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Traktorenlexikon: Dexheimer
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text/x-wiki
{{:Traktorenlexikon: Navigation}}
[[Datei:DEXHEIMER508Si.JPG|thumb|Dexheimer 508 Si]]
Von 1967<ref name="dexheimer Innovation">dexheimer-traktor.de: ''[http://dexheimer-traktor.de/dexnew/index.php?option=com_content&task=view&id=33&Itemid=56 40 Jahre Innovation im Spezialtraktorenbau.]''</ref> bis 2012 wurden Dexheimer-Schmalspurtraktoren für Sonderkulturen (Wein- und Obstbau) und kommunale Anwendungen gefertigt. Der Hersteller war die '''[[w:Maschinenfabrik Dexheimer|Maschinenfabrik Dexheimer GmbH]]''' mit Standort [[w:Wallertheim|Wallertheim]] im [[w:Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet]] [[w:Rheinhessen|Rheinhessen]] in [[w:Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört zur '''Dexheimer Gruppe'''<ref name="dexheimer über">dexheimer-traktor.de: ''[http://dexheimer-traktor.de/dexnew/index.php?option=com_content&task=view&id=21&Itemid=29 Wir über uns.]''</ref>, welche noch die '''Georg Dexheimer GmbH & Co KG''' einschließt, ein Handelsbetrieb für Agrar-, Weinbau- und Kellereitechnik. Der Handelsbetrieb ist auch Importeur für Gregoire-Traubenvollernter und SUTTER-Weinpressen. Seine Bereiche sind Vertrieb, Serviceleistungen und Ersatzteilversorgung.
==Geschichte==
<!--http://www.wfg-alzey-worms.de/wfg/branchenbuch/index.php?script=/wfg/branchenbuch/wScripts/unternehmen_anzeigen.php&unternehmenid=miaLhr72-->
*1885 Gründung der Firma Dexheimer-Landmaschinen in Wallertheim durch den 26-jährigen Georg Dexheimer.<ref name="dexheimer 125">dexheimer-traktor.de: ''[http://dexheimer-traktor.de/dexnew/index.php?option=com_content&task=view&id=168&Itemid=33 1885 bis 2010 – 125 Jahre Dexheimer.]''</ref>
*1886 Bau eines Geschäftshauses in der Wallertheimer Straße und Beginn der Reparaturarbeiten an landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen.
*1889 Aufbau eines Handelsgeschäfts für Landmaschinen und Geräte.
*1910 Neubau eines Landmaschinenproduktions- und -reparaturbetriebs in der Bahnhofstraße in Wallertheim - einem Teil des heutigen Betriebsgeländes.
*1915 Entwicklung einer mechanischen Traubenmühle und Beginn der Produktion von Traubenmühlen.
*1918 Entwicklung und Produktion von Korb-Spindelpressen für die Traubenverarbeitung.
*1919 Erweiterung der Produktionskapazitäten und Bau einer Wagnerei, Beginn der Herstellung von Acker- und Leiterwagen.
*1920 Beginn der Produktion von Kartoffelmühlen zur besseren Betriebsauslastung und größerer Unabhängigkeit vom Weinbau. Übernahme von Generalvertretungen für [[Traktorenlexikon: Fahr|Fahr]] und [[Traktorenlexikon: IHC|IHC]].
*1921-1924 Neubau einer Kelterproduktionshalle und eines Ladengeschäfts für landwirtschaftliche Bedarfsartikel.
*1938 Entwicklung der ersten hydraulischen Doppelkorbpresse für Weintrauben.
*1958 Entwicklung von selbstfahrenden Pflanzenschutzgeräten für Sonderkulturen.
*1959 Produktionsbeginn Schädlingsbekämpfungsgeräte und Entwicklungsarbeiten für Pflanzenschutzgeräten der Firma [[Traktorenlexikon: Hako|Hako]].
*1960 Kompletter Betriebsneubau und Kapazitätserweiterung in der Wallertheimer Bahnhofstraße.
*1961 Lizenzvergabe für Pflanzenschutzgeräte an die Firma [[Traktorenlexikon: Hako|Hako]].
*1961 Entwicklung des ersten vollhydraulisch verstellbaren Weinbergkultivators (GEDEWA-Spatz).
*1963 Lizenzvergabe Kultivatorbau an die Fa. RABE-Werke, Osnabrück; Entwicklung von Rebenhäckselgeräten LEEP und REZ sowie Lizenzvergabe an die Fa. Scheppach Ichenhausen.
*1966 Der ''DEXHEIMER Allrad 222'' kommt auf den Markt.
*1968 Lizenzvergabe für Allradschmalspurschlepper an die Firma [[Traktorenlexikon: Bungartz|Bungartz&Peschke]]. Neubau des Traktoren-Produktionsbetriebs am Wallertheimer Bahnhof.
*1970 Neuentwicklung der Schmalspur-Traktoren-Baureihe 222 und 345.
*1978-1982 Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet hydrostatischer Fahrantriebe für Traktoren und Geräteträger. Bau des ersten vollhydrostatischen Traubenvollernter-Selbstfahrers deutscher Produktion. Entwicklung eines vollhydrostatischen Spezial-Schmalspurschleppers in der Leistungsklasse 80PS - 240PS für Sonderkultureinsätze bei minimalen Maschinenabmessungen (Außenbreite ab 1080 mm)
*1985 Entwicklung und Markteinführung der SC-Schmalspurschlepper-Compaktklasse.
*1994 Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten auf dem Gebiet der ergonomischen Gestaltung von Schmalspurtraktoren. Untersuchungen zur Realisierung der Modul- und Plattform-Bauweise im Schmalspurschlepper-Bereich.
*1995 Neueinführung der Serie 300 Si.
*2000 Markteinführung der Serie 400 Si.
*2006 Präsentation der Serie 500 Si
*2012 Einstellung des Traktorenbaus
*2021 Die Ersatzteilversorgung für die Schmalspurtraktoren wird an die Firma Eicher Vertriebs GmbH in 94431 Ganacker übertragen und am 30.10.2021 schließt Dexheimer endgültig ihre Tore.
== Typen ==
=== 1965 - 1978 ===
[[Datei:Dexheimer Allrad 222.jpg|thumb|Dexheimer ALLRAD (Motor: Farymann S)]]
Als in den 1960er Jahren die Mechanisierung im Weinbau begann, gab es auf dem deutschen Markt keine starren Schmalspurtraktoren mit Allradantrieb. Allradantrieb war aber Voraussetzung, um die Weinberge in der hügeligen Umgebung von Wallertheim maschinell zu bewirtschaften und Knicklenker waren nicht so beliebt. So begann man ab 1965 bei Dexheimer, einen Traktor für diesen Aufgabebereich zu entwickeln. 1966 wurde dann der ''ALLRAD 222'' vorgestellt. Er hatte eine Spurweite von 680 mm und war für Arbeit an Hängen mit einer Steigung bis zu 50 % konzipiert. 1969 kam dann mit dem ''ALLRAD 345'' ein Modell mit einem Dreizylinder-Motor hinzu. In den folgenden Jahren wurden die Modelle mit unterschiedlichen Motoren ausgestattet. Dies führte zu unterschiedlichen Leistungen beim gleichen Typ. Deshalb wurde von einigen Händlern gewünscht, dass die Leistung aus der Bezeichnung ersichtlich ist. Darauf hin wurde der ''ALLRAD 222'' auch unter den Bezeichnungen ''ALLRAD 232'' (32 DIN PS) bzw. ''ALLRAD 236'' (36 SAE PS) angeboten.
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 222 (Farymann P)}} (22 PS, 1966-1970)
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 222 (Farymann S)}} (30 PS, 1967-1971)<!--bis Ende 1973 Tietgens-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 345}} (45/50 PS, 1969-1975)<!--MWM D308-3; 04/1970- MWM D 325-3 Tietgens; 1973 MWM D327-3 50PS Tietgens-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 222 (MWM D325-2)}} (32 PS, 1970-1978) <!--08/1971 - 1978 Tietgens-->
* ALLRAD 232 siehe [[Traktorenlexikon: Dexheimer ALLRAD 222 (MWM D325-2)|ALLRAD 222 (MWM D325-2)]] mit 32 DIN PS in der Verkaufsbezeichnung
* ALLRAD 236 siehe [[Traktorenlexikon: Dexheimer ALLRAD 222 (MWM D325-2)|ALLRAD 222 (MWM D325-2)]] mit 36 SAE PS in der Verkaufsbezeichnung
=== 1976 - 1986 ===
[[Datei:Dexheimer Allrad 345 N 1985.JPG|thumb|ALLRAD 345 N]]
[[Datei:Dexheimer 370.jpg|thumb|ALLRAD 370 Turbo]]
Ab 1976 wurden dann Typen mit unterschiedlichen Radständen gefertigt. Aus dem ''ALLRAD 345'' wurde der ''ALLRAD 345 N '' (normal) mit einem Radstand von 2060 mm. Hinzu kamen die Varianten S (schmal) mit geringerer Spurweite und einem Radstand von 1860 mm. Des weiteren gab es die Varinate SK (schmal kurz) mit einem Radstand von 1720 mm. Die Bezeichnungen N, S und SK sind bei der Aufschrift auf der Motorhaube nicht enthalten. Da im Gewächshausbau sehr kompakte und wendige Traktoren gefragt waren, kürzte der niederländische Importeur den ''ALLRAD 345 SK'', indem er den Kraftstofftank nach hinten verlegte. Später wurde dann von Dexheimer eine verkürzte Ausführung mit dem Zusatz K (kurz) und einem Radstand von 1560 mm angeboten. Dies wurde realisiert, indem man die Batterien hinter den Schleppersitz verlagerte. Man bot auch eine Variante mit Hinterradantrieb (HINTERRAD) an, doch die Nachfrage war sehr gering.
Auf Grundlage der neuen 345er Serie wurde mit dem entsprechenden Zweizylindermotor von MWM (D327-2: 35 DIN PS/40 SAE PS) die Serien 240 entwickelt. Der “ALLRAD 222 (232/236)“ wurde weiter produziert. Doch wegen des geringfügigen Leitungsunterschied von 32 PS zur neuen 240er Serie mit 35 PS, wurde dessen Nachfrage immer geringer. Somit wurde 1978 die Produktion eingestellt.
Die Nachfrage nach leistungsstärkeren Traktoren wurde immer größer, somit wurde ab 1977 auch in dem "ALLRAD 345 N" der baugleiche Turbo-Motor (TD327-3: 65 DIN PS/70 SAE PS) verbaut. Er wurde unter der Bezeichnung „ALLRAD 370 turbo“ ins Programm aufgenommen.
Um die Kunden der unteren Leistungsklasse nicht zu verlieren, wurde 1980 ein preisgünstiges Einstiegsmodell entwickelt. Somit gab es erneut einen ''ALLRAD 222'' mit nun 28 PS.
Im Jahre 1985 bekamen die Dexheimer-Traktoren ein anderes Aussehen, da Hella die Produktion der runden Scheinwerfer aus dem Programm nahm. Somit wurden bei allen Typen auf rechteckige Scheinwerfer umgestellt. Auch die Blinkleuchten vorne waren von nun an in eckiger Ausführung.
* {{:Traktorenlexikon: Create|HINTERRAD 240}} (35 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-2-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 240}} (35 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-2-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 240 SK}} (35 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-2-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|HINTERRAD 345}} (50 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 345 N}} (50 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 345 S}} (50 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 345 SK}} (50 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 345 K}} (50 PS, 1976-1986)<!--MWM D327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 370 turbo}} (65 PS, 1977-1986)<!--MWM TD327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 370 K turbo}} (65 PS, 1977-1986)<!--MWM TD327-3-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|ALLRAD 222 (MWM D302-2)}} (28 PS, 1980-1986)<!--MWM D302-2-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|HINTERRAD 222 (MWM D302-2)}} (28 PS, 1980-1986)<!--MWM D302-2-->
=== 1985 - 1995 Kompaktklasse SC ===
[[Datei:Dexheimer Allrad 250 SC 1989.JPG|thumb|Dexheimer 250 SC]]
[[Datei:Dexheimer 360SC.jpg|thumb|Dexheimer 360 SC]]
Im Jahre 1985 wurde die Modellreihe SC (Schmal-Compakt) vorgestellt <ref name="dexheimer 125" /> und Anfang des Jahres 1986 ging sie dann in Serie. Eine der Neuerungen war die Vorderachse, welche zusammen mit dem schweizer Getriebehersteller Devon entwickelte wurde. Durch Doppelkreuzgelenke wurde ein Lenkeinschlag von bis zu 50° erzielt. In den Naben der Vorderräder wurden Planetengetriebe verbaut um die Kräfte im Antriebsstrang zu reduzieren. Serienmäßig wurden die SC-Typen mit vollsynchronisierten Getriebe und lastschaltbarer Zapfwelle der Firma Devon ausgestattet. Die Modelle 222 SC, 240 SC, 345 SC und 370 SC turbo wurden von der vorherigen Serie abgeleitet. Hinzu kam der 342 SC, um den Bereich zwischen 35 PS und 50 PS abzudecken. Auch gab es weiterhin Typen mit verkürztem Radstand für den Gewächshausbau, den 342 C, den 345 C und den 370 C turbo. Des weiteren kamen zwei neu Typen, der 250 SC und der 360 SC mit wassergekühlten Motoren hinzu. Auf Grund des Kühlers bekamen diese Typen eine komplett neue Motorhaube, wodurch sie sich von den restlichen Typen im Aussehen stark unterscheiden. Die Traktoren 360 SC und 370 SC turbo wurden auch mit einer größeren Spurweite als Plantagentraktoren gefertigt. Sie erhielten die Bezeichnung 360 PC und 370 PC turbo.
Bis ins Jahre 1995 wurde die Kompaktklasse SC produziert.
* {{:Traktorenlexikon: Create|222 SC}} (30 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|240 SC}} (35 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|250 SC}} (41 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|250 PC}} (41 PS) Plantagentraktor
* {{:Traktorenlexikon: Create|342 SC}} (42 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|342 PC}} (42 PS) Plantagentraktor
* {{:Traktorenlexikon: Create|342 C}} (42 PS) Gewächshausbau
* {{:Traktorenlexikon: Create|345 SC}} (50 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|345 PC}} (50 PS) Plantagentraktor
* {{:Traktorenlexikon: Create|345 C}} (50 PS) Gewächshausbau
* {{:Traktorenlexikon: Create|360 SC}} (60 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|360 PC}} (60 PS) Plantagentraktor
* {{:Traktorenlexikon: Create|370 SC turbo}} (65 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|370 PC turbo}} (65 PS) Plantagentraktor
* {{:Traktorenlexikon: Create|370 C turbo}} (65 PS) Gewächshausbau
=== Serie 300 Si ===
[[Datei:Dexheimer 380SI.jpg|thumb|380 Si]]
Mit den beiden 300-Si-Modellen begann 1995 die Fertigung von Schmalspurschleppern mit serienmäßiger klimatisierter Plattformkabine (Integral).<ref name="dexheimer 125" /> Weiter Neuerungen waren Load sensing Steuergerätetechnik, elektronischer Hubwerksregelung mit Schwingungstilgung, 56° Lenkeinschlag, elektro-hydraulischen Komfortschaltungen, Bordinformationssystem
* {{:Traktorenlexikon: Create|360 Si}} (60 PS) <!--mind. bis 2001-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|380 Si}} (75 PS) <!--mind. bis 2000-->
=== Serie 400 Si ===
[[Datei:Dexheimer 480SI.jpg|thumb|480 Si]]
Die vier Modelle der Serie 400 Si wurden dann ab Ende 2000 gefertigt.<ref name="dexheimer 125" />
Dabei wurde auf 4-Zylinder-Motoren umgestellt. Einführung der Schwingungstilgungseinrichtung in Verbindung mit der BOSCH EHR 6 (elektronischen Krafthebersteuerung). Entwicklung und Angebot von TCC (Tractor-Clutch-Control) und TCR (Tractor-Clutch-Reverse) = automatisierte Fahrkupplung und automatisierte Wendeschaltung zu Dexheimer-Traktoren. 2004 Markteinführung der gefederten Lenktriebachse mit Niveauregulierung.
* {{:Traktorenlexikon: Create|460 Si}} (62 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|470 Si}} (72 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|480 Si}} (80 PS)
* {{:Traktorenlexikon: Create|490 Si}} (90 PS)
=== Serie 500 Si ===
[[Datei:Dexheimer Allrad Serie 500.jpg|thumb|Serie 500 Si]]
Ab 2007 werden Schlepper der Serie 500 Si produziert. 2008 gibt es technische Neuerungen (Profi-Line)und das Modell 510 Si kommt hinzu.
* {{:Traktorenlexikon: Create|507 Si}} (72 PS) <!--2007-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|508 Si}} (80 PS) <!--2007-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|509 Si}} (90 PS) <!--2007-->
* {{:Traktorenlexikon: Create|510 Si}} (101 PS) <!--2008-->
Die Baureihe 500 ist die letzte Baureihe, die gebaut wurde. Ende 2012 wurden die letzten 2 Traktoren ausgeliefert.
Die Fertigung der Traktoren wurde eingestellt.
== Literatur ==
* Klaus Tietgens: ''Jahrbuch Traktoren 2008 (Die Geschichte der Dexheimer Schlepper).'' Podszun, 2007. ISBN 978-3-86133-460-6.
* OLDTIMER TRAKTOR 5/2011, Seite 8 ff.
==Weblinks==
{{Wikipedia1|Maschinenfabrik Dexheimer}}
{{Commons|Category:Dexheimer tractors|Dexheimer-Traktoren}}
* [http://www.dexheimer-traktoren.eu/die-marke-dexheimer.html DEXHEIMER Ersatzteil-Service]
* [http://www.fahrzeugseiten.de/Hersteller/Dexheimer/dexheimer.html Dexheimer: Geschichte, Typen] in: fahrzeugseiten.de
== Einzelnachweise ==
<references />
{{:Traktorenlexikon: Navigation}}
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Traktorenlexikon: Dexheimer ALLRAD 222 (Farymann S)
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Allrad 222 Varianten
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wikitext
text/x-wiki
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Dexheimer |HERSTELLER=Dexheimer}}
{{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox
| HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Dexheimer|Dexheimer]]
| MODELLREIHE = 222
| MODELL = ALLRAD 222 (Farymann S)
| BILD = Dexheimer Allrad 222.jpg
| BILDBESCHREIBUNG = Dexheimer ALLRAD 222 (Farymann S)
| BAUWEISE = Blockbauweise
| PRODUKTIONSBEGINN = 1967
| PRODUKTIONSENDE = 1971
| STÜCKZAHL =
| EIGENGEWICHT = 1050
| LÄNGE = 2240
| BREITE = 900
| HÖHE = Motorhaube 980
| RADSTAND = 1520
| BODENFREIHEIT = 210
| SPURWEITE = 680
| SPURWEITE VORNE =
| SPURWEITE HINTEN =
| WENDERADIUS MIT LENKBREMSE =
| WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE =
| BEREIFUNG VORNE = 6.00-16 AS
| BEREIFUNG HINTEN = 7.50-18 AS
| LEISTUNG KW = 22
| LEISTUNG PS = 30
| NENNDREHZAHL = 2500
| ZYLINDER = 2
| HUBRAUM = 1559
| DREHMOMENTANSTIEG =
| KRAFTSTOFF = Diesel
| KÜHLSYSTEM = Luftkühlung
| ANTRIEBSTYP = Allradantrieb
| GETRIEBE = 6/1
| HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 20
| KATEGORIESORTIERUNG = Dexheimer ALLRAD 222 (Farymann S)
}}
Der '''ALLRAD 222 (Farymann S)''' ist ein 30 PS starker Allrad-Schmalspurschlepper von [[Traktorenlexikon: Dexheimer|Dexheimer]] mit einem Zweizylinder-V-Motor. Der "S" ist der Nachfolger des [[Traktorenlexikon: Dexheimer ALLRAD 222 (Farymann P)|Dexheimer ALLRAD 222 (Farymann P)]].
Etwa ab 1970 konnte man den Allrad 222 auch mit dem [[Traktorenlexikon: Dexheimer ALLRAD 222 (MWM D325-2)|MW-Motor D325-2]] bekommen.
==Motor==
* luftgekühlter, Zweizylinder-V-Dieselmotor von Farymann, Typ ''S''
* Bohrung: 105 mm, Hub: 90 mm
==Kupplung==
==Getriebe==
* Hurth 819 mit 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang
* auf Wunsch ZF Wendegetriebe mit 6 Vorwärts- und 6 Rückwärtsgängen
==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts==
{| class="wikitable"
! colspan="7" | <center><big>Geschwindigkeitsbereiche in km/h</big></center>
|-
! 1. Gang || 2. Gang || 3. Gang|| 4. Gang || 5. Gang || 6. Gang || Rückwärtsgang
|-
| 1,66 || 3,45 || 4,95 || 7,00 || 11,80 || 19,67 || 4,95
|}
==Zapfwelle==
* Heckzapfwelle: 540/min
==Bremsen==
* mechanische Zweibackenbremse
==Achsen==
* Hinterachse: Portalachse, mechanische Differentialsperre
* Vorderachse: Hurth 952; Gleichlaufgelenke, 40° Lenkeinschlag, Hypoidverzahnung
==Lenkung==
* Doppelschneckenlenkung
==Hydrauliksystem und Kraftheber==
* Hurth Blockkraftheber (800 kp)
==Steuergeräte==
==Elektrische Ausrüstung==
12 V
==Maße und Abmessungen==
* Leergewicht: 1050 kg
* zulässige Achslast vorne: 750 kg
* zulässige Achslast hinten: 1200 Kg
* zulässiges Gesamtgewicht: 1950 kg
==Bereifung==
* vorne: 6.00-16 AS
* hinten: 7.50-18 AS
==Füllmengen==
==Verbrauch==
==Kabine==
==Sonderausrüstung==
==Literatur==
==Quellen==
* Prospekt von Dexheimer
<references />
==Weblinks==
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Dexheimer |HERSTELLER= Dexheimer}}
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Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 644
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2026-06-11T09:37:05Z
Christian-bauer
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kleinere Ergänzungen und Korrekturen
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wikitext
text/x-wiki
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{{Navigation zurückhochvor|
zurücktext=Lektion 643|
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hochtext=Buch Vokabellektionen|
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== Zeichen ==
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |罟}} || gu3 || Netz, fangen, beinhalten, anklagen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=罟}} [[Datei:罟-seal.svg|40px]][[Datei:罟-bigseal.svg|40px]]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |擭}} || huo4, hu4 || Falle aus Holz zum Tierfang, fangen, abfangen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=擭}}
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阱}} || jing3 || Bau, Bohrung, Falle || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=阱}} [[Datei:阱-oracle.svg|40px]][[Datei:阱-seal.svg|40px]][[Datei:阱-bigseal.svg|40px]]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裴}} || pei2 || lang (Kleidung) || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=裴}}
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗}} || gang3 || Anhöhe, Bodenerhebung, (kleiner) Hügel, Aufschüttung, Wache, Posten, Wachdienst, Revier eines Polizisten, Schwiele || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=岗}}
|}
== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 罟 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |网罟}} || wang3 gu3 || net used to catch fish (or other animals such as birds), the net of justice 法網|法网[fa3 wang3]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |網罟}} || wang3 gu3 || (traditionelle Schreibweise von 网罟), net used to catch fish (or other animals such as birds), the net of justice 法網|法网[fa3 wang3]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |网罟座}} || Wang3 gu3 zuo4 || Reticulum (constellation)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |網罟座}} || Wang3 gu3 zuo4 || (traditionelle Schreibweise von 网罟座), Reticulum (constellation)
|}
=== 阱 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |位阱}} || wei4 jing3 || Potentialtopf
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |陷阱}} || xian4 jing3 || Anlagerungshaftstelle, Falle, Tierfalle, Fallstrick, Attrappe || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |势阱}} || shi4 jing3 || Potentialtopf
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气阱}} || qi4 jing3 || air pocket
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |氣阱}} || qi4 jing3 || (traditionelle Schreibweise von 气阱), air pocket
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |方势阱}} || fang1 shi4 jing3 || Kastenpotentialtopf, Potentialtopf
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设陷阱}} || she4 xian4 jing3 || Fall
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死亡陷阱}} || si3 wang2 xian4 jing3 || tödliche Falle, Todesfalle
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |捕人陷阱}} || bu3 ren2 xian4 jing3 || Fussangel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以陷阱捕获}} || yi3 xian4 jing3 bu3 huo4 || Fallstrick
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流动性陷阱}} || liu2 dong4 xing4 xian4 jing3 || Liquiditätsfalle(Wirtsch)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流動性陷阱}} || liu2 dong4 xing4 xian4 jing3 || (traditionelle Schreibweise von 流动性陷阱), Liquiditätsfalle(Wirtsch)
|}
=== 裴 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裴隆}} || pei2 long2 || Peron
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裴回}} || pei2 hui2 || see 徘徊[pai2 huai2]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裴勇俊}} || pei2 yong3 jun4 || Bae Yong-jun
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |胡安裴隆}} || hu2 an1 pei2 long2 || Juan Perón
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裴斯泰洛齐}} || pei2 si1 tai4 luo4 qi2 || Johann Heinrich Pestalozzi
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裴斯泰洛齊}} || pei2 si1 tai4 luo4 qi2 || (traditionelle Schreibweise von 裴斯泰洛齐), Johann Heinrich Pestalozzi
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊沙贝尔裴隆}} || yi1 sha1 bei4 er3 pei2 long2 || Isabel Martínez de Perón
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊沙貝爾裴隆}} || yi1 sha1 bei4 er3 pei2 long2 || (traditionelle Schreibweise von 伊沙贝尔裴隆), Isabel Martínez de Perón
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊莎贝尔裴隆}} || yi1 sha1 bei4 er3 pei2 long2 || Isabel Martínez de Perón
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊莎貝爾裴隆}} || yi1 sha1 bei4 er3 pei2 long2 || (traditionelle Schreibweise von 伊莎贝尔裴隆), Isabel Martínez de Perón
|}
=== 岗 ===
{| class="wikitable"
|-
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上岗}} || shang4 gang3 || am Arbeitsplatz, Arbeit aufnehmen|| (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |试岗}} || shi4 gang3 || auf Probe arbeiten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轮岗}} || lun2 gang3 || Wachablösung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗位}} || gang3 wei4 || Posten, Platz, Stelle, Stellung || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗亭}} || gang3 ting2 || Schilderhaus, Verkehrspostenstand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |待岗}} || dai4 gang3 || auf die Rückkehr an den Arbeitsplatz Wartender (für 下岗人员)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗巴}} || gang3 ba1 || Gangba (Ort in Tibet)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |换岗}} || huan4 gang3 || Arbeitsplatzwechsel, Wachablösung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在岗}} || zai4 gang3 || am Arbeitsplatz verbleiben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗楼}} || gang3 lou2 || Wachturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |下岗}} || xia4 gang3 || arbeitslos sein (euphemistische Ausdrucksweise), den Arbeitsplatz verlassen - im ursprünglichen Sinne von "layoff" gebraucht: die Anstellung bei der Firma, Einheit behalten, aber keine Arbeit haben (und nur geringeren Lohn erhalten), die Wache beenden || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |山岗}} || shan1 gang1 || Grat
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |转岗}} || zhuan3 gang3 || Arbeitsplatzwechsel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |门岗}} || men2 gang3 || Gatter, Abbaustrecke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乱葬岗}} || luan4 zang4 gang1 || Leichenberg, Leichenhügel, Massengrab
|-
| rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |花岗岩}} || hua1 gang1 yan2 || Granit
|-
| hua1 gang3 yan2 || [Granit]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |花岗石}} || hua1 gang1 shi2 || Granit (ein Mineral)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西岗区}} || xi1 gang3 qu1 || Stadtbezirk Xigang (der Stadt Dalian, Provinz Liaoning, China)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |周松岗}} || zhou1 song1 gang3 || Sir Chow Chung-Kong
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |南岗区}} || nan2 gang3 qu1 || Nangang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |下岗工人}} || xia4 gang3 gong1 ren2 || Tagelöhner?
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |红花岗区}} || hong2 hua1 gang3 qu1 || Honghuagang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗位津贴}} || gang3 wei4 jin1 tie1 || Funktionszuschlag
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |实行岗位}} || shi2 xing2 gang3 wei4 || Praktikumsplatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |哈仙达岗}} || ha1 xian1 da2 gang3 || Hacienda Heights
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |罢工岗位}} || ba4 gong1 gang3 wei4 || Streikposten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就业岗位}} || jiu4 ye4 gang3 wei4 || Arbeitsplatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |云岗石窟}} || yun2 gang3 shi2 ku1 || Yungang-Grotten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |占据岗位}} || zhan4 ju4 gang3 wei4 || einen Posten besetzen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岗位安全}} || gang3 wei4 an1 quan2 || Arbeitssicherheit
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工作岗位}} || gong1 zuo4 gang3 wei4 || Arbeitsplatz
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |皇岗口岸}} || huang2 gang3 kou3 an4 || Huanggang
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |职业训练岗位}} || zhi2 ye4 xun4 lian4 gang3 wei4 || Lehrstelle
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保障劳动岗位}} || bao3 zhang4 lao2 dong4 gang3 wei4 || Arbeitsplatzsicherheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |撤销工作岗位}} || che4 xiao1 gong1 zuo4 gang3 wei4 || Arbeitsplatzabbau
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工作岗位的安全}} || gong1 zuo4 gang3 wei4 de5 an1 quan2 || Arbeitssicherheit
|}
== Sätze ==
=== 罟 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 擭 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 阱 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一只狐狸不会两次掉入同一个陷阱里。}} || yi1 zhi3 hu2 li2 bu4 hui4 liang3 ci4 diao4 ru4 tong2 yi1 ge4 xian4 jing3 li3 。|| Der Fuchs tappt nicht zweimal in dieselbe Falle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/335132 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们设了个陷阱来抓狐狸。}} || wo3 men5 she4 le5 ge4 xian4 jing3 lai2 zhua1 hu2 li2 。|| Wir haben eine Falle gelegt, um einen Fuchs zu fangen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/813597 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |別長大,是陷阱。}} || bie2 chang2/zhang3 da4 , shi4 xian4 jing3 。|| Werde nicht erwachsen! Das ist eine Falle! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3236957 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Imp Imp] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你认为它是陷阱吗?}} || ni3 ren4 wei2/wei4 ta1/tuo2 shi4 xian4 jing3 ma5 ?|| Glaubst du, es ist eine Falle? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6086830 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/benbika benbika])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |别长大,是陷阱。}} || bie2 chang2/zhang3 da4 , shi4 xian4 jing3 。|| Werde nicht erwachsen! Das ist eine Falle! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3236957 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Imp Imp] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你認為它是陷阱嗎?}} || ni3 ren4 wei2/wei4 ta1/tuo2 shi4 xian4 jing3 ma5 ?|| Glaubst du, es ist eine Falle? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6086830 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/benbika benbika])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是一个陷阱!}} || zhe4/zhei4 shi4 yi1 ge4 xian4 jing3 !|| Das ist eine Falle! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1776709 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |骄傲在陷阱之前来临。}} || jiao1 傲 zai4 xian4 jing3 zhi1 qian2 lai2 lin2 。|| Hochmut kommt vor dem Fall. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761399 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我知道怎么设陷阱。}} || wo3 zhi1 dao4 zen3 me5 she4 xian4 jing3 。|| I know how to set a trap. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576829 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Mofli Mofli])
|}
=== 裴 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 岗 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |计算机产业能够提供相当多的就业岗位。}} || ji4 suan4 ji1 chan3 ye4 neng2 gou4 ti2 gong4 xiang1/xiang4 dang1/dang4 duo1 de5 jiu4 ye4 gang3 wei4 。|| There are many jobs available in the computer industry. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1898544 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个岗位不合适小姑娘。}} || zhe4/zhei4 ge4 gang3 wei4 bu4 he2 di4/shi4 xiao3 gu1 niang2 。|| The job isn't suitable for young girls. The job is not suitable for young girls. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2383499 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|}
== Lückentexte ==
=== [http://magazine.marcopoloproject.org/%e5%be%ae%e4%bf%a1%e6%9c%89%e7%bd%aa%e5%90%97%ef%bc%9f-wechat-guilty/ the marco polo project: 微信有“罪”吗?] ===
风青杨: 著名企业 Marke 运营战略专家。现任汇赢天下 Marken-策划机构CEO。《中国经营报》《经济观察报》《销售与市场》《国际公关》等一线 Nachrichten 一线 Author。
最近有 Medien-新闻报道有人利用微信行骗的事件。报道说有人利用微信“摇一摇”“查看附近的人”等强大功能,成功的对微信上的“fremden 人” Betrug、盗窃和强奸。于是警方像以前一样“再次”强调“不要相信 fremden 人”,甚至有网民开始 aufrufen,要 Tencent 公司取消微信的功能。类似的争议,记得在QQ刚刚兴起时也曾有过,面对科技的进步,我们该如何选择?
果真如此,如果因为有人被骗,就要关掉微信。那么按照这个逻辑,针对手机短信 Betrug,是不是就要关掉移动和联通?有人网购被骗了,是不是就要关掉 Tao-宝和京东?Online-广告 Betrug 案一发,是不是就要关掉百度?照此种逻辑,中国的互联网上市公司基本上可以全部关闭了。中国人将重新回到二十年前的科技水平,甚至饭也可以考虑还要不要吃了,因为吃饭也偶尔会 ersticken 人。但即使那样,就不会有人被骗了吗?
一个社会骗子层出不穷,不能说是正常。但首先要想到根子上的问题出在哪里,减少行骗或降低人们 Verbrechens-率主要靠两个方法,一是提高人们的道德水平,让人不想 Verbrechen;二是提高国家的司法的效率和水平,让人不敢 Verbrechen zu begehen。这才是根子上的问题,但总有人把人的道德滑坡和司法的缺位,归 Mißbrauch 于科技的进步,或者说是因为你不该相信 fremden 人。
这个社会 anscheinend “治病”好像从来就不问“病根”,如今高楼一着火,全国讲 Feuerbekämpfung;道路一 Erdrutsch,到处查桥梁;一有流行病,全民讲卫生;学生被砍伤,校门忙加岗;突发大车祸,上路查交通;山西出矿难,全国查安全;北京查 Unterhaltungsindustrie,各省关歌厅。但这些“病”现在都治好了吗?难道只要不相信 fremden 人,就永远不会受骗上当?
只要有人受骗上当,警方总是重复的 Aufruf一句话:“不要相信 fremden 人”。如今“不要相信 fremden 人”竟然成为了这个时代所竭力宣扬的东西。身处 chaotisch 的火车站,扩音器的 Aufrufe 不停地 schallen,不要相信 fremden 人给你买票,Schutz 被骗。坐在明亮的茶馆里喝茶,墙上的标语说:不要将手机借给 fremden 人,Schutz 被骗。我有一位朋友第一次来武汉。他从汉口火车站下车后出站,走到发展大道路口想问问到球场路怎么走,但连问4人,他们都手指电线杆上挂着的一块 Zeichen,不说话。原来 Zeichen 上写着:请不要 antworten fremder 人问话,Schutz 上当受骗。
显然,从自私自利的原则出发,每一个 fremden 人都是不可信的;可是,如果我们从来不相信 fremden 人,这个社会将变成什么样子?当我们迷路的时候,我们需要从别人那里得到相关的信息;当我们口渴又买不到水时,我们会选择敲开 fremden 人的门去借口水解渴。是 fremden 人建筑我们的房子,是 fremden 人教育我们的孩子,是 fremden 人用我们的钱投资,是 fremden 人在电视或报纸上告诉我们世界上的新闻……极端地说,我们 können nicht entfliehen fremden 人的手掌。每个人总有遇到困难需要向别人求助的时候,这个时候我们还要个信“不要相信 fremden 人”的 Motto 吗?
信任是一个国家和社会的财富,让人与人之间互相不信任,无疑会孤立每一个人。人与人之间,只要你不断地施舍给别人,你得到的就越多。所以,国家公民教育要做的是,帮助每一个公民创造这种财富,不要让他们在信任的银行里变的一贫如洗。而作为政府职能部门,应该做的是净化社会环境,消除安全隐患,正确教会每个人如何与 fremden 人交往,而不是简单的要求他们不要相信 fremden 人,一个总宣传要公民不相信任何 fremden 人的政府,是失职的政府。
而微信只是一种交流工具,本无所谓好坏,就像微博和QQ一样,况且总体来说,这些工具给人们带来的便利,远远大于它们的危害。科学技术的进步,本来就是一把双刃剑,如果每个人都自尊自爱,就不会发生 Betrug、强奸的悲剧,人类只有善用它,它才会善待人类。所以不能怪微信。(文/风青杨)
[http://my1510.cn/article.php?id=81111 my1510.cn]
[http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Feng%20Qingyang%20-%20%E9%A3%8E%E9%9D%92%E6%9D%A8/ Feng Qingyang]
[http://magazine.marcopoloproject.org/is-wechat-guilty/ Übersetzung]
Is WeChat “guilty”?
(Erster Absatz unübersetzt.)
Recently, the press reported that some users of WeChat are taking advantage of it to deceive others. The report says that people are using the “shake” and “look around” functions to commit crimes, such as fraud, theft and rape. Therefore, once again, the police emphasized that “you shouldn’t trust strangers”, as they always do. Some internet users even began to appeal to Tencent, asking them to abolish these function of WeChat. A similar controversy arose when QQ started becoming popular. So how can we make decisions when facing technology advances?
Are we saying that, because one person was cheated, we should all stop using WeChat? According to this kind of logic, should we stop using China Mobile and China Unicom as well? If someone is cheated through online shopping, should we close Taobao and Jiangdong? At the first internet advertising fraud, should we turn off Baidu? According to this logic, nearly all of the listed internet based companies in China need to be drawn off the market. Chinese people would return to the level of technology we had 20 years ago. And if we pushed this logic to the extreme, shouldn’t we say that people can die from all sorts of accidents, that they can even choke while eating. And even if we did all this, could we guarantee that no one will ever be fooled?
We cannot admit that it is normal to have a society full of liars. But we must think of the root cause of the problem. There are two methods to reduce fraud and crime. The first is to heighten people’s moral standards, so that people will not want to commit a crime; the second is to improve the efficiency and fairness of the legal system, so that people won’t dare to violate the law. Those are the root causes of the problem, yet there’s always someone to attribute moral decline and legal malpractice to technology advance – or simply say that you shouldn’t trust strangers.
It seems as if this society wants to treat the symptoms of the disease without asking for the root cause. If a tall building catches fire, people will talk about fire protection nation wide; if a road collapses, people will check bridge conditions everywhere; if an epidemic breaks out, people will talk about hygiene; if students get hurt, schools will increase security measures; if there is a severe road accident, people will check the traffic; after the incident in a Shanxi mine, people did check mine security nation wide; Beijing investigated into its entertainment industry; and other provinces closed their karaoke bars. Have they cured the diseases? Will you never get fooled if you never trust any stranger?
Every time someone is deceived, the police always keep saying the same words: “you shouldn’t trust strangers”. This line has the new motto of our era. In chaotic train station, the loudspeakers shout out notices reminding people not to trust strangers to help you buy your ticket, and beware of being cheated by strangers. When you sit in a bright teahouse having a cup of tea, the sign on the wall says: Do not lend your mobile phone to strangers, beware of being cheated. Once, one of my friends came to Wuhan for the first time. He got off the train and walked out Hankou station, then onto Fazhan avenue, and he wanted to ask someone how to get to Qiuchang street, but none of four peoples whom he sought help from wanted to talk to him. They all pointed at a sign without saying any word. The sign said: Do not answer a stranger’s question, beware of being cheated.
Obviously, if you believe in strict self-interest, no stranger is worth trusting; however, what will our society become if we never trust a stranger? When we get lost, we need to get information from others; when we are thirsty and cannot find anything to drink, we may choose to knock on a stranger’s door to quench our thirst. Strangers have built our houses, strangers are educating our children, strangers are investing our money, strangers are telling us what happened around the world … to be extreme, we cannot escape from the network of stangers. Everyone of us will need someone else’s help when we encounter difficulties. And at moments like that, will we still repeat on the motto “You shouldn’t trust a stranger”?
Trust is the wealth of a country and society. If people no longer trust each other, each will undoubtedly become isolated. When it comes to relationships, the more you dedicate to others the more you will be rewarded. Therefore, what national civic education could do is help each of us create this wealth, and let none of us run out of credit. Government departments should purify the social atmosphere and eliminate potential security risks, but also teach everyone how to communicate with strangers, rather than just ask us not to trust strangers. A government which always encourages citizens not to trust any stranger is a government in dereliction.
Wechat is just a tool for communication, neither good nor bad, just like Weibo and QQ. Moreover, the convenience that those tools have brought far outweighs the harm that came with them. Scientific and technological progress has always been a double-edged sword. If everyone of us has a right measure of self-esteem, we won’t see so many tragedies caused by fraud and rape: we will make good use of that technology, ensuring it benefits us. In conclusion, we cannot blame WeChat.
[http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website]
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |礼记}} ==
=== Text ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子曰:“人皆曰‘予知’,驱而纳诸罟擭陷阱之中,而莫之知辟也。人皆曰‘予知’,择乎中庸,而不能期月守也。”
}}
=== Richard Wilhelm ===
Der Meister sprach: Die Menschen sagen alle: »Ich weiß.« Aber sie stürzen blindlings vorwärts und verwickeln sich in Netze und Stricke, in Fallen und Gruben, und keiner ist, der sie zu meiden wüßte. Die Menschen sagen alle: »Ich weiß.« Aber wenn sie Maß und Mitte erwählt haben, so können sie nicht einen Monat lang daran festhalten.
=== James Legge ===
The Master said "Men all say, 'We are wise'; but being driven forward and taken in a net, a trap, or a pitfall, they know not how to escape. Men all say, 'We are wise'; but happening to choose the course of the Mean, they are not able to keep it for a round month."
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国历史}} ==
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
从政治和社会形态区分中国历史,据考古资料显示,约在早于距今6,000年前的裴李岗文化晚期或者仰韶文化早期时代,中原地区从母系氏族社会过渡到氏族。
同时,原始社会平等被打破。而据有文字记载的历史,夏朝已经开始君王世袭,周朝建立完备的礼制,至东周逐渐解构,秦朝统一各国政治和许多民间分歧的文字和丈量制度,并建立中央集权的专制君权统治。
}}
=== Übersetzungshilfe ===
Unterscheidet man Chinas Geschichte nach politischer und Gesellschaftsform, so zeigt das archäologische Material, dass es ungefähr vor 6000 Jahren in der späteren Epoche der Pei li gang (??)-Kultur oder der frühen Zeit der Yang shao-Kultur in Chinas Zentralebene einen Übergang von matriarchalen Clans zur Clangesellschaft gab.
Zur gleichen Zeit wurden die primitiven Gesellschaftsformen zerstört.
Wenn man die niedergeschriebene Geschichte betrachtet, begann das Erbkönigtum bereits mit der Xia-Dynastie.
Die Zhou-Dynastie stellte ein vollständiges System von Riten auf.
Mit der östlichen Zhou-Dynastie wurde es allmählich aufgegeben.
Die Qin-Dynastie vereinte die verschiedenen Regierungen, die verschiedenen Zeichen und Maße der Völker.
Außerdem begründete sie als zentrale Staatsgewalt die monarchische Autokratie.
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Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 645
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Christian-bauer
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== Zeichen ==
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曙}} || shu3 || Morgendämmerung, Morgengrauen, (Tages)Anbruch, Beginn || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=曙}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽}} || dan1 || versäumen, verzögern, nachlässig, schwärmen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=耽}} [[Datei:耽-seal.svg|40px]][[Datei:耽-bigseal.svg|40px]]
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| rowspan="2"|{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帑}} || nu2 || Kinder der Hauptfrau || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=帑}}
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| tang3 || Schatzamt, Schatzkammer
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁}} || yan4 || Wildgans, Schwanengans, Anser cygnoides, Gans || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=雁}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |膺}} || ying1 || entgegennehmen, erhalten, Brust || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=膺}}
|}
== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 曙 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曙光}} || shu4 guang1 || Morgendämmerung, Morgenrot || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海曙}} || Hai3 shu3 || Haishu district of Ningbo city 寧波市|宁波市[Ning2 bo1 shi4], Zhejiang
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海曙区}} || hai3 shu3 qu1 || Haishu
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海曙區}} || hai3 shu3 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 海曙区), Haishu
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一线曙光}} || yi1 xian4 shu3 guang1 || Lichtblick
|}
=== 耽 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽误}} || dan1 wu5 || versäumen, verzögern, aufhalten || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽溺}} || dan1 ni4 || nachgeben, Nachsicht zeigen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽于}} || dan1 yu2 || nachhängen, zu etwas neigen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽於}} || dan1 yu2 || (traditionelle Schreibweise von 耽于), nachhängen, zu etwas neigen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽搁}} || dan1 ge5 || teerig || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽擱}} || dan1 ge5 || (traditionelle Schreibweise von 耽搁), teerig
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽美}} || dan1 mei3 || boys' love, aka BL (genre of homoerotic online literature)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽忧}} || dan1 you1 || variant of 擔憂|担忧[dan1 you1]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽憂}} || dan1 you1 || (traditionelle Schreibweise von 耽忧), variant of 擔憂|担忧[dan1 you1]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽心}} || dan1 xin1 || variant of 擔心|担心[dan1 xin1]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽误阿}} || dan1 wu4 a1 || verpassen, versäumen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |替古人耽忧}} || ti4 gu3 ren2 dan1 you1 || to fret over the worries of long-departed people; to worry unnecessarily, crying over spilt milk, often used with negatives, e.g. no need to worry about past issues
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |替古人耽憂}} || ti4 gu3 ren2 dan1 you1 || (traditionelle Schreibweise von 替古人耽忧), to fret over the worries of long-departed people; to worry unnecessarily, crying over spilt milk, often used with negatives, e.g. no need to worry about past issues
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |疏忽失职耽误}} || shu1 hu1 shi1 zhi2 dan1 wu4 || Versäumnisse
|}
=== 帑 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公帑}} || gong1 tang3 || öffentliche Gelder
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帑藏}} || tang3 zang4 || state treasury, also written 帑臧[tang3 zang1]
|}
=== 雁 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灰雁}} || hui1 yan4 || Streifengans
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雪雁}} || xue3 yan4 || Schneegans
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鸿雁}} || hong2 yan4 || Schwanengans
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大雁}} || da4 yan4 || Wildgans || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雪雁}} || xue3 yan4 || (bird species of China) snow goose (Anser caerulescens)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |豆雁}} || dou4 yan4 || (bird species of China) taiga bean goose (Anser fabalis)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁山}} || Yan4 shan1 || Yanshan district of Guilin city 桂林市[Gui4 lin2 shi4], Guangxi
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |黑雁}} || hei1 yan4 || (bird species of China) brant goose (Branta bernicla)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁江}} || Yan4 jiang1 || Yanjiang district of Ziyang city 資陽市|资阳市[Zi1 yang2 shi4], Sichuan
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁塔}} || Yan4 ta3 || Yanta District of Xi’an 西安市[Xi1 an1 Shi4], Shaanxi
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |胡雁}} || hu2 yan4 || Tatar goose, wild goose found in territories northwest of China in ancient times
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁塔区}} || yan4 ta3 qu1 || Yanta
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁塔區}} || yan4 ta3 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 雁塔区), Yanta
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小雁塔}} || xiao3 yan4 ta3 || Kleine Wildganspagode
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁形目}} || yan4 xing2 mu4 || Gänsevögel
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈雁冰}} || shen3 yan4 bing1 || bürgerlicher Name Mao Duns
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刘宾雁}} || liu2 bin1 yan4 || Liu Binyan
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大雁塔}} || da4 yan4 ta3 || Große Wildganspagode
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加拿大雁}} || jia1 na2 da4 yan4 || Kanadagans
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁行理论}} || yan4 xing2 li3 lun4 || Fluggänsemodell(Wirtsch)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁行理論}} || yan4 xing2 li3 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 雁行理论), Fluggänsemodell(Wirtsch)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁不双飞}} || yan4 bu4 shuang1 fei1 || es fliegen nicht 2 Paar Wildgansschwänze (Schreibregel in der Lishu Kalligraphie), Schreibregel in der Lishu Kalligraphie
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁不雙飛}} || yan4 bu4 shuang1 fei1 || (traditionelle Schreibweise von 雁不双飞), es fliegen nicht 2 Paar Wildgansschwänze (Schreibregel in der Lishu Kalligraphie), Schreibregel in der Lishu Kalligraphie
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小白额雁}} || xiao3 bai2 e2 yan4 || Zwerggans
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁尾不双飞}} || yan4 wei3 bu4 shuang1 fei1 || Keine zwei Gänseschwänze fliegen zusammen: LishuKalligraphie Regel
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雁尾不雙飛}} || yan4 wei3 bu4 shuang1 fei1 || (traditionelle Schreibweise von 雁尾不双飞), Keine zwei Gänseschwänze fliegen zusammen: LishuKalligraphie Regel
|}
=== 膺 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |膺选}} || ying1 xuan3 || to be elected
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服膺}} || fu2 ying1 || to bear in mind
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |义愤填膺}} || yi4 fen4 tian2 ying1 || gerechte Empörung erfüllt die Brust
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悲愤填膺}} || bei1 fen4 tian2 ying1 || von Schmerz und Entrüstung ergriffen werden(Adj, Sprichw), zornig, voll von Groll, voller Ingrimm sein(Adj, Sprichw)
|}
== Sätze ==
=== 曙 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 耽 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事故耽误了阿拉半个钟头。}} || shi4 gu4 耽 wu4 le5 a1 la1 ban4 ge4 zhong1 tou2 。|| Ein Unfall hat uns eine halbe Stunde aufgehalten. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/485727 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |友情提示:请留意您需要换乘线路的首末班时间,以免耽误您的出行。}} || you3 qing2 ti2 shi4 : qing3 liu2 yi4 nin2 xu1 yao4 huan4 cheng2/sheng4 xian4 lu4 de5 shou3 mo4 ban1 shi2 jian1 , yi3 mian3 耽 wu4 nin2 de5 chu1 hang2/xing2 。|| Friendly Reminder: Please keep in mind the closing time of the line you need to switch to, so as to avoid delays in your trip. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/463778 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事故耽误了我们半小时。}} || shi4 gu4 耽 wu4 le5 wo3 men5 ban4 xiao3 shi2 。|| Der Unfall hielt uns eine halbe Stunde auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332595 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事故耽误了交通。}} || shi4 gu4 耽 wu4 le5 jiao1 tong1 。|| The accident held up traffic. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5452161 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可以耽误你一点时间吗?}} || ke3/ke4 yi3 耽 wu4 ni3 yi1 dian3 shi2 jian1 ma5 ?|| Hast du kurz Zeit? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1409152 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wangzi0921 wangzi0921] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我被交通堵塞耽擱了。}} || wo3 bei4 jiao1 tong1 du3 sai1/se4 耽 ge1 le5 。|| Ich wurde durch einen Stau aufgehalten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/887805 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我发现你玩绝对不耽误学习。我就不行。}} || wo3 fa1 xian4 ni3 wan2/wan4 jue2 dui4 bu4 耽 wu4 xue2 xi2 。 wo3 jiu4 bu4 hang2/xing2 。|| I've noticed that having fun doesn't interfere at all with your studies. I just can't. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1911459 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我被交通堵塞耽搁了。}} || wo3 bei4 jiao1 tong1 du3 sai1/se4 耽 ge1 le5 。|| Ich wurde durch einen Stau aufgehalten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/887805 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耽误你的假期了。}} || 耽 wu4 ni3 de5 jia3/jia4 ji1/qi1 le5 。|| It delayed your holiday. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6579333 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火车因大雪被耽搁了。}} || huo3 che1 yin1 da4 xue3 bei4 耽 ge1 le5 。|| Der Zug war wegen starken Schneefalls verspätet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333030 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov])
|}
=== 帑 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 雁 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 膺 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们对杀人犯感到悲愤填膺。}} || wo3 men5 dui4 sha1 ren2 犯 gan3 dao4 bei1 愤 tian2 ying1 。|| Wir waren voller Wut auf den Mörder. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344845 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
|}
== Lückentexte ==
=== Bibel ===
==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/22/ Apostelgeschichte Kapitel 22] ====
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! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932)
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| 诸位父兄请听,我现在对你们分诉。||1 Brüder und Väter, höret jetzt meine Verantwortung an euch!
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| 众人听他说的是希伯来话,就更加安静了。||2 Als sie aber hörten, daß er sie in hebräischer Mundart anredete, beobachteten sie desto mehr Stille.
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| 保罗说:我原是犹太人,生在基利家的大数,长在这城里,zu den Füßen Gamaliels,按着我们祖宗严紧的律法受教,热心事奉神,像你们众人今日一样。||3 Und er spricht: Ich bin ein jüdischer Mann, geboren zu Tarsus in Cilicien; aber auferzogen in dieser Stadt zu den Füßen Gamaliels, unterwiesen nach der Strenge des väterlichen Gesetzes, war ich, wie ihr alle heute seid, ein Eiferer für Gott;
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| 我也曾 verfolgt 这道的人,直到死地,无论男女都锁拿下监。||4 der ich diesen Weg verfolgt habe bis zum Tode, indem ich sowohl Männer als Weiber band und in die Gefängnisse überlieferte,
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| 这是大祭司和众长老都可以给我作见证的。我又领了他们达与弟兄的书信,往大马色去,要把在那里奉这道的人锁拿,带到耶路撒冷受刑。||5 wie auch der Hohepriester und die ganze Ältestenschaft mir Zeugnis gibt, von denen ich auch Briefe an die Brüder empfing und nach Damaskus reiste, um auch diejenigen, die dort waren, gebunden nach Jerusalem zu führen, auf daß sie gestraft würden.
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| 我将到大马色,正走的时候,约在 Mittag,忽然从天上发大光,四面照着我。||6 Es geschah mir aber, als ich reiste und Damaskus nahte, daß um Mittag plötzlich aus dem Himmel ein großes Licht mich umstrahlte.
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| 我就仆倒在地,听见有声音对我说:扫罗!扫罗!你为什么 verfolgst 我?||7 Und ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die zu mir sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
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| 我回答说:主阿,你是谁?他说:我就是你所 verfolgt 的拿撒勒人 Jesus。||8 Ich aber antwortete: Wer bist du, Herr? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus, der Nazaräer, den du verfolgst.
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| 与我同行的人看见了那光,却没有听明那位对我说话的声音。||9 Die aber bei mir waren, sahen zwar das Licht und wurden voll Furcht , aber die Stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht.
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| 我说:主阿,我当做什么?主说:起来,进大马色去,在那里,要将所派你做的一切事告诉你。||10 Ich sprach aber: Was soll ich tun, Herr? Der Herr aber sprach zu mir: Stehe auf und geh nach Damaskus, und daselbst wird dir von allem gesagt werden, was dir zu tun verordnet ist.
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| 我因那光的荣耀不能看见,同行的人就拉着我手进了大马色。||11 Als ich aber vor der Herrlichkeit jenes Lichtes nicht sehen konnte, wurde ich von denen, die bei mir waren, an der Hand geleitet und kam nach Damaskus.
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| 那里有一个人,名叫亚拿尼亚,按着律法是 frommer 人,为一切住在那里的犹太人所称赞。||12 Ein gewisser Ananias aber, ein frommer Mann nach dem Gesetz, der ein gutes Zeugnis hatte von allen daselbst wohnenden Juden,
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| 他来见我,站在旁边,对我说:兄弟扫罗,你可以看见。我当时往上一看,就看见了他。||13 kam zu mir, trat herzu und sprach zu mir: Bruder Saul, sei sehend! Und zu derselben Stunde schaute ich zu ihm auf.
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| 他又说:我们祖宗的神拣选了你,叫你明白他的旨意,又得见那义者,听他口中所出的声音。||14 Er aber sprach: Der Gott unserer Väter hat dich zuvor verordnet, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und eine Stimme aus seinem Munde zu hören.
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| 因为你要将所看见的,所听见的,对着万人为他作见证。||15 Denn du wirst ihm an alle Menschen ein Zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast.
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| 现在你为什么耽延呢?起来,求告他的名受洗,洗去你的罪。||16 Und nun, was zögerst du? Stehe auf, laß dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst.
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| 後来,我回到耶路撒冷,在殿里 beten 的时候,魂游象外,||17 Es geschah mir aber, als ich nach Jerusalem zurückgekehrt war und in dem Tempel betete, daß ich in Entzückung geriet und ihn sah,
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| 看见主向我说:你赶紧的离开耶路撒冷,不可迟延;因你为我作的见证,这里的人必不领受。||18 der zu mir sprach: Eile und geh schnell aus Jerusalem hinaus, denn sie werden dein Zeugnis über mich nicht annehmen.
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| 我就说:主阿,他们知道我从前把信你的人收在监里,又在各会堂里鞭打他们。||19 Und ich sprach: Herr, sie selbst wissen, daß ich die an dich Glaubenden ins Gefängnis warf und in den Synagogen schlug;
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| 并且你的见证人司提反被害流血的时候,我也站在旁边欢喜;又看守害死他之人的衣裳。||20 und als das Blut deines Zeugen Stephanus vergossen wurde, stand auch ich dabei und willigte mit ein und verwahrte die Kleider derer, welche ihn umbrachten.
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| 主向我说:你去罢!我要差你远远的往外邦人那里去。||21 Und er sprach zu mir: Gehe hin, denn ich werde dich weit weg zu den Nationen senden.
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| 众人听他说到这句话,就高声说:这样的人,从世上除掉他罢!他是不当活着的。||22 Sie hörten ihm aber zu bis zu diesem Worte und erhoben ihre Stimme und sagten: Hinweg von der Erde mit einem solchen, denn es geziemte sich nicht, daß er am Leben blieb!
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| 众人 schrieen, schleuderten ihre 衣裳 weg,把尘土向空中扬起来。||23 Als sie aber schrieen und die Kleider wegschleuderten und Staub in die Luft warfen,
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| 千夫长就 befahl 将保罗带进营楼去,叫人用鞭子 um 他 auszuforschen,要知道他们向他这样 schrieen 是为什么缘故。||24 befahl der Oberste, daß er in das Lager gebracht würde, und sagte, man solle ihn mit Geißelhieben ausforschen, auf daß er erführe, um welcher Ursache willen sie also gegen ihn schrieen.
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| 刚用皮条 geißeln (ausspannten),保罗对旁边站着的百夫长说:人是罗马人,又没有定罪,你们就鞭打他,有这个例么?||25 Als sie ihn aber mit den Riemen ausspannten, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dastand: Ist es euch erlaubt, einen Menschen, der ein Römer ist, und zwar unverurteilt, zu geißeln?
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| 百夫长听见这话,就去见千夫长,告诉他说:你要做什么?这人是罗马人。||26 Als es aber der Hauptmann hörte, ging er hin und meldete dem Obersten und sprach: was hast du vor zu tun? Denn dieser Mensch ist ein Römer.
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| 千夫长就来问保罗说:你告诉我,你是罗马人么?保罗说:是。||27 Der Oberste aber kam herzu und sprach zu ihm: Sage mir, bist du ein Römer? Er aber sprach: Ja.
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| 千夫长说:我用许多银子才入了罗马的民籍。保罗说:我生来就是。||28 Und der Oberste antwortete: Ich habe um eine große Summe dieses Bürgerrecht erworben. Paulus aber sprach: Ich aber bin sogar darin geboren.
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| 於是那些要 ausforschen 保罗的人就离开他去了。千夫长既知道他是罗马人,又因为 er ihn gebunden hatte,也害怕了。||29 Alsbald nun standen von ihm ab, die ihn ausforschen sollten; aber auch der Oberste fürchtete sich, als er erfuhr, daß er ein Römer sei, und weil er ihn gebunden hatte.
|-
| 第二天,千夫长为要知道犹太人 anklagen 保罗的实情,便解开他, und befahl 祭司长和全公会的人都聚集,将保罗带下来,叫他站在他们面前。||30 Des folgenden Tages aber, da er mit Gewißheit erfahren wollte, weshalb er von den Juden angeklagt sei, machte er ihn los und befahl, daß die Hohenpriester und das ganze Synedrium zusammenkommen sollten; und er führte Paulus hinab und stellte ihn vor sie.
|}
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache ===
第三十九課
第三十九课
dì sān shí jiǔ kè
Neununddreißigste Lektion
Es ist auch eine Lektion im "Landessprachlichen Textbuch für die vierte Klasse" 《初等小学堂 · 四年完全科 · 国文教科书(第二册)》 (Guówén jiàokēshū) von 1911年.
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Lektion 39
秋風起. 雁群飛.
秋风起。 雁群飞。
Qiū fēng qǐ. Yàn qún fēi.
Herbstwind kommt auf. Wildgansschwärme fliegen.
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排列空中. 其形如字.
排列空中。 其形如字。
Pái liè kōng zhōng. Qí xíng rú zì.
Sie sind am Himmel reihenweise angeordnet. Ihre Formen sind wie chinesische Zeichen.
-----------------------------------
或排一行. 如一字.
或排一行。 如一字。
Huò pái yī xíng. Rú yī zì.
Mancher (Schwarm) ist in einer Line angeordnet. Wie das Zeichen 一.
-----------------------------------
或排兩行. 如人字.
或排两行。 如人字。
Huò pái liǎng xíng. Rú rén zì.
Mancher ist in zwei Linien angeordnet. Wie das Zeichen 人.
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先後有序. 不相_亂.
先后有序。 不相凌乱。
Xiān hòu yǒu xù. Bù xiāng líng luàn.
Vorne und hinten ist Ordnung. Sie queren sich nicht gegenseitig und haben kein Chaos.
-----------------------------------
== Texte ==
=== [https://ctext.org/liji/yue-ling/ens Das Buch der Riten: Yue Ling] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
盲风至,鸿雁来,玄鸟归,群鸟养羞。
}}
Übersetzung James Legge
Sudden and violent winds come. The wild geese arrive. The swallows return (whence they came). Tribes of birds store up provisions (for the future).
===[http://www.vuong.ch/wenblog/page-158 刘彻: 秋风辞] ===
Liu Che (156-87): Herbstwindballade
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
秋风起兮
白云飞,
草木黄落兮
雁南归汉
...
}}
Der Herbstwind kommt auf
Weiße Wolken fliegen dahin
Pflanzen und Bäume werden gelb und (Blätter) fallen herab
die Wildgänse kehren zurück nach Süden zu den Han
...
===[http://www.vuong.ch/wenblog/chinesischesgedichtheimwehamtagdermenschen Xue Daoheng: 人日思归] ===
Xue Daoheng (540-609): Am Tag der Menschen denke ich an die Rückkehr
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
入春才七日,
离家已二年。
人归落雁后,
思发在花前。
}}
Der Frühlingseintritt ist schon sieben Tage her
Entfernt von der Familie habe ich mich schon seit zwei Jahren
Der Mensch kann erst zurück nach dem Abflug der Gänse
Die Gedanken daran kommen aber schon vor den ersten Blumen
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |礼记}} ==
=== Text ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子曰:“回之为人也,择乎中庸,得一善,则拳拳服膺而弗失之矣。”
}}
=== Richard Wilhelm ===
Der Meister sprach: Hui5 war als Mensch so, daß er Maß und Mitte wählte; und wenn er ein Gutes erlangt hatte, so hielt er es mit beiden Händen in seinem Busen fest und verlor es nie wieder.
=== James Legge ===
The Master said "This was the manner of Hui: he made choice of the Mean, and whenever he got hold of what was good, he clasped it firmly, as if wearing it on his breast, and did not lose it."
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国历史}} ==
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自汉朝起则以文官主治国家直至清朝。清末以降,民主政治、科学、马克思主义等各种政治思潮流传,先是革命党推翻帝制于1912年成立中华民国。
1949年10月1日,中国共产党在中国大陆建立中华人民共和国,而中国国民党主政的中华民国政府因国共内战失败而退到台湾,维持两岸分治格局至今。
}}
=== Übersetzungshilfe ===
Diese Regierungsform regiert das Land von der Han-Dynastie bis zur Qing-Dynastie.
Seit dem Ende der Qing-Dynastie durchdrangen Demokratie, Wissenschaft und Marxismus die politische Gedankenwelt.
Am 1.10.1949 gründete die kommunistische Partei Chinas auf dem chinesischen Festland die Volksrepublik China
und Chinas Kuomintang die Republik China.
Dies führte zum Chinesischen Bürgerkrieg, den sie (Kuomintang) verloren und sich auf Taiwan zurückzogen.
Die so entstandenen zwei Regierungen bestehen bis heute fort.
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Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 646
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Christian-bauer
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wikitext
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== Zeichen ==
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禄}} || lu4 || Beamtengehalt, Glück, Reichtum, Segen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=禄}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蹈}} || dao3, dao4 || springen, schreiten, tanzen, betreten, gehorchen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=蹈}}
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控}} || kong4 || kopfunter aufhängen, Behälter umdrehen, Flüssigkeit aus umgedrehten Behälter heraustropfen lassen, beschuldigen, anklagen, kontrollieren, beherrschen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=控}}
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庶}} || shu4 || gewöhnlich, üblich, ohne Rang und Titel, (zahl)reich, viele, von einer Nebenfrau, so daß, damit || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=庶}}
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |钗}} || chai1 || Haarspange, Haarnadel || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=钗}}
|}
== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 禄 ===
{| class="wikitable"
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禄丰}} || lu4 feng1 || Lufeng (Ort in Yunnan)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |答禄}} || da1 lu4 || Dalu
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |荣禄}} || rong2 lu4 || rong lu
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禄莱}} || lu4 lai2 || Rollei, Rollei, Rolleiflex
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |尼禄}} || ni2 lu4 || Nero
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保禄}} || bao3 lu4 || Paul
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美禄}} || mei3 lu4 || Nestlé Milo (ein Milchgetränk)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干禄}} || gan4 lu4 || Gesuch auf eine Beamtenposition, Beamtenstellunggesuch, nach einen Beamtenstellung suchen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禄劝}} || lu4 quan4 || Luquan Yizu Miaozu autonomous (Ort in Yunnan)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禄劝县}} || lu4 quan4 xian4 || Kreis Luquan (Provinz Yunnan, China)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |福禄数}} || fu2 lu4 shu3 || Froude-Zahl
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣义禄}} || sheng4 yi4 lu4 || Eleutherus
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安禄山}} || an1 lu4 shan1 || An Lushan
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣安禄}} || sheng4 an1 lu4 || Anterus
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |葛逻禄}} || ge3 luo2 lu4 || Karluken
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |苏禄海}} || su1 lu4 hai3 || Sulusee
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保禄二世}} || bao3 lu4 er4 shi4 || Paul II.
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |才禄一世}} || cai2 lu4 yi1 shi4 || Marcellus I.
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因加白禄}} || yin1 jia1 bai2 lu4 || Incablock
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他加禄语}} || ta1 jia1 lu4 yu3 || Tagalog (eine Sprache auf den Philippinen)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |福禄贝尔}} || fu2 lu4 bei4 er3 || Friedrich Wilhelm August Fröbel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保禄五世}} || bao3 lu4 wu3 shi4 || Paul V.
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干禄字书}} || gan4 lu4 zi4 shu1 || Ganlu Zishu ("Schriftzeichenbuch für zukünftige Amtsanwärter", Zeichenbuch der Tang-Zeit)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保禄六世}} || bao3 lu4 liu4 shi4 || Paul VI.
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若望保禄二世}} || ruo4 wang4 bao3 lu4 er4 shi4 || Johannes Paul II.
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣伯多禄大殿}} || sheng4 bo2 duo1 lu4 da4 dian4 || Petersdom
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若望保禄一世}} || ruo4 wang4 bao3 lu4 yi1 shi4 || Johannes Paul I.
|}
=== 蹈 ===
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重蹈}} || chong2 dao4 || wiederholen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈}} || wu3 dao3 || Tanz || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高蹈}} || gao1 dao3 || to travel far
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈者}} || wu3 dao4 zhe3 || Tänzer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈社}} || wu3 dao3 she4 || Tanzklub
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈家}} || wu3 dao4 jia1 || Tänzer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈队}} || wu3 dao4 dui4 || Tanzgruppe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈艺术}} || wu3 dao4 yi4 shu4 || Choreografie, Choreographie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |体育舞蹈}} || ti3 yu4 wu3 dao4 || Tanzsport
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |體育舞蹈}} || ti3 yu4 wu3 dao4 || (traditionelle Schreibweise von 体育舞蹈), Tanzsport
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手舞足蹈}} || shou3 wu3 zu2 dao3 || mit Händen und Füßen gestikulieren, Tanzen vor Freude, vor Freude außer sich sein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈指导}} || wu3 dao4 zhi3 dao3 || Choreograph
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |民族舞蹈}} || min2 zu2 wu3 dao3 || Volkstanz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈学校}} || wu3 dao3 xue2 xiao4 || Tanzschule
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈學校}} || wu3 dao3 xue2 xiao4 || (traditionelle Schreibweise von 舞蹈学校), Tanzschule
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重蹈覆辙}} || chong2 dao3 fu4 zhe2 || den gleichen Fehler noch einmal machen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赴汤蹈火}} || fu4 tang1 dao3 huo3 || für jemanden durchs Feuer gehen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞蹈演员}} || wu3 dao4 yan3 yuan2 || Tänzerin
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女舞蹈演员}} || nü3 wu3 dao4 yan3 yuan2 || Tänzerin
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北京舞蹈学院}} || Bei3 jing1 Wu3 dao3 Xue2 yuan4 || Beijing Dance Academy
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北京舞蹈學院}} || Bei3 jing1 Wu3 dao3 Xue2 yuan4 || (traditionelle Schreibweise von 北京舞蹈学院), Beijing Dance Academy
|}
=== 控 ===
{| class="wikitable"
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |掌控}} || zhang3 kong4 || kontrollieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制}} || kong4 zhi4 || Kontrolle, Steuerung, etwas in der Gewalt haben, lenken, beherrschen, kontrollieren || (HSK 3.0 Band 5)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |配控}} || pei4 kong4 || (traditionelle Schreibweise von 配孔), Passbohrung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |温控}} || wen1 kong4 || Temperaturüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |溫控}} || wen1 kong4 || (traditionelle Schreibweise von 温控), Temperaturüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |管控}} || guan3 kong4 || beaufsichtigen und kontrollieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |操控}} || cao1 kong4 || bedienen, manipulieren, hinter den Kulissen agieren || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把控}} || ba3 kong4 || beherrschen, kontrollieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可控}} || ke3 kong4 || geregelt, schaltbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |互控}} || hu4 kong4 || gegenbeschuldigend
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被控}} || bei4 kong4 || die beklagte Seite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |调控}} || tiao2 kong4 || etwas regulieren und kontrollieren || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |失控}} || shi1 kong4 || außer Kontrolle geraten, unkontrolliert || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控件}} || kong4 jian4 || Steuerelement
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |声控}} || sheng1 kong4 || Spracherkennung, Sprachsteuerung, sprachgesteuert(Adj, EDV)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聲控}} || sheng1 kong4 || (traditionelle Schreibweise von 声控), Spracherkennung, Sprachsteuerung, sprachgesteuert(Adj, EDV)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数控}} || shu4 kong4 || numerische Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |數控}} || shu4 kong4 || (traditionelle Schreibweise von 数控), numerische Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |指控}} || zhi3 kong4 || beschuldigen, anklagen, Anfechtung, Anklage, Anklagepunkt, Strafanzeige
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控告}} || kong4 gao4 || Anklage, anklagen, beschuldigen, Anklage erheben, verklagen, gerichtlich vorgehen || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控股}} || kong4 gu3 || Anteile besitzen, die Aktienmehrheit haben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |群控}} || qun2 kong4 || Gruppensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监控}} || jian1 kong4 || überwachen und kontrollieren || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反控}} || fan3 kong4 || Gegenanklage vorbingen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |军控}} || jun1 kong4 || Rüstungskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軍控}} || jun1 kong4 || (traditionelle Schreibweise von 军控), Rüstungskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控诉}} || kong4 su4 || Anklage, Beschwerde, Rechtsmittel, anklagen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控訴}} || kong4 su4 || (traditionelle Schreibweise von 控诉), Anklage, Beschwerde, Rechtsmittel, anklagen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自控}} || zi4 kong4 || Gelassenheit, Selbstkontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被指控}} || bei4 zhi3 kong4 || beschuldigen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |磁控管}} || ci2 kong4 guan3 || Magnetron
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |难控制}} || nan2 kong4 zhi4 || widerspenstig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |難控制}} || nan2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 难控制), widerspenstig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监控台}} || jian1 kong4 tai2 || Überwachungspult
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制器}} || kong4 zhi4 qi4 || Regler, Kontroller, Steuergerät
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |温控器}} || wen1 kong4 qi4 || Klimacontroller
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |溫控器}} || wen1 kong4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 温控器), Klimacontroller
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制住}} || kong4 zhi4 zhu4 || beherrschen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控电柜}} || kong4 dian4 gui4 || Schaltschrank
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制室}} || kong4 zhi4 shi4 || Kontrollraum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受监控}} || shou4 jian1 kong4 || kontrolliert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |内控部}} || nei4 kong4 bu4 || Abteilung innere Kontrolle(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內控部}} || nei4 kong4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 内控部), Abteilung innere Kontrolle(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制图}} || kong4 zhi4 tu2 || Regelkarte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制圖}} || kong4 zhi4 tu2 || (traditionelle Schreibweise von 控制图), Regelkarte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制板}} || kong4 zhi4 ban3 || Bedienfeld, Bedienpanel, Stellwerk
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能控制}} || neng2 kong4 zhi4 || kontrollierbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制盘}} || kong4 zhi4 pan2 || Armaturenfeld, Armatur, Armaturenkonsole, Bedienungsfeld, Konsole, Steuerungsfeld, Steuerungskonsole
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制盤}} || kong4 zhi4 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 控制盘), Armaturenfeld, Armatur, Armaturenkonsole, Bedienungsfeld, Konsole, Steuerungsfeld, Steuerungskonsole
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制杆}} || kong4 zhi4 gan1 || Joystick
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被控告}} || bei4 kong4 gao4 || angeklagt, anklagen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |易控制}} || yi4 kong4 zhi4 || handlich, kontrollierbar, wendig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制键}} || kong4 zhi4 jian4 || Steuerungstaste
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可控性}} || ke3 kong4 xing4 || Regelbarkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制性}} || kong4 zhi4 xing4 || dominieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制台}} || kong4 zhi4 tai2 || Leitstand, Bedienerkonsole, Führerstand, Kontrollpult
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制臺}} || kong4 zhi4 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 控制台), Leitstand, Bedienerkonsole, Führerstand, Kontrollpult
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制柜}} || kong4 zhi4 gui4 || Steuerschrank
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制极}} || kong4 zhi4 ji2 || Gate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可控制}} || ke3 kong4 zhi4 || steuerbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |检控官}} || jian3 kong4 guan1 || Staatsanwalt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制灯}} || kong4 zhi4 deng1 || Kontrolllampe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制燈}} || kong4 zhi4 deng1 || (traditionelle Schreibweise von 控制灯), Kontrolllampe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制塔}} || kong4 zhi4 ta3 || Kontrollturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中控锁}} || zhong1 kong4 suo3 || Zentralverriegelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制站}} || kong4 zhi4 zhan4 || Leitstand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控诉者}} || kong4 su4 zhe3 || Ankläger
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控訴者}} || kong4 su4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 控诉者), Ankläger
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |正太控}} || zheng4 tai4 kong4 || Shotacon
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制力}} || kong4 zhi4 li4 || Steuerkraft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控股权}} || kong4 gu3 quan2 || maßgebliche Beteiligung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制箱}} || kong4 zhi4 xiang1 || Steuerkasten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |程控器}} || cheng2 kong4 qi4 || Programmsteuergerät
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制场}} || kong4 zhi4 chang3 || Regelzone
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制場}} || kong4 zhi4 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 控制场), Regelzone
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |群控制}} || qun2 kong4 zhi4 || Gruppensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制论}} || kong4 zhi4 lun4 || Kybernetik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制論}} || kong4 zhi4 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 控制论), Kybernetik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制区}} || kong4 zhi4 qu1 || Regelzone
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制區}} || kong4 zhi4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 控制区), Regelzone
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制马达}} || kong4 zhi4 ma3 da2 || Steuermotor
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控辩双方}} || kong4 bian4 shuang1 fang1 || Ankläger und Verteidiger
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控辯雙方}} || kong4 bian4 shuang1 fang1 || (traditionelle Schreibweise von 控辩双方), Ankläger und Verteidiger
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |移频键控}} || yi2 pin2 jian4 kong4 || Frequency Shift Keying
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中电控股}} || zhong1 dian4 kong4 gu3 || China Light and Power
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中電控股}} || zhong1 dian4 kong4 gu3 || (traditionelle Schreibweise von 中电控股), China Light and Power
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |系统控制}} || xi4 tong3 kong4 zhi4 || Systemsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制界面}} || kong4 zhi4 jie4 mian4 || Steuerungsinterface
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预算控制}} || yu4 suan4 kong4 zhi4 || Haushaltskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預算控制}} || yu4 suan4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 预算控制), Haushaltskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |内部控制}} || nei4 bu4 kong4 zhi4 || innerbetriebliche Erfolgskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內部控制}} || nei4 bu4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 内部控制), innerbetriebliche Erfolgskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |宏观调控}} || hong2 guan1 tiao2 kong4 || Makrosteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机械控制}} || ji1 xie4 kong4 zhi4 || Steuerungsmechanik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機械控制}} || ji1 xie4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 机械控制), Steuerungsmechanik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数控机械}} || shu4 kong4 ji1 xie4 || numerisch gesteuerte Maschine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |數控機械}} || shu4 kong4 ji1 xie4 || (traditionelle Schreibweise von 数控机械), numerisch gesteuerte Maschine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |酒精控制}} || jiu3 jing1 kong4 zhi4 || Alkoholregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机器控制}} || ji1 qi4 kong4 zhi4 || Maschinensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機器控制}} || ji1 qi4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 机器控制), Maschinensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制市场}} || kong4 zhi4 shi4 chang3 || Marktbeherrschung, Marktsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制市場}} || kong4 zhi4 shi4 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 控制市场), Marktbeherrschung, Marktsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主动控制}} || zhu3 dong4 kong4 zhi4 || selbsttätige Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主動控制}} || zhu3 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 主动控制), selbsttätige Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |按键控制}} || an4 jian4 kong4 zhi4 || Drucktastensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制工程}} || kong4 zhi4 gong1 cheng2 || Steuerungstechnik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自动控制}} || zi4 dong4 kong4 zhi4 || Automatik, Automation, automatische Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動控制}} || zi4 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动控制), Automatik, Automation, automatische Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |品质控制}} || pin3 zhi2 kong4 zhi4 || Qualitätslenkung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不能控制}} || bu4 neng2 kong4 zhi4 || unkontrollierbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制能力}} || kong4 zhi4 neng2 li4 || Regelbarkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存货控制}} || cun2 huo4 kong4 zhi4 || Warenbestandskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存貨控制}} || cun2 huo4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 存货控制), Warenbestandskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出口控制}} || chu1 kou3 kong4 zhi4 || Ausfuhrkontrolle (im Sinne v. Steuerung der Ausfuhr), Ausfuhrsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控股公司}} || kong4 gu3 gong1 si1 || Holdinggesellschaft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电脑控制}} || dian4 nao3 kong4 zhi4 || computergesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電腦控制}} || dian4 nao3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电脑控制), computergesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制摇臂}} || kong4 zhi4 yao2 bi4 || Lenker
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直接控制}} || zhi2 jie1 kong4 zhi4 || Direktsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流量控制}} || liu2 liang4 kong4 zhi4 || Flusskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心灵控制}} || xin1 ling2 kong4 zhi4 || Bewusstseinskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制凸轮}} || kong4 zhi4 tu1 lun2 || geschlossene Kurvenführung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制凸輪}} || kong4 zhi4 tu1 lun2 || (traditionelle Schreibweise von 控制凸轮), geschlossene Kurvenführung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |模糊控制}} || mo2 hu5 kong4 zhi4 || Fuzzy-Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成本控制}} || cheng2 ben3 kong4 zhi4 || Kostenüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电子控制}} || dian4 zi3 kong4 zhi4 || Regelelektronik, Steuerelektronik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電子控制}} || dian4 zi3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电子控制), Regelelektronik, Steuerelektronik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制单元}} || kong4 zhi4 dan1 yuan2 || Bedienungselement
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |输纸控制}} || shu1 zhi3 kong4 zhi4 || Anlagekontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸紙控制}} || shu1 zhi3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输纸控制), Anlagekontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控球后卫}} || kong4 qiu2 hou4 wei4 || Point Guard
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制媒体}} || kong4 zhi4 mei2 ti3 || Stellgröße
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制媒體}} || kong4 zhi4 mei2 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 控制媒体), Stellgröße
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制面板}} || kong4 zhi4 mian4 ban3 || Armatur, Armaturenfeld, Bedienungsfeld, Steuerungsfeld, Systemsteuerung (bei Microsoft Betriebssystemen)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数字控制}} || shu4 zi4 kong4 zhi4 || numerische Steuerung, NC-
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |數字控制}} || shu4 zi4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 数字控制), numerische Steuerung, NC-
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制元件}} || kong4 zhi4 yuan2 jian4 || Stellglied
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |剂量监控}} || ji4 liang2 jian1 kong4 || überwachend, Überwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |污染控制}} || wu1 ran3 kong4 zhi4 || Verunreinigungskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |按钮控制}} || an4 niu3 kong4 zhi4 || Druckknopfsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远程监控}} || yuan3 cheng2 jian1 kong4 || RMON
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交通监控}} || jiao1 tong1 jian1 kong4 || Verkehrsüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油压控制}} || you2 ya1 kong4 zhi4 || Öldrucksteuerung, Öldruckkontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制理论}} || kong4 zhi4 li3 lun4 || Kontrolltheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制理論}} || kong4 zhi4 li3 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 控制理论), Kontrolltheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精神控制}} || jing1 shen2 kong4 zhi4 || Bewusstseinskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产控制}} || sheng1 chan3 kong4 zhi4 || Fertigungssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生產控制}} || sheng1 chan3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 生产控制), Fertigungssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |失去控制}} || shi1 qu4 kong4 zhi4 || durchgedreht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |压力控制}} || ya1 li4 kong4 zhi4 || Druckregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |价格控制}} || jia4 ge2 kong4 zhi4 || Preiskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |價格控制}} || jia4 ge2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 价格控制), Preiskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制界限}} || kong4 zhi4 jie4 xian4 || Eingriffsgrenze
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偏心控制}} || pian1 xin1 kong4 zhi4 || Exzentersteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制电压}} || dian4 ya1 kong4 zhi4 || Steuerspannung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数控机床}} || shu4 kong4 ji1 chuang2 || NC-Maschine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |數控機床}} || shu4 kong4 ji1 chuang2 || (traditionelle Schreibweise von 数控机床), NC-Maschine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流动控制}} || liu2 dong4 kong4 zhi4 || Strömungsführung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流動控制}} || liu2 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 流动控制), Strömungsführung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |定值控制}} || ding4 zhi2 kong4 zhi4 || Festwertregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |定値控制}} || ding4 zhi2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 定值控制), Festwertregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |音量控制}} || yin1 liang2 kong4 zhi4 || Lautstärkeregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主控制器}} || zhu3 kong4 zhi4 qi4 || Fahrschalter
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火控系统}} || huo3 kong4 xi4 tong3 || Feuerleitanlage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制系统}} || kong4 zhi4 xi4 tong3 || Steuerungssystem
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流程控制}} || liu2 cheng2 kong4 zhi4 || Ablaufsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |版本控制}} || ban3 ben3 kong4 zhi4 || Versionsverwaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无法控制}} || wu2 fa3 kong4 zhi4 || unkontrollierbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無法控制}} || wu2 fa3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 无法控制), unkontrollierbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起动控制}} || qi3 dong4 kong4 zhi4 || Anlaufsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起動控制}} || qi3 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 起动控制), Anlaufsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被控制住}} || bei4 kong4 zhi4 zhu4 || unter Kontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有控制}} || mei2 you3 kong4 zhi4 || unüberwacht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒有控制}} || mei2 you3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 没有控制), unüberwacht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行车控制}} || xing2 che1 kong4 zhi4 || Fahrsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行車控制}} || xing2 che1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 行车控制), Fahrsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |质量控制}} || zhi4 liang4 kong4 zhi4 || Qualitätskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制程序}} || kong4 zhi4 cheng2 xu4 || Kontrollprogramm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手动控制}} || shou3 dong4 kong4 zhi4 || Handsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手動控制}} || shou3 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 手动控制), Handsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气动控制}} || qi4 dong4 kong4 zhi4 || Pneumatik, Steuerungspneumatik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |氣動控制}} || qi4 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 气动控制), Pneumatik, Steuerungspneumatik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |温度控制}} || wen1 du4 kong4 zhi4 || Temperaturüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |溫度控制}} || wen1 du4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 温度控制), Temperaturüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制技术}} || kong4 zhi4 ji4 shu4 || Steuertechnik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电话监控}} || dian4 hua4 jian1 kong4 || Telefonüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制水位}} || kong4 zhi4 shui3 wei4 || Wasserspiegelkontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |光标控制}} || guang1 biao1 kong4 zhi4 || Cursorsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |光標控制}} || guang1 biao1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 光标控制), Cursorsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控投公司}} || kong4 tou2 gong1 si1 || Holding
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |打标控制}} || da3 biao1 kong4 zhi4 || Druckmarkensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |打標控制}} || da3 biao1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 打标控制), Druckmarkensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受到控制}} || shou4 dao4 kong4 zhi4 || unter Kontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |录像监控}} || lu4 xiang4 jian1 kong4 || Videoüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |治安控制}} || zhi4 an1 kong4 zhi4 || Sicherheitskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制机构}} || kong4 zhi4 ji1 gou4 || Aufsichtsbehörde
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |湿度控制}} || shi1 du4 kong4 zhi4 || Luftfeuchteregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |濕度控制}} || shi1 du4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 湿度控制), Luftfeuchteregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |疾病控制}} || ji2 bing4 kong4 zhi4 || Krankheitseindämmung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制方法}} || kong4 zhi4 fang1 fa3 || Kontrollmethode
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双张控制}} || shuang1 zhang1 kong4 zhi4 || Doppelbogenkontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雙張控制}} || shuang1 zhang1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 双张控制), Doppelbogenkontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颜色控制}} || yan2 se4 kong4 zhi4 || Farbverwaltung, Color Management
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顏色控制}} || yan2 se4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 颜色控制), Farbverwaltung, Color Management
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自我控制}} || zi4 wo3 kong4 zhi4 || beherrscht, Selbstbeherrschung, Selbstkontrolle, beherrschen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |跟踪控制}} || gen1 zong1 kong4 zhi4 || Nachlaufsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制中心}} || kong4 zhi4 zhong1 xin1 || Schaltzentrale
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监控网络}} || jian1 kong4 wang3 luo4 || Réseau Sentinelles - Das Réseau Sentinelles (frz. "Netz der Wächter") ist eine französische Organisation zur Beobachtung des nationalen Gesundheitszustandes.
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数控技术}} || shu4 kong4 ji4 shu4 || NC-Technik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制字符}} || kong4 zhi4 zi4 fu2 || Steuerzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远程控制}} || yuan3 cheng2 kong4 zhi4 || Fernbedienung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠程控制}} || yuan3 cheng2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 远程控制), Fernbedienung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |费用控制}} || fei4 yong4 kong4 zhi4 || Ausgabenkontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交通控制}} || jiao1 tong1 kong4 zhi4 || Verkehrsüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生育控制}} || sheng1 yu4 kong4 zhi4 || Empfängnisverhütung, Kontrazeption
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水平控制}} || shui3 ping2 kong4 zhi4 || Aussteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |未加控制}} || wei4 jia1 kong4 zhi4 || unkontrolliert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |过程控制}} || guo4 cheng2 kong4 zhi4 || Prozessregelung, Prozesssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過程控制}} || guo4 cheng2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 过程控制), Prozessregelung, Prozesssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |磨损控制}} || mo4 sun3 kong4 zhi4 || Verschleißschutz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存取控制}} || cun2 qu3 kong4 zhi4 || Zugriffssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制不住}} || kong4 zhi4 bu2 zhu4 || unbezähmbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率控制}} || pin2 lü4 kong4 zhi4 || Frequenzregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不受控制}} || bu4 shou4 kong4 zhi4 || ungesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彩色控制台}} || cai3 se4 kong4 zhi4 tai2 || Colorpult
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由工人控制}} || you2 gong1 ren2 kong4 zhi4 || durch Arbeiter gesteuert werden
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |影响力控制}} || ying3 xiang3 li4 kong4 zhi4 || Einflussnahme
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印巴控制线}} || yin4 ba1 kong4 zhi4 xian4 || Line of Control
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |压力控制器}} || ya1 li4 kong4 zhi4 qi4 || Druckregler
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |计算机控制}} || ji4 suan4 ji1 kong4 zhi4 || Rechnersteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |計算機控制}} || ji4 suan4 ji1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 计算机控制), Rechnersteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制台屏幕}} || kong4 zhi4 tai2 ping2 mu4 || Leitstandbildschirm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制臺屏幕}} || kong4 zhi4 tai2 ping2 mu4 || (traditionelle Schreibweise von 控制台屏幕), Leitstandbildschirm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自适应控制}} || zi4 shi4 ying4 kong4 zhi4 || Anpassungssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |打印控制键}} || da3 yin4 kong4 zhi4 jian4 || Drucktaste, Druck, Print Screen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |接地控制线}} || jie1 di4 kong4 zhi4 xian4 || geerdete Steuerleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制不住地}} || kong4 zhi4 bu2 zhu4 de5 || unbezähmbare
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由凸轮控制}} || you2 tu1 lun2 kong4 zhi4 || kurvengesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由凸輪控制}} || you2 tu1 lun2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 由凸轮控制), kurvengesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |锁向控制环}} || suo3 xiang4 kong4 zhi4 huan2 || PLLschaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存取控制表}} || cun2 qu3 kong4 zhi4 biao3 || Zugriffsberechtigungsliste
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |墨斗键控制}} || mo4 dou4 jian4 kong4 zhi4 || Farbzoneneinstellung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制器网络}} || kong4 zhi4 qi4 wang3 luo4 || Kontrollernetzwerk
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制计算机}} || kong4 zhi4 ji4 suan4 ji1 || Steuerrechner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制計算機}} || kong4 zhi4 ji4 suan4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 控制计算机), Steuerrechner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数据控制的}} || shu4 ju4 kong4 zhi4 de5 || datengesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中央控制台}} || zhong1 yang1 kong4 zhi4 tai2 || zentraler Leitstand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |触控式萤幕}} || chu4 kong4 shi4 ying2 mu4 || Touchscreen, Tastschirm, Touchpanel, Sensorbildschirm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷机控制}} || yin4 shua1 ji1 kong4 zhi4 || Druckmaschinensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機控制}} || yin4 shua1 ji1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机控制), Druckmaschinensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |音量控制钮}} || yin1 liang2 kong4 zhi4 niu3 || Lautstärkeregler
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷机监控}} || yin4 shua1 ji1 jian1 kong4 || Druckmaschinenüberwachung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有序的控制}} || you3 xu4 de5 kong4 zhi4 || regelmässige Kontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |墨色控制台}} || mo4 se4 kong4 zhi4 tai2 || Colorpult
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制输水量}} || kong4 zhi4 shu1 shui3 liang4 || Feuchtdosierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制輸水量}} || kong4 zhi4 shu1 shui3 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 控制输水量), Feuchtdosierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |淡马锡控股}} || dan4 ma3 xi2 kong4 gu3 || Temasek Holdings(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远距离控制}} || yuan3 ju4 li2 kong4 zhi4 || Abstandssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠距離控制}} || yuan3 ju4 li2 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 远距离控制), Abstandssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |算机控制的}} || suan4 ji1 kong4 zhi4 de5 || computergesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |算機控制的}} || suan4 ji1 kong4 zhi4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 算机控制的), computergesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监控计算机}} || jian1 kong4 ji4 suan4 ji1 || Überwachungsrechner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数显温控器}} || shu4 xian3 wen1 kong4 qi4 || Digitaler Kältecontroller, Digitaler Kühlstellenregler, Digitaler Klimacontroller, Tiefkühlstellenregler
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机场控制塔}} || ji1 chang3 kong4 zhi4 ta3 || Flughafenkontrollturm, Flughafentower
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機場控制塔}} || ji1 chang3 kong4 zhi4 ta3 || (traditionelle Schreibweise von 机场控制塔), Flughafenkontrollturm, Flughafentower
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |转速控制的}} || zhuan3 su4 kong4 zhi4 de5 || drehzahlgesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轉速控制的}} || zhuan3 su4 kong4 zhi4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 转速控制的), drehzahlgesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |光电监控器}} || guang1 dian4 jian1 kong4 qi4 || Lichtschranke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在控制之下}} || zai4 kong4 zhi4 zhi1 xia4 || unter Kontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由光线控制}} || you2 guang1 xian4 kong4 zhi4 || durch Licht gesteuert werden
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |滑动控制器}} || hua2 dong4 kong4 zhi4 qi4 || Schieberegler
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |滑動控制器}} || hua2 dong4 kong4 zhi4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 滑动控制器), Schieberegler
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工厂安全控制}} || gong1 chang3 an1 quan2 kong4 zhi4 || Gewerbeaufsicht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |媒体访问控制}} || mei2 ti3 fang3 wen4 kong4 zhi4 || MAC, Media Access Control
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |墨色自动控制}} || mo4 se4 zi4 dong4 kong4 zhi4 || Farbsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |墨色自動控制}} || mo4 se4 zi4 dong4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 墨色自动控制), Farbsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最终控制单元}} || zui4 zhong1 kong4 zhi4 dan1 yuan2 || Stellglied
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷机组控制}} || yin4 shua4 ji1 zu3 kong4 zhi4 || Druckwerkssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機組控制}} || yin4 shua4 ji1 zu3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机组控制), Druckwerkssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |程序控制电路}} || cheng2 xu4 kong4 zhi4 dian4 lu4 || Folgeschaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |程序控制電路}} || cheng2 xu4 kong4 zhi4 dian4 lu4 || (traditionelle Schreibweise von 程序控制电路), Folgeschaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制疾病传布}} || kong4 zhi4 ji2 bing4 chuan2 bu4 || die Ausbreitung von Krankheiten unter Kontrolle bringen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制疾病傳布}} || kong4 zhi4 ji2 bing4 chuan2 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 控制疾病传布), die Ausbreitung von Krankheiten unter Kontrolle bringen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |介质访问控制}} || jie4 zhi4 fang3 wen4 kong4 zhi4 || MAC
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |接受跟踪控制}} || jie1 shou4 gen1 zong1 kong4 zhi4 || nachlaufgesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |逻辑链路控制}} || luo2 ji5 lian4 lu4 kong4 zhi4 || Logical Link Control
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |产品质量控制}} || chan3 pin3 zhi4 liang4 kong4 zhi4 || Qualitätslenkung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |纸堆电气控制}} || zhi3 dui1 dian4 qi4 kong4 zhi4 || elektrische Stapelsteuerung (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |紙堆電氣控制}} || zhi3 dui1 dian4 qi4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 纸堆电气控制), elektrische Stapelsteuerung (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |操控性工作者}} || cao1 kong4 xing4 gong1 zuo4 zhe3 || Zuhälter
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |照明控制系统}} || zhao4 ming2 kong4 zhi4 xi4 tong3 || Stellwerk
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |密度控制符号}} || mi4 du4 kong4 zhi4 fu2 hao4 || Dichtekontrollzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |密度控制符號}} || mi4 du4 kong4 zhi4 fu2 hao4 || (traditionelle Schreibweise von 密度控制符号), Dichtekontrollzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电子控制装置}} || dian4 zi3 kong4 zhi4 zhuang1 zhi4 || elektronische Steuerung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電子控制裝置}} || dian4 zi3 kong4 zhi4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电子控制装置), elektronische Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |计算机控制的}} || ji4 suan4 ji1 kong4 zhi4 de5 || computergesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |計算機控制的}} || ji4 suan4 ji1 kong4 zhi4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 计算机控制的), computergesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |静态质量控制}} || jing4 tai4 zhi4 liang4 kong4 zhi4 || statistische Qualitätskontrolle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自动程序控制}} || zi4 dong4 cheng2 xu4 kong4 zhi4 || Programmierautomatik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動程序控制}} || zi4 dong4 cheng2 xu4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动程序控制), Programmierautomatik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |链路控制协议}} || lian4 lu4 kong4 zhi4 xie2 yi4 || Link Control Protocol
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能够自我控制}} || neng2 gou4 zi4 wo3 kong4 zhi4 || beherrschen, beherrscht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能夠自我控制}} || neng2 gou4 zi4 wo3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 能够自我控制), beherrschen, beherrscht
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电子控制系统}} || dian4 zi3 kong4 zhi4 xi4 tong3 || Steuerungselektronik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |传输控制协议}} || chuan2 shu1 kong1 zhi4 xie2 yi4 || Transmission Control Protocol, TCP
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大气污染控制}} || da4 qi4 wu1 ran3 kong4 zhi4 || Luftreinhaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大氣污染控制}} || da4 qi4 wu1 ran3 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 大气污染控制), Luftreinhaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |压力控制系统}} || ya1 li4 kong4 zhi4 xi4 tong3 || Drucksteuerungssystem
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自动控制装置}} || zi4 dong4 kong4 zhi4 zhuang1 zhi4 || Steuerungsautomatik, Automatik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動控制裝置}} || zi4 dong4 kong4 zhi4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动控制装置), Steuerungsautomatik, Automatik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |过程控制系统}} || guo4 cheng2 kong4 zhi4 xi4 tong3 || Prozessleitsystem, Prozessleitrechner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国有控股企业}} || guo2 you3 kong4 gu3 qi3 ye4 || Staatsholding
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总体质量控制}} || zong3 ti3 zhi4 liang4 kong4 zhi4 || Gesamtqualitätssteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电气控制装置}} || dian4 qi4 kong4 zhi4 zhuang1 zhi4 || Steuerungselektrik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電氣控制裝置}} || dian4 qi4 kong4 zhi4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电气控制装置), Steuerungselektrik
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |纸带居中控制}} || zhi3 dai4 ju1 zhong1 kong4 zhi4 || Bahnmittenregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |紙帶居中控制}} || zhi3 dai4 ju1 zhong1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 纸带居中控制), Bahnmittenregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控股有限公司}} || kong4 gu3 you3 xian4 gong1 si1 || Dachgesellschaft mit beschränkter Haftung, Konzern GmbH
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可控制加入量}} || ke3 kong4 zhi4 jia1 ru4 liang4 || dosierbar(Adj, Phys)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微处理机控制}} || wei2 chu3 li3 ji1 kong4 zhi4 || mikroprozessorgesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微處理機控制}} || wei2 chu3 li3 ji1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 微处理机控制), mikroprozessorgesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电子印张控制}} || dian4 zi3 yin4 zhang1 kong4 zhi4 || elektronische Bogenkontrolle
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電子印張控制}} || dian4 zi3 yin4 zhang1 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电子印张控制), elektronische Bogenkontrolle
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数控加工技术}} || shu4 kong4 jia1 gong1 ji4 shu4 || NC-Bearbeitungstechnik
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机器数据控制}} || ji1 qi4 shu4 ju4 kong4 zhi4 || Maschinendatensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坐标控制的拼版}} || zuo4 biao1 kong4 zhi4 de5 pin1 ban3 || koordinatengesteuerter Seitenumbruch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坐標控制的拼版}} || zuo4 biao1 kong4 zhi4 de5 pin1 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 坐标控制的拼版), koordinatengesteuerter Seitenumbruch
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |计算机数控专家}} || ji4 suan4 ji1 shu4 kong4 zhuan1 jia1 || CNC-Fachmann, Fachinformatiker
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |計算機數控專家}} || ji4 suan4 ji1 shu4 kong4 zhuan1 jia1 || (traditionelle Schreibweise von 计算机数控专家), CNC-Fachmann, Fachinformatiker
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |质量控制图文件}} || zhi4 liang4 kong4 zhi4 tu2 wen2 jian4 || Qualitätsregelkarte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被控告犯罪的人}} || bei4 kong4 gao4 fan4 zui4 de5 ren2 || Täter
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |指控方的目击者}} || zhi3 kong4 fang1 di4 mu4 ji1 zhe3 || Belastungszeuge
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制和信息处理}} || kong4 zhi4 he2 xin4 xi1 chu4 li3 || Steuerung und Informationsverarbeitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制和信息處理}} || kong4 zhi4 he2 xin4 xi1 chu4 li3 || (traditionelle Schreibweise von 控制和信息处理), Steuerung und Informationsverarbeitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用计算机控制的}} || yong4 ji4 suan4 ji1 kong4 zhi4 de5 || computergesteuert
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用計算機控制的}} || yong4 ji4 suan4 ji1 kong4 zhi4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 用计算机控制的), computergesteuert
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |间接接触器控制}} || jian4 jie1 jie1 chu4 qi4 kong4 zhi4 || indirekte Schützensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可编程序控制器}} || ke3 bian1 cheng2 xu4 kong4 zhi4 qi4 || Speicherprogrammierbare Steuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可編程序控制器}} || ke3 bian1 cheng2 xu4 kong4 zhi4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 可编程序控制器), Speicherprogrammierbare Steuerung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制和管理系统}} || kong4 zhi4 he2 guan3 li3 xi4 tong3 || Steuerungs- und Managementsystem
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |模块化机器控制}} || mo2 kuai4 hua4 ji1 qi4 kong4 zhi4 || modulare Maschinensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |模塊化機器控制}} || mo2 kuai4 hua4 ji1 qi4 kong4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 模块化机器控制), modulare Maschinensteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |边界实际控制线}} || bian1 jie4 shi2 ji4 kong4 zhi4 xian4 || aktuelle Kontrolllinie im Grenzgebiet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |军队控制的政府}} || jun1 dui4 kong4 zhi4 de5 zheng4 fu3 || Militärverwaltung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扩充型控制系统}} || kuo4 chong1 xing2 kong4 zhi4 xi4 tong3 || Ausbaustufe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存取方法控制块}} || cun2 qu3 fang1 fa3 kong4 zhi4 kuai4 || Steuerblock für das Zugriffsverfahren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存取方法控制塊}} || cun2 qu3 fang1 fa3 kong4 zhi4 kuai4 || (traditionelle Schreibweise von 存取方法控制块), Steuerblock für das Zugriffsverfahren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可以控制的价格}} || ke3 yi3 kong4 zhi4 de5 jia4 ge2 || administrierter Preis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可以控制的價格}} || ke3 yi3 kong4 zhi4 de5 jia4 ge2 || (traditionelle Schreibweise von 可以控制的价格), administrierter Preis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |实时传输控制协议}} || shi2 shi2 chuan2 shu1 kong1 zhi4 xie2 yi4 || Real Time Control Protocol, RealTime Control Protocol
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |采用电子技术控制}} || cai3 yong4 dian4 zi3 ji4 shu4 kong4 zhi4 || elektronisch gesteuert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雷曼兄弟控股公司}} || lei2 man4 xiong1 di4 kong4 gu3 gong1 si1 || Lehman Brothers(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |怡和控股有限公司}} || yi2 he2 kong4 gu3 you3 xian4 gong1 si1 || Jardine Matheson Holdings Limited
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高级数据链路控制}} || gao1 ji2 shu4 ju4 lian4 lu4 kong4 zhi4 || High-Level Data Link Control
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自动换刀数控机床}} || zi4 dong4 huan4 dao1 shu4 kong4 ji1 chuang2 || BAZ, flexibles Bearbeitungszentrum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動換刀數控機床}} || zi4 dong4 huan4 dao1 shu4 kong4 ji1 chuang2 || (traditionelle Schreibweise von 自动换刀数控机床), BAZ, flexibles Bearbeitungszentrum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因特网控制消息协议}} || yin1 te4 wang3 kong4 zhi4 xiao1 xi5 xie2 yi4 || Internet Control Message Protocol
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由光电装置进行监控}} || you2 guang1 dian4 zhuang1 zhi4 jin4 xing2 jian1 kong4 || optolelektronisch überwacht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |互联网控制消息协议}} || hu4 lian2 wang3 kong4 zhi4 xiao1 xi2 xie2 yi4 || Internet Control Message Protocol
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被指控犯了两项重罪}} || bei4 zhi3 kong4 fan4 liao3 liang3 xiang4 zhong4 zui4 || wurden zweier schwerer Verbrecen angeklagt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被指控犯了兩項重罪}} || bei4 zhi3 kong4 fan4 liao3 liang3 xiang4 zhong4 zui4 || (traditionelle Schreibweise von 被指控犯了两项重罪), wurden zweier schwerer Verbrecen angeklagt
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |污染物排放控制技术}} || wu1 ran3 wu4 pai2 fang4 kong4 zhi4 ji4 shu4 || Umwelttechnik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可编程的小型控制设备}} || ke3 bian1 cheng2 de5 xiao3 xing2 kong4 zhi4 she4 bei4 || programmierbare Kleinsteuerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |危害分析和关键控制点}} || wei2 hai4 fen1 xi1 he2 guan1 jian4 kong4 zhi4 dian3 || HACCP - Hazard Analysis critical control points, Gefahrenanalyse kritischer Kontrollpunkte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国疾病控制与预防中心}} || mei3 guo2 ji2 bing4 kong4 zhi4 yu3 yu4 fang2 zhong1 xin1 || Centers for Disease Control and Prevention
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國疾病控制與預防中心}} || mei3 guo2 ji2 bing4 kong4 zhi4 yu3 yu4 fang2 zhong1 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 美国疾病控制与预防中心), Centers for Disease Control and Prevention
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外部控制的油墨定量装置}} || wai4 bu4 kong4 zhi4 de5 you2 mo4 ding4 liang4 zhuang1 zhi4 || externe Steuerung der Farbdosiereinrichtung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外部控制的油墨定量裝置}} || wai4 bu4 kong4 zhi4 de5 you2 mo4 ding4 liang4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 外部控制的油墨定量装置), externe Steuerung der Farbdosiereinrichtung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |具有控制系统的穿纸装置}} || ju4 you3 kong4 zhi4 xi4 tong3 de5 chuan1 zhi3 zhuang1 zhi4 || geregeltes Einzugwerk
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |失禁控制力丧失不能自制}} || shi1 jin4 kong4 zhi4 li4 sang4 shi1 bu4 neng2 zi4 zhi4 || Inkontinenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |通过电子过程控制支持管理}} || tong1 guo4 dian4 zi3 guo4 cheng2 kong4 zhi4 zhi1 chi2 guan3 li3 || Managementunterstützung durch Prozesselektronik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |通過電子過程控制支持管理}} || tong1 guo4 dian4 zi3 guo4 cheng2 kong4 zhi4 zhi1 chi2 guan3 li3 || (traditionelle Schreibweise von 通过电子过程控制支持管理), Managementunterstützung durch Prozesselektronik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设有全图形监视器的控制台}} || she4 you3 quan2 tu2 xing2 jian1 shi4 qi4 de5 kong4 zhi4 tai2 || Leitstand mit Vollgrafikmonitor
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |普及一胎控制二胎消灭三胎}} || pu3 ji2 yi1 tai1 kong4 zhi5 er4 tai1 xiao1 mie4 san1 tai1 || ???
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |普及一胎控制二胎消滅三胎}} || pu3 ji2 yi1 tai1 kong4 zhi5 er4 tai1 xiao1 mie4 san1 tai1 || (traditionelle Schreibweise von 普及一胎控制二胎消灭三胎), ???
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装有16位处理器的印刷单元分散控制系统}} || zhuang1 you3 1 6 wei4 chu4 li3 qi4 de5 yin4 shua4 dan1 yuan2 fen1 san4 kong4 zhi4 xi4 tong3 || dezentrale Druckeinheitensteuerung mit 16-Bit-Prozessor
|}
=== 庶 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |富庶}} || fu4 shu4 || reich und bevölkert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庶室}} || shu4 shi4 || Konkubine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庶出}} || shu4 chu1 || unehelich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庶子}} || shu4 zi3 || Mistkerl, Bastard <umg>
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |徐庶}} || xu2 shu4 || Xu Shu
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庶人}} || shu4 ren2 || der einfache Mann
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庶吉士}} || shu4 ji2 shi4 || title of the temporary position in the Hanlin Academy, conferred to meritorious candidates until the next examination
|}
=== 钗 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发钗}} || fa4 chai1 || hair clip
|}
== Sätze ==
=== 禄 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 蹈 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道那种舞蹈。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 na4/nei4 chong2/zhong3/zhong4 舞蹈。|| I do not know that dance. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5085547 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Jubilee11 Jubilee11] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Airvian Airvian])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |听说汤姆不会重蹈覆辙了。}} || ting1 shuo1 tang1 mu3 bu4 hui4 chong2/zhong4 蹈 fu4 che4/zhe2 le5 。|| I hear Tom won't do that again. I hear that Tom won't do that again. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9415373 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贝蒂是一个舞蹈老师。}} || bei4 蒂 shi4 yi1 ge4 舞蹈 lao3 shi1 。|| Betty ist Tanzlehrerin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832983 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |根据习俗,新娘应该循规蹈矩。}} || gen5 ju4 xi2 su2 , xin1 niang2 ying1/ying4 gai1 xun2 gui1 蹈 ju3 。|| According to custom, the bride should be compliant. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805577 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/weihaiping weihaiping])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貝蒂是一個舞蹈老師。}} || bei4 蒂 shi4 yi1 ge4 舞蹈 lao3 shi1 。|| Betty ist Tanzlehrerin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832983 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我知道汤姆是个差劲的舞蹈员。}} || wo3 zhi1 dao4 tang1 mu3 shi4 ge4 cha4/chai1 jing4 de5 舞蹈 yuan2 。|| I know that Tom is a terrible dancer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9419129 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无视历史的人往往会重蹈覆辙。}} || wu2 shi4 li4 shi3 de5 ren2 wang3/wang4 wang3/wang4 hui4 chong2/zhong4 蹈 fu4 che4/zhe2 。|| Menschen, die die Geschichte ignorieren, neigen dazu ihre Fehler zu wiederholen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6857067 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lokria lokria] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MisterTrouser MisterTrouser])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风俗习惯包括食物,庆祝和舞蹈。}} || feng1 su2 xi2 guan4 bao1 kuo4 shi2 wu4 , qing4 zhu4 he2/he4/huo2 舞蹈。|| Bräuche umfassen Essen, Feste und Tänze. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4625754 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yashanti Yashanti] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有些人喜欢循规蹈矩,而有些人总喜欢寻求刺激。}} || you3 xie1 ren2 xi3 欢 xun2 gui1 蹈 ju3 , er2 you3 xie1 ren2 zong3 xi3 欢 xin2/xun2 qiu2 刺激。|| Einige Leute mögen Routine. Andere Leute sind ständig auf der Suche nach etwas Neuem. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4549647 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |桌子上有一本关于舞蹈的书。}} || 桌 zi5 shang4 you3 yi1 ben3 guan1 yu2 舞蹈 de5 shu1 。|| Da liegt ein Buch über das Tanzen auf dem Schreibtisch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1873013 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蜜蜂可以用自己所谓的舞蹈互相交流。这是种肢体语言。}} || mi4 feng1 ke3/ke4 yi3 yong4 zi4 ji3 suo3 wei4 de5 舞蹈 hu4 xiang1/xiang4 jiao1 liu2 。 zhe4/zhei4 shi4 chong2/zhong3/zhong4 zhi1 ti3 yu3 yan2 。|| Die Bienen können mit ihrem sogenannten Tanz miteinander kommunizieren. Das ist eine Art Körpersprache. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10019773 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maaster maaster])
|}
=== 控 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国也许是世界上唯一一个由政府控制温度的国家。}} || zhong1/zhong4 guo2 ye3 xu3 shi4 shi4 jie4 shang4 wei2/wei3 yi1 yi1 ge4 you2 zheng4 fu3 控 zhi4 wen1 du4 de5 guo2 jia1 。|| China ist vielleicht das einzige Land der Erde, wo die Regierung die Temperatur unter Kontrolle hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3554263 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他會酒後失控。}} || ta1 hui4 jiu3 hou4 shi1 控。|| Wenn er betrunken ist, gerät er außer Kontrolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881839 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |后头操控额宁是啥宁?}} || hou4 tou2 cao1 控 e4 ning2 shi4 sha2 ning2 ?|| Wer steckt dahinter? (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10215681 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他控制了大局。}} || ta1 控 zhi4 le5 da4 ju2 。|| Er war Herr der Lage. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/361852 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你應該學習控制自己的情緒。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 xue2 xi2 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, dich selbst im Zaum zu halten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/406578 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |“女控”是“女性控制”的缩写。}} || “ nü3/ru3 控” shi4 “ nü3/ru3 xing4 控 zhi4 ” de5 suo1 xie3 。|| Femdom is short for Female Domination. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5761711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/unobaya unobaya])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被控告杀人罪。}} || ta1 bei4 控 gao4 sha1 ren2 zui4 。|| Er wurde wegen Mordes angeklagt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/783007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儂應該學會控制自家。}} || nong2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 jia1 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115777 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |侬应该学会控制自家个情绪。}} || nong2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 jia1 ge4 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115766 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |专家就是一个能够把所有的错误控制在最小范围内的人。}} || zhuan1 jia1 jiu4 shi4 yi1 ge4 neng2 gou4 ba3 suo3 you3 de5 cuo4 wu4 控 zhi4 zai4 zui4 xiao3 fan4 wei2 nei4 de5 ren2 。|| An expert is a person who has made all the mistakes that can be made in a very narrow field. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2394429 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小明的自控能力很差。}} || xiao3 ming2 de5 zi4 控 neng2 li4 hen3 cha4/chai1 。|| Xiaoming has really poor self-control. Xiaoming doesn't know how to control herself. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2431788 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在民主社会中,操控舆论者操控权利。}} || zai4 min2 zhu3 she4 hui4 zhong1/zhong4 , cao1 控 yu2 lun4 zhe3 cao1 控 quan2 li4 。|| In Demokratien gilt: wer die öffentliche Meinung kontrolliert, kontrolliert die Macht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1748530 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您应该学会控制自己的情绪。}} || nin2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115771 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您应该学会控制自己。}} || nin2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 ji3 。|| Du solltest lernen, dich selbst zu kontrollieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115772 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是一个微博控。}} || ta1 shi4 yi1 ge4 wei2 bo2 控。|| She's a blog addict. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1703792 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吐鲁番实在太热了,连政府也控制不了这里的温度。}} || tu3 lu3 fan1 shi2 zai4 tai4 re4 le5 , lian2 zheng4 fu3 ye3 控 zhi4 bu4 le5 zhe4/zhei4 li3 de5 wen1 du4 。|| Turpan ist einfach zu heiß. Selbst die Regierung hat die Temperatur hier nicht unter Kontrolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3554264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交通燈是用來控制交通的。}} || jiao1 tong1 deng1 shi4 yong4 lai2 控 zhi4 jiao1 tong1 de5 。|| Traffic lights are used to regulate traffic. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1570036 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在他们控制我们之前,我们先制服他们。}} || zai4 ta1 men5 控 zhi4 wo3 men5 zhi1 qian2 , wo3 men5 xian1 zhi4 fu2 ta1 men5 。|| Get them before they get us. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2453077 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们设法控制你。}} || ta1 men5 she4 fa3 控 zhi4 ni3 。|| They're trying to control you. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6086809 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她控告他偷她的钱。}} || ta1 控 gao4 ta1 tou1 ta1 de5 qian2 。|| Sie beschuldigte ihn, ihr Geld gestohlen zu haben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1193359 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dandan4doris dandan4doris] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被指控偷钱。}} || ta1 bei4 zhi3 控 tou1 qian2 。|| He was accused of stealing money. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848634 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你必須控制自己。}} || ni3 bi4 xu1 控 zhi4 zi4 ji3 。|| Sie müssen sich beherrschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你所有的指控都是毫无根据的。她是无辜的,并且我们将证明这一点。}} || ni3 suo3 you3 de5 zhi3 控 dou1/du1 shi4 hao2 wu2 gen5 ju4 de5 。 ta1 shi4 wu2 gu1 de5 , bing4 qie3 wo3 men5 jiang1/jiang4 zheng4 ming2 zhe4/zhei4 yi1 dian3 。|| All Ihre Anschuldigungen sind grundlos. Sie ist unschuldig, und das werden wir beweisen! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8553960 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |侬应该学会控制自家。}} || nong2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 jia1 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115777 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交通灯是用来控制交通的。}} || jiao1 tong1 deng1 shi4 yong4 lai2 控 zhi4 jiao1 tong1 de5 。|| Traffic lights are used to regulate traffic. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1570036 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |想要减肥就必须控制食欲。}} || xiang3 yao4 jian3 fei2 jiu4 bi4 xu1 控 zhi4 shi2 yu4 。|| If you want to lose weight, then you need to control your appetite. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2454753 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在思想的领域中,荒诞和堕落仍然主宰著世界,它们的操控只是短时间地被暂停。}} || zai4 si1 xiang3 de5 ling3 yu4 zhong1/zhong4 , huang1 dan4 he2/he4/huo2 堕 la4/lao4/luo4 reng2 ran2 zhu3 zai3 zhao1/zhu4/zhuo2 shi4 jie4 , ta1/tuo2 men5 de5 cao1 控 zhi3 shi4 duan3 shi2 jian1 de4/di4 bei4 暂 ting2 。|| In the sphere of thought, absurdity and perversity remain the masters of the world, and their dominion is suspended only for brief periods. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778722 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Scott Scott])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际语是IALA(国际辅助语言协会)于1937年至1951年间开发的一门国际辅助语言。它的词汇和语法主要来源于五种控制语言:英语、西班牙语、葡萄牙语、法语和意大利语。}} || guo2 ji4 yu3 shi4 IALA( guo2 ji4 辅 zhu4 yu3 yan2 xie2 hui4 ) yu2 1937 nian2 zhi4 1951 nian2 jian1 kai1 fa1 de5 yi1 men2 guo2 ji4 辅 zhu4 yu3 yan2 。 ta1/tuo2 de5 ci2 hui4 he2/he4/huo2 yu3 fa3 zhu3 yao4 lai2 yuan2 yu2 wu3 chong2/zhong3/zhong4 控 zhi4 yu3 yan2 : ying1 yu3 、 xi1 ban1 ya2 yu3 、 pu2 tao2 ya2 yu3 、 fa3 yu3 he2/he4/huo2 yi4 da4 li4 yu3 。|| Interlingua is an international auxiliary language developed between 1937 and 1951 by the IALA (International Auxiliary Language Association). Its vocabulary and grammar is chiefly derived from five control languages: English, Spanish, Portuguese, French, and Italian. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8650385 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mailohilohi mailohilohi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们在黎明前控制住了火势。}} || ta1 men5 zai4 li2 ming2 qian2 控 zhi4 zhu4 le5 huo3 shi4 。|| It was before dawn that they got the fire under control. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1394864 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他会酒后失控。}} || ta1 hui4 jiu3 hou4 shi1 控。|| Wenn er betrunken ist, gerät er außer Kontrolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881839 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他指控我偷了他的手表。}} || ta1 zhi3 控 wo3 tou1 le5 ta1 de5 shou3 biao3 。|| Er beschuldigte mich, seine Uhr gestohlen zu haben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8761456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他指控了她。}} || ta1 zhi3 控 le5 ta1 。|| Er erstattete Anzeige gegen sie. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5554528 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alieen Alieen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wma wma])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他失去控制了。}} || ta1 shi1 qu4 控 zhi4 le5 。|| Er ist durchgedreht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1586179 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你应该学会控制自己的情绪。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115765 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |媒体对他所说的话断章取义并发展到无法控制的地步了。}} || mei2 ti3 dui4 ta1 suo3 shuo1 de5 hua4 duan4 zhang1 qu3 yi4 bing4 fa1 zhan3 dao4 wu2 fa3 控 zhi4 de5 de4/di4 bu4 le5 。|| Just one part of what he said got picked up by the media and took on a life of its own. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780078 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事情要失控了。}} || shi4 qing2 yao4 shi1 控 le5 。|| Things are getting out of control. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6309824 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被指控偷錢。}} || ta1 bei4 zhi3 控 tou1 qian2 。|| He was accused of stealing money. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848634 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您應該學會控制自己的情緒。}} || nin2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115771 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你應該學會控制自己的情緒。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115765 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你应该学习控制自己的情绪。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 xue2 xi2 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, dich selbst im Zaum zu halten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/406578 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您應該學會控制自己。}} || nin2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 ji3 。|| Du solltest lernen, dich selbst zu kontrollieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115772 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儂應該學會控制自家個情緒。}} || nong2 ying1/ying4 gai1 xue2 hui4 控 zhi4 zi4 jia1 ge4 qing2 xu4 。|| Du solltest lernen, deine Gefühle zu beherrschen. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115766 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你必须控制自己。}} || ni3 bi4 xu1 控 zhi4 zi4 ji3 。|| Sie müssen sich beherrschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国政府控制了网络,以免让人民知道六四事件的真相。}} || zhong1/zhong4 guo2 zheng4 fu3 控 zhi4 le5 wang3 luo4 , yi3 mian3 rang4 ren2 min2 zhi1 dao4 liu4 si4 shi4 jian4 de5 zhen1 xiang1/xiang4 。|| Die chinesische Regierung kontrollierte das Internet, um die Menschen daran zu hindern, die Wahrheit über das Massaker vom Tiananmen-Platz zu erfahren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/383128 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這輛車很容易操控。}} || zhe4/zhei4 liang4 che1 hen3 rong2 yi4 cao1 控。|| Dieses Auto fährt sich leicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874383 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这辆车很容易操控。}} || zhe4/zhei4 liang4 che1 hen3 rong2 yi4 cao1 控。|| Dieses Auto fährt sich leicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874383 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |接下來的四到六週將對於控制伊波拉病毒的大爆發至關重要。}} || jie1 xia4 lai2 de5 si4 dao4 liu4 zhou1 jiang1/jiang4 dui4 yu2 控 zhi4 yi1 bo1 la1 bing4 du2 de5 da4 爆 fa1 zhi4 guan1 chong2/zhong4 yao4 。|| Die nächsten vier bis sechs Wochen sind entscheidend dafür, den enormen Ebolaausbruch unter Kontrolle zu bringen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10268540 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高达百分之九十的快乐来自看法、生活控制、关系等因素。}} || gao1 da2 bai3 fen1 zhi1 jiu3 shi2 de5 kuai4 le4/yue4 lai2 zi4 kan4 fa3 、 sheng1 huo2 控 zhi4 、 guan1 xi4 deng3 yin1 su4 。|| As much as 90 percent of happiness comes from elements such as attitude, life control and relationships. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/743096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yashanti Yashanti] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾很快就得到了控制。}} || huo3 zai1 hen3 kuai4 jiu4 de2/de5/dei3 dao4 le5 控 zhi4 。|| Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343320 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |警方指控他谋杀。}} || jing3 fang1 zhi3 控 ta1 谋 sha1 。|| Die Polizei klagte ihn wegen Mord an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864451 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆不知道怎么控制住自己。}} || tang1 mu3 bu4 zhi1 dao4 zen3 me5 控 zhi4 zhu4 zi4 ji3 。|| Tom wusste sich nicht zu zähmen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8490500 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maxine maxine] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Olya Olya])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我控制住了。}} || wo3 控 zhi4 zhu4 le5 。|| I've got things under control. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5698058 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我惊讶的是,那个人类学家被指控谋杀。}} || rang4 wo3 jing1 ya4 de5 shi4 , na4/nei4 ge4 ren2 lei4 xue2 jia1 bei4 zhi3 控谋 sha1 。|| Zu meinem Erstaunen wurde der Anthropologe des Mordes angeklagt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/437276 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆没有注意到监控摄像头。}} || tang1 mu3 mei2/mo4 you3 zhu4 yi4 dao4 jian1/jian4 控 she4 xiang4 tou2 。|| Tom bemerkte die Überwachungskamera nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9959718 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆试着控制他的情绪。}} || tang1 mu3 shi4 zhao2/zhe2 控 zhi4 ta1 de5 qing2 xu4 。|| Tom tried to control his emotions. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576804 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要控告你。}} || wo3 yao4 控 gao4 ni3 。|| Ich werde dich verklagen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793531 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西班牙队很擅长控球。}} || xi1 ban1 ya2 dui4 hen3 shan4 chang2/zhang3 控 qiu2 。|| The Spanish team is great at keeping possession of the ball. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3579629 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有时我们很难控制自己的情绪。}} || you3 shi2 wo3 men5 hen3 nan2/nan4 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| It's sometimes difficult to control our feelings. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1221043 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有時我們很難控制自己的情緒。}} || you3 shi2 wo3 men5 hen3 nan2/nan4 控 zhi4 zi4 ji3 de5 qing2 xu4 。|| It's sometimes difficult to control our feelings. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1221043 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制一个班级需要侬做老师个所有技能。}} || 控 zhi4 yi1 ge4 ban1 ji2 xu1 yao4 nong2 zuo4 lao3 shi1 ge4 suo3 you3 ji4 neng2 。|| Eine Klasse unter Kontrolle zu bringen, fordert deine ganze Fähigkeit als Lehrer. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/488511 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制一个班级需要你做老师的所有技能。}} || 控 zhi4 yi1 ge4 ban1 ji2 xu1 yao4 ni3 zuo4 lao3 shi1 de5 suo3 you3 ji4 neng2 。|| Eine Klasse unter Kontrolle zu bringen, fordert deine ganze Fähigkeit als Lehrer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332968 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重要的是要遵循严格的饮食控制。}} || chong2/zhong4 yao4 de5 shi4 yao4 zun1 xun2 yan2 ge2 de5 yin3 shi2 控 zhi4 。|| It's important to follow a strict diet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798101 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |连接控制器。}} || lian2 jie1 控 zhi4 qi4 。|| Bitte schließe einen Controller an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766939 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/qdii qdii])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这场球赛被操控了。}} || zhe4/zhei4 chang3 qiu2 sai4 bei4 cao1 控 le5 。|| This game got rigged. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7015502 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alairis Alairis])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制自己会说的语言可不简单呀!}} || 控 zhi4 zi4 ji3 hui4 shuo1 de5 yu3 yan2 ke3/ke4 bu4 jian3 dan1/shan2 ya5 !|| It's not easy to control the languages that you can speak! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/831425 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有时候我控制不住自己。}} || you3 shi2 hou4 wo3 控 zhi4 bu4 zhu4 zi4 ji3 。|| Manchmal habe ich mich nicht im Griff. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5551145 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有些老师本能地知道怎么去利用“偏心”去控制其他学生}} || you3 xie1 lao3 shi1 ben3 neng2 de4/di4 zhi1 dao4 zen3 me5 qu4 li4 yong4 “ pian1 xin1 ” qu4 控 zhi4 qi2 ta1 xue2 sheng1 || Some teachers instinctively know how to play “favorites” to manipulate the other students. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8743621 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cxpadonis cxpadonis] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Eccles17 Eccles17])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒有人能控制我們。}} || mei2/mo4 you3 ren2 neng2 控 zhi4 wo3 men5 。|| Niemand kann uns kontrollieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349723 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制就是一切。}} || 控 zhi4 jiu4 shi4 yi1 qie1 。|| Control is everything. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5780597 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個機器人失控了。}} || zhe4/zhei4 ge4 ji1 qi4 ren2 shi1 控 le5 。|| Der Roboter geriet außer Kontrolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798420 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有人能控制我们。}} || mei2/mo4 you3 ren2 neng2 控 zhi4 wo3 men5 。|| Niemand kann uns kontrollieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349723 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |接下来的四到六週将对於控制伊波拉病毒的大爆发至关重要。}} || jie1 xia4 lai2 de5 si4 dao4 liu4 zhou1 jiang1/jiang4 dui4 yu2 控 zhi4 yi1 bo1 la1 bing4 du2 de5 da4 爆 fa1 zhi4 guan1 chong2/zhong4 yao4 。|| Die nächsten vier bis sechs Wochen sind entscheidend dafür, den enormen Ebolaausbruch unter Kontrolle zu bringen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10268540 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |連接控制器。}} || lian2 jie1 控 zhi4 qi4 。|| Bitte schließe einen Controller an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766939 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/qdii qdii])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我控制不住自己的愤怒。}} || wo3 控 zhi4 bu4 zhu4 zi4 ji3 de5 愤 nu4 。|| Ich konnte meine Wut nicht zügeln. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5945149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |警方指控他謀殺。}} || jing3 fang1 zhi3 控 ta1 謀 sha1 。|| Die Polizei klagte ihn wegen Mord an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864451 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个机器人失控了。}} || zhe4/zhei4 ge4 ji1 qi4 ren2 shi1 控 le5 。|| Der Roboter geriet außer Kontrolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798420 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有男人有能把控住女性理性的想象力,这就是为什么它被说无理。}} || mei2/mo4 you3 nan2 ren2 you3 neng2 ba3 控 zhu4 nü3/ru3 xing4 li3 xing4 de5 xiang3 xiang4 li4 , zhe4/zhei4 jiu4 shi4 wei2/wei4 shi2 me5 ta1/tuo2 bei4 shuo1 wu2 li3 。|| Kein Mann hat Phantasie genug, die weibliche Vernunft zu begreifen, deshalb nennt man sie Unvernunft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10048845 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我失去了控制。}} || wo3 shi1 qu4 le5 控 zhi4 。|| I'm losing my grip. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3779054 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/e78xx_xxx e78xx_xxx] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |难以自控给句子押韵的冲动。}} || nan2/nan4 yi3 zi4 控 gei3 ju4 zi5 ya1 yun4 de5 chong4 dong4 。|| Es fiel schwer, dem Drang zu widerstehen, den Satz mit Reimen zu versehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10045059 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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=== 庶 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我事孔庶。}} || wo3 shi4 kong3 shu4 。|| Ich habe sehr viel zu tun. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3233382 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vvv123 vvv123])
|}
=== 钗 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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=== einzusortieren ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以乡听者,禄之以乡}} || yi3 xiang1 ting1 zhe3 ,禄 zhi1 yi3 xiang1 ||Wer mit seinem Landstrich gehorcht, der soll belohnt werden mit einem Landstrich; ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以国听者,禄之以国}} || yi3 guo2 ting1 zhe3 ,禄 zhi1 yi3 guo2 ||wer mit einer Großstadt gehorcht, der soll belohnt werden mit einer Großstadt. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行爵出禄,必当其位。}} || hang2/xing2 jue2 chu1 禄, bi4 dang1/dang4 qi2 wei4 。||Rang und Einkommen werden verliehen an die einzelnen entsprechend ihrem Platz. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无赏禄以利人}} || wu2 赏禄 yi3 li4 ren2 || sie hatten nicht Geld noch Gut, um den Menschen Vorteile zuzuwenden ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有能以家听者,禄之以家}} || you3 neng2 yi3 jia1 ting1 zhe3 ,禄 zhi1 yi3 jia1 ||Wer auf diese Worte hört mit seinem ganzen Haus, der soll zusammen mit seiner Familie belohnt werden. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |皆益其禄,加其级}} || jie1 yi4 qi2 禄, jia1 qi2 ji2 ||man vermehre ihr Einkommen und erhöhe ihren Stand. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以里听者,禄之以里}} || yi3 li3 ting1 zhe3 ,禄 zhi1 yi3 li3 ||Wer mit seinem ganzen Weiler gehorcht, der soll belohnt werden mit einem Weiler. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |A庶乎患术,而边境弗患}} || A shu4 乎 huan4 shu4 , er2 bian1 jing4 弗 huan4 ||A hat gefährliche Allüren. Wenn man ihn aber an die Grenze schickt, so ist er nicht gefährlich. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |下安黎庶}} || xia4 an1 li2 shu4 ||pacify the citizenry from below ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |根据习俗,新娘应该循规蹈矩。}} || gen5 ju4 xi2 su2 , xin1 niang2 ying1/ying4 gai1 xun2 gui1 蹈 ju3 。||According to custom, the bride should be compliant. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805577 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/weihaiping weihaiping])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吐鲁番实在太热了,连政府也控制不了这里的温度。}} || tu3 lu3 fan1 shi2 zai4 tai4 re4 le5 , lian2 zheng4 fu3 ye3 控 zhi4 bu4 le5 zhe4/zhei4 li3 de5 wen1 du4 。||Turpan is indeed very hot. Even the government is unable to control the temperature. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3554264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/weihaiping weihaiping])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個機器人失控了。}} || zhe4/zhei4 ge4 ji1 qi4 ren2 shi1 控 le5 。||Der Roboter geriet außer Kontrolle. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798420 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被控告杀人罪。}} || ta1 bei4 控 gao4 sha1 ren2 zui4 。||Er wurde wegen Mordes angeklagt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/783007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她控告他偷她的钱。}} || ta1 控 gao4 ta1 tou1 ta1 de5 qian2 。||Sie beschuldigte ihn, ihr Geld gestohlen zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1193359 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dandan4doris dandan4doris] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制就是一切。}} || 控 zhi4 jiu4 shi4 yi1 qie1 。||Control is everything. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5780597 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他控制了大局。}} || ta1 控 zhi4 le5 da4 ju2 。||Er war Herr der Lage. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/361852 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被指控偷錢。}} || ta1 bei4 zhi3 控 tou1 qian2 。||He was accused of stealing money. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848634 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆试着控制他的情绪。}} || tang1 mu3 shi4 zhao2/zhe2 控 zhi4 ta1 de5 qing2 xu4 。||Tom tried to control his emotions. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576804 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要控告你。}} || wo3 yao4 控 gao4 ni3 。||Ich werde dich verklagen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793531 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我失去了控制。}} || wo3 shi1 qu4 le5 控 zhi4 。||I'm losing my grip. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3779054 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/e78xx_xxx e78xx_xxx] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他會酒後失控。}} || ta1 hui4 jiu3 hou4 shi1 控。||Wenn er betrunken ist, gerät er außer Kontrolle. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881839 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我控制住了。}} || wo3 控 zhi4 zhu4 le5 。||I've got things under control. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5698058 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西班牙队很擅长控球。}} || xi1 ban1 ya2 dui4 hen3 shan4 chang2/zhang3 控 qiu2 。||The Spain is great at keeping possession. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3579629 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高达百分之九十的快乐来自看法、生活控制、关系等因素。}} || gao1 da2 bai3 fen1 zhi1 jiu3 shi2 de5 kuai4 le4/yue4 lai2 zi4 kan4 fa3 、 sheng1 huo2 控 zhi4 、 guan1 xi4 deng3 yin1 su4 。||As much as 90 percent of happiness comes from elements such as attitude, life control and relationships. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/743096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yashanti Yashanti] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他指控了她。}} || ta1 zhi3 控 le5 ta1 。||Er erstattete Anzeige gegen sie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5554528 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alieen Alieen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wma wma])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国也许是世界上唯一一个由政府控制温度的国家。}} || zhong1/zhong4 guo2 ye3 xu3 shi4 shi4 jie4 shang4 wei2/wei3 yi1 yi1 ge4 you2 zheng4 fu3 控 zhi4 wen1 du4 de5 guo2 jia1 。||China ist vielleicht das einzige Land der Erde, wo die Regierung die Temperatur unter Kontrolle hat. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3554263 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我惊讶的是,那个人类学家被指控谋杀。}} || rang4 wo3 jing1 ya4 de5 shi4 , na4/nei4 ge4 ren2 lei4 xue2 jia1 bei4 zhi3 控谋 sha1 。||Zu meinem Erstaunen wurde der Anthropologe des Mordes angeklagt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/437276 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |专家就是一个能够把所有的错误控制在最小范围内的人。}} || zhuan1 jia1 jiu4 shi4 yi1 ge4 neng2 gou4 ba3 suo3 you3 de5 cuo4 wu4 控 zhi4 zai4 zui4 xiao3 fan4 wei2 nei4 de5 ren2 。||An expert is a person who has made all the mistakes that can be made in a very narrow field. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2394429 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不能控制我的愤怒。}} || wo3 bu4 neng2 控 zhi4 wo3 de5 愤 nu4 。||Ich war nicht in der Lage, meine Wut zu kontrollieren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5945149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒有人能控制我們。}} || mei2/mo4 you3 ren2 neng2 控 zhi4 wo3 men5 。||Niemand kann uns kontrollieren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349723 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们在黎明前控制住了火势。}} || ta1 men5 zai4 li2 ming2 qian2 控 zhi4 zhu4 le5 huo3 shi4 。||It was before dawn that they got the fire under control. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1394864 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是一个微博控。}} || ta1 shi4 yi1 ge4 wei2 bo2 控。||She's a blog addict. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1703792 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制一个班级需要你做老师的所有技能。}} || 控 zhi4 yi1 ge4 ban1 ji2 xu1 yao4 ni3 zuo4 lao3 shi1 de5 suo3 you3 ji4 neng2 。||To control a class calls for all your skills as a teacher. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332968 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他失去控制了。}} || ta1 shi1 qu4 控 zhi4 le5 。||Er ist durchgedreht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1586179 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控制自己会说的语言太不简单呀!}} || 控 zhi4 zi4 ji3 hui4 shuo1 de5 yu3 yan2 tai4 bu4 jian3 dan1/shan2 ya5 !||It's not easy to control the languages that you can speak! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/831425 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事情要失控了。}} || shi4 qing2 yao4 shi1 控 le5 。||Things are getting out of control. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6309824 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小明的自控能力很差。}} || xiao3 ming2 de5 zi4 控 neng2 li4 hen3 cha4/chai1 。||Xiaoming has really poor self-control. Xiaoming doesn't know how to control herself. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2431788 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在他们控制我们之前,我们先制服他们。}} || zai4 ta1 men5 控 zhi4 wo3 men5 zhi1 qian2 , wo3 men5 xian1 zhi4 fu2 ta1 men5 。||Get them before they get us. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2453077 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾很快就得到了控制。}} || huo3 zai1 hen3 kuai4 jiu4 de2/de5/dei3 dao4 le5 控 zhi4 。||Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343320 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最近对外贸易活动减少了。}} || zui4 jin4 dui4 wai4 mao4 yi4 huo2 dong4 jian3 shao3 le5 。||The activity of foreign trade has been declining of late. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/819710 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我父亲经营外贸多年。}} || wo3 fu4 qin1 jing4 ying2 wai4 mao4 duo1 nian2 。||My father has been engaged in foreign trade for many years. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1366059 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贸易支付差额是所有的钱从国外进入一个国家的所有的钱走出去的国家在同一时期。}} || mao4 yi4 zhi1 fu4 cha4/chai1 e4 shi4 suo3 you3 de5 qian2 cong2 guo2 wai4 jin4 ru4 yi1 ge4 guo2 jia1 de5 suo3 you3 de5 qian2 zou3 chu1 qu4 de5 guo2 jia1 zai4 tong2 yi1 shi2 ji1/qi1 。||Balance of payments is total of all the money coming into a country from abroad less all of the money going out of the country during the same period. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1838988 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Aharlekyn Aharlekyn])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这两个国家有强大的贸易关系。}} || zhe4/zhei4 liang3 ge4 guo2 jia1 you3 jiang4/qiang2/qiang3 da4 de5 mao4 yi4 guan1 xi4 。||The two nations have strong trade ties. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2581548 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Source_VOA Source_VOA])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我事孔庶。}} || wo3 shi4 kong3 shu4 。||Ich habe sehr viel zu tun. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3233382 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vvv123 vvv123])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世有言曰:驱市人而战之,可以胜人之厚禄教卒;}} || shi4 you3 yan2 yue1 : qu1 shi4 ren2 er2 zhan4 zhi1 , ke3/ke4 yi3 sheng4 ren2 zhi1 hou4 禄 jiao1 cu4/zu2 ;||Es gibt ein Wort auf Erden, wenn man die Marktleute zum Kampf treibe, so könne man mit ihnen anderer Herrscher reichbesoldete Berufsheere besiegen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赴汤蹈火}} || fu4 tang1 蹈 huo3 || ([[wikt:en:赴汤蹈火|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子曰:"天下国家可均也,爵禄可辞也,白刃可蹈也,中庸不可能也。"}} || zi5 yue1 :" tian1 xia4 guo2 jia1 ke3/ke4 jun1 ye3 , jue2 禄 ke3/ke4 ci2 ye3 , bai2 ren4 ke3/ke4 蹈 ye3 , zhong1/zhong4 yong1 bu4 ke3/ke4 neng2 ye3 。"|| ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/_Lektion_646|Buch der Riten]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重蹈覆辙}} || chong2/zhong4 蹈 fu4 che4/zhe2 || ([[wikt:en:重蹈覆辙|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我身子虽与你们相离,心却与你们同在,见你们循规蹈矩,信基督的心也坚固,我就欢喜了。}} || wo3 shen1 zi5 sui1 yu3 ni3 men5 xiang1/xiang4 li2 , xin1 que4 yu3 ni3 men5 tong2 zai4 , jian4/xian4 ni3 men5 xun2 gui1 蹈 ju3 , xin4 ji1 du1 de5 xin1 ye3 jian1 gu4 , wo3 jiu4 欢 xi3 le5 。|| Denn wenn ich auch dem Fleische nach abwesend bin, so bin ich doch im Geiste bei euch, mich freuend und sehend eure Ordnung und die Festigkeit eures Glaubens an Christum. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这应许,我们十二个支派,昼夜切切的事奉神,都指望得着。王阿,我被犹太人控告,就是因这指望。}} || zhe4/zhei4 ying1/ying4 xu3 , wo3 men5 shi2 er4 ge4 zhi1 pai4 , zhou4 ye4 qie1 qie1 de5 shi4 奉 shen2 , dou1/du1 zhi3 wang4 de2/de5/dei3 zhao2/zhe2 。 wang2 a1 , wo3 bei4 you2 tai4 ren2 控 gao4 , jiu4 shi4 yin1 zhe4/zhei4 zhi3 wang4 。||7 zu welcher unser zwölfstämmiges Volk, unablässig Nacht und Tag Gott dienend, hinzugelangen hofft, wegen welcher Hoffnung, o König, ich von den Juden angeklagt werde. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |健康 体重 对 帮助 控制 血压 很 重要。如果超重,减肥有助降低血压。 }} || jian4 kang1 ti3 chong2/zhong4 dui4 bang1 zhu4 控 zhi4 xie3/xue4 ya4 hen3 chong2/zhong4 yao4 。 ru2 guo3 chao1 chong2/zhong4 , jian3 fei2 you3 zhu4 jiang4 di1 xie3/xue4 ya4 。 || [[b:en:English-Hanzi/Reduce_blood_pressure_by_keeping_to_a_healthy_weight| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |政府 是 控制 一个 国家,地区,或 城市 的 一组 人。 }} || zheng4 fu3 shi4 控 zhi4 yi1 ge4 guo2 jia1 , de4/di4 qu1 , huo4 cheng2 shi4 de5 yi1 zu3 ren2 。 || [[b:en:English-Hanzi/Government| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |27.12他被祭司长和长老控告的时候,甚麽都不回答。}} || 27.12 ta1 bei4 ji4 si1 chang2/zhang3 he2/he4/huo2 chang2/zhang3 lao3 控 gao4 de5 shi2 hou4 , shen4 me5 dou1/du1 bu4 hui2 da2 。|| 27.12 Und als er von den Hohenpriestern und den Ältesten angeklagt wurde, antwortete er nichts. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若是底米丢和他同行的人有控告人的事,自有放告的日子(或作:自有公堂),也有方伯可以彼此对告。}} || ruo4 shi4 di3 mi3 diu1 he2/he4/huo2 ta1 tong2 hang2/xing2 de5 ren2 you3 控 gao4 ren2 de5 shi4 , zi4 you3 fang4 gao4 de5 ri4 zi5 ( huo4 zuo4 : zi4 you3 gong1 tang2 ), ye3 you3 fang1 bo2 ke3/ke4 yi3 bi3 ci3 dui4 gao4 。||38 Wenn nun Demetrius und die Künstler mit ihm wider jemand eine Sache haben, so werden Gerichtstage gehalten, und es sind Statthalter da; mögen sie einander verklagen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |脑部 是 身体 头部 的 器官。它 控制 运动,思想,记忆,和 感觉。 }} || nao3 bu4 shi4 shen1 ti3 tou2 bu4 de5 qi4 guan1 。 ta1/tuo2 控 zhi4 yun4 dong4 , si1 xiang3 , ji4 yi4 , he2/he4/huo2 gan3 jiao4/jue2 。 || [[b:en:English-Hanzi/Brain| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |控告长老的呈子,非有两三个见证就不要收。}} || 控 gao4 chang2/zhang3 lao3 de5 cheng2 zi5 , fei1 you3 liang3 san1 ge4 jian4/xian4 zheng4 jiu4 bu4 yao4 shou1 。|| Wider einen Ältesten nimm keine Klage an, außer bei zwei oder drei Zeugen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief1]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无奈犹太人不服,我不得已,只好上告於该撒,并非有甚麽事要控告我本国的百姓。}} || wu2 nai4 you2 tai4 ren2 bu4 fu2 , wo3 bu4 de2/de5/dei3 yi3 , zhi3 hao3 shang4 gao4 yu2 gai1 sa1/sa3 , bing4 fei1 you3 shen4 me5 shi4 yao4 控 gao4 wo3 ben3 guo2 de5 bai3 xing4 。||19 Als aber die Juden widersprachen, war ich gezwungen, mich auf den Kaiser zu berufen, nicht als hätte ich wider meine Nation etwas zu klagen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果 身体 不能 产生 足够 的 胰岛素 或 不能 有效 使用 胰岛素,就 不能 正常 控制 血糖 水平。这种 状况 称为 糖尿病。 }} || ru2 guo3 shen1 ti3 bu4 neng2 chan3 sheng1 zu3 gou4 de5 yi2 dao3 su4 huo4 bu4 neng2 you3 xiao4 shi3/shi4 yong4 yi2 dao3 su4 , jiu4 bu4 neng2 zheng4 chang2 控 zhi4 xie3/xue4 tang2 shui3 ping2 。 zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 zhuang4 kuang4 cheng1 wei2/wei4 tang2 niao4/sui1 bing4 。 || [[b:en:English-Hanzi/Diabetes| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |祭司长和犹太人的首领向他控告保罗,}} || ji4 si1 chang2/zhang3 he2/he4/huo2 you2 tai4 ren2 de5 shou3 ling3 xiang4 ta1 控 gao4 bao3 luo1 ,||2 Und die Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden machten Anzeige bei ihm wider Paulus und baten ihn, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保罗来了,那些从耶路撒冷下来的犹太人周围站着,将许多重大的事控告他,都是不能证实的。}} || bao3 luo1 lai2 le5 , na4/nei4 xie1 cong2 ye1 lu4 sa1/sa3 leng3 xia4 lai2 de5 you2 tai4 ren2 zhou1 wei2 zhan4 zhao2/zhe2 , jiang1/jiang4 xu3 duo1 chong2/zhong4 da4 de5 shi4 控 gao4 ta1 , dou1/du1 shi4 bu4 neng2 zheng4 shi2 de5 。||7 Als er aber angekommen war, stellten sich die von Jerusalem herabgekommenen Juden um ihn her und brachten viele und schwere Beschuldigungen vor, die sie nicht zu beweisen vermochten, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |胰岛素 是 一种 控制 血糖 水平 的 物质。 }} || yi2 dao3 su4 shi4 yi1 chong2/zhong3/zhong4 控 zhi4 xie3/xue4 tang2 shui3 ping2 de5 wu4 zhi4 。 || [[b:en:English-Hanzi/Insulin| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谁能控告神所拣选的人呢?有神称他们为义了(或作:是称他们为义的神麽)}} || shei2 neng2 控 gao4 shen2 suo3 jian3 xuan3 de5 ren2 ne5 ? you3 shen2 cheng1 ta1 men5 wei2/wei4 yi4 le5 ( huo4 zuo4 : shi4 cheng1 ta1 men5 wei2/wei4 yi4 de5 shen2 me5 )|| Wer wird wider Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, welcher rechtfertigt; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |运动可以帮助降低心脏病的风险,控制体重,降低血压和胆固醇,改善心理健康状况,让你看起来更好更自信。 }} || yun4 dong4 ke3/ke4 yi3 bang1 zhu4 jiang4 di1 xin1 zang1 bing4 de5 feng1 xian3 ,控 zhi4 ti3 chong2/zhong4 , jiang4 di1 xie3/xue4 ya4 he2/he4/huo2 胆 gu4 chun2 , gai3 shan3/shan4 xin1 li3 jian4 kang1 zhuang4 kuang4 , rang4 ni3 kan4 qi3 lai2 geng4 hao3 geng4 zi4 xin4 。 || [[b:en:English-Hanzi/Exercise_can_reduce_risk_of_heart_disease| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |1/3 的 人 患有 高血压。这 是 一个 常见 和 严重 的 健康 问题,因为 不 受 控制 的 高血压 可 导致 心脏病,并 增加 中风 风险。幸好 高血压 患者 可 通过 改变 生活方式 来 改善 血压,包括 获得 足够 的 magnesium。 }} || 1/3 de5 ren2 huan4 you3 gao1 xie3/xue4 ya4 。 zhe4/zhei4 shi4 yi1 ge4 chang2 jian4/xian4 he2/he4/huo2 yan2 chong2/zhong4 de5 jian4 kang1 wen4 ti2 , yin1 wei2/wei4 bu4 shou4 控 zhi4 de5 gao1 xie3/xue4 ya4 ke3/ke4 dao3 zhi4 xin1 zang1 bing4 , bing4 zeng1 jia1 zhong1/zhong4 feng1 feng1 xian3 。 xing4 hao3 gao1 xie3/xue4 ya4 huan4 zhe3 ke3/ke4 tong1 guo4 gai3 bian4 sheng1 huo2 fang1 shi4 lai2 gai3 shan3/shan4 xie3/xue4 ya4 , bao1 kuo4 huo4 de2/de5/dei3 zu3 gou4 de5 magnesium。 || [[b:en:English-Hanzi/One_out_of_three_people_have_high_blood_pressure| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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== Lückentexte ==
=== [http://magazine.marcopoloproject.org/why-is-chinese-culture-not-rising-%E4%B8%BA%E4%BB%80%E4%B9%88%E4%B8%AD%E5%9B%BD%E6%B2%A1%E6%9C%89%E6%96%87%E5%8C%96%E5%B4%9B%E8%B5%B7%EF%BC%9F/ the marco polo project: 为什么中国没有文化 Aufstieg?] ===
中国已经是世界第二大经济体。尽管人均国民所得仍然很低,不管从哪一个角度来说,中国已经创造了世界经济史上的奇迹。但是有没有文化上的 Aufstieg?显然没有。中国 aufsteigen,经济生活富裕起来了,但既没有赢得国际社会的尊重,也没有使得本国的老百姓更幸福。
无论是内政还是外交,越来越多的人感到很生气。不过,这种现象实际上很容易理解。人们必须提问,除了经济实力之外,中国还能提供什么呢?能够提供给老百姓一种道德生活吗?能够提供给国际社会一种可供选择的文化或者价值吗?
答案是显然的。从内部说,经济上的 Aufstieg 已经导致了全社会的道德危机。尽管社会经济的发展必然会导致旧道德体系的解体,新道德体系又是怎样的呢?没有道德体系,社会难以生存。从外部来说,das Fehlen 一种吸引人的文化和其所体现的价值体系,经济 Aufstieg 往往被视为是非常可怕的事或一种 Bedrohung。中国也意识到了这点,因此也努力向外推销自己的文化。没有新的思想和价值,只好求助于孔子,办孔子学院;而孔子学院又被简化成学习中国的语言文字。无论是办孔子学院的人还是从事其它 Medien 传播的人都不知道,他们要传播什么样的文化和价值。
王 Gengwu 先生把今天中国的 Aufstieg 称为第四次 Aufstieg。历史上,中国至少曾有三次被公认为地区最强大的国家,因此人们也把中国的再次 Aufstieg 称为“复兴”。既然中国 stieg auf,人们可以从 Aufstieg 的历史中学到很多经验教训,诸如国家是如何 aufsteigen 的?又是如何衰落的?
根据王先生的看法,第一次 Aufstieg 是从公元前3世纪到公元3世纪,即从秦朝统一中国到汉朝。在汉朝,中国的影响力到了朝鲜半岛和东南亚部分地区。汉朝周边的很多国家进口汉朝的商品和技术,主要是丝绸、纸张、陶瓷以及陆军和海军技术。在这个阶段,中国给人印象最深刻的是经济和文化。
汉之后的400多年里,中国四分五裂为几个 sich miteinander bekriegend 的小国。但7世纪唐朝的建立宣布了中国的第二次 Aufstieg。唐朝的影响力传播到了日本和东亚其它地区,维持了近300年,这时的中国完全不同于汉朝。唐朝的强大和其外在影响得益于其高度的开放。唐朝不仅文化上开放,政治上也开放,被西方学者称为“开放的帝国”。佛教的传播和北方 nomadische 部落在中原定居,这两种影响的强大混合力塑造出了一个新的国家,显示出其高度的世界性。高度开放也迎来了一个贸易和工业不断增长的时代。来自 entfernten 国度的商人和旅行者带来的新东西,不仅丰富了中国人的生活,而且对中国文化做出了 Beitrag,由此造就了一个中国历史上真正的全盛时期。
1368年,明朝建立,中国由此实现了第三次 Aufstieg,持续了约400年。这期间,儒家思想重新被确立为统治者的正统思想。这与前两次相比要逊色得多,因为中国的政治文化开始变得十分保守。闭关锁国的政策导致国家江河日下。尽管明朝加强 Verteidigung,仍不断遭到来自周边的 Angriffe,并最终被满族人所征服。虽然建国之初的清朝非常强大,而且更 aggresiv,但在此之后的统治中却更多地延续了明朝的保守和闭关锁国政策,最终衰落下去。1840年,强大的英国进攻中国时,清政府统治下的中国已没有还手之力了。
Das Fehlen 创新气魄的 Aufstieg
今天中国的 Aufstieg,至少到目前为止,并不像汉唐,而更像明(清)朝。既没有汉那样的制度创新,也没有唐朝那样的开放和文化 Aufstieg。唯一和前面三次 Aufstieg 相同的,是经济发展和随之而来的军事力量的增强。尽管经济因为全球化而变得相当开放,文化基本上还处于闭关锁国的状态,在拒绝接受普世价值的同时,又没有内部的文化创造力。
今天中国的 Aufstieg 模式,有可能重复明朝的悲剧,即在国家真正 Aufstieg 之前就开始衰落。明朝在体制和思想上的闭关锁国,使得中国失去了成为一个海洋国家的机会。明朝是世界海洋世纪的开端。当时中国无论从国家还是社会,都比任何国家都具备成为海洋国家的能力。郑和下西洋是国家能力的象征,而在东南沿海 “异常 wilde” 的“海盗”,则是民间海洋能力的象征。但没有思想的创新和制度创新,王权庇护下的巨大既得利益,würgten ab 中国通往海洋国家的道路。
文化 Aufstieg 对一个国家的可持续发展的意义远远被低估。汉唐的 Aufstieg 在于文化,其最终衰落也在于文化。如果文化不能 aufsteigen,必然对经济甚至政治产生严重的制约。从内部来说,没有思想的产生,就不会有制度上的创新,最终必然导致封闭和衰落。从外部来说,没有思想的产生,就不能提供有吸引力的文化和价值观。如果光有经济上的 Aufstieg 和与之相关的军事化,就会被视为是“霸道”和 “Bedrohung”,从而恶化国际关系环境。
文化没有随着经济 Aufstieg,首要的因素是经济和文化之间的关联。尽管人们可以观察到经济和文化同时 aufsteigen 的案例(汉唐),但也可以观察到经济 Aufstieg 没有导致文化 Aufstieg 的案例(明朝)。经济 Aufstieg 和文化 Aufstieg 并不存在必然关联,两者不是同一件事情。即使是没有经济上的 Aufstieg,同样可以有文化上的 Aufstieg。无论中国还是西方,很多伟大的思想和文化创造,都是在极其贫困状况下进行的。
文化 Aufstieg 三个非经济因素
文化创造和政府分权、文化开放、文化人独立这三个非经济因素更为相关。三个因素中存在其中一个,可以决定文化创造的出现。分权和开放导致文化的 Aufstieg,这是中国历史的经验。历史上,每次分权状态出现,尤其是皇权衰落的时候,文化倒是呈现出复兴的情景。今天的人们并不希望通过国家政权衰落来获得文化的 Aufstieg;相反,人们大多希望国家政权的强大。一个强大的国家需要一个强大的国家政权的 Unterstützung。但分权和文化 Aufstieg 之间的关系,的确说明了国家政权什么该管、什么不该管的问题。
中央集权和文化衰落也没有必然的联系。明朝的集权模式导致了文化衰落;唐朝的集权模式则走向了文化 Aufstieg。为什么?一是不同的集权模式,二是开放。明朝政权深入文化领域,国家政权掌控了文化,同时明朝又实行文化上的“闭关锁国”。唐朝国家政权基本上不涉足文化领域,唐朝的文化领域是很典型的自治形式,形成了高度自治的文化“市民社会”。同时,唐朝是一个开放的帝国,在文化全面向外开放的同时,能够把外来的文化整合进自身的主体文化。
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作者是新加坡国立大学东亚所所长,文章仅代表个人观点
[http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Zheng%20Yongnian%20-%20%E9%83%91%E6%B0%B8%E5%B9%B4/ Zheng Yongnian]
[http://magazine.marcopoloproject.org/why-is-chinese-culture-not-rising-%E4%B8%BA%E4%BB%80%E4%B9%88%E4%B8%AD%E5%9B%BD%E6%B2%A1%E6%9C%89%E6%96%87%E5%8C%96%E5%B4%9B%E8%B5%B7%EF%BC%9F-english/ Übersetzung]
Why is Chinese culture not rising?
China has already become the world’s second largest economy. Although per capita income is still low, no matter what angle you look at it, China has performed a miracle in the world’s economic history. But is culture also on the rise? Apparently not. China has risen and it’s economy has become richer, but it hasn’t won the respect of the international community, nor has it made its people happier.
Whether it’s internal politics or international relations, more and more people are getting angry. However, this phenomenon is actually very easy to understand. We must ask: apart from economic strength, what else has China achieved? Has it given the common people a moral to follow in their life? Has it provided the international community with an alternative culture or an alternative set of values?
The answer is obvious. Internally, the economic growth is already presenting a moral danger to all society. Although social and economic development will inevitably lead to the disintegration of the old moral system, what does the new moral system look like? Without a moral system, it is hard for a society to survive. Externally, in the absence of an attractive culture and the value system it embodies, economic growth is perceived as fearful or threatening. China is aware of this, and therefore is making efforts to promote its own culture externally. Without new ideas and values, China turns towards Confuciusism, and established the Confucius Institute; but the Confucius Institute have been reduced to Chinese anguage learning centres. Whether it’s the founders of the Confucius Institute or other people working in the mass media, none of them knows what kind of culture and values they want to promote.
Mr Wang Gengwu talks of China’s current rise as ‘the fourth rise of China’. Historically, China has already been the most powerful nation in the region three times, so people talk of China’s re-emergence as a ‘renaissance’. And since China has already risen in the past, people can learn a lot from history, such as why countries rise, and why they fade.
According to Mr Wang, the first rise took place from the 3rd century BC to the 3rd century AD, that is in the period from the Qin dynasty to the Han dynasty. Under the Han Dynasty, China’s influence extended to the Korean peninsula and parts of South East Asia. Many surrounding countries imported good and technology from Han China, particularly silk, paper and ceramics, as well as military and navigation technology. At this stage, the most impressive things in China were its economy and culture.
During the 400 years that followed the end of the Han Dynasty, China fragmented into large numbers of small countries at war with each other. But in the 7th century, the Tang Dynasty hearalded a new age of ascension for China. The influence of the Tang dynasty extended to Japan and parts of South East Asia, and lasted for about 300 years. During this time, China was very different from what it was under the Han dynasty. The strength and influence of the Tang dynasty was connected to its high level of openness. The Tang dynasty was not just opened culturally, but also politically, and Western scholars have called it ‘an open empire’. The spread of Buddhism and the settling of nomadic tribes from the North in the central plains created a new country of hybrid strength, showing a high degree of globalisation. This high openness also ushered a period of growth for industry and trade. The new things that merchants and travellers brought from distant places not only enriched the daily lives of Chinese people, but also contributed to Chinese culture, and therefore constituted a real high point in Chinese history.
The establishment of the Ming dynasty in 1368 started China’s third period of ascension, which lasted for 400 years. In this period, Confucianism was re-established as the orthodox ideology of the rulers. This period is much less impressive than the previous two, because China’s political culture started to become very conservative. The closed door policy resulted in national decline. Although the Ming dynasty strengthened its defence, the country was still exposed to attacks from its periphery, and eventually conquered by the Manchus. And although the Qing dynasty was very powerful in its beginning, as well as more aggressive, but it continued the conservative attitude of the Ming dynasty and its closed door policy, and eventually waned. In 1840, powerful England attacked China, and the country ruled by the Qing Dynasty had no strength to resist.
The lack of the rise of the innovative spirit
The current rise of China, so far at least, does not resemble what occurred under the Han or Tang dynasty, but rather under the Ming and Qing. Neither can we observe the kind of institutional innovation of the Han, nor the cultural rise and opening of the Tang. The only point that resembles the previous three periods of ascension is economic development and ensuing increase of military strength. While the economy has become quite open as a result of globalisation, on the cultural level, the situation is basically still that of a secluded State, which refuses to accept universal cultural values, and at the same time shows no internal cultural creativity.
The form of China’s rise today may repeat the tragedy of the Ming Dynasty, whereby the country started to decline before it even started rising. The Ming dynasty closed off the country institutionally and ideologically, and China lost the opportunity to become a maritime nation. The Ming Dynasty marks the start of the world’s ‘maritime century’. At that time, whether from a national or social point of view, China had more ability than any other country to become a great maritime nation. Zheng He is a symbol of this national capacity, and the ‘especially rampant pirates’ of the South Eastern coast are a sign of its society’s maritime capability. But in the absence of ideological and institutional innovation, vested interests shielded by the monarchy strangled China’s future as a maritime nation.
The importance of cultural ascension for the sustainable development of a country has been greatly underestimated. The rise of the Han and Tang dynasty was cultural – but their ultimate fall was also cultural. If there can be no cultural rise, there is bound to be serious economic and even political restrictions. Internally, there will be no generation of new ideas, thus there will be no institutional innovation, eventually lead to the country isolating itself and declining. Externally, without the generation of ideas, no attractive culture and values can be provided. And if China only relies on economic ascension and ensuing militarization, she will be considered as a ‘threat’, which will negatively affect the ecosystem of international relations.
Economic ascension does not necessarily lead to cultural ascension. This is primarily due to the connection between culture and economy. While there have been cases of simultaneous economic and cultural ascension (in the Han and Tang dynasty), there have also been cases of economic ascension which did not lead to cultural ascension (in the Ming and Qing). There is no necessary correlation between economic and cultural ascension: the two are not the same thing. Even without economic ascension, there can be a cultural ascension. Whether in China or in the West, many great ideas and culture are generated under extreme poverty.
Three non-economic factors of cultural rise
Cultural creativity is more closely connected to three non-economic factors: government decentralisation, cultural openness, and the independence of cultural creators and thinkers. So long as at least one of these three factors exist, cultural ascension can happen. Decentralisation and openness lead to the rise of culture: this is the experience gained from China’s history. Historically, whenever decentralisation of power occurred, and particularly with the decline of the empire, we could see signs of a cultural revival. People today do not want to see culture rising caused by the decline of State power; a strong country needs the support of a strong state power. But the relationship between decentralisation of power and cultural ascension, has indeed shown what the state should and should not regulate.
Centralisation and cultural declined are not necessarily connected. The centralised model of the Ming dynasty led to cultural decline, but that of the Tang dynasty led to cultural rise. Why is this so? Firstly, the modes of centralisation differed, and secondly, they differed in their degree of openness. The Ming Dynasty regime was deeply involved in the cultural field, and State power had a high level of control over culture. At the same time, the Ming dynasty imposed a cultural ‘closed-door policy’. The Tang dynasty State power was basically not involved in the cultural field, the cultural field under the Tang dynasty was typically autonomous, and a cultural ‘civil society’ with a high degree of autonomy was formed. Meanwhile, the Tang dynasty was an open empire, its culture was entirely open to the outside, and it was able to integrate elements of foreign culture into its own system.
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The author is the director of Singapore National University’s East Asia Institute. This article only represents the personal views of its author.
[http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website]
=== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/21/ Bibel: Apostelgeschichte Kapitel 21] ===
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! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932)
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| 我们离别了众人,就开船一直行到哥士。第二天到了罗底,从那里到 Patara,||1 Als es aber geschah, daß wir abfuhren, nachdem wir uns von ihnen losgerissen hatten, kamen wir geraden Laufs nach Kos, des folgenden Tages aber nach Rhodus und von da nach Patara.
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| 遇见一只船要往 Phönicien 去,就上船起行。||2 Und als wir ein Schiff fanden, das nach Phönicien übersetzte, stiegen wir ein und fuhren ab.
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| 望见居比路,就从南边行过,往 Syrien 去,我们就在推罗上岸,因为船要在那里卸货。||3 Als wir aber Cyperns ansichtig wurden und es links liegen ließen, segelten wir nach Syrien und legten zu Tyrus an, denn daselbst hatte das Schiff die Ladung abzuliefern.
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| 找着了门徒,就在那里住了七天。他们被圣灵感动,对保罗说:不要上耶路撒冷去。||4 Und als wir die Jünger gefunden hatten, blieben wir daselbst sieben Tage; diese sagten dem Paulus durch den Geist, er möge nicht nach Jerusalem hinaufgehen.
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| 过了这几天,我们就起身前行。他们众人同妻子儿女,送我们到城外,我们都 knieten 在岸上 und beteten,彼此辞别。||5 Als es aber geschah, daß wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Weibern und Kindern bis außerhalb der Stadt; und wir knieten am Ufer nieder und beteten.
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| 我们上了船,他们就回家去了。||6 Und als wir voneinander Abschied genommen hatten, stiegen wir in das Schiff, jene aber kehrten heim.
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| 我们从推罗行尽了水路,来到多利买,就问那里的弟兄安,和他们同住了一天。||7 Als wir aber die Fahrt vollbracht hatten, gelangten wir von Tyrus nach Ptolemais; und wir begrüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen.
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| 第二天,我们离开那里,来到该撒利亚,就进了传福音的 Philippus 家里,和他同住。他是那七个执事里的一个。||8 Des folgenden Tages aber zogen wir aus und kamen nach Cäsarea; und wir gingen in das Haus des Philippus, des Evangelisten, der einer von den sieben war, und blieben bei ihm.
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| 他有四个女儿,都是处女,是说预言的。||9 Dieser aber hatte vier Töchter, Jungfrauen, welche weissagten.
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| 我们在那里多住了几天,有一个先知,名叫亚迦布,从犹太下来,||10 Als wir aber mehrere Tage blieben, kam ein gewisser Prophet, mit Namen Agabus, von Judäa herab.
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| 到了我们这里,就拿保罗的 Gürtel und band 自己的手脚,说:圣灵说:犹太人在耶路撒冷,要如此 binden 这 Gürtel 的主人,把他交在外邦人手里。||11 Und er kam zu uns und nahm den Gürtel des Paulus und band sich die Hände und die Füße und sprach: Dies sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem also binden und in die Hände der Nationen überliefern.
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| 我们和那本地的人听见这话,都苦劝保罗不要上耶路撒冷去。||12 Als wir aber dies hörten, baten sowohl wir als auch die daselbst Wohnenden, daß er nicht nach Jerusalem hinaufgehen möchte.
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| 保罗说:你们为什么这样痛哭,使我心碎呢?我为主 Jesus 的名,不但被人 gebunden,就是死在耶路撒冷也是愿意的。||13 Paulus aber antwortete: Was machet ihr, daß ihr weinet und mir das Herz brechet? Denn ich bin bereit, nicht allein gebunden zu werden, sondern auch in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus zu sterben.
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| 保罗既不听劝,我们便住了口,只说:愿主的旨意成就,便了。||14 Als er sich aber nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Der Wille des Herrn geschehe!
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| 过了几日,我们收拾行李上耶路撒冷去。||15 Nach diesen Tagen aber machten wir unsere Sachen bereit und gingen hinauf nach Jerusalem.
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| 有该撒利亚的几个门徒和我们同去,带我们到一个久为(久为:或作老)门徒的家里,叫我们与他同住;他名叫拿孙,是居比路人。||16 Es gingen aber auch einige von den Jüngern aus Cäsarea mit uns und brachten einen gewissen Mnason mit, einen Cyprier, einen alten Jünger, bei dem wir herbergen sollten.
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| 到了耶路撒冷,弟兄们欢欢喜喜的接待我们。||17 Als wir aber zu Jerusalem angekommen waren, nahmen uns die Brüder freudig auf.
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| 第二天,保罗同我们去见雅各;长老们也都在那里。||18 Des folgenden Tages aber ging Paulus mit uns zu Jakobus, und alle Ältesten kamen dahin.
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| 保罗问了他们安,便将神用他传教,在外邦人中间所行之事,一一的述说了。||19 Und als er sie begrüßt hatte, erzählte er eines nach dem anderen, was Gott unter den Nationen durch seinen Dienst getan hatte.
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| 他们听见,就归荣耀与神,对保罗说:兄台,你看犹太人中信主的有多少万,并且都为律法热心。||20 Sie aber, als sie es gehört hatten, verherrlichten Gott und sprachen zu ihm: Du siehst, Bruder, wie viele Tausende der Juden es gibt, welche glauben, und alle sind Eiferer für das Gesetz.
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| 他们听见人说:你教训一切在外邦的犹太人离弃摩西,对他们说:不要给孩子行割礼,也不要遵行条规。||21 Es ist ihnen aber über dich berichtet worden, daß du alle Juden, die unter den Nationen sind, Abfall von Moses lehrest und sagest, sie sollen die Kinder nicht beschneiden, noch nach den Gebräuchen wandeln.
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| 众人必听见你来了,这可怎么办呢?||22 Was ist es nun? Jedenfalls muß eine Menge zusammenkommen, denn sie werden hören, daß du gekommen bist.
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| 你就照着我们的话行罢?我们这里有四个人,都有愿在身。||23 Tue nun dieses, was wir dir sagen: Wir haben vier Männer, die ein Gelübde auf sich haben.
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| 你带他们去,与他们一同行洁净的礼,替他们拿出规费,叫他们得以 den 头 scheren。这样,众人就可知道,先前所听见你的事都是虚的;并可知道,你自己为人,循规蹈矩,遵行律法。||24 Diese nimm zu dir und reinige dich mit ihnen und trage die Kosten für sie, damit sie das Haupt scheren lassen; und alle werden erkennen, daß nichts an dem ist, was ihnen über dich berichtet worden, sondern daß du selbst auch in der Beobachtung des Gesetzes wandelst.
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| 至於信主的外邦人,我们已经写信拟定,叫他们谨忌那祭偶像之物,和血,并勒死的 Tieren,与奸淫。||25 Was aber die Gläubigen aus den Nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verfügt, daß sie nichts dergleichen halten sollten, als nur daß sie sich sowohl vor dem Götzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahrten.
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| 於是保罗带着那四个人,第二天与他们一同行了洁净的礼,进了殿,报明洁净的日期满足,只等祭司为他们各人献祭。||26 Dann nahm Paulus die Männer zu sich, und nachdem er sich des folgenden Tages gereinigt hatte, ging er mit ihnen in den Tempel und kündigte die Erfüllung der Tage der Reinigung an, bis für einen jeden aus ihnen das Opfer dargebracht war.
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| 那七日将完,从亚西亚来的犹太人看见保罗在殿里,就 brachten die ganze 众人 in Aufregung,下手拿他, und schrieen:||27 Als aber die sieben Tage beinahe vollendet waren, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel und brachten die ganze Volksmenge in Aufregung und legten die Hände an ihn und schrieen:
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| 以色列人来帮助,这就是在各处教训众人糟践我们百姓和律法,并这地方的。他又带着希利尼人进殿,污秽了这圣地。||28 Männer von Israel, helfet! Dies ist der Mensch, der alle allenthalben lehrt wider das Volk und das Gesetz und diese Stätte; und dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte verunreinigt.
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| 这话是因他们曾看见以弗所人特罗非摩同保罗在城里,以为保罗带他||29 Denn sie hatten vorher den Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von welchem sie meinten, daß Paulus ihn in den Tempel geführt habe.
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| 合城都 kam in Bewegung,百姓一齐跑来,拿住保罗,拉他出殿,殿门立刻都关了。||30 Und die ganze Stadt kam in Bewegung, und es entstand ein Zusammenlauf des Volkes; und sie ergriffen Paulus und schleppten ihn aus dem Tempel, und alsbald wurden die Türen geschlossen.
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| 他们正想要杀他,有人报信给营里的千夫长说:耶路撒冷合城都乱了。||31 Während sie ihn aber zu töten suchten, kam an den Obersten der Schar die Anzeige, daß ganz Jerusalem in Aufregung sei;
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| 千夫长立时带着兵丁和几个百夫长,跑下去到他们那里。他们见了千夫长和兵丁,就止住不打保罗。||32 der nahm sofort Kriegsknechte und Hauptleute mit und lief zu ihnen hinab. Als sie aber den Obersten und die Kriegsknechte sahen, hörten sie auf, den Paulus zu schlagen.
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| 於是千夫长上前拿住他,befahl 用两条铁炼 um ihn zu binden;又问他是什么人,做的是什么事。||33 Dann näherte sich der Oberste, ergriff ihn und befahl, ihn mit zwei Ketten zu binden, und erkundigte sich, wer er denn sei und was er getan habe.
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| 众人有 rufen 这个的,有 rufen 那个的;千夫长因为这样 Tumult,得不着实情,就 befahl er 人将保罗带进营楼去。||34 Die einen aber riefen dieses, die anderen jenes in der Volksmenge; da er aber wegen des Tumultes nichts Gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in das Lager zu führen.
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| 到了 an die 阶上,wegen des 众人 Gewalt,兵丁只得将保罗抬起来。||35 Als er aber an die Stufen kam, geschah es, daß er wegen der Gewalt des Volkes von den Kriegsknechten getragen wurde;
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| 众人跟在後面 und schrie:||36 denn die Menge des Volkes folgte und schrie:
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| 除掉他!将要带他进营楼,保罗对千夫长说:我对你说句话可以不可以?他说:你懂得希利尼话么?||37 Hinweg mit ihm! Und als Paulus eben in das Lager hineingebracht werden sollte, spricht er zu dem Obersten: Ist es mir erlaubt, dir etwas zu sagen? Er aber sprach: Verstehst du Griechisch?
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| 你莫非是从前作乱、带领四千凶徒往旷野去的那埃及人么?||38 Du bist also nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen eine Empörung gemacht und die viertausend Mann Meuchelmörder in die Wüste hinausgeführt hat?
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| 保罗说:我本是犹太人,生在基利家的大数,并不是无名小城的人。求你准我对百姓说话。||39 Paulus aber sprach: Ich bin ein jüdischer Mann aus Tarsus, Bürger einer nicht unberühmten Stadt in Cilicien; ich bitte dich aber, erlaube mir, zu dem Volke zu reden.
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| 千夫长准了。保罗就站在?阶上,向百姓摆手,他们都静默无声,保罗便用希伯来话对他们说:||40 Als er es aber erlaubt hatte, winkte Paulus, auf den Stufen stehend, dem Volke mit der Hand; nachdem aber eine große Stille eingetreten war, redete er sie in hebräischer Mundart an und sprach:
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=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache ===
第七十二課
第七十二课
dì qī shí èr kè
Zweiundsiebzigste Lektion
Eine Variante dies Textes findet man auf [https://ctext.org/wiki.pl?if=gb&chapter=654348 ctext.org in den Historischen Biografien aus der Song-Dynastie].
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彭思永幼時晨起就學。
彭思永幼时晨起就学。
péng sī yǒng yòu shí chén qǐ jiù xué.
Peng Siyong stand (einmal) in seiner Kindheit früh auf um anschließend zur Schule zu gehen.
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Variante:
為兒時,旦起就學
为儿时,旦起就学
Wèi ér shí, dàn qǐ jiùxué
In seiner Kindheit stand er früh auf, um zur Schule zu gehen.
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得金_於門外。
得金钗于门外。
Dé jīn chāi yú mén wài.
Er fand eine goldene Haarnadel außerhalb der Tür.
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默坐其處。
默坐其处。
Mò zuò qí chù.
Ruhig setzte er sich an diesen Ort hin
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以待失者。
以待失者。
Yǐ dài shī zhě.
um auf den Verlierer zu warten.
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須臾亡_者來尋。
须臾亡钗者来寻。
Xū yú wáng chāi zhě lái xún.
Nach kurzer Zeit kam der, der die Haarnadel verloren hatte vorbei und suchte sie.
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Variante
須臾亡_者物色。
须臾亡钗者物色。
Xū yú wáng chāi zhě lái wù sè.
Nach kurzer Zeit kam der, der die Haarnadel verloren hatte vorbei und suchte sie.
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审之良是。
Shěn zhī liáng shì.
(Peng Siyong) prüfte, ob es der richtige war.
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即付之。
即付之。
Jí fù zhī.
Anschließend übergab er sie.
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其人(欲)謝以錢思永不受。
其人(欲)谢以钱思永不受。
Qí rén (yù) xiè yǐ qián sī yǒng bù shòu.
Dieser Mensch wollte sich mit Geld bedanken, aber Siyoung nahm es nicht an.
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思永笑曰
思永笑曰
Sī yǒng xiào yuē:
Siyong sagte lachend:
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使我欲之,則 verstecken 金矣。
使我欲之,则 verstecken 金矣。
Shǐ wǒ yù zhī, zé nì jīn yǐ.'
Wenn ich das gewollt hätte, dann hätte ich die goldene Haarnadel versteckt.
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=== [https://ctext.org/mengzi/zhs Mengzi] ===
==== Wiederholung ====
{| class="wikitable"
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! [https://ctext.org/mengzi/liang-hui-wang-i/zhs Mengzi, Liang Hui Wang I] !! [https://www.projekt-gutenberg.org/mongdsi/werke/titlepage.html Übersetzung Richard Wilhelm]
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| 孟子见梁 Hui 王。 || Mong Dsï trat vor den König Hui von Liang.
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| 王曰: || Der König sprach:
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| 叟不远千里而来,亦将有以利吾国乎? || Alter Mann, tausend Meilen waren Euch nicht zu weit, um herzukommen, da habt Ihr mir wohl auch einen Rat, um meinem Reich zu nützen.
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| 孟子对曰: || Mong Dsï erwiderte und sprach:
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| 王何必曰利? || Warum wollt Ihr durchaus vom Nutzen reden, o König?
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| 亦有仁义而已矣。 || Es gibt doch auch den Standpunkt, daß man einzig und allein nach Menschlichkeit und Recht fragt.
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| 王曰‘何以利吾国’? || Denn wenn der König spricht: Was dient meinem Reiche zum Nutzen?
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| 大夫曰‘何以利吾家’? || so sprechen die Adelsgeschlechter: Was dient unserm Hause zum Nutzen?
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| 士庶人曰‘何以利吾身’? || und die Ritter und Leute des Volks sprechen: Was dient unserer Person zum Nutzen?
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| 上下交征利而国危矣。 || Hoch und Niedrig sucht sich gegenseitig den Nutzen zu entwinden, und das Ergebnis ist, daß das Reich in Gefahr kommt.
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| 万乘之国, umbringen 其君者,必千乘之家; || Wer in einem Reich von zehntausend Kriegswagen den Fürsten umzubringen wagt, der muß sicher selber über tausend Kriegswagen verfügen.
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| 千乘之国, umbringen 其君者,必百乘之家。 || Wer in einem Reich von tausend Kriegswagen den Fürsten umzubringen wagt, der muß sicher selber über hundert Kriegswagen verfügen.
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| 万取千焉,千取百焉,不为不多矣。 || Von zehntausend Kriegswagen tausend zu besitzen, von tausend Kriegswagen hundert zu besitzen, das ist an sich schon keine geringe Macht.
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| 苟为后义而先利,不夺不 befriedigt。 || Aber so man das Recht hintansetzt und den Nutzen voranstellt, ist man nicht befriedigt, es sei denn, daß man den anderen das Ihre wegnehmen kann.
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| 未有仁而遗其亲者也, || Auf der anderen Seite ist es noch nie vorgekommen, daß ein liebevoller Sohn seine Eltern im Stich läßt,
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| 未有义而后其君者也。 || oder daß ein pflichttreuer Diener seinen Fürsten vernachlässigt.
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| 王亦曰仁义而已矣, || Darum wollet auch Ihr, o König, Euch auf den Standpunkt stellen: ›Einzig und allein Menschlichkeit und Recht!‹
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| 何必曰利? || Warum wollt Ihr durchaus vom Nutzen reden?
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== Texte ==
=== [[n:zh:台湾确定以中华台北名义参加2020东京奥运|Wikinews 台湾确定以中华台北名义参加2020东京奥运]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2018年8月6日讯】<br/><br/>台湾行政院长赖清德8月6日星期一表示,为了保护台湾运动员的参赛权,尽管“很多人不满意”,但台湾仍然会以“中华台北”的名义,参加2020年的东京奥运会。此前北京为打压台湾民间争取以台湾名义参加东京奥运的公投,主导取消了台中市主办2019年东亚青运会的资格。<br/><br/>自称“务实台独”的赖清德在参加雅虎电视一个节目时称,民间社团发起东京奥运用“台湾”作为代表队名称没有错,政府抱尊重态度,不过政府要保护运动员的参赛权。<br/><br/>赖清德表示,根据洛桑协议,台湾参与奥运的名称是“中华台北”,“相信很多人不满意,但是目前的状况是这样”,这是国际奥委会的决定,希望台湾社会能够了解、判断。<br/><br/>台湾前奥运国手纪政近期推动东京奥运会正名公投,目前已进入第2阶段成案连署。不过公投导致北京反弹,并操控东亚奥委会在北京召开临时理事会,决议停办2019年在台中举办的首届东亚青运会。此举引发台湾朝野的普遍不满。
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=== [[n:zh:萨达姆的辩护律师被赶出法庭|Wikinews 萨达姆的辩护律师被赶出法庭]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2006年5月22日讯】<br/><br/>被联军推翻的伊拉克前总统萨达姆·侯塞因和七名被告审理在星期一恢复,他们被控犯有反人类罪。<br/><br/>法庭上,萨达姆的一名辩护律师与法官发生了争执,后被赶出法庭,这一事件使得今天的庭审陷入程序争议。<br/><br/>萨达姆也与法官发生激烈争吵,原因是萨达姆对法官赶走他的律师提出质疑。萨达姆同时宣告他仍然是伊拉克总统。法官则反驳了他的说法。<br/><br/>被赶走的这位律师名叫卡利尔,她上个月就曾因干扰司法程序而被赶出法庭。
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=== [[n:zh:日本执政联盟赢得国会选举|Wikinews 日本执政联盟赢得国会选举]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2013年7月22日讯】<br/><br/>投票站出口调查显示,在星期天的国会选举中,日本执政联盟已经赢得参议院的多数席位。<br/><br/>首相安倍领导的自民党和较小的同盟新公明党的胜利将保证安倍晋三的执政联盟掌控国会的参众两院。<br/><br/>安倍对记者们说,胜利赋予他的政党更强大的授权来推动旨在重振日本经济的改革。<br/><br/>投票站出口调查结果显示,安倍的执政联盟将赢得参议院本次选举的121个席位中的70多个。<br/><br/>据报道投票率不高,只有52%合格选民前去投票。<br/><br/>安倍晋三自从去年12月大选重任首相以后,就把重振经济作为他工作的重中之重。
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=== [[n:zh:美国政府向WTO控告中国对出口的补贴|Wikinews 美国政府向WTO控告中国对出口的补贴]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2008年12月20日讯】
昨日,美国政府就中国变相为出口型企业提供补贴一事向世贸组织提起申诉。<br/><br/>美国政府表示,中国的“贸易保护主义政策”给美国本土的经济带来了巨大的损失。为此,美国政府近来发起了多起针对中国产品的“反倾销和反补贴”等方面的调查。<br/><br/>据有关媒体的分析报道,若中美双方不能通过谈判来解决此次争端,美国将有可能对中国实施经济制裁。
}}
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=== [[n:zh:ICANN拒绝设立色情网站专用域名|Wikinews ICANN拒绝设立色情网站专用域名]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2006年5月12日讯】<br/><br/>互联网域名管理机构ICANN董事会以九票反对,五票赞成拒绝了关于设立色情网站专用域名.xxx的请求。<br/><br/>.xxx域名是在2001年首次被提议的, 去年8月,美国商务部对这次表决表示过“关注”。<br/><br/>反对者可能出自各自不同的考量,一些人担心,如果这一提案通过将导致给予色情网站合法地位;而另一些色情网站业者也警告说,设立专用色情域名可能导致政府进行更严格的监控, 但这同时也是支持者的理由.<br/><br/>ICANN 否认这是一个"政治决定".<br/><br/>ICANN于1998年9月成立,是美国商务部属下的一家公私合作机构,负责互联网域名、技术、网址等管理工作。
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=== [http://museum.marcopoloproject.org/2015/01/14/police-powers-and-the-rule-of-law-%e8%ad%a6%e5%af%9f%e6%9d%83%e4%b8%8e%e6%b3%95%e6%b2%bb/ the marco polo project: 警察权与法治 – Police powers and the rule of law – 警察权与法治 (Auszug)] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Scot Tanner和Eric Green两位美国学者曾在《中国季刊》2007年(第191卷)发表文章,从中央-地方权力划分的角度对警察管理制度作出分析,他们描述了政党与警察之间关系的历史演进,展示了现行体制的基本特色,尤其是中央通过政策权威、组织人事、财政预算以及监控体系对于地方警察的控制努力及其困难,还有这样的体制对警察行为的影响。
}}
[http://museum.marcopoloproject.org/author/he-weifang/ He Weifang] [http://www.aisixiang.com/data/70343.html aisixiang]
American scholars Scott Tanner and Eric Green published an article in the ‘China Quarterly’ issue 191 (2007), in which they made analysis of the police management system from the perspective of the Central-Local government power allocations. They described the historical evolution of the relationship between political parties and the police, revealing the essential qualities of the system currently practice, especially Central government difficulties and efforts in controlling local level police through the authority of their policies, assembling of personnel, the fiscal budget and monitoring systems. They also described the effect of such a system on police conduct.
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=== [http://museum.marcopoloproject.org/2012/03/12/70%e4%ba%bf%e4%ba%ba%e5%be%88%e5%a4%9a%e5%90%97-7-billion-people-many_/ the marco polo project: 70亿人很多吗? 7 billion people, is that many? (Auszug)] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我来自一个多孩家庭,所以我从小就开始思考计划生育政策是否正确的问题。随着书读得越多,就越觉得这个政策荒谬,甚至演变成否定世界上一切人口控制理论。<br/><br/>人口控制学家们不严格来说,属于文科生,严格来说,是伪科学家。我愿意为我这句话负全责。为什么说他们是伪科学家呢?只要看看他们的数学模型。就连小学生都可以知道他们的荒谬之处。我现在就在这篇科普文章中首先介绍一下他们的数学模型。人口控制论专家们的基本数学模型就是,人均财富: 不变的资源/人口数量,所以,人口数量越少,人均财富就越大。从对这个模型的理解,就可以知道那些人口学家们是多么的小学生。他们首先就假定了资源是不变的,然后他们根本不会去考虑,除了减少人口数量以外,还可以通过增加资源来提高人均财富。
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[http://museum.marcopoloproject.org/author/huanghe/ Huanghe] [http://www.my1510.cn/article.php?id=66682 My 1510]
Being born in a large family with many kids, from my earliest years I had the feeling that the one child policy was not a right solution. The more I read and deliberated on this problem, the more I felt the absurdity of birth control, so I became an opponent of this theory .
The experts on birth control policy create pseudoscience. Why? Just take a look at their mathematic models. They claim that the general wealth per capita = unchangeable resources/population. Therefore, the less people, the bigger income per capita. This far too easy equation assumes that the amount of resources is constant, and what is more, it states it is better to reduce the population than to increase the volume of resources so as to raise the general wealth.
...
=== [https://ctext.org/liji/ens Das Buch der Riten] ===
==== [https://ctext.org/liji/tan-gong-i/ens Tan Gong (Teil 1)] ====
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子张病,召申祥而语之曰:“君子曰终,小人曰死;吾今日其庶几乎!”
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Übersetzung James Legge
When Zi-zhang was ill, he called (his son), Shen-xiang, and addressed him, saying, 'We speak of the end of a superior man, and of the death of a small man. I am to-day, perhaps, drawing near to my end (as a superior man).'
==== [https://ctext.org/liji/tan-gong-ii/ens Tan Gong (Teil 2)] ====
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
子思之母死于卫,赴于子思,子思哭于庙。门人至曰:“庶氏之母死,何为哭于孔氏之庙乎?”子思曰:“吾过矣,吾过矣。”遂哭于他室。
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Übersetzung James Legge
When the mother of Zi-si died in Wei, and news of the event was brought to him, he wailed in the ancestral temple. His disciples came to him. and said, 'Your mother is dead, after marrying into another family; why do you wail for her in the temple of the Kong family?' He replied, 'I am wrong, I am wrong.' And thereon he wailed in one of the smaller apartments of his house.
==== [https://ctext.org/liji/qu-li-ii/ens Qu Li (Teil 2)] ====
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
问国君之富,数地以对,山泽之所出。问大夫之富,曰有宰食力,祭器衣服不假。问士之富,以车数对。问庶人之富,数畜以对。
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Übersetzung James Legge
When one asks about the wealth of the ruler of a state, the reply should be given by telling the extent of his territory, and the productions of its hills and lakes. To a similar question about a Great officer, it should be said, 'He has the lands allotted to him, and is supported by the labour (of his people). He needs not to borrow the vessels or dresses for his sacrificial occasions.' To the same question about an (ordinary) officer, the reply should be by giving the number of his carriages; and to one about a common man, by telling the number of the animals that he keeps.
==== [https://ctext.org/liji/wang-zhi/ens Wang Zhi] ====
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
凡四海之内九州,州方千里。州,建百里之国三十,七十里之国六十,五十里之国百有二十,凡二百一十国;名山大泽不以封,其馀以为附庸间田。八州,州二百一十国。天子之县内,方百里之国九,七十里之国二十有一,五十里之国六十有三,凡九十三国;名山大泽不以封,其馀以禄士,以为间田。凡九州,千七百七十三国。天子之元士、诸侯之附庸不与。
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Übersetzung James Legge
Of the nine provinces embracing all within, the four seas, a province was 1000 li square, and there were established in it 30 states of 100 li (square) each.; 60 of 70 li; 120 of 50 li - in all, 210 states. The famous hills and great meres were not included in the investitures. The rest of the ground formed attached territories and unoccupied lands of the eight provinces (apart from that which formed the royal domain), each contained (the above) 210 states. Within the domain of the son of Heaven there were 9 states of 100 li square; 21 of 70 li; and 63 of 50 li - in all, 93 states. The famous hills and great meres were not assigned. The rest of the ground served to endow the officers, and to form unoccupied lands. In all, in the nine provinces, there were 1773 states, not counting in (the lands of) the officers of the chief grade of the son of Heaven, nor the attached territories in the feudal states.
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
凡官民材,必先论之。论辨然后使之,任事然后爵之,位定然后禄之。爵人于朝,与士共之。刑人于市,与众弃之。是故公家不畜刑人,大夫弗养,士遇之涂弗与言也;屏之四方,唯其所之,不及以政,亦弗故生也。
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Übersetzung James Legge
The rule was that the abilities of all put into offices over the people should first be discussed. After they had been discussed with discrimination, the men were employed. When they had been (proved) in the conduct of affairs, their rank was assigned; and when their position was (thus) fixed, they received salary. It was in the court that rank was conferred, the (already existing) officers being (thus) associated in the act. It was in the market-place that punishment was inflicted; the multitude being (thus) associated in casting the criminals off. hence, neither the ruler, nor (the head of)a clan, would keep a criminal who had been punished about; him; a Great officer would not maintain him; nor would an officer, meeting him on the road, speak to him. Such men were sent away to one of the four quarters, according to the sentence on each. They were not allowed to have anything to do with affairs of government, to show that there was no object in allowing them to live.
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方千里者,为方百里者百。封方百里者三十国,其馀,方百里者七十。又封方七十里者六十,为方百里者二十九,方十里者四十。其馀,方百里者四十,方十里者六十;又封方五十里者二十,为方百里者三十;其馀,方百里者十,方十里者六十。名山大泽不以封,其馀以为附庸间田。诸侯之有功者,取于间田以禄之;其有削地者,归之间田。
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Übersetzung James Legge
A space of 1000 li square contained 100 spaces of 100 li square each. In this were constituted thirty states of 100 li square, leaving what would have been enough for other seventy of the same size. There were also constituted sixty states Of 70 li square, twenty-nine of 100 li square, and forty spaces of 10 li square; leaving enough for forty states of 100 li square, and sixty spaces of 10 li square. There were also constituted a hundred and twenty states of 50 li square, and thirty of 100 li square, leaving enough for ten of the same size, and sixty spaces of 10 li square. The famous hills and great meres were not included in the fiefs; and what remained was assigned for attached territories and unoccupied lands. Those unappropriated lands were taken to reward any of the princes of acknowledged merit, and what was cut off from some others (because of their demerit) became unappropriated land.
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司马辨论官材,论进士之贤者以告于王,而定其论。论定然后官之,任官然后爵之,位定然后禄之。
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Übersetzung James Legge
The minister of War gave discriminating consideration (to the scholars thus submitted to him), with a view to determine the offices for which their abilities fitted them. He then reported his decisions concerning the best and ablest of them to the king, to have that judgment fixed. When it was, they were put into offices. After they had discharged the duties of these, rank was given them; and, their positions being thus fixed, they received salary.
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天子之县内诸侯,禄也;外诸侯,嗣也。
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Übersetzung James Legge
Within the domain of the son of Heaven the princes enjoyed their allowances; outside it they had their inheritances.
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制:农田百亩。百亩之分:上农夫食九人,其次食八人,其次食七人,其次食六人;下农夫食五人。庶人在官者,其禄以是为差也。
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Übersetzung James Legge
According to the regulations, the fields of the husbandmen were in portions of a hundred acres. According to the different qualities of those acres, when they were of the highest quality, a farmer supported nine individuals; where they were of the next, eight; and so on, seven, six, and five. The pay of the common people, who were employed in government offices, was regulated in harmony with these distinctions among the husbandmen.
==== [https://ctext.org/liji/wen-wang-shi-zi/ens Wen Wang Shi Zi] ====
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古者,庶子之官治,而邦国有伦;邦国有伦,而众乡方矣。
}}
Übersetzung James Legge
Anciently, when the duties of these officers of the royal or princely kindred were well discharged, there was a constant model for the regions and states; and when this model was maintained, all knew to what to direct their views and aims.
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庶子之正于公族者,教之以孝弟、睦友、子爱,明父子之义、长幼之序。
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Übersetzung James Legge
The Shu-zi, who had the direction of the (other) members of the royal and princely families, inculcated on them filial piety and fraternal duty, harmony and friendship, and kindly consideration; illustrating the righteousness that should prevail between father and son, and the order to be observed between elders and juniors.
==== [https://ctext.org/liji/nei-ze/ens Nei Ze] ====
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适子庶子只事宗子宗妇。虽贵富,不敢以贵富入宗子之家,虽众车徒舍于外,以寡约入。
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Übersetzung James Legge
Eldest cousins in the legitimate line of descent and their brothers should do reverent service to the son, who is the representative chief of the family and his wife. Though they may be richer and higher in official rank than he, they should not presume to enter his house with (the demonstrations of) their wealth and dignity. Although they may have in attendance many chariots and footmen, these should stop outside, and they enter it in more simple style with a few followers.
==== [https://ctext.org/liji/sang-fu-xiao-ji/ens Sang Fu Xiao Ji] ====
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为慈母后者,为庶母可也,为祖庶母可也。
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Übersetzung James Legge
A concubine's son who had been reared by another, might act as son to that other; and she might be any concubine of his father or of his grandfather.
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大夫降其庶子,其孙不降其父。大夫不主士之丧。
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Übersetzung James Legge
A Great officer reduced the (period of) mourning for a son by a concubine; but his grandson, (the son of that son), did not reduce his mourning for his father. A Great officer did not preside at the mourning rites for an (ordinary) officer.
==== [https://ctext.org/liji/da-zhuan/ens Da Zhuan] ====
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庶子不祭,明其宗也。庶子不得为长子三年,不继祖也。
}}
Übersetzung James Legge
Any son but the eldest, (though all sons of the wife proper), did not sacrifice to his grandfather,--to show there was the Honoured Head (who should do so). Nor could he wear mourning for his eldest son for three years, because he was not the continuator of his grandfather.
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有小宗而无大宗者,有大宗而无小宗者,有无宗亦莫之宗者,公子是也。公子有宗道:公子之公,为其士大夫之庶者,宗其士大夫之适者,公子之宗道也。
}}
Übersetzung James Legge
There might be cases in which there was a smaller Honoured Head, and no Greater Head (of a branch family); cases in which there was a Greater Honoured Head, and no smaller Head; and cases in which there was an Honoured Head, with none to honour him. All these might exist in the instance of the son of the ruler of a state. The course to be adopted for the headship of such a son was this; that the ruler,. himself the proper representative of former rulers, should for all his half-brothers who were officers and Great officers appoint a full brother, also an officer or a Great officer, to be the Honoured Head. Such was the regular course.
==== [https://ctext.org/liji/za-ji-i/ens Za Ji (Teil 1)] ====
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大夫为其父母兄弟之未为大夫者之丧,服如士服。士为其父母兄弟之为大夫者之丧,服如士服。大夫之适子,服大夫之服。大夫之庶子为大夫,则为其父母服大夫服;其位,与未为大夫者齿。
}}
Übersetzung James Legge
In the mourning for a cousin, either paternal or maternal, who had not attained to the rank of a Great officer, a Great officer wore the mourning appropriate for an ordinary officer; and an ordinary officer, in mourning similarly for a cousin on either side who had been a Great officer, wore the same mourning. The son of a Great officer by his wife proper wore the mourning appropriate for a Great officer. The son of a Great officer by any other member of his harem, who was himself a Great officer wore for his father or mother the mourning of a Great officer; but his Place was only the same as that of a son by the proper wife who was not a Great officer.
==== [https://ctext.org/liji/ji-fa/ens Ji Fa] ====
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庶士庶人无庙,死曰鬼。
}}
Übersetzung James Legge
The mass of ordinary officers and the common people had no ancestral temple. Their dead were left in their ghostly state, (to have offerings presented to them in the back apartment, as occasion required).
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诸侯下祭三,大夫下祭二,适士及庶人,祭子而止。
}}
Übersetzung James Legge
A feudal prince, carrying down (his favour), sacrificed to three classes; a Great officer similarly to two; another officer of the first grade and the common people sacrificed only to the son who had died prematurely.
==== [https://ctext.org/liji/ai-gong-wen/ens Ai Gong Wen] ====
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
公曰:“敢问为政如之何?”孔子对曰:“夫妇别,父子亲,君臣严。三者正,则庶物从之矣。”
}}
Übersetzung James Legge
The duke said, 'I venture to ask how this practice of government is to be effected?' Confucius replied, 'Husband and wife have their separate functions; between father and son there should be affection; between ruler and minister there should be a strict adherence to their several parts. If these three relations be correctly discharged, all other things will follow.'
==== [https://ctext.org/liji/biao-ji/ens Biao Ji] ====
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子曰:“后稷之祀易富也;其辞恭,其欲俭,其禄及子孙。《诗》曰:‘后稷兆祀,庶无罪悔,以迄于今。’”
}}
Übersetzung James Legge
The Master said, 'The sacrifices of Hou Ji were easily provided. His language was reverential; his desires were restricted; and the blessings received extended down to his descendants. It is said in the Book of Poetry (III, ii, ode 1, 8), "Hou Ji founded the sacrifice; No one has failed in it, Down to the present day."'
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
子曰:“事君大言入则望大利,小言入则望小利;故君子不以小言受大禄,不以大言受小禄。《易》曰:‘不家食,吉。’”
}}
Übersetzung James Legge
The Master said, 'In the service of a ruler, when great words are spoken to (and accepted by) him, great advantages (to the state) may be expected from them; and when words of small importance are presented to him, only small advantages are to be looked for. Therefore a superior man will not for words of small importance receive great emolument, nor for words of great importance small emolument. It is said in the Yi, "He does not enjoy his revenues in his own family, (but at court); there will be good fortune."'
==== [https://ctext.org/liji/ru-xing/ens Ru Xing] ====
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儒有不宝金玉,而忠信以为宝;不祈土地,立义以为土地;不祈多积,多文以为富。难得而易禄也,易禄而难畜也,非时不见,不亦难得乎?非义不合,不亦难畜乎?先劳而后禄,不亦易禄乎?其近人有如此者。
}}
Übersetzung James Legge
'The scholar does not consider gold and jade to be precious treasures, but leal-heartedness and good faith; he does not desire lands and territory, but considers the establishment of righteousness as his domain; he does not desire a great accumulation of wealth, but looks on many accomplishments as his riches; it is difficult to win him, but easy to pay him; it is easy to pay him, but difficult to retain him. As he will not show himself when the time is not proper for him to do so, is it not difficult to win him? As he will have no fellowship with what is not righteous, is it not difficult to retain him? As he must first do the work, and then take the pay, is it not easy to pay him?--such are the conditions of his close association with others.
==== [https://ctext.org/liji/da-xue/ens Da Xue] ====
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古之欲明明德于天下者,先治其国;欲治其国者,先齐其家;欲齐其家者,先修其身;欲修其身者,先正其心;欲正其心者,先诚其意;欲诚其意者,先致其知,致知在格物。物格而后知至,知至而后意诚,意诚而后心正,心正而后身修,身修而后家齐,家齐而后国治,国治而后天下平。自天子以至于庶人,壹是皆以修身为本。其本乱而末治者否矣,其所厚者薄,而其所薄者厚,未之有也!此谓知本,此谓知之至也。
}}
Übersetzung James Legge
The ancients who wished to illustrate illustrious virtue throughout the kingdom, first ordered well their own states. Wishing to order well their states, they first regulated their families. Wishing to regulate their families, they first cultivated their persons. Wishing to cultivate their persons, they first rectified their hearts. Wishing to rectify their hearts, they first sought to be sincere in their thoughts. Wishing to be sincere in their thoughts, they first extended to the utmost their knowledge. Such extension of knowledge lay in the investigation of things. Things being investigated, knowledge became complete. Their knowledge being complete, their thoughts were sincere. Their thoughts being sincere, their hearts were then rectified. Their hearts being rectified, their persons were cultivated. Their persons being cultivated, their families were regulated. Their families being regulated, their states were rightly governed. Their states being rightly governed, the whole kingdom was made tranquil and happy. From the Son of Heaven down to the mass of the people, all must consider the cultivation of the person the root of everything besides. It cannot be, when the root is neglected, that what should spring from it will be well ordered. It never has been the case that what was of great importance has been slightly cared for, and, at the same time, that what was of slight importance has been greatly cared for.
==== [https://ctext.org/liji/she-yi/ens She Yi] ====
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故《诗》曰:“曾孙侯氏,四正具举;大夫君子,凡以庶士,小大莫处,御于君所,以燕以射,则燕则誉。”言君臣相与尽志于射,以习礼乐,则安则誉也。是以天子制之,而诸侯务焉。此天子之所以养诸侯,而兵不用,诸侯自为正之具也。
}}
Übersetzung James Legge
Hence it is said in the ode (now lost), 'The long-descended lord Presents your cups of grace. His chiefs and noble men Appear, all in their place; Small officers and Great, Not one will keep away. See them before their prince, All in their full array. They feast, and then they shoot, Happy and praised to boot.' The lines show how when rulers and their officers earnestly devoted themselves together to archery, and the practice in connexion with it of ceremonies and music, they were happy and got renown. It was on this account that the son of Heaven instituted the custom, and the feudal lords diligently attended to it. This was the way in which the son of Heaven cherished the princes, and had no need of weapons of war (in dealing with them); it furnished (also) to the princes an instrument with which they trained themselves to rectitude.
=== [https://ctext.org/analects/ens Analekte des Konfuzius] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子曰:“民之于仁也,甚于水火。水火,吾见蹈而死者矣,未见蹈仁而死者也。” }}
Übersetzung James Legge
The Master said, "Virtue is more to man than either water or fire. I have seen men die from treading on water and fire, but I have never seen a man die from treading the course of virtue."
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子适卫,冉有仆。子曰:“庶矣哉!”冉有曰:“既庶矣。又何加焉?”曰:“富之。”曰:“既富矣,又何加焉?”曰:“教之。” }}
Übersetzung James Legge
When the Master went to Wei, Zan You acted as driver of his carriage. The Master observed, "How numerous are the people!" You said, "Since they are thus numerous, what more shall be done for them?" "Enrich them," was the reply. "And when they have been enriched, what more shall be done?" The Master said, "Teach them."
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 孔子曰:“天下有道,则礼乐征伐自天子出;天下无道,则礼乐征伐自诸侯出。自诸侯出,盖十世希不失矣;自大夫出,五世希不失矣;陪臣执国命,三世希不失矣。天下有道,则政不在大夫。天下有道,则庶人不议。” }}
Übersetzung James Legge
Confucius said, "When good government prevails in the empire, ceremonies, music, and punitive military expeditions proceed from the son of Heaven. When bad government prevails in the empire, ceremonies, music, and punitive military expeditions proceed from the princes. When these things proceed from the princes, as a rule, the cases will be few in which they do not lose their power in ten generations. When they proceed from the great officers of the princes, as a rule, the case will be few in which they do not lose their power in five generations. When the subsidiary ministers of the great officers hold in their grasp the orders of the state, as a rule the cases will be few in which they do not lose their power in three generations. When right principles prevail in the kingdom, government will not be in the hands of the great officers. When right principles prevail in the kingdom, there will be no discussions among the common people."
=== [https://ctext.org/xiao-jing/ens 孝经 Der Klassiker der kindlichen Frömmigkeit 庶人 - Filial Piety in the Common People] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
用天之道,分地之利,谨身节用,以养父母,此庶人之孝也。故自天子至于庶人,孝无终始,而患不及者,未之有也。
}}
Übersetzung James Legge
They follow the course of heaven (in the revolving seasons); they distinguish the advantages afforded by (different) soils; they are careful of their conduct and economical in their expenditure - in order to nourish their parents. This is the filial piety of the common people.
Therefore from the Son of Heaven down to the common people, there never has been one whose filial piety was without its beginning and end on whom calamity did not come.
=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-ba/ens Yangzi Fayan -> Five Hundred Years]===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
圣人重其道而轻其禄,众人重其禄而轻其道。圣人曰:“于道行与?”众人曰:“于禄殖与?”
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-shi-rt/ens Yangzi Fayan -> The Junzi]===
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或问:“孟子知言之要,知德之奥”。曰:“非茍知之,亦允蹈之。”或曰:“子小诸子,孟子非诸子乎?”曰:“诸子者,以其知异于孔子者也。孟子异乎?不异。”
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-shi-er Yangzi Fayan -> The Junzi (traditionell)]===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
或問:"孟子知言之要,知德之奧" 。曰:"非茍知之,亦允蹈之。" 或曰:"子小諸子,孟子非諸子乎?" 曰:"諸子者,以其知異於孔子者也。孟子異乎?不異。"
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |礼记}} ==
=== Text ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子曰:“天下国家可均也,爵禄可辞也,白刃可蹈也,中庸不可能也。”}}
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子路问强。子曰:“南方之强与?北方之强与?抑而强与?宽柔以教,不报无道,南方之强也,君子居之。衽金革,死而不厌,北方之强也,而强者居之。故君子和而不流,强哉矫!中立而不倚,强哉矫!国有道,不变塞焉,强哉矫!国无道,至死不变,强哉矫!”}}
=== Richard Wilhelm ===
Der Meister sprach: Es kann einer ein Reich ins gleiche bringen, es kann einer auf Amt und Würden verzichten, es kann einer auf bloße Messer treten – und Maß und Mitte doch noch nicht beherrschen.
Dsï Lu fragte, was Stärke sei. Der Meister sprach: Meinst du des Südens Stärke oder des Nordens Stärke oder aber die Stärke an sich? Weitherzig sein und mild im Lehren und nicht vergelten denen, die häßlich handeln: das ist die Stärke des Südens. Und ein Edler verweilt dabei. In Stahl und Leder schlafen und sterben, ohne zu murren: das ist die Stärke des Nordens. Und ein Starker verweilt dabei.
Aber der Edle ist mild, und doch treibt er nicht ab:
Wie mächtig ist er doch in seiner Stärke! Er steht in der Mitte und beugt sich nach keiner Seite: Wie mächtig ist er doch in seiner Stärke! Wenn das Land auf rechtem Wege ist, bleibt er derselbe, der er war, als er noch nicht Erfolg hatte: Wie mächtig ist er doch in seiner Stärke! Wenn das Land auf falschem Wege ist, so ändert er sich nicht, ob er auch sterben müßte: Wie mächtig ist er doch in seiner Stärke!
=== James Legge ===
The Master said, "The kingdom, its states, and its families, may be perfectly ruled; dignities and emoluments may be declined; naked weapons may be trampled under the feet; but the course of the Mean cannot be attained to."
Zi-lu asked about energy. The Master said, "Do you mean the energy of the South, the energy of the North, or the energy which you should cultivate yourself? To show forbearance and gentleness in teaching others; and not to revenge unreasonable conduct - this is the energy of southern regions, and the good man makes it his study. To lie under arms; and meet death without regret - this is the energy of northern regions, and the forceful make it their study. Therefore, the superior man cultivates a friendly harmony, without being weak. How firm is he in his energy! He stands erect in the middle, without inclining to either side. How firm is he in his energy! When good principles prevail in the government of his country, he does not change from what he was in retirement. How firm is he in his energy! When bad principles prevail in the country, he maintains his course to death without changing. How firm is he in his energy!"
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国历史}} ==
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从经济形态观察,中国古代人口主要由自由人构成,私有制、商业活动发达。
周朝时商业主要由封建领主阶层控制的官商贸易和庶人的自由贸易构成。
秦汉以后实行中央集权,人口由士、农、工、商等构成,其中以从事农业的自由民为主体,是一个君权官僚制下的以土地为主要生产资本的较为自由的商业经济社会,一些重要的行业譬如油盐米等由官僚和商人垄断。
除了农业,手工业以及商业贸易也有很大的发展。
}}
=== Übersetzungshilfe ===
Wenn man die Wirtschaftsform betrachtet, bestand im alten China die Bevölkerung größtenteils aus Selbstversorgern. Privatbesitz und Handel entwickelten sich.
Zur Zeit der Zhou-Dynastie wurde Handel durch den offiziellen Handel einer Klasse von Feudalherrenund durch den Freihandel zahlreicher Menschen durchgeführt.
Nach der Qin- und Han-Dynastie wurde die Staatsgewalt zentralisiert.
Die Bevölkerung bestand aus einer Oberschicht, Bauern, Arbeitern und Händlern.
Unter ihnen bildeten die selbstversorgenden Bauern den Hauptteil.
Es ist eine Wirtschaftsgesellschaft unter einer monarchischen Bürokratie mit dem Land als Hauptresourcenproduzent und vergleichsweise freiem Handel.
Einige wichtige Wirtschaftsgüter sind zum Beispiel Öl, Salz, Reis, etc.., die durch Bürokratie und Händler dominiert werden.
Neben der Landwirtschaft machte auch der Handel mit handwerklich hergestellten Güterneine große Entwicklung.
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== Zeichen ==
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |券}} || quan4 || erkranken an, Vertrag abschließen, Karte, Ticket, Kontrakt, Urkunde || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=券}} (HSK 3.0 Band 6)
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| fan2 || zahlreich, komplex, kompliziert, fortpflanzen
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== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 遁 ===
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遁辞}} || dun4 ci2 || Ausflucht, Winkelzug
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |尿遁}} || niao4 dun4 || pretext of needing to urinate (used to slip away to avoid having to do sth)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遁形}} || dun4 xing2 || to vanish, to hide, to cover one's traces
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |隐遁}} || yin3 dun4 || to hide (from the world)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遁入空门}} || dun4 ru4 kong1 men2 || to take refuge in religious life
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遁入空門}} || dun4 ru4 kong1 men2 || (traditionelle Schreibweise von 遁入空门), to take refuge in religious life
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奇门遁甲}} || qi2 men2 dun4 jia3 || ancient Chinese divination tradition (still in use today)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奇門遁甲}} || qi2 men2 dun4 jia3 || (traditionelle Schreibweise von 奇门遁甲), ancient Chinese divination tradition (still in use today)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |闻风先遁}} || wen2 feng1 xian1 dun4 || to flee at hearing the news
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聞風先遁}} || wen2 feng1 xian1 dun4 || (traditionelle Schreibweise von 闻风先遁), to flee at hearing the news
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |月光隐遁}} || yue4 guang1 yin3 dun4 || to live in hiding, living as a recluse, to hide from the world
|}
=== 促 ===
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |短促}} || duan3 cu4 || kurzzeitig
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促动}} || cu4 dong4 || anregen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促動}} || cu4 dong4 || (traditionelle Schreibweise von 促动), anregen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督促}} || du1 cu4 || jdn. zu etwas anhalten, dafür sorgen, dass jemand etwas tut || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |力促}} || li4 cu4 || dringend bitten
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |敦促}} || dun1 cu4 || drängen, veranlassen || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进}} || cu4 jin4 || motivieren, fördern, beitragen, herbeiführen || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促進}} || cu4 jin4 || (traditionelle Schreibweise von 促进), motivieren, fördern, beitragen, herbeiführen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仓促}} || cang1 cu4 || hastig, unter Zeitdruck
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促使}} || cu4 shi3 || antreiben, veranlassen, anregen, mit sich bringen || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |局促}} || ju2 cu4 || beengt, nah
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促销}} || cu4 xiao1 || Absatzförderung, Verkaufsförderung || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |急促}} || ji2 cu4 || hastig, knapp, überhastet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促成}} || cu4 cheng2 || zu etwas beitragen || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促请}} || cu4 qing3 || eindringlich bitten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促請}} || cu4 qing3 || (traditionelle Schreibweise von 促请), eindringlich bitten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促鲜}} || cu4 xian1 || reifen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促面麥}} || cu4 mian4 mai4 || (traditionelle Schreibweise von 粗面麦), Ruchmehl (schweizer Ausdruck für eine grob gemahlenes Mehl)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |急促声}} || ji2 cu4 sheng1 || schwatzen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |急促聲}} || ji2 cu4 sheng1 || (traditionelle Schreibweise von 急促声), schwatzen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贸促会}} || mao4 cu4 hui4 || China Council for the Promotion of International Trade
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仓促地}} || cang1 cu4 de5 || eilig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进者}} || cu4 jin4 zhe3 || Katalysator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促進者}} || cu4 jin4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 促进者), Katalysator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促动器}} || cu4 dong4 qi4 || Betätigungsorgan, Stellglied
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促動器}} || cu4 dong4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 促动器), Betätigungsorgan, Stellglied
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进健康}} || cu4 jin4 jian4 kang1 || gesund, der Gesundheit dienlich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促進健康}} || cu4 jin4 jian4 kang1 || (traditionelle Schreibweise von 促进健康), gesund, der Gesundheit dienlich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |局促不安}} || ju2 cu4 bu4 an1 || genieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促销活动}} || cu4 xiao1 huo2 dong4 || Verkaufsförderung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进小便}} || cu4 jin4 xiao3 bian4 || harntreibend
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促進小便}} || cu4 jin4 xiao3 bian4 || (traditionelle Schreibweise von 促进小便), harntreibend
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |匆促乐团}} || cong1 cu4 le4 tuan2 || Rush
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进发展}} || cu4 jin4 fa1 zhan3 || Entwicklungen vorantreiben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促進發展}} || cu4 jin4 fa1 zhan3 || (traditionelle Schreibweise von 促进发展), Entwicklungen vorantreiben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |匆促从事}} || cong1 cu4 cong2 shi4 || überstürzen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |匆促從事}} || cong1 cu4 cong2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 匆促从事), überstürzen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |销售促进}} || xiao1 shou4 cu4 jin4 || Absatz, Absatzförderung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进比率}} || cu4 jin4 bi3 lü4 || Förderquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促進比率}} || cu4 jin4 bi3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 促进比率), Förderquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贸易促进处}} || mao4 yi4 cu4 jin4 chu4 || Handelsförderungsstelle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贸易促变化}} || mao4 yi4 cu4 bian4 hua4 || Wandel durch Handel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |局促不安地}} || ju2 cu4 bu4 an1 de5 || unbehaglich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就业促进法}} || jiu4 ye4 cu4 jin4 fa3 || Arbeitsförderungsgesetz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进就业联盟}} || cu4 jin4 jiu4 ye4 lian2 meng2 || Bündnis für Arbeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进经济发展}} || cu4 jin4 jing1 ji4 fa1 zhan3 || die wirtschaftliche Entwicklung fördern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国科学促进会}} || mei3 guo2 ke1 xue2 cu4 jin4 hui4 || American Association for the Advancement of Science
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國科學促進會}} || mei3 guo2 ke1 xue2 cu4 jin4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 美国科学促进会), American Association for the Advancement of Science
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦教育促进法}} || lian2 bang1 jiao4 yu4 cu4 jin4 fa3 || BaFöG, Bundesausbildungsförderungsgesetz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |开放源代码促进会}} || kai1 fang4 yuan2 dai4 ma3 cu4 jin4 hui4 || Open Source Initiative
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |開放源代碼促進會}} || kai1 fang4 yuan2 dai4 ma3 cu4 jin4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 开放源代码促进会), Open Source Initiative
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促进和保护投资协定}} || cu4 jin4 he2 bao3 hu4 tou2 zi1 xie2 ding4 || Abkommen über Förderung und Schutz von Investitionen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际贸易促进委员会}} || guo2 ji4 mao4 yi4 cu4 jin4 wei3 yuan2 hui4 || Rat zur Förderung des internationalen Handels
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国国际贸易促进委员会}} || zhong1 guo2 guo2 ji4 mao4 yi4 cu4 jin4 wei3 yuan2 hui4 || China Council for the Promotion of International Trade
|}
=== 券 ===
{| class="wikitable"
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |券商}} || quan4 shang1 || Wertpapierhändler
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |票券}} || piao4 quan4 || Ticket
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |副券}} || fu4 quan4 || Kupon
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券}} || zheng4 quan4 || Wertpapier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奖券}} || jiang3 quan4 || Lotterieticket, Geschenkgutschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |门券}} || men2 quan4 || Eintrittskarte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |門券}} || men2 quan4 || (traditionelle Schreibweise von 门券), Eintrittskarte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彩券}} || cai3 quan4 || Lottoschein, Los
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |胜券}} || sheng4 quan4 || Siegeszuversicht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |勝券}} || sheng4 quan4 || (traditionelle Schreibweise von 胜券), Siegeszuversicht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |银行券}} || yin2 hang2 quan4 || Kassenschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行券}} || yin2 hang2 quan4 || (traditionelle Schreibweise von 银行券), Kassenschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |操胜券}} || cao1 sheng4 quan4 || als Sieger hervorgehen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |操勝券}} || cao1 sheng4 quan4 || (traditionelle Schreibweise von 操胜券), als Sieger hervorgehen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消费券}} || xiao1 fei4 quan4 || Konsumgutschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国库券}} || guo2 ku4 quan4 || Schatzanweisung, Schatzbrief
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |礼物券}} || li3 wu4 quan4 || Geschenkgutschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禮物券}} || li3 wu4 quan4 || (traditionelle Schreibweise von 礼物券), Geschenkgutschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |千元券}} || qian1 yuan2 quan4 || Tausender
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |入场券}} || ru4 chang3 quan4 || Eintrittskarte, Ticket, Karte, Zutrittskarte || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |入場券}} || ru4 chang3 quan4 || (traditionelle Schreibweise von 入场券), Eintrittskarte, Ticket, Karte, Zutrittskarte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有价证券}} || you3 jia4 zheng4 quan4 || Wertpapier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券投资}} || zheng4 quan4 tou2 zi1 || Anlage in Wertpapieren, Effektenanlage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如证券等}} || ru2 zheng4 quan4 deng3 || Geldmarktpapier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券上市}} || zheng4 quan4 shang4 shi4 || Börsenzulassung von Wertpapieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券指数}} || zheng4 quan4 zhi3 shu4 || Wertpapierindex
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券交易}} || zheng4 quan4 jiao1 yi4 || Agiotage, Börsenhandel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券市场}} || zheng4 quan4 shi4 chang3 || Börse, Börsenmarkt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |点券奖励}} || dian3 quan4 jiang3 li4 || anrechnen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国库证券}} || guo2 ku4 zheng4 quan4 || Kassenschein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |资产证券化}} || zi1 chan3 zheng4 quan4 hua4 || Verbriefung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券交易所}} || zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Börsenplatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |入场券价格}} || ru4 chang3 quan4 jia4 ge2 || Eintrittspreis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |入場券價格}} || ru4 chang3 quan4 jia4 ge2 || (traditionelle Schreibweise von 入场券价格), Eintrittspreis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无记名证券}} || wu2 ji4 ming2 zheng4 quan4 || Inhaberpapier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券经纪人}} || zheng4 quan4 jing1 ji4 ren2 || Broker
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |持有的证券}} || chi2 you3 de5 zheng4 quan4 || Wertpapierbestand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券投机商}} || zheng4 quan4 tou2 ji1 shang1 || Börsenspekulant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券分析家}} || zheng4 quan4 fen1 xi1 jia1 || Analyst, Wertpapieranalyst
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券投机者}} || zheng4 quan4 tou2 ji1 zhe3 || Börsenspekulant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赦罪券买卖}} || she4 zui4 quan4 mai3 mai4 || Ablasshandel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赦罪券買賣}} || she4 zui4 quan4 mai3 mai4 || (traditionelle Schreibweise von 赦罪券买卖), Ablasshandel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股票指数证券}} || gu3 piao4 zhi3 shu4 zheng4 quan4 || Indexzertifikat
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券交易价值}} || zheng4 quan4 jiao1 yi4 jia4 zhi2 || Börsenwert(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券回购交易}} || zheng4 quan4 hui2 gou4 jiao1 yi4 || Wertpapierpensionsgeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发行证券银行}} || fa1 xing2 zheng4 quan4 yin2 hang2 || Emissionsbank
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券投资基金}} || zheng4 quan4 tou2 zi1 ji1 jin1 || Fonds
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全部有价证券}} || quan2 bu4 you3 jia4 zheng4 quan4 || Portfolio
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券投资组合}} || zheng4 quan4 tou2 zi1 zu3 he2 || Portefeuille, Wertpapierbestand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恒生证券指数}} || heng2 sheng1 zheng4 quan4 zhi3 shu4 || Hang Seng Index
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券业务占款}} || zheng4 quan4 ye4 wu4 zhan4 kuan3 || Anlage im Effektengeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券专业辞典}} || zheng4 quan4 zhuan1 ye4 ci2 dian3 || Börsenlexikon
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券回购协议}} || zheng4 quan4 hui2 gou4 xie2 yi4 || Wertpapierpensionsgeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |资产担保证券}} || zi1 chan3 dan1 bao3 zheng4 quan4 || ABS, Forderungsbesichertes Wertpapier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券交易时间}} || zheng4 quan4 jiao1 yi4 shi2 jian1 || Börsenzeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |操纵证券市场}} || cao1 zong4 zheng4 quan4 shi4 chang3 || takeln
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国证券交易所}} || mei3 guo2 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || American Stock Exchange
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |纽约证券交易所}} || niu3 yue1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || New York Stock Exchange
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国证券交易法}} || de2 guo2 zheng4 quan4 jiao1 yi4 fa3 || Wertpapierhandelsgesetz, WphG
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |东京证券交易所}} || dong1 jing1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Tokioter Börse
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |台湾证券交易所}} || tai2 wan1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Taiwan Stock Exchange Corporation
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券卖出选择权}} || zheng4 quan4 mai4 chu1 xuan3 ze2 quan2 || Verkaufsoption
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |代销证券的银行}} || dai4 xiao1 zheng4 quan4 de5 yin2 hang2 || Emissionsbank
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伦敦证券交易所}} || lun2 dun1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || London Stock Exchange(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上海证券交易所}} || shang4 hai3 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Shanghai Stock Exchange, Shanghai Börse
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |孟买证券交易所}} || meng4 mai3 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Bombay Stock Exchange(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多伦多证券交易所}} || duo1 lun2 duo1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Toronto Stock Exchange
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有价证券的票面价值}} || you3 jia4 zheng4 quan4 de5 piao4 mian4 jia4 zhi2 || Nennwert (Wertpapiere)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |证券监督管理委员会}} || zheng4 quan4 jian1 du1 guan3 li3 wei3 yuan2 hui4 || CSCR - China Securities Regulatory Commission - Staatliche Kommission für Kontrolle und Verwaltung der Wertpapiere
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |胡志明市证券交易所}} || hu2 zhi4 ming2 shi4 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Sicherheitshandelszentrum von Ho Chi Minh Stadt(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法兰克福证券交易所}} || fa3 lan2 ke4 fu2 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Frankfurter Wertpapierbörse(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国证券交易委员会}} || mei3 guo2 zheng4 quan4 jiao1 yi4 wei3 yuan2 hui4 || Securities and Exchange Commission
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿姆斯特丹证券交易所}} || a1 mu3 si1 te4 dan1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 || Amsterdamer Börse(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欧洲自动防护证券商协会}} || ou1 zhou1 zi4 dong4 fang2 hu4 zheng4 quan4 shang1 xie2 hui4 || EASDAQ, die Abkürzung für European Association of Securities Dealers Automated Quotation
|}
=== 繁 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁重}} || fan2 zhong4 || schwer, anstrengend || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频繁}} || pin2 fan2 || häufig || (HSK 3.0 Band 5)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁体}} || fan2 ti3 || nicht vereinfachte Schreibform, traditionelles Chinesisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁體}} || fan2 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 繁体), nicht vereinfachte Schreibform, traditionelles Chinesisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁荣}} || fan2 rong2 || Prosperität, blühend, florierend || (HSK 3.0 Band 5)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁华}} || fan2 hua2 || belebt, gedeihend, blühend || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁華}} || fan2 hua2 || (traditionelle Schreibweise von 繁华), belebt, gedeihend, blühend
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁殖}} || fan2 zhi2 || Fortpflanzung || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁星}} || fan2 xing1 || mit Sternen übersät
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁忙}} || fan2 mang2 || geschäftig || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁殖地}} || fan2 zhi2 de5 || Brutstätte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁殖期}} || fan2 zhi2 qi1 || Vermehrungszeit (Brut- und Paarungszeit)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能繁殖}} || neng2 fan2 zhi2 || reproduzierbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最频繁}} || zui4 pin2 fan2 || häufig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁体字}} || fan2 ti3 zi4 || Langzeichen; traditionelle Schriftzeichen || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁體字}} || fan2 ti3 zi4 || (traditionelle Schreibweise von 繁体字), Langzeichen; traditionelle Schriftzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |废繁从简}} || fei4 fan2 cong2 jian3 || die Schrift durch Abschaffung der Langzeichen vereinfachen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有性繁殖}} || you3 xing4 fan2 zhi2 || geschlechtliche Fortpflanzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生息繁衍}} || sheng1 xi2 fan2 yan3 || wachsen und gedeihen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无性繁殖}} || wu2 xing4 fan2 zhi2 || ungeschlechtliche Fortpflanzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無性繁殖}} || wu2 xing4 fan2 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 无性繁殖), ungeschlechtliche Fortpflanzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |春秋繁露}} || chun1 qiu1 fan2 lu4 || "Üppiger Tau der Frühlings- und Herbstannalen"
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |真田信繁}} || zhen1 tian2 xin4 fan2 || Sanada Yukimura
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |滋生繁衍}} || zi1 sheng1 fan2 yan3 || fortpflanzen und vermehren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁殖本能}} || fan2 zhi2 ben3 neng2 || Fortpflanzungstrieb, Sexualtrieb
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁忙时间}} || fan2 mang2 shi2 jian1 || Verkehrszeiten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁忙時間}} || fan2 mang2 shi2 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 繁忙时间), Verkehrszeiten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生殖繁衍}} || sheng1 zhi2 fan2 yan3 || fortpflanzen und vermehren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使繁殖者}} || shi3 fan2 zhi2 zhe3 || Multiplikator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁殖地区}} || fan2 zhi2 de5 qu1 || Brutgebiet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁殖地區}} || fan2 zhi2 de5 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 繁殖地区), Brutgebiet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |营养繁殖}} || ying2 yang3 fan2 zhi2 || vegetative Vermehrung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁体中文}} || fan2 ti3 zhong1 wen2 || Langzeichen, traditionelle, nicht vereinfachte, chinesische Schriftzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁體中文}} || fan2 ti3 zhong1 wen2 || (traditionelle Schreibweise von 繁体中文), Langzeichen, traditionelle, nicht vereinfachte, chinesische Schriftzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |经济繁荣}} || jing1 ji4 fan2 rong2 || Konjunkturaufschwung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁荣时期}} || fan2 rong2 shi2 qi1 || Blütezeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |同系繁殖}} || tong2 xi4 fan2 zhi2 || Inzucht
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |名目繁多}} || ming2 mu4 fan2 duo1 || eine Vielzahl von Bezeichnungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种类繁多}} || zhong3 lei4 fan2 duo1 || breites Sortiment, breite Palette
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |近亲繁殖}} || jin4 qin1 fan2 zhi2 || Inzucht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |近親繁殖}} || jin4 qin1 fan2 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 近亲繁殖), Inzucht
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频繁的访问}} || pin2 fan2 de5 fang3 wen4 || häufiger Besuch
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |繁重的工作}} || fan2 zhong4 de5 gong1 zuo4 || Akkord
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在繁忙线路上}} || zai4 fan2 mang2 xian4 lu4 shang4 || auf einer starkbefahrenen Strecke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |需求的短期繁荣}} || xu1 qiu2 di4 duan3 qi1 fan2 rong2 || Nachfrageboom
|}
=== 迅 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅猛}} || xun4 meng3 || schnell und heftig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅雷}} || xun4 lei2 || Xunlei
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅捷}} || xun4 jie2 || schnell, flink, behende
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速}} || xun4 su4 || geschwind, schnell, rapid || (HSK 3.0 Band 4)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅驰}} || xun4 chi2 || Centrino
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅馳}} || xun4 chi2 || (traditionelle Schreibweise von 迅驰), Centrino
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅即}} || xun4 ji2 || gleich, sofort
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鲁迅}} || lu3 xun4 || Lu Xun
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速地}} || xun4 su4 de5 || prompt
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速还刺}} || xun4 su4 hai2 ci4 || Gegenschlag
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速還刺}} || xun4 su4 hai2 ci4 || (traditionelle Schreibweise von 迅速还刺), Gegenschlag
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发展迅猛}} || fa1 zhan3 xun4 meng3 || Die Grünen, Bündnis 90
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發展迅猛}} || fa1 zhan3 xun4 meng3 || (traditionelle Schreibweise von 发展迅猛), Die Grünen, Bündnis 90
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅猛发展}} || xun4 meng3 fa1 zhan3 || rasante Entwicklung, rasche Entwicklung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅猛發展}} || xun4 meng3 fa1 zhan3 || (traditionelle Schreibweise von 迅猛发展), rasante Entwicklung, rasche Entwicklung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速发展}} || xun4 su4 fa1 zhan3 || rasche Entwicklung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速發展}} || xun4 su4 fa1 zhan3 || (traditionelle Schreibweise von 迅速发展), rasche Entwicklung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行动迅速者}} || xing2 dong4 xun4 su4 zhe3 || Schlangenhalsvogel
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行動迅速者}} || xing2 dong4 xun4 su4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 行动迅速者), Schlangenhalsvogel
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非常迅速地}} || fei1 chang2 xun4 su4 de5 || wie verrückt
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迅速运输系统}} || xun4 su4 yun4 shu1 xi4 tong3 || Express
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== Sätze ==
=== 遁 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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=== 促 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们公司的促销活动取得了巨大成功。}} || wo3 men5 gong1 si1 de5 cu4 xiao1 huo2 dong4 qu3 de2/de5/dei3 le5 ju4 da4 cheng2 gong1 。|| Die Verkaufsförderungsaktion unserer Firma war sehr erfolgreich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8717950 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们促膝谈心。}} || wo3 men5 cu4 xi1 tan2 xin1 。|| We had a heart-to-heart talk with each other. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5624985 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可能會引起視力模糊、呼吸急促等副作用。}} || ke3/ke4 neng2 hui4 yin3 qi3 shi4 li4 mo2 hu2/hu4 、 hu1 xi1 ji2 cu4 deng3 fu1/fu4 zuo4 yong4 。|| Possible side effects include blurred vision and shortness of breath. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/590471 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可能会引起视力模糊、呼吸急促等副作用。}} || ke3/ke4 neng2 hui4 yin3 qi3 shi4 li4 mo2 hu2/hu4 、 hu1 xi1 ji2 cu4 deng3 fu1/fu4 zuo4 yong4 。|| Possible side effects include blurred vision and shortness of breath. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/590471 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的建议促使我改变了主意。}} || ta1 de5 jian4 yi4 cu4 shi3/shi4 wo3 gai3 bian4 le5 zhu3 yi4 。|| Sein Rat brachte mich dazu, meine Meinung zu ändern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/410831 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |它也会促进城市的经济发展。}} || ta1/tuo2 ye3 hui4 cu4 jin4 cheng2 shi4 de5 jing4 ji4 fa1 zhan3 。|| Es wird auch die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt fördern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765314 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/VOsakosa VOsakosa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饥饿促使他偷窃。}} || ji1 e4 cu4 shi3/shi4 ta1 tou1 qie4 。|| Der Hunger hat ihn zum Stehlen getrieben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/510693 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最近天猫上有手机促销活动。}} || zui4 jin4 tian1 mao1 shang4 you3 shou3 ji1 cu4 xiao1 huo2 dong4 。|| Recently T Mall has had a sales promotion on cell phones. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5147454 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/thomasstrand thomasstrand])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |相互理解能促进和平。}} || xiang1/xiang4 hu4 li3 jie3 neng2 cu4 jin4 he2/he4/huo2 ping2 。|| Gegenseitiges Verständnis stiftet Frieden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576762 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个故事仓促地结了尾。}} || zhe4/zhei4 ge4 gu4 shi4 cang1 cu4 de4/di4 jie1/jie2 le5 wei3 。|| Die Geschichte endete plötzlich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1878074 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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=== 券 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在哪能买到入场券?}} || zai4 na3/na5/nei3 neng2 mai3 dao4 ru4 chang3 quan4 ?|| Wo kann ich Eintrittskarten kaufen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/989139 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |纽约证券交易所是世界上最大的证券交易所之一。}} || niu3 yue1 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 shi4 shi4 jie4 shang4 zui4 da4 de5 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 zhi1 yi1 。|| Die New Yorker Börse ist einer der größten Wertpapiermärkte der Welt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8650539 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我如何使用餐券?}} || wo3 ru2 he2 shi3/shi4 yong4 餐 quan4 ?|| Wie benutze ich die Essensmarken? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/857998 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这家公司在巴黎证券交易所上市了。}} || zhe4/zhei4 jia1 gong1 si1 zai4 ba1 li2 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 shang4 shi4 le5 。|| Die Firma ist an der Pariser Börse notiert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能给我们一张代金券吗?}} || neng2 gei3 wo3 men5 yi1 zhang1 dai4 jin1 quan4 ma5 ?|| Can we get a voucher? (Jin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8743575 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cxpadonis cxpadonis] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Eccles17 Eccles17])
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=== 繁 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天空中繁星点点。}} || tian1 kong1/kong4 zhong1/zhong4 po2 xing1 dian3 dian3 。|| Der Himmel ist voll mit Sternen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346466 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Aleksandro40 Aleksandro40])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不会写繁体字,但我可以读。}} || wo3 bu4 hui4 xie3 po2 ti3 zi4 , dan4 wo3 ke3/ke4 yi3 du2 。|| I cannot write traditional characters, but I am fine reading them. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1834265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |快要到早上的繁忙時段了,我們還不出發就要堵車了。}} || kuai4 yao4 dao4 zao3 shang4 de5 po2 mang2 shi2 duan4 le5 , wo3 men5 hai2/huan2 bu4 chu1 fa1 jiu4 yao4 du3 che1 le5 。|| If we don't hit the road soon, we'll get caught in the morning rush hour traffic. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/413246 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |快要到早上的繁忙时段了,我们还不出发就要堵车了。}} || kuai4 yao4 dao4 zao3 shang4 de5 po2 mang2 shi2 duan4 le5 , wo3 men5 hai2/huan2 bu4 chu1 fa1 jiu4 yao4 du3 che1 le5 。|| If we don't hit the road soon, we'll get caught in the morning rush hour traffic. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/413246 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国的汉字数量繁多,推行汉字简化的目的,是把结构复杂的繁体字转换成易学易记的简体字,从而提高国民的识字水平。}} || zhong1/zhong4 guo2 de5 han4 zi4 shu3/shuo4 liang2/liang4 po2 duo1 , tui1 hang2/xing2 han4 zi4 jian3 hua4 de5 mu4 de5 , shi4 ba3 jie1/jie2 gou4 fu4 za2 de5 po2 ti3 zi4 zhuan3 huan4 cheng2 yi4 xue2 yi4 ji4 de5 jian3 ti3 zi4 , cong2 er2 ti2 gao1 guo2 min2 de5 zhi4 zi4 shui3 ping2 。|| In China, there is a large number of characters, so the goal of the character simplification was to replace the complex traditional characters with easy to remember simplified characters and increase the literacy rate. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/481404 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Grayster Grayster])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国幅员辽阔,因而茶的品种繁多。}} || zhong1/zhong4 guo2 fu2 yuan2 liao2 kuo4 , yin1 er2 cha2 de5 pin3 chong2/zhong3/zhong4 po2 duo1 。|| China ist ein weit ausgedehntes Land, deshalb gibt es dort eine Vielzahl von Teesorten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1700074 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不好意思,现在线路繁忙。}} || bu4 hao3 yi4 si1 , xian4 zai4 xian4 lu4 po2 mang2 。|| Tut mir Leid, die Leitung ist gerade besetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/425424 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当你穿越交通繁忙的街道时要小心注意。}} || dang1/dang4 ni3 chuan1 yue4 jiao1 tong1 po2 mang2 de5 jie1 dao4 shi2 yao4 xiao3 xin1 zhu4 yi4 。|| Pass auf, wenn du eine vielbefahrene Straße überquerst! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/768245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能看到天空中的繁星。}} || ni3 neng2 kan4 dao4 tian1 kong1/kong4 zhong1/zhong4 de5 po2 xing1 。|| Man kann am Himmel viele Sterne sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1878288 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |地震频繁地袭击日本。}} || de4/di4 zhen4 pin2 po2 de4/di4 xi2 ji1 ri4 ben3 。|| Japan wird regelmäßig von Erdbeben heimgesucht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824630 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在学校上课期间会设置过马路警察以引导小孩安全地穿过繁忙的街道。}} || zai4 xue2 jiao4/xiao4 shang4 ke4 ji1/qi1 jian1 hui4 she4 zhi4 guo4 ma3 lu4 jing3 察 yi3 yin3 dao3 xiao3 hai2 an1 quan2 de4/di4 chuan1 guo4 po2 mang2 de5 jie1 dao4 。|| Crossing guards are posted during school hours to guide children safely across busy streets. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9953341 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了提高出生率,中国政府花了很多钱在大熊猫成功繁殖的研究上。}} || wei2/wei4 le5 ti2 gao1 chu1 sheng1 lü4/shuai4 , zhong1/zhong4 guo2 zheng4 fu3 hua1 le5 hen3 duo1 qian2 zai4 da4 xiong2 mao1 cheng2 gong1 po2 zhi2 de5 yan2 jiu1 shang4 。|| Die chinesische Regierung gab eine Menge Geld für Untersuchungen über erfolgreiche Pandazucht aus, um deren Geburtenrate zu erhöhen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/736830 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當你穿越交通繁忙的街道時要小心注意。}} || dang1/dang4 ni3 chuan1 yue4 jiao1 tong1 po2 mang2 de5 jie1 dao4 shi2 yao4 xiao3 xin1 zhu4 yi4 。|| Pass auf, wenn du eine vielbefahrene Straße überquerst! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/768245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |简体字与繁体字有什么区别?}} || jian3 ti3 zi4 yu3 po2 ti3 zi4 you3 shi2 me5 qu1 bie2 ?|| Was ist der Unterschied zwischen vereinfachten und traditionellen chinesischen Schriftzeichen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2055318 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我去布鲁塞尔比去巴黎去得频繁。}} || wo3 qu4 bu4 lu3 sai1/se4 er3 bi4 qu4 ba1 li2 qu4 de2/de5/dei3 pin2 po2 。|| Ich gehe öfter nach Brüssel als nach Paris. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333651 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/TRANG TRANG])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老鼠繁殖得很快。}} || lao3 shu3 po2 zhi2 de2/de5/dei3 hen3 kuai4 。|| Mäuse vermehren sich schnell. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2219118 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aruhito aruhito] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偏爱繁体字。因为有大量的简体字的阅读材料,我也认识很多简体字。}} || wo3 pian1 ai4 po2 ti3 zi4 。 yin1 wei2/wei4 you3 da4 liang2/liang4 de5 jian3 ti3 zi4 de5 yue4 du2 cai2 liao4 , wo3 ye3 ren4 zhi4 hen3 duo1 jian3 ti3 zi4 。|| Ich bevorzuge traditionelle Schriftzeichen. Aufgrund des Überangebotes an Lesestoff in vereinfachten Schriftzeichen kenne ich jedoch auch hiervon viele. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/852278 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿尔及尔是一座有着超过三百多万人口的繁华都市。}} || a1 er3 ji2 er3 shi4 yi1 zuo4 you3 zhao2/zhe2 chao1 guo4 san1 bai3 duo1 wan4 ren2 kou3 de5 po2 hua4 dou1/du1 shi4 。|| Algier ist eine pulsierende Großstadt mit mehr als drei Millionen Einwohnern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8560794 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这里交通繁忙。}} || zhe4/zhei4 li3 jiao1 tong1 po2 mang2 。|| Traffic is busy here. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3667795 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/inkarl inkarl])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最近频繁的地震让我们很焦虑。}} || zui4 jin4 pin2 po2 de5 de4/di4 zhen4 rang4 wo3 men5 hen3 jiao1 lü4 。|| Die augenblicklich öfteren Erdbeben machen uns nervös. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796120 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yutaka yutaka] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
|}
=== 迅 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今日的生活是迅息万变和复杂的。}} || jin1 ri4 de5 sheng1 huo2 shi4 xun4 xi1 wan4 bian4 he2/he4/huo2 fu4 za2 de5 。|| Life today is fast-moving and complex. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/781094 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |城市最近扩张很迅速。}} || cheng2 shi4 zui4 jin4 kuo4 zhang1 hen3 xun4 su4 。|| Die Stadt hat sich vor Kurzem rasch ausgebreitet. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3780487 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/e78xx_xxx e78xx_xxx] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愛和希望幫助她迅速復原。}} || ai4 he2/he4/huo2 xi1 wang4 bang1 zhu4 ta1 xun4 su4 復 yuan2 。|| Love and hope helped her to recover quickly. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759059 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他行动迅速。}} || ta1 hang2/xing2 dong4 xun4 su4 。|| Er fackelt nicht lange. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1888657 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Venki Venki] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工业发展迅速。}} || gong1 ye4 fa1 zhan3 xun4 su4 。|| Industry was growing quickly. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6058556 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Source_VOA Source_VOA])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谢谢您的迅速回复。}} || xie4 xie4 nin2 de5 xun4 su4 hui2 fu4 。|| Danke für Ihre schnelle Antwort! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4517845 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鲁迅先生说过,有的中国留学生在国外用老子与庄子谋得了博士头衔,令洋人大吃一惊,然而回国后讲的却是康德、黑格尔。}} || lu3 xun4 xian1 sheng1 shuo1 guo4 , you3 de5 zhong1/zhong4 guo2 liu2 xue2 sheng1 zai4 guo2 wai4 yong4 lao3 zi5 yu3 zhuang1 zi5 谋 de2/de5/dei3 le5 bo2 shi4 tou2 xian2 , ling4 yang2 ren2 da4 chi1 yi1 jing1 , ran2 er2 hui2 guo2 hou4 jiang3/jiang5 de5 que4 shi4 kang1 de2 、 hei1 ge2 er3 。|| Wie Lu Xun sagte, errangen manche chinesische Austauschstudenten im Ausland mit Laozi und Zhuangzi ihren Doktortitel, die Westler in Erstaunen versetzend, aber nach der Heimkehr reden sie stattdessen von Kant und Hegel. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1766157 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虽然这个旅者饿晕了,但他又迅速地恢复了神智。}} || sui1 ran2 zhe4/zhei4 ge4 lü3 zhe3 e4 yun1 le5 , dan4 ta1 you4 xun4 su4 de4/di4 hui1 fu4 le5 shen2 zhi4 。|| Der Reisende wurde vor Hunger ohnmächtig, kam aber bald wieder zu sich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2394348 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我迅速地吃了午飯。}} || wo3 xun4 su4 de4/di4 chi1 le5 wu3 fan4 。|| Ich beeilte mich, mein Mittagessen zu essen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我迅速地吃了午饭。}} || wo3 xun4 su4 de4/di4 chi1 le5 wu3 fan4 。|| Ich beeilte mich, mein Mittagessen zu essen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |来自国家发展和改革委员会的数据显示,互联网在中国农村地区发展迅猛。}} || lai2 zi4 guo2 jia1 fa1 zhan3 he2/he4/huo2 gai3 ge2 wei1/wei3 yuan2 hui4 de5 shu3/shuo4 ju4 xian3 shi4 , hu4 lian2 wang3 zai4 zhong1/zhong4 guo2 nong2 cun1 de4/di4 qu1 fa1 zhan3 xun4 meng3 。|| As figures from the National Development and Reform Committee show, the Internet has developed rapidly in rural China. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/767741 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起初的天灾迅速演变为了人祸。}} || qi3 chu1 de5 tian1 zai1 xun4 su4 yan3 bian4 wei2/wei4 le5 ren2 huo4 。|| Die ursprüngliche Naturkatastrophe wuchs sich schnell zu einem menschengemachten Desaster aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10272653 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jin1 jin1] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |森林小火很容易就会扩散并迅速成为一场大火灾。}} || sen1 lin2 xiao3 huo3 hen3 rong2 yi4 jiu4 hui4 kuo4 san3 bing4 xun4 su4 cheng2 wei2/wei4 yi1 chang3 da4 huo3 zai1 。|| Der kleine Waldbrand breitete sich augenblicklich zu einem Großbrand aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dokuyaku Dokuyaku])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爱和希望帮助她迅速復原。}} || ai4 he2/he4/huo2 xi1 wang4 bang1 zhu4 ta1 xun4 su4 復 yuan2 。|| Love and hope helped her to recover quickly. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759059 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无所遁形}} || wu2 suo3 遁 xing2 ||nowhere to hide ([[wikt:en:无所遁形|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遁焉,性恶得不伤?}} || 遁 yan1 , xing4 e4/wu4 de2/de5/dei3 bu4 shang1 ?||Aber wie will ein zügelloser Mensch es machen, daß sein Leben nicht verdirbt? ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日夜求,幸而得之则遁焉}} || ri4 ye4 qiu2 , xing4 er2 de2/de5/dei3 zhi1 ze2 遁 yan1 ||Wenn man Tag und Nacht nach Glück strebt und es erlangt, so wird man zügellos. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |草木繁动}} || cao3 mu4 po2 dong4 ||Kräuter und Bäume regen sich üppig. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |草木繁動}} || cao3 mu4 po2 dong4 ||Kräuter und Bäume regen sich üppig. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |经济发展迅速,建成最早的阶梯金字塔。}} || jing4 ji4 fa1 zhan3 xun4 su4 , jian4 cheng2 zui4 zao3 de5 jie1 ti1 jin1 zi4 ta3 。||Die wirtschaftliche Entwicklung machte rasche Fortschritte. Die früheste Stufenpyramide wurde gebaut. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/_27._Jahrhundert_v._Chr. |Geschichtsdetails]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無所遁形}} || wu2 suo3 遁 xing2 ||([[wikt:en:無所遁形|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无所遁形}} || wu2 suo3 遁 xing2 ||([[wikt:en:无所遁形|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们促膝谈心。}} || wo3 men5 cu4 xi1 tan2 xin1 。||We had a heart-to-heart talk with each other. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5624985 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个故事仓促地结了尾。}} || zhe4/zhei4 ge4 gu4 shi4 cang1 cu4 de4/di4 jie1/jie2 le5 wei3 。||Die Geschichte endete unvermittelt. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1878074 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |相互理解能促进和平。}} || xiang1/xiang4 hu4 li3 jie3 neng2 cu4 jin4 he2/he4/huo2 ping2 。||Mutual understanding promotes peace. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576762 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饥饿促使他偷窃。}} || ji1 e4 cu4 shi3/shi4 ta1 tou1 qie4 。||Der Hunger hat ihn zum Stehlen getrieben. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/510693 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |它也会促进城市的经济发展。}} || ta1/tuo2 ye3 hui4 cu4 jin4 cheng2 shi4 de5 jing4 ji4 fa1 zhan3 。||It will also help to strengthen the city's economy. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765314 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最近天猫上有手机促销活动。}} || zui4 jin4 tian1 mao1 shang4 you3 shou3 ji1 cu4 xiao1 huo2 dong4 。||Recently T Mall has had a sales promotion on cell phones. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5147454 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/thomasstrand thomasstrand]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这家公司在巴黎证券交易所上市了。}} || zhe4/zhei4 jia1 gong1 si1 zai4 ba1 li2 zheng4 quan4 jiao1 yi4 suo3 shang4 shi4 le5 。||This company is listed on the Paris stock exchange. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tinytina tinytina]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在哪能买到入场券?}} || zai4 na3/na5/nei3 neng2 mai3 dao4 ru4 chang3 quan4 ?||Wo kann ich Eintrittskarten kaufen? [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/989139 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當你穿越交通繁忙的街道時要小心注意。}} || dang1/dang4 ni3 chuan1 yue4 jiao1 tong1 po2 mang2 de5 jie1 dao4 shi2 yao4 xiao3 xin1 zhu4 yi4 。||Be careful when you pass through the street's busy traffic. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/768245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/summer summer]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我去布鲁塞尔比去巴黎去得频繁。}} || wo3 qu4 bu4 lu3 sai1/se4 er3 bi4 qu4 ba1 li2 qu4 de2/de5/dei3 pin2 po2 。||Ich gehe öfter nach Brüssel als nach Paris. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333651 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/TRANG TRANG]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |草木繁動}} || cao3 mu4 po2 dong4 ||Kräuter und Bäume beginnen sich zu regen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不会写繁体字,但我可以读。}} || wo3 bu4 hui4 xie3 po2 ti3 zi4 , dan4 wo3 ke3/ke4 yi3 du2 。||I cannot write traditional characters, but I am fine reading them. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1834265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天空中繁星点点。}} || tian1 kong1/kong4 zhong1/zhong4 po2 xing1 dian3 dian3 。||Der Himmel ist voll mit Sternen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346466 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Aleksandro40 Aleksandro40]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能看到天空中的繁星。}} || ni3 neng2 kan4 dao4 tian1 kong1/kong4 zhong1/zhong4 de5 po2 xing1 。||Du kannst viele Sterne am Firmamente sehen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1878288 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |草木繁动}} || cao3 mu4 po2 dong4 ||Kräuter und Bäume beginnen sich zu regen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了提高出生率,中国政府花了很多钱在大熊猫成功繁殖的研究上。}} || wei2/wei4 le5 ti2 gao1 chu1 sheng1 lü4/shuai4 , zhong1/zhong4 guo2 zheng4 fu3 hua1 le5 hen3 duo1 qian2 zai4 da4 xiong2 mao1 cheng2 gong1 po2 zhi2 de5 yan2 jiu1 shang4 。||Die chinesische Regierung gab eine Menge Geld für Untersuchungen über erfolgreiche Pandazucht aus, um deren Geburtenrate zu erhöhen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/736830 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谢谢您的迅速回复。}} || xie4 xie4 nin2 de5 xun4 su4 hui2 fu4 。||Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4517845 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他行动迅速。}} || ta1 hang2/xing2 dong4 xun4 su4 。||Er fackelt nicht lange. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1888657 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Venki Venki] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虽然这个旅者饿晕了,但他又迅速地恢复了神智。}} || sui1 ran2 zhe4/zhei4 ge4 lü3 zhe3 e4 yun1 le5 , dan4 ta1 you4 xun4 su4 de4/di4 hui1 fu4 le5 shen2 zhi4 。||Der Reisende wurde vor Hunger ohnmächtig, kam aber bald wieder zu sich. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2394348 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |来自国家发展和改革委员会的数据显示,互联网在中国农村地区发展迅猛。}} || lai2 zi4 guo2 jia1 fa1 zhan3 he2/he4/huo2 gai3 ge2 wei1/wei3 yuan2 hui4 de5 shu3/shuo4 ju4 xian3 shi4 , hu4 lian2 wang3 zai4 zhong1/zhong4 guo2 nong2 cun1 de4/di4 qu1 fa1 zhan3 xun4 meng3 。||As figures from the National Development and Reform Committee show, the Internet has developed rapidly in rural China. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/767741 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我迅速地吃了午飯。}} || wo3 xun4 su4 de4/di4 chi1 le5 wu3 fan4 。||Ich beeilte mich, mein Mittagessen zu essen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]
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== Lückentexte ==
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南都评论记者 张 Tianpan
每年春节,都是中国人一次集体的回家的朝圣之旅,为了一家人的团聚,entfernte Gegenden、千难万 Hindernisse,都难以牵制回家的脚步。这或许是全世界独有的现象。中国人对于故乡的依赖,成为中国文化中一个难以无视奇景。最直接的体现是,关于故乡的诗文不计其数,“举头望明月,低头思故乡”、“近乡情更 ängstlich,不敢问来人”、“乡音无改 aber das Haar ist 衰”等等,思乡中总是 verbunden mit 浓浓的 Melancholie、伤感,Heimweh 扑面而来。近些年来,更有“每个人的故乡都在 feindlicher Hand” 这样的现代化之 Heimweh。
在今年的春节期间以及春节之后,又 erhöht 一波对于家乡五味陈杂的思考和书写,同时也有了面对北上广,entfliehen 还是 zurückflüchten、大城市与小城镇孰优孰 unterlegen 的争辩。这些也都在给暂时放下工作 durchdringen 于浓浓年味的人们,带去难以 ringen 的现实提示:我们与故乡到底是什么的关系?为什么在哪里生活,会成为永不停歇的争论话题?中国式迁徙,何时能够得以安宁?我们的故乡,何处可以安放?
故乡:故去的家乡
诗人于坚的一篇写于2011年的文章《朋友是最后的故乡》这个春节在微信朋友-Kreisen 流传甚广,引起诸多人的 Resonanz。他在文中说到:故乡不再是我的在场,只是一种记忆,这种记忆最 aktiv 的部分是朋友们保管着。记忆 aufwecken 的是存在感,是乡音、往事、人生的种种细节、个人史、经验。如今,只有在老朋友那里才可以复苏记忆。中国世界 sieht völlig neu aus,日益密集的摩天大楼、高速公路,令文章无言以对。但朋友是旧的,朋友无法被拆迁,许多老朋友,也还坚持着“抽象理想最高之境”, unvermeidlich 是,己所不欲强加于人的恶行时有发生;ist der 路 weit, 知马力,日久见人心,朋友继续故乡遗风,“止于礼”“止于至善”,像刘关张那样 Hingabe,言行一致,说着母语,时刻准备为朋友 sich zu opfern。
事实上,于坚说出了一个很多人 halten 在中心迟迟没有去 entdeckt 的真相,其实人们与故乡之间千言万语的 Gefühle,本质上只是寄托在微弱的载体之上的。由此,也引起“亲人是唯一的故乡”等真实的 gezeigte Emotionen,道尽了故乡与内心中的真实联系。这也说明,在这个已经被现代化与城市化 mit sich bringen 的时代进程里,人们与故乡之间的藕丝,其实已经越来越微弱了,亲友等线索,成为最后的游子与故乡的中介或 Medium。而如果这些中介或 Medium 一旦中断,那么这个故乡,或者就将成为已经故去的家乡了,被遗忘,被 weggewaschen。
这种真实的心理的 Entdeckung,在社会研究中来说,可能意味着更多。已故著名社会学家费孝通先生在《乡土中国》中说,“乡土社会是安土重迁的,生于斯、长于斯、死于斯的社会。不但是人口流动很小,而且人们所取给资源的土地也很少变动。在这种不分秦汉,代代如是的环境里,个人不但可以信任自己的经验,而且同样可以信任若祖若父的经验。一个在乡土社会里种田的老农所遇着的只是四季的转换,而不是时代变更。一年一度,周而复始。前人所用来解决生活问题的方案,尽可 kopieren 来作自己生活的指南。”
但是到现在,这种安土重迁——乡土中国的一个表征,也彻底反转了,中国人口流动已经成为全世界最频繁、数量最多的国家。故乡,开始被时代冲刷地日益 verblassen,不再是神圣不可疏离的圣地,或者说,它只是成为了旅游式的胜地了。
在频繁的流动与迁徙中,费孝通所说的这一套乡土生活运作模式和逻辑被 stark 颠覆了。而一旦这种乡土中国的表征在退化,“故乡”这个很大程度上寄托于乡土中国之上的文化产物,也将会随之 verwelken。乡土中国的 Hintergrund,是一种传统式的追求 Stabilität、可预见、最具安全感的生存需求,年复一年,好像时间在乡土中是停滞不前。很显然,在流动的现代社会中,这一切都是不复存在的,变化、fremd、不可预见才是最显著的特征,时间在人们匆匆的脚步中,急剧飞逝。
如今,乡土中国的载体,随着农村的 Verarmung,已经慢慢缩到小城镇中,流动中国的载体,毫无疑问,是在大城市。于是,在乡土中国与流动中国之间,人们也遭遇的选择困惑 Problem,到底是具有更多中国传统的乡土中国式生活好,还是现代化与城市化之后流动中国的那种生活方式好?成为了众多人的 Verlorenheit。
小城镇与大城市
刚刚出街的《南方人物周刊》封面报道就是“zurückflüchten 北上广”,它说:马年春节过后,Internet 上关于大城市与小城市的比较与 hitzige 辩,außergewöhnlich lebendig。无论是 entfliehen 北上广,还是 zurückflüchten 北上广,大城市、小城市之间的比较与取舍,以及由此带来的人群往返的 Tide,凸显的是一代城市谋生者安全感的 Mangel,“无根”的困惑。
在两三年前,eingeschränkt durch 房价 Erhöhung、交通拥堵、环境恶化等大城市的各种工作、生活压力之后,很多的年轻人主动或被动地选择“ entfliehen 北上广”,形成一股返乡潮,返回二三线的小城市(随着中国城镇化的推动,“小城市”其实严格上应该称之为小城镇更合适,后文都将使用小城镇)。但在这一两年后,这些“entfliehen 北上广”的人,经历了家乡诸如工作机会少、收入水准低、观念不合 Rhythmus、人情世故繁杂等挫折与不如意之后,却又有很多人选择了“zurückflüchten 北上广”。身在故乡为异客,反倒觉得自己的原先 entfliehen 大城市苦虽然苦一些,但却更自由和有发展机会,心情不像在家乡小城镇那般压抑。于是,家乡成为了回不去地方。
有人总结说:大城市拼钱,小城市拼 Familie。大城市的“拼钱”、小城镇的“拼 Familie”,体现的是两种文化形态与社会属性,拼钱是商业与资本为 Dirigenten-棒的现代社会属性,拼 Familie 是以血缘等依托的乡土属性。小地方的 Komfort,有着乡土中国的 stabil 作为 Unterstützung,半熟人社会,关系网密织,网罗生长其中的人,有安全感。大城市是生人社会,在流动中,其是压力无法 entkommen 的代价,有着自由、机会,却少有安全感,明显地感受到贫富差距与阶层分化在自身形成的 Provokation。
在小城镇,个人被限定在先赋角色中(指建立在血缘、遗传等先天的或生理的因素 Basis 上的社会角色),大城市中,有更多的机会,实现自致角色(指主要通过个人的活动与努力而获得的社会角色)。这一点,也很接近19世纪英国法学家梅因在其名著《古代法》中所指出的“身分与契约”的一个差异,乡土中国社会与现代社会的区分,接近于“身分社会”与“契约社会”的区别,也反应了从自然经济到商品经济(市场经济)、从“人治”到“法治”的进程。
大城市的自由与机会,更多的是法治与商品经济带来的人的解放(当然,也有拼钱的人的 Unterdrückung),而小城镇的拼 Familie,则是自然经济(乡土社会的重要特征之一)、人治(讲关系和依靠血缘来分配资源)所 binden。
很显然,小城镇是乡土中国向现代社会 dazwischenliegend,属于半乡土半现代的一个奇怪社会景观。也就是说小城镇,其实是乡村的放大版,同时也是城市的缩小版,它浓缩了中国的传统与现代,成为观察中国现代化最好的样本。可以说,在小城镇,是一个“杂交中国”:既有这现代化之后的物质与硬件,却还有浓厚的乡土中国的“差序格局”、着重人情世故,让有着优越先赋资源(拼 Familie)的人,获得异常的滋润与 komfortabel,既能通过关系占据好的工作计划,还能够以此获得大城市能够享受的生活质量,早早地过上了有车有房的中产生活,甚至成为了令人眼红的“Neureiche”。但对于没有这些资源的人来说,则是难以 finden 到立足之地的黑暗角落。
对于较长时间有在大城市生活过却毫无资源依靠的人来说,相较之下,拼钱或许还让人更够接受些,至少拼钱,也是能有一定的个人 anstrengen 与公平竞争的可能,拼 Familie 这种寄生于先赋的资源则毫无公平可言。于是,大城市与小城镇的 Vor- und Nachteile,本质上还是乡土社会与现代社会生活方式的一种比对,以及人们在这两种社会中的能否生存下去的问题,大城市不宜居、不让居,小城镇不易居、不能居,那么大迁徙就只能成为中国永恒的主题。
“中国式”迁徙
其实,不管是大城市与小城镇,在他乡与故乡之间,中国之所以能够每年都要发生人类奇观的大迁徙,还是在于人们难以融入所在地。Selbst nach 多年,依然是外地人的 Verlegenheit,才是每年不得来回迁徙的根源;而资源配置、地域(城乡)差异,才是即 lieben 故乡,却又只能出走维持生计、无法守护家乡的根源。个体的命运,在这种大时代的 Hintergrund,一次最鲜明直白的映照,每个人都在其中找出自己的辛酸苦辣,不管是感性与理性,都在这种 ernster 的现实中,不得不开始 ängstlich。
改革开放之前,以户籍为标志的严格的城乡二元机制,牢牢地锁定了整个乡土社会的流动性。改革开放后,城市居民脱离了单位的全方位管辖,农村居民也摆脱了公社的无理 binden,在户籍制造的城乡二元格局的 Spalt 之间,Geöffnet 一场前所未有的社会流动。特别是这个拥有8亿多农民的乡土中国,随着迁徙和流动的约束逐渐减少,大量农村人口进入城市后,经历了市民化过程,在身份上由 rein 和传统的农民,向具有了更多现代性的“农民工”或“新市民”转变。二代农民工很多人已经实现了个人的市民化,个体上已经与城市居民没有明显的区别了,真正地实现了社会学家孟德拉斯所言的“农民的终结”。
但他们落脚城市,却依然难以在落地生根在城市。“人, die umziehen 活、树, die umziehen 死”,然而以户籍制度为 Fesseln 的中国式流动,往往成为一种令人 verlegen 的身份迷失,以迁徙的主体农村进城务工人员为例,从最初的“盲流”到“外来工”、“农民工”,在工不工、农不农之间,始终连最基本的身份融入都无法做到,犹如成为一片无根的浮 Entenflott,改革开放三十多年以来,我们已经亲身感受了社会流动带给社会的种种好处,但是具体在个体层面,这些流动的人员,却一直无法 ringen mit 身份的 Bindung,实现真正的自由迁徙,而且也限制着社会流动的最优化。
...
http://epaper.oeeee.com/A/html/2014-02/16/content_2020475.htm
[http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Zhang%20Tianpan%20-%20%E5%BC%A0%E5%A4%A9%E6%BD%98/ Zhang Tianpan]
[http://magazine.marcopoloproject.org/great-migration-china-style-where-is-our-hometown-%e4%b8%ad%e5%9b%bd%e5%bc%8f%e5%a4%a7%e8%bf%81%e5%be%99%ef%bc%9a%e4%bd%95%e5%a4%84%e5%ae%89%e6%94%be%e6%88%91%e4%bb%ac%e7%9a%84%e6%95%85%e4%b9%a1-2/ Übersetzung]
Great migration China-style: where is our hometown?
Southern Metropolitan Daily commentator: Zhang Tianpan
Each Chinese New Year (Spring Festival) is a collective pilgrimage home for Chinese intending on reuniting with their families. Though some of them must travel long distances and encounter all kinds of difficulties, their steps still irrepressibly take them home. This phenomenon is perhaps unique in the world. Chinese people’s dependence on their hometown is a marvel of Chinese culture that is hard to ignore. The most obvious sign of this is the innumerable quantity of poetry and literature that pertains to one’s hometown: “I look up and gaze at the moon, I look down and think of home”, “The closer to home the more timid I feel, not daring inquire about my family”, “The local accent hasn’t changed, but my hair is sparse and greying” etcetera. Thinking of home always comes with deep emotions, it’s nostalgia hitting one right between the eyes. In recent years, a more modern kind of nostalgia has emerged, along the lines of “everyone’s hometown is being overrun”.
During and after Spring Festival this year, a new wave of reflections and writings pertaining to the mixed emotions towards one’s hometown has risen again. At the same time, people faced disputes over the merits of big cities and small towns, no matter whether they were coming back from one or leaving for one. These situations also give those that have temporarily stopped work and are immersed in the New Year atmosphere a real prompt: What is the real connection between us and our hometown? Why is it that wherever you live, this becomes an unceasing topic of debate? When will Chinese style migration become stress-free? Where can we find our home?
Hometowns: Dead Homes
The poet Yujian in the unyielding 2011 article “Friends are the Final hometown”, which has been spread far and wide among circles of friends on Weixin, has resonated greatly with a lot of people this Spring Festival. In the article he says: My hometown no longer has my presence, it’s just a memory, the most active part of which is being taken care of by my friends. What my memory awakens is a feeling of presence, my native accent, past events, all kinds of details of my life, my personal history and experience. Nowadays, it’s only by having old friends that it’s possible to revive old memories. China has completely changed. Increasingly more skyscrapers and highways make this article unable to respond. However, old friends can’t be dispossessed. Many old friends still persist in “the highest place of abstract ideals”. What’s unavoidable is that when you have evil intent, it will make itself known: just as distance determines the stamina of a horse, so does time reveal a person’s true heart. Friends continue the legacy of one’s hometown by “following the etiquette” and “having a state of perfection”. Just like how Liu Guanzhang shows total devotion, practise what you preach, speak your mother tongue, and be ready at any moment to sacrifice oneself for friends.
In fact, Yujian has spoken forth the truth that many people have inside of them but haven’t explored. Actually, the many things people say to express their feelings for their hometown is essentially a weak medium. This gives rise to the expressed emotions such as “one’s close relatives are the sole homeland”, as the only real connection between one’s hometown and one’s innermost being. This also explains, in the course of this era’s modernisation and urbanisation, the connection between people and their hometown is actually already becoming progressively weaker. Close family and friends are like the thread that joins, becoming the final link or medium between those living far from home and their hometown. If these links or mediums are broken off, then many hometowns will perhaps become dead hometowns, forgotten and washed away.
This kind of real introspection, looking at social studies, maybe signifies even more. The famous late sociologist Fei Xiaotong in “Native China” said, “people are deeply attached to their local society, in which they were born, raised, and will die. Not only is the population pretty much stationary, but also the land that provides natural resources hardly changes. In this kind of environment that is indistinguishable from the unchanging Qin Dynasty, not only can individuals trust in their own experience, they can also in the same way trust their ancestry. All that an old farmer in his local society has come across is the changing of the four seasons, rather than the change of an era. Everything moves in an annual cycle. Our forebears’ plan for resolving life’s problems, as far as was possible would be to take a leaf out of their own books.”
However, up until now, this deep attachment to one’s native land, representative of Native China, has been thoroughly turned upside-down. The frequency that China’s population moves from place to place and it’s volume now stands at the world’s highest. Native places have started to be eroded away by the era, fading more day by day. They are no longer the holy lands that cannot become estranged. Rather, they have just become touristy scenic spots.
From the aspects of the frequency of population movement and migration, the model and logic of life in one’s hometown that Fei Xiaotong talks about have been severely undermined. In addition, as soon as this kind of symbol of Native China starts to degenerate, one’s “hometown”, this high level product of culture that entrusts the care of Native China, will accordingly wither. Behind the scenes of Native China, there is a kind of a demand for a traditional existence that pursues stability, predictability and safety.Year after year, it seems that in people’s hometowns, time is at a standstill. It’s very clear that in modern society where people move from place to place, everything has a temporary existence, changes, and is strange. It’s impossible to say what the most outstanding characteristic is. In the frantic pace of modern society, time is fleeting.
Nowadays, Native China’s medium, with the impoverishment of rural areas, has slowly retreated to small towns. However, the medium for mobile China is, without a doubt, consigned to big cities. Consequently, people are faced with a bewildering choice between Native China and mobile China. Is it better to have more a more traditional, Native China style of life, or is it better to have the modernised and urbanised lifestyle of mobile China? This causes many people to feel at a loss.
Small Towns and Big Cities
In the most recent issue of “Southerner’s Weekly”, the cover story is “Fleeing Back to Big Cities”. It says: After this year’s Spring Festival, the comparison and heated debate between big cities and small towns on the internet is uncharacteristically lively. No matter whether returning to or parting from big cities, the comparisons and decisions between big and small cities, as well as the resulting tides of people going back and forth, highlight the lack of security in the generation of those who make a living in the cities and the bewilderment of “having no roots”.
Two or three years ago, restricted to high housing costs, traffic congestion, environmental degradation etcetera, after enduring every kind of stress in both work and life in big cities, many young people either actively or passively chose to “flee the big cities”, forming a tide of people returning to their hometowns of second and third-tier small cities. (With China’s push for urbanisation, actually “small cities” more suitably should be called small towns, so the remainder of this article will use this term.) However, one or two years later, these people that “fled the big cities”, found that there were few work opportunities in their hometowns, income levels were low, people’s views were not in step with their own, they didn’t know how to get on etcetera. After feelings of disappointment and things not being in line with their own wishes, many people in fact chose to “flee back to the big cities”. As a stranger in one’s hometown, one unexpectedly feels that the big city that one fled, although a little trying, in fact has more freedom and opportunities, and one’s mood doesn’t feel suppressed like it is in one’s home in a small town. As a result, hometowns have become places that can’t be returned to.
Some people conclude: in big cities people strive for money, in small cities people strive for a good family. The “strife for money” in big cities and the “strife for a good family” of small cities embody two kinds of cultural forms and social properties. Striving for money is a property of modern society that has business and economics as its baton. Striving for a good family is a property of one’s native land that relies on one’s bloodlines. Cosy little places have the stability of Native China as their support. People in these societies are pretty familiar with each other and relationship networks are close-knit, with people who have grown up in them having a sense of security. Big cities are societies of strangers in which the price of having unavoidable stress when moving from place to place brings freedom and opportunity, but not a sense of security. One can clearly sense the disparity between rich and poor and the difference in hierarchy provoking oneself.
In small towns, people are limited to their original role, (social characters that have foundations established in the bloodline, heredity and other innate or physiological elements), whereas in big cities there are more opportunities to create one’s own (social characters that are obtained by one’s activity and hard work). This is also very close to the discrepancy “from status to contract” pointed out by 19th century British jurist Sir Henry James Sumner Maine in his masterpiece “Ancient Law”. The distinction between society in Native China and modern society is close to the difference between a “status society” and a “contract society”. It also reflects the process of the change from a natural economy (with a bartering system) to a commodity economy (market economy), and from the “rule of man” to a “rule of law”.
Most of the freedom and opportunity in big cities is a result of the liberalisation of people through the rule of law and a commodity economy (of course, there is also the oppression of those who strive for money). However, striving for a good family in small towns is bound by a natural economy (the main trait of local societies) and the rule of man (in which social relationships and bloodlines are relied on to distribute resources).
It’s very clear that small towns lie in the halfway ground between Local China and modern society, belonging to a strange society that is half local and half modern. In other words, small towns are actually at the same time enlarged versions of villages and shrunken versions of cities, concentrating both the traditions and modern era of China, resulting in the finest specimens in which to observe the modernisation of China. We can say that in small towns there is a “hybrid China”: having the material and hardware from modernisation, but also having the “disorderly structure” of a strong Local China that has the emphasis on knowing how to get on in the world. This allows those with superiority and resources (who have strived for a good family) to be exceptionally well off and comfortable. By means of their relationships they are able to maintain a good work plan, and also because of this they can enjoy the quality of life that is possible in big cities. Very quickly they surpass the middle class that have their own cars and homes, so much so that they become the “nouveau riche”, provoking jealously in others. However, for people who do no have these resources, it is difficult to find a foothold in the dark corners.
For people who are in big cities for longer lengths of time but completely lack resources to rely on, in comparison striving for money perhaps can be more readily accepted. At least with striving for money it’s still certainly possible to have a personal struggle within a fair competition. With the strife for a good family, which involves the coveting of already bestowed resources, is not in the least bit fair, it could be said. So, the pros and cons of big cities and small towns are essentially a comparison of the lifestyles of local society and modern society, as well as whether people can continue to exist within these two different kinds of societies. Big cities are not suitable for living in, small towns can be impossible to live in, and so mass migration inevitably becomes an everlasting problem in China.
“Chinese Style” Migration
Actually, no matter whether it’s a big city or a small town, each year the human spectacle of mass migration between a foreign town and a hometown occurs in China, and still it’s difficult amongst people to become integrated in a place. After struggling for many years, it’s still the embarrassment of people away from home that is the root cause of why they can’t migrate back and forth. Due to resource allocation and differences between the areas (city and countryside), even if one loves their hometown, one has no choice but to leave it to maintain one’s livelihood, and so one is unable to protect the origin of one’s hometown. In this era, the most clear and distinct reflection of individual destiny is that everyone must find their own unique style, no matter whether it’s emotional or logical. In this kind of heavy reality, one cannot but start to get anxious.
Before the reform was opened up to the outside world, taking the census register as the mark of a strict urban and rural binary mechanism, entire local societies were firmly isolated. After the reform was opened up to the outside world, city residents broke away from all jurisdiction of one’s workplace. Village residents also broke free of the irrational restriction of communes. From the crack in the urban and rural binary structure which was created by the census register, an unprecedented level of migration occurred in society. What’s special about Native China, which has more than 800 million farmers, is that along with the gradual reduction in restrictions on migration, after a large portion of the farming population entered the cities causing a transformation in city residents, their status transformed from purely traditional farmers to more modern “migrant workers” or “new city residents”. After the transformation in city residents caused by many second generation migrant workers, there was no longer a clear distinction between them and the original city residents, thus genuinely bringing about what Henri Mendras spoke of as the “the end of farmers”.
Although they settled in the cities, it was still difficult for them to put down roots there. “Moved plants die, but people who move survive”, however, Chinese style migration that had the household census system as it’s shackles frequently causes a kind of identity loss amongst it’s people. Taking the bulk of people who migrated from the villages to the cities and became workers as an example, from the first “blind influx” to “employed outsiders” or “migrant workers”, lying somewhere in between workers and farmers, from start to finish even the most basic blend of identity was impossible to assimilate, with them being akin to floating, rootless duckweed. In the 30 plus years since the opening up of the reform, we have already personally felt every kind of benefit that a mobile society has brought to society, but when specifically talking about individuals, these people that move from place to place never have any way of confirming their own status, thus bringing about an actual migration of liberty and a restriction to the optimisation of movement within society.
...
http://epaper.oeeee.com/A/html/2014-02/16/content_2020475.htm
[http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website]
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache ===
==== 第九十八課 ====
第九十八课
dì jiǔ shí bā kè
Achtundneunzigste Lektion
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九江府
九江府
jiǔ jiāng fǔ
Die [[w:en:List_of_fu_prefectures_of_China|Präfektur]] [[w:zh:%E4%B9%9D%E6%B1%9F%E5%BA%9C|Jiujiang]]
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九江府在江西省
九江府在江西省
jiǔ jiāng fǔ zài jiāng xī shěng
Die Präfektur Jiujiang liegt in der Provinz Jiangxi
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Der Hütten-山 ragt in 其南 empor
lú shān zhì qí nán
Der Hüttenberg ragt in ihrem Süden empor.
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大江環其北
大江环其北
dà jiāng huán qí běi
Der Jangtsekiang umgibt ihren Norden
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為全省門戶
为全省门户
wèi quán shěng mén hù
Sie ist die Eingangspforte für die ganze Provinz
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自開為商 Hafen,_易繁盛
自开为商 Hafen,贸易繁盛
zì kāi wèi shāng bù, mào yì fán shèng
Seit sie sich als Handelshafen öffnete, blüht zahlreicher Handel.
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出口之貨
出口之货
chū kǒu zhī huò
Unter den exportierten Gütern
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以南-chang 府之茶
yǐ nán chāng fǔ zhī chá
gibt es Tee aus der Präfektur [[w:zh:%E5%8D%97%E6%98%8C%E5%BA%9C|Nanchang]]
-----------------------------------
景德镇之瓷器
jǐng dé zhèn zhī cí qì
und Porzelan aus Jingdezhen.
-----------------------------------
最為有名
最为有名
zuì wéi yǒu míng
Diese sind äußerst berühmt
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城西臨江之地,相界在焉
城西临江之地,相界在焉
chéng xī lín jiāng zhī dì xiāng jiè zài yān
Im Gebiet im Westen der Stadt, nahe dem Fluß, liegen die Pachtgebiete
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== Texte ==
=== [[n:zh:全球婴儿出生人数印度超越中国|Wikinews 全球婴儿出生人数印度超越中国]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2013年7月23日讯】
全世界每隔0.24秒就有一位婴儿诞生,全球每天的出生人数达到了365,248.8人。 根据美国世界人口时钟的数据统计,目前人口最多的国家仍然是中国,但新生儿数量却是印度第一。 中国目前人口数量为1,361,292,927人,每天有大约45374.4个新生儿诞生。 但印度却以1,275,720,950的人口数量,和每天71325.6个新生儿的速度紧追不舍。 而两国的死亡率几乎相同,因此预计在9年之后印度将超过中国成为世界人口第一大国。<br/><br/>而从出生率,即每年每一千人中新生儿的数量来说,非洲是最大的赢家。 非洲国家尼日尔以52人排名第一,大多数的非洲国家在这项指数上排名世界前列,亚洲国家位居中游,而德国意大利等欧洲强国却排名垫底,并列倒数第一的是东欧国家拉脱维亚和保加利亚, 每年每一千人中的新生儿数量仅为8人。<br/><br/>在美国,每八秒就有一位婴儿诞生,而在英国需要将近一分钟。 欧洲的许多国家,已经进入了人口负增长阶段,而面对迅猛增长的非洲和亚洲人口,我们未来的世界将会由谁来主宰呢?
}}
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=== [[n:zh:中国首个企业知识产权标准颁布|Wikinews 中国首个企业知识产权标准颁布]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2009年1月6日讯】<br/><br/>今日,由江苏省质量技术监督局、科技厅、发改委等8部门联合在南京发布江苏省地方标准《企业知识产权管理规范》(以下简称《规范》),标志着中国首个企业知识产权标准的正式产生。<br/><br/>据了解,江苏省此次颁布的《规范》由深刻的社会根源。随着企业知识产权工作的进行,江苏省一方面迅速成为为专利大省,另一方面也日益凸显出企业专利管理滞后这一薄弱环节。而这部《规范》将有效的解决专利管理中的许多问题。同时此次标准的发布和实施,将为企业提供一套从事知识产权管理工作的指南,对于指导和帮助企业建立高效合理的知识产权管理体系,提升企业知识产权的综合管理能力和战略运用能力,具有十分重要的意义。<br/><br/>据江苏省知识产权局局长朱宇介绍,即将在全省推行的贯标工作,将首先以江苏省企业知识产权战略推进计划项目承担单位为试点,并逐步向高科技企业,科技型中小企业推进。
}}
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=== [[n:zh:中国三孩政策全面放开|Wikinews 中国三孩政策全面放开]] ===
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【2021年6月1日讯】<br/><br/>中共中央政治局5月31日召开会议,听取“十四五”时期积极应对人口老龄化重大政策举措汇报,审议《关于优化生育政策促进人口长期均衡发展的决定》。中共中央总书记习近平主持会议。<br/><br/>会议指出,要进一步优化生育政策,实施一对夫妻可以生育三个子女政策及配套支持措施,各级党委和政府要加强统筹规划、政策协调和工作落实,依法组织实施三孩生育政策,促进生育政策和相关经济社会政策配套衔接,健全重大经济社会政策人口影响评估机制。
}}
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=== [[n:zh:巴格达多起汽车炸弹爆炸58人亡|Wikinews 巴格达多起汽车炸弹爆炸58人亡]] ===
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【2013年7月30日讯】
星期一,伊拉克繁忙的市场和街道上发生一系列汽车炸弹袭击,至少58人丧生,200多人受伤。 这个国家正在竭力应对暴力活动猛增与教派系关系紧张的问题。星期一17起爆炸的绝大多数发生在巴格达什叶派穆斯林占多数的地区,另一枚炸弹在南部城市巴士拉爆炸。目前还没有人宣称对这些袭击事件负责。 伊拉克的基地组织分支经常利用汽车炸弹制造协同袭击,打击这个国家的什叶派政府。<br/><br/>星期一的爆炸事件凸显了伊拉克日益恶化的安全局势。 自从4月以来,有将近3000人丧生。 仅7月份就有800多人死于激进分子的袭击。
}}
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=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-jiu/ens Yangzi Fayan -> Foreknowledge]===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
圣人乐陶成天下之化,使人有士君子之器者也。故不遁于世,不离于群。遁离者,是圣人乎?
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-jiu Yangzi Fayan -> Foreknowledge (traditionell)]===
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聖人樂陶成天下之化,使人有士君子之器者也。故不遁於世,不離於群。遁離者,是聖人乎?
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
===[http://www.vuong.ch/wenblog/page-91 袁枚: 春风] ===
Yuan Mei (1716-1798): Frühlingswind
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
春风如贵客,
一到便繁华。
来扫千山雪,
归留万国花。
}}
Der Frühlingswind ist wie ein teurer Gast
einmal angekommen, blüht alles auf
Gekommen fegt er den Schnee aller Berge weg
Gegangen hinterläßt er in allen Ländern Blumen
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |礼记}} ==
=== Text ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子曰:“素隐行怪,后世有述焉,吾弗为之矣。君子遵道而行,半涂而废,吾弗能已矣。君子依乎中庸,遁世不见知而不悔,唯圣者能之。
}}
=== Richard Wilhelm ===
Der Meister sprach: Geheime Künste erforschen und Wunder wirken, daß die Nachwelt etwas zu erzählen hat: das mache ich nicht.
Der Edle ehrt den Weg und wandelt ihn. Auf halber Straße stehenbleiben: das mache ich nicht.
Der Edle hält sich an Maß und Mitte.
Sich vor der Welt verbergen und unerkannt bleiben, ohne es zu bedauern: das kann nur der Heilige.
=== James Legge ===
The Master said, "To live in obscurity, and yet practice wonders, in order to be mentioned with honor in future ages:-this is what I do not do.
The good man tries to proceed according to the right path, but when he has gone halfway, he abandons it:-I am not able so to stop.
The superior man accords with the course of the Mean.
Though he may be all unknown, unregarded by the world, he feels no regret. It is only the sage who is able for this.
== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国历史}} ==
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |促券繁迅
}}
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 早在汉朝丝绸之路的开通,促进东亚与中亚至欧洲的陆上交通时,国际贸易早已起步;隋唐时大运河的开通促进南北贸易;唐朝的盛世及外交的开放、交通的建设,更使各国文化、物资得以交流;唐朝时出现类似汇兑证券的飞钱,宋代时出现纸币;元代时更因为全面开通商旅的关卡使得与中亚的商业交流十分繁荣;明朝中叶实行海禁,清代则受到西方国家海上发展的影响,海上国际贸易发展迅猛。
}}
=== Übersetzungshilfe ===
Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden
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= Tonleiter-fremde Akkorde =
Im [[Gitarre:_Akkorde_heraush%C3%B6ren#Lektion_4_-_Grenze_die_Akkorde_ein|Workshop: Akkorde heraushören]] (Lektion 4) hast du gelernt, wie man mit dem Quintenzirkel die typischen Akkorde einer Tonart bestimmt. Diese bilden die Grundlage vieler [[Gitarre: Akkordprogressionen|Standard-Akkordprogressionen]].
== Wiederholung (Quintenzirkel) ==
{{grün|F}}ähige {{grün|C}}levere {{grün|G}}itarristen {{grün|D}}enken {{grün|A}}n {{grün|E}}in {{grün|B}}arré
;{{blau|Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb}} | F C G D A E B | {{grün|F# C# G# D# A# E# B#}}
; Alle 13 Tonarten in Dur und Moll mit ihren üblichen Akkorden
{| class="wikitable" border="1"
|-style="background:#B9FFC5"
|-
!Tonart ▼
!colspan="3"|Dur-Akkorde
!colspan="3"|Moll-Akkorde
!colspan="2"|Moll-Dominante<br>und 7. Akkordstufe
!Vorzeichen
|-style="background:#CCCCC; font-weight: bold;"
!Akkord­stufen ▶
|4<br>IV
|1<br>I
|5<br>V
|2<br>II
|6<br>VI
|3<br>III
|(3⁷)<br>(III⁷)
|j7<br>VII°
|-style="background:#ffddff"
!Gb / Ebm
|Cb (!)
|Gb
|Db<sup>(7)</sup>
|Abm
|Ebm
|Bbm
|(Bb7)
|Fm7b5
|bbbbbb(6)
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!Db / Bbm
|Gb
|Db
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|Ebm
|Bbm
|Fm
|(F7)
|Cm7b5
|bbbbb(5)
|-style="background:#ff9999"
!Ab / Fm
|Db
|Ab
|Eb<sup>(7)</sup>
|Bbm
|Fm
|Cm
|(C7)
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|bbbb(4)
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!Eb / Cm
|Ab
|Eb
|Bb<sup>(7)</sup>
|Fm
|Cm
|Gm
|(G7)
|Dm7b5
|bbb(3)
|-style="background:#ffff99"
!Bb / Gm
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|Bb
|F<sup>(7)</sup>
|Cm
|Gm
|Dm
|(D7)
|Am7b5
|bb(2)
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!F / Dm
|Bb
|F
|C<sup>(7)</sup>
|Gm
|Dm
|Am
|(A7)
|Em7b5
|b(1)
|-style="background:#99FF99; font-weight: bold;"
!C / Am
|F
|C
|G<sup>(7)</sup>
|Dm
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|Bm7b5
|0b 0#
|-style="background:#99ffdd"
!G / Em
|C
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|Em
|Bm
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|# (1)
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|D
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|Bm
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|###(3)
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!E / C#m
|A
|E
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|####(4)
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!B / G#m
|E
|B
|F#<sup>(7)</sup>
|C#m
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|(D#7)
|A#m7b5
|#####(5)
|-style="background:#ffddff"
!F# / D#m
|B
|F#
|C#<sup>(7)</sup>
|G#m
|D#m
|A#m
|(A#7)
|E#m7b5 (!)
|######(6)
|}
Die meisten Lieder kommen mit wenigen Akkorden aus:
* In Dur-Tonarten sind es meist '''drei Durakkorde''', die im Quintenzirkel direkt nebeneinander liegen.
* Dazu kommen oft '''bis zu drei Mollakkorde''', ebenfalls als Nachbarn im Quintenzirkel.
In Moll-Tonarten verhält es sich ähnlich:
* Die drei Mollakkorde bilden die Grundlage.
* Typisch ist, dass der '''dritte Mollakkord als Durakkord''' gespielt wird (Dominante).
* Zusätzlich können die benachbarten Durakkorde auftreten.
So greifen Dur- und Molltonarten oft auf '''denselben Akkordvorrat''' zurück – nur mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
;Beispiel:
Töne im Quintenzirkel:
: ... F C G D A E ...
* F C G → C-Dur (häufig ergänzt durch Dm Am Em)
* Dm Am Em → A-Moll (häufig ergänzt durch F C G)
* Dm Am E7 → A-Moll (Dominante als Durakkord)
Mit diesen Akkorden kannst du bereits '''den Großteil (ca. 80–95 %)''' vieler Lieder abdecken.
;Warum ist der Quintenzirkel so wichtig?
Du darfst in der Musik zwar alles verwenden, was dir gefällt. In der Praxis folgen die meisten Lieder jedoch bestimmten Mustern. Der Quintenzirkel zeigt dir, welche Akkorde '''typisch und häufig''' sind.
Das hat einen großen Vorteil:
Wenn du ein Lied analysierst oder heraushörst, konzentrierst du dich zuerst auf die '''wahrscheinlichen Akkorde''' – und sparst dir viel Arbeit.
Auch bei komplexeren Akkorden (z. B. im Jazz) hilft dir der Quintenzirkel, '''Gewöhnliches von Besonderem''' zu unterscheiden.
== Typische Ausnahmen ==
Nicht jedes Lied bleibt strikt bei den Akkorden einer Tonart. Es können auch '''tonleiter-fremde Akkorde''' auftreten.
Diese sind seltener, folgen aber oft eigenen Regeln – und auch hier hilft der Quintenzirkel beim Verständnis.
Im Folgenden lernst du typische Ausnahmen kennen, die dir als Gitarrist häufig begegnen.
;Beachte:
Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Beispiele auf C-Dur. Übertrage sie anschließend in andere Tonarten.
== Halbverminderter Septakkord ==
Der Akkord auf der 7. Stufe einer Dur-Tonleiter ist ein halbverminderter Septakkord (m7b5). Obwohl er ausschließlich aus tonleitereigenen Tönen besteht, gehört er zu den seltener verwendeten Akkorden.
In gängigen Liederbüchern ist er kaum zu finden. Akkorde wie Bm7b5 tauchen dort nur selten auf. Häufiger begegnet man ihnen erst in Jazz-Standards. In einfachen Songbooks kann man meist vollständig auf ihn verzichten.
Erst bei stilistisch jazzig geprägten Stücken wie „I Will Survive“ (Gloria Gaynor), „A Love Supreme“ (John Coltrane) oder „Still Got The Blues“ (Gary Moore) wird der Umgang mit diesem Akkord relevanter.
In der Praxis wird der m7b5-Akkord oft durch klanglich ähnliche Akkorde ersetzt, etwa Dm, G7 oder B7. Solche Substitutionen funktionieren besonders dann gut, wenn die Akkorde gemeinsame Töne enthalten.
Versuche daher, folgende Akkordfolgen
* F Dm E
* F G7 E
* F B7 E
durch eine sogenannte II–V–I-Verbindung in Moll zu ersetzen:
* F Bm7b5 E
<!--
Platzhalter für einfacheres Kopieren
-->
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="II-V-I in Moll"
subtitle="Bo Diddley Rhythmus (9128)"
encoder="mjchael"
}
%% Strumming Pattern
myRhy = { 8. \upbow 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8}
myBdim = { <b, f a d'>8. \downbow \myRhy}
myE = { < e, b, e gis' b'>8. \downbow \myRhy }
myAm = { < a, e a c' e>8. \downbow \myRhy }
myDiskant = {
\repeat volta 6 {
\myBdim \myE \myAm \myAm
}
}
up = \drummode {
hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8
}
down = \drummode {
<bd snare>4 sn bd sn4
}
myDrum = { \new DrumStaff <<
\new DrumVoice { \voiceOne \up }
\new DrumVoice { \voiceTwo \down}
>>
}
%% Chords
\score { <<
\new ChordNames { \chordmode {
b:dim7 e a:m
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
\override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot
\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< b,-1 f-3 a-2 d'-4 >4 % Bdim7
< e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >4 % E
< a, e-2 a-3 c'-1 e' >4 % Am
}
\new Voice \with {
\consists "Pitch_squash_engraver"
}{
\set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)"
\improvisationOn
\override NoteHead.X-offset = 0
a,8. \downbow \myRhy
8. \downbow 16~ \upbow 8 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8
%
}\addlyrics { "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ." "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ."}
% \myDrum
>>
\layout{}
}
\score { << % midi
\tempo 4 = 100
\time 4/4
\key a \minor
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
{ \unfoldRepeats \repeat volta 4 {
\myDiskant
}
}
\unfoldRepeats \repeat volta 96 {
\myDrum
}
>> \midi{} }
\paper {
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</score>
Der halbverminderte Septakkord erschein meist im Zusammenhang mit dem [[Gitarre:_Akkordprogressionen#Diatonischer_Quintenfall|diatonischer Quintenfall]]
;hier als einfaches Beispiel in C-Dur
:[[Image:Crd Am7 002010.svg|75px]] [[Image:Crd Dm7 x00211.svg|75px]] [[Image:Crd G7.svg|75px]] [[Image:Crd Cj7 032000.svg|75px]] [[Image:Crd Fj7 x33210.svg|75px]] [[Image:Crd Hm7b5 x2323x.svg|75px]] [[Image:Crd Esus4 022200.svg|75px]] [[Image:Crd E7 020100.svg|75px]]
{{Audio|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am.mid|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am}}
;Bekannte Beispiele
* {{Youtube-Suche|Autumn+Leaves|Autumn Leaves (Jazz-Standard)}}
* {{Youtube-Suche|Europa+Santana|Europa (Santana)}}
* {{Youtube-Suche|Fly+Me+To+The+Moon|Fly Me To The Moon (Jazz-Standard)}}
* {{Youtube-Suche|Hello+Lionel+Richie|Hello (Lionel Richie)}} Refrain
* {{Youtube-Suche|I+will+survive+Gloria+Gaynor|I will survive (Gloria Gaynor)}}
* {{Youtube-Suche|Million+Years+Ago+Adele|Million Years Ago (Adele)}} (F#-Dorisch; Tipp: Capo 2. oder 4. Bund Dm G7 Cj7...)
* {{Youtube-Suche|Still+Got+The+Blues+Gary+Moore|Still Got The Blues (Gary Moore)}}
* {{Youtube-Suche|supreme+robbie+williams|(Love) Supreme (Robbie Williams)}}(original in Dm; Refrain Dm7 Gm7 Asus4-A7] Verse
;Siehe auch
* [[Gitarre: Jazzimpro 25-14 73-66|Kleine Jazz-Improvisation in C]]
== Die Zwischendominante ==
Du spielst ein Lied in C-Dur. Plötzlich taucht D-Dur oder D7 auf, bei denen ein F# enthalten ist, der nicht zu C-Dur-Tonleiter gehören. Trotzdem wirkt der tonleiterfremde Akkorde stimmig. Meist ist der folgende Akkord eine Quinte tiefer (also im Quintenzirkel eine Position gegen den Uhrzeigersinn).
;Beispiel:
Die Folge
: C F G7
ist eindeutig C-Dur.
Wir erwarten evtl.:
: C F {{grün|Dm}} G7
Stattdessen erscheint:
: C F {{rot|D7}} G7
Der Akkord D7 gehört nicht zu C-Dur. Er will sich zum G auflösen. D7 ist die Dominante von G und lenkt den Fokus kurz auf G-Dur.
C bleibt die Grundtonart, aber für einen Moment wird G als Ziel betont:
* G war zuvor die Dominante von C
* D7 wird nun zur Dominante von G
Ein solcher Akkord heißt '''Zwischendominante'''.
;Ausweichung und Modulation
Dauert dieser tonale Wechsel nur kurz (oft ein halber oder ganzer Takt), spricht man von einer '''Ausweichung'''.
Erst bei längerer Verlagerung in eine neue Tonart spricht man von einer '''Modulation'''.
;Veranschaulichung
Eine Zwischendominante lässt sich mit einem kurzen Familienbesuch vergleichen:<br>
Kommt der Großvater zu Besuch, ändern sich vorübergehend die Rollen. Der Vater wird zum Sohn und der Sohn wird zum Enkel. Nach dem Besuch ist der Vater wieder der Vater und der Sohn der Sohn.
Genauso erscheint die Zwischendominante nur kurz und verschwindet wieder. Das Stück bleibt in der Ausgangstonart (hier: C-Dur), mit einem kurzen Ausflug (hier: nach G-Dur durch D7).
;Beispiele
;Bolle reiste jüngst zu Pfingsten (in G-Dur)
:{{crd|G}} Bolle reiste jüngst zu {{crd|C}} Pfingsten, nach {{crd|D}} Pankow war sein {{crd|G}} Ziel.
:Da ver-{{crd|G}}lor er seinen {{crd|C}} Jüngsten janz {{crd|D}} plötzlich im Je-{{crd|G}}wühl.
:Ne {{crd|D}} volle halbe Stunde hat er nach ihm je-{{crd|{{rot|A}}}} spürt. {{crd|{{rot|A7}}}}
: //: {{crd|D7}} Aber {{crd|G}} dennoch hat sich {{crd|C}} Bolle janz {{crd|D}} köstlich amü-{{crd|G}}siert. ://
;Streets of London (in C-Dur)
:So {{crd|F}}how can you {{crd|Em}} tell me you're {{crd|C}} lonely {{crd|Am}}
:{{crd|{{rot|D}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
auch
:{{crd|{{grün|Dm}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
;vom Standard-Blues zum Ragtime
Du kannst eine ganze Kette aus Zwischendominanten bilden.
;C C C C
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Die Tonika C (Grundakkord) kann als Zwischendominante zum F leiten.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Oder füge am Schluss einen Turnaround ein, der zurück zum Grundakkord leitet.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{grün|Am) (Dm G7)}}
Am und Dm gehören zur C-Dur-Tonart. Also ist noch alles im grünen Bereich.
Wir machen aus Dm eine Zwischendominante D7 die nach G7 weiterleitet.
Ebenso ändern wir Am zur Zwischendominante A7, die zum D7 weiterleitet
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{rot|A7) (D7}} {{grün|G7)}}
So kann eine ganze Quintenkette entstehen.
* C Em Am Dm {{grün|G7}} C
* C Em Am {{rot|D7}} {{grün|G7}} C
* C Em {{rot|A7 D7}} {{grün|G7}} C
* C {{rot|E7 A7 D7}} {{grün|G7}} C
Nur G7 ist hier eine richtige Dominante, die zur Tonart C-Dur gehört. Alle anderen 7er-Akkorde sind Zwischendominanten.
Möglicherweise hast du '''E7-A7-D7-G7-C''' als Schlusssequenz im Ragtime gehört.
In der kurzen Wendung D7-G7-C leitet D7 als Zwischendominante zur Dominante. In dieser Kombination nennt man D7 auch Doppeltdominante.
Beispielsweise im Chorus von Streets of London
<poem>
So {{crd|F}} how can you {{crd|Em}} tell me you're
{{crd|C}} lo - {{crd|/B}} ne - {{crd|Am}} ly {{crd|/G}}
{{crd|{{rot|D7/F#}}}} and say for {{crd|{{grün|G}}}}you that the {{crd|{{grün|7}}}}sun don't shine?
</poem>
D7 ist die Doppeldominante die zu G weiterleiten. Der Basslauf ist nich eine kleine Verzierung. Du kannst das D7/F# von den Bordun-Akkorden verwenden.
* {{Youtube-Suche|Streets+Of+London+Ralph+McTell|Streets Of London (Ralph McTell)}}
* [[Liederbuch/ Keep On Truckin Mamma|Keep On Truckin' Mamma]]
Ein schönes Beispiel, bei dem es nur so vor Zwischendominanten wimmelt, ist der Jazz-Standard
* {{Youtube-Suche|All+Of+Me+Frank+Sinatra|All Of Me (Frank Sinatra)}}
;C {{rot|E7}} {{rot|A7}} Dm {{rot|E7}} Am7 {{rot|D7}} Dm7 G7....
Ein aktuelleres Beispiel:
*{{Youtube-Suche|Ozean+AnnenMayKantereit|Ozean (AnnenMayKantereit)}}. <ref>Ozean: s.a. [[Gitarre:_C4_-_D4_-_E4_-_A4#C4|Csus4]]</ref>
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Ozean AnnenMayKantereit"
subtitle="(Refrain)"
encoder="mjchael"
}
%Diskant- bzw. Melodiesaiten
myDiskant = {
c8 c' e g c c' e g | % C
b,8 b d gis b, b d gis | % E7/B
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
\mark "4x"
}
%Basssaiten, die hier nur mit dem Daumen gespielt werden.
myBass = {
c4 e c e | b, d b, d |
a, e a, e | a, e a, e |
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c1 e:7/b a:m a:m
}
}
{
%Noten
\new Staff <<
\tempo 4 = 158
%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 4
% Balken nur über viertel Noten, nicht über halbe Noten
\set Timing.beamExceptions = #'()
\set Timing.baseMoment = #(ly:make-moment 1/4)
\set Timing.beatStructure = #'(1 1 1 1)
% Noten im Diskant
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
% Tabulatur
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
% Tabulatur im Bass
\myBass
>>
}
>>
\layout {}
}
% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 8
\myDiskant
\\
\repeat volta 8
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=180\mm
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% bookTitleMarkup=##f
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}
</score>
==Dominante einer Molltonart==
Auch wenn es schon mehrfach angesprochen wurde, hier noch einmal als Wiederholung:
Wir haben gelernt, dass im Quintenzirkel nach den drei Dur-Akkorden drei Moll-Akkorde kommen. Molltonarten machen da eine Ausnahme. Wenn du Dm Am Em hast, also die nächsten drei Akkorde von der C-Dur-Tonleiter im Quintenzirkel, dann spielst du ein Stück in A-Moll.
Die drei Akkorde alleine in Moll hören sich jedoch lasch an. Es fehlt ein Leitton, der die Spannung zum Grundton A aufbauet. Um solch einen Leitton "künstlich" zu erzeugen machst du aus dem Em ein {{rot|E7}}. Der Moll-Akkord motzt sich mal kurz auf und tut ein wenig so wie bei den großen Durtonarten.
;Am Dm {{rot|E7}} Am
hört sich einfach besser an als
;Am Dm {{grün|Em}} Am.
Da E7 genau einen Quintabstand (abwärts) zu Am entspricht, verhält sich E7 hier nicht anders, als eine Zwischendominante. Jedoch taucht diese "Zwischendominante" regelmäßig bei Moll-Tonarten auf.
Mitunter kann diese Moll-Dominante auch bei Liedern in Dur auftauchen, wenn er zur Tonika-Parallele weiterleitet.
*{{Youtube-Suche|This+Is+the+Life+Amy+Macdonald|This Is the Life (Amy Macdonald)}}
Das Original wird (mit Capo im 4.Bund) im natürlichen Am (also ohne E7-Akkord) gespielt, aber man kann wahlweise auch den E(7) Akkord einsetzen. Probiere einfach mal beides aus.
;This Is the Life (Amy Macdonald) - Zitat
* Oh, the {{crd|Am}}wind whistles down - the {{crd|F}}cold dark street tonight
: And the {{crd|C}}people they were dancing {{crd|{{grün|Em}}}}to the music vibe
:And the {{crd|Am}}boys chase the girls with the curls in their hair
:While the {{crd|F}}shy tormented youth sit way over there
:And the {{crd|C}}songs they get louder
:Each one better than be-{{crd|{{rot|E7}}}}fore
Das Besondere einer Molltonart ist, das die Durterz der Molldominante auch bei anderen Akkorden auftauchen kann.
Beim Lied [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Joshua_Fit_The_Battle_Of_Jericho|Joshua fit he battle of Jericho]] taucht der tonleiterfremde Ton G#, den wir von der Durterz der Molldominante E her kennen, auch beim Am auf.
== Dominant-Blues ==
Beim Blues verschmieren Dur und Moll. Melodisch werden Dur und Moll scheinbar wahllos miteinander kombiniert.
Wenn man einmal genauer hinschaut, dann wird bei einem Dur-Akkord kurzfristig die Dur-Terz durch eine Moll-Terz ausgetauscht, aber kurz darauf wieder durch die Dur-Terz ersetzt. Die Mollterz ist hier nur ein Durchgangston, der dem Akkord ein wenig Farbe gibt.
Beim Blues und beim Rock'n'Roll werden aus allen Dur-Akkorden Dur7-Akkorde. Allerdings kann man hier nicht von Zwischendominanten sprechen. Dennoch haben die Dur7-Akkorde einen drängenden, vorwärts treibenden Charakter.
Wenn also eine Passage sich buesig oder rockig anhört, dann versuche den Hauptakkord herauszufinden und sucht die beiden Nebenakkorde, und kümmert sich nicht weiter um Dur und Moll oder um die 7er-Akkorde.
;Beispiel:
Du hast die Akkorde E7, D7, A7
sortiert nach dem Quintenzirkel
;{{rot|D7}} {{rot|A7}} {{grün|E7}}
Der mittlere Akkord ist ein A, also wird es sich um einen Blues in A handeln. Dass es sich um einen Blues handelt, dass solltest du heraushören können.
Das mit den vielen Dur7-Akkorden ist die Eigenart von Blues, und den vom Blues abgeleiteten Musikrichtungen (z.B. Rock'n'Roll, und viele Rockstücke).
==Die Zwischensubdominante==
Bei der Zwischendominante haben wir uns immer von einem weiteren Dur-Akkord rechts vom Quintenzirkel bedient.
;... F {{blau|C7}} G7 {{blau|+ D7 + A7 + E7}}
Genauso könnte man das Spiel ja mal in die andere Richtung des Quintenzirkels treiben.
;... {{rot|+ Ab + Eb + Bb}} F C G7
Beachte, dass in diesem Fall keine 7er-Akkorde auftauchen dürfen. Im Jazz darf ggf. mal ein maj7 (kurz j7) auftauchen, aber keine 7. Wir haben hier eine Zwischen{{rot|subdominante}} und keine Zwischen{{blau|dominante}}.
Wir befinden uns in der Tonart C-Dur. Doch plötzlich taucht ein Bb-Dur auf, wo man ihn erst einmal nicht erwartet.
Bb ist die Subdominante der Tonart F-Dur. Wenn man also mal für eine kurze Zeit so tut, als sei F-Dur die Tonika (das tonale Zentrum) und nicht der ursprüngliche Akkord C, dann passt da auch ein Bb als Subdominante.
;{{rot|Bb + }}F C G
Wie schon bei der Zwischendominante erläutert, bleibt F nicht die Tonika, sondern gibt seine kurzfristige Führungsrolle gleich ein oder zwei Takte später wieder an das C zurück.
;Beispiel
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Beatles|With a little Help from my friends (Beatles)}}
oder vieleicht noch beliebter das Cover von
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Joe+Cocker|With a little Help from my friends (Joe Cocker)}}
Für das Original sollte man das Capo in den 4. Bund setzen, aber ich will der Einfachheit halber bei C-Dur bleiben. Dann kann man die ganze Strophe über die Akkorde der C-Dur-Tonleiter verwenden.
;F C G Dm Am Em
Und um genau zu sein, braucht man beim Lied Am und Em nicht.
Doch plötzlich knallen die Beatles im Refrain ein Bb hinein.
*Oh, I get{{crd|{{rot|Bb}}}}by with a little {{crd|F}} help from my {{crd|C}} friends
F ist, wie schon gesagt, die Subdominante von C-Dur. Bb ist hier die (Zwischens-) Subdominante, die zu F-Dur gehört.
Noch ein schönes Beispiel aus dem Irish Folk
*{{Youtube-Suche|The+Reason+I+Left+Mullingar|The Reason I Left Mullingar}}
Diesmal in G-Dur
;{{rot|F +}} C G D Em Am Em
*I {{crd|Em}} remember that {{crd|D}} bright april {{crd|C}} morn{{crd|G}}ing,
:When I {{crd|{{rot|F }}}} left home to{{crd| C}} travel a-{{crd|G}}far{{crd|D}},
:But to {{crd|Em}} work till your {{crd|D}} dead for a {{crd|C}} room and a {{crd|G}} bed,
:Is not the {{crd|G}} geason I {{crd|D }}left Mullin{{crd|G}}gar.
Auf gleiche Weise funktioniert
*{{Youtube-Suche|Thank+God+Im+A+Country+Boy+John+Denver|Thank God I'm A Country Boy (John Denver)}} (Capo=2)
*Well {{crd|G}}life on the farm is kinda laid {{crd|C}}back
:Ain't {{crd|G}}much an old country boy like {{crd|{{rot|F}}}}me can't {{crd|D7}}hack
In der Mehrzahl der Fälle führt die Zwischensubdominante (hier F) direkt über die eigentliche Subdominante (hier C) zurück zur Tonika (Grundakkorde G). Etwas seltener leitet man über die ursprüngliche Dominante (hier D7) zurück zur Tonika.
Um den Vergleich von der Zwischendominante auch hier bei der Zwischensubdominante anzuwenden, ist es jetzt so, dass Vater und Sohn zusammen in einem Haus wohnen und der Enkel (des Opas) kommt mal kurz zu Besuch.
# {{Youtube-Suche|Love+of+the+Common+People+Paul+Young|Love of the Common People (Paul Young)}} '''A {{rot|G}} D E''' ...
== Subdominante in Moll ==
Manchmal findet man auch Stücke, wo ein Dur-Akkord (meist die Subdominante) plötzlich in sich zusammenbricht und zu einem Moll Akkord wird. Die ganze Melodie-Phrase klingt plötzlich ganz traurig. Das eigene Ohr erklärt einem hier am besten, was da geschieht. Meist leitet diese Subdominante in Moll zum Grundakkord (Tonika) weiter.
;{{Youtube-Suche|Wake+Me+Up+When+September+Ends+Green+Day|Wake Me Up When September Ends (Green Day)}} in G
* {{crd|C}} Wake me up {{crd|{{rot|Cm}}}}when sepdember {{crd|G}}ends
;When the Saints in E-Dur
(E A B7 ohne Barré-Akkorde)
* Oh when the {{crd|E}} saints go marchin´ in,
: Oh when the saints go marchin´{{crd|B7}}in,
: Lord I {{crd|E}} want to {{crd|{{rot|E7}}}} be in that {{crd|A}} number {{crd|{{rot|Am}}}}
: When the {{crd|E}} saint go {{crd|B7}} marchin´in. {{crd|E}}
E7 ist eine einfache Zwischendominante, aber Am ist hier die Subdominante in Moll.
== Durchgangsakkorde ==
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob "Durchgangsakkord" auch beim Rock'n'Roll passt, dennoch wird dir schnell klar, was gemeint ist.
Beim Rock'n'Roll knallt man sehr oft einen Akkord in die Begleitung hinein, der so gar nicht in die Tonart zu passen scheint, und den man kaum mit einer Zwischen-(sub-)dominante oder sonst einer Funktion erklären könnte. Diese Beispiele wirst du am ehesten nachvollziehen können, wenn du die Akkorde als Barré-Akkorde greifst.
; {{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}}| C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|E}} |
; F F F F-{{rot|E}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} |
; G7 G7 G7 G7-{{rot|F#}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} | G7 G7 G7 G7
Die Akkorde Bb, E und F# gehören erstmal nicht zur C-Dur-Tonleiter. Es bringt auch nicht wirklich etwas, hier nach einer besonderen Funktion der Akkorde zu suchen. Der Barré-Akkord setzt einfach einen Bund (oder auch zwei Bünde) vorher an, als ob er Schwung hohlen wollte, und rückt dann einfach zum Ziel-Akkord auf. Es ist nicht mehr als eine Ausschmückung, ohne große harmonische Funktion.
Man könnte auch auf diese Akkorde verzichten, ohne das dem Lied etwas Wesentliches fehlen würde.
Der selbe Effekt wird gerne beim Blues genutzt, und auch ausgesungen.
;Beispiel:{{crd|A}}Corina {{crd|Db}}Co-{{crd|D}}rina
Der Akkord Db besteht aus den Tönen Db F Ab. Hier beim Blues kommt es mehr auf den gesungenen Ton F an, als auf den ganzen Akkord. (Siehe Dur-Moll-Spielereien beim Blues.) F ist die Mollterz des Akkordes Dm. Ein Lied, bei dem du Durchgangsakkorde sowohl mit Barrés als auch mit einfachen Standard-Akkorden üben kannst, ist [[Liederbuch/ Corrine Corrina|Corrina Corrina]].
Ein 'richtiger' Durchgangsakkord verbindet zwei Akkorde. Sie erklingen nur kurzfristig (meist nur einen Ton lang) und wirken sich meist nicht auf die Melodie aus. Wenn in der Tonart C-Dur der Akkord G auf F folgt, schiebt man manchmal den Akkord F# ein. Üblicher ist es allerdings, nur den Bass chromatisch (in Halbtonschritten) wandern zu lassen. (F /F# G) oder mit Zwischendominante (F D7/F# G), aber manchmal nutzt man auch einen chromatischen Durchgangsakkord.
{{todo|Artikel verlinken, Beispiele finden |Mjchael|Balladendiplom}}
Einen ganz ähnlichen Effekt nutzt man bei dem Stück "Pink Panter".
Das Stück ist in E-Moll gesetzt und nutzt von daher die gleichen Akkorde wie die G-Dur-Tonart, die aber meist als Powerchords gespielt werden.
;C G D Em Am Bm
oder als Powerchords
;C5 G5 D5 E5 A5 B5
;{{rot|C#}}-D {{rot|D#}}-E...
*{{Youtube-Suche|The+Pink+Panther+Theme+Henry+Mancini)|The Pink Panther Theme (Henry Mancini)}}
;Beachte
Wenn man nur Powerchrods hat, so ist es etwas schwerer die Tonart zu ermitteln, da die Unterscheidung zwischen Dur und Moll fehlt, was die Sache etwas erschwert.
== Tonartenwechsel ==
Es kann natürlich auch sein, dass für einen Abschnitt, einen ganzen Vers / Strophe die komplette Tonleiter gewechselt wird.
Dann spricht man von einer Modulation. Meist kommt man etwas später wieder auf die ursprüngliche Tonart zurück.
Oft nutzt man den Dominantseptakkord der Zieltonart, um von einer in die andere Tonart zu wechseln.
Für die einzelnen Teile gelten aber wieder die Regeln der entsprechenden Tonart.
* {{Youtube-Suche|Morning+Has+Broken+Cat+Stevens|Morning Has Broken (Cat Stevens)}} wechselt von C-Dur nach D-Dur und zurück
* {{Youtube-Suche|Der+Bär+der+ein+Bär+bleiben+wollte+Reinhard+May|Der Bär, der ein Bär bleiben wollte (Reinhard May)}} wechselt von D-Dur nach A-Dur und zurück
* {{Youtube-Suche|Liebe+auf+Zeit+Bernhard+Brink|Liebe auf Zeit (Bernhard Brink)}} wechselt von Em nach E-Dur und zurück
Gitaristen sollte das Original [[Liederbuch/ Spanische Romanze|Spanische Romanze (Tab)]] bekannter sein.
* {{Youtube-Suche|SPANISCHE+ROMANZE+JEUX+INTERDITS|Spanische Romanze (JEUX INTERDITS) }}
== Ständiger Tonartenwechsel ==
Eine ganz einfache Art, ständig die Tonart zu wechseln ist es, einfach die nächste Strophe einen Halb- oder Ganzton höher zu singen.
* {{Youtube-Suche|Danke+für+diesen+Guten+Morgen|Danke für diesen Guten Morgen}} kann man jede Strophe einen Halbton höher singen
* {{Youtube-Suche|Eisgekühlter+Bomerlunder+Tote+Hosen|Eisgekühlter Bomerlunder (Tote Hosen)}} dito
* {{Youtube-Suche|Im+Wagen+vor+mir+Henry+Valentino+Daffi+Cramer|Im Wagen vor mir (Henry Valentino & Daffi Cramer)}} wechselt von D nach Eb nach E
* {{Youtube-Suche|Spicks+Specks+Bee+Gees|Spicks & Specks (Bee Gees)}} wechseln von G nach Ab nach A
* {{Youtube-Suche|Ein+Student+aus+Uppsala+Kirsti|Ein Student aus Uppsala ( Kirsti)}} wurde im vorhergehenden Karpitel näher beschrieben (Siehe Navigation oben)
Solange du dich noch nicht mit Barré-Akkorden auskennst, kannst du versuchen, die Tonarten in Ganztonschritten zuwechseln kann. Möglicherweise erhältst du so eine Variante, die noch relativ einfach zu spielen ist. Andernfalls empfiehlt es sich, die Steigung des Originals nicht mitzumachen.
Beim Jazz kommt es oft vor, das über das ganze Stück verteilt ständig die Tonart wechselt. Das schaut man sich aber besser im [[Gitarre: II-V-I mit Tonartenwechsel|Jazzworkschop beim Rockballadendiplom]] selber an. Man kann dort etwas in die Jazzbegleitung hineinschnuppern.
Sehr oft liegen dabei mehrere Quintfall-Sequenz vor bzw. eine II-V-I vor. Solange die II-V-I-Verbindung vorliegt, kann man für ein paar Takte ein tonales Zentrum (quasi eine Tonart) festlegen. Aber schon im nächsten Takt kann man wieder wo ganz anders sein.
;Beispiel 1
:[[Datei:IIm7-V7-Ij7 animiert.gif]]
;Beispiel 2
Die C7-Form oder die C9-Form können gegeneinander ausgetauscht werden.
:[[Datei:IIm7-V9-Ij7 animiert.gif]]
Aber dieses Gebiet ist so groß, sodass ich hier nicht tiefer darauf eingehe, da dies den Rahmen dieses Kapitels sprengen würde.
Aber auch bei Popsongs kann es vorkommen, dass mitten im Song die Tonart gewechselt wird. Manchmal bilden 3 bis 4 Akkorde eine Tonart, aber schon der letzte Akkord der alten Tonart wird schon wieder ein Akkord der neuen Tonart gedeutet (Modulation)
;Ein gutes Beispiel dafür:
* {{Youtube-Suche|Crocodile+Rock+by+Elton+John|Crocodile Rock by Elton John)}}
Das Stück beginnt in G-Dur, geht über Em (dorisch) und A-Dur nach D-Dur wieder zurück nach G-Dur und ein kleiner Besuch bei C-Dur mit noch hier und da ein paar Blues-Noten eingestreut. Gitarristen mit genug Erfahrung werden keine Probleme haben, dieses Lied nachzuspielen, zumal die Akkorde nicht besonders schwer sind, aber hier macht es viel zu viel Mühe genau nachzuvollziehen, was im Einzelnen im Lied geschieht. "Ein ständiger Tonartenwechsel" sollte für einen Hobby-Gitarristen hier genau genug beschrieben sein. {{smiley|;)}}
== Verduren von Liedern ==
Bei einigen Liedern ist es interessant zu beobachten, dass Dur-Akkorde dort auftauchen, wo man sie nicht erwartet, und man kann sie nicht als Zwischen(sub)dominante oder etwas ähnliches erklären. Es erscheint einfach so, als hätte man alle Moll-Akkorde einfach ins Dur gesetzt. In der Melodie sind oftmals nicht genug Töne da, um daraus irgendeine Funktion oder Modulation oder etwas anderes abzuleiten.
;Beispiele
* {{Youtube-Suche|The+Dock+of+the+Bay+Otis+Redding|The Dock of the Bay (Otis Redding)}}
verwendet die Akkorde G C B Bb A und E und alles sind Dur-Akkorde
* {{Youtube-Suche|Cat's+In+The+Cradle+Harry+Chapin|Cat's In The Cradle Chords by (Harry Chapin)}}
verwendet E G A D
* {{Youtube-Suche|Hey+Joe+Jimi+Hendrix)|Hey Joe (Jimi Hendrix)}}
wandert die Qinten rauf C G D A E
* {{Youtube-Suche|Bad+bad+Leroy+Brown+Jim+Croce|Bad bad Leroy Brown (Jim Croce)}}
* {{Youtube-Suche|Bad+bad+Leroy+Brown+Harald+Juhnke|Bad bad Leroy Brown (Harald Juhnke)}}
Wandert die Tonleiter rauf G A B C D | G <br />
auch recht einfach mit Barré in E-Dur zu spielen E F# G# A B | E
Doch auch hier ist eine Analyse, was da im Einzelnen eigentlich geschieht, für den Hobby-Gitarristen zu kompliziert. "Alle Akkorde Verduren" reicht vollig aus, um das Ganze ausreichend zu beschreiben. {{smiley|;)}}
== Borrowed Chords ==
Im Jazz gibt es den Begriff Modal Interchange (betrifft die Melodie) bzw. Borrowed Chords (betrifft die Akkorde). Da leiht man sich Töne oder Akkorde aus, die eigentlich zu einem anderen Modus gehören.
;einfaches Beispiel
Ich habe die Tonart A-Dur vorliegen.
;A-Dur: A Bm Cm (C7) D E(7) {{grün|F#m}} G#m7b5
Ich tausche in einer Akkordfolge einen Stufenakkord der A-Dur-Tonleiter durch einen Stufenakkord der Molltonleiter aus.
;A-Moll: Am Bm7b5 C Dm Em (E7) {{rot|F}} G(7)
Aus '''A E {{grün|F#m}} D''' könnte '''A E {{rot|F}} D''' werden
Was im Jazz damit sonst noch alles machbar ist und aus welchem Modi (dorisch, phrygisch...) man sich noch bedienen kann, bietet genug Stoff um einen Musikstudenten monatelang damit zu beschäftigen und sprengt den Rahmen dieses Kapitels. Einige kleine Ableger davon verirren sich jedoch gelegentlich mal in die Pop-Musik, wenn die Akkorde nicht zu schwer zu spielen sind.
== Tritonussubstitution ==
Auf eine Besonderheit beim Jazz möchte ich euch dennoch aufmerksam machen. Man kann beim Jazz die Dominante oder die Zwischendominante durch einen Akkord austauschen, der einen Tritonusabstand zur ursprünglichen Dominante hat. (Ich weiß, es klingt in der Theorie komplizierter, als es in der Praxis ist.)
Meist liegt eine II-V-I Verbindung vor, bei der man die V austauscht.
;Dm7 G7 C
jetzt suche ich vom G7 die verminderte Quinte. Dazu gehen wir zuerst im Quintenzirkel im Uhrzeigersinn einen Ton weiter und hätten eine reine Quinte (hier: D7). Von dem D aus gehen wir ein Halbton tiefer und erhalten so die verminderte Quinte von G7, nämlich den Ton Db bzw. den Akkord Db7. Tritonus ist ein anderes Wort für eine verminderte Quinte. So kommt es zum Namen Tritonus-Substitution.
Hört sich ziemlich kompliziert an oder? Aber wenden wir es mal praktisch in einer einfachen Akkordfolge an:
;Rhythm-Change in C
* C Am Dm7 {{grün|G7}} | C
* C Am Dm7 {{rot|Db7}} | C
Sieht immer noch kompliziert aus? Das ändert sich, wenn man diese Akkordfolge mit Barré-Akkorden spielt.
;aus
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 g:7 c
}}
\new FretBoards {
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\override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot
\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< g,-1\6 d-3\5 f-1\4 b-2\3 d'-1\2 g'-1\1 > % G7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
;wird
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 des:7 c
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
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\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< des-1\5 as-3\4 ces'-1\3 f'-4\2 as'-1\1 > % Db7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
Spiele das mal einfach nach. Du rückst vom Dm7 aus einfach mit dem Barré-Finger einen Bund zurück und spielst einen Dur7-Akkord, und rückst dann weiter zum nächsten Akkord. Das ist auch schon alles.
Man könnte fast meinen, man hätte hier nichts anderes als einen Durchgangs-Akkord. Aber beim Durchgangsakkord bleibt die Akkord-Funktion erhalten. Also ein Dm7 würde zu einem Dbm7, oder wenn man den C-Dur zur Grundlage nimmt, dürfte für ein Durchgangsakkord nur ein Db aber kein Db7 vorkommen, denn der Db7 ist eindeutig eine Dominante bzw. dessen Vertreter. C ist aber eine Tonika, wo man allerhöchstens ein j7 (siehe letzter Akkord) aber keine 7 anfügen darf. Es kommt bei der Tritonus-Substitution zwischen den drei Akkorden zu einem Funktionswechsel.
Aber wie du siehst. ist das Ausrechnen des Akkordes ist hier viel komplizierter, als einfach den Barré-Akkord jeweils einen Bund zurückzuschieben.
So was ist ein netter Baustein aus dem Jazz, den du auch selbst mal bei einer II-V-I-Schlusswendung einsetzen kannst, um das Stück traurig ausklingen zu lassen. Das ist natürlich noch weit von dem entfernt, was man sonst noch so alles beim Jazz macht, aber so eine Tritonus-Substitution könnte euch schon mal bei einem leicht verjazzten Stück vorkommen oder mal beim Swing auftauchen, der nicht ganz so kompliziert aufgebaut ist.
== Verminderte Akkorde ==
* C/E F#dim G
Sieht auf den ersten Blick wild aus.
F#dim ist ein Mollakkorde mit einer verminderten Quinte (5b). Also könntest du ihn auch F#m<sup>5b</sup> schreiben. Doch eher findest du die Bezeichnung F#°.
F#m hat die Töne F# A C#, wobei C# die Quinte (5) ist. Diese Quinte wird nun um einen halben Ton erniedrigt (5b) und ein C# erniedrigt man, indem man das # auflöst, und stattdessen ein C spielt.
Demnach hat F#dim die Töne F# A C. Das sieht immer noch wild aus? Füge mal eine große Dur-Terz abwärs hinzu.
;C D←E←F G A B
Die Terz von F oder F# abwärts ist ungeachtet der Vorzeichen ein D (oder Db oder D#). Die Mollterz von Dm ist F. Die Dur-Terz von D-Dur ist F#.
*D + F# + A + C = D7
Ein F#dim ist schlicht und ergreifend ein D7 mit F# im Bass, ohne den Grundton D.
In vielen Fällen ist ein Verminderter Akkord ein simpler Dur7-Akkorde ohne Grundton. Vor allem für Klavier-Spieler ist es oft vorteilhaft bei einigen Akkordfolgen mit Basslauf den Grundton wegzulassen. Von daher findest du Dim-Akkorde eher bei Klaviernoten. Meist leitet ein verminderter Akkord einen Halbtonschritt weiter aufwärts zum Zielakkord.
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 c:/b a:m a:m/g f d:7/fis fis:dim g g:7
}}
\new FretBoards {
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\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-3 e-2 g c'-1 e' >
< b,-2 g c'-1 e' >
< a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< g,-4 a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< f,-1 c-3 f-4 a-2 f'-1 >
< fis,-2 a, d a-3 c'-1 fis'-4>
< fis,-2 a-3 c'-1 fis'-4>
< g,-3 b,-2 d g b g'-4>
< g,-3 b,-2 d g b f'-1>
}
>>
</score>
{{clear}}
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Basslauf in C"
encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)"
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myChords = \chordmode {
c2 c:/b a:m a:m/g
f fis:dim g g4:/a g:/b
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c8 g c' e' b, g c' e' | % 1
a,8 a c' e' g, a c' e' | % 2
f,8 a c' f' fis, a c' fis' | % 3
g,8 g b g' a, g b, g | % 4 Basis
\mark "4x"
}
myBass = {
c2 b, a, g, f, fis, g, a,4 b,
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames { \myChords }
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%%Noten
\new Staff <<
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%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
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\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
%% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe
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\clef "G_8" \repeat volta 4
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%% beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
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>>
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%% Tabulatur
\new TabStaff {
% \tabFullNotation
\repeat volta 4
<<
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\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {}
}
%% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
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\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 4
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\repeat volta 4
\myBass
>>
%% Schluss
c2
}
>>
\midi {}
}
%% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
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% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
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</score>
Hier in der Akkordfolge lässt sich der F#dim leicht als Ersatz für einen D7 identifizieren, dem einfach der Grundton fehlt.
Es wird erst komplizierter, wenn der Dim-Akkord eine Zwischendominante oder gar eine Tritonussubstitution ersetzt. Doch wenn du eine Dur-Terz abwärts ergänzt, lässt sich über den ersetzten Dominantseptakkord (Dur7-Akkord) meist die Funktion ermitteln.
== Exoten ==
Wie man sieht, kann man sich auch bei vielen Ausnahmen irgendwie weiterhelfen. Und nicht selten tut auch hier der Quintenzirkel gute Dienste.
Es bleiben aber immer noch ein paar Ausnahmen, wo man mit seinem Latein am Ende ist. Es wird also immer Akkorde und Akkordfolgen vorkommen, die man in kein System zwängen kann, und mit keinem Fachwort belegen kann.
Da heißt es dann die Exoten von der Regel zu trennen und die Exoten als eine richtige Ausnahme zu betrachten.
Möglicherweise gibt es auch zu dem Exoten eine brauchbare Regel. Wenn du dich später mal mit Jazz beschäftigst, lernst du weitere Konzepte, wie modale Interchange oder negativ Harmonies kennen. Aber dieses Kapitel richtet sich weiterhin an Hobbygitarristen. Hier wurden also nur die Sachen vorgestellt, die man doch etwas öfter mal in den handelsüblichen Liederbüchern vorfindet, sodass es sich lohnt, diese häufigen Ausnahmen mal näher kennenzulernen.
Man bemüht sich bei den Exoten nur dann um eine Regel, wenn das Phänomen öfter auftaucht, oder wenn man den Exoten öfter mal einsetzen möchte. Aber wenn man so einen Exoten nur bei einem einzigen Lied braucht, dann bemüht man sich nicht weiter um eine Regel.
Sollte mal ein ganz schräger Exot im Lied auftauchen, so gelingt es oftmals, diesen durch einen leichteren Akkord oder eine geläufigere Ausnahme auszutauschen.
== Für die Sologitarristen==
Bei den "regelmäßigen" Ausnahmen weißt du meist auch, mit welcher Skala/Tonleiter/Modus über diese Ausnahme improvisieren wird.
* Beim halbverminderter Septakkord (m7b5) nimmt man die lokrisch Skala. Bei einer II-V-I-Verbindung sind das die selben Töne wie die Zieltonart. Also H-lokrisch hat die selben Töne, wie ein Ton höher die C-Dur-Tonleiter.
* Bei einer Zwischendominante nimmt man die Mixolydische Skala.
* Bei der Dominante in Moll nimmt man phrygisches Dur.
* Bei einer Zwischensubdominante nimmt man die lydische Skala.
* Bei einer Tritonussubstitution nimmt man mixolydisch.
Kannst den einzelnen Ausnahmen eine bestimmte Akkordfunktionen zuordnen.
Weitere Besonderheiten über Improvisationsskalen sind in der entsprechenden Lektion zu erörtern.
;Und wenn einmal gar nichts stimmt?
Beschränke dich dann für jeden Akkord auf die Pentatonik (oder wenn es passt auf die Blues-Tonleiter).
Schaue dir nur 2 oder 3 Akkorde in Folge an und schaue, zu welcher Tonart die passen könnten. Wenn du zwei oder drei Tonarten herausfindest, dann probiere halt alle durch. Mit ein wenig Versuch und Irrtum findest du oftmals nach kurzer Zeit eine brauchbare Lösung.
Die ganze Harmonielehre dient ja nur dazu, das herauszufinden, was am häufigsten vorkommt, um sich wenigstens bei den normalen Sachen nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.
Wenn aber eine Ausnahme kommt, die ich gar nicht zuordnen kann, dann heißt es probieren. Möglicherweise hilft es, sich ein Midi oder eine Tabulatur zu besorgen, und mit einem entsprechenden Programm nachzuschauen, was die da eigentlich gemacht haben.
==Funktion vs. Modus==
;Übrigens:
Wenn man von "Funktion" redet, meint man die Akkorde, und in welcher Beziehung die zueinander bzw. zum Grundakkord der Tonart stehen. Bei Funktionen geht es um Akkordstufen. Häufig kommt es auf das Intervall des Akkordes zum Grundakkord oder dem momentan vorherschenden tonalen Zentrum an; was so viel heißt wie, es kommt auf den Akkord an, den man im Augenblick für den Zielakkord hält. (vgl. Modulation und Ausweichung).
Wenn man von "Modus" spricht, betrachtet man die einzelnen Töne, die man als Melodie oder Improvisation über die entsprechenden Akkorde spielt. Hier geht es um Intervalle innerhalb der Melodie bezogen auf den Grundton der gerade gespielten Tonart (Kirchentonart) oder bezogen auf den Grundton des gerade umspielten Akkordes (Modus). Der einzelne Modus leitet sich wieder von der Funkton eines Akkordes ab und umgekehrt. Aber zu dem Thema solltest du dich ein wenig mit Kirchentonarten befassen. Hier kann nur ein grob vereinfachter Überblick gegeben werden, sonst würde es den Rahmen dieses Tutorials doch ein wenig sprengen.
== Zusammenfassung ==
;Kurz nochmal die Schlagworte:
* Zwischen bzw. Doppel-Dominante (Quintenzirkel rechts beginnen und dann gegen den Uhrzeigersinn weiter)
* Zwischen- bzw. Doppel-Subdominante (Quintenzirkel eines weiter links beginnen und dann einen im Uhrzeigersinn)
* Durchgangsakkord: ein oder zwei Bünde vor dem Zielakkord Anlauf nehmen ( = Verziehrung: d.h. Harmonielehre nicht besonders beachten)
* Dominante einer Moll-Tonart: Am Dm E7 Am
* Besonderheiten beim Blues... (Dur = Moll = Dur)
* Besonderheit beim Rock: Alles sind Dur7-Akkorde
* Dur wird Moll (Meist Subdominante: "trauriger" Zusammenbruch, Abschiedssequenz)
* Tonartenwechsel (Strophenweise aufwärts, kurzfristig = modal Interchange oder Ausweichung; etwas länger = Modulation, ständig = Jazz; )
* Tritonussubstitution:vom Moll-Barré einen Bund zurück aber als Dur7 und noch einen zurück als Dur(j7)
* Verminderte (dim) Akkorde sind oft nur ein Dur7-Akkord ohne Grundton.
* Exoten: Standard-Akkorde und Standard-Ausnahmen isolieren und vom Exoten trennen.
Wie man sieht, hilft einem auch bei den Ausnahmen sehr oft der Quintenzirkel weiter. Und wenn man mal eines der oben genannten Schlagworte parat hat, werden aus der 80% Liedern, die der Regel folgen, plötzlich 95% Akkorde, die einer einfachen (Quintenzirkel) oder etwas seltener gebrauchten Regel folgen.
Wenn man ein einfaches Liederbuch hat, kann man fast 99% aller Akkordfolgen nachvollziehen.
(Den Jazz und die Exoten mal außen vor gelassen. Diese Musikrichtungen sollten eh gesondert gelernt werden.)
Wenn man nur 100 Lieder oder so spielt, lohnt es sich kaum, sich darüber Gedanken zu machen. Bei 300 Liedern stolpert man immer öfter über solche Sachen und wenn man mal bei 2000 und mehr angekommen ist (was viel schneller geht, als einige von euch jetzt noch glauben mögen) dann lohnt es sich doch mal die Sachen anzuschauen.
Vieles wurde für dieses Kapitel natürlich grob vereinfacht. In entsprechenden Lektionen werden ggf. einzelnen Themen noch einmal differenzierter behandelt.
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Mjchael
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<br>
{{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi Akkordfolgen}} |
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</noinclude>
= Tonleiter-fremde Akkorde =
Im [[Gitarre:_Akkorde_heraush%C3%B6ren#Lektion_4_-_Grenze_die_Akkorde_ein|Workshop: Akkorde heraushören]] (Lektion 4) hast du gelernt, wie man mit dem Quintenzirkel die typischen Akkorde einer Tonart bestimmt. Diese bilden die Grundlage vieler [[Gitarre: Akkordprogressionen|Standard-Akkordprogressionen]].
== Wiederholung (Quintenzirkel) ==
{{grün|F}}ähige {{grün|C}}levere {{grün|G}}itarristen {{grün|D}}enken {{grün|A}}n {{grün|E}}in {{grün|B}}arré
;{{blau|Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb}} | F C G D A E B | {{grün|F# C# G# D# A# E# B#}}
; Alle 13 Tonarten in Dur und Moll mit ihren üblichen Akkorden
{| class="wikitable" border="1"
|-style="background:#B9FFC5"
|-
!Tonart ▼
!colspan="3"|Dur-Akkorde
!colspan="3"|Moll-Akkorde
!colspan="2"|Moll-Dominante<br>und 7. Akkordstufe
!Vorzeichen
|-style="background:#CCCCC; font-weight: bold;"
!Akkord­stufen ▶
|4<br>IV
|1<br>I
|5<br>V
|2<br>II
|6<br>VI
|3<br>III
|(3⁷)<br>(III⁷)
|j7<br>VII°
|-style="background:#ffddff"
!Gb / Ebm
|Cb (!)
|Gb
|Db<sup>(7)</sup>
|Abm
|Ebm
|Bbm
|(Bb7)
|Fm7b5
|bbbbbb(6)
|-style="background:#ff99DD
!Db / Bbm
|Gb
|Db
|Ab<sup>(7)</sup>
|Ebm
|Bbm
|Fm
|(F7)
|Cm7b5
|bbbbb(5)
|-style="background:#ff9999"
!Ab / Fm
|Db
|Ab
|Eb<sup>(7)</sup>
|Bbm
|Fm
|Cm
|(C7)
|Gm7b5
|bbbb(4)
|-style="background:#ffdd99"
!Eb / Cm
|Ab
|Eb
|Bb<sup>(7)</sup>
|Fm
|Cm
|Gm
|(G7)
|Dm7b5
|bbb(3)
|-style="background:#ffff99"
!Bb / Gm
|Eb
|Bb
|F<sup>(7)</sup>
|Cm
|Gm
|Dm
|(D7)
|Am7b5
|bb(2)
|-style="background:#ddff99"
!F / Dm
|Bb
|F
|C<sup>(7)</sup>
|Gm
|Dm
|Am
|(A7)
|Em7b5
|b(1)
|-style="background:#99FF99; font-weight: bold;"
!C / Am
|F
|C
|G<sup>(7)</sup>
|Dm
|Am
|Em
|(E7)
|Bm7b5
|0b 0#
|-style="background:#99ffdd"
!G / Em
|C
|G
|D<sup>(7)</sup>
|Am
|Em
|Bm
|(H7)
|F#m7b5
|# (1)
|-style="background:#99ffff"
!D / Bm
|G
|D
|A<sup>(7)</sup>
|Em
|Bm
|F#m
|(F#7)
|C#m7b5
|##(2)
|-style="background:#99ddff"
!A / F#m
|D
|A
|E<sup>(7)</sup>
|Bm
|F#m
|C#m
|(C#7)
|G#m7b5
|###(3)
|-style="background:#9999ff"
!E / C#m
|A
|E
|B<sup>(7)</sup>
|F#m
|C#m
|G#m
|(G#7)
|D#m7b5
|####(4)
|-style="background:#dd99ff"
!B / G#m
|E
|B
|F#<sup>(7)</sup>
|C#m
|G#m
|D#m
|(D#7)
|A#m7b5
|#####(5)
|-style="background:#ffddff"
!F# / D#m
|B
|F#
|C#<sup>(7)</sup>
|G#m
|D#m
|A#m
|(A#7)
|E#m7b5 (!)
|######(6)
|}
Die meisten Lieder kommen mit wenigen Akkorden aus:
* In Dur-Tonarten sind es meist '''drei Durakkorde''', die im Quintenzirkel direkt nebeneinander liegen.
* Dazu kommen oft '''bis zu drei Mollakkorde''', ebenfalls als Nachbarn im Quintenzirkel.
In Moll-Tonarten verhält es sich ähnlich:
* Die drei Mollakkorde bilden die Grundlage.
* Typisch ist, dass der '''dritte Mollakkord als Durakkord''' gespielt wird (Dominante).
* Zusätzlich können die benachbarten Durakkorde auftreten.
So greifen Dur- und Molltonarten oft auf '''denselben Akkordvorrat''' zurück – nur mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
;Beispiel:
Töne im Quintenzirkel:
: ... F C G D A E ...
* F C G → C-Dur (häufig ergänzt durch Dm Am Em)
* Dm Am Em → A-Moll (häufig ergänzt durch F C G)
* Dm Am E7 → A-Moll (Dominante als Durakkord)
Mit diesen Akkorden kannst du bereits '''den Großteil (ca. 80–95 %)''' vieler Lieder abdecken.
;Warum ist der Quintenzirkel so wichtig?
Du darfst in der Musik zwar alles verwenden, was dir gefällt. In der Praxis folgen die meisten Lieder jedoch bestimmten Mustern. Der Quintenzirkel zeigt dir, welche Akkorde '''typisch und häufig''' sind.
Das hat einen großen Vorteil:
Wenn du ein Lied analysierst oder heraushörst, konzentrierst du dich zuerst auf die '''wahrscheinlichen Akkorde''' – und sparst dir viel Arbeit.
Auch bei komplexeren Akkorden (z. B. im Jazz) hilft dir der Quintenzirkel, '''Gewöhnliches von Besonderem''' zu unterscheiden.
== Typische Ausnahmen ==
Nicht jedes Lied bleibt strikt bei den Akkorden einer Tonart. Es können auch '''tonleiter-fremde Akkorde''' auftreten.
Diese sind seltener, folgen aber oft eigenen Regeln – und auch hier hilft der Quintenzirkel beim Verständnis.
Im Folgenden lernst du typische Ausnahmen kennen, die dir als Gitarrist häufig begegnen.
;Beachte:
Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Beispiele auf C-Dur. Übertrage sie anschließend in andere Tonarten.
== Halbverminderter Septakkord ==
Der Akkord auf der 7. Stufe einer Dur-Tonleiter ist ein halbverminderter Septakkord (m7b5). Obwohl er ausschließlich aus tonleitereigenen Tönen besteht, gehört er zu den seltener verwendeten Akkorden.
In gängigen Liederbüchern ist er kaum zu finden. Akkorde wie Bm7b5 tauchen dort nur selten auf. Häufiger begegnet man ihnen erst in Jazz-Standards. In einfachen Songbooks kann man meist vollständig auf ihn verzichten.
Erst bei stilistisch jazzig geprägten Stücken wie „I Will Survive“ (Gloria Gaynor), „A Love Supreme“ (John Coltrane) oder „Still Got The Blues“ (Gary Moore) wird der Umgang mit diesem Akkord relevanter.
In der Praxis wird der m7b5-Akkord oft durch klanglich ähnliche Akkorde ersetzt, etwa Dm, G7 oder B7. Solche Substitutionen funktionieren besonders dann gut, wenn die Akkorde gemeinsame Töne enthalten.
Versuche daher, folgende Akkordfolgen
* F Dm E
* F G7 E
* F B7 E
durch eine sogenannte II–V–I-Verbindung in Moll zu ersetzen:
* F Bm7b5 E
<!--
Platzhalter für einfacheres Kopieren
-->
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="II-V-I in Moll"
subtitle="Bo Diddley Rhythmus (9128)"
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%% Strumming Pattern
myRhy = { 8. \upbow 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8}
myBdim = { <b, f a d'>8. \downbow \myRhy}
myE = { < e, b, e gis' b'>8. \downbow \myRhy }
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myDiskant = {
\repeat volta 6 {
\myBdim \myE \myAm \myAm
}
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up = \drummode {
hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8
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<bd snare>4 sn bd sn4
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myDrum = { \new DrumStaff <<
\new DrumVoice { \voiceOne \up }
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>>
}
%% Chords
\score { <<
\new ChordNames { \chordmode {
b:dim7 e a:m
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\new FretBoards {
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< b,-1 f-3 a-2 d'-4 >4 % Bdim7
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\new Voice \with {
\consists "Pitch_squash_engraver"
}{
\set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)"
\improvisationOn
\override NoteHead.X-offset = 0
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8. \downbow 16~ \upbow 8 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8
%
}\addlyrics { "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ." "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ."}
% \myDrum
>>
\layout{}
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\score { << % midi
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Der halbverminderte Septakkord erschein meist im Zusammenhang mit dem [[Gitarre:_Akkordprogressionen#Diatonischer_Quintenfall|diatonischer Quintenfall]]
;hier als einfaches Beispiel in C-Dur
:[[Image:Crd Am7 002010.svg|75px]] [[Image:Crd Dm7 x00211.svg|75px]] [[Image:Crd G7.svg|75px]] [[Image:Crd Cj7 032000.svg|75px]] [[Image:Crd Fj7 x33210.svg|75px]] [[Image:Crd Hm7b5 x2323x.svg|75px]] [[Image:Crd Esus4 022200.svg|75px]] [[Image:Crd E7 020100.svg|75px]]
{{Audio|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am.mid|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am}}
;Bekannte Beispiele
*{{Youtube-Suche|chords=1|Autumn+Leaves|Autumn Leaves (Jazz-Standard)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Europa+Santana|Europa (Santana)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Fly+Me+To+The+Moon|Fly Me To The Moon (Jazz-Standard)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Hello+Lionel+Richie|Hello (Lionel Richie)}} Refrain
*{{Youtube-Suche|chords=1|I+will+survive+Gloria+Gaynor|I will survive (Gloria Gaynor)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Million+Years+Ago+Adele|Million Years Ago (Adele)}} (F#-Dorisch; Tipp: Capo 2. oder 4. Bund Dm G7 Cj7...)
*{{Youtube-Suche|chords=1|Still+Got+The+Blues+Gary+Moore|Still Got The Blues (Gary Moore)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|supreme+robbie+williams|(Love) Supreme (Robbie Williams)}}(original in Dm; Refrain Dm7 Gm7 Asus4-A7] Verse
;Siehe auch
* [[Gitarre: Jazzimpro 25-14 73-66|Kleine Jazz-Improvisation in C]]
== Die Zwischendominante ==
Du spielst ein Lied in C-Dur. Plötzlich taucht D-Dur oder D7 auf, bei denen ein F# enthalten ist, der nicht zu C-Dur-Tonleiter gehören. Trotzdem wirkt der tonleiterfremde Akkorde stimmig. Meist ist der folgende Akkord eine Quinte tiefer (also im Quintenzirkel eine Position gegen den Uhrzeigersinn).
;Beispiel:
Die Folge
: C F G7
ist eindeutig C-Dur.
Wir erwarten evtl.:
: C F {{grün|Dm}} G7
Stattdessen erscheint:
: C F {{rot|D7}} G7
Der Akkord D7 gehört nicht zu C-Dur. Er will sich zum G auflösen. D7 ist die Dominante von G und lenkt den Fokus kurz auf G-Dur.
C bleibt die Grundtonart, aber für einen Moment wird G als Ziel betont:
* G war zuvor die Dominante von C
* D7 wird nun zur Dominante von G
Ein solcher Akkord heißt '''Zwischendominante'''.
;Ausweichung und Modulation
Dauert dieser tonale Wechsel nur kurz (oft ein halber oder ganzer Takt), spricht man von einer '''Ausweichung'''.
Erst bei längerer Verlagerung in eine neue Tonart spricht man von einer '''Modulation'''.
;Veranschaulichung
Eine Zwischendominante lässt sich mit einem kurzen Familienbesuch vergleichen:<br>
Kommt der Großvater zu Besuch, ändern sich vorübergehend die Rollen. Der Vater wird zum Sohn und der Sohn wird zum Enkel. Nach dem Besuch ist der Vater wieder der Vater und der Sohn der Sohn.
Genauso erscheint die Zwischendominante nur kurz und verschwindet wieder. Das Stück bleibt in der Ausgangstonart (hier: C-Dur), mit einem kurzen Ausflug (hier: nach G-Dur durch D7).
;Beispiele
;Bolle reiste jüngst zu Pfingsten (in G-Dur)
:{{crd|G}} Bolle reiste jüngst zu {{crd|C}} Pfingsten, nach {{crd|D}} Pankow war sein {{crd|G}} Ziel.
:Da ver-{{crd|G}}lor er seinen {{crd|C}} Jüngsten janz {{crd|D}} plötzlich im Je-{{crd|G}}wühl.
:Ne {{crd|D}} volle halbe Stunde hat er nach ihm je-{{crd|{{rot|A}}}} spürt. {{crd|{{rot|A7}}}}
: //: {{crd|D7}} Aber {{crd|G}} dennoch hat sich {{crd|C}} Bolle janz {{crd|D}} köstlich amü-{{crd|G}}siert. ://
;Streets of London (in C-Dur)
:So {{crd|F}}how can you {{crd|Em}} tell me you're {{crd|C}} lonely {{crd|Am}}
:{{crd|{{rot|D}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
auch
:{{crd|{{grün|Dm}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
;vom Standard-Blues zum Ragtime
Du kannst eine ganze Kette aus Zwischendominanten bilden.
;C C C C
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Die Tonika C (Grundakkord) kann als Zwischendominante zum F leiten.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Oder füge am Schluss einen Turnaround ein, der zurück zum Grundakkord leitet.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{grün|Am) (Dm G7)}}
Am und Dm gehören zur C-Dur-Tonart. Also ist noch alles im grünen Bereich.
Wir machen aus Dm eine Zwischendominante D7 die nach G7 weiterleitet.
Ebenso ändern wir Am zur Zwischendominante A7, die zum D7 weiterleitet
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{rot|A7) (D7}} {{grün|G7)}}
So kann eine ganze Quintenkette entstehen.
* C Em Am Dm {{grün|G7}} C
* C Em Am {{rot|D7}} {{grün|G7}} C
* C Em {{rot|A7 D7}} {{grün|G7}} C
* C {{rot|E7 A7 D7}} {{grün|G7}} C
Nur G7 ist hier eine richtige Dominante, die zur Tonart C-Dur gehört. Alle anderen 7er-Akkorde sind Zwischendominanten.
Möglicherweise hast du '''E7-A7-D7-G7-C''' als Schlusssequenz im Ragtime gehört.
In der kurzen Wendung D7-G7-C leitet D7 als Zwischendominante zur Dominante. In dieser Kombination nennt man D7 auch Doppeltdominante.
Beispielsweise im Chorus von Streets of London
<poem>
So {{crd|F}} how can you {{crd|Em}} tell me you're
{{crd|C}} lo - {{crd|/B}} ne - {{crd|Am}} ly {{crd|/G}}
{{crd|{{rot|D7/F#}}}} and say for {{crd|{{grün|G}}}}you that the {{crd|{{grün|7}}}}sun don't shine?
</poem>
D7 ist die Doppeldominante die zu G weiterleiten. Der Basslauf ist nich eine kleine Verzierung. Du kannst das D7/F# von den Bordun-Akkorden verwenden.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Streets+Of+London+Ralph+McTell|Streets Of London (Ralph McTell)}}
* [[Liederbuch/ Keep On Truckin Mamma|Keep On Truckin' Mamma]]
Ein schönes Beispiel, bei dem es nur so vor Zwischendominanten wimmelt, ist der Jazz-Standard
*{{Youtube-Suche|chords=1|All+Of+Me+Frank+Sinatra|All Of Me (Frank Sinatra)}}
;C {{rot|E7}} {{rot|A7}} Dm {{rot|E7}} Am7 {{rot|D7}} Dm7 G7....
Ein aktuelleres Beispiel:
*{{Youtube-Suche|Ozean+AnnenMayKantereit|Ozean (AnnenMayKantereit)}}. <ref>Ozean: s.a. [[Gitarre:_C4_-_D4_-_E4_-_A4#C4|Csus4]]</ref>
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Ozean AnnenMayKantereit"
subtitle="(Refrain)"
encoder="mjchael"
}
%Diskant- bzw. Melodiesaiten
myDiskant = {
c8 c' e g c c' e g | % C
b,8 b d gis b, b d gis | % E7/B
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
\mark "4x"
}
%Basssaiten, die hier nur mit dem Daumen gespielt werden.
myBass = {
c4 e c e | b, d b, d |
a, e a, e | a, e a, e |
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c1 e:7/b a:m a:m
}
}
{
%Noten
\new Staff <<
\tempo 4 = 158
%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 4
% Balken nur über viertel Noten, nicht über halbe Noten
\set Timing.beamExceptions = #'()
\set Timing.baseMoment = #(ly:make-moment 1/4)
\set Timing.beatStructure = #'(1 1 1 1)
% Noten im Diskant
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
% Tabulatur
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
% Tabulatur im Bass
\myBass
>>
}
>>
\layout {}
}
% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 8
\myDiskant
\\
\repeat volta 8
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
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% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
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}
</score>
==Dominante einer Molltonart==
Auch wenn es schon mehrfach angesprochen wurde, hier noch einmal als Wiederholung:
Wir haben gelernt, dass im Quintenzirkel nach den drei Dur-Akkorden drei Moll-Akkorde kommen. Molltonarten machen da eine Ausnahme. Wenn du Dm Am Em hast, also die nächsten drei Akkorde von der C-Dur-Tonleiter im Quintenzirkel, dann spielst du ein Stück in A-Moll.
Die drei Akkorde alleine in Moll hören sich jedoch lasch an. Es fehlt ein Leitton, der die Spannung zum Grundton A aufbauet. Um solch einen Leitton "künstlich" zu erzeugen machst du aus dem Em ein {{rot|E7}}. Der Moll-Akkord motzt sich mal kurz auf und tut ein wenig so wie bei den großen Durtonarten.
;Am Dm {{rot|E7}} Am
hört sich einfach besser an als
;Am Dm {{grün|Em}} Am.
Da E7 genau einen Quintabstand (abwärts) zu Am entspricht, verhält sich E7 hier nicht anders, als eine Zwischendominante. Jedoch taucht diese "Zwischendominante" regelmäßig bei Moll-Tonarten auf.
Mitunter kann diese Moll-Dominante auch bei Liedern in Dur auftauchen, wenn er zur Tonika-Parallele weiterleitet.
*{{Youtube-Suche|This+Is+the+Life+Amy+Macdonald|This Is the Life (Amy Macdonald)}}
Das Original wird (mit Capo im 4.Bund) im natürlichen Am (also ohne E7-Akkord) gespielt, aber man kann wahlweise auch den E(7) Akkord einsetzen. Probiere einfach mal beides aus.
;This Is the Life (Amy Macdonald) - Zitat
* Oh, the {{crd|Am}}wind whistles down - the {{crd|F}}cold dark street tonight
: And the {{crd|C}}people they were dancing {{crd|{{grün|Em}}}}to the music vibe
:And the {{crd|Am}}boys chase the girls with the curls in their hair
:While the {{crd|F}}shy tormented youth sit way over there
:And the {{crd|C}}songs they get louder
:Each one better than be-{{crd|{{rot|E7}}}}fore
Das Besondere einer Molltonart ist, das die Durterz der Molldominante auch bei anderen Akkorden auftauchen kann.
Beim Lied [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Joshua_Fit_The_Battle_Of_Jericho|Joshua fit he battle of Jericho]] taucht der tonleiterfremde Ton G#, den wir von der Durterz der Molldominante E her kennen, auch beim Am auf.
== Dominant-Blues ==
Beim Blues verschmieren Dur und Moll. Melodisch werden Dur und Moll scheinbar wahllos miteinander kombiniert.
Wenn man einmal genauer hinschaut, dann wird bei einem Dur-Akkord kurzfristig die Dur-Terz durch eine Moll-Terz ausgetauscht, aber kurz darauf wieder durch die Dur-Terz ersetzt. Die Mollterz ist hier nur ein Durchgangston, der dem Akkord ein wenig Farbe gibt.
Beim Blues und beim Rock'n'Roll werden aus allen Dur-Akkorden Dur7-Akkorde. Allerdings kann man hier nicht von Zwischendominanten sprechen. Dennoch haben die Dur7-Akkorde einen drängenden, vorwärts treibenden Charakter.
Wenn also eine Passage sich buesig oder rockig anhört, dann versuche den Hauptakkord herauszufinden und sucht die beiden Nebenakkorde, und kümmert sich nicht weiter um Dur und Moll oder um die 7er-Akkorde.
;Beispiel:
Du hast die Akkorde E7, D7, A7
sortiert nach dem Quintenzirkel
;{{rot|D7}} {{rot|A7}} {{grün|E7}}
Der mittlere Akkord ist ein A, also wird es sich um einen Blues in A handeln. Dass es sich um einen Blues handelt, dass solltest du heraushören können.
Das mit den vielen Dur7-Akkorden ist die Eigenart von Blues, und den vom Blues abgeleiteten Musikrichtungen (z.B. Rock'n'Roll, und viele Rockstücke).
==Die Zwischensubdominante==
Bei der Zwischendominante haben wir uns immer von einem weiteren Dur-Akkord rechts vom Quintenzirkel bedient.
;... F {{blau|C7}} G7 {{blau|+ D7 + A7 + E7}}
Genauso könnte man das Spiel ja mal in die andere Richtung des Quintenzirkels treiben.
;... {{rot|+ Ab + Eb + Bb}} F C G7
Beachte, dass in diesem Fall keine 7er-Akkorde auftauchen dürfen. Im Jazz darf ggf. mal ein maj7 (kurz j7) auftauchen, aber keine 7. Wir haben hier eine Zwischen{{rot|subdominante}} und keine Zwischen{{blau|dominante}}.
Wir befinden uns in der Tonart C-Dur. Doch plötzlich taucht ein Bb-Dur auf, wo man ihn erst einmal nicht erwartet.
Bb ist die Subdominante der Tonart F-Dur. Wenn man also mal für eine kurze Zeit so tut, als sei F-Dur die Tonika (das tonale Zentrum) und nicht der ursprüngliche Akkord C, dann passt da auch ein Bb als Subdominante.
;{{rot|Bb + }}F C G
Wie schon bei der Zwischendominante erläutert, bleibt F nicht die Tonika, sondern gibt seine kurzfristige Führungsrolle gleich ein oder zwei Takte später wieder an das C zurück.
;Beispiel
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Beatles|With a little Help from my friends (Beatles)}}
oder vieleicht noch beliebter das Cover von
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Joe+Cocker|With a little Help from my friends (Joe Cocker)}}
Für das Original sollte man das Capo in den 4. Bund setzen, aber ich will der Einfachheit halber bei C-Dur bleiben. Dann kann man die ganze Strophe über die Akkorde der C-Dur-Tonleiter verwenden.
;F C G Dm Am Em
Und um genau zu sein, braucht man beim Lied Am und Em nicht.
Doch plötzlich knallen die Beatles im Refrain ein Bb hinein.
*Oh, I get{{crd|{{rot|Bb}}}}by with a little {{crd|F}} help from my {{crd|C}} friends
F ist, wie schon gesagt, die Subdominante von C-Dur. Bb ist hier die (Zwischens-) Subdominante, die zu F-Dur gehört.
Noch ein schönes Beispiel aus dem Irish Folk
*{{Youtube-Suche|The+Reason+I+Left+Mullingar|The Reason I Left Mullingar}}
Diesmal in G-Dur
;{{rot|F +}} C G D Em Am Em
*I {{crd|Em}} remember that {{crd|D}} bright april {{crd|C}} morn{{crd|G}}ing,
:When I {{crd|{{rot|F }}}} left home to{{crd| C}} travel a-{{crd|G}}far{{crd|D}},
:But to {{crd|Em}} work till your {{crd|D}} dead for a {{crd|C}} room and a {{crd|G}} bed,
:Is not the {{crd|G}} geason I {{crd|D }}left Mullin{{crd|G}}gar.
Auf gleiche Weise funktioniert
*{{Youtube-Suche|Thank+God+Im+A+Country+Boy+John+Denver|Thank God I'm A Country Boy (John Denver)}} (Capo=2)
*Well {{crd|G}}life on the farm is kinda laid {{crd|C}}back
:Ain't {{crd|G}}much an old country boy like {{crd|{{rot|F}}}}me can't {{crd|D7}}hack
In der Mehrzahl der Fälle führt die Zwischensubdominante (hier F) direkt über die eigentliche Subdominante (hier C) zurück zur Tonika (Grundakkorde G). Etwas seltener leitet man über die ursprüngliche Dominante (hier D7) zurück zur Tonika.
Um den Vergleich von der Zwischendominante auch hier bei der Zwischensubdominante anzuwenden, ist es jetzt so, dass Vater und Sohn zusammen in einem Haus wohnen und der Enkel (des Opas) kommt mal kurz zu Besuch.
#{{Youtube-Suche|chords=1|Love+of+the+Common+People+Paul+Young|Love of the Common People (Paul Young)}} '''A {{rot|G}} D E''' ...
== Subdominante in Moll ==
Manchmal findet man auch Stücke, wo ein Dur-Akkord (meist die Subdominante) plötzlich in sich zusammenbricht und zu einem Moll Akkord wird. Die ganze Melodie-Phrase klingt plötzlich ganz traurig. Das eigene Ohr erklärt einem hier am besten, was da geschieht. Meist leitet diese Subdominante in Moll zum Grundakkord (Tonika) weiter.
;{{Youtube-Suche|Wake+Me+Up+When+September+Ends+Green+Day|Wake Me Up When September Ends (Green Day)}} in G
* {{crd|C}} Wake me up {{crd|{{rot|Cm}}}}when sepdember {{crd|G}}ends
;When the Saints in E-Dur
(E A B7 ohne Barré-Akkorde)
* Oh when the {{crd|E}} saints go marchin´ in,
: Oh when the saints go marchin´{{crd|B7}}in,
: Lord I {{crd|E}} want to {{crd|{{rot|E7}}}} be in that {{crd|A}} number {{crd|{{rot|Am}}}}
: When the {{crd|E}} saint go {{crd|B7}} marchin´in. {{crd|E}}
E7 ist eine einfache Zwischendominante, aber Am ist hier die Subdominante in Moll.
== Durchgangsakkorde ==
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob "Durchgangsakkord" auch beim Rock'n'Roll passt, dennoch wird dir schnell klar, was gemeint ist.
Beim Rock'n'Roll knallt man sehr oft einen Akkord in die Begleitung hinein, der so gar nicht in die Tonart zu passen scheint, und den man kaum mit einer Zwischen-(sub-)dominante oder sonst einer Funktion erklären könnte. Diese Beispiele wirst du am ehesten nachvollziehen können, wenn du die Akkorde als Barré-Akkorde greifst.
; {{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}}| C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|E}} |
; F F F F-{{rot|E}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} |
; G7 G7 G7 G7-{{rot|F#}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} | G7 G7 G7 G7
Die Akkorde Bb, E und F# gehören erstmal nicht zur C-Dur-Tonleiter. Es bringt auch nicht wirklich etwas, hier nach einer besonderen Funktion der Akkorde zu suchen. Der Barré-Akkord setzt einfach einen Bund (oder auch zwei Bünde) vorher an, als ob er Schwung hohlen wollte, und rückt dann einfach zum Ziel-Akkord auf. Es ist nicht mehr als eine Ausschmückung, ohne große harmonische Funktion.
Man könnte auch auf diese Akkorde verzichten, ohne das dem Lied etwas Wesentliches fehlen würde.
Der selbe Effekt wird gerne beim Blues genutzt, und auch ausgesungen.
;Beispiel:{{crd|A}}Corina {{crd|Db}}Co-{{crd|D}}rina
Der Akkord Db besteht aus den Tönen Db F Ab. Hier beim Blues kommt es mehr auf den gesungenen Ton F an, als auf den ganzen Akkord. (Siehe Dur-Moll-Spielereien beim Blues.) F ist die Mollterz des Akkordes Dm. Ein Lied, bei dem du Durchgangsakkorde sowohl mit Barrés als auch mit einfachen Standard-Akkorden üben kannst, ist [[Liederbuch/ Corrine Corrina|Corrina Corrina]].
Ein 'richtiger' Durchgangsakkord verbindet zwei Akkorde. Sie erklingen nur kurzfristig (meist nur einen Ton lang) und wirken sich meist nicht auf die Melodie aus. Wenn in der Tonart C-Dur der Akkord G auf F folgt, schiebt man manchmal den Akkord F# ein. Üblicher ist es allerdings, nur den Bass chromatisch (in Halbtonschritten) wandern zu lassen. (F /F# G) oder mit Zwischendominante (F D7/F# G), aber manchmal nutzt man auch einen chromatischen Durchgangsakkord.
{{todo|Artikel verlinken, Beispiele finden |Mjchael|Balladendiplom}}
Einen ganz ähnlichen Effekt nutzt man bei dem Stück "Pink Panter".
Das Stück ist in E-Moll gesetzt und nutzt von daher die gleichen Akkorde wie die G-Dur-Tonart, die aber meist als Powerchords gespielt werden.
;C G D Em Am Bm
oder als Powerchords
;C5 G5 D5 E5 A5 B5
;{{rot|C#}}-D {{rot|D#}}-E...
*{{Youtube-Suche|The+Pink+Panther+Theme+Henry+Mancini)|The Pink Panther Theme (Henry Mancini)}}
;Beachte
Wenn man nur Powerchrods hat, so ist es etwas schwerer die Tonart zu ermitteln, da die Unterscheidung zwischen Dur und Moll fehlt, was die Sache etwas erschwert.
== Tonartenwechsel ==
Es kann natürlich auch sein, dass für einen Abschnitt, einen ganzen Vers / Strophe die komplette Tonleiter gewechselt wird.
Dann spricht man von einer Modulation. Meist kommt man etwas später wieder auf die ursprüngliche Tonart zurück.
Oft nutzt man den Dominantseptakkord der Zieltonart, um von einer in die andere Tonart zu wechseln.
Für die einzelnen Teile gelten aber wieder die Regeln der entsprechenden Tonart.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Morning+Has+Broken+Cat+Stevens|Morning Has Broken (Cat Stevens)}} wechselt von C-Dur nach D-Dur und zurück
*{{Youtube-Suche|chords=1|Der+Bär+der+ein+Bär+bleiben+wollte+Reinhard+May|Der Bär, der ein Bär bleiben wollte (Reinhard May)}} wechselt von D-Dur nach A-Dur und zurück
*{{Youtube-Suche|chords=1|Liebe+auf+Zeit+Bernhard+Brink|Liebe auf Zeit (Bernhard Brink)}} wechselt von Em nach E-Dur und zurück
Gitaristen sollte das Original [[Liederbuch/ Spanische Romanze|Spanische Romanze (Tab)]] bekannter sein.
*{{Youtube-Suche|chords=1|SPANISCHE+ROMANZE+JEUX+INTERDITS|Spanische Romanze (JEUX INTERDITS) }}
== Ständiger Tonartenwechsel ==
Eine ganz einfache Art, ständig die Tonart zu wechseln ist es, einfach die nächste Strophe einen Halb- oder Ganzton höher zu singen.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Danke+für+diesen+Guten+Morgen|Danke für diesen Guten Morgen}} kann man jede Strophe einen Halbton höher singen
*{{Youtube-Suche|chords=1|Eisgekühlter+Bomerlunder+Tote+Hosen|Eisgekühlter Bomerlunder (Tote Hosen)}} dito
*{{Youtube-Suche|chords=1|Im+Wagen+vor+mir+Henry+Valentino+Daffi+Cramer|Im Wagen vor mir (Henry Valentino & Daffi Cramer)}} wechselt von D nach Eb nach E
*{{Youtube-Suche|chords=1|Spicks+Specks+Bee+Gees|Spicks & Specks (Bee Gees)}} wechseln von G nach Ab nach A
*{{Youtube-Suche|chords=1|Ein+Student+aus+Uppsala+Kirsti|Ein Student aus Uppsala ( Kirsti)}} wurde im vorhergehenden Karpitel näher beschrieben (Siehe Navigation oben)
Solange du dich noch nicht mit Barré-Akkorden auskennst, kannst du versuchen, die Tonarten in Ganztonschritten zuwechseln kann. Möglicherweise erhältst du so eine Variante, die noch relativ einfach zu spielen ist. Andernfalls empfiehlt es sich, die Steigung des Originals nicht mitzumachen.
Beim Jazz kommt es oft vor, das über das ganze Stück verteilt ständig die Tonart wechselt. Das schaut man sich aber besser im [[Gitarre: II-V-I mit Tonartenwechsel|Jazzworkschop beim Rockballadendiplom]] selber an. Man kann dort etwas in die Jazzbegleitung hineinschnuppern.
Sehr oft liegen dabei mehrere Quintfall-Sequenz vor bzw. eine II-V-I vor. Solange die II-V-I-Verbindung vorliegt, kann man für ein paar Takte ein tonales Zentrum (quasi eine Tonart) festlegen. Aber schon im nächsten Takt kann man wieder wo ganz anders sein.
;Beispiel 1
:[[Datei:IIm7-V7-Ij7 animiert.gif]]
;Beispiel 2
Die C7-Form oder die C9-Form können gegeneinander ausgetauscht werden.
:[[Datei:IIm7-V9-Ij7 animiert.gif]]
Aber dieses Gebiet ist so groß, sodass ich hier nicht tiefer darauf eingehe, da dies den Rahmen dieses Kapitels sprengen würde.
Aber auch bei Popsongs kann es vorkommen, dass mitten im Song die Tonart gewechselt wird. Manchmal bilden 3 bis 4 Akkorde eine Tonart, aber schon der letzte Akkord der alten Tonart wird schon wieder ein Akkord der neuen Tonart gedeutet (Modulation)
;Ein gutes Beispiel dafür:
*{{Youtube-Suche|chords=1|Crocodile+Rock+by+Elton+John|Crocodile Rock by Elton John)}}
Das Stück beginnt in G-Dur, geht über Em (dorisch) und A-Dur nach D-Dur wieder zurück nach G-Dur und ein kleiner Besuch bei C-Dur mit noch hier und da ein paar Blues-Noten eingestreut. Gitarristen mit genug Erfahrung werden keine Probleme haben, dieses Lied nachzuspielen, zumal die Akkorde nicht besonders schwer sind, aber hier macht es viel zu viel Mühe genau nachzuvollziehen, was im Einzelnen im Lied geschieht. "Ein ständiger Tonartenwechsel" sollte für einen Hobby-Gitarristen hier genau genug beschrieben sein. {{smiley|;)}}
== Verduren von Liedern ==
Bei einigen Liedern ist es interessant zu beobachten, dass Dur-Akkorde dort auftauchen, wo man sie nicht erwartet, und man kann sie nicht als Zwischen(sub)dominante oder etwas ähnliches erklären. Es erscheint einfach so, als hätte man alle Moll-Akkorde einfach ins Dur gesetzt. In der Melodie sind oftmals nicht genug Töne da, um daraus irgendeine Funktion oder Modulation oder etwas anderes abzuleiten.
;Beispiele
*{{Youtube-Suche|chords=1|The+Dock+of+the+Bay+Otis+Redding|The Dock of the Bay (Otis Redding)}}
verwendet die Akkorde G C B Bb A und E und alles sind Dur-Akkorde
*{{Youtube-Suche|chords=1|Cat's+In+The+Cradle+Harry+Chapin|Cat's In The Cradle Chords by (Harry Chapin)}}
verwendet E G A D
*{{Youtube-Suche|chords=1|Hey+Joe+Jimi+Hendrix)|Hey Joe (Jimi Hendrix)}}
wandert die Qinten rauf C G D A E
*{{Youtube-Suche|chords=1|Bad+bad+Leroy+Brown+Jim+Croce|Bad bad Leroy Brown (Jim Croce)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Bad+bad+Leroy+Brown+Harald+Juhnke|Bad bad Leroy Brown (Harald Juhnke)}}
Wandert die Tonleiter rauf G A B C D | G <br />
auch recht einfach mit Barré in E-Dur zu spielen E F# G# A B | E
Doch auch hier ist eine Analyse, was da im Einzelnen eigentlich geschieht, für den Hobby-Gitarristen zu kompliziert. "Alle Akkorde Verduren" reicht vollig aus, um das Ganze ausreichend zu beschreiben. {{smiley|;)}}
== Borrowed Chords ==
Im Jazz gibt es den Begriff Modal Interchange (betrifft die Melodie) bzw. Borrowed Chords (betrifft die Akkorde). Da leiht man sich Töne oder Akkorde aus, die eigentlich zu einem anderen Modus gehören.
;einfaches Beispiel
Ich habe die Tonart A-Dur vorliegen.
;A-Dur: A Bm Cm (C7) D E(7) {{grün|F#m}} G#m7b5
Ich tausche in einer Akkordfolge einen Stufenakkord der A-Dur-Tonleiter durch einen Stufenakkord der Molltonleiter aus.
;A-Moll: Am Bm7b5 C Dm Em (E7) {{rot|F}} G(7)
Aus '''A E {{grün|F#m}} D''' könnte '''A E {{rot|F}} D''' werden
Was im Jazz damit sonst noch alles machbar ist und aus welchem Modi (dorisch, phrygisch...) man sich noch bedienen kann, bietet genug Stoff um einen Musikstudenten monatelang damit zu beschäftigen und sprengt den Rahmen dieses Kapitels. Einige kleine Ableger davon verirren sich jedoch gelegentlich mal in die Pop-Musik, wenn die Akkorde nicht zu schwer zu spielen sind.
== Tritonussubstitution ==
Auf eine Besonderheit beim Jazz möchte ich euch dennoch aufmerksam machen. Man kann beim Jazz die Dominante oder die Zwischendominante durch einen Akkord austauschen, der einen Tritonusabstand zur ursprünglichen Dominante hat. (Ich weiß, es klingt in der Theorie komplizierter, als es in der Praxis ist.)
Meist liegt eine II-V-I Verbindung vor, bei der man die V austauscht.
;Dm7 G7 C
jetzt suche ich vom G7 die verminderte Quinte. Dazu gehen wir zuerst im Quintenzirkel im Uhrzeigersinn einen Ton weiter und hätten eine reine Quinte (hier: D7). Von dem D aus gehen wir ein Halbton tiefer und erhalten so die verminderte Quinte von G7, nämlich den Ton Db bzw. den Akkord Db7. Tritonus ist ein anderes Wort für eine verminderte Quinte. So kommt es zum Namen Tritonus-Substitution.
Hört sich ziemlich kompliziert an oder? Aber wenden wir es mal praktisch in einer einfachen Akkordfolge an:
;Rhythm-Change in C
* C Am Dm7 {{grün|G7}} | C
* C Am Dm7 {{rot|Db7}} | C
Sieht immer noch kompliziert aus? Das ändert sich, wenn man diese Akkordfolge mit Barré-Akkorden spielt.
;aus
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 g:7 c
}}
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\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< g,-1\6 d-3\5 f-1\4 b-2\3 d'-1\2 g'-1\1 > % G7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
;wird
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 des:7 c
}}
\new FretBoards {
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< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< des-1\5 as-3\4 ces'-1\3 f'-4\2 as'-1\1 > % Db7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
Spiele das mal einfach nach. Du rückst vom Dm7 aus einfach mit dem Barré-Finger einen Bund zurück und spielst einen Dur7-Akkord, und rückst dann weiter zum nächsten Akkord. Das ist auch schon alles.
Man könnte fast meinen, man hätte hier nichts anderes als einen Durchgangs-Akkord. Aber beim Durchgangsakkord bleibt die Akkord-Funktion erhalten. Also ein Dm7 würde zu einem Dbm7, oder wenn man den C-Dur zur Grundlage nimmt, dürfte für ein Durchgangsakkord nur ein Db aber kein Db7 vorkommen, denn der Db7 ist eindeutig eine Dominante bzw. dessen Vertreter. C ist aber eine Tonika, wo man allerhöchstens ein j7 (siehe letzter Akkord) aber keine 7 anfügen darf. Es kommt bei der Tritonus-Substitution zwischen den drei Akkorden zu einem Funktionswechsel.
Aber wie du siehst. ist das Ausrechnen des Akkordes ist hier viel komplizierter, als einfach den Barré-Akkord jeweils einen Bund zurückzuschieben.
So was ist ein netter Baustein aus dem Jazz, den du auch selbst mal bei einer II-V-I-Schlusswendung einsetzen kannst, um das Stück traurig ausklingen zu lassen. Das ist natürlich noch weit von dem entfernt, was man sonst noch so alles beim Jazz macht, aber so eine Tritonus-Substitution könnte euch schon mal bei einem leicht verjazzten Stück vorkommen oder mal beim Swing auftauchen, der nicht ganz so kompliziert aufgebaut ist.
== Verminderte Akkorde ==
* C/E F#dim G
Sieht auf den ersten Blick wild aus.
F#dim ist ein Mollakkorde mit einer verminderten Quinte (5b). Also könntest du ihn auch F#m<sup>5b</sup> schreiben. Doch eher findest du die Bezeichnung F#°.
F#m hat die Töne F# A C#, wobei C# die Quinte (5) ist. Diese Quinte wird nun um einen halben Ton erniedrigt (5b) und ein C# erniedrigt man, indem man das # auflöst, und stattdessen ein C spielt.
Demnach hat F#dim die Töne F# A C. Das sieht immer noch wild aus? Füge mal eine große Dur-Terz abwärs hinzu.
;C D←E←F G A B
Die Terz von F oder F# abwärts ist ungeachtet der Vorzeichen ein D (oder Db oder D#). Die Mollterz von Dm ist F. Die Dur-Terz von D-Dur ist F#.
*D + F# + A + C = D7
Ein F#dim ist schlicht und ergreifend ein D7 mit F# im Bass, ohne den Grundton D.
In vielen Fällen ist ein Verminderter Akkord ein simpler Dur7-Akkorde ohne Grundton. Vor allem für Klavier-Spieler ist es oft vorteilhaft bei einigen Akkordfolgen mit Basslauf den Grundton wegzulassen. Von daher findest du Dim-Akkorde eher bei Klaviernoten. Meist leitet ein verminderter Akkord einen Halbtonschritt weiter aufwärts zum Zielakkord.
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 c:/b a:m a:m/g f d:7/fis fis:dim g g:7
}}
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\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-3 e-2 g c'-1 e' >
< b,-2 g c'-1 e' >
< a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< g,-4 a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< f,-1 c-3 f-4 a-2 f'-1 >
< fis,-2 a, d a-3 c'-1 fis'-4>
< fis,-2 a-3 c'-1 fis'-4>
< g,-3 b,-2 d g b g'-4>
< g,-3 b,-2 d g b f'-1>
}
>>
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{{clear}}
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Basslauf in C"
encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)"
}
myChords = \chordmode {
c2 c:/b a:m a:m/g
f fis:dim g g4:/a g:/b
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c8 g c' e' b, g c' e' | % 1
a,8 a c' e' g, a c' e' | % 2
f,8 a c' f' fis, a c' fis' | % 3
g,8 g b g' a, g b, g | % 4 Basis
\mark "4x"
}
myBass = {
c2 b, a, g, f, fis, g, a,4 b,
}
%% Layout
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%%Noten
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%Tempo ausblenden
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\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
%% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe
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%% beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
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>>
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%% Tabulatur
\new TabStaff {
% \tabFullNotation
\repeat volta 4
<<
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\\
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>>
}
>>
\layout {}
}
%% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
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<<
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\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
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>>
%% Schluss
c2
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>>
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%% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
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Hier in der Akkordfolge lässt sich der F#dim leicht als Ersatz für einen D7 identifizieren, dem einfach der Grundton fehlt.
Es wird erst komplizierter, wenn der Dim-Akkord eine Zwischendominante oder gar eine Tritonussubstitution ersetzt. Doch wenn du eine Dur-Terz abwärts ergänzt, lässt sich über den ersetzten Dominantseptakkord (Dur7-Akkord) meist die Funktion ermitteln.
== Exoten ==
Wie man sieht, kann man sich auch bei vielen Ausnahmen irgendwie weiterhelfen. Und nicht selten tut auch hier der Quintenzirkel gute Dienste.
Es bleiben aber immer noch ein paar Ausnahmen, wo man mit seinem Latein am Ende ist. Es wird also immer Akkorde und Akkordfolgen vorkommen, die man in kein System zwängen kann, und mit keinem Fachwort belegen kann.
Da heißt es dann die Exoten von der Regel zu trennen und die Exoten als eine richtige Ausnahme zu betrachten.
Möglicherweise gibt es auch zu dem Exoten eine brauchbare Regel. Wenn du dich später mal mit Jazz beschäftigst, lernst du weitere Konzepte, wie modale Interchange oder negativ Harmonies kennen. Aber dieses Kapitel richtet sich weiterhin an Hobbygitarristen. Hier wurden also nur die Sachen vorgestellt, die man doch etwas öfter mal in den handelsüblichen Liederbüchern vorfindet, sodass es sich lohnt, diese häufigen Ausnahmen mal näher kennenzulernen.
Man bemüht sich bei den Exoten nur dann um eine Regel, wenn das Phänomen öfter auftaucht, oder wenn man den Exoten öfter mal einsetzen möchte. Aber wenn man so einen Exoten nur bei einem einzigen Lied braucht, dann bemüht man sich nicht weiter um eine Regel.
Sollte mal ein ganz schräger Exot im Lied auftauchen, so gelingt es oftmals, diesen durch einen leichteren Akkord oder eine geläufigere Ausnahme auszutauschen.
== Für die Sologitarristen==
Bei den "regelmäßigen" Ausnahmen weißt du meist auch, mit welcher Skala/Tonleiter/Modus über diese Ausnahme improvisieren wird.
* Beim halbverminderter Septakkord (m7b5) nimmt man die lokrisch Skala. Bei einer II-V-I-Verbindung sind das die selben Töne wie die Zieltonart. Also H-lokrisch hat die selben Töne, wie ein Ton höher die C-Dur-Tonleiter.
* Bei einer Zwischendominante nimmt man die Mixolydische Skala.
* Bei der Dominante in Moll nimmt man phrygisches Dur.
* Bei einer Zwischensubdominante nimmt man die lydische Skala.
* Bei einer Tritonussubstitution nimmt man mixolydisch.
Kannst den einzelnen Ausnahmen eine bestimmte Akkordfunktionen zuordnen.
Weitere Besonderheiten über Improvisationsskalen sind in der entsprechenden Lektion zu erörtern.
;Und wenn einmal gar nichts stimmt?
Beschränke dich dann für jeden Akkord auf die Pentatonik (oder wenn es passt auf die Blues-Tonleiter).
Schaue dir nur 2 oder 3 Akkorde in Folge an und schaue, zu welcher Tonart die passen könnten. Wenn du zwei oder drei Tonarten herausfindest, dann probiere halt alle durch. Mit ein wenig Versuch und Irrtum findest du oftmals nach kurzer Zeit eine brauchbare Lösung.
Die ganze Harmonielehre dient ja nur dazu, das herauszufinden, was am häufigsten vorkommt, um sich wenigstens bei den normalen Sachen nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.
Wenn aber eine Ausnahme kommt, die ich gar nicht zuordnen kann, dann heißt es probieren. Möglicherweise hilft es, sich ein Midi oder eine Tabulatur zu besorgen, und mit einem entsprechenden Programm nachzuschauen, was die da eigentlich gemacht haben.
==Funktion vs. Modus==
;Übrigens:
Wenn man von "Funktion" redet, meint man die Akkorde, und in welcher Beziehung die zueinander bzw. zum Grundakkord der Tonart stehen. Bei Funktionen geht es um Akkordstufen. Häufig kommt es auf das Intervall des Akkordes zum Grundakkord oder dem momentan vorherschenden tonalen Zentrum an; was so viel heißt wie, es kommt auf den Akkord an, den man im Augenblick für den Zielakkord hält. (vgl. Modulation und Ausweichung).
Wenn man von "Modus" spricht, betrachtet man die einzelnen Töne, die man als Melodie oder Improvisation über die entsprechenden Akkorde spielt. Hier geht es um Intervalle innerhalb der Melodie bezogen auf den Grundton der gerade gespielten Tonart (Kirchentonart) oder bezogen auf den Grundton des gerade umspielten Akkordes (Modus). Der einzelne Modus leitet sich wieder von der Funkton eines Akkordes ab und umgekehrt. Aber zu dem Thema solltest du dich ein wenig mit Kirchentonarten befassen. Hier kann nur ein grob vereinfachter Überblick gegeben werden, sonst würde es den Rahmen dieses Tutorials doch ein wenig sprengen.
== Zusammenfassung ==
;Kurz nochmal die Schlagworte:
* Zwischen bzw. Doppel-Dominante (Quintenzirkel rechts beginnen und dann gegen den Uhrzeigersinn weiter)
* Zwischen- bzw. Doppel-Subdominante (Quintenzirkel eines weiter links beginnen und dann einen im Uhrzeigersinn)
* Durchgangsakkord: ein oder zwei Bünde vor dem Zielakkord Anlauf nehmen ( = Verziehrung: d.h. Harmonielehre nicht besonders beachten)
* Dominante einer Moll-Tonart: Am Dm E7 Am
* Besonderheiten beim Blues... (Dur = Moll = Dur)
* Besonderheit beim Rock: Alles sind Dur7-Akkorde
* Dur wird Moll (Meist Subdominante: "trauriger" Zusammenbruch, Abschiedssequenz)
* Tonartenwechsel (Strophenweise aufwärts, kurzfristig = modal Interchange oder Ausweichung; etwas länger = Modulation, ständig = Jazz; )
* Tritonussubstitution:vom Moll-Barré einen Bund zurück aber als Dur7 und noch einen zurück als Dur(j7)
* Verminderte (dim) Akkorde sind oft nur ein Dur7-Akkord ohne Grundton.
* Exoten: Standard-Akkorde und Standard-Ausnahmen isolieren und vom Exoten trennen.
Wie man sieht, hilft einem auch bei den Ausnahmen sehr oft der Quintenzirkel weiter. Und wenn man mal eines der oben genannten Schlagworte parat hat, werden aus der 80% Liedern, die der Regel folgen, plötzlich 95% Akkorde, die einer einfachen (Quintenzirkel) oder etwas seltener gebrauchten Regel folgen.
Wenn man ein einfaches Liederbuch hat, kann man fast 99% aller Akkordfolgen nachvollziehen.
(Den Jazz und die Exoten mal außen vor gelassen. Diese Musikrichtungen sollten eh gesondert gelernt werden.)
Wenn man nur 100 Lieder oder so spielt, lohnt es sich kaum, sich darüber Gedanken zu machen. Bei 300 Liedern stolpert man immer öfter über solche Sachen und wenn man mal bei 2000 und mehr angekommen ist (was viel schneller geht, als einige von euch jetzt noch glauben mögen) dann lohnt es sich doch mal die Sachen anzuschauen.
Vieles wurde für dieses Kapitel natürlich grob vereinfacht. In entsprechenden Lektionen werden ggf. einzelnen Themen noch einmal differenzierter behandelt.
<noinclude>{{Navigation hoch}}</noinclude>
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1088043
1088042
2026-06-11T06:38:35Z
Mjchael
2222
/* Die Zwischendominante */ |chords=1
1088043
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|
<br>
{{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi Akkordfolgen}} |
img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}}
</noinclude>
= Tonleiter-fremde Akkorde =
Im [[Gitarre:_Akkorde_heraush%C3%B6ren#Lektion_4_-_Grenze_die_Akkorde_ein|Workshop: Akkorde heraushören]] (Lektion 4) hast du gelernt, wie man mit dem Quintenzirkel die typischen Akkorde einer Tonart bestimmt. Diese bilden die Grundlage vieler [[Gitarre: Akkordprogressionen|Standard-Akkordprogressionen]].
== Wiederholung (Quintenzirkel) ==
{{grün|F}}ähige {{grün|C}}levere {{grün|G}}itarristen {{grün|D}}enken {{grün|A}}n {{grün|E}}in {{grün|B}}arré
;{{blau|Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb}} | F C G D A E B | {{grün|F# C# G# D# A# E# B#}}
; Alle 13 Tonarten in Dur und Moll mit ihren üblichen Akkorden
{| class="wikitable" border="1"
|-style="background:#B9FFC5"
|-
!Tonart ▼
!colspan="3"|Dur-Akkorde
!colspan="3"|Moll-Akkorde
!colspan="2"|Moll-Dominante<br>und 7. Akkordstufe
!Vorzeichen
|-style="background:#CCCCC; font-weight: bold;"
!Akkord­stufen ▶
|4<br>IV
|1<br>I
|5<br>V
|2<br>II
|6<br>VI
|3<br>III
|(3⁷)<br>(III⁷)
|j7<br>VII°
|-style="background:#ffddff"
!Gb / Ebm
|Cb (!)
|Gb
|Db<sup>(7)</sup>
|Abm
|Ebm
|Bbm
|(Bb7)
|Fm7b5
|bbbbbb(6)
|-style="background:#ff99DD
!Db / Bbm
|Gb
|Db
|Ab<sup>(7)</sup>
|Ebm
|Bbm
|Fm
|(F7)
|Cm7b5
|bbbbb(5)
|-style="background:#ff9999"
!Ab / Fm
|Db
|Ab
|Eb<sup>(7)</sup>
|Bbm
|Fm
|Cm
|(C7)
|Gm7b5
|bbbb(4)
|-style="background:#ffdd99"
!Eb / Cm
|Ab
|Eb
|Bb<sup>(7)</sup>
|Fm
|Cm
|Gm
|(G7)
|Dm7b5
|bbb(3)
|-style="background:#ffff99"
!Bb / Gm
|Eb
|Bb
|F<sup>(7)</sup>
|Cm
|Gm
|Dm
|(D7)
|Am7b5
|bb(2)
|-style="background:#ddff99"
!F / Dm
|Bb
|F
|C<sup>(7)</sup>
|Gm
|Dm
|Am
|(A7)
|Em7b5
|b(1)
|-style="background:#99FF99; font-weight: bold;"
!C / Am
|F
|C
|G<sup>(7)</sup>
|Dm
|Am
|Em
|(E7)
|Bm7b5
|0b 0#
|-style="background:#99ffdd"
!G / Em
|C
|G
|D<sup>(7)</sup>
|Am
|Em
|Bm
|(H7)
|F#m7b5
|# (1)
|-style="background:#99ffff"
!D / Bm
|G
|D
|A<sup>(7)</sup>
|Em
|Bm
|F#m
|(F#7)
|C#m7b5
|##(2)
|-style="background:#99ddff"
!A / F#m
|D
|A
|E<sup>(7)</sup>
|Bm
|F#m
|C#m
|(C#7)
|G#m7b5
|###(3)
|-style="background:#9999ff"
!E / C#m
|A
|E
|B<sup>(7)</sup>
|F#m
|C#m
|G#m
|(G#7)
|D#m7b5
|####(4)
|-style="background:#dd99ff"
!B / G#m
|E
|B
|F#<sup>(7)</sup>
|C#m
|G#m
|D#m
|(D#7)
|A#m7b5
|#####(5)
|-style="background:#ffddff"
!F# / D#m
|B
|F#
|C#<sup>(7)</sup>
|G#m
|D#m
|A#m
|(A#7)
|E#m7b5 (!)
|######(6)
|}
Die meisten Lieder kommen mit wenigen Akkorden aus:
* In Dur-Tonarten sind es meist '''drei Durakkorde''', die im Quintenzirkel direkt nebeneinander liegen.
* Dazu kommen oft '''bis zu drei Mollakkorde''', ebenfalls als Nachbarn im Quintenzirkel.
In Moll-Tonarten verhält es sich ähnlich:
* Die drei Mollakkorde bilden die Grundlage.
* Typisch ist, dass der '''dritte Mollakkord als Durakkord''' gespielt wird (Dominante).
* Zusätzlich können die benachbarten Durakkorde auftreten.
So greifen Dur- und Molltonarten oft auf '''denselben Akkordvorrat''' zurück – nur mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
;Beispiel:
Töne im Quintenzirkel:
: ... F C G D A E ...
* F C G → C-Dur (häufig ergänzt durch Dm Am Em)
* Dm Am Em → A-Moll (häufig ergänzt durch F C G)
* Dm Am E7 → A-Moll (Dominante als Durakkord)
Mit diesen Akkorden kannst du bereits '''den Großteil (ca. 80–95 %)''' vieler Lieder abdecken.
;Warum ist der Quintenzirkel so wichtig?
Du darfst in der Musik zwar alles verwenden, was dir gefällt. In der Praxis folgen die meisten Lieder jedoch bestimmten Mustern. Der Quintenzirkel zeigt dir, welche Akkorde '''typisch und häufig''' sind.
Das hat einen großen Vorteil:
Wenn du ein Lied analysierst oder heraushörst, konzentrierst du dich zuerst auf die '''wahrscheinlichen Akkorde''' – und sparst dir viel Arbeit.
Auch bei komplexeren Akkorden (z. B. im Jazz) hilft dir der Quintenzirkel, '''Gewöhnliches von Besonderem''' zu unterscheiden.
== Typische Ausnahmen ==
Nicht jedes Lied bleibt strikt bei den Akkorden einer Tonart. Es können auch '''tonleiter-fremde Akkorde''' auftreten.
Diese sind seltener, folgen aber oft eigenen Regeln – und auch hier hilft der Quintenzirkel beim Verständnis.
Im Folgenden lernst du typische Ausnahmen kennen, die dir als Gitarrist häufig begegnen.
;Beachte:
Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Beispiele auf C-Dur. Übertrage sie anschließend in andere Tonarten.
== Halbverminderter Septakkord ==
Der Akkord auf der 7. Stufe einer Dur-Tonleiter ist ein halbverminderter Septakkord (m7b5). Obwohl er ausschließlich aus tonleitereigenen Tönen besteht, gehört er zu den seltener verwendeten Akkorden.
In gängigen Liederbüchern ist er kaum zu finden. Akkorde wie Bm7b5 tauchen dort nur selten auf. Häufiger begegnet man ihnen erst in Jazz-Standards. In einfachen Songbooks kann man meist vollständig auf ihn verzichten.
Erst bei stilistisch jazzig geprägten Stücken wie „I Will Survive“ (Gloria Gaynor), „A Love Supreme“ (John Coltrane) oder „Still Got The Blues“ (Gary Moore) wird der Umgang mit diesem Akkord relevanter.
In der Praxis wird der m7b5-Akkord oft durch klanglich ähnliche Akkorde ersetzt, etwa Dm, G7 oder B7. Solche Substitutionen funktionieren besonders dann gut, wenn die Akkorde gemeinsame Töne enthalten.
Versuche daher, folgende Akkordfolgen
* F Dm E
* F G7 E
* F B7 E
durch eine sogenannte II–V–I-Verbindung in Moll zu ersetzen:
* F Bm7b5 E
<!--
Platzhalter für einfacheres Kopieren
-->
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%% Strumming Pattern
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myDiskant = {
\repeat volta 6 {
\myBdim \myE \myAm \myAm
}
}
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hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8
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<bd snare>4 sn bd sn4
}
myDrum = { \new DrumStaff <<
\new DrumVoice { \voiceOne \up }
\new DrumVoice { \voiceTwo \down}
>>
}
%% Chords
\score { <<
\new ChordNames { \chordmode {
b:dim7 e a:m
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\new FretBoards {
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#'landscape
< b,-1 f-3 a-2 d'-4 >4 % Bdim7
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\new Voice \with {
\consists "Pitch_squash_engraver"
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\set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)"
\improvisationOn
\override NoteHead.X-offset = 0
a,8. \downbow \myRhy
8. \downbow 16~ \upbow 8 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8
%
}\addlyrics { "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ." "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ."}
% \myDrum
>>
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}
\score { << % midi
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</score>
Der halbverminderte Septakkord erschein meist im Zusammenhang mit dem [[Gitarre:_Akkordprogressionen#Diatonischer_Quintenfall|diatonischer Quintenfall]]
;hier als einfaches Beispiel in C-Dur
:[[Image:Crd Am7 002010.svg|75px]] [[Image:Crd Dm7 x00211.svg|75px]] [[Image:Crd G7.svg|75px]] [[Image:Crd Cj7 032000.svg|75px]] [[Image:Crd Fj7 x33210.svg|75px]] [[Image:Crd Hm7b5 x2323x.svg|75px]] [[Image:Crd Esus4 022200.svg|75px]] [[Image:Crd E7 020100.svg|75px]]
{{Audio|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am.mid|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am}}
;Bekannte Beispiele
*{{Youtube-Suche|chords=1|Autumn+Leaves|Autumn Leaves (Jazz-Standard)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Europa+Santana|Europa (Santana)}}
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*{{Youtube-Suche|chords=1|Hello+Lionel+Richie|Hello (Lionel Richie)}} Refrain
*{{Youtube-Suche|chords=1|I+will+survive+Gloria+Gaynor|I will survive (Gloria Gaynor)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Million+Years+Ago+Adele|Million Years Ago (Adele)}} (F#-Dorisch; Tipp: Capo 2. oder 4. Bund Dm G7 Cj7...)
*{{Youtube-Suche|chords=1|Still+Got+The+Blues+Gary+Moore|Still Got The Blues (Gary Moore)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|supreme+robbie+williams|(Love) Supreme (Robbie Williams)}}(original in Dm; Refrain Dm7 Gm7 Asus4-A7] Verse
;Siehe auch
* [[Gitarre: Jazzimpro 25-14 73-66|Kleine Jazz-Improvisation in C]]
== Die Zwischendominante ==
Du spielst ein Lied in C-Dur. Plötzlich taucht D-Dur oder D7 auf, bei denen ein F# enthalten ist, der nicht zu C-Dur-Tonleiter gehören. Trotzdem wirkt der tonleiterfremde Akkorde stimmig. Meist ist der folgende Akkord eine Quinte tiefer (also im Quintenzirkel eine Position gegen den Uhrzeigersinn).
;Beispiel:
Die Folge
: C F G7
ist eindeutig C-Dur.
Wir erwarten evtl.:
: C F {{grün|Dm}} G7
Stattdessen erscheint:
: C F {{rot|D7}} G7
Der Akkord D7 gehört nicht zu C-Dur. Er will sich zum G auflösen. D7 ist die Dominante von G und lenkt den Fokus kurz auf G-Dur.
C bleibt die Grundtonart, aber für einen Moment wird G als Ziel betont:
* G war zuvor die Dominante von C
* D7 wird nun zur Dominante von G
Ein solcher Akkord heißt '''Zwischendominante'''.
;Ausweichung und Modulation
Dauert dieser tonale Wechsel nur kurz (oft ein halber oder ganzer Takt), spricht man von einer '''Ausweichung'''.
Erst bei längerer Verlagerung in eine neue Tonart spricht man von einer '''Modulation'''.
;Veranschaulichung
Eine Zwischendominante lässt sich mit einem kurzen Familienbesuch vergleichen:<br>
Kommt der Großvater zu Besuch, ändern sich vorübergehend die Rollen. Der Vater wird zum Sohn und der Sohn wird zum Enkel. Nach dem Besuch ist der Vater wieder der Vater und der Sohn der Sohn.
Genauso erscheint die Zwischendominante nur kurz und verschwindet wieder. Das Stück bleibt in der Ausgangstonart (hier: C-Dur), mit einem kurzen Ausflug (hier: nach G-Dur durch D7).
;Beispiele
;Bolle reiste jüngst zu Pfingsten (in G-Dur)
:{{crd|G}} Bolle reiste jüngst zu {{crd|C}} Pfingsten, nach {{crd|D}} Pankow war sein {{crd|G}} Ziel.
:Da ver-{{crd|G}}lor er seinen {{crd|C}} Jüngsten janz {{crd|D}} plötzlich im Je-{{crd|G}}wühl.
:Ne {{crd|D}} volle halbe Stunde hat er nach ihm je-{{crd|{{rot|A}}}} spürt. {{crd|{{rot|A7}}}}
: //: {{crd|D7}} Aber {{crd|G}} dennoch hat sich {{crd|C}} Bolle janz {{crd|D}} köstlich amü-{{crd|G}}siert. ://
;Streets of London (in C-Dur)
:So {{crd|F}}how can you {{crd|Em}} tell me you're {{crd|C}} lonely {{crd|Am}}
:{{crd|{{rot|D}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
auch
:{{crd|{{grün|Dm}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
;vom Standard-Blues zum Ragtime
Du kannst eine ganze Kette aus Zwischendominanten bilden.
;C C C C
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Die Tonika C (Grundakkord) kann als Zwischendominante zum F leiten.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Oder füge am Schluss einen Turnaround ein, der zurück zum Grundakkord leitet.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{grün|Am) (Dm G7)}}
Am und Dm gehören zur C-Dur-Tonart. Also ist noch alles im grünen Bereich.
Wir machen aus Dm eine Zwischendominante D7 die nach G7 weiterleitet.
Ebenso ändern wir Am zur Zwischendominante A7, die zum D7 weiterleitet
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{rot|A7) (D7}} {{grün|G7)}}
So kann eine ganze Quintenkette entstehen.
* C Em Am Dm {{grün|G7}} C
* C Em Am {{rot|D7}} {{grün|G7}} C
* C Em {{rot|A7 D7}} {{grün|G7}} C
* C {{rot|E7 A7 D7}} {{grün|G7}} C
Nur G7 ist hier eine richtige Dominante, die zur Tonart C-Dur gehört. Alle anderen 7er-Akkorde sind Zwischendominanten.
Möglicherweise hast du '''E7-A7-D7-G7-C''' als Schlusssequenz im Ragtime gehört.
In der kurzen Wendung D7-G7-C leitet D7 als Zwischendominante zur Dominante. In dieser Kombination nennt man D7 auch Doppeltdominante.
Beispielsweise im Chorus von Streets of London
<poem>
So {{crd|F}} how can you {{crd|Em}} tell me you're
{{crd|C}} lo - {{crd|/B}} ne - {{crd|Am}} ly {{crd|/G}}
{{crd|{{rot|D7/F#}}}} and say for {{crd|{{grün|G}}}}you that the {{crd|{{grün|7}}}}sun don't shine?
</poem>
D7 ist die Doppeldominante die zu G weiterleiten. Der Basslauf ist nich eine kleine Verzierung. Du kannst das D7/F# von den Bordun-Akkorden verwenden.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Streets+Of+London+Ralph+McTell|Streets Of London (Ralph McTell)}}
* [[Liederbuch/ Keep On Truckin Mamma|Keep On Truckin' Mamma]]
Ein schönes Beispiel, bei dem es nur so vor Zwischendominanten wimmelt, ist der Jazz-Standard
*{{Youtube-Suche|chords=1|All+Of+Me+Frank+Sinatra|All Of Me (Frank Sinatra)}}
;C {{rot|E7}} {{rot|A7}} Dm {{rot|E7}} Am7 {{rot|D7}} Dm7 G7....
Ein aktuelleres Beispiel:
*{{Youtube-Suche|chords=1|Ozean+AnnenMayKantereit|Ozean (AnnenMayKantereit)}}. <ref>Ozean: s.a. [[Gitarre:_C4_-_D4_-_E4_-_A4#C4|Csus4]]</ref>
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Ozean AnnenMayKantereit"
subtitle="(Refrain)"
encoder="mjchael"
}
%Diskant- bzw. Melodiesaiten
myDiskant = {
c8 c' e g c c' e g | % C
b,8 b d gis b, b d gis | % E7/B
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
\mark "4x"
}
%Basssaiten, die hier nur mit dem Daumen gespielt werden.
myBass = {
c4 e c e | b, d b, d |
a, e a, e | a, e a, e |
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c1 e:7/b a:m a:m
}
}
{
%Noten
\new Staff <<
\tempo 4 = 158
%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 4
% Balken nur über viertel Noten, nicht über halbe Noten
\set Timing.beamExceptions = #'()
\set Timing.baseMoment = #(ly:make-moment 1/4)
\set Timing.beatStructure = #'(1 1 1 1)
% Noten im Diskant
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
% Tabulatur
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
% Tabulatur im Bass
\myBass
>>
}
>>
\layout {}
}
% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 8
\myDiskant
\\
\repeat volta 8
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=180\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
==Dominante einer Molltonart==
Auch wenn es schon mehrfach angesprochen wurde, hier noch einmal als Wiederholung:
Wir haben gelernt, dass im Quintenzirkel nach den drei Dur-Akkorden drei Moll-Akkorde kommen. Molltonarten machen da eine Ausnahme. Wenn du Dm Am Em hast, also die nächsten drei Akkorde von der C-Dur-Tonleiter im Quintenzirkel, dann spielst du ein Stück in A-Moll.
Die drei Akkorde alleine in Moll hören sich jedoch lasch an. Es fehlt ein Leitton, der die Spannung zum Grundton A aufbauet. Um solch einen Leitton "künstlich" zu erzeugen machst du aus dem Em ein {{rot|E7}}. Der Moll-Akkord motzt sich mal kurz auf und tut ein wenig so wie bei den großen Durtonarten.
;Am Dm {{rot|E7}} Am
hört sich einfach besser an als
;Am Dm {{grün|Em}} Am.
Da E7 genau einen Quintabstand (abwärts) zu Am entspricht, verhält sich E7 hier nicht anders, als eine Zwischendominante. Jedoch taucht diese "Zwischendominante" regelmäßig bei Moll-Tonarten auf.
Mitunter kann diese Moll-Dominante auch bei Liedern in Dur auftauchen, wenn er zur Tonika-Parallele weiterleitet.
*{{Youtube-Suche|This+Is+the+Life+Amy+Macdonald|This Is the Life (Amy Macdonald)}}
Das Original wird (mit Capo im 4.Bund) im natürlichen Am (also ohne E7-Akkord) gespielt, aber man kann wahlweise auch den E(7) Akkord einsetzen. Probiere einfach mal beides aus.
;This Is the Life (Amy Macdonald) - Zitat
* Oh, the {{crd|Am}}wind whistles down - the {{crd|F}}cold dark street tonight
: And the {{crd|C}}people they were dancing {{crd|{{grün|Em}}}}to the music vibe
:And the {{crd|Am}}boys chase the girls with the curls in their hair
:While the {{crd|F}}shy tormented youth sit way over there
:And the {{crd|C}}songs they get louder
:Each one better than be-{{crd|{{rot|E7}}}}fore
Das Besondere einer Molltonart ist, das die Durterz der Molldominante auch bei anderen Akkorden auftauchen kann.
Beim Lied [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Joshua_Fit_The_Battle_Of_Jericho|Joshua fit he battle of Jericho]] taucht der tonleiterfremde Ton G#, den wir von der Durterz der Molldominante E her kennen, auch beim Am auf.
== Dominant-Blues ==
Beim Blues verschmieren Dur und Moll. Melodisch werden Dur und Moll scheinbar wahllos miteinander kombiniert.
Wenn man einmal genauer hinschaut, dann wird bei einem Dur-Akkord kurzfristig die Dur-Terz durch eine Moll-Terz ausgetauscht, aber kurz darauf wieder durch die Dur-Terz ersetzt. Die Mollterz ist hier nur ein Durchgangston, der dem Akkord ein wenig Farbe gibt.
Beim Blues und beim Rock'n'Roll werden aus allen Dur-Akkorden Dur7-Akkorde. Allerdings kann man hier nicht von Zwischendominanten sprechen. Dennoch haben die Dur7-Akkorde einen drängenden, vorwärts treibenden Charakter.
Wenn also eine Passage sich buesig oder rockig anhört, dann versuche den Hauptakkord herauszufinden und sucht die beiden Nebenakkorde, und kümmert sich nicht weiter um Dur und Moll oder um die 7er-Akkorde.
;Beispiel:
Du hast die Akkorde E7, D7, A7
sortiert nach dem Quintenzirkel
;{{rot|D7}} {{rot|A7}} {{grün|E7}}
Der mittlere Akkord ist ein A, also wird es sich um einen Blues in A handeln. Dass es sich um einen Blues handelt, dass solltest du heraushören können.
Das mit den vielen Dur7-Akkorden ist die Eigenart von Blues, und den vom Blues abgeleiteten Musikrichtungen (z.B. Rock'n'Roll, und viele Rockstücke).
==Die Zwischensubdominante==
Bei der Zwischendominante haben wir uns immer von einem weiteren Dur-Akkord rechts vom Quintenzirkel bedient.
;... F {{blau|C7}} G7 {{blau|+ D7 + A7 + E7}}
Genauso könnte man das Spiel ja mal in die andere Richtung des Quintenzirkels treiben.
;... {{rot|+ Ab + Eb + Bb}} F C G7
Beachte, dass in diesem Fall keine 7er-Akkorde auftauchen dürfen. Im Jazz darf ggf. mal ein maj7 (kurz j7) auftauchen, aber keine 7. Wir haben hier eine Zwischen{{rot|subdominante}} und keine Zwischen{{blau|dominante}}.
Wir befinden uns in der Tonart C-Dur. Doch plötzlich taucht ein Bb-Dur auf, wo man ihn erst einmal nicht erwartet.
Bb ist die Subdominante der Tonart F-Dur. Wenn man also mal für eine kurze Zeit so tut, als sei F-Dur die Tonika (das tonale Zentrum) und nicht der ursprüngliche Akkord C, dann passt da auch ein Bb als Subdominante.
;{{rot|Bb + }}F C G
Wie schon bei der Zwischendominante erläutert, bleibt F nicht die Tonika, sondern gibt seine kurzfristige Führungsrolle gleich ein oder zwei Takte später wieder an das C zurück.
;Beispiel
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Beatles|With a little Help from my friends (Beatles)}}
oder vieleicht noch beliebter das Cover von
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Joe+Cocker|With a little Help from my friends (Joe Cocker)}}
Für das Original sollte man das Capo in den 4. Bund setzen, aber ich will der Einfachheit halber bei C-Dur bleiben. Dann kann man die ganze Strophe über die Akkorde der C-Dur-Tonleiter verwenden.
;F C G Dm Am Em
Und um genau zu sein, braucht man beim Lied Am und Em nicht.
Doch plötzlich knallen die Beatles im Refrain ein Bb hinein.
*Oh, I get{{crd|{{rot|Bb}}}}by with a little {{crd|F}} help from my {{crd|C}} friends
F ist, wie schon gesagt, die Subdominante von C-Dur. Bb ist hier die (Zwischens-) Subdominante, die zu F-Dur gehört.
Noch ein schönes Beispiel aus dem Irish Folk
*{{Youtube-Suche|The+Reason+I+Left+Mullingar|The Reason I Left Mullingar}}
Diesmal in G-Dur
;{{rot|F +}} C G D Em Am Em
*I {{crd|Em}} remember that {{crd|D}} bright april {{crd|C}} morn{{crd|G}}ing,
:When I {{crd|{{rot|F }}}} left home to{{crd| C}} travel a-{{crd|G}}far{{crd|D}},
:But to {{crd|Em}} work till your {{crd|D}} dead for a {{crd|C}} room and a {{crd|G}} bed,
:Is not the {{crd|G}} geason I {{crd|D }}left Mullin{{crd|G}}gar.
Auf gleiche Weise funktioniert
*{{Youtube-Suche|Thank+God+Im+A+Country+Boy+John+Denver|Thank God I'm A Country Boy (John Denver)}} (Capo=2)
*Well {{crd|G}}life on the farm is kinda laid {{crd|C}}back
:Ain't {{crd|G}}much an old country boy like {{crd|{{rot|F}}}}me can't {{crd|D7}}hack
In der Mehrzahl der Fälle führt die Zwischensubdominante (hier F) direkt über die eigentliche Subdominante (hier C) zurück zur Tonika (Grundakkorde G). Etwas seltener leitet man über die ursprüngliche Dominante (hier D7) zurück zur Tonika.
Um den Vergleich von der Zwischendominante auch hier bei der Zwischensubdominante anzuwenden, ist es jetzt so, dass Vater und Sohn zusammen in einem Haus wohnen und der Enkel (des Opas) kommt mal kurz zu Besuch.
#{{Youtube-Suche|chords=1|Love+of+the+Common+People+Paul+Young|Love of the Common People (Paul Young)}} '''A {{rot|G}} D E''' ...
== Subdominante in Moll ==
Manchmal findet man auch Stücke, wo ein Dur-Akkord (meist die Subdominante) plötzlich in sich zusammenbricht und zu einem Moll Akkord wird. Die ganze Melodie-Phrase klingt plötzlich ganz traurig. Das eigene Ohr erklärt einem hier am besten, was da geschieht. Meist leitet diese Subdominante in Moll zum Grundakkord (Tonika) weiter.
;{{Youtube-Suche|Wake+Me+Up+When+September+Ends+Green+Day|Wake Me Up When September Ends (Green Day)}} in G
* {{crd|C}} Wake me up {{crd|{{rot|Cm}}}}when sepdember {{crd|G}}ends
;When the Saints in E-Dur
(E A B7 ohne Barré-Akkorde)
* Oh when the {{crd|E}} saints go marchin´ in,
: Oh when the saints go marchin´{{crd|B7}}in,
: Lord I {{crd|E}} want to {{crd|{{rot|E7}}}} be in that {{crd|A}} number {{crd|{{rot|Am}}}}
: When the {{crd|E}} saint go {{crd|B7}} marchin´in. {{crd|E}}
E7 ist eine einfache Zwischendominante, aber Am ist hier die Subdominante in Moll.
== Durchgangsakkorde ==
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob "Durchgangsakkord" auch beim Rock'n'Roll passt, dennoch wird dir schnell klar, was gemeint ist.
Beim Rock'n'Roll knallt man sehr oft einen Akkord in die Begleitung hinein, der so gar nicht in die Tonart zu passen scheint, und den man kaum mit einer Zwischen-(sub-)dominante oder sonst einer Funktion erklären könnte. Diese Beispiele wirst du am ehesten nachvollziehen können, wenn du die Akkorde als Barré-Akkorde greifst.
; {{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}}| C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|E}} |
; F F F F-{{rot|E}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} |
; G7 G7 G7 G7-{{rot|F#}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} | G7 G7 G7 G7
Die Akkorde Bb, E und F# gehören erstmal nicht zur C-Dur-Tonleiter. Es bringt auch nicht wirklich etwas, hier nach einer besonderen Funktion der Akkorde zu suchen. Der Barré-Akkord setzt einfach einen Bund (oder auch zwei Bünde) vorher an, als ob er Schwung hohlen wollte, und rückt dann einfach zum Ziel-Akkord auf. Es ist nicht mehr als eine Ausschmückung, ohne große harmonische Funktion.
Man könnte auch auf diese Akkorde verzichten, ohne das dem Lied etwas Wesentliches fehlen würde.
Der selbe Effekt wird gerne beim Blues genutzt, und auch ausgesungen.
;Beispiel:{{crd|A}}Corina {{crd|Db}}Co-{{crd|D}}rina
Der Akkord Db besteht aus den Tönen Db F Ab. Hier beim Blues kommt es mehr auf den gesungenen Ton F an, als auf den ganzen Akkord. (Siehe Dur-Moll-Spielereien beim Blues.) F ist die Mollterz des Akkordes Dm. Ein Lied, bei dem du Durchgangsakkorde sowohl mit Barrés als auch mit einfachen Standard-Akkorden üben kannst, ist [[Liederbuch/ Corrine Corrina|Corrina Corrina]].
Ein 'richtiger' Durchgangsakkord verbindet zwei Akkorde. Sie erklingen nur kurzfristig (meist nur einen Ton lang) und wirken sich meist nicht auf die Melodie aus. Wenn in der Tonart C-Dur der Akkord G auf F folgt, schiebt man manchmal den Akkord F# ein. Üblicher ist es allerdings, nur den Bass chromatisch (in Halbtonschritten) wandern zu lassen. (F /F# G) oder mit Zwischendominante (F D7/F# G), aber manchmal nutzt man auch einen chromatischen Durchgangsakkord.
{{todo|Artikel verlinken, Beispiele finden |Mjchael|Balladendiplom}}
Einen ganz ähnlichen Effekt nutzt man bei dem Stück "Pink Panter".
Das Stück ist in E-Moll gesetzt und nutzt von daher die gleichen Akkorde wie die G-Dur-Tonart, die aber meist als Powerchords gespielt werden.
;C G D Em Am Bm
oder als Powerchords
;C5 G5 D5 E5 A5 B5
;{{rot|C#}}-D {{rot|D#}}-E...
*{{Youtube-Suche|The+Pink+Panther+Theme+Henry+Mancini)|The Pink Panther Theme (Henry Mancini)}}
;Beachte
Wenn man nur Powerchrods hat, so ist es etwas schwerer die Tonart zu ermitteln, da die Unterscheidung zwischen Dur und Moll fehlt, was die Sache etwas erschwert.
== Tonartenwechsel ==
Es kann natürlich auch sein, dass für einen Abschnitt, einen ganzen Vers / Strophe die komplette Tonleiter gewechselt wird.
Dann spricht man von einer Modulation. Meist kommt man etwas später wieder auf die ursprüngliche Tonart zurück.
Oft nutzt man den Dominantseptakkord der Zieltonart, um von einer in die andere Tonart zu wechseln.
Für die einzelnen Teile gelten aber wieder die Regeln der entsprechenden Tonart.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Morning+Has+Broken+Cat+Stevens|Morning Has Broken (Cat Stevens)}} wechselt von C-Dur nach D-Dur und zurück
*{{Youtube-Suche|chords=1|Der+Bär+der+ein+Bär+bleiben+wollte+Reinhard+May|Der Bär, der ein Bär bleiben wollte (Reinhard May)}} wechselt von D-Dur nach A-Dur und zurück
*{{Youtube-Suche|chords=1|Liebe+auf+Zeit+Bernhard+Brink|Liebe auf Zeit (Bernhard Brink)}} wechselt von Em nach E-Dur und zurück
Gitaristen sollte das Original [[Liederbuch/ Spanische Romanze|Spanische Romanze (Tab)]] bekannter sein.
*{{Youtube-Suche|chords=1|SPANISCHE+ROMANZE+JEUX+INTERDITS|Spanische Romanze (JEUX INTERDITS) }}
== Ständiger Tonartenwechsel ==
Eine ganz einfache Art, ständig die Tonart zu wechseln ist es, einfach die nächste Strophe einen Halb- oder Ganzton höher zu singen.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Danke+für+diesen+Guten+Morgen|Danke für diesen Guten Morgen}} kann man jede Strophe einen Halbton höher singen
*{{Youtube-Suche|chords=1|Eisgekühlter+Bomerlunder+Tote+Hosen|Eisgekühlter Bomerlunder (Tote Hosen)}} dito
*{{Youtube-Suche|chords=1|Im+Wagen+vor+mir+Henry+Valentino+Daffi+Cramer|Im Wagen vor mir (Henry Valentino & Daffi Cramer)}} wechselt von D nach Eb nach E
*{{Youtube-Suche|chords=1|Spicks+Specks+Bee+Gees|Spicks & Specks (Bee Gees)}} wechseln von G nach Ab nach A
*{{Youtube-Suche|chords=1|Ein+Student+aus+Uppsala+Kirsti|Ein Student aus Uppsala ( Kirsti)}} wurde im vorhergehenden Karpitel näher beschrieben (Siehe Navigation oben)
Solange du dich noch nicht mit Barré-Akkorden auskennst, kannst du versuchen, die Tonarten in Ganztonschritten zuwechseln kann. Möglicherweise erhältst du so eine Variante, die noch relativ einfach zu spielen ist. Andernfalls empfiehlt es sich, die Steigung des Originals nicht mitzumachen.
Beim Jazz kommt es oft vor, das über das ganze Stück verteilt ständig die Tonart wechselt. Das schaut man sich aber besser im [[Gitarre: II-V-I mit Tonartenwechsel|Jazzworkschop beim Rockballadendiplom]] selber an. Man kann dort etwas in die Jazzbegleitung hineinschnuppern.
Sehr oft liegen dabei mehrere Quintfall-Sequenz vor bzw. eine II-V-I vor. Solange die II-V-I-Verbindung vorliegt, kann man für ein paar Takte ein tonales Zentrum (quasi eine Tonart) festlegen. Aber schon im nächsten Takt kann man wieder wo ganz anders sein.
;Beispiel 1
:[[Datei:IIm7-V7-Ij7 animiert.gif]]
;Beispiel 2
Die C7-Form oder die C9-Form können gegeneinander ausgetauscht werden.
:[[Datei:IIm7-V9-Ij7 animiert.gif]]
Aber dieses Gebiet ist so groß, sodass ich hier nicht tiefer darauf eingehe, da dies den Rahmen dieses Kapitels sprengen würde.
Aber auch bei Popsongs kann es vorkommen, dass mitten im Song die Tonart gewechselt wird. Manchmal bilden 3 bis 4 Akkorde eine Tonart, aber schon der letzte Akkord der alten Tonart wird schon wieder ein Akkord der neuen Tonart gedeutet (Modulation)
;Ein gutes Beispiel dafür:
*{{Youtube-Suche|chords=1|Crocodile+Rock+by+Elton+John|Crocodile Rock by Elton John)}}
Das Stück beginnt in G-Dur, geht über Em (dorisch) und A-Dur nach D-Dur wieder zurück nach G-Dur und ein kleiner Besuch bei C-Dur mit noch hier und da ein paar Blues-Noten eingestreut. Gitarristen mit genug Erfahrung werden keine Probleme haben, dieses Lied nachzuspielen, zumal die Akkorde nicht besonders schwer sind, aber hier macht es viel zu viel Mühe genau nachzuvollziehen, was im Einzelnen im Lied geschieht. "Ein ständiger Tonartenwechsel" sollte für einen Hobby-Gitarristen hier genau genug beschrieben sein. {{smiley|;)}}
== Verduren von Liedern ==
Bei einigen Liedern ist es interessant zu beobachten, dass Dur-Akkorde dort auftauchen, wo man sie nicht erwartet, und man kann sie nicht als Zwischen(sub)dominante oder etwas ähnliches erklären. Es erscheint einfach so, als hätte man alle Moll-Akkorde einfach ins Dur gesetzt. In der Melodie sind oftmals nicht genug Töne da, um daraus irgendeine Funktion oder Modulation oder etwas anderes abzuleiten.
;Beispiele
*{{Youtube-Suche|chords=1|The+Dock+of+the+Bay+Otis+Redding|The Dock of the Bay (Otis Redding)}}
verwendet die Akkorde G C B Bb A und E und alles sind Dur-Akkorde
*{{Youtube-Suche|chords=1|Cat's+In+The+Cradle+Harry+Chapin|Cat's In The Cradle Chords by (Harry Chapin)}}
verwendet E G A D
*{{Youtube-Suche|chords=1|Hey+Joe+Jimi+Hendrix)|Hey Joe (Jimi Hendrix)}}
wandert die Qinten rauf C G D A E
*{{Youtube-Suche|chords=1|Bad+bad+Leroy+Brown+Jim+Croce|Bad bad Leroy Brown (Jim Croce)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Bad+bad+Leroy+Brown+Harald+Juhnke|Bad bad Leroy Brown (Harald Juhnke)}}
Wandert die Tonleiter rauf G A B C D | G <br />
auch recht einfach mit Barré in E-Dur zu spielen E F# G# A B | E
Doch auch hier ist eine Analyse, was da im Einzelnen eigentlich geschieht, für den Hobby-Gitarristen zu kompliziert. "Alle Akkorde Verduren" reicht vollig aus, um das Ganze ausreichend zu beschreiben. {{smiley|;)}}
== Borrowed Chords ==
Im Jazz gibt es den Begriff Modal Interchange (betrifft die Melodie) bzw. Borrowed Chords (betrifft die Akkorde). Da leiht man sich Töne oder Akkorde aus, die eigentlich zu einem anderen Modus gehören.
;einfaches Beispiel
Ich habe die Tonart A-Dur vorliegen.
;A-Dur: A Bm Cm (C7) D E(7) {{grün|F#m}} G#m7b5
Ich tausche in einer Akkordfolge einen Stufenakkord der A-Dur-Tonleiter durch einen Stufenakkord der Molltonleiter aus.
;A-Moll: Am Bm7b5 C Dm Em (E7) {{rot|F}} G(7)
Aus '''A E {{grün|F#m}} D''' könnte '''A E {{rot|F}} D''' werden
Was im Jazz damit sonst noch alles machbar ist und aus welchem Modi (dorisch, phrygisch...) man sich noch bedienen kann, bietet genug Stoff um einen Musikstudenten monatelang damit zu beschäftigen und sprengt den Rahmen dieses Kapitels. Einige kleine Ableger davon verirren sich jedoch gelegentlich mal in die Pop-Musik, wenn die Akkorde nicht zu schwer zu spielen sind.
== Tritonussubstitution ==
Auf eine Besonderheit beim Jazz möchte ich euch dennoch aufmerksam machen. Man kann beim Jazz die Dominante oder die Zwischendominante durch einen Akkord austauschen, der einen Tritonusabstand zur ursprünglichen Dominante hat. (Ich weiß, es klingt in der Theorie komplizierter, als es in der Praxis ist.)
Meist liegt eine II-V-I Verbindung vor, bei der man die V austauscht.
;Dm7 G7 C
jetzt suche ich vom G7 die verminderte Quinte. Dazu gehen wir zuerst im Quintenzirkel im Uhrzeigersinn einen Ton weiter und hätten eine reine Quinte (hier: D7). Von dem D aus gehen wir ein Halbton tiefer und erhalten so die verminderte Quinte von G7, nämlich den Ton Db bzw. den Akkord Db7. Tritonus ist ein anderes Wort für eine verminderte Quinte. So kommt es zum Namen Tritonus-Substitution.
Hört sich ziemlich kompliziert an oder? Aber wenden wir es mal praktisch in einer einfachen Akkordfolge an:
;Rhythm-Change in C
* C Am Dm7 {{grün|G7}} | C
* C Am Dm7 {{rot|Db7}} | C
Sieht immer noch kompliziert aus? Das ändert sich, wenn man diese Akkordfolge mit Barré-Akkorden spielt.
;aus
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 g:7 c
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
\override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot
\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< g,-1\6 d-3\5 f-1\4 b-2\3 d'-1\2 g'-1\1 > % G7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
;wird
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
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}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
\override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot
\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< des-1\5 as-3\4 ces'-1\3 f'-4\2 as'-1\1 > % Db7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
Spiele das mal einfach nach. Du rückst vom Dm7 aus einfach mit dem Barré-Finger einen Bund zurück und spielst einen Dur7-Akkord, und rückst dann weiter zum nächsten Akkord. Das ist auch schon alles.
Man könnte fast meinen, man hätte hier nichts anderes als einen Durchgangs-Akkord. Aber beim Durchgangsakkord bleibt die Akkord-Funktion erhalten. Also ein Dm7 würde zu einem Dbm7, oder wenn man den C-Dur zur Grundlage nimmt, dürfte für ein Durchgangsakkord nur ein Db aber kein Db7 vorkommen, denn der Db7 ist eindeutig eine Dominante bzw. dessen Vertreter. C ist aber eine Tonika, wo man allerhöchstens ein j7 (siehe letzter Akkord) aber keine 7 anfügen darf. Es kommt bei der Tritonus-Substitution zwischen den drei Akkorden zu einem Funktionswechsel.
Aber wie du siehst. ist das Ausrechnen des Akkordes ist hier viel komplizierter, als einfach den Barré-Akkord jeweils einen Bund zurückzuschieben.
So was ist ein netter Baustein aus dem Jazz, den du auch selbst mal bei einer II-V-I-Schlusswendung einsetzen kannst, um das Stück traurig ausklingen zu lassen. Das ist natürlich noch weit von dem entfernt, was man sonst noch so alles beim Jazz macht, aber so eine Tritonus-Substitution könnte euch schon mal bei einem leicht verjazzten Stück vorkommen oder mal beim Swing auftauchen, der nicht ganz so kompliziert aufgebaut ist.
== Verminderte Akkorde ==
* C/E F#dim G
Sieht auf den ersten Blick wild aus.
F#dim ist ein Mollakkorde mit einer verminderten Quinte (5b). Also könntest du ihn auch F#m<sup>5b</sup> schreiben. Doch eher findest du die Bezeichnung F#°.
F#m hat die Töne F# A C#, wobei C# die Quinte (5) ist. Diese Quinte wird nun um einen halben Ton erniedrigt (5b) und ein C# erniedrigt man, indem man das # auflöst, und stattdessen ein C spielt.
Demnach hat F#dim die Töne F# A C. Das sieht immer noch wild aus? Füge mal eine große Dur-Terz abwärs hinzu.
;C D←E←F G A B
Die Terz von F oder F# abwärts ist ungeachtet der Vorzeichen ein D (oder Db oder D#). Die Mollterz von Dm ist F. Die Dur-Terz von D-Dur ist F#.
*D + F# + A + C = D7
Ein F#dim ist schlicht und ergreifend ein D7 mit F# im Bass, ohne den Grundton D.
In vielen Fällen ist ein Verminderter Akkord ein simpler Dur7-Akkorde ohne Grundton. Vor allem für Klavier-Spieler ist es oft vorteilhaft bei einigen Akkordfolgen mit Basslauf den Grundton wegzulassen. Von daher findest du Dim-Akkorde eher bei Klaviernoten. Meist leitet ein verminderter Akkord einen Halbtonschritt weiter aufwärts zum Zielakkord.
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 c:/b a:m a:m/g f d:7/fis fis:dim g g:7
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
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\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-3 e-2 g c'-1 e' >
< b,-2 g c'-1 e' >
< a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< g,-4 a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< f,-1 c-3 f-4 a-2 f'-1 >
< fis,-2 a, d a-3 c'-1 fis'-4>
< fis,-2 a-3 c'-1 fis'-4>
< g,-3 b,-2 d g b g'-4>
< g,-3 b,-2 d g b f'-1>
}
>>
</score>
{{clear}}
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Basslauf in C"
encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)"
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myChords = \chordmode {
c2 c:/b a:m a:m/g
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c8 g c' e' b, g c' e' | % 1
a,8 a c' e' g, a c' e' | % 2
f,8 a c' f' fis, a c' fis' | % 3
g,8 g b g' a, g b, g | % 4 Basis
\mark "4x"
}
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c2 b, a, g, f, fis, g, a,4 b,
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames { \myChords }
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%%Noten
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
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\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
%% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe
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\clef "G_8" \repeat volta 4
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%% beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
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>>
}
%% Tabulatur
\new TabStaff {
% \tabFullNotation
\repeat volta 4
<<
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}
>>
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\score {
<<
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\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
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\myBass
>>
%% Schluss
c2
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>>
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\paper {
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</score>
Hier in der Akkordfolge lässt sich der F#dim leicht als Ersatz für einen D7 identifizieren, dem einfach der Grundton fehlt.
Es wird erst komplizierter, wenn der Dim-Akkord eine Zwischendominante oder gar eine Tritonussubstitution ersetzt. Doch wenn du eine Dur-Terz abwärts ergänzt, lässt sich über den ersetzten Dominantseptakkord (Dur7-Akkord) meist die Funktion ermitteln.
== Exoten ==
Wie man sieht, kann man sich auch bei vielen Ausnahmen irgendwie weiterhelfen. Und nicht selten tut auch hier der Quintenzirkel gute Dienste.
Es bleiben aber immer noch ein paar Ausnahmen, wo man mit seinem Latein am Ende ist. Es wird also immer Akkorde und Akkordfolgen vorkommen, die man in kein System zwängen kann, und mit keinem Fachwort belegen kann.
Da heißt es dann die Exoten von der Regel zu trennen und die Exoten als eine richtige Ausnahme zu betrachten.
Möglicherweise gibt es auch zu dem Exoten eine brauchbare Regel. Wenn du dich später mal mit Jazz beschäftigst, lernst du weitere Konzepte, wie modale Interchange oder negativ Harmonies kennen. Aber dieses Kapitel richtet sich weiterhin an Hobbygitarristen. Hier wurden also nur die Sachen vorgestellt, die man doch etwas öfter mal in den handelsüblichen Liederbüchern vorfindet, sodass es sich lohnt, diese häufigen Ausnahmen mal näher kennenzulernen.
Man bemüht sich bei den Exoten nur dann um eine Regel, wenn das Phänomen öfter auftaucht, oder wenn man den Exoten öfter mal einsetzen möchte. Aber wenn man so einen Exoten nur bei einem einzigen Lied braucht, dann bemüht man sich nicht weiter um eine Regel.
Sollte mal ein ganz schräger Exot im Lied auftauchen, so gelingt es oftmals, diesen durch einen leichteren Akkord oder eine geläufigere Ausnahme auszutauschen.
== Für die Sologitarristen==
Bei den "regelmäßigen" Ausnahmen weißt du meist auch, mit welcher Skala/Tonleiter/Modus über diese Ausnahme improvisieren wird.
* Beim halbverminderter Septakkord (m7b5) nimmt man die lokrisch Skala. Bei einer II-V-I-Verbindung sind das die selben Töne wie die Zieltonart. Also H-lokrisch hat die selben Töne, wie ein Ton höher die C-Dur-Tonleiter.
* Bei einer Zwischendominante nimmt man die Mixolydische Skala.
* Bei der Dominante in Moll nimmt man phrygisches Dur.
* Bei einer Zwischensubdominante nimmt man die lydische Skala.
* Bei einer Tritonussubstitution nimmt man mixolydisch.
Kannst den einzelnen Ausnahmen eine bestimmte Akkordfunktionen zuordnen.
Weitere Besonderheiten über Improvisationsskalen sind in der entsprechenden Lektion zu erörtern.
;Und wenn einmal gar nichts stimmt?
Beschränke dich dann für jeden Akkord auf die Pentatonik (oder wenn es passt auf die Blues-Tonleiter).
Schaue dir nur 2 oder 3 Akkorde in Folge an und schaue, zu welcher Tonart die passen könnten. Wenn du zwei oder drei Tonarten herausfindest, dann probiere halt alle durch. Mit ein wenig Versuch und Irrtum findest du oftmals nach kurzer Zeit eine brauchbare Lösung.
Die ganze Harmonielehre dient ja nur dazu, das herauszufinden, was am häufigsten vorkommt, um sich wenigstens bei den normalen Sachen nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.
Wenn aber eine Ausnahme kommt, die ich gar nicht zuordnen kann, dann heißt es probieren. Möglicherweise hilft es, sich ein Midi oder eine Tabulatur zu besorgen, und mit einem entsprechenden Programm nachzuschauen, was die da eigentlich gemacht haben.
==Funktion vs. Modus==
;Übrigens:
Wenn man von "Funktion" redet, meint man die Akkorde, und in welcher Beziehung die zueinander bzw. zum Grundakkord der Tonart stehen. Bei Funktionen geht es um Akkordstufen. Häufig kommt es auf das Intervall des Akkordes zum Grundakkord oder dem momentan vorherschenden tonalen Zentrum an; was so viel heißt wie, es kommt auf den Akkord an, den man im Augenblick für den Zielakkord hält. (vgl. Modulation und Ausweichung).
Wenn man von "Modus" spricht, betrachtet man die einzelnen Töne, die man als Melodie oder Improvisation über die entsprechenden Akkorde spielt. Hier geht es um Intervalle innerhalb der Melodie bezogen auf den Grundton der gerade gespielten Tonart (Kirchentonart) oder bezogen auf den Grundton des gerade umspielten Akkordes (Modus). Der einzelne Modus leitet sich wieder von der Funkton eines Akkordes ab und umgekehrt. Aber zu dem Thema solltest du dich ein wenig mit Kirchentonarten befassen. Hier kann nur ein grob vereinfachter Überblick gegeben werden, sonst würde es den Rahmen dieses Tutorials doch ein wenig sprengen.
== Zusammenfassung ==
;Kurz nochmal die Schlagworte:
* Zwischen bzw. Doppel-Dominante (Quintenzirkel rechts beginnen und dann gegen den Uhrzeigersinn weiter)
* Zwischen- bzw. Doppel-Subdominante (Quintenzirkel eines weiter links beginnen und dann einen im Uhrzeigersinn)
* Durchgangsakkord: ein oder zwei Bünde vor dem Zielakkord Anlauf nehmen ( = Verziehrung: d.h. Harmonielehre nicht besonders beachten)
* Dominante einer Moll-Tonart: Am Dm E7 Am
* Besonderheiten beim Blues... (Dur = Moll = Dur)
* Besonderheit beim Rock: Alles sind Dur7-Akkorde
* Dur wird Moll (Meist Subdominante: "trauriger" Zusammenbruch, Abschiedssequenz)
* Tonartenwechsel (Strophenweise aufwärts, kurzfristig = modal Interchange oder Ausweichung; etwas länger = Modulation, ständig = Jazz; )
* Tritonussubstitution:vom Moll-Barré einen Bund zurück aber als Dur7 und noch einen zurück als Dur(j7)
* Verminderte (dim) Akkorde sind oft nur ein Dur7-Akkord ohne Grundton.
* Exoten: Standard-Akkorde und Standard-Ausnahmen isolieren und vom Exoten trennen.
Wie man sieht, hilft einem auch bei den Ausnahmen sehr oft der Quintenzirkel weiter. Und wenn man mal eines der oben genannten Schlagworte parat hat, werden aus der 80% Liedern, die der Regel folgen, plötzlich 95% Akkorde, die einer einfachen (Quintenzirkel) oder etwas seltener gebrauchten Regel folgen.
Wenn man ein einfaches Liederbuch hat, kann man fast 99% aller Akkordfolgen nachvollziehen.
(Den Jazz und die Exoten mal außen vor gelassen. Diese Musikrichtungen sollten eh gesondert gelernt werden.)
Wenn man nur 100 Lieder oder so spielt, lohnt es sich kaum, sich darüber Gedanken zu machen. Bei 300 Liedern stolpert man immer öfter über solche Sachen und wenn man mal bei 2000 und mehr angekommen ist (was viel schneller geht, als einige von euch jetzt noch glauben mögen) dann lohnt es sich doch mal die Sachen anzuschauen.
Vieles wurde für dieses Kapitel natürlich grob vereinfacht. In entsprechenden Lektionen werden ggf. einzelnen Themen noch einmal differenzierter behandelt.
<noinclude>{{Navigation hoch}}</noinclude>
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Aufgabensammlung Physik: Lagrange-Bewegungsgleichung der Zwangsbewegung eines Masseteilchens
0
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2026-06-10T14:25:38Z
~2026-34184-03
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wikitext
text/x-wiki
<math></math>[[Datei:Fallkurve.jpg|mini]]
Ein Körper der Masse m fällt entlang einer Kurve mit der Gleichung z = f(x) im Schwerefeld der Erde. Man bestimme (ohne Beachtung der Reibung) die Bewegungsgleichung des Körpers.
Es gilt: <math>z = f(x)</math>
und wegen <math>\dot{z} = \frac{d}{dt}z =\frac{dz}{dx} \cdot \frac{dx}{dt}</math>
<math>\dot{z} = f'(x) \cdot \dot{x}</math>
== Aufstellen der Lagrangefunktion ==
'''1. Kinetische Energie:'''
:<math>T = \frac{1}{2}m \cdot ((\dot{x})^{2} + (\dot{z})^{2})</math>
:<math>T = \frac{1}{2}m \cdot ((\dot{x})^{2} + (f'(x))^{2} \cdot (\dot{x})^{2})</math>
:<math>T = \frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}] </math>
'''2. Lageenergie:'''
Bezeichnet g die Fallbeschleunigung, dann gilt:
:<math>U = m \cdot g\ \cdot z</math>
:<math>U = m \cdot g\ \cdot f(x) </math>
'''3. Lagrangefunktion:'''
:<math>L = T - U</math>
:<math>L = \frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}] - m \cdot g\ \cdot f(x) \qquad(1)</math>
== Bewegungsgleichung ermitteln ==
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = \frac{\partial L}{\partial x}</math>
'''1. <math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}}\, </math> ermitteln:'''
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = \frac{d}{dt}\frac{\partial}{\partial \dot{x}} (\frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}]) \qquad (Einsetzen \, aus \,(1)\, und\, \frac{\partial U}{\partial \dot{x}} = 0 )</math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = \frac{d}{dt}(m \cdot (\dot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}])</math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = m \cdot (\ddot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}] + 2 \cdot m \cdot (\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x) \qquad\, </math>
:(Produkt-,Kettenregel und <math>\frac{d}{dt}(f'(x))^2 = 2 \cdot f'(x) \cdot \frac{df'(x)}{dt} = 2 \cdot f'(x) \cdot \frac{df'(x)}{dx} \cdot \frac{dx}{dt} = 2 \cdot f'(x) \cdot f''(x) \cdot \dot{x})</math>
'''2. <math>\frac{\partial L}{\partial x}\,</math>ermitteln:'''
:<math>\frac{\partial L}{\partial x} = \frac{\partial }{\partial x}(\frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}] - m \cdot g\ \cdot f(x))</math>
:<math>\frac{\partial L}{\partial x} = m \cdot (\dot{x}^{2}) \cdot f'(x) \cdot f''(x) - m \cdot g\ \cdot f'(x)</math>
'''3. Bewegungsgleichung mit Hilfe der Teilergebnisse aufstellen:'''
:<math>m \cdot (\ddot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}] + 2 \cdot m \cdot (\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x) = m \cdot (\dot{x}^{2}) \cdot f'(x) \cdot f''(x) - m \cdot g\ \cdot f'(x)</math>
:<math>(\ddot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}] + (\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x) + g\ \cdot f'(x)= 0 \qquad (Division\, durch\, m \,und\, Zusammenfassen\, gleichartiger\, Terme)</math>
:<math>\ddot{x} + \frac{(\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x)}{1 + (f'(x))^{2}} + \frac{g\ \cdot f'(x)}{1 + (f'(x))^{2}}= 0 \qquad (Division\, durch\, 1 + (f'(x))^{2} )</math>
:<math>\ddot{x} +\frac{(\dot{x})^{2}}{2} \cdot \frac{d}{dx}(ln(1+f'(x)^{2}) +\frac{g \cdot f'(x)}{1+f'(x)^{2}}= 0 </math>
==Wir untersuchen jetzt den Fall, dass die Fallkurve in Parameterform gegeben ist, z.B. als Parameterdarstellung einer Brachistochrone :==
Parameterdarstellung einer Brachistochrone:
:<math> \xi = \xi(\psi(t)) = R \cdot (\psi(t) - sin(\psi(t)) </math>
:<math> \eta = \eta(\psi(t)) = R \cdot (cos(\psi(t)-1) </math>
Es gilt allgemein, falls wie üblich <math> \dot{}</math> die Ableitung nach der Zeit und ' die Ableitung nach <math> \psi</math>
bezeichnen:
:<math>(2) ~~~~~ \dot{\xi} = \frac{d}{dt}\xi(\psi(t)) =\frac{d\xi}{d\psi} \cdot \frac{d\psi}{dt} = \xi' \cdot \dot{\psi}</math>
:<math>(3) ~~~~~ \dot{\eta} = \frac{d}{dt}\eta(\psi(t)) =\frac{d\eta}{d\psi} \cdot \frac{d\psi}{dt} = \eta' \cdot \dot{\psi}</math>
== Aufstellen der Lagrangefunktion ==
'''1. Kinetische Energie:'''
:<math>T = \frac{m}{2} \cdot (\dot{\xi})^{2}) + (\dot{\eta})^{2}</math>
:<math>T = \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2}</math> Einsetzen aus (2) und (3)
'''2. Lageenergie:'''
Bezeichnet g wieder die Fallbeschleunigung, dann gilt:
:<math>U = m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t))</math>
'''3. Lagrangefunktion:'''
:<math>L = T - U</math>
:<math>L = \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2} -m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t)) </math>
'''4. Bewegungsgleichung herleiten:'''
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{\partial L}{\partial \psi}</math>
'''4.1 Linke Seite der Bewegungsgleichung:'''
:<math> \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{\partial }{\partial \dot \psi} ( \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2} -m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t)))</math>
:<math>\frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \frac{\partial }{\partial \dot \psi} \cdot (\dot{\psi})^{2} </math>
:<math>\frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \dot{\psi} </math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \frac{d}{dt}\dot{\psi} +\dot{\psi} \cdot \frac{d}{dt}(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2})] </math> (Produktregel)
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} +\dot{\psi} \cdot (2 \cdot ({\xi'}) \cdot (\xi'') \cdot \dot{ (\psi)} + 2 \cdot (\eta') \cdot (\eta'') \cdot \dot{\psi} )] </math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + 2 \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) \cdot (\dot{\psi})^{2}] </math>
'''4.2 Rechte Seite der Bewegungsgleichung:'''
:<math> \frac{\partial L}{\partial {\psi}} = \frac{\partial }{\partial {\psi}} (\frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2} -m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t))) </math>
:<math> \frac{\partial L}{\partial {\psi}} = \frac{m}{2} \cdot (\dot{\psi})^{2} \cdot (2 \cdot ({\xi'}) \cdot (\xi'') + 2 \cdot (\eta') \cdot (\eta'')) -m \cdot g\ \cdot (\eta') </math>
:<math> \frac{\partial L}{\partial {\psi}} = m \cdot [ (\dot{\psi})^{2} \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) - g\cdot (\eta') ] </math>
'''4.3 Bewegungsgleichung aus <math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{\partial L}{\partial \psi}</math> herleiten:'''
:<math> m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + 2 \cdot (\dot{\psi})^{2} \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) ]= m \cdot [ (\dot{\psi})^{2} \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) - g\cdot (\eta')] ~~~~~~ | :m </math>
:<math> (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + 2 \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) \cdot (\dot{\psi})^{2}= ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) \cdot (\dot{\psi})^{2} - g\cdot (\eta') ~~~~~~ | -( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) \cdot (\dot{\psi})^{2} + g \cdot (\eta')</math>
'''Ergebnis: Die Differentialgleichung für den Parameter <math> \psi =\psi(t) </math> lautet:'''
:
:<math> (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + (({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) \cdot (\dot{\psi})^{2} + g \cdot (\eta') = 0 </math>
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2026-06-10T14:26:53Z
~2026-34184-03
116370
1088030
wikitext
text/x-wiki
<math></math>[[Datei:Fallkurve.jpg|mini]]
Ein Körper der Masse m fällt entlang einer Kurve mit der Gleichung z = f(x) im Schwerefeld der Erde. Man bestimme (ohne Beachtung der Reibung) die Bewegungsgleichung des Körpers.
Es gilt: <math>z = f(x)</math>
und wegen <math>\dot{z} = \frac{d}{dt}z =\frac{dz}{dx} \cdot \frac{dx}{dt}</math>
<math>\dot{z} = f'(x) \cdot \dot{x}</math>
== Aufstellen der Lagrangefunktion ==
'''1. Kinetische Energie:'''
:<math>T = \frac{1}{2}m \cdot ((\dot{x})^{2} + (\dot{z})^{2})</math>
:<math>T = \frac{1}{2}m \cdot ((\dot{x})^{2} + (f'(x))^{2} \cdot (\dot{x})^{2})</math>
:<math>T = \frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}] </math>
'''2. Lageenergie:'''
Bezeichnet g die Fallbeschleunigung, dann gilt:
:<math>U = m \cdot g\ \cdot z</math>
:<math>U = m \cdot g\ \cdot f(x) </math>
'''3. Lagrangefunktion:'''
:<math>L = T - U</math>
:<math>L = \frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}] - m \cdot g\ \cdot f(x) \qquad(1)</math>
== Bewegungsgleichung ermitteln ==
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = \frac{\partial L}{\partial x}</math>
'''1. <math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}}\, </math> ermitteln:'''
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = \frac{d}{dt}\frac{\partial}{\partial \dot{x}} (\frac{1}{2}m \cdot (\dot{x})^{2}[1 + (f'(x))^{2}]) \qquad (Einsetzen \, aus \,(1)\, und\, \frac{\partial U}{\partial \dot{x}} = 0 )</math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = \frac{d}{dt}(m \cdot (\dot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}])</math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{x}} = m \cdot (\ddot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}] + 2 \cdot m \cdot (\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x) \qquad\, </math>
:(Produkt-,Kettenregel und <math>\frac{d}{dt}(f'(x))^2 = 2 \cdot f'(x) \cdot \frac{df'(x)}{dt} = 2 \cdot f'(x) \cdot \frac{df'(x)}{dx} \cdot \frac{dx}{dt} = 2 \cdot f'(x) \cdot f''(x) \cdot (\dot{x})</math>
'''2. <math>\frac{\partial L}{\partial x}\,</math>ermitteln:'''
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'''3. Bewegungsgleichung mit Hilfe der Teilergebnisse aufstellen:'''
:<math>m \cdot (\ddot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}] + 2 \cdot m \cdot (\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x) = m \cdot (\dot{x}^{2}) \cdot f'(x) \cdot f''(x) - m \cdot g\ \cdot f'(x)</math>
:<math>(\ddot{x}) \cdot [1 + (f'(x))^{2}] + (\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x) + g\ \cdot f'(x)= 0 \qquad (Division\, durch\, m \,und\, Zusammenfassen\, gleichartiger\, Terme)</math>
:<math>\ddot{x} + \frac{(\dot{x})^{2} \cdot f'(x) \cdot f''(x)}{1 + (f'(x))^{2}} + \frac{g\ \cdot f'(x)}{1 + (f'(x))^{2}}= 0 \qquad (Division\, durch\, 1 + (f'(x))^{2} )</math>
:<math>\ddot{x} +\frac{(\dot{x})^{2}}{2} \cdot \frac{d}{dx}(ln(1+f'(x)^{2}) +\frac{g \cdot f'(x)}{1+f'(x)^{2}}= 0 </math>
==Wir untersuchen jetzt den Fall, dass die Fallkurve in Parameterform gegeben ist, z.B. als Parameterdarstellung einer Brachistochrone :==
Parameterdarstellung einer Brachistochrone:
:<math> \xi = \xi(\psi(t)) = R \cdot (\psi(t) - sin(\psi(t)) </math>
:<math> \eta = \eta(\psi(t)) = R \cdot (cos(\psi(t)-1) </math>
Es gilt allgemein, falls wie üblich <math> \dot{}</math> die Ableitung nach der Zeit und ' die Ableitung nach <math> \psi</math>
bezeichnen:
:<math>(2) ~~~~~ \dot{\xi} = \frac{d}{dt}\xi(\psi(t)) =\frac{d\xi}{d\psi} \cdot \frac{d\psi}{dt} = \xi' \cdot \dot{\psi}</math>
:<math>(3) ~~~~~ \dot{\eta} = \frac{d}{dt}\eta(\psi(t)) =\frac{d\eta}{d\psi} \cdot \frac{d\psi}{dt} = \eta' \cdot \dot{\psi}</math>
== Aufstellen der Lagrangefunktion ==
'''1. Kinetische Energie:'''
:<math>T = \frac{m}{2} \cdot (\dot{\xi})^{2}) + (\dot{\eta})^{2}</math>
:<math>T = \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2}</math> Einsetzen aus (2) und (3)
'''2. Lageenergie:'''
Bezeichnet g wieder die Fallbeschleunigung, dann gilt:
:<math>U = m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t))</math>
'''3. Lagrangefunktion:'''
:<math>L = T - U</math>
:<math>L = \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2} -m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t)) </math>
'''4. Bewegungsgleichung herleiten:'''
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{\partial L}{\partial \psi}</math>
'''4.1 Linke Seite der Bewegungsgleichung:'''
:<math> \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{\partial }{\partial \dot \psi} ( \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2} -m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t)))</math>
:<math>\frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \frac{\partial }{\partial \dot \psi} \cdot (\dot{\psi})^{2} </math>
:<math>\frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \dot{\psi} </math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \frac{d}{dt}\dot{\psi} +\dot{\psi} \cdot \frac{d}{dt}(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2})] </math> (Produktregel)
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} +\dot{\psi} \cdot (2 \cdot ({\xi'}) \cdot (\xi'') \cdot \dot{ (\psi)} + 2 \cdot (\eta') \cdot (\eta'') \cdot \dot{\psi} )] </math>
:<math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + 2 \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) \cdot (\dot{\psi})^{2}] </math>
'''4.2 Rechte Seite der Bewegungsgleichung:'''
:<math> \frac{\partial L}{\partial {\psi}} = \frac{\partial }{\partial {\psi}} (\frac{m}{2} \cdot (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot (\dot{\psi})^{2} -m \cdot g\ \cdot \eta(\psi(t))) </math>
:<math> \frac{\partial L}{\partial {\psi}} = \frac{m}{2} \cdot (\dot{\psi})^{2} \cdot (2 \cdot ({\xi'}) \cdot (\xi'') + 2 \cdot (\eta') \cdot (\eta'')) -m \cdot g\ \cdot (\eta') </math>
:<math> \frac{\partial L}{\partial {\psi}} = m \cdot [ (\dot{\psi})^{2} \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) - g\cdot (\eta') ] </math>
'''4.3 Bewegungsgleichung aus <math>\frac{d}{dt} \frac{\partial L}{\partial \dot{\psi}} = \frac{\partial L}{\partial \psi}</math> herleiten:'''
:<math> m \cdot [(({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + 2 \cdot (\dot{\psi})^{2} \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) ]= m \cdot [ (\dot{\psi})^{2} \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) - g\cdot (\eta')] ~~~~~~ | :m </math>
:<math> (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + 2 \cdot ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) \cdot (\dot{\psi})^{2}= ( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) \cdot (\dot{\psi})^{2} - g\cdot (\eta') ~~~~~~ | -( ({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'')) \cdot (\dot{\psi})^{2} + g \cdot (\eta')</math>
'''Ergebnis: Die Differentialgleichung für den Parameter <math> \psi =\psi(t) </math> lautet:'''
:
:<math> (({\xi'})^{2} + (\eta')^{2}) \cdot \ddot{\psi} + (({\xi'}) \cdot (\xi'') + (\eta') \cdot (\eta'') ) \cdot (\dot{\psi})^{2} + g \cdot (\eta') = 0 </math>
r5ierywiurb8fjwaxk14ve0w6insqf7
Gödel
0
117878
1088036
1088020
2026-06-11T04:09:47Z
Santiago
19191
/* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::coincidentia oppositorum:: hinzugefügt
1088036
wikitext
text/x-wiki
[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
{{Vorlage:StatusBuch|9}}
==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">(kosmologischen, teleologischen etc.)</span> Gottesbeweis“</span> — obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den absolute Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, abgestuft, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheiten, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst; und damit ,bezogen‘ auf GOTT, dem absolut Vollkommenen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span>
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische Unvollkommenheit, die sich in der notwendigen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <span style="color:#00B000"><small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem absolut Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, wie alle Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10: im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia úsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT ‚möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der besagt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief|11|6|EU}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚usía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia úsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,úsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">|</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span> »''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, und das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage MOSES ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm.''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat. <span style="color:#00B000">(Siehe Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, dargestellt mit Term :9:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identitat von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES “</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS ist der Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie sein ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass GOTT ,in der Natur der Dinge <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> existiert‘, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (dieser GOTT), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, logisch richtig und sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. die exklusive Einheit von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien, ist, — nach HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT —. Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des ,Dreifaltigen‘, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang dieser Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Variable x in y } \\
{\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, ist die offensichtliche Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, in Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':'''
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv möglich“} & \ & \text{„Es ist denkbar, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich dann sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert dagegen an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>.
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der als GOTT alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupten Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als annehmbar verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL postulierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>.
Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> bezeichnet hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES schon als notwendig gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang, und hat nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher auch nicht mehr davon abhängig. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘ ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,materiale Implikation‘, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ eines GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>. Dieser Sachverhalt ist jedoch das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Er verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist — nach KANT — ,kein reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. In GOTT ist ,Sein‘ hingegen ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns — aus Liebe — immer schon ,da‘ ist, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht — sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein: GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt haben, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt, wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL in seiner Bedeutung neben KOPERNIKUS.
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Kurt GÖDEL ist schon deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig schon existiert, und beweist, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u>, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist, an GOTT glauben. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
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;Fußnoten
<references />
ea0fqgic7qbl956fughn5mmvgt7rgum
1088038
1088036
2026-06-11T05:11:04Z
Santiago
19191
/* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::verstanden:: statt ,bezeichnet‘
1088038
wikitext
text/x-wiki
[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
{{Vorlage:StatusBuch|9}}
==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">(kosmologischen, teleologischen etc.)</span> Gottesbeweis“</span> — obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den absolute Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, abgestuft, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheiten, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst; und damit ,bezogen‘ auf GOTT, dem absolut Vollkommenen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span>
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische Unvollkommenheit, die sich in der notwendigen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <span style="color:#00B000"><small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem absolut Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, wie alle Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10: im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia úsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT ‚möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der besagt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief|11|6|EU}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚usía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia úsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,úsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">|</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span> »''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, und das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage MOSES ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm.''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat. <span style="color:#00B000">(Siehe Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, dargestellt mit Term :9:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identitat von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES “</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS ist der Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie sein ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass GOTT ,in der Natur der Dinge <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> existiert‘, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (dieser GOTT), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, logisch richtig und sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. die exklusive Einheit von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien, ist, — nach HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT —. Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des ,Dreifaltigen‘, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang dieser Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Variable x in y } \\
{\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, ist die offensichtliche Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, in Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':'''
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv möglich“} & \ & \text{„Es ist denkbar, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich dann sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert dagegen an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>.
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der als GOTT alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupten Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als annehmbar verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL postulierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>.
Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES schon als notwendig gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang, und hat nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher auch nicht mehr davon abhängig. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘ ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,materiale Implikation‘, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ eines GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>. Dieser Sachverhalt ist jedoch das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Er verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist — nach KANT — ,kein reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. In GOTT ist ,Sein‘ hingegen ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns — aus Liebe — immer schon ,da‘ ist, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht — sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein: GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt haben, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt, wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL in seiner Bedeutung neben KOPERNIKUS.
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Kurt GÖDEL ist schon deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig schon existiert, und beweist, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u>, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist, an GOTT glauben. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
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;Fußnoten
<references />
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Permakultur
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Yomomo
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Bibliographie:
* Anders gärtnern (Margit Rusch)
* Permakultur auf Balkon und Terrasse (Philippe Chavanne)
* Mein Permakultur-Balkon (Valery Tsimba)
* Permakultur (Manfred Neuhold)
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Bibliographie:
* Anders gärtnern (Margit Rusch)
* Permakultur auf Balkon und Terrasse (Philippe Chavanne)
* Mein Permakultur-Balkon (Valery Tsimba)
* Permakultur (Manfred Neuhold)
* Permakultur (Sigrid Drage)
* Der Biogarten für Einsteiger (Marie-Luise Kreuter)
Der Rest wird bald kommen {{smiley}}
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Permakultur/ Der Vier-Jahre-Zyklus
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Yomomo
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text/x-wiki
Pflanzen beziehen aus dem Boden Nährstoffen, die von der Art der Pflanze abhängig sind. Wenn an einem Ort immer die gleiche Pflanze angebaut wird, wird der Boden arm an den Nährstoffen, die diese Pflanze braucht. Daher werden in der „konventionellen“ Landwirtschaft chemische Düngemittel gebraucht. In der Permakultur werden solche Mittel vermieden. Bei einjährigen Gemüsepflanzen ist der vier-Jahre-Zyklus ein Weg, den Boden gesund zu halten. In einem vier-Jahre-Rhythmus werden am gleichen Ort Pflanzen angebaut, die unterschiedlichen Nährstoffen brauchen und auch unterschiedlichen Nährstoffen an den Boden zurückgeben. Hier zwei Vorschläge für die vier verschiedenen Arten von Gemüse:
(Nach Neuhold)
* Kartoffel und Spinat
* Wurzelgemüse (z.B. Karotten, rote Beeten, Fenchel)
* Kohl- und Kopfsalatsorten
* Bohnen und Erbsen
(Nach Rusch)
* [[Permakultur/_Gründüngung|Starkzehrer]]: Kohlarten, Spinat, Kartoffeln, Kürbis, Gurken, Rote Bete
* [[Permakultur/_Gründüngung|Mittelzehrer]]: Zwiebeln, Karotten, Paprika, Tomate, Salat, Radieschen, Kohlrabi
* [[Permakultur/_Gründüngung|Schwachzehrer]]: Bohnen, Kräuter, Erbsen, Erdbeeren
* [[Permakultur/_Gründüngung|Gründüngung]]: Phacelia, Lupinen, Buchweizen, Senf, Klee
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Pflanzen beziehen aus dem Boden Nährstoffen, die von der Art der Pflanze abhängig sind. Wenn an einem Ort immer die gleiche Pflanze angebaut wird, wird der Boden arm an den Nährstoffen, die diese Pflanze braucht. Daher werden in der „konventionellen“ Landwirtschaft chemische Düngemittel gebraucht. In der Permakultur werden solche Mittel vermieden. Bei einjährigen Gemüsepflanzen ist der vier-Jahre-Zyklus ein Weg, den Boden gesund zu halten. In einem vier-Jahre-Rhythmus werden am gleichen Ort Pflanzen angebaut, die unterschiedlichen Nährstoffen brauchen und auch unterschiedlichen Nährstoffen an den Boden zurückgeben. Hier zwei Vorschläge für die vier verschiedenen Arten von Gemüse:
(Nach Neuhold)
* Kartoffel und Spinat
* Wurzelgemüse (z.B. Karotten, rote Beeten, Fenchel)
* Kohl- und Kopfsalatsorten
* Bohnen und Erbsen
(Nach Rusch)
*[[/_Pflanzenkategorien#Starkzehrer|Starkzehrer]]: Kohlarten, Spinat, Kartoffeln, Kürbis, Gurken, Rote Bete
*[[/_Pflanzenkategorien#Mittelzehrer|Mittelzehrer]]: Zwiebeln, Karotten, Paprika, Tomate, Salat, Radieschen, Kohlrabi
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Benutzer:NinaChloeKassi
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== Nina Chlóe Kassandra ==
=== Introduction ===
Hello, I am Nina Chlóe Kassandra.
I am a Computer Science / Computer Engineering student from Germany, currently working on my bachelor thesis
My interests revolve primarily around electrical engineering, ASIC development, FPGAs and hardware description.
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