Wikibooks dewikibooks https://de.wikibooks.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.12 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikibooks Wikibooks Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Regal Regal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Diskussion:Hauptseite 1 4 1089296 1088574 2026-07-26T19:38:51Z Cosmas langat 116602 1089296 wikitext text/x-wiki Diese Seite wurde von http://en.wikibooks.org kopiert. Autoren: Andre Riemann, Arcy, Berni, Envia, Get-back-world-respect, Guaka, Hmusil, Homunkulus, Karl Wick, Lars Hennings, Lesath, Limasign, Lka, Louis, Mathias Schindler, Merkel, Moolsan, Phlogiston, Rawuza, Reytan, Samuel, Sgh7a, Siegfried Petry, Thewob, TomK32, Traroth, Wfg, Yacht, Yann, Zeus, sowie etliche anonyme Benutzer. *'''''Archivierte und kommentierte Diskussionen, die die Hauptseite betreffen, sind im [[#Archiv|Archiv]] zu finden.''''' {{Hinweis|Die [[Hauptseite]] ist aufgrund der [http://stats.grok.se/de.b/latest90/Hauptseite sehr hohen Zugriffszahlen] gesperrt. Änderungswünsche können auf [[Hauptseite/ Debug]] umgesetzt und auf dieser Diskussionsseite vorgeschlagen werden. Hierfür könnte es notwendig sein, dass du den aktuellen Quelltext der Hauptseite zunächst nach [[Hauptseite/ Debug]] kopierst}} Hinweis: Der Inhalt der einzelnen Bausteine der Hauptseite kann über die folgenden Vorlagen bzw. Seiten geändert werden: * [[Hauptseite/ Editorial]] * [[Hauptseite/ Regale/ Wikijunior]] * [[Hauptseite/ Regale]] * [[Hauptseite/ Schwesterprojekte]] ==Fehler im Editorial== Im Satz über Fehler hat sich passenderweise ein Fehler eingeschlichen: "Menschen machen Fehler wenn einer auffällt" Korrektur zb "Menschen machen Fehler, und wenn einer auffällt" : Ich bin mir ziemlich sicher, dass es entweder "...Fehler und wenn..." ''oder'' "...Fehler, wenn..." heißt. Wenn es auch grammatisch richtig scheint, fällt es mir schwer hier von zwei verbundenen Hauptsätzen zu sprechen. Bitte aber um eine zweite Meinung. Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 11:52, 13. Dez. 2024 (CET) :Meines Wissens gilt die Regel "kein Beistrich vor 'und'" nicht immer. Dies ist so ein Fall. Meinetwegen, ist es sicherlich nicht falsch, wenn der Beistrich doch wegfällt. Entsprechend hab ich das inzwischen geändert. Danke allerdings an beiden für die Korrektur. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 19:16, 13. Dez. 2024 (CET) ==Archiv== Abgeschlossene Themen (die sich erledigt haben) wurden nicht extra verlinkt. Wer dennoch neugierig ist, der klicke den nächsten Beitrag in der Reihe an, und scrolle etwas zurück. Abgeschlossene Routinearbeiten werden hier gar nicht erst erwähnt. {| class="prettytable" |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-div|Div]]|| ältere Diskussionen, die die Hauptseite betreffen in kommentierter Form zusammengefasst |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004|2004]]|| Link zum Titel einrichten - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Andere_Sprachen|Andere Sprachen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Unterschied_Wikipedia.2FWikibooks|Unterschied Wikipedia/Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Kapitel_anstelle_der_Bezeichnung_Artikel.3F|Kapitel anstelle der Bezeichnung Artikel?]] - Platz in der rechten Spalte - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Seitengestaltung|Seitengestaltung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Ist_de.wikibooks_ein_Erfolg.3F|Ist de.wikibooks ein Erfolg?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Welche_B.C3.BCcher_sollen_auf_die_Hauptseite|Welche Bücher sollen auf die Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Was_soll_auf_die_Hauptseite|Was soll auf die Hauptseite]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005|2005]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Als_e-book_zum_download|Als e-book zum download]] - Vorwärts Button - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorlage_f.C3.BCr_wikibooks|Vorlage für wikibooks (Navigation)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Sachb.C3.BCcher|(Nur?) Sachbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Struktur_der_B.C3.BCcher|Struktur der Bücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Mensch_und_Kosmos.2FReinkarnation|Mensch und Kosmos/Reinkarnation (gehört nicht afu die Hauptseite)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#L.C3.B6schantr.C3.A4ge|Löschanträge (zu schnell?)]] [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorschlag|Vorschlag (Top10-Archiv)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#viele_Books_fehlen_auf_der_Startseite|viele Books fehlen auf der Startseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#WikiReader_5.E2.82.AC_.3F.3F.3F|WikiReader 5€ ??? (unbeantwortet)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Letzte_.C3.84nderungen_un.C3.BCbersichtlich|Letzte Änderungen unübersichtlich (Nur eigene Bücher machbar?)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Schulb.C3.BCcher|Schulbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Das_Logo_in_deutscher_Sprache.3F|Das Logo in deutscher Sprache?(think free, lern free)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Zusammenarbeit|Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Willkommenstext|Willkommenstext]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Abteilungen|Abteilungen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#zu_Zusammenarbeit|zu Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Diskussionsseiten_deaktivieren|Diskussionsseiten deaktivieren]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Erweiterung_der_Wikimedia-Software|Erweiterung der Wikimedia-Software]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Animierte_B.C3.BCcher|Animierte Bücher]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006|2006]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Zusatznachricht|Zusatznachricht]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Technische_Frage|Technische Frage (exportieren von Büchern)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Links_auf_Wikipedia|Links auf Wikipedia]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Romane_o..C3.A4.|Romane o.ä.]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Buch_des_Monats|Buch des Monats]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Informatik_.26_Mathematik_als_Geisteswissenschaft_bitte|Informatik & Mathematik als Geisteswissenschaft bitte]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Tote_Pferde|Tote Pferde]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#RUNDSCHAU_nicht_intern.2C_sondern_f.C3.BCr_alle.21|RUNDSCHAU nicht intern, sondern für alle!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Vokabeltrainer_in_Wikibooks|Vokabeltrainer in Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Benutzbare_Lehrb.C3.BCcher|Benutzbare Lehrbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Auch_noch_in_die_Navigationsleiste.3F|Auch noch in die Navigationsleiste?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Alle_Regale_auf_die_Hauptseite.3F|Alle Regale auf die Hauptseite?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikiquote|Wikiquote]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Medizinische_Mikrobiologie|Medizinische Mikrobiologie]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Screenshot_der_Hauptseite|Screenshot der Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Einbindung_von_commons_Bildern.3F|Einbindung von commons Bildern?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikibooks_wie_B.C3.BCcher_Seite_f.C3.BCr_Seite_lesen|Wikibooks wie Bücher Seite für Seite lesen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikijunior|Wikijunior]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007|2007]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Buch_des_Monats_-_Archiv|Buch des Monats - Archiv]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Spendensumme_irref.C3.BChrend.21|Spendensumme irreführend!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Hinweis_an_alle_Buchautoren_zur_Adventskalenderaktion_2007|Adventskalenderaktion 2007]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Vorlage_.22in_eigener_Sache.22_.28Hauptseite.2F_Internes.29|Vorlage "in eigener Sache" (Hauptseite/_Internes)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Formulierung_Eingangssatz|Formulierung Eingangssatz]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008|2008]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Auch_B.C3.BCcher_au.C3.9Ferhalb_eines_Lernbereiches.3F|Auch Bücher außerhalb eines Lernbereiches?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Weltfrauentag|Weltfrauentag]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#wikibooks_deutsch_anmeldung|wikibooks deutsch anmeldung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Photographie.3F|Photographie?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Wikibooks_f.C3.BCr.27s_Handy.21|Wikibooks für's Handy!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Adventskalenderfunktion_vom_Vorjahr|Adventskalenderfunktion vom Vorjahr]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Lilipond-Plugin_auch_f.C3.BCr_die_Wikibooks.3F|Lilipond-Plugin auch für die Wikibooks?]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2009|2009]]|| Von roten Links und fehlenden Einträgen - Typo und Formatierungsvorschlag auf der Hauptseite - Anmeldung - Urheberrechtsfragen werden in der Wikiversity behandelt - Zeilenlänge - Ich blicke bei den Wikibook-Hilfeseiten-Seiten einfach nicht mehr durch - "Buch des Monats" - Link Wikibooks:Gemeinschafts-Portal - Inhaltsverzeichnis Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein - Wird der Adventskalender 2009 nicht mehr eingebunden? |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013|2010–2013]]|| Link zur Wikiversity führt nur zum Logo - Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache" - Vektorisierte Version von Grafiken - Darstellungsfehler - Unterschriftbutton fehlt gelegentlich - Informatik - Weihnachtsgruß - Leerzeichen nach dem Schrägstrich - Gestaltung Schwesterprojekte - Bücher?! – Hauptseite umgestalten – Entwurf für die neue Hauptseite |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2014–2016|2014–2016]]||Wäre „Wikbooks:Hauptseite“ nicht der bessere Name? – HTML-Fehler – [[Regal:Mathematik]] in „Naturwissenschaften und Technik“ entfernen – Editorial: nicht fertige Bücher – Abschnitt [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes|"In eigener Sache"]] |} == Noch ein weiterer Vorschlag… == === Soll die Box "Exzellente Bücher" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:57, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST) {{erledigt|Box ist gelöscht. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:13, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Soll die Box "In eigener Sache" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Will es mir noch überlegen</small> * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:58, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) (ein schwaches)<br />Kurze Teile davon in die oberste Box einbauen, dazu Hinweis auf Buchkatalog. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 16:22, 29. Sep. 2015 (CEST) * <del>'''keinesfalls Löschen''', aber kürzer und besser formulieren. Es gibt ständig Erstnutzer von Wikis, die sich über deren Vertrauenswürdigkeit noch nie Gedanken gemacht haben. Zumindest muss klar unterscheiden zwischen den Büchern im Katalog (von mehreren Autoren geprüft) und den Buchentwürfen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST)</del> * '''Löschen''' nachdem ich das nötigste in "Willkommen bei Wikibooks" eingearbeitet habe. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 23:55, 26. Jul. 2016 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Respeto|Respeto]] 05:56, 20. Dez. 2015 (CET) <small>Binsenwahrheit</small> === Diskussion === @Admins: Ich habe eine neue Version der Hauptseite erstellt, ohne <del>Interwikilinks</del> interne Sprachverweise und mit anderen Verbesserungen. Wäre nett, wenn ihr sie aufnehmen und dann auch [[Hauptseite/ Empfehlenswerte Bücher]] nach [[Hauptseite/ Exzellente Bücher]] verschieben könntet. Die Veränderungen: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer%3ADavid23x%2FHauptseitenvorschlag&type=revision&diff=768483&oldid=768471 Versionsvergleich]. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 15:00, 16. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=Vorschlag: Ich würde die Box "Exzellente Bücher" komplett entfernen. Gründe dafür: # Seit Jahren erscheint dort die Blender Dokumentation. Seit Jahren haben wir keine neuen exzellenten Bücher gewählt und ich glaube auch nicht, dass wir in den nächsten Monaten neue Bücher wählen werden. # Die exzellenten Bücher sind auch im Buchkatalog und erscheinen dementsprechend auch in der Rubrik "Zufälliges Buch". # In der [https://de.m.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile mobilen Version] werden die exzellenten Bücher auch nicht angezeigt. Meinungen? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 22:05, 16. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|<code><nowiki>{{clear}}</nowiki></code> setzt ein <code><nowiki><br /></nowiki></code>. An dieser Stelle sollte statt eines Zeilenumbruches ein Abstand mit <code>margin-bottom</code> eingebaut werden, wie es im Rest des Textes auch gemacht wurde. Mir schwebt aber eine [[Vorlage:Clear2]] vor, die dass mithilfe eines <code><nowiki><div /></nowiki></code>s macht. Ich denke, die Entfernung der Sprachlinks lohnt sich auf jeden Fall. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:42, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Mir schwebt eher vor [[Vorlage:Clear]] auf <code><nowiki><div style="clear:both;"></div></nowiki></code> umstellen. Bin davor aber immer zurückgeschreckt, weil diese Vorlage sehr oft eingebunden wird. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Bitte keine Vorlage [[Vorlage:Clear2]]! Durchnummerierte Vorlagen sollte es nicht geben, da so mehrere Vorlagen dieselbe semantische Information tragen und wir so unnötige Dopplungen haben. [[w:Don’t repeat yourself|DRY-Prinzip]]: Don't repeat yourself! -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 18. Sep. 2015 (CEST)</small>}} {{--|Ich bin wie [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] der Meinung, dass wir auf der Hauptseite keinen Verweis auf "exzellente Bücher" brauchen. Der Text "''In eigener Sache''" (unten) kann wegen mir gerne komplett entfallen, der Text oben darf gerne zugeschnitten werden auf konkrete Handlungen: ''lesen, korrigieren, schreiben und mitmachen''. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 16:32, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|Ich habe mir gedacht, man könnte ein zufälliges exzellentes Buch anzeigen. Das würde immerhin für '''ein bisschen''' Abwechslung sorgen. Aber eine Streichung ist wohl auch besser als es so zu lassen. Die Mobil- und die Desktop-Version sollten auf jeden Fall die gleichen Informationen anzeigen, finde ich. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 20:52, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@alle: Um eine Entscheidung zu finden, habe ich am Anfang eine Umfrage gestartet, ob die Box "Exzellente Bücher" weiterhin angezeigt werden soll. Bitte tragt euch da ein. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]]: Bin auch dafür "In eigener Sache" zu löschen. Das hier Gesagte war 2006 sicherlich noch aktuell, heutzutage sollte dies allgemeines Vorwissen sein. Habe mal eine Umfrage gestartet. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Weißt du, welchen Grund es für die Box "In eigener Sache" gab? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:06, 18. Sep. 2015 (CEST)}} {{-----|Siehe [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache"]]; sicher gab es auch frühere Diskussionen. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)}} <small>Meinen Beitrag zu diesem Thema erkläre ich für ungültig und entferne ihn hiermit. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)</small> {{------|Vielen Dank [[Benutzer:David23x|David23x]] fürs erste erarbeiten der Seite und den Anstoß der Diskussion, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] besonders für die Abstimmung und [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] fürs Recherchieren! -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 09:01, 18. Sep. 2015 (CEST)}} @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Danke für den Link! @alle: Nachdem ich es mir überlegt habe, bin ich fürs Löschen der Box "In eigener Sache". Meine Begründung: * Ich schließe mich dem ersten Beitrag von [[Benutzer:Trockennasenaffe]] im Thread [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster_Satz_im_Abschnitt_.22In_eigener_Sache.22]] an: Der Text suggeriert für mich, dass Wiki-Bücher einen Nachteil gegenüber konventionellen Büchern haben. * Für mich gehört ein solcher Text nicht auf die Hauptseite – Ich würde ihn auf einer der Hilfeseiten unterbringen. * Das hier Gesagte sollte mittlerweile für alle Leser selbstverständlich sein. Anders als 2008, sind Wikis nichts Neues mehr. Sie gehören seit Jahren zum Alltag von uns allen (jeder benutzt seit Jahren bspw. die Wikipedia). Dass Informationen von Wikis (wie allgemein Informationen aus dem Web) hinterfragt werden müssen, sollte jedem klar sein. Viele Grüße, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:38, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|Die Vorlage [[Vorlage:Clear2|Clear2]] würde ja eine andere Bedeutung haben. Das eine Mal: Zeilumbruch und Clear. Das andere Mal: Nur Clear. Allerdings hat clear sowieso nur style-Bedeutung, am Inhalt ändert es nichts. Daher sollte diese Vorlage '''eigentlich''' nicht eingesetzt werden, erst Recht nicht auf einer Seite, die eigentlich gut geschrieben sein müsste. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST)}} Die philosophisch (trivale) Einlassung über endgültige Wahrheit ist schon etwas drollig oder gar witzig, mehr noch der leicht irreführende Bezug speziell auf hiesige Bücher (von daher habe ich das gelegentlich schon mit Vergnügen gelesen). Ansonsten ist solch ein allgemeiner, kurzer Absatz auf der Startseite solch eines Projektes über Sinn und Zweck doch eine gute Sache. Was bleibt sonst für die Startseite - Kopfzeile und dieser elendig lange Seitenstreifen zur Navigation? Wenn man es nicht lustig oder selbstironisch mag: Ist es nicht hilfreicher zu überlegen, wie man das anders formuliert ohne sich dabei auf philosophisches Glatteis zu begeben? [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 14:06, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=@[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]]: Wie findest du [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Diskussion%3AHauptseite&type=revision&diff=770105&oldid=769898 den Vorschlag von David23x]? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:18, 2. Okt. 2015 (CEST)}} :: Wo es steht, ist egal. Ich mache bis Montag einen Vorschlag für eine kurze Formulierung. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 02:21, 2. Okt. 2015 (CEST) {{---|[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] hat nun einen Vorschlag direkt auf der Seite umgesetzt, auf der Seite [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes#Noch_ein_Vorschlag]] habe ich einen Gegenentwurf erarbeitet. ''Gesichertes Wissen'' gibt es nicht, Wikibooks ist kein Werkzeug, sondern eine Bibliothek (hust!), ''brauchbar und vertrauensvoll'' finde ich gut. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 14:27, 7. Okt. 2015 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] und andere Admins: Bitte arbeitet [[Benutzer:David23x/Hauptseitenvorschlag]] schnell ein, die Änderung hat das Design tweilweise beschädigt (wobei das ganze ein Glück war, ansonsten wäre ein anderer Fehler evtl. nicht aufgefallen). -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 13:50, 2. Okt. 2015 (CEST)}} {{---|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Done. [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 14:14, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Zur Box "In eigener Sache" === Nach Klaus Umarbeit und Berücksichtigung der geführten Diskussionen: Ich finde die Box in eigener Sache an sich gut und würde dafür plädieren sie zu behalten: weil ich es aus der Erfahrung heraus immer wieder gesehen habe, dass nicht kritisch gelesen wird, sondern Gelesenes zu schnell für bare Münze genommen wird. Das hat für mich nichts mit Wikis im allgemeinen sondern mit Quellen im Besonderen zu tun. Darauf auf der Hauptseite hinzuweisen halte ich für sehr sinnvoll. In meinen Augen kann man das nicht oft genug sagen. Von daher halte ich es für sinnvoll diese Box auf der Startseite zu erhalten (und ihren Text leicht abzuändern, Vorschlag unten). Wer sie dort liest, kann etwas mitnehmen, für alle anderen ist sie egal. Darüber hinaus finde ich es gut, dass nach dem zufälligen Buch (oder nach den Bücherregalen, wie es mir vorschweben würde) noch ein weiterer Textteil kommt. Diese Infos finde ich an dieser Stelle sehr gut aufgehoben. Es ist quasi Editorial 2/Rahmen-Ende, bevor auf einen ganzen Haufen anderes verlinkt wird. Einige Einwände kann ich aber gut verstehen (Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc...). Für mich folgt: '''behalten''' + folgende Änderungs-Idee: ''Über gesichertes Wissen'' (möglicherweise statt "In eigener Sache" als Titel verwenden?) ''Wir, die Autoren und Mitarbeiter von Wikibooks, möchten darauf hingewiesen, dass digitale Informationen wie Wikibooks, genauso wie analoge Informationen gedruckter Bücher, von Menschen erstellt werden und daher fehlerbehaftet sein können. Nicht nur in fertigen Wiki-Büchern – auch in den nur halbfertigen – wird jedoch schon ein brauchbares Wissen vermittelt. Da wir allerdings nicht sicher stellen können, dass wir hier keinen Irrtümern unterliegen, möchten wir darauf hinweisen, dass man sich nicht ausschließlich auf ein Werk (hier Wikibooks) in seiner Wissenserlangung verlassen sollte. Das gilt generell für das Lernen. Das bietet auch den weiteren Vorteil, dass man in Büchern die für einen selbst geeignete Lernart wählen kann. Diesen Vorteil hat man Beispielsweise bei einem Lehrer oder Dozenten nicht, den man als Kursteilnehmer üblicherweise nicht austauschen kann.'' ''Was ist „gesichertes“ Wissen? Damit ist Folgendes gemeint: Wir konzentrieren uns auf Lehr- und allgemeine Fachbücher, die Wissen darstellen und erklären, das auch anderweitig verfügbar wäre. „Theoriefindung“, im Sinne einer erstmaligen Erarbeitung neuen Wissens (etwa durch Doktorarbeiten oder Forschungsberichte), soll nicht hier in Wikibooks stattfinden. Dies ist unserem Schwesterprojekt Wikiversity vorbehalten.'' ''Vielen Dank für die Aufmerksamtkeit und viel Freude mit Wikibooks!'' Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 01:07, 27. Jul. 2016 (CEST) {{-|Das Meinungsbild oben war ziemlich eindeutig; siehe auch [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge#Umsetzung von Gemeinschaftswünschen|Umsetzung von Gemeinschaftswünschen]]. Klaus hat sich mit seinen Änderungen bemüht, seine Bedenken an die Argumentation der Mehrheit anzupassen (hoffentlich hat er eine bessere Formulierung für diese Einschätzung); damit kann der Abschnitt gestrichten werden. Wir können aber natürlich jede Diskussion in jedem Jahr einmal neu aufgreifen und wiederholen. Genau wie bei anderen Wikibooks-Bedingungen sage ich: Bestimmte Maßnahmen haben sich aufgrund der Praxis und der Arbeitssituation als nützlich, sachgerecht oder angemessen gezeigt. Wer „lang genug“ Erfahrungen gesammelt hat, ist selbstverständlich eingeladen, neue Vorschläge zu unterbreiten, bisherige Maßnahmen für unpassend (oder auch unsinnig) zu halten usw. Aber an dieser Stelle? <small>''(Den vorletzten Satz darfst du auf dich beziehen, ich habe dabei aber weniger an dich gedacht.)''</small> -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:29, 27. Jul. 2016 (CEST)}} :: @[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]: Natürlich kannst du deine Meinung äußern. Doch nachdem sechs Nutzer einmütig für Löschen gestimmt haben - findest du es nicht etwas vermessen zu glauben, du könntest mit deinem Beitrag ruck-zuck die Mehrheit umstimmen? Politik ist immer die Kunst des Möglichen. Nur durch die Auswahl von mehrheitsfähigen '''Teil'''zielen sind Änderungen Schritt für Schritt möglich. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 17:06, 27. Jul. 2016 (CEST) {{---|<small> zKn [[Benutzer:Klaus_Eifert|Klaus]], [[Benutzer:Stephan_Kulla|Stephan]], [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] entschuldigt diesen Weg, aber ich wollte sicher gehen, dass Ihr diese Stellungnahme zur Kenntnis nehmt. Wenn das so weiter geht, werde ich mal versuchen den Vermittlungsausschuss zu benutzen... Ich weiß inzwischen überhaupt nicht mehr, was ich noch sagen oder tun kann, ohne eine Reaktion zu provozieren die erstmal lautet "Halt die Klappe, Du hast keine Ahnung" und nicht "Danke für die Hinweise, aber es wird trotzdem anders gemacht" oder "Danke für die Hinweise, daran haben wir nicht gedacht" – So ist mein Empfinden... Ich möchte nochmal darum bitten, dass Ihr Admins Euch mal zusammensetzt und eine gemeinsame Linie findet.</small> @ Jürgen: Lieber Jürgen, ich habe lange überlegt, ob ich hier reagieren soll, oder Dich schon wieder privat darauf ansprechen soll, habe mich aber dazu entschieden hier zu reagieren. Damit ich mich für andere erkennbar erklären kann. Dein Kommentar hier finde ich überflüssig und er bietet mir keine Mehrinformationen. Der einzige Zweck besteht in meinen Augen darin, mir über den Mund zu fahren. Meine Meinungsäußerung an dieser Stelle ist völlig gerechtfertig. Ich habe Klaus Meinung und Plan nicht kritisiert. Du widersprichst Dir nebenbei hier und in dem angegebenen Link selbst, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich wiederhole mich <ironie>gern</ironie> wieder: '''Ich gebe Hinweise, ob Ihr denen folgt oder nicht, ist Euer Ding!''' (auch wenn ich das sehr schade finde) Ich verlange nicht, dass der Absatz stehen bleibt. Hab ich nicht, und werd ich nicht. Und an dieser Stelle habe ich lang genug Erfahrung. 25 Jahre Lehrbetrieb auf beiden Seiten, die letzten 10 Jahre davon mit umfassender Literaturarbeit, befähigen mich -von der Erfahrung- sehr wohl zu beurteilen, ob '''ich''' diesen Absatz hier gut finde oder nicht. (Nebenbei: In der derzeitigen Form halte ich ihn, ob der von anderen in den Diskussionen geäußerten Argumenten, sehr wohl für entfernenswert, was in meiner obigen Meinung auch deutlich wird, siehe "Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc..".) Fakt: Es gab eine Entscheidung, die ungefähr ein Jahr her ist, den Absatz zu löschen. Fakt, ich habe dazu eine andere Meinung. Wenn jetzt in 2 Jahren jemand kommt, der vorschlägt einen ähnlichen Absatz wieder auf die Hauptseite zu integrieren, willst Du ihn dann pampig auf diese Diskussion verweisen und sagen, dass Du keine Lust hast, alle zwei Jahre die gleichen Hinweise zu geben? Ernsthaft, ich hab Augen im Kopf, ich hab sehr wohl wahrgenommen, dass alle für Löschen sind. Trotzdem habe ich meine Meinung geäußert. Wenn mich jemand auf Informationen hinweist, die mich weiter bringen, weil sie hier nicht stehen (zum Beispiel, dass eine Hilfeseite den gleichen Inhalt hat), dann ist das in Ordnung, aber Du beziehst Dich hier nur auf Dinge, die bereits in obiger Diskussion stehen und sprichst mir die Erfahrung ab, ''diese Meinung äußern zu dürfen'' (die ich nebenbei gar nicht brauche, um einen Meinung zu sagen. Es ist eine Meinung.). Da Du ständig diese Karte ziehst: Dieses Verhalten von Dir führt bei mir regelmäßig dazu zu überlegen, ob ich hier noch weiter aktiv sein will. Auch bei Dir gibt es pinzipienbedingte Reflexe, bedenke dies mal! As Always: Ich bin gern zu Diskussionen bereit, meine Diskussionseite steht Dir offen und mein Gesprächsangebot steht ebenfalls noch. Aber erwarte nicht, dass ich mich hier für eine Meinungsäußerung in dieser Art von Dir zurechtweisen lasse. Hätte ich die Hauptseite eigenmächtig geändert, wäre das was anderes, aber so bin ich leider gezwungen zu reagieren und mich zu rechtfertigen. @ Klaus: Lieber Klaus, Deine Interpretation basiert auf der Annahme, ich wolle jemanden umstimmen. Natürlich wäre es vermessen, wenn ich glauben würde "ich könne ruck-zuck die Mehrheit umstimmen". Das war (und ist) jedoch nicht mein Ziel. Wenn jemand durch meine Ansicht hier umgestimmt würde, geschieht das. Wenn nicht, nicht. Wenn der Abschnitt gelöscht wird, geschieht das, wenn nicht nicht. Ich habe darauf in meiner Position keinen Einfluss und das ist auch gut so. Aber ich darf, kann und werde Meinungen äußern ohne mir vorwerfen lassen zu müssen, ich sei nicht kompetent genug. Argumentiert: „Es sind fünf Stimmen mit nachvollziehbaren Argumenten für löschen, also führe ich die Löschung trotz der neuen Argumente aus.“ Hätte als Erklärung gereicht und uns allen Zeit, Nerven und Tipparbeit erspart. Probiert es doch einfach mal, wie ich reagiere, wenn Ihr die Box löscht? Probiert doch einfach mal, was passiert, wenn Ihr einen Änderung von mir mit dem Hinweis "Admin möchte prüfen" einfach revertiert. Ich nehm Euch die Antwort ab: NICHTS! Ich wäre möglicherweise frustriert, vielleicht sogar traurig. Würde eventuell nachfragen wieso. Aber aus dem Alter bin ich eigentlich inzwischen hier raus. Wie soll ich denn die von Dir Klaus mehrfach getätigte Aussage "Damit aber jeder ausreichend Gelegenheit hat, meinen Änderungen zu widersprechen, warte ich nach jeder Änderung zwei Wochen und ich nehme nur kleine Änderungen vor." sonst verstehen? Und ich hab ja noch nichtmal widersprochen, nur die Meinung geäußert, dass ich den Abschnitt erhalten würde und warum. Und jetzt lasst uns bitte keine Wortklaubereien durchführen, dass "ich für behalten plädieren würde" ja ein Widerspruch ist. Was soll ich denn noch machen als "Ich finde" schreiben und den Konjunktiv benutzen. Übrigens nehme ich die Aussage, ich wäre hier reflexhaft gegen Löschen, beleidigend wahr. Denn das ist in meinen Augen nicht korrekt. Werft mir das vor, wenn ich ein Schild hochhalte "Dagegen". So ist es nämlich nicht, ich habe in allen vier Fällen meine Meinung begründet und mich auch einmal umstimmen lassen, wenn ich auch in diesem Fall die Notwendigkeit der Dokumentation an gegebener Stelle als nicht mehr erforderlich ansah, da alles Notwendige dort bereits steht! Entschuldigt bitte die <del>romanhaftig</del>Ausführlichkeit, ich weiß ich stehle Euch damit wertvolle Lebenszeit. Gruß Axel--[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 18:11, 27. Jul. 2016 (CEST)}} '''Box kann jetzt wohl gelöscht werden,''' nachdem [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]] das Editorial mit diesen [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite%2F_Editorial&type=revision&diff=797292&oldid=782650 Änderungen] überarbeitet hat. Angesichts des obigen Meinungsbildes entscheide ich eigenmächtig und willkürlich: Wenn es keinen gravierenden Widerspruch gibt, der sich auf das Meinungsbild bezieht, sollte diese Box '''nach dem 5. Sept. 2016''' gelöscht werden. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:23, 22. Aug. 2016 (CEST) {{Erledigt|Box mit Unterseite wurde gelöscht, Diskussionsseite wurde archiviert. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:39, 6. Sep. 2016 (CEST)}} == Hass gegen Homosexuelle – Wikibooks schweigt == Nach den Terroranschlägen gegen Charlie Hebdo, in Paris und Brüssel hatte ich auf [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=MediaWiki:Sitenotice&oldid=786977 MediaWiki:sitenotice] Trauer und Solidarität im Namen von Wikibooks bekundet. Nach dem Terroranschlag in Orlando fehlt eine solche öffentliche Stellungnahme – warum? * Zu den vergangenen Bekundungen habe ich keinerlei Reaktion bekommen. <small>(Das einzige war ein eher nebensächlicher [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Juetho&oldid=786985#MediaWiki:Sitenotice Kommentar] zur Übersetzung.)</small> * Bei Charlie Hebdo hatte ich den Bezug von Wikibooks als Plattform für Veröffentlichungen zur Pressefreiheit erwähnt, bei Paris und Brüssel die freiheitliche Lebensweise allgemein. Schon damals fiel mir eine kurze allgemeine Formulierung schwer; das hat sich jetzt verstärkt. * Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei solchen wiederkehrenden öffentlichen Stellungnahmen. Sind zwei Tote wie in [[w:Terroranschlag in Magnanville|Magnanville]] nicht genug? Warum werden Anschläge des IS im Irak mit Hunderten Toten oder in der Türkei nicht zum Anlass genommen? Wie oft passen solche Hinweise, wie lange sollen sie stehenbleiben? Eigentlich müsste „man“ ständig öffentlich für Freiheit der Lebensweisen und Respekt vor allen Menschen eintreten. Aber bietet Wikibooks dafür einen angemessenen Ort? Ich beschränke mich deshalb auf eine persönliche Stellungnahme: {{-|Hass auf Homosexuelle und andere „vom Normalen abweichende Lebensweisen“ gibt es nicht nur bei Islamisten, sondern auch bei europäischen Rechten, manchen Regierungen oder evangelikalen Christen. Tatsächlich gibt es bei höheren Lebewesen in der Regel die zweigeschlechtliche Fortpflanzung; und Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen (1. Mose 1,27). Aber die Natur – Gottes Schöpfung – kann sich in vielen Fällen nicht entscheiden und zeugt (erzeugt) alle möglichen Varianten wie Homosexuelle, Transsexuelle oder Zwitter. Deshalb hat niemand das Recht, solche Menschen – also Gottes Geschöpfe – herabzusetzen, zu verurteilen oder ihnen gar das Recht auf Leben abzusprechen.}} -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:59, 16. Jun. 2016 (CEST) {{-|Moin Juetho, welche Art von Reaktion wäre dir denn insbesondere von mir Lieb gewesen? Von dir habe ich schon für Lob an deiner Arbeit und für Tadel ebenso eins drauf gekriegt. Es sollte mir vielleicht "egaler" sein: Ich fand deine sitenotice gut und begrüße dein Engagement auf de-WB, dich für eine friedvolle und tolerante Welt einzusetzen. Mit Gott und der Bibel habe ich es nicht so, aber die Kernaussage möchte trotzdem in vollem Umfang unterstützen. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 10:31, 16. Jun. 2016 (CEST) }} {{-|Offenbar hat immerhin dann auch niemand genörgelt, daß die Solidaritätsbekundungen da standen, ich vermute, man kann das weitgehend als schweigende Zustimmung deuten ;o) Ich habe etwa gar nicht recherchiert, wer das da eingebunden hat oder woher Text und Bilder stammen. Ob man solche Massaker hier auch noch breit diskutieren sollte? Ich habe meine Zweifel. Das wird doch schon anderweitig ausgiebig getan. Trotzdem gibt es offenbar reichlich Leute mit dem Willen, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere zu schießen, um sie mit in den eigenen Abgrund des Irrsinns zu reißen. Das liegt auch daran, daß es viel leichter ist zu zerstören als etwas Konstruktives für die Gemeinschaft beizutragen. Wer nichts kann und sich nichts zutraut, neigt eben offenbar zu Vandalismus und Massakern - wobei da so ziemlich alles als Grund vorgeschoben werden kann, wenn man einen braucht. Offenbar ist das leider ein Charakterzug der Menschheit. Hinsichtlich der Homosexualität - ich persönlich vermute, es hat eine soziale Funktion und hat sich in der Evolution der Menschheit offenbar bewährt - Gruppen mit 'flexiblem', tolerantem Sozialwesen hatten vermutlich bessere Überlebenschancen als andere. Auch den Charakterzug der Menschheit gibt es offenbar, ohne den wohl Kultur und gemeinschaftliche Entwicklungen gar nicht funktionieren würden. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 11:23, 16. Jun. 2016 (CEST)}} == "Gesichertes Wissen" == Ich beantrage das Entfernen der Esoterikbücher oder Streichung der Passage.--[[Benutzer:Mideal|Mideal]] 15:24, 5. Sep. 2016 (CEST) {{-|Ich denke, ersteres wirst du bei jedem Buch mit Begründung beantragen müssen. Auch wenn Esoterik sozusagen per Definition selbst kein gesichertes Wissen ist, kann man ja gleichwohl Lehr/Sachbücher schreiben, die 'gesichertes Wissen' darüber enthalten, was einige Leute so glauben oder praktizieren, ähnlich begründen kann man auch Bücher über Religion etc. Die Anforderung 'gesichertes Wissen' selbst zu streichen, wird wohl nicht durchgehen, ist immerhin ein Grundprinzip. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 15:53, 5. Sep. 2016 (CEST)}} {{--|[[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] hat recht. Gesichertes Wissen ist eine der Grundlagen für Wikibooks. Konkret gilt außerdem: * Du [[Benutzer:Mideal|Mideal]] darfst keinen Löschantrag stellen, weil du bei Wikibooks noch keine 200 Bearbeitungen vorgenommen hast. (Gemeint wären eigentlich Edits in Büchern und Kapiteln, aber die [[Hilfe:Löschregeln|Löschregeln]] beschränken sich nicht darauf.) * Der richtige Platz für den Löschantrag zu einem bestimmten Buch sind die aktuellen [[Wikibooks:Löschkandidaten/_{{#time:Y"-"m|{{CURRENTYEAR}}-{{CURRENTMONTH}}-01}}|Löschkandidaten]]. * Die Löschung eines solchen Buches ist sehr aufwändig (sowohl hinsichtlich Antrag als auch Diskussion), siehe z.B. die Löschungen zu [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2011-05#Gott|„Gott“]] und [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2012-12#Yoga|„Yoga“]]. * Der richtige Platz für die Streichung des Regals ist [[Wikibooks Diskussion:Bücherregale]]. * Damit dieser Themenbereich künftig dauerhaft für "tabu" erklärt wird, sind die [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge|Verbesserungsvorschläge]] geeignet. Wenn du einen Löschantrag z.B. für [[Die Kunst glücklich zu leben]] vorbereiten möchtest, würde ich ihn gerne übernehmen. Meine Beteiligung an den genannten Löschdiskussionen hängt mir jetzt noch zum Halse raus. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 16:20, 5. Sep. 2016 (CEST)}} == Was Wikibooks ist == Im Editorial werden wichtige Grundlagen für WB genannt; ich vermisse aber einen zusammenfassenden Link zu [[Hilfe:Was Wikibooks ist]]. Ich schlage deshalb vor, den letzten Satz im zweiten Absatz als Link zu schreiben; das ändert den angezeigten Text überhaupt nicht (macht ihn also weder länger noch komplizierter), bietet aber den IMHO erforderlichen Link: * [[Hilfe:Was Wikibooks ist|Wikibooks ist eine Bibliothek nur für Lehr-, Sach- und Fachbücher.]] Wenn es keinen begründeten Widerspruch oder alternative Vorschläge gibt, werde ich das nach dem 26.10.2016 erledigen. Bei Alternativen bitte ich darum, die früheren Diskussionen zur Gestaltung der Hauptseite zu berücksichtigen (siehe oben und die archivierten Themen). -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 13:24, 26. Sep. 2016 (CEST) {{-|Find ich gut. Was hälst Du davon das direkt im ersten Absatz ganz vorn zu machen? Würde den Satz auch nicht ändern. Und wie wärs, die Lizenz zu verlinken? Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 13:59, 26. Sep. 2016 (CEST)}} == Vandalismus, gesichtete Versionen == Auf Wikibooks scheint es offenbar kontinuierlich einen gewissen Vandalismus zu geben. Mich bewegt das zu der Frage, warum es auf Wikibooks keine [[w:Wikipedia:Gesichtete_Versionen|gesichteten Versionen]] gibt. Mein Problem mit der nachträglichen Bereinigung von Vandalismus ist # dass der Vandalismus übersehen werden kann, # dass der Vandalismus bis zur Bereinigung allen Lesern gezeigt wird, # die Verschmutzung der Versionsgeschichte. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 12:37, 27. Dez. 2017 (CET) {{-|Von Vandalismus-Orgien, wie kürzlich dreimal geschehen, abgesehen, hält er sich meiner Erfahrung nach in Grenzen. Wenn sich jeder hier Aktive aktiv an der Beseitigung beteiligen würde, wäre das Problem auch deutlich kleiner (oder? Sonst höre ich nämlich damit auf). Warum es hier keine gesichteten Versionen gibt, kann ich nicht beantworten, halte ich aber auch für eine falsche Herangehensweise. # Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip; auch Sichtungen können Vandalismus übersehen # Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist # nicht offensichtlicher Vandalismus ist ebenfalls kein Problem, da nicht anderweitig belegbar, und da Wikibooks nie als einzige Informationsquelle herangezogen werden sollte, ist das ebenfalls nicht dramatisch # Die ''Verschmutzung'' der Versionsgeschichte ist marginal, Kapitel die unter verstärktem Vandalismus leiden, werden ggf. halbgesperrt und gut ist Hinzufügen möchte ich: Bei allem, was den Lesern hier als offizieller Inhalt präsentiert wird (selbst bei Fertigem), halte ich Vandalismus für unser kleinstes Problem. Nein, löschen will ich nichts (naja, fast nichts), ich würds aber auch nicht als Buchanfänge ins Regal stellen. Wer würde auch die Edits sichten wollen? Solange wie von den Aktiven hier so wenig Vandalismus-Bekämpfung betrieben wird, ist eine Sichtungsmöglichkeit wahrscheinlich nicht sinnvoll. Allerdings wären wohl schon Modelle vorstellbar, wie man das handhaben könnte, so wie es in der Wikipedia betrieben wird, hielte ich die Sache aber für Kontraproduktiv. An dieser Stelle auch der Hinweis auf [[Hilfe:Vandalismus]]. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 00:52, 29. Dez. 2017 (CET)}} {{--|1= "''Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip''" Das ist eine wirklich grenzenlos naive Annahme und deckt sich ja nicht im Entferntesten mit der Entwicklung der letzten Jahre. Das Textvolumen nimmt ständig zu (wenn auch verlangsamt), somit auch der darin enthaltene Vandalismus. Da nur sporadisch Vandalismus bekämpft wird, werden die unfertigen Bücher immer unattraktiver für potentielle Autoren. (Davon ab: Wo dran will man nach Jahren Löschungen wie z.B. [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Traktorenlexikon:_MAN_4P1&curid=51548&diff=811068&oldid=805108 Link] erkennen? Bei einem Sichtungsprozedere kein Problem). Fast schlimmer ist der völlige Verzicht auf Qualität bei Bearbeitungen, denn bei einem nicht revidierten Vandalismus kann man noch denken, dass er übersehen wurde (nur warum?), die Akzeptanz von Null-Qualität dagegen ist eine Ansage an die Außenwelt und schreckt potentielle Autoren nachhaltig ab. Und die "Abschreckungsmaßnahmen" nehmen ja ständig zu, siehe "Mahnungsbuch" - absoluter Tiefpunkt, den WP bei sich verhindert hat (im Prinzip ja auch über eine Art Sichtung). Ich weiß nicht, was das "Wikiprinzip" ist. Hier bei WB is es wohl die Hoffnung, dass die Schwarmintelligenz zwangsläufig irgendwann zu etwas Vorzeigbaren führen wird. Aber egal welchen Aspekt, welche Kennzahlen man sich anguckt (Verhältnis zw. fertig/unfertig, unfertig und verwaist/nicht verwaist, Qualität laufender Buchprojekte früher/heute), z.Z. geht es ja nur bergab, die letzten 2 oder 3 Jahre beschleunigt, aber auch vorher schon. Wann also greift eurer Meinung nach das Wikiprinzip, die Schwarmintelligenz und stoppt die Talfahrt? Antwort: Nie. Also bleibt nur, prinzipientreu unterzugehen. Hier mal Vandalismus (kleine Auswahl), der alles andere als versteckt ist, und trotzdem nicht revidiert wurde: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung%2F_Einf%C3%BChrung_in_C%2B%2B%2F_Ein_Taschenrechner_wird_geboren&type=revision&diff=834195&oldid=725921 Link](ein ganzer Block an unsinnigen Bearbeitungen. Buch eines vorgeblich aktiven Admins!), [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Visual_Basic_Script_(VBS):_Wichtige_Objekte_und_Funktionen&curid=77335&diff=834074&oldid=825753 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Programmierkurs:_Delphi:_Pascal:_Variablen_und_Konstanten&curid=7487&diff=833607&oldid=680235 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Mathematische_%C3%9Cbungsbeispiele:_Textaufgaben_Rechenweg&curid=69366&diff=834520&oldid=658570 Link] Kein Vandalismus, aber schlechte Bearbeitungen, die, das hier akzeptierte Niveau demonstrieren: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung:_Kompilierung&curid=82&diff=825254&oldid=624287 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Batch-Programmierung%3A_Programmierungshilfen&type=revision&diff=824324&oldid=817807 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Gambas%3A_Bilder&type=revision&diff=824195&oldid=463022 Link] Eine Sichtung wie bei Wikipedia würde das alles verhindern, wäre dann aber wohl nicht das hier angewandte "Wikiprinzip" (das garantiert noch nie irgendwo zu einem lesenswerten Wiki geführt hat). Trotzdem, ein Sichtungsmechanismus dürfte kaum machbar sein. Es fehlt an Personal und an einem garantierten, zumindest minimalen Qualitätsanspruch (Bei WP geht ja die Sichtung deutlich über die reine Vandalismusbekämpfung hinaus). Zudem gibt es hier No-go-Areas (Traktorlexikon (extrem vandalismus- und URV-behaftet), [[Benutzer:Rho|Rhos]] Sammelurien), was ja schon allein einer Kapitulation gleichkommt. Wer will da wie sichten? "''Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist''". Es gibt im Medizinbuch von [[Benutzer:Rho|Rho]] Werteänderungen einzelner IPs um den Faktoren 5 oder auch 10, in einige Fällen sicherlich Vandalismus, da fragt man sich, ob jetzt die Dosierung tödlich ist, oder es vorher war. Klar, kein Mediziner, zumindest keiner bei Verstand, wird dieser Informationsquelle trauen (dein Punkt 3). Aber allein die Vorstellung, dass es einen Arzt gibt, nämlich den, der sicherlich seinen eigenen Texten traut, ließe mich einen großen Bogen um Kronach machen. --[[Spezial:Beiträge/92.196.121.223|92.196.121.223]] 14:46, 29. Dez. 2017 (CET) Buchfreund }} {{--|1=Ergänzung: https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Innere_Medizin_kk&curid=62939&diff=836880&oldid=836851 . [[Benutzer:Rho|Rho]] sieht das Werk tatsächlich als jetzt schon praxistaugliche Hilfe. Wie kann ein Mediziner derart verantwortungslos handeln? Kein Wunder, dass er Sorge hat, sein AG könnte hiervon erfahren. --[[Spezial:Beiträge/92.196.29.137|92.196.29.137]] 21:06, 19. Jan. 2018 (CET) Buchfreund }} :::Vandalismus bearbeitet.--[[Benutzer:4tilden|4tilden]] 16:09, 29. Dez. 2017 (CET) {{---|Danke @[[Benutzer:4tilden|4tilden]]. Hätte ich mich sonst auch noch dran gemacht. @allg./BF-IP: Ich hatte die Änderungen gesehen und grob geprüft, konnte aber mangels detailierter Fachkenntnis hier kein Urteil fällen. Mein Vorschlag Wikibooks für IPs zu sperren wurde (nicht ganz zu unrecht) für undurchführbar gehalten. Admin-Rechte sind Admin-Rechte, keine Pflichten. Bestimmte Dinge hätte ich lieber nicht in den Regalen, wie ich sagte. Rho habe ich bereits auf die Problematik hingewiesen, da müsste mal eine nachhaltige Lösung her, ohne Frage. Wo findet man denn diese Daten und Kennzahlen für Deine vermutete Talfahrt. Ich fühle keine Änderung in den letzten zwei Jahren. Ohne das Wikiprinzip gäbe es die ganze Wikipedia nicht, schau Dir beliebige Artikel aus der Anfangszeit der Wikipedia an. Die Sache hat sich inzwischen überholt aus diversen Gründen, auch wenn das niemand eingestehen will (mbM), genauso wie „geh von guten Absichten aus“ und „sei mutig“. Aber wenn wir die Nummer hier mit den IP-Edits durchziehen wollen, müssen wir zwangsläufig systembedingt daran glauben. Ich persönlich halte es für Unsinn dieses Prinzip bei Wikibooks einzusetzen. Aber solange nicht alle daran Interessierten bereit sind über theoretisch mögliche Veränderungen zu sprechen, sich auf irgendwas zu einigen und das dann auch umzusetzen, muss halt alles so bleiben, wie es ist. Wenn Du darin einen Untergang siehst, ist es vielleicht besser, Du investierst die Zeit nicht mehr darin, Vandalismus zu sehen und ihn nicht zu revidieren, obwohl Du Dich anscheinend auskennst, das sollte das Problem von Deiner Seite aus schneller und vor allem bequemer lösen. Nebenbei, das größte Problem, was wir hier haben (so sehe ich das), ist, Leute hauptsächlich wegen Lizenzverstößen raus zu schmeißen (nicht, dass ich das nicht in gewissem Sinne befürwortet hätte), uns aber selbst einen Kericht drum zu scheren: [[Wikibooks_Diskussion:Lizenzbestimmungen#Verstößt_Wikibooks_gegen_seine_eigenen_Lizenzbestimmungen?]] Wenn hier irgendeine Autorin auch nur nennenswerte Sicherheit haben möchte, dass ihre Kapitel nicht einfach so irgendwo eingebunden werden, sie dadurch aber nicht mehr als Autorin ersichtlich ist, obwohl Ihr von allen Seiten suggeriert wird, das (die präzise Autorennennung) sei ein Kernpunkt der Wikimedia-Projekte, ist es besser nichts zu schreiben. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 22:23, 29. Dez. 2017 (CET)}} Eine gewisse Begründung für gesichtete Versionen ergibt sich für mich über ein kleines Gedankenexperiment: Angenommen, alle würden für die nächsten Monate Urlaub nehmen und niemand würde sich mehr um Wikibooks kümmern. Vandalismus würde sich vielleicht über viele Bücher ziehen und Wikibooks wäre schnell in einen verwahrlosten Zustand gebracht. Mit gesichteten Versionen könnte man Wikibooks jedoch eine Weile lang sich selbst überlassen. Meine Überlegungen führen mich immer zu der Ansicht, dass sich ein technisches System ohne Hinzutun möglichst selbst stabilisieren und in diesem stabilen Zustand verbleiben sollte. Was »nichttrivialen« Vandalismus und unbeabsichtigte Fehler angeht, da denke ich dass die Fach-Community ein vernünftiges Konzept von Peer-Review und Auflagen zu Quellennachweisen haben muss. Ein fertiges Buchkapitel sollte außerdem stufenweise als eingefroren deklariert werden können. Einer wesentlichen Änderung an einem eingefrorenen Kapitel muss immer mit Misstrauen begegnet werden, oder sie ist komplett zu unterbinden falls die ursprünglichen Autoren keine weiteren Veränderungen wünschen. Wenn etwas als Quelle dienen soll, dann muss es m.E. eingefroren und bei wissenschaftlicher Information zusätzlich peer-reviewed sein. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 01:45, 30. Dez. 2017 (CET) {{-|Dazu möchte ich ein paar Sachen zu bedenken geben: #Wenn die Situation mit den gesichteten Versionen so passieren würde, wer möchte/kann dann im Nachhinein alles sichten? Die aktuelle ''halbwegs'' akzeptable Version ist dann zwar eingefroren, ein massiver Einschnitt aber so oder so unausweichlich. #Peer-Review ist zwar eine schöne Idee, aber auch dazu fehlt Wikibooks entschieden die Mitarbeiter-Decke. Eine ähnliche Idee hatte ich durchaus auch, nenne das in meinem Kopf aber nicht Peer-Review, sondern Lektorat. Ist bei der Darstellung gesicherten Wissens überhaupt „Peer-Review“ erforderlich? #Auflagen zu Quellen-Nachweisen halte ich für gefährlich, weil wir sonst möglicherweise in die gleiche Falle laufen, wie die Wikipedia (mbM). (Nicht dass darüber nicht gesprochen werden müsste, ich arbeite sogar an einem Teil davon: [[Benutzer:HirnSpuk/Werkstatt/01]]) #Die Idee des stufenweisen Einfrierens wird ja durchaus auch schon in gewissem Sinne praktiziert, wenn es auch der Idee der Wikimedia zuwider läuft. Unter der Bedingung, dass es beliebig viele Bücher zum gleichen Thema geben kann/darf/soll ist das aber sicher ein gangbarer Weg. #Last not least: Wikibooks sollen überwiegend Lehrbücher sein. Lehrbücher sollten keine Quellen sein. Fachbücher wahrscheinlich, davon haben wir aber noch recht wenig, da müsste man abwarten wo sich die Reise hin entwickelt (und so wie es im Moment aussieht, ist der Zeithorizont dafür eher lang). Über Sachbücher brauchen wir sicher nicht reden. Und – der Vollständigkeit halber – der häufig in diesem Moment gebrachte Einwand: „über die Versionsgeschichte gibt es das implizit über alte Versionen.“ Auch wenn es nicht so klingen mag @[[Benutzer:Rumil|Rumil]], ich befürworte grundsätzlich den Vorstoß und die Kommentare, sehe aber noch Gesprächsbedarf, davon abgesehen, dass uns allein da ohnehin die Hände gebunden sind. Guten Rutsch --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 12:44, 30. Dez. 2017 (CET)}} : Was das "Einfrieren" betrifft: Du kannst von einem fertigen Buch (oder Kapitel) eine PDF-Datei herstellen (lassen). Diese kann schreibgeschützt werden und als Referenz dienen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 20:18, 1. Jan. 2018 (CET) :: Ja, das ist grundsätzlich eine gute Idee. Gegenüber Schreibschutz, Versions-Ids und digitale Signaturen bin ich aber kritisch eingestellt. Wegen Sicherheitslücken. Ruhig schlafen kann ich eigentlich nur, wenn ich den kryptologischen Hashwert der Datei oder des zip-Archivs auf ein Blatt Papier geschrieben habe. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 16:48, 2. Jan. 2018 (CET) === CMS mit VCS+Rechteverwaltung === Wie wäre es, wenn eine Rechteverwaltung in Wikibooks integriert würde? Z.&nbsp;B. so ähnlich wie das folgende Modell beschreibt: # Jedes Buch eröffnet eine neue Gruppe, die ''Buchgruppe''. # Jeder Autor in der Buchgruppe darf das Buch editieren. # Jemand außerhalb der Buchgruppe kann nur einen ''Pull-Request'' stellen. Dieser ergibt sich ganz automatisch beim einem Edit, und stimmt mit einer ungesichteten Version überein. # Der Pull-Request darf nur von einem Autor aus der Buchgruppe übernommen werden. # Zu jedem Buch können weitere Gruppen hinzugefügt werden. Jedes Mitglied in einer dieser Gruppen darf das Buch dann editieren und Pull-Requests übernehmen. # Gruppen können auch mit anderen Rechten ausgestattet werden. Hierbei ist Edit-Recht+Merge-Recht einfach der Vorgabewert. # Nur Administratoren dürfen Nutzer zu einer Gruppe hinzufügen oder aus einer Gruppe entlassen. Ein Nutzer kann aber das Gruppenadministrator-Recht bekommen, und darf die Gruppe dann ebenfalls verwalten. # Gruppen können zu jedem Zeitpunkt hinzugefügt und entfernt werden, von Administratoren und Gruppenadministratoren der Buchgruppe. # Es soll eine Gruppe »Leichte Bearbeitungen« geben, die zu den meisten Büchern hinzugefügt wird. Die Mitglieder dieser Gruppe übernehmen Pull-Requests von IP-Adressen, wenn es sich um ohne zu tiefes Fachwissen nachvollziehbare Änderungen handelt. Statistisch gesehen gibt es oft z.&nbsp;B. Rechtschreibkorrekturen, wofür diese Gruppe gedacht wäre. An der genauen Ausgestaltung und den Details müsste man feilen, davon ist schließlich vieles abhängig. Würde ein solches System ideal umgesetzt werden, könnte es vielleicht sogar eher Arbeit abnehmen als schaffen. Ich finde es auch nicht unbedingt zu kompliziert. Eher kommt es mir wie bei einem guten Typsystem einer Programmiersprache vor, dergestalt dass Klarheit über Befugnisse geschafft wird, die ohnehin ständig implizit respektiert werden müssen. Keinenfalls soll dies eine Weiterarbeit an Büchern durch neue Autorenkreise verhindern. Außerdem gestatten die Lizenzen sowieso das forken von Büchern. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 19:34, 19. Mai 2018 (CEST) {{-|Dafür ist de-WB leider der falsche Ansprechpartner, das ist ein "Upstream-Problem" und sollte daher an die Entwickler der Mediawiki-Software herangetragen werden. Leider ist schon das Problem, Seiten zu kopieren / zu forken, zu aufwendig für eine schnelle Implementierung. Was wie `github` für Mediawiki wäre schon fein. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 20:49, 19. Mai 2018 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Rumil|Rumil]]: Hierfür fehlen aktuell die Voraussetzungen in der Mediawiki-Software. [[m:WMDE Technical Wishes]] ist der bessere Ort für diese Wünsche. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 20. Mai 2018 (CEST)}} == Buch mit Sprichwörtern == Dies ist ein Buch mit 300 schönen Sprichwörtern, die in 7 Sprachen übersetzt wurden, darunter auch Deutsch: [[c:File:מיינע שפריכווערטער.pdf]] <!-- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D7%9E%D7%99%D7%99%D7%A0%D7%A2_%D7%A9%D7%A4%D7%A8%D7%99 % D7% 9B% D7% 95% D7% 95% D7% A2% D7% A8% D7% 98% D7% A2% D7% A8.pdf --> Kannst du es auf einer der deutschsprachigen Wikiseiten hochladen? bitte. [[Benutzer:ששון|ששון]] 05:36, 2. Aug. 2021 (CEST) {{-|Wozu? Die PDF ist auf Commons vorhanden. Commons ist der zentrale Datenspeicher (auch) für de-WB. Die Frage wäre allenfalls, wo auf dieses Buch hingewiesen werden könnte. Aber auch für einen solchen Hinweis ist Wikibooks nicht geeignet. (Nebenbei: Der Link funktionierte nicht; ich habe ihn korrigiert.) -- [[Benutzer Diskussion:Juetho|Jürgen]] 09:04, 2. Aug. 2021 (CEST)}} == Syntaxfehler == Mit Feuerfuchs 109 wird die Startseite fehlerhaft angezeigt. Änderungsvorschlag:<syntaxhighlight lang="diff">--- Hauptseite~ 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 +++ Hauptseite 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 @@ -15,14 +15,14 @@ <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> <div class="inhalt" id="mf-zufall" title="Zufällig ausgewähltes Buch"> {{:Hauptseite/ Zufälliges Buch}} -<div style="clear:both;" /> +<div style="clear:both;"></div> </div> </div> <!-- h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">In eigener Sache</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> {{:Hauptseite/ Internes}} </div> -<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;" /--> +<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;"></div--> <!--#### Box "Schwesterprojekte" ####--> <h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">Schwesterprojekte</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: 0.2em; padding-right: 0em;"></syntaxhighlight> ‑‑&nbsp;[[User: Kai Burghardt|K]]&nbsp;([[User talk:Kai Burghardt|🗣]]&#8239;&#124;&#8239;[[Special: Contributions/Kai_Burghardt|🖺]]) 14:32, 2. Feb. 2023 (CET) : Das ist korrekt. Der Fehler ist schon länger bekannt und nicht nur im Feuerfuchs. Er ist aber zum Glück nicht dramatisch. Dein Änderungsvorschlag sieht in meinen Augen gut aus. Ping @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]], wenn Du dafür gelegentlich Zeit findest? Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 18:08, 2. Feb. 2023 (CET) ::Die zweite Änderung ist zwar nicht notwendig (liegt innerhalb von nicht gezeigtem Inhalt), hab ich aber jetzt gemacht. Ich hab für das erste clear dir Vorlage benutzt (hat auch padding), ich hab allerdings keinen solchen Browser, bitte überprüfen. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 04:01, 4. Feb. 2023 (CET) == Update der Lizenz == Die Lizenz wurde upgedated zu CC-BY-SA-4.0 [[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]] 08:37, 28. Jul. 2023 (CEST) :@[[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]], besten Dank für den Hinweis, war mir noch gar nicht aufgefallen. So Betriebsblind kann man werden, wenn sich nur eine Zahl im Kleingedruckten ändert. :*Dort können wir das nachlesen: [[foundation:Special:Diff/240859/267246]]. :Ping @ (halb-)aktive Admins @[[Benutzer:Mjchael|Mjchael]], @[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]], @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] : Erinnert sich noch jemand, wie das das letzte Mal gehandhabt wurde? : Wenn ich es recht verstehe, dann müssen wir :# nicht sofort tätig werden, weil Lizenz-Bedingungen der eigenen Projekte, die Lizenzbedingungen der Wikimedia überschreiben, :# wenn wir die 4.0 wollen, klären, wie wir mit dem alten Inhalt verfahren, weil die CC vorschreibt, dass es eine explizite "relizensierung" geben muss; [[m:Talk:Terms of use/Creative Commons 4.0]], dort gibt's allerdings dazu eine FAQ, die was anderes zu sagen scheint (die alten Versionen bleiben 3.0 oder anders, die neuen werden 4.0). :# Muss man ggf ohnehin mal darüber reden, weil ja beliebig viele Lizenzupdates erfolgt sind und aus der Versionsgeschichte nicht ersichtlich ist, welcher Inhalt unter welcher Lizenz erstellt wurde (vgl. auch [[Wikibooks Diskussion:Lizenzbestimmungen]])? (<small>Anm.: welche Bedeutung aktuell Aktive der Lizenz beimessen ist möglicherweise ein wenig aus diesem [[Wikibooks:Projektentwicklung/2021/Umfrage_Grundsätzliche_Meinungen/Auswertung#Frage_47_–_Autorennennung_nach_Lizenz_(Attribution)|Abschnitt meiner letzten Umfrage]] abzuleiten, es scheint mir also erstmal minderdramatisch</small>) :# Wenn wir geklärt haben, wie das alles soll, müssen vermutlich jede Menge Seiten angepasst werden. Dazu zählen nicht nur unsere Hilfe- und Community-Seiten, sondern auch tiefer steckende Seiten, wie [[MediaWiki:Citethispage-content]]. Wobei, weiß jemand seit wann die Edit-Notice unter dem Quelltext-Editor angepasst ist? Dort verwenden wir das nämlich schon. : Ggf. könnte man mal den ehemaligen Syndikus der WMDE [[m:User:John Weitzmann (WMDE)]] kontaktieren und um Rat und/oder Bewertung bitten. :Irgendwas ist ja immer... Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 13:31, 28. Jul. 2023 (CEST) == Kein Abstand zwischen eingeklappten Überschriften in Mobilansicht == Zeile 14 von [[Spezial:Permalink/1009768|Hauptseite]] hat <syntaxhighlight lang="css" inline>margin-top:0; </syntaxhighlight>, was in der Mobilansicht (https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile) zu keinem Abstand zwischen "Regale" und "Zufällig ausgewähltes Buch" führt. Ohne sieht es richtig aus.<br/> –[[Benutzer:joshinils|joshinils]] ([[Benutzer Diskussion:joshinils|Diskussion]]) 14:09, 12. Feb. 2026 (CET) == Human == wie schreibt sich, was es bedeuten soll. _bedeutensoll- [[Benutzer:Mick Roeger|Mick Roeger]] 10:02, 3. Jul. 2026 (CEST) 50000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:38, 26. Jul. 2026 (CEST) h0m5u12c0tscf1xwca6ahm53vegeo1q 1089297 1089296 2026-07-26T19:40:23Z Cosmas langat 116602 Neuer Abschnitt /* 0711354538 */ 1089297 wikitext text/x-wiki Diese Seite wurde von http://en.wikibooks.org kopiert. Autoren: Andre Riemann, Arcy, Berni, Envia, Get-back-world-respect, Guaka, Hmusil, Homunkulus, Karl Wick, Lars Hennings, Lesath, Limasign, Lka, Louis, Mathias Schindler, Merkel, Moolsan, Phlogiston, Rawuza, Reytan, Samuel, Sgh7a, Siegfried Petry, Thewob, TomK32, Traroth, Wfg, Yacht, Yann, Zeus, sowie etliche anonyme Benutzer. *'''''Archivierte und kommentierte Diskussionen, die die Hauptseite betreffen, sind im [[#Archiv|Archiv]] zu finden.''''' {{Hinweis|Die [[Hauptseite]] ist aufgrund der [http://stats.grok.se/de.b/latest90/Hauptseite sehr hohen Zugriffszahlen] gesperrt. Änderungswünsche können auf [[Hauptseite/ Debug]] umgesetzt und auf dieser Diskussionsseite vorgeschlagen werden. Hierfür könnte es notwendig sein, dass du den aktuellen Quelltext der Hauptseite zunächst nach [[Hauptseite/ Debug]] kopierst}} Hinweis: Der Inhalt der einzelnen Bausteine der Hauptseite kann über die folgenden Vorlagen bzw. Seiten geändert werden: * [[Hauptseite/ Editorial]] * [[Hauptseite/ Regale/ Wikijunior]] * [[Hauptseite/ Regale]] * [[Hauptseite/ Schwesterprojekte]] ==Fehler im Editorial== Im Satz über Fehler hat sich passenderweise ein Fehler eingeschlichen: "Menschen machen Fehler wenn einer auffällt" Korrektur zb "Menschen machen Fehler, und wenn einer auffällt" : Ich bin mir ziemlich sicher, dass es entweder "...Fehler und wenn..." ''oder'' "...Fehler, wenn..." heißt. Wenn es auch grammatisch richtig scheint, fällt es mir schwer hier von zwei verbundenen Hauptsätzen zu sprechen. Bitte aber um eine zweite Meinung. Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 11:52, 13. Dez. 2024 (CET) :Meines Wissens gilt die Regel "kein Beistrich vor 'und'" nicht immer. Dies ist so ein Fall. Meinetwegen, ist es sicherlich nicht falsch, wenn der Beistrich doch wegfällt. Entsprechend hab ich das inzwischen geändert. Danke allerdings an beiden für die Korrektur. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 19:16, 13. Dez. 2024 (CET) ==Archiv== Abgeschlossene Themen (die sich erledigt haben) wurden nicht extra verlinkt. Wer dennoch neugierig ist, der klicke den nächsten Beitrag in der Reihe an, und scrolle etwas zurück. Abgeschlossene Routinearbeiten werden hier gar nicht erst erwähnt. {| class="prettytable" |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-div|Div]]|| ältere Diskussionen, die die Hauptseite betreffen in kommentierter Form zusammengefasst |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004|2004]]|| Link zum Titel einrichten - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Andere_Sprachen|Andere Sprachen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Unterschied_Wikipedia.2FWikibooks|Unterschied Wikipedia/Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Kapitel_anstelle_der_Bezeichnung_Artikel.3F|Kapitel anstelle der Bezeichnung Artikel?]] - Platz in der rechten Spalte - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Seitengestaltung|Seitengestaltung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Ist_de.wikibooks_ein_Erfolg.3F|Ist de.wikibooks ein Erfolg?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Welche_B.C3.BCcher_sollen_auf_die_Hauptseite|Welche Bücher sollen auf die Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Was_soll_auf_die_Hauptseite|Was soll auf die Hauptseite]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005|2005]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Als_e-book_zum_download|Als e-book zum download]] - Vorwärts Button - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorlage_f.C3.BCr_wikibooks|Vorlage für wikibooks (Navigation)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Sachb.C3.BCcher|(Nur?) Sachbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Struktur_der_B.C3.BCcher|Struktur der Bücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Mensch_und_Kosmos.2FReinkarnation|Mensch und Kosmos/Reinkarnation (gehört nicht afu die Hauptseite)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#L.C3.B6schantr.C3.A4ge|Löschanträge (zu schnell?)]] [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorschlag|Vorschlag (Top10-Archiv)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#viele_Books_fehlen_auf_der_Startseite|viele Books fehlen auf der Startseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#WikiReader_5.E2.82.AC_.3F.3F.3F|WikiReader 5€ ??? (unbeantwortet)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Letzte_.C3.84nderungen_un.C3.BCbersichtlich|Letzte Änderungen unübersichtlich (Nur eigene Bücher machbar?)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Schulb.C3.BCcher|Schulbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Das_Logo_in_deutscher_Sprache.3F|Das Logo in deutscher Sprache?(think free, lern free)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Zusammenarbeit|Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Willkommenstext|Willkommenstext]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Abteilungen|Abteilungen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#zu_Zusammenarbeit|zu Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Diskussionsseiten_deaktivieren|Diskussionsseiten deaktivieren]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Erweiterung_der_Wikimedia-Software|Erweiterung der Wikimedia-Software]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Animierte_B.C3.BCcher|Animierte Bücher]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006|2006]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Zusatznachricht|Zusatznachricht]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Technische_Frage|Technische Frage (exportieren von Büchern)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Links_auf_Wikipedia|Links auf Wikipedia]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Romane_o..C3.A4.|Romane o.ä.]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Buch_des_Monats|Buch des Monats]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Informatik_.26_Mathematik_als_Geisteswissenschaft_bitte|Informatik & Mathematik als Geisteswissenschaft bitte]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Tote_Pferde|Tote Pferde]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#RUNDSCHAU_nicht_intern.2C_sondern_f.C3.BCr_alle.21|RUNDSCHAU nicht intern, sondern für alle!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Vokabeltrainer_in_Wikibooks|Vokabeltrainer in Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Benutzbare_Lehrb.C3.BCcher|Benutzbare Lehrbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Auch_noch_in_die_Navigationsleiste.3F|Auch noch in die Navigationsleiste?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Alle_Regale_auf_die_Hauptseite.3F|Alle Regale auf die Hauptseite?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikiquote|Wikiquote]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Medizinische_Mikrobiologie|Medizinische Mikrobiologie]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Screenshot_der_Hauptseite|Screenshot der Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Einbindung_von_commons_Bildern.3F|Einbindung von commons Bildern?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikibooks_wie_B.C3.BCcher_Seite_f.C3.BCr_Seite_lesen|Wikibooks wie Bücher Seite für Seite lesen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikijunior|Wikijunior]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007|2007]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Buch_des_Monats_-_Archiv|Buch des Monats - Archiv]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Spendensumme_irref.C3.BChrend.21|Spendensumme irreführend!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Hinweis_an_alle_Buchautoren_zur_Adventskalenderaktion_2007|Adventskalenderaktion 2007]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Vorlage_.22in_eigener_Sache.22_.28Hauptseite.2F_Internes.29|Vorlage "in eigener Sache" (Hauptseite/_Internes)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Formulierung_Eingangssatz|Formulierung Eingangssatz]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008|2008]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Auch_B.C3.BCcher_au.C3.9Ferhalb_eines_Lernbereiches.3F|Auch Bücher außerhalb eines Lernbereiches?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Weltfrauentag|Weltfrauentag]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#wikibooks_deutsch_anmeldung|wikibooks deutsch anmeldung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Photographie.3F|Photographie?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Wikibooks_f.C3.BCr.27s_Handy.21|Wikibooks für's Handy!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Adventskalenderfunktion_vom_Vorjahr|Adventskalenderfunktion vom Vorjahr]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Lilipond-Plugin_auch_f.C3.BCr_die_Wikibooks.3F|Lilipond-Plugin auch für die Wikibooks?]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2009|2009]]|| Von roten Links und fehlenden Einträgen - Typo und Formatierungsvorschlag auf der Hauptseite - Anmeldung - Urheberrechtsfragen werden in der Wikiversity behandelt - Zeilenlänge - Ich blicke bei den Wikibook-Hilfeseiten-Seiten einfach nicht mehr durch - "Buch des Monats" - Link Wikibooks:Gemeinschafts-Portal - Inhaltsverzeichnis Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein - Wird der Adventskalender 2009 nicht mehr eingebunden? |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013|2010–2013]]|| Link zur Wikiversity führt nur zum Logo - Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache" - Vektorisierte Version von Grafiken - Darstellungsfehler - Unterschriftbutton fehlt gelegentlich - Informatik - Weihnachtsgruß - Leerzeichen nach dem Schrägstrich - Gestaltung Schwesterprojekte - Bücher?! – Hauptseite umgestalten – Entwurf für die neue Hauptseite |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2014–2016|2014–2016]]||Wäre „Wikbooks:Hauptseite“ nicht der bessere Name? – HTML-Fehler – [[Regal:Mathematik]] in „Naturwissenschaften und Technik“ entfernen – Editorial: nicht fertige Bücher – Abschnitt [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes|"In eigener Sache"]] |} == Noch ein weiterer Vorschlag… == === Soll die Box "Exzellente Bücher" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:57, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST) {{erledigt|Box ist gelöscht. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:13, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Soll die Box "In eigener Sache" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Will es mir noch überlegen</small> * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:58, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) (ein schwaches)<br />Kurze Teile davon in die oberste Box einbauen, dazu Hinweis auf Buchkatalog. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 16:22, 29. Sep. 2015 (CEST) * <del>'''keinesfalls Löschen''', aber kürzer und besser formulieren. Es gibt ständig Erstnutzer von Wikis, die sich über deren Vertrauenswürdigkeit noch nie Gedanken gemacht haben. Zumindest muss klar unterscheiden zwischen den Büchern im Katalog (von mehreren Autoren geprüft) und den Buchentwürfen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST)</del> * '''Löschen''' nachdem ich das nötigste in "Willkommen bei Wikibooks" eingearbeitet habe. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 23:55, 26. Jul. 2016 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Respeto|Respeto]] 05:56, 20. Dez. 2015 (CET) <small>Binsenwahrheit</small> === Diskussion === @Admins: Ich habe eine neue Version der Hauptseite erstellt, ohne <del>Interwikilinks</del> interne Sprachverweise und mit anderen Verbesserungen. Wäre nett, wenn ihr sie aufnehmen und dann auch [[Hauptseite/ Empfehlenswerte Bücher]] nach [[Hauptseite/ Exzellente Bücher]] verschieben könntet. Die Veränderungen: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer%3ADavid23x%2FHauptseitenvorschlag&type=revision&diff=768483&oldid=768471 Versionsvergleich]. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 15:00, 16. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=Vorschlag: Ich würde die Box "Exzellente Bücher" komplett entfernen. Gründe dafür: # Seit Jahren erscheint dort die Blender Dokumentation. Seit Jahren haben wir keine neuen exzellenten Bücher gewählt und ich glaube auch nicht, dass wir in den nächsten Monaten neue Bücher wählen werden. # Die exzellenten Bücher sind auch im Buchkatalog und erscheinen dementsprechend auch in der Rubrik "Zufälliges Buch". # In der [https://de.m.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile mobilen Version] werden die exzellenten Bücher auch nicht angezeigt. Meinungen? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 22:05, 16. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|<code><nowiki>{{clear}}</nowiki></code> setzt ein <code><nowiki><br /></nowiki></code>. An dieser Stelle sollte statt eines Zeilenumbruches ein Abstand mit <code>margin-bottom</code> eingebaut werden, wie es im Rest des Textes auch gemacht wurde. Mir schwebt aber eine [[Vorlage:Clear2]] vor, die dass mithilfe eines <code><nowiki><div /></nowiki></code>s macht. Ich denke, die Entfernung der Sprachlinks lohnt sich auf jeden Fall. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:42, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Mir schwebt eher vor [[Vorlage:Clear]] auf <code><nowiki><div style="clear:both;"></div></nowiki></code> umstellen. Bin davor aber immer zurückgeschreckt, weil diese Vorlage sehr oft eingebunden wird. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Bitte keine Vorlage [[Vorlage:Clear2]]! Durchnummerierte Vorlagen sollte es nicht geben, da so mehrere Vorlagen dieselbe semantische Information tragen und wir so unnötige Dopplungen haben. [[w:Don’t repeat yourself|DRY-Prinzip]]: Don't repeat yourself! -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 18. Sep. 2015 (CEST)</small>}} {{--|Ich bin wie [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] der Meinung, dass wir auf der Hauptseite keinen Verweis auf "exzellente Bücher" brauchen. Der Text "''In eigener Sache''" (unten) kann wegen mir gerne komplett entfallen, der Text oben darf gerne zugeschnitten werden auf konkrete Handlungen: ''lesen, korrigieren, schreiben und mitmachen''. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 16:32, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|Ich habe mir gedacht, man könnte ein zufälliges exzellentes Buch anzeigen. Das würde immerhin für '''ein bisschen''' Abwechslung sorgen. Aber eine Streichung ist wohl auch besser als es so zu lassen. Die Mobil- und die Desktop-Version sollten auf jeden Fall die gleichen Informationen anzeigen, finde ich. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 20:52, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@alle: Um eine Entscheidung zu finden, habe ich am Anfang eine Umfrage gestartet, ob die Box "Exzellente Bücher" weiterhin angezeigt werden soll. Bitte tragt euch da ein. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]]: Bin auch dafür "In eigener Sache" zu löschen. Das hier Gesagte war 2006 sicherlich noch aktuell, heutzutage sollte dies allgemeines Vorwissen sein. Habe mal eine Umfrage gestartet. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Weißt du, welchen Grund es für die Box "In eigener Sache" gab? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:06, 18. Sep. 2015 (CEST)}} {{-----|Siehe [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache"]]; sicher gab es auch frühere Diskussionen. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)}} <small>Meinen Beitrag zu diesem Thema erkläre ich für ungültig und entferne ihn hiermit. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)</small> {{------|Vielen Dank [[Benutzer:David23x|David23x]] fürs erste erarbeiten der Seite und den Anstoß der Diskussion, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] besonders für die Abstimmung und [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] fürs Recherchieren! -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 09:01, 18. Sep. 2015 (CEST)}} @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Danke für den Link! @alle: Nachdem ich es mir überlegt habe, bin ich fürs Löschen der Box "In eigener Sache". Meine Begründung: * Ich schließe mich dem ersten Beitrag von [[Benutzer:Trockennasenaffe]] im Thread [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster_Satz_im_Abschnitt_.22In_eigener_Sache.22]] an: Der Text suggeriert für mich, dass Wiki-Bücher einen Nachteil gegenüber konventionellen Büchern haben. * Für mich gehört ein solcher Text nicht auf die Hauptseite – Ich würde ihn auf einer der Hilfeseiten unterbringen. * Das hier Gesagte sollte mittlerweile für alle Leser selbstverständlich sein. Anders als 2008, sind Wikis nichts Neues mehr. Sie gehören seit Jahren zum Alltag von uns allen (jeder benutzt seit Jahren bspw. die Wikipedia). Dass Informationen von Wikis (wie allgemein Informationen aus dem Web) hinterfragt werden müssen, sollte jedem klar sein. Viele Grüße, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:38, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|Die Vorlage [[Vorlage:Clear2|Clear2]] würde ja eine andere Bedeutung haben. Das eine Mal: Zeilumbruch und Clear. Das andere Mal: Nur Clear. Allerdings hat clear sowieso nur style-Bedeutung, am Inhalt ändert es nichts. Daher sollte diese Vorlage '''eigentlich''' nicht eingesetzt werden, erst Recht nicht auf einer Seite, die eigentlich gut geschrieben sein müsste. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST)}} Die philosophisch (trivale) Einlassung über endgültige Wahrheit ist schon etwas drollig oder gar witzig, mehr noch der leicht irreführende Bezug speziell auf hiesige Bücher (von daher habe ich das gelegentlich schon mit Vergnügen gelesen). Ansonsten ist solch ein allgemeiner, kurzer Absatz auf der Startseite solch eines Projektes über Sinn und Zweck doch eine gute Sache. Was bleibt sonst für die Startseite - Kopfzeile und dieser elendig lange Seitenstreifen zur Navigation? Wenn man es nicht lustig oder selbstironisch mag: Ist es nicht hilfreicher zu überlegen, wie man das anders formuliert ohne sich dabei auf philosophisches Glatteis zu begeben? [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 14:06, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=@[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]]: Wie findest du [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Diskussion%3AHauptseite&type=revision&diff=770105&oldid=769898 den Vorschlag von David23x]? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:18, 2. Okt. 2015 (CEST)}} :: Wo es steht, ist egal. Ich mache bis Montag einen Vorschlag für eine kurze Formulierung. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 02:21, 2. Okt. 2015 (CEST) {{---|[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] hat nun einen Vorschlag direkt auf der Seite umgesetzt, auf der Seite [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes#Noch_ein_Vorschlag]] habe ich einen Gegenentwurf erarbeitet. ''Gesichertes Wissen'' gibt es nicht, Wikibooks ist kein Werkzeug, sondern eine Bibliothek (hust!), ''brauchbar und vertrauensvoll'' finde ich gut. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 14:27, 7. Okt. 2015 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] und andere Admins: Bitte arbeitet [[Benutzer:David23x/Hauptseitenvorschlag]] schnell ein, die Änderung hat das Design tweilweise beschädigt (wobei das ganze ein Glück war, ansonsten wäre ein anderer Fehler evtl. nicht aufgefallen). -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 13:50, 2. Okt. 2015 (CEST)}} {{---|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Done. [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 14:14, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Zur Box "In eigener Sache" === Nach Klaus Umarbeit und Berücksichtigung der geführten Diskussionen: Ich finde die Box in eigener Sache an sich gut und würde dafür plädieren sie zu behalten: weil ich es aus der Erfahrung heraus immer wieder gesehen habe, dass nicht kritisch gelesen wird, sondern Gelesenes zu schnell für bare Münze genommen wird. Das hat für mich nichts mit Wikis im allgemeinen sondern mit Quellen im Besonderen zu tun. Darauf auf der Hauptseite hinzuweisen halte ich für sehr sinnvoll. In meinen Augen kann man das nicht oft genug sagen. Von daher halte ich es für sinnvoll diese Box auf der Startseite zu erhalten (und ihren Text leicht abzuändern, Vorschlag unten). Wer sie dort liest, kann etwas mitnehmen, für alle anderen ist sie egal. Darüber hinaus finde ich es gut, dass nach dem zufälligen Buch (oder nach den Bücherregalen, wie es mir vorschweben würde) noch ein weiterer Textteil kommt. Diese Infos finde ich an dieser Stelle sehr gut aufgehoben. Es ist quasi Editorial 2/Rahmen-Ende, bevor auf einen ganzen Haufen anderes verlinkt wird. Einige Einwände kann ich aber gut verstehen (Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc...). Für mich folgt: '''behalten''' + folgende Änderungs-Idee: ''Über gesichertes Wissen'' (möglicherweise statt "In eigener Sache" als Titel verwenden?) ''Wir, die Autoren und Mitarbeiter von Wikibooks, möchten darauf hingewiesen, dass digitale Informationen wie Wikibooks, genauso wie analoge Informationen gedruckter Bücher, von Menschen erstellt werden und daher fehlerbehaftet sein können. Nicht nur in fertigen Wiki-Büchern – auch in den nur halbfertigen – wird jedoch schon ein brauchbares Wissen vermittelt. Da wir allerdings nicht sicher stellen können, dass wir hier keinen Irrtümern unterliegen, möchten wir darauf hinweisen, dass man sich nicht ausschließlich auf ein Werk (hier Wikibooks) in seiner Wissenserlangung verlassen sollte. Das gilt generell für das Lernen. Das bietet auch den weiteren Vorteil, dass man in Büchern die für einen selbst geeignete Lernart wählen kann. Diesen Vorteil hat man Beispielsweise bei einem Lehrer oder Dozenten nicht, den man als Kursteilnehmer üblicherweise nicht austauschen kann.'' ''Was ist „gesichertes“ Wissen? Damit ist Folgendes gemeint: Wir konzentrieren uns auf Lehr- und allgemeine Fachbücher, die Wissen darstellen und erklären, das auch anderweitig verfügbar wäre. „Theoriefindung“, im Sinne einer erstmaligen Erarbeitung neuen Wissens (etwa durch Doktorarbeiten oder Forschungsberichte), soll nicht hier in Wikibooks stattfinden. Dies ist unserem Schwesterprojekt Wikiversity vorbehalten.'' ''Vielen Dank für die Aufmerksamtkeit und viel Freude mit Wikibooks!'' Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 01:07, 27. Jul. 2016 (CEST) {{-|Das Meinungsbild oben war ziemlich eindeutig; siehe auch [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge#Umsetzung von Gemeinschaftswünschen|Umsetzung von Gemeinschaftswünschen]]. Klaus hat sich mit seinen Änderungen bemüht, seine Bedenken an die Argumentation der Mehrheit anzupassen (hoffentlich hat er eine bessere Formulierung für diese Einschätzung); damit kann der Abschnitt gestrichten werden. Wir können aber natürlich jede Diskussion in jedem Jahr einmal neu aufgreifen und wiederholen. Genau wie bei anderen Wikibooks-Bedingungen sage ich: Bestimmte Maßnahmen haben sich aufgrund der Praxis und der Arbeitssituation als nützlich, sachgerecht oder angemessen gezeigt. Wer „lang genug“ Erfahrungen gesammelt hat, ist selbstverständlich eingeladen, neue Vorschläge zu unterbreiten, bisherige Maßnahmen für unpassend (oder auch unsinnig) zu halten usw. Aber an dieser Stelle? <small>''(Den vorletzten Satz darfst du auf dich beziehen, ich habe dabei aber weniger an dich gedacht.)''</small> -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:29, 27. Jul. 2016 (CEST)}} :: @[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]: Natürlich kannst du deine Meinung äußern. Doch nachdem sechs Nutzer einmütig für Löschen gestimmt haben - findest du es nicht etwas vermessen zu glauben, du könntest mit deinem Beitrag ruck-zuck die Mehrheit umstimmen? Politik ist immer die Kunst des Möglichen. Nur durch die Auswahl von mehrheitsfähigen '''Teil'''zielen sind Änderungen Schritt für Schritt möglich. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 17:06, 27. Jul. 2016 (CEST) {{---|<small> zKn [[Benutzer:Klaus_Eifert|Klaus]], [[Benutzer:Stephan_Kulla|Stephan]], [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] entschuldigt diesen Weg, aber ich wollte sicher gehen, dass Ihr diese Stellungnahme zur Kenntnis nehmt. Wenn das so weiter geht, werde ich mal versuchen den Vermittlungsausschuss zu benutzen... Ich weiß inzwischen überhaupt nicht mehr, was ich noch sagen oder tun kann, ohne eine Reaktion zu provozieren die erstmal lautet "Halt die Klappe, Du hast keine Ahnung" und nicht "Danke für die Hinweise, aber es wird trotzdem anders gemacht" oder "Danke für die Hinweise, daran haben wir nicht gedacht" – So ist mein Empfinden... Ich möchte nochmal darum bitten, dass Ihr Admins Euch mal zusammensetzt und eine gemeinsame Linie findet.</small> @ Jürgen: Lieber Jürgen, ich habe lange überlegt, ob ich hier reagieren soll, oder Dich schon wieder privat darauf ansprechen soll, habe mich aber dazu entschieden hier zu reagieren. Damit ich mich für andere erkennbar erklären kann. Dein Kommentar hier finde ich überflüssig und er bietet mir keine Mehrinformationen. Der einzige Zweck besteht in meinen Augen darin, mir über den Mund zu fahren. Meine Meinungsäußerung an dieser Stelle ist völlig gerechtfertig. Ich habe Klaus Meinung und Plan nicht kritisiert. Du widersprichst Dir nebenbei hier und in dem angegebenen Link selbst, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich wiederhole mich <ironie>gern</ironie> wieder: '''Ich gebe Hinweise, ob Ihr denen folgt oder nicht, ist Euer Ding!''' (auch wenn ich das sehr schade finde) Ich verlange nicht, dass der Absatz stehen bleibt. Hab ich nicht, und werd ich nicht. Und an dieser Stelle habe ich lang genug Erfahrung. 25 Jahre Lehrbetrieb auf beiden Seiten, die letzten 10 Jahre davon mit umfassender Literaturarbeit, befähigen mich -von der Erfahrung- sehr wohl zu beurteilen, ob '''ich''' diesen Absatz hier gut finde oder nicht. (Nebenbei: In der derzeitigen Form halte ich ihn, ob der von anderen in den Diskussionen geäußerten Argumenten, sehr wohl für entfernenswert, was in meiner obigen Meinung auch deutlich wird, siehe "Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc..".) Fakt: Es gab eine Entscheidung, die ungefähr ein Jahr her ist, den Absatz zu löschen. Fakt, ich habe dazu eine andere Meinung. Wenn jetzt in 2 Jahren jemand kommt, der vorschlägt einen ähnlichen Absatz wieder auf die Hauptseite zu integrieren, willst Du ihn dann pampig auf diese Diskussion verweisen und sagen, dass Du keine Lust hast, alle zwei Jahre die gleichen Hinweise zu geben? Ernsthaft, ich hab Augen im Kopf, ich hab sehr wohl wahrgenommen, dass alle für Löschen sind. Trotzdem habe ich meine Meinung geäußert. Wenn mich jemand auf Informationen hinweist, die mich weiter bringen, weil sie hier nicht stehen (zum Beispiel, dass eine Hilfeseite den gleichen Inhalt hat), dann ist das in Ordnung, aber Du beziehst Dich hier nur auf Dinge, die bereits in obiger Diskussion stehen und sprichst mir die Erfahrung ab, ''diese Meinung äußern zu dürfen'' (die ich nebenbei gar nicht brauche, um einen Meinung zu sagen. Es ist eine Meinung.). Da Du ständig diese Karte ziehst: Dieses Verhalten von Dir führt bei mir regelmäßig dazu zu überlegen, ob ich hier noch weiter aktiv sein will. Auch bei Dir gibt es pinzipienbedingte Reflexe, bedenke dies mal! As Always: Ich bin gern zu Diskussionen bereit, meine Diskussionseite steht Dir offen und mein Gesprächsangebot steht ebenfalls noch. Aber erwarte nicht, dass ich mich hier für eine Meinungsäußerung in dieser Art von Dir zurechtweisen lasse. Hätte ich die Hauptseite eigenmächtig geändert, wäre das was anderes, aber so bin ich leider gezwungen zu reagieren und mich zu rechtfertigen. @ Klaus: Lieber Klaus, Deine Interpretation basiert auf der Annahme, ich wolle jemanden umstimmen. Natürlich wäre es vermessen, wenn ich glauben würde "ich könne ruck-zuck die Mehrheit umstimmen". Das war (und ist) jedoch nicht mein Ziel. Wenn jemand durch meine Ansicht hier umgestimmt würde, geschieht das. Wenn nicht, nicht. Wenn der Abschnitt gelöscht wird, geschieht das, wenn nicht nicht. Ich habe darauf in meiner Position keinen Einfluss und das ist auch gut so. Aber ich darf, kann und werde Meinungen äußern ohne mir vorwerfen lassen zu müssen, ich sei nicht kompetent genug. Argumentiert: „Es sind fünf Stimmen mit nachvollziehbaren Argumenten für löschen, also führe ich die Löschung trotz der neuen Argumente aus.“ Hätte als Erklärung gereicht und uns allen Zeit, Nerven und Tipparbeit erspart. Probiert es doch einfach mal, wie ich reagiere, wenn Ihr die Box löscht? Probiert doch einfach mal, was passiert, wenn Ihr einen Änderung von mir mit dem Hinweis "Admin möchte prüfen" einfach revertiert. Ich nehm Euch die Antwort ab: NICHTS! Ich wäre möglicherweise frustriert, vielleicht sogar traurig. Würde eventuell nachfragen wieso. Aber aus dem Alter bin ich eigentlich inzwischen hier raus. Wie soll ich denn die von Dir Klaus mehrfach getätigte Aussage "Damit aber jeder ausreichend Gelegenheit hat, meinen Änderungen zu widersprechen, warte ich nach jeder Änderung zwei Wochen und ich nehme nur kleine Änderungen vor." sonst verstehen? Und ich hab ja noch nichtmal widersprochen, nur die Meinung geäußert, dass ich den Abschnitt erhalten würde und warum. Und jetzt lasst uns bitte keine Wortklaubereien durchführen, dass "ich für behalten plädieren würde" ja ein Widerspruch ist. Was soll ich denn noch machen als "Ich finde" schreiben und den Konjunktiv benutzen. Übrigens nehme ich die Aussage, ich wäre hier reflexhaft gegen Löschen, beleidigend wahr. Denn das ist in meinen Augen nicht korrekt. Werft mir das vor, wenn ich ein Schild hochhalte "Dagegen". So ist es nämlich nicht, ich habe in allen vier Fällen meine Meinung begründet und mich auch einmal umstimmen lassen, wenn ich auch in diesem Fall die Notwendigkeit der Dokumentation an gegebener Stelle als nicht mehr erforderlich ansah, da alles Notwendige dort bereits steht! Entschuldigt bitte die <del>romanhaftig</del>Ausführlichkeit, ich weiß ich stehle Euch damit wertvolle Lebenszeit. Gruß Axel--[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 18:11, 27. Jul. 2016 (CEST)}} '''Box kann jetzt wohl gelöscht werden,''' nachdem [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]] das Editorial mit diesen [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite%2F_Editorial&type=revision&diff=797292&oldid=782650 Änderungen] überarbeitet hat. Angesichts des obigen Meinungsbildes entscheide ich eigenmächtig und willkürlich: Wenn es keinen gravierenden Widerspruch gibt, der sich auf das Meinungsbild bezieht, sollte diese Box '''nach dem 5. Sept. 2016''' gelöscht werden. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:23, 22. Aug. 2016 (CEST) {{Erledigt|Box mit Unterseite wurde gelöscht, Diskussionsseite wurde archiviert. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:39, 6. Sep. 2016 (CEST)}} == Hass gegen Homosexuelle – Wikibooks schweigt == Nach den Terroranschlägen gegen Charlie Hebdo, in Paris und Brüssel hatte ich auf [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=MediaWiki:Sitenotice&oldid=786977 MediaWiki:sitenotice] Trauer und Solidarität im Namen von Wikibooks bekundet. Nach dem Terroranschlag in Orlando fehlt eine solche öffentliche Stellungnahme – warum? * Zu den vergangenen Bekundungen habe ich keinerlei Reaktion bekommen. <small>(Das einzige war ein eher nebensächlicher [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Juetho&oldid=786985#MediaWiki:Sitenotice Kommentar] zur Übersetzung.)</small> * Bei Charlie Hebdo hatte ich den Bezug von Wikibooks als Plattform für Veröffentlichungen zur Pressefreiheit erwähnt, bei Paris und Brüssel die freiheitliche Lebensweise allgemein. Schon damals fiel mir eine kurze allgemeine Formulierung schwer; das hat sich jetzt verstärkt. * Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei solchen wiederkehrenden öffentlichen Stellungnahmen. Sind zwei Tote wie in [[w:Terroranschlag in Magnanville|Magnanville]] nicht genug? Warum werden Anschläge des IS im Irak mit Hunderten Toten oder in der Türkei nicht zum Anlass genommen? Wie oft passen solche Hinweise, wie lange sollen sie stehenbleiben? Eigentlich müsste „man“ ständig öffentlich für Freiheit der Lebensweisen und Respekt vor allen Menschen eintreten. Aber bietet Wikibooks dafür einen angemessenen Ort? Ich beschränke mich deshalb auf eine persönliche Stellungnahme: {{-|Hass auf Homosexuelle und andere „vom Normalen abweichende Lebensweisen“ gibt es nicht nur bei Islamisten, sondern auch bei europäischen Rechten, manchen Regierungen oder evangelikalen Christen. Tatsächlich gibt es bei höheren Lebewesen in der Regel die zweigeschlechtliche Fortpflanzung; und Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen (1. Mose 1,27). Aber die Natur – Gottes Schöpfung – kann sich in vielen Fällen nicht entscheiden und zeugt (erzeugt) alle möglichen Varianten wie Homosexuelle, Transsexuelle oder Zwitter. Deshalb hat niemand das Recht, solche Menschen – also Gottes Geschöpfe – herabzusetzen, zu verurteilen oder ihnen gar das Recht auf Leben abzusprechen.}} -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:59, 16. Jun. 2016 (CEST) {{-|Moin Juetho, welche Art von Reaktion wäre dir denn insbesondere von mir Lieb gewesen? Von dir habe ich schon für Lob an deiner Arbeit und für Tadel ebenso eins drauf gekriegt. Es sollte mir vielleicht "egaler" sein: Ich fand deine sitenotice gut und begrüße dein Engagement auf de-WB, dich für eine friedvolle und tolerante Welt einzusetzen. Mit Gott und der Bibel habe ich es nicht so, aber die Kernaussage möchte trotzdem in vollem Umfang unterstützen. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 10:31, 16. Jun. 2016 (CEST) }} {{-|Offenbar hat immerhin dann auch niemand genörgelt, daß die Solidaritätsbekundungen da standen, ich vermute, man kann das weitgehend als schweigende Zustimmung deuten ;o) Ich habe etwa gar nicht recherchiert, wer das da eingebunden hat oder woher Text und Bilder stammen. Ob man solche Massaker hier auch noch breit diskutieren sollte? Ich habe meine Zweifel. Das wird doch schon anderweitig ausgiebig getan. Trotzdem gibt es offenbar reichlich Leute mit dem Willen, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere zu schießen, um sie mit in den eigenen Abgrund des Irrsinns zu reißen. Das liegt auch daran, daß es viel leichter ist zu zerstören als etwas Konstruktives für die Gemeinschaft beizutragen. Wer nichts kann und sich nichts zutraut, neigt eben offenbar zu Vandalismus und Massakern - wobei da so ziemlich alles als Grund vorgeschoben werden kann, wenn man einen braucht. Offenbar ist das leider ein Charakterzug der Menschheit. Hinsichtlich der Homosexualität - ich persönlich vermute, es hat eine soziale Funktion und hat sich in der Evolution der Menschheit offenbar bewährt - Gruppen mit 'flexiblem', tolerantem Sozialwesen hatten vermutlich bessere Überlebenschancen als andere. Auch den Charakterzug der Menschheit gibt es offenbar, ohne den wohl Kultur und gemeinschaftliche Entwicklungen gar nicht funktionieren würden. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 11:23, 16. Jun. 2016 (CEST)}} == "Gesichertes Wissen" == Ich beantrage das Entfernen der Esoterikbücher oder Streichung der Passage.--[[Benutzer:Mideal|Mideal]] 15:24, 5. Sep. 2016 (CEST) {{-|Ich denke, ersteres wirst du bei jedem Buch mit Begründung beantragen müssen. Auch wenn Esoterik sozusagen per Definition selbst kein gesichertes Wissen ist, kann man ja gleichwohl Lehr/Sachbücher schreiben, die 'gesichertes Wissen' darüber enthalten, was einige Leute so glauben oder praktizieren, ähnlich begründen kann man auch Bücher über Religion etc. Die Anforderung 'gesichertes Wissen' selbst zu streichen, wird wohl nicht durchgehen, ist immerhin ein Grundprinzip. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 15:53, 5. Sep. 2016 (CEST)}} {{--|[[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] hat recht. Gesichertes Wissen ist eine der Grundlagen für Wikibooks. Konkret gilt außerdem: * Du [[Benutzer:Mideal|Mideal]] darfst keinen Löschantrag stellen, weil du bei Wikibooks noch keine 200 Bearbeitungen vorgenommen hast. (Gemeint wären eigentlich Edits in Büchern und Kapiteln, aber die [[Hilfe:Löschregeln|Löschregeln]] beschränken sich nicht darauf.) * Der richtige Platz für den Löschantrag zu einem bestimmten Buch sind die aktuellen [[Wikibooks:Löschkandidaten/_{{#time:Y"-"m|{{CURRENTYEAR}}-{{CURRENTMONTH}}-01}}|Löschkandidaten]]. * Die Löschung eines solchen Buches ist sehr aufwändig (sowohl hinsichtlich Antrag als auch Diskussion), siehe z.B. die Löschungen zu [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2011-05#Gott|„Gott“]] und [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2012-12#Yoga|„Yoga“]]. * Der richtige Platz für die Streichung des Regals ist [[Wikibooks Diskussion:Bücherregale]]. * Damit dieser Themenbereich künftig dauerhaft für "tabu" erklärt wird, sind die [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge|Verbesserungsvorschläge]] geeignet. Wenn du einen Löschantrag z.B. für [[Die Kunst glücklich zu leben]] vorbereiten möchtest, würde ich ihn gerne übernehmen. Meine Beteiligung an den genannten Löschdiskussionen hängt mir jetzt noch zum Halse raus. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 16:20, 5. Sep. 2016 (CEST)}} == Was Wikibooks ist == Im Editorial werden wichtige Grundlagen für WB genannt; ich vermisse aber einen zusammenfassenden Link zu [[Hilfe:Was Wikibooks ist]]. Ich schlage deshalb vor, den letzten Satz im zweiten Absatz als Link zu schreiben; das ändert den angezeigten Text überhaupt nicht (macht ihn also weder länger noch komplizierter), bietet aber den IMHO erforderlichen Link: * [[Hilfe:Was Wikibooks ist|Wikibooks ist eine Bibliothek nur für Lehr-, Sach- und Fachbücher.]] Wenn es keinen begründeten Widerspruch oder alternative Vorschläge gibt, werde ich das nach dem 26.10.2016 erledigen. Bei Alternativen bitte ich darum, die früheren Diskussionen zur Gestaltung der Hauptseite zu berücksichtigen (siehe oben und die archivierten Themen). -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 13:24, 26. Sep. 2016 (CEST) {{-|Find ich gut. Was hälst Du davon das direkt im ersten Absatz ganz vorn zu machen? Würde den Satz auch nicht ändern. Und wie wärs, die Lizenz zu verlinken? Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 13:59, 26. Sep. 2016 (CEST)}} == Vandalismus, gesichtete Versionen == Auf Wikibooks scheint es offenbar kontinuierlich einen gewissen Vandalismus zu geben. Mich bewegt das zu der Frage, warum es auf Wikibooks keine [[w:Wikipedia:Gesichtete_Versionen|gesichteten Versionen]] gibt. Mein Problem mit der nachträglichen Bereinigung von Vandalismus ist # dass der Vandalismus übersehen werden kann, # dass der Vandalismus bis zur Bereinigung allen Lesern gezeigt wird, # die Verschmutzung der Versionsgeschichte. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 12:37, 27. Dez. 2017 (CET) {{-|Von Vandalismus-Orgien, wie kürzlich dreimal geschehen, abgesehen, hält er sich meiner Erfahrung nach in Grenzen. Wenn sich jeder hier Aktive aktiv an der Beseitigung beteiligen würde, wäre das Problem auch deutlich kleiner (oder? Sonst höre ich nämlich damit auf). Warum es hier keine gesichteten Versionen gibt, kann ich nicht beantworten, halte ich aber auch für eine falsche Herangehensweise. # Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip; auch Sichtungen können Vandalismus übersehen # Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist # nicht offensichtlicher Vandalismus ist ebenfalls kein Problem, da nicht anderweitig belegbar, und da Wikibooks nie als einzige Informationsquelle herangezogen werden sollte, ist das ebenfalls nicht dramatisch # Die ''Verschmutzung'' der Versionsgeschichte ist marginal, Kapitel die unter verstärktem Vandalismus leiden, werden ggf. halbgesperrt und gut ist Hinzufügen möchte ich: Bei allem, was den Lesern hier als offizieller Inhalt präsentiert wird (selbst bei Fertigem), halte ich Vandalismus für unser kleinstes Problem. Nein, löschen will ich nichts (naja, fast nichts), ich würds aber auch nicht als Buchanfänge ins Regal stellen. Wer würde auch die Edits sichten wollen? Solange wie von den Aktiven hier so wenig Vandalismus-Bekämpfung betrieben wird, ist eine Sichtungsmöglichkeit wahrscheinlich nicht sinnvoll. Allerdings wären wohl schon Modelle vorstellbar, wie man das handhaben könnte, so wie es in der Wikipedia betrieben wird, hielte ich die Sache aber für Kontraproduktiv. An dieser Stelle auch der Hinweis auf [[Hilfe:Vandalismus]]. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 00:52, 29. Dez. 2017 (CET)}} {{--|1= "''Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip''" Das ist eine wirklich grenzenlos naive Annahme und deckt sich ja nicht im Entferntesten mit der Entwicklung der letzten Jahre. Das Textvolumen nimmt ständig zu (wenn auch verlangsamt), somit auch der darin enthaltene Vandalismus. Da nur sporadisch Vandalismus bekämpft wird, werden die unfertigen Bücher immer unattraktiver für potentielle Autoren. (Davon ab: Wo dran will man nach Jahren Löschungen wie z.B. [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Traktorenlexikon:_MAN_4P1&curid=51548&diff=811068&oldid=805108 Link] erkennen? Bei einem Sichtungsprozedere kein Problem). Fast schlimmer ist der völlige Verzicht auf Qualität bei Bearbeitungen, denn bei einem nicht revidierten Vandalismus kann man noch denken, dass er übersehen wurde (nur warum?), die Akzeptanz von Null-Qualität dagegen ist eine Ansage an die Außenwelt und schreckt potentielle Autoren nachhaltig ab. Und die "Abschreckungsmaßnahmen" nehmen ja ständig zu, siehe "Mahnungsbuch" - absoluter Tiefpunkt, den WP bei sich verhindert hat (im Prinzip ja auch über eine Art Sichtung). Ich weiß nicht, was das "Wikiprinzip" ist. Hier bei WB is es wohl die Hoffnung, dass die Schwarmintelligenz zwangsläufig irgendwann zu etwas Vorzeigbaren führen wird. Aber egal welchen Aspekt, welche Kennzahlen man sich anguckt (Verhältnis zw. fertig/unfertig, unfertig und verwaist/nicht verwaist, Qualität laufender Buchprojekte früher/heute), z.Z. geht es ja nur bergab, die letzten 2 oder 3 Jahre beschleunigt, aber auch vorher schon. Wann also greift eurer Meinung nach das Wikiprinzip, die Schwarmintelligenz und stoppt die Talfahrt? Antwort: Nie. Also bleibt nur, prinzipientreu unterzugehen. Hier mal Vandalismus (kleine Auswahl), der alles andere als versteckt ist, und trotzdem nicht revidiert wurde: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung%2F_Einf%C3%BChrung_in_C%2B%2B%2F_Ein_Taschenrechner_wird_geboren&type=revision&diff=834195&oldid=725921 Link](ein ganzer Block an unsinnigen Bearbeitungen. Buch eines vorgeblich aktiven Admins!), [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Visual_Basic_Script_(VBS):_Wichtige_Objekte_und_Funktionen&curid=77335&diff=834074&oldid=825753 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Programmierkurs:_Delphi:_Pascal:_Variablen_und_Konstanten&curid=7487&diff=833607&oldid=680235 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Mathematische_%C3%9Cbungsbeispiele:_Textaufgaben_Rechenweg&curid=69366&diff=834520&oldid=658570 Link] Kein Vandalismus, aber schlechte Bearbeitungen, die, das hier akzeptierte Niveau demonstrieren: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung:_Kompilierung&curid=82&diff=825254&oldid=624287 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Batch-Programmierung%3A_Programmierungshilfen&type=revision&diff=824324&oldid=817807 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Gambas%3A_Bilder&type=revision&diff=824195&oldid=463022 Link] Eine Sichtung wie bei Wikipedia würde das alles verhindern, wäre dann aber wohl nicht das hier angewandte "Wikiprinzip" (das garantiert noch nie irgendwo zu einem lesenswerten Wiki geführt hat). Trotzdem, ein Sichtungsmechanismus dürfte kaum machbar sein. Es fehlt an Personal und an einem garantierten, zumindest minimalen Qualitätsanspruch (Bei WP geht ja die Sichtung deutlich über die reine Vandalismusbekämpfung hinaus). Zudem gibt es hier No-go-Areas (Traktorlexikon (extrem vandalismus- und URV-behaftet), [[Benutzer:Rho|Rhos]] Sammelurien), was ja schon allein einer Kapitulation gleichkommt. Wer will da wie sichten? "''Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist''". Es gibt im Medizinbuch von [[Benutzer:Rho|Rho]] Werteänderungen einzelner IPs um den Faktoren 5 oder auch 10, in einige Fällen sicherlich Vandalismus, da fragt man sich, ob jetzt die Dosierung tödlich ist, oder es vorher war. Klar, kein Mediziner, zumindest keiner bei Verstand, wird dieser Informationsquelle trauen (dein Punkt 3). Aber allein die Vorstellung, dass es einen Arzt gibt, nämlich den, der sicherlich seinen eigenen Texten traut, ließe mich einen großen Bogen um Kronach machen. --[[Spezial:Beiträge/92.196.121.223|92.196.121.223]] 14:46, 29. Dez. 2017 (CET) Buchfreund }} {{--|1=Ergänzung: https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Innere_Medizin_kk&curid=62939&diff=836880&oldid=836851 . [[Benutzer:Rho|Rho]] sieht das Werk tatsächlich als jetzt schon praxistaugliche Hilfe. Wie kann ein Mediziner derart verantwortungslos handeln? Kein Wunder, dass er Sorge hat, sein AG könnte hiervon erfahren. --[[Spezial:Beiträge/92.196.29.137|92.196.29.137]] 21:06, 19. Jan. 2018 (CET) Buchfreund }} :::Vandalismus bearbeitet.--[[Benutzer:4tilden|4tilden]] 16:09, 29. Dez. 2017 (CET) {{---|Danke @[[Benutzer:4tilden|4tilden]]. Hätte ich mich sonst auch noch dran gemacht. @allg./BF-IP: Ich hatte die Änderungen gesehen und grob geprüft, konnte aber mangels detailierter Fachkenntnis hier kein Urteil fällen. Mein Vorschlag Wikibooks für IPs zu sperren wurde (nicht ganz zu unrecht) für undurchführbar gehalten. Admin-Rechte sind Admin-Rechte, keine Pflichten. Bestimmte Dinge hätte ich lieber nicht in den Regalen, wie ich sagte. Rho habe ich bereits auf die Problematik hingewiesen, da müsste mal eine nachhaltige Lösung her, ohne Frage. Wo findet man denn diese Daten und Kennzahlen für Deine vermutete Talfahrt. Ich fühle keine Änderung in den letzten zwei Jahren. Ohne das Wikiprinzip gäbe es die ganze Wikipedia nicht, schau Dir beliebige Artikel aus der Anfangszeit der Wikipedia an. Die Sache hat sich inzwischen überholt aus diversen Gründen, auch wenn das niemand eingestehen will (mbM), genauso wie „geh von guten Absichten aus“ und „sei mutig“. Aber wenn wir die Nummer hier mit den IP-Edits durchziehen wollen, müssen wir zwangsläufig systembedingt daran glauben. Ich persönlich halte es für Unsinn dieses Prinzip bei Wikibooks einzusetzen. Aber solange nicht alle daran Interessierten bereit sind über theoretisch mögliche Veränderungen zu sprechen, sich auf irgendwas zu einigen und das dann auch umzusetzen, muss halt alles so bleiben, wie es ist. Wenn Du darin einen Untergang siehst, ist es vielleicht besser, Du investierst die Zeit nicht mehr darin, Vandalismus zu sehen und ihn nicht zu revidieren, obwohl Du Dich anscheinend auskennst, das sollte das Problem von Deiner Seite aus schneller und vor allem bequemer lösen. Nebenbei, das größte Problem, was wir hier haben (so sehe ich das), ist, Leute hauptsächlich wegen Lizenzverstößen raus zu schmeißen (nicht, dass ich das nicht in gewissem Sinne befürwortet hätte), uns aber selbst einen Kericht drum zu scheren: [[Wikibooks_Diskussion:Lizenzbestimmungen#Verstößt_Wikibooks_gegen_seine_eigenen_Lizenzbestimmungen?]] Wenn hier irgendeine Autorin auch nur nennenswerte Sicherheit haben möchte, dass ihre Kapitel nicht einfach so irgendwo eingebunden werden, sie dadurch aber nicht mehr als Autorin ersichtlich ist, obwohl Ihr von allen Seiten suggeriert wird, das (die präzise Autorennennung) sei ein Kernpunkt der Wikimedia-Projekte, ist es besser nichts zu schreiben. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 22:23, 29. Dez. 2017 (CET)}} Eine gewisse Begründung für gesichtete Versionen ergibt sich für mich über ein kleines Gedankenexperiment: Angenommen, alle würden für die nächsten Monate Urlaub nehmen und niemand würde sich mehr um Wikibooks kümmern. Vandalismus würde sich vielleicht über viele Bücher ziehen und Wikibooks wäre schnell in einen verwahrlosten Zustand gebracht. Mit gesichteten Versionen könnte man Wikibooks jedoch eine Weile lang sich selbst überlassen. Meine Überlegungen führen mich immer zu der Ansicht, dass sich ein technisches System ohne Hinzutun möglichst selbst stabilisieren und in diesem stabilen Zustand verbleiben sollte. Was »nichttrivialen« Vandalismus und unbeabsichtigte Fehler angeht, da denke ich dass die Fach-Community ein vernünftiges Konzept von Peer-Review und Auflagen zu Quellennachweisen haben muss. Ein fertiges Buchkapitel sollte außerdem stufenweise als eingefroren deklariert werden können. Einer wesentlichen Änderung an einem eingefrorenen Kapitel muss immer mit Misstrauen begegnet werden, oder sie ist komplett zu unterbinden falls die ursprünglichen Autoren keine weiteren Veränderungen wünschen. Wenn etwas als Quelle dienen soll, dann muss es m.E. eingefroren und bei wissenschaftlicher Information zusätzlich peer-reviewed sein. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 01:45, 30. Dez. 2017 (CET) {{-|Dazu möchte ich ein paar Sachen zu bedenken geben: #Wenn die Situation mit den gesichteten Versionen so passieren würde, wer möchte/kann dann im Nachhinein alles sichten? Die aktuelle ''halbwegs'' akzeptable Version ist dann zwar eingefroren, ein massiver Einschnitt aber so oder so unausweichlich. #Peer-Review ist zwar eine schöne Idee, aber auch dazu fehlt Wikibooks entschieden die Mitarbeiter-Decke. Eine ähnliche Idee hatte ich durchaus auch, nenne das in meinem Kopf aber nicht Peer-Review, sondern Lektorat. Ist bei der Darstellung gesicherten Wissens überhaupt „Peer-Review“ erforderlich? #Auflagen zu Quellen-Nachweisen halte ich für gefährlich, weil wir sonst möglicherweise in die gleiche Falle laufen, wie die Wikipedia (mbM). (Nicht dass darüber nicht gesprochen werden müsste, ich arbeite sogar an einem Teil davon: [[Benutzer:HirnSpuk/Werkstatt/01]]) #Die Idee des stufenweisen Einfrierens wird ja durchaus auch schon in gewissem Sinne praktiziert, wenn es auch der Idee der Wikimedia zuwider läuft. Unter der Bedingung, dass es beliebig viele Bücher zum gleichen Thema geben kann/darf/soll ist das aber sicher ein gangbarer Weg. #Last not least: Wikibooks sollen überwiegend Lehrbücher sein. Lehrbücher sollten keine Quellen sein. Fachbücher wahrscheinlich, davon haben wir aber noch recht wenig, da müsste man abwarten wo sich die Reise hin entwickelt (und so wie es im Moment aussieht, ist der Zeithorizont dafür eher lang). Über Sachbücher brauchen wir sicher nicht reden. Und – der Vollständigkeit halber – der häufig in diesem Moment gebrachte Einwand: „über die Versionsgeschichte gibt es das implizit über alte Versionen.“ Auch wenn es nicht so klingen mag @[[Benutzer:Rumil|Rumil]], ich befürworte grundsätzlich den Vorstoß und die Kommentare, sehe aber noch Gesprächsbedarf, davon abgesehen, dass uns allein da ohnehin die Hände gebunden sind. Guten Rutsch --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 12:44, 30. Dez. 2017 (CET)}} : Was das "Einfrieren" betrifft: Du kannst von einem fertigen Buch (oder Kapitel) eine PDF-Datei herstellen (lassen). Diese kann schreibgeschützt werden und als Referenz dienen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 20:18, 1. Jan. 2018 (CET) :: Ja, das ist grundsätzlich eine gute Idee. Gegenüber Schreibschutz, Versions-Ids und digitale Signaturen bin ich aber kritisch eingestellt. Wegen Sicherheitslücken. Ruhig schlafen kann ich eigentlich nur, wenn ich den kryptologischen Hashwert der Datei oder des zip-Archivs auf ein Blatt Papier geschrieben habe. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 16:48, 2. Jan. 2018 (CET) === CMS mit VCS+Rechteverwaltung === Wie wäre es, wenn eine Rechteverwaltung in Wikibooks integriert würde? Z.&nbsp;B. so ähnlich wie das folgende Modell beschreibt: # Jedes Buch eröffnet eine neue Gruppe, die ''Buchgruppe''. # Jeder Autor in der Buchgruppe darf das Buch editieren. # Jemand außerhalb der Buchgruppe kann nur einen ''Pull-Request'' stellen. Dieser ergibt sich ganz automatisch beim einem Edit, und stimmt mit einer ungesichteten Version überein. # Der Pull-Request darf nur von einem Autor aus der Buchgruppe übernommen werden. # Zu jedem Buch können weitere Gruppen hinzugefügt werden. Jedes Mitglied in einer dieser Gruppen darf das Buch dann editieren und Pull-Requests übernehmen. # Gruppen können auch mit anderen Rechten ausgestattet werden. Hierbei ist Edit-Recht+Merge-Recht einfach der Vorgabewert. # Nur Administratoren dürfen Nutzer zu einer Gruppe hinzufügen oder aus einer Gruppe entlassen. Ein Nutzer kann aber das Gruppenadministrator-Recht bekommen, und darf die Gruppe dann ebenfalls verwalten. # Gruppen können zu jedem Zeitpunkt hinzugefügt und entfernt werden, von Administratoren und Gruppenadministratoren der Buchgruppe. # Es soll eine Gruppe »Leichte Bearbeitungen« geben, die zu den meisten Büchern hinzugefügt wird. Die Mitglieder dieser Gruppe übernehmen Pull-Requests von IP-Adressen, wenn es sich um ohne zu tiefes Fachwissen nachvollziehbare Änderungen handelt. Statistisch gesehen gibt es oft z.&nbsp;B. Rechtschreibkorrekturen, wofür diese Gruppe gedacht wäre. An der genauen Ausgestaltung und den Details müsste man feilen, davon ist schließlich vieles abhängig. Würde ein solches System ideal umgesetzt werden, könnte es vielleicht sogar eher Arbeit abnehmen als schaffen. Ich finde es auch nicht unbedingt zu kompliziert. Eher kommt es mir wie bei einem guten Typsystem einer Programmiersprache vor, dergestalt dass Klarheit über Befugnisse geschafft wird, die ohnehin ständig implizit respektiert werden müssen. Keinenfalls soll dies eine Weiterarbeit an Büchern durch neue Autorenkreise verhindern. Außerdem gestatten die Lizenzen sowieso das forken von Büchern. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 19:34, 19. Mai 2018 (CEST) {{-|Dafür ist de-WB leider der falsche Ansprechpartner, das ist ein "Upstream-Problem" und sollte daher an die Entwickler der Mediawiki-Software herangetragen werden. Leider ist schon das Problem, Seiten zu kopieren / zu forken, zu aufwendig für eine schnelle Implementierung. Was wie `github` für Mediawiki wäre schon fein. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 20:49, 19. Mai 2018 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Rumil|Rumil]]: Hierfür fehlen aktuell die Voraussetzungen in der Mediawiki-Software. [[m:WMDE Technical Wishes]] ist der bessere Ort für diese Wünsche. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 20. Mai 2018 (CEST)}} == Buch mit Sprichwörtern == Dies ist ein Buch mit 300 schönen Sprichwörtern, die in 7 Sprachen übersetzt wurden, darunter auch Deutsch: [[c:File:מיינע שפריכווערטער.pdf]] <!-- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D7%9E%D7%99%D7%99%D7%A0%D7%A2_%D7%A9%D7%A4%D7%A8%D7%99 % D7% 9B% D7% 95% D7% 95% D7% A2% D7% A8% D7% 98% D7% A2% D7% A8.pdf --> Kannst du es auf einer der deutschsprachigen Wikiseiten hochladen? bitte. [[Benutzer:ששון|ששון]] 05:36, 2. Aug. 2021 (CEST) {{-|Wozu? Die PDF ist auf Commons vorhanden. Commons ist der zentrale Datenspeicher (auch) für de-WB. Die Frage wäre allenfalls, wo auf dieses Buch hingewiesen werden könnte. Aber auch für einen solchen Hinweis ist Wikibooks nicht geeignet. (Nebenbei: Der Link funktionierte nicht; ich habe ihn korrigiert.) -- [[Benutzer Diskussion:Juetho|Jürgen]] 09:04, 2. Aug. 2021 (CEST)}} == Syntaxfehler == Mit Feuerfuchs 109 wird die Startseite fehlerhaft angezeigt. Änderungsvorschlag:<syntaxhighlight lang="diff">--- Hauptseite~ 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 +++ Hauptseite 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 @@ -15,14 +15,14 @@ <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> <div class="inhalt" id="mf-zufall" title="Zufällig ausgewähltes Buch"> {{:Hauptseite/ Zufälliges Buch}} -<div style="clear:both;" /> +<div style="clear:both;"></div> </div> </div> <!-- h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">In eigener Sache</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> {{:Hauptseite/ Internes}} </div> -<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;" /--> +<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;"></div--> <!--#### Box "Schwesterprojekte" ####--> <h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">Schwesterprojekte</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: 0.2em; padding-right: 0em;"></syntaxhighlight> ‑‑&nbsp;[[User: Kai Burghardt|K]]&nbsp;([[User talk:Kai Burghardt|🗣]]&#8239;&#124;&#8239;[[Special: Contributions/Kai_Burghardt|🖺]]) 14:32, 2. Feb. 2023 (CET) : Das ist korrekt. Der Fehler ist schon länger bekannt und nicht nur im Feuerfuchs. Er ist aber zum Glück nicht dramatisch. Dein Änderungsvorschlag sieht in meinen Augen gut aus. Ping @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]], wenn Du dafür gelegentlich Zeit findest? Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 18:08, 2. Feb. 2023 (CET) ::Die zweite Änderung ist zwar nicht notwendig (liegt innerhalb von nicht gezeigtem Inhalt), hab ich aber jetzt gemacht. Ich hab für das erste clear dir Vorlage benutzt (hat auch padding), ich hab allerdings keinen solchen Browser, bitte überprüfen. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 04:01, 4. Feb. 2023 (CET) == Update der Lizenz == Die Lizenz wurde upgedated zu CC-BY-SA-4.0 [[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]] 08:37, 28. Jul. 2023 (CEST) :@[[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]], besten Dank für den Hinweis, war mir noch gar nicht aufgefallen. So Betriebsblind kann man werden, wenn sich nur eine Zahl im Kleingedruckten ändert. :*Dort können wir das nachlesen: [[foundation:Special:Diff/240859/267246]]. :Ping @ (halb-)aktive Admins @[[Benutzer:Mjchael|Mjchael]], @[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]], @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] : Erinnert sich noch jemand, wie das das letzte Mal gehandhabt wurde? : Wenn ich es recht verstehe, dann müssen wir :# nicht sofort tätig werden, weil Lizenz-Bedingungen der eigenen Projekte, die Lizenzbedingungen der Wikimedia überschreiben, :# wenn wir die 4.0 wollen, klären, wie wir mit dem alten Inhalt verfahren, weil die CC vorschreibt, dass es eine explizite "relizensierung" geben muss; [[m:Talk:Terms of use/Creative Commons 4.0]], dort gibt's allerdings dazu eine FAQ, die was anderes zu sagen scheint (die alten Versionen bleiben 3.0 oder anders, die neuen werden 4.0). :# Muss man ggf ohnehin mal darüber reden, weil ja beliebig viele Lizenzupdates erfolgt sind und aus der Versionsgeschichte nicht ersichtlich ist, welcher Inhalt unter welcher Lizenz erstellt wurde (vgl. auch [[Wikibooks Diskussion:Lizenzbestimmungen]])? (<small>Anm.: welche Bedeutung aktuell Aktive der Lizenz beimessen ist möglicherweise ein wenig aus diesem [[Wikibooks:Projektentwicklung/2021/Umfrage_Grundsätzliche_Meinungen/Auswertung#Frage_47_–_Autorennennung_nach_Lizenz_(Attribution)|Abschnitt meiner letzten Umfrage]] abzuleiten, es scheint mir also erstmal minderdramatisch</small>) :# Wenn wir geklärt haben, wie das alles soll, müssen vermutlich jede Menge Seiten angepasst werden. Dazu zählen nicht nur unsere Hilfe- und Community-Seiten, sondern auch tiefer steckende Seiten, wie [[MediaWiki:Citethispage-content]]. Wobei, weiß jemand seit wann die Edit-Notice unter dem Quelltext-Editor angepasst ist? Dort verwenden wir das nämlich schon. : Ggf. könnte man mal den ehemaligen Syndikus der WMDE [[m:User:John Weitzmann (WMDE)]] kontaktieren und um Rat und/oder Bewertung bitten. :Irgendwas ist ja immer... Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 13:31, 28. Jul. 2023 (CEST) == Kein Abstand zwischen eingeklappten Überschriften in Mobilansicht == Zeile 14 von [[Spezial:Permalink/1009768|Hauptseite]] hat <syntaxhighlight lang="css" inline>margin-top:0; </syntaxhighlight>, was in der Mobilansicht (https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile) zu keinem Abstand zwischen "Regale" und "Zufällig ausgewähltes Buch" führt. Ohne sieht es richtig aus.<br/> –[[Benutzer:joshinils|joshinils]] ([[Benutzer Diskussion:joshinils|Diskussion]]) 14:09, 12. Feb. 2026 (CET) == Human == wie schreibt sich, was es bedeuten soll. _bedeutensoll- [[Benutzer:Mick Roeger|Mick Roeger]] 10:02, 3. Jul. 2026 (CEST) 50000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:38, 26. Jul. 2026 (CEST) == 0711354538 == 5000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:40, 26. Jul. 2026 (CEST) b65besnp4vuvrn3ndd9hf4h98cv847x 1089298 1089297 2026-07-26T19:44:31Z Cosmas langat 116602 1089298 wikitext text/x-wiki Diese Seite wurde von http://en.wikibooks.org kopiert. Autoren: Andre Riemann, Arcy, Berni, Envia, Get-back-world-respect, Guaka, Hmusil, Homunkulus, Karl Wick, Lars Hennings, Lesath, Limasign, Lka, Louis, Mathias Schindler, Merkel, Moolsan, Phlogiston, Rawuza, Reytan, Samuel, Sgh7a, Siegfried Petry, Thewob, TomK32, Traroth, Wfg, Yacht, Yann, Zeus, sowie etliche anonyme Benutzer. *'''''Archivierte und kommentierte Diskussionen, die die Hauptseite betreffen, sind im [[#Archiv|Archiv]] zu finden.''''' {{Hinweis|Die [[Hauptseite]] ist aufgrund der [http://stats.grok.se/de.b/latest90/Hauptseite sehr hohen Zugriffszahlen] gesperrt. Änderungswünsche können auf [[Hauptseite/ Debug]] umgesetzt und auf dieser Diskussionsseite vorgeschlagen werden. Hierfür könnte es notwendig sein, dass du den aktuellen Quelltext der Hauptseite zunächst nach [[Hauptseite/ Debug]] kopierst}} Hinweis: Der Inhalt der einzelnen Bausteine der Hauptseite kann über die folgenden Vorlagen bzw. Seiten geändert werden: * [[Hauptseite/ Editorial]] * [[Hauptseite/ Regale/ Wikijunior]] * [[Hauptseite/ Regale]] * [[Hauptseite/ Schwesterprojekte]] ==Fehler im Editorial== Im Satz über Fehler hat sich passenderweise ein Fehler eingeschlichen: "Menschen machen Fehler wenn einer auffällt" Korrektur zb "Menschen machen Fehler, und wenn einer auffällt" : Ich bin mir ziemlich sicher, dass es entweder "...Fehler und wenn..." ''oder'' "...Fehler, wenn..." heißt. Wenn es auch grammatisch richtig scheint, fällt es mir schwer hier von zwei verbundenen Hauptsätzen zu sprechen. Bitte aber um eine zweite Meinung. Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 11:52, 13. Dez. 2024 (CET) :Meines Wissens gilt die Regel "kein Beistrich vor 'und'" nicht immer. Dies ist so ein Fall. Meinetwegen, ist es sicherlich nicht falsch, wenn der Beistrich doch wegfällt. Entsprechend hab ich das inzwischen geändert. Danke allerdings an beiden für die Korrektur. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 19:16, 13. Dez. 2024 (CET) ==Archiv== Abgeschlossene Themen (die sich erledigt haben) wurden nicht extra verlinkt. Wer dennoch neugierig ist, der klicke den nächsten Beitrag in der Reihe an, und scrolle etwas zurück. Abgeschlossene Routinearbeiten werden hier gar nicht erst erwähnt. {| class="prettytable" |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-div|Div]]|| ältere Diskussionen, die die Hauptseite betreffen in kommentierter Form zusammengefasst |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004|2004]]|| Link zum Titel einrichten - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Andere_Sprachen|Andere Sprachen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Unterschied_Wikipedia.2FWikibooks|Unterschied Wikipedia/Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Kapitel_anstelle_der_Bezeichnung_Artikel.3F|Kapitel anstelle der Bezeichnung Artikel?]] - Platz in der rechten Spalte - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Seitengestaltung|Seitengestaltung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Ist_de.wikibooks_ein_Erfolg.3F|Ist de.wikibooks ein Erfolg?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Welche_B.C3.BCcher_sollen_auf_die_Hauptseite|Welche Bücher sollen auf die Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Was_soll_auf_die_Hauptseite|Was soll auf die Hauptseite]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005|2005]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Als_e-book_zum_download|Als e-book zum download]] - Vorwärts Button - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorlage_f.C3.BCr_wikibooks|Vorlage für wikibooks (Navigation)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Sachb.C3.BCcher|(Nur?) Sachbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Struktur_der_B.C3.BCcher|Struktur der Bücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Mensch_und_Kosmos.2FReinkarnation|Mensch und Kosmos/Reinkarnation (gehört nicht afu die Hauptseite)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#L.C3.B6schantr.C3.A4ge|Löschanträge (zu schnell?)]] [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorschlag|Vorschlag (Top10-Archiv)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#viele_Books_fehlen_auf_der_Startseite|viele Books fehlen auf der Startseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#WikiReader_5.E2.82.AC_.3F.3F.3F|WikiReader 5€ ??? (unbeantwortet)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Letzte_.C3.84nderungen_un.C3.BCbersichtlich|Letzte Änderungen unübersichtlich (Nur eigene Bücher machbar?)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Schulb.C3.BCcher|Schulbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Das_Logo_in_deutscher_Sprache.3F|Das Logo in deutscher Sprache?(think free, lern free)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Zusammenarbeit|Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Willkommenstext|Willkommenstext]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Abteilungen|Abteilungen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#zu_Zusammenarbeit|zu Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Diskussionsseiten_deaktivieren|Diskussionsseiten deaktivieren]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Erweiterung_der_Wikimedia-Software|Erweiterung der Wikimedia-Software]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Animierte_B.C3.BCcher|Animierte Bücher]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006|2006]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Zusatznachricht|Zusatznachricht]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Technische_Frage|Technische Frage (exportieren von Büchern)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Links_auf_Wikipedia|Links auf Wikipedia]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Romane_o..C3.A4.|Romane o.ä.]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Buch_des_Monats|Buch des Monats]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Informatik_.26_Mathematik_als_Geisteswissenschaft_bitte|Informatik & Mathematik als Geisteswissenschaft bitte]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Tote_Pferde|Tote Pferde]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#RUNDSCHAU_nicht_intern.2C_sondern_f.C3.BCr_alle.21|RUNDSCHAU nicht intern, sondern für alle!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Vokabeltrainer_in_Wikibooks|Vokabeltrainer in Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Benutzbare_Lehrb.C3.BCcher|Benutzbare Lehrbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Auch_noch_in_die_Navigationsleiste.3F|Auch noch in die Navigationsleiste?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Alle_Regale_auf_die_Hauptseite.3F|Alle Regale auf die Hauptseite?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikiquote|Wikiquote]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Medizinische_Mikrobiologie|Medizinische Mikrobiologie]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Screenshot_der_Hauptseite|Screenshot der Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Einbindung_von_commons_Bildern.3F|Einbindung von commons Bildern?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikibooks_wie_B.C3.BCcher_Seite_f.C3.BCr_Seite_lesen|Wikibooks wie Bücher Seite für Seite lesen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikijunior|Wikijunior]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007|2007]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Buch_des_Monats_-_Archiv|Buch des Monats - Archiv]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Spendensumme_irref.C3.BChrend.21|Spendensumme irreführend!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Hinweis_an_alle_Buchautoren_zur_Adventskalenderaktion_2007|Adventskalenderaktion 2007]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Vorlage_.22in_eigener_Sache.22_.28Hauptseite.2F_Internes.29|Vorlage "in eigener Sache" (Hauptseite/_Internes)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Formulierung_Eingangssatz|Formulierung Eingangssatz]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008|2008]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Auch_B.C3.BCcher_au.C3.9Ferhalb_eines_Lernbereiches.3F|Auch Bücher außerhalb eines Lernbereiches?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Weltfrauentag|Weltfrauentag]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#wikibooks_deutsch_anmeldung|wikibooks deutsch anmeldung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Photographie.3F|Photographie?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Wikibooks_f.C3.BCr.27s_Handy.21|Wikibooks für's Handy!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Adventskalenderfunktion_vom_Vorjahr|Adventskalenderfunktion vom Vorjahr]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Lilipond-Plugin_auch_f.C3.BCr_die_Wikibooks.3F|Lilipond-Plugin auch für die Wikibooks?]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2009|2009]]|| Von roten Links und fehlenden Einträgen - Typo und Formatierungsvorschlag auf der Hauptseite - Anmeldung - Urheberrechtsfragen werden in der Wikiversity behandelt - Zeilenlänge - Ich blicke bei den Wikibook-Hilfeseiten-Seiten einfach nicht mehr durch - "Buch des Monats" - Link Wikibooks:Gemeinschafts-Portal - Inhaltsverzeichnis Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein - Wird der Adventskalender 2009 nicht mehr eingebunden? |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013|2010–2013]]|| Link zur Wikiversity führt nur zum Logo - Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache" - Vektorisierte Version von Grafiken - Darstellungsfehler - Unterschriftbutton fehlt gelegentlich - Informatik - Weihnachtsgruß - Leerzeichen nach dem Schrägstrich - Gestaltung Schwesterprojekte - Bücher?! – Hauptseite umgestalten – Entwurf für die neue Hauptseite |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2014–2016|2014–2016]]||Wäre „Wikbooks:Hauptseite“ nicht der bessere Name? – HTML-Fehler – [[Regal:Mathematik]] in „Naturwissenschaften und Technik“ entfernen – Editorial: nicht fertige Bücher – Abschnitt [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes|"In eigener Sache"]] |} == Noch ein weiterer Vorschlag… == === Soll die Box "Exzellente Bücher" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:57, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST) {{erledigt|Box ist gelöscht. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:13, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Soll die Box "In eigener Sache" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Will es mir noch überlegen</small> * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:58, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) (ein schwaches)<br />Kurze Teile davon in die oberste Box einbauen, dazu Hinweis auf Buchkatalog. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 16:22, 29. Sep. 2015 (CEST) * <del>'''keinesfalls Löschen''', aber kürzer und besser formulieren. Es gibt ständig Erstnutzer von Wikis, die sich über deren Vertrauenswürdigkeit noch nie Gedanken gemacht haben. Zumindest muss klar unterscheiden zwischen den Büchern im Katalog (von mehreren Autoren geprüft) und den Buchentwürfen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST)</del> * '''Löschen''' nachdem ich das nötigste in "Willkommen bei Wikibooks" eingearbeitet habe. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 23:55, 26. Jul. 2016 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Respeto|Respeto]] 05:56, 20. Dez. 2015 (CET) <small>Binsenwahrheit</small> === Diskussion === @Admins: Ich habe eine neue Version der Hauptseite erstellt, ohne <del>Interwikilinks</del> interne Sprachverweise und mit anderen Verbesserungen. Wäre nett, wenn ihr sie aufnehmen und dann auch [[Hauptseite/ Empfehlenswerte Bücher]] nach [[Hauptseite/ Exzellente Bücher]] verschieben könntet. Die Veränderungen: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer%3ADavid23x%2FHauptseitenvorschlag&type=revision&diff=768483&oldid=768471 Versionsvergleich]. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 15:00, 16. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=Vorschlag: Ich würde die Box "Exzellente Bücher" komplett entfernen. Gründe dafür: # Seit Jahren erscheint dort die Blender Dokumentation. Seit Jahren haben wir keine neuen exzellenten Bücher gewählt und ich glaube auch nicht, dass wir in den nächsten Monaten neue Bücher wählen werden. # Die exzellenten Bücher sind auch im Buchkatalog und erscheinen dementsprechend auch in der Rubrik "Zufälliges Buch". # In der [https://de.m.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile mobilen Version] werden die exzellenten Bücher auch nicht angezeigt. Meinungen? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 22:05, 16. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|<code><nowiki>{{clear}}</nowiki></code> setzt ein <code><nowiki><br /></nowiki></code>. An dieser Stelle sollte statt eines Zeilenumbruches ein Abstand mit <code>margin-bottom</code> eingebaut werden, wie es im Rest des Textes auch gemacht wurde. Mir schwebt aber eine [[Vorlage:Clear2]] vor, die dass mithilfe eines <code><nowiki><div /></nowiki></code>s macht. Ich denke, die Entfernung der Sprachlinks lohnt sich auf jeden Fall. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:42, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Mir schwebt eher vor [[Vorlage:Clear]] auf <code><nowiki><div style="clear:both;"></div></nowiki></code> umstellen. Bin davor aber immer zurückgeschreckt, weil diese Vorlage sehr oft eingebunden wird. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Bitte keine Vorlage [[Vorlage:Clear2]]! Durchnummerierte Vorlagen sollte es nicht geben, da so mehrere Vorlagen dieselbe semantische Information tragen und wir so unnötige Dopplungen haben. [[w:Don’t repeat yourself|DRY-Prinzip]]: Don't repeat yourself! -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 18. Sep. 2015 (CEST)</small>}} {{--|Ich bin wie [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] der Meinung, dass wir auf der Hauptseite keinen Verweis auf "exzellente Bücher" brauchen. Der Text "''In eigener Sache''" (unten) kann wegen mir gerne komplett entfallen, der Text oben darf gerne zugeschnitten werden auf konkrete Handlungen: ''lesen, korrigieren, schreiben und mitmachen''. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 16:32, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|Ich habe mir gedacht, man könnte ein zufälliges exzellentes Buch anzeigen. Das würde immerhin für '''ein bisschen''' Abwechslung sorgen. Aber eine Streichung ist wohl auch besser als es so zu lassen. Die Mobil- und die Desktop-Version sollten auf jeden Fall die gleichen Informationen anzeigen, finde ich. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 20:52, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@alle: Um eine Entscheidung zu finden, habe ich am Anfang eine Umfrage gestartet, ob die Box "Exzellente Bücher" weiterhin angezeigt werden soll. Bitte tragt euch da ein. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]]: Bin auch dafür "In eigener Sache" zu löschen. Das hier Gesagte war 2006 sicherlich noch aktuell, heutzutage sollte dies allgemeines Vorwissen sein. Habe mal eine Umfrage gestartet. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Weißt du, welchen Grund es für die Box "In eigener Sache" gab? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:06, 18. Sep. 2015 (CEST)}} {{-----|Siehe [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache"]]; sicher gab es auch frühere Diskussionen. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)}} <small>Meinen Beitrag zu diesem Thema erkläre ich für ungültig und entferne ihn hiermit. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)</small> {{------|Vielen Dank [[Benutzer:David23x|David23x]] fürs erste erarbeiten der Seite und den Anstoß der Diskussion, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] besonders für die Abstimmung und [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] fürs Recherchieren! -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 09:01, 18. Sep. 2015 (CEST)}} @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Danke für den Link! @alle: Nachdem ich es mir überlegt habe, bin ich fürs Löschen der Box "In eigener Sache". Meine Begründung: * Ich schließe mich dem ersten Beitrag von [[Benutzer:Trockennasenaffe]] im Thread [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster_Satz_im_Abschnitt_.22In_eigener_Sache.22]] an: Der Text suggeriert für mich, dass Wiki-Bücher einen Nachteil gegenüber konventionellen Büchern haben. * Für mich gehört ein solcher Text nicht auf die Hauptseite – Ich würde ihn auf einer der Hilfeseiten unterbringen. * Das hier Gesagte sollte mittlerweile für alle Leser selbstverständlich sein. Anders als 2008, sind Wikis nichts Neues mehr. Sie gehören seit Jahren zum Alltag von uns allen (jeder benutzt seit Jahren bspw. die Wikipedia). Dass Informationen von Wikis (wie allgemein Informationen aus dem Web) hinterfragt werden müssen, sollte jedem klar sein. Viele Grüße, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:38, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|Die Vorlage [[Vorlage:Clear2|Clear2]] würde ja eine andere Bedeutung haben. Das eine Mal: Zeilumbruch und Clear. Das andere Mal: Nur Clear. Allerdings hat clear sowieso nur style-Bedeutung, am Inhalt ändert es nichts. Daher sollte diese Vorlage '''eigentlich''' nicht eingesetzt werden, erst Recht nicht auf einer Seite, die eigentlich gut geschrieben sein müsste. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST)}} Die philosophisch (trivale) Einlassung über endgültige Wahrheit ist schon etwas drollig oder gar witzig, mehr noch der leicht irreführende Bezug speziell auf hiesige Bücher (von daher habe ich das gelegentlich schon mit Vergnügen gelesen). Ansonsten ist solch ein allgemeiner, kurzer Absatz auf der Startseite solch eines Projektes über Sinn und Zweck doch eine gute Sache. Was bleibt sonst für die Startseite - Kopfzeile und dieser elendig lange Seitenstreifen zur Navigation? Wenn man es nicht lustig oder selbstironisch mag: Ist es nicht hilfreicher zu überlegen, wie man das anders formuliert ohne sich dabei auf philosophisches Glatteis zu begeben? [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 14:06, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=@[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]]: Wie findest du [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Diskussion%3AHauptseite&type=revision&diff=770105&oldid=769898 den Vorschlag von David23x]? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:18, 2. Okt. 2015 (CEST)}} :: Wo es steht, ist egal. Ich mache bis Montag einen Vorschlag für eine kurze Formulierung. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 02:21, 2. Okt. 2015 (CEST) {{---|[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] hat nun einen Vorschlag direkt auf der Seite umgesetzt, auf der Seite [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes#Noch_ein_Vorschlag]] habe ich einen Gegenentwurf erarbeitet. ''Gesichertes Wissen'' gibt es nicht, Wikibooks ist kein Werkzeug, sondern eine Bibliothek (hust!), ''brauchbar und vertrauensvoll'' finde ich gut. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 14:27, 7. Okt. 2015 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] und andere Admins: Bitte arbeitet [[Benutzer:David23x/Hauptseitenvorschlag]] schnell ein, die Änderung hat das Design tweilweise beschädigt (wobei das ganze ein Glück war, ansonsten wäre ein anderer Fehler evtl. nicht aufgefallen). -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 13:50, 2. Okt. 2015 (CEST)}} {{---|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Done. [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 14:14, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Zur Box "In eigener Sache" === Nach Klaus Umarbeit und Berücksichtigung der geführten Diskussionen: Ich finde die Box in eigener Sache an sich gut und würde dafür plädieren sie zu behalten: weil ich es aus der Erfahrung heraus immer wieder gesehen habe, dass nicht kritisch gelesen wird, sondern Gelesenes zu schnell für bare Münze genommen wird. Das hat für mich nichts mit Wikis im allgemeinen sondern mit Quellen im Besonderen zu tun. Darauf auf der Hauptseite hinzuweisen halte ich für sehr sinnvoll. In meinen Augen kann man das nicht oft genug sagen. Von daher halte ich es für sinnvoll diese Box auf der Startseite zu erhalten (und ihren Text leicht abzuändern, Vorschlag unten). Wer sie dort liest, kann etwas mitnehmen, für alle anderen ist sie egal. Darüber hinaus finde ich es gut, dass nach dem zufälligen Buch (oder nach den Bücherregalen, wie es mir vorschweben würde) noch ein weiterer Textteil kommt. Diese Infos finde ich an dieser Stelle sehr gut aufgehoben. Es ist quasi Editorial 2/Rahmen-Ende, bevor auf einen ganzen Haufen anderes verlinkt wird. Einige Einwände kann ich aber gut verstehen (Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc...). Für mich folgt: '''behalten''' + folgende Änderungs-Idee: ''Über gesichertes Wissen'' (möglicherweise statt "In eigener Sache" als Titel verwenden?) ''Wir, die Autoren und Mitarbeiter von Wikibooks, möchten darauf hingewiesen, dass digitale Informationen wie Wikibooks, genauso wie analoge Informationen gedruckter Bücher, von Menschen erstellt werden und daher fehlerbehaftet sein können. Nicht nur in fertigen Wiki-Büchern – auch in den nur halbfertigen – wird jedoch schon ein brauchbares Wissen vermittelt. Da wir allerdings nicht sicher stellen können, dass wir hier keinen Irrtümern unterliegen, möchten wir darauf hinweisen, dass man sich nicht ausschließlich auf ein Werk (hier Wikibooks) in seiner Wissenserlangung verlassen sollte. Das gilt generell für das Lernen. Das bietet auch den weiteren Vorteil, dass man in Büchern die für einen selbst geeignete Lernart wählen kann. Diesen Vorteil hat man Beispielsweise bei einem Lehrer oder Dozenten nicht, den man als Kursteilnehmer üblicherweise nicht austauschen kann.'' ''Was ist „gesichertes“ Wissen? Damit ist Folgendes gemeint: Wir konzentrieren uns auf Lehr- und allgemeine Fachbücher, die Wissen darstellen und erklären, das auch anderweitig verfügbar wäre. „Theoriefindung“, im Sinne einer erstmaligen Erarbeitung neuen Wissens (etwa durch Doktorarbeiten oder Forschungsberichte), soll nicht hier in Wikibooks stattfinden. Dies ist unserem Schwesterprojekt Wikiversity vorbehalten.'' ''Vielen Dank für die Aufmerksamtkeit und viel Freude mit Wikibooks!'' Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 01:07, 27. Jul. 2016 (CEST) {{-|Das Meinungsbild oben war ziemlich eindeutig; siehe auch [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge#Umsetzung von Gemeinschaftswünschen|Umsetzung von Gemeinschaftswünschen]]. Klaus hat sich mit seinen Änderungen bemüht, seine Bedenken an die Argumentation der Mehrheit anzupassen (hoffentlich hat er eine bessere Formulierung für diese Einschätzung); damit kann der Abschnitt gestrichten werden. Wir können aber natürlich jede Diskussion in jedem Jahr einmal neu aufgreifen und wiederholen. Genau wie bei anderen Wikibooks-Bedingungen sage ich: Bestimmte Maßnahmen haben sich aufgrund der Praxis und der Arbeitssituation als nützlich, sachgerecht oder angemessen gezeigt. Wer „lang genug“ Erfahrungen gesammelt hat, ist selbstverständlich eingeladen, neue Vorschläge zu unterbreiten, bisherige Maßnahmen für unpassend (oder auch unsinnig) zu halten usw. Aber an dieser Stelle? <small>''(Den vorletzten Satz darfst du auf dich beziehen, ich habe dabei aber weniger an dich gedacht.)''</small> -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:29, 27. Jul. 2016 (CEST)}} :: @[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]: Natürlich kannst du deine Meinung äußern. Doch nachdem sechs Nutzer einmütig für Löschen gestimmt haben - findest du es nicht etwas vermessen zu glauben, du könntest mit deinem Beitrag ruck-zuck die Mehrheit umstimmen? Politik ist immer die Kunst des Möglichen. Nur durch die Auswahl von mehrheitsfähigen '''Teil'''zielen sind Änderungen Schritt für Schritt möglich. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 17:06, 27. Jul. 2016 (CEST) {{---|<small> zKn [[Benutzer:Klaus_Eifert|Klaus]], [[Benutzer:Stephan_Kulla|Stephan]], [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] entschuldigt diesen Weg, aber ich wollte sicher gehen, dass Ihr diese Stellungnahme zur Kenntnis nehmt. Wenn das so weiter geht, werde ich mal versuchen den Vermittlungsausschuss zu benutzen... Ich weiß inzwischen überhaupt nicht mehr, was ich noch sagen oder tun kann, ohne eine Reaktion zu provozieren die erstmal lautet "Halt die Klappe, Du hast keine Ahnung" und nicht "Danke für die Hinweise, aber es wird trotzdem anders gemacht" oder "Danke für die Hinweise, daran haben wir nicht gedacht" – So ist mein Empfinden... Ich möchte nochmal darum bitten, dass Ihr Admins Euch mal zusammensetzt und eine gemeinsame Linie findet.</small> @ Jürgen: Lieber Jürgen, ich habe lange überlegt, ob ich hier reagieren soll, oder Dich schon wieder privat darauf ansprechen soll, habe mich aber dazu entschieden hier zu reagieren. Damit ich mich für andere erkennbar erklären kann. Dein Kommentar hier finde ich überflüssig und er bietet mir keine Mehrinformationen. Der einzige Zweck besteht in meinen Augen darin, mir über den Mund zu fahren. Meine Meinungsäußerung an dieser Stelle ist völlig gerechtfertig. Ich habe Klaus Meinung und Plan nicht kritisiert. Du widersprichst Dir nebenbei hier und in dem angegebenen Link selbst, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich wiederhole mich <ironie>gern</ironie> wieder: '''Ich gebe Hinweise, ob Ihr denen folgt oder nicht, ist Euer Ding!''' (auch wenn ich das sehr schade finde) Ich verlange nicht, dass der Absatz stehen bleibt. Hab ich nicht, und werd ich nicht. Und an dieser Stelle habe ich lang genug Erfahrung. 25 Jahre Lehrbetrieb auf beiden Seiten, die letzten 10 Jahre davon mit umfassender Literaturarbeit, befähigen mich -von der Erfahrung- sehr wohl zu beurteilen, ob '''ich''' diesen Absatz hier gut finde oder nicht. (Nebenbei: In der derzeitigen Form halte ich ihn, ob der von anderen in den Diskussionen geäußerten Argumenten, sehr wohl für entfernenswert, was in meiner obigen Meinung auch deutlich wird, siehe "Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc..".) Fakt: Es gab eine Entscheidung, die ungefähr ein Jahr her ist, den Absatz zu löschen. Fakt, ich habe dazu eine andere Meinung. Wenn jetzt in 2 Jahren jemand kommt, der vorschlägt einen ähnlichen Absatz wieder auf die Hauptseite zu integrieren, willst Du ihn dann pampig auf diese Diskussion verweisen und sagen, dass Du keine Lust hast, alle zwei Jahre die gleichen Hinweise zu geben? Ernsthaft, ich hab Augen im Kopf, ich hab sehr wohl wahrgenommen, dass alle für Löschen sind. Trotzdem habe ich meine Meinung geäußert. Wenn mich jemand auf Informationen hinweist, die mich weiter bringen, weil sie hier nicht stehen (zum Beispiel, dass eine Hilfeseite den gleichen Inhalt hat), dann ist das in Ordnung, aber Du beziehst Dich hier nur auf Dinge, die bereits in obiger Diskussion stehen und sprichst mir die Erfahrung ab, ''diese Meinung äußern zu dürfen'' (die ich nebenbei gar nicht brauche, um einen Meinung zu sagen. Es ist eine Meinung.). Da Du ständig diese Karte ziehst: Dieses Verhalten von Dir führt bei mir regelmäßig dazu zu überlegen, ob ich hier noch weiter aktiv sein will. Auch bei Dir gibt es pinzipienbedingte Reflexe, bedenke dies mal! As Always: Ich bin gern zu Diskussionen bereit, meine Diskussionseite steht Dir offen und mein Gesprächsangebot steht ebenfalls noch. Aber erwarte nicht, dass ich mich hier für eine Meinungsäußerung in dieser Art von Dir zurechtweisen lasse. Hätte ich die Hauptseite eigenmächtig geändert, wäre das was anderes, aber so bin ich leider gezwungen zu reagieren und mich zu rechtfertigen. @ Klaus: Lieber Klaus, Deine Interpretation basiert auf der Annahme, ich wolle jemanden umstimmen. Natürlich wäre es vermessen, wenn ich glauben würde "ich könne ruck-zuck die Mehrheit umstimmen". Das war (und ist) jedoch nicht mein Ziel. Wenn jemand durch meine Ansicht hier umgestimmt würde, geschieht das. Wenn nicht, nicht. Wenn der Abschnitt gelöscht wird, geschieht das, wenn nicht nicht. Ich habe darauf in meiner Position keinen Einfluss und das ist auch gut so. Aber ich darf, kann und werde Meinungen äußern ohne mir vorwerfen lassen zu müssen, ich sei nicht kompetent genug. Argumentiert: „Es sind fünf Stimmen mit nachvollziehbaren Argumenten für löschen, also führe ich die Löschung trotz der neuen Argumente aus.“ Hätte als Erklärung gereicht und uns allen Zeit, Nerven und Tipparbeit erspart. Probiert es doch einfach mal, wie ich reagiere, wenn Ihr die Box löscht? Probiert doch einfach mal, was passiert, wenn Ihr einen Änderung von mir mit dem Hinweis "Admin möchte prüfen" einfach revertiert. Ich nehm Euch die Antwort ab: NICHTS! Ich wäre möglicherweise frustriert, vielleicht sogar traurig. Würde eventuell nachfragen wieso. Aber aus dem Alter bin ich eigentlich inzwischen hier raus. Wie soll ich denn die von Dir Klaus mehrfach getätigte Aussage "Damit aber jeder ausreichend Gelegenheit hat, meinen Änderungen zu widersprechen, warte ich nach jeder Änderung zwei Wochen und ich nehme nur kleine Änderungen vor." sonst verstehen? Und ich hab ja noch nichtmal widersprochen, nur die Meinung geäußert, dass ich den Abschnitt erhalten würde und warum. Und jetzt lasst uns bitte keine Wortklaubereien durchführen, dass "ich für behalten plädieren würde" ja ein Widerspruch ist. Was soll ich denn noch machen als "Ich finde" schreiben und den Konjunktiv benutzen. Übrigens nehme ich die Aussage, ich wäre hier reflexhaft gegen Löschen, beleidigend wahr. Denn das ist in meinen Augen nicht korrekt. Werft mir das vor, wenn ich ein Schild hochhalte "Dagegen". So ist es nämlich nicht, ich habe in allen vier Fällen meine Meinung begründet und mich auch einmal umstimmen lassen, wenn ich auch in diesem Fall die Notwendigkeit der Dokumentation an gegebener Stelle als nicht mehr erforderlich ansah, da alles Notwendige dort bereits steht! Entschuldigt bitte die <del>romanhaftig</del>Ausführlichkeit, ich weiß ich stehle Euch damit wertvolle Lebenszeit. Gruß Axel--[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 18:11, 27. Jul. 2016 (CEST)}} '''Box kann jetzt wohl gelöscht werden,''' nachdem [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]] das Editorial mit diesen [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite%2F_Editorial&type=revision&diff=797292&oldid=782650 Änderungen] überarbeitet hat. Angesichts des obigen Meinungsbildes entscheide ich eigenmächtig und willkürlich: Wenn es keinen gravierenden Widerspruch gibt, der sich auf das Meinungsbild bezieht, sollte diese Box '''nach dem 5. Sept. 2016''' gelöscht werden. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:23, 22. Aug. 2016 (CEST) {{Erledigt|Box mit Unterseite wurde gelöscht, Diskussionsseite wurde archiviert. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:39, 6. Sep. 2016 (CEST)}} == Hass gegen Homosexuelle – Wikibooks schweigt == Nach den Terroranschlägen gegen Charlie Hebdo, in Paris und Brüssel hatte ich auf [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=MediaWiki:Sitenotice&oldid=786977 MediaWiki:sitenotice] Trauer und Solidarität im Namen von Wikibooks bekundet. Nach dem Terroranschlag in Orlando fehlt eine solche öffentliche Stellungnahme – warum? * Zu den vergangenen Bekundungen habe ich keinerlei Reaktion bekommen. <small>(Das einzige war ein eher nebensächlicher [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Juetho&oldid=786985#MediaWiki:Sitenotice Kommentar] zur Übersetzung.)</small> * Bei Charlie Hebdo hatte ich den Bezug von Wikibooks als Plattform für Veröffentlichungen zur Pressefreiheit erwähnt, bei Paris und Brüssel die freiheitliche Lebensweise allgemein. Schon damals fiel mir eine kurze allgemeine Formulierung schwer; das hat sich jetzt verstärkt. * Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei solchen wiederkehrenden öffentlichen Stellungnahmen. Sind zwei Tote wie in [[w:Terroranschlag in Magnanville|Magnanville]] nicht genug? Warum werden Anschläge des IS im Irak mit Hunderten Toten oder in der Türkei nicht zum Anlass genommen? Wie oft passen solche Hinweise, wie lange sollen sie stehenbleiben? Eigentlich müsste „man“ ständig öffentlich für Freiheit der Lebensweisen und Respekt vor allen Menschen eintreten. Aber bietet Wikibooks dafür einen angemessenen Ort? Ich beschränke mich deshalb auf eine persönliche Stellungnahme: {{-|Hass auf Homosexuelle und andere „vom Normalen abweichende Lebensweisen“ gibt es nicht nur bei Islamisten, sondern auch bei europäischen Rechten, manchen Regierungen oder evangelikalen Christen. Tatsächlich gibt es bei höheren Lebewesen in der Regel die zweigeschlechtliche Fortpflanzung; und Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen (1. Mose 1,27). Aber die Natur – Gottes Schöpfung – kann sich in vielen Fällen nicht entscheiden und zeugt (erzeugt) alle möglichen Varianten wie Homosexuelle, Transsexuelle oder Zwitter. Deshalb hat niemand das Recht, solche Menschen – also Gottes Geschöpfe – herabzusetzen, zu verurteilen oder ihnen gar das Recht auf Leben abzusprechen.}} -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:59, 16. Jun. 2016 (CEST) {{-|Moin Juetho, welche Art von Reaktion wäre dir denn insbesondere von mir Lieb gewesen? Von dir habe ich schon für Lob an deiner Arbeit und für Tadel ebenso eins drauf gekriegt. Es sollte mir vielleicht "egaler" sein: Ich fand deine sitenotice gut und begrüße dein Engagement auf de-WB, dich für eine friedvolle und tolerante Welt einzusetzen. Mit Gott und der Bibel habe ich es nicht so, aber die Kernaussage möchte trotzdem in vollem Umfang unterstützen. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 10:31, 16. Jun. 2016 (CEST) }} {{-|Offenbar hat immerhin dann auch niemand genörgelt, daß die Solidaritätsbekundungen da standen, ich vermute, man kann das weitgehend als schweigende Zustimmung deuten ;o) Ich habe etwa gar nicht recherchiert, wer das da eingebunden hat oder woher Text und Bilder stammen. Ob man solche Massaker hier auch noch breit diskutieren sollte? Ich habe meine Zweifel. Das wird doch schon anderweitig ausgiebig getan. Trotzdem gibt es offenbar reichlich Leute mit dem Willen, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere zu schießen, um sie mit in den eigenen Abgrund des Irrsinns zu reißen. Das liegt auch daran, daß es viel leichter ist zu zerstören als etwas Konstruktives für die Gemeinschaft beizutragen. Wer nichts kann und sich nichts zutraut, neigt eben offenbar zu Vandalismus und Massakern - wobei da so ziemlich alles als Grund vorgeschoben werden kann, wenn man einen braucht. Offenbar ist das leider ein Charakterzug der Menschheit. Hinsichtlich der Homosexualität - ich persönlich vermute, es hat eine soziale Funktion und hat sich in der Evolution der Menschheit offenbar bewährt - Gruppen mit 'flexiblem', tolerantem Sozialwesen hatten vermutlich bessere Überlebenschancen als andere. Auch den Charakterzug der Menschheit gibt es offenbar, ohne den wohl Kultur und gemeinschaftliche Entwicklungen gar nicht funktionieren würden. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 11:23, 16. Jun. 2016 (CEST)}} == "Gesichertes Wissen" == Ich beantrage das Entfernen der Esoterikbücher oder Streichung der Passage.--[[Benutzer:Mideal|Mideal]] 15:24, 5. Sep. 2016 (CEST) {{-|Ich denke, ersteres wirst du bei jedem Buch mit Begründung beantragen müssen. Auch wenn Esoterik sozusagen per Definition selbst kein gesichertes Wissen ist, kann man ja gleichwohl Lehr/Sachbücher schreiben, die 'gesichertes Wissen' darüber enthalten, was einige Leute so glauben oder praktizieren, ähnlich begründen kann man auch Bücher über Religion etc. Die Anforderung 'gesichertes Wissen' selbst zu streichen, wird wohl nicht durchgehen, ist immerhin ein Grundprinzip. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 15:53, 5. Sep. 2016 (CEST)}} {{--|[[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] hat recht. Gesichertes Wissen ist eine der Grundlagen für Wikibooks. Konkret gilt außerdem: * Du [[Benutzer:Mideal|Mideal]] darfst keinen Löschantrag stellen, weil du bei Wikibooks noch keine 200 Bearbeitungen vorgenommen hast. (Gemeint wären eigentlich Edits in Büchern und Kapiteln, aber die [[Hilfe:Löschregeln|Löschregeln]] beschränken sich nicht darauf.) * Der richtige Platz für den Löschantrag zu einem bestimmten Buch sind die aktuellen [[Wikibooks:Löschkandidaten/_{{#time:Y"-"m|{{CURRENTYEAR}}-{{CURRENTMONTH}}-01}}|Löschkandidaten]]. * Die Löschung eines solchen Buches ist sehr aufwändig (sowohl hinsichtlich Antrag als auch Diskussion), siehe z.B. die Löschungen zu [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2011-05#Gott|„Gott“]] und [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2012-12#Yoga|„Yoga“]]. * Der richtige Platz für die Streichung des Regals ist [[Wikibooks Diskussion:Bücherregale]]. * Damit dieser Themenbereich künftig dauerhaft für "tabu" erklärt wird, sind die [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge|Verbesserungsvorschläge]] geeignet. Wenn du einen Löschantrag z.B. für [[Die Kunst glücklich zu leben]] vorbereiten möchtest, würde ich ihn gerne übernehmen. Meine Beteiligung an den genannten Löschdiskussionen hängt mir jetzt noch zum Halse raus. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 16:20, 5. Sep. 2016 (CEST)}} == Was Wikibooks ist == Im Editorial werden wichtige Grundlagen für WB genannt; ich vermisse aber einen zusammenfassenden Link zu [[Hilfe:Was Wikibooks ist]]. Ich schlage deshalb vor, den letzten Satz im zweiten Absatz als Link zu schreiben; das ändert den angezeigten Text überhaupt nicht (macht ihn also weder länger noch komplizierter), bietet aber den IMHO erforderlichen Link: * [[Hilfe:Was Wikibooks ist|Wikibooks ist eine Bibliothek nur für Lehr-, Sach- und Fachbücher.]] Wenn es keinen begründeten Widerspruch oder alternative Vorschläge gibt, werde ich das nach dem 26.10.2016 erledigen. Bei Alternativen bitte ich darum, die früheren Diskussionen zur Gestaltung der Hauptseite zu berücksichtigen (siehe oben und die archivierten Themen). -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 13:24, 26. Sep. 2016 (CEST) {{-|Find ich gut. Was hälst Du davon das direkt im ersten Absatz ganz vorn zu machen? Würde den Satz auch nicht ändern. Und wie wärs, die Lizenz zu verlinken? Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 13:59, 26. Sep. 2016 (CEST)}} == Vandalismus, gesichtete Versionen == Auf Wikibooks scheint es offenbar kontinuierlich einen gewissen Vandalismus zu geben. Mich bewegt das zu der Frage, warum es auf Wikibooks keine [[w:Wikipedia:Gesichtete_Versionen|gesichteten Versionen]] gibt. Mein Problem mit der nachträglichen Bereinigung von Vandalismus ist # dass der Vandalismus übersehen werden kann, # dass der Vandalismus bis zur Bereinigung allen Lesern gezeigt wird, # die Verschmutzung der Versionsgeschichte. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 12:37, 27. Dez. 2017 (CET) {{-|Von Vandalismus-Orgien, wie kürzlich dreimal geschehen, abgesehen, hält er sich meiner Erfahrung nach in Grenzen. Wenn sich jeder hier Aktive aktiv an der Beseitigung beteiligen würde, wäre das Problem auch deutlich kleiner (oder? Sonst höre ich nämlich damit auf). Warum es hier keine gesichteten Versionen gibt, kann ich nicht beantworten, halte ich aber auch für eine falsche Herangehensweise. # Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip; auch Sichtungen können Vandalismus übersehen # Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist # nicht offensichtlicher Vandalismus ist ebenfalls kein Problem, da nicht anderweitig belegbar, und da Wikibooks nie als einzige Informationsquelle herangezogen werden sollte, ist das ebenfalls nicht dramatisch # Die ''Verschmutzung'' der Versionsgeschichte ist marginal, Kapitel die unter verstärktem Vandalismus leiden, werden ggf. halbgesperrt und gut ist Hinzufügen möchte ich: Bei allem, was den Lesern hier als offizieller Inhalt präsentiert wird (selbst bei Fertigem), halte ich Vandalismus für unser kleinstes Problem. Nein, löschen will ich nichts (naja, fast nichts), ich würds aber auch nicht als Buchanfänge ins Regal stellen. Wer würde auch die Edits sichten wollen? Solange wie von den Aktiven hier so wenig Vandalismus-Bekämpfung betrieben wird, ist eine Sichtungsmöglichkeit wahrscheinlich nicht sinnvoll. Allerdings wären wohl schon Modelle vorstellbar, wie man das handhaben könnte, so wie es in der Wikipedia betrieben wird, hielte ich die Sache aber für Kontraproduktiv. An dieser Stelle auch der Hinweis auf [[Hilfe:Vandalismus]]. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 00:52, 29. Dez. 2017 (CET)}} {{--|1= "''Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip''" Das ist eine wirklich grenzenlos naive Annahme und deckt sich ja nicht im Entferntesten mit der Entwicklung der letzten Jahre. Das Textvolumen nimmt ständig zu (wenn auch verlangsamt), somit auch der darin enthaltene Vandalismus. Da nur sporadisch Vandalismus bekämpft wird, werden die unfertigen Bücher immer unattraktiver für potentielle Autoren. (Davon ab: Wo dran will man nach Jahren Löschungen wie z.B. [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Traktorenlexikon:_MAN_4P1&curid=51548&diff=811068&oldid=805108 Link] erkennen? Bei einem Sichtungsprozedere kein Problem). Fast schlimmer ist der völlige Verzicht auf Qualität bei Bearbeitungen, denn bei einem nicht revidierten Vandalismus kann man noch denken, dass er übersehen wurde (nur warum?), die Akzeptanz von Null-Qualität dagegen ist eine Ansage an die Außenwelt und schreckt potentielle Autoren nachhaltig ab. Und die "Abschreckungsmaßnahmen" nehmen ja ständig zu, siehe "Mahnungsbuch" - absoluter Tiefpunkt, den WP bei sich verhindert hat (im Prinzip ja auch über eine Art Sichtung). Ich weiß nicht, was das "Wikiprinzip" ist. Hier bei WB is es wohl die Hoffnung, dass die Schwarmintelligenz zwangsläufig irgendwann zu etwas Vorzeigbaren führen wird. Aber egal welchen Aspekt, welche Kennzahlen man sich anguckt (Verhältnis zw. fertig/unfertig, unfertig und verwaist/nicht verwaist, Qualität laufender Buchprojekte früher/heute), z.Z. geht es ja nur bergab, die letzten 2 oder 3 Jahre beschleunigt, aber auch vorher schon. Wann also greift eurer Meinung nach das Wikiprinzip, die Schwarmintelligenz und stoppt die Talfahrt? Antwort: Nie. Also bleibt nur, prinzipientreu unterzugehen. Hier mal Vandalismus (kleine Auswahl), der alles andere als versteckt ist, und trotzdem nicht revidiert wurde: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung%2F_Einf%C3%BChrung_in_C%2B%2B%2F_Ein_Taschenrechner_wird_geboren&type=revision&diff=834195&oldid=725921 Link](ein ganzer Block an unsinnigen Bearbeitungen. Buch eines vorgeblich aktiven Admins!), [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Visual_Basic_Script_(VBS):_Wichtige_Objekte_und_Funktionen&curid=77335&diff=834074&oldid=825753 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Programmierkurs:_Delphi:_Pascal:_Variablen_und_Konstanten&curid=7487&diff=833607&oldid=680235 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Mathematische_%C3%9Cbungsbeispiele:_Textaufgaben_Rechenweg&curid=69366&diff=834520&oldid=658570 Link] Kein Vandalismus, aber schlechte Bearbeitungen, die, das hier akzeptierte Niveau demonstrieren: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung:_Kompilierung&curid=82&diff=825254&oldid=624287 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Batch-Programmierung%3A_Programmierungshilfen&type=revision&diff=824324&oldid=817807 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Gambas%3A_Bilder&type=revision&diff=824195&oldid=463022 Link] Eine Sichtung wie bei Wikipedia würde das alles verhindern, wäre dann aber wohl nicht das hier angewandte "Wikiprinzip" (das garantiert noch nie irgendwo zu einem lesenswerten Wiki geführt hat). Trotzdem, ein Sichtungsmechanismus dürfte kaum machbar sein. Es fehlt an Personal und an einem garantierten, zumindest minimalen Qualitätsanspruch (Bei WP geht ja die Sichtung deutlich über die reine Vandalismusbekämpfung hinaus). Zudem gibt es hier No-go-Areas (Traktorlexikon (extrem vandalismus- und URV-behaftet), [[Benutzer:Rho|Rhos]] Sammelurien), was ja schon allein einer Kapitulation gleichkommt. Wer will da wie sichten? "''Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist''". Es gibt im Medizinbuch von [[Benutzer:Rho|Rho]] Werteänderungen einzelner IPs um den Faktoren 5 oder auch 10, in einige Fällen sicherlich Vandalismus, da fragt man sich, ob jetzt die Dosierung tödlich ist, oder es vorher war. Klar, kein Mediziner, zumindest keiner bei Verstand, wird dieser Informationsquelle trauen (dein Punkt 3). Aber allein die Vorstellung, dass es einen Arzt gibt, nämlich den, der sicherlich seinen eigenen Texten traut, ließe mich einen großen Bogen um Kronach machen. --[[Spezial:Beiträge/92.196.121.223|92.196.121.223]] 14:46, 29. Dez. 2017 (CET) Buchfreund }} {{--|1=Ergänzung: https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Innere_Medizin_kk&curid=62939&diff=836880&oldid=836851 . [[Benutzer:Rho|Rho]] sieht das Werk tatsächlich als jetzt schon praxistaugliche Hilfe. Wie kann ein Mediziner derart verantwortungslos handeln? Kein Wunder, dass er Sorge hat, sein AG könnte hiervon erfahren. --[[Spezial:Beiträge/92.196.29.137|92.196.29.137]] 21:06, 19. Jan. 2018 (CET) Buchfreund }} :::Vandalismus bearbeitet.--[[Benutzer:4tilden|4tilden]] 16:09, 29. Dez. 2017 (CET) {{---|Danke @[[Benutzer:4tilden|4tilden]]. Hätte ich mich sonst auch noch dran gemacht. @allg./BF-IP: Ich hatte die Änderungen gesehen und grob geprüft, konnte aber mangels detailierter Fachkenntnis hier kein Urteil fällen. Mein Vorschlag Wikibooks für IPs zu sperren wurde (nicht ganz zu unrecht) für undurchführbar gehalten. Admin-Rechte sind Admin-Rechte, keine Pflichten. Bestimmte Dinge hätte ich lieber nicht in den Regalen, wie ich sagte. Rho habe ich bereits auf die Problematik hingewiesen, da müsste mal eine nachhaltige Lösung her, ohne Frage. Wo findet man denn diese Daten und Kennzahlen für Deine vermutete Talfahrt. Ich fühle keine Änderung in den letzten zwei Jahren. Ohne das Wikiprinzip gäbe es die ganze Wikipedia nicht, schau Dir beliebige Artikel aus der Anfangszeit der Wikipedia an. Die Sache hat sich inzwischen überholt aus diversen Gründen, auch wenn das niemand eingestehen will (mbM), genauso wie „geh von guten Absichten aus“ und „sei mutig“. Aber wenn wir die Nummer hier mit den IP-Edits durchziehen wollen, müssen wir zwangsläufig systembedingt daran glauben. Ich persönlich halte es für Unsinn dieses Prinzip bei Wikibooks einzusetzen. Aber solange nicht alle daran Interessierten bereit sind über theoretisch mögliche Veränderungen zu sprechen, sich auf irgendwas zu einigen und das dann auch umzusetzen, muss halt alles so bleiben, wie es ist. Wenn Du darin einen Untergang siehst, ist es vielleicht besser, Du investierst die Zeit nicht mehr darin, Vandalismus zu sehen und ihn nicht zu revidieren, obwohl Du Dich anscheinend auskennst, das sollte das Problem von Deiner Seite aus schneller und vor allem bequemer lösen. Nebenbei, das größte Problem, was wir hier haben (so sehe ich das), ist, Leute hauptsächlich wegen Lizenzverstößen raus zu schmeißen (nicht, dass ich das nicht in gewissem Sinne befürwortet hätte), uns aber selbst einen Kericht drum zu scheren: [[Wikibooks_Diskussion:Lizenzbestimmungen#Verstößt_Wikibooks_gegen_seine_eigenen_Lizenzbestimmungen?]] Wenn hier irgendeine Autorin auch nur nennenswerte Sicherheit haben möchte, dass ihre Kapitel nicht einfach so irgendwo eingebunden werden, sie dadurch aber nicht mehr als Autorin ersichtlich ist, obwohl Ihr von allen Seiten suggeriert wird, das (die präzise Autorennennung) sei ein Kernpunkt der Wikimedia-Projekte, ist es besser nichts zu schreiben. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 22:23, 29. Dez. 2017 (CET)}} Eine gewisse Begründung für gesichtete Versionen ergibt sich für mich über ein kleines Gedankenexperiment: Angenommen, alle würden für die nächsten Monate Urlaub nehmen und niemand würde sich mehr um Wikibooks kümmern. Vandalismus würde sich vielleicht über viele Bücher ziehen und Wikibooks wäre schnell in einen verwahrlosten Zustand gebracht. Mit gesichteten Versionen könnte man Wikibooks jedoch eine Weile lang sich selbst überlassen. Meine Überlegungen führen mich immer zu der Ansicht, dass sich ein technisches System ohne Hinzutun möglichst selbst stabilisieren und in diesem stabilen Zustand verbleiben sollte. Was »nichttrivialen« Vandalismus und unbeabsichtigte Fehler angeht, da denke ich dass die Fach-Community ein vernünftiges Konzept von Peer-Review und Auflagen zu Quellennachweisen haben muss. Ein fertiges Buchkapitel sollte außerdem stufenweise als eingefroren deklariert werden können. Einer wesentlichen Änderung an einem eingefrorenen Kapitel muss immer mit Misstrauen begegnet werden, oder sie ist komplett zu unterbinden falls die ursprünglichen Autoren keine weiteren Veränderungen wünschen. Wenn etwas als Quelle dienen soll, dann muss es m.E. eingefroren und bei wissenschaftlicher Information zusätzlich peer-reviewed sein. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 01:45, 30. Dez. 2017 (CET) {{-|Dazu möchte ich ein paar Sachen zu bedenken geben: #Wenn die Situation mit den gesichteten Versionen so passieren würde, wer möchte/kann dann im Nachhinein alles sichten? Die aktuelle ''halbwegs'' akzeptable Version ist dann zwar eingefroren, ein massiver Einschnitt aber so oder so unausweichlich. #Peer-Review ist zwar eine schöne Idee, aber auch dazu fehlt Wikibooks entschieden die Mitarbeiter-Decke. Eine ähnliche Idee hatte ich durchaus auch, nenne das in meinem Kopf aber nicht Peer-Review, sondern Lektorat. Ist bei der Darstellung gesicherten Wissens überhaupt „Peer-Review“ erforderlich? #Auflagen zu Quellen-Nachweisen halte ich für gefährlich, weil wir sonst möglicherweise in die gleiche Falle laufen, wie die Wikipedia (mbM). (Nicht dass darüber nicht gesprochen werden müsste, ich arbeite sogar an einem Teil davon: [[Benutzer:HirnSpuk/Werkstatt/01]]) #Die Idee des stufenweisen Einfrierens wird ja durchaus auch schon in gewissem Sinne praktiziert, wenn es auch der Idee der Wikimedia zuwider läuft. Unter der Bedingung, dass es beliebig viele Bücher zum gleichen Thema geben kann/darf/soll ist das aber sicher ein gangbarer Weg. #Last not least: Wikibooks sollen überwiegend Lehrbücher sein. Lehrbücher sollten keine Quellen sein. Fachbücher wahrscheinlich, davon haben wir aber noch recht wenig, da müsste man abwarten wo sich die Reise hin entwickelt (und so wie es im Moment aussieht, ist der Zeithorizont dafür eher lang). Über Sachbücher brauchen wir sicher nicht reden. Und – der Vollständigkeit halber – der häufig in diesem Moment gebrachte Einwand: „über die Versionsgeschichte gibt es das implizit über alte Versionen.“ Auch wenn es nicht so klingen mag @[[Benutzer:Rumil|Rumil]], ich befürworte grundsätzlich den Vorstoß und die Kommentare, sehe aber noch Gesprächsbedarf, davon abgesehen, dass uns allein da ohnehin die Hände gebunden sind. Guten Rutsch --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 12:44, 30. Dez. 2017 (CET)}} : Was das "Einfrieren" betrifft: Du kannst von einem fertigen Buch (oder Kapitel) eine PDF-Datei herstellen (lassen). Diese kann schreibgeschützt werden und als Referenz dienen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 20:18, 1. Jan. 2018 (CET) :: Ja, das ist grundsätzlich eine gute Idee. Gegenüber Schreibschutz, Versions-Ids und digitale Signaturen bin ich aber kritisch eingestellt. Wegen Sicherheitslücken. Ruhig schlafen kann ich eigentlich nur, wenn ich den kryptologischen Hashwert der Datei oder des zip-Archivs auf ein Blatt Papier geschrieben habe. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 16:48, 2. Jan. 2018 (CET) === CMS mit VCS+Rechteverwaltung === Wie wäre es, wenn eine Rechteverwaltung in Wikibooks integriert würde? Z.&nbsp;B. so ähnlich wie das folgende Modell beschreibt: # Jedes Buch eröffnet eine neue Gruppe, die ''Buchgruppe''. # Jeder Autor in der Buchgruppe darf das Buch editieren. # Jemand außerhalb der Buchgruppe kann nur einen ''Pull-Request'' stellen. Dieser ergibt sich ganz automatisch beim einem Edit, und stimmt mit einer ungesichteten Version überein. # Der Pull-Request darf nur von einem Autor aus der Buchgruppe übernommen werden. # Zu jedem Buch können weitere Gruppen hinzugefügt werden. Jedes Mitglied in einer dieser Gruppen darf das Buch dann editieren und Pull-Requests übernehmen. # Gruppen können auch mit anderen Rechten ausgestattet werden. Hierbei ist Edit-Recht+Merge-Recht einfach der Vorgabewert. # Nur Administratoren dürfen Nutzer zu einer Gruppe hinzufügen oder aus einer Gruppe entlassen. Ein Nutzer kann aber das Gruppenadministrator-Recht bekommen, und darf die Gruppe dann ebenfalls verwalten. # Gruppen können zu jedem Zeitpunkt hinzugefügt und entfernt werden, von Administratoren und Gruppenadministratoren der Buchgruppe. # Es soll eine Gruppe »Leichte Bearbeitungen« geben, die zu den meisten Büchern hinzugefügt wird. Die Mitglieder dieser Gruppe übernehmen Pull-Requests von IP-Adressen, wenn es sich um ohne zu tiefes Fachwissen nachvollziehbare Änderungen handelt. Statistisch gesehen gibt es oft z.&nbsp;B. Rechtschreibkorrekturen, wofür diese Gruppe gedacht wäre. An der genauen Ausgestaltung und den Details müsste man feilen, davon ist schließlich vieles abhängig. Würde ein solches System ideal umgesetzt werden, könnte es vielleicht sogar eher Arbeit abnehmen als schaffen. Ich finde es auch nicht unbedingt zu kompliziert. Eher kommt es mir wie bei einem guten Typsystem einer Programmiersprache vor, dergestalt dass Klarheit über Befugnisse geschafft wird, die ohnehin ständig implizit respektiert werden müssen. Keinenfalls soll dies eine Weiterarbeit an Büchern durch neue Autorenkreise verhindern. Außerdem gestatten die Lizenzen sowieso das forken von Büchern. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 19:34, 19. Mai 2018 (CEST) {{-|Dafür ist de-WB leider der falsche Ansprechpartner, das ist ein "Upstream-Problem" und sollte daher an die Entwickler der Mediawiki-Software herangetragen werden. Leider ist schon das Problem, Seiten zu kopieren / zu forken, zu aufwendig für eine schnelle Implementierung. Was wie `github` für Mediawiki wäre schon fein. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 20:49, 19. Mai 2018 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Rumil|Rumil]]: Hierfür fehlen aktuell die Voraussetzungen in der Mediawiki-Software. [[m:WMDE Technical Wishes]] ist der bessere Ort für diese Wünsche. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 20. Mai 2018 (CEST)}} == Buch mit Sprichwörtern == Dies ist ein Buch mit 300 schönen Sprichwörtern, die in 7 Sprachen übersetzt wurden, darunter auch Deutsch: [[c:File:מיינע שפריכווערטער.pdf]] <!-- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D7%9E%D7%99%D7%99%D7%A0%D7%A2_%D7%A9%D7%A4%D7%A8%D7%99 % D7% 9B% D7% 95% D7% 95% D7% A2% D7% A8% D7% 98% D7% A2% D7% A8.pdf --> Kannst du es auf einer der deutschsprachigen Wikiseiten hochladen? bitte. [[Benutzer:ששון|ששון]] 05:36, 2. Aug. 2021 (CEST) {{-|Wozu? Die PDF ist auf Commons vorhanden. Commons ist der zentrale Datenspeicher (auch) für de-WB. Die Frage wäre allenfalls, wo auf dieses Buch hingewiesen werden könnte. Aber auch für einen solchen Hinweis ist Wikibooks nicht geeignet. (Nebenbei: Der Link funktionierte nicht; ich habe ihn korrigiert.) -- [[Benutzer Diskussion:Juetho|Jürgen]] 09:04, 2. Aug. 2021 (CEST)}} == Syntaxfehler == Mit Feuerfuchs 109 wird die Startseite fehlerhaft angezeigt. Änderungsvorschlag:<syntaxhighlight lang="diff">--- Hauptseite~ 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 +++ Hauptseite 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 @@ -15,14 +15,14 @@ <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> <div class="inhalt" id="mf-zufall" title="Zufällig ausgewähltes Buch"> {{:Hauptseite/ Zufälliges Buch}} -<div style="clear:both;" /> +<div style="clear:both;"></div> </div> </div> <!-- h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">In eigener Sache</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> {{:Hauptseite/ Internes}} </div> -<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;" /--> +<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;"></div--> <!--#### Box "Schwesterprojekte" ####--> <h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">Schwesterprojekte</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: 0.2em; padding-right: 0em;"></syntaxhighlight> ‑‑&nbsp;[[User: Kai Burghardt|K]]&nbsp;([[User talk:Kai Burghardt|🗣]]&#8239;&#124;&#8239;[[Special: Contributions/Kai_Burghardt|🖺]]) 14:32, 2. Feb. 2023 (CET) : Das ist korrekt. Der Fehler ist schon länger bekannt und nicht nur im Feuerfuchs. Er ist aber zum Glück nicht dramatisch. Dein Änderungsvorschlag sieht in meinen Augen gut aus. Ping @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]], wenn Du dafür gelegentlich Zeit findest? Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 18:08, 2. Feb. 2023 (CET) ::Die zweite Änderung ist zwar nicht notwendig (liegt innerhalb von nicht gezeigtem Inhalt), hab ich aber jetzt gemacht. Ich hab für das erste clear dir Vorlage benutzt (hat auch padding), ich hab allerdings keinen solchen Browser, bitte überprüfen. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 04:01, 4. Feb. 2023 (CET) == Update der Lizenz == Die Lizenz wurde upgedated zu CC-BY-SA-4.0 [[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]] 08:37, 28. Jul. 2023 (CEST) :@[[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]], besten Dank für den Hinweis, war mir noch gar nicht aufgefallen. So Betriebsblind kann man werden, wenn sich nur eine Zahl im Kleingedruckten ändert. :*Dort können wir das nachlesen: [[foundation:Special:Diff/240859/267246]]. :Ping @ (halb-)aktive Admins @[[Benutzer:Mjchael|Mjchael]], @[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]], @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] : Erinnert sich noch jemand, wie das das letzte Mal gehandhabt wurde? : Wenn ich es recht verstehe, dann müssen wir :# nicht sofort tätig werden, weil Lizenz-Bedingungen der eigenen Projekte, die Lizenzbedingungen der Wikimedia überschreiben, :# wenn wir die 4.0 wollen, klären, wie wir mit dem alten Inhalt verfahren, weil die CC vorschreibt, dass es eine explizite "relizensierung" geben muss; [[m:Talk:Terms of use/Creative Commons 4.0]], dort gibt's allerdings dazu eine FAQ, die was anderes zu sagen scheint (die alten Versionen bleiben 3.0 oder anders, die neuen werden 4.0). :# Muss man ggf ohnehin mal darüber reden, weil ja beliebig viele Lizenzupdates erfolgt sind und aus der Versionsgeschichte nicht ersichtlich ist, welcher Inhalt unter welcher Lizenz erstellt wurde (vgl. auch [[Wikibooks Diskussion:Lizenzbestimmungen]])? (<small>Anm.: welche Bedeutung aktuell Aktive der Lizenz beimessen ist möglicherweise ein wenig aus diesem [[Wikibooks:Projektentwicklung/2021/Umfrage_Grundsätzliche_Meinungen/Auswertung#Frage_47_–_Autorennennung_nach_Lizenz_(Attribution)|Abschnitt meiner letzten Umfrage]] abzuleiten, es scheint mir also erstmal minderdramatisch</small>) :# Wenn wir geklärt haben, wie das alles soll, müssen vermutlich jede Menge Seiten angepasst werden. Dazu zählen nicht nur unsere Hilfe- und Community-Seiten, sondern auch tiefer steckende Seiten, wie [[MediaWiki:Citethispage-content]]. Wobei, weiß jemand seit wann die Edit-Notice unter dem Quelltext-Editor angepasst ist? Dort verwenden wir das nämlich schon. : Ggf. könnte man mal den ehemaligen Syndikus der WMDE [[m:User:John Weitzmann (WMDE)]] kontaktieren und um Rat und/oder Bewertung bitten. :Irgendwas ist ja immer... Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 13:31, 28. Jul. 2023 (CEST) == Kein Abstand zwischen eingeklappten Überschriften in Mobilansicht == Zeile 14 von [[Spezial:Permalink/1009768|Hauptseite]] hat <syntaxhighlight lang="css" inline>margin-top:0; </syntaxhighlight>, was in der Mobilansicht (https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile) zu keinem Abstand zwischen "Regale" und "Zufällig ausgewähltes Buch" führt. Ohne sieht es richtig aus.<br/> –[[Benutzer:joshinils|joshinils]] ([[Benutzer Diskussion:joshinils|Diskussion]]) 14:09, 12. Feb. 2026 (CET) == Human == wie schreibt sich, was es bedeuten soll. _bedeutensoll- [[Benutzer:Mick Roeger|Mick Roeger]] 10:02, 3. Jul. 2026 (CEST) 50000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:38, 26. Jul. 2026 (CEST) == 0711354538 == 5000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:40, 26. Jul. 2026 (CEST) 80000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:44, 26. Jul. 2026 (CEST) 2pv7g8416p2agzh6vzhefggmeciffoo 1089299 1089298 2026-07-26T19:46:51Z Cosmas langat 116602 1089299 wikitext text/x-wiki Diese Seite wurde von http://en.wikibooks.org kopiert. Autoren: Andre Riemann, Arcy, Berni, Envia, Get-back-world-respect, Guaka, Hmusil, Homunkulus, Karl Wick, Lars Hennings, Lesath, Limasign, Lka, Louis, Mathias Schindler, Merkel, Moolsan, Phlogiston, Rawuza, Reytan, Samuel, Sgh7a, Siegfried Petry, Thewob, TomK32, Traroth, Wfg, Yacht, Yann, Zeus, sowie etliche anonyme Benutzer. *'''''Archivierte und kommentierte Diskussionen, die die Hauptseite betreffen, sind im [[#Archiv|Archiv]] zu finden.''''' {{Hinweis|Die [[Hauptseite]] ist aufgrund der [http://stats.grok.se/de.b/latest90/Hauptseite sehr hohen Zugriffszahlen] gesperrt. Änderungswünsche können auf [[Hauptseite/ Debug]] umgesetzt und auf dieser Diskussionsseite vorgeschlagen werden. Hierfür könnte es notwendig sein, dass du den aktuellen Quelltext der Hauptseite zunächst nach [[Hauptseite/ Debug]] kopierst}} Hinweis: Der Inhalt der einzelnen Bausteine der Hauptseite kann über die folgenden Vorlagen bzw. Seiten geändert werden: * [[Hauptseite/ Editorial]] * [[Hauptseite/ Regale/ Wikijunior]] * [[Hauptseite/ Regale]] * [[Hauptseite/ Schwesterprojekte]] ==Fehler im Editorial== Im Satz über Fehler hat sich passenderweise ein Fehler eingeschlichen: "Menschen machen Fehler wenn einer auffällt" Korrektur zb "Menschen machen Fehler, und wenn einer auffällt" : Ich bin mir ziemlich sicher, dass es entweder "...Fehler und wenn..." ''oder'' "...Fehler, wenn..." heißt. Wenn es auch grammatisch richtig scheint, fällt es mir schwer hier von zwei verbundenen Hauptsätzen zu sprechen. Bitte aber um eine zweite Meinung. Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 11:52, 13. Dez. 2024 (CET) :Meines Wissens gilt die Regel "kein Beistrich vor 'und'" nicht immer. Dies ist so ein Fall. Meinetwegen, ist es sicherlich nicht falsch, wenn der Beistrich doch wegfällt. Entsprechend hab ich das inzwischen geändert. Danke allerdings an beiden für die Korrektur. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 19:16, 13. Dez. 2024 (CET) ==Archiv== Abgeschlossene Themen (die sich erledigt haben) wurden nicht extra verlinkt. Wer dennoch neugierig ist, der klicke den nächsten Beitrag in der Reihe an, und scrolle etwas zurück. Abgeschlossene Routinearbeiten werden hier gar nicht erst erwähnt. {| class="prettytable" |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-div|Div]]|| ältere Diskussionen, die die Hauptseite betreffen in kommentierter Form zusammengefasst |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004|2004]]|| Link zum Titel einrichten - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Andere_Sprachen|Andere Sprachen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Unterschied_Wikipedia.2FWikibooks|Unterschied Wikipedia/Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Kapitel_anstelle_der_Bezeichnung_Artikel.3F|Kapitel anstelle der Bezeichnung Artikel?]] - Platz in der rechten Spalte - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Seitengestaltung|Seitengestaltung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Ist_de.wikibooks_ein_Erfolg.3F|Ist de.wikibooks ein Erfolg?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Welche_B.C3.BCcher_sollen_auf_die_Hauptseite|Welche Bücher sollen auf die Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Was_soll_auf_die_Hauptseite|Was soll auf die Hauptseite]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005|2005]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Als_e-book_zum_download|Als e-book zum download]] - Vorwärts Button - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorlage_f.C3.BCr_wikibooks|Vorlage für wikibooks (Navigation)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Sachb.C3.BCcher|(Nur?) Sachbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Struktur_der_B.C3.BCcher|Struktur der Bücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Mensch_und_Kosmos.2FReinkarnation|Mensch und Kosmos/Reinkarnation (gehört nicht afu die Hauptseite)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#L.C3.B6schantr.C3.A4ge|Löschanträge (zu schnell?)]] [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorschlag|Vorschlag (Top10-Archiv)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#viele_Books_fehlen_auf_der_Startseite|viele Books fehlen auf der Startseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#WikiReader_5.E2.82.AC_.3F.3F.3F|WikiReader 5€ ??? (unbeantwortet)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Letzte_.C3.84nderungen_un.C3.BCbersichtlich|Letzte Änderungen unübersichtlich (Nur eigene Bücher machbar?)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Schulb.C3.BCcher|Schulbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Das_Logo_in_deutscher_Sprache.3F|Das Logo in deutscher Sprache?(think free, lern free)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Zusammenarbeit|Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Willkommenstext|Willkommenstext]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Abteilungen|Abteilungen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#zu_Zusammenarbeit|zu Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Diskussionsseiten_deaktivieren|Diskussionsseiten deaktivieren]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Erweiterung_der_Wikimedia-Software|Erweiterung der Wikimedia-Software]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Animierte_B.C3.BCcher|Animierte Bücher]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006|2006]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Zusatznachricht|Zusatznachricht]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Technische_Frage|Technische Frage (exportieren von Büchern)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Links_auf_Wikipedia|Links auf Wikipedia]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Romane_o..C3.A4.|Romane o.ä.]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Buch_des_Monats|Buch des Monats]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Informatik_.26_Mathematik_als_Geisteswissenschaft_bitte|Informatik & Mathematik als Geisteswissenschaft bitte]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Tote_Pferde|Tote Pferde]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#RUNDSCHAU_nicht_intern.2C_sondern_f.C3.BCr_alle.21|RUNDSCHAU nicht intern, sondern für alle!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Vokabeltrainer_in_Wikibooks|Vokabeltrainer in Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Benutzbare_Lehrb.C3.BCcher|Benutzbare Lehrbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Auch_noch_in_die_Navigationsleiste.3F|Auch noch in die Navigationsleiste?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Alle_Regale_auf_die_Hauptseite.3F|Alle Regale auf die Hauptseite?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikiquote|Wikiquote]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Medizinische_Mikrobiologie|Medizinische Mikrobiologie]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Screenshot_der_Hauptseite|Screenshot der Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Einbindung_von_commons_Bildern.3F|Einbindung von commons Bildern?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikibooks_wie_B.C3.BCcher_Seite_f.C3.BCr_Seite_lesen|Wikibooks wie Bücher Seite für Seite lesen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikijunior|Wikijunior]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007|2007]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Buch_des_Monats_-_Archiv|Buch des Monats - Archiv]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Spendensumme_irref.C3.BChrend.21|Spendensumme irreführend!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Hinweis_an_alle_Buchautoren_zur_Adventskalenderaktion_2007|Adventskalenderaktion 2007]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Vorlage_.22in_eigener_Sache.22_.28Hauptseite.2F_Internes.29|Vorlage "in eigener Sache" (Hauptseite/_Internes)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Formulierung_Eingangssatz|Formulierung Eingangssatz]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008|2008]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Auch_B.C3.BCcher_au.C3.9Ferhalb_eines_Lernbereiches.3F|Auch Bücher außerhalb eines Lernbereiches?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Weltfrauentag|Weltfrauentag]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#wikibooks_deutsch_anmeldung|wikibooks deutsch anmeldung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Photographie.3F|Photographie?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Wikibooks_f.C3.BCr.27s_Handy.21|Wikibooks für's Handy!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Adventskalenderfunktion_vom_Vorjahr|Adventskalenderfunktion vom Vorjahr]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Lilipond-Plugin_auch_f.C3.BCr_die_Wikibooks.3F|Lilipond-Plugin auch für die Wikibooks?]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2009|2009]]|| Von roten Links und fehlenden Einträgen - Typo und Formatierungsvorschlag auf der Hauptseite - Anmeldung - Urheberrechtsfragen werden in der Wikiversity behandelt - Zeilenlänge - Ich blicke bei den Wikibook-Hilfeseiten-Seiten einfach nicht mehr durch - "Buch des Monats" - Link Wikibooks:Gemeinschafts-Portal - Inhaltsverzeichnis Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein - Wird der Adventskalender 2009 nicht mehr eingebunden? |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013|2010–2013]]|| Link zur Wikiversity führt nur zum Logo - Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache" - Vektorisierte Version von Grafiken - Darstellungsfehler - Unterschriftbutton fehlt gelegentlich - Informatik - Weihnachtsgruß - Leerzeichen nach dem Schrägstrich - Gestaltung Schwesterprojekte - Bücher?! – Hauptseite umgestalten – Entwurf für die neue Hauptseite |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2014–2016|2014–2016]]||Wäre „Wikbooks:Hauptseite“ nicht der bessere Name? – HTML-Fehler – [[Regal:Mathematik]] in „Naturwissenschaften und Technik“ entfernen – Editorial: nicht fertige Bücher – Abschnitt [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes|"In eigener Sache"]] |} == Noch ein weiterer Vorschlag… == === Soll die Box "Exzellente Bücher" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:57, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST) {{erledigt|Box ist gelöscht. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:13, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Soll die Box "In eigener Sache" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Will es mir noch überlegen</small> * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:58, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) (ein schwaches)<br />Kurze Teile davon in die oberste Box einbauen, dazu Hinweis auf Buchkatalog. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 16:22, 29. Sep. 2015 (CEST) * <del>'''keinesfalls Löschen''', aber kürzer und besser formulieren. Es gibt ständig Erstnutzer von Wikis, die sich über deren Vertrauenswürdigkeit noch nie Gedanken gemacht haben. Zumindest muss klar unterscheiden zwischen den Büchern im Katalog (von mehreren Autoren geprüft) und den Buchentwürfen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST)</del> * '''Löschen''' nachdem ich das nötigste in "Willkommen bei Wikibooks" eingearbeitet habe. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 23:55, 26. Jul. 2016 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Respeto|Respeto]] 05:56, 20. Dez. 2015 (CET) <small>Binsenwahrheit</small> === Diskussion === @Admins: Ich habe eine neue Version der Hauptseite erstellt, ohne <del>Interwikilinks</del> interne Sprachverweise und mit anderen Verbesserungen. Wäre nett, wenn ihr sie aufnehmen und dann auch [[Hauptseite/ Empfehlenswerte Bücher]] nach [[Hauptseite/ Exzellente Bücher]] verschieben könntet. Die Veränderungen: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer%3ADavid23x%2FHauptseitenvorschlag&type=revision&diff=768483&oldid=768471 Versionsvergleich]. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 15:00, 16. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=Vorschlag: Ich würde die Box "Exzellente Bücher" komplett entfernen. Gründe dafür: # Seit Jahren erscheint dort die Blender Dokumentation. Seit Jahren haben wir keine neuen exzellenten Bücher gewählt und ich glaube auch nicht, dass wir in den nächsten Monaten neue Bücher wählen werden. # Die exzellenten Bücher sind auch im Buchkatalog und erscheinen dementsprechend auch in der Rubrik "Zufälliges Buch". # In der [https://de.m.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile mobilen Version] werden die exzellenten Bücher auch nicht angezeigt. Meinungen? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 22:05, 16. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|<code><nowiki>{{clear}}</nowiki></code> setzt ein <code><nowiki><br /></nowiki></code>. An dieser Stelle sollte statt eines Zeilenumbruches ein Abstand mit <code>margin-bottom</code> eingebaut werden, wie es im Rest des Textes auch gemacht wurde. Mir schwebt aber eine [[Vorlage:Clear2]] vor, die dass mithilfe eines <code><nowiki><div /></nowiki></code>s macht. Ich denke, die Entfernung der Sprachlinks lohnt sich auf jeden Fall. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:42, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Mir schwebt eher vor [[Vorlage:Clear]] auf <code><nowiki><div style="clear:both;"></div></nowiki></code> umstellen. Bin davor aber immer zurückgeschreckt, weil diese Vorlage sehr oft eingebunden wird. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Bitte keine Vorlage [[Vorlage:Clear2]]! Durchnummerierte Vorlagen sollte es nicht geben, da so mehrere Vorlagen dieselbe semantische Information tragen und wir so unnötige Dopplungen haben. [[w:Don’t repeat yourself|DRY-Prinzip]]: Don't repeat yourself! -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 18. Sep. 2015 (CEST)</small>}} {{--|Ich bin wie [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] der Meinung, dass wir auf der Hauptseite keinen Verweis auf "exzellente Bücher" brauchen. Der Text "''In eigener Sache''" (unten) kann wegen mir gerne komplett entfallen, der Text oben darf gerne zugeschnitten werden auf konkrete Handlungen: ''lesen, korrigieren, schreiben und mitmachen''. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 16:32, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|Ich habe mir gedacht, man könnte ein zufälliges exzellentes Buch anzeigen. Das würde immerhin für '''ein bisschen''' Abwechslung sorgen. Aber eine Streichung ist wohl auch besser als es so zu lassen. Die Mobil- und die Desktop-Version sollten auf jeden Fall die gleichen Informationen anzeigen, finde ich. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 20:52, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@alle: Um eine Entscheidung zu finden, habe ich am Anfang eine Umfrage gestartet, ob die Box "Exzellente Bücher" weiterhin angezeigt werden soll. Bitte tragt euch da ein. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]]: Bin auch dafür "In eigener Sache" zu löschen. Das hier Gesagte war 2006 sicherlich noch aktuell, heutzutage sollte dies allgemeines Vorwissen sein. Habe mal eine Umfrage gestartet. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Weißt du, welchen Grund es für die Box "In eigener Sache" gab? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:06, 18. Sep. 2015 (CEST)}} {{-----|Siehe [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache"]]; sicher gab es auch frühere Diskussionen. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)}} <small>Meinen Beitrag zu diesem Thema erkläre ich für ungültig und entferne ihn hiermit. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)</small> {{------|Vielen Dank [[Benutzer:David23x|David23x]] fürs erste erarbeiten der Seite und den Anstoß der Diskussion, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] besonders für die Abstimmung und [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] fürs Recherchieren! -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 09:01, 18. Sep. 2015 (CEST)}} @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Danke für den Link! @alle: Nachdem ich es mir überlegt habe, bin ich fürs Löschen der Box "In eigener Sache". Meine Begründung: * Ich schließe mich dem ersten Beitrag von [[Benutzer:Trockennasenaffe]] im Thread [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster_Satz_im_Abschnitt_.22In_eigener_Sache.22]] an: Der Text suggeriert für mich, dass Wiki-Bücher einen Nachteil gegenüber konventionellen Büchern haben. * Für mich gehört ein solcher Text nicht auf die Hauptseite – Ich würde ihn auf einer der Hilfeseiten unterbringen. * Das hier Gesagte sollte mittlerweile für alle Leser selbstverständlich sein. Anders als 2008, sind Wikis nichts Neues mehr. Sie gehören seit Jahren zum Alltag von uns allen (jeder benutzt seit Jahren bspw. die Wikipedia). Dass Informationen von Wikis (wie allgemein Informationen aus dem Web) hinterfragt werden müssen, sollte jedem klar sein. Viele Grüße, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:38, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|Die Vorlage [[Vorlage:Clear2|Clear2]] würde ja eine andere Bedeutung haben. Das eine Mal: Zeilumbruch und Clear. Das andere Mal: Nur Clear. Allerdings hat clear sowieso nur style-Bedeutung, am Inhalt ändert es nichts. Daher sollte diese Vorlage '''eigentlich''' nicht eingesetzt werden, erst Recht nicht auf einer Seite, die eigentlich gut geschrieben sein müsste. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST)}} Die philosophisch (trivale) Einlassung über endgültige Wahrheit ist schon etwas drollig oder gar witzig, mehr noch der leicht irreführende Bezug speziell auf hiesige Bücher (von daher habe ich das gelegentlich schon mit Vergnügen gelesen). Ansonsten ist solch ein allgemeiner, kurzer Absatz auf der Startseite solch eines Projektes über Sinn und Zweck doch eine gute Sache. Was bleibt sonst für die Startseite - Kopfzeile und dieser elendig lange Seitenstreifen zur Navigation? Wenn man es nicht lustig oder selbstironisch mag: Ist es nicht hilfreicher zu überlegen, wie man das anders formuliert ohne sich dabei auf philosophisches Glatteis zu begeben? [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 14:06, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=@[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]]: Wie findest du [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Diskussion%3AHauptseite&type=revision&diff=770105&oldid=769898 den Vorschlag von David23x]? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:18, 2. Okt. 2015 (CEST)}} :: Wo es steht, ist egal. Ich mache bis Montag einen Vorschlag für eine kurze Formulierung. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 02:21, 2. Okt. 2015 (CEST) {{---|[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] hat nun einen Vorschlag direkt auf der Seite umgesetzt, auf der Seite [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes#Noch_ein_Vorschlag]] habe ich einen Gegenentwurf erarbeitet. ''Gesichertes Wissen'' gibt es nicht, Wikibooks ist kein Werkzeug, sondern eine Bibliothek (hust!), ''brauchbar und vertrauensvoll'' finde ich gut. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 14:27, 7. Okt. 2015 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] und andere Admins: Bitte arbeitet [[Benutzer:David23x/Hauptseitenvorschlag]] schnell ein, die Änderung hat das Design tweilweise beschädigt (wobei das ganze ein Glück war, ansonsten wäre ein anderer Fehler evtl. nicht aufgefallen). -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 13:50, 2. Okt. 2015 (CEST)}} {{---|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Done. [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 14:14, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Zur Box "In eigener Sache" === Nach Klaus Umarbeit und Berücksichtigung der geführten Diskussionen: Ich finde die Box in eigener Sache an sich gut und würde dafür plädieren sie zu behalten: weil ich es aus der Erfahrung heraus immer wieder gesehen habe, dass nicht kritisch gelesen wird, sondern Gelesenes zu schnell für bare Münze genommen wird. Das hat für mich nichts mit Wikis im allgemeinen sondern mit Quellen im Besonderen zu tun. Darauf auf der Hauptseite hinzuweisen halte ich für sehr sinnvoll. In meinen Augen kann man das nicht oft genug sagen. Von daher halte ich es für sinnvoll diese Box auf der Startseite zu erhalten (und ihren Text leicht abzuändern, Vorschlag unten). Wer sie dort liest, kann etwas mitnehmen, für alle anderen ist sie egal. Darüber hinaus finde ich es gut, dass nach dem zufälligen Buch (oder nach den Bücherregalen, wie es mir vorschweben würde) noch ein weiterer Textteil kommt. Diese Infos finde ich an dieser Stelle sehr gut aufgehoben. Es ist quasi Editorial 2/Rahmen-Ende, bevor auf einen ganzen Haufen anderes verlinkt wird. Einige Einwände kann ich aber gut verstehen (Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc...). Für mich folgt: '''behalten''' + folgende Änderungs-Idee: ''Über gesichertes Wissen'' (möglicherweise statt "In eigener Sache" als Titel verwenden?) ''Wir, die Autoren und Mitarbeiter von Wikibooks, möchten darauf hingewiesen, dass digitale Informationen wie Wikibooks, genauso wie analoge Informationen gedruckter Bücher, von Menschen erstellt werden und daher fehlerbehaftet sein können. Nicht nur in fertigen Wiki-Büchern – auch in den nur halbfertigen – wird jedoch schon ein brauchbares Wissen vermittelt. Da wir allerdings nicht sicher stellen können, dass wir hier keinen Irrtümern unterliegen, möchten wir darauf hinweisen, dass man sich nicht ausschließlich auf ein Werk (hier Wikibooks) in seiner Wissenserlangung verlassen sollte. Das gilt generell für das Lernen. Das bietet auch den weiteren Vorteil, dass man in Büchern die für einen selbst geeignete Lernart wählen kann. Diesen Vorteil hat man Beispielsweise bei einem Lehrer oder Dozenten nicht, den man als Kursteilnehmer üblicherweise nicht austauschen kann.'' ''Was ist „gesichertes“ Wissen? Damit ist Folgendes gemeint: Wir konzentrieren uns auf Lehr- und allgemeine Fachbücher, die Wissen darstellen und erklären, das auch anderweitig verfügbar wäre. „Theoriefindung“, im Sinne einer erstmaligen Erarbeitung neuen Wissens (etwa durch Doktorarbeiten oder Forschungsberichte), soll nicht hier in Wikibooks stattfinden. Dies ist unserem Schwesterprojekt Wikiversity vorbehalten.'' ''Vielen Dank für die Aufmerksamtkeit und viel Freude mit Wikibooks!'' Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 01:07, 27. Jul. 2016 (CEST) {{-|Das Meinungsbild oben war ziemlich eindeutig; siehe auch [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge#Umsetzung von Gemeinschaftswünschen|Umsetzung von Gemeinschaftswünschen]]. Klaus hat sich mit seinen Änderungen bemüht, seine Bedenken an die Argumentation der Mehrheit anzupassen (hoffentlich hat er eine bessere Formulierung für diese Einschätzung); damit kann der Abschnitt gestrichten werden. Wir können aber natürlich jede Diskussion in jedem Jahr einmal neu aufgreifen und wiederholen. Genau wie bei anderen Wikibooks-Bedingungen sage ich: Bestimmte Maßnahmen haben sich aufgrund der Praxis und der Arbeitssituation als nützlich, sachgerecht oder angemessen gezeigt. Wer „lang genug“ Erfahrungen gesammelt hat, ist selbstverständlich eingeladen, neue Vorschläge zu unterbreiten, bisherige Maßnahmen für unpassend (oder auch unsinnig) zu halten usw. Aber an dieser Stelle? <small>''(Den vorletzten Satz darfst du auf dich beziehen, ich habe dabei aber weniger an dich gedacht.)''</small> -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:29, 27. Jul. 2016 (CEST)}} :: @[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]: Natürlich kannst du deine Meinung äußern. Doch nachdem sechs Nutzer einmütig für Löschen gestimmt haben - findest du es nicht etwas vermessen zu glauben, du könntest mit deinem Beitrag ruck-zuck die Mehrheit umstimmen? Politik ist immer die Kunst des Möglichen. Nur durch die Auswahl von mehrheitsfähigen '''Teil'''zielen sind Änderungen Schritt für Schritt möglich. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 17:06, 27. Jul. 2016 (CEST) {{---|<small> zKn [[Benutzer:Klaus_Eifert|Klaus]], [[Benutzer:Stephan_Kulla|Stephan]], [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] entschuldigt diesen Weg, aber ich wollte sicher gehen, dass Ihr diese Stellungnahme zur Kenntnis nehmt. Wenn das so weiter geht, werde ich mal versuchen den Vermittlungsausschuss zu benutzen... Ich weiß inzwischen überhaupt nicht mehr, was ich noch sagen oder tun kann, ohne eine Reaktion zu provozieren die erstmal lautet "Halt die Klappe, Du hast keine Ahnung" und nicht "Danke für die Hinweise, aber es wird trotzdem anders gemacht" oder "Danke für die Hinweise, daran haben wir nicht gedacht" – So ist mein Empfinden... Ich möchte nochmal darum bitten, dass Ihr Admins Euch mal zusammensetzt und eine gemeinsame Linie findet.</small> @ Jürgen: Lieber Jürgen, ich habe lange überlegt, ob ich hier reagieren soll, oder Dich schon wieder privat darauf ansprechen soll, habe mich aber dazu entschieden hier zu reagieren. Damit ich mich für andere erkennbar erklären kann. Dein Kommentar hier finde ich überflüssig und er bietet mir keine Mehrinformationen. Der einzige Zweck besteht in meinen Augen darin, mir über den Mund zu fahren. Meine Meinungsäußerung an dieser Stelle ist völlig gerechtfertig. Ich habe Klaus Meinung und Plan nicht kritisiert. Du widersprichst Dir nebenbei hier und in dem angegebenen Link selbst, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich wiederhole mich <ironie>gern</ironie> wieder: '''Ich gebe Hinweise, ob Ihr denen folgt oder nicht, ist Euer Ding!''' (auch wenn ich das sehr schade finde) Ich verlange nicht, dass der Absatz stehen bleibt. Hab ich nicht, und werd ich nicht. Und an dieser Stelle habe ich lang genug Erfahrung. 25 Jahre Lehrbetrieb auf beiden Seiten, die letzten 10 Jahre davon mit umfassender Literaturarbeit, befähigen mich -von der Erfahrung- sehr wohl zu beurteilen, ob '''ich''' diesen Absatz hier gut finde oder nicht. (Nebenbei: In der derzeitigen Form halte ich ihn, ob der von anderen in den Diskussionen geäußerten Argumenten, sehr wohl für entfernenswert, was in meiner obigen Meinung auch deutlich wird, siehe "Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc..".) Fakt: Es gab eine Entscheidung, die ungefähr ein Jahr her ist, den Absatz zu löschen. Fakt, ich habe dazu eine andere Meinung. Wenn jetzt in 2 Jahren jemand kommt, der vorschlägt einen ähnlichen Absatz wieder auf die Hauptseite zu integrieren, willst Du ihn dann pampig auf diese Diskussion verweisen und sagen, dass Du keine Lust hast, alle zwei Jahre die gleichen Hinweise zu geben? Ernsthaft, ich hab Augen im Kopf, ich hab sehr wohl wahrgenommen, dass alle für Löschen sind. Trotzdem habe ich meine Meinung geäußert. Wenn mich jemand auf Informationen hinweist, die mich weiter bringen, weil sie hier nicht stehen (zum Beispiel, dass eine Hilfeseite den gleichen Inhalt hat), dann ist das in Ordnung, aber Du beziehst Dich hier nur auf Dinge, die bereits in obiger Diskussion stehen und sprichst mir die Erfahrung ab, ''diese Meinung äußern zu dürfen'' (die ich nebenbei gar nicht brauche, um einen Meinung zu sagen. Es ist eine Meinung.). Da Du ständig diese Karte ziehst: Dieses Verhalten von Dir führt bei mir regelmäßig dazu zu überlegen, ob ich hier noch weiter aktiv sein will. Auch bei Dir gibt es pinzipienbedingte Reflexe, bedenke dies mal! As Always: Ich bin gern zu Diskussionen bereit, meine Diskussionseite steht Dir offen und mein Gesprächsangebot steht ebenfalls noch. Aber erwarte nicht, dass ich mich hier für eine Meinungsäußerung in dieser Art von Dir zurechtweisen lasse. Hätte ich die Hauptseite eigenmächtig geändert, wäre das was anderes, aber so bin ich leider gezwungen zu reagieren und mich zu rechtfertigen. @ Klaus: Lieber Klaus, Deine Interpretation basiert auf der Annahme, ich wolle jemanden umstimmen. Natürlich wäre es vermessen, wenn ich glauben würde "ich könne ruck-zuck die Mehrheit umstimmen". Das war (und ist) jedoch nicht mein Ziel. Wenn jemand durch meine Ansicht hier umgestimmt würde, geschieht das. Wenn nicht, nicht. Wenn der Abschnitt gelöscht wird, geschieht das, wenn nicht nicht. Ich habe darauf in meiner Position keinen Einfluss und das ist auch gut so. Aber ich darf, kann und werde Meinungen äußern ohne mir vorwerfen lassen zu müssen, ich sei nicht kompetent genug. Argumentiert: „Es sind fünf Stimmen mit nachvollziehbaren Argumenten für löschen, also führe ich die Löschung trotz der neuen Argumente aus.“ Hätte als Erklärung gereicht und uns allen Zeit, Nerven und Tipparbeit erspart. Probiert es doch einfach mal, wie ich reagiere, wenn Ihr die Box löscht? Probiert doch einfach mal, was passiert, wenn Ihr einen Änderung von mir mit dem Hinweis "Admin möchte prüfen" einfach revertiert. Ich nehm Euch die Antwort ab: NICHTS! Ich wäre möglicherweise frustriert, vielleicht sogar traurig. Würde eventuell nachfragen wieso. Aber aus dem Alter bin ich eigentlich inzwischen hier raus. Wie soll ich denn die von Dir Klaus mehrfach getätigte Aussage "Damit aber jeder ausreichend Gelegenheit hat, meinen Änderungen zu widersprechen, warte ich nach jeder Änderung zwei Wochen und ich nehme nur kleine Änderungen vor." sonst verstehen? Und ich hab ja noch nichtmal widersprochen, nur die Meinung geäußert, dass ich den Abschnitt erhalten würde und warum. Und jetzt lasst uns bitte keine Wortklaubereien durchführen, dass "ich für behalten plädieren würde" ja ein Widerspruch ist. Was soll ich denn noch machen als "Ich finde" schreiben und den Konjunktiv benutzen. Übrigens nehme ich die Aussage, ich wäre hier reflexhaft gegen Löschen, beleidigend wahr. Denn das ist in meinen Augen nicht korrekt. Werft mir das vor, wenn ich ein Schild hochhalte "Dagegen". So ist es nämlich nicht, ich habe in allen vier Fällen meine Meinung begründet und mich auch einmal umstimmen lassen, wenn ich auch in diesem Fall die Notwendigkeit der Dokumentation an gegebener Stelle als nicht mehr erforderlich ansah, da alles Notwendige dort bereits steht! Entschuldigt bitte die <del>romanhaftig</del>Ausführlichkeit, ich weiß ich stehle Euch damit wertvolle Lebenszeit. Gruß Axel--[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 18:11, 27. Jul. 2016 (CEST)}} '''Box kann jetzt wohl gelöscht werden,''' nachdem [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]] das Editorial mit diesen [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite%2F_Editorial&type=revision&diff=797292&oldid=782650 Änderungen] überarbeitet hat. Angesichts des obigen Meinungsbildes entscheide ich eigenmächtig und willkürlich: Wenn es keinen gravierenden Widerspruch gibt, der sich auf das Meinungsbild bezieht, sollte diese Box '''nach dem 5. Sept. 2016''' gelöscht werden. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:23, 22. Aug. 2016 (CEST) {{Erledigt|Box mit Unterseite wurde gelöscht, Diskussionsseite wurde archiviert. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:39, 6. Sep. 2016 (CEST)}} == Hass gegen Homosexuelle – Wikibooks schweigt == Nach den Terroranschlägen gegen Charlie Hebdo, in Paris und Brüssel hatte ich auf [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=MediaWiki:Sitenotice&oldid=786977 MediaWiki:sitenotice] Trauer und Solidarität im Namen von Wikibooks bekundet. Nach dem Terroranschlag in Orlando fehlt eine solche öffentliche Stellungnahme – warum? * Zu den vergangenen Bekundungen habe ich keinerlei Reaktion bekommen. <small>(Das einzige war ein eher nebensächlicher [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Juetho&oldid=786985#MediaWiki:Sitenotice Kommentar] zur Übersetzung.)</small> * Bei Charlie Hebdo hatte ich den Bezug von Wikibooks als Plattform für Veröffentlichungen zur Pressefreiheit erwähnt, bei Paris und Brüssel die freiheitliche Lebensweise allgemein. Schon damals fiel mir eine kurze allgemeine Formulierung schwer; das hat sich jetzt verstärkt. * Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei solchen wiederkehrenden öffentlichen Stellungnahmen. Sind zwei Tote wie in [[w:Terroranschlag in Magnanville|Magnanville]] nicht genug? Warum werden Anschläge des IS im Irak mit Hunderten Toten oder in der Türkei nicht zum Anlass genommen? Wie oft passen solche Hinweise, wie lange sollen sie stehenbleiben? Eigentlich müsste „man“ ständig öffentlich für Freiheit der Lebensweisen und Respekt vor allen Menschen eintreten. Aber bietet Wikibooks dafür einen angemessenen Ort? Ich beschränke mich deshalb auf eine persönliche Stellungnahme: {{-|Hass auf Homosexuelle und andere „vom Normalen abweichende Lebensweisen“ gibt es nicht nur bei Islamisten, sondern auch bei europäischen Rechten, manchen Regierungen oder evangelikalen Christen. Tatsächlich gibt es bei höheren Lebewesen in der Regel die zweigeschlechtliche Fortpflanzung; und Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen (1. Mose 1,27). Aber die Natur – Gottes Schöpfung – kann sich in vielen Fällen nicht entscheiden und zeugt (erzeugt) alle möglichen Varianten wie Homosexuelle, Transsexuelle oder Zwitter. Deshalb hat niemand das Recht, solche Menschen – also Gottes Geschöpfe – herabzusetzen, zu verurteilen oder ihnen gar das Recht auf Leben abzusprechen.}} -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:59, 16. Jun. 2016 (CEST) {{-|Moin Juetho, welche Art von Reaktion wäre dir denn insbesondere von mir Lieb gewesen? Von dir habe ich schon für Lob an deiner Arbeit und für Tadel ebenso eins drauf gekriegt. Es sollte mir vielleicht "egaler" sein: Ich fand deine sitenotice gut und begrüße dein Engagement auf de-WB, dich für eine friedvolle und tolerante Welt einzusetzen. Mit Gott und der Bibel habe ich es nicht so, aber die Kernaussage möchte trotzdem in vollem Umfang unterstützen. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 10:31, 16. Jun. 2016 (CEST) }} {{-|Offenbar hat immerhin dann auch niemand genörgelt, daß die Solidaritätsbekundungen da standen, ich vermute, man kann das weitgehend als schweigende Zustimmung deuten ;o) Ich habe etwa gar nicht recherchiert, wer das da eingebunden hat oder woher Text und Bilder stammen. Ob man solche Massaker hier auch noch breit diskutieren sollte? Ich habe meine Zweifel. Das wird doch schon anderweitig ausgiebig getan. Trotzdem gibt es offenbar reichlich Leute mit dem Willen, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere zu schießen, um sie mit in den eigenen Abgrund des Irrsinns zu reißen. Das liegt auch daran, daß es viel leichter ist zu zerstören als etwas Konstruktives für die Gemeinschaft beizutragen. Wer nichts kann und sich nichts zutraut, neigt eben offenbar zu Vandalismus und Massakern - wobei da so ziemlich alles als Grund vorgeschoben werden kann, wenn man einen braucht. Offenbar ist das leider ein Charakterzug der Menschheit. Hinsichtlich der Homosexualität - ich persönlich vermute, es hat eine soziale Funktion und hat sich in der Evolution der Menschheit offenbar bewährt - Gruppen mit 'flexiblem', tolerantem Sozialwesen hatten vermutlich bessere Überlebenschancen als andere. Auch den Charakterzug der Menschheit gibt es offenbar, ohne den wohl Kultur und gemeinschaftliche Entwicklungen gar nicht funktionieren würden. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 11:23, 16. Jun. 2016 (CEST)}} == "Gesichertes Wissen" == Ich beantrage das Entfernen der Esoterikbücher oder Streichung der Passage.--[[Benutzer:Mideal|Mideal]] 15:24, 5. Sep. 2016 (CEST) {{-|Ich denke, ersteres wirst du bei jedem Buch mit Begründung beantragen müssen. Auch wenn Esoterik sozusagen per Definition selbst kein gesichertes Wissen ist, kann man ja gleichwohl Lehr/Sachbücher schreiben, die 'gesichertes Wissen' darüber enthalten, was einige Leute so glauben oder praktizieren, ähnlich begründen kann man auch Bücher über Religion etc. Die Anforderung 'gesichertes Wissen' selbst zu streichen, wird wohl nicht durchgehen, ist immerhin ein Grundprinzip. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 15:53, 5. Sep. 2016 (CEST)}} {{--|[[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] hat recht. Gesichertes Wissen ist eine der Grundlagen für Wikibooks. Konkret gilt außerdem: * Du [[Benutzer:Mideal|Mideal]] darfst keinen Löschantrag stellen, weil du bei Wikibooks noch keine 200 Bearbeitungen vorgenommen hast. (Gemeint wären eigentlich Edits in Büchern und Kapiteln, aber die [[Hilfe:Löschregeln|Löschregeln]] beschränken sich nicht darauf.) * Der richtige Platz für den Löschantrag zu einem bestimmten Buch sind die aktuellen [[Wikibooks:Löschkandidaten/_{{#time:Y"-"m|{{CURRENTYEAR}}-{{CURRENTMONTH}}-01}}|Löschkandidaten]]. * Die Löschung eines solchen Buches ist sehr aufwändig (sowohl hinsichtlich Antrag als auch Diskussion), siehe z.B. die Löschungen zu [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2011-05#Gott|„Gott“]] und [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2012-12#Yoga|„Yoga“]]. * Der richtige Platz für die Streichung des Regals ist [[Wikibooks Diskussion:Bücherregale]]. * Damit dieser Themenbereich künftig dauerhaft für "tabu" erklärt wird, sind die [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge|Verbesserungsvorschläge]] geeignet. Wenn du einen Löschantrag z.B. für [[Die Kunst glücklich zu leben]] vorbereiten möchtest, würde ich ihn gerne übernehmen. Meine Beteiligung an den genannten Löschdiskussionen hängt mir jetzt noch zum Halse raus. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 16:20, 5. Sep. 2016 (CEST)}} == Was Wikibooks ist == Im Editorial werden wichtige Grundlagen für WB genannt; ich vermisse aber einen zusammenfassenden Link zu [[Hilfe:Was Wikibooks ist]]. Ich schlage deshalb vor, den letzten Satz im zweiten Absatz als Link zu schreiben; das ändert den angezeigten Text überhaupt nicht (macht ihn also weder länger noch komplizierter), bietet aber den IMHO erforderlichen Link: * [[Hilfe:Was Wikibooks ist|Wikibooks ist eine Bibliothek nur für Lehr-, Sach- und Fachbücher.]] Wenn es keinen begründeten Widerspruch oder alternative Vorschläge gibt, werde ich das nach dem 26.10.2016 erledigen. Bei Alternativen bitte ich darum, die früheren Diskussionen zur Gestaltung der Hauptseite zu berücksichtigen (siehe oben und die archivierten Themen). -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 13:24, 26. Sep. 2016 (CEST) {{-|Find ich gut. Was hälst Du davon das direkt im ersten Absatz ganz vorn zu machen? Würde den Satz auch nicht ändern. Und wie wärs, die Lizenz zu verlinken? Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 13:59, 26. Sep. 2016 (CEST)}} == Vandalismus, gesichtete Versionen == Auf Wikibooks scheint es offenbar kontinuierlich einen gewissen Vandalismus zu geben. Mich bewegt das zu der Frage, warum es auf Wikibooks keine [[w:Wikipedia:Gesichtete_Versionen|gesichteten Versionen]] gibt. Mein Problem mit der nachträglichen Bereinigung von Vandalismus ist # dass der Vandalismus übersehen werden kann, # dass der Vandalismus bis zur Bereinigung allen Lesern gezeigt wird, # die Verschmutzung der Versionsgeschichte. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 12:37, 27. Dez. 2017 (CET) {{-|Von Vandalismus-Orgien, wie kürzlich dreimal geschehen, abgesehen, hält er sich meiner Erfahrung nach in Grenzen. Wenn sich jeder hier Aktive aktiv an der Beseitigung beteiligen würde, wäre das Problem auch deutlich kleiner (oder? Sonst höre ich nämlich damit auf). Warum es hier keine gesichteten Versionen gibt, kann ich nicht beantworten, halte ich aber auch für eine falsche Herangehensweise. # Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip; auch Sichtungen können Vandalismus übersehen # Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist # nicht offensichtlicher Vandalismus ist ebenfalls kein Problem, da nicht anderweitig belegbar, und da Wikibooks nie als einzige Informationsquelle herangezogen werden sollte, ist das ebenfalls nicht dramatisch # Die ''Verschmutzung'' der Versionsgeschichte ist marginal, Kapitel die unter verstärktem Vandalismus leiden, werden ggf. halbgesperrt und gut ist Hinzufügen möchte ich: Bei allem, was den Lesern hier als offizieller Inhalt präsentiert wird (selbst bei Fertigem), halte ich Vandalismus für unser kleinstes Problem. Nein, löschen will ich nichts (naja, fast nichts), ich würds aber auch nicht als Buchanfänge ins Regal stellen. Wer würde auch die Edits sichten wollen? Solange wie von den Aktiven hier so wenig Vandalismus-Bekämpfung betrieben wird, ist eine Sichtungsmöglichkeit wahrscheinlich nicht sinnvoll. Allerdings wären wohl schon Modelle vorstellbar, wie man das handhaben könnte, so wie es in der Wikipedia betrieben wird, hielte ich die Sache aber für Kontraproduktiv. An dieser Stelle auch der Hinweis auf [[Hilfe:Vandalismus]]. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 00:52, 29. Dez. 2017 (CET)}} {{--|1= "''Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip''" Das ist eine wirklich grenzenlos naive Annahme und deckt sich ja nicht im Entferntesten mit der Entwicklung der letzten Jahre. Das Textvolumen nimmt ständig zu (wenn auch verlangsamt), somit auch der darin enthaltene Vandalismus. Da nur sporadisch Vandalismus bekämpft wird, werden die unfertigen Bücher immer unattraktiver für potentielle Autoren. (Davon ab: Wo dran will man nach Jahren Löschungen wie z.B. [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Traktorenlexikon:_MAN_4P1&curid=51548&diff=811068&oldid=805108 Link] erkennen? Bei einem Sichtungsprozedere kein Problem). Fast schlimmer ist der völlige Verzicht auf Qualität bei Bearbeitungen, denn bei einem nicht revidierten Vandalismus kann man noch denken, dass er übersehen wurde (nur warum?), die Akzeptanz von Null-Qualität dagegen ist eine Ansage an die Außenwelt und schreckt potentielle Autoren nachhaltig ab. Und die "Abschreckungsmaßnahmen" nehmen ja ständig zu, siehe "Mahnungsbuch" - absoluter Tiefpunkt, den WP bei sich verhindert hat (im Prinzip ja auch über eine Art Sichtung). Ich weiß nicht, was das "Wikiprinzip" ist. Hier bei WB is es wohl die Hoffnung, dass die Schwarmintelligenz zwangsläufig irgendwann zu etwas Vorzeigbaren führen wird. Aber egal welchen Aspekt, welche Kennzahlen man sich anguckt (Verhältnis zw. fertig/unfertig, unfertig und verwaist/nicht verwaist, Qualität laufender Buchprojekte früher/heute), z.Z. geht es ja nur bergab, die letzten 2 oder 3 Jahre beschleunigt, aber auch vorher schon. Wann also greift eurer Meinung nach das Wikiprinzip, die Schwarmintelligenz und stoppt die Talfahrt? Antwort: Nie. Also bleibt nur, prinzipientreu unterzugehen. Hier mal Vandalismus (kleine Auswahl), der alles andere als versteckt ist, und trotzdem nicht revidiert wurde: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung%2F_Einf%C3%BChrung_in_C%2B%2B%2F_Ein_Taschenrechner_wird_geboren&type=revision&diff=834195&oldid=725921 Link](ein ganzer Block an unsinnigen Bearbeitungen. Buch eines vorgeblich aktiven Admins!), [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Visual_Basic_Script_(VBS):_Wichtige_Objekte_und_Funktionen&curid=77335&diff=834074&oldid=825753 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Programmierkurs:_Delphi:_Pascal:_Variablen_und_Konstanten&curid=7487&diff=833607&oldid=680235 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Mathematische_%C3%9Cbungsbeispiele:_Textaufgaben_Rechenweg&curid=69366&diff=834520&oldid=658570 Link] Kein Vandalismus, aber schlechte Bearbeitungen, die, das hier akzeptierte Niveau demonstrieren: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung:_Kompilierung&curid=82&diff=825254&oldid=624287 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Batch-Programmierung%3A_Programmierungshilfen&type=revision&diff=824324&oldid=817807 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Gambas%3A_Bilder&type=revision&diff=824195&oldid=463022 Link] Eine Sichtung wie bei Wikipedia würde das alles verhindern, wäre dann aber wohl nicht das hier angewandte "Wikiprinzip" (das garantiert noch nie irgendwo zu einem lesenswerten Wiki geführt hat). Trotzdem, ein Sichtungsmechanismus dürfte kaum machbar sein. Es fehlt an Personal und an einem garantierten, zumindest minimalen Qualitätsanspruch (Bei WP geht ja die Sichtung deutlich über die reine Vandalismusbekämpfung hinaus). Zudem gibt es hier No-go-Areas (Traktorlexikon (extrem vandalismus- und URV-behaftet), [[Benutzer:Rho|Rhos]] Sammelurien), was ja schon allein einer Kapitulation gleichkommt. Wer will da wie sichten? "''Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist''". Es gibt im Medizinbuch von [[Benutzer:Rho|Rho]] Werteänderungen einzelner IPs um den Faktoren 5 oder auch 10, in einige Fällen sicherlich Vandalismus, da fragt man sich, ob jetzt die Dosierung tödlich ist, oder es vorher war. Klar, kein Mediziner, zumindest keiner bei Verstand, wird dieser Informationsquelle trauen (dein Punkt 3). Aber allein die Vorstellung, dass es einen Arzt gibt, nämlich den, der sicherlich seinen eigenen Texten traut, ließe mich einen großen Bogen um Kronach machen. --[[Spezial:Beiträge/92.196.121.223|92.196.121.223]] 14:46, 29. Dez. 2017 (CET) Buchfreund }} {{--|1=Ergänzung: https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Innere_Medizin_kk&curid=62939&diff=836880&oldid=836851 . [[Benutzer:Rho|Rho]] sieht das Werk tatsächlich als jetzt schon praxistaugliche Hilfe. Wie kann ein Mediziner derart verantwortungslos handeln? Kein Wunder, dass er Sorge hat, sein AG könnte hiervon erfahren. --[[Spezial:Beiträge/92.196.29.137|92.196.29.137]] 21:06, 19. Jan. 2018 (CET) Buchfreund }} :::Vandalismus bearbeitet.--[[Benutzer:4tilden|4tilden]] 16:09, 29. Dez. 2017 (CET) {{---|Danke @[[Benutzer:4tilden|4tilden]]. Hätte ich mich sonst auch noch dran gemacht. @allg./BF-IP: Ich hatte die Änderungen gesehen und grob geprüft, konnte aber mangels detailierter Fachkenntnis hier kein Urteil fällen. Mein Vorschlag Wikibooks für IPs zu sperren wurde (nicht ganz zu unrecht) für undurchführbar gehalten. Admin-Rechte sind Admin-Rechte, keine Pflichten. Bestimmte Dinge hätte ich lieber nicht in den Regalen, wie ich sagte. Rho habe ich bereits auf die Problematik hingewiesen, da müsste mal eine nachhaltige Lösung her, ohne Frage. Wo findet man denn diese Daten und Kennzahlen für Deine vermutete Talfahrt. Ich fühle keine Änderung in den letzten zwei Jahren. Ohne das Wikiprinzip gäbe es die ganze Wikipedia nicht, schau Dir beliebige Artikel aus der Anfangszeit der Wikipedia an. Die Sache hat sich inzwischen überholt aus diversen Gründen, auch wenn das niemand eingestehen will (mbM), genauso wie „geh von guten Absichten aus“ und „sei mutig“. Aber wenn wir die Nummer hier mit den IP-Edits durchziehen wollen, müssen wir zwangsläufig systembedingt daran glauben. Ich persönlich halte es für Unsinn dieses Prinzip bei Wikibooks einzusetzen. Aber solange nicht alle daran Interessierten bereit sind über theoretisch mögliche Veränderungen zu sprechen, sich auf irgendwas zu einigen und das dann auch umzusetzen, muss halt alles so bleiben, wie es ist. Wenn Du darin einen Untergang siehst, ist es vielleicht besser, Du investierst die Zeit nicht mehr darin, Vandalismus zu sehen und ihn nicht zu revidieren, obwohl Du Dich anscheinend auskennst, das sollte das Problem von Deiner Seite aus schneller und vor allem bequemer lösen. Nebenbei, das größte Problem, was wir hier haben (so sehe ich das), ist, Leute hauptsächlich wegen Lizenzverstößen raus zu schmeißen (nicht, dass ich das nicht in gewissem Sinne befürwortet hätte), uns aber selbst einen Kericht drum zu scheren: [[Wikibooks_Diskussion:Lizenzbestimmungen#Verstößt_Wikibooks_gegen_seine_eigenen_Lizenzbestimmungen?]] Wenn hier irgendeine Autorin auch nur nennenswerte Sicherheit haben möchte, dass ihre Kapitel nicht einfach so irgendwo eingebunden werden, sie dadurch aber nicht mehr als Autorin ersichtlich ist, obwohl Ihr von allen Seiten suggeriert wird, das (die präzise Autorennennung) sei ein Kernpunkt der Wikimedia-Projekte, ist es besser nichts zu schreiben. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 22:23, 29. Dez. 2017 (CET)}} Eine gewisse Begründung für gesichtete Versionen ergibt sich für mich über ein kleines Gedankenexperiment: Angenommen, alle würden für die nächsten Monate Urlaub nehmen und niemand würde sich mehr um Wikibooks kümmern. Vandalismus würde sich vielleicht über viele Bücher ziehen und Wikibooks wäre schnell in einen verwahrlosten Zustand gebracht. Mit gesichteten Versionen könnte man Wikibooks jedoch eine Weile lang sich selbst überlassen. Meine Überlegungen führen mich immer zu der Ansicht, dass sich ein technisches System ohne Hinzutun möglichst selbst stabilisieren und in diesem stabilen Zustand verbleiben sollte. Was »nichttrivialen« Vandalismus und unbeabsichtigte Fehler angeht, da denke ich dass die Fach-Community ein vernünftiges Konzept von Peer-Review und Auflagen zu Quellennachweisen haben muss. Ein fertiges Buchkapitel sollte außerdem stufenweise als eingefroren deklariert werden können. Einer wesentlichen Änderung an einem eingefrorenen Kapitel muss immer mit Misstrauen begegnet werden, oder sie ist komplett zu unterbinden falls die ursprünglichen Autoren keine weiteren Veränderungen wünschen. Wenn etwas als Quelle dienen soll, dann muss es m.E. eingefroren und bei wissenschaftlicher Information zusätzlich peer-reviewed sein. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 01:45, 30. Dez. 2017 (CET) {{-|Dazu möchte ich ein paar Sachen zu bedenken geben: #Wenn die Situation mit den gesichteten Versionen so passieren würde, wer möchte/kann dann im Nachhinein alles sichten? Die aktuelle ''halbwegs'' akzeptable Version ist dann zwar eingefroren, ein massiver Einschnitt aber so oder so unausweichlich. #Peer-Review ist zwar eine schöne Idee, aber auch dazu fehlt Wikibooks entschieden die Mitarbeiter-Decke. Eine ähnliche Idee hatte ich durchaus auch, nenne das in meinem Kopf aber nicht Peer-Review, sondern Lektorat. Ist bei der Darstellung gesicherten Wissens überhaupt „Peer-Review“ erforderlich? #Auflagen zu Quellen-Nachweisen halte ich für gefährlich, weil wir sonst möglicherweise in die gleiche Falle laufen, wie die Wikipedia (mbM). (Nicht dass darüber nicht gesprochen werden müsste, ich arbeite sogar an einem Teil davon: [[Benutzer:HirnSpuk/Werkstatt/01]]) #Die Idee des stufenweisen Einfrierens wird ja durchaus auch schon in gewissem Sinne praktiziert, wenn es auch der Idee der Wikimedia zuwider läuft. Unter der Bedingung, dass es beliebig viele Bücher zum gleichen Thema geben kann/darf/soll ist das aber sicher ein gangbarer Weg. #Last not least: Wikibooks sollen überwiegend Lehrbücher sein. Lehrbücher sollten keine Quellen sein. Fachbücher wahrscheinlich, davon haben wir aber noch recht wenig, da müsste man abwarten wo sich die Reise hin entwickelt (und so wie es im Moment aussieht, ist der Zeithorizont dafür eher lang). Über Sachbücher brauchen wir sicher nicht reden. Und – der Vollständigkeit halber – der häufig in diesem Moment gebrachte Einwand: „über die Versionsgeschichte gibt es das implizit über alte Versionen.“ Auch wenn es nicht so klingen mag @[[Benutzer:Rumil|Rumil]], ich befürworte grundsätzlich den Vorstoß und die Kommentare, sehe aber noch Gesprächsbedarf, davon abgesehen, dass uns allein da ohnehin die Hände gebunden sind. Guten Rutsch --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 12:44, 30. Dez. 2017 (CET)}} : Was das "Einfrieren" betrifft: Du kannst von einem fertigen Buch (oder Kapitel) eine PDF-Datei herstellen (lassen). Diese kann schreibgeschützt werden und als Referenz dienen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 20:18, 1. Jan. 2018 (CET) :: Ja, das ist grundsätzlich eine gute Idee. Gegenüber Schreibschutz, Versions-Ids und digitale Signaturen bin ich aber kritisch eingestellt. Wegen Sicherheitslücken. Ruhig schlafen kann ich eigentlich nur, wenn ich den kryptologischen Hashwert der Datei oder des zip-Archivs auf ein Blatt Papier geschrieben habe. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 16:48, 2. Jan. 2018 (CET) === CMS mit VCS+Rechteverwaltung === Wie wäre es, wenn eine Rechteverwaltung in Wikibooks integriert würde? Z.&nbsp;B. so ähnlich wie das folgende Modell beschreibt: # Jedes Buch eröffnet eine neue Gruppe, die ''Buchgruppe''. # Jeder Autor in der Buchgruppe darf das Buch editieren. # Jemand außerhalb der Buchgruppe kann nur einen ''Pull-Request'' stellen. Dieser ergibt sich ganz automatisch beim einem Edit, und stimmt mit einer ungesichteten Version überein. # Der Pull-Request darf nur von einem Autor aus der Buchgruppe übernommen werden. # Zu jedem Buch können weitere Gruppen hinzugefügt werden. Jedes Mitglied in einer dieser Gruppen darf das Buch dann editieren und Pull-Requests übernehmen. # Gruppen können auch mit anderen Rechten ausgestattet werden. Hierbei ist Edit-Recht+Merge-Recht einfach der Vorgabewert. # Nur Administratoren dürfen Nutzer zu einer Gruppe hinzufügen oder aus einer Gruppe entlassen. Ein Nutzer kann aber das Gruppenadministrator-Recht bekommen, und darf die Gruppe dann ebenfalls verwalten. # Gruppen können zu jedem Zeitpunkt hinzugefügt und entfernt werden, von Administratoren und Gruppenadministratoren der Buchgruppe. # Es soll eine Gruppe »Leichte Bearbeitungen« geben, die zu den meisten Büchern hinzugefügt wird. Die Mitglieder dieser Gruppe übernehmen Pull-Requests von IP-Adressen, wenn es sich um ohne zu tiefes Fachwissen nachvollziehbare Änderungen handelt. Statistisch gesehen gibt es oft z.&nbsp;B. Rechtschreibkorrekturen, wofür diese Gruppe gedacht wäre. An der genauen Ausgestaltung und den Details müsste man feilen, davon ist schließlich vieles abhängig. Würde ein solches System ideal umgesetzt werden, könnte es vielleicht sogar eher Arbeit abnehmen als schaffen. Ich finde es auch nicht unbedingt zu kompliziert. Eher kommt es mir wie bei einem guten Typsystem einer Programmiersprache vor, dergestalt dass Klarheit über Befugnisse geschafft wird, die ohnehin ständig implizit respektiert werden müssen. Keinenfalls soll dies eine Weiterarbeit an Büchern durch neue Autorenkreise verhindern. Außerdem gestatten die Lizenzen sowieso das forken von Büchern. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 19:34, 19. Mai 2018 (CEST) {{-|Dafür ist de-WB leider der falsche Ansprechpartner, das ist ein "Upstream-Problem" und sollte daher an die Entwickler der Mediawiki-Software herangetragen werden. Leider ist schon das Problem, Seiten zu kopieren / zu forken, zu aufwendig für eine schnelle Implementierung. Was wie `github` für Mediawiki wäre schon fein. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 20:49, 19. Mai 2018 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Rumil|Rumil]]: Hierfür fehlen aktuell die Voraussetzungen in der Mediawiki-Software. [[m:WMDE Technical Wishes]] ist der bessere Ort für diese Wünsche. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 20. Mai 2018 (CEST)}} == Buch mit Sprichwörtern == Dies ist ein Buch mit 300 schönen Sprichwörtern, die in 7 Sprachen übersetzt wurden, darunter auch Deutsch: [[c:File:מיינע שפריכווערטער.pdf]] <!-- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D7%9E%D7%99%D7%99%D7%A0%D7%A2_%D7%A9%D7%A4%D7%A8%D7%99 % D7% 9B% D7% 95% D7% 95% D7% A2% D7% A8% D7% 98% D7% A2% D7% A8.pdf --> Kannst du es auf einer der deutschsprachigen Wikiseiten hochladen? bitte. [[Benutzer:ששון|ששון]] 05:36, 2. Aug. 2021 (CEST) {{-|Wozu? Die PDF ist auf Commons vorhanden. Commons ist der zentrale Datenspeicher (auch) für de-WB. Die Frage wäre allenfalls, wo auf dieses Buch hingewiesen werden könnte. Aber auch für einen solchen Hinweis ist Wikibooks nicht geeignet. (Nebenbei: Der Link funktionierte nicht; ich habe ihn korrigiert.) -- [[Benutzer Diskussion:Juetho|Jürgen]] 09:04, 2. Aug. 2021 (CEST)}} == Syntaxfehler == Mit Feuerfuchs 109 wird die Startseite fehlerhaft angezeigt. Änderungsvorschlag:<syntaxhighlight lang="diff">--- Hauptseite~ 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 +++ Hauptseite 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 @@ -15,14 +15,14 @@ <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> <div class="inhalt" id="mf-zufall" title="Zufällig ausgewähltes Buch"> {{:Hauptseite/ Zufälliges Buch}} -<div style="clear:both;" /> +<div style="clear:both;"></div> </div> </div> <!-- h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">In eigener Sache</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> {{:Hauptseite/ Internes}} </div> -<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;" /--> +<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;"></div--> <!--#### Box "Schwesterprojekte" ####--> <h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">Schwesterprojekte</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: 0.2em; padding-right: 0em;"></syntaxhighlight> ‑‑&nbsp;[[User: Kai Burghardt|K]]&nbsp;([[User talk:Kai Burghardt|🗣]]&#8239;&#124;&#8239;[[Special: Contributions/Kai_Burghardt|🖺]]) 14:32, 2. Feb. 2023 (CET) : Das ist korrekt. Der Fehler ist schon länger bekannt und nicht nur im Feuerfuchs. Er ist aber zum Glück nicht dramatisch. Dein Änderungsvorschlag sieht in meinen Augen gut aus. Ping @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]], wenn Du dafür gelegentlich Zeit findest? Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 18:08, 2. Feb. 2023 (CET) ::Die zweite Änderung ist zwar nicht notwendig (liegt innerhalb von nicht gezeigtem Inhalt), hab ich aber jetzt gemacht. Ich hab für das erste clear dir Vorlage benutzt (hat auch padding), ich hab allerdings keinen solchen Browser, bitte überprüfen. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 04:01, 4. Feb. 2023 (CET) == Update der Lizenz == Die Lizenz wurde upgedated zu CC-BY-SA-4.0 [[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]] 08:37, 28. Jul. 2023 (CEST) :@[[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]], besten Dank für den Hinweis, war mir noch gar nicht aufgefallen. So Betriebsblind kann man werden, wenn sich nur eine Zahl im Kleingedruckten ändert. :*Dort können wir das nachlesen: [[foundation:Special:Diff/240859/267246]]. :Ping @ (halb-)aktive Admins @[[Benutzer:Mjchael|Mjchael]], @[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]], @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] : Erinnert sich noch jemand, wie das das letzte Mal gehandhabt wurde? : Wenn ich es recht verstehe, dann müssen wir :# nicht sofort tätig werden, weil Lizenz-Bedingungen der eigenen Projekte, die Lizenzbedingungen der Wikimedia überschreiben, :# wenn wir die 4.0 wollen, klären, wie wir mit dem alten Inhalt verfahren, weil die CC vorschreibt, dass es eine explizite "relizensierung" geben muss; [[m:Talk:Terms of use/Creative Commons 4.0]], dort gibt's allerdings dazu eine FAQ, die was anderes zu sagen scheint (die alten Versionen bleiben 3.0 oder anders, die neuen werden 4.0). :# Muss man ggf ohnehin mal darüber reden, weil ja beliebig viele Lizenzupdates erfolgt sind und aus der Versionsgeschichte nicht ersichtlich ist, welcher Inhalt unter welcher Lizenz erstellt wurde (vgl. auch [[Wikibooks Diskussion:Lizenzbestimmungen]])? (<small>Anm.: welche Bedeutung aktuell Aktive der Lizenz beimessen ist möglicherweise ein wenig aus diesem [[Wikibooks:Projektentwicklung/2021/Umfrage_Grundsätzliche_Meinungen/Auswertung#Frage_47_–_Autorennennung_nach_Lizenz_(Attribution)|Abschnitt meiner letzten Umfrage]] abzuleiten, es scheint mir also erstmal minderdramatisch</small>) :# Wenn wir geklärt haben, wie das alles soll, müssen vermutlich jede Menge Seiten angepasst werden. Dazu zählen nicht nur unsere Hilfe- und Community-Seiten, sondern auch tiefer steckende Seiten, wie [[MediaWiki:Citethispage-content]]. Wobei, weiß jemand seit wann die Edit-Notice unter dem Quelltext-Editor angepasst ist? Dort verwenden wir das nämlich schon. : Ggf. könnte man mal den ehemaligen Syndikus der WMDE [[m:User:John Weitzmann (WMDE)]] kontaktieren und um Rat und/oder Bewertung bitten. :Irgendwas ist ja immer... Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 13:31, 28. Jul. 2023 (CEST) == Kein Abstand zwischen eingeklappten Überschriften in Mobilansicht == Zeile 14 von [[Spezial:Permalink/1009768|Hauptseite]] hat <syntaxhighlight lang="css" inline>margin-top:0; </syntaxhighlight>, was in der Mobilansicht (https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile) zu keinem Abstand zwischen "Regale" und "Zufällig ausgewähltes Buch" führt. Ohne sieht es richtig aus.<br/> –[[Benutzer:joshinils|joshinils]] ([[Benutzer Diskussion:joshinils|Diskussion]]) 14:09, 12. Feb. 2026 (CET) == Human == wie schreibt sich, was es bedeuten soll. _bedeutensoll- [[Benutzer:Mick Roeger|Mick Roeger]] 10:02, 3. Jul. 2026 (CEST) 50000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:38, 26. Jul. 2026 (CEST) == 0711354538 == 5000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:40, 26. Jul. 2026 (CEST) 80000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:44, 26. Jul. 2026 (CEST) 5000 [[Benutzer:Cosmas langat|Cosmas langat]] 21:46, 26. Jul. 2026 (CEST) thtv8f0fvtr0di8qvxl7eubn5cab68k 1089309 1089299 2026-07-27T07:44:47Z Juetho 15246 Zwei sinnlose Absätze von [[Benutzer:Mick Roeger|Mick Roeger]] und [[Spezial:Beiträge/Cosmas langat|Cosmas langat]] entfernt und Version vom 25.04.2026 wiederhergestellt 1089309 wikitext text/x-wiki Diese Seite wurde von http://en.wikibooks.org kopiert. Autoren: Andre Riemann, Arcy, Berni, Envia, Get-back-world-respect, Guaka, Hmusil, Homunkulus, Karl Wick, Lars Hennings, Lesath, Limasign, Lka, Louis, Mathias Schindler, Merkel, Moolsan, Phlogiston, Rawuza, Reytan, Samuel, Sgh7a, Siegfried Petry, Thewob, TomK32, Traroth, Wfg, Yacht, Yann, Zeus, sowie etliche anonyme Benutzer. *'''''Archivierte und kommentierte Diskussionen, die die Hauptseite betreffen, sind im [[#Archiv|Archiv]] zu finden.''''' {{Hinweis|Die [[Hauptseite]] ist aufgrund der [http://stats.grok.se/de.b/latest90/Hauptseite sehr hohen Zugriffszahlen] gesperrt. Änderungswünsche können auf [[Hauptseite/ Debug]] umgesetzt und auf dieser Diskussionsseite vorgeschlagen werden. Hierfür könnte es notwendig sein, dass du den aktuellen Quelltext der Hauptseite zunächst nach [[Hauptseite/ Debug]] kopierst}} Hinweis: Der Inhalt der einzelnen Bausteine der Hauptseite kann über die folgenden Vorlagen bzw. Seiten geändert werden: * [[Hauptseite/ Editorial]] * [[Hauptseite/ Regale/ Wikijunior]] * [[Hauptseite/ Regale]] * [[Hauptseite/ Schwesterprojekte]] ==Fehler im Editorial== Im Satz über Fehler hat sich passenderweise ein Fehler eingeschlichen: "Menschen machen Fehler wenn einer auffällt" Korrektur zb "Menschen machen Fehler, und wenn einer auffällt" : Ich bin mir ziemlich sicher, dass es entweder "...Fehler und wenn..." ''oder'' "...Fehler, wenn..." heißt. Wenn es auch grammatisch richtig scheint, fällt es mir schwer hier von zwei verbundenen Hauptsätzen zu sprechen. Bitte aber um eine zweite Meinung. Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 11:52, 13. Dez. 2024 (CET) :Meines Wissens gilt die Regel "kein Beistrich vor 'und'" nicht immer. Dies ist so ein Fall. Meinetwegen, ist es sicherlich nicht falsch, wenn der Beistrich doch wegfällt. Entsprechend hab ich das inzwischen geändert. Danke allerdings an beiden für die Korrektur. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 19:16, 13. Dez. 2024 (CET) ==Archiv== Abgeschlossene Themen (die sich erledigt haben) wurden nicht extra verlinkt. Wer dennoch neugierig ist, der klicke den nächsten Beitrag in der Reihe an, und scrolle etwas zurück. Abgeschlossene Routinearbeiten werden hier gar nicht erst erwähnt. {| class="prettytable" |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-div|Div]]|| ältere Diskussionen, die die Hauptseite betreffen in kommentierter Form zusammengefasst |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004|2004]]|| Link zum Titel einrichten - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Andere_Sprachen|Andere Sprachen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Unterschied_Wikipedia.2FWikibooks|Unterschied Wikipedia/Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Kapitel_anstelle_der_Bezeichnung_Artikel.3F|Kapitel anstelle der Bezeichnung Artikel?]] - Platz in der rechten Spalte - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Seitengestaltung|Seitengestaltung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Ist_de.wikibooks_ein_Erfolg.3F|Ist de.wikibooks ein Erfolg?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Welche_B.C3.BCcher_sollen_auf_die_Hauptseite|Welche Bücher sollen auf die Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2004#Was_soll_auf_die_Hauptseite|Was soll auf die Hauptseite]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005|2005]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Als_e-book_zum_download|Als e-book zum download]] - Vorwärts Button - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorlage_f.C3.BCr_wikibooks|Vorlage für wikibooks (Navigation)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Sachb.C3.BCcher|(Nur?) Sachbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Struktur_der_B.C3.BCcher|Struktur der Bücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Mensch_und_Kosmos.2FReinkarnation|Mensch und Kosmos/Reinkarnation (gehört nicht afu die Hauptseite)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#L.C3.B6schantr.C3.A4ge|Löschanträge (zu schnell?)]] [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Vorschlag|Vorschlag (Top10-Archiv)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#viele_Books_fehlen_auf_der_Startseite|viele Books fehlen auf der Startseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#WikiReader_5.E2.82.AC_.3F.3F.3F|WikiReader 5€ ??? (unbeantwortet)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Letzte_.C3.84nderungen_un.C3.BCbersichtlich|Letzte Änderungen unübersichtlich (Nur eigene Bücher machbar?)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Schulb.C3.BCcher|Schulbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Das_Logo_in_deutscher_Sprache.3F|Das Logo in deutscher Sprache?(think free, lern free)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Zusammenarbeit|Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Willkommenstext|Willkommenstext]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Abteilungen|Abteilungen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#zu_Zusammenarbeit|zu Zusammenarbeit]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Diskussionsseiten_deaktivieren|Diskussionsseiten deaktivieren]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Erweiterung_der_Wikimedia-Software|Erweiterung der Wikimedia-Software]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2005#Animierte_B.C3.BCcher|Animierte Bücher]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006|2006]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Zusatznachricht|Zusatznachricht]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Technische_Frage|Technische Frage (exportieren von Büchern)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Links_auf_Wikipedia|Links auf Wikipedia]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Romane_o..C3.A4.|Romane o.ä.]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Buch_des_Monats|Buch des Monats]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Informatik_.26_Mathematik_als_Geisteswissenschaft_bitte|Informatik & Mathematik als Geisteswissenschaft bitte]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Tote_Pferde|Tote Pferde]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#RUNDSCHAU_nicht_intern.2C_sondern_f.C3.BCr_alle.21|RUNDSCHAU nicht intern, sondern für alle!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Vokabeltrainer_in_Wikibooks|Vokabeltrainer in Wikibooks]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Benutzbare_Lehrb.C3.BCcher|Benutzbare Lehrbücher]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Auch_noch_in_die_Navigationsleiste.3F|Auch noch in die Navigationsleiste?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Alle_Regale_auf_die_Hauptseite.3F|Alle Regale auf die Hauptseite?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikiquote|Wikiquote]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Medizinische_Mikrobiologie|Medizinische Mikrobiologie]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Screenshot_der_Hauptseite|Screenshot der Hauptseite]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Einbindung_von_commons_Bildern.3F|Einbindung von commons Bildern?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikibooks_wie_B.C3.BCcher_Seite_f.C3.BCr_Seite_lesen|Wikibooks wie Bücher Seite für Seite lesen]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2006#Wikijunior|Wikijunior]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007|2007]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Buch_des_Monats_-_Archiv|Buch des Monats - Archiv]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Spendensumme_irref.C3.BChrend.21|Spendensumme irreführend!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Hinweis_an_alle_Buchautoren_zur_Adventskalenderaktion_2007|Adventskalenderaktion 2007]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Vorlage_.22in_eigener_Sache.22_.28Hauptseite.2F_Internes.29|Vorlage "in eigener Sache" (Hauptseite/_Internes)]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2007#Formulierung_Eingangssatz|Formulierung Eingangssatz]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008|2008]]|| [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Auch_B.C3.BCcher_au.C3.9Ferhalb_eines_Lernbereiches.3F|Auch Bücher außerhalb eines Lernbereiches?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Weltfrauentag|Weltfrauentag]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#wikibooks_deutsch_anmeldung|wikibooks deutsch anmeldung]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Photographie.3F|Photographie?]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Wikibooks_f.C3.BCr.27s_Handy.21|Wikibooks für's Handy!]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Adventskalenderfunktion_vom_Vorjahr|Adventskalenderfunktion vom Vorjahr]] - [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2008#Lilipond-Plugin_auch_f.C3.BCr_die_Wikibooks.3F|Lilipond-Plugin auch für die Wikibooks?]] |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2009|2009]]|| Von roten Links und fehlenden Einträgen - Typo und Formatierungsvorschlag auf der Hauptseite - Anmeldung - Urheberrechtsfragen werden in der Wikiversity behandelt - Zeilenlänge - Ich blicke bei den Wikibook-Hilfeseiten-Seiten einfach nicht mehr durch - "Buch des Monats" - Link Wikibooks:Gemeinschafts-Portal - Inhaltsverzeichnis Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein - Wird der Adventskalender 2009 nicht mehr eingebunden? |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013|2010–2013]]|| Link zur Wikiversity führt nur zum Logo - Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache" - Vektorisierte Version von Grafiken - Darstellungsfehler - Unterschriftbutton fehlt gelegentlich - Informatik - Weihnachtsgruß - Leerzeichen nach dem Schrägstrich - Gestaltung Schwesterprojekte - Bücher?! – Hauptseite umgestalten – Entwurf für die neue Hauptseite |- |[[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2014–2016|2014–2016]]||Wäre „Wikbooks:Hauptseite“ nicht der bessere Name? – HTML-Fehler – [[Regal:Mathematik]] in „Naturwissenschaften und Technik“ entfernen – Editorial: nicht fertige Bücher – Abschnitt [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes|"In eigener Sache"]] |} == Noch ein weiterer Vorschlag… == === Soll die Box "Exzellente Bücher" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:57, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST) {{erledigt|Box ist gelöscht. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:13, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Soll die Box "In eigener Sache" gelöscht werden oder soll sie weiterhin angezeigt werden? === * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Will es mir noch überlegen</small> * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 08:58, 18. Sep. 2015 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST) (ein schwaches)<br />Kurze Teile davon in die oberste Box einbauen, dazu Hinweis auf Buchkatalog. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 16:22, 29. Sep. 2015 (CEST) * <del>'''keinesfalls Löschen''', aber kürzer und besser formulieren. Es gibt ständig Erstnutzer von Wikis, die sich über deren Vertrauenswürdigkeit noch nie Gedanken gemacht haben. Zumindest muss klar unterscheiden zwischen den Büchern im Katalog (von mehreren Autoren geprüft) und den Buchentwürfen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 09:51, 28. Sep. 2015 (CEST)</del> * '''Löschen''' nachdem ich das nötigste in "Willkommen bei Wikibooks" eingearbeitet habe. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 23:55, 26. Jul. 2016 (CEST) * '''Löschen''' -- [[Benutzer:Respeto|Respeto]] 05:56, 20. Dez. 2015 (CET) <small>Binsenwahrheit</small> === Diskussion === @Admins: Ich habe eine neue Version der Hauptseite erstellt, ohne <del>Interwikilinks</del> interne Sprachverweise und mit anderen Verbesserungen. Wäre nett, wenn ihr sie aufnehmen und dann auch [[Hauptseite/ Empfehlenswerte Bücher]] nach [[Hauptseite/ Exzellente Bücher]] verschieben könntet. Die Veränderungen: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer%3ADavid23x%2FHauptseitenvorschlag&type=revision&diff=768483&oldid=768471 Versionsvergleich]. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 15:00, 16. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=Vorschlag: Ich würde die Box "Exzellente Bücher" komplett entfernen. Gründe dafür: # Seit Jahren erscheint dort die Blender Dokumentation. Seit Jahren haben wir keine neuen exzellenten Bücher gewählt und ich glaube auch nicht, dass wir in den nächsten Monaten neue Bücher wählen werden. # Die exzellenten Bücher sind auch im Buchkatalog und erscheinen dementsprechend auch in der Rubrik "Zufälliges Buch". # In der [https://de.m.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile mobilen Version] werden die exzellenten Bücher auch nicht angezeigt. Meinungen? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 22:05, 16. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|<code><nowiki>{{clear}}</nowiki></code> setzt ein <code><nowiki><br /></nowiki></code>. An dieser Stelle sollte statt eines Zeilenumbruches ein Abstand mit <code>margin-bottom</code> eingebaut werden, wie es im Rest des Textes auch gemacht wurde. Mir schwebt aber eine [[Vorlage:Clear2]] vor, die dass mithilfe eines <code><nowiki><div /></nowiki></code>s macht. Ich denke, die Entfernung der Sprachlinks lohnt sich auf jeden Fall. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:42, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Mir schwebt eher vor [[Vorlage:Clear]] auf <code><nowiki><div style="clear:both;"></div></nowiki></code> umstellen. Bin davor aber immer zurückgeschreckt, weil diese Vorlage sehr oft eingebunden wird. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) <small>Bitte keine Vorlage [[Vorlage:Clear2]]! Durchnummerierte Vorlagen sollte es nicht geben, da so mehrere Vorlagen dieselbe semantische Information tragen und wir so unnötige Dopplungen haben. [[w:Don’t repeat yourself|DRY-Prinzip]]: Don't repeat yourself! -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 18. Sep. 2015 (CEST)</small>}} {{--|Ich bin wie [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] der Meinung, dass wir auf der Hauptseite keinen Verweis auf "exzellente Bücher" brauchen. Der Text "''In eigener Sache''" (unten) kann wegen mir gerne komplett entfallen, der Text oben darf gerne zugeschnitten werden auf konkrete Handlungen: ''lesen, korrigieren, schreiben und mitmachen''. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 16:32, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{---|Ich habe mir gedacht, man könnte ein zufälliges exzellentes Buch anzeigen. Das würde immerhin für '''ein bisschen''' Abwechslung sorgen. Aber eine Streichung ist wohl auch besser als es so zu lassen. Die Mobil- und die Desktop-Version sollten auf jeden Fall die gleichen Informationen anzeigen, finde ich. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 20:52, 17. Sep. 2015 (CEST)}} {{----|@alle: Um eine Entscheidung zu finden, habe ich am Anfang eine Umfrage gestartet, ob die Box "Exzellente Bücher" weiterhin angezeigt werden soll. Bitte tragt euch da ein. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]]: Bin auch dafür "In eigener Sache" zu löschen. Das hier Gesagte war 2006 sicherlich noch aktuell, heutzutage sollte dies allgemeines Vorwissen sein. Habe mal eine Umfrage gestartet. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 23:57, 17. Sep. 2015 (CEST) @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Weißt du, welchen Grund es für die Box "In eigener Sache" gab? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:06, 18. Sep. 2015 (CEST)}} {{-----|Siehe [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster Satz im Abschnitt "In eigener Sache"]]; sicher gab es auch frühere Diskussionen. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)}} <small>Meinen Beitrag zu diesem Thema erkläre ich für ungültig und entferne ihn hiermit. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:21, 18. Sep. 2015 (CEST)</small> {{------|Vielen Dank [[Benutzer:David23x|David23x]] fürs erste erarbeiten der Seite und den Anstoß der Diskussion, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] besonders für die Abstimmung und [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] fürs Recherchieren! -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 09:01, 18. Sep. 2015 (CEST)}} @[[Benutzer:Juetho|Jürgen]]: Danke für den Link! @alle: Nachdem ich es mir überlegt habe, bin ich fürs Löschen der Box "In eigener Sache". Meine Begründung: * Ich schließe mich dem ersten Beitrag von [[Benutzer:Trockennasenaffe]] im Thread [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-2010-2013#Erster_Satz_im_Abschnitt_.22In_eigener_Sache.22]] an: Der Text suggeriert für mich, dass Wiki-Bücher einen Nachteil gegenüber konventionellen Büchern haben. * Für mich gehört ein solcher Text nicht auf die Hauptseite – Ich würde ihn auf einer der Hilfeseiten unterbringen. * Das hier Gesagte sollte mittlerweile für alle Leser selbstverständlich sein. Anders als 2008, sind Wikis nichts Neues mehr. Sie gehören seit Jahren zum Alltag von uns allen (jeder benutzt seit Jahren bspw. die Wikipedia). Dass Informationen von Wikis (wie allgemein Informationen aus dem Web) hinterfragt werden müssen, sollte jedem klar sein. Viele Grüße, [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:38, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|Die Vorlage [[Vorlage:Clear2|Clear2]] würde ja eine andere Bedeutung haben. Das eine Mal: Zeilumbruch und Clear. Das andere Mal: Nur Clear. Allerdings hat clear sowieso nur style-Bedeutung, am Inhalt ändert es nichts. Daher sollte diese Vorlage '''eigentlich''' nicht eingesetzt werden, erst Recht nicht auf einer Seite, die eigentlich gut geschrieben sein müsste. -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 14:00, 18. Sep. 2015 (CEST)}} Die philosophisch (trivale) Einlassung über endgültige Wahrheit ist schon etwas drollig oder gar witzig, mehr noch der leicht irreführende Bezug speziell auf hiesige Bücher (von daher habe ich das gelegentlich schon mit Vergnügen gelesen). Ansonsten ist solch ein allgemeiner, kurzer Absatz auf der Startseite solch eines Projektes über Sinn und Zweck doch eine gute Sache. Was bleibt sonst für die Startseite - Kopfzeile und dieser elendig lange Seitenstreifen zur Navigation? Wenn man es nicht lustig oder selbstironisch mag: Ist es nicht hilfreicher zu überlegen, wie man das anders formuliert ohne sich dabei auf philosophisches Glatteis zu begeben? [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 14:06, 18. Sep. 2015 (CEST) {{-|1=@[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]]: Wie findest du [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Diskussion%3AHauptseite&type=revision&diff=770105&oldid=769898 den Vorschlag von David23x]? -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 00:18, 2. Okt. 2015 (CEST)}} :: Wo es steht, ist egal. Ich mache bis Montag einen Vorschlag für eine kurze Formulierung. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 02:21, 2. Okt. 2015 (CEST) {{---|[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] hat nun einen Vorschlag direkt auf der Seite umgesetzt, auf der Seite [[Diskussion:Hauptseite:Archiv-Internes#Noch_ein_Vorschlag]] habe ich einen Gegenentwurf erarbeitet. ''Gesichertes Wissen'' gibt es nicht, Wikibooks ist kein Werkzeug, sondern eine Bibliothek (hust!), ''brauchbar und vertrauensvoll'' finde ich gut. -- [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 14:27, 7. Okt. 2015 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] und andere Admins: Bitte arbeitet [[Benutzer:David23x/Hauptseitenvorschlag]] schnell ein, die Änderung hat das Design tweilweise beschädigt (wobei das ganze ein Glück war, ansonsten wäre ein anderer Fehler evtl. nicht aufgefallen). -- [[Benutzer:David23x|David23x]] 13:50, 2. Okt. 2015 (CEST)}} {{---|@[[Benutzer:David23x|David23x]]: Done. [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 14:14, 2. Okt. 2015 (CEST)}} === Zur Box "In eigener Sache" === Nach Klaus Umarbeit und Berücksichtigung der geführten Diskussionen: Ich finde die Box in eigener Sache an sich gut und würde dafür plädieren sie zu behalten: weil ich es aus der Erfahrung heraus immer wieder gesehen habe, dass nicht kritisch gelesen wird, sondern Gelesenes zu schnell für bare Münze genommen wird. Das hat für mich nichts mit Wikis im allgemeinen sondern mit Quellen im Besonderen zu tun. Darauf auf der Hauptseite hinzuweisen halte ich für sehr sinnvoll. In meinen Augen kann man das nicht oft genug sagen. Von daher halte ich es für sinnvoll diese Box auf der Startseite zu erhalten (und ihren Text leicht abzuändern, Vorschlag unten). Wer sie dort liest, kann etwas mitnehmen, für alle anderen ist sie egal. Darüber hinaus finde ich es gut, dass nach dem zufälligen Buch (oder nach den Bücherregalen, wie es mir vorschweben würde) noch ein weiterer Textteil kommt. Diese Infos finde ich an dieser Stelle sehr gut aufgehoben. Es ist quasi Editorial 2/Rahmen-Ende, bevor auf einen ganzen Haufen anderes verlinkt wird. Einige Einwände kann ich aber gut verstehen (Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc...). Für mich folgt: '''behalten''' + folgende Änderungs-Idee: ''Über gesichertes Wissen'' (möglicherweise statt "In eigener Sache" als Titel verwenden?) ''Wir, die Autoren und Mitarbeiter von Wikibooks, möchten darauf hingewiesen, dass digitale Informationen wie Wikibooks, genauso wie analoge Informationen gedruckter Bücher, von Menschen erstellt werden und daher fehlerbehaftet sein können. Nicht nur in fertigen Wiki-Büchern – auch in den nur halbfertigen – wird jedoch schon ein brauchbares Wissen vermittelt. Da wir allerdings nicht sicher stellen können, dass wir hier keinen Irrtümern unterliegen, möchten wir darauf hinweisen, dass man sich nicht ausschließlich auf ein Werk (hier Wikibooks) in seiner Wissenserlangung verlassen sollte. Das gilt generell für das Lernen. Das bietet auch den weiteren Vorteil, dass man in Büchern die für einen selbst geeignete Lernart wählen kann. Diesen Vorteil hat man Beispielsweise bei einem Lehrer oder Dozenten nicht, den man als Kursteilnehmer üblicherweise nicht austauschen kann.'' ''Was ist „gesichertes“ Wissen? Damit ist Folgendes gemeint: Wir konzentrieren uns auf Lehr- und allgemeine Fachbücher, die Wissen darstellen und erklären, das auch anderweitig verfügbar wäre. „Theoriefindung“, im Sinne einer erstmaligen Erarbeitung neuen Wissens (etwa durch Doktorarbeiten oder Forschungsberichte), soll nicht hier in Wikibooks stattfinden. Dies ist unserem Schwesterprojekt Wikiversity vorbehalten.'' ''Vielen Dank für die Aufmerksamtkeit und viel Freude mit Wikibooks!'' Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 01:07, 27. Jul. 2016 (CEST) {{-|Das Meinungsbild oben war ziemlich eindeutig; siehe auch [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge#Umsetzung von Gemeinschaftswünschen|Umsetzung von Gemeinschaftswünschen]]. Klaus hat sich mit seinen Änderungen bemüht, seine Bedenken an die Argumentation der Mehrheit anzupassen (hoffentlich hat er eine bessere Formulierung für diese Einschätzung); damit kann der Abschnitt gestrichten werden. Wir können aber natürlich jede Diskussion in jedem Jahr einmal neu aufgreifen und wiederholen. Genau wie bei anderen Wikibooks-Bedingungen sage ich: Bestimmte Maßnahmen haben sich aufgrund der Praxis und der Arbeitssituation als nützlich, sachgerecht oder angemessen gezeigt. Wer „lang genug“ Erfahrungen gesammelt hat, ist selbstverständlich eingeladen, neue Vorschläge zu unterbreiten, bisherige Maßnahmen für unpassend (oder auch unsinnig) zu halten usw. Aber an dieser Stelle? <small>''(Den vorletzten Satz darfst du auf dich beziehen, ich habe dabei aber weniger an dich gedacht.)''</small> -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:29, 27. Jul. 2016 (CEST)}} :: @[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]: Natürlich kannst du deine Meinung äußern. Doch nachdem sechs Nutzer einmütig für Löschen gestimmt haben - findest du es nicht etwas vermessen zu glauben, du könntest mit deinem Beitrag ruck-zuck die Mehrheit umstimmen? Politik ist immer die Kunst des Möglichen. Nur durch die Auswahl von mehrheitsfähigen '''Teil'''zielen sind Änderungen Schritt für Schritt möglich. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 17:06, 27. Jul. 2016 (CEST) {{---|<small> zKn [[Benutzer:Klaus_Eifert|Klaus]], [[Benutzer:Stephan_Kulla|Stephan]], [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] entschuldigt diesen Weg, aber ich wollte sicher gehen, dass Ihr diese Stellungnahme zur Kenntnis nehmt. Wenn das so weiter geht, werde ich mal versuchen den Vermittlungsausschuss zu benutzen... Ich weiß inzwischen überhaupt nicht mehr, was ich noch sagen oder tun kann, ohne eine Reaktion zu provozieren die erstmal lautet "Halt die Klappe, Du hast keine Ahnung" und nicht "Danke für die Hinweise, aber es wird trotzdem anders gemacht" oder "Danke für die Hinweise, daran haben wir nicht gedacht" – So ist mein Empfinden... Ich möchte nochmal darum bitten, dass Ihr Admins Euch mal zusammensetzt und eine gemeinsame Linie findet.</small> @ Jürgen: Lieber Jürgen, ich habe lange überlegt, ob ich hier reagieren soll, oder Dich schon wieder privat darauf ansprechen soll, habe mich aber dazu entschieden hier zu reagieren. Damit ich mich für andere erkennbar erklären kann. Dein Kommentar hier finde ich überflüssig und er bietet mir keine Mehrinformationen. Der einzige Zweck besteht in meinen Augen darin, mir über den Mund zu fahren. Meine Meinungsäußerung an dieser Stelle ist völlig gerechtfertig. Ich habe Klaus Meinung und Plan nicht kritisiert. Du widersprichst Dir nebenbei hier und in dem angegebenen Link selbst, wenn ich das richtig verstanden hab. Ich wiederhole mich <ironie>gern</ironie> wieder: '''Ich gebe Hinweise, ob Ihr denen folgt oder nicht, ist Euer Ding!''' (auch wenn ich das sehr schade finde) Ich verlange nicht, dass der Absatz stehen bleibt. Hab ich nicht, und werd ich nicht. Und an dieser Stelle habe ich lang genug Erfahrung. 25 Jahre Lehrbetrieb auf beiden Seiten, die letzten 10 Jahre davon mit umfassender Literaturarbeit, befähigen mich -von der Erfahrung- sehr wohl zu beurteilen, ob '''ich''' diesen Absatz hier gut finde oder nicht. (Nebenbei: In der derzeitigen Form halte ich ihn, ob der von anderen in den Diskussionen geäußerten Argumenten, sehr wohl für entfernenswert, was in meiner obigen Meinung auch deutlich wird, siehe "Wikibooks unterlegen, Werkzeug, etc..".) Fakt: Es gab eine Entscheidung, die ungefähr ein Jahr her ist, den Absatz zu löschen. Fakt, ich habe dazu eine andere Meinung. Wenn jetzt in 2 Jahren jemand kommt, der vorschlägt einen ähnlichen Absatz wieder auf die Hauptseite zu integrieren, willst Du ihn dann pampig auf diese Diskussion verweisen und sagen, dass Du keine Lust hast, alle zwei Jahre die gleichen Hinweise zu geben? Ernsthaft, ich hab Augen im Kopf, ich hab sehr wohl wahrgenommen, dass alle für Löschen sind. Trotzdem habe ich meine Meinung geäußert. Wenn mich jemand auf Informationen hinweist, die mich weiter bringen, weil sie hier nicht stehen (zum Beispiel, dass eine Hilfeseite den gleichen Inhalt hat), dann ist das in Ordnung, aber Du beziehst Dich hier nur auf Dinge, die bereits in obiger Diskussion stehen und sprichst mir die Erfahrung ab, ''diese Meinung äußern zu dürfen'' (die ich nebenbei gar nicht brauche, um einen Meinung zu sagen. Es ist eine Meinung.). Da Du ständig diese Karte ziehst: Dieses Verhalten von Dir führt bei mir regelmäßig dazu zu überlegen, ob ich hier noch weiter aktiv sein will. Auch bei Dir gibt es pinzipienbedingte Reflexe, bedenke dies mal! As Always: Ich bin gern zu Diskussionen bereit, meine Diskussionseite steht Dir offen und mein Gesprächsangebot steht ebenfalls noch. Aber erwarte nicht, dass ich mich hier für eine Meinungsäußerung in dieser Art von Dir zurechtweisen lasse. Hätte ich die Hauptseite eigenmächtig geändert, wäre das was anderes, aber so bin ich leider gezwungen zu reagieren und mich zu rechtfertigen. @ Klaus: Lieber Klaus, Deine Interpretation basiert auf der Annahme, ich wolle jemanden umstimmen. Natürlich wäre es vermessen, wenn ich glauben würde "ich könne ruck-zuck die Mehrheit umstimmen". Das war (und ist) jedoch nicht mein Ziel. Wenn jemand durch meine Ansicht hier umgestimmt würde, geschieht das. Wenn nicht, nicht. Wenn der Abschnitt gelöscht wird, geschieht das, wenn nicht nicht. Ich habe darauf in meiner Position keinen Einfluss und das ist auch gut so. Aber ich darf, kann und werde Meinungen äußern ohne mir vorwerfen lassen zu müssen, ich sei nicht kompetent genug. Argumentiert: „Es sind fünf Stimmen mit nachvollziehbaren Argumenten für löschen, also führe ich die Löschung trotz der neuen Argumente aus.“ Hätte als Erklärung gereicht und uns allen Zeit, Nerven und Tipparbeit erspart. Probiert es doch einfach mal, wie ich reagiere, wenn Ihr die Box löscht? Probiert doch einfach mal, was passiert, wenn Ihr einen Änderung von mir mit dem Hinweis "Admin möchte prüfen" einfach revertiert. Ich nehm Euch die Antwort ab: NICHTS! Ich wäre möglicherweise frustriert, vielleicht sogar traurig. Würde eventuell nachfragen wieso. Aber aus dem Alter bin ich eigentlich inzwischen hier raus. Wie soll ich denn die von Dir Klaus mehrfach getätigte Aussage "Damit aber jeder ausreichend Gelegenheit hat, meinen Änderungen zu widersprechen, warte ich nach jeder Änderung zwei Wochen und ich nehme nur kleine Änderungen vor." sonst verstehen? Und ich hab ja noch nichtmal widersprochen, nur die Meinung geäußert, dass ich den Abschnitt erhalten würde und warum. Und jetzt lasst uns bitte keine Wortklaubereien durchführen, dass "ich für behalten plädieren würde" ja ein Widerspruch ist. Was soll ich denn noch machen als "Ich finde" schreiben und den Konjunktiv benutzen. Übrigens nehme ich die Aussage, ich wäre hier reflexhaft gegen Löschen, beleidigend wahr. Denn das ist in meinen Augen nicht korrekt. Werft mir das vor, wenn ich ein Schild hochhalte "Dagegen". So ist es nämlich nicht, ich habe in allen vier Fällen meine Meinung begründet und mich auch einmal umstimmen lassen, wenn ich auch in diesem Fall die Notwendigkeit der Dokumentation an gegebener Stelle als nicht mehr erforderlich ansah, da alles Notwendige dort bereits steht! Entschuldigt bitte die <del>romanhaftig</del>Ausführlichkeit, ich weiß ich stehle Euch damit wertvolle Lebenszeit. Gruß Axel--[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 18:11, 27. Jul. 2016 (CEST)}} '''Box kann jetzt wohl gelöscht werden,''' nachdem [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]] das Editorial mit diesen [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite%2F_Editorial&type=revision&diff=797292&oldid=782650 Änderungen] überarbeitet hat. Angesichts des obigen Meinungsbildes entscheide ich eigenmächtig und willkürlich: Wenn es keinen gravierenden Widerspruch gibt, der sich auf das Meinungsbild bezieht, sollte diese Box '''nach dem 5. Sept. 2016''' gelöscht werden. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:23, 22. Aug. 2016 (CEST) {{Erledigt|Box mit Unterseite wurde gelöscht, Diskussionsseite wurde archiviert. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 15:39, 6. Sep. 2016 (CEST)}} == Hass gegen Homosexuelle – Wikibooks schweigt == Nach den Terroranschlägen gegen Charlie Hebdo, in Paris und Brüssel hatte ich auf [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=MediaWiki:Sitenotice&oldid=786977 MediaWiki:sitenotice] Trauer und Solidarität im Namen von Wikibooks bekundet. Nach dem Terroranschlag in Orlando fehlt eine solche öffentliche Stellungnahme – warum? * Zu den vergangenen Bekundungen habe ich keinerlei Reaktion bekommen. <small>(Das einzige war ein eher nebensächlicher [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Juetho&oldid=786985#MediaWiki:Sitenotice Kommentar] zur Übersetzung.)</small> * Bei Charlie Hebdo hatte ich den Bezug von Wikibooks als Plattform für Veröffentlichungen zur Pressefreiheit erwähnt, bei Paris und Brüssel die freiheitliche Lebensweise allgemein. Schon damals fiel mir eine kurze allgemeine Formulierung schwer; das hat sich jetzt verstärkt. * Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei solchen wiederkehrenden öffentlichen Stellungnahmen. Sind zwei Tote wie in [[w:Terroranschlag in Magnanville|Magnanville]] nicht genug? Warum werden Anschläge des IS im Irak mit Hunderten Toten oder in der Türkei nicht zum Anlass genommen? Wie oft passen solche Hinweise, wie lange sollen sie stehenbleiben? Eigentlich müsste „man“ ständig öffentlich für Freiheit der Lebensweisen und Respekt vor allen Menschen eintreten. Aber bietet Wikibooks dafür einen angemessenen Ort? Ich beschränke mich deshalb auf eine persönliche Stellungnahme: {{-|Hass auf Homosexuelle und andere „vom Normalen abweichende Lebensweisen“ gibt es nicht nur bei Islamisten, sondern auch bei europäischen Rechten, manchen Regierungen oder evangelikalen Christen. Tatsächlich gibt es bei höheren Lebewesen in der Regel die zweigeschlechtliche Fortpflanzung; und Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen (1. Mose 1,27). Aber die Natur – Gottes Schöpfung – kann sich in vielen Fällen nicht entscheiden und zeugt (erzeugt) alle möglichen Varianten wie Homosexuelle, Transsexuelle oder Zwitter. Deshalb hat niemand das Recht, solche Menschen – also Gottes Geschöpfe – herabzusetzen, zu verurteilen oder ihnen gar das Recht auf Leben abzusprechen.}} -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 08:59, 16. Jun. 2016 (CEST) {{-|Moin Juetho, welche Art von Reaktion wäre dir denn insbesondere von mir Lieb gewesen? Von dir habe ich schon für Lob an deiner Arbeit und für Tadel ebenso eins drauf gekriegt. Es sollte mir vielleicht "egaler" sein: Ich fand deine sitenotice gut und begrüße dein Engagement auf de-WB, dich für eine friedvolle und tolerante Welt einzusetzen. Mit Gott und der Bibel habe ich es nicht so, aber die Kernaussage möchte trotzdem in vollem Umfang unterstützen. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 10:31, 16. Jun. 2016 (CEST) }} {{-|Offenbar hat immerhin dann auch niemand genörgelt, daß die Solidaritätsbekundungen da standen, ich vermute, man kann das weitgehend als schweigende Zustimmung deuten ;o) Ich habe etwa gar nicht recherchiert, wer das da eingebunden hat oder woher Text und Bilder stammen. Ob man solche Massaker hier auch noch breit diskutieren sollte? Ich habe meine Zweifel. Das wird doch schon anderweitig ausgiebig getan. Trotzdem gibt es offenbar reichlich Leute mit dem Willen, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere zu schießen, um sie mit in den eigenen Abgrund des Irrsinns zu reißen. Das liegt auch daran, daß es viel leichter ist zu zerstören als etwas Konstruktives für die Gemeinschaft beizutragen. Wer nichts kann und sich nichts zutraut, neigt eben offenbar zu Vandalismus und Massakern - wobei da so ziemlich alles als Grund vorgeschoben werden kann, wenn man einen braucht. Offenbar ist das leider ein Charakterzug der Menschheit. Hinsichtlich der Homosexualität - ich persönlich vermute, es hat eine soziale Funktion und hat sich in der Evolution der Menschheit offenbar bewährt - Gruppen mit 'flexiblem', tolerantem Sozialwesen hatten vermutlich bessere Überlebenschancen als andere. Auch den Charakterzug der Menschheit gibt es offenbar, ohne den wohl Kultur und gemeinschaftliche Entwicklungen gar nicht funktionieren würden. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 11:23, 16. Jun. 2016 (CEST)}} == "Gesichertes Wissen" == Ich beantrage das Entfernen der Esoterikbücher oder Streichung der Passage.--[[Benutzer:Mideal|Mideal]] 15:24, 5. Sep. 2016 (CEST) {{-|Ich denke, ersteres wirst du bei jedem Buch mit Begründung beantragen müssen. Auch wenn Esoterik sozusagen per Definition selbst kein gesichertes Wissen ist, kann man ja gleichwohl Lehr/Sachbücher schreiben, die 'gesichertes Wissen' darüber enthalten, was einige Leute so glauben oder praktizieren, ähnlich begründen kann man auch Bücher über Religion etc. Die Anforderung 'gesichertes Wissen' selbst zu streichen, wird wohl nicht durchgehen, ist immerhin ein Grundprinzip. [[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] 15:53, 5. Sep. 2016 (CEST)}} {{--|[[Benutzer:Doktorchen|Doktorchen]] hat recht. Gesichertes Wissen ist eine der Grundlagen für Wikibooks. Konkret gilt außerdem: * Du [[Benutzer:Mideal|Mideal]] darfst keinen Löschantrag stellen, weil du bei Wikibooks noch keine 200 Bearbeitungen vorgenommen hast. (Gemeint wären eigentlich Edits in Büchern und Kapiteln, aber die [[Hilfe:Löschregeln|Löschregeln]] beschränken sich nicht darauf.) * Der richtige Platz für den Löschantrag zu einem bestimmten Buch sind die aktuellen [[Wikibooks:Löschkandidaten/_{{#time:Y"-"m|{{CURRENTYEAR}}-{{CURRENTMONTH}}-01}}|Löschkandidaten]]. * Die Löschung eines solchen Buches ist sehr aufwändig (sowohl hinsichtlich Antrag als auch Diskussion), siehe z.B. die Löschungen zu [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2011-05#Gott|„Gott“]] und [[Wikibooks:Löschkandidaten/ 2012-12#Yoga|„Yoga“]]. * Der richtige Platz für die Streichung des Regals ist [[Wikibooks Diskussion:Bücherregale]]. * Damit dieser Themenbereich künftig dauerhaft für "tabu" erklärt wird, sind die [[Wikibooks:Verbesserungsvorschläge|Verbesserungsvorschläge]] geeignet. Wenn du einen Löschantrag z.B. für [[Die Kunst glücklich zu leben]] vorbereiten möchtest, würde ich ihn gerne übernehmen. Meine Beteiligung an den genannten Löschdiskussionen hängt mir jetzt noch zum Halse raus. -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 16:20, 5. Sep. 2016 (CEST)}} == Was Wikibooks ist == Im Editorial werden wichtige Grundlagen für WB genannt; ich vermisse aber einen zusammenfassenden Link zu [[Hilfe:Was Wikibooks ist]]. Ich schlage deshalb vor, den letzten Satz im zweiten Absatz als Link zu schreiben; das ändert den angezeigten Text überhaupt nicht (macht ihn also weder länger noch komplizierter), bietet aber den IMHO erforderlichen Link: * [[Hilfe:Was Wikibooks ist|Wikibooks ist eine Bibliothek nur für Lehr-, Sach- und Fachbücher.]] Wenn es keinen begründeten Widerspruch oder alternative Vorschläge gibt, werde ich das nach dem 26.10.2016 erledigen. Bei Alternativen bitte ich darum, die früheren Diskussionen zur Gestaltung der Hauptseite zu berücksichtigen (siehe oben und die archivierten Themen). -- [[Benutzer:Juetho|Jürgen]] 13:24, 26. Sep. 2016 (CEST) {{-|Find ich gut. Was hälst Du davon das direkt im ersten Absatz ganz vorn zu machen? Würde den Satz auch nicht ändern. Und wie wärs, die Lizenz zu verlinken? Gruß Axel --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 13:59, 26. Sep. 2016 (CEST)}} == Vandalismus, gesichtete Versionen == Auf Wikibooks scheint es offenbar kontinuierlich einen gewissen Vandalismus zu geben. Mich bewegt das zu der Frage, warum es auf Wikibooks keine [[w:Wikipedia:Gesichtete_Versionen|gesichteten Versionen]] gibt. Mein Problem mit der nachträglichen Bereinigung von Vandalismus ist # dass der Vandalismus übersehen werden kann, # dass der Vandalismus bis zur Bereinigung allen Lesern gezeigt wird, # die Verschmutzung der Versionsgeschichte. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 12:37, 27. Dez. 2017 (CET) {{-|Von Vandalismus-Orgien, wie kürzlich dreimal geschehen, abgesehen, hält er sich meiner Erfahrung nach in Grenzen. Wenn sich jeder hier Aktive aktiv an der Beseitigung beteiligen würde, wäre das Problem auch deutlich kleiner (oder? Sonst höre ich nämlich damit auf). Warum es hier keine gesichteten Versionen gibt, kann ich nicht beantworten, halte ich aber auch für eine falsche Herangehensweise. # Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip; auch Sichtungen können Vandalismus übersehen # Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist # nicht offensichtlicher Vandalismus ist ebenfalls kein Problem, da nicht anderweitig belegbar, und da Wikibooks nie als einzige Informationsquelle herangezogen werden sollte, ist das ebenfalls nicht dramatisch # Die ''Verschmutzung'' der Versionsgeschichte ist marginal, Kapitel die unter verstärktem Vandalismus leiden, werden ggf. halbgesperrt und gut ist Hinzufügen möchte ich: Bei allem, was den Lesern hier als offizieller Inhalt präsentiert wird (selbst bei Fertigem), halte ich Vandalismus für unser kleinstes Problem. Nein, löschen will ich nichts (naja, fast nichts), ich würds aber auch nicht als Buchanfänge ins Regal stellen. Wer würde auch die Edits sichten wollen? Solange wie von den Aktiven hier so wenig Vandalismus-Bekämpfung betrieben wird, ist eine Sichtungsmöglichkeit wahrscheinlich nicht sinnvoll. Allerdings wären wohl schon Modelle vorstellbar, wie man das handhaben könnte, so wie es in der Wikipedia betrieben wird, hielte ich die Sache aber für Kontraproduktiv. An dieser Stelle auch der Hinweis auf [[Hilfe:Vandalismus]]. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 00:52, 29. Dez. 2017 (CET)}} {{--|1= "''Übersehener Vandalismus wird schon irgendwann behoben, das ist das Wikiprinzip''" Das ist eine wirklich grenzenlos naive Annahme und deckt sich ja nicht im Entferntesten mit der Entwicklung der letzten Jahre. Das Textvolumen nimmt ständig zu (wenn auch verlangsamt), somit auch der darin enthaltene Vandalismus. Da nur sporadisch Vandalismus bekämpft wird, werden die unfertigen Bücher immer unattraktiver für potentielle Autoren. (Davon ab: Wo dran will man nach Jahren Löschungen wie z.B. [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Traktorenlexikon:_MAN_4P1&curid=51548&diff=811068&oldid=805108 Link] erkennen? Bei einem Sichtungsprozedere kein Problem). Fast schlimmer ist der völlige Verzicht auf Qualität bei Bearbeitungen, denn bei einem nicht revidierten Vandalismus kann man noch denken, dass er übersehen wurde (nur warum?), die Akzeptanz von Null-Qualität dagegen ist eine Ansage an die Außenwelt und schreckt potentielle Autoren nachhaltig ab. Und die "Abschreckungsmaßnahmen" nehmen ja ständig zu, siehe "Mahnungsbuch" - absoluter Tiefpunkt, den WP bei sich verhindert hat (im Prinzip ja auch über eine Art Sichtung). Ich weiß nicht, was das "Wikiprinzip" ist. Hier bei WB is es wohl die Hoffnung, dass die Schwarmintelligenz zwangsläufig irgendwann zu etwas Vorzeigbaren führen wird. Aber egal welchen Aspekt, welche Kennzahlen man sich anguckt (Verhältnis zw. fertig/unfertig, unfertig und verwaist/nicht verwaist, Qualität laufender Buchprojekte früher/heute), z.Z. geht es ja nur bergab, die letzten 2 oder 3 Jahre beschleunigt, aber auch vorher schon. Wann also greift eurer Meinung nach das Wikiprinzip, die Schwarmintelligenz und stoppt die Talfahrt? Antwort: Nie. Also bleibt nur, prinzipientreu unterzugehen. Hier mal Vandalismus (kleine Auswahl), der alles andere als versteckt ist, und trotzdem nicht revidiert wurde: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung%2F_Einf%C3%BChrung_in_C%2B%2B%2F_Ein_Taschenrechner_wird_geboren&type=revision&diff=834195&oldid=725921 Link](ein ganzer Block an unsinnigen Bearbeitungen. Buch eines vorgeblich aktiven Admins!), [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Visual_Basic_Script_(VBS):_Wichtige_Objekte_und_Funktionen&curid=77335&diff=834074&oldid=825753 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Programmierkurs:_Delphi:_Pascal:_Variablen_und_Konstanten&curid=7487&diff=833607&oldid=680235 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Mathematische_%C3%9Cbungsbeispiele:_Textaufgaben_Rechenweg&curid=69366&diff=834520&oldid=658570 Link] Kein Vandalismus, aber schlechte Bearbeitungen, die, das hier akzeptierte Niveau demonstrieren: [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=C%2B%2B-Programmierung:_Kompilierung&curid=82&diff=825254&oldid=624287 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Batch-Programmierung%3A_Programmierungshilfen&type=revision&diff=824324&oldid=817807 Link], [https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Gambas%3A_Bilder&type=revision&diff=824195&oldid=463022 Link] Eine Sichtung wie bei Wikipedia würde das alles verhindern, wäre dann aber wohl nicht das hier angewandte "Wikiprinzip" (das garantiert noch nie irgendwo zu einem lesenswerten Wiki geführt hat). Trotzdem, ein Sichtungsmechanismus dürfte kaum machbar sein. Es fehlt an Personal und an einem garantierten, zumindest minimalen Qualitätsanspruch (Bei WP geht ja die Sichtung deutlich über die reine Vandalismusbekämpfung hinaus). Zudem gibt es hier No-go-Areas (Traktorlexikon (extrem vandalismus- und URV-behaftet), [[Benutzer:Rho|Rhos]] Sammelurien), was ja schon allein einer Kapitulation gleichkommt. Wer will da wie sichten? "''Vandalismus der allen Lesern gezeigt wird ist nicht gefährlich, da er als solcher offensichtlich ist''". Es gibt im Medizinbuch von [[Benutzer:Rho|Rho]] Werteänderungen einzelner IPs um den Faktoren 5 oder auch 10, in einige Fällen sicherlich Vandalismus, da fragt man sich, ob jetzt die Dosierung tödlich ist, oder es vorher war. Klar, kein Mediziner, zumindest keiner bei Verstand, wird dieser Informationsquelle trauen (dein Punkt 3). Aber allein die Vorstellung, dass es einen Arzt gibt, nämlich den, der sicherlich seinen eigenen Texten traut, ließe mich einen großen Bogen um Kronach machen. --[[Spezial:Beiträge/92.196.121.223|92.196.121.223]] 14:46, 29. Dez. 2017 (CET) Buchfreund }} {{--|1=Ergänzung: https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Innere_Medizin_kk&curid=62939&diff=836880&oldid=836851 . [[Benutzer:Rho|Rho]] sieht das Werk tatsächlich als jetzt schon praxistaugliche Hilfe. Wie kann ein Mediziner derart verantwortungslos handeln? Kein Wunder, dass er Sorge hat, sein AG könnte hiervon erfahren. --[[Spezial:Beiträge/92.196.29.137|92.196.29.137]] 21:06, 19. Jan. 2018 (CET) Buchfreund }} :::Vandalismus bearbeitet.--[[Benutzer:4tilden|4tilden]] 16:09, 29. Dez. 2017 (CET) {{---|Danke @[[Benutzer:4tilden|4tilden]]. Hätte ich mich sonst auch noch dran gemacht. @allg./BF-IP: Ich hatte die Änderungen gesehen und grob geprüft, konnte aber mangels detailierter Fachkenntnis hier kein Urteil fällen. Mein Vorschlag Wikibooks für IPs zu sperren wurde (nicht ganz zu unrecht) für undurchführbar gehalten. Admin-Rechte sind Admin-Rechte, keine Pflichten. Bestimmte Dinge hätte ich lieber nicht in den Regalen, wie ich sagte. Rho habe ich bereits auf die Problematik hingewiesen, da müsste mal eine nachhaltige Lösung her, ohne Frage. Wo findet man denn diese Daten und Kennzahlen für Deine vermutete Talfahrt. Ich fühle keine Änderung in den letzten zwei Jahren. Ohne das Wikiprinzip gäbe es die ganze Wikipedia nicht, schau Dir beliebige Artikel aus der Anfangszeit der Wikipedia an. Die Sache hat sich inzwischen überholt aus diversen Gründen, auch wenn das niemand eingestehen will (mbM), genauso wie „geh von guten Absichten aus“ und „sei mutig“. Aber wenn wir die Nummer hier mit den IP-Edits durchziehen wollen, müssen wir zwangsläufig systembedingt daran glauben. Ich persönlich halte es für Unsinn dieses Prinzip bei Wikibooks einzusetzen. Aber solange nicht alle daran Interessierten bereit sind über theoretisch mögliche Veränderungen zu sprechen, sich auf irgendwas zu einigen und das dann auch umzusetzen, muss halt alles so bleiben, wie es ist. Wenn Du darin einen Untergang siehst, ist es vielleicht besser, Du investierst die Zeit nicht mehr darin, Vandalismus zu sehen und ihn nicht zu revidieren, obwohl Du Dich anscheinend auskennst, das sollte das Problem von Deiner Seite aus schneller und vor allem bequemer lösen. Nebenbei, das größte Problem, was wir hier haben (so sehe ich das), ist, Leute hauptsächlich wegen Lizenzverstößen raus zu schmeißen (nicht, dass ich das nicht in gewissem Sinne befürwortet hätte), uns aber selbst einen Kericht drum zu scheren: [[Wikibooks_Diskussion:Lizenzbestimmungen#Verstößt_Wikibooks_gegen_seine_eigenen_Lizenzbestimmungen?]] Wenn hier irgendeine Autorin auch nur nennenswerte Sicherheit haben möchte, dass ihre Kapitel nicht einfach so irgendwo eingebunden werden, sie dadurch aber nicht mehr als Autorin ersichtlich ist, obwohl Ihr von allen Seiten suggeriert wird, das (die präzise Autorennennung) sei ein Kernpunkt der Wikimedia-Projekte, ist es besser nichts zu schreiben. Gruß --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 22:23, 29. Dez. 2017 (CET)}} Eine gewisse Begründung für gesichtete Versionen ergibt sich für mich über ein kleines Gedankenexperiment: Angenommen, alle würden für die nächsten Monate Urlaub nehmen und niemand würde sich mehr um Wikibooks kümmern. Vandalismus würde sich vielleicht über viele Bücher ziehen und Wikibooks wäre schnell in einen verwahrlosten Zustand gebracht. Mit gesichteten Versionen könnte man Wikibooks jedoch eine Weile lang sich selbst überlassen. Meine Überlegungen führen mich immer zu der Ansicht, dass sich ein technisches System ohne Hinzutun möglichst selbst stabilisieren und in diesem stabilen Zustand verbleiben sollte. Was »nichttrivialen« Vandalismus und unbeabsichtigte Fehler angeht, da denke ich dass die Fach-Community ein vernünftiges Konzept von Peer-Review und Auflagen zu Quellennachweisen haben muss. Ein fertiges Buchkapitel sollte außerdem stufenweise als eingefroren deklariert werden können. Einer wesentlichen Änderung an einem eingefrorenen Kapitel muss immer mit Misstrauen begegnet werden, oder sie ist komplett zu unterbinden falls die ursprünglichen Autoren keine weiteren Veränderungen wünschen. Wenn etwas als Quelle dienen soll, dann muss es m.E. eingefroren und bei wissenschaftlicher Information zusätzlich peer-reviewed sein. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 01:45, 30. Dez. 2017 (CET) {{-|Dazu möchte ich ein paar Sachen zu bedenken geben: #Wenn die Situation mit den gesichteten Versionen so passieren würde, wer möchte/kann dann im Nachhinein alles sichten? Die aktuelle ''halbwegs'' akzeptable Version ist dann zwar eingefroren, ein massiver Einschnitt aber so oder so unausweichlich. #Peer-Review ist zwar eine schöne Idee, aber auch dazu fehlt Wikibooks entschieden die Mitarbeiter-Decke. Eine ähnliche Idee hatte ich durchaus auch, nenne das in meinem Kopf aber nicht Peer-Review, sondern Lektorat. Ist bei der Darstellung gesicherten Wissens überhaupt „Peer-Review“ erforderlich? #Auflagen zu Quellen-Nachweisen halte ich für gefährlich, weil wir sonst möglicherweise in die gleiche Falle laufen, wie die Wikipedia (mbM). (Nicht dass darüber nicht gesprochen werden müsste, ich arbeite sogar an einem Teil davon: [[Benutzer:HirnSpuk/Werkstatt/01]]) #Die Idee des stufenweisen Einfrierens wird ja durchaus auch schon in gewissem Sinne praktiziert, wenn es auch der Idee der Wikimedia zuwider läuft. Unter der Bedingung, dass es beliebig viele Bücher zum gleichen Thema geben kann/darf/soll ist das aber sicher ein gangbarer Weg. #Last not least: Wikibooks sollen überwiegend Lehrbücher sein. Lehrbücher sollten keine Quellen sein. Fachbücher wahrscheinlich, davon haben wir aber noch recht wenig, da müsste man abwarten wo sich die Reise hin entwickelt (und so wie es im Moment aussieht, ist der Zeithorizont dafür eher lang). Über Sachbücher brauchen wir sicher nicht reden. Und – der Vollständigkeit halber – der häufig in diesem Moment gebrachte Einwand: „über die Versionsgeschichte gibt es das implizit über alte Versionen.“ Auch wenn es nicht so klingen mag @[[Benutzer:Rumil|Rumil]], ich befürworte grundsätzlich den Vorstoß und die Kommentare, sehe aber noch Gesprächsbedarf, davon abgesehen, dass uns allein da ohnehin die Hände gebunden sind. Guten Rutsch --[[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]] 12:44, 30. Dez. 2017 (CET)}} : Was das "Einfrieren" betrifft: Du kannst von einem fertigen Buch (oder Kapitel) eine PDF-Datei herstellen (lassen). Diese kann schreibgeschützt werden und als Referenz dienen. -- [[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus]] 20:18, 1. Jan. 2018 (CET) :: Ja, das ist grundsätzlich eine gute Idee. Gegenüber Schreibschutz, Versions-Ids und digitale Signaturen bin ich aber kritisch eingestellt. Wegen Sicherheitslücken. Ruhig schlafen kann ich eigentlich nur, wenn ich den kryptologischen Hashwert der Datei oder des zip-Archivs auf ein Blatt Papier geschrieben habe. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 16:48, 2. Jan. 2018 (CET) === CMS mit VCS+Rechteverwaltung === Wie wäre es, wenn eine Rechteverwaltung in Wikibooks integriert würde? Z.&nbsp;B. so ähnlich wie das folgende Modell beschreibt: # Jedes Buch eröffnet eine neue Gruppe, die ''Buchgruppe''. # Jeder Autor in der Buchgruppe darf das Buch editieren. # Jemand außerhalb der Buchgruppe kann nur einen ''Pull-Request'' stellen. Dieser ergibt sich ganz automatisch beim einem Edit, und stimmt mit einer ungesichteten Version überein. # Der Pull-Request darf nur von einem Autor aus der Buchgruppe übernommen werden. # Zu jedem Buch können weitere Gruppen hinzugefügt werden. Jedes Mitglied in einer dieser Gruppen darf das Buch dann editieren und Pull-Requests übernehmen. # Gruppen können auch mit anderen Rechten ausgestattet werden. Hierbei ist Edit-Recht+Merge-Recht einfach der Vorgabewert. # Nur Administratoren dürfen Nutzer zu einer Gruppe hinzufügen oder aus einer Gruppe entlassen. Ein Nutzer kann aber das Gruppenadministrator-Recht bekommen, und darf die Gruppe dann ebenfalls verwalten. # Gruppen können zu jedem Zeitpunkt hinzugefügt und entfernt werden, von Administratoren und Gruppenadministratoren der Buchgruppe. # Es soll eine Gruppe »Leichte Bearbeitungen« geben, die zu den meisten Büchern hinzugefügt wird. Die Mitglieder dieser Gruppe übernehmen Pull-Requests von IP-Adressen, wenn es sich um ohne zu tiefes Fachwissen nachvollziehbare Änderungen handelt. Statistisch gesehen gibt es oft z.&nbsp;B. Rechtschreibkorrekturen, wofür diese Gruppe gedacht wäre. An der genauen Ausgestaltung und den Details müsste man feilen, davon ist schließlich vieles abhängig. Würde ein solches System ideal umgesetzt werden, könnte es vielleicht sogar eher Arbeit abnehmen als schaffen. Ich finde es auch nicht unbedingt zu kompliziert. Eher kommt es mir wie bei einem guten Typsystem einer Programmiersprache vor, dergestalt dass Klarheit über Befugnisse geschafft wird, die ohnehin ständig implizit respektiert werden müssen. Keinenfalls soll dies eine Weiterarbeit an Büchern durch neue Autorenkreise verhindern. Außerdem gestatten die Lizenzen sowieso das forken von Büchern. --[[Benutzer:Rumil|Rumil]] 19:34, 19. Mai 2018 (CEST) {{-|Dafür ist de-WB leider der falsche Ansprechpartner, das ist ein "Upstream-Problem" und sollte daher an die Entwickler der Mediawiki-Software herangetragen werden. Leider ist schon das Problem, Seiten zu kopieren / zu forken, zu aufwendig für eine schnelle Implementierung. Was wie `github` für Mediawiki wäre schon fein. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 20:49, 19. Mai 2018 (CEST)}} {{--|@[[Benutzer:Rumil|Rumil]]: Hierfür fehlen aktuell die Voraussetzungen in der Mediawiki-Software. [[m:WMDE Technical Wishes]] ist der bessere Ort für diese Wünsche. -- [[Benutzer:Stephan Kulla|Stephan Kulla]] 11:43, 20. Mai 2018 (CEST)}} == Buch mit Sprichwörtern == Dies ist ein Buch mit 300 schönen Sprichwörtern, die in 7 Sprachen übersetzt wurden, darunter auch Deutsch: [[c:File:מיינע שפריכווערטער.pdf]] <!-- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D7%9E%D7%99%D7%99%D7%A0%D7%A2_%D7%A9%D7%A4%D7%A8%D7%99 % D7% 9B% D7% 95% D7% 95% D7% A2% D7% A8% D7% 98% D7% A2% D7% A8.pdf --> Kannst du es auf einer der deutschsprachigen Wikiseiten hochladen? bitte. [[Benutzer:ששון|ששון]] 05:36, 2. Aug. 2021 (CEST) {{-|Wozu? Die PDF ist auf Commons vorhanden. Commons ist der zentrale Datenspeicher (auch) für de-WB. Die Frage wäre allenfalls, wo auf dieses Buch hingewiesen werden könnte. Aber auch für einen solchen Hinweis ist Wikibooks nicht geeignet. (Nebenbei: Der Link funktionierte nicht; ich habe ihn korrigiert.) -- [[Benutzer Diskussion:Juetho|Jürgen]] 09:04, 2. Aug. 2021 (CEST)}} == Syntaxfehler == Mit Feuerfuchs 109 wird die Startseite fehlerhaft angezeigt. Änderungsvorschlag:<syntaxhighlight lang="diff">--- Hauptseite~ 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 +++ Hauptseite 2023-02-02 13:32:16.041195001 +0000 @@ -15,14 +15,14 @@ <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> <div class="inhalt" id="mf-zufall" title="Zufällig ausgewähltes Buch"> {{:Hauptseite/ Zufälliges Buch}} -<div style="clear:both;" /> +<div style="clear:both;"></div> </div> </div> <!-- h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">In eigener Sache</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: .2em;"> {{:Hauptseite/ Internes}} </div> -<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;" /--> +<div style="clear: both; padding-bottom: 0.4em;"></div--> <!--#### Box "Schwesterprojekte" ####--> <h2 style="{{:Hauptseite/ Style/ Überschrift}} text-align: center;">Schwesterprojekte</h2> <div style="{{:Hauptseite/ Style/ Box}} padding-bottom: 0.2em; padding-right: 0em;"></syntaxhighlight> ‑‑&nbsp;[[User: Kai Burghardt|K]]&nbsp;([[User talk:Kai Burghardt|🗣]]&#8239;&#124;&#8239;[[Special: Contributions/Kai_Burghardt|🖺]]) 14:32, 2. Feb. 2023 (CET) : Das ist korrekt. Der Fehler ist schon länger bekannt und nicht nur im Feuerfuchs. Er ist aber zum Glück nicht dramatisch. Dein Änderungsvorschlag sieht in meinen Augen gut aus. Ping @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]], wenn Du dafür gelegentlich Zeit findest? Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 18:08, 2. Feb. 2023 (CET) ::Die zweite Änderung ist zwar nicht notwendig (liegt innerhalb von nicht gezeigtem Inhalt), hab ich aber jetzt gemacht. Ich hab für das erste clear dir Vorlage benutzt (hat auch padding), ich hab allerdings keinen solchen Browser, bitte überprüfen. LG! [[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] 04:01, 4. Feb. 2023 (CET) == Update der Lizenz == Die Lizenz wurde upgedated zu CC-BY-SA-4.0 [[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]] 08:37, 28. Jul. 2023 (CEST) :@[[Benutzer:CyberOne25|CyberOne25]], besten Dank für den Hinweis, war mir noch gar nicht aufgefallen. So Betriebsblind kann man werden, wenn sich nur eine Zahl im Kleingedruckten ändert. :*Dort können wir das nachlesen: [[foundation:Special:Diff/240859/267246]]. :Ping @ (halb-)aktive Admins @[[Benutzer:Mjchael|Mjchael]], @[[Benutzer:Klaus Eifert|Klaus Eifert]], @[[Benutzer:Yomomo|Yomomo]] : Erinnert sich noch jemand, wie das das letzte Mal gehandhabt wurde? : Wenn ich es recht verstehe, dann müssen wir :# nicht sofort tätig werden, weil Lizenz-Bedingungen der eigenen Projekte, die Lizenzbedingungen der Wikimedia überschreiben, :# wenn wir die 4.0 wollen, klären, wie wir mit dem alten Inhalt verfahren, weil die CC vorschreibt, dass es eine explizite "relizensierung" geben muss; [[m:Talk:Terms of use/Creative Commons 4.0]], dort gibt's allerdings dazu eine FAQ, die was anderes zu sagen scheint (die alten Versionen bleiben 3.0 oder anders, die neuen werden 4.0). :# Muss man ggf ohnehin mal darüber reden, weil ja beliebig viele Lizenzupdates erfolgt sind und aus der Versionsgeschichte nicht ersichtlich ist, welcher Inhalt unter welcher Lizenz erstellt wurde (vgl. auch [[Wikibooks Diskussion:Lizenzbestimmungen]])? (<small>Anm.: welche Bedeutung aktuell Aktive der Lizenz beimessen ist möglicherweise ein wenig aus diesem [[Wikibooks:Projektentwicklung/2021/Umfrage_Grundsätzliche_Meinungen/Auswertung#Frage_47_–_Autorennennung_nach_Lizenz_(Attribution)|Abschnitt meiner letzten Umfrage]] abzuleiten, es scheint mir also erstmal minderdramatisch</small>) :# Wenn wir geklärt haben, wie das alles soll, müssen vermutlich jede Menge Seiten angepasst werden. Dazu zählen nicht nur unsere Hilfe- und Community-Seiten, sondern auch tiefer steckende Seiten, wie [[MediaWiki:Citethispage-content]]. Wobei, weiß jemand seit wann die Edit-Notice unter dem Quelltext-Editor angepasst ist? Dort verwenden wir das nämlich schon. : Ggf. könnte man mal den ehemaligen Syndikus der WMDE [[m:User:John Weitzmann (WMDE)]] kontaktieren und um Rat und/oder Bewertung bitten. :Irgendwas ist ja immer... Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 13:31, 28. Jul. 2023 (CEST) == Kein Abstand zwischen eingeklappten Überschriften in Mobilansicht == Zeile 14 von [[Spezial:Permalink/1009768|Hauptseite]] hat <syntaxhighlight lang="css" inline>margin-top:0; </syntaxhighlight>, was in der Mobilansicht (https://de.wikibooks.org/w/index.php?title=Hauptseite&mobileaction=toggle_view_mobile) zu keinem Abstand zwischen "Regale" und "Zufällig ausgewähltes Buch" führt. Ohne sieht es richtig aus.<br/> –[[Benutzer:joshinils|joshinils]] ([[Benutzer Diskussion:joshinils|Diskussion]]) 14:09, 12. Feb. 2026 (CET) 03g2ykbxjd5spbb9koyiojvy0zevsc3 Gitarre: Stimmen mit Bünden 0 34585 1089310 1041113 2026-07-27T08:47:46Z Mjchael 2222 /* Zusammenfassung */ stil 1089310 wikitext text/x-wiki <noinclude> __TOC__ </noinclude> Um eine Gitarre nach Bünden zu Stimmen, benötigt man wenigstens einen Vergleichston. Dieser kann von einer Stimmgabel, einer anderen gestimmten Gitarre oder sonst einem Instrument kommen. Früher konnte es vorkommen, dass jemand ohne Stimmgerät, Stimmtöne von CD oder Midifiles einfach zum Telefon gegriffen hat. Das Freizeichenton eines Telefons entspricht dem Kammerton A einer Stimmgabel. Leider sind nicht mehr alle neuen Telefone und kaum ein Handy auf A gestimmt, aber trotzdem lohnt sich der Versuch. Wie man damit die Gitarre stimmt, kann man den Artikel über die [[Gitarre:_Stimmen#Stimmgabel|Stimmgabel]] nachlesen. Man kann sogar die eigene Gitarre nehmen, wenn diese vorher schon mal gestimmt war, und sich nur einzelne Saiten verstimmt haben. Für Einzelspieler reicht es in vielen Fällen aus, wenn die Töne nur relativ zueinander stimmen. Dann ist jeder Ton der Gitarre etwas höher oder tiefer als ein nach nach dem Kammerton "A" gestimmtes Instrument. Jedoch stimmen die einzelnen Saiten relativ gesehen "exakt" zueinander. Wenn man nur eine Gitarre hat und keine andere Stimmhilfe, wird einfach eine der Saiten als Orientierung benutzt und die anderen danach gestimmt. Welche Saite man als Stimmton nimmt, entscheidet häufig das Ausschlussverfahren. Wenn die tiefe E-Saite und die A-Saite relativ zueinander stimmen, aber die D-Saite stark von der A-Saite abweicht, dann wird wohl eher die D-Saite verstimmt sein, als die E- und A-Saite gleichzeitig. Die Namen der Gitarrensaiten ('''E A D G H E''') sollten jedem Gitarrenspieler bekannt sein. Ein brauchbarer Merkspruch für die Saiten der Gitarre ist: <table border="0"> <tr> <!-- Pfeil rauf; EAD; Bild; GBE; Pfeil ab --> <td>[[Image:Arrow north.svg|20px]] </td> <td>D<br /><br />A<br /><br />E</td> <td>[[Image:Clavijero Epiphone.jpg|100px]] </td> <td>G<br /><br />B<br /><br />E</td> <td>[[Image:Arrow south.svg|20px]]</td> <!-- Platzhalter; + Stimmtöne --> <td style="width:50px;">&nbsp;</td> <td>[[Image:EADGHE.gif]]</td> <td style="width:50px;">&nbsp;</td> <!-- EADGBE + Bild--> <td style="text-align: center;">E - A - D - G - B - E<br />[[Image:Squier2.jpg|200px]]</td> </tr> </table> Wenn man auf der ersten tiefen E-Saite nacheinander jeden Bund einmal drückt und anzupft, dann wandert man die Tonleiter chromatisch (d.h. in Halbtonschritten) aufwärts. Die leere E-Saite, das wissen wir von dem Merkspruch, heißt E. Der Ton auf dem ersten Bund heißt F, der nächste Bund heißt Fis, der dritte Bund heißt G, der vierte Gis und der fünfte heißt A. ;E - F - F# - G - G# - A A heißt nicht nur die E-Saite im fünften Bund, sondern auch die nächste Saite. Also müsste doch die E-Saite im fünften Bund gedrückt, genau so klingen wie die leere A-Seite. :[[Image:Tuning A5 A0.svg]] === Eine Saite korrigieren === Wenn die Töne dieser beiden Saiten nicht überein stimmen, dann muss eine von den beiden Saiten entsprechend nachgestimmt werden. === Die untere Saite nachstimmen === Wenn wir wissen, dass die obere E-Saite stimmt (weil wir diesen Ton z.B. von einer gestimmten Gitarre übernommen haben), dann muss die A-Saite korrigiert werden. :[[Image:Tuning A5 A0.svg]] #Die E-Saite wird im 5. Bund gegriffen und gezupft. Diesen Ton muss man sich merken. Diesen Ton darf man nicht mehr aus den Augen, nein besser aus den Ohren verlieren. Man kann auch versuchen, ihn zu summen. #Die A-Saite wird angezupft und der Unterschied zum gestimmten E-Ton wird abgeschätzt. #Das darf ruhig mehrmals erfolgen, bis man sich sicher ist. #Noch während die A-Saite erklingt (zur Not nochmal anschlagen), wird der entsprechende Knopf gedreht (dann kann man gleich hören, wie sich der Ton verändert), bis sich der Ton genau so anhört wie unser Ton, den wir uns von der E-Saite im 5. Bund gemerkt haben. #Sollten wir den gestimmten Ton wieder aus den Ohren verloren haben, noch einmal überprüfen. #Dieser Ton wird wieder und wieder überprüft, bis man keinen Unterschied mehr feststellen kann. === Die obere Saite nachstimmen === Es kann natürlich auch sein, dass die A-Saite stimmt, weil wir diese mit einer Stimmgabel überprüft haben. :[[Image:Tuning A5 A0.svg]] #Dieses mal muss man den Ton von der leeren A-Saite im Ohr behalten, und der Ton der E-Saite im 5. Bund wird überprüft. #Ein Problem ergibt sich, sobald man die E-Saite loslässt, um die Saite zu stimmen. Denn dann ist der Ton weg. #Man muss die tiefe E-Saite verstimmen, ohne den eigentlichen Vergleichston im Ohr zu haben. Man kann zwar die E-Saite anzupfen und dann den Ton E so viel höher oder tiefer stimmen, wie der Unterschied zwischen der A-Saite und der gedrückten E-Saite im 5. Bund war. #Dieses ist natürlich um einiges schwieriger als die untere Saite nachzustimmen. #Es hilft nichts, man muss die E-Saite im 5.Bund immer wieder mit der leeren A-Saite überprüfen, bis kein Unterschied mehr festzustellen ist. Die Saiten von oben nach unten zu stimmen, ist also etwas einfacher als umgekehrt. == die 5-0-Metode == Die nächsten beiden Saiten werden genau nach der gleichen Methode gestimmt. E-Saite im 5.Bund = A-Saite leer gegriffen :[[Image:Tuning A5 A0.svg]] A-Saite im 5.Bund = D-Saite leer gegriffen :[[Image:Tuning D5 D0.svg]] D-Saite im 5.Bund = G-Saite leer gegriffen :[[Image:Tuning G5 G0.svg]] == Der Übergang zwischen der G- und der H-Saite == Fast alle Saiten der Gitarre haben einen Quarten-Abstand zueinander. Das ist jeweils der Abstand von vier Tönen in einer Tonleiter. ;E-F-G-A<br />A-H-C-D<br />D-E-F-G<br />G-A-<span style="color:#00CC00">H</span>-<span style="color:#CC0000">C </span> Nur zwischen der dritten und vierten Saite von oben ist es keine Quarte (das wäre ein <span style="color:#CC0000">C </span>) sondern eine Terz (der Abstand von nur drei Tönen, also ein <span style="color:#00CC00">H</span>). :[[Image:Tuning C5 H0.svg]] Das H ist demnach ein Bund vorher, also im vierten Bund, zu greifen. :[[Image:Tuning H4 H0.svg]] Diesen Abstand zwischen der G- und der H-Saite sollte man sich ganz genau merken. Später einmal, wenn man mit Tonleitern und Improvisationsskalen umgeht, dann stimmt der Abstand zwischen zwei Tönen auf der G- und der H-Saite nicht mit dem Abstand der übrigen Saiten überein. Jetzt am Anfang des Gitarrelernens mag dieses noch uninteressant sein, aber später wird man noch einmal darauf zurückkommen müssen. === Übrigens: Wie heißt die Saite nun? H oder B? === Im englischen Sprachraum und in einigen anderen Ländern kennt man für Notennamen kein "H". Unser deutsches "H" heißt dort "B". Dagegen heißt unser deutsches "B", welches einen halben Ton tiefer als das "H" erklingt (G-Saite, 3. Bund), im englischen "Bb" (gesprochen B-flat). Bei H weiß man immer, dass es unser deutsches H ist (leere H-Saite). Bei Bb weiß man immer, dass er einen Halbton tiefer klingen muss. Nur bei "B" muss man immer mit beidem rechnen. Am liebsten würden wir bei den Gitarrenkursen auf eine Unterscheidung verzichten und uns auf nur eine Schreibung einigen. Doch in der Gitarrenliteratur gibt es beide Varianten und man muss einfach mit beiden rechnen. Wegen der Popularität englischsprachiger Lieder tendieren Gitarrenspieler eher zu der Variante B/Bb als zu H/B. :[[Image:Tuning B4 B0.svg]](englische Variante) == die letzten beiden Saiten == Die letzten beiden Saiten werden aber wieder mit der 5-0-Methode gestimmt. :[[Image:Tuning E5 E0.svg]] == Zusammenfassung == ;5-0 5-0 5-0 <u>4-0</u> 5-0 {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} Zu guter Letzt noch eine Bemerkung:<br /> Wenn man zwischen der obersten E und A-Seite eine kleine Ungenauigkeit hat, dann wird dieses bei einer ansonsten gestimmten Gitarre kaum auffallen. Wenn aber zwischen der A- und D-Seite und dann noch zwischen D und G sowie zwischen G und H und zuletzt zwischen H und E auch eine kleine Ungenauigkeit ist, dann kann sich dieses schnell aufsummieren. Es schadet am Anfang nichts, das Ergebnis mit anderen Stimmtönen (oder einer zweiten gestimmten Gitarre) zu überprüfen. <div class="noprint"> ---- :Teil 1 = [[Gitarre: Stimmen nach Stimmtönen|Stimmen nach Stimmtönen]] :Teil 2 = [[Gitarre: Stimmen mit Bünden#top|Stimmen mit Bünden]] :Teil 3 = [[Gitarre: Stimmen mit Flageolett|Stimmen mit Flageolett]] :vergleiche auch: [[Gitarre: Stimmen|Stimmen (Übersicht)]] </div> <div class="noprint"> ---- ;Fußnoten <references/> </div> dqgf4o03z4e588p2s09pmzu653laqvu Gitarre: C-Dur-Tonleiter Workshop 0 36030 1089301 1084469 2026-07-27T06:17:31Z Mjchael 2222 /* C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden */ 1089301 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|<br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}<br>| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_C-Dur-Tonleiter}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Sinn dieses Workshops == Egal, ob man Barré-Akkorde, erweiterte Akkorde oder Slash-Akkorde spielen möchte, Bassläufe, Tonleitern und Pentatoniken lernen möchte oder auch nur die Anfangstöne für eine Melodie ermitteln will, man benötigt die Kenntnis, wo auf der Gitarre welche Töne sind. Um einfach Lieder mit der Gitarre nach Akkorden zu begleiten muss man nicht unbedingt Noten lesen können. Daher brauchtest du im [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom|Lagerfeuerdiplom]] und [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] keine oder besser kaum Notenkenntnisse. Aber schon mit den ersten [[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne|Basstönen bei Anschlägen]] oder [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt|beim Zupfen]] oder woher der [[Gitarre: G7 Akkord|7er-Ton beim G7]] oder D7 kommt, wurdest du langsam aber sicher auf das Finden der Noten vorbereitet. Wie gesagt, bis jetzt konnten wir weitestgehend auf Noten verzichten. Wenn man jedoch im Spielen weiterkommen möchte und auch die Zusammenhänge der Harmonielehre verstehen möchte, dann sollte man damit anfangen die C-Dur-Tonleiter auf der Gitarre zu lernen. Wann solltest du mit der C-Dur-Tonleiter anfangen? *Es muss nicht unbedingt von Anfang an sein, *doch so früh wie möglich. *Günstiger Beginn: [[Gitarre:_Zupfen_im_Vierviertel-Takt |Mitte Folkdiplom beim Zupfen]] wenn man die Basstöne lernt. * Spätestens nachdem man alle Grundakkorde kann, * und dann bei jeder Gelegenheit wiederholen. Mit Gitarrenlehrer braucht man keine 10 Minuten dazu. Wenn du es nur liest, dauert es unwesentlich länger. Daher wurde die "C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden" in einen winzigen Workshop gepackt, der bei entsprechender Gelegenheit immer wieder hervorgeholt werden kann. Wenn du weißt, wie die Grundakkorde nach den [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz|allgemeinen Regeln zum Fingersatz]] gegriffen werden, brauchst du nur wenige Minuten, um die Grundlagen zu lernen. Aber zuerst mal die Übersicht: == C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Intervalle <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 3 purple ) (place-fret 1 1 4 saddlebrown ) (place-fret 1 3 5 darkorange1 ) (place-fret 2 0 "j7" purple) (place-fret 2 1 1 saddlebrown ) (place-fret 2 3 2 red3 ) (place-fret 3 0 5 purple ) (place-fret 3 2 6 red3 ) (place-fret 4 0 2 purple ) (place-fret 4 2 3 red3 ) (place-fret 4 3 4 red3 ) (place-fret 5 0 6 purple ) (place-fret 5 2 "j7" saddlebrown ) (place-fret 5 3 1 red3 ) (place-fret 6 0 3 purple ) (place-fret 6 1 4 darkorange1 ) (place-fret 6 3 5 red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Fingersatz <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 0 ) (place-fret 1 1 "Z" ) (place-fret 1 3 "R" ) (place-fret 2 0 0 ) (place-fret 2 1 "Z" ) (place-fret 2 3 "R" ) (place-fret 3 0 0 ) (place-fret 3 2 "M" ) (place-fret 4 0 0 ) (place-fret 4 2 "M" ) (place-fret 4 3 "R" ) (place-fret 5 0 0 ) (place-fret 5 2 "M" ) (place-fret 5 3 "R" ) (place-fret 6 0 0 ) (place-fret 6 1 "Z" ) (place-fret 6 3 "R" ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> == Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre == === Regel 1: Die Namen der "leeren Saite" === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 3.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 5) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 5 "E" purple ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 4 "B" purple ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 5 "G" purple ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 5 "D" purple ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 5 "A" purple ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Hier sind die '''{{blau|leeren|purple}}''' Saiten '''{{blau|lila|purple}}'''.</small> Du kennst schon die Namen der 6 Saiten vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Gitarre]] auswendig.<br /> Dazu half ein Merkspruch: Entweder: {{merke|'''E'''ine '''a'''lte '''D'''ame '''g'''ing '''H'''eringe '''e'''ssen;<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "Heringe" das Wort "Brötchen"</ref> '''E'''ine '''a'''lte '''d'''eutsche '''G'''itarre '''h'''ält '''e'''wig;}} <!-- Bitte keine Merkverse mehr! Die drei hier sind absolut ausreichend! --> oder der klassische Merkvers für die Gitarre: [[Bild:EADGHE.gif]];<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "hat" das Wort "braucht"</ref> {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} [[Image:Crd_E.svg|75px|vgl. die obere (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_A.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_D.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_G.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_H7.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_Em.svg|75px|vgl. die unterste (schwarze) Melodiesaite]] {{merke|Vergleiche die leeren Saitennamen der entsprechenden Akkorde. Diese sind mit einem schwarzen Punkt hervorgehoben.|info=Beachte}} === Regel 2: die Ringfinger-Regel === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die du dir über den {{rot|Ringfinger}} der Akkorde merkst, sind {{rot|rot}}. Bei 6 Grund-Akkorden befindet sich der [[w:Grundton| Grundton]] des Akkords genau unter dem Ringfinger. Anders ausgedrückt: *Wenn man G-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton G *Wenn man C-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton C *Wenn man F-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton F *Wenn man D-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton D *Wenn man E-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton E *Wenn man A-'''Moll''' greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton A *oder wenn man [[Gitarre:_H7_Akkord#Alternative_Griffweise_für_A|A-Dur mit dem alternativen Fingersatz]] greift, ist der Ton A auch unter dem '''Ringfinger''' [[Image:Crd_G.svg|100px]] [[Image:Crd_C.svg|100px]] [[Image:Crd_F_ZMR.svg|100px]] [[Image:Crd_D.svg|100px]] [[Image:Crd_E.svg|100px]] [[Image:Crd_Em.svg|100px]] [[Image:Crd_Am.svg|100px]] [[Image:Crd_A_MRK.svg|100px]] Voraussetzung für diese Regel ist, dass Akkorde nach einem [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz#Die_allgemeinen_Fingersatzregeln| Standardfingersatz]] gegriffen werden. === Regel 3: Markante Akkordtöne === 3 Töne die sich nicht über den Ringfinger ableiten lassen, kann man aber trotzdem gut über markante Akkordtöne lernen. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 5 2 "B⁷" saddlebrown ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die drei {{rot|besonderen|saddlebrown}} Akkordtöne sind hier {{rot|braun|saddlebrown}}.<ref>Normalerweise werden hier auf den Wikibook die markanten Töne magenta gefärbt, doch hier soll es sich deutlich von den lila Tönen für die leeren Saiten unterscheiden.</ref> :[[Image:Crd_C.svg|200px| vgl. Zeigefinger]] * Wenn man C-Dur greift, ist unter dem '''Zeigefinger''' der Ton C. Du erinnerst dich noch an den Merkvers: : '''C''' zweiter von oben, zweiter von unten... :[[Image:Crd_F_ZMR.svg|200px|vgl. untere Saite des umgelegten Zeigefingers]] * Wenn man F-Dur greift, ist die unterste Saite, die noch mit dem '''Zeigefinger''' umgelegt wird, der Ton F. :[[Image:Crd_H7.svg|200px| vgl. Mitterlfinger ]] *Wenn man H7 greift ist unter dem '''Mittelfinger''' der Ton H (englisch B⁷) *Der Ton H lässt sich auch gut mit dem Basslauf C C/H Am lernen. Nur diese drei Töne C, F und H musst du "richtig" lernen. Alle andern Töne lernst du mit den Eselsbrücken. === Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 1 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 6 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" darkorange1 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die {{rot|oben|darkorange}} auf der E-Saite genau so aussehen wie unten, sind {{rot|orange|darkorange}}. Die letzte Regel besagt, dass jeder Ton, der auf der oberen E-Saite ist, im selben Bund auch auf der unteren E-Saite (zwei Oktaven höher) ist. [[Image:Crd_E.svg|200px|vgl. obere und untere leere Saite]] [[Image:Crd F 133211.svg|200px|vgl. obere und untere Saite des Barré-Fingers]] [[Image:Crd_G.svg|200px|vgl. Ring- und kleine Finger]] * parallel zur ersten Regel heißt beim E-Dur-Akkord die obere und die untere Saite E * Nicht nur die untere E-Saite im ersten Bund gegriffen heißt F (vergleiche 3. Regel mit F-Dur-Akkord) sondern auch die obere E-Saite im ersten Bund gegriffen ist ein F. * Beim G-Dur-Akkord heißt der Ton unter dem Kleinen Finger "G", genau wie der Ton unter dem Ringfinger * (Sobald man Barré-Akkorde kann, kann man die letzte Regel auch auf alle Barré-Akkorde anwenden, die wie F-Dur oder Fm gegriffen werden.) == Nutzen == Wenn du die Note der C-Dur-Tonleiter benennen und finden kannst, reicht das noch nicht aus, um Melodien frei vom Blatt zu spielen. Doch falls du schon etwas Noten lesen kannst, findest du recht einfach die Anfangstöne einer Melodie. Es ist auch sehr hilfreich, sobald du Slash-Akkorde oder einfache Bassläufe kennen lernst. Beim G7 und D7 hast du schon gesehen, dass man auch die Intervalle (die 7) besser beschreiben kann. ; Zusammenfassung <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 7) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel Natürlich ist dieses eine sehr gute Vorbereitung auf das "Noten vom Blatt spielen". Die Töne der ersten drei bis vier Bünde reichen sowohl für die Beschreibung der einfachen Akkorde aus, als auch später für die ersten einfachen Instrumentalstücke. Es gibt hunderte von Stücken, die sich auf die ersten Bünde der Gitarre beschränken. Das übrige Griffbrett kann noch ein wenig warten. Den Rest erobert man sich am Besten mit den Barré-Akkorden und Powerchords. *[[Gitarre: Note-Location Workshop]] == Übungen == Versuche die komplette Tonleiter rauf und runter zu wandern, und überprüfe, ob du über die Akkorde die Noten finden kannst. Benenne jede einzelne Note und sage warum diese Note so heißt. Töne/Akkorde E F G A H C D E F G a H C D E F G |-----------------------------0-1-3-| |-----------------------0-1-3-------| |-------------------0-2-------------| |-------------0-2-3-----------------| |-------0-2-3-----------------------| |-0-1-3-----------------------------| Regeln 1 4 2 1 3 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 3 4 1= leere Saite; 2= Ringfinger; 3= Akkordton; 4 = Oben/Unten :Beispiel für die ersten Töne E = Saitenname; F = Akkordton + oben wie unten; G = Ringfinger; A = Saitenname; H = Akkordton; C = Ringfinger usw. ;Übung 2 Versuche von jedem gelernten und später auch von jedem neuen Akkord die Bezeichnung der einzelnen Töne zu bestimmen. Sobald man diese C-Dur Skala kann, findet man auch alle Noten mit Vorzeichen. Die Töne mit Vorzeichen liegen genau einen Bund bzw. Halbtonschritt vor (beim "b") oder nach (beim "#") den Stammtönen. (Stammtöne sind die Töne, für die man keine Vorzeichen braucht.) :[[Bild:C Am Tonleiter.gif | die C-Dur-Tonleiter auf dem Griffbrett]] [[Bild:Halbtonschritte I.gif ]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Lektion: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter}} {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|Lektion: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten}} </div> Die wichtigsten 5 Töne mit Vorzeichen sind in der ersten Zeit F# (Fis) für den Akkord D-Dur, C# für den Akkord A-Dur G# für den Akkord E-Dur D# für den Akkord H7 und Bb für den Akkord. C7. ==Noten und Tabulaturbeispiel== Diese Zusammenfassung habe ich mit dem Freeware-Programm Powertab hergestellt. Leider kann das Programm nur das englische "B" und bietet keinen Ersatz für unser deutsches "H" an. Doch es wird alles noch mit Noten dargestellt, und ein paar Tipps für das Notenlesen gegeben. {{PDF-Version|Gitarre Tabulatur Notennamen.pdf|Hier noch eine PDF mit Noten und Tabulaturen}} Wer noch Probleme hat, überhaupt Noten zu erkennen, für den habe ich hier eine kleine Hilfe geschrieben. {{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} ==Schlussbemerkung== Wenn einem dieser Workshop ausreicht, sollte man sich dennoch die Schlussbemerkung [[Gitarre:_Note-Location_Workshop#Von_der_Theorie_in_die_Praxis|aus dem Note-Lokation-Workshop]] durchlesen. Erste Übungen zum Noten vom Blatt lesen findet man bei Band {{WB|Gitarre:_Notenlesen|Notenlesen}}. {{Fußnoten}} </noinclude> <noinclude>{{:Vorlage:Navigation hoch}}{{Navigation zurückhochvor buch |hochlink=Gitarre: Balladendiplom |hochtext=Balladendiplom |vorlink=Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter |vortext=C-Dur im Bass}}</noinclude> khf6ssh2knqoe3s78q7bb1t6y3z45o7 1089302 1089301 2026-07-27T06:18:41Z Mjchael 2222 /* Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre */ 1089302 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|<br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}<br>| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_C-Dur-Tonleiter}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Sinn dieses Workshops == Egal, ob man Barré-Akkorde, erweiterte Akkorde oder Slash-Akkorde spielen möchte, Bassläufe, Tonleitern und Pentatoniken lernen möchte oder auch nur die Anfangstöne für eine Melodie ermitteln will, man benötigt die Kenntnis, wo auf der Gitarre welche Töne sind. Um einfach Lieder mit der Gitarre nach Akkorden zu begleiten muss man nicht unbedingt Noten lesen können. Daher brauchtest du im [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom|Lagerfeuerdiplom]] und [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] keine oder besser kaum Notenkenntnisse. Aber schon mit den ersten [[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne|Basstönen bei Anschlägen]] oder [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt|beim Zupfen]] oder woher der [[Gitarre: G7 Akkord|7er-Ton beim G7]] oder D7 kommt, wurdest du langsam aber sicher auf das Finden der Noten vorbereitet. Wie gesagt, bis jetzt konnten wir weitestgehend auf Noten verzichten. Wenn man jedoch im Spielen weiterkommen möchte und auch die Zusammenhänge der Harmonielehre verstehen möchte, dann sollte man damit anfangen die C-Dur-Tonleiter auf der Gitarre zu lernen. Wann solltest du mit der C-Dur-Tonleiter anfangen? *Es muss nicht unbedingt von Anfang an sein, *doch so früh wie möglich. *Günstiger Beginn: [[Gitarre:_Zupfen_im_Vierviertel-Takt |Mitte Folkdiplom beim Zupfen]] wenn man die Basstöne lernt. * Spätestens nachdem man alle Grundakkorde kann, * und dann bei jeder Gelegenheit wiederholen. Mit Gitarrenlehrer braucht man keine 10 Minuten dazu. Wenn du es nur liest, dauert es unwesentlich länger. Daher wurde die "C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden" in einen winzigen Workshop gepackt, der bei entsprechender Gelegenheit immer wieder hervorgeholt werden kann. Wenn du weißt, wie die Grundakkorde nach den [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz|allgemeinen Regeln zum Fingersatz]] gegriffen werden, brauchst du nur wenige Minuten, um die Grundlagen zu lernen. Aber zuerst mal die Übersicht: == C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Intervalle <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 3 purple ) (place-fret 1 1 4 saddlebrown ) (place-fret 1 3 5 darkorange1 ) (place-fret 2 0 "j7" purple) (place-fret 2 1 1 saddlebrown ) (place-fret 2 3 2 red3 ) (place-fret 3 0 5 purple ) (place-fret 3 2 6 red3 ) (place-fret 4 0 2 purple ) (place-fret 4 2 3 red3 ) (place-fret 4 3 4 red3 ) (place-fret 5 0 6 purple ) (place-fret 5 2 "j7" saddlebrown ) (place-fret 5 3 1 red3 ) (place-fret 6 0 3 purple ) (place-fret 6 1 4 darkorange1 ) (place-fret 6 3 5 red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Fingersatz <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 0 ) (place-fret 1 1 "Z" ) (place-fret 1 3 "R" ) (place-fret 2 0 0 ) (place-fret 2 1 "Z" ) (place-fret 2 3 "R" ) (place-fret 3 0 0 ) (place-fret 3 2 "M" ) (place-fret 4 0 0 ) (place-fret 4 2 "M" ) (place-fret 4 3 "R" ) (place-fret 5 0 0 ) (place-fret 5 2 "M" ) (place-fret 5 3 "R" ) (place-fret 6 0 0 ) (place-fret 6 1 "Z" ) (place-fret 6 3 "R" ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> == Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre == === Regel 1: Die Namen der "leeren Saite" === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 3.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 5) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 5 "E" purple ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 4 "B" purple ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 5 "G" purple ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 5 "D" purple ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 5 "A" purple ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Hier sind die '''{{blau|leeren|purple}}''' Saiten '''{{blau|lila|purple}}'''.</small> Du kennst schon die Namen der 6 Saiten vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Gitarre]] auswendig.<br /> Dazu half ein Merkspruch: Entweder: {{merke|'''E'''ine '''a'''lte '''D'''ame '''g'''ing '''H'''eringe '''e'''ssen;<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "Heringe" das Wort "Brötchen"</ref> '''E'''ine '''a'''lte '''d'''eutsche '''G'''itarre '''h'''ält '''e'''wig;}} <!-- Bitte keine Merkverse mehr! Die drei hier sind absolut ausreichend! --> oder der klassische Merkvers für die Gitarre: [[Bild:EADGHE.gif]];<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "hat" das Wort "braucht"</ref> {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} [[Image:Crd_E.svg|75px|vgl. die obere (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_A.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_D.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_G.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_H7.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_Em.svg|75px|vgl. die unterste (schwarze) Melodiesaite]] {{merke|Vergleiche die leeren Saitennamen der entsprechenden Akkorde. Diese sind mit einem schwarzen Punkt hervorgehoben.|info=Beachte}} === Regel 2: die Ringfinger-Regel === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die du dir über den {{rot|Ringfinger}} der Akkorde merkst, sind {{rot|rot}}. Bei 6 Grund-Akkorden befindet sich der [[w:Grundton| Grundton]] des Akkords genau unter dem Ringfinger. Anders ausgedrückt: *Wenn man G-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton G *Wenn man C-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton C *Wenn man F-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton F *Wenn man D-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton D *Wenn man E-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton E *Wenn man A-'''Moll''' greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton A *oder wenn man [[Gitarre:_H7_Akkord#Alternative_Griffweise_für_A|A-Dur mit dem alternativen Fingersatz]] greift, ist der Ton A auch unter dem '''Ringfinger''' [[Image:Crd_G.svg|100px]] [[Image:Crd_C.svg|100px]] [[Image:Crd_F_ZMR.svg|100px]] [[Image:Crd_D.svg|100px]] [[Image:Crd_E.svg|100px]] [[Image:Crd_Em.svg|100px]] [[Image:Crd_Am.svg|100px]] [[Image:Crd_A_MRK.svg|100px]] Voraussetzung für diese Regel ist, dass Akkorde nach einem [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz#Die_allgemeinen_Fingersatzregeln| Standardfingersatz]] gegriffen werden. === Regel 3: Markante Akkordtöne === 3 Töne die sich nicht über den Ringfinger ableiten lassen, kann man aber trotzdem gut über markante Akkordtöne lernen. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 5 2 "B⁷" saddlebrown ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die drei {{rot|besonderen|saddlebrown}} Akkordtöne sind hier {{rot|braun|saddlebrown}}.<ref>Normalerweise werden hier auf den Wikibook die markanten Töne magenta gefärbt, doch hier soll es sich deutlich von den lila Tönen für die leeren Saiten unterscheiden.</ref> :[[Image:Crd_C.svg|200px| vgl. Zeigefinger]] * Wenn man C-Dur greift, ist unter dem '''Zeigefinger''' der Ton C. Du erinnerst dich noch an den Merkvers: : '''C''' zweiter von oben, zweiter von unten... :[[Image:Crd_F_ZMR.svg|200px|vgl. untere Saite des umgelegten Zeigefingers]] * Wenn man F-Dur greift, ist die unterste Saite, die noch mit dem '''Zeigefinger''' umgelegt wird, der Ton F. :[[Image:Crd_H7.svg|200px| vgl. Mitterlfinger ]] *Wenn man H7 greift ist unter dem '''Mittelfinger''' der Ton H (englisch B⁷) *Der Ton H lässt sich auch gut mit dem Basslauf C C/H Am lernen. Nur diese drei Töne C, F und H musst du "richtig" lernen. Alle andern Töne lernst du mit den Eselsbrücken. === Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 1 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 6 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" darkorange1 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die {{rot|oben|darkorange}} auf der E-Saite genau so aussehen wie unten, sind {{rot|orange|darkorange}}. Die letzte Regel besagt, dass jeder Ton, der auf der oberen E-Saite ist, im selben Bund auch auf der unteren E-Saite (zwei Oktaven höher) ist. [[Image:Crd_E.svg|200px|vgl. obere und untere leere Saite]] [[Image:Crd F 133211.svg|200px|vgl. obere und untere Saite des Barré-Fingers]] [[Image:Crd_G.svg|200px|vgl. Ring- und kleine Finger]] * parallel zur ersten Regel heißt beim E-Dur-Akkord die obere und die untere Saite E * Nicht nur die untere E-Saite im ersten Bund gegriffen heißt F (vergleiche 3. Regel mit F-Dur-Akkord) sondern auch die obere E-Saite im ersten Bund gegriffen ist ein F. * Beim G-Dur-Akkord heißt der Ton unter dem Kleinen Finger "G", genau wie der Ton unter dem Ringfinger * (Sobald man Barré-Akkorde kann, kann man die letzte Regel auch auf alle Barré-Akkorde anwenden, die wie F-Dur oder Fm gegriffen werden.) == Nutzen == Wenn du die Note der C-Dur-Tonleiter benennen und finden kannst, reicht das noch nicht aus, um Melodien frei vom Blatt zu spielen. Doch falls du schon etwas Noten lesen kannst, findest du recht einfach die Anfangstöne einer Melodie. Es ist auch sehr hilfreich, sobald du Slash-Akkorde oder einfache Bassläufe kennen lernst. Beim G7 und D7 hast du schon gesehen, dass man auch die Intervalle (die 7) besser beschreiben kann. ; Zusammenfassung <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 7) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel Natürlich ist dieses eine sehr gute Vorbereitung auf das "Noten vom Blatt spielen". Die Töne der ersten drei bis vier Bünde reichen sowohl für die Beschreibung der einfachen Akkorde aus, als auch später für die ersten einfachen Instrumentalstücke. Es gibt hunderte von Stücken, die sich auf die ersten Bünde der Gitarre beschränken. Das übrige Griffbrett kann noch ein wenig warten. Den Rest erobert man sich am Besten mit den Barré-Akkorden und Powerchords. *[[Gitarre: Note-Location Workshop]] == Übungen == Versuche die komplette Tonleiter rauf und runter zu wandern, und überprüfe, ob du über die Akkorde die Noten finden kannst. Benenne jede einzelne Note und sage warum diese Note so heißt. Töne/Akkorde E F G A H C D E F G a H C D E F G |-----------------------------0-1-3-| |-----------------------0-1-3-------| |-------------------0-2-------------| |-------------0-2-3-----------------| |-------0-2-3-----------------------| |-0-1-3-----------------------------| Regeln 1 4 2 1 3 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 3 4 1= leere Saite; 2= Ringfinger; 3= Akkordton; 4 = Oben/Unten :Beispiel für die ersten Töne E = Saitenname; F = Akkordton + oben wie unten; G = Ringfinger; A = Saitenname; H = Akkordton; C = Ringfinger usw. ;Übung 2 Versuche von jedem gelernten und später auch von jedem neuen Akkord die Bezeichnung der einzelnen Töne zu bestimmen. Sobald man diese C-Dur Skala kann, findet man auch alle Noten mit Vorzeichen. Die Töne mit Vorzeichen liegen genau einen Bund bzw. Halbtonschritt vor (beim "b") oder nach (beim "#") den Stammtönen. (Stammtöne sind die Töne, für die man keine Vorzeichen braucht.) :[[Bild:C Am Tonleiter.gif | die C-Dur-Tonleiter auf dem Griffbrett]] [[Bild:Halbtonschritte I.gif ]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Lektion: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter}} {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|Lektion: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten}} </div> Die wichtigsten 5 Töne mit Vorzeichen sind in der ersten Zeit F# (Fis) für den Akkord D-Dur, C# für den Akkord A-Dur G# für den Akkord E-Dur D# für den Akkord H7 und Bb für den Akkord. C7. ==Noten und Tabulaturbeispiel== Diese Zusammenfassung habe ich mit dem Freeware-Programm Powertab hergestellt. Leider kann das Programm nur das englische "B" und bietet keinen Ersatz für unser deutsches "H" an. Doch es wird alles noch mit Noten dargestellt, und ein paar Tipps für das Notenlesen gegeben. {{PDF-Version|Gitarre Tabulatur Notennamen.pdf|Hier noch eine PDF mit Noten und Tabulaturen}} Wer noch Probleme hat, überhaupt Noten zu erkennen, für den habe ich hier eine kleine Hilfe geschrieben. {{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} ==Schlussbemerkung== Wenn einem dieser Workshop ausreicht, sollte man sich dennoch die Schlussbemerkung [[Gitarre:_Note-Location_Workshop#Von_der_Theorie_in_die_Praxis|aus dem Note-Lokation-Workshop]] durchlesen. Erste Übungen zum Noten vom Blatt lesen findet man bei Band {{WB|Gitarre:_Notenlesen|Notenlesen}}. {{Fußnoten}} </noinclude> <noinclude>{{:Vorlage:Navigation hoch}}{{Navigation zurückhochvor buch |hochlink=Gitarre: Balladendiplom |hochtext=Balladendiplom |vorlink=Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter |vortext=C-Dur im Bass}}</noinclude> tpzv4xzngyqas3jeetechg204k38tuq 1089303 1089302 2026-07-27T06:19:36Z Mjchael 2222 /* Regel 2: die Ringfinger-Regel */ 1089303 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|<br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}<br>| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_C-Dur-Tonleiter}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Sinn dieses Workshops == Egal, ob man Barré-Akkorde, erweiterte Akkorde oder Slash-Akkorde spielen möchte, Bassläufe, Tonleitern und Pentatoniken lernen möchte oder auch nur die Anfangstöne für eine Melodie ermitteln will, man benötigt die Kenntnis, wo auf der Gitarre welche Töne sind. Um einfach Lieder mit der Gitarre nach Akkorden zu begleiten muss man nicht unbedingt Noten lesen können. Daher brauchtest du im [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom|Lagerfeuerdiplom]] und [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] keine oder besser kaum Notenkenntnisse. Aber schon mit den ersten [[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne|Basstönen bei Anschlägen]] oder [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt|beim Zupfen]] oder woher der [[Gitarre: G7 Akkord|7er-Ton beim G7]] oder D7 kommt, wurdest du langsam aber sicher auf das Finden der Noten vorbereitet. Wie gesagt, bis jetzt konnten wir weitestgehend auf Noten verzichten. Wenn man jedoch im Spielen weiterkommen möchte und auch die Zusammenhänge der Harmonielehre verstehen möchte, dann sollte man damit anfangen die C-Dur-Tonleiter auf der Gitarre zu lernen. Wann solltest du mit der C-Dur-Tonleiter anfangen? *Es muss nicht unbedingt von Anfang an sein, *doch so früh wie möglich. *Günstiger Beginn: [[Gitarre:_Zupfen_im_Vierviertel-Takt |Mitte Folkdiplom beim Zupfen]] wenn man die Basstöne lernt. * Spätestens nachdem man alle Grundakkorde kann, * und dann bei jeder Gelegenheit wiederholen. Mit Gitarrenlehrer braucht man keine 10 Minuten dazu. Wenn du es nur liest, dauert es unwesentlich länger. Daher wurde die "C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden" in einen winzigen Workshop gepackt, der bei entsprechender Gelegenheit immer wieder hervorgeholt werden kann. Wenn du weißt, wie die Grundakkorde nach den [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz|allgemeinen Regeln zum Fingersatz]] gegriffen werden, brauchst du nur wenige Minuten, um die Grundlagen zu lernen. Aber zuerst mal die Übersicht: == C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Intervalle <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 3 purple ) (place-fret 1 1 4 saddlebrown ) (place-fret 1 3 5 darkorange1 ) (place-fret 2 0 "j7" purple) (place-fret 2 1 1 saddlebrown ) (place-fret 2 3 2 red3 ) (place-fret 3 0 5 purple ) (place-fret 3 2 6 red3 ) (place-fret 4 0 2 purple ) (place-fret 4 2 3 red3 ) (place-fret 4 3 4 red3 ) (place-fret 5 0 6 purple ) (place-fret 5 2 "j7" saddlebrown ) (place-fret 5 3 1 red3 ) (place-fret 6 0 3 purple ) (place-fret 6 1 4 darkorange1 ) (place-fret 6 3 5 red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Fingersatz <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 0 ) (place-fret 1 1 "Z" ) (place-fret 1 3 "R" ) (place-fret 2 0 0 ) (place-fret 2 1 "Z" ) (place-fret 2 3 "R" ) (place-fret 3 0 0 ) (place-fret 3 2 "M" ) (place-fret 4 0 0 ) (place-fret 4 2 "M" ) (place-fret 4 3 "R" ) (place-fret 5 0 0 ) (place-fret 5 2 "M" ) (place-fret 5 3 "R" ) (place-fret 6 0 0 ) (place-fret 6 1 "Z" ) (place-fret 6 3 "R" ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> == Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre == === Regel 1: Die Namen der "leeren Saite" === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 3.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 5) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 5 "E" purple ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 4 "B" purple ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 5 "G" purple ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 5 "D" purple ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 5 "A" purple ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Hier sind die '''{{blau|leeren|purple}}''' Saiten '''{{blau|lila|purple}}'''.</small> Du kennst schon die Namen der 6 Saiten vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Gitarre]] auswendig.<br /> Dazu half ein Merkspruch: Entweder: {{merke|'''E'''ine '''a'''lte '''D'''ame '''g'''ing '''H'''eringe '''e'''ssen;<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "Heringe" das Wort "Brötchen"</ref> '''E'''ine '''a'''lte '''d'''eutsche '''G'''itarre '''h'''ält '''e'''wig;}} <!-- Bitte keine Merkverse mehr! Die drei hier sind absolut ausreichend! --> oder der klassische Merkvers für die Gitarre: [[Bild:EADGHE.gif]];<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "hat" das Wort "braucht"</ref> {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} [[Image:Crd_E.svg|75px|vgl. die obere (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_A.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_D.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_G.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_H7.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_Em.svg|75px|vgl. die unterste (schwarze) Melodiesaite]] {{merke|Vergleiche die leeren Saitennamen der entsprechenden Akkorde. Diese sind mit einem schwarzen Punkt hervorgehoben.|info=Beachte}} === Regel 2: die Ringfinger-Regel === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die du dir über den {{rot|Ringfinger}} der Akkorde merkst, sind {{rot|rot}}. Bei 6 Grund-Akkorden befindet sich der [[w:Grundton| Grundton]] des Akkords genau unter dem Ringfinger. Anders ausgedrückt: *Wenn man G-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton G *Wenn man C-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton C *Wenn man F-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton F *Wenn man D-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton D *Wenn man E-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton E *Wenn man A-'''Moll''' greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton A *oder wenn man [[Gitarre:_H7_Akkord#Alternative_Griffweise_für_A|A-Dur mit dem alternativen Fingersatz]] greift, ist der Ton A auch unter dem '''Ringfinger''' [[Image:Crd_G.svg|100px]] [[Image:Crd_C.svg|100px]] [[Image:Crd_F_ZMR.svg|100px]] [[Image:Crd_D.svg|100px]] [[Image:Crd_E.svg|100px]] [[Image:Crd_Em.svg|100px]] [[Image:Crd_Am.svg|100px]] [[Image:Crd_A_MRK.svg|100px]] Voraussetzung für diese Regel ist, dass Akkorde nach einem [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz#Die_allgemeinen_Fingersatzregeln| Standardfingersatz]] gegriffen werden. === Regel 3: Markante Akkordtöne === 3 Töne die sich nicht über den Ringfinger ableiten lassen, kann man aber trotzdem gut über markante Akkordtöne lernen. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 5 2 "B⁷" saddlebrown ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die drei {{rot|besonderen|saddlebrown}} Akkordtöne sind hier {{rot|braun|saddlebrown}}.<ref>Normalerweise werden hier auf den Wikibook die markanten Töne magenta gefärbt, doch hier soll es sich deutlich von den lila Tönen für die leeren Saiten unterscheiden.</ref> :[[Image:Crd_C.svg|200px| vgl. Zeigefinger]] * Wenn man C-Dur greift, ist unter dem '''Zeigefinger''' der Ton C. Du erinnerst dich noch an den Merkvers: : '''C''' zweiter von oben, zweiter von unten... :[[Image:Crd_F_ZMR.svg|200px|vgl. untere Saite des umgelegten Zeigefingers]] * Wenn man F-Dur greift, ist die unterste Saite, die noch mit dem '''Zeigefinger''' umgelegt wird, der Ton F. :[[Image:Crd_H7.svg|200px| vgl. Mitterlfinger ]] *Wenn man H7 greift ist unter dem '''Mittelfinger''' der Ton H (englisch B⁷) *Der Ton H lässt sich auch gut mit dem Basslauf C C/H Am lernen. Nur diese drei Töne C, F und H musst du "richtig" lernen. Alle andern Töne lernst du mit den Eselsbrücken. === Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 1 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 6 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" darkorange1 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die {{rot|oben|darkorange}} auf der E-Saite genau so aussehen wie unten, sind {{rot|orange|darkorange}}. Die letzte Regel besagt, dass jeder Ton, der auf der oberen E-Saite ist, im selben Bund auch auf der unteren E-Saite (zwei Oktaven höher) ist. [[Image:Crd_E.svg|200px|vgl. obere und untere leere Saite]] [[Image:Crd F 133211.svg|200px|vgl. obere und untere Saite des Barré-Fingers]] [[Image:Crd_G.svg|200px|vgl. Ring- und kleine Finger]] * parallel zur ersten Regel heißt beim E-Dur-Akkord die obere und die untere Saite E * Nicht nur die untere E-Saite im ersten Bund gegriffen heißt F (vergleiche 3. Regel mit F-Dur-Akkord) sondern auch die obere E-Saite im ersten Bund gegriffen ist ein F. * Beim G-Dur-Akkord heißt der Ton unter dem Kleinen Finger "G", genau wie der Ton unter dem Ringfinger * (Sobald man Barré-Akkorde kann, kann man die letzte Regel auch auf alle Barré-Akkorde anwenden, die wie F-Dur oder Fm gegriffen werden.) == Nutzen == Wenn du die Note der C-Dur-Tonleiter benennen und finden kannst, reicht das noch nicht aus, um Melodien frei vom Blatt zu spielen. Doch falls du schon etwas Noten lesen kannst, findest du recht einfach die Anfangstöne einer Melodie. Es ist auch sehr hilfreich, sobald du Slash-Akkorde oder einfache Bassläufe kennen lernst. Beim G7 und D7 hast du schon gesehen, dass man auch die Intervalle (die 7) besser beschreiben kann. ; Zusammenfassung <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 7) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel Natürlich ist dieses eine sehr gute Vorbereitung auf das "Noten vom Blatt spielen". Die Töne der ersten drei bis vier Bünde reichen sowohl für die Beschreibung der einfachen Akkorde aus, als auch später für die ersten einfachen Instrumentalstücke. Es gibt hunderte von Stücken, die sich auf die ersten Bünde der Gitarre beschränken. Das übrige Griffbrett kann noch ein wenig warten. Den Rest erobert man sich am Besten mit den Barré-Akkorden und Powerchords. *[[Gitarre: Note-Location Workshop]] == Übungen == Versuche die komplette Tonleiter rauf und runter zu wandern, und überprüfe, ob du über die Akkorde die Noten finden kannst. Benenne jede einzelne Note und sage warum diese Note so heißt. Töne/Akkorde E F G A H C D E F G a H C D E F G |-----------------------------0-1-3-| |-----------------------0-1-3-------| |-------------------0-2-------------| |-------------0-2-3-----------------| |-------0-2-3-----------------------| |-0-1-3-----------------------------| Regeln 1 4 2 1 3 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 3 4 1= leere Saite; 2= Ringfinger; 3= Akkordton; 4 = Oben/Unten :Beispiel für die ersten Töne E = Saitenname; F = Akkordton + oben wie unten; G = Ringfinger; A = Saitenname; H = Akkordton; C = Ringfinger usw. ;Übung 2 Versuche von jedem gelernten und später auch von jedem neuen Akkord die Bezeichnung der einzelnen Töne zu bestimmen. Sobald man diese C-Dur Skala kann, findet man auch alle Noten mit Vorzeichen. Die Töne mit Vorzeichen liegen genau einen Bund bzw. Halbtonschritt vor (beim "b") oder nach (beim "#") den Stammtönen. (Stammtöne sind die Töne, für die man keine Vorzeichen braucht.) :[[Bild:C Am Tonleiter.gif | die C-Dur-Tonleiter auf dem Griffbrett]] [[Bild:Halbtonschritte I.gif ]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Lektion: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter}} {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|Lektion: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten}} </div> Die wichtigsten 5 Töne mit Vorzeichen sind in der ersten Zeit F# (Fis) für den Akkord D-Dur, C# für den Akkord A-Dur G# für den Akkord E-Dur D# für den Akkord H7 und Bb für den Akkord. C7. ==Noten und Tabulaturbeispiel== Diese Zusammenfassung habe ich mit dem Freeware-Programm Powertab hergestellt. Leider kann das Programm nur das englische "B" und bietet keinen Ersatz für unser deutsches "H" an. Doch es wird alles noch mit Noten dargestellt, und ein paar Tipps für das Notenlesen gegeben. {{PDF-Version|Gitarre Tabulatur Notennamen.pdf|Hier noch eine PDF mit Noten und Tabulaturen}} Wer noch Probleme hat, überhaupt Noten zu erkennen, für den habe ich hier eine kleine Hilfe geschrieben. {{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} ==Schlussbemerkung== Wenn einem dieser Workshop ausreicht, sollte man sich dennoch die Schlussbemerkung [[Gitarre:_Note-Location_Workshop#Von_der_Theorie_in_die_Praxis|aus dem Note-Lokation-Workshop]] durchlesen. Erste Übungen zum Noten vom Blatt lesen findet man bei Band {{WB|Gitarre:_Notenlesen|Notenlesen}}. {{Fußnoten}} </noinclude> <noinclude>{{:Vorlage:Navigation hoch}}{{Navigation zurückhochvor buch |hochlink=Gitarre: Balladendiplom |hochtext=Balladendiplom |vorlink=Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter |vortext=C-Dur im Bass}}</noinclude> 324tsbhdtsan3hbkw1vx2pdgoeuze16 1089304 1089303 2026-07-27T06:20:45Z Mjchael 2222 /* Regel 3: Markante Akkordtöne */ 1089304 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|<br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}<br>| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_C-Dur-Tonleiter}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Sinn dieses Workshops == Egal, ob man Barré-Akkorde, erweiterte Akkorde oder Slash-Akkorde spielen möchte, Bassläufe, Tonleitern und Pentatoniken lernen möchte oder auch nur die Anfangstöne für eine Melodie ermitteln will, man benötigt die Kenntnis, wo auf der Gitarre welche Töne sind. Um einfach Lieder mit der Gitarre nach Akkorden zu begleiten muss man nicht unbedingt Noten lesen können. Daher brauchtest du im [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom|Lagerfeuerdiplom]] und [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] keine oder besser kaum Notenkenntnisse. Aber schon mit den ersten [[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne|Basstönen bei Anschlägen]] oder [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt|beim Zupfen]] oder woher der [[Gitarre: G7 Akkord|7er-Ton beim G7]] oder D7 kommt, wurdest du langsam aber sicher auf das Finden der Noten vorbereitet. Wie gesagt, bis jetzt konnten wir weitestgehend auf Noten verzichten. Wenn man jedoch im Spielen weiterkommen möchte und auch die Zusammenhänge der Harmonielehre verstehen möchte, dann sollte man damit anfangen die C-Dur-Tonleiter auf der Gitarre zu lernen. Wann solltest du mit der C-Dur-Tonleiter anfangen? *Es muss nicht unbedingt von Anfang an sein, *doch so früh wie möglich. *Günstiger Beginn: [[Gitarre:_Zupfen_im_Vierviertel-Takt |Mitte Folkdiplom beim Zupfen]] wenn man die Basstöne lernt. * Spätestens nachdem man alle Grundakkorde kann, * und dann bei jeder Gelegenheit wiederholen. Mit Gitarrenlehrer braucht man keine 10 Minuten dazu. Wenn du es nur liest, dauert es unwesentlich länger. Daher wurde die "C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden" in einen winzigen Workshop gepackt, der bei entsprechender Gelegenheit immer wieder hervorgeholt werden kann. Wenn du weißt, wie die Grundakkorde nach den [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz|allgemeinen Regeln zum Fingersatz]] gegriffen werden, brauchst du nur wenige Minuten, um die Grundlagen zu lernen. Aber zuerst mal die Übersicht: == C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Intervalle <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 3 purple ) (place-fret 1 1 4 saddlebrown ) (place-fret 1 3 5 darkorange1 ) (place-fret 2 0 "j7" purple) (place-fret 2 1 1 saddlebrown ) (place-fret 2 3 2 red3 ) (place-fret 3 0 5 purple ) (place-fret 3 2 6 red3 ) (place-fret 4 0 2 purple ) (place-fret 4 2 3 red3 ) (place-fret 4 3 4 red3 ) (place-fret 5 0 6 purple ) (place-fret 5 2 "j7" saddlebrown ) (place-fret 5 3 1 red3 ) (place-fret 6 0 3 purple ) (place-fret 6 1 4 darkorange1 ) (place-fret 6 3 5 red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Fingersatz <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 0 ) (place-fret 1 1 "Z" ) (place-fret 1 3 "R" ) (place-fret 2 0 0 ) (place-fret 2 1 "Z" ) (place-fret 2 3 "R" ) (place-fret 3 0 0 ) (place-fret 3 2 "M" ) (place-fret 4 0 0 ) (place-fret 4 2 "M" ) (place-fret 4 3 "R" ) (place-fret 5 0 0 ) (place-fret 5 2 "M" ) (place-fret 5 3 "R" ) (place-fret 6 0 0 ) (place-fret 6 1 "Z" ) (place-fret 6 3 "R" ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> == Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre == === Regel 1: Die Namen der "leeren Saite" === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 3.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 5) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 5 "E" purple ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 4 "B" purple ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 5 "G" purple ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 5 "D" purple ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 5 "A" purple ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Hier sind die '''{{blau|leeren|purple}}''' Saiten '''{{blau|lila|purple}}'''.</small> Du kennst schon die Namen der 6 Saiten vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Gitarre]] auswendig.<br /> Dazu half ein Merkspruch: Entweder: {{merke|'''E'''ine '''a'''lte '''D'''ame '''g'''ing '''H'''eringe '''e'''ssen;<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "Heringe" das Wort "Brötchen"</ref> '''E'''ine '''a'''lte '''d'''eutsche '''G'''itarre '''h'''ält '''e'''wig;}} <!-- Bitte keine Merkverse mehr! Die drei hier sind absolut ausreichend! --> oder der klassische Merkvers für die Gitarre: [[Bild:EADGHE.gif]];<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "hat" das Wort "braucht"</ref> {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} [[Image:Crd_E.svg|75px|vgl. die obere (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_A.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_D.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_G.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_H7.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_Em.svg|75px|vgl. die unterste (schwarze) Melodiesaite]] {{merke|Vergleiche die leeren Saitennamen der entsprechenden Akkorde. Diese sind mit einem schwarzen Punkt hervorgehoben.|info=Beachte}} === Regel 2: die Ringfinger-Regel === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die du dir über den {{rot|Ringfinger}} der Akkorde merkst, sind {{rot|rot}}. Bei 6 Grund-Akkorden befindet sich der [[w:Grundton| Grundton]] des Akkords genau unter dem Ringfinger. Anders ausgedrückt: *Wenn man G-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton G *Wenn man C-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton C *Wenn man F-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton F *Wenn man D-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton D *Wenn man E-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton E *Wenn man A-'''Moll''' greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton A *oder wenn man [[Gitarre:_H7_Akkord#Alternative_Griffweise_für_A|A-Dur mit dem alternativen Fingersatz]] greift, ist der Ton A auch unter dem '''Ringfinger''' [[Image:Crd_G.svg|100px]] [[Image:Crd_C.svg|100px]] [[Image:Crd_F_ZMR.svg|100px]] [[Image:Crd_D.svg|100px]] [[Image:Crd_E.svg|100px]] [[Image:Crd_Em.svg|100px]] [[Image:Crd_Am.svg|100px]] [[Image:Crd_A_MRK.svg|100px]] Voraussetzung für diese Regel ist, dass Akkorde nach einem [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz#Die_allgemeinen_Fingersatzregeln| Standardfingersatz]] gegriffen werden. === Regel 3: Markante Akkordtöne === 3 Töne die sich nicht über den Ringfinger ableiten lassen, kann man aber trotzdem gut über markante Akkordtöne lernen. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 5 2 "B⁷" saddlebrown ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die drei {{rot|besonderen|saddlebrown}} Akkordtöne sind hier {{rot|braun|saddlebrown}}.<ref>Normalerweise werden hier auf den Wikibook die markanten Töne magenta gefärbt, doch hier soll es sich deutlich von den lila Tönen für die leeren Saiten unterscheiden.</ref> :[[Image:Crd_C.svg|200px| vgl. Zeigefinger]] * Wenn man C-Dur greift, ist unter dem '''Zeigefinger''' der Ton C. Du erinnerst dich noch an den Merkvers: : '''C''' zweiter von oben, zweiter von unten... :[[Image:Crd_F_ZMR.svg|200px|vgl. untere Saite des umgelegten Zeigefingers]] * Wenn man F-Dur greift, ist die unterste Saite, die noch mit dem '''Zeigefinger''' umgelegt wird, der Ton F. :[[Image:Crd_H7.svg|200px| vgl. Mitterlfinger ]] *Wenn man H7 greift ist unter dem '''Mittelfinger''' der Ton H (englisch B⁷) *Der Ton H lässt sich auch gut mit dem Basslauf C C/H Am lernen. Nur diese drei Töne C, F und H musst du "richtig" lernen. Alle andern Töne lernst du mit den Eselsbrücken. === Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 1 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 6 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" darkorange1 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die {{rot|oben|darkorange}} auf der E-Saite genau so aussehen wie unten, sind {{rot|orange|darkorange}}. Die letzte Regel besagt, dass jeder Ton, der auf der oberen E-Saite ist, im selben Bund auch auf der unteren E-Saite (zwei Oktaven höher) ist. [[Image:Crd_E.svg|200px|vgl. obere und untere leere Saite]] [[Image:Crd F 133211.svg|200px|vgl. obere und untere Saite des Barré-Fingers]] [[Image:Crd_G.svg|200px|vgl. Ring- und kleine Finger]] * parallel zur ersten Regel heißt beim E-Dur-Akkord die obere und die untere Saite E * Nicht nur die untere E-Saite im ersten Bund gegriffen heißt F (vergleiche 3. Regel mit F-Dur-Akkord) sondern auch die obere E-Saite im ersten Bund gegriffen ist ein F. * Beim G-Dur-Akkord heißt der Ton unter dem Kleinen Finger "G", genau wie der Ton unter dem Ringfinger * (Sobald man Barré-Akkorde kann, kann man die letzte Regel auch auf alle Barré-Akkorde anwenden, die wie F-Dur oder Fm gegriffen werden.) == Nutzen == Wenn du die Note der C-Dur-Tonleiter benennen und finden kannst, reicht das noch nicht aus, um Melodien frei vom Blatt zu spielen. Doch falls du schon etwas Noten lesen kannst, findest du recht einfach die Anfangstöne einer Melodie. Es ist auch sehr hilfreich, sobald du Slash-Akkorde oder einfache Bassläufe kennen lernst. Beim G7 und D7 hast du schon gesehen, dass man auch die Intervalle (die 7) besser beschreiben kann. ; Zusammenfassung <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 7) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel Natürlich ist dieses eine sehr gute Vorbereitung auf das "Noten vom Blatt spielen". Die Töne der ersten drei bis vier Bünde reichen sowohl für die Beschreibung der einfachen Akkorde aus, als auch später für die ersten einfachen Instrumentalstücke. Es gibt hunderte von Stücken, die sich auf die ersten Bünde der Gitarre beschränken. Das übrige Griffbrett kann noch ein wenig warten. Den Rest erobert man sich am Besten mit den Barré-Akkorden und Powerchords. *[[Gitarre: Note-Location Workshop]] == Übungen == Versuche die komplette Tonleiter rauf und runter zu wandern, und überprüfe, ob du über die Akkorde die Noten finden kannst. Benenne jede einzelne Note und sage warum diese Note so heißt. Töne/Akkorde E F G A H C D E F G a H C D E F G |-----------------------------0-1-3-| |-----------------------0-1-3-------| |-------------------0-2-------------| |-------------0-2-3-----------------| |-------0-2-3-----------------------| |-0-1-3-----------------------------| Regeln 1 4 2 1 3 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 3 4 1= leere Saite; 2= Ringfinger; 3= Akkordton; 4 = Oben/Unten :Beispiel für die ersten Töne E = Saitenname; F = Akkordton + oben wie unten; G = Ringfinger; A = Saitenname; H = Akkordton; C = Ringfinger usw. ;Übung 2 Versuche von jedem gelernten und später auch von jedem neuen Akkord die Bezeichnung der einzelnen Töne zu bestimmen. Sobald man diese C-Dur Skala kann, findet man auch alle Noten mit Vorzeichen. Die Töne mit Vorzeichen liegen genau einen Bund bzw. Halbtonschritt vor (beim "b") oder nach (beim "#") den Stammtönen. (Stammtöne sind die Töne, für die man keine Vorzeichen braucht.) :[[Bild:C Am Tonleiter.gif | die C-Dur-Tonleiter auf dem Griffbrett]] [[Bild:Halbtonschritte I.gif ]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Lektion: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter}} {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|Lektion: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten}} </div> Die wichtigsten 5 Töne mit Vorzeichen sind in der ersten Zeit F# (Fis) für den Akkord D-Dur, C# für den Akkord A-Dur G# für den Akkord E-Dur D# für den Akkord H7 und Bb für den Akkord. C7. ==Noten und Tabulaturbeispiel== Diese Zusammenfassung habe ich mit dem Freeware-Programm Powertab hergestellt. Leider kann das Programm nur das englische "B" und bietet keinen Ersatz für unser deutsches "H" an. Doch es wird alles noch mit Noten dargestellt, und ein paar Tipps für das Notenlesen gegeben. {{PDF-Version|Gitarre Tabulatur Notennamen.pdf|Hier noch eine PDF mit Noten und Tabulaturen}} Wer noch Probleme hat, überhaupt Noten zu erkennen, für den habe ich hier eine kleine Hilfe geschrieben. {{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} ==Schlussbemerkung== Wenn einem dieser Workshop ausreicht, sollte man sich dennoch die Schlussbemerkung [[Gitarre:_Note-Location_Workshop#Von_der_Theorie_in_die_Praxis|aus dem Note-Lokation-Workshop]] durchlesen. Erste Übungen zum Noten vom Blatt lesen findet man bei Band {{WB|Gitarre:_Notenlesen|Notenlesen}}. {{Fußnoten}} </noinclude> <noinclude>{{:Vorlage:Navigation hoch}}{{Navigation zurückhochvor buch |hochlink=Gitarre: Balladendiplom |hochtext=Balladendiplom |vorlink=Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter |vortext=C-Dur im Bass}}</noinclude> 3zlcs7uwlkm0kc0fdyeha156qsryuco 1089305 1089304 2026-07-27T06:22:05Z Mjchael 2222 /* Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich */ 1089305 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|<br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}<br>| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_C-Dur-Tonleiter}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Sinn dieses Workshops == Egal, ob man Barré-Akkorde, erweiterte Akkorde oder Slash-Akkorde spielen möchte, Bassläufe, Tonleitern und Pentatoniken lernen möchte oder auch nur die Anfangstöne für eine Melodie ermitteln will, man benötigt die Kenntnis, wo auf der Gitarre welche Töne sind. Um einfach Lieder mit der Gitarre nach Akkorden zu begleiten muss man nicht unbedingt Noten lesen können. Daher brauchtest du im [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom|Lagerfeuerdiplom]] und [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] keine oder besser kaum Notenkenntnisse. Aber schon mit den ersten [[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne|Basstönen bei Anschlägen]] oder [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt|beim Zupfen]] oder woher der [[Gitarre: G7 Akkord|7er-Ton beim G7]] oder D7 kommt, wurdest du langsam aber sicher auf das Finden der Noten vorbereitet. Wie gesagt, bis jetzt konnten wir weitestgehend auf Noten verzichten. Wenn man jedoch im Spielen weiterkommen möchte und auch die Zusammenhänge der Harmonielehre verstehen möchte, dann sollte man damit anfangen die C-Dur-Tonleiter auf der Gitarre zu lernen. Wann solltest du mit der C-Dur-Tonleiter anfangen? *Es muss nicht unbedingt von Anfang an sein, *doch so früh wie möglich. *Günstiger Beginn: [[Gitarre:_Zupfen_im_Vierviertel-Takt |Mitte Folkdiplom beim Zupfen]] wenn man die Basstöne lernt. * Spätestens nachdem man alle Grundakkorde kann, * und dann bei jeder Gelegenheit wiederholen. Mit Gitarrenlehrer braucht man keine 10 Minuten dazu. Wenn du es nur liest, dauert es unwesentlich länger. Daher wurde die "C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden" in einen winzigen Workshop gepackt, der bei entsprechender Gelegenheit immer wieder hervorgeholt werden kann. Wenn du weißt, wie die Grundakkorde nach den [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz|allgemeinen Regeln zum Fingersatz]] gegriffen werden, brauchst du nur wenige Minuten, um die Grundlagen zu lernen. Aber zuerst mal die Übersicht: == C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Intervalle <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 3 purple ) (place-fret 1 1 4 saddlebrown ) (place-fret 1 3 5 darkorange1 ) (place-fret 2 0 "j7" purple) (place-fret 2 1 1 saddlebrown ) (place-fret 2 3 2 red3 ) (place-fret 3 0 5 purple ) (place-fret 3 2 6 red3 ) (place-fret 4 0 2 purple ) (place-fret 4 2 3 red3 ) (place-fret 4 3 4 red3 ) (place-fret 5 0 6 purple ) (place-fret 5 2 "j7" saddlebrown ) (place-fret 5 3 1 red3 ) (place-fret 6 0 3 purple ) (place-fret 6 1 4 darkorange1 ) (place-fret 6 3 5 red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Fingersatz <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 0 ) (place-fret 1 1 "Z" ) (place-fret 1 3 "R" ) (place-fret 2 0 0 ) (place-fret 2 1 "Z" ) (place-fret 2 3 "R" ) (place-fret 3 0 0 ) (place-fret 3 2 "M" ) (place-fret 4 0 0 ) (place-fret 4 2 "M" ) (place-fret 4 3 "R" ) (place-fret 5 0 0 ) (place-fret 5 2 "M" ) (place-fret 5 3 "R" ) (place-fret 6 0 0 ) (place-fret 6 1 "Z" ) (place-fret 6 3 "R" ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> == Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre == === Regel 1: Die Namen der "leeren Saite" === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 3.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 5) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 5 "E" purple ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 4 "B" purple ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 5 "G" purple ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 5 "D" purple ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 5 "A" purple ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Hier sind die '''{{blau|leeren|purple}}''' Saiten '''{{blau|lila|purple}}'''.</small> Du kennst schon die Namen der 6 Saiten vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Gitarre]] auswendig.<br /> Dazu half ein Merkspruch: Entweder: {{merke|'''E'''ine '''a'''lte '''D'''ame '''g'''ing '''H'''eringe '''e'''ssen;<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "Heringe" das Wort "Brötchen"</ref> '''E'''ine '''a'''lte '''d'''eutsche '''G'''itarre '''h'''ält '''e'''wig;}} <!-- Bitte keine Merkverse mehr! Die drei hier sind absolut ausreichend! --> oder der klassische Merkvers für die Gitarre: [[Bild:EADGHE.gif]];<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "hat" das Wort "braucht"</ref> {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} [[Image:Crd_E.svg|75px|vgl. die obere (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_A.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_D.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_G.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_H7.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_Em.svg|75px|vgl. die unterste (schwarze) Melodiesaite]] {{merke|Vergleiche die leeren Saitennamen der entsprechenden Akkorde. Diese sind mit einem schwarzen Punkt hervorgehoben.|info=Beachte}} === Regel 2: die Ringfinger-Regel === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die du dir über den {{rot|Ringfinger}} der Akkorde merkst, sind {{rot|rot}}. Bei 6 Grund-Akkorden befindet sich der [[w:Grundton| Grundton]] des Akkords genau unter dem Ringfinger. Anders ausgedrückt: *Wenn man G-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton G *Wenn man C-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton C *Wenn man F-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton F *Wenn man D-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton D *Wenn man E-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton E *Wenn man A-'''Moll''' greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton A *oder wenn man [[Gitarre:_H7_Akkord#Alternative_Griffweise_für_A|A-Dur mit dem alternativen Fingersatz]] greift, ist der Ton A auch unter dem '''Ringfinger''' [[Image:Crd_G.svg|100px]] [[Image:Crd_C.svg|100px]] [[Image:Crd_F_ZMR.svg|100px]] [[Image:Crd_D.svg|100px]] [[Image:Crd_E.svg|100px]] [[Image:Crd_Em.svg|100px]] [[Image:Crd_Am.svg|100px]] [[Image:Crd_A_MRK.svg|100px]] Voraussetzung für diese Regel ist, dass Akkorde nach einem [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz#Die_allgemeinen_Fingersatzregeln| Standardfingersatz]] gegriffen werden. === Regel 3: Markante Akkordtöne === 3 Töne die sich nicht über den Ringfinger ableiten lassen, kann man aber trotzdem gut über markante Akkordtöne lernen. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 5 2 "B⁷" saddlebrown ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die drei {{rot|besonderen|saddlebrown}} Akkordtöne sind hier {{rot|braun|saddlebrown}}.<ref>Normalerweise werden hier auf den Wikibook die markanten Töne magenta gefärbt, doch hier soll es sich deutlich von den lila Tönen für die leeren Saiten unterscheiden.</ref> :[[Image:Crd_C.svg|200px| vgl. Zeigefinger]] * Wenn man C-Dur greift, ist unter dem '''Zeigefinger''' der Ton C. Du erinnerst dich noch an den Merkvers: : '''C''' zweiter von oben, zweiter von unten... :[[Image:Crd_F_ZMR.svg|200px|vgl. untere Saite des umgelegten Zeigefingers]] * Wenn man F-Dur greift, ist die unterste Saite, die noch mit dem '''Zeigefinger''' umgelegt wird, der Ton F. :[[Image:Crd_H7.svg|200px| vgl. Mitterlfinger ]] *Wenn man H7 greift ist unter dem '''Mittelfinger''' der Ton H (englisch B⁷) *Der Ton H lässt sich auch gut mit dem Basslauf C C/H Am lernen. Nur diese drei Töne C, F und H musst du "richtig" lernen. Alle andern Töne lernst du mit den Eselsbrücken. === Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 1 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 6 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" darkorange1 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die {{rot|oben|darkorange}} auf der E-Saite genau so aussehen wie unten, sind {{rot|orange|darkorange}}. Die letzte Regel besagt, dass jeder Ton, der auf der oberen E-Saite ist, im selben Bund auch auf der unteren E-Saite (zwei Oktaven höher) ist. [[Image:Crd_E.svg|200px|vgl. obere und untere leere Saite]] [[Image:Crd F 133211.svg|200px|vgl. obere und untere Saite des Barré-Fingers]] [[Image:Crd_G.svg|200px|vgl. Ring- und kleine Finger]] * parallel zur ersten Regel heißt beim E-Dur-Akkord die obere und die untere Saite E * Nicht nur die untere E-Saite im ersten Bund gegriffen heißt F (vergleiche 3. Regel mit F-Dur-Akkord) sondern auch die obere E-Saite im ersten Bund gegriffen ist ein F. * Beim G-Dur-Akkord heißt der Ton unter dem Kleinen Finger "G", genau wie der Ton unter dem Ringfinger * (Sobald man Barré-Akkorde kann, kann man die letzte Regel auch auf alle Barré-Akkorde anwenden, die wie F-Dur oder Fm gegriffen werden.) == Nutzen == Wenn du die Note der C-Dur-Tonleiter benennen und finden kannst, reicht das noch nicht aus, um Melodien frei vom Blatt zu spielen. Doch falls du schon etwas Noten lesen kannst, findest du recht einfach die Anfangstöne einer Melodie. Es ist auch sehr hilfreich, sobald du Slash-Akkorde oder einfache Bassläufe kennen lernst. Beim G7 und D7 hast du schon gesehen, dass man auch die Intervalle (die 7) besser beschreiben kann. ; Zusammenfassung <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . #'landscape ) (finger-code . #'in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 7) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel Natürlich ist dieses eine sehr gute Vorbereitung auf das "Noten vom Blatt spielen". Die Töne der ersten drei bis vier Bünde reichen sowohl für die Beschreibung der einfachen Akkorde aus, als auch später für die ersten einfachen Instrumentalstücke. Es gibt hunderte von Stücken, die sich auf die ersten Bünde der Gitarre beschränken. Das übrige Griffbrett kann noch ein wenig warten. Den Rest erobert man sich am Besten mit den Barré-Akkorden und Powerchords. *[[Gitarre: Note-Location Workshop]] == Übungen == Versuche die komplette Tonleiter rauf und runter zu wandern, und überprüfe, ob du über die Akkorde die Noten finden kannst. Benenne jede einzelne Note und sage warum diese Note so heißt. Töne/Akkorde E F G A H C D E F G a H C D E F G |-----------------------------0-1-3-| |-----------------------0-1-3-------| |-------------------0-2-------------| |-------------0-2-3-----------------| |-------0-2-3-----------------------| |-0-1-3-----------------------------| Regeln 1 4 2 1 3 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 3 4 1= leere Saite; 2= Ringfinger; 3= Akkordton; 4 = Oben/Unten :Beispiel für die ersten Töne E = Saitenname; F = Akkordton + oben wie unten; G = Ringfinger; A = Saitenname; H = Akkordton; C = Ringfinger usw. ;Übung 2 Versuche von jedem gelernten und später auch von jedem neuen Akkord die Bezeichnung der einzelnen Töne zu bestimmen. Sobald man diese C-Dur Skala kann, findet man auch alle Noten mit Vorzeichen. Die Töne mit Vorzeichen liegen genau einen Bund bzw. Halbtonschritt vor (beim "b") oder nach (beim "#") den Stammtönen. (Stammtöne sind die Töne, für die man keine Vorzeichen braucht.) :[[Bild:C Am Tonleiter.gif | die C-Dur-Tonleiter auf dem Griffbrett]] [[Bild:Halbtonschritte I.gif ]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Lektion: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter}} {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|Lektion: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten}} </div> Die wichtigsten 5 Töne mit Vorzeichen sind in der ersten Zeit F# (Fis) für den Akkord D-Dur, C# für den Akkord A-Dur G# für den Akkord E-Dur D# für den Akkord H7 und Bb für den Akkord. C7. ==Noten und Tabulaturbeispiel== Diese Zusammenfassung habe ich mit dem Freeware-Programm Powertab hergestellt. Leider kann das Programm nur das englische "B" und bietet keinen Ersatz für unser deutsches "H" an. Doch es wird alles noch mit Noten dargestellt, und ein paar Tipps für das Notenlesen gegeben. {{PDF-Version|Gitarre Tabulatur Notennamen.pdf|Hier noch eine PDF mit Noten und Tabulaturen}} Wer noch Probleme hat, überhaupt Noten zu erkennen, für den habe ich hier eine kleine Hilfe geschrieben. {{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} ==Schlussbemerkung== Wenn einem dieser Workshop ausreicht, sollte man sich dennoch die Schlussbemerkung [[Gitarre:_Note-Location_Workshop#Von_der_Theorie_in_die_Praxis|aus dem Note-Lokation-Workshop]] durchlesen. Erste Übungen zum Noten vom Blatt lesen findet man bei Band {{WB|Gitarre:_Notenlesen|Notenlesen}}. {{Fußnoten}} </noinclude> <noinclude>{{:Vorlage:Navigation hoch}}{{Navigation zurückhochvor buch |hochlink=Gitarre: Balladendiplom |hochtext=Balladendiplom |vorlink=Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter |vortext=C-Dur im Bass}}</noinclude> oyngmjerczo5aqsnmnsl59t0dxgkllp 1089306 1089305 2026-07-27T06:23:30Z Mjchael 2222 /* Nutzen */ 1089306 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom|<br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}<br>| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_C-Dur-Tonleiter}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Sinn dieses Workshops == Egal, ob man Barré-Akkorde, erweiterte Akkorde oder Slash-Akkorde spielen möchte, Bassläufe, Tonleitern und Pentatoniken lernen möchte oder auch nur die Anfangstöne für eine Melodie ermitteln will, man benötigt die Kenntnis, wo auf der Gitarre welche Töne sind. Um einfach Lieder mit der Gitarre nach Akkorden zu begleiten muss man nicht unbedingt Noten lesen können. Daher brauchtest du im [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom|Lagerfeuerdiplom]] und [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] keine oder besser kaum Notenkenntnisse. Aber schon mit den ersten [[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne|Basstönen bei Anschlägen]] oder [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt|beim Zupfen]] oder woher der [[Gitarre: G7 Akkord|7er-Ton beim G7]] oder D7 kommt, wurdest du langsam aber sicher auf das Finden der Noten vorbereitet. Wie gesagt, bis jetzt konnten wir weitestgehend auf Noten verzichten. Wenn man jedoch im Spielen weiterkommen möchte und auch die Zusammenhänge der Harmonielehre verstehen möchte, dann sollte man damit anfangen die C-Dur-Tonleiter auf der Gitarre zu lernen. Wann solltest du mit der C-Dur-Tonleiter anfangen? *Es muss nicht unbedingt von Anfang an sein, *doch so früh wie möglich. *Günstiger Beginn: [[Gitarre:_Zupfen_im_Vierviertel-Takt |Mitte Folkdiplom beim Zupfen]] wenn man die Basstöne lernt. * Spätestens nachdem man alle Grundakkorde kann, * und dann bei jeder Gelegenheit wiederholen. Mit Gitarrenlehrer braucht man keine 10 Minuten dazu. Wenn du es nur liest, dauert es unwesentlich länger. Daher wurde die "C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden" in einen winzigen Workshop gepackt, der bei entsprechender Gelegenheit immer wieder hervorgeholt werden kann. Wenn du weißt, wie die Grundakkorde nach den [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz|allgemeinen Regeln zum Fingersatz]] gegriffen werden, brauchst du nur wenige Minuten, um die Grundlagen zu lernen. Aber zuerst mal die Übersicht: == C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Intervalle <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 3 purple ) (place-fret 1 1 4 saddlebrown ) (place-fret 1 3 5 darkorange1 ) (place-fret 2 0 "j7" purple) (place-fret 2 1 1 saddlebrown ) (place-fret 2 3 2 red3 ) (place-fret 3 0 5 purple ) (place-fret 3 2 6 red3 ) (place-fret 4 0 2 purple ) (place-fret 4 2 3 red3 ) (place-fret 4 3 4 red3 ) (place-fret 5 0 6 purple ) (place-fret 5 2 "j7" saddlebrown ) (place-fret 5 3 1 red3 ) (place-fret 6 0 3 purple ) (place-fret 6 1 4 darkorange1 ) (place-fret 6 3 5 red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> ; Fingersatz <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 0 ) (place-fret 1 1 "Z" ) (place-fret 1 3 "R" ) (place-fret 2 0 0 ) (place-fret 2 1 "Z" ) (place-fret 2 3 "R" ) (place-fret 3 0 0 ) (place-fret 3 2 "M" ) (place-fret 4 0 0 ) (place-fret 4 2 "M" ) (place-fret 4 3 "R" ) (place-fret 5 0 0 ) (place-fret 5 2 "M" ) (place-fret 5 3 "R" ) (place-fret 6 0 0 ) (place-fret 6 1 "Z" ) (place-fret 6 3 "R" ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> == Vier Regeln für das Finden der Töne auf der Gitarre == === Regel 1: Die Namen der "leeren Saite" === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 3.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 5) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 5 "E" purple ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 4 "B" purple ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 5 "G" purple ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 5 "D" purple ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 5 "A" purple ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Hier sind die '''{{blau|leeren|purple}}''' Saiten '''{{blau|lila|purple}}'''.</small> Du kennst schon die Namen der 6 Saiten vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Gitarre]] auswendig.<br /> Dazu half ein Merkspruch: Entweder: {{merke|'''E'''ine '''a'''lte '''D'''ame '''g'''ing '''H'''eringe '''e'''ssen;<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "Heringe" das Wort "Brötchen"</ref> '''E'''ine '''a'''lte '''d'''eutsche '''G'''itarre '''h'''ält '''e'''wig;}} <!-- Bitte keine Merkverse mehr! Die drei hier sind absolut ausreichend! --> oder der klassische Merkvers für die Gitarre: [[Bild:EADGHE.gif]];<ref>Wer die englischsprachige Bezeichnung der H-Saite bevorzugt, der merke sich für "hat" das Wort "braucht"</ref> {| ! deutsche Variante mit H &nbsp; !width="30px"| ! &nbsp; englische Variante mit B |- |[[Image:Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg]] !width="30px"| |[[Image:Tuning ADGBE5 ADGBE0.svg]] |} [[Image:Crd_E.svg|75px|vgl. die obere (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_A.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_D.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Basssaite]] [[Image:Crd_G.svg|75px|vgl. die dritte (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_H7.svg|75px|vgl. die zweite (schwarze) Melodiesaite von unten]] [[Image:Crd_Em.svg|75px|vgl. die unterste (schwarze) Melodiesaite]] {{merke|Vergleiche die leeren Saitennamen der entsprechenden Akkorde. Diese sind mit einem schwarzen Punkt hervorgehoben.|info=Beachte}} === Regel 2: die Ringfinger-Regel === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die du dir über den {{rot|Ringfinger}} der Akkorde merkst, sind {{rot|rot}}. Bei 6 Grund-Akkorden befindet sich der [[w:Grundton| Grundton]] des Akkords genau unter dem Ringfinger. Anders ausgedrückt: *Wenn man G-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton G *Wenn man C-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton C *Wenn man F-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton F *Wenn man D-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton D *Wenn man E-Dur greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton E *Wenn man A-'''Moll''' greift ist unter dem '''Ringfinger''' der Ton A *oder wenn man [[Gitarre:_H7_Akkord#Alternative_Griffweise_für_A|A-Dur mit dem alternativen Fingersatz]] greift, ist der Ton A auch unter dem '''Ringfinger''' [[Image:Crd_G.svg|100px]] [[Image:Crd_C.svg|100px]] [[Image:Crd_F_ZMR.svg|100px]] [[Image:Crd_D.svg|100px]] [[Image:Crd_E.svg|100px]] [[Image:Crd_Em.svg|100px]] [[Image:Crd_Am.svg|100px]] [[Image:Crd_A_MRK.svg|100px]] Voraussetzung für diese Regel ist, dass Akkorde nach einem [[Gitarre:_allgemeine_Regeln_zum_Fingersatz#Die_allgemeinen_Fingersatzregeln| Standardfingersatz]] gegriffen werden. === Regel 3: Markante Akkordtöne === 3 Töne die sich nicht über den Ringfinger ableiten lassen, kann man aber trotzdem gut über markante Akkordtöne lernen. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 5 2 "B⁷" saddlebrown ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die drei {{rot|besonderen|saddlebrown}} Akkordtöne sind hier {{rot|braun|saddlebrown}}.<ref>Normalerweise werden hier auf den Wikibook die markanten Töne magenta gefärbt, doch hier soll es sich deutlich von den lila Tönen für die leeren Saiten unterscheiden.</ref> :[[Image:Crd_C.svg|200px| vgl. Zeigefinger]] * Wenn man C-Dur greift, ist unter dem '''Zeigefinger''' der Ton C. Du erinnerst dich noch an den Merkvers: : '''C''' zweiter von oben, zweiter von unten... :[[Image:Crd_F_ZMR.svg|200px|vgl. untere Saite des umgelegten Zeigefingers]] * Wenn man F-Dur greift, ist die unterste Saite, die noch mit dem '''Zeigefinger''' umgelegt wird, der Ton F. :[[Image:Crd_H7.svg|200px| vgl. Mitterlfinger ]] *Wenn man H7 greift ist unter dem '''Mittelfinger''' der Ton H (englisch B⁷) *Der Ton H lässt sich auch gut mit dem Basslauf C C/H Am lernen. Nur diese drei Töne C, F und H musst du "richtig" lernen. Alle andern Töne lernst du mit den Eselsbrücken. === Regel 4: Beide E-Saiten sind gleich === <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 1 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 6 0 "E" darkorange1 ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" darkorange1 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> {{clear}} Die Töne, die {{rot|oben|darkorange}} auf der E-Saite genau so aussehen wie unten, sind {{rot|orange|darkorange}}. Die letzte Regel besagt, dass jeder Ton, der auf der oberen E-Saite ist, im selben Bund auch auf der unteren E-Saite (zwei Oktaven höher) ist. [[Image:Crd_E.svg|200px|vgl. obere und untere leere Saite]] [[Image:Crd F 133211.svg|200px|vgl. obere und untere Saite des Barré-Fingers]] [[Image:Crd_G.svg|200px|vgl. Ring- und kleine Finger]] * parallel zur ersten Regel heißt beim E-Dur-Akkord die obere und die untere Saite E * Nicht nur die untere E-Saite im ersten Bund gegriffen heißt F (vergleiche 3. Regel mit F-Dur-Akkord) sondern auch die obere E-Saite im ersten Bund gegriffen ist ein F. * Beim G-Dur-Akkord heißt der Ton unter dem Kleinen Finger "G", genau wie der Ton unter dem Ringfinger * (Sobald man Barré-Akkorde kann, kann man die letzte Regel auch auf alle Barré-Akkorde anwenden, die wie F-Dur oder Fm gegriffen werden.) == Nutzen == Wenn du die Note der C-Dur-Tonleiter benennen und finden kannst, reicht das noch nicht aus, um Melodien frei vom Blatt zu spielen. Doch falls du schon etwas Noten lesen kannst, findest du recht einfach die Anfangstöne einer Melodie. Es ist auch sehr hilfreich, sobald du Slash-Akkorde oder einfache Bassläufe kennen lernst. Beim G7 und D7 hast du schon gesehen, dass man auch die Intervalle (die 7) besser beschreiben kann. ; Zusammenfassung <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 7) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel Natürlich ist dieses eine sehr gute Vorbereitung auf das "Noten vom Blatt spielen". Die Töne der ersten drei bis vier Bünde reichen sowohl für die Beschreibung der einfachen Akkorde aus, als auch später für die ersten einfachen Instrumentalstücke. Es gibt hunderte von Stücken, die sich auf die ersten Bünde der Gitarre beschränken. Das übrige Griffbrett kann noch ein wenig warten. Den Rest erobert man sich am Besten mit den Barré-Akkorden und Powerchords. *[[Gitarre: Note-Location Workshop]] == Übungen == Versuche die komplette Tonleiter rauf und runter zu wandern, und überprüfe, ob du über die Akkorde die Noten finden kannst. Benenne jede einzelne Note und sage warum diese Note so heißt. Töne/Akkorde E F G A H C D E F G a H C D E F G |-----------------------------0-1-3-| |-----------------------0-1-3-------| |-------------------0-2-------------| |-------------0-2-3-----------------| |-------0-2-3-----------------------| |-0-1-3-----------------------------| Regeln 1 4 2 1 3 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 3 4 1= leere Saite; 2= Ringfinger; 3= Akkordton; 4 = Oben/Unten :Beispiel für die ersten Töne E = Saitenname; F = Akkordton + oben wie unten; G = Ringfinger; A = Saitenname; H = Akkordton; C = Ringfinger usw. ;Übung 2 Versuche von jedem gelernten und später auch von jedem neuen Akkord die Bezeichnung der einzelnen Töne zu bestimmen. Sobald man diese C-Dur Skala kann, findet man auch alle Noten mit Vorzeichen. Die Töne mit Vorzeichen liegen genau einen Bund bzw. Halbtonschritt vor (beim "b") oder nach (beim "#") den Stammtönen. (Stammtöne sind die Töne, für die man keine Vorzeichen braucht.) :[[Bild:C Am Tonleiter.gif | die C-Dur-Tonleiter auf dem Griffbrett]] [[Bild:Halbtonschritte I.gif ]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Lektion: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter}} {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|Lektion: C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten}} </div> Die wichtigsten 5 Töne mit Vorzeichen sind in der ersten Zeit F# (Fis) für den Akkord D-Dur, C# für den Akkord A-Dur G# für den Akkord E-Dur D# für den Akkord H7 und Bb für den Akkord. C7. ==Noten und Tabulaturbeispiel== Diese Zusammenfassung habe ich mit dem Freeware-Programm Powertab hergestellt. Leider kann das Programm nur das englische "B" und bietet keinen Ersatz für unser deutsches "H" an. Doch es wird alles noch mit Noten dargestellt, und ein paar Tipps für das Notenlesen gegeben. {{PDF-Version|Gitarre Tabulatur Notennamen.pdf|Hier noch eine PDF mit Noten und Tabulaturen}} Wer noch Probleme hat, überhaupt Noten zu erkennen, für den habe ich hier eine kleine Hilfe geschrieben. {{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} ==Schlussbemerkung== Wenn einem dieser Workshop ausreicht, sollte man sich dennoch die Schlussbemerkung [[Gitarre:_Note-Location_Workshop#Von_der_Theorie_in_die_Praxis|aus dem Note-Lokation-Workshop]] durchlesen. Erste Übungen zum Noten vom Blatt lesen findet man bei Band {{WB|Gitarre:_Notenlesen|Notenlesen}}. {{Fußnoten}} </noinclude> <noinclude>{{:Vorlage:Navigation hoch}}{{Navigation zurückhochvor buch |hochlink=Gitarre: Balladendiplom |hochtext=Balladendiplom |vorlink=Gitarre: Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter |vortext=C-Dur im Bass}}</noinclude> k0asv08evul25j8ref0nxynkgic3gzc Gitarre: Vom Akkord zum Powerchord 0 47787 1089307 1081504 2026-07-27T06:34:50Z Mjchael 2222 /* Vom Barré zum Powerchord */ zw 1089307 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre:_Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre:_Rockdiplom/ Navi_Powerchords}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} = Vom Barré zum Powerchord = == Wiederholung == ; Notennamen <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 6) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 1 5 "A" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 2 5 "E" black ) (place-fret 2 6 "F" magenta ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 3 4 "B" black ) (place-fret 3 5 "C" magenta ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 4 5 "G" black ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 5 5 "D" black ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) (place-fret 6 5 "A" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel * schwarz = Stimmtöne == Theorie == ;Was ist überhaupt ein Powerchord? Als Beispiel gehen wir von einem C-Powerchord aus. Meist wird ein Powerchord mit einer nachgestellten '''5''' dargestellt. Also '''C5''' oder '''C(5)''' oder auch '''C<sup>5</sup>'''; seltener als '''Cno3'''. Powerchords bestehen nur aus dem Grundton (C) und Quinte (G) Eine Quinte (aus dem lateinischen: der Fünfte) ist von einem Grundton ausgehend der 5. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: C D E F G. Also ist G die Quinte von C. So kommt auch die '''5''' zustande, welche man den Buchstaben nachstellt. Sehr oft wird noch die Oktave (C') mit zu den beiden Tönen gespielt. Eine Oktave (lat.: der Achte) ist von einem Grundton ausgehend der 8. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: :C D E F G A H C Also ist das hohe C die Oktave vom tiefen C. Die Oktave ist aber nichts anderes als eine Verdopplung des Grundtons. (also C+G oder C+G+C'). Obwohl man insgesamt 3 Töne spielt, zählen für die Harmonie nur der Grundton und die Quinte. Etwas seltener besteht ein Powerchord aus Grundton (C) und der Quarte abwärts (G): G+C entspricht der Umkehrung der Quinte C+G. Grundton (C) und Quinte(G) (bzw. deren Umkehrung) kommen bei allen Dur- und Moll-Akkorden vor. Es stellt bei Akkorden gewissermaßen das Grundgerüst dar. Bei den normalen Dur- und Moll-Akkorden kommt noch die Terz (E oder Eb) mit hinzu. Eine Terz (lat: der Dritte) ist von einem Grundton ausgehend der 3. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: :C D E Also ist E (ungeachtet der Vorzeichen) die Terz von C. Die Terz entscheidet in einem Akkord, ob es sich um Dur oder Moll handelt, je nach dem, ob es sich um eine große (E) Dur-Terz oder eine kleine (Eb) Moll-Terz handelt. Dem Powerchord fehlt diese Terz (kein E, kein Eb). So kommt es auch zu der Akkordbezeichnung '''Cno3'''. Man kann also einem einzelnen Powerchord nicht ansehen, ob er zu Dur oder Moll gehört. Für sich alleine ist ein Powerchord also tongeschlechtslos. Diese Unbestimmtheit kann durchaus Absicht sein. Aber es heißt nicht zwingend, dass Powerchords immer außerhalb von Dur und Moll existieren. Die fehlenden Harmonien, die über Dur oder Moll entscheiden, werden oftmals von den anderen Instrumenten oder von der Gesangsstimme geliefert. Oft lässt sich mit Hilfe der Nachbarakkorde herauslesen, ob der Powerchord eher ein abgespeckter Dur- oder Moll-Akkord ist. Wer schon einmal Klavier o.ä. gespielt hat, der kennt wahrscheinlich den Oktavgriff (C+C') bzw. den Quint-Oktavgriff (C+G+C') als Begleittechnik. Die linke Hand spielt als Begleitung nur den Grundton (C), die Quinte (G) und die Oktave (C'), während der Rest des Akkordes (E oder Eb) von der rechten Hand gespielt werden. Scherzhaft wird der Quint-Oktavgriff(C+G+C') manchmal auch "Affengriff" genant, da man beim Piano ganz schön die Finger spreizen muss. Die Gitarre mit dem Powerchord übernimmt also in einer Band die ähnliche Rolle, wie die linke Hand beim Piano-Spieler. Später einmal kannst du dieses Hintergrundwissen dazu verwendet, um beispielsweise einen Klavier-Begleitsatz auf zwei Gitarren zu übertragen. == Die Ableitung über einen Barré-Akkord == Da es sich nur um zwei Töne handelt (C+G), gibt es gar nicht so viele Griffmöglichkeiten. Wenn du dich beim Spielen nur auf die vier tiefen Saiten der Gitarre beschränkst, kannst du ganze Stücke mit nur einer Fingerstellung begleiten! Natürlich musst du dazu wissen, wo du diesen Fingersatz hinsetzen musst. Und dazu musst du dich auf dem Griffbrett auskennen. Wer vorher schon Barré-Akkorde gespielt hat, ist dem Quereinsteiger bzw. Anfänger in Sachen Position der Powerchords natürlich klar im Vorteil. Ein Powerchord kannst du dir nämlich als einen abgespeckten Barré-Akkord vorstellen. :[[Image:Crd Form E F.svg]] [[Image:Crd Form Em.svg]] [[Image:Crd Form E5 F5.svg]] :[[Image:Crd Form A Bb.svg]] [[Image:Crd Form Am.svg]] [[Image:Crd Form A5 Bb5.svg]] Anstelle des gesamten Barré-Zeigefingers wird also nur der Grundton (Zeigefinger) mit der Quinte (Ringfinger) gespielt, und sehr oft kommt noch die Oktave (kleine Finger) mit hinzu. Wie du siehst, ist ein Powerchord letztlich viel einfacher zu greifen, als ein Barré-Akkord. Die Sache hat jedoch einen kleinen Nachteil. Weil ein Powerchord-Akkord so leicht zu greifen ist, fangen viele E-Gitarrenspieler zuerst mit Powerchords an. Sie haben schnell ein paar gute Effekte auf die E-Gitarre, doch alle Grundlagen, was die elementare Harmonielehre angeht, müssen hinterher mühsam nachgearbeitet werden. Powerchords können gerade Anfänger zu einer gewissen Faulheit verleiten, sich weitere Fähigkeiten anzueignen. Wenn du vorher schon die Grundakkorde und die Barré-Akkorde gelernt hast, dann hast du es wesentlich einfacher. Quereinsteiger brauchen sich aber nicht zu ärgern, denn Powerchords sind für Barrés eine prima Vorübung. Doch lasse dich von den ersten Erfolgen nicht dazu verleiten, es mit den anderen Grundlagen nicht mehr so genau zu nehmen. ==Anwendung in der Praxis== Die Powerchords gehören wie die Barré-Griffe zu den verschiebbaren Akkorden. Wie bei den Barrés genügt es, sich die Lage der Töne auf den oberen beiden Saiten einzuprägen. [[Bild:Guitar tablature with natural notes (German).svg|center|Griffbrett mit ganzen Noten]] Da Powercords leichter zu greifen sind, lassen sie sich auch leichter verschieben. Du kannst damit dein Wissen über die Position der Barré-Akkorde festigen. :[[Image:Scala Powerchords.svg]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Barré-Akkorde Positionen merken| Positionen von Barré-Akkorden merken (für Anfänger)}} </div> Später, wenn du über eine Dur- oder Mollpentatonik improvisieren möchte, dann kann der Powerchord eine gute Orientierung bilden, da er als eine Art Rückgrat sowohl eines Akkordes als auch einer Improvisationsskala dienen kann. Bei der Improvisation werden sehr oft Akkordtöne umspielt. Akkordtöne bilden meist den Ausgangs- oder Zielpunkt einer Improvisation. Grundton und Quinte (die zusammen den Powerchord ergeben) sind natürlich wichtige Akkordtöne. Mit diesen hast du ein Minimalgerüst, an dem du deine Improvisation aufhängen kannst. Mit dem Powerchord im Blick verlierst du bei der Improvisation nicht den Bezug zum umspielten Akkord. == Anschlagtechniken == Bei den Powerchords benötigst du eine spezielle Anschlagtechniken. Das Dämpfen der Nachbarsaiten wurde schon in dem Schnelleinstieg beschrieben. Powerchords spielt man meist mit einem Plektrum. Zum Üben kannst du sie auch mit den Fingern zupfen, aber es klingt oft zu dumpf. Zum anderen mögen die Finger nicht unbedingt die schnellen Rhythmen aus dem Rock/Metal-Genre. Das Plektrum nutzt sich zudem nicht so schnell ab wie die Fingerkuppen. Manchmal werden Powerchords aber gewollt mit Dämpfung gespielt. In diesem Fall wird der Handballen der anschlagenden Hand nahe der Brücke leicht auf die Saiten gelegt. Damit erreicht man zum Beispiel, dass darauffolgende ungedämpfte Powerchords oder sonstige Zwischenstücke auf den höheren Melodiesaiten viel stärker hervortreten. Durch Änderung von Druck und Position des Auflagepunkts lässt sich die Dämpfung und damit der Klang steuern. Wichtig ist dabei, dass die Dämpfung gleichmäßig über alle am Akkord beteiligten Saiten verteilt ist. Man kann Powerchords auch abdämpfen, indem man die Finger der linken Hand kurzfristig etwas anhebt. Dadurch entsteht der perkussive (rhythmisch betonte), knackige Sound von Rhythmuslinien in Rock, Pop und Heavy Metal. Wie "fett" das ganze klingt, entscheidet die Anschlaghärte und der Verzerrungsgrad des Verstärkers. Beim Spielen von Powerchords werden oft nur Downstrokes (also abwärts gerichtete Schläge) gespielt. Erst wenn man schneller spielt (z.B. bei Triolen bzw. Tripletts) nimmt man den Wechselschlag (aufeinanderfolgende Auf- und Abschläge). ==Powerchords auf den verschiedenen Saiten== {| border="1" style="border-collapse:collapse" cellpadding="3" |- | Powerchord mit Grundton auf der '''E-Saite''' || [[Bild:crd Form E5 F5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden (wird sehr oft verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''A-Saite''' || [[Bild:crd Form A5 Bb5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden (wird sehr oft verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''D-Saite''' || [[Bild:crd Form D5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden. Wegen der [[Gitarre:_Stimmen_mit_B%C3%BCnden#Der_Übergang_zwischen_der_G-_und_der_H-Saite|Stimmung zwischen der G- und H-Saite]] rutscht die Oktave einen Bund weiter. (wird seltener verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''G-Saite''' || [[Bild:crd Form G5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden. Wegen der [[Gitarre:_Stimmen_mit_B%C3%BCnden#Der_Üergang_zwischen_der_G-_und_der_H-Saite|Stimmung zwischen der G- und H-Saite]] rutschen Quinte und Oktave einen Bund weiter. (wird seltener verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''B-Saite''' (wie beim C-Dur-Akkord) || [[Bild:crd Form C5.svg]]||(wird seltener verwendet) |} Am beliebtesten sind jedoch die beiden ersten Powerchords-Formen auf den oberen vier Saiten. Also die E- und die A-Form. == Die wichtigsten Powerchords auf dem Griffbrett== <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Powerchords auf der E-Saite" % encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 % Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t % \time 4/4 % \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"overdriven guitar" %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" } myChords = \chordmode { e1:5 f:5 fis2:5 ges2:5 g1:5 gis2:5 as2:5 a1:5 ais2:5 bes2:5 b1:5 c:5 cis2:5 des2:5 d1:5 dis2:5 es2:5 e1:5 } myDiskant = { < e,\6 b,\5 e\4 >1 < f,\6 c\5 f\4 >1 < fis,\6 cis\5 fis\4 >2 < fis,\6 cis\5 fis\4 >2 < g,\6 d\5 g\4 >1 < gis,\6 dis\5 gis\4 >2 < gis,\6 dis\5 gis\4 >2 \break < a,\6 e\5 a\4 >1 < bes,\6 f\5 bes\4 >2 < bes,\6 f\5 bes\4 >2 < b,\6 fis\5 b\4 >1 < c\6 g\5 c'\4 >1 \break < cis\6 gis\5 cis'\4 >2 < cis\6 gis\5 cis'\4 >2 < d\6 a\5 d'\4 >1 < dis\6 ais\5 dis'\4 >2 < dis\6 ais\5 dis'\4 >2 < e\6 b\5 e'\4 >1 } myBass = { } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \new TabStaff { \myDiskant } >> \layout {} } %% Midi \score { << \new Staff \myKey \myDiskant >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Powerchords auf der A-Saite" % encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 % Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t % \time 4/4 % \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"overdriven guitar" %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" } myChords = \chordmode { a1:5 ais2:5 bes2:5 b1:5 c:5 cis2:5 des2:5 d1:5 dis2:5 es2:5 e1:5 f:5 fis2:5 ges2:5 g1:5 gis2:5 as2:5 a1:5 } myDiskant = { < a,\5 e\4 a\3 >1 < bes,\5 f\4 bes\3 >2 < bes,\5 f\4 bes\3 >2 < b,\5 fis\4 b\3 >1 < c\5 g\4 c'\3 >1 \break < cis\5 gis\4 cis'\3 >2 < cis\5 gis\4 cis'\3 >2 < d\5 a\4 d'\3 >1 < dis\5 ais\4 dis'\3 >2 < dis\5 ais\4 dis'\3 >2 < e\5 b\4 e'\3 >1 < f\5 c'\4 f'\3 >1 \break < fis\5 cis'\4 fis'\3 >2 < fis\5 cis'\4 fis'\3 >2 < g\5 d'\4 g'\3 >1 < gis\5 dis'\4 gis'\3 >2 < gis\5 dis'\4 gis'\3 >2 < a\5 e'\4 a'\3 >1 } myBass = { } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \new TabStaff { \myDiskant } >> \layout {} } \score { << \new Staff \myKey \myDiskant >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Da Powerchords naturgemäß sehr sparsam klingen, kommen sie fast ausschließlich in Verbindung mit übersteuerten Verstärkern zum Einsatz. Verzerrt können diese Akkorde von "crunchig" bis "Kampfjet im Tiefflug" klingen. {{Fußnoten}} {{Navigation zurückhochvor |zurücktext=Black-Betty |zurücklink=Gitarre:_Powerchords_Black-Betty |hochtext=Powerchord-Workshop |hochlink=Gitarre:_Powerchord-Workshop |vortext=Powerchords beim Solo |vorlink=Gitarre: Powerchords beim Solo }} d4ck5vvmraivxkn1idi93a5x2itmtg9 1089308 1089307 2026-07-27T06:41:54Z Mjchael 2222 /* Wiederholung */ zw. 1089308 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre:_Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre:_Rockdiplom/ Navi_Powerchords}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} = Vom Barré zum Powerchord = == Wiederholung == ; Notennamen Die meisten Notennamen können wir uns vom Stimmen der Saiten mit Bünden ableiten, oder es ist der Ringfinger unter dem gleichnamigen Akkord. Das neben dem B (engl. Notation) das C ist, und neben dem E das F können wir uns leicht ableiten. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 6) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 1 5 "A" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 2 5 "E" black ) (place-fret 2 6 "F" magenta ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 3 4 "B" black ) (place-fret 3 5 "C" magenta ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 4 5 "G" black ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 5 5 "D" black ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) (place-fret 6 5 "A" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel * schwarz = Stimmtöne * msgenta = markante Töne, die wir noch brauchen. == Theorie == ;Was ist überhaupt ein Powerchord? Als Beispiel gehen wir von einem C-Powerchord aus. Meist wird ein Powerchord mit einer nachgestellten '''5''' dargestellt. Also '''C5''' oder '''C(5)''' oder auch '''C<sup>5</sup>'''; seltener als '''Cno3'''. Powerchords bestehen nur aus dem Grundton (C) und Quinte (G) Eine Quinte (aus dem lateinischen: der Fünfte) ist von einem Grundton ausgehend der 5. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: C D E F G. Also ist G die Quinte von C. So kommt auch die '''5''' zustande, welche man den Buchstaben nachstellt. Sehr oft wird noch die Oktave (C') mit zu den beiden Tönen gespielt. Eine Oktave (lat.: der Achte) ist von einem Grundton ausgehend der 8. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: :C D E F G A H C Also ist das hohe C die Oktave vom tiefen C. Die Oktave ist aber nichts anderes als eine Verdopplung des Grundtons. (also C+G oder C+G+C'). Obwohl man insgesamt 3 Töne spielt, zählen für die Harmonie nur der Grundton und die Quinte. Etwas seltener besteht ein Powerchord aus Grundton (C) und der Quarte abwärts (G): G+C entspricht der Umkehrung der Quinte C+G. Grundton (C) und Quinte(G) (bzw. deren Umkehrung) kommen bei allen Dur- und Moll-Akkorden vor. Es stellt bei Akkorden gewissermaßen das Grundgerüst dar. Bei den normalen Dur- und Moll-Akkorden kommt noch die Terz (E oder Eb) mit hinzu. Eine Terz (lat: der Dritte) ist von einem Grundton ausgehend der 3. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: :C D E Also ist E (ungeachtet der Vorzeichen) die Terz von C. Die Terz entscheidet in einem Akkord, ob es sich um Dur oder Moll handelt, je nach dem, ob es sich um eine große (E) Dur-Terz oder eine kleine (Eb) Moll-Terz handelt. Dem Powerchord fehlt diese Terz (kein E, kein Eb). So kommt es auch zu der Akkordbezeichnung '''Cno3'''. Man kann also einem einzelnen Powerchord nicht ansehen, ob er zu Dur oder Moll gehört. Für sich alleine ist ein Powerchord also tongeschlechtslos. Diese Unbestimmtheit kann durchaus Absicht sein. Aber es heißt nicht zwingend, dass Powerchords immer außerhalb von Dur und Moll existieren. Die fehlenden Harmonien, die über Dur oder Moll entscheiden, werden oftmals von den anderen Instrumenten oder von der Gesangsstimme geliefert. Oft lässt sich mit Hilfe der Nachbarakkorde herauslesen, ob der Powerchord eher ein abgespeckter Dur- oder Moll-Akkord ist. Wer schon einmal Klavier o.ä. gespielt hat, der kennt wahrscheinlich den Oktavgriff (C+C') bzw. den Quint-Oktavgriff (C+G+C') als Begleittechnik. Die linke Hand spielt als Begleitung nur den Grundton (C), die Quinte (G) und die Oktave (C'), während der Rest des Akkordes (E oder Eb) von der rechten Hand gespielt werden. Scherzhaft wird der Quint-Oktavgriff(C+G+C') manchmal auch "Affengriff" genant, da man beim Piano ganz schön die Finger spreizen muss. Die Gitarre mit dem Powerchord übernimmt also in einer Band die ähnliche Rolle, wie die linke Hand beim Piano-Spieler. Später einmal kannst du dieses Hintergrundwissen dazu verwendet, um beispielsweise einen Klavier-Begleitsatz auf zwei Gitarren zu übertragen. == Die Ableitung über einen Barré-Akkord == Da es sich nur um zwei Töne handelt (C+G), gibt es gar nicht so viele Griffmöglichkeiten. Wenn du dich beim Spielen nur auf die vier tiefen Saiten der Gitarre beschränkst, kannst du ganze Stücke mit nur einer Fingerstellung begleiten! Natürlich musst du dazu wissen, wo du diesen Fingersatz hinsetzen musst. Und dazu musst du dich auf dem Griffbrett auskennen. Wer vorher schon Barré-Akkorde gespielt hat, ist dem Quereinsteiger bzw. Anfänger in Sachen Position der Powerchords natürlich klar im Vorteil. Ein Powerchord kannst du dir nämlich als einen abgespeckten Barré-Akkord vorstellen. :[[Image:Crd Form E F.svg]] [[Image:Crd Form Em.svg]] [[Image:Crd Form E5 F5.svg]] :[[Image:Crd Form A Bb.svg]] [[Image:Crd Form Am.svg]] [[Image:Crd Form A5 Bb5.svg]] Anstelle des gesamten Barré-Zeigefingers wird also nur der Grundton (Zeigefinger) mit der Quinte (Ringfinger) gespielt, und sehr oft kommt noch die Oktave (kleine Finger) mit hinzu. Wie du siehst, ist ein Powerchord letztlich viel einfacher zu greifen, als ein Barré-Akkord. Die Sache hat jedoch einen kleinen Nachteil. Weil ein Powerchord-Akkord so leicht zu greifen ist, fangen viele E-Gitarrenspieler zuerst mit Powerchords an. Sie haben schnell ein paar gute Effekte auf die E-Gitarre, doch alle Grundlagen, was die elementare Harmonielehre angeht, müssen hinterher mühsam nachgearbeitet werden. Powerchords können gerade Anfänger zu einer gewissen Faulheit verleiten, sich weitere Fähigkeiten anzueignen. Wenn du vorher schon die Grundakkorde und die Barré-Akkorde gelernt hast, dann hast du es wesentlich einfacher. Quereinsteiger brauchen sich aber nicht zu ärgern, denn Powerchords sind für Barrés eine prima Vorübung. Doch lasse dich von den ersten Erfolgen nicht dazu verleiten, es mit den anderen Grundlagen nicht mehr so genau zu nehmen. ==Anwendung in der Praxis== Die Powerchords gehören wie die Barré-Griffe zu den verschiebbaren Akkorden. Wie bei den Barrés genügt es, sich die Lage der Töne auf den oberen beiden Saiten einzuprägen. [[Bild:Guitar tablature with natural notes (German).svg|center|Griffbrett mit ganzen Noten]] Da Powercords leichter zu greifen sind, lassen sie sich auch leichter verschieben. Du kannst damit dein Wissen über die Position der Barré-Akkorde festigen. :[[Image:Scala Powerchords.svg]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Barré-Akkorde Positionen merken| Positionen von Barré-Akkorden merken (für Anfänger)}} </div> Später, wenn du über eine Dur- oder Mollpentatonik improvisieren möchte, dann kann der Powerchord eine gute Orientierung bilden, da er als eine Art Rückgrat sowohl eines Akkordes als auch einer Improvisationsskala dienen kann. Bei der Improvisation werden sehr oft Akkordtöne umspielt. Akkordtöne bilden meist den Ausgangs- oder Zielpunkt einer Improvisation. Grundton und Quinte (die zusammen den Powerchord ergeben) sind natürlich wichtige Akkordtöne. Mit diesen hast du ein Minimalgerüst, an dem du deine Improvisation aufhängen kannst. Mit dem Powerchord im Blick verlierst du bei der Improvisation nicht den Bezug zum umspielten Akkord. == Anschlagtechniken == Bei den Powerchords benötigst du eine spezielle Anschlagtechniken. Das Dämpfen der Nachbarsaiten wurde schon in dem Schnelleinstieg beschrieben. Powerchords spielt man meist mit einem Plektrum. Zum Üben kannst du sie auch mit den Fingern zupfen, aber es klingt oft zu dumpf. Zum anderen mögen die Finger nicht unbedingt die schnellen Rhythmen aus dem Rock/Metal-Genre. Das Plektrum nutzt sich zudem nicht so schnell ab wie die Fingerkuppen. Manchmal werden Powerchords aber gewollt mit Dämpfung gespielt. In diesem Fall wird der Handballen der anschlagenden Hand nahe der Brücke leicht auf die Saiten gelegt. Damit erreicht man zum Beispiel, dass darauffolgende ungedämpfte Powerchords oder sonstige Zwischenstücke auf den höheren Melodiesaiten viel stärker hervortreten. Durch Änderung von Druck und Position des Auflagepunkts lässt sich die Dämpfung und damit der Klang steuern. Wichtig ist dabei, dass die Dämpfung gleichmäßig über alle am Akkord beteiligten Saiten verteilt ist. Man kann Powerchords auch abdämpfen, indem man die Finger der linken Hand kurzfristig etwas anhebt. Dadurch entsteht der perkussive (rhythmisch betonte), knackige Sound von Rhythmuslinien in Rock, Pop und Heavy Metal. Wie "fett" das ganze klingt, entscheidet die Anschlaghärte und der Verzerrungsgrad des Verstärkers. Beim Spielen von Powerchords werden oft nur Downstrokes (also abwärts gerichtete Schläge) gespielt. Erst wenn man schneller spielt (z.B. bei Triolen bzw. Tripletts) nimmt man den Wechselschlag (aufeinanderfolgende Auf- und Abschläge). ==Powerchords auf den verschiedenen Saiten== {| border="1" style="border-collapse:collapse" cellpadding="3" |- | Powerchord mit Grundton auf der '''E-Saite''' || [[Bild:crd Form E5 F5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden (wird sehr oft verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''A-Saite''' || [[Bild:crd Form A5 Bb5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden (wird sehr oft verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''D-Saite''' || [[Bild:crd Form D5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden. Wegen der [[Gitarre:_Stimmen_mit_B%C3%BCnden#Der_Übergang_zwischen_der_G-_und_der_H-Saite|Stimmung zwischen der G- und H-Saite]] rutscht die Oktave einen Bund weiter. (wird seltener verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''G-Saite''' || [[Bild:crd Form G5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden. Wegen der [[Gitarre:_Stimmen_mit_B%C3%BCnden#Der_Üergang_zwischen_der_G-_und_der_H-Saite|Stimmung zwischen der G- und H-Saite]] rutschen Quinte und Oktave einen Bund weiter. (wird seltener verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''B-Saite''' (wie beim C-Dur-Akkord) || [[Bild:crd Form C5.svg]]||(wird seltener verwendet) |} Am beliebtesten sind jedoch die beiden ersten Powerchords-Formen auf den oberen vier Saiten. Also die E- und die A-Form. == Die wichtigsten Powerchords auf dem Griffbrett== <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Powerchords auf der E-Saite" % encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 % Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t % \time 4/4 % \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"overdriven guitar" %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" } myChords = \chordmode { e1:5 f:5 fis2:5 ges2:5 g1:5 gis2:5 as2:5 a1:5 ais2:5 bes2:5 b1:5 c:5 cis2:5 des2:5 d1:5 dis2:5 es2:5 e1:5 } myDiskant = { < e,\6 b,\5 e\4 >1 < f,\6 c\5 f\4 >1 < fis,\6 cis\5 fis\4 >2 < fis,\6 cis\5 fis\4 >2 < g,\6 d\5 g\4 >1 < gis,\6 dis\5 gis\4 >2 < gis,\6 dis\5 gis\4 >2 \break < a,\6 e\5 a\4 >1 < bes,\6 f\5 bes\4 >2 < bes,\6 f\5 bes\4 >2 < b,\6 fis\5 b\4 >1 < c\6 g\5 c'\4 >1 \break < cis\6 gis\5 cis'\4 >2 < cis\6 gis\5 cis'\4 >2 < d\6 a\5 d'\4 >1 < dis\6 ais\5 dis'\4 >2 < dis\6 ais\5 dis'\4 >2 < e\6 b\5 e'\4 >1 } myBass = { } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \new TabStaff { \myDiskant } >> \layout {} } %% Midi \score { << \new Staff \myKey \myDiskant >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Powerchords auf der A-Saite" % encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 % Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t % \time 4/4 % \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"overdriven guitar" %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" } myChords = \chordmode { a1:5 ais2:5 bes2:5 b1:5 c:5 cis2:5 des2:5 d1:5 dis2:5 es2:5 e1:5 f:5 fis2:5 ges2:5 g1:5 gis2:5 as2:5 a1:5 } myDiskant = { < a,\5 e\4 a\3 >1 < bes,\5 f\4 bes\3 >2 < bes,\5 f\4 bes\3 >2 < b,\5 fis\4 b\3 >1 < c\5 g\4 c'\3 >1 \break < cis\5 gis\4 cis'\3 >2 < cis\5 gis\4 cis'\3 >2 < d\5 a\4 d'\3 >1 < dis\5 ais\4 dis'\3 >2 < dis\5 ais\4 dis'\3 >2 < e\5 b\4 e'\3 >1 < f\5 c'\4 f'\3 >1 \break < fis\5 cis'\4 fis'\3 >2 < fis\5 cis'\4 fis'\3 >2 < g\5 d'\4 g'\3 >1 < gis\5 dis'\4 gis'\3 >2 < gis\5 dis'\4 gis'\3 >2 < a\5 e'\4 a'\3 >1 } myBass = { } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \new TabStaff { \myDiskant } >> \layout {} } \score { << \new Staff \myKey \myDiskant >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Da Powerchords naturgemäß sehr sparsam klingen, kommen sie fast ausschließlich in Verbindung mit übersteuerten Verstärkern zum Einsatz. Verzerrt können diese Akkorde von "crunchig" bis "Kampfjet im Tiefflug" klingen. {{Fußnoten}} {{Navigation zurückhochvor |zurücktext=Black-Betty |zurücklink=Gitarre:_Powerchords_Black-Betty |hochtext=Powerchord-Workshop |hochlink=Gitarre:_Powerchord-Workshop |vortext=Powerchords beim Solo |vorlink=Gitarre: Powerchords beim Solo }} 22gpcubgtfqz0yfyi3h6inz1wm8x9av 1089312 1089308 2026-07-27T08:54:40Z Mjchael 2222 /* Wiederholung */ Vertiefen 1089312 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre:_Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre:_Rockdiplom/ Navi_Powerchords}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} = Vom Barré zum Powerchord = == Wiederholung == ; Notennamen Die meisten Notennamen können wir uns vom [[Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen der Saiten mit Bünden ableiten]], oder es ist der [[Gitarre:_C-Dur-Tonleiter_Workshop#Regel_2%3A_die_Ringfinger-Regel|Ringfinger unter dem gleichnamigen Akkord]]. Das neben dem B (engl. Notation) das C ist, und neben dem E das F können wir uns leicht ableiten. <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 5.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 5) (fret-count . 6) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" purple ) (place-fret 1 1 "F" saddlebrown ) (place-fret 1 3 "G" darkorange1 ) (place-fret 1 5 "A" darkorange1 ) (place-fret 2 0 "B" purple) (place-fret 2 1 "C" saddlebrown ) (place-fret 2 3 "D" red3 ) (place-fret 2 5 "E" black ) (place-fret 2 6 "F" magenta ) (place-fret 3 0 "G" purple ) (place-fret 3 2 "A" red3 ) (place-fret 3 4 "B" black ) (place-fret 3 5 "C" magenta ) (place-fret 4 0 "D" purple ) (place-fret 4 2 "E" red3 ) (place-fret 4 3 "F" red3 ) (place-fret 4 5 "G" black ) (place-fret 5 0 "A" purple ) (place-fret 5 2 "B" saddlebrown ) (place-fret 5 3 "C" red3 ) (place-fret 5 5 "D" black ) (place-fret 6 0 "E" purple ) (place-fret 6 1 "F" darkorange1 ) (place-fret 6 3 "G" red3 ) (place-fret 6 5 "A" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> * lila = Leere-Saiten-Regel * rot = Ringfinger-Regel * braun = 3 besondere Akkordtöne * orange = Oben-Unten-Regel * schwarz = Stimmtöne * msgenta = markante Töne, die wir noch brauchen. {{Navigation Vertiefung|Gitarre: Stimmen mit Bünden|Stimmen mit Bünden}} {{Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter Workshop|C-Dur-Tonleiter-Workshop}} == Theorie == ;Was ist überhaupt ein Powerchord? Als Beispiel gehen wir von einem C-Powerchord aus. Meist wird ein Powerchord mit einer nachgestellten '''5''' dargestellt. Also '''C5''' oder '''C(5)''' oder auch '''C<sup>5</sup>'''; seltener als '''Cno3'''. Powerchords bestehen nur aus dem Grundton (C) und Quinte (G) Eine Quinte (aus dem lateinischen: der Fünfte) ist von einem Grundton ausgehend der 5. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: C D E F G. Also ist G die Quinte von C. So kommt auch die '''5''' zustande, welche man den Buchstaben nachstellt. Sehr oft wird noch die Oktave (C') mit zu den beiden Tönen gespielt. Eine Oktave (lat.: der Achte) ist von einem Grundton ausgehend der 8. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: :C D E F G A H C Also ist das hohe C die Oktave vom tiefen C. Die Oktave ist aber nichts anderes als eine Verdopplung des Grundtons. (also C+G oder C+G+C'). Obwohl man insgesamt 3 Töne spielt, zählen für die Harmonie nur der Grundton und die Quinte. Etwas seltener besteht ein Powerchord aus Grundton (C) und der Quarte abwärts (G): G+C entspricht der Umkehrung der Quinte C+G. Grundton (C) und Quinte(G) (bzw. deren Umkehrung) kommen bei allen Dur- und Moll-Akkorden vor. Es stellt bei Akkorden gewissermaßen das Grundgerüst dar. Bei den normalen Dur- und Moll-Akkorden kommt noch die Terz (E oder Eb) mit hinzu. Eine Terz (lat: der Dritte) ist von einem Grundton ausgehend der 3. Ton in einer Tonleiter. Von C ausgehend zählt man: :C D E Also ist E (ungeachtet der Vorzeichen) die Terz von C. Die Terz entscheidet in einem Akkord, ob es sich um Dur oder Moll handelt, je nach dem, ob es sich um eine große (E) Dur-Terz oder eine kleine (Eb) Moll-Terz handelt. Dem Powerchord fehlt diese Terz (kein E, kein Eb). So kommt es auch zu der Akkordbezeichnung '''Cno3'''. Man kann also einem einzelnen Powerchord nicht ansehen, ob er zu Dur oder Moll gehört. Für sich alleine ist ein Powerchord also tongeschlechtslos. Diese Unbestimmtheit kann durchaus Absicht sein. Aber es heißt nicht zwingend, dass Powerchords immer außerhalb von Dur und Moll existieren. Die fehlenden Harmonien, die über Dur oder Moll entscheiden, werden oftmals von den anderen Instrumenten oder von der Gesangsstimme geliefert. Oft lässt sich mit Hilfe der Nachbarakkorde herauslesen, ob der Powerchord eher ein abgespeckter Dur- oder Moll-Akkord ist. Wer schon einmal Klavier o.ä. gespielt hat, der kennt wahrscheinlich den Oktavgriff (C+C') bzw. den Quint-Oktavgriff (C+G+C') als Begleittechnik. Die linke Hand spielt als Begleitung nur den Grundton (C), die Quinte (G) und die Oktave (C'), während der Rest des Akkordes (E oder Eb) von der rechten Hand gespielt werden. Scherzhaft wird der Quint-Oktavgriff(C+G+C') manchmal auch "Affengriff" genant, da man beim Piano ganz schön die Finger spreizen muss. Die Gitarre mit dem Powerchord übernimmt also in einer Band die ähnliche Rolle, wie die linke Hand beim Piano-Spieler. Später einmal kannst du dieses Hintergrundwissen dazu verwendet, um beispielsweise einen Klavier-Begleitsatz auf zwei Gitarren zu übertragen. == Die Ableitung über einen Barré-Akkord == Da es sich nur um zwei Töne handelt (C+G), gibt es gar nicht so viele Griffmöglichkeiten. Wenn du dich beim Spielen nur auf die vier tiefen Saiten der Gitarre beschränkst, kannst du ganze Stücke mit nur einer Fingerstellung begleiten! Natürlich musst du dazu wissen, wo du diesen Fingersatz hinsetzen musst. Und dazu musst du dich auf dem Griffbrett auskennen. Wer vorher schon Barré-Akkorde gespielt hat, ist dem Quereinsteiger bzw. Anfänger in Sachen Position der Powerchords natürlich klar im Vorteil. Ein Powerchord kannst du dir nämlich als einen abgespeckten Barré-Akkord vorstellen. :[[Image:Crd Form E F.svg]] [[Image:Crd Form Em.svg]] [[Image:Crd Form E5 F5.svg]] :[[Image:Crd Form A Bb.svg]] [[Image:Crd Form Am.svg]] [[Image:Crd Form A5 Bb5.svg]] Anstelle des gesamten Barré-Zeigefingers wird also nur der Grundton (Zeigefinger) mit der Quinte (Ringfinger) gespielt, und sehr oft kommt noch die Oktave (kleine Finger) mit hinzu. Wie du siehst, ist ein Powerchord letztlich viel einfacher zu greifen, als ein Barré-Akkord. Die Sache hat jedoch einen kleinen Nachteil. Weil ein Powerchord-Akkord so leicht zu greifen ist, fangen viele E-Gitarrenspieler zuerst mit Powerchords an. Sie haben schnell ein paar gute Effekte auf die E-Gitarre, doch alle Grundlagen, was die elementare Harmonielehre angeht, müssen hinterher mühsam nachgearbeitet werden. Powerchords können gerade Anfänger zu einer gewissen Faulheit verleiten, sich weitere Fähigkeiten anzueignen. Wenn du vorher schon die Grundakkorde und die Barré-Akkorde gelernt hast, dann hast du es wesentlich einfacher. Quereinsteiger brauchen sich aber nicht zu ärgern, denn Powerchords sind für Barrés eine prima Vorübung. Doch lasse dich von den ersten Erfolgen nicht dazu verleiten, es mit den anderen Grundlagen nicht mehr so genau zu nehmen. ==Anwendung in der Praxis== Die Powerchords gehören wie die Barré-Griffe zu den verschiebbaren Akkorden. Wie bei den Barrés genügt es, sich die Lage der Töne auf den oberen beiden Saiten einzuprägen. [[Bild:Guitar tablature with natural notes (German).svg|center|Griffbrett mit ganzen Noten]] Da Powercords leichter zu greifen sind, lassen sie sich auch leichter verschieben. Du kannst damit dein Wissen über die Position der Barré-Akkorde festigen. :[[Image:Scala Powerchords.svg]] <div class="noprint"> {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: Barré-Akkorde Positionen merken| Positionen von Barré-Akkorden merken (für Anfänger)}} </div> Später, wenn du über eine Dur- oder Mollpentatonik improvisieren möchte, dann kann der Powerchord eine gute Orientierung bilden, da er als eine Art Rückgrat sowohl eines Akkordes als auch einer Improvisationsskala dienen kann. Bei der Improvisation werden sehr oft Akkordtöne umspielt. Akkordtöne bilden meist den Ausgangs- oder Zielpunkt einer Improvisation. Grundton und Quinte (die zusammen den Powerchord ergeben) sind natürlich wichtige Akkordtöne. Mit diesen hast du ein Minimalgerüst, an dem du deine Improvisation aufhängen kannst. Mit dem Powerchord im Blick verlierst du bei der Improvisation nicht den Bezug zum umspielten Akkord. == Anschlagtechniken == Bei den Powerchords benötigst du eine spezielle Anschlagtechniken. Das Dämpfen der Nachbarsaiten wurde schon in dem Schnelleinstieg beschrieben. Powerchords spielt man meist mit einem Plektrum. Zum Üben kannst du sie auch mit den Fingern zupfen, aber es klingt oft zu dumpf. Zum anderen mögen die Finger nicht unbedingt die schnellen Rhythmen aus dem Rock/Metal-Genre. Das Plektrum nutzt sich zudem nicht so schnell ab wie die Fingerkuppen. Manchmal werden Powerchords aber gewollt mit Dämpfung gespielt. In diesem Fall wird der Handballen der anschlagenden Hand nahe der Brücke leicht auf die Saiten gelegt. Damit erreicht man zum Beispiel, dass darauffolgende ungedämpfte Powerchords oder sonstige Zwischenstücke auf den höheren Melodiesaiten viel stärker hervortreten. Durch Änderung von Druck und Position des Auflagepunkts lässt sich die Dämpfung und damit der Klang steuern. Wichtig ist dabei, dass die Dämpfung gleichmäßig über alle am Akkord beteiligten Saiten verteilt ist. Man kann Powerchords auch abdämpfen, indem man die Finger der linken Hand kurzfristig etwas anhebt. Dadurch entsteht der perkussive (rhythmisch betonte), knackige Sound von Rhythmuslinien in Rock, Pop und Heavy Metal. Wie "fett" das ganze klingt, entscheidet die Anschlaghärte und der Verzerrungsgrad des Verstärkers. Beim Spielen von Powerchords werden oft nur Downstrokes (also abwärts gerichtete Schläge) gespielt. Erst wenn man schneller spielt (z.B. bei Triolen bzw. Tripletts) nimmt man den Wechselschlag (aufeinanderfolgende Auf- und Abschläge). ==Powerchords auf den verschiedenen Saiten== {| border="1" style="border-collapse:collapse" cellpadding="3" |- | Powerchord mit Grundton auf der '''E-Saite''' || [[Bild:crd Form E5 F5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden (wird sehr oft verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''A-Saite''' || [[Bild:crd Form A5 Bb5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden (wird sehr oft verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''D-Saite''' || [[Bild:crd Form D5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden. Wegen der [[Gitarre:_Stimmen_mit_B%C3%BCnden#Der_Übergang_zwischen_der_G-_und_der_H-Saite|Stimmung zwischen der G- und H-Saite]] rutscht die Oktave einen Bund weiter. (wird seltener verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''G-Saite''' || [[Bild:crd Form G5.svg]] || Der kleine Finger (4) ist die Oktave des Grundtons (1) und kann auch weggelassen werden. Wegen der [[Gitarre:_Stimmen_mit_B%C3%BCnden#Der_Üergang_zwischen_der_G-_und_der_H-Saite|Stimmung zwischen der G- und H-Saite]] rutschen Quinte und Oktave einen Bund weiter. (wird seltener verwendet) |- | Powerchord mit Grundton auf der '''B-Saite''' (wie beim C-Dur-Akkord) || [[Bild:crd Form C5.svg]]||(wird seltener verwendet) |} Am beliebtesten sind jedoch die beiden ersten Powerchords-Formen auf den oberen vier Saiten. Also die E- und die A-Form. == Die wichtigsten Powerchords auf dem Griffbrett== <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Powerchords auf der E-Saite" % encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 % Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t % \time 4/4 % \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"overdriven guitar" %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" } myChords = \chordmode { e1:5 f:5 fis2:5 ges2:5 g1:5 gis2:5 as2:5 a1:5 ais2:5 bes2:5 b1:5 c:5 cis2:5 des2:5 d1:5 dis2:5 es2:5 e1:5 } myDiskant = { < e,\6 b,\5 e\4 >1 < f,\6 c\5 f\4 >1 < fis,\6 cis\5 fis\4 >2 < fis,\6 cis\5 fis\4 >2 < g,\6 d\5 g\4 >1 < gis,\6 dis\5 gis\4 >2 < gis,\6 dis\5 gis\4 >2 \break < a,\6 e\5 a\4 >1 < bes,\6 f\5 bes\4 >2 < bes,\6 f\5 bes\4 >2 < b,\6 fis\5 b\4 >1 < c\6 g\5 c'\4 >1 \break < cis\6 gis\5 cis'\4 >2 < cis\6 gis\5 cis'\4 >2 < d\6 a\5 d'\4 >1 < dis\6 ais\5 dis'\4 >2 < dis\6 ais\5 dis'\4 >2 < e\6 b\5 e'\4 >1 } myBass = { } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \new TabStaff { \myDiskant } >> \layout {} } %% Midi \score { << \new Staff \myKey \myDiskant >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Powerchords auf der A-Saite" % encoder="cc-by-sa Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 % Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t % \time 4/4 % \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"overdriven guitar" %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" } myChords = \chordmode { a1:5 ais2:5 bes2:5 b1:5 c:5 cis2:5 des2:5 d1:5 dis2:5 es2:5 e1:5 f:5 fis2:5 ges2:5 g1:5 gis2:5 as2:5 a1:5 } myDiskant = { < a,\5 e\4 a\3 >1 < bes,\5 f\4 bes\3 >2 < bes,\5 f\4 bes\3 >2 < b,\5 fis\4 b\3 >1 < c\5 g\4 c'\3 >1 \break < cis\5 gis\4 cis'\3 >2 < cis\5 gis\4 cis'\3 >2 < d\5 a\4 d'\3 >1 < dis\5 ais\4 dis'\3 >2 < dis\5 ais\4 dis'\3 >2 < e\5 b\4 e'\3 >1 < f\5 c'\4 f'\3 >1 \break < fis\5 cis'\4 fis'\3 >2 < fis\5 cis'\4 fis'\3 >2 < g\5 d'\4 g'\3 >1 < gis\5 dis'\4 gis'\3 >2 < gis\5 dis'\4 gis'\3 >2 < a\5 e'\4 a'\3 >1 } myBass = { } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \new TabStaff { \myDiskant } >> \layout {} } \score { << \new Staff \myKey \myDiskant >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Da Powerchords naturgemäß sehr sparsam klingen, kommen sie fast ausschließlich in Verbindung mit übersteuerten Verstärkern zum Einsatz. Verzerrt können diese Akkorde von "crunchig" bis "Kampfjet im Tiefflug" klingen. {{Fußnoten}} {{Navigation zurückhochvor |zurücktext=Black-Betty |zurücklink=Gitarre:_Powerchords_Black-Betty |hochtext=Powerchord-Workshop |hochlink=Gitarre:_Powerchord-Workshop |vortext=Powerchords beim Solo |vorlink=Gitarre: Powerchords beim Solo }} 98oknv9ea92z9e59okm9g1p1r1ducnq Gitarre: Folkdiplom - Mini-Basslauf 0 73701 1089313 1081716 2026-07-27T09:07:45Z Mjchael 2222 /* Basslauf als Auftakt */ 1089313 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{:Gitarre/ Navi|Folkdiplom|<br> {{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi Technik}}| img=Folkdiplom.gif|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=150}} </noinclude> == Von C nach Am == Wenn man von C-Dur nach Am wechseln möchte, und man hat genügend Zeit, dann kann man ein <span style="white-space: pre;">'''C/H'''</span> dazwischen schieben. Das ist ein C-Dur-Akkord mit einem H im Bass. Der erste Buchstabe vor dem Bruchstrich (engl. Slash) gibt den Akkord an, der Buchstabe nach dem Slash gibt den Basston an. Bitte wundert euch nicht darüber, dass die Engländer diesen Akkord als "C/B" bezeichnen. Sie kennen keine Note mit dem Namen "H" (die A-Moll-Tonleiter auf englisch geht '''A B C D E F G A'''). :[[Image:Crd C.svg |150px]] - [[Image:Crd C H.svg |150px]] - [[Image:Crd Am.svg |150px]] Akkorde mit einem Bruchstrich werden Slash-Akkorde genannt (weil der Bruchstrich auf der englischen Tastatur 'Slash' heißt). ===Einfacher Basslauf (Taktweise)=== Man kann auch für jeden Basston einen Takt reservieren. Meist spielt man beim ersten Schlag nur die einzelne Bass-Saite, aber ein Basslauf funktioniert auch beim Anschlag mehrerer Saiten, solange die tiefste die entsprechende Bass-Saite ist. <div style="width:580px;"> {|cellspacing="0" cellpadding="0" width="560px" |<big>&nbsp; &nbsp; &nbsp; '''C'''</big> |<big>'''C/H'''</big> |<big>'''Am'''</big> |- |<!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact a3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact a2.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact a0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> |} </div> === Basslauf mit dem Westernschlag-Schlag=== Möchte man innerhalb eines Taktes wechseln, dann ist es oftmals günstiger kurzfristig auf den Westernschlag zu wechseln. Diesmal von Am über C/H nach C. <div style="width:400px;"> {|cellspacing="0" cellpadding="0" width="380px" |<big>&nbsp; &nbsp; &nbsp; '''Am'''</big> |<big>'''C/H'''</big> |<big>'''C'''</big> |- |<!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb --><br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact a0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact a2.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact a3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> |} </div> Auf der ersten Takthälfte spielt man das Am, auf der zweiten das C/H und im nächsten Takt macht man mit dem C im Lagerfeuerschlag weiter. ===Basslauf mit Einzeltönen=== Du weißt inzwischen, dass C/H ein C-Dur-Akkord mit einem H im Bass ist. Obwohl es kein richtiger Standard ist, kann man einen einzelnen Basston auch dadurch anzeigen, dass man den Dur-Akkord, der vor dem Slash (/) steht einfach weglässt. '''/H''' bedeutet also nur den Ton '''H''' im Bass. Der Basston des Zielakkord (Am) muss nicht noch einmal extra angegeben werden, denn er ergibt sich automatisch. <div style="width:400px;"> {|cellspacing="0" cellpadding="0" width="390px" |<big>&nbsp; &nbsp; &nbsp; '''C'''</big> |<big>'''/C'''</big> |<big>'''/H'''</big> |<big>'''Am'''</big> |- |<!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb --><br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact a3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte --> |[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- -->[[Image:Tact a3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]] |[[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tact a2.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact a0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> |} </div> Der C-Dur-Akkord wird im Gegensatz zum vorhergehenden Beispiel einfach einen Tick länger ausgehalten, denn der Basston C auf der "3" gehört ja noch zum C-Dur-Akkord. Erst auf der "4" greift man den C/H. (Man greift praktisch den C/H, schlägt aber nur den Basston an. Wird im nächsten Beispiel vielleicht deutlicher.) ===Basslauf mit Einzeltönen incl. Zwischenschlag=== Wer mag setzt noch einen Schlag zwischen die einzelnen Basstöne. <div style="width:400px;"> {|cellspacing="0" cellpadding="0" width="390px" |<big>&nbsp; &nbsp; &nbsp; '''Am'''</big> |<big>'''/A'''</big> |<big>'''/H'''</big> |<big>'''C'''</big> |- |<!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb --><br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact a0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte --> |[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- -->[[Image:Tact a0.svg]][[Image:Tact gbe.svg]] |[[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tact a2.svg]][[Image:Tact gbe.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact a3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> |} </div> ==Abkürzungen für Slash-Akkorde== Eigentlich spielt man keine einzelnen Basstöne ('''/A''' bzw. '''/H''') sondern man spielt durch den Zwischenschlag wieder richtige Slash-Akkorde. ('''Am/A''' bzw. '''Am/H'''). Man kann jedoch die einzelnen Basstöne ('''/A''' bzw. '''/H''') auch als eine Kurzform für einen Slash-Akkord ansehen. Der Akkord, der vor den Slash gehört, wird einfach weggelassen. Will man ihn ergänzen, so nimmt man einfach den vorangegangenen Akkord. '''C /H Am''' kann also eine Kurzform für '''C C/H Am''' sein. In den Liederbüchern werden nur selten Bassläufe mit angegeben. Der Spieler muss selbst entscheiden, ob er einen Basslauf einbauen möchte oder nicht. '''Beispiel:''' (erster Vers aus "Blowin' In The Wind") Übliche Akkordnotation bei Liedblättern :{{crd|C}}How many{{crd|F}}roads must a{{crd|C}}man walk{{crd|Am}}down. Der Gitarrenspieler kann nun selbstständig einen kleinen Basslauf einbauen. Beispielsweise mit dem Westernschlag. :{{crd|C}}How many{{crd|F}}roads must a{{crd|C}}man{{rot|{{crd|C/H}}}}walk{{crd|Am}}down. Will man sich eine Notiz in sein Liedblatt hineinschreiben, so genügt allein schon aus Platzgründen die Abkürzung. :{{crd|C}}How many{{crd|F}}roads must a{{crd|C}}man{{rot|{{crd|/H}}}}walk{{crd|Am}}down. Es macht jetzt auch gar nichts aus, wenn man jetzt die Abkürzung des Slash-Akkords mit einem einzelnen Basston verwechselt. Denn meist funktioniert dieses genau so :{{crd|C}}How many{{crd|F}}roads must a{{crd|C}}man{{rot|{{crd|/C}}}}wa-{{rot|{{crd|/H}}}}lk{{crd|Am}}down. Jedesmal wenn man den Akkordwechsel von C nach Am oder umgekehrt hat, kann man sich überlegen, ob man einen Basslauf einbauen möchte, und wie man diesen dann tatsächlich umsetzt. Die ersten paar Lieder wirst du vermutlich noch etwas überlegen, wie man dieses am besten anstellt, aber nach einiger Zeit machst du einen Basslauf einfach aus dem Bauch heraus. Bei den Zupfmustern aus dem Folkdiplom wirst du sehen, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt, einen Basslauf effektvoll einzusetzen. ==Basslauf von G nach Em== Du kannst alle oben genannten Schlagmuster- und Zupfvarianten auch mit der Akkordkombination G G/F# Em oder der Akkordkombination Em Em/F# G üben.<ref>Die Basstöne der Slash-Akkorde sind blau eingefärbt. Dieses soll anzeigen, dass der Basston hier keine direkte harmonische Funktion hat, sondern nur für den Basslauf dient (quasi nur zur Verzierung).</ref> :[[Image:Crd G.svg |150px]] - [[Image:Crd G Fis.svg |150px]] - [[Image:Crd Em.svg |150px]] - [[Image:Crd Em Fis.svg |150px]] Den F# im Bass greift man günstigerweise mit dem Zeigefinger. <div style="width:400px;"> {|cellspacing="0" cellpadding="0" width="390px" |<big>&nbsp; &nbsp; &nbsp; '''G'''</big> |<big>'''/G'''</big> |<big>'''/F#'''</big> |<big>'''Em'''</big> |- |<!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb --><br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact ee3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte --> |[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- -->[[Image:Tact ee3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]] |[[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tact ee2.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact ee0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> |} </div> Es gibt auch die Variante 'G /F Em'. Die Wahl, ob man ein /F# oder /F für den Basslauf verwendet, hängt (meist) davon ab, welcher Ton zur gerade verwendeten Tonart gehört. Ein /F wird in unserem Beispiel bei der Tonart C-Dur bzw. Am verwendet. In G-Dur und D-Dur kommt /F# zum Einsatz. ;Beispiel * [[Gitarre: Liedbeispiel 14e|The Water Is Wide]] (Irish-Folk) ==Basslauf von Em nach C== Um einen kleinen Basslauf von Em nach C hinzubekommen dürfen wir nicht den tiefen Bass vom Em-Akkord nehmen, sondern wir müssen mit dem mittlere E auf der D-Saite im 2. Bund beginnen. :[[Image:Crd Em.svg |150px]] - [[Image:Crd Em7 020000.svg |150px]] - [[Image:Crd C.svg |150px]] <div style="width:400px;"> {|cellspacing="0" cellpadding="0" width="390px" |<big>&nbsp; &nbsp; &nbsp; '''Em'''</big> |<big>'''/E'''</big> |<big>'''/D'''</big> |<big>'''C'''</big> |- |<!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb --><br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact ee0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte --> |[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- -->[[Image:Tact d2.svg]][[Image:Tact0_u.svg]] |[[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tact d0.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Ende --> |<!-- Zählen -->[[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster --><!-- Start -->[[Image:Tact a3.svg]][[Image:Tact0_u.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact ebg.svg]]<!-- B --><!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact_ebg.svg]][[Image:Tact gbe.svg]][[Image:Tact0_u.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> |} </div> ==Theorie== Mit den Bassläufen lernst du gleichzeitig Mini-Ausschnitte aus einer Tonleiter. Die G-Dur-Tonleiter besteht beispielsweise aus den Tönen ;G A H C D E F# G Du wirst sicher gemerkt haben, dass wir hier bei den Bassläufen die Tonleiter abwärts gelaufen sind. ;{{grün|G F# E}} D {{rot|C H A}} G Bei den ersten Beispielen sind wir mit den Basstönen einen kurzen Ausschnitt der Tonleiter von C nach A zurück gewandert. ;{{rot|C H A}} Beim letzten Beispiel sind wir mit den Basstönen von G nach E zurück gewandert. ;{{grün|G F# E}} Meist wandert man die Tonleiter entweder rauf oder runter. Wie du siehst, lohnt es sich so langsam, sich einmal näher mit der Tonleiter zu befassen. {{Vorlage:Navigation Vertiefung|Gitarre: C-Dur-Tonleiter Workshop|die C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden}} Mal hast du für einen Akkordwechsel mit Basslauf drei Töne zur Verfügung, mal nur zwei. Wenn du dir nicht sicher bist, musst du die einzelnen Töne halt vorher mal abzählen. Bei den vorhergehenden Beispielen ist der Startton immer zwei Stufen vom Zielton entfernt. Wenn du den Startton noch einmal wiederholst, gelangst du mit zwei Schritten zum Zielton. ('''C {{blau|/C /H}} Am''') Wenn du den aber nicht wiederholst, und gleich mit dem Zwischenton anfängst, gelangst du mit nur einem Schritt zum Zielton. ('''C {{blau|/H}} Am''') Der Zielton liegt dabei meist auf der 1 des nächsten Taktes. ; Übrigens: Ist der nächste Ton nur eine Stufe<ref>Eine Stufe bezeichnet in einer Tonleiter den Abstand von einem Ton zum nächsten.</ref> entfernt (z.B. von F nach G), lohnt sich kein Basslauf. Es gibt zwar auch da noch Möglichkeiten (z. B. auf einen anderen Akkordton ausweichen, oder ein chromatischer Zwischenton), aber das würde im Moment zu weit führen. Einfacher ist da der Wechselbass. === Übungen === [[Datei:Einfacher Basslauf C-Am G-Em.svg]] <div class="noprint">{{Audio|Einfacher Basslauf C-Am G-Em.mid| Hörbeispiel}}</div> == Walzer mit Basslauf == :[[Image:C Dur Basslauf 3er-Takt.svg|600px]] : [[Datei:Gitarre Walzer mit Basslauf in C.mid|Hörbeispiel]] Wandle die Akkordfolge nach Belieben ab. Achte nur darauf, mit dem Akkord C zu beginnen und zu enden. Beim Basslauf wandert man meist vom Grundton eines Startakkordes die Tonleiter rauf oder runter bis zum Grundton des Zielakkordes. Da zwischen F und G kein weiterer Ton mehr liegt, verzichtest du hier vorerst auf einen Basslauf<ref>Wenn du zwischen F und G trotzdem einen Basslauf spielen will, dann versuche noch ein paar Nachbartöne mit einzubinden. z.B. F E F | G.</ref>. ;Beachte Der Basslauf sind nur drei Töne, auch wenn dein Ohr sagt, dass es doch insgesamt vier Töne sind. Der letzte Ton dieser Vierer-Kette ist nicht der letzte Ton des Basslaufes, sondern es ist der erste Ton bzw. Schlag des Zupf- bzw. des Schlagmusters. Halte die Töne die zum Schlagmuster bzw. zum Zupfmuster gehören von den Tönen auseinander, die zum Basslauf gehören. Letztlich geht es aber nur darum, dass du nicht aus dem Takt kommst und irgendwo noch einen Ton bzw. Schlag hineinfrimelst oder einen unterschlägst. Da hilft nur: '''Zählen - Zählen - Zählen" ;Übung Benenne (sobald du die C-Dur-Tonleiter gelernt hast) beim Spielen jeden einzelnen Basston. :G-A-H | C-Dur-und | C-D-E | F-Dur-und | F-E-D | C-Dur-und | C-H-A | G-Dur-und usw. == Basslauf als Auftakt == Einen Basslauf kann man auch gut als Anfang einer Strophe oder eines Refrains gebrauchen. Er beginnt mit dem Grundton der Dominante (hier G) und endet beim Grundton der aktuellen Tonart. Die drei vorangehenden Töne des Auftakts haben die gleiche Funktion wie das Einzählen "Und 1 2 3 4". Beachte dass der letzte Ton "C" des Basslaufs gleichzeitig die "1" des nächsten Taktes ist. Und der letzte Schlag hier beim Schlagmuster gehört eigentlich schon zu der "1" des folgenden Taktes. <div style="float:left; padding:2px; "> ;G <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 2.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 6) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 3 "G" black ) (place-fret 2 0 "B" black ) (place-fret 3 0 "G" black ) (place-fret 4 0 "D" black ) (place-fret 5 2 "B" black ) (place-fret 6 3 "G" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="float:left; padding:2px; "> ;/G <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 2.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 6) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 6 3 "G" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="float:left; padding:2px; "> ;/A <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 2.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 6) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 5 0 "A" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="float:left; padding:2px; "> ;/B <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 2.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 6) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 5 2 "B" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="float:left; padding:2px; "> ;C <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup { \override #'(size . 2.0) { \override #'(fret-diagram-details . ( (orientation . landscape ) (finger-code . in-dot ) (dot-color . #'black) (dot-radius . 0.4) (dot-position . 0.5) (top-fret-thickness . 6) (fret-count . 3) (number-type . roman-upper) )) \fret-diagram-verbose #'( (place-fret 1 0 "E" black ) (place-fret 2 1 "C" black ) (place-fret 3 0 "G" black ) (place-fret 4 2 "E" black ) (place-fret 5 3 "C" black ) ) }} \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> {{clear}} <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Basslauf als Auftakt" subtitle="Bass line as a prelude" composer="ccbysa de.wikibooks.org (mjchael)" } %Diskant- bzw. Melodiesaiten Diskant = { r4\mark "Auftakt" g,4 a, b, c4\mark "C" <e g c' e'>8 <e g c' e'>4 <e g c' e'>8 <e g c' e'>4 <c e g c' e'>4 c b, a, g,4\mark "G" <b, d g b g'>8 <b, d g b g'>4 <b, d g b g'>8 <b, d g b g'>4 <g, b, d g b g'> g,4 a, b, c4\mark "C" <e g c' e'>8 <e g c' e'>4 <e g c' e'>8 <e g c' e'>4 <c e g c' e'> c4 d e f4\mark "F" <a c' f'>8 <a c' f'>4 <a c' f'>8 <a c' f'>4 <f a c' f'>4 f4 e d c4\mark "C" <e g c' e'>8 <e g c' e'>4 <e g c' e'>8 <e g c' e'>4 <c e g c' e'>4 c b, a, g,4\mark "G" <b, d g b g'>8 <b, d g b g'>4 <b, d g b g'>8 <b, d g b g'>4 <g, b, d g b g'> g,4 a, b, <c e g c' e'>1\mark "C" \mark "4x" } text = \lyricmode { G A B C "2" "+" "+" "4" "'1'" "\C" "\B" "\A" G "2" "+" "+" "4" "'1'" "\G" "\A" "\B" "C" "2" "+" "+" "4" "'1'" "\C" "\D" "\R" F "2" "+" "+" "4" "'1'" "\F" "\E" "\D" C "2" "+" "+" "4" "'1'" "\C" "\B" "\A" G "2" "+" "+" "4" "'1'" G "\A" "\B" "\C" } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << { %Noten \new Staff << \tempo 4 = 120 %Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" \repeat volta 4 \new Voice = "Lied" { \Diskant} \new Lyrics \lyricsto "Lied" { \text } >> } % Tabulatur \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 \Diskant } >> \layout {} } % Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" \repeat volta 4 \Diskant >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small>Hier mit englischem B statt deutschem H.</small> Versuche das mal bei "Blowing in the Wind" :{{grün|{{crd|/G /A / B}}}} {{crd|C}}How many{{crd|F}}roads must a{{crd|C}}man{{rot|{{crd|/C}}}}wa-{{rot|{{crd|/H}}}}lk{{crd|Am}}down, : be-{{crd|C}}fore you {{crd|F}}call him a {{crd|G}}man? :{{grün|{{crd|/G /A / B}}}} {{crd|C}}How many ... {{:Gitarre: Liedervorschläge/ Folkdiplom Mini-Basslauf}} {{Fußnoten}} l2ddsnp6nx0cgy5q9ycz1u2ssxx66kh Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 605 0 101353 1089316 1016058 2026-07-27T10:24:11Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089316 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 604| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 604| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 606| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 606}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍}} || zhen1 || wertvoll, selten, Schatz, schätzen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=珍}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |觊}} || ji4 || begehren, ersehnen, verlangen nach || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=觊}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |觎}} || yu2 || ansehen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=觎}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬}} || ying4 || fest, hart, hartnäckig, überwinden || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=硬}} (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁}} || ban1 || schenken, publizieren, verkünden, erlassen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=颁}} |} == Zusammengesetzte Wörter == === 珍 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍视}} || zhen1 shi4 || hoch schätzen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍視}} || zhen1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 珍视), hoch schätzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍品}} || zhen1 pin3 || Kuriosität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍宝}} || zhen1 bao3 || Schmucksachen, Kostbarkeit, Schatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍寶}} || zhen1 bao3 || (traditionelle Schreibweise von 珍宝), Schmucksachen, Kostbarkeit, Schatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍奇}} || zhen1 qi2 || außergewöhnlich, selten und besonders |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍爱}} || zhen1 ai4 || hochschätzen, schätzen, hegen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍愛}} || zhen1 ai4 || (traditionelle Schreibweise von 珍爱), hochschätzen, schätzen, hegen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍异}} || zhen1 yi4 || vereinzeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍異}} || zhen1 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 珍异), vereinzeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍闻}} || zhen1 wen2 || Seltsamkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍聞}} || zhen1 wen2 || (traditionelle Schreibweise von 珍闻), Seltsamkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍贵}} || zhen1 gui4 || kostbar, wertvoll || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍貴}} || zhen1 gui4 || (traditionelle Schreibweise von 珍贵), kostbar, wertvoll |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮}} || zhen1 ni2 || Janet, Jenny |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍稀}} || zhen1 xi1 || kostbar und selten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍惜}} || zhen1 xi2 || hochachten, sorgsam umgehen || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍藏}} || zhen1 cang2 || sammeln, einsammeln, Abholung, Buchbestand, Sammlung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠}} || zhen1 zhu1 || Perle || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍玩}} || zhen1 wan4 || Schaustück |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍重}} || zhen1 zhong4 || auf sich achtgeben, sich schonen, hochschätzen, würdigen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |永珍}} || yong3 zhen1 || Vientiane |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赛珍珠}} || sai4 zhen1 zhu1 || Pearl S. Buck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠港}} || zhen1 zhu1 gang3 || Pearl Harbor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠母}} || zhen1 zhu1 mu3 || Muschel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聚珍宫}} || ju4 zhen1 gong1 || Grünes Gewölbe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贺子珍}} || he4 zi3 zhen1 || He Zizhen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍宝馆}} || zhen1 bao3 guan3 || Schatzkammer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍寶館}} || zhen1 bao3 guan3 || (traditionelle Schreibweise von 珍宝馆), Schatzkammer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |李时珍}} || li3 shi2 zhen1 || Li Shizhen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |李時珍}} || li3 shi2 zhen1 || (traditionelle Schreibweise von 李时珍), Li Shizhen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠粉}} || zhen1 zhu1 fen3 || Perlweiß |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠奶茶}} || zhen1 zhu1 nai3 cha2 || Milchtee mit kleinen Perlen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |维珍航空}} || wei2 zhen1 hang2 kong1 || Virgin Atlantic Airways(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |維珍航空}} || wei2 zhen1 hang2 kong1 || (traditionelle Schreibweise von 维珍航空), Virgin Atlantic Airways(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍古道尔}} || zhen1 gu3 dao4 er3 || Jane Goodall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍古道爾}} || zhen1 gu3 dao4 er3 || (traditionelle Schreibweise von 珍古道尔), Jane Goodall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |维珍集团}} || wei2 zhen1 ji2 tuan2 || Virgin Group |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如数家珍}} || ru2 shu3 jia1 zhen1 || sachkundig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如數家珍}} || ru2 shu3 jia1 zhen1 || (traditionelle Schreibweise von 如数家珍), sachkundig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |台风珍珠}} || tai2 feng1 zhen1 zhu1 || Taifun Chanchu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍稀价值}} || zhen1 xi1 jia4 zhi2 || Seltenheitswert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍稀價值}} || zhen1 xi1 jia4 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 珍稀价值), Seltenheitswert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |浅珍珠红}} || qian3 zhen1 zhu1 hong2 || perlenrosa, RGB-Code #FFB3E6 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |淺珍珠紅}} || qian3 zhen1 zhu1 hong2 || (traditionelle Schreibweise von 浅珍珠红), perlenrosa, RGB-Code #FFB3E6 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古代珍品}} || gu3 dai4 zhen1 pin3 || Antike |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空袭珍珠港}} || kong1 xi2 zhen1 zhu1 gang3 || Angriff auf Pearl Harbor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠似的物}} || zhen1 zhu1 si4 de5 wu4 || Perle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍珠港事件}} || zhen1 zhu1 gang3 shi4 jian4 || Angriff auf Pearl Harbor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮佛安妮斯顿}} || zhen1 ni1 fu2 an1 ni1 si1 dun4 || Jennifer Aniston |} === 觎 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |觊觎}} || ji4 yu2 || begehrlich ansehen |} === 硬 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强硬}} || qiang2 ying4 || hart || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬译}} || ying4 yi4 || wörtliche Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬座}} || ying4 zuo4 || „harter Sitz“ (2. Bahnklasse) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬席}} || ying4 xi2 || hartgepolsterte Sitze in Zügen, harter Liegeplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬墨}} || ying4 mo4 || dickflüssige Farbe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬体}} || ying4 ti3 || Hardware |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬體}} || ying4 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 硬体), Hardware |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |过硬}} || guo4 ying4 || etw. perfekt beherrschen, einer Sache in jeder Beziehung gewachsen sein || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過硬}} || guo4 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 过硬), etw. perfekt beherrschen, einer Sache in jeder Beziehung gewachsen sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬化}} || ying4 hua4 || erhärten, festmachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬领}} || ying4 ling3 || Bund, Halsband |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬領}} || ying4 ling3 || (traditionelle Schreibweise von 硬领), Bund, Halsband |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬币}} || ying4 bi4 || Münze || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬伤}} || ying4 shang1 || kleinflächige Hautblutung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬皮}} || ying4 pi2 || verhärtete Hautpartie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬水}} || ying4 shui3 || Wasserhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬键}} || ying4 jian4 || Hardkeys |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬塞}} || ying4 sai1 || füttern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬碟}} || ying4 die2 || Festplatte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬要}} || ying4 yao4 || Aufdringlichkeit, Behelligung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使硬}} || shi3 ying4 || verstärken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬木}} || ying4 mu4 || Hartholz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬度}} || ying4 du4 || Härte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬核}} || ying4 he2 || harte Kern, zum harten Kern gehörend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生硬}} || sheng1 ying4 || Ladestock || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬朗}} || ying4 lang5 || rüstig || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |浆硬}} || jiang1 ying4 || Wäschestärke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坚硬}} || jian1 ying4 || erhärten, handfest, knallhart, starr, unerbitterlich || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |堅硬}} || jian1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 坚硬), erhärten, handfest, knallhart, starr, unerbitterlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件}} || ying4 jian4 || Hardware || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬仗}} || ying4 zhang4 || ein schweres Gefecht; ein erbitterter Kampf |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬是}} || ying4 shi4 || einfach |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬实}} || ying4 shi2 || kräftig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬實}} || ying4 shi2 || (traditionelle Schreibweise von 硬实), kräftig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盘}} || ying4 pan2 || Festplatte || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盤}} || ying4 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 硬盘), Festplatte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬性}} || ying4 xing4 || starr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬坐}} || ying4 zuo4 || (harter) Sitzplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬块}} || ying4 kuai4 || Goldklumpen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬塊}} || ying4 kuai4 || (traditionelle Schreibweise von 硬块), Goldklumpen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |变硬}} || bian4 ying4 || verhärten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刚硬}} || gang1 ying4 || fest |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |剛硬}} || gang1 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 刚硬), fest |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬结}} || ying4 jie2 || Abstumpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬結}} || ying4 jie2 || (traditionelle Schreibweise von 硬结), Abstumpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬玉}} || ying4 yu4 || Jade |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬卧}} || ying4 wo4 || (harter) Schlafplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬臥}} || ying4 wo4 || (traditionelle Schreibweise von 硬卧), (harter) Schlafplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死硬}} || si3 ying4 || hart |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬调版}} || ying4 diao4 ban3 || Hartplatte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬化浴}} || ying4 hua4 yu4 || Härtebad |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |铜硬度}} || tong2 ying4 du4 || Kupferhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銅硬度}} || tong2 ying4 du4 || (traditionelle Schreibweise von 铜硬度), Kupferhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬糖果}} || ying4 tang2 guo3 || Hartkaramelle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬骨鱼}} || ying4 gu3 yu2 || Knochenfische |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬骨魚}} || ying4 gu3 yu2 || (traditionelle Schreibweise von 硬骨鱼), Knochenfische |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬皮书}} || ying4 pi2 shu1 || Hartdeckelbuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬皮書}} || ying4 pi2 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 硬皮书), Hartdeckelbuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬通货}} || ying4 tong1 huo4 || harte Währung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬通貨}} || ying4 tong1 huo4 || (traditionelle Schreibweise von 硬通货), harte Währung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬塞进}} || ying4 sai1 jin4 || Schuhlöffel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬塞進}} || ying4 sai1 jin4 || (traditionelle Schreibweise von 硬塞进), Schuhlöffel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬化区}} || ying4 hua4 qu1 || Härtezone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬化區}} || ying4 hua4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 硬化区), Härtezone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬打样}} || ying4 da3 yang4 || Hardproof |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬打樣}} || ying4 da3 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 硬打样), Hardproof |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬化剂}} || ying4 hua4 ji4 || Härter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬木色}} || ying4 mu4 se4 || hellbraun; burlywoodfarben, RGB-Code #DEB887 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬果子}} || ying4 guo3 zi5 || harte Nuss |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坚硬性}} || jian1 ying4 xing4 || Starrheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |堅硬性}} || jian1 ying4 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 坚硬性), Starrheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬纸管}} || ying4 zhi3 guan3 || Kartonhülse, Papphülse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬紙管}} || ying4 zhi3 guan3 || (traditionelle Schreibweise von 硬纸管), Kartonhülse, Papphülse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强硬派}} || qiang2 ying4 pai4 || Hardliner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強硬派}} || qiang2 ying4 pai4 || (traditionelle Schreibweise von 强硬派), Hardliner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使硬化}} || shi3 ying4 hua4 || sich verhärten, verhärtet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬包衬}} || ying4 bao1 chen4 || harter Aufzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬纸板}} || ying4 zhi3 ban3 || Hartpappe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬紙板}} || ying4 zhi3 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 硬纸板), Hartpappe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬皮病}} || ying4 pi2 bing4 || Sklerodermie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬纸盒}} || ying4 zhi3 he2 || Pappkarton, Karton |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬紙盒}} || ying4 zhi3 he2 || (traditionelle Schreibweise von 硬纸盒), Pappkarton, Karton |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬打孔}} || ying4 da3 kong3 || Hartperforation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬度计}} || ying4 du4 ji4 || Härteprüfer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |过得硬}} || guo4 de5 ying4 || sich selbst hart fordern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過得硬}} || guo4 de5 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 过得硬), sich selbst hart fordern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬纸筒}} || ying4 zhi3 tong3 || Papphülse, Kartonhülse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬紙筒}} || ying4 zhi3 tong3 || (traditionelle Schreibweise von 硬纸筒), Papphülse, Kartonhülse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬磁盘}} || ying4 ci2 pan2 || Festplattenlaufwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬磁盤}} || ying4 ci2 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 硬磁盘), Festplattenlaufwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |布氏硬度}} || bu4 shi4 ying4 du4 || Brinell-Härte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表层硬化}} || biao3 ceng2 ying4 hua4 || Einsatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盘容量}} || ying4 pan2 rong2 liang4 || Festplattenkapazität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盤容量}} || ying4 pan2 rong2 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 硬盘容量), Festplattenkapazität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微型硬碟}} || wei1 xing2 ying4 die2 || Microdrive |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷作硬化}} || leng3 zuo4 ying4 hua4 || Kaltverfestigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬质合金}} || ying4 zhi2 he2 jin1 || Hartmetall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬性规定}} || ying4 xing4 gui1 ding4 || starre Regeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬性規定}} || ying4 xing4 gui1 ding4 || (traditionelle Schreibweise von 硬性规定), starre Regeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |固态硬盘}} || gu4 tai4 ying4 pan2 || Solid State Disk, Solid State Drive |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盘分区}} || ying4 pan2 fen1 qu1 || Festplatte partitionieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盤分區}} || ying4 pan2 fen1 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 硬盘分区), Festplatte partitionieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件配置}} || ying4 jian4 pei4 zhi4 || Hardware-Konfiguration |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件要求}} || ying4 jian4 yao1 qiu2 || Hardwareanforderungen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |肖氏硬度}} || xiao4 shi4 ying4 du4 || Shorehärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬着头皮}} || ying4 zhe5 tou2 pi2 || sich zusammenreißen; sich ein Herz fassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬著頭皮}} || ying4 zhe5 tou2 pi2 || (traditionelle Schreibweise von 硬着头皮), sich zusammenreißen; sich ein Herz fassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬核朋克}} || ying4 he2 peng2 ke4 || Hardcore Punk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬封皮书}} || ying4 feng1 pi2 shu1 || hartgebundenes Buch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬封皮書}} || ying4 feng1 pi2 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 硬封皮书), hartgebundenes Buch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |5分硬币}} || 5 fen1 ying4 bi4 || Fünfcentstück |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟硬不喫}} || ruan3 ying4 bu4 chi1 || (traditionelle Schreibweise von 软硬不吃), durch nichts weichzukriegen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬包装纸}} || ying4 bao1 zhuang1 zhi3 || Kraftpapier, Wickelpapier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬包裝紙}} || ying4 bao1 zhuang1 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 硬包装纸), Kraftpapier, Wickelpapier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件架构}} || ying4 jian4 jia4 gou4 || Hardwarearchitektur, Hardware-Architektur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件组件}} || ying4 jian4 zu3 jian4 || Hardwarekomponenten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件組件}} || ying4 jian4 zu3 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 硬件组件), Hardwarekomponenten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外接硬盘}} || wai4 jie1 ying4 pan2 || Externe Harddisk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外接硬盤}} || wai4 jie1 ying4 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 外接硬盘), Externe Harddisk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬粒小麦}} || ying4 li4 xiao3 mai4 || Hartweizen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬粒小麥}} || ying4 li4 xiao3 mai4 || (traditionelle Schreibweise von 硬粒小麦), Hartweizen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬水軟化}} || ying4 shui3 ruan3 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 硬水软化), Wasserenthärtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口气强硬}} || kou3 qi4 qiang2 ying4 || gebieten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口氣強硬}} || kou3 qi4 qiang2 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 口气强硬), gebieten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬化显影}} || ying4 hua4 xian3 ying3 || Gerbentwicklung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |洛氏硬度}} || luo4 shi4 ying4 du4 || Härte nach Rockwell, Härtegrad nach Rockwell, Rockwellhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盘厂商}} || ying4 pan2 chang3 shang1 || Festplattenhersteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件设施}} || ying4 jian4 she4 shi1 || Infrastruktur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生搬硬套}} || sheng1 ban1 ying4 tao4 || mechanisch übernehmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盘空间}} || ying4 pan2 kong1 jian1 || auf der Festplatte verfügbarer Speicherplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盤空間}} || ying4 pan2 kong1 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 硬盘空间), auf der Festplatte verfügbarer Speicherplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬地球场}} || ying4 di4 qiu2 chang3 || Hartplatz (Tennis) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬地球場}} || ying4 di4 qiu2 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 硬地球场), Hartplatz (Tennis) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |极硬的东西}} || ji2 ying4 de5 dong1 xi5 || Feuerstein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬皮小册子}} || ying4 pi2 xiao3 ce4 zi3 || Hardcover-Broschüre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬皮小冊子}} || ying4 pi2 xiao3 ce4 zi3 || (traditionelle Schreibweise von 硬皮小册子), Hardcover-Broschüre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |计算机硬件}} || ji4 suan4 ji1 ying4 jian4 || Hardware |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |白头硬尾鸭}} || bai2 tou2 ying4 wei3 ya1 || Weißkopfruderente |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟硬件配置}} || ruan3 ying4 jian4 pei4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 软硬件配置), Soft- und Hardwarekonfiguration |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |与硬件兼容}} || yu3 ying4 jian4 jian1 rong2 || mit der Hardware kompatibel sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |與硬件兼容}} || yu3 ying4 jian4 jian1 rong2 || (traditionelle Schreibweise von 与硬件兼容), mit der Hardware kompatibel sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬体抽象层}} || ying4 ti3 chou1 xiang4 ceng2 || Hardware-Abstraktions-Schicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圆顶硬礼帽}} || yuan2 ding3 ying4 li3 mao4 || Melone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多发性硬化}} || duo1 fa1 xing4 ying4 hua4 || Multiple Sklerose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多發性硬化}} || duo1 fa1 xing4 ying4 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 多发性硬化), Multiple Sklerose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |制硬封面机}} || zhi4 ying4 feng1 mian4 ji1 || Deckenmachmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |制硬封面機}} || zhi4 ying4 feng1 mian4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 制硬封面机), Deckenmachmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬调阴图片}} || ying4 diao4 yin1 tu2 pian4 || hartes Negativ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强硬路线者}} || qiang2 ying4 lu4 xian4 zhe3 || Hardliner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面硬化钢}} || biao3 mian4 ying4 hua4 gang1 || Einsatzstahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面硬化鋼}} || biao3 mian4 ying4 hua4 gang1 || (traditionelle Schreibweise von 表面硬化钢), Einsatzstahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国水硬度}} || de2 guo2 shui3 ying4 du4 || Deutsche Wasserhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德國水硬度}} || de2 guo2 shui3 ying4 du4 || (traditionelle Schreibweise von 德国水硬度), Deutsche Wasserhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |洛氏硬度试验}} || luo4 shi4 ying4 du4 shi4 yan4 || Rockwell-Härtetest |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |与硬件兼容性}} || yu3 ying4 jian4 jian1 rong2 xing4 || Kompatibilität mit der Hardware |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |與硬件兼容性}} || yu3 ying4 jian4 jian1 rong2 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 与硬件兼容性), Kompatibilität mit der Hardware |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法国的水硬度}} || fa3 guo2 de5 shui3 ying4 du4 || Französische Wasserhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法國的水硬度}} || fa3 guo2 de5 shui3 ying4 du4 || (traditionelle Schreibweise von 法国的水硬度), Französische Wasserhärte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电脑硬件厂商}} || dian4 nao3 ying4 jian4 chang3 shang1 || Hardwarehersteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬盘生产企业}} || ying4 pan2 sheng1 chan3 qi3 ye4 || Festplattenhersteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面硬化处理}} || biao3 mian4 ying4 hua4 chu3 li3 || Einsatzhärten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面硬化處理}} || biao3 mian4 ying4 hua4 chu3 li3 || (traditionelle Schreibweise von 表面硬化处理), Einsatzhärten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爵士可扩充硬碟}} || jue2 shi4 ke3 kuo4 chong1 ying4 die2 || Iomega Jaz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |希腊的欧元硬币}} || xi1 la4 de5 ou1 yuan2 ying4 bi4 || Griechische Euromünzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬封面弯曲装置}} || ying4 feng1 mian4 wan1 qu3 zhuang1 zhi4 || Deckenbiegeapparat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬件和軟件更新}} || ying4 jian4 he2 ruan3 jian4 geng4 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 硬件和软件更新), Hard- und Softwareupdates |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬的方形公文包}} || ying4 de5 fang1 xing2 gong1 wen2 bao1 || Aktenkoffer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬煤资源已经枯竭}} || ying4 mei2 zi1 yuan2 yi3 jing1 ku1 jie2 || Die Steinkohle ist bereits verbraucht. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比利时的欧元硬币}} || bi3 li4 shi2 de5 ou1 yuan2 ying4 bi4 || Belgische Euromünzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西班牙的欧元硬币}} || xi1 ban1 ya2 de5 ou1 yuan2 ying4 bi4 || Spanische Euromünzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奥地利的欧元硬币}} || ao4 di4 li4 de5 ou1 yuan2 ying4 bi4 || Österreichische Euromünzen(Wirtsch) |} === 颁 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁布}} || ban1 bu4 || erlassen, herausgeben || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁奖}} || ban1 jiang3 || Award, Preisübergabe, Preisvergabe, Preisehrung, Ehrung, Preis vergeben, Preis übergeben, Preis überreichen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁发}} || ban1 fa1 || erlassen, bekanntgeben || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁行}} || ban1 xing2 || erlassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁给}} || ban1 gei3 || vergeben, verleihen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁示}} || ban1 shi4 || to make public, to display |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁白}} || ban1 bai2 || variant of 斑白[ban1 bai2] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁授}} || ban1 shou4 || to confer (e.g. diploma), to award |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁赏}} || ban1 shang3 || to bestow a prize or reward, an award |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁奖典礼}} || ban1 jiang3 dian3 li3 || Preisübergabezeremonie, Preisvergabezeremonie, Preisehrung, Ehrung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |颁布施行}} || ban1 bu4 shi1 xing2 || erlassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奥斯卡颁奖典礼}} || ao4 si1 ka3 ban1 jiang3 dian3 li3 || Oscar-Verleihung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奥斯卡颁奖之夜}} || ao4 si1 ka3 ban1 jiang3 zhi1 ye4 || Oscar-Nacht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |葛莱美奖颁奖典礼}} || ge3 lai2 mei3 jiang3 ban1 jiang3 dian3 li3 || Grammy-Verleihung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奥斯卡颁奖典礼之夜}} || ao4 si1 ka3 ban1 jiang3 dian3 li3 zhi1 ye4 || Oscar-Nacht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奥斯卡金像奖颁奖典礼}} || ao4 si1 ka3 jin1 xiang4 jiang3 ban1 jiang3 dian3 li3 || Oscar-Verleihung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奥斯卡金像奖颁奖典礼之夜}} || ao4 si1 ka3 jin1 xiang4 jiang3 ban1 jiang3 dian3 li3 zhi1 ye4 || Oscar-Nacht |} == Sätze == === 珍 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |其实爱情是人生唯一的、真正珍贵的;也是唯一的、真正值得追求的东西。}} || qi2 shi2 ai4 qing2 shi4 ren2 sheng1 wei2/wei3 yi1 de5 、 zhen1 zheng4 zhen1 gui4 de5 ; ye3 shi4 wei2/wei3 yi1 de5 、 zhen1 zheng4 zhi2 de2/de5/dei3 zhui1 qiu2 de5 dong1 xi1 。|| In fact, love is the only genuinely precious thing in life; it's also the only thing worthy of pursuit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/735268 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他帶珍出去吃晚飯。}} || ta1 dai4 zhen1 chu1 qu4 chi1 wan3 fan4 。|| He took Jane out for dinner. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848366 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |丝绸是很珍贵的。}} || si1 chou2 shi4 hen3 zhen1 gui4 de5 。|| Silk is very precious. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2031838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |唯一比无论什么资源都珍贵的是土地。}} || wei2/wei3 yi1 bi4 wu2 lun4 shi2 me5 zi1 yuan2 dou1/du1 zhen1 gui4 de5 shi4 tu3 de4/di4 。|| The one resource more precious than any other was land. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334737 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |史蒂夫收到了一封珍的信。}} || shi3 蒂 fu2 shou1 dao4 le5 yi1 feng1 zhen1 de5 xin4 。|| Steve bekam einen Brief von Jane. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850297 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Kerstin Kerstin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们看到了珍游过河。}} || wo3 men5 kan4 dao4 le5 zhen1 you2 guo4 he2 。|| Wir sahen Jane über den Fluss schwimmen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903479 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |唯一比什么资源都珍贵的是土地。}} || wei2/wei3 yi1 bi4 shi2 me5 zi1 yuan2 dou1/du1 zhen1 gui4 de5 shi4 tu3 de4/di4 。|| Das einzige, was kostbarer ist als irgendwelche Ressourcen, ist Land. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9130668 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的牙齿白得像珍珠一样。}} || ta1 de5 ya2 chi3 bai2 de2/de5/dei3 xiang4 zhen1 zhu1 yi1 yang4 。|| Seine Zähne sind weiß wie Perlen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7768145 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們相信珍是誠實的。}} || ta1 men5 xiang1/xiang4 xin4 zhen1 shi4 cheng2 shi2 de5 。|| They believe that Jane is honest. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874477 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他带珍出去吃晚饭。}} || ta1 dai4 zhen1 chu1 qu4 chi1 wan3 fan4 。|| He took Jane out for dinner. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848366 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他比珍妮大两岁。}} || ta1 bi4 zhen1 ni1 da4 liang3 sui4 。|| Er ist zwei Jahre älter als Jane. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799249 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在英国,以珍稀物种为主题的公园变得越来越受人们的欢迎。}} || zai4 ying1 guo2 , yi3 zhen1 稀 wu4 chong2/zhong3/zhong4 wei2/wei4 zhu3 ti2 de5 gong1 yuan2 bian4 de2/de5/dei3 yue4 lai2 yue4 shou4 ren2 men5 de5 欢 ying2 。|| In England, parks taking rare breeds of animals as their theme are becoming increasingly popular with people. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/736732 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为什麼珍去了车站?}} || wei2/wei4 shi2 me5 zhen1 qu4 le5 che1 zhan4 ?|| Warum ging Jane zum Bahnhof? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/907879 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彼得喜歡珍。}} || bi3 de2/de5/dei3 xi3 歡 zhen1 。|| Peter liebt Hanna. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |其實愛情是人生唯一的、真正珍貴的;也是唯一的、真正值得追求的東西。}} || qi2 shi2 ai4 qing2 shi4 ren2 sheng1 wei2/wei3 yi1 de5 、 zhen1 zheng4 zhen1 gui4 de5 ; ye3 shi4 wei2/wei3 yi1 de5 、 zhen1 zheng4 zhi2 de2/de5/dei3 zhui1 qiu2 de5 dong1 xi1 。|| In fact, love is the only genuinely precious thing in life; it's also the only thing worthy of pursuit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/735268 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们相信珍是诚实的。}} || ta1 men5 xiang1/xiang4 xin4 zhen1 shi4 cheng2 shi2 de5 。|| They believe that Jane is honest. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874477 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可能误认珍为他的妹妹。}} || ni3 ke3/ke4 neng2 wu4 ren4 zhen1 wei2/wei4 ta1 de5 mei4 mei4 。|| You may have mistaken Jane for his sister. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775823 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人總是失去後才知道珍惜。}} || ren2 zong3 shi4 shi1 qu4 hou4 cai2 zhi1 dao4 zhen1 惜。|| Menschen lernen Wertschätzung immer erst durch Verlust. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2757112 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你圣诞节要什麼,珍妮?}} || ni3 sheng4 dan4 jie2 yao4 shi2 me5 , zhen1 ni1 ?|| Was wünschst du dir zu Weihnachten, Jenny? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903485 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前几天我遇到了珍。}} || qian2 ji1 tian1 wo3 yu4 dao4 le5 zhen1 。|| Ich habe Jane neulich getroffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/849027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人总是失去后才知道珍惜。}} || ren2 zong3 shi4 shi1 qu4 hou4 cai2 zhi1 dao4 zhen1 惜。|| Menschen lernen Wertschätzung immer erst durch Verlust. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2757112 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前幾天我遇到了珍。}} || qian2 ji3 tian1 wo3 yu4 dao4 le5 zhen1 。|| Ich habe Jane neulich getroffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/849027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彼得喜欢珍。}} || bi3 de2/de5/dei3 xi3 欢 zhen1 。|| Peter liebt Hanna. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们为他们的婴儿命名为珍。}} || ta1 men5 wei2/wei4 ta1 men5 de5 ying1 er2/er5 ming4 ming2 wei2/wei4 zhen1 。|| Sie nannten ihr Baby Jane. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842331 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们把她的宝宝叫做珍妮。}} || ta1 men5 ba3 ta1 de5 bao3 bao3 jiao4 zuo4 zhen1 ni1 。|| Sie haben ihr Baby Jenny genannt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/812235 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/L3581 L3581]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜欢珍藏古币。}} || ta1 xi3 欢 zhen1 cang2 gu3 bi4 。|| He likes collecting old coins. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6116868 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sethlang Sethlang] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍想要一個冰淇淋甜筒。}} || zhen1 xiang3 yao4 yi1 ge4 bing1 qi2 lin2 tian2 tong3 。|| Jane wollte eine Eistüte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850131 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍似乎很喜欢这个派对。}} || zhen1 si4 乎 hen3 xi3 欢 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 。|| Jane scheint sich auf der Party zu amüsieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891159 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮不会游泳。}} || zhen1 ni1 bu4 hui4 you2 yong3 。|| Jane kann nicht schwimmen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/787324 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MikeMolto MikeMolto]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這封信是珍自己寫的。}} || zhe4/zhei4 feng1 xin4 shi4 zhen1 zi4 ji3 xie3 de5 。|| Jane wrote the letter herself. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/984920 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍自己寫了這封信。}} || zhen1 zi4 ji3 xie3 le5 zhe4/zhei4 feng1 xin4 。|| Jane hat den Brief selbst geschrieben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834693 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |找到了寻找已久的珍本。}} || zhao3 dao4 le5 xin2/xun2 zhao3 yi3 jiu3 de5 zhen1 ben3 。|| I found the rare edition that I've been looking so long for. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2144022 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍有五个手提袋。}} || zhen1 you3 wu3 ge4 shou3 ti2 dai4 。|| Jane has five handbags. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832931 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有什麼东西是跟爱一样珍贵的。}} || mei2/mo4 you3 shi2 me5 dong1 xi1 shi4 gen1 ai4 yi1 yang4 zhen1 gui4 de5 。|| Nichts ist so kostbar wie die Liebe. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/803909 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的頭髮比珍的長。}} || wo3 de5 tou2 髮 bi4 zhen1 de5 chang2/zhang3 。|| Meine Haare sind länger als Janes. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894376 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍是一个有话直说的人。}} || zhen1 shi4 yi1 ge4 you3 hua4 zhi2 shuo1 de5 ren2 。|| Jane calls a spade a spade. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/466206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CP CP]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍填好了一張申請書。}} || zhen1 tian2 hao3 le5 yi1 zhang1 shen1 qing3 shu1 。|| Jane filled out an application. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834883 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍的這個球拍比我昨天買的那個重了一點點。}} || zhen1 de5 zhe4/zhei4 ge4 qiu2 pai1 bi4 wo3 zuo2 tian1 mai3 de5 na4/nei4 ge4 chong2/zhong4 le5 yi1 dian3 dian3 。|| This racket of Jane's is a little heavier than the one which I bought yesterday. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337226 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍也打網球。}} || zhen1 ye3 da3 網 qiu2 。|| Jane spielt auch Tennis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824557 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍帶她的狗去散步了。}} || zhen1 dai4 ta1 de5 gou3 qu4 san3 bu4 le5 。|| Johanna ging mit ihrem Hund spazieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893525 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我邀请珍吃晚饭。}} || wo3 yao1 qing3 zhen1 chi1 wan3 fan4 。|| I invited Jane to dinner. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834882 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍今天沒有上學。}} || zhen1 jin1 tian1 mei2/mo4 you3 shang4 xue2 。|| Jane is absent from school today. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/856383 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |是珍妮赢得了第一名。}} || shi4 zhen1 ni1 ying2 de2/de5/dei3 le5 di4 yi1 ming2 。|| It was Janet that won first prize. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍过了一个很无聊的週末。}} || zhen1 guo4 le5 yi1 ge4 hen3 wu2 liao2 de5 zhou1 mo4 。|| Johanna verbrachte ein sehr langweiliges Wochenende. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/857994 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍今天没有上学。}} || zhen1 jin1 tian1 mei2/mo4 you3 shang4 xue2 。|| Jane is absent from school today. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/856383 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍正在和某人交谈。}} || zhen1 zheng4 zai4 he2/he4/huo2 mou3 ren2 jiao1 tan2 。|| Jane is talking with somebody. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835847 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是珍的袋子。}} || zhe4/zhei4 shi4 zhen1 de5 dai4 zi5 。|| Das ist Janes Tasche. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824536 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍將唱歌嗎?}} || zhen1 jiang1/jiang4 chang4 ge1 ma5 ?|| Wird Jane singen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824518 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍看起来很快乐。}} || zhen1 kan4 qi3 lai2 hen3 kuai4 le4/yue4 。|| Jane sieht glücklich aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824684 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的头髮和珍的一样长。}} || wo3 de5 tou2 髮 he2/he4/huo2 zhen1 de5 yi1 yang4 chang2/zhang3 。|| My hair is as long as Jane's. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/892516 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍惜生命里所有美好的事物。}} || zhen1 惜 sheng1 ming4 li3 suo3 you3 mei3 hao3 de5 shi4 wu4 。|| Schätze alle schönen Dinge im Leben! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10265789 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的头髮比珍的长。}} || wo3 de5 tou2 髮 bi4 zhen1 de5 chang2/zhang3 。|| Meine Haare sind länger als Janes. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894376 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍自己写了这封信。}} || zhen1 zi4 ji3 xie3 le5 zhe4/zhei4 feng1 xin4 。|| Jane hat den Brief selbst geschrieben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834693 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍坚持她是对的。}} || zhen1 jian1 chi2 ta1 shi4 dui4 de5 。|| Jane bestand darauf, dass sie Recht hätte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858019 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍過了一個很無聊的週末。}} || zhen1 guo4 le5 yi1 ge4 hen3 wu2 liao2 de5 zhou1 mo4 。|| Johanna verbrachte ein sehr langweiliges Wochenende. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/857994 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有什么和时间一样珍贵。}} || mei2/mo4 you3 shi2 me5 he2/he4/huo2 shi2 jian1 yi1 yang4 zhen1 gui4 。|| Nichts ist so kostbar wie die Zeit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |為什麼珍去了車站?}} || wei2/wei4 shi2 me5 zhen1 qu4 le5 che1 zhan4 ?|| Warum ging Jane zum Bahnhof? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/907879 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍看起来很高兴。}} || zhen1 kan4 qi3 lai2 hen3 gao1 xing1/xing4 。|| Jane sieht sehr zufrieden aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825903 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍可能現在不在家。}} || zhen1 ke3/ke4 neng2 xian4 zai4 bu4 zai4 jia1 。|| Es könnte sein, dass Jane jetzt nicht zuhause ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/qweruiop qweruiop]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍略過了她無法回答的問題。}} || zhen1 lüe4 guo4 le5 ta1 wu2 fa3 hui2 da2 de5 wen4 ti2 。|| Jane ließ die Fragen aus, die sie nicht beantworten konnte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894708 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Beatminister Beatminister]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍沒打網球,是嗎?}} || zhen1 mei2/mo4 da3 網 qiu2 , shi4 ma5 ?|| Jane didn't play tennis, did she? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864365 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍似乎很喜歡這個派對。}} || zhen1 si4 乎 hen3 xi3 歡 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 。|| Jane scheint sich auf der Party zu amüsieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891159 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們看到了珍游過河。}} || wo3 men5 kan4 dao4 le5 zhen1 you2 guo4 he2 。|| Wir sahen Jane über den Fluss schwimmen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903479 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我至今还珍惜你十年前给我的项链。}} || wo3 zhi4 jin1 hai2/huan2 zhen1 惜 ni3 shi2 nian2 qian2 gei3 wo3 de5 xiang4 lian4 。|| Die Kette, die du mir vor zehn Jahren geschenkt hast, liegt mir bis heute sehr am Herzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9401695 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍也打网球。}} || zhen1 ye3 da3 wang3 qiu2 。|| Jane spielt auch Tennis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824557 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这封信是珍自己写的。}} || zhe4/zhei4 feng1 xin4 shi4 zhen1 zi4 ji3 xie3 de5 。|| Jane wrote the letter herself. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/984920 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍带她的狗去散步了。}} || zhen1 dai4 ta1 de5 gou3 qu4 san3 bu4 le5 。|| Johanna ging mit ihrem Hund spazieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893525 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是珍的袋子。}} || zhe4/zhei4 shi4 zhen1 de5 dai4 zi5 。|| Das ist Janes Tasche. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824536 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍看起來很快樂。}} || zhen1 kan4 qi3 lai2 hen3 kuai4 le4/yue4 。|| Jane sieht glücklich aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824684 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍没打网球,是吗?}} || zhen1 mei2/mo4 da3 wang3 qiu2 , shi4 ma5 ?|| Jane didn't play tennis, did she? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864365 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮特买了一条裙子和一件衬衫。}} || zhen1 ni1 te2/te4 mai3 le5 yi1 tiao2 qun2 zi5 he2/he4/huo2 yi1 jian4 衬 shan1 。|| Janet kaufte einen Rock und eine Bluse. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891652 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍略过了她无法回答的问题。}} || zhen1 lüe4 guo4 le5 ta1 wu2 fa3 hui2 da2 de5 wen4 ti2 。|| Jane ließ die Fragen aus, die sie nicht beantworten konnte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894708 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Beatminister Beatminister]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我邀請珍吃晚飯。}} || wo3 yao1 qing3 zhen1 chi1 wan3 fan4 。|| I invited Jane to dinner. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834882 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的頭髮和珍的一樣長。}} || wo3 de5 tou2 髮 he2/he4/huo2 zhen1 de5 yi1 yang4 chang2/zhang3 。|| My hair is as long as Jane's. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/892516 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍生病臥床。}} || zhen1 sheng1 bing4 wo4 chuang2 。|| Jane liegt krank im Bett. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835698 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/stefz stefz]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没有讨厌你。但是我也不觉得我会努力珍惜你。就像我说过很多次那样,我不需要朋友。}} || wo3 mei2/mo4 you3 tao3 yan4 ni3 。 dan4 shi4 wo3 ye3 bu4 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 wo3 hui4 nu3 li4 zhen1 惜 ni3 。 jiu4 xiang4 wo3 shuo1 guo4 hen3 duo1 ci4 na4/nei4 yang4 , wo3 bu4 xu1 yao4 peng2 you3 。|| Ich hasse dich nicht. Aber ich denke auch nicht, dass ich dich sehr wertschätzen werde. Wie ich schon oft gesagt habe, ich brauche keine Freunde. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8647783 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆和珍吵了架,但是第二天早上就和好如初了。}} || tang1 mu3 he2/he4/huo2 zhen1 chao3 le5 jia4 , dan4 shi4 di4 er4 tian1 zao3 shang4 jiu4 he2/he4/huo2 hao3 ru2 chu1 le5 。|| Tom and Jane quarreled, but they made up the next morning. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/546680 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CP CP]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍生病卧床。}} || zhen1 sheng1 bing4 wo4 chuang2 。|| Jane liegt krank im Bett. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835698 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/stefz stefz]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍好像有一個新的男朋友。}} || zhen1 hao3 xiang4 you3 yi1 ge4 xin1 de5 nan2 peng2 you3 。|| Jane scheint einen neuen Freund zu haben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894016 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍游泳游得比由美好。}} || zhen1 you2 yong3 you2 de2/de5/dei3 bi4 you2 mei3 hao3 。|| Jane kann besser schwimmen als Yumi. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835400 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些珍珠是真的,不是人造的。}} || zhe4/zhei4 xie1 zhen1 zhu1 shi4 zhen1 de5 , bu4 shi4 ren2 zao4 de5 。|| Diese Perlen sind echt, nicht künstlich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/791686 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒有什麼東西是跟愛一樣珍貴的。}} || mei2/mo4 you3 shi2 me5 dong1 xi1 shi4 gen1 ai4 yi1 yang4 zhen1 gui4 de5 。|| Nichts ist so kostbar wie die Liebe. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/803909 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金子比铁珍贵。}} || jin1 zi5 bi4 tie3 zhen1 gui4 。|| Gold ist wertvoller als Eisen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍好像有一个新的男朋友。}} || zhen1 hao3 xiang4 you3 yi1 ge4 xin1 de5 nan2 peng2 you3 。|| Jane scheint einen neuen Freund zu haben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894016 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍正在和某人交談。}} || zhen1 zheng4 zai4 he2/he4/huo2 mou3 ren2 jiao1 tan2 。|| Jane is talking with somebody. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835847 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍的这个球拍比我昨天买的那个重了一点点。}} || zhen1 de5 zhe4/zhei4 ge4 qiu2 pai1 bi4 wo3 zuo2 tian1 mai3 de5 na4/nei4 ge4 chong2/zhong4 le5 yi1 dian3 dian3 。|| This racket of Jane's is a little heavier than the one which I bought yesterday. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337226 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日本人在一九四一年十二月七日袭击珍珠港。}} || ri4 ben3 ren2 zai4 yi1 jiu3 si4 yi1 nian2 shi2 er4 yue4 qi1 ri4 xi2 ji1 zhen1 zhu1 gang3 。|| Die Japaner griffen am 7.12.1941 Pearl Harbor an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5989634 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍将唱歌吗?}} || zhen1 jiang1/jiang4 chang4 ge1 ma5 ?|| Wird Jane singen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824518 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍堅持她是對的。}} || zhen1 jian1 chi2 ta1 shi4 dui4 de5 。|| Jane bestand darauf, dass sie Recht hätte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858019 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮為這份禮物向我道謝。}} || zhen1 ni1 wei2/wei4 zhe4/zhei4 fen4 li3 wu4 xiang4 wo3 dao4 xie4 。|| Jenny bedankte sich bei mir für das Geschenk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850110 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍填好了一张申请书。}} || zhen1 tian2 hao3 le5 yi1 zhang1 shen1 qing3 shu1 。|| Jane filled out an application. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834883 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆和珍上个月结婚了。}} || tang1 mu3 he2/he4/huo2 zhen1 shang4 ge4 yue4 jie1/jie2 hun1 le5 。|| Tom und Jane haben letzten Monat geheiratet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/896513 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮为这份礼物向我道谢。}} || zhen1 ni1 wei2/wei4 zhe4/zhei4 fen4 li3 wu4 xiang4 wo3 dao4 xie4 。|| Jenny bedankte sich bei mir für das Geschenk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850110 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我和珍握了手。}} || wo3 he2/he4/huo2 zhen1 wo4 le5 shou3 。|| I shook hands with Jane. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834802 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍有五個手提袋。}} || zhen1 you3 wu3 ge4 shou3 ti2 dai4 。|| Jane has five handbags. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832931 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍年纪跟我一样大。}} || zhen1 nian2 ji4 gen1 wo3 yi1 yang4 da4 。|| Jane ist so alt wie ich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/890603 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ludoviko ludoviko]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍外出购物。}} || zhen1 wai4 chu1 gou4 wu4 。|| Jane ist draußen, einkaufen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825932 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍想要一个冰淇淋甜筒。}} || zhen1 xiang3 yao4 yi1 ge4 bing1 qi2 lin2 tian2 tong3 。|| Jane wollte eine Eistüte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850131 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍看起來很高興。}} || zhen1 kan4 qi3 lai2 hen3 gao1 xing1/xing4 。|| Jane sieht sehr zufrieden aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825903 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍年紀跟我一樣大。}} || zhen1 nian2 ji4 gen1 wo3 yi1 yang4 da4 。|| Jane ist so alt wie ich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/890603 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ludoviko ludoviko]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍是一個有話直說的人。}} || zhen1 shi4 yi1 ge4 you3 hua4 zhi2 shuo1 de5 ren2 。|| Jane calls a spade a spade. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/466206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CP CP]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍可能现在不在家。}} || zhen1 ke3/ke4 neng2 xian4 zai4 bu4 zai4 jia1 。|| Es könnte sein, dass Jane jetzt nicht zuhause ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/qweruiop qweruiop]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍有很大的麻烦。}} || zhen1 you3 hen3 da4 de5 ma2 fan2 。|| Jane steckt in ernsten Schwierigkeiten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth]) |} === 觊 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 觎 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 硬 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你应该宁可用词汇来造句,也不要试着死记硬背。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 ning2 ke3/ke4 yong4 ci2 hui4 lai2 zao4 ju4 , ye3 bu4 yao4 shi4 zhao2/zhe2 si3 ji4 ying4 bei1/bei4 。|| Du solltest lieber aus Vokabeln Sätze bauen, anstatt zu versuchen, sie auswendig zu lernen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/636819 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她把她钱包里仅有的几枚硬币都给了那个男孩。}} || ta1 ba3 ta1 qian2 bao1 li3 jin3 you3 de5 ji1 mei2 ying4 bi4 dou1/du1 gei3 le5 na4/nei4 ge4 nan2 hai2 。|| She gave the boy what few coins she had in her purse. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/593125 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他拿出了几枚硬币。}} || ta1 na2 chu1 le5 ji1 mei2 ying4 bi4 。|| Er holte ein paar Münzen hervor. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8789702 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她给了我这些旧硬币。}} || ta1 gei3 le5 wo3 zhe4/zhei4 xie1 jiu4 ying4 bi4 。|| Sie hat mir diese alten Münzen geschenkt. Sie gab mir diese alten Münzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805183 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |5元硬币是黄铜,10元硬币是青铜做的。}} || 5 yuan2 ying4 bi4 shi4 huang2 tong2 ,10 yuan2 ying4 bi4 shi4 qing1 tong2 zuo4 de5 。|| Das 5-Yen-Stück besteht aus Messing, das 10-Yen-Stück aus Bronze. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4661402 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人们必须查看硬币的正反面。}} || ren2 men5 bi4 xu1 cha2 kan4 ying4 bi4 de5 zheng4 fan3 mian4 。|| Man muss beide Seiten derselben Medaille betrachten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10007055 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |两队打了场硬仗。}} || liang3 dui4 da3 le5 chang3 ying4 zhang4 。|| The two teams fought very hard. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336886 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |準備五張明信片大小的硬紙板。}} || zhuo4 bei4 wu3 zhang1 ming2 xin4 pian4 da4 xiao3 de5 ying4 zhi3 ban3 。|| Prepare five postcard sized pieces of cardboard. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/535889 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sleekkat Sleekkat]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裁判抛硬币来决定谁来开球。}} || cai2 pan4 pao1 ying4 bi4 lai2 jue2 ding4 shei2 lai2 kai1 qiu2 。|| The coin toss decides who will kick off the match. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3579612 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把它保存在外接式硬碟。}} || ba3 ta1/tuo2 bao3 cun2 zai4 wai4 jie1 shi4 ying4 碟。|| Speichere es auf der externen Festplatte! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798183 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |準备五张明信片大小的硬纸板。}} || zhuo4 bei4 wu3 zhang1 ming2 xin4 pian4 da4 xiao3 de5 ying4 zhi3 ban3 。|| Prepare five postcard sized pieces of cardboard. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/535889 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sleekkat Sleekkat]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昆虫有一层坚硬的表皮。}} || kun1 chong2 you3 yi1 ceng2 jian1 ying4 de5 biao3 pi5 。|| Insects have a hard skin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/752514 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vgigregg vgigregg]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我需要先放一枚硬币吗?}} || wo3 xu1 yao4 xian1 fang4 yi1 mei2 ying4 bi4 ma5 ?|| Muss ich zuerst eine Münze einwerfen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6401604 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/RickShaw RickShaw] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在人行道上发现了一枚硬币。}} || wo3 zai4 ren2 hang2/xing2 dao4 shang4 fa1 xian4 le5 yi1 mei2 ying4 bi4 。|| Ich habe eine Münze auf dem Fußweg gefunden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/887832 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/driini driini]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬币的一面叫做"公",另一面叫做"字"。}} || ying4 bi4 de5 yi1 mian4 jiao4 zuo4 " gong1 ", ling4 yi1 mian4 jiao4 zuo4 " zi4 "。|| Die eine Seite der Münze heißt „Kopf“ und die andere heißt „Zahl“. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/414222 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我硬着头皮去了。}} || wo3 ying4 zhao2/zhe2 tou2 pi5 qu4 le5 。|| Ich nahm all meinen Mut zusammen und ging hin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2301810 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tximist Tximist] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的硬盤快滿了。}} || wo3 de5 ying4 pan2 kuai4 man3 le5 。|| Meine Festplatte ist fast voll. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10365100 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那么硬卡怎么用呢?}} || na4/nei4 me5 ying4 ka3/qia3 zen3 me5 yong4 ne5 ?|| Wie benutzt man diese Karte? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420582 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们扔硬币决定吧。}} || rang4 wo3 men5 reng1 ying4 bi4 jue2 ding4 ba5 。|| Let's decide with a coin toss. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6200060 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/spockofvulcan spockofvulcan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个床垫很硬。}} || zhe4/zhei4 ge4 chuang2 垫 hen3 ying4 。|| Diese Matratze ist sehr hart. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9046309 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/alik_farber alik_farber]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我收集外国硬币。}} || wo3 shou1 ji2 wai4 guo2 ying4 bi4 。|| Ich sammle ausländische Münzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9139535 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |橡皮不硬,在压力下会变形。}} || xiang4 pi5 bu4 ying4 , zai4 ya4 li4 xia4 hui4 bian4 xing2 。|| Rubber is not hard: it gives way to pressure. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1565680 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数学不只是死记硬背公式。}} || shu3/shuo4 xue2 bu4 zhi3 shi4 si3 ji4 ying4 bei1/bei4 gong1 shi4 。|| Mathematik ist nicht einfach das Auswendiglernen von Formeln. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503229 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这张床硬硬的。}} || zhe4/zhei4 zhang1 chuang2 ying4 ying4 de5 。|| Dieses Bett ist schwer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9464025 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eltacodemex eltacodemex] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tiuwiu tiuwiu]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬着头皮。}} || ying4 zhao2/zhe2 tou2 pi5 。|| Da müsst ihr wohl in den sauren Apfel beißen! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686622 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mramosch mramosch]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是自动投币电话,用一元硬币来打的。}} || zhe4/zhei4 shi4 zi4 dong4 tou2 bi4 dian4 hua4 , yong4 yi1 yuan2 ying4 bi4 lai2 da3 de5 。|| This is an automated payphone; you use it by inserting a coin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420600 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這張床硬硬的。}} || zhe4/zhei4 zhang1 chuang2 ying4 ying4 de5 。|| Dieses Bett ist schwer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9464025 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eltacodemex eltacodemex] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tiuwiu tiuwiu]) |} === 颁 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |校长向每个毕业生颁发了毕业证书。}} || jiao4/xiao4 chang2/zhang3 xiang4 mei3 ge4 bi4 ye4 sheng1 颁 fa1 le5 bi4 ye4 zheng4 shu1 。|| The principal presented each of the graduates with diploma. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/599697 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/baisong baisong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |另外,之后我们会颁发“每月最佳员工”奖。}} || ling4 wai4 , zhi1 hou4 wo3 men5 hui4 颁 fa1 “ mei3 yue4 zui4 jia1 yuan2 gong1 ” jiang3 。|| In addition, we will issue the 'employee of the month' award afterwards. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2938696 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |井干方知水珍贵。}} || jǐng gān fāng zhī shuǐ zhēnguì || Trocknet der Brunnen aus, erkennt man den Wert des Wassers ([[q:Chinesische_Sprichw%C3%B6rter |Chinesische Sprichwörter]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一根筷子易折断,十根筷子硬如铁。}} || yī gēn kuài zi yì zhé duàn, shí gēn kuài zi yìng rú tiě || Ein Stäbchen zerbricht man leicht, zehn Stäbchen sind hart wie Eisen ([[q:Chinesische_Sprichw%C3%B6rter |Chinesische Sprichwörter]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虎落平原被犬欺。}} || h luò píng yuán bèi quăn qī || Kommt ein Tiger herunter ins flache Land, wird er durch Hunde beleidigt. ([[q:Chinesische_Sprichw%C3%B6rter |Chinesische Sprichwörter]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一般来说越向南方方言的发音越强硬,多短音,多a音。}} || yi1 ban1 lai2 shuo1 yue4 xiang4 nan2 fang1 fang1 yan2 de5 fa1 yin1 yue4 jiang4/qiang2/qiang3 ying4 , duo1 duan3 yin1 , duo1 a yin1 。|| Generell gesagt gilt, das je südlicher man kommt, so wird die Aussprache der Mundart umso härter, kürzer und hat mehr a-Lauten. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/_Lektion_625|Deutsch]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |A欺主}} || A qi1 zhu3 || A is bullying the emperor ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |倚强欺弱}} || yǐ qiáng qī ruò || Sich auf die eigene Macht stützen und die Schwachen ausnutzen([[wikt:en:倚强欺弱 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欺人太甚}} || qī rén tài shèn || Menschen zu sehr ausnutzen ([[wikt:en:欺人太甚 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍想要一個冰淇淋甜筒。}} || zhen1 xiang3 yao4 yi1 ge4 bing1 qi2 lin2 tian2 tong3 。||Jane wollte eine Eistüte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850131 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜欢珍藏古币。}} || ta1 xi3 欢 zhen1 cang2 gu3 bi4 。||He likes collecting old coins. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6116868 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sethlang Sethlang] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍填好了一張申請書。}} || zhen1 tian2 hao3 le5 yi1 zhang1 shen1 qing3 shu1 。||Jane filled out an application. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834883 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們看到了珍游過河。}} || wo3 men5 kan4 dao4 le5 zhen1 you2 guo4 he2 。||Wir sahen Jane über den Fluss schwimmen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903479 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金子比铁珍贵。}} || jin1 zi5 bi4 tie3 zhen1 gui4 。||Gold ist wertvoller als Eisen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是珍的袋子。}} || zhe4/zhei4 shi4 zhen1 de5 dai4 zi5 。||Das ist Janes Tasche. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824536 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這封信是珍自己寫的。}} || zhe4/zhei4 feng1 xin4 shi4 zhen1 zi4 ji3 xie3 de5 。||Jane wrote the letter herself. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/984920 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |為什麼珍去了車站?}} || wei2/wei4 shi2 me5 zhen1 qu4 le5 che1 zhan4 ?||Warum ging Jane zum Bahnhof? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/907879 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彼得喜歡珍。}} || bi3 de2/de5/dei3 xi3 歡 zhen1 。||Peter liebt Hanna. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍是一個有話直說的人。}} || zhen1 shi4 yi1 ge4 you3 hua4 zhi2 shuo1 de5 ren2 。||Jane calls a spade a spade. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/466206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CP CP]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍妮不会游泳。}} || zhen1 ni1 bu4 hui4 you2 yong3 。||Jane kann nicht schwimmen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/787324 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MikeMolto MikeMolto]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些珍珠是真的,不是人造的。}} || zhe4/zhei4 xie1 zhen1 zhu1 shi4 zhen1 de5 , bu4 shi4 ren2 zao4 de5 。||Diese Perlen sind echt, nicht künstlich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/791686 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍可能現在不在家。}} || zhen1 ke3/ke4 neng2 xian4 zai4 bu4 zai4 jia1 。||Es könnte sein, dass Jane jetzt nicht zuhause ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/qweruiop qweruiop]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍堅持她是對的。}} || zhen1 jian1 chi2 ta1 shi4 dui4 de5 。||Jane bestand darauf, dass sie Recht hätte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858019 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍今天沒有上學。}} || zhen1 jin1 tian1 mei2/mo4 you3 shang4 xue2 。||Jane is absent from school today. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/856383 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我和珍握了手。}} || wo3 he2/he4/huo2 zhen1 wo4 le5 shou3 。||I shook hands with Jane. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834802 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍好像有一個新的男朋友。}} || zhen1 hao3 xiang4 you3 yi1 ge4 xin1 de5 nan2 peng2 you3 。||Jane scheint einen neuen Freund zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894016 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍游泳游得比由美好。}} || zhen1 you2 yong3 you2 de2/de5/dei3 bi4 you2 mei3 hao3 。||Jane kann besser schwimmen als Yumi. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835400 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有什么和时间一样珍贵。}} || mei2/mo4 you3 shi2 me5 he2/he4/huo2 shi2 jian1 yi1 yang4 zhen1 gui4 。||Nichts ist so wertvoll wie Zeit. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345703 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍看起來很快樂。}} || zhen1 kan4 qi3 lai2 hen3 kuai4 le4/yue4 。||Jane sieht glücklich aus. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824684 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |史蒂夫收到了一封珍的信。}} || shi3 蒂 fu2 shou1 dao4 le5 yi1 feng1 zhen1 de5 xin4 。||Steve bekam einen Brief von Jane. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850297 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Kerstin Kerstin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们把她的宝宝叫做珍妮。}} || ta1 men5 ba3 ta1 de5 bao3 bao3 jiao4 zuo4 zhen1 ni1 。||Sie haben ihr Baby Jenny genannt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/812235 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/L3581 L3581]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他比珍妮大两岁。}} || ta1 bi4 zhen1 ni1 da4 liang3 sui4 。||Er ist zwei Jahre älter als Jane. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799249 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我邀請珍吃晚飯。}} || wo3 yao1 qing3 zhen1 chi1 wan3 fan4 。||I invited Jane to dinner. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834882 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前幾天我遇到了珍。}} || qian2 ji3 tian1 wo3 yu4 dao4 le5 zhen1 。||Ich habe Jane neulich getroffen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/849027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍自己寫了這封信。}} || zhen1 zi4 ji3 xie3 le5 zhe4/zhei4 feng1 xin4 。||Jane hat den Brief selbst geschrieben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834693 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍有五個手提袋。}} || zhen1 you3 wu3 ge4 shou3 ti2 dai4 。||Jane has five handbags. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832931 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裁判抛硬币来决定谁来开球。}} || cai2 pan4 pao1 ying4 bi4 lai2 jue2 ding4 shei2 lai2 kai1 qiu2 。||The coin toss decides who will kick off the match. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3579612 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |两队打了场硬仗。}} || liang3 dui4 da3 le5 chang3 ying4 zhang4 。||The two teams fought very hard. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336886 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昆虫有一层坚硬的表皮。}} || kun1 chong2 you3 yi1 ceng2 jian1 ying4 de5 biao3 pi5 。||Insects have a hard skin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/752514 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vgigregg vgigregg]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我硬着头皮去了。}} || wo3 ying4 zhao2/zhe2 tou2 pi5 qu4 le5 。||Ich nahm all meinen Mut zusammen und ging hin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2301810 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tximist Tximist] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |5元硬币是黄铜,10元硬币是青铜做的。}} || 5 yuan2 ying4 bi4 shi4 huang2 tong2 ,10 yuan2 ying4 bi4 shi4 qing1 tong2 zuo4 de5 。||Das 5-Yen-Stück besteht aus Messing, das 10-Yen-Stück aus Bronze. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4661402 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬币的一面叫做"公",另一面叫做"字"。}} || ying4 bi4 de5 yi1 mian4 jiao4 zuo4 " gong1 ", ling4 yi1 mian4 jiao4 zuo4 " zi4 "。||One side of a coin is called 'heads' and the other side is called 'tails'. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/414222 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那么硬卡怎么用呢?}} || na4/nei4 me5 ying4 ka3/qia3 zen3 me5 yong4 ne5 ?||Wie benutzt man diese Karte? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420582 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |硬着头皮。}} || ying4 zhao2/zhe2 tou2 pi5 。||Bite the bullet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686622 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |橡皮不硬,在压力下会变形。}} || xiang4 pi5 bu4 ying4 , zai4 ya4 li4 xia4 hui4 bian4 xing2 。||Rubber is not hard: it gives way to pressure. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1565680 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要欺骗我!}} || bu4 yao4 qi1 pian4 wo3 !||Versuchen Sie nicht, mich reinzulegen! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348493 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要欺骗你自己。}} || bu4 yao4 qi1 pian4 ni3 zi4 ji3 。||Mach dir nichts vor. Machen Sie sich nichts vor. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1272224 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Qian Qian] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这将是你最后一次被欺骗了。}} || zhe4/zhei4 jiang1/jiang4 shi4 ni3 zui4 hou4 yi1 ci4 bei4 qi1 pian4 le5 。||He would be the last to deceive you. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333147 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆被欺负了。}} || tang1 mu3 bei4 qi1 fu4 le5 。||Tom was bullied. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5993926 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他用虚假的诺言欺骗了他。}} || ta1 yong4 xu1 jia3/jia4 de5 nuo4 yan2 qi1 pian4 le5 ta1 。||He seduced her with false promises. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1586232 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被我认作朋友的那个男人欺骗了我。}} || bei4 wo3 ren4 zuo4 peng2 you3 de5 na4/nei4 ge4 nan2 ren2 qi1 pian4 le5 wo3 。||Der Mann, von dem ich gedacht hatte, er wäre mein Freund, enttäuschte mich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804921 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你不能欺骗我。}} || ni3 bu4 neng2 qi1 pian4 wo3 。||You cannot pull the wool over my eyes. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5939959 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sethlang Sethlang] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/captcrouton captcrouton]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一些人被甜言蜜语欺骗。}} || yi1 xie1 ren2 bei4 tian2 yan2 mi4 yu3 qi1 pian4 。||Some are deceived by fair words. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4969996 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wzhd wzhd] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ehrencrona ehrencrona]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自然从不会欺骗我们,骗我们的永远是我们自己。}} || zi4 ran2 cong2 bu4 hui4 qi1 pian4 wo3 men5 , pian4 wo3 men5 de5 yong3 yuan3 shi4 wo3 men5 zi4 ji3 。||Nature never deceives us; it is always we who deceive ourselves. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/464877 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Scott Scott]) |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/太阳|Wikijunior: 太阳系/太阳 Sonnensystem/Sonne]] === {| class="wikitable" |- ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/太阳|Wikijunior: 太阳系/太阳 Sonnensystem/Sonne ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 太阳 的 年龄 || Wie alt ist die Sonne? |- | 大 约 50亿 年。 || Ungefähr 5 Milliarden Jahre. |- | 据 科学家 推算, || Nach den Berechnungen der Wissenschaftler |- | 太阳 能活 100亿 年, || kann die Sonne 10 Milliarden Jahre leben. |- | 所以 太阳 已经 到了 中年 了。 || folglich ist die Sonne bereits in ihren mittleren Jahren. |- | |- | 太阳 也 会 死 吗? || Kann die Sonne auch sterben? |- | 太阳 在 verbraucht 尽了 本 身 的 Wasserstoff 以后 会 不断 地 ausdehnen || Wenn die Sonne ihren Wasserstoff vollständig aufgebraucht hat, wird sie sich beständig ausdehnen |- | 成为 一 颗 红巨星。 || und zu einem Roten Riesen werden. |- | 至于 太阳 死 后 太阳系 其他 行星 的 归宿 会 如何, || Nach dem Tod der Sonne, wie wird dann das Ende der anderen Planeten erfolgen? |- | 科学家 通过 对 其他 恒星 末期 的 研究 推断: || Die Wissenschaftler leiten dies aus den Untersuchungen des Endes anderer Sterne ab. |- | 在 Expansion 的 过程 中, || Aus dem Expansionsprozess ergibt sich, |- | 太阳 的 Rand 很有 可能 达到 地球 现在 所在的 Orbit。 || das sich der Sonnenrand möglicherweise bis zur aktuellen Erdumlaufbahn ausdehnt. |- | 但是 由于 先前 的 质量 减少, ||aber da sich die ursprüngliche Masse verringert |- | 地球 会 离 太阳 越来越 远, || wird sich die Erde immer weiter von der Sonne entfernen |- | 所以 未必会 被 太阳 verschluckt werden。 || deswegen muss sie nicht notwendigerweise von der Sonne veschluckt werden. |- | 而 äußere 行星 的 大气 将会 verflüchtigen 殆尽, || und die Atmosphäre der Außenplaneten wird sich verflüchtigen, bis sie fast nicht mehr vorhanden ist. |- | 在 红巨星 状态 结束 后, || Nach dem Ende ihres Zustands als Roter Riese |- | 太阳 的 表面 将 向 内 sinken, || wird die Oberfläche der Sonne nach innen sinken |- | 最终 变成 一 颗 白矮星。 || bis sie sich in einen Weißen Zwerg verwandelt. |- | 太阳 会 在 白矮星 状态 继续 持续 50亿 年 左右。 || Die Sonne wird im Zustand des Weißen Zwergs etwa 5 Milliarden Jahre weiterexistieren |- | 随后,太阳 的 大气 外 driften , || danach wird die Sonnenatmosphäre nach außen driften |- | 只 留下 一 颗 核心, || bis nur noch ihr Kern übrigbleibt. |- | 而 大气 将 围绕着 太阳, || und die Atmosphäre wird ihn umgeben |- | 它 将 变成 美丽 的 星云。 || Sie wird zu einem schönen Nebel werden. |- | 而 星云 又将会 形成 新 的 恒星 系统, || und der Nebel wird ein neues Sternensystem formen |- | 一如 当年 太阳 形成 的 情景。 || da die Umstände genauso wie in früheren Jahren für die Bildung der Sonne sein werden. |} === [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/19/ Bibel: Matthäusevangelium Kapitel 19] === {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 19.1 Jesus 说完了这些话,就离开加利利,来到犹太的境界约但河外。 || 19.1 Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, begab er sich von Galiläa hinweg und kam in das Gebiet von Judäa, jenseit des Jordan.  |- | 19.2 有许多人跟着他,他就在那里把他们的病人治好了。 || 19.2 Und es folgten ihm große Volksmengen, und er heilte sie daselbst.  |- | 19.3 有法利赛人来, versuchten Jesus,说:人无论什么缘故都可以休妻么? || 19.3 Und die Pharisäer kamen zu ihm, versuchten ihn und sprachen: Ist es einem Manne erlaubt, aus jeder Ursache sein Weib zu entlassen?  |- | 19.4 Jesus 回答说:那起初造人的,是造男造女, || 19.4 Er aber antwortete und sprach zu ihnen : Habt ihr nicht gelesen, daß der, welcher sie schuf, von Anfang sie Mann und Weib schuf und sprach:  |- | 19.5 并且说:因此,人要离开父母,与妻子连合,二人成为一体。这经你们没有念过么? || 19.5 "Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden die zwei ein Fleisch sein";  |- | 19.6 既然如此,夫妻不再是两个人,乃是一体的了。所以,神配合的,人不可分开。 || 19.6 so daß sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch? Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.  |- | 19.7 法利赛人说:这样,摩西为什么 geboten 给妻子休书,就可以休他呢? || 19.7 Sie sagen zu ihm: Warum hat denn Moses geboten, einen Scheidebrief zu geben und sie zu entlassen?  |- | 19.8 Jesus 说:摩西因为你们的心硬,所以许你们休妻,但起初并不是这样。 || 19.8 Er spricht zu ihnen: Moses hat wegen eurer Herzenshärtigkeit euch gestattet, eure Weiber zu entlassen; von Anfang aber ist es nicht also gewesen.  |- | 19.9 我告诉你们,凡休妻另娶的,若不是为淫乱的缘故,就是 begeht Ehebruch;有人娶那被休的妇人,也是 begeht Ehebruch。 || 19.9 Ich sage euch aber, daß, wer irgend sein Weib entlassen wird, nicht wegen Hurerei, und eine andere heiraten wird, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.  |- | 19.10 门徒对 Jesus 说:人和妻子既是这样,倒不如不娶。 || 19.10 Seine Jünger sagen zu ihm: Wenn die Sache des Mannes mit dem Weibe also steht, so ist es nicht ratsam zu heiraten.  |- | 19.11 Jesus 说:这话不是人都能领受的,惟独 geben 谁,谁才能领受。 || 19.11 Er aber sprach zu ihnen: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern denen es gegeben ist;  |- | 19.12 因为有生来是 verschnittene 人,也有被人 verschnitten 的,并有为天国的缘故自 verschnitten 的。这话谁能领受就可以领受。 || 19.12 denn es gibt Verschnittene, die von Mutterleibe also geboren sind; und es gibt Verschnittene, die von den Menschen verschnitten worden sind; und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Reiches der Himmel willen. Wer es zu fassen vermag, der fasse es.  |- | 19.13 那时,有人带着小孩子来见 Jesus,要 给他们按手 und betete,门徒就责备那些人。 || 19.13 Dann wurden Kindlein zu ihm gebracht, auf daß er ihnen die Hände auflege und bete; die Jünger aber verwiesen es ihnen.  |- | 19.14 Jesus 说:让小孩子到我这里来,不要禁止他们;因为在天国的,正是这样的人。 || 19.14 Jesus aber sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel.  |- | 19.15 Jesus 给他们按手,就离开那地方去了。 || 19.15 Und er legte ihnen die Hände auf und ging von dannen hinweg.  |- | 19.16 有一个人来见 Jesus,说:夫子(有古卷:良善的夫子),我该做什么善事才能得永生? || 19.16 Und siehe, einer trat herzu und sprach zu ihm: Lehrer, welches Gute soll ich tun, auf daß ich ewiges Leben habe?  |- | 19.17 Jesus 对他说:你为什么以善事问我呢?只有一位是善的(有古卷:你为什么称我是良善的?除了神以外,没有一个良善的)。你若要进入永生,就当遵守 die Gebote。 || 19.17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist gut. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.  |- | 19.18 他说:什么 Gebote? Jesus 说:就是不可杀人;不可 ehebrechen;不可偷盗;不可作假见证; || 19.18 Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben;  |- | 19.19 当孝敬父母,又当爱人如己。 || 19.19 ehre den Vater und die Mutter, und: du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.  |- | 19.20 那少年人说:这一切我都遵守了,还缺少什么呢? || 19.20 Der Jüngling spricht zu ihm: Alles dieses habe ich beobachtet; was fehlt mir noch?  |- | 19.21 Jesus 说:你若愿意作完全人,可去变卖你所有的,分给穷人,就必有财宝在天上;你还要来跟从我。 || 19.21 Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so gehe hin, verkaufe deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach.  |- | 19.22 那少年人听见这话,就 betrübt 的走了,因为他的产业很多。 || 19.22 Als aber der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt hinweg, denn er hatte viele Güter.  |- | 19.23 Jesus 对门徒说:我实在告诉你们,财主进天国是难的。 || 19.23 Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich ich sage euch: Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen.  |- | 19.24 我又告诉你们,Kamel 穿过针的眼,比财主进神的国还容易呢! || 19.24 Wiederum aber sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr eingehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes eingehe .  |- | 19.25 门徒听见这话,就希奇得很,说:这样谁能得救呢? || 19.25 Als aber die Jünger es hörten, waren sie sehr erstaunt und sagten: Wer kann dann errettet werden?  |- | 19.26 Jesus 看着他们,说:在人这是不能的,在神凡事都能。 || 19.26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich.  |- | 19.27 彼得就对他说:看哪,我们已经 verlassen 所有的跟从你,将来我们要得什么呢? || 19.27 Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns nun werden?  |- | 19.28 Jesus 说:我实在告诉你们,你们这跟从我的人,到复兴的时候,人子坐在他荣耀的宝座上,你们也要坐在十二个宝座上,und richten 以色列十二个支派。 || 19.28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen sitzen wird auf seinem Throne der Herrlichkeit, auf zwölf Thronen sitzen und richten die zwölf Stämme Israels.  |- | 19.29 凡为我的名 verlassen hat 房屋,或是弟兄、姐妹、父亲、母亲、(有古卷在此有:妻子)儿女、田地的,必要得着百倍,并且承受永生。 || 19.29 Und ein jeder, der irgend verlassen hat Häuser, oder Brüder, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder Äcker um meines Namens willen, wird hundertfältig empfangen und ewiges Leben erben.  |- | 19.30 然而,有许多在前的,将要在後;在後的,将要在前。 || 19.30 Aber viele Erste werden Letzte, und Letzte Erste sein.  |} === [http://magazine.marcopoloproject.org/great-migration-china-style-where-is-our-hometown-%e4%b8%ad%e5%9b%bd%e5%bc%8f%e5%a4%a7%e8%bf%81%e5%be%99%ef%bc%9a%e4%bd%95%e5%a4%84%e5%ae%89%e6%94%be%e6%88%91%e4%bb%ac%e7%9a%84%e6%95%85%e4%b9%a1/ the marco polo project: 中国式大迁徙:何处安放我们的故乡] === "南都 Metropolitan Daily" 记者 张 Tianpan 每年春节,都是中国人一次集体的回家的朝圣之旅,为了一家人的团聚,entfernte Gegenden、千难万 Hindernisse,都难以牵制回家的脚步。这或许是全世界独有的现象。中国人对于故乡的依赖,成为中国文化中一个难以无视奇景。最直接的体现是,关于故乡的诗文不计其数,“举头望明月,低头思故乡”、“近乡情更 ängstlich,不敢问来人”、“乡音无改 aber das Haar ist 衰”等等,思乡中总是 verbunden mit konzentrierter Melancholie、伤感,Heimweh 扑面而来。近些年来,更有“每个人的故乡都在 feindlicher Hand” 这样的现代化之 Heimweh。 在今年的春节期间以及春节之后,又 erhöht 一波对于家乡五味陈杂的思考和书写,同时也有了面对北上广,entfliehen 还是 zurückflüchten、大城市与小城镇孰优孰 unterlegen 的争辩。这些也都在给 temporär 放下工作 durchdringen 于 aufsaugen 年味的人们,带去难以 ringen 的现实提示:我们与故乡到底是什么的关系?为什么在哪里生活,会成为永不停歇的争论话题?中国式迁徙,何时能够得以安宁?我们的故乡,何处可以安放? 故乡:故去的家乡 诗人于坚的一篇写于2011年的文章《朋友是最后的故乡》这个春节在微信朋友-Kreisen 流传甚广,引起诸多人的 Resonanz。他在文中说到:故乡不再是我的在场,只是一种记忆,这种记忆最 aktiv 的部分是朋友们保管着。记忆 aufwecken 的是存在感,是乡音、往事、人生的种种细节、个人史、经验。如今,只有在老朋友那里才可以复苏记忆。中国世界 sieht völlig neu aus,日益密集的摩天大楼、高速公路,令文章无言以对。但朋友是旧的,朋友无法被拆迁,许多老朋友,也还坚持着“抽象理想最高之境”, unvermeidlich 是,己所不欲强加于人的恶行时有发生;ist der 路 weit, 知马力,日久见人心,朋友继续故乡遗风,“止于礼”“止于至善”,像刘关张那样 Hingabe,言行一致,说着母语,时刻准备为朋友 sich zu opfern。 事实上,于坚说出了一个很多人 halten 在中心迟迟没有去 entdeckt 的真相,其实人们与故乡之间千言万语的 Gefühle,本质上只是寄托在微弱的载体之上的。由此,也引起“亲人是唯一的故乡”等真实的 gezeigte Emotionen,道尽了故乡与内心中的真实联系。这也说明,在这个已经被现代化与城市化 mit sich bringen 的时代进程里,人们与故乡之间的藕丝,其实已经越来越微弱了,亲友等线索,成为最后的游子与故乡的中介或 Medium。而如果这些中介或 Medium 一旦中断,那么这个故乡,或者就将成为已经故去的家乡了,被遗忘,被 weggewaschen。 这种真实的心理的 Entdeckung,在社会研究中来说,可能意味着更多。已故著名社会学家费孝通先生在《乡土中国》中说,“乡土社会是安土重迁的,生于斯、长于斯、死于斯的社会。不但是人口流动很小,而且人们所取给资源的土地也很少变动。在这种不分秦汉,代代如是的环境里,个人不但可以信任自己的经验,而且同样可以信任若祖若父的经验。一个在乡土社会里种田的老农所遇着的只是四季的转换,而不是时代变更。一年一度,周而复始。前人所用来解决生活问题的方案,尽可 kopieren 来作自己生活的指南。” 但是到现在,这种安土重迁——乡土中国的一个表征,也彻底反转了,中国人口流动已经成为全世界最 oft、数量最多的国家。故乡,开始被时代冲刷地日益 verblassen,不再是神圣不可疏离的圣地,或者说,它只是成为了旅游式的胜地了。 在 häufig 的流动与迁徙中,费孝通所说的这一套乡土生活运作 Methode 和 Logik 被 stark untergraben。而一旦这种乡土中国的表征在退化,“故乡”这个很大程度上寄托于乡土中国之上的文化产物,也将会随之 verwelken。乡土中国的 Hintergrund,是一种传统式的追求 Stabilität、可预见、最具安全感的生存需求,年复一年,好像时间在乡土中是 Stillstand。很显然,在流动的现代社会中,这一切都是不复存在的,变化、fremd、不可预见才是最显著的特征,时间在人们匆匆的脚步中,急剧飞逝。 如今,乡土中国的载体,随着农村的 Verarmung,已经慢慢缩到小城镇中,流动中国的载体,毫无疑问,是在大城市。于是,在乡土中国与流动中国之间,人们也 treffen 的选择困惑 Problem,到底是具有更多中国传统的乡土中国式生活好,还是现代化与城市化之后流动中国的那种生活方式好?成为了众多人的 Verlorenheit。 小城镇与大城市 刚刚出街的《南方人物周-Ausgabe》封面报道就是“zurückflüchten 北上广”,它说:马年春节过后,Internet 上关于大城市与小城市的比较与 hitzige 辩,außergewöhnlich lebendig。无论是 entfliehen 北上广,还是 zurückflüchten 北上广,大城市、小城市之间的比较与取舍,以及由此带来的人群 vor- und zurückgehen 的 Tide,凸显的是一代城市谋生者安全感的 Mangel,“无根”的困惑。 在两三年前,eingeschränkt durch 房价 Erhöhung、交通拥堵、环境恶化等大城市的各种工作、生活压力之后,很多的年轻人主动或被动地选择“ entfliehen 北上广”,形成一股 zurückkehren zu 乡潮,zurückkehren zu 二三线的小城市(随着中国城镇化的推动,“小城市”其实严格上应该称之为小城镇更合适,后文都将使用小城镇)。但在这一两年后,这些“entfliehen 北上广”的人,经历了家乡诸如工作机会少、收入水准低、观念不合 Rhythmus、人情世故 viele 等挫折与不如意之后,却又有很多人选择了“zurückflüchten 北上广”。身在故乡为异客,反倒觉得自己的原先 entfliehen 大城市苦虽然苦一些,但却更自由和有发展机会,心情不像在家乡小城镇那般压抑。于是,家乡成为了回不去地方。 有人总结说:大城市拼钱,小城市拼 Familie。大城市的“拼钱”、小城镇的“拼 Familie”,体现的是两种文化形态与社会属性,拼钱是商业与资本为 Dirigenten-棒的现代社会属性,拼 Familie 是以 Blutlinie 等依托的乡土属性。小地方的 Komfort,有着乡土中国的 stabil 作为 Unterstützung,半熟人社会,关系网密织,网罗生长其中的人,有安全感。大城市是生人社会,在流动中,其是压力无法 entkommen 的代价,有着自由、机会,却少有安全感,明显地感受到贫富差距与阶层分化在自身形成的 Provokation。 在小城镇,个人被限定在先赋角色中(指建立在 Blutlinie、遗传等先天的或生理的因素 Basis 上的社会角色),大城市中,有更多的机会,实现自致角色(指主要通过个人的活动与努力而获得的社会角色)。这一点,也很接近19世纪英国法学家梅因在其名著《古代法》中所指出的“身分与契约”的一个差异,乡土中国社会与现代社会的区分,接近于“身分社会”与“契约社会”的区别,也反应了从自然经济到商品经济(市场经济)、从“人治”到“法治”的进程。 大城市的自由与机会,更多的是法治与商品经济带来的人的解放(当然,也有拼钱的人的 Unterdrückung),而小城镇的拼 Familie,则是自然经济(乡土社会的重要特征之一)、人治(讲关系和依靠 Blutlinie 来分配资源)所 binden。 很显然,小城镇是乡土中国向现代社会 dazwischenliegend,属于半乡土半现代的一个奇怪社会景观。也就是说小城镇,其实是乡村的放大版,同时也是城市的缩小版,它 aufgesogen 中国的传统与现代,成为观察中国现代化最好的样本。可以说,在小城镇,是一个“杂交中国”:既有这现代化之后的物质与硬件,却还有 dicht 的乡土中国的“差序格局”、着重人情世故,让有着优越先赋资源(拼 Familie)的人,获得异常的滋润与 komfortabel,既能通过关系占据好的工作计划,还能够以此获得大城市能够享受的生活质量,早早地过上了有车有房的中产生活,甚至成为了令人眼红的“Neureiche”。但对于没有这些资源的人来说,则是难以 finden 到立足之地的黑暗角落。 对于较长时间有在大城市生活过却毫无资源依靠的人来说,相较之下,拼钱或许还让人更够接受些,至少拼钱,也是能有一定的个人 anstrengen 与公平竞争的可能,拼 Familie 这种寄生于先赋的资源则毫无公平可言。于是,大城市与小城镇的 Vor- und Nachteile,本质上还是乡土社会与现代社会生活方式的一种比对,以及人们在这两种社会中的能否生存下去的问题,大城市不宜居、不让居,小城镇不易居、不能居,那么大迁徙就只能成为中国永恒的主题。 “中国式”迁徙 其实,不管是大城市与小城镇,在他乡与故乡之间,中国之所以能够每年都要发生人类奇观的大迁徙,还是在于人们难以融入所在地。Selbst nach 多年,依然是外地人的 Verlegenheit,才是每年不得来回迁徙的根源;而资源配置、地域(城乡)差异,才是即 lieben 故乡,却又只能出走维持生计、无法守护家乡的根源。个体的命运,在这种大时代的 Hintergrund,一次最鲜明直白的映照,每个人都在其中找出自己的辛酸苦辣,不管是感性与理性,都在这种 ernster 的现实中,不得不开始 ängstlich。 改革开放之前,以户籍为标志的严格的城乡二元机制,牢牢地锁定了整个乡土社会的流动性。改革开放后,城市居民脱离了单位的全方位管辖,农村居民也摆脱了公社的无理 binden,在户籍制造的城乡二元格局的 Spalt 之间,Geöffnet 一场前所未有的社会流动。特别是这个拥有8亿多农民的乡土中国,随着迁徙和流动的约束逐渐减少,大量农村人口进入城市后,经历了市民化过程,在身份上由 rein 和传统的农民,向具有了更多现代性的“农民工”或“新市民”转变。二代农民工很多人已经实现了个人的市民化,个体上已经与城市居民没有明显的区别了,真正地实现了社会学家孟德拉斯所言的“农民的终结”。 ... http://epaper.oeeee.com/A/html/2014-02/16/content_2020475.htm [http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Zhang%20Tianpan%20-%20%E5%BC%A0%E5%A4%A9%E6%BD%98/ Zhang Tianpan] [http://magazine.marcopoloproject.org/great-migration-china-style-where-is-our-hometown-%e4%b8%ad%e5%9b%bd%e5%bc%8f%e5%a4%a7%e8%bf%81%e5%be%99%ef%bc%9a%e4%bd%95%e5%a4%84%e5%ae%89%e6%94%be%e6%88%91%e4%bb%ac%e7%9a%84%e6%95%85%e4%b9%a1-2/ Übersetzung] Great migration China-style: where is our hometown? Southern Metropolitan Daily commentator: Zhang Tianpan Each Chinese New Year (Spring Festival) is a collective pilgrimage home for Chinese intending on reuniting with their families. Though some of them must travel long distances and encounter all kinds of difficulties, their steps still irrepressibly take them home. This phenomenon is perhaps unique in the world. Chinese people’s dependence on their hometown is a marvel of Chinese culture that is hard to ignore. The most obvious sign of this is the innumerable quantity of poetry and literature that pertains to one’s hometown: “I look up and gaze at the moon, I look down and think of home”, “The closer to home the more timid I feel, not daring inquire about my family”, “The local accent hasn’t changed, but my hair is sparse and greying” etcetera. Thinking of home always comes with deep emotions, it’s nostalgia hitting one right between the eyes. In recent years, a more modern kind of nostalgia has emerged, along the lines of “everyone’s hometown is being overrun”. During and after Spring Festival this year, a new wave of reflections and writings pertaining to the mixed emotions towards one’s hometown has risen again. At the same time, people faced disputes over the merits of big cities and small towns, no matter whether they were coming back from one or leaving for one. These situations also give those that have temporarily stopped work and are immersed in the New Year atmosphere a real prompt: What is the real connection between us and our hometown? Why is it that wherever you live, this becomes an unceasing topic of debate? When will Chinese style migration become stress-free? Where can we find our home? Hometowns: Dead Homes The poet Yujian in the unyielding 2011 article “Friends are the Final hometown”, which has been spread far and wide among circles of friends on Weixin, has resonated greatly with a lot of people this Spring Festival. In the article he says: My hometown no longer has my presence, it’s just a memory, the most active part of which is being taken care of by my friends. What my memory awakens is a feeling of presence, my native accent, past events, all kinds of details of my life, my personal history and experience. Nowadays, it’s only by having old friends that it’s possible to revive old memories. China has completely changed. Increasingly more skyscrapers and highways make this article unable to respond. However, old friends can’t be dispossessed. Many old friends still persist in “the highest place of abstract ideals”. What’s unavoidable is that when you have evil intent, it will make itself known: just as distance determines the stamina of a horse, so does time reveal a person’s true heart. Friends continue the legacy of one’s hometown by “following the etiquette” and “having a state of perfection”. Just like how Liu Guanzhang shows total devotion, practise what you preach, speak your mother tongue, and be ready at any moment to sacrifice oneself for friends. In fact, Yujian has spoken forth the truth that many people have inside of them but haven’t explored. Actually, the many things people say to express their feelings for their hometown is essentially a weak medium. This gives rise to the expressed emotions such as “one’s close relatives are the sole homeland”, as the only real connection between one’s hometown and one’s innermost being. This also explains, in the course of this era’s modernisation and urbanisation, the connection between people and their hometown is actually already becoming progressively weaker. Close family and friends are like the thread that joins, becoming the final link or medium between those living far from home and their hometown. If these links or mediums are broken off, then many hometowns will perhaps become dead hometowns, forgotten and washed away. This kind of real introspection, looking at social studies, maybe signifies even more. The famous late sociologist Fei Xiaotong in “Native China” said, “people are deeply attached to their local society, in which they were born, raised, and will die. Not only is the population pretty much stationary, but also the land that provides natural resources hardly changes. In this kind of environment that is indistinguishable from the unchanging Qin Dynasty, not only can individuals trust in their own experience, they can also in the same way trust their ancestry. All that an old farmer in his local society has come across is the changing of the four seasons, rather than the change of an era. Everything moves in an annual cycle. Our forebears’ plan for resolving life’s problems, as far as was possible would be to take a leaf out of their own books.” However, up until now, this deep attachment to one’s native land, representative of Native China, has been thoroughly turned upside-down. The frequency that China’s population moves from place to place and it’s volume now stands at the world’s highest. Native places have started to be eroded away by the era, fading more day by day. They are no longer the holy lands that cannot become estranged. Rather, they have just become touristy scenic spots. From the aspects of the frequency of population movement and migration, the model and logic of life in one’s hometown that Fei Xiaotong talks about have been severely undermined. In addition, as soon as this kind of symbol of Native China starts to degenerate, one’s “hometown”, this high level product of culture that entrusts the care of Native China, will accordingly wither. Behind the scenes of Native China, there is a kind of a demand for a traditional existence that pursues stability, predictability and safety.Year after year, it seems that in people’s hometowns, time is at a standstill. It’s very clear that in modern society where people move from place to place, everything has a temporary existence, changes, and is strange. It’s impossible to say what the most outstanding characteristic is. In the frantic pace of modern society, time is fleeting. Nowadays, Native China’s medium, with the impoverishment of rural areas, has slowly retreated to small towns. However, the medium for mobile China is, without a doubt, consigned to big cities. Consequently, people are faced with a bewildering choice between Native China and mobile China. Is it better to have more a more traditional, Native China style of life, or is it better to have the modernised and urbanised lifestyle of mobile China? This causes many people to feel at a loss. Small Towns and Big Cities In the most recent issue of “Southerner’s Weekly”, the cover story is “Fleeing Back to Big Cities”. It says: After this year’s Spring Festival, the comparison and heated debate between big cities and small towns on the internet is uncharacteristically lively. No matter whether returning to or parting from big cities, the comparisons and decisions between big and small cities, as well as the resulting tides of people going back and forth, highlight the lack of security in the generation of those who make a living in the cities and the bewilderment of “having no roots”. Two or three years ago, restricted to high housing costs, traffic congestion, environmental degradation etcetera, after enduring every kind of stress in both work and life in big cities, many young people either actively or passively chose to “flee the big cities”, forming a tide of people returning to their hometowns of second and third-tier small cities. (With China’s push for urbanisation, actually “small cities” more suitably should be called small towns, so the remainder of this article will use this term.) However, one or two years later, these people that “fled the big cities”, found that there were few work opportunities in their hometowns, income levels were low, people’s views were not in step with their own, they didn’t know how to get on etcetera. After feelings of disappointment and things not being in line with their own wishes, many people in fact chose to “flee back to the big cities”. As a stranger in one’s hometown, one unexpectedly feels that the big city that one fled, although a little trying, in fact has more freedom and opportunities, and one’s mood doesn’t feel suppressed like it is in one’s home in a small town. As a result, hometowns have become places that can’t be returned to. Some people conclude: in big cities people strive for money, in small cities people strive for a good family. The “strife for money” in big cities and the “strife for a good family” of small cities embody two kinds of cultural forms and social properties. Striving for money is a property of modern society that has business and economics as its baton. Striving for a good family is a property of one’s native land that relies on one’s bloodlines. Cosy little places have the stability of Native China as their support. People in these societies are pretty familiar with each other and relationship networks are close-knit, with people who have grown up in them having a sense of security. Big cities are societies of strangers in which the price of having unavoidable stress when moving from place to place brings freedom and opportunity, but not a sense of security. One can clearly sense the disparity between rich and poor and the difference in hierarchy provoking oneself. In small towns, people are limited to their original role, (social characters that have foundations established in the bloodline, heredity and other innate or physiological elements), whereas in big cities there are more opportunities to create one’s own (social characters that are obtained by one’s activity and hard work). This is also very close to the discrepancy “from status to contract” pointed out by 19th century British jurist Sir Henry James Sumner Maine in his masterpiece “Ancient Law”. The distinction between society in Native China and modern society is close to the difference between a “status society” and a “contract society”. It also reflects the process of the change from a natural economy (with a bartering system) to a commodity economy (market economy), and from the “rule of man” to a “rule of law”. Most of the freedom and opportunity in big cities is a result of the liberalisation of people through the rule of law and a commodity economy (of course, there is also the oppression of those who strive for money). However, striving for a good family in small towns is bound by a natural economy (the main trait of local societies) and the rule of man (in which social relationships and bloodlines are relied on to distribute resources). It’s very clear that small towns lie in the halfway ground between Local China and modern society, belonging to a strange society that is half local and half modern. In other words, small towns are actually at the same time enlarged versions of villages and shrunken versions of cities, concentrating both the traditions and modern era of China, resulting in the finest specimens in which to observe the modernisation of China. We can say that in small towns there is a “hybrid China”: having the material and hardware from modernisation, but also having the “disorderly structure” of a strong Local China that has the emphasis on knowing how to get on in the world. This allows those with superiority and resources (who have strived for a good family) to be exceptionally well off and comfortable. By means of their relationships they are able to maintain a good work plan, and also because of this they can enjoy the quality of life that is possible in big cities. Very quickly they surpass the middle class that have their own cars and homes, so much so that they become the “nouveau riche”, provoking jealously in others. However, for people who do no have these resources, it is difficult to find a foothold in the dark corners. For people who are in big cities for longer lengths of time but completely lack resources to rely on, in comparison striving for money perhaps can be more readily accepted. At least with striving for money it’s still certainly possible to have a personal struggle within a fair competition. With the strife for a good family, which involves the coveting of already bestowed resources, is not in the least bit fair, it could be said. So, the pros and cons of big cities and small towns are essentially a comparison of the lifestyles of local society and modern society, as well as whether people can continue to exist within these two different kinds of societies. Big cities are not suitable for living in, small towns can be impossible to live in, and so mass migration inevitably becomes an everlasting problem in China. “Chinese Style” Migration Actually, no matter whether it’s a big city or a small town, each year the human spectacle of mass migration between a foreign town and a hometown occurs in China, and still it’s difficult amongst people to become integrated in a place. After struggling for many years, it’s still the embarrassment of people away from home that is the root cause of why they can’t migrate back and forth. Due to resource allocation and differences between the areas (city and countryside), even if one loves their hometown, one has no choice but to leave it to maintain one’s livelihood, and so one is unable to protect the origin of one’s hometown. In this era, the most clear and distinct reflection of individual destiny is that everyone must find their own unique style, no matter whether it’s emotional or logical. In this kind of heavy reality, one cannot but start to get anxious. Before the reform was opened up to the outside world, taking the census register as the mark of a strict urban and rural binary mechanism, entire local societies were firmly isolated. After the reform was opened up to the outside world, city residents broke away from all jurisdiction of one’s workplace. Village residents also broke free of the irrational restriction of communes. From the crack in the urban and rural binary structure which was created by the census register, an unprecedented level of migration occurred in society. What’s special about Native China, which has more than 800 million farmers, is that along with the gradual reduction in restrictions on migration, after a large portion of the farming population entered the cities causing a transformation in city residents, their status transformed from purely traditional farmers to more modern “migrant workers” or “new city residents”. After the transformation in city residents caused by many second generation migrant workers, there was no longer a clear distinction between them and the original city residents, thus genuinely bringing about what Henri Mendras spoke of as the “the end of farmers”. ... http://epaper.oeeee.com/A/html/2014-02/16/content_2020475.htm [http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website] === [https://ctext.org/mengzi/zhs Mengzi] === ==== Wiederholung ==== {| class="wikitable" |- ! [https://ctext.org/mengzi/liang-hui-wang-i/zhs Mengzi, Liang Hui Wang I] !! [https://www.projekt-gutenberg.org/mongdsi/werke/titlepage.html Übersetzung Richard Wilhelm] |- | 梁 Hui 王曰: || König Hui von Liang sprach: |- | 寡人之于国也,尽心焉耳矣。 || Ich gebe mir mit meinem Reiche doch wirklich alle Mühe. |- | 河内凶,则 schaffe 其民于河东,schaffe 其 Korn 于河内。 || Wenn diesseits des gelben Flusses Mißwachs herrscht, so schaffe ich einen Teil der Leute nach der anderen Seite und schaffe Korn nach dieser Seite. |- | 河东凶亦然。 || Tritt Mißwachs ein in dem Gebiet jenseits des Flusses, handle ich entsprechend. |- | 察邻国之政,无如寡人之用心者。 || Wenn man die Regierungsmaßregeln der Nachbarstaaten prüft, so findet man keinen Fürsten, der sich soviel Mühe gäbe wie ich. |- | 邻国之民不加少,寡人之民不加多, || Und doch wird das Volk der Nachbarstaaten nicht weniger und mein Volk nicht mehr. |- | 何也? || Wie kommt das? |- | 孟子对曰: || Mong Dsï erwiderte: |- | 王好战, || Ihr, o König, liebt den Krieg. |- | 请以战喻。 || Darf ich ein Gleichnis vom Krieg gebrauchen? |- | 填然鼓之,兵刃既接, || Wenn die Trommeln wirbeln und die Waffen sich kreuzen, |- | 弃甲, schleppen 兵 hinter sich her 而走。 || und die Krieger werfen ihre Panzer weg, schleppen die Waffen hinter sich her und laufen davon, |- | 或百步而后止, || so läuft der eine vielleicht hundert Schritte weit und bleibt dann stehen, |- | 或五十步而后止。 || ein anderer läuft fünfzig Schritte weit und bleibt dann stehen. |- | 以五十步笑百步,则何如? || Wenn nun der, der fünfzig Schritte weit gelaufen ist, den anderen, der hundert Schritte gelaufen ist, verlachen wollte, wie wäre das? |- | 曰: || Der König sprach: |- | 不可, || Das geht nicht an. |- | 直不百步耳,是亦走也。 || Er lief nur eben nicht gerade hundert Schritte weit, aber weggelaufen ist er auch. |- | 曰: || Mong Dsï sprach: |- | 王如知此,则无望民之多于邻国也。 || Wenn Ihr, o König, das einseht, so werdet Ihr nicht mehr erwarten, daß Euer Volk zahlreicher werde als das der Nachbarstaaten. |- | 不 Leute zu anderen Zwecken beanspruchen in der 农时,谷不可胜食也; || Wenn man die Leute, während sie auf dem Acker zu tun haben, nicht zu anderen Zwecken beansprucht, so gibt es so viel Korn, daß man es gar nicht alles aufessen kann. |- | Enge Netze 不入 getrübtes Wasser,鱼 Schildkröten 不可胜食也; || Wenn es verboten ist, mit engen Netzen in getrübtem Wasser zu fischen, so gibt es so viel Fische und Schildkröten, daß man sie gar nicht alle aufessen kann. |- | 斧斤以时入山林,材木不可胜用也。 || Wenn Axt und Beil nur zur bestimmten Zeit in den Wald kommen, so gibt es soviel Holz und Balken, daß man sie gar nicht alle gebrauchen kann. |- | 谷与鱼 Schildkröten 不可胜食, || Wenn man das Korn, die Fische und Schildkröten gar nicht alle aufessen kann, |- | 材木不可胜用, || wenn man Holz und Balken gar nicht alle aufbrauchen kann, |- | 是使民养生丧死无 Unzufriedenheit 也。 || so schafft man, daß das Volk die Lebenden ernährt, die Toten bestattet und keine Unzufriedenheit aufkommt: |- | 养生丧死无 Unzufriedenheit,王道之始也。 || Wenn die Lebenden ernährt werden, die Toten bestattet werden und keine Unzufriedenheit aufkommt: das ist der Anfang zur Weltherrschaft. |- | 五亩之 Hof,树之以桑, || Wenn jeder Hof von fünf Morgen mit Maulbeerbäumen umpflanzt wird, |- | 五十者可以衣帛矣; || so können sich die Fünfzigjährigen in Seide kleiden. |- | 鸡 Ferkel 狗 Schweine 之畜,无失其时, || Wenn bei der Zucht der Hühner, Ferkel, Hunde und Schweine die rechte Zeit beobachtet wird, |- | 七十者可以食肉矣; || so haben die Siebzigjährigen Fleisch zu essen. |- | 百亩之田,勿夺其时, || Wenn einem Acker von hundert Morgen nicht die zum Anbau nötige Zeit entzogen wird, |- | 数口之家可以无饥矣; || so braucht eine Familie von mehreren Köpfen nicht Hunger zu leiden. |- | 谨 Schulen 之教,申之以孝悌之义,|| Wenn man dem Unterricht in den Schulen Beachtung schenkt und dafür sorgt, daß auch die Pflicht der Kindesliebe und Brüderlichkeit gelehrt wird, |- | 颁白者不负戴于道路矣。 || so werden Grauköpfe und Greise auf den Straßen keine Lasten mehr zu schleppen haben. |- | 七十者衣帛食肉, || Wenn die Siebziger in Seide gekleidet sind und Fleisch zu essen haben |- | 黎民不饥不寒, || und das junge Volk nicht hungert noch friert, |- | 然而不王者,未之有也。|| so ist es ausgeschlossen, daß dem Fürsten dennoch die Weltherrschaft nicht zufällt. |- | 狗 Schweine 食人食而不知检, || Wenn aber Hunde und Schweine den Menschen das Brot wegfressen, ohne daß man daran denkt, dem Einhalt zu tun, |- | 涂有 Leute die vor Hunger sterben 而不知发; || wenn auf den Landstraßen Leute Hungers sterben, ohne daß man daran denkt, ihnen aufzuhelfen, |- | 人死,则曰: || und man dann noch angesichts des Aussterbens der Bevölkerung sagt: |- | 非我也,岁也。 || nicht ich bin schuld daran, sondern das schlechte Jahr, |- | 是何异于刺人而杀之,曰: || so ist das gerade so, als wenn einer einen Menschen totsticht und sagt: |- | 非我也,兵也。 || nicht ich hab' es getan, sondern das Schwert. |- | 王无罪岁,斯天下之民至焉。 || Wenn Ihr, o König, nicht mehr die Schuld sucht bei schlechten Jahren, so wird das Volk des ganzen Reichs Euch zuströmen.« |} == Texte == === [[n:zh:流亡藏人筹资购买西藏政府老护照|Wikinews 流亡藏人筹资购买西藏政府老护照]] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 【2006年1月4日讯】<br/><br/>居住在印度的西藏人已经筹集了大约50万卢比,相当于1万1千多美元的经费,准备从一名尼泊尔古董商手中购买一本西藏政府1947年10月颁发的护照。<br/><br/>这份护照的持有者是当时西藏政府的一名高级外交官。护照上盖着英国、美国、瑞士等西方国家的签证。据说,这是当年西藏政府颁发的5本护照中仅存的一本。<br/><br/>西藏流亡政府官员说,找到这本护照意义重大,因为这说明有若干国家曾经承认西藏独立。目前,世界上没有任何国家承认西藏是独立国家。 }} Noch keine Übersetzung === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-san/ens Yangzi Fayan -> Cultivating the Self]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 珍其货而后市,修其身而后交,善其谋而后动成道也。 }} Englische Übersetzung siehe ctext.org === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-san Yangzi Fayan -> Cultivating the Self (traditionell)]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 珍其貨而後市,修其身而後交,善其謀而後動成道也。 }} Englische Übersetzung siehe ctext.org == Wikipediaartikel == === [https://zh.wikipedia.org/w/index.php?title=國家太空中心&oldid=37556416&variant=zh-cn 国家太空中心]=== 国家太空中心可以指: 中华民国国家太空中心(NSPO):位于台湾新竹市,负责执行台湾的太空计划,建造卫星及太空相关科技与硬件建设。 前英国国家太空中心(BNSC):是英国统筹太空活动的中央组织。已于2010年被英国太空局取代。 '''Übersetzungshilfe''' ''Die Übersetzungshilfe fehlt noch'' == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%BD%A2%E5%AE%B9%E8%A9%9E%E7%B0%A1%E4%BB%8B 拉丁语 Kapitel 形容词简介] == === Text === 生词 第一二变格法形容词 acerbus, -a, -um 尖酸的,刻薄的 altus, -a, -um 高的;深的 amīcus, -a, -um 友好的(跟与格:对…友好的) antīquus, -a, -um 古老的 bonus, -a, -um 好的;善良的 cārus, -a, -um 心爱的;珍贵的 certus, -a, -um 确定的;可信的 cupidus, -a, -um 觊觎的(跟属格:觊觎…的) dūrus, -a, -um 坚硬的 falsus, -a, -um 虚假的;欺骗性的 inimīcus, -a, -um 敌意的(跟与格:对…敌意的) laetus, -a, -um 快乐的 magnus, -a, -um 大的;伟大的 malus, -a, -um 坏的;邪恶的 === Übersetzung(shilfe) === Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 604| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 604| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 606| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 606}} </noinclude> qfbqc8d7umv8mwooj8rw6pdl4n3g2cs Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 606 0 101354 1089315 1013077 2026-07-27T10:06:58Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089315 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 605| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 605| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 607| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 607}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨}} || can3 || entsetzlich, schrecklich, traurig, grausam, verhängnisvoll, leidvoll, jämmerlich || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=惨}} (HSK 3.0 Band 6) |- | rowspan="2"|{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭}} || zhan3 || emporragend, hervorragend, ausgezeichnet || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=崭}} |- | chan2 || Fels, Klippe, steiler Gipfel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣}} || guang3 || (traditionelle Schreibweise von 广), breit, weit, weit reichend, verbreiten, ausbreiten, umfangreich, zahlreich, Guangzhou, Radikal Nr. 53 = Schrägdach, Schutz, Unterschlupf, Unterbringung || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=廣}} [[Datei:廣-oracle.svg|40px]][[Datei:廣-bronze.svg|40px]][[Datei:廣-bronze-spring.svg|40px]][[Datei:廣-slip.svg|40px]][[Datei:廣-seal.svg|40px]][[Datei:廣-bigseal.svg|40px]] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭}} || hang2 || Fähre, Hangzhou || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=杭}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳}} || zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 帐), Vorhang, Gardine, Rechnung, Konto, Schulden || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=帳}} |} == Zusammengesetzte Wörter == === 惨 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨痛}} || can3 tong4 || bitter || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨白}} || can3 bai2 || bleich, undeutlich (Landschaft) || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨重}} || can3 zhong4 || schwerwiegend, verheerend || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨事}} || can3 shi4 || Desaster, Katastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悲惨}} || bei1 can3 || beklagenswert, jammervoll, miserabel, schlecht, tragisch || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨叫}} || can3 jiao4 || brüllen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨然}} || can3 ran2 || traurig, trübselig, betrübt, bedrückt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |害惨}} || hai4 can3 || tragisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨祸}} || can3 huo4 || schauerliches Unheil, entsetzliche Katastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨变}} || can3 bian4 || düster |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨烈性}} || can3 lie4 xing4 || traurig, jämmerlich, trostlos (als Eigenschaft wegen 性) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一声惨叫}} || yi1 sheng1 can3 jiao4 || vor Schmerz aufschreien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悲惨的人}} || bei1 can3 de5 ren2 || armer Mensch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悲惨事件}} || bei1 can3 shi4 jian4 || Tragödie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惨考资料}} || can3 kao3 zi1 liao4 || Informationsmaterial |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悲惨世界}} || bei1 can3 shi4 jie4 || Die Elenden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |希素球场惨剧}} || xi1 su4 qiu2 chang3 can3 ju4 || Heysel-Katastrophe |} === 崭 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭新}} || zhan2 xin1 || funkelnagelneu, brandneu || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | zhan3 xin1 || [Neuheit, Neuigkeit, neu, nagelneu, funkelnagelneu, brandneu, postfrisch] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭然}} || zhan3 ran2 || outstanding, towering |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭劲}} || zhan3 jin4 || very hard-working, assiduous |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭亮}} || zhan3 liang4 || shining, brilliant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭齐}} || zhan3 qi2 || orderly, tidy |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭晴}} || zhan3 qing2 || clear weather |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭露头角}} || zhan3 lu4 tou2 jiao3 || sich deutlich hervortun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崭新种类的技术和工艺}} || zhan3 xin1 zhong3 lei4 de5 ji4 shu4 he2 gong1 yi4 || grundsätzlich neue Technik und Technologie |} === 廣 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣水}} || guang3 shui3 || (traditionelle Schreibweise von 广水), Guangshui (Stadt in Hubei) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吳廣}} || wu2 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 吴广), Wu Guang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣大}} || guang3 da4 || (traditionelle Schreibweise von 广大), umfangreich, in großem Ausmaß, weit und breit, großräumig, sich weit erstreckend, ausgedehnt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣漢}} || guang3 han4 || (traditionelle Schreibweise von 广汉), Guanghan (Stadt in Sichuan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣場}} || guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 广场), öffentlicher Platz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |湖廣}} || hu2 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 湖广), Huguang (chin. Dialekt) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣東}} || guang3 dong1 || (traditionelle Schreibweise von 广东), Guangdong (Verwaltungseinheit in China), Kanton |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |推廣}} || tui1 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 推广), popularisieren, verbreiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣饒}} || guang3 rao2 || (traditionelle Schreibweise von 广饶), Guangrao (Ort in Shandong) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣安}} || guang3 an1 || (traditionelle Schreibweise von 广安), Guang'an (Ort in Sichuan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣西}} || guang3 xi1 || (traditionelle Schreibweise von 广西), Guangxi (chinesische Provinz) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣河}} || guang3 he2 || (traditionelle Schreibweise von 广河), Guanghe (Ort in Gansu) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣度}} || guang3 du4 || (traditionelle Schreibweise von 广度), Breite |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告}} || guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 广告), Werbung, Anzeige, Inserat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣宗}} || guang3 zong1 || (traditionelle Schreibweise von 广宗), Guangzong (Ort in Hebei) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣德}} || guang3 de2 || (traditionelle Schreibweise von 广德), Guangde (Ort in Anhui) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣州}} || guang3 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 广州), Guangzhou (Hauptstadt der Provinz Guangdong, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增廣}} || zeng1 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 增广), ausweiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣平}} || guang3 ping2 || (traditionelle Schreibweise von 广平), Guangping (Ort in Hebei) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣元}} || guang3 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 广元), Guangyuan (Stadt in Sichuan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兩廣}} || liang3 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 两广), Bezeichnung für die Provinzen Guangdong und Guangxi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣義}} || guang3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 广义), Verallgemeinerung, Im weiteren, weitesten Sinne |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣傳}} || guang3 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 广传), verbreiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣南}} || guang3 nan2 || (traditionelle Schreibweise von 广南), Guangnan (Ort in Yunnan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播}} || guang3 bo1 || (traditionelle Schreibweise von 广播), Rundfunk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣博}} || guang3 bo2 || (traditionelle Schreibweise von 广博), ausgiebig, umfangreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣海}} || guang3 hai3 || (traditionelle Schreibweise von 广海), Guanghai |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣種}} || guang3 zhong3 || (traditionelle Schreibweise von 广种), weiträumig bestellen(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣德縣}} || guang3 de2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 广德县), Kreis Guangde (Provinz Anhui, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣域網}} || guang3 yu4 wang3 || (traditionelle Schreibweise von 广域网), Wide Area Network |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣東省}} || guang3 dong1 sheng3 || (traditionelle Schreibweise von 广东省), Provinz Guangdong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣陽區}} || guang3 yang2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 广阳区), Guangyang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告牌}} || guang3 gao4 pai2 || (traditionelle Schreibweise von 广告牌), Anschlagbrett, Werbeplakat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在廣播}} || zai4 guang3 bo4 || (traditionelle Schreibweise von 在广播), auf Sendung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣交會}} || guang3 jiao1 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 广交会), Guangzhou Export Commodities Fair |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣平縣}} || guang3 ping2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 广平县), Kreis Guangping (Provinz Hebei, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帶廣市}} || dai4 guang3 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 带广市), Obihiro |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播網}} || guang3 bo4 wang3 || (traditionelle Schreibweise von 广播网), Netzwerk, Netz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告期}} || guang3 gao4 qi1 || (traditionelle Schreibweise von 广告期), Anzeigenblatt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播室}} || guang3 bo1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 广播室), Funkraum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣東人}} || guang3 dong1 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 广东人), Person aus der Provinz Guangdong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣西區}} || guang3 xi1 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 广西区), Guangxi (Autonomes Gebiet in China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣州市}} || guang3 zhou1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 广州市), Guangzhou (Stadt in der Provinz Guangdong, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣宗縣}} || guang3 zong1 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 广宗县), Kreis Guangzong (Provinz Hebei, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣漢市}} || guang3 han4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 广汉市), Guanghan (Stadt in der Provinz Sichuan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣義化}} || guang3 yi4 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 广义化), Generalisierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |登廣告}} || deng1 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 登广告), annoncieren, anzeigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告商}} || guang3 gao4 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 广告商), Werbeagentur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |康廣仁}} || kang1 guang3 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 康广仁), Kang Guangren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣饒縣}} || guang3 rao2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 广饶县), Kreis Guangrao (Provinz Shandong, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告片}} || guang3 gao4 pian1 || (traditionelle Schreibweise von 广告片), Film zur Werbezweck, Propagandafilm, Werbefilm, kaufmännisch, gekaufte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣元市}} || guang3 yuan2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 广元市), Guangyuan (Stadt in Sichuan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣角鏡}} || guang3 jiao3 jing4 || (traditionelle Schreibweise von 广角镜), Weitwinkelobjektiv |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣南縣}} || guang3 nan2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 广南县), Guangnan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |見識廣}} || jian4 shi4 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 见识广), kenntnisreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣河縣}} || guang3 he2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 广河县), Kreis Gujanghe (Provinz Gansu, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣水市}} || guang3 shui3 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 广水市), Guangshui |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣東話}} || guang3 dong1 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 广东话), Kantonesisch (chinesische Sprache) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣州話}} || guang3 zhou1 hua4 || (traditionelle Schreibweise von 广州话), Kantonesische Sprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告報}} || guang3 gao4 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 广告报), Anzeigenblatt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣安市}} || guang3 an1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 广安市), Guang'an (Stadt in Sichuan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |做廣告}} || zuo4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 做广告), bei der Werbeindustrie arbeiten, werben, Anzeigen schalten, Werbung machen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |楊傳廣}} || yang2 chuan2 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 杨传广), Yang Chuan-Kwang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告柱}} || guang3 gao4 zhu4 || (traditionelle Schreibweise von 广告柱), Anschlagsäule |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣陵散}} || guang3 ling2 san3 || (traditionelle Schreibweise von 广陵散), (Name eines Musikstücks) Weit verstreute Hügel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |黑廣告}} || hei1 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 黑广告), illegale Werbung, Werbeposter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告詞}} || guang3 gao4 ci2 || (traditionelle Schreibweise von 广告词), Werbeslogan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴黎廣場}} || ba1 li2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 巴黎广场), Pariser Platz (berühmter Platz in Berlin) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公共廣播}} || gong1 gong4 guang3 bo1 || (traditionelle Schreibweise von 公共广播), Öffentlich-rechtlicher Rundfunk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在廣播中}} || zai4 guang3 bo4 zhong1 || (traditionelle Schreibweise von 在广播中), auf Sendung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |信興廣場}} || xin1 xing1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 信兴广场), Shun Hing Square (in Shenzhen mit dem 地王大厦 Erdkönig- Hochhaus) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告媒介}} || guang3 gao4 mei2 jie4 || (traditionelle Schreibweise von 广告媒介), Medium, Werbeträger |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |御林廣場}} || yu4 lin2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 御林广场), Gendarmenmarkt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |京廣鐵路}} || jing1 guang3 tie3 lu4 || (traditionelle Schreibweise von 京广铁路), Eisenbahnlinie Peking-Kanton |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |城市廣場}} || cheng2 shi4 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 城市广场), Gemeindeland, Stadtplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |報紙廣告}} || bao4 zhi3 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 报纸广告), Zeitungsanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |松平廣忠}} || song1 ping2 guang3 zhong1 || (traditionelle Schreibweise von 松平广忠), Matsudaira Hirotada |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣大讀者}} || guang3 da4 du2 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 广大读者), Leserschaft.,die Leser |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣安地區}} || guang3 an1 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 广安地区), Guang'an (Bezirk in Sichuan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心廣體胖}} || xin1 guang3 ti3 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 心广体胖), leichter Sinn, gesunder Körper; munter und wohlgemut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告開支}} || guang3 gao4 kai1 zhi1 || (traditionelle Schreibweise von 广告开支), Werbeaufwand |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷廣告}} || yin4 shua1 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷广告), gedruckte Werbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣角鏡頭}} || guang3 jiao3 jing4 tou2 || (traditionelle Schreibweise von 广角镜头), Weitwinkelobjektiv |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣為使用}} || guang3 wei2 shi3 yong4 || (traditionelle Schreibweise von 广为使用), breite Anwendung finden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟性廣告}} || ruan3 xing4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 软性广告), Schleichwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告排版}} || guang3 gao4 pai2 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 广告排版), Anzeigensatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中環廣場}} || zhong1 huan2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 中环广场), Central Plaza |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |做了廣告}} || zuo4 liao3 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 做了广告), werben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電話廣告}} || dian4 hua4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 电话广告), Telefonwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告口號}} || guang3 gao4 kou3 hao4 || (traditionelle Schreibweise von 广告口号), Werbespruche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |登廣告者}} || deng1 guang3 gao4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 登广告者), Anzeigenkunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告之旅}} || guang3 gao4 zhi1 lü3 || (traditionelle Schreibweise von 广告之旅), Werbetour |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |需求廣告}} || xu1 qiu2 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 需求广告), Bewerbungsanzeigen, Stellengesuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟文廣告}} || ruan3 wen2 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 软文广告), Advertorial |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市場推廣}} || shi4 chang3 tui1 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 市场推广), Marketing |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整頁廣告}} || zheng3 ye4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 整页广告), ganzseitige Anzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視廣告}} || dian4 shi4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 电视广告), Fernsehwerbung, TV-Spot |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告支出}} || guang3 gao4 zhi1 chu1 || (traditionelle Schreibweise von 广告支出), Werbeaufwand |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小型廣告}} || xiao3 xing2 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 小型广告), Kleinanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告用語}} || guang3 gao4 yong4 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 广告用语), Slogan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣為人知}} || guang3 wei2 ren2 zhi1 || (traditionelle Schreibweise von 广为人知), weit und breit bekannt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告代理}} || guang3 gao4 dai4 li3 || (traditionelle Schreibweise von 广告代理), Werbeagentur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |房屋廣告}} || fang2 wu1 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 房屋广告), Wohnungsanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告短片}} || guang3 gao4 duan3 pian4 || (traditionelle Schreibweise von 广告短片), Werbespot |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播通知}} || guang3 bo1 tong1 zhi1 || (traditionelle Schreibweise von 广播通知), Durchsage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告位置}} || guang3 gao4 wei4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 广告位置), Anzeigenplatzierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |戶外廣告}} || hu4 wai4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 户外广告), Außenwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |九廣鐵路}} || jiu3 guang3 tie3 lu4 || (traditionelle Schreibweise von 九广铁路), Kowloon-Canton Railway |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上奇廣告}} || shang4 qi2 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 上奇广告), Saatchi & Saatchi(Wirtsch), Saatchi & Saatchi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麗音廣播}} || li4 yin1 guang3 bo1 || (traditionelle Schreibweise von 丽音广播), NICAM |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直接廣告}} || zhi2 jie1 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 直接广告), Direktwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中央廣場}} || zhong1 yang1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 中央广场), Kirchenschiff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工作廣告}} || gong1 zuo4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 工作广告), Stellenanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣而告之}} || guang3 er2 gao4 zhi1 || (traditionelle Schreibweise von 广而告之), Alles bekannt machen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |語言推廣}} || yu3 yan2 tui1 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 语言推广), Sprachförderung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣大網民}} || guang3 da4 wang3 min2 || (traditionelle Schreibweise von 广大网民), Internetbenutzer, Internetsurfer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |東方廣場}} || dong1 fang1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 东方广场), Oriental Plaza (Einkaufszentrum zwischen Wángfŭjĭng und Dōngdān in Peking) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視廣播}} || dian4 shi4 guang3 bo1 || (traditionelle Schreibweise von 电视广播), Fernsehsendung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |飛洲廣場}} || fei1 zhou1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 飞洲广场), Fox Town (Outlet Store in Shanghai) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |招聘廣告}} || zhao1 pin4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 招聘广告), Stellenanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時報廣場}} || shi2 bao4 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 时报广场), Times Square |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |招牌廣告}} || zhao1 pai2 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 招牌广告), Display |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |推廣應用}} || tui1 guang3 ying4 yong4 || (traditionelle Schreibweise von 推广应用), Überführung in die Produktion, in die Produktion überführen und anwenden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播電臺}} || guang3 bo4 dian4 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 广播电台), Radiosender, Rundfunksender |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |明天廣場}} || ming2 tian1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 明天广场), Tomorrow Square |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告公司}} || guang3 gao4 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 广告公司), Werbeagentur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣大百姓}} || guang3 da4 bai3 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 广大百姓), Bevölkerung, der Mann auf der Strasse, Bewohner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀塔廣場}} || yin2 ta3 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 银塔广场), Largo di Torre Argentina |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彩色廣告}} || cai3 se4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 彩色广告), farbige Anzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |半頁廣告}} || ban4 ye4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 半页广告), halbseitige Anzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |見多識廣}} || jian4 duo1 shi4 guang3 || (traditionelle Schreibweise von 见多识广), erfahren sein, Erfahrungen haben, viel gesehen haben und umfassende Kenntnisse besitzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣大地區}} || guang3 da4 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 广大地区), große Teile des Landes, große Landesteile |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公共廣場}} || gong1 gong4 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 公共广场), Fora, Forum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集思廣益}} || ji2 si1 guang3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 集思广益), verschiedene Ansichten aufgreifen und nützliche Ratschläge beherzigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |商品廣告}} || shang1 pin3 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 商品广告), Prospekt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告客戶}} || guang3 gao4 ke4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 广告客户), Anzeigenkunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中信廣場}} || zhong1 xin4 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 中信广场), CITIC Plaza |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新聞廣播}} || xin1 wen2 guang3 bo1 || (traditionelle Schreibweise von 新闻广播), Nachrichtensendung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告文字}} || guang3 gao4 wen2 zi4 || (traditionelle Schreibweise von 广告文字), Anzeigentext |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英雄廣場}} || ying1 xiong2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 英雄广场), Heldenplatz (von Thomas Bernhard) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |市集廣場}} || shi4 ji2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 市集广场), Marktplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告信息}} || guang3 gao4 xin4 xi1 || (traditionelle Schreibweise von 广告信息), Werbebotschaft, Werbesendung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣末涼子}} || guang3 mo4 liang2 zi3 || (traditionelle Schreibweise von 广末凉子), Ryoko Hirosue |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |結婚廣告}} || jie2 hun1 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 结婚广告), Heiratsanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣深鐵路}} || guang3 shen1 tie3 lu4 || (traditionelle Schreibweise von 广深铁路), Guangshen Railway, Bahnstrecke Guangzhou-Shenzhen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平面廣告}} || ping2 mian4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 平面广告), gedruckte Werbung (Marketing) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣西大學}} || guang3 xi1 da4 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 广西大学), Guangxi-Universität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |地區廣播}} || di4 qu1 guang3 bo4 || (traditionelle Schreibweise von 地区广播), Lokalradio |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如心廣場}} || ru2 xin1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 如心广场), Nina Towers |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暗中作廣告}} || an4 zhong1 zuo4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 暗中作广告), Schleichwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流行很廣的}} || liu2 xing2 hen3 guang3 de5 || (traditionelle Schreibweise von 流行很广的), weitverbreitet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |做廣告文章}} || zuo4 guang3 gao4 wen2 zhang1 || (traditionelle Schreibweise von 做广告文章), texten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仁川廣域市}} || ren2 chuan1 guang3 yu4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 仁川广域市), Incheon |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣義相對論}} || guang3 yi4 xiang1 dui4 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 广义相对论), allgemeine Relativitätstheorie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告印刷品}} || guang3 gao4 yin4 shua4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 广告印刷品), Werbeschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播理事會}} || guang3 bo1 li3 shi4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 广播理事会), Broadcasting Board of Governors |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告心理學}} || guang3 gao4 xin1 li3 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 广告心理学), Werbepsychologie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告代理商}} || guang3 gao4 dai4 li3 shang1 || (traditionelle Schreibweise von 广告代理商), Werbeagentur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告排版者}} || guang3 gao4 pai2 ban3 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 广告排版者), Anzeigenmetteur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天安門廣場}} || tian1 an1 men2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 天安门广场), Platz des himmlischen Friedens, Platz vor dem Tor des himmlischen Friedens (dieser richtige Name lässt sich aber von den Medien nicht so gut vermarkten) [Geo] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醒目的廣告}} || xing3 mu4 de5 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 醒目的广告), Anzeige mit Umrandung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣播電視塔}} || guang3 bo1 dian4 shi4 ta3 || (traditionelle Schreibweise von 广播电视塔), Fernsehturm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視廣播機}} || dian4 shi4 guang3 bo1 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 电视广播机), Ansage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |斯科亞廣場}} || si1 ke1 ya4 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 斯科亚广场), Scotia Plaza |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |光州廣域市}} || guang1 zhou1 guang3 yu4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 光州广域市), Gwangju |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大田廣域市}} || da4 tian2 guang3 yu4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 大田广域市), Daejeon |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古羅馬廣場}} || gu3 luo2 ma3 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 古罗马广场), Forum Romanum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聖馬可廣場}} || sheng4 ma3 ke3 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 圣马可广场), Markusplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |國家廣播公司}} || guo2 jia1 guang3 bo1 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 国家广播公司), National Broadcasting Company |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視廣播中心}} || dian4 shi4 guang3 bo1 zhong1 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 电视广播中心), Fernsehzentrum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告文編寫人}} || guang3 gao4 wen2 bian1 xie3 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 广告文编写人), Texter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帝國議事廣場}} || di4 guo2 yi4 shi4 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 帝国议事广场), Römische Kaiserforen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |報紙的廣告頁}} || bao4 zhi3 de5 guang3 gao4 ye4 || (traditionelle Schreibweise von 报纸的广告页), Anzeigenblatt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中央廣播電台}} || zhong1 yang1 guang3 bo1 dian4 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 中央广播电台), Radio Taiwan International |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特拉法加廣場}} || te4 la1 fa3 jia1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 特拉法加广场), Trafalgar Square |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全國廣播公司}} || quan2 guo2 guang3 bo1 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 全国广播公司), National Broadcasting Company |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視廣播課程}} || dian4 shi4 guang3 bo1 ke4 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 电视广播课程), Fernlehrgang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國廣播公司}} || mei3 guo2 guang3 bo1 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 美国广播公司), American Broadcasting Company |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣州市白雲區}} || guang3 zhou1 shi4 bai2 yun2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 广州市白云区), Guangzhou, Stadtbezirk Weiße Wolke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英國廣播公司}} || ying1 guo2 guang3 bo4 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 英国广播公司), BBC, British Broadcasting Corporation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整頁四色廣告}} || zheng3 ye4 si4 se4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 整页四色广告), ganzseitige Vierfarbanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視廣告市場}} || dian4 shi4 guang3 gao4 shi4 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 电视广告市场), TV-Werbemarkt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加拿大廣播公司}} || jia1 na2 da4 guang3 bo1 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 加拿大广播公司), CBC, Radio-Canada |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告和出版印刷}} || guang3 gao4 he2 chu1 ban3 yin4 shua4 || (traditionelle Schreibweise von 广告和出版印刷), Werbe- und Verlagsdruck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吉隆坡中環廣場}} || ji2 long2 po1 zhong1 huan2 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 吉隆坡中环广场), Flughafen Kuala Lumpur Sentral |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電視或廣播節目}} || dian4 shi4 huo4 guang3 bo1 jie2 mu4 || (traditionelle Schreibweise von 电视或广播节目), Show |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中央廣播電視塔}} || zhong1 yang1 guang3 bo1 dian4 shi4 ta3 || (traditionelle Schreibweise von 中央广播电视塔), Central Radio and TV Tower |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣西壯族自治區}} || guang3 xi1 zhuang4 zu2 zi4 zhi4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 广西壮族自治区), Autonomes Gebiet Guangxi der Zhuang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣告性印件生產}} || guang3 gao4 xing4 yin4 jian4 sheng1 chan3 || (traditionelle Schreibweise von 广告性印件生产), Commercial production |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |華盛頓廣場公園}} || hua2 sheng4 dun4 guang3 chang3 gong1 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 华盛顿广场公园), Washington Square Park |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |廣州話拼音方案}} || guang3 zhou1 hua4 pin1 yin1 fang1 an4 || (traditionelle Schreibweise von 广州话拼音方案), kantonesisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德意志廣播電台}} || de2 yi4 zhi4 guang3 bo1 dian4 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 德意志广播电台), Deutschlandfunk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直接廣告印刷品}} || zhi2 jie1 guang3 gao4 yin4 shua4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 直接广告印刷品), Direktwerbedrucksachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |福克斯廣播公司}} || fu2 ke4 si1 guang3 bo1 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 福克斯广播公司), Fox Network |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |溫塞斯拉斯廣場}} || wen1 sai1 si1 la1 si1 guang3 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 温塞斯拉斯广场), Wenzelsplatz (in Prag) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |書籍包封耳頁廣告}} || shu1 ji2 bao1 feng1 er3 ye4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 书籍包封耳页广告), Klappentext |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |個性化廣告印刷品}} || ge4 xing4 hua4 guang3 gao4 yin4 shua4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 个性化广告印刷品), personalisierte Werbedrucksache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |燈箱廣告招牌生產技工}} || deng1 xiang1 guang3 gao4 zhao1 pai2 sheng1 chan3 ji4 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 灯箱广告招牌生产技工), Schilder- und Leuchtreklamenhersteller |} === 杭 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上杭}} || shang4 hang2 || Shanghang (Ort in Fujian) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |苏杭}} || su1 hang2 || Suzhou (Stadt in Jiangsu) und Hangzhou (Stadt in Zhejiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇杭}} || su1 hang2 || (traditionelle Schreibweise von 苏杭), Suzhou (Stadt in Jiangsu) und Hangzhou (Stadt in Zhejiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |余杭}} || yu2 hang2 || Yuhang (Stadt in Zhejiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州}} || hang2 zhou1 || Hangzhou (Hauptstadt der Provinz Zhejiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州市}} || hang2 zhou1 shi4 || Hangzhou |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上杭县}} || shang4 hang2 xian4 || Kreis Shanghang (Provinz Fujian, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上杭縣}} || shang4 hang2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 上杭县), Kreis Shanghang (Provinz Fujian, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州湾}} || hang2 zhou1 wan1 || Hangzhou-Bucht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |余杭区}} || yu2 hang2 qu1 || Yuhang (Stadtbezirk der Stadt Hangzhou, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |余杭區}} || yu2 hang2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 余杭区), Yuhang (Stadtbezirk der Stadt Hangzhou, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海伦杭特}} || hai3 lun2 hang2 te4 || Helen Hunt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前杭爱省}} || qian2 hang2 ai4 xing3 || Öwörchangai-Aimag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前杭愛省}} || qian2 hang2 ai4 xing3 || (traditionelle Schreibweise von 前杭爱省), Öwörchangai-Aimag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州西湖}} || hang2 zhou1 xi1 hu2 || Westsee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |京杭运河}} || jing1 hang2 yun4 he2 || Kaiserkanal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |京杭運河}} || jing1 hang2 yun4 he2 || (traditionelle Schreibweise von 京杭运河), Kaiserkanal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |后杭爱省}} || hou4 hang2 ai4 xing3 || Archangai-Aimag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |後杭愛省}} || hou4 hang2 ai4 xing3 || (traditionelle Schreibweise von 后杭爱省), Archangai-Aimag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |京杭大运河}} || jing1 hang2 da4 yun4 he2 || Kaiserkanal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |京杭大運河}} || jing1 hang2 da4 yun4 he2 || (traditionelle Schreibweise von 京杭大运河), Kaiserkanal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州湾大桥}} || hang2 zhou1 wan1 dai4 qiao2 || Hangzhou-Bucht-Brücke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州湾跨海大桥}} || hang2 zhou1 wan1 kua4 hai3 da4 qiao2 || Hangzhou Bay Bridge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天有天堂地有苏杭}} || tian1 you3 tian1 tang2 di4 you3 su1 hang2 || Im Himmel gibt es das Paradies und auf Erden Suzhou und Hangzhou. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天有天堂地有蘇杭}} || tian1 you3 tian1 tang2 di4 you3 su1 hang2 || (traditionelle Schreibweise von 天有天堂地有苏杭), Im Himmel gibt es das Paradies und auf Erden Suzhou und Hangzhou. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上有天堂下有苏杭}} || shang4 you3 tian1 tang2 xia4 you3 su1 hang2 || Im Himmel gibt es das Paradies und auf Erden Hangzhou und Suzhou. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上有天堂下有蘇杭}} || shang4 you3 tian1 tang2 xia4 you3 su1 hang2 || (traditionelle Schreibweise von 上有天堂下有苏杭), Im Himmel gibt es das Paradies und auf Erden Hangzhou und Suzhou. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚历杭德罗托莱多}} || ya4 li4 hang2 de2 luo2 tuo1 lai2 duo1 || Alejandro Toledo |} === 帳 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總帳}} || zong3 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 总帐), Sammelkonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳蓬}} || zhang4 peng5 || (traditionelle Schreibweise von 帐蓬), Zelt, zelten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳子}} || zhang4 zi5 || (traditionelle Schreibweise von 帐子), Moskitonetz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳幕}} || zhang4 mu4 || (traditionelle Schreibweise von 帐幕), Zelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |算帳}} || suan4 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 算帐), Abrechnung machen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳戶}} || zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 帐户), Konto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳棚}} || zhang4 peng2 || (traditionelle Schreibweise von 帐棚), Laubhütten, Zelt, Zeltlager |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蚊帳}} || wen2 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 蚊帐), Moskitonetz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳戶主}} || zhang4 hu4 zhu3 || (traditionelle Schreibweise von 帐户主), Kontoinhaber |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |丁字帳}} || ding1 zi4 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 丁字帐), T Konto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |應收帳款}} || ying1 shou1 zhang4 kuan3 || (traditionelle Schreibweise von 应收帐款), Forderung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壞帳準備}} || huai4 zhang4 zhun3 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 坏帐准备), Wertberichtigung auf zweifelhafte Forderungen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保管帳戶}} || bao3 guan3 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 保管帐户), Depotkonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |經常帳戶}} || jing1 chang2 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 经常帐户), Leistungsbilanz(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |應付帳款}} || ying1 fu4 zhang4 kuan3 || (traditionelle Schreibweise von 应付帐款), Verbindlichkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轉帳支票}} || zhuan3 zhang4 zhi1 piao4 || (traditionelle Schreibweise von 转帐支票), Verrechnungsscheck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行轉帳}} || yin2 hang2 zhuan3 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 银行转帐), Banküberweisung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金帳汗國}} || jin1 zhang4 han4 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 金帐汗国), Goldene Horde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行帳戶}} || yin2 hang2 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 银行帐户), Bankkonto, Bankverbindung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |開立帳戶}} || kai1 li4 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 开立帐户), Konto eröffnen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轉帳帳戶}} || zhuan3 zhang4 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 转帐帐户), Girokonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳幕生活}} || zhang4 mu4 sheng1 huo2 || (traditionelle Schreibweise von 帐幕生活), kampieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳戶結余}} || zhang4 hu4 jie2 yu2 || (traditionelle Schreibweise von 帐户结余), Kontostand |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |存款帳戶}} || cun2 kuan3 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 存款帐户), Depositenkonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總帳管理}} || zong3 zhang4 guan3 li3 || (traditionelle Schreibweise von 总帐管理), Hauptbuchhaltung (general ledger mgmt) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |往來帳戶}} || wang3 lai2 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 往来帐户), Girokonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |進款帳戶}} || jin4 kuan3 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 进款帐户), Einkommenskonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |結現金帳}} || jie2 xian4 jin1 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 结现金帐), Kassenabschluß |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帳面價值}} || zhang4 mian4 jia4 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 帐面价值), Buchwert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核對現金帳}} || he2 dui4 xian4 jin1 zhang4 || (traditionelle Schreibweise von 核对现金帐), Kassenabstimmung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壞帳準備金}} || huai4 zhang4 zhun3 bei4 jin1 || (traditionelle Schreibweise von 坏帐准备金), Wertberichtigung auf zweifelhafte Forderungen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |記入帳戶上}} || ji4 ru4 zhang4 hu4 shang4 || (traditionelle Schreibweise von 记入帐户上), dem Konto gutschreiben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |銀行存款帳戶}} || yin2 hang2 cun2 kuan3 zhang4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 银行存款帐户), Sparkonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |應收帳款流通在外的天期}} || ying1 shou1 zhang4 kuan3 liu2 tong1 zai4 wai4 de5 tian1 qi1 || (traditionelle Schreibweise von 应收帐款流通在外的天期), Days Sales Outstanding |} == Sätze == === 惨 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不想变得悲惨,我想要潇洒!!}} || wo3 bu4 xiang3 bian4 de2/de5/dei3 bei1 can3 , wo3 xiang3 yao4 潇 sa3 !!|| Ich will nicht erbärmlich sein, ich will cool sein!! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/501317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幸福家庭的幸福原因全都大同小异,但悲惨的家庭却往往各自有各自的惨法。}} || xing4 fu2 jia1 ting2 de5 xing4 fu2 yuan2 yin1 quan2 dou1/du1 da4 tong2 xiao3 yi4 , dan4 bei1 can3 de5 jia1 ting2 que4 wang3/wang4 wang3/wang4 ge4 zi4 you3 ge4 zi4 de5 can3 fa3 。|| Glückliche Familien sind alle aus ähnlichen Gründen glücklich, aber unglückliche Familien sind jede auf ihre eigene Weise unglücklich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1324075 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个故事有一个悲惨的结局。}} || zhe4/zhei4 ge4 gu4 shi4 you3 yi1 ge4 bei1 can3 de5 jie1/jie2 ju2 。|| Diese Geschichte nimmt ein trauriges Ende. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6559087 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ren ren] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无论遇到谁,她都会讲述自己悲惨的生活。}} || wu2 lun4 yu4 dao4 shei2 , ta1 dou1/du1 hui4 jiang3/jiang5 shu4 zi4 ji3 bei1 can3 de5 sheng1 huo2 。|| Sie erzählt jedem, den sie trifft, ihre unglückliche Lebensgeschichte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1746002 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这种人注定惨败。}} || zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 ren2 zhu4 ding4 can3 bai4 。|| So jemand wird gewisslich scheitern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2085614 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |} === 崭 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom买了辆崭新的车。}} || Tom mai3 le5 liang4 chan2/zhan2 xin1 de5 che1 。|| Tom hat ein brandneues Auto gekauft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/704989 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |} === 廣 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾經聽過英語廣播節目嗎?}} || ni3 ceng2 jing4 ting1 guo4 ying1 yu3 guang3 bo1 jie2 mu4 ma5 ?|| Do you ever listen to English programs on the air? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775448 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你在廣場上嗎?}} || ni3 zai4 guang3 chang3 shang4 ma5 ?|| Bist du auf dem Platz? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9176193 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們已經收到了很多回應我們廣告的申請。}} || wo3 men5 yi3 jing4 shou1 dao4 le5 hen3 duo1 hui2 ying1/ying4 wo3 men5 guang3 gao4 de5 shen1 qing3 。|| We've received a lot of applications in answer to our advertisements. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874714 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他登廣告出售他的房子。}} || ta1 deng1 guang3 gao4 chu1 shou4 ta1 de5 fang2 zi5 。|| He advertised his house for sale. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836270 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他為一家廣告公司工作。}} || ta1 wei2/wei4 yi1 jia1 guang3 gao4 gong1 si1 gong1 zuo4 。|| He works for an advertising agency. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848588 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜歡聽廣播。}} || ta1 xi3 歡 ting1 guang3 bo1 。|| Er hört gerne Radio. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846207 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你的智慧廣大的有如孟買和孟買之間的距離。}} || ni3 de5 zhi4 hui4 guang3 da4 de5 you3 ru2 meng4 mai3 he2/he4/huo2 meng4 mai3 zhi1 jian1 de5 ju4 li2 。|| Deine Intelligenz ist genauso groß wie die Entfernung zwischen Bombay und Mumbai. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/760893 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喜歡聽廣播。}} || wo3 xi3 歡 ting1 guang3 bo1 。|| Ich höre gerne Radio. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/883402 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我登廣告賣我的車。}} || wo3 deng1 guang3 gao4 mai4 wo3 de5 che1 。|| I advertised my car for sale. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/926679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聽廣播吧!}} || ting1 guang3 bo1 ba5 !|| Let's listen to the radio! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/779505 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/andrewfx51 andrewfx51]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從廣播中聽到它。}} || wo3 cong2 guang3 bo1 zhong1/zhong4 ting1 dao4 ta1/tuo2 。|| Das habe ich im Radio gehört. Ich habe es im Radio gehört. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848959 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Haehnchenpaella Haehnchenpaella]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要去廣場。}} || wo3 yao4 qu4 guang3 chang3 。|| Ich will zum Platz. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9037040 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我起初覺得廣播體操很無聊,但是現在卻喜歡上了。}} || wo3 qi3 chu1 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 guang3 bo1 ti3 cao1 hen3 wu2 liao2 , dan4 shi4 xian4 zai4 que4 xi3 歡 shang4 le5 。|| At the beginning, I was bored with radio gymnastics, but now I do not dislike it. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/604157 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |} === 杭 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杭州是一个美丽的城市。}} || hang2 zhou1 shi4 yi1 ge4 mei3 li2/li4 de5 cheng2 shi4 。|| Hangzhou ist eine schöne Stadt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1424272 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊从杭州来个。}} || yi1 cong2 hang2 zhou1 lai2 ge4 。|| Er kommt aus Hangzhou. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/483595 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊杭州来个。}} || yi1 hang2 zhou1 lai2 ge4 。|| Er kommt aus Hangzhou. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/374880 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他来自杭州。}} || ta1 lai2 zi4 hang2 zhou1 。|| Er kommt aus Hangzhou. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/480954 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/biglion biglion] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他是跟他爸爸去杭州的吗?}} || ta1 shi4 gen1 ta1 爸爸 qu4 hang2 zhou1 de5 ma5 ?|| Did he go to Hangzhou with his dad? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2737448 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他从杭州来。}} || ta1 cong2 hang2 zhou1 lai2 。|| Er kommt aus Hangzhou. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/374881 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |} === 帳 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你會記帳嗎?}} || ni3 hui4 ji4 zhang4 ma5 ?|| Kennst du dich mit Buchhaltung aus? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/771577 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有Facebook帳號嗎?}} || ni3 you3 Facebook zhang4 hao4 ma5 ?|| Hast du ein Konto bei Facebook? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5414829 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想付帳,謝謝。}} || wo3 xiang3 fu4 zhang4 , xie4 xie4 。|| I'd like to pay the check, please. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891618 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以用信用卡付帳嗎?}} || wo3 ke3/ke4 yi3 yong4 xin4 yong4 ka3/qia3 fu4 zhang4 ma5 ?|| Kann ich mit Kreditkarte bezahlen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765559 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請結帳。}} || qing3 jie1/jie2 zhang4 。|| Die Rechnung bitte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/819284 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我買貴的東西時總是賒帳。}} || wo3 mai3 gui4 de5 dong1 xi1 shi2 zong3 shi4 she1 zhang4 。|| I always buy expensive items on credit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339281 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想現在結帳離開。}} || wo3 xiang3 xian4 zai4 jie1/jie2 zhang4 li2 kai1 。|| I'd like to check out right now. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801386 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要怎麼停用我在這個網站上的帳戶?}} || wo3 yao4 zen3 me5 ting2 yong4 wo3 zai4 zhe4/zhei4 ge4 網 zhan4 shang4 de5 zhang4 hu4 ?|| Wie kann ich mein Benutzerkonto auf dieser (Internet-)Seite stillegen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1945970 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/penelope0707 penelope0707] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无论遇到谁,她都会讲述自己悲惨的生活。}} || wu2 lun4 yu4 dao4 shei2 , ta1 dou1/du1 hui4 jiang3/jiang5 shu4 zi4 ji3 bei1 can3 de5 sheng1 huo2 。||Sie erzählt jedem, den sie trifft, ihre unglückliche Lebensgeschichte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1746002 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不想变得悲惨,我想要潇洒!!}} || wo3 bu4 xiang3 bian4 de2/de5/dei3 bei1 can3 , wo3 xiang3 yao4 潇 sa3 !!||Ich will nicht erbärmlich sein, ich will cool sein!! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/501317 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom买了辆崭新的车。}} || Tom mai3 le5 liang4 chan2/zhan2 xin1 de5 che1 。||Tom hat ein brandneues Auto gekauft. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/704989 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你的學校離你家很遠嗎?}} || ni3 de5 xue2 jiao4/xiao4 li2 ni3 jia1 hen3 yuan3 ma5 ?||Ist deine Schule weit von zu Hause entfernt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894402 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我比我的妹妹早離開。}} || wo3 bi4 wo3 de5 mei4 mei4 zao3 li2 kai1 。||Ich bin früher als meine Schwester fortgegangen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848240 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |家父是在三年前離世的,也就是一九七七年。}} || jia1 fu4 shi4 zai4 san1 nian2 qian2 li2 shi4 de5 , ye3 jiu4 shi4 yi1 jiu3 qi1 qi1 nian2 。||My father died three years ago, that is to say in 1977. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/466141 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他可能已經離開京都了。}} || ta1 ke3/ke4 neng2 yi3 jing4 li2 kai1 jing1 dou1/du1 le5 。||He may have left for Kyoto. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848451 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雪梨離這裡很遠。}} || xue3 li2 li2 zhe4/zhei4 li3 hen3 yuan3 。||Sydney ist weit von hier. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842434 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |學校離我家有五公里遠。}} || xue2 jiao4/xiao4 li2 wo3 jia1 you3 wu3 gong1 li3 yuan3 。||Die Schule ist fünf Kilometer entfernt von meinem Haus. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/899980 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kanaorange kanaorange] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們明天要離開。}} || wo3 men5 ming2 tian1 yao4 li2 kai1 。||Wir fahren morgen los. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/875120 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我希望離開這個村子並且再也不要回來。}} || wo3 xi1 wang4 li2 kai1 zhe4/zhei4 ge4 cun1 zi5 bing4 qie3 zai4 ye3 bu4 yao4 hui2 lai2 。||Ich würde diese Stadt gerne verlassen und nie mehr wiederkommen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/763867 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom離婚了,他有個女兒。}} || Tom li2 hun1 le5 , ta1 you3 ge4 nü3/ru3 er2/er5 。||Tom is divorced and has a daughter. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504472 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子永不離此城矣!}} || zi5 yong3 bu4 li2 ci3 cheng2 yi3 !||Du wirst diese Stadt nie verlassen! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2110362 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你最好馬上離開。}} || ni3 zui4 hao3 ma3 shang4 li2 kai1 。||Am besten gehst du sofort. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364006 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |車站離這裡兩英里遠。}} || che1 zhan4 li2 zhe4/zhei4 li3 liang3 ying1 li3 yuan3 。||Der Bahnhof ist zwei Meilen entfernt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/872406 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |魚離開水就無法生存。}} || yu2 li2 kai1 shui3 jiu4 wu2 fa3 sheng1 cun2 。||Fische können außerhalb des Wassers nicht leben. Fische können außerhalb des Wassers nicht überleben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/764473 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tatomeimei tatomeimei]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要我所有的家人離開家。}} || wo3 yao4 wo3 suo3 you3 de5 jia1 ren2 li2 kai1 jia1 。||I made all my family leave home. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/908534 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們正要離開的時候下雨了。}} || wo3 men5 zheng4 yao4 li2 kai1 de5 shi2 hou4 xia4 yu3 le5 。||We were just about to leave when it rained. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778736 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他家離這兒不遠。}} || ta1 jia1 li2 zhe4/zhei4 er2/er5 bu4 yuan3 。||Sein Haus ist nicht weit von hier. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/889799 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我思考著那件事離開了。}} || wo3 si1 kao3 zhao1/zhu4/zhuo2 na4/nei4 jian4 shi4 li2 kai1 le5 。||Thinking about that, I left. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/770249 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/marloncori marloncori]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |快點,我們要離開了!}} || kuai4 dian3 , wo3 men5 yao4 li2 kai1 le5 !||Beeile dich, wir gehen los! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/776938 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |除了我没有人離開。}} || chu2 le5 wo3 mei2/mo4 you3 ren2 li2 kai1 。||Es war niemand außer mir übrig. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801457 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom要我離他遠一點。}} || Tom yao4 wo3 li2 ta1 yuan3 yi1 dian3 。||Tom wants me to stay away from him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3748345 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JSakuragi JSakuragi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我永遠不會離開你。}} || wo3 yong3 yuan3 bu4 hui4 li2 kai1 ni3 。||Ich werde dich nie verlassen. Ich werde Sie nie verlassen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1449866 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Balamax Balamax] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太陽是離地球最近的恒星。}} || tai4 yang2 shi4 li2 de4/di4 qiu2 zui4 jin4 de5 heng2 xing1 。||Die Sonne ist der Stern, welcher der Erde am nächsten ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5919525 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能請你離開嗎?}} || neng2 qing3 ni3 li2 kai1 ma5 ?||Can you just please go? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6309829 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請馬上離開。}} || qing3 ma3 shang4 li2 kai1 。||Bitte geh' jetzt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832956 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ELPHONY ELPHONY]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道他們是否會離婚。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 ta1 men5 shi4 pi3 hui4 li2 hun1 。||I wonder if they'll get divorced. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858329 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我現在上班無法離開。}} || wo3 xian4 zai4 shang4 ban1 wu2 fa3 li2 kai1 。||I can't get away from work now. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/926755 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悉尼離這裡很遠。}} || xi1 ni2 li2 zhe4/zhei4 li3 hen3 yuan3 。||Sidney ist von hier sehr weit weg. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115073 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他永遠地離開非洲了。}} || ta1 yong3 yuan3 de4/di4 li2 kai1 fei1 zhou1 le5 。||Er hat Afrika endgültig verlassen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/781557 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的國家離日本很遠。}} || wo3 de5 guo2 jia1 li2 ri4 ben3 hen3 yuan3 。||Mein Land ist weit entfernt von Japan. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2635812 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我現在在工作無法離開。}} || wo3 xian4 zai4 zai4 gong1 zuo4 wu2 fa3 li2 kai1 。||I can't get away from work now. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/926759 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們早上很早就離開家了。}} || wo3 men5 zao3 shang4 hen3 zao3 jiu4 li2 kai1 jia1 le5 。||We left home early in the morning. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/907532 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離開草坪!}} || li2 kai1 cao3 ping2 !||Get off the lawn! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786097 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他已經離得太遠聽不到我們了。}} || ta1 yi3 jing4 li2 de2/de5/dei3 tai4 yuan3 ting1 bu4 dao4 wo3 men5 le5 。||Er ist schon zu weit weg, um uns zu hören. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/827538 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拳不離手,曲不離口。}} || quan2 bu4 li2 shou3 , qu1/qu3 bu4 li2 kou3 。||No day without a line. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/816797 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaphod Zaphod]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他沒說一句話就離開了。}} || ta1 mei2/mo4 shuo1 yi1 ju4 hua4 jiu4 li2 kai1 le5 。||He went away without saying a word. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881530 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你什麼時候離開?}} || ni3 shi2 me5 shi2 hou4 li2 kai1 ?||Wann gehen Sie los? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825876 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我離開了他。}} || wo3 li2 kai1 le5 ta1 。||I took leave of him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/919854 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們離上次見面有十年了。}} || wo3 men5 li2 shang4 ci4 jian4/xian4 mian4 you3 shi2 nian2 le5 。||Es ist zehn Jahre her, dass wir uns das letzte Mal getroffen haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6150036 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom住得離這裡遠嗎?}} || Tom zhu4 de2/de5/dei3 li2 zhe4/zhei4 li3 yuan3 ma5 ?||Wohnt Tom weit von hier? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4061578 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把平底鍋離火。}} || ba3 ping2 di3 guo1 li2 huo3 。||Nimm die Pfanne vom Feuer. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798275 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這輛公車多久前離開的?}} || zhe4/zhei4 liang4 gong1 che1 duo1 jiu3 qian2 li2 kai1 de5 ?||How long ago did the bus leave? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/876715 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |白粉可不是好東西,離它遠一點!}} || bai2 fen3 ke3/ke4 bu4 shi4 hao3 dong1 xi1 , li2 ta1/tuo2 yuan3 yi1 dian3 !||The heroin isn't a good thing, stay away from it! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/934203 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不會像他那樣,在你需要的時候離開你。}} || wo3 bu4 hui4 xiang4 ta1 na4/nei4 yang4 , zai4 ni3 xu1 yao4 de5 shi2 hou4 li2 kai1 ni3 。||So was wie er könnte ich nicht machen, dich einfach dann zu verlassen, wenn du ihn brauchst. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/393209 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tatomeimei tatomeimei]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天他們離開了。}} || zuo2 tian1 ta1 men5 li2 kai1 le5 。||Sie brachen letzte Nacht auf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/774262 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我買的房子離市中心比較遠。}} || wo3 mai3 de5 fang2 zi5 li2 shi4 zhong1/zhong4 xin1 bi4 jiao4 yuan3 。||The house I bought is pretty far from downtown. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/faraway9911 faraway9911]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她匆忙地離開了這裡。}} || ta1 cong1 mang2 de4/di4 li2 kai1 le5 zhe4/zhei4 li3 。||She left here in a hurry. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/852137 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他八點離開家。}} || ta1 ba1 dian3 li2 kai1 jia1 。||Er verließ das Haus um acht Uhr. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5410864 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請你離開。}} || qing3 ni3 li2 kai1 。||Please leave. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/819382 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |現在我需要你離開。}} || xian4 zai4 wo3 xu1 yao4 ni3 li2 kai1 。||Now I need you to leave. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6103039 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當她回來的時後,我就離開。}} || dang1/dang4 ta1 hui2 lai2 de5 shi2 hou4 , wo3 jiu4 li2 kai1 。||I'll leave when she comes back. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/860554 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我離開了日本有10年了。}} || wo3 li2 kai1 le5 ri4 ben3 you3 10 nian2 le5 。||I left Japan ten years ago. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864600 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/michu michu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/paper1n0 paper1n0]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離我的車遠一點。}} || li2 wo3 de5 che1 yuan3 yi1 dian3 。||Lass mein Auto in Ruhe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824575 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cumori cumori]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我十年前離開日本。}} || wo3 shi2 nian2 qian2 li2 kai1 ri4 ben3 。||Ich verließ Japan vor zehn Jahren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4739760 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/elenachang elenachang] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maaster maaster]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |動物離不開空氣和水。}} || dong4 wu4 li2 bu4 kai1 kong1/kong4 qi4 he2/he4/huo2 shui3 。||Tiere können ohne Luft und Wasser nicht existieren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798248 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上個月他和妻子離婚了。}} || shang4 ge4 yue4 ta1 he2/he4/huo2 qi1 zi5 li2 hun1 le5 。||Er hat sich im vergangenen Monat von seiner Frau scheiden lassen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/839492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你最好立刻離開這裡。}} || ni3 zui4 hao3 li4 ke4 li2 kai1 zhe4/zhei4 li3 。||You had better get away from here at once. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775834 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她離不開她的車。}} || ta1 li2 bu4 kai1 ta1 de5 che1 。||Sie kann auf ihr Auto nicht verzichten. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793512 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他沒說再見就離開了房子。}} || ta1 mei2/mo4 shuo1 zai4 jian4/xian4 jiu4 li2 kai1 le5 fang2 zi5 。||Er verließ das Haus ohne sich zu verabschieden. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881527 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |離開這裡。}} || li2 kai1 zhe4/zhei4 li3 。||Raus hier! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/826233 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她今晚離開去美國。}} || ta1 jin1 wan3 li2 kai1 qu4 mei3 guo2 。||She is leaving for America tonight. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/857833 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很怕你會離開我。}} || wo3 hen3 pa4 ni3 hui4 li2 kai1 wo3 。||Mir war angst und bange, von dir sitzengelassen zu werden. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344167 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tomvanilla tomvanilla]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我明天要離開去加拿大。}} || wo3 ming2 tian1 yao4 li2 kai1 qu4 jia1 na2 da4 。||Ich reise morgen nach Kanada ab. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834723 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我學校離我家只是幾步路的路程。}} || wo3 xue2 jiao4/xiao4 li2 wo3 jia1 zhi3 shi4 ji3 bu4 lu4 de5 lu4 cheng2 。||I live within walking distance of school. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/372366 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她清晨離開了。}} || ta1 qing1 chen2 li2 kai1 le5 。||Sie ging frühmorgens weg. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/863974 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |BYRON離開了英國,再也不回去了。}} || BYRON li2 kai1 le5 ying1 guo2 , zai4 ye3 bu4 hui2 qu4 le5 。||Byron verließ England. Er sollte nie wieder zurückkehren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864593 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/michu michu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/PeterR PeterR]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴士站離我們的學校近。}} || ba1 shi4 zhan4 li2 wo3 men5 de5 xue2 jiao4/xiao4 jin4 。||Die Bushaltestelle ist in der Nähe unserer Schule. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6119278 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我下個星期離開。}} || wo3 xia4 ge4 xing1 ji1/qi1 li2 kai1 。||I am leaving next week. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/919772 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她馬上離開了這裡。}} || ta1 ma3 shang4 li2 kai1 le5 zhe4/zhei4 li3 。||She left here right away. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844596 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想她會和他離婚。}} || wo3 xiang3 ta1 hui4 he2/he4/huo2 ta1 li2 hun1 。||Ich glaube, sie wird sich von ihm scheiden lassen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786128 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我四點要離開。}} || wo3 si4 dian3 yao4 li2 kai1 。||Ich gehe um vier. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/917776 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我明天要離開去東京。}} || wo3 ming2 tian1 yao4 li2 kai1 qu4 dong1 jing1 。||Ich reise morgen nach Tōkyō ab. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848860 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要求她馬上離去。}} || wo3 yao4 qiu2 ta1 ma3 shang4 li2 qu4 。||I demanded that she should go. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/372358 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我一離開家就遇見了她。}} || wo3 yi1 li2 kai1 jia1 jiu4 yu4 jian4/xian4 le5 ta1 。||As soon as I left home, I ran into her. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/886531 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/NekoKanjya NekoKanjya]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我登廣告賣我的車。}} || wo3 deng1 guang3 gao4 mai4 wo3 de5 che1 。||I advertised my car for sale. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/926679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他登廣告出售他的房子。}} || ta1 deng1 guang3 gao4 chu1 shou4 ta1 de5 fang2 zi5 。||He advertised his house for sale. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836270 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他為一家廣告公司工作。}} || ta1 wei2/wei4 yi1 jia1 guang3 gao4 gong1 si1 gong1 zuo4 。||He works for an advertising agency. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848588 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他来自杭州。}} || ta1 lai2 zi4 hang2 zhou1 。||Er kommt aus Hangzhou. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/480954 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/biglion biglion] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他从杭州来。}} || ta1 cong2 hang2 zhou1 lai2 。||Er kommt aus Hangzhou. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/374881 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/太阳|Wikijunior: 太阳系/太阳 Sonnensystem/Sonne]] === {| class="wikitable" |- ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/太阳|Wikijunior: 太阳系/太阳 Sonnensystem/Sonne ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 有关 太阳 的 传说 || Legenden über die Sonne |- | 在 中国 神话 传说 中, || In China's mythologischer Tradition |- | 太阳 是 一 种 叫做 金 Krähe 有三条腿 的 鸟; || wird die Sonne auch die dreibeinige goldene Krähe genannt |- | 古代 英雄 后-Yi 还 曾经 射下 天空 中 的 金 Krähe, || In alten Zeit schoß einmal der Held Hou Yi die goldene Krähe vom Himmel herab. |- | 解救了 地上 的 百姓。 || Sie wurde von den gewöhnlichen Menschen auf der Erde gerettet. |- | 在 希腊 神话 中 阿波罗 被 称为 太阳 的 保护神。 || In der griechischen Mythologie wird Apolle der Schutzgott der Sonne genannt. |- | 在 圣经 中 也有 神 造 日月 的 记载。 || In der Bibel gibt es auch die Geschichte, wie Gott Sonne und Mond erschuf. |} === [[w:Georg_von_der_Gabelentz|Gabelentz: Chinesische Grammatik]] === §39: Unter den Mundarten von 廣東/广东/Guǎngdōng Kuang-tung ist der sogenannte Canton-Dialect 本地話/本地话 pun-ti-hoa der bekannteste und wichtigste. Er hat, abgesehen von wenigen Ausnahmen, die alten Auslaute rein bewahrt. §40: Ihm nahe steht der sogenannte Hakka-Dialect 客家語/客家语/ke4 jia1 yu3 hek-kia-hoa. Die Hakka (d.i. Gäste, Einwanderer) verliessen in der Regierungszeit des 康熙/Kāngxī Khang-hi (1662-1723) ihre Heimath in Kia-ying-ceu und wendeten sich westwärts. Sie haben einen grossen Theil von 廣東/广东/Guǎngdōng Kuang-tung und 廣西/广西/Guǎngxī Kuang-si besiedelt. §41: Der weitaus eigenartigste unter allen uns bekannten Dialecten ist der der Provinz 福建/Fújiàn Fu-kien (in der einheimischen Aussprache Hokkien), welchem sich die Mundart von Cao-ceu-fu (Cin-ceo oder Tie-ciu) anschliesst. Ein eigenthümliches Anlautsystem, seltsame Nasalierungen des Inlautes, namentlich aber eine sehr grosse Zahl ihm allein eigenthümlicher Wörter zeichnen ihn aus. Dabei besitzt er für viele einsylbige Wörter eine doppelte Aussprache, je nachdem er im mündlichen Verkehre oder beim Lesen angewendet wird. Die Volk aus Fujian, 河洛 (Gelber und Luo-Fluß) oder Kranichvolk geschriebenen Hok-lo in der Provinz 廣東/广东/Guǎngdōng Kuang-tung sind Einwanderer aus Fu-kien und reden eine Mundart des 福建話/福建话 Hokkien-Dialectes. Dagegen weicht die Mundart der Provinzialhauptstadt 福州/Fúzhōu Fu-ceu durch manche Eigenartigkeiten von diesem Dialecte sehr erheblich ab. === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === ==== 第十八課 ==== 第十八课 dì shí bā kè Achtzehnte Lektion ----- 此花何名 cǐ huā hé míng Diese Blume hat welchen Namen? ----- 誰知道此花叫什麼名字 谁知道此花叫什么名字 shuí zhī dào cǐ huā jiào shén me míng zì Wer kennt den Namen dieser Blume? ----- 彼树何名 bǐ shù hé míng Jener Baum hat welchen Namen? ----- 此花曰 Granatapfel cǐ huā yuē liú huā Diese Blume heißt Granatapfel ----- [[w:zh:%E6%A6%B4%E8%8A%B1%E5%A1%94|wikipedia: Granatapfel-塔 Granatapfelturm]] Granatapfel-塔,是位於中國廣東省 Granatapfel-塔,是位于中国广东省 liú huā tǎ, shì wèi yú zhōng guó guǎng dōng shěng Ein Granatapfelturm liegt in Chinas Provinz Guangdong ----- 彼树曰松树 bǐ shù yuē sōng shù Jener Baum heißt Kiefer ----- Weitere Dialoge zu diesem Thema findet sich bei ctext.org: [https://ctext.org/wiki.pl?if=en&chapter=711058 Dialog 1]: 你知此花何名? 你知此花何名? nǐ zhī cǐ huā hé míng? Weißt du, wie diese Blume heißt? ----- 出在何处? chū zài hé chù? Aus welchem Ort sie herkommt? ----- 此花名为 exquisite 花 cǐ huā míng wèi qióng huā Diese Blume heißt "exquisite Blüte" ----- 八月十五夜,生出此花 八月十五夜,生出此花 bā yuè shí wǔ yè, shēng chū cǐ huā Im achten Monat in der fünfzehnten Nacht kommt diese Blume hervor ----- 在扬州羊离观内 zài yángzhōu yáng lí guān nèi Im Yangli-Tempel in Yangzhou ----- 因 Tempel 的周邊是羊巷, 因 Tempel 的周边是羊巷 yīn cí de zhōu biān shì yáng xiàng Weil es in der Tempelumgebung einen Schafspfad gibt ----- 又称羊里观、羊离观。 yòu chēng yáng lǐ guān, yáng lí guān. heißt er auch "Tempel innerhalb der Schafe" oder "von den Schafen entfernter Tempel" ----- [https://ctext.org/wiki.pl?if=gb&chapter=189223&remap=gb Dialog 2] 七 Qiao 谓三 Jian 曰 qī qiào wèi sān jiān yuē Qi Qiao sagte zu San Jian: ----- 此花何名? 此花何名? cǐ huā hé míng? Wie heißt diese Blume? ----- 三 Jian 曰 sān jiān yuē San Jian sagte: ----- 是名貝花 是名贝花 shì míng bèi huā Der Name ist Muschelblume ----- 与西方之 Epiphyllum 相似 yǔ xī fāng zhī tán huā xiāng sì Sie ähnelt dem im Westen vorkommenden Epiphyllum ------------------------------------- ==== 第六十三課 ==== 第六十三课 dì liù shí sān kè Dreiundsechzigste Lektion Teile dieser Lektion findet man auf [https://ctext.org/wiki.pl?if=gb&chapter=121876 ctext.org hier] und [https://ctext.org/wiki.pl?if=gb&chapter=26873 hier]. ----------------------------------- 陳 Bao 宋族甚衆. 陈 Bao 宋族甚众. Chén bāo sòng zú shén zhòng. Chen Baos (Ahnen)sippe war sehr zahlreich. ----------------------------------- Variante 江州陳氏宗族七百口 江州陈氏宗族七百口 Jiāng zhōu chén shì zōng zú qī bǎi kǒu Die Sippe der Familie Chen in Jiang Zhou umfasste siebenhundert Personen. ----------------------------------- 每食_廣席. 每食设广席. Měi shí shè guǎng xí. Für jede Mahlzeit wurde die große Matte vorbereitet. ----------------------------------- 長幼以次坐而共食之. 长幼以次坐而共食之. Zhǎng yòu yǐ cì zuò ér gòng shí zhī. Alt und Jung setzten sich der Reihe nach hin und aßen zusammen. ----------------------------------- 畜犬百餘 畜犬百余 Chù quǎn bǎi yú Er züchtete mehr als hundert Hunde. ----------------------------------- 共一牢食. 共一牢食. gòng yī láo shí. Sie fraßen zusammen im Stall. ----------------------------------- 一犬不至諸犬為之不食. 一犬不至诸犬为之不食. Yī quǎn bù zhì zhū quǎn wéi zhī bù shí. War ein Hund nicht da, fraßen deswegen alle anderen Hunde nichts. ----------------------------------- ====第一百零四課==== 第一百零四课 dì yī bǎi líng sì kè Hundertvierte Lektion ----------------------------------- 漢口 汉口 hàn kǒu Hankou ----------------------------------- [[w:zh:%E6%B1%89%E5%8F%A3|Wikipedia]] 汉口是武汉市其中一个组成部分, hàn kǒu shì wǔ hàn shì qí zhōng yī gè zǔ chéng bù fèn, Hankou bildet einen Teil der heutigen Stadt Wuhan. ----------------------------------- 与武-chang 和汉阳并称「武汉三镇」 yǔ wǔ chāng hé hàn yáng bìng chēng 'wǔ hàn sān zhèn' Zusammen mit Wuchang und Hanyang wird es 'die drei Städte von Wuhan' genannt. ----------------------------------- 漢口在湖北省 汉口在湖北省 hàn kǒu zài hú běi shěng Hankou liegt in der Provinz Hubei. ----------------------------------- 地當大江北岸 地当大江北岸 de dāng dà jiāng běi àn Der Platz (der Stadt) liegt am Nordufer des Jangtsekiang. ----------------------------------- 为漢水入江之地 为汉水入江之地 wèi hàn shuǐ rù jiāng zhī dì es ist der Ort an dem der Han-Fluß in den Jangtsekiang einmündet. ----------------------------------- 故曰漢口 故曰汉口 gù yuē hàn kǒu deshalb heißt der Ort Hankou, die Mündung des Han-Flusses. ----------------------------------- 自各國痛商開為口岸 自各国痛商开为口岸 zì gè guó tòng shāng kāi wèi kǒu àn Seit er als Hafen für den intensiven Handel mit allen Ländern geöffnet wurde ----------------------------------- 商-schiffe 多 sammeln 於是 商-schiffe 多 sammeln 于是 shāng bó duō cuì yú shì sammeln sich Handelsschiffe zahlreich in ihm . ----------------------------------- 有鐵路 有铁路 yǒu tiě lù Es gibt eine Eisenbahn, ----------------------------------- 北通京師 北通京师 běi tōng jīng shī die ihn nach Norden mit der Landeshauptstadt verbindet. ----------------------------------- 曰京漢鐵路 曰京汉铁路 yuē jīng hàn tiě lù Man nennt sie Hauptstadt-Han-Eisenbahn. ----------------------------------- 已通行 已通行 yǐ tōng xíng Sie ist bereits in Betrieb. ----------------------------------- 近日修筑者 jìn rì xiū zhù zhě Sei Kurzem wird neu gebaut: ----------------------------------- 南通廣東 南通广东 nán tōng guǎng dōng eine Verbindung in den Süden nach Guangdong, ----------------------------------- 曰粵漢鐵路 曰粤汉铁路 yuē yuè hàn tiě lù die Yue-Han-Eisenbahn genannt wird. ----------------------------------- 西通四川 西通四川 xī tōng sì chuān Eine Verbindung westwärts nach Sichuan, ----------------------------------- 曰川漢鐵路 曰川汉铁路 yuē chuān hàn tiě lù die Chuan-Han-Eisenbahn genannt wird. ----------------------------------- 則尚未成 则尚未成 zé shàng wèi chéng Aber diese sind noch nicht vollendet. ----------------------------------- 漢口一 Hafen 汉口一 Hafen hàn kǒu yī bù Dieser eine Hafen Hankou ----------------------------------- ist wirklich 我國水陸要_也 ist wirklich 我国水陆要冲也 xún wǒ guó shuǐ lù yào chòng yě ist wirklich ein wichtiger Kreuzungspunkt der Land- und Wasserwege unseres Landes. ----------------------------------- == Texte == === [https://archive.org/details/yyentzuerhchip02wadeuoft Colloquial Chinese 2: Excercise VII: 3 traditionell] === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>那牀上有帳子沒有。 <br/>他在牀上躺著、我在椅子上坐著。 }} || <br/> na4/nei4 牀 shang4 you3 zhang4 zi5 mei2/mo4 you3 。 <br/> ta1 zai4 牀 shang4 tang3 zhao1/zhu4/zhuo2 、 wo3 zai4 yi3 zi5 shang4 zuo4 zhao1/zhu4/zhuo2 。 || <br/>Are there curtains to that bed? <br/>He is (or was) lying on the bed; I am (or was) sitting on a chair. |} === [https://archive.org/details/chineselanguageh00hilliala Hillier: The Chinese language and how to learn it; a manual for beginners: Lektion X 14 Seiten 105, 190 (traditionell)]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>14. 把燈點上,擱在那小棹子上,把棹子挪開一點,別挨着帳子放,怕帳子要著了. }} || <br/>14. ba3 deng1 dian3 shang4 , ge1 zai4 na4/nei4 xiao3 zhuo1 zi5 shang4 , ba3 zhuo1 zi5 nuo2 kai1 yi1 dian3 , bie2 ai1 zhao2/zhe2 zhang4 zi5 fang4 , pa4 zhang4 zi5 yao4 zhao1/zhu4/zhuo2 le5 . || 14. Light the lamp and put it on the small table. Move the table out a little. If you put it close to the curtains I am afraid they may catch fire. |} === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-shi Yangzi Fayan -> Zhong and Li (traditionell)]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 或問"陳勝、吳廣" 。曰:"亂。" 曰:"不若是則秦不亡。" 曰:"亡秦乎?恐秦未亡而先亡矣。" }} Englische Übersetzung siehe ctext.org == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%BD%A2%E5%AE%B9%E8%A9%9E%E7%B0%A1%E4%BB%8B 拉丁语 Kapitel 形容词简介] == === Text === miser, misera, miserum 可悲的,悲惨的 multus, -a, -um 很多的 novus, -a, -um 崭新的;奇特的 paucī, -ae, -ī (复数)很少的 parvus, -a, -um 小的 pulcher, pulchra, pulchrum (阳性)英俊的;(阴性、中性)美丽的 Rōmānus, -a, -um 罗马的 validus, -a, -um 健康的;强壮的 vērus, -a, -um 真实的 不规则形容词 alius, alia, aliud 其他的 alter, altera, alterum 另一个 neuter, neutra, neutrum 都不是的 nūllus, -a, -um 没有 sōlus, -a, -um 唯一的 tōtus, -a, -um 全部的 ūllus, -a, -um 任何的 uter, utra, utrum (两个中的)任何的 不规则副词 multum 很多地 bene 良好地;善良地 male 坏地;邪恶地 validē或valdē 强壮地 特殊副词 cūr (疑问副词)为什么 diū 连续地;很久;够久了 equidem或quidem 确实,当然 nē ... quidem ... 连…都没有… etiam 也是;还是 hic 这里 iam 现在;已经 illic 那里 ita 这样 Ita est. 是这样的。 Non est ita. 不是这样的。 Itane est? 是这个样子么? nōn 不 nunc 现在 mox 不久以后;那么 sīc 这个样子 semper 总是 tamen 仍然,然而,却 vērō 确实 数词 参见上文“数词列表”。 === Übersetzung(shilfe) === Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 605| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 605| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 607| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 607}} </noinclude> ipmyem5c1bw9l6nx0k1zszzuwjowlsw Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 607 0 101355 1089314 1013078 2026-07-27T09:10:08Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089314 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 606| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 606| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 608| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 608}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻}} || wen3 || Kuss, küssen, Küsschen!, Lippe, Schnauze || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=吻}} [[Datei:吻-silk.svg|40px]][[Datei:吻-seal.svg|40px]][[Datei:吻-bigseal.svg|40px]] (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |瓠}} || hu4 || Flaschenkürbis, Kalebasse, lat. Allium scorodoprasum || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=瓠}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉}} || zui4 || trunken, betrunken, berauscht, Rausch, mit Schnaps getränkt || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=醉}}[[Datei:醉-seal.svg|40px]] (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |宷}} || shen3 || (Variante von 審), untersuchen, prüfen, urteilen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=宷}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧}} || ao4 || (traditionelle Schreibweise von 奥), geheimnisvoll, abstrus, tiefgründig, Österreich, Oersted || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=奧}} |} == Zusammengesetzte Wörter == === 吻 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口吻}} || kou3 wen3 || Tonfall, Ton |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舌吻}} || she2 wen3 || Zungenkuß, knutschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻你}} || wen3 ni3 || dich küssen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻别}} || wen3 bie2 || sich mit einem Kuss verabschieden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻別}} || wen3 bie2 || (traditionelle Schreibweise von 吻别), sich mit einem Kuss verabschieden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亲吻}} || qin1 wen3 || Kuss, küssen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |親吻}} || qin1 wen3 || (traditionelle Schreibweise von 亲吻), Kuss, küssen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻合}} || wen3 he2 || übereinstimmen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |接吻}} || jie1 wen3 || Kuss, küssen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |龙之吻}} || long2 zhi1 wen3 || Kiss of the Dragon |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻手礼}} || wen3 shou3 li3 || Handkuss |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻手禮}} || wen3 shou3 li3 || (traditionelle Schreibweise von 吻手礼), Handkuss |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拥抱亲吻}} || yong1 bao4 qin1 wen3 || schmusen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天国之吻}} || tian1 guo2 zhi1 wen3 || Paradise Kiss (Manga-Serie) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天國之吻}} || tian1 guo2 zhi1 wen3 || (traditionelle Schreibweise von 天国之吻), Paradise Kiss (Manga-Serie) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |动吻动物门}} || dong4 wen3 dong4 wu4 men2 || Hakenrüssler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |動吻動物門}} || dong4 wen3 dong4 wu4 men2 || (traditionelle Schreibweise von 动吻动物门), Hakenrüssler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |长吻扇尾鱼}} || chang2 wen3 shan4 wei3 yu2 || Desmodema lorum (ein Sensenfisch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |長吻扇尾魚}} || chang2 wen3 shan4 wei3 yu2 || (traditionelle Schreibweise von 长吻扇尾鱼), Desmodema lorum (ein Sensenfisch) |} === 瓠 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |瓠瓜}} || hu4 gua1 || bottle gourd |} === 醉 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉心}} || zui4 xin1 || Affenliebe, Betörung, Schwärmerei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |酒醉}} || jiu3 zui4 || betrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迷醉}} || mi2 zui4 || bezaubern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喝醉}} || he1 zui4 || angetrunken, besoffen(Adj, vulg), betrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉态}} || zui4 tai4 || Betrunkenheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使醉}} || shi3 zui4 || betäuben, betrunken machen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全醉}} || quan2 zui4 || volltrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心醉}} || xin1 zui4 || verwunschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉了}} || zui4 le5 || betrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉鬼}} || zui4 gui3 || Trinker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |宿醉}} || su4 zui4 || Hangover; Kater (nach Alkoholgenuss) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉}} || ma2 zui4 || Betäubung, Narkose, anästhesieren, betäuben, narkotisieren, betäuben, betäubend, narkotisch, betäubt || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灌醉}} || guan4 zui4 || berauschend, berauschen, berauscht, intoxicate |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉人}} || zui4 ren2 || vergiften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微醉}} || wei1 zui4 || angetrunken, beschwipst, betüddelt <umg> |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉倒}} || zui4 dao4 || Volltrunkenheit, berauscht, trunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉拳}} || zui4 quan2 || Sie nannten ihn Knochenbrecher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉酒}} || zui4 jiu3 || berauschen, betrunken sein, alkoholisiert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使麻醉}} || shi3 ma2 zui4 || anästhesieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉剂}} || ma2 zui4 ji4 || Betäubungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喝醉酒}} || he1 zui4 jiu3 || betrinken, betrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喝醉了}} || he1 zui4 le5 || besoffen(Adj, vulg), betrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉品}} || ma2 zui4 pin3 || Junk, Rauschgift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉熏熏}} || zui4 xun1 xun1 || beschwipst, wankelig auf den Beinen, betrunken, angetrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉心于}} || zui4 xin1 yu2 || schwärmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉心於}} || zui4 xin1 yu2 || (traditionelle Schreibweise von 醉心于), schwärmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉药}} || ma2 zui4 yao4 || Anästhetikum, Betäubungsmittel, Doping |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉藥}} || ma2 zui4 yao4 || (traditionelle Schreibweise von 麻醉药), Anästhetikum, Betäubungsmittel, Doping |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉学}} || ma2 zui4 xue2 || Anästhesie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉學}} || ma2 zui4 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 麻醉学), Anästhesie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉师}} || ma2 zui4 shi1 || Anästhesist |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉師}} || ma2 zui4 shi1 || (traditionelle Schreibweise von 麻醉师), Anästhesist |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心醉神迷}} || xin1 zui4 shen2 mi2 || verzücken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉作用}} || ma2 zui4 zuo4 yong4 || Narkotismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |局部麻醉}} || ju2 bu4 ma2 zui4 || Lokalanästhesie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心迷神醉}} || xin1 mi2 shen2 zui4 || Gefühlswallung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉心狂熱}} || zui4 xin1 kuang2 re4 || schwärmerisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |千杯不醉}} || qian1 bei1 bu4 zui4 || Nach tausend Bechern immer noch nüchtern sein (Extrem viel Alkohol vertragen können) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |略有醉意}} || lüe4 you3 zui4 yi4 || angeheitert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不醉不归}} || bu4 zui4 bu4 gui1 || Nüchtern kommt man nicht nach Hause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不醉不歸}} || bu4 zui4 bu4 gui1 || (traditionelle Schreibweise von 不醉不归), Nüchtern kommt man nicht nach Hause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉药品}} || ma2 zui4 yao4 pin3 || Narkotikum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉藥品}} || ma2 zui4 yao4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 麻醉药品), Narkotikum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |针刺麻醉}} || zhen1 ci4 ma2 zui4 || Akupunkturanästhesie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉得彻底}} || zui4 de2 che4 di3 || volltrunken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉性毒品}} || ma2 zui4 xing4 du2 pin3 || Betäubungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喝醉了核桃}} || he1 zui4 le5 he2 tao2 || Betrunkene Walnüsse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉酒湾防线}} || zui4 jiu3 wan1 fang2 xian4 || Gin Drinkers Line (britische Verteidigungsline in der Nähe von Hong Kong) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被毒品麻醉}} || bei4 du2 pin3 ma2 zui4 || berauschend, berauschen, berauscht, intoxicate |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喝到醉为止}} || he1 dao4 zui4 wei2 zhi3 || Glatthai |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喝到醉為止}} || he1 dao4 zui4 wei2 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 喝到醉为止), Glatthai |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今朝有酒今朝醉}} || jin1 zhao1 you3 jiu3 jin1 zhao1 zui4 || Hier und Jetzt leben und nicht an die Zukunft denken. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻醉品单一公约}} || ma2 zui4 pin3 dan1 yi1 gong1 yue1 || Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel |} === 奧 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧航}} || ao4 hang2 || (traditionelle Schreibweise von 奥航), AUA Austrian Airlines |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玄奧}} || xuan2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 玄奥), dunkel und mysteriös |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |申奧}} || shen1 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 申奥), Olympiabewerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |黑奧}} || hei1 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 黑奥), Brasilianischer Real |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧敦}} || ao4 dun1 || (traditionelle Schreibweise von 奥敦), Aodun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧盧}} || ao4 lu2 || (traditionelle Schreibweise von 奥卢), Oulu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加奧}} || jia1 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 加奥), Gao |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古奧}} || gu3 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 古奥), - |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利奧}} || li4 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 利奥), Leo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧索}} || ao4 suo3 || (traditionelle Schreibweise von 奥索), Otho |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧哈}} || ao4 ha1 || (traditionelle Schreibweise von 奥哈), Ocha |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧國}} || ao4 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 奥国), Österreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧美}} || ao4 mei3 || (traditionelle Schreibweise von 奥美), Ogilvy & Mather |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧匈}} || ao4 xiong1 || (traditionelle Schreibweise von 奥匈), Österreich-Ungarn |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧丁}} || ao4 ding1 || (traditionelle Schreibweise von 奥丁), Odin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧什}} || ao4 shi2 || (traditionelle Schreibweise von 奥什), Osch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧妙}} || ao4 miao4 || (traditionelle Schreibweise von 奥妙), Geheimnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧德}} || ao4 de2 || (traditionelle Schreibweise von 奥德), Óðr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運}} || ao4 yun4 || (traditionelle Schreibweise von 奥运), Olympia |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯塔}} || ao4 si1 ta3 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯塔), Aosta |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯陸}} || ao4 si1 lu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯陆), Oslo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧赛罗}} || ao4 sai4 luo2 || Othello |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧義書}} || ao4 yi4 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 奥义书), Upanishaden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧胡斯}} || ao4 hu2 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥胡斯), Århus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冬奧會}} || dong1 ao4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 冬奥会), Winterspiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧布省}} || ao4 bu4 sheng3 || (traditionelle Schreibweise von 奥布省), Aube (Departement in Frankreich) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴治奧}} || ba1 zhi4 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 巴治奥), Sack, Tasche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧得河}} || ao4 de2 he2 || Oder, Oder |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧德省}} || ao4 de2 sheng3 || (traditionelle Schreibweise von 奥德省), Aude (Departement in Frankreich) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧特曼}} || ao4 te4 man4 || (traditionelle Schreibweise von 奥特曼), Ultraman |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |陸奧國}} || lu4 ao4 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 陆奥国), Provinz Mutsu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧士華}} || ao4 shi4 hua2 || (traditionelle Schreibweise von 奥士华), Ostwald |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧恩省}} || ao4 en1 sheng3 || (traditionelle Schreibweise von 奥恩省), Orne (Departement in Frankreich) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |甘美奧}} || gan1 mei3 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 甘美奥), Grêmio Porto Alegre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾沙}} || ao4 er3 sha1 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔沙), Worscha |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧伯斯}} || ao4 bo2 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥伯斯), Heinrich Wilhelm Olbers |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊度奧}} || yi1 du4 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 伊度奥), Samuel Eto'o Fils |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧委會}} || ao4 wei3 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 奥委会), Olympisches Komittee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |瓦里奧}} || wa3 li3 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 瓦里奥), Wario |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧依語}} || ao4 yi1 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 奥依语), Langues d'oïl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利}} || ao4 di4 li4 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利), Österreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾良}} || ao4 er3 liang2 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔良), Orléans |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盧斯奧}} || lu2 si1 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 卢斯奥), Lúcio |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧克語}} || ao4 ke4 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 奥克语), Okzitanische Sprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |里奧斯}} || li3 ao4 si1 || (traditionelle Schreibweise von 里奥斯), Ríos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯卡}} || ao4 si1 ka3 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯卡), Oscar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |戴奧辛}} || dai4 ao4 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 戴奥辛), Dioxin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧巴馬}} || ao4 ba1 ma3 || (traditionelle Schreibweise von 奥巴马), Obama, Barack |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧維德}} || ao4 wei2 de2 || (traditionelle Schreibweise von 奥维德), Ovid |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運會}} || ao4 yun4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 奥运会), Olympische Spiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特奧會}} || te2 ao4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 特奥会), Special Olympics |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧尼爾}} || ao4 ni2 er3 || (traditionelle Schreibweise von 奥尼尔), O’Neal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運村}} || ao4 yun4 cun1 || (traditionelle Schreibweise von 奥运村), Olympisches Dorf |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |杜奧巴}} || du4 ao4 ba1 || (traditionelle Schreibweise von 杜奥巴), Didier Drogba |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拉齊奧}} || la1 qi2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 拉齐奥), Latium |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧比斯}} || ao4 bi3 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥比斯), ORBIS International |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |陸奧宗光}} || lu4 ao4 zong1 guang1 || (traditionelle Schreibweise von 陆奥宗光), Mutsu Munemitsu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾默特}} || ao4 er3 mo4 te4 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔默特), Ehud Olmert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |尤西比奧}} || you2 xi1 bi3 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 尤西比奥), Eusébio |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |穆里尼奧}} || mu4 li3 ni2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 穆里尼奥), José Mourinho |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧埃拉甚}} || ao4 ai1 la1 shen2 || (traditionelle Schreibweise von 奥埃拉什), Oeiras |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |米高奧雲}} || mi3 gao1 ao4 yun2 || (traditionelle Schreibweise von 米高奥云), Michael Owen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧克帕克}} || ao4 ke4 pa4 ke4 || (traditionelle Schreibweise von 奥克帕克), Oak Park |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克}} || ao4 lin2 pi3 ke4 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克), olympisch, Olympischen Spiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運聖火}} || ao4 yun4 sheng4 huo3 || (traditionelle Schreibweise von 奥运圣火), Olympische Fackel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貝奧武夫}} || bei4 ao4 wu3 fu1 || (traditionelle Schreibweise von 贝奥武夫), Beowulf |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧古斯塔}} || ao4 gu3 si1 ta3 || (traditionelle Schreibweise von 奥古斯塔), August |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯定會}} || ao4 si1 ding4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯定会), Augustiner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卡爾奧夫}} || ka3 er3 ao4 fu1 || (traditionelle Schreibweise von 卡尔奥夫), Carl Orff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾甚丁}} || ao4 er3 shen2 ding1 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔什丁), Olsztyn |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西西尼奧}} || xi1 xi1 ni2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 西西尼奥), Cicinho |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧塞梯人}} || ao4 sai1 ti1 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 奥塞梯人), Osseten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |格奧爾格}} || ge2 ao4 er3 ge2 || (traditionelle Schreibweise von 格奥尔格), Georg |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯威辛}} || ao4 si1 wei1 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯威辛), Oświęcim |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雅克蒂奧}} || ya3 ke4 di4 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 雅克蒂奥), Jacques Thibaud |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利女}} || ao4 di4 li4 nü3 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利女), Österreicherin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊奧尼亞}} || yi1 ao4 ni2 ya4 || (traditionelle Schreibweise von 伊奥尼亚), Ionien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沙維奧拿}} || sha1 wei2 ao4 na2 || (traditionelle Schreibweise von 沙维奥拿), Javier Saviola |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧維耶多}} || ao4 wei2 ye1 duo1 || (traditionelle Schreibweise von 奥维耶多), Oviedo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |南奧塞梯}} || nan2 ao4 sai1 ti1 || (traditionelle Schreibweise von 南奥塞梯), Südossetien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧赫裡德}} || ao4 he4 li3 de2 || (traditionelle Schreibweise von 奥赫里德), Ohrid (Mazedonien) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德奧同盟}} || de2 ao4 tong2 meng2 || (traditionelle Schreibweise von 德奥同盟), Zweibund |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧勒冈州}} || ao4 le4 gang1 zhou1 || Oregon (Bundesstaat der USA) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧勒岡州}} || ao4 le4 gang1 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 奧勒冈州), Oregon (Bundesstaat der USA) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧多亞塞}} || ao4 duo1 ya4 sai1 || (traditionelle Schreibweise von 奥多亚塞), Odoacer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾特雲}} || ao4 er3 te4 yun2 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔特云), Oortsche Wolke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |羅比尼奧}} || luo2 bi3 ni2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 罗比尼奥), Robinho, Robson de Souza (brasil. Fußballspieler, Stürmer)(Pers, 1984 -) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |羅密奧利}} || luo2 mi4 ao4 li4 || (traditionelle Schreibweise von 罗密奥利), Ole Rømer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧波勒斯}} || ao4 bo1 lei1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥波勒斯), Obolus(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上奧地利}} || shang4 ao4 di4 li4 || (traditionelle Schreibweise von 上奥地利), Oberösterreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林巴斯}} || ao4 lin2 ba1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥林巴斯), Olympus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克里奧人}} || ke4 li3 ao4 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 克里奥人), Kreole, Kreolin, kreolisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧洛穆克}} || ao4 luo4 mu4 ke4 || (traditionelle Schreibweise von 奥洛穆克), Olomouc |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愛奧尼亞}} || ai4 ao4 ni2 ya4 || (traditionelle Schreibweise von 爱奥尼亚), Ionien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧芬巴赫}} || ao4 fen1 ba1 he4 || (traditionelle Schreibweise von 奥芬巴赫), Jacques Offenbach |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艾奧瓦州}} || ai4 ao4 wa3 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 艾奥瓦州), Iowa |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利人}} || ao4 di4 li4 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利人), Österreicher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧德修斯}} || ao4 de2 xiu1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥德修斯), Odysseus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西爾維奧}} || xi1 er3 wei2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 西尔维奥), silvio |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧利亞語}} || ao4 li4 ya4 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 奥利亚语), Oriya |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧古斯丁}} || ao4 gu3 si1 ding1 || (traditionelle Schreibweise von 奥古斯丁), Augustin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新奧爾良}} || xin1 ao4 er3 liang2 || (traditionelle Schreibweise von 新奥尔良), New Orleans |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北奧塞梯}} || bei3 ao4 sai1 ti1 || (traditionelle Schreibweise von 北奥塞梯), Nordossetien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提奧多拉}} || ti2 ao4 duo1 la1 || (traditionelle Schreibweise von 提奥多拉), Theodora I. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧蘇伯爾}} || ao4 su1 bo2 er3 || (traditionelle Schreibweise von 奥苏伯尔), David Paul Ausubel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧之細道}} || ao4 zhi1 xi4 dao4 || (traditionelle Schreibweise von 奥之细道), Oku no Hosomichi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧塞梯語}} || ao4 sai1 ti1 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 奥塞梯语), Ossetische Sprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |布尼奧爾}} || bu4 ni2 ao4 er3 || (traditionelle Schreibweise von 布尼奥尔), Buñol (Kleinstadt 40Km westlich von Valencia) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧肯法則}} || ao4 ken3 fa3 ze2 || (traditionelle Schreibweise von 奥肯法则), Okunsches Gesetz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特奧多爾}} || te4 ao4 duo1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 特奥多尔), Theodor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赫西奧德}} || he4 xi1 ao4 de2 || (traditionelle Schreibweise von 赫西奥德), Hesiod |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧東科爾}} || ao4 dong1 ke1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 奥东科尔), David Odonkor, dt. Fussballnationalspieler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾巴尼}} || ao4 er3 ba1 ni2 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔巴尼), Albany |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧倍倍爾}} || ao4 bei4 bei4 er3 || (traditionelle Schreibweise von 奥倍倍尔), August Bebel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧本海姆}} || ao4 ben3 hai3 mu3 || (traditionelle Schreibweise von 奥本海姆), Oppenheim, Oppenheim |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹斯}} || ao4 lin2 pi3 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹斯), Olymp |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧伯勒斯}} || ao4 bo2 lei1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥伯勒斯), Obelix |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧古斯特}} || ao4 gu3 si1 te4 || (traditionelle Schreibweise von 奥古斯特), August |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |羅馬里奧}} || luo2 ma3 li3 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 罗马里奥), Romário de Souza Faria (ehemaliger brasilianischer Fußballspieler) (Pers, 1966 -) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安東尼奧}} || an1 dong1 ni2 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 安东尼奥), Antonius |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |申辦奧運會}} || shen1 ban4 ao4 yun4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 申办奥运会), Olympiabewerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯威戈縣}} || ao4 si1 wei1 ge1 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯威戈县), Oswego County (County im Bundesstaat New York, USA) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |科里奧利力}} || ke1 li3 ao4 li4 li4 || (traditionelle Schreibweise von 科里奥利力), Corioliskraft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |下奧地利州}} || xia4 ao4 di4 li4 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 下奥地利州), Niederösterreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |夏季奧運會}} || xia4 ji4 ao4 yun4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 夏季奥运会), Sommerspiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧赫裡德湖}} || ao4 he4 li3 de2 hu2 || (traditionelle Schreibweise von 奥赫里德湖), Ohridsee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利奧德裡布}} || li4 ao4 de2 li3 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 利奥德里布), Léo Delibes |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯瓦爾德}} || ao4 si1 wa3 er3 de2 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯瓦尔德), oswald |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾胡斯郡}} || ao4 er3 hu2 si1 jun4 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔胡斯郡), Århus Amt (auch Aarhus) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喬治奧威爾}} || qiao2 zhi4 ao4 wei1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 乔治奥威尔), George Orwell |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愛奧尼柱式}} || ai4 ao4 ni2 zhu4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 爱奥尼柱式), Ionische Ordnung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧伊米亞康}} || ao4 yi1 mi3 ya4 kang1 || (traditionelle Schreibweise von 奥伊米亚康), Oimjakon |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧拉夫二世}} || ao4 la1 fu1 er4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 奥拉夫二世), Olav II. Haraldsson |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯曼人的}} || ao4 si1 man4 ren2 de5 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯曼人的), osmanisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |波利比奧斯}} || bo1 li4 bi3 ao4 si1 || (traditionelle Schreibweise von 波利比奥斯), Polybios |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克里奧爾語}} || ke4 li3 ao4 er3 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 克里奥尔语), Kreolsprachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯卡一世}} || ao4 si1 ka3 yi1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯卡一世), Oskar I. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利奧德里布}} || li4 ao4 de2 li3 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 利奥德里布), Léo Delibes |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧莫爾塔格}} || ao4 mo4 er3 ta3 ge2 || (traditionelle Schreibweise von 奥莫尔塔格), Omortag, Omurtag of Bulgaria |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |馬裡奧盧齊}} || ma3 li3 ao4 lu2 qi2 || (traditionelle Schreibweise von 马里奥卢齐), Mario Luzi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧姆真理教}} || ao4 mu3 zhen1 li3 jiao4 || (traditionelle Schreibweise von 奥姆真理教), Ōmu Shinrikyō(Philos) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹斯山}} || ao4 lin2 pi3 si1 shan1 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹斯山), Olymp |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯曼二世}} || ao4 si1 man4 er4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯曼二世), Osman II. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |娜奧美金寶}} || nuo2 ao4 mei3 jin1 bao3 || (traditionelle Schreibweise von 娜奥美金宝), Naomi Campbell |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聖奧古斯丁}} || sheng4 ao4 gu3 si1 ding1 || (traditionelle Schreibweise von 圣奥古斯丁), Augustinus von Hippo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卡爾奧爾夫}} || ka3 er3 ao4 er3 fu1 || (traditionelle Schreibweise von 卡尔奥尔夫), Carl Orff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧塔哥地區}} || ao4 ta3 ge1 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 奥塔哥地区), Otago |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯特羅夫}} || ao4 si1 te4 luo2 fu1 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯特罗夫), Ostrow |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯曼帝國}} || ao4 si1 man4 di4 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯曼帝国), Osmanisches Reich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運會項目}} || ao4 yun4 hui4 xiang4 mu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥运会项目), Olympische Sportarten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯曼一世}} || ao4 si1 man4 yi1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯曼一世), Osman I. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圖裡奧雷吉}} || tu2 li3 ao4 lei2 ji2 || (traditionelle Schreibweise von 图里奥雷吉), Tullio Regge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧馬爾一世}} || ao4 ma3 er3 yi1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 奥马尔一世), Umar ibn al-Chattab |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愛奧尼亞海}} || ai4 ao4 ni2 ya4 hai3 || (traditionelle Schreibweise von 爱奥尼亚海), Ionisches Meer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧塔哥大學}} || ao4 ta3 ge1 da4 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 奥塔哥大学), Universität von Otago |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯特拉瓦}} || ao4 si1 te4 la1 wa3 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯特拉瓦), Ostrava |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克裡奧爾語}} || ke4 li3 ao4 er3 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 克里奥尔语), Kreolsprachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安東尼奧尼}} || an1 dong1 ni2 ao4 ni2 || (traditionelle Schreibweise von 安东尼奥尼), Antonioni |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利先令}} || ao4 di4 li4 xian1 ling4 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利先令), Österreichischer Schilling |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾良公爵}} || ao4 er3 liang2 gong1 jue2 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔良公爵), Herzog von Orléans |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利帝國}} || ao4 di4 li4 di4 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利帝国), Kaiserreich Österreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧格斯同盟}} || ao4 ge2 si1 tong2 meng2 || (traditionelle Schreibweise von 奥格斯同盟), Große Allianz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利國旗}} || ao4 di4 li4 guo2 qi2 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利国旗), Flagge Österreichs |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯特洛聖經}} || ao4 si1 te4 luo4 sheng4 jing1 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯特洛圣经), Ostroger Bibel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克五環}} || ao4 lin2 pi3 ke4 wu3 huan2 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克五环), Olympische Ringe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西尼德奧康娜}} || xi1 ni2 de2 ao4 kang1 nuo2 || (traditionelle Schreibweise von 西尼德奥康娜), Sinéad O’Connor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧古斯特孔德}} || ao4 gu3 si1 te4 kong3 de2 || (traditionelle Schreibweise von 奥古斯特孔德), Auguste Comte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧雲夏格維斯}} || ao4 yun2 xia4 ge2 wei2 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥云夏格维斯), Owen Hargreaves |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新奧爾良聖徒}} || xin1 ao4 er3 liang2 sheng4 tu2 || (traditionelle Schreibweise von 新奥尔良圣徒), New Orleans Saints |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |里奧加耶戈斯}} || li3 ao4 jia1 ye1 ge1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 里奥加耶戈斯), Río Gallegos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克公園}} || ao4 lin2 pi3 ke4 gong1 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克公园), Olympiapark |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聖彼得奧爾丁}} || sheng4 bi3 de2 ao4 er3 ding1 || (traditionelle Schreibweise von 圣彼得奥尔丁), Sankt Peter-Ording |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運會吉祥物}} || ao4 yun4 hui4 ji2 xiang2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥运会吉祥物), Olympische Maskottchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比奧比奧大區}} || bi3 ao4 bi3 ao4 dai4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 比奥比奥大区), Región del Bío-Bío |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特奧多爾亨施}} || te4 ao4 duo1 er3 heng1 shi1 || (traditionelle Schreibweise von 特奥多尔亨施), Theodor W. Hänsch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西奧多羅斯福}} || xi1 ao4 duo1 luo2 si1 fu2 || (traditionelle Schreibweise von 西奥多罗斯福), Theodore Roosevelt |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貝洛奧里藏特}} || bei4 luo4 ao4 li3 cang2 te2 || (traditionelle Schreibweise von 贝洛奥里藏特), Belo Horizonte |- | bei4 luo4 ao4 li3 cang2 te4 || [Belo Horizonte] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧古斯特羅丹}} || ao4 gu3 si1 te4 luo2 dan1 || (traditionelle Schreibweise von 奥古斯特罗丹), Auguste Rodin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克利奧帕特拉}} || ke4 li4 ao4 pa4 te4 la1 || (traditionelle Schreibweise von 克利奥帕特拉), Kleopatra |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新奧爾良黃蜂}} || xin1 ao4 er3 liang2 huang2 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 新奥尔良黄蜂), New Orleans Hornets |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是奧地利人}} || wo3 shi4 ao4 di4 li4 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 我是奥地利人), Ich bin Österreicher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利共和國}} || ao4 di4 li4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利共和国), Republik Österreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安蒂奧基亞省}} || an1 di4 ao4 ji1 ya4 sheng3 || (traditionelle Schreibweise von 安蒂奥基亚省), Antioquia |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |格奧爾格歐姆}} || ge2 ao4 er3 ge2 ou1 mu3 || (traditionelle Schreibweise von 格奥尔格欧姆), Georg Simon Ohm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧克拉荷馬市}} || ao4 ke4 la1 he2 ma3 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 奥克拉荷马市), Oklahoma City |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧克拉荷馬州}} || ao4 ke4 la1 he2 ma3 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 奥克拉荷马州), Oklahoma (Bundesstaat der USA) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雅克奧芬巴赫}} || ya3 ke4 ao4 fen1 ba1 he4 || (traditionelle Schreibweise von 雅克奥芬巴赫), Jacques Offenbach |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾梅克文明}} || ao4 er3 mei2 ke4 wen2 ming2 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔梅克文明), Olmeken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯卡辛德勒}} || ao4 si1 ka3 xin1 de2 le4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯卡辛德勒), Oskar Schindler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克聖火}} || ao4 lin2 pi3 ke4 sheng4 huo3 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克圣火), Olympische Fackel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克博物館}} || ao4 lin2 pi3 ke4 bo2 wu4 guan3 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克博物馆), Olympisches Museum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克委员会}} || ao4 lin2 pi1 ke4 wei3 yuan2 hui4 || olympisches Komitee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克運動會}} || ao4 lin2 pi3 ke4 yun4 dong4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克运动会), Olympische Spiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧地利國家條約}} || ao4 di4 li4 guo2 jia1 tiao2 yue1 || (traditionelle Schreibweise von 奥地利国家条约), Österreichischer Staatsvertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海地克里奧爾語}} || hai3 di4 ke4 li3 ao4 er3 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 海地克里奥尔语), Haitianische Sprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞德裡安布拉奧}} || ya4 de2 li3 an1 bu4 la1 ao4 || (traditionelle Schreibweise von 亚德里安布拉奥), Adriaan Blaauw |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |羅伯特奧本海默}} || luo2 bo2 te4 ao4 ben3 hai3 mo4 || (traditionelle Schreibweise von 罗伯特奥本海默), Robert Oppenheimer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |申請舉辦奧運會}} || shen1 qing3 ju3 ban4 ao4 yun4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 申请举办奥运会), Olympia-Bewerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧運會表演項目}} || ao4 yun4 hui4 biao3 yan3 xiang4 mu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥运会表演项目), Olympische Demonstrationssportarten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |格奧爾格齊美爾}} || ge2 ao4 er3 ge2 qi2 mei3 er3 || (traditionelle Schreibweise von 格奥尔格齐美尔), Georg Simmel |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯曼伊本阿凡}} || ao4 si1 man4 yi1 ben3 a1 fan2 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯曼伊本阿凡), Uthman ibn Affan |- | ao4 si1 man4 yi1 ben3 a5 fan2 || [Uthman ibn Affan] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恩特雷里奧斯省}} || en1 te4 lei2 li3 ao4 si1 xing3 || (traditionelle Schreibweise von 恩特雷里奥斯省), Entre Ríos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艾胡德奧爾默特}} || ai4 hu2 de2 ao4 er3 mo4 te4 || (traditionelle Schreibweise von 艾胡德奥尔默特), Ehud Olmert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |羅伯特約翰奧曼}} || luo2 bo2 te4 yue1 han4 ao4 man4 || (traditionelle Schreibweise von 罗伯特约翰奥曼), Robert Aumann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯特洛夫斯基}} || ao4 si1 te4 luo4 fu1 si1 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯特洛夫斯基), Ostrovsky |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧克塔維奧帕斯}} || ao4 ke4 ta3 wei2 ao4 pa4 si1 || (traditionelle Schreibweise von 奥克塔维奥帕斯), Octavio Paz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯曼土耳其語}} || ao4 si1 man4 tu3 er3 qi2 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯曼土耳其语), Osmanische Sprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克蒙羞會}} || ao4 lin2 pi3 ke4 meng2 xiu1 hui4 || Olympische Schande (Protestspruch, Anspielung auf 奧林匹克運動會 = Olympische Spiele) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |南奧塞梯共和國}} || nan2 ao4 sai1 ti1 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 南奥塞梯共和国), Südossetien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克體育場}} || ao4 lin2 pi3 ke4 ti3 yu4 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克体育场), Olympiastadion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧古斯都德摩根}} || ao4 gu3 si1 du1 de2 mo2 gen1 || (traditionelle Schreibweise von 奥古斯都德摩根), Augustus De Morgan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |聖安東尼奧馬刺}} || sheng4 an1 dong1 ni2 ao4 ma3 ci4 || (traditionelle Schreibweise von 圣安东尼奥马刺), San Antonio Spurs |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克利奧帕特拉一世}} || ke4 li4 ao4 pa4 te4 la1 yi1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 克利奥帕特拉一世), Kleopatra I. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安東尼奧維瓦爾第}} || an1 dong1 ni2 ao4 wei2 wa3 er3 di4 || (traditionelle Schreibweise von 安东尼奥维瓦尔第), Antonio Vivaldi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹斯十二主神}} || ao4 lin2 pi3 si1 shi2 er4 zhu3 shen2 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹斯十二主神), Olympische Götter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |威廉奧斯特瓦爾德}} || wei1 lian2 ao4 si1 te4 wa3 er3 de2 || (traditionelle Schreibweise von 威廉奥斯特瓦尔德), Wilhelm Ostwald |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安東尼奧班德拉斯}} || an1 dong1 ni2 ao4 ban1 de2 la1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 安东尼奥班德拉斯), Antonio Banderas |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯特足球俱樂部}} || ao4 si1 te4 zu2 qiu2 ju4 le4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯特足球俱乐部), Östers IF |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克利奧帕特拉七世}} || ke4 li4 ao4 pa4 te4 la1 qi1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 克利奥帕特拉七世), Kleopatra VII. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |路易赫伯特利奧泰}} || lu4 yi4 he4 bo2 te4 li4 ao4 tai4 || (traditionelle Schreibweise von 路易赫伯特利奥泰), Hubert Lyautey |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧林匹克國家公園}} || ao4 lin2 pi3 ke4 guo2 jia1 gong1 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 奥林匹克国家公园), Olympic-Nationalpark |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卡洛阿澤利奧錢皮}} || ka3 luo4 a1 ze2 li4 ao4 qian2 pi2 || (traditionelle Schreibweise von 卡洛阿泽利奥钱皮), Carlo Azeglio Ciampi |- | ka3 luo4 a5 ze2 li4 ao4 qian2 pi2 || [Carlo Azeglio Ciampi] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克利奧帕特拉三世}} || ke4 li4 ao4 pa4 te4 la1 san1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 克利奥帕特拉三世), Kleopatra III. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |利奧波德克羅內克}} || li4 ao4 bo1 de2 ke4 luo2 nei4 ke4 || (traditionelle Schreibweise von 利奥波德克罗内克), Leopold Kronecker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中华奧林匹克委员会}} || zhong1 hua2 ao4 lin2 pi1 ke4 wei3 yuan2 hui4 || Nationales Olympisches Komitee des chinesischen Taipei (English: National Olympic Committee of Chinese Taipei) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |夏季奧林匹克運動會}} || xia4 ji4 ao4 lin2 pi3 ke4 yun4 dong4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 夏季奥林匹克运动会), Olympische Sommerspiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西爾維奧貝盧斯科尼}} || xi1 er3 wei2 ao4 bei4 lu2 si1 ke1 ni2 || (traditionelle Schreibweise von 西尔维奥贝卢斯科尼), Silvio Berlusconi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冬季奧林匹克運動會}} || dong1 ji4 ao4 lin2 pi3 ke4 yun4 dong4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 冬季奥林匹克运动会), Olympische Winterspiele |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |馬克斯奧古斯特佐恩}} || ma3 ke4 si1 ao4 gu3 si1 te4 zuo3 en1 || (traditionelle Schreibweise von 马克斯奥古斯特佐恩), Max August Zorn |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧特漢姆足球俱樂部}} || ao4 te4 han4 mu3 zu2 qiu2 ju4 le4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥特汉姆足球俱乐部), Oldham Athletic A.F.C. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |馬克安東尼奧雷托爾}} || ma3 ke4 an1 dong1 ni2 ao4 lei2 tuo1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 马克安东尼奥雷托尔), Marcus Antonius Orator |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古代奧林匹克運動會}} || gu3 dai4 ao4 lin2 pi3 ke4 yun4 dong4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 古代奥林匹克运动会), Olympische Spiele der Antike |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亨利斯太爾奧爾科特}} || heng1 li4 si1 tai4 er3 ao4 er3 ke1 te4 || (traditionelle Schreibweise von 亨利斯太尔奥尔科特), Henry Steel Olcott |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特殊奧林匹克運動會}} || te2 shu2 ao4 lin2 pi3 ke4 yun4 dong4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 特殊奥林匹克运动会), Special Olympics |- | te4 shu1 ao4 lin2 pi3 ke4 yun4 dong4 hui4 || [Special Olympics] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾德姆足球俱樂部}} || ao4 er3 de2 mu3 zu2 qiu2 ju4 le4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔德姆足球俱乐部), Oldham Athletic |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |牛津大學貝利奧爾學院}} || niu2 jin1 da4 xue2 bei4 li4 ao4 er3 xue2 yuan4 || (traditionelle Schreibweise von 牛津大学贝利奥尔学院), Balliol College (Oxford, England) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雅典奧林匹克體育中心}} || ya3 dian3 ao4 lin2 pi3 ke4 ti3 yu4 zhong1 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 雅典奥林匹克体育中心), Olympia-Sportkomplex Athen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |哈爾多爾奧斯格里姆松}} || ha1 er3 duo1 er3 ao4 si1 ge2 li3 mu3 song1 || (traditionelle Schreibweise von 哈尔多尔奥斯格里姆松), Halldór Ásgrímsson |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |米開朗基羅安東尼奧尼}} || mi3 kai1 lang3 ji1 luo2 an1 dong1 ni2 ao4 ni2 || (traditionelle Schreibweise von 米开朗基罗安东尼奥尼), Michelangelo Antonioni |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧爾格里特足球俱樂部}} || ao4 er3 ge2 li3 te2 zu2 qiu2 ju4 le4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 奥尔格里特足球俱乐部), Örgryte IS, Östers IF |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |何塞赫瓦西奧阿蒂加斯}} || he2 sai1 he4 wa3 xi1 ao4 a1 di4 jia1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 何塞赫瓦西奥阿蒂加斯), José Gervasio Artigas |- | he2 sai1 he4 wa3 xi1 ao4 a5 di4 jia1 si1 || [José Gervasio Artigas] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊戈爾二世奧利戈維奇}} || yi1 ge1 er3 er4 shi4 ao4 li4 ge1 wei2 qi2 || (traditionelle Schreibweise von 伊戈尔二世奥利戈维奇), Igor II of Kiev |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧斯卡路易吉斯卡爾法羅}} || ao4 si1 ka3 lu4 yi4 ji2 si1 ka3 er3 fa3 luo2 || (traditionelle Schreibweise von 奥斯卡路易吉斯卡尔法罗), Oscar Luigi Scalfaro |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天津奧林匹克中心體育場}} || tian1 jin1 ao4 lin2 pi3 ke4 zhong1 xin1 ti3 yu4 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 天津奥林匹克中心体育场), Tianjin-Olympic-Center-Stadion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奧伊金斯將軍解放者大區}} || ao4 yi1 jin1 si1 jiang1 jun1 jie3 fang4 zhe3 dai4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 奥伊金斯将军解放者大区), Región del Libertador General Bernardo O'Higgins |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雅羅斯拉夫奧斯莫梅斯爾}} || ya3 luo2 si1 la1 fu1 ao4 si1 mo4 mei2 si1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 雅罗斯拉夫奥斯莫梅斯尔), Yaroslav Osmomysl |} == Sätze == === 吻 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他告诉我他没有吻她。}} || ta1 gao4 su4 wo3 ta1 mei2/mo4 you3 wen3 ta1 。|| Er hat mir gesagt, dass er sie nicht geküsst hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8688124 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |典礼结束时,新人接了吻。}} || dian3 li3 jie1/jie2 shu4 shi2 , xin1 ren2 jie1 le5 wen3 。|| At the end of the ceremony, the new couple kissed. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/472918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他闭着眼,吻了她。}} || ta1 bi4 zhao2/zhe2 yan3 , wen3 le5 ta1 。|| Er küsste sie mit geschlossenen Augen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在他的脸上吻了一下。}} || ta1 zai4 ta1 de5 lian3 shang4 wen3 le5 yi1 xia4 。|| Sie hat ihn auf die Wange geküsst. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1790072 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻我。}} || wen3 wo3 。|| Küss mich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5092385 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Fish Fish]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他吻她的前额。}} || ta1 wen3 ta1 de5 qian2 e4 。|| Er küsste sie auf die Stirn. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6559015 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ren ren] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你欠我一个吻。}} || ni3 qian2 wo3 yi1 ge4 wen3 。|| Du schuldest mir einen Kuss! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10305456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他一把拉过她,然后吻了下去。}} || ta1 yi1 ba3 la1 guo4 ta1 , ran2 hou4 wen3 le5 xia4 qu4 。|| Er zog sie an sich und küsste sie auf den Mund. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8496263 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maxine maxine] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻她。}} || wen3 ta1 。|| Küss sie! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10362507 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她给了他一个温柔的吻。}} || ta1 gei3 le5 ta1 yi1 ge4 wen1 柔 de5 wen3 。|| Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805593 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她給了他一個溫柔的吻。}} || ta1 gei3 le5 ta1 yi1 ge4 wen1 柔 de5 wen3 。|| Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805593 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一等奖是公主的香吻。}} || yi1 deng3 jiang3 shi4 gong1 zhu3 de5 xiang1 wen3 。|| Der erste Preis ist ein Kuss von der Prinzessin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2027950 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |万世之信言乃是吻。}} || wan4 shi4 zhi1 xin4 yan2 nai3 shi4 wen3 。|| Die einzige wahre Sprache auf der Welt ist ein Kuss. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1903155 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他垂下手臂环绕住她然后亲吻。}} || ta1 chui2 xia4 shou3 bi4 huan2 rao4 zhu4 ta1 ran2 hou4 qin1 wen3 。|| He slid his arms around her and kissed her. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3629995 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/suitchic suitchic] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hybrid Hybrid]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你欠我一個吻。}} || ni3 qian2 wo3 yi1 ge4 wen3 。|| Du schuldest mir einen Kuss! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10305456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们亲吻了。}} || ta1 men5 qin1 wen3 le5 。|| Sie küssten einander. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5102369 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们拥吻著。}} || ta1 men5 yong1 wen3 zhao1/zhu4/zhuo2 。|| They are hugging and kissing. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/416529 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Rebeca Rebeca] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想親吻你。}} || wo3 xiang3 qin1 wen3 ni3 。|| Ich möchte dich küssen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/883173 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想亲吻妳。}} || wo3 xiang3 qin1 wen3 ni3 。|| Ich möchte dich küssen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/883183 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以吻你吗?}} || wo3 ke3/ke4 yi3 wen3 ni3 ma5 ?|| Darf ich dich küssen? Darf ich Sie küssen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3699922 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/katshi94 katshi94] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/felix63 felix63]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我看到了你在吻汤姆了。}} || wo3 kan4 dao4 le5 ni3 zai4 wen3 tang1 mu3 le5 。|| I saw you kissing Tom. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5091248 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这位勇敢的骑士上前一步亲吻了这位女士的手。}} || zhe4/zhei4 wei4 yong3 gan3 de5 qi2 shi4 shang4 qian2 yi1 bu4 qin1 wen3 le5 zhe4/zhei4 wei4 nü3/ru3 shi4 de5 shou3 。|| Der tapfere Ritter tritt vor und küsst der Dame die Hand. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/777933 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |萬世之信言乃是吻。}} || wan4 shi4 zhi1 xin4 yan2 nai3 shi4 wen3 。|| Die einzige wahre Sprache auf der Welt ist ein Kuss. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1903155 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這位勇敢的騎士上前一步親吻了這位女士的手。}} || zhe4/zhei4 wei4 yong3 gan3 de5 qi2 shi4 shang4 qian2 yi1 bu4 qin1 wen3 le5 zhe4/zhei4 wei4 nü3/ru3 shi4 de5 shou3 。|| Der tapfere Ritter tritt vor und küsst der Dame die Hand. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/777933 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想亲吻你。}} || wo3 xiang3 qin1 wen3 ni3 。|| Ich möchte dich küssen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/883173 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想親吻妳。}} || wo3 xiang3 qin1 wen3 ni3 。|| Ich möchte dich küssen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/883183 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |} === 瓠 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 醉 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜歡喝啤酒,而且每天都喝醉。}} || ta1 xi3 歡 he1 pi2 jiu3 , er2 qie3 mei3 tian1 dou1/du1 he1 zui4 。|| Er trinkt gern Bier und besäuft sich jeden Tag. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1173237 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喝啤酒喝醉了。}} || ta1 he1 pi2 jiu3 he1 zui4 le5 。|| Er hat sich mit Bier betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344165 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他有点喝醉了。}} || ta1 you3 dian3 he1 zui4 le5 。|| Er ist betrunken und etwas angeheitert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9963096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他不太能喝酒,但是朋友都喜欢喝,所以他往往会喝醉。}} || ta1 bu4 tai4 neng2 he1 jiu3 , dan4 shi4 peng2 you3 dou1/du1 xi3 欢 he1 , suo3 yi3 ta1 wang3/wang4 wang3/wang4 hui4 he1 zui4 。|| He's not a big drinker, but his friends all like to drink, so he often gets drunk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/789038 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她不喜欢让自己丈夫喝醉。}} || ta1 bu4 xi3 欢 rang4 zi4 ji3 zhang4 fu2 he1 zui4 。|| She didn't like her husband drunk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5611465 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们都喝醉了。}} || wo3 men5 dou1/du1 he1 zui4 le5 。|| Wir waren beide betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9453431 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们看起来喝醉了。}} || ta1 men5 kan4 qi3 lai2 he1 zui4 le5 。|| Die sehen betrunken aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9423269 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们两个都喝醉了。}} || ta1 men5 liang3 ge4 dou1/du1 he1 zui4 le5 。|| Sie waren alle beide betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6111771 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她看起来好像喝醉了。}} || ta1 kan4 qi3 lai2 hao3 xiang4 he1 zui4 le5 。|| She looks as if she were drunk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891042 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他醉得忘了把门关上。}} || ta1 zui4 de2/de5/dei3 wang4 le5 ba3 men2 guan1 shang4 。|| Er war betrunken und hat vergessen, die Hintertür zu schließen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/862328 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/edelyn90 edelyn90] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/stefz stefz]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你是不是喝醉到能再说一遍德语的程度?}} || ni3 shi4 bu4 shi4 he1 zui4 dao4 neng2 zai4 shuo1 yi1 bian4 de2 yu3 de5 cheng2 du4 ?|| Bist du wieder besoffen genug zum Deutschsprechen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780152 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你們醉了。}} || ni3 men5 zui4 le5 。|| You're sloshed. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6608082 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |侬酒阿吃醉到能够再讲趟德文个程度伐?}} || nong2 jiu3 a1 chi1 zui4 dao4 neng2 gou4 zai4 jiang3/jiang5 tang1 de2 wen2 ge4 cheng2 du4 fa2 ?|| Bist du wieder besoffen genug zum Deutschsprechen? (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780150 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他在麻醉剂的作用下,他失去了知觉。}} || ta1 zai4 ma2 zui4 ji4 de5 zuo4 yong4 xia4 , ta1 shi1 qu4 le5 zhi1 jiao4/jue2 。|| Er verlor das Bewusstsein unter dem Einfluss des Betäubungsmittels. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761048 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vgigregg vgigregg] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你酒喝得太醉了不能開車。}} || ni3 jiu3 he1 de2/de5/dei3 tai4 zui4 le5 bu4 neng2 kai1 che1 。|| Du bist zu betrunken um zu fahren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844571 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一个醉了的男人在长椅上睡觉。}} || yi1 ge4 zui4 le5 de5 nan2 ren2 zai4 chang2/zhang3 yi3 shang4 shui4 jiao4/jue2 。|| Ein Betrunkener schlief auf der Bank ausgestreckt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/677623 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他醉心于爵士乐。}} || ta1 zui4 xin1 yu2 jue2 shi4 le4/yue4 。|| Er ist verrückt nach Jazz. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343968 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Chris Chris]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她看起來好像喝醉了。}} || ta1 kan4 qi3 lai2 hao3 xiang4 he1 zui4 le5 。|| She looks as if she were drunk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891042 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他醉的时候,她总是哭。}} || ta1 zui4 de5 shi2 hou4 , ta1 zong3 shi4 ku1 。|| Sie weint immer, wenn er betrunken ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1416239 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们醉了。}} || ni3 men5 zui4 le5 。|| You're sloshed. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6608082 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喝酒醉无法开车回家。}} || ta1 he1 jiu3 zui4 wu2 fa3 kai1 che1 hui2 jia1 。|| Er ist zu besoffen, um bis zu sich nach Hause zu fahren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/879190 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他经常喝醉!}} || ta1 jing4 chang2 he1 zui4 !|| Er ist immer betrunken! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10171214 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MarijnKp MarijnKp]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜欢喝啤酒,而且每天都喝醉。}} || ta1 xi3 欢 he1 pi2 jiu3 , er2 qie3 mei3 tian1 dou1/du1 he1 zui4 。|| Er trinkt gern Bier und besäuft sich jeden Tag. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1173237 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他醉了。}} || ta1 zui4 le5 。|| He is drunk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/471223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mamat mamat]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在麻醉剂的作用下,他昏了过去。}} || zai4 ma2 zui4 ji4 de5 zuo4 yong4 xia4 , ta1 昏 le5 guo4 qu4 。|| Er verlor das Bewusstsein unter dem Einfluss des Betäubungsmittels. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1742518 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom昨晚喝醉了。}} || Tom zuo2 wan3 he1 zui4 le5 。|| Tom war gestern Abend betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5500586 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |也许这是低气压,这意味著你在飞机上更容易喝醉。}} || ye3 xu3 zhe4/zhei4 shi4 di1 qi4 ya4 , zhe4/zhei4 yi4 wei4 zhao1/zhu4/zhuo2 ni3 zai4 fei1 ji1 shang4 geng4 rong2 yi4 he1 zui4 。|| Maybe it's the low air pressure that means you get drunk more easily on planes. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811922 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你醉了!}} || ni3 zui4 le5 !|| Sie sind betrunken! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3364511 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kaenif kaenif] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一個醉了的男人在長椅上睡觉。}} || yi1 ge4 zui4 le5 de5 nan2 ren2 zai4 chang2/zhang3 yi3 shang4 shui4 jiao4/jue2 。|| Ein Betrunkener schlief auf der Bank ausgestreckt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/677623 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他非常醉了。}} || ta1 fei1 chang2 zui4 le5 。|| He's really drunk. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1202589 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/alec alec]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們兩個都喝醉了。}} || ta1 men5 liang3 ge4 dou1/du1 he1 zui4 le5 。|| Sie waren alle beide betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6111771 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你酒喝得太醉了不能开车。}} || ni3 jiu3 he1 de2/de5/dei3 tai4 zui4 le5 bu4 neng2 kai1 che1 。|| Du bist zu betrunken um zu fahren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844571 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喝了酒,略有醉意。}} || ta1 he1 le5 jiu3 , lüe4 you3 zui4 yi4 。|| Er ist betrunken und etwas angeheitert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/843537 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他说想要喝醉。}} || ta1 shuo1 xiang3 yao4 he1 zui4 。|| Er sagte, er wolle sich betrinken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9408590 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |什么痛苦能让你想用酒精去麻醉自己?}} || shi2 me5 tong4 ku3 neng2 rang4 ni3 xiang3 yong4 jiu3 jing1 qu4 ma2 zui4 zi4 ji3 ?|| What pain are you trying to cover up with alcohol? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2453081 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你觉得,世人皆醉你独醒。}} || ni3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 , shi4 ren2 jie1 zui4 ni3 du2 xing3 。|| Deiner Meinung nach ist die gesamte Menschheit im Irrtum; du allein bist im Besitz der Wahrheit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1551893 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喝酒醉無法開車回家。}} || ta1 he1 jiu3 zui4 wu2 fa3 kai1 che1 hui2 jia1 。|| Er ist zu besoffen, um bis zu sich nach Hause zu fahren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/879190 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你喝醉了!}} || ni3 he1 zui4 le5 !|| Du bist besoffen! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7768302 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所有人都喝醉了。}} || suo3 you3 ren2 dou1/du1 he1 zui4 le5 。|| Alle waren betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4148172 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sissima sissima] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我有點醉了。}} || wo3 you3 dian3 zui4 le5 。|| Ich bin etwas beschwipst. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/918080 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我有点醉了。}} || wo3 you3 dian3 zui4 le5 。|| Ich bin etwas beschwipst. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/918080 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉則泣。}} || zui4 ze2 qi4 。|| Er weint immer, wenn er betrunken ist. Sie weint immer, wenn er betrunken ist. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1194470 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |警察醉了。}} || jing3 察 zui4 le5 。|| Der Polizist war betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5856741 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所有人都喝醉了,除了我。}} || suo3 you3 ren2 dou1/du1 he1 zui4 le5 , chu2 le5 wo3 。|| Alle waren betrunken, nur ich nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4148169 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sissima sissima] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆喝醉了吗?}} || tang1 mu3 he1 zui4 le5 ma5 ?|| Ist Tom betrunken? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8696454 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/morningstar morningstar] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆完全喝醉了。}} || tang1 mu3 wan2 quan2 he1 zui4 le5 。|| Tom ist ziemlich betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1691741 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆有点醉。}} || tang1 mu3 you3 dian3 zui4 。|| Tom war etwas angetrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5911617 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆是不是有点醉了?}} || tang1 mu3 shi4 bu4 shi4 you3 dian3 zui4 le5 ?|| Tom is a little drunk, isn't he? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9838201 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/morningstar morningstar] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我承認當時是有點醉。}} || wo3 承 ren4 dang1/dang4 shi2 shi4 you3 dian3 zui4 。|| Ich gebe zu, dass ich ein wenig angetrunken war. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4104906 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/andymakespasta andymakespasta] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我宿醉了。}} || wo3 su4/xiu4 zui4 le5 。|| Ich habe einen Kater. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2853144 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tximist Tximist] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我沒醉。}} || wo3 mei2/mo4 zui4 。|| Ich war nicht betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8215707 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想喝醉。}} || wo3 xiang3 he1 zui4 。|| Ich will mich betrinken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10182720 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这男人喝醉了。}} || zhe4/zhei4 nan2 ren2 he1 zui4 le5 。|| Dieser Mann ist betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7781721 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mayok mayok]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没醉。}} || wo3 mei2/mo4 zui4 。|| Ich war nicht betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8215707 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喝醉了,做不到。}} || wo3 he1 zui4 le5 , zuo4 bu4 dao4 。|| I'm too drunk to do that. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6146503 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我承认当时是有点醉。}} || wo3 承 ren4 dang1/dang4 shi2 shi4 you3 dian3 zui4 。|| Ich gebe zu, dass ich ein wenig angetrunken war. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4104906 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/andymakespasta andymakespasta] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆和他的朋友们在公园喝醉了}} || tang1 mu3 he2/he4/huo2 ta1 de5 peng2 you3 men5 zai4 gong1 yuan2 he1 zui4 le5 || Tom got drunk with his friends in the park. (Jin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8741602 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cxpadonis cxpadonis] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |醉则泣。}} || zui4 ze2 qi4 。|| Er weint immer, wenn er betrunken ist. Sie weint immer, wenn er betrunken ist. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1194470 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆醉得连我都认不出来了。}} || tang1 mu3 zui4 de2/de5/dei3 lian2 wo3 dou1/du1 ren4 bu4 chu1 lai2 le5 。|| Tom war so betrunken, dass er nicht mal mich mehr erkannt hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8553154 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆醉了。}} || tang1 mu3 zui4 le5 。|| Tom ist betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5142201 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/musclegirlxyp musclegirlxyp] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |燕妮喝醉了。}} || yan1/yan4 ni1 he1 zui4 le5 。|| Yanni ist besoffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9401613 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆昨晚醉着回家了。}} || tang1 mu3 zuo2 wan3 zui4 zhao2/zhe2 hui2 jia1 le5 。|| Tom kam gestern Nacht betrunken nach Hause. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8923392 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Jan_Schreiber Jan_Schreiber]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |萨米很快喝醉。}} || sa4 mi3 hen3 kuai4 he1 zui4 。|| Sami got drunk very fast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9408579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/OsoHombre OsoHombre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆没喝醉。}} || tang1 mu3 mei2/mo4 he1 zui4 。|| Tom war nicht betrunken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10322313 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Felixjp Felixjp]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喝醉了,但是还会说德语。}} || wo3 he1 zui4 le5 , dan4 shi4 hai2/huan2 hui4 shuo1 de2 yu3 。|| Ich bin besoffen, aber ich kann noch Deutsch sprechen. Ich bin besoffen, aber ich kann immer noch Deutsch sprechen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778932 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这本书里错误多得以至于老师把它叫作“醉鬼版”。}} || zhe4/zhei4 ben3 shu1 li3 cuo4 wu4 duo1 de2/de5/dei3 yi3 zhi4 yu2 lao3 shi1 ba3 ta1/tuo2 jiao4 zuo4 “ zui4 gui3 ban3 ”。|| Dieses Buch ist so voller Fehler, dass der Lehrer es die „Schluckspechtedition“ getauft hat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/433237 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |} === 宷 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 奧 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你在奧地利的什麼地方長大?}} || ni3 zai4 ao4 de4/di4 li4 de5 shi2 me5 de4/di4 fang1 chang2/zhang3 da4 ?|| Wo in Österreich bist du aufgewachsen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894973 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |「克里奧帕特拉」這個名字已經成為了美女的代名詞。}} || 「 ke4 li3 ao4 pa4 te2/te4 la1 」 zhe4/zhei4 ge4 ming2 zi4 yi3 jing4 cheng2 wei2/wei4 le5 mei3 nü3/ru3 de5 dai4 ming2 ci2 。|| Der Name „Kleopatra“ ist längst synonym zu „schöne Frau“ geworden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/508966 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他去了奧地利讀音樂。}} || ta1 qu4 le5 ao4 de4/di4 li4 du2 yin1 le4/yue4 。|| Er ging nach Österreich, um Musik zu studieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339913 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們想參加奧運會。}} || ta1 men5 xiang3 can1 jia1 ao4 yun4 hui4 。|| Sie wollen an den Olympischen Spielen teilnehmen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1399259 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |為什麼我讀這句話的時候會想到奧巴馬?}} || wei2/wei4 shi2 me5 wo3 du2 zhe4/zhei4 ju4 hua4 de5 shi2 hou4 hui4 xiang3 dao4 ao4 ba1 ma3 ?|| Warum muss ich beim Lesen dieses Satzes an Obama denken? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10301649 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西爾維奧·貝盧斯科尼除了是一位意大利政治家和現任的意大利總理,也是一個成功的商人。}} || xi1 er3 wei2 ao4 · bei4 lu2 si1 ke1 ni2 chu2 le5 shi4 yi1 wei4 yi4 da4 li4 zheng4 zhi4 jia1 he2/he4/huo2 xian4 ren4 de5 yi4 da4 li4 zong3 li3 , ye3 shi4 yi1 ge4 cheng2 gong1 de5 shang1 ren2 。|| Silvio Berlusconi ist ein italienischer Politiker, der gegenwärtige Premierminister Italiens sowie ein erfolgreicher Geschäftsmann. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1329551 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日本辦過多少次奧運會?}} || ri4 ben3 ban4 guo4 duo1 shao3 ci4 ao4 yun4 hui4 ?|| How many times has Japan hosted the Olympics? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/612124 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是一道深奧的數學題。}} || zhe4/zhei4 shi4 yi1 dao4 shen1 ao4 de5 shu3/shuo4 xue2 ti2 。|| This is a difficult math problem. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/417760 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大刀阔斧}} || da4 dao1 kuo4 fu3 ||Literally: (The sounds of) broad swords, and wide axes (as when an army sweeps through in battle); To handle something with daring and resolve; to be bold and decisive when handling an issue; drastic ([[wikt:en:大刀阔斧|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |班门弄斧}} || ban1 men2 long4 fu3 ||Literally: “brandish an axe at Ban's gate”.show off one's inferior talent or skill in front of an expert ([[wikt:en:班门弄斧|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兵戎不起,不可以從我始}} || bing1 rong2 bu4 qi3 , bu4 ke3/ke4 yi3 cong2 wo3 shi3 ||Wenn niemand die Waffen gegen uns ergriffen hat, so dürfen wir nicht damit anfangen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |命之曰伐性之斧}} || ming4 zhi1 yue1 fa2 xing4 zhi1 fu3 ||sie heißen die Axt, die das Leben fällt. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乃先伏刀斧手五十人于长乐宫嘉德门内}} || nai3 xian1 fu2 dao1 fu3 shou3 wu3 shi2 ren2 yu2 chang2/zhang3 le4/yue4 gong1 jia1 de2 men2 nei4 ||So they sent 50 armed guards to hide inside the gate to Jiade Hall within Changle Palace ([[s:en:Special:PermanentLink/5495659 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第003回 | 三國演義/第003回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從之丹穴}} || cong2 zhi1 dan1 xue2 || Sie folgten ihm nach dem roten Loch ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不能學者:從師苦而欲學之功也}} || bu4 neng2 xue2 zhe3 : cong2 shi1 ku3 er2 yu4 xue2 zhi1 gong1 ye3 ||Ein schlechter Schüler folgt dem Lehrer widerwillig und möchte es doch zu etwas bringen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |故一也者制令,兩也者從聽。}} || gu4 yi1 ye3 zhe3 zhi4 ling4 , liang3 ye3 zhe3 cong2 ting1 。||Das Eine befiehlt, das Zweite gehorcht. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乃作为破斧之歌}} || nai3 zuo4 wei2/wei4 po4 fu3 zhi1 ge1 ||Darauf machte er das Lied vom Axthieb. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乃作為破斧之歌}} || nai3 zuo4 wei2/wei4 po4 fu3 zhi1 ge1 ||Darauf machte er das Lied vom Axthieb. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一等奖是公主的香吻。}} || yi1 deng3 jiang3 shi4 gong1 zhu3 de5 xiang1 wen3 。||Der erste Preis ist ein Kuss von der Prinzessin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2027950 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在他的脸上吻了一下。}} || ta1 zai4 ta1 de5 lian3 shang4 wen3 le5 yi1 xia4 。||Sie hat ihn auf die Wange geküsst. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1790072 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们亲吻了。}} || ta1 men5 qin1 wen3 le5 。||Sie küssten sich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5102369 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他闭着眼,吻了她。}} || ta1 bi4 zhao2/zhe2 yan3 , wen3 le5 ta1 。||Er küsste sie mit geschlossenen Augen. Er schloss die Augen und küsste sie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BlundaInte BlundaInte]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |萬世之信言乃是吻。}} || wan4 shi4 zhi1 xin4 yan2 nai3 shi4 wen3 。||Die einzige wahre Sprache auf der Welt ist ein Kuss. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1903155 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他垂下手臂环绕住她然后亲吻。}} || ta1 chui2 xia4 shou3 bi4 huan2 rao4 zhu4 ta1 ran2 hou4 qin1 wen3 。||He slid his arms around her and kissed her. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3629995 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/suitchic suitchic] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hybrid Hybrid]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我看到了你在吻汤姆了。}} || wo3 kan4 dao4 le5 ni3 zai4 wen3 tang1 mu3 le5 。||I saw you kissing Tom. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5091248 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以吻你吗?}} || wo3 ke3/ke4 yi3 wen3 ni3 ma5 ?||Darf ich dich küssen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3699922 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/katshi94 katshi94] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吻我。}} || wen3 wo3 。||Küss mich. Küsst mich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5092385 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Fish Fish] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從那個時候開始,我們就沒見過他了。}} || cong2 na4/nei4 ge4 shi2 hou4 kai1 shi3 , wo3 men5 jiu4 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 ta1 le5 。||Seitdem haben wir ihn nicht gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/889788 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從這塔上可以看到城市的全貌。}} || cong2 zhe4/zhei4 ta3 shang4 ke3/ke4 yi3 kan4 dao4 cheng2 shi4 de5 quan2 mao4 。||Dieser Turm ermöglicht einen Rundblick über die Stadt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/366825 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從七月開始我們一直住在這裡。}} || cong2 qi1 yue4 kai1 shi3 wo3 men5 yi1 zhi2 zhu4 zai4 zhe4/zhei4 li3 。||Wir leben hier seit Juli. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/873198 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你從什麼時候開始住在東京?}} || ni3 cong2 shi2 me5 shi2 hou4 kai1 shi3 zhu4 zai4 dong1 jing1 ?||Seit wann leben Sie in Tokio? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778772 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他聽到有人從後面叫他的名字。}} || ta1 ting1 dao4 you3 ren2 cong2 hou4 mian4 jiao4 ta1 de5 ming2 zi4 。||Er hörte, wie jemand von hinten seinen Namen rief. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364912 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Bellinger Bellinger]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從來沒說過那個。}} || ta1 cong2 lai2 mei2/mo4 shuo1 guo4 na4/nei4 ge4 。||Er hat so etwas überhaupt nicht gesagt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2118674 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sismic sismic]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從昨天開始一直忙著。}} || wo3 cong2 zuo2 tian1 kai1 shi3 yi1 zhi2 mang2 zhao1/zhu4/zhuo2 。||Ich bin seit gestern beschäftigt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846180 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你從什麼時候開始學日文?}} || ni3 cong2 shi2 me5 shi2 hou4 kai1 shi3 xue2 ri4 wen2 ?||Seit wann lernst du Japanisch?! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4504476 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/brauchinet brauchinet]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從上個月開始就沒有看到她了。}} || wo3 cong2 shang4 ge4 yue4 kai1 shi3 jiu4 mei2/mo4 you3 kan4 dao4 ta1 le5 。||Ich habe sie schon seit dem letzten Monat nicht mehr gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881272 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從他的書學到了很多。}} || wo3 cong2 ta1 de5 shu1 xue2 dao4 le5 hen3 duo1 。||Ich habe viel aus seinen Büchern gelernt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/889645 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從早上九時到下午三時。}} || cong2 zao3 shang4 jiu3 shi2 dao4 xia4 wu3 san1 shi2 。||From nine in the morning to three in the afternoon ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469037 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lukaszpp lukaszpp]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她從未去過北海道。}} || ta1 cong2 wei4 qu4 guo4 bei3 hai3 dao4 。||Sie war nie in Hokkaido. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/856374 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從她的錢包偷了錢。}} || ta1 cong2 ta1 de5 qian2 bao1 tou1 le5 qian2 。||He stole money from her wallet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848981 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒見過這麼漂亮的景色。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 zhe4/zhei4 me5 piao1/piao3 liang4 de5 jing3 se4 。||Ich habe noch nie so eine schöne Aussicht gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/383383 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/faehrmann faehrmann]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有見過紅色的冰箱。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 jian4/xian4 guo4 hong2 se4 de5 bing1 xiang1 。||Ich habe noch nie einen roten Kühlschrank gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793860 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他每一天從不錯過看報紙。}} || ta1 mei3 yi1 tian1 cong2 bu4 cuo4 guo4 kan4 bao4 zhi3 。||Er versäumt es nie, jeden Tag die Zeitung zu lesen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/845469 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有聽過她唱歌。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 ting1 guo4 ta1 chang4 ge1 。||I have never heard her sing. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848440 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以前從來沒有人聽說過。}} || yi3 qian2 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 ren2 ting1 shuo1 guo4 。||Nobody had ever heard of it. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805055 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kebukebu kebukebu]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們從巴西遠道而來。}} || ta1 men5 cong2 ba1 xi1 yuan3 dao4 er2 lai2 。||They came all the way from Brazil. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900207 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |對他來說,「肚子餓」是個抽象的概念,因為他從來就沒有餓過。}} || dui4 ta1 lai2 shuo1 ,「 du5 zi5 e4 」 shi4 ge4 chou1 xiang4 de5 gai4 nian4 , yin1 wei2/wei4 ta1 cong2 lai2 jiu4 mei2/mo4 you3 e4 guo4 。||Für ihn war Hunger ein theoretischer Begriff; er hatte immer genug zu essen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/408448 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從他外套內袋裡拿出皮夾。}} || ta1 cong2 ta1 wai4 tao4 nei4 dai4 li3 na2 chu1 pi5 jia1/jia2 。||He took out the wallet from his inside jacket pocket. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805779 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cherylting cherylting] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他今天從悉尼回來。}} || ta1 jin1 tian1 cong2 xi1 ni2 hui2 lai2 。||Er kommt heute aus Sidney zurück. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5115076 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她從前會在星期天去看電影。}} || ta1 cong2 qian2 hui4 zai4 xing1 ji1/qi1 tian1 qu4 kan4 dian4 ying3 。||She used to go to the movies on Sundays. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5382955 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從不喝酒。}} || ta1 cong2 bu4 he1 jiu3 。||Er trinkt nie Alkohol. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825914 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們沒有遵從他們的父母。}} || ta1 men5 mei2/mo4 you3 zun1 cong2 ta1 men5 de5 fu4 mu3 。||Sie gehorchten ihren Eltern nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840428 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |只是從他旁邊走過去我就覺得害怕。}} || zhi3 shi4 cong2 ta1 pang2 bian1 zou3 guo4 qu4 wo3 jiu4 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 hai4 pa4 。||Ich bekomme Angst, wenn ich nur an ihm vorbeilaufe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805017 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/a_coder a_coder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把書從書架上拿了下來。}} || ta1 ba3 shu1 cong2 shu1 jia4 shang4 na2 le5 xia4 lai2 。||Er hat Bücher vom Regal heruntergegeben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6095869 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們從這裡可以聽到海的聲音。}} || wo3 men5 cong2 zhe4/zhei4 li3 ke3/ke4 yi3 ting1 dao4 hai3 de5 sheng1 yin1 。||Man kann von hier aus das Meer hören. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900647 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他昨天從國外回來。}} || ta1 zuo2 tian1 cong2 guo2 wai4 hui2 lai2 。||Er ist gestern aus dem Ausland zurückgekehrt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834236 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太陽從海上升起了。}} || tai4 yang2 cong2 hai3 shang4 sheng1 qi3 le5 。||Die Sonne ging über dem Meer auf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461647 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的叔叔從來不寫信。}} || wo3 de5 shu1 shu1 cong2 lai2 bu4 xie3 xin4 。||Mein Onkel schreibt nie Briefe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834736 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從1985年開始就一直住在東京。}} || wo3 cong2 1985 nian2 kai1 shi3 jiu4 yi1 zhi2 zhu4 zai4 dong1 jing1 。||Ich wohne in Tokio seit 1985. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/885415 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要從右邊咬。}} || bu4 yao4 cong2 you4 bian1 yao3 。||Don't bite on the right side. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778764 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從心底笑了出來。}} || ta1 cong2 xin1 di3 xiao4 le5 chu1 lai2 。||He laughed a hearty laugh. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346677 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從早上九點工作到下午五點半。}} || ta1 cong2 zao3 shang4 jiu3 dian3 gong1 zuo4 dao4 xia4 wu3 wu3 dian3 ban4 。||He works from nine to five-thirty. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/877658 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她從一家店去了另一家店。}} || ta1 cong2 yi1 jia1 dian4 qu4 le5 ling4 yi1 jia1 dian4 。||Sie ging von Laden zu Laden. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6017324 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暑假從下星期一開始。}} || shu3 jia3/jia4 cong2 xia4 xing1 ji1/qi1 yi1 kai1 shi3 。||Die Sommerferien beginnen nächsten Montag. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838599 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從他身上你一定可以學到很多有趣的東西。}} || cong2 ta1 shen1 shang4 ni3 yi1 ding4 ke3/ke4 yi3 xue2 dao4 hen3 duo1 you3 qu4 de5 dong1 xi1 。||Es gibt sicherlich viele interessante Dinge, die du von ihm lernen kannst. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1252440 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你聽從她的忠告是明智的。}} || ni3 ting1 cong2 ta1 de5 zhong1 gao4 shi4 ming2 zhi4 de5 。||It was sensible of you to follow her advice. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從中國到日本。}} || wo3 cong2 zhong1/zhong4 guo2 dao4 ri4 ben3 。||Ich gehe von China nach Japan. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761314 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從她的外表上看,我想她大半是個有錢人。}} || cong2 ta1 de5 wai4 biao3 shang4 kan4 , wo3 xiang3 ta1 da4 ban4 shi4 ge4 you3 qian2 ren2 。||Ihrem Äußeren nach scheint sie reich zu sein. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/423882 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ayu ayu]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事實上,我從今天早上開始沒有吃任何東西。}} || shi4 shi2 shang4 , wo3 cong2 jin1 tian1 zao3 shang4 kai1 shi3 mei2/mo4 you3 chi1 ren4 he2 dong1 xi1 。||Übrigens habe ich seit heute Morgen nichts gegessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/872388 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他是從美國來的。}} || ta1 shi4 cong2 mei3 guo2 lai2 de5 。||Er kommt aus den USA. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/808782 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cherylting cherylting] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yunyo yunyo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她從加拿大來看我。}} || ta1 cong2 jia1 na2 da4 lai2 kan4 wo3 。||She came from Canada to see me. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/890626 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從不在深夜出門。}} || ta1 cong2 bu4 zai4 shen1 ye4 chu1 men2 。||He never goes out late at night. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881090 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我握住門把,它就從門上掉了下來。}} || wo3 wo4 zhu4 men2 ba3 , ta1/tuo2 jiu4 cong2 men2 shang4 diao4 le5 xia4 lai2 。||The handle came away from the door when I grasped it. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/371144 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有見過他。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 jian4/xian4 guo4 ta1 。||Ich bin ihm noch nie begegnet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/770322 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從收音機聽到它。}} || wo3 cong2 shou1 yin1 ji1 ting1 dao4 ta1/tuo2 。||Ich habe das im Radio gehört. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848957 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從上個星期日開始一直在忙。}} || wo3 cong2 shang4 ge4 xing1 ji1/qi1 ri4 kai1 shi3 yi1 zhi2 zai4 mang2 。||Ich bin seit letztem Sonntag beschäftigt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881743 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從兩點開始一直等你。}} || wo3 cong2 liang3 dian3 kai1 shi3 yi1 zhi2 deng3 ni3 。||Ich warte schon seit zwei Uhr auf Sie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6146521 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從這裡到上野有多遠?}} || cong2 zhe4/zhei4 li3 dao4 shang4 野 you3 duo1 yuan3 ?||How far is it from here to Ueno? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/781556 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有坐過飛機。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 zuo4 guo4 fei1 ji1 。||Ich bin noch nie mit dem Flugzeug geflogen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/710750 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從出生的一刻開始,我們就在步向死亡。}} || cong2 chu1 sheng1 de5 yi1 ke4 kai1 shi3 , wo3 men5 jiu4 zai4 bu4 xiang4 si3 wang2 。||Sobald ein Mensch geboren wird, beginnt er zu sterben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903198 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有看過紅色的冰箱。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 kan4 guo4 hong2 se4 de5 bing1 xiang1 。||Ich habe noch nie einen roten Kühlschrank gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你什麼時候從東京回來的?}} || ni3 shi2 me5 shi2 hou4 cong2 dong1 jing1 hui2 lai2 de5 ?||When did you come back from Tokyo? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/905771 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道它是從哪裡來的。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 ta1/tuo2 shi4 cong2 na3/na5/nei3 li3 lai2 de5 。||Ich wusste nicht, woher es kam. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759753 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雨季從六月開始。}} || yu3 ji4 cong2 liu4 yue4 kai1 shi3 。||Die Regenzeit beginnt im Juni. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/763900 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有去過德國。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 qu4 guo4 de2 guo2 。||I have never been to Germany. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1763643 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Amastan Amastan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你會希望你從來沒有看過它。}} || ni3 hui4 xi1 wang4 ni3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 kan4 guo4 ta1/tuo2 。||Du wirst dir wünschen, dass du es nie gesehen hättest. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775808 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從車子底下出來了。}} || ta1 cong2 che1 zi5 di3 xia4 chu1 lai2 le5 。||Er kam unter dem Auto hervor. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802481 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小孩從床上掉了下來。}} || xiao3 hai2 cong2 chuang2 shang4 diao4 le5 xia4 lai2 。||The boy fell off the bed. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/403341 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們從前住這嗎?}} || ta1 men5 cong2 qian2 zhu4 zhe4/zhei4 ma5 ?||Haben sie hier gewohnt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262719 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我和他從小就是好朋友了。}} || wo3 he2/he4/huo2 ta1 cong2 xiao3 jiu4 shi4 hao3 peng2 you3 le5 。||Er und ich sind schon von klein auf gute Freunde. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道他從哪裡來。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 ta1 cong2 na3/na5/nei3 li3 lai2 。||I don't know where he comes from. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/875374 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你們從前很好,現在更好了。}} || ni3 men5 cong2 qian2 hen3 hao3 , xian4 zai4 geng4 hao3 le5 。||You all were very good before, and now you're even better. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4680935 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/paper1n0 paper1n0]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從昨晚開始就生病了。}} || ta1 cong2 zuo2 wan3 kai1 shi3 jiu4 sheng1 bing4 le5 。||He has been sick since last night. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884169 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有爬過富士山。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 pa2 guo4 fu4 shi4 shan1/shan5 。||Ich bin noch nie auf den Fuji gestiegen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793327 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遇到你之前,我從來都沒感覺到這樣。}} || yu4 dao4 ni3 zhi1 qian2 , wo3 cong2 lai2 dou1/du1 mei2/mo4 gan3 jiao4/jue2 dao4 zhe4/zhei4 yang4 。||I never felt this way before I met you. Before I met you, I never felt this way. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1112840 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hkfreddy hkfreddy] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/soj4l soj4l]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從現在起,更加努力。}} || cong2 xian4 zai4 qi3 , geng4 jia1 nu3 li4 。||Gib dir von nun an mehr Mühe! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6333817 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你以前可以從這裡看到教堂。}} || ni3 yi3 qian2 ke3/ke4 yi3 cong2 zhe4/zhei4 li3 kan4 dao4 jiao1 tang2 。||You used to be able to see the church from here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/781684 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你從哪兒弄來的錢去買那件衣服?}} || ni3 cong2 na3/na5/nei3 er2/er5 long4 lai2 de5 qian2 qu4 mai3 na4/nei4 jian4 yi1 fu2 ?||Where did you get the money to buy that dress? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/823034 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從沒看過那個人。}} || wo3 cong2 mei2/mo4 kan4 guo4 na4/nei4 ge4 ren2 。||I've never seen that guy before. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5452168 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從早上工作到夜晚。}} || ta1 cong2 zao3 shang4 gong1 zuo4 dao4 ye4 wan3 。||Er arbeitete ununterbrochen von morgens bis abends. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/406420 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他最近從法國回來了。}} || ta1 zui4 jin4 cong2 fa3 guo2 hui2 lai2 le5 。||He has recently returned from France. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616134 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們從馬來西亞得到材料。}} || wo3 men5 cong2 ma3 lai2 xi1 ya4 de2/de5/dei3 dao4 cai2 liao4 。||Wir kaufen das Material in Malaysia ein. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805010 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從那時起就沒有見過她。}} || wo3 cong2 na4/nei4 shi2 qi3 jiu4 mei2/mo4 you3 jian4/xian4 guo4 ta1 。||Ich habe sie seither nicht mehr gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846041 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雨從早上一直下到現在。}} || yu3 cong2 zao3 shang4 yi1 zhi2 xia4 dao4 xian4 zai4 。||It's been raining since morning. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834836 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒喜歡過生物學。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 xi3 歡 guo4 sheng1 wu4 xue2 。||Ich mochte Biologie noch nie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/37 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ludoviko ludoviko]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從收音機聽到了這個消息。}} || wo3 cong2 shou1 yin1 ji1 ting1 dao4 le5 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 。||Ich habe die Nachricht im Radio gehört. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/878427 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/human600 human600]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從這裡到海邊有多遠?}} || cong2 zhe4/zhei4 li3 dao4 hai3 bian1 you3 duo1 yuan3 ?||Wie weit ist es von hier zum Meer? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/873185 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從前學習英文、德文和中文。}} || wo3 cong2 qian2 xue2 xi2 ying1 wen2 、 de2 wen2 he2/he4/huo2 zhong1/zhong4 wen2 。||Ich habe Englisch, Französisch und Chinesisch studiert. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1508066 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從收音機聽到了這個消息。}} || ta1 cong2 shou1 yin1 ji1 ting1 dao4 le5 zhe4/zhei4 ge4 xiao1 xi1 。||He heard the news on the radio. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/883473 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有想到這一點。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 xiang3 dao4 zhe4/zhei4 yi1 dian3 。||I have never thought of that. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/734942 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/garborg garborg]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒到過比岡山更遠的地方。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 dao4 guo4 bi4 gang1 shan1/shan5 geng4 yuan3 de5 de4/di4 fang1 。||I've never been beyond Okayama. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346841 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/NekoKanjya NekoKanjya]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從架上拿下書。}} || ta1 cong2 jia4 shang4 na2 xia4 shu1 。||He got down the book from the shelf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6047497 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我媽媽幾乎從不抱怨。}} || wo3 ma1 ma1 ji3 乎 cong2 bu4 bao4 yuan4 。||My mother almost never complains. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835696 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從昨晚起一直下雨。}} || cong2 zuo2 wan3 qi3 yi1 zhi2 xia4 yu3 。||Es regnet schon seit gestern Abend. Seit gestern Abend hat es nicht aufgehört zu regnen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850127 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/petronella petronella]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們把書跟從大小排列。}} || wo3 men5 ba3 shu1 gen1 cong2 da4 xiao3 pai2 lie4 。||Wir haben die Bücher nach Größe geordnet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2104079 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kaenif kaenif] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從美國回來了。}} || ta1 cong2 mei3 guo2 hui2 lai2 le5 。||Er kam zurück aus Amerika. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/795865 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |正當他從學校回來的時候,我遇見了他。}} || zheng4 dang1/dang4 ta1 cong2 xue2 jiao4/xiao4 hui2 lai2 de5 shi2 hou4 , wo3 yu4 jian4/xian4 le5 ta1 。||Gerade als er von der Schule nach Hause ging, traf ich ihn. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/809775 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yunyo yunyo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有吃過中國菜。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 chi1 guo4 zhong1/zhong4 guo2 cai4 。||I have never tried Chinese food. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1392637 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來沒有吃過中菜。}} || wo3 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 chi1 guo4 zhong1/zhong4 cai4 。||I've never had Chinese food. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1326661 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Heracleum Heracleum]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我以前從未過它。}} || wo3 yi3 qian2 cong2 wei4 guo4 ta1/tuo2 。||I'd never done it before. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6065360 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我跑著從他們面前經過。}} || wo3 pao3 zhao1/zhu4/zhuo2 cong2 ta1 men5 mian4 qian2 jing4 guo4 。||I went running past them. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4506250 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/paper1n0 paper1n0]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雨從昨天晚上下到現在。}} || yu3 cong2 zuo2 tian1 wan3 shang4 xia4 dao4 xian4 zai4 。||It rains since last night. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1182723 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/belgavox belgavox]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我需要把錢從銀行提出來。}} || wo3 xu1 yao4 ba3 qian2 cong2 yin2 hang2/xing2 ti2 chu1 lai2 。||Ich muss Geld von der Bank holen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5496314 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我覺得這本書從頭到尾都很有趣。}} || wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 zhe4/zhei4 ben3 shu1 cong2 tou2 dao4 wei3 dou1/du1 hen3 you3 qu4 。||Ich fand dieses Buch vom Anfang bis zum Ende interessant. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/692019 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從那時起,他就全心全意地投入到他的工作。}} || cong2 na4/nei4 shi2 qi3 , ta1 jiu4 quan2 xin1 quan2 yi4 de4/di4 tou2 ru4 dao4 ta1 de5 gong1 zuo4 。||Seither hat er seine ganze Seele in sein Werk gesteckt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884886 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |除非有人跟他說話,他從來不說話。}} || chu2 fei1 you3 ren2 gen1 ta1 shuo1 hua4 , ta1 cong2 lai2 bu4 shuo1 hua4 。||Er redet nie, wenn er nicht angesprochen wird. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/849287 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/qweruiop qweruiop]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從他身上學會了很多東西。}} || wo3 cong2 ta1 shen1 shang4 xue2 hui4 le5 hen3 duo1 dong1 xi1 。||I learned a lot from him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/843833 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心裡所想的會從嘴說出來。}} || xin1 li3 suo3 xiang3 de5 hui4 cong2 zui3 shuo1 chu1 lai2 。||Wenn das Herz voll ist, läuft der Mund über. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759586 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從清晨開始一直下雨。}} || cong2 qing1 chen2 kai1 shi3 yi1 zhi2 xia4 yu3 。||Es regnet schon seit dem frühen Morgen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801483 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從昨天起沒有吃任何東西。}} || wo3 cong2 zuo2 tian1 qi3 mei2/mo4 you3 chi1 ren4 he2 dong1 xi1 。||Ich habe seit gestern nichts gegessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848621 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從來沒有想過那樣的事。}} || ta1 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 xiang3 guo4 na4/nei4 yang4 de5 shi4 。||Darauf war er früher noch nie gekommen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780378 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她從來沒看過海}} || ta1 cong2 lai2 mei2/mo4 kan4 guo4 hai3 ||Sie hat nie das Meer gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4989864 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/boanw boanw] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從天色看起來,下午可能會下雨。}} || cong2 tian1 se4 kan4 qi3 lai2 , xia4 wu3 ke3/ke4 neng2 hui4 xia4 yu3 。||From the look of the sky, it may rain in the afternoon. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/892497 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她差點從台上掉了下來。}} || ta1 cha4/chai1 dian3 cong2 tai2 shang4 diao4 le5 xia4 lai2 。||She came close to falling off the platform. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1324050 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我除了聽從他之外什麼也不能做。}} || wo3 chu2 le5 ting1 cong2 ta1 zhi1 wai4 shi2 me5 ye3 bu4 neng2 zuo4 。||I can't do anything but obey him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/875384 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他說話從來不理別人的感受。}} || ta1 shuo1 hua4 cong2 lai2 bu4 li3 bie2 ren2 de5 gan3 shou4 。||Wenn er spricht, achtet er nie auf die Gefühle Anderer. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364950 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從沒去過美國。}} || ta1 cong2 mei2/mo4 qu4 guo4 mei3 guo2 。||He's never been to America. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765354 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/donkirkby donkirkby]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來不看色情書。}} || wo3 cong2 lai2 bu4 kan4 se4 qing2 shu1 。||Ich lese nie erotische Bücher. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5710182 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/elgranjuego elgranjuego]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們是從不同國家來的。}} || wo3 men5 shi4 cong2 bu4 tong2 guo2 jia1 lai2 de5 。||Wir kommen aus unterschiedlichen Ländern. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2042408 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從那時起我就沒有看到他。}} || cong2 na4/nei4 shi2 qi3 wo3 jiu4 mei2/mo4 you3 kan4 dao4 ta1 。||Ich habe ihn seitdem nicht mehr gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848218 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從這裡可以看到富士山。}} || cong2 zhe4/zhei4 li3 ke3/ke4 yi3 kan4 dao4 fu4 shi4 shan1/shan5 。||Von hier aus kann man den Fuji sehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893532 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我之前從未到過那兒。}} || wo3 zhi1 qian2 cong2 wei4 dao4 guo4 na4/nei4 er2/er5 。||I've never been there before. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686624 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們從第三課開始吧。}} || wo3 men5 cong2 di4 san1 ke4 kai1 shi3 ba5 。||Beginnen wir mit Lektion 3. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337221 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他幾乎從來都不會生氣。}} || ta1 ji3 乎 cong2 lai2 dou1/du1 bu4 hui4 sheng1 qi4 。||He almost never gets angry. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1733231 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他今天從雪梨回來。}} || ta1 jin1 tian1 cong2 xue3 li2 hui2 lai2 。||Er kommt heute aus Sydney zurück. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838612 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是個從曼彻斯特來的英國女孩。}} || wo3 shi4 ge4 cong2 man4 彻 si1 te2/te4 lai2 de5 ying1 guo2 nü3/ru3 hai2 。||I'm a British girl from Manchester. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/471706 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她從早上工作到夜晚。}} || ta1 cong2 zao3 shang4 gong1 zuo4 dao4 ye4 wan3 。||Sie arbeitete von morgens bis abends. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850129 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他從哪裡學會意大利語?}} || ta1 cong2 na3/na5/nei3 li3 xue2 hui4 yi4 da4 li4 yu3 ?||Wo hat er Italienisch gelernt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1070998 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/funghsu funghsu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Jeff好像知道她在哪裏。}} || Jeff hao3 xiang4 zhi1 dao4 ta1 zai4 na3/na5/nei3 li3 。||Jeff seems to know where she is. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339860 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他不在城裏。}} || ta1 bu4 zai4 cheng2 li3 。||Er ist nicht in der Stadt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6107704 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們的城裏有一座圖書館。}} || wo3 men5 de5 cheng2 li3 you3 yi1 zuo4 tu2 shu1 guan3 。||In unserer Stadt gibt es eine Bibliothek. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/762023 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏的氣候和英國十分相似。}} || zhe4/zhei4 li3 de5 qi4 hou4 he2/he4/huo2 ying1 guo2 shi2 fen1 xiang1/xiang4 si4 。||Das Klima hier ist dem in England sehr ähnlich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503156 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果明天下雨,我們就不會去那裏。}} || ru2 guo3 ming2 tian1 xia4 yu3 , wo3 men5 jiu4 bu4 hui4 qu4 na4/nei4 li3 。||Wenn es morgen regnet, fahren wir nicht dorthin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339914 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有不少人在那裏。}} || you3 bu4 shao3 ren2 zai4 na4/nei4 li3 。||A good many people were there. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344840 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏附近有沒有加油站?}} || zhe4/zhei4 li3 附 jin4 you3 mei2/mo4 you3 jia1 you2 zhan4 ?||Ist hier in der Nähe eine Tankstelle? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/402310 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的書在哪裏?}} || wo3 de5 shu1 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?||Wo ist mein Buch? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/481459 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jerom jerom]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你班裏有多少人?}} || ni3 ban1 li3 you3 duo1 shao3 ren2 ?||How many are there in your class? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772447 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在十二月的一個寒夜裏去世了。}} || ta1 zai4 shi2 er4 yue4 de5 yi1 ge4 han2 ye4 li3 qu4 shi4 le5 。||Sie starb in einer kalten Dezembernacht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903242 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他是個表裏如一的人。}} || ta1 shi4 ge4 biao3 li3 ru2 yi1 de5 ren2 。||Seine Äußerungen stimmen stets mit seinen Taten überein. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/375207 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏近幾天都在下大雨。}} || zhe4/zhei4 li3 jin4 ji3 tian1 dou1/du1 zai4 xia4 da4 yu3 。||It's been pouring here for the last few days. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/353218 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏離上野有多遠?}} || zhe4/zhei4 li3 li2 shang4 野 you3 duo1 yuan3 ?||How far is it from here to Ueno? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616214 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們別在這裏等了,還是快點回家吧。}} || wo3 men5 bie2 zai4 zhe4/zhei4 li3 deng3 le5 , hai2/huan2 shi4 kuai4 dian3 hui2 jia1 ba5 。||We had better go home rather than wait here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/385994 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他在他舅舅那裏過夜。}} || ta1 zai4 ta1 jiu4 jiu4 na4/nei4 li3 guo4 ye4 。||Er hat bei seinem Onkel übernachtet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1485423 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你班裏有沒有一個叫做珀西的人?}} || ni3 ban1 li3 you3 mei2/mo4 you3 yi1 ge4 jiao4 zuo4 po4 xi1 de5 ren2 ?||Is there a Percy in your class? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/433683 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我一走路,這裏就很痛。}} || wo3 yi1 zou3 lu4 , zhe4/zhei4 li3 jiu4 hen3 tong4 。||When I try to walk, I get an awful pain here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/430242 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在這裏住了十年。}} || wo3 zai4 zhe4/zhei4 li3 zhu4 le5 shi2 nian2 。||I have lived here for ten years. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/764043 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你不用每天都來這裏。}} || ni3 bu4 yong4 mei3 tian1 dou1/du1 lai2 zhe4/zhei4 li3 。||Es ist nicht nötig, dass du jeden Tag herkommst. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/619206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aodeur aodeur]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想我最好留在這裏。}} || wo3 xiang3 wo3 zui4 hao3 liu2 zai4 zhe4/zhei4 li3 。||Ich glaube, ich sollte lieber hier bleiben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345773 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在這裏住了三十年了。}} || wo3 zai4 zhe4/zhei4 li3 zhu4 le5 san1 shi2 nian2 le5 。||Ich habe dreißig Jahre lang hier gelebt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/470461 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |瓶子裏面已經沒有水了。}} || ping2 zi5 li3 mian4 yi3 jing4 mei2/mo4 you3 shui3 le5 。||Es ist kein Wasser mehr in der Flasche. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/528427 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kaz71 kaz71]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏附近有沒有電影院?}} || zhe4/zhei4 li3 附 jin4 you3 mei2/mo4 you3 dian4 ying3 yuan4 ?||Gibt es hier in der Nähe Kinos? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/470959 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏就是我出生、長大的地方了。}} || zhe4/zhei4 li3 jiu4 shi4 wo3 chu1 sheng1 、 chang2/zhang3 da4 de5 de4/di4 fang1 le5 。||Hier bin ich geboren und aufgewachsen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/779861 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在那裏放下來。}} || zai4 na4/nei4 li3 fang4 xia4 lai2 。||Stellen Sie es dort hin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1176887 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你在這裏住多久了?}} || ni3 zai4 zhe4/zhei4 li3 zhu4 duo1 jiu3 le5 ?||Wie lange wohnen Sie schon hier? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/351053 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他在那裏站了一會。}} || ta1 zai4 na4/nei4 li3 zhan4 le5 yi1 hui4 。||Er stand dort eine Weile. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337323 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他可能還在世界的某一個角落裏生存着。}} || ta1 ke3/ke4 neng2 hai2/huan2 zai4 shi4 jie4 de5 mou3 yi1 ge4 jue2 la4/lao4/luo4 li3 sheng1 cun2 zhao2/zhe2 。||Er könnte noch irgendwo leben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/562111 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你想好放假去哪裏玩了沒有?}} || ni3 xiang3 hao3 fang4 jia3/jia4 qu4 na3/na5/nei3 li3 wan2/wan4 le5 mei2/mo4 you3 ?||Hast du entschieden, wohin in den Ferien zu gehen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/380161 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他戴著帽子在那裏站著。}} || ta1 dai4 zhao1/zhu4/zhuo2 mao4 zi5 zai4 na4/nei4 li3 zhan4 zhao1/zhu4/zhuo2 。||He stood there with his hat on. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/362360 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他走到哪裏,他的狗就跟到哪裏。}} || ta1 zou3 dao4 na3/na5/nei3 li3 , ta1 de5 gou3 jiu4 gen1 dao4 na3/na5/nei3 li3 。||Sein Hund folgt ihm, wo auch immer er hingeht. Sein Hund folgt ihm nach, wohin auch immer er geht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/395206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏離博物館多遠?}} || zhe4/zhei4 li3 li2 bo2 wu4 guan3 duo1 yuan3 ?||Wie weit ist es von hier zum Museum? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1489764 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他是城裏最有錢的人。}} || ta1 shi4 cheng2 li3 zui4 you3 qian2 de5 ren2 。||Er ist der reichste Mann der Stadt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/393663 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有些學生去了圖書館,但其他的都在課室裏。}} || you3 xie1 xue2 sheng1 qu4 le5 tu2 shu1 guan3 , dan4 qi2 ta1 de5 dou1/du1 zai4 ke4 shi4 li3 。||Some of the students are in the library, but the others are in the classroom. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/432359 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在這裏我們整年都能享受到滑雪的樂趣。}} || zai4 zhe4/zhei4 li3 wo3 men5 zheng3 nian2 dou1/du1 neng2 xiang3 shou4 dao4 gu3/hua2 xue3 de5 le4/yue4 qu4 。||Wir genießen es, hier das ganze Jahr über Skifahren zu können. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364851 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/davjd davjd]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我明天不會在這裏。}} || wo3 ming2 tian1 bu4 hui4 zai4 zhe4/zhei4 li3 。||Morgen werde ich nicht hier sein. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/973654 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我昨天來到這裏。}} || wo3 zuo2 tian1 lai2 dao4 zhe4/zhei4 li3 。||Ich war gestern hier. Ich bin gestern hierher gekommen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339220 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你的學校在哪裏?}} || ni3 de5 xue2 jiao4/xiao4 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?||Wo ist eure Schule? Wo ist deine Schule? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/750610 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今年夏天你打算去哪裏玩啊?}} || jin1 nian2 xia4 tian1 ni3 da3 suan4 qu4 na3/na5/nei3 li3 wan2/wan4 a1 ?||Wo willst du diesen Sommer hingehen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/386298 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從這裏可以見到那座塔。}} || cong2 zhe4/zhei4 li3 ke3/ke4 yi3 jian4/xian4 dao4 na4/nei4 zuo4 ta3 。||The tower can be seen from here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346114 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他聽到消息後從椅子裏跳了出來。}} || ta1 ting1 dao4 xiao1 xi1 hou4 cong2 yi3 zi5 li3 tiao4 le5 chu1 lai2 。||Nachdem er die Nachrichten gehört hatte, sprang er von seinem Stuhl auf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364941 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |「你住在哪裏?」「我住在東京。」}} || 「 ni3 zhu4 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?」「 wo3 zhu4 zai4 dong1 jing1 。」||"Wo wohnst du?" "Ich wohne in Tokio." ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884195 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏離東京很遠。}} || zhe4/zhei4 li3 li2 dong1 jing1 hen3 yuan3 。||Es ist weit von hier bis nach Tōkyō. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350704 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這城裏有沒有博物館?}} || zhe4/zhei4 cheng2 li3 you3 mei2/mo4 you3 bo2 wu4 guan3 ?||Gibt es ein Museum in dieser Stadt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346115 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要在這裏跑來跑去。}} || bu4 yao4 zai4 zhe4/zhei4 li3 pao3 lai2 pao3 qu4 。||Don't run here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/403346 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在這裏有不少朋友。}} || ta1 zai4 zhe4/zhei4 li3 you3 bu4 shao3 peng2 you3 。||She has a good many friends here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349760 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的家離這裏只有一英里。}} || wo3 de5 jia1 li2 zhe4/zhei4 li3 zhi3 you3 yi1 ying1 li3 。||Mein Haus ist nur anderthalb Kilometer von hier entfernt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/351290 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nimfeo nimfeo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你是怎麼來到這裏的?}} || ni3 shi4 zen3 me5 lai2 dao4 zhe4/zhei4 li3 de5 ?||Wie bist Du hier angekommen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1398679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cha cha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |去那裏要花一小時。}} || qu4 na4/nei4 li3 yao4 hua1 yi1 xiao3 shi2 。||Dahin zu gehen, wird eine Stunde dauern. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349758 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |男孩收集了一把花生,然後把它們放到了一個小箱子裏。}} || nan2 hai2 shou1 ji2 le5 yi1 ba3 hua1 sheng1 , ran2 hou4 ba3 ta1/tuo2 men5 fang4 dao4 le5 yi1 ge4 xiao3 xiang1 zi5 li3 。||Der Junge sammelte eine Handvoll Erdnüsse und legte sie in eine kleine Schachtel. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/691966 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不喜歡在泳池裏游泳。}} || wo3 bu4 xi3 歡 zai4 yong3 chi2 li3 you2 yong3 。||I don't like to swim in pools. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616042 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電梯在哪裏?}} || dian4 ti1 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?||Wo ist der Lift? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/351255 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |很久、很久以前,有一個村子,裏面住了一個老人。}} || hen3 jiu3 、 hen3 jiu3 yi3 qian2 , you3 yi1 ge4 cun1 zi5 , li3 mian4 zhu4 le5 yi1 ge4 lao3 ren2 。||Vor langer, langer Zeit lebte ein alter Mann in einem Dorf. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/567299 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那裏的景色美得無法以筆墨形容。}} || na4/nei4 li3 de5 jing3 se4 mei3 de2/de5/dei3 wu2 fa3 yi3 bi3 mo4 xing2 rong2 。||The beauty of the scene was beyond description. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/387603 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他正在河裏游泳。}} || ta1 zheng4 zai4 he2 li3 you2 yong3 。||Er schwimmt im Fluss. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/363260 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你的書在這裏。}} || ni3 de5 shu1 zai4 zhe4/zhei4 li3 。||Dein Buch ist hier. Ihr Buch ist hier. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/758619 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道他去了哪裏。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 ta1 qu4 le5 na3/na5/nei3 li3 。||I don't know where he went. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/672592 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這裏離你家多遠?}} || zhe4/zhei4 li3 li2 ni3 jia1 duo1 yuan3 ?||Wie weit ist es von hier bis zu Ihnen nach Hause? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/372374 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴士站在哪裏?}} || ba1 shi4 zhan4 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?||Wo steht die Bushaltestelle? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/367848 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kolonjano kolonjano]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我把行李放了在車尾箱裏。}} || wo3 ba3 hang2/xing2 li3 fang4 le5 zai4 che1 wei3 xiang1 li3 。||I put my suitcase in the trunk. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/391585 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這天氣在海裏游泳太冷了。}} || zhe4/zhei4 tian1 qi4 zai4 hai3 li3 you2 yong3 tai4 leng3 le5 。||Es ist viel zu kalt, um im Meer zu baden. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6075134 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Haehnchenpaella Haehnchenpaella]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |車站就在這裏附近。}} || che1 zhan4 jiu4 zai4 zhe4/zhei4 li3 附 jin4 。||Die Station ist in der Nähe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1585855 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他在這裏已經住了兩年了嗎?}} || ta1 zai4 zhe4/zhei4 li3 yi3 jing4 zhu4 le5 liang3 nian2 le5 ma5 ?||Hat er hier zwei Jahre gelebt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346860 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |留在這裏等她。}} || liu2 zai4 zhe4/zhei4 li3 deng3 ta1 。||Stay here and wait for her. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1667934 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在過去的五年裏人口增長了一倍。}} || zai4 guo4 qu4 de5 wu3 nian2 li3 ren2 kou3 zeng1 chang2/zhang3 le5 yi1 bei4 。||The population has doubled in the last five years. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364940 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的錢包裏已經沒有錢了。}} || wo3 de5 qian2 bao1 li3 yi3 jing4 mei2/mo4 you3 qian2 le5 。||Ich habe kein Geld mehr in meinem Portemonnaie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1327457 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |緊急出口在哪裏?}} || jin3 ji2 chu1 kou3 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?||Wo ist der Notausgang? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616424 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圖書館離這裏有多遠?}} || tu2 shu1 guan3 li2 zhe4/zhei4 li3 you3 duo1 yuan3 ?||Wie weit ist es von hier bis zur Bibliothek? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/634074 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那個箱子太小了,放不下這裏這麼多東西。}} || na4/nei4 ge4 xiang1 zi5 tai4 xiao3 le5 , fang4 bu4 xia4 zhe4/zhei4 li3 zhe4/zhei4 me5 duo1 dong1 xi1 。||Die Schachtel ist zu klein, um alles darin unterzubringen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/433901 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我來這裏已有十年了。}} || wo3 lai2 zhe4/zhei4 li3 yi3 you3 shi2 nian2 le5 。||It has been ten years since I came here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你想我把這東西放在哪裏?}} || ni3 xiang3 wo3 ba3 zhe4/zhei4 dong1 xi1 fang4 zai4 na3/na5/nei3 li3 ?||Where would you like me to put this? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/724631 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從太空裏看,地球是個十分美麗的星球。}} || cong2 tai4 kong1/kong4 li3 kan4 , de4/di4 qiu2 shi4 ge4 shi2 fen1 mei3 li2/li4 de5 xing1 qiu2 。||Die Erde ist vom All aus betrachtet wunderschön. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/373188 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur]] === {| class="wikitable" |- ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 水星 是 太阳系 八 大 行星 中 最接近 太阳 的 行星。|| Merkur ist von den 8 großen Planeten der der Sonne am Nächsten stehende |- | 水星 是 太阳系 中 第2 最小的 行星|| Merkur ist im Sonnensystem der zweitkleinste der Planeten |- | (冥王星 为 第1位)。|| (Pluto ist der kleinste) |- | 在1973年11月3日,|| Am 03.11.1973 |- | 美国 发射 一 航 Sonde 水手 10号 接近了 水星。|| schickte Amerika die Sonde Mariner 10 in die Nähe des Merkur. |- | 我们 所知道的 水星 资料 来自此 任务。|| Die uns bekannten Daten über Merkur kommen von dieser Mission. |} == Texte == === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims XCV ]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>若要断酒法.醒眼看醉人. }} || <br/> ruo4 yao4 duan4 jiu3 fa3 . xing3 yan3 kan4 zui4 ren2 . || The best cure for drunkenness is, whilst sober, to observe a drunken man. |} === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims VII.]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>今朝有酒今朝醉. <br/>明日愁来明日当. }} || <br/> jin1 chao2/zhao1 you3 jiu3 jin1 chao2/zhao1 zui4 . <br/> ming2 ri4 愁 lai2 ming2 ri4 dang1/dang4 . || <br/>Let us get drunk to day, while we have wine; <br/>the sorrows of to-morrow may be borne to-morrow. |} === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims VII.]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>今朝有酒今朝醉. <br/>明日愁來明日當. }} || <br/> jin1 chao2/zhao1 you3 jiu3 jin1 chao2/zhao1 zui4 . <br/> ming2 ri4 愁 lai2 ming2 ri4 dang1/dang4 . || <br/>Let us get drunk to day, while we have wine; <br/>the sorrows of to-morrow may be borne to-morrow. |} == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E4%BA%BA%E7%A8%B1%E4%BB%A3%E8%A9%9E 拉丁语 Kapitel 人称代词] == === Text === 第一人称代词 单数 复数 主格 ego nōs 属格 meī nostrī, nostrum 与格 mihi nōbīs 宾格 mē nōs 夺格 mē nōbīs 注意:nostrī仅用作宾语属格、nostrum仅用作分解属格,如: Eīs magnum odium nostrī est. 他们对我们有深仇大恨。(eīs是所有格与格) Paucī nostrum illud cōnsilium habēbant. 我们中只有很少几个人考虑过那个计划。(illud cōnsilium:那个计划) 所有格属格或主语属格不能使用第一人称代词属格,而应使用所有格形容词。 第二人称代词 单数 复数 主格 tū vōs 属格 tuī vestrī, vestrum 与格 tibi vōbīs 宾格 tē vōs 夺格 tē vōbīs 如同第一人称代词,第二人称代词属格不能用作所有格属格或主语属格,并且vestrī用作宾语属格、vestrum用作分解属格。 第三人称代词 单数第三人称 阳性 阴性 中性 主格 is ea id 属格 eius eius eius 与格 eī eī eī 宾格 eum eam id 夺格 eō eā eō 复数第三人称 阳性 阴性 中性 主格 eī或iī eae ea 属格 eōrum eārum eōrum 与格 eīs eīs eīs 宾格 eōs eās ea 夺格 eīs eīs eīs 所有格属格 第三人称代词与第一、第二人称代词不同的是,第三人称代词属格可以表示所有格: Pecūniam eius vidēre possum. 我能看见他的钱。 所有格形容词 人称代词缩略 第一、第二人称代词做伴随夺格时,通常cum与代词连接到一起: cum mē略作mēcum cum nōbīs略作nōbīscum cum tē略作tēcum cum vōbīs略作vōbīscum 另外在韵文中因为节律的关系,mihi与tibi可能会分别缩略至mi和ti: Da mi bāsia mille. 给我一千个吻。(basium, -ī吻) 生词 第一人称 ego, meī 我 meus, mea, meum 我的 nōs, nostrī/nostrum 我们 noster, nostra, nostrum 我们的 第二人称 tū, tuī 你 tuus, tua, tuum 你的 vōs, vestrī/vestrum 你们 vester, vestra, vestrum 你们的 第三人称 is, eius 他 ea, eius 他 id, eius 它 eī, eōrum 他们 eae, eārum 她们 ea, eārum 它们 === Übersetzung(shilfe) === Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 606| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 606| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 608| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 608}} </noinclude> 6xzqqctfyxvpc6evxfubivpb5c7gnlu Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 608 0 101356 1089311 1013097 2026-07-27T08:51:58Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089311 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 607| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 607| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 609| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 609}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰}} || shi4 || garnieren, schmücken, Verzierungen, Dekor, eine Rolle spielen, vertuschen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=饰}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂}} || zan4 || von kurzer Dauer, vorläufig, provisorisch, vorübergehend || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=暂}} (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶}} || ou3 || zufällig, Bildnis, Figur, Idol, in Paaren, ein Paar, gerade (Zahl), Ehepartner, ich (Slang) || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=偶}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |箧}} || qie4 || Aktenmappe, Aktentasche, Koffer || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=箧}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶}} || fu2 || (unter)stützen, unter die Arme greifen, aufrichten, helfen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=扶}} (HSK 3.0 Band 5) |} == Zusammengesetzte Wörter == === 饰 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服饰}} || fu2 shi4 || Bekleidung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |首饰}} || shou3 shi4 || Bijouterie, Juwelierwaren || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰钉}} || shi4 ding4 || besetzen, beschlagen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缘饰}} || yuan2 shi4 || Franse, säumen, Einfassung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |悬饰}} || xuan2 shi4 || Pendant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |花饰}} || hua1 shi4 || Vignette, Verzierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |边饰}} || bian1 shi4 || Bordüre, Einfassung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |华饰}} || hua2 shi4 || Tapferkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |内饰}} || nei4 shi4 || Innenausstattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰面}} || shi4 mian4 || Belag, Planbearbeitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰带}} || shi4 dai4 || Binde, Luftschlange, Schärpe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰物}} || shi4 wu4 || Schmuck, Schmucksachen, Geschmeide |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缀饰}} || zhui4 shi4 || Zier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |叶饰}} || ye4 shi4 || Blattwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |润饰}} || run4 shi4 || ausfeilen, (einen Text) bearbeiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰金}} || shi4 jin1 || vergolden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虚饰}} || xu1 shi4 || Gepränge, geziert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰品}} || shi4 pin3 || Schmuck, Deko |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灯饰}} || deng1 shi4 || Beleuchtungsstärke, Illumination, Beleuchtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |配饰}} || pei4 shi4 || Accessoire |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |修饰}} || xiu1 shi4 || verschönern, schmücken, modifizieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彩饰}} || cai3 shi4 || Schmelzarbeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耳饰}} || er3 shi4 || Ohrgehänge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰}} || zhuang1 shi4 || Dekoration, verschönern || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |编饰}} || bian1 shi4 || Faden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰针}} || shi4 zhen1 || Brosche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰性}} || zhuang1 shi4 xing4 || schmücken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |葛饰区}} || ge3 shi4 qu1 || Katsushika (ein Stadtbezirk von Tokio) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |首饰店}} || shou3 shi4 dian4 || Juweliergeschäft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |未修饰}} || wei4 xiu1 shi4 || glatzköpfig, schmucklos, ungeschminkt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰件}} || zhuang1 shi4 jian4 || Innenausstattung, Interieur, Ornament |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰用}} || zhuang1 shi4 yong4 || dekorativ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金饰工}} || jin1 shi4 gong1 || Goldschmied, -in |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |修饰语}} || xiu1 shi4 yu3 || schmückendes Beiwort, Epitheton ornans |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扭索饰}} || niu3 suo3 shi4 || Guilloche (Schlangenlinienverzierung) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |首饰盒}} || shou3 shi4 he2 || Kassette |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰纸}} || zhuang1 shi4 zhi3 || Dekorationspapier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰物}} || zhuang1 shi4 wu4 || Ausschmückung, Ornament, Verzierung, Zierde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰家}} || zhuang1 shi4 jia1 || Dekorateur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰布}} || zhuang1 shi4 bu4 || Dekostoff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷整饰}} || yin4 shua1 zheng3 shi4 || Druckveredlung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰织物}} || zhuang1 shi4 zhi1 wu4 || Dekostoff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |书角花饰}} || shu1 jiao3 hua1 shi4 || Eckenverzierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |文过饰非}} || wen4 guo4 shi4 fei1 || <成> Die eigenen Fehler vertuschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |额头饰带}} || e2 tou2 shi4 dai4 || Stirnband |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰圆窗}} || zhuang1 shi4 yuan2 chuang1 || Rosette |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不加粉饰}} || bu4 jia1 fen3 shi4 || ungeschminkt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表面整饰}} || biao3 mian4 zheng3 shi4 || Oberflächenveredlung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰材料}} || zhuang1 shi4 cai2 liao4 || Dekorationszubehör |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |室内装饰}} || shi4 nei4 zhuang1 shi4 || Innendekoration |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可作装饰}} || ke3 zuo4 zhuang1 shi4 || dekorativ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不加修饰}} || bu4 jia1 xiu1 shi4 || schmucklos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |花饰文体}} || hua1 shi4 wen2 ti3 || Dekorschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |门面装饰}} || men2 mian4 zhuang1 shi4 || Aufmachung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰性织品}} || zhuang1 shi4 xing4 zhi1 pin3 || Dekorationsstoff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣诞装饰物}} || sheng4 dan4 zhuang1 shi4 wu4 || Weihnachtsdekoration |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣诞树装饰}} || sheng4 dan4 shu4 zhuang1 shi4 || Christbaumschmuck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣诞树挂饰}} || sheng4 dan4 shu4 gua4 shi4 || Christbaumschmuck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珠宝首饰商}} || zhu1 bao3 shou3 shi4 shang1 || Schmuckverkäufer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中心装饰品}} || zhong1 xin1 zhuang1 shi4 pin3 || Mittelstück |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰以荷叶边}} || shi4 yi3 he2 ye4 bian1 || Volant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |搁物架饰条}} || ge1 wu4 jia4 shi4 tiao2 || Zugrostleiste, Zugrostprofil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |指甲修饰师}} || zhi1 jia5 xiu1 shi4 shi1 || Maniküre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金饰品工匠}} || jin1 shi4 pin3 gong1 jiang4 || Goldschmied |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰设计师}} || zhuang1 shi4 she4 ji4 shi1 || Dekorvorlagenhersteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用羽毛装饰}} || yong4 yu3 mao2 zhuang1 shi4 || gefiedert, fiedern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扭索饰网屏}} || niu3 suo3 shi4 wang3 ping2 || Guillochenraster (Wertpapierdruck) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鹰状标饰的旗}} || ying1 zhuang4 biao1 shi4 de5 qi2 || Flagge mit Adler als Wappen, Adlerflagge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小型装饰桌巾}} || xiao3 xing2 zhuang1 shi4 zhuo1 jin1 || Zierdeckchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整饰装订联动}} || zheng3 shi4 zhuang1 ding4 lian2 dong4 || Inline-Finishing |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰艺术运动}} || zhuang1 shi4 yi4 shu4 yun4 dong4 || Art Déco |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |泥金装饰手抄本}} || ni2 jin1 zhuang1 shi4 shou3 chao1 ben3 || Buchmalerei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有装饰的大烛台}} || you3 zhuang1 shi4 de5 dai4 zhu2 tai2 || Fackel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰和维修专业}} || zhuang1 shi4 he2 wei2 xiu1 zhuan1 ye4 || Gestaltung und Instandhaltung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |单粒宝石的饰物}} || dan1 li4 bao3 shi2 de5 shi4 wu4 || Solitär |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |装饰船头的人像}} || zhuang1 shi4 chuan2 tou2 de5 ren2 xiang4 || Aushängeschild, Galionsfigur, Repräsentationsfigur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汽车内部装饰设计师}} || qi4 che1 nei4 bu4 zhuang1 shi4 she4 ji4 shi1 || Fahrzeuginnenausstatter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |舞台装饰和布景绘画工}} || wu3 tai2 zhuang1 shi4 he2 bu4 jing3 hui4 hua4 gong1 || Bühnenmaler und Bühnenplastiker |} === 暂 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |短暂}} || duan3 zhan4 || von kurzer Dauer; kurz; vergänglich || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时}} || zan4 shi2 || vorläufig, provisorisch || (HSK 3.0 Band 5) |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂停}} || zan4 ting2 || suspendieren, von Ämtern entbinden || rowspan="2" | (HSK 3.0 Band 5) |- | zhan4 ting2 || sperren, aussetzen, Einschnitt, Pause, verharren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂且}} || zan4 qie3 || aushilfsweise, vorläufig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂现}} || zan4 xian4 || temporär, vorübergehend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂定}} || zan4 ding4 || kommissarisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂行}} || zan4 xing2 || vorläufig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂搁}} || zan4 ge1 || Unentschiedenheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂住证}} || zan4 zhu4 zheng4 || befristete Aufenthaltsgenehmigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时性}} || zan4 shi2 xing4 || Zeitlichkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时地}} || zan4 shi2 di4 || kurz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂记账}} || zan4 ji4 zhang4 || Zwischenkonto, Interimskonto |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂保单}} || zan4 bao3 dan1 || Deckungszusage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时中止}} || zan4 shi2 zhong1 zhi3 || hängen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时离开}} || zan4 shi2 li2 kai1 || für kurze Zeit verlassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |战斗暂停}} || zhan4 dou4 zan4 ting2 || Gefechtspause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂停开放}} || zhan4 ting2 kai1 fang4 || Geschlossen ! (z.B. Museum, Schwimmbäder, Bibliothek etc. ), vorübergehend geschlossen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |短暂访问}} || duan3 zhan4 fang3 wen4 || Kurzbesuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂行办法}} || zan4 xing2 ban4 fa3 || vorläufige Regelung, Übergangsregelung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时停战}} || zan4 shi2 ting2 zhan4 || Gefechtspause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |短暂停顿}} || duan3 zan4 ting2 dun4 || Verschnaufpause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时休兵}} || zan4 shi2 xiu1 bing1 || Gefechtspause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时解雇}} || zan4 shi2 jie3 gu4 || vorübergehend von der Arbeit freistellen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂定名称}} || zan4 ding4 ming2 cheng1 || Arbeitstitel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂停屏幕}} || zhan4 ting2 ping2 mu4 || Pause |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天暂时停止}} || jin1 tian1 zan4 shi2 ting2 zhi3 || Und täglich grüßt das Murmeltier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主动暂停系统}} || zhu3 dong4 zhan4 ting2 xi4 tong3 || aktives Federungssystem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |股市暂时的中止}} || gu3 shi4 zan4 shi2 de5 zhong1 zhi3 || ausgesetzt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂停屏幕显示键}} || zhan4 ting2 ping2 mu4 xian3 shi4 jian4 || Pausetaste |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时放弃的项目}} || zan4 shi2 fang4 qi4 de5 xiang4 mu4 || zurückgestelltes Projekt |} === 偶 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外偶}} || wai4 ou3 || Ehepartner mit ausländischer Staatsangehörigkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶数}} || ou3 shu4 || gerade Zahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶數}} || ou3 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 偶数), gerade Zahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔}} || ou3 er3 || ab und zu, gelegentlich, manchmal, sporadisch || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶爾}} || ou3 er3 || (traditionelle Schreibweise von 偶尔), ab und zu, gelegentlich, manchmal, sporadisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |丧偶}} || sang4 ou3 || den Ehepartner verlieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |土偶}} || tu3 ou3 || Dogu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玩偶}} || wan2 ou3 || Puppe, Spielzeugfigur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |佳偶}} || jia1 ou3 || das glückliche Ehepaar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |排偶}} || pai2 ou3 || Parallelismus und Antithese, Gleiches und Gegensätzliches |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶得}} || ou3 de2 || Gekritzel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶一}} || ou3 yi1 || zufällig, unbeabsichtigt, durch Zufall, aus Versehen, ohne Absicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶值}} || ou3 zhi2 || binär |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶象}} || ou3 xiang4 || Götze, Abgott |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |配偶}} || pei4 ou3 || Ehepartner || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |求偶}} || qiu2 ou3 || Balz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶遇}} || ou3 yu4 || Begegnung, Zusammentreffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶像}} || ou3 xiang4 || Abgott, Götze, Idol, Idealbild || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶极}} || ou3 ji2 || Dipol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手偶}} || shou3 ou3 || Handpuppe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶见}} || ou3 jian4 || zufällig treffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶見}} || ou3 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 偶见), zufällig treffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |择偶}} || ze2 ou3 || Partnersuchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |擇偶}} || ze2 ou3 || (traditionelle Schreibweise von 择偶), Partnersuchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然}} || ou3 ran2 || Zufall, aleatorisch, gelegentlich, unbeabsichtigt, zufällig || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶而}} || ou3 er2 || hin und wieder |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |木偶}} || mu4 ou3 || Holzpuppe, Marionette, Holzfigur || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶合}} || ou3 he2 || Zusammentreffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无配偶}} || wu2 pei4 ou3 || alleinstehend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無配偶}} || wu2 pei4 ou3 || (traditionelle Schreibweise von 无配偶), alleinstehend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶像似}} || ou3 xiang4 si4 || abgöttisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有配偶}} || you3 pei4 ou3 || paaren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶极子}} || ou3 ji2 zi3 || Dipol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶数页}} || ou3 shu4 ye4 || gerade Seiten, linke Seiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶數頁}} || ou3 shu4 ye4 || (traditionelle Schreibweise von 偶数页), gerade Seiten, linke Seiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |对偶数}} || dui4 ou3 shu4 || Duale Zahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |對偶數}} || dui4 ou3 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 对偶数), Duale Zahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶极层}} || ou3 ji2 ceng2 || Dipolschicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然性}} || ou3 ran2 xing4 || Zufälligkeit; sporadisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶像剧}} || ou3 xiang4 ju4 || Seifenoper |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |木偶戏}} || mu4 ou3 xi4 || Puppentheater, Marionettentheater |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶像化}} || ou3 xiang4 hua4 || Abgötterei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然地}} || ou3 ran2 de5 || zufällig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶极矩}} || ou3 ji2 ju3 || Dipolmoment |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |磁偶极}} || ci2 ou3 ji2 || Magnetpol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |对偶性}} || dui4 ou3 xing4 || Dualität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |對偶性}} || dui4 ou3 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 对偶性), Dualität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |超越偶像}} || chao1 yue4 ou3 xiang4 || überschreiten Abgott |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |同志偶像}} || tong2 zhi4 ou3 xiang4 || Schwulenikone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |崇拜偶像}} || chong2 bai4 ou3 xiang4 || abgöttisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶极动量}} || ou3 ji2 dong4 liang2 || Dipolmoment |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |择偶标准}} || ze2 ou3 biao1 zhun3 || Kriterum für den Partnerwahl, Maßstab für beim Partnerwahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |擇偶標準}} || ze2 ou3 biao1 zhun3 || (traditionelle Schreibweise von 择偶标准), Kriterum für den Partnerwahl, Maßstab für beim Partnerwahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国偶像}} || mei3 guo2 ou3 xiang4 || American Idol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國偶像}} || mei3 guo2 ou3 xiang4 || (traditionelle Schreibweise von 美国偶像), American Idol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奇偶检验}} || qi2 ou3 jian3 yan4 || Paritätskontrolle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然事件}} || ou3 ran2 shi4 jian4 || Zufall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然发现}} || ou3 ran2 fa1 xian4 || begegnen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然發現}} || ou3 ran2 fa1 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 偶然发现), begegnen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |牵线木偶}} || qian1 xian4 mu4 ou3 || Marionette |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然发生}} || ou3 ran2 fa1 sheng1 || vorkommen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然發生}} || ou3 ran2 fa1 sheng1 || (traditionelle Schreibweise von 偶然发生), vorkommen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |配偶交换}} || pei4 ou3 jiao1 huan4 || Partnertausch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |配偶交換}} || pei4 ou3 jiao1 huan4 || (traditionelle Schreibweise von 配偶交换), Partnertausch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶发事件}} || ou3 fa1 shi4 jian4 || Vorkommnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶發事件}} || ou3 fa1 shi4 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 偶发事件), Vorkommnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玩偶之家}} || wan2 ou3 zhi1 jia1 || Nora oder Ein Puppenheim |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |对偶空间}} || dui4 ou3 kong1 jian1 || Dualraum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |對偶空間}} || dui4 ou3 kong1 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 对偶空间), Dualraum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流行偶像}} || liu2 xing2 ou3 xiang4 || Popidol, Idol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多配偶制}} || duo1 pei4 ou3 zhi4 || Polygamie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无独有偶}} || wu2 du2 you3 ou3 || Das ist kein Einzelfall., kein seltenes Zusammentreffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奇偶校验位}} || qi2 ou3 jiao4 yan4 wei4 || Paritätsbit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然的机会}} || ou3 ran2 de5 ji1 hui4 || Zufall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然的機會}} || ou3 ran2 de5 ji1 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 偶然的机会), Zufall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双支热电偶}} || shuang1 zhi1 re4 dian4 ou3 || Thermoelement |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雙支熱電偶}} || shuang1 zhi1 re4 dian4 ou3 || (traditionelle Schreibweise von 双支热电偶), Thermoelement |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |木偶奇遇记}} || mu4 ou3 qi2 yu4 ji4 || Pinocchio (Kinderbuchfigur) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |木偶奇遇記}} || mu4 ou3 qi2 yu4 ji4 || (traditionelle Schreibweise von 木偶奇遇记), Pinocchio (Kinderbuchfigur) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奇数和偶数}} || qi2 shu4 he4 ou3 shu3 || Gerade und ungerade Zahlen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奇數和偶數}} || qi2 shu4 he4 ou3 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 奇数和偶数), Gerade und ungerade Zahlen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虚拟的木偶}} || xu1 ni3 de5 mu4 ou3 || Dummy |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大青蛙布偶秀}} || da4 qing1 wa1 bu4 ou3 xiu4 || Muppet Show |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大靑蛙布偶秀}} || da4 qing1 wa1 bu4 ou3 xiu4 || (traditionelle Schreibweise von 大青蛙布偶秀), Muppet Show |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |半波偶极天线}} || ban4 bo1 ou3 ji2 tian1 xian4 || Halbwellendipolantenne |} === 扶 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶持}} || fu2 chi2 || unterstützen, Unterstützung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶养}} || fu2 yang3 || Unterhalt, der, Aufrechterhaltung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶養}} || fu2 yang3 || (traditionelle Schreibweise von 扶养), Unterhalt, der, Aufrechterhaltung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶南}} || fu2 nan2 || Funan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶风}} || fu2 feng1 || Fufeng (Ort in Shaanxi) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶風}} || fu2 feng1 || (traditionelle Schreibweise von 扶风), Fufeng (Ort in Shaanxi) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶苏}} || fu2 su1 || Fusu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶蘇}} || fu2 su1 || (traditionelle Schreibweise von 扶苏), Fusu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶余}} || fu2 yu2 || Fuyu (Stadt in Jilin) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶沟}} || fu2 gou1 || Fugou (Ort in Henan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶贫}} || fu2 pin2 || Armenhilfe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶貧}} || fu2 pin2 || (traditionelle Schreibweise von 扶贫), Armenhilfe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶手}} || fu2 shou3 || Handlauf, Geländer, Reling |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶南国}} || fu2 nan2 guo2 || Funan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶南國}} || fu2 nan2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 扶南国), Funan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶沟县}} || fu2 gou1 xian4 || Kreis Fugou (Provinz Henan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶风县}} || fu2 feng1 xian4 || Kreis Fufeng (Provinz Shaanxi, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶風縣}} || fu2 feng1 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 扶风县), Kreis Fufeng (Provinz Shaanxi, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶手椅}} || fu2 shou3 yi3 || Armstuhl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电动扶梯}} || dian4 dong4 fu2 ti1 || Fahrtreppe, Rolltreppe [ ugs.] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電動扶梯}} || dian4 dong4 fu2 ti1 || (traditionelle Schreibweise von 电动扶梯), Fahrtreppe, Rolltreppe [ ugs.] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顶蓬扶手}} || ding3 peng2 fu2 shou3 || Haltegriff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |頂蓬扶手}} || ding3 peng2 fu2 shou3 || (traditionelle Schreibweise von 顶蓬扶手), Haltegriff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自动扶梯}} || zi4 dong4 fu2 ti1 || Fahrtreppe, Rolltreppe [ ugs.] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動扶梯}} || zi4 dong4 fu2 ti1 || (traditionelle Schreibweise von 自动扶梯), Fahrtreppe, Rolltreppe [ ugs.] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶轮国际}} || fu2 lun2 guo2 ji4 || Rotary International |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被扶养人}} || bei4 fu2 yang3 ren2 || Unterhaltsberechtigter(Rechtsw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被扶養人}} || bei4 fu2 yang3 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 被扶养人), Unterhaltsberechtigter(Rechtsw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶贫基金会}} || fu2 pin2 ji1 jin1 hui4 || Armutsbekämpfungsorganisation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶貧基金會}} || fu2 pin2 ji1 jin1 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 扶贫基金会), Armutsbekämpfungsorganisation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受扶养的人}} || shou4 fu2 yang3 de5 ren2 || Abhängige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受扶養的人}} || shou4 fu2 yang3 de5 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 受扶养的人), Abhängige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自动升降扶梯}} || zi4 dong4 sheng1 jiang4 fu2 ti1 || Rolltreppe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動升降扶梯}} || zi4 dong4 sheng1 jiang4 fu2 ti1 || (traditionelle Schreibweise von 自动升降扶梯), Rolltreppe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶不起的阿斗}} || fu2 bu4 qi3 de5 a1 dou4 || hoffnunglose Niete |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扶不起的阿鬥}} || fu2 bu4 qi3 de5 a1 dou4 || (traditionelle Schreibweise von 扶不起的阿斗), hoffnunglose Niete |} == Sätze == === 饰 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们的四合院要小得多,设计和装饰也比较简单,胡同也比较窄。}} || ta1 men5 de5 si4 he2 yuan4 yao4 xiao3 de2/de5/dei3 duo1 , she4 ji4 he2/he4/huo2 zhuang1 shi4 ye3 bi4 jiao4 jian3 dan1/shan2 , hu2 tong2 ye3 bi4 jiao4 zhai3 。|| Ihre Höfe waren viel kleiner, einfacher gestaltet und dekoriert, und die Gassen waren auch schmaler. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/747918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿著华丽的丝绸服饰。}} || ta1 chuan1 zhao1/zhu4/zhuo2 hua4 li2/li4 de5 si1 chou2 fu2 shi4 。|| She is wearing gorgeous silk clothes. She was dressed in rich silks. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6081688 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她用绘画来装饰墙。}} || ta1 yong4 hui4 hua4 lai2 zhuang1 shi4 qiang2 。|| Sie schmückte die Wand mit Bildern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/358132 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/rmgao rmgao] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她戴着钻石首饰去参加宴会.}} || ta1 dai4 zhao2/zhe2 zuan1 shi2 shou3 shi4 qu4 can1 jia1 yan4 hui4 .|| Sie trug zum Bankett ein brillantenes Diadem. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2658530 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |修饰名词的东西(形容词,或形容词相等语)。}} || xiu1 shi4 ming2 ci2 de5 dong1 xi1 ( xing2 rong2 ci2 , huo4 xing2 rong2 ci2 xiang1/xiang4 deng3 yu3 )。|| Things that modify nouns (adjective, or adjectival equivalent). (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884214 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fcbond fcbond]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们把房子装饰了一下。}} || ta1 men5 ba3 fang2 zi5 zhuang1 shi4 le5 yi1 xia4 。|| Sie schmückten das Zimmer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5068344 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeAst FeAst] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大厅用日本画做装饰。}} || da4 ting1 yong4 ri4 ben3 hua4 zuo4 zhuang1 shi4 。|| Die Halle ist mit japanischen Gemälden geschmückt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336009 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Olivier饰演了哈姆雷特一角。}} || Olivier shi4 yan3 le5 ha1 mu3 lei2 te2/te4 yi1 jue2 。|| Olivier spielte die Rolle des Hamlet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334996 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |先生小姐,你们买点什么首饰?}} || xian1 sheng1 xiao3 jie3 , ni3 men5 mai3 dian3 shi2 me5 shou3 shi4 ?|| Sir and Miss, what type of jewellery are you looking to buy? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420192 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我加上一些最后的润饰。}} || wo3 jia1 shang4 yi1 xie1 zui4 hou4 de5 run4 shi4 。|| I add a few finishing touches. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/941112 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |通过遗传修饰,我们可以改良农作物。}} || tong1 guo4 yi2 chuan2/zhuan4 xiu1 shi4 , wo3 men5 ke3/ke4 yi3 gai3 liang2 nong2 zuo4 wu4 。|| Through genetic modification, we can improve crops. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/814167 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汉服是中国汉族于清以前的传统服饰。}} || han4 fu2 shi4 zhong1/zhong4 guo2 han4 zu2 yu2 qing1 yi3 qian2 de5 chuan2/zhuan4 tong3 fu2 shi4 。|| Hanfu ist die traditionelle Tracht der Han-Chinesen vor der Qing-Dynastie. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5649287 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === 暂 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人生十分短暂。}} || ren2 sheng1 shi2 fen1 duan3 暂。|| Das Leben ist sehr kurz. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339480 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了按期完成开发,我们请求暂时推迟其他不相关的任务。}} || wei2/wei4 le5 an4 ji1/qi1 wan2 cheng2 kai1 fa1 , wo3 men5 qing3 qiu2 暂 shi2 tui1 chi2/zhi4 qi2 ta1 bu4 xiang1/xiang4 guan1 de5 ren4 wu4 。|| Um die Entwicklung rechtzeitig fertigzustellen, bitten wir darum, anderweitige Aufgaben vorerst zu verschieben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2915535 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |形式是暂时的,等级才是永恒的。}} || xing2 shi4 shi4 暂 shi2 de5 , deng3 ji2 cai2 shi4 yong3 heng2 de5 。|| Form is temporary, class is permanent. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2431737 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人生是一次长跑,暂时的落后和领先都不算什么。}} || ren2 sheng1 shi4 yi1 ci4 chang2/zhang3 pao3 ,暂 shi2 de5 la4/lao4/luo4 hou4 he2/he4/huo2 ling3 xian1 dou1/du1 bu4 suan4 shi2 me5 。|| Life is like a marathon, where short-term gains and losses are not significant in and of themselves. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2555665 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/garborg garborg]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |对不起,您拨打的用户暂时无法接通。}} || dui4 bu4 qi3 , nin2 bo1 da3 de5 yong4 yong4 暂 shi2 wu2 fa3 jie1 tong1 。|| Entschuldigung, dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/497299 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们说情况只是暂时的。}} || ta1 men5 shuo1 qing2 kuang4 zhi3 shi4 暂 shi2 de5 。|| Sie sagten, die Situation sei nur vorübergehend. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5911616 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人生短暂,用来担心这种事情,实在太浪费了。}} || ren2 sheng1 duan3 暂, yong4 lai2 担 xin1 zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 shi4 qing2 , shi2 zai4 tai4 lang4 fei4 le5 。|| Das Leben ist zu kurz, um sich um solche Dinge Sorgen zu machen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1566313 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/uschi uschi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人生十分短暂,我们不应该浪费时间。}} || ren2 sheng1 shi2 fen1 duan3 暂, wo3 men5 bu4 ying1/ying4 gai1 lang4 fei4 shi2 jian1 。|| Life being very short, we ought not to waste time. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793603 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时收手不代表忘记。}} || 暂 shi2 shou1 shou3 bu4 dai4 biao3 wang4 ji4 。|| Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884659 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谎言像一朵盛开的鲜花,外表美丽,生命短暂。}} || huang3 yan2 xiang4 yi1 duo3 sheng4 kai1 de5 xian1 hua1 , wai4 biao3 mei3 li2/li4 , sheng1 ming4 duan3 暂。|| Eine Lüge ist wie eine blühende Blume: schön anzusehen und kurzlebig. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848249 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个问题暂时放在一边。}} || zhe4/zhei4 ge4 wen4 ti2 暂 shi2 fang4 zai4 yi1 bian1 。|| Das Problem ist vorerst ad acta gelegt worden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/393399 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dani6187 Dani6187]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要暂时离开。}} || wo3 yao4 暂 shi2 li2 kai1 。|| Ich muss kurz weg. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5907491 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mrtaistoi mrtaistoi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这条问题你大概已经听过很多次了,但我暂时还想不到别的来问你。}} || zhe4/zhei4 tiao2 wen4 ti2 ni3 da4 gai4 yi3 jing4 ting1 guo4 hen3 duo1 ci4 le5 , dan4 wo3 暂 shi2 hai2/huan2 xiang3 bu4 dao4 bie2 de5 lai2 wen4 ni3 。|| Diese Frage hast du bestimmt schon oft gehört, aber mir fällt gerade nicht ein, was ich dich sonst noch fragen könnte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/470836 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我知道生命是短暂的。}} || wo3 zhi1 dao4 sheng1 ming4 shi4 duan3 暂 de5 。|| Ich weiß, dass das Leben kurz ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7772403 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时下线洗澡吃饭,过40分左右回来!}} || 暂 shi2 xia4 xian4 xi3/xian3 zao3 chi1 fan4 , guo4 40 fen1 zuo3 you4 hui2 lai2 !|| Break for bath & food, back in about 40 minutes! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/347541 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/blay_paul blay_paul]) |} === 偶 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们偶然间乘了同一列列车。}} || wo3 men5 偶 ran2 jian1 cheng2/sheng4 le5 tong2 yi1 lie4 lie4 che1 。|| We were on the same train by chance. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5780594 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔孤身一人也没什么不好嘛,她想。}} || 偶 er3 gu1 shen1 yi1 ren2 ye3 mei2/mo4 shi2 me5 bu4 hao3 ma5 , ta1 xiang3 。|| Ab und zu allein zu sein ist auch nicht schlecht, dachte sie. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10294642 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天早上我在火车上偶遇他。}} || jin1 tian1 zao3 shang4 wo3 zai4 huo3 che1 shang4 偶 yu4 ta1 。|| Ich habe ihn heute Morgen zufällig am Zug getroffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1420611 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外交部长就像一个木偶一样。}} || wai4 jiao1 bu4 chang2/zhang3 jiu4 xiang4 yi1 ge4 mu4 偶 yi1 yang4 。|| Der Außenminister war wie eine Marionette. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9135853 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外交大臣就像一個木偶一樣。}} || wai4 jiao1 da4 chen2 jiu4 xiang4 yi1 ge4 mu4 偶 yi1 yang4 。|| Der Außenminister war wie eine Marionette. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9135854 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他偶然在古董店里发现了这个旧硬币。}} || ta1 偶 ran2 zai4 gu3 dong3 dian4 li3 fa1 xian4 le5 zhe4/zhei4 ge4 jiu4 ying4 bi4 。|| Er hat diese alte Münze zufällig in einem Antiquitätengeschäft gefunden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337324 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶数乘以奇数是偶数,奇数乘以奇数是奇数。}} || 偶 shu3/shuo4 cheng2/sheng4 yi3 qi2 shu3/shuo4 shi4 偶 shu3/shuo4 , qi2 shu3/shuo4 cheng2/sheng4 yi3 qi2 shu3/shuo4 shi4 qi2 shu3/shuo4 。|| Gerade mal ungerade ist gerade, ungerade mal ungerade ist ungerade. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/454659 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔,我觉得你是一个很有趣的人。}} || 偶 er3 , wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 ni3 shi4 yi1 ge4 hen3 you3 qu4 de5 ren2 。|| Es gibt Zeiten, da finde ich dich wirklich interessant. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/790583 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们偶然乘上了同一辆列车。}} || wo3 men5 偶 ran2 cheng2/sheng4 shang4 le5 tong2 yi1 liang4 lie4 che1 。|| Zufällig waren wir im gleichen Zug. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2031261 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mauersegler mauersegler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔我会讨厌我自己。}} || 偶 er3 wo3 hui4 tao3 yan4 wo3 zi4 ji3 。|| Manchmal hasse ich mich selbst. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8696346 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |后家庭偶有闲言,吾母疑其述事不当,乃不令代笔。}} || hou4 jia1 ting2 偶 you3 xian2 yan2 , wu2 mu3 yi2 qi2 shu4 shi4 bu4 dang1/dang4 , nai3 bu4 ling4 dai4 bi3 。|| Later, it happened that there was some gossip at home, and my mother suspected that she had written something improper; after that she would not have her letters written for her. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/738325 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他偶尔会来看我们。}} || ta1 偶 er3 hui4 lai2 kan4 wo3 men5 。|| Er kommt uns ab und zu besuchen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349516 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔偷偷地去想这个问题,还是很有意思的。}} || 偶 er3 tou1 tou1 de4/di4 qu4 xiang3 zhe4/zhei4 ge4 wen4 ti2 , hai2/huan2 shi4 hen3 you3 yi4 si1 de5 。|| Sometimes it's fun to creep yourself out thinking about it. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2453056 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |余夫妇居家,偶有需用,不免典质。}} || yu2 fu2 妇 ju1 jia1 ,偶 you3 xu1 yong4 , bu4 mian3 dian3 zhi4 。|| When there were unexpected expenses in the household of me and my wife, we could not avoid pawning our belongings. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/720826 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |假如你的配偶是政客的话,你的名字也经常会在报纸上出现。}} || jia3/jia4 ru2 ni3 de5 pei4 偶 shi4 zheng4 ke4 de5 hua4 , ni3 de5 ming2 zi4 ye3 jing4 chang2 hui4 zai4 bao4 zhi3 shang4 chu1 xian4 。|| Wenn man mit einem Politiker verheiratet ist, wird man auch seinen Namen oft in der Zeitung sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8715876 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他偶爾會來看我們。}} || ta1 偶 er3 hui4 lai2 kan4 wo3 men5 。|| Er kommt uns ab und zu besuchen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349516 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们偶尔在湖裡游泳。}} || wo3 men5 偶 er3 zai4 hu2 li3 you2 yong3 。|| Wir schwimmen manchmal im See. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874427 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多年后我在街上偶遇了他。}} || duo1 nian2 hou4 wo3 zai4 jie1 shang4 偶 yu4 le5 ta1 。|| Nach Jahren habe ich ihn zufällig auf der Straße getroffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5571972 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/enteka enteka]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们偶然碰到了她。}} || wo3 men5 偶 ran2 peng4 dao4 le5 ta1 。|| Wir trafen sie zufällig. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332910 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |它偶尔会发生。}} || ta1/tuo2 偶 er3 hui4 fa1 sheng1 。|| It happens occasionally. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567498 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外交大臣就像一个木偶一样。}} || wai4 jiao1 da4 chen2 jiu4 xiang4 yi1 ge4 mu4 偶 yi1 yang4 。|| Der Außenminister war wie eine Marionette. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9135854 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他偶尔会来拜访我。}} || ta1 偶 er3 hui4 lai2 bai4 访 wo3 。|| Er hat mich gelegentlich besucht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567430 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |即使现在,偶尔还是会有余震。}} || ji2 shi3/shi4 xian4 zai4 ,偶 er3 hai2/huan2 shi4 hui4 you3 yu2 zhen4 。|| Even now there are occasional aftershocks. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567453 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人各有偶。}} || ren2 ge4 you3 偶。|| Every Jack has his Jill. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1766310 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/rbbrbb rbbrbb]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你应该偶尔照顾孩子。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 偶 er3 zhao4 gu4 hai2 zi5 。|| Du solltest von Zeit zu Zeit mal nach den Kindern sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775726 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們偶爾在湖裡游泳。}} || wo3 men5 偶 er3 zai4 hu2 li3 you2 yong3 。|| Wir schwimmen manchmal im See. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874427 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜欢偶尔去海边。}} || ta1 xi3 欢偶 er3 qu4 hai3 bian1 。|| Er geht gerne ab und zu an den Strand. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/462082 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |即使是现在,我偶尔还是想见到你。不是今天的你,而是我记忆中曾经的你。}} || ji2 shi3/shi4 shi4 xian4 zai4 , wo3 偶 er3 hai2/huan2 shi4 xiang3 jian4/xian4 dao4 ni3 。 bu4 shi4 jin1 tian1 de5 ni3 , er2 shi4 wo3 ji4 yi4 zhong1/zhong4 ceng2 jing4 de5 ni3 。|| Even now, I occasionally think I'd like to see you. Not the you that you are today, but the you I remember from the past. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567478 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外交部長就像一個木偶一樣。}} || wai4 jiao1 bu4 chang2/zhang3 jiu4 xiang4 yi1 ge4 mu4 偶 yi1 yang4 。|| Der Außenminister war wie eine Marionette. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9135853 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |连超级英雄们也该偶尔休息一下。}} || lian2 chao1 ji2 ying1 xiong2 men5 ye3 gai1 偶 er3 xiu1 xi1 yi1 xia4 。|| Even superheroes need an occasional break. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/408569 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶尔会在俱乐部碰到他。}} || wo3 偶 er3 hui4 zai4 ju4 le4/yue4 bu4 peng4 dao4 ta1 。|| Ich treffe ihn ab und zu im Club. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/462084 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的胃偶尔会阵痛。}} || wo3 de5 wei4 偶 er3 hui4 zhen4 tong4 。|| I have occasional pains in the stomach. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567422 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然发现了那家餐馆。}} || wo3 偶 ran2 fa1 xian4 le5 na4/nei4 jia1 餐 guan3 。|| Ich habe dieses Restaurant zufällig gefunden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/415643 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶爾打網球。}} || wo3 偶 er3 da3 網 qiu2 。|| Ich spiele von Zeit zu Zeit Tennis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881038 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶爾會打高爾夫球。}} || wo3 偶 er3 hui4 da3 gao1 er3 fu2 qiu2 。|| Ich spiele ab und zu Golf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10287430 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这只是偶发事件。}} || zhe4/zhei4 zhi3 shi4 偶 fa1 shi4 jian4 。|| Das ist ein seltenes Ereignis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332893 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pinky pinky]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我觉得这种事情偶然发生。}} || wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 shi4 qing2 偶 ran2 fa1 sheng1 。|| I think that things like this happen by chance. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/955384 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讓我們偶爾出去一起吃晚餐。}} || rang4 wo3 men5 偶 er3 chu1 qu4 yi1 qi3 chi1 wan3 餐。|| Lass uns von Zeit zu Zeit zusammen essen gehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/827658 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶尔会打高尔夫球。}} || wo3 偶 er3 hui4 da3 gao1 er3 fu2 qiu2 。|| Ich spiele ab und zu Golf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10287430 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在欧洲偶遇了姑母。}} || wo3 zai4 ou1 zhou1 偶 yu4 le5 gu1 mu3 。|| Ich bin in Europa zufällig meiner Tante begegnet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8865172 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然发现了那本书。}} || wo3 偶 ran2 fa1 xian4 le5 na4/nei4 ben3 shu1 。|| I found the book by accident. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348397 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然發現了那本書。}} || wo3 偶 ran2 fa1 xian4 le5 na4/nei4 ben3 shu1 。|| I found the book by accident. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348397 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然在巴士上碰见了一位旧朋友。}} || wo3 偶 ran2 zai4 ba1 shi4 shang4 peng4 jian4/xian4 le5 yi1 wei4 jiu4 peng2 you3 。|| I bumped into an old friend on the bus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们偶尔出去一起吃晚餐。}} || rang4 wo3 men5 偶 er3 chu1 qu4 yi1 qi3 chi1 wan3 餐。|| Lass uns von Zeit zu Zeit zusammen essen gehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/827658 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |露西偶尔拜访梅。}} || lo4/lu4 xi1 偶 er3 bai4 访 mei2 。|| Lucy sometimes visits May. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/819392 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毕竟,即使是神也会偶尔出差错。}} || bi4 jing4 , ji2 shi3/shi4 shi4 shen2 ye3 hui4 偶 er3 chu1 cha4/chai1 cuo4 。|| Schließlich machen selbst die Götter manchmal Fehler. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/403900 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然碰到了她。}} || wo3 偶 ran2 peng4 dao4 le5 ta1 。|| Ich habe sie zufällig getroffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343368 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我完全是在偶然的情况下发现了密室。}} || wo3 wan2 quan2 shi4 zai4 偶 ran2 de5 qing2 kuang4 xia4 fa1 xian4 le5 mi4 shi4 。|| I found the secret compartment quite by accident. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/815299 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这位母亲偶尔会重温她的儿子的信件。}} || zhe4/zhei4 wei4 mu3 qin1 偶 er3 hui4 chong2/zhong4 wen1 ta1 de5 er2/er5 zi5 de5 xin4 jian4 。|| The mother occasionally reread her son's letter. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/LittleBoy LittleBoy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我叔叔偶尔来看我。}} || wo3 shu1 shu1 偶 er3 lai2 kan4 wo3 。|| Mein Onkel besucht mich ab und zu. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761261 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然找到了它。}} || wo3 偶 ran2 zhao3 dao4 le5 ta1/tuo2 。|| Ich habe es zufällig gefunden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5640705 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶尔做。}} || wo3 偶 er3 zuo4 。|| Manchmal tue ich das. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9419131 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我父親偶爾出國。}} || wo3 fu4 qin1 偶 er3 chu1 guo2 。|| Mein Vater reist manchmal ins Ausland. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834673 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那场战争并不是偶然发生的。}} || na4/nei4 chang3 zhan4 zheng1 bing4 bu4 shi4 偶 ran2 fa1 sheng1 de5 。|| Der Krieg brach nicht zufällig aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/494762 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然在巴士上碰見了一位舊朋友。}} || wo3 偶 ran2 zai4 ba1 shi4 shang4 peng4 jian4/xian4 le5 yi1 wei4 jiu4 peng2 you3 。|| I bumped into an old friend on the bus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343223 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那儿曾经很宁静,只不过偶尔会有一些过往车辆的声音。}} || na4/nei4 er2/er5 ceng2 jing4 hen3 ning2 jing4 , zhi3 bu4 guo4 偶 er3 hui4 you3 yi1 xie1 guo4 wang3/wang4 che1 liang4 de5 sheng1 yin1 。|| It was once very peaceful there, but now you'll sometimes hear the sound of passing vehicles. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4463316 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maizewen maizewen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我叔叔偶爾來看我。}} || wo3 shu1 shu1 偶 er3 lai2 kan4 wo3 。|| Mein Onkel besucht mich ab und zu. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761261 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶尔打网球。}} || wo3 偶 er3 da3 wang3 qiu2 。|| Ich spiele von Zeit zu Zeit Tennis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881038 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我父亲偶尔出国。}} || wo3 fu4 qin1 偶 er3 chu1 guo2 。|| Mein Vater reist manchmal ins Ausland. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834673 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |} === 箧 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 扶 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你看都出血了,我扶你起来吧。}} || ni3 kan4 dou1/du1 chu1 xie3/xue4 le5 , wo3 fu2 ni3 qi3 lai2 ba5 。|| You're bleeding everywhere; I'll help you up. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/737184 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我一個人把兩個小孩扶養長大。}} || wo3 yi1 ge4 ren2 ba3 liang3 ge4 xiao3 hai2 fu2 yang3 chang2/zhang3 da4 。|| Ich habe alleine zwei Kinder großgezogen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2256347 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们买了张舒适的扶手椅。}} || wo3 men5 mai3 le5 zhang1 shu1 di4/shi4 de5 fu2 shou3 yi3 。|| Wir haben uns einen neuen, bequemen Sessel gekauft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4732062 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在乘坐扶梯时,请握住扶手,并站在黄线内。}} || zai4 cheng2/sheng4 zuo4 fu2 ti1 shi2 , qing3 wo4 zhu4 fu2 shou3 , bing4 zhan4 zai4 huang2 xian4 nei4 。|| Halten Sie sich beim Fahren mit der Rolltreppe bitte am Handlauf fest, und stehen Sie innerhalb der gelben Umrandung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4147243 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sissima sissima] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不赶时间的人们站在自动扶梯的右边。}} || bu4 gan3 shi2 jian1 de5 ren2 men5 zhan4 zai4 zi4 dong4 fu2 ti1 de5 you4 bian1 。|| Die Leute, die es nicht eilig haben, stehen auf der Rolltreppe rechts. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1325199 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我一个人把两个小孩扶养长大。}} || wo3 yi1 ge4 ren2 ba3 liang3 ge4 xiao3 hai2 fu2 yang3 chang2/zhang3 da4 。|| Ich habe alleine zwei Kinder großgezogen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2256347 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们把房子装饰了一下。}} || ta1 men5 ba3 fang2 zi5 zhuang1 shi4 le5 yi1 xia4 。||They decorated the room. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5068344 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeAst FeAst] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jhomel jhomel]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大厅用日本画做装饰。}} || da4 ting1 yong4 ri4 ben3 hua4 zuo4 zhuang1 shi4 。||Die Halle ist mit japanischen Gemälden geschmückt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336009 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们的四合院要小得多,设计和装饰也比较简单,胡同也比较窄。}} || ta1 men5 de5 si4 he2 yuan4 yao4 xiao3 de2/de5/dei3 duo1 , she4 ji4 he2/he4/huo2 zhuang1 shi4 ye3 bi4 jiao4 jian3 dan1/shan2 , hu2 tong2 ye3 bi4 jiao4 zhai3 。||Their siheyuans were far smaller in scale and simpler in design and decoration, and the hutongs were narrower. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/747918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |通过遗传修饰,我们可以改良农作物。}} || tong1 guo4 yi2 chuan2/zhuan4 xiu1 shi4 , wo3 men5 ke3/ke4 yi3 gai3 liang2 nong2 zuo4 wu4 。||Through genetic modification, we can improve crops. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/814167 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她用绘画来装饰墙。}} || ta1 yong4 hui4 hua4 lai2 zhuang1 shi4 qiang2 。||She decorated the wall with pictures. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/358132 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/rmgao rmgao] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我用三塊錢買了那本書。}} || wo3 yong4 san1 kuai4 qian2 mai3 le5 na4/nei4 ben3 shu1 。||I paid 3 dollars for the book. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/368750 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你要再來一塊蛋糕嗎?}} || ni3 yao4 zai4 lai2 yi1 kuai4 dan4 gao1 ma5 ?||Willst du noch ein Stück Kuchen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/905220 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這塊石頭太重了無法抬起來。}} || zhe4/zhei4 kuai4 shi2 tou2 tai4 chong2/zhong4 le5 wu2 fa3 tai2 qi3 lai2 。||Dieser Stein ist zu schwer zum Anheben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903480 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以再吃一塊蛋糕嗎?}} || wo3 ke3/ke4 yi3 zai4 chi1 yi1 kuai4 dan4 gao1 ma5 ?||Darf ich noch ein Stück Kuchen haben? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/423888 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我付了他五塊美元。}} || wo3 fu4 le5 ta1 wu3 kuai4 mei3 yuan2 。||Ich zahlte ihm fünf Dollar. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2757053 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把三文魚切成小塊。}} || ba3 san1 wen2 yu2 qie1 cheng2 xiao3 kuai4 。||Schneiden Sie den Lachs in kleine Stücke. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5248190 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在玩俄羅斯方塊。}} || ta1 zai4 wan2/wan4 俄 luo2 si1 fang1 kuai4 。||Sie spielt Tetris. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6075142 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是冰塊。}} || zhe4/zhei4 shi4 bing1 kuai4 。||This is ice. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1205944 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/alec alec]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他在玩俄羅斯方塊。}} || ta1 zai4 wan2/wan4 俄 luo2 si1 fang1 kuai4 。||Sie spielt Tetris. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6075140 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你想要一塊蛋糕嗎?}} || ni3 xiang3 yao4 yi1 kuai4 dan4 gao1 ma5 ?||Wollen Sie noch ein Stück Kuchen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/779559 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這塊肉烤得不錯。}} || zhe4/zhei4 kuai4 rou4 kao3 de2/de5/dei3 bu4 cuo4 。||Das Fleisch ist gut gebraten. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349864 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/human600 human600]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要不要再來一塊蛋糕?}} || yao4 bu4 yao4 zai4 lai2 yi1 kuai4 dan4 gao1 ?||Noch ein Stück Kuchen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846362 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這本字典的例句十分淺白易懂。}} || zhe4/zhei4 ben3 zi4 dian3 de5 li4 ju4 shi2 fen1 qian3 bai2 yi4 dong3 。||Die Beispiele dieses Wörterbuchs sind leicht zu verstehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/642898 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了按期完成开发,我们请求暂时推迟其他不相关的任务。}} || wei2/wei4 le5 an4 ji1/qi1 wan2 cheng2 kai1 fa1 , wo3 men5 qing3 qiu2 暂 shi2 tui1 chi2/zhi4 qi2 ta1 bu4 xiang1/xiang4 guan1 de5 ren4 wu4 。||In order to complete the development on schedule, we request that other unrelated tasks be delayed for the moment. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2915535 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们说情况只是暂时的。}} || ta1 men5 shuo1 qing2 kuang4 zhi3 shi4 暂 shi2 de5 。||They said the situation was only temporary. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5911616 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Source_VOA Source_VOA]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人生是一次长跑,暂时的落后和领先都不算什么。}} || ren2 sheng1 shi4 yi1 ci4 chang2/zhang3 pao3 ,暂 shi2 de5 la4/lao4/luo4 hou4 he2/he4/huo2 ling3 xian1 dou1/du1 bu4 suan4 shi2 me5 。||Life is like a marathon, where short-term gains and losses are not significant in and of themselves. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2555665 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/garborg garborg]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暂时下线洗澡吃饭,过40分左右回来!}} || 暂 shi2 xia4 xian4 xi3/xian3 zao3 chi1 fan4 , guo4 40 fen1 zuo3 you4 hui2 lai2 !||Break for bath & food, back in about 40 minutes! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/347541 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/blay_paul blay_paul]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你会暂时原谅我们吗?}} || ni3 hui4 暂 shi2 yuan2 liang4 wo3 men5 ma5 ?||Würdest du uns einen Moment entschuldigen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574812 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我要暂时离开。}} || wo3 yao4 暂 shi2 li2 kai1 。||I'll be gone for a while. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5907491 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |形式是暂时的,等级才是永恒的。}} || xing2 shi4 shi4 暂 shi2 de5 , deng3 ji2 cai2 shi4 yong3 heng2 de5 。||Form is temporary, class is permanent. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2431737 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人各有偶。}} || ren2 ge4 you3 偶。||Every Jack has his Jill. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1766310 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/rbbrbb rbbrbb]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |连超级英雄们偶尔也该休息一下。}} || lian2 chao1 ji2 ying1 xiong2 men5 偶 er3 ye3 gai1 xiu1 xi1 yi1 xia4 。||Even superheroes need an occasional break. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/408569 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们偶然间乘了同一列列车。}} || wo3 men5 偶 ran2 jian1 cheng2/sheng4 le5 tong2 yi1 lie4 lie4 che1 。||We were on the same train by chance. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5780594 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶尔会在俱乐部碰到他。}} || wo3 偶 er3 hui4 zai4 ju4 le4/yue4 bu4 peng4 dao4 ta1 。||Ich treffe ihn ab und zu im Club. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/462084 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然找到了它。}} || wo3 偶 ran2 zhao3 dao4 le5 ta1/tuo2 。||I found it by chance. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5640705 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Amittai Amittai]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这只是偶发事件。}} || zhe4/zhei4 zhi3 shi4 偶 fa1 shi4 jian4 。||Das ist ein seltenes Ereignis. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332893 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pinky pinky]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我完全是在偶然的情况下发现了密室。}} || wo3 wan2 quan2 shi4 zai4 偶 ran2 de5 qing2 kuang4 xia4 fa1 xian4 le5 mi4 shi4 。||I found the secret compartment quite by accident. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/815299 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |它偶尔会发生。}} || ta1/tuo2 偶 er3 hui4 fa1 sheng1 。||It happens occasionally. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567498 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶数乘以奇数是偶数,奇数乘以奇数是奇数。}} || 偶 shu3/shuo4 cheng2/sheng4 yi3 qi2 shu3/shuo4 shi4 偶 shu3/shuo4 , qi2 shu3/shuo4 cheng2/sheng4 yi3 qi2 shu3/shuo4 shi4 qi2 shu3/shuo4 。||Gerade mal ungerade ist gerade, ungerade mal ungerade ist ungerade. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/454659 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |即使是现在,我偶尔还是想见到你。不是今天的你,而是我记忆中曾经的你。}} || ji2 shi3/shi4 shi4 xian4 zai4 , wo3 偶 er3 hai2/huan2 shi4 xiang3 jian4/xian4 dao4 ni3 。 bu4 shi4 jin1 tian1 de5 ni3 , er2 shi4 wo3 ji4 yi4 zhong1/zhong4 ceng2 jing4 de5 ni3 。||Even now, I occasionally think I'd like to see you. Not the you that you are today, but the you I remember from the past. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567478 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的胃偶尔会阵痛。}} || wo3 de5 wei4 偶 er3 hui4 zhen4 tong4 。||I have occasional pains in the stomach. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567422 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜欢偶尔去海边。}} || ta1 xi3 欢偶 er3 qu4 hai3 bian1 。||Er geht gerne ab und zu an den Strand. Er mag gelegentlich zum Strand gehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/462082 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们偶然碰到了她。}} || wo3 men5 偶 ran2 peng4 dao4 le5 ta1 。||Wir trafen sie zufällig. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332910 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那儿曾经很宁静,只不过偶尔会有一些过往车辆的声音。}} || na4/nei4 er2/er5 ceng2 jing4 hen3 ning2 jing4 , zhi3 bu4 guo4 偶 er3 hui4 you3 yi1 xie1 guo4 wang3/wang4 che1 liang4 de5 sheng1 yin1 。||It was once very peaceful there, only now you'll sometimes here the sound of passing vehicles. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4463316 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maizewen maizewen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |终究天神偶尔也会出差错。}} || zhong1 jiu1 tian1 shen2 偶 er3 ye3 hui4 chu1 cha4/chai1 cuo4 。||After all, even the gods may err at times. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/403900 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔偷偷地去想这个问题,还是很有意思的。}} || 偶 er3 tou1 tou1 de4/di4 qu4 xiang3 zhe4/zhei4 ge4 wen4 ti2 , hai2/huan2 shi4 hen3 you3 yi4 si1 de5 。||Sometimes it's fun to creep yourself out thinking about it. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2453056 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天早上我在火车上偶遇他。}} || jin1 tian1 zao3 shang4 wo3 zai4 huo3 che1 shang4 偶 yu4 ta1 。||Ich habe ihn heute Morgen zufällig am Zug getroffen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1420611 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我偶然碰到了她。}} || wo3 偶 ran2 peng4 dao4 le5 ta1 。||Ich habe sie zufällig getroffen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343368 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶尔,我觉得你是一个很有趣的人。}} || 偶 er3 , wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 ni3 shi4 yi1 ge4 hen3 you3 qu4 de5 ren2 。||Es gibt Zeiten, da finde ich dich wirklich interessant. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/790583 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多年后我在街上偶遇了他。}} || duo1 nian2 hou4 wo3 zai4 jie1 shang4 偶 yu4 le5 ta1 。||Nach Jahren habe ich ihn zufällig auf der Straße getroffen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5571972 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/enteka enteka]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这位母亲偶尔会重温她的儿子的信件。}} || zhe4/zhei4 wei4 mu3 qin1 偶 er3 hui4 chong2/zhong4 wen1 ta1 de5 er2/er5 zi5 de5 xin4 jian4 。||The mother occasionally reread her son's letter. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2567495 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/LittleBoy LittleBoy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |文过饰非}} || wen2 guo4 shi4 fei1 || ([[wikt:en:文过饰非|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |饰非文过}} || shi4 fei1 wen2 guo4 || ([[wikt:en:饰非文过|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從師淺而欲學之深也}} || cong2 shi1 qian3 er2 yu4 xue2 zhi1 shen1 ye3 ||Er ist dem Lehrer gegenüber oberflächlich und möchte doch etwas Gründliches lernen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |深入淺出}} || shen1 ru4 qian3 chu1 || ([[wikt:en:深入淺出|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弟兄们,我们暂时与你们离别,是面目离别,心里却不离别;我们极力的想法子,很愿意见你们的面。}} || 弟 xiong1 men5 , wo3 men5 暂 shi2 yu3 ni3 men5 li2 bie2 , shi4 mian4 mu4 li2 bie2 , xin1 li3 que4 bu4 li2 bie2 ; wo3 men5 ji2 li4 de5 xiang3 fa3 zi5 , hen3 yuan4 yi4 jian4/xian4 ni3 men5 de5 mian4 。|| Wir aber, Brüder, da wir für kurze Zeit von euch verwaist waren, dem Angesicht, nicht dem Herzen nach, haben wir uns um so mehr befleißigt, euer Angesicht zu sehen, mit großem Verlangen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Thesalonikerbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他暂时离开你,或者是叫你永远得着他,}} || ta1 暂 shi2 li2 kai1 ni3 , huo4 zhe3 shi4 jiao4 ni3 yong3 yuan3 de2/de5/dei3 zhao2/zhe2 ta1 ,|| Denn vielleicht ist er deswegen für eine Zeit von dir getrennt gewesen, auf daß du ihn für immer besitzen mögest, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philemonbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |约翰是点着的明灯,你们情愿暂时喜欢他的光。 }} || yue1 han4 shi4 dian3 zhao2/zhe2 de5 ming2 deng1 , ni3 men5 qing2 yuan4 暂 shi2 xi3 欢 ta1 de5 guang1 。 ||5.35 Jener war die brennende und scheinende Lampe; ihr aber wolltet für eine Zeit in seinem Lichte fröhlich sein. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原来我们不是顾念所见的,乃是顾念所不见的;因为所见的是暂时的,所不见的是永远的。}} || yuan2 lai2 wo3 men5 bu4 shi4 gu4 nian4 suo3 jian4/xian4 de5 , nai3 shi4 gu4 nian4 suo3 bu4 jian4/xian4 de5 ; yin1 wei2/wei4 suo3 jian4/xian4 de5 shi4 暂 shi2 de5 , suo3 bu4 jian4/xian4 de5 shi4 yong3 yuan3 de5 。|| indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生身的父都是暂随己意管教我们;惟有万灵的父管教我们,是要我们得益处,使我们在他的圣洁上有分。}} || sheng1 shen1 de5 fu4 dou1/du1 shi4 暂 sui2 ji3 yi4 guan3/guan5 jiao1 wo3 men5 ; wei2 you3 wan4 ling2 de5 fu4 guan3/guan5 jiao1 wo3 men5 , shi4 yao4 wo3 men5 de2/de5/dei3 yi4 chu4 , shi3/shi4 wo3 men5 zai4 ta1 de5 sheng4 jie2 shang4 you3 fen1 。|| Denn jene freilich züchtigten uns für wenige Tage nach ihrem Gutdünken, er aber zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又是七位王;五位已经倾倒了,一位还在,一位还没有来到;他来的时候,必须暂时存留。}} || you4 shi4 qi1 wei4 wang2 ; wu3 wei4 yi3 jing4 qing1 dao3 le5 , yi1 wei4 hai2/huan2 zai4 , yi1 wei4 hai2/huan2 mei2/mo4 you3 lai2 dao4 ; ta1 lai2 de5 shi2 hou4 , bi4 xu1 暂 shi2 cun2 liu2 。|| Und es sind sieben Könige: fünf von ihnen sind gefallen, der eine ist, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er eine kleine Weile bleiben. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Offenbarung]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们这至暂至轻的苦楚,要为我们成就极重无比、永远的荣耀。}} || wo3 men5 zhe4/zhei4 zhi4 暂 zhi4 qing1 de5 ku3 chu3 , yao4 wei2/wei4 wo3 men5 cheng2 jiu4 ji2 chong2/zhong4 wu2 bi4 、 yong3 yuan3 de5 rong2 耀。|| Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Drangsal bewirkt uns ein über die Maßen überschwengliches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他宁可和神的百姓同受苦害,也不愿暂时享受罪中之乐。}} || ta1 ning2 ke3/ke4 he2/he4/huo2 shen2 de5 bai3 xing4 tong2 shou4 ku3 hai4 , ye3 bu4 yuan4 暂 shi2 xiang3 shou4 zui4 zhong1/zhong4 zhi1 le4/yue4 。|| und wählte lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, als die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |於是从帮助他的人中打发提摩太、以拉都二人往马其顿去,自己暂时等在亚西亚。}} || yu2 shi4 cong2 bang1 zhu4 ta1 de5 ren2 zhong1/zhong4 da3 fa1 ti2 mo2 tai4 、 yi3 la1 dou1/du1 er4 ren2 wang3/wang4 ma3 qi2 dun4 qu4 , zi4 ji3 暂 shi2 deng3 zai4 ya4 xi1 ya4 。||22 Er sandte aber zwei von denen, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Macedonien, und er selbst verweilte eine Zeitlang in Asien. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为他们自己已经报明我们是怎样进到你们那里,你们是怎样离弃偶像,归向神,要服事那又真又活的神,}} || yin1 wei2/wei4 ta1 men5 zi4 ji3 yi3 jing4 bao4 ming2 wo3 men5 shi4 zen3 yang4 jin4 dao4 ni3 men5 na4/nei4 li3 , ni3 men5 shi4 zen3 yang4 li2 qi4 偶 xiang4 , gui1 xiang4 shen2 , yao4 fu2 shi4 na4/nei4 you4 zhen1 you4 huo2 de5 shen2 ,|| Denn sie selbst verkündigen von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten, und wie ihr euch von den Götzenbildern zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Thesalonikerbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是怎麽说呢?岂是说祭偶像之物算得甚麽呢?或说偶像算得甚麽呢?}} || wo3 shi4 zen3 me5 shuo1 ne5 ? qi3 shi4 shuo1 ji4 偶 xiang4 zhi1 wu4 suan4 de2/de5/dei3 shen4 me5 ne5 ? huo4 shuo1 偶 xiang4 suan4 de2/de5/dei3 shen4 me5 ne5 ?|| Was sage ich nun? Daß das einem Götzen Geopferte etwas sei? Oder daß ein Götzenbild etwas sei? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们作外邦人的时候,随事被牵引,受迷惑,去服事那哑吧偶像,这是你们知道的。}} || ni3 men5 zuo4 wai4 bang1 ren2 de5 shi2 hou4 , sui2 shi4 bei4 qian1 yin3 , shou4 迷惑, qu4 fu2 shi4 na4/nei4 ya1/ya3 ba5 偶 xiang4 , zhe4/zhei4 shi4 ni3 men5 zhi1 dao4 de5 。|| Ihr wisset, daß ihr, als ihr von den Nationen waret, zu den stummen Götzenbildern hingeführt wurdet, wie ihr irgend geleitet wurdet. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |带巾人:一和尚撒尿,玩弄自己阳物。偶有带巾人走来,戏曰:"你师徒两个,在此讲什么?"和尚曰:"看他头有几多大,要折顶方巾与他带带。"}} || dai4 jin1 ren2 : yi1 he2/he4/huo2 shang4 sa1/sa3 niao4/sui1 , wan2/wan4 long4 zi4 ji3 yang2 wu4 。偶 you3 dai4 jin1 ren2 zou3 lai2 , xi4 yue1 :" ni3 shi1 tu2 liang3 ge4 , zai4 ci3 jiang3/jiang5 shi2 me5 ?" he2/he4/huo2 shang4 yue1 :" kan4 ta1 tou2 you3 ji1 duo1 da4 , yao4 zhe2 ding3 fang1 jin1 yu3 ta1 dai4 dai4 。"|| |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |齐大非偶}} || qi2 da4 fei1 偶|| ([[wikt:en:齐大非偶|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |补药:一医止宿病家,夜半屎急不便,乃出于一箱格中,闭之。晨起,主人请用药,偶欲抽视此格,医坚执不许。主人问:"是何药?"答曰:"我自吃的补药在内。" }} || bu3 yao4 : yi1 yi1 zhi3 su4/xiu4 bing4 jia1 , ye4 ban4 shi3 ji2 bu4 bian4 , nai3 chu1 yu2 yi1 xiang1 ge2 zhong1/zhong4 , bi4 zhi1 。 chen2 qi3 , zhu3 ren2 qing3 yong4 yao4 ,偶 yu4 chou1 shi4 ci3 ge2 , yi1 jian1 zhi2 bu4 xu3 。 zhu3 ren2 wen4 :" shi4 he2 yao4 ?" da2 yue1 :" wo3 zi4 chi1 de5 bu3 yao4 zai4 nei4 。" ||Witze3 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |神的殿和偶像有甚麽相同呢?因为我们是永生神的殿,就如神曾说:我要在他们中间居住,在他们中间来往;我要作他们的神;他们要作我的子民。}} || shen2 de5 dian4 he2/he4/huo2 偶 xiang4 you3 shen4 me5 xiang1/xiang4 tong2 ne5 ? yin1 wei2/wei4 wo3 men5 shi4 yong3 sheng1 shen2 de5 dian4 , jiu4 ru2 shen2 ceng2 shuo1 : wo3 yao4 zai4 ta1 men5 zhong1/zhong4 jian1 ju1 zhu4 , zai4 ta1 men5 zhong1/zhong4 jian1 lai2 wang3/wang4 ; wo3 yao4 zuo4 ta1 men5 de5 shen2 ; ta1 men5 yao4 zuo4 wo3 de5 zi5 min2 。|| Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: "Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein". ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |齊大非偶}} || qi2 da4 fei1 偶|| ([[wikt:en:齊大非偶|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |偶然有一个祭司从这条路下来,看见他就从那边过去了。 }} || 偶 ran2 you3 yi1 ge4 ji4 si1 cong2 zhe4/zhei4 tiao2 lu4 xia4 lai2 , kan4 jian4/xian4 ta1 jiu4 cong2 na4/nei4 bian1 guo4 qu4 le5 。 ||10.31 Von ungefähr aber ging ein gewisser Priester jenes Weges hinab; und als er ihn sah, ging er an der entgegengesetzten Seite vorüber. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |论到吃祭偶像之物,我们知道偶像在世上算不得甚麽,也知道神只有一位,再没有别的神。}} || lun4 dao4 chi1 ji4 偶 xiang4 zhi1 wu4 , wo3 men5 zhi1 dao4 偶 xiang4 zai4 shi4 shang4 suan4 bu4 de2/de5/dei3 shen4 me5 , ye3 zhi1 dao4 shen2 zhi3 you3 yi1 wei4 , zai4 mei2/mo4 you3 bie2 de5 shen2 。|| was nun das Essen der Götzenopfer betrifft, so wissen wir, daß ein Götzenbild nichts ist in der Welt, und daß kein anderer Gott ist, als nur einer. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |城外有那些犬类、行邪术的、淫乱的、杀人的、拜偶像的,并一切喜好说谎言、编造虚谎的。}} || cheng2 wai4 you3 na4/nei4 xie1 quan3 lei4 、 hang2/xing2 xie2 shu4 de5 、 yin2 luan4 de5 、 sha1 ren2 de5 、 bai4 偶 xiang4 de5 , bing4 yi1 qie1 xi3 hao3 shuo1 huang3 yan2 、 bian1 zao4 xu1 huang3 de5 。|| Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Offenbarung]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保罗在雅典等候他们的时候,看见满城都是偶像,就心里着急;}} || bao3 luo1 zai4 ya3 dian3 deng3 hou4 ta1 men5 de5 shi2 hou4 , kan4 jian4/xian4 man3 cheng2 dou1/du1 shi4 偶 xiang4 , jiu4 xin1 li3 zhao2/zhe2 ji2 ;||16 Während aber Paulus sie in Athen erwartete, wurde sein Geist in ihm erregt, da er die Stadt voll von Götzenbildern sah. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur]] === {| class="wikitable" |- ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/水星|Wikijunior: 太阳系/水星 Sonnensystem/Merkur ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 水星 有 多大?|| Wie groß ist der Merkur? |- | 水星 的 直径 大约 有 4879 公里, || Merkurs Durchmesser beträgt ungefähr 4879 Kilometer. |- | 大约 是 地球 的 三分之一。 || Das ist ungefähr ein Drittel der Erde. |- | 十八 个 如此之小 的 水星 才能 充满 一个 地球。 || Es braucht 18 so kleine Merkurplaneten, um eine Erde zu füllen |- | 事实上,水星 的 直径 大约 是 月亮 直径 一倍半。|| Es ist so, dass der Durchmesser von Merkur ungefähr das anderthalbfache des Monddurchmessers beträgt. |- | 水星 也有 像 月亮 上 的 那些 环形山,|| Merkur hat auch so ähnliche Krater wie auf der Mondoberfläche. |- | 当 小行星 或 慧星 aufgeschlagen 便 会 形成。|| Sie stammen von aufgeschlagenen Asteroiden oder Kometen. |- | 我们 在 水星上 见到 的 最大 环形山 是 Caloris 盆地,|| Der größte Krater, den wir auf der Merkur sehen können ist das Calorisbecken. |- | 直径 大约 有 1350 公里,|| Sein Durchmesser beträgt ungefährt 1350 km. |- | Sein Verursacher 是 一个 极大 的 小行星,|| Sein Verursacher war ein enorm großer Asteroid. |- | 100 公里 左右 宽,|| der ungefähr 100 km breit war |- | 在 大概 四十亿年 以前 击中 水星。|| Er traf den Merkur ungefähr vor 4 Millarden Jahren. |- | 水星 表面 也有 被 称为 Rupes 的 大 Steilhänge || Auf der Merkuroberfläche gibt es auch (lateinisch) Rupes genannte große Steilhänge |- | 他们 在 很久 以前 形成,|| Sie entstanden vor sehr langer Zeit |- | 在 水星 形成 后不久,|| nicht lange nachdem sich Merkur gebildet hatte. |- | 就同 水星 一起 冷却 而且 收缩, || Zur gleichen Zeit, als sich Merkur abkühlte und schrumpfte |- | 一些 表面 的 地方 falteten sich auf,|| falteten sich dadurch einige Oberflächenregionen auf. |- | 这 产生了 Rupes。|| Diese bildeten dann die Rupes. |- | 那里 也有 平原,|| Dort gibt es auch Ebenen |- | 他们 其 中的 一些 是 很久 以前 的 火山-ausbrüche 所 形成 的。|| Von denen sind einige vor sehr langer Zeit durch Vulkanausbrüche entstanden. |- | 水星 的 北极 附近 的 火山口 的 底部,可能 有 冰。|| Der Boden des Vulkankraters in der Nähe des Nordpols des Merkur kann möglicherweise Eis enthalten |- | 火山口 的 Kruste 有 Bedeckung,|| Die Kruste des Vulkankraters ist verdeckt |- | 因此 冰 不会 汽化。|| daher kann das Eis nicht verdampfen |- | 水星 的 白天 非常 热,|| An einem Merkurtag ist es außerordentlich heiß, |- | 而 在 晚上 却 非常 寒冷。 || aber die Nacht ist außerordentlich kalt. |- | 白天 是 如此 热,|| Am Tag ist es so heiß, |- | 热 得 足够 融化 锡!|| dass die Hitze ausreicht, Zinn zu schmelzen. |- | 因为 水星 离 太阳 太近了。|| Dies liegt daran, dass der Merkur der Sonne sehr nahe ist. |- | 在 晚上,水星 只有 很少 的 大气,所以,...|| In der Nacht, da der Merkur nur sehr wenig Atmosphäre hat, |- | 它 几乎 失去 它 所有 的 热,|| verliert er fast vollständig seine Wärme. |- | 水星 没有 月亮,|| Merkur hat keinen Mond |- | 它 的 体积 太小,|| sein Volumen ist sehr klein |- | 而且 离 太阳 太近,|| und er ist der Sonne sehr nahe. |- | 能 被 水星 抓到 的 月亮,|| Wenn der Merkur einen Mond einfangen würde, |- | 立刻 就会 被 太阳 夺走了。|| würde er sofort von der Sonne weggeschnappt werden. |} === [http://magazine.marcopoloproject.org/%e8%a7%82%e9%9f%b3%e9%9f%b5-guanyin-tea/ the marco polo project: 观音韵] === 茶叶源于中国,所以全世界各种语言里的茶,都来自中国的两大方言系统。日文、葡萄牙文、俄罗斯文、土耳其文和阿拉伯文学的是广东话,德文、法文、英 文与 Holländisch 里的茶则来自福建话。仔细看看这些语言的 Beziehungen,可以看出中国茶叶 exportiert 的路线图。比方走海路的那一套,就全是福建 Herkunft,例如英文里的tea。 英国人喜欢福建茶,很早就把大茶(Bohea)和工夫茶(Congou)奉为桌上珍品。于是我们就能 verstehen 福州这麽小的一座城市,历来都不算是 Handel 重港,为甚麽偏偏会在清末列入通商五口的理由了。 “三 Weg 七巷”,如今是福州的胜地,全国重点文物保护单位,才四十公顷的面积,大不过故宫。但它却绝对当得上地灵人 außerordentlich 四个字,几百年来不知出过多少人 才,至今还能在那石板路上感到前朝的 Fußspuren,古房的 Gesims 里 riechen 时间的 Parfüm。到了近代,三 Wege 七巷就更是不得了,里头的邻居全是 weit und breit bekannt 的人物,戏台上你方归 来,我这头就预好登台亮相。林则徐、Chen Baozhen、左 Zongshang、郑 Xiaoxu、陈 Baochen、Yan Fu 和冰心,全是这里的 Nachbarschaft。 还有林觉民,他的《与妻 Lebewohl书》曾是唯一同时出现在两岸中文课本的名篇。其故居自然也是爱国主义教育基地,陈列了那方有名的手帕 Repliken。台湾的老兵 来了,眼睛不好使,看不见上头的 winzigkleine 字,可是他们都会 aus dem Gedächtnis zitieren:“吾爱 dich,du 幸而偶我,又何不幸而生今日之中国;吾幸而得 dich,又何不幸而生今日之中国,卒不 忍独善其身,Ach!纸短情长,所未尽者尚有万千……”一边 rezitieren 他们一边流泪,才二十多岁的大好青年,就此绝命 Huanghuagang。而这座老 Residenz,香港爱国商人李嘉诚本来要 abreißen(他已经买下并且 ruiniert 三 Wege 七巷整条老街),只是他要 umlenken 资金 für die Entwicklung 故宫的北京新东方广场,才留下了 Abriß 的两进房。中国呀,从来都是一个老人埋没 年青人的国度。 ... [http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Liang%20Wendao%20-%20%E6%A2%81%E6%96%87%E9%81%93/ Liang Wendao] [http://magazine.marcopoloproject.org/%e8%a7%82%e9%9f%b3%e9%9f%b5-guanyin-tea-english/ Übersetzung] Guanyin Tea Tea leaves originated in China and therefore, in all of the world’s languages, the word for tea comes from one of two Chinese dialects. Japanese, Portuguese, Russian, Turkish, and Arabic use the Cantonese word, and German, French, English and Dutch use the word from the Fujian dialect. By looking more closely at the relationships between these langues, you can see the trade map of Chinese tea production. For instance, the boxes that left by sea all came from Fujian, like the English tea. English people like Fujian tea, and from very early on, they have regarded “Da” tea (Bohea) and Gongfu tea (Congou) as real table treasures. So we can understand how Fuzhou, though it’s a small city which never was a key harbour through history, was entered into the list of trade ports at the end of the Qing dynasty. The “San Fang Qi Xiang” (literally Three Lanes and Seven Alleys) area is the historical precinct of Fuzhou, protected by the National key Cultural Relics Unit, and with only 40 hectares, is much smaller than the National Palace museum in Beijing. However, this is definitely a remarkable place that produces outstanding people – countless talents have walked here in hundreds of years, and even now one can feel the weight of history on the cobble roads, and detect the perfume of time in old houses. Towards contemporary periods, the people of “San Fang Qi Xiang” are even more renowned. Each period has seen someone famous from San Fang Qi Xiang: Lin Zexu, Chen Baozhen, Zuo Zongshang, Zheng Xiaoxu, Chen Baochen, Yanfu, and Bingxin, are all from this neighbourhood. There’s also Lin Juemin. His “Goodbye to my wife” was the only text to appear among chosen extracts in text books on both sides of the Straits. His former residence was naturally converted to a centre for patriotic education, where they exhibit a replica of his famous handkerchief. When veterans from Taiwan visit, and deteriorating eyesight prevents them from being able to read the tiny characters, they nonetheless recite from memory: “To my love, you were lucky to meet me, but unlucky to be born in today’s China; I was lucky to meet you, but unlucky to be born in today’s China. We can’t just take care of our own fates after all. I cannot express all of my love on this short piece of paper, there are thousands and tens of thousands more words which I want to say…” sic. They recite and they silently weep for the young bright activist that lost his life at Huanghuagang. As for his old residence, it was purchased and was going to be demolished by Li Ka-Shing, the “patriotic” Hong Kong businessman (Li had already bought and ruined most of the streets in San Fang Qi Xiang), but fortunately saved when Li needed to direct his funds towards development in the New Orient Square of the Imperial Palace. China has always been a place where the elders bury the young. ... [http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com website] === [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/19/ Bibel: Apostelgeschichte Kapitel 19] === {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 亚波罗在哥林多的时候,保罗经过了上边一带地方,就来到 Ephesus;在那里遇见几个门徒,||1 Es geschah aber, während Apollos in Korinth war, daß Paulus, nachdem er die oberen Gegenden durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und er fand etliche Jünger  |- | 问他们说:你们信的时候受了圣灵没有?他们回答说:没有,也未曾听见有圣灵 da (gegenwärtig)。||2 und sprach zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gläubig geworden seid? Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben nicht einmal gehört, ob der Heilige Geist da ist.  |- | 保罗说:这样,你们受的是什么洗呢?他们说:是约翰的洗。||3 Und er sprach: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber sagten: Auf die Taufe Johannes'.  |- | 保罗说:约翰所行的是悔改的洗,告诉百姓当信那在他以後要来的,就是 Jesum。||4 Paulus aber sprach: Johannes hat mit der Taufe der Buße getauft, indem er dem Volke sagte, daß sie an den glauben sollten, der nach ihm käme, das ist an Jesum.  |- | 他们听见这话,就奉主 Jesus 的名受洗。||5 Als sie es aber gehört hatten, wurden sie auf den Namen des Herrn Jesus getauft;  |- | 保罗按手在他们头上,圣灵便降在他们身上,他们就说方言,又说预言(或作:又讲道)||6 und als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.  |- | 一共约有十二个人。||7 Es waren aber insgesamt etwa zwölf Männer.  |- | 保罗进会堂,放胆讲道,一连三个月,辩论神国的事,劝化众人。||8 Er ging aber in die Synagoge und sprach freimütig drei Monate lang, indem er sich unterredete und sie von den Dingen des Reiches Gottes überzeugte.  |- | 後来,有些人心里刚硬不信,在众人面前 über redeten von 这道,保罗就离开他们,也叫门徒与他们分离,便在 Tyrannus 的学房天天辩论。||9 Als aber etliche sich verhärteten und nicht glaubten und vor der Menge übel redeten von dem Wege, trennte er sich von ihnen und sonderte die Jünger ab, indem er sich täglich in der Schule des Tyrannus unterredete.  |- | 这样有两年之久,叫一切住在亚西亚的,无论是犹太人,是希利尼人,都听见主的道。||10 Dies aber geschah zwei Jahre lang, so daß alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als Griechen, das Wort des Herrn hörten.  |- | 神 durch 保罗的手行了些非常的奇事;||11 Und nicht gemeine Wunderwerke tat Gott durch die Hände des Paulus,  |- | 甚至有人从保罗身上拿手巾或围裙放在病人身上,病就退了,恶鬼也出去了。||12 so daß man sogar Schweißtücher oder Schürzen von seinem Leibe weg auf die Kranken legte, und die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren.  |- | 那时,有几个游行各处、Beschwörer 的犹太人,向那被恶鬼附的人 ohne Erlaubnis 称主 Jesus 的名,说:我奉保罗所传的 Jesus 勒令你们出来!||13 Aber auch etliche von den umherziehenden jüdischen Beschwörern unternahmen es, über die, welche böse Geister hatten, den Namen des Herrn Jesus auszurufen, indem sie sagten: Ich beschwöre euch bei dem Jesus, welchen Paulus predigt!  |- | 做这事的,有犹太祭司长士基瓦的七个儿子。||14 Es waren aber gewisse Söhne eines jüdischen Hohenpriesters Skeva, ihrer sieben, die dies taten.  |- | 恶鬼回答他们说:Jesum 我认识,保罗我也知道。你们却是谁呢?||15 Der böse Geist aber antwortete und sprach zu ihnen: Jesum kenne ich, und von Paulus weiß ich; aber ihr, wer seid ihr?  |- | 恶鬼所附的人就跳在他们身上,胜了其中二人,制伏他们,叫他们赤着身子受了伤,从那房子里 entflohen。||16 Und der Mensch, in welchem der böse Geist war, sprang auf sie los und bemeisterte sich beider und überwältigte sie, so daß sie nackt und verwundet aus jenem Hause entflohen.  |- | 凡住在 Ephesus 的,无论是犹太人,是希利尼人,都知道这事,也都惧怕;主 Jesus 的名从此就尊大了。||17 Dies aber wurde allen bekannt, sowohl Juden als Griechen, die zu Ephesus wohnten; und Furcht fiel auf sie alle, und der Name des Herrn Jesus wurde erhoben.  |- | 那已经信的,多有人来承认诉说自己所行的事。||18 Viele aber von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und verkündigten ihre Taten.  |- | 平素行邪术的,也有许多人把书拿来,堆积在众人面前 und verbrannten sie。他们算计书价,便知道共合五万块钱。||19 Viele aber von denen, welche vorwitzige Künste getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten den Wert derselben und fanden ihn zu fünfzigtausend Stück Silber.  |- | 主的道大大 wuchs,而且得胜,就是这样。||20 Also wuchs das Wort des Herrn mit Macht und nahm überhand.  |- | 这些事完了,保罗心里定意经过了马其顿、亚该亚,就往耶路撒冷去;又说:我到了那里以後,也必须往罗马去看看。||21 Als dies aber erfüllt war, setzte sich Paulus in seinem Geiste vor, nachdem er Macedonien und Achaja durchzogen habe, nach Jerusalem zu reisen, und sprach: Nachdem ich dort gewesen bin, muß ich auch Rom sehen.  |- | 於是从帮助他的人中打发提摩太、以拉都二人往马其顿去,自己暂时等在亚西亚。||22 Er sandte aber zwei von denen, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Macedonien, und er selbst verweilte eine Zeitlang in Asien.  |- | 那时,因为这道起的扰乱不小。||23 Es entstand aber um jene Zeit ein nicht geringer Lärm betreffs des Weges.  |- | 有一个银匠,名叫底米丢,是制造亚底米神银 Tempel 的,他使这样手艺人生意发达。||24 Denn ein Gewisser, mit Namen Demetrius, ein Silberschmied, der silberne Tempel der Artemis machte, verschaffte den Künstlern nicht geringen Erwerb;  |- | 他聚集他们和同行的工人,说:众位,你们知道我们是倚靠这生意发财。||25 und nachdem er diese samt den Arbeitern derartiger Dinge versammelt hatte, sprach er: Männer, ihr wisset, daß aus diesem Erwerb unser Wohlstand ist;  |- | 这保罗不但在 Ephesus,也几乎在亚西亚全地,许多人 überredet und abgewandt hat, indem er 说:人手所做的,不是神。这是你们所看见所听见的。||26 und ihr sehet und höret, daß dieser Paulus nicht allein von Ephesus, sondern beinahe von ganz Asien eine große Volksmenge überredet und abgewandt hat, indem er sagt, daß das keine Götter seien, die mit Händen gemacht werden.  |- | 这样,不独我们这事业被人 verachtet,就是大女神亚底米的庙也要被人轻忽,连亚西亚全地和普天下所敬拜的大女神之威荣也要消灭了。||27 Nicht allein aber ist für uns Gefahr, daß dieses Geschäft in Verachtung komme, sondern auch, daß der Tempel der großen Göttin Artemis für nichts geachtet und auch ihre herrliche Größe, welche ganz Asien und der Erdkreis verehrt, vernichtet werde.  |- | 众人听见,就 voll 怒气 wurden,schrien sie und 说:大哉,Ephesus-人的亚底米阿!||28 Als sie aber das hörten und voll Wut wurden, schrieen sie und sagten: Groß ist die Artemis der Epheser!  |- | 满城都 geriet in Verwirrung。众人拿住与保罗同行的马其顿人该犹和亚里达古,齐心拥进戏园里去。||29 Und die ganze Stadt geriet in Verwirrung; und sie stürmten einmütig nach dem Theater, indem sie die Macedonier Gajus und Aristarchus, die Reisegefährten des Paulus, mit fortrissen.  |- | 保罗想要进去,到百姓那里,门徒却不许他去。||30 Als aber Paulus unter das Volk gehen wollte, ließen die Jünger es ihm nicht zu.  |- | 还有亚西亚几位首领,是保罗的朋友,打发人来劝他,不要冒险到戏园里去。||31 Und auch etliche der Asiarchen, die seine Freunde waren, sandten zu ihm und baten ihn, sich nicht nach dem Theater zu begeben.  |- | 聚集的人纷纷乱乱,有 schrieen 这个的,有 schrieen 那个的,大半不知道是为什么聚集。||32 Die einen nun schrieen dieses, die anderen jenes; denn die Versammlung war in Verwirrung, und die meisten wußten nicht, weshalb sie zusammengekommen waren.  |- | 有人把亚力山大从众人中带出来,犹太人推他往前,亚力山大就摆手,要向百姓分诉;||33 Sie zogen aber Alexander aus der Volksmenge hervor, indem die Juden ihn hervorstießen. Alexander aber winkte mit der Hand und wollte sich vor dem Volke verantworten.  |- | 只因他们认出他是犹太人,就大家同声 schrien:大哉!Ephesus-人的亚底米阿。如此约有两小时。||34 Als sie aber erkannten, daß er ein Jude war, erhob sich eine Stimme aus aller Mund, und sie schrieen bei zwei Stunden: Groß ist die Artemis der Epheser!  |- | 那城里的书记 die 众人 beruhigt hatte,就说:Ephesus-人哪,谁不知道 Ephesus-人的城是看守大亚底米的庙和从丢斯那里落下来的像呢?||35 Als aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht er: Männer von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht wisse, daß die Stadt der Epheser eine Tempelpflegerin der großen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist?  |- | 这事既是驳不倒的,你们就当安静,不可造次。||36 Da nun dieses unwidersprechlich ist, so geziemt es euch, ruhig zu sein und nichts Übereiltes zu tun.  |- | 你们把这些人带来,他们并没有偷窃庙中之物,也没有 eure Göttin lästern?我们的女神。||37 Denn ihr habt diese Männer hergeführt, die weder Tempelräuber sind, noch eure Göttin lästern.  |- | 若是底米丢和他同行的人有 (Anklage) wider einen 人的事,自有放告的日子(或作:自有公堂),也有方伯可以彼此对告。||38 Wenn nun Demetrius und die Künstler mit ihm wider jemand eine Sache haben, so werden Gerichtstage gehalten, und es sind Statthalter da; mögen sie einander verklagen.  |- | 你们若问别的事,就可以照常例聚集断定。||39 Wenn ihr aber wegen anderer Dinge ein Gesuch habt, so wird es in der gesetzlichen Versammlung erledigt werden.  |- | 今日的扰乱本是无缘无故,我们难免被查问。论到这样聚众,我们也说不出所以然来。||40 Denn wir sind auch in Gefahr, wegen heute des Aufruhrs angeklagt zu werden, indem es keine Ursache gibt, weswegen wir uns über diesen Auflauf werden verantworten können.  |- | 说了这话,便叫众人散去。||41 Und als er dies gesagt hatte, entließ er die Versammlung.  |} === [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/24/ Bibel: Apostelgeschichte Kapitel 24] === {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 过了五天,大祭司亚拿尼亚同几个长老,和一个辩士 Tertullus 下来,向 Landpfleger machten sie eine Anzeige wider 保罗。||1 Nach fünf Tagen aber kam der Hohepriester Ananias mit den Ältesten und einem gewissen Redner Tertullus herab, und sie machten bei dem Landpfleger Anzeige wider Paulus.  |- | 保罗被提了来, Tertullus 就告他说:||2 Als er aber gerufen worden war, begann Tertullus die Anklage und sprach:  |- | Felix 大人,我们因你得以大享太平,并且这一国的弊病,因着你的先见得以更正了;我们随时随地满心感谢不尽。||3 Da wir großen Frieden durch dich genießen, und da durch deine Fürsorge für diese Nation löbliche Maßregeln getroffen worden sind, so erkennen wir es allewege und allenthalben, vortrefflichster Felix, mit aller Dankbarkeit an.  |- | 惟恐多说,你 damit belästige,只求你宽容听我们说几句话。||4 Auf daß ich dich aber nicht länger aufhalte, bitte ich dich, uns in Kürze nach deiner Geneigtheit anzuhören.  |- | 我们看这个人,如同 Pest 一般,是 Aufruhr erregen 普天下众犹太人生乱的,又是拿撒勒 Sekte 里的一个头目,||5 Denn wir haben diesen Mann als eine Pest befunden und als einen, der unter allen Juden, die auf dem Erdkreis sind, Aufruhr erregt, und als einen Anführer der Sekte der Nazaräer;  |- | 连圣殿他也想要 zu entheiligen;我们把他 ergriffen-了。(有古卷在此有:要按我们的律法 richten,||6 welcher auch versucht hat, den Tempel zu entheiligen, den wir auch ergriffen haben und nach unserem Gesetz richten wollten.  |- | 不料千夫长吕西亚前来,甚是 große Gewalt ausübend,从我们手中把他夺去, ||7 Lysias aber, der Oberste, kam herzu und führte ihn mit großer Gewalt aus unseren Händen weg,  |- | er befahl den 告他的人到你这里来。) 你自己究问他,就可以知道我们告他的一切事了。||8 indem er seinen Anklägern befahl, zu dir zu kommen; von welchem du selbst, wenn du es untersucht hast, über alles dieses Gewißheit erhalten kannst, dessen wir ihn anklagen. -  |- | 众犹太人也随着告他说:事情诚然是这样。||9 Aber auch die Juden griffen Paulus mit an und sagten, daß dies sich also verhielte.  |- | Landpfleger 点头叫保罗说话。他就说:我知道你在这国里断事多年,所以我乐意为自己分诉。||10 Paulus aber antwortete, nachdem ihm der Landpfleger zu reden gewinkt hatte: Da ich weiß, daß du seit vielen Jahren Richter über diese Nation bist, so verantworte ich mich über das mich Betreffende getrost,  |- | 你查问就可以知道,从我上耶路撒冷礼拜到今日不过有十二天。||11 indem du erkennen kannst, daß es nicht mehr als zwölf Tage sind, seit ich hinaufging, um in Jerusalem anzubeten.  |- | 他们并没有看见我在殿里,或是在会堂里,或是在城里,和人辩论,einen Auflauf der 众人 machend。||12 Und sie haben mich weder in dem Tempel mit jemand in Unterredung gefunden, noch einen Auflauf der Volksmenge machend, weder in den Synagogen noch in der Stadt;  |- | 他们现在所告我的事并不能对你证实了。||13 auch können sie das nicht dartun, worüber sie mich jetzt anklagen.  |- | 但有一件事,我向你承认,就是他们所称为异端的道,我正按着那道事奉我祖宗的神,又信合乎律法的和先知书上一切所记载的,||14 Aber dies bekenne ich dir, daß ich nach dem Wege, den sie eine Sekte nennen, also dem Gott meiner Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht,  |- | 并且靠着神,Hoffnung 死人,无论善恶,都要复活,就是他们自己也有这个 Hoffnung。||15 und die Hoffnung zu Gott habe, welche auch selbst diese annehmen, daß eine Auferstehung sein wird, sowohl der Gerechten als der Ungerechten.  |- | 我因此自己 übe,对神对人,常存无亏的良心。||16 Darum übe ich mich auch, allezeit ein Gewissen ohne Anstoß zu haben vor Gott und den Menschen.  |- | 过了几年,我带着周济 für meine Nation 和 Opfer 的物上去。||17 Nach vielen Jahren aber kam ich her, um Almosen für meine Nation und Opfer darzubringen,  |- | 正献的时候,他们看见我在殿里已经洁净了,并没有聚众,也没有 Tumult,惟有几个从亚西亚来的犹太人。||18 wobei sie mich gereinigt im Tempel fanden, weder mit Auflauf noch mit Tumult;  |- | 他们若有告我的事,就应当到你面前来告我。||19 es waren aber etliche Juden aus Asien, die hier vor dir sein und Klage führen sollten, wenn sie etwas wider mich hätten.  |- | 即或不然,这些人若看出我站在公会前,有妄为的地方,他们自己也可以说明。||20 Oder laß diese selbst sagen, welches Unrecht sie an mir gefunden haben, als ich vor dem Synedrium stand,  |- | Es sei denn wegen dieses 一句话,就是我站在他们中间大声说:我今日在你们面前 werde gerichtet,是为死人复活的道理。||21 es sei denn wegen dieses einen Ausrufs, den ich tat, als ich unter ihnen stand: Wegen der Auferstehung der Toten werde ich heute von euch gerichtet.  |- | Felix 本是详细 Kenntnis 这道,就支吾他们说:且等千夫长吕西亚下来,我要 entscheiden 你们的事。||22 Felix aber, der in betreff des Weges genauere Kenntnis hatte, beschied sie auf weiteres und sagte: Wenn Lysias, der Oberste, herabkommt, so will ich eure Sache entscheiden.  |- | 於是 befahl er dem 百夫长看守保罗,并且宽待他,也不 zu wehren 他的亲友来 dienen 他。||23 Und er befahl dem Hauptmann, ihn zu verwahren und ihm Erleichterung zu geben und niemand von den Seinigen zu wehren, ihm zu dienen.  |- | 过了几天,Felix 和他夫人─犹太的女子土西拉─一同来到,就叫了保罗来,听他讲论信 Christum Jesum 的道。||24 Nach etlichen Tagen aber kam Felix mit Drusilla, seinem Weibe, die eine Jüdin war, herbei und ließ den Paulus holen und hörte ihn über den Glauben an Christum.  |- | 保罗讲论公义、节制,和将来的 Gericht。 Felix 甚觉恐惧,说:你暂且去罢,等我得便再叫你来。保罗讲论公义、节制,和将来的 Gericht。Felix 甚觉恐惧,说:你暂且去罢,等我得便再叫你来。||25 Als er aber über Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und das kommende Gericht redete, wurde Felix mit Furcht erfüllt und antwortete: Für jetzt gehe hin; wenn ich aber gelegene Zeit habe, werde ich dich rufen lassen.  |- | Felix 又指望保罗送他银钱,所以 öfter 叫他来,和他谈论。||26 Zugleich hoffte er, daß ihm von Paulus Geld gegeben werden würde; deshalb ließ er ihn auch öfter holen und unterhielt sich mit ihm.  |- | 过了两年,波求非斯都接了 Felix 的任;Felix 要讨犹太人的喜欢,就留保罗在监里。||27 Als aber zwei Jahre verflossen waren, bekam Felix den Porcius Festus zum Nachfolger; und da Felix sich bei den Juden in Gunst setzen wollte, hinterließ er den Paulus gefangen.  |} === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === 第三十八課 第三十八课 dì sān shí bā kè Achtunddreißigste Lektion Es ist auch die 87. Lektion im 国文二百课 mit dem Thema 扇/Fächer. Die folgenden Vokabeln ergänzen die bisherigen Lücken des Textes. {| class="wikitable" |- | 篋 || qie4 || Truhe, Koffer |- | 暫 || zan4 || einstweilen, vorübergehend, provisorisch |} ----------------------------------- 秋風涼. 不用扇. 秋风凉. 不用扇. Qiūfēng liáng. Bùyòng shàn. Der Herbstwind wird kühl, man braucht keinen Fächer mehr. ----------------------------------- 秋風涼/秋风凉 ist auch der Titel eines Lieds von [[w:zh:陈星_(歌手)|陈星 Chen Xing]]. Im [[s:zh:生死場/十| 生死場/生死场/Feld des Leben und Todes]] von [[w:Xiao_Hong|蕭紅/萧红/Xiao Hong]] steht: ----------------------------------- 秋夜長,秋風涼 秋夜长,秋风凉 Qiū yè cháng, qiū fēng liáng Die Herbstnächte werden lang, der Herbstwind wird kühl ------------------------ Im [https://ctext.org/wiki.pl?if=gb&chapter=369828 Wiki von ctext.org] findet sich folgender Satz: 江南九月秋風涼 江南九月秋风凉 Jiāng nán jiǔ yuè qiū fēng liáng Südlich des Jangtse weht im September ein kühler Herbstwind. ----------------------------------- 置扇篋中. 置扇箧中. Zhì shàn qiè zhōng. Ich lege den Fächer in eine Truhe ----------------------------------- 別之曰. 别之曰. Bié zhī yuē. Bei dieser Trennung sage ich ----------------------------------- 爾為我涼友. 尔为我凉友. Ěr wèi wǒ liáng yǒu. Du bist mein kühler Freund ----------------------------------- Etwas ausführlicher: 爾為我良友,亦為我涼友。 尔为我良友,亦为我凉友。 Ěr wèi wǒ liángyǒu, yì wèi wǒ liáng yǒu. Du bist mein guter Freund und ebenfalls mein kühler Freund. ----------------------------------- 今暫與爾別. 今暂与尔别. Jīn zàn yǔ ěr bié. Heute werde ich mich einstweilen von dir trennen ----------------------------------- 待明年夏時. 待明年夏时. Dài míng nián xià shí. warte auf den Sommer nächsten Jahres ----------------------------------- 可再相見也. 可再相见也. Kě zài xiāng jiàn yě. dann können wir uns wieder sehen. ----------------------------------- == Texte == === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims CXLV ]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>牡丹虽好绿叶扶持. }} || <br/> mu3 dan1 sui1 hao3 lü4 ye4 fu2 chi2 . || Though the Mow-tan be beautiful, it is supported by its green leaves. |} === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims CXLV (traditionell)]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>牡丹雖好綠葉扶持. }} || <br/> mu3 dan1 sui1 hao3 lü4 ye4 fu2 chi2 . || Though the Mow-tan be beautiful, it is supported by its green leaves. |} === [[n:zh:本溪市获2016年省级少数民族发展资金760万元|Wikinews 本溪市获2016年省级少数民族发展资金760万元]] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 【2015年11月30日讯】 <br/><br/>根据《财政部关于提前下达2016年中央财政专项扶贫资金预算指标的通知》精神,本溪市获得省级少数民族发展资金760万元,资金将主要用于特色村寨和少数民族传统手工艺品保护、城区民族村经济发展。目前,相关部门做好预算编制、指标安排,确保资金专款专用。 }} Noch keine Übersetzung  === [https://ctext.org/liji/qu-li-i/ens Das Buch der Riten: Qu Li (Teil 1):] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 御同于长者,虽贰不辞,偶坐不辞。 }} Übersetzung James Legge When one is attending an elder and (called to) share with him (at a feast), though the viands may be double (what is necessary), he should not (seek) to decline them. If he take his seat (only) as the companion of another (for whom it has been prepared), he should not decline them. ===[http://www.vuong.ch/wenblog/page-59 贺知章: 回乡偶书 (Auszug)] === He Zhizhang (659-744): Geschrieben nach der Rückkehr in die Heimat {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 少小离家老大回, 乡音无改... 儿童相见不相识, 笑问客从何处来。 }} Jung und klein verließ ich meine Familie, alt und groß kam ich zurück. Der Dialekt im Dorf hat sich nicht verändert, ... Die Kinder sehen mich, doch erkennen mich nicht Lächelnd fragen sie mich, den Gast, von wo ich herkomme === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === 第五十九課 第五十九课 dì wǔ shí jiǔ kè Neunundfünfzigste Lektion Die Lektion ist auch in einer Variante im [https://ctext.org/da-dai-li-ji/ceng-zi-zhi-yan-shang/zh Da Dai Li Ji] zu finden. ----------------------------------- 蓬生麻中. 不扶自直. 蓬生麻中. 不扶自直. Péng shēng má zhōng. Bù fú zì zhí. Wächst Peng (Artemisia princeps) zwischen Hanf, stützt es sich nicht ab, sondern steht von selbst gerade. ----------------------------------- 白沙在泥. 與之皆黑 (Variante 與之俱黑). 白沙在泥. 与之皆黑 (Variante: 与之俱黑). Bái shā zài ní. Yǔ zhī jiē hēi (Variante: yǔ zhī jù hēi). Liegt weißer Sand im Schlamm, wird er mit diesem zusammen dreckig (dunkel). ----------------------------------- 人之交友. 亦如是也. 人之交友. 亦如是也. Rén zhī jiāo yǒu. Yì rú shì yě. Bei zwischen Menschen geknüpften Freundschaften ist es genauso. ----------------------------------- 故當近君子遠小人. 故当近君子远小人. Gù dāng jìn jūn zǐ yuǎn xiǎo rén. Darum soll man edlen Menschen nahestehen und sich fern von gemeinen Menschen halten. ----------------------------------- === [http://museum.marcopoloproject.org/2013/04/22/%e6%99%a8%e6%8a%a5%e9%97%ae%e7%ad%94%ef%bc%9a%e6%88%91%e7%9a%84%e5%a5%b3%e5%8f%8b%e6%98%af%e4%b8%aa%e5%af%84%e7%94%9f%e8%99%ab-morning-qa-my-girlfriend-is-a-parasite/ the marco polo project: 晨报问答:我的女友是个寄生虫 – Morning Q&A: my girlfriend is a parasite (Auszug)] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |ASK:<br/><br/>我和女友在一起一年多,后来因为性格原因,双方友好地协议分手了。女友是外地人,我是本地人,在一起时女友一直住在我家,分手后,女友说暂时没地方可去,就还是暂住在我这里,只是我们分睡不同的房间。现在我们分手都快一个月了,女友还没走,这让我很为难。我们平时除了没有那种亲密关系,看上去就像小两口一样,上班下班回家做饭……这样的关系让我有点别扭。我对她已经没有感情了,现在收留她完全是出于同情,但是赶她走吧,我又做不到。不知道女友是怎么想的。是真的没地方去呢?还是想在这里占我便宜?或者对我余情未了?有点看不清了。<br/><br/>ANSWER:<br/><br/>看了你的来信,我也想讲我听来的一个分手的故事。讲故事的是我的一个女朋友,故事的女主角是她的室友。这个姑娘当年交到了一个很出色的男朋友,白领精英,月薪数万。后来两个人因为性格不合,男人提出分手,但是这个姑娘不肯,因为她一直没有工作,男人在协商之下,就同意每个月给她四千块钱生活费,报销服装费以及房租等等,就这样的状况持续了两年,姑娘一直没找工作,就靠前男友养着。她也坚决不找工作,吃定了这个男人,后来这个男人有了新女朋友,终于无法再忍受这个姑娘,就决定给这个姑娘一笔钱,让这个姑娘放过自己。 }} [http://museum.marcopoloproject.org/author/admin/ admin] [http://www.douban.com/note/270110316/ Douban] ASK: My girlfriend and I were together for over a year, but because of our different characters, we agreed amicably to part. My girlfriend was from a different city, but I was a local. When we were together she always lived at my place. After we split up, she said she didn’t have any place to go for the time being, so she temporarily continued to live at my place, but we slept in different rooms. Now we have broken up for almost a month, but she still hasn’t left and this makes me feel very awkward. With the exception of no longer having an intimate relationship, ordinarily it seems that we are just like a young couple; go to work, finish work, come home, cook… this kind of relationship makes me feel uncomfortable. I don’t have any feelings for her any more. At the moment, providing shelter for her completely comes from sympathy, but getting rid of her is impossible. I don’t know what she’s thinking. Does she really have no place to go? Or does she want to take advantage of me? Or perhaps she still has feelings for me. It’s a little unclear. ANSWER: After reading you’re letter, I also want to tell a break-up story I heard. The person who told the story was a girlfriend of mine, and the lead actress was her room mate. At the time, this young lady got herself a remarkable boyfriend, a quintessential white-collar worker, with a considerable monthly income. After, because their personalities were unsuitable for each other, the guy proposed to split-up. However, the girl wasn’t willing to, as she never had a job before. When talking things over, the guy agreed to give her 4000 dollars each month for her living costs, and reimbursed her clothing and rent costs etc. This situation persisted for 2 years, during which the girl didn’t find any work, and so relied on the guy for support. She was also determined not to find work, and leech off the guy. Then, he got a new girlfriend. Finally, there was no way he could tolerate this girl, and so decided to give her some money to make her let go of him. ... == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%8F%8D%E8%BA%AB%E4%BB%A3%E8%A9%9E 拉丁语 Kapitel 反身代词] == === Text === 反身代词 第一、二人称反身代词与正常代词形式一样,如: Cūr nōbīscum pugnāmus? 为什么我们在和我们自己打架? 第三人称反身代词不区分阴性、阳性、中性,并且单复数形式相同,列表如下: 单数/复数 属格 suī 与格 sibi 宾格 sē或sēsē 夺格 sē或sēsē 第三人称反身代词可译为“他/她/它自己”,如: Poēta sēsē movet. 诗人感动了他自己。 注意区分第三人称反身代词与第三人称正常代词,如以下句子使用正常代词: Poēta eum movet. 诗人感动了他(另一个人)。 但需要注意的是,不是所有汉语中写为“自己”的句子都翻译成反身代词,如“连凯撒他自己都来到了广场”不应使用反身代词,而应使用加强代词。 反身所有格形容词 加强形容词 拉丁文中有一个加强形容词,表示对意义的加强作用: ipse, ipsa, ipsum (加强形容词) 加强形容词没有一个特定的中文翻译,而因应上下文可以有不同的译法。 变格 单数阳性(m) 单数阴性(f) 单数中性(n) 复数阳性(mm) 复数阴性 复数中性(nn) 主格 ipse ipsa ipsum ipsī ipsae ipsa 属格 ipsīus ipsīus ipsīus ipsōrum ipsārum ipsōrum 与格 ipsī ipsī ipsī ipsīs ipsīs ipsīs 宾格 ipsum ipsam ipsum ipsōs ipsās ipsa 夺格 ipsō ipsā ipsō ipsīs ipsīs ipsīs 用法 反身用法 反身用法的ipse可以看作是反身代词—, suī的主格形式。 Ipse īnsidiās suās intellegit. 他自己理解他的阴谋。(ipse做反身用法,表示是他自己) 加强用法 加强用法强调被修饰的名词,表示十分确定是这个事物,而非其他。 Catullō ipsī dōnābō. 我要给卡图卢斯他本人送去礼物。(ipsī修饰Catullō,强调是卡图卢斯本人,而不是其他人) In ipsum oppidum ībam. 我(当时)在向那个村庄里走去。(ipsum修饰oppidum,表示很确定是那个村庄,而不是其它地方) 与格的特殊用法 受益与格与受害与格 目的与格与双与格句 Mihi curae nōn es. 我不担心你。(直译:你对我而言不是担心的原因。) 生词 ipse, ipsa, ipsum (加强形容词) —, suī 他/她/它自己 suus, sua, suum 他/她/它自己的 === Übersetzung(shilfe) === Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 607| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 607| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 609| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 609}} </noinclude> 75h43xkapbn7zx4ms9t552mool7sg7h Wikibooks:GUS2Wiki 4 116489 1089289 1089013 2026-07-26T12:57:11Z Alexis Jazz 96587 Updating gadget usage statistics from [[Special:GadgetUsage]] ([[phab:T121049]]) 1089289 wikitext text/x-wiki {{#ifexist:Project:GUS2Wiki/top|{{/top}}|This page provides a historical record of [[Special:GadgetUsage]] through its page history. To get the data in CSV format, see wikitext. To customize this message or add categories, create [[/top]].}} Diese Daten stammen aus dem Cache. Der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung: 2026-07-25, 07:14:52Z Uhr. Maximal {{PLURAL:5000|ein Ergebnis ist|5000 Ergebnisse sind}} im Cache verfügbar. {| class="sortable wikitable" ! Helferlein !! data-sort-type="number" | Anzahl der Benutzer !! data-sort-type="number" | Aktive Benutzer |- |CollapseAll || 31 || 2 |- |HotCat || 27 || 1 |- |Pfeil-hoch || 80 || 3 |- |displayRealTitle || 18 || 1 |- |editSectionLink || 115 || 2 |- |erstelleSammlung || 89 || 1 |- |extra-editbuttons || 199 || 1 |- |mfnf-linter || data-sort-value="Infinity" | Standard || data-sort-value="Infinity" | Standard |- |navigation-popups || 25 || 1 |- |serlo-design || data-sort-value="Infinity" | Standard || data-sort-value="Infinity" | Standard |- |setupTitle || 53 || 0 |- |showAnchors || 42 || 3 |- |wikEd || 175 || 2 |} * [[Spezial:GadgetUsage]] * [[m:Meta:GUS2Wiki/Script|GUS2Wiki]] <!-- data in CSV format: CollapseAll,31,2 HotCat,27,1 Pfeil-hoch,80,3 displayRealTitle,18,1 editSectionLink,115,2 erstelleSammlung,89,1 extra-editbuttons,199,1 mfnf-linter,default,default navigation-popups,25,1 serlo-design,default,default setupTitle,53,0 showAnchors,42,3 wikEd,175,2 --> btwcb5nbc1kteyttjrim879et9kn33x Gödel 0 117878 1089291 1089273 2026-07-26T13:01:55Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ Farbänderung 1089291 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> 696onrms9tcah2ql3f8ubnc4umtltsp 1089292 1089291 2026-07-26T18:48:06Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ Korrektur 1089292 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> pjxc5imygnmdf8dpu81y205l7wvriml 1089293 1089292 2026-07-26T19:13:41Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::Modud Barbara:: hinzugefügt 1089293 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, und das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> 1jrvb3yry3h5yrx3p20a93e68wdd626 1089294 1089293 2026-07-26T19:23:53Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::mit dem:: statt ,und das‘ 1089294 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> 3zowy71w8dirk2yw38qxlw6h0dsy34x 1089295 1089294 2026-07-26T19:33:55Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ Zusatz 1089295 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> c8o84q267d37i65gw4yd5siwa9ldy1x Amateurfunklehrgang – HB9 Essentials/Elektrizitäts-, elektromagnetische und Funktheorie 0 122974 1089300 1089181 2026-07-26T21:51:35Z Norbertsuter 90683 überarbeitung teil 1 1089300 wikitext text/x-wiki Dieses Kapitel behandelt die Grundlagen der Elektrotechnik. Das Verständnis ist essenziell um später Funkgeräte, Antennen und Stromversorgungen zu betreiben und zu verstehen. == Leitfähigkeit von Stoffen == === Leiter, Halbleiter und Isolator === Stoffe werden nach ihrer Fähigkeit, elektrischen Strom zu leiten, in drei Kategorien eingeteilt: * '''Leiter''': Materialien, die elektrischen Strom sehr gut leiten. Sie haben freie Elektronen. Beispiele: Kupfer, Aluminium, Silber, Gold. In der Funktechnik wird fast ausschliesslich Kupfer, ggf. versilbert, als Leiter verwendet. * '''Isolator''': Materialien, die den Stromfluss stark behindern oder ganz verhindern. Sie haben keine freien Elektronen. Beispiele: Plastik, Glas, Porzellan, Gummi. Isolatoren werden genutzt, um Leitungen voneinander zu trennen (z.B. der Plastikmantel eines Koaxkabels). * '''Halbleiter''': Materialien, deren Leitfähigkeit zwischen der von Leitern und Isolatoren liegt. Ihre Leitfähigkeit kann gezielt durch Zugabe von Fremdatomen (Dotierung), Spannung, Temperatur oder Licht verändert werden. Beispiele: Silizium, Germanium. Halbleiter sind das Herzstück jeder modernen Funktechnik (Transistoren, Dioden, Mikrochips). === Strom, Spannung und Widerstand === Um elektrische Vorgänge zu beschreiben, nutzen wir drei physikalische Grössen, die man sich am besten wie einen Wasserkreislauf vorstellt: * '''Strom''': Entspricht der Wassermenge, die durch ein Rohr fliesst. Strom ist die Bewegung von elektrischen Ladungen (Elektronen) in einem Leiter. * '''Spannung''': Entspricht dem Wasserdruck, der das Wasser durch das Rohr drückt. Die Spannung ist die treibende Kraft, die die Elektronen durch den Leiter bewegt. Sie entsteht z.B. in einer Batterie oder wenn ein wechselndes Magnetfeld auf einen Leiter einwirkt. * '''Widerstand''': Entspricht einer Verengung im Rohr, die den Wasserfluss bremst. Widerstand ist die Eigenschaft eines Bauteils, den Stromfluss zu behindern. ==== Die Einheiten Ampere, Volt und Ohm ==== Jede dieser Grössen hat natürlich ihre Einheit: * '''Ampere (A, Formelzeichen I)''': Die Einheit des Stroms. Ein Ampere entspricht einem Fluss von einer Coulomb Ladung pro Sekunde. * '''Volt (V, Formelzeichen U)''': Die Einheit der Spannung. * '''Ohm (&Omega;, Formelzeichen R)''': Die Einheit des Widerstands. Ein Ohm ist definiert als der Widerstand, bei dem ein Volt genau einen Ampere Strom durch den Leiter treibt. ==== Ohmsches Gesetz ==== Das Ohmsche Gesetz beschreibt den exakten Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand in einem elektrischen Leiter. Es ist die wichtigste Formel in der Elektronik. {| class="wikitable" |+ !Titel !Schema !Formel !Legende |- |Ohmschens Gesetz | |<math>U=R \cdot I</math> |U: Spannung [V] R: Widerstand [Ω] I: Strom [A] |} === Kirchhoffsche Gesetze === Bei komplexeren Schaltungen mit mehreren Widerständen oder Spannungsquellen reichen das Ohmsche Gesetz allein nicht aus. Hier kommen die Gesetze von Kirchhoff ins Spiel: '''1. Kirchhoffsches Gesetz (Knotenpunktregel / KCL - Kirchhoff's Current Law):''' Die Summe aller Ströme, die in einen Knotenpunkt (eine Verzweigung) hineinfliessen, ist gleich der Summe aller Ströme, die aus ihm herausfliessen. Was hineingeht, muss auch wieder herauskommen. (Erhaltung der Ladung). '''2. Kirchhoffsches Gesetz (Maschenregel / KVL - Kirchhoff's Voltage Law):''' Die Summe aller Spannungen in einem geschlossenen Stromkreis (Masche) ist gleich null. Die Spannungen, die von den Quellen geliefert werden, werden durch die Spannungsabfälle an den Bauteilen (Widerständen) im Kreis komplett aufgebraucht. (Erhaltung der Energie). === Elektrische Leistung === Elektrische Leistung gibt an, wie schnell elektrische Energie umgewandelt wird (z.B. in Wärme in einem Widerstand oder Hochfrequenz in einem Sender). {| class="wikitable" |+ !Titel !Schema !Formel !Legende |- |Leistung | |<math>P = U \cdot I</math> <math>P = \frac{U^2}{R}</math> <math>P=I^2\cdot R</math> |P: Leistung [W] R: WIderstand [Ω] U: Spannung [V] I: Stromstärke [A] |} Mithilfe des Ohmschen Gesetzes lässt sich diese Formel auch umstellen, sodass man die Leistung berechnen kann, wenn man nur Strom und Widerstand oder nur Spannung und Widerstand kennt. ==== Die Einheit Watt ==== Die Einheit der elektrischen Leistung ist '''Watt (W)'''. Ein Watt ist die Leistung, wenn ein Strom von einem Ampere bei einer Spannung von einem Volt fliesst (1 W = 1 A * 1 V). In der Funktechnik ist diese Einheit besonders wichtig, da die zulässige Sendeleistung von Funkgeräten in Watt angegeben wird. === Elektrische Energie === Während Leistung (Watt) angibt, wie schnell Energie umgewandelt wird, beschreibt die elektrische Energie die absolute Menge an umgewandelter Energie über eine bestimmte Zeit. Die Formel lautet: {| class="wikitable" |+ !Titel !Schema !Formel !Legende |- |Arbeit | |<math>W = P \cdot t</math> |W: Arbeit [J] P: Leistung [W] t: Zeit [s] |} ''Beispiel:'' Wenn ein Sender 10 Watt für 60 Sekunden sendet, beträgt die umgewandelte Energie 600 Joule (60 s * 10 W = 600 J). In der normalen Hausenergieversorgung wird Energie oft in Kilowattstunden (kWh) gemessen, in der Funktechnik arbeitet man jedoch meist mit Joule. === Die Kapazität einer Batterie === Bei Batterien und Akkus verwenden wir nicht das Joule, sondern sondern Ampere-stunden (Ah). Die Kapazität in Ampere-stunden gibt an, wie viel Strom eine Batterie über einen bestimmten Zeitraum liefern kann. Ein Akku mit 10 Ah kann theoretisch 10 Stunden lang einen Strom von 1 Ampere liefern, oder 1 Stunde lang 10 Ampere. In der Realität kann eine Batterie bei sehr hohen Strömen (z.B. beim Starten eines Motors oder bei sehr starken Sendern) die angegebene Kapazität nicht voll ausnutzen, da chemische Prozesse Zeit benätigen. Ausserdem sollte ein Akku nie vollständig entleert werden, um seine Lebensdauer nicht zu verkürzen. == Stromquellen und ihre Eigenschaften == In der Praxis betrachten wir Spannungsquellen (wie Batterien, Akkus oder Netzgeräte) nicht als ideal, sondern als ''reale'' Quellen. Eine ideale Quelle würde unabhängig vom gezogenen Strom immer exakt die gleiche Spannung liefern. In der Realitaet ist dies jedoch nicht der Fall. === Quellenspannung (EMK) === Die Quellenspannung ist die Spannung, die eine Stromquelle intern erzeugt, wenn kein Strom fliessen kann. Man nennt sie auch EMK (Elektromotorische Kraft). In den Formeln wird dafür meist der Buchstabe E verwendet. Wenn einen Akku unbelastet (ohne angeschlossenes Gerät) mit einem Voltmeter gemessen wird, misst man ungefähr diese Quellenspannung. === Innenwiderstand === Jede reale Stromquelle besitzt einen internen Widerstand, den sogenannten Innenwiderstand (R<sub>i</sub>). Dieser Widerstand entsteht durch den inneren Aufbau der Batterie (z.B. elektrolytischer Widerstand der Säure, Widerstand der Elektroden). Er ist wie ein normaler Widerstand in Reihe zur idealen Spannungsquelle geschaltet. === Klemmenspannung === Die Klemmenspannung (U<sub>k</sub>) ist die Spannung, die man tatsächlich an den Aussenklemmen (Polen) der Batterie messen kann, während ein Gerät daran betrieben wird. Da ein Strom (I) durch den Aussenkreis und auch durch den Innenwiderstand der Quelle fliessen muss, baut sich am Innenwiderstand ein Spannungsabfall nach dem Ohmschen Gesetz auf. Die Klemmenspannung berechnet sich somit nach der Formel: {| class="wikitable" |+ !Titel !Schema !Formel !Legende |- |Klemmenspannung | |<math>U_k = E - (I \cdot R_i)</math> |U<sub>k</sub>: Klemmenspannung [V] E: Elektromorische Kraft [V] I: Strom [A] R<sub>i</sub>: Innenwiderstand der Stromquelle [A] |} Je höher der gezogene Strom (I) ist, desto grösser wird der Spannungsabfall am Innenwiderstand, und desto kleiner wird die messbare Klemmspannung. Wenn Sie ein grosses Funkgerät auf Sendestelle schalten und die Anzeigespannung des Geräts bricht kurz ein, ist das ein typisches Zeichen für einen zu hohen Innenwiderstand (z.B. eine schwache Batterie). === Kurzschlussstrom === Was passiert, wenn man die beiden Pole einer Batterie direkt ohne externen Widerstand miteinander verbindet? Man erzeugt einen Kurzschluss. Der externe Widerstand fällt weg (R<sub>a</sub> = 0). Der gesamte Strom wird nur noch durch den Innenwiderstand der Quelle begrenzt. Der Kurzschlussstrom (I<sub>k</sub>) berechnet sich nach dem Ohmschen Gesetz: {| class="wikitable" |+ !Titel !Schema !Formel !Legende |- |Kurzschlussstrom | |<math>I_k = \frac E {R_i} </math> |I<sub>k</sub>: Kurzschlussstrom [A] E: Elektromorische Kraft [V] R<sub>i</sub>: Innenwiderstand der Stromquelle [A] |} Da der Innenwiderstand von Batterien normalerweise sehr klein ist, kann der Kurzschlussstrom extrem gross werden. Die gesamte Leistung <math>P = (I_k)^2 * R_i</math> wird innerhalb der Batterie in Wärme umgewandelt. Das führt zu einem gefährlichen Temperaturanstieg, bis hin zu Explosionen oder Brand der Batterie. === Reihenschaltung von Spannungsquellen === Wenn man mehrere Spannungsquellen in Reihe schaltet (der Pluspol der einen wird mit dem Minuspol der nächsten verbunden, wie in einer normalen Taschenlampenbatterie), ändert sich Folgendes: * '''Quellenspannung (EMK):''' Die Einzelspannungen addieren sich. Eges = E1 + E2 + ... * '''Innenwiderstand:''' Die Innenwiderstände addieren sich ebenfalls, da sie hintereinander im Stromkreis liegen. <math>R_{i,\mathrm{ges}} = \sum_{k=1}^{n} R_{ik} </math> {| class="wikitable" |+ !Titel !Schema !Formel !Legende |- |Arbeit | |<math>R_{i,\mathrm{ges}} = \sum_{k=1}^{n} R_{ik} </math> |R<sub>i, ges</sub>: Innenwiderstand gesmt [A] R<sub>ik</sub>: Innenwiderstand der Stromquelle [A] |} ''Anwendung:'' Man erhoeht die Spannung (z.B. vier 1,5V-Batterien ergeben 6V). Der Kurzschlussstrom bleibt im Vergleich zu einer einzelnen Zelle jedoch gleich, da sich ja sowohl die Spannung als auch der Widerstand verdoppeln/vervierfachen. ''Wichtig:'' Die Quellen sollten gleiche Kapazitaet und den gleichen Ladezustand haben, da man sie sonst entlaedet. === Parallelschaltung von Spannungsquellen === Bei der Parallelschaltung werden alle Pluspole miteinander und alle Minuspole miteinander verbunden. * '''Quellenspannung (EMK):''' Die Gesamtspannung bleibt gleich der Spannung einer einzelnen Quelle. <math>E_{ges} = E_1 = E_2 = ...</math> * '''Innenwiderstand:''' Da die Strompfade nebeneinander liegen, wird der Gesamt-Innenwiderstand kleiner. Bei zwei identischen Quellen halbiert er sich. <math>\frac{1}{R_{i,\mathrm{ges}}} = \sum_{k=1}^{n} \frac{1}{R_{ik}} </math> (n = Anzahl der Quellen). Man erhöht die verfügbare Stromstärke (und verringert den Spannungsabfall unter Last), da der Strom sich auf die Quellen aufteilt. Der Kurzschlussstrom wuerde im Vergleich zu einer einzigen Quelle deutlich ansteigen, weil der Innenwiderstand gesunken ist. Parallelschaltungen von Spannungsquellen duerfen nur mit identischen Quellen (gleicher Typ, gleiche Spannung, gleicher Ladezustand) durchgeführt werden! Schliesst man z.B. eine volle 12V-Batterie parallel an eine leere Batterie an, wirkt die volle Batterie wie ein Ladegerät. Es fliesst ein enormer Ausgleichsstrom zwischen den Batterien (begrenzt nur durch die winzigen Innenwiderstände), was zu Zerstörung oder Brand führen kann. == Das Elektrische Feld == Neben dem Strom, der durch Leitungen fliessen kann, existiert in der Umgebung von geladenen Körpern oder Spannungsquellen ein Zustand, der als "elektrisches Feld" bezeichnet wird. Für den Funkamateur ist dieses Feld besonders wichtig, da es einen Teil der elektromagnetischen Welle ausmacht, die vom Sender zur Antenne und von dort in die Welt hinaus wandert. === Elektrische Feldstärke === Das elektrische Feld ist ein Vektor, das heisst, es hat eine bestimmte Richtung und einen bestimmten Betrag. Die Grösse dieses Feldes nennt man elektrische Feldstärke. Physikalisch definiert ist die elektrische Feldstärke (Formelzeichen oft E, aber Vorsicht: nicht zu verwechseln mit der Spannung!) als die Kraft, die auf eine positive Ladung in diesem Feld wirkt, geteilt durch die Grösse dieser Ladung. Die Feldlinien einer positiven Ladung zeigen immer nach aussen weg, die einer negativen Ladung zeigen immer auf die Ladung hin. Zwischen zwei parallelen Platten (wie in einem Kondensator) verlaufen die Feldlinien gerade von der Plus- zur Minusplatte. <nowiki>*******************************************************</nowiki> * Z W I S C H E N S S T A N D * <nowiki>*******************************************************</nowiki> === Die Einheit Volt pro Meter === In der Hochfrequenztechnik und fuer die HB9 Pruefung ist die physikalische Definition ueber Kraefte less wichtig als die praktische Einheit der elektrischen Feldstaerke. Diese lautet: '''Volt pro Meter (V/m)''' Dies leitet sich sehr anschaulich aus der Spannung (Volt) und dem Abstand (Meter) ab: Wenn man zwischen zwei Punkten im Raum, die genau einen Meter voneinander entfernt sind, eine Spannung von 1 Volt misst, dann betraegt die elektrische Feldstaerke genau 1 V/m. ''Bedeutung fuer die Funktechnik:'' * Die Staerke eines empfangenen Funksignals wird oft in V/m (oder kleineren Einheiten wie mV/m oder uV/m) angegeben. * Gesetzliche Grenzwerte zum Schutz von Menschen vor elektromagnetischen Feldern (Strahlenschutz) werden fuer den Nahbereich haeufig in V/m definiert. Ein typischer Grenzwert fuer den Amateurfunkdienst liegt je nach Frequenzband bei einigen Dutzend V/m. === Abschirmung elektrischer Felder === Elektrische Felder koennen sehr einfach und effektiv abgeschirmt werden. Dies ist ein massgeblicher Grund, warum wir in der Funktechnik bestimmte Kabelarten verwenden. * '''Das Prinzip (Faradayscher Kaefig):''' Ein elektrisches Feld kann nicht in einen elektrischen Leiter eindringen. Wenn ein elektrisches Feld auf einen Leiter trifft, verschieben sich die freien Elektronen im Leiter sofort so, dass sie ein genaues Gegengewicht aufbauen. Das Feld im Inneren des Leiters wird komplett aufgehoben (ausgeglichen). * '''Das Material:** Zur Abschirmung elektrischer Felder reicht jedes leitende Material. Es muss nicht magnetisch sein und es kann sehr duenn sein. Selbst eine hauchduenne Metallschicht (z.B. Alufolie) oder ein feines Kupfergeflecht reicht aus, um ein elektrisches Wechselfeld zu blocken.''' * '''Anwendung im Amateurfunk - Das Koaxialkabel:** Ein Koaxialkabel besteht aus einem Innenleiter und einem Aussenleiter (Schirm). Das hochfrequente elektrische Feld, das den Strom begleitet, existiert ausschliesslich im Raum zwischen dem Innenleiter und dem Aussenleiter (im Dielektrikum). Der Aussenleiter schirmt dieses Feld nach aussen ab. Das verhindert, dass das Kabel selbst wie eine Antenne strahlt und stoert (Abstrahlverluste verhindern) und verhindert auch, dass stoerende Signale von aussen in das Kabel eindringen.''' ''Wichtiger Unterschied (Hinweis fuer die Pruefung):'' Waehrend sich elektrische Felder mit einfachen leitenden Huellen (Faraday-Kaefig) abschirmen lassen, ist die Abschirmung von magnetischen Feldern (die den anderen Teil der Funkwelle bilden) deutlich schwieriger und erfordert oft spezielle magnetisch leitfaehige Materialien (wie Mu-Metall) oder dicke Eisenschichten. == Magnetisches Feld == Ein Magnetfeld ist eine unsichtbare Kraftfeldregion, in der magnetische Kräfte auf magnetische Materialien oder auf bewegte elektrische Ladungen wirken. Man stellt sich Magnetfelder in der Regel als Feldlinien vor. Diese verlaufen immer von Nord- nach Südpol ausserhalb des Magneten und schliessen sich im Inneren des Magneten wieder. Wichtige Eigenschaften von Magnetfeldlinien: * Feldlinien haben keinen Anfang und kein Ende (geschlossene Linien). * Feldlinien kreuzen sich niemals. * Die Dichte der Feldlinien gibt die Stärke des Magnetfeldes an (je dichter, desto stärker). * Die Richtung der Feldlinien gibt die Richtung der magnetischen Kraft an. Das Magnetfeld wird in der Einheit Tesla (T) gemessen. In der Praxis, insbesondere bei der Amateurfunkprüfung HB9, arbeitet man oft mit kleineren Werten, weshalb auch Millitesla (mT) oder Mikrotesla (µT) gebräuchlich sind. Eine ältere Einheit ist das Gauss (G), wobei 1 T = 10 000 G gilt. == Magnetisches Feld um einen stromführenden Leiter == Jeder stromführende Leiter erzeugt ein Magnetfeld um sich herum. Die Feldlinien bilden konzentrische Kreise um den Leiter. Die Richtung dieser Feldlinien hängt von der Flussrichtung des elektrischen Stromes ab. Um die Richtung des Magnetfeldes zu bestimmen, gibt es zwei einfache Merkregeln: === Die Rechte-Hand-Regel === Man umfasst den Leiter mit der rechten Hand so, dass der ausgestreckte Daumen in Richtung des technischen Stromflusses (vom Plus- zum Minuspol) zeigt. Die gekrümmten Finger zeigen dann die Richtung der magnetischen Feldlinien an. === Die Korkenzieher-Regel (Schraubenregel) === Man stellt sich einen rechtsdrehenden Korkenzieher vor. Dreht man ihn im Sinne des technischen Stromflusses vorwärts, zeigt seine Drehrichtung die Richtung der magnetischen Feldlinien um den Leiter an. === Feldstärke und Abstand === Die magnetische Feldstärke um einen geraden Leiter ist nicht überall gleich. Sie nimmt mit zunehmendem Abstand vom Leiter ab. Das Magnetfeld ist also direkt an der Leiteroberfläche am stärksten und wird mit grösserem Abstand schwächer. Wenn man einen geraden Leiter zu einer Schleife oder Spule biegt, überlagern sich die Magnetfelder der einzelnen Leitungsabschnitte. Im Inneren einer Spule entsteht ein nahezu homogenes (gleichmässiges) Magnetfeld. Auch hier gilt die Rechte-Hand-Regel: Wenn man die Spule mit der rechten Hand so umfasst, dass die Finger in Richtung des Stromflusses zeigen, zeigt der Daumen in Richtung des magnetischen Nordpols der Spule. == Abschirmung magnetischer Felder == Im Gegensatz zu elektrischen Feldern, die sich sehr einfach mit einem leitfähigen Material (z.B. einem Faradayschen Käfig aus Kupfer) abschirmen lassen, ist die Abschirmung von magnetischen Feldern wesentlich schwieriger. Der Grund dafür ist, dass Magnetfeldlinien nicht einfach auf einer Metallfläche "enden" können, da es keine magnetischen Ladungen gibt. Die Feldlinien wollen immer einen geschlossenen Weg finden. Es gibt jedoch zwei physikalische Prinzipien, um magnetische Felder abzuschwächen oder umzuleiten: === Abschirmung durch Weicheisen (Magnetische Leitfähigkeit) === Materialien mit einer hohen magnetischen Permeabilität (wie Weicheisen, Mu-Metall oder spezielle Nickellegerierungen) leiten magnetische Feldlinien sehr gut. Wenn man eine solche Hülle um eine Störquelle (oder ein zu schützendes Bauteil) baut, werden die Feldlinien vom Material "aufgesaugt" und durch die Hülle selbst hindurchgeleitet. Der Raum im Inneren der Hülle bleibt nahezu feldfrei. * Wichtig: Die Abschirmwirkung hängt massgeblich von der Wandstärke des Materials ab. Je dicker das Weicheisen, desto besser die Abschirmung. * Diese Methode funktioniert besonders gut bei statischen (gleichstrommässigen) Magnetfeldern und niederfrequenten Wechselfeldern. === Abschirmung durch Wirbelströme (Elektromagnetische Abschirmung) === Bei hochfrequenten magnetischen Wechselfeldern (wie sie im Amateurfunk vorkommen) kann man leitfähige, aber nicht magnetische Materialien wie Kupfer oder Aluminium zur Abschirmung nutzen. Das schnell veränderliche Magnetfeld induziert in der Abschirmhülle starke Wirbelströme. Diese Wirbelströme erzeugen nach der Lenzschen Regel ein eigenes Magnetfeld, das dem ursprünglichen Feld genau entgegengesetzt ist und es somit kompensiert oder stark schwächt. * Je höher die Frequenz, desto stärker ist dieser Effekt und desto dünner darf die Abschirmung sein (aufgrund der Skin-Tiefe). * Bei Niederfrequenz oder Gleichfeld funktioniert diese Methode nicht. '''Zusammenfassung für die Praxis:''' * Ein Katzengitter aus Kupfer schirmt HF-Magnetfelder hervorragend ab. * Ein Katzengitter aus Kupfer schirmt das Magnetfeld eines gleichstromdurchflossenen Leitungsbündels oder eines Transformators (Netzfrequenz 50 Hz) nicht ab. Hierfür wäre eine dicke Umhüllung aus Weicheisen oder Mu-Metall erforderlich. == Elektromagnetisches Feld und Funkwellen == In den vorherigen Kapiteln haben wir das elektrische Feld und den Strom kennengelernt. Um zu verstehen, wie Funk funktioniert, muessen wir diese Konzepte mit dem Magnetismus verbinden. === Elektromagnetisches Feld === Ein Grundprinzip der Physik besagt: Ein sich aenderndes elektrisches Feld erzeugt ein magnetisches Feld. Genauso erzeugt ein sich aenderndes magnetisches Feld ein elektrisches Feld. Wenn wir nun einen Wechselstrom (wie ihn unser Funkgeraet erzeugt) durch eine Leitung fliessen lassen, baut sich ein elektrisches Wechselfeld auf. Weil dieser Strom staendig seine Richtung aendert, aendert sich auch das elektrische Feld staendig. Dieses aendernde elektrische Feld erzeugt ein magnetisches Wechselfeld, welches wiederum ein neues elektrisches Feld erzeugt. Diese beiden Felder durchdringen sich gegenseitig und bilden zusammen das '''elektromagnetische Feld'''. === Funkwellen als elektromagnetische Wellen === Solange sich das elektromagnetische Feld an eine Leitung (z.B. ein Koaxkabel) haelt, sprechen wir von einer gefuehrten Welle. Wenn wir aber eine Antenne angeschlossen haben, wird dieses elektromagnetische Feld von der Antenne in den freien Raum "abgestrahlt". Es loest sich von der Antenne und reist als selbststaendige '''elektromagnetische Welle''' (Funkwelle) durch den Raum. Im Gegensatz zu Schallwellen, die Luft oder Wasser brauchen, koennen elektromagnetische Wellen sich auch im vollen Vakuum (z.B. im Weltall) ausbreiten. Sie transportieren Energie und Informationen vom Sender zum Empfaenger. Im sogenannten Fernfeld (in einiger Entfernung von der Antenne) stehen das elektrische Feld (E-Feld) und das magnetische Feld (H-Feld) immer senkrecht zueinander und beide stehen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Man nennt dies eine Transversalwelle. === Ausbreitungsgeschwindigkeit und Zusammenhang mit Frequenz und Wellenlaenge === Elektromagnetische Wellen breiten sich im Raum mit '''Lichtgeschwindigkeit''' aus. Im Vakuum und in der Erdatmosphaere ist diese Geschwindigkeit ($c$) etwa: '''c = 300'000 Kilometer pro Sekunde''' (oder $300 \cdot 10^6$ Meter pro Sekunde). Fuer eine Funkwelle sind zwei Groessen zentral: * '''Frequenz ($f$)''': Gibt an, wie viele Schwingungen pro Sekunde stattfinden. Die Einheit ist Hertz (Hz). * '''Wellenlaenge ($\lambda$)''': Gibt die physische Laenge einer kompletten Schwingung an (z.B. von einem Wellenberg zum naechsten Wellenberg). Die Einheit ist Meter (m). Die Ausbreitungsgeschwindigkeit, Frequenz und Wellenlaenge sind direkt mathematisch miteinander verknuerpft. Die Grundformel lautet: '''c = $\lambda$ * f''' (Geschwindigkeit = Wellenlaenge mal Frequenz) Da die Geschwindigkeit $c$ konstant ist, kann man die Formel umstellen, um die Wellenlaenge zu berechnen, wenn man die Frequenz kennt: '''$\lambda$ = c / f''' ''Die wichtigste Merkregel fuer die HB9 Pruefung:'' Wenn man die Frequenz in '''MHz''' (Megaherz) einsetzt und die Lichtgeschwindigkeit als 300 verwendet, erhaelt man die Wellenlaenge direkt in '''Metern''': '''$\lambda$ [Meter] = 300 / f [MHz]''' * Beispiele:* * Ein Funkgeraet sendet auf 144 MHz: $\lambda$ = 300 / 144 = 2,08 Meter. * Das 27 MHz CB-Funkband: $\lambda$ = 300 / 27 = 11,11 Meter. * Ein Kurzwellenband auf 10 MHz: $\lambda$ = 300 / 10 = 30 Meter. Daraus ergibt sich auch der Name der Baender: Das 2-Meter-Band liegt um 144 MHz, das 10-Meter-Band um 28 MHz. === Polarisation === Die '''Polarisation''' beschreibt die raeumliche Ausrichtung des elektrischen Feldes (E-Feld) einer elektromagnetischen Welle. Nach Konvention wird die Polarisation immer durch die Richtung des E-Feldes bestimmt. Man unterscheidet hauptsaechlich: * '''Lineare Polarisation:''' * '''Vertikale Polarisation:''' Das E-Feld verlaeuft senkrecht zur Erdoberflaeche (auf und ab). Erzeugt wird sie typischerweise durch vertikal montierte Antennen (z.B. eine einfache Stabantenne auf dem Auto oder ein Vertikal-Dipol). * '''Horizontale Polarisation:''' Das E-Feld verlaeuft parallel zur Erdoberflaeche (links und rechts). Erzeugt wird sie von horizontal aufgehängten Antennen (z.B. ein horizontaler Dipol oder eine Yagi-Antenne auf dem Dach). * '''Zirkulare Polarisation (Drehsinn):''' Hier dreht sich das E-Feld wie eine Spirale um die Ausbreitungsachse. Man unterscheidet zwischen Links- und Rechtszirkularer Polarisation. Diese wird hauptsaechlich im Satellitenfunk verwendet, da sich Satelliten oft drehen und die Polarisations Ebene sich so staendig aendern wuerde (Faraday-Rotation). ''Ganz wichtig fuer die Funkpraxis:'' Fuer den besten Empfang muessen die Sende- und Empfangsantenne die gleiche Polarisation haben. Wenn eine vertikal polarisierte Welle auf eine horizontal montierte Empfangsantenne trifft, "sieht" die Antenne die Welle fast gar nicht. Dies fuehrt zu einem massiven Signalverlust, der '''Polarisationsdaempfung''' genannt wird. Sie betraegt bei komplett gekreuzten Antennen (90 Grad Unterschied) theoretisch ueber 20 bis 30 dB! In der Praxis auf Kurzwelle spielt Polarisation durch Reflexionen an der Ionosphaere kaum eine Rolle, auf UKW (VHF/UHF) ist sie jedoch extrem wichtig. == Sinusförmige Signale == Sinusförmige Signale sind die wichtigste Form von Wechselspannungen und Wechselströmen in der Elektrotechnik und im Amateurfunk. Sie lassen sich mathematisch einfach beschreiben und sind die Grundlage für jede Art von Modulation (wie AM oder FM). Ihr Verlauf folgt der mathematischen Sinusfunktion. == Grafische Darstellung im Zeitbereich == Die Darstellung im Zeitbereich ist die bekannteste Form, um ein Signal zu betrachten (z.B. auf einem Oszilloskop). * Die horizontale Achse (X-Achse) repräsentiert die Zeit (''t''). * Die vertikale Achse (Y-Achse) repräsentiert die Amplitude, also den Momentanwert der Spannung (''u'') oder des Stromes (''i''). Eine ideale Sinuskurve beginnt bei Null, steigt steil an, erreicht ihr positives Maximum, fällt wieder auf Null durch, erreicht das negative Minimum (gleich gross wie das positive) und kehrt zum Ausgangspunkt zurück. Dieser gesamte Ablauf wiederholt sich ständig. == Momentanwert, Amplitude (Emax), Effektivwert (RMS) und Mittelwert == Bei der Beschreibung sinusförmiger Signale muss zwingend zwischen verschiedenen Wertebegriffen unterschieden werden: === Momentanwert === Der Momentanwert (kleingeschrieben, z.B. ''u'' oder ''i'') ist der tatsächliche Wert der Spannung oder des Stromes zu einem ganz bestimmten, exakt definierten Zeitpunkt. Er ändert sich fortlaufend. === Amplitude (Emax) === Die Amplitude ist der grösste positiv oder negativ erreichende Wert der Schwingung. Sie wird auch Scheitelwert oder Spitzenwert genannt. Das Formelzeichen ist grossgeschrieben, oft mit Index max versehen (z.B. ''U''max oder ''Ê''). Sie gibt die Auslenkung ab der Nulllinie an. === Mittelwert === Bei einer rein sinusförmigen Schwingung, die symmetrisch um die Nulllinie verläuft, heben sich die positiven und negativen Flächen exakt auf. Der arithmetische Mittelwert über eine volle Periode ist daher exakt '''Null'''. (Für Gleichrichterschaltungen wird teilweise der gleichgerichtete Mittelwert betrachtet, für das reine AC-Signal im Amateurfunk ist der Mittelwert jedoch Null). === Effektivwert (RMS) === Der Effektivwert (Root Mean Square) ist für die Praxis der wichtigste Wert. Er gibt an, welche Gleichspannung bzw. welcher Gleichstrom an einem ohmschen Widerstand die exakt gleiche Leistung (Wärme) erzeugen würde wie das vorliegende Wechselsignal. In Europa werden Netzspannungen immer als Effektivwert angegeben (230 V). Bei einer reinen Sinusschwingung besteht ein fester mathematischer Zusammenhang zwischen Scheitelwert und Effektivwert: * ''U''eff = ''U''max / Wurzel(2) (ca. ''U''max * 0,707) * ''U''max = ''U''eff * Wurzel(2) (ca. ''U''eff * 1,414) Beispiel: Eine Netzspannung von 230 V Effektivwert hat einen Scheitelwert (Emax) von ca. 325 V. == Periode und Periodendauer == Eine Periode ist ein vollständiger Durchlauf einer Schwingung, der exakt so aussieht wie der nächste Durchlauf. Die Zeit, die für genau eine solche Periode benötigt wird, nennt man Periodendauer. * Das Formelzeichen der Periodendauer ist **T**. * Die Masseinheit ist die Sekunde (s). == Frequenz == Die Frequenz gibt an, wie viele Perioden (vollständige Schwingungen) in einer bestimmten Zeitspanne ablaufen. Je kürzer die Periodendauer ''T'', desto mehr Schwingungen passen in eine Sekunde, desto höher ist also die Frequenz. * Das Formelzeichen der Frequenz ist **f**. * Der Zusammenhang zur Periodendauer lautet: '''f = 1 / T''' == Die Einheit Hertz == Die Einheit der Frequenz ist Hertz (Einheitenzeichen: Hz). Ein Hertz bedeutet "eine Schwingung pro Sekunde" (1 Hz = 1/s). Die Einheit ist nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz benannt. Da Frequenzen im Amateurfunk sehr hohe Werte annehmen, werden Vorsätze (Präfixe) verwendet: * 1 kHz (Kilohertz) = 1 000 Hz = 10³ Hz * 1 MHz (Megahertz) = 1 000 000 Hz = 10⁶ Hz * 1 GHz (Gigahertz) = 1 000 000 000 Hz = 10⁹ Hz == Phasendifferenz == Wenn man zwei sinusförmige Signale gleicher Frequenz betrachtet, können diese zeitlich gegeneinander verschoben sein. Diese zeitliche Verschiebung nennt man Phasendifferenz oder Phasenverschiebung. Da eine volle Periode einem Kreisbogen von 360 Grad (oder 2π Rad) entspricht, wird die Phasendifferenz in der Regel in Grad (°) angegeben: * '''0° Phasenverschiebung:''' Beide Signale erreichen ihre Nulldurchgänge und Maxima exakt zur gleichen Zeit. Sie sind "in Phase". * '''180° Phasenverschiebung:''' Die Signale sind genau um eine halbe Periode verschoben. Wenn Signal A sein positives Maximum hat, hat Signal B sein negatives Minimum. Sie sind "in Gegenphase". * '''90° Phasenverschiebung:''' Die Signale sind um eine Viertelperiode verschoben. Dies ist z.B. bei Spannung und Strom an einer idealen Spule der Fall. Die Phasendifferenz ist ein essenzielles Konzept, um das Verhalten von Bauteilen wie Spulen und Kondensatoren in Wechselstromkreisen zu verstehen. == Nicht-sinusförmige Signale == In der theoretischen Elektrotechnik betrachtet man oft ideale sinusförmige Wechselspannungen. In der Realität und insbesondere in der Funktechnik sehen Signale jedoch fast immer anders aus. Jedes Signal, das keine reine Sinusform aufweist, nennt man '''nicht-sinusförmig'''. === Audiosignale === Ein klassisches Beispiel für nicht-sinusförmige Signale sind '''Audiosignale''' (Sprache und Musik). * Sprache setzt sich aus unzähligen, ständig wechselnden Frequenzen und Amplituden zusammen. Vokale enthalten eher tonale Anteile, während Konsonanten (wie "s" oder "sch") rauschähnliche oder impulsartige Formen aufweisen. * Musiksignale sind noch komplexer, da hier gleichzeitig verschiedene Tonhöhen (Grundtöne und Obertöne verschiedener Instrumente) erklingen. * Im Zeitbereich (auf einem Oszilloskop betrachtet) sieht ein Audiosignal wie ein unregelmässiges, chaotisches wellenförmiges Muster aus, das sich um die Nulllinie bewegt. === Grafische Darstellung im Zeitbereich === Die '''Darstellung im Zeitbereich''' ist die Sichtweise, die man auf dem Bildschirm eines Oszilloskops sieht. * Die horizontale X-Achse stellt die Zeit ($t$) dar. * Die vertikale Y-Achse stellt den Momentanwert der Spannung ($U$) oder des Stroms ($I$) dar. * Diese Darstellung ist ideal, um Signalformen (Amplitude, Periodendauer, Pulsbreite) visuell zu beurteilen und Fehler wie Verzerrungen (Klirr) sofort zu erkennen. Sie sagt jedoch ohne weitere Analyse wenig über die genaue Zusammensetzung der Frequenzen aus. === Rechtecksignal === Das '''Rechtecksignal''' ist eine weitere wichtige nicht-sinusförmige Signalform. Es springt in der Regel sofort von einem Minimum (z.B. 0 V) auf ein Maximum (z.B. 5 V) und bleibt dort für eine bestimmte Zeit konstant, bevor es wieder abrupt abfällt. Rechtecksignale werden in der Digitaltechnik als Takt-signale verwendet, aber auch in der Funktechnik,例如 bei der Pulsmodulation (Pulskodemodulation, Pulse Width Modulation). === Gleichspannungsanteil, Grundwelle und Oberschwingungen === Der franzoesische Mathematiker Jean-Baptiste Joseph Fourier hat bewiesen, dass jedes periodische, nicht-sinusförmige Signal durch eine Superposition (Addition) von sinusförmigen Signalen dargestellt werden kann. Ein Rechtecksignal setzt sich demnach aus folgenden Bestandteilen zusammen: * '''Gleichspannungsanteil (DC-Anteil):''' Das ist der Mittelwert des Signals über eine Periode. Bei einem symmetrischen Rechtecksignal (das gleich weit nach oben wie nach unten geht) ist dieser Anteil null. Bei einem asymmetrischen Signal (0 V bis 5 V) gibt es einen positiven Gleichspannungsanteil. * '''Grundwelle:''' Das ist die Sinusschwingung, die exakt dieselbe Frequenz ($f$) wie das periodische Rechtecksignal selbst hat. * '''Oberschwingungen (Harmonische):''' Das sind weitere Sinusschwingungen mit Frequenzen, die ein ganzzahliges Vielfaches der Grundfrequenz betragen ($2f, 3f, 4f$ usw.). * '''Besonderheit beim Rechteck:** Ein perfektes, symmetrisches Rechtecksignal enthält **nur ungerade Oberschwingungen** (3., 5., 7. Frequenz, usw.). Die Amplitude dieser Oberschwingungen nimmt mit steigender Frequenz ab (1/3, 1/5, 1/7 der Amplitude der Grundwelle).''' '''Funktechnische Bedeutung:''' Nicht-sinusförmige Signale haben ein starkes Spektrum an Oberschwingungen. Wenn man ein Rechtecksignal ohne Filterung senden wuerde, wuerde man nicht nur auf der Grundfrequenz senden, sondern stoere auch auf den Vielfachen dieser Frequenz. Daher muessen Sender fuer digitale Signale (z.B. FT8, Morsezeichen mit scharfen Flanken) immer gefiltert werden, um die Oberschwingungen zu unterdruecken. == Rauschen == '''Rauschen''' ist eine ungewollte, statistisch zufaellige Schwankung von Spannung oder Strom in einem elektrischen Kreis. Es ueberlagert das nuetzliche Signal und kann es soweit stoeeren, dass es nicht mehr verstaendlich oder messbar ist. Rauschen setzt der Empfindlichkeit jedes Empfaengers eine absolute physikalische Grenze. === Thermisches Rauschen === Das '''thermische Rauschen''' (auch Widerstandsrauschen, Johnson-Rauschen oder Nyquist-Rauschen genannt) entsteht in jedem elektrischen Leiter und in jedem Widerstand, solange seine Temperatur ueber dem absoluten Nullpunkt (0 Kelvin) liegt. Die freien Elektronen im Material fuehren aufgrund der thermischen Bewegung eine ungeordnete Brown'sche Bewegung aus. Diese zufaelligen Bewegungen erzeugen winzige, rasch wechselnde Spannungen. Dieses Rauschen ist "weisses Rauschen", das heisst, seine Energie ist ueber einen weiten Frequenzbereich gleichmaessig verteilt. === Die Rauschformel: P_N = k · T · B === Die zur Verfuegung stehende Rauschleistung ($P_N$) laesst sich exakt berechnen. In der HB9-Pruefung ist diese Formel von zentraler Bedeutung: '''$P_N = k \cdot T \cdot B$''' Dabei bedeuten: * '''$P_N$''': Die verfuegbare Rauschleistung (Noise Power) in Watt (W). * '''$k$''': Die Boltzmann-Konstante ($1,38 \cdot 10^{-23}$ J/K). * '''$T$''': Die absolute Temperatur des Widerstands in Kelvin (K). Bei Zimmertemperatur (ca. 20 °C) rechnet man in der HF-Technik meist mit $T = 290$ K. * '''$B$''': Die betrachtete Bandbreite (Bandwidth) in Hertz (Hz). === Rauschdichte === Die '''Rauschdichte''' gibt an, wie viel Rauschleistung pro Hertz Bandbreite erzeugt wird. Wenn man in der Formel die Bandbreite $B = 1$ Hz setzt, erhaelt man die Rauschleistungsdichte: $P_N / B = k \cdot T$ Bei Raumtemperatur (290 K) betraegt die thermische Rauschdichte exakt: $k \cdot 290 \approx 4,00 \cdot 10^{-21}$ Watt/Hz. Umgerechnet in das fuer Funker uebliche logarithmische Mass (dBm) ergibt das den wichtigen Merksatz: '''Die thermische Rauschdichte bei Zimmertemperatur betraegt -174 dBm/Hz.''' === Bandrauschen und Rauschleistung in der Empfängerbandbreite === Ein Empfaenger kann nicht alle Frequenzen gleichzeitig empfangen, er hat eine bestimmte '''Empfaengerbandbreite''' ($B$), die durch seine Filter (z.B. ZF-Filter) bestimmt wird. Das Rauschen, das am Ausgang des Empfaengers ankommt, ist proportional zu dieser Bandbreite. * '''Bandrauschen''' ist somit das Rauschen, das innerhalb eines definierten Frequenzbandes gemessen wird. * '''Berechnungsbeispiel:** Ein SSB-Empfaenger hat eine typische ZF-Bandbreite von $B = 2400$ Hz.''' Die Rauschleistung in dieser Bandbreite berechnet sich aus der Rauschdichte multipliziert mit der Bandbreite. Im dBm-Mass rechnet man einfach logarithmisch: $-174 \text{ dBm/Hz} + 10 \cdot \log_{10}(2400 \text{ Hz}) \approx -174 \text{ dBm} + 33,8 \text{ dB} = -140,2 \text{ dBm}$ '''Praxistipp fuer die HB9-Pruefung:''' * Je breiter der Filter im Empfaenger eingestellt ist, desto mehr Rauschleistung ($P_N$) gelangt zum Lautsprecher. Das Rauschen wird lauter. * Wenn man ein sehr schmales Filter waehlt (z.B. 250 Hz fuer CW-Morsebetrieb), reduziert man die Rauschleistung um ca. 10 dB gegenueber SSB (2400 Hz). Das Signal-Rausch-Verhaeltnis (SNR) verbessert sich, und der Empfang wird "ruhiger", sofern das Signal komplett in das Filter passt. == Modulierte Signale == Um Informationen (Sprache, Daten, Morsezeichen) ueber Funk uebertragen zu koennen, muessen wir einer hochfrequenten Trgerwelle diese Informationen aufpraegen. Dieser Vorgang nennt sich '''Modulation'''. Ohne Modulation wuerde ein Sender nur eine unnuetze, konstante Hochfrequenz ausstrahlen, die keine Information enthaelt. === CW (Continuous Wave) === CW ist die einfachste Form der Modulation. Hierbei wird die Trgerwelle einfach ein- und ausgeschaltet (Tastung). * '''Anwendung:** Morsebetrieb (Telegrafie).''' * '''Wellenform:** Man sieht auf einem Oszilloskop reine Sinuswellen-Pakete, die durch Pausen getrennt sind. Die Hoehe (Amplitude) und die Frequenz der Welle bleiben konstant, solange der Schluessel gedrueckt ist.''' * '''Spektrum:** Das Spektrum ist sehr schmal. Theoretisch besteht es nur aus einer einzigen Linie auf der Trgerfrequenz. Durch das schnelle Ein- und Ausschalten (Tastflanken) entstehen zwar geringfuegige Seitenbnder, aber eine CW-Station benoetigt extrem wenig Bandbreite (oft weniger als 100 Hz).''' === Amplitudenmodulation (AM) === Bei der AM wird die Amplitude (Hoehe) der Trgerwelle im Rhythmus des NF-Signals (z.B. Sprachsignal) veraendert. * '''Wellenform:** Die Hoehe der Hochfrequenzschwingung steigt und faellt im Takt der niederrfrequenten Sprachschwingung. Die Einhuellende (Umriss) der HF-Welle sieht genau wie das urspruengliche NF-Signal aus.''' * '''Spektrum, Traeger und Seitenbnder:**''' Bei AM entsteht ein Spektrum aus drei Teilen: 1. Dem originalen '''Traeger''' (mittlere Frequenz). 2. Dem '''oberen Seitenband''' (USB - Upper Sideband): Traegerfrequenz + NF-Frequenz. 3. Dem '''unteren Seitenband''' (LSB - Lower Sideband): Traegerfrequenz - NF-Frequenz. * '''Bandbreite:** Da Sprache Frequenzen bis ca. 3 kHz enthaelt, reicht das obere Seitenband bis 3 kHz ueber dem Traeger und das untere bis 3 kHz darunter. Die Gesamtbandbreite einer AM-Station betraegt somit das Doppelte der hoechsten Modulationsfrequenz (z.B. 2 * 3 kHz =''' 6 kHz''').''' === Einseitenbandmodulation (SSB) === AM ist sehr ineffizient, da der Traeger keine Information traegt und die Information im oberen und unteren Seitenband identisch ist. Bei SSB (Single Sideband) werden der Traeger und ein Seitenband durch Filter unterdrueckt. Es wird nur ein Seitenband uebertragen. * '''Wellenform:** Auf dem Oszilloskop sieht ein SSB-Signal aehnlich aus wie CW, aber die Amplitude veraendert sich kontinuierlich und unregelmaessig entsprechend der Sprache. Es gibt keine klare Einhuellende mehr wie bei AM.''' * '''Spektrum:** Es ist nur noch ein einziges Seitenband vorhanden (entweder USB oder LSB).''' * '''Bandbreite:** Sie entspricht exakt der Bandbreite des NF-Signals (z.B.''' 3 kHz'''). SSB ist extrem bandbreitensparend und wird daher auf Kurzwelle fast ausschliesslich fuer Sprachuebertragung genutzt.''' === Frequenzmodulation (FM) und Phasenmodulation (PM) === Bei der FM wird die Frequenz der Traegerwelle im Rhythmus des NF-Signals veraendert. Die Amplitude bleibt dabei immer konstant. Die Phasenmodulation (PM) funktioniert aehnlich, veraendert aber die Phase der Welle. FM und PM sind eng verwandt und in der Praxis oft schwer zu unterscheiden. * '''Wellenform:** Die Wellenberge und -taeler der HF-Schwingung werden staendig enger und weiter auseinandergezogen (Frequenzveraenderung), waehrend die Hoehe der Schwingung immer gleich bleibt.''' * '''Frequenzabweichung (Delta-f):''' Das ist die maximale Auslenkung der Frequenz nach oben und unten vom unmodulierten Traeger. Wird oft mit der maximalem NF-Amplitude erreicht. * '''Modulationsindex (m):''' Er beschreibt das Verhaeltnis zwischen Frequenzabweichung und der Frequenz des Modulationssignals. Die Formel lautet: '''m = Δf / f_mod''' (Delta-f = Frequenzabweichung, f_mod = Frequenz des Modulationssignals). Der Modulationsindex ist massgeblich dafuer verantwortlich, wie gross die Bandbreite eines FM-Signals wird. === Traeger, Seitenbnder und Bandbreite (Zusammenfassung) === * '''Traeger (Carrier):''' Die unmodulierte Grundfrequenz des Senders. * '''Seitenbnder (Sidebands):''' Durch Modulation neu entstandene Frequenzen neben dem Traeger, die die eigentliche Information tragen. * '''Bandbreite (Bandwidth):''' Der Frequenzbereich im Spektrum, den ein Signal einnimmt. Fuer die Pruefung wichtig: CW sehr schmal, AM doppelt so breit wie das NF-Signal, SSB genauso breit wie das NF-Signal, FM am breitesten (abhaengig von der Frequenzabweichung). === Digitale Modulationen === Wenn keine Sprache, sondern Daten (0er und 1er, Bits) uebertragen werden, nutzt man digitale Modulationsarten. Der Zustand der Hochfrequenz wird in diskreten Stufen veraendert. * '''FSK (Frequency Shift Keying):''' Die einfachste digitale Modulation. Zwei Frequenzen werden fest zugewiesen: Eine Frequenz steht fuer "0", die andere fuer "1". (z.B. RTTY). * '''2-PSK (BPSK - Binary Phase Shift Keying):''' Die Phase der Traegerwelle wird zwischen zwei Zustanden umgeschaltet, meistens 0 Grad und 180 Grad. "0" und "1" werden also durch verschiedene Phasenlagen dargestellt. * '''4-PSK (QPSK - Quadrature Phase Shift Keying):''' Hier gibt es vier Phasenlagen (z.B. 0, 90, 180, 270 Grad). Jeder Phasenlage werden zwei Bits zugewiesen (z.B. 00, 01, 10, 11). Dadurch kann man bei gleicher Geschwindigkeit nur halb so viele Schwingungen pro Sekunde uebertragen. * '''QAM (Quadrature Amplitude Modulation):''' Kombiniert PSK mit Amplitudenmodulation. Es werden gleichzeitig mehrere Phasenlagen und verschiedene Amplitudenstaufen verwendet (z.B. 16-QAM, 64-QAM). Das ermoeglicht eine extrem hohe Datenrate auf sehr begrenztem Raum, ist aber anfaelligiger fuer Stoerungen. === Bitrate, Symbolrate (Baudrate) und Bandbreite === Diese drei Begriffe werden in der Pruefung oft verwechselt: * '''Bitrate:''' Die Anzahl der uebertragenen Bits pro Sekunde (z.B. 1200 Bit/s). * '''Symbolrate (Baudrate):''' Die Anzahl der Statuswechsel (Symbole) pro Sekunde auf der Hochfrequenz. Die Einheit ist Baud. * Nur bei FSK und 2-PSK gilt: 1 Symbol = 1 Bit (Bitrate = Baudrate). * Bei 4-PSK gilt: 1 Symbol = 2 Bits (Bitrate = 2 * Baudrate). * Bei 16-QAM gilt: 1 Symbol = 4 Bits (Bitrate = 4 * Baudrate). * '''Bandbreite:** Die noetige Bandbreite haengt direkt von der Symbolrate (Baudrate) ab, nicht von der Bitrate! Eine hoehere Symbolrate erfordert immer mehr Bandbreite. (Naeherungsweise gilt: Bandbreite $\approx$ Symbolrate).''' === Fehlererkennung und Fehlerkorrektur === Bei der digitalen Datenuebertragung koennen durch Stoerungen Bits kippen (aus einer 0 wird eine 1). Um die Daten dennoch nutzbar zu machen, gibt es verschiedene Verfahren: * '''CRC (Cyclic Redundancy Check):''' Ein mathematisches Verfahren zur '''Fehlererkennung'''. Der Sender berechnet aus den Daten einen Pruefwert (Checksumme) und haengt diesen an. Der Empfaenger rechnet den gleichen Wert nach. Stimmen sie nicht ueberein, weiss er, dass ein Fehler aufgetreten ist. CRC kann Fehler aber '''nicht''' korrigieren. * '''Wiederholungen (z.B. Packet Radio / AX.25):''' Dieses Verfahren nennt man ARQ (Automatic Repeat Request). Wenn der Empfaenger durch den CRC feststellt, dass ein Datenpaket fehlerhaft ist, schickt er eine Anforderung an den Sender, das Paket noch einmal zu schicken. Das funktioniert gut bei guten Verbindungen, verschwendet aber Zeit und Bandbreite, wenn die Leitung sehr stoerungsanfaellig ist. * '''Vorwaertsfehlerkorrektur / FEC (z.B. AMTOR FEC):''' FEC bedeutet Forward Error Correction. Der Sender fuegt den Nutzdaten von vornherein extra "Redundanz" (zusaetzliche Bits) hinzu, die es ermoeglichen, aufgetretene Fehler beim Empfaenger direkt zu berechnen und zu reparieren, '''ohne''' dass eine Rueckfrage oder Wiederholung noetig ist. Dies ist essenziell, wenn Verbindungen nur in eine Richtung moeglich sind (z.B. bei Broadcast-Signalen) oder wenn Wiederholungen zu lange dauern wuerden. == Leistung und Energie == In der Physik unterscheidet man strikt zwischen Energie und Leistung: * '''Energie''' ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Die Einheit ist Wattsekunde (Ws) oder Joule (J). In der Praxis rechnet man oft mit Kilowattstunden (kWh). * '''Leistung''' gibt an, wie schnell Energie umgewandelt oder übertragen wird (Energie pro Zeit). Die Einheit der Leistung ist Watt (W). == Leistung sinusförmiger Signale == Um die Leistung eines Wechselstroms zu berechnen, darf man nicht einfach den Scheitelwert (Emax) verwenden, da der Strom nicht ständig auf seinem Maximum ist. Stattdessen rechnet man mit den Effektivwerten (RMS), da diese den gleichen Leistungseffekt wie ein gleichgrosser Gleichstrom haben. Für ohmsche Widerstände gelten folgende Grundgleichungen (hierbei stehen U und I implizit für die Effektivwerte U_eff und I_eff): * '''P = U_eff · I_eff''' * '''P = U²_eff / R''' * '''P = I²_eff · R''' '''Wichtig für die Prüfung:''' Wenn in Formeln mit U oder I gerechnet wird und das Ergebnis die Leistung P in Watt sein soll, handelt es sich immer um Effektivwerte, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes (z.B. P_spitze) verlangt wird! == Leistungsverhältnisse und Dezibel == In der Nachrichtentechnik arbeitet man oft mit extrem grossen oder extrem kleinen Leistungswerten. Um diese leichter handhaben zu können, verwendet man das logarithmische Mass Dezibel (dB). Dezibel geben ein Verhältnis (einen Faktor) zwischen zwei Leistungen an. Die Basisformel lautet: * Gewinn (dB) = 10 · log10 (P_aus / P_ein) Für die HB9-Prüfung müssen folgende feste Dezibel-Werte auswendig gewusst werden: '''Positiv (Verstärkung):''' * '''0 dB''' = Faktor 1 (Leistung verdoppelt sich nicht) * '''3 dB''' = Faktor 2 (Leistung verdoppelt sich) * '''6 dB''' = Faktor 4 (Leistung vervierfacht sich) * '''10 dB''' = Faktor 10 (Leistung verzehnfacht sich) * '''20 dB''' = Faktor 100 (Leistung verhundertfacht sich) '''Negativ (Dämpfung):''' * '''0 dB''' = Faktor 1 * '''-3 dB''' = Faktor 0,5 (Leistung halbiert sich) * '''-6 dB''' = Faktor 0,25 (Leistung viertelt sich) * '''-10 dB''' = Faktor 0,1 (Leistung wird auf ein Zehntel reduziert) * '''-20 dB''' = Faktor 0,01 (Leistung wird auf ein Hundertstel reduziert) == Ein-/Ausgangsleistungsverhältnis in dB von in Reihe geschalteten Verstärkern und/oder Dämpfungsgliedern == Der grösste Vorteil der Dezibel-Rechnung liegt in der einfachen Addition und Subtraktion. Wenn in einer Signalkette mehrere Bauteile hintereinander geschaltet sind, werden deren dB-Werte einfach addiert (Verstärkung) bzw. subtrahiert (Dämpfung). '''Beispiel:''' Ein Signal durchläuft: # Ein Verstärker mit +10 dB Gewinn # Ein Kabel mit -2 dB Dämpfung # Ein Filter mit -3 dB Dämpfung # Einen weiteren Verstärker mit +20 dB Gewinn '''Gesamtgewinn = +10 dB - 2 dB - 3 dB + 20 dB = +25 dB''' Man muss die Leistung nicht in Watt umrechnen, bis man das Endresultat in dB hat. Erst wenn man die tatsächliche Ausgangsleistung in Watt wissen will, rechnet man den Gesamtfaktor (hier 10^(25/10) = ~316) mit der Eingangsleistung aus. == Anpassung (Maximaler Leistungsübertragung) == Anpassung (Impedanzanpassung) bedeutet, dass der Ausgangswiderstand einer Signalquelle (z.B. eines Senders) genau so gross ist wie der Eingangswiderstand der Last (z.B. einer Antenne). Der Grund für diese Anpassung ist der '''Maximale Leistungsübertragung'''. Nur wenn der Quellwiderstand gleich dem Lastwiderstand ist (z.B. 50 Ohm Quelle an 50 Ohm Antenne), wird die maximal mögliche Leistung von der Quelle zur Last übertragen. * Wäre die Last zu klein, fliessst zwar ein hoher Strom, aber die Spannung bricht zusammen. * Wäre die Last zu gross, liegt zwar eine hohe Spannung an, aber es fliessst kaum Strom. '''Besonderheit im HF-Bereich:''' Bei Hochfrequenz führt eine Fehlanpassung dazu, dass ein Teil der Leistung zur Quelle zurückgeworfen wird (Reflexion). Es entstehen stehende Wellen auf der Leitung, gemessen als Stehwellenverhältnis (SWR). Das kann zur Zerstörung des Endverstärkers führen. == Zusammenhang zwischen Eingangs- und Ausgangsleistung und Wirkungsgrad == Jeder Verstärker wandelt nicht nur die gewünschte HF-Leistung um, sondern erzeugt auch Verlustwärme. Der Wirkungsgrad (Eta, η) gibt an, wie viel der aufgenommenen Eingangsleistung nutzbar als Ausgangsleistung abgegeben wird. Die Formel lautet: * '''η = (P_aus / P_ein) · 100 %''' '''Beispiel:''' Ein Verstärker zieht aus der Stromversorgung 100 W (P_ein) und gibt an der Antenne 50 W (P_aus) ab. Sein Wirkungsgrad beträgt (50 / 100) · 100 % = 50 %. Die anderen 50 W werden als Wärme im Gerät vernichtet. == Spitzenhüllleistung (PEP) == PEP steht für "Peak Envelope Power" (Spitzenhüllleistung). Dieser Wert ist speziell bei modulierten Signalen wie SSB (Einseitenband) wichtig, da hier die Leistung ständig schwankt. * Die '''Hüllkurve''' (Envelope) ist die Linie, die die Spitzen der Hochfrequenzschwingung miteinander verbindet. Sie repräsentiert die Sprachmodulation. * Die '''PEP''' ist nun die Leistung, die genau im absoluten Spitzenpunkt dieser Hüllkurve gemessen wird. * Berechnet wird sie mit den Scheitelwerten (Spitzenwerten) von Spannung und Strom in diesem Moment: PEP = U_spitze · I_spitze (wobei dies der Effektivwert der HF-Schwingung genau in diesem Spitzenmoment der Modulation entspricht). '''Wichtig:''' Die gesetzlichen Sendeleistungslimits (z.B. in der HB9-Prüfung) beziehen sich bei SSB fast immer auf die PEP. Die durchschnittliche abgestrahlte Leistung (Durchschnittsleistung) ist bei Sprache aufgrund von Sprechpausen deutlich niedriger (oft nur 10 % bis 20 % der PEP). Ein Sender, der "100 Watt PEP" ausstrahlt, sendet im Durchschnitt über längere Zeit eher im Bereich von 10 bis 20 Watt. == Digitale Signalverarbeitung (DSP) == Frueher wurden Funkgeraete ausschliesslich mit analogen Bauteilen wie Spulen, Kondensatoren und Transistoren aufgebaut. Heute findet man in fast jedem modernen Transceiver einen DSP (Digital Signal Processor). Dabei wird das analoge Funksignal in digitale Daten verwandelt, von einem Mikroprozessor mathematisch bearbeitet (gefiltert, demoduliert) und gegebenenfalls wieder zurueck in ein analoges Signal gewandelt. Dies ermoeglicht Filter mit unvorstellbarer Schaerfe und stoerfreie Signalverarbeitung. === ADC / DAC (Analog-Digital- bzw. Digital-Analog-Umsetzer) === Diese beiden Bausteine sind die Tore zwischen der realen (analogen) Welt und der digitalen Welt des Prozessors: * '''ADC (Analog-Digital-Umsetzer):''' Wandelt eine kontinuierliche analoge Spannung (z.B. vom Empfaenger) in digitale Zahlenwerte um. Der ADC "macht Schnappschuesse" der Spannung. Er ist der Eingang der DSP-Kette. * '''DAC (Digital-Analog-Umsetzer):''' Macht genau das Gegenteil. Er nimmt digitale Zahlenwerte vom Prozessor und wandelt sie in eine kontinuierliche analoge Spannung um (z.B. um das NF-Signal fuer den Lautsprecher zu erzeugen). === Abtastung und Quantisierung === Damit der ADC ein analoges Signal verarbeiten kann, muess er zwei Schritte ausfuehren: * '''Abtastung (Sampling):''' Das analoge Signal wird in festen, gleichmaessigen Zeitabstaenden "abgetastet" (gemessen). Es entstehen diskrete Messpunkte auf der Zeitachse. * '''Quantisierung (Quantization):''' Die bei der Abtastung gemessenen analogen Spannungswerte muessen in digitale Zahlen (Bits) umgewandelt werden. Da ein digitaler Wert nur endlich viele Stufen hat (z.B. 256 Stufen bei 8 Bit, 65536 Stufen bei 16 Bit), muss der gemessene Wert auf die naechstgelegene zulaessige Stufe gerundet werden. Dieser Rundungsfehler nennt sich '''Quantisierungsrauschen'''. Je hoeher die Aufloesung in Bit ist, desto geringer ist dieses Rauschen. === Minimale Abtastrate (Nyquist-Frequenz) === Wie oft muss man ein Signal abtasten, um keine Information zu verlieren? Die Antwort gibt das '''Nyquist-Shannon-Abtasttheorem''': Die Abtastrate (Sampling-Rate) muss mindestens doppelt so hoch sein wie die hoechste Frequenz, die im analogen Signal enthalten ist. * '''Formel:''' '''f<sub>abtast</sub> $\ge$ 2 * f<sub>max</sub>''' * '''Nyquist-Frequenz:** Ist genau die Haelfte der Abtastrate (f<sub>abtast</sub> / 2). Sie stellt die absolute obere Grenzfrequenz dar, die ein System fehlerfrei verarbeiten kann.''' * Beispiel:* Wenn ein Audiosignal hoechstens 4 kHz enthaelt, muss der ADC mit mindestens 8 kHz abtasten (was bei 8 kHz Abtastrate exakt der Telefontonqualitaet entspricht). In modernen SDR-Funkgeraeten (Software Defined Radio) wird oft direkt die ganze HF abgetastet, was Abtastraten von vielen Megahertz erfordert. === Anti-Aliasing-Filter und Rekonstruktionsfilter === * '''Anti-Aliasing-Filter:''' Was passiert, wenn man das Nyquist-Theorem verletzt und ein Signal mit hoeherer Frequenz als der halben Abtastrate abtastet? Es entstehen so genannte '''Alias-Signale''' (Schein Frequenzen). Das hoechfrequente Signal faelscht sich im digitalen Bereich zu einer niedrigeren Frequenz, die gar nicht urspruenglich vorhanden war. Diese stoeren die Uebertragung massiv. Um das zu verhindern, muss **vor** dem ADC zwingend ein analoges Tiefpassfilter (das Anti-Aliasing-Filter) geschaltet werden. Dieses Filter loescht alle Frequenzen oberhalb der Nyquist-Frequenz aus dem Signal heraus, bevor der ADC sie falsch interpretieren kann. * '''Rekonstruktionsfilter:''' Die Ausgangsdaten eines DACs sind nicht glatt, sondern bilden eine "Treppenfunktion" (Stufen), da die Spannung nur in Spruengen zwischen den Abtastwerten veraendert wird. Diese Treppenform enthaelt harte Kanten, die sich als ungewollte hoechfrequente Spektralanteile (Obertoene) aeussern. Ein analoges Tiefpassfilter **nach** dem DAC (das Rekonstruktionsfilter) glaettet diese Stufen wieder zu einer fließenden analogen Kurve. === Faltung (Zeitbereich / Frequenzbereich) === Die Faltung (Convolution) ist das mathematische Herzstueck der DSP. Jede Art von Filterung (z.B. ein Bandpass, der nur das gewuenschte SSB-Signal durchlaesst laesst) wird in der DSP durch Faltung berechnet. * '''Im Zeitbereich (grafische Darstellung):''' Man stellt sich vor, das Eingangssignal ist eine Kurve. Das Filter wird durch seine sogenannte "Impulsantwort" beschrieben (das ist das Signal, das herauskommt, wenn man einen extrem kurzen Impuls hineinschickt). Grafisch wird die Impulsantwort wie eine Schablone genommen, an den Anfang des Eingangssignals gelegt, punktweise multipliziert und die Flaeche aufaddiert (Faltungsintegral). Dann schiebt man die Schablone einen Schritt weiter und wiederholt das Ganze. Das Ergebnis ist das gefilterte Ausgangssignal. Im Zeitbereich ist die Faltung also eine aufwendige Gleitoperation. * '''Im Frequenzbereich:''' Hier kommt die Magie der DSP zum Tragen. Nach den Gesetzen der Fourier-Transformation entspricht die aufwendige Faltung im Zeitbereich einer einfachen **Multiplikation** im Frequenzbereich. Man wandelt das Signal mit einer FFT (Fast Fourier Transform) vom Zeitbereich in den Frequenzbereich. Dann nimmt man das Frequenzspektrum des Signals und multipliziert es einfach punktweise mit der Filterkurve (z.B. ein Rechteck, das nur den Funkbereich durchlaesst). Das Ergebnis wird zurueck in den Zeitbereich gewandelt. Dieser "Umweg" ueber den Frequenzbereich ist fuer Mikroprozessoren viel schneller zu berechnen als die grafische Gleitoperation im Zeitbereich. kmbbg82b14nhzwe85vg28q8ulu8rkvw Traktorenlexikon: AGCO RT 110 A 0 123007 1089288 2026-07-26T12:16:08Z Baupit 56622 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1089288 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: AGCO |HERSTELLER= AGCO}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = ALLIS-CLEANER-CORPORATION | MODELLREIHE = RT/A - Baureihe | MODELL = RT-110 A | BILD = | BILDBESCHREIBUNG = | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 2007 | PRODUKTIONSENDE = 2011 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 5.534 (CVT = 6.849) | LÄNGE = 4.656 | BREITE = 2.014 | HÖHE = 2.951 | RADSTAND = 2.827 | BODENFREIHEIT = 430 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.555-2.264 | SPURWEITE HINTEN = 1.613-2.803 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = | BEREIFUNG VORNE = 380/85 R 30 AS | BEREIFUNG HINTEN = 520/85 R 38 AS | LEISTUNG KW = 97,8 | LEISTUNG PS = 133 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 6 | HUBRAUM = 6.596 | DREHMOMENTANSTIEG = | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allradantrieb | GETRIEBE = 24 V/24 R oder Stufenlos | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 40 | KATEGORIESORTIERUNG = }} Eine verbesserte Generation der RT-SERIE, war die im Jahr 2006 eingeführte RT/A-SERIE. Weiterhin war das Ziel amerikanische Anforderungen mit europäischer Traktorentechnik zu vereinen. Der AGCO RT-110 A verfügte über ein wassergekühltes Sechzylinder SISU-DIESEL Aggregat, das mit Turbolader und Luft zu Luft-Ladeluftkühlung versehen war. Mit diesem Motor erreichte man 133 DIN-PS Nennleistung. Je nach Ausstattungsvariante verfügte dieses Modell über ein Sechsstufen-Lastschaltgetriebe oder über ein stufenlose CVT-Getriebe. ==Motor== * SISU-DIESEL, Typ: 66 CTA-4V, stehender wassergekühlter Viertakt-Sechszylinder-Reihen-Saugmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Vierventiltechnik, STANDADYNE-Kraftstoffpumpe, Leichtmetall-Kolben, BOSCH-Einspritzpumpe, elektronischer SISU-DIESEL Drehzahlregler, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, BOSCH-Mehrloch-Einspritzdüsen, zahnradgetriebene Nockenwelle, DONALDSON-Zyklon-Trockenluftfilter, BORG-WARNER-Turbolader incl. Luft zu Luft-Ladeluftkühler, siebenfach-gelagerte Kurbelwelle, auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, TECNOV-Schalldämpfer, und Lamellenkühler mit Lüfter. * Bohrung = 108 mm, Hub = 120 mm * Verdichtungsverhältnis = 18,5:1 * Drehmoment bei max. Leistung = 530 Nm * Max. Drehmoment = 604 Nm bei 1.400 U/min. * Mittlere Kolbengeschwindigkeit = 8,80 m/s * Geregelter Drehzahlbereich = 800 bis 2.450 U/min. * Max. Einspritzdruck = 1.100 bar * Max. Ladedruck = 1,2 bar * Bosch-Einspritzpumpe, Typ: CR/CP 1 H 3 L 85/10 789 * Bosch-Einspritzdüse, Typ: CRIN-2/8370 69405 * Sisu-Diesel Drehzahlregeler, Typ: EEM-3 * Borg-Warner-Turbolader, Typ: S-200 * Donaldson-Trockenluftfilter, Typ: PSD-09 * Kühlerlüfter mit neun Blättern und 570 mm Durchmesser ==Kupplung== * Pedal-betätigte, elektrohydraulische VALEO-Lamellenkupplung Zwölf Lamellen mit 230 mm Durchmesser (6 Lamellen vorwärts und 6 Lamellen rückwärts) "CVT-Triebwerk:" * Pedal-betätigte Kupplung zur Steuerung des Ölflusses im hydrostatischen Antrieb ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes POWERMAXX-Lastschaltriebwerk * Wechselgetriebe mit vier Gängen * Nahtloser Schaltvorgang durch hydraulisch-betätigte Lamellenkupplungspakete * Sechs lastschaltbare Stufen je Hauptgang, in die Gruppen: A, B, C, D, E und F unterteilt * Synchronisiertes Wendegetriebe mit Vorwahlfunktion 24 Vorwärts- und 24 Rückwärtsgänge {| class="wikitable" |- ! Gesamtübersetzung !! 2.200 !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 447,59:1 || 165,45:1 || 81,46:1 || 35,32:1 |- | Bereich - B || 372,29:1 || 137,62:1 || 67,76:1 || 29,38:1 |- | Bereich - C || 317,18:1 || 117,25:1 || 57,73:1 || 25,03:1 |- | Bereich - D || 263,58:1 || 97,43:1 || 47,97:1 || 20,80:1 |- | Bereich - E || 224,13:1 || 82,85:1 || 40,79:1 || 17,69:1 |- | Bereich - F || 186,26:1 || 68,85:1 || 33,90:1 || 14,70:1 |- ! RÜCKWÄRTSGÄNGE !! !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 447,59:1 || 165,45:1 || 81,46:1 || 35,32:1 |- | Bereich - B || 372,29:1 || 137,62:1 || 67,76:1 || 29,38:1 |- | Bereich - C || 317,18:1 || 117,25:1 || 57,73:1 || 25,03:1 |- | Bereich - D || 263,58:1 || 97,43:1 || 47,97:1 || 20,80:1 |- | Bereich - E || 224,13:1 || 82,85:1 || 40,79:1 || 17,69:1 |- | Bereich - F || 186,26:1 || 68,85:1 || 33,90:1 || 14,70:1 |- |} "Wahlweise:" * Im Ölbad laufendes, stufenloses-hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigtes Triebwerk * Bestehend im Wesentlichen aus zwei Hydromotoren und einem Planetengetriebe * Die Motorkraft wird über einen Planetenradsatz in einen mechanischen und einen hydrostatischen Zweig geteilt und führt sie an einer Summierungswelle stufenlos zusammen * Der hydrostatische Anteil ermöglicht das stufenlose und ruckfreie Fahren und den Fahrtrichtungswechsel ohne Gangwechsel * Zwei automatisch gesteuerte Fahrbereiche (Acker und Straße), sind per Knopfdruck oder Vario-Terminal vorwählbar ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== "Geschwindigkeiten mit Bereifung 480/80 R 42 AS" {| class="wikitable" |- ! bei Motordrehzahl (U/min) !! 2.200 !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 1,62 km/h || 4,39 km/h || 8,91 km/h || 20,55 km/h |- | Bereich - B || 1,95 km/h || 5,27 km/h || 10,71 km/h || 24,70 km/h |- | Bereich - C || 2,29 km/h || 6,19 km/h || 12,57 km/h || 29,00 km/h |- | Bereich - D || 2,75 km/h || 7,45 km/h || 15,13 km/h || 34,89 km/h |- | Bereich - E || 3,24 km/h || 8,76 km/h || 17,79 km/h || 40,00 km/h |- | Bereich - F || 3,90 km/h || 10,54 km/h || 21,41 km/h || 43,00 km/h |- ! RÜCKWÄRTSGÄNGE !! !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 1,62 km/h || 4,39 km/h || 8,91 km/h || 20,55 km/h |- | Bereich - B || 1,95 km/h || 5,27 km/h || 10,71 km/h || 24,70 km/h |- | Bereich - C || 2,29 km/h || 6,19 km/h || 12,57 km/h || 29,00 km/h |- | Bereich - D || 2,75 km/h || 7,45 km/h || 15,13 km/h || 34,89 km/h |- | Bereich - E || 3,24 km/h || 8,76 km/h || 17,79 km/h || 40,00 km/h |- | Bereich - F || 3,90 km/h || 10,54 km/h || 21,41 km/h || 43,00 km/h |- |} "Geschwindigkeiten mit Bereifung 520/85 R 38 AS" {| class="wikitable" |- ! bei Motordrehzahl (U/min) !! 2.200 |- ! Bereich - I !! |- | Vorwärts || 0 bis 27,36 km/h |- | Rückwärts || 0 bis 17,70 km/h |- ! Bereich - II !! |- | Vorwärts || 0 bis 40,23 km/h |- | Rückwärts || 0 bis 19,31 km/h |- |} ==Zapfwelle== * Elektrohydraulisch-betätigte, unabhängige und unter Last schaltbare Motorzapfwelle * Stummel = 1 3/8"- 6 Keile oder 1 3/8"- 21 teilig * Zweifach schaltbar, 540/1.000 U/min. * Auf Wunsch vierfach schaltbar, 540/540 E und 1.000/1.000 E "Übersetzungsverhältnis = 3,66:1" * 540 U/min. bei 1.976 U/min.- Motordrehzahl Oder 601 U/min. mit Nenndrehzahl "Übersetzungsverhältnis = 2,03:1" * 1.000 U/min. bei 2.034 U/min.- Motordrehzahl Übertragbare Leistung = 139,4 DIN-PS * Oder 1.083 U/min. mit Nenndrehzahl Übertragbare Leistung = 118,4 DIN-PS * Auf Wunsch mit Frontzapfwelle ==Bremsen== * Pedal-betätigte, nasse AGCO Doppel-Scheibenbremse, auf die Differentialseitenwellen wirkend, als Einzelradbremse ausgebildet Flexibler Öldruck von 0 bis 15 MPa * Handhebel-betätigte HOERBIGER-Feststellbremse, mit fünf Scheiben als nasse Mehrscheibenbremse ausgebildet Optional mit hydraulischer Anhängerbremse ==Achsen== * Pendelnd-gelagerte, elektrohydraulisch-betätigte DANA-Lenktrieb-Vorderachse, Typ: 735/603 mit zentraler Gelenkwelle und elektrohydraulisch-betätigter Lamellendifferentialsperre Verstellbare Spurweite = 1.555 bis 2.264 mm * Starre GIMA-Hinterachse, Typ: GPA-2523 mit Kegelradgetriebe und Planeten-Untersetzungsgetriebe Elektrohydraulisch-betätigte Lamellendifferentialsperre * Verstellbare Spurweite mittels Radumschlag = 1.613 bis 2.803 mm * Vordere Achslast = 2.710 kg (CVT-Getriebe = 2.460 kg) * Hintere Achslast = 4.045 kg (CVT-Getriebe = 4.150 kg) ==Lenkung== * Hydrostatische DANFOSS-Lenkung, Typ: OSPC Ein doppelt-wirkender Lenkzylinder * Förderleistung = 16,0 l/min. bei 150 bar ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Hydraulischer Regelkraftheber, mit elektronischer Hubwerksregelung (EHR) * Zwei einfachwirkende Hubzylinder mit 75 mm Kolbendurchmesser * Sicherheitsventil des Hauptzylinders auf 230 bar eingestellt * Dreipunktaufhängung der Kategorie I/II "Funktionen:" Heben, Senken, Schwimmstellung und Lage-, Misch- und Zugkraftregelung "CLOSED-CENTER mit Load-Sensing-System:" * Max. Förderleistung = 102,8 l/min. bei 156 bar und 65,2 l/min. bei 176 bar Leistung der Hydraulik = 26,7 kW * Max. Hubkraft in Verbindung mit CVT-Getriebe, an den Koppelpunkten = 5.741 kg * Max. Hubkraft in Verbindung mit QUADRASHIFT-Getriebe, an den Koppelpunkten = 5.354 kg Max. Hubkraft 642 mm hinter den Koppelpunkten = 4.803 kg (CVT-Getriebe = 4.966 kg) * Optional mit intergriertem Fronthubwerk Max. Hubkraft = 4.000 kg ==Steuergeräte== * Zwei einfach- oder doppelt-wirkendes Steuergeräte Optional bis zu vier Steuergeräte ==Elektrische Ausrüstung== "12 Volt-Einrichtung:" * Zwei Batterie, Typ: 12 V-550 CCA * ISKRA-Anlasser, Typ: AZF (12 V-3,0 kW) * ISKRA-Lichtmaschine, Typ: AAK-5577 (14 V-120 A-1680 W) ==Maße und Abmessungen== * Länge über alles = 4.656 mm * Breite je nach Spurweite = 2.014 bis 2.550 mm * Höhe über Kabine = 2.951 mm * Höhe über Auspuff = 2.916 mm * Radstand = 2.827 mm * Bodenfreiheit = 430 mm * Betriebsgewicht = 6.755 kg (CVT-Getriebe = 6.610 kg) ==Bereifung== "Standardbereifung" * Vorne = 16.9 R 28 AS * Hinten = 480/80 R 42 AS "Optional:" * Vorne = 380/85 R 30 AS * Hinten = 520/85 R 38 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 390,0 l * Motoröl mit Filter = 14,5 l * Kühlsystem = 25,0 l * Getriebe, Lenkung und Hydraulik = 71,0 l * Vorderachse = 6,0 l * Endantrieb je 0,7 l ==Verbrauch== * Kraftstoffverbrauch = 28,7 l/h bei 87,1 kW und Nenndrehzahl ==Kabine== * Vollverglaste, auf Silentblöcken gelagerte und schallisolierte (69 dBA) Sicherheitskabine, Typ: 6003 S-2, mit zwei Glastüren, getönte Scheiben, GRAMMER-Luftfedersitz, Typ: MSG 95 AL/741 mit Armlehnen, Lade- und Öldruckanzeige, Kraftstoff- und Temperaturanzeige, Traktormeter incl. Betriebsstundenzähler, dreistufen Heizung, ausstellbare Heckscheibe, zwei Außenspiegel und zwei Arbeitsscheinwerfer vorne und hinten ==Sonderausrüstung== * Zusatz-Gewichte * Vordere Kotflügel * Anhängerbremse * Klimaanlage * CVT-Triebwerk ==Literatur & Weblinks== * digitalcommons.unl.edu (Test-Nr. 1903/07) * AGCO-brochure * tractordata.com * dlg.testberichte.de (OECD 2/2411/08) <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: AGCO |HERSTELLER= AGCO}} apz3obgigdrp51x1agsdvuumocse5zz Traktorenlexikon: AGCO RT 120 A 0 123008 1089290 2026-07-26T13:01:25Z Baupit 56622 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1089290 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: AGCO |HERSTELLER= AGCO}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = ALLIS-CLEANER-CORPORATION | MODELLREIHE = RT/A - Baureihe | MODELL = RT-120 A | BILD = | BILDBESCHREIBUNG = | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 2006 | PRODUKTIONSENDE = 2011 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 6.033 (CVT = 6.849) | LÄNGE = 4.656 | BREITE = 2.014 | HÖHE = 2.951 | RADSTAND = 2.827 | BODENFREIHEIT = 430 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.555-2.264 | SPURWEITE HINTEN = 1.613-2.803 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = | BEREIFUNG VORNE = 16.9 R 28 AS | BEREIFUNG HINTEN = 480/80 R 42 AS | LEISTUNG KW = 105,2 | LEISTUNG PS = 143 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 6 | HUBRAUM = 6.596 | DREHMOMENTANSTIEG = 29 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allradantrieb | GETRIEBE = 24 V/24 R oder Stufenlos | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 40 | KATEGORIESORTIERUNG = }} Eine verbesserte Generation der RT-SERIE, war die im Jahr 2006 eingeführte RT/A-SERIE. Weiterhin war das Ziel amerikanische Anforderungen mit europäischer Traktorentechnik zu vereinen. Der AGCO RT-120 A verfügte über ein wassergekühltes Sechzylinder SISU-DIESEL Aggregat, das mit Turbolader und Luft zu Luft-Ladeluftkühlung versehen war. Mit diesem Motor erreichte man 143 DIN-PS Nennleistung. Je nach Ausstattungsvariante verfügte dieses Modell über ein Sechsstufen-Lastschaltgetriebe oder über ein stufenlose CVT-Getriebe. ==Motor== * SISU-DIESEL, Typ: 66 CTA-4V, stehender wassergekühlter Viertakt-Sechszylinder-Reihen-Saugmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Vierventiltechnik, STANDADYNE-Kraftstoffpumpe, Leichtmetall-Kolben, BOSCH-Einspritzpumpe, elektronischer SISU-DIESEL Drehzahlregler, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, BOSCH-Mehrloch-Einspritzdüsen, zahnradgetriebene Nockenwelle, DONALDSON-Zyklon-Trockenluftfilter, BORG-WARNER-Turbolader incl. Luft zu Luft-Ladeluftkühler, siebenfach-gelagerte Kurbelwelle, auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, TECNOV-Schalldämpfer, und Lamellenkühler mit Lüfter. * Bohrung = 108 mm, Hub = 120 mm * Verdichtungsverhältnis = 18,5:1 * Drehmoment bei max. Leistung = 552 Nm * Max. Drehmoment = 649 Nm bei 1.400 U/min. * Mittlere Kolbengeschwindigkeit = 8,80 m/s * Drehmomentanstieg = 29 % bei 1.800 U/min. * Geregelter Drehzahlbereich = 800 bis 2.450 U/min. * Max. Drehmomentanstieg = 39,5 % * Leistungssteigerung = 6,1 % bei 1.850 U/min. * Einspritzmenge = 74,6 mm³/Hub und Nenndrehzahl * Max. Einspritzdruck = 1.100 bar * Max. Ladedruck = 1,2 bar * Bosch-Einspritzpumpe, Typ: CR/CP 1 H 3 L 85/10 789 * Bosch-Einspritzdüse, Typ: CRIN-2/8370 69405 * Sisu-Diesel Drehzahlregeler, Typ: EEM-3 * Borg-Warner-Turbolader, Typ: S-200 * Donaldson-Trockenluftfilter, Typ: PSD-09 * Kühlerlüfter mit neun Blättern und 570 mm Durchmesser ==Kupplung== * Pedal-betätigte, elektrohydraulische VALEO-Lamellenkupplung Zwölf Lamellen mit 230 mm Durchmesser (6 Lamellen vorwärts und 6 Lamellen rückwärts) "CVT-Triebwerk:" * Pedal-betätigte Kupplung zur Steuerung des Ölflusses im hydrostatischen Antrieb ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes POWERMAXX-Lastschaltriebwerk * Wechselgetriebe mit vier Gängen * Nahtloser Schaltvorgang durch hydraulisch-betätigte Lamellenkupplungspakete * Sechs lastschaltbare Stufen je Hauptgang, in die Gruppen: A, B, C, D, E und F unterteilt * Synchronisiertes Wendegetriebe mit Vorwahlfunktion 24 Vorwärts- und 24 Rückwärtsgänge {| class="wikitable" |- ! Gesamtübersetzung !! 2.200 !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 447,59:1 || 165,45:1 || 81,46:1 || 35,32:1 |- | Bereich - B || 372,29:1 || 137,62:1 || 67,76:1 || 29,38:1 |- | Bereich - C || 317,18:1 || 117,25:1 || 57,73:1 || 25,03:1 |- | Bereich - D || 263,58:1 || 97,43:1 || 47,97:1 || 20,80:1 |- | Bereich - E || 224,13:1 || 82,85:1 || 40,79:1 || 17,69:1 |- | Bereich - F || 186,26:1 || 68,85:1 || 33,90:1 || 14,70:1 |- ! RÜCKWÄRTSGÄNGE !! !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 447,59:1 || 165,45:1 || 81,46:1 || 35,32:1 |- | Bereich - B || 372,29:1 || 137,62:1 || 67,76:1 || 29,38:1 |- | Bereich - C || 317,18:1 || 117,25:1 || 57,73:1 || 25,03:1 |- | Bereich - D || 263,58:1 || 97,43:1 || 47,97:1 || 20,80:1 |- | Bereich - E || 224,13:1 || 82,85:1 || 40,79:1 || 17,69:1 |- | Bereich - F || 186,26:1 || 68,85:1 || 33,90:1 || 14,70:1 |- |} "Wahlweise:" * Im Ölbad laufendes, stufenloses-hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigtes Triebwerk * Bestehend im Wesentlichen aus zwei Hydromotoren und einem Planetengetriebe * Die Motorkraft wird über einen Planetenradsatz in einen mechanischen und einen hydrostatischen Zweig geteilt und führt sie an einer Summierungswelle stufenlos zusammen * Der hydrostatische Anteil ermöglicht das stufenlose und ruckfreie Fahren und den Fahrtrichtungswechsel ohne Gangwechsel * Zwei automatisch gesteuerte Fahrbereiche (Acker und Straße), sind per Knopfdruck oder Vario-Terminal vorwählbar ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== "Geschwindigkeiten mit Bereifung 480/80 R 42 AS" {| class="wikitable" |- ! bei Motordrehzahl (U/min) !! 2.200 !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 1,62 km/h || 4,39 km/h || 8,91 km/h || 20,55 km/h |- | Bereich - B || 1,95 km/h || 5,27 km/h || 10,71 km/h || 24,70 km/h |- | Bereich - C || 2,29 km/h || 6,19 km/h || 12,57 km/h || 29,00 km/h |- | Bereich - D || 2,75 km/h || 7,45 km/h || 15,13 km/h || 34,89 km/h |- | Bereich - E || 3,24 km/h || 8,76 km/h || 17,79 km/h || 40,00 km/h |- | Bereich - F || 3,90 km/h || 10,54 km/h || 21,41 km/h || 43,00 km/h |- ! RÜCKWÄRTSGÄNGE !! !! !! !! |- ! Gänge || 1.Gang || 2.Gang || 3.Gang || 4.Gang |- | Bereich - A || 1,62 km/h || 4,39 km/h || 8,91 km/h || 20,55 km/h |- | Bereich - B || 1,95 km/h || 5,27 km/h || 10,71 km/h || 24,70 km/h |- | Bereich - C || 2,29 km/h || 6,19 km/h || 12,57 km/h || 29,00 km/h |- | Bereich - D || 2,75 km/h || 7,45 km/h || 15,13 km/h || 34,89 km/h |- | Bereich - E || 3,24 km/h || 8,76 km/h || 17,79 km/h || 40,00 km/h |- | Bereich - F || 3,90 km/h || 10,54 km/h || 21,41 km/h || 43,00 km/h |- |} "Geschwindigkeiten mit Bereifung 520/85 R 38 AS" {| class="wikitable" |- ! bei Motordrehzahl (U/min) !! 2.200 |- ! Bereich - I !! |- | Vorwärts || 0 bis 27,36 km/h |- | Rückwärts || 0 bis 17,70 km/h |- ! Bereich - II !! |- | Vorwärts || 0 bis 40,23 km/h |- | Rückwärts || 0 bis 19,31 km/h |- |} ==Zapfwelle== * Elektrohydraulisch-betätigte, unabhängige und unter Last schaltbare Motorzapfwelle * Stummel = 1 3/8"- 6 Keile oder 1 3/8"- 21 teilig * Zweifach schaltbar, 540/1.000 U/min. * Auf Wunsch vierfach schaltbar, 540/540 E und 1.000/1.000 E "Übersetzungsverhältnis = 3,66:1" * 540 U/min. bei 1.976 U/min.- Motordrehzahl Oder 601 U/min. mit Nenndrehzahl "Übersetzungsverhältnis = 2,03:1" * 1.000 U/min. bei 2.034 U/min.- Motordrehzahl Übertragbare Leistung = 145,9 DIN-PS * Oder 1.083 U/min. mit Nenndrehzahl Übertragbare Leistung = 129,6 DIN-PS * Auf Wunsch mit Frontzapfwelle ==Bremsen== * Pedal-betätigte, nasse AGCO Doppel-Scheibenbremse, auf die Differentialseitenwellen wirkend, als Einzelradbremse ausgebildet Flexibler Öldruck von 0 bis 15 MPa * Handhebel-betätigte HOERBIGER-Feststellbremse, mit fünf Scheiben als nasse Mehrscheibenbremse ausgebildet Optional mit hydraulischer Anhängerbremse ==Achsen== * Pendelnd-gelagerte, elektrohydraulisch-betätigte DANA-Lenktrieb-Vorderachse, Typ: 735/603 mit zentraler Gelenkwelle und elektrohydraulisch-betätigter Lamellendifferentialsperre Verstellbare Spurweite = 1.555 bis 2.264 mm * Starre GIMA-Hinterachse, Typ: GPA-2523 mit Kegelradgetriebe und Planeten-Untersetzungsgetriebe Elektrohydraulisch-betätigte Lamellendifferentialsperre * Verstellbare Spurweite mittels Radumschlag = 1.613 bis 2.803 mm * Vordere Achslast = 2.695 kg (CVT-Getriebe = 2.445 kg) * Hintere Achslast = 3.985 kg (CVT-Getriebe = 4.484 kg) ==Lenkung== * Hydrostatische DANFOSS-Lenkung, Typ: OSPC Geschlossenes System mit einem doppelt-wirkender Lenkzylinder * Förderleistung = 16,0 l/min. bei 150 bar ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Hydraulischer Regelkraftheber, mit elektronischer Hubwerksregelung (EHR) * Zwei einfachwirkende Hubzylinder mit 75 mm Kolbendurchmesser * Sicherheitsventil des Hauptzylinders auf 230 bar eingestellt * Dreipunktaufhängung der Kategorie I/II "Funktionen:" Heben, Senken, Schwimmstellung und Lage-, Misch- und Zugkraftregelung "CLOSED-CENTER mit Load-Sensing-System:" * Max. Förderleistung = 102,8 l/min. bei 156 bar und 65,2 l/min. bei 176 bar Leistung der Hydraulik = 26,7 kW * Max. Hubkraft in Verbindung mit CVT-Getriebe, an den Koppelpunkten = 4.951 kg * Max. Hubkraft in Verbindung mit QUADRASHIFT-Getriebe, an den Koppelpunkten = 4.048 kg Max. Hubkraft 610 mm hinter den Koppelpunkten = 4.260 kg (CVT-Getriebe = 4.762 kg) * Optional mit intergriertem Fronthubwerk Max. Hubkraft = 4.000 kg ==Steuergeräte== * Zwei einfach- oder doppelt-wirkendes Steuergeräte Optional bis zu vier Steuergeräte ==Elektrische Ausrüstung== "12 Volt-Einrichtung:" * Zwei Batterie, Typ: 12 V-550 CCA * ISKRA-Anlasser, Typ: AZF (12 V-3,0 kW) * ISKRA-Lichtmaschine, Typ: AAK-5577 (14 V-120 A-1680 W) ==Maße und Abmessungen== * Länge über alles = 4.656 mm * Breite je nach Spurweite = 2.014 bis 2.550 mm * Höhe über Kabine = 2.951 mm * Höhe über Auspuff = 2.916 mm * Radstand = 2.827 mm * Bodenfreiheit = 430 mm * Betriebsgewicht = 6.680 kg (CVT-Getriebe = 6.929 kg) ==Bereifung== "Standardbereifung" * Vorne = 16.9 R 28 AS * Hinten = 480/80 R 42 AS "Optional:" * Vorne = 380/85 R 30 AS * Hinten = 520/85 R 38 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 390,0 l * Motoröl mit Filter = 14,5 l * Kühlsystem = 25,0 l * Getriebe, Lenkung und Hydraulik = 71,0 l * Vorderachse = 6,0 l * Endantrieb je 0,7 l ==Verbrauch== * Kraftstoffverbrauch = 29,8 l/h bei 95,3 kW und Nenndrehzahl ==Kabine== * Vollverglaste, auf Silentblöcken gelagerte und schallisolierte (69 dBA) Sicherheitskabine, Typ: 6003 S-2, mit zwei Glastüren, getönte Scheiben, GRAMMER-Luftfedersitz, Typ: MSG 95 AL/741 mit Armlehnen, Lade- und Öldruckanzeige, Kraftstoff- und Temperaturanzeige, Traktormeter incl. Betriebsstundenzähler, dreistufen Heizung, ausstellbare Heckscheibe, zwei Außenspiegel und zwei Arbeitsscheinwerfer vorne und hinten ==Sonderausrüstung== * Zusatz-Gewichte * Vordere Kotflügel * Anhängerbremse * Klimaanlage * CVT-Triebwerk ==Literatur & Weblinks== * digitalcommons.unl.edu (Test-Nr. 1904/07) * AGCO-brochure * tractordata.com * dlg.testberichte.de (OECD 2/2412/08) <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: AGCO |HERSTELLER= AGCO}} hr6o0agh3rkyd41ojx2pjerb74ywj8d