Wikibooks dewikibooks https://de.wikibooks.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.12 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikibooks Wikibooks Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Regal Regal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Traktorenlexikon: Schlüter Profi Trac 5000 TVL 0 21257 1089329 1088966 2026-07-28T08:34:28Z ~2026-41912-31 116612 /* Steuergeräte */ 1089329 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Schlüter |HERSTELLER= Schlüter}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Schlüter|Schlüter]] | MODELLREIHE = Profi Trac | MODELL = Profi Trac 5000 TVL | BILD = Profi Trac 5000 TVL II.jpg | BILDBESCHREIBUNG = Schlüter Profi Trac 5000 TVL | BAUWEISE = | PRODUKTIONSBEGINN = 1978 | PRODUKTIONSENDE = 1978 | STÜCKZAHL = 1 (Prototyp) | EIGENGEWICHT = 18.000 | LÄNGE = 6.450 (ursprünglich 6.250) | BREITE = 2.720 (mit Zwillingsbereifung: 4.035) | HÖHE = 3.460 | RADSTAND = 2.890 | BODENFREIHEIT = 500 | SPURWEITE = vorne und hinten gleich, innere Reifen 2.220 mm, äußere Reifen 3.530 | SPURWEITE VORNE = | SPURWEITE HINTEN = | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = ca. 6.000 | BEREIFUNG VORNE = 20.8 R 38 | BEREIFUNG HINTEN = 20.8 R 38 | LEISTUNG KW = 368 | LEISTUNG PS = 500 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 12 | HUBRAUM = 20.911 | DREHMOMENTANSTIEG = 10 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allrad | GETRIEBE = 8V / 1R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 29,8 | KATEGORIESORTIERUNG = Schluet8er Profi Trac 5000 TVL }} Der 1978 als Prototyp gebaute '''Profi Trac 5000 TVL''' (interne Modellkennung ''SF 125000''?) ist mit 500 PS der stärkste von der süddeutschen Firma [[Traktorenlexikon: Schlüter|Anton Schlüter]] produzierte Schlepper. Technisch ist seine Konstruktion an den [[Traktorenlexikon: Schlüter Profi Trac 3500 TVL|Profi Trac 3500 TVL]] angelehnt, unterscheidet sich von diesem jedoch nicht nur durch die höhere Motorleistung, sondern auch durch einen verlängerten Rahmen, zwei Zusatztanks und weitere Detailänderungen. Über zwei Jahrzehnte hinweg galt der Profi Trac 5000 TVL als ''„stärkster jemals in Europa gebauter Traktor“''. Ab 1980 musste er sich jedoch diesen Titel mit dem Kirovets K-710 teilen, der aus einem 22,3-Liter-V12 ebenfalls 368&nbsp;kW (500 PS) schöpfte. Mittlerweile gibt es in der europäischen „Königsklasse“ jedoch mit der DTU-Studie [[Traktorenlexikon: Deutsche Traktorenunion DTU T 860|T 860]] (vor 2007 vorgestellt, 600 PS), der Fendt-Studie [[Traktorenlexikon: Fendt TriSix|Trisix]] (2007 vorgestellt, 540 PS) und dem Deutz-Fahr-Prototyp [[Traktorenlexikon: Deutz-Fahr Agro XXL|Agro XXL]] (2009 vorgestellt, 600 PS) deutlich leistungsstärkere Schlepper. Über sein Prototypendasein kam der Profi Trac 5000 TVL nicht hinaus, da die in den 1970er Jahren vom damaligen Jugoslawien ([[w:Josip Broz Tito|Tito]]) in Aussicht gestellten Aufträge infolge politischer Veränderungen gegenstandslos wurden. Für mitteleuropäische Verhältnisse war der Traktor zu der Zeit auch zu groß dimensioniert. Weiterhin zeigte sich mehrfach, dass er trotz Zusatzballast nicht über ein ausreichendes Einsatzgewicht verfügt, um 500 PS Motorleistung in entsprechende Zugkraft umzusetzen. Im Anschluss an seine Produktion befand sich das einzige Exemplar des Profi Trac 5000 TVL noch viele Jahre im Firmenbesitz im Schlüterwerk in Freising. Nach der Produktionsverlagerung zu LTS (Landtechnik Schlüter in Schönebeck) Ende 1993 verkaufte LTS den Boliden dann im Rahmen eines Schlepperkonvoluts an den Lohnunternehmer und Schlüter-Fan Franz Joseph Stetter in der baden-württembergischen Gemeinde Rainau, wo er sich bis heute befindet (Stand: 2009). Die Firma Stetter hält im Logo auf ihrer Website auch noch den Schlüter-Bären in Ehren. Seit 2011 befindet sich das Prachtexemplar im Besitz des Traktoren- und Motorradsammlers Michael Rimmel im bayrischen Unterallgäu / Mindelheim. Der Schlepper kommt regelmäßig auf den „Schlüter-Feldtagen“, die von diversen Fanclubs am Leben gehalten werden, vor entsprechenden Geräten zum Einsatz. ==Motor== * Hersteller: MAN, Typ: D 2542 MTE, wassergekühlter Viertakt-Zwölfzylinder-V-Motor, zwei Turbolader, Ladeluftkühlung, Hochleistungszylinderköpfe aus Spezialguss, auswechselbare chrommolybdänlegierte Zylinderbüchsen, Mehrlochdüsen-Direkteinspritzung, Reihen-Einspritzpumpe mit Selbstschmierung, 7-fach gelagerte Kurbelwelle, M-Verfahren, Kolben mit Mittelkugelbrennraum, tropensichere Öl- und Wasserkühlung, Mikro-Feinstfilterung für Öl, Luft und Kraftstoff * Hubraum = 20.911 cm³ * Bohrung = 125 mm, Hub = 142 mm * Verdichtung = 17 : 1 * Nennleistung = 368 kW bei 2.200/min * Max. Drehmoment = 1.738 Nm bei 1.500/min * ursprünglich als Schiffsdiesel mit 405 kW konzipiert, jedoch auf 368 kW gedrosselt, weil kein passendes Getriebe für mehr Drehmoment vorhanden war * dank V-Bauweise kaum länger als die Sechszylinder von Profi-Trac 2500 / 3500, erforderte jedoch eine erheblich breitere Motorhaube ==Kupplung== * Verwendet wird in diesem Schlepper die Wandlerschaltkupplung ZF ''WSK 400''. Sie bewirkt unter anderem bei Lastspitzen eine Erhöhung des Drehmoments an den Rädern. * Der Motor wurde gedrosselt ==Getriebe== * Das Getriebe wurde von ZF nach dem Baumuster ''4 S-150 GPA'' extra für diesen Traktor entwickelt. Es bietet 8 Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== {| class="wikitable" ! colspan="2" | Geschwindigkeiten in km/h |- | 1. Gang|| align="right" | 3,7 |- | 2. Gang || align="right" | 5,1 |- | 3. Gang || align="right" | 6,8 |- | 4. Gang || align="right" | 8,7 |- | 5. Gang || align="right" | 13,1 |-| 6. Gang || align="right" | 19,0 |- | 7. Gang || align="right" | 22,0 |- | 8. Gang || align="right" | 29,0 |- | Rückwärtsgang || align="right" | 2,6 |} ==Bremsen== * vorne und hinten Scheibenbremsen ==Achsen== * Vorder- und Hinterachse: ZF ''APL 8 L'' ==Lenkung== * hydraulische 4-Rad-Lenkung mit 3 Lenkarten: nur vorn, Allradlenkung und Hundegang ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Bosch-Ölpumpe, Baumuster ZF ''KR 25'' mit 175 bar Betriebsdruck. * Hubkraft am Heckkraftheber: 7300 kg ==Steuergeräte== * 2 doppelt wirkende Steuergeräte * 1 einfach wirkendes Steuergerät ==Elektrische Ausrüstung== ==Maße und Abmessungen == * Leergewicht: 18.000 kg * zul. Vorderachslast: 11.000 kg * zul. Hinterachslast: 11.000 kg * zul. Gesamtgewicht: 22.000 kg ==Bereifung== * vorne und hinten jeweils 20.8-38 * Drillingsbereifung möglich ==Füllmengen== * Kraftstofftank: 999 l (Manchmal finden sich auch die Angaben 920 oder 940 l; die 999 Liter resultieren aus dem Aufbau von Zusatztanks auf den Kotflügeln) * Motoröl: 40 l (34 l?) * Getriebeöl: 200 l einschließlich Achstrichter (125 l?) * Kühlwasser: 100 l (96 l?) ==Verbrauch== * Dieselverbrauch: 160 g/PSh bzw. 217 g/kWh ==Kabine== * hydraulisch kippbare Schlüter-Kabine ''2130'' ==Sonstiges== * Der Profi Trac 5000 TVL hat keine Zapfwelle; Arbeitsgeräte werden in dieser Größenklasse gezogen. * Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass der Zwölfzylindermotor von MAN ab Werk 800 oder gar über 1000 PS leistete und für den Einsatz im Profi Trac 5000 TVL stark gedrosselt werden musste. Tatsache ist, dass das tatsächliche Leistungspotential nur geringfügig über den geforderten 500 PS liegt. ( Quelle: Klaus Tietgens ) ==Literatur== * Schlüter - Das Typenbuch ( K. Tietgens ) ==Weblinks== * Michael Rimmel Mindelheim/Bayern, Besitzer des Profi Trac 5000 TVL. == Quellen == <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Schlüter |HERSTELLER= Schlüter}} bl88sh7vs55yuul4fg74hea0bkshszv 1089330 1089329 2026-07-28T08:36:13Z ~2026-41912-31 116612 /* Motor */ 1089330 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Schlüter |HERSTELLER= Schlüter}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Schlüter|Schlüter]] | MODELLREIHE = Profi Trac | MODELL = Profi Trac 5000 TVL | BILD = Profi Trac 5000 TVL II.jpg | BILDBESCHREIBUNG = Schlüter Profi Trac 5000 TVL | BAUWEISE = | PRODUKTIONSBEGINN = 1978 | PRODUKTIONSENDE = 1978 | STÜCKZAHL = 1 (Prototyp) | EIGENGEWICHT = 18.000 | LÄNGE = 6.450 (ursprünglich 6.250) | BREITE = 2.720 (mit Zwillingsbereifung: 4.035) | HÖHE = 3.460 | RADSTAND = 2.890 | BODENFREIHEIT = 500 | SPURWEITE = vorne und hinten gleich, innere Reifen 2.220 mm, äußere Reifen 3.530 | SPURWEITE VORNE = | SPURWEITE HINTEN = | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = ca. 6.000 | BEREIFUNG VORNE = 20.8 R 38 | BEREIFUNG HINTEN = 20.8 R 38 | LEISTUNG KW = 368 | LEISTUNG PS = 500 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 12 | HUBRAUM = 20.911 | DREHMOMENTANSTIEG = 10 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allrad | GETRIEBE = 8V / 1R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 29,8 | KATEGORIESORTIERUNG = Schluet8er Profi Trac 5000 TVL }} Der 1978 als Prototyp gebaute '''Profi Trac 5000 TVL''' (interne Modellkennung ''SF 125000''?) ist mit 500 PS der stärkste von der süddeutschen Firma [[Traktorenlexikon: Schlüter|Anton Schlüter]] produzierte Schlepper. Technisch ist seine Konstruktion an den [[Traktorenlexikon: Schlüter Profi Trac 3500 TVL|Profi Trac 3500 TVL]] angelehnt, unterscheidet sich von diesem jedoch nicht nur durch die höhere Motorleistung, sondern auch durch einen verlängerten Rahmen, zwei Zusatztanks und weitere Detailänderungen. Über zwei Jahrzehnte hinweg galt der Profi Trac 5000 TVL als ''„stärkster jemals in Europa gebauter Traktor“''. Ab 1980 musste er sich jedoch diesen Titel mit dem Kirovets K-710 teilen, der aus einem 22,3-Liter-V12 ebenfalls 368&nbsp;kW (500 PS) schöpfte. Mittlerweile gibt es in der europäischen „Königsklasse“ jedoch mit der DTU-Studie [[Traktorenlexikon: Deutsche Traktorenunion DTU T 860|T 860]] (vor 2007 vorgestellt, 600 PS), der Fendt-Studie [[Traktorenlexikon: Fendt TriSix|Trisix]] (2007 vorgestellt, 540 PS) und dem Deutz-Fahr-Prototyp [[Traktorenlexikon: Deutz-Fahr Agro XXL|Agro XXL]] (2009 vorgestellt, 600 PS) deutlich leistungsstärkere Schlepper. Über sein Prototypendasein kam der Profi Trac 5000 TVL nicht hinaus, da die in den 1970er Jahren vom damaligen Jugoslawien ([[w:Josip Broz Tito|Tito]]) in Aussicht gestellten Aufträge infolge politischer Veränderungen gegenstandslos wurden. Für mitteleuropäische Verhältnisse war der Traktor zu der Zeit auch zu groß dimensioniert. Weiterhin zeigte sich mehrfach, dass er trotz Zusatzballast nicht über ein ausreichendes Einsatzgewicht verfügt, um 500 PS Motorleistung in entsprechende Zugkraft umzusetzen. Im Anschluss an seine Produktion befand sich das einzige Exemplar des Profi Trac 5000 TVL noch viele Jahre im Firmenbesitz im Schlüterwerk in Freising. Nach der Produktionsverlagerung zu LTS (Landtechnik Schlüter in Schönebeck) Ende 1993 verkaufte LTS den Boliden dann im Rahmen eines Schlepperkonvoluts an den Lohnunternehmer und Schlüter-Fan Franz Joseph Stetter in der baden-württembergischen Gemeinde Rainau, wo er sich bis heute befindet (Stand: 2009). Die Firma Stetter hält im Logo auf ihrer Website auch noch den Schlüter-Bären in Ehren. Seit 2011 befindet sich das Prachtexemplar im Besitz des Traktoren- und Motorradsammlers Michael Rimmel im bayrischen Unterallgäu / Mindelheim. Der Schlepper kommt regelmäßig auf den „Schlüter-Feldtagen“, die von diversen Fanclubs am Leben gehalten werden, vor entsprechenden Geräten zum Einsatz. ==Motor== * Hersteller: MAN, Typ: D 2542 MTE, wassergekühlter Viertakt-Zwölfzylinder-V-Motor, zwei Turbolader, Ladeluftkühlung, Hochleistungszylinderköpfe aus Spezialguss, auswechselbare chrommolybdänlegierte Zylinderbüchsen, Mehrlochdüsen-Direkteinspritzung, Reihen-Einspritzpumpe mit Selbstschmierung, 7-fach gelagerte Kurbelwelle, M-Verfahren, Kolben mit Mittelkugelbrennraum, tropensichere Öl- und Wasserkühlung, Mikro-Feinstfilterung für Öl, Luft und Kraftstoff * Hubraum = 20.911 cm³ * Bohrung = 125 mm, Hub = 142 mm * Verdichtung = 17 : 1 * Nennleistung = 368 kW bei 2.200/min * Max. Drehmoment = 3.840 Nm bei 1.200/min * ursprünglich als Schiffsdiesel mit 405 kW konzipiert, jedoch auf 368 kW gedrosselt, weil kein passendes Getriebe für mehr Drehmoment vorhanden war * dank V-Bauweise kaum länger als die Sechszylinder von Profi-Trac 2500 / 3500, erforderte jedoch eine erheblich breitere Motorhaube ==Kupplung== * Verwendet wird in diesem Schlepper die Wandlerschaltkupplung ZF ''WSK 400''. Sie bewirkt unter anderem bei Lastspitzen eine Erhöhung des Drehmoments an den Rädern. * Der Motor wurde gedrosselt ==Getriebe== * Das Getriebe wurde von ZF nach dem Baumuster ''4 S-150 GPA'' extra für diesen Traktor entwickelt. Es bietet 8 Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== {| class="wikitable" ! colspan="2" | Geschwindigkeiten in km/h |- | 1. Gang|| align="right" | 3,7 |- | 2. Gang || align="right" | 5,1 |- | 3. Gang || align="right" | 6,8 |- | 4. Gang || align="right" | 8,7 |- | 5. Gang || align="right" | 13,1 |-| 6. 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Gesamtgewicht: 22.000 kg ==Bereifung== * vorne und hinten jeweils 20.8-38 * Drillingsbereifung möglich ==Füllmengen== * Kraftstofftank: 999 l (Manchmal finden sich auch die Angaben 920 oder 940 l; die 999 Liter resultieren aus dem Aufbau von Zusatztanks auf den Kotflügeln) * Motoröl: 40 l (34 l?) * Getriebeöl: 200 l einschließlich Achstrichter (125 l?) * Kühlwasser: 100 l (96 l?) ==Verbrauch== * Dieselverbrauch: 160 g/PSh bzw. 217 g/kWh ==Kabine== * hydraulisch kippbare Schlüter-Kabine ''2130'' ==Sonstiges== * Der Profi Trac 5000 TVL hat keine Zapfwelle; Arbeitsgeräte werden in dieser Größenklasse gezogen. * Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass der Zwölfzylindermotor von MAN ab Werk 800 oder gar über 1000 PS leistete und für den Einsatz im Profi Trac 5000 TVL stark gedrosselt werden musste. Tatsache ist, dass das tatsächliche Leistungspotential nur geringfügig über den geforderten 500 PS liegt. ( Quelle: Klaus Tietgens ) ==Literatur== * Schlüter - Das Typenbuch ( K. Tietgens ) ==Weblinks== * Michael Rimmel Mindelheim/Bayern, Besitzer des Profi Trac 5000 TVL. == Quellen == <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Schlüter |HERSTELLER= Schlüter}} cydyyn3xhsdof7vartwfl48qrewpnsd 1089331 1089330 2026-07-28T08:36:41Z ~2026-41912-31 116612 /* Motor */ 1089331 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Schlüter |HERSTELLER= Schlüter}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Schlüter|Schlüter]] | MODELLREIHE = Profi Trac | MODELL = Profi Trac 5000 TVL | BILD = Profi Trac 5000 TVL II.jpg | BILDBESCHREIBUNG = Schlüter Profi Trac 5000 TVL | BAUWEISE = | PRODUKTIONSBEGINN = 1978 | PRODUKTIONSENDE = 1978 | STÜCKZAHL = 1 (Prototyp) | EIGENGEWICHT = 18.000 | LÄNGE = 6.450 (ursprünglich 6.250) | BREITE = 2.720 (mit Zwillingsbereifung: 4.035) | HÖHE = 3.460 | RADSTAND = 2.890 | BODENFREIHEIT = 500 | SPURWEITE = vorne und hinten gleich, innere Reifen 2.220 mm, äußere Reifen 3.530 | SPURWEITE VORNE = | SPURWEITE HINTEN = | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = ca. 6.000 | BEREIFUNG VORNE = 20.8 R 38 | BEREIFUNG HINTEN = 20.8 R 38 | LEISTUNG KW = 368 | LEISTUNG PS = 500 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 12 | HUBRAUM = 20.911 | DREHMOMENTANSTIEG = 10 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allrad | GETRIEBE = 8V / 1R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 29,8 | KATEGORIESORTIERUNG = Schluet8er Profi Trac 5000 TVL }} Der 1978 als Prototyp gebaute '''Profi Trac 5000 TVL''' (interne Modellkennung ''SF 125000''?) ist mit 500 PS der stärkste von der süddeutschen Firma [[Traktorenlexikon: Schlüter|Anton Schlüter]] produzierte Schlepper. Technisch ist seine Konstruktion an den [[Traktorenlexikon: Schlüter Profi Trac 3500 TVL|Profi Trac 3500 TVL]] angelehnt, unterscheidet sich von diesem jedoch nicht nur durch die höhere Motorleistung, sondern auch durch einen verlängerten Rahmen, zwei Zusatztanks und weitere Detailänderungen. Über zwei Jahrzehnte hinweg galt der Profi Trac 5000 TVL als ''„stärkster jemals in Europa gebauter Traktor“''. Ab 1980 musste er sich jedoch diesen Titel mit dem Kirovets K-710 teilen, der aus einem 22,3-Liter-V12 ebenfalls 368&nbsp;kW (500 PS) schöpfte. Mittlerweile gibt es in der europäischen „Königsklasse“ jedoch mit der DTU-Studie [[Traktorenlexikon: Deutsche Traktorenunion DTU T 860|T 860]] (vor 2007 vorgestellt, 600 PS), der Fendt-Studie [[Traktorenlexikon: Fendt TriSix|Trisix]] (2007 vorgestellt, 540 PS) und dem Deutz-Fahr-Prototyp [[Traktorenlexikon: Deutz-Fahr Agro XXL|Agro XXL]] (2009 vorgestellt, 600 PS) deutlich leistungsstärkere Schlepper. Über sein Prototypendasein kam der Profi Trac 5000 TVL nicht hinaus, da die in den 1970er Jahren vom damaligen Jugoslawien ([[w:Josip Broz Tito|Tito]]) in Aussicht gestellten Aufträge infolge politischer Veränderungen gegenstandslos wurden. Für mitteleuropäische Verhältnisse war der Traktor zu der Zeit auch zu groß dimensioniert. Weiterhin zeigte sich mehrfach, dass er trotz Zusatzballast nicht über ein ausreichendes Einsatzgewicht verfügt, um 500 PS Motorleistung in entsprechende Zugkraft umzusetzen. Im Anschluss an seine Produktion befand sich das einzige Exemplar des Profi Trac 5000 TVL noch viele Jahre im Firmenbesitz im Schlüterwerk in Freising. Nach der Produktionsverlagerung zu LTS (Landtechnik Schlüter in Schönebeck) Ende 1993 verkaufte LTS den Boliden dann im Rahmen eines Schlepperkonvoluts an den Lohnunternehmer und Schlüter-Fan Franz Joseph Stetter in der baden-württembergischen Gemeinde Rainau, wo er sich bis heute befindet (Stand: 2009). Die Firma Stetter hält im Logo auf ihrer Website auch noch den Schlüter-Bären in Ehren. Seit 2011 befindet sich das Prachtexemplar im Besitz des Traktoren- und Motorradsammlers Michael Rimmel im bayrischen Unterallgäu / Mindelheim. Der Schlepper kommt regelmäßig auf den „Schlüter-Feldtagen“, die von diversen Fanclubs am Leben gehalten werden, vor entsprechenden Geräten zum Einsatz. ==Motor== * Hersteller: MAN, Typ: D 2542 MTE, wassergekühlter Viertakt-Zwölfzylinder-V-Motor, zwei Turbolader, Ladeluftkühlung, Hochleistungszylinderköpfe aus Spezialguss, auswechselbare chrommolybdänlegierte Zylinderbüchsen, Mehrlochdüsen-Direkteinspritzung, Reihen-Einspritzpumpe mit Selbstschmierung, 7-fach gelagerte Kurbelwelle, M-Verfahren, Kolben mit Mittelkugelbrennraum, tropensichere Öl- und Wasserkühlung, Mikro-Feinstfilterung für Öl, Luft und Kraftstoff * Hubraum = 20.911 cm³ * Bohrung = 125 mm, Hub = 142 mm * Verdichtung = 17 : 1 * Nennleistung = 368 kW bei 2.200/min * Max. Drehmoment = 1.740 Nm bei 1.500/min * ursprünglich als Schiffsdiesel mit 405 kW konzipiert, jedoch auf 368 kW gedrosselt, weil kein passendes Getriebe für mehr Drehmoment vorhanden war * dank V-Bauweise kaum länger als die Sechszylinder von Profi-Trac 2500 / 3500, erforderte jedoch eine erheblich breitere Motorhaube ==Kupplung== * Verwendet wird in diesem Schlepper die Wandlerschaltkupplung ZF ''WSK 400''. Sie bewirkt unter anderem bei Lastspitzen eine Erhöhung des Drehmoments an den Rädern. * Der Motor wurde gedrosselt ==Getriebe== * Das Getriebe wurde von ZF nach dem Baumuster ''4 S-150 GPA'' extra für diesen Traktor entwickelt. Es bietet 8 Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== {| class="wikitable" ! colspan="2" | Geschwindigkeiten in km/h |- | 1. Gang|| align="right" | 3,7 |- | 2. Gang || align="right" | 5,1 |- | 3. Gang || align="right" | 6,8 |- | 4. Gang || align="right" | 8,7 |- | 5. Gang || align="right" | 13,1 |-| 6. 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Tietgens ) ==Weblinks== * Michael Rimmel Mindelheim/Bayern, Besitzer des Profi Trac 5000 TVL. == Quellen == <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Schlüter |HERSTELLER= Schlüter}} 38y6q9v63u4nexcm4p8qrpkrgx68xnl Wikijunior Sprachen/ Sanskrit 0 26590 1089326 612759 2026-07-27T21:52:30Z ~2026-41787-34 116610 Siehe Diskussion 1089326 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Wikijunior Sprachen/ Navigation}}</noinclude> ==Welche Schriftzeichen verwendet diese Sprache?== Sanskrit wird in der Devanagari-Schrift geschrieben. Einige indische Sprachen wie das Hindi und Marathi verwenden die Schriftzeichen des Devanagari. Sanskrit war die erste Sprache, die diese Zeichen verwendete. Sanskrit war lange Zeit eine nur mündlich gesprochene Sprache. Als man dann begann, Sanskrit aufzuschreiben, wurden zunächst verschiedene andere Schriften verwendet, bis schließlich das Devanagari die normale Schrift des Sanskrit wurde. ==Wie viele Menschen sprechen diese Sprache und wo wird diese Sprache gesprochen?== Das sind mit anderen Sprachen verglichen nur ganz wenige. Es sind wenig mehr als 200 000 Menschen in der Welt, die richtig gut Sanskrit sprechen. Sanskrit ist eine altertümliche Sprache und wird hauptsächlich von Priestern gesprochen (den 'Brahmanen') und von Schriftgelehrten, die religiöse Texte studieren. Der berühmteste dieser Sanskrit-Texte sind die 'Veden'. Es gibt aber viele Leute, die ein wenig Sanskrit verstehen, weil Sanskrit so wichtig für andere indische Sprachen ist und wichtig für den Hinduismus. Das ist die Religion der Hindu. <blockquote width="80%" style="background:#f4f4ff; border: 2px solid #999; border-right-width: 2px"> :'''Veden''' – Die in Sanskrit überlieferten heiligen Schriften des Hinduismus. Lange Zeit wurden sie von den Brahmanen auswendig gelernt und nur mündlich weitergegeben. Der Hinduismus ist die drittgrößte Religion der Welt. Anhänger sind hauptsächlich die Hindus in Indien. </blockquote> Im Altertum war Sanskrit weit verbreitet. Aber heute gibt es nur noch ganz wenige Gegenden in der Welt, in den Sanskrit gesprochen wird. Vor allem in Indien. Dort gibt es die meisten Menschen, die es sprechen. Aber es sind nur wenige, die Sanskrit als ihre Muttersprache sprechen: nur noch ungefähr 6&nbsp;000, vor allem in einigen Teilen Südindiens. 190 000 Inder sprechen Sanskrit als Zweitsprache. Das sind vor allem die asiatischen Hinduisten. Denn in den heiligen Schriften ihrer hinduistischen Religion und in ihren kirchlichen Gesängen lebt das Sanskrit weiter. Es gibt heute noch zwei gesprochene Sprachen, die dem Sanskrit sehr ähnlich sind. Wenn man einen Eindruck bekommen möchte, wie sich das ursprüngliche Sanskrit angehört haben mag, dann sollte man sich einmal [[w:Litauen|Litauisch]] oder [[w:Lettland|Lettisch]] anhören. Von allen heute existierenden indogermanischen Sprachen haben sie sich am wenigsten von ihrem Ursprung entfernt. ==Was weiß man über die Geschichte dieser Sprache?== Sanskrit kam wahrscheinlich um 1200 v.&nbsp;Chr. aus dem nahen Osten nach Indien. Im Laufe der Zeit wurde Sanskrit immer mehr die Sprache der gehobene Klasse, die der Priester, der Könige, der hohen Beamten. Für einfache Leute war es schwierig, Sanskrit zu verstehen. Allmählich ist diese Sprache fast ausgestorben. Nur in den Schriften und in der religiösen Tradition der Buddhisten ist es lebendig geblieben. Heute gilt Sanskrit als eine Sprache des Altertums und der Gelehrten wie bei uns in Europa das Latein. Wie das Latein allen romanischen Sprachen zugrunde liegt, so hat das Sanskrit großen Einfluss auf viele indische Sprachen gehabt. Deshalb ist das Studium des Sanskrit immer noch wichtig. Es ist eine sehr reiche und komplexe Sprache. ==Wer sind einige der berühmten Schriftsteller und Dichter in dieser Sprache?== Viele Autoren des Altertums schrieben in Sanskrit wie etwa '''Vyasa''', '''Kalidasa''' und '''Chanakya'''. Sanskrit war an sich schon eine reichhaltige Sprache, aber diese Dichter bereicherten sie noch mehr. Die großen Epen der Hindu sind das '''Ramayana''' und das '''Mahabharata'''. Sie sind wie die Veden und die Upanischaden (alte religiös-philosophische Texte) in Sanskrit geschrieben. <blockquote width="80%" style="background:#f4f4ff; border: 2px solid #999; border-right-width: 2px"> :'''Epen''' – im Singular '''Epos''', sind lange feierliche Erzählungen, die von großartigen Dingen berichten: etwa vom Kampf der Götter untereinander, vom Überlebenskampf eines Volkes, vom Leben eines Helden oder von der Entstehung einer Religion. </blockquote> ==Gibt es ein paar wichtige Wörter in dieser Sprache, die ich lernen könnte?== ===Lehnwörter=== Einige Sanskritwörter kennst du schon oder du hast sie sicher schon einmal gehört. Du musst dir nur merken, dass es Lehnwörter aus dem Sanskrit sind. Zum Beispiel: *'''Arier''' – eine uneinheitliche Bezeichnung für hellhäutige Europäer. Das Wort solltest du vorsichtig gebrauchen: 'Arier' nannten sich die Deutschen der Hitlerzeit, um sich über andere Völker zu erheben, vor allem über die Juden. *'''Bhagwan''' – ein Ehrentitel für religiöse Lehrer. *'''Dschungel''' – tropische Landschaft mit üppiger Vegetation. *'''Guru''' – Lehrer des Hinduismus. Bei uns für das Haupt einer Sekte gebraucht. Oder etwas abwertend für das Oberhaupt irgendeiner Gruppe. *'''Ingwer''' – eine Pflanze, deren Wurzel gerieben als Gewürz dient. *'''Mandala''' – heißt in der Kunst, und besonders in der religiösen Kunst, ein Kreis, der etwas ganz Besonderes einrahmt: z.&nbsp;B. indische Gottheiten; oder bei uns: die Gottesmutter Maria. *'''Mantra''' - ein immer wiederholter Spruch; 'die alte Leier', sagen wir in unserer Sprache etwas abwertend *'''Moschus''' – eine starker tierischer Duft, den man für die Parfüm-Herstellung verwendet. *'''Orange''' - Südfrucht *'''Pyjama''' - vom Pajama, einem ähnlich aussehenden Kleidungsstück *'''Punsch''' - vom Sanskrit-Wort für "Fünf", weil 5 Sachen in den Punsch gehören *'''Swastika''' – Hakenkreuz, das die Nazis für ihre Zwecke missbraucht haben *'''Yoga''' - Körperübungen, die den Geist stärken <blockquote width="80%" style="background:#f4f4ff; border: 2px solid #999; border-right-width: 2px"> :'''Lehnwort''' – ein Wort das die eine Sprache aus einer anderen Sprache übernimmt, z.&nbsp;B. kommt das jetzt deutsche Wort 'Yoga' aus dem Sanskrit. </blockquote> ===Zahlen=== '''Devanagari''' - '''deutsche Buchstaben''' - '''Übersetzung'''<br> *एक - eka - eins *द्वी - dvi - zwei *त्री - tri - drei *चतुर - chatura - vier *पांच - paancha - fünf *षष - shasha - sechs *सप्त - sapta - sieben *अष्ट - ashta - acht *नव - nava – neun *दस - dasa - zehn *एकIदस - ekadasa - elf ==Gibt es einen einfachen Text in dieser Sprache, den ich lernen könnte?== '''Hier ein Sanskrit-Text in der Devanagari-Schrift''': <br> कर्मण्येवाधिकारस्ते मा फलेषु कदचन। <br> मा कर्मफलहेतुर्भूर्मा ते सङ्गोस्त्वकर्मणि॥<br> - श्रीमद्भगवद्गीता (२:४७)<br> <br> '''In deutschen Buchstaben geschrieben''':<br> karmany evadhikaras te ma phaleshu kadachana<br> ma karma-phala-hetur bhur ma te sango 'stv akarmani<br> - Shri Bhagvatgita (Kapitel 2, Vers 47)<br> '''Die deutsche Bedeutung der einzelnen Wörter''':<br> ''karmani'' – vorgeschriebene Pflichten; ''eva'' – sicherlich; ''adhikarah'' - das Recht; ''te'' - dein; ''ma '' - niemals; ''phaleshu'' - in den Früchten; ''kadachana'' - wann immer; ''ma'' – niemals; ''karma-phala'' – im Ergebnis der Arbeit; ''hetuh'' - Usache; ''bhuh'' - werden; ''a'' – niemals; ''te'' – dein; ''sangah'' – Neigung zu; ''astu'' – sei da; ''akarma'' - im Nichts-Tun. <br> '''Die Übersetzung ins Deutsche''':<br> Du hast nur das Recht auf Arbeit.<br> Nicht jedoch auf deren Früchte.<br> Nicht die Früchte sollen dich zur Arbeit locken;<br> und deine Neigungen nicht zur Trägheit.<br> ---- <noinclude> Der übersetzte und erweiterte Text greift zurück auf *(a) die englische Wikijunior Version 'Sanskrit' (siehe dort die Autorenliste): [http://en.wikibooks.org/w/index.php?title=Wikijunior_Languages/Sanskrit] *(b) auf die deutsche Wikipedia {{w|Sanskrit| Sanskrit}}. [[en:Wikijunior Languages/Sanskrit]] </noinclude> n1nxezihrzlt7zhh162n29o0b6pqxto Pathologie: Leber 0 36617 1089335 1042575 2026-07-28T09:36:37Z R5b43 116481 /* Hepatozelluläres Adenom (HCA) */ 1089335 wikitext text/x-wiki <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> == Folgen von Lebererkrankungen == === Leberzellzerstörung === * Nekrose * Apoptose - Vork.: Hepatitis. ** Ballooning degeneration - Zellschwellung, vakuoliges (schaumiges) aufgehelltes Zytoplasma. ** -> C<small>OUNCILMAN</small>-bodies - Schrumpfung, eosinophiles Zytoplasma. Vork.: Virushepatitis, hämaorrhagische Fieber (Gelbfieber), Steatohepatitis. ** -> M<small>ALLORY</small>-bodies - Intrazytoplasmatische Einschlusskörperchen aus kondensierten Keratinfilamenten. Morph.: Erinnert an eine „verdrehte Strickleiter“. Vork.: Bei alkoholischer Hepatitis (ASH). {|thumb |[[File:Ballooning degeneration high mag.jpg|thumb|Ballooning degeneration und C<small>OUNCILMAN</small>-body, H&E.]] |[[File:Ballooning degeneration high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- |[[File:Mallory body high mag.jpg|thumb|M<small>ALLORY</small>-body, H&E.]] |[[File:Mallory body high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |} === Leberfunktionsstörungen === * Reduzierte Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion ** -> Kompromittierter [[Biochemie und Pathobiochemie: Harnstoffzyklus|Harnstoffzyklus]] -> Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie v.a. bei Eiweißexposition (Ösophagus-/Fundusvarizen-Blutung!) ** -> Gestörte Biotransformation *** -> Verzögerter Abbau von Androgenen -> periphere Umwandlung in Östrogene -> Gynäkomastie, Bauchglatze, andere endokrine Störungen *** -> Reduzierte Bilirubin-Ausscheidung -> Ikterus (Gelbsucht) * Intrahepatische Cholestase -> Ikterus, Pruritus * Reduzierte Synthesefunktion ** -> Albumin-Mangel -> Verringerter kolloidosmotischer Druck im Kapillarbett -> Ödeme, Aszites -> Hypotonie, Kollapsneigung, hepatorenales Syndrom, erektile Dysfunktion, Spontan-bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Mangel an Gerinnungsfaktoren (z.B. der Vitamin K-abhängigen Faktoren II, VII, IX, X) -> Störungen des extrinsischen Gerinnungssystems (Quick erniedrigt bzw. INR erhöht) -> Lebensbedrohliche Blutungen ** -> Reduzierte metabolische Funktion ([[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogensynthese|Glycogenspeicherung]], [[Biochemie und Pathobiochemie: Gluconeogenese|Gluconeogenese]]) -> Hypoglykämien === Pfortaderhochdruck === * Erhöhung des intrahepatischen Gefäßwiderstandes -> Erhöhung des portalvenösen Blutdrucks ** -> Aszites -> Spontane bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Splenomegalie ** -> Aktivierung der Umgehungskreisläufe *** -> Caput medusae *** -> Ösophagus- und Fundusvarizen -> Lebensbedrohliche Blutungen == Aszites == Syn.: Bauchwassersucht Ät. und Pg.: * Abflussstörungen -> Portale Hypertension: ** prähepatisch: Z.B. bei Portalvenenthrombose ** intrahepatisch: Z.B. bei Leberzirrhose ** posthepatisch: Z.B. bei B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom oder Herzinsuffizienz * Erniedrigter kolloidosmotischer Druck: Albuminmangel z.B. bei Leberzirrhose (Synthesedefizit) oder nephrotischem Syndrom (Verlust). * Sekretion: Peritonealkarzinose durch sezernierende Adenokarzinome (maligner Erguss), Serositis. Makro: Seröse Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle. == Cholestase == Kann Ursache oder Folge von Lebererkrankungen sein. Klinik: Ikterus (Gelbsucht), Pruritus (Juckreiz). {| align | [[File:Feathery degeneration high mag.jpg|thumb|Cholestase, H&E.]] |} == Fehlbildungen der Leber == * Agenesie (Rarität) * Lageanomalien (bei situs inversus) * abnorme Lappung * Ektopes Lebergewebe == Fehlbildungen der Gallenwege == * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Kindes * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Erwachsenen * Solitäre Leberzysten * Kongenitale Leberfibrose * Gallengangsmikrohamartome (<small>VON</small>-M<small>EYENBURG</small>-Komplex) - Subkapsulär, Bindegewebe mit eingelagerten Gallengängen. * C<small>AROLI</small>-Syndrom: angeborene Leberzirrhose, zystische Dilatation der intrahepatischen Gallengänge, porto-portale Bindegewebssepten == Angeborene Stoffwechselstörungen == === Glycogenosen (GSD) === ''glycogen storage disease'' Ät.: Stoffwechseldefekte mit Ablagerung von Glycogen in Leber und/oder Muskel. Die Leber ist bei der [[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogenspeicherkrankheit III (Forbe, Cori)|GSD3 (Morbus C<small>ORI</small>)]] betroffen. Histo: Ballonierte hepatozyten mit hellem Zyplasma. Periportale Fibrose. Klinik: Hepatopathie und/oder Myopathie, Hypoglykämie. {| align | [[File:Glycogen storage disease in liver - intermed mag.jpg|thumb|Morbus C<small>ORI</small>, H&E.]] | [[File:Glycogen storage disease in liver - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämochromatose (HFE) === Primäre Siderosen Syn.: , Eisenspeicherkrankheit Ätiologie: * '''Klassische hereditäre HFE''': Autosomal-rezessive Mutation des HLA-H-Gens bzw. des '''HFE'''-Gens (6p21.3), adulte Form, Männer stärker betroffen (Eisenverlust bei Frauen über die Menstruation), bis zu 10 % der Bevölkerung sind heterozygote Träger der Mutation. * '''HFE2A''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''Hemojuvelin'''-Gens (HJV; 1q21). * '''HFE2B''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''hepcidin antimicrobial peptide'''-Gens (HAMP; 19q13). * '''HFE3''': Autosomal-rezessive Mutation im Gen des '''Transferrinrezeptors-2''' (TFR2; 7q22). * '''HFE4''': Autosomal-dominante Mutation im '''SLC40A1-Gen''' (2q32), welches '''Ferroportin''' kodiert. Pg: Ungebremste Eisenresorption Im GIT -> hohe Eisenspiegel, Akkumulation in den Organen -> Lipidoxidation und DNA-Interaktion. Folgen der klassischen HFE: Die Leber kann in Form von Nekrosen, Fibrose, Zirrhose oder Entwicklung eines HCC betroffen sein. Weitere typische Manifestationen sind Diabetes mellitus, CMP, Bronzefärbung der Haut (fahlbraunes Hautkolorit), Arthritiden, Hypogonadismus, Hypothyreose. Juvenile Formen: Beide Geschlechter betroffen, schwerer, Symptome vor dem 30. Lebensjahr: Hypogonadotroper Hypogonadismus, Herzversagen und/oder Arrhythmien, unbehandelt letal durch kardiale Komplikationen. Labor: Ferritin > 700 ng/ml, Transferrin-Sättigung > 50 %. Makro: Bräunliche Verfärbung zahlreicher Organe, zirrhotischer Umbau. Histo: Nachweis der Eisenablagerungen mit der Eisenfärbung (Berliner Blau). Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=235200 OMIM - Hemochromatosis], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=602390 OMIM - Juvenile hemochromatosis (JH)], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=604250 OMIM - HFE3], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=606069 OMIM - HFE4] {| align | [[File:Hemochromatosis liver iron prussian blue.jpg|thumb|Hämochromatose (und Fettleber?). Berliner Blau.]] |} === Morbus W<small>ILSON</small> === Syn.: Kupferspeicherkrankheit, hepatolentikuläre Degeneration Ep.: Erstmanifestation oft schon vor dem 20. Lebensjahr. Ät.: Mutation im Gen ATP7B (13q14.3-q21.1), das für ein Kupfer-Transportprotein (ATPase) kodiert. Autosomal-rezessiver Erbgang. Pathogenese: Kupferablagerungen in Leber, Niere, ZNS -> Schädigung von Mikrotubuli und Mitochondrien. Makro: Kleinknotiger, fibrotischer Umbau der Leber. Klinik: Leberzirrhose, neurologisch-psychiatrische Symptome, Erhöhte Kupferkonzentration im Urin, S-Coeruloplasmin und S-Gesamtkupfer vermindert, K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring. Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=277900 OMIM - Wilson disease] {| align | [[Image:Kayser-Fleischer ring.jpg|thumb|K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring.]] |} == Amyloidose == Siehe Kapitel [[Pathologie:_Degeneration#Amyloid|Degeneration]]. {| align | [[File:Hepatic amyloidosis - low mag.jpg|thumb|Amyloidablagerungen in der Leber, H&E.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} == Zirkulationsstörungen == Physiologie: Die Versorgung der Leber erfolgt zu 1/3 über die A. hepatica propria, zu 2/3 über die V. portae. === Prähepatische Einflußstörungen === Ät.: * Leberarterienkompression * Portalvenenkompression * Pfortaderthrombose Folgen: Ösophagusvarizen, Splenomegalie, intestinale Kongestion (Stauung). ==== Schockleber ==== Ät.: [[Pathologie:_Herz#Herzinsuffizienz|Linksvorwärtsinsuffizienz des Herzens]]. Makro: Schlaffe weiche Leber. Histo: * Akut: Zentrolobuläre Schocknekrosen. * Protrahiert: Zusätzlich zentrolobulär verschmählerte Leberzelltrabekel. === Intrahepatische Zirkulationsstörungen === ==== Verminderter Leberdurchfluss ==== Ät.: * Zirrhose * Sinusoidokklusion Folgen: Aszites, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie, Transaminasen-Anstieg. ==== Z<small>AHN</small>'scher Infarkt ==== Lokale Druckatrophie durch Stauungshyperämie, z.B. bei Rechtsherzinsuffizienz und gleichzeitiger lokaler Kompression kleiner Portalvenen im betroffenen Bereich, keine Nekrose. ==== Leber-Infarkt ==== Meist hämorrhagisch (wg. doppelter Blutversorgung über Vasa publica und Vasa privata). === Posthepatische Abflußstörungen === Folgen: Aszites, Hepatomegalie, Bauchschmerzen, Transaminasenanstieg ==== B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom ==== Thrombose der großen Lebervenen Ät.: idiopathisch (30 %), Kollagenosen (SLE), myeloproliferative Erkrankungen Mikro: Multiple, zentrolobuläre Nekrosen Beim Budd-Chiari-Syndrom kommt es zu einer sich schnell (= akuten) oder langsam (= chronisch) entwickelnden Blutabflussstörung der Leber durch eine Thrombose in den Lebervenen oder der V. cava inferior. Klinisch besteht eine Lebervergrößerung, Schmerzen im rechten Oberbauch und Aszites (= Erguss der Bauchhöhle). Die Thrombose der Lebervenen entsteht im Rahmen einer allgemein erhöhten Thromboseneigung bei hämatologischen Grunderkrankungen, Mutationen von Genen der Blutgerinnungsfaktoren (insbesondere der Faktor V), Lupus erythematodes, Verwendung von Kontrazeptiva und malignen Tumoren. Die Thrombosen beim Budd-Chiari-Syndrom können aber auch beim direkten Verschluss von Lebervenen durch Tumoren oder Entzündungen entstehen. Ca. 30% der Patienten mit Budd-Chiari-Syndrom zeigen jedoch keine eindeutig identifizierbare Ursache (sog. „idiopathische“ Genese). ==== Vena-occlusive-disease ==== Thrombosierung der kleinen intrahepatischen Venen Ät.: Zytostatika, nach KM-Tx, nach Radiotherapie ==== Akute kardiale Leberstauung ==== Ät.: Akute Rechtsherzinsuffizienz, z.B. bei fulminanter Lungenarterienembolie, Perikardtamponade, akutem inferioren Hinterwandinfarkt. Makro: Geschwollene rote Leber. Von der frischen Schnittfläche fließt reichlich Blut ab. <!--- "Auch als Herbstlaubleber bezeichnet." Anm.: Eher bei der chron. Stauung soweit ich weiß. ---> Mikro: Hyperämie. Normale Architektur des Lebergewebes. ==== Chronische kardiale Leberstauung ==== Ät.: Chronische Rechtsherzinsuffizienz z.B. bei Cor pulmonale aufgrund einer primären oder sekundären pulmonalen Hypertonie (COPD, rezidivierende Lungenarterienembolie), Klappenfehler z.B. Trikuspidal- oder Pulmonalstenose, Perikarditis constrictiva, altem Hinterwandinfarkt mit Rechtsherzbeteiligung, Pericarditis constrictiva. Makro: Muskatnussleber (Schnittfläche: Hellbraunes Lebergewebe mit etwas eingesunkenen dunkelbraunen hyperämischen Zentralvenen). Vollbild: Herbstlaubleber (Wie Muskatnussleber plus gelblich verfettete Areale). Mikro: Die Zentralvene ist gestaut, erweitert, erythrozytenreich, die Sinusoide sind perizentral erweitert, die Hepatozyten besonders perizentral komprimiert (Druckatrophie). Stauungsstraßen und läppchenzentral betonte Fibrose. Kompl.: Zirrhose cardiaque durch die fibrotische Bindegewebsvermehrung. {| align |[[File:Congestive hepatopathy intermed mag.jpg|thumb|Kongestive Hepatopathie, Trichrom.]] |} == Akute Virus-Hepatitis == Definition: Hepatitis < 6 Monate Ät.: * Virushepatitis: HAV 55 % HBV 35 %, HCV 10 % * Virusbegleithepatitis: EBV, CMV, VZV u.a.m. Verlauf: * Infektion * Latenzphase * Prodromalstadium: 2-7 Tage, grippeähnlich, gastrointestinale Symptome * Hepatische Organmanifestation: 4-8 Wochen, 2/3 anikterisch! Verlaufsformen: * Subklinisch * Akute Hepatitis * Carrier (gesunder Virus-Träger) * Persistenz/Chronische Hepatitis (chronisch stabil <-> chronisch aggressiv) Morphologie: * Zellödeme (hydropisch geschwollene ballonierte Zellen) mit läppchenzentraler Betonung * T-Zell-vermittelte eosinophile Leberzelldegeneration mit Koagulationsnekrosen (Councilman-bodies: Einzelzellnekrosen, extrazellulär) * Proliferation der Kupffer-Stern-Zellen * Lymphozytäre Infiltration der Leberläppchen * Lymphohistiozytäre Infiltration der Portalfelder -> Mottenfraßnekrosen * Im abklingenden Stadium Akkumulation von Ceroidpigment und Eisen in den Makrophagen Formen der Nekrose: * Disseminierte Einzelzellnekrosen * Zentrale Nekrose ** Ausbreitung nach periportal -> Konfluierende brückenbildende Nekrosen * Periportale Mottenfraßnekrosen * Massive Nekrosen Komplikationen: * Cholestatische Verlaufsformen: Hepatitis mit intrahepatischem Verschlußsyndrom, S-AP+, LAP+, γGT+ * Protrahierter Verlauf: Transaminasenerhöhung > 3 Monate * Fulminanter Verlauf: brückenbildende und multilobuläre Nekrosen (Hep.A. 0,1%, Hep.C 1%) * Extrahepatische Manifestation: Kryoglobulinämie, Glomerulonephritis; 5-10% bei HBV) * Viruspersistenz = chronische Hepatitis ** Chronisch persistierend (CPH) - Milchglaszellen ** Chronisch aggressiv (CAH) - Mottenfraßnekrosen * Spätkomplikation: Leberzell-Ca Folgezustände: * Restitutio ad integrum * Entzündliche Residuen (Aktivierung der Kupffer-Stern-Zellen, lymphohistiozytäre Portalfeldinfiltrate) * Chronische Hepatitis * Fibrose und Zirrhose * Hepatocelluläres Karzinom (HCC) === Hepatitis A === RNA-Virus Übertragung: fäkal-oral * Vermehrung nur in Leberzellen * Kein chronischer Verlauf Histo: Einzelzellnekrosen in periportaler Zone === Hepatitis B === DNA-Virus Übertragung: sexuell, Blut. Mikro: Nekrosen in den Läppchenzentren, Milchglashepatozyten. Verlaufsformen: * Subklinisch 60 - 65 % -> 100 % Erholung * Akute Hepatitis 20 - 25 % -> 99 % Erholung, < 1 % fulminant * Carrier 5 - 10 % (Gesunder HBs-Ag-Träger: Evtl. Leberzellkarzinom) * Persistierend 4 % ** -> 70 - 90 % Erholung ** -> 10 - 30 % Chronische Hepatitis -> Zirrhose, hepatozelluläres Karzinom (HCC) {| align |[[File:Ground glass hepatocytes high mag 2.jpg|thumb|Milchglashepatozyten bei chronischer Hepatitis B.]] |} === Hepatitis C === RNA-Viren Übertragung: Transfusion, i.v.Drogen (Spritzentausch), sexuell, z.T. unklar Verlauf: * Heilung 15 % * Chronifizierung 85 % ** -> Stabil 80 % ** -> Zirrhose 20 % -> HCC * Fulminant selten === Hepatitis D === RNA-Virus Braucht zur Replikation das HBs-Antigen des Hepatitis B-Virus * Simultaninfektion: 90 % Heilung * Fulminanter Verlauf häufiger * Superinfektion: Meist chronischer Verlauf === Hepatitis E === Nicht chronisch, hohe Letalität bei Infektion in der Schwangerschaft. == Chronische Hepatitis == Dauer > 6 Monate Ät.: * Viral (Hepatitis B,C,D) * Autoimmunologisch: Primär biliäre Leberzirrhose (PBC), Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) * Medikamentös-toxisch (α-Methyldopa, Isoniazid) * Alkoholabusus * Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus, Hämochromatose, Morbus Wilson, α1-AT-Mangel) Folge: Leberfibrose, -zirrhose in 20-50 % nach 10-20 Jahren Kompl.: HCC Morphologische Diagnostik: * Vorliegen einer Hepatitis und Hinweise für Chronizität - Überwiegend lymphozelluläre Infiltration mit P.m. in den Periportalfeldern, evtl. periportale Fibrose und Grenzzonenhepatitis (= Interfacehepatitis, früher: Mottenfraßnekrose). * Aktivität (Grading) - Hierzu gibt es verschiedene Scores (z.B. Desmet-Scheuer-Score) * Fibrosestadium (Staging) - Z.B. Mit dem Score nach Desmet et al. * Ätiologie (in Zusammenschau mit den klinischen Daten) - Z.B. Milchglaszellen pathognomonisch für Hepatitis B. Oder z.B. klinischer (serologischer) Nachweis von HBs-Antigen. Notwendige klinische Angaben zur Befundung von Leberstanzbiopsien: * Labor: Leberwerte (GOT (AST), GPT (ALT), γ-GT, AP, γ-Globulin) und Autoantikörper. * Mikrobiologie: Hepatitis-Serologie * Anamnese (Beschwerden, Dauer, Alkohol/Drogen/Medikamente, Familienanamnese, Reiseanamnese, Berufsanamnese) * Klinik/Vorerkrankungen: Z.B. Stoffwechselstörungen Literatur: * {{Cite article |author=Schirmacher P et al|title= Bioptische Diagnostik der chronischen Hepatitis - Ergebnisse einer evidenzbasierten Konsensuskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und des Kompetenznetzes Hepatitis (HepNet) |url= |journal=Pathologe |year=2004 |month=Sep |volume=25 |number=5 |pages=337-48 |doi= }} PMID 15278290 * http://www.dgvs.de/media/leitlinie_biopt_diagnostik.pdf === Chronische Virushepatitis === Ät.: HBV, HCV, HDV Mikro: * Portale Entzündung, Nekrosen (Grading) * Fibrosierung, Zirrhose (Staging) * Gallengangsproliferate == Bakterielle Hepatitis == Erreger: E. coli, Streptokokken, Staphylokokken Infektionswege: Hämatogen (arteriell, portalvenös), cholangiogen-aszendierend, traumatisch. Morph.: Destruierend, abszedierend, konfluierend (-> Septikopyämie). == Parasitäre Lebererkrankungen == === Leberabszess bei Amöbiasis === Ät.: Infektion durch [[Medizinische_Mikrobiologie:_Protozoen#Entamoeba_histolytica|''Entamoeba histolytica'' (Magnaform)]]. Pg.: Komplikation der [[Pathologie:_Intestinum_tenue_und_Colon#Am.C3.B6benruhr|Amöbenruhr]]. {| align | [[Image:Liver containing amebic abscess, gross pathology 3MG0042 lores.jpg|thumb|Amöbenabszess der Leber.]] |} === Echinokokkose === Echinococcus: Zysten (Hydatiden) aus Kapsel, parasitärer Keimschicht und Scolizes der Finnen. 2 Arten: *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_granulosus_.28Hundebandwurm.29|Echinococcus granulosus]] - Hundebandwurm - Zystische Echinokokkose: Große, gekammerte, rundliche Hydatide. *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_multilocularis_.28Fuchsbandwurm.29|Echinococcus multilocularis]] - Fuchsbandwurm - Alveoläre Echinokokkose: diffus sich verzweigende Hydatide, schlechtere Prognose. Invasiv wachsend, kann metastasieren. Th.: Kurativ: Chirurgische Resektion. Unterstützend/palliativ: Antihelminthika. Die Erkrankung ist meldepflichtig! == Autoimmunhepatitis == Ep.: 5 - 20 % aller chronische Hepatitiden, bes. Frauen (jung oder postmenopausal) Ät.: T-Suppressorzell-Defekt: T-Zell-Rezeptor gegen Leberzellmembran-Ag (CYP450) Klinik: IgG erhöht, ANA +, SMA + Assoziation mit Immunerkrankungen wie Thyreoitiden, Vaskulitis u.a. == Medikamenteninduzierte Hepatitis == Histo: variabel, z.B.: * Eosinophilie * Lymphozyten * Granulome {| align | [[File:Drug-induced hepatitis high mag.jpg|thumb|MIH, H&E.]] |} == Eklampsie == == Metabolisch-toxische Leberschäden == Lebergifte: * Obligate Lebertoxine - Dosisabhängige Schädigung, vorhersagbare Wirkung * Fakultative Lebertoxine - Keine dosisabhängige Schädigung, keine vorhersagbare Wirkung * Primäre Lebertoxine - Schädigen direkt * Sekundäre Lebertoxine - Schädigung durch Metabolite (Giftung, Biotransformation) Manifestation eines Leberschadens: Leberzellnekrosen, Leberzellverfettung (groß-, kleintropfig), intrahepatische Cholestase, akute/chronische Hepatitis, granulomatöse Entzündung, Fibrose, Zirrhose. === Leberzellverfettung === Syn: Steatosis hepatis Ät.: Metabolisch (Diabetes, Überernährung), toxisch (Medikamente!), alkoholisch. Makro: Die Leber ist gelblich verfärbt. Histo: * Zahlreiche Vakuolen, evtl. kribriformes (siebförmiges) Muster. * Anzahl verfetteter Hepatozyten > 50 % = '''Fettleber''' Kompl.: * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH). * Leberfibrose/-zirrhose {| align |[[File:Periportal hepatosteatosis low mag.jpg|thumb|Makrovesikuläre Hepatosteatosis in Zone I nach R<small>APPAPORT</small> (periportal), Trichrom.]] | [[File:Non-alcoholic fatty liver disease1.jpg|thumb|Nicht-alkoholische Fettleber, Trichrom.]] | [[File:Steatohepatitis high mag.jpg|thumb|Steatohepatitis mit milder Fibrose), Trichrom.]] |} === Alkoholtoxischer Leberschaden === 30 - 50 % aller Lebererkrankungen in Europa, USA Schädigungsmechanismen: * Giftung in der Leber: [[Biochemie und Pathobiochemie: Alkohol-Stoffwechsel|Alkohol -ADH-> Acetaldehyd]] (toxisch) * Verschiebung des Redoxgleichgewichts (NADH-Anstieg) * Induktion des mikrosomalen Ethanol-oxidierenden Systems (MEOS) -> Medikamenteninteraktionen Mögliche Folgen: * Alkoholische Steatosis hepatis * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Alkoholische Leberfibrose und -zirrhose Mikro: Siegelringzellen (zentrale Fettvakuole, an den Rand gedrängter Kern), alkoholisches Hyalin (hirschgeweihartig), M<small>ALLORY</small>-Körperchen (intrazellulär), Leberfibrose (perivenuläre/perizelluläre Fibrose bis zur zentralen Sklerose, Maschendrahtfibrose), porto-portale/porto-zentrale Bindegewebssepten, unspezifisches entzündliches Bild, Cholestasezeichen. Makro: Die Leber ist vergrößert, gelblich, teigig-weich Kompl.: HCC, Z<small>IEVE</small>-Syndrom, extrahepatisch == Leberzirrhose == Ät.: Alkoholabusus 60 - 70 %, chronische Hepatitis 10 - 15 %, biliär 5 %, Hämochromatose 5 %, andere Stoffwechselerkrankungen (Galaktosämie, Fruktose-Intoleranz, Glykogenosen, Morbus W<small>ILSON</small>, α-1-Antitrypsinmangel) < 1 %, Toxine < 1 %, Leberstauung < 1 %, idiopathisch 10 % Einteilung: * Postnekrotische Leberzirrhose * Posthepatitische Leberzirrhose * Biliäre Leberzirrhose * Pigmentzirrhose (Morbus W<small>ILSON</small>, Hämochromatose) * Fettzirrhose Erscheinungsform: * Kleinknotig </= 3 cm * Großknotig > 3 cm * Gemischt Aktivität: * Aktive Zirrhose (Leberzellnekrosen, Entzündung) * Stationäre (inaktive) Zirrhose Makro: Die Leber ist geschrumpft und hat eine höckrige Oberfläche. Mikro: Bindegewebsvermehrung (EVG: BG violett), Bindegewebssepten, abgeschnürte Regeneratknoten. Die Zentralvene ist verschwunden, man findet Neoduktuli (Gallengangproliferationen). Folgen: * Ikterus * Gerinnungsstörungen * Hypalbuminämie -> Aszites, Hypotonie, Hepatorenales Syndrom * Endokrine Störungen -> Gynäkomastie, Leberhautzeichen (Bauchglatze, Spider-Nävi, Weißnägel, Palmarerythem) * Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie/Coma hepaticum * Portale Hypertension -> Aszites, Splenomegalie, Aktivierung von Kollateralkreisläufen -> Ösophagusvarizen, Fundusvarizen, Caput medusae. === Chronisch destruierende nicht-eitrige Cholangitis - Primär biliäre Zirrhose (PBC) === Ep.: 1 % der Zirrhosen, 95 % Frauen zwischen dem 40. und 60. Lj. Ät.: Autoimmun, zytotoxische AK gegen Gallengangsepithel, Antimitochondriale Antikörper (AMA). Stadieneinteilung 1 bis 4 Makro: Kleinknotiger, zirrhotischer Umbau. Histo: Lymphohistiozytäre Infiltration mit Epitheloidzellgranulomen, Bindegewebssepten porto-portal und porto-zentral. Klinik: Cholestase, Pruritus, Hypercholesterinämie. Labor: Cholestase-Parameter (AP, GGT, Bilirubin) und IgM erhöht, > 90 % AMA. Prg.: Ohne Transplantation schlecht. {| align | [[File:Primary biliary cirrhosis low mag.jpg|thumb|PBC, H&E.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag 2.jpg|thumb|Idem.]] |} === Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) === Entzündlich fibrosierender Prozess an den intra- und extrahepatischen Gallengängen Ep.: w:m = 1:2, 25 - 40 Lj., familiäre Häufung, > 70 % Colitis ulzerosa! Klinik: ANCA 80 % Mikro: Periportal periduktuläre Fibrose, Bindegewebssepten mit lymphohistiozytärer Infiltration, Atrophie und Obliteration der Gallengänge. === Sekundär sklerosierende Cholangitis === Ät.: Immunschwäche, rezidivierende Infekte, Gallenabflußstörungen, GvH-Reaktion == Tumoren der Leber == RF: Vinylchlorid, Arsen, chron. HBV- und HCV-Infektion, Aflatoxine, Nitrosamine Systematik der Lebertumoren: * Epithelial ** Hepatozellulär - Fokale noduläre Hyperplasie (FNH), Adenom, Hepatozelluläres Karzinom (HCC) ** Cholangiozellulär - Cholangiom, Zystadenom, Zystadenokarzinom, Cholangiozelluläres Karzinom (CCC) * Mesenchymal ** Benigne - Hämangiom, Fibrom, Lipom, Myom ** Maligne - Angio-, Fibro-, Lipo-, Leiomyosarkom * Embryonale Tumore - Hepatoblastom * Metastasen (30 % der Lebertumoren) === Gallengangshamartom (V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex) === Assoziation: [[Pathologie:_Niere#Adulte_bilateral-polyzystische_Schwammniere_.28POTTER_III.29|Polyzystische Nierenerkrankung]]. {| align |[[File:Von Meyenburg komplex.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex.]] |[[File:Von Meyenburg complex low mag.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex, Trichrom.]] |} === Fokale noduläre Hyperplasie (FNH) === Ep.: w > m. Ät.: Vermutlich reaktiv. Makro: Zentrale sternförmige Narbe mit radiären Einziehungen. Histo: Verlust der sinusoidalen Gliederung, lympho-histiozytäre Infiltration der Portalfelder. Gallengangsproliferate an der Grenze zum Normalgewebe. IHC: Glutamin-Synthetase - Landkartenartige Anfärbung der Läsion. Sono: Echoarm. KM: Radspeichenartiges Muster. CT: Isodens. MRT: Isointens. Klinik: Meist asymptomatisch. {| align | [[File:Focal nodular hyperplasia - very low mag.jpg|thumb|FNH, H&E.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hepatozelluläres Adenom (HCA) === RF: Anabole Steroide, hormonelle Kontrazeptiva, Adipositas/metabolisches Syndrom Histo: Hepatozyten, nicht mehr als zwei Zelllagen, keine Portalfelder innerhalb der Läsion. Subtypen: * HNF1alpha-inaktiviertes resp. L-FABP-negatives Adenom - Verfettung, eher Frauen. * beta-Catenin-positives Adenom - eher Männer, Atypien, kann maligne entarten. * Inflammatorisches HCA - Lymphozytäre Infiltrate, Duktulusproliferate, CRP-Erhöhung, in 60 % gp130-Mutation. IHC: Glutamin-Synthetase - Diffuse Reaktivität. Klinik: Bauchschmerz, kann brechen und massive Blutung geben. DD: FNH, HCC. Behandlung: chirurgische Resektion fur die Läsionen >5 cm, ansosten Unterbrechen der Kontrazeptiva und Steroiden. === Hepatozelluläres Karzinom (HCC) === Ep.: 90 % aller primären Lebertumoren, w:m = 1:5, 5. - 6. Dekade * ca. 85 % auf dem Boden einer Leberzirrhose * ca. 15 % ohne vorbestehende Leberzirrhose In Afrika und Asien häufiger wegen der hohen HBV-Prävalenz. Ät: Chronische virale Hepatitis B oder C, toxisch (Alkohol, Anabolika, Aflatoxine, DDT, Arsen, PVC), Stoffwechselerkrankungen (Glycogenosen, α1-AT-Mangel, Fructoseintoleranz, Mukoviszidose, [[Biochemie und Pathobiochemie: Tyrosinämie I|Tyrosinämie Typ I]]), Hämochromatose, PBC, PSC. Makro: Makronodulär, multizentrisch. Histo: Evtl. gallebildend, nicht schleimbildend. Histologie sehr variabel. Ggf. fatty change, zahlreiche M<small>ALLORY</small>-bodies. Histologische Typen: * Diffus * Trabekulär * Fibrolamellär * Pseudoglandulär * Szirrhös * Solide SF: * Versilberung: Septen mehr als 2 Zelllagen dick. IHC: * Hepatocyte: + * CD34: Darstellung von Tumorgefäßen (Sinusoide normalerweise negativ, CD34 positive Kapillaren nur in den Periportalfeldern). Verhalten: Affinität zu venösen Gefäßen, hämatogene Metastasierung in die Lunge. Tumormarker: α-Fetoprotein (AFP) (60 %), α1-Antitrypsin (< 10 %). Therapie: Leberteilresektion, bei Leberzirrhose auch Lebertransplantation. Palliativ: Transarterielle Chemoembolisation (TACE). {| align | [[Image:Hepatocellular carcinoma 1.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-4}} HCC.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma 2.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-5}} HCC, Nahansicht.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (1).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-2}} Hepatozelluläres Karzinom bei Leberzirrhose durch chronische HCV-Infektion, H&E.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (2) at higher magnification.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-3}} Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - low mag.jpg|thumb|Fibrolamelläres HCC, H&E.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Gallengangs-Zystadenom === Morph.: Zystisch, multilobulär, polypös, regressive Veränderungen (Einblutung) === Zystadenokarzinom === Ep.: Ältere Patienten Ursprung: Gallengangszystadenom, kongenitale Gallengangszysten Mikro: Karzinomatöse, teils intestinalisierte, biliäre Epithelauskleidung. Keine Gallebildung, oft schleimbildend. Makro: Mehrkammerige Zysten mit papillären Einfältelungen Met.: Lymphogen === Cholangiozelluläres Karzinom, intrahepatisch (CCC) === Ep.: w:m = 1:1, 6. Dekade. Ät.: Unbekannt. Histo: * Atypische Gallengangsepithelien * Desmoplastische Stromareaktion Tumor-Marker: CEA, EMA, Cytokeratin, kein α-Fetoprotein. DD.: HCC {| align | [[File:Cholangiocarcinoma - low mag.jpg|thumb|CCC, H&E.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Angiomyolipom === Solitärer fibröser Tumor Morph.: Lokalisierte zelldichte Fibroblastenproliferation, knotig, gut begrenzt === Hämangiom === Ep: häufigster benigner Tumor der Leber, w:m > 1 *die Häufigkeitsangaben schwanken je nach zugrundeliegender Untersuchungsmethode *oft ein Zufallsbefund im Sono oder CT Makro: Meist kavernös, subkapsulär, blutreich, schwammartig, zystisch, evtl. regressiv verändert, thrombosiert, sekundär entzündlich fibrosiert. Histo: Große endotheltragende blutgefüllte Hohlräume, Thrombose, regressive Veränderungen. Dignität: Benigne Proliferation von Blutgefässen in der Leber. {| align | [[Image:Cavernous hemangioma histopathology (2).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-6}} Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - intermed mag.jpg|thumb|Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämangiosarkom der Leber === Syn.: Hämangioendothelsarkom Ät.: Vinylchlorid, Arsen, Thorotrast (altes Röntgenkontrastmittel). Signaltumor! === Hepatoblastom === Maligner embryonaler Lebertumor. Ep.: Kinder 1 - 4. Lj., 5 % der frühkindlichen Tumoren. Assoziiert mit: Hemihypertrophie, Wilms-Tumor, FAP, Glycogenosen. Histologische Typen: * Epithelialer Typ (am häufigsten). ** Fetal - Ähnlich reifen Leberzellen, in Platten angeordnet. ** Embryonal - Kleine, dunkle Zellen, rosettenartige Anordnung. * Anaplastischer Typ - Kleine undifferenzierte Zellen. * Gemischter Typ - Epithelialer Typ mit primitiven mesenchymalen Strukturen (Herde von Osteoid, Knorpel, Stroma, Muskulatur). Cave: Bis zu 5 Jahren nach Resektion noch Rezidive! {| align | [[File:Hepatoblastoma - low mag.jpg|thumb|Hepatoblastom, H&E.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Lebermetastasen === * ca. 20 - 30 % aller Lebertumoren * ca. 80 % aller bösartigen Lebertumoren (in Südostasien gibt es andere Zahlen, da dort das HCC viel häufiger ist) Herkunft: Colon bis K<small>ANNENBÖHM</small>'scher Punkt (Pfortaderabfluß), Lunge, Mamma, Magen, Melanom, Pankreas. {| align |[[File:Adenocarcinoma liver metastasis.jpg|thumb|Lebermetastase eines Adenokarzinoms, H&E.]] |} == Lebertransplantat == Häufigste Indikation für eine Lebertransplantation: Leberzirrhose. Komplikationen nach Lebertransplantation umfassen in erster Linie chirurgisch-transplantationstechnische Probleme (Konservierungs-/Reperfusionsschaden, Anastomoseninsuffizienzen, -strikturen), Abstoßungsreaktionen, opportunistische Infektionen und das Wiederauftreten der Grunderkrankung, die zur Transplantation führte. === Konservierungs-/Reperfusionsschaden === Ät.: Ischämie, Hypoxie, Bildung freier Radikale (ROS) nach Reperfusion Mikro: Ballonierung und Verfettung der Leberzellen, Cholestase === Primäres Transplantatversagen === Ät.: Konservierungs-/Reperfusionsschaden, vorbestehende Schädigung Zeitraum: In den ersten Stunden nach Tx Mikro: Massive Nekrosen === Hyperakute Abstoßungsreaktion === Ät.: Humoral (präformierte Antikörper) Zeitraum: In den ersten Tagen nach Tx Mikro: Intravasale Neutrophilen-Adhäsion und Thrombosierung, ausgeprägte Nekrosen === Akute Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: Im 1. Monat nach Tx Mikro: * Portale gemischt-zelluläre Entzündung (neutrophile und eosinophile Granulozyten, Makrophagen, Lymphozyten und Plasmazellen) * Gallengangsdestruktion und -inflammation * Endothelitis, evtl. mit Thrombosierung der Zentralvenen und perivenulärer Nekrose === Chronische Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: 2 bis 6 Monate nach Tx Mikro: * Obliterierende Arteriopathie - Entzündung und fibrosierende Wandverdickung mittelgroßer Arterien mit zunehmender Einengung des Lumens. * Ductopenie - Zerstörung und Verlust der kleinen Gallengänge (> 30 % der Periportalfelder). === CMV-Infektion === Ät.: Immunsuppression, größtes Risiko bei Tx eines infizierten Transplantats in einen seronegativen Empfänger. Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx Mikro: Mikroabszesse, evtl. nukleäre Viruseinschlußkörperchen === HSV-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 2. Monat Mikro: Nekrosen (nekrotisierende Hepatitis), Viruseinschlußkörperchen === EBV-Infektion === Zeitraum: 2. bis 6. Monat === EBV-assoziierte PTLD (post-transplant lymphoproliferative disorder) === Ät.: Immunsuppression, EBV-Infektion/Reaktivierung Zeitraum: Nach dem 6. Monat post Tx === Bakterielle Infektionen === Ät.: Immunsuppression, Wunden, Katheter, Belastung durch Operation Pg.: Wundinfektionen, Katheterinfektionen (z.B. Harnwegsinfektion, Venenkatheterinfektion) Zeitraum: 1. Monat === Candida-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. Monat (wg. Steroidhochdosistherapie) === Aspergillose === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx === Cholestase === Ät.: Z.B. Anastomosenstriktur === Ischämische Cholangiopathie === Zeitraum: 1. bis 6. Monat nach Tx === Medikamentös-toxischer Schaden === Ät.: Immunsuppressiva === Wiederauftreten der ursprünglichen Lebererkrankung === * HBC * HCV * PSC * PBC * Ethyltoxischer Leberschaden, ASH * NASH * HCC Literatur: {{Cite article |author=Longerich T, Schirmacher P |title=General aspects and pitfalls in liver transplant pathology |url= |journal=Clin Transplant. |year=2006 |month= |volume=20 |number=Suppl 17 |pages=60-8 |doi= }} PMID 17100703 <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> ew2n0yudm2vaxom8s7yfr24rmnmkgv6 1089336 1089335 2026-07-28T09:43:26Z R5b43 116481 /* Hämangiom */ 1089336 wikitext text/x-wiki <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> == Folgen von Lebererkrankungen == === Leberzellzerstörung === * Nekrose * Apoptose - Vork.: Hepatitis. ** Ballooning degeneration - Zellschwellung, vakuoliges (schaumiges) aufgehelltes Zytoplasma. ** -> C<small>OUNCILMAN</small>-bodies - Schrumpfung, eosinophiles Zytoplasma. Vork.: Virushepatitis, hämaorrhagische Fieber (Gelbfieber), Steatohepatitis. ** -> M<small>ALLORY</small>-bodies - Intrazytoplasmatische Einschlusskörperchen aus kondensierten Keratinfilamenten. Morph.: Erinnert an eine „verdrehte Strickleiter“. Vork.: Bei alkoholischer Hepatitis (ASH). {|thumb |[[File:Ballooning degeneration high mag.jpg|thumb|Ballooning degeneration und C<small>OUNCILMAN</small>-body, H&E.]] |[[File:Ballooning degeneration high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- |[[File:Mallory body high mag.jpg|thumb|M<small>ALLORY</small>-body, H&E.]] |[[File:Mallory body high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |} === Leberfunktionsstörungen === * Reduzierte Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion ** -> Kompromittierter [[Biochemie und Pathobiochemie: Harnstoffzyklus|Harnstoffzyklus]] -> Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie v.a. bei Eiweißexposition (Ösophagus-/Fundusvarizen-Blutung!) ** -> Gestörte Biotransformation *** -> Verzögerter Abbau von Androgenen -> periphere Umwandlung in Östrogene -> Gynäkomastie, Bauchglatze, andere endokrine Störungen *** -> Reduzierte Bilirubin-Ausscheidung -> Ikterus (Gelbsucht) * Intrahepatische Cholestase -> Ikterus, Pruritus * Reduzierte Synthesefunktion ** -> Albumin-Mangel -> Verringerter kolloidosmotischer Druck im Kapillarbett -> Ödeme, Aszites -> Hypotonie, Kollapsneigung, hepatorenales Syndrom, erektile Dysfunktion, Spontan-bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Mangel an Gerinnungsfaktoren (z.B. der Vitamin K-abhängigen Faktoren II, VII, IX, X) -> Störungen des extrinsischen Gerinnungssystems (Quick erniedrigt bzw. INR erhöht) -> Lebensbedrohliche Blutungen ** -> Reduzierte metabolische Funktion ([[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogensynthese|Glycogenspeicherung]], [[Biochemie und Pathobiochemie: Gluconeogenese|Gluconeogenese]]) -> Hypoglykämien === Pfortaderhochdruck === * Erhöhung des intrahepatischen Gefäßwiderstandes -> Erhöhung des portalvenösen Blutdrucks ** -> Aszites -> Spontane bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Splenomegalie ** -> Aktivierung der Umgehungskreisläufe *** -> Caput medusae *** -> Ösophagus- und Fundusvarizen -> Lebensbedrohliche Blutungen == Aszites == Syn.: Bauchwassersucht Ät. und Pg.: * Abflussstörungen -> Portale Hypertension: ** prähepatisch: Z.B. bei Portalvenenthrombose ** intrahepatisch: Z.B. bei Leberzirrhose ** posthepatisch: Z.B. bei B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom oder Herzinsuffizienz * Erniedrigter kolloidosmotischer Druck: Albuminmangel z.B. bei Leberzirrhose (Synthesedefizit) oder nephrotischem Syndrom (Verlust). * Sekretion: Peritonealkarzinose durch sezernierende Adenokarzinome (maligner Erguss), Serositis. Makro: Seröse Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle. == Cholestase == Kann Ursache oder Folge von Lebererkrankungen sein. Klinik: Ikterus (Gelbsucht), Pruritus (Juckreiz). {| align | [[File:Feathery degeneration high mag.jpg|thumb|Cholestase, H&E.]] |} == Fehlbildungen der Leber == * Agenesie (Rarität) * Lageanomalien (bei situs inversus) * abnorme Lappung * Ektopes Lebergewebe == Fehlbildungen der Gallenwege == * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Kindes * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Erwachsenen * Solitäre Leberzysten * Kongenitale Leberfibrose * Gallengangsmikrohamartome (<small>VON</small>-M<small>EYENBURG</small>-Komplex) - Subkapsulär, Bindegewebe mit eingelagerten Gallengängen. * C<small>AROLI</small>-Syndrom: angeborene Leberzirrhose, zystische Dilatation der intrahepatischen Gallengänge, porto-portale Bindegewebssepten == Angeborene Stoffwechselstörungen == === Glycogenosen (GSD) === ''glycogen storage disease'' Ät.: Stoffwechseldefekte mit Ablagerung von Glycogen in Leber und/oder Muskel. Die Leber ist bei der [[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogenspeicherkrankheit III (Forbe, Cori)|GSD3 (Morbus C<small>ORI</small>)]] betroffen. Histo: Ballonierte hepatozyten mit hellem Zyplasma. Periportale Fibrose. Klinik: Hepatopathie und/oder Myopathie, Hypoglykämie. {| align | [[File:Glycogen storage disease in liver - intermed mag.jpg|thumb|Morbus C<small>ORI</small>, H&E.]] | [[File:Glycogen storage disease in liver - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämochromatose (HFE) === Primäre Siderosen Syn.: , Eisenspeicherkrankheit Ätiologie: * '''Klassische hereditäre HFE''': Autosomal-rezessive Mutation des HLA-H-Gens bzw. des '''HFE'''-Gens (6p21.3), adulte Form, Männer stärker betroffen (Eisenverlust bei Frauen über die Menstruation), bis zu 10 % der Bevölkerung sind heterozygote Träger der Mutation. * '''HFE2A''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''Hemojuvelin'''-Gens (HJV; 1q21). * '''HFE2B''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''hepcidin antimicrobial peptide'''-Gens (HAMP; 19q13). * '''HFE3''': Autosomal-rezessive Mutation im Gen des '''Transferrinrezeptors-2''' (TFR2; 7q22). * '''HFE4''': Autosomal-dominante Mutation im '''SLC40A1-Gen''' (2q32), welches '''Ferroportin''' kodiert. Pg: Ungebremste Eisenresorption Im GIT -> hohe Eisenspiegel, Akkumulation in den Organen -> Lipidoxidation und DNA-Interaktion. Folgen der klassischen HFE: Die Leber kann in Form von Nekrosen, Fibrose, Zirrhose oder Entwicklung eines HCC betroffen sein. Weitere typische Manifestationen sind Diabetes mellitus, CMP, Bronzefärbung der Haut (fahlbraunes Hautkolorit), Arthritiden, Hypogonadismus, Hypothyreose. Juvenile Formen: Beide Geschlechter betroffen, schwerer, Symptome vor dem 30. Lebensjahr: Hypogonadotroper Hypogonadismus, Herzversagen und/oder Arrhythmien, unbehandelt letal durch kardiale Komplikationen. Labor: Ferritin > 700 ng/ml, Transferrin-Sättigung > 50 %. Makro: Bräunliche Verfärbung zahlreicher Organe, zirrhotischer Umbau. Histo: Nachweis der Eisenablagerungen mit der Eisenfärbung (Berliner Blau). Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=235200 OMIM - Hemochromatosis], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=602390 OMIM - Juvenile hemochromatosis (JH)], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=604250 OMIM - HFE3], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=606069 OMIM - HFE4] {| align | [[File:Hemochromatosis liver iron prussian blue.jpg|thumb|Hämochromatose (und Fettleber?). Berliner Blau.]] |} === Morbus W<small>ILSON</small> === Syn.: Kupferspeicherkrankheit, hepatolentikuläre Degeneration Ep.: Erstmanifestation oft schon vor dem 20. Lebensjahr. Ät.: Mutation im Gen ATP7B (13q14.3-q21.1), das für ein Kupfer-Transportprotein (ATPase) kodiert. Autosomal-rezessiver Erbgang. Pathogenese: Kupferablagerungen in Leber, Niere, ZNS -> Schädigung von Mikrotubuli und Mitochondrien. Makro: Kleinknotiger, fibrotischer Umbau der Leber. Klinik: Leberzirrhose, neurologisch-psychiatrische Symptome, Erhöhte Kupferkonzentration im Urin, S-Coeruloplasmin und S-Gesamtkupfer vermindert, K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring. Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=277900 OMIM - Wilson disease] {| align | [[Image:Kayser-Fleischer ring.jpg|thumb|K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring.]] |} == Amyloidose == Siehe Kapitel [[Pathologie:_Degeneration#Amyloid|Degeneration]]. {| align | [[File:Hepatic amyloidosis - low mag.jpg|thumb|Amyloidablagerungen in der Leber, H&E.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} == Zirkulationsstörungen == Physiologie: Die Versorgung der Leber erfolgt zu 1/3 über die A. hepatica propria, zu 2/3 über die V. portae. === Prähepatische Einflußstörungen === Ät.: * Leberarterienkompression * Portalvenenkompression * Pfortaderthrombose Folgen: Ösophagusvarizen, Splenomegalie, intestinale Kongestion (Stauung). ==== Schockleber ==== Ät.: [[Pathologie:_Herz#Herzinsuffizienz|Linksvorwärtsinsuffizienz des Herzens]]. Makro: Schlaffe weiche Leber. Histo: * Akut: Zentrolobuläre Schocknekrosen. * Protrahiert: Zusätzlich zentrolobulär verschmählerte Leberzelltrabekel. === Intrahepatische Zirkulationsstörungen === ==== Verminderter Leberdurchfluss ==== Ät.: * Zirrhose * Sinusoidokklusion Folgen: Aszites, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie, Transaminasen-Anstieg. ==== Z<small>AHN</small>'scher Infarkt ==== Lokale Druckatrophie durch Stauungshyperämie, z.B. bei Rechtsherzinsuffizienz und gleichzeitiger lokaler Kompression kleiner Portalvenen im betroffenen Bereich, keine Nekrose. ==== Leber-Infarkt ==== Meist hämorrhagisch (wg. doppelter Blutversorgung über Vasa publica und Vasa privata). === Posthepatische Abflußstörungen === Folgen: Aszites, Hepatomegalie, Bauchschmerzen, Transaminasenanstieg ==== B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom ==== Thrombose der großen Lebervenen Ät.: idiopathisch (30 %), Kollagenosen (SLE), myeloproliferative Erkrankungen Mikro: Multiple, zentrolobuläre Nekrosen Beim Budd-Chiari-Syndrom kommt es zu einer sich schnell (= akuten) oder langsam (= chronisch) entwickelnden Blutabflussstörung der Leber durch eine Thrombose in den Lebervenen oder der V. cava inferior. Klinisch besteht eine Lebervergrößerung, Schmerzen im rechten Oberbauch und Aszites (= Erguss der Bauchhöhle). Die Thrombose der Lebervenen entsteht im Rahmen einer allgemein erhöhten Thromboseneigung bei hämatologischen Grunderkrankungen, Mutationen von Genen der Blutgerinnungsfaktoren (insbesondere der Faktor V), Lupus erythematodes, Verwendung von Kontrazeptiva und malignen Tumoren. Die Thrombosen beim Budd-Chiari-Syndrom können aber auch beim direkten Verschluss von Lebervenen durch Tumoren oder Entzündungen entstehen. Ca. 30% der Patienten mit Budd-Chiari-Syndrom zeigen jedoch keine eindeutig identifizierbare Ursache (sog. „idiopathische“ Genese). ==== Vena-occlusive-disease ==== Thrombosierung der kleinen intrahepatischen Venen Ät.: Zytostatika, nach KM-Tx, nach Radiotherapie ==== Akute kardiale Leberstauung ==== Ät.: Akute Rechtsherzinsuffizienz, z.B. bei fulminanter Lungenarterienembolie, Perikardtamponade, akutem inferioren Hinterwandinfarkt. Makro: Geschwollene rote Leber. Von der frischen Schnittfläche fließt reichlich Blut ab. <!--- "Auch als Herbstlaubleber bezeichnet." Anm.: Eher bei der chron. Stauung soweit ich weiß. ---> Mikro: Hyperämie. Normale Architektur des Lebergewebes. ==== Chronische kardiale Leberstauung ==== Ät.: Chronische Rechtsherzinsuffizienz z.B. bei Cor pulmonale aufgrund einer primären oder sekundären pulmonalen Hypertonie (COPD, rezidivierende Lungenarterienembolie), Klappenfehler z.B. Trikuspidal- oder Pulmonalstenose, Perikarditis constrictiva, altem Hinterwandinfarkt mit Rechtsherzbeteiligung, Pericarditis constrictiva. Makro: Muskatnussleber (Schnittfläche: Hellbraunes Lebergewebe mit etwas eingesunkenen dunkelbraunen hyperämischen Zentralvenen). Vollbild: Herbstlaubleber (Wie Muskatnussleber plus gelblich verfettete Areale). Mikro: Die Zentralvene ist gestaut, erweitert, erythrozytenreich, die Sinusoide sind perizentral erweitert, die Hepatozyten besonders perizentral komprimiert (Druckatrophie). Stauungsstraßen und läppchenzentral betonte Fibrose. Kompl.: Zirrhose cardiaque durch die fibrotische Bindegewebsvermehrung. {| align |[[File:Congestive hepatopathy intermed mag.jpg|thumb|Kongestive Hepatopathie, Trichrom.]] |} == Akute Virus-Hepatitis == Definition: Hepatitis < 6 Monate Ät.: * Virushepatitis: HAV 55 % HBV 35 %, HCV 10 % * Virusbegleithepatitis: EBV, CMV, VZV u.a.m. Verlauf: * Infektion * Latenzphase * Prodromalstadium: 2-7 Tage, grippeähnlich, gastrointestinale Symptome * Hepatische Organmanifestation: 4-8 Wochen, 2/3 anikterisch! Verlaufsformen: * Subklinisch * Akute Hepatitis * Carrier (gesunder Virus-Träger) * Persistenz/Chronische Hepatitis (chronisch stabil <-> chronisch aggressiv) Morphologie: * Zellödeme (hydropisch geschwollene ballonierte Zellen) mit läppchenzentraler Betonung * T-Zell-vermittelte eosinophile Leberzelldegeneration mit Koagulationsnekrosen (Councilman-bodies: Einzelzellnekrosen, extrazellulär) * Proliferation der Kupffer-Stern-Zellen * Lymphozytäre Infiltration der Leberläppchen * Lymphohistiozytäre Infiltration der Portalfelder -> Mottenfraßnekrosen * Im abklingenden Stadium Akkumulation von Ceroidpigment und Eisen in den Makrophagen Formen der Nekrose: * Disseminierte Einzelzellnekrosen * Zentrale Nekrose ** Ausbreitung nach periportal -> Konfluierende brückenbildende Nekrosen * Periportale Mottenfraßnekrosen * Massive Nekrosen Komplikationen: * Cholestatische Verlaufsformen: Hepatitis mit intrahepatischem Verschlußsyndrom, S-AP+, LAP+, γGT+ * Protrahierter Verlauf: Transaminasenerhöhung > 3 Monate * Fulminanter Verlauf: brückenbildende und multilobuläre Nekrosen (Hep.A. 0,1%, Hep.C 1%) * Extrahepatische Manifestation: Kryoglobulinämie, Glomerulonephritis; 5-10% bei HBV) * Viruspersistenz = chronische Hepatitis ** Chronisch persistierend (CPH) - Milchglaszellen ** Chronisch aggressiv (CAH) - Mottenfraßnekrosen * Spätkomplikation: Leberzell-Ca Folgezustände: * Restitutio ad integrum * Entzündliche Residuen (Aktivierung der Kupffer-Stern-Zellen, lymphohistiozytäre Portalfeldinfiltrate) * Chronische Hepatitis * Fibrose und Zirrhose * Hepatocelluläres Karzinom (HCC) === Hepatitis A === RNA-Virus Übertragung: fäkal-oral * Vermehrung nur in Leberzellen * Kein chronischer Verlauf Histo: Einzelzellnekrosen in periportaler Zone === Hepatitis B === DNA-Virus Übertragung: sexuell, Blut. Mikro: Nekrosen in den Läppchenzentren, Milchglashepatozyten. Verlaufsformen: * Subklinisch 60 - 65 % -> 100 % Erholung * Akute Hepatitis 20 - 25 % -> 99 % Erholung, < 1 % fulminant * Carrier 5 - 10 % (Gesunder HBs-Ag-Träger: Evtl. Leberzellkarzinom) * Persistierend 4 % ** -> 70 - 90 % Erholung ** -> 10 - 30 % Chronische Hepatitis -> Zirrhose, hepatozelluläres Karzinom (HCC) {| align |[[File:Ground glass hepatocytes high mag 2.jpg|thumb|Milchglashepatozyten bei chronischer Hepatitis B.]] |} === Hepatitis C === RNA-Viren Übertragung: Transfusion, i.v.Drogen (Spritzentausch), sexuell, z.T. unklar Verlauf: * Heilung 15 % * Chronifizierung 85 % ** -> Stabil 80 % ** -> Zirrhose 20 % -> HCC * Fulminant selten === Hepatitis D === RNA-Virus Braucht zur Replikation das HBs-Antigen des Hepatitis B-Virus * Simultaninfektion: 90 % Heilung * Fulminanter Verlauf häufiger * Superinfektion: Meist chronischer Verlauf === Hepatitis E === Nicht chronisch, hohe Letalität bei Infektion in der Schwangerschaft. == Chronische Hepatitis == Dauer > 6 Monate Ät.: * Viral (Hepatitis B,C,D) * Autoimmunologisch: Primär biliäre Leberzirrhose (PBC), Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) * Medikamentös-toxisch (α-Methyldopa, Isoniazid) * Alkoholabusus * Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus, Hämochromatose, Morbus Wilson, α1-AT-Mangel) Folge: Leberfibrose, -zirrhose in 20-50 % nach 10-20 Jahren Kompl.: HCC Morphologische Diagnostik: * Vorliegen einer Hepatitis und Hinweise für Chronizität - Überwiegend lymphozelluläre Infiltration mit P.m. in den Periportalfeldern, evtl. periportale Fibrose und Grenzzonenhepatitis (= Interfacehepatitis, früher: Mottenfraßnekrose). * Aktivität (Grading) - Hierzu gibt es verschiedene Scores (z.B. Desmet-Scheuer-Score) * Fibrosestadium (Staging) - Z.B. Mit dem Score nach Desmet et al. * Ätiologie (in Zusammenschau mit den klinischen Daten) - Z.B. Milchglaszellen pathognomonisch für Hepatitis B. Oder z.B. klinischer (serologischer) Nachweis von HBs-Antigen. Notwendige klinische Angaben zur Befundung von Leberstanzbiopsien: * Labor: Leberwerte (GOT (AST), GPT (ALT), γ-GT, AP, γ-Globulin) und Autoantikörper. * Mikrobiologie: Hepatitis-Serologie * Anamnese (Beschwerden, Dauer, Alkohol/Drogen/Medikamente, Familienanamnese, Reiseanamnese, Berufsanamnese) * Klinik/Vorerkrankungen: Z.B. Stoffwechselstörungen Literatur: * {{Cite article |author=Schirmacher P et al|title= Bioptische Diagnostik der chronischen Hepatitis - Ergebnisse einer evidenzbasierten Konsensuskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und des Kompetenznetzes Hepatitis (HepNet) |url= |journal=Pathologe |year=2004 |month=Sep |volume=25 |number=5 |pages=337-48 |doi= }} PMID 15278290 * http://www.dgvs.de/media/leitlinie_biopt_diagnostik.pdf === Chronische Virushepatitis === Ät.: HBV, HCV, HDV Mikro: * Portale Entzündung, Nekrosen (Grading) * Fibrosierung, Zirrhose (Staging) * Gallengangsproliferate == Bakterielle Hepatitis == Erreger: E. coli, Streptokokken, Staphylokokken Infektionswege: Hämatogen (arteriell, portalvenös), cholangiogen-aszendierend, traumatisch. Morph.: Destruierend, abszedierend, konfluierend (-> Septikopyämie). == Parasitäre Lebererkrankungen == === Leberabszess bei Amöbiasis === Ät.: Infektion durch [[Medizinische_Mikrobiologie:_Protozoen#Entamoeba_histolytica|''Entamoeba histolytica'' (Magnaform)]]. Pg.: Komplikation der [[Pathologie:_Intestinum_tenue_und_Colon#Am.C3.B6benruhr|Amöbenruhr]]. {| align | [[Image:Liver containing amebic abscess, gross pathology 3MG0042 lores.jpg|thumb|Amöbenabszess der Leber.]] |} === Echinokokkose === Echinococcus: Zysten (Hydatiden) aus Kapsel, parasitärer Keimschicht und Scolizes der Finnen. 2 Arten: *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_granulosus_.28Hundebandwurm.29|Echinococcus granulosus]] - Hundebandwurm - Zystische Echinokokkose: Große, gekammerte, rundliche Hydatide. *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_multilocularis_.28Fuchsbandwurm.29|Echinococcus multilocularis]] - Fuchsbandwurm - Alveoläre Echinokokkose: diffus sich verzweigende Hydatide, schlechtere Prognose. Invasiv wachsend, kann metastasieren. Th.: Kurativ: Chirurgische Resektion. Unterstützend/palliativ: Antihelminthika. Die Erkrankung ist meldepflichtig! == Autoimmunhepatitis == Ep.: 5 - 20 % aller chronische Hepatitiden, bes. Frauen (jung oder postmenopausal) Ät.: T-Suppressorzell-Defekt: T-Zell-Rezeptor gegen Leberzellmembran-Ag (CYP450) Klinik: IgG erhöht, ANA +, SMA + Assoziation mit Immunerkrankungen wie Thyreoitiden, Vaskulitis u.a. == Medikamenteninduzierte Hepatitis == Histo: variabel, z.B.: * Eosinophilie * Lymphozyten * Granulome {| align | [[File:Drug-induced hepatitis high mag.jpg|thumb|MIH, H&E.]] |} == Eklampsie == == Metabolisch-toxische Leberschäden == Lebergifte: * Obligate Lebertoxine - Dosisabhängige Schädigung, vorhersagbare Wirkung * Fakultative Lebertoxine - Keine dosisabhängige Schädigung, keine vorhersagbare Wirkung * Primäre Lebertoxine - Schädigen direkt * Sekundäre Lebertoxine - Schädigung durch Metabolite (Giftung, Biotransformation) Manifestation eines Leberschadens: Leberzellnekrosen, Leberzellverfettung (groß-, kleintropfig), intrahepatische Cholestase, akute/chronische Hepatitis, granulomatöse Entzündung, Fibrose, Zirrhose. === Leberzellverfettung === Syn: Steatosis hepatis Ät.: Metabolisch (Diabetes, Überernährung), toxisch (Medikamente!), alkoholisch. Makro: Die Leber ist gelblich verfärbt. Histo: * Zahlreiche Vakuolen, evtl. kribriformes (siebförmiges) Muster. * Anzahl verfetteter Hepatozyten > 50 % = '''Fettleber''' Kompl.: * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH). * Leberfibrose/-zirrhose {| align |[[File:Periportal hepatosteatosis low mag.jpg|thumb|Makrovesikuläre Hepatosteatosis in Zone I nach R<small>APPAPORT</small> (periportal), Trichrom.]] | [[File:Non-alcoholic fatty liver disease1.jpg|thumb|Nicht-alkoholische Fettleber, Trichrom.]] | [[File:Steatohepatitis high mag.jpg|thumb|Steatohepatitis mit milder Fibrose), Trichrom.]] |} === Alkoholtoxischer Leberschaden === 30 - 50 % aller Lebererkrankungen in Europa, USA Schädigungsmechanismen: * Giftung in der Leber: [[Biochemie und Pathobiochemie: Alkohol-Stoffwechsel|Alkohol -ADH-> Acetaldehyd]] (toxisch) * Verschiebung des Redoxgleichgewichts (NADH-Anstieg) * Induktion des mikrosomalen Ethanol-oxidierenden Systems (MEOS) -> Medikamenteninteraktionen Mögliche Folgen: * Alkoholische Steatosis hepatis * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Alkoholische Leberfibrose und -zirrhose Mikro: Siegelringzellen (zentrale Fettvakuole, an den Rand gedrängter Kern), alkoholisches Hyalin (hirschgeweihartig), M<small>ALLORY</small>-Körperchen (intrazellulär), Leberfibrose (perivenuläre/perizelluläre Fibrose bis zur zentralen Sklerose, Maschendrahtfibrose), porto-portale/porto-zentrale Bindegewebssepten, unspezifisches entzündliches Bild, Cholestasezeichen. Makro: Die Leber ist vergrößert, gelblich, teigig-weich Kompl.: HCC, Z<small>IEVE</small>-Syndrom, extrahepatisch == Leberzirrhose == Ät.: Alkoholabusus 60 - 70 %, chronische Hepatitis 10 - 15 %, biliär 5 %, Hämochromatose 5 %, andere Stoffwechselerkrankungen (Galaktosämie, Fruktose-Intoleranz, Glykogenosen, Morbus W<small>ILSON</small>, α-1-Antitrypsinmangel) < 1 %, Toxine < 1 %, Leberstauung < 1 %, idiopathisch 10 % Einteilung: * Postnekrotische Leberzirrhose * Posthepatitische Leberzirrhose * Biliäre Leberzirrhose * Pigmentzirrhose (Morbus W<small>ILSON</small>, Hämochromatose) * Fettzirrhose Erscheinungsform: * Kleinknotig </= 3 cm * Großknotig > 3 cm * Gemischt Aktivität: * Aktive Zirrhose (Leberzellnekrosen, Entzündung) * Stationäre (inaktive) Zirrhose Makro: Die Leber ist geschrumpft und hat eine höckrige Oberfläche. Mikro: Bindegewebsvermehrung (EVG: BG violett), Bindegewebssepten, abgeschnürte Regeneratknoten. Die Zentralvene ist verschwunden, man findet Neoduktuli (Gallengangproliferationen). Folgen: * Ikterus * Gerinnungsstörungen * Hypalbuminämie -> Aszites, Hypotonie, Hepatorenales Syndrom * Endokrine Störungen -> Gynäkomastie, Leberhautzeichen (Bauchglatze, Spider-Nävi, Weißnägel, Palmarerythem) * Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie/Coma hepaticum * Portale Hypertension -> Aszites, Splenomegalie, Aktivierung von Kollateralkreisläufen -> Ösophagusvarizen, Fundusvarizen, Caput medusae. === Chronisch destruierende nicht-eitrige Cholangitis - Primär biliäre Zirrhose (PBC) === Ep.: 1 % der Zirrhosen, 95 % Frauen zwischen dem 40. und 60. Lj. Ät.: Autoimmun, zytotoxische AK gegen Gallengangsepithel, Antimitochondriale Antikörper (AMA). Stadieneinteilung 1 bis 4 Makro: Kleinknotiger, zirrhotischer Umbau. Histo: Lymphohistiozytäre Infiltration mit Epitheloidzellgranulomen, Bindegewebssepten porto-portal und porto-zentral. Klinik: Cholestase, Pruritus, Hypercholesterinämie. Labor: Cholestase-Parameter (AP, GGT, Bilirubin) und IgM erhöht, > 90 % AMA. Prg.: Ohne Transplantation schlecht. {| align | [[File:Primary biliary cirrhosis low mag.jpg|thumb|PBC, H&E.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag 2.jpg|thumb|Idem.]] |} === Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) === Entzündlich fibrosierender Prozess an den intra- und extrahepatischen Gallengängen Ep.: w:m = 1:2, 25 - 40 Lj., familiäre Häufung, > 70 % Colitis ulzerosa! Klinik: ANCA 80 % Mikro: Periportal periduktuläre Fibrose, Bindegewebssepten mit lymphohistiozytärer Infiltration, Atrophie und Obliteration der Gallengänge. === Sekundär sklerosierende Cholangitis === Ät.: Immunschwäche, rezidivierende Infekte, Gallenabflußstörungen, GvH-Reaktion == Tumoren der Leber == RF: Vinylchlorid, Arsen, chron. HBV- und HCV-Infektion, Aflatoxine, Nitrosamine Systematik der Lebertumoren: * Epithelial ** Hepatozellulär - Fokale noduläre Hyperplasie (FNH), Adenom, Hepatozelluläres Karzinom (HCC) ** Cholangiozellulär - Cholangiom, Zystadenom, Zystadenokarzinom, Cholangiozelluläres Karzinom (CCC) * Mesenchymal ** Benigne - Hämangiom, Fibrom, Lipom, Myom ** Maligne - Angio-, Fibro-, Lipo-, Leiomyosarkom * Embryonale Tumore - Hepatoblastom * Metastasen (30 % der Lebertumoren) === Gallengangshamartom (V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex) === Assoziation: [[Pathologie:_Niere#Adulte_bilateral-polyzystische_Schwammniere_.28POTTER_III.29|Polyzystische Nierenerkrankung]]. {| align |[[File:Von Meyenburg komplex.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex.]] |[[File:Von Meyenburg complex low mag.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex, Trichrom.]] |} === Fokale noduläre Hyperplasie (FNH) === Ep.: w > m. Ät.: Vermutlich reaktiv. Makro: Zentrale sternförmige Narbe mit radiären Einziehungen. Histo: Verlust der sinusoidalen Gliederung, lympho-histiozytäre Infiltration der Portalfelder. Gallengangsproliferate an der Grenze zum Normalgewebe. IHC: Glutamin-Synthetase - Landkartenartige Anfärbung der Läsion. Sono: Echoarm. KM: Radspeichenartiges Muster. CT: Isodens. MRT: Isointens. Klinik: Meist asymptomatisch. {| align | [[File:Focal nodular hyperplasia - very low mag.jpg|thumb|FNH, H&E.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hepatozelluläres Adenom (HCA) === RF: Anabole Steroide, hormonelle Kontrazeptiva, Adipositas/metabolisches Syndrom Histo: Hepatozyten, nicht mehr als zwei Zelllagen, keine Portalfelder innerhalb der Läsion. Subtypen: * HNF1alpha-inaktiviertes resp. L-FABP-negatives Adenom - Verfettung, eher Frauen. * beta-Catenin-positives Adenom - eher Männer, Atypien, kann maligne entarten. * Inflammatorisches HCA - Lymphozytäre Infiltrate, Duktulusproliferate, CRP-Erhöhung, in 60 % gp130-Mutation. IHC: Glutamin-Synthetase - Diffuse Reaktivität. Klinik: Bauchschmerz, kann brechen und massive Blutung geben. DD: FNH, HCC. Behandlung: chirurgische Resektion fur die Läsionen >5 cm, ansosten Unterbrechen der Kontrazeptiva und Steroiden. === Hepatozelluläres Karzinom (HCC) === Ep.: 90 % aller primären Lebertumoren, w:m = 1:5, 5. - 6. Dekade * ca. 85 % auf dem Boden einer Leberzirrhose * ca. 15 % ohne vorbestehende Leberzirrhose In Afrika und Asien häufiger wegen der hohen HBV-Prävalenz. Ät: Chronische virale Hepatitis B oder C, toxisch (Alkohol, Anabolika, Aflatoxine, DDT, Arsen, PVC), Stoffwechselerkrankungen (Glycogenosen, α1-AT-Mangel, Fructoseintoleranz, Mukoviszidose, [[Biochemie und Pathobiochemie: Tyrosinämie I|Tyrosinämie Typ I]]), Hämochromatose, PBC, PSC. Makro: Makronodulär, multizentrisch. Histo: Evtl. gallebildend, nicht schleimbildend. Histologie sehr variabel. Ggf. fatty change, zahlreiche M<small>ALLORY</small>-bodies. Histologische Typen: * Diffus * Trabekulär * Fibrolamellär * Pseudoglandulär * Szirrhös * Solide SF: * Versilberung: Septen mehr als 2 Zelllagen dick. IHC: * Hepatocyte: + * CD34: Darstellung von Tumorgefäßen (Sinusoide normalerweise negativ, CD34 positive Kapillaren nur in den Periportalfeldern). Verhalten: Affinität zu venösen Gefäßen, hämatogene Metastasierung in die Lunge. Tumormarker: α-Fetoprotein (AFP) (60 %), α1-Antitrypsin (< 10 %). Therapie: Leberteilresektion, bei Leberzirrhose auch Lebertransplantation. Palliativ: Transarterielle Chemoembolisation (TACE). {| align | [[Image:Hepatocellular carcinoma 1.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-4}} HCC.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma 2.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-5}} HCC, Nahansicht.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (1).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-2}} Hepatozelluläres Karzinom bei Leberzirrhose durch chronische HCV-Infektion, H&E.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (2) at higher magnification.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-3}} Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - low mag.jpg|thumb|Fibrolamelläres HCC, H&E.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Gallengangs-Zystadenom === Morph.: Zystisch, multilobulär, polypös, regressive Veränderungen (Einblutung) === Zystadenokarzinom === Ep.: Ältere Patienten Ursprung: Gallengangszystadenom, kongenitale Gallengangszysten Mikro: Karzinomatöse, teils intestinalisierte, biliäre Epithelauskleidung. Keine Gallebildung, oft schleimbildend. Makro: Mehrkammerige Zysten mit papillären Einfältelungen Met.: Lymphogen === Cholangiozelluläres Karzinom, intrahepatisch (CCC) === Ep.: w:m = 1:1, 6. Dekade. Ät.: Unbekannt. Histo: * Atypische Gallengangsepithelien * Desmoplastische Stromareaktion Tumor-Marker: CEA, EMA, Cytokeratin, kein α-Fetoprotein. DD.: HCC {| align | [[File:Cholangiocarcinoma - low mag.jpg|thumb|CCC, H&E.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Angiomyolipom === Solitärer fibröser Tumor Morph.: Lokalisierte zelldichte Fibroblastenproliferation, knotig, gut begrenzt === Hämangiom === Ep: häufigster benigner Tumor der Leber, w:m > 1 *die Häufigkeitsangaben schwanken je nach zugrundeliegender Untersuchungsmethode *oft ein Zufallsbefund im Sono oder CT Makro: Meist kavernös, subkapsulär, blutreich, schwammartig, zystisch, evtl. regressiv verändert, thrombosiert, sekundär entzündlich fibrosiert. Histo: Große endotheltragende blutgefüllte Hohlräume, Thrombose, regressive Veränderungen. Dignität: Benigne Proliferation von Blutgefässen in der Leber. Klinik: Asymptomatisch, Zufallsbefund {| align | [[Image:Cavernous hemangioma histopathology (2).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-6}} Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - intermed mag.jpg|thumb|Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämangiosarkom der Leber === Syn.: Hämangioendothelsarkom Ät.: Vinylchlorid, Arsen, Thorotrast (altes Röntgenkontrastmittel). Signaltumor! === Hepatoblastom === Maligner embryonaler Lebertumor. Ep.: Kinder 1 - 4. Lj., 5 % der frühkindlichen Tumoren. Assoziiert mit: Hemihypertrophie, Wilms-Tumor, FAP, Glycogenosen. Histologische Typen: * Epithelialer Typ (am häufigsten). ** Fetal - Ähnlich reifen Leberzellen, in Platten angeordnet. ** Embryonal - Kleine, dunkle Zellen, rosettenartige Anordnung. * Anaplastischer Typ - Kleine undifferenzierte Zellen. * Gemischter Typ - Epithelialer Typ mit primitiven mesenchymalen Strukturen (Herde von Osteoid, Knorpel, Stroma, Muskulatur). Cave: Bis zu 5 Jahren nach Resektion noch Rezidive! {| align | [[File:Hepatoblastoma - low mag.jpg|thumb|Hepatoblastom, H&E.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Lebermetastasen === * ca. 20 - 30 % aller Lebertumoren * ca. 80 % aller bösartigen Lebertumoren (in Südostasien gibt es andere Zahlen, da dort das HCC viel häufiger ist) Herkunft: Colon bis K<small>ANNENBÖHM</small>'scher Punkt (Pfortaderabfluß), Lunge, Mamma, Magen, Melanom, Pankreas. {| align |[[File:Adenocarcinoma liver metastasis.jpg|thumb|Lebermetastase eines Adenokarzinoms, H&E.]] |} == Lebertransplantat == Häufigste Indikation für eine Lebertransplantation: Leberzirrhose. Komplikationen nach Lebertransplantation umfassen in erster Linie chirurgisch-transplantationstechnische Probleme (Konservierungs-/Reperfusionsschaden, Anastomoseninsuffizienzen, -strikturen), Abstoßungsreaktionen, opportunistische Infektionen und das Wiederauftreten der Grunderkrankung, die zur Transplantation führte. === Konservierungs-/Reperfusionsschaden === Ät.: Ischämie, Hypoxie, Bildung freier Radikale (ROS) nach Reperfusion Mikro: Ballonierung und Verfettung der Leberzellen, Cholestase === Primäres Transplantatversagen === Ät.: Konservierungs-/Reperfusionsschaden, vorbestehende Schädigung Zeitraum: In den ersten Stunden nach Tx Mikro: Massive Nekrosen === Hyperakute Abstoßungsreaktion === Ät.: Humoral (präformierte Antikörper) Zeitraum: In den ersten Tagen nach Tx Mikro: Intravasale Neutrophilen-Adhäsion und Thrombosierung, ausgeprägte Nekrosen === Akute Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: Im 1. Monat nach Tx Mikro: * Portale gemischt-zelluläre Entzündung (neutrophile und eosinophile Granulozyten, Makrophagen, Lymphozyten und Plasmazellen) * Gallengangsdestruktion und -inflammation * Endothelitis, evtl. mit Thrombosierung der Zentralvenen und perivenulärer Nekrose === Chronische Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: 2 bis 6 Monate nach Tx Mikro: * Obliterierende Arteriopathie - Entzündung und fibrosierende Wandverdickung mittelgroßer Arterien mit zunehmender Einengung des Lumens. * Ductopenie - Zerstörung und Verlust der kleinen Gallengänge (> 30 % der Periportalfelder). === CMV-Infektion === Ät.: Immunsuppression, größtes Risiko bei Tx eines infizierten Transplantats in einen seronegativen Empfänger. Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx Mikro: Mikroabszesse, evtl. nukleäre Viruseinschlußkörperchen === HSV-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 2. Monat Mikro: Nekrosen (nekrotisierende Hepatitis), Viruseinschlußkörperchen === EBV-Infektion === Zeitraum: 2. bis 6. Monat === EBV-assoziierte PTLD (post-transplant lymphoproliferative disorder) === Ät.: Immunsuppression, EBV-Infektion/Reaktivierung Zeitraum: Nach dem 6. Monat post Tx === Bakterielle Infektionen === Ät.: Immunsuppression, Wunden, Katheter, Belastung durch Operation Pg.: Wundinfektionen, Katheterinfektionen (z.B. Harnwegsinfektion, Venenkatheterinfektion) Zeitraum: 1. Monat === Candida-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. Monat (wg. Steroidhochdosistherapie) === Aspergillose === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx === Cholestase === Ät.: Z.B. Anastomosenstriktur === Ischämische Cholangiopathie === Zeitraum: 1. bis 6. Monat nach Tx === Medikamentös-toxischer Schaden === Ät.: Immunsuppressiva === Wiederauftreten der ursprünglichen Lebererkrankung === * HBC * HCV * PSC * PBC * Ethyltoxischer Leberschaden, ASH * NASH * HCC Literatur: {{Cite article |author=Longerich T, Schirmacher P |title=General aspects and pitfalls in liver transplant pathology |url= |journal=Clin Transplant. |year=2006 |month= |volume=20 |number=Suppl 17 |pages=60-8 |doi= }} PMID 17100703 <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> 86kvdnh0b6bfapeo1jw3mo54ync9p4o 1089337 1089336 2026-07-28T09:56:16Z R5b43 116481 /* Fokale noduläre Hyperplasie (FNH) */ 1089337 wikitext text/x-wiki <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> == Folgen von Lebererkrankungen == === Leberzellzerstörung === * Nekrose * Apoptose - Vork.: Hepatitis. ** Ballooning degeneration - Zellschwellung, vakuoliges (schaumiges) aufgehelltes Zytoplasma. ** -> C<small>OUNCILMAN</small>-bodies - Schrumpfung, eosinophiles Zytoplasma. Vork.: Virushepatitis, hämaorrhagische Fieber (Gelbfieber), Steatohepatitis. ** -> M<small>ALLORY</small>-bodies - Intrazytoplasmatische Einschlusskörperchen aus kondensierten Keratinfilamenten. Morph.: Erinnert an eine „verdrehte Strickleiter“. Vork.: Bei alkoholischer Hepatitis (ASH). {|thumb |[[File:Ballooning degeneration high mag.jpg|thumb|Ballooning degeneration und C<small>OUNCILMAN</small>-body, H&E.]] |[[File:Ballooning degeneration high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- |[[File:Mallory body high mag.jpg|thumb|M<small>ALLORY</small>-body, H&E.]] |[[File:Mallory body high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |} === Leberfunktionsstörungen === * Reduzierte Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion ** -> Kompromittierter [[Biochemie und Pathobiochemie: Harnstoffzyklus|Harnstoffzyklus]] -> Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie v.a. bei Eiweißexposition (Ösophagus-/Fundusvarizen-Blutung!) ** -> Gestörte Biotransformation *** -> Verzögerter Abbau von Androgenen -> periphere Umwandlung in Östrogene -> Gynäkomastie, Bauchglatze, andere endokrine Störungen *** -> Reduzierte Bilirubin-Ausscheidung -> Ikterus (Gelbsucht) * Intrahepatische Cholestase -> Ikterus, Pruritus * Reduzierte Synthesefunktion ** -> Albumin-Mangel -> Verringerter kolloidosmotischer Druck im Kapillarbett -> Ödeme, Aszites -> Hypotonie, Kollapsneigung, hepatorenales Syndrom, erektile Dysfunktion, Spontan-bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Mangel an Gerinnungsfaktoren (z.B. der Vitamin K-abhängigen Faktoren II, VII, IX, X) -> Störungen des extrinsischen Gerinnungssystems (Quick erniedrigt bzw. INR erhöht) -> Lebensbedrohliche Blutungen ** -> Reduzierte metabolische Funktion ([[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogensynthese|Glycogenspeicherung]], [[Biochemie und Pathobiochemie: Gluconeogenese|Gluconeogenese]]) -> Hypoglykämien === Pfortaderhochdruck === * Erhöhung des intrahepatischen Gefäßwiderstandes -> Erhöhung des portalvenösen Blutdrucks ** -> Aszites -> Spontane bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Splenomegalie ** -> Aktivierung der Umgehungskreisläufe *** -> Caput medusae *** -> Ösophagus- und Fundusvarizen -> Lebensbedrohliche Blutungen == Aszites == Syn.: Bauchwassersucht Ät. und Pg.: * Abflussstörungen -> Portale Hypertension: ** prähepatisch: Z.B. bei Portalvenenthrombose ** intrahepatisch: Z.B. bei Leberzirrhose ** posthepatisch: Z.B. bei B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom oder Herzinsuffizienz * Erniedrigter kolloidosmotischer Druck: Albuminmangel z.B. bei Leberzirrhose (Synthesedefizit) oder nephrotischem Syndrom (Verlust). * Sekretion: Peritonealkarzinose durch sezernierende Adenokarzinome (maligner Erguss), Serositis. Makro: Seröse Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle. == Cholestase == Kann Ursache oder Folge von Lebererkrankungen sein. Klinik: Ikterus (Gelbsucht), Pruritus (Juckreiz). {| align | [[File:Feathery degeneration high mag.jpg|thumb|Cholestase, H&E.]] |} == Fehlbildungen der Leber == * Agenesie (Rarität) * Lageanomalien (bei situs inversus) * abnorme Lappung * Ektopes Lebergewebe == Fehlbildungen der Gallenwege == * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Kindes * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Erwachsenen * Solitäre Leberzysten * Kongenitale Leberfibrose * Gallengangsmikrohamartome (<small>VON</small>-M<small>EYENBURG</small>-Komplex) - Subkapsulär, Bindegewebe mit eingelagerten Gallengängen. * C<small>AROLI</small>-Syndrom: angeborene Leberzirrhose, zystische Dilatation der intrahepatischen Gallengänge, porto-portale Bindegewebssepten == Angeborene Stoffwechselstörungen == === Glycogenosen (GSD) === ''glycogen storage disease'' Ät.: Stoffwechseldefekte mit Ablagerung von Glycogen in Leber und/oder Muskel. Die Leber ist bei der [[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogenspeicherkrankheit III (Forbe, Cori)|GSD3 (Morbus C<small>ORI</small>)]] betroffen. Histo: Ballonierte hepatozyten mit hellem Zyplasma. Periportale Fibrose. Klinik: Hepatopathie und/oder Myopathie, Hypoglykämie. {| align | [[File:Glycogen storage disease in liver - intermed mag.jpg|thumb|Morbus C<small>ORI</small>, H&E.]] | [[File:Glycogen storage disease in liver - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämochromatose (HFE) === Primäre Siderosen Syn.: , Eisenspeicherkrankheit Ätiologie: * '''Klassische hereditäre HFE''': Autosomal-rezessive Mutation des HLA-H-Gens bzw. des '''HFE'''-Gens (6p21.3), adulte Form, Männer stärker betroffen (Eisenverlust bei Frauen über die Menstruation), bis zu 10 % der Bevölkerung sind heterozygote Träger der Mutation. * '''HFE2A''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''Hemojuvelin'''-Gens (HJV; 1q21). * '''HFE2B''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''hepcidin antimicrobial peptide'''-Gens (HAMP; 19q13). * '''HFE3''': Autosomal-rezessive Mutation im Gen des '''Transferrinrezeptors-2''' (TFR2; 7q22). * '''HFE4''': Autosomal-dominante Mutation im '''SLC40A1-Gen''' (2q32), welches '''Ferroportin''' kodiert. Pg: Ungebremste Eisenresorption Im GIT -> hohe Eisenspiegel, Akkumulation in den Organen -> Lipidoxidation und DNA-Interaktion. Folgen der klassischen HFE: Die Leber kann in Form von Nekrosen, Fibrose, Zirrhose oder Entwicklung eines HCC betroffen sein. Weitere typische Manifestationen sind Diabetes mellitus, CMP, Bronzefärbung der Haut (fahlbraunes Hautkolorit), Arthritiden, Hypogonadismus, Hypothyreose. Juvenile Formen: Beide Geschlechter betroffen, schwerer, Symptome vor dem 30. Lebensjahr: Hypogonadotroper Hypogonadismus, Herzversagen und/oder Arrhythmien, unbehandelt letal durch kardiale Komplikationen. Labor: Ferritin > 700 ng/ml, Transferrin-Sättigung > 50 %. Makro: Bräunliche Verfärbung zahlreicher Organe, zirrhotischer Umbau. Histo: Nachweis der Eisenablagerungen mit der Eisenfärbung (Berliner Blau). Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=235200 OMIM - Hemochromatosis], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=602390 OMIM - Juvenile hemochromatosis (JH)], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=604250 OMIM - HFE3], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=606069 OMIM - HFE4] {| align | [[File:Hemochromatosis liver iron prussian blue.jpg|thumb|Hämochromatose (und Fettleber?). Berliner Blau.]] |} === Morbus W<small>ILSON</small> === Syn.: Kupferspeicherkrankheit, hepatolentikuläre Degeneration Ep.: Erstmanifestation oft schon vor dem 20. Lebensjahr. Ät.: Mutation im Gen ATP7B (13q14.3-q21.1), das für ein Kupfer-Transportprotein (ATPase) kodiert. Autosomal-rezessiver Erbgang. Pathogenese: Kupferablagerungen in Leber, Niere, ZNS -> Schädigung von Mikrotubuli und Mitochondrien. Makro: Kleinknotiger, fibrotischer Umbau der Leber. Klinik: Leberzirrhose, neurologisch-psychiatrische Symptome, Erhöhte Kupferkonzentration im Urin, S-Coeruloplasmin und S-Gesamtkupfer vermindert, K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring. Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=277900 OMIM - Wilson disease] {| align | [[Image:Kayser-Fleischer ring.jpg|thumb|K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring.]] |} == Amyloidose == Siehe Kapitel [[Pathologie:_Degeneration#Amyloid|Degeneration]]. {| align | [[File:Hepatic amyloidosis - low mag.jpg|thumb|Amyloidablagerungen in der Leber, H&E.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} == Zirkulationsstörungen == Physiologie: Die Versorgung der Leber erfolgt zu 1/3 über die A. hepatica propria, zu 2/3 über die V. portae. === Prähepatische Einflußstörungen === Ät.: * Leberarterienkompression * Portalvenenkompression * Pfortaderthrombose Folgen: Ösophagusvarizen, Splenomegalie, intestinale Kongestion (Stauung). ==== Schockleber ==== Ät.: [[Pathologie:_Herz#Herzinsuffizienz|Linksvorwärtsinsuffizienz des Herzens]]. Makro: Schlaffe weiche Leber. Histo: * Akut: Zentrolobuläre Schocknekrosen. * Protrahiert: Zusätzlich zentrolobulär verschmählerte Leberzelltrabekel. === Intrahepatische Zirkulationsstörungen === ==== Verminderter Leberdurchfluss ==== Ät.: * Zirrhose * Sinusoidokklusion Folgen: Aszites, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie, Transaminasen-Anstieg. ==== Z<small>AHN</small>'scher Infarkt ==== Lokale Druckatrophie durch Stauungshyperämie, z.B. bei Rechtsherzinsuffizienz und gleichzeitiger lokaler Kompression kleiner Portalvenen im betroffenen Bereich, keine Nekrose. ==== Leber-Infarkt ==== Meist hämorrhagisch (wg. doppelter Blutversorgung über Vasa publica und Vasa privata). === Posthepatische Abflußstörungen === Folgen: Aszites, Hepatomegalie, Bauchschmerzen, Transaminasenanstieg ==== B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom ==== Thrombose der großen Lebervenen Ät.: idiopathisch (30 %), Kollagenosen (SLE), myeloproliferative Erkrankungen Mikro: Multiple, zentrolobuläre Nekrosen Beim Budd-Chiari-Syndrom kommt es zu einer sich schnell (= akuten) oder langsam (= chronisch) entwickelnden Blutabflussstörung der Leber durch eine Thrombose in den Lebervenen oder der V. cava inferior. Klinisch besteht eine Lebervergrößerung, Schmerzen im rechten Oberbauch und Aszites (= Erguss der Bauchhöhle). Die Thrombose der Lebervenen entsteht im Rahmen einer allgemein erhöhten Thromboseneigung bei hämatologischen Grunderkrankungen, Mutationen von Genen der Blutgerinnungsfaktoren (insbesondere der Faktor V), Lupus erythematodes, Verwendung von Kontrazeptiva und malignen Tumoren. Die Thrombosen beim Budd-Chiari-Syndrom können aber auch beim direkten Verschluss von Lebervenen durch Tumoren oder Entzündungen entstehen. Ca. 30% der Patienten mit Budd-Chiari-Syndrom zeigen jedoch keine eindeutig identifizierbare Ursache (sog. „idiopathische“ Genese). ==== Vena-occlusive-disease ==== Thrombosierung der kleinen intrahepatischen Venen Ät.: Zytostatika, nach KM-Tx, nach Radiotherapie ==== Akute kardiale Leberstauung ==== Ät.: Akute Rechtsherzinsuffizienz, z.B. bei fulminanter Lungenarterienembolie, Perikardtamponade, akutem inferioren Hinterwandinfarkt. Makro: Geschwollene rote Leber. Von der frischen Schnittfläche fließt reichlich Blut ab. <!--- "Auch als Herbstlaubleber bezeichnet." Anm.: Eher bei der chron. Stauung soweit ich weiß. ---> Mikro: Hyperämie. Normale Architektur des Lebergewebes. ==== Chronische kardiale Leberstauung ==== Ät.: Chronische Rechtsherzinsuffizienz z.B. bei Cor pulmonale aufgrund einer primären oder sekundären pulmonalen Hypertonie (COPD, rezidivierende Lungenarterienembolie), Klappenfehler z.B. Trikuspidal- oder Pulmonalstenose, Perikarditis constrictiva, altem Hinterwandinfarkt mit Rechtsherzbeteiligung, Pericarditis constrictiva. Makro: Muskatnussleber (Schnittfläche: Hellbraunes Lebergewebe mit etwas eingesunkenen dunkelbraunen hyperämischen Zentralvenen). Vollbild: Herbstlaubleber (Wie Muskatnussleber plus gelblich verfettete Areale). Mikro: Die Zentralvene ist gestaut, erweitert, erythrozytenreich, die Sinusoide sind perizentral erweitert, die Hepatozyten besonders perizentral komprimiert (Druckatrophie). Stauungsstraßen und läppchenzentral betonte Fibrose. Kompl.: Zirrhose cardiaque durch die fibrotische Bindegewebsvermehrung. {| align |[[File:Congestive hepatopathy intermed mag.jpg|thumb|Kongestive Hepatopathie, Trichrom.]] |} == Akute Virus-Hepatitis == Definition: Hepatitis < 6 Monate Ät.: * Virushepatitis: HAV 55 % HBV 35 %, HCV 10 % * Virusbegleithepatitis: EBV, CMV, VZV u.a.m. Verlauf: * Infektion * Latenzphase * Prodromalstadium: 2-7 Tage, grippeähnlich, gastrointestinale Symptome * Hepatische Organmanifestation: 4-8 Wochen, 2/3 anikterisch! Verlaufsformen: * Subklinisch * Akute Hepatitis * Carrier (gesunder Virus-Träger) * Persistenz/Chronische Hepatitis (chronisch stabil <-> chronisch aggressiv) Morphologie: * Zellödeme (hydropisch geschwollene ballonierte Zellen) mit läppchenzentraler Betonung * T-Zell-vermittelte eosinophile Leberzelldegeneration mit Koagulationsnekrosen (Councilman-bodies: Einzelzellnekrosen, extrazellulär) * Proliferation der Kupffer-Stern-Zellen * Lymphozytäre Infiltration der Leberläppchen * Lymphohistiozytäre Infiltration der Portalfelder -> Mottenfraßnekrosen * Im abklingenden Stadium Akkumulation von Ceroidpigment und Eisen in den Makrophagen Formen der Nekrose: * Disseminierte Einzelzellnekrosen * Zentrale Nekrose ** Ausbreitung nach periportal -> Konfluierende brückenbildende Nekrosen * Periportale Mottenfraßnekrosen * Massive Nekrosen Komplikationen: * Cholestatische Verlaufsformen: Hepatitis mit intrahepatischem Verschlußsyndrom, S-AP+, LAP+, γGT+ * Protrahierter Verlauf: Transaminasenerhöhung > 3 Monate * Fulminanter Verlauf: brückenbildende und multilobuläre Nekrosen (Hep.A. 0,1%, Hep.C 1%) * Extrahepatische Manifestation: Kryoglobulinämie, Glomerulonephritis; 5-10% bei HBV) * Viruspersistenz = chronische Hepatitis ** Chronisch persistierend (CPH) - Milchglaszellen ** Chronisch aggressiv (CAH) - Mottenfraßnekrosen * Spätkomplikation: Leberzell-Ca Folgezustände: * Restitutio ad integrum * Entzündliche Residuen (Aktivierung der Kupffer-Stern-Zellen, lymphohistiozytäre Portalfeldinfiltrate) * Chronische Hepatitis * Fibrose und Zirrhose * Hepatocelluläres Karzinom (HCC) === Hepatitis A === RNA-Virus Übertragung: fäkal-oral * Vermehrung nur in Leberzellen * Kein chronischer Verlauf Histo: Einzelzellnekrosen in periportaler Zone === Hepatitis B === DNA-Virus Übertragung: sexuell, Blut. Mikro: Nekrosen in den Läppchenzentren, Milchglashepatozyten. Verlaufsformen: * Subklinisch 60 - 65 % -> 100 % Erholung * Akute Hepatitis 20 - 25 % -> 99 % Erholung, < 1 % fulminant * Carrier 5 - 10 % (Gesunder HBs-Ag-Träger: Evtl. Leberzellkarzinom) * Persistierend 4 % ** -> 70 - 90 % Erholung ** -> 10 - 30 % Chronische Hepatitis -> Zirrhose, hepatozelluläres Karzinom (HCC) {| align |[[File:Ground glass hepatocytes high mag 2.jpg|thumb|Milchglashepatozyten bei chronischer Hepatitis B.]] |} === Hepatitis C === RNA-Viren Übertragung: Transfusion, i.v.Drogen (Spritzentausch), sexuell, z.T. unklar Verlauf: * Heilung 15 % * Chronifizierung 85 % ** -> Stabil 80 % ** -> Zirrhose 20 % -> HCC * Fulminant selten === Hepatitis D === RNA-Virus Braucht zur Replikation das HBs-Antigen des Hepatitis B-Virus * Simultaninfektion: 90 % Heilung * Fulminanter Verlauf häufiger * Superinfektion: Meist chronischer Verlauf === Hepatitis E === Nicht chronisch, hohe Letalität bei Infektion in der Schwangerschaft. == Chronische Hepatitis == Dauer > 6 Monate Ät.: * Viral (Hepatitis B,C,D) * Autoimmunologisch: Primär biliäre Leberzirrhose (PBC), Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) * Medikamentös-toxisch (α-Methyldopa, Isoniazid) * Alkoholabusus * Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus, Hämochromatose, Morbus Wilson, α1-AT-Mangel) Folge: Leberfibrose, -zirrhose in 20-50 % nach 10-20 Jahren Kompl.: HCC Morphologische Diagnostik: * Vorliegen einer Hepatitis und Hinweise für Chronizität - Überwiegend lymphozelluläre Infiltration mit P.m. in den Periportalfeldern, evtl. periportale Fibrose und Grenzzonenhepatitis (= Interfacehepatitis, früher: Mottenfraßnekrose). * Aktivität (Grading) - Hierzu gibt es verschiedene Scores (z.B. Desmet-Scheuer-Score) * Fibrosestadium (Staging) - Z.B. Mit dem Score nach Desmet et al. * Ätiologie (in Zusammenschau mit den klinischen Daten) - Z.B. Milchglaszellen pathognomonisch für Hepatitis B. Oder z.B. klinischer (serologischer) Nachweis von HBs-Antigen. Notwendige klinische Angaben zur Befundung von Leberstanzbiopsien: * Labor: Leberwerte (GOT (AST), GPT (ALT), γ-GT, AP, γ-Globulin) und Autoantikörper. * Mikrobiologie: Hepatitis-Serologie * Anamnese (Beschwerden, Dauer, Alkohol/Drogen/Medikamente, Familienanamnese, Reiseanamnese, Berufsanamnese) * Klinik/Vorerkrankungen: Z.B. Stoffwechselstörungen Literatur: * {{Cite article |author=Schirmacher P et al|title= Bioptische Diagnostik der chronischen Hepatitis - Ergebnisse einer evidenzbasierten Konsensuskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und des Kompetenznetzes Hepatitis (HepNet) |url= |journal=Pathologe |year=2004 |month=Sep |volume=25 |number=5 |pages=337-48 |doi= }} PMID 15278290 * http://www.dgvs.de/media/leitlinie_biopt_diagnostik.pdf === Chronische Virushepatitis === Ät.: HBV, HCV, HDV Mikro: * Portale Entzündung, Nekrosen (Grading) * Fibrosierung, Zirrhose (Staging) * Gallengangsproliferate == Bakterielle Hepatitis == Erreger: E. coli, Streptokokken, Staphylokokken Infektionswege: Hämatogen (arteriell, portalvenös), cholangiogen-aszendierend, traumatisch. Morph.: Destruierend, abszedierend, konfluierend (-> Septikopyämie). == Parasitäre Lebererkrankungen == === Leberabszess bei Amöbiasis === Ät.: Infektion durch [[Medizinische_Mikrobiologie:_Protozoen#Entamoeba_histolytica|''Entamoeba histolytica'' (Magnaform)]]. Pg.: Komplikation der [[Pathologie:_Intestinum_tenue_und_Colon#Am.C3.B6benruhr|Amöbenruhr]]. {| align | [[Image:Liver containing amebic abscess, gross pathology 3MG0042 lores.jpg|thumb|Amöbenabszess der Leber.]] |} === Echinokokkose === Echinococcus: Zysten (Hydatiden) aus Kapsel, parasitärer Keimschicht und Scolizes der Finnen. 2 Arten: *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_granulosus_.28Hundebandwurm.29|Echinococcus granulosus]] - Hundebandwurm - Zystische Echinokokkose: Große, gekammerte, rundliche Hydatide. *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_multilocularis_.28Fuchsbandwurm.29|Echinococcus multilocularis]] - Fuchsbandwurm - Alveoläre Echinokokkose: diffus sich verzweigende Hydatide, schlechtere Prognose. Invasiv wachsend, kann metastasieren. Th.: Kurativ: Chirurgische Resektion. Unterstützend/palliativ: Antihelminthika. Die Erkrankung ist meldepflichtig! == Autoimmunhepatitis == Ep.: 5 - 20 % aller chronische Hepatitiden, bes. Frauen (jung oder postmenopausal) Ät.: T-Suppressorzell-Defekt: T-Zell-Rezeptor gegen Leberzellmembran-Ag (CYP450) Klinik: IgG erhöht, ANA +, SMA + Assoziation mit Immunerkrankungen wie Thyreoitiden, Vaskulitis u.a. == Medikamenteninduzierte Hepatitis == Histo: variabel, z.B.: * Eosinophilie * Lymphozyten * Granulome {| align | [[File:Drug-induced hepatitis high mag.jpg|thumb|MIH, H&E.]] |} == Eklampsie == == Metabolisch-toxische Leberschäden == Lebergifte: * Obligate Lebertoxine - Dosisabhängige Schädigung, vorhersagbare Wirkung * Fakultative Lebertoxine - Keine dosisabhängige Schädigung, keine vorhersagbare Wirkung * Primäre Lebertoxine - Schädigen direkt * Sekundäre Lebertoxine - Schädigung durch Metabolite (Giftung, Biotransformation) Manifestation eines Leberschadens: Leberzellnekrosen, Leberzellverfettung (groß-, kleintropfig), intrahepatische Cholestase, akute/chronische Hepatitis, granulomatöse Entzündung, Fibrose, Zirrhose. === Leberzellverfettung === Syn: Steatosis hepatis Ät.: Metabolisch (Diabetes, Überernährung), toxisch (Medikamente!), alkoholisch. Makro: Die Leber ist gelblich verfärbt. Histo: * Zahlreiche Vakuolen, evtl. kribriformes (siebförmiges) Muster. * Anzahl verfetteter Hepatozyten > 50 % = '''Fettleber''' Kompl.: * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH). * Leberfibrose/-zirrhose {| align |[[File:Periportal hepatosteatosis low mag.jpg|thumb|Makrovesikuläre Hepatosteatosis in Zone I nach R<small>APPAPORT</small> (periportal), Trichrom.]] | [[File:Non-alcoholic fatty liver disease1.jpg|thumb|Nicht-alkoholische Fettleber, Trichrom.]] | [[File:Steatohepatitis high mag.jpg|thumb|Steatohepatitis mit milder Fibrose), Trichrom.]] |} === Alkoholtoxischer Leberschaden === 30 - 50 % aller Lebererkrankungen in Europa, USA Schädigungsmechanismen: * Giftung in der Leber: [[Biochemie und Pathobiochemie: Alkohol-Stoffwechsel|Alkohol -ADH-> Acetaldehyd]] (toxisch) * Verschiebung des Redoxgleichgewichts (NADH-Anstieg) * Induktion des mikrosomalen Ethanol-oxidierenden Systems (MEOS) -> Medikamenteninteraktionen Mögliche Folgen: * Alkoholische Steatosis hepatis * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Alkoholische Leberfibrose und -zirrhose Mikro: Siegelringzellen (zentrale Fettvakuole, an den Rand gedrängter Kern), alkoholisches Hyalin (hirschgeweihartig), M<small>ALLORY</small>-Körperchen (intrazellulär), Leberfibrose (perivenuläre/perizelluläre Fibrose bis zur zentralen Sklerose, Maschendrahtfibrose), porto-portale/porto-zentrale Bindegewebssepten, unspezifisches entzündliches Bild, Cholestasezeichen. Makro: Die Leber ist vergrößert, gelblich, teigig-weich Kompl.: HCC, Z<small>IEVE</small>-Syndrom, extrahepatisch == Leberzirrhose == Ät.: Alkoholabusus 60 - 70 %, chronische Hepatitis 10 - 15 %, biliär 5 %, Hämochromatose 5 %, andere Stoffwechselerkrankungen (Galaktosämie, Fruktose-Intoleranz, Glykogenosen, Morbus W<small>ILSON</small>, α-1-Antitrypsinmangel) < 1 %, Toxine < 1 %, Leberstauung < 1 %, idiopathisch 10 % Einteilung: * Postnekrotische Leberzirrhose * Posthepatitische Leberzirrhose * Biliäre Leberzirrhose * Pigmentzirrhose (Morbus W<small>ILSON</small>, Hämochromatose) * Fettzirrhose Erscheinungsform: * Kleinknotig </= 3 cm * Großknotig > 3 cm * Gemischt Aktivität: * Aktive Zirrhose (Leberzellnekrosen, Entzündung) * Stationäre (inaktive) Zirrhose Makro: Die Leber ist geschrumpft und hat eine höckrige Oberfläche. Mikro: Bindegewebsvermehrung (EVG: BG violett), Bindegewebssepten, abgeschnürte Regeneratknoten. Die Zentralvene ist verschwunden, man findet Neoduktuli (Gallengangproliferationen). Folgen: * Ikterus * Gerinnungsstörungen * Hypalbuminämie -> Aszites, Hypotonie, Hepatorenales Syndrom * Endokrine Störungen -> Gynäkomastie, Leberhautzeichen (Bauchglatze, Spider-Nävi, Weißnägel, Palmarerythem) * Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie/Coma hepaticum * Portale Hypertension -> Aszites, Splenomegalie, Aktivierung von Kollateralkreisläufen -> Ösophagusvarizen, Fundusvarizen, Caput medusae. === Chronisch destruierende nicht-eitrige Cholangitis - Primär biliäre Zirrhose (PBC) === Ep.: 1 % der Zirrhosen, 95 % Frauen zwischen dem 40. und 60. Lj. Ät.: Autoimmun, zytotoxische AK gegen Gallengangsepithel, Antimitochondriale Antikörper (AMA). Stadieneinteilung 1 bis 4 Makro: Kleinknotiger, zirrhotischer Umbau. Histo: Lymphohistiozytäre Infiltration mit Epitheloidzellgranulomen, Bindegewebssepten porto-portal und porto-zentral. Klinik: Cholestase, Pruritus, Hypercholesterinämie. Labor: Cholestase-Parameter (AP, GGT, Bilirubin) und IgM erhöht, > 90 % AMA. Prg.: Ohne Transplantation schlecht. {| align | [[File:Primary biliary cirrhosis low mag.jpg|thumb|PBC, H&E.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag 2.jpg|thumb|Idem.]] |} === Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) === Entzündlich fibrosierender Prozess an den intra- und extrahepatischen Gallengängen Ep.: w:m = 1:2, 25 - 40 Lj., familiäre Häufung, > 70 % Colitis ulzerosa! Klinik: ANCA 80 % Mikro: Periportal periduktuläre Fibrose, Bindegewebssepten mit lymphohistiozytärer Infiltration, Atrophie und Obliteration der Gallengänge. === Sekundär sklerosierende Cholangitis === Ät.: Immunschwäche, rezidivierende Infekte, Gallenabflußstörungen, GvH-Reaktion == Tumoren der Leber == RF: Vinylchlorid, Arsen, chron. HBV- und HCV-Infektion, Aflatoxine, Nitrosamine Systematik der Lebertumoren: * Epithelial ** Hepatozellulär - Fokale noduläre Hyperplasie (FNH), Adenom, Hepatozelluläres Karzinom (HCC) ** Cholangiozellulär - Cholangiom, Zystadenom, Zystadenokarzinom, Cholangiozelluläres Karzinom (CCC) * Mesenchymal ** Benigne - Hämangiom, Fibrom, Lipom, Myom ** Maligne - Angio-, Fibro-, Lipo-, Leiomyosarkom * Embryonale Tumore - Hepatoblastom * Metastasen (30 % der Lebertumoren) === Gallengangshamartom (V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex) === Assoziation: [[Pathologie:_Niere#Adulte_bilateral-polyzystische_Schwammniere_.28POTTER_III.29|Polyzystische Nierenerkrankung]]. {| align |[[File:Von Meyenburg komplex.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex.]] |[[File:Von Meyenburg complex low mag.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex, Trichrom.]] |} === Fokale noduläre Hyperplasie (FNH) === Ep.: w > m. Ät.: Vermutlich reaktiv. Makro: Zentrale sternförmige Narbe mit radiären Einziehungen. Histo: Verlust der sinusoidalen Gliederung, lympho-histiozytäre Infiltration der Portalfelder. Gallengangsproliferate an der Grenze zum Normalgewebe, dicke Arterien wegen der Hyperplasie IHC: Glutamin-Synthetase - Landkartenartige Anfärbung der Läsion. Sono: Echoarm. KM: Radspeichenartiges Muster. CT: Isodens. MRT: Isointens. Klinik: Meist asymptomatisch. {| align | [[File:Focal nodular hyperplasia - very low mag.jpg|thumb|FNH, H&E.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hepatozelluläres Adenom (HCA) === RF: Anabole Steroide, hormonelle Kontrazeptiva, Adipositas/metabolisches Syndrom Histo: Hepatozyten, nicht mehr als zwei Zelllagen, keine Portalfelder innerhalb der Läsion. Subtypen: * HNF1alpha-inaktiviertes resp. L-FABP-negatives Adenom - Verfettung, eher Frauen. * beta-Catenin-positives Adenom - eher Männer, Atypien, kann maligne entarten. * Inflammatorisches HCA - Lymphozytäre Infiltrate, Duktulusproliferate, CRP-Erhöhung, in 60 % gp130-Mutation. IHC: Glutamin-Synthetase - Diffuse Reaktivität. Klinik: Bauchschmerz, kann brechen und massive Blutung geben. DD: FNH, HCC. Behandlung: chirurgische Resektion fur die Läsionen >5 cm, ansosten Unterbrechen der Kontrazeptiva und Steroiden. === Hepatozelluläres Karzinom (HCC) === Ep.: 90 % aller primären Lebertumoren, w:m = 1:5, 5. - 6. Dekade * ca. 85 % auf dem Boden einer Leberzirrhose * ca. 15 % ohne vorbestehende Leberzirrhose In Afrika und Asien häufiger wegen der hohen HBV-Prävalenz. Ät: Chronische virale Hepatitis B oder C, toxisch (Alkohol, Anabolika, Aflatoxine, DDT, Arsen, PVC), Stoffwechselerkrankungen (Glycogenosen, α1-AT-Mangel, Fructoseintoleranz, Mukoviszidose, [[Biochemie und Pathobiochemie: Tyrosinämie I|Tyrosinämie Typ I]]), Hämochromatose, PBC, PSC. Makro: Makronodulär, multizentrisch. Histo: Evtl. gallebildend, nicht schleimbildend. Histologie sehr variabel. Ggf. fatty change, zahlreiche M<small>ALLORY</small>-bodies. Histologische Typen: * Diffus * Trabekulär * Fibrolamellär * Pseudoglandulär * Szirrhös * Solide SF: * Versilberung: Septen mehr als 2 Zelllagen dick. IHC: * Hepatocyte: + * CD34: Darstellung von Tumorgefäßen (Sinusoide normalerweise negativ, CD34 positive Kapillaren nur in den Periportalfeldern). Verhalten: Affinität zu venösen Gefäßen, hämatogene Metastasierung in die Lunge. Tumormarker: α-Fetoprotein (AFP) (60 %), α1-Antitrypsin (< 10 %). Therapie: Leberteilresektion, bei Leberzirrhose auch Lebertransplantation. Palliativ: Transarterielle Chemoembolisation (TACE). {| align | [[Image:Hepatocellular carcinoma 1.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-4}} HCC.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma 2.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-5}} HCC, Nahansicht.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (1).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-2}} Hepatozelluläres Karzinom bei Leberzirrhose durch chronische HCV-Infektion, H&E.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (2) at higher magnification.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-3}} Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - low mag.jpg|thumb|Fibrolamelläres HCC, H&E.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Gallengangs-Zystadenom === Morph.: Zystisch, multilobulär, polypös, regressive Veränderungen (Einblutung) === Zystadenokarzinom === Ep.: Ältere Patienten Ursprung: Gallengangszystadenom, kongenitale Gallengangszysten Mikro: Karzinomatöse, teils intestinalisierte, biliäre Epithelauskleidung. Keine Gallebildung, oft schleimbildend. Makro: Mehrkammerige Zysten mit papillären Einfältelungen Met.: Lymphogen === Cholangiozelluläres Karzinom, intrahepatisch (CCC) === Ep.: w:m = 1:1, 6. Dekade. Ät.: Unbekannt. Histo: * Atypische Gallengangsepithelien * Desmoplastische Stromareaktion Tumor-Marker: CEA, EMA, Cytokeratin, kein α-Fetoprotein. DD.: HCC {| align | [[File:Cholangiocarcinoma - low mag.jpg|thumb|CCC, H&E.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Angiomyolipom === Solitärer fibröser Tumor Morph.: Lokalisierte zelldichte Fibroblastenproliferation, knotig, gut begrenzt === Hämangiom === Ep: häufigster benigner Tumor der Leber, w:m > 1 *die Häufigkeitsangaben schwanken je nach zugrundeliegender Untersuchungsmethode *oft ein Zufallsbefund im Sono oder CT Makro: Meist kavernös, subkapsulär, blutreich, schwammartig, zystisch, evtl. regressiv verändert, thrombosiert, sekundär entzündlich fibrosiert. Histo: Große endotheltragende blutgefüllte Hohlräume, Thrombose, regressive Veränderungen. Dignität: Benigne Proliferation von Blutgefässen in der Leber. Klinik: Asymptomatisch, Zufallsbefund {| align | [[Image:Cavernous hemangioma histopathology (2).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-6}} Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - intermed mag.jpg|thumb|Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämangiosarkom der Leber === Syn.: Hämangioendothelsarkom Ät.: Vinylchlorid, Arsen, Thorotrast (altes Röntgenkontrastmittel). Signaltumor! === Hepatoblastom === Maligner embryonaler Lebertumor. Ep.: Kinder 1 - 4. Lj., 5 % der frühkindlichen Tumoren. Assoziiert mit: Hemihypertrophie, Wilms-Tumor, FAP, Glycogenosen. Histologische Typen: * Epithelialer Typ (am häufigsten). ** Fetal - Ähnlich reifen Leberzellen, in Platten angeordnet. ** Embryonal - Kleine, dunkle Zellen, rosettenartige Anordnung. * Anaplastischer Typ - Kleine undifferenzierte Zellen. * Gemischter Typ - Epithelialer Typ mit primitiven mesenchymalen Strukturen (Herde von Osteoid, Knorpel, Stroma, Muskulatur). Cave: Bis zu 5 Jahren nach Resektion noch Rezidive! {| align | [[File:Hepatoblastoma - low mag.jpg|thumb|Hepatoblastom, H&E.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Lebermetastasen === * ca. 20 - 30 % aller Lebertumoren * ca. 80 % aller bösartigen Lebertumoren (in Südostasien gibt es andere Zahlen, da dort das HCC viel häufiger ist) Herkunft: Colon bis K<small>ANNENBÖHM</small>'scher Punkt (Pfortaderabfluß), Lunge, Mamma, Magen, Melanom, Pankreas. {| align |[[File:Adenocarcinoma liver metastasis.jpg|thumb|Lebermetastase eines Adenokarzinoms, H&E.]] |} == Lebertransplantat == Häufigste Indikation für eine Lebertransplantation: Leberzirrhose. Komplikationen nach Lebertransplantation umfassen in erster Linie chirurgisch-transplantationstechnische Probleme (Konservierungs-/Reperfusionsschaden, Anastomoseninsuffizienzen, -strikturen), Abstoßungsreaktionen, opportunistische Infektionen und das Wiederauftreten der Grunderkrankung, die zur Transplantation führte. === Konservierungs-/Reperfusionsschaden === Ät.: Ischämie, Hypoxie, Bildung freier Radikale (ROS) nach Reperfusion Mikro: Ballonierung und Verfettung der Leberzellen, Cholestase === Primäres Transplantatversagen === Ät.: Konservierungs-/Reperfusionsschaden, vorbestehende Schädigung Zeitraum: In den ersten Stunden nach Tx Mikro: Massive Nekrosen === Hyperakute Abstoßungsreaktion === Ät.: Humoral (präformierte Antikörper) Zeitraum: In den ersten Tagen nach Tx Mikro: Intravasale Neutrophilen-Adhäsion und Thrombosierung, ausgeprägte Nekrosen === Akute Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: Im 1. Monat nach Tx Mikro: * Portale gemischt-zelluläre Entzündung (neutrophile und eosinophile Granulozyten, Makrophagen, Lymphozyten und Plasmazellen) * Gallengangsdestruktion und -inflammation * Endothelitis, evtl. mit Thrombosierung der Zentralvenen und perivenulärer Nekrose === Chronische Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: 2 bis 6 Monate nach Tx Mikro: * Obliterierende Arteriopathie - Entzündung und fibrosierende Wandverdickung mittelgroßer Arterien mit zunehmender Einengung des Lumens. * Ductopenie - Zerstörung und Verlust der kleinen Gallengänge (> 30 % der Periportalfelder). === CMV-Infektion === Ät.: Immunsuppression, größtes Risiko bei Tx eines infizierten Transplantats in einen seronegativen Empfänger. Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx Mikro: Mikroabszesse, evtl. nukleäre Viruseinschlußkörperchen === HSV-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 2. Monat Mikro: Nekrosen (nekrotisierende Hepatitis), Viruseinschlußkörperchen === EBV-Infektion === Zeitraum: 2. bis 6. Monat === EBV-assoziierte PTLD (post-transplant lymphoproliferative disorder) === Ät.: Immunsuppression, EBV-Infektion/Reaktivierung Zeitraum: Nach dem 6. Monat post Tx === Bakterielle Infektionen === Ät.: Immunsuppression, Wunden, Katheter, Belastung durch Operation Pg.: Wundinfektionen, Katheterinfektionen (z.B. Harnwegsinfektion, Venenkatheterinfektion) Zeitraum: 1. Monat === Candida-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. Monat (wg. Steroidhochdosistherapie) === Aspergillose === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx === Cholestase === Ät.: Z.B. Anastomosenstriktur === Ischämische Cholangiopathie === Zeitraum: 1. bis 6. Monat nach Tx === Medikamentös-toxischer Schaden === Ät.: Immunsuppressiva === Wiederauftreten der ursprünglichen Lebererkrankung === * HBC * HCV * PSC * PBC * Ethyltoxischer Leberschaden, ASH * NASH * HCC Literatur: {{Cite article |author=Longerich T, Schirmacher P |title=General aspects and pitfalls in liver transplant pathology |url= |journal=Clin Transplant. |year=2006 |month= |volume=20 |number=Suppl 17 |pages=60-8 |doi= }} PMID 17100703 <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> 6hqzg710ooy65zxv76oh32pbuidj033 1089338 1089337 2026-07-28T10:19:22Z R5b43 116481 /* Gallengangshamartom (VON MEYENBURG-Komplex) */ 1089338 wikitext text/x-wiki <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> == Folgen von Lebererkrankungen == === Leberzellzerstörung === * Nekrose * Apoptose - Vork.: Hepatitis. ** Ballooning degeneration - Zellschwellung, vakuoliges (schaumiges) aufgehelltes Zytoplasma. ** -> C<small>OUNCILMAN</small>-bodies - Schrumpfung, eosinophiles Zytoplasma. Vork.: Virushepatitis, hämaorrhagische Fieber (Gelbfieber), Steatohepatitis. ** -> M<small>ALLORY</small>-bodies - Intrazytoplasmatische Einschlusskörperchen aus kondensierten Keratinfilamenten. Morph.: Erinnert an eine „verdrehte Strickleiter“. Vork.: Bei alkoholischer Hepatitis (ASH). {|thumb |[[File:Ballooning degeneration high mag.jpg|thumb|Ballooning degeneration und C<small>OUNCILMAN</small>-body, H&E.]] |[[File:Ballooning degeneration high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- |[[File:Mallory body high mag.jpg|thumb|M<small>ALLORY</small>-body, H&E.]] |[[File:Mallory body high mag cropped.jpg|thumb|Idem, stärkere Vergrößerung.]] |} === Leberfunktionsstörungen === * Reduzierte Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion ** -> Kompromittierter [[Biochemie und Pathobiochemie: Harnstoffzyklus|Harnstoffzyklus]] -> Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie v.a. bei Eiweißexposition (Ösophagus-/Fundusvarizen-Blutung!) ** -> Gestörte Biotransformation *** -> Verzögerter Abbau von Androgenen -> periphere Umwandlung in Östrogene -> Gynäkomastie, Bauchglatze, andere endokrine Störungen *** -> Reduzierte Bilirubin-Ausscheidung -> Ikterus (Gelbsucht) * Intrahepatische Cholestase -> Ikterus, Pruritus * Reduzierte Synthesefunktion ** -> Albumin-Mangel -> Verringerter kolloidosmotischer Druck im Kapillarbett -> Ödeme, Aszites -> Hypotonie, Kollapsneigung, hepatorenales Syndrom, erektile Dysfunktion, Spontan-bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Mangel an Gerinnungsfaktoren (z.B. der Vitamin K-abhängigen Faktoren II, VII, IX, X) -> Störungen des extrinsischen Gerinnungssystems (Quick erniedrigt bzw. INR erhöht) -> Lebensbedrohliche Blutungen ** -> Reduzierte metabolische Funktion ([[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogensynthese|Glycogenspeicherung]], [[Biochemie und Pathobiochemie: Gluconeogenese|Gluconeogenese]]) -> Hypoglykämien === Pfortaderhochdruck === * Erhöhung des intrahepatischen Gefäßwiderstandes -> Erhöhung des portalvenösen Blutdrucks ** -> Aszites -> Spontane bakterielle Peritonitis (SBP) ** -> Splenomegalie ** -> Aktivierung der Umgehungskreisläufe *** -> Caput medusae *** -> Ösophagus- und Fundusvarizen -> Lebensbedrohliche Blutungen == Aszites == Syn.: Bauchwassersucht Ät. und Pg.: * Abflussstörungen -> Portale Hypertension: ** prähepatisch: Z.B. bei Portalvenenthrombose ** intrahepatisch: Z.B. bei Leberzirrhose ** posthepatisch: Z.B. bei B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom oder Herzinsuffizienz * Erniedrigter kolloidosmotischer Druck: Albuminmangel z.B. bei Leberzirrhose (Synthesedefizit) oder nephrotischem Syndrom (Verlust). * Sekretion: Peritonealkarzinose durch sezernierende Adenokarzinome (maligner Erguss), Serositis. Makro: Seröse Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle. == Cholestase == Kann Ursache oder Folge von Lebererkrankungen sein. Klinik: Ikterus (Gelbsucht), Pruritus (Juckreiz). {| align | [[File:Feathery degeneration high mag.jpg|thumb|Cholestase, H&E.]] |} == Fehlbildungen der Leber == * Agenesie (Rarität) * Lageanomalien (bei situs inversus) * abnorme Lappung * Ektopes Lebergewebe == Fehlbildungen der Gallenwege == * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Kindes * Kongenitale polyzystische Erkrankung des Erwachsenen * Solitäre Leberzysten * Kongenitale Leberfibrose * Gallengangsmikrohamartome (<small>VON</small>-M<small>EYENBURG</small>-Komplex) - Subkapsulär, Bindegewebe mit eingelagerten Gallengängen. * C<small>AROLI</small>-Syndrom: angeborene Leberzirrhose, zystische Dilatation der intrahepatischen Gallengänge, porto-portale Bindegewebssepten == Angeborene Stoffwechselstörungen == === Glycogenosen (GSD) === ''glycogen storage disease'' Ät.: Stoffwechseldefekte mit Ablagerung von Glycogen in Leber und/oder Muskel. Die Leber ist bei der [[Biochemie und Pathobiochemie: Glycogenspeicherkrankheit III (Forbe, Cori)|GSD3 (Morbus C<small>ORI</small>)]] betroffen. Histo: Ballonierte hepatozyten mit hellem Zyplasma. Periportale Fibrose. Klinik: Hepatopathie und/oder Myopathie, Hypoglykämie. {| align | [[File:Glycogen storage disease in liver - intermed mag.jpg|thumb|Morbus C<small>ORI</small>, H&E.]] | [[File:Glycogen storage disease in liver - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämochromatose (HFE) === Primäre Siderosen Syn.: , Eisenspeicherkrankheit Ätiologie: * '''Klassische hereditäre HFE''': Autosomal-rezessive Mutation des HLA-H-Gens bzw. des '''HFE'''-Gens (6p21.3), adulte Form, Männer stärker betroffen (Eisenverlust bei Frauen über die Menstruation), bis zu 10 % der Bevölkerung sind heterozygote Träger der Mutation. * '''HFE2A''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''Hemojuvelin'''-Gens (HJV; 1q21). * '''HFE2B''': Juvenile Hämochromatose (JH) durch Mutation des '''hepcidin antimicrobial peptide'''-Gens (HAMP; 19q13). * '''HFE3''': Autosomal-rezessive Mutation im Gen des '''Transferrinrezeptors-2''' (TFR2; 7q22). * '''HFE4''': Autosomal-dominante Mutation im '''SLC40A1-Gen''' (2q32), welches '''Ferroportin''' kodiert. Pg: Ungebremste Eisenresorption Im GIT -> hohe Eisenspiegel, Akkumulation in den Organen -> Lipidoxidation und DNA-Interaktion. Folgen der klassischen HFE: Die Leber kann in Form von Nekrosen, Fibrose, Zirrhose oder Entwicklung eines HCC betroffen sein. Weitere typische Manifestationen sind Diabetes mellitus, CMP, Bronzefärbung der Haut (fahlbraunes Hautkolorit), Arthritiden, Hypogonadismus, Hypothyreose. Juvenile Formen: Beide Geschlechter betroffen, schwerer, Symptome vor dem 30. Lebensjahr: Hypogonadotroper Hypogonadismus, Herzversagen und/oder Arrhythmien, unbehandelt letal durch kardiale Komplikationen. Labor: Ferritin > 700 ng/ml, Transferrin-Sättigung > 50 %. Makro: Bräunliche Verfärbung zahlreicher Organe, zirrhotischer Umbau. Histo: Nachweis der Eisenablagerungen mit der Eisenfärbung (Berliner Blau). Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=235200 OMIM - Hemochromatosis], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=602390 OMIM - Juvenile hemochromatosis (JH)], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=604250 OMIM - HFE3], [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=606069 OMIM - HFE4] {| align | [[File:Hemochromatosis liver iron prussian blue.jpg|thumb|Hämochromatose (und Fettleber?). Berliner Blau.]] |} === Morbus W<small>ILSON</small> === Syn.: Kupferspeicherkrankheit, hepatolentikuläre Degeneration Ep.: Erstmanifestation oft schon vor dem 20. Lebensjahr. Ät.: Mutation im Gen ATP7B (13q14.3-q21.1), das für ein Kupfer-Transportprotein (ATPase) kodiert. Autosomal-rezessiver Erbgang. Pathogenese: Kupferablagerungen in Leber, Niere, ZNS -> Schädigung von Mikrotubuli und Mitochondrien. Makro: Kleinknotiger, fibrotischer Umbau der Leber. Klinik: Leberzirrhose, neurologisch-psychiatrische Symptome, Erhöhte Kupferkonzentration im Urin, S-Coeruloplasmin und S-Gesamtkupfer vermindert, K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring. Weblinks: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/dispomim.cgi?id=277900 OMIM - Wilson disease] {| align | [[Image:Kayser-Fleischer ring.jpg|thumb|K<small>AYSER</small>-F<small>LEISCHER</small>-Kornealring.]] |} == Amyloidose == Siehe Kapitel [[Pathologie:_Degeneration#Amyloid|Degeneration]]. {| align | [[File:Hepatic amyloidosis - low mag.jpg|thumb|Amyloidablagerungen in der Leber, H&E.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatic amyloidosis - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} == Zirkulationsstörungen == Physiologie: Die Versorgung der Leber erfolgt zu 1/3 über die A. hepatica propria, zu 2/3 über die V. portae. === Prähepatische Einflußstörungen === Ät.: * Leberarterienkompression * Portalvenenkompression * Pfortaderthrombose Folgen: Ösophagusvarizen, Splenomegalie, intestinale Kongestion (Stauung). ==== Schockleber ==== Ät.: [[Pathologie:_Herz#Herzinsuffizienz|Linksvorwärtsinsuffizienz des Herzens]]. Makro: Schlaffe weiche Leber. Histo: * Akut: Zentrolobuläre Schocknekrosen. * Protrahiert: Zusätzlich zentrolobulär verschmählerte Leberzelltrabekel. === Intrahepatische Zirkulationsstörungen === ==== Verminderter Leberdurchfluss ==== Ät.: * Zirrhose * Sinusoidokklusion Folgen: Aszites, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie, Transaminasen-Anstieg. ==== Z<small>AHN</small>'scher Infarkt ==== Lokale Druckatrophie durch Stauungshyperämie, z.B. bei Rechtsherzinsuffizienz und gleichzeitiger lokaler Kompression kleiner Portalvenen im betroffenen Bereich, keine Nekrose. ==== Leber-Infarkt ==== Meist hämorrhagisch (wg. doppelter Blutversorgung über Vasa publica und Vasa privata). === Posthepatische Abflußstörungen === Folgen: Aszites, Hepatomegalie, Bauchschmerzen, Transaminasenanstieg ==== B<small>UDD</small>-C<small>HIARI</small>-Syndrom ==== Thrombose der großen Lebervenen Ät.: idiopathisch (30 %), Kollagenosen (SLE), myeloproliferative Erkrankungen Mikro: Multiple, zentrolobuläre Nekrosen Beim Budd-Chiari-Syndrom kommt es zu einer sich schnell (= akuten) oder langsam (= chronisch) entwickelnden Blutabflussstörung der Leber durch eine Thrombose in den Lebervenen oder der V. cava inferior. Klinisch besteht eine Lebervergrößerung, Schmerzen im rechten Oberbauch und Aszites (= Erguss der Bauchhöhle). Die Thrombose der Lebervenen entsteht im Rahmen einer allgemein erhöhten Thromboseneigung bei hämatologischen Grunderkrankungen, Mutationen von Genen der Blutgerinnungsfaktoren (insbesondere der Faktor V), Lupus erythematodes, Verwendung von Kontrazeptiva und malignen Tumoren. Die Thrombosen beim Budd-Chiari-Syndrom können aber auch beim direkten Verschluss von Lebervenen durch Tumoren oder Entzündungen entstehen. Ca. 30% der Patienten mit Budd-Chiari-Syndrom zeigen jedoch keine eindeutig identifizierbare Ursache (sog. „idiopathische“ Genese). ==== Vena-occlusive-disease ==== Thrombosierung der kleinen intrahepatischen Venen Ät.: Zytostatika, nach KM-Tx, nach Radiotherapie ==== Akute kardiale Leberstauung ==== Ät.: Akute Rechtsherzinsuffizienz, z.B. bei fulminanter Lungenarterienembolie, Perikardtamponade, akutem inferioren Hinterwandinfarkt. Makro: Geschwollene rote Leber. Von der frischen Schnittfläche fließt reichlich Blut ab. <!--- "Auch als Herbstlaubleber bezeichnet." Anm.: Eher bei der chron. Stauung soweit ich weiß. ---> Mikro: Hyperämie. Normale Architektur des Lebergewebes. ==== Chronische kardiale Leberstauung ==== Ät.: Chronische Rechtsherzinsuffizienz z.B. bei Cor pulmonale aufgrund einer primären oder sekundären pulmonalen Hypertonie (COPD, rezidivierende Lungenarterienembolie), Klappenfehler z.B. Trikuspidal- oder Pulmonalstenose, Perikarditis constrictiva, altem Hinterwandinfarkt mit Rechtsherzbeteiligung, Pericarditis constrictiva. Makro: Muskatnussleber (Schnittfläche: Hellbraunes Lebergewebe mit etwas eingesunkenen dunkelbraunen hyperämischen Zentralvenen). Vollbild: Herbstlaubleber (Wie Muskatnussleber plus gelblich verfettete Areale). Mikro: Die Zentralvene ist gestaut, erweitert, erythrozytenreich, die Sinusoide sind perizentral erweitert, die Hepatozyten besonders perizentral komprimiert (Druckatrophie). Stauungsstraßen und läppchenzentral betonte Fibrose. Kompl.: Zirrhose cardiaque durch die fibrotische Bindegewebsvermehrung. {| align |[[File:Congestive hepatopathy intermed mag.jpg|thumb|Kongestive Hepatopathie, Trichrom.]] |} == Akute Virus-Hepatitis == Definition: Hepatitis < 6 Monate Ät.: * Virushepatitis: HAV 55 % HBV 35 %, HCV 10 % * Virusbegleithepatitis: EBV, CMV, VZV u.a.m. Verlauf: * Infektion * Latenzphase * Prodromalstadium: 2-7 Tage, grippeähnlich, gastrointestinale Symptome * Hepatische Organmanifestation: 4-8 Wochen, 2/3 anikterisch! Verlaufsformen: * Subklinisch * Akute Hepatitis * Carrier (gesunder Virus-Träger) * Persistenz/Chronische Hepatitis (chronisch stabil <-> chronisch aggressiv) Morphologie: * Zellödeme (hydropisch geschwollene ballonierte Zellen) mit läppchenzentraler Betonung * T-Zell-vermittelte eosinophile Leberzelldegeneration mit Koagulationsnekrosen (Councilman-bodies: Einzelzellnekrosen, extrazellulär) * Proliferation der Kupffer-Stern-Zellen * Lymphozytäre Infiltration der Leberläppchen * Lymphohistiozytäre Infiltration der Portalfelder -> Mottenfraßnekrosen * Im abklingenden Stadium Akkumulation von Ceroidpigment und Eisen in den Makrophagen Formen der Nekrose: * Disseminierte Einzelzellnekrosen * Zentrale Nekrose ** Ausbreitung nach periportal -> Konfluierende brückenbildende Nekrosen * Periportale Mottenfraßnekrosen * Massive Nekrosen Komplikationen: * Cholestatische Verlaufsformen: Hepatitis mit intrahepatischem Verschlußsyndrom, S-AP+, LAP+, γGT+ * Protrahierter Verlauf: Transaminasenerhöhung > 3 Monate * Fulminanter Verlauf: brückenbildende und multilobuläre Nekrosen (Hep.A. 0,1%, Hep.C 1%) * Extrahepatische Manifestation: Kryoglobulinämie, Glomerulonephritis; 5-10% bei HBV) * Viruspersistenz = chronische Hepatitis ** Chronisch persistierend (CPH) - Milchglaszellen ** Chronisch aggressiv (CAH) - Mottenfraßnekrosen * Spätkomplikation: Leberzell-Ca Folgezustände: * Restitutio ad integrum * Entzündliche Residuen (Aktivierung der Kupffer-Stern-Zellen, lymphohistiozytäre Portalfeldinfiltrate) * Chronische Hepatitis * Fibrose und Zirrhose * Hepatocelluläres Karzinom (HCC) === Hepatitis A === RNA-Virus Übertragung: fäkal-oral * Vermehrung nur in Leberzellen * Kein chronischer Verlauf Histo: Einzelzellnekrosen in periportaler Zone === Hepatitis B === DNA-Virus Übertragung: sexuell, Blut. Mikro: Nekrosen in den Läppchenzentren, Milchglashepatozyten. Verlaufsformen: * Subklinisch 60 - 65 % -> 100 % Erholung * Akute Hepatitis 20 - 25 % -> 99 % Erholung, < 1 % fulminant * Carrier 5 - 10 % (Gesunder HBs-Ag-Träger: Evtl. Leberzellkarzinom) * Persistierend 4 % ** -> 70 - 90 % Erholung ** -> 10 - 30 % Chronische Hepatitis -> Zirrhose, hepatozelluläres Karzinom (HCC) {| align |[[File:Ground glass hepatocytes high mag 2.jpg|thumb|Milchglashepatozyten bei chronischer Hepatitis B.]] |} === Hepatitis C === RNA-Viren Übertragung: Transfusion, i.v.Drogen (Spritzentausch), sexuell, z.T. unklar Verlauf: * Heilung 15 % * Chronifizierung 85 % ** -> Stabil 80 % ** -> Zirrhose 20 % -> HCC * Fulminant selten === Hepatitis D === RNA-Virus Braucht zur Replikation das HBs-Antigen des Hepatitis B-Virus * Simultaninfektion: 90 % Heilung * Fulminanter Verlauf häufiger * Superinfektion: Meist chronischer Verlauf === Hepatitis E === Nicht chronisch, hohe Letalität bei Infektion in der Schwangerschaft. == Chronische Hepatitis == Dauer > 6 Monate Ät.: * Viral (Hepatitis B,C,D) * Autoimmunologisch: Primär biliäre Leberzirrhose (PBC), Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) * Medikamentös-toxisch (α-Methyldopa, Isoniazid) * Alkoholabusus * Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus, Hämochromatose, Morbus Wilson, α1-AT-Mangel) Folge: Leberfibrose, -zirrhose in 20-50 % nach 10-20 Jahren Kompl.: HCC Morphologische Diagnostik: * Vorliegen einer Hepatitis und Hinweise für Chronizität - Überwiegend lymphozelluläre Infiltration mit P.m. in den Periportalfeldern, evtl. periportale Fibrose und Grenzzonenhepatitis (= Interfacehepatitis, früher: Mottenfraßnekrose). * Aktivität (Grading) - Hierzu gibt es verschiedene Scores (z.B. Desmet-Scheuer-Score) * Fibrosestadium (Staging) - Z.B. Mit dem Score nach Desmet et al. * Ätiologie (in Zusammenschau mit den klinischen Daten) - Z.B. Milchglaszellen pathognomonisch für Hepatitis B. Oder z.B. klinischer (serologischer) Nachweis von HBs-Antigen. Notwendige klinische Angaben zur Befundung von Leberstanzbiopsien: * Labor: Leberwerte (GOT (AST), GPT (ALT), γ-GT, AP, γ-Globulin) und Autoantikörper. * Mikrobiologie: Hepatitis-Serologie * Anamnese (Beschwerden, Dauer, Alkohol/Drogen/Medikamente, Familienanamnese, Reiseanamnese, Berufsanamnese) * Klinik/Vorerkrankungen: Z.B. Stoffwechselstörungen Literatur: * {{Cite article |author=Schirmacher P et al|title= Bioptische Diagnostik der chronischen Hepatitis - Ergebnisse einer evidenzbasierten Konsensuskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und des Kompetenznetzes Hepatitis (HepNet) |url= |journal=Pathologe |year=2004 |month=Sep |volume=25 |number=5 |pages=337-48 |doi= }} PMID 15278290 * http://www.dgvs.de/media/leitlinie_biopt_diagnostik.pdf === Chronische Virushepatitis === Ät.: HBV, HCV, HDV Mikro: * Portale Entzündung, Nekrosen (Grading) * Fibrosierung, Zirrhose (Staging) * Gallengangsproliferate == Bakterielle Hepatitis == Erreger: E. coli, Streptokokken, Staphylokokken Infektionswege: Hämatogen (arteriell, portalvenös), cholangiogen-aszendierend, traumatisch. Morph.: Destruierend, abszedierend, konfluierend (-> Septikopyämie). == Parasitäre Lebererkrankungen == === Leberabszess bei Amöbiasis === Ät.: Infektion durch [[Medizinische_Mikrobiologie:_Protozoen#Entamoeba_histolytica|''Entamoeba histolytica'' (Magnaform)]]. Pg.: Komplikation der [[Pathologie:_Intestinum_tenue_und_Colon#Am.C3.B6benruhr|Amöbenruhr]]. {| align | [[Image:Liver containing amebic abscess, gross pathology 3MG0042 lores.jpg|thumb|Amöbenabszess der Leber.]] |} === Echinokokkose === Echinococcus: Zysten (Hydatiden) aus Kapsel, parasitärer Keimschicht und Scolizes der Finnen. 2 Arten: *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_granulosus_.28Hundebandwurm.29|Echinococcus granulosus]] - Hundebandwurm - Zystische Echinokokkose: Große, gekammerte, rundliche Hydatide. *[[Medizinische_Mikrobiologie:_Helminthen#Echinococcus_multilocularis_.28Fuchsbandwurm.29|Echinococcus multilocularis]] - Fuchsbandwurm - Alveoläre Echinokokkose: diffus sich verzweigende Hydatide, schlechtere Prognose. Invasiv wachsend, kann metastasieren. Th.: Kurativ: Chirurgische Resektion. Unterstützend/palliativ: Antihelminthika. Die Erkrankung ist meldepflichtig! == Autoimmunhepatitis == Ep.: 5 - 20 % aller chronische Hepatitiden, bes. Frauen (jung oder postmenopausal) Ät.: T-Suppressorzell-Defekt: T-Zell-Rezeptor gegen Leberzellmembran-Ag (CYP450) Klinik: IgG erhöht, ANA +, SMA + Assoziation mit Immunerkrankungen wie Thyreoitiden, Vaskulitis u.a. == Medikamenteninduzierte Hepatitis == Histo: variabel, z.B.: * Eosinophilie * Lymphozyten * Granulome {| align | [[File:Drug-induced hepatitis high mag.jpg|thumb|MIH, H&E.]] |} == Eklampsie == == Metabolisch-toxische Leberschäden == Lebergifte: * Obligate Lebertoxine - Dosisabhängige Schädigung, vorhersagbare Wirkung * Fakultative Lebertoxine - Keine dosisabhängige Schädigung, keine vorhersagbare Wirkung * Primäre Lebertoxine - Schädigen direkt * Sekundäre Lebertoxine - Schädigung durch Metabolite (Giftung, Biotransformation) Manifestation eines Leberschadens: Leberzellnekrosen, Leberzellverfettung (groß-, kleintropfig), intrahepatische Cholestase, akute/chronische Hepatitis, granulomatöse Entzündung, Fibrose, Zirrhose. === Leberzellverfettung === Syn: Steatosis hepatis Ät.: Metabolisch (Diabetes, Überernährung), toxisch (Medikamente!), alkoholisch. Makro: Die Leber ist gelblich verfärbt. Histo: * Zahlreiche Vakuolen, evtl. kribriformes (siebförmiges) Muster. * Anzahl verfetteter Hepatozyten > 50 % = '''Fettleber''' Kompl.: * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH). * Leberfibrose/-zirrhose {| align |[[File:Periportal hepatosteatosis low mag.jpg|thumb|Makrovesikuläre Hepatosteatosis in Zone I nach R<small>APPAPORT</small> (periportal), Trichrom.]] | [[File:Non-alcoholic fatty liver disease1.jpg|thumb|Nicht-alkoholische Fettleber, Trichrom.]] | [[File:Steatohepatitis high mag.jpg|thumb|Steatohepatitis mit milder Fibrose), Trichrom.]] |} === Alkoholtoxischer Leberschaden === 30 - 50 % aller Lebererkrankungen in Europa, USA Schädigungsmechanismen: * Giftung in der Leber: [[Biochemie und Pathobiochemie: Alkohol-Stoffwechsel|Alkohol -ADH-> Acetaldehyd]] (toxisch) * Verschiebung des Redoxgleichgewichts (NADH-Anstieg) * Induktion des mikrosomalen Ethanol-oxidierenden Systems (MEOS) -> Medikamenteninteraktionen Mögliche Folgen: * Alkoholische Steatosis hepatis * Alkoholische Steatohepatitis (ASH) * Alkoholische Leberfibrose und -zirrhose Mikro: Siegelringzellen (zentrale Fettvakuole, an den Rand gedrängter Kern), alkoholisches Hyalin (hirschgeweihartig), M<small>ALLORY</small>-Körperchen (intrazellulär), Leberfibrose (perivenuläre/perizelluläre Fibrose bis zur zentralen Sklerose, Maschendrahtfibrose), porto-portale/porto-zentrale Bindegewebssepten, unspezifisches entzündliches Bild, Cholestasezeichen. Makro: Die Leber ist vergrößert, gelblich, teigig-weich Kompl.: HCC, Z<small>IEVE</small>-Syndrom, extrahepatisch == Leberzirrhose == Ät.: Alkoholabusus 60 - 70 %, chronische Hepatitis 10 - 15 %, biliär 5 %, Hämochromatose 5 %, andere Stoffwechselerkrankungen (Galaktosämie, Fruktose-Intoleranz, Glykogenosen, Morbus W<small>ILSON</small>, α-1-Antitrypsinmangel) < 1 %, Toxine < 1 %, Leberstauung < 1 %, idiopathisch 10 % Einteilung: * Postnekrotische Leberzirrhose * Posthepatitische Leberzirrhose * Biliäre Leberzirrhose * Pigmentzirrhose (Morbus W<small>ILSON</small>, Hämochromatose) * Fettzirrhose Erscheinungsform: * Kleinknotig </= 3 cm * Großknotig > 3 cm * Gemischt Aktivität: * Aktive Zirrhose (Leberzellnekrosen, Entzündung) * Stationäre (inaktive) Zirrhose Makro: Die Leber ist geschrumpft und hat eine höckrige Oberfläche. Mikro: Bindegewebsvermehrung (EVG: BG violett), Bindegewebssepten, abgeschnürte Regeneratknoten. Die Zentralvene ist verschwunden, man findet Neoduktuli (Gallengangproliferationen). Folgen: * Ikterus * Gerinnungsstörungen * Hypalbuminämie -> Aszites, Hypotonie, Hepatorenales Syndrom * Endokrine Störungen -> Gynäkomastie, Leberhautzeichen (Bauchglatze, Spider-Nävi, Weißnägel, Palmarerythem) * Ammoniak-Anstieg -> Hepatische Enzephalopathie/Coma hepaticum * Portale Hypertension -> Aszites, Splenomegalie, Aktivierung von Kollateralkreisläufen -> Ösophagusvarizen, Fundusvarizen, Caput medusae. === Chronisch destruierende nicht-eitrige Cholangitis - Primär biliäre Zirrhose (PBC) === Ep.: 1 % der Zirrhosen, 95 % Frauen zwischen dem 40. und 60. Lj. Ät.: Autoimmun, zytotoxische AK gegen Gallengangsepithel, Antimitochondriale Antikörper (AMA). Stadieneinteilung 1 bis 4 Makro: Kleinknotiger, zirrhotischer Umbau. Histo: Lymphohistiozytäre Infiltration mit Epitheloidzellgranulomen, Bindegewebssepten porto-portal und porto-zentral. Klinik: Cholestase, Pruritus, Hypercholesterinämie. Labor: Cholestase-Parameter (AP, GGT, Bilirubin) und IgM erhöht, > 90 % AMA. Prg.: Ohne Transplantation schlecht. {| align | [[File:Primary biliary cirrhosis low mag.jpg|thumb|PBC, H&E.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Primary biliary cirrhosis intermed mag 2.jpg|thumb|Idem.]] |} === Primär sklerosierende Cholangitis (PSC) === Entzündlich fibrosierender Prozess an den intra- und extrahepatischen Gallengängen Ep.: w:m = 1:2, 25 - 40 Lj., familiäre Häufung, > 70 % Colitis ulzerosa! Klinik: ANCA 80 % Mikro: Periportal periduktuläre Fibrose, Bindegewebssepten mit lymphohistiozytärer Infiltration, Atrophie und Obliteration der Gallengänge. === Sekundär sklerosierende Cholangitis === Ät.: Immunschwäche, rezidivierende Infekte, Gallenabflußstörungen, GvH-Reaktion == Tumoren der Leber == RF: Vinylchlorid, Arsen, chron. HBV- und HCV-Infektion, Aflatoxine, Nitrosamine Systematik der Lebertumoren: * Epithelial ** Hepatozellulär - Fokale noduläre Hyperplasie (FNH), Adenom, Hepatozelluläres Karzinom (HCC) ** Cholangiozellulär - Cholangiom, Zystadenom, Zystadenokarzinom, Cholangiozelluläres Karzinom (CCC) * Mesenchymal ** Benigne - Hämangiom, Fibrom, Lipom, Myom ** Maligne - Angio-, Fibro-, Lipo-, Leiomyosarkom * Embryonale Tumore - Hepatoblastom * Metastasen (30 % der Lebertumoren) === Gallengangshamartom (V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex) === Assoziation: [[Pathologie:_Niere#Adulte_bilateral-polyzystische_Schwammniere_.28POTTER_III.29|Polyzystische Nierenerkrankung]]. Makro: kann eine Metastase bei der Operation imitieren. Mikro: erweiterte und kurvenförmige Gallengänge, mit verdichteter Galle {| align |[[File:Von Meyenburg komplex.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex.]] |[[File:Von Meyenburg complex low mag.jpg|thumb|V<small>ON</small> M<small>EYENBURG</small>-Komplex, Trichrom.]] |} === Fokale noduläre Hyperplasie (FNH) === Ep.: w > m. Ät.: Vermutlich reaktiv. Makro: Zentrale sternförmige Narbe mit radiären Einziehungen. Histo: Verlust der sinusoidalen Gliederung, lympho-histiozytäre Infiltration der Portalfelder. Gallengangsproliferate an der Grenze zum Normalgewebe, dicke Arterien wegen der Hyperplasie IHC: Glutamin-Synthetase - Landkartenartige Anfärbung der Läsion. Sono: Echoarm. KM: Radspeichenartiges Muster. CT: Isodens. MRT: Isointens. Klinik: Meist asymptomatisch. {| align | [[File:Focal nodular hyperplasia - very low mag.jpg|thumb|FNH, H&E.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Focal nodular hyperplasia - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hepatozelluläres Adenom (HCA) === RF: Anabole Steroide, hormonelle Kontrazeptiva, Adipositas/metabolisches Syndrom Histo: Hepatozyten, nicht mehr als zwei Zelllagen, keine Portalfelder innerhalb der Läsion. Subtypen: * HNF1alpha-inaktiviertes resp. L-FABP-negatives Adenom - Verfettung, eher Frauen. * beta-Catenin-positives Adenom - eher Männer, Atypien, kann maligne entarten. * Inflammatorisches HCA - Lymphozytäre Infiltrate, Duktulusproliferate, CRP-Erhöhung, in 60 % gp130-Mutation. IHC: Glutamin-Synthetase - Diffuse Reaktivität. Klinik: Bauchschmerz, kann brechen und massive Blutung geben. DD: FNH, HCC. Behandlung: chirurgische Resektion fur die Läsionen >5 cm, ansosten Unterbrechen der Kontrazeptiva und Steroiden. === Hepatozelluläres Karzinom (HCC) === Ep.: 90 % aller primären Lebertumoren, w:m = 1:5, 5. - 6. Dekade * ca. 85 % auf dem Boden einer Leberzirrhose * ca. 15 % ohne vorbestehende Leberzirrhose In Afrika und Asien häufiger wegen der hohen HBV-Prävalenz. Ät: Chronische virale Hepatitis B oder C, toxisch (Alkohol, Anabolika, Aflatoxine, DDT, Arsen, PVC), Stoffwechselerkrankungen (Glycogenosen, α1-AT-Mangel, Fructoseintoleranz, Mukoviszidose, [[Biochemie und Pathobiochemie: Tyrosinämie I|Tyrosinämie Typ I]]), Hämochromatose, PBC, PSC. Makro: Makronodulär, multizentrisch. Histo: Evtl. gallebildend, nicht schleimbildend. Histologie sehr variabel. Ggf. fatty change, zahlreiche M<small>ALLORY</small>-bodies. Histologische Typen: * Diffus * Trabekulär * Fibrolamellär * Pseudoglandulär * Szirrhös * Solide SF: * Versilberung: Septen mehr als 2 Zelllagen dick. IHC: * Hepatocyte: + * CD34: Darstellung von Tumorgefäßen (Sinusoide normalerweise negativ, CD34 positive Kapillaren nur in den Periportalfeldern). Verhalten: Affinität zu venösen Gefäßen, hämatogene Metastasierung in die Lunge. Tumormarker: α-Fetoprotein (AFP) (60 %), α1-Antitrypsin (< 10 %). Therapie: Leberteilresektion, bei Leberzirrhose auch Lebertransplantation. Palliativ: Transarterielle Chemoembolisation (TACE). {| align | [[Image:Hepatocellular carcinoma 1.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-4}} HCC.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma 2.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-5}} HCC, Nahansicht.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (1).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-2}} Hepatozelluläres Karzinom bei Leberzirrhose durch chronische HCV-Infektion, H&E.]] | [[Image:Hepatocellular carcinoma histopathology (2) at higher magnification.jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-3}} Idem, stärkere Vergrößerung.]] |- | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - low mag.jpg|thumb|Fibrolamelläres HCC, H&E.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Fibrolamellar hepatocellular carcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Gallengangs-Zystadenom === Morph.: Zystisch, multilobulär, polypös, regressive Veränderungen (Einblutung) === Zystadenokarzinom === Ep.: Ältere Patienten Ursprung: Gallengangszystadenom, kongenitale Gallengangszysten Mikro: Karzinomatöse, teils intestinalisierte, biliäre Epithelauskleidung. Keine Gallebildung, oft schleimbildend. Makro: Mehrkammerige Zysten mit papillären Einfältelungen Met.: Lymphogen === Cholangiozelluläres Karzinom, intrahepatisch (CCC) === Ep.: w:m = 1:1, 6. Dekade. Ät.: Unbekannt. Histo: * Atypische Gallengangsepithelien * Desmoplastische Stromareaktion Tumor-Marker: CEA, EMA, Cytokeratin, kein α-Fetoprotein. DD.: HCC {| align | [[File:Cholangiocarcinoma - low mag.jpg|thumb|CCC, H&E.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - intermed mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Cholangiocarcinoma - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Angiomyolipom === Solitärer fibröser Tumor Morph.: Lokalisierte zelldichte Fibroblastenproliferation, knotig, gut begrenzt === Hämangiom === Ep: häufigster benigner Tumor der Leber, w:m > 1 *die Häufigkeitsangaben schwanken je nach zugrundeliegender Untersuchungsmethode *oft ein Zufallsbefund im Sono oder CT Makro: Meist kavernös, subkapsulär, blutreich, schwammartig, zystisch, evtl. regressiv verändert, thrombosiert, sekundär entzündlich fibrosiert. Histo: Große endotheltragende blutgefüllte Hohlräume, Thrombose, regressive Veränderungen. Dignität: Benigne Proliferation von Blutgefässen in der Leber. Klinik: Asymptomatisch, Zufallsbefund {| align | [[Image:Cavernous hemangioma histopathology (2).jpg|thumb|{{:Pathologie: Vorlage:Abb|7.5-6}} Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - intermed mag.jpg|thumb|Kavernöses Hämangiom, H&E.]] | [[File:Cavernous liver hemangioma - high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Hämangiosarkom der Leber === Syn.: Hämangioendothelsarkom Ät.: Vinylchlorid, Arsen, Thorotrast (altes Röntgenkontrastmittel). Signaltumor! === Hepatoblastom === Maligner embryonaler Lebertumor. Ep.: Kinder 1 - 4. Lj., 5 % der frühkindlichen Tumoren. Assoziiert mit: Hemihypertrophie, Wilms-Tumor, FAP, Glycogenosen. Histologische Typen: * Epithelialer Typ (am häufigsten). ** Fetal - Ähnlich reifen Leberzellen, in Platten angeordnet. ** Embryonal - Kleine, dunkle Zellen, rosettenartige Anordnung. * Anaplastischer Typ - Kleine undifferenzierte Zellen. * Gemischter Typ - Epithelialer Typ mit primitiven mesenchymalen Strukturen (Herde von Osteoid, Knorpel, Stroma, Muskulatur). Cave: Bis zu 5 Jahren nach Resektion noch Rezidive! {| align | [[File:Hepatoblastoma - low mag.jpg|thumb|Hepatoblastom, H&E.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - high mag.jpg|thumb|Idem.]] | [[File:Hepatoblastoma - 2 - very high mag.jpg|thumb|Idem.]] |} === Lebermetastasen === * ca. 20 - 30 % aller Lebertumoren * ca. 80 % aller bösartigen Lebertumoren (in Südostasien gibt es andere Zahlen, da dort das HCC viel häufiger ist) Herkunft: Colon bis K<small>ANNENBÖHM</small>'scher Punkt (Pfortaderabfluß), Lunge, Mamma, Magen, Melanom, Pankreas. {| align |[[File:Adenocarcinoma liver metastasis.jpg|thumb|Lebermetastase eines Adenokarzinoms, H&E.]] |} == Lebertransplantat == Häufigste Indikation für eine Lebertransplantation: Leberzirrhose. Komplikationen nach Lebertransplantation umfassen in erster Linie chirurgisch-transplantationstechnische Probleme (Konservierungs-/Reperfusionsschaden, Anastomoseninsuffizienzen, -strikturen), Abstoßungsreaktionen, opportunistische Infektionen und das Wiederauftreten der Grunderkrankung, die zur Transplantation führte. === Konservierungs-/Reperfusionsschaden === Ät.: Ischämie, Hypoxie, Bildung freier Radikale (ROS) nach Reperfusion Mikro: Ballonierung und Verfettung der Leberzellen, Cholestase === Primäres Transplantatversagen === Ät.: Konservierungs-/Reperfusionsschaden, vorbestehende Schädigung Zeitraum: In den ersten Stunden nach Tx Mikro: Massive Nekrosen === Hyperakute Abstoßungsreaktion === Ät.: Humoral (präformierte Antikörper) Zeitraum: In den ersten Tagen nach Tx Mikro: Intravasale Neutrophilen-Adhäsion und Thrombosierung, ausgeprägte Nekrosen === Akute Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: Im 1. Monat nach Tx Mikro: * Portale gemischt-zelluläre Entzündung (neutrophile und eosinophile Granulozyten, Makrophagen, Lymphozyten und Plasmazellen) * Gallengangsdestruktion und -inflammation * Endothelitis, evtl. mit Thrombosierung der Zentralvenen und perivenulärer Nekrose === Chronische Abstoßungsreaktion === Ät.: Zelluläre Abwehrreaktion gegen das Spenderorgan (HLA-Antigene) Zeitraum: 2 bis 6 Monate nach Tx Mikro: * Obliterierende Arteriopathie - Entzündung und fibrosierende Wandverdickung mittelgroßer Arterien mit zunehmender Einengung des Lumens. * Ductopenie - Zerstörung und Verlust der kleinen Gallengänge (> 30 % der Periportalfelder). === CMV-Infektion === Ät.: Immunsuppression, größtes Risiko bei Tx eines infizierten Transplantats in einen seronegativen Empfänger. Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx Mikro: Mikroabszesse, evtl. nukleäre Viruseinschlußkörperchen === HSV-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 2. Monat Mikro: Nekrosen (nekrotisierende Hepatitis), Viruseinschlußkörperchen === EBV-Infektion === Zeitraum: 2. bis 6. Monat === EBV-assoziierte PTLD (post-transplant lymphoproliferative disorder) === Ät.: Immunsuppression, EBV-Infektion/Reaktivierung Zeitraum: Nach dem 6. Monat post Tx === Bakterielle Infektionen === Ät.: Immunsuppression, Wunden, Katheter, Belastung durch Operation Pg.: Wundinfektionen, Katheterinfektionen (z.B. Harnwegsinfektion, Venenkatheterinfektion) Zeitraum: 1. Monat === Candida-Infektion === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. Monat (wg. Steroidhochdosistherapie) === Aspergillose === Ät.: Immunsuppression Zeitraum: 1. bis 4. Monat nach Tx === Cholestase === Ät.: Z.B. Anastomosenstriktur === Ischämische Cholangiopathie === Zeitraum: 1. bis 6. Monat nach Tx === Medikamentös-toxischer Schaden === Ät.: Immunsuppressiva === Wiederauftreten der ursprünglichen Lebererkrankung === * HBC * HCV * PSC * PBC * Ethyltoxischer Leberschaden, ASH * NASH * HCC Literatur: {{Cite article |author=Longerich T, Schirmacher P |title=General aspects and pitfalls in liver transplant pathology |url= |journal=Clin Transplant. |year=2006 |month= |volume=20 |number=Suppl 17 |pages=60-8 |doi= }} PMID 17100703 <noinclude> <div style="clear:both; class="NavFrame"> <div class="NavHead"><center> {{:Pathologie: Vorlage:NÜS}} </center></div> <div class="NavContent"> {{:Pathologie: Vorlage:NAV}} </div></div> </noinclude> j5z0bhz61951jnvdrshnfen8xkspifu Gitarre: Pentatonik Skalen verbinden 0 81019 1089333 1079867 2026-07-28T08:41:04Z Mjchael 2222 /* Baustelle */ 1089333 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Sologitarre| {{:Gitarre:_Sologitarre/ Navi}}| {{:Gitarre:_Sologitarre/ Navi_Pentatonik}}| img=Guitar 1.svg |bg=#F8f8f8|border=darkorange|color=dark|px=80|navi=Einführung in die Sologitarre}} {{todo|Forumsbeitrag in Wikibooksstil übertragen|Mjchael|Sologitarre}} Was muss man machen, um eine Skala mit der Nachbarskala zu verbinden? Schau dir dazu doch einfach mal so eine Pentatonik genauer an. <pre style="overflow-x: scroll;">G-Dur-Pentatonik (Grundton = 1) Em -Pentatonik (Grundton = 6) III V VII XII 6 ||--|---|-1-|---|-2-|--|-3-|---|---|-5-|--|-6-|--|---|-1-|- 3 ||--|---|-5-|---|-6-|--|---|-1-|---|-2-|--|-3-|--|---|-5-|- 1 ||--|-2-|---|-3-|---|--|-5-|---|-6-|---|--|-1-|--|-2-|---|- 5 ||--|-6-|---|---|-1-|--|-2-|---|-3-|---|--|-5-|--|-6-|---|- 2 ||--|-3-|---|---|-5-|--|-6-|---|---|-1-|--|-2-|--|-3-|---|- 6 ||--|---|-1-|---|-2-|--|-3-|---|---|-5-|--|-6-|--|---|-1-|- </pre> Wie sind die einzelnen Intervalle Töne miteinander verbunden? ;Enge Verbindung <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:3; 2-1-1;2-3-2;2-5-3; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> ;Weite Verbindung <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:3; 2-1-2;2-3-3;2-6-5; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:3; 2-1-3;2-4-5;2-6-6; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:3; 2-1-5;2-3-6;2-6-1; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:3; 2-1-6;2-4-1;2-6-2; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> Du siehst, dass man bei den weiten Verbindungen die Finger über 6 Bünde überstrecken müsste. Ein Slide wäre dort zwar auch möglich, ist aber nicht ganz so leicht zu erlernen, wie bei einem Slide, der nur über 2 Bünde geht. Also würde ich die weiten Skalenverbindungen für einen Skalenwechsel vorerst vermeiden. Sehr praktikabel ist folgende Verbindung: <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:4; 2-3-5;2-5-6; 3-1-1;3-3-2;3-5-3; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> oder: <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1;w:4; 2-1-1;2-3-2;2-5-3; 3-1-5;3-3-6; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> =Baustelle= Daher drängen sich förmlich folgende Verbindungen auf: <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> ;1. Variante <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1; 1-8-5;1-10-6; 2-6-1;2-8-2;2-10-3; 3-5-5;3-7-6; 4-3-1;4-5-2;4-7-3; 5-3-5;5-5-6; 6-1-1;6-3-2;6-5-3; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> Versuche vorher mal ein paar Takte mit den F-Dur-Powerchord zu spielen, und dann in die Pentatonik zu wechseln. <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> ;F⁵ <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1; 4-3-1; 5-3-5; 6-1-1; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> Oder versuche mal folgenden Dm-Powerchord zu spielen, und dann in die Pentatonik zu wechseln. <div style="padding:5px; margin-right:20px; border:black solid 1px; "> ;D⁵ <score raw="1"> \version "2.14.2" \markup \override #'(fret-diagram-details . ( (number-type . custom) (finger-code . in-dot) (orientation . landscape))) { \fret-diagram #"s:3;f:1; 3-7-6; 4-7-3; 5-5-6; " } \paper{ indent=0\mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f bookTitleMarkup = ##f scoreTitleMarkup = ##f} </score> </div> Wenden wir das Prinzip mal bei der C-Dur bzw. Am-Pentatonik an. <pre style="overflow-x: scroll;"> C-Dur-Pentatonik (Grundton = 1) Am -Pentatonik (Grundton = 6) III V VII XII 3 ||---|---|-5-|---|-6-|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|-5-|- ||-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|-5-|---|-6-|---|---|-1-|---|-2-|- 5 ||---|-6-|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|-5-|---|-6-|---|- 2 ||---|-3-|---|---|-5-|---|-6-|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|- 6 ||---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|-5-|---|-6-|---|---|-1-|- 3 ||---|---|-5-|---|-6-|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|-5-|-</pre> <pre style="overflow-x: scroll;">Variante 2: III V VII XII ||---|---|---|---|---|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|---|-5-|---|-6-|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|-5-|---|-6-|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|-5-|---|-6-|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- Versuche vorher mal ein paar Takte mit dem C-Powerchord zu spielen III V VII XII ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|-1-|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|-5-|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|-1-|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- Oder den A-Powerchord III V VII XII ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|-6-|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|---|---|-3-|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|-6-|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|- </pre> Du hast überall immer folgende Intervall-Verbindung <pre style="overflow-x: scroll;"> ||---|---|---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|---|---|-5-|---|-6-|---|---|---|---|---|---|---|---|- ||---|---|-1-|---|-2-|---|-3-|---|---|---|---|---|---|---|---|-</pre> Genau hier hast du einen recht komfortablen Übergang von der einen in die andere Skala. Du baust einfach bei --|-1-|---|-2-|---|-3-|-- irgendwo einen Slide ein, und du bist von einer in die andere Skala geslidet. Die verschiebt sich nur zwischen der G- und der H-Saite um einen Bund weiter. {{:Vorlage:Navigation hoch}} oz6ewnyo6i8ij0lcomyrtp4a2xq1ck1 Benutzer:Petrus3743/ Entwurf 2 93883 1089334 1082618 2026-07-28T09:03:36Z Petrus3743 38710 1089334 wikitext text/x-wiki == Allgemeine Tipps == === Die wichtigsten Tipps für das Editieren von Artikeln === * Benutzerseite Phrontis, Autor vom Gedicht {{w|Kreiszahl#Kuriositäten}} '''Veröffentlichte Literatur in JSTOR:''' * (1. Sschritt) Irgenwie findet [https://wikipedialibrary.wmflabs.org/ The Wikipedia Library] nicht „Greek and Arabic Constructions of the Regular Heptagon“. Kannst du mir den Link hier eintragen?--Petrus3743, * Du musst bei JSTOR suchen, das Preview gibt es hier: https://www.jstor.org/stable/41133724. --Mautpreller '''Für die Nutzung der Sichterrechte ein paar Tipps:''' # [https://commons.wikimedia.org/wiki/Help:RenameLink/de Verschiebelink für Dateiumbenennung] # Bei Nachsichtungen möglichst immer die {{w|Spezial:Seiten mit ungesichteten Versionen|Artikel mit den ältesten Änderungen}} sichten (der Rückstand wird von hinten nach vorn abgebaut). # Am Anfang nur einfache Änderungen sichten. Rechtschreibkorrekturen oder Wikilinks sind relativ bedenkenlos (aber auch hier ist eine kurze Prüfung angebracht). # Nimm Dir am Anfang nicht zu viele Sichtungen vor. # Vergleiche die noch offenen Versionen miteinander (oftmals sind einzelne Angaben nicht richtig). # Schaue Dir den gesichteten Artikel noch einmal genau an und verbessere, wenn erforderlich, noch weitere Kleinigkeiten (Rechtschreibfehler o.&nbsp;Ä.). # Sichte anfangs nicht bei den {{w|Spezial:Letzte Änderungen|letzten Änderungen}}. #*Dies gilt insbesondere für das „Hinterhersichten“ zurückgesetzter Änderungen. Hier besteht oftmals die Gefahr, dass ein älterer Vandalismusbeitrag übersehen wird, wenn er vorher eingestellt wurde. #*Neuen Sichtern fehlt oft noch die Erfahrung, um bestimmte Vandalismen erkennen zu können. Falls du Dir bei einer zu sichtenden Änderung nicht sicher bist, ob Du sie sichten kannst, dann wende Dich bitte an das [[Wikipedia Diskussion:WikiProjekt Vandalismusbekämpfung|WikiProjekt Vandalismusbekämpfung}}. #*Viele Änderungen werden oftmals in den Fachportalen auf Richtigkeit überprüft, sodass eine vorherige Sichtung nicht erforderlich ist. # Weitere Tipps findest Du bei den {{w|Hilfe:Gesichtete Versionen/FAQ|häufig gestellten Fragen}}. # Wenn Du Interesse hast, kannst Du bei der {{w|Wikipedia:Gesichtete Versionen/Nachsichtung|Nachsichtungsaktion}} mitmachen und Dich in der Tabelle eintragen. * {{w|Benutzer Diskussion:Petrus3743#Reverts bei Siebzehneck und auch allgemein auch allgemein |'''Reverts'''}} bei Siebzehneck und auch allgemein '''''Digamma ([https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Abstand#Definition_Abstand,_Unterschied_zu_Strecke? Kapitel Abstand, Diskussion]'') vom 24. Februar 2015:''' „Es gibt leider verschiedene Konventionen, die durch zwei Punkte festgelegte Gerade, die durch sie festgelegte Strecke, die Länge der Strecke und den Abstand zu notieren.“ * Eine Konvention ist zum Beispiel: AB bezeichnet die Gerade, {{Overline|AB}} die Strecke, |{{Overline|AB}}| die Länge der Strecke. * Eine andere Konvention ist: (AB) bezeichnet die Gerade, AB die Strecke, {{Overline|AB}} die Länge der Strecke. * Mit AB kann also die Gerade oder die Strecke gemeint sein. Für den Abstand ist diese Notation wohl eher ungebräuchlich. * Mit {{Overline|AB}} kann die Strecke oder deren Länge gemeint sein. * Für den Abstand gibt es in der Elementargeometrie meist keine spezielle Notation. Meist verwendet man stattdessen die Notation |{{Overline|AB}}| für die Länge der Strecke oder die Notation |AB|. * Außerhalb der Elementargeometrie schreibt man oft d(A,B) oder dist(A,B), abgeleitet von "Distanz". Insbesondere dann, wenn es sich nicht um den elementargeometrischen Abstand handelt (z.B. Abstände auf einer Fläche) oder wenn es um den Abstand von ausgedehnten Objekten geht. == Hilfen für Artikel bzw. Kapitel == ----------------------------- * [https://commons.wikimedia.org/wiki/User_talk:Sarang#Frage_zu_Rechte_bezüglich_Konstruktionen Frage zu Rechte bezüglich Konstruktionen, Commons, Benutzer Sarang] # '''SVG-Dateien''' [http://tools.wmflabs.org/svgcheck/ Prüfprogramm, Validator] # '''SVG-Dateien''', '''Benutzer-Sarang''': Wie gesagt: wenn du diesen Link klickst, wird dir vermutlich im edit-mode <code><nowiki>|other fields={{Igen|GeoGebra|+|s=t}}</nowiki></code> vorgeschlagen. Um zu kategorisieren musst du |u=Petrus3743 eintragen, und der Vollstandigkeit halber solltest du auch den path-text anmerken, also insgesamt <code><nowiki>|other fields={{Igen|GeoGebra|+|<v|s=t|u=Petrus3743}}</nowiki></code> als Anderung zuruckschreiben. Damit bekommst du das was du willst, und die Datei ist beschrieben und kategorisiert. Das kannst du so bei allen deinen kunftigen Trigonometrien machen; nur der Parameter fur den path-text kann variieren. Versuch es mal! *Muster Google Buch: Helmuth Gericke: ''4. Die Quadratur des Kreises''; Mathematik in Antike und Orient, Springer-Verlag, 2013, S. 94 ({{Google Buch |BuchID=q9ynBgAAQBAJ&printsec | Seite=94 }}), abgerufen am 23. Februar 2020 *{{w|Wikipedia:Belege}} ::- Mustersatz: Dein ergänztes Bild musste leider entnommen werden. Um eine [[Wikipedia:Keine Theoriefindung|Theoriefindung]] auszuschließen ist ein belastbarer [[Wikipedia:Belege#Fehlende_Belege|Beleg]] (Einzelnachweis) erforderlich. Eine Beschreibung wie mann zu dieser Darstellung kommt wäre für das Verständnis hilfreich. Mit Gruß *{{w|Hilfe:Einzelnachweise}} *{{w|Vorlage:Zitat| Vorlage:Zitat}} *{{w|Vorlage:Internetquelle| Vorlage:Internetquelle}} - Muster {{w|Ophiuride |Ophiuride}} *{{w|Vorlage:Literatur| Vorlage:Literatur}} - Muster {{w|Ophiuride |Ophiuride}} *Muster (deutsch) für Dateien aus dem Archiv: {{w|Carlyle-Kreis}} => Duane W. DeTemple *Muster (englisch) für Dateien aus dem Archiv: Siehe [[Ophiuride]] *{{w|Halbkreis}} Bilder mit gleicher Höhe, Muster *{{w|Formelsatz}} *{{w|WP:KORR}} Korrekturregeln! *{{w|Hilfe:TeX|Hilfe:TeX}} *{{w|Liste_mathematischer_Symbole|Liste mathematischer Symbole}} *{{w|Benutzer:PerfektesChaos/js/WikiSyntaxTextMod|Benutzer:PerfektesChaos/js/WikiSyntaxTextMod}} *{{w|Römische%20Zahlschrift| Römische Zahlschrift}} *{{w|Vorlage:Mehrere_Bilder| Vorlage: Mehrere Bilder}} *{{w|Hilfe:Bilder}} *{{w|Portal:Mathematik/Lesenswerte Artikel}} *{{w|Portal:Mathematik/Exzellente Artikel}} * {{w|Wikipedia:Rechtschreibung#Korrektoren|Wikipedia:Korrektoren}} * {{w|Hilfe:Wiederherstellen#Wichtige_Hinweise}} *[https://en.wikipedia.org/wiki/Template:Multiple_image Template: Multiple image] *[http://archive.org/stream/vortrgeberausge01kleigoog#page/n22/mode/2up Geometrie: Ausgewählte Vorträge Prof. KLein, 1896, Google Books] *[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=GDZPPN002157365&physid=phys88#navi Geometrie: DigiZeitschriften] *[https://de-wikiscan-org.translate.goog/?menu=userstats&user=Petrus3743&_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de Wikiscan: Petrus3743]<br> <pre> ----------------------------- FARBIGE STRECKEN als Bruch: <math>{\color{Red}\frac{\overline{AH}}{\color{OliveGreen}{\overline{HM}}}} ---------------------------------- Auf Monitor fixiertes Bild z. B. Wappen von Steyr: <div style="position:fixed;right:0;bottom:0;display:block; height:300px;width:200px;">[[Bild:AUT Steyr COA.svg|150px]]</div> {{Doppeltes Bild|zentriert|01-Fünfzehneck-2.svg|430 <!-- entspricht Größe der Skizze der Variation-->|01-Fünfzehneck-Animation-2.gif|430|Konstruktionsskizze|Animation der Skizze|}} Babel: <div style="float:right;">{{Babel field |color 1=#008000 |color 2=#F0FFF0 |color 3=#008000 |letter code=[[Datei:Clock simple white.svg|50px]] |text size=1em;text-align:center; |text=… ist hier angemeldet seit<br />'''{{Alter in Jahren und Tagen|2011|10|14|Kasus=Dativ}}'''. }} </div> 3 Bilder nebeneinander: ''ohne'' = ohne Textausrichtung und ''rechts'' = rechtsbündig sind nicht gleichzeitig möglich! ''Mit Einrücken links:'' <div style="float:left;">[[Datei:01 Hexahedral graph vertex coloring.svg|mini|190px|ohne|[[Knotenfärbung]] des Würfelgraphen]]</div> <div style="float:left;">[[Datei:01 Hexahedral graph edge coloring.svg|mini|190px|ohne|[[Kantenfärbung]] des Würfelgraphen]]</div> <div style="float:left;">[[Datei:01 Hexahedral graph dual face coloring.svg|mini|190px|ohne| Flächenfärbung des Würfelgraphen mit [[Dualität (Mathematik)|dualer]][[Knotenfärbung]] des Oktaedergraphen]]</div> <div style="float:left;"> ''Ohne Einrücken links:'' <div class="tleft" style="clear:none;">...Datei...</div> -- Angaben von Flächeneinheiten <math>15.708\;\mathrm{m}^2</math>) Angabe von Längeneinheiten <math>100\;\mathrm{m}</math>, <math>2\;\mathrm{cm}</math> Absatz in Wikibooks: &#123;&#123;:PSA_Mathematik:_Vorlage:Absatz&#125;&#125;. ::::Wenn du willst, dass nur die linke Seite gestoppt wird kopiere dann &#123;&#123;:PSA_Mathematik:_Vorlage:Absatz|left&#125;&#125;, ::::für allein rechte Absperrung &#123;&#123;:PSA_Mathematik:_Vorlage:Absatz|right&#125;&#125;. Ping an Benutzer &lArr;{{Ping|X X X X}} Abstand: <code>&amp;nbsp;</code> Zwischenräume gesetzt, ansonsten nur im Bearbeitungsmodus sichtbar! Drei Punkte: <math>\dotsb</math> oder <math>\dots</math> entspricht: <math>\widehat{=}</math> Kleine Schrift: <math>\tfrac{\;1^\circ}{3600}</math> Vertikaler Abstand: Siehe in "Bearbeiten-Modus" &nbsp; Abstand nach Bild: <div style="clear:both"></div> oder {{clear}} {{clear|left}} {{clear|right}} Umlaute: <math> \mbox{für}</math> gekürzter Link: [[Spiegelung (Geometrie)|Spiegelung]] unterbrochenen Aufzählung z. B. mit "5." geht es weiter: #<li value="5"> Link Wikipedia: {{w|Siebzehneck}} Link innerhalb Wikibooks: [[Mathematik: Schulmathematik: Planimetrie: Grundkonstruktionen|Parallele]] {{-|Einrücken}} {{--|Einrücken}} Drei Punkte im Text, siehe „Sonderzeichen“ […] <math>\mathbf{fett}</math> {{Formel|<math>\triangle{}</math>}} Zeichen für Dreieck: <math> \triangle{} </math> Winkelfunktion: <math> \arccos </math> Gerade Schrift für Dimension, Beispiel: <math>[\mathrm{LE}]</math> Zeichen für Grad °, Beispiel mit Exponent: <math>10^{-8}\mathrm{^\circ}</math> Zeichen für Grad °: <math> ^\circ </math> Griech. Buchstabe: <math>\alpha</math> Strecke: {{Oberstrich|AD}} oder <math>\overline{} </math> Bruch: <math>\frac{}{}</math> Quadratwurzel: <math> \sqrt{} </math> Pfeil "daraus folgt": <math> \Rightarrow </math> ungefähr ≈ :<math> \approx </math> Multiplikationszeichen: <math> \cdot </math> Klammer: <math> \left( \right) </math> Zeichen für Winkel: <math>\angle{}</math> Formeln im Fließtext: <math display="inline">\frac{a}{b}</math> - Google Buch Suche <ref name="books-jCgPAAAAQAAJ-">''Jacob Steiner’s Vorlesungen über synthetische Geometrie.'' B. G. Teubner, Leipzig 1867. 2.&nbsp;Teil, S.&nbsp;96. ({{Google Buch|BuchID=jCgPAAAAQAAJ|Seite=PA96}}).</ref> <ref>{{Literatur | Autor = | Titel = | Sammelwerk = | Jahr = | Seiten = | Band = | Nummer = | Online = |Originalsprache=en }}</ref> <ref>{{Literatur | Autor= | Titel= | Seiten= | Auflage= | Verlag= | Ort= | Jahr= | ISBN= }}</ref> {{Zitat|Text=Die '''''Einsatzidee des Parabelzirkels''''' ist das Zeichnen von Parabeln (Punkt P = Stift).}} ----------------------------- </pre> lhwjgg1sbcxctbiivgkze7d37sawjzz Traktorenlexikon: Fendt 1050 Vario (FWA 530.23) 0 94621 1089332 1075171 2026-07-28T08:38:33Z ~2026-41912-31 116612 /* Motor */ 1089332 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Fendt |HERSTELLER= Fendt}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = Fendt | MODELLREIHE = 1000 Vario | MODELL = 1050 Vario (FWA 530.23) | BILD = Fendt 1000 Vario mit Anbaupflug.jpg | BILDBESCHREIBUNG = Fendt 1000 Vario | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 2016 | PRODUKTIONSENDE = | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 14.000 | LÄNGE = 6157 | BREITE = 2750 | HÖHE = 3570 | RADSTAND = 3300 | BODENFREIHEIT = 600 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 2100 | SPURWEITE HINTEN = 2000 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 7330 | BEREIFUNG VORNE = 650/65 R 38 | BEREIFUNG HINTEN = 750/75 R 46 | LEISTUNG KW = 380 | LEISTUNG PS = 517 | NENNDREHZAHL = 1700 U/min | ZYLINDER = 6 | HUBRAUM = 12.419 | DREHMOMENTANSTIEG = 13 | KRAFTSTOFF = Diesel/RME | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allrad | GETRIEBE = stufenloses Vario-Getriebe | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 40, 50 oder 60 | KATEGORIESORTIERUNG = Fendt 1050 Vario FWA 530.23 }} Der '''Fendt 1050 Vario''' ist ein komplett neu entwickelter Standard-Großtraktor aus der 1000-Vario-Baureihe der Marke Fendt, der seit dem vierten Quartal 2015 erhältlich ist. Er hat eine kompakte Bauweise und erfüllt die gesetzliche Abgasnorm Stufe 4 / Tier 4 Final. Das Traktor-Management System (TMS) mit Grenzlastautomatik 2.0 regelt automatisch und lastabhängig Geschwindigkeit und Motordrehzahl. Ein reichhaltiges Fahrwerks- und Sicherheitskonzept (VarioGrip, Fendt Stability Control, Einzelradfederung, Zweikreisbremse, Reaction-Lenksystem, Assistenzsysteme für Verzögerung und Bremslicht) gewährleistet höchste Fahr- und Arbeitssicherheit auf der Straße und im Gelände. ==Motor== * MAN, Typ: D 2676 LE521, wassergekühlter Viertakt-Reihen-Sechszylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Hochdruckeinspritzung, Stahlkolben, Vierventiltechnik, Bosch-EDC-17-Motorregelung, Druckumlaufschmierung, Trockenluftfilter, obenliegende Nockenwelle, Kraftstoff-Vorfilter, CAS-Kühlkonzept mit drückendem Voith-Lüfter, Grenzlast-Automatik, VTG-Turbolader, AGRex-Abgasrückführung und druckluftfreiem SCR-Katalysator. * Abgasstufe IV (Tier 4 f) * Konstant-Leistung = 380 kW (517 PS) bei 1700 U/min. * Drehzahlbereich = 650-1700 U/min. * Bohrung = 126 mm, Hub = 169 mm * Drehmomentanstieg = 13 % mit 1700 U/min. * Max. Drehmoment = 1900 Nm bei 1000-1500 U/min. * Hauptarbeitsbereich = 1100-1500 U/min. * Max. Einspritzdruck = 1800 bar Optional: * Umkehrlüfter, Motorwärmer und beheizbarer Kraftstoff-Vorfilter ==Kupplung== Er besitzt eine hydraulische Kupplung jedoch hat er ein Vario Getriebe. Kupplung ist nur vorhanden falls Probleme auftreten. ==Getriebe== * Das bewährte, stufenlose Vario Getriebe wurde zum Getriebe-Hinterachs-Modul TA 400 (transaxle) weiterentwickelt * Hydrostatisch-mechanisch, leistungsverzweigter Fahrantrieb * Getriebe- und Hydraulikölhaushalt sind getrennt voneinander * Unabhängiger Antrieb der Achsen durch zwei Hydromotoren und einer Hydropumpe * Hydrostaten mit 370 cm³ * Getriebe mit nur einem Fahrbereich * Stufenlose, lastschaltbare Wendeschaltung mit Stop-and-go-Funktion * Tempomat und Drehzahlspeicher * Bedienung über Fahrhebel (PowerPlus) oder Multifunktionsjoystick (Profi/ProfiPlus) *Intelligente Motor-Getriebe-Steuerung mit Grenzlastregelung * Optional mit Rückfahreinrichtung ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== * länderspezifisch wird der Fendt 1050 Vario mit 40, 50 und 60 km/h max. angeboten * Vorwärts = 0,02-60 km/h. * Rückwärts = 0,02-33 km/h. * 40 km/h. mit 950 U/min. * 60 km/h. mit 1450 U/min. ==Zapfwelle== Nur auf Wunsch: * Lastschaltbare Motorzapfwelle mit elektrohydraulischer Vorwahl und externer Bedienung * Heck-Zapfwelle mit direktem Durchtrieb vom Motor zum Zapfwellengetriebe * Zapfwellen-Automatik und Anlaufsteuerung * Dreifach schaltbar, 1000/1000 E/1300 U/min. ==Bremsen== * Pneumatisch betätigte Zweikreisbremse mit einem Pedal * Vorderachse mit Einzelrad-Bremse * Pneumatisch betätigte Feststellbremse * Druckluftbeschaffungsanlage Optional: * Pneumatisch betätigte Zweikreisbremse mit zwei Pedalen und Lenkbremse * Elektro-pneumatischer Handbremsassistent * Motorbremse ==Achsen== * Vorderachse Einzelradfederung/Einzelradaufhängung * mit einer minimalen Spurweite von 60 Zoll (1,50 m) ist der Vario 1050 auch für „Row-Crop“-Märkte wie Nordamerika oder Australien geeignet * Variabler Antrieb, Vorderachse wird bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h. automatisch entkoppelt * Lastschaltbare 100 %-Lamellen-Differentialsperren an beiden Achsen Optional: * FSC-Stability-Control, Radar-Antischlupfregelung und automatische Anhänger-Lenkachsensperrung ==Lenkung== * Fendt-Reaction-Lenksystem * Bei ProfiPlus-Ausführung mit VarioActive-Lenkung Optional: * Zwangslenkung * Spurführungssystem "Vario-Guide" ( nur für PowerPlus-und ProfiPlus-Ausführung ) * GNSS-Empfänger = NovAtel oder Trimble ==Hydrauliksystem und Kraftheber== Nur auf Wunsch: * Elektrohydraulisch, einfachwirkender Regelkraftheber (EHR) mit externer Bedienung * Dreipunktaufhängung der Kategorie III mit Fanghaken * Unterlenkerregelung mit automatischer Mittenzentrierung * Wahlweise als doppeltwirkender Regelkraftheber (EHR) mit externer Bedienung * Optional mit Unterlenker-Fanghaken der Kategorie IV * Oberlenker mit Schnellkuppler ( Optional als hydraulischer Oberlenker-SK ) * Elektrische Proportionalventile mit Zeit-und Mengensteuerung * Load Sensing mit einer Axialkolbenpumpe * Max. Förderleistung = 165 l/min. bei 200 bar ( auf Wunsch mit 220 l/min. ) * Wahlweise mit zwei Axialkolbenpumpe * Max. Fördermenge = 430 l/min. (220+210) bei 200 bar * Max. Hubkraft an der Ackerschine = 12.920 daN * VarioTronic-TI, zur Aufzeichnung und Speicherung von Vorgewende-Funktionen * VarioTronic-Gerätesteuerung zum exakten führen von BUS-fähigen-Anbaugeräten * Auf Wunsch mit doppeltwirkenden Front-Regelkraftheber (EHR) mit Lageregelung und externer Bedienung * Dreipunktaufhängung der Kategorie III mit Fanghaken * Max. Hubkraft = 5.584 daN * Hochleistungshydraulik mit zwei hocheffizienten hydraulischen Kreisen. Zwei unabhängige Axialkolbenpumpen können je nach Bedarf Ansprüche an unterschiedliche Durchfluss- und Druckniveaus in den beiden Kreisen erfüllen. * Getriebe- und Hydraulikölhaushalt sind getrennt voneinander * Hydraulikölwechsel alle 2.000 Betriebsstunden * Einsatz von Bioöl in der Arbeitshydraulik ist möglich * Unterlenker im Heck können werkzeuglos in eine erhöhte Parkposition gebracht werden * Heckkraftheber gibt es auch in der amerikanischen Ausführung mit Quick-Hitch Rahmen oder Schwenkzugpendel ==Steuergeräte== * Max. sechs doppeltwirkende Heck-Steuergeräte und drei doppeltwirkende Front-Steuergeräte ==Elektrische Ausrüstung== * Zwei Batterien à 12 V / 180 Ah * Zwei Lichtmaschinen à 14 V / 160 A * Anlasser: 7 kW Optional: * LED-Rückleuchten, 3.Bremslicht; Warnton bei Rückwärtsfahrt und Rundumkennleuchte ==Maße und Abmessungen== * Länge = 6157 mm * Breite = 2750 mm * Höhe ohne GPS = 3570 mm, mit GPS = 3606 mm * Radstand = 3300 mm * Bodenfreiheit = 600 mm * Radspur vorne = 2100 mm, hinten = 2000 mm * Kleinster Wenderadius = 7330 mm * Leergewicht = 14.000 kg * Zul. Gesamtgewicht = 18.000 kg ( länderspezifisch = 21.000 kg ) ==Bereifung== * Serienbereifung vorne = IF 650/65 R 38, hinten = IF 750/75 R 46 Optional: * Vorne = IF 710/60 R 38, IF 710/60 R 34 , VF 650/60 R 38 * Hinten = IF 900/65 R 46, IF 900/60 R 42, VF 750/70 R 44 * Zwillingsbereifung an beiden Achsen * Reifendruckregelanlage "VarioGrip" ==Füllmengen== * Tankinhalt (Diesel) = 800 l * AdBlue = 85 l ==Verbrauch== 2l/h Im Leerlauf ==Kabine== * die x5-Kabine von den Baureihen 800 – 900 Vario wurde komplett neu gestaltet und weist jetzt als '''x5 S''' Kabine wesentlich mehr Arbeits- und Klimakomfort auf * die Innenverkleidung besteht aus einer leicht zu reinigenden Softtouch-Oberfläche * schwenkbares Cockpit jetzt parallel mit dem Lenkrad * Seiten- und Frontscheiben für optimale Sichtlinien und ein großzügiges Raumgefühl um 80 mm abgesenkt * weitere Ablagefächer in die Kabine integriert sowie weitere Getränke- und Unterlagenhalter * die Kabinentür wurde um 85 mm verbreitert * Auf- und Abstieg über zwei unterschiedliche Positionen der unteren Trittstufen der Bereifung anpassbar * im Frontbereich Arbeitsscheinwerfer am Kabinendach mit Überkreuzausleuchtung * leistungsstarke Klimaanlage mit Doppelgebläse und eigenem Frischluftgebläse * neue, vergrößerte Luftführung, Verdampfer sowie 16 Luftaustrittsdüsen * für klare Sicht sorgen zwölf integrierte Luftauslässe im Lenkturm * optional beheizbare Frontscheibe aus Verbundsicherheitsglas * 300° Frontscheibenwischer mit im Wischarm integrierter Waschdüse * 250° Scheibenwischer inklusive Waschdüse an der rechten Seitenscheibe * eine in das Dieselross-Emblem auf der Haube integrierte Kamera gibt beste Sicht auf den vorderen Anbauraum * optional wählbarer Ledersitz mit Heizung und aktiver Klimatisierung * Beifahrersitz ist als Klapptisch mit Klemmeinrichtung für Unterlagen nutzbar * Steckdosen an der rechten Seite bieten weitere Möglichkeiten bezüglich der Stromversorgung und des Datenaustausches mit Anbaugeräten und externen Terminals * Seitenfach mit integrierter aktiver Kühlfunktion ==Sonderausrüstung== * mit Rückfahreinrichtung erhältlich * Reifendruckregelanlage "VarioGrip" * Fendt "Variotronic" * beheizbare Frontscheibe aus Verbundsicherheitsglas * Ledersitz mit Heizung und aktiver Klimatisierung ==Sonstiges== Hergestellt im Werk Marktoberdorf / D Baureihe 1000 Vario - Maximalleistung in kW(PS) ECE R24 - Leergewicht in kg * 1038 291(396) 14000 * 1042 320(435) 14000 * 1046 350(476) 14000 * 1050 380(517) 14000 ==Preis== * Netto-Listenpreis 2015 (Grundausstattung) = 340.000€ ==Quellen/Weblinks== * http://www.fendt.com/de/pressebereich_pressemitteilungen_13197.asp * http://www.fendt.com/de/14222.asp * www.fendt.com / de / produkte_prospekte_pdf. * https://ich-landwirt.com/traktor/fendt-1050-vario-technische-daten-und-merkmale.html {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Fendt |HERSTELLER= Fendt}} d4647dltgyyxnozo8wprkn9c18matec Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 604 0 101349 1089340 1018239 2026-07-28T11:33:26Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089340 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 603| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 603| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 605| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 605}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇}} || su1 || (traditionelle Schreibweise von 苏), auferstehen, beleben, zu sich kommen, Bewußtsein wiedererlangen, kurz für Suzhou, kurz für Jiangsu, Sowjet, Sowjetunion || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=蘇}}[[Datei:蘇-seal.svg|40px]] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯}} || zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 壮), stark, robust, kräftig, kraftvoll, kräftigen, verstärken, kräftige Statur, gesund und kräftig, nicht behindert || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=壯}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝}} || zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 装), einbauen, montieren, (auf-/be-)laden, installieren, schmücken, schminken, sich verkleiden, Kostüm, Kleidung(sstück), vortäuschen, simulieren, sich verstellen, eine Rolle spielen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=裝}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |袂}} || mei4 || Ärmel Manschette || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=袂}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾}} || zai1 || Unglück(sfall), (Natur)Katastrophe || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=灾}} |} == Zusammengesetzte Wörter == === 蘇 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇鐵}} || su1 tie3 || (traditionelle Schreibweise von 苏铁), Japanischer Palmfarn |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇童}} || su1 tong2 || (traditionelle Schreibweise von 苏童), Su Tong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水蘇}} || shui3 su1 || (traditionelle Schreibweise von 水苏), Japanknollen, Ziest (Stachys) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿蘇}} || a1 su1 || (traditionelle Schreibweise von 阿苏), 阿蘇 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇糖}} || su1 tang2 || (traditionelle Schreibweise von 苏糖), Threose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇木}} || su1 mu4 || (traditionelle Schreibweise von 苏木), Sumu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇武}} || su1 wu3 || (traditionelle Schreibweise von 苏武), Su Wu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流蘇}} || liu2 su1 || (traditionelle Schreibweise von 流苏), Franse, Quaste |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇醒}} || su1 xing3 || (traditionelle Schreibweise von 苏醒), Wiedererwachen, erwachen, erwachsen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇白}} || su1 bai2 || (traditionelle Schreibweise von 苏白), Suzhou-Dialekt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇城}} || su1 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 苏城), Sioux City |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇拉}} || su1 la1 || (traditionelle Schreibweise von 苏拉), Sulla |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇州}} || su1 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 苏州), Suzhou (Stadt in Jiangsu) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |哈蘇}} || ha1 su1 || (traditionelle Schreibweise von 哈苏), Hasselblad |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |紫蘇}} || zi3 su1 || (traditionelle Schreibweise von 紫苏), Perilla (auch Shiso oder Schwarznessel genannt) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇連}} || su1 lian2 || (traditionelle Schreibweise von 苏连), Juan Pablo Sorín |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇俄}} || su1 e4 || (traditionelle Schreibweise von 苏俄), Sowjetrussland |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇瓦}} || su1 wa3 || (traditionelle Schreibweise von 苏瓦), Suva (Hauptstadt Fidschis) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇打}} || su1 da3 || (traditionelle Schreibweise von 苏打), Soda, Natriumkarbonat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇丹}} || su1 dan1 || (traditionelle Schreibweise von 苏丹), Sultan, sudanesisch, Sudan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美蘇}} || mei3 su1 || (traditionelle Schreibweise von 美苏), amerikanisch-sowjetisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |江蘇}} || jiang1 su1 || (traditionelle Schreibweise von 江苏), Jiangsu (chinesische Provinz) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昭蘇}} || zhao1 su1 || (traditionelle Schreibweise von 昭苏), Zhaosu (Ort in Xinjiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇富比}} || su1 fu4 bi3 || (traditionelle Schreibweise von 苏富比), Sotheby's |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |密蘇裡}} || mi4 su1 li3 || (traditionelle Schreibweise von 密苏里), Missouri |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |來蘇糖}} || lai2 su1 tang2 || (traditionelle Schreibweise von 来苏糖), Lyxose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿克蘇}} || a1 ke4 su1 || (traditionelle Schreibweise von 阿克苏), Aksu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇裡南}} || su1 li3 nan2 || (traditionelle Schreibweise von 苏里南), Suriname |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇爾特}} || su1 er3 te4 || (traditionelle Schreibweise von 苏尔特), Nicolas-Jean de Dieu Soult |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇仙區}} || su1 xian1 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 苏仙区), Suxian |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇打水}} || su1 da3 shui5 || (traditionelle Schreibweise von 苏打水), Mineralwasser (mit Kohlensäure), Sodawasser (engl: Soda Water) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇震西}} || su1 zhen4 xi1 || (traditionelle Schreibweise von 苏震西), John So |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇丹港}} || su1 dan1 gang3 || (traditionelle Schreibweise von 苏丹港), Bur Sudan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇打粉}} || su1 da3 fen3 || (traditionelle Schreibweise von 苏打粉), Waschsoda |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |摩蘇爾}} || mo2 su1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 摩苏尔), Mosul (Stadt im Irak) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇里南}} || su1 li3 nan2 || (traditionelle Schreibweise von 苏里南), Suriname |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇利亞}} || su1 li4 ya4 || (traditionelle Schreibweise von 苏利亚), Zulia |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎世}} || su1 li2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎世), Zürich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昭蘇縣}} || zhao1 su1 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 昭苏县), Kreis Zhaosu, Kreis Mongolküre (Provinz Xinjiang, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇福義}} || su1 fu2 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 苏福义), Soe Hok Gie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇拉特}} || su1 la1 te4 || (traditionelle Schreibweise von 苏拉特), Surat (Stadt in Indien) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小蘇打}} || xiao3 su1 da3 || (traditionelle Schreibweise von 小苏打), Backsoda, doppeltkohlensaures Natron, Natron, Speisenatron (z.B. KaiserNatron, Bullrichsalz), Trivialname für Natriumhydrogencarbonat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇打綠}} || su1 da3 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 苏打绿), Sodagreen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |克拉蘇}} || ke4 la1 su1 || (traditionelle Schreibweise von 克拉苏), Marcus Licinius Crassus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇維埃}} || su1 wei2 ai1 || (traditionelle Schreibweise von 苏维埃), Sowjet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |程連蘇}} || cheng2 lian2 su1 || (traditionelle Schreibweise von 程连苏), Chung Ling Soo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇小小}} || su1 xiao3 xiao3 || (traditionelle Schreibweise von 苏小小), Su Xiaoxiao |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇伊士}} || su1 yi1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 苏伊士), Sues |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇克雷}} || su1 ke4 lei2 || (traditionelle Schreibweise von 苏克雷), Sucre (Hauptstadt von Bolivien) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇鐵屬}} || su1 tie3 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 苏铁属), Palmfarne |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇丹紅}} || su1 dan1 hong2 || (traditionelle Schreibweise von 苏丹红), rote Industriefarbe, Sudan Red G |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇東坡}} || su1 dong1 po1 || (traditionelle Schreibweise von 苏东坡), Su Dongpo (1037 - 1101), Dichter der Song-Dynastie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇利南}} || su1 li4 nan2 || (traditionelle Schreibweise von 苏利南), Suriname |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎士}} || su1 li2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎士), Zürich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |江蘇省}} || jiang1 su1 sheng3 || (traditionelle Schreibweise von 江苏省), Jiangsu (chinesische Provinz) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |南蘇丹}} || nan2 su1 dan1 || (traditionelle Schreibweise von 南苏丹), Südsudan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇步青}} || su1 bu4 qing1 || (traditionelle Schreibweise von 苏步青), Su Buqing |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |馬蘇德}} || ma3 su1 de2 || (traditionelle Schreibweise von 马苏德), Ahmad Schah Massoud |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇美爾}} || su1 mei3 er3 || (traditionelle Schreibweise von 苏美尔), Sumerer, Sumerische Kultur, sumerisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |米蘇里}} || mi3 su1 li3 || (traditionelle Schreibweise von 米苏里), Missouri |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇格拉底}} || su1 ge2 la1 di3 || (traditionelle Schreibweise von 苏格拉底), Sokrates (griech. Philosoph) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美蘇關係}} || mei3 su1 guan1 xi5 || (traditionelle Schreibweise von 美苏关系), US-Sovietische Beziehungen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊瓜蘇河}} || yi1 gua1 su1 he2 || (traditionelle Schreibweise von 伊瓜苏河), Iguazú |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇家屯區}} || su1 jia1 tun2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 苏家屯区), Sujiatun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇合香樹}} || su1 he2 xiang1 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 苏合香树), Orientalischer Amberbaum (lat: Liquidambar orientalis) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇利南元}} || su1 li4 nan2 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 苏利南元), Suriname-Dollar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎世州}} || su1 li2 shi4 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎世州), Kanton Zürich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇斯克查}} || su1 si1 ke4 cha2 || (traditionelle Schreibweise von 苏斯克查), Ole Gunnar Solskjær |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |密蘇里州}} || mi4 su1 li3 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 密苏里州), Missouri (Bundesstaat in den USA) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇美爾人}} || su1 mei3 er3 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 苏美尔人), Sumer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇裡科夫}} || su1 li3 ke1 fu1 || (traditionelle Schreibweise von 苏里科夫), Wassili Iwanowitsch Surikow |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇非主義}} || su1 fei1 zhu3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 苏非主义), Sufismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提拉米蘇}} || ti2 la1 mi3 su1 || (traditionelle Schreibweise von 提拉米苏), Tiramisu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇美爾語}} || su1 mei3 er3 yu3 || (traditionelle Schreibweise von 苏美尔语), Sumerische Sprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿克蘇姆}} || a1 ke4 su1 mu3 || (traditionelle Schreibweise von 阿克苏姆), Aksum, Aksumitisches Reich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎世站}} || su1 li2 shi4 zhan4 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎世站), Zürich Hauptbahnhof |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流蘇花邊}} || liu2 su1 hua1 bian1 || (traditionelle Schreibweise von 流苏花边), Makramee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |密蘇裡河}} || mi4 su1 li3 he2 || (traditionelle Schreibweise von 密苏里河), Missouri (Fluss in den USA) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇州地區}} || su1 zhou1 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 苏州地区), Suzhou (Bezirk in Jiangsu) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇斯洛夫}} || su1 si1 luo4 fu1 || (traditionelle Schreibweise von 苏斯洛夫), Mikhail Suslov |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中蘇交惡}} || zhong1 su1 jiao1 e4 || (traditionelle Schreibweise von 中苏交恶), Chinesisch-sowjetisches Zerwürfnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中蘇分裂}} || zhong1 su1 fen1 lie4 || (traditionelle Schreibweise von 中苏分裂), Chinesisch-sowjetisches Zerwürfnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇我入鹿}} || su1 wo3 ru4 lu4 || (traditionelle Schreibweise von 苏我入鹿), Soga no Iruka |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇我蝦夷}} || su1 wo3 xia1 yi2 || (traditionelle Schreibweise von 苏我虾夷), Soga no Emishi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |石勒蘇益格}} || shi2 le4 su1 yi4 ge2 || (traditionelle Schreibweise von 石勒苏益格), Schleswig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇伊士運河}} || su1 yi1 shi4 yun4 he2 || (traditionelle Schreibweise von 苏伊士运河), Sueskanal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞穆蘇克羅}} || ya4 mu4 su1 ke4 luo2 || (traditionelle Schreibweise von 亚穆苏克罗), Yamoussoukro |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇丹共和國}} || su1 dan1 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 苏丹共和国), Republik Sudan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇尼特右旗}} || su1 ni2 te4 you4 qi2 || (traditionelle Schreibweise von 苏尼特右旗), Sunite youqi (Ort in Inner Mongolia) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎世大學}} || su1 li2 shi4 da4 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎世大学), Universität Zürich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇台德地區}} || su1 tai2 de2 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 苏台德地区), Sudetenland |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最高蘇維埃}} || zui4 gao1 su1 wei2 ai1 || (traditionelle Schreibweise von 最高苏维埃), Oberster Sowjet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |維蘇威火山}} || wei2 su1 wei1 huo3 shan1 || (traditionelle Schreibweise von 维苏威火山), Vesuv |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿曼蘇丹國}} || a1 man4 su1 dan1 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 阿曼苏丹国), Sultanate Oman |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇必利爾湖}} || su1 bi4 li4 er3 hu2 || (traditionelle Schreibweise von 苏必利尔湖), Oberer See |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿克蘇地區}} || a1 ke4 su1 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 阿克苏地区), Aksu (Bezirk in Xinjiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新蘇黎世報}} || xin1 su1 li2 shi4 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 新苏黎世报), Neue Zürcher Zeitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇尼特左旗}} || su1 ni2 te4 zuo3 qi2 || (traditionelle Schreibweise von 苏尼特左旗), Sunite zuoqi (Ort in Inner Mongolia) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帕拉塞爾蘇斯}} || pa4 la1 sai1 er3 su1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 帕拉塞尔苏斯), Theophrast von Hohenheim |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |哈特謝普蘇特}} || ha1 te4 xie4 pu3 su1 te4 || (traditionelle Schreibweise von 哈特谢普苏特), Hatschepsut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |梅蘇特厄齊爾}} || mei2 su1 te4 e4 qi2 er3 || (traditionelle Schreibweise von 梅苏特厄齐尔), Mesut Özil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎世火車站}} || su1 li2 shi4 huo3 che1 zhan4 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎世火车站), Zürich Hauptbahnhof |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇丹解放運動}} || su1 dan1 jie3 fang4 yun4 dong4 || (traditionelle Schreibweise von 苏丹解放运动), Sudanesische Volksbefreiungsarmee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇裡南共和國}} || su1 li3 nan2 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 苏里南共和国), Republik Suriname |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇台德德國人}} || su1 tai2 de2 de2 guo2 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 苏台德德国人), Sudetendeutschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前蘇格拉底哲學}} || qian2 su1 ge2 la1 di3 zhe2 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 前苏格拉底哲学), Vorsokratiker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇美爾開始衰落}} || su1 mei3 er3 kai1 shi3 shuai1 luo4 || (traditionelle Schreibweise von 苏美尔开始衰落), Sumerer, sumerisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇丹人民解放軍}} || su1 dan1 ren2 min2 jie3 fang4 jun1 || (traditionelle Schreibweise von 苏丹人民解放军), Sudanesische Volksbefreiungsarmee, Sudanesische Volksbefreiungsarmee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎士奶汁嫩牛柳}} || su1 li2 shi4 nai3 zhi1 nen4 niu2 liu3 || (traditionelle Schreibweise von 苏黎士奶汁嫩牛柳), Zürcher Geschnetzeltes |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |石勒蘇益格荷爾斯泰因州}} || shi2 le4 su1 yi4 ge2 he2 er3 si1 tai4 yin1 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 石勒苏益格荷尔斯泰因州), Schleswig-Holstein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |塔吉克蘇維埃社會主義共和國}} || ta3 ji2 ke4 su1 wei2 ai1 she4 hui4 zhu3 yi4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 塔吉克苏维埃社会主义共和国), Tadschikische SSR |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吉爾吉斯蘇維埃社會主義共和國}} || ji2 er3 ji2 si1 su1 wei2 ai1 she4 hui4 zhu3 yi4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 吉尔吉斯苏维埃社会主义共和国), Kirgisische SSR |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愛沙尼亞蘇維埃社會主義共和國}} || ai4 sha1 ni2 ya4 su1 wei2 ai1 she4 hui4 zhu3 yi4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 爱沙尼亚苏维埃社会主义共和国), Estnische SSR |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拉脫維亞蘇維埃社會主義共和國}} || la1 tuo1 wei2 ya4 su1 wei2 ai1 she4 hui4 zhu3 yi4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 拉脱维亚苏维埃社会主义共和国), Lettische SSR |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |白俄羅斯蘇維埃社會主義共和國}} || bai2 e2 luo2 si1 su1 wei2 ai1 she4 hui4 zhu3 yi4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 白俄罗斯苏维埃社会主义共和国), Weißrussische SSR |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞美尼亞蘇維埃社會主義共和國}} || ya4 mei3 ni2 ya4 su1 wei2 ai1 she4 hui4 zhu3 yi4 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 亚美尼亚苏维埃社会主义共和国), Armenische SSR |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |江蘇南大蘇富特軟件股份有限公司}} || jiang1 su1 nan2 da4 su1 fu4 te4 ruan3 jian4 gu3 fen4 you3 xian4 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 江苏南大苏富特软件股份有限公司), Nandasoft Co., Ltd. |} === 壯 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |丁壯}} || ding1 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 丁壮), kräftig und jung; (in the full vigor of young manhood) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯美}} || zhuang4 mei3 || (traditionelle Schreibweise von 壮美), prächtig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯大}} || zhuang4 da4 || (traditionelle Schreibweise von 壮大), ausweiten, erweitern, stärken, bestärken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯志}} || zhuang4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 壮志), hohes Ideal od. Ziel haben, starke Wille, großen Ehrgeiz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯族}} || zhuang4 zu2 || (traditionelle Schreibweise von 壮族), Zhuang (eine Volksgruppe in China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |健壯}} || jian4 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 健壮), gesund, kräftig, robust und stark |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精壯}} || jing1 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 精壮), stark |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強壯}} || qiang2 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 强壮), stark, kräftig, derb, handfest, kräftigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯麗}} || zhuang4 li4 || (traditionelle Schreibweise von 壮丽), imposant, majestätisch, großartig, gewaltig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雄壯}} || xiong2 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 雄壮), machtvoll, imposant, eindrucksvoll, majestätisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯舉}} || zhuang4 ju3 || (traditionelle Schreibweise von 壮举), Großtat, Leistung, Tat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯士}} || zhuang4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 壮士), heldenhaft mutiger, starker Mann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯烈}} || zhuang4 lie4 || (traditionelle Schreibweise von 壮烈), heldenhaft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯實}} || zhuang4 shi2 || (traditionelle Schreibweise von 壮实), stramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使強壯}} || shi3 qiang2 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 使强壮), stärken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |健壯性}} || jian4 zhuang4 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 健壮性), Robustheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抓壯丁}} || zhua1 zhuang4 ding1 || (traditionelle Schreibweise von 抓壮丁), Wehrdienst |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |青壯年}} || qing1 zhuang4 nian2 || (traditionelle Schreibweise von 青壮年), Männer zwischen 20 und 40 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |田壯壯}} || tian2 zhuang4 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 田壮壮), Tian Zhuangzhuang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |身強力壯}} || shen1 qiang2 li4 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 身强力壮), athletisch, sehr kräftig sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雄心壯志}} || xiong2 xin1 zhuang4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 雄心壮志), Zielstrebigkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿姆斯壯}} || a1 mu3 si1 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 阿姆斯壮), Armstrong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |片壯石墨}} || pian4 zhuang4 shi2 mo4 || (traditionelle Schreibweise von 片壮石墨), Lamellengrafit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年輕力壯}} || nian2 qing1 li4 zhuang4 || (traditionelle Schreibweise von 年轻力壮), jung und kräftig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強壯的人}} || qiang2 zhuang4 de5 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 强壮的人), gutgebauter Typ, athletischer Typ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強壯小伙子}} || qiang2 zhuang4 xiao3 huo3 zi3 || (traditionelle Schreibweise von 强壮小伙子), kräftiger Bursche, kräftige Burschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |粗壯的聲音}} || cu1 zhuang4 de5 sheng1 yin1 || (traditionelle Schreibweise von 粗壮的声音), eine tiefe und dröhnende Stimme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |文山壯族苗族自治州}} || wen2 shan1 zhuang4 zu2 miao2 zu2 zi4 zhi4 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 文山壮族苗族自治州), Autonomer Bezirk Wenshan der Zhuang und Miao (Provinz Yunnan, China) |} === 裝 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行裝}} || xing2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 行装), Reisegepäck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精裝}} || jing1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 精装), gebundenes Buch, Festeinband, Hardcover |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整裝}} || zheng3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 整装), bestücken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝瓶}} || zhuang1 ping2 || (traditionelle Schreibweise von 装瓶), einmachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工裝}} || gong1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 工装), technologische Vorrichtung, Vorrichtung, Fertigungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝包}} || zhuang1 bao1 || (traditionelle Schreibweise von 装包), packen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集裝}} || ji2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 集装), Sammelverpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝填}} || zhuang1 tian2 || (traditionelle Schreibweise von 装填), füllen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝病}} || zhuang1 bing4 || (traditionelle Schreibweise von 装病), Simulation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝備}} || zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 装备), Anlage, Ausrüstung, ausrüsten, ausstatten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古裝}} || gu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 古装), Antikeinband, geschichtliche Verkleidung (wörtl.), Guzhuang, Hanfu (geschichtliche Bekleidung der Han Chinesen) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再裝}} || zai4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 再装), nachladen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝進}} || zhuang1 jin4 || (traditionelle Schreibweise von 装进), hineinpassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |組裝}} || zu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 组装), Montage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |散裝}} || san3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 散装), unverpackt, lose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扮裝}} || ban4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 扮装), Makeup auflegen, sich zurechtmachen, sich schön machen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝}} || shi2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 时装), Mode |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卸裝}} || xie4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 卸装), Abladung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拼裝}} || pin1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 拼装), zusammenbauen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |泳裝}} || yong3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 泳装), Badeanzug, Badebekleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服裝}} || fu2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 服装), Kleidung, Konfektion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝箱}} || zhuang1 xiang1 || (traditionelle Schreibweise von 装箱), verpacken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西裝}} || xi1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 西装), Anzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平裝}} || ping2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 平装), Taschenbuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內裝}} || nei4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 内装), Innenverkleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝點}} || zhuang1 dian3 || (traditionelle Schreibweise von 装点), dekorieren, schmücken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |夾裝}} || jia1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 夹装), klemmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝合}} || zhuang1 he2 || (traditionelle Schreibweise von 装合), montieren, anbringen, aufsetzen, einsetzen, aufbringen, aufstellen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灌裝}} || guan4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 灌装), abfüllen (Getränke in Flaschen) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝有}} || zhuang1 you3 || (traditionelle Schreibweise von 装有), besitzen, angebracht sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |套裝}} || tao4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 套装), Anzug, kompletten Satz, Hülle, aufstecken, aufsetzen, aufziehen, ümhüllen, in einer Hülle verpackt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |封裝}} || feng1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 封装), Einzelverpackung, Verkapselung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上裝}} || shang4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 上装), Oberteil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盛裝}} || sheng4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 盛装), piekfein gekleidet sein, festlich(Adj, Sprichw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電裝}} || dian4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 电装), Denso |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軍裝}} || jun1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 军装), Uniform, Militäruniform |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝上}} || zhuang1 shang4 || (traditionelle Schreibweise von 装上), einbauen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弔裝}} || diao4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 吊装), Montagebauweise (mit Hilfe von Kränen) 〈建〉, ein Haus auf Fertigelementen bauen 〈建〉 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女裝}} || nü3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 女装), Frauenkleider |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝}} || an1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 安装), installieren, montieren, anbringen, aufsetzen, einsetzen, einrichten, aufbringen, aufstellen, einbauen, Installation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝置}} || zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 装置), Vorrichtung, Anlage, Ausrüstung, Geräte, Geräteschaft, Betriebsmittel, Werkzeuge, montieren, anbringen, aufsetzen, einsetzen, einrichten, aufbringen, aufstellen, einbauen, installieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |桶裝}} || tong3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 桶装), in Fässer gefüllt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預裝}} || yu4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 预装), vorgefertigt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝版}} || zhuang1 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 装版), aufstechen (Steindruck), keilen (Buchdruckform), einrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝成}} || zhuang1 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 装成), vortäuschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |童裝}} || tong2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 童装), Kinderkleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝料}} || zhuang1 liao4 || (traditionelle Schreibweise von 装料), beschicken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝油}} || zhuang1 you2 || (traditionelle Schreibweise von 装油), bunkern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新裝}} || xin1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 新装), neues Äußere, neue Aufmachung, neues Makeup, neue Schminke, hergerichtet, neu geschminkt, in neues Gewand, in neuen Kleidern, neu eingekleidet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配}} || zhuang1 pei4 || (traditionelle Schreibweise von 装配), montieren, anbringen, aufsetzen, einsetzen, aufbringen, aufstellen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝運}} || zhuang1 yun4 || (traditionelle Schreibweise von 装运), verfrachten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝}} || bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 包装), Verpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝入}} || zhuang1 ru4 || (traditionelle Schreibweise von 装入), eingebaut, Einbau, auflegen, laden, einlegen, bestücken, einbinden, einbauen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝夾}} || zhuang1 jia1 || (traditionelle Schreibweise von 装夹), aufspannen, einspannen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝藥}} || zhuang1 yao4 || (traditionelle Schreibweise von 装药), Treibladung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝假}} || zhuang1 jia3 || (traditionelle Schreibweise von 装假), heucheln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |男裝}} || nan2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 男装), Männerkleider |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |假裝}} || jia3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 假装), vortäuschen, simulieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加裝}} || jia1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 加装), einbauen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |初裝}} || chu1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 初装), erste Installation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝甲}} || zhuang1 jia3 || (traditionelle Schreibweise von 装甲), Panzerung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |洋裝}} || yang2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 洋装), westlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝修}} || zhuang1 xiu1 || (traditionelle Schreibweise von 装修), ausbessern, renovieren, ausbauen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |著裝}} || zhuo2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 着装), Tracht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |固裝}} || gu4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 固装), befestigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝車}} || zhuang1 che1 || (traditionelle Schreibweise von 装车), Beladung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總裝}} || zong3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 总装), Endmontage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |填裝}} || tian2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 填装), einbringen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預包裝}} || yu4 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 预包装), abpacken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內裝的}} || nei4 zhuang1 de5 || (traditionelle Schreibweise von 内装的), eingebaut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |訓練裝}} || xun4 lian4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 训练装), Trainingsanzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝包}} || an1 zhuang1 bao1 || (traditionelle Schreibweise von 安装包), assemblage, Montagegruppe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精裝書}} || jing1 zhuang1 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 精装书), Einband |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |未武裝}} || wei4 wu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 未武装), unbewaffnet, waffenlos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝正經}} || zhuang1 zheng4 jing5 || (traditionelle Schreibweise von 装正经), zimperlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內包裝}} || nei4 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 内包装), innere Verpackung, Verpackungsinnere |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝盒}} || bao1 zhuang1 he2 || (traditionelle Schreibweise von 包装盒), Transportbehälter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝運港}} || zhuang1 yun4 gang3 || (traditionelle Schreibweise von 装运港), Verschiffungshafen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |休閒裝}} || xiu1 xian2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 休闲装), Freizeitkleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝病者}} || zhuang1 bing4 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 装病者), Simulant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝盤}} || an1 zhuang1 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 安装盘), Installationsdiskette |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝板}} || an1 zhuang1 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 安装板), Montageplatte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灌裝機}} || guan4 zhuang1 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 灌装机), Flaschenfüllmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中山裝}} || zhong1 shan1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 中山装), Sun Yatsen-Anzug, Mao-Anzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝圖}} || an1 zhuang1 tu2 || (traditionelle Schreibweise von 安装图), Installationsplan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |男裝部}} || nan2 zhuang1 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 男装部), Männerabteilung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配工}} || zhuang1 pei4 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 装配工), Assembler, Bestückerinnen, Monteur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝工}} || bao1 zhuang1 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 包装工), Packer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外包裝}} || wai4 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 外包装), äußere Verpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝機}} || bao1 zhuang1 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 包装机), Einschlagmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝瓶機}} || zhuang1 ping2 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 装瓶机), Flascheneinpackmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝店}} || shi2 zhuang1 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 时装店), Atelier, Boutique |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灌裝位}} || guan4 zhuang1 wei4 || (traditionelle Schreibweise von 灌装位), Füllstelle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |封裝機}} || feng1 zhuang1 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 封装机), Verschließmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝卸台}} || zhuang1 xie4 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 装卸台), Rampe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幕裝置}} || mu4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 幕装置), Vorbühne |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝頭}} || bao1 zhuang1 tou2 || (traditionelle Schreibweise von 包装头), Packkopf |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女裝部}} || nü3 zhuang1 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 女装部), Frauenabteilung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝料盤}} || zhuang1 liao4 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 装料盘), Beschickungsteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再裝入}} || zai4 zhuang1 ru4 || (traditionelle Schreibweise von 再装入), etw. wieder laden, etw. wieder nachladen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝周}} || shi2 zhuang1 zhou1 || (traditionelle Schreibweise von 时装周), Modewoche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟包裝}} || ruan3 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 软包装), flexible Verpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精裝本}} || jing1 zhuang1 ben3 || (traditionelle Schreibweise von 精装本), Prachtausgabe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內裝有}} || nei4 zhuang1 you3 || (traditionelle Schreibweise von 内装有), enthalten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配框}} || zhuang1 pei4 kuang4 || (traditionelle Schreibweise von 装配框), Montagerahmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷灌裝}} || leng3 guan4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 冷灌装), Kaltabfüllung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝展}} || shi2 zhuang1 zhan3 || (traditionelle Schreibweise von 时装展), Modemesse, Modenschau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝貨機}} || zhuang1 huo4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 装货机), Lader |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝爐料}} || zhuang1 lu2 liao4 || (traditionelle Schreibweise von 装炉料), Einsatzgut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝卸區}} || zhuang1 xie4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 装卸区), Ladefläche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服裝店}} || fu2 zhuang1 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 服装店), Bekleidungsgeschäft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝好}} || an1 zhuang1 hao3 || (traditionelle Schreibweise von 安装好), installiert, montiert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拆裝架}} || chai1 zhuang1 jia4 || (traditionelle Schreibweise von 拆装架), Montagebock |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大組裝}} || da4 zu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 大组装), Aufbaustand |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝填者}} || zhuang1 tian2 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 装填者), Füllfeld |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝物}} || bao1 zhuang1 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 包装物), Packung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝貨口}} || zhuang1 huo4 kou3 || (traditionelle Schreibweise von 装货口), Luke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平裝書}} || ping2 zhuang1 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 平装书), Broschüre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拆裝台}} || chai1 zhuang1 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 拆装台), Montagebock |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配盤}} || zhuang1 pei4 pan2 || (traditionelle Schreibweise von 装配盘), Montageplatte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可裝配}} || ke3 zhuang1 pei4 || (traditionelle Schreibweise von 可装配), aufbaubar, aufsetzbar, montierbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝填物}} || zhuang1 tian2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 装填物), Füllfeld |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝料量}} || zhuang1 liao4 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 装料量), Chargengewicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集裝箱}} || ji2 zhuang1 xiang1 || (traditionelle Schreibweise von 集装箱), Karton, Frachtkarton, (Transport-)Container |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精裝版}} || jing1 zhuang1 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 精装版), Luxusausgabe, Prachtausgabe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配圖}} || zhuang1 pei4 tu2 || (traditionelle Schreibweise von 装配图), Bestückungsplan, Montagezeichnung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝甲車}} || zhuang1 jia3 che1 || (traditionelle Schreibweise von 装甲车), gepanzertes Fahrzeug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武裝力量}} || wu3 zhuang1 li4 liang5 || (traditionelle Schreibweise von 武装力量), Streitkräfte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |已經安裝}} || yi3 jing1 an1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 已经安装), installiert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝料時間}} || zhuang1 liao4 shi2 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 装料时间), Füllzeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |著墨裝置}} || zhuo2 mo4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 着墨装置), Einfärbwerk (Endlosformulardruckmaschine) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電子裝置}} || dian4 zi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电子装置), Elektronik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝貨的人}} || zhuang1 huo4 de5 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 装货的人), Ladeprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成套安裝}} || cheng2 tao4 an1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 成套安装), komplett montieren, komplett installieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸紙裝置}} || shu1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输纸装置), Anlage, Anlegevorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整套裝置}} || zheng3 tao4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 整套装置), Apparatur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝形式}} || an1 zhuang1 xing2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 安装形式), Montageart |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |給紙裝置}} || gei3 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 给纸装置), Anleger |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折頁裝置}} || zhe2 ye4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 折页装置), Falzwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發射裝置}} || fa1 she4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 发射装置), Starter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝進程}} || an1 zhuang1 jin4 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 安装进程), Einweisung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝附件}} || an1 zhuang1 fu4 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 安装附件), Montagezubehör |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝甲步兵}} || zhuang1 jia3 bu4 bing1 || (traditionelle Schreibweise von 装甲步兵), Panzergrenadier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安全裝置}} || an1 quan2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 安全装置), Schutzvorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女扮男裝}} || nü3 ban4 nan2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 女扮男装), eine als Mann verkleidete Frau, sich als Mann verkleiden, als Frau Männerkleider tragen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暖氣裝置}} || nuan3 qi4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 暖气装置), Heizung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |發電裝置}} || fa1 dian4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 发电装置), Generatoraggregat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ 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{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |氣動裝置}} || qi4 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 气动装置), Pneumatikventil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |附加裝配}} || fu4 jia1 zhuang1 pei4 || (traditionelle Schreibweise von 附加装配), Zusatzausstattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配平台}} || zhuang1 pei4 ping2 tai2 || (traditionelle Schreibweise von 装配平台), Montageplatte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重新武裝}} || chong2 xin1 wu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 重新武装), aufrüsten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |化裝舞會}} || hua4 zhuang1 wu3 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 化装舞会), Maskenball |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過速裝置}} || guo4 su4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 过速装置), Schongang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |除冰裝置}} || chu2 bing1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 除冰装置), Enteisungsanlage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝機械}} || bao1 zhuang1 ji1 xie4 || (traditionelle Schreibweise von 包装机械), Verpackungsmaschinen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配程序}} || zhuang1 pei4 cheng2 xu4 || (traditionelle Schreibweise von 装配程序), Montageverfahren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |進紙裝置}} || jin4 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 进纸装置), Einzugswerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |氣台裝置}} || qi4 tai2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 气台装置), Luftbrettanlage (Bogenverarbeitung) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小型裝備}} || xiao3 xing2 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 小型装备), einfache (leichte) Ausrüstung, Handfeuerwaffe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武裝分子}} || wu3 zhuang1 fen4 zi3 || (traditionelle Schreibweise von 武装分子), bewaffnete Räuber |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武裝起義}} || wu3 zhuang1 qi3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 武装起义), bewaffneter Aufstand |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預先安裝}} || yu4 xian1 an1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 预先安装), vorinstallieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |定位裝置}} || ding4 wei4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 定位装置), Anschlag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝識別}} || bao1 zhuang1 shi4 bie2 || (traditionelle Schreibweise von 包装识别), Packmittelkennzeichnung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |套色裝置}} || tao4 se4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 套色装置), Farbregister |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |室內裝修}} || shi4 nei4 zhuang1 xiu1 || (traditionelle Schreibweise von 室内装修), Innendekoration |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女用服裝}} || nü3 yong4 fu2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 女用服装), Damenkostüm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝時間}} || an1 zhuang1 shi2 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 安装时间), Rüstzeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |開卷裝置}} || kai1 juan4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 开卷装置), Abroller, Abwickelvorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扮裝皇后}} || ban4 zhuang1 huang2 hou4 || (traditionelle Schreibweise von 扮装皇后), Drag Queen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |化了裝的}} || hua4 liao3 zhuang1 de5 || (traditionelle Schreibweise von 化了装的), verkleidet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |假裝學者}} || jia3 zhuang1 xue2 zhe3 || (traditionelle Schreibweise von 假装学者), Pedanterie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電離裝置}} || dian4 li2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电离装置), Ionisiereinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |切入裝置}} || qie1 ru4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 切入装置), Einstechaggregat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加熱裝置}} || jia1 re4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 加热装置), Heiztechnik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起重裝置}} || qi3 zhong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 起重装置), Einhebevorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西式服裝}} || xi1 shi4 fu2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 西式服装), westliche Kleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吸氣裝置}} || xi1 qi4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 吸气装置), Saugvorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武裝民兵}} || wu3 zhuang1 min2 bing1 || (traditionelle Schreibweise von 武装民兵), bewaffnete Miliz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上光裝置}} || shang4 guang1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 上光装置), Lackierwerk, Lackmodul (Druckw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配公司}} || zhuang1 pei4 gong1 si1 || (traditionelle Schreibweise von 装配公司), Montagefirma |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |運輸包裝}} || yun4 shu1 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 运输包装), Transportverpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝程序}} || an1 zhuang1 cheng2 xu4 || (traditionelle Schreibweise von 安装程序), Installationsprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷卻裝置}} || leng3 que4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 冷却装置), Kühlaggregat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |打號裝置}} || da3 hao4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 打号装置), Nummmerierwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝位置}} || an1 zhuang1 wei4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 安装位置), Einbaulage, Einbauort |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |排氣裝置}} || pai2 qi4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 排气装置), Auspuff, Abgasanlage, Entlüftung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武裝干涉}} || wu3 zhuang1 gan1 she4 || (traditionelle Schreibweise von 武装干涉), Intervention |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新品組裝}} || xin1 pin3 zu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 新品组装), Montage, Neu, Neumontage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印版安裝}} || yin4 ban3 an1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 安装印版), Druckplatte einspannen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟件套裝}} || ruan3 jian4 tao4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 软件套装), Programmpaket |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |更換裝備}} || geng1 huan4 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 更换装备), nachrüsten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |隔音裝置}} || ge2 yin1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 隔音装置), Isolator |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |切邊裝置}} || qie1 bian1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 切边装置), Kantenschneidapparat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |附屬裝置}} || fu4 shu3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 附属装置), Zusatzausrüstung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服裝式樣}} || fu2 zhuang1 shi4 yang4 || (traditionelle Schreibweise von 服装式样), Bekleidung, Kleidung, Kostüm, Kostümarten, Kostümsorten, verschiedene Kostüme, Kleidungsorten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |開關裝置}} || kai1 guan1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 开关装置), Schaltgerät |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抽吸裝置}} || chou1 xi1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 抽吸装置), Absaugeinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |淨化裝置}} || jing4 hua4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 净化装置), Reinigungseinrichtung (z.B. Katalysator) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |淋浴裝置}} || lin4 yu4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 淋浴装置), Dusche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸墨裝置}} || shu1 mo4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输墨装置), Farbwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重建裝置}} || chong2 jian4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 重建装置), Wiederhersteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |旅行裝備}} || lü3 xing2 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 旅行装备), Reiseausrüstung, Ausrüstung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |桶裝啤酒}} || tong3 zhuang1 pi2 jiu3 || (traditionelle Schreibweise von 桶装啤酒), Fassbier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拆卸裝置}} || chai1 xie4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 拆卸装置), Demontagevorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |收紙裝置}} || shou1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 收纸装置), Auslage, Falzauslage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配工人}} || zhuang1 pei4 gong1 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 装配工人), Monteur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝列表}} || an1 zhuang1 lie4 biao3 || (traditionelle Schreibweise von 安装列表), Montagelisten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |塑料包裝}} || su4 liao4 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 塑料包装), Kunststoffverpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |支承裝置}} || zhi1 cheng2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 支承装置), Tragwerk, Tragkonstruktion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻轉工裝}} || fan1 zhuan3 gong1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 翻转工装), Drehvorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |給水裝置}} || gei3 shui3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 给水装置), Feuchtwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |健身套裝}} || jian4 shen1 tao4 zhuang1 || 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von 止动装置), Haltevorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |解除武裝}} || jie3 chu2 wu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 解除武装), Entmilitarisierung, Entwaffnung, entmilitarisieren, entwaffnen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配指南}} || zhuang1 pei4 zhi3 nan2 || (traditionelle Schreibweise von 装配指南), Montageanweisung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吹風裝置}} || chui1 feng1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 吹风装置), Pneumatik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武器裝備}} || wu3 qi4 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 武器装备), Waffenausrüstung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |低溫裝置}} || di1 wen1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 低温装置), Apparat für tiefe Temperatur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新車組裝}} || xin1 che1 zu3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 新车组装), Montage, Neu, Neumontage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ 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Montageplatz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保險裝置}} || bao3 xian3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 保险装置), Sicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝雜志}} || shi2 zhuang1 za2 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 时装杂志), Modezeitschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集裝箱船}} || ji2 zhuang1 xiang1 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 集装箱船), Containerschiff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |部分裝配}} || bu4 fen5 zhuang1 pei4 || (traditionelle Schreibweise von 部分装配), teilmöbliert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原裝卡車}} || yuan2 zhuang1 ka3 che1 || (traditionelle Schreibweise von 原装卡车), Original-Lkw |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝機具}} || an1 zhuang1 ji1 ju4 || (traditionelle Schreibweise von 安装机具), Montagemittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝工人}} || an1 zhuang1 gong1 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 安装工人), Monteur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鐵皮包裝}} || tie3 pi2 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 铁皮包装), Blechpackung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古裝大片}} || gu3 zhuang1 da4 pian5 || (traditionelle Schreibweise von 古装大片), Kostümfilm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電力裝置}} || dian4 li4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 电力装置), Elektroinstallation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特別裝置}} || te4 bie2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 特别装置), Sonderausrüstung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |改良裝備}} || gai3 liang2 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 改良装备), Aufrüstung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝配置}} || an1 zhuang1 pei4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 安装配置), Montageanordnungen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |紙面平裝}} || zhi3 mian4 ping2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 纸面平装), broschiert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷裝置}} || yin4 shua4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷装置), Druckwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝商店}} || shi2 zhuang1 shang1 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 时装商店), Boutique |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配方法}} || zhuang1 pei4 fang1 fa3 || (traditionelle Schreibweise von 装配方法), Montageverfahren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時裝表演}} || shi2 zhuang1 biao3 yan3 || (traditionelle Schreibweise von 时装表演), Modenschau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外包裝機}} || wai4 bao1 zhuang1 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 外包装机), Palettiermachine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |傳動裝置}} || chuan2 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 传动装置), Getriebe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一種女裝}} || yi1 zhong3 nü3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 一种女装), Polonäse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拉申裝置}} || la1 shen1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 拉申装置), Streckwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |分段裝置}} || fen4 duan4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 分段装置), Schnittdarstellung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配支架}} || zhuang1 pei4 zhi1 jia4 || (traditionelle Schreibweise von 装配支架), Montageständer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |標準裝備}} || biao1 zhun3 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 标准装备), Normalausstattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝工程}} || an1 zhuang1 gong1 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 安装工程), Montagearbeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卸貨裝置}} || xie4 huo4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 卸货装置), Entladeeinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |機器安裝}} || ji1 qi4 an1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 机器安装), Maschinenmontage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |組裝工作}} || zu3 zhuang1 gong1 zuo4 || (traditionelle Schreibweise von 组装工作), Montagearbeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |皮革服裝}} || pi2 ge2 fu2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 皮革服装), Lederkleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝備功能}} || zhuang1 bei4 gong1 neng2 || (traditionelle Schreibweise von 装备功能), ausstatten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |三角泳裝}} || san1 jiao3 yong3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 三角泳装), Bikini, Minibikini |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |夾持裝置}} || jia1 chi2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 夹持装置), Halteeinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基本裝備}} || ji1 ben3 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 基本装备), Grundausstattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝信息}} || an1 zhuang1 xin4 xi1 || (traditionelle Schreibweise von 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{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重新包裝}} || chong2 xin1 bao1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 重新包装), umpacken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |修整裝置}} || xiu1 zheng3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 修整装置), Demontagevorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝修機械}} || zhuang1 xiu1 ji1 xie4 || (traditionelle Schreibweise von 装修机械), Ausbaumaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝機容量}} || zhuang1 ji1 rong2 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 装机容量), Anschlusswert, installierte Leistung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |附加裝置}} || fu4 jia1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 附加装置), Anbaugruppe (z.B. an einer Landmaschine), Zusatzausrüstung, Zusatzaggregat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動裝置}} || zi4 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动装置), Automat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貨物裝船}} || huo4 wu4 zhuang1 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 货物装船), Frachter, Frachtschiff, Warentransportschiff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |潤濕裝置}} || run4 shi1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 润湿装置), Feuchtwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配尺寸}} || zhuang1 pei4 chi2 cun5 || (traditionelle Schreibweise von 装配尺寸), Einbaumaße |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配工作}} || zhuang1 pei4 gong1 zuo4 || (traditionelle Schreibweise von 装配工作), Montagearbeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝地點}} || an1 zhuang1 di4 dian3 || (traditionelle Schreibweise von 安装地点), Einbauort |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |傳送裝置}} || chuan2 song4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 传送装置), Förderband |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝底座}} || an1 zhuang1 di3 zuo4 || (traditionelle Schreibweise von 安装底座), jig, Montagegestell |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ 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{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝運貨物}} || zhuang1 yun4 huo4 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 装运货物), Frachtgut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝和拆卸}} || an1 zhuang1 he2 chai1 xie4 || (traditionelle Schreibweise von 安装和拆卸), Ein- und Ausbau (Drucktechnik, z. B. Walzen) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝甲輸送車}} || zhuang1 jia3 shu1 song4 che1 || (traditionelle Schreibweise von 装甲输送车), Transportpanzer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集裝箱貨船}} || ji2 zhuang1 xiang1 huo4 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 集装箱货船), Containerschiff, Containerschifffahrt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝說明書}} || an1 zhuang1 shuo1 ming2 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 安装说明书), Montageanweisung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禮物包裝紙}} || li3 wu4 bao1 zhuang1 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 礼物包装纸), Geschenkpapier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |性能和裝備}} || xing4 neng2 he2 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 性能和装备), Leistung und Ausstattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集裝箱運輸}} || ji2 zhuang1 xiang1 yun4 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 集装箱运输), Containerverkehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ 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qi4 che1 || (traditionelle Schreibweise von 混装的汽车), Hybridfahrzeug (mit Verbrennungs- und E-Motor) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝甲運兵車}} || zhuang1 jia3 yun4 bing1 che1 || (traditionelle Schreibweise von 装甲运兵车), Transportpanzer, gepanzerter Mannschaftswagen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |軟包裝材料}} || ruan3 bao1 zhuang1 cai2 liao4 || (traditionelle Schreibweise von 软包装材料), flexibler Packstoff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝打印機}} || an1 zhuang1 da3 yin4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 安装打印机), Druckerinstallation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女裝上半部}} || nü3 zhuang1 shang4 ban4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 女装上半部), Oberteil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配說明書}} || zhuang1 pei4 shuo1 ming2 shu1 || (traditionelle Schreibweise von 装配说明书), Montageanweisung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包裝物重量}} || bao1 zhuang1 wu4 zhong4 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 包装物重量), Tara, Verpackungsgewicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝橡皮布}} || an1 zhuang1 xiang4 pi2 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 安装橡皮布), Drucktuch aufziehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動化裝置}} || zi4 dong4 hua4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动化装置), Automatik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精品服裝店}} || jing1 pin3 fu2 zhuang1 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 精品服装店), Boutique |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞麻布面裝}} || ya4 ma2 bu4 mian4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 亚麻布面装), Leinenband |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機封裝}} || yin4 shua1 ji1 feng1 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机封装), Druckmaschinenkapselung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總保險裝置}} || zong3 bao3 xian3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 总保险装置), Hauptsicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ 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cheng2 an1 quan2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 回程安全装置), Rücklaufsperre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |內裝穿紙裝置}} || nei4 zhuang1 chuan1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 内装穿纸装置), integrierte Einziehvorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |除去止動裝置}} || chu2 qu4 zhi3 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 除去止动装置), entsichern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卸去船上裝備}} || xie4 qu4 chuan2 shang4 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 卸去船上装备), abgetakelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可拆裝的家具}} || ke3 chai1 zhuang1 de5 jia1 ju4 || (traditionelle Schreibweise von 可拆装的家具), Anbaumöbel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |折頁潤濕裝置}} || zhe2 ye4 run4 shi1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 折页润湿装置), Falzbefeuchtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |垂直傳送裝置}} || chui2 zhi2 chuan2 song4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 垂直传送装置), Eckförderer (Versandraum) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印版緊版裝置}} || yin4 ban3 jin3 ban3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印版紧版装置), Druckplattenspannvorrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |辦公軟體套裝}} || ban4 gong1 ruan3 ti3 tao4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 办公软体套装), Office-Paket |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動滅火裝置}} || zi4 dong4 mie4 huo3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动灭火装置), Sprinkleranlage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |薄紙印刷裝置}} || bo2 zhi3 yin4 shua4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 薄纸印刷装置), Dünndruckeinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |運輸安裝開工}} || yun4 shu1 an1 zhuang1 kai1 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 运输安装开工), Transport, Aufstellung, Inbetriebnahme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝玻璃的工人}} || zhuang1 bo1 li5 de5 gong1 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 装玻璃的工人), Glaser |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反光信號裝置}} || fan3 guang1 xin4 hao4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 反光信号装置), Rückstrahler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印件傳送裝置}} || yin4 jian4 chuan2 song4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印件传送装置), Exemplarförderer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |酒精濕潤裝置}} || jiu3 jing1 shi1 run4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 酒精湿润装置), Alkoholfeuchtwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |正面折角裝式}} || zheng4 mian4 zhe2 jiao3 zhuang1 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 正面折角装式), Stirnfalteneinschlag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人工呼吸裝置}} || ren2 gong1 hu1 xi1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 人工呼吸装置), Atemgerät |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動印刷裝置}} || zi4 dong4 yin4 shua4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动印刷装置), Druckautomatik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |孩童用防雪裝}} || hai2 tong2 yong4 fang2 xue3 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 孩童用防雪装), Schneeanzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |化裝灰泥細工}} || hua4 zhuang1 hui1 ni2 xi4 gong1 || (traditionelle Schreibweise von 化装灰泥细工), Stuckateur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安全自動裝置}} || an1 quan2 zi4 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 安全自动装置), Sicherungsautomat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |程序開關裝置}} || cheng2 xu4 kai1 guan1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 程序开关装置), Programmschaltwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巧克力包裝紙}} || qiao3 ke4 li4 bao1 zhuang1 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 巧克力包装纸), Schokoladeneinwickler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有重武器裝備}} || you3 chong2 wu3 qi4 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 有重武器装备), schwerbewaffnet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凸印輸墨裝置}} || tu1 yin4 shu1 mo4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 凸印输墨装置), Buchdruckfarbwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |做好裝備準備}} || zuo4 hao3 zhuang1 bei4 zhun3 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 做好装备准备), einbaufertig machen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |樣本打孔裝置}} || yang4 ben3 da3 kong3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 样本打孔装置), Musterperforiereinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |鉛條排出裝置}} || qian1 tiao2 pai2 chu1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 铅条排出装置), Auswerfer (Setz- und Giessmaschine) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用起重機弔裝}} || yong4 qi3 chong2 ji1 diao4 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 用起重机吊装), kranen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |飛機著陸裝置}} || fei1 ji1 zhuo2 lu4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 飞机着陆装置), Fahrwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人民武裝力量}} || ren2 min2 wu3 zhuang1 li4 liang4 || (traditionelle Schreibweise von 人民武装力量), bewaffnete Volkskräfte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |配電盤附裝件}} || pei4 dian4 pan2 fu4 zhuang1 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 配电盘附装件), Schalttafeleinbau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自動換版裝置}} || zi4 dong4 huan4 ban3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 自动换版装置), Power Plate Loading, PPL (Druckw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝配好的廚房}} || zhuang1 pei4 hao3 de5 chu2 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 装配好的厨房), EBK, Einbauküche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交叉式收紙裝置}} || jiao1 cha1 shi4 shou1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 交叉式收纸装置), kreuzweise Auslage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |標準折頁機裝備}} || biao1 zhun3 zhe2 ye4 ji1 zhuang1 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 标准折页机装备), Falzwerkausstattung Standard |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刷子式潤濕裝置}} || shua1 zi5 shi4 run4 shi1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 刷子式润湿装置), Bürstenfeuchtwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把紙張包裝成令}} || ba3 zhi3 zhang1 bao1 zhuang1 cheng2 ling4 || (traditionelle Schreibweise von 把纸张包装成令), einriesen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基本的保險裝置}} || ji1 ben3 de5 bao3 xian3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 基本的保险装置), Grundsicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸紙機傳動裝置}} || shu1 zhi3 ji1 chuan2 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输纸机传动装置), Anlegerantrieb |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |潤版裝置節流板}} || run4 ban3 zhuang1 zhi4 jie2 liu2 ban3 || (traditionelle Schreibweise von 润版装置节流板), Feuchtwerkblende |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |短墨路輸墨裝置}} || duan3 mo4 lu4 shu1 mo4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 短墨路输墨装置), Kurzfarbwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸墨和潤濕裝置}} || shu1 mo4 he2 run4 shi1 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输墨和润湿装置), Farb- und Feuchtwerk (Druckw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |假裝的聖人氣派}} || jia3 zhuang1 de5 sheng4 ren2 qi4 pai4 || (traditionelle Schreibweise von 假装的圣人气派), Frömmelei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女人的全套服裝}} || nü3 ren2 de5 quan2 tao4 fu2 zhuang1 || (traditionelle Schreibweise von 女人的全套服装), Ensemble |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機收紙裝置}} || yin4 shua1 ji1 shou1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机收纸装置), Rotationsausgang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |頁鬥式輸紙裝置}} || ye4 dou4 shi4 shu1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 页斗式输纸装置), Magazinanleger (Druckverarbeitungslinien) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸墨裝置離合器}} || shu1 mo4 zhuang1 zhi4 li2 he2 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 输墨装置离合器), Farbwerkskupplung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裝運港船上交貨}} || zhuang1 yun4 gang3 chuan2 shang4 jiao1 huo4 || (traditionelle Schreibweise von 装运港船上交货), FOB - Free on Board |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機輸紙裝置}} || yin4 shua1 ji1 shu1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机输纸装置), Druckmaschinenanleger |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安裝地點的位置}} || an1 zhuang1 di4 dian3 de5 wei4 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 安装地点的位置), Lage der Einbauorte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |橡皮布清洗裝置}} || xiang4 pi2 bu4 qing1 xi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 橡皮布清洗装置), Gummituchwascheinrichtung, Gummituchwaschanlage, GTW (Druckw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |活塞裝在連杆上}} || huo2 sai1 zhuang1 zai4 lian2 gan1 shang4 || (traditionelle Schreibweise von 活塞装在连杆上), Aufziehen der Kolben auf die Pleuelstangen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成型裝填和制袋機}} || cheng2 xing2 zhuang1 tian2 he2 zhi4 dai4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 成型装填和制袋机), Form-Füll-Verschließmaschine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可更換的輸墨裝置}} || ke3 geng1 huan4 de5 shu1 mo4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 可更换的输墨装置), Kassettenfarbwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汽車尾氣淨化裝置}} || qi4 che1 wei3 qi4 jing4 hua4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 汽车尾气净化装置), Katalysator, Kat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盛頁鬥式收紙裝置}} || sheng4 ye4 dou4 shi4 shou1 zhi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 盛页斗式收纸装置), Kastenauslage (Druckw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸墨輸水混合裝置}} || shu1 mo4 shu1 shui3 hun4 he2 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输墨输水混合装置), kombiniertes Farbfeuchtwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盒式磁帶走帶裝置}} || he2 shi4 ci2 dai4 zou3 dai4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 盒式磁带走带装置), Kassettenlaufwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |三角皮帶傳動裝置}} || san1 jiao3 pi2 dai4 chuan2 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 三角皮带传动装置), Keilriemenantrieb |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |各有本身的傳動裝置}} || ge4 you3 ben3 shen1 de5 chuan2 dong4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 各有本身的传动装置), mit getrenntem Antrieb |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帶翻轉裝置的印刷機組}} || dai4 fan1 zhuan3 zhuang1 zhi4 de5 yin4 shua4 ji1 zu3 || (traditionelle Schreibweise von 带翻转装置的印刷机组), Druckwerk mit Wendeeinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |歐洲常規武裝力量條約}} || ou1 zhou1 chang2 gui1 wu3 zhuang1 li4 liang4 tiao2 yue1 || (traditionelle Schreibweise von 欧洲常规武装力量条约), KSE-Vertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可電磁脱开的制動裝置}} || ke3 chai1 xie4 de5 dian4 ci2 zhi4 dong4 zhuang1 zhi4 || elektromagnetisch lösbare Bremse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印刷機組之間的套色裝置}} || yin4 shua4 ji1 zu3 zhi1 jian1 de5 tao4 se4 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 印刷机组之间的套色装置), Farbregister zwischen den Druckeinheiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輸墨裝置的半自動清洗裝置}} || shu1 mo4 zhuang1 zhi4 de5 ban4 zi4 dong4 qing1 xi3 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 输墨装置的半自动清洗装置), Farbwerksreinigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |進一步提高運轉可靠性的裝置}} || jin4 yi1 bu4 ti2 gao1 yun4 zhuan3 ke3 kao4 xing4 de5 zhuang1 zhi4 || (traditionelle Schreibweise von 进一步提高运转可靠性的装置), Einrichtungen für mehr Betriebssicherheit |} === 袂 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |攘袂}} || rang3 mei4 || to rise to action with a determined shake of the arms |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把袂}} || ba3 mei4 || to have an intimate friendship |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |分袂}} || fen1 mei4 || to leave each other, to part company |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |连袂}} || lian2 mei4 || variant of 聯袂|联袂[lian2 mei4] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |連袂}} || lian2 mei4 || (traditionelle Schreibweise von 连袂), variant of 聯袂|联袂[lian2 mei4] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |判袂}} || pan4 mei4 || to separate, to part (of friends) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联袂}} || lian2 mei4 || jointly, as a group, together |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |投袂而起}} || tou2 mei4 er2 qi3 || lit. to shake one's sleeves and rise, fig. to get excited and move to action |} === 灾 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |救灾}} || jiu4 zai1 || Katastrophenhilfe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |减灾}} || jian3 zai1 || Katastrophenvermeidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雪灾}} || xue3 zai1 || Schneechaos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大灾}} || da4 zai1 || Plage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防灾}} || fang2 zai1 || Katastrophenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |闹灾}} || nao4 zai1 || einer Katastrophe gegenüberstehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |洪灾}} || hong2 zai1 || Hochwasser |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抗灾}} || kang4 zai1 || Naturkatastrophenabwehr, Katastrophenbekämpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水灾}} || shui3 zai1 || Überschwemmung, Hochwasser, Wassersnot |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾区}} || zai1 qu1 || Katastrophengebiet, Katastrophengebiet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天灾}} || tian1 zai1 || Naturkatasrophe, Naturereignis, Plage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |旱灾}} || han4 zai1 || Dürre, Trockenheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾害}} || zai1 hai4 || Katastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾民}} || zai1 min2 || Katastrophenopfer, Unglücksopfer, Opfer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾难}} || zai1 nan4 || Katastrophe, Desaster, verheerend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受灾}} || shou4 zai1 || von einer Naturkatastrophe betroffen sein, von einer Naturkatastrophe heimgesucht werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾}} || huo3 zai1 || Brand, Brandkatastrophe, Feuer, Feuerkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幸灾}} || xing4 zai1 || Schadenfreude |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾祸}} || zai1 huo4 || Katastrophe, Unglück |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾情}} || zai1 qing2 || Katastrophenfall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾殃}} || zai1 yang1 || Katastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虫灾}} || chong2 zai1 || Insektenplage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重灾}} || zhong4 zai1 || schwer getroffen. schwer betroffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾变}} || zai1 bian4 || Kataklysmus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾荒}} || zai1 huang1 || Hungersnot |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核灾难}} || he2 zai1 nan2 || Atomkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大火灾}} || da4 huo3 zai1 || Brandkatastrophe, Feuerkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾难性}} || zai1 nan4 xing4 || katastrophal, verheerend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾难片}} || zai1 nan4 pian4 || Katastrophenfilm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大灾难}} || da4 zai1 nan2 || Katastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾害管理}} || zai1 hai4 guan3 li3 || Katastrophenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自然灾害}} || zi4 ran2 zai1 hai4 || Naturkatastrophe, Umweltkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾难应对}} || zai1 nan4 ying4 dui4 || Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气候灾害}} || qi4 hou4 zai1 hai4 || Klimakatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾祸因故}} || zai1 huo4 yin1 gu4 || Unglücksursache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |次生灾害}} || ci4 sheng1 zai1 hai4 || Folgekatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾祸原因}} || zai1 huo4 yuan2 yin1 || Unglücksursache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天灾人祸}} || tian1 zai1 ren2 huo4 || Naturkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |地震灾区}} || di4 zhen4 zai1 qu1 || Erdbebengebiete |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水灾洪灾}} || shui3 zai1 hong2 zai1 || Flutkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |救灾物资}} || jiu4 zai1 wu4 zi1 || Hilfsgüter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多灾多难}} || duo1 zai1 duo1 nan4 || elend |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾原因}} || huo3 zai1 yuan2 yin1 || Brandursache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精神灾难}} || jing1 shen2 zai1 nan4 || Nervenzusammenbruch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受灾地区}} || shou4 zai1 di4 qu1 || Notstandsgebiet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灭顶之灾}} || mie4 ding3 zhi1 zai1 || Verderben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工业灾难}} || gong1 ye4 zai1 nan4 || Chemiekatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受灾群众}} || shou4 zai1 qun2 zhong4 || von der Katastrophe betroffene Bevölkerung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幸灾乐祸}} || xing4 zai1 le4 huo4 || Bosheit, hämisch, schadenfroh |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生态灾难}} || sheng1 tai4 zai1 nan4 || Umweltkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |灾难警报}} || zai1 nan4 jing3 bao4 || Katastrophenalarm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抗震救灾}} || kang4 zhen4 jiu4 zai1 || Hilfeleistung nach einer Erdbebenkatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |气候灾难}} || qi4 hou4 zai1 nan2 || Klimakatastrophe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾保险}} || huo3 zai1 bao3 xian3 || Brandversicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾危险}} || huo3 zai1 wei1 xian3 || Brandgefahr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾损失}} || huo3 zai1 sun3 shi1 || Brandschaden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |变压器火灾}} || bian4 ya1 qi4 huo3 zai1 || Trafo-Brand |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防灾救护演练}} || fang2 zai1 jiu4 hu4 yan3 lian4 || Katastrophenschutzübung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发生灾难的区域}} || fa1 sheng1 zai1 nan4 de5 qu1 yu4 || Katastrophengebiet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金融灾难金融困难}} || jin1 rong2 zai1 nan2 jin1 rong2 kun4 nan2 || Finanznot |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可能造成灾难的原因}} || ke3 neng2 zao4 cheng2 zai1 nan2 de5 yuan2 yin1 || mögliche Ursachen für die Katastrophe |} == Sätze == === 蘇 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把我介紹給蘇認識。}} || ta1 ba3 wo3 jie4 shao4 gei3 su1 ren4 zhi4 。|| Er hat mich Susanne vorgestellt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/833050 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不準備和蘇西結婚。}} || wo3 bu4 zhuo4 bei4 he2/he4/huo2 su1 xi1 jie1/jie2 hun1 。|| I'm not about to marry Suzie. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/849815 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾經爬過阿蘇山嗎?}} || ni3 ceng2 jing4 pa2 guo4 a1 su1 shan1/shan5 ma5 ?|| Hast du jemals Mt. Aso bestiegen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840627 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/meloncurtains meloncurtains]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |船開過蘇伊士運河。}} || chuan2 kai1 guo4 su1 yi1 shi4 yun4 he2 。|| Das Schiff durchquerte den Suezkanal. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/727554 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇黎世被認為是世界上最重要的金融中心之一。}} || su1 li2 shi4 bei4 ren4 wei2/wei4 shi4 shi4 jie4 shang4 zui4 chong2/zhong4 yao4 de5 jin1 rong2 zhong1/zhong4 xin1 zhi1 yi1 。|| Zürich gilt als eines der weltweit wichtigsten Finanzzentren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10272596 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇在皇家飯店登記投宿。}} || su1 zai4 huang2 jia1 fan4 dian4 deng1 ji4 tou2 su4/xiu4 。|| Sue meldete sich im Royal Hotel an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798353 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿蘇山是一座活火山。}} || a1 su1 shan1/shan5 shi4 yi1 zuo4 huo2 huo3 shan1/shan5 。|| Der Aso ist ein aktiver Vulkan. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801306 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Fingerhut Fingerhut]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇是一個美國學生。}} || su1 shi4 yi1 ge4 mei3 guo2 xue2 sheng1 。|| Sue ist eine amerikanische Studentin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842334 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |} === 壯 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他長得很健壯。}} || ta1 chang2/zhang3 de2/de5/dei3 hen3 jian4 zhuang4 。|| Er ist gut gebaut. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10314782 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Juri Juri]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他看起來很強壯。}} || ta1 kan4 qi3 lai2 hen3 jiang4/qiang2/qiang3 zhuang4 。|| Er sieht stark aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825904 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他比你強壯。}} || ta1 bi4 ni3 jiang4/qiang2/qiang3 zhuang4 。|| Er ist stärker als Sie. Er ist stärker als du. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832794 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他很強壯。}} || ta1 hen3 jiang4/qiang2/qiang3 zhuang4 。|| Er ist stark. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/819293 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不跟以前一樣強壯了。}} || wo3 bu4 gen1 yi3 qian2 yi1 yang4 jiang4/qiang2/qiang3 zhuang4 le5 。|| I'm not as strong as I used to be. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6119459 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我哥哥雖然矮小可是很強壯。}} || wo3 ge1 ge1 sui1 ran2 ai3 xiao3 ke3/ke4 shi4 hen3 jiang4/qiang2/qiang3 zhuang4 。|| My brother is small but strong. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/859302 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |男人一般都比女人強壯。}} || nan2 ren2 yi1 ban1 dou1/du1 bi4 nü3/ru3 ren2 jiang4/qiang2/qiang3 zhuang4 。|| Generally speaking, men are stronger than women. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/599672 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |} === 裝 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他穿著西裝站了出來。}} || ta1 chuan1 zhao1/zhu4/zhuo2 xi1 zhuang1 zhan4 le5 chu1 lai2 。|| Wearing a suit, he stood out. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874982 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她裝病。}} || ta1 zhuang1 bing4 。|| She made believe that she was sick. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339503 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能幫我保留這件洋裝嗎?}} || ni3 neng2 bang1 wo3 bao3 liu2 zhe4/zhei4 jian4 yang2 zhuang1 ma5 ?|| Können Sie diesen Anzug für mich zurücklegen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5350424 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她把她所有的洋裝都送人。}} || ta1 ba3 ta1 suo3 you3 de5 yang2 zhuang1 dou1/du1 song4 ren2 。|| She gave away all her dresses. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805704 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他假裝是一名醫生。}} || ta1 jia3/jia4 zhuang1 shi4 yi1 ming2 yi1 sheng1 。|| Er tat so, als sei er Arzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846177 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿了一件白色的洋裝。}} || ta1 chuan1 le5 yi1 jian4 bai2 se4 de5 yang2 zhuang1 。|| Sie hatte ein weißes Kleid an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/896648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們在圖書館裝備了新的書籍。}} || ta1 men5 zai4 tu2 shu1 guan3 zhuang1 bei4 le5 xin1 de5 shu1 ji2 。|| Sie haben die Bibliothek mit neuen Büchern ausgestattet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/818964 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他假裝沒有聽見我。}} || ta1 jia3/jia4 zhuang1 mei2/mo4 you3 ting1 jian4/xian4 wo3 。|| Er tat so, als ob er mich nicht gehört hätte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848590 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mrtaistoi mrtaistoi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿著漂亮的洋裝。}} || ta1 chuan1 zhao1/zhu4/zhuo2 piao1/piao3 liang4 de5 yang2 zhuang1 。|| Sie hatte ein schönes Kleid an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840782 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他裝作沒在聽。}} || ta1 zhuang1 zuo4 mei2/mo4 zai4 ting1 。|| Er gab vor, nicht zuzuhören. Er tat so, als hörte er nicht zu. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848973 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Haehnchenpaella Haehnchenpaella] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她假裝生病了。}} || ta1 jia3/jia4 zhuang1 sheng1 bing4 le5 。|| Sie gab vor, krank zu sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/855660 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |三十年前的時裝款式又流行起來了。}} || san1 shi2 nian2 qian2 de5 shi2 zhuang1 kuan3 shi4 you4 liu2 hang2/xing2 qi3 lai2 le5 。|| Die Mode von vor dreißig Jahren ist wieder in Mode gekommen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/423908 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人要衣裝。}} || ren2 yao4 yi1 zhuang1 。|| Kleider machen Leute. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766428 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jerom jerom]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿了一條白色的洋裝。}} || ta1 chuan1 le5 yi1 條 bai2 se4 de5 yang2 zhuang1 。|| Sie hatte ein weißes Kleid an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616733 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在花瓶裡裝些水。}} || zai4 hua1 ping2 li3 zhuang1 xie1 shui3 。|| Put some water into the vase. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858791 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他穿中式服裝。}} || ta1 chuan1 zhong1/zhong4 shi4 fu2 zhuang1 。|| Er trägt chinesische Tracht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2201736 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿這套紅色的洋裝很好看。}} || ta1 chuan1 zhe4/zhei4 tao4 hong2 se4 de5 yang2 zhuang1 hen3 hao3 kan4 。|| Das rote Kleid stand ihr. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903031 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿上了一套漂亮的洋裝。}} || ta1 chuan1 shang4 le5 yi1 tao4 piao1/piao3 liang4 de5 yang2 zhuang1 。|| Sie hat ein schönes Kleid an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804628 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把自己化裝成一個女人。}} || ta1 ba3 zi4 ji3 hua4 zhuang1 cheng2 yi1 ge4 nü3/ru3 ren2 。|| Er hat sich als Frau verkleidet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844504 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他假裝是一位律師。}} || ta1 jia3/jia4 zhuang1 shi4 yi1 wei4 lü4 shi1 。|| Er gab vor, Anwalt zu sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881902 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜歡男扮女裝。}} || ta1 xi3 歡 nan2 ban4 nü3/ru3 zhuang1 。|| He likes to dress as a woman. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5941750 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Quielin Quielin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在玻璃杯裡裝滿了酒。}} || ta1 zai4 玻 li2 bei1 li3 zhuang1 man3 le5 jiu3 。|| Sie füllte das Glas mit Wein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864256 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他總在別人面前裝出大公無私的樣子,但依我看,他只不過是個沒有主見的傢伙。}} || ta1 zong3 zai4 bie2 ren2 mian4 qian2 zhuang1 chu1 da4 gong1 wu2 si1 de5 yang4 zi5 , dan4 yi3 wo3 kan4 , ta1 zhi3 bu4 guo4 shi4 ge4 mei2/mo4 you3 zhu3 jian4/xian4 de5 傢 huo3 。|| Er spielt den Unparteiischen und Unbefangenen, aber ich glaube, er ist einfach ein Typ ohne eigene Meinung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1763672 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的領帶和西裝很配。}} || ta1 de5 ling3 dai4 he2/he4/huo2 xi1 zhuang1 hen3 pei4 。|| Seine Krawatte passt gut zu seinem Anzug. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/393203 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Fingerhut Fingerhut]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他買了一件洋裝給他女兒。}} || ta1 mai3 le5 yi1 jian4 yang2 zhuang1 gei3 ta1 nü3/ru3 er2/er5 。|| Er kaufte seiner Tochter ein Kleid. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842451 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把情感藏進了心底,裝出熱心的樣子。}} || ta1 ba3 qing2 gan3 cang2 jin4 le5 xin1 di3 , zhuang1 chu1 re4 xin1 de5 yang4 zi5 。|| Er versteckte seine Gefühle und tat so, als sei er enthusiastisch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345637 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/studybrick_samuel studybrick_samuel]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請把這個瓶子裝滿水。}} || qing3 ba3 zhe4/zhei4 ge4 ping2 zi5 zhuang1 man3 shui3 。|| Please fill this bottle with water. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/861266 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玻璃杯內裝滿了牛奶。}} || 玻 li2 bei1 nei4 zhuang1 man3 le5 niu2 nai3 。|| Das Glas ist voll mit Milch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350664 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/linguaeorbis linguaeorbis]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我媽媽為我做了一件白色的洋裝。}} || wo3 ma1 ma1 wei2/wei4 wo3 zuo4 le5 yi1 jian4 bai2 se4 de5 yang2 zhuang1 。|| My mother made me a white dress. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894045 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |每個機器人身上都安裝了一台發聲器。}} || mei3 ge4 ji1 qi4 ren2 shen1 shang4 dou1/du1 an1 zhuang1 le5 yi1 tai2 fa1 sheng1 qi4 。|| Jeder Roboter ist mit einer Sprecheinrichtung ausgestattet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/534323 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喜歡她這身黑色的裝束。}} || wo3 xi3 歡 ta1 zhe4/zhei4 shen1 hei1 se4 de5 zhuang1 shu4 。|| Ich mag ihre schwarze Kleidung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6000440 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的公事包裡裝滿了文件。}} || wo3 de5 gong1 shi4 bao1 li3 zhuang1 man3 le5 wen2 jian4 。|| My briefcase is full of papers. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850359 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |房子需要裝修一下了。}} || fang2 zi5 xu1 yao4 zhuang1 xiu1 yi1 xia4 le5 。|| The house requires repairs. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/371177 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請把這個桶子裝滿水。}} || qing3 ba3 zhe4/zhei4 ge4 tong3 zi5 zhuang1 man3 shui3 。|| Bitte füll diesen Eimer mit Wasser. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/863969 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天她裝作沒有聽見他。}} || zuo2 tian1 ta1 zhuang1 zuo4 mei2/mo4 you3 ting1 jian4/xian4 ta1 。|| She pretended not to hear him yesterday. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/781168 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把水裝滿桶子。}} || ba3 shui3 zhuang1 man3 tong3 zi5 。|| Füll den Eimer mit Wasser. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834380 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我給他的兒子做了一套新西裝。}} || wo3 gei3 ta1 de5 er2/er5 zi5 zuo4 le5 yi1 tao4 xin1 xi1 zhuang1 。|| I made his son a new suit. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802064 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個瓶子裝滿了水。}} || zhe4/zhei4 ge4 ping2 zi5 zhuang1 man3 le5 shui3 。|| Die Flasche ist voll Wasser. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/866056 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/benutzer benutzer]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個桶裝滿了水。}} || zhe4/zhei4 ge4 tong3 zhuang1 man3 le5 shui3 。|| Der Eimer war voll mit Wasser. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9170873 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/human600 human600]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讓我們假裝是外星人。}} || rang4 wo3 men5 jia3/jia4 zhuang1 shi4 wai4 xing1 ren2 。|| Tun wir so, als wären wir Außerirdische! Lass uns so tun, als wären wir Aliens. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761367 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這些洋裝太大。}} || zhe4/zhei4 xie1 yang2 zhuang1 tai4 da4 。|| These dresses are too large. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844573 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老人在騾子的背上放上了一個個裝滿了沙的袋子。}} || lao3 ren2 zai4 luo2 zi5 de5 bei1/bei4 shang4 fang4 shang4 le5 yi1 ge4 ge4 zhuang1 man3 le5 sha1 de5 dai4 zi5 。|| Der alte Mann belud sein Maultier mit Sandsäcken. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/595693 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有了這個裝置,把海水淨化成淡水就不是難事了。}} || you3 le5 zhe4/zhei4 ge4 zhuang1 zhi4 , ba3 hai3 shui3 jing4 hua4 cheng2 淡 shui3 jiu4 bu4 shi4 nan2/nan4 shi4 le5 。|| Durch diese Anlage wurde es möglich, Meerwasser in Süßwasser umzuwandeln. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461566 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想安裝一台電話。}} || wo3 xiang3 an1 zhuang1 yi1 tai2 dian4 hua4 。|| I want to have a telephone installed. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346925 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請你分開包裝好嗎?}} || qing3 ni3 fen1 kai1 bao1 zhuang1 hao3 ma5 ?|| Einzeln verpacken, bitte! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838641 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在桶子裡裝滿了水。}} || wo3 zai4 tong3 zi5 li3 zhuang1 man3 le5 shui3 。|| Ich habe den Eimer mit Wasser gefüllt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848917 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這條領帶跟我的西裝不配。}} || zhe4/zhei4 條 ling3 dai4 gen1 wo3 de5 xi1 zhuang1 bu4 pei4 。|| Diese Krawatte passt nicht zu meinem Anzug. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903025 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那個箱子太小了,裝不下這麼多的東西。}} || na4/nei4 ge4 xiang1 zi5 tai4 xiao3 le5 , zhuang1 bu4 xia4 zhe4/zhei4 me5 duo1 de5 dong1 xi1 。|| That box is too small to hold all these things. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/515532 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |} === 袂 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 灾 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |地震灾难的受害者非常多。}} || de4/di4 zhen4 zai1 nan2/nan4 de5 shou4 hai4 zhe3 fei1 chang2 duo1 。|| The victims of the earthquake disaster are numerous. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/795190 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hrin hrin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前天发生了火灾。}} || qian2 tian1 fa1 sheng1 le5 huo3 zai1 。|| A fire broke out the day before yesterday. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786093 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |“幸灾乐祸”一词只在德语中有。}} || “ xing4 zai1 le4/yue4 huo4 ” yi1 ci2 zhi3 zai4 de2 yu3 zhong1/zhong4 you3 。|| Das Wort Schadenfreude gibt es nur im Deutschen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7771857 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在火灾中我掉了我的鞋。}} || zai4 huo3 zai1 zhong1/zhong4 wo3 diao4 le5 wo3 de5 xie2 。|| Ich habe bei dem Brand meinen Schuh verloren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/401007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一连串的灾难袭击这个地区。}} || yi1 lian2 chuan4 de5 zai1 nan2/nan4 xi2 ji1 zhe4/zhei4 ge4 de4/di4 qu1 。|| A string of disasters struck the region. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/797066 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天的报纸说城里发生了火灾。}} || jin1 tian1 de5 bao4 zhi3 shuo1 cheng2 li3 fa1 sheng1 le5 huo3 zai1 。|| Der heutigen Zeitung zufolge kam es in der Stadt zu einem Brand. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345944 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |万一发生火灾,按下按钮。}} || wan4 yi1 fa1 sheng1 huo3 zai1 , an4 xia4 an4 niu3 。|| Im Brandfall Knopf drücken! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/797094 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |南希告诉了我有关火灾的事。}} || nan2 xi1 gao4 su4 le5 wo3 you3 guan1 huo3 zai1 de5 shi4 。|| Nancy told me about the fire. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/859265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |听起来好像他是这场灾难的罪魁祸首。}} || ting1 qi3 lai2 hao3 xiang4 ta1 shi4 zhe4/zhei4 chang3 zai1 nan2/nan4 de5 zui4 kui2 huo4 shou3 。|| Es klingt, als wäre er für die Katastrophe verantwortlich zu machen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/866231 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kooler kooler] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |地震之后发生了火灾。}} || de4/di4 zhen4 zhi1 hou4 fa1 sheng1 le5 huo3 zai1 。|| Nach dem Erdbeben brach ein Feuer aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798277 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |发生旱灾的时候,农民很难维持生计。}} || fa1 sheng1 han4 zai1 de5 shi2 hou4 , nong2 min2 hen3 nan2/nan4 wei2 chi2 sheng1 ji4 。|| During droughts, farmers are barely able to eke out a living. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1324924 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们必须始终为灾害做好准备。}} || wo3 men5 bi4 xu1 shi3 zhong1 wei2/wei4 zai1 hai4 zuo4 hao3 zhun3 bei4 。|| Wir müssen stets auf Katastrophen gefasst sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336856 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你听说了昨天的火灾吗?}} || ni3 ting1 shuo1 le5 zuo2 tian1 de5 huo3 zai1 ma5 ?|| Hast du von dem Brand gestern gehört? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775736 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |乐观者在灾祸中看到机会,悲观者在机会中看到灾祸。}} || le4/yue4 guan4 zhe3 zai4 zai1 huo4 zhong1/zhong4 kan4 dao4 ji1 hui4 , bei1 guan4 zhe3 zai4 ji1 hui4 zhong1/zhong4 kan4 dao4 zai1 huo4 。|| Optimisten sehen in Katastrophen Gelegenheiten, während Pessimisten Katastrophen in jeder Gelegenheit sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838438 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当他说话的时候,发生了火灾。}} || dang1/dang4 ta1 shuo1 hua4 de5 shi2 hou4 , fa1 sheng1 le5 huo3 zai1 。|| Just as he was speaking, a fire broke out. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/873453 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/orcrist orcrist]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |幸灾乐祸是最大的乐事。}} || xing4 zai1 le4/yue4 huo4 shi4 zui4 da4 de5 le4/yue4 shi4 。|| Schadenfreude ist die beste Freude. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7780781 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |保险有很多种,例如健康保险、火灾保险、人寿保险等等。}} || bao3 xian3 you3 hen3 duo1 chong2/zhong3/zhong4 , li4 ru2 jian4 kang1 bao3 xian3 、 huo3 zai1 bao3 xian3 、 ren2 shou4 bao3 xian3 deng3 deng3 。|| Es gibt allerlei Versicherungen, zum Beispiel: Krankenversicherung, Feuerversicherung, Lebensversicherung, usw. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1241874 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在夜间发生了火灾。}} || zai4 ye4 jian1 fa1 sheng1 le5 huo3 zai1 。|| In der Nacht ist ein Feuer ausgebrochen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798279 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |根据报导,昨晚有一场很大的火灾。}} || gen5 ju4 bao4 dao3 , zuo2 wan3 you3 yi1 chang3 hen3 da4 de5 huo3 zai1 。|| Laut Zeitung gab es heute Nacht ein großes Feuer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/830425 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨晚发生了一场很大的火灾。}} || zuo2 wan3 fa1 sheng1 le5 yi1 chang3 hen3 da4 de5 huo3 zai1 。|| There was a big fire last night. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/895577 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火灾的原因不明。}} || huo3 zai1 de5 yuan2 yin1 bu4 ming2 。|| Die Ursache des Brandes war unbekannt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/757729 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆把她从火灾中救了出来。}} || tang1 mu3 ba3 ta1 cong2 huo3 zai1 zhong1/zhong4 jiu4 le5 chu1 lai2 。|| Tom rettete sie aus dem Feuer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2023708 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要即时扑灭那火灾并不容易。}} || yao4 ji2 shi2 pu1 mie4 na4/nei4 huo3 zai1 bing4 bu4 rong2 yi4 。|| It was not easy to put out the fire at once. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339466 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雨再大一点就会引起水灾了。}} || yu3 zai4 da4 yi1 dian3 jiu4 hui4 yin3 qi3 shui3 zai1 le5 。|| Ein bisschen stärkerer Regen könnte Überschwemmungen verursachen. Ein wenig stärkerer Regen könnte Überschwemmungen verursachen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/510669 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这场灾难的唯一幸存者是一个婴儿。}} || zhe4/zhei4 chang3 zai1 nan2/nan4 de5 wei2/wei3 yi1 xing4 cun2 zhe3 shi4 yi1 ge4 ying1 er2/er5 。|| Der einzige Überlebende des Unfalls war ein Baby. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4815093 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/McMeao McMeao] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那是灾难。}} || na4/nei4 shi4 zai1 nan2/nan4 。|| Es war eine Katastrophe. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6111875 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Laoan Laoan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |萨米的表演简直是灾难。}} || sa4 mi3 de5 biao3 yan3 jian3 zhi2 shi4 zai1 nan2/nan4 。|| Sami's show was a disaster. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7976839 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/olia1204 olia1204] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/OsoHombre OsoHombre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遇到火灾打119。}} || yu4 dao4 huo3 zai1 da3 119。|| Rufe im Falle eines Brandes 119 an. Wählen Sie im Brandfall die 119. Wählen Sie im Falle eines Brandes die 119. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/512164 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那场火灾把邮车上的邮件烧掉了一大半。}} || na4/nei4 chang3 huo3 zai1 ba3 you2 che1 shang4 de5 you2 jian4 shao1 diao4 le5 yi1 da4 ban4 。|| The mail train lost most of its mail in the fire. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/470267 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那天晚上发生了火灾。}} || na4/nei4 tian1 wan3 shang4 fa1 sheng1 le5 huo3 zai1 。|| Ein Feuer brach während dieser Nacht aus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/363264 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |疑心生暗鬼}} || yí xīn shēng àn guǐ || Unsicherheit erzeugt eingebildete Furcht ([[wikt:en:疑心生暗鬼 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |除命令式和一般疑问句外一般动词在一个句子里被放在第二位。}} || chu2 ming4 ling4 shi4 he2/he4/huo2 yi1 ban1 yi2 wen4 ju4 wai4 yi1 ban1 dong4 ci2 zai4 yi1 ge4 ju4 zi5 li3 bei4 fang4 zai4 di4 er4 wei4 。||Außer bei der Befehlsform und der gewöhnlichen Frageform stehen Verben in einem Satz gewöhnlich an zweiter Position. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/_Lektion_630|Deutsch]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在他答复之前,他犹豫迟疑了一下。}} || zai4 ta1 da2 fu4 zhi1 qian2 , ta1 you2 yu4 chi2/zhi4 yi2 le5 yi1 xia4 。||Er zögerte ein wenig, bevor er antwortete. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1584519 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑有什么事在他身上发生了。}} || wo3 huai2 yi2 you3 shi2 me5 shi4 zai4 ta1 shen1 shang4 fa1 sheng1 le5 。||Ich frage mich, ob ihm etwas zugestoßen ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5091337 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自我怀疑是聪明的第一标志。}} || zi4 wo3 huai2 yi2 shi4 cong1 ming2 de5 di4 yi1 标 zhi4 。||An sich selbst zu zweifeln, ist das erste Zeichen von Intelligenz. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334205 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毫无疑问,他会来参加讨论。}} || hao2 wu2 yi2 wen4 , ta1 hui4 lai2 can1 jia1 tao3 lun4 。||It goes without saying that he will come to the discussion. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1577206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在某种程度上你是对的,但我还是有疑问。}} || zai4 mou3 chong2/zhong3/zhong4 cheng2 du4 shang4 ni3 shi4 dui4 de5 , dan4 wo3 hai2/huan2 shi4 you3 yi2 wen4 。||In gewisser Weise hast du recht, aber ich habe noch immer Zweifel. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332729 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用疑问代词表任指格式改写下面的句子,根据需要可以增加或者减少一些词语。}} || yong4 yi2 wen4 dai4 ci2 biao3 ren4 zhi3 ge2 shi4 gai3 xie3 xia4 mian4 de5 ju4 zi5 , gen5 ju4 xu1 yao4 ke3/ke4 yi3 zeng1 jia1 huo4 zhe3 jian3 shao3 yi1 xie1 ci2 yu3 。||Use interrogative pronouns to rewrite the sentences below; if you need to, you can add or remove a few words. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766801 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的成功是毫無疑問的。}} || ta1 de5 cheng2 gong1 shi4 hao2 wu2 yi2 wen4 de5 。||Sein Erfolg steht außer Frage. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/788714 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們還是有點疑惑。}} || wo3 men5 hai2/huan2 shi4 you3 dian3 yi2 惑。||We're still a little confused. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6197330 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑他是一名律师。}} || wo3 huai2 yi2 ta1 shi4 yi1 ming2 lü4 shi1 。||Ich bezweifle, dass er Anwalt ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4456364 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/plutowu plutowu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有注意到什麼可疑的地方嗎?}} || ni3 you3 zhu4 yi4 dao4 shi2 me5 ke3/ke4 yi2 de5 de4/di4 fang1 ma5 ?||Did you notice any suspicious places? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3709596 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JSakuragi JSakuragi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |為何如何?你疑問的當下就是科學的開端。}} || wei2/wei4 he2 ru2 he2 ? ni3 yi2 wen4 de5 dang1/dang4 xia4 jiu4 shi4 ke1 xue2 de5 kai1 duan1 。||Wissenschaft fängt an, wenn man nach dem Wie und dem Warum fragt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1426343 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑汤姆是单身。}} || wo3 huai2 yi2 tang1 mu3 shi4 dan1/shan2 shen1 。||I doubt if Tom is single. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5983615 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑他是否会来。}} || wo3 huai2 yi2 ta1 shi4 pi3 hui4 lai2 。||Ich bezweifle, dass er kommt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334297 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pne pne]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆看起来很疑惑。}} || tang1 mu3 kan4 qi3 lai2 hen3 yi2 惑。||Tom looked puzzled. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2333756 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/anndiana anndiana] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Spamster Spamster]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她毫不迟疑地作了回答。}} || ta1 hao2 bu4 chi2/zhi4 yi2 de4/di4 zuo4 le5 hui2 da2 。||Sie antwortete ohne zu zögern. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461646 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑我是不是为这个世界而生的。}} || wo3 huai2 yi2 wo3 shi4 bu4 shi4 wei2/wei4 zhe4/zhei4 ge4 shi4 jie4 er2 sheng1 de5 。||Ich frage mich, ob ich für diese Welt gemacht bin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503088 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你对什么都太怀疑了。}} || ni3 dui4 shi2 me5 dou1/du1 tai4 huai2 yi2 le5 。||Sie sind allem gegenüber zu misstrauisch. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469406 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毫无疑问。}} || hao2 wu2 yi2 wen4 。||Es gibt keinen Zweifel. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/404456 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没有疑问。}} || wo3 mei2/mo4 you3 yi2 wen4 。||Ich bezweifle es nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5091122 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mrtaistoi mrtaistoi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |婚礼上饮料和食物那么丰富以至于那对年轻的新人开始怀疑他们本不该邀请更多的客人。}} || hun1 li3 shang4 yin3 liao4 he2/he4/huo2 shi2 wu4 na4/nei4 me5 feng1 fu4 yi3 zhi4 yu2 na4/nei4 dui4 nian2 qing1 de5 xin1 ren2 kai1 shi3 huai2 yi2 ta1 men5 ben3 bu4 gai1 yao1 qing3 geng4 duo1 de5 ke4 ren2 。||Essen und Trinken wurden bei der Hochzeit in solch einem Überfluss serviert, dass Braut und Bräutigam begannen, sich zu fragen, ob sie nicht mehr Gäste einladen hätten sollen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502968 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是白纸黑字写在这儿的你怎么还怀疑?}} || zhe4/zhei4 shi4 bai2 zhi3 hei1 zi4 xie3 zai4 zhe4/zhei4 er2/er5 de5 ni3 zen3 me5 hai2/huan2 huai2 yi2 ?||It's written in black and white. How can you be in doubt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3689384 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/katshi94 katshi94]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我毫不怀疑他会成功。}} || wo3 hao2 bu4 huai2 yi2 ta1 hui4 cheng2 gong1 。||Ich habe keinen Zweifel an seinem Erfolg. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/465829 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是可疑的。}} || zhe4/zhei4 shi4 ke3/ke4 yi2 de5 。||This sounds fishy. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2887876 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Popolon Popolon] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Scott Scott]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所有的事物都要被怀疑、被验证,思想没有界限。}} || suo3 you3 de5 shi4 wu4 dou1/du1 yao4 bei4 huai2 yi2 、 bei4 yan4 zheng4 , si1 xiang3 mei2/mo4 you3 jie4 xian4 。||Everything has been suspected and been inspected; thoughts have no boundaries. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3130828 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/szilviez szilviez]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我忍不住要說出我的疑惑。}} || wo3 ren3 bu4 zhu4 yao4 shuo1 chu1 wo3 de5 yi2 惑。||I cannot forbear expressing my doubts. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344518 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她毫無疑問是清白的。}} || ta1 hao2 wu2 yi2 wen4 shi4 qing1 bai2 de5 。||There is no doubt as to her innocence. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/678896 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对汤姆要持之以恒地学习法语口语这件事很怀疑。}} || wo3 dui4 tang1 mu3 yao4 chi2 zhi1 yi3 heng2 de4/di4 xue2 xi2 fa3 yu3 kou3 yu3 zhe4/zhei4 jian4 shi4 hen3 huai2 yi2 。||I doubt that Tom will ever learn how to speak French properly. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2444538 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喜欢的人什么都不怀疑,或什么都疑神疑鬼。}} || xi3 欢 de5 ren2 shi2 me5 dou1/du1 bu4 huai2 yi2 , huo4 shi2 me5 dou1/du1 yi2 shen2 yi2 gui3 。||Menschen, die lieben, zweifeln an nichts oder zweifeln an allem. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502841 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |问题的根源是,在当今世界,愚人充满了自信,而智者充满了怀疑。}} || wen4 ti2 de5 gen5 yuan2 shi4 , zai4 dang1/dang4 jin1 shi4 jie4 , yu2 ren2 chong1 man3 le5 zi4 xin4 , er2 zhi4 zhe3 chong1 man3 le5 huai2 yi2 。||The fundamental cause of the problem is that in the modern world, idiots are full of confidence, while the intelligent are full of doubt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3029726 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/visualtoday visualtoday] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/etoile etoile]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我对这个一点都不怀疑。}} || wo3 dui4 zhe4/zhei4 ge4 yi1 dian3 dou1/du1 bu4 huai2 yi2 。||Ich bezweifle es nicht im Geringsten. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431728 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑我是不是一个好作家。}} || wo3 huai2 yi2 wo3 shi4 bu4 shi4 yi1 ge4 hao3 zuo4 jia1 。||Ich bezweifle, dass ich ein guter Schriftsteller bin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/432357 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们怀疑他在说谎。}} || wo3 men5 huai2 yi2 ta1 zai4 shuo1 huang3 。||We suspect him of telling a lie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1913024 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我覺得他有點可疑。}} || wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 ta1 you3 dian3 ke3/ke4 yi2 。||Ich bin ihm gegenüber misstrauisch. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1567827 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果你太直接问她有没有朋友,她会怀疑且反问:“你为什么要这样问?”}} || ru2 guo3 ni3 tai4 zhi2 jie1 wen4 ta1 you3 mei2/mo4 you3 peng2 you3 , ta1 hui4 huai2 yi2 qie3 fan3 wen4 :“ ni3 wei2/wei4 shi2 me5 yao4 zhe4/zhei4 yang4 wen4 ?”||Wenn du sie zu direkt fragst, ob sie einen Freund hat, dann wird sie auf der Hut sein und antworten: "Wieso fragst du das?". ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1706464 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是被警察认为有嫌疑的男子。}} || zhe4/zhei4 shi4 bei4 jing3 察 ren4 wei2/wei4 you3 xian2 yi2 de5 nan2 zi5 。||This is the man who's suspected by the police. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5558530 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |例如,中国的公共交通毫不怀疑比英国的好,但英国的公益事业可能比中国的好。}} || li4 ru2 , zhong1/zhong4 guo2 de5 gong1 gong4 jiao1 tong1 hao2 bu4 huai2 yi2 bi4 ying1 guo2 de5 hao3 , dan4 ying1 guo2 de5 gong1 yi4 shi4 ye4 ke3/ke4 neng2 bi4 zhong1/zhong4 guo2 de5 hao3 。||For example, China's public transport is without a doubt better than the UK's, but the UK's public welfare may be better than China's. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/905849 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很怀疑他们的计划是否能够成功。}} || wo3 hen3 huai2 yi2 ta1 men5 de5 ji4 hua2 shi4 pi3 neng2 gou4 cheng2 gong1 。||I have serious doubts about their plans succeeding. I have serious doubts about their plan succeeding. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2394801 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她的美貌是毫無疑問的。}} || ta1 de5 mei3 mao4 shi4 hao2 wu2 yi2 wen4 de5 。||There is no doubt as to her beauty. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/769702 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无庸置疑!}} || wu2 yong1 zhi4 yi2 !||Ohne Zweifel! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1440638 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Huluk Huluk]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |去邪勿疑。}} || qu4 xie2 wu4 yi2 。||Put away evil without hesitation. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1487817 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |对于他的死,我有嫌疑。}} || dui4 yu2 ta1 de5 si3 , wo3 you3 xian2 yi2 。||Ich habe da einen Verdacht, seinen Tod betreffend. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1329984 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/duke duke]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很疑惑为什么天气变冷的时候我会觉得很孤单。}} || wo3 hen3 yi2 惑 wei2/wei4 shi2 me5 tian1 qi4 bian4 leng3 de5 shi2 hou4 wo3 hui4 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 hen3 gu1 dan1/shan2 。||Ich wüsste nur zu gern, weshalb ich mich so einsam fühle, wenn es kälter wird. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2394562 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我怀疑这是辆黑车。}} || wo3 huai2 yi2 zhe4/zhei4 shi4 liang4 hei1 che1 。||Ich habe den Verdacht, dass dieses Taxi illegal ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775669 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这一消息证实了我的怀疑。}} || zhe4/zhei4 yi1 xiao1 xi1 zheng4 shi2 le5 wo3 de5 huai2 yi2 。||Die Nachricht bestätigte meine Zweifel. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332710 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇在皇家飯店登記投宿。}} || su1 zai4 huang2 jia1 fan4 dian4 deng1 ji4 tou2 su4/xiu4 。||Sue meldete sich im Royal Hotel an. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798353 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蘇是一個美國學生。}} || su1 shi4 yi1 ge4 mei3 guo2 xue2 sheng1 。||Sue is an American student. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842334 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿蘇山是一座活火山。}} || a1 su1 shan1/shan5 shi4 yi1 zuo4 huo2 huo3 shan1/shan5 。||Der Aso ist ein aktiver Vulkan. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801306 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Fingerhut Fingerhut]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |迷你裙已經過時了。}} || 迷 ni3 qun2 yi3 jing4 guo4 shi2 le5 。||Miniröcke sind aus der Mode gekommen. Miniröcke sind aus der Mode. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/385579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/PeterR PeterR]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你對任何藥物過敏嗎?}} || ni3 dui4 ren4 he2 yao4 wu4 guo4 min3 ma5 ?||Are you allergic to any medicine? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844455 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒有人看過神。}} || mei2/mo4 you3 ren2 kan4 guo4 shen2 。||Niemand hat jemals Gott gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3149017 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一個除了呼吸之外做任何事之前都要經過老婆同意的男人是一個怕老婆的男人。}} || yi1 ge4 chu2 le5 hu1 xi1 zhi1 wai4 zuo4 ren4 he2 shi4 zhi1 qian2 dou1/du1 yao4 jing4 guo4 lao3 po2 tong2 yi4 de5 nan2 ren2 shi4 yi1 ge4 pa4 lao3 po2 de5 nan2 ren2 。||A man who asks his wife's permission before taking any action except breathing is a henpecked husband. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/779044 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/papabear papabear]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我沒跟別人說過我什麼時候會到。}} || wo3 mei2/mo4 gen1 bie2 ren2 shuo1 guo4 wo3 shi2 me5 shi2 hou4 hui4 dao4 。||Ich sagte niemandem, wann ich ankäme. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2511559 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過了差不多十年,你還是和以前一樣漂亮。}} || guo4 le5 cha4/chai1 bu4 duo1 shi2 nian2 , ni3 hai2/huan2 shi4 he2/he4/huo2 yi3 qian2 yi1 yang4 piao1/piao3 liang4 。||Es sind schon fast 10 Jahre vergangen, aber du bist unverändert schön. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/417794 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |為什麼你要這麼難過?}} || wei2/wei4 shi2 me5 ni3 yao4 zhe4/zhei4 me5 nan2/nan4 guo4 ?||Why should you be so sad? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/774356 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/megamanenm megamanenm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |去年他在海上度過了三個月。}} || qu4 nian2 ta1 zai4 hai3 shang4 du4 guo4 le5 san1 ge4 yue4 。||Vergangenes Jahr verbrachte er drei Monate auf See. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/918375 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他一定是錯過了這班火車。}} || ta1 yi1 ding4 shi4 cuo4 guo4 le5 zhe4/zhei4 ban1 huo3 che1 。||Er muss den Zug verpasst haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848236 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我希望我在聚會上沒說過那話。}} || wo3 xi1 wang4 wo3 zai4 ju4 hui4 shang4 mei2/mo4 shuo1 guo4 na4/nei4 hua4 。||I wish I hadn't said that at the party. I wish I did not say that at the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6169160 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/snowxvi snowxvi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你昨天晚上過得好嗎?}} || ni3 zuo2 tian1 wan3 shang4 guo4 de2/de5/dei3 hao3 ma5 ?||Did you have a good time last night? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6073858 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/_undertoad _undertoad]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過歐洲幾次?}} || ni3 qu4 guo4 ou1 zhou1 ji3 ci4 ?||Wie oft bist du in Europa gewesen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4189356 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的衣服過時了。}} || ta1 de5 yi1 fu2 guo4 shi2 le5 。||Seine Kleidung ist altmodisch. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846325 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我還沒有聽過那個故事。}} || wo3 hai2/huan2 mei2/mo4 you3 ting1 guo4 na4/nei4 ge4 gu4 shi4 。||I haven't heard that story yet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848719 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我去過北海道。}} || wo3 qu4 guo4 bei3 hai3 dao4 。||Ich war schon mal auf Hokkaidō. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/400471 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我找過他很多次。}} || wo3 zhao3 guo4 ta1 hen3 duo1 ci4 。||I have tried innumerable times to contact him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/372157 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她的作文作得十分好,只不過有幾個字拼錯了。}} || ta1 de5 zuo4 wen2 zuo4 de2/de5/dei3 shi2 fen1 hao3 , zhi3 bu4 guo4 you3 ji3 ge4 zi4 pin1 cuo4 le5 。||Her composition is very good except for a few errors in spelling. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346103 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我京都去過兩次。}} || wo3 jing1 dou1/du1 qu4 guo4 liang3 ci4 。||I have been to Kyoto twice. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1180663 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你吃過日本料理嗎?}} || ni3 chi1 guo4 ri4 ben3 liao4 li3 ma5 ?||Haben Sie schon einmal japanisch gegessen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838643 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Jens_Odo Jens_Odo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |子過矣。}} || zi5 guo4 yi3 。||Sie irren sich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3550882 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可能已經看過這本書。}} || ni3 ke3/ke4 neng2 yi3 jing4 kan4 guo4 zhe4/zhei4 ben3 shu1 。||Du hast das Buch vielleicht schon gelesen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/672602 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |短裙已經過時了。}} || duan3 qun2 yi3 jing4 guo4 shi2 le5 。||Kurze Röcke sind schon nicht mehr in Mode. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/907889 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾經坐飛機旅行過嗎?}} || ni3 ceng2 jing4 zuo4 fei1 ji1 lü3 hang2/xing2 guo4 ma5 ?||Bist du schon einmal geflogen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836152 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我看過Dana。}} || wo3 kan4 guo4 Dana。||Ich habe Dana gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Eldad Eldad]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |走快一點,不然你會錯過火車。}} || zou3 kuai4 yi1 dian3 , bu4 ran2 ni3 hui4 cuo4 guo4 huo3 che1 。||Walk faster, or you'll miss the train. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/898944 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kanaorange kanaorange] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你洗過車子了嗎?}} || ni3 xi3/xian3 guo4 che1 zi5 le5 ma5 ?||Hast du das Auto bereits gewaschen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/839535 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pne pne]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你怎麼過新年?}} || ni3 zen3 me5 guo4 xin1 nian2 ?||How do you spend the New Year? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/887851 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過東京嗎?}} || ni3 qu4 guo4 dong1 jing1 ma5 ?||Have you ever been to Tokyo? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1401711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我到過印度。}} || wo3 dao4 guo4 yin4 du4 。||Ich war schonmal in Indien. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834972 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pullnosemans pullnosemans]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她快速地翻過這本雜誌。}} || ta1 kuai4 su4 de4/di4 fan1 guo4 zhe4/zhei4 ben3 za2 zhi4 。||Sie blätterte flüchtig durch die Zeitschrift. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6401600 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/RickShaw RickShaw] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她已經吃過飯了。}} || ta1 yi3 jing4 chi1 guo4 fan4 le5 。||Sie hat schon gegessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1355371 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的目光十分困惑:「我甚麼也沒聽過,所以甚麼也說不出來。」}} || ta1 de5 mu4 guang1 shi2 fen1 kun4 惑:「 wo3 shen4 me5 ye3 mei2/mo4 ting1 guo4 , suo3 yi3 shen4 me5 ye3 shuo1 bu4 chu1 lai2 。」||He said with a perplexed expression, "I've heard nothing, so I can't say anything." ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346895 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fcbond fcbond]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Josefina過去是天主教教徒及佛朗哥支持者。}} || Josefina guo4 qu4 shi4 tian1 zhu3 jiao1 jiao1 tu2 ji2 fo2 lang3 ge1 zhi1 chi2 zhe3 。||In der Vergangenheit war Josefina Katholikin und eine Unterstützerin von Franco. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5505589 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那艘船失去平衡,翻了過來。}} || na4/nei4 sou1 chuan2 shi1 qu4 ping2 heng2 , fan1 le5 guo4 lai2 。||Due to a lack of balance the ship turned over. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/700960 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他為了成名,沒有錯失過半個機會。}} || ta1 wei2/wei4 le5 cheng2 ming2 , mei2/mo4 you3 cuo4 shi1 guo4 ban4 ge4 ji1 hui4 。||He made use of every opportunity to become famous. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1132323 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的人生已過去了大半。}} || wo3 de5 ren2 sheng1 yi3 guo4 qu4 le5 da4 ban4 。||Der größere Teil meines Lebens ist bereits vorüber. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344124 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tatomeimei tatomeimei]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是我見過最美麗的景色。}} || zhe4/zhei4 shi4 wo3 jian4/xian4 guo4 zui4 mei3 li2/li4 de5 jing3 se4 。||This is the finest view I have ever seen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/415797 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我已經和這位學生說過了}} || wo3 yi3 jing4 he2/he4/huo2 zhe4/zhei4 wei4 xue2 sheng1 shuo1 guo4 le5 ||I have already talked with this student. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/931059 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/frankou frankou] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/violetanka violetanka]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這是我聽過最好笑的笑話。}} || zhe4/zhei4 shi4 wo3 ting1 guo4 zui4 hao3 xiao4 de5 xiao4 hua4 。||Das ist der lustigste Witz, den ich je gehört habe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/599675 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們看來在羅馬過了些好日子。}} || ta1 men5 kan4 lai2 zai4 luo2 ma3 guo4 le5 xie1 hao3 ri4 zi5 。||They seem to have had a good time in Rome. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6325056 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |超過二十個男孩去了那裡。}} || chao1 guo4 er4 shi2 ge4 nan2 hai2 qu4 le5 na4/nei4 li3 。||Über zwanzig Jungs waren dort. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864306 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我警告過你別來這裡。}} || wo3 jing3 gao4 guo4 ni3 bie2 lai2 zhe4/zhei4 li3 。||I warned you not to come here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6075558 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hybrid Hybrid]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我好久沒見過他了。}} || wo3 hao3 jiu3 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 ta1 le5 。||Ich hab ihn schon ziemlich lange nicht gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/765574 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他只不過是個普普通通的中學生,不算特別聰明。}} || ta1 zhi3 bu4 guo4 shi4 ge4 pu3 pu3 tong1 tong1 de5 zhong1/zhong4 xue2 sheng1 , bu4 suan4 te2/te4 bie2 cong1 ming2 。||He's just a normal junior high school student, not particularly intelligent. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/391483 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fcbond fcbond]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她是個信得過的人。}} || ta1 shi4 ge4 xin4 de2/de5/dei3 guo4 de5 ren2 。||Sie ist ein vertrauenswürdiger Mensch. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343148 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ole Ole]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個句子還沒在tatoeba.org上出現過。}} || zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 hai2/huan2 mei2/mo4 zai4 tatoeba.org shang4 chu1 xian4 guo4 。||Dieser Satz existiert noch nicht auf tatoeba.org. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686665 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過巴黎嗎?}} || ni3 qu4 guo4 ba1 li2 ma5 ?||Bist du jemals nach Paris gegangen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/845962 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們看見他正在過馬路。。}} || wo3 men5 kan4 jian4/xian4 ta1 zheng4 zai4 guo4 ma3 lu4 。。||We saw him walking across the street. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/895143 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |再過兩、三個月,你就能說得一口流利的英語了。}} || zai4 guo4 liang3 、 san1 ge4 yue4 , ni3 jiu4 neng2 shuo1 de2/de5/dei3 yi1 kou3 liu2 li4 de5 ying1 yu3 le5 。||You will be able to speak fluent English in another few months. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/868376 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過馬路前先左右看一看。}} || guo4 ma3 lu4 qian2 xian1 zuo3 you4 kan4 yi1 kan4 。||Look both ways before you cross the street. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364352 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾看過他游泳嗎?}} || ni3 ceng2 kan4 guo4 ta1 you2 yong3 ma5 ?||Hast du ihn je schwimmen sehen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844629 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當你過馬路的時候要當心汽車。}} || dang1/dang4 ni3 guo4 ma3 lu4 de5 shi2 hou4 yao4 dang1/dang4 xin1 qi4 che1 。||Achte auf die Autos, wenn du die Straße überquerst. Achten Sie auf Autos, wenn Sie die Straße überqueren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874487 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今晚下過雨了。}} || jin1 wan3 xia4 guo4 yu3 le5 。||Es hat letzte Nacht geregnet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780280 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tatoeba:聽過句子打架嗎?是啊,那是我們為好玩做的。}} || Tatoeba: ting1 guo4 ju4 zi5 da3 jia4 ma5 ? shi4 a1 , na4/nei4 shi4 wo3 men5 wei2/wei4 hao3 wan2/wan4 zuo4 de5 。||Tatoeba: Ever heard of sentence fights? Yeah, that's what we do for fun. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/808591 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/saeb saeb]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過馬路不要跑。}} || guo4 ma3 lu4 bu4 yao4 pao3 。||Renn nicht über die Straße. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/345974 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得在巴黎見過他。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 zai4 ba1 li2 jian4/xian4 guo4 ta1 。||Ich erinnere mich, ihn in Paris getroffen zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/385955 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太過分了!}} || tai4 guo4 fen1 le5 !||Das ist zu viel! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344232 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |飛機飛過了富士山的上空。}} || fei1 ji1 fei1 guo4 le5 fu4 shi4 shan1/shan5 de5 shang4 kong1/kong4 。||Das Flugzeug flog über den Fuji. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/432341 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你已經吃過飯了。}} || ni3 yi3 jing4 chi1 guo4 fan4 le5 。||Du hast schon gegessen. Ihr habt schon gegessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1355351 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/carlosalberto carlosalberto]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過羅馬嗎?}} || ni3 qu4 guo4 luo2 ma3 ma5 ?||Wart ihr schon einmal in Rom? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832977 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有沒有看過那部電影?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 kan4 guo4 na4/nei4 bu4 dian4 ying3 ?||Did you ever see that movie? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/422051 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一個人不怕錯,就怕不改過,改過並不難。}} || yi1 ge4 ren2 bu4 pa4 cuo4 , jiu4 pa4 bu4 gai3 guo4 , gai3 guo4 bing4 bu4 nan2/nan4 。||Man darf keine Furcht davor haben, Fehler zu begehen. Man muss nur fürchten, diejenigen nicht zu korrigieren, welche nicht schwer zu beheben sind. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838351 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Haehnchenpaella Haehnchenpaella]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我警告過他,但他不理會警告。}} || wo3 jing3 gao4 guo4 ta1 , dan4 ta1 bu4 li3 hui4 jing3 gao4 。||Ich habe ihn gewarnt, aber er hat diese Warnung ignoriert. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/816805 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你洗過你的手了嗎?}} || ni3 xi3/xian3 guo4 ni3 de5 shou3 le5 ma5 ?||Hast du dir schon die Hände gewaschen? Hast du schon die Hände gewaschen? Haben Sie sich schon die Hände gewaschen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840653 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Bellinger Bellinger] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kolonjano kolonjano] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mrtaistoi mrtaistoi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我請他過來。}} || wo3 qing3 ta1 guo4 lai2 。||Ich habe ihn zu mir eingeladen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686830 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/stefz stefz]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |暑假過得如何?}} || shu3 jia3/jia4 guo4 de2/de5/dei3 ru2 he2 ?||How was your summer vacation? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1442715 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我肯定我沒見過她。}} || wo3 ken3 ding4 wo3 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 ta1 。||Ich bin sicher, dass ich sie noch nie gesehen habe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1560880 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我以前聽過這笑話。}} || wo3 yi3 qian2 ting1 guo4 zhe4/zhei4 xiao4 hua4 。||I've heard this joke before. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6028175 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |「對的,我們以前見過面。」佐敦先生說。}} || 「 dui4 de5 , wo3 men5 yi3 qian2 jian4/xian4 guo4 mian4 。」 zuo3 dun1 xian1 sheng1 shuo1 。||"Yes, we have met before," said Mr Jordan. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/470864 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們去過東京很多次了。}} || wo3 men5 qu4 guo4 dong1 jing1 hen3 duo1 ci4 le5 。||Wir sind schon oft in Tōkyō gewesen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900237 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我錯過了最後一班火車。}} || wo3 cuo4 guo4 le5 zui4 hou4 yi1 ban1 huo3 che1 。||I missed the last train. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835328 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我見過你的女朋友。}} || wo3 jian4/xian4 guo4 ni3 de5 nü3/ru3 peng2 you3 。||Ich habe deine Freundin getroffen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824721 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他走過這棟房子。}} || ta1 zou3 guo4 zhe4/zhei4 dong4 fang2 zi5 。||He walked past the house. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/833181 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們過着十分平凡的生活。}} || wo3 men5 guo4 zhao2/zhe2 shi2 fen1 ping2 fan2 de5 sheng1 huo2 。||We lead a very ordinary life. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1542001 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mamat mamat]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遇難求上帝,過後全忘記。}} || yu4 nan2/nan4 qiu2 shang4 di4 , guo4 hou4 quan2 wang4 ji4 。||Die Gefahr ist vorüber und Gott ist vergessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/806233 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我看到他過馬路。}} || wo3 kan4 dao4 ta1 guo4 ma3 lu4 。||Ich sah , wie er die Straße überquerte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/861084 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我去過巴黎。}} || wo3 qu4 guo4 ba1 li2 。||Ich war in Paris. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348050 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kolonjano kolonjano]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有個警察走了過來。}} || you3 ge4 jing3 察 zou3 le5 guo4 lai2 。||Ein Polizist kam auf mich zu. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/362358 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我早就和他說過這些了。}} || wo3 zao3 jiu4 he2/he4/huo2 ta1 shuo1 guo4 zhe4/zhei4 xie1 le5 。||Das habe ich ihm bereits gesagt. Ich habe es euch schon gesagt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3718275 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mrtaistoi mrtaistoi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他跟我過不去。}} || ta1 gen1 wo3 guo4 bu4 qu4 。||Er setzt mir ordentlich zu. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804975 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我曾經想過當個太空物理學家。}} || wo3 ceng2 jing4 xiang3 guo4 dang1/dang4 ge4 tai4 kong1/kong4 wu4 li3 xue2 jia1 。||Ich wollte mal Astrophysiker werden. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/36 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ludoviko ludoviko]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他可能錯過了最後一班火車。}} || ta1 ke3/ke4 neng2 cuo4 guo4 le5 zui4 hou4 yi1 ban1 huo3 che1 。||Er hat vielleicht den letzten Zug verpasst. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/875280 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這張桌子被Tom用過。}} || zhe4/zhei4 zhang1 桌 zi5 bei4 Tom yong4 guo4 。||This desk is used by Tom. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348903 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吉姆過馬路前先看左右。}} || ji2 mu3 guo4 ma3 lu4 qian2 xian1 kan4 zuo3 you4 。||Jim sah nach links und rechts, bevor er über die Straße ging. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5909460 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/virgil virgil]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |明天早上別睡過頭了。}} || ming2 tian1 zao3 shang4 bie2 shui4 guo4 tou2 le5 。||Verschlafen Sie morgen früh nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364935 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生活過的像上帝在法國。}} || sheng1 huo2 guo4 de5 xiang4 shang4 di4 zai4 fa3 guo2 。||Leben wie Gott in Frankreich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766004 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有去過巴黎嗎?}} || ni3 you3 qu4 guo4 ba1 li2 ma5 ?||Wart ihr jemals in Paris? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4635636 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pne pne]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們看到他過馬路。}} || wo3 men5 kan4 dao4 ta1 guo4 ma3 lu4 。||We saw him walk across the street. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900715 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公交車上不過五個乘客。}} || gong1 jiao1 che1 shang4 bu4 guo4 wu3 ge4 cheng2/sheng4 ke4 。||Es waren nicht mehr als fünf Fahrgäste im Bus. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5731227 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日本人一般都覺得自己的生活比以前過得好。}} || ri4 ben3 ren2 yi1 ban1 dou1/du1 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 zi4 ji3 de5 sheng1 huo2 bi4 yi3 qian2 guo4 de2/de5/dei3 hao3 。||The Japanese at large consider themselves better off than they used to be. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/688274 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/NekoKanjya NekoKanjya]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您曾經食物中毒過嗎?}} || nin2 ceng2 jing4 shi2 wu4 zhong1/zhong4 du2 guo4 ma5 ?||Hatten Sie schon mal eine Lebensmittelvergiftung? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838537 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他去過歐洲很多次了。}} || ta1 qu4 guo4 ou1 zhou1 hen3 duo1 ci4 le5 。||Er war mehrere Male in Europa gewesen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/879194 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得在哪兒見過她。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 zai4 na3/na5/nei3 er2/er5 jian4/xian4 guo4 ta1 。||Ich erinnere mich, sie irgendwo gesehen zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/835770 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您已經吃過飯了。}} || nin2 yi3 jing4 chi1 guo4 fan4 le5 。||Sie haben schon gegessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1355356 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我去過京都三次。}} || wo3 qu4 guo4 jing1 dou1/du1 san1 ci4 。||Ich war bereits dreimal in Kyoto. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848443 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |現在長裙過時了。}} || xian4 zai4 chang2/zhang3 qun2 guo4 shi2 le5 。||Long skirts are out of fashion now. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893517 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他的方法已經過時了。}} || ta1 de5 fang1 fa3 yi3 jing4 guo4 shi2 le5 。||He's behind the times in his methods. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/373179 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我對我做過的事不後悔。}} || wo3 dui4 wo3 zuo4 guo4 de5 shi4 bu4 hou4 hui3 。||Ich bereue nicht, was ich getan habe. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/777691 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我看過了,但是沒看到什麼東西。}} || wo3 kan4 guo4 le5 , dan4 shi4 mei2/mo4 kan4 dao4 shi2 me5 dong1 xi1 。||Ich schaute, aber ich sah nichts. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761315 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JayNo JayNo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你吃過晚飯了嗎?}} || ni3 chi1 guo4 wan3 fan4 le5 ma5 ?||Habt ihr schon Abendbrot gegessen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842427 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得我以前看過這部電影。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 wo3 yi3 qian2 kan4 guo4 zhe4/zhei4 bu4 dian4 ying3 。||Ich erinnere mich, den Film schon einmal gesehen zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/762046 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不能相信你那時沒有見過他。}} || wo3 bu4 neng2 xiang1/xiang4 xin4 ni3 na4/nei4 shi2 mei2/mo4 you3 jian4/xian4 guo4 ta1 。||Ich kann nicht glauben, dass du dich da nicht mit ihm getroffen hast. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/339221 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |已經過了二十年了。}} || yi3 jing4 guo4 le5 er4 shi2 nian2 le5 。||Twenty years already passed. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/417001 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |「你累的話怎麼不去睡覺?」「因為我現在去睡的話,就會太早醒過來了。」}} || 「 ni3 lei2/lei3/lei4 de5 hua4 zen3 me5 bu4 qu4 shui4 jiao4/jue2 ?」「 yin1 wei2/wei4 wo3 xian4 zai4 qu4 shui4 de5 hua4 , jiu4 hui4 tai4 zao3 xing3 guo4 lai2 le5 。」||"Wenn du müde bist, wieso gehst du nicht schlafen?" "Weil ich zu früh aufwachen werde, wenn ich jetzt schlafen gehe." ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431925 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們一直過得很幸福。}} || ta1 men5 yi1 zhi2 guo4 de2/de5/dei3 hen3 xing4 fu2 。||Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/737104 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kriskelvin kriskelvin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我聽過她的故事。}} || wo3 ting1 guo4 ta1 de5 gu4 shi4 。||Ich hörte mir ihre Geschichte an. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5386934 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kolonjano kolonjano]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他還沒有真正去過美國。}} || ta1 hai2/huan2 mei2/mo4 you3 zhen1 zheng4 qu4 guo4 mei3 guo2 。||He hasn't actually been to America. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848673 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |漫長的一天過去了。}} || man4 chang2/zhang3 de5 yi1 tian1 guo4 qu4 le5 。||A long day has passed on. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346140 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過富足的生活。}} || guo4 fu4 zu3 de5 sheng1 huo2 。||Live in affluence. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/361889 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Phoenix Phoenix]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我過了這麼久才回信,真的十分不好意思。}} || wo3 guo4 le5 zhe4/zhei4 me5 jiu3 cai2 hui2 xin4 , zhen1 de5 shi2 fen1 bu4 hao3 yi4 si1 。||Ich schäme mich, dass es so lange zum Antworten gebraucht hat. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/506825 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eindounat eindounat]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得我在某個地方見過她。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 wo3 zai4 mou3 ge4 de4/di4 fang1 jian4/xian4 guo4 ta1 。||I remember meeting her somewhere. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834735 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我再同意你不過了。}} || wo3 zai4 tong2 yi4 ni3 bu4 guo4 le5 。||I couldn't agree with you more. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/918031 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想跟你度過一整天。}} || wo3 xiang3 gen1 ni3 du4 guo4 yi1 zheng3 tian1 。||Ich möchte den ganzen Tag mit dir verbringen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6094838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們可能錯過了火車。}} || ta1 men5 ke3/ke4 neng2 cuo4 guo4 le5 huo3 che1 。||They may have missed the train. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/875091 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有聽過那首歌的法文版本嗎?}} || ni3 you3 ting1 guo4 na4/nei4 shou3 ge1 de5 fa3 wen2 ban3 ben3 ma5 ?||Hast du schon einmal die französische Version dieses Liedes gehört? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/368718 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |假期過得開心嗎?}} || jia3/jia4 ji1/qi1 guo4 de2/de5/dei3 kai1 xin1 ma5 ?||Hat Ihnen Ihr Urlaub Freude gemacht? Habt ihr euren Urlaub genossen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/421843 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |靠你的收入你不能過活嗎?}} || kao4 ni3 de5 shou1 ru4 ni3 bu4 neng2 guo4 huo2 ma5 ?||Can't you get by on your salary? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786051 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你看過富士山嗎?它美得無法形容。}} || ni3 kan4 guo4 fu4 shi4 shan1/shan5 ma5 ? ta1/tuo2 mei3 de2/de5/dei3 wu2 fa3 xing2 rong2 。||Haben Sie schon einmal den Fuji gesehen? Seine Schönheit ist jenseits aller Beschreibung. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/779047 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/kriskelvin kriskelvin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全世界有超過三分之一的人在沿岸地區居住。}} || quan2 shi4 jie4 you3 chao1 guo4 san1 fen1 zhi1 yi1 de5 ren2 zai4 yan2/yan4 an4 de4/di4 qu1 ju1 zhu4 。||Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung lebt in der Nähe einer Küste. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/668860 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |很多車經過了。}} || hen3 duo1 che1 jing4 guo4 le5 。||Viele Autos sind vorbeigefahren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343146 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他童年時去過巴黎三次。}} || ta1 tong2 nian2 shi2 qu4 guo4 ba1 li2 san1 ci4 。||Als Kind ist er dreimal nach Paris gefahren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349857 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/human600 human600]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過西班牙的酒吧嗎?}} || ni3 qu4 guo4 xi1 ban1 ya2 de5 jiu3 ba5 ma5 ?||Have you ever gone to a Spanish bar? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6120158 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sethlang Sethlang]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他已經吃過飯了。}} || ta1 yi3 jing4 chi1 guo4 fan4 le5 。||Er hat schon gegessen. Sie haben schon gegessen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1355365 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你看過這麼美的夕陽嗎?}} || ni3 kan4 guo4 zhe4/zhei4 me5 mei3 de5 xi1/xi4 yang2 ma5 ?||Hast du jemals so einen schönen Sonnenuntergang gesehen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/761287 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tubibubi tubibubi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你見過他嗎?}} || ni3 jian4/xian4 guo4 ta1 ma5 ?||Haben Sie ihn schon kennengelernt? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1178947 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/carlosalberto carlosalberto]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你吃過午飯了嗎?}} || ni3 chi1 guo4 wu3 fan4 le5 ma5 ?||Hast du zu Mittag gegessen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838601 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她可能錯過了七點的火車。}} || ta1 ke3/ke4 neng2 cuo4 guo4 le5 qi1 dian3 de5 huo3 che1 。||She may have missed the 7:00 train. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894388 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一個朋友明天要過來。}} || yi1 ge4 peng2 you3 ming2 tian1 yao4 guo4 lai2 。||A friend's coming over tomorrow. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834309 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她怕過馬路。}} || ta1 pa4 guo4 ma3 lu4 。||Sie hatte Angst, die Straße zu überqueren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/902990 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你最近看過他嗎?}} || ni3 zui4 jin4 kan4 guo4 ta1 ma5 ?||Hast du ihn unlängst getroffen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/760900 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你以前見過她嗎?}} || ni3 yi3 qian2 jian4/xian4 guo4 ta1 ma5 ?||Have you met her before? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834394 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我曾經爬過富士山。}} || wo3 ceng2 jing4 pa2 guo4 fu4 shi4 shan1/shan5 。||Ich habe bereits den Berg Fuji erklommen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337258 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有人來過這裡。}} || you3 ren2 lai2 guo4 zhe4/zhei4 li3 。||Someone has been here. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4950410 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/umidake umidake] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/adamtrousers adamtrousers]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |吾過矣。}} || wu2 guo4 yi3 。||Ich habe einen Fehler gemacht. Ich hatte unrecht. Ich habe einen Fehler begangen. Ich irrte mich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1510788 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他只不過是有點小聰明。}} || ta1 zhi3 bu4 guo4 shi4 you3 dian3 xiao3 cong1 ming2 。||Er mag intelligent sein, aber weise ist er nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/401840 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我穿過了人群向前走。}} || wo3 chuan1 guo4 le5 ren2 qun2 xiang4 qian2 zou3 。||I made my way through the crowd. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801951 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有沒有去過外國?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 qu4 guo4 wai4 guo2 ?||Warst du jemals im Ausland? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/403454 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |說到田中先生,你最近有沒有見過他?}} || shuo1 dao4 tian2 zhong1/zhong4 xian1 sheng1 , ni3 zui4 jin4 you3 mei2/mo4 you3 jian4/xian4 guo4 ta1 ?||Speaking of Mr. Tanaka, have you seen him lately? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793961 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我回過頭去。}} || wo3 hui2 guo4 tou2 qu4 。||I looked over my shoulder. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834795 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們聽過這首歌。}} || wo3 men5 ting1 guo4 zhe4/zhei4 shou3 ge1 。||Wir haben dieses Lied schon mal gehört. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1184109 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們昨天路過她家。}} || ta1 men5 zuo2 tian1 lu4 guo4 ta1 jia1 。||They passed by her house yesterday. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/866057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一旦過了河,你就安全了。}} || yi1 dan4 guo4 le5 he2 , ni3 jiu4 an1 quan2 le5 。||Wenn du den Fluss überquert hast, bist du in Sicherheit. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/781472 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我已經看過了今天的報紙。}} || wo3 yi3 jing4 kan4 guo4 le5 jin1 tian1 de5 bao4 zhi3 。||Ich habe die Zeitung von heute schon gelesen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846489 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我最近完全沒見過她}} || wo3 zui4 jin4 wan2 quan2 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 ta1 ||I haven't seen her at all lately. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4512809 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/garborg garborg]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她一見到我就馬上跑了過來。}} || ta1 yi1 jian4/xian4 dao4 wo3 jiu4 ma3 shang4 pao3 le5 guo4 lai2 。||No sooner had she caught sight of me than she started running in my direction. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/343119 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的假期一下就過完了。}} || wo3 de5 jia3/jia4 ji1/qi1 yi1 xia4 jiu4 guo4 wan2 le5 。||My vacation went by quickly. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1250594 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當然,我在日本時透過課本了解中國,可是我自己在中國看到的跟那些課本描述的完全不一樣。}} || dang1/dang4 ran2 , wo3 zai4 ri4 ben3 shi2 tou4 guo4 ke4 ben3 le5 jie3 zhong1/zhong4 guo2 , ke3/ke4 shi4 wo3 zi4 ji3 zai4 zhong1/zhong4 guo2 kan4 dao4 de5 gen1 na4/nei4 xie1 ke4 ben3 miao2 shu4 de5 wan2 quan2 bu4 yi1 yang4 。||Of course, I learnt about China from textbooks when I was in Japan, but what I see for myself in China is completely different from what is described in those textbooks. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858908 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很久沒見過他了。}} || wo3 hen3 jiu3 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 ta1 le5 。||Ich habe ihn sehr lange nicht gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1746111 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你打過電話了嗎?}} || ni3 da3 guo4 dian4 hua4 le5 ma5 ?||Hast du gerufen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824517 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Tom過去喝很多酒。}} || Tom guo4 qu4 he1 hen3 duo1 jiu3 。||Tom used to drink like a fish. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3399125 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得去年看過你。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 qu4 nian2 kan4 guo4 ni3 。||Ich erinnere mich, dich letztes Jahr gesehen zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/862894 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我去過那裡幾次。}} || wo3 qu4 guo4 na4/nei4 li3 ji3 ci4 。||I've been there a couple of times. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我已經被警告過不要去那裡。}} || wo3 yi3 jing4 bei4 jing3 gao4 guo4 bu4 yao4 qu4 na4/nei4 li3 。||I have been warned against going there. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/889137 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不記得寄過信了。}} || wo3 bu4 ji4 de2/de5/dei3 ji4 guo4 xin4 le5 。||Ich kann mich nicht erinnern, dass ich den Brief abgeschickt hätte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848993 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他定已錯過了他平常坐的那班列車。}} || ta1 ding4 yi3 cuo4 guo4 le5 ta1 ping2 chang2 zuo4 de5 na4/nei4 ban1 lie4 che1 。||He must have missed his usual train. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344851 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天,英語只是世界上超過2,700種語言的其中之一。}} || jin1 tian1 , ying1 yu3 zhi3 shi4 shi4 jie4 shang4 chao1 guo4 2,700 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 de5 qi2 zhong1/zhong4 zhi1 yi1 。||Englisch ist nur eine von heute über 2.700 Sprachen in der Welt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811881 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這座山貝蒂已經爬過三次了。}} || zhe4/zhei4 zuo4 shan1/shan5 bei4 蒂 yi3 jing4 pa2 guo4 san1 ci4 le5 。||Betty hat den Berg dreimal bestiegen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/916652 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過奈良嗎?}} || ni3 qu4 guo4 nai4 liang2 ma5 ?||Wart ihr schon einmal in Nara? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836308 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我能游泳過河。}} || wo3 neng2 you2 yong3 guo4 he2 。||Ich kann den Fluss schwimmend überqueren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想你是我一生中見過最漂亮的女孩。}} || wo3 xiang3 ni3 shi4 wo3 yi1 sheng1 zhong1/zhong4 jian4/xian4 guo4 zui4 piao1/piao3 liang4 de5 nü3/ru3 hai2 。||Ich glaube, dass du das schönste Mädchen bist, das ich je gesehen habe! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1870639 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有出國過嗎?譬如說,美國?}} || ni3 you3 chu1 guo2 guo4 ma5 ? pi4 ru2 shuo1 , mei3 guo2 ?||Have you visited foreign countries, say America? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1178236 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |孩子們還沒上過除法。}} || hai2 zi5 men5 hai2/huan2 mei2/mo4 shang4 guo4 chu2 fa3 。||The children haven't studied division yet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2807857 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cienias cienias] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharptoothed sharptoothed]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |肯之前去過英國。}} || ken3 zhi1 qian2 qu4 guo4 ying1 guo2 。||Ken has been to England before. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/862858 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾經去過法國嗎?}} || ni3 ceng2 jing4 qu4 guo4 fa3 guo2 ma5 ?||Wart ihr schon mal in Frankreich? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836396 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我幾年前去過羅馬尼亞。}} || wo3 ji3 nian2 qian2 qu4 guo4 luo2 ma3 ni2 ya4 。||Ich habe Rumänien vor ein paar Jahren besucht. Vor einigen Jahren habe ich Rumänien besucht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759546 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不時地覺得難過。}} || wo3 bu4 shi2 de4/di4 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 nan2/nan4 guo4 。||I feel sad every now and then. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884230 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我度過了美好的時光。}} || wo3 du4 guo4 le5 mei3 hao3 de5 shi2 guang1 。||Ich hatte eine schöne Zeit. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/919596 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/riotlake riotlake]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我還以為他是個信得過的人。}} || wo3 hai2/huan2 yi3 wei2/wei4 ta1 shi4 ge4 xin4 de2/de5/dei3 guo4 de5 ren2 。||Ich lag falsch in der Annahme, er wäre ein vertrauenswürdiger Mann. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/403619 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ullalia Ullalia]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們成功地游過了河。}} || wo3 men5 cheng2 gong1 de4/di4 you2 guo4 le5 he2 。||Wir schafften es, durch den Fluss zu schwimmen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/794075 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你只不過是一個學生。}} || ni3 zhi3 bu4 guo4 shi4 yi1 ge4 xue2 sheng1 。||You are nothing but a student. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/708527 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你最好小心不要吃過量。}} || ni3 zui4 hao3 xiao3 xin1 bu4 yao4 chi1 guo4 liang2/liang4 。||You had better be careful not to overeat. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775720 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得你。三年前我們見過面。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 ni3 。 san1 nian2 qian2 wo3 men5 jian4/xian4 guo4 mian4 。||Ich erinnere mich an dich. Wir haben uns vor drei Jahren kennen gelernt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/869892 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我以前沒見過你嗎?}} || wo3 yi3 qian2 mei2/mo4 jian4/xian4 guo4 ni3 ma5 ?||Habe ich Sie nicht schon mal getroffen? Habe ich dich nicht schon mal getroffen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/833158 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你其實有沒有看過?}} || ni3 qi2 shi2 you3 mei2/mo4 you3 kan4 guo4 ?||Habt ihr es überhaupt gelesen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/350681 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/RandomUsername RandomUsername]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他只不過是個自私自利的人。}} || ta1 zhi3 bu4 guo4 shi4 ge4 zi4 si1 zi4 li4 de5 ren2 。||He is nothing more than an egoist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/373197 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他以前做過。}} || ta1 yi3 qian2 zuo4 guo4 。||He has done it before. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6070988 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Spamster Spamster]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雨過天晴。}} || yu3 guo4 tian1 qing2 。||Nach dem Regen kommt Sonnenschein. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/806621 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這隻狗穿過街道。}} || zhe4/zhei4 zhi1 gou3 chuan1 guo4 jie1 dao4 。||Der Hund ging über die Straße. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874518 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾經被開除過嗎?}} || ni3 ceng2 jing4 bei4 kai1 chu2 guo4 ma5 ?||Have you been fired? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4794664 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/umidake umidake] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你們!過來。}} || ni3 men5 ! guo4 lai2 。||Ihr! Kommt mal her! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5999415 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你以前去過京都嗎?}} || ni3 yi3 qian2 qu4 guo4 jing1 dou1/du1 ma5 ?||Warst du schon einmal in Kyōto? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842251 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我昨天經過她家。}} || wo3 zuo2 tian1 jing4 guo4 ta1 jia1 。||Ich bin gestern an ihrem Haus vorbeigegangen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/852178 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他今早睡過頭了。}} || ta1 jin1 zao3 shui4 guo4 tou2 le5 。||Er hat heute Morgen verschlafen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/375439 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您不可通過。}} || nin2 bu4 ke3/ke4 tong1 guo4 。||Du kommst hier nicht rein. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1178966 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |好好的想一想,看看能不能想起你昨晚是在誰家過夜的。}} || hao3 hao3 de5 xiang3 yi1 xiang3 , kan4 kan4 neng2 bu4 neng2 xiang3 qi3 ni3 zuo2 wan3 shi4 zai4 shei2 jia1 guo4 ye4 de5 。||Put on your thinking cap and try to remember whose house you slept at last night. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/483735 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AlanF_US AlanF_US]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當我是個小男孩的時候,我的祖父就過世了。}} || dang1/dang4 wo3 shi4 ge4 xiao3 nan2 hai2 de5 shi2 hou4 , wo3 de5 zu3 fu4 jiu4 guo4 shi4 le5 。||Mein Großvater verstarb, als ich noch ein Junge war. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893506 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有沒有去過加拿大?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 qu4 guo4 jia1 na2 da4 ?||Waren Sie schon einmal in Kanada? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/837978 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |它是我見過最美的景色。}} || ta1/tuo2 shi4 wo3 jian4/xian4 guo4 zui4 mei3 de5 jing3 se4 。||Das ist der schönste Anblick, den ich je sah. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/809914 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/TomSFox TomSFox]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你看過今天的報紙了嗎?}} || ni3 kan4 guo4 jin1 tian1 de5 bao4 zhi3 le5 ma5 ?||Hast du schon die Zeitung von heute gelesen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840561 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dorenda Dorenda]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我真想在Tatoeba寫很多很多的句子,不過我有別的事要做。}} || wo3 zhen1 xiang3 zai4 Tatoeba xie3 hen3 duo1 hen3 duo1 de5 ju4 zi5 , bu4 guo4 wo3 you3 bie2 de5 shi4 yao4 zuo4 。||Am liebsten würde ich Hunderte von Sätzen in Tatoeba schreiben, aber ich habe zu tun. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431903 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他過去時常在早上的時候冥想。}} || ta1 guo4 qu4 shi2 chang2 zai4 zao3 shang4 de5 shi2 hou4 冥 xiang3 。||Er hat früher des Morgens meditiert. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/876744 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不禁為他感到難過。}} || wo3 bu4 jin1/jin4 wei2/wei4 ta1 gan3 dao4 nan2/nan4 guo4 。||I can't help feeling sorry for him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785242 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在我們了解人生之前人生已經過了一半。}} || zai4 wo3 men5 le5 jie3 ren2 sheng1 zhi1 qian2 ren2 sheng1 yi3 jing4 guo4 le5 yi1 ban4 。||Wenn wir wissen, was das menschliche Leben ist, ist auch schon die Hälfte vorbei. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/760928 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們不會通過的!}} || ta1 men5 bu4 hui4 tong1 guo4 de5 !||They will not pass! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/816874 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Cindrogriza Cindrogriza]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我看見他游過了河。}} || wo3 kan4 jian4/xian4 ta1 you2 guo4 le5 he2 。||I saw him swim across the river. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/882170 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艾米還沒寫過信。}} || ai4 mi3 hai2/huan2 mei2/mo4 xie3 guo4 xin4 。||Emi hat noch nie einen Brief geschrieben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686661 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你有沒有看過這篇文章?}} || ni3 you3 mei2/mo4 you3 kan4 guo4 zhe4/zhei4 pian1 wen2 zhang1 ?||Habt ihr diesen Artikel gelesen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469120 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我問過他。}} || wo3 wen4 guo4 ta1 。||I have asked him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/789316 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/donkirkby donkirkby]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他曾去過北海道。}} || ta1 ceng2 qu4 guo4 bei3 hai3 dao4 。||Er war schon mal in Hokkaido. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/818206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾經爬過阿蘇山嗎?}} || ni3 ceng2 jing4 pa2 guo4 a1 su1 shan1/shan5 ma5 ?||Hast du jemals Mt. Aso bestiegen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840627 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/meloncurtains meloncurtains]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |氣道乃生,生乃思,思乃知,知乃止矣。凡心之形,過知失生。}} || qi4 dao4 nai3 sheng1 , sheng1 nai3 si1 , si1 nai3 zhi1 , zhi1 nai3 zhi3 yi3 。 fan2 xin1 zhi1 xing2 , guo4 zhi1 shi1 sheng1 。||When Qi follows the Way, there is life. When there is life, there is thought. When there is thought, there is knowledge. When there is knowledge, one stops. In all cases, the forms of the mind are such that transgressive knowledge leads to a loss of life. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3271808 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他乘小船過河。}} || ta1 cheng2/sheng4 xiao3 chuan2 guo4 he2 。||He crossed the river in a small boat. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786132 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她昨天一定已經做過了。}} || ta1 zuo2 tian1 yi1 ding4 yi3 jing4 zuo4 guo4 le5 。||Sie muss es gestern getan haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/861058 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我記得我看過她。}} || wo3 ji4 de2/de5/dei3 wo3 kan4 guo4 ta1 。||Ich erinnere mich daran, sie gesehen zu haben. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778702 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界上有超過一百五十個國家。}} || shi4 jie4 shang4 you3 chao1 guo4 yi1 bai3 wu3 shi2 ge4 guo2 jia1 。||There are more than 150 nations in the world. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1180689 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |走過兩個街區,然後左轉。}} || zou3 guo4 liang3 ge4 jie1 qu1 , ran2 hou4 zuo3 zhuan3 。||Walk two blocks, and turn left. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我爬過兩次富士山。}} || wo3 pa2 guo4 liang3 ci4 fu4 shi4 shan1/shan5 。||I've climbed Mt. Fuji twice. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/793325 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我見過。}} || wo3 jian4/xian4 guo4 。||Das habe ich schon gesehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824531 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我昏了過去。}} || wo3 昏 le5 guo4 qu4 。||Ich verlor das Bewusstsein. Ich wurde ohnmächtig. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884730 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們昨晚過得很開心。}} || wo3 men5 zuo2 wan3 guo4 de2/de5/dei3 hen3 kai1 xin1 。||Wir haben gestern einen netten Abend verbracht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/896485 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我見過狗游泳渡河。}} || wo3 jian4/xian4 guo4 gou3 you2 yong3 du4 he2 。||I saw a dog swim across the river. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1239331 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你曾多常去過歐洲?}} || ni3 ceng2 duo1 chang2 qu4 guo4 ou1 zhou1 ?||How often have you been to Europe? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/888522 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你去過美國嗎?}} || ni3 qu4 guo4 mei3 guo2 ma5 ?||Warst du schon einmal in Amerika? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840647 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你甚沒問過我怎麼想。}} || ni3 shen4 mei2/mo4 wen4 guo4 wo3 zen3 me5 xiang3 。||You haven't even asked me what I think. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6333804 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重新來過吧。}} || chong2/zhong4 xin1 lai2 guo4 ba5 。||Fangen Sie noch mal von vorne an. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3475951 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/太阳|Wikijunior: Sonnensystem/Sonne]] === {| class="wikitable" |- ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/太阳|Wikijunior: Sonnensystem/Sonne ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 太阳 有 哪些 行星? || Welche Planeten hat die Sonne? |- | 太阳系 中 一共 有 八 颗 行星。 || Im Sonnensystem gibt es insgesamt 8 Planeten. |- | 他们 分别是 水星,金星,地球,火星,木星,土星,天王星 和 海王星。 || Es sind Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. |- | 它们 日日夜夜 都在以不同 的 速度 绕着 太阳 转动。 || Tag für Tag, Nacht für Nacht umkreisen sie alle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten die Sonne. |- | 其中,木星 是 至今 太阳系 中 最大的 行星。 || Unter ihnen ist der Jupiter der bis heute größte bekannte Planet des Sonnensystems. |- | 我们 所在 的 地球, || Die Erde, auf der wir leben |- | 人类 生命 的 Wiege, || ist die Wiege des menschlichen Lebens. |- | 就是 太阳系 中 的 第三 颗 行星。 || Sie ist der dritte Planet des Sonnensystems. |- | 除了 这 八 个 行星 以外, || Außer diesen 8 Planeten |- | 还有 许许多多 的 Meteoroiden、 || gibt es noch sehr viele Meteoroiden |- | 彗星 环绕着 太阳 转动。 || und auch Kometen umkreisen die Sonne. |- | 著名 的 哈雷彗星 就是 其中 的 一员。 || Der berühmte Halleysche Komet ist einer davon. |- | |- | 太阳 的 一天 有 多长? || Wie lang ist ein Sonnentag? |- | 由于 太阳 不 像 地球 那样 是 由 固体 组成 的 || Weil die Sonne nicht der Erde ähnelt, die eine feste Form hat |- | 所以 太阳 的 南、北 两极 与 赤道 的 自转 速度 不一样。 || sind folglich die Rotationsgeschwindigket des Sonnensüd- und Nordpols, und des Äquators nicht gleich. |- | 如果 站 在 太阳 的 赤道 上 的话, || Wenn wir auf dem Sonnenäquator stehen, |- | 太阳 的 一天 有 27天 6小时 36分钟。 || dauert ein Sonnentag 27 Tage, 6 Stunden und 36 Minuten |- | 也就是说, || in anderen Worten |- | 太阳 自转 一周 需要 用 地球 自转 27天 左右 的 时间。 || Ein voller Rotationszyklus der Sonne benötigt ungefähr 27 Erdrotationstage. |} === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === ==== 第八十七課 ==== 第八十七课 dì bā shí qī kè Siebenundachtzigste Lektion ----------------------------------- 上海 上海 shàng hǎi Shanghai ----------------------------------- 上海屬江蘇省 上海属江苏省 shàng hǎi shǔ jiāng sū shěng Shanghai gehört zur Provinz Jiangsu. ----------------------------------- 在扬子江口之南. zài yáng zǐ jiāng kǒu zhī nán. Es liegt südlich der Mündung des Jangtsekiang. ----------------------------------- 乃吳淞江入海之口. 乃吴淞江入海之口. nǎi wú sōng jiāng rù hǎi zhī kǒu. und zwar an der Mündung, in der der Wusong-Fluß ins Meer fließt. ----------------------------------- 汽船往來. 汽船往来. qì chuán wǎng lái. Dampfschiffe fahren dort hin und her. ----------------------------------- 交通便利. 交通便利. jiāo tōng biàn lì. Die Verkehrsverbindungen sind sehr bequem ----------------------------------- 縣城之北為各國租界 县城之北为各国租界 xiàn chéng zhī běi wèi gè guó zū jiè Im Norden der Kreisstadt liegen die Pachtgebiete von anderen Staaten. ----------------------------------- 商貨咸集 商货咸集 shāng huò xián jí Dort sammeln sich alle Handelswaren. ----------------------------------- 我國通商口岸之盛此為第一 我国通商口岸之盛此为第一 wǒ guó tōng shāng kǒu àn zhī shèng cǐ wéi dì yī Von den blühenden Handelshäfen unseres Landes ist dies der erste. ----------------------------------- ==== 第九十課 ==== 第九十课 dì jiǔ shí kè Neunzigste Lektion Eine Variante dieser Lektion findet man in den [[s:zh:孟子注疏_(四庫全書本)/卷05下| Kommentaren des Menzius]]. ----------------------------------- 禹治水 禹治水 yǔ zhì shuǐ [[w:Yu_der_Große|Yu]] reguliert das Wasser ----------------------------------- 當堯之時 当尧之时 dāng yáo zhī shí Zu der Zeit von [[w:Yao_(Kaiser)|Yao]] ----------------------------------- 有洪水之灾 yǒu hóng shuǐ zhī zāi gab es eine Flutwasserkatastrophe ----------------------------------- Shun 佐堯. Shun 佐尧. shùn zuǒ yáo. [[w:Shun_(Kaiser)|Shun]] unterstützte Yao ----------------------------------- 舉禹治水. 举禹治水. jǔ yǔ zhì shuǐ. Er setzte Yu ein, das Wasser zu regulieren. ----------------------------------- 禹八年在外. 禹八年在外. yǔ bā nián zài wài. Yu war acht Jahre draußen ----------------------------------- 三過其門而不入. 三过其门而不入. sān guò qí mén ér bù rù. Dreimal kam er an seiner Haustür vorbei, aber trat nicht ein. ----------------------------------- Variante 經三次過其家門而不得入其家 经三次过其家门而不得入其家 Jīng sān cì guò qí jiā mén ér bù dé rù qí jiā Er passierte drei Mal seine Haustür, aber konnte nicht in sein Haus eintreten. ----------------------------------- 苦心壹志 苦心壹志 kǔ xīn yī zhì Er arbeitete mit größter Mühe und nur auf ein Ziel konzentriert (mit einpünktigem Willen) ----------------------------------- 終能_水入海 终能导水入海 zhōng néng dǎo shuǐ rù hǎi Letztendlich konnte er das Wasser ins Meer leiten. ----------------------------------- 中國之民始得平土而居. 中国之民始得平土而居. zhōng guó zhī mín shǐ dé píng tǔ ér jū. Das chinesische Volk hatte wieder Flachland um dort zu wohnen ----------------------------------- 美哉禹功 美哉禹功 měi zāi yǔ gōng Wie wunderbar sind Yus Verdienste! ----------------------------------- 明德遠矣 明德远矣 míng dé yuǎn yǐ Seine Tugend leuchtet bis in die Ferne (Zukunft). ----------------------------------- ====第一百一十七課==== 第一百一十七课 dì yī bǎi yī shí qī kè Hundertsiebzehnte Lektion ------------------------------ 田单 tián dān Tian Dan ([[w:en:Tian_Dan|Wikipedia]]) ------------------------------ 燕攻齊 燕攻齐 yàn gōng qí Yan griff Qi an. ------------------------------ 下七十餘城 下七十余城 xià qī shí yú chéng Es unterwarf mehr als 70 Städte. ------------------------------ 田_守即墨以拒燕軍 田单守即墨以拒燕军 tián dān shǒu jí mò yǐ jù yàn jūn Tian Dan verteidigte Jimo durch seinen Widerstand gegen die Armee von Yan. ------------------------------ 收城中得千餘牛 收城中得千余牛 shōu chéng zhōng dé qiān yú niú Er sammelte in der Stadt mehr als 1000 Rinder ein, ------------------------------ 為 tiefrote Seide 衣 为 tiefrote Seide 衣 wèi jiàng zēng yī stattete sie mit Kleidung aus tiefroter Seide aus, ------------------------------ 畫以五__文 画以五彩龙文 huà yǐ wǔ cǎi lóng wén die fünffarbig mit Drachenzeichen bemalt wurde. ------------------------------ 束兵刃於其角 束兵刃于其角 shù bīng rèn yú qí jiǎo Er band Waffenklingen an ihre Hörner. ------------------------------ 灌 Fett 束 Schilf 於尾 灌 Fett 束 Schilf 于尾 guàn zhī shù wěi yú wěi Er band fettgetränktes Schilf an ihre Schwänze, ------------------------------ 燒其端 烧其端 shāo qí duān die an ihrem Ende angezündet wurden. ------------------------------ _城數十穴 凿城数十穴 záo chéng shù shí xué Er durchbrach die Stadtmauer an 10 Stellen (Löchern). ------------------------------ 夜 loslassen 牛 yè zòng niú Nachts ließ er die Rinder los; ------------------------------ 壯士五千人隨其後。 壮士五千人随其后。 zhuàng shì wǔ qiān rén suí qí hòu. 5000 starke Kämpfer folgten hinter ihnen. ------------------------------ 牛尾熱, 牛尾热, niú wěi rè, Die Rinderschwänze waren heiß. ------------------------------ 怒而奔燕軍, 怒而奔燕军, nù ér bēn yàn jūn, Sie wurden wütend und rannten gegen die Armee von Yan. ------------------------------ 燕軍大 erschrecken 燕军大 erschrecken yàn jūn dà hài Die Armee von Yan erschrak sehr . ------------------------------ 败走 bài zǒu Sie erlitten eine Niederlage und flohen. ------------------------------ 七十餘城皆_為齊有 七十余城皆复为齐有 qī shí yú chéng jiē fù wèi qí yǒu Alle diese mehr als 70 Städte fielen wieder in den Besitz von Qi. ------------------------------ === [https://ctext.org/mengzi/zhs Mengzi] === ==== Wiederholung ==== {| class="wikitable" |- ! [https://ctext.org/mengzi/liang-hui-wang-i/zhs Mengzi, Liang Hui Wang I] !! [https://www.projekt-gutenberg.org/mongdsi/werke/titlepage.html Übersetzung Richard Wilhelm] |- | 王曰:吾何快于是? || Der König sprach: Wie sollte ich daran Freude haben! |- | 将以求吾所大欲也。 || Das alles sind nur Mittel zur Erreichung meines höchsten Wunsches. |- | 曰:王之所大欲可得闻与? || Mong Dsï sprach: Darf man hören, was Euer höchster Wunsch ist? |- | 王笑而不言。 || Der König lächelte und sagte nichts. |- | 曰:为肥甘不足于口与? || Mong Dsï sprach: »Ist es etwa, daß Ihr Mangel habt an Fett und Süßigkeiten für Euern Gaumen, |- | 轻暖不足于体与? || an leichtem und warmem Pelzwerk für Euern Leib, |- | 抑为采色不足视于目与? || oder etwa daß Ihr der bunten Farben nicht genug habt, um die Augen zu ergötzen, |- | 声音不足听于耳与? || an Klängen und Tönen nicht genug habt, um die Ohren zu erfreuen, |- | Knechte und Mägde 不足使令于前与? || oder habt Ihr nicht genug Knechte und Mägde, die Eurer Befehle gewärtig vor Euch stehen? |- | 王之诸臣皆足以 darbringen 之,而王岂为是哉? || Alle Eure Diener, o König, haben genug von diesen Dingen, sie Euch darzubringen; darum kann es Euch also wohl nicht zu tun sein? |- | 曰:否。吾不为是也。 || Der König sprach: Nein, darum ist es mir nicht zu tun. |- | 曰:然则王之所大欲可知已。 || Mong Dsï sprach: »O, dann läßt sich erraten, was Euer höchster Wunsch, o König, ist! |- | 欲 zu erweitern 土地, || Euer Wunsch ist es, Euer Land zu erweitern, |- | 朝秦楚,莅中国而 in die Hand bekommen die 四夷也。 || die Fürsten von Tsin und Tschu als Vasallen an Euren Hof zu ziehen, das Reich der Mitte zu beherrschen und die Barbarenländer rings umher in die Hand zu bekommen. |- | 以若所为求若所欲,犹缘木而求鱼也。 || Diesen Euren Wunsch erfüllen zu wollen mit den Mitteln, die Ihr anwendet, ist aber gerade so, als wollte man auf einen Baum klettern, um Fische zu suchen. |- | 王曰:若是其甚与? || Der König sprach: Sollte es so schlimm sein? |- | 曰:殆有甚焉。 || Mong Dsï sprach: Womöglich noch schlimmer! |- | 缘木求鱼,虽不得鱼,无后灾。 || Klettert man auf einen Baum, um Fische zu suchen, so findet man wohl keine Fische, aber es hat weiter keine üblen Folgen. |- | 以若所为,求若所欲,尽心力而为之,后必有灾。|| Aber diesen Euren Wunsch erfüllen zu wollen mit den Mitteln, die Ihr anwendet, das führt, wenn es mit vollem Ernst geschieht, sicher zu üblen Folgen. |} == Texte == === [[n:zh:四川将推出中国大陆首张志愿服务主题卡|Wikinews 四川将推出中国大陆首张志愿服务主题卡]] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 【2008年12月5日讯】 在昨日召开的四川省灾后重建与志愿服务论坛上,四川省决定将在近期推出全国首张志愿服务主题卡。<br/><br/>此次推出的志愿服务主题卡将按照注册志愿者的服务时间和记录,分为五个不同星级,由注册志愿者申办取得,是注册志愿者的身份认证。持有主题卡的志愿者,将按照不同的等级相应地享受不同的权益。<br/><br/>此卡以更好地弘扬志愿服务精神为主要目的,并且已由四川省团委、四川省青年志愿者协会,联合招商银行达成共识。据悉,主题卡的卡名和卡面设计将在近期由四川省团委、四川省青年志愿者协会、招商银行联袂举行的公益活动中,面向全社会进行征集。 }} Noch keine Übersetzung === [https://archive.org/details/chineselanguageh00hilliala Hillier: The Chinese language and how to learn it; a manual for beginners: Lektion X 8 Seiten 102-103, 191 (traditionell)]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 8. 那個箱子的分量太重,一個人扛不動,怕得兩個人指.瞧着是重,其實,是很輕,裝的不過是草帽子。}} || 8. na4/nei4 ge4 xiang1 zi5 de5 fen1 liang2/liang4 tai4 chong2/zhong4 , yi1 ge4 ren2 kang2 bu4 dong4 , pa4 de2/de5/dei3 liang3 ge4 ren2 zhi3 . qiao2 zhao2/zhe2 shi4 chong2/zhong4 , qi2 shi2 , shi4 hen3 qing1 , zhuang1 de5 bu4 guo4 shi4 cao3 mao4 zi5 。 || 8. The weight of that box is too great for one man to carry on his shoulder. I fancy it will require two men to carry it between them. It seems heavy, but in reality it is very light. It only contains straw hats. |} === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims XIV.]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 丰熟年年有.灾殃各地方 }} || feng1 shu2 nian2 nian2 you3 . zai1 yang1 ge4 de4/di4 fang1 || Prosperity and misfortune are common to all times, and all places. |} === [https://ctext.org/liji/ji-yi/ens Das Buch der Riten: Ji Yi] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 曾子曰:“身也者,父母之遗体也。行父母之遗体,敢不敬乎?居处不庄,非孝也;事君不忠,非孝也;莅官不敬,非孝也;朋友不信,非孝也;战陈无勇,非孝也;五者不遂,灾及于亲,敢不敬乎? }} Übersetzung James Legge Zeng-zi said, 'The body is that which has been transmitted to us by our parents; dare any one allow himself to be irreverent in the employment of their legacy? If a man in his own house and privacy be not grave, he is not filial; if in serving his ruler, he be not loyal, he is not filial; if in discharging the duties of office, he be not reverent, he is not filial; if with friends he be not sincere, he is not filial; if on the field of battle he be not brave, he is not filial. If he fail in these five things, the evil (of the disgrace) will reach his parents; dare he but reverently attend to them?' == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%BD%A2%E5%AE%B9%E8%A9%9E%E7%B0%A1%E4%BB%8B 拉丁语 Kapitel 形容词简介] == === Text === duo duo的变格法不规则,其变格表如下: 阳性(m) 阴性(f) 中性(n) 主格 duo duae duo 属格 duōrum duārum duōrum 与格 duōbus duābus duōbus 宾格 duo duae duo 夺格 duōbus duābus duōbus trēs trēs的变格法遵照第三变格法复数形式: 阳性/阴性(m/f) 中性(n) 主格 trēs tria 属格 trium trium 与格 tribus tribus 宾格 trēs tria 夺格 tribus tribus 属格的特殊用法 主语属格 Pulcher est puellae amor. 女孩的爱是美丽的。(amor:爱情) 宾语属格 Magnum est odium malōrum. (人们)对坏人们的仇恨很强大。 分解属格 Multī puellae matrēs nōn amant. (那些)女孩中很多不喜欢她们的母亲。(matrēs:母亲,复数宾格) 一般疑问句与疑问副词 一般疑问句是预期答案为是或否的句子,如:“你正在写诗么?其他的疑问句称为特殊疑问句,如:“谁杀死了凯撒?” 拉丁语的一般疑问句可以直接把相应的陈述句用疑问语气讲出,如“Caesar inimīcōs superābit?”,但是通常会将动词前置以示与陈述句的区分,因此写成 Superābit Caesar inimīcōs? 凯撒会击败他的敌人么? 如果要表示更加强列的疑问语气,可以在动词后加上-ne: Esne tū amicus Vergiliī? 你是维吉尔的朋友么? 一些副词只用在疑问句中,如:cūr(为何)、ubi(哪里;何时)、quomodo(怎样)、quo usque(要多久、到何时),例如: Cūr mē amās? 你为什么爱我?(mē:第一人称代词宾格) Quomodo Hannibal urbem vīcit? 汉尼拔是怎样占领(这)城市的?(urbem:城市,宾格;vīcit:占领,完成时) === Übersetzung(shilfe) === Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 603| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 603| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 605| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 605}} </noinclude> mnx8128z8s1oqy2do1q8pqdgt7yvf1l Musterentwürfe zum gerichtlichen Mahnverfahren/ Zusatzhinweise zum gerichtlichen Mahnverfahren 0 102119 1089317 1088808 2026-07-27T12:06:06Z Raimund Barkam 58500 1089317 wikitext text/x-wiki Die hier angegebenen Zusatzhinweise beziehen sich auf das gerichtliche Mahnverfahren und wurden den Büchern "BGB = 79. Auflage 2017" und "ZPO = 57. Auflage 2016" / "ZPO = 58. Auflage 2017" entnommen. Ebenso werden hier mit Unterstützung der genannten Bücher, die hier genannten Paragraphen durch Angabe aktueller Paragraphen geändert oder ergänzt und somit den gesetzgeberischen Regelungen angepasst und vervollständigt. Die Nachfolgend aufgeführten Zusatzhinweise wurden den beiden genannten Büchern entnommen und sollen die Paragraphen mit den Angaben lt. Gesetzestexten ergänzen: :''' Paragraphen und Text lt. Buch ZPO - Zivilprozessordnung''' ISBN 978-3-423-53106-1 (dtv) / ISBN 978-3-406-77913-8 (C. H. Beck) ::::::<Font Size="5"> '''1 Zivilprozessordnung'''</Font> ::::::In der Fassung der Bekanntmachung vom Dezember2005<sup>1)</sup> :::::::(BGB1. I S.3202, ber. 2006 I S. 431 und 2007 I S. 1781) <Font Size="3">&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;'''FNA 310-4''' zuletzt geänd. durch Art. 14 G zur Modernisierung des notariellen Berufsrechts und zur Änd. weiterer<br> Vorschriften v. 25.6.2021 (BGB1. I S. 2154) <Font Size="4">&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;'''Inhaltsübersicht''' :::::::'''Buch 1. Allgemeine Vorschriften''' ::::::::: Abschnitt 1. Gerichte :::::: Titel 1. Sachliche Zuständigkeit der Gerichte und Wertvorschriften § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sachliche Zuständigkeit<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bedeutung des Wertes<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wertfestsetzung nach freiem Ermessen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wertberechnung Nebenforderungen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrere Ansprüche<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besitz; Sicherstellung; Pfandrecht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Grunddienstbarkeit<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pacht- oder Mietverhältnis<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiederkehrende Nutzungen oder Leistungen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bindende Entscheidung über Unzuständigkeit<br> :::::: Titel 2. Gerichtsstand § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand; Begriff<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand des Wohnsitzes<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand für exterritoriale Deutsche<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand wohnungsloser Personen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand juristischer Personen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 18 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand des Fiskus<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrere Gerichtsbezirke am Behördensitz<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeiner Gerichtsstand des Insolvenzverwalters<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19b&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließlicher Gerichtsstand bei restrukturierungsbezogenen Klagen; &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verordnungsermächtigung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 20 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand des Aufenthaltsorts<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 21 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand der Niederlassung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 22 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand der Mitgliedschaft<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 23 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand des Vermögens und des Gegenstands<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 24 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließlicher dringlicher Gerichtsstand<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 25 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Dinglicher Gerichtsstand des Sachzusammenhanges<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 26 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Dinglicher Gerichtsstand für persönliche Klagen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 27 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand der Erbschaft<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 28 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erweiterter Gerichtsstand der Erbschaft<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand des Erfüllungsorts<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließlicher Gerichtsstand bei Miet- und Pachträumen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29b&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29c&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand für Haustürgeschäfte<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 30 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand bei Beförderungen <br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 30a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gerichtsstand bei Bergungsansprüchen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 31 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand der Vermögensverwaltung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 32 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand der unerlaubten Handlung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 32a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließlicher Gerichtsstand der Umwelteinwirkung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 32b&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließlicher Gerichtsstand bei falschen, irreführenden oder unterlassenen öffentlichen Kapitalmarktinformationen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 32c&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließlicher Gerichtsstand bei Musterfeststellungsverfahren<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 33 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand der Widerlege<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 34 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderer Gerichtsstand des Hauptprozesses<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 35 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wahl unter mehreren Gerichtsständen<br> $ &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 36 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gerichtliche Bestimmung der Zuständigkeit<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 37 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren bei gerichtlicher Bestimmung<br> :::::: Titel 3. Vereinbarung über die Zuständigkeit der Gerichte § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 38 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zugelassene Gerichtsstandsvereinbarung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 39 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit infolge regenloser Verhandlung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 40 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unwirksame und unzulässige Gerichtsstandsvereinbarung<br> :::::: Titel 4. Ausschließung und Ablehnung der Gerichtspersonen § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 41 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschluss von der Ausübung des Richteramtes<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 42 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ablehnung eines Richters<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 43 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verlust des Ablehnungsrechts<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 44 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ablehnungsgesuch<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 45 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidung über das Ablehnungsgesuch<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 46 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidung des Rechtsmittel<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 47 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unaufschiebbare Amtshandlungen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 48 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Selbstablehnung: Ablehnung von Amts wegen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 49 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urkundsbeamte <br> ::::::: Abschnitt 2. Parteien :::::: Titel 1. Parteifähigkeit; Prozessfähigkeit § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 50 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Parteifähigkeit<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 51 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessfähigkeit; gesetzliche Vertretung, Prozessführung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 52 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Umfang der Prozessfähigkeit<br> '''[bis 31.12.2022:]'''<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 53 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessunfähigkeit bei Betreuung oder Pflegeschaft<br> '''[bis 1.1.2023:]'''<br> <i>§ &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 53 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessfähigkeit bei rechtlicher Betreuung</i><br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 54 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besondere Ermächtigung zu Prozesshandlungen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 55 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessfähigkeit von Ausländern<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 56 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prüfung von Amts wegen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 57 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozesspfleger<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 58 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozesspfleger bei herrenlosem Grundstück oder Schiff<br> :::::: Titel 2. Streitgenossenschaft § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 59 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Streitgenossenschaft bei Rechtsgemeinschaft oder Identität des Grundes<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 60 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Streitgenossenschaft bei Gleichartigkeit der Ansprüche<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 61 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung der Streitgenossenschaft<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 62 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Notwendige Streitgenossenschaft<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 63 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessbetrieb; Ladungen<br> :::::: Titel 3. Beteiligung Dritter am Rechtsstreit § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 64 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Hauptintervention<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 65 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung des Hauptprozesses<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 66 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nebenintervention<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 67 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsstellung des Nebenintervenienten<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 68 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung der Nebenintervention<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 69 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Streitgenössische Nebenintervention<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 70 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beitritt des Nebenintervenienten<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 71 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwischenstreit über Nebenintervention<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 72 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeit der Streitverkündung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 73 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Form der Streitverkündung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 74 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung der Streitverkündung<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 75 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gläubigerstreit<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 76 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urheberbenennung bei Besitz<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 77 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urheberbenennung bei Eigentumsbeeinträchtigung<br> :::::: Titel 4. Prozessbevollmächtigte und Beistände § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 78 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anwaltsprozess<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 78a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 78b&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Notanwalt<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 78c&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Auswahl des Rechtsanwalts<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 79 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Parteiprozess<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 80 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessvollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 81 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Umfang der Prozessvollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 82 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Geltung für Nebenverfahren<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 83 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschränkung der Prozessvollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrere Prozessbevollmächtigte<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 85 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung der Prozessvollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 86 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fortbestand der Prozessvollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 87 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erlöschen der vollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 88 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mangel der Vollmacht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 89 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; vollmachtloser Vertreter<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 90 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beistand<br> :::::: Titel 5. Prozesskosten § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 91 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Grundsatz und Umsatz der Kostenpflicht<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 91a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei Erledigung der Hauptsache<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 92 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei teilweisen Obsiegen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 93 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei sofortigem Anerkenntnis<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 93a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 93b&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei Räumungsklagen<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 94 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei übergegangenem Anspruch<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 95 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei Säumnis oder Verschulden<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 96 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten erfolgloser Angriffs- oder Verteidigungsmittel<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 97 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsmittelkosten<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 98 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vergleichskosten<br> § &emsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 99 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anfechtung von Kostenentscheidungen<br> § &nbsp;&nbsp; 100 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten bei Streitgenossen<br> § &nbsp;&nbsp; 101 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten einer Nebenintervention<br> § &nbsp;&nbsp; 102 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;(weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 103 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kostenfestsetzungsgrundlage; Kostenfestsetzungsantrag<br> § &nbsp;&nbsp; 104 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kostenfestsetzungsverfahren<br> § &nbsp;&nbsp; 105 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vereinfachter Kostenfestsetzungsbeschluss<br> § &nbsp;&nbsp; 106 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verteilung nach Quoten<br> § &nbsp;&nbsp; 107 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Änderung nach Streitwertfestsetzung<br> :::::: Titel 6. Sicherheitsleistung § &nbsp;&nbsp; 108 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Art und Höhe der Sicherheit<br> § &nbsp;&nbsp; 109 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rückgabe der Sicherheit<br> § &nbsp;&nbsp; 110 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozesskostensicherheit<br> § &nbsp;&nbsp; 111 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nachhaltige Prozesskostensicherheit<br> § &nbsp;&nbsp; 112 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Höhe der Prozesskostensicherheit<br> § &nbsp;&nbsp; 113 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fristbestimmung für Prozesskostensicherheit<br> :::::: Titel 7. Prozesskostenhilfe § &nbsp;&nbsp; 114 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Voraussetzungen<br> § &nbsp;&nbsp; 115 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einsatz von Einkommen und Vermögen<br> § &nbsp;&nbsp; 116 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Partei kraft Amtes; juristische Person; parteifähige Vereinigung<br> § &nbsp;&nbsp; 117 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Antrag<br> § &nbsp;&nbsp; 118 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bewilligungsverfahren<br> § &nbsp;&nbsp; 119 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bewilligung<br> § &nbsp;&nbsp; 120 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Festsetzung von Zahlungen<br> § &nbsp;&nbsp; 120a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Änderung der Bewilligung<br> § &nbsp;&nbsp; 121 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beiordnung eines Rechtsanwalts<br> § &nbsp;&nbsp; 122 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung der Prozesskostenhilfe<br> § &nbsp;&nbsp; 123 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kostenerstattung<br> § &nbsp;&nbsp; 124 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufhebung der Bewilligung<br> § &nbsp;&nbsp; 125 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einbeziehung der Kosten<br> § &nbsp;&nbsp; 126 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beitreibung der Rechtsanwaltskosten<br> § &nbsp;&nbsp; 127 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidungen<br> ::::::: Abschnitt 3. Verfahren :::::: Titel 1. Mündliche Verhandlung § &nbsp;&nbsp; 128 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Grundsatz der Mündlichkeit; schriftliches Verfahren<br> § &nbsp;&nbsp; 128a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verhandlung im Wege der Bild- und Tonübertragung<br> § &nbsp;&nbsp; 129 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbereitende Schriftsätze<br> § &nbsp;&nbsp; 129a&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anträge und Erklärungen zu Protokoll<br> § &nbsp;&nbsp; 130 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt der Schriftsätze<br> § &nbsp;&nbsp; 130a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Elektronisches Dokument<br> § &nbsp;&nbsp; 130b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gerichtliches elektronisches Instrument<br> § &nbsp;&nbsp; 130c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Formulare: Verordnungsermächtigung<br> '''''[ab 1.1.2022:]'''''<br> § &nbsp;&nbsp; 130d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; ''Nutzungspflicht für Rechtsanwälte und Behörden''<br> § &nbsp;&nbsp; 131 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beifügung von Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 132 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fristen für Schriftsätze<br> § &nbsp;&nbsp; 133 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abschriften<br> § &nbsp;&nbsp; 134 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einsicht von Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 135 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mitteilung von Urkunden unter Rechtsanwälten<br> § &nbsp;&nbsp; 136 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessleistung durch Vorsitzenden<br> § &nbsp;&nbsp; 137 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gang der mündlichen Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 138 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erklärungspflicht über Tatsachen; Wahrheitspflicht<br> § &nbsp;&nbsp; 139 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Materielle Prozessleistung<br> § &nbsp;&nbsp; 140 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beanstandung von Prozessleistung oder Fragen<br> § &nbsp;&nbsp; 141 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anordnung des persönlichen Erscheinens<br> § &nbsp;&nbsp; 142 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anordnung der Urkundenvorlegung<br> § &nbsp;&nbsp; 143 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anordnung der Aktenübermittlung<br> § &nbsp;&nbsp; 144 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Augenschein; Sachverständige<br> § &nbsp;&nbsp; 145 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozesstrennung<br> § &nbsp;&nbsp; 146 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschränkung auf einzelne Angriffs- und Verteidigungsmittel<br> § &nbsp;&nbsp; 147 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessverbindung<br> § &nbsp;&nbsp; 148 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei Vortrefflichkeit<br> § &nbsp;&nbsp; 149 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei Verdacht einer Straftat<br> § &nbsp;&nbsp; 150 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufhebung von Trennung, Verbindung oder Aussetzung<br> § &nbsp;&nbsp; 151 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 152 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei Eheaufhebungsantrag<br> § &nbsp;&nbsp; 153 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei Vaterschaftsanfechtungsklage<br> § &nbsp;&nbsp; 154 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei Ehe- oder Kindschaftsstreit<br> § &nbsp;&nbsp; 155 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufhebung der Aussetzung bei Verzögerung<br> § &nbsp;&nbsp; 156 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiedereröffnung der Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 157 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Untervertretung in der Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 158 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entfernung infolge Prozessleitungsanordnung<br> § &nbsp;&nbsp; 159 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Protokollaufnahme<br> § &nbsp;&nbsp; 160 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Protokolls<br> § &nbsp;&nbsp; 160a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Protokollaufzeichnung<br> § &nbsp;&nbsp; 161 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entbehrliche Feststellungen<br> § &nbsp;&nbsp; 162 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Genehmigung des Protokolls<br> § &nbsp;&nbsp; 163 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiedereröffnung der Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 164 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Protokollberechtigung<br> § &nbsp;&nbsp; 165 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft des Protokolls<br> :::::::::Titel 2. Verfahren bei Zustellungen :::::::Untertitel 1. Zustellungen von Amts wegen § &nbsp;&nbsp; 166 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 167 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rückwirkung der Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 168 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufgaben der Geschäftsstelle<br> § &nbsp;&nbsp; 169 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bescheinigung des Zeitpunktes der Zustellung; Beglaubigung<br> § &nbsp;&nbsp; 170 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung an Vertreter<br> '''''[ab 1.1.2023:]'''''<br> § &nbsp;&nbsp; 170a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; ''Zustellung bei rechtlicher Betreuung''<br> § &nbsp;&nbsp; 171 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung an Bevollmächtigte<br> § &nbsp;&nbsp; 172 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung an Prozessbevollmächtigte<br> § &nbsp;&nbsp; 173 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung durch Aushändigung an der Amtsstelle<br> § &nbsp;&nbsp; 174 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung gegen Empfangsbekenntnis oder automatisierte Eingangsbestätigung<br> § &nbsp;&nbsp; 175 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung durch Einschreiben mit Rückschein<br> § &nbsp;&nbsp; 176 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellungsauftrag<br> § &nbsp;&nbsp; 177 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ort der Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 178 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ersatzzustellung in der Wohnung, in Geschäftsräumen oder Einrichtungen<br> § &nbsp;&nbsp; 179 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung bei verweigerter Annahme<br> § &nbsp;&nbsp; 180 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ersatzzustellung durch Einlegen in den Briefkasten<br> § &nbsp;&nbsp; 181 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ersatzzustellung durch Niederlegung<br> § &nbsp;&nbsp; 182 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellungsurkunde<br> § &nbsp;&nbsp; 183 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung im Ausland<br> § &nbsp;&nbsp; 184 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellungsbevollmächtigter: Zustellung durch Aufgabe zur Post<br> § &nbsp;&nbsp; 185 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Öffentliche Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 186 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bewilligung und Ausführung der öffentlichen Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 187 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Veröffentlichung der Benachrichtigung<br> § &nbsp;&nbsp; 188 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeitpunkt der öffentlichen Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 189 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Heilung von Zustellungsmängeln<br> § &nbsp;&nbsp; 190 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einheitliche Zustellungsformulare<br> :::::::Untertitel 2. Zustellungen auf Betreiben der Parteien § &nbsp;&nbsp; 191 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 192 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung durch Gerichtsvollzieher<br> § &nbsp;&nbsp; 193 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausführung der Zustellung<br> § &nbsp;&nbsp; 194 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellungsauftrag<br> § &nbsp;&nbsp; 195 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung von Anwalt zu Anwalt<br> §§ &nbsp;195a-213a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; weggefallen<br> :::::::::Titel 3. Ladungen, Termine und Fristen § &nbsp;&nbsp; 214 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ladung zum Termin<br> § &nbsp;&nbsp; 215 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Notwendiger Inhalt der Ladung zur mündlichen Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 216 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminbestimmung<br> § &nbsp;&nbsp; 217 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ladungsfrist<br> § &nbsp;&nbsp; 218 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entbehrlichkeit der Ladung<br> § &nbsp;&nbsp; 219 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminsort<br> § &nbsp;&nbsp; 220 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufruf der Sache; versäumter Termin<br> § &nbsp;&nbsp; 221 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fristbeginn<br> § &nbsp;&nbsp; 222 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fristberechnung<br> § &nbsp;&nbsp; 223 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 224 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fristkürzung: Fristverlängerung<br> § &nbsp;&nbsp; 225 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren bei Friständerung<br> § &nbsp;&nbsp; 226 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abkürzung von Zwischenfristen<br> § &nbsp;&nbsp; 227 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminsänderung<br> § &nbsp;&nbsp; 228 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 229 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminsänderung<br> :::::::::Titel 4. Folgen der Versäumnis Rechtsbehelfsbelehrung: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand § &nbsp;&nbsp; 230 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeine Versäumungserfolge<br> § &nbsp;&nbsp; 231 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Androhung: Nachholung der Prozesshandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 232 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Behelfsbelehrung<br> § &nbsp;&nbsp; 233 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminsänderung<br> § &nbsp;&nbsp; 234 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiedereinsetzungsfrist<br> § &nbsp;&nbsp; 235 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 236 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiedereinsetzungsantrag<br> § &nbsp;&nbsp; 237 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit für Wiedereinsetzung<br> § &nbsp;&nbsp; 238 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiedereinsetzungsantrag<br> :::::::::Titel 5. Unterbrechung und Aussetzung des Verfahrens § &nbsp;&nbsp; 239 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbrechung durch Tod der Partei<br> § &nbsp;&nbsp; 240 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbrechung durch Insolvenzverfahren<br> § &nbsp;&nbsp; 241 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbrechung durch Prozessunfähigkeit<br> § &nbsp;&nbsp; 242 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbrechung durch Nachfolge<br> § &nbsp;&nbsp; 243 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufnahme bei Nachlasspflegschaft und Testamentsvollstreckung<br> § &nbsp;&nbsp; 244 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbrechung durch Anwaltsverlust<br> § &nbsp;&nbsp; 245 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbrechung durch Stillstand der Rechtspflege<br> § &nbsp;&nbsp; 246 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei Vertretung durch Prozessbevollmächtigten<br> § &nbsp;&nbsp; 247 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussetzung bei abgeschnittenen Verkehr<br> § &nbsp;&nbsp; 248 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren bei Aussetzung<br> § &nbsp;&nbsp; 249 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung von Unterbrechung und Aussetzung<br> § &nbsp;&nbsp; 250 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Form von Aufnahme und Anzeige<br> § &nbsp;&nbsp; 251 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ruhen des Verfahrens<br> § &nbsp;&nbsp; 251a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Säumnis beider Parteien; Entscheidung nach Lage der Akten<br> § &nbsp;&nbsp; 252 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsmittel bei Aussetzung<br> :::::::'''Buch 2. Verfahren im ersten Rechtszug''' ::::::::: Abschnitt 1. Verfahren vor den Landgerichten :::::::::Titel 1. Verfahren bis zum Urteil § &nbsp;&nbsp; 253 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageschrift<br> § &nbsp;&nbsp; 254 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Stufenklage<br> § &nbsp;&nbsp; 255 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fristbestimmung im Urteil<br> § &nbsp;&nbsp; 256 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Feststellungsklage<br> § &nbsp;&nbsp; 257 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage auf künftige Zahlung oder Räumung<br> § &nbsp;&nbsp; 258 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage auf wiederkehrende Leistungen<br> § &nbsp;&nbsp; 259 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage wegen Besorgnis nicht rechtzeitigen Leistung<br> § &nbsp;&nbsp; 260 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anspruchshäufung<br> § &nbsp;&nbsp; 261 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtshängigkeit<br> § &nbsp;&nbsp; 262 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sonstige Wirkungen der Rechtshängigkeit<br> § &nbsp;&nbsp; 263 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageänderung<br> § &nbsp;&nbsp; 264 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Klageänderung<br> § &nbsp;&nbsp; 265 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Veräußerung oder Abtretung der Streitsache<br> § &nbsp;&nbsp; 266 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Veräußerung eines Grundstücks<br> § &nbsp;&nbsp; 267 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vermutete Einwilligung in die Klageänderung<br> § &nbsp;&nbsp; 268 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unanfechtbarkeit der Entscheidung<br> § &nbsp;&nbsp; 269 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klagerücknahme<br> § &nbsp;&nbsp; 270 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung; formlose Mitteilung<br> § &nbsp;&nbsp; 271 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung der Klageschrift<br> § &nbsp;&nbsp; 272 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bestimmung der Verfahrensweise<br> § &nbsp;&nbsp; 273 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbereitung des Termins<br> § &nbsp;&nbsp; 274 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ladung der Parteien; Einlassungsfrist<br> § &nbsp;&nbsp; 275 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Früher erster Termin<br> § &nbsp;&nbsp; 276 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schriftliches Vorverfahren<br> § &nbsp;&nbsp; 277 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageerwiderung: Replik<br> § &nbsp;&nbsp; 278 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gütliche Streitbeilegung, Güterverhandlung, Vergleich<br> § &nbsp;&nbsp; 278a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mediation, außergerichtliche Konfliktbeilegung<br> § &nbsp;&nbsp; 279 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mündliche Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 280 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abgesonderte Verhandlung über Zuverlässigkeit der Klage<br> § &nbsp;&nbsp; 281 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verweisung bei Unzuständigkeit<br> § &nbsp;&nbsp; 282 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtzeitigkeit des Vorbringen<br> § &nbsp;&nbsp; 283 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schriftsatzfrist für Erklärungen zur Vorbringen des Gegners<br> § &nbsp;&nbsp; 283a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sicherungsanordnung<br> § &nbsp;&nbsp; 284 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schriftsatzfrist für Erklärungen zum Vorbringen des Gegners<br> § &nbsp;&nbsp; 285 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verhandlung nach Beweisaufnahme<br> § &nbsp;&nbsp; 286 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Freie Beweiswürdigung<br> § &nbsp;&nbsp; 287 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schadensermittlung; Höhe der Forderung<br> § &nbsp;&nbsp; 288 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gerichtliches Geständnis<br> § &nbsp;&nbsp; 289 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zusätze beim Geständnis<br> § &nbsp;&nbsp; 290 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Widerruf des Geständnisses<br> § &nbsp;&nbsp; 291 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Offenkundige Tatsachen<br> § &nbsp;&nbsp; 292 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gesetzliche Vermutungen<br> § &nbsp;&nbsp; 292a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 293 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fremdes Recht; Gewohnheitsrecht; Statuten<br> § &nbsp;&nbsp; 294 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Glaubhaftmachung<br> § &nbsp;&nbsp; 295 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahrensrügen<br> § &nbsp;&nbsp; 296 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückweisung verspäteten Vorbringens<br> § &nbsp;&nbsp; 296a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbringen nach Schluss der mündlichen Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 297 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Form der Antragstellung<br> § &nbsp;&nbsp; 298 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aktenausdruck<br> § &nbsp;&nbsp; 298a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Elektronische Akte; Verordnungsermächtigung<br> § &nbsp;&nbsp; 299 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Akteneinsicht; Abschriften<br> § &nbsp;&nbsp; 299a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Datenträgerarchiv<br> :::::::::Titel 2. Urteil § &nbsp;&nbsp; 300 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Endurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 301 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Teilurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 302 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbehaltsurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 303 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwischenurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 304 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwischenurteil über den Grund<br> § &nbsp;&nbsp; 305 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urteil unter Vorbehalt erbrechtlich beschränkter Haftung<br> § &nbsp;&nbsp; 305a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urteil unter Vorbehalt seerechtlich beschränkter Haftung<br> § &nbsp;&nbsp; 306 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verzicht<br> § &nbsp;&nbsp; 307 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anerkenntnis<br> § &nbsp;&nbsp; 308 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bindung an die Parteianträgebr> § &nbsp;&nbsp; 309 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erkennende Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 310 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Termin der Urteilsverkündung<br> § &nbsp;&nbsp; 311 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Form der Urteilsverkündung<br> § &nbsp;&nbsp; 312 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anwesenheit der Parteien<br> § &nbsp;&nbsp; 313 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Form und Inhalt des Urteils<br> § &nbsp;&nbsp; 313a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Weglassen von Tatbestand und Entscheidungsgründen<br> § &nbsp;&nbsp; 313b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumnis-, Anerkenntnis- und Verzichtsurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 314 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft des Tatbestandes<br> § &nbsp;&nbsp; 315 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterschrift des Richters<br> § &nbsp;&nbsp; 316 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 317 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urteilszustellung und -ausfertigung<br> § &nbsp;&nbsp; 318 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bindung des Gerichts<br> § &nbsp;&nbsp; 319 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berichtigung des Urteils<br> § &nbsp;&nbsp; 320 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berichtigung des Tatbestands<br> § &nbsp;&nbsp; 321 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ergänzung des Urteils<br> § &nbsp;&nbsp; 321a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abhilfe bei Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör<br> § &nbsp;&nbsp; 322 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Materielle Rechtskraft<br> § &nbsp;&nbsp; 323 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abänderung von Urteilen<br> § &nbsp;&nbsp; 323a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abänderung von Vergleichen und Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 323b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verschärfte Haftung<br> § &nbsp;&nbsp; 324 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nachforderungsklage zur Sicherheitsleistung<br> § &nbsp;&nbsp; 325 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Subjektive Rechtskraftwirkung<br> § &nbsp;&nbsp; 325a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Feststellungswirkung des Musterentscheids<br> § &nbsp;&nbsp; 326 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtskraft bei Nacherbfolge<br> § &nbsp;&nbsp; 327 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtskraft bei Testamentsvollstreckung<br> § &nbsp;&nbsp; 328 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anerkennung ausländischer Urteile-<br> § &nbsp;&nbsp; 329 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschlüsse und Verfügungen<br> :::::::::Titel 3. Versäumnisurteil § &nbsp;&nbsp; 330 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumnisurteil gegen den Kläger<br> § &nbsp;&nbsp; 331 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumnisurteil gegen den Beklagten<br> § &nbsp;&nbsp; 331a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidung nach Aktenlage<br> § &nbsp;&nbsp; 332 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Begriff des Verhandlungstermins<br> § &nbsp;&nbsp; 333 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nichtverhandeln der erscheinenden Partei<br> § &nbsp;&nbsp; 334 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unvollständiges Verhandeln<br> § &nbsp;&nbsp; 335 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unzulässigkeit einer Versäumniserscheinung<br> § &nbsp;&nbsp; 336 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsmittel bei Zurückweisung<br> § &nbsp;&nbsp; 337 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vertagung von Amts wegen<br> § &nbsp;&nbsp; 338 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einspruch<br> § &nbsp;&nbsp; 339 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einspruchsfrist<br> § &nbsp;&nbsp; 340 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einspruchsschrift<br> § &nbsp;&nbsp; 340a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung der Einspruchsschrift<br> § &nbsp;&nbsp; 341 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einspruchsprüfungbr> § &nbsp;&nbsp; 341a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einspruchstermin<br> § &nbsp;&nbsp; 342 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkungen des zulässigen Einspruchs<br> § &nbsp;&nbsp; 343 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidung nach Einspruch<br> § &nbsp;&nbsp; 344 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumniskosten<br> § &nbsp;&nbsp; 345 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zweites Versäumnisurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 346 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verzicht und Zurücknahme des Einspruchs<br> § &nbsp;&nbsp; 347 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren bei Widerklage und Zwischenstreit<br> :::::::::Titel 4. Verfahren vor dem Einzelrichter § &nbsp;&nbsp; 348 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Originärer Einzelrichter<br> § &nbsp;&nbsp; 348a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Obligatorischer Einzelrichter<br> § &nbsp;&nbsp; 349 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorsitzender der Kammer für Handelssachen<br> § &nbsp;&nbsp; 350 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsmittel<br> § &nbsp;&nbsp; 351-354 (weggefallen)<br> :::::::::Titel 5. Allgemeine Vorschriften über die Beweisaufnahme § &nbsp;&nbsp; 355 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme<br> § &nbsp;&nbsp; 356 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beibringungsfrist<br> § &nbsp;&nbsp; 357 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Parteiöffentlichkeit<br> § &nbsp;&nbsp; 357a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 358 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Notwendigkeit eines Beweisschlusses<br> § &nbsp;&nbsp; 358a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschwerdeschluss und Beweisaufnahme vor mündlicher Verhandlung<br> § &nbsp;&nbsp; 359 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Beweisschlussses<br> § &nbsp;&nbsp; 360 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Änderung des Beweisschlusses<br> § &nbsp;&nbsp; 361 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisaufnahme durch beauftragten Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 362 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisaufnahme durch ersuchten Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 363 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisaufnahme im Ausland<br> § &nbsp;&nbsp; 364 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Parteimitwirkung bei Beweisaufnahme im Ausland<br> § &nbsp;&nbsp; 365 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abgabe durch beauftragten oder ersuchten Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 366 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwischenstreit<br> § &nbsp;&nbsp; 367 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausbleiben der Partei<br> § &nbsp;&nbsp; 368 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Neuer Beweistermin<br> § &nbsp;&nbsp; 369 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausländische Beweisaufnahme<br> § &nbsp;&nbsp; 370 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fortsetzung der mündlichen Verhandlung<br> :::::::::Titel 6. Beweis durch Augenschein § &nbsp;&nbsp; 371 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweis durch Augenschein<br> § &nbsp;&nbsp; 371a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft elektronischer Dokumente<br> § &nbsp;&nbsp; 371b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft gescannter öffentlicher Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 372 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisaufnahme § &nbsp;&nbsp; 372a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Untersuchungen zur Feststellung der Abstammung<br> :::::::::Titel 7. Zeugenbeweis § &nbsp;&nbsp; 373 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisantritt<br> § &nbsp;&nbsp; 374 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 375 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisaufnahme durch beauftragten oder ersuchten Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 376 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung bei Amtsverschwiegenheit<br> § &nbsp;&nbsp; 377 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeugenladung<br> § &nbsp;&nbsp; 378 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aussageerleichternde Unterlagen<br> § &nbsp;&nbsp; 379 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Auslagenvorschuss<br> § &nbsp;&nbsp; 380 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Folgen des Ausbleiben des Zeugen<br> § &nbsp;&nbsp; 381 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Genügende Entschuldigung des Ausbleibens<br> § &nbsp;&nbsp; 382 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung an bestimmten Orten<br> § &nbsp;&nbsp; 383 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeugnisverweigerung aus persönlichen Gründen<br> § &nbsp;&nbsp; 384 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeugnisverweigerung aus sachlichen Gründen<br> § &nbsp;&nbsp; 385 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausnahmen vom Zeugnisverweigerungsrecht<br> § &nbsp;&nbsp; 386 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erklärung der Zeugnisverweigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 387 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwischenstreit über Zeugnisverweigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 388 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwischenstreit über schriftliche Zeugnisverweigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 389 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeugnisverweigerung vor beauftragtem oder ersuchtem Richer<br> § &nbsp;&nbsp; 390 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Folgen der Zeugnisverweigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 391 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeugenbeeidigung<br> § &nbsp;&nbsp; 392 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nacheid; Eidesnorm<br> § &nbsp;&nbsp; 393 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Uneidliche Wahrnehmung<br> § &nbsp;&nbsp; 394 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einzelvernehmung<br> § &nbsp;&nbsp; 395 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wahrheitsermahnung, Vernehmung zur Person<br> § &nbsp;&nbsp; 396 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung zur Sache<br> § &nbsp;&nbsp; 397 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fragerecht der Parteien<br> § &nbsp;&nbsp; 398 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wiederholte und nachträgliche Vernehmung<br> § &nbsp;&nbsp; 399 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verzicht auf Zeugen<br> § &nbsp;&nbsp; 400 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Befugnisse des mit der Beweisaufnahme betrauten Richters<br> § &nbsp;&nbsp; 401 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeugenentschädigung<br> :::::: Titel 8. Beweis durch Sachverständige § &nbsp;&nbsp; 402 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anwendbarkeit der Vorschriften für Zeugen<br> § &nbsp;&nbsp; 403 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisantritt<br> § &nbsp;&nbsp; 404 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sachverständigenauswahl<br> § &nbsp;&nbsp; 404a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Leitung der Tätigkeit des Sachverständigen<br> § &nbsp;&nbsp; 405 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Auswahl durch den mit der Beweisaufnahme betrauten Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 406 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ablehnung eines Sachverständigen<br> § &nbsp;&nbsp; 407 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pflicht zur Erstattung des Gutachtens<br> § &nbsp;&nbsp; 407a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Weitere Pflichten des Sachverständigen<br> § &nbsp;&nbsp; 408 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gutachtenverweigerungsrecht<br> § &nbsp;&nbsp; 409 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Folgen des Ausbleibens oder der Gutachterverweigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 410 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sachverständigenbeeidigung<br> § &nbsp;&nbsp; 411 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schriftliches Gutachten<br> § &nbsp;&nbsp; 411a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verwertung von Sachverständigengutachten aus anderen Verfahren<br> § &nbsp;&nbsp; 412 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Neues Gutachten<br> § &nbsp;&nbsp; 413 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sachverständigenvergütung<br> § &nbsp;&nbsp; 414 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sachverständige Zeugen<br> :::::: Titel 9. Beweis durch Urkunden § &nbsp;&nbsp; 415 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft öffentliche Urkunden über Erklärungen<br> § &nbsp;&nbsp; 416 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft von Privaturkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 417 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft öffentlicher Urkunden über amtliche Anordnung, Verfügung oder Entscheidung<br> § &nbsp;&nbsp; 418 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft öffentlicher Urkunden mit anderem Inhalt<br> § &nbsp;&nbsp; 419 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiskraft mangelbehafteter Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 420 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegung durch Beweisführer; Beweisantritt<br> § &nbsp;&nbsp; 421 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegung durch den Gegner; Beweisantritt<br> § &nbsp;&nbsp; 422 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegungspflicht des Gegners nach bürgerlichem Recht<br> § &nbsp;&nbsp; 423 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegungspflicht des Gegners bei Bezugnahme<br> § &nbsp;&nbsp; 424 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Antrag bei Vorlegung durch<br> § &nbsp;&nbsp; 425 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anordnung durch Vorlegung durch Gegner<br> § &nbsp;&nbsp; 426 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung des Gegners über den Verbleib<br> § &nbsp;&nbsp; 427 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Folgen der Nichtvorlegung durch Gegner<br> § &nbsp;&nbsp; 428 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegung durch Dritte; Beweisantriss<br> § &nbsp;&nbsp; 429 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegungspflicht Dritter § &nbsp;&nbsp; 430 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Antrag bei Vorlegung durch Dritte<br> § &nbsp;&nbsp; 431 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegungsfrist bei Vorlegung durch Dritte<br> § &nbsp;&nbsp; 432 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegung durch Behörden oder Beamte: Beweisantritt<br> § &nbsp;&nbsp; 433 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 434 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegung vor beauftragtem oder ersuchtem Richter<br> § &nbsp;&nbsp; 435 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorlegung öffentlicher Urkunden in Urschrift oder beglaubigter Abschrift<br> § &nbsp;&nbsp; 436 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verzicht nach Vorlegung<br> § &nbsp;&nbsp; 437 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Echtheit inländischer öffentlicher Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 438 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Echtheit ausländischer öffentlicher Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 439 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erklärung über Echtheit von Pribaturkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 440 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweis der Echtheit von Pribaturkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 441 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schriftvergleichung<br> § &nbsp;&nbsp; 442 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Würdigung der Schriftvergleichung<br> § &nbsp;&nbsp; 443 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verwahrung verdächtiger Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 444 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Folgen der Bereitung einer Urkunde<br> :::::: Titel 10. Beweis durch Urkunden § &nbsp;&nbsp; 445 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung des Gegners: Beweisantritt<br> § &nbsp;&nbsp; 446 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Weigerung des Gegners<br> § &nbsp;&nbsp; 447 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung der Beweispflichtigen Partei auf Antrag<br> § &nbsp;&nbsp; 448 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung von Amts wegen<br> § &nbsp;&nbsp; 449 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vernehmung von Streitgenossen<br> § &nbsp;&nbsp; 450 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besweisschluss<br> § &nbsp;&nbsp; 451 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausführung der Vernehmung<br> § &nbsp;&nbsp; 452 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beeidigung der Partei<br> § &nbsp;&nbsp; 453 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweiswürdigung bei Parteivernehmung <br> § &nbsp;&nbsp; 454 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausbleiben der Partei <br> § &nbsp;&nbsp; 455 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessunfähige <br> §§ &nbsp;456-477 (weggefallen) <br> :::::: Titel 11. Abnahme von Eiden und Bekräftigungen § &nbsp;&nbsp; 478 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesleistung in Person <br> § &nbsp;&nbsp; 479 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesleistung vor beauftragtem oder ersuchtem Richter <br> § &nbsp;&nbsp; 480 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesbelehrung <br> § &nbsp;&nbsp; 481 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesleistung: Eidesformel <br> § &nbsp;&nbsp; 482 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 483 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesleistung sprach- oder hörbehinderter Personen <br> § &nbsp;&nbsp; 484 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesgleiche Bekräftigung <br> :::::: Titel 12. Selbständiges Beweisverfahren § &nbsp;&nbsp; 485 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 486 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständiges Gericht <br> § &nbsp;&nbsp; 487 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Antrages <br> §§ &nbsp;488,489 (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 490 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidung über den Antrag <br> § &nbsp;&nbsp; 491 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ladung des Gegners <br> § &nbsp;&nbsp; 492 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisaufnahme <br> § &nbsp;&nbsp; 493 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Benutzung im Prozess <br> § &nbsp;&nbsp; 494 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unbekannter Gegner <br> § &nbsp;&nbsp; 494a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Frist zur Klageerhebung<br> ::::::::: Abschnitt 2. Verfahren vor den Amtsgerichten § &nbsp;&nbsp; 495 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anzuwendende Vorschriften <br> § &nbsp;&nbsp; 496 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einrichtung von Schriftsätzen; Erklärungen zu Protokoll <br> § &nbsp;&nbsp; 497 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ladungen <br> § &nbsp;&nbsp; 498 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung des Protokolls über die Klage <br> § &nbsp;&nbsp; 499 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Belehrungen <br> §§ &nbsp;499a-503 (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 504 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Hinweis bei Unzuständigkeit des Amtsgerichts <br> § &nbsp;&nbsp; 505 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 506 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nachträgliche sachliche Unzuständigkeit <br> §§ &nbsp;507-509 (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 510 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erklärung über Urkunden <br> § &nbsp;&nbsp; 510a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Protokolls <br> § &nbsp;&nbsp; 510b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urteil und Vornahme einer Handlung <br> § &nbsp;&nbsp; 510c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> :::::::'''Buch 3. Rechtsmittel''' :::::::Abschnitt 1. Berufung § &nbsp;&nbsp; 511 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Standhaftigkeit der Berufung <br> § &nbsp;&nbsp; 512 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorentscheidungen im ersten Rechtszug <br> § &nbsp;&nbsp; 513 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berufungsgründe <br> § &nbsp;&nbsp; 514 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumnisurteile <br> § &nbsp;&nbsp; 515 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verzicht auf Berufung <br> § &nbsp;&nbsp; 516 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurücknahme der Berufung <br> § &nbsp;&nbsp; 517 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berufungsfrist <br> § &nbsp;&nbsp; 518 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berufungsfrist bei Urteilsergänzung <br> § &nbsp;&nbsp; 519 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berufungsschrift <br> § &nbsp;&nbsp; 520 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berufungsbegründung <br> § &nbsp;&nbsp; 521 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung der Berufungsschrift und -begründung <br> § &nbsp;&nbsp; 522 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeitsprüfung; Zurückweisungsbeschluss <br> § &nbsp;&nbsp; 523 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminsbestimmung <br> § &nbsp;&nbsp; 524 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anschlussberufung <br> § &nbsp;&nbsp; 525 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeine Verfahrensgrundsätze <br> § &nbsp;&nbsp; 526 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Entscheidender Richter <br> § &nbsp;&nbsp; 527 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbereitender Einzelrichter <br> § &nbsp;&nbsp; 528 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bindung an die Berufungsanträge <br> § &nbsp;&nbsp; 529 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prüfungsumfang des Berufungsgerichts <br> § &nbsp;&nbsp; 530 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verspätet vorgebrachte Angriffs- und Verteidigungsmittel <br> § &nbsp;&nbsp; 531 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückgewiesene und neue Angriffs- und Verteidigungsmittel <br> § &nbsp;&nbsp; 532 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rügen der Unzulässigkeit der Klage <br> § &nbsp;&nbsp; 533 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageänderung ; Aufrechtserklärung; Widerlege <br> § &nbsp;&nbsp; 534 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verlust des Rügerechts <br> § &nbsp;&nbsp; 535 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gerichtliches Geständnis <br> § &nbsp;&nbsp; 536 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Parteivernehmung <br> § &nbsp;&nbsp; 537 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Vollstreckbarkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 538 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückweisung <br> § &nbsp;&nbsp; 539 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumnisverfahren <br> § &nbsp;&nbsp; 540 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Berufungsurteils <br> § &nbsp;&nbsp; 541 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prozessakten <br> :::::::Abschnitt 2. Revision § &nbsp;&nbsp; 542 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Standhaftigkeit der Revision <br> § &nbsp;&nbsp; 543 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulassungsrevision <br> § &nbsp;&nbsp; 544 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nichtzulassungsbeschwerde <br> § &nbsp;&nbsp; 545 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Revisionsgründe <br> § &nbsp;&nbsp; 546 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Begriff der Rechtsverletzung <br> § &nbsp;&nbsp; 547 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Absolute Revisionsgründe <br> § &nbsp;&nbsp; 548 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Revisionsfrist <br> § &nbsp;&nbsp; 549 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Revisionseinlegung <br> § &nbsp;&nbsp; 550 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zustellung der Revisionsschrift <br> § &nbsp;&nbsp; 551 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Revisionsbegründung <br> § &nbsp;&nbsp; 552 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeitsprüfung <br> § &nbsp;&nbsp; 552a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückweisungsbeschluß <br> § &nbsp;&nbsp; 553 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminbestimmung: Einlassungsfrist <br> § &nbsp;&nbsp; 554 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anschlußrevision <br> § &nbsp;&nbsp; 555 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeine Verfahrensgrundsätze <br> § &nbsp;&nbsp; 556 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verlust des Rügerechts <br> § &nbsp;&nbsp; 557 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Umfang der Revisionsprüfung <br> § &nbsp;&nbsp; 558 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Vollstreckbarkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 559 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschränkte Nachprüfung tatsächlicher Feststellungen <br> § &nbsp;&nbsp; 560 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nicht reversible Gesetze <br> § &nbsp;&nbsp; 561 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Revisionszurückweisung <br> § &nbsp;&nbsp; 562 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufhebung des angefochtenen Urteils <br> § &nbsp;&nbsp; 563 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückverweisung; eigene Sachentscheidung<br> § &nbsp;&nbsp; 564 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Begründung der Entscheidung bei Rügen von Verfahrensmängeln <br> § &nbsp;&nbsp; 565 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anzuwendende Vorschriften des Berufungsverfahrens <br> § &nbsp;&nbsp; 566 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sprungrevision <br> ::::::::: Abschnitt 3. Beschwerde :::::::: Titel 1. Sofortige Beschwerde § &nbsp;&nbsp; 567 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sofortige Beschwerde; Anschlussbeschwerde <br> § &nbsp;&nbsp; 568 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Originärer Einzelrichter <br> § &nbsp;&nbsp; 569 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Frist und Form <br> § &nbsp;&nbsp; 570 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufschiebende Wirkung; einstweilige Anordnungen <br> § &nbsp;&nbsp; 571 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Begründung, Präklusion, Ausnahmen vom Anwaltszwang <br> § &nbsp;&nbsp; 572 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gang des Beschwerdeverfahrens <br> § &nbsp;&nbsp; 573 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erinnerung <br> :::::::: Titel 2. Rechtsbeschwerde § &nbsp;&nbsp; 574 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsbeschwerde; Anschlussbeschwerde <br> § &nbsp;&nbsp; 575 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Frist, Form und Begründung der Rechtsbeschwerde <br> § &nbsp;&nbsp; 576 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gründe der Rechtsbeschwerde <br> § &nbsp;&nbsp; 577 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Prüfung und Entscheidung der Rechtsbeschwerde <br> :::::::'''Buch 4. Wiederaufnahme des Verfahrens''' § &nbsp;&nbsp; 578 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arten der Wiederaufnahme <br> § &nbsp;&nbsp; 579 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nichtigkeitsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 580 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Restitutionsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 581 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besondere Voraussetzungen der Restitutionsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 582 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Hilfsnatur der Restitutionsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 583 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorentscheidungen <br> § &nbsp;&nbsp; 584 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausschließliche Zuständigkeit für Nichtigkeit- und Restitutionsklagen <br> § &nbsp;&nbsp; 585 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Allgemeine Verfahrensgrundsätze <br> § &nbsp;&nbsp; 586 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klagefrist <br> § &nbsp;&nbsp; 587 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageschrift <br> § &nbsp;&nbsp; 588 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt der Klageschrift <br> § &nbsp;&nbsp; 589 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeitsprüfung <br> § &nbsp;&nbsp; 590 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Neue Verhandlung <br> § &nbsp;&nbsp; 591 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsmittel <br> :::::::'''Buch 5. Urkunden und Wechselprozess''' § &nbsp;&nbsp; 592 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 593 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageinhalt; Urkunden <br> § &nbsp;&nbsp; 594 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 595 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Widerklage; Beweismittel <br> § &nbsp;&nbsp; 596 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abstehen vom Urkundenprozess <br> § &nbsp;&nbsp; 597 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageabweisung <br> § &nbsp;&nbsp; 598 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückweisung von Einwendungen <br> § &nbsp;&nbsp; 599 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbehaltsurteil <br> § &nbsp;&nbsp; 600 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nachverfahren <br> § &nbsp;&nbsp; 601 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 602 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wechselprozess <br> § &nbsp;&nbsp; 603 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gerichtsstand <br> § &nbsp;&nbsp; 604 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageinhalt; Ladungsfrist <br> § &nbsp;&nbsp; 605 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beweisvorschriften <br> § &nbsp;&nbsp; 605a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Scheckprozess <br> :::::::'''Buch 6. Musterfeststellungsverfahren''' § &nbsp;&nbsp; 606 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Musterfeststellungsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 607 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bekanntmachung der Musterfeststellungsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 608 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anmeldung von Ansprüchen oder Rechtsverhältnissen <br> § &nbsp;&nbsp; 609 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klageregister; Verordnungsermächtigung <br> § &nbsp;&nbsp; 610 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Besonderheiten der Musterfeststellungsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 611 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vergleich <br> § &nbsp;&nbsp; 612 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bekanntmachungen zum Musterfeststellungsurteil <br> § &nbsp;&nbsp; 613 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bindungswirkung des Musterfeststellungsurteils; Aussetzung <br> § &nbsp;&nbsp; 614 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtsmittel <br> §§ &nbsp;615-687 (weggefallen) <br> :::::::'''Buch 7. Mahnverfahren''' § &nbsp;&nbsp; 688 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zulässigkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 689 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit; maschinelle Bearbeitung <br> § &nbsp;&nbsp; 690 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mahnantrag <br> § &nbsp;&nbsp; 691 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückweisung des Mahnantrags <br> § &nbsp;&nbsp; 692 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mahnbescheid <br> § &nbsp;&nbsp; 693 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zurückstellung des Mahnbescheids <br> § &nbsp;&nbsp; 694 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Widerspruch gegen den Mahnbescheid <br> § &nbsp;&nbsp; 695 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mitteilung des Widerspruchs; Abschriften <br> § &nbsp;&nbsp; 696 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren nach Widerspruch <br> § &nbsp;&nbsp; 697 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einleitung des Streitverfahrens <br> § &nbsp;&nbsp; 698 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abgabe des Vefahrens am selben Gericht <br> § &nbsp;&nbsp; 699 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsbescheid <br> § &nbsp;&nbsp; 700 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid <br> § &nbsp;&nbsp; 701 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wegfall der Wirkung des Mahnbescheids <br> § &nbsp;&nbsp; 702 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Form von Anträgen und Erkläriungen <br> § &nbsp;&nbsp; 703 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kein Nachweis der Vollmacht <br> § &nbsp;&nbsp; 703a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Urkunden Wechsel- und Scheckverfahren <br> § &nbsp;&nbsp; 703b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sonderregelungen für maschinelle Bearbeitung <br> § &nbsp;&nbsp; 703c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Formulare; Einführung der maschinellen Bearbeitung <br> § &nbsp;&nbsp; 703d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Formulare; Antragsgegner ohne allgemeinen inländischen Gerichtsstand <br> :::::::'''Buch 8. Zwangsvollstreckung''' ::::::::: Abschnitt 1. Allgemeine Vorschriften § &nbsp;&nbsp; 704 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Endurteile <br> § &nbsp;&nbsp; 705 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Formelle Rechtskraft <br> § &nbsp;&nbsp; 706 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechtskraft- und Notfristzeugnis <br> § &nbsp;&nbsp; 707 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 708 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Vollstreckbarkeit ohne Sicherheitsleistung <br> § &nbsp;&nbsp; 709 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung <br> § &nbsp;&nbsp; 710 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ausnahmen von der Sicherheitsleistung des Gläubigers <br> § &nbsp;&nbsp; 711 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abwendungsbefugnis <br> § &nbsp;&nbsp; 712 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schutzantrag des Schuldners <br> § &nbsp;&nbsp; 713 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unterbleiben von Schuldnerschutzanordnungen <br> § &nbsp;&nbsp; 714 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Antrag zur vorläufigen Vollstreckbarkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 715 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rückgabe der Sicherheits <br> § &nbsp;&nbsp; 716 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ergänzung des Urteils <br> § &nbsp;&nbsp; 717 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkungen eines aufhebenden oder abändernden Urteils <br> § &nbsp;&nbsp; 718 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorentscheidung über vorläufige Vollstreckbarkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 719 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einstweilig Einstellung bei Rechtsmittel und Einspruch <br> § &nbsp;&nbsp; 720 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Hinterlegung bei Abwendung der Vollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 720a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sicherungsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 721 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Räumungsfrist <br> § &nbsp;&nbsp; 722 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbarkeit ausländischer Urteile <br> § &nbsp;&nbsp; 723 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsurteil <br> § &nbsp;&nbsp; 724 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung <br> § &nbsp;&nbsp; 725 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsklausel <br> § &nbsp;&nbsp; 726 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung bei bedingten Leistungen <br> § &nbsp;&nbsp; 727 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung für und gegen Rechtsnachfolger <br> § &nbsp;&nbsp; 728 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung bei Nacherbe und Testamentsvollstrecker <br> § &nbsp;&nbsp; 729 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung gegen Vermögens- und Firmenübernehmer <br> § &nbsp;&nbsp; 730 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anhörung des Schuldners <br> § &nbsp;&nbsp; 731 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage auf Erteilung der Vollstreckungsklausel <br> § &nbsp;&nbsp; 732 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erinnerung gegen Erteilung der Vollstreckungsklausel <br> § &nbsp;&nbsp; 733 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Weitere vollstreckbare Ausfertigung <br> § &nbsp;&nbsp; 734 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vermerk über Ausfertigungserteilung auf der Urteilsschrift <br> § &nbsp;&nbsp; 735 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Hinterlegung bei Abwendung der Vollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 736 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung gegen BGB-Gesellschaft <br> § &nbsp;&nbsp; 737 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei Vermögens- oder Erbschaftsnießbrauch <br> § &nbsp;&nbsp; 738 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung gegen Nießbraucher <br> § &nbsp;&nbsp; 739 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gewahrsamsvermutung bei Zwangsvollstreckung gegen Ehepartner und Lebensgatten <br> § &nbsp;&nbsp; 740 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in das Gesamtgut <br> § &nbsp;&nbsp; 741 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in das Gesamtgut bei Erwerbsgeschäft <br> § &nbsp;&nbsp; 742 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung bei Gütergemeinschaft während des Rechtsstreits <br> § &nbsp;&nbsp; 743 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beendete Gütergemeinschaft <br> § &nbsp;&nbsp; 744 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung bei beendeter Gütergemeinschaft <br> § &nbsp;&nbsp; 744a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei Eigentums und Vermögensgemeinschaft <br> § &nbsp;&nbsp; 745 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei fortgesetzter Gütergemeinschaft <br> § &nbsp;&nbsp; 746 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 747 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in ungeteilten Nachlass <br> § &nbsp;&nbsp; 748 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei Testamentsvollstrecker <br> § &nbsp;&nbsp; 749 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Ausfertigung für und gegen Testamentsvollstrecker <br> § &nbsp;&nbsp; 750 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Voraussetzunge der Zwangsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 751 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bedingungen für Vollstreckungsbeginn <br> § &nbsp;&nbsp; 752 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sicherheitsleistung bei Teilvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 753 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckung durch Gerichtsvollzieher; Verordnungsermächtigung <br> § &nbsp;&nbsp; 753a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsnachweis <br> § &nbsp;&nbsp; 754 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsauftrag und vollstreckbare Ausfertigung <br> § &nbsp;&nbsp; 754a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vereinfachter Vollstreckungsauftrag bei Vollstreckungsbescheiden <br> § &nbsp;&nbsp; 755 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Ermittlung des Aufenthaltsorts des Schuldners <br> § &nbsp;&nbsp; 756 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei Leistung Zug um Zug <br> § &nbsp;&nbsp; 757 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Übergabe des Titels und Quittung <br> '''''[ab 1.1.2022:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 757a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Auskunft- und Unterstützungsersuchen <br> § &nbsp;&nbsp; 758 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Durchsuchung; Gewaltanwendung <br> § &nbsp;&nbsp; 759 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuziehung von Zeugen <br> § &nbsp;&nbsp; 760 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Akteneinsicht; Aktenabschrift <br> § &nbsp;&nbsp; 761 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 762 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Protokoll über Vollstreckungshandlungen <br> § &nbsp;&nbsp; 763 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufforderungen und Mitteilungen <br> § &nbsp;&nbsp; 764 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsgericht <br> § &nbsp;&nbsp; 765 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsgerichtliche Anordnungen bei Leistung Zug um Zug <br> § &nbsp;&nbsp; 765a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsschutz <br> § &nbsp;&nbsp; 766 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erinnerung gegen Art und Weise der Zwangsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 767 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsabwehrklage <br> § &nbsp;&nbsp; 768 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage gegen Vollstreckungsklausel <br> § &nbsp;&nbsp; 769 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einstweilige Anordnungen <br> § &nbsp;&nbsp; 770 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einstweilige Anordnungen im Urteil <br> § &nbsp;&nbsp; 771 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Drittwiderspruchsklage <br> § &nbsp;&nbsp; 772 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Drittwiderspruchsklage bei Veräußerungsverbot <br> § &nbsp;&nbsp; 773 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Drittwiderspruchsklage des Nacherben <br> § &nbsp;&nbsp; 774 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Drittwiderspruchsklage des Ehegatten oder Lebenspartners <br> § &nbsp;&nbsp; 775 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einstellung oder Beschränkung der Zwangsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 776 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufhebung von Vollstreckungsmaßregeln <br> § &nbsp;&nbsp; 777 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erinnerung bei genügender Sicherung des Gläubigers<br> § &nbsp;&nbsp; 778 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung vor Erbschaftsannahme <br> § &nbsp;&nbsp; 779 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fortsetzung der Zwangsvollstreckung nach dem Tod des Schuldners <br> § &nbsp;&nbsp; 780 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorbehalt der beschränkten Erbenhaftung <br> § &nbsp;&nbsp; 781 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschränkte Erbenhaftung in der Zwangsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 782 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einreden des Erben gegen Nachlassgläubiger <br> § &nbsp;&nbsp; 783 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einreden des Erben gegen persönliche Gläubiger <br> § &nbsp;&nbsp; 784 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei Nachlassverwaltung und Insolvenzverfahren <br> § &nbsp;&nbsp; 785 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsabwehrklage des Erben <br> § &nbsp;&nbsp; 786 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckungsabwehrklage bei beschränkter Haftung <br> § &nbsp;&nbsp; 786a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; See- und binnenschifffahrtsrechtliche Haftungsbeschränkung <br> § &nbsp;&nbsp; 787 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung bei herrenlosem Grundstück oder Schiff <br> § &nbsp;&nbsp; 788 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Kosten der Zwangsvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 789 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einschreiten von Behörden <br> § &nbsp;&nbsp; 790 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 791 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 792 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erteilung von Urkunden an Gläubiger <br> § &nbsp;&nbsp; 793 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Sofortige Beschwerde <br> § &nbsp;&nbsp; 794 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Weitere Vollstreckungstitel <br> § &nbsp;&nbsp; 794a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung aus Räumungsverkauf <br> § &nbsp;&nbsp; 795 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anwendung der allgemeinen Vorschriften auf die weiteren Vollstreckungstitel<br> § &nbsp;&nbsp; 795a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung aus Kostenfestsetzungsbeschluss <br> § &nbsp;&nbsp; 795b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbarerklärung des gerichtlichen Vergleichs <br> § &nbsp;&nbsp; 796 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung aus Vollstreckungsbescheiden<br> § &nbsp;&nbsp; 796a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Voraussetzungen für die Vollstreckbarerklärung des Anwaltsvergleichs <br> § &nbsp;&nbsp; 797 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren bei vollsteckbaren Urkunden<br> § &nbsp;&nbsp; 798 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wartefrist <br> § &nbsp;&nbsp; 798a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen) <br> § &nbsp;&nbsp; 799 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Urkunde bei Rechtsnachfolge <br> § &nbsp;&nbsp; 799a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schadensersatzpflicht bei der Vollstrecking aus Urkunden durch andere Gläubiger <br> § &nbsp;&nbsp; 800 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Urkunde gegen den jeweiligen Grundstückseigentümer <br> § &nbsp;&nbsp; 800a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollstreckbare Urkunde bei Schiffshypothek <br> § &nbsp;&nbsp; 801 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Landesrechtliche Vollstreckungstitel <br> § &nbsp;&nbsp; 802 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Auschließlichkeit der Gerichtsstände <br> ::::::::: Abschnitt 2. Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen :::::::::::::Titel 1. Allgemeine Vorschriften § &nbsp;&nbsp; 802a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Grundsätze der Vollstreckung; Regelbefugnisse des Gerichtsvollziehers <br> § &nbsp;&nbsp; 802b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gütliche Erledigung; Vollstreckungsaufschub bei Zahlungsvereinbarung <br> § &nbsp;&nbsp; 802c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vermögensauskunft des Schuldners <br> '''''[bis 31.12.2021:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 802d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erneute Vermögensauskunft <br> '''''[ab 1.1.2022:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 802e &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit <br> § &nbsp;&nbsp; 802f &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren zur Abnahme der Vermögensauskunft <br> § &nbsp;&nbsp; 802g &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erzwingungshaft <br> § &nbsp;&nbsp; 802h &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unzulässigkeit der Haftvollstreckung <br> § &nbsp;&nbsp; 802i &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vermögensauskunft des verhafteten Schuldners <br> § &nbsp;&nbsp; 802j &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Dauer der Haft; erneute Haft <br> § &nbsp;&nbsp; 802k &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zentrale Verwaltung der Vermögensverhzeichnisse <br> § &nbsp;&nbsp; 802l &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Auskunftsrechte des Gerichtsvollziehers <br> :::::::::::::Titel 2. Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen :::::::::::::::::Untertitel 1. Allgemeine Vorschriften § &nbsp;&nbsp; 803 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung <br> § &nbsp;&nbsp; 804 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungspfandrecht <br> § &nbsp;&nbsp; 805 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage auf Vorzugsweise Befriedigung <br> § &nbsp;&nbsp; 806 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Gewährleistung der Pfandveräusserung <br> § &nbsp;&nbsp; 806a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mitteilungen und Befragung durch den Gerichtsvollzieher <br> § &nbsp;&nbsp; 807 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Abnahme der Vermögensauskunft nach Pfandversuch <br> :::::::::::::Untertitel 2. Zwangsvollstreckung in körperliche Sachen § &nbsp;&nbsp; 808 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung beim Schuldner <br> § &nbsp;&nbsp; 809 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung beim Gläubiger oder bei Dritten <br> § &nbsp;&nbsp; 810 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung ungetrennter Früchte <br> '''''[ab 31.12.2021:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 811 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unpfändbare Sachen <br> '''''[ab 1.1.2022:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 811 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; ''Unpfändbare Sachen und Tiere ''<br> § &nbsp;&nbsp; 811a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Austauschpfändung<br> § &nbsp;&nbsp; 811b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorläufige Austauschpfändung<br> '''''[ab 31.12.2021:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 811c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unpfändbarkeit von Haustieren<br> § &nbsp;&nbsp; 811d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorwegpfändung<br> § &nbsp;&nbsp; 812 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung von Hausrat<br> § &nbsp;&nbsp; 813 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schätzung<br> § &nbsp;&nbsp; 814 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Öffentliche Versteigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 815 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gepfändetes Geld<br> § &nbsp;&nbsp; 816 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zeit und Ort der Versteigerung<br> § &nbsp;&nbsp; 817 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuschlag und Ablieferung<br> § &nbsp;&nbsp; 817a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mindestgebot<br> § &nbsp;&nbsp; 818 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einstellung der Versteigerungt<br> § &nbsp;&nbsp; 819 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung des Erlösempfängers<br> § &nbsp;&nbsp; 820 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 821 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verwertung von Werkpapieren<br> § &nbsp;&nbsp; 822 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Umschreibung von Namenspapieren<br> § &nbsp;&nbsp; 823 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Außer Kurs gesetzte Inhaberpapiere<br> § &nbsp;&nbsp; 824 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung von Hausrat<br> § &nbsp;&nbsp; 825 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Andere Verwertungsart<br> § &nbsp;&nbsp; 826 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anschlussprüfung<br> § &nbsp;&nbsp; 827 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren bei mehrfacher Pfändung<br> :Untertitel 3. Zwangsvollstreckung in Forderungen und anderen Vermögensrechte § &nbsp;&nbsp; 828 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit des Vollstreckungsgerichts<br> § &nbsp;&nbsp; 829 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung einer Geldforderung<br> § &nbsp;&nbsp; 830 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung einer Hypothekenforderung<br> § &nbsp;&nbsp; 831 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung indossabler Papiere<br> § &nbsp;&nbsp; 832 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsumfang bei fortlaufenden Bezügen<br> § &nbsp;&nbsp; 833 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsumfang bei Arbeits- oder Diensteinkommen<br> § &nbsp;&nbsp; 833a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsumfang bei Kontoguthaben<br> § &nbsp;&nbsp; 834 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Anhörung des Schuldners<br> § &nbsp;&nbsp; 835 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Überweisung einer Geldforderung<br> § &nbsp;&nbsp; 836 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Wirkung der Überweisung<br> § &nbsp;&nbsp; 837 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Überweisung einer Hypothekenforderung<br> § &nbsp;&nbsp; 837a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Überweisung einer Schiffshypothekenforderung<br> § &nbsp;&nbsp; 838 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einrede des Schuldners bei Faustpfand<br> § &nbsp;&nbsp; 839 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Überweisung bei Anwendungsbefugnis<br> § &nbsp;&nbsp; 840 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erklärungspflicht des Drittschuldners<br> § &nbsp;&nbsp; 841 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pflicht zur Streitverkündungs<br> § &nbsp;&nbsp; 842 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Schadensersatz bei verzögerter Beitreibung<br> § &nbsp;&nbsp; 843 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verzicht des Pfandgläubigers<br> § &nbsp;&nbsp; 844 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Andere Verwendungen<br> § &nbsp;&nbsp; 845 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vorpfändung<br> § &nbsp;&nbsp; 846 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in Herausgabeansprüche<br> § &nbsp;&nbsp; 847 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Herausgabeanspruch auf eine bewegliche Sache<br> § &nbsp;&nbsp; 848 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Herausgabeanspruch auf eine unbewegliche Sache<br> § &nbsp;&nbsp; 849 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Überweisung an Zahlungs statt<br> § &nbsp;&nbsp; 850 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen<br> § &nbsp;&nbsp; 850a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Unpfändbare Bezüge<br> § &nbsp;&nbsp; 850b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Bedingt pfändbare Bezüge<br> § &nbsp;&nbsp; 850c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsgrenzen für Arbeitseinkommen<br> § &nbsp;&nbsp; 850d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändbarkeit bei Unterhaltsansprüchen<br> § &nbsp;&nbsp; 850e &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommen<br> § &nbsp;&nbsp; 850f &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Änderung des unpfändbare Betrages<br> § &nbsp;&nbsp; 850g &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Änderung der Unpfändbarkeitsvoraussetzungen<br> § &nbsp;&nbsp; 850h &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verschleiertes Arbeitseinkommen<br> § &nbsp;&nbsp; 850i &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutz für sonstige Einkünfte<br> '''''[ab 30.11.2021:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; 850k &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutzkonto<br> § &nbsp;&nbsp; 850l &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Anordnung der Unpfändbarkeit von Kontoguthaben auf dem Pfändungsschutzkonto<br> '''''[ab 01.12.2021:]''''' <br> § &nbsp;&nbsp; ''850k'' &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; ''Einrichtung und Beendigung des Pfandschutzkontos''<br> § &nbsp;&nbsp; ''850l'' &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; ''Pfändung des Gemeinschaftskontos''<br> § &nbsp;&nbsp; 851 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nicht übertragbare Forderungen<br> § &nbsp;&nbsp; 851a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutz für Landwirte<br> § &nbsp;&nbsp; 851b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutz bei Miet- und Pachtzinsen<br> § &nbsp;&nbsp; 851c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutz bei Altersrenten<br> § &nbsp;&nbsp; 851d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsschutz bei steuerlich gefördertem Altersvorsorgevermögen<br> § &nbsp;&nbsp; 852 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Beschränkt pfändbare Forderungen<br> § &nbsp;&nbsp; 853 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrfache Pfändung einer Geldforderung<br> § &nbsp;&nbsp; 854 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrfache Pfändung eines Anspruchs auf bewegliche Sachen<br> § &nbsp;&nbsp; 855 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrfache Pfändung eines Anspruchs auf unbewegliche Sachen<br> § &nbsp;&nbsp; 855a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Mehrfache Pfändung eines Anspruchs auf ein Schiff<br> § &nbsp;&nbsp; 856 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage bei mehrfacher Pfändung<br> § &nbsp;&nbsp; 857 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in andere Vermögensrechte<br> § &nbsp;&nbsp; 858 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in Schiffspart<br> § &nbsp;&nbsp; 859 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung von Gesamthandanteilen<br> § &nbsp;&nbsp; 860 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändung von Gesamtgutanteilen<br> §§ &nbsp;&nbsp; 861, 862 (weggefallen)<br> § &nbsp;&nbsp; 863 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsbeschränkungen bei Erbschaftsnutzungen<br> :::::::::::::Titel 3. Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen<br> § &nbsp;&nbsp; 864 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gegenstand der Immobiliarvollstreckung<br> § &nbsp;&nbsp; 865 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verhältnis zur Mobiliarvollstreckung<br> § &nbsp;&nbsp; 866 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arten der Vollstreckung<br> § &nbsp;&nbsp; 867 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangshypothek<br> § &nbsp;&nbsp; 868 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erwerb der Zwangshypothek durch den Eigentümer<br> § &nbsp;&nbsp; 869 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erwerb der Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung<br> § &nbsp;&nbsp; 870 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Grundstücksgleiche Rechte<br> § &nbsp;&nbsp; 870a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung in ein Schiff oder Schiffsbauwerk<br> § &nbsp;&nbsp; 871 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Landesrechtlicher Vorbehalt bei Eisenbahnen<br> :::::::::::::Titel 4. Verteilungsverfahren § &nbsp;&nbsp; 872 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Voraussetzungen<br> § &nbsp;&nbsp; 873 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufforderung des Verteilungsgerichts<br> § &nbsp;&nbsp; 874 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Teilungsplan<br> § &nbsp;&nbsp; 875 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Terminsbestimmung<br> § &nbsp;&nbsp; 876 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Termin zur Erklärung und Ausführung<br> § &nbsp;&nbsp; 877 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Säumnisfolgen<br> § &nbsp;&nbsp; 878 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Widerspruchsklage<br> § &nbsp;&nbsp; 879 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit für die Widerspruchsklage<br> § &nbsp;&nbsp; 880 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Urteils<br> § &nbsp;&nbsp; 881 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Versäumnisurteil<br> § &nbsp;&nbsp; 882 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren nach dem Urteil<br> ::::::Titel 5. ''[bis 30.11.2021: Zwangsvollstreckung gegen juristische Personen des öffentlichen Rechts''']<br> :::::[ab 1.12.20211: Zwangsvollstreckung in Sachen, die der Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienen] § &nbsp;&nbsp; 882a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zwangsvollstreckung wegen einer Geldforderung<br> :::::::::::::Titel 6. Schuldnerverzeichnbis § &nbsp;&nbsp; 882b &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Inhalt des Schuldnerverzeichnisses<br> § &nbsp;&nbsp; 882c &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eintragungsanordnung<br> § &nbsp;&nbsp; 882d &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vollziehung der Eintragungsanordnung<br> § &nbsp;&nbsp; 882e &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Löschung<br> § &nbsp;&nbsp; 882f &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Einsicht in das Schuldnerverzeichnis<br> § &nbsp;&nbsp; 882g &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erteilung von Abdrucken<br> § &nbsp;&nbsp; 882h &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Zuständigkeit; Ausgestaltung des Schuldnerverzeichnisses<br> § &nbsp;&nbsp; 882i &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Rechte der Betroffenen<br> Abschnitt 3. Zwangsvollstreckung zur Erwirkung der Herausgabe von Sachen und zur Erwirkung von<br> ::::::::::::Handlungen oder Unterlassungen § &nbsp;&nbsp; 883 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Herausgabe bestimmter beweglicher Sachen<br> § &nbsp;&nbsp; 884 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Leistung einer bestimmten Menge vertretbarer Sachen<br> § &nbsp;&nbsp; 885 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Herausgabe von Grundstücken oder Schiffen<br> § &nbsp;&nbsp; 886 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Herausgabe bei Gewahrsam eines Dritten<br> § &nbsp;&nbsp; 887 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Vertretbare Handlungen<br> § &nbsp;&nbsp; 888 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nicht vertretbare Handlungen<br> § &nbsp;&nbsp; 888a &emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Keine Handlungsvollstreckung bei Entschädigungspflicht<br> § &nbsp;&nbsp; 889 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Eidesstattliche Versicherung nach bürgerlichem Recht<br> § &nbsp;&nbsp; 890 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erzwingung von Unterlassungen und Duldungen<br> § &nbsp;&nbsp; 891 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verfahren; Anhörung des Schuldners; Kostenentscheidung<br> § &nbsp;&nbsp; 892 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Widerstand des Schuldners<br> § &nbsp;&nbsp; 893 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Klage auf Leistung des Interesses<br> § &nbsp;&nbsp; 894 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Fiktion der Abgabe einer Willenserklärung<br> § &nbsp;&nbsp; 895 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Willenserklärung zwecks Eintragung bei vorläufig vollstreckbarem Urteil<br> § &nbsp;&nbsp; 896 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erteilung von Urkunden an Gläubiger<br> § &nbsp;&nbsp; 897 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Übereignung; Verschiffung von Grundpfandrechten<br> § &nbsp;&nbsp; 898 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Gutgläubiger Erwerb<br> '''''[bis 30.11.2021:]''''' <br> §§ 899 - 915h (aufgehoben) '''''[ab 1.12.2021:]''''' <br> ::::::::: Abschnitt 4. Wirkungen des Pfändungsschutzkontos § &nbsp;&nbsp; 899 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Pfändungsfreier Betrag; Übertragung<br> § &nbsp;&nbsp; 900 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Moratorium bei Überweisung an den Gläubiger<br> § &nbsp;&nbsp; 901 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verbot der Aufrechnung und Verrechnung<br> § &nbsp;&nbsp; 902 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Erhöhungsbeträge<br> § &nbsp;&nbsp; 903 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nachweise über Erhöhungsbeträge<br> § &nbsp;&nbsp; 904 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Nachzahlung von Leistungen<br> § &nbsp;&nbsp; 905 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Festsetzung der Erhöhungsbeträge durch das Vollstreckungsgericht<br> § &nbsp;&nbsp; 906 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Festsetzung eines abweichenden pfändungsfreien Betrages durch das Vollstreckungsgericht<br> § &nbsp;&nbsp; 907 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Festsetzung der Unpfändbarkeit von Kontoguthaben auf dem Pfändungskonto<br> § &nbsp;&nbsp; 908 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Aufgaben des Kreditinstituts<br> § &nbsp;&nbsp; 909 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Datenweitergabe; Löschungspflicht<br> § &nbsp;&nbsp; 910 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Verwaltungsvollsteckung<br> §.&nbsp;&nbsp; 911 bis 915h (weggefallen)<br> ::::::::: Abschnitt 5. Arrest und einstweilige Verfügung<br> § &nbsp;&nbsp; 916 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arrestanspruch<br> § &nbsp;&nbsp; 917 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arrestgrund bei dinglichem Arrest<br> § &nbsp;&nbsp; 918 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arrestgrund bei persönlichem Arrest<br> § &nbsp;&nbsp; 919 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arrestgericht<br> § &nbsp;&nbsp; 920 &emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;&emsp; Arrestgesuch<br> = § 1 (ZPO) Sachliche Zuständigkeit. = Die sachliche Zuständigkeit der Gerichte wird durch das Gesetz über die Gerichtsverfassung 2) bestimmt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 2 (ZPO) Bedeutung des Wertes. = Kommt es nach den Vorschriften dieses Gesetztes oder des Gerichtsverfassungsgesetzes 2) auf den Wert des Streitgegenstandes des Beschwerdegegenstandes, der Beschwerde oder der Verurteilung an, so gelten die nachfolgenden Vorschriften. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 3 (ZPO) Wertfestsetzung nach freiem Ermessen. = Der Wert wird von dem Gericht nach freiem Ermessen festgesetzt; es kann eine beantragte Beweisaufnahme sowie von Amts wegen die Einnahme des Augenscheins und die Begutachtung durch Sachverständige anordnen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 4 (ZPO) Wertberechnung: Nebenforderungen. = (1) Für die Wertberechnung 3) ist der Zeitpunkt der Einreichung der Klage, in der Rechtsmittelinstanz der Zeitpunkt der Einlegung des Rechtsmittels, bei der Verurteilung der Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Verhandlung, auf die das Urteil ergeht, entscheidend; Früchte, Nutzungen, Zinsen und Kosten bleiben unberücksichtigt, wenn sie als Nebenforderungen geltend gemacht werden. (2) Bei Ansprüchen aus Wechseln im Sinne des Wechselgesetzes sind Zinsen, Kosten und Provision, die außer der Wechselsumme gefordert werden, als Nebenforderungen anzusehen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 5 (ZPO) Mehrere Ansprüche. = Mehrere in einer Klage geltend gemachte Ansprüche werden zusammengerechnet; dies gilt nicht für den Gegenstand der Klage und der Widerklage. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 6 (ZPO) Besitz; Sicherstellung; Pfandrecht. = 1 Der Wert wird bestimmt; durch den Wert einer Sache; wenn es auf deren Besitz und durch den Betrag einer Forderung, wenn es auf deren Sicherstellung oder ein Pfandrecht ankommt. 2 Hat der Gegenstand des Pfandrechts einen geringeren Wert, so ist dieser maßgebend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 7 (ZPO) Grunddienstbarkeit. = Der Wert einer Grunddienstbarkeit wird durch den Wert, den sie für das herrschende Grundstück hat, und wenn der Betrag, um den sich der Wert des dienenden Grundstücks durch die Dienstbarkeit mindert, größer ist, durch diesen Betrag bestimmt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 22 ff.)''' = § 8 (ZPO) <sup> 1) </sup> Pacht- oder Mietverhältnis. = Ist das Bestehen oder die Dauer eines Pacht- oder Mietverhältnisses streitig, so ist der Betrag der auf die gesamte streitige Zeit entfallenden Pacht oder Miete und, wenn der 25fache Betrag des einjährigen Entgelts geringer ist, dieser Betrag für die Wertberechnung entscheidend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 9 (ZPO) <sup> 2) </sup> Wiederkehrende Nutzungen oder Leistungen. = 1 Der Wert des Rechts auf wiederkehrende Nutzungen oder Leistungen wird nach dem dreieinhalbfachen Wert des einjährigen Bezuges berechnet. 2 Bei bestimmter Dauer des Bezugsrechts ist der Gesamtbetrag der künftigen Bezüge maßgebend, wenn er der geringere ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 10 (ZPO) (weggefallen) = '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 11 (ZPO) Bindende Entscheidung über Unzuständigkeit = Ist die Unzuständigkeit eines Gerichts auf Grund der Vorschriften über die sachliche Zuständigkeit der Gerichte rechtskräftig ausgesprochen, so ist diese Entscheidung für das Gericht bindend, bei dem die Sache später anhängig wird. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' :::'''Titel 2. Gerichtsstand''' = § 12³) (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand; Begriff. = Das Gericht, bei dem eine Person ihren allgemeinen Gerichtsstand hat, ist für alle gegen sie zu erhebenden Klagen zuständig, sofern nicht für eine klage ein ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 13) (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand des Wohnsitzes. = Der allgemeine Gerichtsstand einer Person wird durch den Wohnsitz bestimmt '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 14) (ZPO) (weggefallen) = '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 15 (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand für exterritoriale Deutsche = (1)<sup>1</sup> Deutsche, die das Recht der Exterritorialität genießen, sowie die im Ausland beschäftigten deutschen Angehörigen des öffentlichen Diensts behalten den Gerichtsstand ihres letzten inländischen Wohnsitzes. <sup>2</sup> Wenn sie einen solchen Wohnsitz nicht hatten, habe sie ihren allgemeinen Gerichtsstand beim Amtsgericht Schöneberg in Berlin. (2) Auf Honorarkonsuln ist diese Vorschrift nicht anzuwenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 16 (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand wohnsitzloser Personen = Der allgemeine Gerichtstand einer Person, die keinen Wohnsitz hat, wird durch den Aufenthaltsort im Inland und, wenn ein solcher nicht bekannt ist, durch den letzten Wohnsitz bestimmt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 23 ff.)''' = § 17 (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand juristischer Personen = (1) <sup> 1 </sup> Der allgemeine Gerichtsstand der Gemeinden, der Korporationen sowie derjenigen Gesellschaften, Genossenschaften oder anderen Vereine und derjenigen Stiftungen, Anstalten und Vermögensmassen, die als solche verklagt werden können, wird durch ihren Sitz bestimmt. <sup> 2 </sup> Als Sitz gilt, wenn sich nichts anderes ergibt, der Ort, wo die Verwaltung geführt wird. (2) Gewerkschaften haben den allgemeinen Gerichtstand bei dem Gericht, in dessen Bezirk das Bergwerk liegt, Behörden, wenn sie als solche verklagt werden können, bei dem Gericht ihres Amtssitzes. (3) Neben dem durch die Vorschriften dieses Paragraphen bestimmten Gerichtsstand ist ein durch Statut oder in anderer Weise besonders geregelter Gerichtsstand zulässig. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)''' = § 18 (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand des Fiskus = Der allgemeine Gerichtsstand des Fiskus wird durch den Sitz der Behörde bestimmt, die berufen ist, den Fiskus in dem Rechtsstreit zu vertreten. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)''' = § 19 (ZPO)Mehrere Gerichtsbezirke am Behördensitz = Ist der Ort, an dem eine Behörde ihren Sitz hat, in mehrere Gerichtsbezirke geteilt, so wird der Bezirk der im Sinne der §§ 17, 18 als Sitz der Behörde gilt, für die Bundesbehörden von dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, im Übrigen von der Landesjustizverwaltung durch allgemeine Anordnung bestimmt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)''' = § 19 <sub> a </sub> (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand des Insolvenzverwalters. = Der allgemeine Gerichtsstand eines Isolvenzverwalters für Klagen, die sich auf die Insolvenzmasse beziehen, wird durch den Sitz des Insolvenzgerichts bestimmt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)''' = § 19 <sub> b </sub> (ZPO) Allgemeiner Gerichtsstand bei restrukturierungsbezogene Klagen; Verordnungsermächtigung. = (1) Für Klagen, die sich auf Restrukturierungssachen nach dem Unternehmensstabilisierungs- und -retrukturierungsgesetz beziehen, ist ausschließlich das Gericht zuständig, in dessen Bezirk das für die Restrukturierungssache zuständige Restrukturierungsgericht seinen Sitz hat. <div style="text-indent: 38px;"> (2) <sup> 1 </sup>Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung die in Absatz 1 genannten Klagen einem Landgericht für die Bezirke mehrerer Oberlandesgerichte zuzuweisen, sofern dies der sachlichen Förderung oder schnelleren Erledigung der Verfahren dienlich ist. <sup>2</sup>Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)'''</div> = § 20 Besonderer Gerichtsstand des Aufenthaltsorts. = Wenn Personen an einem Ort unter Verhältnissen, die ihrer Natur nach auf einen Aufenthalt von längerer Dauer hinweisen, insbesondere als Hausgehilfen, Arbeiter, Gewerbehilfen, Studierende, Schüler oder Lehrlinge sich aufhalten, so ist das Gericht des Aufenthaltsortes für alle Klagen zuständig, die gegen dieser Personen wegen vermögensrechtlicher Ansprüche erhoben werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)''' = § 21 Besonderer Gerichtsstand der Niederlassung. = (1) hat jemand zum Betrieb einer Fabrik, einer Handlung oder eines anderen Gewerbes eine Niederlassung, von der aus unmittelbar Geschäfte geschlossen werden, so können gegen ihn alle Klagen, die auf den Geschäftsbetrieb der Niederlassung Bezug haben, bei dem Gericht des Ortes erhoben werden, wo die Niederlassung sich befindet. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 24 ff.)''' = § 22 Besonderer Gerichtsstand der Mitgliedschaft. = Das Gericht, bei dem Gemeinden, Korporationen, Gesellschaften, Genossenschaften oder andere Vereine den allgemeinen Gerichtsstand haben, ist für die Klagen zuständig, die von ihnen oder von dem Insolvenzverwalter gegen die Mitglieder als solche oder von den Mitgliedern in dieser Eigenschaft gegeneinander erhoben werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 25 ff.)''' = § 23<sup>1)</sup>Besonderer Gerichtsstand des Vermögens und des Gegenstands. = <sup>1</sup> Für Klagen wegen vermögensrechtlicher Ansprüche gegen eine Person, die im Inland keinen Wohnsitz hat, ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk sich Vermögen derselben oder der mit der Klage in Anspruch genommene Gegenstand befindet. <sup>2</sup> Bei Forderungen gilt als der Ort, wo das Vermögen sich befindet, der Wohnsitz des Schuldners und, wenn für die Forderungen eine Sache zur Sicherheit haftet, auch der Ort, wo die Sache sich befindet. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 25 ff.)''' = § 23a (aufgehoben) = = § 24 Ausschließlicher dinglicher Gerichtsstand. = (1) Für Klagen, durch die das Eigentum, eine dingliche Belastung oder die Freiheit von einer solchen geltend gemacht wird, für Grenzscheidungs-, Teilung- und Besitzklagen ist, sofern es sich um unbewegliche Sachen handelt, das Gericht ausschließlich zuständig, in dessen Bezirk die Sache belegen ist. (2) Bei den eine Grunddienstbarkeit, eine Reallast oder ein Vorkaufsrecht betreffenden Klagen ist die Lage des dienenden oder belasteten Grundstücks entscheidend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 25 ff.)''' = § 25 Dinglicher Gerichtsstand des Sachzusammenhanges. = In dem dinglichen Gerichtsstand kann mit der Klage aus einer Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld die Schuldklage, mit der Klage auf Umschreibung oder Löschung einer Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld die Klage auf Befreiung von der persönlichen Verbindlichkekt mit der Klage auf Anerkennung einer Reallast die Klage auf rückständige Leistungen erhoben werden, wenn die verbundenen Klagen gegen denselben Beklagten gerichtet sind. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 25 ff.)''' = § 26 Dinglicher Gerichtsstand für persönliche Klagen. = In dem dinglichen Gerichtsstand können persönliche Klagen, die gegen die Eigentümer oder Besitzer einer unbeweglichen Sache als solche gerichtet werden, sowie Klagen wegen Beschädigung eines Grundstücks oder hinsichtlich der Entschädigung wegen Enteignung eines Grundstücks erhoben werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 25 ff.)''' = § 27 Besonderer Gerichtsstand der Erbschaft. = (1) Kagen, welche die Feststellung des Erbrechts, Ansprüche des Erben gegen einen Erbschaftsbesitzer, Anprüche aus Vermächtnissen oder sonstigen Verfügungen von Todes wegen, Pflichtteilsansprüche oder die Teilung der Erbschaft zum Gegenstand haben, können vor dem Gericht erhoben werden, bei dem er Erblasser zur zeit seines Todes den allgemeinen Gerichtsstand gehabt hat. (2) Ist der Erblasser ein Deutscher und hatte er zur Zeit seines Todes im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand, so können die im Absatz 1 bezeichneten Klagen vor dem Gericht erhoben werden, in dessen Bezirk der Erblasser seinen letzten inländischen Wohnsitz hatte, wenn er einen solchen Wohnsitz nicht hatte, so gilt die Vorschrift des § 15 Abs., 1 Satz 2 entsprechend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 26 ff.)''' = § 28 Erweiterter Gerichtsstand der Erbschaft. = In dem Gerichtsstand der Erbschaft können auch Klagen wegen anderer Nachlassverbindlichkeiten erhoben werden, solange sich der Nachlass noch ganz oder teilweise im Bezirk des Gerichts befindet oder die vorhandenen mehreren Erben noch als Gesamtschuldner haften. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 26 ff.)''' = § 29 Besonderer Gerichtsstand des Erfüllungsorts. = (1) Für Streitigkeiten aus einem Ertragsverhältnis und über deren Betehen ist das Gericht des Ortes zuständig, an dem die streitige Verpflichtung zu erfüllen ist. (2) Eine Vereinbarung über den Erfüllungsort begründet die Zuständigkeit nur, wenn die Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen sind. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 26 ff.)''' = § 29a Ausschließlicher Gerichtstand bei Miet- oder Pachträumen. = (1) Für Streitigkeiten über Ansprüche aus Miet- oder Pachtverhältnissen über Räume oder über dessen Bestehen solcher Verhältnisse ist das Gericht ausschließlich zuständig, in dessen Bezirk sich die Räume befinden. (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, wenn es sich um Wohnraum der in § 549 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs genannten Art handelt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 26 ff.)''' = § 29b (aufgehoben) = = § 29c Besonderer Gerichtsstand für Haustürgeschäfte. = (1)<sup>1</sup>Für Klagen aus außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen (§312b des Bürgerlichen Gesetzbuchs) ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk der Verbraucher zur Zeit der Klageerhebung seinen Wohnsitz, in Ermangelung eines solchen seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. <sup>2</sup> Für Klagen gegen den Verbraucher ist dieses Gericht ausschließlich zuständig. (2) Verbraucher ist jede natürliche Person, die bei dem Erwerb des Anspruchs oder der Begründung des Rechtsverhältnisses nicht überwiegend im Rahmen ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. (3) § 33 Abs. 2 findet auf Widerklagen der anderen Vertragspartei keine Anwendung. (4) Eine von Absatz 1 abweichende Vereinbarung ist zulässig für den Fall, dass der Verbraucher nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 26 ff.)''' = § 30 Gerichtsstand bei Beförderungen. = (1)<sup>1</sup>Für Rechtsstreitigkeiten aus einer Güterbeförderung ist auch das Gericht zuständig, in dessen Bezirk der Ort der Übernahme des Gutes oder der für die Ablieferung des Gutes vorgegebene Ort liegt. <sup>2</sup>Eine Klage gegen den ausführenden Frachtführer oder ausführenden Verfrachter kann auch in dem Gerichtstand des Frachtführers oder Verfrachtete erhoben werden. <sup>3</sup> Eine Klage gegen den Frachtführer oder ausführenden Verfrachter kann auch in dem Gerichtsstand des ausführenden Frachtführers oder ausführenden Verfrachtete erhoben werden. (2)<sup>1</sup> Für Rechtsstreitigkeiten wegen einer Beförderung von Fahrgästen und ihrem Gepäck auf Schiffen ist auch das Gericht zuständig, in dessen Bezirk sich der im Beförderungsvertrag bestimmte Abgangs- oder Bestimmungsort befindet. <sup>2</sup>Eine von Satz 1 abweichende Vereinbarung ist unwirksam, wenn sie vor Eintritt des Ereignisses getroffen wird, das den Tod oder die Körperverletzung des Fahrgasts oder den Verlust, die Beschädigung oder die verspätete Aushändigung des Gepäcks verursacht hat.'''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 26 ff.)''' = § 30a Gerichtsstand bei Bergungsansprüchen. = Für Klagen wegen Ansprüchen aus Bergung von Schiffen oder sonstigen Vermögensgegenständen in einem Gewässer gegen eine Person, die im Inland keinen Gerichtsstand hat, ist das Gericht zuständig, bei dem der Kläger im Inland seinen allgemeinen Gerichtstand hat. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 27 ff.)''' = § 31 Besonderer Gerichtstand der Vermögensverwaltung. = Für Klagen, die aus einer Vermögensverwaltung von dem Geschäftsherrn gegen den Verwalter oder von dem Verwalter gegen den Geschätsherrn erhoben werden, ist das Gericht des Ortes zuständig, wo die Verwaltung geführt ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 276 ff.)''' = § 32 Besonderer Gerichtsstand der unerlaubten Handlung. = Für Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk die Handlung begangen ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 27 ff.)''' = § 32a Ausschließlicher Gerichtsstand der Umwelteinwirkung. = <sup>1</sup>Für Klagen gegen den Inhaber einer im Anhang 1 des Umwelthaftungsgesetzes genannten Anlage, mit denen der Ersatz eines durch eine Umwelteinwirkungverursachten Schadens geltend gemacht wird, ist das Gericht ausschließlich zuständig, in dessen Bezirk die Umwelteinwirkung von der Anlage ausgegangen ist. <sup>2</sup>Dies gilt nicht, wenn die Anlage im Ausland belegen ist. = § 32b<sup>1)</sup> Ausschließlicher Gerichtsstand bei falschen, irreführenden oder unterlassenen öffentlichen Kapitalmarktinformationen. = (1) Für Klagen, in denen 1. ein Schadensersatzanspruch wegen falscher, irreführender oder unterlassener öffentlicher Kapitalmarktinformation, 2. ein Schadensersatzanpruch wegen Verwendung einer falschen oder irreführenden öffentlichen Kapitalmarktinformation oder wegen Unterlassung der gebotenen Aufklärung darüber das eine öffentliche Kapitalmarktinformation falsch oder irreführend ist, oder 3. ein Erfüllunganspruch aus Vertrag, der auf einem Angebot nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz beruht, geltend gemacht wird, ist das Gericht ausschließlich am Sitz des betroffenen Emittenten, des betroffenen Anbieters von sonstigen Vermögensanlagen oder der Zielgesellschaft zuständig, wenn sich dieser Sitz im Inland befindend und die Klage zumindest auch gegen den Emittenten, den Anbieter oder die Zielgesellschaft gerichtet wird. (2)<sup>1</sup> Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung, die im Absatz 1 genannten Klagen einem Landgericht für die Bezirke mehrerer Landgerichte zuzuweisen, sofern dies der sachlichen Forderung oder schnelleren Erledigung der Verfahren dienlich ist. <sup>2</sup>Die Landesregierungen können diese Ermächtigung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. : <sup>1)</sup> Beachte hierzu Übergangsvorschrift in § 31 EGZPO (Nr. 1a). = § 32c Ausschließlicher Gerichtsstand bei Musterfeststellungsverfahren. = Für Klagen in Musterfeststellungsverfahren nach Buch 6 ist das Gericht des allgemeinen Gerichtsstands des Beklagten ausschließlich zuständig, sofern sich dieser im Inland befindet. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 28 ff.)''' = § 33 Besonderer Gerichtsstand der Widerklage. = (1) Bei dem Gericht der Klage kann eine Widerklage erhoben werden, wenn der Gegenanspruch mit dem in der Klage geltend gemachten Anspruch oder mit den gegen ihn vorgebrachten Verteidigungsmitteln in Zusammenhang steht. (2) Dies gilt nicht, wenn für eine Klage wegen des Gegenanspruchs die Vereinbarung der Zuständigkeit des Gerichts nach § 40 Abs. 2 unzulässig ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 28 ff.)''' = § 34 Besonderer Gerichtsstand des Hauptprozesses. = Für Klagen der Prozessbevollmächtigten, der Beistände, der Zustellungsbevollmächtigten und der Gerichtsvollzieher wegen Gebühren und Auslagen ist das Gericht des Hauptrozesses zuständig. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 28 ff.)''' = § 35 Wahl unter mehreren Gerichtsständen. = Unter mehreren zuständigen Gerichten hat der Kläger die Wahl. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 28 ff.)''' = § 35a (aufgehoben) = = § 36 Gerichtliche Bestimmung der Zuständigkeit.= (1) Das zuständige Gericht wird durch das im Rechtszug zunächst höhere Gericht bestimmt:1. wenn das an sich zuständige Gericht in einem Einzelnen Fall an der Ausübung des Richteramtes rechtlich oder tatsächlich verhindert ist; 2. wenn es mit Rücksicht auf die Grenzen verschiedener Gerichtsbezirke ungewiss ist, welches Gericht für den Rechtsstreit zuständig sei; 3. wenn mehrere Personen, die bei verschiedenen Gerichten ihren allgemeinen Gerichtsstand haben als Streitgenossen im allgemeinen Gerichtstand verklagt werden sollen und für den Rechtsstreit ein gemeinschaftlicher besonderer Gerichtstand nicht begründet ist; 4. wenn die Klage in den dinglichen Gerichtsstand erhoben werden soll und die Sache in den Bezirken verschiedener Gerichte belegen ist; 5. wenn in einem Rechtsstreit verschiedene Gerichte sich rechtskräftig für zuständig erklärt haben; 6. wenn verschiedene Gerichte, von denen eines für den Rechtsstreit zuständig ist, sich rechtskräftig für unzuständig erklärt haben, (2) Ist das zunächst höhere gemeinschaftliche Gericht der Bundesgerichtshof, so wird das zuständige Gericht durch das Oberlandesgericht bestimmt, zu dessen Bezirk das zuerst mit der Sache befasste Gericht gehört. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 28 ff.)''' = § 37 Verfahren bei gerichtlicher Bestimmung. = (1) Die Entscheidung über das Gesuch um Bestimmung des zuständigen Gerichts ergeht durch Beschluss. (2) Der Beschluss, der das zuständige Gericht bestimmt, ist nicht anfechtbar. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 29 ff.)''' :::'''Titel 3. Vereinbarung über die Zuständigkeit des Gerichts''' = § 38 Zugelassene Gerichtsstandsvereinbarung = (1) Ein an sich unzuständiges Gericht des ersten Rechtszuges wird durch ausdrückliche oder stillschweigende Vereinbarung der Parteien zuständig, wenn die Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen sind. (2)<sup>1)</sup>&nbsp;<sup>1</sup> Die Zuständigkeit eines Gerichts des ersten Rechtszuges kann ferner vereinbart werden, wenn mindestens eine der Vertragsparteien keinen allgemeinen Gerichtsstand in Inland hat. <sup>2</sup> Die Vereinbarung muss schriftlich abschlossen oder, falls sie mündlich getroffen wird, schriftlich bestätigt werden.<sup>3</sup>Hat eine der Parteien einen inländischen allgemeinen Gerichtsstand, so kann für das Inland nur ein Gericht gewählt werden, bei dem diese Partei ihren allgemeinen Gerichtstand hat oder ein besonderer Gerichtstand begründet ist.(3) Im Übrigen ist eine Gerichtsstandsvereinbarung nur zulässig, wenn sie ausdrücklich und schriftlich 1. nach dem Entstehen der Streitigkeit oder 2. für den Fall geschlossen wird, das die im Klageweg in Anspruch zu nehmende Partei nach Vertragsschluss ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Geltungsbereich dieses Gesetztes verlegt oder ihr Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 29 ff.)''' = § 39 Zuständigkeit infolge rügeloser Verhandlung. = <sup>1</sup>Die Zuständigkeit eines Gericht des ersten Rechtszuges wird ferner dadurch begründet, dass der Beklagte, ohne die Unzuständigkeit geltend zu machen, zur Hauptsache mündlich verhandelt. <sup>2</sup>Dies gilt nicht, wenn die Belehrung nach § 504 unterblieben ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 29 ff.)''' = § 40 Unwirksame und unzulässige Gerichtsstandsvereinbarung. = (1) Die Vereinbarung hat keine rechtliche Wirkung, wenn sie nicht auf ein bestimmtes Rechtsverhältnis und die aus ihm entspringenden Rechtsstreitigkeiten sich bezieht. (2) Eine Vereinbarung is unzulässig, wenn 1. der Rechtsstreit nichtvermögensrechtliche Ansprüche betrifft, die den Amtsgerichten ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes zugewiesen sind, oder 2. für de Klage ein ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist. <sup>2</sup> In diesen Fällen wird die Zuständigkeit eines Gerichts auch nicht durch rügeloses Verhandeln zur Hauptsache begründet. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 29 ff.)''' :::'''Titel 4. Ausschließung und Ablehnung der Gerichtspersonen''' = § 41 Ausschluss von der Ausübung des Richteramtes. = Ein Richter ist von der Ausübung des Richteramtes kraft Gesetzes ausgeschlossen; 1. in Sachen, in denen er selbst Partei ist oder bei denen er zu einer Partei in dem Verhältnis eines Mitberechtigten, Mitverpflichteten oder Regresspflichtigen steht;2. in Sachen eines Ehegatten, auch wenn die Ehe nicht mehr besteht; 2a. in Sachen seines Lebenspartners, auch wenn die Lebenspartnerschaft nicht mehr besteht. 3. in Sachen einer Person, mit der er in gerader Linie verwandt oder verschwägert, in der Seitenlinie bis zum dritten Grad verwandt oder bis zum zweiten Grad verschwägert ist oder war; 4. in Sachen, in denen er als Prozessbevollmächtigter oder Beistand einer Partei bestellt oder als gesetzlicher Vertreter einer Partei aufzutreten berechtigt ist oder gewesen ist; 5. in Sachen, in denen er als Zeuge oder Sachverständiger vernommen ist; 6. in Sachen, in denen er in einem früheren Rechtszug oder im schiedsrichterlichen Verfahren bei dem Erlass der angefochtenen Entscheidung mitgewirkt hat, sofern er sich nicht um die Tätigkeit eines beauftragten oder ersuchten Richters handelt; 7. in Sachen wegen überlanger Gerichtsverfahren, wenn er in dem beanstandeten Verfahren in einem Rechtszug mitgewirkt hat, auf dessen Dauer der Entschädigungsanspruch gestützt wird; 8. in Sachen, in denen er an einem Meditationsverfahren oder einem anderen Verfahren der außergerichtlichen Konlikbeilegung mitgewirkt hat. = § 42 Ablehnung eines Richters. = (1) Ein Richter kann sowohl in den Fällen, in denen er von der Ausübung des Richteramts kraft Gesetzes ausgeschlossen ist, als auch wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden. (2) Wegen Besorgnis der Befangenheit findet die Ablehnung statt, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Misstrauen gegen die Un parteilichkeit eines Richters zu rechtfertigen. (3) Das Ablehnungsrecht steht in jedem Fall beiden Parteien zu. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 29 ff.)''' = § 43 Verlust des Ablehnungsrechts. = Eine Partei kann einen Richter wegen Besorgnis der Befangenheit nicht mehr ablehnen, wenn sie sich bei ihm, ohne den ihr bekannten Ablehnungsgrund geltend zu machen, in eine Verhandlung eingelassen oder Anträge gestellt hat. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 31 ff.)''' = § 44 Ablehnungsgesuch. = (1) Das Ablehnungsgesuch ist bei dem Gericht, dem der Richter angehört, anzubringen; es kann vor der Geschäftsstelle zu Protokoll erklärt werden. (2)<sup>1</sup>Der Ablehnungsgrund ist glaubhaft zu machen, zur Versicherung an Eides statt darf die Partei nicht zugelassen werden. <sup>2</sup>Zur Glaubhaftmachung kann auf das Zeugnis des abgelehnten Richters Bezug genommen werden. (3) Der abgelehnte Richter hat sich über den Ablehnungsgrund dienstlich zu äußern. (4)<sup>1</sup>Wird ein Richter, bei dem die Partei sich in eine Verhandlung eingelassen oder Anträge gestellt hat, wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt, so ist glaubhaft zu machen, dass der Ablehnungsgrund erst später entstanden oder der Partei bekannt geworden sei.<sup>2</sup>Das Ablehnungsgesuch ist unverzüglich anzubringen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 31 ff.)''' = § 45 Entscheidung über das Ablehnungsgesuch. = (1)Über das Ablehnungsgesuch entscheidet das Gericht, dem der Abgelehnte angehört, ohne dessen Mitwirkung. (2)<sup>1</sup>Wird ein Richter beim Amtsgericht abgelehnt, so entscheidet ein anderer Richter des Amtsgerichts über das Gesuch.<sup>2</sup>Einer Entscheidung bedarf es nicht, wenn der abgelehnte Richter das Ablehnungsgesuch für begründet hält. (3)Wird das zur Entscheidung berufene Gericht durch Ausscheiden des abgelehnten Mitglieds beschlussunfähig, so entscheidet das im Rechtszug zunächst höhere Gericht. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 31 ff.)''' = § 46 Entscheidung und Rechtsmittel. = (1)Die Entscheidung über das Ablehnungsgesuch ergeht durch Beschluss. (2)Gegen den Beschluss, durch den das Gesuch für begründet erklärt wird findet kein Rechtsmittel, gegen den Beschluss, durch den das Gesuch für unbegründet erklärt wird, findet sofortige Beschwerde statt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 31 ff.)''' = § 47 Unaufschiebbare Amtshandlungen. = (1) Ein abgelehnter Richter hat vor Erledigung des Ablehnungsgesuchs nur solche Handlungen vorzunehmen, die keinen Aufschub gestatten. (2)<sup>1</sup>Wird ein Richter während der Verhandlung abgelehnt und würde die Entscheidung über die Ablehnung eine Vertagung der Verhandlung erfordern, so kann der Termin unter Mitwirkung des abgelehnten Richters fortgesetzt werden.<sup>2</sup>Wird die Ablehnung für begründet erklärt, so ist der nach Anbringung des Ablehnungsgesuchs liegende Teil der Verhandlung zu wiederholen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 31 ff.)''' = § 48 Selbstablehnung: Ablehnung von Amts wegen. = Das für die Erledigung eines Ablehnungsgesuchs zuständige Gericht hat auch dann zu entscheiden, wenn ein solches Gesuch nicht angebracht ist, ein Richter aber von einem Verhältnis Anzeige macht, das eine Ablehnung rechtfertigen könnte, oder wenn aus anderer Veranlassung Zweifel darüber entstehen, ob ein Richter kraft Gesetzes ausgeschlossen sei. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 31 ff.)''' = § 49 Urkundsbeamte. = Die Vorschriften dieses Titels sind auf den Urkundsbeamten der Geschäftsstelle entsprechend anzuwenden; die Entscheidung ergeht durch das Gericht, bei dem er angestellt ist. :::::::'''Abschnitt 2 Parteien''' ::::'''Titel 1. Parteifähigkeit: Prozessfähigkeit''' = § 50 Parteifähigkeit. = (1) Parteifähig ist, wer rechtsfähig ist. (2) Ein Verein, der nicht rechtsfähig ist, kann klagen und verklagt werden; in dem Rechtsstreit hat der Verein die Stellung eines rechtsfähigen Vereins. = § 51 Prozessfähigkeit; gesetzliche Vertretung; Prozessführung. = (1) Die Fähigkeit einer Partei, vor Gericht zu stehen, die Vertretung nicht prozessfähiger Parteien durch andere Personen (gesetzliche Vertreter) und die Notwendigkeit einer besonderen Ermächtigung zur Prozessführung bestimmt sich nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts, soweit nicht die nachfolgenden Paragraphen abweichende Vorschriften enthalten. (2) Das Verschulden eines gesetzlichen Vertreters steht dem Verschulden der Partei gleich. (3) Hat eine nicht prozessfähige Partei, die eine volljährige natürliche Person ist, wirksam eine andere natürliche Person schriftlich mit ihrer gerichtlichen Vertretung bevollmächtigt, so steht diese Person einem gesetzlichen Vertreter gleich, wenn die Bevollmächtigung geeignet ist, gemäß '''''[''bis 31.12.2022:'''§ 1896 Abs. 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs'']''''' [ab 1.1.2023:''' ''§ 1814 Absatz 3 Satz 2 Nummer 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs''']''''' die Erforderlichkeit einer Betreuung entfallen zu lassen. = § 52 Umfang der Prozessfähigkeit. = (1)<sup>1</sup> Eine Person ist insoweit prozessfähig, als sie sich durch Verträge verpflichten kann = § 53 Prozessfähigkeit bei Betreuung oder Pflegschaft. = ''[§ 53 bis 31.12.2022:]'' Wird in einem Rechtsstreit eine prozessfähige Person durch einen Betreuer oder Pfleger vertreten, so steht sie für den Rechtsstreit einer nicht prozessfähigen Person gleich. = § 53 Prozessfähigkeit bei rechtlicher Betreuung. = ''[§ 53 ab 1.1.2023:]'' (2) Bei Personen, für die ein Betreuer bestellt ist, richtet sich die Prozessfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften.(2)<sup>1</sup>Wird ein Betreuer in einem Rechtsstreit durch einen Betreuer vertreten, kann der Betreuer in jeder Lage des Verfahrens gegenüber dem Prozessgericht schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle erklären, dass der Rechtsstreit fortan ausschließlich durch ihn geführt wird (Ausschließlichkeitserklärung).<sup>2</sup>Mit Eingang der Ausschließlichkeitserklärung steht der Betreute für den weiteren Rechtsstreit einer nicht prozessfähigen Person gleich.<sup>3</sup>Der Betreuer kann die Ausschließlichkeitserklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zurücknehmen. = § 53a = (aufgehoben) = § 54 Besondere Ermächtigung zu Prozesshandlungen. = Einzelne Prozesshandlungen, zu denen nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts eine besondere Ermächtigung erforderlich ist, sind ohne sie gültig, wenn die Ermächtigung zur Prozessführung im Allgemeinen erteilt oder die Prozessführung auch ohne eine solche Ermächtigung im Allgemeinen statthaft ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 32 ff.)''' = § 55 Prozessfähigkeit von Ausländern. = Ein Ausländer, dem nach dem Recht seines Landes die Prozessfähigkeit mangelt, gilt als prozessfähig, wenn ihm nach dem Recht des Prozessgerichts die Prozessfähigkeit zusteht. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 33 ff.)''' = § 56 Prüfung von Amts wegen. = (1) Das Gericht hat den Mangel der Parteifähigkeit, der Prozessfähigkeit, der Legitimation eines gesetzlchen Vetreters und der erforderlichen Ermächtigung zur Prozessführung von Amts wegen zu berücksichtigen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 33 ff.)''' = § 57 Prozesspfleger. = (1) Soll eine nicht prozessfähige Partei verklagt werden, die ohne gesetzlichen Vertreter ist, so hat ihr der Vorsitzende des Prozess-Eintritt des gesetzten Vertreters einen besonderen Vertreter zu bestellen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 33 ff.)''' = § 58 Prozesspfleger bei herrenlosem Grundstück oder Schiff. = (1) Soll ein Recht an einem Grundstück, das von dem bisherigen Eigentümer nach § 928 des Bürgerlichen Gesetzbuchs aufgegeben und von dem Aneignungsberechtigten noch nicht erworben worden ist,im Wege der Klage geltend gemacht werden, so hat der Vorsitzende des Prozessgerichts auf Antrag einen Vertreter zu bestellen, dem bis zur Eintragung eines neuen Eigentümers die Wahrnehmung, der sich aus dem Eigentum ergebenden Rechte und Verpflichtungen im Rechtsstreit obliegt. (2) Absatz 1 gilt entsprechend, wenn im Wege der Klage ein Recht an einem eingetragenen Schiff oder Schiffsbauwerk geltend gemacht werden soll, da von dem bisherigen Eigentümer nach § 7 des Gesetztes über Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwwerken vom 15. November 1940 (RGB1. IS. 1499) aufgegeben und von Aneignungsberechtigten noch nicht erworben worden ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 33 ff.)''' :::'''Titel 2. Streitgenossenschaft''' = § 59 Streitgenossenschaft bei Rechtsgemeinschaft oder Identität des Grundes. = Mehrere Personen können als Streitgenossen gemeinschaftlich klagen oder verklagt werden, wenn Sie hinsichtlich des Streitgegenstandes in Rechtsgemeinschaft stehen oder wenn sie aus demselben tatsächlichen und rechtlichen Grund berechtigt oder verpflichtet sind. = § 60 Streitgenossenschaft bei Gleichartigkeit der Ansprüche. = Mehrere Personen können auch dann als Streitgenossen gemeinschaftlich klagen oder verklagt werden, wenn gleichartige und auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhende Ansprüche oder Verpflichtungen. den Gegenstand des Rechtsstreits bilden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' = § 61 Wirkung der Streitgenossenschaft. = Streitgenossen stehen, soweit nicht aus den Vorschriften des bürgerlichen Rechts oder dieses Gesetzes sich ein anderes egibt, dem Gegner dergestallt als Einzelne <sup>1)</sup> gegenüber, dass die Handlungen des einen Streitgenossen dem anderen weder zum Vorteil noch zum Nachteil gereichen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' = § 62 Notwendige Streitgenossenschaft. = (1) Kann das streitige Rechtsverhäntlnis allen Streigenossen gegenüber nur einheitlich festgestellt werden oder werden, wenn ein Termin oder eine Frist nur von einzelnen Streitgenosen versäumt wird, die säumigen Steitgenossen als durch die nicht säumigen vertreten angesehen. (2) Die säumigen Streitgenossen ind auch in dem späteren Verfahren zuzuziehen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' = § 63 Prozessbetrieb; Ladungen. = Das Recht zur Betreibung des Prozesses steht jedem Streitgenossen zu; zu allen Terminen sind sämtliche Streitgenossen zu laden: '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' :::'''Titel 3. Beteiligung Dritter am Rechtsstreit''' = § 64 Hauptintervention. = Wer die Sache oder das Recht, worüber zwischen anderen Personen ein Rechtsstreit anhängig geworden ist, ganz oder teilweise für sich in Anspruch nimmt, ist bis zur rechtskräftigen Entscheidung dieses Rechtsstreits berechtigt, seinen Anspruch durch eine gegen beide Parteien gerichtete Klage bei dem Gericht geltend zu machen, vor dem der Rechtsstreit im ersten Rechtszug anhängig wurde. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' = § 65 Aussetzung des Hauptprozesses. = Der Hauptprozess kann auf Antrag einer Partei bis zur rechtskräfigten Entscheidung über die Hauptintervention ausgesetzt werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' = § 66 Nebenintervention. = (1) Wer ein rechtliches Interesse daran hat, dass in einem zwischen anderen Personen anhängigen Rechtsstreit die eine Partei obsiege, kann dieser Partei zum Zwecke ihrer Unterstützung beitreten. (2) Die Nebenintervention kann in jeder Lage des Rechtsstreits bis zur rechtskräftigen Entscheidung auch in Verbindung mit der Einlegung eines Rechtsmittels, erfolgen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 34 ff.)''' = § 67 Rechtsstellung des Nebenintervenienten. = <sup>1</sup>Der Nebenintervenient muss den Rechtsstreit in der Lage annehmen, in der er sich zur Zeit seinss Beitritts befindet; er ist berechtigt, Angriffs- und Verteidigungsmittel geltend zu machen und alle Prozeesshanduungen wirksam vorzunehmen, insoweit nicht seine Erklärungen und Handlungen mit Erklärungen und Handlungen der Hauptpartei in Widerspruch stehen. <sup>2</sup>Für ihn gelten die §§ 141 und 278 Absatz 3 entsprechend. = § 68 Wirkung der Nebenintervention. = Der Nebenintervenient wird im Verhältnis zu der Hauptpartpartei mit der Behauptung nicht gehört, dass der Rechtsstreit, wie er dem Richter vorgelegt habe, unrichtig entscheiden sei; er wird mit der Behauptung, das die Hauptpartei den Rechtsstreit mangelhaft geführt habe, nur insoweit gehört, als er durchh die Lage des Rechtsstreits zur Zeit seines Beitritts oder durch Erklärungen und Handlungen der Hauptpartei verhindert worden ist, Angriffs- oder Verteidigungsmittel geltend zu machen, oder als Angriffs- oder Verteidigungsmittel, die ihm unbekannt waren, von der Hauptpartei absichtlich oder durch grobes Verschulden nicht geltend gemacht sind. = § 69 Streitgenössische Nebenintervention. = Insofern nach den Vorschriften des bürgerliches Rechts die Rechtskraft der in dem Hauptprozess erlassenen Entscheidung auf das Rechtsverhältnis des Nebenintervenienten zu dem Gegner von Wirksamkeit ist, gilt der Nebenintervenient im Sinne des § 61 als Streitgenosse de Hauptpartei. = § 70 Beitritt des Nebenintervenienten. = (1) <sup>1</sup> Der Beitritt des Nebenintervenienten erfolgt durch Einreichung eines Schriftsatzes bei dem Prozessgericht und, wenn er mit der Einlegung eines Rechtsmitels verbunden wird, durch Einreichung eines Schriftsatzes bei dem Rechtsmittelgericht. <sup>2</sup> Der Schriftsatz ist beiden Parteien zuzustellen und muss enthalten:<br> 1. die Bezeichnung der Parteien und des Rechtssteireits; <br> 2. die bestimmte Angabe des Interesses, das der Nebenintervenient hat; <br>3. die Erklärung des Beitritts. :(2) Außerdem gelten die allgemeinen Vorschriften über die vorbereitenden Schriftsätze. ''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 35 ff.)''' = § 71 Zwischenstreit über Nebenintervention. = (1)<sup>1</sup> Über den Antrag auf Zurückweisung einer Nebenintervention wird nach mündlicher Verhandlung unter den Parteien und dem Nebenintervenienten entschieden.<sup>2</sup> Der Nebenintervenient ist zuzulassen, wenn er sei Interesse glaubhaft macht.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(2) Gegen das Zwischenurteil findet sofortige Beschwerde statt.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(3) Solange nicht die Unzulässigkeit der Intervention rechtskräftig ausgesprochen ist, wird der Intervenient im Hauptverfahren zugezogen. ''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 35 ff.)''' = § 72 Zulässigkeit der Streitverkündigung. = (1) Eine Partei, die für den Fall des ihr ungünstigen Ausganges des Rechtsstreits einen Anspruch auf Gewährleistung oder Schadloshaltung gegen einen Dritten erheben zu können glaubt oder den Anspruch eines Dritten besorgt, kann bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Rechtsstreits dem Dritten gerichtlich den Streit verkünden.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(2)<sup>1</sup> Das Gericht und ein vom Gericht ernannter Sachverständiger sind nicht Dritter im Sinne dieser Vorschrift.&nbsp;<sup>2</sup>§73 Satz 2 ist nicht anzuwenden.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Dritte ist zu einer weiteren Streitverkündung berechtigt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 35 ff.)''' = § 73 Form der Streitverkündigung. = &nbsp;<sup>1</sup>Zum Zwecke der Streitverkündung hat die Partei einen Schriftsatz einzureichen, in dem der Grund der Streitverkündung und die Lage des Rechtsstreits anzugeben ist.&nbsp;<sup>2</sup>Der Schriftsatz ist dem Dritten zuzustellen und dem Gegner des Streitverkünders in Abschrift mitzuteilen.&nbsp;<sup>3</sup>Die Streitverkündung wird erst mit der Zustellung an den Dritten wirksam.'''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 35 ff.)''' = § 74 Wirkung der Streitverkündigung. = (1) Wenn der Dritte dem Streitverkünder beitritt, so bestimmt sich sein Verhältnis zu den Parteien nach den Grundsätzen über die Nebenintervention. <br> (2) Lehnt der Dritte den Beitritt ab oder erklärt er sich nicht, so wird der Rechtsstreit ohne Rücksicht auf ihn fortgesetzt. <br> (3) In allen Fällen dieses Paragraphen sind gegen den Dritten die Vorschriften des § 68 mit der Abweichung anzuwenden, dass statt der Zeit des Beitritts die Zeit entscheidet, zu welcher der Beitritt infolge der Streitverkündung möglich war. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 36 ff.)''' = § 75 Gläubigerstreit. = <sup>1</sup>Wird von dem verklagten Schuldner einem Dritten, der die geltend gemachte Forderung für sich in Anspruch nimmt, der Streit verkündet und tritt der Dritte in den Streit ein, so ist der Beklagte, wenn er den Betrag der Forderung zugunsten der streitenden Gläubiger unter Verzicht auf das Recht zur Rücknahme hinterlegt, auf seinen Antrag aus dem Rechtsstreit unter Verurteilung in die durch seinen unbegründeten Widerspruch veranlassten Kosten zu entlassen und der Rechtsstreit über die Berechtigung an der Forderung zwischen den streitenden Gläubigern allein fortzusetzen.<sup>2</sup>Dem Obsiegenden ist der hinterlegte Betrag zuzusprechen und der Unterliegende auch zur Erstattung der dem Beklagten entstandenen, nicht durch dessen unbegründeten Widerspruch veranlassten Kosten, einschließlich der Kosten der Hinterlegung zu verurteilen. = § 76 Urheberbenennung bei Besitz. = = § 77 Urheberbenennung bei Eingentumsbeeinträchtigung. = = § 78 Anwaltsprozess. = = § 78a = (weggefallen) = § 78b Notanwalt. = (1) Insoweit eine Vertretung durch Anwälte geboten ist, hat das Prozessgericht einer Partei auf ihren Antrag durch Beschluss für den Rechtszug einen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung ihrer Rechte beizuordnen, wenn sie einen zu ihrer Vertretung bereiten Rechtsanwalt nicht findet und die Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung nicht mutwillig oder aussichtslos erscheint. (2) Gegen den Beschluss, durch den die Beiordnung eines Rechtsanwalts abgelehnt wird, findet die sofortige Beschwerde statt. = § 78c Auswahl des Rechtsanwalts. = = § 79 Parteiprozess. = = § 80 Prozessvollmacht. = <sup>1</sup>Die Vollmacht ist schriftlich zu den Gerichtsakten einzureichen. <sup>2</sup>Sie kann nachgereicht werden; hierfür kann das Gericht eine Frist bestimmen. = § 81 Umfang der Prozessvollmacht. = = § 82 Geltung für Nebenverfahren. = Die Vollmacht für den Hauptprozess umfasst die Vollmacht für das eine Hautintervention, einen Arrest oder eine einstweilige Verfügung betreffende Verfahren. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 39 ff.)''' = § 83 Beschränkung der Prozessvollmacht. = = § 84 Mehrere Prozessbevollmächtigte. = = § 85 Wirkung der Prozessvollmacht. = = § 86 Fortbestand der Prozessvollmacht. = = § 87 Erlöschen der Vollmacht. = = § 88 Mangel der Vollmacht. = = § 89 Vollmachtloser Vertreter. = = § 90 Beistand. = ::::::::::::: '''Titel 5 Prozesskosten''' = § 91 Grundsatz und Umfang der Kostenpflicht. = = § 91a Kosten bei Erledigung der Hauptsache. = = § 92 Kosten bei teilweisem Obsiegen. = = § 93 Kosten bei sofortigem Anerkenntnis. = = § 93a = (aufgehoben) = § 93b Kosten bei Räumungsklagen. = = § 93c, 93d = = § 94 Kosten bei übergegangenem Anspruch. = = § 95 Kosten bei Säumnis oder Verschulden. = = § 96 Kosten erfolgloser Angriff- oder Verteidigungsmittel. = = § 97 Rechtsmittelkosten. = = § 98 Vergleichtskosten. = = § 99 Anfechtung von Kostenentscheidungen. = = § 100 Kosten bei Streitgenossen. = = § 101 Kosten einer Nebenintervention. = = § 102 = (weggefallen) = § 103 Kostenfestsetzungsgrundlage: Kostenfestsetzungsantrag. = = § 104 Kostenfestsetzungsverfahren = = § 105 Vereinfachter Kostenfestsetzungsbeschluss. = = § 106 Verteilung nach Quoten. = = § 107 Änderung nach Streitwertfestsetzung. = (1)<sup>1</sup> Ergeht nach der Kostenfestsezung eine Entscheidung, durch die der Wert des Streitgegenstandes festgesetzt wird, so ist, falls diese Entscheidung von der Wertberechnung abweicht, die der Kostenfestsetzung zugrunde liegt, auf Antrag die Kostengestsetzung entsprechend abzuändern.<sup>2</sup>Über den Antrag entscheidet das Gericht des ersten Rechtszuges. (2) <sup>1</sup> Der Antrag ist binnen der Frist von einem Monat bei der Geschäftsstelle anzubringen. <sup>2</sup>Die Frist beginnt mit der Zustellung und wenn es einer solchen nicht bedarf, mit der Verkündung des den Wert des Streitgegenstandes festsetzenden Beschlusses. (3) Die Vorschriften des § 104 Abs. 3 sind anzuwenden.'''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 45 ff.)''' = § 108 Art und Höhe der Sicherheit. = = § 109 Rückgabe der Sicherheit. = = § 110<sup>1)</sup> Prozesskostensiocherheit. = = § 113 Fristbestimmung für Prouesskostensicherheit. = (1) <sup>1</sup>Das Gericht hat dem Kläger bei Anordnung der Sicherheitsleistung eine Frist zu bestimmen, binnen der die Sicherheit zu leisten ist. <sup>2</sup>Nach Ablauf der Frist ist auf Antrag des Beklagten, wenn die Sicherheit bis zur Entscheidung nicht geleistet ist. die Klage für zurückgenommen zu erklären oder, wenn über ein Rechtsmittel des Klägers zu verhandeln ist, dieses zu verwerfen. = § 115 Einsatz von Einkommen und Vermögen. = (1) <sup>1</sup>Die Partei hat ihr Einkommen einzusetzen. <sup>2</sup>Zum Einkommen gehören alle Einkünfte in Geld oder Geldwert. <sup>3</sup>Von ihm sin abzusetzen: 1. a) die in §82 Abs. 2 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch<sup>2)</sup>bezeichneten Beträge: '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 46 ff.)''' = = <sup>1</sup>Vgl. Art. 220 bis 24 Haager Übereinkommen über den Zivilprozess v. 1.3.1954 (BGB1. 1958 II S 576, 577). Siehe ferner § 11 G über die Rechtsstellung heimatloser Ausländer im Bundesgebiet v. 25.4.1951 (BGB1 I.S. 269), zuletzt geänd. durch G v. 30.7.2004 (BGB1. I S. 1950) und für Mitglieder der in der Bundesrepublik stationierten ausländischen Truppen. vgl. Art. 31 Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut v. 3.8.1959 (BGB1. 1961 II S. 1218), zuletzt geändert. durch Abk. v. 28.9.1994 (BGB1. II S. 2598). <sup>2</sup>§ 82 Abs. 2 und 3 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch v. 27.12.2003 (BGB1, I S. 3022, 3023),"(2)<sup>1</sup>Von dem Einkommen sind abzusetzen <br> 1. auf die Einkommen entrichtete Steuern. <br> 2. Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung. →</br> (Fortsetzung der Anm. von voriger Seite)<br> 3. Beiträge zu öffentlichen oder privaten Versicherungen oder ähnlichen Einrichtungen, soweit diese Beiträge gesetzlich vorgeschrieben oder nach #grund und Höhe angemessen sind, sowie geförderte Altersvorsorgeverträge nach § 82 des Einkommensteuergesetzes, soweit sie den Mindeststeigenbetrag nach § 86 des Einkommensteuergesetzes nicht überschreiten, und <br>4. die mit der Erzielen des Einkommens verbundenen notwendigen Ausgaben.<br><sup>2</sup>Erhält eine leistungsberechtigte Person aus einer Tätigkeit Bezüge oder Einnahmen, die nach § 3 Nummer 12,26, 26a oder 26b des Einkommensteuergesetzes steuerfrei sind oder die als Taschengeld Jugendfreiwilligendienstegesetzes gezahlt werden, ist abweichend von Satz 1 Nummer 2 bis 4 und den Absätzen 3 und 6 ein Betrag von bis zu 250 Euro monatlich nicht als Einkommen zu berücksichtigen.<br><sup>3></sup>Soweit ein Betrag nach Satz 2 in Anspruch genommen wird, gelten die Beträge nach Absatz 3 Satz 1 zweiter Halbsatz und nach Absatz 6 Satz 1 zweiter Halbsatz insoweit als ausgeschöpft. <br>(3)<sup>1</sup>Bei der Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist ferner ein Betrag in Höhe von 30 vom Hundert des Einkommens aus selbständiger und nichtselbständiger Tätigkeit der Leistungsberechtigten abzusetzen, höchstens jedoch 50 vom Hundert der Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28. <sup>2</sup>Abweichend von Satz 1 ist bei einer Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen oder bei einem anderen Leistungsanbieter nach § 60 des Neunten Buches v. 23.12.2016 (BGB1. I S. 3234), zuletzt geändert. durch G. v 16.6.2021 (BGB1. I S. 1810) von dem Entgelt ein Achtel der Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28 zuzüglich 50 vom Hundert des diesen Betrag übersteigenden Entgelts abzusetzen. <sup>3</sup>Im Übrigen kann in begründeten Fällen ein anderer als in Satz 1 festgelegter Betrag vom Einkommen abgesetzt werden." Abschnitt 2. Parteien <br><br> b) bei Parteien, die ein Einkommen aus Erwerbstätigkeit erzielen, ein Betrag in Höhe von 50 vom Hundert des Regelsatzes für den alleinstehenden oder alleinerziehenden Leistungsberechtigten vom Bund gemäß der Regelbedarfsstufe 1 nach der Anlage zu § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch festgesetzt oder fortgeschrieben worden ist.<br> 2 a.) für die Partei und ihren Ehegatten oder ihren Lebenspartner jeweils ein Betrag in Höhe des um 10 vom Hundert erhöhten Regelsatzes, der für den alleinstehenden oder Alleinerziehenden Leistungsberechtigten vom Bund gemäß der Regelbedarsstufe 1 nach der Anlage zu § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch festgesetzt oder fortgeschrieben worden ist;<br> b) bei weiteren Unterhaltsleistungen auf Grund gesetzlicher Unterhaltspflicht für jede unterhaltsberechtigte Person jeweils ein Betrag in Höhe des um 10 vom Hundert erhöhten Regelsatzes, der für eine Person ihres Alters vom Bund gemäß den Regelbedarfsstufen 3 bis 6 nach der Anlage zu § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch festgesetzt oder fortgeschrieben worden ist;<br> 3. die Kosten der Unterkunft und Heizung, soweit sie nicht in einem auffälligen Missverhältnis zu den Lebensverhältnissen der Partei stehen;<br> 4. Mehrbedarfe nach § 21 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und nach § 30 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch; <br> 5. weitere Beträg, soweit dies mit Rücksicht auf besondere Belastungen angemessen ist; § 1610a dass Bürgerlichen Gesetzbuchs gilt entsprechend.<br></br> <sup>4</sup>Maßgeblich sind die Beträge, die zum Zeitpunkt der Bewilligung der Prozesskostenhilfe gelten.<aup>5</sup>Soweit am Wohnsitz der Partei aufgrund einer Neufestsetzung oder jeder Fortschreibung nach § 20 Absatz 2 bis 4 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch höhere Regelsätze gelten, sind diese heranzuziehen. <sup>6</sup>Das Bundesministerium der Justiz und für Verberbraucherschutz gibt bei jeder Neufestsetzung oder jeder Fortschreibung die maßgebenden Beträge nach Satz 3 Nummer 1 Buchstabe b und Nummer 2 und nach Satz 5 im Bundesgesetzblatt bekannt. <sup>'''1)'''</sup>&emsp;<sup>7</sup>Diese Beträge sind, soweit sie nicht volle Euro ergeben, bis zu 0,49 Euro abzurunden und von 0,50 Euro an aufzurunden. <sup>8</sup>Die Unterhaltsfreibeträge nach Satz 3 Nr. 2 vermindern sich um eigenes Einkommen der Unterhaltsberechtigten Person.<sup>9</sup>Wird eine Geldrente gezahlt, so ist sie anstelle des Freibetrages abzusetzen, soweit dies angemessen ist. (2)<sup>1</sup>Von dem nach Abzügen verbleibenden Teil des monatlichen Einkommens (einzusetzendes Einkommen) sind Monatsraten in Höhe der Hälfte des einzusetzenden Einkommens festzusetzen; die Monatsraten sind auf volle Euro abzurunden. <sup>2</sup>Beträgt die Höhe einer Monatsrate weniger als 10 Euro, ist von der Festsetzung der Monatsraten abzusehen.<sup>3</sup>Bei einem einzusetzenden Einkommen von mehr als 600 Euro beträgt die Monatsrate 300 Euro zuzüglich des Teils des einzusetzenden Einkommens, der 600 Euro übersteigt.<sup>4</sup>Unabhängig von der Zahl der Rechtszüge sind höchstens 48 Monatsraten aufzubringen. (3)<sup>1</sup>Die Partei hat ihr Vermögen einzusetzen, soweit dies zumutbar ist. <sup>2</sup>§9 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch gilt entsprechend.(4) Prozesskostenhilfe wird nicht bewilligt, wenn die Kosten der Prozessführung der Partei vier Monatsraten und die aus dem Vermögen aufzubringenden Teilbeträge voraussichtlich nicht übersteigen. = = {| class="wikitable" style="text-align: center; color: black;" | |Freibetrag <br> Bund <br></br> |Freibetrag in <br>den Land-<br>kreisen Fürs-<br>tenfeldbruck<br>und<br>Starn-<br>berg</br> |Freibetrag im <br>Landkreis<br>München<br> |Freibetrag in <br>der Landes-<br>hauptstadt<br>München<br> |- |Parteien, die ein Einkommen aus Er-<br> werbtätigkeit erzielen (§ 115 Absatz 1 <br> Satz 3 Nummer 1 Buchstabe b der <br> Zivilprozessordnung) |223 Euro |235 Euro |235 Euro |234 Euro |- |Partei, Ehegatte oder Lebenspartner<br> (§ 115 Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 <br> Buchstabe a der Zivilprozessverordnung) </br> |491 Euro |516 Euro |517 Euro |515 Euro |- |Freibetrag der unterhaltsberechtigte Er-<br> wachsene (§ 115 Absatz 1 Satz 3 Num- <br> mer 2 Buchstabe b der Zivilprozessord-<br> nungRegelbedarfsstufe 3) </br> |393 Euro |414 Euro |414 Euro |411 Euro |- |Freibetrag für unterhaltsberechtigte Ju- <br> endliche vom Beginn des 15. bis zur <br> Vollendung des 18. Lebensjahres (§ 115 <br> Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 Buchstabe <br> b der Zivilprozessordnung Regelte- <br> darfstufe 4) </br> |410 Euro |430 Euro |432 Euro |429 Euro |- |Freibetrag für unterhaltsberechtigte <br> Kinder vom Beginn des siebten bis zur <br> Vollendung des 14. Lebensjahres (§ 115 <br> Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 Buchstabe<br> b der Zivilprozessordnung Regel- <br> darfstufe 5) </br> |340 Euro |353 Euro |359 Euro |353 Euro |- |Freibetrag für unterhaltsberechtigte <br> Kinder bis zur Vollendung des sechsten <br> Lebensjahres (§ 115 Absatz 1 Satz 3<br>Nummer 2 Buchstabe b der Zivilpro- <br> zessordnung Regelbedarfsstufe 6) </br> |311 Euro |325 Euro |328 Euro |323 Euro" |- |} = § 116 Partei kraft Amtes: juristische Person; parteifähige Vereinigung. = <sup>1</sup> Prozesskostenhilfe erhalten auf Antrag 1. eine Partei kraft Amtes, wenn die Kosten aus der verwalteten Vermögensmasse nicht aufgebracht werden können und den am Gegenstand des Rechtsstreite wirtschaftlich Beteiligten nicht zuzumuten ist, die Kosten aufzubringen; 2. eine juristische Person oder parteifähige Vereinigung, die im Inland, in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gegründet und dort ansässig ist, wenn die Kosten weder von ihr noch von den am Gegenstand des Rechtsstreits wirtschaftlich Beteiligten aufgebracht werden können und wenn die Unterlassung der Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung allgemeinen Interessen zuwiderlaufen würde. <sup>2</sup>§ 114 Absatz 1 Satz 1 letzter Halbsatz und Absatz 2 ist anzuwenden. <sup>3</sup> Können die Kosten nur zum Teil oder nur in Teilbeträgen aufgebracht werden, so sind die entsprechenden Beträge zu zahlen. = § 117 Antrag. = (1)<sup>1</sup>Der Antrag auf Bewilligung der Prozesskostenhilfe ist bei dem Prozessgericht zu stellen; er kann vor der Geschäftsstelle zu Protokoll erklärt werden. <sup>2</sup>In dem Antrag ist das Streitverhältnis unter Angabe der Beweismittel darzustellen. <sup>3</sup>Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Zwangsvollstreckung ist bei dem für die Zwangsvollstreckung zuständigen Gericht zu stellen.<br>(2)<sup>1</sup>Dem Antrag sind eine Erklärung der Partei über ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse (Familienverhältnisse, Beruf , Vermögen , Einkommen und Lasten) sowie entsprechende Belege beizufügen. <sup>2</sup>Die Erklärung und die Belege dürfen dem Gegner nur it Zustimmung der Partei zugänglich gemacht werden<sup>1)</sup>es sei denn, der Gegner hat gegen den Antragsteller nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einen Anspruch auf Auskunft über Einkünfte und Vermögen des Antragstellers.<sup>3</sup>Dem Antragsteller ist vor der Übermittlung seiner Erklärung an den Gegner Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.<sup>4</sup>Er ist über die Übermittlung seiner Erklärung zu unterrichten.<br>(3)<sup>1</sup>Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ermächtigt, zur Vereinfachung und Vereinheitlichung des Verfahrens durch Rechtsverordnung <sup>2)</sup>mit Zustimmung des BundesratesFormulare für die Erklärung einzuführen.<sup>2</sup>die Formulare enthalten nach § 120a Absatz 2 Satz 4 erforderliche Belehrung.<br>(4)Soweit Formulare für die Erklärung eingeführt sind, muss sich die Partei ihrer bedienen.</br> <sup>1)</sup>Zeichensetzung amtlich.<br> <sup>2)</sup>Siehe die Prozesskostenhilfeformularverordnung - PKHFV v. 6.1.2014 (BGB1. I S. 34).</br> = § 118 Bewilligungsverfahren. = ::Text folgt noch. = § 123 Kostenerstattung. = Die Bewilligung der Prozesskostenhilfe hat auf die Verpflichtung, die dem Gegner entstandenen Kosten zur erstatten, keinen Einfluß. = § 125 Einziehung der Kosten. = (1) Die Gerichtskosten und die Gerichtsvollzieherkosten können von dem Gegner erst eingezogen werden, wenn er rechtskräftig in die Prozesskosten verurteilt ist. (2) Die Gerichtskosten, vo deren Zahlung der Gegner einstweilen befreit ist, sind von ihm einzuziehen, soweit er rechtskräftig in die Prozesskosten verurteilt oder der Rechtsstreit ohne Urteil über die Kosten beendet ist. = § 140 Beanstanstandung von Prozessleitung oder Fragen. = Wird eine auf die Sachleitung bezügliche Anordnung des Vorsitzenden oder eine von dem Vorsitzenden oder einem Gerichtsmitglied gestellte Frage von einer bei der Verhandlung beteiligten Person als unzulässig beanstandet, so entscheidet das Gericht = § 141 Anordnung des persönlichen Erscheinens. = (1) <sup>1</sup>Das Gericht soll das persönliche Erscheinen beider Parteien anordnen, wenn dies zur Aufklärung des Sachverhalts geboten erscheint. <sup>2</sup>Ist einer Partei wegen großer Entfernung oder aus sonstigem wichtigen Grund die persönliche Wahrnehmung des Termins nicht zuzumuten, so sieht das Gericht von der Anordnung ihres Erscheinens ab. (2)<sup>1</sup>Wird das Erscheinen angeordnet, so ist die Partei von Amts wegen zu laden. <sup>2</sup>Die Ladung ist der Partei selbst mitzuteilen, auch wenn sie einen Prozessbevollmächtigte bestellt hat; der Zustellung bedarf die Ladung nicht.(3)<sup>1</sup>Bleibt die Partei im Termin aus, so kann gegen sie Ordnungsgeld wie gegen einen im Vernehmungstermin nicht erschienen Zeugen festgesetzt werden. <sup>2</sup>Dies gilt nicht, wenn die Partei zur Verhandlung einen Vertreter entsendet, der zur Aufklärung des Tatbestandes in der Lage und zur Abgabe der gebotenen Erklärungen, insbesondere zu einem Vergleichsabschluss ermächtigt ist. <sup>3</sup>Die Partei ist auf die Folgen ihres Ausbleibens in der Ladung hinzuweisen = § 184 Zustellungsbevollmächtigter; Zustellung durch Aufgabe zur Post. = ::Text folgt noch! = § 185 Öffentliche Zustellung. = Die Zustellung kann durch öffentliche Bekanntmachung (öffentliche Zustellung) erfolgen, wenn <br>1. der Aufenthaltsort einer Person unbekannt und eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist,</br> 2. bei juristischen Personen, die zur Anmeldung einer inländischen Geschäftsanschrift zum Handelsregister verpflichtet sind, eine Zustellung weder unter der eingetragenen Anschrift noch unter einer im Handelsregister eingetragenen Anschrift einer für Zustellungen empfangsberichtigten Person oder einer hohen Ermittlungen bekannten anderen inländischen Anschrift möglich ist. <br>3. eine Zustellung im Ausland nicht möglich ist oder keinen Erfolg verspricht oder </br>4. die Zustellung nicht erfolgen kann, weil der Ort der Zustellung die Wohnung einer Person ist, die nach den §§ 18 bis 20 des Gerichtsverfassungsgesetzes <sup>2)</sup> der Gerichtsbarkeit nicht unterliegt. = § 186 Bewilligung und Ausführung der öffentlichen Zustellung. = (1)<sup>1</sup>Über die Bewilligung der öffentlichen Zustellung entscheidet das Prozessgericht. <sup>2</sup> Die Entscheidung kann ohne mündliche Verhandlung ergehen.<br>(2)<sup>1</sup> Die öffentlichen Zustellung erfolgt durch Aushang einer Benachrichtigung an der Gerichtstafel oder durch Einstellung in ein elektronisches Informationssystem, das im Gericht öffentlich zugänglich ist <sup>2</sup> Die Benachrichtigung kann zusätzlich in einem von dem Gericht für Bekanntmachungen bestimmten elektronischen Informations- und Kommunikationssystem veröffentlicht werden. <sup>3</sup> Die Benachrichtigung muss erkennen lassen<br>1.die Person für die zugestellt wird.</br>3. das Datum, das Aktenzeichen des Schriftstücks und die Bezeichnung des Prozessgegenstandes sowie <br>4. die Stelle, wo das Schriftstück eingesehen werden kann.</br><sup>4</sup>Die Benachrichtigung muss den Hinweis enthalten, dass ein Schriftstück öffentlich zugestellt wird und Fristen in Gang gesetzt werden können, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können. <sup>5</sup> Bei der Zustellung einer Ladung muss die Benachrichtigung den Hinweis enthalten, dass das Schrifstück eine Ladung zu einem Termin enthält, dessen Versäumung Rechtsnachteile zur Folgen haben kann.<br>(3)In den Akten ist zu vermerken, wann die Benachrichtigung ausgehängt und wann sie abgenommen wurde. = § 589 (ZPO) Zulässigkeitsprüfung = = § 590 (ZPO) Neue Verhandlung = = § 591 (ZPO) Rechtsmittel = :'''Buch 5. Urkunden- und Wechselprozess''' = § 592 (ZPO) Zulässigkeit. = 1 Ein Anspruch, welcher die Zahlung einer bestimmten Geldsumme oder die Leistung einer bestimmten Menge anderer vertretbarer Sachen oder Wertpapiere zum Gegenstand hat, kann im Urkundenprozess geltend gemacht werden, wenn die sämtlichen zur Begründung des Anspruchs erfolgreichen Tatsachen durch Urkunden bewiesen werden können. 2 Als ein Anspruch, welcher die Zahlung einer Geldsumme zum Gegenstand hat, gilt auch der Anspruch aus einer Hypothek, einer Grundschuld, einer Rentenschuld oder einer Schiffshypothek. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 155 ff.)''' = § 593 (ZPO) Klageinhalt: Urkunden. = (1) Die Klage muss die Erklärung enthalten, dass im Urkundenprozess geklagt werde. (2) 1 Die Urkunden müssen in Abschrift der Klage oder einem vorbereitenden Schriftsatz beigefügt werden. 2 Im letzteren Fall muss zwischen der Zustellung des Schriftsätze und dem Termin zur mündlichen Verhandlung ein der Einlassungfrist gleicher Zeitraum liegen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 155 ff.)''' = § 594 (ZPO) (weggefallen) = '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 156 ff.)''' = § 595 (ZPO) Keine Widerklage; Beweismittel. = (1) Widerklangen sind nicht statthaft. (2) Als Beweismittel sind bezüglich der Echtheit oder Unechtheit einer Urkunde sowie bezüglich anderer als der im § 592 erwähnten Tatsachen nur Urkunden und Antrag auf Parteivernehmung zulässig. (3) Der Urkundenbeweis kann nur durch Vorlegung der Urkunden angetreten werdenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 156 ff.)''' = § 596 (ZPO) Abstehen vom Urkundenprozess. = Der Kläger kann, ohne dass es der Einwilligiung des Beklagten bedarf, bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung von dem Urkundenprozess in der Weise abstehen, dass der Rechtsstreit im ordentlichen Verfahren anhängig bleibt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 156 ff.)''' = § 597 (ZPO) Klageabweisung = (1) Insoweit der in der Klage geltend gemachte Anspruch an sich oder infolge einer Einrede des Beklagten als unbegründet sich darstellt, ist der Kläger mit dem Anspruch abzuweisen. (2) Ist der Urkundenprozess unstatthaft, ist insbesondere ein dem Kläger obliegender Beweis nicht mit den im Urkundenprozess zulässigen Beweismitteln angetreten oder mit solchen Beweismitteln nicht vollständig geführt, so wird die Klage als in der gewählten Prozessart unstatthaft abgewiesen, selbst wenn in dem Termin zur mündlichen Verhandlung der Beklagte nicht erschienen ist oder der Klage nur auf Grund von Einwendungen widersprochen hat, die rechtlich unbegründet oder im Urkundenprozess unstatthaft sind. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' = § 598 (ZPO) Zurückweisung von Einwendungen = Einwendungen des Beklagten sind, wenn der dem Beklagten obliegende Beweis nicht mit den im Urkundenprozess zulässigen Beweismitteln angetreten oder mit solchen Beweismitteln nicht vollständig geführt ist, als im Urkundenprozess unstatthaft zurückzuweisen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' = § 599 (ZPO) Vorbehaltsurteil = (2) Dem Beklagten, welcher dem geltend gemachten Anspruch widersprochen hat, ist in allen Fällen, in denen er verurteilt wird, die Ausführung seiner Rechte vorzubehalten. (2) Enthält das Urteil keinen Vorbehalt so kann die Ergnuzugn des Urteils nach der Vorschrift des § 321 beantragt werden. (3) Das Urteil, das unter Vorbehalt der Rechte ergeht, ist für die Rechtsmittel und die Zwangsvollstreckung als Endurteil anzusehen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' = § 600 (ZPO) Nachverfahren. = (1) Wird dem Beklagten die Ausführung seiner Rechte vorbehalten, so bleibt der Rechtsstreit im ordentlichen Verfahren anhängig. (2) Soweit sich in diesem Verfahren ergibt, dass der Anspruch des Klägers unbegründet war, gelten die Vorschriften des § 302 Abs. 4 Satz 2 bis 4. (3) Erscheint in diesem Verfahren eine Partei nicht, so sind die Vorschriften über das Versäumnisurteil entsprechend anzuwenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 156 ff.)''' = § 601 (ZPO) (weggefallen) = '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' = § 602 (ZPO) Wechselprozess. = Werden im Urkundenprozess Ansprüche aus Wechseln im Sinne des Wechselgesetztes geltend gemacht (Wechselprozess), so sind die nachfolgenden besonderen Vorschriften anzuwenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' ::::: '''Buch 6. 1) (aufgehoben)''' ::::: '''§§ 606-687 1) (ZPO) (aufgehoben)''' ::::: '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' = § 603 (ZPO) Gerichtsstand. = (1) Wechselklagen können sowohl bei dem Gericht des Zahlungsortes als bei dem Gericht angestellt werden, bei dem der Beklagte seinen allgemeinen Gerichtstand hat. (2) Wenn mehrere Wechselverpflichtete gemeinschaftlich verklagt werden, so ist außer dem Gericht des Zahlungsortes das Gericht zuständig, bei dem einer der Beklagten seinen allgemeinen Gerichtstand hat. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 17 ff.)''' = § 604 (ZPO) Klageinhalt: Ladungsfrist. = (1) Die Klage muss die Erklärung enthalten, dass im Wechselprozess geklagt werde. (2) <sup>1</sup> Die Ladungsfrist beträgt mindestens 24 Stunden , wenn die Ladung an dem Ort, der Sitz des Prozessgerichts ist, zugestellt wird. <sup>2</sup> In Anwaltsprozessen beträgt sie mindestens drei Tage, wenn die Ladung an einem anderen Ort zugestellt wird, der im Bezirk des Prozessgerichts liegt oder von dem ein Teil zu dessen Bezirk gehört. (3) In den höheren Instanzen beträgt die Ladungsfrist mindestens 24 Stunden, wenn die Zustellung der Berufungs- oder Revisionsschrift oder der Ladung an dem Ort erfolgt, der Sitz des höheren Gerichts ist; mindestens drei Tage, wenn die Zustellung an einem anderen Ort erfolgt, der ganz oder zum Teil in dem Landgerichtsbezirk liegt, in dem das höhere Gericht seinen Sitz hat, mindestens eine Woche, wenn die Zustellung sonst im Inland erfolgt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' = § 605 (ZPO) Beweisvorschriften. = (1) Soweit es zur Erhaltung des wechselmäßigen Anspruch der rechtzeitigen Protesterhebung nicht bedarf, ist als Beweismittel bezüglich der Verlegung des Wechsels der Antrag auf Parteivernehmung zulässig. (2) Zur Berücksichtigung der Nebenforderung genügt, dass sie glaubhaft gemacht ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 158 ff.)''' = § 605a (ZPO) Scheckprozess = Werden im Urkundenprozess Ansprüche aus Schecks im Sinne des Scheckgesetzes geltend gemacht (Scheckprozess), so sind die §§ 602 bis 605 entsprechend anzuwenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 158 ff.)''' ::::: '''Buch 6.''' 1) (aufgehoben) = §§ 606-687 1) (ZPO) (aufgehoben) = ::::: '''Buch 7. Mahnverfahren''' = § 688 (ZPO) Zulässigkeit. = (1) Wegen eines Anspruchs, der die Zahlung einer bestimmten Geldsumme in Euro zum Gegenstand hat, ist auf Antrag des Antragstellers ein Mahnbescheid zu erlassen. (2) Das Mahnverfahren findet nicht statt: <sup>1.</sup> für Ansprüche eines Unternehmers aus einem Vertrag gemäß den §§ 491 bis 508 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, wenn der gemäß § 492 Abs. 2 des Gesetzbuchs anzugebende effektive Jahreszins den bei Vertragsschluss geltenden '''Basiszinssatz nach § 247''' des Bürgerlichen Gesetzbuchs um mehr als zwölf Prozentpunkt übersteigt; 2. wenn die Geltendmachung des Anspruch von einer noch nicht erbrachten Gegenleistung abhängig ist; 3. wenn die Zustellung des Mahnbescheids durch öffentliche Bekanntmachung erfolgen müsste. (3) Müsste der Mahnbescheid im Ausland zugestellt werden, findet das Mahnverfahren nur statt, soweit das Anerkennungs- und Vollstreckungsausführungsgesetz vom 19. Februar 2001 (BGB1. I S. 288) dies vorsieht. (4) 1 Die Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 1896/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 zur Einführung eines Europäischen Mahnverfahrens bleiben unberührt. 2 Für die Durchführung gelten die §§1087 bis 1096 '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 157 ff.)''' : '''§ 247 (BGB) 1)2) Basiszinssatz.'''(1) 1 Der Basiszinssatz beträgt 3,62 Prozent3). 2 Er verändert sich zum 1.Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche die Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. 3 Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahrs. '''(Quellinfo = Buch "BGB" S. 47 ff.)''' : 1) Amtl. Anm.L Diese Vorschrift dient der Umsetzung von Artikel 3 der Richtlinie 2000/35/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Juni 2000 zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr (AB1. EG Nr. L 200 S. 35). Punkte 1-2)='''(Quellinfo = Buch "BGB S. 47 ff.)''' : 2) Beachte hierzu Übergangsvorschrift in Art. 229 § 7 EGBGB (Nr. 2). : - ab 1.1.2002 '''2,57%''' (Bek. v. 28.12.2001, BAnz. 2002 Nr. 3 S. 98); : - ab 1.7.2002 '''2,47%''' (Bek. v. 25.06.2002, BAnz. Nr. 118 S. 14538); : - ab 1.1.2003 '''1,97%''' (Bek. v. 30.12.2002, BAnz. 2003 Nr.2. S. 76); : - ab 1.7.2003 '''1,22%''' (Bek. v. 24.06.2003, BAnz. Nr. 117 S. 13744); : - ab 1.1.2004 '''1,14%''' (Bek. v. 30.12.2003, BAnz. Nr. 2 S. 69); : - ab 1.7.2004 '''1,13%''' (Bek. v. 29.06.2004, BAnz. Nr. 122 S. 14246); : - ab 1.1.2005 '''1,21%''' (Bek. v. 30.12.2004, BAnz. Nr. 1 S. 6); : - ab 1.7.2005 '''1,17%''' (Bek. v. 28.06.2005, BAnz. Nr. 122 S. 10041); : - ab 1.1.2006 '''1,37%''' (Bek. v. 29.12.2005, BAnz. Nr. 1 S. 2); : - ab 1.7.2006 '''1,95%''' (Bek. v. 27.06.2006, BAnz. Nr. 191 S. 4754); : - ab 1.1.2007 '''2,70%''' (Bek. v. 28.12.2006, BAnz. Nr. 245 S. 7463); : - ab 1.7.2007 '''3,19%'''(Bek. v. 28.06.2007, BAnz. Nr. 117 S. 6530); : - ab 1.1.2008 '''3,32%''' (Bek. v. 28.12.2007, BAnz. Nr. 242 S. 8415); : - ab 1.7.2008 '''3,19%''' (Bek. v. 24.06.2008, BAnz. 94 Nr. 1 S. 2232); : - ab 1.1.2009 '''1,62%''' (Bek. v. 30.12.2008, BAnz. 2009 Nr. 1 S. 6); : - ab 1.7.2009 '''0,12%''' (Bek. v. 30.06.2009, BAnz. Nr. 95 S. 2302); : - ab 1.1.2010 '''0,12%''' (Bek. v. 29.12.2009, BAnz. Nr. 198 S. 4582); : - ab 1.7.2010 '''0,12%''' (Bek. v. 29.06.2010, BAnz.Nr. 96 S. 2264); : - ab 1.1.2011 '''0,12%''' (Bek. v. 28.12.2010, BAnz. Nr. 199 S. 4388); : - ab 1.7.2011 '''0,37%''' (Bek. v. 30.06.2011, BAnz. Nr. 96 S. 2314); : - ab 1.1.2012 '''0,12%''' (Bek. v. 27.12.2011, BAnz. Nr. 197 S. 4659); : - ab 1.7.2012 '''0,12%''' (Bek. v. 26.06.2012, BAnz. AT 28.06.2012 B3); : - ab 1.1.2013 '''-0,13%''' (Bek. v. 28.12.2012, BAnz. AT 31.12.2012 B8); : - ab 1.7.2013 '''-0,38%''' (Bek. v. 25.06.2013, BAnz. AT 27.06.2013 B4); : - ab 1.1.2014 '''-0,63%''' (Bek. v. 30.12.2013, BAnz. AT 31.12.2013 B7); : - ab 1.7.2014 '''-0,73%''' (Bek. v. 24.06.2014, BAnz. AT 26.06.2014 B5); : - ab 1.1.2015 '''-0,83%''' (Bek. v. 30.12.2014, BAnz. AT 31.12.2014 B12); : - ab 1.7.2015 '''-0,83%''' (Bek. v. 30.06.2015, BAnz. AT 01.07.2015 B6); : - ab 1.1.2016 '''-0,83%''' (Bek. v. 29.12.2015, BAnz. AT 30.12.2015 B8); : - ab 1.7.2016 '''-0,88%''' (Bek. v. 28.06.2016, BAnz. AT 29.06.2016 B4); : - ab 1.1.2017 '''-0,88%''' (Bek. v. 27.12.2016, BAnz. AT 29.12.2016 B11); '''(Quellinfo der aufgeführten Angaben zu den entsprechenden Basiszinssätzen = Buch "BGB" S. 48 ff.)''' (2) Die Deutsche Bundesbank gibt den geltenden Basiszinssatz unverzüglich nach den in Absatz 1 Satz 2 genannten Zeitpunkten im Bundesanzeiger bekannt. '''(Quellinfo = Buch "BGB" S. 48 ff.)''' = § 689 (ZPO) Zuständigkeit; maschinelle Bearbeitung. = (1) 1 Das Mahnverfahren wird von den Amtsgerichten durchgeführt. 2) 2 Eine maschinelle Bearbeitung ist zulässig. 3 Bei dieser Bearbeitung sollen Eingänge spätestens an dem Arbeitstag erledigt sein, der dem Tag des Eingangs folgt. 3 Die Akten können elektronisch geführt werden (§298 a9) (2) 1 Ausschließlich zuständig ist das Amtsgericht, bei dem der Antragsteller seinen allgemeinen Gerichtsstand hat. 2 Hat der Antragsteller im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand, sonst das Amtsgericht Wedding in Berlin ausschlie´loch zuständig. 3. Sätze 1 und 2 gelten auch, soweit in anderen Vorschriften eine andere ausschließliche Zuständigkeit bestimmt ist. (3) 1) 1 Die Landesregierungen wären ermächtigt, durch Rechtsverordnung Mahnverfahren einem Amtsgericht für die Bezirke mehrerer Amtsgerichte zuzuweisen, wenn dies ihrer schnelleren und rationelleren Erledigung dient. 2 Die Zuweisung kann auf Mahnverfahren beschränkt werden, die maschinell bearbeitet werden. 3 Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. 4 Mehrere Länder können die Zuständigkeit eines Amtsgerichts über die Landesgrenzen hinaus vereinbaren. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 158 ff.)''' = § 690 (ZPO) Mahnantrag. = (1) Der Antrag muss auf den Erlass eines Mahnbescheids gerichtet sein und enthalten: 1. die Bezeichnung der Parteien, ihrer gesetzlichen Vertreter und der Prozessbevollmächtigten; 2. die Bezeichnung des Gerichts, bei dem der Antrag gestellt wird; 3. die Bezeichnung des Anspruchs unter bestimmter Angabe der verlangten Leistung; Haupt - und Nebenforderungen sind gesondert und einzeln zu bezeichnen. Ansprüche aus Verträgen gemäß den '''§§ 491 bis 508 des Bürgerlichen Gesetzbuchs'''; auch unter Angabe des Datums des Vertragsabschlusses und des gemäß '''§ 492 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs''' anzugebenden effektiven Jahreszinses; 4. die Erklärung, dass der Anspruch nicht von einer Gegenleistung abhängt oder dass die Gegenleistung erbracht ist; 5. die Bezeichnung des Gerichts, das für ein streitiges Verfahren zuständig ist. (2) Der Antrag bedarf der handschriftlichen Unterzeichnung. (3) 1 Der Antrag kann in einer nur maschinell lesbaren Form vermittelt werden, wenn diese dem Gericht für seine maschinelle Bearbeitung geeignet erscheint. 2 Wird der Antrag von einem Rechtsanwalt oder einer registrierten Person nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Rechtsdienstleistungegesetztes gestellt, ist nur diese Form der Antragstellung zulässig. '''[Satz 3 ab 1. 1. 2018:]''' 3 Der Antrag kann unter Nutzung des elektronischen Identitätsnachweises nach § 18 des Personalausweisgesetztes oder § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetztes gestellt werden. 3 '''[Satz 3 bis 31. 12. 2017, Satz 4 ab 1. 1. 2018 :] Der handschriftlichen Unterzeichnung bedarf es nicht, wenn in anderer Weise gewährleistet ist, dass der Antrag nicht ohne den Willen des Antragstellers übermittelt wird. (Quellinfo = Buch "ZPO" S. 158 ff.)''' :Kapitel 2 Besondere Vorschriften für Verbraucherdarlehensverträge (BGB) : '''§ 491 1) 2) Verbraucherdarlehensvertrag.''' : (1) 1 Die Vorschriften dieses Kapitels gelten für Verbraucherdarlehensverträge, soweit nichts anderes bestimmt ist. 2 Verbraucherdarlehensverträge sind Allgemein- Verbraucherdarlehensverträge und Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträge. (2) 1 Allgemein- Verbraucherdarlehensverträge sind entgeltliche Darlehensverträge zwischen einem Unternehmer als Darlehensgeber und einem Verbraucher als Darlehensnehmer. 2 Keine Allgemein Verbraucherdarlehensverträge sind Verträge, 1 bei denen der Nettodarlehensbetrag (Artikel 247 § 3 Abs 2 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche 1) weniger als 200 Euro beträgt. 2 ei denen sich die Haftung des Darlehensnehmers auf eine dem Darlehensgeber zum Pfand übergebene Sache Beschränkt, 3 .bei denen der Darlehensnehmer das Darlehen binnen drei Monaten zurückzuzahlen hat und nur geringe Kosten vereinbart sind. 4. die von Arbeitgebern mit ihren Arbeitnehmers als Nebenleistung zum Arbeitsvertrag zu einem niedrigeren als dem marktüblichen effektiven Jahreszins (§ 6 der Preisangabenverordnung) abgeschlossen werden und anderen Personen nicht angeboten werden. 5. die nur mit einem begrenzten Personenkreis auf Grund von Rechtsvorschriften in öffentlichem Interesse abgeschlossen werden, wenn im Vertrag für den Darlehensnehmer günstigere als marktübliche Bedingungen und höchstens der marktübliche Sollzinssatz vereinbart sind. 6. bei denen es sich um Immobil- Verbraucherdarlehensverträge gemäß Absatz 3 handelt. : (3) 1 Immobiliar-Verbraucherdarlehendverträge sind entgeltliche Darlehensverträge wischen einem Unternehmer als Darlehensgeber und einem Verbraucher als Darlehensnehmer, die 1. durch ein Grundpfandrecht oder eine Reallast gesichert sind oder 2. für den Erwerb oder die Erhaltung des Eigentumsrechts an Grundstücken, an bestehenden oder zu errichtenden Gebäuden oder für den Erwerb oder die Erhaltung von grundstücksgleichen Rechten bestimmt sind. 2 Keine Immobiliar-Berbraucherdarlehensverträge sind Verträge gemäß Absatz 2 Satz 2 Nummer 4. 3 Auf Immobiliar-Berbruacherdarlehensverträge gemäß Absatz 2 Satz 2 Nummer 4 ist nur '''§ 491 a Absatz 4''' anwendbar. (4) '''§ 358 Abs. 2''' und 4 sowie die '''§§ 491 a bis 495''' und '''505a bis 505 d''' sind nicht auf Darlehensverträge anzuwenden, die in ein nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung errichtetes gerichtliches Protokoll aufgenommen oder durch einen gerichtlichen Beschluss über das Zustandekommen und den Inhalt eines zweichen den Parteien geschlossenen Vergleichs festgestellt sind, wenn in das Protokoll oder den Beschluss der Sollzinssatz, die bei Abschluss des Vertrags in Rechnung gestellten Kosten des Darlehens sowie die Voraussetzungen aufgenommen worden sind unter denen der Sollzinssatz oder die Kosten angepasst werden können. '''(Quellinfo = Buch "BGB" S. 117 ff.)''' = § 691 (ZPO) Zurückweisung des Mahnantrags. = (1) 1 Der Antrag wird zurückgewiesen: 1. wenn er den Vorschriften der §§ 688, 689,690, 703 c Abs. 2 nicht entspricht; 2. wenn der Mahnbescheid nur wegen eines Teiles des Anspruchs nicht erlassen werden kann. 2 Vor der Zurückweisung ist der Antragsteller zu hören. (2) Sollte durch die Zustellung des Mahnbescheids eine Frist gewahrt werden oder die Verjährung neu beginnen oder nach § 204 des Bürgerlichen Gesetzbuchs gehemmt werden, so tritt die Wirkung mit der Einreichung oder Anbringung des Antrags auf Erlass des Mahnbescheids ein,wenn innerhalb eines Monats seit der Zustellung der Zurückweisung des Antrags Klage eingereicht und diese demnächst zugestellt wird. (3) 1 Gegen die Zurückweisung findet die sofortige Beschwerde statt, wenn der Antrag in einer nur maschinell lesbaren Form übermittelt und mit der Begründung zurückgewiesen worden ist, dass diese Form dem Gericht für seine maschinelle Bearbeitung nicht geeignet erscheine. 2 Im Übrigen sind Entscheidungen nach Absatz 1 unanfechtbar. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 159 ff.)''' = § 692 (ZPO) Mahnbescheid. = (1) Der Mahnbescheid enthält: 1. die in § 690 Abs. 1 Nr . 1 bis 5 bezeichneten Erfordernisse des Antrags; 2. den Hinweis, dass das Gericht nicht geprüft hat. ob dem Antragsteller der geltend gemachte Anspruch zusteht; 3. die Aufforderung innerhalb von zwei Wochen seit der Zustellung des Mahnbescheids, soweit der geltend gemachte Anspruch als begründet angesehen wird, die behauptete Schuld nebst den geforderten Zinsen und der dem Betrag nach bezeichneten Kosten zu begleichen oder dem Gericht mitzuteilen, ob und in welchem Umfang dem geltend gemachten Anspruch widersprochen wird. 4 den Hinweis, dass ein dem Mahnbescheid entsprechender Vollstreckungsbescheid ergehen kann, aus dem der Antragsteller die Zwangsvollstreckung betreiben kann falls der Antragsgegner nicht bis zum Fristablauf Widerspruch mit jenem Formular der beigefügten Art erhoben hat; 5. für den Fall, dass Formulare eingeführt sind, den Hinweis, dass der Wirderspruch mit jenem Formular der beigefügten Art erhoben werden soll, das auch bei jedem Amtsgericht erhältlich ist und ausgefüllt werden kann; 6. für den Fall des Widerspruchs, die Ankündigung, an welches Gericht die Sache abgegeben wird, mit dem Hinweis, dass diesem Gericht die Prüfung seiner Zuständigkeit vorbehalten bleibt. (2) An Stelle einer handschriftlichen Unterzeichnung genügt ein entsprechender Stempelabdruck oder eine elektronische Signatur. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 158 ff.)''' = § 693 (ZPO) Zustellung des Mahnbescheids. = (1) Der Mahnbescheid wird dem Antragsgegner zugestellt. (2) Die Geschäftsstelle setzt den Antragsteller on der Zustellung des Mahnbescheids in Kenntnis. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 160 ff.)''' = § 694 (ZPO) Widerspruch gegen den Mahnbescheid. = (1) Der Antragsgegner kann gegen den Anspruch oder einen Teil des Anspruchs bei dem Gericht, das den Mahnbescheid erlassen hat, schriftlich Widerspruch erheben, solange der Vollstreckungsbescheid nicht verfügt ist. (2) 1 Ein verspäteter Widerspruch wird als Einspruch behandelt. 2 Dies ist dem Antragsgegner, den den Widerspruch erhoben hat, mitzuteilen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 160 ff.)''' = § 695 (ZPO) Mitteilung des Widerspruchs; Abschriften. = 1 Das Gericht hat den Antragsteller von dem Widerspruch und dem Zeitpunkt seiner Erhebung in Kenntnis zu setzen. 2 Wird das Mahnverfahren nicht maschinell bearbeitet, so soll der Antragsgegner die erforderliche Zahl von Abschriften mit dem Widerspruch einreichen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 160 ff.)''' = § 696 (ZPO) Verfahren nach Widerspruch. = (1) 1 Wird rechtzeitig Widerspruch erhoben und beantragt eine Partei die Durchführung des streitigen Verfahrens, so gibt das Gericht, das den Mahnbescheid erlasen hat, den Rechtsstreit von Amts wegen an das Gericht ab, das in dem Mahnbescheid gemäß § 692 Abs. 1 Nr 1 bezeichnet worden ist, wenn die Parteien übereinstimmend die Abgabe an ein anderes Gericht verlangen, an diese. 2 Der Antrag kann in den Antrag auf Erlass des Mahnbescheids aufgenommen werden. 3 Die Abgabe ist den Parteien mitzuteilen; sie ist nicht anfechtbar. 4 Mit Eingang der Akten bei dem Gericht, an das er abgegeben wird, gilt der Rechtstreit als dort anhängig. 5 § 281 Ab. 2 Satz 1 gilt entsprechend. (2) 1 Ist das Mahnverfahren maschinell bearbeitet worden, so tritt, sofern die Akte nicht elektronisch übermittelt wird, an die Stelle der Akten ein maschinell erstellter Aktenausdruck. 2 Für diesen gelten die Vorschriften über die Beweiskraft öffentlicher Urkunden entsprechend. 3 § 298 findet keine Anwendung. (3) Die Streitsache gilt als mit Zustellung des Mahnbescheid rechtshängig geworden, wenn sie alsbald nach de Erhebung des Widerspruch abgegeben wird. (4) 1 Der Antrag auf Durchführung des streitigen Verfahrens kann bis zum Beginn der mündlichen Verhandlung des Antragsgegners zur Hauptsache zurückgenommen werden. 2 Die Zurücknahme kann vor der Geschäftsstelle nicht rechtshängig geworden anzusehen. (5) Das Gericht, an das der Rechtsstreit abgegeben ist, ist hierzu in seiner Zuständigkeit nicht gebunden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 161 ff.)''' = § 697 (ZPO) Einleitung des Streitverfahrens. = (1) 1 Die Geschäftsstelle des Gerichts an das die Streitsache abgegeben wird, hat dem Antragsteller unverzüglich aufzugeben, seinem Anspruch binnen zwei Wochen in einer der Klageschrift entsprechende Form zu dd. 2 § 270 Satz 2 gilt entsprechend. (2) 1 Bei Eingang der Anspruchsbegründung ist wie nach Eingang einer Klage weiter zu verfahren. 2 Zur schriftlichen Klageerwiderungen Verfahren. nach § 276 kann auch eine mit der Zustellung der Anspruchsbegründung beginnende Frist gesetzt werden. (3) 1 Geht die Anspruchsbegründung nicht rechtzeitig ein,so wird bis zu ihrem Eingang Termin zur mündlichen mündlichen Verhandlung nur auf Antrag des Antragsgegner bestimmt . 2 Mit der Terminbestimmung setzt der Vorsitzende dem Antragsteller Eine Frist zur Begründung des Anspruchs; § 296 Abs. 1, 4 gilt entsprechend. (4) 1 Der Antragsgegner kann den Widerspruch bis zum Beginn seiner mündlichen Verhandlung zur Hauptsache zurücknehmen, jedoch nicht nach erlass eines Versäumnisurteil s gegen ihn. 2 Die Zurücknahme kann zu Protokoll der Geschäftsstelle erklärt werden. (5) 1 Zur Herstellung eines Urteils in abgekürzter Form nach § 313 b Ansatz 2, § 317 Absatz 6 kann der Mahnbecheid an Stelle der Klageschrift benutzt werden . 2 Ist das Mahnverfahren maschinell bearbeitet worden, so tritt an die Stelle der Klageschrift der maschinell erstellte Aktenausdruck. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 130 ff.)''' = § 698 (ZPO) Abgabe des Verfahrens am selben Gericht. = Die Vorschriften über die Abgabe des Verfahrens gelten sinngemäß, wenn Mahnverfahren und streitiges Verfahren bei demselben Gericht durchgeführt werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 130 ff.)''' = § 699 (ZPO) Vollstreckungsbescheid. = (1) 1 Auf der Grundlage des Mahnbescheids erlässt das Gericht auf Antrag einen Vollstreckungsbescheid, wenn der Antragsgegner nicht rechtzeitig Widerspruch erhoben hat. 2 Der Antrag kann nicht vor Ablauf der Widerspruchsfrist gestellt werden; er hat die Erklärung zu enthalten, ob und welche Zahlungen auf den Bescheid geleistet worden sind; '''[bis 31. 12. 2017:''' § 690 Abs. 3 Satz 1 und 3''']''' '''[ab 1. 1. 2018:''' § 690 Abs. 3''']''' gilt entsprechend 3 Ist der Rechtsstreit bereits an ein anderes Gericht abgegeben, so erlässt dieses den Vollstreckungsbescheid. (2) Soweit das Mahnverfahren nicht maschinell bearbeitet wird kann der Vollstreckungsbescheid auf den Mahnbescheid gesetzt werden. (3) 1 In den Vollstreckungsbescheid sind die bisher entstandenen Kosten des Verfahrens aufzunehmen. 2 Der Antragsteller braucht die Kosten nur zu berechnen,, wenn das Mahnverfahren nicht maschinell bearbeitet wird; im Übrigen genügen die zur maschinellen Berechnung erforderlichen Angaben. (4) 1 Der Vollstreckungsbescheid wird dem Antragsgegner von Amts wegen zugestellt, wenn nicht der Antragsteller die Übermittlung an sich zur Zustellung im Parteibetrieb beantragt hat. 2 In diesen Fällen wird der Vollstreckungsbescheid dem Antragsteller zur Zustellung übermittelt; die Geschäftsstelle des Gerichts vermittelt diese Zustellung nicht. 3 Bewilligt das mit dem Mahnverfahren befasste Gericht die öffentliche Zustellung, so wird die Benachrichtigung nach § 186 Abs 2 Satz 2 und an die Gerichtstagel des Gerichts angeheftet oder in das Informationssystem des Gerichts eingestellt, das in dem Mahnbescheid gemäß § 692 Abs 1 Nr. 1 bezeichnet worden ist. (5) Die Belehrung gemäß § 232 ist dem Antragsgegner zusammen mit der Zustellung des Vollsreckungsbescheids schriftlich mitzuteilen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 161 ff.)''' = § 700 (ZPO) Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid. = (1) Der Vollstreckungsbescheid steht einem für vorläufig vollstreckbar erklärten Versäumnisurteil gleich. (2) Die Streitsache gilt als mit der Zustellung des Mahnbescheids rechtshängig geworden. (3) 1 Wird Einspruch eingelegt, so gibt das Gericht, das den Vollstreckungsbescheid erlassen hat, den Rechtsstreit von Amts wegen an das Gericht ab, das in dem Mahnbescheid gemäß § 692 Abs. 1 Nr. 1 bezeichnet worden ist, wenn die Parteien übereinstimmend die Abgabe an ein anderes Gericht verlangen, an dieses. 2. §696 Abs. 1 Satz 3 bis 5, Abs2, 5 § 697 Abs. 1, 4, § 698 gelten entsprechend. 3 § 340 Abs. 3 ist nicht anzuwenden. (4) 1 Bei Eingang Teer Anspruchsbegründung ist wie nach Eingang einer Klage weiter zu verfahren wenn der Einspruch nicht als unzulässig verworfen wird. 2 § 276 Abs. 1 Satz 1 3 , Abs. 2 ist nicht anzuwenden. (5) Geht die Anspruchsbegründung innerhalb der von der Geschäftsstelle gesetzten Frist nicht ein und wird der Einspruch auch nicht als unzulässig verworfen, bestimmt der Vorsitzende unverzüglich Termin; § 697 Abs. 3 Satz 2 gilt entsprechend. (6) Der Einspruch darf nach § 345 nur verworfen werden, soweit der Voraussetzungen des § 331 Abs 1,2 erster Halbsatz fr ein Versäumnisurteil vorliegen, wird der Vollstreckungsbescheid aufgeben. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 162 ff.)''' = § 701 (ZPO) Wegfall der Wirkung des Mahnbescheids. = 1 Ist Widerspruch nicht erhoben und beantragt der Antragsteller den Erlass des Vollstreckungsbescheids nicht binnen einer sechsmonatigen Frist, die mit der Zustellung des Mahnbescheids beginnt, so fällt die Wirkung des Mahnbescheids weg. 2 Dasselbe gilt, wenn der Vollstreckungsbescheid rechtzeitig beantragt ist, der Antrag aber zurückgewiesen wird. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 163 ff.)''' = § 702 (ZPO) Form von Anträgen und Erklärungen. = (1) 1 Im Mahnverfahren können die Anträge und Erklärungen vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle abgegeben werden. 2 Soweit Formulare eingeführt sind, werden diese ausgefüllt; der Urkundsbeamte vermerkt unter Angabe des Gerichts und des Datums, dass er den Antrag oder die Erklärung aufgenommen hat. 3 Auch soweit Formulare nicht eingeführt sind, ist für den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids oder eines Vollsstreckungsbescheids bei dem für das Mahnverfahren zuständigen Gericht die Aufnahme eines Protokolls nicht erforderlich. (2) Der Antrag auf Erlass eines Mahnbesheids oder eines Vollstreckungsbescheids wir dem Antragsgegner nicht mitgeteilt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 163 ff.)''' = § 703 (ZPO) Kein Nachweis der Vollmacht. = 1 Im Mahnverfahren bedarf es des Nachweises einer Vollmacht nicht. 2 Wer als Bevollmächtigter einen Antrag einreicht oder einen Rechtsbehelf einlegt, hat seine ordnungsgemäße Bevollmächtigung zu versichern. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 163 ff.)''' = § 703 a (ZPO) Urkunden-, Wechsel- und Scheckmahnverfahren. = (1) Ist der Antrag des Antragstellers auf den Erlass eines Urkunden- Wechsel- oder Scheckmahnbescheids gerichtet, so wird der Mahnbescheid als Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheid bezeichnet. (2) Für das Urkunden-, Wechsel- und Scheckmahnverfahren gelten folgende besondere Vorschriften: 1. die Bezeichnung als Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheid hat die Wirkung, dass die Streitsache, wenn rechtzeitig Widerspruch erhoben wird, im Urkunden-, Wechsel- oder Scheckprozess anhängig wird, 2. die Urkunden sollen in dem Antrag auf Erlass des Mahnbescheids und in dem Mahnbescheid bezeichnet werden; ist die Sache an das Streitgericht abzugeben, so müssen die Urkunden in Urschrift oder in Abschrift der Anspruchsbegründung beigefügt werden; 3. im Mahnverfahren ist nicht zu prüfen, ob die gewählte Prozessart statthaft ist. 4. beschränkt sich der Widerspruch auf den Antrag, dem Beklagten die Ausführung seiner Rechte vorzubehalten, so ist der Vollstreckungsbescheid unter diesen Vorbehalt zu erlassen. Auf das weitere Verfahren ist die Vorschrift des § 600 entsprechend anzuwenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 163 ff.)''' = § 703 b (ZPO) Sonderregelungen für maschinelle Bearbeitung. = (1) Bei maschineller Bearbeitung werden Beschlüsse, Verfügungen, Ausfertigungen und Vollstreckungsklauseln mit dem Gerichtssiegel versehen; einer Unterschrift bedarf es nicht. (2) Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates den Verfahrensablauf zu regeln, soweit dies für eine einheitliche maschinelle Bearbeitung der Mahnverfahren erforderlich ist (Verfahrensablaufplan) '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 163 ff.)''' = § 703 c (ZPO) Formulare; Einführung der maschinellen Bearbeitung. = (1) 1 Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung 1) mit Zustimmung des Bundesrates zur Vereinfachung des Mahnverfahrens und zum Schutze der in Anspruch genommenen Partei Formulare einzuführen. 2 Für 1. Mahnverfahren bei Gerichten, die die Verfahren maschinell bearbeiten. 2. Mahnverfahren bei Gerichten, die die Verfahren nicht maschinell bearbeiten. 3. Mahnerfahren, in denen der Mahnbescheid im Ausland zuzustellen ist. 4. Mahnverfahren, in denen der Mahnbescheid nach Artikel 32 des Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut vom 3. August 1959 (BGB1, 1961 II S. 1183, 1218) zuzustellen ist, können unterschiedliche Formulare eingeführt werden. (2) Soweit nach Absatz 1 Formulare für Anträge und Erklärungen der Parteien eingeführt sind, müssen sich die Parteien ihrer bedienen. (3) Die Landesregierungen bestimmen durch Rechtsverordnung den Zeitpunkt, in dem bei einem Amtsgericht maschinelle Bearbeitung der Mahnverfahren eingeführt wird; sie können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 164 ff.)''' = § 703 d (ZPO) Antragsgegner ohne allgemeinen inländischen Gerichtsstand. = (1) Hat der Antragsgegner keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland, so gelten die nachfolgenden besonderen Vorschriften. (2) 1 Zuständig für das Mahnverfahren ist das Amtsgericht, das für das streitige Verfahren zuständig sein würde, wenn die Amtsgerichte im ersten Rechtszug sachlich unbeschränkt zuständig wären. 2 § 689 Abs. 2 gilt entsprechend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 164 ff.)''' ::'''Buch 8. Zwangsvollstreckung''' : '''Abschnitt 1. Allgemeine Vorschriften''' = § 704 (ZPO) Vollstreckbare Endurteile. = Die Zwangsvollstreckung findet statt aus Endurteilen, die rechtskräftig oder für vorläufig vollstreckbar erklärt sind. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 164 ff.)''' = § 705 (ZPO) Formelle Rechtskraft. = 1 Die Rechtskraft der Urteile tritt vor Ablauf der für die Einlegung des zulässigen Rechtsmittels oder des zulässigen Einspruchs bestimmten Frist nicht ein. 2 Der Einritt der Rechtskraft wird durch rechtzeitige Einlegung des Rechtsmittels oder des Einspruchs gehemmt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 165 ff.)''' = § 706 (ZPO) Rechtskraft- und Notfristzeugnis. = (1) Zeugnisse über die Rechtskraft der Urteile sind auf Grund der Prozessakten von der Geschäftsstelle des Gerichts des ersten Rechtszuges und, solange der Rechtsstreit in einem höheren Rechtszug anhängig ist, von der Geschäftsstelle des Gerichts dieses Rechtszuges zu erteilen. (2) 1 Soweit die Erteilung des Zeugnisses davon abhängt, dass gegen das Urteil ein Rechtsmittel nicht eingelegt ist, holt die Geschäftsstelle des Gerichts des ersten Rechtszuges bei der Geschäftsstelle des für das Rechtsmittel zuständigen Gerichts eine Mitteilung in Textform ein, dass bis zum Ablauf der Notfrist eine Rechtsmittelschrift nicht eingereicht sei. 2 Einer Mitteilung durch die Geschäftsstelle des Revisonsgerichts, dass ein Antrag auf Zulassung der Revision nach § 566 nicht eingereicht sei, bedarf es nicht. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 165 ff.)''' = § 707 (ZPO) Einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung. = (1) 1 Wird die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand oder eine Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt oder die Rüge nach § 321 a erhoben oder wird der Rechtsstreit nach der Verkündung eines Vorbehaltsurteils fortgesetzt , so kann das Gericht auf Antrag anordnen, dass die Zwangsvollstreckung gegen oder ohne Sicherheitsleistung einstweilen eingestellt werde oder nur gegen Sicherheitsleistung stattfinde und dass die Vollstreckungsmaßregeln gegen Sicherheitsleistung aufzuheben seien. 2 Die Einstellung der Zwangsvollstreckung ohne Sicherheitsleistung ist nur zulässig, wenn glaubhaft gemacht wird, dass der Schuldner zur Sicherheitsleistung nicht in der Lage ist und die Vollstreckung einen nicht zu ersetzenden Nachteil bringen würde. (2) 1 Die Entscheidung ergeht durch Beschluss. 2 Eine Anfechtung des Beschlusses findet nicht statt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 165 ff.)''' = § 708 (ZPO) Vorläufige Vollstreckbarkeit ohne Sicherheitsleistung. = Für vorläufig vollstreckbar ohne Sicherheitsleistung sind zu erklären: 1. Urteile, die auf Grund eines Anerkenntnissen oder eines Verzichts ergehen; 2. Versäumnisurteile und Urteile nach Lage der Akten gegen die säumige Partei gemäß § 331 a; 3. Urteile, durch die gemäß § 341 der Einspruch als unzulässig verworfen wird; 4. Urteile, die im Urkunden-, Wechsel- oder Scheckprozess erlassen werden; 5. Urteile, die ein Vorbehaltsurteil, das im Urkunden-, Wechsel- oder Scheckprozess erlassen wurde, für vorbehaltlos erklären; 6. Urteile, durch die Arreste oder einstweilige Verfügungen abgelehnt oder aufgehoben werden 7. Urteile in Streitigkeiten zwischen dem Vermieter und dem Mieter oder Untermieter von Wohnräumen oder anderen Räumen oder zwischen dem Mieder und dem Untermieter solcher Räume wegen Überlassung, Benutzung oder Räumung, wegen Fortsetzung des Mietverhältnisses über Wohnraum auf Grund der §§ 574 bis 574 b des Bürgerlichen Gesetzbuchs sowie wegen Zurückhaltung der von dem Mieter oder dem Untermieter in die Mieträume eingebrachten Sachen; 8. Urteile, die die Verpflichtung aussprechen, Unterhalt, Renten wegen Entziehung einer Unterhaltsforderung oder Renten wegen einer Verletzung des Körpers oder der Gesundheit zu entrichten soweit sich die Verpflichtung auf die Zeit nach der Klageerhebung und auf das ihr vorausgehende letzte Vierteljahr erzieht; 9. Urteile nach §§ 861, 862 des Bürgerlichen Gesetzbuchs auf Wiedereinräumung des Besitzes oder auf Beseitigung oder Unterlassung einer Besitzstörung; 10. Berufungsurteile in vermögensrechtlichen Streitigkeiten. Wird die Berufung durch Urteil oder Beschluss gemäß § 522 Absatz 2 zurückgewiesen., ist auszusprechen dass das angefochtene Urteil ohne Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar ist; 11. andere Urteile in vermögensrechtlichen Streitigkeiten, wenn der Gegenstand der Verurteilung in der Hauptsache 1250 Euro nicht übersteigt oder wenn nur die Entscheidung über die Kosten vollstreckbar ist und eine Vollstreckung im Wert von nicht mehr als 1500 Euro ermöglicht. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 165 ff.)''' = § 709 (ZPO) Vorläufige Vollstreckbarkeit gegen Sicherheitsleistung. = 1 Andere Urteile sind gegen eine der Höhe nach zu bestimmende Sicherheit für vorläufig vollstreckbar zu erklären. 2 Soweit wegen einer Geldforderung zu vollstrecken ist, genügt es, wenn die Höhe der Sicherheitsleistung in einem bestimmten Verhältnis zur Höhe des jeweils zu vollstreckenden Betrages angegeben wird. 3 Handelt es sich um ein Urteil, das ein Versäumnisurteil aufrechterhält, so ist auszusprechen, dass die Vollstreckung aus dem Versäumnisurteil nur gegen Leistung oder Sicherheit fortgesetzt werden darf. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 166 ff.)''' = § 710 (ZPO) Ausnahmen von der Sicherheitsleistung des Gläubigers. = Kann der Gläubiger die Sicherheit nach § 709 nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten leisten, so ist das Urteil auf Antrag auch ohne Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären, wenn die Aussetzung der Vollstreckung dem Gläubiger einen schwer zu ersetzenden oder schwer abzusehenden Nachteil bringen würde oder aus einem sonstigen Grund für den Gläubiger unbillig wäre, insbesondere weil der die Leistung für seine Lebenshaltung oder seine Erwerbstätigkeit dringend benötigt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 166 ff.)''' = § 711 (ZPO) Abwendungsbefugnis. = 1 In den Fällen des § 708 Nr. 4 bis 11 hat das Gericht auszusprechen, dass der Schuldner die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung abwenden darf, wenn nicht der Gläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit leistet. 2 § 709 Satz 2 gilt entsprechend, für den Schuldner jedoch mit der Maßgabe dass Sicherheit in einem bestimmten Verhältnis zur Höhe des auf Grund des Urteils vollstreckbaren Betrages zu leisten ist. 3 Für den Gläubiger gilt § 710 entsprechend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 166 ff.)''' = § 712 (ZPO) Schutzantrag des Schuldners. = (1) 1 Würde die Vollstreckung dem Schuldner einen nicht zu ersetzenden Nachteil bringen, so hat ihm das Gericht auf Antrag zu gestatten, die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung ohne Rücksicht auf eine Sicherheitsleistung des Gläubigers abzuwenden; § 709 Satz 2 gilt in den Fällen des § 709 Satz 1 entsprechend. 2 Ist der Schuldner dazu nicht in der Lage, so ist das Urteil nicht für vorläufig vollstreckbar zu erklären oder die Vollstreckung auf die in § 720a Abs. 1, 2 bezeichneten Maßregeln zu beschränken. (2) 1 Dem Antrag des Schuldners ist nicht zu entsprechen wenn ein überwiegendes Interesse des Gläubigers entgegensteht. 2 In den Fällen des § 708 kann das Gericht anordnen, dass das Urteil nur gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 167 ff.)''' = § 713 (ZPO) Unterbleiben von Schuldnerschutzanordnungen. = Die in den §§ 711, 712 zugunsten des Schuldners zugelassenen Anordnungen sollen nicht ergehen, wen die Voraussetzungen, unter denen ein Rechtsmittel gegen das Urteil stattfindet, unzweifelhaft nicht vorliegen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 168 ff.)''' = § 714 (ZPO) Anträge zur vorläufigen Vollstreckbarkeit. = (1) Anträge nach den §§ 710, 711 Satz 3, § 712 sind vor Schluss der mündlichen Verhandlung zu stellen, auf die das Urteil ergeht. (2) Die tatsächlichen Voraussetzungen sind glaubhaft zu machen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 168 ff.)''' = § 715 (ZPO) Rückgabe der Sicherheit. = (1) 1 Das Gericht, das eine Sicherheitsleistung des Gläubigers angeordnet oder zugelassen hat, ordnet auf Antrag die Rückgabe der Sicherheit an, wenn ein Zeugnis über die Rechtskraft des für vorläufig vollstreckbar erklärten Urteils vorgelegt wird. 2 Ist die Sicherheit durch eine Bürgschaft bewirkt worden, so ordnet das Gericht das Erlöschen der Bürgschaft an. (2) § 109 Abs. 3 gilt entsprechend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 168 ff.)''' = § 716 (ZPO) Ergänzung des Urteils. = Ist über die vorläufige Vollstrecktbarkeit nicht entschieden, so sind wegen Ergänzung des Urteils die Vorschriften des § 321 anzuwenden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 168 ff.)''' = § 717 (ZPO) Wirkungen eines aufhebenden oder abändernden Urteils = (1) Die vorläufige Vollstreckbarkeit tritt mit der Verkündung eines Urteils, das die Entscheidung In der Hauptsache oder die Vollsteckbarkeitserklärung aufhebt oder abändert, insoweit außer Kraft, als die Aufhebung oder Abänderung ergeht. (2) 1 Wird ein für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil aufgehoben oder abgeändert, so ist der Kläger zum Ersatz des Schadens verpflichtet, der dem Beklagten durch die Vollstreckung des Urteils oder durch eine zur Abwendung der Vollstreckung gemachte Leistung entstanden ist. 2 Der Beklagte kann den Anspruch auf Schadensersatz in dem anhängigen Rechtsstreit geltend machen, wird der Anspruch geltend gemacht, so ist er als zur Zeit der Zahlung oder Leistung rechtshängig geworden anzusehen. (3) 1 Die Vorschriften des Absatzes 2 sind auf die im § 708 Nr. 10 bezeichneten Berufungsurteile mit Ausnahme der Versäumnisurteile, nicht anzuwenden. 2 Soweit ein solches Urteil aufgehoben oder abgeändert wird, ist der Kläger auf Antrag des Beklagten zur Erstattung des von diesem auf Grund des Urteils Gezahlten oder Geleisteten zu verurteilen. 3 Die Erstattungspflicht des Klägers bestimmt sich nach den Vorschriften über die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung. 4. Wird der Antrag gestellt, so ist der Anspruch auf Erstattung als zur Zeit der Zahlung oder Leistung rechtshängig geworden anzusehen: die mit der Rechtsabhängigkeit nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts verbundenen Wirkungen treten mit der Zahlung oder Leistung auch dann ein, wenn der Antrag nicht gestellt wird.'''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 168 ff.)''' = § 718 (ZPO) Vorabentscheidung über vorläufige Vollstreckbarkeit = (1) In der Berufungsinstanz ist über die vorläufige Vollstreckbarkeit auf Antrag vorab zu verhandeln und zu entscheiden, (2) Eine Anfechtung der in der Berufungsinstanz über die vorläufige Vollstreckbarkeit erlassenen Entscheidung findet nicht statt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 169 ff.)''' = § 719 (ZPO) Einstweilige Einstellung bei Rechtsmittel und Einspruch. = (1) 1 Wird gegen ein für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil der Einspruch oder die Berufung eingelegt, so gelten die Vorschriften des § 707 entsprechend. 2 Die Zwangsvollstreckung aus einem Versäumnisurteil darf nur gegen Sicherheitsleistung eingestellt werden, es sei denn, dass das Versäumnisurteil nicht in gesetzlicher Weise ergangen ist oder sie säumige Partei glaubhaft macht, dass ihr Säumnis unverschuldet war. (2) 1 Wird Revision gegen ein für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil eingelegt, so ordnet das Revisionsgericht auf Antrag an, dass die Zwangsvollstreckung einstweilen eingestellt wird, wenn die Vollstreckung dem Schuldner einen nicht zu ersetzenden Nachteil bringen würde und nicht ein überwiegendes Interesse des Gläubigers entgegensteht. 2 Die Parteien haben die tatsächlichen Voraussetzungen glaubhaft zu machen. (3) Die Entscheidung ergeht per Beschluss. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 169 ff.)''' = § 720 (ZPO) Hinterlegung bei Abwendung der Vollstreckung. = Darf der Schuldner nach § 711 Abs. 1 Satz 1 die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung abwenden, so ist gepfändetes Geld oder der Erlös gepfändeter Gegenstände zu hinterlegen. = § 721 (ZPO) Räumungsfrist. = .....Text folgt noch! = § 722 (ZPO) Vollstreckbarkeit ausländischer Urteile. = .....Text folgt noch! = § 723 (ZPO) Vollstreckungsurteil. = .....Text folgt noch! = § 724 (ZPO) Vollstreckbare Ausfertigung. = .....Text folgt noch! = § 725 (ZPO) Vollstreckungsklausel. = .....Text folgt noch! = § 726 (ZPO) Vollstreckbare Ausfertigung bei bedingten Leistungen. = .....Text folgt noch! = § 727 (ZPO) Vollstreckbare Ausfertigung für und gegen Rechtsnachfolger. = .....Text folgt noch! = § 728 (ZPO) Vollstreckbare Ausfertigung bei Nacherbe oder Testamentsvollstrecker. = .....Text folgt noch! = § 729 (ZPO) Vollstreckbare Ausfertigung gegen Vermögens- und Firmenübernehmer. = .....Text folgt noch! = § 730 (ZPO) Anhörung des Schuldners. = .....Text folgt noch! = § 731 (ZPO) Klage auf Erteilung der Vollstreckungsklausel. = .....Text folgt noch! = § 755<sup>1)</sup>Ermittlung des Aufenthaltsorts des Schuldners. = (1) <sup>1</sup> Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenhaltsort des Schuldners nicht bekannt, darf der Gerichtsvollzieher auf Grund des Vollstreckungsauftrags und der Übergabe der vollstreckbaren Ausfertigung zur Ermittlung des Aufenthaltsorts des Schuldners bei der Meldebehörde die gegenwärtigen Anschriften sowie Angaben zur Haupt- und Nebenwohnung des Schuldners erheben. <sup>2</sup>Der Gerichtsvollzieher darf auch beauftragt werden, die gegenwärtigen Anschriften, den Ort der Hauptniederlassung oder den Sitz des Schuldners zu erheben. Ort der Hauptniederlassung öden den Sitz des Schuldners zu erheben. <br> 1. durch Einsicht in das Handels-, Genossenschaft-, Partnerschafts-, Unternehmens- oder Vereinsregister oder <br> 2. durch Einholung einer Auskunft bei den nach Landesrecht für die Durchführung der Aufgaben nach § 14 Absatz 1 der Gewerbeordnung zuständigen Behörden. (2)<sup>1</sup>Soweit der Aufenthaltsort des Schuldners nach Absatz 1 nicht zu ermitteln ist, darf der Gerichtsvollzieher <br> 1. zunächst beim Ausländerzentralregisteer die Angaben zur aktenführenden Ausländerbehörde sowie zum Zuzug oder Fortzug des Schuldners und anschließend bei der gemäß der Auskunft aus dem Ausländerzentralregister aktenführenden Ausländerbehörde den Aufenthaltsort des Schuldners. <br> 2. bei den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung '''''[ab 1.1.2022: '' '''''und bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung im Sinne des § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch]'' die dort bekannte derzeitige Anschrift, den derzeitigen oder zukünftigen Aufenthaltsort des Schulders sowie''' <br> '''3. bei dem Kraftfahrt-Bundesamt die Halterdaten nach § 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Straßenverkehrsgesetzes erheben.''' <sup>2</sup>'''Ist der Schuldner Unionsbürger, darf der Gerichtsvollzieher die Daten nach Satz 1 Nummer 1 nur erheben, wenn ihm tatsächliche Anhaltspunkte für die Vermutung der Feststellung des Nichtbestehens oder des Verlusts des Freizügigkeitsrechts vorliegen'''. <sup>3</sup>'''Eine Übermittlungen Daten nach Satz 1 Nummer 1 an den Gerichtsvollzieher ist ausgeschlossen, wenn der Schuldner Unionsbürger ist, für den eine Feststellung des Nichtbestehens oder des Verlusts des Freizügigkeitsrechts nicht vorliegt. '''''[Satz 4 ab 1.1.2022:]''''' <sup>4</sup>Die ''Erhebung nach Satz 1 Nummer 2 bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung darf der Gerichtsvollzieher nurdurchführen, wenn der Gläubiger die berufsständische Versorgungseinrichtung bezeichnet und tatsächliche Anhaltspunkte nennt, die nahelegen, dass der Schuldner Mitglied dieser berufsständischen Versorgungseinrichtung ist.'' <br> (3) Nach Absatz 1 oder Absatz 2 erhobene Daten, die innerhalb der letzten drei Monate bei dem Gerichtsvollzieher eingegangensind, darf dieser auch in einem Zwangsvollstreckungsverfahren eines weiteren Gläubigers gegen denselben Schuldner verarbeiten, wenn die Voraussetzungen für die Datenerhebung auch bei diesem Gläubiger vorliegen. = § 758 (ZPO) Durchsuchung: Gewaltanwendung. = (1) Der Gerichtsvollzieher ist befugt, die Wohnung und die Behältnisse des Schuldners zu durchsuchen, soweit der Zweck der Vollstreckung dies erfordert. (2) Er ist befugt, die verschlossenen Haustüren, Zimmertüren und Behältnisse öffnen zu lassen. (3) Er ist, wenn er Widerstand findet, zur Anwendung von Gewalt befugt und kann zu diesem Zweck die Unterstützung der polizeilichen Vollzugsorgane nachsuchen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 177 ff.)''' = § 758a (ZPO) Richterliche Durchsuchungsanordnung: Vollstreckung zur Unzeit = (1) 1 Die Wohnung des Schuldners darf ohne dessen Einwilligung nur auf Grund einer Anordnung des Richters bei dem Amtsgericht durchsucht werden, in dessen Bezirk die Durchsuchung erfolgen soll. 2 Dies gilt nicht, wenn die Einholung der Anordnung den Erfolg der Durchsuchung gefährden würde. (2) Auf die Vollstreckung eines Titels auf Räumung oder Herausgabe von Räumen und auf die Vollstreckung eines Haftbefehls nach § 802g ist Absatz 1 nicht anzuwenden. (3) 1 Willigt der Schuldner in die Durchsuchung ein oder ist eine Anordnung gegen ihn nach Absatz 1 Satz 1 ergangen oder nach Absatz 1 Satz 2 entbehrlich, so haben Personen die Mitgewahrsam an der Wohnung des Schuldner haben, die Durchsuchung zu dulden. 2 Unbillige Härten gegenüber Mitgewahrsamsinhabern sind zu vermeiden. (4) 1 Der Gerichtsvollzieher nimmt eine Vollstreckungshandlung zur Nachtzeit und an Sonn- und Feiertagen nicht vor, wenn dies für den Schuldner und die Mitgewahrsamtsinhaber eine unbillige Härte darstellt oder der zu erwartende Erfolg in einem Missverhältnis zu dem Eingriff steht, in Wohnungen nur auf Grund einer besondreren Anordnung des Richters bei dem Amtsgericht. 2 Die Nachtzeit umfasst die Stunden von 21 bis 6 Uhr. (5) Die Anordnung nach Absatz 1 ist bei der Zwangsvollstreckung vorzuzeigen. (6) 1 Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ermächtigt durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Formulare für den Antrag auf Erlass einer richterlichen Durchsungsanordnung nach Absatz 1 einzuführen. 2 Soweit nach Satz 1 Formulare eingeführt sind, muss sich der Antragsteller ihrer bedienen. 3 Für Verfahren bei Gerichten die die Verfahren elektronisch bearbeiten und für Verfahren bei Gerichten, die die Verfahren nichtelektronisch bearbeiten, können unterschiedlichen Formulare eingeführt werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 177 ff.)''' = § 759 (ZPO) Zuziehung von Zeugen = Wird bei einer Vollstreckungshandlung Widerstand geleistet oder ist bei einer in der Wohnung des Schuldners vorzunehmenden Vollstreckungshandlung weder der Schuldner noch ein erwachsener Familienangehöriger, eine in der Familie beschäftigte Person oder ein erwachsener ständiger Mitbewohner anwesend, so hat der Gerichtsvollzieher zwei erwachsener Personen oder einen Gemeinde- oder Polizeibeamten als Zeugen zuzuziehen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 177 ff.)''' = § 760 (ZPO) Akteneinsicht: Aktenabschrift = 1 Jeder Person, die bei dem Vollstreckungsverfahren beteiligt ist, muss auf Begehren Einsicht der Akten des Gerichtsvollziehers gestattet und Abschrift einzelner Aktenstücke erteilt werden. 2 Werden die Akten des Gerichtsvollziehers elektronisch geführt, erfolgt die Gewährung von Akteneinsicht durch Erteilung von Ausdrucken, durch Übermittlung von elektronischen Dokumenten oder durch Wiedergabe auf einem Bildschirm; dies gilt auch für die nach §§ 885 a Absatz 2 Satz 2 elektronisch gespeicherten Dateien, '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 178 ff.)''' = § 761 (ZPO) - (weggefallen) = '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 178 ff.)''' = § 762 (ZPO) Protokoll über Vollstreckungshandlungen = (1) DerGerichtsvollzieher hat über jede Vollstreckungshandlung ein Protokoll aufzunehmen. (2) Das Protokoll muss enthalten: 1. Ort und Zeit der Aufnahmen: 2. den Gegenstand der Vollstreckungshandlung unter kurzer Erwähnung der wesentlichen Vorgänge. 3. die Namen der Personen, mit denen verhandelt ist; 4. die Unterschrift dieser Personen und den Vermerk, dass die Unterzeichnung nach Vorlesung oder Vorlegung zur Durchsicht und nach Genehmigung erfolgt sei: 5. die Unterschrift des Gerichtsvollziehers. (3) Hat einem der unter Nummer 4 bezeichneten Erfordernisse nicht genügt werden können, so ist der Grund anzugeben. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 178 ff.)''' = § 763 (ZPO) Aufforderungen und Mitteilungen = (1) 1 Die Aufforderungen und sonstigen Mitteilungen, die zu den Vollstreckungshandlungen gehören, sind von dem Gerichtsvollzieher mündlich zu erlassen und vollständig in das Protokoll aufzunehmen. (2) 1 Kann dies mündlich nicht ausgeführt werden, so hat der Gerichtsvollzieher eine Abschrift des Protokolls zuzustellen oder durch die Post zu übersenden. 2 Es muss im Protokoll vermerkt werden, dass diese Vorschrift befolgt ist. 3 Eine öffentliche Zustellung findet nicht statt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 178 ff.)''' = § 764 (ZPO) Vollstreckungsgericht = (1) Die den Gerichten zugewiesene Anordnung von Vollstreckungshandlungen und Mitwirkung bei solchen gehört zur Zuständigkeit der Amtsgerichte als Vollstreckungsgerichte. (2) Als Vollstreckungsgericht ist, sofern nicht das Gesetz ein anderes Amtsgericht bezeichnet, das Amtsgericht anzusehen, in dessen Bezirk das Vollstreckungsverfahren stattfinden soll oder stattgefunden hat. (3) Die Entscheidungen des Vollstreckungsgerichts ergehen durch Beschluss. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 178 ff.)''' = § 765 (ZPO) Vollstreckungsgerichtliche Anordnungen bei Leistung Zug um Zug. = 1 Hängt die Vollstreckung von einer Zug um Zug zu bewirkenden Leistung des Gläubigers an den Schuldner ab, so darf das Vollstreckungsgericht eine Vollstreckungsmaßregel nur anordnen, wenn 1. der Beweis, dass der Schuldner befriedigt oder im Verzug der Annahme ist, durch öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunden geführt wird und ein Abschrift dieser Urkunden bereits zugestellt ist; der Zustellung bedarf es nicht, wenn bereits der Gerichtsvollzieher die Zwangsvollstreckung nach § 756 Abs. 1 begonnen hatte und der Beweis durch das Protokoll des Gerichtsvollziehers geführt wird; oder 2. der Gerichtsvollzieher eine Vollstreckungsmaßnahme nach § 756 Abs. 2 durchgeführt hat und diese durch das Protokoll des Gerichtsvollziehers nachgewiesen ist. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 178 ff.)''' = § 765 a (ZPO) Vollstreckungsschutz. = (1) 1 Auf Antrag des Schuldners kann das Vollstreckungsgericht eine Maßnahme der Zwangsvollstreckung ganz oder teilweise aufheben, untersagen oder einstweilen einstellen, wenn die Maßnahme unter voller Würdigung des Schutzbedürfnisses des Gläubigers eggen ganz besonderer Umstände eine Härte bedeutet, die mit den guten Sitten nicht vereinbar ist. 2 Es ist befugt, die in § 732 Ab. 2 bezeichneten Anordnungen zu erlassen. 3 Betrifft die Maßnahme ein Tier, so hat das Vollstreckungsgericht bei der von ihm vorzunehmenden Abwägung die Verantwortung ges Menschen für das Tier zu berücksichtigen. (2) Eine Maßnahme zur Erwirkung der Herausgabe von Sachen kann der Gerichtsvollzieher bis zur Entscheidung des Vollstreckungsgerichts, jedoch nicht länger als eine Woche aufschieben, wenn ihm die Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 1 glaubhaft gemacht werden und dem Schulter die rechtzeitige Anrufung Tees Vollstreckungsgerichts nicht möglich war. (3) In Räumungssachen ist der Antrag nach Absatz 1 spätestens zwei Wochen vor dem festgesetzten Räumungstermin zu stellen, es sei denn dass die Gründe , auf denen der Antrag beruht, erst nach diesem Zeitpunkt entstanden sind oder der Schuldner ohne sein Verschulden an einer rechtzeitigen Antragstellung gehindert war. (4) Das Vollstreckungsgericht hebt seinen Beschluss auf Antrag auf oder ändert ihn, wenn dies mit Rücksicht auf eine Änderung der Sachlage geboten ist. (5) Die Aufhebung von Vollsrteckungsmaßregeln erfolgt in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 und des Absatzes 4 erst nach Rechtskraft des Beschlusses. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 179 ff.)''' = § 766 (ZPO) Erinnerung gegen Art und Weise der Zwangsvollstreckung. = (1) 1 Über Anträge, Einwendungen und Erinnerungen, welche die Art und Weise der Zwangsvollstreckung oder das vom Gerichtsvollzieher bei ihr zu beobachtende Verfahren betreffen, entscheidet das Vollstreckungsgericht. 2 Es ist befugt, die im § 732 Abs. 2 bezeichenden Anordnungen zu erlassen. (2) Dem Vollstreckungsgericht steht auch die Entscheidung zu, wenn ein Gerichtsvollzieher sich weigert, einen Vollstreckungsauftrag zu übernehmen oder eine Vollstreckungshandlung dem Auftrag gemäß auszuführen, oder wenn wegen der von dem Gerichtsvollzieher in Ansatz gebrachten Kosten Erinnerungen erhoben werden. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 179 ff.)''' = § 767 (ZPO) Vollstreckungsabwehrklage. = (1) Einwendungen, die den durch das Urteil festgestellten Anspruch selbst betreffen, sind von dem Schuldner im Wege der Klage bei dem Prozessgericht des ersten Rechtszuges geltend zu machen. (2) sie sind nur insoweit zulässig, als die Gründe auf denen sie beruhen, erst nach dem Schluss der mündlichen Verhandlung, in der Einwendungen nach den Vorschriften dieses Gesetzes spätestens hätten geltend gemacht werden müssen, entstanden sind und durch Einspruch nicht mehr geltend gemacht werden können. (3) Der Schuidner muss in der von ihm zu erhebenden Klage alle Einwendungen geltend machen, die er zur Zeit der Erhebung der Klage geltend zu machen imstande war. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 180 ff.)''' = § 768 (ZPO) Klage gegen Vollstreckungsklausel. = Die Vorschriften des § 767 Abs. 1, 3 gelten entsprechend, wenn in den Fällen des § 726 Abs. 1, der §§ 727 bis 729, 738. 742, 744, des § 749 der Schuldner den bei der Erteilung der Vollstreckungsklausel als beweisen angenommenen Eintritt der Voraussetzung für die Erteilung der Vollstreckungsklausel bestreitet, unbeschadet der Befugnis des Schuldners, in diesen Fällen Einwendungen gegen die Zulässigkeit der Vollstreckungsklausel nach § 732 zu erheben. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 180 ff.)''' = § 769 (ZPO) Einstweilige Anordnungen. = (1) 1 Das Prozessgericht kann auf Antrag anordnen, dass bis zum Erlass des Urteils über die in den §§ 767, 768 bezeichneten Einwendungen die Zwangsvollstreckung gegen oder ohne Sicherheitsleistung eingestellt per nur gegen Sicherheitsleistung fortgesetzt werde und das Vollstreckungsmaßregeln gegen Sicherheitsleistung aufzuheben seien. 2 Es setzt eine Sicherheitsleistung für die Einstellung der Zwangsvollstreckung nicht fest, wenn der Schuldner zur Sicherheitsleistung nicht in der Lage ist und die Rechtsverfolgung durch ihn hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. 3 Die tatsächlichen Behauptungen, die den Antrag begründen, Erfolg bietet. 3 Die tatsächlichen Behauptungen, die den Antrag begründen sind glaubhaft zu machen. (2) 1 In dringenden Fällen kann das Vollstreckungsgericht eine solche Anordnung erlassen, unter Bestimmung einer Frist innerhalb der die Entscheidung des Prozessgerichts beizubringen sei. 2 Nach fruchtlosem Ablauf der Frist wird die Zwangsvollstreckung fortgesetzt. (3) Die Entscheidung über diese Anträge ergeht durch Beschluss. (4) Im Fall der Anhängigkeit einer auf Herabsetzung gerichteten Abänderungsklage gelten die Absätze 1 bis 3 entsprechend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 180 ff.)''' = § 770 (ZPO) Einstweilige Anordnungen im Urteil. = <sup>1</sup>Das Prozessgericht kann in dem Urteil, durch das über die Einwendungen entschieden wird, die in dem vorstehendem Paragraphen bezeichneten Anordnungen erlassen oder die bereits erlassenen Anordnungen aufheben, abändern oder bestätigen. <sup>2</sup> Für die Anfechtungen einer solchen Entscheidung gelten die Vorschriften des § 718 entsprechend. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 184 ff.)''' = § 771 (ZPO) Drittwiderspruchsklage. = (1) Behauptet ein Dritter, dass ihm an dem Ggenstnd der Zwangsvollstreckung ein die Veräußerung hinderndes Recht zustehe, so ist der Widerspruch gegen die Zwangsvollstreckung im Wege der Klage bei dem Gericht geltend zu machen, in dessen Bezirk die Zwangsvollstreckung erfolgt. (2) Wird die Klage gegen den gläubiger und den Schuldner gerichtet, so sind diese als Streitgenossen anzusehen. (3)<sup>1</sup> Auf die Einstellung der Zwangsvollstreckung und die Aufhebung der bereits getroffenen Vollstreckungmapregeln sin die Vorschriften der §§ 769, 770 entsprechend anzuwenden. <sup>2</sup> Die Aufhebung einer Vollstreckungsmaßregel ist auch ohne Sicherheitsleistung zulässig. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 184 ff.)''' = § 772 (ZPO) Drittwiderspruchsklage bei Veräußerungsverbot. = <sup>1</sup>Solange ein Veräußerungsverbot der in den §§ 135,136 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Art besteht, soll der Gegenstand auf den es sich bezieht, wegen eines persönlichen Anspruchs oder auf Grund eines infolge des Verbots unwirksamen Rechts nicht im Wege der Zwangsvollstreckung veräußert oder überwiesen werden. <sup>2</sup>Auf Grund des Veräußerungsverbots kann nach Maßgabe des § 771 Widerspruch erhoben werden. = § 773 (ZPO) Drittwiderspruchsklage des Nacherben. = = § 774 (ZPO) Drittwiderspruchsklage des Ehegatten oder Lebenspartners. = = § 775 (ZPO) Einstellung oder Beschränkung der Zwangsvollstreckung. = = § 776 (ZPO) Aufhebung von Vollstreckungsmaßregeln. = = § 777 (ZPO) Erinnerung bei genügender Sicherung des Gläubigers. = = § 778 (ZPO) Zwangsvollstreckung vor Erbschaftsnahme. = = § 779 (ZPO) Fortsetzung der Zwangsvollstreckung nach dem Tod des Schuldners. = = § 780 (ZPO) Vorbehalt der beschränkten Erbenhaftung. = ::'''Titel 2. Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen''' : '''Untertitel 1. Allgemeine Vorschriften''' = § 802 <sup>1</sup>(ZPO) Auskunftsrechte des Gerichtsvollziehers. = = § 803 (ZPO) Pfändung. = (1) 1 Die Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen erfolgt durch Pfändung. 2 Sie darf nicht weiter ausgedehnt werden,als es zur Befriedigung des Gläubigers und zur Deckung der Kosten der Zwangsvollstreckung erforderlich ist. (2) Die Pfändung hat zu unterbleiben, wenn sich von der Verwertung der zu pfändenden Gegenstände ein Überschuss über die Kosten der Zwangsvollstreckung nicht erwarten lässt. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 200 ff.)''' = § 804 (ZPO) Pfändungsrecht. = (1) Durch die Pfändung erwirbt der Gläubiger ein Pfandrecht an dem gepfändeten Gegenstande. (2) Das Pfandrecht gewährt dem Gläubiger im Verhältnis zu anderen Gläubigern dieselben Rechte wie ein durch Vertrag erworbenes Faustpfandrecht; es geht Pfand- und Vorzugsrechten vor, die für den Fall eines Insolvenzverfahrens den Faustpfandrechten nicht gleichgestellt sind. 1) (3) Das durch eine frühere Pfändung begründete Pfandrecht geht demjenigen vor, das durch eine spätere Pfändung begründet wird. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 200 ff.)''' = § 829 a (ZPO) Vereinfachter Vollstreckungsantrag bei Vollstreckungsbescheiden. = Text folgt noch! = § 830 (ZPO) Pfändung einer Hypothekenforderung. = Text folgt noch! = § 830 a (ZPO) Pfändung einer Schiffshypothekenforderung. = Text folgt noch! = § 831 a (ZPO) Pfändung indossabler Papiere. = Text folgt noch! = § 832 (ZPO) Pfändungsumfang bei fortlaufenden Bezügen. = Text folgt noch! = § 833 (ZPO) Pfändungsumfang bei Arbeits- und Diensteinkommen . = Text folgt noch! = § 833 a (ZPO) Pfändungsumfang bei Kontoguthaben. = Text folgt noch! = § 834 (ZPO) Keine Anhörung des Schuldners. = Text folgt noch! = § 835 a (ZPO) Überweisung einer Geldforderung. = Text folgt noch! = § 836 <sup>1</sup> (ZPO) Wirkung der Überweisung. = Text folgt noch! = § 837 (ZPO) Überweisung einer Hypothekenforderung. = Text folgt noch! = § 837 a (ZPO) Überweisung einer Schiffshypothekenforderung. = Text folgt noch! = § 838 (ZPO) Einrede des Schuldners bei Faustpfand. = Text folgt noch! = § 839 (ZPO) Überweisung bei Abwendungsbefugnis. = Text folgt noch! = § 840 (ZPO) Erklärungspflicht des Drittschuldners. = Text folgt noch! = § 841 (ZPO) Pflicht zur Streitverkündung. = Text folgt noch! = § 842 (ZPO) Schadenersatz bei verzögerter Beitreibung. = Text folgt noch! = § 843 (ZPO) Verzicht des Pfandgläubigers. = Text folgt noch! = § 844 (ZPO) Andere Verwertungsart. = Text folgt noch! = § 845 <sup>1</sup> (ZPO) Vorpfändung. = Text folgt noch! = § 846 (ZPO) Zwangsvollstreckung in Herausgabeansprüche. = Text folgt noch! = § 847 (ZPO) Herausgabeanspruch auf eine bewegliche Sache. = Text folgt noch! = § 847 a (ZPO) Herausgabeanspruch auf ein Schiff. = Text folgt noch! = § 848 (ZPO) Herausgabeanspruch auf eine unbewegliche Sache. = Text folgt noch! = § 849 (ZPO) Keine Überweisung an Zahlungs statt. = Text folgt noch! = § 850 (ZPO) Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen. = (1) Arbeitseinkommen, das in Geld zahlbar ist, kann nur nach Maßgabe der §§ 850a bis 850i gepfändet werden. (2) Arbeitseinkommen im Sinne dieser Vorschrift sin die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten, Arbeits- und Dienstlöhne. Ruhegelder und ähnliche nach dem einstweiligen oder dauernden Ausscheiden aus dem Dienst- oder Arbeitsverhältnis gewährte fortlaufende Einkünfte, ferner Hinterblebenenbezüge, soweit sonstige Vergütungen für Dienstleistungen aller Art, die die Erwerbstätigkeit des Schuldners vollständig oder zu einem wesentlichen Teil in Anspruch nehmen. (3) Abeitseinkommen und auchdiefeolgenden Bezüge, soweit sie in Geld zahlbar sind: :: a) Bezüge, die ein Arbeitnehmer zum Ausgleich für Wettbewerbsbeschränkungen fpr die Zeit nach Beendigung eines inestverhältnisses beanspruchen kann: :: b) Renten, die auf Grund von Versicherungsunternehmen oder seiner unterhaltsberechtigten Angehörigen eingegangen sind. (4) Die Pfändung des in Geld zahlbaren Arbeitskommens erfasst alle Vergütungen, die dem Schuldner aus der Arbeits- oder Dienstleistung zustehen, ohne Rücksicht auf ihre Benennung oder Berechnungsart. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 216 ff.)''' = § 850 a (ZPO) Unpfändbare Bezüge. = Unpfändbar sind 1. zur Hälfte die für die Leistung von Mehrarbeitsstunden gezahlten Teile des Arbeitsseinkommens; 2. die für die Dauer eines Urlaubs über das Arbeitseinkommen hinaus gewährten Bezüge, Zuwendungen aus Anlass eines besonderen Betriebsereignisses und Treugelder, soweit sie den Rahmen des Üblichen nicht übersteigen; 3. Aufwandsentschädigungen, Auslösungsgelder und sonstige soziale Zulagen für auswärtige Beschäftigungen, das Entgelt für selbstgestelltes Arbeitsmaterial. Gefahrenzulagen, sowie Schmutz und Erschwerniszulagen, soweit diese Bezüge den Rahmen des Üblichen nicht übersteigen; 4. Weihnachtsvergütungen bis zum Betrag der Hälfte des monatlichen Arbeitseinkommens, höchstens aber bis zum Betrag von 500 Euro; 5. Geburtsbeihilfen sowie Beihilfen aus Anlass der Eingehung einer Ehe oder Begründung einer Lebenspartnerschaft, sofern die Vollstreckung wegen anderer als der aus Anlass der Geburt, der Eingebung einer Ehe oder der Begründung einer Lebenspartnerschaft entstandenen Ansprüche betrieben wird; 6. Erziehungsgelder, Studienbeihilfen und ähnliche Bezüge; 7. Sterbe- und Gnadenbezüge aus Arbeits- und Dienstverhältnissen; 8. Blindenzulagen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 217 ff.)''' = § 850 b (ZPO) Bedingt pfändbare Bezüge. = Text folgt noch! = § 850 c<sup>1</sup> (ZPO) Pfändungsgrenzen für Arbeitseinkommen. = Text folgt noch! = § 850 d (ZPO) Pfändbarkeit bei Unterhaltsansprüchen. = Text folgt noch! = § 850 e<sup>1</sup> (ZPO) Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommens. = Text folgt noch! = § 850f (ZPO) Änderung des unpfändbaren Betrages. = Text folgt noch! = § 850g (ZPO) Änderung der Unpfändbarkeitsvoraussetzungen. = Text folgt noch! = § 886 (ZPO) Herausgabe bei Gewahrsam eines Dritten. = Befindet sich eine herauszugebende Sache im Gewahrsam eines Dritten, so ist dem Gläubiger auf dessen Antrag der Anspruch des Schuldners auf Herausgabe der Sache nach den Vorschriften zu überweisen, welche die Pfändung und Überweisung einer Geldforderung betreffen. '''(Quellinfo = Buch "ZPO" S. 242 ff.)''' :::::::'''Abschnitt 6. Schiedsspruch und Beendigung des Verfahrens''' = § 1051 (ZPO) Anwendbares Recht.= (1) <sup>1</sup> Das Schiedsgericht hat die Streitigkeit in Übereinstimmung mit den Rechtsvorschriften zu entscheiden, die von den Parteien als auf den Inhalt des Rechtsstreits anwendbar bezeichnet worden sind. <sup>2</sup> Die Bezeichnung des Rechts oder der Rechtsordnung eines bestimmten Staats ist, sofern die Parteien nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart haben, als unmittelbare Verweisung auf die Sachvorschriften dieses Staates und nicht auf sein Kollisionsrecht zu verstehen. (2) Haben die Parteien die anwendbaren Rechtsvorschriften nicht bestimmt, so hat das Schiedsgericht das Recht des Staates anzuwenden, mit dem der Gegenstand des Verfahrens die engsten Verbindungen aufweist. (3) <sup>1</sup> Das Schiedsgericht hat dann nach Billigkeit zu entscheiden, wenn die Parteien es ausdrücklich dazu ermächtigt haben. <sup>2</sup> Die Ermächtigung kann bis zur Entscheidung des Schiedsgerichts erteilt werden. (4) In allen Fällen hat das Schiedsgericht in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Vertrages zu entscheiden und dabei bestehende Landesbräuche zu berücksichtigen. = § 1052 (ZPO) Entscheidung durch ein Schiedsrichterkollegium.= = § 1053 (ZPO) Vergleich.= = § 1054 (ZPO) Form und Inhalt des Schiedsspruchs.= = § 1055 (ZPO) Wirkungen des Schiedsspruchs.= = § 1056 (ZPO) Beendigung des schiedsrichterlichen Verfahrens.= juwvyqa4w3z17run41rj89je6gpdw0u Handbuch Sozialleistungen/ Grundsicherung für Arbeitssuchende (ALG II) 0 102412 1089328 1076257 2026-07-28T05:26:35Z Kai Burghardt 4259 Aktualisierung: /* persönliche Voraussetzungen */ entferne ausgelaufene Ukrainersonderregelung /* Hilfebedürftigkeit */ behebe Schreibfehler in Normenverweis /* Vermögen */ entferne Hinweis auf Altersvorsorge /* Regelbedarf */ entferne Regelbedarfhöhe für 2011 – 2014 /* Bürgergeldgesetz */ entferne gesamten Abschnitt /* top */ enferne {{[[Template: Hinweis|Hinweis]]}} auf ein gesondertes (jedoch nichterstelltes) [[Handbuch Sozialleistungen/Bürgergeld]] Kapitel 1089328 wikitext text/x-wiki {{Navigation zurückhochvor | zurücklink = Handbuch Sozialleistungen/ Die Arbeitsförderung | zurücktext = „Die Arbeitsförderung“ | hochlink = Handbuch Sozialleistungen | hochtext = Inhaltsverzeichnis | vorlink = Handbuch Sozialleistungen/ Sozialhilfe | vortext = „Sozialhilfe“ }} {{Hinweis|Diese Darstellung bezieht sich hauptsächlich auf die Situation Ende 2022.}} [[File:Symbolbild Hartz IV.jpg|thumb|Ein von einer satirischen Fernsehsendung erstelltes „Symbolbild“ aus dem Jahr 2021 visualisiert das Durcheinander.]] Arbeitslosengeld Ⅱ ({{§|19|sgb_2|juris|text=19 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}) ist die umgangssprachliche Kurzbezeichnung für alle Leistungen zur ''Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB Ⅱ)'', {{§|19a|sgb_1|juris|text=19a Ⅰ SGB Ⅰ}}. Dieses solle „es […] ermöglichen, ein Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht“, {{§|1|sgb_2|juris|text=1 Ⅰ SGB Ⅱ}}, ist aber kein bedingungsloses Grundeinkommen, [[#Bedingungen|wie im folgenden näher dargelegt wird]]. Umgangssprachlich wird die Grundsicherung für Arbeitssuchende auch ''Hartz Ⅳ'' bezeichnet, welche sich auf die letzte große Gesetzesnovelle bezieht, die das aktuelle System in seine Form brachte. Das Beziehen von ALG Ⅱ wird – mitunter abwertend – als ''hartzen'' tituliert. == Voraussetzungen == Um Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitssuchende beziehen zu dürfen, muß man # zum [[#persönliche Voraussetzungen|leistungsberechtigten Personenkreis]] gehören, und # [[#Hilfebedürftigkeit|bedürftig]] sein. Alle Leistungen sind antragsabhängig, {{§|37|sgb_2|juris|text=37 SGB Ⅱ}}, {{§|16|sgb_1|juris|text=16 Ⅰ SGB Ⅰ}}. Anders als der Name anmuten läßt, ist Arbeitslosigkeit keine Voraussetzung. Während ALG Ⅰ die Arbeitslosigkeit, {{§|137|sgb_3|juris|text=137 Ⅰ ₁}}, {{§|138|sgb_3|juris|text=138 Ⅰ SGB Ⅲ}}, voraussetzt, ist dies bei ALG Ⅱ nicht der Fall. {{Anker|Aufstocken}} Die Ergänzung des eigenen Einkommens während einer Beschäftigung nachgegangen wird, wird als „Aufstocken“ bezeichnet. [[File:Ostentrop Germany Paper-delivery-boy-01.jpg|thumb|alt=Eine männlich Person zieht auf einer Wohnstraße ein Rollwagen mit Zeitungen hinter sich her.|Ein ggf. minderjähriger Zeitungsausträger in Deutschland: Ab dem 15. Lebensjahr zählt man zu den Erwerbsfähigen und es wird erwartet, daß man Einkommen generiert.]] === persönliche Voraussetzungen === ALG Ⅱ ist die Grundsicherung für ''erwerbsfähige'' Menschen, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 1 ₂}}, {{§|19|sgb_2|juris|text=19 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}. Erwerbsfähig ist, wer ''langfristig'' mindestens drei Stunden täglich arbeiten kann, {{§|8|sgb_2|juris|text=8 Ⅰ SGB Ⅱ}}. Dazu muß eine ''Arbeitserlaubnis'' vorliegen, bzw. eine solche prinzipiell ausstellbar sein, {{§|8|sgb_2|juris|text=8 Ⅱ SGB Ⅱ}}. Die ''tatsächlichen'' Erfolgsaussichten, einen Arbeitgeber zu finden, der für drei Stunden Arbeit soviel bezahlt, daß damit der [[#Leistungsberechtigung verhindern|Leistungsbezug vollständig beendet werden kann]], ist hierbei ''völlig irrelevant''. Neben der Erwerbsfähigkeit muß sich der (potentiell) Leistungsberechtigte (eLB) in der Altersspanne von 15 Jahren bis zur Regelaltersgrenze für einen Bezug der Regelaltersrente befinden, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 1 ₁ SGB Ⅱ}}. Die Regelaltersgrenze wurde zuletzt auf 67 Jahren erhöht und wird graduell – je nach Geburtsjahr – angehoben, siehe dazu im Detail {{§|7a|sgb_2|juris|text=7a SGB Ⅱ}}. Unter‐15‐jährige gelten im Sinne des Jugendarbeitsschutzes als Kind, {{§|2|jarbschg|juris|text=2 Ⅰ JArbschG}}, und dürfen generell nicht arbeiten, {{§|5|jarbschg|juris|text=5 Ⅰ JArbschG}}. {{Merke|Wer eine Altersrente aus dem Ausland bezieht, die ''systematisch'' mit der Rente in Deutschland vergleichbar ist, ist ebenfalls für einen Leistungsbezug zu alt, auch wenn man noch nicht die [[../_Rente|deutsche Altersrente]] in Anspruch nehmen kann. Für die deutsche [[../_Sozialhilfe|Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung]] ist man dahingegen zu jung, sodaß man eine ggf. zu geringe Auslandsrente nicht aufstocken kann.|info=Auslandsrente mit geringerem Mindestalter}} Damit der Leistungsbezug legitim ist, muß man sich gewöhnlich in der BRD ''aufhalten'', {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 1 ₄ SGB Ⅱ}}. Hierfür muß die postalische Erreichbarkeit garantiert sein, siehe die ''Anordnung des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Arbeit zur Pflicht des Arbeitslosen, Vorschlägen des Arbeitsamtes zur beruflichen Eingliederung zeit‑ und ortsnah Folge leisten zu können''. Die deutsche Nationalität ist kein positives Erfordernis, allerdings dessen Fehlen Anknüpfungspunkt für viele Ausnahmen, denen Gegenausnahmen gegenüberstehen, siehe {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 2 ff SGB Ⅱ}}. {| class="wikitable" style="margin: auto;" |+ Übersicht Ausschlußgründe Ausländer (nicht abschließend) ! scope="col" | Ausnahme ! scope="col" | Gegenausnahme ! scope="col" | Ausnahme von der Gegenausnahme |- | arbeitslose Ausländer während der ersten drei Monate nach ihrer Einreise, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 2 ₁ SGB Ⅱ}} {{Klappbox|Titel=verfassungsrechtlicher Hintergrund|verborgen=ja|Inhalt=Die Fürsorgepflicht, die aus dem Sozialstaatsprinzip {{Art.|20|gg|juris|text=20 Ⅰ GG}} folgt, gilt für Menschen, die ihren ''gewöhnlichen'' Aufenthalt in der <abbr title="Bundesrepublik Deutschland">BRD</abbr> haben.}} | Inhaber eines Aufenthaltstitels aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen, {{nowrap|7 Ⅰ 3 SGB Ⅱ}} | — |- | Ausländer, deren Aufenthaltsrecht sich ausschließlich aus dem Zweck der Arbeitssuche ergibt (idR Unionsbürger), 7 Ⅰ 2 ₂ b SGB Ⅱ | mindestens fünf Jahre rechtmäßiger und beim Einwohnermeldeamt registrierter gewöhnlicher Aufenthalt, {{nowrap|7 Ⅰ 4 – 6 SGB Ⅱ}} | EU‐Bürger, die ihre Freizügigkeitsrechte verloren haben (nur aus Gründen der öffentlichen Ordnung, öffentlichen Sicherheit oder öffentlichen Gesundheit möglich) |- | nach dem {{§|1|asylblg|juris|text=1 AsylbLG}} Leistungsberechtigte, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 2 ₃ SGB Ⅱ}} | — | — |} Ggf können im Rahmen der [[../_Sozialhilfe|Sozialhilfe]] Überbrückungsleistungen gezahlt werden, {{§|23|sgb_12|juris|text=23 SGB Ⅻ}}. {{Notiz|Die Sprache im Sozialverwaltungsverfahren ist (geschriebenes und gesprochenes) Deutsch, {{§|19|sgb_10|juris|text=19 Ⅰ 1 SGB Ⅹ}}. Die Behörde ''kann'' fremdsprachige Nachrichten akzeptieren, wenn sie in der Lage ist, diese zu verstehen, ansonsten befindet sich der Antragssteller in der ''Bringschuld'', deutschsprachige Mitteilungen zu liefern.|titel=Notiz / {{lang|en|note}} / {{lang|ru|поме́тка}} / {{lang|zh|便条}}}} === Hilfebedürftigkeit === Wer Leistungen nach dem SGB Ⅱ beziehen möchte, muß ''hilfebedürftig'' sein, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅰ 1 ₃}}, {{§|9|sgb_2|juris|text=9 SGB Ⅱ}}. Dazu wird # ein ''[[#Bedarf|Bedarf]]'' ermittelt und # diesem zu berücksichtigendes Einkommen und Vermögen gegenübergestellt. Verbindlichkeiten (z. B. abzuzahlende Kredite oder Hypotheken) bleiben bei der Bedarfsermittlung unberücksichtigt, da Sozialleistungen des Staates nicht der Bereicherung des einzelnen dienen. Das ALG Ⅱ ist zunächst grundsätzlich eine subsidiäre, das heißt ''nachrangige'' Leistung gegenüber anderen Sozialleistungen, {{§|5|sgb_2|juris|text=5 SGB Ⅱ}}. Zunächst müssen alle anderen Sozialleistungen ausgeschöpft werden, sofern diese zumindest zur Minderung der Hilfebedürftigkeit erforderlich ist, {{§|12a|sgb_2|juris|text=12a 1 SGB Ⅱ}}. <!-- Erforderlich ist das, was … --> Dies betrifft insbesondere einen möglichen Anspruch auf ''Lohnersatzleistungen nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB Ⅲ)'', auch [[../_Die Arbeitsförderung#Das Arbeitslosengeld|Arbeitslosengeld Ⅰ]] genannt. Einem ALG Ⅱ Erstantrag ist deswegen von der BA (Bundesagentur für Arbeit) ein Dokument beizufügen, denn diese wäre Träger eines möglichen ALG‐Ⅰ‐Anspruches. Dies wäre * eine ''Bescheinigung zur Vorlage beim SGB Ⅱ‐Träger'', falls – etwa mangels (ausreichend) versicherungspflichtiger Beitragszeiten – kein Anspruch bestünde, * der aktuelle Bewilligungsbescheid, falls ALG Ⅱ zur Sicherung des Existenzminimums beantragt wird („Aufstocken“), * sowie ggf. zusätzlich die Einstellungsmitteilung, sobald das Ende der (individuellen) maximalen Bezugsdauer bevorsteht. {{Anker|Zwangsverrentung}} Die ''Zwangsverrentung'', d. h. der Leistungsträger beantragt Rente gegen Ihren Willen in Ihrem Namen, ist bis zum 1.&nbsp;Januar 2027 ausgesetzt, {{§|12a|sgb_2|juris|text=12a 3 SGB Ⅱ}}. Ab dann muß man eine [[../_Rente#Renten wegen Alters|Rente wegen Alters]] ''auch vorzeitig'' in Anspruch nehmen. Wer vor der Regelaltersgrenze ({{§|7a|sgb_2|juris|text=7a SGB Ⅱ}}) eine Rente wegen Alters beantragt, bekommt ''nur eine drastisch gekürzte'' Altersrente&nbsp;– für den Rest des Lebens. Nur in der {{§§|unbilligkeitsv|juris|text=Unbilligkeitsverordnung}} genannte Gründe können eine Zwangsverrentung verhindern. Der letzte Ausweg aus einer drohenden Zwangsverrentung&nbsp;– man wird zunächst aufgefordert selber den Antrag zu stellen&nbsp;– ist der Verzicht auf ALG Ⅱ, {{§|46|sgb_1|juris|text=46 SGB Ⅰ}}. [[File:Mo' money, no problem; A&FRC helps Airmen budget (6011568).jpg|thumb|alt=Ein Mobiltelefon mit Taschenrechnerprogramm. Daneben ein Papier mit handschriftlich notierten Ausgabeposten und Preisen und einer Summe. Daneben ein Kassenbon|Zur Wahrung der Gleichbehandlung erfolgt die Bedarfsberechnung ohne Rücksicht auf individuelle Begebenheiten.]] ==== Bedarf ==== Zur Ermittlung des Bedarfs wird # eine Bedarfsgemeinschaft (BG) gebildet, # deren Mitglieder in ''Stufen'' kategorisiert werden. Die Stufen bestimmen [[#Regelbedarf|''Regelbedarfe'']] für die einzelnen Mitglieder. # Zusätzlich können einzelne Mitglieder [[#Mehrbedarfe|''Mehrbedarfe'']] geltend machen (etwa aufgrund von Behinderungen). # Hinzu kommen die jeweiligen [[#Unterkunfts‐ und Heizungskosten|Unterkunfts‐ und Heizungskosten]]. Der ganzen Summe werden [[#Einkommen|Einkommen]] und [[#Vermögen|Vermögen]] gegenübergestellt, ''vereinfacht'' als Formel gesagt: Bedarf&nbsp;&minus; (Einkommen&nbsp;+ Vermögen)&nbsp;= Anspruchsbetrag. Wenn der Anspruchsbetrag positiv ist, besteht Leistungsanspruch (ausgenommen [[#Erstausstattung|Erstausstattung]]). Die ''Bedarfsgemeinschaft'' wird über die Parameter <div class="hlist"> * Haushaltsgemeinschaft (HG), * Haushaltsmitgliedschaft, * Verwandtschaft, * Vorliegen einer Ehe, * Vorliegen einer eheähnlichen Gemeinschaft, * Alter, * Bedürftigkeit, und * Erwerbsfähigkeit </div> rechtlich ''objektiv'' konstruiert, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅲ SGB Ⅱ}}. Ein möglicherweise abweichendes subjektives Empfinden der Leistungsberechtigten ist unerheblich. Zur <abbr title="Haushaltsgemeinschaft">HG</abbr> gehören alle, die einem Haushalt angehören ''und'' gemeinsam wirtschaften, {{§|39|sgb_12|juris|text=39 1 SGB Ⅻ}}. Einem Haushalt gehören alle Personen an, die dauerhaft ''eine'' Wohnung (oder anderweitige Unterkunft) auf familiärer Grundlage bewohnen (Haushaltsmitglieder). Damit sind Untermietverhältnisse, Wohngemeinschaften oder die Wohnungsstellung durch Arbeitgeber (wie es etwa im Gastgewerbe vorkommt) ''keine'' Haushaltsgemeinschaften. ''Gemeinsames Wirtschaften'' ist nicht positiv definiert. Gemeinhin liegt dies vor, wenn „aus einem gemeinsamen Topf“ gewirtschaftet wird. Die Beweispflicht ''für'' das Bestehen einer Wirtschaftsgemeinschaft trifft den Grundsicherungsträger {{nowrap|(BSG B 14 AS 6/08 R)}}. Zur BG zählen: * der Antragsteller (AS), {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅲ ₁ SGB Ⅱ}}, * sein Partner, 7 Ⅲ ₃ SGB Ⅱ, ** hierzu zählen der Ehegatte oder Lebenspartner, sofern nicht dauernd getrennt gelebt wird, 7 Ⅲ ₃ a, b SGB Ⅱ, ** aber auch ein in einer „eheähnlichen Gemeinschaft“ lebender Partner, 7 Ⅲ ₃ c SGB Ⅱ * außerdem, sofern noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet wurde und man nicht verheiratet ist, die im Haushalt lebenden Eltern, sowie ''deren'' Partner, 7 Ⅲ ₂ SGB Ⅱ, * und alle unverheirateten Kinder aller vorgenannten Personen, sofern das jeweilige Kind dem Haushalt angehört, noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet hat, und soweit dieses sich nicht selbst versorgen kann, 7 Ⅲ ₄ SGB Ⅱ. Kinder unter 15 Jahren zählen zu den ''nicht‐erwerbsfähigen Leistungsberechtigten'' (neLB, oder auch NEF abgekürzt). Beachte, es muß ''immer'' mindestens ein erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLB) der BG angehören, {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅱ 1 SGB Ⅱ}}. ==== Einkommen ==== Einkommen sind realisierte Zugewinne. Das heißt, der Zugewinn muß tatsächlich verfügbar sein und nicht bloß rein ideel existieren (zB eine ausstehende Forderung, die lediglich einen abstrakten ''Rechtsanspruch'' auf eine Leistung darstellt). Das bedeutet auch, daß eine Aufrechnung gem. §{{§|387|bgb|juris|text=§ 387}}&nbsp;ff.&nbsp;BGB kein Zugewinn darstelle: es handelt sich um ein rein ''rechnerisches'' Einkommen, steht aber zu keinem Zeitpunkt ''zur Bestreitung des Lebensbedarfes'' zur Verfügung. {{Merke|Die rechtliche Bewertung, ob Einkommen zur Verfügung steht, erfolgt ''durch den Leistungsträger''. Eine eigenständige Bewertung kann nicht erfolgen. In diesem Sinne müssen ''alle'' Einkommen offengelegt werden auch wenn sie letzten Endes als irrelevant eingestuft werden.}} Gemäß des ''Zuflußprinzips'' werden Einnahmen jeweils für den Monat berücksichtigt, in dem sie zufließen, {{§|11|sgb_2|juris|text=11 Ⅱ 1, Ⅲ 1 SGB Ⅱ}}, ''nicht'' wann sie erwirtschaftet wurden (Vergangenheit) bzw. werden (Zukunft). Zum Beispiel es wurde im Monat Februar gearbeitet, der Lohn wird jedoch erst im März auf dem Girokonto verbucht, wird daher entsprechend für den Monat März berücksichtigt. {{Achtung|1=Für das Zuflußprinzip ist es unerheblich, ob die Einkommen illegal (z. B. „Schwarzarbeit“), rechtsgrundlos (z. B. Kindergeldzahlung ohne anspruchsberechtigt zu sein, <abbr title="Bundesfinanzhof">BFH</abbr> [https://openjur.de/u/2309078.html Urteil vom 2019‑02‑20&nbsp;– Ⅲ R 28/18]) oder zurückzuzahlen (z. B. aus Vertrag) sind.<!-- Nur Verbraucherkreditverträge BSG, 2020‑12‑08, Az. B 4 AS 30/20 R --> ''Alles'' was verfügbar ist ''muß'' für die selbständige Sicherung des Lebensunterhaltes eingesetzt werden.}} Für ''einmalige'' Einnahmen widerum kann das Zuflußprinzip zurücktreten: Würde die Berücksichtigung des einmaligen Zuflusses dazu führen, daß der Leistungsanspruch lediglich ''für einen Monat'' entfiele, wird die Einnahme auf sechs Monate zu gleichen Teilen angerechnet, 11 Ⅲ 3 SGB Ⅱ. Prinzipiell werden ''alle'' Einnahmen ''komplett'' zu 100 % angerechnet. Der Gesetzgeber hat sich jedoch überlegt, einen Anreiz zu schaffen, gewisse Einnahmen zu erzielen, indem diese geringer angerechnet werden. Diese ''privilegierte Einkommen'' begünstigen ausschließlich ''erwerbsfähige'' Leistungsberechtigte; ''nicht''‐erwerbsfähige Leistungsberechtigte können de iure keine privilegierte Einkommen erzielen. Bei Kindern (U15) wird, z. B. für das Austragen von Zeitungen oder andere Erwerbstätigkeit, ein Freibetrag von 100 € gewährt, {{§|1|algiiv_2008|juris|text=1 ₉ ALGⅡ‑Verordnung}}. Bei anderen <abbr title="nicht‐erwerbsfähig Leistungsberechtigten">neLBen</abbr> werden Einnahmen voll angerechnet. Da dies jedoch eine planwidrige Regelungslücke darstelle (d.&#8239;h. der Gesetzgeber war zu dumm, es richtig zu machen), werden die Anrechnungsregeln des {{§|82|sgb_12|juris|text=82 Ⅲ SGB Ⅻ analog}} angewandt (<abbr title="Bundessozialgericht">BSG</abbr> [https://openjur.de/u/377477.html Urteil vom 2011‑11‑24&nbsp;– {{nowrap|B 14 AS 201/10 R}}]). Die Privilegierung („Einkommensbereinigung“) erfolgt in Schritten: # Es werden alle Einnahmen zusammengenommen. # Bestimmte Einnahmen werden jedoch ausgeklammert, {{§|11a|sgb_2|juris|text=11a SGB Ⅱ}}, „nicht zu berücksichtigende Einkommen“, beispielsweise Zahlungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung oder Entschädigungszahlungen für Opfer von Straftaten. # Von den Einnahmen werden dann ''bestimmte Arten'' von Ausgaben abgezogen (Absetzbeträge), etwa den zum Erreichen des Arbeitsplatzes erforderliche Betrieb eines Autos. # Auf die verbleibenden Einnahmen werden Freibeträge gewährt. ''Beim Erwerbseinkommen'' sind 100&nbsp;€ frei, darüber hinaus bleibt prozentual nur ein geringer Freibetrag, {{§|11b|sgb_2|juris|text=11b SGB Ⅱ}}. Bleibt in der Summe ein (nicht‐negativer) Betrag über, wird dieser auf den Bedarf der BG angerechnet, d.&#8239;h. der auszuzahlende Betrag wird entsprechend gemindert. <!-- div style="text-align: center"> {{Graph:Chart | xAxisTitle = Bruttoeinkommen aus Erwerbstätigkeit [Euro] | yAxisTitle = Arbeitslosengeld Ⅱ | legend = Beispiel 1-Personen BG mit Gesamtbedarf von €1100 (ohne Spezialfälle) }} <div/--> Für Antragssteller ist es von Belang, unmißverständlich die Herkunft von Einnahmen darzulegen. Zum Beispiel werden nach {{§|3|estg|juris|text=3 ₁₂, ₂₆, ₂₆ₐ EStG}} steuerfreie Einnahmen besonders privilegiert, {{§|11a|sgb_2|juris|text=11a Ⅰ ₅ SGB Ⅱ}}, die Leistungsträger sind aber insgeheim daran interessiert für die Antragssteller ungünstigeren allgemeinen Regeln anzuwenden, also damit der Leistungsanspruch geringer ausfällt. Die Grundregeln sind in den bereits zitierten Paragraphen beschrieben; das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist ermächtigt, durch Verordnung Details zu bestimmen, {{§|13|sgb_2|juris|text=13 Ⅰ ₁, ₃ SGB Ⅱ}}&nbsp;→ {{§§|algiiv_2008|juris|text=ALG&nbsp;Ⅱ/Sozialgeld‐Verordnung}}. ==== Vermögen ==== Vermögen ist die Gesamtheit aller rechtlichen Vorteile. In Abgrenzung zu Einkommen ist Vermögen das, was dem Leistungsberechtigten ''vor'' dem jeweiligen Bewilligungszeitraum zur Verfügung stand. Das SGB Ⅱ ist lediglich an „verwertbaren Vermögensgegenstände“ interessiert, {{§|12|sgb_2|juris|text=12 Ⅰ SGB Ⅱ}}. ''Verwertbar'' bedeutet, daß der jeweilige rechtliche Vorteil auf irgendeine Weise zur Deckung des Bedarfs verwendet werden ''könnte'', z.&#8239;B. durch Verzehr (→&nbsp;Nahrungsmittel) oder den Verkauf für Geld. Nicht verwertber wäre dahingegen Vermögen, das verpfändet ist. Vom Vermögen werden u.&#8239;a. der Hausrat und selbst bewohntes Eigentum ausgeklammert, jedoch nur sofern diese angemessen sind, {{§|12|sgb_2|juris|text=12 Ⅰ 2 SGB Ⅱ}}. Generell muß Vermögen nicht verwertet werden, wenn die Verwertung für den Betroffenen eine besondere Härte bedeutet, {{§|12|sgb_2|juris|text=12 Ⅰ 2 ₇ SGB Ⅱ}}. Beispiel: In einer aufgegeben Wohnung im entfernten Ausland befinden sich Möbelstücke (Bett, Tisch, etc.), deren Transportkosten und andere Einfuhrgebühren deren Wert übersteigen würde. {{Merke|Man darf nicht von sich aus selbst entscheiden, ob etwas verwertbar ist bzw. ob dessen Verwertung ein Härtefall bedeuten würde. Das Vermögen muß ''vollständig'' aufgelistet werden. Die Entscheidung über dessen Verwertbarkeit obliegt dem Leistungsträger.}} Selbst bewohntes Wohneigentum muss nicht eingesetzt werden, sofern es angemessen ist, {{§|12|sgb_2|juris|text=12 Ⅰ 2 ₅ SGB Ⅱ}}. Darüber wird im Einzelfall entschieden, z. B. falls eine Schwangerschaft (→ in Zukunft mehr Bewohner) oder eine körperliche Behinderung vorliegt, wird dies berücksichtigt. Eine genaue Prüfung der Angemessenheit ist im allgemeinen entbehrlich, wenn die Wohnfläche folgende Größen nicht übersteigt: {| class="wikitable" style="margin: auto; text-align: right;" |+ Orientierungshilfe angemessenes Wohneigentum |- ! scope="col" | Bewohneranzahl ! scope="col" | Eigentumswohnung ! scope="col" | Familienheim |- ! scope="row" | 1 – 4 | 130 qm | 140 qm |- ! scope="row" | 5 | 150 qm | 160 qm |- ! scope="row" | 6 | 170 qm | 180 qm |- ! scope="row" | <abbr title="für jede weitere Person" style="text-decoration: none;">⋮</abbr> | +20 qm | +20 qm |} Für das übrige Vermögen wird ein Wert in Euro zugeschrieben, {{§|12|sgb_2|juris|text=12 Ⅲ 1 SGB Ⅱ}}, und diesem Freibeträge abgezogen. Der ''Grundfreibetrag'' wird für die gesamte <abbr title="Bedarfsgemeinschaft">BG</abbr> anhand dessen Mitglieder ermittelt, 12 Ⅱ SGB Ⅱ. {| class="wikitable" style="margin: auto; text-align: right;" |+ Grundfreibetrag mit Hartz&nbsp;Ⅳ {{lang|en|reloaded}} |- ! scope="col" | Anzahl ''vollständiger'' Kalendarmonate seit Geburt ! scope="col" | Grundfreibetrag für Leistungsberechtigten |- | 0 M. | 5 k€ |- | 360 M. | 10 k€ |- | 480 M. | 12.5 k€ |- | 600 M. | 20 k€ |} Bleibt dann noch Vermögen über, wird dies für den ''ersten'' Monat des Bewilligungszeitraumes ''angerechnet'' bzw. es gibt ''keinen'' Anspruch, falls der anzurechnende Betrag den Bedarf für ''mehr'' als einen Monat übersteigt. === Aufkommen durch die Solidargemeinschaft === Die Hilfebedürftigkeit darf nicht aufgrund sozialwidrigen Verhaltens zustandegekommen sein. * Sozialwidriges Verhalten ist ''potentiell'' (→&nbsp;Einzelfallentscheidung) jedes vorsätzliche oder zumindest grob fahrlässige ({{§|45|sgb_10|juris|text=45 Ⅱ 3 ₃ {{!}} 2 SGB Ⅹ}}) Verhalten, das die Hilfebedürftigkeit herbeiführt, aufrechterhält, erhöht oder nicht verringert, sofern es nicht sozialadäquat ist. * Sozialadäquat ist ''mindestens'' jedes Verhalten, das durch Gesetze gebilligt oder gefördert wird, z.&#8239;B. Elternzeit nach {{§|15|beeg|juris|text=15 BEEG}}. Nicht sozialadäquat wäre allerdings z.&#8239;B. das Einhalten des Schenkungsversprechens, {{§|516|bgb|juris|text=516 ff BGB}}, auch wenn Vertragsbruch an sich mißbilligt wird: Der Bezugsrahmen ist die ''gesamte'' Solidargemeinschaft. * Sozialwidrig ist allerdings kein Verhalten, das ''unzumutbar'' wäre: Z.&#8239;B. verneinte das LSG Niedersachsen‐Bremen im [https://openjur.de/u/2205570.html Urteil vom 2018‑12‑12 ({{nowrap|L 13 AS 162/17}})] die Sozialwidrigkeit der Arbeitsaufgabe zur Pflege der im Haushalt lebenden Mutter unter Berücksichtigung des Zumutbarkeitsmaßstabes aus {{§|10|sgb_2|juris|text=10 Ⅰ ₄ SGB Ⅱ}}. * Ferner sollte das potentiell sozialwidrige Verhalten einen ''spezifischen Bezug zur Herbeiführung der Hilfebedürftigkeit'' aufweisen. Beispiel: Ein Berufskraftfahrer verliert aufgrund einer Trunkenheitsfahrt ''außerhalb'' seiner Arbeitszeit die für die Ausübung seines Berufes erforderliche Fahrerlaubnis und im Zuge dessen seinen Arbeitsplatz. Das LSG Niedersachen/Bremen sieht in seinem [https://openjur.de/u/2165574.html Urteil vom 2018‑07‑05 ({{nowrap|L 6 AS 80/17}})] keinen spezifischen Zusammenhang. Sofern und soweit durch sozialwidriges Verhalten ein Leistungsanspruch begründet wurde, trifft bestimmte Personen eine Ersatzpflicht, {{§|34|sgb_2|juris|text=34 SGB Ⅱ}}: * Der Verursacher muß über 18 Jahre alt gewesen sein. * Es muß die eigene Leistungsberechtigung oder die eines Mitglieds der eigenen BG betreffen. Es besteht ein Rückgriff auf die Erben, der Ersatzanspruch ist aber auf den Nachlaßwert beschränkt, {{§|34|sgb_2|juris|text=34 Ⅱ SGB Ⅱ}}. Das sozialwidriges Verhalten kann ''gleichzeitig'' eine Pflichtverletzung darstellen und damit Anlaß für eine [[#Sanktionen|Sanktion]] geben. == Leistungsausschluß == [[File:Bundesarchiv B 145 Bild-F079105-0014, Heidelberg, Hörsaal in der Universität.jpg|thumb|Hochschulstudenten sind grundsätzlich nicht leistungsberechtigt, selbst wenn sie keine Leistungen nach dem BAFöG bekommen (können) und hilfebedürftig iSd SGB Ⅱ sind.]] === von Amts wegen === Auszubildende, deren Ausbildung im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAFöG) dem Grunde nach förderfähig ist, kriegen gemäß {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅴ 1 SGB Ⅱ}} nur Leistungen nach {{§|27|sgb_2|juris|text=27 SGB Ⅱ}}, es sei denn, die Ausbildung wird oder würde aus bestimmten Gründen nicht gefördert werden, siehe hierzu {{§|7|sgb_2|juris|text=7 Ⅵ SGB Ⅱ}}. Eine Bagatellgrenze gibt es nicht, wie es zum Beispiel im {{§|51|baf_g|juris|text=51 Ⅳ BAföG}} oder {{§|71|sgb_3|juris|text=71 2 SGB Ⅲ}} der Fall wäre. === als Sanktion === Das ALG Ⅱ konnte ''komplett'' entfallen, sobald zum wiederholten Male „Pflichtverletzungen“ begangen wurden, {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅰ 3}} (sukzessive) oder {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅱ 2 SGB Ⅱ aF}} (stufenlos). In seinem Urteil vom 2019‑11‑05 hatte das Bundesverfassungsgericht (<abbr title="Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts">BVerfGE</abbr> vom 2019‑11‑05 I 2046 – 1 BvL 7/16) die Regelungen für verfassungswidrig erkannt. Der Regelbedarf, der bereits auf ein Minimum kleingerechnet wird, wurde fortan um höchstens 30 % gekürzt. Der [[#Strafe|Entzug des Regelbedarfes]] wurde im Juli 2026 von der <abbr title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">„C“DU</abbr>/<abbr title="Christlich-Soziale Union in Bayern">„C“SU</abbr> und <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">„S“PD</abbr> wiedereingeführt ohne daß die Verfassung zwischenzeitlich derart geändert wurde, daß eine solche Sanktion verfassungskonform sei; die [[#Unterkunfts‐ und Heizungskosten|Unterkunfts‐ und Heizungskosten]] werden hierbei weiter ''direkt'' an Vermieter und Energielieferanten geleistet, immerhin sie verhungern nicht. == Leistungsumfang == Die Grundsicherung für Arbeitssuchende ist als holistische (d. h. ganzheitlich/vollumfassende) Leistung konzipiert. Zum Leistungsumfang gehören alle ''Sozialleistungen'', {{§|11|sgb_1|juris|text=11 SGB Ⅰ}}; dies sind Dienstleistungen, Geldleistungen und Sachleistungen, {{§|4|sgb_2|juris|text=4 Ⅰ SGB Ⅱ}}. Zu den Dienstleistungen können u.&#8239;a. auch eine Schuldner‑ oder Suchtberatung gehören, {{§|16a|sgb_2|juris|text=16a SGB Ⅱ}}. Unfreiwillig Obdachlosen sollten bei der Wohnungssuche unterstützt werden, da de facto <!-- viele Arbeitgeber erwarten (bereits im Bewerbungsverfahren) eine feste Wohnanschrift --> und de jure <!-- zB erfordert der Führerscheinerwerb einen Wohnsitz im Inland für mindestens 185 Tage im Jahr, dies kann allerdings nur mit ''festen'' Wohnsitz(en) bewiesen werden --> die Eingliederungschancen dadurch erhöht werden. === gebundene Entscheidung === {{Kasten | style = Hinweis | position = float rechts | inhalt = '''Deutsche lieben komplizierte Begriffe'''<br/>Dieses Buch verwendet die alten Begriffe<br/>''Arbeitslosengeld Ⅱ'' und ''Sozialgeld''. 2023<br/>wurde mit dem Bürgergeldgesetz<br/>''Arbeitslosengeld Ⅱ'' in ''Bürgergeld für<br/>erwerbsfähige Leistungsberechtigte''<br/>umbenannt; ''Sozialgeld'' wurde in ''Bürgergeld<br/>für nichterwerbsfähige Leistungsberechtigte''<br/>umbenannt. Mit den alten Begriffen läßt<br/>sich ''gezielt'' eine Volltextsuche<br/>betreiben. Im Juli 2026 wurde der Begriff<br/>''Bürgergeld'' durch ''Grundsicherungsgeld''<br/>ausgetauscht. }} Sind die [[#Voraussetzungen|Voraussetzungen]] erfüllt und liegt kein [[#Leistungsausschluß|Leistungsausschluß]] vor, so besteht Anspruch ({{§|38|sgb_1|juris|text=38}}, {{§|38|sgb_1|juris|text=40 Ⅰ SGB Ⅰ}}) auf * Regelbedarf, 20 SGB Ⅱ, * Mehrbedarfe, 21 SGB Ⅱ, und * Kosten der Unterkunft und Heizung, 22 SGB Ⅱ. Für <abbr title="erwerbsfähige Leistungsberechtigte">eLB</abbr> nennt sich dieses Leistungspaket ''Arbeitslosengeld Ⅱ'', {{§|19|sgb_2|juris|text=19 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}, für <abbr title="nicht‐erwerbsfähige Leistungsberechtigte">neLB</abbr> ''Sozialgeld''. Beim Sozialgeld sind Besonderheiten aus {{§|23|sgb_2|juris|text=23 SGB Ⅱ}} zu beachten. Darüber hinaus werden reduzierte Beiträge ({{§|246|sgb_5|juris|text=246 SGB Ⅴ}}) für die <abbr title="Gesetzliche Krankenversicherung">GKV</abbr> übernommen, {{§|252|sgb_5|juris|text=252 Ⅰ 2 SGB Ⅴ}}, oder ein Zuschuß für die <abbr title="Private Krankenversicherung">PKV</abbr> geleistet, {{§|26|sgb_2|juris|text=26 SGB Ⅱ}}. Seit 2011 werden allerdings keine Beiträge mehr in die <abbr title="Gesetzliche Rentenversicherung">GRV</abbr> mehr abgeführt, 173 2 SGB Ⅵ <abbr title="alte Fassung">aF</abbr>. Wer nicht z. B. als Aufstocker pflichtversichert ist sollte dementsprechend eine ''freiwillige' Versicherung in der <abbr title="gesetzlichen Rentenversicherung">GRV</abbr> erwägen. Es empfiehlt sich allerdings eine ''realistische'' Einschätzung, ob man Rentenansprüche, die ''über'' der [[../Sozialhilfe#Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung|Grundsicherung im Alter]] liegen, erwerben wird, kann oder auch überhaupt will<!-- z. B. wegen fehlendes Vertrauen in den Sozialstaat, das insb. daher rührt, daß man zu Zeiten der Arbeitssuche mies behandelt wird/wurde -->, die Rentenzahlungen werden nämlich auch bei der Grundsicherung im Alter ''bedarfsmindernd'' angerechnet. Freiwillige Beiträge können prinzipiell ''nur für die Gegenwart'' gezahlt werden, sodaß diese Entscheidung ''jetzt'' getroffen werden muß. Während des ALG‑Ⅱ‐Bezugs besteht die Gefahr einer [[#Anker:Zwangsverrentung|Zwangsverrentung]]. ==== Regelbedarf ==== Der Regelbedarf dient der Sicherung des Lebensunterhalts, {{§|20|sgb_2|juris|text=20 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}. Er ist ein monatlicher ''Pauschalbetrag'', {{§|20|sgb_2|juris|text=20 Ⅰ 3 SGB Ⅱ}}, über dessen Verwendung die Leistungsberechtigten eigenverantwortlich entscheiden, {{§|20|sgb_2|juris|text=20 Ⅰ 4 SGB Ⅱ}}. Sollte sich der Leistungsberechtigte für ungeeignet erweisen (zB übermäßig zur Finanzierung von Substanzmißbrauch nutzen), ''kann'' der [[#Leistungsmodalitäten|Regelbedarf in ''Sachleistungen'']] erbracht werden, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅱ SGB Ⅱ}}. Im Regelbedarf sind lediglich die Kosten berücksichtigt, die ''nicht'' durch spezielle Regelungen Beachtung finden. Z.&#8239;B. ist im Regelbedarf kein (nennenswerter) Betrag für im Zusammenhang mit dem Bildungswesen stehenden Ausgaben berücksichtigt. Das hängt damit zusammen, daß es mit dem <abbr title="Bundesausbildungsförderungsgesetz">BAföG</abbr> (und weiteren Gesetzen) ''spezialgesetzliche'' Anspruchsgrundlagen gibt, die Bildungsausgaben abdecken. Eine Berücksichtigung von Bildungskosten im Regelbedarf wäre daher systematisch redundant. Andererseits werden im Regelbedarf auch nur Ausgaben berücksichtigt, die für ein ''soziokulturelles Existenzminimum'' adäquat sind („regelbedarfsrelevante Verbrauchsausgaben“). Zum einen sind z.&#8239;B. Kosten für ein Auto, Garten, Reisen, oder einfache Dienstleistungen, die man selber erledigen könne (Gastronomie, Haushaltshilfen uä), nicht im Regelbedarf berücksichtigt, da der Gesetzgeber sie für ''nicht existenzsichernd'' bewertet; zum anderen sind Kosten etwa für Tabakwaren, Bier o. Ä. aus ''rein wertenden/politischen Erwägungen'' nicht im Regelbedarf berücksichtigt, wenngleich der Konsum solcher in weiten Teilen der Gesellschaft eine soziokulturelle Aktivität ist. Das bedeutet nicht, daß man solche Ausgaben überhaupt nicht haben dürfte; diese Kosten sind einfach nur nicht in die Ermittlung der Höhe des Regelbedarfes miteingeflossen. Um die Regelbedarfe einer BG zu ermitteln, werden zunächst alle Mitglieder jeweils in Regelbedarfsstufen kategorisiert: {| class="wikitable" style="text-align: right; margin: auto;" id="Regelbedarfsstufen" |+ Regelbedarfsstufen ! scope="col" | <abbr title="Regelbedarfsstufe">RBS</abbr> ! scope="col" | Personengruppen ! scope="col" | <abbr title="prozentualer Anteil">%</abbr><abbr title="Regelbedarfsstufe">RBS</abbr>&#8239;1 |- | 6 | style="text-align: left;" | Alter < 6 Jahre, {{§|23|sgb_2|juris|text=23 ₁ &#124; 1 SGB Ⅱ}} | 57 – 64 |- | 5 | style="text-align: left;" | Alter < 14 Jahre, 23 ₁ &#124; 2 SGB Ⅱ | 66 – 72 |- | 4 | style="text-align: left;" | Alter < 18 Jahre, 20 Ⅱ 2 ₁ SGB Ⅱ (eLB) bzw. 23 ₁ &#124; 3 SGB Ⅱ (neLB) | 75 – 85 |- | 2 | style="text-align: left;" | volljährige Partner, wenn Partner ebenfalls volljährig und * Mitglied der BG, 20 Ⅳ SGB Ⅱ, bzw. * nur deswegen nicht Mitglied der BG, weil leistungsberechtigt nach dem AsylbLG (ratio: systemähnliche Leistung) | 90 |- | 1 | style="text-align: left;" | * Alleinstehende (BG aus einer einzigen Person), {{§|20|sgb_2|juris|text=20 Ⅱ 1 &#124; 1 SGB Ⅱ}} * Alleinerziehende (BG aus einem sorgeberechtigen eLB plus dessen Kinder; die BG ''kann'' auch ''andere'' Personen enthalten, zB Eltern/Großeltern), 20 Ⅱ 1 &#124; 2 SGB Ⅱ * volljährige Partner, 20 Ⅱ 1 &#124; 3 SGB Ⅱ | 100 |- | 3 | style="text-align: left;" | übrige Fälle, 20 Ⅱ 2 ₂ SGB Ⅱ | 80 |} Von oben nach unten gelesen, die erste Gruppe, die das Mitglied der BG beschreibt, bestimmt dessen Regelbedarfsstufe. Man beachte außerdem die Möglichkeit einer [[#Dauersanktion für Unter‐25‐jährige|Dauersanktion für Unter‐25‐jährige]], die über die Zuweisung einer abweichenden <abbr title="Regelbedarfsstufe">RBS</abbr> implementiert wird. {| class="wikitable" style="text-align: right; margin: auto;" |+ Höhe des Regelbedarfs nach <abbr title="Regelbedarfsstufe">RBS</abbr>&nbsp;1 ! scope="row" | Jahr ! scope="col" | 2015 ! scope="col" | 2016 ! scope="col" | 2017 ! scope="col" | 2018 ! scope="col" | 2019 ! scope="col" | 2020 ! scope="col" | 2021 ! scope="col" | 2022 ! scope="col" | 2023 ! scope="col" | 2024 ! scope="col" | 2025 ! scope="col" | 2026 ! scope="col" | 2027 |- ! scope="row" | Betrag in Euro | 399 | 404 | 409 | 416 | 424 | 432 | 446 | 449 | 502 | 563 | 563 | {{#ifexpr: {{CURRENTYEAR}} = 2026|class="hintergrundfarbe5"}} | 563 | {{#ifexpr: {{CURRENTYEAR}} = 2027|class="hintergrundfarbe5"}} | 563 |} <div style="text-align: center"> {{#chart:GermanUnemploymentBenefits2standardizedConsumption.chart}} <sup>Beachte ''ab 2021'' <abbr title="Regelbedarfsstufe">RBS</abbr>&nbsp;4&nbsp;&gt; RBS&nbsp;3</sup> </div> [[File:Shower Borth.JPG|thumb|alt=Der Kasten eines Durchlauferhitzers ist an eine geflieste Wand montiert. Von ihm führt ein Schlauch zu einem Duschkopf ab.|Ein Durchlauferhitzer begründet einen Mehrbedarf.]] ==== Mehrbedarfe ==== Mehrbedarfe decken erhöhte Bedarfe ab, die besondere Situationen des Leistungsberechtigten berücksichtigen, {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅰ SGB Ⅱ}}. Es gibt * ''pauschalisierte'' Mehrbedarfe, die als ''Prozentsatz'' vom maßgeblichen Regelbedarf anknüpfen, und * Mehrbedarfe, die in „angemessener Höhe“ anerkannt werden. Es gibt folgende Mehrbedarfe: * Ab der 13. <abbr title="Schwangerschaftswoche">SSW</abbr> <abbr title="post conceptionem">p. c.</abbr> bis zum Ende des Kalendermonats des Entbindungstermins erhalten Mütter/Schwangere zusätzlich 17 % des Regelbedarfs, {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅱ SGB Ⅱ}}. * Alleinerziehenden werden Mehrbedarfe anerkannt, die vom Alter und Anzahl der Kinder abhängt, höchstens jedoch 60 % des maßgeblichen Regelbedarfs, {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅲ SGB Ⅱ}}. * Bei ''erwerbsfähigen'' Behinderten, die bereits gewisse Leistungen zur Berufsqualifizierung nach dem SGB Ⅸ erhalten bzw. bis vor kurzem erhalten haben, wird ein Mehrbedarf in Höhe von 35 % des maßgeblichen Regelbedarfs anerkannt, {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅳ SGB Ⅱ}}. * Sollte aus ''medizinischen'' Gründen eine kostenaufwändig''ere'' Ernährung nötig sein, wird ein Mehrbedarf in angemessener Höhe anerkannt. (Welche Menschen dies betreffen könnte, siehe z. B. [https://www.deutscher-verein.de/de/uploads/empfehlungen-stellungnahmen/2014/dv-28-14-krankenkostzulagen.pdf Krankenkostzulage].) Bei erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist die Höhe jedoch aufgrund von {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅷ SGB Ⅱ}} auf 0&nbsp;bis 100 % des Regelbedarfs beschränkt. * Des Weiteren werden Kosten für Lehrmaterialien, die einem Schüler durch Verordnungen aufgezwungen werden, als Mehrbedarf anerkannt, {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅵe SGB Ⅱ}}. (<abbr title="Bundessozialgericht">BSG</abbr> Urteil vom 2019‑05‑08, {{nowrap|[https://openjur.de/u/2208859.html B 14 AS 6/18 R]}}) * Sollte die Brauchwarmwassererhitzung gezwungenermaßen durch festinstallierte Anlagen in der Wohnung erfolgen (dezentrale Warmwassererzeugung, z. B. ein Durchlauferhitzer), wird zusätzlich in Abhängigkeit des Alters 0,8 bis 2,3 % des Regelbedarfes anerkannt (ältere Menschen erhalten mehr), {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅶ 1, 2 SGB Ⅱ}}. Etwaige höhere Bedarfe werden nur anerkannt, wenn sie mit einer separaten Meßeinrichtung nachgewiesen werden (etwa ein Stromzähler), {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅶ 3 SGB Ⅱ}}; für die Anschaffung und Betrieb einer solchen Meßeinrichtung muß man allerdings selbst aufkommen. * In {{§|21|sgb_2|juris|text=21 Ⅵ SGB Ⅱ}} findet sich eine Öffnungsklausel für all jene Mehrbedarfe, die soweit nicht durch den Gesetzgeber erfaßt wurden. Sie ist als Härtefallregelung ausgelegt, d. h. es wird nochmal geschaut, ob alle anderen Möglichkeiten der Bedarfsdeckung ausgeschöpft worden sind, ehe auf einen Härtefall erkannt wird. Die Mehrbedarfe werden kraft Gesetzes gezahlt; es bedarf keinen weiteren Antrages. Die Leistungsberechtigen müssen lediglich das Vorliegen der besonderen Situation beschreiben, sodann muß der Leistungsträger den Mehrbedarf anerkennen. {{Merke|Erst mehrbedarfsbegründenden Sachverhalt anzeigen, Änderungsbescheid abwarten, ''dann'' zweckentsprechend Ausgaben tätigen; andernfalls Indiz vermeintlicher „Mehrbedarf“ könne ''aus Regelbedarf'' bestritten werden und es bedürfe keinen weiteren Geldes.}} ==== Unterkunfts‐ und Heizungskosten ==== {{Kasten | style = Hinweis | position = float rechts | inhalt = '''Bürokratiemaximierung'''<br/>Seit Juli 2026 wird die Angemessenheit<br/>für jeden Bewilligungszeitraum<br/>erneut geprüft, {{§|22|sgb_2|juris|text=22 Ⅰa 1 SGB Ⅱ}},<br/>selbst wenn sich nichts<br/>geändert haben sollte. }} Da die Grundsicherung für Arbeitssuchende der Sicherung des soziokulturellen Existenz''minimums'' dienen soll, werden grundsätzlich nur für einen ''einfachen'' Lebensstil ''angemessene'' Unterkunfts‑ und Heizkosten anerkannt, {{§|22|sgb_2|juris|text=22 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}. Die Angemessenheit ist örtlich höchst unterschiedlich geregelt. Es können u. a. folgende Parameter berücksichtigt sein: * Ort (Stadtteil, Gemeinde, Landkreis) * Wohnfläche und Anzahl der BG‐Mitglieder * Grundstückfläche * Heizungsart (Erdgasheizung, Ölheizung, elektrische Heizung, Fernwärme, Kamin) * Baujahr und daraus wohlmöglich resultierender höherer Heizbedarf * Energieeffizienz gemäß Energieausweis (geringere Heizkosten gestatten höhere Unterkunftskosten) Die Bestimmung der Angemessenheitsgrenzen müssen auf einem ''schlüssigen'' Konzept beruhen. Dies schließt die regelmäßige Aktualisierung mit ein. In Ermangelung einer adäquaten Angemessenheitsregelung sind die Werte der [[../_Sonstige Sozialleistungen#Wohngeld|Wohngeld]]tabelle zuzüglich 10 % Sicherheitszuschlag als angemessen zu bewerten (<abbr title="Bundessozialgericht">BSG</abbr> Urteil vom 2019‑01‑30, {{nowrap|[https://openjur.de/u/2300054.html B 14 AS 24/18 R]}}). Als weiterer Maßstab soll es prinzipiell möglich sein, im staatlich subventionierten sozialen Wohnungsbau Unterkünfte mieten zu können (<abbr title="Landessozialgericht Berlin‐Brandeburg">LSG&nbsp;BB</abbr> Urteil vom 2023‑03‑30, {{nowrap|L 32 AS 1888/17}}). Die Kosten einer gemieteten Wohnung schließen die ''Nebenkosten'' ein, die gemäß {{§§|betrkv|juris|text=Betriebkostenverordnung}} auf die Mieter umgelegt werden dürfen. Die für Mietwohnungen geltenden Angemessenheitsgrenzen finden auch bei ''selbstgenutztem'' Wohneigentum Anwendung. An Stelle des Mietzinses treten die auf einen Monat runtergerechneten tatsächlich anfallenden Kosten. Sie schließen darüber hinaus Aufwendungen nach {{§|7|bshg_76dv|juris|text=7 Ⅱ 1 / 2 BSHG§76DV}} mit ein. {{Merke|Im Rahmen der [[#Dauersanktion für Unter‐25‐jährige|Dauersanktion für Unter‐25‐jährige]] kann die Erbringung von Unterkunfts‑ und Heizungskosten ''komplett'' entfallen.|info=Achtung}} Sollten die Unterkunfts‑ und Heizungskosten unangemessen hoch sein, leitet der Leistungsträger in der Regel ein „Kostensenkungsverfahren“ ein. Das heißt einfach, daß man (regelmäßig) eine Frist von 6 Monaten gesetzt bekommt, seine Kosten zu reduzieren. ''Danach'' werden nur noch die Kosten bis zu der jeweiligen Angemessenheitsgrenze übernommen. Falls es jedoch ''tatsächlich'' nicht möglich sein sollte trotz ''intensiver'' Bemühungen ''durch die Leistungsberechtigen'' die Kosten zu senken, müssen ''eigentlich'' auch unangemessen hohe Kosten übernommen werden. ''In der Praxis'' begleichen viele Leistungsbezieher die Differenz zwischen den tatsächlichen Unterkunftskosten und vom Amt anerkannten KdU aus dem Regelbedarf. === Ermessensentscheidungen === {{Kasten | style = Info | position = float rechts | inhalt = Man unterscheidet Auswahlermessen und<br/>Entschließungsermessen. ''Entschließungsermessen'' meint<br/>die Entscheidung, ob überhaupt<br/>etwas getan wird. ''Auswahlermessen''<br/>betrifft die konkrete Ausgestaltung. }} Darüber hinaus können und sollen ''unter anderem'' folgende Leistungen erbracht werden: * Beratung (Berufswahl, Arbeitsmarktlage, Weiterbildung, Anerkennung ausländischer Abschlüsse etc. pp., sowie inwiefern diesbezüglich der Leistungsträger unterstützend mitwirken kann/darf) * Potentialanalyse (Feststellung beruflicher Fähigkeiten und Eignung) * Vermittlung (zusammenführen von Ausbildung‑ bzw. Arbeitssuchenden mit Ausbildungsbetrieben bzw. Arbeitgebern) * Leistungen aus dem Vermittlungsbudget, kurz VB (z. B. Fahrtkosten zum Bewerbungsgespräch) * Übernahme der Kosten, die im Zusammenhang mit der Anerkennung eines ausländischen Berufabschlusses stehen * Bildungsmaßnahmen (z. B. „Bewerbungstraining“ oder auch berufsqualifizierende Abschlüsse) * Dienstleistungen (z. B. Betreuung minderjähriger Kinder, oder aber auch psychosoziale Betreuung) * Lohnsubventionierungen (der Arbeitgeber bekommt Geld) * Leistungen zur Existenzgründung (wird immer wieder verändert, Schlagwörter „Ich‐AG“, Gründungszuschuß, Einstiegsgeld) Es besteht aber ''kein Anspruch'' auf Erbringung irgendeiner ''spezifischen'' Leistung. Der Kunde – wie die Leistungsberechtigten euphemistisch genannt werden – ist ''nicht'' König. ''Die Vermittlung'' in (nichtselbständige) Arbeit oder Ausbildung hat generell Vorrang, {{§|3a|sgb_2|juris|text=3a SGB Ⅱ}}. Der Vorrang kann zurücktreten, dies liegt jedoch im Ermessen der Leistungsträger. Viele Ermessensleistungen werden nur erbracht, sofern sie zur Eingliederung wirklich ''erforderlich'' sind (Grundsatz der Wirtschaflichkeit und Sparsamkeit, {{§|14|sgb_2|juris|text=14 Ⅳ SGB Ⅱ}}). Erforderlich ist eine Leistung, wenn unter Berücksichtigung aller gleichintensiven Instrumenten es kein ''geeigneteres'' Instrument gibt. Geeignet ist eine Leistung, wenn sie tatsächlich in der Lage ist, die Eingliederungschancen zu verbessern. Diese Erwägungen bedeuten beispielsweise, daß es unzulässig ist, ''pauschal'' alle neuen Leistungsberechtigten durch ein „Bewerbungstraining“ zu schleusen; es muß vielmehr ''jedes'' mal ''erneut'' individuell bewertet (z.&#8239;B. durch Begutachtung aktueller Bewerbungsunterlagen) und entschieden werden, ob die jeweilige Person von einer solchen Maßnahmen wirklich profitieren würde. {{Merke|Für die Übernahme von Kosten müssen Anträge gestellt und deren Bewilligung abgewartet werden ''bevor'' die Kosten anfallen. Zum Beispiel muß als erstes die Übernahme von Gebühren für die Anerkennung eines ausländisches Abschlusses beantragt (und bewilligt) werden, ehe überhaupt die Anerkennung an sich beantragt wird.|info=Wichtig}} Unter widrigen Umständen können Schulden im Zusammenhang mit den Kosten der Unterkunft und Heizung (als zinsfreies Darlehen) übernommen werden, {{§|22|sgb_2|juris|text=22 Ⅷ SGB Ⅱ}}. Bei ''Unterkunftskosten''rückständen solle dies grundsätzlich erfolgen, allerdings aber auch nur dann, wenn dies eine ''Wohnungslosigkeit'' verhindern würde. Beispiel: Der Vermieter spricht eine Kündigung aus, will diese aber ''nicht zurücknehmen'', selbst wenn die gesamten Mietschulden beglichen werden. Die Übernahme von Mietrückständen würde somit eine Wohnungslosigkeit ''nicht verhindern''; für den Leistungsträger gibt es keinen Grund – zumindest ''finanziell'' – zu helfen. == Bedingungen == Der Bezug von Grundsicherung für Arbeitssuchende ist an eine Reihe von Verpflichtungen geknüpft. ''Diese'' Regeln gelten nicht für diejenigen, die <!-- seit 2017‑01‑01 --> von der <abbr title="Bundesagentur für Arbeit">BA</abbr> betreut werden, weil sie Arbeitslosengeld Ⅰ beziehen (Aufstocker). Das SGB Ⅲ verdrängt insoweit die Regelungen des SGB Ⅱ; diese Gruppe ist also privilegiert. === Leistungsberechtigung verhindern === Hauptziel von ALG Ⅱ ist es, kein ALG Ⅱ mehr beziehen zu dürfen, {{§|1|sgb_2|juris|text=1 Ⅱ 1 SGB Ⅱ}}, ''egal wie'' („Grundsatz des Forderns“), {{§|2|sgb_2|juris|text=2 SGB Ⅱ}}. * Primär soll die Hilfebedürftigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt verringert oder beseitigt werden. Der Begriff ''erster Arbeitsmarkt'' wird verwendet, um von anderen Tätigkeiten, die nicht auf die ''selbständige'' Sicherung des Lebensunterhalts abzielen, abzugrenzen (zB staatlich subventionierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, kurz ABM, oder „1‑Euro‐Jobs“, offiziell ''Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung'' genannt). * Sekundär, da ALG Ⅱ eine subsidäre Leistung ist, sind Anträge bei anderen Leistungsträgern zu stellen, {{§|12a|sgb_2|juris|text=12a 1 SGB Ⅱ}}, z. B. die Regelaltersrente sobald man alt genug ist. * Falls man erbt, darf das Erbe nicht ausgeschlagen werden, da dies idR der Aufrechterhaltung der Hilfebedürftigkeit dient. Wenn sichere Anhaltspunkte vorliegen, daß in der Summe ''Schulden'' geerbt werden, kann dennoch berechtigterweise eine Ausschlagung erfolgen. Das ist insbesondere problematisch, falls mit dem Erbe die Übernahme von Pflichten verbunden sind, die man wie die Pest vermeiden möchte (die ggf. den Erblasser in den Suizid trieben). === Leistungsanspruch nicht erhöhen === Wenn der Leistungsanspruch nicht verhindert werden kann, so ist er zumindest nicht zu erhöhen. * Es ist verboten, jegliche Beschäftigungen ohne wichtigen Grund zu kündigen.<!-- Die de‐facto‐Kündigung von aktiven Soldaten durch Kriegsdienstverweigerung ist hiervon ausgenommen, da sie ein Grundrecht ist. --> Hierbei ist es unerheblich, wie viel Einkommen erzielt wird. Kündigt man trotzdem, wird für etwaige höhere Leistungszahlungen ein Ersatzsanspruch nach {{§|34|sgb_2|juris|text=34 SGB Ⅱ}} geltend gemacht. ''Daneben'' können [[#Sanktionen|Sanktionen]] verhängt werden. Ein berechtigter „wichtiger Grund“ ist zB die Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages, der ''höheren'' Lohn verspricht, aber ''unweigerlich'' mit den Arbeitszeiten der zu kündigenden Beschäftigung kollidiert. * Wer unter 25 Jahre alt ist, darf nicht ohne Grund aus dem Elternhaus ausziehen. Dieses Verhalten erhöht in aller Regel die Hilfebedürftigkeit und wird deswegen besonders bestraft, siehe Abschnitt [[#Dauersanktion für Unter‐25‐jährige|Dauersanktion für Unter‐25‐jährige]]. * Prinzipiell dürfen Leistungsberechtigte wohnen, wo sie wollen. Dennoch dürfen durch einen Umzug nicht die [[#Unterkunfts‐ und Heizungskosten|<abbr title="Kosten der Unterkunft">KdU</abbr>]] steigen, da dies die Hilfebedürftigkeit erhöhe ({{§|22|sgb_2|juris|text=22 Ⅰ 2 SGB Ⅱ}}). Eine Erhöhung ist jedoch unbedenklich, wenn sie zur Aufnahme einer Beschäftigung dient, der bisherige Wohnort aber in einer unzumutbaren Entfernung zum Arbeitsort liegt, oder falls zuvor eine Obdachlosenunterkunft o. Ä. genutzt wurde. Außerdem, da Unterkunftskosten regional stark unterschiedlich sind, wird eine Kostensteigerung nur dann als ungerechtfertigt angenommen, wenn der Umzug innerhalb desselben Wohnungsmarktes (≈&nbsp;derselben Preisklasse) erfolgt (zB innerhalb desselben Landkreises). === zur Verfügung stehen === Wer ALG Ⅱ bezieht muß zeitlich und örtlich voll zur Verfügung stehen. * Kernpunkt ist, daß man grundsätzlich fähig ist, allen seinen Pflichten nachzukommen. So darf nichts einen hindern, beispielsweise seiner [[#Leistungsberechtigung verhindern|Hauptpflicht der Einkommenssteigerung]] nachzukommen. * Zeitlich zur Verfügung stehen bedeutet, bis zur allgemein höchstzulässigen Arbeitszeit (gem. <abbr title="Arbeitszeitgesetz">ArbZG</abbr>, ggf. <abbr title="Jugendarbeitsschutzgesetz">JArbSchG</abbr>) arbeiten zu können. Wer etwa ein Vollzeitstudium <!-- das etwa dem Grunde nach ''nicht nach'' dem BAföG förderfähig ist --> nachgeht, steht nicht mehr vollumfänglich zeitlich zur Verfügung. Eine „Teilverfügbarkeit“ etwa analog zum Teilarbeitslosengeld, {{§|162|sgb_3|juris|text=162 SGB Ⅲ}}, ist ungenügend. * Örtlich zur Verfügung stehen bedeutet, daß eine Dienststelle des zuständigen Leistungsträgers, oder ein potentieller Arbeitgeber, oder der aktuelle Maßnahmenort, in einer angemessenen Zeit und die Leistungsfähigkeit des Leistungsberechtigten nicht übersteigender Weise erreicht werden können, {{§|7b|sgb_2|juris|text=7b Ⅰ SGB Ⅱ}}. Arbeitslosengeld Ⅱ‐Bezieher haben keinen Anspruch auf (Erholungs‑)urlaub. Man kann zwar – als erwerbstätiger Aufstocker – Urlaub von seinem Beschäftigungsverhältnis nehmen, dies entbindet einen nicht von den Pflichten, die mit dem Leistungsbezug zusammenhängen, also einschließlich örtlich und zeitlich zur Verfügung zu stehen. Grundsätzlich entfällt der Leistungsanspruch, sobald man nicht örtlich und zeitlich zur Verfügung steht (Grundsatz des Forderns); eine ''örtliche'' Nichtverfügbarkeit ''kann'' aber gestattet werden, sofern hierdurch die Integrationschancen nicht signifikant gefährdet werden. Eine ''Ortsabwesenheit'' kann frühestens drei Wochen vor deren Beginn angefragt werden. Weiter im Voraus liegende Anfragen könnten <!-- so die Fachliche Weisungen der BA --> nicht bearbeitet werden, da eine Vorhersage über die Vermittlungsaussichten während des geplanten Abwesenheitszeitraumes zu ungenau wären. Nach der Rückkehr nach der genehmigten Ortsabwesenheit muß man sich beim Leistungsträger melden. Pro Kalenderjahr sollen höchstens drei Wochen Ortsabwesenheit genehmigt werden, {{§|7b|sgb_2|juris|text=7b Ⅲ 2 SGB Ⅱ}}. Falls ein wichtiger Grund vorliegt, kann eine längere Abwesenheit gerechtfertigt sein. In {{§|7b|sgb_2|juris|text=7b Ⅱ 2 SGB Ⅱ}} sind Regelbeispiele für einen wichtigen Grund enumeriert. Eine „Ortsabwesenheit“ zur Wahrnehmung einer Erwerbstätigkeit unterliegt keinerlei Beschränkungen, {{§|7b|sgb_2|juris|text=7b Ⅱ 3 SGB Ⅱ}}. Sollte man arbeitsunfähig werden, ist dies unverzüglich dem Leistungsträger mitzuteilen, sowie innerhalb von drei Tagen ein Attest einzureichen, {{§|56|sgb_2|juris|text=56 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß bei der Definition von ''Arbeitsunfähigkeit'' ein ganz anderer Maßstab angelegt wird, als man es vielleicht bisher gewohnt ist: Laut § 2 Ⅲ der Arbeitsunfähigkeits‐Richtlinie gelten erwerbsfähige Leistungsberechtigte erst dann arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt nicht mehr ''mindestens drei Stunden'' täglich arbeiten können. Sie müßten also schwerstkrank sein, um unanfechtbar als arbeitsunfähig zu gelten. {{Merke|Diese Regeln gelten für ''alle'' erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, also auch Menschen, die (noch) eine (allgemeinbildende) Schule besuchen. Klassenfahrten, Studienreisen, Abiturfahrten usf. müssen auch erst genehmigt werden. Nicht nur die Schule erwartet ein ärztliches Attest, sondern auch der Leistungsträger.|info=Beachte}} [[File:Bundesarchiv B 145 Bild-F060718-0001, Bonn, Gustav-Heinemann-Haus der Behinderten.jpg|thumb|alt=Ein Zivildienstleistender füttert ein bettlägriges Kind.|Wer einen staatlich anerkannten Freiwilligendienst ableistet, hat einen wichtigen Hinderungsgrund seinen Leistungsanspruch zu minimieren.]] === Leistungsanspruch minimieren === Ziel von ALG Ⅱ ist es, daß durch legale Beschäftigung bundesdeutsche Steuern und Beiträge in die deutsche Sozialversicherung geleistet werden (Selbsterhaltung). Entsprechend muß man sich ''bundesweit'' auf Stellenausschreibungen bewerben, und bundesweit, sofern der Arbeitsvertrag dem deutschen Recht unterliege, Beschäftigungen annehmen. Im Gegenzug werden bundesweit Fahrtkosten und etwaige Übernachtungskosten für auswärtige Termine zu Bewerbungsgesprächen, sowie etwaige Kosten für einen notwendigen Umzug zum neuen Arbeitsort übernommen. Man kann sich auch im Ausland bewerben, allerdings werden Fahrtkosten bzw. Kosten für einen notwendigen Umzug nur bis zur Staatsgrenze übernommen. {{Anker|Zumutbarkeit}} Bei der Arbeitslosenversicherung gibt es einen sukzessive sinkenden Bestandsschutz, der insb. am bisher erzielten Lohn anknüpft, {{§|140|sgb_3|juris|text=140 Ⅲ SGB Ⅲ}}. Im Rechtkreis SGB&nbsp;Ⅱ allerdings ist prinzipiell ''jede'' Arbeit (und Maßnahme) ''zumutbar'', {{§|10|sgb_2|juris|text=10 Ⅰ SGB Ⅱ}}. Jede Arbeit, die nicht sittenwidrig ist (↯&nbsp;{{§|138|bgb|juris|text=138 Ⅰ BGB}}), gilt als zumutbar, außer, * wenn der Arbeitsuchende aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage ist, 10 Ⅰ ₁ SGB Ⅱ, * wenn die künftige Ausübung seiner ursprünglichen Tätigkeit wesentlich erschwert würde, 10 Ⅰ ₂ SGB Ⅱ, oder * wenn die Erziehung der Kinder oder die Pflege eines Angehörigen gefährdet würde, 10 Ⅰ ₃, ₄ SGB Ⅱ. Hierbei spielt es überhaupt keine Rolle, ob die formale Qualifikation des Arbeitslosen wesentlich höher liegt als die für die Stelle notwendige, oder ob die angebotene Stelle einen existenzsichernden Lohn garantiert. Persönliche Sitten oder religiöse/ethische Werte sind irrelevant: Die Prostitution ist legal in Deutschland, Schlachten von Tieren ist erlaubt, und die Produktion von Kriegsgerät ist gestattet. Entsprechend dürfen Jobangebote für solche Tätigkeiten nicht abgelehnt werden. <!-- Eine Vermittlung und Eingliederungsförderung in den Bereich der Prostitution erfolgt ''vom Leistungsträger'' nicht. --> Bei Nichtannahme zumutbarer Tätigkeiten werden [[#Sanktionen|Sanktionen]] verhängt. {{Notiz|1=10 Ⅰ ₅ SGB Ⅱ enthält eine Öffnungsklausel „wichtiger Grund“. Ein Beispiel für einen wichtigen Grund ist eine Verpflichtung im <abbr title="Freiwilligen Sozialen Jahr">FSJ</abbr>, <abbr title="Freiwilligen Ökologischem Jahr">FÖJ</abbr> oder <abbr title="Bundesfreiwilligendienst">BFD</abbr>.<ref name="bfd-merkblatt"/> Natürlich darf man sich dennoch entscheiden, anstattdessen eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen; man wird lediglich vom Leistungsträger hierzu nicht genötigt.}} === Kodifikation === Die Leistungsträger sollen normalerweise mit den Leistungsberechtigten eine ''Eingliederungsvereinbarung'' abschließen, {{§|15|sgb_2|juris|text=15 Ⅱ 1 SGB Ⅱ}}. Die <abbr title="Eingliederungsvereinbarung">EGV</abbr> ist ein verbindliches Dokument, das die nicht ''gesetzlich'' vorgeschriebene Pflichten konkretisiert. * Im Grundsatz des Forderns wird die Arbeitsaufnahme betont, {{§|2|sgb_2|juris|text=2 Ⅱ 2 SGB Ⅱ}}, aber was heißt das eigentlich? In einer <abbr title="Eingliederungsvereinbarung">EGV</abbr> kann dann festgelegt werden, daß beispielsweise mindestens fünf Bewerbungen auf eine <abbr title="sozialversicherungs">SV</abbr>‑pflichtige Beschäftigung pro Kalendermonat versandt (und dokumentiert) werden. * Fehlende Deutschkenntnisse können – Ermessensentscheidung des Leistungsträger – auf dem deutschen Arbeitsmarkt ein Vermittlunghemmnis darstellen. In der <abbr title="Eingliederungsvereinbarung">EGV</abbr> soll daher eine Verpflichtung zur berufsbezogenen Deutschförderung aufgenommen werden, {{§|15|sgb_2|juris|text=15 Ⅱ 4 ₄ SGB Ⅱ}}. Die <abbr title="Eingliederungsvereinbarung">EGV</abbr> wird schließlich mit einer Rechtsfolgenbelehrung versehen, die über die Möglichkeit von [[#Sanktionen|Sanktionen]] aufklärt. Seit dem 1. April 2011 ist es nicht mehr pflichtwidrig, eine angebotene Eingliederungsvereinbarung nicht zu unterschreiben, 31 Ⅰ ₁ a SGB Ⅱ <abbr title="alte Fassung">aF</abbr>. Allerdings wird dann die Eingliederungs‐„vereinbarung“ durch Verwaltungsakt aufgezwungen, {{§|15a|sgb_2|juris|text=15a Ⅲ SGB Ⅱ}}. Ein <abbr title="Verwaltungsakt">VA</abbr> hat ggf. den Vorteil, daß Mittel des Sozialverwaltungsverfahrens zur Verfügung stehen, z. B. Widerspruch, die bei einer freiwillig geleisteten Unterschrift nicht möglich sind; andererseits besteht kein Spielraum mehr, über die Konditionen zu verhandeln. Beachte, egal ob freiwillig unterzeichnet oder als <abbr title="Verwaltungsakt">VA</abbr> erlassen, die Pflichten gelten sofort; ein Widerspruch hat erstmal keine aufschiebende Wirkung, {{§|39|sgb_2|juris|text=39 ₁ SGB Ⅱ}}. {{Merke|1=Es empfiehlt sich ''grundsätzlich'' nicht, eine vorgeschlagene <abbr title="Eingliederungsvereinbarung">EGV</abbr> sofort zu unterzeichnen. Wie sieht der regionale Arbeitsmarkt aus? Falls z. B. kein Berufsabschluß vorliegt stellt sich die Frage, ob es überhaupt Stellen für eine Anlern‑ oder Helfertätigkeit gibt. Eine Bewerbungsmindestanzahl sollte z.&#8239;B. abgeglichen werden mit den Öffnungszeiten des nächstgelegenen BIZ (Berufsinformationszentrums), falls dessen Nutzung beabsichtigt wird.}} === Sanktionen === Die Leistungsträger dürfen nicht die Eingliederungschancen der <abbr title="erwerbsfähigen Leistungsberechtigten">eLBen</abbr> sabotieren. Z.&#x202F;B. kann der Leistungsträger nicht den Abbruch einer Maßnahme veranlassen, wenn ''dadurch'' die Eingliederungschancen ''verringert'' werden (d.&#8239;h. z.&#x202F;B. bei regelmäßiger ''Abwesenheit'' des Teilnehmers ''ist'' bereits die Eingliederungschance verringert, die offizielle Beendigung der Teilnahme durch den Leistungsträger würde somit die Eingliederungschancen nicht mehr verändern). Der Gesetzgeber hält es dennoch für geboten, vom [[#Leistungsumfang|Leistungsumfang]] den Leistungsberechtigten etwas wegzunehmen. Man hat sich entschieden, ''den Regelbedarf'' für eine gewisse Zeitdauer kürzen zu können. Dies, so die [[w:Einschätzungsprärogative|Einschätzungsprärogative]] zufolge, solle Leistungsberechtigte ermahnen, sich u.&#8239;a. an o.&#8239;g. [[#Bedingungen|Bedingungen]] zu halten. <!-- Da alle Leistungsbezieher gesetzestreu seien – wenn man den Sanktionsgrund außer acht läßt – werde hierdurch ''natürlich'' auch kein (zusätzlicher) Anreiz zu Beschaffungskriminalität geschaffen. --> Dienstleistungen (wie die Beratung, Vermittlung und Unterrichtung) können andererseits ''nicht'' „gekürzt“ werden und werden immer vollumfänglich erbracht. [[Image: Sachsenhausen 7 - Flickr - GregTheBusker.jpg|thumb|Wer ''bedarfsdeckend'' arbeitet wird von den zusätzlichen Pflichten befreit.]] ==== Tatbestand ==== Die Verhängung von Sanktionen ist ''keine'' Ermessenentscheidung. Liegen die Voraussetzungen vor, so ''müssen'' Sanktionen verhängt werden, auch wenn die jeweiligen Betreuungsfachkräfte dies für sinnlos halten. Dies solle eine bundeseinheitliche Praxis bei solch einem gravierenden Eingriff sicherstellen.<!-- Sofern der Sachverhalt noch nicht eindeutig aus der Aktenlage hervorgeht, können Betreuungsfachkräfte glaubhaft behaupten, daß sie sich der Pflichtverletzung und damit Zwang, eine Sanktion zu verhängen, nicht bewußt waren. In diesem Sinne empfiehlt es sich über gewisse Sachverhalte nur mündlich zu verständigen, sofern denn ein wohlmütiges Betreuungsverhältnis gewünscht wird. --> # Pflichtverletzung: Ein Pflichtverletzung ist prinzipiell jede Mißachtung oben aufgeführter Pflichten. Sanktionsbewehrt sind jedoch nur bestimmte Pflichtverletzungen, die einen erhöhten Unwertgehalt in sich tragen: #* das Scheitern, in der [[#Kodifikation|Eingliederungsvereinbarung]] geforderte „Eigenbemühungen“ nachzuweisen, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅰ 1 ₁ SGB Ⅱ}} #* die Weigerung, eine Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit aufzunehmen, fortzuführen oder die Sabotage bei der Herbeiführung solcher, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅰ 1 ₂ SGB Ⅱ}} #* Nichtantritt, Abbruch, oder Veranlaßung eines Abbruchs einer Maßnahme, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅰ 1 ₃ SGB Ⅱ}} #* gezielte Herbeiführung oder Erhöhung der Hilfebedürftigkeit, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅱ ₁ SGB Ⅱ}} #* grob unwirtschaftliches Verhalten, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅱ ₂ SGB Ⅱ}} #* versicherungswidriges Verhalten im Rahmen der Arbeitslosenversicherung, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅱ ₃, ₄ SGB Ⅱ}} #* wiederholtes Nichterscheinen zu Terminen, die durch den Leistungsträger bestimmt worden sind, {{§|32|sgb_2|juris|text=32 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}} #* Nichtbeantwortung von Anfragen vom zuständigen Leistungsträger, wenn eine Antwort ausdrücklich gefordert wird, {{§|32|sgb_2|juris|text=32 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}} # Bewußtsein: Die pflichtwidrige Verhalten muß im Bewußtsein der Möglichkeit einer Sanktion erfolgt sein („trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis“, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}, {{§|32|sgb_2|juris|text=32 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}). Die Belehrung bei grob unwirtschaftlichen Verhalten kann auch ''nicht''‐schriftlich erfolgen, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅱ ₂ SGB Ⅱ}}. Die Rechtsfolgenbelehrung ist entbehrlich bei der gezielten Herbeiführung/Erhöhung der Hilfebedürftigkeit und versicherungswidrigen Verhalten, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅱ ₁, ₃, ₄ SGB Ⅱ}}, da hier das Wissenselement verstärkt vorliegt. # nicht rechtfertigbar (Beweislast beim Leistungsberechtigten) ## Anhörung: Dem Leistungsberechtigten muß Raum zur Stellungnahme gegeben werden, {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅰ 2 SGB Ⅱ}}, {{§|32|sgb_2|juris|text=32 Ⅰ 2 SGB Ⅱ}}. Einer Anhörung bedarf es nicht bei Pflichtverletzungen nach {{§|31|sgb_2|juris|text=31 Ⅱ SGB Ⅱ}}, da diese Verhalten vonseiten der Solidargemeinschaft als nicht rechtfertigbar erachtet werden bzw. bei versicherungswidrigen Verhalten bereits eine Anhörung durch die <abbr title="Bundesagentur für Arbeit">BA</abbr> erfolgte. Bei mehrmaligen Pflichtverletzungen erfolgt die Anhörung grundsätzlich ''persönlich'', beim ersten Mal nur auf Verlangen, {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅱ SGB Ⅱ}}. ## ohne wichtigen Grund: Die PV muß ohne wichtigen Grund erfolgt sein, das heißt der Anhörung muß kein wichtiger Grund entnehmbar sein. Dem Leistungsträger trifft eine Nachforschungspflicht, etwaigen Indizien auf das Vorliegen eines wichtigen Grundes nachzugehen, {{§|20|sgb_10|juris|text=20 Ⅰ 1 SGB Ⅹ}}. Zum Beispiel wird dem Umstand des Aufenthalts im Frauen‑ bzw. Männerhaus entnommen, daß die gegenwärtige Verfassung es nicht erlaube, allen Mitwirkungspflichten vollumfassend nachzukommen. Dennoch, bei Vorliegen eines wichtigen Grundes erfolgt eine ''strenge'' Interessenabwägung zwischen Aufkommen durch Solidargemeinschaft und berechtigten Interessen der Leistungsberechtigten. IdR wird ein möglicher wichtiger Grund nur dann anerkannt, wenn ernsthafte, vergebliche und zumutbare Bemühungen in dessen Beseitigung unternommen wurden. # kein Härtefall: Die Verhängung einer Sanktion darf kein Härtefall ''für die BG'' darstellen, {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅲ SGB Ⅱ}}. Ein Härtefall liegt vor, wenn die Sanktion im krassen Widerspruch zu Grundprinzipien des SGB stünde, {{§|1|sgb_2|juris|text=1 Ⅰ SGB Ⅱ}}, oder die Eingliederungschancen erheblich beeinträchtige (Vermeidung von Obdachlosigkeit, drohender Abbruch jeglichen Kontaktes zum LB). ''Die Sanktion muß noch ihre beabsichtigte „erzieherische Wirkung“ entfalten können.'' ==== Strafmaß ==== Die Strafe beträgt 30 % vom maßgeblichen Regelbedarf, {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅰ 1}}, {{§|32|sgb_2|juris|text=32 Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}, bzw. 100 % bei Arbeitsscheuen (eine Einweisung in Konzentrationslager erfolgt Stand Juli 2026 noch nicht). Maßgeblicher Regelbedarf bedeutet, daß ein Aufstocker letztendlich genauso behandelt wird, als wie wenn er kein Einkommen erziele. Die Strafe beträgt somit ''konstant'' beispielsweise €168.9 und variiert nicht, eine Verrechnung mit den Kosten der Unterkunft und Heizung ist allerdings ausgeschlossen, 31a Ⅳ 2 SGB Ⅱ. Die Strafdauer beträgt drei Monate, {{§|31b|sgb_2|juris|text=31b Ⅱ 1 SGB Ⅱ}}. Die Bestrafung erfolgt ab dem 1. Tag des Kalendermonats, der nach dem Wirksamwerden des Sanktionsbescheides folgt, {{§|31b|sgb_2|juris|text=31b Ⅰ 1 SGB Ⅱ}}. Die Verurteilung muß innerhalb von sechs Monaten ab dem Zeitpunkt der Pflichtverletzung ausgesprochen werden, {{§|31b|sgb_2|juris|text=31b Ⅰ 3 SGB Ⅱ}}. ''Lernen'' heißt Verhaltens''änderung'' aufgrund gemachter Erfahrungen. Um eine „erzieherische Wirkung“ zu entfalten, sieht der Gesetzgeber eine vorzeitige Aufhebung der Sanktion vor. Erklärt der Leistungsberechtigte, ernsthaft und nachhaltig dazu bereit, seinen Pflichten fortan nachzukommen, bzw. erfüllt er nachträglich die verletzte Pflicht, so wird die Strafe aufgehoben, {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅰ 6 SGB Ⅱ}}. Dies wirkt prinzipiell ''sofort'', allerdings beträgt die Mindestbestrafungsdauer zwingend mindestens einen ganzen Monat, {{§|31b|sgb_2|juris|text=31b Ⅱ 2 SGB Ⅱ}}. {{Notiz|Bei ''nicht''‐erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sind die Sanktionsmöglichkeiten nur aufgrund von Meldeversäumnissen, {{§|32|sgb_2|juris|text=32 SGB Ⅱ}}, möglich. Falls die Erwerbsfähigkeit ''entfällt'', wirken ''bestimmte'' Pflichtverletzungen, die man in der Zeit als ''erwerbsfähiger'' Leistungsberechtigter begangen hat, jedoch nach, {{§|31a|sgb_2|juris|text=31a Ⅴ SGB Ⅱ}}.|titel=Kinder}} Die verschärften Kürzungen, nach der für eLB, die noch nich das 25. Lebensjahr vollendet hatten, bis auf die <abbr title="Kosten der Unterkunft">KdU</abbr> gekürzt wurden, bzw. beim wiederholten Male komplett entfiel, 31a Ⅱ SGB Ⅱ aF, waren verfassungswidrig und sind 2023 mit dem Bürgergeldgesetz entfallen; die komplette Entzug wurde im Juli 2026 trotzdem von der <abbr title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">„C“DU</abbr>/<abbr title="Christlich-Soziale Union in Bayern">„C“SU</abbr> und <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">„S“PD</abbr> eingeführt (ohne daß die Verfassung zwischenzeitlich derart geändert wurde, daß eine solche Strafe nun verfassungskonform sei). [[File:Schlafplätze Fußgängerunterführung Theresienhöhe Theresienwiese München 02.jpg|thumb|alt=Matratzen und Schlafsäcke liegen auf dem gepflasterten Boden in einem mit Graffiti besprühten Tunnel.|Bis zum 25. Geburtstag zählt eine eigene Unterkunft nicht ''unbedingt'' zum soziokulturellen Existenzminimum.]] ==== Dauersanktion für Unter‐25‐jährige ==== ''Unverheiratete'' unter 25 Jahren müssen, ''falls'' es ''keine'' Erlaubnis vom Arbeitszentrum gab, nachweisen, daß sie ''berechtigterweise'' aus dem Elternhaus ausgezogen sind („Verselbständigung“, bezieht sich auf den ''allererstmaligen'' Auszug je im Leben). Berechtigte Gründe können u. a. sein: * Es wird ein Ausbildungs‑ oder Arbeitsplatz angenommen, der zu weit weg ist. * Es sprechen ''schwerwiegende'' Gründe dagegen, im Elternhaus zu wohnen (zB Konstellationen, die vom <abbr title="Gewaltschutzgesetz">GewSchG</abbr> erfaßt sind). Andernfalls wird bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres lediglich die [[#Regelbedarfsstufen|Regelbedarfsstufe]]&nbsp;Ⅲ anerkannt, {{§|20|sgb_2|juris|text=20 Ⅲ SGB Ⅱ}}, sowie <abbr title="Kosten der Unterkunft">KdU</abbr> und <abbr title="Kosten der Heizung">KdH</abbr> ''überhaupt nicht'' erbracht, {{§|22|sgb_2|juris|text=22 Ⅴ SGB Ⅱ}}. <!-- Ohne altruistische Hilfe Dritter ist die günstigste Option einer beheizten Behausung die Obdachlosenunterkunft. Da die staatlich betriebenen Obdachlosenunterkünfte (Kostenpunkt 50 – 100 € pro Monat) jedoch ''nicht'' für die ''dauerhafte'' Unterbringung bestimmt sind (vgl. jeweiligen Obdachlosensatzung), sind sie gezwungen bis zum 25. Geburtstag auf der Straße zu leben. --> {{clear}} == akzessorische Leistungen == Folgende Leistungen sind akzessorisch: Das bedeutet, ''eine'' Anspruchvoraussetzung ist ''grundsätzlich'' der Bezug [[#Leistungsumfang|oben genannter Leistungen]]. === Erstausstattung === Die [[#gebundene Entscheidung|regelmäßig erbrachten Geldleistungen]] berücksichtigen nicht einmalige, außerplanmäßige Ausgaben. Dies ist insbesondere problematisch für Ausgaben, die zum soziokulturellen Existenzminimum zu zählen sind und daher für ein menschenwürdiges Dasein abgesichert sein sollten. Hierunter fallen * eine Erstausstattung für eine Wohnung einschließlich Haushaltsgeräte, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅲ 1 ₁ SGB Ⅱ}}, * eine Erstausstattung bei Schwangerschaft, Geburt, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅲ 1 ₂ SGB Ⅱ}}, und Wachstum eines Kindes (<abbr title="Bundessozialgericht">BSG</abbr> Urteil vom 2013‑05‑23, {{nowrap|[https://openjur.de/u/644204.html B 4 AS 79/12 R]}}), * medizinische Ausstattung, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅲ 1 ₃ SGB Ⅱ}}, soweit die Kosten nicht durch die <abbr title="gesetzliche Krankenversicherung">GKV</abbr> getragen werden (sog. „Eigenanteil“) bzw. hierdurch die Integrationsfähigkeit erheblich gesteigert wird (z.&#x202F;B. Korrekturbrillen). Es muß sich um ein erstmalige Anschaffung im ''rechtlichen Sinne'' handeln: Eine erstmalige Wohnungsausstattung ist bspw. auch nach vorangeganger Obdachlosigkeit oder einem Wohnungsbrand indiziert. {{Merke|1=Menschen, die von einer [[#Dauersanktion für Unter‐25‐jährige|Dauersanktion]] betroffen sind, können keine Erstausstattung für die Wohnung beantragen, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅵ SGB Ⅱ}}. Ein Schlafsack und eine Isoliermatte zum Übernachten auf der Straße kann nur aus dem (gekürzten) Regelbedarf bezahlt werden.|info=Kein Mitleid}} Die Kosten für eine Erstausstattung werden auch erbracht, wenn man zwar kein [[#Regelbedarf|<abbr title="Regelbedarf">RB</abbr>]]&nbsp;+ [[#Unterkunfts‐ und Heizungskosten|<abbr title="Kosten der Unterkunft">KdU</abbr>&nbsp;+ <abbr title="Kosten der Heizung">KdH</abbr>]] benötigt, aber jene einmalige Kosten die Leistungsfähigkeit übersteigt, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅲ 3 SGB Ⅱ}}. Man muß also quasi zunächst einmal einen ''Ablehnungs''bescheid erwirken, deren Begründung sich ''ausschließlich'' auf ''zu viel'' Einkommen/Vermögen stützt. === Bildung und Teilhabe === Unter den Voraussetzungen von {{§|28|sgb_2|juris|text=28 SGB Ⅱ}} werden [[../_Familie, Kinder und Jugendliche#Das Bildungspaket|Bedarfe für <abbr title="Bildung und Teilhabe">BuT</abbr>]] gesondert berücksichtigt, sofern {{§|19|sgb_2|juris|text=19 SGB Ⅱ}} kein Ausschluß vornimmt. == Umsetzung == === Leistungsmodalitäten === Die Auszahlung von Geldleistungen erfolgt primär unbar und unentgeltlich auf ein <abbr lang="en" title="single European payment area">SEPA</abbr>‑fähiges Konto, {{§|47|sgb_1|juris|text=47 Ⅰ 1 SGB Ⅰ}}. Die Kontoinhaber ''müssen'' Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft sein, um sicherzustellen, daß ''diese'' begünstigt werden. Es gibt ''kein Verbot'' Geldleistungen in Bargeld zu leisten, wie es etwa beim BAföG der Fall wäre, {{§|51|baf_g|juris|text=51 Ⅰ BAföG}}. Sollte man sich als ungeeignet erweisen, die Leistungen entsprechend ihres Zweckes einzusetzen, * kann der [[#Regelbedarf|Regelbedarf]] auch ganz oder teilweise als Sachleistungen erbracht werden, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅱ SGB Ⅱ}}, und * können die [[#Unterkunfts‐ und Heizungskosten|<abbr title="Kosten der Unterkunft">KdU</abbr> und <abbr title="Kosten der Heizung">KdH</abbr>]] direkt an die jeweiligen Empfangsberechtigten transferiert werden, {{§|22|sgb_2|juris|text=22 Ⅶ 2, 3 SGB Ⅱ}}. Benannte Anhaltspunkte sind u. a. Substanzmißbrauch oder Zahlungsrückstände. {{Merke|1=Für Leistungen der [[#Bildung und Teilhabe|Bildung und Teilhabe]] gelten abweichende Leistungsmodalitäten gem. {{§|29|sgb_2|juris|text=29 SGB Ⅱ}}.}} Besteht ein Leistungsanspruch, weil die sofortige ''Verwertung von Vermögen nicht möglich'' ist bzw. dies ein Härtefall bedeuten würde, werden Geldleistungen als Darlehen erbracht, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅴ 1 SGB Ⅱ}}. ''Dieses'' Darlehen kann davon abhängig gemacht werden, daß der Rückzahlungsanspruch rechtlich abgesichert wird, {{§|24|sgb_2|juris|text=24 Ⅴ 2 SGB Ⅱ}}, zB durch eine Grundschuld; die Eintragung der Grundschuld erfolgt kostenfrei, {{§|64|sgb_10|juris|text=64 Ⅱ SGB Ⅹ}}. [[File:Agentur für Arbeit, jobcenter im Landkreis Celle, Logos und Embleme am Gebäude Georg-Wilhelm-Straße 14 in 29223 Celle.jpg|thumb|alt=An einer Außenwand eines Gebäudes sind zwei Logos angebracht. Einmal das Logo der Bundesagentur für Arbeit. Dadrunter befindet sich das Logo des Jobcenters des Landkreises Celle.|Regelmäßiger Anlaß für Verwirrung von erstmaligen Leistungsberechtigten: Hier befinden sich Dienststellen der <abbr title="Bundesagentur für Arbeit">BA</abbr> und des <abbr title="Jobcenter">JC</abbr> im selben Gebäude, es sind aber zwei unterschiedliche Behörden mit unterschiedlichen Zuständigkeiten.]] === Zuständigkeit === Grundsätzlich ist die Bundesagentur für Arbeit zuständig. Es gibt jedoch auch sogenannte „Optionskommunen“ in denen die Landkreise bzw. Städte die Aufgaben alleine wahrnehmen, zugelassene kommunale Träger (zkT) nach {{§|6a|sgb_2|juris|text=6a SGB Ⅱ}}. Der Unterschied: Die Weisungen der <abbr title="Bundesagentur für Arbeit">BA</abbr> sind für Optionskommunen nicht bindend. Der Marketingname für diese Einrichtungen lautet ''Jobcenter'', {{§|6d|sgb_2|juris|text=6d SGB Ⅱ}}, also die englischsprachige Bezeichnung ''{{lang|en|job center}}'', mit Leerschritt (zu Deutsch „Arbeitszentrum“). Die örtliche Zuständigkeit ergibt sich aus {{§|36|sgb_2|juris|text=36 SGB Ⅱ}}. === Finanzierung === Träger des Arbeitslosengeldes Ⅱ ist in erster Linie der Bund, 6 Ⅰ 1 ₁, 46 Ⅰ 1 SGB Ⅱ. Das bedeutet, ALG Ⅱ wird aus Steuermitteln finanziert, und anders als ALG Ⅰ bedarf es keiner Vorversicherungszeit. In zweiter Linie können andere Leistungsträger herangezogen werden, zB die Stadt oder der Landkreis. Die Details hängen vom jeweiligen Landesrecht ab. === Statistik === Gemäß {{§|53a|sgb_2|juris|text=53a Ⅰ SGB Ⅱ}} gilt der Arbeitslosenbegriff aus {{§|16|sgb_3|juris|text=16 SGB Ⅲ}}. Dieser Arbeitslosengriff klammert große Gruppen der Leistungsberechtigten aus. Unter anderem sind Menschen, die momentan an einer Maßnahme teilnehmen, nicht arbeitslos, {{§|16|sgb_3|juris|text=16 Ⅱ SGB Ⅲ}}. Kurzfristig kranke Menschen sind auch nicht arbeitslos, da ihnen die Arbeitsaufnahme als nicht zumutbar iSV {{§|10|sgb_2|juris|text=10 Ⅰ SGB Ⅱ}} angenommen wird. So kommt es vor, daß beispielsweise nur 40 % der Menschen, die Leistungen nach dem SGB Ⅱ beziehen, auch in der Arbeitslosenstatistik als ''offiziell'' arbeitslos ausgewiesen werden. Wenn also in der Tagesschau von zB 3,000,000 Arbeitslosen die Rede ist, darf man dabei nicht vergessen, daß in Wahrheit noch viel, viel mehr Menschen in diesem System drinstecken. <!-- div style="text-align: center"> {{Graph:Chart | xAxisTitle = Zeit | yAxisTitle = Personen | legend = Auszug aus den Statistiken | y1title = vom SGB Ⅱ betroffene Menschen (einschl. Kinder) | y2title = erwerbsfähige Arbeitslose }} <div/--> Bemerkenswert war die Sonderregelung des 53a Ⅱ SGB Ⅱ a.&#8239;F. Diese besagte, daß langzeitarbeitslose (≥ 1 Jahr beschäftigungslos) erwerbsfähige Leistungsberechtigte über 58&nbsp;Jahre als ''nicht arbeitslos'' bewertet werden (also bis zu 9&nbsp;Jahre vor der Regelaltersgrenze). Im Dezember 2022 konnte letztmalig diese Sonderregelung für Ältere für insgesamt etwa 4 % aller eLB (neu) in Anspruch genommen werden. Eine vergleichbare Regelung im Rechtskreis SGB Ⅲ war 428 SGB Ⅲ, der allerdings schon 2008 abgeschafft wurde. 2023 wurden diese Regelungen aus dem SGB entfernt. Die „Leistungsfähigkeit“ der Träger wird anhand folgender Kriterien verglichen, {{§|48a|sgb_2|juris|text=48a SGB Ⅱ}}: * Verringerung der Hilfebedürftigkeit, {{§|4|sgb2_48afkv|juris|text=4 SGB Ⅱ §48 aFKV}}. * Integration in Erwerbstätigkeit, {{§|5|sgb2_48afkv|juris|text=5 SGB Ⅱ §48 aFKV}}. * Vermeidung von langfristigem Leistungsbezug, {{§|6|sgb2_48afkv|juris|text=6 SGB Ⅱ §48 aFKV}}. == Konkurrenzen == === Unterhaltspflichten === Verwandte in gerader Linie (Großeltern → Eltern → Kinder, {{§|1589|bgb|juris|text=1589 Ⅰ 1 BGB}}) sind einander unterhaltspflichtig, {{§|1601|bgb|juris|text=1601 BGB}}. Anspruch auf Unterhalt hat nur, wer nicht in der Lage ist sich selbst zu versorgen, {{§|1602|bgb|juris|text=1602 Ⅰ BGB}}, beispielsweise <div class="hlist"> * erwachsene Kinder in Ausbildung, * pflegebedürftige Eltern oder * Kinder. </div> Gegenüber minderjährigen Kindern besteht eine sogenannte gesteigerte Unterhaltspflicht, {{§|1603|bgb|juris|text=1603 Ⅱ BGB}}. Das heißt, der Unterhaltspflichtige muß alles ihm Zumutbare tun, um den Unterhalt des Kindes sicherzustellen, auch sein Vermögen einsetzen. Bei der normalen Unterhaltspflicht darf die Lebensstellung und die Altersvorsorge nicht nachhaltig durch Unterhaltsleistungen beeinträchtigt werden. {{Klappbox|Titel=Weitere Ressourcen|verborgen=ja|Inhalt= * [https://www.OLG-Duesseldorf.nrw.de/infos/Duesseldorfer_Tabelle/ Düsseldorfer Tabelle] * [https://www.Deutscher-Verein.de/de/soziale-sicherungssysteme-sozialrecht-nachrang-von-fuersorgeleistungen-1648.html Nachrang von Fürsorgeleistungen – Das Forum des Sozialen] }} == Sonstiges == Gemäß Rundfunkbeitragsstaatsvertrag muß für jede bewohnte Wohnung in Deutschland ein Geldbeitrag zum öffentlich‐rechtlichen Rundfunk entrichtet werden. Leistungsbezieher befreit 4 Ⅰ ₃ RBStV von der Beitragspflicht, allerdings nur ''auf Antrag''. Hierzu muß ein Formular bei dem ''<abbr title="Arbeitsgemeinschaft der öffentlich‐rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland">ARD</abbr> <abbr title="zweites deutsches Fernsehen">ZDF</abbr> Deutschlandradio Beitragsservice'', im Volksmund weiterhin als GEZ („GEZtapo“) – dem Vorgänger – bekannt, eingereicht werden. Dem Formular wird ein vom Leistungsträger erstellter Nachweis beigefügt. Der Antrag auf Befreiung kann auch (bis zu drei Jahre) ''rückwirkend'' erfolgen, etwa weil der Leistungsträger noch nicht über den Antrag beschieden hat. Da sich der Rundfunkbeitrag („GEZ‐Gebühr“) auf ''die Wohnung'' – nicht die einzelnen Menschen – bezieht, müssen etwaige andere Bewohner der Wohnung weiterhin Beiträge entrichten, sofern für sie nicht ebenfalls (mindestens) ein Befreiungsgrund greift. {{Tipp| Die Betreuungsfachkräfte sind im allgemeinen „glücklich“, wenn die Leistungsberechtigten ''von sich aus'' Engagement zeigen. Schreiben Sie ''beispielsweise'' regelmäßig (per elektronische Nachricht) einen ''kurzen'' Zwischenbericht. Keine Angst, es ist legitim zu schreiben ''ich habe nichts gemacht'': Wie im [[#Leistungsumfang|Abschnitt Leistungsumfang]] geschrieben ist die Grundsicherung für Arbeitssuchende als holistische Leistung konzipiert; etwaige soziale oder psychische Schwierigkeiten ''sollen'' gerade mitberücksichtigt werden. Besondere Obacht soll allerdings bei leistungserheblichen Tatsachen gegeben werden: * Ein ''Praktikum'' ist eine gute Sache, um von einem Berufsbild eine bessere Idee zu bekommen und insb. (''qualifizierte'') ''Praktikazeugnisse'' (für Bewerbungen) zu sammeln. Ein Praktikum schränkt jedoch die Verfügbarkeit zur Arbeitssuche ''erheblich'' ein und muß gemeldet werden. * Eine ''ehrenamtliche Tätigkeit'' (z. B. Blutspenden) kann mit einer ''Aufwandsentschädigung'' verbunden sein. Dieses Einkommen muß angezeigt werden, wird allerdings privilegiert behandelt (d. h. ggf. keine Anrechnung). * Wünscht sich ein potentieller Arbeitgeber ein ''Probearbeiten'' muß dies u.&#8239;U. sogar vom Leistungsträger zunächst genehmigt werden. |info=Schlußwort}} == Weiterführende Literatur == Allgemein: * [https://WWW.Arbeitsagentur.De/wissensdatenbank-sgbii Wissensdatenbank SGB Ⅱ] auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit * [https://WWW.SGB2.Info SGB2.Info – Servicestelle SGB Ⅱ], eine Initiative des <abbr title="Bundesministeriums für Arbeit und Soziales">BMAS</abbr> Kosten der Unterkunft: * [https://web.archive.org/web/20180508103649/http://harald-thome.de/fa/harald-thome/files/DV-15-13_KdU-Empfehlungen.pdf KdU-Empfehlungen] (2014, ggf. veraltet) * [https://www.deutscher-verein.de/de/empfehlungen-stellungnahmen-2015-empfehlungen-des-deutschen-vereins-zur-uebernahme-von-mietschulden-und-energiekostenrueckstaenden-im-sgb-ii-und-sgb-xii-1859,435,1000.html Mietschulden-Energiekostenrückstände] (2015, ggf. veraltet) * [https://Harald-Thome.de/informationen/bundesweite-dienstanweisungen-kdu.html Örtliche Richtlinien] <small> Belege: <references> <ref name="bfd-merkblatt">''[https://web.archive.org/web/20230201063412/https://www.bundesfreiwilligendienst.de/fileadmin/de.bundesfreiwilligendienst/content.de/Service/Downloads/Freiwilligenvereinbarung-Bundesfreiwilligendienst-Durchfuehrung/Merkblatt_ueber_die_Durchfuehrung_des_Bundesfreiwilligendienstes_Januar2023.pdf Merkblatt über die Durchführung des Bundesfreiwilligendienstes]''. Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Februar 2023, S.&nbsp;5, archiviert vom Original am 2023‑02‑01: „Die Teilnahme an einem BFD ist (wie auch beim FSJ/FÖJ) als wichtiger persönlicher Grund anzusehen, der der Ausübung einer Arbeit entgegensteht (vgl. {{nowrap|§ 10 Abs. 1 Nr. 5 SGB II}}). […] Bezieher von Arbeitslosengeld II sind in der Zeit der Teilnahme an diesen Freiwilligendiensten nicht verpflichtet, eine Arbeit aufzunehmen.“</ref> </references> </small> {{Navigation zurückhochvor | zurücklink = Handbuch Sozialleistungen/ Die Arbeitsförderung | zurücktext = „Die Arbeitsförderung“ | hochlink = Handbuch Sozialleistungen | hochtext = Inhaltsverzeichnis | vorlink = Handbuch Sozialleistungen/ Sozialhilfe | vortext = „Sozialhilfe“ }} <!-- vim: set ft=mediawiki: --> ioedrnkuggl4kaska7vftnwrk2xjxlg Gödel 0 117878 1089327 1089295 2026-07-28T05:09:48Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ Zusatz 1089327 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> jga1mf9n5igqe0i2tr8w128r4ush3lf Stenografie/ Kapitel 2 0 120054 1089339 1072914 2026-07-28T10:59:15Z ~2026-41811-46 116613 Falsche Lösung zu Rätseln Meter -> m und Mehrere Meter -> Mehrere Meere 1089339 wikitext text/x-wiki [[Stenografie/ Kapitel 1|Kapitel 1]] ← '''Kapitel 2''' → [[Stenografie/ Kapitel 3|Kapitel 3]] == die == :(Markieren Sie die Lösung mit der Maus, um sie sichtbar zu machen. - Unter dem jeweiligen Bild. Das Kästchen hinter „Lösung“ mit der Maus markieren!) :{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px" |-align="center" | bgcolor="#ffffff " | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - die.svg|thumb|Kürzel: die (Das Kürzel „die“ ist ein halbstufiges Zeichen. Es wird von oben nach unten geschrieben. Es steht relativ steil - anders als das „r“ das wesentlich schräger liegt und genau anders herum geneig ist.) ]] || [[File:K DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - die v2.svg| thumb | Der Strich für "die" wird von unten nach oben geschrieben. So steht er sehr steil. ]] |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Rebe.svg|thumb| Lösung: {{Antwort1|Rebe}}]] || [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Ehre.svg|thumb|Lösung: {{Antwort1|Ehre}}]] |-align="center" | [[File:B DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - die Rebe.svg|thumb| Lösung: <br/>{{Antwort1|die Rebe}}]] || [[File:B DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - die Ehre.svg|thumb|Lösung: <br/>{{Antwort1|die Ehre}}]] |-align="center" | &nbsp; || &nbsp; |} :Ein Dehnungs-h wird weggelassen. (Ehre = ere) :Ein Dehnungs-e wird weggelassen. (Beet = bet) == n, g, m == :{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px" |-align="center" | bgcolor="#ff88ff " | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - n.svg|thumb| Buchstabe: n (Das „n“ ist etwas kleiner als halbstufig und sieht wie eine Welle aus.) ]] || bgcolor="#ff88ff " | [[File:K DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - g.svg|thumb|Buchstabe: g (Das „g“ ist einstufig. Es beginnt mit einem Kopfbogen, gefolgt von einem schrägen Abstrich wie beim „t“. ]] |-align="center" | bgcolor="#ff88ff " | [[File:K DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - m.svg|thumb| Buchstabe: m (Das „m“ ist einstufig. Es beginnt mit einem Kopfbogen, gefolgt von einem schrägen Abstrich und einem Fußbogen.) ]] || [[File:X DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - r ABER n.svg|thumb| Größenvergleich „r“ und „n“]] |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - mehr.svg|thumb| {{Antwort1|mehr}} = {{Antwort1|Meer}} ]] || [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - mehrere.svg|thumb| {{Antwort1|mehrere}} ]] |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Meter.svg|thumb| {{Antwort1|m}} ]] || [[File:B DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - mehrere Meere.svg|thumb| {{Antwort1|mehrere Meere}} ]] |} == „-ne“ == :Ein "e" am Wortende, dass nach einem "n" folgt, also bei der Wortendung "-ne", wird das "n" am Ende etwas verlängert und der auslaufende schräg nach oben verlaufende Strich für das "e" reicht bis zur halben Strufe hoch. :{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px" |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - nett.svg|thumb| Lösung: {{Antwort1|nett}}]] || [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - eben.svg|thumb|Lösung: {{Antwort1|eben}}]] |-align="center" | [[File:B DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - die Ebene.svg|thumb| Lösung: <br/>{{Antwort1|die Ebene}}]] || [[File:V DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - eben ABER Ebene.svg|thumb| {{Antwort1|eben : Ebene}}]] |} == 003 == :{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px" |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - geben.svg|thumb|{{Antwort1|geben}}]] || [[File:B DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - ich gebe.svg|thumb|{{Antwort1|ich gebe}}]] |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - rege.svg|thumb|{{Antwort1|rege}}]] || [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Regen.svg|thumb|{{Antwort1|Regen}}]] || |} == 004 == :{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px" |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Meer.svg|thumb|{{Antwort1|Meer}}]] || [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - mehrere.svg|thumb|{{Antwort1|mehrere}}]] |-align="center" | [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Meter.svg|thumb|{{Antwort1|Meter}}]] || [[File:DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Regen.svg|thumb|{{Antwort1|Regen}}]] || |} [[Stenografie/ Kapitel 1|Kapitel 1]] ← '''Kapitel 2''' → [[Stenografie/ Kapitel 3|Kapitel 3]] kgkh3kuxmjawiwhl59vamhetmzik1y1 Kompendium zu verschiedenen Aspekten der Strengen Logik/ Ende 0 121843 1089319 1076532 2026-07-27T16:41:00Z ~2026-41755-16 116606 /* Umschreibung von NP-Problemen. */ Aktualisiert 1089319 wikitext text/x-wiki <span id="zusammenfassung"></span> = Zusammenfassung = Es wurde lange diskutiert, ob zwischen <math display="inline">NP</math>-Problemen und <math display="inline">P</math>-Problemen eine Unterscheidung besteht. Das lässt sich mithilfe der ''Strengen Logik'' beweisen. Es ergibt sich, dass <math display="inline">NP</math>-Probleme in der ''Reinen Logik'' eine Entsprechung der ''Angewandten Logik'' haben. ==== Allgemeines. ==== Das angegebene Schlussverfahren kann auf den Modus ponens angewandt werden: ’In den verschiedenen Abschnitten der strengen Speziellen Logik werden jeweils einige zusätzliche Aspekte herausgestellt, die sich in dem entsprechenden Zusammenhang als besonders nützlich erweisen. Das ist zum Beispiel der Fall bei den Bedingungsschlüssen der Prädikatenlogik […]. Es ist aber wichtig zu sehen, daß alle diese Aspekte grundsätzlich für die gesamte Reine Logik Gültigkeit haben. […]’ (siehe das Buch, S.100)<br /> <span id="bedingungsschlüsse."></span> ==== Bedingungsschlüsse. ==== ’Die Bedingungen, von denen die Schlüsse hier ausgehen, sind in Sachverhaltsverbindungen formuliert, deren Geltungswertformeln neben Unbestimmtheitszeichen nur <math display="inline">N</math> enthalten.’ (siehe das Buch, Seite 104).<br /> <span id="modus-ponens."></span> ==== Modus Ponens. ==== Die erste Prämisse ist eine Bedingung dyadischer (d. h. zwei Sachverhalte sind miteinander verbunden) Stufe (deshalb Großbuchstabe). Es handelt sich um einen Bedingungssatz (''Es gibt kein <math display="inline">F</math> ohne <math display="inline">G</math>.''). Die zweite Prämisse ist eine dyadisch verlängerte henadische (d. h. einen Sachverhalt betreffend) Formel (deshalb Kleinbuchstaben und Gleichstellen); ebenso die Konklusion. (Das unterstrichen geschriebene <math display="inline">a</math> geht in die Konklusion ein, weil das andere <math display="inline">a</math> der Gleichstelle von einem <math display="inline">N</math> blockiert wird.). Das hochgestellte <math display="inline">c</math> bedeutet ''condicio'' (siehe v. a. Seite 106): {| class="wikitable" |+ Modus Ponens in der Strengen Logik |- | rowspan="2" style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"|   <math display="inline">F</math>   | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim F</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">F</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim F</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">G</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">G</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim G</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim G</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">F\supset^cG</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">F</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">G</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |} Die Spalten sind nach den verschiedenen möglichen Kombinationen getrennt. Die Verlängerung der Geltungswertformeln der Prämisse <math display="inline">F</math> bzw. der Konklusion <math display="inline">G</math> ergibt sich durch die Einführung des jeweils zweiten Begriffes <math display="inline">G</math> bzw. <math display="inline">F</math>. Ihr Wert bleibt deshalb bei der Erweiterung gleich (es bilden sich Gleichstellen). <math display="inline">a</math> – kurz für Affirmation (entspricht wahr); <math display="inline">N</math> – kurz für Negation (entspricht falsch); <math display="inline">u</math> – kurz für unbestimmt; <math display="inline">\sim X</math> – kurz für Komplement von <math display="inline">X</math>. Das wäre also ein Beispiel für einen Bedingungsschluss. = Umschreibungen = <span id="p-probleme"></span> == <math display="inline">P</math>-Probleme == <math display="inline">P</math>-Probleme können mit der Puren Logik so umschrieben werden: {| class="wikitable" |+ <math display="inline">P</math>-Probleme |- | rowspan="2" style="text-align: center;" | | style="text-align: center;"|   <math display="inline">F</math>   | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim F</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">F</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim F</math> |- | style="text-align: center;" | <math display="inline">G</math> | style="text-align: center;" | <math display="inline">G</math> | style="text-align: center;" | <math display="inline">\sim G</math> | style="text-align: center;" | <math display="inline">\sim G</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">F</math> und <math display="inline">\sim F</math> nicht | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">F\cap^cG</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">G</math> und <math display="inline">\sim G</math> nicht | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">Ganzformel</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |} Sie sind also bidirektional (Genauso gut könnte man von ’<math display="inline">G</math> und <math display="inline">\sim G</math> nicht’ auf ’<math display="inline">F</math> und <math display="inline">\sim F</math> nicht’ schließen.). ''Ganzformeln'' fassen die (relevante) Information auf einer höheren Stufe zusammen. <span id="umschreibung-von-p-problemen-in-der-angewandten-logik."></span> ==== Umschreibung von <math display="inline">P</math>-Problemen in der Angewandten Logik. ==== Dazu schreibt Brüning: ’In der Angewandten Logik kann die Geltung individueller Sachverhalte zunächst im Sinne von bloßen ’Existenz’-Bestimmungen eingeführt werden. Wird eine <math display="inline">A</math>-Stelle durch einen ''e''-Index zusätzlich bezeichnet (<math display="inline">A^e</math>), so soll damit gesagt sein, daß die Stelle nicht nur ’offen’ ist, sondern daß hier auch Individuen (in unbestimmter Zahl) ’existieren’. Dabei ist ’Existenz’ im Sinne logischer Festsetzung verstanden. Es geht hier nicht um Aussagen über real Bestehendes. In gewissen überschaubaren Zusammenhängen kann die ''e''-Indizierung auch einfach dadurch ersetzt werden, daß man alle <math display="inline">A</math>-Stellen als existentiell bestimmt versteht.’ (Seite 162) <span id="np-probleme"></span> ==== Umschreibung von <math display="inline">NP</math>-Problemen. ==== {{Klappbox |Titel=Weg <math>1</math>: Locker |ta1=left |style="border:1px solid lightgrey;" |bg1=lightgrey |Inhalt= == Einleitung == Das <math display="inline">P</math>-<math display="inline">NP</math>-Problem ist trivial:<br /> Für drei Variablen bzw. Sachverhalte gibt es 255 verschiedene Möglichkeiten:<br /> <math display="block">2^{\binom{3}{3}*8}-1 = 2^8 -1 = 255</math> Davon sind 254 erfüllbar:<br /> <math display="block">2^{2^3}-2 = 256-2 = 254</math> Für vier Variablen bzw. Sachverhalte gibt es <math display="inline">{4294967295}</math> verschiedene Möglichkeiten:<br /> <math display="block">2^{\binom{4}{3}*8}-1 = 2^{32} -1 = {4294967295}</math> Davon sind erfüllbar ([https://github.com/123qweasd-tk/Vierte-Stufe-Strenge-Logik/blob/main/SAT%20mit%204%20Variablen.pdf SAT mit 4 Variablen.pdf] ) (Die Anzahl der <math display="inline">A</math>s der Ganzformel ist gleich der Anzahl der möglichen Belegungen):<br /> <math display="block">2^{2^4}-2 = {65536}-2 = {65534}</math> Für fünf Variablen bzw. Sachverhalte gibt es <math display="inline">{18446744073709551615}</math> verschiedene Möglichkeiten:<br /> <math display="block">2^{\binom{5}{3}*8}-1 = 2^{80} -1 = {18446744073709551615}</math> Davon sind erfüllbar:<br /> <math display="block">2^{2^5}-2 = {4294967296}-2 = {4294967294}</math> Allgemein gibt es für <math display="inline">n</math> Sachverhalte...<br /> <math display="block">2^{\binom{n}{3}*8}-1 \,\,\,</math> mögliche Formeln... ...mit...<br /> <math display="block">2^{2^n}-2 \,\,\,...</math> erfüllbaren Formeln. Da gilt: <math display="block">\frac{2^{2^n}-2}{2^{\binom{n}{3}*8}-1} << 0 (\to 0) </math> für <math> n \leq 9</math> Und: <math display="block">\frac{2^{2^n}-2}{2^{\binom{n}{3}*8}-1} >> 0 (\to \infty) </math> für <math> n > 9</math> ...ist davon auszugehen, dass <math display="inline">P</math> mit herkömmlichen Computern ungleich <math display="inline">NP</math> ist. == Umschreibung von <math>NP</math>-Problemen.-Ein-Beispiel== Bei <math display="inline">NP</math>-Problemen (''Entscheidungsprobleme'') hingegen ist bekannt, dass die Lösung ein individueller Sachverhalt ist (z. B. <math display="inline">SAT</math>-Problem: Es gibt mindestens eine Belegung (Erfüllbarkeit)). Es handelt sich also um Angewandte Logik und um einen indviduellen Sachverhalt. Hier soll er <math display="inline">f^i</math> heißen. Schauen wir uns ein SAT-Problem an: [[File:Übersicht über ein Beispiel für ein SAT-Problem.svg|thumb|Übersicht über ein Beispiel für ein SAT-Problem.]] === Schritt <math>1</math>: Existiert Franz? === Wenn es die Möglichkeit gibt, dass Franz exisiert, schreiben wir <math>A</math>: {{{!}} class="wikitable" {{!}}+ Franz hat die Möglichkeit zu existieren {{!-}} ! ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} <math>Franz</math> ist möglich {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!-}} {{!}}} Falls aber Franz nicht existiert, lautet die Geltungswertformel: {{{!}} class="wikitable" {{!}}+ Franz kann nicht exisitieren {{!-}} ! ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!-}} {{!}} <math>Franz</math> ist unmöglich {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!-}} {{!}}} Wenn wir aber fragen: "Existiert Franz?", bekommt Franz eine Eigenschaft aus einer höheren Ebene. === Schritt <math>2</math>: Ist ein <math>SAT</math>-Problem ''entscheidbar''? === Gibt es also eine mögliche Belegung der Variablen, sodass entscheidbar ist, ob ein <math>SAT</math>-Problem lösbar ist? Wenn es keine Möglichkeit gibt, dass eine Entscheidung exisiert, schreiben wir: {{{!}} class="wikitable" {{!}}+ Ein <math>SAT</math>-Problem ist unlösbar {{!-}} ! ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} <math>SAT</math>-Problem ist unlösbar {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!-}} {{!}}} === Schritt <math>3</math>: Ist ein <math>SAT</math>-Problem ''erfüllbar''? === Falls aber eine Lösung existiert, schließen sie sich gegenseitig aus, denn die Geltungswertformeln dazu lauten: {{{!}} class="wikitable" {{!}}+ Ein <math>SAT</math>-Problem ist lösbar {{!-}} ! ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} Es gibt eine Belegung {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!-}} {{!}} Es gibt keine Belegung {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A</math> {{!-}} {{!}}} === Schritt <math>4</math>: Synthese individueller Sachverhalte - Existiert Franz? - Existiert eine Erfüllung der Variablenbelegung, wenn es lösbar ist? === Wenn es lösbar ist, kann '''entweder''' die Erfüllung '''oder''' die Nicht-Erfüllung der Variablenbelegung eines <math>SAT</math>-Problems das Ergebnis sein. Die Geltungswertformel heißt damit <math display="inline">A^iA^i</math>. D.h. Bei individuellen Sachverhalten kann nur eins der <math display="inline">A^i</math> zu <math display="inline">A</math> werden und die restlichen <math display="inline">A^i</math>s werden dann zu <math display="inline">N</math> (Siehe Seite 164ff und Seite 109ff. Ein individueller Sachverhalt kann nicht geteilt werden.). Dass beide <math display="inline">A^iA^i</math> zu <math display="inline">N</math> werden, stellt keinen Widerspruch dar (<math display="inline">NN</math>, ebd.). Beim Schließen bleiben die <math display="inline">A^i</math>s immer zusammen (ebd.). {{{!}} class="wikitable" {{!}}+ Franz - existiert er? {{!-}} {{!}} ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} ! <math>f^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!-}} {{!}}} "Individuelle Begriffe entziehen sich wegen ihrer komplexen Struktur der genauen logischen Analyse." - schrieb Walther Brüning in seinem Buch (S. 164). Wir behaupten nun '''faktisch''' diesen individuellen Sachverhalt. Dazu Brüning: "Vorausgesetzt ist dabei, daß die so verknüpften Sachverhaltsverbindungen nicht analytisch (positiv oder negativ) aufeinander bezogen sind, d. h. daß zwischen ihnen keine Identitäts- oder Widerspruchsverhältnisse bestehen." (S. 97). === Schritt <math>5</math>: Franz ist äquijunkt (nicht identisch!) Eva === Franz sei mit Eva liiert; das heißt Franz und Eva machen alles zusammen. Nach Diskussionen könnte es auch sein, dass sie zusammen Dinge unterlassen. Sie sind also sozusagen zwei äquijunkte Individuen. Wir brauchen diese erste '''individuelle Sachverhaltsverbindung''', um zu beurteilen, ob ein komplizierterer Sachverhalt einem einfacheren, zerlegbaren Sachverhalt äquijunkt ist. {{{!}} class="wikitable" {{!}}+ Ein <math>SAT</math>-Problem ist äquijunkt einem anderen individuellen Sachverhalt {{!-}} {{!}} ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">F</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">G</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">G</math> ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">\sim G</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!-}} ! Entweder nur <math>F</math> und <math>G</math> zusammen <br />oder nur <math>\sim F</math> und <math>\sim G</math> zusammen. <br /> <math>F \cap^i G </math> (Äquijunktion) {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!-}} {{!}}} Nun soll es aber im Weiteren nicht '''über''' das <math>SAT</math>-Problem als <math>NP</math>-Problem handeln, sondern wir schauen uns das <math>SAT</math>-Problem '''direkt''' an. === Schritt <math>6</math>: Einschränkung auf das <math>Exakt</math>-<math>3</math>-<math>SAT</math>-Problem mit individuellen Klauseln === Beginnen wir nun von der anderen Seite: Wir synthetisieren die einfachste Klasse von <math>SAT</math>-Problemen. Das einfachste <math>3</math>-<math>SAT</math>-Problem Beispiel besteht aus höchstens <math>3</math> Literalen jeweils pro Klausel. Schränken wir diese Klasse zusätzlich ein auf das <math>Exakt</math>-<math>3</math>-<math>SAT</math>-Problem; das heißt das zusätzlich jede der Klauseln genau drei Literale enthält. Zuletzt schränken wir auf '''individuelle Klauseln''' ein, dass heißt das alle Literale innerhalb einer Klausel verschieden sein müssen; also dass keines doppelt vorkommt. Alle diese Probleme sind <math>NP</math>-vollständig. === Schritt <math>7</math>: Franz, Eva und ihre Freundinnen gehen mit dem Kollektiv der sozialistischen Eigenbrödler Eis essen - Die Klassenvereinigung von Literalen zu Klauseln === Franz und Eva und ihre zwei Freundinnen Anna und Maria entschläßen sich (nach einer Diskussion) mit dem Kollektiv der sozialisitschen Eigenbrödler Eis essen zu gehen. Jeder und jede entschließt sich zudem seine oder ihre Lieblingssorte für ihr Stanizel (bzw. Tüte) zu bestellen. Das Angebot sei, dass ein Stanizel mit einer Kugel sehr viel koste, aber es gäbe ein Sonder-Sonderangbeot, dass ein Stanizel mit drei Kugeln vergleichsweise günstig wäre. Das Kollektiv bestelle zuerst, während Franz und Eva und ihre zwei Freundinnen noch überlägen. Das Kollektiv bestellt also drei Stanizel mit jeweils drei Kugeln. Niemand im Kollektiv hat dieselbe Lieblingssorte, weshalb alle Kugeln unterschiedlich sind. Nun ergeben sich auch drei individuelle Gruppen: Die Fruchtgruppe (Melone, Mango und Banane), die 'klassisch' Gruppe (Vanille, Schokolade und Erbeere) und die 'moderne Gruppe (Nutella, Cookies und Schlumpfeis). Sehen wir uns eins der drei Stanizel genauer an: Es ist die '''Vereinigung von drei individuellen Sachverhalten'''. Die Klassenvereinigung ist ein bestimmter Klassenausschnitt (Selektionsoperator), also wird zunächst keine eigene Klasse erzeugt. Deshalb ist eine Klasse äquijunkt zu einer Klassenvereinigung zu definieren (synthetisieren), falls man mit ihr weiterarbeiten will. Für jedes der drei Stanizel, also für jede Klausel definieren wir die Vereinigung der Eiskugeln bzw. Literale folgendermaßen: {{(!}} class="wikitable" {{!}}+ Individuelle Literale werden zu individuellen Klauseln (Stanizel) {{!-}} {{!}} rowspan="4" style="text-align: center;"{{!}} ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">K</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">K</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">K</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim K</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim P</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim Q</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim R</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} <math>K</math> ist mit der Vereinigung von <math>P</math>, <math>Q</math> und <math>R</math> äquijunkt. <br /><math display="inline">K \cap^i (P \bigsqcup^i Q \bigsqcup^i R)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!)}} Es ergeben sich bei einem Stanizel bzw. einer Klausel <math>4 A^i</math>s. Bei <math>3</math> Stanizeln bzw. <math>3</math> Klauseln entspricht das <math>12 A^i</math>s. === Schritt <math>8</math>: Franz will nur die beste Eiskugel der drei Stanizel - Der Klassendurchschnitt von <math>3</math> individuellen Klauseln zu <math>f^i</math>=== Nun beställen Eva, Maria und Anna ihre Stanizel. Sie bestellten nur jeweils eine Kugel für ihre Stanizel. Weiters haben sie alle unterschiedliche Lieblingskategorien. Während Eva am Liebsten Fruchtsorten hat, hat Anna am Liebsten die klassischen Sorten, während Maria am Liebsten moderne Sorten hat. Sie hatten jetzt lange Zeit zu überlegen und in dieser Zeit haben sie jeweils von den zugehörigen Gruppen des Kollektivs die Stanizel gekostet. Nach reiflicher Überlegung entscheiden sie sich gemäß ihrer Kategorien für ihre Lieblingssorte ihres Lieblingsstanizel, dass sie gekostet haben. Franz ist als letzter dran. Er hat alles genau beobachtet. Welche Kugel soll er nähmen? Hin- und Hergerissen, fragt er die Eisverkäuferin mutig, ob sie ihm ein Stanizel mit Drittel Kugeln machen kann? Nämlich mit ein Drittel Melone, ein Drittel Vanille und ein Drittel Nutella. Als er es in den Händen hält, kann er sein Glück kaum fassen. {{(!}} class="wikitable" {{!}}+ Franz' Kugel ist das Beste aus drei Welten {{!-}} {{!}} rowspan="4" style="text-align: center;"{{!}} ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">f^i</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}}    <math display="inline">f^i</math>    ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim f^i</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim B</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">C</math> ! 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style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim D</math> {{!-}} ! style="text-align: center;"{{!}} Das Element <math>f^i</math> gehört zum Durchschnitt der Klassen <math>B</math>, <math>C</math> und <math>D</math>. <br /><math display="inline">f^i \supset (B \sqcap C \sqcap D)</math> <br />[Eigentlich großes: <math>\sqcap</math>] {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!)}} === Schritt <math>9</math>: Die Diskussion im Eissalon - Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Franz dasselbe bestellt hätte, wenn er als erster bestellt hätte=== Während dem Eis essen, beginnt eine Diskussion, die zu folgender Frage führt: Wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass Franz dasselbe bestellt hätte, falls er als erster bestellt hätte? Franz hat gepokert, das ist allen Beteiligten an der Diskussion klar. Zum Glück ist Paul aus dem Kollektiv der Mathmatiker und sagt: Die Wahrscheinlichkeit für dasselbe Ereignis, ist die Wahrscheinlichkeit aller Fälle durch die Wahrscheinichkeit aller möglichen Fälle. Nun ja, sagt Emilia aus dem Kollektiv. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit <math>1</math>, also ein sicheres Ereignis. Damit will sich Erich aus dem Kollektiv aber nicht zufrieden geben. Er sagt, dass man die Teilwahrscheinlichkeiten doch irgendwie aufsummieren könnte und dann eventuell eine Gesamtwahrscheinlichkeit bekäme. Bei der hitzigen Diskussion halten die Beteiligten folgendes fest: * Die Wahrscheinlichkeit wäre unter 100% gewesen. * Die Wahrscheinlichkeit der eintretenden Ereignisse wäre die Aufeinanderfolge der Fälle für die Möglichkeiten, dass er jeweils alle Kugeln der Stanizel des Kollektivs errät mal den Fall, dass er jeweils die Auswahl von Eva, Anna und Maria errät: <math>[((1/3)*1/3)*1/3]*1/3 = 1/81</math> * Die Wahrscheinlichkeit der möglichen Fälle wäre die Wahrscheinlichkeit, dass er alle Kugeln aufeinanderfolgend richtig '''zuweist''' - '''Nehme ich oder nehme ich nicht''': <math>\binom 91 + \binom 92 + \binom 93 + \binom 94 + \binom 95 + \binom 96 + \binom 97 + \binom 98</math> mit : <math> \begin{align} \binom nk &= \frac{n!}{k! \, (n-k)!}. \end{align} </math> Da dies das einfachste denkbare Beispiel für ein <math>NP</math>-Problem ist und sich alle <math>SAT</math> Varianten darauf reduzieren lassen, wäre die Wahrscheinlichkeit, dass Franz sich von vornherein richtig entschieden hätte: <math>\frac{81}{510} = \frac{1}{2\pi}</math> == Synthese von Einleitung und Umschreibung == Kehren wir zu '''Schritt 4''' der Umschreibung zurück. Wir haben '''faktisch''' diesen individuellen Sachverhalt behauptet: <math> ((b \bigsqcup^i c \bigsqcup^i d) \sqcap^i (e \bigsqcup^i f \bigsqcup^i g) \sqcup^i (h \bigsqcup^i i \bigsqcup^i j)) \Supset k^i </math> (Eigentlich: Großes <math>\sqcup^i</math>) Das sind <math display="inline">10</math> Sachverhalte! Die verschiedenen Grade der Verknüpfung dürfen aber nicht miteinander vermengt werden (''Grundlagen der Strengen Logik'', S. 98). Der logische Gehalt von Sachverhaltsverbindungen würde zwar gänzlich erhalten bleiben (S.97), aber da die Selektionsoperatoren (Durchschnitt, Vereinigung, etc.) keine Sachverhaltsverbindungen sind - sondern bloße Selektionen von Teilbereichen (S. 125) - kann er faktisch gar nichts nach sich ziehen, sondern nur äquijunkt sein: <math> ((b \bigsqcup^i c \bigsqcup^i d) \sqcap^i (e \bigsqcup^i f \bigsqcup^i g) \sqcup^i (h \bigsqcup^i i \bigsqcup^i j)) \cap k^i </math> In der Einleitung haben wir aber gesehen, dass ab <math display="inline">10</math> Sachverhalten nur noch faktisch sinnvoll geschlossen werden kann, weil... <math display="block">\begin{align} \frac{2^{2^{10}}-2}{2^{\binom{10}{3}*8}-1} = 1,872597015481579*10^{305} >> 0 \end{align}</math> Und deshalb ist ein neues <math display="inline">NP</math>-Problem zu synthetisieren. <span id="umschreibung-von-np-problemen"></span> == Umschreibung von <math display="inline">NP</math>-Problemen == Nun können wir <math display="inline">NP</math>-Probleme tatsächlich umschreiben:<br \> <math>B \bullet C </math><br \> <math>C \bullet D </math><br \> <math>\underline{B \bullet D}</math><br \> <math>Ganzformel \Supset k^i</math> }} {{Klappbox |Titel=Weg <math>2</math>: Formal |ta1=left |style="border:1px solid lightgrey;" |bg1=lightgrey |Inhalt=Bei <math display="inline">NP</math>-Problemen (''Entscheidungsprobleme'') hingegen ist bekannt, dass die Lösung ein individueller Sachverhalt ist (z. B. <math display="inline">SAT</math>-Problem: Es gibt mindestens eine Belegung (Erfüllbarkeit)). Es handelt sich also um Angewandte Logik und um einen indviduellen Sachverhalt. Hier soll er <math display="inline">g^i</math> heißen. Die Geltungswertformel heißt damit <math display="inline">A^iA^i</math>. D.h. Bei individuellen Sachverhalten kann nur eins der <math display="inline">A^i</math> zu <math display="inline">A</math> werden und die restlichen <math display="inline">A^i</math>s werden dann zu <math display="inline">N</math> (Siehe Seite 164ff und Seite 109ff. Ein individueller Sachverhalt kann nicht geteilt werden.). Dass beide <math display="inline">A^iA^i</math> zu <math display="inline">N</math> werden, stellt keinen Widerspruch dar (<math display="inline">NN</math>, ebd.). Beim Schließen bleiben die <math display="inline">A^i</math>s immer zusammen (ebd.). [[File:Beispiel für ein SAT-Problem in der Strengen Logik.svg{{!}}thumb{{!}}Ein Beispiel für ein SAT-Problem in der Strengen Logik mit drei Variablen (x, y, z - in der Logistik; p, q, r - in der Strengen Logik), die durch Klassenvereingung bzw. -durchschnitt individueller Sachverhalte zu einer eindeutigen Lösung gelangen. Klassenvereingung und Klassendurchschnitt sind in der Strengen Logik bestimmte Klassenausschnitte (d. h. Selektionsoperatoren). Der behandelte Sachverhalt ist individuell. (Dieses Bild sollte langfristig durch ein besseres (.svg) ersetzt werden.)]] Als Prämisse bei <math display="inline">NP</math>-Problemen gilt, dass zusätzlich zu einem Bedingungssatz <math display="inline">F\supset^cG</math> (<math display="inline">uuNu</math>), auch ein ''verifier'' <math display="inline">F\subset^cG</math> (<math display="inline">uNuu</math>) vorhanden sein muss. Daraus ergibt sich als Bedingungssatz: <math display="inline">F\cap^cG</math> (<math display="inline">uNNu</math>). Zunächst ist ohne Bedeutung, ob <math display="inline">F\supset^cG</math> (<math display="inline">uuNu</math>) oder <math display="inline">F\subset^cG</math> (<math display="inline">uNuu</math>) als ''verifier'' interpretiert wird, weil beide transitiv, aber nicht symmetrisch sind. Bei ’Festsetzung bestimmter Bedeutungen für die Begriffe’ ist aber auf eine Unterscheidung zu achten (Es entsteht ein anderer Schlusszusammenhang, Seite 43). Zuerst wird mit dem Bedingungssatz <math display="inline">F\supset^cG</math> (<math display="inline">uuNu</math>) geschlossen. Wie schon erwähnt müssen <math display="inline">A^i</math>-Stellen beim Schließen zusammenbleiben. Deshalb folgt entweder <math display="inline">g^i</math> (<math display="inline">A^iA^i</math>) oder <math display="inline">f^i</math> (<math display="inline">A^iA^i</math>): {{(!}} class="wikitable" {{!}}+ Erster Schritt von <math display="inline">NP</math>-Problemen {{!-}} {{!}} rowspan="2" style="text-align: center;" {{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(a^i)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(a^i)</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F\supset^cG</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} Entweder: {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">g^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} Oder: {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Ganzformel</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(A^i)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(A^i)</math> {{!)}} Jetzt könnte das Problem also schon gelöst sein. Nur könnte man das nicht beweisen. Also wird mit dem ''verifier'' <math display="inline">F\subset^cG</math> (<math display="inline">uNuu</math>) noch einmal geschlossen. Pro Synthese kann man aus verlängerten Individuenvariablen nur einmal schließen. Es folgt also eine neuerliche Synthese der Prämissen. Je nachdem, ob man die Individuenvariable als diesselbe (idente) anerkennt, ergeben sich zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit soll nun festsetzen, dass sich das Individuum aus der Prämisse nicht ändert (ident): {{(!}} class="wikitable" {{!}}+ Zweiter Schritt von <math display="inline">NP</math>-Problemen mit einem identen Individuum {{!-}} {{!}} rowspan="2" style="text-align: center;" {{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(a^i)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(a^i)</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Ganzformel</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(A^i)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(A^i)</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F\subset^cG</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Ganzformel</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">A^i</math> {{!)}} Es folgt <math display="inline">P \neq NP</math>. (Verschränkung: Vertrauen kann nicht bewiesen werden.) Die Klammern sollen eine Fallunterscheidungen anzeigen. In den Prämissen werden also <math display="inline">2^3 = 8</math> Möglichkeiten unterschieden. Es liegt nahe, daher die vierte Stufe darauf zu untersuchen. Es ergibt sich folgendes Resultat für die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Lösung auf tetradischer Stufe (aus: ''Logische Grundlagen der Quantenphysik 2''), wenn innerhalb der Stufe geschlossen wird (<math display="inline">2^3</math> Geltungswertstellen): Wahrscheinlichkeit, dass eine dyadisch verlängerte triadische resultierende Teilformel in der Ganzformel keine unbestimmten Stellen enthält: <math display="block">\pi \approx \frac{255}{81} = \underline{3,\overline{14}}\overline{8}1...</math> Wahrscheinlichkeit, dass eine triadisch verlängerte tetradische resultierende Teilformel als tetradische Ganzformel darstellbar ist: <math display="block">\varpi \approx \frac{\displaystyle \ln{\frac{{16777215}}{{88412,4}...}}}{2}= \underline{2,622}88216...</math> Die Chance, dass es sich um ein realisiertes <math display="inline">NP</math>-Problem und nicht <math display="inline">P</math>-Problem handelt, ist also ungefähr <math display="inline">\sqrt[2\,]{1*1,337} \displaystyle</math> (<math display="inline">\approx 1,1562</math>). Während die Chance für ein realisiertes <math display="inline">P</math>-Problem <math display="inline">2-1,1562 \displaystyle</math> (<math display="inline">\approx 0,8438</math>) in Gegensatz zu einem <math display="inline">NP</math>-Problem ist. Die zweite Möglichkeit soll nun festsetzen, dass sich das Individuum aus der Prämisse ändert (unterschiedlich): {{(!}} class="wikitable" {{!}}+ Zweiter Schritt von <math display="inline">NP</math>-Problemen mit einem unterschiedlichen Individuum {{!-}} {{!}} rowspan="2" style="text-align: center;" {{!}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">\sim F</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!}} style="text-align: center;" {{!}} <math display="inline">\sim G</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">f_{zwei}^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(a^i)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">a^i</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(a^i)</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">F\cap^cG</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">u</math> {{!-}} {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">Ganzformel</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(A^i)</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">N</math> {{!}} style="text-align: center;"{{!}} <math display="inline">(A^i)</math> {{!)}} Da wieder nur einmal geschlossen werden kann, folgt <math display="inline">P = NP</math>. (Souveränität: Vertrauen muss bewiesen werden.)<br /> |verborgen=true }} <span id="exkurs."></span> = Konklusion = Sofern <math display="inline">NP</math>-Probleme behauptet (synthetisiert) werden, folgt aus ihnen eine durchschnittlich (wesentlich) längere Laufzeit gegenüber (synthetisierten) <math display="inline">P</math>-Problemen. Entscheidungsprobleme sind individuelle Sachverhalte. Die längere Laufzeit wird durch die Klarheit über eine Entscheidung abgegolten. Bisher hatten Bereiche der Logik transgressiven Charakter. Mit Hilfe der Strengen Logik ist zu beweisen: Rein logisch sind <math display="inline">NP</math>- und <math display="inline">P</math>-Probleme unterschiedlich. e1566sc4wsf180cf2mn85uw07z6fbfq Kompendium zu verschiedenen Aspekten der Strengen Logik/ Mittelteil 0 121845 1089318 1080423 2026-07-27T16:25:12Z ~2026-41755-16 116606 /* Einführung */ Aktualisierung 1089318 wikitext text/x-wiki === [[Kompendium zu verschiedenen Aspekten der Strengen Logik/ Mittelteil|Mittelteil]] === ==== 1. Teil: Analyse der Ganzformeln dritter Stufe – vollständige Formeln der triadisch verlängerten dyadischen Stufe zusammengefasst auf der triadischen Stufe ==== <span id="vorwort"></span> = Vorwort = Dieser Text befasst sich mit den streng logischen Grundlagen der Quantenphysik. ''Streng'' - bedeutet, dass er hauptsächlich nach dem Buch von ''Walther Brüning'' mit dem Titel ''Grundlagen der Strengen Logik'' folgt und damit Paradoxien und Antinomien ausgeschlossen sein sollen. Das Buch bildet die Grundlage und daher ergibt es sich, dass dieser Text lediglich eine umfassendere Darstellung der Theorie ist, die bei einer konsequenten Weiterführung in den ''Grundlagen der Quantenphysik'' mündet. Die Axiome der Quantenphysik fallen in drei Begriffe: Eine physikalische Welt, deren mathematisch beschreibbare Zeitentwicklung in eine neue physikalische Welt übergeht. Hier soll es zunächst nur um drei Sachverhalte handeln. Es wird sich ergeben, dass 61 ''Elementarteilchen'' eine Beschreibung der Realität zulassen. Diese Beschreibung ist aber nicht die letzte Wahrheit, sondern soll nur einen Beitrag leisten, sich mit den Grundlagen auseinanderzusetzen, um sich in Zukunft von einem festen Ausgangspunkt weiterentwickeln zu können. <span id="einführung---abriss-der-strengen-logik"></span> <span id="allgemeines-zur-strengen-logik"></span> == Allgemeines zur Strengen Logik == Die ''Strenge Logik'' wurde von Walther Brüning 1996 in seinem Buch ''Grundlagen der Strengen Logik'' begründet. Dem Vorwort ist zu entnehmen, wie sie aufzufassen ist. Sie benötigt für ihren Aufbau lediglich das ''Prinzip der Identität'' und das ''Prinzip der Limitation'', sowie die ''Bejahung'' (<math display="inline">A</math>) und die ''Verneinung'' (<math display="inline">N</math>). Das ''Prinzip der Identität'' formuliert er (positiv) so: ’Jedes in der Logik Festgesetzte ist mit sich selbst und nur mit sich selbst identisch.’ Das ''Prinzip der Limitation'' formuliert er (positiv) so: ’Jedes Festgesetzte ist<br /> 1. von den anderen<br /> 2. aber auch nur von den anderen<br /> limitativ unterschieden.’ Für eine genauere Erläuterung der Prinzipien, siehe das Buch (Seite 58f). ’Verletzt eine Logik die Prinzipien, so heißt sie ''transgressiv''.’ (Seite 50). ’Beim Rückgang zum Anfang des logischen Denkens’ geht Brüning von der ''dyadischen Stufe'' (zwei Sachverhalte betreffend) zur ''henadischen Stufe'' (einen Sachverhalt betreffend) zurück. Hier soll zunächst die ''henadische Stufe'' erklärt werden (Seite 52f): ''Henadisch'' bedeutet genau ein Sachverhalt wird betrachtet. Durch die logischen Prinzipien wird ein Grundbereich aufgespalten in zwei ''Teilbereiche'' (für eine genauere Erläuterung, siehe das Buch). Es entsteht ein Sachverhaltsbereich (Bereichsbezeichnung: <math display="inline">B</math>) und ein Komplement von <math display="inline">B</math> (Bereichsbezeichnung: <math display="inline">\sim B</math>). Aufgrund der logischen Prinzipien können diese Teilbereiche kombinatorisch vier Möglichkeiten annehmen: {| class="wikitable" |+ Henadische Stufe |- ! style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">1</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">2</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">3</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">4</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |} Dies sind jeweils ''synthetische Festsetzungen''. Zu beachten ist, dass es formallogisch keinen Vorrang affirmativer vor negativer Geltung gibt. ’Die vier vollständigen henadischen Formeln stehen miteinander im Widerspruch. An mindestens einer Stelle treffen je zwei Formeln <math display="inline">A</math> und <math display="inline">N</math> aufeinander: Lässt man unvollständige Formeln zu (<math display="inline">Au</math>, <math display="inline">uA</math>, <math display="inline">Nu</math>, <math display="inline">uN</math>), so kann man hier schon eine Vorform logischer Ableitung aufzeigen. Logische Ableitung im strengen Sinn heißt ja, aus einer vorgegebenen Information einen Teil herauslösen. Z. B. ist <math display="inline">AN</math> vorgegeben, so folgt daraus logisch <math display="inline">Au</math>:<br /> <math display="inline">AN</math> → <math display="inline">Au</math> […].’ Analog kann man bei weiteren Formeln vorgehen. Das sind Beispiele für ''unmittelbare Schlüsse''. Weiters:<br /> ’Aus der Annahme<br /> ''Es gibt keine Nicht-Menschen'' (<math display="inline">uN</math>)<br /> folgt nicht:<br /> ''Es gibt Menschen'' (<math display="inline">Au</math>)<br /> […].’ Nun kann man die Festsetzung der ersten Teilung des Grundbereichs (die zur henadischen Stufe führte) erweitern. ’Bei einer ersten Erweiterung werden vier Affirmationen bzw. Negationen gleichzeitig verwendet. Dadurch wird der Grundbereich noch einmal geteilt und entsprechend ein neuer Sachverhalt samt Komplement (<math display="inline">C</math>, <math display="inline">\sim C</math>) eingeführt. Es ergibt sich die dyadische Stufe. Zwischen der ersten Sachverhaltsebene (<math display="inline">B</math>, <math display="inline">\sim B</math>) und der zweiten (<math display="inline">C</math>, <math display="inline">\sim C</math>) bestehen vier Überschneidungsmöglichkeiten (die ihren Ausdruck in den entsprechenden Geltungswertstellen finden) […].’ Analog zur monadischen Stufe ergeben sich 16 mögliche vollständige ''Sachverhaltsverbindungen'': {| class="wikitable" |+ Vollständige Verbindungen zwischen zwei Sachverhalten |- | rowspan="2" style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! rowspan="2" | |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\cup C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Universalpräsenz |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcup C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Adjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\subset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Rejunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Präjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Subjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsupset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Postjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\cap C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Äquijunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcap C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Konjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcap 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Disjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\cap 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Kontrajunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsupset 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Negative Postjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Negative Subjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Negative Präjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\subset 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Negative Rejunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcup 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| Abjunktion |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\cup 'C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| Universalabsenz |} ’Analoge Erweiterungen können dann beliebig angefügt werden[.] […] Es ist bei all dem Gesagten darauf zu achten, daß es sich hier im Bereich der Reinen Logik immer um Sachverhalte allgemeiner Natur handelt. Individuelle Sachverhalte werden erst in der Angewandten Logik berücksichtigt.’ Es kann zwischen Stufen oder innerhalb von Stufen geschlossen werden. Zum Schließen auf derselben Stufe ist Folgendes zu sagen (siehe das Buch, Seite 21ff): Der Übergang zu mittelbaren Schlüssen erfordert die Einführung eines dritten Begriffs. Dazu: ’Die Geltungswertformeln sind entsprechend zu verlängern[.]’ Es entstehen Gleichstellen die im Weiteren mit Kleinbuchstaben belegt werden. Weiters (siehe das Buch, Seite 23): ’Wie für das unmittelbare Schließen gilt auch für das mittelbare: Eine logische Folgerung im strengen Sinne ist das Herauslösen eines Teilaspekts (Konklusion) aus einer vorgegebenen Information (Prämissen). Was dazu gebraucht wird, ist nur die Vorgabe der Information und das Prinzip der Identität.’ Der Schluss soll aus einer vorgegebenen Information den Teil herauslösen, der für die Konklusion relevant ist. Weiters dazu: ’Dabei werden die Gleichstellen der erwarteten Konklusion […] im Hinblick auf mögliche Information aus den Prämissen durchgesehen, und so wird schrittweise die Formel der Konklusion aufgebaut[.]’ ’Das […] Schlußverfahren kann auf die folgenden beiden Regeln zurückgeführt werden:<br /> 1. Ist von zwei <math display="inline">a</math>-Gleichstellen der Prämissen eine blockiert (durch ein <math display="inline">n</math> der anderen Prämisse), so muß das <math display="inline">a</math> der anderen Gleichstelle in die Konklusion eingehen (Die entsprechenden Gleichstellen der Konklusion sind also <math display="inline">a</math>).<br /> 2. Sind zwei Gleichstellen der Konklusion von den Prämissen her durch mindestens ein <math display="inline">n</math> blockiert, so müssen sie auch in der Konklusion beide <math display="inline">n</math> sein.<br /> Die leitende Grundfrage bei dem Verfahren ist einfach: Welche Information der Prämissen ist für die Konklusion relevant.’ (siehe das Buch, Seite 26f) Wenn beide Regeln gleichzeitig (bei bestimmten Gleichstellen der Konklusion) angewandt werden müssten, ständen die Prämissen im Widerspruch zueinander (siehe dazu das Buch, Seite 88). <span id="ganzformeln"></span> == Ganzformeln == Auf Seite 91 führt ''Brüning'' dazu aus: ’Statt direkt aus zwei Prämissen auf die Konklusion zu schließen, kann die Information der Prämissen auch erst in einer Ganzformel zusammengefaßt werden. Für das Schließen kann dann diese Ganzformel zum Ausgang genommen werden. z.B.’ {| class="wikitable" |- | rowspan="3" style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C\supset D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> |} Weiters heißt es dort: ’Als Regel für den Aufbau von Ganzformeln aus Teilformeln ergibt sich damit: Alle <math display="inline">n</math> der Teilformeln gehen in die Ganzformel ein. Von den <math display="inline">a</math> der Teilformeln werden allein die übernommen, welche sich nur an einer Gleichstelle durchsetzen können. Die entsprechende Ganzformel ist also: <math display="inline">A</math> <math display="inline">A</math> <math display="inline">N</math> <math display="inline">A</math> <math display="inline">N</math> <math display="inline">N</math> <math display="inline">N</math> <math display="inline">A</math> ’ Er schreibt weiter, dass manchmal ein Aufbau aus Teilformeln zu unbestimmten Stellen in den Ganzformeln führen kann. Dabei liegt in den Ganzformeln eine zusätzliche Information vor, die nicht aus der dyadischen Ebene stammt, sondern rein triadischen Ursprungs ist. Bei einer vierten unbestimmten Stelle, schreibt man die Zeichenformel z. B. so: <math display="inline">B\sqcap 'C, C\cup D, B\supset D, 4N</math> <span id="vollständige-analyse"></span> = Vollständige Analyse = <span id="einführung"></span> == Einführung == Die drei Dimensionen des Raumes sollten den Möglichkeitsraum dreier eindeutig bestimmten Sachverhaltsverbindungen der Strengen Logik wiederspiegeln. <span id="mittelbares-schließen---vollständige-analyse-der-dyadisch-verlängerten-stufe-mit-zwei-gegebenen-vollständigen-teilformeln"></span> == Mittelbares Schließen - Vollständige Analyse der dyadisch verlängerten Stufe mit zwei gegebenen vollständigen Teilformeln == Zunächst ein Beispiel. Die zwei Ableitungsregeln aus der Einführung kommen zur Geltung und die resultierende Konklusion wird Schritt für Schritt nach relevanten Informationen untersucht. Die unterstrichenen Informationen gehen in die Konklusion ein. (In diesem Beispiel stehen die Prämissen nicht in Widerspruch zueinander): {| class="wikitable" |- | rowspan="3" style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{n}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C\supset D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{n}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> |- | {{bg|black}} colspan=9 | |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> |} Nun ist es möglich alle dyadischen vollständigen Formeln auf eine mögliche Konklusion (eine dritte dyadisch verlängerte Formel) zu untersuchen.<br /> Es ergeben sich dabei vier Gruppen von Zusammenhängen:<br /> <br /> 1. Die Prämissen können in einem Widerspruch zueinander stehen (An mindestens einer Stelle kann eine <math display="inline">a</math>-Information aus einer der Prämissen ihre Information nicht weitergeben, weil sie durch ein <math display="inline">n</math> der anderen Prämisse blockiert wird.)<br /> 2. Die Konklusion enthält keine relevanten Informationen (Sie enthalten nur unbestimmte Stellen).<br /> 3. Die Konklusion enthält <math display="inline">a</math>-Stellen und mindestens eine unbestimmte Stelle (Sie enthält i-, o-, õ- bzw. ï-Aspekte.)<br /> 4. Die Konklusion ist eine vollständige dyadische Formel.<br /> Ad 1: In folgender Tabelle wird in die Zelle des untersuchten Prämissenpaares bei einem Widerspruch nur die Anzahl widersprüchlicher Stellen geschrieben. Ad 2: Abkürzend wird für &quot;leere&quot; Konklusionen &quot;u&quot; geschrieben. Ad 3: Folgende Teilaspekte können resultieren. Auch Kombinationen sind möglich: {| class="wikitable" |+ Teilaspekte geschrieben als Geltungswertformeln |- | rowspan="2" style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">BiD</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">BoD</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\tilde{o}D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\ddot{\imath}D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">u</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |} Es ergeben sich bei 16 dyadischen vollständigen Formeln 256 unterschiedliche Prämissenpaare. Als Normalform wird festgelegt: {| class="wikitable" |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math> |- | <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math> |- | {{bg|black}} | |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">D</math> |} {| class="wikitable" |- ! rowspan="3" colspan="3" style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math><br /><math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math><br />-----------<br /><math display="inline">B</math>•<math display="inline">D</math> ! colspan="16" style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math> |- | colspan="16" {{bg|black}} | |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup '</math> |- ! rowspan="16" style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math> | rowspan="16" style="text-align: center;" {{bg|black}}| ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| u | style="text-align: center;"| <math display="inline">io</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">io</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 8 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| u | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| u | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup '</math> | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup '</math> |} <span id="ganzformeln---vollständige-analyse-der-dyadisch-verlängerten-stufe-mit-drei-gegebenen-vollständigen-teilformeln"></span> == Ganzformeln - Vollständige Analyse der dyadisch verlängerten Stufe mit drei gegebenen vollständigen Teilformeln == Betrachten wir noch einmal das Beispiel zu den Ganzformeln aus der Einführung. Wie wir im vorherigen Abschnitt gesehen haben, ergibt sich aus <math display="inline">B\supset C</math> und <math display="inline">C\supset D</math>, <math display="inline">B\supset D</math>:<br /> {| class="wikitable" |- | <math display="inline">B\supset C</math> |- | <math display="inline">C\supset D</math> |- | {{bg|black}} | |- | <math display="inline">B\supset D</math> |} Das heißt, dass bei der Zusammenfassung aller drei verlängerten Teilformeln, die Teilformel <math display="inline">B\supset D</math> redundant, also ohne zusätzliche Information, ist. Das ist auch im folgenden zu sehen: {| class="wikitable" |- | rowspan=3 style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C\supset D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B\supset D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> |- | colspan = "9" {{bg|black}} | |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">Ganzformel</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |} Es ergibt sich also die gleiche Ganzformel.<br /> Welche Formeln auf triadischer Stufe, sind von der dyadisch verlängerten Stufe ableitbar? Dies zeigt folgende Analyse.<br /> Wenn man alle möglichen Kombinationen der Prämissentripletts (4.096) auf mögliche Ganzformeln untersucht, ergeben sich zunächst 233 - bei Streichung der doppelt gezählten Formeln (12 Formeln) - 221 Ganzformeln, von denen aber manchmal nicht alle Stellen der jeweiligen Ganzformel eindeutig bestimmt sind (Es kommen also auf triadischer Stufe neue Informationen dazu).<br /> Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen. Dabei werden allen möglichen Kombinationen einer Liste von triadischen vollständigen Formeln jeweilige Ganzformeln aus der dyadisch verlängerten Stufe zugeordnet.<br /> Vollständige Ganzformeln, die sich schon aus den ersten beiden Sachverhaltsverbindungen (<math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>, <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math>) ergeben, sind mit einem ''x'' markiert. Ganzformeln, deren ersten beiden Teilformeln nur eine Teilformel aus unbestimmten Geltungswertstellen ergeben, sind mit einem ''u'' markiert und Ganzformeln, bei denen die ersten beiden Teilformeln Teilsapekte ergeben, sind abgekürzt mit dem jeweiligen Teilsaspekt oder den jeweiligen Teilaspekten markiert.<br /> Ganzformeln, die gar nicht ableitbar sind, werden nach ihrer fortlaufenden Nummerierung benannt:<br /> {| class="wikitable" |- | rowspan=3 colspan=2 style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> ! style="text-align: center;"| <math 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center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset 'C</math>, <math display="inline">C\sqsupset D</math>, <math display="inline">B\subset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset 'C</math>, <math display="inline">C\cap D</math>, <math display="inline">B\sqsubset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\subset 'C</math>, <math display="inline">C\sqcap D</math>, <math display="inline">B\subset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset 'C</math>, <math display="inline">C\sqcap 'D</math>, <math display="inline">B\sqsubset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset 'C</math>, <math display="inline">C\cap 'D</math>, <math display="inline">B\sqsubset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqsubset 'C</math>, <math display="inline">C\sqsupset 'D</math>, <math display="inline">B\sqcup 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\subset 'C</math>, <math display="inline">C\supset 'D</math>, <math display="inline">B\sqcup 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcup 'C</math>, <math display="inline">C\sqsubset 'D</math>, <math display="inline">B\sqsubset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcup 'C</math>, <math display="inline">C\subset 'D</math>, <math display="inline">B\subset 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcup 'C</math>, <math display="inline">C\sqcup 'D</math>, <math display="inline">B\sqcup 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> |- | style="text-align: center;"| x | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\cup 'C</math>, <math display="inline">C\cup 'D</math>, <math display="inline">B\cup 'D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> |} </div> <span id="grundlagen-der-quantenphysik---welche-triadischen-informationen-lassen-sich-nicht-aus-dyadisch-verlängerten-teilformeln-ableiten"></span> = Grundlagen der Quantenphysik - Welche triadischen Informationen lassen sich nicht aus dyadisch verlängerten Teilformeln ableiten? = <span id="einleitung"></span> == Einleitung == Bis jetzt haben wir uns darauf konzentriert, welche Informationen von der dyadisch verlängerten Stufe ableitbar sind. Nun wollen wir uns darauf konzentrieren, welche Informationen nicht ableitbar sind! <span id="berechnung"></span> == Berechnung == Zuerst gibt es die triadischen Formeln, von denen nichts bekannt ist. Es ergeben sich 35 Formeln, die nach der fortlaufenden Nummerierung benannt sind.<br /> Weiters gibt es triadische Formeln, bei denen Stellen unbestimmt sind. Ihre unbestimmten Stellen sind Informationen, die auf triadischer Stufe hinzukommen.<br /> Diese fallen in zwei Gruppen. Zum einen ergeben sich 64 Formeln mit einer unbestimmten Stelle. Weiters ergeben sich 36 Formeln mit zwei unbestimmten Stellen. Das heißt, dass in diesen beiden Gruppen die Informationen teilweise ableitbar sind und teilweise nicht. Sie sind also mit einem Faktor zu gewichten. <span id="erklärung-der-berechnungsfaktoren-für-unbestimmte-stellen"></span> == Erklärung der Berechnungsfaktoren für unbestimmte Stellen == Die Faktoren ergeben sich schlicht aus folgender Überlegung: Auf henadischer Stufe (einen Sachverhalt betreffend, siehe Tabelle 1) gibt es 8 Möglichkeiten des unmittelbaren Schließens für vollständige Geltungswertformeln. In die andere Richtung sind diese Schlüsse nicht möglich, das heißt nicht ableitbar: {| class="wikitable" |- ! style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">AA \nleftarrow Au</math> ! style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">AA \nleftarrow uA</math> |- ! style="text-align: center;"| 3 | style="text-align: center;"| <math display="inline">AN \nleftarrow Au</math> ! style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">AN \nleftarrow uN</math> |- ! style="text-align: center;"| 5 | style="text-align: center;"| <math display="inline">NA \nleftarrow Nu</math> ! style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| <math display="inline">NA \nleftarrow uA</math> |- ! style="text-align: center;"| 7 | style="text-align: center;"| <math display="inline">NN \nleftarrow Nu</math> ! style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| <math display="inline">NN \nleftarrow uN</math> |} Der Faktor für die unbestimmte Stelle der 64 Geltungswertformeln ist also die Wahrscheinlichkeit für die Unableitbarkeit der Stelle: <math display="block">\frac{1}{8}</math> Für unvollständige Geltungswertformeln auf henadischer Stufe, die nicht ableitbar sind, gilt, dass sie keine Normalform besitzen. Dadurch kann man sie parallel rechnen. Es ergibt sich folgendes Bild: {| class="wikitable" |+ Unmögliche unmittelbare Schlüsse ausgehend von unvollständigen Geltungswertformeln auf henadischer Stufe |- ! style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">Au \nleftarrow uu</math> | {{bg|black}} rowspan = "2" | ! style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">uA \nleftarrow uu</math> |- ! style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">Nu \nleftarrow uu</math> ! style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">uN \nleftarrow uu</math> |} Der Faktor für die zwei unbestimmten Stellen in den 36 Geltungswertformeln ist also die Wahrscheinlichkeit eine unvollständige Geltungswertformel auf henadischer Stufe nicht ableiten zu können: <math display="block">\frac{1}{2}</math><br /> <span id="zusammenfassung-der-berechnung"></span> == Zusammenfassung der Berechnung == Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen: {| class="wikitable" |- | style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"| Anzahl der Geltungswertformeln ! style="text-align: center;"| Anzahl unbestimmter Stellen ! style="text-align: center;"| Faktor ! style="text-align: center;"| Anteil an unableitbaren Formeln |- ! style="text-align: center;"| Unableitbar: | style="text-align: center;"| 35 | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| 35 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| 36 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{2}</math> | style="text-align: center;"| 18 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| 64 | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{8}</math> | style="text-align: center;"| 8 |- ! colspan="4" style="text-align: center;"| Unableitbar (unterschiedlicher Struktur): | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum 61</math> |- ! colspan="4" style="text-align: center;"| Ableitbar (unterschiedlicher Struktur): | style="text-align: center;"| 195 |- ! colspan="4" style="text-align: center;"| Gesamt: | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum 256</math> |} <span id="abschluss"></span> = Abschluss = Die untersuchten unableitbaren Geltungswertformeln, sind gerade die, in denen zumindest ein Begriff in sich gespalten ist! Zusammen ergeben sich also 61 Elementarteilchen. Diese Elementarteilchen sind aber unterschiedlicher Struktur, also keine einheitlichen Gebilde. Das sei durch folgendes Zitat aus dem Buch ''Facts and Mysteries in Elementary Particle Physics'' von ''Martinus Veltman'' unterstrichen: ’I may perhaps terminate this section [Anm.: ''Discovering Quarks''] with a little anecdote. When quarks were not immediately discovered after the introductioin by Gell-Mann he took to calling them symbolic, saying they were indices. In the early seventies I met him at CERN and he again said something in that spirit. I then jumped up, coming down with some impact that made the floor tremble, and I asked him: ''Do I look like a heap of indices?'' This visibly rattled him, and indeed after that he no more advocated this vision, at least not as far as I know.’ === [[Kompendium zu verschiedenen Aspekten der Strengen Logik/ Mittelteil|Mittelteil]] === ==== 2. Teil: Analyse der Ganzformeln vierter Stufe – vollständige Formeln der tetradisch verlängerten triadischen Stufe zusammengefasst auf der tetradischen Stufe ==== <span id="vorwort"></span> = Vorwort = Die ''Strenge Logik'' bietet einen einfachen Weg zur Erforschung a priorischer Fakten. Das heißt sie bildet die analytische Metaphysik aller Dinge, die teilhaben am Sein und damit an der Realität. Alle Dinge, die der Realität zugeordnet werden, werden hier auch als ''streng logisch'' aufgefasst, d. h. sie unterliegen dem Prinzip der Identiät und dem Prinzip der Limitation. Als Grundlage für diesen Text wird der Text ''Logische Grundlagen der Quantenphysik'' vorausgesetzt. Das Buch ''Grundlagen der Strengen Logik'' von ''Walther Brüning'' wiederum bildet für den letztgenannten Text die Grundlage. <span id="zum-text-logische-grundlagen-der-quantenphysik"></span> = Zum Text: ''Logische Grundlagen der Quantenphysik'' = Der Text ''Logische Grundlagen der Quantenphysik'' setzt minimale Kenntnisse voraus. Für diesen Text hingegen ist der Vorangegangene eine Voraussetzung. Dieser Text wäre zwar wahrscheinlich mit einer Einführung und Erläuterungen auch so lesbar, aber der Vorangegangene dient dann sozusagen als Einführung. Die Komplexität zwingt quasi dazu. <span id="einführung"></span> = Einführung = <span id="vorwort."></span> ==== Vorwort. ==== Alles in dem vorangegangen Text stimmt auch für diesen Text. Aber nun wird hier die ''tetradische Stufe'' und nicht mehr die ''triadische Stufe'' behandelt. Es geht also um die metaphysischen Bedingungen für vier Sachverhalte (folgendes nach ''Brüning'', ''Grundlagen der Strengen Logik'', Seite 22): [[File:Venn Diagramm - 4 Ellipsen mit Sachverhaltsbezeichnungen (B, C, D, E).svg|thumb|Venn Diagramm - 4 Ellipsen mit Sachverhaltsbezeichnungen (B, C, D, E) mit 16 Teilbereichen]] Es sind Gleichstellen für:<br /> <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math>: 1 und 9, 2 und 10, 3 und 11, 4 und 12, 5 und 13, 6 und 14, 7 und 15, 8 und 16 <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">E</math>: 1 und 5, 2 und 6, 3 und 7, 4 und 8, 9 und 13, 10 und 14, 11 und 15, 12 und 16 <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math>•<math display="inline">E</math>: 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10, 11 und 12, 13 und 14, 15 und 16 <math display="inline">B</math>•<math display="inline">D</math>•<math display="inline">E</math>: 1 und 3, 2 und 4, 2 und 7, 6 und 8, 9 und 11, 10 und 12, 13 und 15, 14 und 16<br /> oder durch Verbindungsstriche dargestellt: [[File:Übersicht über die verwendeten Normalformen der vierten Stufe mittels Verbindungsstrichen.svg|thumb|Übersicht über die verwendeten Normalformen der vierten Stufe mittels Verbindungsstrichen.]] <span id="ganzformeln---ein-beispiel"></span> == Ganzformeln - Ein Beispiel == Auf Seite 91 führt ''Brüning'' dazu aus: ’Statt direkt aus zwei Prämissen auf die Konklusion zu schließen, kann die Information der Prämissen auch erst in einer Ganzformel zusammengefaßt werden. Für das Schließen kann dann diese Ganzformel zum Ausgang genommen werden. z.B.’ ((<math display="inline">B\sqcup C, C\cup D, B\cup D, 1N, 5A</math>), (<math display="inline">n</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">n</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">n</math>)), ((<math display="inline">C\sqcup D, D\cup E, C\cup E, 1A, 5N</math>), (<math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">n</math>, <math display="inline">n</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">n</math>)), ((<math display="inline">B</math><math display="inline">C</math><math display="inline">E</math> 17), (<math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">n</math>, <math display="inline">a</math>)), ((<math display="inline">B</math><math display="inline">D</math><math display="inline">E</math> 2), (<math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">a</math>, <math display="inline">n</math>)) <math display="inline">\rightarrow</math> ((<math display="inline">N</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">N</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">N</math>, <math display="inline">N</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">N</math>, <math display="inline">N</math>, <math display="inline">N</math>, <math display="inline">A</math>, <math display="inline">N</math>)) {| class="wikitable" |- | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"|    <math display="inline">B</math>    | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">E</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">B\sqcup C, C\cup D, B\cup D, 1N, 5A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">C\sqcup D, D\cup E, C\cup E, 1A, 5N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math><math display="inline">C</math><math display="inline">E</math> 17 | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math><math display="inline">D</math><math display="inline">E</math> 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| ... |- | style="text-align: center;"| <math display="inline">Ganzformel</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| ... |} {| class="wikitable" |- | style="text-align: center;"|                                    ...                                     | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim B</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim C</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim D</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sim E</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">a</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\underline{a}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">n</math> | style="text-align: center;"| |- | style="text-align: center;"| ... | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">A</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">N</math> | style="text-align: center;"| |} ==== Exkurs - <math display="inline">\pi</math> und <math display="inline">e</math>. ==== Dazu die Tabelle aus ''Logische Grundlagen der Quantenphysik'': {| class="wikitable" |+ Vollständige Analyse der 256 möglichen Prämissenpaare auf triadisch dyadisch verlängerter Stufe (Teilformeln) |- ! rowspan="3" colspan="3" style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math><br /><math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math><br />-----------<br /><math display="inline">B</math>•<math display="inline">D</math> ! colspan="16" style="text-align: center;"| <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math> |- | colspan="16" {{bg|black}} | |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup '</math> |- ! rowspan="16" style="text-align: center;"| <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math> | rowspan="16" style="text-align: center;" {{bg|black}}| ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| u | style="text-align: center;"| <math display="inline">io</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">io</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 8 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">i</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\tilde{o}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| u | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">o</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\ddot{\imath}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cap</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| u | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsubset '</math> | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcap</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\subset '</math> | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqsupset '</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">\supset '</math> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sqcup '</math> | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup '</math> | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\cup '</math> |} Zuerst die Herleitung des ersten Schätzwertes für <math display="inline">\pi</math>. Er ergibt sich als Wahrscheinlichkeitsverhältnis von allen möglichen dyadisch verlängerten triadischen vollständigen Geltungswertformelprämissenpaare minus dem existenzunmöglichen Fall zu denen die zusätzlich eine vollständige Geltungswertformel als Konklusion ergeben: <math display="inline">\pi \approx \frac{255}{81} = \underline{3,\overline{14}}\overline{8}1...</math> Eine erste Annäherung gibt es auch für <math display="inline">e</math>. Dabei werden zusätzlich die Teilsapekte gewichtet. Ein Teilaspekt geht als <math display="inline">\dfrac{2}{3}</math> ein. Zwei Teilaspekte als <math display="inline">\dfrac{3}{4}</math>. Zuletzt werden die gänzlich unbestimmten Konklusionen als <math display="inline">\dfrac{1}{2}</math> gezählt. Es ergibt sich (siehe auch wieder Tabelle 1): <math display="inline">e \approx \frac{255}{81 + 12,8\overline{3}...} = \frac{255}{93,8\overline{3}...} = \underline{2,71}75...</math> <span id="normalformen."></span> ==== Normalformen. ==== Nun zu den hier verwendeten Normalformen auf tetradischer Stufe bei den angegebenen Dateiverweisen: {| class="wikitable" |+Normalform bei Ganzformel als Konklusion |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math> |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">E</math> |- | <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math>•<math display="inline">E</math> |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">D</math>•<math display="inline">E</math> |- | {{bg|black}} | |- | ''Ganzformel'' |} {| class="wikitable" |+ Normalform bei vierter Teilformel als Konklusion |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">E</math> |- | <math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math>•<math display="inline">E</math> |- |<math display="inline">B</math>•<math display="inline">D</math>•<math display="inline">E</math> |- | {{bg|black}} | |- | <math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math> |} == Vollständige Analyse der vierten Stufe ausgehend von vollständigen triadisch verlängerten tetradischen Geltungswertformeln == Auf vollständige Listen der verschiedenen Möglichkeiten wird hier verzichtet - die Listen wären einfach zu lang. Auch kommen dreidimensionale Tabellen nicht wirklich in Betracht. Die möglichen Geltungswertformeln auf tetradischer Stufe sind ja schon <math display="inline">{65536}</math>. Im Folgenden werden einfach wie in dem Text ''Logische Grundlagen der Quantenphysik'' notwendige Zusammenfassungen von Formeln numerisch angegeben. Es verwiesen sei auf: [https://github.com/123qweasd-tk/Vierte-Stufe-Strenge-Logik/blob/main/Die%20tetradische%20Stufe.pdf Die tetradische Stufe] (pdf; Externer Link) und [https://github.com/123qweasd-tk/Vierte-Stufe-Strenge-Logik/blob/main/Die%20tetradische%20Stufe%20-%20Schlie%C3%9Fen%20innerhalb%20der%20Stufe.zip Die tetradische Stufe - Schließen innerhalb der Stufe] (zip; Externer Link) == Mittelbares Schließen - Vollständige Analyse der triadisch verlängerten tetradischen Stufe mit drei gegebenen vollständigen Teilformeln == Es ergeben sich bei 256 triadischen vollständigen Formeln <math display="inline">256^3</math> (=<span>16777216</span>) unterschiedliche Prämissentripletts. Es ergeben sich folgende Teilformeln (<math display="inline">B</math>•<math display="inline">C</math>•<math display="inline">D</math>). {| class="wikitable" |+Schema der triadisch verlängerten tetradischen Stufe (drei Teilformeln <math display="inline">\to</math> Teilformel) |- | style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"| Anzahl der Geltungswertformeln ! style="text-align: center;"| Anzahl unbestimmter Stellen (Teil.) |- ! style="text-align: center;"| Vollständige Teilformeln: | style="text-align: center;"| <span>66577</span> | style="text-align: center;"| 0 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>17280</span> | style="text-align: center;"| 1 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>4724</span> | style="text-align: center;"| 2 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>1536</span> | style="text-align: center;"| 3 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>852</span> | style="text-align: center;"| 4 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>304</span> | style="text-align: center;"| 5 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>80</span> | style="text-align: center;"| 6 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>16</span> | style="text-align: center;"| 7 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"| <span>3</span> | style="text-align: center;"| 8 |- | colspan = "3" {{bg|black}} | |- ! style="text-align: center;"| Gesamt: | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {91372}</math> | style="text-align: center;"| |} ==== Exkurs - <math display="inline">\varpi</math> und <math display="inline">\sqrt{2}</math>. ==== Für die vierte Stufe ist ein anderer Weg als für die dritte Stufe zu wählen. Zuerst, zu den wählenden Faktoren, - noch analog zur dritten Stufe - extrapoliert (siehe Tabelle 3): {| class="wikitable" |- | style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"| Anzahl der Geltungswertformeln ! style="text-align: center;"| Anzahl unbestimmter Stellen (Teilf.) ! style="text-align: center;"| Faktoren (Teilf.) ! style="text-align: center;"| Gewichtet (Teilf.) |- ! style="text-align: center;"| Vollständige Teilformeln: | style="text-align: center;"|66577 | style="text-align: center;"| 0 | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">{66577}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|17280 | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{8}{9}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{15360}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|4724 | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{7}{8}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{4133,5}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|1536 | style="text-align: center;"| 3 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{6}{7}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{1316,5}...</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|852 | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{5}{6}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{710}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|304 | style="text-align: center;"| 5 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{4}{5}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{243,2}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|80 | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{3}{4}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{60}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|16 | style="text-align: center;"| 7 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{2}{3}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{10,}\overline{6}</math> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Teilf.: | style="text-align: center;"|3 | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{2}</math> | style="text-align: center;"| <math display="inline">{1,5}</math> |- | colspan = "5" {{bg|black}} | |- ! style="text-align: center;"| Gesamt: | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {91372}</math> | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {88412,4}</math>... |} Schema der Berechnung für den ersten Term am Beispiel der resultierenden Teilformeln bei drei gegebenen Prämissen (Teilformeln) Es ergibt sich für die erste Annäherung der lemniskatischen Konstante: <math display="block">\varpi \approx \frac{ \ln{\frac{16777215}{88412,4...}}}{2}= \underline{2,622}88216...</math> Für die Quadratwurzel aus 2 (<math display="inline">= \sqrt{2}</math>) ist eine etwas kompliziertere Formel aufzustellen. Dazu werden auch die vollständigen ableitbaren Teilformeln benötigt (<math display="inline">66577</math>): <math display="block">(2^{\displaystyle \frac{\ln{\frac{{16777215}}{{66577}}}+\ln{\frac{{16777215}}{{88412,4}...}}}{8e}} + 2^{\displaystyle \frac{\ln{\frac{{16777215}}{{66577}}}+\ln{\frac{{16777215}}{{88412,4}...}}}{4*(e + \frac{\ln{\frac{{16777215}}{{88412,4}...}}}{2})}}) : 2 = \underline{1,414}14285... \approx \sqrt{2}</math> == Ganzformeln - Vollständige Analyse der triadisch verlängerten Stufe mit vier gegebenen vollständigen Teilformeln == Eine Übersicht der Möglichkeiten der Prämissenquadrupel (<math display="inline">256^4</math> = <span>4294967296</span>) zusammengefasst als Ganzformeln mit teilweise unbestimmten Stellen gibt folgende Tabelle. Es treten wieder Formeln doppelt auf. Dabei gilt, wenn sie mehr zusätzliche Informationen gegenüber anderen Formeln erfordern, sind sie zu streichen (Tabelle 4): {| class="wikitable" |+ Schema der tetradischen Stufe zurückgeführt von der triadisch verlängerten tetradischen Stufe (vier Teilformeln <math display="inline">\to</math> Ganzformel) |- | style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"| Anzahl der Geltungswertformeln ! style="text-align: center;"| Anzahl unbestimmter Stellen (Ganz.) ! style="text-align: center;"| zuvor gestrichene Formeln |- ! style="text-align: center;"| Vollständige Ganzformeln: | style="text-align: center;"| <span>33489</span> | style="text-align: center;"| 0 | style="text-align: center;"| - |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>12480</span> | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| 0 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>8288</span> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| 800 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>3552</span> | style="text-align: center;"| 3 | style="text-align: center;"| <span>1824</span> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>2136</span> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <span>2088</span> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>1360</span> | style="text-align: center;"| 5 | style="text-align: center;"| <span>1200</span> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>2112</span> | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| <span>4032</span> |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unbestimmte Ganzf.: | style="text-align: center;"| <span>1376</span> | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| <span>6816</span> |- | colspan="4" {{bg|black}} | |- ! style="text-align: center;"| Gesamt: | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {64793}</math> | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| |- ! style="text-align: center;"| Gänzlich unableitbar: | style="text-align: center;"| 743 | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| |- ! style="text-align: center;"| Gesamt: | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {65536}</math> | style="text-align: center;"| | style="text-align: center;"| |} <span id="welche-triadischen-informationen-lassen-sich-nicht-aus-triadisch-verlängerten-teilformeln-ableiten"></span> = Welche triadischen Informationen lassen sich nicht aus triadisch verlängerten Teilformeln ableiten? = Wieder - analog zur dritten Stufe - können wir uns fragen: Welche Informationen sind nicht ableitbar? Folgende Grafik gibt einen Überblick über die zu verwendenden Berechnungsfaktoren der jeweiligen unableitbaren Informationen, die in den Geltungswertformeln stecken: [[File:Überblick über die zu verwendenden Berechnungsfaktoren der vierten Stufe in der Strengen Logik.svg|Überblick über die zu verwendenden Berechnungsfaktoren der vierten Stufe in der Strengen Logik]] == Zusammenfassung der Berechnung == Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen: {| class="wikitable" |+ Schema der tetradischen Stufe zurückgeführt von der triadisch verlängerten tetradischen Stufe |- | style="text-align: center;"| ! style="text-align: center;"| Anzahl der Geltungswertformeln ! style="text-align: center;"| Anzahl unbestimmter Stellen ! style="text-align: center;"| Faktor ! style="text-align: center;"| Anteil an unableitbaren Formeln |- ! style="text-align: center;"| Unableitbar: | style="text-align: center;"| 743 | style="text-align: center;"| 16 | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| 743 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>12480</span> | style="text-align: center;"| 1 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{64}</math> | style="text-align: center;"| 195 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>8288</span> | style="text-align: center;"| 2 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{56}</math> | style="text-align: center;"| 148 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>3552</span> | style="text-align: center;"| 3 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{32}</math> | style="text-align: center;"| 111 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>2136</span> | style="text-align: center;"| 4 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{24}</math> | style="text-align: center;"| 89 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>1360</span> | style="text-align: center;"| 5 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{16}</math> | style="text-align: center;"| 85 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>2112</span> | style="text-align: center;"| 6 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{8}</math> | style="text-align: center;"| 264 |- ! style="text-align: center;"| Teilweise unableitbar: | style="text-align: center;"| <span>1376</span> | style="text-align: center;"| 8 | style="text-align: center;"| <math display="inline">\frac{1}{2}</math> | style="text-align: center;"| 688 |- | colspan="5" {{bg|black}} | |- ! colspan="4" style="text-align: center;"| Unableitbar (unterschiedlicher Struktur): | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {2323}</math> |- ! colspan="4" style="text-align: center;"| Ableitbar (unterschiedlicher Struktur): | style="text-align: center;"| <span>63213</span> |- ! colspan="4" style="text-align: center;"| Gesamt: | style="text-align: center;"| <math display="inline">\sum {65536}</math> |} = Abschluss = Höhere Stufen können nur noch mit ''Supercomputern'' gerechnet werden. == Anmerkungen == <references group="Anm." /> 5t2m5i0il2azpjx3dnapv6sim74rod0 Ungarisch: Thematischer Grundwortschatz: Lehnwörter/Slawische Lehnwörter 0 121899 1089323 1089170 2026-07-27T20:38:23Z T25N 97510 1089323 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch: Thematischer Grundwortschatz| hochlink=Ungarisch#Thematischer Grundwortschatz}} ;Lehnwörter aus slawischen Sprachen im Ungarischen :jövevényszó - Lehnwort :Diese Liste wurde nur unter didaktischen Aspekten erstellt, um Sprachschülern zu helfen, die eine slawische Sprache sprechen. :Unter streng wissenschaftllichen Gesichtspunkten sind einige Wörter dabei, die aus nichtslawischen Sprachen stammen und nur über die slawischen Sprachen als Vermittler ins Ungarische gelangten. Auch sind einige Wörter dabei, bei denen kein ethymologischer Zusammenhang besteht, die aber dem entsprechenden Wort in den slawischen Sprachen sehr ähnlich klingen. :Die Sprachgeschichte solcher etymologisch verwandten Wörter ist oft umstritten und nicht eindeutig geklärt. :tükörszó - "Spiegelwort" (Lehnwort) :tükör - Spiegel :tükörforditás - Spiegelübersetzung ::(Beispiele englisch-deutsch: to make a difference - einen Unterschied machen; he was declared dead - er wurde für tot erklärt [das ist falsch, denn gemeint ist etwas anderes: sein Tot wurde festgestellt]) :Auf Spiegelübersetzungen soll hier aber nicht eingegangen werden, sondern nur auf einzelne Wörter. :tükörszó - Das ist ein Wort oder Ausdruck, der durch die wörtliche Übersetzung eines fremden Wortes oder Ausdrucks entstanden ist. :Bildungsregeln/Lautgesetze bei der Assimilation von fremden Wörtern in die ungarische Sprache: Der Fachmann spricht von '''Auflösung der Konsonantengruppe im Anlaut''', denn das Ungarische kennt ursprünglich keine Wörter, die mit zwei oder mehr Konsonanten beginnen. Diese Auflösung der Konsonantengruppen wurde auch bei Lehnwörtern angewendet. :Auch in der deutschen Sprache kommen wir bei "eingewanderten" Wörtern gelegentlich an die Toleranzgrenze unserer Zungenmuskulatur, wenn zu viele Konsonanten hintereinander stehen: :Die Aussprache von "springt" geht uns leicht über die Zunge. :Schwerer wird es schon bei "Aleksandr" (die russ. Variante von Alexander), "Dmitr", "Brno" (Stadt: Brünn), Dnepr (Fluss) oder gar "Srpska crkva" (Serbisch: Српска црква = Serbiche Kirche); :Die Ungarische Sprache hat eine noch viel stärkere "Aversion" gegen Konsonantenhäufungen und löst sie durch Einschub oder Voranstellung eines Vokals meist auf. :Bei erst kürzlich übernommenen Wörtern unterbleibt diese Auflösung der Konsonantenhäufung aber oft. :Häufige Lautregel: Wenn das ursprüngliche slawische Wort mit zwei Konsonanten hintereinanderstehenden beginnt, dann wird für das ungarische Lehnwort zwischen diese ein Vokal eingeschoben oder (seltener) davorgestellt: :Beispiele: :slawisch: '''sm'''et -> ungarisch: '''sz'''e'''m'''ét - Müll :slawisch: '''kl'''ucs -> ungarisch: '''k'''u'''l'''cs - Schlüssel :slawisch: '''kl'''ietka -> ungarisch: '''k'''a'''l'''itka - Käfig :slawisch: '''sk'''ola -> ungarisch: i'''sk'''ola - Schule :slawisch: '''dv'''or -> ungarisch: u'''dv'''ar - Hof # ablak - Fenster (Altkirchenslawisch: oblokъ [oblok]) # apáca - Nonne (Bedeutungsverschiebung; ursprünglisch Lateinisch: abbas - Abt; abbātissa - Äbtissin; später: Kirchenslawisch: apaticа - Äbtissin, Nonne; Polnisch: opatka - Äbtissin; Kroatisch/Serbisch: opatija - Kloster, Abtei) # asztal - Stuhl (Kroatisch: стол [stol], Slowenisch: stol, Russisch: стол [stol]) # bab - Bohne (Bulgarisch/Russisch: боб [bob]) # baj - Problem, Schwierigkeit, Not, Leiden; Krankheit (Serbokroatisch: boj - Kampf ???) # Balaton - der Balaton (urslawisch *bolto = sumpfig, morastig; Russisch: болото [boloto] = Sumpf, Morast; Bulgarisch: блато [blato] = Sumpf; Serbisch/Kroatisch: blato = Schlamm, Morast; Tschechisch: bláto = Schlamm, Matsch; Slowakisch: blato = Schlamm, Morast; Polnisch: błoto = Schlamm, Morast; auch sumpfiges Gelände) - ("bolatin" - das Wort steht in der Gründungsurkunde für das Kloster Tihany, am Balaton, von 1055, der ältesten erhaltenen vollständigen Urkunde Ungarns. Die Urkunde enthält die ältesten Schriftzeugnisse in ungarischer Sprache und in einer finno-ugrischen Sprache überhaupt.) # barack - Pfirsisch („őszibarack” = Herbst-Pfirsich; „sárgabarack” = gelbe Aprikose) (Serbisch: бресква [breska], Tschechisch/slowakisch: broskev, Kroatisch: breskva, Polnisch: broskiew, Bulgarisch: праскова [praskova] ) # bárány - Lamm (Russisch: барань [baran']) (Bedeutungsverschiebung: Hammel, Widder, Schafbock - Bulgarisch: баран [baran], Polnisch: baran) # barát (1) - Freund (Bedeutungsverschiebung: Bruder - Slowakisch/Kroatisch: brat, Russisch/Bulgarisch: брат [brat], Serbisch: брате [brate]) # barát (2) - Mönch (Klosterbruder, Bruder) (Russisch: брат [brat] = Bruder; Polnisch: brat, Tschechisch: bratr, Bulgarisch: брат [brat]) # bika - Bulle/Stier (Bosnisch: bik, Russisch: бык [byk], Slowenisch: bik) # bivaly - Büffel (Bulgarisch: бивол [bivol]; Russisch: буйвол [bujvol]; Polnisch: bawół, Serbokroatisch: bivol, Tschechisch: buvol, Slowakisch: byvol; zwar slawisch vermittel, aber ursprünglich aus dem Vulgär-Latein: buvalus/bubalus; das wiederum aus dem Alt-Griechischen: βούβαλος [boúbalos]) # bodnár - Fassbinder, Böttcher (Russisch: бондарь [bondarʹ], Polnisch: bednarz, Slowakisch: bednár, Tschechisch: bednář) (das ungarisch "kádár" ist aber das gebräuchlichere Wort dafür) # bolha - Floh (Russisch: блоха [blocha], Bulgarisch: бълхата [bălcha]) # borona - Egge (Russisch: борона [borona], Bulgarisch: брана [brana], Tschechisch/Slowakisch: brány; Polnisch. brona) # borotva - Rasierapparat, (borotvál - rasieren), ("borotva-" - "Rasier-") - (Bedeutungsverschiebung - Bart: Slowakisch/Slowenisch: brada, Bosnisch/Serbisch/Bulgarisch: брада [brada]) # cár - Zar (Kroatisch: car, Bulgarisch/Serbisch: цар [car], Russisch: царь [carʹ]) # cékla - Rote Bete (Kroatisch: cikla, Slowakisch: cvikla, Serbisch: цвекла [cvekla], Bulgarisch: цвекло [cveklo]) # cserép - Dachziegel (Russisch: черепица [čerepica]) # cseresznye - Kirsche (Süßkirsche) (Slowakisch: čerešňa, Bulgarisch: череша [čereša], Polnisch: czereśnia, Russisch: черешня [čerešnja]) # csésze - Tasse (Russisch: чашка [časchka], Bulgarisch: чаша [čascha]) # csoda - Wunder (Bulgarisch/Russisch/Serbisch: чудо [čudo], Kroatisch: čudo, Polnisch: cud) # csorba - saure Fleischsuppe (Bulgarisch: чорба [čorba], Kroatisch: čorba; ursprünglisch osmansich-türkisch: çorba - Suppe) # csuka - Hecht (Serbisch: штука [štuka], Kroatisch: štuka, Bulgarisch: щука [štuka], Slowakisch: šťuka, Russisch: щука [ščuka]) # csütörtök - Donnerstag (Kroatisch: četvrtak, Slowakisch: štvrtok, Tschechisch: čtvrtek, Russisch: четверг [četverg], Bulgarisch: четвъртък [četvărtăk], Serbisch: четвртак [četvrtak]) # derék - tapfer, tüchtig, Taille, Lende (ur-slawisch *dobra / *dobrina = „gut, tüchtig, gut gebaut“; *dobrina = „Güte, gute Beschaffenheit, körperliche Tüchtigkeit“; im Altungarischen verschoben zu: „gut gebaut, kräftig, kernige Körpermitte“; schließlich konkretisiert zum Körperteil „Taille/Lende“; „derék ember“ = „ein tüchtiger, ordentlicher Mensch“; Die Bedeutung ist also eine alte Übertragung: „der gute (kräftige) Körperbereich“ → „kräftiger Mensch“ → „Taille“) („dobrina → derék“: Die Entwicklung ist alt und typisch für frühe ungarisch-slawische Kontakte: Anfangskonsonant d- bleibt. Der slawische Stammvokal „o“ wird zu ungarischem „e“. Das Suffix „-ina“ fällt weg / verschmilzt → ungarische Kürzung. „dobr- → der“ - Assimilation und Vokalangleichung. Endung „-ék“ ist eine altungarische Anpassung, typisch bei Substantivierungen.) # dinnye - Melone (Kroatisch: dinja, Serbisch: диња [dinja], Russisch: дыня [dynja]) # drága - teuer (Russisch: дорогой [dorogoy], Slowenisch: drág, Tschechisch/Slowakisch: drahý) # dumál - quatschen, labern, schwafeln (Bulgarisch ??? # ebéd - Mittagessen (Tschechisch: oběd, Russisch: обед [obed], Polnisch: obiad, Bulgarisch: обяд [objad]) # ecet - Essig (Slowakisch: ocot, Tschechisch: ocet, Bulgarisch: оцет [ocet] - Italienisch: aceto, - lateinische Wurzeln) # egres - Stachelbeere (Slowakisch: egreš, Tschechisch: angrešt) # elgázol - umfahren, überfahren, durchwaten (Bulgarisch: газя; Kroatisch ???) # deszka - Brett (Slowakisch: doska, Russisch: доска [doska], Bulgarisch: дъска [dăska]) # galamb - Taube (Bulgarisch: гълъб [gălăb], Serbisch: голуб [golub], Russisch: голубь [golubʹ], Serbokroatisch: голуб [golub], Slowakisch: holub) # gát - Damm, Deich, Sperrwerk (Bedeutungsverschiebung: Russisch: гать [gatʹ] - Bohlenweg im Sumpf, Damm; Polnisch: gaty - Spundwand, Damm; Kroatisch/Serbisch: gat - Kai, Anlegeplatz, Damm) # gereblye - Rechen (Kroatisch: grabulja, Slowenisch: grablje, Russisch/Ukrainisch: грабли [grabli], Bulgarisch: гребло [greblo]) # gilista - Wurm (Bulgarisch: глист [glist], Polnisch: glista, Tschechisch/Slowakisch: hlíst - in slawischen Sprachen nur für parasitäre Würmer) # gomba - Pilz (Bulgarisch: гъба [găba], Slowakisch: huba; Bedeutungserweiterung: Pilz/Schwamm) # hála - Dank, Dankbarkeit, Erkenntlichkeit (Tschechisch/Slowakisch: chvála - Lob; Polnisch: chwała – Ruhm, Lob, Ehre; Russisch: хвала [chvalá] – Lobpreisung; Kroatisch: hvala – Danke; Slowenisch: hvala – Danke; Bulgarisch: хвала [chvala] – Lob, Dank - gehoben, kirchlich / literarisch) # hiba - Fehler, Schuld, mangel, Defekt (Tschechisch: chyba - Fehler, Irrtum, Mangel; Slowakisch: chyba - Fehler, Mangel; Polnisch: chyba - wohl, wahrscheinlich, außer - Bedeutungsverschiebung; urslawisch: *xyba - Mangel, Fehler, Abweichung) # horkol - schnarchen (Tschechisch: chrápat, Slowakisch: chrápanie, Russisch: храпеть [chrapetʹ], Serbisch: хркати [hrkati], Kroatisch: hrkanje, Bulgarisch: ??, # iga - Joch (Russich/Bulgarisch: иго [igo]) # ikra - Kaviar (Russisch/Serbisch: икра [ikra], Kroatisch/Slowakisch: ikra) # iskola - Schule (Kroatisch/Tschechisch: škola, Russisch: школа [škola] - ursprünglich lateinische Wurzel: schola) # kalitka - Käfig (Slowakisch: klietka, Slowenisch: kletka, Russisch/Bulgarisch: клетка [kletka]) # kapa - Hacke (??, # kapál - hacken (Boden) (Kroatisch: kopati, Slowakisch: kopať, Tschechisch: kopat, Bulgarisch: копая [kopaja], Russisch: ??, # kapor - Dill (Kroatisch: kopar, Slowakisch: kôpor, Bulgarisch: копър [kopăr]) # káposzta - Kohl (Russisch: капуста [kapusta], Slowakisch/Polnisch: kapusta, Kroatisch: kupus, Serbisch: купус [kupus]) # karfiol - Blumenkohl (Kroatisch/Slowakisch: karfiol, Bulgarisch/Serbisch: карфиол [karfiol], Polnisch: kalafior) # kása - Brei (Russisch/Bulgarisch: каша [kaša], Tschechisch: kaše) # kasza - Sense (Slowenisch/Slowakisch/Tschechisch/Bosnisch/Polnisch: kosa, Russisch/Bulgarisch: коса [kosa]) # kazán - Kessel (Russisch/Bulgarisch/Serbisch: казан [kazan], Kroatisch: kazan, ursprünglisch aus dem Türkischen übernommen, Türkisch: kazan) # kémény - Schornstein (Bulgarisch: комин [komin], Russisch: камин [kamin], Tschechisch/Slowakisch: komín) (Das deutsche Wort „Kamin“ kommt zwar aus dem Lateinischen caminus, aber das ungarische kémény ist älter als der deutsche Einfluss.) # kereszt - Kreuz (Slowakisch/Slowenisch/Kroatisch: kríž, Russisch: крест [krest], Bulgarisch: кръст [krăst]) # keresztény - Christ (Bulgarisch: християнин [christijanin], Kroatisch: kršćanin, Tschechisch: křesťan, Russisch: кристиан [kristian]) # király - König (Bulgarisch: крал [kral] , Kroatisch/Slowenisch: kralj, Serbisch: краљ [kralj], Russisch: король [korolʹ], Tschechisch/Slowakisch: kráľ, Polnisch: król) # kocsma - Kneipe (Bulgarisch: кръчма [krăčma], Serbisch: крчма [krčma], Slowakisch/Tschechisch: krčma) # kolbász - Wurst (Tschechisch: klobása, Serbokroatisch: кобасица [kobasica], Russisch: колбаса [kolbasa]) # komló - Hopfen (Altslawisch chomъlъ [chom#l'] = Hopfen; Polnisch: chmiel = Hopfen; Lautverschiebung ch → k: kmiel und ein "o" eingefügt um die Konsonantenhäufung aufzulösen; → komiel →komló; Russisch: хмель [chmelʹ], Tschechisch/Slowakisch: chmel, Bulgarisch: хмел [chmel]) # konyha - Küche (Russisch/Bulgarisch: кухня [kuchnja], Polnisch: kuchnia, Tschechisch: kuchyně, Slowakisch: kuchyňa, Kroatisch: kuhinja) # kosár - Korb (Bosnisch: koš, Kroatisch: koš oder košara, Tschechisch: košík) # kovács - Schmied (Kroatisch: kovač, Slowakisch: kováč, Bulgarisch/Serbisch: ковач [kovač]) # kukorica - Mais (Kroatisch: kukuruz, Russisch: кукуруза [kukuruza], Slowenisch: koruza, Tschechisch: kukuřice) # kulcs - Schlüssel (Kroatisch/Bosnisch: ključ, Russisch/Bulgarisch: ключ [ključ], Serbisch: кључ [ključ]) # kurva - Hure, Prostituierte (Bulgarisch/Serbisch/Ukrainisch: курва [kurva], Polnisch: kurwa, Tschechisch/slowakisch: kurva) # kutya - Hund (Serbisch/Bulgarisch: куче [kuče], Kroatisch: kuja = Hündin, Ukrainisch: kucsu, Osmaisch: kuçukuçu) - onematopoetisch/lautmalerisch - streng genommen kein slawisches Lehnwort, da im Ungarischen unabhängig vom Slawischen entstanden # lapát - Schaufel (Kroatisch/Slowakisch: lopata, Serbisch/Bulgarisch/Russisch: лопата [lopata], Polnisch: łopata) # len - Flachs, Lein (Serbisch: лан [lan], Polnisch/Tschechisch: len, Slowakisch: ľan, Kroatisch: lan, Russisch/Bulgarisch: лен [len]) # mák - Mohn (Bulgarisch/Russisch/Serbisch: мак [mak], Kroatisch: mak, Slowakisch: mak) # málna - Himbeere (Kroatisch/Slowenisch/Slowakisch: malina, Bulgarisch/Serbisch: малина [malina]) # malom - Mühle (Tschechisch: mlýn, Kroatisch: mlin, Polnisch: młyn, Serbisch: млин [mlin], Bulgarisch: мелница [melniza], Russisch: мельница [mel'niza]) # mecset - Moschee (Russisch: мечеть [mečetʹ], Slowakisch: mešita) # medve - Bär (Kroatisch: medvjed, Tschechisch: medvěd, Slowakisch: medveď, Russisch: медведь [medvedʹ]) # mér - messen (Russisch: мерить [meritʹ], Bulgarisch: меря [merja], Kroatisch: mjera, tschechisch: změřit) # mészáros - Fleischer (Kroatisch: mesar, Bulgarisch/Serbisch: месар [mesar], Slowakisch: mäsiar) # mocsár - Sumpf (Slowakisch: močiar) # munka - Arbeit (Bedeutungsverschiebung: - Altslawischen mǫka - Mühe, Plage, Qual, schwere Arbeit; heute: Russisch: мука [muka] - Qual, Leiden; Polnisch: męka - Qual, Plage; Tschechisch/Slowakisch: muka - Qual, schwere Mühsal; Bulgarisch: мъка [măka] = Leid, Mühsal) (heute Ungarisch: nicht mehr nur „Mühsal“, sondern allgemein „Arbeit“) # néma - stumm (Serbokroatisch: нем [nem], Bulgarisch: ням [njam], Russisch: немой [nemo], Slowakisch: nemý) # német - deutsch (Slowakisch: nemecký, Kroatisch: njemački, Russisch: немецкий [nemeckij]) # ólom - Blei (Polnisch: Ołów, Bulgarisch: олово [olovo]) # orosz - russisch, Russe (Slowakisch: ruský, Kroatisch: ruski, Bulgarisch: руски [ruski]) # pad - Sitzbank (Bedeutungsverschiebung: Russisch/Bulgarisch: под [pod] - unter) (siehe auch: padló) # padlizsán - Aubergine (Bosnisch: patlidžan, Kroatisch: patlidžan, Russisch: баклажан [baklažan], Bulgarisch: патладжан [patladžan] - ursprünglich arabisch/türkisch) # padló - Fußboden (Bedeutungsverschiebung: - Altslawisch: podъ = Unterlage, Basis, Boden; - Fußboden: Polnisch: podłoga; Tschechisch: podlaha; Bulgarisch: под[pod]) (siehe auch: pad) # páfrány - Farn (Bulgarisch/Serbisch: папрат [paprat], Kroatisch: paprat, Slowakisch: papraď, Russisch: папоротник [paporotnik], Polnisch: paproć) # pálca - Stock, Stab (Slowakisch: palica, Russisch: палка [palka]) # palota - Palast, großer Saal; Russisch: палата [palata] Saal, Kammer, Pavillon; Tschechisch: palác - Palast; Bulgarisch: палата [palata] - Palast, Residenz: Ursprung: lateinisch palātium - der Palatin (einer der sieben Hügel Roms, Sitz des Kaiserpalastes) → von dort „kaiserliche Residenz“. Über byzantinisch-griechisch palation → slawisch palata) # pamut - Baumwolle (Kroatisch/Bulgarisch: pamuk - aus dem Türkischen: pamuk) # pap - Pfarrer, Priester (Bulgarisch/Serbisch: поп [pop], Kroatisch: pop; : Kirchenslawisch: попъ [popŭ], eine volkssprachliche Verkürzung von попъ отецъ [pop otec] - Vater Priester; - ursprünglich altgriechisch: παπᾶς [papás] - Vater, Pfarrer) # paprika - paprika (urgemeinslawisch = die rekonstruierte gemeinsame Vorstufe aller slawischen Sprachen - ca. 1.–7. Jh. n. Chr.: paprъ - Pfeffer; heute: Pfeffer - Polnisch: pieprz, Tschechisch: pepř, Russisch: пе́рец [perec], Bulgarisch: пипе́р [piper]; - Das heutige paprika ist nicht „Pfeffer selbst“, sondern eine frühneuzeitliche südslawische Neubildung zu papr- + -ika = „kleiner Pfeffer“; übertragen auf die neue Chilifrucht aus Amerika. Ab ca. 1500–1550 kam Chili/Paprika über Spanien und Portugal nach Europa - → Italien → Balkan → Osmanisches Reich → Ungarn; Die Osmanischer Kulturraum übernimmt das Wort als Fremdwort; Ungarisch übernahm paprika im 17. Jahrhundert. Im 18.–19. Jh. wird es in Ungarn zum Nationalgewürz. - Das slawische Wort paprika ist eine frühneuzeitliche Neubildung auf slawischer Grundlage.) - ??? Das alte slawische Wort bezeichnete Pfeffer. Das heutige Wort „Paprika“ ist eine frühneuzeitliche Neubildung auf dieser alten Pfeffer-Wurzel und wurde erst nach der Einführung der amerikanischen Capsicum-Frucht auf Chili/Paprika übertragen. ??? # pára - Dampf (Kroatisch: para, Tschechisch: pára, Russisch пар [par], Serbisch/Bulgarisch: пара [para]) # pásztor - Hirte (ursprünglich lateinisch: Hirte; Kroatisch: pastir, Russisch: пасти [pasti], Serbisch: пастир [pastir], Polnisch: pasterz # patak - Bach (Tschechisch/Slowakisch/Slowenisch/Kroatisch: potok; /Serbisch: поток [potok]; Russich (Bedeutungsverschiebung: Strom, Fluss, Strömung): поток [potok]) # patko - Hufeisen (Kroatisch: potkovica, Slowakisch: podkova, Russisch/Bulgarisch: подкова [podkova]) # pelenka - Windel (Kroatisch: pelena, Tschechisch: plenka, Russisch: пелёнка [pelënka], Bulgarisch: пелена [pelena] # pecsenye - der Braten (Serbokroatisch: печење [pečenje], Bosnisch: pečenje, Tschechisch: pečeně) # pék - Bäcker (Slowenisch: pék, Kroatisch: pekar, Russisch: пекарь [pekarʹ], Serbisch/Bulgarisch: пекар [pekar]) # péntek - Freitag (Kroatisch: petak, Serbisch: петак [petak], Slowakisch: piatok, Bulgarisch: петък [petăk], Russisch: пятница [pjatniza]) # pince - Keller (Bedeutungsverschiebung: pivnica - Bierkeller, Bierkeller, Gaststube; abgeleitet von pivo = Bier) (Kroatisch: pivnica; Slowakisch: pivnica, Bulgarisch: пивница [pivniza]) (Im Ungarischen wurde aus pivnica → pince - durch Kürzung und Lautanpassung; mit der Bedeutung: allgemein Keller, Lagerraum). # pisztráng - Forelle (Bulgarisch: пъстърва [păstărva], Kroatisch: pastrva, Serbisch: пастрмка [pastrmka], Slowakisch: [pstruh], Polnisch: pstrąg) # polc - Regal (Bulgarisch/Serbisch: полица [polica], Russisch: полка [polka], Tschechisch: police, Kroatisch/Slowakisch: polica) # poloska - Wanze; (auch: Abhörwanz) (Tschechisch: ploštice, Slowakisch: ploštica, Polnisch: pluskwa) # pulyka - Pute (Bulgarisch: пуйка [pujka]; aus dem osmanisch-türkisch: pulub; evtl. Vermittlung über das Südslawische ins Ungarische) # puska - Gewehr (Bulgarisch/Serbisch: пушка [puška], Kroatisch: puška, Slowakisch/Tschechisch: puška) # puszta - verödet, leer (verödert: Bulgarisch/Serbisch: пуст [pust], Polnisch: opuszczony, Kroatisch: pustoš, Tschechisch/Slowakisch: pustý ; - - - ; leer: Russisch: пустой [pustoj], Polnisch: pusty) # rab - Gefangener (Bedeutungsverschiebung: Sklave - Kroatisch: rob, Russisch: раб [rab], Bulgarisch: роб [rob]) (ungarisch: rabszolga - Sklave [wörtlich: Gefangener-Diener]) # rák - Krebs (Kroatisch/Slowakisch/Tschechisch: rak, Bulgarisch/Russisch/Serbisch: рак [rak], # répa - Rübe (Serbisch/Russisch: репа [repa], Tschechisch: řepa) # rizs - Reis (Serbisch: рижа [riža], Kroatisch: riža, Slowakisch: ryža, Russisch: рис [ris]) # raj - Schwarm (Kroatisch/Slowenisch/Tschechisch: roj, Slowakisch: rojiť, Serbisch: рој [roj], Russisch: рой [roj], Bulgarisch: рой [roj], Ponisch: rój) # rozs - Roggen (Bulgarisch: ръж [răž], Kroatisch: raž, Serbisch: раж [raž], Russisch: рожь [rož']) # rozsda - Rost (bulgarisch: ръжда [răžda], Polnisch: rdza, Slowakisch: hrdza) # sapka - Mütze (Russisch/Bulgarisch: шапка [šapka]) # sátor - Zelt (Russisch: шатёр [šatër], Serbisch: шатор [šator] - urspünglich wohl arabisch/türkisch) # sonka - Schinken (Tschechisch: šunka, Serbisch/Bulgarisch: шунка [šunka]) # szabad - frei (Slowenisch: svoboden, Kroatisch: slobodan, Russisch: свободный [svobodnyj], Bulgarisch: свободен [svoboden]) # szalma - Stroh (Kroatisch: sloma, Bulgarisch: слама [slama], Russisch: солома [soloma]) # szán/szánkó - Schlitten (Polnisch: sanki, Russisch: санки [sanki], Slowakisch: sane, Kroatisch: saonice, Slowakisch: sánky) # szalonna - Speck (Slowakisch: slanina, Kroatisch: slanina, Bulgarisch. сланина [slanina], # szappan - Seife (Kroatisch/Bosnisch/bulgarisch: sapun - ursprünglich französisch: savon) # szemét - Müll (Tschechisch: smetí, Bulgarisch: смет [smet]) # széna - Heu (Slowakisch: seno, Kroatisch: sijeno, Russisch/Bulgarisch/Serbisch: сено [seno]) # szerda - Mittwoch (Bulgarisch: сряда [srjada], Russisch/Serbisch: среда [sreda], Kroatisch: srijeda, Slowakisch: streda, Slowenisch: sreda) # szikla - Fels (Slowakisch: skala, Russisch/Bulgarisch: скала [skala] # szikra - Funke (Slowakisch/Kroatisch: iskra, Russisch/Serbisch/Bulgarisch: искра [iskra]) # szilva - Pflaume, Zwetschge (Bulgarisch/Russisch: слива [sliva], Kroatisch: šljiva, Slowakisch: slivka, Sebisch: шљива [šliva]) # szita - Sieb (Kroatisch/Slowenisch/Tschechisch/Slowakisch: sito, Bulgarisch/Russisch/Serbisch: сито [sito]) # szoknya - Rock (Kroatisch: suknja, Serbisch: сукња [suknja], Tschechisch: sukně, Slowakisch: sukňa; Polnisch (Kleid): suknia; Bulgarisch (Bedeutungsverschiebung: Wolltuch): сукно [sukno]) # szolga - Diener (Polnisch: sługa, Kroatisch: sluga, Russisch/Bulgarisch/Serbisch: слуга [sluga], Slowakisch: sluha) # szomszéd - Nachbar (Bulgarisch: съсед [săsed], Kroatisch: susjed, Polnisch: sąsiad, Russisch: сосед [sosed], Slowakisch: sused) # szuka - Hündin (Russisch: сука [suka]) # tábor - Lager (Tschechisch: tábor, Bulgarisch: табор [tabor]) # takács - Weber (Bulgarisch: тъкач [tăkač], Russich/Serbisch: ткач [tkač], Kroatisch: tkalac, Tschechisch: tkadlec, Polnisch: tkacz) # takácsműhely - Weberei (wörtlich: Web-Werkstatt; nur der erste Wortteil "takács" ist slawisch; für andere Begriff mit "weben, Gewebe, Webstuhl" wird das rein urungarisches Wort "sző" verwendet) # tészta - Teig (Kroatisch: tijesto, Bulgarisch/Serbisch/Russisch: тесто [testo], Slowakisch: cesto) # tiszta - sauber (Kroatisch: čist, Slowakisch: čisté, Russisch: чистый [čisty], Serbisch/Bulgarisch: чист [čist]) # túró - Hüttenkäse (Quark) (Tschechisch/Slowakisch: tvaroh, Kroatisch: tvorog, Russisch: творог [tvorog]) # uborka - Gurke (Slowakisch: uhorka, Tschechisch: okurka) # udvar - Hof (Russisch/Bulgarisch: двор [dvor], Kroatisch: dvorište, Serbisch: двориште [dvorište], Slowakisch: dvore, Tschechisch: dvůr) # unoka - Enkel (Serbisch: унук [unuk], Kroatisch: unuk, Bulgarisch: внук [vnuk], Tschechisch/Slowakisch: vnuk, Polnisch: wnuk) # uzsonna - Zwischenmahlzeit, Vesper, Nachmittagskaffee (Russich: ужин [užin]) # vacsora - Abendessen (Slowakisch/Kroatisch: večera, Serbisch: вечера [večera], Bulgarisch: вечеря [večerja]) # veréb - Spatz (Bulgarisch: врабче [vrabče], Kroatisch: vrabac, Polnisch: wróbel, Russisch: воробей [vorobej], Tschechisch/Slowakisch: vrabec) # vidra - Otter (Kroatisch/Slowenisch: vidra, Russisch: выдра [vydra], Tschechisch: vydra) # vihar - Sturm (Tschechisch: vichřice, Slowakisch: víchrica, Polnisch: wicher; - - - ;Bedeutungsverschiebung: Wirbelwind: Kroatisch: vihor - Wirbel: Russisch: вихрь [vichrʹ]; Bulgarisch: вихър [vichăr] = Wirbelwind) # villa - Gabel (Bulgarisch: вилица [vilica], Kroatisch: vilica, Slowakisch: idlička) # zálog - Pfand, Unterpfand (Tschechisch: záloha, Kroatisch: zalog, Bulgarisch/Serbisch: залог [zalog]) # zsába - stechender Schmerz, Nervenschmerz, Neuralgie (oft als Zusammensetzung: idegzsába - Nervenschmerz, Neuralgie; derékzsába - Hexenschuss, Lumbago; arczsába - Gesichtsneuralgie, Trigeminusneuralgie; ágyékzsába - Lendenschmerz; Bedeutungsverschiebung: Kröte, Frosch - in den slawischen Sprachen: Serbisch/Bulgarisch: жаба [žaba]; Ponisch: żaba; Tschechisch/Slowakisch: žába; Kroatisch žaba) # zseb - Tasche (Kleidung) (Bulgarisch: джоб [džob], Kroatisch: džep, Serbisch: џеп [džep] - ursprünglich wohl Türkisch: cep) # zsidó - Jude (Kroatisch: židovska, Slowakisch: žid) # zsír - Fett (Russisch: жир [žir]) 72qri7dhqwgy6wsy36b2c24exxizplf Diskussion:Wikijunior Sprachen/ Sanskrit 1 123010 1089324 2026-07-27T21:33:59Z ~2026-41967-03 116609 Neuer Abschnitt /* Alter von Devanagari */ 1089324 wikitext text/x-wiki == Alter von Devanagari == Dass diese Schrift besonders alt sein soll ist ein Mythos aus dem 19. Jahrhundert, der gerne bei Esoterikern und indischen Faschisten benutzt wird. Ein Blick in ein Sanskrit-Wörterbuch zeigt, dass es keine Belege für das Wort aus der Zeit des klassischen Sanskrit (spätes Altertum und frühes Mittelalter, also ab etwa 400 CE) oder davor gibt. Auch in D.C. Sircar, Indian Epigraphical Glossary (New Delhi 1966) taucht das Wort nicht auf. Paläographische Belege zeigen, dass sich Proto-Nagarī aus der Gupta-Grantha (300-600 CE) entwickelt und die eigentliche Nagarī als Schrift für Manuskripte ca. 1200-1400 in Nordwestindien durchzusetzen beginnt, wo man mit Rohrfedern oder Pinsel schrieb. Das Epitheton "deva-" ist noch später und wird erst im Neohinduismus des 19. Jahrhundert zusammen mit der falschen Projektion ins Altertum populär. Auch stimmt es nicht, dass Sanskrit und deva-nagarī notwendig verbunden sind. In Südindien schriebt und schreibt man bis heute Sanskrit in Tamil-Grantha und Telugu-Schrift. Vor allem letztere ist speziell für die Beschriftung von Palmblättern angepasst, während alles Nagarī-Schrifttypen wegen ihrer vielen Ecken die Blätter zerstören würden. Da es vor der Zeit der Mauryas (ca. 320-180 BCE) keine indische Schift gibt (man schrieb Aramäisch), kann auch dadurch die Behauptung "eine der ältesten Schriften" nicht belegt werden. "Deva"-Nagari entwickelt sich wie alle indischen und südostasiatischen Schriften aus der Brahmī, die seit ca. 250 BCE belegt ist, und aus paläographischen Gründen (Übernahme griechischer und aramäischer Zeichen) nicht viel früher entstanden sein kann (Harry Falk, Schrift im alten Indien, 1993). [[Spezial:Beiträge/&#126;2026-41967-03|&#126;2026-41967-03]] ([[Benutzer Diskussion:&#126;2026-41967-03|Diskussion]]) 23:33, 27. Jul. 2026 (CEST) 2nmz2xy3ka7uszjel2opih1jgp7giyu 1089325 1089324 2026-07-27T21:35:41Z ~2026-41967-03 116609 /* Alter von Devanagari */ 1089325 wikitext text/x-wiki == Alter von Devanagari == Dass diese Schrift besonders alt sein soll ist ein Mythos aus dem 19. Jahrhundert, der gerne bei Esoterikern und indischen Faschisten benutzt wird. Ein Blick in ein Sanskrit-Wörterbuch zeigt, dass es keine Belege für das Wort aus der Zeit des klassischen Sanskrit (spätes Altertum und frühes Mittelalter, also ab etwa 400 CE) oder davor gibt. Auch in D.C. Sircar, Indian Epigraphical Glossary (New Delhi 1966) taucht das Wort nicht auf. Paläographische Belege zeigen, dass sich Proto-Nagarī aus der Gupta-Grantha (300-600 CE) entwickelt und die eigentliche Nagarī als Schrift für Manuskripte ca. 1200-1400 in Nordwestindien durchzusetzen beginnt, wo man mit Rohrfedern oder Pinsel schrieb. Das Epitheton "deva-" ist noch später und wird erst im Neohinduismus des 19. Jahrhundert zusammen mit der falschen Projektion ins Altertum populär. Auch stimmt es nicht, dass Sanskrit und Deva-Nagarī notwendig verbunden sind. In Südindien schrieb und schreibt man bis heute Sanskrit in Tamil-Grantha und Telugu-Schrift. Vor allem letztere ist speziell für die Beschriftung von Palmblättern angepasst, während alles Nagarī-Schrifttypen wegen ihrer vielen Ecken die Blätter zerstören würden. Da es vor der Zeit der Mauryas (ca. 320-180 BCE) keine indische Schift gibt (man schrieb Aramäisch), kann auch dadurch die Behauptung "eine der ältesten Schriften" nicht belegt werden. "Deva"-Nagari entwickelt sich wie alle indischen und südostasiatischen Schriften aus der Brahmī, die seit ca. 250 BCE belegt ist, und aus paläographischen Gründen (Übernahme griechischer und aramäischer Zeichen) nicht viel früher entstanden sein kann (Harry Falk, Schrift im alten Indien, 1993). [[Spezial:Beiträge/&#126;2026-41967-03|&#126;2026-41967-03]] ([[Benutzer Diskussion:&#126;2026-41967-03|Diskussion]]) 23:33, 27. Jul. 2026 (CEST) c31rqxx6tmhm5jruj1699cmluxmpcmn