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Segelflug: Überblick Theorie
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text/x-wiki
{{Navigation Thema
|zurücklink=Segelflug: Inhalt der Ausbildung
|hochlink=Segelflug
|vorlink=Segelflug: Überblick Praxis}}
__NOTOC__
Jeden Winter wird in den Vereinen die Theorie behandelt. Das heißt, dass die frostige Zeit mit Lernen beziehungsweise mit Wiederholen des theoretischen Stoffs überbrückt. Regelmäßig, meist am Wochenende oder am Abend eines Werktages, unterrichten die Fluglehrer einzelne Fächer:
===Luftrecht===
Das Fach Luftrecht behandelt die Themen über Verordnungen, Gesetze, Straftaten/Ordnungswidrigkeiten und Bestimmungen der Deutschen Flugsicherung GmbH. <!--, welche übrigens nicht mehr privatisiert wird (gehört nicht hierher)--> Auch die Lufträume werden intensiv gelehrt, da diese sehr komplex sind.
===Navigation===
Grade als Segelflieger muss man in der Lage sein zu navigieren. Solange es um das Fliegen von A nach B geht, scheint die Berechnung einfach. Jedoch sind aber mehrere Teilabschnitte zu berechnen. Auch der Wind muss berücksichtigt werden, und der Segelflieger muss in der Lage sein, die Abdrift und den Luvwinkel (Korrekturwinkel, um die Abdrift zu kompensieren) zu berechnen. Hinzu kommen teilweise unter anderem Treibstoffverbrauch und Flugdauer.
===Meteorologie===
Der Segelflieger muss in der Lage sein, die Wettergeschehnisse zu verstehen, um selber Voraussagen einzuschätzen. Er wird lernen, professionelle Flugwetterberichte auszuwerten, damit er nicht bei einer gefährlichen Wetterlage fliegt. Außerdem ist die Meteorologie beim Suchen von Aufwinden sehr wichtig.
===Aerodynamik===
Warum fliegt ein Flugzeug? Das erfährt er im Fach Aerodynamik. Außerdem wird die richtige Verwendung von Wölb-, Lande- und Bremsklappen gelehrt. Auch wichtig sind spezielle Zustände des Flugzeugs, wie zum Beispiel das Abkippen, also wenn die Strömung an den Flächen abreißt, oder unkontrollierte Flugzustände, wie z. B. Trudeln, bzw. wie man solche verhindert. Diese Erkenntnisse können Leben retten.
===Flugzeugkunde, Technik===
Hier lernt man das eigene Flugzeug näher kennen. Aufbau und Funktion der einzelnen Bestandteile eines Flugzeuges werden näher erläutert. Da es heutzutage auch Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk gibt, wird auch die Funktion des Verbrennungsmotors besprochen. Dieses Wissen ist für sicheres Fliegen zwingend erforderlich, damit der Pilot in der Lage ist, sein Flugzeug vernünftig zu checken und zu fliegen. Vergaservereisung ist z. B. ein großes Problem, mit dem man umgehen sollte.
===Verhalten in besonderen Fällen===
Nicht immer verläuft ein Flug so, wie man ihn sich vorstellt. Seilrisse, Motorversagen, Kontrollverlust, Trudeln, Funkausfall, schlechter werdendes Wetter, Brand, sogar Strukturschäden der Zelle, und viele andere "besondere Fälle" können jeder Zeit auftreten. Jedoch muss der Pilot immer in der Lage sein, solche Probleme eigenständig zu lösen, obwohl sie selten vorkommen. Natürlich werden diese besonderen Fälle in der Praxis simuliert und Standardverfahren geübt, soweit es möglich ist.
===Menschliches Leistungsvermögen / Human factors===
Bei den meisten Unfällen ist nicht ein technischer Fehler die Ursache, sondern das menschliche Versagen. Daher muss der Segelflieger wissen, wie weit er belastbar ist, und wann er in der Lage ist, ein Flugzeug zu steuern. Dabei spielen Beschleunigungskräfte, Flughöhe, Medikamente und viele andere Faktoren eine große Rolle. Vor allem die Flughöhe ist sehr wichtig, da der Mensch unter Sauerstoffmangel sein Urteilsvermögen verliert, sodass er irgendwann die Gefahr nicht erkennt und deswegen die Sauerstoffmaske nicht aufsetzt. Deshalb muss er so früh wie möglich über zusätzlichen Sauerstoff verfügen.
===Funksprechzeugnis (BZF)===
Als Segelflieger ist es nicht unbedingt notwendig ein Funksprechzeugnis zu besitzen. Allerdings ist man ohne sehr eingeschränkt. Man darf nur bis zu einer bestimmten Höhe fliegen, und der Streckensegelflug wird problematisch. Daher machen die meisten Flugschüler das BZF II (Funksprechzeugnis zur Ausübung der Sprechfunks auf Deutsch). Da dieses auch für Motorflieger gültig ist, ist die Sprechfunkausbildung sehr umfangreich.
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Traktorenlexikon: Dromson
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text/x-wiki
{{:Traktorenlexikon: Navigation}}
Der Landmaschinenhändler '''Dromson''' in Selestat im [[w: Elsass|Elsass]] schließt 1988 mit John Deere einen Partnerschaftsvertrag ab, um eigene Weinbergtraktoren mit [[Traktorenlexikon: John Deere|John Deere]] Motoren zu fertigen. Vertrieben wurden die Traktoren unter dem Namen '''JDS''' im Elsass und in den badischen Weinanbaugebieten. Gefertigt wurden jährlich ca. 70 Traktoren. Im Jahre 2001 erwarb das Unternehmen von [[Traktorenlexikon: Eicher|Eicher]] eine Markenlizenz, somit wurden die eigenen Traktoren auch als Dromson-Eicher im Eicher-Design vertrieben. Als 2006 das Unternehmen Konkurs anmeldet endet die Traktorenfertigung.
==Geschichte==
* 1988 Partnerschaftsvertrag mit John Deere. Beginn des Traktorenbaus.
* 2001 Erwerb einer Markenlizenz für Eicher<ref name="Eicher Chronik">www.eicher.de: ''[https://www.eicher.de/eicher-chronik-1.html Chronik]''</ref>.
* 2005 John Deere löst den Vertrag. Valtra steigt bei Dromson ein.
* 2006 Dromson meldet Konkurs an<ref name="Eicher Chronik"/>.
==Typen==
Es wurden Schlepper mit folgenden Typenbezeichnungen vertrieben:
* {{:Traktorenlexikon: Create|JDS 56}}
* {{:Traktorenlexikon: Create|JDS 70}}
* {{:Traktorenlexikon: Create|JDS 60}}
* {{:Traktorenlexikon: Create|JDS 75}}
=== Dromson Eicher 2001-2007 ===
* {{:Traktorenlexikon: Create|Eicher 60 VAC}}
* {{:Traktorenlexikon: Create|Eicher 75 VAC}}
== Weblinks ==
== Einzelnachweise ==
<references />
{{:Traktorenlexikon: Navigation}}
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Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 609
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Christian-bauer
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kleinere Ergänzungen und Korrekturen
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wikitext
text/x-wiki
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== Zeichen ==
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|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴}} || bao4 || schädigen, grausam, brutal, gewalttätig, heftig, hitzig, hervortreten, zum Vorschein kommen, zeigen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=暴}} [[Datei:暴-oracle.svg|40px]][[Datei:暴-seal.svg|40px]][[Datei:暴-bigseal.svg|40px]]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |屿}} || yu3 || kleine Insel || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=屿}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊}} || zi3 || ältere Schwester || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=姊}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伎}} || ji4 || Geschick, Kunstferigkeit, Fertigkeit, Fähigkeit, Handwerk, Kunstgriff, Kniff, Trick, professionelle Tänzerin, Sängerin || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=伎}} [[Datei:伎-seal.svg|40px]][[Datei:伎-bigseal.svg|40px]]
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| rowspan="2"|{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈}} || shen3 || (Name) || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=沈}} [[Datei:沈-oracle.svg|40px]][[Datei:沈-bronze.svg|40px]][[Datei:沈-silk.svg|40px]][[Datei:沈-seal.svg|40px]][[Datei:沈-bigseal.svg|40px]]
|-
| chen2 || (Variante von 沉), versenken, (ver)sinken (64. Tetragramm im Taixuanjing), untergehen, Ritualopfer durch Ertränken von Tieren, Flüssigkeit mit Gift versehen, unterdrücken, tief, schwer, leise, ruhig, still
|}
== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 暴 ===
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴利}} || bao4 li4 || exorbitante Gewinne || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |狂暴}} || kuang2 bao4 || außer sich, Verrücktheit, garstig, lautstark, turbulent, verwirbelt
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火暴}} || huo3 bao4 || feurig || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴}} || feng1 bao4 || Sturm || (HSK 3.0 Band 6)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風暴}} || feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 风暴), Sturm
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雷暴}} || lei2 bao4 || Gewitter, Gewittersturm
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴躁}} || bao4 zao4 || jähzornig, hitzig || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凶暴}} || xiong1 bao4 || rabiat
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴兵}} || bao4 bing1 || Filibuster, Verschleppungspolitik
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴雨}} || bao4 yu3 || heftiger Regen, Unwetter, Sturm, Wolkenbruch || (HSK 3.0 Band 6)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴行}} || bao4 xing2 || Greueltaten
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沙暴}} || sha1 bao4 || Sandsturm
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |粗暴}} || cu1 bao4 || grob, hart, unhöflich || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴君}} || bao4 jun1 || Despot, Tyrann, Gewaltherrscher
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴涨}} || bao4 zhang3 || heftig ansteigen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴乱}} || bao4 luan4 || Ausschreitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴亂}} || bao4 luan4 || (traditionelle Schreibweise von 暴乱), Ausschreitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴雪}} || bao4 xue3 || Schneesturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雪暴}} || xue3 bao4 || Schneesturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴发}} || bao4 fa1 || hervorbrechen, hervorquellen, plötzlich beginnt etwas gewaltiges, plötzlich reich oder mächtig werden
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴發}} || bao4 fa1 || (traditionelle Schreibweise von 暴发), hervorbrechen, hervorquellen, plötzlich beginnt etwas gewaltiges, plötzlich reich oder mächtig werden
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强暴}} || qiang2 bao4 || brutal, grausam
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強暴}} || qiang2 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 强暴), brutal, grausam
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴力}} || bao4 li4 || Gewalt || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴晒}} || bao4 shai4 || starke Sonneneinstrahlung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴動}} || bao4 dong4 || Aufruhr, Aufstand, Revolte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |残暴}} || can2 bao4 || gausam, unbarmherzig, brutal
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴龙}} || bao4 long2 || Tyrannosaurus rex
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴食}} || bao4 shi2 || Fresserei, Völlerei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴富}} || bao4 fu4 || plötzlicher Reichtum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴露}} || bao4 lu4 || enthüllen, offenlegen, demaskieren || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴饮}} || bao4 yin3 || Unmäßigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴民}} || bao4 min2 || Pöbel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风}} || bao4 feng1 || Sturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴風}} || bao4 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 暴风), Sturm
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴利税}} || bao4 li4 shui4 || Windfall profit tax
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴走族}} || bao4 zou3 zu2 || Bōsōzoku
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雷暴雨}} || lei2 bao4 yu3 || Gewitterregen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雪}} || bao4 feng1 xue3 || Blizzard
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴風雪}} || bao4 feng1 xue3 || (traditionelle Schreibweise von 暴风雪), Blizzard
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刮暴风}} || gua1 bao4 feng1 || stürmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颳暴風}} || gua1 bao4 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 刮暴风), stürmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴潮}} || feng1 bao4 chao2 || Sturmflut
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風暴潮}} || feng1 bao4 chao2 || (traditionelle Schreibweise von 风暴潮), Sturmflut
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴發戶}} || bao4 fa1 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 暴发户), Raffke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴动者}} || bao4 dong4 zhe3 || Empörer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴動者}} || bao4 dong4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 暴动者), Empörer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雷暴云}} || lei2 bao4 yun2 || Gewitterwolke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雷暴雲}} || lei2 bao4 yun2 || (traditionelle Schreibweise von 雷暴云), Gewitterwolke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多风暴}} || duo1 feng1 bao4 || stürmisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多風暴}} || duo1 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 多风暴), stürmisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沙尘暴}} || sha1 chen2 bao4 || Sandsturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大暴雨}} || da4 bao4 yu3 || heftiger Wolkenbruch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴眼}} || feng1 bao4 yan3 || Auge des Sturms, Auge des Wirbelsturms
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風暴眼}} || feng1 bao4 yan3 || (traditionelle Schreibweise von 风暴眼), Auge des Sturms, Auge des Wirbelsturms
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非暴力}} || fei1 bao4 li4 || gewaltlos
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨}} || bao4 feng1 yu3 || Unwetter || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴風雨}} || bao4 feng1 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 暴风雨), Unwetter
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴损失}} || feng1 bao4 sun3 shi1 || Sturmschäden
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |少年暴力}} || shao4 nian2 bao4 li4 || Jugendgewalt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热带风暴}} || re4 dai4 feng1 bao4 || Tropensturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱帶風暴}} || re4 dai4 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 热带风暴), Tropensturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴力行为}} || bao4 li4 xing2 wei2 || Gewalttaten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴力行為}} || bao4 li4 xing2 wei2 || (traditionelle Schreibweise von 暴力行为), Gewalttaten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴政据点}} || bao4 zheng4 ju4 dian3 || Vorposten der Tyrannei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自暴自弃}} || zi4 bao4 zi4 qi4 || Hoffnungslosigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴怒的人}} || bao4 nu4 de5 ren2 || Heißsporn
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴乱暴动}} || bao4 luan4 bao4 dong4 || Krawalle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴亂暴動}} || bao4 luan4 bao4 dong4 || (traditionelle Schreibweise von 暴乱暴动), Krawalle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |获暴利者}} || huo4 bao4 li4 zhe3 || Profitmacher
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴跳如类}} || bao4 tiao4 ru2 lei4 || aufbrausen, toben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有暴风雨}} || you3 bao4 feng1 yu3 || stürmisch, turbulent
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有暴風雨}} || you3 bao4 feng1 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 有暴风雨), stürmisch, turbulent
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴狂风}} || feng1 bao4 kuang2 feng1 || Stürme, stürmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風暴狂風}} || feng1 bao4 kuang2 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 风暴狂风), Stürme, stürmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴力举动}} || bao4 li4 ju3 dong4 || Ausschreitungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴力舉動}} || bao4 li4 ju3 dong4 || (traditionelle Schreibweise von 暴力举动), Ausschreitungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |狂风暴雨}} || kuang2 feng1 bao4 yu3 || Gewittersturm(Adj, Met), stürmisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |狂風暴雨}} || kuang2 feng1 bao4 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 狂风暴雨), Gewittersturm(Adj, Met), stürmisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防暴警察}} || fang2 bao4 jing3 cha2 || Überfallkommando, Bereitschaftspolizei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴中心}} || feng1 bao4 zhong1 xin1 || Sturmzentrum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風暴中心}} || feng1 bao4 zhong1 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 风暴中心), Sturmzentrum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |离子风暴}} || li2 zi3 feng1 bao4 || Ion Storm(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離子風暴}} || li2 zi3 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 离子风暴), Ion Storm(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |头脑风暴}} || tou2 nao3 feng1 bao4 || Geistesblitz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |頭腦風暴}} || tou2 nao3 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 头脑风暴), Geistesblitz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一股暴风}} || yi1 gun3 bao4 feng1 || ein Orkan, ein starker Sturm, ein orkanartiger Sturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一股暴風}} || yi1 gun3 bao4 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 一股暴风), ein Orkan, ein starker Sturm, ein orkanartiger Sturm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴力犯罪}} || bao4 li4 fan4 zui4 || Gewaltverbrechen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |脾气暴躁}} || pi2 qi4 bao4 zao4 || unleidlich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |脾氣暴躁}} || pi2 qi4 bao4 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 脾气暴躁), unleidlich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |家庭暴力}} || jia1 ting2 bao4 li4 || Häusliche Gewalt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防暴水枪}} || fang2 bao4 shui3 qiang1 || Wasserwerfer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贪图暴利}} || tan1 tu2 bao4 li4 || Geschäftemacherei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貪圖暴利}} || tan1 tu2 bao4 li4 || (traditionelle Schreibweise von 贪图暴利), Geschäftemacherei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴露文学}} || bao4 lu4 wen2 xue2 || Enthüllungsliteratur
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴露文學}} || bao4 lu4 wen2 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 暴露文学), Enthüllungsliteratur
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抗议风暴}} || kang4 yi4 feng1 bao4 || Proteststurm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抗議風暴}} || kang4 yi4 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 抗议风暴), Proteststurm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |窃听风暴}} || qie4 ting1 feng1 bao4 || Das Leben der Anderen (deutscher Kinofilm)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴晒雨淋}} || bao4 shai4 yu3 lin2 || in Wind und Wetter
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴窃方式}} || bao4 qie4 fang1 shi4 || Einbruchsmethode
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |粗暴的人}} || cu1 bao4 de5 ren2 || Raubein
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |狂暴的人}} || kuang2 bao4 de5 ren2 || Drache
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |山洪暴发}} || shan1 hong2 bao4 fa1 || reißender Strom
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |山洪暴發}} || shan1 hong2 bao4 fa1 || (traditionelle Schreibweise von 山洪暴发), reißender Strom
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |五月风暴}} || wu3 yue4 feng1 bao4 || 68er-Bewegung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |五月風暴}} || wu3 yue4 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 五月风暴), 68er-Bewegung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨警报}} || bao4 feng1 yu3 jing3 bao4 || Unwetterwarnung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴風雨警報}} || bao4 feng1 yu3 jing3 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 暴风雨警报), Unwetterwarnung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热带性风暴}} || re4 dai4 xing4 feng1 bao4 || Orkan, tropische Wirbelstürme
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱帶性风暴}} || re4 dai4 xing4 feng1 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 热带性风暴), Orkan, tropische Wirbelstürme
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |粗暴的态度}} || cu1 bao4 de5 tai4 du4 || Gewalttätigkeit
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用暴力变革}} || yong4 bao4 li4 bian4 ge2 || umwälzen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強烈熱帶風暴}} || qiang2 lie4 re4 dai4 feng1 bao4 || starker Tropensturm (engl: Severe Tropical Storm, STS)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非暴力非武力}} || fei1 bao4 li4 fei1 wu3 li4 || Gewaltfreiheit
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反強暴保险套}} || fan3 qiang2 bao4 bao3 xian3 tao4 || Rapex
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反強暴保險套}} || fan3 qiang2 bao4 bao3 xian3 tao4 || (traditionelle Schreibweise von 反強暴保险套), Rapex
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |家庭暴力案件}} || jia1 ting2 bao4 li4 an4 jian4 || häusliche Gewalt
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干草市场暴乱}} || gan4 cao3 shi4 chang3 bao4 luan4 || Haymarket Riot
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幹草市場暴亂}} || gan4 cao3 shi4 chang3 bao4 luan4 || (traditionelle Schreibweise von 干草市场暴乱), Haymarket Riot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |离群而狂暴的象}} || li2 qun2 er2 kuang2 bao4 de5 xiang4 || Galgenstrick
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離群而狂暴的象}} || li2 qun2 er2 kuang2 bao4 de5 xiang4 || (traditionelle Schreibweise von 离群而狂暴的象), Galgenstrick
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防暴警察的武器}} || fang2 bao4 jing3 cha2 de5 wu3 qi4 || Gummigeschoss
|}
=== 屿 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岛屿}} || dao3 yu3 || Insel || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兰屿}} || lan2 yu3 || Orchideeninsel (Name einer Insel südöstlich Taiwans)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西屿}} || Xi1 yu3 || Xiyu or Hsiyu township in Penghu county 澎湖縣|澎湖县[Peng2 hu2 xian4] (Pescadores Islands), Taiwan
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |秀屿}} || Xiu4 yu3 || Xiuyu district of Putian city 莆田市[Pu2 tian2 shi4], Fujian
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |烈屿}} || Lie4 yu3 || Liehyu township in Kinmen County 金門縣|金门县[Jin1 men2 xian4] (Kinmen or Quemoy islands), Taiwan
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |似岛屿}} || si4 dao3 yu3 || insular
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大屿山}} || dai4 yu3 shan1 || Lantau (Insel vor Hongkong), Lantau Island (Hongkong)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兰屿乡}} || lan2 yu3 xiang1 || Lanyu, Orchid Island (Dorf in Taiwan)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西屿乡}} || xi1 yu3 xiang1 || Hsiyu (Dorf in Taiwan)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |秀屿区}} || xiu4 yu3 qu1 || Xiuyu (Stadtbezirk in Putian, chinesische Provinz Fujian)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鼓浪屿}} || gu3 lang4 yu3 || Gulangyu
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赤尾屿}} || chi4 wei3 yu3 || Chiwei Yu
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |烈屿乡}} || lie4 yu3 xiang1 || Liehyu (Dorf in Taiwan)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贵屿镇}} || gui4 yu3 zhen4 || Guiyu
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岛屿灰狐}} || dao3 yu3 hui1 hu2 || Insel-Graufuchs
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岛屿国家}} || dao3 yu3 guo2 jia1 || Inselstaat
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国本土外小岛屿}} || mei3 guo2 ben3 tu3 wai4 xiao3 dao3 yu3 || Amerikanisch-Ozeanien
|}
=== 姊 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊姊}} || zi3 zi5 || ältere Schwester
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊妹}} || zi3 mei4 || Schwestern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊夫}} || zi3 fu5 || older sister's husband
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |家姊}} || jia1 zi3 || my sister
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |堂姊}} || tang2 zi3 || older female patrilineal cousin
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |长姊}} || zhang3 zi3 || older sister
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |長姊}} || zhang3 zi3 || (traditionelle Schreibweise von 长姊), older sister
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊丈}} || zi3 zhang4 || older sister's husband
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |堂姊妹}} || tang2 jie3 mei4 || Cousine (väterlicherseits), Kusine (väterlicherseits)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |七姊妹}} || qi1 zi3 mei4 || Sieben Schwestern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |十姊妹}} || shi2 zi3 mei4 || Japanisches Mövchen (domestizierte Form des Spitzschwanz-Bronzemännchens, eine Vogelart)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表姊妹}} || biao3 zi3 mei4 || Cousinen (mütterlicherseits), Kusinen (mütterlicherseits)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊归县}} || zi3 gui1 xian4 || Zigui county (Kreis in der Provinz Hubei, China)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊歸縣}} || zi3 gui1 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 姊归县), Zigui county (Kreis in der Provinz Hubei, China)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |姊妹城市}} || zi3 mei4 cheng2 shi4 || Partnerstadt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兄弟姊妹}} || xiong1 di4 zi3 mei4 || Geschwister
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |七姊妹星团}} || Qi1 zi3 mei4 xing1 tuan2 || Pleiades M45
|}
=== 伎 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艺伎}} || yi4 ji4 || Geisha
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伎俩}} || ji4 liang3 || Trick, Machenschaft, Trickserei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伎倆}} || ji4 liang3 || (traditionelle Schreibweise von 伎俩), Trick, Machenschaft, Trickserei
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |角伎}} || jiao3 ji4 || high-class prostitute, courtesan
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |故伎}} || gu4 ji4 || usual trick, old tactics
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |歌舞伎}} || ge1 wu3 ji4 || Kabuki
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |故伎重演}} || gu4 ji4 chong2 yan3 || to repeat an old stratagem, up to one's old tricks
|}
=== 沈 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈重}} || chen2 zhong4 || schwer, ernsthaft
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈丘}} || shen3 qiu1 || Shenqiu (Ort in Henan)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈犹}} || chen2 you2 || Chenyou
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈猶}} || chen2 you2 || (traditionelle Schreibweise von 沈犹), Chenyou
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈约}} || shen3 yue1 || Shen Yue
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈約}} || shen3 yue1 || (traditionelle Schreibweise von 沈约), Shen Yue
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈下}} || shen3 xia4 || Bedrückung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阴沈}} || yin1 shen3 || wolkig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |陰沈}} || yin1 shen3 || (traditionelle Schreibweise von 阴沈), wolkig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈思}} || shen3 si1 || gedankenvoll
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈着}} || shen3 zhuo2 || seelenruhig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈著}} || shen3 zhuo2 || (traditionelle Schreibweise von 沈着), seelenruhig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈括}} || shen3 gua1 || Shen Gua, Shen Kuo
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈阳}} || shen3 yang2 || Shenyang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈陽}} || shen3 yang2 || (traditionelle Schreibweise von 沈阳), Shenyang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈河区}} || chen2 he2 qu1 || Shenhe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈河區}} || chen2 he2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 沈河区), Shenhe
|-
| rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈从文}} || chen2 cong1 wen2 || Shen Congwen
|-
| shen3 cong2 wen2 || [Shen Congwen]
|-
| rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈從文}} || chen2 cong1 wen2 || (traditionelle Schreibweise von 沈从文), Shen Congwen
|-
| shen3 cong2 wen2 || [Shen Congwen]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈阳市}} || shen3 yang2 shi4 || Shenyang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沈陽市}} || shen3 yang2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 沈阳市), Shenyang
|}
== Sätze ==
=== 暴 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为暴雨,河水暴涨漫过河岸。}} || yin1 wei2/wei4 bao4 yu3 , he2 shui3 bao4 zhang3 man4 guo4 he2 an4 。|| Aufgrund der Sturzregen treten die Flüsse über die Ufer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4952907 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强风暗示著即将到来的暴雨。}} || jiang4/qiang2/qiang3 feng1 an4 shi4 zhao1/zhu4/zhuo2 ji2 jiang1/jiang4 dao4 lai2 de5 bao4 yu3 。|| Der starke Wind kündigt einen Sturm an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1250583 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們宣布了暴風雨即將來臨。}} || ta1 men5 xuan1 bu4 le5 bao4 feng1 yu3 ji2 jiang1/jiang4 lai2 lin2 。|| They announced that a storm was coming. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为暴风雨的关係,所以我们必须待在家裡。}} || yin1 wei2/wei4 bao4 feng1 yu3 de5 guan1 xi4 , suo3 yi3 wo3 men5 bi4 xu1 dai1 zai4 jia1 li3 。|| Des Sturmes wegen waren wir gezwungen, zuhause zu bleiben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们因为风暴推迟了起程。}} || wo3 men5 yin1 wei2/wei4 feng1 bao4 tui1 chi2/zhi4 le5 qi3 cheng2 。|| Wir schoben unsere Abreise wegen des Sturmes auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6111731 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天许多学校因为风暴停课。}} || jin1 tian1 xu3 duo1 xue2 jiao4/xiao4 yin1 wei2/wei4 feng1 bao4 ting2 ke4 。|| Many schools are closed today because of the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5637365 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |屋顶被暴风雨损坏了。}} || wu1 ding3 bei4 bao4 feng1 yu3 sun3 huai4 le5 。|| Das Dach wurde durch den Sturm beschädigt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/907248 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因為暴風雨的關係,所以我們必須待在家裡。}} || yin1 wei2/wei4 bao4 feng1 yu3 de5 guan1 xi4 , suo3 yi3 wo3 men5 bi4 xu1 dai1 zai4 jia1 li3 。|| Des Sturmes wegen waren wir gezwungen, zuhause zu bleiben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一棵大树在暴风中倒下。}} || yi1 ke1 da4 shu4 zai4 bao4 feng1 zhong1/zhong4 dao3 xia4 。|| A big tree fell in the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強風暗示著即將到來的暴雨。}} || jiang4/qiang2/qiang3 feng1 an4 shi4 zhao1/zhu4/zhuo2 ji2 jiang1/jiang4 dao4 lai2 de5 bao4 yu3 。|| Der starke Wind kündigt einen Sturm an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1250583 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们被暴风雨袭击了。}} || wo3 men5 bei4 bao4 feng1 yu3 xi2 ji1 le5 。|| Wir gerieten in einen Sturm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/335879 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alois Alois])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一到他知道儿子妇女的死亡的消息,他会暴跳如雷。}} || yi1 dao4 ta1 zhi1 dao4 er2/er5 zi5 妇 nü3/ru3 de5 si3 wang2 de5 xiao1 xi1 , ta1 hui4 bao4 tiao4 ru2 lei2 。|| Sobald er die Nachricht vom Tod seiner Schwiegertochter bekam, rastete er aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/869941 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天又下暴雨了。}} || jin1 tian1 you4 xia4 bao4 yu3 le5 。|| Heute hat es wieder geschüttet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10294638 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为风暴,他们晚到了。}} || yin1 wei2/wei4 feng1 bao4 , ta1 men5 wan3 dao4 le5 。|| Sie verspäteten sich aufgrund des Sturms. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1415803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |好大的暴风雨!}} || hao3 da4 de5 bao4 feng1 yu3 !|| What a big storm! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6559037 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他早上总是有点脾气暴躁。}} || ta1 zao3 shang4 zong3 shi4 you3 dian3 pi2 qi4 bao4 躁。|| Er ist morgens immer ein bisschen griesgrämig. Morgens ist er immer etwas reizbar. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/843504 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一棵大树在风暴中倒下了。}} || yi1 ke1 da4 shu4 zai4 feng1 bao4 zhong1/zhong4 dao3 xia4 le5 。|| A big tree has fallen in the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1735519 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |好大的暴風雨!}} || hao3 da4 de5 bao4 feng1 yu3 !|| What a big storm! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6559037 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |婆婆和媳妇就像是暴风雨和冰雹。}} || po2 po2 he2/he4/huo2 xi2 妇 jiu4 xiang4 shi4 bao4 feng1 yu3 he2/he4/huo2 bing1 bao2 。|| Mother-in-law and daughter-in-law are a tempest and hailstorm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772046 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Stalwartlover Stalwartlover])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一棵大樹在暴風中倒下。}} || yi1 ke1 da4 shu4 zai4 bao4 feng1 zhong1/zhong4 dao3 xia4 。|| A big tree fell in the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们路上一帆风顺,直到遇上暴风雪。}} || wo3 men5 lu4 shang4 yi1 fan1 feng1 shun4 , zhi2 dao4 yu4 shang4 bao4 feng1 xue3 。|| Wir kamen zügig voran, bis wir in einen Schneesturm gerieten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7012155 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/basilhan basilhan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们宣布了暴风雨即将来临。}} || ta1 men5 xuan1 bu4 le5 bao4 feng1 yu3 ji2 jiang1/jiang4 lai2 lin2 。|| They announced that a storm was coming. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨袭来,气温随之下降。}} || bao4 feng1 yu3 xi2 lai2 , qi4 wen1 sui2 zhi1 xia4 jiang4 。|| The storm sent the temperature down. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1605964 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我被风暴困在波士顿。}} || wo3 bei4 feng1 bao4 kun4 zai4 bo1 shi4 dun4 。|| I'm stuck here in Boston because of the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6535846 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拳击并不总是一种粗暴的运动。}} || quan2 ji1 bing4 bu4 zong3 shi4 yi1 chong2/zhong3/zhong4 cu1 bao4 de5 yun4 dong4 。|| Boxen ist nicht immer eine raue Sportart. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884707 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨造成了很大的损害。}} || bao4 feng1 yu3 zao4 cheng2 le5 hen3 da4 de5 sun3 hai4 。|| Der Sturm hat großen Schaden verursacht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903315 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个冬天我们经历了许多场暴风雨。}} || zhe4/zhei4 ge4 dong1 tian1 wo3 men5 jing4 li4 le5 xu3 duo1 chang3 bao4 feng1 yu3 。|| This winter we experienced many rainstorms. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1639664 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AGreatWaller AGreatWaller])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨后,大海恢复了平静。}} || bao4 feng1 yu3 hou4 , da4 hai3 hui1 fu4 le5 ping2 jing4 。|| Nach dem Sturm wurde das Meer wieder ruhig. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/375389 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虽然正在刮暴风雨,但他还是出去了。}} || sui1 ran2 zheng4 zai4 gua1 bao4 feng1 yu3 , dan4 ta1 hai2/huan2 shi4 chu1 qu4 le5 。|| Er ging trotz des Sturmes nach draußen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/340162 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆是个脾气暴躁的老人。}} || tang1 mu3 shi4 ge4 pi2 qi4 bao4 躁 de5 lao3 ren2 。|| Tom ist ein aufbrausender alter Mann. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8743670 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨带来了许多损害。}} || bao4 feng1 yu3 dai4 lai2 le5 xu3 duo1 sun3 hai4 。|| Der Sturm verursachte viele Schäden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由于暴风雨的关系,飞机没能起飞。}} || you2 yu2 bao4 feng1 yu3 de5 guan1 xi4 , fei1 ji1 mei2/mo4 neng2 qi3 fei1 。|| The plane was unable to take off due to the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/437392 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/basilhan basilhan])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴过后,太阳出来了。}} || feng1 bao4 guo4 hou4 , tai4 yang2 chu1 lai2 le5 。|| Nach dem Regen kommt Sonnenschein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7768231 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨会持续多久?}} || bao4 feng1 yu3 hui4 chi2 xu4 duo1 jiu3 ?|| Wie lange wird der Sturm anhalten? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/476628 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ullalia Ullalia])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天下了一场大暴雨。}} || zuo2 tian1 xia4 le5 yi1 chang3 da4 bao4 yu3 。|| Yesterday it rained heavily. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5834753 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/weihaiping weihaiping])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |播种风,收成暴风。}} || bo1 chong2/zhong3/zhong4 feng1 , shou1 cheng2 bao4 feng1 。|| Es geschieht dir recht. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/728742 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/landano landano])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我觉得风暴来了。}} || wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 feng1 bao4 lai2 le5 。|| Ich glaube, ein Sturm kommt auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4760066 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ryanwoo ryanwoo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看來快要颳暴風雨了。}} || kan4 lai2 kuai4 yao4 gua1 bao4 feng1 yu3 le5 。|| Es sieht aus, als zieht ein Sturm auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345705 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看来快要颳暴风雨了。}} || kan4 lai2 kuai4 yao4 gua1 bao4 feng1 yu3 le5 。|| Es sieht aus, als zieht ein Sturm auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345705 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |播種風,收成暴風。}} || bo1 chong2/zhong3/zhong4 feng1 , shou1 cheng2 bao4 feng1 。|| Es geschieht dir recht. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/728742 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/landano landano])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴几个小时没有减弱了。}} || feng1 bao4 ji1 ge4 xiao3 shi2 mei2/mo4 you3 jian3 ruo4 le5 。|| The storm didn't abate for several hours. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2080582 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨中,停电了。}} || bao4 feng1 yu3 zhong1/zhong4 , ting2 dian4 le5 。|| Während des Sturms gab es einen Stromausfall. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8777603 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我認為在有風暴的時候裡登山很危險。}} || wo3 ren4 wei2/wei4 zai4 you3 feng1 bao4 de5 shi2 hou4 li3 deng1 shan1/shan5 hen3 wei1 xian3 。|| I think it's dangerous to climb a mountain on a day when it's stormy. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6128488 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这场暴风雪已经对经济造成了很严重的影响。}} || zhe4/zhei4 chang3 bao4 feng1 xue3 yi3 jing4 dui4 jing4 ji4 zao4 cheng2 le5 hen3 yan2 chong2/zhong4 de5 ying3 xiang3 。|| Der Sturm hatte schwere Folgen für die Wirtschaft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2581508 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨造成了可怕的损害。}} || bao4 feng1 yu3 zao4 cheng2 le5 ke3/ke4 pa4 de5 sun3 hai4 。|| Der Sturm hat einen furchtbaren Schaden verursacht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835581 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨平息下来了。}} || bao4 feng1 yu3 ping2 xi1 xia4 lai2 le5 。|| Der Sturm hat sich gelegt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8800827 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气象学家说会有暴风雨。}} || qi4 xiang4 xue2 jia1 shuo1 hui4 you3 bao4 feng1 yu3 。|| Der Wetterfrosch sagt, ein Sturm zieht auf. Der Meteorologe kündigt einen Sturm an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799255 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我被風暴困在波士頓。}} || wo3 bei4 feng1 bao4 kun4 zai4 bo1 shi4 dun4 。|| I'm stuck here in Boston because of the storm. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6535846 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天下了一場大暴雨。}} || zuo2 tian1 xia4 le5 yi1 chang3 da4 bao4 yu3 。|| Yesterday it rained heavily. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5834753 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/weihaiping weihaiping])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴之后不久,天空就晴朗起来了。}} || feng1 bao4 zhi1 hou4 bu4 jiu3 , tian1 kong1/kong4 jiu4 qing2 lang3 qi3 lai2 le5 。|| Schon bald nach dem Sturm klarte der Himmel auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1878418 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马突然狂暴地乱跑。}} || ma3 tu1 ran2 kuang2 bao4 de4/di4 luan4 pao3 。|| Suddenly the horse began to run about wildly. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1395016 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个学生自暴自弃了。}} || zhe4/zhei4 ge4 xue2 sheng1 zi4 bao4 zi4 qi4 le5 。|| The student gave himself up to despair. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/353592 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ruicong ruicong])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴减弱了。}} || feng1 bao4 jian3 ruo4 le5 。|| Der Sturm legte sich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2080579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我认为在有风暴的时候裡登山很危险。}} || wo3 ren4 wei2/wei4 zai4 you3 feng1 bao4 de5 shi2 hou4 li3 deng1 shan1/shan5 hen3 wei1 xian3 。|| I think it's dangerous to climb a mountain on a day when it's stormy. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6128488 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨过后,那条路被倒下来的树堵住了。}} || bao4 feng1 yu3 guo4 hou4 , na4/nei4 tiao2 lu4 bei4 dao3 xia4 lai2 de5 shu4 du3 zhu4 le5 。|| Nach dem Sturm war die Straße von umgestürzten Bäumen blockiert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/678908 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很庆幸我们没有去那儿,因为当时那儿有局部大暴雨。}} || wo3 hen3 qing4 xing4 wo3 men5 mei2/mo4 you3 qu4 na4/nei4 er2/er5 , yin1 wei2/wei4 dang1/dang4 shi2 na4/nei4 er2/er5 you3 ju2 bu4 da4 bao4 yu3 。|| I'm glad we didn't go there because there were some localized heavy rain showers. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1235313 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sunnywqing sunnywqing] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/chanchan chanchan])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆不想暴力。}} || tang1 mu3 bu4 xiang3 bao4 li4 。|| Tom didn't want any violence. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8881265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雖然正在刮暴風雨,但他還是出去了。}} || sui1 ran2 zheng4 zai4 gua1 bao4 feng1 yu3 , dan4 ta1 hai2/huan2 shi4 chu1 qu4 le5 。|| Er ging trotz des Sturmes nach draußen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/340162 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴風雨過後,那條路被倒下來的樹堵住了。}} || bao4 feng1 yu3 guo4 hou4 , na4/nei4 條 lu4 bei4 dao3 xia4 lai2 de5 shu4 du3 zhu4 le5 。|| Nach dem Sturm war die Straße von umgestürzten Bäumen blockiert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/678908 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这天刮着暴风雪,雪下得很大。}} || zhe4/zhei4 tian1 gua1 zhao2/zhe2 bao4 feng1 xue3 , xue3 xia4 de2/de5/dei3 hen3 da4 。|| It was a stormy day, and the snow was falling fast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1582760 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由於暴风来袭,火车时刻表变得一团糟。}} || you2 yu2 bao4 feng1 lai2 xi2 , huo3 che1 shi2 ke4 biao3 bian4 de2/de5/dei3 yi1 tuan2 zao1 。|| Wegen des Gewitters geriet der Zugfahrplan durcheinander. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765190 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
|}
=== 屿 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从飞机上看,那是个非常美丽的岛屿。}} || cong2 fei1 ji1 shang4 kan4 , na4/nei4 shi4 ge4 fei1 chang2 mei3 li2/li4 de5 dao3 yu3 。|| Seen from a plane, that island is very beautiful. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/886138 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天8.8级的强大地震袭击了日本的岛屿。}} || jin1 tian1 8.8 ji2 de5 jiang4/qiang2/qiang3 da4 de4/di4 zhen4 xi2 ji1 le5 ri4 ben3 de5 dao3 yu3 。|| Ein massives Erdbeben der Stärke 8,8 traf heute die japanischen Inseln. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/794123 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从前有一位老者住在这个岛屿上。}} || cong2 qian2 you3 yi1 wei4 lao3 zhe3 zhu4 zai4 zhe4/zhei4 ge4 dao3 yu3 shang4 。|| Auf dieser Insel lebte einmal ein alter Mann. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1219105 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们远远地看到了岛屿。}} || wo3 men5 yuan3 yuan3 de4/di4 kan4 dao4 le5 dao3 yu3 。|| In der Ferne sahen wir die Insel. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4270722 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/notabene notabene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从飞机上看,那座岛屿看起来很漂亮.}} || cong2 fei1 ji1 shang4 kan4 , na4/nei4 zuo4 dao3 yu3 kan4 qi3 lai2 hen3 piao1/piao3 liang4 .|| Aus dem Flugzeug sieht diese Insel sehr schön aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/341947 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Versuss Versuss] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这座岛屿上的所有人都认识汤姆。}} || zhe4/zhei4 zuo4 dao3 yu3 shang4 de5 suo3 you3 ren2 dou1/du1 ren4 zhi4 tang1 mu3 。|| Everybody on the island knows Tom. Everyone on the island knows Tom. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10341475 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这座岛屿是美国的领土。}} || zhe4/zhei4 zuo4 dao3 yu3 shi4 mei3 guo2 de5 ling3 tu3 。|| Diese Insel ist amerikanisches Hoheitsgebiet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/993725 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/leoyzy leoyzy] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个岛屿位于日本的西边。}} || zhe4/zhei4 ge4 dao3 yu3 wei4 yu2 ri4 ben3 de5 xi1 bian1 。|| Die Insel befindet sich westlich von Japan. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1394838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pne pne])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有海岛屿。}} || you3 hai3 dao3 yu3 。|| Im Meer gibt es Inseln. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3690076 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Balamax Balamax] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Jens_Odo Jens_Odo])
|}
=== 姊 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有幾個姊妹?幾個兄弟?}} || ni3 you3 ji3 ge4 zi3 mei4 ? ji3 ge4 xiong1 弟?|| Wie viele Schwestern hast du und wie viele Brüder? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1233912 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我会在这裡等我姊姊。}} || wo3 hui4 zai4 zhe4/zhei4 li3 deng3 wo3 zi3 zi3 。|| I will wait for my sister here. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/890678 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom没有兄弟也没有姊妹。}} || Tom mei2/mo4 you3 xiong1 弟 ye3 mei2/mo4 you3 zi3 mei4 。|| Tom hat weder Brüder noch Schwestern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504482 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的姊姊成为了一名医生。}} || ta1 de5 zi3 zi3 cheng2 wei2/wei4 le5 yi1 ming2 yi1 sheng1 。|| Seine Schwester ist Ärztin geworden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1227116 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Christian_Bauer Christian_Bauer])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有几个姊妹?几个兄弟?}} || ni3 you3 ji1 ge4 zi3 mei4 ? ji1 ge4 xiong1 弟?|| Wie viele Schwestern hast du und wie viele Brüder? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1233912 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的姊姊成為了一名醫生。}} || ta1 de5 zi3 zi3 cheng2 wei2/wei4 le5 yi1 ming2 yi1 sheng1 。|| Seine Schwester ist Ärztin geworden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1227116 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Christian_Bauer Christian_Bauer])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有多少個兄弟姊妹?}} || ni3 you3 duo1 shao3 ge4 xiong1 弟 zi3 mei4 ?|| Wie viele Geschwister hast du? Wie viele Brüder oder Schwestern hast du? Wie viele Brüder hast du? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350682 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ricardo14 Ricardo14] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不然你自己去瑞士玩,我跟姊姊去愛沙尼亞。}} || bu4 ran2 ni3 zi4 ji3 qu4 rui4 shi4 wan2/wan4 , wo3 gen1 zi3 zi3 qu4 ai4 sha1 ni2 ya4 。|| Otherwise you should visit Switzerland by yourself, while my sister and I visit Estonia. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6159254 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/User76378 User76378] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她有三个姊妹,一个是护士,另外的两个是教师。}} || ta1 you3 san1 ge4 zi3 mei4 , yi1 ge4 shi4 hu4 shi4 , ling4 wai4 de5 liang3 ge4 shi4 jiao1 shi1 。|| Sie hat drei Schwestern, eine ist Krankenschwester und die anderen sind Lehrerinnen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/423884 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom没有兄弟姊妹。}} || Tom mei2/mo4 you3 xiong1 弟 zi3 mei4 。|| Tom hat keine Geschwister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果你遇见Orleanu姊妹,邀请他们去Ruxandra的庆生会。还有,别忘了他们的兄弟。}} || ru2 guo3 ni3 yu4 jian4/xian4 Orleanu zi3 mei4 , yao1 qing3 ta1 men5 qu4 Ruxandra de5 qing4 sheng1 hui4 。 hai2/huan2 you3 , bie2 wang4 le5 ta1 men5 de5 xiong1 弟。|| If you meet the Orleanu sisters, invite them to Ruxandra's birthday. And don't forget their brother. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/764467 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dorenda Dorenda])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她不如她姊姊漂亮。}} || ta1 bu4 ru2 ta1 zi3 zi3 piao1/piao3 liang4 。|| Sie ist nicht so schön wie ihre Schwester. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天是我姊姊的生日。}} || jin1 tian1 shi4 wo3 zi3 zi3 de5 sheng1 ri4 。|| Today is my sister's birthday. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836437 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom沒有兄弟姊妹。}} || Tom mei2/mo4 you3 xiong1 弟 zi3 mei4 。|| Tom hat keine Geschwister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不然你自己去瑞士玩,我跟姊姊去爱沙尼亚。}} || bu4 ran2 ni3 zi4 ji3 qu4 rui4 shi4 wan2/wan4 , wo3 gen1 zi3 zi3 qu4 ai4 sha1 ni2 ya4 。|| Otherwise you should visit Switzerland by yourself, while my sister and I visit Estonia. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6159254 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/User76378 User76378] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有多少个兄弟姊妹?}} || ni3 you3 duo1 shao3 ge4 xiong1 弟 zi3 mei4 ?|| Wie viele Geschwister hast du? Wie viele Brüder oder Schwestern hast du? Wie viele Brüder hast du? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350682 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ricardo14 Ricardo14] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是我的姊妹。}} || ta1 shi4 wo3 de5 zi3 mei4 。|| Sie ist meine Schwester. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825891 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/futureboy futureboy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom沒有兄弟也沒有姊妹。}} || Tom mei2/mo4 you3 xiong1 弟 ye3 mei2/mo4 you3 zi3 mei4 。|| Tom hat weder Brüder noch Schwestern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504482 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的姊姊今天沒法見您。}} || ta1 de5 zi3 zi3 jin1 tian1 mei2/mo4 fa3 jian4/xian4 nin2 。|| Seine Schwester kann heute nicht mit dir reden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10365099 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/marloncori marloncori])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Rushia,你有姊妹吗?}} || Rushia, ni3 you3 zi3 mei4 ma5 ?|| Rushia, hast du eine Schwester? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2934562 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Popolon Popolon] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有没有兄弟姊妹?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 xiong1 弟 zi3 mei4 ?|| Hast du Geschwister? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/556668 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他和我的堂姊妹订婚了。}} || ta1 he2/he4/huo2 wo3 de5 tang2 zi3 mei4 ding4 hun1 le5 。|| Er verlobte sich mit meinem Cousin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1450523 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/asosan asosan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有沒有兄弟姊妹?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 xiong1 弟 zi3 mei4 ?|| Hast du Geschwister? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/556668 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |露西亚,你有姊妹吗?}} || lo4/lu4 xi1 ya4 , ni3 you3 zi3 mei4 ma5 ?|| Lucia, hast du eine Schwester? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1068945 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tigro1973 tigro1973] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Chris Chris])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |露西亞,你有姊妹嗎?}} || lo4/lu4 xi1 ya4 , ni3 you3 zi3 mei4 ma5 ?|| Lucia, hast du eine Schwester? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1068945 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tigro1973 tigro1973] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Chris Chris])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊通常走路上学。}} || wo3 zi3 zi3 tong1 chang2 zou3 lu4 shang4 xue2 。|| Meine Schwester geht gewöhnlich zu Fuß zur Schule. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊是個英語教師。}} || wo3 zi3 zi3 shi4 ge4 ying1 yu3 jiao1 shi1 。|| Meine Schwester arbeitet als Englischlehrerin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350490 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊是个英语教师。}} || wo3 zi3 zi3 shi4 ge4 ying1 yu3 jiao1 shi1 。|| Meine Schwester arbeitet als Englischlehrerin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350490 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想知道他姊姊发生了什麼事。}} || wo3 xiang3 zhi1 dao4 ta1 zi3 zi3 fa1 sheng1 le5 shi2 me5 shi4 。|| I wonder what happened to his sister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893533 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CH CH])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要說容貌,她不比她姊姊難看。}} || yao4 shuo1 rong2 mao4 , ta1 bu4 bi4 ta1 zi3 zi3 nan2/nan4 kan4 。|| Sie steht ihrer Schwester an Schönheit in nichts nach. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10342221 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我會在這裡等我姊姊。}} || wo3 hui4 zai4 zhe4/zhei4 li3 deng3 wo3 zi3 zi3 。|| I will wait for my sister here. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/890678 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊對古典音樂的熱愛不亞於我。}} || wo3 zi3 zi3 dui4 gu3 dian3 yin1 le4/yue4 de5 re4 ai4 bu4 ya4 yu2 wo3 。|| Meine Schwester mag klassische Musik nicht weniger als ich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10363126 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我有姊妹。}} || wo3 you3 zi3 mei4 。|| Ich habe Schwestern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/774536 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Chris Chris])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想知道他姊姊發生了什麼事。}} || wo3 xiang3 zhi1 dao4 ta1 zi3 zi3 fa1 sheng1 le5 shi2 me5 shi4 。|| I wonder what happened to his sister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893533 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CH CH])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的姊妹将会準备早餐。}} || wo3 de5 zi3 mei4 jiang1/jiang4 hui4 zhuo4 bei4 zao3 餐。|| Meine Schwestern werden Frühstück machen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5350403 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊通常走路上學。}} || wo3 zi3 zi3 tong1 chang2 zou3 lu4 shang4 xue2 。|| Meine Schwester geht gewöhnlich zu Fuß zur Schule. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊結婚了。}} || wo3 zi3 zi3 jie1/jie2 hun1 le5 。|| Meine Schwester ist verheiratet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805889 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cherylting cherylting] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的姊妹將會準備早餐。}} || wo3 de5 zi3 mei4 jiang1/jiang4 hui4 zhuo4 bei4 zao3 餐。|| Meine Schwestern werden Frühstück machen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5350403 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是我姊姊的照片。}} || zhe4/zhei4 shi4 wo3 zi3 zi3 de5 zhao4 pian4 。|| Das ist ein Foto meiner Schwester. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/895028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jerom jerom])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我把安误认为是她姊姊了。}} || wo3 ba3 an1 wu4 ren4 wei2/wei4 shi4 ta1 zi3 zi3 le5 。|| I mistook Ann for her sister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846364 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喜欢狗,但我姊喜欢猫。}} || wo3 xi3 欢 gou3 , dan4 wo3 zi3 xi3 欢 mao1 。|| Ich mag Hunde, aber meine Schwester mag Katzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1239330 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊结婚了。}} || wo3 zi3 zi3 jie1/jie2 hun1 le5 。|| Meine Schwester ist verheiratet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805889 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cherylting cherylting] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要说容貌,她不比她姊姊难看。}} || yao4 shuo1 rong2 mao4 , ta1 bu4 bi4 ta1 zi3 zi3 nan2/nan4 kan4 。|| Sie steht ihrer Schwester an Schönheit in nichts nach. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10342221 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是我姊姊的照片。}} || zhe4/zhei4 shi4 wo3 zi3 zi3 de5 zhao4 pian4 。|| Das ist ein Foto meiner Schwester. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/895028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jerom jerom])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喜歡狗,但我姊喜歡貓。}} || wo3 xi3 歡 gou3 , dan4 wo3 zi3 xi3 歡 mao1 。|| Ich mag Hunde, aber meine Schwester mag Katzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1239330 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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=== 伎 ===
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比起歌舞伎,我更喜欢能乐表演,因为我觉得后者比前者优雅。}} || bi4 qi3 ge1 舞 ji4 , wo3 geng4 xi3 欢 neng2 le4/yue4 biao3 yan3 , yin1 wei2/wei4 wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 hou4 zhe3 bi4 qian2 zhe3 you1 ya3 。|| Verglichen mit Kabuki gefällt mir Nō besser, weil ich letzteres für eleganter halte als ersteres. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333336 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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=== 沈 ===
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |勿自暴、勿自弃}} || wu4 zi4 bao4 、 wu4 zi4 qi4 || Schade dir nicht selbst, gib dich nicht selbst auf ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/_Lektion_640|Di Zi Gui Schülerregeln]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风骤雨}} || bào fēng zhòu yǔ || Sturm und starker Regen ([[wikt:en:暴风骤雨 |Wiktionary en]]) (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |残暴不仁}} || cán bào bù rén || grausam und unmenschlich ([[wikt:en:残暴不仁 |Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴尸于市}} || pù shī yú shì || einen Leichnam (eines Verbrechers als Warnung) auf dem Markt auslegen([[wikt:en:暴尸于市 |Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴跳如雷}} || bào tiào rú léi || Ein plötzlicher Sprung wie Donner; wütend sein([[wikt:en:暴跳如雷 |Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |约前9000年—地中海,地中海岛屿开始有人定居。}} || yue1 qian2 9000 nian2 — de4/di4 zhong1/zhong4 hai3 , de4/di4 zhong1/zhong4 hai3 dao3 yu3 kai1 shi3 you3 ren2 ding4 ju1 。|| Ca. 9000 Jahre v. Chr., Mittelmeer: Die Inseln im Mittelmeer begannen menschliche Siedlungen zu haben. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 9._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玄德大惊,滚鞍下马,问其缘故。}} || xuan2 de2 da4 jing1 , gun3 an1 xia4 ma3 , wen4 qi2 yuan2 gu4 。|| Xuande was shocked, and scrambled off of his horse to ask what happened ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |诛暴而不私,以封天下之贤者,故可以为王伯}} || zhu1 bao4 er2 bu4 si1 , yi3 feng1 tian1 xia4 zhi1 xian2 zhe3 , gu4 ke3/ke4 yi3 wei2/wei4 wang2 bo2 ||Wenn er die Übeltäter hinrichten läßt ohne Rücksicht auf persönliche Vorliebe und die Würdigen auf Erden ehrt, so ist er geeignet zum Führer der Fürsten. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若使王伯之君诛暴而私之,则亦不可以为王伯矣}} || ruo4 shi3/shi4 wang2 bo2 zhi1 jun1 zhu1 bao4 er2 si1 zhi1 , ze2 yi4 bu4 ke3/ke4 yi3 wei2/wei4 wang2 bo2 yi3 ||Wenn aber ein solcher Herrscher sich bei der Hinrichtung der Übeltäter durch persönliche Vorliebe bestimmen läßt, so ist er ebenfalls nicht geeignet zum Führer der Fürsten. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴兵来至}} || bao4 bing1 lai2 zhi4 ||heftige kriegerische Angriffe würden kommen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令民无暴布}} || ling4 min2 wu2 bao4 bu4 ||Die Leute erhalten den Befehl, kein Tuch zu bleichen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴君幸矣}} || bao4 jun1 xing4 yi3 ||Das ist ein Glück für die grausamen Landesherren ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴兵來至}} || bao4 bing1 lai2 zhi4 ||heftige kriegerische Angriffe würden kommen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高何、县子石,齐国之暴者也,指于乡曲,学于子墨子。}} || gao1 he2 、 xian4 zi5 shi2 , qi2 guo2 zhi1 bao4 zhe3 ye3 , zhi3 yu2 xiang1 qu1/qu3 , xue2 yu2 zi5 mo4 zi5 。||Gau Ho und Hiän Dsï Schï hatten sich im Staate Tsi wegen ihrer Wildheit einen solchen Namen gemacht, daß man auf dem Lande mit dem Finger nach ihnen zeigte, aber sie lernten doch bei Meister Mo Dsï. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |众者暴寡}} || zhong4 zhe3 bao4 gua3 ||die Mehrheit vergewaltigt die Minderheit ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行夏令,则国多暴风}} || hang2/xing2 xia4 ling4 , ze2 guo2 duo1 bao4 feng1 ||Wenn die für den Sommer gültigen Ordnungen befolgt würden, so würden sich im Reiche häufig heftige Winde erheben. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兵诚义,以诛暴君而振苦民,民之说也}} || bing1 cheng2 yi4 , yi3 zhu1 bao4 jun1 er2 zhen4 ku3 min2 , min2 zhi1 shuo1 ye3 ||Darum, über einen wirklich gerechten Krieg, der die Bedrücker vernichtet und die unterdrückten Völker befreit, freuen sich die Menschen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |忽然起了暴风,波浪打入船内,甚至船要满了水。 }} || hu1 ran2 qi3 le5 bao4 feng1 , bo1 lang4 da3 ru4 chuan2 nei4 , shen4 zhi4 chuan2 yao4 man3 le5 shui3 。 ||4.37 Und es erhebt sich ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Schiff, so daß es sich schon füllte. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天下无诛伐,则诸侯之相暴也立见}} || tian1 xia4 wu2 zhu1 fa2 , ze2 zhu1 hou2 zhi1 xiang1/xiang4 bao4 ye3 li4 jian4/xian4 ||Wenn es im Weltreich nicht Krieg noch Strafzüge gibt, so zeigt sich sofort, daß die Lehensfürsten einander bedrängen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中主犹若不能有其民,而况于暴君乎?}} || zhong1/zhong4 zhu3 you2 ruo4 bu4 neng2 you3 qi2 min2 , er2 kuang4 yu2 bao4 jun1 乎?||Da vermag dann nicht einmal ein mittelmäßiger Herrscher sein Volk noch in der Hand zu behalten, wieviel weniger ein grausamer Tyrann. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没有在那里就欢喜,这是为你们的缘故,好叫你们相信。如今我们可以往他那里去罢。 }} || wo3 mei2/mo4 you3 zai4 na4/nei4 li3 jiu4 欢 xi3 , zhe4/zhei4 shi4 wei2/wei4 ni3 men5 de5 yuan2 gu4 , hao3 jiao4 ni3 men5 xiang1/xiang4 xin4 。 ru2 jin1 wo3 men5 ke3/ke4 yi3 wang3/wang4 ta1 na4/nei4 li3 qu4 ba4 。 ||11.15 und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dort war, auf daß ihr glaubet; aber laßt uns zu ihm gehen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |10.18并且你们要为我的缘故被送到诸侯君王面前,对他们和外邦人作见证。}} || 10.18 bing4 qie3 ni3 men5 yao4 wei2/wei4 wo3 de5 yuan2 gu4 bei4 song4 dao4 zhu1 hou2 jun1 wang2 mian4 qian2 , dui4 ta1 men5 he2/he4/huo2 wai4 bang1 ren2 zuo4 jian4/xian4 zheng4 。|| 10.18 und auch vor Statthalter und Könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen, ihnen und den Nationen zum Zeugnis. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为他们的缘故,自己分别为圣,叫他们也因真理成圣。 }} || wo3 wei2/wei4 ta1 men5 de5 yuan2 gu4 , zi4 ji3 fen1 bie2 wei2/wei4 sheng4 , jiao4 ta1 men5 ye3 yin1 zhen1 li3 cheng2 sheng4 。 ||17.19 und ich heilige mich selbst für sie, auf daß auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |只是分封的王希律,因他兄弟之妻希罗底的缘故,并因他所行的一切恶事,受了约翰的责备; }} || zhi3 shi4 fen1 feng1 de5 wang2 xi1 lü4 , yin1 ta1 xiong1 弟 zhi1 qi1 xi1 luo1 di3 de5 yuan2 gu4 , bing4 yin1 ta1 suo3 hang2/xing2 de5 yi1 qie1 e4/wu4 shi4 , shou4 le5 yue1 han4 de5 ze2 bei4 ; ||3.19 Herodes aber, der Vierfürst, weil er wegen der Herodias, des Weibes seines Bruders, und wegen alles Bösen, das Herodes getan hatte, von ihm gestraft wurde, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴几个小时没有减弱了。}} || feng1 bao4 ji1 ge4 xiao3 shi2 mei2/mo4 you3 jian3 ruo4 le5 。||The storm didn't abate for several hours. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2080582 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这天刮着暴风雪,雪下得很大。}} || zhe4/zhei4 tian1 gua1 zhao2/zhe2 bao4 feng1 xue3 , xue3 xia4 de2/de5/dei3 hen3 da4 。||It was a stormy day, and the snow was falling fast. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1582760 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一到他知道儿子妇女的死亡的消息,他会暴跳如雷。}} || yi1 dao4 ta1 zhi1 dao4 er2/er5 zi5 妇 nü3/ru3 de5 si3 wang2 de5 xiao1 xi1 , ta1 hui4 bao4 tiao4 ru2 lei2 。||Sobald er die Nachricht vom Tod seiner Schwiegertochter bekam, rastete er aus. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/869941 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这场暴风雪已经对经济造成了很严重的影响。}} || zhe4/zhei4 chang3 bao4 feng1 xue3 yi3 jing4 dui4 jing4 ji4 zao4 cheng2 le5 hen3 yan2 chong2/zhong4 de5 ying3 xiang3 。||Der Sturm hatte schwere Folgen für die Wirtschaft. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2581508 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨造成了可怕的损害。}} || bao4 feng1 yu3 zao4 cheng2 le5 ke3/ke4 pa4 de5 sun3 hai4 。||Der Sturm hat einen furchtbaren Schaden verursacht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835581 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一棵大树在风暴中倒下了。}} || yi1 ke1 da4 shu4 zai4 feng1 bao4 zhong1/zhong4 dao3 xia4 le5 。||A big tree has fallen in the storm. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1735519 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他早上总是有点脾气暴躁。}} || ta1 zao3 shang4 zong3 shi4 you3 dian3 pi2 qi4 bao4 躁。||Morgens ist er immer etwas reizbar. Er ist morgens immer ein bisschen griesgrämig. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/843504 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我觉得风暴来了。}} || wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 feng1 bao4 lai2 le5 。||Ich glaube, ein Sturm kommt auf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4760066 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ryanwoo ryanwoo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天许多学校因为风暴停课。}} || jin1 tian1 xu3 duo1 xue2 jiao4/xiao4 yin1 wei2/wei4 feng1 bao4 ting2 ke4 。||Many schools are closed today because of the storm. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5637365 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴减弱了。}} || feng1 bao4 jian3 ruo4 le5 。||The storm abated. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2080579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨袭来,气温随之下降。}} || bao4 feng1 yu3 xi2 lai2 , qi4 wen1 sui2 zhi1 xia4 jiang4 。||The storm sent the temperature down. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1605964 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气象学家说会有暴风雨。}} || qi4 xiang4 xue2 jia1 shuo1 hui4 you3 bao4 feng1 yu3 。||Der Wetterfrosch sagt, ein Sturm zieht auf. Der Meteorologe kündigt einen Sturm an. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799255 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风暴之后不久,天空就晴朗起来了。}} || feng1 bao4 zhi1 hou4 bu4 jiu3 , tian1 kong1/kong4 jiu4 qing2 lang3 qi3 lai2 le5 。||Schon bald nach dem Sturm klarte der Himmel auf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1878418 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨后,大海恢复了平静。}} || bao4 feng1 yu3 hou4 , da4 hai3 hui1 fu4 le5 ping2 jing4 。||Nach dem Sturm wurde das Meer wieder ruhig. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/375389 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风雨会持续多久?}} || bao4 feng1 yu3 hui4 chi2 xu4 duo1 jiu3 ?||Wie lange wird der Sturm anhalten? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/476628 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ullalia Ullalia])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们被暴风雨袭击了。}} || wo3 men5 bei4 bao4 feng1 yu3 xi2 ji1 le5 。||Wir gerieten in einen Sturm. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/335879 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alois Alois])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马突然狂暴地乱跑。}} || ma3 tu1 ran2 kuang2 bao4 de4/di4 luan4 pao3 。||Suddenly the horse began to run about wildly. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1395016 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为风暴,他们晚到了。}} || yin1 wei2/wei4 feng1 bao4 , ta1 men5 wan3 dao4 le5 。||Sie verspäteten sich aufgrund des Sturms. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1415803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为暴雨,河水暴涨漫过河岸。}} || yin1 wei2/wei4 bao4 yu3 , he2 shui3 bao4 zhang3 man4 guo4 he2 an4 。||Aufgrund der Sturzregen treten die Flüsse über die Ufer. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4952907 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从飞机上看,那座岛屿看起来很漂亮.}} || cong2 fei1 ji1 shang4 kan4 , na4/nei4 zuo4 dao3 yu3 kan4 qi3 lai2 hen3 piao1/piao3 liang4 .||Aus dem Flugzeug sieht diese Insel sehr schön aus. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/341947 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Versuss Versuss] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这座岛屿是美国的领土。}} || zhe4/zhei4 zuo4 dao3 yu3 shi4 mei3 guo2 de5 ling3 tu3 。||Diese Insel ist amerikanisches Hoheitsgebiet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/993725 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/leoyzy leoyzy] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有海岛屿。}} || you3 hai3 dao3 yu3 。||Im Meer gibt es Inseln. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3690076 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Balamax Balamax] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Jens_Odo Jens_Odo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个岛屿位于日本的西边。}} || zhe4/zhei4 ge4 dao3 yu3 wei4 yu2 ri4 ben3 de5 xi1 bian1 。||Die Insel befindet sich westlich von Japan. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1394838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pne pne])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们远远地看到了岛屿。}} || wo3 men5 yuan3 yuan3 de4/di4 kan4 dao4 le5 dao3 yu3 。||In der Ferne sahen wir die Insel. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4270722 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/notabene notabene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他和我的堂姊妹订婚了。}} || ta1 he2/he4/huo2 wo3 de5 tang2 zi3 mei4 ding4 hun1 le5 。||Er verlobte sich mit meinem Cousin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1450523 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/asosan asosan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom沒有兄弟姊妹。}} || Tom mei2/mo4 you3 xiong1 弟 zi3 mei4 。||Tom has no siblings. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姊姊是個英語教師。}} || wo3 zi3 zi3 shi4 ge4 ying1 yu3 jiao1 shi1 。||Meine Schwester arbeitet als Englischlehrerin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350490 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有幾個姊妹?幾個兄弟?}} || ni3 you3 ji3 ge4 zi3 mei4 ? ji3 ge4 xiong1 弟?||Wie viele Schwestern hast du und wie viele Brüder? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1233912 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom沒有兄弟也沒有姊妹。}} || Tom mei2/mo4 you3 xiong1 弟 ye3 mei2/mo4 you3 zi3 mei4 。||Tom hat weder Brüder noch Schwestern. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504482 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有沒有兄弟姊妹?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 xiong1 弟 zi3 mei4 ?||Hast du Geschwister? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/556668 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是我的姊妹。}} || ta1 shi4 wo3 de5 zi3 mei4 。||Sie ist meine Schwester. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825891 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/futureboy futureboy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是我姊姊的照片。}} || zhe4/zhei4 shi4 wo3 zi3 zi3 de5 zhao4 pian4 。||Das ist ein Foto meiner Schwester. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/895028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jerom jerom])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我會在這裡等我姊姊。}} || wo3 hui4 zai4 zhe4/zhei4 li3 deng3 wo3 zi3 zi3 。||I will wait for my sister here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/890678 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Rushia,你有姊妹吗?}} || Rushia, ni3 you3 zi3 mei4 ma5 ?||Rushia, hast du eine Schwester? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2934562 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Popolon Popolon] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她不如她姊姊漂亮。}} || ta1 bu4 ru2 ta1 zi3 zi3 piao1/piao3 liang4 。||Sie ist nicht so schön wie ihre Schwester. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天是我姊姊的生日。}} || jin1 tian1 shi4 wo3 zi3 zi3 de5 sheng1 ri4 。||Today is my sister's birthday. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836437 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有多少個兄弟姊妹?}} || ni3 you3 duo1 shao3 ge4 xiong1 弟 zi3 mei4 ?||Wie viele Geschwister hast du? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350682 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你知道为什么吗?是猫的缘故。}} || ni3 zhi1 dao4 wei2/wei4 shi2 me5 ma5 ? shi4 mao1 de5 yuan2 gu4 。||Und weißt du, warum? Wegen der Katzen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2082971 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有缘千里来相会,无缘对面不相逢。}} || you3 yuan2 qian1 li3 lai2 xiang1/xiang4 hui4 , wu2 yuan2 dui4 mian4 bu4 xiang1/xiang4 feng2 。||Those fated to meet will do so regardless of distance. Those not fated will not, even if they are across from one another. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/419758 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看缘分吧。}} || kan4 yuan2 fen1 ba5 。||Let's see what fate has prescribed. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2299583 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他曾处在死亡的边缘。}} || ta1 ceng2 chu4 zai4 si3 wang2 de5 bian1 yuan2 。||Er stand an der Pforte des Todes. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1272230 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Qian Qian] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴跳如雷}} || bao4 tiao4 ru2 lei2 || ([[wikt:en:暴跳如雷|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |何其暴而不敬也}} || he2 qi2 bao4 er2 bu4 jing4 ye3 ||Was ist er doch roh und unehrerbietig ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |残暴不仁}} || can2 bao4 bu4 ren2 || ([[wikt:en:残暴不仁|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴尸于市}} || bao4 shi1 yu2 shi4 || ([[wikt:en:暴尸于市|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |五伯有暴乱之谋}} || wu3 bo2 you3 bao4 luan4 zhi1 谋||Die fünf Führer der Fürsten haben Pläne geschmiedet zur Unterdrückung der Schwachen.
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自暴自弃}} || zi4 bao4 zi4 qi4 || ([[wikt:en:自暴自弃|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴风骤雨}} || bao4 feng1 zhou4 yu3 || ([[wikt:en:暴风骤雨|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴尸於市}} || bao4 shi1 yu2 shi4 || ([[wikt:en:暴尸於市|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |岛屿 是 一个 被 水域 包围 的 陆地。 }} || dao3 yu3 shi4 yi1 ge4 bei4 shui3 yu4 bao1 wei2 de5 lu4 de4/di4 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Island| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大洋洲 是 一个 洲,包括 Australia 和 附近 的 岛屿。 }} || da4 yang2 zhou1 shi4 yi1 ge4 zhou1 , bao1 kuo4 Australia he2/he4/huo2 附 jin4 de5 dao3 yu3 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Oceania| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又问非罗罗古和犹利亚,尼利亚和他姊妹,同阿林巴并与他们在一处的众圣徒安。}} || you4 wen4 fei1 luo1 luo1 gu3 he2/he4/huo2 you2 li4 ya4 , ni2 li4 ya4 he2/he4/huo2 ta1 zi3 mei4 , tong2 a1 lin2 ba1 bing4 yu3 ta1 men5 zai4 yi1 chu4 de5 zhong4 sheng4 tu2 an1 。|| Grüßet Philologus und Julias, Nereus und seine Schwester und Olympas und alle Heiligen bei ihnen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凡市上所卖的,你们只管吃,不要为良心的缘故问甚麽话,}} || fan2 shi4 shang4 suo3 mai4 de5 , ni3 men5 zhi3 guan3/guan5 chi1 , bu4 yao4 wei2/wei4 liang2 xin1 de5 yuan2 gu4 wen4 shen4 me5 hua4 ,|| Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今日的扰乱本是无缘无故,我们难免被查问。论到这样聚众,我们也说不出所以然来。}} || jin1 ri4 de5 rao3 luan4 ben3 shi4 wu2 yuan2 wu2 gu4 , wo3 men5 nan2/nan4 mian3 bei4 cha2 wen4 。 lun4 dao4 zhe4/zhei4 yang4 ju4 zhong4 , wo3 men5 ye3 shuo1 bu4 chu1 suo3 yi3 ran2 lai2 。||40 Denn wir sind auch in Gefahr, wegen heute des Aufruhrs angeklagt zu werden, indem es keine Ursache gibt, weswegen wir uns über diesen Auflauf werden verantworten können. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若有人对你们说:这是献过祭的物,就要为那告诉你们的人,并为良心的缘故不吃。}} || ruo4 you3 ren2 dui4 ni3 men5 shuo1 : zhe4/zhei4 shi4 xian4 guo4 ji4 de5 wu4 , jiu4 yao4 wei2/wei4 na4/nei4 gao4 su4 ni3 men5 de5 ren2 , bing4 wei2/wei4 liang2 xin1 de5 yuan2 gu4 bu4 chi1 。|| Wenn aber jemand zu euch sagt: Dies ist als Opfer dargebracht worden, so esset nicht, um jenes willen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen,([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们为主的缘故,要顺服人的一切制度,或是在上的君王,}} || ni3 men5 wei2/wei4 zhu3 de5 yuan2 gu4 , yao4 shun4 fu2 ren2 de5 yi1 qie1 zhi4 du4 , huo4 shi4 zai4 shang4 de5 jun1 wang2 ,|| Unterwerfet euch nun aller menschlichen Einrichtung um des Herrn willen: es sei dem Könige als Oberherrn, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弟兄们,我为你们的缘故,拿这些事转比自己和亚波罗,叫你们效法我们不可过於圣经所记,免得你们自高自大,贵重这个,轻看那个。}} || 弟 xiong1 men5 , wo3 wei2/wei4 ni3 men5 de5 yuan2 gu4 , na2 zhe4/zhei4 xie1 shi4 zhuan3 bi4 zi4 ji3 he2/he4/huo2 ya4 bo1 luo1 , jiao4 ni3 men5 xiao4 fa3 wo3 men5 bu4 ke3/ke4 guo4 yu2 sheng4 jing4 suo3 ji4 , mian3 de2/de5/dei3 ni3 men5 zi4 gao1 zi4 da4 , gui4 chong2/zhong4 zhe4/zhei4 ge4 , qing1 kan4 na4/nei4 ge4 。|| Dies aber, Brüder, habe ich auf mich und Apollos gedeutet um euretwillen, auf daß ihr an uns lernet, nicht über das hinaus zu denken , was geschrieben ist, auf daß ihr euch nicht aufblähet für den einen, wider den anderen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如经上所记:我们为你的缘故终日被杀;人看我们如将宰的羊。}} || ru2 jing4 shang4 suo3 ji4 : wo3 men5 wei2/wei4 ni3 de5 yuan2 gu4 zhong1 ri4 bei4 sha1 ; ren2 kan4 wo3 men5 ru2 jiang1/jiang4 zai3 de5 yang2 。|| Wie geschrieben steht: "Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden". ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爱你们是为真理的缘故,这真理存在我们里面,也必永远与我们同在。}} || ai4 ni3 men5 shi4 wei2/wei4 zhen1 li3 de5 yuan2 gu4 , zhe4/zhei4 zhen1 li3 cun2 zai4 wo3 men5 li3 mian4 , ye3 bi4 yong3 yuan3 yu3 wo3 men5 tong2 zai4 。|| um der Wahrheit willen, die in uns bleibt und mit uns sein wird in Ewigkeit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesbrief2]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缘木求鱼}} || yuan2 mu4 qiu2 yu2 || ([[wikt:en:缘木求鱼|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们就为我的缘故,归荣耀给神。 Und}} || ta1 men5 jiu4 wei2/wei4 wo3 de5 yuan2 gu4 , gui1 rong2 耀 gei3 shen2 。 Und||sie verherrlichten Gott an mir. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |於是彼得下去见那些人,说:我就是你们所找的人。你们来是为甚麽缘故?}} || yu2 shi4 bi3 de2/de5/dei3 xia4 qu4 jian4/xian4 na4/nei4 xie1 ren2 , shuo1 : wo3 jiu4 shi4 ni3 men5 suo3 zhao3 de5 ren2 。 ni3 men5 lai2 shi4 wei2/wei4 shen4 me5 yuan2 gu4 ?||21 Petrus aber ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr suchet. Was ist die Ursache, weshalb ihr kommet? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因要知道他们告他的缘故,我就带他下到他们的公会去,}} || yin1 yao4 zhi1 dao4 ta1 men5 gao4 ta1 de5 yuan2 gu4 , wo3 jiu4 dai4 ta1 xia4 dao4 ta1 men5 de5 gong1 hui4 qu4 ,||28 Da ich aber die Ursache wissen wollte, weswegen sie ihn anklagten, führte ich ihn in ihr Synedrium hinab. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凡我所行的,都是为福音的缘故,为要与人同得这福音的好处。}} || fan2 wo3 suo3 hang2/xing2 de5 , dou1/du1 shi4 wei2/wei4 fu2 yin1 de5 yuan2 gu4 , wei2/wei4 yao4 yu3 ren2 tong2 de2/de5/dei3 zhe4/zhei4 fu2 yin1 de5 hao3 chu4 。|| Ich tue aber alles um des Evangeliums willen, auf daß ich mit ihm teilhaben möge. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为我们的福音传到你们那里,不独在乎言语,也在乎权能和圣灵,并充足的信心,正如你们知道、我们在你们那里,为你们的缘故是怎样为人。}} || yin1 wei2/wei4 wo3 men5 de5 fu2 yin1 chuan2/zhuan4 dao4 ni3 men5 na4/nei4 li3 , bu4 du2 zai4 乎 yan2 yu3 , ye3 zai4 乎 quan2 neng2 he2/he4/huo2 sheng4 ling2 , bing4 chong1 zu3 de5 xin4 xin1 , zheng4 ru2 ni3 men5 zhi1 dao4 、 wo3 men5 zai4 ni3 men5 na4/nei4 li3 , wei2/wei4 ni3 men5 de5 yuan2 gu4 shi4 zen3 yang4 wei2/wei4 ren2 。|| Denn unser Evangelium war nicht bei euch im Worte allein, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geiste und in großer Gewißheit, wie ihr wisset, was wir unter euch waren um euretwillen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Thesalonikerbrief2]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为这个缘故,人要离开父母,与妻子连合,二人成为一体。}} || wei2/wei4 zhe4/zhei4 ge4 yuan2 gu4 , ren2 yao4 li2 kai1 fu4 mu3 , yu3 qi1 zi5 lian2 he2 , er4 ren2 cheng2 wei2/wei4 yi1 ti3 。|| "Deswegen wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und die zwei werden ein Fleisch sein". ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这样看来,他们不能进入安息是因为不信的缘故了。}} || zhe4/zhei4 yang4 kan4 lai2 , ta1 men5 bu4 neng2 jin4 ru4 an1 xi1 shi4 yin1 wei2/wei4 bu4 xin4 de5 yuan2 gu4 le5 。|| Und wir sehen, daß sie nicht eingehen konnten wegen des Unglaubens.) ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]])
|}
== Lückentexte ==
=== [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur]] ===
{| class="wikitable"
|-
! [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur ]] !! Übersetzung Christian Bauer
|-
| 水星 的 一天 有 多长?|| Wie lange ist ein Tag auf dem Merkur?
|-
| 日出 和 日落|| Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
|-
| 如果 你 在 水星 上 看 日出,|| Wenn du auf dem Merkur den Sonnenaufgang siehst,
|-
| 你 会 见到 非常 奇怪 的 东西:|| kannst du etwas außergewöhnlich Seltsames sehen
|-
| 太阳 仅仅 直直 地 升高,|| Die Sonne steigt nur kaum so gerade auf
|-
| 就像 我们 在 地球 上 见到 它 一样,|| wie wir sie auf der Erde sehen.
|-
| 太阳 会 似乎 稍微 上升,|| Die Sonne scheint ein bißchen aufzusteigen
|-
| 再一次 设定, || dann steigt sie noch einmal auf
|-
| 然后 一天 开始。 || dann beginnt ein Tag
|-
| 晚上 你 将会 见到 相同 的 事物: || Zum Sonnenuntergang kannst Du das gleiche Phänomen sehen:
|-
| 太阳 会 简短 地 nach 下 sinken, || die Sonne wird kurz nach unten sinken
|-
| 上升 再一次, || dann steigt sie wieder
|-
| 然后 适当地 设定。|| anschließend erfolgt der gewöhnliche Ablauf
|-
| 它的一天等于58.65个地球日。|| Merkurs Tag ist gleich 58,65 Erdtagen.
|}
=== [http://magazine.marcopoloproject.org/american-apologies-chinese-exclusion-act/ the marco polo project: 美国道歉《排华法案》与广州黑人抗议事件] ===
最近美国国会众议院全票通过了一项为一百三十年前的《排华法案》道歉的议案,而在此之前,参议院已经于去年通过了同样的议案。对这一议案的通过,中 美两国的主要 Medien 都予以了显著位置的报道。国内的社会舆论如何,可想而知,自然不在话下。在美国这边,如果对于美国的社会民情稍有了解,也会明白,这种议 案的通过只是时间的问题,nach allem 美国社会在经历了六十年代的民权运动之后,在这种人权、种族问题上,已经发生了巨大的改变。不同种族、文化之间的平等,早已 成为社会意识的主流。这一道歉议案的主要发起人之一加州众议员赵美心在议案通过后表示,“我们必须要明白,这些 häßliche 的法律与美国的建国原则不相容。…我们 的社会不能容忍歧视”。
简单而言,美国国会于1882年5月6日通过了美国历史上第一部,也是唯一的一部, 针对特定种族的议案,即《排华法案》,基本上禁止了中国人 migrieren nach 美国,同时也严重限制了已经进入美国的中国人的政治经济权利。当时的总统 McArthur unterzeichnete 这个议案,使之成为法律。在十年届满之后,又被延长了十年,并在1902年被确定为永久性法律。在第二次世界大战中,在美国卷入战争之后,由于中美成为战时同盟国,到1943年这部法律才被做了一些修改。最后一直到1965年,美国出台了新的《Migrations-法》,才彻底取消了以原始国籍划分 Immigrations-配额的原则,从而为包括中 国人在内的亚洲 Migranten 打开了门户。
关于这些上面事情的详情,任何有兴趣的人大可上网搜索资料,并非本文的重 点。这几天真正引起了我的兴趣的,是美国《时代》杂志的一篇文章。在这篇题为“一个尼日利亚人死于中国:种族关系开始紧张”的文章中,作者首先提到了中国 Medien 对于西方世界民主制度的一贯批判手法:即种族关系问题。同时作者也顺理成章地注意到,自然而然的,在这一大 Kontext 之下,在美国国会就历史上“令人感到 beschämt”的《排华法案》一事道歉之后,中国国内的 Medien 都在首要版面予以了报道。然后该文作者 stellt 一转 heraus,接着就指出了中国这种民族主义自 stolz 节的另一个方面,即 Medien 往往 vermeiden 国内自身的种族关系问题。“就在众议院致歉的同一天,在广州,一名尼日利亚人在被警察 Haft 后死亡。但是新闻报道对于非洲人的抗议行为,只 das Dargestellte 有限的描述。…警方更是仅仅说明‘有人造成了严重的交通堵塞’”。
对于这件事我并没有刻意去观察网路上的 反应,但根据从一些朋友那里得到的信息,正如上面这篇《时代》杂志文章所描述的,“虽然中国一直自 dargestellt 是一个没有种族歧视的国家,而且常常念念不忘以往亚非 拉第三世界国家民族大团结的时代”,但在这一事件中,社交 Medien 上表现出了“令人 schockieren 的排外情绪”。进一步而言,据我后来所知,从一些网路上具体的言论看来,这一事件所 erregen 的,绝不仅仅类同于前不久针对某些西方人 unterlegen 的“仇外、排外”的心态,而是更有一种针对特定人群的 starke 种族自我优越感 durchdrungen 在其中。事情 到了这一步的时候,就已经 nachdenkenswert,并具有了高度的讽刺意味:就在同一时间里,当很多中国人为了美国为历史上排华道歉而倍感 dankbar 的时候,一些中国人已经开始 aufzuschreien, 要把“非洲黑鬼”统统 vertreiben 中国去了。
我看过一些西方linke 后-Kolonisation 学者的著作,其基本的论点,就是对 于 kolonisieren 地历史予以全面的否定,支持少数民族、被 unterdrückte 民族的解放运动,批判西方帝国主义的统治与 Unterdrückung,重新解读南北半球、东西方的关系。仅从个人感觉而言, 谁也无法否认,西方几百年的 Kolonial-历史是罪恶累累,对于今天第三世界的贫困与动乱,要负很大的责任。但是我认为西方 linke 学术与 Praxis 中最大的问题,在于没有找 到合适的理论出路。也就是说,在一方面,他们推崇落后国家民族的自我觉醒和对西方的反抗,但是在另一方面,他们又无力解释一些独立后民族国家政权的 Perversionen,只能采取 vermeiden 的态度,从而使得其理论 kaum 说服力,自身的影响力也日渐衰微。今天中国的一些 linke 人士其实也面临着同样的理论困境。在一些 linke 的宣传中, 都喜欢提及毛时代的一句口号,“哪里有 Unterdrückung,哪里就有反抗”。听起来似乎很有道理,但我的疑问是,没有经过思想意识的革命,就不会有所谓的解放,反抗之后 建立起来的,人民大众面对的,很可能是更深重的 Unterdrückung 和新一轮的暴政。
顺着这个思路,回到美国道歉和有人要把 “非洲黑鬼” vertreiben 中国这件事情上来,如果把二者放在一起,我们可以很清楚地看到,这里面折射出的含义是很清楚的:中国历史上百多年的被 unterdrücken 被 Aggressionen 历史,塑 造了反抗的正义感与合法性,但并没有在人文意识的进步上产生多少推动作用,从而使得无论1949年国家政权的 Wechsel,还是1978年的经济改革,都只具有物 质层面上的相对积极意义。在国内,六十年来户籍制度的存在,就是这一论断最大的证据。一个国家的大多数人口,在为经济起飞做出了巨大 Beitrag 的情况下,至今仍 然被合理合法地排斥在经济-wachstum 之外,而城市社会大众也对此保持了 still。进一步看来,这个社会不但 ignoriert、容忍了世界上最大的身份歧视制度,今天还有人要开始 走西方种族主义的老路,要把某个外来种族 vertreiben。
在这个时候,无需多言,我相信很多人都会明白,除了经济-wachstum,中国社会更需要的会是什么。前面提到的那篇《时代》杂志文章作者在最后说,“为了那个死去的尼日利亚人,一个来自中国官方的道歉或者一个完整的解释,可能会是一段漫长的等待”。如果将来结果真的是这样,那么那个来自美国的道歉,大概在若干年后,只能使我们的后人为今天感到 beschämt,而不是民族 Aufstieg 的 Stolz。
[http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Bai%20Weilin%20-%20%E6%9F%8F%E8%94%9A%E6%9E%97/ Bai Weilin]
[http://magazine.marcopoloproject.org/american-apologies-for-the-chinese-exclusion-act/ Übersetzung]
American apologies for the “Chinese Exclusion Act” and the black protests in Guangzhou
Recently, the US House of Representatives voted unanimously for a motion to issue an apology for the “Chinese Exclusion Act” passed 130 years ago. Prior to this, one year ago the Senate voted a similar motion. Chinese and American media both gave reports on the vote of this motion a prominent position. For Chinese public opinion, as one can imagine, it is natural to emphasize it. On the American side, if you have some understanding of US society, you can understand that the adoption of this motion was just a question of time. After all, since the Human Rights movements of the sixties, American society has gone through great changes in the area of Human Rights and racial issues. Equality between different ethnicities and cultures has become a mainstream social conviction. After the motion was passed, one of the main supporters of this apology, Maxim Zhao, Congressman for California, said: “We have to understand that these ugly laws are incompatible with the founding principles of the United States…. Our society cannot tolerate discrimination.”
In simple terms, on the 6th of May 1882, the American Congress adopted the first and only motion in the history of the United States directed against a specific ethnicity; that is, the “Chinese Exclusion Act” basically forbid Chinese immigrants from entering the United States, and also severely limited the economic and political rights of Chinese people already residing in the United States. The then president McArthur signed this motion, making it into law. When it expired after ten years, it was extended for another ten years, and in 1902, it became a permanent law. In 1943, in the middle of World War II, after the US entered the war, because the US and China were allies, some changes were made to the law. Finally in 1965, the US introduced a new “Migration Act”, where the principle of immigration quotas based on nationality was abolished, opening the door for Asian migrants, including migrants from China.
For further details on the aforementioned, those interested can look for information on the NPC’s website; however that is not the focus of this article. What has really caught my interest lately is an article in the American “Time” magazine. In this article entitled, “A Nigerian dies in China: tension in ethnic relations”, the writer first mentions that the Chinese media have always been critical of one thing in the Western World’s democracies: the issue of ethnic relations. At the same time, the author also notes that, naturally, in this context, the Chinese domestic media were the primary forum for reporting on the apology from the US Congress for the “Chinese Exclusion Act” which “made people ashamed” of history. But then, the author of this article accurately points out another aspect of this Chinese nationalistic pride, namely that the media tends to avoid the issues concerning ethnic relations in China. “On the same day that Congress voted in favour of issuing an apology, in Guangzhou, a Nigerian man died whilst in police custody. But the news reports on the African demonstrations were limited in their descriptions… the police explanation was that ‘some people were causing serious traffic jams'”.
On this matter, I did not bother looking at reactions on the internet, but according to some information I received from friends, as described in the aforementioned ‘Time’ magazine article, “Although China has always prided itself on being a country free of ethnic discrimination, and is often fixated on a period in the past when there was great unity between the Third World countries of Asia, Africa and Latin America.” However, in this case, social media showed “shocking levels of xenophobia”. Furthermore, as I later learnt, judging from a few comments on the web, this incident incited not only “xenophobic and racist” attitudes towards some Westerners, but even more than that, strong feelings of racial superiority towards specific peoples. As things took this turn, one thing is particularly worth noting, as well as highly ironic: at the same time that many Chinese people were very grateful to have received an apology from America for their historical exclusion, some Chinese people had already started declaring that they wanted ‘African niggers’ to get out of China.
I have read the works of a few left-wing post-colonial Western scholars. Their basic argument is a largely negative view of colonial history, support for ethnic minorities and the liberation movements of the oppressed, criticism of the rule and oppression of Western imperialism, and a reinterpretation of the relationship between North and South, East and West. From a personal perspective, no-one can deny that the centuries of Western imperialism were evil, and are largely responsible for poverty and unrest in the Third World today. But I think the biggest problem with the practices of Western left-wing scholars is that they haven’t found an appropriate theoretical solution. In other words, on the one hand, they respect the self-assurance and resistance to the West of backwards nations; but on the other hand, they are unable to explain the depravity of a number of post-independence regimes, they can only adopt an evasive attitude, which makes their theories weak and unconvincing. Some leftists in today’s China are facing the same theoretical dilemma. Some left-wing propaganda quotes slogans from the Mao era such as: “where there is oppression, there will be resistance”. It sounds very reasonable, but my question is, without an ideological revolution, there can be no so-called liberation, and after the revolt is over, what the masses are facing may well be further oppression and a new generation of tyrants.
Following on from this idea, and returning to the matter of the US apology and people shouting “niggers out” in China, if we put the two together, we can see very clearly the meaning of this: the Chinese have experienced a hundred years of oppression and aggression, shaping their sense of justice and the legitimacy of resistance; however, this experience has had no role in promoting the progress of human consciousness. The change of regime in 1949 and the economic reforms of 1978 had a relatively positive influence only on a materialistic level. The persistence of the household registration system for over sixty years is the greatest evidence of this. A majority of the population who made a significant contribution to China’s economic take-off is still legitimately excluded from economic prosperity, but most of urban society remains silent about this point. To take this assertion one step further, Chinese society not only ignores and tolerates the largest scale discrimination in the world, but people today also seem to be taking the road of Western racism, and casting out certain foreigners.
At this time, needless to say, I believe many people understand what Chinese society needs apart from economic prosperity. The author of the “Time” magazine article mentions at the end of his piece: “We may have to wait a long time for either an official Chinese apology, or an explanation, for the death of that Nigerian man.” If that is really how things are, then this apology from the US, after many years, will probably bring our descendants only shame for today’s China, rather than national pride.
Source: 1510, June 24 2012 – http://www.my1510.cn/article.php?id=79545
[http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website]
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache ===
第五十六課
第五十六课
dì wǔ shí liù kè
Sechsundfünfzigste Lektion
Dieses Lektion findet sich auch auf [[s:zh:東軒筆錄|wikisource]] und handelt vom Leben von [[w:zh:杜衍|杜衍]].
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杜衍幼時其祖父脫帽使持之.
杜衍幼时其祖父脱帽使持之.
dù yǎn yòu shí qí zǔ fù tuō mào shǐ chí zhī.
Als Du Yan ein Jungendlicher war, hat sein Großvater einmal seinen Hut abgelegt und beauftragte (Du Yan) ihn zu halten.
-----------------------------------
會山水暴至.
会山水暴至.
Huì shān shuǐ bào zhì.
Plötzlich erreichte sie ein Bergwassersturz.
-----------------------------------
家人散走.
家人散走.
Jiā rén sàn zǒu.
Die Familienmitglieder zerstreuten sich.
-----------------------------------
其姑投一竿與之使 unter den Arm klemmen 以 treiben auf 水.
其姑投一竿与之使 unter den Arm klemmen 以 treiben auf 水.
Qí gū tóu yī gān yǔ zhī shǐ xié yǐ fàn shuǐ.
Seine Tante warf ihm eine Holzstange zu, ließ sie ihn unter seine Achseln klemmen und auf dem Wasser treiben.
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衍一手執帽.
衍一手执帽.
Yǎn yī shǒu zhí mào.
Yan hielt mit einer Hand den Hut fest.
-----------------------------------
Treiben 久之.
Lì liú jiǔ zhī.
Er trieb eine lange Zeit.
-----------------------------------
遇救得免.
遇救得免.
Yùjiù dé miǎn.
Er fand Rettung und wurde dem Tod entrissen.
-----------------------------------
而帽竟不 feucht.
Ér mào jìng bù rú.
Und der Hut war noch nicht einmal feucht.
-----------------------------------
=== Frühling und Herbst des Lü Buwei ===
==== Wiederholungen ====
{| class="wikitable"
|-
! [https://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/meng-xia-ji/zhs Erster Sommermonat, 1. Kapitel] !! [http://www.zeno.org/nid/20009211411 Übersetzung Richard Wilhelm]
|-
|行之是令,而甘雨至三旬。 || Führt man diese Befehle aus, so fällt fruchtbarer Regen in allen drei Dekaden.
|-
|孟夏行秋令, || Wenn im ersten Sommermonat die für den Herbst gültigen Ordnungen befolgt würden,
|-
|则苦雨数来, || so würden häufig heftige Regen fallen,
|-
|五谷不滋,|| das Getreide nicht reifen können
|-
|四鄙入保。 || und die Leute sich von überallher vom Land in die Stadt flüchten.
|-
|行冬令, || Wenn die für den Winter gültigen Ordnungen befolgt würden,
|-
|则草木早枯,|| so würden Bäume und Kräuter bald welken
|-
|后乃大水,败其城郭。 || und hinterher große Überschwemmungen die Mauern und Befestigungen beschädigen.
|-
|行春令,|| Wenn die für den Frühling gültigen Ordnungen befolgt würden,
|-
|则虫 und Heuschrecken 为败,|| so würden Würmer und Heuschrecken zur Plage werden.
|-
|暴风来格,|| Heftige Winde würden kommen,
|-
|秀草不实。 || und die blühenden Pflanzen würden keinen Samen tragen21.
|}
== Texte ==
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache Lektion 1 ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
<br/>人. 山水. 日月.
<br/>手足. 目耳.
<br/>父母子女.
<br/>兄弟姊妹.
}}
=== [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims CXXXVII ]===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
<br/>平日要调和自己的性子.凡遇性子暴躁起来随即按性.
}}
||
<br/> ren2 . shan1/shan5 shui3 . ri4 yue4 .
<br/> shou3 zu3 . mu4 er3 .
<br/> fu4 mu3 zi5 nü3/ru3 .
<br/> xiong1 弟 zi3 mei4 .
||
We should make it the business of our lives to control our temper; and whenever we find it becoming unruly, that instant bring it into order.
|}
=== [https://ctext.org/liji/yue-ji/ens Das Buch der Riten: Yue Ji] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
乐者,天地之和也;礼者,天地之序也。和故百物皆化;序故群物皆别。乐由天作,礼以地制。过制则乱,过作则暴。明于天地,然后能兴礼乐也。
}}
Übersetzung James Legge
Music is (an echo of) the harmony between heaven and earth; ceremonies reflect the orderly distinctions (in the operations of) heaven and earth. From that harmony all things receive their being; to those orderly distinctions they owe the differences between them. Music has its origin from heaven; ceremonies take their form from the appearances of earth. If the imitation of those appearances were carried to excess, confusion (of ceremonies) would appear; if the framing of music were carried to excess, it would be too vehement. Let there be an intelligent understanding of the nature and interaction of (heaven and earth), and there will be the ability to practise well both ceremonies and music.
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
乐者为同,礼者为异。同则相亲,异则相敬,乐胜则流,礼胜则离。合情饰貌者礼乐之事也。礼义立,则贵贱等矣;乐文同,则上下和矣;好恶著,则贤不肖别矣。刑禁暴,爵举贤,则政均矣。仁以爱之,义以正之,如此,则民治行矣。
乐由中出,礼自外作。乐由中出故静,礼自外作故文。大乐必易,大礼必简。乐至则无怨,礼至则不争。揖让而治天下者,礼乐之谓也。暴民不作,诸侯宾服,兵革不试,五刑不用,百姓无患,天子不怒,如此,则乐达矣。合父子之亲,明长幼之序,以敬四海之内天子如此,则礼行矣。
}}
Übersetzung James Legge
Similarity and union are the aim of music; difference and distinction, that of ceremony. From union comes mutual affection; from difference, mutual respect. Where music prevails, we find a weak coalescence; where ceremony prevails, a tendency to separation. It is the business of the two to blend people's feelings and give elegance to their outward manifestations. Through the perception of right produced by ceremony, came the degrees of the noble and the mean; through the union of culture arising from music, harmony between high and low. By the exhibition of what was to be liked and what was to be disliked, a distinction was made between the worthy and unworthy. When violence was prevented by punishments, and the worthy were raised to rank, the operation of government was made impartial. Then came benevolence in the love (of the people), and righteousness in the correction (of their errors); and in this way good government held its course.
Music comes from within, and ceremonies from without. Music, coming from within, produces the stillness (of the mind); ceremonies, coming from without, produce the elegancies (of manner). The highest style of music is sure to be distinguished by its ease; the highest style of elegance, by its undemonstrativeness. Let music attain its full results, and there would be no dissatisfactions (in the mind); let ceremony do so, and there would be no quarrels. When bowings and courtesies marked the government of the kingdom, there would be what might be described as music and ceremony indeed. Violent oppression of the people would not arise; the princes would appear submissively at court as guests; there would be no occasion for the weapons of war, and no employment of the five punishments; the common people would have no distresses, and the son of Heaven no need to be angry - such a state of things would be an universal music. When the son of Heaven could secure affection between father and son, could illustrate the orderly relation between old and young, and make mutual respect prevail all within the four seas, then indeed would ceremony (be seen) as power.
=== [https://zh.wikipedia.org/w/index.php?title=海比拜斯群島&oldid=25616559&variant=zh-cn Wikipedia: 海比拜斯群岛]===
海比拜斯群岛(阿拉伯语:)是阿尔及利亚的群岛,位于瓦赫兰西北面约12公里,由两个岛屿组成,行政方面由艾因泰穆尚特省负责管辖,总面积约0.40平方公里,最高点海拔高度105米。
=== [https://zh.wikipedia.org/w/index.php?title=赫利賽島&oldid=25696027&variant=zh-cn Wikipedia: 赫利赛岛]===
赫利赛岛是苏格兰的岛屿,位于巴拉岛和埃里斯凯岛之间的大西洋海域,属于外赫布里底群岛的一部分,面积1.42平方公里,最高点海拔高度79米,岛上无人居住。
=== [https://zh.wikipedia.org/w/index.php?title=法蘭西島_&oldid=36289811&variant=zh-cn Wikipedia: 法兰西岛]===
法兰西岛(英语/法语:Île-de-France)是一座位于格陵兰海的无人岛屿,该岛面积为246.1平方公里、海岸线长71.9公里。
'''Übersetzungshilfe'''
''Die Übersetzungshilfe fehlt noch''
=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-qi/ens Yangzi Fayan -> The Seldom Seen]===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
或曰:“君子听声乎?”曰:“君子惟正之听;荒乎淫,拂乎正,沈而乐者,君子不听也。”
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
=== [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-qi Yangzi Fayan -> The Seldom Seen (traditionell)]===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
或曰:"君子聽聲乎?" 曰:"君子惟正之聽;荒乎淫,拂乎正,沈而樂者,君子不聽也。"
}}
Englische Übersetzung siehe ctext.org
== [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E7%AC%AC%E4%B8%89%E8%AE%8A%E6%A0%BC%E6%B3%95%E5%90%8D%E8%A9%9E 拉丁语 Kapitel 第三变格法名词] ==
=== Text ===
第三变格法概述
第三变格法是拉丁语名词五种变格法中最为复杂的一种,包括阴、阳、中三种词性,且包含拉丁语中绝大多数名词。第三变格法名词细分为四种类别:阳性与阴性、中性、阳性与阴性-ium结尾、中性-ium结尾。
第三变格法的判断标准是属格条目,也即字典条目第二项,以-is结尾(英语属格结尾-'s即演变自第三变格法属格结尾)。所有第三变格法-ium结尾的名词,其字典条目在单数属格形式后会另加上-ium以示区分。
普通第三变格法
阳性与阴性
单数 复数
主格 -ēs
属格 -is -um
与格 -ī -ibus
宾格 -em -ēs
夺格 -e -ibus
呼格 -ēs
中性
标粗体的形式是与阳性和阴性名词不同的变格形式。
单数 复数
主格 -a
属格 -is -um
与格 -ī -ibus
宾格 -a
夺格 -e -ibus
呼格 -ēs
第三变格法-ium结尾
阳性与阴性
单数 复数
主格 -ēs
属格 -is -ium
与格 -ī -ibus
宾格 -ēs -ēs或-īs
夺格 -e -ibus
呼格 -ēs
中性
标粗体的形式是与阳性和阴性-ium结尾名词不同的变格形式。
单数 复数
主格 -ia
属格 -is -ium
与格 -ī -ibus
宾格 -ia
夺格 -ī -ibus
呼格 -ēs
不规则名词vīs
第三变格法有一个不规则名词:
vīs, —力量,能力;(物理)力;暴力
这个单词没有单数与格与属格,且单数宾格与夺格不规则。其复数形式规则,词根为vīr-,且有-ium结尾。
单数 复数
主格 vīs vīrēs
属格 — vīrium
与格 — vīribus
宾格 vim vīrēs或vīrīs
夺格 vī vīribus
呼格 vīs vīrēs
位置格
位置格是早期拉丁语中名词的一种格,后来逐渐被方位夺格取代。古典拉丁语中仍使用位置格的名词包括:
城市名、村庄名
(较小)岛屿名
只有前三种变格法有位置格,其变格方法如下:
第一变格法的位置格同属格。
第二变格法的位置格同与格。
第三变格法的位置格依特定单词可能是-ī结尾或-e结尾。
有位置格的名词不能使用方位夺格,如:rūrī 在乡下,不能写成“in rūre”。
常见位置格
两个常见拉丁语单词的位置格是:
domus, -ūs家;房屋:位置格为domī(domus本身是一个不规则名词,混合了第二与第四变格法)
rūs, rūris乡村,乡下:位置格为rūrī
两个常见的专有名词地名的位置格是:
Athēnae, -ārum(复数)雅典:位置格为Athēnīs
Rōma, -ae罗马:位置格为Rōmae
生词
普通第三变格法
amor, amōris爱情
carmen, carminis诗,歌
corpus, corporis身体;遗体
frāter, frātris兄弟
homō, hominis男人(中性或贬义)
māter, mātris母亲
mulier, mulieris女人(中性或贬义);胆小鬼
pater, patris父亲
rēx, rēgis国王
soror, sorōris姊妹
timor, timōris恐惧
vōx, vōcis(人的)声音;话语
第三变格法-ium结尾
animal, animālis, -ium动物
ars, artis, -ium技术,艺术,技艺;伎俩,骗局
cīvis, cīvis, -ium公民
男性公民为阳性cīvis,女性公民为阴性cīvis。
fīnis, fīnis, -ium终点;边缘;目的;死亡
mare, maris, *-ium大海
规则形式的复数属格marium未存于拉丁语资料,而仅有marum,但复数主格与宾格仍为maria。
mēns, mentis, -ium心灵;目的;态度
mors, mortis, -ium死亡
pars, partis, -ium部分
urbs, urbis, -ium城市
不规则名词
vīs, —力量,能力;(物理)力;暴力
=== Übersetzung(shilfe) ===
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Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 610
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2026-07-24T08:02:46Z
Christian-bauer
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kleinere Ergänzungen und Korrekturen
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== Zeichen ==
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暄}} || xuan1 || (Sonnen-)wärme, angenehm, schwellend, weich, locker und leicht || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=暄}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频}} || pin2 || häufig, oft, immer wieder, wieder und wieder, wiederholt, Frequenz || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=频}}
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| rowspan="2"|{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率}} || shuai4 || leiten, (an)führen, im Allgemeinen, im Großen und Ganzen, leichtfertig, offenherzig || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=率}}(HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| lü4 || Rate, Quote, prozentuales Verhältnis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |燥}} || zao4 || trocken, ausgetrocknet, ungeduldig || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=燥}} [[Datei:燥-seal.svg|40px]]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複}} || fu4 || (traditionelle Schreibweise von 复), doppelt, vervielfältigen, wiederholen, wiederherstellen, erneut, noch einmal, komplex, antworten, hin und her drehen, sich rächen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=複}} [[Datei:複-seal.svg|40px]]
|}
== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 暄 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |寒暄}} || han2 xuan1 || Höflichkeitsfloskeln
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暄騰}} || xuan1 teng5 || (traditionelle Schreibweise von 暄腾), soft and warm (of bread)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风和日暄}} || feng1 he2 ri4 xuan1 || gentle wind and warm sunshine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風和日暄}} || feng1 he2 ri4 xuan1 || (traditionelle Schreibweise von 风和日暄), gentle wind and warm sunshine
|}
=== 频 ===
{| class="wikitable"
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频带}} || pin2 dai4 || Breite, Frequenzbereich
|-
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |尿频}} || sui1 pin2 || Polyurie (krankhaft erhöhte Urinausscheidung)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |宽频}} || kuan1 pin2 || Breitband
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| pin2 shuo4 || [absolute Frequenz]
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|-
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频分多址制式}} || pin2 fen1 duo1 zhi3 zhi4 shi4 || FDMA, frequency division multiple access, Mehrfachzugriff durch Frequenzteilung, FDMA
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高级视频图形阵列}} || gao1 ji2 shi4 pin2 tu2 xing2 zhen4 lie4 || SVGA
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数字视频广播地面站}} || shu4 zi4 shi4 pin2 guang3 bo1 di4 mian4 zhan4 || Digital Video Broadcasting Terrestrial, DVB-T
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手机数字视频广告系统}} || shou3 ji1 shu4 zi4 shi4 pin2 guang3 gao4 xi4 tong3 || Digitaler Videorundfunk für Handgeräte, Digitales Fernsehen für Handy, DVB-H, Digital Video Broadcasting for Handhelds
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英国广播公司世界频道}} || ying1 guo2 guang3 bo4 gong1 si1 shi4 jie4 pin2 dao4 || BBC World
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手机的数字视频广播系统}} || shou3 ji1 de5 shu4 zi4 shi4 pin2 guang3 bo1 xi4 tong3 || Digital Video Broadcasting for Handhelds, Digitaler Videorundfunk für Handgeräte, Digitales Fernsehen für Handy, DVB-H
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国中央电视台英语频道}} || zhong1 guo2 zhong1 yang1 dian4 shi4 tai2 ying1 yu3 pin2 dao4 || CCTV-9
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国中央电视台英语国际频道}} || zhong1 guo2 zhong1 yang1 dian4 shi4 tai2 ying1 yu3 guo2 ji4 pin2 dao4 || CCTV-9
|}
=== 率 ===
{| class="wikitable"
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表率}} || biao3 shuai4 || Beispiel || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率}} || gong1 lü4 || Leistung || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率}} || pin2 lü4 || Frequenz || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率}} || hui4 lü4 || Devisenkurs, Fremdwährungskurs, Umrechnungskurs, Wechselkurs || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率领}} || shuai4 ling3 || anführen || (HSK 3.0 Band 5)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率領}} || shuai4 ling3 || (traditionelle Schreibweise von 率领), anführen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |规率}} || gui1 lü4 || bilden, gestalten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |規率}} || gui1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 规率), bilden, gestalten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |草率}} || cao3 shuai4 || nachlässig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |费率}} || fei4 lü4 || Gebührensatz, Tarif
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |真率}} || zhen1 shuai4 || aufrichtig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |漏率}} || lou4 lü4 || Leckrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心率}} || xin1 lü4 || Herzfrequenz, Herzschlagfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |效率}} || xiao4 lü4 || Effizienz, Leistungsfähigkeit, Leistung || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |统率}} || tong3 shuai4 || in der Gewalt haben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率更}} || lü4 geng1 || Beamter der Wasseruhr (zum Bestimmen der Nachtwachen)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率先}} || shuai4 xian1 || in Führung gehen, zuerst || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直率}} || zhi2 shuai4 || Eindeutigkeit, Offenbarung, Offenheit, geschlossen, offen, offenbar, offenherzig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比率}} || bi3 lü4 || Prozentsatz, Rate, Verhältnis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率}} || li4 lü4 || Zinssatz || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机率}} || ji1 lü4 || Wahrscheinlichkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機率}} || ji1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 机率), Wahrscheinlichkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |几率}} || ji1 lü4 || Wahrscheinlichkeit || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幾率}} || ji1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 几率), Wahrscheinlichkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |收率}} || shou1 lü4 || Ausbringen, Gewinnungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |定率}} || ding4 lü4 || Naturgesetz, Gesetz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |税率}} || shui4 lü4 || Steuersatz, Veranlagungssatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |倍率}} || bei4 lü4 || Vergrößerung, einfach gescheert
|-
| rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |速率}} || su4 lü4 || Geschwindigkeit
|-
| su4 shuai4 || [Geschwindigkeit, Maß der Schnelligkeit]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |概率}} || gai4 lü4 || Wahrscheinlichkeit || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |产率}} || chan3 lü4 || Produktivität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |產率}} || chan3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 产率), Produktivität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轻率}} || qing1 shuai4 || Abenteuerlichkeit, Eile, Gedankenlosigkeit, Indiskretion, Leichtsinn, Respektlosigkeit, Unüberlegtheit, Unklugheit, Voreiligkeit, eilfertig, fluchtartig, leichtfertig, spielerisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輕率}} || qing1 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 轻率), Abenteuerlichkeit, Eile, Gedankenlosigkeit, Indiskretion, Leichtsinn, Respektlosigkeit, Unüberlegtheit, Unklugheit, Voreiligkeit, eilfertig, fluchtartig, leichtfertig, spielerisch
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率}} || tan3 shuai4 || Offenheit, aufgeschlossen, aufrichtig, frank, gerade, offen, offenherzig, ungeschminkt || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率直}} || shuai4 zhi2 || offen, freimütig, Direktheit, Geradheit, unverblümt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |点击率}} || dian3 ji1 lü4 || Beispiel || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |产蛋率}} || chan3 dan4 lü4 || Legeleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |產蛋率}} || chan3 dan4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 产蛋率), Legeleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |透光率}} || tou4 guang1 shuai4 || Durchlässigkeitsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |收益率}} || shou1 yi4 lü4 || Rendite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市净率}} || shi4 jing4 shuai4 || Kurs-Buchwert-Verhältnis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市淨率}} || shi4 jing4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 市净率), Kurs-Buchwert-Verhältnis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |次品率}} || ci4 pin3 shuai4 || Ausschussquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地}} || tan3 shuai4 de5 || unverblümt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |患病率}} || huan4 bing4 lü4 || Krankenstand, Morbidität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热效率}} || re4 xiao4 lü4 || Wärmewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱效率}} || re4 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 热效率), Wärmewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折射率}} || zhe2 she4 lü4 || Brechzahl, Brechindex
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |关税率}} || guan1 shui4 lü4 || Zollsatz, Zolltarif
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工资率}} || gong1 zi1 lü4 || Lohnsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电导率}} || dian4 dao3 shuai4 || elektrische Leitfähigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |转化率}} || zhuan3 hua4 shuai4 || Verkehrung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轉化率}} || zhuan3 hua4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 转化率), Verkehrung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出错率}} || chu1 cuo4 shuai4 || Fehlerhäufigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出錯率}} || chu1 cuo4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 出错率), Fehlerhäufigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高频率}} || gao1 pin2 lü4 || Hochfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |导电率}} || dao3 dian4 lü4 || elektrischer Leitwert, spezifisches Leitvermögen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精梳率}} || jing1 shu1 lü4 || Auskämmung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |作废率}} || zuo4 fei4 lü4 || Makulatur
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利润率}} || li4 run4 lü4 || kupon, Rendite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利潤率}} || li4 run4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 利润率), kupon, Rendite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市占率}} || shi4 zhan4 lü4 || Marktanteil
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有效率}} || you3 xiao4 shuai4 || effizient
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利用率}} || li4 yong4 lü4 || Auslastung, Nutzungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缺勤率}} || que1 qin2 lü4 || Krankenstand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |分辨率}} || fen1 bian4 lü4 || Auflösung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贴现率}} || tie1 xian4 lü4 || Diskontsatz(专指银行与客户之间的贴现)Diskont, Eskompt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |得票率}} || de2 piao4 lü4 || Stimmenfang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |效率高}} || xiao4 lü4 gao1 || effizient
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存活率}} || cun2 huo2 lü4 || Überlebensrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |透气率}} || tou4 qi4 shuai4 || Gasdurchlässigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |透氣率}} || tou4 qi4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 透气率), Gasdurchlässigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年利率}} || nian2 li4 lü4 || Jahreszinssatz
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就业率}} || jiu4 ye4 lü4 || Beschäftigungsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总功率}} || zong3 gong1 lü4 || Gesamtleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總功率}} || zong3 gong1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 总功率), Gesamtleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |支持率}} || zhi1 chi2 lü4 || Beliebtheitsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |收得率}} || shou1 de2 shuai4 || Ausbringen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自杀率}} || zi4 sha1 shuai4 || Selbstmordrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自殺率}} || zi4 sha1 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 自杀率), Selbstmordrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |传导率}} || zhuan4 dao3 shuai4 || Konduktivität, Leitfähigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |识字率}} || shi2 zi4 shuai4 || Analphabetismus
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |識字率}} || shi2 zi4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 识字率), Analphabetismus
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |收视率}} || shou1 shi4 lü4 || Einschaltquote || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |收視率}} || shou1 shi4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 收视率), Einschaltquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反照率}} || fan3 zhao4 lü4 || Albedo
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出生率}} || chu1 sheng1 lü4 || Geburtenrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |落毛率}} || luo4 mao2 lü4 || Auskämmung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生育率}} || sheng1 yu4 lü4 || Geburtenrate
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |妇女率}} || fu4 nü3 lü4 || Frauenquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折现率}} || she2 xian4 shuai4 || Diskontsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折現率}} || she2 xian4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 折现率), Diskontsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |破案率}} || po4 an4 lü4 || Aufklärungsquote (Kriminalfall)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |活动率}} || huo2 dong4 shuai4 || Disponibilität, Bewegungshäufigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |活動率}} || huo2 dong4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 活动率), Disponibilität, Bewegungshäufigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生存率}} || sheng1 cun2 shuai4 || Überlebensrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |导磁率}} || dao3 ci2 shuai4 || Durchlässigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赤字率}} || chi4 zi4 lü4 || Defizitquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |角频率}} || jiao3 pin2 lü4 || Kreisfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |升学率}} || sheng1 xue2 lü4 || Aufrückungsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |升學率}} || sheng1 xue2 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 升学率), Aufrückungsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消费率}} || xiao1 fei4 lü4 || Konsumquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上学率}} || shang4 xue2 shuai4 || Einschulungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上學率}} || shang4 xue2 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 上学率), Einschulungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高功率}} || gao1 gong1 shuai4 || mit hoher Leistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |延展率}} || yan2 zhan3 shuai4 || prozentuale Dehnung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市盈率}} || shi4 ying2 lü4 || Kurs-Gewinn-Verhältnis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |辐射率}} || fu2 she4 lü4 || Strahldichte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偏心率}} || pian1 xin1 shuai4 || Exzentrizität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |或然率}} || huo4 ran2 lü4 || Wahrscheinlichkeit
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无效率}} || wu2 xiao4 shuai4 || Unwirtschaftlichkeit, ineffektiv, unwirksam
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無效率}} || wu2 xiao4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 无效率), Unwirtschaftlichkeit, ineffektiv, unwirksam
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |变现率}} || bian4 xian4 shuai4 || Liquidierbarkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比率计}} || bi3 lü4 ji4 || Kreuzspulgerät
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不坦率}} || bu4 tan3 shuai4 || unaufrichtig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |投票率}} || tou2 piao4 lü4 || Wahlbeteiligung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |费率表}} || fei4 lü4 biao3 || Gebührenplan, Gebührentabelle, Preisliste, Preistabelle, Tarifplan, Tarifübersicht
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成功率}} || cheng2 gong1 lü5 || Erfolgsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生长率}} || sheng1 zhang3 lü4 || Zuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生長率}} || sheng1 zhang3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 生长率), Zuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |离婚率}} || li2 hun1 lü4 || Scheidungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離婚率}} || li2 hun1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 离婚率), Scheidungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |病死率}} || bing4 si3 lü4 || LetalitÄt, Sterberate aufgrund einer Krankheit
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加成率}} || jia1 cheng2 lü4 || Aufschlag (in Prozent)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |传输率}} || chuan2 shu1 lü4 || Baudrate
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |傳輸率}} || chuan2 shu1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 传输率), Baudrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吸光率}} || xi1 guang1 shuai4 || Absorbierung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日射率}} || ri4 she4 shuai4 || Sonneneinstrahlung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |草率地}} || cao3 shuai4 de5 || oberflächlich
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |波特率}} || bo1 te4 lü4 || Baudrate
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成品率}} || cheng2 pin3 shuai4 || Ausbeute (z.B. an Wafern)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |低频率}} || di1 pin2 lü4 || Niederfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折旧率}} || she2 jiu4 lü4 || Abschreibungsquote, Abschreibungssatz, Abschreibungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折舊率}} || she2 jiu4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 折旧率), Abschreibungsquote, Abschreibungssatz, Abschreibungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |代谢率}} || dai4 xie4 lü4 || Stoffwechselumsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |代謝率}} || dai4 xie4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 代谢率), Stoffwechselumsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |失业率}} || shi1 ye4 lü4 || Arbeitslosenquote || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平均率}} || ping2 jun1 shuai4 || Durchschnittssatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出口率}} || chu1 kou3 lü4 || Exportanteil
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |概率论}} || gai4 lü4 lun4 || Wahrscheinlichkeitstheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |概率論}} || gai4 lü4 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 概率论), Wahrscheinlichkeitstheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轻率地}} || qing1 lü4 de5 || indiskret
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輕率地}} || qing1 lü4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 轻率地), indiskret
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |差错率}} || cha1 cuo4 shuai4 || Fehlerquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |差錯率}} || cha1 cuo4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 差错率), Fehlerquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |废纸率}} || fei4 zhi3 lü4 || Makulatur, Makulaturanfall
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |损失率}} || sun3 shi1 lü4 || Körnerverlust
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产率}} || jian3 su4 ji1 || Produktivität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |位速率}} || wei4 su4 lü4 || Bitrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贬值率}} || bian3 zhi2 shuai4 || Abwertungsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |占有率}} || zhan4 you3 lü4 || Marktanteil
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圆周率}} || yuan2 zhou1 lü4 || Kreiszahl
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |容错率}} || rong2 cuo4 shuai4 || Ausfallsicherheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |容錯率}} || rong2 cuo4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 容错率), Ausfallsicherheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |离心率}} || li2 xin1 lü4 || Exzentrizität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離心率}} || li2 xin1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 离心率), Exzentrizität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |命中率}} || ming4 zhong4 lü4 || Trefferquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发病率}} || fa1 bing4 lü4 || Erkrankungshäufigkeit, Morbidität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發病率}} || fa1 bing4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 发病率), Erkrankungshäufigkeit, Morbidität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发生率}} || fa1 sheng1 lü4 || Vorkommen, Inzidenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發生率}} || fa1 sheng1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 发生率), Vorkommen, Inzidenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高利率}} || gao1 li4 shuai4 || hochverzinslich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生效率}} || sheng1 xiao4 lü4 || Leistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |含盐率}} || han2 yan2 lü4 || Salzgehalt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |采样率}} || cai3 yang4 shuai4 || Abtastrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |换汇率}} || huan4 hui4 lü4 || Devisenrentabilität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缩水率}} || suo1 shui3 lü4 || Krumpfung (Textil)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成长率}} || cheng2 zhang3 lü4 || Zuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成長率}} || cheng2 zhang3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 成长率), Zuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率直地}} || shuai4 zhi2 de5 || ehrlich
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高效率}} || gao1 xiao4 lü4 || leistungsstark
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |废品率}} || fei4 pin3 lü4 || Makulatur
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利益率}} || li4 yi4 lü4 || Rentabilität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可用率}} || ke3 yong4 shuai4 || Verfügbarkeitsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死亡率}} || si3 wang2 lü4 || Sterblichkeit, Sterblichkeitsrate, Mortalität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |适销率}} || shi4 xiao1 lü4 || Absatzquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |普及率}} || pu3 ji2 lü4 || Durchdringung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |效率低}} || xiao4 lü4 di1 || ineffizient
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热导率}} || re4 dao3 lü4 || Temperaturleitfähigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兑换率}} || dui4 huan4 lü4 || Wechselkurs
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毛利率}} || mao2 li4 lü4 || Bruttorendite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增长率}} || zeng1 zhang3 lü4 || Wachstumsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增長率}} || zeng1 zhang3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 增长率), Wachstumsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |文盲率}} || wen2 mang2 lü4 || Analphabetentum
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电功率}} || dian4 gong1 lü4 || elektrische Leistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電功率}} || dian4 gong1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 电功率), elektrische Leistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提高利率}} || ti2 gao1 li4 lü4 || Zinserhöhung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |概率演算}} || gai4 lü4 yan3 suan4 || Wahrscheinlichkeitsrechnung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汽缸功率}} || qi4 gang1 gong1 lü4 || Zylinderleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基准利率}} || ji1 zhun3 li4 lü4 || Leitzins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基準利率}} || ji1 zhun3 li4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 基准利率), Leitzins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高度效率}} || gao1 du4 xiao4 lü4 || hohe Leistungsfähigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |面向效率}} || mian4 xiang4 xiao4 lü4 || leistungsorientiert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |固定汇率}} || gu4 ding4 hui4 lü4 || Kursfestsetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有用功率}} || you3 yong4 gong1 shuai4 || Leistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率响应}} || pin2 lü4 xiang3 ying4 || Frequenzgang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率合约}} || li4 lü4 he2 yue1 || FRA, Zinsterminkontrakt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率合約}} || li4 lü4 he2 yue1 || (traditionelle Schreibweise von 利率合约), FRA, Zinsterminkontrakt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |信道频率}} || xin4 dao4 pin2 lü4 || Kanalfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |经济比率}} || jing1 ji4 bi3 lü4 || Schongang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |持续功率}} || chi2 xu4 gong1 lü4 || Dauerleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |复合利率}} || fu4 he2 li4 lü4 || Zinseszins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |实质利率}} || shi2 zhi2 li4 lü4 || Realzins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率单位}} || gong1 lü4 dan1 wei4 || Leistungseinheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增值税率}} || zeng1 zhi2 shui4 lü4 || Mehrwertsteuersatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比率变化}} || bi3 lü4 bian4 hua4 || Kursveränderung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最高税率}} || zui4 gao1 shui4 lü4 || Spitzensteuersatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百万分率}} || bai3 wan4 fen1 lü4 || ppm, parts per million
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百萬分率}} || bai3 wan4 fen1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 百万分率), ppm, parts per million
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率损失}} || hui4 lü4 sun3 shi1 || Wechselkursverlust
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最大速率}} || zui4 da4 su4 lü4 || Höchstgeschwindigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |磨削效率}} || mo2 xue4 xiao4 lü4 || Schleifleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圆周率日}} || yuan2 zhou1 lü4 ri4 || Pi-Tag
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率变化}} || hui4 lü4 bian4 hua4 || Kursveränderung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马达功率}} || ma3 da2 gong1 lü4 || Motorleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最高效率}} || zui4 gao1 xiao4 lü4 || Höchstleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年增长率}} || nian2 zeng1 chang2 shuai4 || jährliche Zunahme, jährliche Zuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年增長率}} || nian2 zeng1 chang2 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 年增长率), jährliche Zunahme, jährliche Zuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |效率水平}} || xiao4 lü4 shui3 ping2 || Leistungsstand
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电源频率}} || dian4 yuan2 pin2 lü4 || Netzfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷效率}} || yin4 shua1 xiao4 lü4 || Druckleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率升幅}} || hui4 lü4 sheng1 fu2 || Kursplus (Wechsel- Sortenkurs)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |传动功率}} || chuan2 dong4 gong1 lü4 || Antriebsleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |傳動功率}} || chuan2 dong4 gong1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 传动功率), Antriebsleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有效率的}} || you3 xiao4 shuai4 de5 || effizient
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |规定功率}} || gui1 ding4 gong1 lü4 || Leistungsangabe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |規定功率}} || gui1 ding4 gong1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 规定功率), Leistungsangabe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率比较}} || gong1 lü4 bi3 jiao4 || Leistungsvergleich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率比較}} || gong1 lü4 bi3 jiao4 || (traditionelle Schreibweise von 功率比较), Leistungsvergleich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率政策}} || li4 lü4 zheng4 ce4 || Zinspolitik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现金比率}} || xian4 jin1 bi3 lü4 || Deckungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |現金比率}} || xian4 jin1 bi3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 现金比率), Deckungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |读取速率}} || du2 qu3 su4 lü4 || Lesegeschwindigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讀取速率}} || du2 qu3 su4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 读取速率), Lesegeschwindigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率因子}} || pin2 lü4 yin1 zi3 || Frequenzfaktor
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |系统效率}} || xi4 tong3 xiao4 lü4 || Anlagentechnik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率制度}} || hui4 lü4 zhi4 du4 || Wechselkurssystem
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基本利率}} || ji1 ben3 li4 lü4 || Leitzins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |固定码率}} || gu4 ding4 ma3 lü4 || Konstante Datenrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |固定碼率}} || gu4 ding4 ma3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 固定码率), Konstante Datenrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |财务比率}} || cai2 wu4 bi3 lü4 || finanzwirtschaftliche Kennziffer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电汇汇率}} || dian4 hui4 hui4 lü4 || Gebühr für telegrafische Überweisung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使用频率}} || shi3 yong4 pin2 lü4 || Einsatzhäufigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风扇效率}} || feng1 shan1 xiao4 lü4 || Gebläsewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風扇效率}} || feng1 shan1 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 风扇效率), Gebläsewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率数据}} || gong1 lü4 shu4 ju4 || Leistungsdaten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高分辨率}} || gao1 fen1 bian4 shuai4 || hohe Auflösung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法律效率}} || fa3 lü4 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 法律效力), Gesetzeskraft, gesetzliche Autorität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股价升率}} || gu3 jia4 sheng1 lü4 || Kursplus (Aktien)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股價升率}} || gu3 jia4 sheng1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 股价升率), Kursplus (Aktien)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |需要功率}} || xu1 yao4 gong1 lü4 || Leistungsaufnahme
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基本税率}} || ji1 ben3 shui4 lü4 || Eingangssteuersatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设备功率}} || she4 bei4 gong1 lü4 || Anschlusswert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |实际利率}} || shi2 ji4 li4 lü4 || Realzins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多种汇率}} || duo1 zhong3 hui4 lü4 || multiple Wechselkurse, verschiedene Wechselkurse
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可变码率}} || ke3 bian4 ma3 lü4 || Variable Datenrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |更有效率}} || geng4 you3 xiao4 lü4 || leistungsfähig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |概率分布}} || gai4 lü4 fen1 bu4 || Wahrscheinlichkeitsverteilung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兆波特率}} || zhao4 bo1 te4 lü4 || Megabit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |资本比率}} || zi1 ben3 bi3 lü4 || Eigenkapitalquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发送功率}} || fa1 song4 gong1 lü4 || Abgabeleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發送功率}} || fa1 song4 gong1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 发送功率), Abgabeleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外汇汇率}} || wai4 hui4 hui4 lü4 || Devisenkurs
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |关税税率}} || guan1 shui4 shui4 lü4 || Zollsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平均利率}} || ping2 jun1 li4 shuai4 || Durchschnittssatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曲率张量}} || qu3 lü4 zhang1 liang2 || Riemannscher Krümmungstensor
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曲率張量}} || qu3 lü4 zhang1 liang2 || (traditionelle Schreibweise von 曲率张量), Riemannscher Krümmungstensor
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率调制}} || pin2 lü4 tiao2 zhi4 || Frequenzmodulierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贷款利率}} || dai4 kuan3 li4 lü4 || Kreditzinsraten
|-
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率机制}} || hui4 lü4 ji1 zhi4 || ERM, Wechselkursmechanismus
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |银行利率}} || yin2 hang2 li4 shuai4 || Diskontsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行利率}} || yin2 hang2 li4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 银行利率), Diskontsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |操作速率}} || cao1 zuo4 su4 lü4 || Anfahrgeschwindigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率增长}} || li4 lü4 zeng1 zhang3 || Zinserhöhung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率增長}} || li4 lü4 zeng1 zhang3 || (traditionelle Schreibweise von 利率增长), Zinserhöhung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |本证频率}} || ben3 zheng4 pin2 lü4 || Eigen(schwingungs)frequenz, Resonanzfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |分辨率高}} || fen1 bian4 shuai4 gao1 || DVD
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机器效率}} || ji1 qi4 xiao4 lü4 || Maschinenleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機器效率}} || ji1 qi4 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 机器效率), Maschinenleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主要利率}} || zhu3 yao4 li4 lü4 || Vorzugszins einer Bank für eine andere Bank
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率平价}} || li4 lü4 ping2 jia4 || Zinsparitätentheorie(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率平價}} || li4 lü4 ping2 jia4 || (traditionelle Schreibweise von 利率平价), Zinsparitätentheorie(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抗病虫率}} || kang4 bing4 chong2 lü4 || Schädlingsresistenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产效率}} || sheng1 chan3 xiao4 lü4 || Produktionsleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生產效率}} || sheng1 chan3 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 生产效率), Produktionsleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |降低税率}} || jiang4 di1 shui4 lü4 || Steuersenkung, Steuersenkungen, Steuersatz senken
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |条件概率}} || tiao2 jian4 gai4 lü4 || bedingte Wahrscheinlichkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |條件概率}} || tiao2 jian4 gai4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 条件概率), bedingte Wahrscheinlichkeit
|-
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地说}} || tan3 shuai4 de5 shuo1 || offen, sprechen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地說}} || tan3 shuai4 de5 shuo1 || (traditionelle Schreibweise von 坦率地说), offen, sprechen
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|-
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|-
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|-
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|-
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|-
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机率分布}} || ji1 lü4 fen1 bu4 || Wahrscheinlichkeitsverteilung
|-
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|-
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|-
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|-
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|-
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率分析}} || pin2 lü4 fen1 xi1 || Häufigkeitsanalyse
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率风险}} || hui4 lü4 feng1 xian3 || Wechselkursunsicherheit
|-
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |显示分辨率}} || xian3 shi4 fen1 bian4 lü4 || Bildauflösung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儿童死亡率}} || er2 tong2 si3 wang2 lü4 || Kindersterblichkeit, Rate der Kindersterblichkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兒童死亡率}} || er2 tong2 si3 wang2 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 儿童死亡率), Kindersterblichkeit, Rate der Kindersterblichkeit
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股本金比率}} || gu3 ben3 jin1 bi3 lü4 || Eigenanteil
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |投资报酬率}} || tou2 zi1 bao4 chou2 shuai4 || Return on Investment(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总和生育率}} || zong3 he2 sheng1 yu4 lü4 || Fertilitätsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總和生育率}} || zong3 he2 sheng1 yu4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 总和生育率), Fertilitätsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷机效率}} || yin4 shua1 ji1 xiao4 lü4 || Druckmaschinenleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機效率}} || yin4 shua1 ji1 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机效率), Druckmaschinenleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数据传送率}} || shu4 ju4 chuan2 song4 shuai4 || Datenübertragungsrate
|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機器利用率}} || ji1 qi4 li4 yong4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 机器利用率), Maschinenauslastung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |注重效率的}} || zhu4 zhong4 xiao4 lü4 de5 || leistungsorientiert
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |產品合格率}} || chan3 pin3 he2 ge2 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 产品合格率), Qualitätsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |婴儿死亡率}} || ying1 er2 si3 wang2 lü4 || Säuglingssterblichkeit
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基准工资率}} || ji1 zhun3 gong1 zi1 shuai4 || Interventionspunkt
|-
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|-
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|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自然增长率}} || zi4 ran2 zeng1 zhang3 shuai4 || natürliche Wachstumsrate (Geburtenrate - Sterberate) der Bevölkerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自然增長率}} || zi4 ran2 zeng1 zhang3 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 自然增长率), natürliche Wachstumsrate (Geburtenrate - Sterberate) der Bevölkerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |病床使用率}} || bing4 chuang2 shi3 yong4 lü4 || Bettenbelegung, Belegrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |产品更新率}} || chan3 pin3 geng4 xin1 lü4 || Erneuerungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |產品更新率}} || chan3 pin3 geng4 xin1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 产品更新率), Erneuerungsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率放大器}} || gong1 lü4 fang4 da4 qi4 || Leistungsverstärker
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |记录分辨率}} || ji4 lu4 fen4 bian4 shuai4 || Aufzeichnungsauflösung, Aufzeichnungsfeinheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增压器效率}} || zeng1 ya1 qi4 xiao4 lü4 || Gebläsewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出口退税率}} || chu1 kou3 tui4 shui4 lü4 || Ausfuhrzollerstattungsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人口出生率}} || ren2 kou3 chu1 sheng1 lü4 || Fruchtbarkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |真诚坦率地}} || zhen1 cheng2 tan3 shuai4 de5 || offen, ehrlich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |真誠坦率地}} || zhen1 cheng2 tan3 shuai4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 真诚坦率地), offen, ehrlich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |青年失业率}} || qing1 nian2 shi1 ye4 lü4 || Jugendarbeitslosigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联系汇率制}} || lian2 xi4 hui4 lü4 zhi4 || Currency Board ("Währungsamt", "Währungsbehörde") <finanz>
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |内部报酬率}} || nei4 bu4 bao4 chou2 lü4 || Interner Zinsfuß
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內部報酬率}} || nei4 bu4 bao4 chou2 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 内部报酬率), Interner Zinsfuß
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |废纸率很低}} || fei4 zhi3 lü4 hen3 di1 || geringer Makulaturwert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产效率高}} || sheng1 chan3 xiao4 lü4 gao1 || hochleistungsfähig, hohe Leistungsfähigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生產效率高}} || sheng1 chan3 xiao4 lü4 gao1 || (traditionelle Schreibweise von 生产效率高), hochleistungsfähig, hohe Leistungsfähigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高效率结构}} || gao1 xiao4 lü4 jie2 gou4 || Hochleistungsbaureihe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百分率符号}} || bai3 fen1 lü4 fu2 hao4 || Prozentzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百分率符號}} || bai3 fen1 lü4 fu2 hao4 || (traditionelle Schreibweise von 百分率符号), Prozentzeichen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股本回报率}} || gu3 ben3 hui2 bao4 shuai4 || Eigenkapitalrentabilität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股本回報率}} || gu3 ben3 hui2 bao4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 股本回报率), Eigenkapitalrentabilität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提高生产率}} || ti2 gao1 sheng1 chan3 lü4 || Produktivitätssteigerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提高生產率}} || ti2 gao1 sheng1 chan3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 提高生产率), Produktivitätssteigerung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |优化生产率}} || you1 hua4 sheng1 chan3 lü4 || Produktionsoptimierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |纸张作废率}} || zhi3 zhang1 zuo4 fei4 lü4 || Makulatur, Makulaturanfall
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数据传输率}} || shu4 ju4 chuan2 shu1 shuai4 || data transfer rate, Datenübertragungsrate, Datentransferrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |资产周转率}} || zi1 chan3 zhou1 zhuan3 lü4 || Kapitalumschlagshäufigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |概率积分表}} || gai4 lü4 ji1 fen1 biao3 || Wahrscheinlichkeitsintegraldarstellung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鼓风机效率}} || gu3 feng1 ji1 xiao4 lü4 || Gebläsewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鼓風機效率}} || gu3 feng1 ji1 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 鼓风机效率), Gebläsewirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发电效率低}} || fa1 dian4 xiao4 lü4 di1 || geringer Wirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發電效率低}} || fa1 dian4 xiao4 lü4 di1 || (traditionelle Schreibweise von 发电效率低), geringer Wirkungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |资产收益率}} || zi1 chan3 shou1 yi4 lü4 || Gesamtkapitalrentabilität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |固定汇率制}} || gu4 ding4 hui4 lü4 zhi4 || Fester Wechselkurs
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折现的利率}} || she2 xian4 de5 li4 lü4 || Diskontsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折現的利率}} || she2 xian4 de5 li4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 折现的利率), Diskontsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设备利用率}} || she4 bei4 li4 yong4 lü4 || Maschinenauslastung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |频率放大器}} || pin2 lü4 fang4 da4 qi4 || Frequenzvervielfacher
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扫描分辨率}} || sao4 miao2 fen1 bian4 lü4 || Abtastauflösung (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外币兑换率}} || wai4 bi4 dui4 huan4 lü4 || Devisenkurs (Sortenkurs)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无线电频率}} || wu2 xian4 dian4 pin2 lü4 || Radiofrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高分辨率型}} || gao1 fen1 bian4 shuai4 xing2 || hochauflösend
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市场占有率}} || shi4 chang3 zhan4 you3 lü4 || Marktanteil
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |持续输出功率}} || chi2 xu4 shu1 chu1 gong1 lü4 || Dauerleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |劳动生产效率}} || lao2 dong4 sheng1 chan3 xiao4 lü4 || Arbeitsproduktivität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦基金利率}} || lian2 bang1 ji1 jin1 li4 lü4 || Leitzins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |银行贷款比率}} || yin2 hang2 dai4 kuan3 bi3 lü4 || Kreditzinssatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |息税前盈利率}} || xi2 shui4 qian2 ying2 li4 lü4 || EBIT, Gewinn vor Zinsen und Steuern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全要素生产率}} || quan2 yao4 su4 sheng1 chan3 lü4 || Totale Faktorproduktivität(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全要素生產率}} || quan2 yao4 su4 sheng1 chan3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 全要素生产率), Totale Faktorproduktivität(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金融市场利率}} || jin1 rong2 shi4 chang3 li4 lü4 || Geldmarktsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金融市場利率}} || jin1 rong2 shi4 chang3 li4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 金融市场利率), Geldmarktsatz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存款准备金率}} || cun2 kuan3 zhun3 bei4 jin1 lü4 || Anteil des Eigenkapitals, Eigenkapitalsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存款准備金率}} || cun2 kuan3 zhun3 bei4 jin1 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 存款准备金率), Anteil des Eigenkapitals, Eigenkapitalsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有效生产效率}} || you3 xiao4 sheng1 chan3 xiao4 lü4 || Nettoleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有效生產效率}} || you3 xiao4 sheng1 chan3 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 有效生产效率), Nettoleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国家支出比率}} || guo2 jia1 zhi1 chu1 bi3 lü4 || Staatsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |國家支出比率}} || guo2 jia1 zhi1 chu1 bi3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 国家支出比率), Staatsquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出现频率最高}} || chu1 xian4 pin2 lü4 zui4 gao1 || Modal
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股东权益比率}} || gu3 dong1 quan2 yi4 bi3 lü4 || Eigenkapitalquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总资本利润率}} || zong3 zi1 ben3 li4 run4 lü4 || Gesamtkapitalrendite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率期货合约}} || li4 lü4 qi1 huo4 he2 yue1 || FRA, Zinsterminkontrakt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率期貨合約}} || li4 lü4 qi1 huo4 he2 yue1 || (traditionelle Schreibweise von 利率期货合约), FRA, Zinsterminkontrakt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |薪工占的比率}} || xin1 gong1 zhan4 de5 bi3 lü4 || Lohnquote
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |等位基因频率}} || deng3 wei4 ji1 yin1 pin2 lü4 || Genfrequenz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |动力功率传递}} || dong4 li4 gong1 lü4 chuan2 di4 || Kraft-Leistungsübertragung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |长期运转效率}} || chang2 qi1 yun4 zhuan3 xiao4 lü4 || Dauerleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |長期運轉效率}} || chang2 qi1 yun4 zhuan3 xiao4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 长期运转效率), Dauerleistung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遗传特性外显率}} || yi2 chuan2 te4 xing4 wai4 xian3 lü4 || Penetranz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产和效率信息}} || sheng1 chan3 he2 xiao4 lü4 xin4 xi1 || Produkt- und Leistungsinformation
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高分辨率的屏幕}} || gao1 fen1 bian4 lü4 de5 ping2 mu4 || hochauflösender Bildschirm
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发动机功率单位}} || fa1 dong4 ji1 gong1 lü4 dan1 wei4 || Pferdestärke
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人口自然增长率}} || ren2 kou3 zi4 ran2 zeng1 zhang3 shuai4 || natürliche Bevölkerungszuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人口自然增長率}} || ren2 kou3 zi4 ran2 zeng1 zhang3 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 人口自然增长率), natürliche Bevölkerungszuwachsrate
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弥补汇率的缺口}} || mi2 bu3 hui4 lü4 de5 que1 kou3 || Kursausgleich
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产能力负荷率}} || sheng1 chan3 neng2 li4 fu4 he2 lü4 || Kapazitätsauslastung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |投资资本收益率}} || tou2 zi1 zi1 ben3 shou1 yi4 lü4 || Rendite auf das eingesetzte Kapital, Roi
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成本和效率计算}} || cheng2 ben3 he2 xiao4 lü4 ji4 suan4 || Kosten- und Leistungsrechnung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |银行现金准备率}} || yin2 hang2 xian4 jin1 zhun3 bei4 shuai4 || Deckungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行現金準備率}} || yin2 hang2 xian4 jin1 zhun3 bei4 shuai4 || (traditionelle Schreibweise von 银行现金准备率), Deckungsgrad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自有资金回报率}} || zi4 you3 zi1 jin1 hui2 bao4 shuai4 || Eigenkapitalrentabilität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |功率分配器单元}} || gong1 lü4 fen1 pei4 qi4 dan1 yuan2 || Leistungsverteilereinheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |显微镜的分辨率}} || xian3 wei1 jing4 de5 fen1 bian4 shuai4 || Auflösungsvermögen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |富于增长率的市场}} || fu4 yu2 zeng1 chang2 lü4 de5 shi4 chang3 || Wachstumsmarkt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |富於增長率的市場}} || fu4 yu2 zeng1 chang2 lü4 de5 shi4 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 富于增长率的市场), Wachstumsmarkt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无寄生频率的调幅}} || wu2 ji4 sheng1 pin2 lü4 de5 diao4 fu2 || frequenzverwerfungsfrei Amplitudenmodulation
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年生产能力利用率}} || nian2 sheng1 chan3 neng2 li4 li4 yong4 lü4 || Jahresauslastung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年生產能力利用率}} || nian2 sheng1 chan3 neng2 li4 li4 yong4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 年生产能力利用率), Jahresauslastung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股票损失汇率损失}} || gu3 piao4 sun3 shi1 hui4 lü4 sun3 shi1 || Kursverluste(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |银行存款准备金比率}} || yin2 hang2 cun2 kuan3 zhun3 bei4 jin1 bi3 lü4 || Zentralbankgeld(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行存款準備金比率}} || yin2 hang2 cun2 kuan3 zhun3 bei4 jin1 bi3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 银行存款准备金比率), Zentralbankgeld(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上升中的汇率或股价}} || shang4 sheng1 zhong1 de5 hui4 lü4 huo4 gu3 jia4 || Kursplus
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设备维修提高生产率}} || she4 bei4 wei2 xiu1 ti2 gao1 sheng1 chan3 lü4 || Wartung zur Steigerung der Produktivität
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工业用水的重复利用率}} || gong1 ye4 yong4 shui3 de5 zhong4 fu4 li4 yong4 lü4 || Mehrfachnutzung des Industriewassers
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高分辨率雷达成像卫星}} || gao1 fen1 bian4 lü4 lei2 da2 cheng2 xiang4 wei4 xing1 || TerraSAR-X
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上海银行间同业拆放利率}} || shang4 hai3 yin2 hang2 jian1 tong2 ye4 chai1 fang4 li4 lü4 || Shanghai Interbank Offered Rate(Wirtsch)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伴随战争而来的平民百姓死亡率}} || ban4 sui2 zhan4 zheng1 er2 lai2 de5 ping2 min2 bai3 xing4 si3 wang2 lü4 || Kollateralschaden, Begleitschaden
|}
=== 燥 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥}} || gan1 zao4 || Trocknung || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乾燥}} || gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 干燥), Trocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |枯燥}} || ku1 zao4 || eintönig, langweilig, uninteressant, trocken, reizlos || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暴燥}} || bao4 zao4 || variant of 暴躁[bao4 zao4]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |秋燥}} || qiu1 zao4 || autumn dryness disease
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |焦燥}} || jiao1 zao4 || variant of 焦躁[jiao1 zao4]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥机}} || gan1 zao4 ji1 || Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乾燥機}} || gan1 zao4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 干燥机), Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥剂}} || gan1 zao4 ji4 || Trockner, Trocknungsmittel
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |眼干燥}} || yan3 gan1 zao4 || Trockenheit des äußeren Auges
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |眼乾燥}} || yan3 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 眼干燥), Trockenheit des äußeren Auges
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥器}} || gan1 zao4 qi4 || Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乾燥器}} || gan1 zao4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 干燥器), Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥炉}} || gan1 zao4 lu2 || Dehydrator, Trockenofen, Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乾燥爐}} || gan1 zao4 lu2 || (traditionelle Schreibweise von 干燥炉), Dehydrator, Trockenofen, Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |已干燥}} || yi3 gan1 zao4 || angetrocknet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |已乾燥}} || yi3 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 已干燥), angetrocknet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |枯燥的}} || ku1 zao4 de5 || langweilig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |枯燥乏味}} || ku1 zao4 fa2 wei4 || fad
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷干燥器}} || leng3 gan1 zao4 qi4 || Kältetrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷乾燥器}} || leng3 gan1 zao4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 冷干燥器), Kältetrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吹风干燥}} || chui1 feng1 gan1 zao4 || Gebläsetrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吹風乾燥}} || chui1 feng1 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 吹风干燥), Gebläsetrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油墨干燥}} || you2 mo4 gan1 zao4 || Eintrocknen der Farbe (Drucktechnik)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油墨乾燥}} || you2 mo4 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 油墨干燥), Eintrocknen der Farbe (Drucktechnik)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热风干燥}} || re4 feng1 gan1 zao4 || Heißlufttrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱風乾燥}} || re4 feng1 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 热风干燥), Heißlufttrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥性能}} || gan1 zao4 xing4 neng2 || Trocknungseigenschaft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乾燥性能}} || gan1 zao4 xing4 neng2 || (traditionelle Schreibweise von 干燥性能), Trocknungseigenschaft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最终干燥}} || zui4 zhong1 gan1 zao4 || Endtrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最終乾燥}} || zui4 zhong1 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 最终干燥), Endtrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面干燥}} || biao3 mian4 gan1 zao4 || Oberflächentrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面乾燥}} || biao3 mian4 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 表面干燥), Oberflächentrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高频干燥}} || gao1 pin2 gan1 zao4 || Hochfrequenztrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |射线干燥}} || she4 xian4 gan1 zao4 || Elektronenstrahltrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |干燥时间}} || gan1 zao4 shi2 jian1 || Trockenzeit, regenarme Jahreszeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乾燥時間}} || gan1 zao4 shi2 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 干燥时间), Trockenzeit, regenarme Jahreszeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大便乾燥}} || da4 bian4 gan1 zao4 || verstopfte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空气干燥}} || kong1 qi4 gan1 zao4 || luftgetrocknet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空氣乾燥}} || kong1 qi4 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 空气干燥), luftgetrocknet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彻底干燥}} || che4 di3 gan1 zao4 || durchtrocknen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |红外线干燥}} || hong2 wai4 xian4 gan1 zao4 || Infrarottrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热固性干燥}} || re4 gu4 xing4 gan1 zao4 || Heatsettrocknung (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱固性乾燥}} || re4 gu4 xing4 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 热固性干燥), Heatsettrocknung (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热风干燥器}} || re4 feng1 gan1 zao4 qi4 || Heißlufttrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱風乾燥器}} || re4 feng1 gan1 zao4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 热风干燥器), Heißlufttrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热风嘴干燥器}} || re4 feng1 zui3 gan1 zao4 qi4 || Heißluftdüsentrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱風嘴乾燥器}} || re4 feng1 zui3 gan1 zao4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 热风嘴干燥器), Heißluftdüsentrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热风干燥装置}} || re4 feng1 gan1 zao4 zhuang1 zhi4 || Heißlufttrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱風乾燥裝置}} || re4 feng1 gan1 zao4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 热风干燥装置), Heißlufttrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷油墨干燥}} || yin4 shua1 you2 mo4 gan1 zao4 || Druckfarbentrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷油墨乾燥}} || yin4 shua1 you2 mo4 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷油墨干燥), Druckfarbentrocknung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |红外线干燥器}} || hong2 wai4 xian4 gan1 zao4 qi4 || Infrarottrockner, IR-Trockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空气干燥的纸}} || kong1 qi4 gan1 zao4 de5 zhi3 || luftgetrocknetes Papier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空氣乾燥的紙}} || kong1 qi4 gan1 zao4 de5 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 空气干燥的纸), luftgetrocknetes Papier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |红外线干燥装置}} || hong2 wai4 xian4 gan1 zao4 zhuang1 zhi4 || Infrarottrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上光中间干燥器}} || shang4 guang1 zhong1 jian1 gan1 zao4 qi4 || Lackzwischentrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上光中間乾燥器}} || shang4 guang1 zhong1 jian1 gan1 zao4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 上光中间干燥器), Lackzwischentrockner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让其在空气中干燥}} || rang4 qi2 zai4 kong1 qi4 zhong1 gan1 zao4 || trocknen lassen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讓其在空氣中乾燥}} || rang4 qi2 zai4 kong1 qi4 zhong1 gan1 zao4 || (traditionelle Schreibweise von 让其在空气中干燥), trocknen lassen
|}
=== 複 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複種}} || fu4 zhong4 || (traditionelle Schreibweise von 复种), jährlich mehrmalige Aussaat (und Ernte)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複原}} || fu4 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 复原), restaurieren, wiederherstellen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複壯}} || fu4 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 复壮), Verjüngung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複試}} || fu4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 复试), immer wieder, mehrfach
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |答複}} || da1 fu4 || (traditionelle Schreibweise von 答复), Antwort
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反複}} || fan3 fu4 || (traditionelle Schreibweise von 反复), wiederholt, immer wieder
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複雜}} || fu4 za2 || (traditionelle Schreibweise von 复杂), Komplexität, kompliziert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複果}} || fu4 guo3 || (traditionelle Schreibweise von 复果), Obst
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複核}} || fu4 he2 || (traditionelle Schreibweise von 复核), Nachprüfung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複化}} || fu4 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 复化), Komplexifizierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複眼}} || fu4 yan3 || (traditionelle Schreibweise von 复眼), Facettenauge
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合型}} || fu4 he2 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 复合型), kombiniert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合弓}} || fu4 he2 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 复合弓), Kompositbogen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複印件}} || fu4 yin4 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 复印件), Abdruck, Nachdruck
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複印本}} || fu4 yin4 ben3 || (traditionelle Schreibweise von 复印本), Abdruck, Kopie, Abdruck
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合體}} || fu4 he2 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 复合体), Komplex, komplexes Gebilde
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使複雜}} || shi3 fu4 za2 || (traditionelle Schreibweise von 使复杂), komplizieren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重複性}} || chong2 fu4 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 重复性), Reproduzierbarkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合制}} || fu4 he2 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 复合制), Bundesstaat
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |超複數}} || chao1 fu4 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 超复数), Hyperkomplexe Zahl
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可重複}} || ke3 chong2 fu4 || (traditionelle Schreibweise von 可重复), wiederholbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複分析}} || fu4 fen1 xi1 || (traditionelle Schreibweise von 复分析), Funktionentheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複振器}} || fu4 zhen4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 复振器), Multivibrator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重複地}} || chong2 fu4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 重复地), wiederholt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複印機}} || fu4 yin4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 复印机), Elektrofotografie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複雜化}} || fu4 za2 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 复杂化), Komplikation, Verstrickung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複數行}} || fu4 shu4 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 复数行), Mehrzahl
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複寫紙}} || fu4 xie3 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 复写纸), Durchschlagpapier, Durchschreibepapier, Empfängerpapier
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可重複性}} || ke3 chong2 fu4 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 可重复性), Reproduzierbarkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複寫副本}} || fu4 xie3 fu4 ben3 || (traditionelle Schreibweise von 复写副本), Kohlekopie
|-
| rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合句子}} || fu4 he2 ju4 zi3 || (traditionelle Schreibweise von 复合句子), Satzgefüge
|-
| fu4 he2 ju4 zi5 || [Satzgefüge]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合利率}} || fu4 he2 li4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 复合利率), Zinseszins
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動重複}} || zi4 dong4 chong2 fu4 || (traditionelle Schreibweise von 自动重复), AutoWiederholen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複試記帳}} || fu4 shi4 ji4 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 复式记帐), doppelte Buchführung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反複推敲}} || fan3 fu4 tui1 qiao1 || (traditionelle Schreibweise von 反复推敲), unentschlossen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重複利用}} || chong2 fu4 li4 yong4 || (traditionelle Schreibweise von 重复利用), Mehrfachnutzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複式公寓}} || fu4 shi4 gong1 yu4 || (traditionelle Schreibweise von 复式公寓), Maisonettewohnung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合材料}} || fu4 he2 cai2 liao4 || (traditionelle Schreibweise von 复合材料), Verbundwerkstoff
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使複雜化}} || shi3 fu4 za2 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 使复杂化), komplizieren, kompliziert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複式收紙機}} || fu4 shi4 shou1 zhi3 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 复式收纸机), Doppelbogenauslage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複雜的工作}} || fu4 za2 de5 gong1 zuo4 || (traditionelle Schreibweise von 复杂的工作), komplizierte Arbeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複式輸紙機}} || fu4 shi4 shu1 zhi3 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 复式输纸机), Doppelbogenanleger
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可重複使用}} || ke3 chong2 fu4 shi3 yong4 || (traditionelle Schreibweise von 可重复使用), mehrfach aufrufbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複雜的排版}} || fu4 za2 de5 pai2 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 复杂的排版), komplizierter Satz (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠程複印機}} || yuan3 cheng2 fu4 yin4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 远程复印机), Fernkopierer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複雜的事物}} || fu4 za2 de5 shi4 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 复杂的事物), Kompliziertheit, Verflochtenheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複雜指令集}} || fu4 za2 zhi3 ling4 ji2 || (traditionelle Schreibweise von 复杂指令集), Complex Instruction Set Computing
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第一人稱複數}} || di4 yi1 ren2 cheng1 fu4 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 第一人称复数), Personalpronomen der ersten Person (ich, wir) <Grammatik>
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複式上光機組}} || fu4 shi4 shang4 guang1 ji1 zu3 || (traditionelle Schreibweise von 复式上光机组), Doppellackmodul
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複寫表格排版}} || fu4 xie3 biao3 ge2 pai2 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 复写表格排版), Durchschreibeformularsatz, Kohlekopieformularsatz (Druckw)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合的分數字}} || fu4 he2 de5 fen1 shu4 zi4 || (traditionelle Schreibweise von 复合的分数字), gebrochene Ziffern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金屬基複合材料}} || jin1 shu3 ji1 fu4 he2 cai2 liao4 || (traditionelle Schreibweise von 金属基复合材料), Metal Matrix Composite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |複合式自動折頁機}} || fu4 he2 shi4 zi4 dong4 zhe2 ye4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 复合式自动折页机), Kombinationsfalzwerk
|}
== Sätze ==
=== 暄 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |照例寒暄了一阵,照例闲扯扯队里的新闻以后,他在不知不觉中就把谈话引入了正题。}} || zhao4 li4 han2 暄 le5 yi1 zhen4 , zhao4 li4 xian2 che3 che3 dui4 li3 de5 xin1 wen2 yi3 hou4 , ta1 zai4 bu4 zhi1 bu4 jiao4/jue2 zhong1/zhong4 jiu4 ba3 tan2 hua4 yin3 ru4 le5 zheng4 ti2 。|| We exchanged pleasantries, and chatted cordially about news in the team, and he moved the conversation naturally on to the main topic. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2367484 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
|}
=== 频 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他不想在视频中露脸。}} || ta1 bu4 xiang3 zai4 shi4 pin2 zhong1/zhong4 lo4/lu4 lian3 。|| Er will nicht, dass im Video sein Gesicht zu sehen ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5941703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她迷上了视频。}} || ta1 迷 shang4 le5 shi4 pin2 。|| Sie war vertieft in das Video. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5624965 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幸存者在一个岛上被找到了,正因饥饿频临死亡。}} || xing4 cun2 zhe3 zai4 yi1 ge4 dao3 shang4 bei4 zhao3 dao4 le5 , zheng4 yin1 ji1 e4 pin2 lin2 si3 wang2 。|| The survivors were found on an island, dying of starvation. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5698053 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Amastan Amastan])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的录像机可以拍高清视频。}} || wo3 de5 lu4 xiang4 ji1 ke3/ke4 yi3 pai1 gao1 qing1 shi4 pin2 。|| My camera can shoot high-definition video. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/812356 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这正是我想看的视频。}} || zhe4/zhei4 zheng4 shi4 wo3 xiang3 kan4 de5 shi4 pin2 。|| Das ist genau das Video, das ich sehen wollte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/651244 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我真的很喜欢看你的视频。}} || wo3 zhen1 de5 hen3 xi3 欢 kan4 ni3 de5 shi4 pin2 。|| I am really enjoying watching your video. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9698611 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ivanovb Ivanovb] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MaccAodh MaccAodh])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火车的班次比巴士频密。}} || huo3 che1 de5 ban1 ci4 bi4 ba1 shi4 pin2 mi4 。|| Die Züge kommen häufiger als die Busse. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/984779 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿拉来还听一则音频伐?}} || a1 la1 lai2 hai2/huan2 ting1 yi1 ze2 yin1 pin2 fa2 ?|| Are we hearing a radio? (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10171223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MarijnKp MarijnKp])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆为抖音录制视频。}} || tang1 mu3 wei2/wei4 dou3 yin1 lu4 zhi4 shi4 pin2 。|| Tom makes TikTok videos. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9535845 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DJ_Saidez DJ_Saidez])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆在可疑的网站上看视频的时候中了电脑病毒。}} || tang1 mu3 zai4 ke3/ke4 yi2 de5 wang3 zhan4 shang4 kan4 shi4 pin2 de5 shi2 hou4 zhong1/zhong4 le5 dian4 nao3 bing4 du2 。|| Beim Anschauen von Videos auf dubiosen Webseiten hat sich Tom einen Computervirus eingefangen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8744726 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |音频功能仅适用在某些语言的句子中,如中文,荷兰语,法语,德语和上海话。}} || yin1 pin2 gong1 neng2 jin3 di4/shi4 yong4 zai4 mou3 xie1 yu3 yan2 de5 ju4 zi5 zhong1/zhong4 , ru2 zhong1/zhong4 wen2 ,荷 lan2 yu3 , fa3 yu3 , de2 yu3 he2/he4/huo2 shang4 hai3 hua4 。|| The audio feature is only available in some sentences in Chinese, Dutch, French, German and Shanghainese. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/808612 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shekitten shekitten])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我还没看过那段视频。}} || wo3 hai2/huan2 mei2/mo4 kan4 guo4 na4/nei4 duan4 shi4 pin2 。|| Ich habe mir das Video noch nicht angeschaut. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8514549 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gumblex gumblex] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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=== 率 ===
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们的效率太低了。}} || ni3 men5 de5 xiao4 lü4/shuai4 tai4 di1 le5 。|| Ihr seid zu ineffizient. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5552149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如我们所见,我们这边地区的学校失学率很高。另一方面,我想补充说一点,今年学校预算减少了。}} || ru2 wo3 men5 suo3 jian4/xian4 , wo3 men5 zhe4/zhei4 bian1 de4/di4 qu1 de5 xue2 jiao4/xiao4 shi1 xue2 lü4/shuai4 hen3 gao1 。 ling4 yi1 fang1 mian4 , wo3 xiang3 bu3 chong1 shuo1 yi1 dian3 , jin1 nian2 xue2 jiao4/xiao4 yu4 suan4 jian3 shao3 le5 。|| Wie wir sehen, ist in unserer Gegend die Schulabbrecherquote sehr hoch. Andererseits, möchte ich hinzufügen, wurde dieses Jahr das Schulbudget gekürzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9972881 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率还是低。}} || li4 lü4/shuai4 hai2/huan2 shi4 di1 。|| Interest rates are still low. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5907492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地说,他错了。}} || tan3 lü4/shuai4 de4/di4 shuo1 , ta1 cuo4 le5 。|| Freiheraus gesagt liegt er falsch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1839117 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们的市场占有率为20%。}} || wo3 men5 de5 shi4 chang3 zhan4 you3 lü4/shuai4 wei2/wei4 20%。|| Wir haben einen Marktanteil von 20 %. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333837 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |城市居民的死亡率高于农村里的人。}} || cheng2 shi4 ju1 min2 de5 si3 wang2 lü4/shuai4 gao1 yu2 nong2 cun1 li3 de5 ren2 。|| City dwellers have a higher death rate than country people do. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/437424 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Shadd Shadd])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们有百分之五的成功几率。}} || wo3 men5 you3 bai3 fen1 zhi1 wu3 de5 cheng2 gong1 ji1 lü4/shuai4 。|| Unsere Erfolgswahrscheinlichkeit beträgt fünf Prozent. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3117156 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/visualtoday visualtoday] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加拿大的犯罪率下降了。}} || jia1 na2 da4 de5 犯 zui4 lü4/shuai4 xia4 jiang4 le5 。|| Die Kriminalitätsrate in Kanada sinkt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/984484 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发生这种情况的几率多大?}} || fa1 sheng1 zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 qing2 kuang4 de5 ji1 lü4/shuai4 duo1 da4 ?|| Wie stehen die Chancen dafür, dass das passiert? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10007030 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |失业率上升到5%。}} || shi1 ye4 lü4/shuai4 shang4 sheng1 dao4 5%。|| Die Arbeitslosenrate ist auf 5% angestiegen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8935387 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发生这事的概率很小。}} || fa1 sheng1 zhe4/zhei4 shi4 de5 gai4 lü4/shuai4 hen3 xiao3 。|| Die Wahrscheinlichkeit, dass das geschieht, ist gering. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7774227 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地说,我不喜欢你。}} || tan3 lü4/shuai4 de4/di4 shuo1 , wo3 bu4 xi3 欢 ni3 。|| Frankly speaking, I don't like you. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2865886 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Popolon Popolon] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他坦率地提出了自己的看法}} || ta1 tan3 lü4/shuai4 de4/di4 ti2 chu1 le5 zi4 ji3 de5 kan4 fa3 || Er gab seine Ansicht ungeschönt von sich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1530428 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nevergetup nevergetup] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是个很坦率的人。}} || ta1 shi4 ge4 hen3 tan3 lü4/shuai4 de5 ren2 。|| She has a very open personality. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2431717 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JunjouLover JunjouLover])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如何提高工作效率是我们现在要面临的难题。}} || ru2 he2 ti2 gao1 gong1 zuo4 xiao4 lü4/shuai4 shi4 wo3 men5 xian4 zai4 yao4 mian4 lin2 de5 nan2/nan4 ti2 。|| The challenge we are going to face is how to increase work efficiency. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2442099 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你們的效率太低了。}} || ni3 men5 de5 xiao4 lü4/shuai4 tai4 di1 le5 。|| Ihr seid zu ineffizient. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5552149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直率在日本人的眼中並不是一種美德。}} || zhi2 lü4/shuai4 zai4 ri4 ben3 ren2 de5 yan3 zhong1/zhong4 bing4 bu4 shi4 yi1 chong2/zhong3/zhong4 mei3 de2 。|| Seine wahren Gefühle zu zeigen wird in Japan nicht als Tugend angesehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/415953 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |银行必须将存款额的一定比率交由中央银行保管。}} || yin2 hang2/xing2 bi4 xu1 jiang1/jiang4 cun2 kuan3 e4 de5 yi1 ding4 bi4 lü4/shuai4 jiao1 you2 zhong1/zhong4 yang1 yin2 hang2/xing2 bao3 guan3/guan5 。|| Banken müssen einen gewissen Anteil der Einlagen bei der Zentralbank in Verwahrung geben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6142256 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/User76378 User76378] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现在的贷款利率很高。}} || xian4 zai4 de5 dai4 kuan3 li4 lü4/shuai4 hen3 gao1 。|| Der Darlehenszinssatz ist im Moment hoch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1865254 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率是多少?}} || hui4 lü4/shuai4 shi4 duo1 shao3 ?|| Wie ist der Wechselkurs? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/465003 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这餐厅的服务一点效率也没有。}} || zhe4/zhei4 餐 ting1 de5 fu2 wu4 yi1 dian3 xiao4 lü4/shuai4 ye3 mei2/mo4 you3 。|| The service in this restaurant is none too fast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346672 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |简单来说,他的文笔并没有流露出那种对自己的论文充满信心的人应有的直率和坦诚。}} || jian3 dan1/shan2 lai2 shuo1 , ta1 de5 wen2 bi3 bing4 mei2/mo4 you3 liu2 lo4/lu4 chu1 na4/nei4 chong2/zhong3/zhong4 dui4 zi4 ji3 de5 lun4 wen2 chong1 man3 xin4 xin1 de5 ren2 ying1/ying4 you3 de5 zhi2 lü4/shuai4 he2/he4/huo2 tan3 cheng2 。|| He does not, in short, write with the candor of a man who is completely confident of his thesis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1085657 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/papabear papabear])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶诞节下雪的概率有多大呢?}} || ye1 dan4 jie2 xia4 xue3 de5 gai4 lü4/shuai4 you3 duo1 da4 ne5 ?|| Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir weiße Weihnachten kriegen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10329977 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行业和行业之间是否存在超额收益率上的显著区别?}} || hang2/xing2 ye4 he2/he4/huo2 hang2/xing2 ye4 zhi1 jian1 shi4 pi3 cun2 zai4 chao1 e4 shou1 yi4 lü4/shuai4 shang4 de5 xian3 zhao1/zhu4/zhuo2 qu1 bie2 ?|| Unterscheiden sich Überrenditen merklich von Branche zu Branche? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8588214 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻烦的开头是他草率的评论。}} || ma2 fan2 de5 kai1 tou2 shi4 ta1 cao3 lü4/shuai4 de5 ping2 lun4 。|| Am Anfang des ganzen Ärgers stand seine unbedachte Äußerung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786109 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个药品会提高病人的存活率。}} || zhe4/zhei4 ge4 yao4 pin3 hui4 ti2 gao1 bing4 ren2 de5 cun2 huo2 lü4/shuai4 。|| This medicine will increase the survival rate of the patients. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/814009 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直率在日本人的眼中并不是一种美德。}} || zhi2 lü4/shuai4 zai4 ri4 ben3 ren2 de5 yan3 zhong1/zhong4 bing4 bu4 shi4 yi1 chong2/zhong3/zhong4 mei3 de2 。|| Seine wahren Gefühle zu zeigen wird in Japan nicht als Tugend angesehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/415953 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |画质真的很差-分辨率那么低。}} || hua4 zhi4 zhen1 de5 hen3 cha4/chai1 - fen1 bian4 lü4/shuai4 na4/nei4 me5 di1 。|| Die Bildqualität ist wirklich schlecht - die Auflösung ist so niedrig. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/813620 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |销售率正在急剧下滑。}} || xiao1 shou4 lü4/shuai4 zheng4 zai4 ji2 ju4 xia4 gu3/hua2 。|| The sales are slipping. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/423906 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |目前的失业率是多少?}} || mu4 qian2 de5 shi1 ye4 lü4/shuai4 shi4 duo1 shao3 ?|| What is the unemployment rate at the moment? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616617 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行政权与立法权融合於内阁,施政有效率。}} || hang2/xing2 zheng4 quan2 yu3 li4 fa3 quan2 rong2 he2 yu2 nei4 ge2 , shi1 zheng4 you3 xiao4 lü4/shuai4 。|| Die administrative und legislative Gewalt verschmelzen im Kabinett; so kann effizient regiert werden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6142255 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/User76378 User76378] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些学生很努力,但效率不太高。}} || zhe4/zhei4 xie1 xue2 sheng1 hen3 nu3 li4 , dan4 xiao4 lü4/shuai4 bu4 tai4 gao1 。|| These students work hard, but it's not that much efficient. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1463233 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现在日元和人民币的兑换率是多少?}} || xian4 zai4 ri4 yuan2 he2/he4/huo2 ren2 min2 bi4 de5 兑 huan4 lü4/shuai4 shi4 duo1 shao3 ?|| Wie ist momentan der Wechselkurs von Yen zu Yuan? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420588 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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=== 燥 ===
{| class="wikitable"
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果没有了音乐,这个世界一定会变得十分枯燥乏味。}} || ru2 guo3 mei2/mo4 you3 le5 yin1 le4/yue4 , zhe4/zhei4 ge4 shi4 jie4 yi1 ding4 hui4 bian4 de2/de5/dei3 shi2 fen1 ku1 zao4 乏 wei4 。|| If not for music, the world would be a dull place. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1241897 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她静静地坐在干草堆里,干燥的气息在空气中弥漫开来。}} || ta1 jing4 jing4 de4/di4 zuo4 zai4 gan1/qian2 cao3 dui1 li3 , gan1/qian2 zao4 de5 qi4 xi1 zai4 kong1/kong4 qi4 zhong1/zhong4 mi2 man4 kai1 lai2 。|| Sie saß still im Heuhaufen, während sich ein trockener Geruch in der Luft ausbreitete. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10079912 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这里的夏天很热,另外,冬天很干燥。}} || zhe4/zhei4 li3 de5 xia4 tian1 hen3 re4 , ling4 wai4 , dong1 tian1 hen3 gan1/qian2 zao4 。|| Der Sommer hier ist sehr heiß, außerdem ist der Winter sehr trocken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9130620 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請切,洗,乾燥。}} || qing3 qie1 , xi3/xian3 , gan1/qian2 zao4 。|| Schneiden, waschen und föhnen bitte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759192 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这里的夏天很潮湿,另外,冬天很干燥。}} || zhe4/zhei4 li3 de5 xia4 tian1 hen3 潮 shi5 , ling4 wai4 , dong1 tian1 hen3 gan1/qian2 zao4 。|| Der Sommer hier ist sehr schwül, außerdem ist der Winter sehr trocken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334378 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请切,洗,乾燥。}} || qing3 qie1 , xi3/xian3 , gan1/qian2 zao4 。|| Schneiden, waschen und föhnen bitte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759192 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|}
=== 複 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大腦只是個複雜的機器。}} || da4 nao3 zhi3 shi4 ge4 複 za2 de5 ji1 qi4 。|| Das Gehirn ist nur eine komplizierte Maschine. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4488694 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你不需要跟我重複那麼多次。}} || ni3 bu4 xu1 yao4 gen1 wo3 chong2/zhong4 複 na4/nei4 me5 duo1 ci4 。|| Du musst das nicht so häufig mit mir wiederholen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5500594 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom的説明太複雜了。}} || Tom de5 説 ming2 tai4 複 za2 le5 。|| Tom's explanation was too complex. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1178965 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Source_VOA Source_VOA])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |它有多複雜?}} || ta1/tuo2 you3 duo1 複 za2 ?|| Wie kompliziert ist es? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824587 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老師讓我重複了這句話。}} || lao3 shi1 rang4 wo3 chong2/zhong4 複 le5 zhe4/zhei4 ju4 hua4 。|| Der Lehrer ließ mich den Satz wiederholen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801961 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個表格好像有點複雜,你可以幫我填嗎?}} || zhe4/zhei4 ge4 biao3 ge2 hao3 xiang4 you3 dian3 複 za2 , ni3 ke3/ke4 yi3 bang1 wo3 tian2 ma5 ?|| Dieses Formular sieht kompliziert aus. Hilf mir beim Ausfüllen! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/433684 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是一個非常複雜的問題。}} || zhe4/zhei4 shi4 yi1 ge4 fei1 chang2 複 za2 de5 wen4 ti2 。|| This is a very complex problem. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5778120 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hybrid Hybrid])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老師要我們重複這個字。}} || lao3 shi1 yao4 wo3 men5 chong2/zhong4 複 zhe4/zhei4 ge4 zi4 。|| The teacher made us repeat the word. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/795809 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|}
=== einzusortieren ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |率众来降}} || lü4/shuai4 zhong4 lai2 jiang4 || he led the rebel army in surrender ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |故长叹耳。}} || gu4 chang2/zhang3 tan4 er3 。||so I let out a long sigh, that's all. ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |何故长叹?}} || he2 gu4 chang2/zhang3 tan4 ?|| What's with the long sigh? ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口干舌燥}} || kǒu gān shé zào || Trockener Mund und trockene Zunge; viel gesprochen haben([[wikt:en:口干舌燥 |Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爱尔兰和英国树木年轮指明这是最干燥时期 }} || ai4 er3 lan2 he2/he4/huo2 ying1 guo2 shu4 mu4 nian2 lun2 zhi3 ming2 zhe4/zhei4 shi4 zui4 gan1/qian2 zao4 shi2 ji1/qi1 ||Irlands und Englands Baumringe weisen darauf hin, dass dies eine sehr trockene Zeit war. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 4._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |A于是率六州以讨B罪}} || A yu2 shi4 lü4/shuai4 liu4 zhou1 yi3 tao3 B zui4 ||Darauf führte A die Kriegsmacht von sechs Provinzen heran, um die Schuld des B zu bestrafen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |墨子见染素丝者而叹曰:Meister}} || mo4 zi5 jian4/xian4 ran3 su4 si1 zhe3 er2 tan4 yue1 :Meister||Mo sah einmal zu wie weiße Seide gefärbt wurde und sprach seufzend: ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |后人有诗叹之曰:}} || hou4 ren2 you3 shi1 tan4 zhi1 yue1 :||People of later generations composed a poem to lament the incident: ([[s:en:Special:PermanentLink/5495659 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第003回 | 三國演義/第003回]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一唱而三叹}} || yi1 chang4 er2 san1 tan4 ||Nach jedem Vers, der gesungen wird, folgen drei Seufzer ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天生阴阳寒暑燥湿,四时之化,万物之变,莫不为利,莫不为害}} || tian1 sheng1 yin1 yang2 han2 shu3 zao4 shi5 , si4 shi2 zhi1 hua4 , wan4 wu4 zhi1 bian4 , mo4 bu4 wei2/wei4 li4 , mo4 bu4 wei2/wei4 hai4 ||Die von der Natur erzeugten Kräfte des Dunkeln und Lichten, der Kälte und Hitze, Dürre und Feuchtigkeit, die Wirkung der vier Jahreszeiten, die Umwandlungen aller Dinge können ebensowohl nützlich als auch schädlich sein. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这正是我想看的视频。}} || zhe4/zhei4 zheng4 shi4 wo3 xiang3 kan4 de5 shi4 pin2 。||Das ist genau das Video, das ich sehen wollte. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/651244 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她迷上了视频。}} || ta1 迷 shang4 le5 shi4 pin2 。||Sie war vertieft in das Video. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5624965 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幸存者在一个岛上被找到了,正因饥饿频临死亡。}} || xing4 cun2 zhe3 zai4 yi1 ge4 dao3 shang4 bei4 zhao3 dao4 le5 , zheng4 yin1 ji1 e4 pin2 lin2 si3 wang2 。||The survivors were found on an island, dying of starvation. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5698053 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Amastan Amastan]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |画质真的很差-分辨率那么低。}} || hua4 zhi4 zhen1 de5 hen3 cha4/chai1 - fen1 bian4 lü4/shuai4 na4/nei4 me5 di1 。||Die Bildqualität ist wirklich schlecht - die Auflösung ist so niedrig. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/813620 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直率在日本人的眼中並不是一種美德。}} || zhi2 lü4/shuai4 zai4 ri4 ben3 ren2 de5 yan3 zhong1/zhong4 bing4 bu4 shi4 yi1 chong2/zhong3/zhong4 mei3 de2 。||Seine wahren Gefühle zu zeigen wird in Japan nicht als Tugend angesehen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/415953 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地说,我不喜欢你。}} || tan3 lü4/shuai4 de4/di4 shuo1 , wo3 bu4 xi3 欢 ni3 。||Frankly speaking, I don't like you. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2865886 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Popolon Popolon] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现在的贷款利率很高。}} || xian4 zai4 de5 dai4 kuan3 li4 lü4/shuai4 hen3 gao1 。||Der Darlehenszinssatz ist im Moment hoch. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1865254 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们的市场占有率为20%。}} || wo3 men5 de5 shi4 chang3 zhan4 you3 lü4/shuai4 wei2/wei4 20%。||Wir haben einen Marktanteil von 20 %. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333837 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些学生很努力,但效率不太高。}} || zhe4/zhei4 xie1 xue2 sheng1 hen3 nu3 li4 , dan4 xiao4 lü4/shuai4 bu4 tai4 gao1 。||These students work hard, but it's not that much efficient. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1463233 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦率地说,他错了。}} || tan3 lü4/shuai4 de4/di4 shuo1 , ta1 cuo4 le5 。||Freiheraus gesagt liegt er falsch. Offen gesagt, er irrt sich. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1839117 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是个很坦率的人。}} || ta1 shi4 ge4 hen3 tan3 lü4/shuai4 de5 ren2 。||She has a very open personality. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2431717 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JunjouLover JunjouLover]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |统率士民,欲其教也。}} || tong3 lü4/shuai4 shi4 min2 , yu4 qi2 jiao1 ye3 。||Was die Bevölkerung, die einem untersteht, anlangt, muß man darauf aus sein, daß sie wohlgeübt sei. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个药品会提高病人的存活率。}} || zhe4/zhei4 ge4 yao4 pin3 hui4 ti2 gao1 bing4 ren2 de5 cun2 huo2 lü4/shuai4 。||This medicine will increase the survival rate of the patients. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/814009 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天子乃命将率讲武}} || tian1 zi5 nai3 ming4 jiang1/jiang4 lü4/shuai4 jiang3/jiang5 wu3 ||Der Himmelssohn befiehlt den Befehlshabern, Unterricht zu erteilen in den Künsten des Krieges ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你們的效率太低了。}} || ni3 men5 de5 xiao4 lü4/shuai4 tai4 di1 le5 。||It is inefficient of you. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5552149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/WilliamKwok WilliamKwok]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇率是多少?}} || hui4 lü4/shuai4 shi4 duo1 shao3 ?||Wie ist der Wechselkurs? [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/465003 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他坦率地提出了自己的看法}} || ta1 tan3 lü4/shuai4 de4/di4 ti2 chu1 le5 zi4 ji3 de5 kan4 fa3 ||Er gab seine Ansicht ungeschönt von sich. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1530428 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nevergetup nevergetup] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利率还是低。}} || li4 lü4/shuai4 hai2/huan2 shi4 di1 。||Interest rates are still low. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5907492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |还,乃赏军率武人于朝}} || hai2/huan2 , nai3 赏 jun1 lü4/shuai4 wu3 ren2 yu2 chao2/zhao1 ||Nach seiner Rückkehr verleiht er Auszeichnungen an die Heerführer und die übrigen Offiziere im Schloßhof. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |城市居民的死亡率高于农村里的人。}} || cheng2 shi4 ju1 min2 de5 si3 wang2 lü4/shuai4 gao1 yu2 nong2 cun1 li3 de5 ren2 。||City dwellers have a higher death rate than country people do. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/437424 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Shadd Shadd]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们优化了数据库索引,结果系统效率提高了50%。}} || wo3 men5 you1 hua4 le5 shu3/shuo4 ju4 ku4 suo2 yin3 , jie1/jie2 guo3 xi4 tong3 xiao4 lü4/shuai4 ti2 gao1 le5 50%。||We have optimized the database indexing, and as a result, system efficiency has improved by 50%. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2915517 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们感叹这美景。}} || wo3 men5 gan3 tan4 zhe4/zhei4 mei3 jing3 。||Wir bewunderten die Schönheit der Landschaft. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1946809 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/bigfatpanda bigfatpanda] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/flitz flitz]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看见这副景象,我不禁叹了口气。}} || kan4 jian4/xian4 zhe4/zhei4 fu1/fu4 jing3 xiang4 , wo3 bu4 jin1/jin4 tan4 le5 kou3 qi4 。||Seeing this scene, I couldn't help but sigh. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2367624 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |"我丢了钱包。"约翰叹息道。}} || " wo3 diu1 le5 qian2 bao1 。" yue1 han4 tan4 xi1 dao4 。||"I've lost my wallet," John sighed. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5550005 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/phantomslikeamofo phantomslikeamofo]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |唉声叹气}} || ai1 sheng1 tan4 qi4 ||([[wikt:en:唉声叹气|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |A公叹曰:}} || A gong1 tan4 yue1 :||Da lachte der Herzog A und sprach: ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |叹为观止}} || tan4 wei2/wei4 guan4 zhi3 ||([[wikt:en:叹为观止|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |望天叹息,对他说:以法大!就是说:开了罢! }} || wang4 tian1 tan4 xi1 , dui4 ta1 shuo1 : yi3 fa3 da4 ! jiu4 shi4 shuo1 : kai1 le5 ba4 ! ||7.34 und, gen Himmel blickend, seufzte er und spricht zu ihm: Ephata! das ist: Werde aufgetan! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的百姓在埃及所受的困苦,我实在看见了,他们悲叹的声音,我也听见了。我下来要救他们。你来!我要差你往埃及去。}} || wo3 de5 bai3 xing4 zai4 ai1 ji2 suo3 shou4 de5 kun4 ku3 , wo3 shi2 zai4 kan4 jian4/xian4 le5 , ta1 men5 bei1 tan4 de5 sheng1 yin1 , wo3 ye3 ting1 jian4/xian4 le5 。 wo3 xia4 lai2 yao4 jiu4 ta1 men5 。 ni3 lai2 ! wo3 yao4 cha4/chai1 ni3 wang3/wang4 ai1 ji2 qu4 。||34 Gesehen habe ich die Mißhandlung meines Volkes, das in Ägypten ist, und ihr Seufzen habe ich gehört, und ich bin herniedergekommen, sie herauszureißen. Und nun komm, ich will dich nach Ägypten senden." ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |"啊!"是一个感叹词。}} || " a1 !" shi4 yi1 ge4 gan3 tan4 ci2 。||"Ah!" ist ein Ausruf. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/501433 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这里的夏天很潮湿,另外,冬天很干燥。}} || zhe4/zhei4 li3 de5 xia4 tian1 hen3 潮 shi5 , ling4 wai4 , dong1 tian1 hen3 gan1/qian2 zao4 。||It gets very humid here in the summer. In the winter, on the other hand, it gets very dry. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334378 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/papabear papabear]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口干舌燥}} || kou3 gan1/qian2 she2 zao4 ||([[wikt:en:口干舌燥|Wiktionary en]])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起了南风,就说:将要燥热;也就有了。 }} || qi3 le5 nan2 feng1 , jiu4 shuo1 : jiang1/jiang4 yao4 zao4 re4 ; ye3 jiu4 you3 le5 。 ||12.55 Und wenn ihr den Südwind wehen sehet, so saget ihr: Es wird Hitze geben; und es geschieht. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]])
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== Lückentexte ==
=== [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur]] ===
{| class="wikitable"
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! [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur ]] !! Übersetzung Christian Bauer
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| 水星 的 一年 有 多长?|| Wie lange ist ein Merkurjahr?
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| 水星 在 太阳系 中,|| Merkur hat im Sonnensystem
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| 一年 的 时间 最短。|| den kürzesten Zeitraum für ein Jahr
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| 88.97 个 地球 日。 || Es sind 88,97 Erdtage.
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| 如果 和 在 地球 上 一样,|| Wenn es so wäre, wie auf der Erde,
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| 以 水星 公转 一周 为 “一年”,|| würde man einen vollen Merkurumlauf um die Sonne "ein Jahr" nennen.
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| 以 水星 上 的 一昼夜 为 “一天”,|| und ein Tag und eine Nacht wäre auf Merkur "ein Tag" genannt.
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| 就 出现了 一个 有 趣 的 现象:|| Dann würde sich ein sehr interessantes Phänomen zeigen:
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| 在 水星 上 过 3天,|| Auf Merkur vergehen 3 Tage
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| 就 相当 于在 地球 上 过了 两 年。|| die äquivalent zu 2 Jahren auf der Erde wären
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| 水星 由 什么 组成?|| Was für eine Zusammensetzung hat Merkur?
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| 水星 有 一个 大 的 铁 核心。|| Merkur hat einen großen Eisenkern
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| 而 它 的 外部 则 是 Silikatgestein。 || und sein Äußeres ist Silikatgestein.
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| 我 站在 上面 会有 多重?|| Wie schwer wäre ich, wenn ich auf seiner Oberfläche wäre?
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| 如果 你 是 100 千克,|| Wenn du 100 kg wiegen würdest
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| 在 水星 上,你 的 重量 会是 37.8 千克。|| wäre dein Gewicht auf dem Merkur 37,8 kg.
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| 如果 你 想要 确切地 知道 你 在 水星 上 会有 多重,|| Wenn du ganz exakt wissen möchtest, wie schwer du auf dem Merkur bist,
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| 只要 称出 你 的 体重,|| musst du nur dein Gewicht wiegen
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| 再 用 它 乘 以 0.378。|| und es dann noch mit 0,378 multiplizieren.
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| 换句话说,|| In anderen Worten,
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| 你 在 水星 上 的 重量 将 小 于 你 在 地球 上 重量 的 三 分 之 一。|| dein Gewicht auf dem Merkur ist weniger als ein Drittel deines Gewichts auf der Erde.
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=== [http://magazine.marcopoloproject.org/%E5%BE%81%E9%9B%86%E6%84%BF%E6%84%8F%E9%80%92%E4%BA%A4%E5%90%8C%E6%80%A7%E5%A9%9A%E5%A7%BB%E6%8F%90%E6%A1%88%E7%9A%84%E4%BA%BA%E5%A4%A7%E4%BB%A3%E8%A1%A8-npc-deputies-submit-sex-marriage-proposal/ the marco polo project: 征集愿意递交同性 Heirat 提案的人大代表] ===
网调显示,今年两会公众关注提案中,同性 Heirat 提案已经被列在第二位,这样的公众关注度出乎我的意料。可是,我今年委托的人大代表告诉我,团领导不同意提这个提案。现在,我只好在网上公开征集同意这一提案的人大代表,相信在数千位人大代表当中,应当有几位是同意这一提案的吧。公众关注度如此之高的提案竟然没有代表能递交,这反映出来的是什么问题?所谓代表,就是要代表人民发声的,难道不是吗?今年有没有代表愿意并成功递交这一提案,是对目前人大作为代议机构和民意表达机制是否 ungehindert 有效的一个检验。希望这份答卷能够合格。但是我不抱太大希望,对最终还是提交不了有充分的思想准备。
关于同性 Heirat 的提案:
建议我国设立同性 Heirat 的法案。理由如下:
第一,据现行法律,Homosexualität 不 verletzt 中国法律,Homosexuelle 是具有各项权利的中华人民共和国公民。Homosexuelle 当中有人有结婚的要求,他们的要求与他们作为公民的权利没有冲突,应该得到承认。
第二,da Homosexuelle nur 属于少数族群,许多国家已设立反歧视的保护性法律。目前西方许多国家已陆续承认了同性 Heirat 或 zivilrechtiliche 关系,较早的有 Australien 及北欧国家,较晚的有加拿大、法国、德国、美国的一些州(如马萨诸塞州、纽约州)和一些城市(如旧金山)。如果我国能够允许同性 Heirat,将属于保护少数族群利益、反对歧视的立法,在人权方面使我国 aufsteigen 于世界先进行列,也可以此证明我们的 Partei 和政府是代表了先进文化的,取得与西方一些国家在人权方面斗争的优势。某些西方国家,特别是天主教国家,在关于 Homosexualität 的立法上受到宗教方面的压力,要想通过保护此类少数族群利益的立法十分 Schwierigkeiten;而中国传统文化对于 Homosexualität 并不太歧视,这是我们在人权方面可以得分的一个有利 Hintergrund,应善加利用。一旦中国立法保护同性 Heirat,将成为我国 garantiert 人权的一个有利证据,使仅仅允许 Homosexualität 进入军队 dienen 的美国联邦法律 und läßt sie schwach aussehen。
第三,由于 Homosexuelle 的关系没有 Heirat 形式加以 bindend 和 garantierend,容易造成一部分 Homosexuelle 交友随意,增加性病 Verbreitung 的可能性。虽然从人际关系平等观来看,一对一的关系与一对多的关系并没有高低 Vor- und Nachteile 之分,但是从身体健康角度来看,前者确实优于后者。目前,男男性行为在艾滋病 Verbreitung 中所占的比例 stark ansteigend,群内感染率已经超过 5%,并有继续上升-Trend。而承认同性 Heirat 则可以使相当一部分 Homosexuelle 建立和保持长期关系,减少短期关系,从而减少性病 Verbreitung 的可能性。
第四,从历史和跨文化的研究看,凡是人口增长压力较大的国家,对 Homosexualität 一般都采取比较宽容的政策;而人口 gering 的国家对 Homosexualität 则比较严厉。这是因为人口中有这样大的一个人群不生育,将对国家的人口状况产生直接影响。据统计,男女 Homosexuelle 人口在人群中会占到3-4%,在中国就是3900万-5200万人。由于没有同性 Heirat 法,这些 Homosexuelle 大多数会同异性结婚生育。如果他们可以与同性结为生活-Partner,将有这样大的一个人群不生育,有利于我国的人口-Kontrolle。
第五,由于传统文化习俗要求所有的人都要结婚,有大量 Homosexuelle 不得不进入 heterosexuelle Heirat,造成大量 Heiraten 悲剧(诸如“男 Homosexuelle 的妻子”问题;“女 Homosexuelle 的丈夫”问题),导致此类 Heirat 质量降低,离婚率增高。如果中国批准同性 Heirat,可以大幅度减少 Homosexuelle 进入异性 Heirat 的可能性。
第六,我国有保护少数族群和弱势群体利益方面的成功经验,如在保护少数民族利益、保护妇女儿童利益方面都属于世界领先地位。对于 Homosexualität 这个处于弱势地位的少数族群的保护将使我国的形象更为开明、进步,造成一种各社会群体之间更为宽容、harmonisch 的 Atmosphäre,有利于国家的形象和社会的 Stabilität,免于出现西方社会中 Homosexualität 不断游行示威、与主流社会文化发生 intensive 冲突的局面,而 Harmonie、宽容的做法也与中国文化中崇尚和平、harmonisch 的精神-einstellung。
总之,中国允许同性 Heirat 有百利而无一害。为了国家的利益、人民的利益以及 Homosexualität 这个少数族群的利益,特提出此提案,希望能够予以批准。
附:具体修改方案有两种:一是设立同性 Heirat 法案;二是在现行 Heirats-法中略做改动:将 Heirats-法中的“夫妻”二字改为“配偶”,在第一次出现“配偶”字样的地方加“(性别不限)”四字。
Sina Blog
[http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Li%20Yinhe%20-%20%E6%9D%8E%E9%93%B6%E6%B2%B3/ Li Yinhe]
[http://magazine.marcopoloproject.org/%e5%be%81%e9%9b%86%e6%84%bf%e6%84%8f%e9%80%92%e4%ba%a4%e5%90%8c%e6%80%a7%e5%a9%9a%e5%a7%bb%e6%8f%90%e6%a1%88%e7%9a%84%e4%ba%ba%e5%a4%a7%e4%bb%a3%e8%a1%a8-npc-deputies-willing-to-submit-same-sex-marr/ Übersetzung]
NPC Deputies willing to submit same sex marriage proposal
In surveys about questions that the public wishes to be raised during the two meetings this year, the proposal on same-sex marriage came second – which surprised me. But the NPC deputies who commissioned me this year told me that the leaders did not agree to submit this proposal. Now, I sent an open online call to the National congress to agree with this proposal 我只好在网上公开征集同意这一提案的人大代表,and I trust that among the thousands of deputies, there will be a few who agree with this proposal. Public concern about this is issue is so high that, if no representative will submit it, we should wonder what the problem is. Aren’t these so-called representatives are supposed to represent the voice of the people? Whether representatives this year will get this proposal approved is will be a test for the National People’s Congress, and show whether it is, indeed, an institution that represents public opinion. I hope that this proposal will be approved, but my hopes would not be too high if the proposal finally submitted was not fully prepared.
So now about the proposal on same-sex marraige:
Suggestion that the country should set up a same-sex marriage bill, for the following reasons
One – homosexuality does not go against any item in the current legal framework of the Chinese Republic, and homosexuals have all the rights of citizens of the PRC. It should be acknowledged that there is no conflict between their demands for marriage and the legal rights of citizens.
Two – homosexuals are a minority, and many countries have established anti-discrimination laws to protect them. Many Western countries now recognize same-sex marriage or civil unions, first Scandinavian countries and Australia, then Canada, France, Germany and the US – in certain States (Massachussets, New York) or cities (San Francisco). If China allows same-sex marriage, this will be an improvement in anti-discrimination and minority protection legislation, and will place China among the more advanced nations in the area of human rights protection; it could prove that our party and our government favour a progressive culture, and can be ahead of certain Western countries in the fight for human rights. Some Western countries, especially Catholic countries, have experienced religious pressure when trying to pass legislation on same-sex marriage, and have had great difficulties in passing legislation to protect this minority. But Chinese traditional culture is much less opposed to homosexuality, and this background could help us score points in the human rights area, so we should put it to good use. Once there are Chinese laws to protect same-sex marriage, it will serve as evidence that China protects human rights, and will make the US laws that only allow homosexuals to join the army seem small comparison.
Three, since homosexual relationships are not sanctioned by marriage, which confers a binding commitment and a form of protection, it increases the level of promiscuity among gay people, which in turn increases the rate of STDs. Although from the point of view of personal standards, long-term monogamous relationships are neither better nor worse than promiscuous or short-term relationships, from the health point of view, they are better. At present, the proportion of male homosexuals affected by AIDS is rising rapidly, with a rate of infection of about 5% in that group, and the figure is still growing. Recognizing same-sex marriage could lead an important number of homosexuals to fort long-term relationships, reducing promiscuity, and thereby reducing the rate of sexually transmitted diseases.
Four, historical and cross-cultural studies show that the pressure of demographic growth in large countries has generally led to a more liberal approach to homosexuality, whereas countries with lower populations are more severe. That is because this big group not having children will have a direct impact on the country’s demography. According to statistics, the proportion of male and femal homosexuals is about 3 to 4 %, which in China would represent 39 to 52 million people. Since there is no same-sex marriage law, a majority of them will enter a heterosexual marriage and reproduce. If they could marry a same-sex partner, this large number of people would not have children, which would be benefit national population control.
Five, because there is a cultural expectation that all people should get married, a great number of homosexuals marry a person of the other sex, causing a large number of unhappy marital situations (such as “gay man’s wife” or “Lesbian woman’s husband”), which impact on the overall quality of marriages, and increase the divorce rate. If China allows same-sex marriage, it will greatly reduce the number of homosexuals entering heterosexual marriages.
Six, China is a world leader in the protection of minority groups and vulnerable groups, such as ethnic minorities or women and children. Protecting homosexuals – another disadvantaged minority – would give our country the image of an enlightened and progressive society, which attempts to promote tolerance among social groups and an atmosphere of harmony. This would benefit the country’s image and social stability, as in Western countries, same-sex equality demands are the subject of many demonstrations and conflicts. Furthermore, tolerance aligns with the Chinese culture, which advocates peace, harmony and collaboration.
In short, allowing same-sex marriage would cause no harm. For the interest of the country, the interest of the people, and the interest of the gay minority, I offer you this proposal, and hope that it will be approved.
Attachment: two specific changes are proposed: one: pass a same-sex marriage bill; two: a slight change in the current marriage law: replace the words “husband” and “wife” in the current marriage law by “spouse”, and in the first instance of this word, add the mention (gender indifferent).
[http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website]
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache ===
====第五十二課====
第五十二课
dì wǔ shí èr kè
Zweiundfünfzigste Lektion
Es ist auch die 181. Lektion im [https://books.google.de/books?id=GcVyDwAAQBAJ&pg=PT326&lpg=PT326&dq=%22%E5%B8%AB%E7%8E%87%E5%BC%9F%E5%AD%90%E7%99%BB%E9%AB%98%22&source=bl&ots=qfsj7eeOQi&sig=ACfU3U0rlV9WrIqoZbDNGLA9eHhUtQH79g&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwilzs65woP6AhXLCOwKHdw_AHMQ6AF6BAgDEAM#v=onepage&q=%22%E5%B8%AB%E7%8E%87%E5%BC%9F%E5%AD%90%E7%99%BB%E9%AB%98%22&f=false 国文二百课] mit dem Thema 重九/Doppelneun.
-----------------------------------
九月九日. 為重九節.
九月九日。 为重九节.。
Jiǔ yuè jiǔ rì. Wèi jiǔ chóng jié.
Am neunten Tag des neunten Monats ist das Doppelneunfest.
-----------------------------------
師率弟子登高.
师率弟子登高。
Shī lǜ dì zǐ dēng gāo.
Der Lehrer führt die Schüler an einen hochgelegenen Ort.
-----------------------------------
指示之曰.
指示之曰。
Zhǐ shì zhī yuē.
Zeigend sagt er:
-----------------------------------
此處為城.
此处为城。
Zhè lǐ wéi chéng.
An dieser Stelle ist eine Stadt,
-----------------------------------
彼處為村.
彼处为村。
Bǐ chù wèi cūn.
an jener Stelle ist ein Dorf.
-----------------------------------
某處為學堂.
某处为学堂。
Mǒu chù wéi xué táng.
An (dieser) gewissen Stelle liegt eine Schule,
-----------------------------------
某處為公園.
某处为公园。
Mǒu chù wèi gōng yuán.
an (dieser) gewissen Stelle liegt ein Park
-----------------------------------
游毕。
Yóu bì.
Ist der Ausflug beendet,
-----------------------------------
順 Weg 而歸.
顺 Weg 而归。
Shùn tú ér guī.
folgen sie dem Weg und kehren zurück.
-----------------------------------
====第一百二十一課====
第一百二十一课
dì yī bǎi èr shí yī kè
Hunderteinundzwanzigste Lektion
Eine Variante dieser Lektion findet sich in [[s:zh:%E8%A8%98%E7%BA%82%E6%B7%B5%E6%B5%B7_(%E5%9B%9B%E5%BA%AB%E5%85%A8%E6%9B%B8%E6%9C%AC)/%E5%8D%B7006|Jì zuǎn yuān hǎi]].
Es gibt auch einen [[w:en:The_Foolish_Old_Man_Removes_the_Mountains|Wikipediaeintrag]] zu dieser Geschichte.
------------------------------
愚公 versetzen 山
yú gōng yí shān
Der alte Herr Einfältig versetzt einen Berg
------------------------------
北山愚公年九十
北山愚公年九十
běi shān yú gōng nián jiǔ shí
Der alte Herr Einfältig vom Nordberg war 90 Jahre alt.
------------------------------
面山而居。
面山而居。
miàn shān ér jū.
Er wohnte mit der (Haus-)Front zum Berg.
------------------------------
Er wurde gestraft mit 出入之 weite Entfernung 也。
chéng chū rù zhī yū yě.
Er wurde (vom Berg) mit einer weiten Entfernung bei Ab- und Anreisende gestraft.
------------------------------
將率子孫而平之
将率子孙而平之
jiāng lǜ zǐ sūn ér píng zhī
(Herr Einfältig) nahm es auf sich, seine Söhne und Enkel anzuführen, um ihn einzuebnen.
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河曲智叟笑而止之曰
河曲智叟笑而止之曰
hé qū zhì sǒu xiào ér zhǐ zhī yuē
Der Herr Weise von der Flussbiegung lachte und sagte, um ihn zu stoppen:
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甚矣,du 之不慧
shén yǐ, rǔ zhī bù huì
Äußerst groß ist deine Unvernunft;
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以_年餘力,
以残年余力,
yǐ cán nián yú lì,
mit der restlichen Kraft deiner verbliebenen Jahre
------------------------------
曾不能 zerstören 山之一毛。
céng bù néng huǐ shān zhī yī máo.
kannst du nicht einmal ein winziges Bisschen des Bergs zerstören.
------------------------------
其如土石何。
其如土石何。
qí rú tǔ shí hé.
Wie willst du es mit seiner Erde und Steinen machen?
------------------------------
愚公曰
愚公曰
yú gōng yuē
Herr Einfältig sagte:
------------------------------
我雖死有子存焉
我虽死有子存焉
wǒ suī sǐ yǒu zi cún yān
Auch wenn ich sterbe, ich habe überlebende Söhne.
------------------------------
子又生孫,
子又生孙,
zi yòu shēng sūn,
Die Söhne zeugen auch Kinder (Enkel).
------------------------------
孫又生子。
孙又生子。
sūn yòu shēng zǐ.
Die Enkel wiederum zeugen Söhne.
------------------------------
子子孫孫無 Knappheit 也,
子子孙孙无 Knappheit 也,
zǐ zǐ sūn sūn wú qióng kuì yě,
Es gibt Söhne, Enkel und weitere Generationen im Überfluß (ohne Knappheit),
------------------------------
而山不加增,
而山不加增,
ér shān bù jiā zēng,
aber der Berg wächst nicht weiter an.
------------------------------
何惧不平乎
hé jù bù píng hū
Wie soll ich also fürchten, dass er nicht eingeebnet werden kann.
------------------------------
=== [https://ctext.org/mengzi/zhs Mengzi] ===
==== Wiederholung ====
{| class="wikitable"
|-
! [https://ctext.org/mengzi/liang-hui-wang-i/zhs Mengzi, Liang Hui Wang I] !! [https://www.projekt-gutenberg.org/mongdsi/werke/titlepage.html Übersetzung Richard Wilhelm]
|-
| 梁 Hui 王曰: || König Hui von Liang sprach:
|-
| 寡人愿安承教。 || Ich will gelassen Eure Belehrung annehmen.
|-
| 孟子对曰: || Mong Dsï erwiderte:
|-
| 杀人以 Knüppel 与刃,有以异乎? || Ob man Menschen mordet mit einem Knüppel oder einem Messer: ist da ein Unterschied?
|-
| 曰:无以异也。 || Der König sprach: Es ist kein Unterschied.
|-
| 以刃与政,有以异乎? || Ob man sie mordet mit einem Messer oder durch Regierungsmaßregeln: ist da ein Unterschied?
|-
| 曰:无以异也。 || Der König sprach: Es ist kein Unterschied.
|-
| 曰: In der Hofküche 有肥肉,Ställe 有肥马, || Da hub Mong Dsï an: In der Hofküche ist fettes Fleisch und in den Ställen fette Pferde;
|-
| 民有饥色,野有 Verhungernde,|| in den Gesichtern der Leute wohnt die Not, auf dem Anger draußen wohnt der Tod:
|-
| 此率兽而食人也。 || das heißt, die Tiere anleiten, Menschen zu fressen.
|-
| 兽相食,且人恶之。 || Die Tiere fressen einander, und die Menschen verabscheuen sie darum.
|-
| 为民父母,行政不免于率兽而食人。 || Wenn nun ein Landesvater also die Regierung führt, daß er nicht vermeidet, die Tiere anzuleiten, Menschen zu fressen:
|-
| 恶在其为民父母也? || Worin besteht da seine Landesvaterschaft?
|-
| 仲尼曰: || Meister Kung hat einmal gesagt:
|-
| Wer 始作 Menschenbilder fertigte – um sie den Toten mit ins Grab zu geben – ,其无后乎! || Wer zuerst bewegliche Menschenbilder fertigte – um sie den Toten mit ins Grab zu geben – der müsse ohne Nachkommen geblieben sein!
|-
| 为其象人而用之也。 || Darum, daß er das Ebenbild des Menschen zu diesem Zweck mißbrauchte.
|-
| 如之何其使斯民饥而死也?|| Was würde er erst gesagt haben von einem, der seine Leute Not leiden und verhungern läßt!
|}
== Texte ==
=== [http://museum.marcopoloproject.org/2012/03/08/%e4%b8%ad%e5%9b%bd%e7%9a%84%e4%b8%a4%e7%94%b5%e4%b8%96%e7%95%8c-chinas-networks/ the marco polo project: 中国的“两电”世界 - China’s two networks (Auszug)] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前不久,我去北京参加了一个年会,并通过那次机会,我与此前仅在网上联系过的几位中国朋友见面并交流了。北京之行的几次交流,都给我留下了深刻的印象。其中印象最深刻的无疑是中国的“两电”世界。说实话,当我听到“两电世界”的时候,我像丈二和尚摸不着头脑。对方向我逐字说明的时候,我才听明白这究竟意味着什么。<br/><br/>“两电”,简言之,就是电视里的中国和电脑里的中国。在很多人看来,这俨然是两个世界。<br/><br/>“电视里的中国”:晚上7点往往是我回家后准备吃饭的时间。每当此时打开电视的时候,我发现几乎所有频道都在播送同样的新闻节目。我也看过了几次,但渐渐发现每天的新闻内容都大同小异,以至于令我觉得该节目不会提高我对中国的认识。后来在7点吃饭的时候,我索性看时尚频道的“美食”节目。
}}
[http://museum.marcopoloproject.org/author/jin-zaixian/ Jin Zaixian] [http://blog.caijing.com.cn/expert_article-151565-27301.shtml Caijing]
Not long ago, I went to Beijing for an annual meeting,which gave me the opportunity to meet in the flesh a few Chinese friends I had only communicated with online before. From several discussions I received deep insights,but the most profound was no doubt about the phenomenon of China’s “two networks”. To tell the truth, the first time I heard of”the two networks phenomenon”, I just scratched my head, not understanding. But after the person I was talking with explained a bit more, I understood what it means.
The two networks, in short, are television China and computer China. For many people, these are two completely different worlds.
“Television China”: 7 o’clock in the evening, that’s generally when I prepare dinner after coming back home.。Each time I turn on TV at that time,I discover that all satellite channels are broadcasting the same news program。I have watched it a few times,But I gradually discovered that each day, the contents of the news is similar,so I decided that the program could not increase my understanding of China.So then, when I have my 7 o’clock dinner, I simply the latest“food”program。
=== [[n:zh:伊朗进行货币改革%2010000旧币兑换1新币|Wikinews 伊朗进行货币改革 10000旧币兑换1新币]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2020年5月7日讯】5月4日,伊朗议会投票通过《伊朗货币和银行法》修正案,决定将伊朗官方货币从里亚尔改为土曼,且1土曼 = 10000里亚尔。修正案要求用土曼重新计算与其他货币的汇率。预计在2年到5年时间内,旧币里亚尔将会与新币土曼共同存在。<br/><br/>自从1971年来,伊朗里亚尔币值贬值已超过3500倍。近年来,受美国制裁影响,里亚尔汇率更是不断走低。币制改革前,伊朗黑市美元兑里亚尔汇率已达到1:150000。
}}
Noch keine Übersetzung
=== [https://ctext.org/liji/ens Das Buch der Riten] ===
==== [https://ctext.org/liji/wang-zhi/ens Wang Zhi] ====
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
凡居民材,必因天地寒暖燥湿,广谷大川异制。民生其间者异俗:刚柔轻重迟速异齐,五味异和,器械异制,衣服异宜。修其教,不易其俗;齐其政,不易其宜。
}}
Übersetzung James Legge
In all their settlements, the bodily capacities of the people are sure to be according to the sky and earthly influences, as cold or hot, dry or moist. Where the valleys are wide and the rivers large, the ground was differently laid out; and the people born in them had different customs. Their temperaments, as hard or soft, light or grave, slow or rapid, were made uniform by different measures; their preferences as to flavours were differently harmonised; their implements were differently made; their clothes were differently fashioned, but always suitably. Their training was varied, without changing their customs; and the governmental arrangements were uniform, without changing the suitability (in each case).
==== [https://ctext.org/liji/za-ji-i/ens Za Ji (Teil 1)] ====
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
率带,诸侯、大夫皆五采;士二采。
}}
Übersetzung James Legge
The girdle over the shroud used for a prince or a Great officer was of five colours; that used for another officer, only of two.
== [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E4%BA%BA%E5%90%8D%E8%88%87%E5%AF%92%E6%9A%84 拉丁语 Kapitel 人名与寒暄] ==
=== Text ===
古罗马人名
男性名称
标准的古罗马男性人名通常包括三个部分(tria nōmina 三名法),如:
Marcus(名)Tullius(姓)Cicero(氏)
罗马人名与所有名词一样,需要变格。这里Marcus与Tullius都是第二变格法阳性,而Cicero, Ciceronis是第三变格法,故其单数属格为Marcī Tulliī Ciceronis。
名
名(praenōmen, praenōminis)与中文的名相似,但是古罗马人只使用大约20个左右的名字,因此重名频率很高。此外,因为名字很少,每个名都有专用的缩写,在古罗马官方文件上使用。常见的古罗马名有:
缩略 全名
A. Aulus, -ī
App. Appius, -ī
C. Gaius, Gaī
Cn. Gnaeus, -ī
D. Decimus, -ī
L. Lucius, -ī
M. Marcus, -ī
M'. Manius, -ī
P. Publius, -ī
Q. Quintus, -ī
Sex. Sextus, -ī
Ser. Servius, -ī
Sp. Spurius, -ī
T. Titus, -ī
Ti. Tiberius, -ī
值得注意的是,Gaius与Gnaeus的简写并非G.与Gn.,而是C.与Cn.。这是由于这两个简写来自早期拉丁语,其中没有后来的字母C,而G写成C。另外,在Gaius中,第一个a应读成ae的音(包括在其变格形式中)。
姓
姓(nōmen, nōminis)
氏
氏(cognōmen, cognōminis)
号
号(agnōmen, agnōminis)通常是战功卓著的古罗马将军得到的外号,以其最为显耀的战场所在地的形容词命名,如Publius Cornelius Scipio在北非击败迦太基后得到外号Āfrīcanus,故史称Publius Cornelius Scipio Āfrīcanus。虽然号是古罗马人名的一部分,但很少有人获此殊荣,而绝大多数人都只有三个名字。
女性名称
古罗马女性名称包括姓与名,但没有氏与号,并且其名只在家中使用。因此,未婚女性的正式名称只包括姓,而已婚女性的正式名称会在名后加上其夫的姓或氏,并用属格。
女性名称通常将姓名的阳性结尾-us换成阴性的-a,如姓Caecilius变为Caecilia,Clodius变为Clodia。当Clodia与Metellus结婚后,其正式名变为Clodia Metellī。
一些名的女性形式会加入一个额外的i,比如Marcus的女性形式是Marcia,Titus的女性形式是Titia(但Marca与Tita亦可偶尔见到)。
若要区分同姓女性,可以依长卑在其名后加入(变格正确的)数词,如Tullia Tertia。
寒暄
问候语
Salvē. 你好。
Salvēte. 你们好。
来自salveō的祈使语气。
Valen? 你好吗?(略自valēne?)
Valuīstin? 你(过去)好吗?(略自valuīstine)
Valuī. 我(过去)很好。
Valeō. 或 Bene est mihi. 我还好。
Male est mihi. 我不是很好。
Non est mihi male. 我还不差。
告别语
Avē. 致敬。
常加上受致敬者的名称,如“Avē Caesar!”(向凯撒致敬!)或中世纪“Avē Maria!”(向圣母致敬!)
来自aveō的祈使语气。
Valē. 再见。
Valēte. (你们)再见。
来自valeō的祈使语气。
惊叹语
Ecce! 看!
=== Übersetzung(shilfe) ===
Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden.
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== Zeichen ==
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢}} || o1, ou4 || Oh! (Ausruf des Erstaunens) || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=噢}}
|-
| yu3, yu4 || (nur Wortbestandteil)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讶}} || ya4 || verblüfft, erstaunt || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=讶}}
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |署}} || shu3 || Büro, öffentliches Amt, Behörde, arrangieren, anordnen, unterzeichnen, vertreten || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=署}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恙}} || yang4 || Krankheit, Übelkeit || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=恙}}
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供}} || gong4 || Opfer(gabe), opfern, anbieten, bieten, versorgen, versehen, vorherbestimmen, vorausbestimmen, prädestinieren, Geständnis || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=供}} [[Datei:供-seal.svg|40px]](HSK 3.0 Band 7-9)
|}
== Zusammengesetzte Wörter ==
=== 噢 ===
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|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢运会}} || O1 yun4 hui4 || see 奧運會|奥运会[Ao4 yun4 hui4]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢運會}} || O1 yun4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 噢运会), see 奧運會|奥运会[Ao4 yun4 hui4]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不是本人噢}} || bu4 shi4 ben3 ren2 ou4 || Ich bin es nicht selbst
|}
=== 讶 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |怪讶}} || guai4 ya4 || überraschen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惊讶}} || jing1 ya4 || überrascht, überraschen, überrumpeln, staunen, schockierend || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讶异}} || ya4 yi4 || Verblüffung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |感到惊讶}} || gan3 dao4 jing1 ya4 || wundern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令人惊讶}} || ling4 ren2 jing1 ya4 || erstaunlich, staunenswert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不禁表示惊讶}} || bu4 jin1 biao3 shi4 jing1 ya4 || das Erstaunen nicht unterdrücken können
|}
=== 署 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |连署}} || lian2 shu4 || Gegenunterschrift, Mitunterzeichner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |連署}} || lian2 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 连署), Gegenunterschrift, Mitunterzeichner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中署}} || zhong1 shu3 || Hitzschlag
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行署}} || xing2 shu3 || Geschäftsstelle
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |署名}} || shu3 ming2 || Unterschrift, signieren, unterschreiben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英署}} || ying1 shu3 || englisches Konsulat
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |部署}} || bu4 shu3 || disponieren (Militär) || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |签署}} || qian1 shu4 || unterschreiben, unterzeichnen, unterfertigen || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |签署者}} || qian1 shu3 zhe3 || Zeichner
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |连署人}} || lian2 shu3 ren2 || Mitunterzeichner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |連署人}} || lian2 shu3 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 连署人), Mitunterzeichner
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |规划署}} || gui1 hua4 shu3 || Planungsbüro
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |署名者}} || shu3 ming2 zhe3 || Unterzeichner
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |签署协议}} || qian1 shu4 xie2 yi4 || Abkommen unterzeichnen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海关总署}} || hai3 guan1 zong3 shu3 || Hauptzollamt, Zollhauptamt (General Administration of Customs, GAC)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海關總署}} || hai3 guan1 zong3 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 海关总署), Hauptzollamt, Zollhauptamt (General Administration of Customs, GAC)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |部署兵力}} || bu4 shu3 bing1 li4 || Truppenverteilung, die Truppen verteilen (anordnen)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际能源署}} || guo2 ji4 neng2 yuan2 shu3 || International Energy Agency
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合计划署}} || lian2 he2 ji4 hua4 shu3 || UN-Planungskomitee
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国人居署}} || lian2 he2 guo2 ren2 ju1 shu3 || HABITAT
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国环境署}} || lian2 he2 guo2 huan2 jing4 shu3 || United Nations Environment Programme
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际原能总署}} || guo2 ji4 yuan2 neng2 zong3 shu3 || Internationale Atomenergiebehörde
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國太空總署}} || mei3 guo2 tai4 kong1 zong3 shu3 || National Aeronautics and Space Administration, NASA, Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde der USA, NASA
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国太空宣署}} || mei3 guo2 tai4 kong1 zong3 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 美國太空總署), National Aeronautics and Space Administration, NASA, Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde der USA, NASA
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新闻出版总署}} || xin1 wen2 chu1 ban3 zong3 shu3 || GAPP (General Administration of Press and Publication)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新聞出版總署}} || xin1 wen2 chu1 ban3 zong3 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 新闻出版总署), GAPP (General Administration of Press and Publication)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外国人管理署}} || wai4 guo2 ren2 guan3 li3 shu3 || Ausländerbehörde
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外國人管理署}} || wai4 guo2 ren2 guan3 li3 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 外国人管理署), Ausländerbehörde
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国难民署}} || lian2 he2 guo2 nan4 min2 shu3 || United Nations High Commissioner for Refugees
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界粮食计划署}} || shi4 jie4 liang2 shi5 ji4 hua4 shu3 || Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国国际开发署}} || mei3 guo2 guo2 ji4 kai1 fa1 shu3 || United States Agency for International Development
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国开发计划署}} || lian2 he2 guo2 kai1 fa1 ji4 hua4 shu3 || United Nations Development Programme
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国学术交流总署}} || de2 guo2 xue2 shu4 jiao1 liu2 zong3 shu3 || Deutscher Akademischer Austauschdienst
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国艾滋病规划署}} || lian2 he2 guo2 ai4 zi1 bing4 gui1 hua4 shu3 || Gemeinsames Programm der Vereinten Nationen für HIV, Aids (United Nations Programme on HIV and AIDS, UNAIDS)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |经济合作行动计划署}} || jing1 ji4 he2 zuo4 xing2 dong4 ji4 hua4 shu3 || Aktionsprogramm für wirtschaftliche Kooperation
|}
=== 恙 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微恙}} || wei2 yang4 || Indisposition
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无恙}} || wu2 yang4 || bei guter Gesundheit bleiben
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無恙}} || wu2 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 无恙), bei guter Gesundheit bleiben
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贵恙}} || gui4 yang4 || (courteous) your illness
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貴恙}} || gui4 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 贵恙), (courteous) your illness
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恙虫病}} || yang4 chong2 bing4 || Scrub typhus, Tsutsugamushi disease, Mite-borne typhus fever
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |别来无恙}} || bie2 lai2 wu2 yang4 || (literary) I trust you have been well since we last met
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |別來無恙}} || bie2 lai2 wu2 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 别来无恙), (literary) I trust you have been well since we last met
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安全无恙}} || an1 quan2 wu2 yang4 || see 安然無恙|安然无恙[an1 ran2 wu2 yang4]
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安全無恙}} || an1 quan2 wu2 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 安全无恙), see 安然無恙|安然无恙[an1 ran2 wu2 yang4]
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平安无恙}} || ping2 an1 wu2 yang4 || sicher, heil, wohlbehalten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平安無恙}} || ping2 an1 wu2 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 平安无恙), sicher, heil, wohlbehalten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安然无恙}} || an1 ran2 wu2 yang4 || gesund und munter
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安然無恙}} || an1 ran2 wu2 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 安然无恙), gesund und munter
|}
=== 供 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供奉}} || gong4 feng4 || verehren, Verehrung || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |串供}} || chuan4 gong1 || Falschaussagen miteinander Übereinstimmung bringen, sich heimlich verabreden, um Aussagen aufeinander abzustimmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供风}} || gong1 feng1 || Zuluft
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供風}} || gong1 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 供风), Zuluft
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供体}} || gong1 ti3 || Organspender, Spender, Spende
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供體}} || gong1 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 供体), Organspender, Spender, Spende
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口供}} || kou3 gong1 || Aussage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供认}} || gong1 ren4 || gestehen, zugeben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供認}} || gong1 ren4 || (traditionelle Schreibweise von 供认), gestehen, zugeben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供物}} || gong4 wu4 || Opfergabe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |招供}} || zhao1 gong1 || Bekenntnis, Geständnis
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供需}} || gong1 xu1 || Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供求}} || gong1 qiu2 || Angebot und Nachfrage || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供水}} || gong1 shui3 || Wasserversorgung, Wasserzufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供焦}} || gong1 jiao1 || konfokal(Adj, Math)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供养}} || gong4 yang3 || jemandem etwas opfen, ernährt, ernähren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供養}} || gong4 yang3 || (traditionelle Schreibweise von 供养), jemandem etwas opfen, ernährt, ernähren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供油}} || gong1 you2 || Öl anbieten
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供电}} || gong4 dian4 || Einspeisung, Stromzufuhr, Energiezufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供電}} || gong4 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 供电), Einspeisung, Stromzufuhr, Energiezufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供}} || ti2 gong1 || anbieten, liefern, gewähren, zur Verfügung stellen || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供品}} || gong4 pin3 || Opfergabe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供证}} || gong1 zheng4 || entheben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供神}} || gong1 shen2 || Heiligkeit, Heiligung, heilig, heiligen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供热}} || gong1 re4 || Wärmezufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供熱}} || gong1 re4 || (traditionelle Schreibweise von 供热), Wärmezufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应}} || gong1 ying4 || Bereitstellung, Lieferung, Lieferungen, bereitstellen, liefern, speisen, zuführen || (HSK 3.0 Band 4)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應}} || gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 供应), Bereitstellung, Lieferung, Lieferungen, bereitstellen, liefern, speisen, zuführen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货}} || gong1 huo4 || liefern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨}} || gong1 huo4 || (traditionelle Schreibweise von 供货), liefern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给}} || gong1 gei3 || eingeben || (HSK 3.0 Band 6)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供給}} || gong1 gei3 || (traditionelle Schreibweise von 供给), eingeben
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上供}} || shang4 gong4 || eine Opergabe auf den Altar legen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |实供}} || shi2 gong1 || wahre Zeugenaussage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |實供}} || shi2 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 实供), wahre Zeugenaussage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供气}} || gong1 qi4 || Luftzufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供氣}} || gong1 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 供气), Luftzufuhr
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供暖}} || gong1 nuan3 || heizen; Wärmeversorgung || (HSK 3.0 Band 7-9)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供方}} || gong1 fang1 || Anbieterseite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |血供}} || xie3 gong1 || Durchblutung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应管}} || gong1 ying4 guan3 || Zuleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應管}} || gong1 ying4 guan3 || (traditionelle Schreibweise von 供应管), Zuleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应链}} || gong1 ying4 lian4 || Supply Chain, Zulieferkette
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供体者}} || gong1 ti3 zhe3 || Donator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供體者}} || gong1 ti3 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 供体者), Donator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总供气}} || zong3 gong4 qi4 || Hauptluftversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總供氣}} || zong3 gong4 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 总供气), Hauptluftversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应船}} || gong1 ying4 chuan2 || Versorgungsschiff, Zubringer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應船}} || gong1 ying4 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 供应船), Versorgungsschiff, Zubringer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应者}} || gong1 ying4 zhe3 || Anbieter, Lieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應者}} || gong1 ying4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 供应者), Anbieter, Lieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可提供}} || ke3 ti2 gong1 || lieferbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供方}} || ti2 gong1 fang1 || Anbieter, Anbieterseite
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供墨量}} || gong1 mo4 liang4 || Farbdosierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总供给}} || zong3 gong4 ji3 || Gesamtangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總供給}} || zong3 gong4 ji3 || (traditionelle Schreibweise von 总供给), Gesamtangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |场供电}} || chang3 gong1 dian4 || Feldversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |場供電}} || chang3 gong1 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 场供电), Feldversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供料盘}} || gong1 liao4 pan2 || Beschickungsteller
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供料盤}} || gong1 liao4 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 供料盘), Beschickungsteller
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应品}} || gong1 ying4 pin3 || liefern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應品}} || gong1 ying4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 供应品), liefern
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给量}} || gong1 gei3 liang4 || Zuführmenge, zugeführte Menge
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供給量}} || gong1 gei3 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 供给量), Zuführmenge, zugeführte Menge
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给线}} || gong1 gei3 xian4 || Zulauf
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货人}} || gong1 huo4 ren2 || Lieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨人}} || gong1 huo4 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 供货人), Lieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供商}} || ti2 gong1 shang1 || Vorbereiter, Vorlagengeber, Anbieter, Lieferrant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供血者}} || gong1 xue4 zhe3 || Blutspender
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总供电}} || zong3 gong4 dian4 || Gesamtversorgung(Energie)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總供電}} || zong3 gong4 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 总供电), Gesamtversorgung(Energie)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不提供}} || bu4 ti2 gong1 || unverlangt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再供应}} || zai4 gong1 ying4 || neue Lieferung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再供應}} || zai4 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 再供应), neue Lieferung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供选择}} || gong1 xuan3 ze2 || alternativ, optional
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供料机}} || gong1 liao4 ji1 || Applikator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供料機}} || gong1 liao4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 供料机), Applikator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应商}} || gong1 ying4 shang1 || Anbieter, Lieferant, Lieferunternehmen, Zulieferbetrieb, Zulieferer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應商}} || gong1 ying4 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 供应商), Anbieter, Lieferant, Lieferunternehmen, Zulieferbetrieb, Zulieferer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应区}} || gong1 ying4 qu1 || Versorgungsgebiet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應區}} || gong1 ying4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 供应区), Versorgungsgebiet
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供氫體}} || gong1 qing1 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 供氢体), Hydrogen-Donorsubstanz, Wasserstoff-Donator
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货商}} || gong1 huo4 shang1 || Lieferant, Spediteur
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨商}} || gong1 huo4 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 供货商), Lieferant, Spediteur
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供试用}} || gong1 shi4 yong4 || zum Testen, zur Probe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供試用}} || gong1 shi4 yong4 || (traditionelle Schreibweise von 供试用), zum Testen, zur Probe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供参考}} || gong1 can1 kao3 || zur Information
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供參考}} || gong1 can1 kao3 || (traditionelle Schreibweise von 供参考), zur Information
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给者}} || gong1 gei3 zhe3 || Anbieter (Produkte, Waren, Rohstoffe)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供給者}} || gong1 gei3 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 供给者), Anbieter (Produkte, Waren, Rohstoffe)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子供应商}} || zi3 gong1 ying4 shang1 || Sublieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子供應商}} || zi3 gong1 ying4 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 子供应商), Sublieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供选择的}} || gong1 xuan3 ze2 de5 || alternativ
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应不足}} || gong1 ying4 bu4 zu2 || Unterversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應不足}} || gong1 ying4 bu4 zu2 || (traditionelle Schreibweise von 供应不足), Unterversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应粮食}} || gong1 ying4 liang2 shi5 || Vertragsregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應糧食}} || gong1 ying4 liang2 shi5 || (traditionelle Schreibweise von 供应粮食), Vertragsregelung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供求关系}} || gong1 qiu2 guan1 xi5 || Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供求關係}} || gong1 qiu2 guan1 xi5 || (traditionelle Schreibweise von 供求关系), Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特价供应}} || te4 jia4 gong1 ying4 || sonderangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特價供應}} || te4 jia4 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 特价供应), sonderangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货部分}} || gong1 huo4 bu4 fen1 || Lieferanteil
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨部分}} || gong1 huo4 bu4 fen1 || (traditionelle Schreibweise von 供货部分), Lieferanteil
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供电系统}} || gong1 dian4 xi4 tong3 || Stromnetz
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供电电压}} || gong1 dian4 dian4 ya1 || Netzspannung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应线路}} || gong1 ying4 xian4 lu4 || Versorgungsleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供热系统}} || gong1 re4 xi4 tong3 || Heizsystem
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供电公司}} || gong1 dian4 gong1 si1 || Energieversorgungsunternehmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供電公司}} || gong1 dian4 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 供电公司), Energieversorgungsunternehmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供水水源}} || gong1 shui3 shui3 yuan2 || Wasserressourcen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服务提供}} || fu2 wu4 ti2 gong1 || Dienstleistungsangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |准时供货}} || zhun3 shi2 gong1 huo4 || pünktliche Lieferung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |準時供貨}} || zhun3 shi2 gong1 huo4 || (traditionelle Schreibweise von 准时供货), pünktliche Lieferung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |按需供应}} || an4 xu1 gong1 ying4 || besetzen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |按需供應}} || an4 xu1 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 按需供应), besetzen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机器供电}} || ji1 qi4 gong1 dian4 || Energieversorgung der Maschine, Stromzufuhr zur Maschine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機器供電}} || ji1 qi4 gong1 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 机器供电), Energieversorgung der Maschine, Stromzufuhr zur Maschine
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供暖设备}} || gong1 nuan3 she4 bei4 || Heizaggregat
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应范围}} || gong1 ying4 fan4 wei2 || Lieferumfang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供情况}} || ti2 gong1 qing2 kuang4 || Angaben machen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禁止翻供}} || jin4 zhi3 fan1 gong1 || Ausschluss, Einrede
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供贷款}} || ti2 gong1 dai4 kuan3 || Kredit gewähren, Kreditgewährung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供融资}} || ti2 gong1 rong2 zi1 || fundiert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应厂商}} || gong1 ying4 chang3 shang1 || Anbieter, Lieferant, Lieferunternehmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货企业}} || gong1 huo4 qi3 ye4 || Lieferant, Lieferunternehmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给理论}} || gong1 ji3 li3 lun4 || Angebotstheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供給理論}} || gong1 ji3 li3 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 供给理论), Angebotstheorie
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能源供应}} || neng2 yuan2 gong1 ying4 || Energieversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能源供應}} || neng2 yuan2 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 能源供应), Energieversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |煤气供给}} || mei2 qi4 gong1 gei3 || Gaszufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |煤氣供給}} || mei2 qi4 gong1 gei3 || (traditionelle Schreibweise von 煤气供给), Gaszufuhr
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应管道}} || gong1 ying4 guan3 dao4 || Versorgungsleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應管道}} || gong1 ying4 guan3 dao4 || (traditionelle Schreibweise von 供应管道), Versorgungsleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供你参考}} || gong1 ni3 can1 kao3 || zu Deiner Information
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供你參考}} || gong1 ni3 can1 kao3 || (traditionelle Schreibweise von 供你参考), zu Deiner Information
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供不上货}} || gong1 bu2 shang4 huo4 || Lieferschwierigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供不上貨}} || gong1 bu2 shang4 huo4 || (traditionelle Schreibweise von 供不上货), Lieferschwierigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供水系统}} || gong1 shui3 xi4 tong3 || Wasserversorgungstechnik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供担保}} || ti2 gong1 dan1 bao3 || Bürgschaften gewähren, abdecken
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供油装置}} || gong1 you2 zhuang1 zhi4 || Ölversorgungsanlage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供油裝置}} || gong1 you2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 供油装置), Ölversorgungsanlage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市场供应}} || shi4 chang3 gong1 ying4 || Marktangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市場供應}} || shi4 chang3 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 市场供应), Marktangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以供参考}} || yi3 gong1 can1 kao3 || zur Information
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以供參考}} || yi3 gong1 can1 kao3 || (traditionelle Schreibweise von 以供参考), zur Information
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应过多}} || gong1 ying4 guo4 duo1 || Überversorgung, Überproduktion, überversorgen, den Markt überschwemmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應過多}} || gong1 ying4 guo4 duo1 || (traditionelle Schreibweise von 供应过多), Überversorgung, Überproduktion, überversorgen, den Markt überschwemmen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能源供给}} || neng2 yuan2 gong1 gei3 || Energieversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能源供給}} || neng2 yuan2 gong1 gei3 || (traditionelle Schreibweise von 能源供给), Energieversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |准备提供}} || zhun3 bei4 ti2 gong1 || bereitstellen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |準備提供}} || zhun3 bei4 ti2 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 准备提供), bereitstellen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供资料}} || ti2 gong1 zi1 liao4 || informativ
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集中供暖}} || ji2 zhong1 gong1 nuan3 || Fernwärme, Zentralheizung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供范例}} || ti2 gong1 fan4 li4 || Beispiellösungen schaffen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货易货}} || gong1 huo4 yi4 huo4 || Liefergeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨易貨}} || gong1 huo4 yi4 huo4 || (traditionelle Schreibweise von 供货易货), Liefergeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货情况}} || gong1 huo4 qing2 kuang4 || Angebotssituation, Liefersituation
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供方便}} || ti2 gong1 fang1 bian4 || Erleichterung (bei der Durchführung)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供大于求}} || gong1 da4 yu2 qiu2 || das Angebot übersteigt die Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供大於求}} || gong1 da4 yu2 qiu2 || (traditionelle Schreibweise von 供大于求), das Angebot übersteigt die Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货范围}} || gong1 huo4 fan4 wei2 || Lieferumfang
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供纸系统}} || gong1 zhi3 xi4 tong3 || Papierlogistik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油墨供应}} || you2 mo4 gong1 ying4 || Farbdosierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油墨供應}} || you2 mo4 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 油墨供应), Farbdosierung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给曲线}} || gong1 gei3 qu1 xian4 || Angebotskurve
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |山家清供}} || shan1 jia1 qing1 gong1 || Shanjia qinggong ("Schlichte Kost des Bergeinsiedlers", ein Kochbuch der Song-Dynastie))
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货单位}} || gong1 huo4 dan1 wei4 || Lieferant
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供暖的水}} || gong1 nuan3 de5 shui3 || Heizwasser
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供报价}} || ti2 gong1 bao4 jia4 || Angebotsabgabe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供報價}} || ti2 gong1 bao4 jia4 || (traditionelle Schreibweise von 提供报价), Angebotsabgabe
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |淡水供给}} || dan4 shui3 gong1 gei3 || Frischwasserzufuhr
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |淡水供給}} || dan4 shui3 gong1 gei3 || (traditionelle Schreibweise von 淡水供给), Frischwasserzufuhr
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供不应求}} || gong1 bu2 ying4 qiu2 || Nachfrage übersteigt das Angebot || (HSK 3.0 Band 7-9)
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供不應求}} || gong1 bu2 ying4 qiu2 || (traditionelle Schreibweise von 供不应求), Nachfrage übersteigt das Angebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |货币供给}} || huo4 bi4 gong1 ji3 || Geldmenge
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最低供养}} || zui4 di1 gong1 yang3 || Mindestversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最低供養}} || zui4 di1 gong1 yang3 || (traditionelle Schreibweise von 最低供养), Mindestversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |然气供应}} || ran2 qi4 gong1 ying4 || Gaslieferungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |然氣供應}} || ran2 qi4 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 然气供应), Gaslieferungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供过于求}} || gong1 guo4 yu2 qiu2 || Angebot übersteigt Nachfrage, Angebotsüberschuss
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供過於求}} || gong1 guo4 yu2 qiu2 || (traditionelle Schreibweise von 供过于求), Angebot übersteigt Nachfrage, Angebotsüberschuss
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供厂商}} || ti2 gong1 chang3 shang1 || Wiederverkäufer
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货合同}} || gong1 huo4 he2 tong5 || Liefervertrag
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨合同}} || gong1 huo4 he2 tong5 || (traditionelle Schreibweise von 供货合同), Liefervertrag
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |粮食供应}} || liang2 shi2 gong1 ying4 || Lebensmittelversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |糧食供應}} || liang2 shi2 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 粮食供应), Lebensmittelversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可供投资}} || ke3 gong1 tou2 zi1 || anlagefähig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |营养供给}} || ying2 yang3 gong1 gei3 || Ernährung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供墨系统}} || gong1 mo4 xi4 tong3 || Farbversorgungsanlage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供电线路}} || gong1 dian4 xian4 lu4 || Versorgungsleitung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供资金}} || ti2 gong1 zi1 jin1 || finanzieren, fundiert, finanziert, subventioniert
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供墨机构}} || gong1 mo4 ji1 gou4 || Farbzuführung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总合供给}} || zong3 he2 gong1 gei3 || Aggregiertes Angebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總合供給}} || zong3 he2 gong1 gei3 || (traditionelle Schreibweise von 总合供给), Aggregiertes Angebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气体供应}} || qi4 ti3 gong1 ying4 || Gasversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |氣體供應}} || qi4 ti3 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 气体供应), Gasversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |义务供应}} || yi4 wu4 gong1 ying4 || Pflichtangebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应问题}} || gong1 ying4 wen4 ti2 || Lieferschwierigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應問題}} || gong1 ying4 wen4 ti2 || (traditionelle Schreibweise von 供应问题), Lieferschwierigkeit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供消息}} || ti2 gong1 xiao1 xi2 || mitteilsam
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中央供暖}} || zhong1 yang1 gong1 nuan3 || Zentralheizung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电力供应}} || dian4 li4 gong1 ying4 || Energieversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電力供應}} || dian4 li4 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 电力供应), Energieversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供卷装置}} || gong1 juan3 zhuang1 zhi4 || Rollenanlieferung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供使用}} || ti2 gong1 shi3 yong4 || bereitstellen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数据提供者}} || shu4 ju4 ti2 gong1 zhe3 || Datenlieferant
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供担保者}} || ti2 gong1 dan1 bao3 zhe3 || Bürger, Bürgerin
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |需求与供应}} || xu1 qiu2 yu3 gong1 ying4 || Marktgleichgewicht, Angebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |需求與供應}} || xu1 qiu2 yu3 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 需求与供应), Marktgleichgewicht, Angebot
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机上供应品}} || ji1 shang4 gong1 ying4 pin3 || Bordvorräte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機上供應品}} || ji1 shang4 gong1 ying4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 机上供应品), Bordvorräte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供给和需求}} || gong1 ji3 he2 xu1 qiu2 || Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供給和需求}} || gong1 ji3 he2 xu1 qiu2 || (traditionelle Schreibweise von 供给和需求), Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饮用水供应}} || yin3 yong4 shui3 gong1 ying4 || Trinkwasserversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不间断供电}} || bu4 jian1 duan4 gong1 dian4 || unterbrechungsfreie Stromversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应链管理}} || gong1 ying4 lian4 guan3 li3 || Supply Chain Management
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |零配件供应}} || ling2 pei4 jian4 gong1 ying4 || Ersatzteilversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |零配件供應}} || ling2 pei4 jian4 gong1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 零配件供应), Ersatzteilversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |物资供应所}} || wu4 zi1 gong1 ying4 suo3 || Beauftragte
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供信贷者}} || ti2 gong1 xin4 dai4 zhe3 || Gläubiger
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服务提供者}} || fu2 wu4 ti2 gong1 zhe3 || Dienstleistungsanbieter
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供选择使用}} || gong1 xuan3 ze2 shi3 yong4 || Auswahl
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |货币供应量}} || huo4 bi4 gong1 ying4 liang4 || Geldmenge
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |网络提供商}} || wang3 luo4 ti2 gong1 shang1 || Netzbetreiber
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |材料供应系统}} || cai2 liao4 gong1 ying4 xi4 tong3 || Logistik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直流电压供给}} || zhi2 liu2 dian4 ya1 gong1 gei3 || Gleichspannungsversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有能力供应的}} || you3 neng2 li4 gong1 ying4 de5 || lieferfähig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有能力供應的}} || you3 neng2 li4 gong1 ying4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 有能力供应的), lieferfähig
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核供应国集团}} || he2 gong1 ying4 guo2 ji2 tuan2 || Nuclear Suppliers Group
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |劳力供求市场}} || lao2 li4 gong1 qiu2 shi4 chang3 || Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供学校教育}} || ti2 gong1 xue2 xiao4 jiao4 yu4 || schulen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提供學校教育}} || ti2 gong1 xue2 xiao4 jiao4 yu4 || (traditionelle Schreibweise von 提供学校教育), schulen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市场供求关系}} || shi4 chang3 gong1 qiu2 guan1 xi5 || Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市場供求關係}} || shi4 chang3 gong1 qiu2 guan1 xi5 || (traditionelle Schreibweise von 市场供求关系), Angebot und Nachfrage
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因特网提供商}} || yin1 te4 wang3 ti2 gong4 shang1 || ISP
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因特網提供商}} || yin1 te4 wang3 ti2 gong4 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 因特网提供商), ISP
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |压缩空气供给}} || ya1 suo1 kong1 qi4 gong1 gei3 || Druckluftversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |战争受害者供养}} || zhan4 zheng1 shou4 hai4 zhe3 gong1 yang3 || Kriegsopferversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为某人提供担保}} || wei2 mou3 ren2 ti2 gong1 dan1 bao3 || jemandem Bürgschaften gewähren
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |带变速箱也可供}} || dai4 bian4 su4 xiang1 ye3 ke3 gong1 || auch mit Getriebe lieferbar
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货和付款条件}} || gong1 huo4 he2 fu4 kuan3 tiao2 jian4 || Liefer- und Zahlungsbedingungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供貨河付款條件}} || gong1 huo4 he2 fu4 kuan3 tiao2 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 供货和付款条件), Liefer- und Zahlungsbedingungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |应用服务提供商}} || ying1 yong4 fu2 wu4 ti2 gong1 shang1 || Application Service Provider; Anwendungsdienstleister
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供养死难者家属}} || gong4 yang3 si3 nan2 zhe3 jia1 shu3 || Hinterbliebenenversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供養死難者家屬}} || gong4 yang3 si3 nan2 zhe3 jia1 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 供养死难者家属), Hinterbliebenenversorgung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |劳动力供需状况}} || lao2 dong4 li4 gong1 xu1 zhuang4 kuang4 || Arbeitsmarktsituation
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提高货币供应量}} || ti2 gao1 huo4 bi4 gong1 ying4 liang4 || Geldschöpfung, Giralgeldschöpfung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷所需供应商}} || yin4 shua4 suo3 xu1 gong1 ying4 shang1 || Druckbedarfsgeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷所需供應商}} || yin4 shua4 suo3 xu1 gong1 ying4 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 印刷所需供应商), Druckbedarfsgeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷厂所需供应商}} || yin4 shua1 chang3 suo3 xu1 gong1 ying4 shang1 || Druckereifachgeschäft
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因特网服务提供商}} || yin1 te4 wang3 fu2 wu4 ti2 gong4 shang1 || Internetdienstanbieter
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供货商管理库存系统}} || gong1 huo4 shang1 guan3 li3 ku4 cun2 xi4 tong3 || Vendor Managed Inventory
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |及时供应的管理方式}} || ji2 shi2 gong1 ying4 de5 guan3 li3 fang1 shi4 || just in time (liefern)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |及時供應的管理方式}} || ji2 shi2 gong1 ying4 de5 guan3 li3 fang1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 及时供应的管理方式), just in time (liefern)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |对供货不受约束的成象}} || dui4 gong1 huo4 bu4 shou4 yue1 shu4 de5 cheng2 xiang4 || für die Lieferung unverbindliche Abbildungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |對供貨不受約束的成象}} || dui4 gong1 huo4 bu4 shou4 yue1 shu4 de5 cheng2 xiang4 || (traditionelle Schreibweise von 对供货不受约束的成象), für die Lieferung unverbindliche Abbildungen
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可用性可供性实用性有效性}} || ke3 yong4 xing4 ke3 gong1 xing4 shi2 yong4 xing4 you3 xiao4 xing4 || Versorgungssicherheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可用性可供性實用性有效性}} || ke3 yong4 xing4 ke3 gong1 xing4 shi2 yong4 xing4 you3 xiao4 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 可用性可供性实用性有效性), Versorgungssicherheit
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卫生设备供热装置和空调机}} || wei4 sheng1 she4 bei4 gong1 re4 zhuang1 zhi4 he2 kong1 tiao2 ji1 || Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |单张纸印刷机的材料供应系统}} || dan1 zhang1 zhi3 yin4 shua1 ji1 de5 cai2 liao4 gong1 ying4 xi4 tong3 || Bogenmaschinenlogistik (Papierzuführung)
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国家提供给大学生的无息教育贷款}} || guo2 jia1 ti2 gong1 gei3 da4 xue2 sheng1 de5 wu2 xi1 jiao4 yu4 dai4 kuan3 || BaFöG, Darlehen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, Bafög, zinsloses Darlehen des Staates zur Finanzierung und Förderung einer Ausbildung
|}
== Sätze ==
=== 噢 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再不快点就迟到了噢。}} || zai4 bu4 kuai4 dian3 jiu4 chi2/zhi4 dao4 le5 ou4 。|| Beeil dich, sonst kommst du zu spät! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5100259 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢,真的吗?}} || ou4 , zhen1 de5 ma5 ?|| Ach, wirklich? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2771144 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当心自家噢。}} || dang1/dang4 xin1 zi4 jia1 ou4 。|| Mach's gut. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1015574 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢,真的嗎?}} || ou4 , zhen1 de5 ma5 ?|| Ach, wirklich? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2771144 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |侬看看清爽,勿要忒新鲜噢!}} || nong2 kan4 kan4 qing1 shuang1 , wu4 yao4 te4 xin1 xian1 ou4 !|| Take a good look, it's really fresh! (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/minshirui minshirui])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢拜托了!}} || ou4 bai4 tuo1 le5 !|| Och bitte! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1394939 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |稍为等一歇,马上就好噢!}} || shao1 wei2/wei4 deng3 yi1 xie1 , ma3 shang4 jiu4 hao3 ou4 !|| Wait just a little bit. It'll be done immediately. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tinytina tinytina])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那么吃的话,肚子会吃坏的噢。}} || na4/nei4 me5 chi1 de5 hua4 , du5 zi5 hui4 chi1 huai4 de5 ou4 。|| If you eat that much, you'll get a stomachache. If you eat that much, you'll have a stomachache. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5096703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谢谢侬噢!}} || xie4 xie4 nong2 ou4 !|| Danke! Dank dir. Danke dir. Danke. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/374824 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Adelpa Adelpa] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Asma Asma])
|}
=== 讶 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她很惊讶他出现了。}} || ta1 hen3 jing1 ya4 ta1 chu1 xian4 le5 。|| She was surprised that he showed up. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/908339 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的突然出现,让我们都感到惊讶。}} || ta1 de5 tu1 ran2 chu1 xian4 , rang4 wo3 men5 dou1/du1 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| Sein plötzliches Auftauchen überraschte uns alle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/479026 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/biglion biglion] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他写的文章只分析了问题的表面,所以他知道自己拿了全班最高分的时候,不禁感到十分惊讶。}} || ta1 xie3 de5 wen2 zhang1 zhi3 fen1 xi1/xi4 le5 wen4 ti2 de5 biao3 mian4 , suo3 yi3 ta1 zhi1 dao4 zi4 ji3 na2 le5 quan2 ban1 zui4 gao1 fen1 de5 shi2 hou4 , bu4 jin1/jin4 gan3 dao4 shi2 fen1 jing1 ya4 。|| Sein Aufsatz gab nur eine oberflächliche Analyse des Problems, daher war es eine richtige Überraschung für ihn, als er die beste Note in der Klasse bekam. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/482942 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他非常惊讶。}} || ta1 fei1 chang2 jing1 ya4 。|| Er war sehr überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8091319 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jenny5752 jenny5752] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他对日本的历史非常感兴趣。我们很惊讶他在这方面的丰富知识。}} || ta1 dui4 ri4 ben3 de5 li4 shi3 fei1 chang2 gan3 xing1/xing4 qu4 。 wo3 men5 hen3 jing1 ya4 ta1 zai4 zhe4/zhei4 fang1 mian4 de5 feng1 fu4 zhi1 zhi4 。|| Er interessiert sich sehr für japanische Geschichte. Wir sind überrascht von seinem reichen Wissen auf diesem Gebiet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332685 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他突然过世的消息让我感到惊讶。}} || ta1 tu1 ran2 guo4 shi4 de5 xiao1 xi1 rang4 wo3 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| I was surprised at the news of his sudden death. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431600 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aliene aliene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坚持做对的事情。这会满足一部分人同时使另一部分人感到惊讶。}} || jian1 chi2 zuo4 dui4 de5 shi4 qing2 。 zhe4/zhei4 hui4 man3 zu3 yi1 bu4 fen1 ren2 tong2 shi2 shi3/shi4 ling4 yi1 bu4 fen1 ren2 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| Mache immer das Richtige. Das wird einige erfreuen und den Rest erstaunen lassen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2426074 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/huangfen huangfen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的记忆力使我惊讶。}} || ta1 de5 ji4 yi4 li4 shi3/shi4 wo3 jing1 ya4 。|| Sein Gedächtnis erstaunt mich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/406321 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |“你怎么来了?”他惊讶地问我。}} || “ ni3 zen3 me5 lai2 le5 ?” ta1 jing1 ya4 de4/di4 wen4 wo3 。|| "Was machen Sie hier?", fragte er mich überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/742925 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你会很惊讶你在一周内能学到的东西。}} || ni3 hui4 hen3 jing1 ya4 ni3 zai4 yi1 zhou1 nei4 neng2 xue2 dao4 de5 dong1 xi1 。|| Du wärst überrascht, was man in einer Woche lernen kann. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334915 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们听到所发生的事,感到很惊讶。}} || wo3 men5 ting1 dao4 suo3 fa1 sheng1 de5 shi4 , gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。|| We were astonished to hear what had happened. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336506 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的所作所为总是让我惊讶。}} || ta1 de5 suo3 zuo4 suo3 wei2/wei4 zong3 shi4 rang4 wo3 jing1 ya4 。|| Sein Verhalten überrascht mich immer wieder. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8727832 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |感到惊讶、感到惊奇就是明白的开始。}} || gan3 dao4 jing1 ya4 、 gan3 dao4 jing1 qi2 jiu4 shi4 ming2 bai2 de5 kai1 shi3 。|| Überrascht sein, sich wundern, heißt anfangen, zu verstehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/63 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果这歌成名,我不会太惊讶。}} || ru2 guo3 zhe4/zhei4 ge1 cheng2 ming2 , wo3 bu4 hui4 tai4 jing1 ya4 。|| I wouldn't be too surprised if this song became a hit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5696838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她惊讶得说不出话来。}} || ta1 jing1 ya4 de2/de5/dei3 shuo1 bu4 chu1 hua4 lai2 。|| Her surprise was so great that she could not speak. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461486 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你对他的回答不感到惊讶吗?}} || ni3 dui4 ta1 de5 hui2 da2 bu4 gan3 dao4 jing1 ya4 ma5 ?|| Bist du von seiner Antwort nicht überrascht? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2082983 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Giulio Giulio])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们觉得很惊讶老虎队竟然输掉了比赛。}} || wo3 men5 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 hen3 jing1 ya4 lao3 hu1/hu3 dui4 jing4 ran2 shu1 diao4 le5 bi4 sai4 。|| The Tigers lost the game, which was a surprise to us. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/830308 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令我惊讶的是,门没上锁。}} || ling4 wo3 jing1 ya4 de5 shi4 , men2 mei2/mo4 shang4 suo3 。|| To my surprise, the door was unlocked. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/886534 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她非常惊讶。}} || ta1 fei1 chang2 jing1 ya4 。|| Sie war sehr überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8091318 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jenny5752 jenny5752] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令我惊讶的是,我的钱没了。}} || ling4 wo3 jing1 ya4 de5 shi4 , wo3 de5 qian2 mei2/mo4 le5 。|| To my astonishment, my money was gone. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5691264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Eldad Eldad])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外国人使我惊讶。}} || wai4 guo2 ren2 shi3/shi4 wo3 jing1 ya4 。|| Ausländer verblüffen mich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他看见他很惊讶。}} || ta1 kan4 jian4/xian4 ta1 hen3 jing1 ya4 。|| He was surprised to see him. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/389407 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/potatoindespair potatoindespair])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她接到我的信可能很惊讶。}} || ta1 jie1 dao4 wo3 de5 xin4 ke3/ke4 neng2 hen3 jing1 ya4 。|| Sie wird möglicherweise überrascht gewesen sein, als sie meinen Brief erhielt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884627 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你收到这封信可能会有点惊讶。}} || ni3 shou1 dao4 zhe4/zhei4 feng1 xin4 ke3/ke4 neng2 hui4 you3 dian3 jing1 ya4 。|| You may be surprised to receive this letter. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1321381 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她对那个消息非常惊讶。}} || ta1 dui4 na4/nei4 ge4 xiao1 xi1 fei1 chang2 jing1 ya4 。|| Sie war über diese Neuigkeiten sehr überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/426324 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要这么惊讶!}} || bu4 yao4 zhe4/zhei4 me5 jing1 ya4 !|| Don't act so surprised! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1517361 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/bekindtoall bekindtoall])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在那种地方碰到你的老师,你应该很惊讶吧。}} || zai4 na4/nei4 chong2/zhong3/zhong4 de4/di4 fang1 peng4 dao4 ni3 de5 lao3 shi1 , ni3 ying1/ying4 gai1 hen3 jing1 ya4 ba5 。|| You must have been surprised to meet your teacher in such a place. You must've been surprised to meet your teacher in such a place. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/818875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们听到这个消息很惊讶。}} || wo3 men5 ting1 dao4 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 hen3 jing1 ya4 。|| Wir waren überrascht, als wir die Nachricht bekamen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903341 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/manese manese])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天你发现我单独跟她在一块儿应该感到很惊讶吧。}} || zuo2 tian1 ni3 fa1 xian4 wo3 dan1/shan2 du2 gen1 ta1 zai4 yi1 kuai4 er2/er5 ying1/ying4 gai1 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 ba5 。|| Du musst überrascht gewesen sein, als du mich gestern allein mit ihr gesehen hast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796800 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我老惊讶㑚竟然介天真。}} || wo3 lao3 jing1 ya4 㑚 jing4 ran2 jie4 tian1 zhen1 。|| Ich bin erstaunt, dass Sie so naiv sind. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/485392 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |每个人都很惊讶马德里竞技会战胜巴塞罗那,因为他们在西班牙联赛中总是失败者。}} || mei3 ge4 ren2 dou1/du1 hen3 jing1 ya4 ma3 de2 li3 jing4 ji4 hui4 zhan4 sheng4 ba1 sai1/se4 luo1 na4/nei4 , yin1 wei2/wei4 ta1 men5 zai4 xi1 ban1 ya2 lian2 sai4 zhong1/zhong4 zong3 shi4 shi1 bai4 zhe3 。|| Atletico Madrid surprised everyone with their win against Barcelona as they’ve always been the underdogs in the Spanish league. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3579637 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我听到这个消息很惊讶。}} || wo3 ting1 dao4 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 hen3 jing1 ya4 。|| Ich war sehr überrascht, als ich die Neuigkeiten hörte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333214 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Merle Merle])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |每个人看到Tom都很惊讶。}} || mei3 ge4 ren2 kan4 dao4 Tom dou1/du1 hen3 jing1 ya4 。|| Everyone was surprised to see Tom. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5496245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆见到我并没有惊讶。}} || tang1 mu3 jian4/xian4 dao4 wo3 bing4 mei2/mo4 you3 jing1 ya4 。|| Tom war gar nicht überrascht, mich zu sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8834995 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶竟然看到了狮子。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 jing4 ran2 kan4 dao4 le5 shi1 zi5 。|| Ich war überrascht, einen Löwen zu sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772361 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶你们竟然那么天真。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 ni3 men5 jing4 ran2 na4/nei4 me5 tian1 zhen1 。|| Ich bin erstaunt, dass Sie so naiv sind. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469292 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶,你家居然有辆日本车。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 , ni3 jia1 ju1 ran2 you3 liang4 ri4 ben3 che1 。|| Ich bin erstaunt, dass deine Familie ein japanisches Auto hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7772051 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对他的坚持感到很惊讶。}} || wo3 dui4 ta1 de5 jian1 chi2 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。|| I was surprised by his perseverance. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796704 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶,你竟然不知道他们结婚。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 , ni3 jing4 ran2 bu4 zhi1 dao4 ta1 men5 jie1/jie2 hun1 。|| I'm surprised that you don't know about their marriage. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2045902 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶您竟然那么天真。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 nin2 jing4 ran2 na4/nei4 me5 tian1 zhen1 。|| Ich bin erstaunt, dass Sie so naiv sind. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469298 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对他的勇气感到惊讶。}} || wo3 dui4 ta1 de5 yong3 qi4 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| I was amazed at his courage. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/872133 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看你并不感到惊讶,你肯定已经知道了。}} || kan4 ni3 bing4 bu4 gan3 dao4 jing1 ya4 , ni3 ken3 ding4 yi3 jing4 zhi1 dao4 le5 。|| Da du nicht überrascht bist, denke ich, musst du es gewusst haben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334182 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整个小区对这个消息很惊讶。}} || zheng3 ge4 xiao3 qu1 dui4 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 hen3 jing1 ya4 。|| Die ganze Nachbarschaft wurde von der Neuigkeit überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336694 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这让我感到很惊讶。}} || zhe4/zhei4 rang4 wo3 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。|| Das hat mich überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6025286 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我老惊讶侬竟然介天真。}} || wo3 lao3 jing1 ya4 nong2 jing4 ran2 jie4 tian1 zhen1 。|| Ich bin erstaunt, dass Sie so naiv sind. Ich bin überrascht, dass du so naiv bist. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/485387 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆看起来有点惊讶。}} || tang1 mu3 kan4 qi3 lai2 you3 dian3 jing1 ya4 。|| Tom looked a little startled. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9501195 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请不要惊讶我讲这种语言,请注意我讲的内容。}} || qing3 bu4 yao4 jing1 ya4 wo3 jiang3/jiang5 zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 , qing3 zhu4 yi4 wo3 jiang3/jiang5 de5 nei4 rong2 。|| Please don't be so surprised that I'm speaking this language and listen to the content of what I'm actually saying. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/981913 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jamesforsyth jamesforsyth])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很讶异你愿意和我一起吃午餐。}} || wo3 hen3 ya4 yi4 ni3 yuan4 yi4 he2/he4/huo2 wo3 yi1 qi3 chi1 wu3 餐。|| I'm surprised you agreed to have lunch with me. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5500603 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这让我很惊讶,我不知道做什么好。}} || zhe4/zhei4 rang4 wo3 hen3 jing1 ya4 , wo3 bu4 zhi1 dao4 zuo4 shi2 me5 hao3 。|| Das hat mich überrascht, ich wusste nicht, was ich tun sollte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503051 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶你得了奖。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 ni3 de2/de5/dei3 le5 jiang3 。|| Ich war überrascht, dass du den Preis gewonnen hast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们惊讶的是她独自去过巴西。}} || rang4 wo3 men5 jing1 ya4 de5 shi4 ta1 du2 zi4 qu4 guo4 ba1 xi1 。|| Zu unserer Überraschung ist sie alleine nach Brasilien gegangen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/989142 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对你的大胆感到很惊讶。}} || wo3 dui4 ni3 de5 da4 胆 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。|| Dein Wagemut erstaunt mich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/335317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对消息感到十分惊讶。}} || wo3 dui4 xiao1 xi1 gan3 dao4 shi2 fen1 jing1 ya4 。|| Ich war von der Nachricht sehr überrascht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1397151 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们非常惊讶的是,他突然辞职了。}} || rang4 wo3 men5 fei1 chang2 jing1 ya4 de5 shi4 , ta1 tu1 ran2 ci2 zhi2 le5 。|| Zu unser aller Erstaunen trat er plötzlich zurück. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个让我惊讶到了!}} || zhe4/zhei4 ge4 rang4 wo3 jing1 ya4 dao4 le5 !|| It caught me by surprise. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2021495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lynn2012 lynn2012] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Spamster Spamster])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |进口数量的急速增长让我们感到惊讶。}} || jin4 kou3 shu3/shuo4 liang2/liang4 de5 ji2 su4 zeng1 chang2/zhang3 rang4 wo3 men5 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| Wir waren überrascht über den drastischen Anstieg der Importmenge. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4548238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶,并且感到难过。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 , bing4 qie3 gan3 dao4 nan2/nan4 guo4 。|| Ich war überrascht und wurde traurig. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9495803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jin1 jin1] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶约翰死了。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 yue1 han4 si3 le5 。|| I was surprised at John's death. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780336 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我真是惊讶。}} || wo3 zhen1 shi4 jing1 ya4 。|| I was truly astonished. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574358 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这回是轮到我惊讶了。}} || zhe4/zhei4 hui2 shi4 lun2 dao4 wo3 jing1 ya4 le5 。|| Now it was my turn to be surprised. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2367639 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶你竟然那么天真。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 ni3 jing4 ran2 na4/nei4 me5 tian1 zhen1 。|| Ich bin erstaunt, dass Sie so naiv sind. Ich bin überrascht, dass du so naiv bist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469296 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对你不负责任的态度感到惊讶。}} || wo3 dui4 ni3 bu4 fu4 ze2 ren4 de5 tai4 du4 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| Mich erstaunt deine verantwortungslose Einstellung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846786 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这并不使我感到惊讶。}} || zhe4/zhei4 bing4 bu4 shi3/shi4 wo3 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| Das wunderte mich nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/347601 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/carlosalberto carlosalberto])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贝蒂似乎对这个消息感到惊讶。}} || bei4 蒂 si4 乎 dui4 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| Betty schien von der Nachricht überrascht zu sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/917790 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要是你注意你的外国朋友,可能会对他们跟你不一样的传统和习惯而感到惊讶。}} || yao4 shi4 ni3 zhu4 yi4 ni3 de5 wai4 guo2 peng2 you3 , ke3/ke4 neng2 hui4 dui4 ta1 men5 gen1 ni3 bu4 yi1 yang4 de5 chuan2/zhuan4 tong3 he2/he4/huo2 xi2 guan4 er2 gan3 dao4 jing1 ya4 。|| If you pay attention to your foreign friends, you may be surprised that their customs and habits are different from yours. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/742955 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶在这儿看到你。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 zai4 zhe4/zhei4 er2/er5 kan4 dao4 ni3 。|| Ich bin überrascht, Sie hier zu sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/375292 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这并不让我惊讶。}} || zhe4/zhei4 bing4 bu4 rang4 wo3 jing1 ya4 。|| Das überrascht mich nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/501313 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
|}
=== 署 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |1978年中国和日本签署了和平条约。}} || 1978 nian2 zhong1/zhong4 guo2 he2/he4/huo2 ri4 ben3 qian1 shu4 le5 he2/he4/huo2 ping2 tiao2 yue1 。|| Im Jahr 1978 wurde ein Friedensabkommen zwischen Japan und China beschlossen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1314147 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我有個朋友在美國太空總署工作。}} || wo3 you3 ge4 peng2 you3 zai4 mei3 guo2 tai4 kong1/kong4 zong3 shu4 gong1 zuo4 。|| Ich habe einen Freund, der bei der NASA arbeitet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/814996 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我有个朋友在美国太空总署工作。}} || wo3 you3 ge4 peng2 you3 zai4 mei3 guo2 tai4 kong1/kong4 zong3 shu4 gong1 zuo4 。|| Ich habe einen Freund, der bei der NASA arbeitet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/814996 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我签署了文件。}} || wo3 qian1 shu4 le5 wen2 jian4 。|| Ich unterschrieb das Dokument. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5542980 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这就是他用来签署那份文件的笔了。}} || zhe4/zhei4 jiu4 shi4 ta1 yong4 lai2 qian1 shu4 na4/nei4 fen4 wen2 jian4 de5 bi3 le5 。|| Das hier ist der Stift, mit dem er das Dokument unterzeichnet hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/454799 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
|}
=== 恙 ===
{| class="wikitable"
|-
! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
|}
=== 供 ===
{| class="wikitable"
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太陽提供我們光和熱。}} || tai4 yang2 ti2 gong4 wo3 men5 guang1 he2/he4/huo2 re4 。|| Die Sonne spendet uns Licht und Wärme. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4265916 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的食物供给不足的的时候,他不得不去找新的地方居住。}} || ta1 de5 shi2 wu4 gong4 gei3 bu4 zu3 de5 de5 shi2 hou4 , ta1 bu4 de2/de5/dei3 bu4 qu4 zhao3 xin1 de5 de4/di4 fang1 ju1 zhu4 。|| When his food supply ran short, he had to look for a new place to live. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1990207 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sunnywqing sunnywqing] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们为村民提供了食物。}} || wo3 men5 wei2/wei4 cun1 min2 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 。|| Wir haben die Dörfler mit Lebensmitteln versehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/486565 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil])
|-
| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們為我們提供了食物。}} || ta1 men5 wei2/wei4 wo3 men5 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 。|| Sie versorgten uns mit Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1455160 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人们常常对事情持怀疑态度,除非给他们提供可信的证据。}} || ren2 men5 chang2 chang2 dui4 shi4 qing2 chi2 huai2 yi2 tai4 du4 , chu2 fei1 gei3 ta1 men5 ti2 gong4 ke3/ke4 xin4 de5 zheng4 ju4 。|| Die Leute sind oft sehr skeptisch gegenüber Dingen, wenn kein glaubwürdiger Beweis gegeben ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503006 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再折磨他也没用,他不会招供的。}} || zai4 zhe2 mo4 ta1 ye3 mei2/mo4 yong4 , ta1 bu4 hui4 zhao1 gong4 de5 。|| There's no point in torturing him, he isn't going to confess. There's no point torturing him anymore, he won't confess. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1788023 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/XenoKat XenoKat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ddnktr ddnktr])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们到奶牛没给我们提供任何牛奶。}} || wo3 men5 dao4 nai3 niu2 mei2/mo4 gei3 wo3 men5 ti2 gong4 ren4 he2 niu2 nai3 。|| Unsere Kuh gibt uns keine Milch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2411763 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xujie8410 xujie8410] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他要供养他的妈妈和妹妹。}} || ta1 yao4 gong4 yang3 ta1 de5 ma1 ma1 he2/he4/huo2 mei4 mei4 。|| He has to support his mother and his sister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1948453 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/bigfatpanda bigfatpanda] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公司为他们提供制服。}} || gong1 si1 wei2/wei4 ta1 men5 ti2 gong4 zhi4 fu2 。|| Die Firma stellt ihnen Uniformen zur Verfügung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343633 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GaryGaryGary GaryGaryGary])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他提供的比预期的多。}} || ta1 ti2 gong4 de5 bi4 yu4 ji1/qi1 de5 duo1 。|| He offered more than could be expected. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765878 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为他提供了食物。}} || wo3 wei2/wei4 ta1 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 。|| Ich gab ihm Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9928154 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们为我们提供了食物。}} || ta1 men5 wei2/wei4 wo3 men5 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 。|| Sie versorgten uns mit Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1455160 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们的供给要用完了。}} || wo3 men5 de5 gong4 gei3 yao4 yong4 wan2 le5 。|| Unsere Vorräte gehen zur Neige. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5663583 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今年我們提供與去年相同的語言課程。}} || jin1 nian2 wo3 men5 ti2 gong4 yu3 qu4 nian2 xiang1/xiang4 tong2 de5 yu3 yan2 ke4 cheng2 。|| Dieses Jahr bieten wir den gleichen Sprachkurs an wie letztes Jahr. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/777940 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们为村民提供食物。}} || ta1 men5 wei2/wei4 cun1 min2 ti2 gong4 shi2 wu4 。|| Sie versorgten die Dorfbewohner mit Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348192 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太阳提供我们光和热。}} || tai4 yang2 ti2 gong4 wo3 men5 guang1 he2/he4/huo2 re4 。|| Die Sonne spendet uns Licht und Wärme. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4265916 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們這裡提供一流的美食。}} || ta1 men5 zhe4/zhei4 li3 ti2 gong4 yi1 liu2 de5 mei3 shi2 。|| Hier wird ausgezeichnetes Essen serviert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836148 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/davjd davjd])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴西向世界各地供应优质咖啡豆。}} || ba1 xi1 xiang4 shi4 jie4 ge4 de4/di4 gong4 ying1/ying4 you1 zhi4 咖啡 dou4 。|| Brasilien versorgt die Welt mit Kaffeebohnen guter Qualität. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5359830 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tatoeba句子的音频是由Shtooka所提供。}} || Tatoeba ju4 zi5 de5 yin1 pin2 shi4 you2 Shtooka suo3 ti2 gong4 。|| Audio in Tatoeba sentences are provided by Shtooka. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/808608 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他向我们提供了帮助。}} || ta1 xiang4 wo3 men5 ti2 gong4 le5 bang1 zhu4 。|| Er bot uns seine Hilfe an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5613612 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们这裡提供一流的美食。}} || ta1 men5 zhe4/zhei4 li3 ti2 gong4 yi1 liu2 de5 mei3 shi2 。|| Hier wird ausgezeichnetes Essen serviert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836148 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/davjd davjd])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们为他们提供了食物和衣服。}} || wo3 men5 wei2/wei4 ta1 men5 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 he2/he4/huo2 yi1 fu2 。|| Wir stellten Nahrungsmittel und Kleidung für sie zur Verfügung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/668942 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dima555 dima555])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他对我的研究提供建议。}} || ta1 dui4 wo3 de5 yan2 jiu1 ti2 gong4 jian4 yi4 。|| He advised me on my study. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5091814 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你提供任何全日游吗?}} || ni3 ti2 gong4 ren4 he2 quan2 ri4 you2 ma5 ?|| Do you offer any all-day tours? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844606 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您知道这座庙宇供奉的是哪个神吗?}} || nin2 zhi1 dao4 zhe4/zhei4 zuo4 miao4 yu3 gong4 奉 de5 shi4 na3/na5/nei3 ge4 shen2 ma5 ?|| Wissen Sie, welche Gottheit in diesem Tempel angebetet wird? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7773205 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |咖啡將會在餐後供應。}} || 咖啡 jiang1/jiang4 hui4 zai4 餐 hou4 gong4 ying1/ying4 。|| Nach dem Essen wird Kaffee serviert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801414 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能不能提供他那天晚上没在家的证明?}} || ni3 neng2 bu4 neng2 ti2 gong4 ta1 na4/nei4 tian1 wan3 shang4 mei2/mo4 zai4 jia1 de5 zheng4 ming2 ?|| Can you produce any evidence that he was not at home that night? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1577240 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供应和需求之间的关係十分密切。}} || gong4 ying1/ying4 he2/he4/huo2 xu1 qiu2 zhi1 jian1 de5 guan1 xi4 shi2 fen1 mi4 qie1 。|| There is close relationship between supply and demand. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/528695 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奶牛为我们提供牛奶。}} || nai3 niu2 wei2/wei4 wo3 men5 ti2 gong4 niu2 nai3 。|| Kühe geben uns Milch. Kühe versorgen uns mit Milch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343727 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们给士兵提供了充足的食物和水。}} || ta1 men5 gei3 shi4 bing1 ti2 gong4 le5 chong1 zu3 de5 shi2 wu4 he2/he4/huo2 shui3 。|| Sie versorgten die Soldaten mit ausreichend Nahrung und Wasser. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5655405 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们给图书馆提供了很多书。}} || ta1 men5 gei3 tu2 shu1 guan3 ti2 gong4 le5 hen3 duo1 shu1 。|| Sie statteten die Bibliothek mit vielen Büchern aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333746 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今年我们提供与去年相同的语言课程。}} || jin1 nian2 wo3 men5 ti2 gong4 yu3 qu4 nian2 xiang1/xiang4 tong2 de5 yu3 yan2 ke4 cheng2 。|| Dieses Jahr bieten wir den gleichen Sprachkurs an wie letztes Jahr. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/777940 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们应该尽可能的帮忙提供食物给饥饿中的人们.}} || wo3 men5 ying1/ying4 gai1 jin4 ke3/ke4 neng2 de5 bang1 mang2 ti2 gong4 shi2 wu4 gei3 ji1 e4 zhong1/zhong4 de5 ren2 men5 .|| Wir sollten alle helfen, hungernde Menschen mit Essen zu versorgen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2021490 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lynn2012 lynn2012] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |价格取决於供给和需求。}} || jia4/jie4 ge2 qu3 jue2 yu2 gong4 gei3 he2/he4/huo2 xu1 qiu2 。|| Die Preise hängen von Angebot und Nachfrage ab. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/861159 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你所说的一切都将成为呈堂证供。}} || ni3 suo3 shuo1 de5 yi1 qie1 dou1/du1 jiang1/jiang4 cheng2 wei2/wei4 cheng2 tang2 zheng4 gong4 。|| Alles, was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8496258 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gumblex gumblex] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |供應和需求之間的關係十分密切。}} || gong4 ying1/ying4 he2/he4/huo2 xu1 qiu2 zhi1 jian1 de5 guan1 xi4 shi2 fen1 mi4 qie1 。|| There is close relationship between supply and demand. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/528695 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他在边界关卡提供他的服务。}} || ta1 zai4 bian1 jie4 guan1 ka3/qia3 ti2 gong4 ta1 de5 fu2 wu4 。|| Er bietet am Grenzübergang seine Dienste an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10256752 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我会把所有有用的信息提供给您的。}} || wo3 hui4 ba3 suo3 you3 you3 yong4 de5 xin4 xi1 ti2 gong4 gei3 nin2 de5 。|| Ich werde dir alle nötigen Informationen besorgen. Ich werde Ihnen sämtliche nötigen Informationen beschaffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805039 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不论黑暗如何辽阔,我们都必须提供自身的光明。}} || bu4 lun4 hei1 an4 ru2 he2 liao2 kuo4 , wo3 men5 dou1/du1 bi4 xu1 ti2 gong4 zi4 shen1 de5 guang1 ming2 。|| However vast the darkness, we must supply our own light. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4581045 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kaenif kaenif])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |咖啡将会在餐后供应。}} || 咖啡 jiang1/jiang4 hui4 zai4 餐 hou4 gong4 ying1/ying4 。|| Nach dem Essen wird Kaffee serviert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801414 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他供认了杀人的罪行。}} || ta1 gong4 ren4 le5 sha1 ren2 de5 zui4 hang2/xing2 。|| He confessed to the murder. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2144014 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我為他提供了食物。}} || wo3 wei2/wei4 ta1 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 。|| Ich gab ihm Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9928154 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那家餐馆提供良好的服务。}} || na4/nei4 jia1 餐 guan3 ti2 gong4 liang2 hao3 de5 fu2 wu4 。|| They give good service at that restaurant. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804980 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |糧食供應十分充足。}} || liang2 shi2 gong4 ying1/ying4 shi2 fen1 chong1 zu3 。|| There is an abundant supply of foodstuffs. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/633875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请提供联系方式。}} || qing3 ti2 gong4 lian2 xi4 fang1 shi4 。|| Stellen Sie bitte Kontaktdaten zur Verfügung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/827190 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |此藥只供外用。}} || ci3 yao4 zhi3 gong4 wai4 yong4 。|| The medication should be administered topically. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5777469 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谁来为风险投资提供资金?}} || shei2 lai2 wei2/wei4 feng1 xian3 tou2 zi1 ti2 gong4 zi1 jin1 ?|| Wer wird für die Risikoanlage Kapital bereitstellen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332673 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那个团体为难民们提供食品供给。}} || na4/nei4 ge4 tuan2 ti3 wei2/wei4 nan2/nan4 min2 men5 ti2 gong4 shi2 pin3 gong4 gei3 。|| Die Organisation versorgte die Flüchtlinge mit Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2442142 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |政府将会对参与该项计划的企业提供无息贷款。}} || zheng4 fu3 jiang1/jiang4 hui4 dui4 can1 yu3 gai1 xiang4 ji4 hua2 de5 qi3 ye4 ti2 gong4 wu2 xi1 dai4 kuan3 。|| The government will provide interest-free loans to firms that participate in the program. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1919150 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以给我的家庭提供衣食。}} || wo3 ke3/ke4 yi3 gei3 wo3 de5 jia1 ting2 ti2 gong4 yi1 shi2 。|| I can provide my family with food and clothing. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262123 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/notabene notabene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那个男人最终供认了他的罪行。}} || na4/nei4 ge4 nan2 ren2 zui4 zhong1 gong4 ren4 le5 ta1 de5 zui4 hang2/xing2 。|| Der Mann hat schließlich gestanden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3338920 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們為村民提供了食物。}} || wo3 men5 wei2/wei4 cun1 min2 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 。|| Wir haben die Dörfler mit Lebensmitteln versehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/486565 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |给山里的士兵供给是困难的。}} || gei3 shan1/shan5 li3 de5 shi4 bing1 gong4 gei3 shi4 kun4 nan2/nan4 de5 。|| Soldaten in einem Gebirge zu versorgen, ist schwierig. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8143515 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日本靠阿拉伯国家提供石油。}} || ri4 ben3 kao4 a1 la1 bo2 guo2 jia1 ti2 gong4 shi2 you2 。|| Japan ist abhängig vom Öl arabischer Länder. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333498 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tokyomews tokyomews])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个水坝给我们提供水和电。}} || zhe4/zhei4 ge4 shui3 ba4 gei3 wo3 men5 ti2 gong4 shui3 he2/he4/huo2 dian4 。|| Dieser Damm versorgt uns mit Wasser und Strom. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8789786 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/christian42 christian42])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电视的优点在于它给体育爱好者提供了更大的方便。}} || dian4 shi4 de5 you1 dian3 zai4 yu2 ta1/tuo2 gei3 ti3 yu4 ai4 hao3 zhe3 ti2 gong4 le5 geng4 da4 de5 fang1 bian4 。|| Der Vorteil des Fernsehers liegt darin, dass er es Sportsfreunden bequemer gemacht hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332549 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |此药只供外用。}} || ci3 yao4 zhi3 gong4 wai4 yong4 。|| The medication should be administered topically. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5777469 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日本的公司通常都会为员工提供制服。}} || ri4 ben3 de5 gong1 si1 tong1 chang2 dou1/du1 hui4 wei2/wei4 yuan2 gong1 ti2 gong4 zhi4 fu2 。|| Japanese companies generally provide their employees with uniforms. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/787354 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |晚餐何時供應?}} || wan3 餐 he2 shi2 gong4 ying1/ying4 ?|| What time is dinner served? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1537137 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jacquiceung jacquiceung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這台電腦是用電池供電的。}} || zhe4/zhei4 tai2 dian4 nao3 shi4 yong4 dian4 chi2 gong4 dian4 de5 。|| Dieser Rechner ist batteriebetrieben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/821422 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这名记者供职于这家报纸。}} || zhe4/zhei4 ming2 ji4 zhe3 gong4 zhi2 yu2 zhe4/zhei4 jia1 bao4 zhi3 。|| Der Journalist arbeitet für die Zeitung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2254065 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/KerenDeng KerenDeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这所学校为学生提供教科书。}} || zhe4/zhei4 suo3 xue2 jiao4/xiao4 wei2/wei4 xue2 sheng1 ti2 gong4 jiao1 ke1 shu1 。|| An dieser Schule werden den Schülern die Lehrbücher gestellt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334982 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆拒绝提供详细信息。}} || tang1 mu3 ju4 jue2 ti2 gong4 详 xi4 xin4 xi1 。|| Tom declined to give details. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5685897 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我期待他提供一些帮助。}} || wo3 ji1/qi1 dai1 ta1 ti2 gong4 yi1 xie1 bang1 zhu4 。|| I expected him to offer some help. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/888049 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |早餐会在早上七点提供。}} || zao3 餐 hui4 zai4 zao3 shang4 qi1 dian3 ti2 gong4 。|| Das Frühstück wird um sieben serviert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8696347 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |晚餐何时供应?}} || wan3 餐 he2 shi2 gong4 ying1/ying4 ?|| What time is dinner served? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1537137 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jacquiceung jacquiceung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |粮食供应十分充足。}} || liang2 shi2 gong4 ying1/ying4 shi2 fen1 chong1 zu3 。|| There is an abundant supply of foodstuffs. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/633875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这台电脑是用电池供电的。}} || zhe4/zhei4 tai2 dian4 nao3 shi4 yong4 dian4 chi2 gong4 dian4 de5 。|| Dieser Rechner ist batteriebetrieben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/821422 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |牛提供给我们很多需要的东西。}} || niu2 ti2 gong4 gei3 wo3 men5 hen3 duo1 xu1 yao4 de5 dong1 xi1 。|| Kühe versorgen uns mit vielen Dingen, die wir brauchen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8143517 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这家旅馆不提供午餐。}} || zhe4/zhei4 jia1 lü3 guan3 bu4 ti2 gong4 wu3 餐。|| In diesem Hotel gibt es kein Mittagessen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/872125 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我提供了他食物。}} || wo3 ti2 gong4 le5 ta1 shi2 wu4 。|| Ich gab ihm Nahrung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/810590 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这家商店可以提供所有我们需要的东西。}} || zhe4/zhei4 jia1 shang1 dian4 ke3/ke4 yi3 ti2 gong4 suo3 you3 wo3 men5 xu1 yao4 de5 dong1 xi1 。|| Der Laden kann uns mit allem versorgen, was wir brauchen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8143519 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我期待他提供一些幫助。}} || wo3 ji1/qi1 dai1 ta1 ti2 gong4 yi1 xie1 bang1 zhu4 。|| I expected him to offer some help. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/888049 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |牛给我们提供好奶。}} || niu2 gei3 wo3 men5 ti2 gong4 hao3 nai3 。|| Kühe geben uns gute Milch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5551129 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谢谢提供新消息。}} || xie4 xie4 ti2 gong4 xin1 xiao1 xi1 。|| Danke, dass du mich auf den neuesten Stand gebracht hast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7768245 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |救助人员将为地震受灾者提供资助。}} || jiu4 zhu4 ren2 yuan2 jiang1/jiang4 wei2/wei4 de4/di4 zhen4 shou4 zai1 zhe3 ti2 gong4 zi1 zhu4 。|| The rescue workers are going to hand out supplies to the victims of the earthquake. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796124 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yutaka yutaka] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這家旅館不提供午餐。}} || zhe4/zhei4 jia1 lü3 guan3 bu4 ti2 gong4 wu3 餐。|| In diesem Hotel gibt es kein Mittagessen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/872125 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |绵羊提供我們羊毛。}} || mian2 yang2 ti2 gong4 wo3 men5 yang2 mao2 。|| Schafe versorgen uns mit Wolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2624120 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是一家专门为学生提供服务的商店。}} || zhe4/zhei4 shi4 yi1 jia1 zhuan1 men2 wei2/wei4 xue2 sheng1 ti2 gong4 fu2 wu4 de5 shang1 dian4 。|| This is a store that caters specially to students. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2516542 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Scott Scott])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們為他們提供了食物和衣服。}} || wo3 men5 wei2/wei4 ta1 men5 ti2 gong4 le5 shi2 wu4 he2/he4/huo2 yi1 fu2 。|| Wir stellten Nahrungsmittel und Kleidung für sie zur Verfügung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/668942 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dima555 dima555])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |绵羊提供我们羊毛。}} || mian2 yang2 ti2 gong4 wo3 men5 yang2 mao2 。|| Schafe versorgen uns mit Wolle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2624120 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo])
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! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你在奧地利的什麼地方長大?}} || ni3 zai4 ao4 de4/di4 li4 de5 shi2 me5 de4/di4 fang1 chang2/zhang3 da4 ?||Wo in Österreich bist du aufgewachsen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894973 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |「克里奧帕特拉」這個名字已經成為了美女的代名詞。}} || 「 ke4 li3 ao4 pa4 te2/te4 la1 」 zhe4/zhei4 ge4 ming2 zi4 yi3 jing4 cheng2 wei2/wei4 le5 mei3 nü3/ru3 de5 dai4 ming2 ci2 。||The name Cleopatra has become a byword for a beautiful woman. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/508966 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fcbond fcbond])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |噢拜托了!}} || ou4 bai4 tuo1 le5 !||Och bitte! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1394939 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再不快点就迟到了噢。}} || zai4 bu4 kuai4 dian3 jiu4 chi2/zhi4 dao4 le5 ou4 。||Beeil dich, sonst kommst du zu spät! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5100259 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的记忆力使我惊讶。}} || ta1 de5 ji4 yi4 li4 shi3/shi4 wo3 jing1 ya4 。||Sein Gedächtnis erstaunt mich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/406321 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |“你怎么来了?”他惊讶地问我。}} || “ ni3 zen3 me5 lai2 le5 ?” ta1 jing1 ya4 de4/di4 wen4 wo3 。||"Was machen Sie hier?", fragte er mich überrascht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/742925 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对消息感到十分惊讶。}} || wo3 dui4 xiao1 xi1 gan3 dao4 shi2 fen1 jing1 ya4 。||I was very much surprised at the news. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1397151 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mtdot mtdot])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你会很惊讶你在一周内能学到的东西。}} || ni3 hui4 hen3 jing1 ya4 ni3 zai4 yi1 zhou1 nei4 neng2 xue2 dao4 de5 dong1 xi1 。||Du wärst überrascht, was man in einer Woche lernen kann. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334915 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对他的坚持感到很惊讶。}} || wo3 dui4 ta1 de5 jian1 chi2 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。||I was surprised by his perseverance. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796704 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你对他的回答不感到惊讶吗?}} || ni3 dui4 ta1 de5 hui2 da2 bu4 gan3 dao4 jing1 ya4 ma5 ?||Bist du von seiner Antwort nicht überrascht? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2082983 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Giulio Giulio])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶你得了奖。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 ni3 de2/de5/dei3 le5 jiang3 。||Ich war überrascht, dass du den Preis gewonnen hast. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们惊讶的是她独自去过巴西。}} || rang4 wo3 men5 jing1 ya4 de5 shi4 ta1 du2 zi4 qu4 guo4 ba1 xi1 。||Zu unserer Überraschung ist sie alleine nach Brasilien gegangen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/989142 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果这歌成名,我不会太惊讶。}} || ru2 guo3 zhe4/zhei4 ge1 cheng2 ming2 , wo3 bu4 hui4 tai4 jing1 ya4 。||I wouldn't be too surprised if this song became a hit. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5696838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他对日本的历史非常感兴趣。我们很惊讶他在这方面的丰富知识。}} || ta1 dui4 ri4 ben3 de5 li4 shi3 fei1 chang2 gan3 xing1/xing4 qu4 。 wo3 men5 hen3 jing1 ya4 ta1 zai4 zhe4/zhei4 fang1 mian4 de5 feng1 fu4 zhi1 zhi4 。||He is very much interested in Japanese history. We are surprised at his vast knowledge of the subject. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332685 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/papabear papabear])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请不要惊讶我讲这种语言,请注意我讲的内容。}} || qing3 bu4 yao4 jing1 ya4 wo3 jiang3/jiang5 zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 , qing3 zhu4 yi4 wo3 jiang3/jiang5 de5 nei4 rong2 。||Please don't be so surprised that I'm speaking this language and listen to the content of what I'm actually saying. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/981913 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jamesforsyth jamesforsyth])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |感到惊讶、感到惊奇就是明白的开始。}} || gan3 dao4 jing1 ya4 、 gan3 dao4 jing1 qi2 jiu4 shi4 ming2 bai2 de5 kai1 shi3 。||Überrascht sein, sich wundern, heißt anfangen, zu verstehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/63 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要是你注意你的外国朋友,可能会对他们跟你不一样的传统和习惯感到惊讶。}} || yao4 shi4 ni3 zhu4 yi4 ni3 de5 wai4 guo2 peng2 you3 , ke3/ke4 neng2 hui4 dui4 ta1 men5 gen1 ni3 bu4 yi1 yang4 de5 chuan2/zhuan4 tong3 he2/he4/huo2 xi2 guan4 gan3 dao4 jing1 ya4 。||If you pay attention to your foreign friends, you may be surprised that their customs and habits are different from yours. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/742955 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的突然出现,让我们都感到惊讶。}} || ta1 de5 tu1 ran2 chu1 xian4 , rang4 wo3 men5 dou1/du1 gan3 dao4 jing1 ya4 。||Sein plötzliches Auftauchen überraschte uns alle. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/479026 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/biglion biglion] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这并不使我感到惊讶。}} || zhe4/zhei4 bing4 bu4 shi3/shi4 wo3 gan3 dao4 jing1 ya4 。||Es überrascht mich nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/347601 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看你并不感到惊讶,你肯定已经知道了。}} || kan4 ni3 bing4 bu4 gan3 dao4 jing1 ya4 , ni3 ken3 ding4 yi3 jing4 zhi1 dao4 le5 。||Da du nicht überrascht bist, denke ich, musst du es gewusst haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334182 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个让我惊讶到了!}} || zhe4/zhei4 ge4 rang4 wo3 jing1 ya4 dao4 le5 !||It caught me by surprise. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2021495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lynn2012 lynn2012] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Spamster Spamster])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这回是轮到我惊讶了。}} || zhe4/zhei4 hui2 shi4 lun2 dao4 wo3 jing1 ya4 le5 。||Now it was my turn to be surprised. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2367639 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天你发现我单独跟她在一块儿应该感到很惊讶吧。}} || zuo2 tian1 ni3 fa1 xian4 wo3 dan1/shan2 du2 gen1 ta1 zai4 yi1 kuai4 er2/er5 ying1/ying4 gai1 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 ba5 。||Du musst überrascht gewesen sein, als du mich gestern allein mit ihr gesehen hast. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796800 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我听到这个消息很惊讶。}} || wo3 ting1 dao4 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 hen3 jing1 ya4 。||Ich war sehr überrascht, als ich die Neuigkeiten hörte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333214 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Merle Merle])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我真是惊讶。}} || wo3 zhen1 shi4 jing1 ya4 。||I was truly astonished. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574358 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很惊讶在这儿看到你。}} || wo3 hen3 jing1 ya4 zai4 zhe4/zhei4 er2/er5 kan4 dao4 ni3 。||Ich bin überrascht, Sie hier zu sehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/375292 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这并不让我惊讶。}} || zhe4/zhei4 bing4 bu4 rang4 wo3 jing1 ya4 。||Das überrascht mich nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/501313 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外国人使我惊讶。}} || wai4 guo2 ren2 shi3/shi4 wo3 jing1 ya4 。||Ausländer verblüffen mich. Ausländer machen mich neugierig. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们听到所发生的事,感到很惊讶。}} || wo3 men5 ting1 dao4 suo3 fa1 sheng1 de5 shi4 , gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。||We were astonished to hear what had happened. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336506 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们非常惊讶的是,他突然辞职了。}} || rang4 wo3 men5 fei1 chang2 jing1 ya4 de5 shi4 , ta1 tu1 ran2 ci2 zhi2 le5 。||Zu unser aller Erstaunen trat er plötzlich zurück. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这让我很惊讶,我不知道做什么好。}} || zhe4/zhei4 rang4 wo3 hen3 jing1 ya4 , wo3 bu4 zhi1 dao4 zuo4 shi2 me5 hao3 。||Das hat mich überrascht, ich wusste nicht, was ich tun sollte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503051 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在那种地方碰到你的老师,你应该很惊讶吧。}} || zai4 na4/nei4 chong2/zhong3/zhong4 de4/di4 fang1 peng4 dao4 ni3 de5 lao3 shi1 , ni3 ying1/ying4 gai1 hen3 jing1 ya4 ba5 。||You must have been surprised to meet your teacher in such a place. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/818875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整个小区对这个消息很惊讶。}} || zheng3 ge4 xiao3 qu1 dui4 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 hen3 jing1 ya4 。||Das ganze Viertel staunte über diese Neuigkeit. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336694 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对你的大胆感到很惊讶。}} || wo3 dui4 ni3 de5 da4 胆 gan3 dao4 hen3 jing1 ya4 。||Dein Wagemut erstaunt mich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/335317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对你不负责任的态度感到惊讶。}} || wo3 dui4 ni3 bu4 fu4 ze2 ren4 de5 tai4 du4 gan3 dao4 jing1 ya4 。||Mich erstaunt deine verantwortungslose Einstellung. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846786 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |每个人都很惊讶马德里竞技会战胜巴塞罗那,因为他们在西班牙联赛中总是失败者。}} || mei3 ge4 ren2 dou1/du1 hen3 jing1 ya4 ma3 de2 li3 jing4 ji4 hui4 zhan4 sheng4 ba1 sai1/se4 luo1 na4/nei4 , yin1 wei2/wei4 ta1 men5 zai4 xi1 ban1 ya2 lian2 sai4 zhong1/zhong4 zong3 shi4 shi1 bai4 zhe3 。||Atletico Madrid surprised everyone with their win against Barcelona as they’ve always been the underdogs in the Spanish league. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3579637 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |进口数量的急速增长让我们感到惊讶。}} || jin4 kou3 shu3/shuo4 liang2/liang4 de5 ji2 su4 zeng1 chang2/zhang3 rang4 wo3 men5 gan3 dao4 jing1 ya4 。||Wir waren überrascht über den drastischen Anstieg der Importmenge. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4548238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/murr murr] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坚持做对的事情。这会满足一部分人同时使另一部分人感到惊讶。}} || jian1 chi2 zuo4 dui4 de5 shi4 qing2 。 zhe4/zhei4 hui4 man3 zu3 yi1 bu4 fen1 ren2 tong2 shi2 shi3/shi4 ling4 yi1 bu4 fen1 ren2 gan3 dao4 jing1 ya4 。||Mache immer das Richtige. Das wird einige erfreuen und den Rest erstaunen lassen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2426074 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/huangfen huangfen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令我惊讶的是,我的钱没了。}} || ling4 wo3 jing1 ya4 de5 shi4 , wo3 de5 qian2 mei2/mo4 le5 。||To my astonishment, my money was gone. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5691264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Eldad Eldad])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他突然过世的消息让我感到惊讶。}} || ta1 tu1 ran2 guo4 shi4 de5 xiao1 xi1 rang4 wo3 gan3 dao4 jing1 ya4 。||I was surprised at the news of his sudden death. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431600 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aliene aliene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK])
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| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |1978年中国和日本签署了和平条约。}} || 1978 nian2 zhong1/zhong4 guo2 he2/he4/huo2 ri4 ben3 qian1 shu4 le5 he2/he4/huo2 ping2 tiao2 yue1 。||Im Jahr 1978 wurde ein Friedensabkommen zwischen Japan und China beschlossen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1314147 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi])
|}
== Lückentexte ==
=== [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur]] ===
{| class="wikitable"
|-
! [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur ]] !! Übersetzung Christian Bauer
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| 它 的 名字 是 怎么来的?|| Woher kommt sein Name?
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| 中文 名称|| Chinesischer Name
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| 西汉 时期,|| Zur Zeit der westlichen Han
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| 天文学家 司马迁 把 五 大 行星 与 春秋 战国 以来的 “五行”学说 联系 在 一起,|| Der Astronom Si Ma Qian (145-86) nahm die 5 großen Planeten und verband sie mit der 5-Elemente-Lehre der Periode der Frühlings und Herbstannalen (770-476) und der Streitenden Reiche (475-221).
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| 正式 把 五 大 行星 命名 为 “金星”、“木星”、“水星”、“火星”、“土星”。 || Die 5 großen Planten nannte man somit Goldplanet (Venus), Holzplanet (Jupiter), Wasserplanet (Merkur), Feuerplanet (Mars) und Erdeplanet (Saturn).
|-
| 五行 配 五色,|| Die 5 Elemente werden assoziiert mit zu den 5 Farben
|-
| 木 为 青,|| Holz entspricht naturfarben (blau/grün)
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| 火 为 赤,|| Feuer entspricht rot
|-
| 土 为 黄,|| Erde entspricht gelb
|-
| 金 为 白|| Gold entspricht weiß
|-
| 水 为 黑。 || Wasser entspricht schwarz.
|-
| 司马迁 从 实际 Beobachtungen 发现,|| Si Ma Qian fand aus vorgenommenen Beobachtungen heraus:
|-
| 这些 在 《史记‧天官书》 中 有 明确 反映,|| Diese sind im Shi Ji, den Aufzeichnungen der Historiker im Buch des Himmelspalastes, klar beschrieben.
|-
| 可见 司马迁 对 五 大 行星 的 命名 也 是 从 事实 出发,|| Wir können Si Ma Qian als Namensgeber der 5 großen Planeten ansehen, sie stammen aber auch von Tatsachen her.
|-
| 原本 不 含 任何 神话 观念, || Ursprünglich gab es noch keine Mythen über sie.
|-
| 这 与 古 希腊 人 依据 神话 中 的 Götter-人物 命名 形成 鲜明 对比,|| Dies bildet einen klaren Kontrast zu den bei den alten Griechen bestehenden Mythen, bei denen sie nach Götterwesen benannt sind.
|-
| 再一次 反映 出 中国 天文 观念 的 重 实用, phantasieablehnend 精神。 || Sie spiegeln einen - hier aus dem Konzepten der chinesischen Astronomie stammenden -- faktenbasierten, phantasieablehnenden Geist wieder
|-
|
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| 西方 名称|| Westlicher Name
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| 在 西方 国家,|| In westlichen Staaten
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| 水星 的 名称 叫 “墨丘利”。|| ist der Name des Planeten Merkur.
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| 这个 名字 来自于 神话,|| Dieser Name kommt aus der Mythologie.
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| 或 许来 自 拉丁文 Mercator,|| Möglicherweise kommt er vom lateinischen Mercator,
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| 意谓 “商人” 。|| das heißt Kaufmann.
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| 墨丘利 在 一个 星期 中,有 它 自己 的 位子:|| Merkur hat innerhalb einer Woche seinen eigenen Platz
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| “奥丁 的 日子”(古 英文:Woden's daeg),|| Odins Tag (altenglisch Woden's daeg [Wotanstag])
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| 那 天 就 是 星期三。|| Dieser Tag wurde zum Mittwoch.
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| 在 罗马人 的 神话 中,|| In der römischen Mythologie
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| 墨丘利 是 神 的 报信者,|| Merkur ist der Götterbote.
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| 神 允许 他 很 快 地 在 全 世界 旅行。|| Die Götter erlauben ihm sehr schnell in der ganzen Welt zu reisen
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| 因为 它 的 公转 速度 比 任何 其他 行星 都快,|| Weil seine Umdrehungsgeschwindigkeit im Vergleich mit allen anderen Planeten die schnellste ist,
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| 所以 它 叫 墨丘利,|| heißt er Merkur.
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| 速度 将近 50 公里 每 秒!|| Seine Geschwindigkeit beträgt fast 50 km pro Sekunde!
|}
=== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/3/ Bibel: Apostelgeschichte Kapitel 3] ===
{| class="wikitable"
! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932)
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| 申初 Gebet 的时候,彼得、约翰上圣殿去。||1 Petrus aber und Johannes gingen zusammen hinauf in den Tempel um die Stunde des Gebets, die neunte.
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| 有一个人,生来是 lahm 的,天天被人抬来,放在殿的一个门口,那门名叫美门,要求进殿的人周济。||2 Und ein gewisser Mann, der von seiner Mutter Leibe an lahm war, wurde getragen, welchen sie täglich an die Pforte des Tempels setzten, die man die schöne nennt, um Almosen zu erbitten von denen, die in den Tempel gingen.
|-
| 他看见彼得、约翰将要进殿,就求他们周济。||3 Als dieser Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel eintreten wollten, bat er, daß er ein Almosen empfinge.
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| 彼得约翰定睛看他;彼得说:你看我们!||4 Petrus aber blickte unverwandt mit Johannes auf ihn hin und sprach: Sieh uns an!
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| 那人就留意看他们,指望得着甚麽。||5 Er aber gab acht auf sie, in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
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| 彼得说:金银我都没有,只把我所有的给你:我奉拿撒勒人 Jesu Christi 的名,叫你起来行走!||6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: In dem Namen Jesu Christi, des Nazaräers, stehe auf und wandle!
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| 於是拉着他的右手, er unterstützte 他起来;他的脚和 Knöchel 刻健壮了,||7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Alsbald aber wurden seine Füße und seine Knöchel stark,
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| 就跳起来,站着,又行走,同他们进了殿,走着,跳着,赞美神。||8 und aufspringend stand er und wandelte; und er ging mit ihnen in den Tempel, wandelte und sprang und lobte Gott.
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| 百姓都看见他行走,赞美神;||9 Und das ganze Volk sah ihn wandeln und Gott loben;
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| 认得他是那素常坐在殿的美门口求周济的,就因他所遇着的事满心希奇、惊讶。||10 und sie erkannten ihn, daß er der war, welcher um das Almosen an der schönen Pforte des Tempels gesessen; und sie wurden mit Verwunderung und Erstaunen erfüllt über das, was sich mit ihm ereignet hatte.
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| 那人正在称为所罗门的廊下,拉着彼得、约翰;众百姓一齐跑到他们那里,很觉希奇。||11 Während er aber den Petrus und Johannes festhielt, lief das ganze Volk voll Erstaunen zu ihnen zusammen in der Säulenhalle die Salomonshalle genannt wird.
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| 彼得看见,就对百姓说:以色列人哪,为甚麽把这事当作希奇呢?为甚麽定睛看我们,以为 als hätten 我们 aus 自己的能力和 Frömmigkeit 使这人行走呢?||12 Als aber Petrus es sah, antwortete er dem Volke: Männer von Israel, was verwundert ihr euch hierüber, oder was sehet ihr unverwandt auf uns, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit ihn wandeln gemacht?
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| Abraham、以撒、雅各的神,就是我们列祖的神,已经荣耀了他的仆人(或作:儿子) Jesus;你们却把他交付彼拉多。彼拉多定意要释放他,你们 aber 在彼拉多面前弃绝了他。||13 Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und angesichts des Pilatus verleugnet habt, als dieser geurteilt hatte, ihn loszugeben.
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| 你们弃绝了那圣洁公义者,反求着释放一个凶手给你们。||14 Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und gebeten, daß euch ein Mann, der ein Mörder war, geschenkt würde;
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| 你们杀了那生命的主,神却叫他从死里复活了;我们都是为这事作见证。||15 den Urheber des Lebens aber habt ihr getötet, welchen Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind.
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| 我们因信他的名,他的名便叫你们所看见所认识的这人健壮了;正是他所 gewährt 的信心,叫这人在你们众人面前全然好了。||16 Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
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| 弟兄们,我 weiß 你们做这事是出於不知,你们的官长也是如此。||17 Und jetzt, Brüder, ich weiß, daß ihr in Unwissenheit gehandelt habt, gleichwie auch eure Obersten.
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| 但神曾 durch 众先知的口,预言 Christus 将要受害,就这样应验了。||18 Gott aber hat also erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten zuvor verkündigt hat, daß sein Christus leiden sollte.
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| 所以,你们当悔改归正,使你们的罪得以 ausgetilgt,这样,那安舒的日子就必从主面前来到;||19 So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn,
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| 主也必 senden 所预定给你们的 Christus Jesus 降临。||20 und er den euch zuvorverordneten Jesus Christus sende,
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| 天必留他,等到万物复兴的时候,就是神从创世以来、durch 圣先知的口所说的。||21 welchen freilich der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.
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| 摩西曾说:主─神要从你们弟兄中间给你们兴起一位先知像我,凡他向你们所说的,你们都要听从。||22 Moses hat schon gesagt: "Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken, gleich mir; auf ihn sollt ihr hören in allem, was irgend er zu euch reden wird.
|-
| 凡不听从那先知的,必要从民中全然灭绝。||23 Es wird aber geschehen, jede Seele, die irgend auf jenen Propheten nicht hören wird, soll aus dem Volke ausgerottet werden."
|-
| 从撒母耳以来的众先知,凡说预言的,也都说到这些日子。||24 Aber auch alle Propheten, von Samuel an und der Reihe nach, so viele ihrer geredet haben, haben auch diese Tage verkündigt.
|-
| 你们是先知的子孙,也承受神与你们祖宗所立的约,就是对 Abraham 说:地上万族都要因你的 Nachkommen 得福。||25 Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott unseren Vätern verordnet hat, indem er zu Abraham sprach: "Und in deinem Samen werden gesegnet werden alle Geschlechter der Erde".
|-
| 神既兴起他的仆人,(或作:儿子),就先差他到你们这里来,Segen 给你们,叫你们各人回转,离开罪恶。||26 Euch zuerst hat Gott, als er seinen Knecht erweckte, ihn gesandt, euch zu segnen, indem er einen jeden von euren Bosheiten abwendet.
|}
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache ===
第三十課
第三十课
dì sān shí kè
Dreißigste Lektion
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孔子聖人也.
孔子圣人也.
kǒng zǐ shèng rén yě.
Konfuzius ist ein heiliger Mensch.
-----------------------------------
Jedoch steht in den [https://ctext.org/wiki.pl?if=gb&chapter=390122 歐陽修集/欧阳修集/Ōu yáng xiū jí/Aufzeichnungen des Ouyang Xiu]
in 卷七十七, 易童子問卷二/易童子问卷二/juǎn qī shí qī, yì tóng zǐ wèn juàn èr/der Rolle 77, den Fragen des Knaben Yi (Rolle 2) folgendes:
-----------------------------------
童子曰:「君子亦有過乎?」
童子曰:「君子亦有过乎?」
Tóngzǐ yuē: Jūnzǐ yì yǒuguò hū?
Der Knabe fragte: Hat ein edler Mensch ebenfalls Fehler?
-----------------------------------
曰:「(商)_、孔子,聖人也,皆有過矣。
曰:「(商)汤、孔子,圣人也,皆有过矣。
Yuē:(Shāng) Tāng, kǒngzǐ, shèngrén yě, jiē yǒuguò yǐ.
(Die Antwort) sagt: [[w:Cheng_Tang| Shang Tang (der Gründer der Shang-Dynastie)]] und Konfuzius, heilige Menschen, sie alle haben Fehler.
-----------------------------------
君子與眾人同者,
君子与众人同者,
Jūnzǐ yǔ zhòngrén tóng zhě,
Ein Edler ist allen anderen Menschen gleich;
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不免乎有過也。
不免乎有过也。
bùmiǎn hū yǒuguò yě.
er ist nicht befreit davon, Fehler zu haben.
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各處學堂皆供孔子.
各处学堂皆供孔子.
gè chù xué táng jiē gōng kǒng zǐ.
Allerorts verehrt man in allen Schulen Konfuzius.
-----------------------------------
我上學堂,我拜孔子
我上学堂,我拜孔子
wǒ shàng xuétáng, wǒ bài kǒngzǐ
Betrete ich die Schule, zolle ich (der Geistertafel des) Konfuzius Respekt.
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開學之日師率弟子
开学之日师率弟子
kāi xué zhī rì shī lǜ dì zǐ.
Am Tag des Schulbeginns führt der Lehrer die Schüler
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至孔子位前行禮.
至孔子位前行礼.
zhì kǒng zǐ wèi qián xíng lǐ.
zum Altar des Konfuzius, um die Verehrungsriten durchzuführen.
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"開學之日"是李 Jian石_作的奇妙世界類小說
"开学之日"是李 Jian石创作的奇妙世界类小说
"Kāixué zhī rì"shì lǐjiànshí chuàngzuò de qímiào shìjiè lèi xiǎoshuō
"Der Tag des Schulbeginns" ist (auch) ein von Li Jianshi geschriebener, wunderbarer Weltroman.
-----------------------------------
== Texte ==
haenisch 30
=== [[n:zh:香港女童軍成立一百週年|Wikinews 香港女童军成立一百周年]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2016年9月17日讯】 <br/><br/>香港女童军于今日庆祝成立一百周年。香港女童军会于沙田展出第一代旧女童军制服,供市民观赏。
}}
Noch keine Übersetzung
=== [[n:zh:火神山、雷神山医院正式交付投用|Wikinews 火神山、雷神山医院正式交付投用]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2020年2月6日讯】
经过紧张的施工后,雷神山医院已具备交付条件,预定正式交付使用。之前,火神山医院已于2月2日交由军方使用。<br/><br/>2月5日,远大医药提供的一批呼吸类、心血管急救类等急需药品已运送至火神山、雷神山医院。
}}
Noch keine Übersetzung
=== [[n:zh:香港科大破格取录16岁陈易希|Wikinews 香港科大破格取录16岁陈易希]] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |
【2006年6月1日讯】
现年十六岁,因发明智能保安机械人而获美国麻省理工学院林肯实验室以小行星命名的香港小发明家陈易希,在上月26日获香港科技大学校长朱经武邀请,将在本年九月入读香港科技大学电子及计算机工程学系预备班,他将成为全香港首名非经拔尖程序而直接入读大学的中五生,因此他可以绕过香港高级程度会考,只须经过一年的预备班就能升读大学。<br/><br/>陈易希得悉他获香港科技大学颁奖一事而感到很惊讶,他表示会珍惜这次机会,做自己喜欢的研究。<br/><br/>在此之前,香港科技大学曾取录一名因获得物理奥林匹克金奖的16岁印尼学生。
}}
Noch keine Übersetzung
=== [http://museum.marcopoloproject.org/2014/04/07/illusion-%e9%94%99%e8%a7%89/ the marco polo project: 错觉 – Illusion (Auszug)] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |错觉,嗯,通常意义上说,就是你以为是这样,其实不是这样。<br/><br/>普遍情况下,大家认为社会在前进,科技、文化在发展,人类都在进化。我觉得这就是个错觉,少部分人推动科技、文化在发展,同时不停地生产各种新的科技产品,越来越多的人在使用这些产品,依赖这些产品,人,本身的思维,思考能力,行动能力反而在退化,大面积的人,已经到了很简单的事情都理解不清楚的地步,到了很简单的事情都用语言表达不清楚的地步。人类以后可能会手指特别发达——操作各种科技产品,大脑的功能,尤其是负责思维的那部分会退化得厉害。<br/><br/>现在是个资讯时代。人们很容易错把资讯当知识,把知识当见解。比如,一个人开了几百个相册,每天不停往里面塞从其他地方汇聚过来的图片,人们会产生错觉以为这人很厉害,事实上他做的只是一个简单的整理、收集工作而已。<br/><br/>比如,一个人看了比大家多得多的电影,大家会以为他写的关于电影的文字就是具有观影指导意义的,这就是错觉,看得多不代表他懂电影,只能代表他把更多时间花在了看电影上,量是质的前身,但和质明显不是一回事。<br/><br/>比如一个人经常会提供电影、音乐的下载链接,大家会觉得这人了不得的厉害,事实上,这只是收集资讯啊。
}}
[http://museum.marcopoloproject.org/author/chen-ha/ Chen Ha] [http://www.douban.com/note/333422122/ Douban]
Oh, illusion! In the usual sense of the word, it just means, you believe something is a certain way, when in fact it isn’t.
In general, everyone believes that society is progressing, that science, technology and culture are developing, and that humanity is evolving. I believe this is an illusion. A minority of people are promoting the development of science, technology and culture, while simultaneously, they keep producing new technological products. More and more people are using these products, are relying on these products; people’s own capacity to think, reflect and act is instead degrading. A large part of the population has already reached a point where they no longer understand very simple things, and cannot express very simple things through language. In the future of humanity, we may point at elements which have indeed developed – various technological products and their operations; while cognitive functions, particularly all that has to do with thinking and reflection, will have degraded badly.
We are now living in the age of information. People easily mistake information for knowledge, or understanding. For instance, if someone opens hundreds of albums, and fills them everyday with photographs from somewhere else, people will have the illusion that this person is great – when in fact what they do is just simple collecting and sorting work.
For instance, if someone has watched more films than anyone else, everyone will believe that what they write about film is a good viewing guide, but this is an illusion: the fact that they saw so much doesn’t mean they understand, but only that they spent a lot of time viewing: quantity may be a pre-condition for quality, but it is certainly not the same thing.
For instance, if a person often downloads films and music, everyone will think that person is great, when all they’re doing is just accumulating information.
...
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache Lektion 30===
<br/>孔子圣人也.
<br/>各处学堂皆供孔子.
<br/>开学之日师率弟子.
<br/>至孔子位前行礼.
=== Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache Lektion 30 (tradtionell)===
<br/>孔子聖人也.
<br/>各處學堂皆供孔子.
<br/>開學之日師率弟子.
<br/>至孔子位前行禮.
=== [http://museum.marcopoloproject.org/2012/06/04/%e6%98%af%e4%bb%80%e4%b9%88%e8%ae%a9%e4%ba%ba%e6%84%9f%e8%a7%89%e4%b8%ad%e5%9b%bd%e4%ba%ba%e5%a4%aa%e5%a4%9a%ef%bc%9f-people-theres-chinese/ the marco polo project: 是什么让人感觉“中国人太多”? - Why do people think that “There’s too many Chinese?” – Why do people think that “There’s too many Chinese?” (Auszug)] ===
{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我经常听见一些朋友,遇到国内什么事情解决不好,就抱怨道:“没办法,中国人太多了!”正如许小年先生讽刺过的:看病难,是因为中国人太多,医生压力大;教育难,是因为国家人口多,教师压力大;住房难,是因为国家人口多,开发商压力大;肉类供应难,是因为国家人口多,猪们压力大……<br/><br/>说“中国人太多”,其含义就是说,中国人多导致资源供应很紧张,大量产品供给不足。但这个说法是不符合事实的。虽然中国人口总量不少,但因为国土面积也大,中国的人口密度在世界上并不算高,根据联合国的资料,在所有国家和地区中只排第73位。
}}
[http://museum.marcopoloproject.org/author/wu-xianghong/ Wu Xianghong] [http://www.bullogger.com/blogs/wuxianghong/archives/383906.aspx Bullogger]
I often hear friends complain, whenever they encounter some difficulties in China: “there is no solution, there’s too many Chinese people!” As Mr Xu would say sarcastically: because there are too many Chinese people, it’s hard to get medical treatment, as doctors are under pressure; because there are too many Chinese people, it’s hard to get education as teachers are under pressure; because there are too many Chinese people, it’s hard to get a house as property developers are under pressure; because there are too many Chinese people, it’s hard to get meat, as the pigs are under pressure…
Saying “there’s too many Chinese people” means: the large number of Chinese people has caused a pressure on resources, and an inadequate supply of commodities. But this view is not in line with reality. Even though the population of China is not small, since China’s land area is big, China’s population density is not high by world standards: according to UN statistics, it only ranks in 73rd position among all nations and territories.
...
== [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E4%BA%BA%E5%90%8D%E8%88%87%E5%AF%92%E6%9A%84 拉丁语 Kapitel 人名与寒暄] ==
=== Text ===
Heu! 噢!(表示惊讶或疼痛)
Mehercule! 或 Meherculēs! 天啊!
自我介绍
Mihi nōmen est... 我的名字是…(跟主格,mihi是所有格属格)
特别用法
Avē atque valē. 永别了。(见于Catullus 101)
Valē atque salvē. 一路顺风,再见。(见于Plautus)
书信问候
古罗马书信的规范是,开头两句依照固定格式,其后可以书写内容,最后不需署名或日期。
第一句:(书写人姓名,主格)+(收信人姓名,与格)+“salūtem dicit.”(略作“s.d.”或“sal.”)
书写人姓名与收信人姓名只写名与姓,不写氏与号,并且名通常简写。
例如:Marcus Tullius写信给Gaius Valerius,问候语应是
M. Tullius C. Valerio salūtem dicit.
第二句:格式化的问候语,通常使用以下几句之一:
Si valēs, bene est. 如果你还健康,那就好。(略作“s.v.b.e.”)
Si valēs, bene est, ego quoque valeō. 如果你还健康,那就好,我也很健康。(略作“s.v.b.e.e.q.v.”)
生词
aveō, avēre, — 期望,渴望(只有现在时系统主动语态)
salveō, salvēre, — 健康,无恙(只有现在时系统主动语态)
valeō, valēre, valuī, valitūrum 强壮;健康(只有主动语态)
=== Übersetzung(shilfe) ===
Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden.
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Gitarre: Tonleiter-fremde Akkorde
0
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1089219
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2026-07-24T04:17:41Z
Mjchael
2222
/* Die Zwischensubdominante */ Tonart korrigiert und vereinfacht
1089219
wikitext
text/x-wiki
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{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|
<br>
{{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi Akkordfolgen}} |
img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}}
</noinclude>
= Tonleiter-fremde Akkorde =
Im [[Gitarre:_Akkorde_heraush%C3%B6ren#Lektion_4_-_Grenze_die_Akkorde_ein|Workshop: Akkorde heraushören]] (Lektion 4) hast du gelernt, wie man mit dem Quintenzirkel die typischen Akkorde einer Tonart bestimmt. Diese bilden die Grundlage vieler [[Gitarre: Akkordprogressionen|Standard-Akkordprogressionen]].
== Wiederholung (Quintenzirkel) ==
{{grün|F}}ähige {{grün|C}}levere {{grün|G}}itarristen {{grün|D}}enken {{grün|A}}n {{grün|E}}in {{grün|B}}arré
;{{blau|Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb}} | F C G D A E B | {{grün|F# C# G# D# A# E# B#}}
; Alle 13 Tonarten in Dur und Moll mit ihren üblichen Akkorden
{| class="wikitable" border="1"
|-style="background:#B9FFC5"
|-
!Tonart ▼
!colspan="3"|Dur-Akkorde
!colspan="3"|Moll-Akkorde
!colspan="2"|Moll-Dominante<br>und 7. Akkordstufe
!Vorzeichen
|-style="background:#CCCCC; font-weight: bold;"
!Akkord­stufen ▶
|4<br>IV
|1<br>I
|5<br>V
|2<br>II
|6<br>VI
|3<br>III
|(3⁷)<br>(III⁷)
|j7<br>VII°
|-style="background:#ffddff"
!Gb / Ebm
|Cb (!)
|Gb
|Db<sup>(7)</sup>
|Abm
|Ebm
|Bbm
|(Bb7)
|Fm7b5
|bbbbbb(6)
|-style="background:#ff99DD
!Db / Bbm
|Gb
|Db
|Ab<sup>(7)</sup>
|Ebm
|Bbm
|Fm
|(F7)
|Cm7b5
|bbbbb(5)
|-style="background:#ff9999"
!Ab / Fm
|Db
|Ab
|Eb<sup>(7)</sup>
|Bbm
|Fm
|Cm
|(C7)
|Gm7b5
|bbbb(4)
|-style="background:#ffdd99"
!Eb / Cm
|Ab
|Eb
|Bb<sup>(7)</sup>
|Fm
|Cm
|Gm
|(G7)
|Dm7b5
|bbb(3)
|-style="background:#ffff99"
!Bb / Gm
|Eb
|Bb
|F<sup>(7)</sup>
|Cm
|Gm
|Dm
|(D7)
|Am7b5
|bb(2)
|-style="background:#ddff99"
!F / Dm
|Bb
|F
|C<sup>(7)</sup>
|Gm
|Dm
|Am
|(A7)
|Em7b5
|b(1)
|-style="background:#99FF99; font-weight: bold;"
!C / Am
|F
|C
|G<sup>(7)</sup>
|Dm
|Am
|Em
|(E7)
|Bm7b5
|0b 0#
|-style="background:#99ffdd"
!G / Em
|C
|G
|D<sup>(7)</sup>
|Am
|Em
|Bm
|(H7)
|F#m7b5
|# (1)
|-style="background:#99ffff"
!D / Bm
|G
|D
|A<sup>(7)</sup>
|Em
|Bm
|F#m
|(F#7)
|C#m7b5
|##(2)
|-style="background:#99ddff"
!A / F#m
|D
|A
|E<sup>(7)</sup>
|Bm
|F#m
|C#m
|(C#7)
|G#m7b5
|###(3)
|-style="background:#9999ff"
!E / C#m
|A
|E
|B<sup>(7)</sup>
|F#m
|C#m
|G#m
|(G#7)
|D#m7b5
|####(4)
|-style="background:#dd99ff"
!B / G#m
|E
|B
|F#<sup>(7)</sup>
|C#m
|G#m
|D#m
|(D#7)
|A#m7b5
|#####(5)
|-style="background:#ffddff"
!F# / D#m
|B
|F#
|C#<sup>(7)</sup>
|G#m
|D#m
|A#m
|(A#7)
|E#m7b5 (!)
|######(6)
|}
Die meisten Lieder kommen mit wenigen Akkorden aus:
* In Dur-Tonarten sind es meist '''drei Durakkorde''', die im Quintenzirkel direkt nebeneinander liegen.
* Dazu kommen oft '''bis zu drei Mollakkorde''', ebenfalls als Nachbarn im Quintenzirkel.
In Moll-Tonarten verhält es sich ähnlich:
* Die drei Mollakkorde bilden die Grundlage.
* Typisch ist, dass der '''dritte Mollakkord als Durakkord''' gespielt wird (Dominante).
* Zusätzlich können die benachbarten Durakkorde auftreten.
So greifen Dur- und Molltonarten oft auf '''denselben Akkordvorrat''' zurück – nur mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
;Beispiel:
Töne im Quintenzirkel:
: ... F C G D A E ...
* F C G → C-Dur (häufig ergänzt durch Dm Am Em)
* Dm Am Em → A-Moll (häufig ergänzt durch F C G)
* Dm Am E7 → A-Moll (Dominante als Durakkord)
Mit diesen Akkorden kannst du bereits '''den Großteil (ca. 80–95 %)''' vieler Lieder abdecken.
;Warum ist der Quintenzirkel so wichtig?
Du darfst in der Musik zwar alles verwenden, was dir gefällt. In der Praxis folgen die meisten Lieder jedoch bestimmten Mustern. Der Quintenzirkel zeigt dir, welche Akkorde '''typisch und häufig''' sind.
Das hat einen großen Vorteil:
Wenn du ein Lied analysierst oder heraushörst, konzentrierst du dich zuerst auf die '''wahrscheinlichen Akkorde''' – und sparst dir viel Arbeit.
Auch bei komplexeren Akkorden (z. B. im Jazz) hilft dir der Quintenzirkel, '''Gewöhnliches von Besonderem''' zu unterscheiden.
== Typische Ausnahmen ==
Nicht jedes Lied bleibt strikt bei den Akkorden einer Tonart. Es können auch '''tonleiter-fremde Akkorde''' auftreten.
Diese sind seltener, folgen aber oft eigenen Regeln – und auch hier hilft der Quintenzirkel beim Verständnis.
Im Folgenden lernst du typische Ausnahmen kennen, die dir als Gitarrist häufig begegnen.
;Beachte:
Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Beispiele auf C-Dur. Übertrage sie anschließend in andere Tonarten.
== Halbverminderter Septakkord ==
Der Akkord auf der 7. Stufe einer Dur-Tonleiter ist ein halbverminderter Septakkord (m7b5). Obwohl er ausschließlich aus tonleitereigenen Tönen besteht, gehört er zu den seltener verwendeten Akkorden.
In gängigen Liederbüchern ist er kaum zu finden. Akkorde wie Bm7b5 tauchen dort nur selten auf. Häufiger begegnet man ihnen erst in Jazz-Standards. In einfachen Songbooks kann man meist vollständig auf ihn verzichten.
Erst bei stilistisch jazzig geprägten Stücken wie „I Will Survive“ (Gloria Gaynor), „A Love Supreme“ (John Coltrane) oder „Still Got The Blues“ (Gary Moore) wird der Umgang mit diesem Akkord relevanter.
In der Praxis wird der m7b5-Akkord oft durch klanglich ähnliche Akkorde ersetzt, etwa Dm, G7 oder B7. Solche Substitutionen funktionieren besonders dann gut, wenn die Akkorde gemeinsame Töne enthalten.
Versuche daher, folgende Akkordfolgen
* F Dm E
* F G7 E
* F B7 E
durch eine sogenannte II–V–I-Verbindung in Moll zu ersetzen:
* F Bm7b5 E
<!--
Platzhalter für einfacheres Kopieren
-->
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="II-V-I in Moll"
subtitle="Bo Diddley Rhythmus (9128)"
encoder="mjchael"
}
%% Strumming Pattern
myRhy = { 8. \upbow 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8}
myBdim = { <b, f a d'>8. \downbow \myRhy}
myE = { < e, b, e gis' b'>8. \downbow \myRhy }
myAm = { < a, e a c' e>8. \downbow \myRhy }
myDiskant = {
\repeat volta 6 {
\myBdim \myE \myAm \myAm
}
}
up = \drummode {
hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8
}
down = \drummode {
<bd snare>4 sn bd sn4
}
myDrum = { \new DrumStaff <<
\new DrumVoice { \voiceOne \up }
\new DrumVoice { \voiceTwo \down}
>>
}
%% Chords
\score { <<
\new ChordNames { \chordmode {
b:dim7 e a:m
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
\override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot
\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< b,-1 f-3 a-2 d'-4 >4 % Bdim7
< e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >4 % E
< a, e-2 a-3 c'-1 e' >4 % Am
}
\new Voice \with {
\consists "Pitch_squash_engraver"
}{
\set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)"
\improvisationOn
\override NoteHead.X-offset = 0
a,8. \downbow \myRhy
8. \downbow 16~ \upbow 8 8 \downbow r8 8 \downbow 8 \downbow r8
%
}\addlyrics { "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ." "1 . . " "+ . . " "4 . . . " "2 . " "3 . . ."}
% \myDrum
>>
\layout{}
}
\score { << % midi
\tempo 4 = 100
\time 4/4
\key a \minor
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
{ \unfoldRepeats \repeat volta 4 {
\myDiskant
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}
\unfoldRepeats \repeat volta 96 {
\myDrum
}
>> \midi{} }
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</score>
Der halbverminderte Septakkord erschein meist im Zusammenhang mit dem [[Gitarre:_Akkordprogressionen#Diatonischer_Quintenfall|diatonischer Quintenfall]]
;hier als einfaches Beispiel in C-Dur
:[[Image:Crd Am7 002010.svg|75px]] [[Image:Crd Dm7 x00211.svg|75px]] [[Image:Crd G7.svg|75px]] [[Image:Crd Cj7 032000.svg|75px]] [[Image:Crd Fj7 x33210.svg|75px]] [[Image:Crd Hm7b5 x2323x.svg|75px]] [[Image:Crd Esus4 022200.svg|75px]] [[Image:Crd E7 020100.svg|75px]]
{{Audio|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am.mid|Rhythm_AB57_AB56_circle_progression Am}}
;Bekannte Beispiele
*{{Youtube-Suche|chords=1|Autumn+Leaves|Autumn Leaves (Jazz-Standard)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Europa+Santana|Europa (Santana)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Fly+Me+To+The+Moon|Fly Me To The Moon (Jazz-Standard)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Hello+Lionel+Richie|Hello (Lionel Richie)}} Refrain
*{{Youtube-Suche|chords=1|I+will+survive+Gloria+Gaynor|I will survive (Gloria Gaynor)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Million+Years+Ago+Adele|Million Years Ago (Adele)}} (F#-Dorisch; Tipp: Capo 2. oder 4. Bund Dm G7 Cj7...)
*{{Youtube-Suche|chords=1|Still+Got+The+Blues+Gary+Moore|Still Got The Blues (Gary Moore)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|supreme+robbie+williams|(Love) Supreme (Robbie Williams)}}(original in Dm; Refrain Dm7 Gm7 Asus4-A7] Verse
;Siehe auch
* [[Gitarre: Jazzimpro 25-14 73-66|Kleine Jazz-Improvisation in C]]
== Die Zwischendominante ==
Du spielst ein Lied in C-Dur. Plötzlich taucht D-Dur oder D7 auf, bei denen ein F# enthalten ist, der nicht zu C-Dur-Tonleiter gehören. Trotzdem wirkt der tonleiterfremde Akkorde stimmig. Meist ist der folgende Akkord eine Quinte tiefer (also im Quintenzirkel eine Position gegen den Uhrzeigersinn).
;Beispiel:
Die Folge
: C F G7
ist eindeutig C-Dur.
Wir erwarten evtl.:
: C F {{grün|Dm}} G7
Stattdessen erscheint:
: C F {{rot|D7}} G7
Der Akkord D7 gehört nicht zu C-Dur. Er will sich zum G auflösen. D7 ist die Dominante von G und lenkt den Fokus kurz auf G-Dur.
C bleibt die Grundtonart, aber für einen Moment wird G als Ziel betont:
* G war zuvor die Dominante von C
* D7 wird nun zur Dominante von G
Ein solcher Akkord heißt '''Zwischendominante'''.
;Ausweichung und Modulation
Dauert dieser tonale Wechsel nur kurz (oft ein halber oder ganzer Takt), spricht man von einer '''Ausweichung'''.
Erst bei längerer Verlagerung in eine neue Tonart spricht man von einer '''Modulation'''.
;Veranschaulichung
Eine Zwischendominante lässt sich mit einem kurzen Familienbesuch vergleichen:<br>
Kommt der Großvater zu Besuch, ändern sich vorübergehend die Rollen. Der Vater wird zum Sohn und der Sohn wird zum Enkel. Nach dem Besuch ist der Vater wieder der Vater und der Sohn der Sohn.
Genauso erscheint die Zwischendominante nur kurz und verschwindet wieder. Das Stück bleibt in der Ausgangstonart (hier: C-Dur), mit einem kurzen Ausflug (hier: nach G-Dur durch D7).
;Beispiele
;Bolle reiste jüngst zu Pfingsten (in G-Dur)
:{{crd|G}} Bolle reiste jüngst zu {{crd|C}} Pfingsten, nach {{crd|D}} Pankow war sein {{crd|G}} Ziel.
:Da ver-{{crd|G}}lor er seinen {{crd|C}} Jüngsten janz {{crd|D}} plötzlich im Je-{{crd|G}}wühl.
:Ne {{crd|D}} volle halbe Stunde hat er nach ihm je-{{crd|{{rot|A}}}} spürt. {{crd|{{rot|A7}}}}
: //: {{crd|D7}} Aber {{crd|G}} dennoch hat sich {{crd|C}} Bolle janz {{crd|D}} köstlich amü-{{crd|G}}siert. ://
;Streets of London (in C-Dur)
:So {{crd|F}}how can you {{crd|Em}} tell me you're {{crd|C}} lonely {{crd|Am}}
:{{crd|{{rot|D}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
auch
:{{crd|{{grün|Dm}}}} And say for {{crd|{{rot|D7}}}} you that the sun don't {{crd|G}} shine? {{crd|G7}}
;vom Standard-Blues zum Ragtime
Du kannst eine ganze Kette aus Zwischendominanten bilden.
;C C C C
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Die Tonika C (Grundakkord) kann als Zwischendominante zum F leiten.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F C {{grün|G7}}
Oder füge am Schluss einen Turnaround ein, der zurück zum Grundakkord leitet.
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{grün|Am) (Dm G7)}}
Am und Dm gehören zur C-Dur-Tonart. Also ist noch alles im grünen Bereich.
Wir machen aus Dm eine Zwischendominante D7 die nach G7 weiterleitet.
Ebenso ändern wir Am zur Zwischendominante A7, die zum D7 weiterleitet
;C C C {{rot|C7}}
;F F C C
;{{grün|G7}} F (C {{rot|A7) (D7}} {{grün|G7)}}
So kann eine ganze Quintenkette entstehen.
* C Em Am Dm {{grün|G7}} C
* C Em Am {{rot|D7}} {{grün|G7}} C
* C Em {{rot|A7 D7}} {{grün|G7}} C
* C {{rot|E7 A7 D7}} {{grün|G7}} C
Nur G7 ist hier eine richtige Dominante, die zur Tonart C-Dur gehört. Alle anderen 7er-Akkorde sind Zwischendominanten.
Möglicherweise hast du '''E7-A7-D7-G7-C''' als Schlusssequenz im Ragtime gehört.
In der kurzen Wendung D7-G7-C leitet D7 als Zwischendominante zur Dominante. In dieser Kombination nennt man D7 auch Doppeltdominante.
Beispielsweise im Chorus von Streets of London
<poem>
So {{crd|F}} how can you {{crd|Em}} tell me you're
{{crd|C}} lo - {{crd|/B}} ne - {{crd|Am}} ly {{crd|/G}}
{{crd|{{rot|D7/F#}}}} and say for {{crd|{{grün|G}}}}you that the {{crd|{{grün|7}}}}sun don't shine?
</poem>
D7 ist die Doppeldominante die zu G weiterleiten. Der Basslauf ist nich eine kleine Verzierung. Du kannst das D7/F# von den Bordun-Akkorden verwenden.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Streets+Of+London+Ralph+McTell|Streets Of London (Ralph McTell)}}
* [[Liederbuch/ Keep On Truckin Mamma|Keep On Truckin' Mamma]]
Ein schönes Beispiel, bei dem es nur so vor Zwischendominanten wimmelt, ist der Jazz-Standard
*{{Youtube-Suche|chords=1|All+Of+Me+Frank+Sinatra|All Of Me (Frank Sinatra)}}
;C {{rot|E7}} {{rot|A7}} Dm {{rot|E7}} Am7 {{rot|D7}} Dm7 G7....
Ein aktuelleres Beispiel:
*{{Youtube-Suche|chords=1|Ozean+AnnenMayKantereit|Ozean (AnnenMayKantereit)}}. <ref>Ozean: s.a. [[Gitarre:_C4_-_D4_-_E4_-_A4#C4|Csus4]]</ref>
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Ozean AnnenMayKantereit"
subtitle="(Refrain)"
encoder="mjchael"
}
%Diskant- bzw. Melodiesaiten
myDiskant = {
c8 c' e g c c' e g | % C
b,8 b d gis b, b d gis | % E7/B
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
a,8 c' e a a, c' e a | % Am
\mark "4x"
}
%Basssaiten, die hier nur mit dem Daumen gespielt werden.
myBass = {
c4 e c e | b, d b, d |
a, e a, e | a, e a, e |
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c1 e:7/b a:m a:m
}
}
{
%Noten
\new Staff <<
\tempo 4 = 158
%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
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\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 4
% Balken nur über viertel Noten, nicht über halbe Noten
\set Timing.beamExceptions = #'()
\set Timing.baseMoment = #(ly:make-moment 1/4)
\set Timing.beatStructure = #'(1 1 1 1)
% Noten im Diskant
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
% Tabulatur
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
% Tabulatur im Bass
\myBass
>>
}
>>
\layout {}
}
% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 8
\myDiskant
\\
\repeat volta 8
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
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% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
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% bookTitleMarkup=##f
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}
</score>
==Dominante einer Molltonart==
Auch wenn es schon mehrfach angesprochen wurde, hier noch einmal als Wiederholung:
Wir haben gelernt, dass im Quintenzirkel nach den drei Dur-Akkorden drei Moll-Akkorde kommen. Molltonarten machen da eine Ausnahme. Wenn du Dm Am Em hast, also die nächsten drei Akkorde von der C-Dur-Tonleiter im Quintenzirkel, dann spielst du ein Stück in A-Moll.
Die drei Akkorde alleine in Moll hören sich jedoch lasch an. Es fehlt ein Leitton, der die Spannung zum Grundton A aufbauet. Um solch einen Leitton "künstlich" zu erzeugen machst du aus dem Em ein {{rot|E7}}. Der Moll-Akkord motzt sich mal kurz auf und tut ein wenig so wie bei den großen Durtonarten.
;Am Dm {{rot|E7}} Am
hört sich einfach besser an als
;Am Dm {{grün|Em}} Am.
Da E7 genau einen Quintabstand (abwärts) zu Am entspricht, verhält sich E7 hier nicht anders, als eine Zwischendominante. Jedoch taucht diese "Zwischendominante" regelmäßig bei Moll-Tonarten auf.
Mitunter kann diese Moll-Dominante auch bei Liedern in Dur auftauchen, wenn er zur Tonika-Parallele weiterleitet.
*{{Youtube-Suche|This+Is+the+Life+Amy+Macdonald|This Is the Life (Amy Macdonald)}}
Das Original wird (mit Capo im 4.Bund) im natürlichen Am (also ohne E7-Akkord) gespielt, aber man kann wahlweise auch den E(7) Akkord einsetzen. Probiere einfach mal beides aus.
;This Is the Life (Amy Macdonald) - Zitat
* Oh, the {{crd|Am}}wind whistles down - the {{crd|F}}cold dark street tonight
: And the {{crd|C}}people they were dancing {{crd|{{grün|Em}}}}to the music vibe
:And the {{crd|Am}}boys chase the girls with the curls in their hair
:While the {{crd|F}}shy tormented youth sit way over there
:And the {{crd|C}}songs they get louder
:Each one better than be-{{crd|{{rot|E7}}}}fore
Das Besondere einer Molltonart ist, das die Durterz der Molldominante auch bei anderen Akkorden auftauchen kann.
Beim Lied [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Joshua_Fit_The_Battle_Of_Jericho|Joshua fit he battle of Jericho]] taucht der tonleiterfremde Ton G#, den wir von der Durterz der Molldominante E her kennen, auch beim Am auf.
== Dominant-Blues ==
Beim Blues verschmieren Dur und Moll. Melodisch werden Dur und Moll scheinbar wahllos miteinander kombiniert.
Wenn man einmal genauer hinschaut, dann wird bei einem Dur-Akkord kurzfristig die Dur-Terz durch eine Moll-Terz ausgetauscht, aber kurz darauf wieder durch die Dur-Terz ersetzt. Die Mollterz ist hier nur ein Durchgangston, der dem Akkord ein wenig Farbe gibt.
Beim Blues und beim Rock'n'Roll werden aus allen Dur-Akkorden Dur7-Akkorde. Allerdings kann man hier nicht von Zwischendominanten sprechen. Dennoch haben die Dur7-Akkorde einen drängenden, vorwärts treibenden Charakter.
Wenn also eine Passage sich buesig oder rockig anhört, dann versuche den Hauptakkord herauszufinden und sucht die beiden Nebenakkorde, und kümmert sich nicht weiter um Dur und Moll oder um die 7er-Akkorde.
;Beispiel:
Du hast die Akkorde E7, D7, A7
sortiert nach dem Quintenzirkel
;{{rot|D7}} {{rot|A7}} {{grün|E7}}
Der mittlere Akkord ist ein A, also wird es sich um einen Blues in A handeln. Dass es sich um einen Blues handelt, dass solltest du heraushören können.
Das mit den vielen Dur7-Akkorden ist die Eigenart von Blues, und den vom Blues abgeleiteten Musikrichtungen (z.B. Rock'n'Roll, und viele Rockstücke).
==Die Zwischensubdominante==
Bei der Zwischendominante haben wir uns immer von einem weiteren Dur-Akkord rechts vom Quintenzirkel bedient.
;... F {{blau|C7}} G7 {{blau|+ D7 + A7 + E7}}
Genauso könnte man das Spiel ja mal in die andere Richtung des Quintenzirkels treiben.
;... {{rot|+ Ab + Eb + Bb}} F C G7
Beachte, dass in diesem Fall keine 7er-Akkorde auftauchen dürfen. Im Jazz darf ggf. mal ein maj7 (kurz j7) auftauchen, aber keine 7. Wir haben hier eine Zwischen{{rot|subdominante}} und keine Zwischen{{blau|dominante}}.
Wir befinden uns in der Tonart G-Dur. Doch plötzlich taucht ein F-Dur auf, wo man ihn erst einmal nicht erwartet.
F ist die Subdominante der Tonart C-Dur. Wenn man also mal für eine kurze Zeit so tut, als sei C-Dur die Tonika (das tonale Zentrum) und nicht der ursprüngliche Akkord G, dann passt da auch ein F als Subdominante.
;{{rot|F + }} C G D
Wie schon bei der Zwischendominante erläutert, bleibt C nicht die Tonika, sondern gibt seine kurzfristige Führungsrolle gleich ein oder zwei Takte später wieder an das G zurück.
;Beispiel
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Beatles|With a little Help from my friends (Beatles)}}
oder vieleicht noch beliebter das Cover von
*{{Youtube-Suche|With+a+little+Help+from+my+friends+Joe+Cocker|With a little Help from my friends (Joe Cocker)}} (Capo=2)
Für das Original sollte man das Capo in den 2. Bund setzen, aber ich will der Einfachheit halber bei G-Dur bleiben. Dann kann man die ganze Strophe über die Akkorde der G-Dur-Tonleiter verwenden.
; C G D Am Em (Bm)
Und um genau zu sein, braucht man beim Lied Bm nicht.
Doch plötzlich knallen die Beatles im Refrain ein F hinein.
*Oh, I get{{crd|{{rot|F}}}}by with a little {{crd|C}} help from my {{crd|G}} friends
C ist, wie schon gesagt, die Subdominante von G-Dur. F ist hier die (Zwischens-) Subdominante, die zu C-Dur gehört.
Noch ein schönes Beispiel aus dem Irish Folk
*{{Youtube-Suche|The+Reason+I+Left+Mullingar|The Reason I Left Mullingar}}
Diesmal in G-Dur
;{{rot|F +}} C G D Em Am Em
*I {{crd|Em}} remember that {{crd|D}} bright april {{crd|C}} morn{{crd|G}}ing,
:When I {{crd|{{rot|F }}}} left home to{{crd| C}} travel a-{{crd|G}}far{{crd|D}},
:But to {{crd|Em}} work till your {{crd|D}} dead for a {{crd|C}} room and a {{crd|G}} bed,
:Is not the {{crd|G}} geason I {{crd|D }}left Mullin{{crd|G}}gar.
Auf gleiche Weise funktioniert
*{{Youtube-Suche|Thank+God+Im+A+Country+Boy+John+Denver|Thank God I'm A Country Boy (John Denver)}} (Capo=2)
*Well {{crd|G}}life on the farm is kinda laid {{crd|C}}back
:Ain't {{crd|G}}much an old country boy like {{crd|{{rot|F}}}}me can't {{crd|D7}}hack
In der Mehrzahl der Fälle führt die Zwischensubdominante (hier F) direkt über die eigentliche Subdominante (hier C) zurück zur Tonika (Grundakkorde G). Etwas seltener leitet man über die ursprüngliche Dominante (hier D7) zurück zur Tonika.
Um den Vergleich von der Zwischendominante auch hier bei der Zwischensubdominante anzuwenden, ist es jetzt so, dass Vater und Sohn zusammen in einem Haus wohnen und der Enkel (des Opas) kommt mal kurz zu Besuch.
#{{Youtube-Suche|chords=1|Love+of+the+Common+People+Paul+Young|Love of the Common People (Paul Young)}} '''A {{rot|G}} D E''' ...
== Subdominante in Moll ==
Manchmal findet man auch Stücke, wo ein Dur-Akkord (meist die Subdominante) plötzlich in sich zusammenbricht und zu einem Moll Akkord wird. Die ganze Melodie-Phrase klingt plötzlich ganz traurig. Das eigene Ohr erklärt einem hier am besten, was da geschieht. Meist leitet diese Subdominante in Moll zum Grundakkord (Tonika) weiter.
;{{Youtube-Suche|Wake+Me+Up+When+September+Ends+Green+Day|Wake Me Up When September Ends (Green Day)}} in G
* {{crd|C}} Wake me up {{crd|{{rot|Cm}}}}when sepdember {{crd|G}}ends
;When the Saints in E-Dur
(E A B7 ohne Barré-Akkorde)
* Oh when the {{crd|E}} saints go marchin´ in,
: Oh when the saints go marchin´{{crd|B7}}in,
: Lord I {{crd|E}} want to {{crd|{{rot|E7}}}} be in that {{crd|A}} number {{crd|{{rot|Am}}}}
: When the {{crd|E}} saint go {{crd|B7}} marchin´in. {{crd|E}}
E7 ist eine einfache Zwischendominante, aber Am ist hier die Subdominante in Moll.
== Durchgangsakkorde ==
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob "Durchgangsakkord" auch beim Rock'n'Roll passt, dennoch wird dir schnell klar, was gemeint ist.
Beim Rock'n'Roll knallt man sehr oft einen Akkord in die Begleitung hinein, der so gar nicht in die Tonart zu passen scheint, und den man kaum mit einer Zwischen-(sub-)dominante oder sonst einer Funktion erklären könnte. Diese Beispiele wirst du am ehesten nachvollziehen können, wenn du die Akkorde als Barré-Akkorde greifst.
; {{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}}| C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|E}} |
; F F F F-{{rot|E}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} |
; G7 G7 G7 G7-{{rot|F#}} | F F F F-{{rot|Bb}} | C C C C-{{rot|F#}} | G7 G7 G7 G7
Die Akkorde Bb, E und F# gehören erstmal nicht zur C-Dur-Tonleiter. Es bringt auch nicht wirklich etwas, hier nach einer besonderen Funktion der Akkorde zu suchen. Der Barré-Akkord setzt einfach einen Bund (oder auch zwei Bünde) vorher an, als ob er Schwung hohlen wollte, und rückt dann einfach zum Ziel-Akkord auf. Es ist nicht mehr als eine Ausschmückung, ohne große harmonische Funktion.
Man könnte auch auf diese Akkorde verzichten, ohne das dem Lied etwas Wesentliches fehlen würde.
Der selbe Effekt wird gerne beim Blues genutzt, und auch ausgesungen.
;Beispiel:{{crd|A}}Corina {{crd|Db}}Co-{{crd|D}}rina
Der Akkord Db besteht aus den Tönen Db F Ab. Hier beim Blues kommt es mehr auf den gesungenen Ton F an, als auf den ganzen Akkord. (Siehe Dur-Moll-Spielereien beim Blues.) F ist die Mollterz des Akkordes Dm. Ein Lied, bei dem du Durchgangsakkorde sowohl mit Barrés als auch mit einfachen Standard-Akkorden üben kannst, ist [[Liederbuch/ Corrine Corrina|Corrina Corrina]].
Ein 'richtiger' Durchgangsakkord verbindet zwei Akkorde. Sie erklingen nur kurzfristig (meist nur einen Ton lang) und wirken sich meist nicht auf die Melodie aus. Wenn in der Tonart C-Dur der Akkord G auf F folgt, schiebt man manchmal den Akkord F# ein. Üblicher ist es allerdings, nur den Bass chromatisch (in Halbtonschritten) wandern zu lassen. (F /F# G) oder mit Zwischendominante (F D7/F# G), aber manchmal nutzt man auch einen chromatischen Durchgangsakkord.
{{todo|Artikel verlinken, Beispiele finden |Mjchael|Balladendiplom}}
Einen ganz ähnlichen Effekt nutzt man bei dem Stück "Pink Panter".
Das Stück ist in E-Moll gesetzt und nutzt von daher die gleichen Akkorde wie die G-Dur-Tonart, die aber meist als Powerchords gespielt werden.
;C G D Em Am Bm
oder als Powerchords
;C5 G5 D5 E5 A5 B5
;{{rot|C#}}-D {{rot|D#}}-E...
*{{Youtube-Suche|The+Pink+Panther+Theme+Henry+Mancini)|The Pink Panther Theme (Henry Mancini)}}
;Beachte
Wenn man nur Powerchrods hat, so ist es etwas schwerer die Tonart zu ermitteln, da die Unterscheidung zwischen Dur und Moll fehlt, was die Sache etwas erschwert.
== Tonartenwechsel ==
Es kann natürlich auch sein, dass für einen Abschnitt, einen ganzen Vers / Strophe die komplette Tonleiter gewechselt wird.
Dann spricht man von einer Modulation. Meist kommt man etwas später wieder auf die ursprüngliche Tonart zurück.
Oft nutzt man den Dominantseptakkord der Zieltonart, um von einer in die andere Tonart zu wechseln.
Für die einzelnen Teile gelten aber wieder die Regeln der entsprechenden Tonart.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Morning+Has+Broken+Cat+Stevens|Morning Has Broken (Cat Stevens)}} wechselt von C-Dur nach D-Dur und zurück
*{{Youtube-Suche|chords=1|Der+Bär+der+ein+Bär+bleiben+wollte+Reinhard+May|Der Bär, der ein Bär bleiben wollte (Reinhard May)}} wechselt von D-Dur nach A-Dur und zurück
*{{Youtube-Suche|chords=1|Liebe+auf+Zeit+Bernhard+Brink|Liebe auf Zeit (Bernhard Brink)}} wechselt von Em nach E-Dur und zurück
Gitaristen sollte das Original [[Liederbuch/ Spanische Romanze|Spanische Romanze (Tab)]] bekannter sein.
*{{Youtube-Suche|chords=1|SPANISCHE+ROMANZE+JEUX+INTERDITS|Spanische Romanze (JEUX INTERDITS) }}
== Ständiger Tonartenwechsel ==
Eine ganz einfache Art, ständig die Tonart zu wechseln ist es, einfach die nächste Strophe einen Halb- oder Ganzton höher zu singen.
*{{Youtube-Suche|chords=1|Danke+für+diesen+Guten+Morgen|Danke für diesen Guten Morgen}} kann man jede Strophe einen Halbton höher singen
*{{Youtube-Suche|chords=1|Eisgekühlter+Bomerlunder+Tote+Hosen|Eisgekühlter Bomerlunder (Tote Hosen)}} dito
*{{Youtube-Suche|chords=1|Im+Wagen+vor+mir+Henry+Valentino+Daffi+Cramer|Im Wagen vor mir (Henry Valentino & Daffi Cramer)}} wechselt von D nach Eb nach E
*{{Youtube-Suche|chords=1|Spicks+Specks+Bee+Gees|Spicks & Specks (Bee Gees)}} wechseln von G nach Ab nach A
*{{Youtube-Suche|chords=1|Ein+Student+aus+Uppsala+Kirsti|Ein Student aus Uppsala ( Kirsti)}} wurde im vorhergehenden Karpitel näher beschrieben (Siehe Navigation oben)
Solange du dich noch nicht mit Barré-Akkorden auskennst, kannst du versuchen, die Tonarten in Ganztonschritten zuwechseln kann. Möglicherweise erhältst du so eine Variante, die noch relativ einfach zu spielen ist. Andernfalls empfiehlt es sich, die Steigung des Originals nicht mitzumachen.
Beim Jazz kommt es oft vor, das über das ganze Stück verteilt ständig die Tonart wechselt. Das schaut man sich aber besser im [[Gitarre: II-V-I mit Tonartenwechsel|Jazzworkschop beim Rockballadendiplom]] selber an. Man kann dort etwas in die Jazzbegleitung hineinschnuppern.
Sehr oft liegen dabei mehrere Quintfall-Sequenz vor bzw. eine II-V-I vor. Solange die II-V-I-Verbindung vorliegt, kann man für ein paar Takte ein tonales Zentrum (quasi eine Tonart) festlegen. Aber schon im nächsten Takt kann man wieder wo ganz anders sein.
;Beispiel 1
:[[Datei:IIm7-V7-Ij7 animiert.gif]]
;Beispiel 2
Die C7-Form oder die C9-Form können gegeneinander ausgetauscht werden.
:[[Datei:IIm7-V9-Ij7 animiert.gif]]
Aber dieses Gebiet ist so groß, sodass ich hier nicht tiefer darauf eingehe, da dies den Rahmen dieses Kapitels sprengen würde.
Aber auch bei Popsongs kann es vorkommen, dass mitten im Song die Tonart gewechselt wird. Manchmal bilden 3 bis 4 Akkorde eine Tonart, aber schon der letzte Akkord der alten Tonart wird schon wieder ein Akkord der neuen Tonart gedeutet (Modulation)
;Ein gutes Beispiel dafür:
*{{Youtube-Suche|chords=1|Crocodile+Rock+by+Elton+John|Crocodile Rock by Elton John)}}
Das Stück beginnt in G-Dur, geht über Em (dorisch) und A-Dur nach D-Dur wieder zurück nach G-Dur und ein kleiner Besuch bei C-Dur mit noch hier und da ein paar Blues-Noten eingestreut. Gitarristen mit genug Erfahrung werden keine Probleme haben, dieses Lied nachzuspielen, zumal die Akkorde nicht besonders schwer sind, aber hier macht es viel zu viel Mühe genau nachzuvollziehen, was im Einzelnen im Lied geschieht. "Ein ständiger Tonartenwechsel" sollte für einen Hobby-Gitarristen hier genau genug beschrieben sein. {{smiley|;)}}
== Verduren von Liedern ==
Bei einigen Liedern ist es interessant zu beobachten, dass Dur-Akkorde dort auftauchen, wo man sie nicht erwartet, und man kann sie nicht als Zwischen(sub)dominante oder etwas ähnliches erklären. Es erscheint einfach so, als hätte man alle Moll-Akkorde einfach ins Dur gesetzt. In der Melodie sind oftmals nicht genug Töne da, um daraus irgendeine Funktion oder Modulation oder etwas anderes abzuleiten.
;Beispiele
*{{Youtube-Suche|chords=1|The+Dock+of+the+Bay+Otis+Redding|The Dock of the Bay (Otis Redding)}}
verwendet die Akkorde G C B Bb A und E und alles sind Dur-Akkorde
*{{Youtube-Suche|chords=1|Cat's+In+The+Cradle+Harry+Chapin|Cat's In The Cradle Chords by (Harry Chapin)}}
verwendet E G A D
*{{Youtube-Suche|chords=1|Hey+Joe+Jimi+Hendrix)|Hey Joe (Jimi Hendrix)}}
wandert die Qinten rauf C G D A E
*{{Youtube-Suche|chords=1|Bad+bad+Leroy+Brown+Jim+Croce|Bad bad Leroy Brown (Jim Croce)}}
*{{Youtube-Suche|chords=1|Bad+bad+Leroy+Brown+Harald+Juhnke|Bad bad Leroy Brown (Harald Juhnke)}}
Wandert die Tonleiter rauf G A B C D | G <br />
auch recht einfach mit Barré in E-Dur zu spielen E F# G# A B | E
Doch auch hier ist eine Analyse, was da im Einzelnen eigentlich geschieht, für den Hobby-Gitarristen zu kompliziert. "Alle Akkorde Verduren" reicht vollig aus, um das Ganze ausreichend zu beschreiben. {{smiley|;)}}
== Borrowed Chords ==
Im Jazz gibt es den Begriff Modal Interchange (betrifft die Melodie) bzw. Borrowed Chords (betrifft die Akkorde). Da leiht man sich Töne oder Akkorde aus, die eigentlich zu einem anderen Modus gehören.
;einfaches Beispiel
Ich habe die Tonart A-Dur vorliegen.
;A-Dur: A Bm Cm (C7) D E(7) {{grün|F#m}} G#m7b5
Ich tausche in einer Akkordfolge einen Stufenakkord der A-Dur-Tonleiter durch einen Stufenakkord der Molltonleiter aus.
;A-Moll: Am Bm7b5 C Dm Em (E7) {{rot|F}} G(7)
Aus '''A E {{grün|F#m}} D''' könnte '''A E {{rot|F}} D''' werden
Was im Jazz damit sonst noch alles machbar ist und aus welchem Modi (dorisch, phrygisch...) man sich noch bedienen kann, bietet genug Stoff um einen Musikstudenten monatelang damit zu beschäftigen und sprengt den Rahmen dieses Kapitels. Einige kleine Ableger davon verirren sich jedoch gelegentlich mal in die Pop-Musik, wenn die Akkorde nicht zu schwer zu spielen sind.
== Tritonussubstitution ==
Auf eine Besonderheit beim Jazz möchte ich euch dennoch aufmerksam machen. Man kann beim Jazz die Dominante oder die Zwischendominante durch einen Akkord austauschen, der einen Tritonusabstand zur ursprünglichen Dominante hat. (Ich weiß, es klingt in der Theorie komplizierter, als es in der Praxis ist.)
Meist liegt eine II-V-I Verbindung vor, bei der man die V austauscht.
;Dm7 G7 C
jetzt suche ich vom G7 die verminderte Quinte. Dazu gehen wir zuerst im Quintenzirkel im Uhrzeigersinn einen Ton weiter und hätten eine reine Quinte (hier: D7). Von dem D aus gehen wir ein Halbton tiefer und erhalten so die verminderte Quinte von G7, nämlich den Ton Db bzw. den Akkord Db7. Tritonus ist ein anderes Wort für eine verminderte Quinte. So kommt es zum Namen Tritonus-Substitution.
Hört sich ziemlich kompliziert an oder? Aber wenden wir es mal praktisch in einer einfachen Akkordfolge an:
;Rhythm-Change in C
* C Am Dm7 {{grün|G7}} | C
* C Am Dm7 {{rot|Db7}} | C
Sieht immer noch kompliziert aus? Das ändert sich, wenn man diese Akkordfolge mit Barré-Akkorden spielt.
;aus
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 g:7 c
}}
\new FretBoards {
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\override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot
\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
\override FretBoard.fret-diagram-details.orientation =
#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< g,-1\6 d-3\5 f-1\4 b-2\3 d'-1\2 g'-1\1 > % G7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
;wird
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 a:m d:m7 des:7 c
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
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\override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white
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#'landscape
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
< a,-1\6 e-3\5 a-4\4 c'-1\3 e'-1\2 a'-1\1 > % Am
< d-1\5 a-3\4 c'-1\3 f'-2\2 a'-1\1 > % Dm7
< des-1\5 as-3\4 ces'-1\3 f'-4\2 as'-1\1 > % Db7
< c-1\5 g-2\4 c'-3\3 e'-2\2 g'-1\1 > % C
}
>>
</score>
Spiele das mal einfach nach. Du rückst vom Dm7 aus einfach mit dem Barré-Finger einen Bund zurück und spielst einen Dur7-Akkord, und rückst dann weiter zum nächsten Akkord. Das ist auch schon alles.
Man könnte fast meinen, man hätte hier nichts anderes als einen Durchgangs-Akkord. Aber beim Durchgangsakkord bleibt die Akkord-Funktion erhalten. Also ein Dm7 würde zu einem Dbm7, oder wenn man den C-Dur zur Grundlage nimmt, dürfte für ein Durchgangsakkord nur ein Db aber kein Db7 vorkommen, denn der Db7 ist eindeutig eine Dominante bzw. dessen Vertreter. C ist aber eine Tonika, wo man allerhöchstens ein j7 (siehe letzter Akkord) aber keine 7 anfügen darf. Es kommt bei der Tritonus-Substitution zwischen den drei Akkorden zu einem Funktionswechsel.
Aber wie du siehst. ist das Ausrechnen des Akkordes ist hier viel komplizierter, als einfach den Barré-Akkord jeweils einen Bund zurückzuschieben.
So was ist ein netter Baustein aus dem Jazz, den du auch selbst mal bei einer II-V-I-Schlusswendung einsetzen kannst, um das Stück traurig ausklingen zu lassen. Das ist natürlich noch weit von dem entfernt, was man sonst noch so alles beim Jazz macht, aber so eine Tritonus-Substitution könnte euch schon mal bei einem leicht verjazzten Stück vorkommen oder mal beim Swing auftauchen, der nicht ganz so kompliziert aufgebaut ist.
== Verminderte Akkorde ==
* C/E F#dim G
Sieht auf den ersten Blick wild aus.
F#dim ist ein Mollakkorde mit einer verminderten Quinte (5b). Also könntest du ihn auch F#m<sup>5b</sup> schreiben. Doch eher findest du die Bezeichnung F#°.
F#m hat die Töne F# A C#, wobei C# die Quinte (5) ist. Diese Quinte wird nun um einen halben Ton erniedrigt (5b) und ein C# erniedrigt man, indem man das # auflöst, und stattdessen ein C spielt.
Demnach hat F#dim die Töne F# A C. Das sieht immer noch wild aus? Füge mal eine große Dur-Terz abwärs hinzu.
;C D←E←F G A B
Die Terz von F oder F# abwärts ist ungeachtet der Vorzeichen ein D (oder Db oder D#). Die Mollterz von Dm ist F. Die Dur-Terz von D-Dur ist F#.
*D + F# + A + C = D7
Ein F#dim ist schlicht und ergreifend ein D7 mit F# im Bass, ohne den Grundton D.
In vielen Fällen ist ein Verminderter Akkord ein simpler Dur7-Akkorde ohne Grundton. Vor allem für Klavier-Spieler ist es oft vorteilhaft bei einigen Akkordfolgen mit Basslauf den Grundton wegzulassen. Von daher findest du Dim-Akkorde eher bei Klaviernoten. Meist leitet ein verminderter Akkord einen Halbtonschritt weiter aufwärts zum Zielakkord.
<score>
<<
\new ChordNames { \chordmode {
c1 c:/b a:m a:m/g f d:7/fis fis:dim g g:7
}}
\new FretBoards {
\override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5
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#'landscape
< c-3 e-2 g c'-1 e' >
< b,-2 g c'-1 e' >
< a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< g,-4 a, e-2 a-3 c'-1 e' >
< f,-1 c-3 f-4 a-2 f'-1 >
< fis,-2 a, d a-3 c'-1 fis'-4>
< fis,-2 a-3 c'-1 fis'-4>
< g,-3 b,-2 d g b g'-4>
< g,-3 b,-2 d g b f'-1>
}
>>
</score>
{{clear}}
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Basslauf in C"
encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)"
}
myChords = \chordmode {
c2 c:/b a:m a:m/g
f fis:dim g g4:/a g:/b
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myDiskant = {
c8 g c' e' b, g c' e' | % 1
a,8 a c' e' g, a c' e' | % 2
f,8 a c' f' fis, a c' fis' | % 3
g,8 g b g' a, g b, g | % 4 Basis
\mark "4x"
}
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c2 b, a, g, f, fis, g, a,4 b,
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames { \myChords }
{
%%Noten
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
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%% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe
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\\
%% beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
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>>
}
%% Tabulatur
\new TabStaff {
% \tabFullNotation
\repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {}
}
%% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8" \repeat volta 4
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\\
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>>
%% Schluss
c2
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>>
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}
%% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
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% bookTitleMarkup=##f
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}
</score>
Hier in der Akkordfolge lässt sich der F#dim leicht als Ersatz für einen D7 identifizieren, dem einfach der Grundton fehlt.
Es wird erst komplizierter, wenn der Dim-Akkord eine Zwischendominante oder gar eine Tritonussubstitution ersetzt. Doch wenn du eine Dur-Terz abwärts ergänzt, lässt sich über den ersetzten Dominantseptakkord (Dur7-Akkord) meist die Funktion ermitteln.
== Exoten ==
Wie man sieht, kann man sich auch bei vielen Ausnahmen irgendwie weiterhelfen. Und nicht selten tut auch hier der Quintenzirkel gute Dienste.
Es bleiben aber immer noch ein paar Ausnahmen, wo man mit seinem Latein am Ende ist. Es wird also immer Akkorde und Akkordfolgen vorkommen, die man in kein System zwängen kann, und mit keinem Fachwort belegen kann.
Da heißt es dann die Exoten von der Regel zu trennen und die Exoten als eine richtige Ausnahme zu betrachten.
Möglicherweise gibt es auch zu dem Exoten eine brauchbare Regel. Wenn du dich später mal mit Jazz beschäftigst, lernst du weitere Konzepte, wie modale Interchange oder negativ Harmonies kennen. Aber dieses Kapitel richtet sich weiterhin an Hobbygitarristen. Hier wurden also nur die Sachen vorgestellt, die man doch etwas öfter mal in den handelsüblichen Liederbüchern vorfindet, sodass es sich lohnt, diese häufigen Ausnahmen mal näher kennenzulernen.
Man bemüht sich bei den Exoten nur dann um eine Regel, wenn das Phänomen öfter auftaucht, oder wenn man den Exoten öfter mal einsetzen möchte. Aber wenn man so einen Exoten nur bei einem einzigen Lied braucht, dann bemüht man sich nicht weiter um eine Regel.
Sollte mal ein ganz schräger Exot im Lied auftauchen, so gelingt es oftmals, diesen durch einen leichteren Akkord oder eine geläufigere Ausnahme auszutauschen.
== Für die Sologitarristen==
Bei den "regelmäßigen" Ausnahmen weißt du meist auch, mit welcher Skala/Tonleiter/Modus über diese Ausnahme improvisieren wird.
* Beim halbverminderter Septakkord (m7b5) nimmt man die lokrisch Skala. Bei einer II-V-I-Verbindung sind das die selben Töne wie die Zieltonart. Also H-lokrisch hat die selben Töne, wie ein Ton höher die C-Dur-Tonleiter.
* Bei einer Zwischendominante nimmt man die Mixolydische Skala.
* Bei der Dominante in Moll nimmt man phrygisches Dur.
* Bei einer Zwischensubdominante nimmt man die lydische Skala.
* Bei einer Tritonussubstitution nimmt man mixolydisch.
Kannst den einzelnen Ausnahmen eine bestimmte Akkordfunktionen zuordnen.
Weitere Besonderheiten über Improvisationsskalen sind in der entsprechenden Lektion zu erörtern.
;Und wenn einmal gar nichts stimmt?
Beschränke dich dann für jeden Akkord auf die Pentatonik (oder wenn es passt auf die Blues-Tonleiter).
Schaue dir nur 2 oder 3 Akkorde in Folge an und schaue, zu welcher Tonart die passen könnten. Wenn du zwei oder drei Tonarten herausfindest, dann probiere halt alle durch. Mit ein wenig Versuch und Irrtum findest du oftmals nach kurzer Zeit eine brauchbare Lösung.
Die ganze Harmonielehre dient ja nur dazu, das herauszufinden, was am häufigsten vorkommt, um sich wenigstens bei den normalen Sachen nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.
Wenn aber eine Ausnahme kommt, die ich gar nicht zuordnen kann, dann heißt es probieren. Möglicherweise hilft es, sich ein Midi oder eine Tabulatur zu besorgen, und mit einem entsprechenden Programm nachzuschauen, was die da eigentlich gemacht haben.
==Funktion vs. Modus==
;Übrigens:
Wenn man von "Funktion" redet, meint man die Akkorde, und in welcher Beziehung die zueinander bzw. zum Grundakkord der Tonart stehen. Bei Funktionen geht es um Akkordstufen. Häufig kommt es auf das Intervall des Akkordes zum Grundakkord oder dem momentan vorherschenden tonalen Zentrum an; was so viel heißt wie, es kommt auf den Akkord an, den man im Augenblick für den Zielakkord hält. (vgl. Modulation und Ausweichung).
Wenn man von "Modus" spricht, betrachtet man die einzelnen Töne, die man als Melodie oder Improvisation über die entsprechenden Akkorde spielt. Hier geht es um Intervalle innerhalb der Melodie bezogen auf den Grundton der gerade gespielten Tonart (Kirchentonart) oder bezogen auf den Grundton des gerade umspielten Akkordes (Modus). Der einzelne Modus leitet sich wieder von der Funkton eines Akkordes ab und umgekehrt. Aber zu dem Thema solltest du dich ein wenig mit Kirchentonarten befassen. Hier kann nur ein grob vereinfachter Überblick gegeben werden, sonst würde es den Rahmen dieses Tutorials doch ein wenig sprengen.
== Zusammenfassung ==
;Kurz nochmal die Schlagworte:
* Zwischen bzw. Doppel-Dominante (Quintenzirkel rechts beginnen und dann gegen den Uhrzeigersinn weiter)
* Zwischen- bzw. Doppel-Subdominante (Quintenzirkel eines weiter links beginnen und dann einen im Uhrzeigersinn)
* Durchgangsakkord: ein oder zwei Bünde vor dem Zielakkord Anlauf nehmen ( = Verziehrung: d.h. Harmonielehre nicht besonders beachten)
* Dominante einer Moll-Tonart: Am Dm E7 Am
* Besonderheiten beim Blues... (Dur = Moll = Dur)
* Besonderheit beim Rock: Alles sind Dur7-Akkorde
* Dur wird Moll (Meist Subdominante: "trauriger" Zusammenbruch, Abschiedssequenz)
* Tonartenwechsel (Strophenweise aufwärts, kurzfristig = modal Interchange oder Ausweichung; etwas länger = Modulation, ständig = Jazz; )
* Tritonussubstitution:vom Moll-Barré einen Bund zurück aber als Dur7 und noch einen zurück als Dur(j7)
* Verminderte (dim) Akkorde sind oft nur ein Dur7-Akkord ohne Grundton.
* Exoten: Standard-Akkorde und Standard-Ausnahmen isolieren und vom Exoten trennen.
Wie man sieht, hilft einem auch bei den Ausnahmen sehr oft der Quintenzirkel weiter. Und wenn man mal eines der oben genannten Schlagworte parat hat, werden aus der 80% Liedern, die der Regel folgen, plötzlich 95% Akkorde, die einer einfachen (Quintenzirkel) oder etwas seltener gebrauchten Regel folgen.
Wenn man ein einfaches Liederbuch hat, kann man fast 99% aller Akkordfolgen nachvollziehen.
(Den Jazz und die Exoten mal außen vor gelassen. Diese Musikrichtungen sollten eh gesondert gelernt werden.)
Wenn man nur 100 Lieder oder so spielt, lohnt es sich kaum, sich darüber Gedanken zu machen. Bei 300 Liedern stolpert man immer öfter über solche Sachen und wenn man mal bei 2000 und mehr angekommen ist (was viel schneller geht, als einige von euch jetzt noch glauben mögen) dann lohnt es sich doch mal die Sachen anzuschauen.
Vieles wurde für dieses Kapitel natürlich grob vereinfacht. In entsprechenden Lektionen werden ggf. einzelnen Themen noch einmal differenzierter behandelt.
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Mathematik für Faule: Divoidtheorie und Polynomalgebra
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Mathmensch
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Gödel
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[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
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==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer analogen ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span>
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>.
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS,
bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\
\text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':'''
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span>
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL.
Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span>
Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>.
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Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, bzw. das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche.
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;Fußnoten
<references />
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1089221
2026-07-24T08:39:33Z
Santiago
19191
/* Epilog für Skeptiker */ ::oder auch:: statt ,bzw.‘
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wikitext
text/x-wiki
[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
{{Vorlage:StatusBuch|9}}
==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer analogen ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span>
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>.
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS,
bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\
\text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':'''
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span>
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL.
Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span>
Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>.
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Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche.
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;Fußnoten
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Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke
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text/x-wiki
[[Kategorie: Buch]]
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{{Regal|Medizin|Ratgeber}}
= Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke =
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{{Medizin Disclaimer}}</div>
== Zusammenfassung des Projekts ==
* '''Zielgruppe:''' Jeder, der sich für das Thema interessiert.
* '''Inhalt''' Ein allgemeiner Ratgeber bei einfachen Alltagserkrankungen, den sich jeder neben einer zusätzlichen Erste-Hilfe-Fibel mit in die Hausapotheke legen sollte.
== Allgemeiner Teil ==
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Die dreigliedrige Leibesorganisation des Menschen|Die dreigliedrige Leibesorganisation des Menschen]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Die sieben Säulen der Gesundheitsvorsorge|Die sieben Säulen der Gesundheitvorsorge]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Was gehört in die Hausapotheke?|Was gehört in die Hausapotheke?]]
== Medizinischer Teil ==
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Alergien|Allergien]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Arthritis|Arthritis]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Asthma|Asthma]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Bindehautentzündung|Bindehautentzündung]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Blaseninfektion|Blaseninfektion]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Blinddarmentzündung (Appendizitis)|Blinddarmentzündung (Appendizitis)]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Bluthochdruck (Hypertonie)|Bluthochdruck (Hypertonie)]]
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* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Cholesterinspiegel (hoch)|Cholesterinspiegel (hoch)]]
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* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Grippe|Grippe]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Gürtelrose|Gürtelrose]]
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* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Hämorrhoiden|Hämorrhoiden]]
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* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Magen- und Darmgeschwüre (Ulkus)|Magen- und Darmgeschwüre (Ulkus)]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Menstruationskrämpfe|Menstruationskrämpfe]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Mittelohrenentzündung|Mittrlohrenentzündung]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Mundshleimhautentzündung (Mundsoor)|Mundschleimhautentzündung (Mundsoor)]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)|Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Nierensteine|Nierensteine]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Osteomalzie bzw. Rachitis (Knochenerweichung)|Osteomalzie bzw. Rachitis (Knochenerweichung)]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Osteoporose (Knochenschwund)|Osteoporose (Knochenschwund)]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Prämenstruelles Syndrom|Prämenstruelles Syndrom]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Raynaudsches Syndrom|Raynaudsches Syndrom]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Reizdarm|Reizdarm]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Schnupfen|Schnupfen]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Sodbrennen und Schluckauf|Sodbrennen und Schluckauf]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Tierbisse und Zecken|Tierbisse und Zecken]]
* [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Zahnprobleme und Zahnfleischentzündung|Zahnprobleme und Zahnfleischentzündung]]
(Quelle: Diese Buch basiert vor allem auf folgendem Werk: "Das große Buch der Hausmittel" - Bechterrmünz)
== Literaturhinweise ==
'''Medizinische Werke:
* Dr. E.J. Wormer, Dr. J.A. Bauer: „Medizin und Gesundheit – Neues großes Lexikon“
* Dr. H. Lucas: „Das neue große Gesundheitsbuch“
* Der Hausarzt (Medizin-Eurobooks)
* Das große Buch der Hausmittel (Bechtermünz)
* Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch
* Pschyrembel – Wörterbuch Naturheilkunde
* Lexikon Medizin – Das Nachschlagewerk
* Langbein, Martin, Weiß: „Bittere Pillen – Nutzen und Risiken der Arzneimittel“ (Kiepenheuer und Witsch)
* M. Dorcsi: „Handbuch der Homöopathie“ (Bassermann)
* Naturheilkunde-Lexikon (Orbis)
* Dr. Peter J. D’Adamo, Catharie. Whitney: „Vier Blutgruppen – Vier Strategien für ein gesundes Leben“
'''Erste-Hilfe:
* Franz Keggenhoff: „Erste Hilft. Deutsches Rotes Kreuz. Südwest Kompakt - Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort“ (Ein wichtiges Standartwerk)
* Mark Mayell: „Erste Hilfe – mit Naturheilmitteln“ (Besonders gut ist die Verbindung mit der Naturheilmitteln)
* Ansonsten gibt es auch sehr gute Erste-Hilfe-Seiten im Netz. Einfach mal googeln
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Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Gürtelrose
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Intruder
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/* Gürtelrose */ pot. Tippf. korr.
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text/x-wiki
== Gürtelrose ==
Wenn Sie einen scharfen, brennenden Schmerz entlang einer Nervenbahn spüren und einige Tage später in diesem Schmerzbereich rote Bläschen auftauchen, die schließlich verkrusten, ist die Diagnose klar: Sie haben Virusinfektion im Bereich des Nervensystems, eine Gürtelrose. Schuld daran sind die Windpocken, die Sie einmal als Kind hatten. Das Varicella-Zoster-Virus bleibt nach der Infektion im Nervengewebe. Normalerweise hält das Immunsystem das Virus in Schach, und selbst jetzt verhindert es die Ausbreitung des Virus im ganzen Körper. Doch bei diesen Schmerzen ist das nur ein kleiner Trost. Abhängig davon, wie schwer der Verlauf der Gürtelrose ist, können die Schmerzen nach Abheilung der Blasen noch einige Zeit anhalten. Das Varicella-Zoster-Virus (oder Herpes-Zoster-Virus) gehört zur Familie der Herpesviren. Das Wort „Zoster“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet Gürtel.
''' Zur Behandlung:
* Nehmen Sie eine Extradosis Vitamine, Vor allem Vitamin C und B-Komplex
* Nehmen Sie Lysin
* Versuchen Sie es mit Calamina-Einreibungen. Dazu mischen sie Calamina-Lotion, 20%en Isopropylalkohol und je ein Prozent Phenol und Menthol
* Versuchen Sie es mit einer Chloroform-Aspirin-Paste
* Feuchte Umschläge können helfen
* Nehmen Sie ein Stärkebad
* Vermeiden Sie Wärme
* Verwenden Sie Wasserstoffperoxyd, indem Sie es auftupfen
* Verwenden Sie eine antibiotische Salbe
* Medikamente bekommen Sie rezeptfrei in der Apotheke, bis die Bläschen nach etwa zwei Monaten verschwinden
* Kühlen Sie mit Eis
* Machen Sie eine Gesprächstherapie. Oft ist Gürtelrose ein Zeichen dafür, dass Sie unerfüllte emotionale Bedürfnisse haben, also psychosomatisch bedingt
* Kratzen Sie sich nicht, also Hände weg von der brennenden Haut!
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Diskussion:Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Was gehört in die Hausapotheke?
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Neuer Abschnitt /* Homöopathie */
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text/x-wiki
== Homöopathie ==
Da für die Homöopathie keine über den Placebo-Effekt hinausgehenden Wirkungen nachgewiesen wurden, ist diese hier nicht angemessen und ohnehin im Umfang überrepräsentiert. [[Spezial:Beiträge/~2026-41302-58|~2026-41302-58]] ([[Benutzer Diskussion:~2026-41302-58|Diskussion]]) 17:15, 23. Jul. 2026 (CEST)
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Mathematik für Faule: Divoidtheorie und Polynomalgebra/Der Satz von Gauß
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2026-07-24T10:02:00Z
Mathmensch
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ich finde es so natürlicher
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text/x-wiki
{{Satz|Gauß|Es sei <math>R</math> ein GGT-Arithmonid und es sei <math>K</math> das Bruchdivoid von <math>R</math>. Es sei <math>f \in R[x]</math> mit <math>\operatorname{Gem}(f) = (1)</math>. Dann gilt:
:<math>f</math> ist irreduzibel in <math>R[X]</math> <math>\Rightarrow</math> <math>f</math> ist irreduzibel in <math>K[x]</math>.}}
{{Beweis|Angenommen, <math>f = gh</math> in <math>F[x]</math>. Wir schreiben <math>gh = c g'h'</math> mit <math>\operatorname{Gem}(g') = \operatorname{Gem}(h') = (1)</math>. Dann ist auch <math>\operatorname{Gem}(g'h') = (1)</math>, und mit <math>c = a/b</math> und <math>bf = ag'h'</math> daher
:<math>(b) = \operatorname{Gem}(bf) = \operatorname{Gem}(a g'h') = (a)</math>.
Also ist <math>c \in R</math> und <math>f</math> ist nicht irreduzibel in <math>R[x]</math>, Widerspruch.}}
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