Wikibooks dewikibooks https://de.wikibooks.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.15 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikibooks Wikibooks Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Regal Regal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Gitarre: Einführung in das Melodiepicking 0 57815 1089702 1058048 2026-08-13T09:31:59Z Mjchael 2222 /* Lernziel */ Stil 1089702 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi Bände}} {{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking| {{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}| '''{{rot|Anhang:|sienna}}'''&nbsp; [[Gitarre: Melodiepicking - Noten lesen lernen|Noten lesen lernen]] - [[Gitarre: Melodiepicking - C-Dur-Tonleiter|C-Dur-Tonleiter]] - [[Gitarre: Melodiepicking - Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Basslauf in C-Dur]] - [[Gitarre: Melodiepicking - C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|C-Dur auf Melodiesaiten]] - [[Gitarre: Melodiepicking - Intervalle|Intervalle]]| img=Tablature music icon.svg|px=60}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: Einführung ins Zupfen|Einführung ins Zupfen]]<br />[[Gitarre: Balladendiplom|Balladendiplom]] (zumindest die ersten Lektionen für die Intervalle)<br />[[Gitarre: Einführung in das 3-Finger-Picking|Einführung in das 3-Finger-Picking]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- | - |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: C-Dur-Tonleiter Workshop | C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden]] |- |{{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} |} __TOC__ <noinclude> <div class="noprint"> {{Notiz| ;Die Einführung in das Melodiepicking auf einer HTML-Seite für den PC. Incl. Zupfen und 3-Finger-Picknick im Anhang. Wegen der Dateigröße (ca. 12 Mb) ggf. ungeeignet für Handys. ein PDF-Ausdruck ergibt ca. 5 MB (mit vielen Leerseiten) * [[Benutzer:Mjchael/Sammlungen/Melodiepicking|Einführung in das Melodiepicking]] }} </div> </noinclude> ==Vorwort== Auch wenn die Einführung zum Thema Melodiepicking schon seit 2009 besteht, sind leider noch nicht alle Lektionen vollständig ausformuliert. Es kommen immer wieder weitere Stücke hinzu, die progressiv (d.h. mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad) einsortiert werden. Die neuesten Arrangements werden mit Datum versehen, damit man sie leichter finden kann. [[Gitarre: Einführung in das Melodiepicking/ Status|Status:]] {{:Gitarre: Einführung in das Melodiepicking/ Status}} == Lernziel == In diesem Kurs werden die Grundlagen des Melodiepicking vermittelt. Das heißt, der Gitarre schüler lernt es gleichzeitig die Melodie und die Begleitung zu spielen. Der Gitarrenschüler wird dazu angeregt, nach dem Lehrgang selbst Stücke für das Melodie-Picking zu arrangieren. Es gibt schon sehr viele sehr gute Arrangements für Gitarre, doch oft sind diese nicht, oder nur bedingt für Einsteiger in die Materie geeignet. * Einige Stücke liegen nur als Noten vor, so dass der noch ungeübte Notenleser es schwer hat, vom Blatt zu lesen. Besonderheiten beim Fingersatz werden oft nur unzureichend erläutert. Wer keine Noten lesen kann, hat so gut wie keine Möglichkeiten, sich die Stücke anzueignen, obwohl er (rein spieltechnisch gesehen) das Zeug dazu hätte. * Wenn die Arrangements auch als Tabulaturen vorhanden sind, so ist die Auswahl der Stücke oftmals ungeeignet für Einsteiger in die Materie. Die meisten Stücke sind viel zu schwer oder sehr unbekannt. * Man findet nur wenige wirklich einfache Stücke, und nur wenige Bücher sind streng progressiv aufgebaut (d.h. mit aufsteigendem und aufeinander aufbauendem Schwierigkeitsgrad). * Es gibt einige wirklich gute Videos auf YouTube. Doch YouTube weiß nicht, welche Stücke für dich geeignet sind und welche dich voran bringen. Du wirst oft über- oder unterfordert. Zudem lässt die Qualität vieler Video erheblich zu wünschen übrig. Letztlich siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht. Der vorliegende Kurs sollen Schüler in die Lage versetzt werden, Bücher auf dem Markt und Tutorials auf Videoportalen besser nutzen zu können. == Vorbedingungen == Für die Lektionen wird das [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] mit den Akkorden C D Dm D7 E Em F G G7 A Am B7 ( =H7) sowie insbesondere die [[Gitarre: Einführung ins Zupfen|Einführung ins Zupfen]] vorausgesetzt. Du solltest mit dem [[Gitarre: Balladendiplom|Balladendiplom]] schon angefangen haben, und eine Ahnung von den erweiterten Akkorden (7, j7, sus4, add9 etc.) haben und die [[Gitarre: Einführung in das 3-Finger-Picking|Einführung in das 3-Finger-Picking]] beherrschen. ; Wiederholung aus dem Balladendiplom: (Insbesondere für die Quereinsteiger) * [[Gitarre: Melodische Picking-Begleitung G D Em C|Melodische Picking-Begleitung G D Em C]] * [[Gitarre: Jazzimpro 25-14 73-66|Kleine Jazz-Improvisation in C]] Im Kurs kommen auch Stücke mit Barré-Akkorden vor (siehe [[Gitarre: Rockdiplom|Rockdiplom]]). Für den Einstieg reicht es jedoch aus, sich die Barré-Akkorde erst in der nächsten Zukunft vorzunehmen, und die entsprechenden Lektionen des Melodie-Picking-Kurses immer dann nachzuholen, wenn man die dazugehörigen Barré-Akkorde beherrscht. == Liederauswahl == Damit dieser Kurs (bis auf die reinen Druck- bzw. Herstellungskosten) kostenlos und frei kopierbar bleiben kann, wird nur auf Copyright-freie Lieder und Melodien zurückgegriffen. Lasse dich anfangs von den einfachen Kinder- und Volksliedern, Folksongs, Spirituals und Klassikstücke nicht täuschen. Du lernst die gleichen Spieltechniken, die du auch bei populärere Stücke einsetzt. Allerdings sind die Melodien für den Einstieg einfacher. Die ersten Kinderlieder sind nur eine erste Hilfe für die ersten Übungen und die ersten Noten. Mit den (hoffentlich) bekannten Melodien hast du eine Kontrolle, ob du es richtig spielst, weil du ja weißt, wie es klingen soll. Bei den bekannten Stücken hangelst du dich nicht von Note zu Note, sondern du bist im Geiste immer schon einen halben oder ganzen Takt weiter, und die Finger bewegen sich bald durch die Vorerwartung auf die richtige Position. Ich hoffe, dass viele der Melodien so bekannt sind, dass du selbst hörst, ob etwas klappt oder ob du mit einem Ton daneben liegst. Ich hoffe auch, dass dir die etwas anspruchsvolleren Arrangements gefallen. Die meisten Lektionen lassen sich als PDF herunterladen. Sie liegen sowohl als Tabulatur als auch als Noten vor. Zudem lassen sich alle Stücke als Midi anhören. In der Beschreibung der Lektionen wurden viele Einzelheiten in einer [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten#Die einfache Tabulatur|ASCII-Tabulatur]] beschrieben. Die neueren Stücke werden mit Lilypond (ein Notensatz-Plugin) gesetzt, wo man sich die Grafik herunterladen kann. Der Kurs beginnt mit sehr einfachen Liedern mit nur wenigen Noten, so dass dieser Kurs ebenfalls geeignet ist, um das Notenlesen zu lernen. ==Lektionen== Noch lassen ein paar Lektionsbeschreibungen etwas auf sich warten. Und wo sie gegeben wurden, sind sie oft nur ein grober Überblick. Die ausformulierten Beschreibungen werden aber über kurz oder lang nachgereicht. Neuere Stücke wurden mittels dem Lilypond-Plugin erstellt. Bis die älteren nachgezogen werden, kann es noch etwas dauern. *[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|Vorübungen]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Laterne|Laterne]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Oh My Darling Clementine|Oh My Darling Clementine]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Die Wissenschaft hat festgestellt|Die Wissenschaft hat festgestellt]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Hänsel und Gretel|Hänsel und Gretel]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Hänschen klein|Hänschen klein]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Dornröschen|Dornröschen]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Freight-train|Freight-Train]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Greensleeves|Greensleeves]] #[[Gitarre: Melodiepicking - An die Freude|An die Freude (mit Travis-Picking)]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Oh Susanna|Oh Susanna]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Should Auld Acquaintance|Should Auld Acquaintance]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Michael Row Your Board Ashore|Michael Row Your Board Ashore]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Whiskey in the Jar|Whiskey in the Jar]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Oh When The Saints|Oh When The Saints]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Aura Lee|Aura Lee]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Can the Circle be unbroken|Can the Circle be unbroken]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Morning Has Broken|Morning Has Broken]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Tourdion|Tourdion]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Die Moldau|Die Moldau (Smetana)]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Musette von Bach|Musette von Bach]] #* '''mit Barrés''' #[[Gitarre: Melodiepicking - Bei dir Jesus will ich bleiben|Bei dir Jesus will ich bleiben]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Jamaica Farwell|Jamaica Farwell]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Spanische Romanze|Spanische Romanze]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Joshua Fit The Battle Of Jericho|Joshua Fit The Battle Of Jericho]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Wellerman|Wellerman]] {{rot|(Neu: Januar 2022)}} #[[Gitarre: Melodiepicking - Gott ist gegenwärtig|Gott ist gegenwärtig]] #* '''Bonus: Weihnachtslieder''' #[[Gitarre: Melodiepicking - Lasst uns froh und munter sein|Lasst uns froh und munter sein]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Leise rieselt der Schnee|Leise rieselt der Schnee]] #[[Gitarre: Melodiepicking - O du fröhliche|O du fröhliche]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Herbei O ihr Gläubigen|Herbei O ihr Gläubigen]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Gloria in excelsis Deo|Gloria in excelsis Deo]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Kommet, ihr Hirten|Kommet, ihr Hirten]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Ich steh an deiner Krippe hier|Ich steh an deiner Krippe hier]] #* &nbsp; #[[Gitarre: Melodiepicking - Wie geht es weiter?|Wie geht es weiter?]] <!-- #[[Gitarre: Melodiepicking - |]] #[[Gitarre: Melodiepicking - |]] --> === weitere schon vorhandene Stücke === *[[Liederbuch/ Plaisir d'amour]] ==Tipp:== Zum Anhören der Midis empfehle ich wieder *[http://www.vanbasco.com/karaokeplayer/ vanBasco's Karaoke Player]. Er ist ein sehr guter Midi-Player, der auch Karaoketexte anzeigen kann. (*.kar, *.mid). Vor allem kann man das Tempo zum Üben beliebig verlangsamen und (wer möchte) auch die Tonhöhe ändern. ==Powertab-Tutorial== *Für potentielle Wikibooks-Autoren ein kleines Tutorial (wird noch weiter ergänzt werden). Hier auf der Seite gibt es eine Kopiervorlage für ein Upload auf die Commons, die man sich entsprechend anpassen kann. {{PDF-Version|Powertab-Tutorial.pdf| für potentielle Wikibook-Autoren ist hier eine Einführung in das Freeware-Tabulaturprogramm "Powertab"}} *Fragen an den Autor [[benutzer:mjchael|Mjchael]] können auch in der Facebook-Gruppe "Gitarre lernen" gestellt werden. {{Navigation Thema Start|hochlink=#top |vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen}} [[Kategorie:Gitarre/ Kurse|Melodiepicking]] ktwaa2yp3fto3m10qlq999mykd50mk8 1089704 1089702 2026-08-13T10:13:42Z Mjchael 2222 /* Liederauswahl */ 1089704 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi Bände}} {{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking| {{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}| '''{{rot|Anhang:|sienna}}'''&nbsp; [[Gitarre: Melodiepicking - Noten lesen lernen|Noten lesen lernen]] - [[Gitarre: Melodiepicking - C-Dur-Tonleiter|C-Dur-Tonleiter]] - [[Gitarre: Melodiepicking - Vom Basslauf zur C-Dur-Tonleiter|Basslauf in C-Dur]] - [[Gitarre: Melodiepicking - C-Dur-Tonleiter auf den Melodie-Saiten|C-Dur auf Melodiesaiten]] - [[Gitarre: Melodiepicking - Intervalle|Intervalle]]| img=Tablature music icon.svg|px=60}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: Einführung ins Zupfen|Einführung ins Zupfen]]<br />[[Gitarre: Balladendiplom|Balladendiplom]] (zumindest die ersten Lektionen für die Intervalle)<br />[[Gitarre: Einführung in das 3-Finger-Picking|Einführung in das 3-Finger-Picking]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- | - |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: C-Dur-Tonleiter Workshop | C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden]] |- |{{PDF-Version|Noten lesen lernen mit Tricks.pdf|Noten lesen lernen mit vielen Eselsbrücken}} |} __TOC__ <noinclude> <div class="noprint"> {{Notiz| ;Die Einführung in das Melodiepicking auf einer HTML-Seite für den PC. Incl. Zupfen und 3-Finger-Picknick im Anhang. Wegen der Dateigröße (ca. 12 Mb) ggf. ungeeignet für Handys. ein PDF-Ausdruck ergibt ca. 5 MB (mit vielen Leerseiten) * [[Benutzer:Mjchael/Sammlungen/Melodiepicking|Einführung in das Melodiepicking]] }} </div> </noinclude> ==Vorwort== Auch wenn die Einführung zum Thema Melodiepicking schon seit 2009 besteht, sind leider noch nicht alle Lektionen vollständig ausformuliert. Es kommen immer wieder weitere Stücke hinzu, die progressiv (d.h. mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad) einsortiert werden. Die neuesten Arrangements werden mit Datum versehen, damit man sie leichter finden kann. [[Gitarre: Einführung in das Melodiepicking/ Status|Status:]] {{:Gitarre: Einführung in das Melodiepicking/ Status}} == Lernziel == In diesem Kurs werden die Grundlagen des Melodiepicking vermittelt. Das heißt, der Gitarre schüler lernt es gleichzeitig die Melodie und die Begleitung zu spielen. Der Gitarrenschüler wird dazu angeregt, nach dem Lehrgang selbst Stücke für das Melodie-Picking zu arrangieren. Es gibt schon sehr viele sehr gute Arrangements für Gitarre, doch oft sind diese nicht, oder nur bedingt für Einsteiger in die Materie geeignet. * Einige Stücke liegen nur als Noten vor, so dass der noch ungeübte Notenleser es schwer hat, vom Blatt zu lesen. Besonderheiten beim Fingersatz werden oft nur unzureichend erläutert. Wer keine Noten lesen kann, hat so gut wie keine Möglichkeiten, sich die Stücke anzueignen, obwohl er (rein spieltechnisch gesehen) das Zeug dazu hätte. * Wenn die Arrangements auch als Tabulaturen vorhanden sind, so ist die Auswahl der Stücke oftmals ungeeignet für Einsteiger in die Materie. Die meisten Stücke sind viel zu schwer oder sehr unbekannt. * Man findet nur wenige wirklich einfache Stücke, und nur wenige Bücher sind streng progressiv aufgebaut (d.h. mit aufsteigendem und aufeinander aufbauendem Schwierigkeitsgrad). * Es gibt einige wirklich gute Videos auf YouTube. Doch YouTube weiß nicht, welche Stücke für dich geeignet sind und welche dich voran bringen. Du wirst oft über- oder unterfordert. Zudem lässt die Qualität vieler Video erheblich zu wünschen übrig. Letztlich siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht. Der vorliegende Kurs sollen Schüler in die Lage versetzt werden, Bücher auf dem Markt und Tutorials auf Videoportalen besser nutzen zu können. == Vorbedingungen == Für die Lektionen wird das [[Gitarre: Folkdiplom|Folkdiplom]] mit den Akkorden C D Dm D7 E Em F G G7 A Am B7 ( =H7) sowie insbesondere die [[Gitarre: Einführung ins Zupfen|Einführung ins Zupfen]] vorausgesetzt. Du solltest mit dem [[Gitarre: Balladendiplom|Balladendiplom]] schon angefangen haben, und eine Ahnung von den erweiterten Akkorden (7, j7, sus4, add9 etc.) haben und die [[Gitarre: Einführung in das 3-Finger-Picking|Einführung in das 3-Finger-Picking]] beherrschen. ; Wiederholung aus dem Balladendiplom: (Insbesondere für die Quereinsteiger) * [[Gitarre: Melodische Picking-Begleitung G D Em C|Melodische Picking-Begleitung G D Em C]] * [[Gitarre: Jazzimpro 25-14 73-66|Kleine Jazz-Improvisation in C]] Im Kurs kommen auch Stücke mit Barré-Akkorden vor (siehe [[Gitarre: Rockdiplom|Rockdiplom]]). Für den Einstieg reicht es jedoch aus, sich die Barré-Akkorde erst in der nächsten Zukunft vorzunehmen, und die entsprechenden Lektionen des Melodie-Picking-Kurses immer dann nachzuholen, wenn man die dazugehörigen Barré-Akkorde beherrscht. == Liederauswahl == Damit dieser Kurs kostenlos und frei kopierbar bleiben kann, wird nur auf Copyright-freie Lieder und Melodien zurückgegriffen. Lasse dich anfangs von den einfachen Kinder- und Volksliedern, Folksongs, Spirituals und Klassikstücke nicht täuschen. Du lernst die gleichen Spieltechniken, die du auch bei populärere Stücke einsetzt. Die ersten Kinderlieder sind nur eine Hilfe für den Einstieg. Mit den bekannten Melodien hast du eine Kontrolle, ob du richtig spielst, weil du ja weißt, wie es klingen soll. Bei den bekannten Stücken hangelst du dich nicht von Note zu Note, sondern du bist im Geiste immer schon einen halben oder ganzen Takt weiter, und die Finger bewegen sich bald durch die Vorerwartung auf die richtige Position. Die meisten Lektionen lassen sich als PDF herunterladen. Sie liegen sowohl als Tabulatur als auch als Noten vor. Zudem lassen sich alle Stücke als Midi anhören. In der Beschreibung der Lektionen wurden viele Einzelheiten in einer [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten#Die einfache Tabulatur|ASCII-Tabulatur]] beschrieben. Die neueren Stücke werden mit Lilypond (ein Notensatz-Plugin) gesetzt, wo man sich die Grafik herunterladen kann. Der Kurs beginnt mit sehr einfachen Liedern mit nur wenigen Noten, so dass dieser Kurs ebenfalls geeignet ist, um das Notenlesen zu lernen. ==Lektionen== Noch lassen ein paar Lektionsbeschreibungen etwas auf sich warten. Und wo sie gegeben wurden, sind sie oft nur ein grober Überblick. Die ausformulierten Beschreibungen werden aber über kurz oder lang nachgereicht. Neuere Stücke wurden mittels dem Lilypond-Plugin erstellt. Bis die älteren nachgezogen werden, kann es noch etwas dauern. *[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|Vorübungen]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Laterne|Laterne]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Oh My Darling Clementine|Oh My Darling Clementine]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Die Wissenschaft hat festgestellt|Die Wissenschaft hat festgestellt]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Hänsel und Gretel|Hänsel und Gretel]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Hänschen klein|Hänschen klein]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Dornröschen|Dornröschen]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Freight-train|Freight-Train]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Greensleeves|Greensleeves]] #[[Gitarre: Melodiepicking - An die Freude|An die Freude (mit Travis-Picking)]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Oh Susanna|Oh Susanna]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Should Auld Acquaintance|Should Auld Acquaintance]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Michael Row Your Board Ashore|Michael Row Your Board Ashore]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Whiskey in the Jar|Whiskey in the Jar]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Oh When The Saints|Oh When The Saints]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Aura Lee|Aura Lee]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Can the Circle be unbroken|Can the Circle be unbroken]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Morning Has Broken|Morning Has Broken]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Tourdion|Tourdion]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Die Moldau|Die Moldau (Smetana)]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Musette von Bach|Musette von Bach]] #* '''mit Barrés''' #[[Gitarre: Melodiepicking - Bei dir Jesus will ich bleiben|Bei dir Jesus will ich bleiben]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Jamaica Farwell|Jamaica Farwell]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Spanische Romanze|Spanische Romanze]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Joshua Fit The Battle Of Jericho|Joshua Fit The Battle Of Jericho]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Wellerman|Wellerman]] {{rot|(Neu: Januar 2022)}} #[[Gitarre: Melodiepicking - Gott ist gegenwärtig|Gott ist gegenwärtig]] #* '''Bonus: Weihnachtslieder''' #[[Gitarre: Melodiepicking - Lasst uns froh und munter sein|Lasst uns froh und munter sein]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Leise rieselt der Schnee|Leise rieselt der Schnee]] #[[Gitarre: Melodiepicking - O du fröhliche|O du fröhliche]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Herbei O ihr Gläubigen|Herbei O ihr Gläubigen]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Gloria in excelsis Deo|Gloria in excelsis Deo]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Kommet, ihr Hirten|Kommet, ihr Hirten]] #[[Gitarre: Melodiepicking - Ich steh an deiner Krippe hier|Ich steh an deiner Krippe hier]] #* &nbsp; #[[Gitarre: Melodiepicking - Wie geht es weiter?|Wie geht es weiter?]] <!-- #[[Gitarre: Melodiepicking - |]] #[[Gitarre: Melodiepicking - |]] --> === weitere schon vorhandene Stücke === *[[Liederbuch/ Plaisir d'amour]] ==Tipp:== Zum Anhören der Midis empfehle ich wieder *[http://www.vanbasco.com/karaokeplayer/ vanBasco's Karaoke Player]. Er ist ein sehr guter Midi-Player, der auch Karaoketexte anzeigen kann. (*.kar, *.mid). Vor allem kann man das Tempo zum Üben beliebig verlangsamen und (wer möchte) auch die Tonhöhe ändern. ==Powertab-Tutorial== *Für potentielle Wikibooks-Autoren ein kleines Tutorial (wird noch weiter ergänzt werden). Hier auf der Seite gibt es eine Kopiervorlage für ein Upload auf die Commons, die man sich entsprechend anpassen kann. {{PDF-Version|Powertab-Tutorial.pdf| für potentielle Wikibook-Autoren ist hier eine Einführung in das Freeware-Tabulaturprogramm "Powertab"}} *Fragen an den Autor [[benutzer:mjchael|Mjchael]] können auch in der Facebook-Gruppe "Gitarre lernen" gestellt werden. {{Navigation Thema Start|hochlink=#top |vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen}} [[Kategorie:Gitarre/ Kurse|Melodiepicking]] 36mbz0fvlcr64oa4u7cv5ekfh7plcb4 Gitarre: Melodiepicking - Rhythmusstudie 0 69538 1089709 902529 2026-08-13T11:12:25Z Mjchael 2222 1089709 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie| {{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}| [[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']]&nbsp; [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]| img=Tablature music icon.svg|px=60}} </noinclude> = Picking Rhythmus Studie = Das Fingerpicking soll dich irgendwann ermöglichen gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung zu spielen. In der Melodie können dir alle möglichen Rhythmen begegnen, und selbst in der Begleitung können dir alle möglichen Rhythmen begegnen. Hier möchten wir wichtige Taktmodule einmal isoliert üben. ==Achtel-Feeling== Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers. === Rhythmus 00 === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus 00" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 120 \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" } myDiskant = { r1 | % g' G r1 | % <g b e'> r1 | % e' r1 | % <a d' fis'> \mark "4x" } myBass = { g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#) e,4 e b, e | % Em c4 g e g | % C d4 a a, a | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \set fontSize = #-2 \override Score.LyricText.color = red "1"8 "+"8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "+"8 } } %% Layout \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass \\ \unfoldRepeats \myPulse >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Allerdings beachten wir für die folgenden Übungen nicht weiter den Wechselbass. Er gibt uns nur wie ein Metronom oder das Schlagzeug den Takt vor. Jeder Rhythmus kann und sollte auch ohne Wechselbass geübt werden === Rhythmus FF === Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus FF" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G <g b e'> 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C <a d' fis'>8 8 8 8 8 8 8 8 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 % Balken nur über viertel \myDiskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus EE === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus EE" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 8 4 8 8 4 | % G <g b e'> 8 8 4 8 8 4 | % Em e' 8 8 4 8 8 4 | % C <a d' fis'>8 8 4 8 8 4 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 g e g | % C d4 a a, a | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "2"8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "."8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 % Balken nur über viertel \myDiskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus DD === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus DD" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 4 8 8 4 8 | % G <g b e'> 8 4 8 8 4 8 | % Em e' 8 4 8 8 4 8 | % C <a d' fis'> 8 4 8 8 4 8 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "."8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "."8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus CC === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus CC" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 4. 8 4. | % G <g b e'> 8 4. 8 4. | % Em e' 8 4. 8 4. | % C <a d' fis'>8 4. 8 4. | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "."8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "."8 "."8 } } % Layout \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus BB === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus BB" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4 8 8 4 8 8 | % C e' 4 8 8 4 8 8 | % Am e' 4 8 8 4 8 8 | % F g'4 8 8 4 8 8 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "4"8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus AA === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus AA" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4 4 4 4 | % C e' 4 4 4 4 | % Am f' 4 4 4 4 | % F g' 4 4 4 4 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "2"8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "4"8 "."8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen. === Rhythmus 99 === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus 99" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4. 8 4. 8 | % C e' 4. 8 4. 8 | % Am f' 4. 8 4. 8 | % F g' 4. 8 4. 8 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "."8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "."8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <div class=noprint> {{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}} {{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}} </div> [[Datei:Picking_synkopieren.pdf]] <noinclude> <div class="noprint> {{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }} </div> </noinclude> ldmnxofysesf4xssb365qsib40lu4dv 1089710 1089709 2026-08-13T11:13:44Z Mjchael 2222 /* Rhythmus BB */ 1089710 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie| {{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}| [[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']]&nbsp; [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]| img=Tablature music icon.svg|px=60}} </noinclude> = Picking Rhythmus Studie = Das Fingerpicking soll dich irgendwann ermöglichen gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung zu spielen. In der Melodie können dir alle möglichen Rhythmen begegnen, und selbst in der Begleitung können dir alle möglichen Rhythmen begegnen. Hier möchten wir wichtige Taktmodule einmal isoliert üben. ==Achtel-Feeling== Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers. === Rhythmus 00 === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus 00" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 120 \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" } myDiskant = { r1 | % g' G r1 | % <g b e'> r1 | % e' r1 | % <a d' fis'> \mark "4x" } myBass = { g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#) e,4 e b, e | % Em c4 g e g | % C d4 a a, a | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \set fontSize = #-2 \override Score.LyricText.color = red "1"8 "+"8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "+"8 } } %% Layout \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass \\ \unfoldRepeats \myPulse >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Allerdings beachten wir für die folgenden Übungen nicht weiter den Wechselbass. Er gibt uns nur wie ein Metronom oder das Schlagzeug den Takt vor. Jeder Rhythmus kann und sollte auch ohne Wechselbass geübt werden === Rhythmus FF === Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus FF" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G <g b e'> 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C <a d' fis'>8 8 8 8 8 8 8 8 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 % Balken nur über viertel \myDiskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus EE === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus EE" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 8 4 8 8 4 | % G <g b e'> 8 8 4 8 8 4 | % Em e' 8 8 4 8 8 4 | % C <a d' fis'>8 8 4 8 8 4 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 g e g | % C d4 a a, a | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "2"8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "."8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 % Balken nur über viertel \myDiskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus DD === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus DD" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 4 8 8 4 8 | % G <g b e'> 8 4 8 8 4 8 | % Em e' 8 4 8 8 4 8 | % C <a d' fis'> 8 4 8 8 4 8 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "."8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "."8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus CC === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus CC" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 4. 8 4. | % G <g b e'> 8 4. 8 4. | % Em e' 8 4. 8 4. | % C <a d' fis'>8 4. 8 4. | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "."8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "."8 "."8 } } % Layout \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus BB === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus BB" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e'4 8 8 4 8 8 | % C e'4 8 8 4 8 8 | % Am f'4 8 8 4 8 8 | % F g'4 8 8 4 8 8 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "4"8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus AA === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus AA" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4 4 4 4 | % C e' 4 4 4 4 | % Am f' 4 4 4 4 | % F g' 4 4 4 4 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "2"8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "4"8 "."8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen. === Rhythmus 99 === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus 99" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4. 8 4. 8 | % C e' 4. 8 4. 8 | % Am f' 4. 8 4. 8 | % F g' 4. 8 4. 8 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "."8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "."8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <div class=noprint> {{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}} {{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}} </div> [[Datei:Picking_synkopieren.pdf]] <noinclude> <div class="noprint> {{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }} </div> </noinclude> newhys2se5tbpothgfczu2b969s2nlp 1089711 1089710 2026-08-13T11:16:21Z Mjchael 2222 Lilypond 1089711 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie| {{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}| [[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']]&nbsp; [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]| img=Tablature music icon.svg|px=60}} </noinclude> = Picking Rhythmus Studie = Das Fingerpicking soll dich irgendwann ermöglichen gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung zu spielen. In der Melodie können dir alle möglichen Rhythmen begegnen, und selbst in der Begleitung können dir alle möglichen Rhythmen begegnen. Hier möchten wir wichtige Taktmodule einmal isoliert üben. ==Achtel-Feeling== Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers. === Rhythmus 00 === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus 00" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 120 \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" } myDiskant = { r1 | % g' G r1 | % e' r1 | % e' r1 | % fis' \mark "4x" } myBass = { g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#) e,4 e b, e | % Em c4 g e g | % C d4 a a, a | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \set fontSize = #-2 \override Score.LyricText.color = red "1"8 "+"8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "+"8 } } %% Layout \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass \\ \unfoldRepeats \myPulse >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Allerdings beachten wir für die folgenden Übungen nicht weiter den Wechselbass. Er gibt uns nur wie ein Metronom oder das Schlagzeug den Takt vor. Jeder Rhythmus kann und sollte auch ohne Wechselbass geübt werden === Rhythmus FF === Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus FF" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 % Balken nur über viertel \myDiskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus EE === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus EE" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 8 4 8 8 4 | % G e' 8 8 4 8 8 4 | % Em e' 8 8 4 8 8 4 | % C fis'8 8 4 8 8 4 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 g e g | % C d4 a a, a | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "2"8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "4"8 "."8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 % Balken nur über viertel \myDiskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus DD === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus DD" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 4 8 8 4 8 | % G e' 8 4 8 8 4 8 | % Em e' 8 4 8 8 4 8 | % C fis' 8 4 8 8 4 8 | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "."8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "."8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus CC === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus CC" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { g' 8 4. 8 4. | % G e' 8 4. 8 4. | % Em e' 8 4. 8 4. | % C fis'8 4. 8 4. | % D \mark "4x" } myBass = { g,4 d fis, d | % G /F# e,4 e b, e | % Em c4 e g, e | % C d4 a, d a, | % D } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "+"8 "."8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "+"8 "."8 "."8 } } % Layout \score { << \new ChordNames { \chordmode { g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus BB === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus BB" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e'4 8 8 4 8 8 | % C e'4 8 8 4 8 8 | % Am f'4 8 8 4 8 8 | % F g'4 8 8 4 8 8 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "2"8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "4"8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> === Rhythmus AA === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus AA" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4 4 4 4 | % C e' 4 4 4 4 | % Am f' 4 4 4 4 | % F g' 4 4 4 4 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "2"8 "."8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "4"8 "."8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen. === Rhythmus 99 === <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus 99" subtitle="im Diskant" encoder="mjchael" } myKey = { \tempo 4 = 80 \set Score.tempoHideNote = ##t \clef "G_8" \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myDiskant = { e' 4. 8 4. 8 | % C e' 4. 8 4. 8 | % Am f' 4. 8 4. 8 | % F g' 4. 8 4. 8 | % G \mark "4x" } myBass = { c4 e b, e | % C /B a,4 e a, e | % Am f4 a, f a, | % F g,4 d b, d | % g } myPulse = { \repeat volta 4 \lyricmode { \override Score.LyricText.color = red \set fontSize = #-2 "1"8 "."8 "."8 "+"8 \override Score.LyricText.color = blue "3"8 "."8 "."8 "+"8 } } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g } } { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } \new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse \new TabStaff { \tabFullNotation \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout { \context { \Lyrics \override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } \context { \Staff \override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing = #'((basic-distance . 0) (minimum-distance . 2) (padding . 2)) } } } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \repeat volta 4 \myDiskant \\ \repeat volta 4 \myBass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <div class=noprint> {{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}} {{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}} </div> [[Datei:Picking_synkopieren.pdf]] <noinclude> <div class="noprint> {{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }} </div> </noinclude> 59o88dm44jpyg0jpwx9nz6qmwzm7htv Traktorenlexikon: Steyr 870 0 84359 1089697 1089691 2026-08-12T15:19:09Z Intruder 1513 auf Version vom 30. März 2025, 09:26 Uhr von 2.175.101.74 zurückgesetzt (siehe auch Edit von Hardy42 am 16.Sept.2023, 10:31)) 1089697 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Steyr |HERSTELLER= Steyr}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = Steyr-Daimler-Puch | MODELLREIHE = Plus-Serie | MODELL = 870 (a) | BILD =Steyr 870 1.JPG | BILDBESCHREIBUNG = Steyr 870 | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 1971 | PRODUKTIONSENDE = 1975 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 2.930 (A: 3.260) | LÄNGE = 3.870 | BREITE = 1.930 | HÖHE = 2.130 | RADSTAND = 2.280 (A: 2.340) | BODENFREIHEIT = | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.500/1.750 (A: 1.525) | SPURWEITE HINTEN = 1.500/1.755 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 3.710 | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 4.270 | BEREIFUNG VORNE = 7.50-20 ASF (A: 10.50-20 AS) | BEREIFUNG HINTEN = 14-34 AS | LEISTUNG KW = 51,5 | LEISTUNG PS = 70 | NENNDREHZAHL = 2.400 | ZYLINDER = 4 | HUBRAUM = 3.983 | DREHMOMENTANSTIEG = | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Heck- oder Allradantrieb | GETRIEBE = 12V/6R oder 16V/8R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 25/30 | KATEGORIESORTIERUNG = STEYR }} Die Änderung der Typenbezeichnung machte aus dem Steyr 70 (a) den Steyr 870 (a). Das verwendete Aggregat basierte auf dem des Steyr 30. Mit 3853 Exemplaren gehörte der Steyr 70/870 nicht zu den erfolgreichsten Modellen der Baureihe. Dazu stellte Steyr mit dem Modell 760 (a) eine hauseigene Konkurrenz ins Programm. Das führte letztlich dazu, dass im Jahr 1975 die Produktion eingestellt wurde. ==Motor== * Steyr, Typ: WD-410.40, stehender wassergekühlter Viertakt-Vierzylinder-Reihen-Dieselmotor mit Direkteinspritzverfahren, nasse auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, Oel-Spaltfilter, Bosch-Kraftstofffilter mit Wasserabscheider, fünffach-gelagerte Kurbelwelle, zahnradgetriebene Nockenwelle, hydraulischer Bosch-Fliehkraft-Verstellregler, Leichtmetall-Kolben, hängende Ventile, IFE-Ölbadluftfilter mit Zyklon-Vorfilter, Bosch-Verteiler-Einspritzpumpe, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, Bosch-Mehrloch-Einspritzdüse und Zweikreis-Wasserkühlung und Thermostat. * Nennleistung = 70 DIN-PS oder 77 SAE-PS * Bohrung = 105 mm, Hub = 115 mm * Verdichtung = 17:1 * Drehmoment bei Höchstleistung = 21,6 kpm * Max. Drehmoment = 26,2 mkp bei 1.605 U/min. * Kolbengeschwindigkeit = 9,2 m/s * Geregelter Drehzahlbereich = 500 bis 2.600 U/min. * Einspritzmenge = 49 mm³/Hub und Nenndrehzahl * Max. Einspritzdruck = 215 + 5 bar * BOSCH-Verteiler-Einspritzpumpe, Typ: EP/VA 4/100 H 1 200 BR 145-1 * BOSCH-Einspritzdüse, Typ: DLL 150 S 427 * IFE-Ölbadluftfilter, Typ: 808-8000 B 68 * Bosch-Kraftstofffilter, Typ: 50-13400 ==Kupplung== * Pedalbetätigte, trockene Fichtel & Sachs-Doppelkupplung, Typ: Do 310/310 (KFS-130) ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes ZF-Gruppengetriebe, Typ: T-318 II * Wechselgetriebe mit sechs Gängen, auf Wunsch zusätzlich mit zwei Kriech- oder Super-Kriechgängen * 1. und 2. Gang mit Bolzenschaltung * Gruppengetriebe mit drei Gruppen, in die Bereiche N-Z und R unterteilt 12 Vorwärts- und 6 Rückwärtsgänge oder wahlweise 16 Vorwärts- und 8 Rückwärtsgängen Gesamtübersetzung: "Normalgruppe:" * 1.Gang = 251,28:1 * 2.Gang = 160,32:1 * 3.Gang = 103,37:1 * 4.Gang = 67,05:1 * 5.Gang = 42,04:1 * 6.Gang = 26,58:1 "Zwischengruppe:" * 1.Gang = 309,52:1 * 2.Gang = 197,48:1 * 3.Gang = 127,33:1 * 4.Gang = 82,59:1 * 5.Gang = 51,79:1 * 6.Gang = 32,74:1 "Rückwärtsgruppe:" * 1.Gang = 256,52:1 * 2.Gang = 163,66:1 * 3.Gang = 105,52:1 * 4.Gang = 68,45:1 * 5.Gang = 42,92:1 * 6.Gang = 27,13:1 ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== Geschwindigkeiten der Standard-Ausführung mit Bereifung 14-34 AS "Normalgruppe:" * 1.Gang = 2,63 km/h * 2.Gang = 4,12 km/h * 3.Gang = 6,39 km/h * 4.Gang = 9,85 km/h * 5.Gang = 15,71 km/h * 6.Gang = 24,85 km/h "Zwischengruppe:" * 1.Gang = 2,13 km/h * 2.Gang = 3,34 km/h * 3.Gang = 5,19 km/h * 4.Gang = 8,00 km/h * 5.Gang = 12,75 km/h * 6.Gang = 20,18 km/h "Rückwärtsgruppe:" * 1.Gang = 2,57 km/h * 2.Gang = 4,04 km/h * 3.Gang = 6,26 km/h * 4.Gang = 9,65 km/h * 5.Gang = 15,39 km/h * 6.Gang = 24,34 km/h Optionale Kriechgänge: * 1.Gang = 0,87 km/h * 2.Gang = 1,07 km/h * 3.Gang = 1,36 km/h * 4.Gang = 1,68 km/h Super-Kriechgänge: * 1.Gang = 0,26 km/h * 2.Gang = 0,32 km/h * 3.Gang = 0,41 km/h * 4.Gang = 0,51 km/h ==Zapfwelle== * Unabhängige zweistufige Motorzapfwelle * Stummel = 1 3/8"- 6 Keile (Form-A) * Zweifach schaltbar, 540/1.000 U/min. * 540 U/min. bei 2.120 U/min.- Motordrehzahl * Oder 612 U/min. mit Nenndrehzahl Übertragbare Leistung = 67,0 PS * 1.067 U/min. mit Nenndrehzahl * Optional aufsteckbare Riemenscheibe mit 280 mm Durchmesser und 220 mm Breite * 636 U/min. bei 2.190 U/min.- Motordrehzahl * Riemengeschwindigkeit = 10,6 m/s Übertragbare Leistung = 63,9 PS * Oder 1.140 U/min. bei 2.252 U/min.- Motordrehzahl * Riemengeschwindigkeit = 19,0 m/s Übertragbare Leistung = 64,4 PS ==Bremsen== * Pedal-betätigte ZF-Innenbackenbremse auf Hinterräder wirkend, als Einzelradbremse ausgebildet Allrad-Ausführung mit hydraulischer Vierradbremse * Hydraulische Innenbackenbremse wahlweise auf das rechte oder linke Hinterrad wirkend. Ein Verteilerventil verhindert das gleichzeitige Bremsen der Vorderräder bei der Einzelradbremsung * Mechanisch-betätigte, unabhängige Feststellbremse Max. mittlere Verzögerung = 4,6 m/s² bei 22 kp-Pedaldruck (Bremsweg = 5,70 m bei 25 km/h) * Optional mit Anhänger-Druckluftbremse ==Achsen== * Pendel-gelagerte Stahl-Vorderachse Zwei Spurweiten mittels Radumschlag = 1.500 und 1.750 mm * Allradantrieb mittels Ölbad-Lamellenkupplung, unter Last schaltbarer, pendelnd-gelagerten Lenktriebachse mit seitlicher Gelenkwelle * Spurweite = 1.525 mm * Starre ZF-Planeten-Hinterachse mit Kegelradgetriebe Mechanisch-betätigtes sperrbares Kegelraddifferential Zwei Spurweiten mittels Radumschlag = 1.500 und 1.755 mm * Vordere Achslast = 1.156 kg (Allrad = xxx kg) * Hintere Achslast = 1.829 kg (Allrad = xxx kg) ==Lenkung== * ZF-Hydro-Spindellenkung Bosch-Förderpumpe, Typ: HY/ZFR 1 * Fördermenge = 16,0 l/min. bei 101 bar ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Hydraulisches Steyr-Regelhubwerk mit mechanischer Oberlenkerregelung * Dreipunktaufhängung der Kategorie II mit "Simplematic" * Bosch-Steuergerät, Typ: HY/SR 10 H 2/175/4 * Zweistufen Zugkraftsteuerung, Schwimmstellung und Lageregelung * Direkt vom Motor angetriebene, kupplungsunabhängige Zahnrad-Hydraulikpumpe Max. Förderleistung = 37,0 l/min. bei 175 atü * Max. Hubkraft an der Ackerschiene = 2.900 kg ==Steuergeräte== * Ein einfachwirkendes Bosch-Steuergerät ==Elektrische Ausrüstung== * 12 Volt-Einrichtung nach StVZO * Batterie, 12 V-143 Ah * Bosch-Anlasser, Typ: JD (R) 12 V-4,0 PS * Bosch-Lichtmaschine, Typ: G (R) 14 V-16 A 224 W ==Maße & Abmessungen== * Länge = 3.870 mm (Mit Frontgewichten = 4.315 mm) * Breite je nach Spurweite = 1.930 und 2.150 mm * Höhe über Auspuff = 2.130 mm * Radstand = 2.280 mm * Radstand-Allrad = 2.340 mm * Leergewicht = 2.985 kg * Leergewicht-Allrad = 3.315 kg ==Bereifung== Standardbereifung: * Vorne = 7.50-20 AS Front (Allrad = 10.50-20 AS) * Hinten = 14-34 AS Optional: * Hinten = 16.9-34, 15-30 und 15-34 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 108,0 l * Motor = 8,0 l * Kühlsystem = 17,5 l * Ölbadluftfilter = 1,8 l * Hinterachse und Getriebe = 40,0 l * Portalantrieb = 4,0 l * Hydraulik = 16,0 l ==Verbrauch== * Kraftstoffverbrauch = 14,7 l/h oder 172 g/PSh bei 72,7 PS und Nenndrehzahl * Optimaler Kraftstoffverbrauch = 166 g/PSh bei 52,2 PS und 1.410 U/min.- Motordrehzahl ==Kabine== * Fahrerstand mit Grammer-Gesundheitssitz, Typ: DS 20/S, analoge Anzeigen, Traktormeter, Fernthermometer und linkem Kotflügelsitz * Optional mit Schutzrahmen oder Kabine, Arbeitsscheinwerfer und rechtem Kotflügelsitz ==Sonderausrüstung== * Schutzrahmen * Fahrerkabine * Zweiter Kotflügelsitz * Zusatzgewichte * Riemenscheibe * Anhänger-Druckluftbremse * Arbeitsscheinwerfer ==Literatur== * Steyr-Das Typenbuch (Albert Mößmer) Seite 69 und 72 ==Quellen== <references /> ==Weblinks== {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Steyr |HERSTELLER= Steyr}} rcrsne6ahwkbah8azwrtt5a5iehkb42 Benutzer:Dirk Hünniger/play 2 89200 1089705 1089657 2026-08-13T10:31:54Z Dirk Hünniger 48754 1089705 wikitext text/x-wiki {| |- | style="background:#FF0000" colspan="2"| hallo || jaööp |- | style="background:#00FF00" colspan="2" rowspan="2"| hallo || bpd |- | asa |- | style="background:#0000FF" rowspan="2"| hallo || xx || yy |- | sas || dex |- | hsas || hdex || ds |- | style="background:#00FFFF" | hsas || hdex || ds |} opzc4yxvp37ps3r5oqrw323lbm8smkx Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 592 0 101307 1089703 1012938 2026-08-13T10:04:01Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089703 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 591| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 591| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 593| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 593}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! 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Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核酸}} || he2 suan1 || Nukleinsäure |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核查}} || he2 cha2 || besichtigen, untersuchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核仁}} || he2 ren2 || Nucleolus, Kernkörperchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核准}} || he2 zhun3 || zulassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核验}} || he2 yan4 || prüfen, überprüfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核糖}} || he2 tang2 || Ribose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核试}} || he2 shi4 || Atomtest |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核試}} || he2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 核试), Atomtest |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核电}} || he2 dian4 || Kernenergie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核電}} || he2 dian4 || (traditionelle Schreibweise von 核电), Kernenergie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非核}} || fei1 he2 || atomfrei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心}} || he2 xin1 || Kern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核定}} || he2 ding4 || Überprüfen und gutheißen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多核}} || duo1 he2 || mehrkernig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |考核}} || kao3 he2 || überprüfen, testen, bewerten || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热核}} || re4 he2 || thermonuklear |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱核}} || re4 he2 || (traditionelle Schreibweise von 热核), thermonuklear |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核对}} || he2 dui4 || Check, investigate, nachprüfen, prüfen, überprüfen, kontrollieren, checken, reexamine || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核對}} || he2 dui4 || (traditionelle Schreibweise von 核对), Check, investigate, nachprüfen, prüfen, überprüfen, kontrollieren, 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Dachverband aller nationalen Sportverbände für Fechten) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心能力}} || he2 xin1 neng2 li4 || Kernkompetenz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |考核过的}} || kao3 he2 guo4 de5 || geprüft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |考核過的}} || kao3 he2 guo4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 考核过的), geprüft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核反应堆}} || he2 fan3 ying4 dui1 || Atomreaktor, Atommeiler, Kernreaktor, Meiler [ ugs. Atommeiler ] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核反應堆}} || he2 fan3 ying4 dui1 || (traditionelle Schreibweise von 核反应堆), Atomreaktor, Atommeiler, Kernreaktor, Meiler [ ugs. Atommeiler ] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |真核生物}} || zhen1 he2 sheng1 wu4 || Eukaryoten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核取方块}} || he2 qu3 fang1 kuai4 || Checkbox |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核取方塊}} || he2 qu3 fang1 kuai4 || (traditionelle Schreibweise von 核取方块), Checkbox |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心问题}} || he2 xin1 wen4 ti2 || Kernfrage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心問題}} || he2 xin1 wen4 ti2 || (traditionelle Schreibweise von 核心问题), Kernfrage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核发电厂}} || he2 fa1 dian4 chang3 || Atomkraftwerk, Kernkraftwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核子武器}} || he2 zi3 wu3 qi4 || Atomwaffe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核糖核酸}} || he2 tang2 he2 suan1 || Ribonukleinsäure RNA (auch RNS) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心业务}} || he2 xin1 ye4 wu4 || Kerngeschäft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心人物}} || he2 xin1 ren2 wu4 || Schlüsselfigur, sehr wichtiger Person, um der sich alles dreht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心产品}} || he2 xin1 chan3 pin3 || Kernprodukt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心產品}} || he2 xin1 chan3 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 核心产品), Kernprodukt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核桃饼干}} || he2 tao5 bing3 gan1 || Nussbiskuit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |退出核能}} || tui4 chu1 he2 neng2 || Atomausstieg, aussteigen aus der Atomenergie, aussteigen aus der Kernenergie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无法核实}} || wu2 fa3 he2 shi2 || nicht nachweisbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無法核實}} || wu2 fa3 he2 shi2 || (traditionelle Schreibweise von 无法核实), nicht nachweisbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |考核规定}} || kao3 he2 gui1 ding4 || Studienprüfungsordnung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |考核規定}} || kao3 he2 gui1 ding4 || (traditionelle Schreibweise von 考核规定), Studienprüfungsordnung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核保护伞}} || he2 bao3 hu4 san3 || nuklearer Schutzschirm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生产核算}} || sheng1 chan3 he2 suan4 || Betriebskalkulation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心规则}} || he2 xin1 gui1 ze2 || Kernregelung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心規則}} || he2 xin1 gui1 ze2 || (traditionelle Schreibweise von 核心规则), Kernregelung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核能共识}} || he2 neng2 gong4 shi4 || Atomkonsens |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核能共識}} || he2 neng2 gong4 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 核能共识), Atomkonsens |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原核生物}} || yuan2 he2 sheng1 wu4 || Prokaryoten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盈利核实}} || ying2 li4 he2 shi2 || Gewinnermittlung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盈利核實}} || ying2 li4 he2 shi2 || (traditionelle Schreibweise von 盈利核实), Gewinnermittlung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心文件}} || he2 xin1 wen2 jian4 || Speicherauszug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热核武器}} || re4 he2 wu3 qi4 || thermonukleare Waffe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱核武器}} || re4 he2 wu3 qi4 || (traditionelle Schreibweise von 热核武器), thermonukleare Waffe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心区域}} || he2 xin1 qu1 yu4 || Kernzone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心區域}} || he2 xin1 qu1 yu4 || (traditionelle Schreibweise von 核心区域), Kernzone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心技术}} || he2 xin1 ji4 shu4 || Kerntechnologien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禁核条约}} || jin4 he2 tiao2 yue1 || Atomsperrvertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禁核條約}} || jin4 he2 tiao2 yue1 || (traditionelle Schreibweise von 禁核条约), Atomsperrvertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年度考核}} || nian2 du4 kao3 he2 || jährliche Prüfung (der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |订单核算}} || ding4 dan1 he2 suan4 || Auftragskalkulation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心部件}} || he2 xin1 bu4 jian4 || Kernbestandteile, Kernstück, Zusammensetzung des Kerns |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心发动机}} || he2 xin1 fa1 dong4 ji1 || Kauffmann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心發動機}} || he2 xin1 fa1 dong4 ji1 || (traditionelle Schreibweise von 核心发动机), Kauffmann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |问题的核心}} || wen4 ti2 de5 he2 xin1 || Kern des Problems |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |問題的核心}} || wen4 ti2 de5 he2 xin1 || (traditionelle Schreibweise von 问题的核心), Kern des Problems |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核武器计划}} || he2 wu3 qi4 ji4 hua4 || Atomwaffenprogramm, Kernwaffenprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核对现金帐}} || he2 dui4 xian4 jin1 zhang4 || Kassenabstimmung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |裁减核武器}} || cai2 jian3 he2 wu3 qi4 || atomare Abrüstung, Atomausstieg |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |朝鲜核问题}} || chao2 xian1 he2 wen4 ti2 || Nordkoreanisches Kernwaffenprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美洲山核桃}} || mei3 zhou1 shan1 he2 tao2 || Pekan-Nuss, Pekannuss (lat: Carya illinoinensis, nordamerikanischer Nussbaum) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊朗核问题}} || yi1 lang3 he2 wen4 ti2 || Problem des iranischen Atomprogramms |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伊朗核問題}} || yi1 lang3 he2 wen4 ti2 || (traditionelle Schreibweise von 伊朗核问题), Problem des iranischen Atomprogramms |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核武器试验}} || he2 wu3 qi4 shi4 yan4 || Atomtest, Atomversuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核工业废料}} || he2 gong1 ye4 fei4 liao4 || Atommüll |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心的人物}} || he2 xin1 de5 ren2 wu4 || Schlüsselfigur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核连锁反应}} || he2 lian2 suo3 fan3 ying4 || nukleare Kettenreaktion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核发展计划}} || he2 fa1 zhan3 ji4 hua4 || Atomprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核研究中心}} || he2 yan2 jiu1 zhong1 xin1 || Kernforschungszentrum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核电站事故}} || he2 dian4 zhan4 shi4 gu4 || Störfall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核電站事故}} || he2 dian4 zhan4 shi4 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 核电站事故), Störfall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多金属结核}} || duo1 jin1 shu3 jie2 he2 || Manganknollen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多金屬結核}} || duo1 jin1 shu3 jie2 he2 || (traditionelle Schreibweise von 多金属结核), Manganknollen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核能发电厂}} || he2 neng2 fa1 dian4 chang3 || Kernkraftwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |战术核武器}} || zhan4 shu4 he2 wu3 qi4 || taktische Atomwaffe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |苹果核战记}} || ping2 guo3 he2 zhan4 ji4 || Appleseed |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热核反应炉}} || re4 he2 fan3 ying4 lu2 || Fusionsreaktor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |熱核反應爐}} || re4 he2 fan3 ying4 lu2 || (traditionelle Schreibweise von 热核反应炉), Fusionsreaktor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核能发电站}} || he2 neng2 fa1 dian4 zhan4 || Atomkraftwerk, Kernkraftwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核能發電站}} || he2 neng2 fa1 dian4 zhan4 || (traditionelle Schreibweise von 核能发电站), Atomkraftwerk, Kernkraftwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |放射性核素}} || fang4 she4 xing4 he2 su4 || Radionuklid |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核子动力厂}} || he2 zi3 dong4 li4 chang3 || Kernkraftwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核武器生产}} || he2 wu3 qi4 sheng1 chan3 || Atombombenbau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核武器生產}} || he2 wu3 qi4 sheng1 chan3 || (traditionelle Schreibweise von 核武器生产), Atombombenbau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心的问题}} || he2 xin1 de5 wen4 ti2 || zentrales Problem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核心的問題}} || he2 xin1 de5 wen4 ti2 || (traditionelle Schreibweise von 核心的问题), zentrales Problem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国民经济核算}} || guo2 min2 jing1 ji4 he2 suan4 || volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (Statistik) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核糖核酸病毒}} || he2 tang2 he2 suan1 bing4 du2 || RNA-Virus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |区域性核战争}} || qu1 yu4 xing4 he2 zhan4 zheng1 || regionaler Atomkrieg |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核磁共振成像}} || he2 ci2 gong4 zhen4 cheng2 xiang4 || Magnetresonanztomografie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原子核物理学}} || yuan2 zi3 he2 wu4 li3 xue2 || Kernphysik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原子核物理學}} || yuan2 zi3 he2 wu4 li3 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 原子核物理学), Kernphysik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无核武器世界}} || wu2 he2 wu3 qi4 shi4 jie4 || atomwaffenfreie Welt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無核武器世界}} || wu2 he2 wu3 qi4 shi4 jie4 || (traditionelle Schreibweise von 无核武器世界), atomwaffenfreie Welt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核不扩散条约}} || he2 bu4 kuo4 san4 tiao2 yue1 || Atomwaffensperrvertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |朝核六方会谈}} || chao2 he2 liu4 fang1 hui4 tan2 || Sechsergespräche, Sechs-Parteien-Gespräche über das nordkoreanische Atomproblem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核仁巧克力饼}} || he2 ren2 qiao3 ke4 li4 bing3 || Heinzelmännchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核反应堆安全}} || he2 fan3 ying4 dui1 an1 quan2 || Reaktorsicherheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核反應堆安全}} || he2 fan3 ying4 dui1 an1 quan2 || (traditionelle Schreibweise von 核反应堆安全), Reaktorsicherheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无核大葡萄干}} || wu2 he2 da4 pu2 tao2 gan1 || Sultanine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無核大葡萄乾}} || wu2 he2 da4 pu2 tao2 gan1 || (traditionelle Schreibweise von 无核大葡萄干), Sultanine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国武器核查}} || lian2 he2 guo2 wu3 qi4 he2 cha2 || UN-Waffeninspektion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |重水核能发电厂}} || zhong4 shui3 he2 neng2 fa1 dian4 chang3 || Atomkraftwerk mit einem Schwerwasserreaktor, Schwerwasserreaktor, Schwerwasseratomreaktor, (english: Heavy Water Reactor; HWR) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禁止核扩散条约}} || jin4 zhi3 he2 kuo4 san4 tiao2 yue1 || Atomsperrvertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公务员考核制度}} || gong1 wu4 yuan2 kao3 he2 zhi4 du4 || Beamtenprüfungssystem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基础课结业考核}} || ji1 chu3 ke4 jie1 ye4 kao3 he2 || Zwischenprüfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原子核变换方法}} || yuan2 zi3 he2 bian4 huan4 fang1 fa3 || Kernumwandlung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高热原子核反应}} || gao1 re4 yuan2 zi3 he2 fan3 ying4 || thermonuklear |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高熱原子核反應}} || gao1 re4 yuan2 zi3 he2 fan3 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 高热原子核反应), thermonuklear |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欧洲核子研究组织}} || ou1 zhou1 he2 zi3 yan2 jiu4 zu3 zhi1 || CERN |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核准认可许可制裁}} || he2 zhun3 ren4 ke3 xu3 ke3 zhi4 cai2 || Sanktionen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核准認可許可制裁}} || he2 zhun3 ren4 ke3 xu3 ke3 zhi4 cai2 || (traditionelle Schreibweise von 核准认可许可制裁), Sanktionen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |切尔诺贝利核事故}} || qie1 er3 nuo4 bei4 li4 he2 shi4 gu4 || Katastrophe von Tschernobyl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核电逐步停止方案}} || he2 dian4 zhu2 bu4 ting2 zhi3 fang1 an4 || Atomausstiegsprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核電逐步停止方案}} || he2 dian4 zhu2 bu4 ting2 zhi3 fang1 an4 || (traditionelle Schreibweise von 核电逐步停止方案), Atomausstiegsprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不扩散核武器条约}} || bu4 kuo4 san4 he2 wu3 qi4 tiao2 yue1 || Atomwaffensperrvertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成本核算和成绩核算}} || cheng2 ben3 he2 suan4 he2 cheng2 ji1 he2 suan4 || Kosten- und Leistungsrechnung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |部分禁止核试验条约}} || bu4 fen5 jin4 zhi3 he2 shi4 yan4 tiao2 yue1 || Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |全面禁止核试验条约}} || quan2 mian4 jin4 zhi3 he2 shi4 yan4 tiao2 yue1 || Kernwaffenteststopp-Vertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微小核糖核酸病毒科}} || wei1 xiao3 he2 tang2 he2 suan1 bing4 du2 ke1 || Picornaviren, Picornaviridae |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联合国武器核查人员}} || lian2 he2 guo2 wu3 qi4 he2 cha2 ren2 yuan2 || UN-Waffeninspekteure |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际热核聚变实验反应堆}} || guo2 ji4 re4 he2 ju4 bian4 shi2 yan4 fan3 ying4 dui1 || Internationaler Thermonuklearer Experimenteller Reaktor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国民经济核算统计报表制度}} || guo2 min2 jing1 ji4 he2 suan4 tong3 ji4 bao4 biao3 zhi4 du4 || Aufbau und Zweck der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung |} === 仆 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女仆}} || nü3 pu2 || Amme, Dienstmädchen, Hausgehilfin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仆人}} || pu2 ren2 || Dienstbote, Knecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太仆}} || tai4 pu2 || Taipu; kaiserlicher Oberstallmeister |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公仆}} || gong1 pu2 || Staatsdiener || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奴仆}} || nu2 pu2 || Diener |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仆固}} || pu2 gu4 || Pugu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |臣仆}} || chen2 pu2 || Diener |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |质仆}} || zhi4 pu2 || Einfachheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |神仆}} || shen2 pu2 || Pater |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仆从}} || pu2 cong2 || Lakai, Vasall, Gefolgsmann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仆從}} || pu2 cong2 || (traditionelle Schreibweise von 仆从), Lakai, Vasall, Gefolgsmann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大司仆}} || da4 si1 pu2 || Vorsteher des kaiserlichen Gestüts |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |忠仆号}} || zhong1 pu2 hao4 || MV Doulos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太仆寺}} || tai4 pu2 si4 || Gestütshof, kaiserlicher Marstall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太仆寺旗}} || tai4 pu1 si4 qi2 || Taipusi qi (Ort in Inner Mongolia) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |客厅女仆}} || ke4 ting1 nü3 pu2 || Zimmermädchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前仆后继}} || qian2 pu1 hou4 ji4 || mit großem Opfersinn einen Kampf weiterführen, immer neue Kämpfer treten an die Stellen der Gefallenen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |更衣室仆人}} || geng1 yi1 shi4 pu2 ren2 || Garderobier |} === 帆 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆船}} || fan1 chuan2 || Segelboot || rowspan='2'|(HSK 3.0 Band 7-9) |- | fan2 chuan2 || Segelschiff |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆布}} || fan2 bu4 || Kanvas (Bucheinband), Segeltuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风帆}} || feng1 fan1 || Windmühlenflügel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風帆}} || feng1 fan1 || (traditionelle Schreibweise von 风帆), Windmühlenflügel |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |扬帆}} || yang2 fan1 || die Segel setzen |- | yang2 fan2 || [die Segel hissen] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆板}} || fan1 ban3 || Segelbrett |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太阳帆}} || tai4 yang2 fan1 || Sonnensegel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |太陽帆}} || tai4 yang2 fan1 || (traditionelle Schreibweise von 太阳帆), Sonnensegel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |束帆索}} || shu4 fan2 suo3 || Dichtungsring |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆布椅}} || fan1 bu4 yi3 || Campingstuhl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上桅帆}} || shang4 wei2 fan2 || Toppsegel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |三角帆}} || san1 jiao3 fan2 || Dreiecksegel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大帆船}} || da4 fan2 chuan2 || Großsegler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远洋帆船}} || yuan3 yang2 fan2 chuan2 || Bark, Barke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠洋帆船}} || yuan3 yang2 fan2 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 远洋帆船), Bark, Barke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆布背包}} || fan2 bu4 bei1 bao1 || Rucksack |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国帆船}} || zhong1 guo2 fan2 chuan2 || Dschunkensegel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中國帆船}} || zhong1 guo2 fan2 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 中国帆船), Dschunkensegel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轻快帆船}} || qing1 kuai4 fan2 chuan2 || Karavelle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |輕快帆船}} || qing1 kuai4 fan2 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 轻快帆船), Karavelle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆船比赛}} || fan2 chuan2 bi3 sai4 || Segelregatta |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |滑浪风帆}} || hua2 lang4 feng1 fan1 || windsurfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |滑浪風帆}} || hua2 lang4 feng1 fan1 || (traditionelle Schreibweise von 滑浪风帆), windsurfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大三角帆}} || dai4 san1 jiao3 fan2 || Spinnaker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆船运动}} || fan2 chuan2 yun4 dong4 || Segelsport |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆船運動}} || fan2 chuan2 yun4 dong4 || (traditionelle Schreibweise von 帆船运动), Segelsport |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一帆风顺}} || yi1 fan2 feng1 shun4 || Es läuft wie geschmiert., reibungslos verlaufen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一帆風順}} || yi1 fan2 feng1 shun4 || (traditionelle Schreibweise von 一帆风顺), Es läuft wie geschmiert., reibungslos verlaufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆船俱乐部}} || fan2 chuan2 ju4 le4 bu4 || Segelklub |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |帆船俱樂部}} || fan2 chuan2 ju4 le4 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 帆船俱乐部), Segelklub |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一种小帆船}} || yi1 zhong3 xiao3 fan2 chuan2 || Segeljolle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一種小帆船}} || yi1 zhong3 xiao3 fan2 chuan2 || (traditionelle Schreibweise von 一种小帆船), Segeljolle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美洲杯帆船赛}} || mei3 zhou1 bei1 fan2 chuan2 sai4 || America's Cup |} === 韵 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |压韵}} || ya1 yun4 || reimen, sich reimen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |香韵}} || xiang1 yun4 || Duftzauber |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风韵}} || feng1 yun4 || Charme, Anmut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵母}} || yun4 mu3 || reimen, sich reimen, Auslaut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |唐韵}} || tang2 yun4 || Tangyun (ein Zeichenlexikon der chinesischen Sprache) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵文}} || yun4 wen2 || Lyrik, Poesie, (durch Reim und Rhythmus gebundene) Dichtung) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |类韵}} || lei4 yun4 || Assonanz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵律}} || yun4 lü4 || Takt, Takterzeugung, Taktfrequenz, Taktgeber, metrisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |音韵}} || yin1 yun4 || sich reimen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵致}} || yun4 zhi4 || elegante Ausstrahlung, poetischer Charme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵脚}} || yun4 jiao3 || Reim |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |余韵}} || yu2 yun4 || Beigeschmack |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |集韵}} || ji2 yun4 || Jiyun (ein Zeichenlexikon der chinesischen Sprache) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵味}} || yun4 wei4 || Ausstrahlung, Zauber, Reiz; Wohlklang || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵书}} || yun4 shu1 || Reimwörterbuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |神韵}} || shen2 yun4 || ästhetischer Reiz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |押韵}} || ya2 yun4 || Reim, Wortspiel, reimen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |诗韵}} || shi1 yun4 || Reim |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |切韵}} || qie1 yun4 || Qieyun (ein Zeichenlexikon der chinesischen Sprache) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵尾}} || yun4 wei3 || Endkonsonant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |丰韵}} || feng1 yun4 || 见“风韵” |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |音韵学}} || yin1 yun4 xue2 || Phonologie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |格韵学}} || ge2 yun4 xue2 || Metrik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有韵律}} || you3 yun4 lü4 || rhythmisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |诗韵学}} || shi1 yun4 xue2 || Metrik, Verslehre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |复韵母}} || fu4 yun4 mu3 || Mehrfachlaut aus mehreren Vokalen (Diphthong- und Triphthong-Auslaute) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵律学}} || yun4 lü4 xue2 || prosodisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |准押韵}} || zhun3 ya2 yun4 || Assonanz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |韵诗作者}} || yun4 shi1 zuo4 zhe3 || Versemacher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |别有韵味}} || bie2 you3 yun4 wei4 || Einen eigenen Charme haben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大宋重修广韵}} || da4 song4 zhong4 xiu1 guang3 yun4 || Da Song chongxiu Guangyun (ein Zeichenlexikon der chinesischen Sprache) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |改并五音集韵}} || gai3 bing4 wu3 yin1 ji2 yun4 || Gaibing wuyin jiyun (ein Zeichenlexikon der chinesischen Sprache) |} == Sätze == === 欸 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 核 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |家庭是社會的核心。}} || jia1 ting2 shi4 she4 hui4 de5 he2 xin1 。|| Die Familie ist der Kern der Gesellschaft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262069 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不吃苹果核。}} || wo3 bu4 chi1 ping2 guo3 he2 。|| Das Kerngehäuse eines Apfels esse ich nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/755848 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Juan死於结核病。}} || Juan si3 yu2 jie1/jie2 he2 bing4 。|| Juan died from tuberculosis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3739197 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/TracyPoff TracyPoff]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们俩是团队的核心。}} || ni3 men5 liang3 shi4 tuan2 dui4 de5 he2 xin1 。|| Ihr beide seid der Kern des Teams. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262068 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们再怎么认真管理核电站也不为过。}} || wo3 men5 zai4 zen3 me5 ren4 zhen1 guan3/guan5 li3 he2 dian4 zhan4 ye3 bu4 wei2/wei4 guo4 。|| We can not be too careful in operating a nuclear power plant. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1358637 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |妈妈帮我把李子去了核。}} || ma1 ma1 bang1 wo3 ba3 li3 zi5 qu4 le5 he2 。|| Mama hat mir geholfen, die Pflaumen zu entkernen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2198270 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/acbarbosa acbarbosa] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界语的思想核心在于一切语言文化的平等。}} || shi4 jie4 yu3 de5 si1 xiang3 he2 xin1 zai4 yu2 yi1 qie1 yu3 yan2 wen2 hua4 de5 ping2 deng3 。|| The heart of Esperanto ideology is the equality of all languages and cultures. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10066360 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CreeperVLin CreeperVLin] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AlanF_US AlanF_US]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |家庭是社会的核心。}} || jia1 ting2 shi4 she4 hui4 de5 he2 xin1 。|| Die Familie ist der Kern der Gesellschaft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262069 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国人不愿意生产核电,但他们不反对使用邻国的。}} || de2 guo2 ren2 bu4 yuan4 yi4 sheng1 chan3 he2 dian4 , dan4 ta1 men5 bu4 fan3 dui4 shi3/shi4 yong4 lin2 guo2 de5 。|| Die Deutschen wollen keinen Atomstrom produzieren, aber haben nichts dagegen, den ihrer Nachbarn zu konsumieren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799271 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们身处核能时代。}} || wo3 men5 shen1 chu4 he2 neng2 shi2 dai4 。|| Wir sind im Zeitalter der Kernenergie. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们所有的人都想除掉核子武器。}} || wo3 men5 suo3 you3 de5 ren2 dou1/du1 xiang3 chu2 diao4 he2 zi5 wu3 qi4 。|| All of us would like to get rid of nuclear weapons. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/830484 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們所有的人都想除掉核子武器。}} || wo3 men5 suo3 you3 de5 ren2 dou1/du1 xiang3 chu2 diao4 he2 zi5 wu3 qi4 。|| All of us would like to get rid of nuclear weapons. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/830484 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Juan死於結核病。}} || Juan si3 yu2 jie1/jie2 he2 bing4 。|| Juan died from tuberculosis. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3739197 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/TracyPoff TracyPoff]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核电站应该是安全的。}} || he2 dian4 zhan4 ying1/ying4 gai1 shi4 an1 quan2 de5 。|| Kernkraftwerke müssen sicher sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/805075 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個章節是這部小說的核心。}} || zhe4/zhei4 ge4 zhang1 jie2 shi4 zhe4/zhei4 bu4 xiao3 shuo1 de5 he2 xin1 。|| Dieses Kapitel ist der Kern des Romans. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262070 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核战争将会为人类带来灭亡。}} || he2 zhan4 zheng1 jiang1/jiang4 hui4 wei2/wei4 ren2 lei4 dai4 lai2 mie4 wang2 。|| Ein Atomkrieg wird die Vernichtung der Menschheit mit sich bringen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1399363 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这次核试验失败了。}} || zhe4/zhei4 ci4 he2 shi4 yan4 shi1 bai4 le5 。|| Dieses Mal schlug der Atomtest fehl. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6286225 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/truskawka23 truskawka23]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这个章节是这部小说的核心。}} || zhe4/zhei4 ge4 zhang1 jie2 shi4 zhe4/zhei4 bu4 xiao3 shuo1 de5 he2 xin1 。|| Dieses Kapitel ist der Kern des Romans. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4262070 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想核对一下。}} || wo3 xiang3 he2 dui4 yi1 xia4 。|| Ich würde das gerne überprüfen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/363967 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这次核试验成功了。}} || zhe4/zhei4 ci4 he2 shi4 yan4 cheng2 gong1 le5 。|| This time, the nuclear test was a success. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6286224 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們身處核能時代。}} || wo3 men5 shen1 chu4 he2 neng2 shi2 dai4 。|| Wir sind im Zeitalter der Kernenergie. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/884711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tajfun Tajfun] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |核电厂具危险性,更不用说核武器了。}} || he2 dian4 chang3 ju4 wei1 xian3 xing4 , geng4 bu4 yong4 shuo1 he2 wu3 qi4 le5 。|| Atomkraftwerke sind gefährlich, ganz zu schweigen von Atomwaffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6828261 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/basilhan basilhan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === 仆 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆让他的仆人们在黑暗下进餐。}} || tang1 mu3 rang4 ta1 de5 pu2 ren2 men5 zai4 hei1 an4 xia4 jin4 餐。|| Tom ließ seine Diener im Dunkeln essen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4844827 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |} === 帆 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我參加帆船社。}} || wo3 can1 jia1 fan1 chuan2 she4 。|| Ich gehöre zum Segelklub. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/919945 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alois Alois]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我好久没坐帆船了。}} || wo3 hao3 jiu3 mei2/mo4 zuo4 fan1 chuan2 le5 。|| Ich bin schon ewig nicht mehr gesegelt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9958544 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆正在教我怎么开帆船。}} || tang1 mu3 zheng4 zai4 jiao1 wo3 zen3 me5 kai1 fan1 chuan2 。|| Tom is teaching me to how to sail. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5095199 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我参加帆船社。}} || wo3 can1 jia1 fan1 chuan2 she4 。|| Ich gehöre zum Segelklub. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/919945 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alois Alois]) |} === 韵 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法语中的死亡与拉丁语中的爱押韵。}} || fa3 yu3 zhong1/zhong4 de5 si3 wang2 yu3 la1 ding1 yu3 zhong1/zhong4 de5 ai4 ya1 yun4 。|| Der Tod im Französischen reimt sich mit der Liebe im Lateinischen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10193784 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一帆风顺}} || yī fān fēng shùn || einen günstigen Wind haben ([[wikt:en:一帆风顺 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风韵犹存}} || fēng yùn yóu cún || (eine mittelalte Frau, aber) immer noch attraktiv ([[wikt:en:风韵犹存 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 核反应的发现及核能的利用 }} || he2 fan3 ying1/ying4 de5 fa1 xian4 ji2 he2 neng2 de5 li4 yong4 ||Kernreaktionen werden entdeckt und Kernenergie wird genutzt. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 2._Jahrtausend_n._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 尼罗河上开始使用帆船 }} || ni2 luo1 he2 shang4 kai1 shi3 shi3/shi4 yong4 fan1 chuan2 ||Auf dem Nil beginnt man die ersten Segelboote zu benutzen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 4._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 船上开始用帆。 }} || chuan2 shang4 kai1 shi3 yong4 fan1 。 ||Auf den Schiffen beginnt man Segel zu benutzen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 3._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |21.35园户拿住仆人,打了一个,杀了一个,用石头打死一个。}} || 21.35 yuan2 yong4 na2 zhu4 pu2 ren2 , da3 le5 yi1 ge4 , sha1 le5 yi1 ge4 , yong4 shi2 tou2 da3 si3 yi1 ge4 。|| 21.35 Und die Weingärtner nahmen seine Knechte, einen schlugen sie, einen anderen töteten sie, einen anderen steinigten sie. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |8.8百夫长回答说:主阿,你到我舍下,我不敢当;只要你说一句话,我的仆人就必好了。}} || 8.8 bai3 fu2 chang2/zhang3 hui2 da2 shuo1 : zhu3 a1 , ni3 dao4 wo3 she3 xia4 , wo3 bu4 gan3 dang1/dang4 ; zhi3 yao4 ni3 shuo1 yi1 ju4 hua4 , wo3 de5 pu2 ren2 jiu4 bi4 hao3 le5 。|| 8.8 Der Hauptmann aber antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig, daß du unter mein Dach tretest; sondern sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird gesund werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |20.27谁愿为首,就必作你们的仆人。}} || 20.27 shei2 yuan4 wei2/wei4 shou3 , jiu4 bi4 zuo4 ni3 men5 de5 pu2 ren2 。|| 20.27 und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |14.2就对臣仆说:这是施洗的约翰从死里复活,所以这些异能从他里面发出来。}} || 14.2 jiu4 dui4 chen2 pu2 shuo1 : zhe4/zhei4 shi4 shi1 xi3/xian3 de5 yue1 han4 cong2 si3 li3 fu4 huo2 , suo3 yi3 zhe4/zhei4 xie1 yi4 neng2 cong2 ta1 li3 mian4 fa1 chu1 lai2 。|| 14.2 Dieser ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden, und darum wirken solche Kräfte in ihm. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |25.30把这无用的仆人丢在外面黑暗里;在那里必要哀哭切齿了。}} || 25.30 ba3 zhe4/zhei4 wu2 yong4 de5 pu2 ren2 diu1 zai4 wai4 mian4 hei1 an4 li3 ; zai4 na4/nei4 li3 bi4 yao4 ai1 ku1 qie1 chi3 le5 。|| 25.30 Und den unnützen Knecht werfet hinaus in die äußere Finsternis: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |22.3就打发仆人去,请那些被召的人来赴席,他们却不肯来。}} || 22.3 jiu4 da3 fa1 pu2 ren2 qu4 , qing3 na4/nei4 xie1 bei4 zhao4 de5 ren2 lai2 fu4 席, ta1 men5 que4 bu4 ken3 lai2 。|| 22.3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |25.14天国又好比一个人要往外国去,就叫了仆人来,把他的家业交给他们,}} || 25.14 tian1 guo2 you4 hao3 bi4 yi1 ge4 ren2 yao4 wang3/wang4 wai4 guo2 qu4 , jiu4 jiao4 le5 pu2 ren2 lai2 , ba3 ta1 de5 jia1 ye4 jiao1 gei3 ta1 men5 ,|| 25.14 Denn gleichwie ein Mensch, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab: und einem gab er fünf Talente, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |21.36主人又打发别的仆人去,比先前更多;园户还是照样待他们。}} || 21.36 zhu3 ren2 you4 da3 fa1 bie2 de5 pu2 ren2 qu4 , bi4 xian1 qian2 geng4 duo1 ; yuan2 yong4 hai2/huan2 shi4 zhao4 yang4 dai1 ta1 men5 。|| 21.36 Wiederum sandte er andere Knechte, mehr als die ersten; und sie taten ihnen ebenso. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |10.24学生不能高过先生;仆人不能高过主人。}} || 10.24 xue2 sheng1 bu4 neng2 gao1 guo4 xian1 sheng1 ; pu2 ren2 bu4 neng2 gao1 guo4 zhu3 ren2 。|| 10.24 Ein Jünger ist nicht über den Lehrer, und ein Knecht nicht über seinen Herrn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |25.19过了许久,那些仆人的主人来了,和他们算账。}} || 25.19 guo4 le5 xu3 jiu3 , na4/nei4 xie1 pu2 ren2 de5 zhu3 ren2 lai2 le5 , he2/he4/huo2 ta1 men5 suan4 账。|| 25.19 Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und hält Rechnung mit ihnen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |21.34收果子的时候近了,就打发仆人到园户那里去收果子。}} || 21.34 shou1 guo3 zi5 de5 shi2 hou4 jin4 le5 , jiu4 da3 fa1 pu2 ren2 dao4 yuan2 yong4 na4/nei4 li3 qu4 shou1 guo3 zi5 。|| 21.34 Als aber die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte zu empfangen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |24.46主人来到,看见他这样行,那仆人就有福了。}} || 24.46 zhu3 ren2 lai2 dao4 , kan4 jian4/xian4 ta1 zhe4/zhei4 yang4 hang2/xing2 , na4/nei4 pu2 ren2 jiu4 you3 fu2 le5 。|| 24.46 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, also tuend finden wird! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |10.25学生和先生一样,仆人和主人一样,也就罢了。人既骂家主是别西卜(别西卜:是鬼王的名),何况他的家人呢?}} || 10.25 xue2 sheng1 he2/he4/huo2 xian1 sheng1 yi1 yang4 , pu2 ren2 he2/he4/huo2 zhu3 ren2 yi1 yang4 , ye3 jiu4 ba4 le5 。 ren2 ji4 ma4 jia1 zhu3 shi4 bie2 xi1 bu3 ( bie2 xi1 bu3 : shi4 gui3 wang2 de5 ming2 ), he2 kuang4 ta1 de5 jia1 ren2 ne5 ?|| 10.25 Es ist dem Jünger genug, daß er sei wie sein Lehrer, und der Knecht wie sein Herr. Wenn sie den Hausherrn Beelzebub genannt haben, wieviel mehr seine Hausgenossen! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |18.23天国好像一个王要和他仆人算账。}} || 18.23 tian1 guo2 hao3 xiang4 yi1 ge4 wang2 yao4 he2/he4/huo2 ta1 pu2 ren2 suan4 账。|| 18.23 Deswegen ist das Reich der Himmel einem Könige gleich geworden, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |8.9因为我在人的权下,也有兵在我以下;对这个说:去!他就去;对那个说:来!他就来;对我的仆人说:你作这事!他就去作。}} || 8.9 yin1 wei2/wei4 wo3 zai4 ren2 de5 quan2 xia4 , ye3 you3 bing1 zai4 wo3 yi3 xia4 ; dui4 zhe4/zhei4 ge4 shuo1 : qu4 ! ta1 jiu4 qu4 ; dui4 na4/nei4 ge4 shuo1 : lai2 ! ta1 jiu4 lai2 ; dui4 wo3 de5 pu2 ren2 shuo1 : ni3 zuo4 zhe4/zhei4 shi4 ! ta1 jiu4 qu4 zuo4 。|| 8.9 Denn auch ich bin ein Mensch unter Gewalt und habe Kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: Gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: Komm, und er kommt; und zu meinem Knechte: Tue dieses, und er tut's. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我也自以为不配去见你,只要你说一句话,我的仆人就必好了。 }} || wo3 ye3 zi4 yi3 wei2/wei4 bu4 pei4 qu4 jian4/xian4 ni3 , zhi3 yao4 ni3 shuo1 yi1 ju4 hua4 , wo3 de5 pu2 ren2 jiu4 bi4 hao3 le5 。 ||7.7 Darum habe ich mich selbst auch nicht würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, und mein Knecht wird gesund werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主阿!如今可以照你的话,释放仆人安然去世; }} || zhu3 a1 ! ru2 jin1 ke3/ke4 yi3 zhao4 ni3 de5 hua4 , shi4 fang4 pu2 ren2 an1 ran2 qu4 shi4 ; ||2.29 Nun, Herr, entlässest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in Frieden; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |正下去的时候,他的仆人迎见他,说他的儿子活了。 }} || zheng4 xia4 qu4 de5 shi2 hou4 , ta1 de5 pu2 ren2 ying2 jian4/xian4 ta1 , shuo1 ta1 de5 er2/er5 zi5 huo2 le5 。 ||4.51 Aber schon während er hinabging, begegneten ihm seine Knechte und berichteten, daß sein Knabe lebe. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |到了时候,打发一个仆人到园户那里,要从园户收葡萄园的果子。 }} || dao4 le5 shi2 hou4 , da3 fa1 yi1 ge4 pu2 ren2 dao4 yuan2 yong4 na4/nei4 li3 , yao4 cong2 yuan2 yong4 shou1 pu2 tao2 yuan2 de5 guo3 zi5 。 ||12.2 Und er sandte zur bestimmten Zeit einen Knecht zu den Weingärtnern, auf daß er von den Weingärtnern von der Frucht des Weinbergs empfinge. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有一个百夫长所宝贵的仆人害病,快要死了。 }} || you3 yi1 ge4 bai3 fu2 chang2/zhang3 suo3 bao3 gui4 de5 pu2 ren2 hai4 bing4 , kuai4 yao4 si3 le5 。 ||7.2 Eines gewissen Hauptmanns Knecht aber, der ihm wert war, war krank und lag im Sterben. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我实实在在的告诉你们,仆人不能大於主人,差人也不能大於差他的人。 }} || wo3 shi2 shi2 zai4 zai4 de5 gao4 su4 ni3 men5 , pu2 ren2 bu4 neng2 da4 yu2 zhu3 ren2 , cha4/chai1 ren2 ye3 bu4 neng2 da4 yu2 cha4/chai1 ta1 de5 ren2 。 ||13.16 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch ein Gesandter größer, als der ihn gesandt hat. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为我在人的权下,也有兵在我以下,对这个说:去!他就去;对那个说:来!他就来;对我的仆人说:你作这事!他就去作。 }} || yin1 wei2/wei4 wo3 zai4 ren2 de5 quan2 xia4 , ye3 you3 bing1 zai4 wo3 yi3 xia4 , dui4 zhe4/zhei4 ge4 shuo1 : qu4 ! ta1 jiu4 qu4 ; dui4 na4/nei4 ge4 shuo1 : lai2 ! ta1 jiu4 lai2 ; dui4 wo3 de5 pu2 ren2 shuo1 : ni3 zuo4 zhe4/zhei4 shi4 ! ta1 jiu4 qu4 zuo4 。 ||7.8 Denn auch ich bin ein Mensch, unter Gewalt gestellt, und habe Kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: Gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: Komm, und er kommt; und zu meinem Knechte: Tue dieses, und er tut's. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又打发第三个仆人去,他们也打伤了他,把他推出去了。 }} || you4 da3 fa1 di4 san1 ge4 pu2 ren2 qu4 , ta1 men5 ye3 da3 shang1 le5 ta1 , ba3 ta1 tui1 chu1 qu4 le5 。 ||20.12 Und er fuhr fort und sandte einen dritten; sie aber verwundeten auch diesen und warfen ihn hinaus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |到了坐席的时候,打发仆人去对所请的人说:请来罢!样样都齐备了。 }} || dao4 le5 zuo4 席 de5 shi2 hou4 , da3 fa1 pu2 ren2 qu4 dui4 suo3 qing3 de5 ren2 shuo1 : qing3 lai2 ba4 ! yang4 yang4 dou1/du1 qi2 bei4 le5 。 ||14.17 Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Abendmahls, um den Geladenen zu sagen: Kommet, denn schon ist alles bereit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又打发一个仆人去,他们就杀了他。後又打发好些仆人去,有被他们打的,有被他们杀的。 }} || you4 da3 fa1 yi1 ge4 pu2 ren2 qu4 , ta1 men5 jiu4 sha1 le5 ta1 。 hou4 you4 da3 fa1 hao3 xie1 pu2 ren2 qu4 , you3 bei4 ta1 men5 da3 de5 , you3 bei4 ta1 men5 sha1 de5 。 ||12.5 Und wiederum sandte er einen anderen, und den töteten sie; und viele andere: die einen schlugen sie, die anderen töteten sie. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以後我不再称你们为仆人,因仆人不知道主人所做的事。我乃称你们为朋友;因我从我父所听见的,已经都告诉你们了。 }} || yi3 hou4 wo3 bu4 zai4 cheng1 ni3 men5 wei2/wei4 pu2 ren2 , yin1 pu2 ren2 bu4 zhi1 dao4 zhu3 ren2 suo3 zuo4 de5 shi4 。 wo3 nai3 cheng1 ni3 men5 wei2/wei4 peng2 you3 ; yin1 wo3 cong2 wo3 fu4 suo3 ting1 jian4/xian4 de5 , yi3 jing4 dou1/du1 gao4 su4 ni3 men5 le5 。 ||15.15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; aber ich habe euch Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主人来到,看见仆人这样行,那仆人就有福了。 }} || zhu3 ren2 lai2 dao4 , kan4 jian4/xian4 pu2 ren2 zhe4/zhei4 yang4 hang2/xing2 , na4/nei4 pu2 ren2 jiu4 you3 fu2 le5 。 ||12.43 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, also tuend finden wird! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |便叫过一个仆人来,问是甚麽事。 }} || bian4 jiao4 guo4 yi1 ge4 pu2 ren2 lai2 , wen4 shi4 shen4 me5 shi4 。 ||15.26 Und er rief einen der Knechte herzu und erkundigte sich, was das wäre. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在你们中间,谁愿为首,就必作众人的仆人。 }} || zai4 ni3 men5 zhong1/zhong4 jian1 , shei2 yuan4 wei2/wei4 shou3 , jiu4 bi4 zuo4 zhong4 ren2 de5 pu2 ren2 。 ||10.44 und wer irgend von euch der Erste sein will, soll aller Knecht sein. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |或是二更天来,或是三更天来,看见仆人这样,那仆人就有福了。 }} || huo4 shi4 er4 geng4 tian1 lai2 , huo4 shi4 san1 geng4 tian1 lai2 , kan4 jian4/xian4 pu2 ren2 zhe4/zhei4 yang4 , na4/nei4 pu2 ren2 jiu4 you3 fu2 le5 。 ||12.38 Und wenn er in der zweiten Wache kommt und in der dritten Wache kommt und findet sie also, glückselig sind jene Knechte ! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那托来的人回到百夫长家里,看见仆人已经好了。 }} || na4/nei4 tuo1 lai2 de5 ren2 hui2 dao4 bai3 fu2 chang2/zhang3 jia1 li3 , kan4 jian4/xian4 pu2 ren2 yi3 jing4 hao3 le5 。 ||7.10 Und als die Abgesandten in das Haus zurückkehrten, fanden sie den kranken Knecht gesund. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仆人知道主人的意思,却不预备,又不顺他的意思行,那仆人必多受责打; }} || pu2 ren2 zhi1 dao4 zhu3 ren2 de5 yi4 si1 , que4 bu4 yu4 bei4 , you4 bu4 shun4 ta1 de5 yi4 si1 hang2/xing2 , na4/nei4 pu2 ren2 bi4 duo1 shou4 ze2 da3 ; ||12.47 Jener Knecht aber, der den Willen seines Herrn wußte und sich nicht bereitet, noch nach seinem Willen getan hat, wird mit vielen Schlägen geschlagen werden; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们谁有仆人耕地或是放羊,从田里回来,就对他说:你快来坐下吃饭呢? }} || ni3 men5 shei2 you3 pu2 ren2 geng1 de4/di4 huo4 shi4 fang4 yang2 , cong2 tian2 li3 hui2 lai2 , jiu4 dui4 ta1 shuo1 : ni3 kuai4 lai2 zuo4 xia4 chi1 fan4 ne5 ? ||17.7 Wer aber von euch, der einen Knecht hat, welcher pflügt oder weidet, wird zu ihm, wenn er vom Felde hereinkommt, sagen: Komm und lege dich alsbald zu Tische? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有大祭司的一个仆人,是彼得削掉耳朵那人的亲属,说:我不是看见你同他在园子里麽? }} || you3 da4 ji4 si1 de5 yi1 ge4 pu2 ren2 , shi4 bi3 de2/de5/dei3 xiao1/xue1 diao4 er3 duo3 na4/nei4 ren2 de5 qin1 shu3 , shuo1 : wo3 bu4 shi4 kan4 jian4/xian4 ni3 tong2 ta1 zai4 yuan2 zi5 li3 me5 ? ||18.26 Es spricht einer von den Knechten des Hohenpriesters, der ein Verwandter dessen war, welchem Petrus das Ohr abgehauen hatte: Sah ich dich nicht in dem Garten bei ihm? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |奴仆不能永远住在家里;儿子是永远住在家里。 }} || nu2 pu2 bu4 neng2 yong3 yuan3 zhu4 zai4 jia1 li3 ; er2/er5 zi5 shi4 yong3 yuan3 zhu4 zai4 jia1 li3 。 ||8.35 Der Knecht aber bleibt nicht für immer in dem Hause; der Sohn bleibt für immer. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |} == Lückentexte == === [[w:Georg_von_der_Gabelentz|Gabelentz: Chinesische Grammatik]] === §73: Die Chinesen selbst scheinen erst im 5. oder 6. Jahrhundert unserer Zeit durch indischen Einfluss darauf verfallen zu sein, die Laute ihrer Sprache umschreibend darzustellen. Die von ihnen hierbei geübte Methode 反切 fan-ts´iet (wörtlich: umkehrend spalten) oder 切音/qie1 yin1 ts´iet-yim, Laute spalten, genannt, ist folgende: Man unterscheidet zwischen dem Anlaute 母/mu3, eigentlich 'Mutter', und dem Auslaute 韵/yun4, 'Reim'. Ersterer ist stets ein einfacher Consonant, Letzterer umfasst den Rest des Lautcomplexes. Nun stellt man ein Wort mit gleichem Anlaute und ein anderes mit gleichem Auslaute und Tone wie das zu erklärende zusammen, z.B. 十/shi2 時/时/shi2 入 切/qie1 sip, si-zip ts'iet, sip (=10), si und zip gespalten. Gelegentlich fügt man wohl auch noch ein gleichlautendes Wort hinzu, z.B. '(chin. Zeichen)kam, (chinesisches Zeichen) ku 三 切,音' '甘 kam, ku-sam t'iet, yim kam' = kam, ku und sam gespalten, Laut: kam. 分:府文切 (fen1 ist gespalten in fu3 und wen2) oder 分:方文切 (fen1 ist gespalten in fang1 und wen2) ... === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === ==== 第八/十六課 ==== 第八/十六课 dì bā/ shí liù kè Achte/Sechzehnte Lektion Die achte und die sechzehnte Lektion beschäftigen sich mit Fortbewegungsmitteln: ----------------------------------- 車有輪 车有轮 chē yǒu lún Wägen haben Räder ----------------------------------- Eine chinesisches Rätsel dazu ist (funktioniert nur auf chinesisch): 什么车无轮? Welcher Wagen hat keine Räder? ----------------------------------- Antwort: 风车无轮。 Die Windmühle hat keine Räder ----------------------------------- 船有舵 chuán yǒu duò Schiffe haben Ruder ----------------------------------- 予乘四载 yǔ chéng sì zài Ich fahre mit vier Transportmitteln ----------------------------------- Ein Reisebericht von Yu 禹/Yǔ dem Großen aus den [https://ctext.org/shiji/xia-ben-ji#n4509 Annalen der Xia 夏本紀/夏本纪/Xià běn jì] von Sima Qian 司马迁/Sī mǎ qiān ----------------------------------- 陸行乘車 陆行乘车 lù xíng chéng chē Reiste er auf dem Land, fuhr er mit einem Wagen ----------------------------------- 水行乘船 shuǐ xíng chéng chuán Reiste er auf dem Wasser, fuhr er mit einem Schiff ----------------------------------- 水行乘舟 shuǐ xíng chéng zhōu Reiste er auf dem Wasser führ er mit einem Boot. ----------------------------------- 泥行乘 Schlitten ní xíng chéng qiāo Reiste er über Schlamm, fuhr er mit einem Schlitten ----------------------------------- 山行乘 Transportwagen shān xíng chéng niǎn Ging er über einen Berg nahm er einen Transportwagen ----------------------------------- In der sechzehnten Lektion geht es um die Schifffahrt: ----------------------------------- 船上有桅 chuán shàng yǒu wéi Auf dem Schiff ist der Mast ----------------------------------- 桅上有帆 wéi shàng yǒu fān Auf dem Mast befindet sich das Segel ----------------------------------- 船後有舵 船后有舵 chuán hòu yǒu duò Am hinteren Ende des Schiffes befindet sich das Steuer ----------------------------------- 船前有锚 chuán qián yǒu máo Am vorderen Ende des Schiffes befindet sich der Anker ----------------------------------- 舵的_明是古代中國人對世界造船史的一大 Beitrag 舵的发明是古代中国人对世界造船史的一大 Beitrag duò de fǎ míng shì gǔ dài zhōng guó rén duì shì jiè zào chuán shǐ de yī dà gòng xiàn Die Erfindung des Steuers ist von den alten Chinesen ein großer Beitrag zur Schiffsbaugeschichte der Welt. ----------------------------------- 顺风行船 shùn fēng xíng chuán Bei günstigem Wind fährt das Schiff ----------------------------------- 意思是_著__行船 意思是顺着风势行船 yì si shì shùn zhe fēng shì xíng chuán Die Bedeutung ist, dass das Schiff der Kraft des Windes folgend fährt. ----------------------------------- Synonym dazu gibt es auch 顺风使帆 shùn fēng shǐ fān Dem Winde folgend bewegt sich das Segel ----------------------------------- _ _張帆 顺风张帆 shùn fēng zhāng fān Dem Winde folgend öffnet sich das Segel ----------------------------------- 布帆挂起 bù fān guà qǐ Das Segeltuch wird gehißt ----------------------------------- 风起 fēng qǐ Wind kommt auf ----------------------------------- 布帆发出阵阵声响 bù fān fā chū zhèn zhèn shēng xiǎng Das Segeltuch erzeugt einen knatternden Ton ----------------------------------- ==== 第三十三課 ==== 第三十三课 dì sān shí sān kè Dreiunddreißigste Lektion ----------------------------------- 老 Lai子性至孝. Lǎo lái zi xìng zhì xiào. Lao Laizis Natur war äußerst Elternliebend. ----------------------------------- 年七十作_兒_. 年七十作婴儿戏. Nián qī shí zuò yīng ér xì. (Selbst) im Alter von 70 Jahren machte er (noch) Kinderspiele, ----------------------------------- 身著五色之衣. 身着五色之衣. Shēn zhe wǔ sè zhī yī. hatte am Körper die fünffarbige Kleidung (eines Kindes), ----------------------------------- Variante: 年七十,常著五色 bunte 衣,作_兒_ 年七十,常著五色 bunte 衣,作婴儿戏 Nián qī shí, cháng zhe wǔ sè bān lán yī, zuò yīng ér xì 70 Jahre alt, trug er oft die fünffarbige bunte Kleidung und spielte Kinderspiele. ----------------------------------- 上堂,故意仆地,以博父母一笑 Shàng táng, gù yì pú de, yǐ bó fù mǔ yī xiào Ging er zur Haupthalle hoch, (stolperte und) fiel er absichtlich zu Boden, um ein Lachen der Eltern zu erreichen. ----------------------------------- 弄 Jungvogel 於親 Seite. 弄 Jungvogel 于亲 Seite. Nòng chú yú qīn cè. Er spielte mit einem Jungvogel an der Seite der Eltern ----------------------------------- 欲親之喜. 欲亲之喜. Yù qīn zhī xǐ. weil er wünschte, dass die Eltern sich freuen (in Erinnerung an frühere Tag, als sie noch jung waren) ----------------------------------- Variante: ----------------------------------- 老_子孝奉二親, 老莱子孝奉二亲, Lǎo lái zi xiào fèng èr qīn, Lao Laizi verehrte voller Elternliebe seine beiden Eltern. ----------------------------------- 行年七十,作_兒_, 行年七十,作婴儿戏, xíng nián qī shí, zuò yīng ér xì, Selbst als er schon ein Alter von 70 Jahren erreicht hatte, spielte er noch Kinderspiele. ----------------------------------- 身服五采 bunte 之衣。 身服五采 bunte 之衣。 shēn fú wǔ cǎi bān lán zhī yī. Am Körper trug er fünffarbige, bunte Kleidung. ----------------------------------- _取水上堂,_ vortäuschen zu stolpern _臥地,為小兒 heulen, 尝取水上堂,vortäuschen zu stolpern 仆卧地,为小儿 heulen, Cháng qǔ shuǐ shàng táng, zhà diē pū wò dì, wèi xiǎo ér tí, Einmal, als er vom Wasserholen die Treppe zur Halle hochging, täuschte er ein Stolpern und den Fall zur Erde vor und heulte wie ein Kleinkind. ----------------------------------- 弄 Jungvogel 於親 Seite,欲親之喜。 弄 Jungvogel 于亲 Seite,欲亲之喜。 nòng chú yú qīn cè, yù qīn zhī xǐ. Er spielte mit einem Jungvogel an der Seite der Eltern, weil er wünschte, dass die Eltern sich freuen. ----------------------------------- ==== 第七十課 ==== 第七十课 dì qī shí kè Siebzigste Lektion Eine Variante dies Textes findet man auf [[s:zh:%E6%AC%BD%E5%AE%9A%E5%8F%A4%E4%BB%8A%E5%9C%96%E6%9B%B8%E9%9B%86%E6%88%90/%E6%98%8E%E5%80%AB%E5%BD%99%E7%B7%A8/%E5%AE%B6%E7%AF%84%E5%85%B8/%E7%AC%AC044%E5%8D%B7|wikisource]] im [[w:en:Gujin_Tushu_Jicheng|古今圖書集成/古今图书集成/Gujin Tushu Jicheng, der Sammlung alter und neuer Bücher]]. ----------------------------------- Das Thema ist 戒 Lügen Jiè mán yǔ Warnung vor Lügen(worten) ----------------------------------- 司馬光幼時與 ältere Schwester 弄青胡桃。 司马光幼时与 ältere Schwester 弄青胡桃。 Sī mǎ guāng yòu shí yǔ zǐ nòng qīng hú táo. In Sima Guangs Kindheit spielte er zusammen mit seiner älteren Schwester mit grünen Walnüssen. ----------------------------------- Variante: 光五六歲時弄核桃 光五六岁时弄核桃 Guāng wǔ liù suì shí nòng hé táo Als Guang 5 oder 6 Jahre alt war, spielte er mit Walnüssen. ----------------------------------- 欲脫其皮。 欲脱其皮。 Yù tuō qí pí. Sie wollten ihre Schale ablösen. ----------------------------------- Variante 女兄欲為脫其皮 女兄欲为脱其皮 Nǚ xiōng yù wéi tuō qí pí Seine ältere Schwester wollte ihre Schale ablösen. ----------------------------------- 不得。 不得。 Bù dé. Es gelang nicht. ----------------------------------- 女兄去 女兄去 nǚ xiōng qù Die ältere Schwester ging weg. ----------------------------------- (一) Magd 以_脫之。 (一) Magd 以汤脱之。 (yī) bì yǐ tāng tuō zhī. Eine Magd löste sie mit heißem Wasser ab. ----------------------------------- 女兄_來 女兄复来 nǚ xiōng fù lái Die Schwester kam wieder zurück. ----------------------------------- 問誰脫之。 (問脫核桃者) 问谁脱之。 (问脱核桃者) Wèn shéi tuō zhī. (Wèn tuō hé táo zhě) Sie fragte, wer die Schale abgelöst hatte. ----------------------------------- 光曰。自脫也。 光曰。自脱也。 Guāng yuē. Zì tuō yě. Guang sagte: Ich selbst habe sie abgemacht. ----------------------------------- 其父呵曰。 其父呵曰。 Qí fù hē yuē. Sein Vater sagte scheltend: ----------------------------------- (小子)何得 Lügen。 (Xiǎo zi) hé dé mán yǔ. (Mein Sohn,) wie kann es zu diesen Lügen(worten) kommen? ----------------------------------- 光自是終身不敢 zu lügen。 (光自是不敢 zu lügen) 光自是终身不敢 zu lügen。 (光自是不敢 zu lügen) Guāng zì shì zhōng shēn bù gǎn mán yǔ. (Guāng zì shì bù gǎn mán yǔ) Guang hat sich bis zu zu seinem Lebensende nicht mehr erdreistet, zu lügen. (Guang hat sich nie mehr erdreistet, zu lügen.) ----------------------------------- === [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/1/ Bibel: Apostelgeschichte Kapitel 1] === {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 提阿非罗阿,我已经作了前书,论到 Jesus 开头一切所行所教训的,||1 Den ersten Bericht habe ich verfaßt, o Theophilus, von allem, was Jesus anfing, sowohl zu tun als auch zu lehren,  |- | 直到他 durch 圣灵 Befehl 所 ausgewählt 的使徒,以後被接上升的日子为止。||2 bis zu dem Tage, an welchem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwählt, durch den Heiligen Geist Befehl gegeben hatte;  |- | 他受害之後,用许多的 Kennzeichen 将自己活活的显给使徒看,四十天之久向他们显现,讲说神国的事。||3 welchen er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt hat, indem er vierzig Tage hindurch von ihnen gesehen wurde und über die Dinge redete, welche das Reich Gottes betreffen.  |- | Jesus 和他们聚集的时候,befahl 他们说:不要离开耶路撒冷,要等候父所应许的,就是你们听见我说过的。||4 Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten, die ihr von mir gehört habt;  |- | 约翰是用水施洗,但不多几日,你们要受圣灵的洗。||5 denn Johannes taufte zwar mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geiste getauft werden nach nunmehr nicht vielen Tagen.  |- | 他们聚集的时候,问 Jesus 说:主阿,你复兴以色列国就在这时候麽?||6 Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit dem Israel das Reich wieder her?  |- | Jesus 对他们说:父 in 自己的 Gewalt 所定的时候、日期,不是你们可以知道的。||7 Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat.  |- | 但圣灵降临在你们身上,你们就必得着能力,并要在耶路撒冷、犹太全地,和 Samaria,直到地极,作我的见证。||8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.  |- | 说了这话,他们正看的时候,他就被取上升,有一朵云彩把他接去,便看不见他了。||9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben, indem sie es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen hinweg.  |- | 当他往上去,他们定睛望天的时候,忽然有两个人身穿白衣,站在旁边,说:||10 Und wie sie unverwandt gen Himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißem Kleide bei ihnen, welche auch sprachen:  |- | 加利利人哪,你们为甚麽站着望天呢?这离开你们被接升天的 Jesus ,你们见他怎样往天上去,他还要怎样来。||11 Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet hinauf gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird also kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.  |- | 有一座山,名叫橄榄山,离耶路撒冷不远,约有安息日可走的路程。当下,门徒从那里回耶路撒冷去,||12 Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berge, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem ist, einen Sabbathweg entfernt.  |- | 进了城,就上了所住的一间楼房;在那里有彼得、约翰、雅各、Andreas、Philippus、多马、巴多罗买、马太、 Alphäus 的儿子雅各、Eiferer 的西门,和雅各的儿子(或作:兄弟)犹大。||13 Und als sie hineingekommen waren, stiegen sie auf den Obersaal, wo sie blieben: sowohl Petrus, als Johannes und Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, Alphäus' Sohn, und Simon, der Eiferer, und Judas, Jakobus' Bruder.  |- | 这些人同着几个妇人和 Jesus 的母亲马利亚,并 Jesus 的弟兄,都同心合意的恒切 Gebet。||14 Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit etlichen Weibern und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.  |- | 那时,有许多人聚会,约有一百二十名,彼得就在弟兄中间站起来,说:||15 Und in diesen Tagen stand Petrus in der Mitte der Brüder auf und sprach (es war aber eine Menge von etwa hundertzwanzig beisammen):  |- | 弟兄们!圣灵 durch 大卫的口,在圣经上预言领人 die Jesus griffen 的犹大,这话是必须应验的。||16 Brüder, es mußte die Schrift erfüllt werden, welche der Heilige Geist durch den Mund Davids vorhergesagt hat über Judas, der denen, die Jesum griffen, ein Wegweiser geworden ist.  |- | 他本来列在我们数中,并且在使徒的职任上得了一分。||17 Denn er war unter uns gezählt und hatte das Los dieses Dienstes empfangen.  |- | 这人用他作恶的工价买了一块田,以後身子仆倒,肚腹 geborsten,Eingeweide 都流出来。||18 (Dieser nun hat zwar von dem Lohne der Ungerechtigkeit einen Acker erworben und ist, kopfüber gestürzt, mitten entzwei geborsten, und alle seine Eingeweide sind ausgeschüttet worden.  |- | 住在耶路撒冷的众人都知道这事,所以按着他们那里的话给那块田起名叫亚革大马,就是血田的意思。||19 Und es ist allen Bewohnern von Jerusalem kundgeworden, so daß jener Acker in ihrer eigenen Mundart Akeldama, das ist Blutacker, genannt worden ist.)  |- | 因为诗篇上写着,说:愿他的住处变为荒场,无人在内居住;又说:愿别人得他的职分。||20 Denn es steht im Buche der Psalmen geschrieben: "Seine Wohnung werde öde, und es sei niemand, der darin wohne", und: "Sein Aufseheramt empfange ein anderer".  |- | 所以,主 Jesus 在我们中间始终出入的时候,||21 Es muß nun von den Männern, die mit uns gegangen sind in all der Zeit, in welcher der Herr Jesus bei uns ein-und ausging,  |- | 就是从约翰施洗起,直到主离开我们被接上升的日子为止,必须从那常与我们作伴的人中立一位与我们同作 Jesus 复活的见证。||22 anfangend von der Taufe Johannes' bis zu dem Tage, an welchem er von uns aufgenommen wurde, von diesen muß einer ein Zeuge seiner Auferstehung mit uns werden.  |- | 於是选举两个人,就是那叫作巴撒巴,又称呼犹士都的 Joseph,和马提亚。||23 Und sie stellten zwei dar: Joseph, genannt Barsabas, der Justus zubenamt war, und Matthias.  |- | 众人就 beteten 说:主阿,你知道万人的心,求你从这两个人中,指明你所 auserwählt 的是谁,叫他得这使徒的位分。这位分犹大已经丢弃,往自己的地方去了。||24 Und sie beteten und sprachen: Du, Herr, Herzenskündiger aller, zeige von diesen beiden den einen an, den du auserwählt hast,  |- | ---||25 um das Los dieses Dienstes und Apostelamtes zu empfangen, von welchem Judas abgewichen ist, um an seinen eigenen Ort zu gehen.  |- | 於是众人为他们 losten, das Los 出马提亚来;他就和十一个使徒同列。||26 und sie gaben Lose über sie; und das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugezählt.  |} == Texte == === [https://archive.org/details/englishchinesele00loomrich English and Chinese lessons:第十九课] === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>1 他有我的帽子吗 <br/>2 他从前有核子吗 <br/>3 亚富从前有你的木竿子吗。 <br/>4 你有我的墨吗. <br/>5 你有我的笔没有 <br/>6 我可用你的绳子吗,可以用我的绳子 }} || <br/>1 ta1 you3 wo3 de5 mao4 zi5 ma5 <br/>2 ta1 cong2 qian2 you3 he2 zi5 ma5 <br/>3 ya4 fu4 cong2 qian2 you3 ni3 de5 mu4 竿 zi5 ma5 。 <br/>4 ni3 you3 wo3 de5 mo4 ma5 . <br/>5 ni3 you3 wo3 de5 bi3 mei2/mo4 you3 <br/>6 wo3 ke3/ke4 yong4 ni3 de5 sheng2 zi5 ma5 , ke3/ke4 yi3 yong4 wo3 de5 sheng2 zi5 || <br/>1 Has he my cap? <br/>2 Had he any nuts? <br/>3 Did Ah Foo have your pole? <br/>4 Have you my ink? <br/>5 Have you my pens? <br/>6 May I have your rope? Yes, you may have my rope. |} === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache Lektion 16 === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>船上有桅. <br/>船后有舵. <br/>顺风行船. <br/>布帆挂起. }} === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache Lektion 16 (traditionell)=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>船上有桅. <br/>船後有舵. <br/>順風行船. <br/>布帆挂起. }} === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-jiu/ens Yangzi Fayan -> Foreknowledge]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 或问“政核”。曰:“真伪,真伪则政核。如真不真,伪不伪,则政不核。” }} Englische Übersetzung siehe ctext.org == [https://zh.wikibooks.org/w/index.php?title=%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%AD%97%E6%AF%8D%E8%88%87%E7%99%BC%E9%9F%B3&oldid=73565 拉丁语 Kapitel 字母与发音] == === Text === 发音 在古典拉丁语发音中,每个字母只对应一个音素,并且没有不发音字母。以下中文读音近似使用普通话读音。 元音字母 A:发作“啊”(拼音:a),或英文“ah”国际音标/aː/ E:发作“欸”(拼音:ei),或英文“eh”国际音标/eː/ I:发作“依”(拼音:i),或英文“ee”国际音标/iː/ O:发作“欧”(拼音:ou),或英文“oh”国际音标/oː/ U:发作“屋”(拼音:u),或英文“woo”国际音标/uː/ 辅音字母 B:发作“不”的辅音(拼音:b),或英文“b” C:发作“克”的辅音(拼音:k),或英文“k”国际音标/kʰ/ D:发作“德”的辅音(拼音:d),或英文“d” F:发作“佛”的辅音(拼音:f),或英文“f”国际音标/f/ G:发作“格”的辅音(拼音:g),或英文“g”(如“get”中的G,而不是“gerry”中的G) H:发作“核”的辅音(拼音:h),或英文“h” L:发作“乐”的辅音(拼音:l),或英文“l”国际音标/l/ M:发作“摸”的辅音(拼音:m),或英文“m”国际音标/m/ N:发作“泥”的辅音(拼音:n),或英文“n”国际音标/n/ P:发作“破”的辅音(拼音:p),或英文“p”国际音标/pʰ/ Q:C与U连读,或英文“kw” R:发作“日”的辅音(拼音:r),或英文“r” S:发作“思”的辅音(拼音:s),或英文“s”国际音标/s/ T:发作“特”的辅音(拼音:t),或英文“t”国际音标/tʰ/ X:C与S连读,或英文“ks” 注意:I与J读音完全相同,U与V读音完全相同。 === Übersetzung(shilfe) === Die lateinische Sprache: Alphabet und Aussprache Aussprache In der klassischen lateinischen Aussprache stand jedes Zeichen nur für ein Phonem. Überdies gab es keine nicht ausgesprochenen Buchstaben. Etwa genauso wie man chinesische im Mandarin-Dialekt ausspricht. Vokale A spricht man wie “啊” aus(Pinyin: a), oder das englische “ah”, im internationalen phonetischen Alphabet /aː/ E spricht man wie “欸” aus(Pinyin: ei), oder das englische “eh”, im internationalen phonetischen Alphabet /eː/ I spricht man wie “依” aus(Pinyin: i), oder das englische “ee”, im internationalen phonetischen Alphabet /iː/ O spricht man wie “欧” aus(Pinyin: ou), oder das englische “oh”, im internationalen phonetischen Alphabet /oː/ U spricht man wie “屋” aus(Pinyin: u), oder das englische “woo”, im internationalen phonetischen Alphabet /uː/ Konsonanten B spricht man wie den Konsonanten in “不” aus(Pinyin: b), oder das englische “b” C spricht man wie den Konsonanten in “克” aus(Pinyin: k), oder das englische “k”, im internationalen phonetischen Alphabet /kʰ/ D spricht man wie den Konsonanten in “德” aus(Pinyin: d), oder das englische “d” F spricht man wie den Konsonanten in “佛” aus(Pinyin: f), oder das englische “f”, im internationalen phonetischen Alphabet /f/ G spricht man wie den Konsonanten in “格” aus (Pinyin: g), oder das englische “g” (wie das G in “get”,aber nicht wie das G in “gerry”) H spricht man wie den Konsonanten in “核” aus(Pinyin: h), oder das englische “h” L spricht man wie den Konsonanten in “乐” aus(Pinyin: l), oder das englische “l”, im internationalen phonetischen Alphabet /l/ M spricht man wie den Konsonanten in “摸” aus(Pinyin: m), oder das englische “m”, im internationalen phonetischen Alphabet /m/ N spricht man wie den Konsonanten in “泥” aus(Pinyin: n), oder das englische “n”, im internationalen phonetischen Alphabet /n/ P spricht man wie den Konsonanten in “破” aus(Pinyin: p), oder das englische “p”, im internationalen phonetischen Alphabet /pʰ/ Q: C und U verbunden, oder das englische “kw” R spricht man wie den Konsonanten in “日” aus(Pinyin: r), oder das englische “r” S spricht man wie den Konsonanten in “思” aus(Pinyin: s), oder das englische “s”, im internationalen phonetischen Alphabet /s/ T spricht man wie den Konsonanten in “特” aus(Pinyin: t), oder das englische “t”, im internationalen phonetischen Alphabet /tʰ/ X: C und S verbunden, oder das englische “ks” Achtung: Die Aussprache von I und J sind komplett gleich, die Ausprache von U und V sind komplett gleich. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 591| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 591| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 593| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 593}} </noinclude> fxlwdon76mo0ske0ir7h2f1gzv8jnlp Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 593 0 101309 1089698 1012939 2026-08-13T04:51:12Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089698 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 592| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 592| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 594| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 594}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译}} || yi4 || dolmetschen, übersetzen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=译}} (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀}} || ka1, ka4, ke4 || Würg!, Röcheln, Geräusch bei Husten/Erbrechen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=喀}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恼}} || nao3 || sich ärgern, verärgert, irritiert, verdrießlich, hasserfüllt, Ärger, Hass || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=恼}} |- | rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇}} || qiu2|| Begleiter, Ehepartner || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=仇}} [[Datei:仇-seal.svg|40px]][[Datei:仇-bigseal.svg|40px]](HSK 3.0 Band 7-9) |- | chou2 || Hass, Feind, sich rächen, korrekturlesen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防}} || fang2 || Damm, Festung, verteidigen, sich wehren, sich hüten vor, vorbeugen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=防}} (HSK 3.0 Band 3) |} == Zusammengesetzte Wörter == === 译 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |误译}} || wu4 yi4 || falsche Deutung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |破译}} || po4 yi4 || entschlüsseln, entziffern, knacken, decodieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |音译}} || yin1 yi4 || Lautumschrift, Transkription, Transliteration, Umschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |意译}} || yi4 yi4 || frei übersetzen, paraphrasieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译}} || fan1 yi4 || Übersetzer, Dolmetscher, übersetzen, dolmetschen || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |笔译}} || bi3 yi4 || schriftliche Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口译}} || kou3 yi4 || dolmetschen, Dolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译名}} || yi4 ming2 || der übersetzte Name |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |编译}} || bian1 yi4 || übersetzen, umwandeln (mit Kompilierer) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直译}} || zhi2 yi4 || wörtliche Übersetzung, wörtlich übersetzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译员}} || yi4 yuan2 || Dolmetscher, Übersetzer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译本}} || yi4 ben3 || Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译者}} || yi4 zhe3 || Dolmetscher, Übersetzerin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译码}} || yi4 ma3 || Dekodierung; dekodieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译音}} || yi4 yin1 || phonetische Übertragung aus einer Fremdsprache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |借译}} || jie4 yi4 || Lehnübersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可译}} || ke3 yi4 || übersetzbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译制}} || yi4 zhi4 || synchronisieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译文}} || yi4 wen2 || Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |传译}} || chuan2 yi4 || übersetzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译者}} || fan1 yi4 zhe3 || Uebersetzer, Dolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译员}} || fan1 yi4 yuan2 || Übersetzer, Dolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译码器}} || yi4 ma3 qi4 || Decoder, Dekoder |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口译员}} || kou3 yi4 yuan2 || Dolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直译器}} || zhi2 yi4 qi4 || Interpreter, Übersetzer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |编译器}} || bian1 yi4 qi4 || Compiler, Übersetzer, Kompilierer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被翻译}} || bei4 fan1 yi4 || interpretiert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译器}} || fan1 yi4 qi4 || Interpretierer, Übersetzer (Programm) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |笔译员}} || bi3 yi4 yuan2 || Übersetzer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反编译}} || fan3 bian1 yi4 || dekompilieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |编译了}} || bian1 yi4 liao3 || kodiert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |编译过}} || bian1 yi4 guo4 || verschlüsseln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |译码员}} || yi4 ma3 yuan2 || Decoder |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |首席翻译}} || shou3 xi2 fan1 yi4 || Chefdolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣经译本}} || sheng4 jing1 yi4 ben3 || Bibelübersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |同声传译}} || tong2 sheng1 zhuan4 yi4 || Simultanübersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |编译程序}} || bian1 yi4 cheng2 xu4 || Compiler, Übersetzer, Kompilierer, Interpreter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |语言翻译}} || yu3 yan2 fan1 yi4 || Sprachübersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译项目}} || fan1 yi4 xiang4 mu4 || Übersetzungsprojekt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公证译文}} || gong1 zheng4 yi4 wen2 || beglaubigte Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德语翻译}} || de2 yu3 fan1 yi4 || Germanisierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |口头翻译}} || kou3 tou2 fan1 yi4 || Dolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |星际译王}} || xing1 ji4 yi4 wang2 || StarDict |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公式翻译}} || gong1 shi4 fan1 yi4 || Formelübersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机械翻译}} || ji1 xie4 fan1 yi4 || maschinelle Übersetzung, Maschinenübersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |同声翻译}} || tong2 sheng1 fan1 yi4 || Simultandolmetschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译公司}} || fan1 yi4 gong1 si1 || Übersetzungsbüro, Übersetzungsdienst |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |机器翻译}} || ji1 qi4 fan1 yi4 || Maschinelle Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |七十士译本}} || qi1 shi2 shi4 yi4 ben3 || Septuaginta |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |武加大译本}} || wu3 jia1 da4 yi4 ben3 || Vulgata |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外语翻译学院}} || wai4 yu3 fan1 yi4 xue2 yuan4 || Fremdsprachen-Übersetzungsinstitut |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |官方指定宣誓翻译}} || guan1 fang1 zhi3 ding4 xuan1 shi4 fan1 yi4 || Öffentlich bestellter und allgemein vereidigter Übersetzer, Öffentlich bestellter und allgemein vereidigter Dolmetscher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |本翻译件与中文的原本核对无异}} || ben3 fan1 yi4 jian4 yu3 zhong1 wen2 de5 yuan2 ben3 he2 dui4 wu2 yi4 || Die vollinhaltliche Übereinstimmung der vorstehenden Übersetzung mit der chinesischen Urschrift wird bestätigt. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谋杀村音译坦厄德村或堂奥特村}} || mou2 sha1 cun1 yin1 yi4 tan3 e4 de2 cun1 huo4 tang2 ao4 te4 cun1 || Tannöd |} === 喀 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀什}} || ke4 shi2 || Kaschgar, Kashi (Stadt in Xinjiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀山}} || ke4 shan1 || Kasan (Hauptstadt der russischen Republik Tatarstan) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀戎}} || ka1 rong2 || Cheiron, Chiron (ein Halbbruder Zeus, griech. Mythologie) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀土穆}} || ka1 tu3 mu4 || Khartum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀布尔}} || ka4 bu4 er3 || Kabul |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀布爾}} || ka4 bu4 er3 || (traditionelle Schreibweise von 喀布尔), Kabul |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |宗喀巴}} || zong1 ka4 ba1 || Tsongkhapa |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |达喀尔}} || da2 ka4 er3 || Dakar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀拉海}} || ka1 la1 hai3 || Karasee |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日喀则}} || ri4 ka1 ze2 || Xigazê |- | ri4 ke4 ze2 || [Shigatse, ch. Xigaze (Stadt in central Tibet)] |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日喀則}} || ri4 ka1 ze2 || (traditionelle Schreibweise von 日喀则), Xigazê |- | ri4 ke4 ze2 || [Shigatse, ch. Xigaze (Stadt in central Tibet)] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀斯特}} || ka1 si1 te4 || Karst |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀丙达}} || ka1 bing3 da2 || Cabinda (Provinz in Angola) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚喀巴}} || ya4 ke4 ba1 || Aqaba |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞喀巴}} || ya4 ke4 ba1 || (traditionelle Schreibweise von 亚喀巴), Aqaba |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀麦隆}} || ka1 mai4 long2 || Kamerun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀麥隆}} || ka1 mai4 long2 || (traditionelle Schreibweise von 喀麦隆), Kamerun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马斯喀特}} || ma3 si1 ka1 te4 || Maskat, Muscat (Hauptstadt von Oman) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |馬斯喀特}} || ma3 si1 ka1 te4 || (traditionelle Schreibweise von 马斯喀特), Maskat, Muscat (Hauptstadt von Oman) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马拉喀什}} || ma3 la1 ka1 shi2 || Marrakesch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |馬拉喀什}} || ma3 la1 ka1 shi2 || (traditionelle Schreibweise von 马拉喀什), Marrakesch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚喀巴湾}} || ya4 ke4 ba1 wan1 || Golf von Akaba |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀什地区}} || ke4 shi2 di4 qu1 || Kashi (Bezirk in Xinjiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀什地區}} || ke4 shi2 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 喀什地区), Kashi (Bezirk in Xinjiang) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀拉拉邦}} || ka1 la1 la1 bang1 || Kerala (ein indischer Bundesstaat) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日喀则市}} || ri4 ke4 ze2 shi4 || Xigazê |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日喀則市}} || ri4 ke4 ze2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 日喀则市), Xigazê |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀纳斯湖}} || ke4 na4 si1 hu2 || Kanasi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |石勒喀河}} || shi2 le4 ke4 he2 || Schilka |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马课页夫喀}} || ma3 ke4 ye4 fu1 ke4 || Makijiwka |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴尔喀什湖}} || ba1 er3 ka4 shi2 hu2 || Balchaschsee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴爾喀什湖}} || ba1 er3 ka4 shi2 hu2 || (traditionelle Schreibweise von 巴尔喀什湖), Balchaschsee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日喀则地区}} || ri4 ka1 ze2 di4 qu1 || Xigaz, Rikaze (Bezirk in Tibet) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日喀則地區}} || ri4 ka1 ze2 di4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 日喀则地区), Xigaz, Rikaze (Bezirk in Tibet) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀尔喀蒙古}} || ka4 er3 ka4 meng2 gu3 || Chalcha, Khalkha (ethnische Gruppe in Mongolei) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀爾喀蒙古}} || ka4 er3 ka4 meng2 gu3 || (traditionelle Schreibweise von 喀尔喀蒙古), Chalcha, Khalkha (ethnische Gruppe in Mongolei) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |的的喀喀湖}} || di2 di2 ka4 ka4 hu2 || Titicaca-See |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀斯特地形}} || ka1 si1 te4 di4 xing2 || Karst |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦干依喀湖}} || tan3 gan4 yi1 ka1 hu2 || Tanganjikasee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |坦幹依喀湖}} || tan3 gan4 yi1 ka1 hu2 || (traditionelle Schreibweise von 坦干依喀湖), Tanganjikasee |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀麦隆共和国}} || ka4 mai4 long2 gong4 he2 guo2 || Republik Kamerun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀麥隆共和國}} || ka4 mai4 long2 gong4 he2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 喀麦隆共和国), Republik Kamerun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀拉喀托火山}} || ka1 la1 ka1 tuo1 huo3 shan1 || Krakatau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新喀里多尼亚}} || xin1 ka1 li3 duo1 ni2 ya4 || Neukaledonien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新喀里多尼亞}} || xin1 ka1 li3 duo1 ni2 ya4 || (traditionelle Schreibweise von 新喀里多尼亚), Neukaledonien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |萨斯喀彻温省}} || sa4 si1 ke4 che4 wen1 sheng3 || Saskatchewan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀希米尔效应}} || ke4 xi1 mi3 er3 xiao4 ying4 || Casimir-Effekt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀希米爾效應}} || ke4 xi1 mi3 er3 xiao4 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 喀希米尔效应), Casimir-Effekt |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |萨斯喀彻温大学}} || sa4 si1 ka1 che4 wen1 da4 xue2 || University of Saskatchewan |- | sa4 si1 ke4 che4 wen1 da4 xue2 || [University of Saskatchewan] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴黎达喀尔拉力赛}} || ba1 li2 da2 ka4 er3 la1 li4 sai4 || Rallye Dakar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀麦隆国家足球队}} || ka1 mai4 long2 guo2 jia1 zu2 qiu2 dui4 || Kamerunische Fußballnationalmannschaft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新喀里多尼亚国家足球队}} || xin1 ka1 li3 duo1 ni2 ya4 guo2 jia1 zu2 qiu2 dui4 || Neukaledonische Fußballnationalmannschaft |} === 恼 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恼人}} || nao3 ren2 || beschwerlich, lästig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恼火}} || nao3 huo3 || arg, Ärger, ärgerlich, unerfreulich, vergrätzt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恼怒}} || nao3 nu4 || sich erregen, verärgert, ungehalten, Irritation, Qual, Raserei, Verschlimmerung, ärgern, erbosen, verdrießen, moros, verärgert, zornig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |烦恼}} || fan2 nao3 || Sorgen, schlecht gelaunt, sich ärgern || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |苦恼}} || ku3 nao3 || Bedrängnis, bekümmert, quälte, Qual, Reizung, Trübsal, niedergeschlagen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恼恨}} || nao3 hen4 || Hass |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使烦恼}} || shi3 fan2 nao3 || ärgern, beunruhigen, überlaufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无苦恼}} || wu2 ku3 nao3 || unbehelligt, unbelästigter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使恼怒}} || shi3 nao3 nu4 || verarg, erregen, verärgert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |苦恼者}} || ku3 nao3 zhe3 || Märtyrer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使苦恼}} || shi3 ku3 nao3 || verbitter, verbittert, demütigen, verbittern, demütig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无烦恼}} || wu2 fan2 nao3 || ungestört |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恼羞成怒}} || nao3 xiu1 cheng2 nu4 || sich schwarz ärgern || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |烦恼困惑}} || fan2 nao3 kun4 huo4 || Bedrängnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令人烦恼}} || ling4 ren2 fan2 nao3 || lästig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |精神苦恼}} || jing1 shen2 ku3 nao3 || verbittern, verbittert |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成长的烦恼}} || cheng2 zhang3 de5 fan2 nao3 || Unser lautes Heim < US-TV-Serie > |- | cheng2 zhang3 di4 fan2 nao3 || [Unser lautes Heim] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新成长的烦恼}} || xin1 cheng2 zhang3 di4 fan2 nao3 || Lizzie McGuire |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |少年维特的烦恼}} || shao4 nian2 wei2 te4 de5 fan2 nao3 || Die Leiden des jungen Werthers |} === 仇 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇人}} || chou2 ren2 || Feind || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇恨}} || chou2 hen4 || hassen, Hass || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇尼}} || qiu2 ni2 || Qiuni |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |章仇}} || zhang1 qiu2 || Zhangqiu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇外}} || chou2 wai4 || Fremdenfeindlichkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |报仇}} || bao4 chou2 || Vergeltung (zwischen Staaten) || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |報仇}} || bao4 chou2 || (traditionelle Schreibweise von 报仇), Vergeltung (zwischen Staaten) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇英}} || qiu2 ying1 || Qiu Ying |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇视}} || chou2 shi4 || hassen, als Feind betrachten, feindlich eingestellt sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇視}} || chou2 shi4 || (traditionelle Schreibweise von 仇视), hassen, als Feind betrachten, feindlich eingestellt sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |血仇}} || xue4 chou5 || Blutrache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇家}} || chou2 jia1 || Intimfeind |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世仇}} || shi4 chou2 || Generationen andauernte Familienfehde, unversöhnlicher Feind (aufgrund einer Familienfeindschaft) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |情仇}} || qing2 chou2 || Hassliebe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |寻仇}} || xun2 chou2 || mäkeln, Händel suchen, Zwietracht säen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |尋仇}} || xun2 chou2 || (traditionelle Schreibweise von 寻仇), mäkeln, Händel suchen, Zwietracht säen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |私仇}} || si1 chou2 || persönliche Feindschaft, persönlicher Hass |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恩仇}} || en1 chou2 || Schuld von Dankbarkeit und der Rache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇敌}} || chou2 di2 || Feind, Gegner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爱记仇}} || ai4 ji4 qiu2 || nachträgerisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愛記仇}} || ai4 ji4 qiu2 || (traditionelle Schreibweise von 爱记仇), nachträgerisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |复仇者}} || fu4 chou2 zhe3 || Rächer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |充满仇恨}} || chong1 man3 chou2 hen4 || hasserfüllt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |充滿仇恨}} || chong1 man3 chou2 hen4 || (traditionelle Schreibweise von 充满仇恨), hasserfüllt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇恨言论}} || chou2 hen4 yan2 lun4 || Hassprediger |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇恨言論}} || chou2 hen4 yan2 lun4 || (traditionelle Schreibweise von 仇恨言论), Hassprediger |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |血海深仇}} || xue4 hai3 shen1 chou2 || abgrundtiefer Hass |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新仇旧恨}} || xin1 chou2 jiu4 hen4 || Alter Groll und neuer Hass |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新仇舊恨}} || xin1 chou2 jiu4 hen4 || (traditionelle Schreibweise von 新仇旧恨), Alter Groll und neuer Hass |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恩将仇报}} || en1 jiang1 chou2 bao4 || auf Mitgefühl mit Hass reagieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恩將仇報}} || en1 jiang1 chou2 bao4 || (traditionelle Schreibweise von 恩将仇报), auf Mitgefühl mit Hass reagieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手刃仇人}} || shou3 ren4 chou2 ren2 || den Feind eigenhändig töten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |复仇主义}} || fu4 chou2 zhu3 yi4 || Revanchismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |向敌人报仇}} || xiang4 di2 ren2 bao4 chou2 || sich am Feind rächen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基度山恩仇记}} || ji1 du4 shan1 en1 chou2 ji4 || Der Graf von Monte Christo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基度山恩仇記}} || ji1 du4 shan1 en1 chou2 ji4 || (traditionelle Schreibweise von 基度山恩仇记), Der Graf von Monte Christo |} === 防 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防止}} || fang2 zhi3 || vermeiden, verhindern || (HSK 3.0 Band 3) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护}} || fang2 hu4 || Schutz, beschützen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提防}} || di1 fang2 || Vorsicht || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫}} || fang2 wei4 || verteidigen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防寒}} || fang2 han2 || Kälteschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防潮}} || fang2 chao2 || feuchtigkeitsbeständig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |边防}} || bian1 fang2 || Grenzverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |邊防}} || bian1 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 边防), Grenzverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以防}} || yi3 fang2 || um zu verhindern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防备}} || fang2 bei4 || vorbeugen, Vorkehrungen treffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防備}} || fang2 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 防备), vorbeugen, Vorkehrungen treffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防松}} || fang2 song1 || Konter-, Sperr- |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防}} || guo2 fang2 || Landesverteidigung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |國防}} || guo2 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 国防), Landesverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防治}} || fang2 zhi4 || Verhütung und Bekämpfung || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谨防}} || jin3 fang2 || sich hüten, sich gegen etwas schüten, in Acht nehmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防空}} || fang2 kong1 || Flugabwehr, Luftabwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防滑}} || fang2 hua2 || rutschfest |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防守}} || fang2 shou3 || verteidigen, schützen || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防堵}} || fang2 du3 || eindämmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防}} || xiao1 fang2 || Brandbekämpfung, Brandschutzvorkehrung, Brandschutz (Prävention und Eindämmung) || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海防}} || hai3 fang2 || Haiphong (Vietnam) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防}} || yu4 fang2 || Prävention || (HSK 3.0 Band 3) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防}} || yu4 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 预防), Prävention |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防水}} || fang2 shui3 || wasserdicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人防}} || ren2 fang2 || Volk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防毒}} || fang2 du2 || Giftschutz, Gasschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联防}} || lian2 fang2 || gemeinsame Verteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防油}} || fang2 you2 || fettdicht, fettecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防雨}} || fang2 yu3 || Regenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防盗}} || fang2 dao4 || diebstahlsicher || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防震}} || fang2 zhen4 || Katastrophenvorsorge gegen Erdbeben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防碎}} || fang2 sui4 || splitterfrei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防呆}} || fang2 dai1 || Poka Yoke(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防御}} || fang2 yu4 || abwehren, verteidigen, Abwehr, (strategische) Verteidigung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设防}} || she4 fang2 || Befestigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防老}} || fang2 lao3 || Altersversorgung, Altersvorsorge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空防}} || kong1 fang2 || Luftstreitkräfte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防晒}} || fang2 shai4 || vor der Sonne schützen, von der Sonne geschützt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防舍}} || fang2 she4 || Blockhaus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫者}} || fang2 wei4 zhe3 || Abwehrspieler, Verteidiger, verteidigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防御素}} || fang2 yu4 su4 || Defensin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫墙}} || fang2 wei4 qiang2 || Zinne |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防药}} || yu4 fang2 yao4 || Konservierungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防藥}} || yu4 fang2 yao4 || (traditionelle Schreibweise von 预防药), Konservierungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防处}} || xiao1 fang2 chu4 || Feuerwache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防處}} || xiao1 fang2 chu4 || (traditionelle Schreibweise von 消防处), Feuerwache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷不防}} || leng3 bu4 fang2 || unversehens |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防病毒}} || fang2 bing4 du2 || Antivirus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防干剂}} || fang2 gan1 ji4 || Antitrockner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防静电}} || fang2 jing4 dian4 || antistatisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防治所}} || fang2 zhi4 suo3 || Fürsorgestelle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护林}} || fang2 hu4 lin2 || Schutzwald |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火税}} || fang2 huo3 shui4 || Brandschutzsteuer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防御性}} || fang2 yu4 xing4 || defensiv |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可预防}} || ke3 yu4 fang2 || verhütbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可預防}} || ke3 yu4 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 可预防), verhütbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护服}} || fang2 hu4 fu2 || Schutzkleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没防备}} || mei2 fang2 bei4 || unverteidigt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒防備}} || mei2 fang2 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 没防备), unverteidigt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防晒霜}} || fang2 shai4 shuang1 || Sonnencreme, Sonnenmilch, Sonnenschutzcreme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防油纸}} || fang2 you2 zhi3 || fettdichtes Papier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防油紙}} || fang2 you2 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 防油纸), fettdichtes Papier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防辐射}} || fang2 fu2 she4 || Strahlenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防车}} || xiao1 fang2 che1 || Feuerlöschfahrzeug, Feuerwehrauto, Feuerwehrfahrzeug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防車}} || xiao1 fang2 che1 || (traditionelle Schreibweise von 消防车), Feuerlöschfahrzeug, Feuerwehrauto, Feuerwehrfahrzeug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |边防军}} || bian1 fang2 jun1 || Grenzschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |邊防軍}} || bian1 fang2 jun1 || (traditionelle Schreibweise von 边防军), Grenzschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防坦克}} || fang2 tan3 ke4 || Panzerabwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防寒服}} || fang2 han2 fu2 || Anorak |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |周防国}} || zhou1 fang2 guo2 || Provinz Suō |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |週防國}} || zhou1 fang2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 周防国), Provinz Suō |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防水纸}} || fang2 shui3 zhi3 || imprägniertes Papier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防水紙}} || fang2 shui3 zhi3 || (traditionelle Schreibweise von 防水纸), imprägniertes Papier |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防潮剂}} || fang2 chao2 ji4 || Silikagel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防洪提}} || fang2 hong2 ti2 || Deich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防染剂}} || fang2 ran3 ji4 || Schutzmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防眼病}} || fang2 yan3 bing4 || Vorbeugen gegen Augenkrankheiten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防老化}} || fang2 lao3 hua4 || Anti-Aging |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防员}} || xiao1 fang2 yuan2 || Feuerwehrmann |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火墙}} || fang2 huo3 qiang2 || Firewall || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫物}} || fang2 wei4 wu4 || Schutzobjekt, Objekt des Schutzes |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防部}} || guo2 fang2 bu4 || Ministerium für Landesverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |國防部}} || guo2 fang2 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 国防部), Ministerium für Landesverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防城港}} || fang2 cheng2 gang3 || Fangchenggang (Stadt in Guangxi) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海防市}} || hai3 fang2 shi4 || Haiphong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护网}} || fang2 hu4 wang3 || Schutzgitter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不设防}} || bu4 she4 fang2 || ungeschützt, wehrlos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防油的}} || fang2 you2 de5 || öldicht, fettecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护套}} || fang2 hu4 tao4 || Schutzmantel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防化兵}} || fang2 hua4 bing1 || Abwehrtruppe gegen chemische Kampfmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防水衣}} || fang2 shui3 yi1 || Regenkleidung, Regenschutzbekleidung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防窃听}} || fang2 qie4 ting1 || abhörsicher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防守者}} || fang2 shou3 zhe3 || Verteidiger, verteidigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防空洞}} || fang2 kong1 dong4 || Luftschutzbunker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防盗门}} || fang2 dao4 men2 || Sicherheitstür || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可防止}} || ke3 fang2 zhi3 || vermeidbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防法}} || yu4 fang2 fa3 || Konservierungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防法}} || yu4 fang2 fa3 || (traditionelle Schreibweise von 预防法), Konservierungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防队}} || xiao1 fang2 dui4 || Feuerwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热防护}} || re4 fang2 hu4 || Wärmedämmung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防局}} || xiao1 fang2 ju2 || Feuerwehrstation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无防卫}} || wu2 fang2 wei4 || schutzlos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火门}} || fang2 huo3 men2 || Brandschutztür |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火門}} || fang2 huo3 men2 || (traditionelle Schreibweise von 防火门), Brandschutztür |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防性}} || yu4 fang2 xing4 || verhindern, vorbeugen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防性}} || yu4 fang2 xing4 || (traditionelle Schreibweise von 预防性), verhindern, vorbeugen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫省}} || fang2 wei4 sheng3 || Verteidigungsministerium |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防城县}} || fang2 cheng2 xian4 || Kreis Fangcheng (Kreis Guangxi, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防城縣}} || fang2 cheng2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 防城县), Kreis Fangcheng (Kreis Guangxi, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防站}} || xiao1 fang2 zhan4 || Feuerwache, Feuerwehrzentrale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无防御}} || wu2 fang2 yu4 || unbeschützt, unverteidigt, verwundbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火长城}} || fang2 huo3 chang2 cheng2 || Great Firewall of China (Große Chinesische Firewall, in Anlehnung an die Große Chinesische Mauer: Chinesische Internetzensur), Gesamtbezeichnung für verschiedene Systeme zur staatlichen Internetkontrolle in China |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火長城}} || fang2 huo3 chang2 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 防火长城), Great Firewall of China (Große Chinesische Firewall, in Anlehnung an die Große Chinesische Mauer: Chinesische Internetzensur), Gesamtbezeichnung für verschiedene Systeme zur staatlichen Internetkontrolle in China |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防空阵地}} || fang2 kong1 zhen4 di4 || Flugabwehrstellungen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防光晕层}} || fang2 guang1 yun4 ceng2 || Antihaloschicht, Lichthofschutzschicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防潮水闸}} || fang2 chao2 shui3 zha2 || Schleusentor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防静电物}} || fang2 jing4 dian4 wu4 || Antistatikum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防部长}} || guo2 fang2 bu4 zhang3 || Verteidigungsminister |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |國防部長}} || guo2 fang2 bu4 zhang3 || (traditionelle Schreibweise von 国防部长), Verteidigungsminister |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护套管}} || fang2 hu4 tao4 guan3 || Ärmelschoner |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毒丸防御}} || du2 wan2 fang2 yu4 || Übernahme einer Firma verhindernde Maßnahmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护绿地}} || fang2 hu4 lü4 di4 || Grün-Puffer, Abstandsgrün |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自我防御}} || zi4 wo3 fang2 yu4 || Selbstverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无法防卫}} || wu2 fa3 fang2 wei4 || Unentschuldbarkeit, unhaltbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |紧急防卫}} || jin3 ji2 fang2 wei4 || Notwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防潮性能}} || fang2 chao2 xing4 neng2 || Feuchtigkeitsschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫器官}} || fang2 wei4 qi4 guan1 || Armatur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最后防线}} || zui4 hou4 fang2 xian4 || letzte Verteidigungslinie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防措施}} || yu4 fang2 cuo4 shi1 || Schutzmaßnahme, Vorbeugungsmittel, Vorsorge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防措施}} || yu4 fang2 cuo4 shi1 || (traditionelle Schreibweise von 预防措施), Schutzmaßnahme, Vorbeugungsmittel, Vorsorge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫反应}} || fang2 wei4 fan3 ying4 || Abwehrreaktion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |辐射防护}} || fu2 she4 fang2 hu4 || Strahlenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提防堕石}} || ti2 fang2 duo4 shi2 || Steinschlag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防滑轮胎}} || fang2 hua2 lun2 tai1 || Haftreifen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防滑輪胎}} || fang2 hua2 lun2 tai1 || (traditionelle Schreibweise von 防滑轮胎), Haftreifen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护手套}} || fang2 hu4 shou3 tao4 || Arbeitshandschuhe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防御体系}} || fang2 yu4 ti3 xi4 || Verteidigungssystem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防队员}} || xiao1 fang2 dui4 yuan2 || Feuerwehrmann, Heizer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |积极防御}} || ji1 ji2 fang2 yu4 || aktive Verteidigung, aktive Defensive |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |自我防卫}} || zi4 wo3 fang2 wei4 || Selbstschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防注射}} || yu4 fang2 zhu4 she4 || Schutzimpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防注射}} || yu4 fang2 zhu4 she4 || (traditionelle Schreibweise von 预防注射), Schutzimpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防性地}} || yu4 fang2 xing4 de5 || vorbeugen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防性地}} || yu4 fang2 xing4 de5 || (traditionelle Schreibweise von 预防性地), vorbeugen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卫设施}} || fang2 wei4 she4 shi1 || Verteidiger, verteidigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防毒軟件}} || fang2 du2 ruan3 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 防毒软件), Antivirus-Software |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防演习}} || xiao1 fang2 yan3 xi2 || Brandschutzübung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防演習}} || xiao1 fang2 yan3 xi2 || (traditionelle Schreibweise von 消防演习), Brandschutzübung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欧防风根}} || ou1 fang2 feng1 gen1 || Pastinake |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |歐防風根}} || ou1 fang2 feng1 gen1 || (traditionelle Schreibweise von 欧防风根), Pastinake |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毫无防备}} || hao2 wu2 fang2 bei4 || unvermittelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毫無防備}} || hao2 wu2 fang2 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 毫无防备), unvermittelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防经费}} || guo2 fang2 jing1 fei4 || Verteidigungsausgaben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防盗装置}} || fang2 dao4 zhuang1 zhi4 || Diebstahlsicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设防烈度}} || she4 fang2 lie4 du4 || Bemessungsstärke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犯罪预防}} || fan4 zui4 yu4 fang2 || Verbrechensbekämpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犯罪預防}} || fan4 zui4 yu4 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 犯罪预防), Verbrechensbekämpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |正当防卫}} || zheng4 dang1 fang2 wei4 || Notwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防保养}} || yu4 fang2 bao3 yang3 || vorbeugende Wartung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防保養}} || yu4 fang2 bao3 yang3 || (traditionelle Schreibweise von 预防保养), vorbeugende Wartung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |进行防御}} || jin4 xing2 fang2 yu4 || sich verteidigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防卷曲层}} || fang2 juan3 qu1 ceng2 || Anti-curl Schicht (Verhindert das Aufrollen eines Films) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防盗设备}} || fang2 dao4 she4 bei4 || Diebstahlsicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防伪印刷}} || fang2 wei3 yin4 shua4 || Sicherheitsdruck |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防人员}} || xiao1 fang2 ren2 yuan2 || Feuerwehrmann, Feuerwehrcrew |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防建设}} || guo2 fang2 jian4 she4 || Aufbau der Landesverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玻璃防护}} || bo1 li5 fang2 hu4 || Glasschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防雨大衣}} || fang2 yu3 da4 yi1 || Regenjacke, Regenmantel <Kleidung> |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防御措施}} || fang2 yu4 cuo4 shi1 || Schutzmaßnahmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防工业}} || guo2 fang2 gong1 ye4 || Rüstungsindustrie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不能防守}} || bu4 neng2 fang2 shou3 || unhaltbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防城港市}} || fang2 cheng2 gang3 shi4 || Fangchenggang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |区域联防}} || qu1 yu4 lian2 fang2 || Zonenverteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防火措施}} || fang2 huo3 cuo4 shi1 || Brandschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防水做法}} || fang2 shui3 zuo4 fa3 || Imprägnierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用油防水}} || yong4 you2 fang2 shui3 || ölen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防接种}} || yu4 fang2 jie1 zhong4 || Impfarzt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防接種}} || yu4 fang2 jie1 zhong4 || (traditionelle Schreibweise von 预防接种), Impfarzt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防止事故}} || fang2 zhi3 shi4 gu4 || Unfallschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防洪政策}} || fang2 hong2 zheng4 ce4 || Hochwasserschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古代防御}} || gu3 dai4 fang2 yu4 || Defense of the Ancients, Dita |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防守政策}} || fang2 shou3 zheng4 ce4 || Abwehrhaltung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防震玻璃}} || fang2 zhen4 bo1 li5 || erdbebensicheres Glas |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防毒面具}} || fang2 du2 mian4 ju4 || Gasmaske |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以资防护}} || yi3 zi1 fang2 hu4 || als Schutz... |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无防御力}} || wu2 fang2 yu4 li4 || Wehrlosigkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国防预算}} || guo2 fang2 yu4 suan4 || Verteidigungsetat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |國防預算}} || guo2 fang2 yu4 suan4 || (traditionelle Schreibweise von 国防预算), Verteidigungsetat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防晒系数}} || fang2 shai4 xi4 shu4 || Lichtschutzfaktor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防晒系數}} || fang2 shai4 xi4 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 防晒系数), Lichtschutzfaktor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |链条防护}} || lian4 tiao2 fang2 hu4 || Kettenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防结皮剂}} || fang2 jie2 pi2 ji4 || Antihautmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防不胜防}} || fang2 bu4 sheng4 fang2 || Da kann man nichts dagegen tun. Da stehst Du hilflos vis-a-vis. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防不勝防}} || fang2 bu4 sheng4 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 防不胜防), Da kann man nichts dagegen tun. Da stehst Du hilflos vis-a-vis. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |射线防护}} || she4 xian4 fang2 hu4 || Strahlenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防水材料}} || fang2 shui3 cai2 liao4 || wasserdichte Materialien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |养儿防老}} || yang3 er2 fang2 lao3 || Kinder haben mit dem Ziel, im Alter versorgt zu sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |養兒防老}} || yang3 er2 fang2 lao3 || (traditionelle Schreibweise von 养儿防老), Kinder haben mit dem Ziel, im Alter versorgt zu sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |设下防线}} || she4 xia4 fang2 xian4 || riegeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |热防护装置}} || re4 fang2 hu4 zhuang1 zhi4 || Wärmedämmung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防护性措施}} || fang2 hu4 xing4 cuo4 shi1 || Schutzmassnahme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防静电擦布}} || fang2 jing4 dian4 ca1 bu4 || Antistatiktuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防止结皮剂}} || fang2 zhi3 jie2 pi2 ji4 || Antihautmittel, Hautverhütungsmittel, Retarder |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防性维修}} || yu4 fang2 xing4 wei2 xiu1 || vorbeugende Wartung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |預防性維修}} || yu4 fang2 xing4 wei2 xiu1 || (traditionelle Schreibweise von 预防性维修), vorbeugende Wartung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汽车防盗器}} || qi4 che1 fang2 dao4 qi4 || Kfz-Diebstahlsicherung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国国防部}} || mei3 guo2 guo2 fang2 bu4 || US-Verteidigungsministerium |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國國防部}} || mei3 guo2 guo2 fang2 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 美国国防部), US-Verteidigungsministerium |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |病虫害防治}} || bing4 chong2 hai4 fang2 zhi4 || Schädlingsbekämpfung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防抱死系统}} || fang2 bao4 si3 xi4 tong3 || Antiblockiersystem, ABS |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国防卫军}} || de2 guo2 fang2 wei4 jun1 || Wehrmacht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防空识别区}} || fang2 kong1 shi2 bie2 qu1 || ADIZ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防空識別區}} || fang2 kong1 shi2 bie2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 防空识别区), ADIZ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西西里防御}} || xi1 xi1 li3 fang2 yu4 || Sizilianische Verteidigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦国防军}} || lian2 bang1 guo2 fang2 jun1 || Bundeswehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |轿车防护套}} || jiao4 che1 fang2 hu4 tao4 || Autoplane |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国国防军}} || de2 guo2 guo2 fang2 jun1 || Deutsche Wehrmacht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德國國防軍}} || de2 guo2 guo2 fang2 jun1 || (traditionelle Schreibweise von 德国国防军), Deutsche Wehrmacht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防牛顿环层}} || fang2 niu2 dun4 huan2 ceng2 || Antinewtonbeschichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以要塞防守}} || yi3 yao4 sai1 fang2 shou3 || Festung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马奇诺防线}} || ma3 qi2 nuo4 fang2 xian4 || Maginot-Linie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国家防御系统}} || guo2 jia1 fang2 yu4 xi4 tong3 || Landwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |手指防护装置}} || shou3 zhi3 fang2 hu4 zhuang1 zhi4 || Handabweiser (Handschutz) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦边境防卫}} || lian2 bang1 bian1 jing4 fang2 wei4 || Bundesgrenzschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防盗报警功能}} || fang2 dao4 bao4 jing3 gong1 neng2 || Diebstahlwarnanlage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提防坏人破坏}} || di1 fang5 huai4 ren2 po4 huai4 || vor der Sabotage schlechter Elemente auf der Hut sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提防壞人破壞}} || di1 fang5 huai4 ren2 po4 huai4 || (traditionelle Schreibweise von 提防坏人破坏), vor der Sabotage schlechter Elemente auf der Hut sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防治公害技术}} || fang2 zhi4 gong1 hai4 ji4 shu4 || Umweltschutztechnik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油墨防结皮剂}} || you2 mo4 fang2 jie2 pi2 ji4 || Hautverhütungsmittel (Farbe, Druckw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国国防部长}} || mei3 guo2 guo2 fang2 bu4 zhang3 || Verteidigungsminister der USA |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國國防部長}} || mei3 guo2 guo2 fang2 bu4 zhang3 || (traditionelle Schreibweise von 美国国防部长), Verteidigungsminister der USA |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |风险预防措施}} || feng1 xian3 yu4 fang2 cuo4 shi1 || Risikovorsorge, Prevention of risk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |風險預防措施}} || feng1 xian3 yu4 fang2 cuo4 shi1 || (traditionelle Schreibweise von 风险预防措施), Risikovorsorge, Prevention of risk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有防备能力}} || mei2 you3 fang2 bei4 neng2 li4 || wehrlos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒有防備能力}} || mei2 you3 fang2 bei4 neng2 li4 || (traditionelle Schreibweise von 没有防备能力), wehrlos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |孩童用防雪装}} || hai2 tong2 yong4 fang2 xue3 zhuang1 || Schneeanzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防盗盖生产线}} || fang2 dao4 gai4 sheng1 chan3 xian4 || Fillerproofdosen-Linie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |心理防卫机制}} || xin1 li3 fang2 wei4 ji1 zhi4 || Abwehrmechanismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高平台消防车}} || gao1 ping2 tai2 xiao1 fang2 che1 || Teleskopmast, Teleskopmastfahrzeug (der Feuerwehr) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高平台消防車}} || gao1 ping2 tai2 xiao1 fang2 che1 || (traditionelle Schreibweise von 高平台消防车), Teleskopmast, Teleskopmastfahrzeug (der Feuerwehr) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以色列国防军}} || yi3 se4 lie4 guo2 fang2 jun1 || Tzahal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以色列國防軍}} || yi3 se4 lie4 guo2 fang2 jun1 || (traditionelle Schreibweise von 以色列国防军), Tzahal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |构建防御工事}} || gou4 jian4 fang2 yu4 gong1 shi4 || verschanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |战略防御计划}} || zhan4 lüe4 fang2 yu4 ji4 hua4 || Strategic Defense Initiative |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防抱死制动系统}} || fang2 bao4 si3 zhi4 dong4 xi4 tong3 || ABS |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国联邦国防军}} || de2 guo2 lian2 bang1 guo2 fang2 jun1 || Bundeswehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦国防军改革}} || lian2 bang1 guo2 fang2 jun1 gai3 ge2 || Bundeswehrreform |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北美空防司令部}} || bei3 mei3 kong1 fang2 si1 ling4 bu4 || North American Aerospace Defense Command |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防止房子受损坏}} || fang2 zhi3 fang2 zi3 shou4 sun3 huai4 || Schaden am Haus verhindern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |登高平台消防车}} || deng1 gao1 ping2 tai2 xiao1 fang2 che1 || Teleskopmast, Teleskopmastfahrzeug (der Feuerwehr) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |登高平台消防車}} || deng1 gao1 ping2 tai2 xiao1 fang2 che1 || (traditionelle Schreibweise von 登高平台消防车), Teleskopmast, Teleskopmastfahrzeug (der Feuerwehr) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防城各族自治县}} || fang2 cheng2 ge4 zu2 zi4 zhi4 xian4 || Autonomer Kreis Fangcheng der Ge (Provinz Guangxi, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防城各族自治縣}} || fang2 cheng2 ge4 zu2 zi4 zhi4 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 防城各族自治县), Autonomer Kreis Fangcheng der Ge (Provinz Guangxi, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电脑网络防火墙}} || dian4 nao3 wang3 luo4 fang2 huo3 qiang2 || Firewall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界防治结核病日}} || shi4 jie4 fang2 zhi4 jie2 he2 bing4 ri4 || Welttuberkulosetag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界防治結核病日}} || shi4 jie4 fang2 zhi4 jie2 he2 bing4 ri4 || (traditionelle Schreibweise von 世界防治结核病日), Welttuberkulosetag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |通用安全防护规章}} || tong1 yong4 an1 quan2 fang2 hu4 gui1 zhang1 || allgemeine Unfallverhütungsvorschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |合法正当防卫案件}} || he2 fa3 zheng4 dang1 fang2 wei4 an4 jian4 || Notwehr |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |经济波动预防计划}} || jing1 ji4 bo1 dong4 yu4 fang2 ji4 hua4 || Konjunkturprogramm |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿布扎比国际防务展}} || a1 bu4 zha1 bi3 guo2 ji4 fang2 wu4 zhan3 || International Defence Exhibition (IDEX, internationale Messe für Staatssicherheit und Rüstungsgüter) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中华人民共和国国防部}} || zhong1 hua2 ren2 min2 gong4 he2 guo2 guo2 fang2 bu4 || Verteidigungsministerium der Volksrepublik China |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中華人民共和國國防部}} || zhong1 hua2 ren2 min2 gong4 he2 guo2 guo2 fang2 bu4 || (traditionelle Schreibweise von 中华人民共和国国防部), Verteidigungsministerium der Volksrepublik China |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防御措施保护措施预防措施}} || fang2 yu4 cuo4 shi1 bao3 hu4 cuo4 shi1 yu4 fang2 cuo4 shi1 || Schutzmaßnahmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |检查所有防火设备是否就绪}} || jian3 cha2 suo3 you3 fang2 huo3 she4 bei4 shi4 fou3 jiu4 xu4 || alle Brandschutzausrüstungen überprüfen, ob sie in Ordnung sind |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无线电发射机的防天线失调装置}} || wu2 xian4 dian4 fa1 she4 ji1 de5 fang2 tian1 xian4 shi1 diao4 zhuang1 zhi4 || Antennenvertimmungsschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |朝鲜民主主义人民共和国国防委员会}} || chao2 xian1 min2 zhu3 zhu3 yi4 ren2 min2 gong4 he2 guo2 guo2 fang2 wei3 yuan2 hui4 || Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission von Nordkorea |} == Sätze == === 译 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |原版很好,然而葡萄牙语译文有误。}} || yuan2 ban3 hen3 hao3 , ran2 er2 pu2 tao2 ya2 yu3 yi4 wen2 you3 wu4 。|| Die Originalausgabe ist prima, aber die portugiesische Übersetzung enthält Fehler. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7069035 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/la_kanro la_kanro] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/list list]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |作者将童话翻译成了我们的母语。}} || zuo4 zhe3 jiang1/jiang4 tong2 hua4 fan1 yi4 cheng2 le5 wo3 men5 de5 mu3 yu3 。|| Der Autor übersetzte das Märchen in unsere Muttersprache. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7753614 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Leolaaziano Leolaaziano] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们可以搜索含有某个词的句子并得到这些句子的翻译。}} || ni3 men5 ke3/ke4 yi3 sou1 suo2 han2 you3 mou3 ge4 ci2 de5 ju4 zi5 bing4 de2/de5/dei3 dao4 zhe4/zhei4 xie1 ju4 zi5 de5 fan1 yi4 。|| Man kann Sätze mit bestimmten Wörtern suchen und bekommt Übersetzungen für diese Sätze. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811373 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为世界上的人不是讲同一种语言,所以现在很多人努力致力於翻译。}} || yin1 wei2/wei4 shi4 jie4 shang4 de5 ren2 bu4 shi4 jiang3/jiang5 tong2 yi1 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 , suo3 yi3 xian4 zai4 hen3 duo1 ren2 nu3 li4 zhi4 li4 yu2 fan1 yi4 。|| Because people in the world don't speak the same language, much effort is now devoted to translation. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778512 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/papabear papabear]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你觉得这本书的哪个译本比较好?法语的还是英语的?}} || ni3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 zhe4/zhei4 ben3 shu1 de5 na3/na5/nei3 ge4 yi4 ben3 bi4 jiao4 hao3 ? fa3 yu3 de5 hai2/huan2 shi4 ying1 yu3 de5 ?|| Welche Übersetzung dieses Buches findest du besser? Die französische oder die englische? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8463580 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gumblex gumblex] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她逐字地翻译它。}} || ta1 zhu2 zi4 de4/di4 fan1 yi4 ta1/tuo2 。|| Sie übersetzte es Wort für Wort. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850306 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她的小说被翻译成了日文。}} || ta1 de5 xiao3 shuo1 bei4 fan1 yi4 cheng2 le5 ri4 wen2 。|| Ihr Roman ist auf Japanisch übersetzt worden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1406533 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她透过传译员发言。}} || ta1 tou4 guo4 chuan2/zhuan4 yi4 yuan2 fa1 yan2 。|| Sie sprach mit Hilfe eines Dolmetschers. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846009 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他跟一个去中国的同事后来把圣经中的新约翻译成中文。}} || ta1 gen1 yi1 ge4 qu4 zhong1/zhong4 guo2 de5 tong2 shi4 hou4 lai2 ba3 sheng4 jing4 zhong1/zhong4 de5 xin1 yue1 fan1 yi4 cheng2 zhong1/zhong4 wen2 。|| Er und ein Kollege, der später nach China ging, übersetzten das Neue Testament auf Chinesisch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/898057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |古兰经被翻译成很多语言。}} || gu3 lan2 jing4 bei4 fan1 yi4 cheng2 hen3 duo1 yu3 yan2 。|| Der Koran ist in viele Sprachen übersetzt worden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5535759 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zvzuibqx zvzuibqx] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |感谢所有的翻译人员!}} || gan3 xie4 suo3 you3 de5 fan1 yi4 ren2 yuan2 !|| Danke an alle Übersetzer! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10024493 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不知怎麼的,我觉得翻译好像已经不再是一件乐事了。}} || bu4 zhi1 zen3 me5 de5 , wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 fan1 yi4 hao3 xiang4 yi3 jing4 bu4 zai4 shi4 yi1 jian4 le4/yue4 shi4 le5 。|| I feel like somehow I've stopped thinking of translation as something enjoyable. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1404377 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Scott Scott]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为我想成为翻译。}} || yin1 wei2/wei4 wo3 xiang3 cheng2 wei2/wei4 fan1 yi4 。|| Weil ich Übersetzer werden möchte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332920 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可以把英文翻译成日语吗?}} || ni3 ke3/ke4 yi3 ba3 ying1 wen2 fan1 yi4 cheng2 ri4 yu3 ma5 ?|| Kannst du vom Englischen ins Japanische übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811823 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她非常想当口译。}} || ta1 fei1 chang2 xiang3 dang1/dang4 kou3 yi4 。|| She has a strong wish to work as an interpreter. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2411918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/User5120 User5120] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可以为我把这份报告翻译成意大利文吗?}} || ni3 ke3/ke4 yi3 wei2/wei4 wo3 ba3 zhe4/zhei4 fen4 bao4 gao4 fan1 yi4 cheng2 yi4 da4 li4 wen2 ma5 ?|| Könnten Sie mir diesen Bericht auf Italienisch übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811828 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不想为这句子做翻译。}} || wo3 bu4 xiang3 wei2/wei4 zhe4/zhei4 ju4 zi5 zuo4 fan1 yi4 。|| Ich habe keine Lust, diesen Satz zu übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1402763 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sirpoot sirpoot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你翻译这本书用了多少时间?}} || ni3 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ben3 shu1 yong4 le5 duo1 shao3 shi2 jian1 ?|| Wie lange hast du gebraucht, um dieses Buch zu übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/461506 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不许逐字逐句地翻译这个句子。}} || bu4 xu3 zhu2 zi4 zhu2 ju4 de4/di4 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 。|| Du kannst den Satz nicht Wort für Wort übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2252369 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |很难找到合适的翻译。}} || hen3 nan2/nan4 zhao3 dao4 he2 di4/shi4 de5 fan1 yi4 。|| Es ist schwer, eine geeignete Übersetzung zu finden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1776807 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道“oindre”这词的翻译。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 “oindre” zhe4/zhei4 ci2 de5 fan1 yi4 。|| Ich weiß nicht die Übersetzung des Wortes "oindre". (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5611528 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |"亲爱的,上床吧。""不,还不行。我在Tatoeba上还必须翻译一些句子。"}} || " qin1 ai4 de5 , shang4 chuang2 ba5 。"" bu4 , hai2/huan2 bu4 hang2/xing2 。 wo3 zai4 Tatoeba shang4 hai2/huan2 bi4 xu1 fan1 yi4 yi1 xie1 ju4 zi5 。"|| "Liebling, komm ins Bett." "Nein, noch nicht. Ich muss noch ein paar Sätze bei Tatoeba übersetzen." (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/771690 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |将下列句子翻译成日文。}} || jiang1/jiang4 xia4 lie4 ju4 zi5 fan1 yi4 cheng2 ri4 wen2 。|| Übersetze die folgenden Sätze ins Japanische! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796932 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为她翻译了好几次这个词。}} || wo3 wei2/wei4 ta1 fan1 yi4 le5 hao3 ji1 ci4 zhe4/zhei4 ge4 ci2 。|| I helped her translate this sentence so many times. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tinytina tinytina]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能翻译这个句子吗?}} || ni3 neng2 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 ma5 ?|| Könntest du diesen Satz übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4456368 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/plutowu plutowu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你用了多少时间来翻译这本书?}} || ni3 yong4 le5 duo1 shao3 shi2 jian1 lai2 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ben3 shu1 ?|| Wie lange hast du gebraucht, um dieses Buch zu übersetzen? Wie lange haben Sie für die Übersetzung dieses Buches gebraucht? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786042 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把诗翻译成英语。}} || ta1 ba3 shi1 fan1 yi4 cheng2 ying1 yu3 。|| Er übersetzte die Strophe ins Englische. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10021369 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/riotlake riotlake]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能帮我翻译一下吗?}} || ni3 neng2 bang1 wo3 fan1 yi4 yi1 xia4 ma5 ?|| Can you help me translate? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9989933 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pan176 pan176]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你再出个句子让我翻译翻译,好吗?}} || ni3 zai4 chu1 ge4 ju4 zi5 rang4 wo3 fan1 yi4 fan1 yi4 , hao3 ma5 ?|| Gib mir mal noch einen Satz zum Übersetzen, okay? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/752397 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Gcc是一个编译器而python是一个解释器。}} || Gcc shi4 yi1 ge4 bian1 yi4 qi4 er2 python shi4 yi1 ge4 jie3 shi4 qi4 。|| GCC ist ein Compiler während Python ein Interpreter ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1006254 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zurich899 Zurich899]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不一定相信翻译。}} || wo3 bu4 yi1 ding4 xiang1/xiang4 xin4 fan1 yi4 。|| Ich vertraue Übersetzungen nicht unbedingt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503303 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们知道这很困难,但请不要直译。}} || wo3 men5 zhi1 dao4 zhe4/zhei4 hen3 kun4 nan2/nan4 , dan4 qing3 bu4 yao4 zhi2 yi4 。|| Wir wissen, dass es schwierig ist, aber bitte übersetze nicht wortwörtlich! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1767705 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但我们从哪儿弄到那些句子?我们又要如何翻译呢?}} || dan4 wo3 men5 cong2 na3/na5/nei3 er2/er5 long4 dao4 na4/nei4 xie1 ju4 zi5 ? wo3 men5 you4 yao4 ru2 he2 fan1 yi4 ne5 ?|| Aber woher bekommen wir diese Sätze? Und wie sollen wir sie übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811361 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要翻译这个句子!}} || bu4 yao4 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 !|| Übersetzt diesen Satz nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1952086 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他是个国际银行的翻译。}} || ta1 shi4 ge4 guo2 ji4 yin2 hang2/xing2 de5 fan1 yi4 。|| Er ist Dolmetscher bei einer internationalen Bank. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/859108 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们可以搜索词并得到翻译。但这真不是一本寻常的字典。}} || ni3 men5 ke3/ke4 yi3 sou1 suo2 ci2 bing4 de2/de5/dei3 dao4 fan1 yi4 。 dan4 zhe4/zhei4 zhen1 bu4 shi4 yi1 ben3 xin2/xun2 chang2 de5 zi4 dian3 。|| Man kann darin Wörter suchen und erhält Übersetzungen, aber es ist kein gewöhnliches Wörterbuch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811371 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要逐字逐句的把英文翻译成日文。}} || bu4 yao4 zhu2 zi4 zhu2 ju4 de5 ba3 ying1 wen2 fan1 yi4 cheng2 ri4 wen2 。|| Übersetze Englisch nicht wörtlich ins Japanische. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811855 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/p4p4schlumpf p4p4schlumpf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果我不明白一个句子,我不能翻译。}} || ru2 guo3 wo3 bu4 ming2 bai2 yi1 ge4 ju4 zi5 , wo3 bu4 neng2 fan1 yi4 。|| Ich kann einen Satz nicht übersetzen, wenn ich ihn nicht verstehe. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8860601 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不喜欢用谷歌翻译。}} || wo3 bu4 xi3 欢 yong4 gu3 ge1 fan1 yi4 。|| Ich verwende nicht gern den Google-Übersetzer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1790204 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/menyo menyo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |商博良破译了古埃及语。}} || shang1 bo2 liang2 po4 yi4 le5 gu3 ai1 ji2 yu3 。|| Shang Bo Liang solved the Ancient Egyptian language. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6142123 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/User76378 User76378] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/snowxvi snowxvi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把一本日语小说翻译成了法语。}} || ta1 ba3 yi1 ben3 ri4 yu3 xiao3 shuo1 fan1 yi4 cheng2 le5 fa3 yu3 。|| Er hat einen japanischen Roman ins Französische übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1330033 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴松管在英文翻译中是一个困难。}} || ba1 song1 guan3/guan5 zai4 ying1 wen2 fan1 yi4 zhong1/zhong4 shi4 yi1 ge4 kun4 nan2/nan4 。|| Das Fagott ist in der englischen Übersetzung eine Stolperfalle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/816826 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把荷马的史记从希腊语翻译成了英语。}} || ta1 ba3 荷 ma3 de5 shi3 ji4 cong2 xi1 la4 yu3 fan1 yi4 cheng2 le5 ying1 yu3 。|| Er hat Homer vom Griechischen ins Englische übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/783955 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能为我翻译这首歌吗?}} || ni3 neng2 wei2/wei4 wo3 fan1 yi4 zhe4/zhei4 shou3 ge1 ma5 ?|| Kannst du mir dieses Lied übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2241821 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能翻译一下吗?}} || ni3 neng2 fan1 yi4 yi1 xia4 ma5 ?|| Könntest du das übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10275068 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能帮我把这译成法语吗?}} || ni3 neng2 bang1 wo3 ba3 zhe4/zhei4 yi4 cheng2 fa3 yu3 ma5 ?|| Könntest du mir helfen, das ins Französische zu übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574523 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |巴松管很难翻译成英文。}} || ba1 song1 guan3/guan5 hen3 nan2/nan4 fan1 yi4 cheng2 ying1 wen2 。|| Das Fagott ist in der englischen Übersetzung eine Stolperfalle. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/816824 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果将第二外语翻译成母语的话,比起把母语翻译成其他的语言,错误会更少吧。}} || ru2 guo3 jiang1/jiang4 di4 er4 wai4 yu3 fan1 yi4 cheng2 mu3 yu3 de5 hua4 , bi4 qi3 ba3 mu3 yu3 fan1 yi4 cheng2 qi2 ta1 de5 yu3 yan2 , cuo4 wu4 hui4 geng4 shao3 ba5 。|| Beim Übersetzen von einer Zweitsprache in die eigene Muttersprache unterlaufen einem weniger Fehler als in umgekehrter Richtung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2393497 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |哎...没有人翻译我写的句子。}} || ai1 ... mei2/mo4 you3 ren2 fan1 yi4 wo3 xie3 de5 ju4 zi5 。|| Ach ... Niemand übersetzt meine Sätze. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8696348 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们想要听起来自然的翻译,而不需要逐字的翻译。}} || wo3 men5 xiang3 yao4 ting1 qi3 lai2 zi4 ran2 de5 fan1 yi4 , er2 bu4 xu1 yao4 zhu2 zi4 de5 fan1 yi4 。|| Wir wollen natürlich klingende Übersetzungen, keine Wort-für-Wort-Übersetzungen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/613623 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/minshirui minshirui] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能帮我翻译这篇文章吗?}} || ni3 neng2 bang1 wo3 fan1 yi4 zhe4/zhei4 pian1 wen2 zhang1 ma5 ?|| Könnten Sie mir diesen Satz übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2448739 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可不可以帮我把这些句子翻译成中文?}} || ni3 ke3/ke4 bu4 ke3/ke4 yi3 bang1 wo3 ba3 zhe4/zhei4 xie1 ju4 zi5 fan1 yi4 cheng2 zhong1/zhong4 wen2 ?|| Können Sie mir helfen, diese Sätze ins Chinesische zu übersetzen? Kannst du mir helfen, diese Sätze ins Chinesische zu übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/338028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |埃里希马里亚雷马克所写的小说"西线无战事"已被翻译成超过五十种语言。}} || ai1 li3 xi1 ma3 li3 ya4 lei2 ma3 ke4 suo3 xie3 de5 xiao3 shuo1 " xi1 xian4 wu2 zhan4 shi4 " yi3 bei4 fan1 yi4 cheng2 chao1 guo4 wu3 shi2 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 。|| Der Roman "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque wurde in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/816690 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans07 Hans07]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她把信从日语译成法语。}} || ta1 ba3 xin4 cong2 ri4 yu3 yi4 cheng2 fa3 yu3 。|| Sie übersetzte den Brief aus dem Japanischen ins Französische. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4264867 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/notabene notabene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我也不喜欢谷歌翻译,但是我经常会使用它作为参考。}} || wo3 ye3 bu4 xi3 欢 gu3 ge1 fan1 yi4 , dan4 shi4 wo3 jing4 chang2 hui4 shi3/shi4 yong4 ta1/tuo2 zuo4 wei2/wei4 can1 kao3 。|| I don't like to use Google's auto-translation, but I do use it for comparison. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1790206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/penguooo penguooo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |逐字地翻译这个段落。}} || zhu2 zi4 de4/di4 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 duan4 la4/lao4/luo4 。|| Translate the passage word for word. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/797099 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我叔叔让我担任翻译。}} || wo3 shu1 shu1 rang4 wo3 担 ren4 fan1 yi4 。|| Mein Onkel setzte mich als Dolmetscher ein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801959 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译是我的业余爱好。}} || fan1 yi4 shi4 wo3 de5 ye4 yu2 ai4 hao3 。|| Übersetzen ist mein Hobby. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9962475 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想请你把这本书翻译成英文。}} || wo3 xiang3 qing3 ni3 ba3 zhe4/zhei4 ben3 shu1 fan1 yi4 cheng2 ying1 wen2 。|| Ich hätte gerne, dass du dieses Buch ins Englische übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/520658 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把下列句子翻译成英文。}} || ba3 xia4 lie4 ju4 zi5 fan1 yi4 cheng2 ying1 wen2 。|| Übersetze die folgenden Sätze ins Englische. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/796966 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/neco neco]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我舅舅让我担任翻译。}} || wo3 jiu4 jiu4 rang4 wo3 担 ren4 fan1 yi4 。|| Mein Onkel setzte mich als Dolmetscher ein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801960 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译很累人。}} || fan1 yi4 hen3 lei2/lei3/lei4 ren2 。|| Übersetzen ist anstrengend. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3338947 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/go_oo go_oo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |文字游戏很少能被翻译。}} || wen2 zi4 you2 xi4 hen3 shao3 neng2 bei4 fan1 yi4 。|| Wortspiele lassen sich nur sehr selten übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799280 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请把这段日文翻译为法文。}} || qing3 ba3 zhe4/zhei4 duan4 ri4 wen2 fan1 yi4 wei2/wei4 fa3 wen2 。|| Please translate this text from Japanese to French. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2055711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JarHead54321 JarHead54321]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆为他的老板把一封信从法语翻译成了英语。}} || tang1 mu3 wei2/wei4 ta1 de5 lao3 ban3 ba3 yi1 feng1 xin4 cong2 fa3 yu3 fan1 yi4 cheng2 le5 ying1 yu3 。|| Tom übersetzte für seinen Chef einen Brief vom Französischen ins Englische. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7069045 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/la_kanro la_kanro] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以做中英双向翻译,参加跟外国人交际谈判。}} || wo3 ke3/ke4 yi3 zuo4 zhong1/zhong4 ying1 shuang1 xiang4 fan1 yi4 , can1 jia1 gen1 wai4 guo2 ren2 jiao1 ji4 tan2 pan4 。|| I can translate between Chinese and English, and can participate in negotiations with foreigners. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/420990 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这不是我的观点,只是我翻译的!}} || zhe4/zhei4 bu4 shi4 wo3 de5 guan4 dian3 , zhi3 shi4 wo3 fan1 yi4 de5 !|| This isn't my opinion, it's just what I've translated. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858959 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆不知如何翻译“计算机”一词,因为同他谈话的人从未见过一台。}} || tang1 mu3 bu4 zhi1 ru2 he2 fan1 yi4 “ ji4 suan4 ji1 ” yi1 ci2 , yin1 wei2/wei4 tong2 ta1 tan2 hua4 de5 ren2 cong2 wei4 jian4/xian4 guo4 yi1 tai2 。|| Tom wusste nicht, wie er das Wort „Computer“ übersetzen sollte, weil die Menschen, mit denen er sprach, noch nie einen gesehen hatten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7069022 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/la_kanro la_kanro] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译就像一个女人。她漂亮就会不忠诚;她忠诚就肯定不会漂亮。}} || fan1 yi4 jiu4 xiang4 yi1 ge4 nü3/ru3 ren2 。 ta1 piao1/piao3 liang4 jiu4 hui4 bu4 zhong1 cheng2 ; ta1 zhong1 cheng2 jiu4 ken3 ding4 bu4 hui4 piao1/piao3 liang4 。|| Translation is like a woman. If it is beautiful, it is not faithful. If it is faithful, it is most certainly not beautiful. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785988 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/haimlevy haimlevy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译是一门学问。}} || fan1 yi4 shi4 yi1 men2 xue2 wen4 。|| Translation is a kind of special skill. Translation is a scholarly discipline. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1672212 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译绝对不是一件易事。}} || fan1 yi4 jue2 dui4 bu4 shi4 yi1 jian4 yi4 shi4 。|| Translation is by no means easy. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/618400 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我喜欢村上春树的小说,不过我只看过一些林少华的译本,没有看过原文。}} || wo3 xi3 欢 cun1 shang4 chun1 shu4 de5 xiao3 shuo1 , bu4 guo4 wo3 zhi3 kan4 guo4 yi1 xie1 lin2 shao3 hua4 de5 yi4 ben3 , mei2/mo4 you3 kan4 guo4 yuan2 wen2 。|| Ich mag Romane von Haruki Murakami, aber ich habe nur ein paar Übersetzungen von Lin Shaohua gelesen, keine Originale. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1790132 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谁能翻译这篇文章?}} || shei2 neng2 fan1 yi4 zhe4/zhei4 pian1 wen2 zhang1 ?|| Wer kann diesen Artikel übersetzen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5502177 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请把下面的句子翻译一下。}} || qing3 ba3 xia4 mian4 de5 ju4 zi5 fan1 yi4 yi1 xia4 。|| Bitte übersetze den unten stehenden Satz! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6213576 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xiaofeng502190 xiaofeng502190] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |据我所知,这本书尚未被翻译成日语。}} || ju4 wo3 suo3 zhi1 , zhe4/zhei4 ben3 shu1 shang4 wei4 bei4 fan1 yi4 cheng2 ri4 yu3 。|| As far as I know, this book has never been translated into Japanese. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5550273 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AlanF_US AlanF_US]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |此刻,你正在阅读并翻译这句。}} || ci3 ke4 , ni3 zheng4 zai4 yue4 du2 bing4 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ju4 。|| At this very moment, you're reading and translating this. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7069052 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/la_kanro la_kanro] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zpaden zpaden]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要翻译那篇论文,我最少需要三天时间。}} || yao4 fan1 yi4 na4/nei4 pian1 lun4 wen2 , wo3 zui4 shao3 xu1 yao4 san1 tian1 shi2 jian1 。|| Ich werde mindestens drei Tage brauchen, um die Arbeit zu übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1879954 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译跟原文很贴切。}} || fan1 yi4 gen1 yuan2 wen2 hen3 tie1 qie1 。|| Die Übersetzung ist recht originalgetreu. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1517737 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gonnastop gonnastop] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请给您所译的句子一个良好的翻译。请勿让其他语言的翻译影响到您所做的翻译。}} || qing3 gei3 nin2 suo3 yi4 de5 ju4 zi5 yi1 ge4 liang2 hao3 de5 fan1 yi4 。 qing3 wu4 rang4 qi2 ta1 yu3 yan2 de5 fan1 yi4 ying3 xiang3 dao4 nin2 suo3 zuo4 de5 fan1 yi4 。|| Übersetze den Satz, den du übersetzen willst. Lass dich nicht von den Übersetzungen in andere Sprachen beeinflussen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/613634 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/minshirui minshirui] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没有把英语直译成日语。}} || wo3 mei2/mo4 you3 ba3 ying1 yu3 zhi2 yi4 cheng2 ri4 yu3 。|| I didn't literally translate from English into Japanese. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1767702 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wma wma]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我编译这个程序有些困难。}} || wo3 bian1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 cheng2 xu4 you3 xie1 kun4 nan2/nan4 。|| Ich habe ein paar Probleme beim Kompilieren dieser Software. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/368546 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/warutachari warutachari]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这本小说已被翻译成多国语言。}} || zhe4/zhei4 ben3 xiao3 shuo1 yi3 bei4 fan1 yi4 cheng2 duo1 guo2 yu3 yan2 。|| Der Roman wurde in viele Sprachen übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/575552 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/enteka enteka]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译正在试图给尽可能多的细节和消息。}} || fan1 yi4 zheng4 zai4 shi4 tu2 gei3 jin4 ke3/ke4 neng2 duo1 de5 xi4 jie2 he2/he4/huo2 xiao1 xi1 。|| The interpreter tries to give the most detail and information possible. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838691 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比较你和他的翻译。}} || bi4 jiao4 ni3 he2/he4/huo2 ta1 de5 fan1 yi4 。|| Vergleiche deine Übersetzung mit seiner. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834234 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译几页英文花了我2个多小时。}} || fan1 yi4 ji1 ye4 ying1 wen2 hua1 le5 wo3 2 ge4 duo1 xiao3 shi2 。|| Ich habe über zwei Stunden gebraucht, um einige Seiten Englisch zu übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334142 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在翻译一本书。}} || wo3 zai4 fan1 yi4 yi1 ben3 shu1 。|| Ich übersetze ein Buch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7042039 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Luiaard Luiaard]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译划线部分。}} || fan1 yi4 hua2 xian4 bu4 fen1 。|| Übersetz den unterstrichenen Teil. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1785989 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |据我所知,这本书还从来没有被翻译称日语。}} || ju4 wo3 suo3 zhi1 , zhe4/zhei4 ben3 shu1 hai2/huan2 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 bei4 fan1 yi4 cheng1 ri4 yu3 。|| Soweit ich weiß, wurde das Buch nie ins Japanische übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1133337 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/carloszo carloszo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译那本书要多少钱?}} || fan1 yi4 na4/nei4 ben3 shu1 yao4 duo1 shao3 qian2 ?|| How much money will it cost to get that book translated? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9965521 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我来翻译。}} || wo3 lai2 fan1 yi4 。|| Ich werde übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3699956 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/katshi94 katshi94] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谢谢你的翻译。}} || xie4 xie4 ni3 de5 fan1 yi4 。|| Thank you for your translation. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5344346 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译是欧洲的语言。}} || fan1 yi4 shi4 ou1 zhou1 de5 yu3 yan2 。|| Übersetzung ist die Sprache Europas. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/823024 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译垃海试图拨尽可能多个细节跟消息。}} || fan1 yi4 la1 hai3 shi4 tu2 bo1 jin4 ke3/ke4 neng2 duo1 ge4 xi4 jie2 gen1 xiao1 xi1 。|| The interpreter tries to give the most detail and information possible. (Shanghai, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838679 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没有时间翻译这段文字。}} || wo3 mei2/mo4 you3 shi2 jian1 fan1 yi4 zhe4/zhei4 duan4 wen2 zi4 。|| Ich habe keine Zeit, um diesen Text zu übersetzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9569029 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MiracleQ MiracleQ] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译帮助我们更好地了解自己的母语。}} || fan1 yi4 bang1 zhu4 wo3 men5 geng4 hao3 de4/di4 le5 jie3 zi4 ji3 de5 mu3 yu3 。|| Übersetzen hilft uns, unsere Muttersprache besser kennenzulernen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/787220 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数学家就像是法国人:不管你跟他们说什么,他们都会把这翻译成他们自己的语言,并将其变成一些完全不同的东西。}} || shu3/shuo4 xue2 jia1 jiu4 xiang4 shi4 fa3 guo2 ren2 : bu4 guan3/guan5 ni3 gen1 ta1 men5 shuo1 shi2 me5 , ta1 men5 dou1/du1 hui4 ba3 zhe4/zhei4 fan1 yi4 cheng2 ta1 men5 zi4 ji3 de5 yu3 yan2 , bing4 jiang1/jiang4 qi2 bian4 cheng2 yi1 xie1 wan2 quan2 bu4 tong2 de5 dong1 xi1 。|| Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsobald ganz etwas anders. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502737 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爸爸把那份法文的文件翻译成了日文。}} || 爸爸 ba3 na4/nei4 fen4 fa3 wen2 de5 wen2 jian4 fan1 yi4 cheng2 le5 ri4 wen2 。|| Vater hat das französische Dokument ins Japanische übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/617593 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wauzl Wauzl]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我能破译这个箱子的密码。}} || wo3 neng2 po4 yi4 zhe4/zhei4 ge4 xiang1 zi5 de5 mi4 ma3 。|| I can crack the password of this box. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1627286 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ada_Virus Ada_Virus]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看到你自己的句子被翻译成多种语言是一件很开心的事情。}} || kan4 dao4 ni3 zi4 ji3 de5 ju4 zi5 bei4 fan1 yi4 cheng2 duo1 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 shi4 yi1 jian4 hen3 kai1 xin1 de5 shi4 qing2 。|| Es ist eine große Freude, die eigenen Sätze in eine Vielzahl anderer Sprachen übersetzt zu sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4456359 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/plutowu plutowu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是个翻译。}} || wo3 shi4 ge4 fan1 yi4 。|| Ich bin Übersetzerin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/490803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把你的翻译和黑板上的比较一下。}} || ba3 ni3 de5 fan1 yi4 he2/he4/huo2 hei1 ban3 shang4 de5 bi4 jiao4 yi1 xia4 。|| Vergleich deine Übersetzung mit der an der Tafel. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/453763 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译的挑战让我着迷。}} || fan1 yi4 de5 tao1/tiao1/tiao3 zhan4 rang4 wo3 zhao2/zhe2 迷。|| Die Herausforderung des Übersetzens reizt mich. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6682957 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/basilhan basilhan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |让我们开始翻译吧!}} || rang4 wo3 men5 kai1 shi3 fan1 yi4 ba5 !|| Let's start the translation! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8856960 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/moxy moxy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请把这句话翻译成日文。}} || qing3 ba3 zhe4/zhei4 ju4 hua4 fan1 yi4 cheng2 ri4 wen2 。|| Übersetze diesen Satz bitte ins Japanische. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850525 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这句话的译文翻译的很不好。}} || zhe4/zhei4 ju4 hua4 de5 yi4 wen2 fan1 yi4 de5 hen3 bu4 hao3 。|| Die Übersetzung dieses Satzes ist misslungen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9140824 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vermouthmjl vermouthmjl] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译这个词。}} || fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ci2 。|| Übersetz das Wort! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5731247 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dispy dispy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译这个句子会很容易。}} || fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 hui4 hen3 rong2 yi4 。|| Diesen Satz zu übersetzen wird sehr einfach sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7068979 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/la_kanro la_kanro] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/neco neco]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |据我所知,这本书从来没有被翻译成日文。}} || ju4 wo3 suo3 zhi1 , zhe4/zhei4 ben3 shu1 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 bei4 fan1 yi4 cheng2 ri4 wen2 。|| Soviel ich weiß, wurde das Buch nie ins Japanische übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/471481 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这本小说翻译自英文。}} || zhe4/zhei4 ben3 xiao3 shuo1 fan1 yi4 zi4 ying1 wen2 。|| Dieser Roman wurde aus dem Englischen übersetzt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/763895 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在翻译。}} || wo3 zai4 fan1 yi4 。|| Ich übersetze gerade. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/399090 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |} === 喀 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您也是喀什人吗?}} || nin2 ye3 shi4 喀 shi2 ren2 ma5 ?|| Are you from Kashgar as well? Are you also from Kashgar? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2353510 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀布尔是阿富汗的首都。}} || 喀 bu4 er3 shi4 a1 fu4 han4 de5 shou3 dou1/du1 。|| Kabul ist die Hauptstadt Afghanistans. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8936653 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀山有地铁。}} || 喀 shan1/shan5 you3 de4/di4 tie3 。|| In Kasan gibt es eine U-Bahn. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686636 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |喀山有地鐵。}} || 喀 shan1/shan5 you3 de4/di4 tie3 。|| In Kasan gibt es eine U-Bahn. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686636 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看上去他要去喀什。}} || kan4 shang4 qu4 ta1 yao4 qu4 喀 shi2 。|| It sounds like he is going to Kashgar. It sounds like he's going to Kashgar. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/760672 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ednorog ednorog] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |} === 恼 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她为啥如此恼怒?}} || ta1 wei2/wei4 sha2 ru2 ci3 nao3 nu4 ?|| Was hat sie zur Weißglut getrieben? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6082398 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mendel mendel] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/list list]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |做一个黑人好过做一个同志。如果你生下来就是黑人,至少你不用烦恼怎么向你的母亲说这件事。}} || zuo4 yi1 ge4 hei1 ren2 hao3 guo4 zuo4 yi1 ge4 tong2 zhi4 。 ru2 guo3 ni3 sheng1 xia4 lai2 jiu4 shi4 hei1 ren2 , zhi4 shao3 ni3 bu4 yong4 fan2 nao3 zen3 me5 xiang4 ni3 de5 mu3 qin1 shuo1 zhe4/zhei4 jian4 shi4 。|| Es ist besser, schwarz zu sein als schwul. Wenn man als Schwarzer geboren wurde, muss man sich wenigstens keine Gedanken machen, wie man das seiner Mutter sagen soll. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1703622 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuzazaza yuzazaza] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现在有什么烦恼的事情吗?}} || xian4 zai4 you3 shi2 me5 fan2 nao3 de5 shi4 qing2 ma5 ?|| Machst du dir Sorgen um etwas? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4147177 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sissima sissima] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能付出爱心就是福,能消除烦恼就是慧。}} || neng2 fu4 chu1 ai4 xin1 jiu4 shi4 fu2 , neng2 xiao1 chu2 fan2 nao3 jiu4 shi4 hui4 。|| Knowing how to love is sucess, knowing how to relax is wisdom. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838363 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BobbyLee BobbyLee]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |烦恼带不走明天的忧虑,但却拿走了今天的力量。}} || fan2 nao3 dai4 bu4 zou3 ming2 tian1 de5 you1 lü4 , dan4 que4 na2 zou3 le5 jin1 tian1 de5 li4 liang2/liang4 。|| Worrying doesn't take away tomorrow's concerns, but it does take away today's power. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785304 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dorenda Dorenda]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生活中的烦恼在所难免。}} || sheng1 huo2 zhong1/zhong4 de5 fan2 nao3 zai4 suo3 nan2/nan4 mian3 。|| The troubles of life are inevitable. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6291557 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/adamtrousers adamtrousers] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆,把烦恼忘掉吧。}} || tang1 mu3 , ba3 fan2 nao3 wang4 diao4 ba5 。|| He, Tom, vergiss deine Sorgen! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431572 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aliene aliene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很气恼,因为它不在那。}} || wo3 hen3 qi4 nao3 , yin1 wei2/wei4 ta1/tuo2 bu4 zai4 na4/nei4 。|| Ich bin genervt, weil es nicht da ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6082259 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mendel mendel] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/list list]) |} === 仇 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他为他父亲的死报仇。}} || ta1 wei2/wei4 ta1 fu4 qin1 de5 si3 bao4 仇。|| He avenged his father's death. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/790219 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他為了替死去的父親報仇而殺了他。}} || ta1 wei2/wei4 le5 ti4 si3 qu4 de5 fu4 qin1 bao4 仇 er2 sha1 le5 ta1 。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874979 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他殺了他,以為他父親的死報仇。}} || ta1 sha1 le5 ta1 , yi3 wei2/wei4 ta1 fu4 qin1 de5 si3 bao4 仇。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874977 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他杀死了他,为死去的父亲报了仇。}} || ta1 sha1 si3 le5 ta1 , wei2/wei4 si3 qu4 de5 fu4 qin1 bao4 le5 仇。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/867545 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他为了替死去的父亲报仇而杀了他。}} || ta1 wei2/wei4 le5 ti4 si3 qu4 de5 fu4 qin1 bao4 仇 er2 sha1 le5 ta1 。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874979 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了报仇,他们放火烧了邻居的家。}} || wei2/wei4 le5 bao4 仇, ta1 men5 fang4 huo3 shao1 le5 lin2 ju1 de5 jia1 。|| Sie rächten sich, indem sie das Haus des Nachbarn in Brand setzten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1227115 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你杀了我的父亲,今天我要报仇。}} || ni3 sha1 le5 wo3 de5 fu4 qin1 , jin1 tian1 wo3 yao4 bao4 仇。|| Du hast meinen Vater getötet und heute werde ich mich dafür rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1514210 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/davjd davjd] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他为死去父报了仇杀他。}} || ta1 wei2/wei4 si3 qu4 fu4 bao4 le5 仇 sha1 ta1 。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/867546 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他為他父親的死報仇。}} || ta1 wei2/wei4 ta1 fu4 qin1 de5 si3 bao4 仇。|| He avenged his father's death. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/790219 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人们需要止住仇恨。}} || ren2 men5 xu1 yao4 zhi3 zhu4 仇 hen4 。|| People need to stop hating. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5883315 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你殺了我父親,我今天要為他報仇。}} || ni3 sha1 le5 wo3 fu4 qin1 , wo3 jin1 tian1 yao4 wei2/wei4 ta1 bao4 仇。|| You killed my father, and today I'll have my vengeance. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772530 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他为死去父亲报了仇杀他。}} || ta1 wei2/wei4 si3 qu4 fu4 qin1 bao4 le5 仇 sha1 ta1 。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/867547 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你杀了我父亲,我今天要为他报仇。}} || ni3 sha1 le5 wo3 fu4 qin1 , wo3 jin1 tian1 yao4 wei2/wei4 ta1 bao4 仇。|| You killed my father, and today I'll have my vengeance. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772530 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们是仇敌。}} || ta1 men5 shi4 仇敌。|| They are bitter enemies. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/824637 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他杀了他,以为他父亲的死报仇。}} || ta1 sha1 le5 ta1 , yi3 wei2/wei4 ta1 fu4 qin1 de5 si3 bao4 仇。|| Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874977 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆想报仇。}} || tang1 mu3 xiang3 bao4 仇。|| Tom wollte Vergeltung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6093363 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |} === 防 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您不能防止您的狗跑到我的院子裡來嗎?}} || nin2 bu4 neng2 防 zhi3 nin2 de5 gou3 pao3 dao4 wo3 de5 yuan4 zi5 li3 lai2 ma5 ?|| Können Sie Ihren Hund nicht aus meinem Garten fernhalten? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10305644 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以防下雨你最好带把伞。}} || yi3 防 xia4 yu3 ni3 zui4 hao3 dai4 ba3 san3 。|| Am besten nimmst du einen Regenschirm mit, falls es regnen sollte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4760007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ryanwoo ryanwoo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |律师是防止别人拿你的钱的人。}} || lü4 shi1 shi4 防 zhi3 bie2 ren2 na2 ni3 de5 qian2 de5 ren2 。|| Ein Anwalt ist jemand, der verhindert, dass andere an dein Geld kommen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5631909 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们和一个导游一起出发,只是为了以防迷路。}} || ta1 men5 he2/he4/huo2 yi1 ge4 dao3 you2 yi1 qi3 chu1 fa1 , zhi3 shi4 wei2/wei4 le5 yi3 防迷 lu4 。|| Sie brachen mit einem Führer auf, nur um sich nicht zu verirren. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333819 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能在我的背上涂些防晒霜吗?}} || ni3 neng2 zai4 wo3 de5 bei1/bei4 shang4 tu2 xie1 防 shai4 shuang1 ma5 ?|| Kannst du mir Sonnencreme auf den Rücken schmieren? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5637356 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您不能防止您的狗跑到我的院子裡来吗?}} || nin2 bu4 neng2 防 zhi3 nin2 de5 gou3 pao3 dao4 wo3 de5 yuan4 zi5 li3 lai2 ma5 ?|| Können Sie Ihren Hund nicht aus meinem Garten fernhalten? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10305644 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她穿著一件厚外套以防止冷。}} || ta1 chuan1 zhao1/zhu4/zhuo2 yi1 jian4 hou4 wai4 tao4 yi3 防 zhi3 leng3 。|| Sie trug einen dicken Mantel gegen die Kälte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1184101 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/treskro3 treskro3] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |听说适时地补充水分可以预防中暑。}} || ting1 shuo1 di4/shi4 shi2 de4/di4 bu3 chong1 shui3 fen1 ke3/ke4 yi3 yu4 防 zhong1/zhong4 shu3 。|| I hear that keeping yourself hydrated at appropriate times can help prevent heatstroke. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2609505 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais2 FeuDRenais2]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们使用了强大的措施来预防。}} || wo3 men5 shi3/shi4 yong4 le5 jiang4/qiang2/qiang3 da4 de5 cuo4 shi1 lai2 yu4 防。|| Wir haben starke Präventionsmaßnahmen ergriffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334902 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们采取了强有力的预防措施。}} || wo3 men5 cai3 qu3 le5 jiang4/qiang2/qiang3 you3 li4 de5 yu4 防 cuo4 shi1 。|| Wir haben starke Präventionsmaßnahmen ergriffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332769 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |带上你的外套以防下雨。}} || dai4 shang4 ni3 de5 wai4 tao4 yi3 防 xia4 yu3 。|| Take your coat in case it rains. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1516459 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gonnastop gonnastop] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AlanF_US AlanF_US]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们总是应该带上安全带以防出事故。}} || wo3 men5 zong3 shi4 ying1/ying4 gai1 dai4 shang4 an1 quan2 dai4 yi3 防 chu1 shi4 gu4 。|| We should always wear a seatbelt in case we have an accident. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/758022 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冷不防,老师让每个国家的学生用话筒给大家讲一下自己来哈尔滨的原因。}} || leng3 bu4 防, lao3 shi1 rang4 mei3 ge4 guo2 jia1 de5 xue2 sheng1 yong4 hua4 tong3 gei3 da4 jia1 jiang3/jiang5 yi1 xia4 zi4 ji3 lai2 ha1 er3 bin1 de5 yuan2 yin1 。|| Without warning, the teachers ask students from each country to take the microphone and explain to everyone their reasons for coming to Harbin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775689 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了防止盗版,他有些电影从未在影院上映。}} || wei2/wei4 le5 防 zhi3 盗 ban3 , ta1 you3 xie1 dian4 ying3 cong2 wei4 zai4 ying3 yuan4 shang4 ying4 。|| Zum Schutz vor Raubkopien wurden einige seiner Filme nie im Kino gezeigt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1324903 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你不想涂防晒霜是你的问题,但是晒黑了不要来抱怨。}} || ni3 bu4 xiang3 tu2 防 shai4 shuang1 shi4 ni3 de5 wen4 ti2 , dan4 shi4 shai4 hei1 le5 bu4 yao4 lai2 bao4 yuan4 。|| Wenn du dich nicht mit Sonnencreme eincremen willst, ist das deine Sache. Aber beschwer' dich später nicht bei mir, wenn du Sonnenbrand hast. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/501574 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Peanutfan Peanutfan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防止山火,人人有責。}} || 防 zhi3 shan1/shan5 huo3 , ren2 ren2 you3 ze2 。|| The prevention of forest fires is everyone's responsibility. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1746082 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防局在警察局的旁边。}} || xiao1 防 ju2 zai4 jing3 察 ju2 de5 pang2 bian1 。|| Die Feuerwache ist neben dem Polizeirevier. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/683028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防胜于治。}} || 防 sheng4 yu2 zhi4 。|| Vorsorge ist besser als Nachsorge. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9968913 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Alba Alba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |记好,防忘。}} || ji4 hao3 ,防 wang4 。|| Schreibe es auf, bevor du es vergisst. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1513579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/davjd davjd] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防员们在到达时发现了起火的房子。}} || xiao1 防 yuan2 men5 zai4 dao4 da2 shi2 fa1 xian4 le5 qi3 huo3 de5 fang2 zi5 。|| Upon arrival, the firefighters discovered the house in flames. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576838 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jhomel jhomel]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防队员很快就把火扑灭了。}} || xiao1 防 dui4 yuan2 hen3 kuai4 jiu4 ba3 huo3 pu1 mie4 le5 。|| The firemen soon put out the fire. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/908024 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我该在这个服务器上设置一个防火墙。}} || wo3 gai1 zai4 zhe4/zhei4 ge4 fu2 wu4 qi4 shang4 she4 zhi4 yi1 ge4 防 huo3 qiang2 。|| I need to configure this server with an appropriate firewall system. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/426406 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mane mane]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |涂点防晒吧。}} || tu2 dian3 防 shai4 ba5 。|| Mit Sonnenmilch einreiben! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8869378 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请叫消防员。}} || qing3 jiao4 xiao1 防 yuan2 。|| Rufen Sie bitte die Feuerwehr. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/791435 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的照相机是防水的。}} || wo3 de5 zhao4 xiang1/xiang4 ji1 shi4 防 shui3 de5 。|| Meine Kamera ist wasserfest. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/817374 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防局在警察局的旁邊。}} || xiao1 防 ju2 zai4 jing3 察 ju2 de5 pang2 bian1 。|| Die Feuerwache ist neben dem Polizeirevier. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/683028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的梦想是成为一名消防员。}} || wo3 de5 meng4 xiang3 shi4 cheng2 wei2/wei4 yi1 ming2 xiao1 防 yuan2 。|| Mein Traum ist es, Feuerwehrmann zu sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10325742 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这件外套是防雨的。}} || zhe4/zhei4 jian4 wai4 tao4 shi4 防 yu3 de5 。|| Dieser Mantel ist wasserdicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/372370 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |防止山火,人人有责。}} || 防 zhi3 shan1/shan5 huo3 , ren2 ren2 you3 ze2 。|| The prevention of forest fires is everyone's responsibility. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1746082 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防车到达之前,房子就全烧了。}} || xiao1 防 che1 dao4 da2 zhi1 qian2 , fang2 zi5 jiu4 quan2 shao1 le5 。|| Das Haus ist vor Ankunft der Feuerwehr gänzlich abgebrannt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332896 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/rike rike]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |预防战争的最佳方法,就是勇敢地去面对它。}} || yu4 防 zhan4 zheng1 de5 zui4 jia1 fang1 fa3 , jiu4 shi4 yong3 gan3 de4/di4 qu4 mian4 dui4 ta1/tuo2 。|| The surest way to prevent war is not to fear it. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1401732 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |消防队员把火扑灭了。}} || xiao1 防 dui4 yuan2 ba3 huo3 pu1 mie4 le5 。|| Die Feuerwehrmänner haben das Feuer gelöscht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/670014 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |进攻是最好的防御。}} || jin4 gong1 shi4 zui4 hao3 de5 防 yu4 。|| Angriff ist die beste Verteidigung. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/797083 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的梦想是成为一名女消防员。}} || wo3 de5 meng4 xiang3 shi4 cheng2 wei2/wei4 yi1 ming2 nü3/ru3 xiao1 防 yuan2 。|| Mein Traum ist es, Feuerwehrfrau zu sein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10325749 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這件外套是防雨的。}} || zhe4/zhei4 jian4 wai4 tao4 shi4 防 yu3 de5 。|| Dieser Mantel ist wasserdicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/372370 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |报仇雪恨}} || bàochóu xuěhèn || Rache ausüben und eine Rechnung begleichen ([[wikt:en:报仇雪恨 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亲者痛,仇者快}} || qīn zhě tòng, chóu zhě kuài || Das Leid der Nahestehenden ist der Feinde Freude ([[wikt:en:亲者痛,仇者快 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |苦大仇深}} || kǔ dà chóu shēn || große Bitterkeit und tiefer Haß ([[wikt:en:苦大仇深 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仇人相见,分外眼红}} || chóu rén xiāng jiàn, fèn wài yǎn hóng || Sehen sich Feinde gegenseitig, sehen sie besonders rot ([[wikt:en:仇人相见,分外眼红 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |君子报仇,十年不晚}} || jūn zǐ bào chóu, shí nián bù wǎn || Für die Rache eines Edelmanns sind selbst 10 Jahre nicht spät([[wikt:en:君子报仇,十年不晚 |Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今天德语中许多学术概念或表示抽象概念的词依然来自于拉丁语或希腊语。}} || jin1 tian1 de2 yu3 zhong1/zhong4 xu3 duo1 xue2 shu4 gai4 nian4 huo4 biao3 shi4 chou1 xiang4 gai4 nian4 de5 ci2 yi3 ran2 lai2 zi4 yu2 la1 ding1 yu3 huo4 xi1 la4 yu3 。|| Im heutigen Deutsch kommen viele Worte in wissenschaftliche oder abstrahierenden Konzepte immer noch aus dem Lateinischen oder Griechischen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/_Lektion_627|Deutsch]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非仇不诛 }} || fei1 仇 bu4 zhu1 || they would not punish anyone that was not their personal enemy ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |20.24那十个门徒听见,就恼怒他们弟兄二人。}} || 20.24 na4/nei4 shi2 ge4 men2 tu2 ting1 jian4/xian4 , jiu4 nao3 nu4 ta1 men5 弟 xiong1 er4 ren2 。|| 20.24 Und als die Zehn es hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那十个门徒听见,就恼怒雅各、约翰。 }} || na4/nei4 shi2 ge4 men2 tu2 ting1 jian4/xian4 , jiu4 nao3 nu4 ya3 ge4 、 yue1 han4 。 ||10.41 Und als die Zehn es hörten, fingen sie an, unwillig zu werden über Jakobus und Johannes. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |22.44主对我主说:你坐在我的右边,等我把你仇敌放在你的脚下。}} || 22.44 zhu3 dui4 wo3 zhu3 shuo1 : ni3 zuo4 zai4 wo3 de5 you4 bian1 , deng3 wo3 ba3 ni3 仇敌 fang4 zai4 ni3 de5 jiao3 xia4 。|| 22.44 "Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege unter deine Füße"? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |5.43你们听见有话说:当爱你的邻舍,恨你的仇敌。}} || 5.43 ni3 men5 ting1 jian4/xian4 you3 hua4 shuo1 : dang1/dang4 ai4 ni3 de5 lin2 she3 , hen4 ni3 de5 仇敌。|| 5.43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从前希律和彼拉多彼此有仇,在那一天就成了朋友。 }} || cong2 qian2 xi1 lü4 he2/he4/huo2 bi3 la1 duo1 bi3 ci3 you3 仇, zai4 na4/nei4 yi1 tian1 jiu4 cheng2 le5 peng2 you3 。 ||23.12 Pilatus und Herodes aber wurden an selbigem Tage Freunde miteinander, denn vorher waren sie gegeneinander in Feindschaft. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |叫我们既从仇敌手中被救出来, }} || jiao4 wo3 men5 ji4 cong2 仇敌 shou3 zhong1/zhong4 bei4 jiu4 chu1 lai2 , ||1.74 daß wir, gerettet aus der Hand unserer Feinde, ohne Furcht ihm dienen sollen ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |只是我告诉你们这听道的人,你们的仇敌,要爱他!恨你们的,要待他好! }} || zhi3 shi4 wo3 gao4 su4 ni3 men5 zhe4/zhei4 ting1 dao4 de5 ren2 , ni3 men5 de5 仇敌, yao4 ai4 ta1 ! hen4 ni3 men5 de5 , yao4 dai1 ta1 hao3 ! ||6.27 Aber euch sage ich, die ihr höret: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |至於我那些仇敌,不要我作他们王的,把他们拉来,在我面前杀了罢! }} || zhi4 yu2 wo3 na4/nei4 xie1 仇敌, bu4 yao4 wo3 zuo4 ta1 men5 wang2 de5 , ba3 ta1 men5 la1 lai2 , zai4 wo3 mian4 qian2 sha1 le5 ba4 ! ||19.27 Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir. - ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |10.36人的仇敌就是自己家里的人。}} || 10.36 ren2 de5 仇敌 jiu4 shi4 zi4 ji3 jia1 li3 de5 ren2 。|| 10.36 und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我也不喜欢谷歌翻译,但是我经常会使用它作为参考。}} || wo3 ye3 bu4 xi3 欢 gu3 ge1 fan1 yi4 , dan4 shi4 wo3 jing4 chang2 hui4 shi3/shi4 yong4 ta1/tuo2 zuo4 wei2/wei4 can1 kao3 。||I don't like to use Google's auto-translation, but I do use it for comparison. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1790206 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/penguooo penguooo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你用了多少时间来翻译这本书?}} || ni3 yong4 le5 duo1 shao3 shi2 jian1 lai2 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ben3 shu1 ?||Wie lange hast du gebraucht, um dieses Buch zu übersetzen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/786042 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他把一本日语小说翻译成了法语。}} || ta1 ba3 yi1 ben3 ri4 yu3 xiao3 shuo1 fan1 yi4 cheng2 le5 fa3 yu3 。||Er hat einen japanischen Roman ins Französische übersetzt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1330033 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不知道“oindre”这词的翻译。}} || wo3 bu4 zhi1 dao4 “oindre” zhe4/zhei4 ci2 de5 fan1 yi4 。||Ich weiß nicht die Übersetzung des Wortes "oindre". ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5611528 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要翻译那篇论文,我最少需要三天时间。}} || yao4 fan1 yi4 na4/nei4 pian1 lun4 wen2 , wo3 zui4 shao3 xu1 yao4 san1 tian1 shi2 jian1 。||Ich werde mindestens drei Tage brauchen, um die Arbeit zu übersetzen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1879954 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不想为这句子做翻译。}} || wo3 bu4 xiang3 wei2/wei4 zhe4/zhei4 ju4 zi5 zuo4 fan1 yi4 。||Ich habe keine Lust, diesen Satz zu übersetzen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1402763 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sirpoot sirpoot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他是个国际银行的翻译。}} || ta1 shi4 ge4 guo2 ji4 yin2 hang2/xing2 de5 fan1 yi4 。||He's an interpreter in an international bank. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/859108 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |很难找到合适的翻译。}} || hen3 nan2/nan4 zhao3 dao4 he2 di4/shi4 de5 fan1 yi4 。||Es ist schwer, eine geeignete Übersetzung zu finden. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1776807 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译很累人。}} || fan1 yi4 hen3 lei2/lei3/lei4 ren2 。||Übersetzen ist anstrengend. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3338947 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/go_oo go_oo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为她翻译了好几次这个词。}} || wo3 wei2/wei4 ta1 fan1 yi4 le5 hao3 ji1 ci4 zhe4/zhei4 ge4 ci2 。||I helped her translate this sentence so many times. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/469492 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tinytina tinytina]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她把信从日语译成法语。}} || ta1 ba3 xin4 cong2 ri4 yu3 yi4 cheng2 fa3 yu3 。||Sie übersetzte den Brief aus dem Japanischen ins Französische. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4264867 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/notabene notabene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要翻译这个句子!}} || bu4 yao4 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 !||Übersetzt diesen Satz nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1952086 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译几页英文花了我2个多小时。}} || fan1 yi4 ji1 ye4 ying1 wen2 hua1 le5 wo3 2 ge4 duo1 xiao3 shi2 。||Ich habe über zwei Stunden gebraucht, um einige Seiten Englisch zu übersetzen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334142 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请给您所译的句子一个良好的翻译。请勿让其他语言的翻译影响到您所做的翻译。}} || qing3 gei3 nin2 suo3 yi4 de5 ju4 zi5 yi1 ge4 liang2 hao3 de5 fan1 yi4 。 qing3 wu4 rang4 qi2 ta1 yu3 yan2 de5 fan1 yi4 ying3 xiang3 dao4 nin2 suo3 zuo4 de5 fan1 yi4 。||Übersetze den Satz, den du übersetzen willst. Lass dich nicht von den Übersetzungen in andere Sprachen beeinflussen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/613634 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/minshirui minshirui] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译划线部分。}} || fan1 yi4 hua2 xian4 bu4 fen1 。||Übersetz den unterstrichenen Teil. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1785989 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这不是我的观点,只是我翻译的!}} || zhe4/zhei4 bu4 shi4 wo3 de5 guan4 dian3 , zhi3 shi4 wo3 fan1 yi4 de5 !||This isn't my opinion, it's just what I've translated. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858959 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看到你自己的句子被翻译成多种语言是一件很开心的事情。}} || kan4 dao4 ni3 zi4 ji3 de5 ju4 zi5 bei4 fan1 yi4 cheng2 duo1 chong2/zhong3/zhong4 yu3 yan2 shi4 yi1 jian4 hen3 kai1 xin1 de5 shi4 qing2 。||It is a great joy to see your own sentences translated into a multitude of other languages. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4456359 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/plutowu plutowu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ooneykcall Ooneykcall]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为我想成为翻译。}} || yin1 wei2/wei4 wo3 xiang3 cheng2 wei2/wei4 fan1 yi4 。||Weil ich Übersetzer werden möchte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332920 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我没有把英语直译成日语。}} || wo3 mei2/mo4 you3 ba3 ying1 yu3 zhi2 yi4 cheng2 ri4 yu3 。||I didn't literally translate from English into Japanese. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1767702 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wma wma]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请把这段日文翻译为法文。}} || qing3 ba3 zhe4/zhei4 duan4 ri4 wen2 fan1 yi4 wei2/wei4 fa3 wen2 。||Please translate this text from Japanese to French. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2055711 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/JarHead54321 JarHead54321]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能帮我把这译成法语吗?}} || ni3 neng2 bang1 wo3 ba3 zhe4/zhei4 yi4 cheng2 fa3 yu3 ma5 ?||Könntest du mir helfen, das hier ins Französische zu übersetzen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574523 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我编译这个程序有些困难。}} || wo3 bian1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 cheng2 xu4 you3 xie1 kun4 nan2/nan4 。||Ich habe ein paar Probleme beim Kompilieren dieser Software. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/368546 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/warutachari warutachari]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Gcc是一个编译器而python是一个解释器。}} || Gcc shi4 yi1 ge4 bian1 yi4 qi4 er2 python shi4 yi1 ge4 jie3 shi4 qi4 。||GCC ist ein Compiler während Python ein Interpreter ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1006254 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zurich899 Zurich899]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |据我所知,这本书还从来没有被翻译称日语。}} || ju4 wo3 suo3 zhi1 , zhe4/zhei4 ben3 shu1 hai2/huan2 cong2 lai2 mei2/mo4 you3 bei4 fan1 yi4 cheng1 ri4 yu3 。||Soweit ich weiß, wurde das Buch nie ins Japanische übersetzt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1133337 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/carloszo carloszo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在翻译。}} || wo3 zai4 fan1 yi4 。||Ich übersetze gerade. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/399090 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |数学家就像是法国人:不管你跟他们说什么,他们都会把这翻译成他们自己的语言,并将其变成一些完全不同的东西。}} || shu3/shuo4 xue2 jia1 jiu4 xiang4 shi4 fa3 guo2 ren2 : bu4 guan3/guan5 ni3 gen1 ta1 men5 shuo1 shi2 me5 , ta1 men5 dou1/du1 hui4 ba3 zhe4/zhei4 fan1 yi4 cheng2 ta1 men5 zi4 ji3 de5 yu3 yan2 , bing4 jiang1/jiang4 qi2 bian4 cheng2 yi1 xie1 wan2 quan2 bu4 tong2 de5 dong1 xi1 。||Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsobald ganz etwas anders. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502737 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是个翻译。}} || wo3 shi4 ge4 fan1 yi4 。||Ich bin Übersetzerin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/490803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能为我翻译这首歌吗?}} || ni3 neng2 wei2/wei4 wo3 fan1 yi4 zhe4/zhei4 shou3 ge1 ma5 ?||Can you translate this song for me? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2241821 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Amastan Amastan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能帮我翻译这篇文章吗?}} || ni3 neng2 bang1 wo3 fan1 yi4 zhe4/zhei4 pian1 wen2 zhang1 ma5 ?||Könnten Sie mir diesen Satz übersetzen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2448739 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们想要听起来自然的翻译,而不需要逐字的翻译。}} || wo3 men5 xiang3 yao4 ting1 qi3 lai2 zi4 ran2 de5 fan1 yi4 , er2 bu4 xu1 yao4 zhu2 zi4 de5 fan1 yi4 。||Wir wollen natürlich klingende Übersetzungen, keine Wort-für-Wort-Übersetzungen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/613623 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/minshirui minshirui] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lilygilder lilygilder]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |文字游戏很少能被翻译。}} || wen2 zi4 you2 xi4 hen3 shao3 neng2 bei4 fan1 yi4 。||Wortspiele lassen sich nur sehr selten übersetzen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/799280 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能翻译这个句子吗?}} || ni3 neng2 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 ma5 ?||Könntest du diesen Satz übersetzen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4456368 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/plutowu plutowu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译就像一个女人。她漂亮就会不忠诚;她忠诚就肯定不会漂亮。}} || fan1 yi4 jiu4 xiang4 yi1 ge4 nü3/ru3 ren2 。 ta1 piao1/piao3 liang4 jiu4 hui4 bu4 zhong1 cheng2 ; ta1 zhong1 cheng2 jiu4 ken3 ding4 bu4 hui4 piao1/piao3 liang4 。||Translation is like a woman. If it is beautiful, it is not faithful. If it is faithful, it is most certainly not beautiful. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785988 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/haimlevy haimlevy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我来翻译。}} || wo3 lai2 fan1 yi4 。||I will translate. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3699956 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/katshi94 katshi94] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们可以搜索含有某个词的句子并得到这些句子的翻译。}} || ni3 men5 ke3/ke4 yi3 sou1 suo2 han2 you3 mou3 ge4 ci2 de5 ju4 zi5 bing4 de2/de5/dei3 dao4 zhe4/zhei4 xie1 ju4 zi5 de5 fan1 yi4 。||Man kann Sätze mit bestimmten Wörtern suchen und bekommt Übersetzungen für diese Sätze. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811373 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |把你的翻译和黑板上的比较一下。}} || ba3 ni3 de5 fan1 yi4 he2/he4/huo2 hei1 ban3 shang4 de5 bi4 jiao4 yi1 xia4 。||Vergleich deine Übersetzung mit der an der Tafel. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/453763 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可不可以帮我把这些句子翻译成中文?}} || ni3 ke3/ke4 bu4 ke3/ke4 yi3 bang1 wo3 ba3 zhe4/zhei4 xie1 ju4 zi5 fan1 yi4 cheng2 zhong1/zhong4 wen2 ?||Können Sie mir helfen, diese Sätze ins Chinesische zu übersetzen? Kannst du mir helfen, diese Sätze ins Chinesische zu übersetzen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/338028 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译帮助我们更好地了解自己的母语。}} || fan1 yi4 bang1 zhu4 wo3 men5 geng4 hao3 de4/di4 le5 jie3 zi4 ji3 de5 mu3 yu3 。||Übersetzen hilft uns, unsere Muttersprache besser kennenzulernen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/787220 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不一定相信翻译。}} || wo3 bu4 yi1 ding4 xiang1/xiang4 xin4 fan1 yi4 。||Ich vertraue Übersetzungen nicht unbedingt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/503303 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你再出个句子让我翻译翻译,好吗?}} || ni3 zai4 chu1 ge4 ju4 zi5 rang4 wo3 fan1 yi4 fan1 yi4 , hao3 ma5 ?||Gib mir mal noch einen Satz zum Übersetzen, okay? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/752397 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译正在试图给尽可能多的细节和消息。}} || fan1 yi4 zheng4 zai4 shi4 tu2 gei3 jin4 ke3/ke4 neng2 duo1 de5 xi4 jie2 he2/he4/huo2 xiao1 xi1 。||The interpreter tries to give the most detail and information possible. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/838691 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他跟一个去中国的同事后来把圣经中的新约翻译成中文。}} || ta1 gen1 yi1 ge4 qu4 zhong1/zhong4 guo2 de5 tong2 shi4 hou4 lai2 ba3 sheng4 jing4 zhong1/zhong4 de5 xin1 yue1 fan1 yi4 cheng2 zhong1/zhong4 wen2 。||Er und ein Kollege, der später nach China ging, übersetzten das Neue Testament auf Chinesisch. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/898057 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |翻译是一门学问。}} || fan1 yi4 shi4 yi1 men2 xue2 wen4 。||Translation is a kind of special skill. Translation is a scholarly discipline. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1672212 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不许逐字逐句地翻译这个句子。}} || bu4 xu3 zhu2 zi4 zhu2 ju4 de4/di4 fan1 yi4 zhe4/zhei4 ge4 ju4 zi5 。||Du kannst den Satz nicht Wort für Wort übersetzen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2252369 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她非常想当口译。}} || ta1 fei1 chang2 xiang3 dang1/dang4 kou3 yi4 。||She has a strong wish to work as an interpreter. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2411918 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slqqqq slqqqq] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们知道这很困难,但请不要直译。}} || wo3 men5 zhi1 dao4 zhe4/zhei4 hen3 kun4 nan2/nan4 , dan4 qing3 bu4 yao4 zhi2 yi4 。||Wir wissen, dass es schwierig ist, aber bitte übersetze nicht wörtlich. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1767705 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但我们从哪儿弄到那些句子?我们又要如何翻译呢?}} || dan4 wo3 men5 cong2 na3/na5/nei3 er2/er5 long4 dao4 na4/nei4 xie1 ju4 zi5 ? wo3 men5 you4 yao4 ru2 he2 fan1 yi4 ne5 ?||Aber woher bekommen wir diese Sätze? Und wie sollen wir sie übersetzen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/811361 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jakov jakov]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我既不是雅典人也不是希腊人。}} || wo3 ji4 bu4 shi4 ya3 dian3 ren2 ye3 bu4 shi4 xi1 la4 ren2 。||Ich bin weder Athener, noch Grieche. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/801357 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的母亲是希腊。}} || wo3 de5 mu3 qin1 shi4 xi1 la4 。||Meine Mutter ist Griechin. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5617267 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我了解了很多希腊的文化。}} || wo3 le5 jie3 le5 hen3 duo1 xi1 la4 de5 wen2 hua4 。||I learned a lot about Greek culture. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1862265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您也是喀什人吗?}} || nin2 ye3 shi4 喀 shi2 ren2 ma5 ?||Are you from Kashgar as well? Are you also from Kashgar? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2353510 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看上去他要去喀什。}} || kan4 shang4 qu4 ta1 yao4 qu4 喀 shi2 。||It sounds like he is going to Kashgar. It sounds like he's going to Kashgar. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/760672 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ednorog ednorog] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |做一个黑人好过做一个同志。如果你生下来就是黑人,至少你不用烦恼怎么向你的母亲说这件事。}} || zuo4 yi1 ge4 hei1 ren2 hao3 guo4 zuo4 yi1 ge4 tong2 zhi4 。 ru2 guo3 ni3 sheng1 xia4 lai2 jiu4 shi4 hei1 ren2 , zhi4 shao3 ni3 bu4 yong4 fan2 nao3 zen3 me5 xiang4 ni3 de5 mu3 qin1 shuo1 zhe4/zhei4 jian4 shi4 。||To be black is better than to be gay. If you were born black, at least you don't have to think about how to tell your mother about this. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1703622 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuzazaza yuzazaza] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/NNON NNON]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现在有什么烦恼的事情吗?}} || xian4 zai4 you3 shi2 me5 fan2 nao3 de5 shi4 qing2 ma5 ?||Is there anything that worries you right now? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4147177 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sissima sissima] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/billt_estates billt_estates]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆,把烦恼忘掉吧。}} || tang1 mu3 , ba3 fan2 nao3 wang4 diao4 ba5 。||He, Tom, vergiss deine Sorgen! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/431572 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aliene aliene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很气恼,因为它不在那。}} || wo3 hen3 qi4 nao3 , yin1 wei2/wei4 ta1/tuo2 bu4 zai4 na4/nei4 。||Ich bin genervt, weil es nicht da ist. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6082259 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mendel mendel] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/list list]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你杀了我的父亲,今天我要报仇。}} || ni3 sha1 le5 wo3 de5 fu4 qin1 , jin1 tian1 wo3 yao4 bao4 仇。||Du hast meinen Vater getötet und heute werde ich mich dafür rächen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1514210 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/davjd davjd] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他杀死了他,为死去的父亲报了仇。}} || ta1 sha1 si3 le5 ta1 , wei2/wei4 si3 qu4 de5 fu4 qin1 bao4 le5 仇。||Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/867545 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他为死去父亲报了仇杀他。}} || ta1 wei2/wei4 si3 qu4 fu4 qin1 bao4 le5 仇 sha1 ta1 。||Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/867547 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他为死去父报了仇杀他。}} || ta1 wei2/wei4 si3 qu4 fu4 bao4 le5 仇 sha1 ta1 。||Er tötete ihn, um seinen toten Vater zu rächen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/867546 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人们需要止住仇恨。}} || ren2 men5 xu1 yao4 zhi3 zhu4 仇 hen4 。||People need to stop hating. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5883315 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |} == Lückentexte == === Bibel === ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/5/ Matthäusevangelium Kapitel 5] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 5.1 Jesus 看见这许多的人,就上了山,既已坐下,门徒到他跟前来, || 5.1 Als er aber die Volksmengen sah, stieg er auf den Berg; und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm.  |- | 5.2 他就开口教训他们,说: || 5.2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:  |- | 5.3 虚心的人有福了!因为天国是他们的。 || 5.3 Glückselig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel.  |- | 5.4 Trauern 的人有福了!因为他们必得 Trost。 || 5.4 Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.  |- | 5.5 温柔的人有福了!因为他们必承受地土。 || 5.5 Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land ererben.  |- | 5.6 饥渴 nach der Gerechtigkeit 的人有福了!因为他们必得饱足。 || 5.6 Glückselig die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.  |- | 5.7 Barmherzige 的人有福了!因为他们必蒙 Barmherzigkeit。 || 5.7 Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.  |- | 5.8 清心的人有福了!因为他们必得见神。 || 5.8 Glückselig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.  |- | 5.9 使人 friedfertig 的人有福了!因为他们必称为神的儿子。 || 5.9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.  |- | 5.10 为义受 Verfolgung 的人有福了!因为天国是他们的。 || 5.10 Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.  |- | 5.11 人若因我辱骂你们, und verfolgen 你们, erfinden 各样坏话 lügnerisch wider 你们,你们就有福了! || 5.11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und jedes böse Wort lügnerisch wider euch reden werden um meinetwillen.  |- | 5.12 应当欢喜快乐,因为你们在天上的 Lohn 是大的。在你们以前的先知,人也是这样 verfolgt 他们。 || 5.12 Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.  |- | 5.13 你们是世上的盐。盐若失了味,怎能叫他再咸呢?以後无用,不过丢在外面,被人 zertreten zu werden。 || 5.13 Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.  |- | 5.14 你们是世上的光。城造在山上是不能 verborgen 的。 || 5.14 Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.  |- | 5.15 人点灯,不放在斗底下,是放在灯?上,就照亮一家的人。 || 5.15 Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.  |- | 5.16 你们的光也当这样照在人前,叫他们看见你们的好行为,便将荣耀归给你们在天上的父。 || 5.16 Also lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.  |- | 5.17 莫想我来要废掉律法和先知。我来不是要废掉,乃是要成全。 || 5.17 Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.  |- | 5.18 我实在告诉你们,就是到天地都废去了,律法的一点一画也不能废去,都要成全。 || 5.18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.  |- | 5.19 所以,无论何人废掉这 Gebote 中最小的一条,又教训人这样作,他在天国要称为最小的。但无论何人遵行这 Gebote,又教训人遵行,他在天国要称为大的。 || 5.19 Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und also die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reiche der Himmel; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reiche der Himmel.  |- | 5.20 我告诉你们,你们的义若不胜於文士和法利赛人的义,断不能进天国。 || 5.20 Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit vorzüglicher ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.  |- | 5.21 你们听见有 gesagt zu 古人的话,说:不可杀人;又说:凡杀人的难免受 Gerichtsurteil。 || 5.21 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber irgend töten wird, wird dem Gericht verfallen sein.  |- | 5.22 只是我告诉你们:凡(有古卷在凡字下加:无 Grund 无故地)向弟兄动怒的,难免 dem Gericht;凡骂弟兄是拉加的,难免 dem Synedrium;凡骂弟兄是魔利的,难免 Hölle 的火。 || 5.22 Ich aber sage euch, daß jeder, der seinem Bruder ohne Grund zürnt, dem Gericht verfallen sein wird; wer aber irgend zu seinem Bruder sagt: Raka! dem Synedrium verfallen sein wird; wer aber irgend sagt: Du Narr! der Hölle des Feuers verfallen sein wird.  |- | 5.23 所以,你在祭坛上献礼物的时候,若想起弟兄向你怀怨, || 5.23 Wenn du nun deine Gabe darbringst zu dem Altar und dich daselbst erinnerst, daß dein Bruder etwas wider dich habe,  |- | 5.24 就把礼物留在坛前,先去同弟兄和好,然後来献礼物。 || 5.24 so laß daselbst deine Gabe vor dem Altar und geh zuvor hin, versöhne dich mit deinem Bruder; und dann komm und bringe deine Gabe dar.  |- | 5.25 你同告你的对头还在路上,就 schnell 与他和息,恐怕他把你送给 dem Richter, und der Richter 交付 dem Diener,你就下在监里了。 || 5.25 Willfahre deiner Gegenpartei schnell, während du mit ihr auf dem Wege bist; damit nicht etwa die Gegenpartei dich dem Richter überliefere, und der Richter dich dem Diener überliefere, und du ins Gefängnis geworfen werdest.  |- | 5.26 我实在告诉你,若有一文钱没有还清,你断不能从那里出来。 || 5.26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.  |- | 5.27 你们听见有话说:不可 ehebrechen。 || 5.27 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen.  |- | 5.28 只是我告诉你们,凡看见妇女就动淫念的,这人心里已经与他 hat schon Ehebruch begangen。 || 5.28 Ich aber sage euch, daß jeder, der ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.  |- | 5.29 若是你的右眼叫你 ärgert,就 reiße 出来丢掉,宁可失去百体中的一体,不叫全身丢在 Hölle 里。 || 5.29 Wenn aber dein rechtes Auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde.  |- | 5.30 若是右手叫你 ärgert,就 haue sie ab und 丢掉,宁可失去百体中的一体,不叫全身下入 Hölle。 || 5.30 Und wenn deine rechte Hand dich ärgert, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde.  |- | 5.31 又有话说:人若休妻,就当给他休书。 || 5.31 Es ist aber gesagt: Wer irgend sein Weib entlassen wird, gebe ihr einen Scheidebrief.  |- | 5.32 只是我告诉你们,凡休妻的,若不是为淫乱的 Grund,就是叫他作淫妇了;人若娶这被休的妇人,也 begeht Ehebruch。 || 5.32 Ich aber sage euch: Wer irgend sein Weib entlassen wird, außer auf Grund von Hurerei, macht, daß sie Ehebruch begeht; und wer irgend eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.  |- | 5.33 你们又听见有 gesagt zu 古人的话,说:不可 fälschlich 誓,所起的誓总要向主 erfüllen。 || 5.33 Wiederum habt ihr gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht fälschlich schwören, du sollst aber dem Herrn deine Eide erfüllen.  |- | 5.34 只是我告诉你们,什么誓都不可起。不可指着天起誓,因为天是神的座位; || 5.34 Ich aber sage euch: Schwöret überhaupt nicht; weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron;  |- | 5.35 不可指着地起誓,因为地是他的脚 Schemel;也不可指着耶路撒冷起誓,因为耶路撒冷是大君的京城; || 5.35 noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel; noch bei Jerusalem, denn sie ist des großen Königs Stadt;  |- | 5.36 又不可指着你的头起誓,因为你不能使一根头发变黑变白了。 || 5.36 noch sollst du bei deinem Haupte schwören, denn du vermagst nicht, ein Haar weiß oder schwarz zu machen.  |- | 5.37 你们的话,是,就说是;不是,就说不是;若再多说,就是出於那恶者(或作:就是从恶里出来的)。 || 5.37 Es sei aber eure Rede: Ja, ja; nein, nein; was aber mehr ist als dieses, ist aus dem Bösen.  |- | 5.38 你们听见有话说:以眼还眼,以牙还牙。 || 5.38 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Auge um Auge, und Zahn um Zahn.  |- | 5.39 只是我告诉你们,不要与恶人作对。有人打你的右脸,连左脸也转过来由他打; || 5.39 Ich aber sage euch: Widerstehet nicht dem Bösen, sondern wer irgend dich auf deinen rechten Backen schlagen wird, dem biete auch den anderen dar;  |- | 5.40 有人想要告你,要拿你的里衣,连外衣也由他拿去; || 5.40 und dem, der mit dir vor Gericht gehen und deinen Leibrock nehmen will, dem laß auch den Mantel.  |- | 5.41 有人 zwingen 你走一里路,你就同他走二里; || 5.41 Und wer irgend dich zwingen wird, eine Meile zu gehen, mit dem geh zwei.  |- | 5.42 有求你的,就给他;有向你借贷的,不可推辞。 || 5.42 Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will. |- | 5.43 你们听见有话说:当爱你的邻舍,恨你的仇敌。 || 5.43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.  |- | 5.44 只是我告诉你们,要爱你们的仇敌,为那, die euch beleidigen und verfolgen, 你们的 Gebete。 || 5.44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,  |- | 5.45 这样就可以作你们天父的儿子;因为他叫日头照好人,也照歹人;降雨给义人,也给不义的人。 || 5.45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.  |- | 5.46 你们若单爱那爱你们的人,有什么 Lohn 呢?就是税吏不也是这样行么? || 5.46 Denn wenn ihr liebet, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?  |- | 5.47 你们若单请你弟兄的安,比人有什么长处呢?就是外邦人不也是这样行么? || 5.47 Und wenn ihr eure Brüder allein grüßet, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe?  |- | 5.48 所以,你们要完全,像你们的天父完全一样。 || 5.48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.  |} ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/20/ Matthäusevangelium Kapitel 20] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 20.1 因为天国好像家主清早去雇人进他的葡萄园做工, || 20.1 Denn das Reich der Himmel ist gleich einem Hausherrn, der frühmorgens ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg zu dingen.  |- | 20.2 和工人讲定一天一钱银子,就打发他们进葡萄园去。 || 20.2 Nachdem er aber mit den Arbeitern um einen Denar den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.  |- | 20.3 约在巳初出去,看见市上还有?站的人, || 20.3 Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markte müßig stehen;  |- | 20.4 就对他们说:你们也进葡萄园去,所当给的,我必给你们。他们也进去了。 || 20.4 und zu diesen sprach er: Gehet auch ihr hin in den Weinberg, und was irgend recht ist, werde ich euch geben.  |- | 20.5 约在午正和申初又出去,也是这样行。 || 20.5 Sie aber gingen hin. Wiederum aber ging er aus um die sechste und neunte Stunde und tat desgleichen.  |- | 20.6 约在酉初出去,看见还有人站在那里,就问他们说:你们为什么整天在这里?站呢? || 20.6 Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere stehen und spricht zu ihnen: Was stehet ihr hier den ganzen Tag müßig?  |- | 20.7 他们说:因为没有人雇我们。他说:你们也进葡萄园去。 || 20.7 Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns gedungen hat. Er spricht zu ihnen: Gehet auch ihr hin in den Weinberg, und was irgend recht ist, werdet ihr empfangen .  |- | 20.8 到了晚上,园主对管事的说:叫工人都来,给他们工钱,从後来的起,到先来的为止。 || 20.8 Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn, anfangend von den letzten bis zu den ersten.  |- | 20.9 约在酉初雇的人来了,各人得了一钱银子。 || 20.9 Und als die um die elfte Stunde Gedungenen kamen, empfingen sie je einen Denar.  |- | 20.10 及至那先雇的来了,他们以为必要多得;谁知也是各得一钱。 || 20.10 Als aber die ersten kamen, meinten sie, daß sie mehr empfangen würden; und auch sie empfingen je einen Denar.  |- | 20.11 他们得了,就 murrten 家主说: || 20.11 Als sie aber den empfingen, murrten sie wider den Hausherrn und sprachen:  |- | 20.12 我们整天劳苦受热,那後来的只做了一小时,你 jedoch 叫他们和我们一样么? || 20.12 Diese letzten haben eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir die Last des Tages und die Hitze getragen haben.  |- | 20.13 家主回答其中的一人说:朋友,我不亏负你,你与我讲定的不是一钱银子么? || 20.13 Er aber antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen?  |- | 20.14 拿你的走罢!我给那後来的和给你一样,这是我愿意的。 || 20.14 Nimm das Deine und gehe hin. Ich will aber diesem letzten geben wie auch dir.  |- | 20.15 我的东西难道不可随我的意思用么?因为我作好人,你就红了眼么? || 20.15 Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinigen zu tun, was ich will? Blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin?  |- | 20.16 这样,那在後的,将要在前;在前的,将要在後了。(有古卷在此有:因为被召的人多,选上的人少。) || 20.16 Also werden die Letzten Erste, und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.  |- | 20.17 Jesus 上耶路撒冷去的时候,在路上把十二个门徒带到一边,对他们说: || 20.17 Und als Jesus nach Jerusalem hinaufging, nahm er die zwölf Jünger auf dem Wege besonders zu sich und sprach zu ihnen:  |- | 20.18 看哪,我们上耶路撒冷去,人子要被交给祭司长和文士。他们要定他死罪, || 20.18 Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen;  |- | 20.19 又交给外邦人,将他戏弄,鞭打,钉在十字架上;第三日他要复活。 || 20.19 und sie werden ihn den Nationen überliefern, um ihn zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er auferstehen.  |- | 20.20 那时,Zebedäus 儿子的母亲同他两个儿子上前来拜 Jesus,求他一件事。 || 20.20 Dann trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm und warf sich nieder und erbat etwas von ihm.  |- | 20.21 Jesus 说:你要什么呢?他说:愿你叫我这两个儿子在你国里,一个坐在你右边,一个坐在你左边。 || 20.21 Er aber sprach zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sprich, daß diese meine zwei Söhne einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen mögen in deinem Reiche.  |- | 20.22 Jesus 回答说:你们不知道所求的是什么;我将要喝的杯,你们能喝么?他们说:我们能。 || 20.22 Jesus aber antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagen zu ihm: Wir können es.  |- | 20.23 Jesus 说:我所喝的杯,你们必要喝;只是坐在我的左右,不是我可以 (ver)geben 的,乃是我父为谁预备的,就 geben 谁。 || 20.23 Und er spricht zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken steht nicht bei mir zu vergeben, sondern ist für die, welchen es von meinem Vater bereitet ist.  |- | 20.24 那十个门徒听见,就恼怒他们弟兄二人。 || 20.24 Und als die Zehn es hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder.  |- | 20.25 Jesus 叫了他们来,说:你们知道外邦人有君王为主治理他们,有大臣 (aus)üben 权管束他们。 || 20.25 Jesus aber rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Regenten der Nationen über dieselben herrschen und die Großen Gewalt über sie üben.  |- | 20.26 只是在你们中间,不可这样;你们中间谁愿为大,就必作你们的用人; || 20.26 Unter euch soll es nicht also sein; sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein,  |- | 20.27 谁愿为首,就必作你们的仆人。 || 20.27 und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein;  |- | 20.28 正如人子来,不是要受人的服事,乃是要服事人,并且要舍命,作多人的 Lösegeld。 || 20.28 gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.  |- | 20.29 他们出耶利哥的时候,有极多的人跟随他。 || 20.29 Und als sie von Jericho auszogen, folgte ihm eine große Volksmenge.  |- | 20.30 有两个 Blinde 坐在路旁,听说是 Jesus 经过,就 schrieen und 说:主阿,大卫的子孙,Erbarme dich 我们罢! || 20.30 Und siehe, zwei Blinde, die am Wege saßen, als sie hörten, daß Jesus vorübergehe, schrieen und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!  |- | 20.31 众人责备他们,不许他们作声;他们却越发 schrieen und 说:主阿,大卫的子孙,Erbarme dich 我们罢! || 20.31 Die Volksmenge aber bedrohte sie, daß sie schweigen sollten. Sie aber schrieen noch mehr und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids! |- | 20.32 Jesus 就站住,叫他们来,说:要我为你们做什么? || 20.32 Und Jesus blieb stehen und rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll?  |- | 20.33 他们说:主阿,要我们的眼睛能看见! || 20.33 Sie sagen zu ihm: Herr, daß unsere Augen aufgetan werden.  |- | 20.34 Jesus 就动了慈心,把他们的眼睛一摸,他们立刻看见,就跟从了 Jesus。 || 20.34 Jesus aber, innerlich bewegt, rührte ihre Augen an; und alsbald wurden ihre Augen sehend, und sie folgten ihm nach.  |} === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === ====第一百零五課==== 第一百零五课 dì yī bǎi líng wǔ kè Hundertfünfte Lektion Diese Lektion findet sich im [https://ctext.org/shuo-yuan/zhi-gong/zh Shuo Yuan] und in einer Variante im [[s:zh:%E5%B1%B1%E8%A5%BF%E9%80%9A%E5%BF%97_(%E5%9B%9B%E5%BA%AB%E5%85%A8%E6%9B%B8%E6%9C%AC)/%E5%8D%B7092|Shānxī tōng zhì]]. ----------------------------------- 舅犯 舅犯 jiù fàn Jiu Fan ----------------------------------- _文公問於舅犯曰 晋文公问于舅犯曰 jìn wén gōng wèn yú jiù fàn yuē Herzog Wen von Jin fragte Jiu Fan: ----------------------------------- 誰可使為西河守者 谁可使为西河守者 shéi kě shǐ wèi xī hé shǒu zhě Wen kann ich als Stadthalter am Westfluss einsetzen ----------------------------------- (舅犯)對曰 (舅犯)对曰 (jiù fàn) duì yuē (Jiu Fan) sagte antwortend: ----------------------------------- 虞子羔可也 虞子羔可也 yú zi gāo kě yě Yu Zigao kann man nehmen. ----------------------------------- 公曰 公曰 gōng yuē Der Herzog sagte: ----------------------------------- 非 du 之仇耶 fēi rǔ zhī chóu yé Ist der nicht dein Feind? ----------------------------------- 對曰 对曰 duì yuē (Jiu Fan) sagte antwortend: ----------------------------------- 君問誰為守者 君问谁为守者 jūn wèn shéi wéi shǒu zhě Sie, mein Herzog, fragten, wer als Stadthalter geeignet ist. ----------------------------------- 非問臣之_也 非问臣之仇也 fēi wèn chén zhī chóu yě Sie fragten nicht, wer mein (des Beamten) Feind ist. ----------------------------------- 虞子羔見舅犯而謝之 虞子羔见舅犯而谢之 yú zi gāo jiàn jiù fàn ér xiè zhī Yu Zigao besuchte Jiu Fan und bedankte sich ----------------------------------- 曰 曰 yuē Er sagte: ----------------------------------- 幸赦臣之過 幸赦臣之过 xìng shè chén zhī guò Ich bin glücklich, dass Sie mir (dem Beamten) meine Fehler vergeben. ----------------------------------- _之於君 荐之于君 jiàn zhī yú jūn und mich beim Fürsten empfehlen ----------------------------------- 得為西河守 得为西河守 dé wèi xī hé shǒu (so dass ich die Berufung) zum Stadthalter am Westfluss bekomme. ----------------------------------- 舅犯曰 舅犯曰 jiù fàn yuē Jiu Fan sagte: ----------------------------------- 荐子者公也 jiàn zi zhě gōng yě Sie, mein Herr, zu empfehlen, ist eine öffentliche Angelegenheit. ----------------------------------- 怨子者私也 怨子者私也 yuàn zi zhě sī yě Sie, mein Herr, zu hassen, ist eine Privatangelegenheit. ----------------------------------- 吾不以私事害義 吾不以私事害义 wú bù yǐ sī shì hài yì Ich werde nicht wegen einer privaten Angelegenheit dem Allgemeinwohl schaden. ----------------------------------- ====第一百二十八課==== 第一百二十八课 dì yī bǎi èr shí bā kè Hundertachtundzwanzigste Lektion ------------------ 山海關 山海关 shān hǎi guān Der Shanhaipass ------------------ 山海關在直_省 山海关在直隶省 shān hǎi guān zài zhí lì shěng Der Shanhaipass liegt in der Provinz Zhili. ------------------ 為長城_東之處 为长城极东之处 wèi cháng chéng jí dōng zhī chù Er ist der am östlichen Ende der Großen Mauer gelegene Ort. ------------------ 東北路甚 eng 东北路甚 eng dōng běi lù shén xiá Der in den Nordosten führende Weg ist sehr eng. ------------------ 自古稱為險要 自古称为险要 zì gǔ chēng wèi xiǎn yào Von alters her wird er als strategisch (gefährlich und fordernd) bezeichnet. ------------------ 今_ Kanonen-臺 今筑 Kanonen-台 jīn zhù pào tái Heutzutage ist er als Kanonenplattform ausgebaut. ------------------ 设防守 shè fáng shǒu Es sind Schutz- und Verteidigungsanlagen errichtet. ------------------ 西南有秦皇岛 xī nán yǒu qín huáng dǎo Im Südwesten gibt es die Insel Qinhuang (die Insel des Kaisers von Qin). (Siehe die [[w:en:Qinhuangdao| englische Wikipedia]] zu Details zur Insel) ------------------ 突出海中 突出海中 tú chū hǎi zhōng Sie ragt in das Meer hinein. ------------------ 便於泊船 便于泊船 biàn yú pō chuán Sie ist bequem für vor Anker liegende Schiffe. ------------------ 為直_省不 zufrieren 之口岸 为直隶省不 zufrieren 之口岸 wèi zhí lì shěng bù dòng zhī kǒu àn Sie ist für die Provinz Zhili ein nicht zufrierender Handelshafen. ------------------ 當津海冰結之時 当津海冰结之时 dāng jīn hǎi bīng jié zhī shí Zu der Zeit, wenn in (Tian)Jin hai vereist (das Meer durch Eis gebunden) ist, ------------------ 南北商船多取道於此 南北商船多取道于此 nán běi shāng chuán duō qǔ dào yú cǐ nehmen die die Nordsüdhandelsschiffe vielfach ihren Weg über diesen Ort. ------------------ == Texte == === [[n:zh:布朗突访巴基斯坦%20讨论地区局势与反恐问题|Wikinews 布朗突访巴基斯坦 讨论地区局势与反恐问题]] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 【2008年12月14日讯】 12月14日,英国首相戈登·布朗突访巴基斯坦,就地区局势与反恐问题与巴基斯坦总统扎尔达里展开会谈。布朗13日曾指出阿富汗治安恶化,是因为武装势力以巴基斯坦边境地区为据点,进入阿富汗,并与塔利班联手制造袭击事件。<br/><br/>他强调:改善治安状况的关键是要防止武装势力越境,因此阿富汗与巴基斯坦两国需要采取措施,在边境附近联合开展军事作战。 }} Noch keine Übersetzung === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims CXXXIII ]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |意合则吴越相亲.意不合则骨肉为仇敌. }} || yi4 he2 ze2 wu2 yue4 xiang1/xiang4 qin1 . yi4 bu4 he2 ze2 gu3 rou4 wei2/wei4 仇敌. || Where views and dispositions agreee, the most distant will unite in friendship: where they disagree, relations themselves will soon be at enmity. |} === [https://zh.wikipedia.org/w/index.php?title=巩乃斯河&oldid=26221015&variant=zh-cn Wikipedia: 巩乃斯河]=== 巩乃斯河是伊犁河的支流之一。发源于 那拉提山。 巩乃斯河在喀德明山附近与特克斯河汇合,其后再和喀什河汇合,进入哈萨克斯坦,最终流入巴尔喀什湖。他是新源县人民的母亲河,全长230公里。 '''Übersetzungshilfe''' ''Die Übersetzungshilfe fehlt noch'' == [https://zh.wikibooks.org/w/index.php?title=%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%AD%97%E6%AF%8D%E8%88%87%E7%99%BC%E9%9F%B3&oldid=73565 拉丁语 Kapitel 字母与发音] == === Text === 音译字母 一些音译自其他语言(通常是古希腊语)的词汇使用一些音译字母: Kk Yy Zz 注释 * 由于C的产生较晚(字母G最早写作C),一些较古老的词汇会使用字母K,如kalendae, -ārum新月节。 * Yy是元音字母,其他为辅音字母。 * 这三个音译字母来自对应的希腊语字母: ** Kk对应希腊语Κκ(Kappa) ** Yy对应希腊语Υυ(Upsilon) ** Zz对应希腊语Ζζ(Zeta) 发音 音译字母的发音与古典希腊语中对应字母的发音相同。一般来说(按照Attic方言), * K:与C读音相同 * Z:发作“字”的辅音(拼音:z,注音:ㄗ),或英文“z” * Y:发作“鱼”的元音(拼音:ü) === Übersetzung(shilfe) === Phonetik des Alphabets Die Aussprache (Phonetik) einiger Wörtern anderer Sprachen (gewöhnlich Altgriechisch) benutzt folgende phonetische Buchstaben: Kk Yy Zz Bemerkung Weil die Entstehung von C relativ spät war (der Buchstabe G wurde vorher als C geschrieben), kann es sein, dass einige relativ alte Wörter den Buchstaben K benutzen, z.B. kalendae, -ārumdie Tage des Neumonds. Y ist ein Vokal, die anderen sind Konsonanten Diese drei phonetischen Buchstaben kommen von den entsprechenden griechischen Buchstaben K entspricht dem griechischen Kappa Y entspricht dem griechischen Ypsilon Z entspricht dem griechischen Zeta Aussprache Die Aussprache der phonetischen Zeichen und die altgriechische ist die gleiche; gewöhnlich (laut dem attischen Dialekt) K hat die gleiche Aussprache wie C Z wird wie der Konsonant in “字” gesprochen (Pinyin: z, Bopomofo annotiert als ㄗ) oder das englische "z" Y wird wie der Vokal in “鱼” ausgesprochen (Pinyin: ü) <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 592| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 592| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 594| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 594}} </noinclude> qenpbkpapyua93pxehkq54ylp0qst7a Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 594 0 101310 1089696 1017851 2026-08-12T14:01:27Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1089696 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 593| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 593| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 595| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 595}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | rowspan="2"|{{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨}} || ai1 || nähern, neben, bei, an, nah, dicht, eng, in Reihenfolge || rowspan="2"| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=挨}}(HSK 3.0 Band 6) |- | ai2 || erdulden, erleiden, abbekommen, durchmachen, (ver)zögern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑}} || xing2 || Bestrafung (Gericht), Strafe, Folter || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=刑}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征}} || zheng1 || angreifen, attackieren, besteuern, erheben, Erhebung, eintreiben, anwerben, bitten, Anzeichen, Beweis, Symptom, Omen, weite Reise machen, Expedition/Feldzug unternehmen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=征}}(HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇}} || bi4, pi4 || beschützen, beschirmen, bedecken, verteidigen, begraben || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=庇}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛}} || chi2, shi3 || Bogensehne lösen, lockern, entspannen, verzögern, entfernen, ruinieren, beschädigen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=弛}}[[Datei:弛-seal.svg|40px]][[Datei:弛-bigseal.svg|40px]] |} == Zusammengesetzte Wörter == === 挨 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨个}} || ai1 ge4 || einer nach dem anderen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨個}} || ai1 ge4 || (traditionelle Schreibweise von 挨个), einer nach dem anderen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨俄}} || ai1 e2 || hungern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨紧}} || ai2 jin3 || eng |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨緊}} || ai2 jin3 || (traditionelle Schreibweise von 挨紧), eng |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨着}} || ai1 zhe5 || hautnah, nahe bei, neben || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨著}} || ai1 zhe5 || (traditionelle Schreibweise von 挨着), hautnah, nahe bei, neben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨打}} || ai2 da3 || Prügel beziehen, geschlagen werden, verprügelt werden || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨饿}} || ai2 e4 || hungern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨餓}} || ai2 e4 || (traditionelle Schreibweise von 挨饿), hungern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨近}} || ai1 jin4 || nahe, sich nähern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨骂}} || ai1 ma4 || gescholten werden, beschimpft werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨罵}} || ai1 ma4 || (traditionelle Schreibweise von 挨骂), gescholten werden, beschimpft werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨克}} || ai1 kei5 || Kritik einstecken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨到}} || ai1 dao4 || an der Reihe sein, warten bis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨次}} || ai1 ci4 || nacheinander |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨磨}} || ai2 mo2 || (traditionelle Schreibweise von 捱磨), trödeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨靠}} || ai1 kao4 || sich anlehnen, sich verlassen auf; Stütze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨刀的}} || ai1 dao1 de5 || Schuft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨时间}} || ai1 shi2 jian1 || Zeit vertrödeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨時間}} || ai1 shi2 jian1 || (traditionelle Schreibweise von 挨时间), Zeit vertrödeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨次序}} || ai1 ci4 xu4 || der Reihe nach, nacheinander |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨个儿}} || ai1 ge4 er1 || nacheinander, einer nach dem anderen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨個兒}} || ai1 ge4 er1 || (traditionelle Schreibweise von 挨个儿), nacheinander, einer nach dem anderen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |忍饥挨饿}} || ren3 ji1 ai2 e4 || Hunger und Hungersnot ertragen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨家挨户}} || ai1 jia1 ai1 hu4 || Haus für Haus, von Hof zu Hof || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨門逐戶}} || ai1 men2 zhu2 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 挨门逐户), von Tür zu Tür |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨打受骂}} || ai1 da3 shou4 ma4 || geschlagen und beschimpft werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨打受罵}} || ai1 da3 shou4 ma4 || (traditionelle Schreibweise von 挨打受骂), geschlagen und beschimpft werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨門挨戶}} || ai1 men2 ai1 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 挨门挨户), von Tür zu Tür |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨家挨戶}} || ai1 jia1 ai1 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 挨家挨户), Haus für Haus, von Hof zu Hof |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨門串戶}} || ai1 men2 chuan4 hu4 || (traditionelle Schreibweise von 挨门串户), von Tür zu Tür |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一个挨一个}} || yi1 ge4 ai1 yi1 ge4 || der Reihe nach, einer nach dem anderen; Bsp.: (讓我們一個挨一個地上車吧) 让我们一个挨一个地上车吧 -- Lasst uns zum Bus gehen, einer nach dem anderen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一個挨一個}} || yi1 ge4 ai1 yi1 ge4 || (traditionelle Schreibweise von 一个挨一个), der Reihe nach, einer nach dem anderen; Bsp.: (讓我們一個挨一個地上車吧) 让我们一个挨一个地上车吧 -- Lasst uns zum Bus gehen, einer nach dem anderen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |紧挨着地奔跑}} || jin3 ai2 zhuo2 di4 ben1 pao3 || Kopf-an-Kopf-Rennen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |緊挨著地奔跑}} || jin3 ai2 zhuo2 di4 ben1 pao3 || (traditionelle Schreibweise von 紧挨着地奔跑), Kopf-an-Kopf-Rennen |} === 刑 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刺刑}} || ci4 xing2 || Pfählung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |石刑}} || shi2 xing2 || Steinigung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受刑}} || shou4 xing2 || strafrechtlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |流刑}} || liu2 xing2 || Exil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑法}} || xing2 fa3 || Strafrecht || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电刑}} || dian4 xing2 || Hinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電刑}} || dian4 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 电刑), Hinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑警}} || xing2 jing3 || Kriminalpolizei, Kripo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主刑}} || zhu3 xing2 || Hauptstrafe (Strafrecht) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑柱}} || xing2 zhu4 || Pranger |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |极刑}} || ji2 xing2 || Höchststrafe, Strafe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |减刑}} || jian3 xing2 || Begnadigung, begnadigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |私刑}} || si1 xing2 || Aufhängung, lynchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |免刑}} || mian3 xing2 || Straffreiheit gewähren, Straffreiheit zusichern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挺刑}} || ting3 xing2 || ohne zu Zucken, die Strafe hinnehmen, trotz Prügel nicht gestehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行刑}} || xing2 xing2 || Strafvollzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑律}} || xing2 lü4 || Strafrecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑期}} || xing2 qi1 || Dauer einer Freiheitsstrafe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |肉刑}} || rou4 xing2 || körperliche Folter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑案}} || xing2 an4 || Strafsache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |获刑}} || huo4 xing2 || Gefängnisstrafe erhalten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |量刑}} || liang4 xing2 || Strafmaß |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑具}} || xing2 ju4 || Folter, Folterwerkzeug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |罪刑}} || zui4 xing2 || Verbrechen, Straftat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事}} || xing2 shi4 || strafrechtlich, kriminell, strafbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死刑}} || si3 xing2 || Todesstrafe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水刑}} || shui3 xing2 || Verhörmethode mit Wasser, Waterboarding |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |判刑}} || pan4 xing2 || (zu einer Strafe) verurteilen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑场}} || xing2 chang3 || Exekutionsplatz, Exekutionsort |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑場}} || xing2 chang3 || (traditionelle Schreibweise von 刑场), Exekutionsplatz, Exekutionsort |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |上刑}} || shang4 xing2 || jd.foltern, jd. der Folter unterwerfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑架}} || xing2 jia4 || Folterbank |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |火刑}} || huo3 xing2 || Scheiterhaufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |徒刑}} || tu2 xing2 || Freiheitsstrafe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |处私刑}} || chu4 si1 xing2 || Aufhängung, lynchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |處私刑}} || chu4 si1 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 处私刑), Aufhängung, lynchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑法上}} || xing2 fa3 shang4 || pönal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被判刑}} || bei4 pan4 xing2 || zu einer Haftstrafe verurteilen, zu Gefängnis verurteilt werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑法典}} || xing2 fa3 dian3 || Strafgesetzbuch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |判死刑}} || pan4 si3 xing2 || Todesurteil, zu Tode verurteilen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |附加刑}} || fu4 jia1 xing2 || Nebenstrafe (Strafrecht) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |肢刑台}} || zhi1 xing2 tai2 || Folterbank |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |处死刑}} || chu4 si3 xing2 || hinrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |處死刑}} || chu4 si3 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 处死刑), hinrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事犯}} || xing2 shi4 fan4 || Straftäter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |施刑者}} || shi1 xing2 zhe3 || Folterer, Folterknecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服刑期}} || fu2 xing2 qi1 || Haftzeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑诉法}} || xing2 su4 fa3 || Strafprozessrecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑訴法}} || xing2 su4 fa3 || (traditionelle Schreibweise von 刑诉法), Strafprozessrecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑警队}} || xing2 jing3 dui4 || Kriminalpolizei, Kripo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑警對}} || xing2 jing3 dui4 || (traditionelle Schreibweise von 刑警队), Kriminalpolizei, Kripo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |经济刑法}} || jing1 ji4 xing2 fa3 || Wirtschaftsstrafrecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |判处死刑}} || pan4 chu3 si3 xing2 || zum Tode verurteilen, hinrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |判處死刑}} || pan4 chu3 si3 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 判处死刑), zum Tode verurteilen, hinrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事责任}} || xing2 shi4 ze2 ren4 || strafrechtliche Verantwortlichkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事責任}} || xing2 shi4 ze2 ren4 || (traditionelle Schreibweise von 刑事责任), strafrechtliche Verantwortlichkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事警察}} || xing2 shi4 jing3 cha2 || Kriminalpolizei, Kripo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |服刑人员}} || fu2 xing2 ren2 yuan2 || Strafgefangene, Gefängnisinsassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |州刑事局}} || zhou1 xing2 shi4 ju2 || Landeskriminalamt, LKA |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑满释放}} || xing2 man3 shi4 fang4 || nach verbüßter Freiheitsstrafe entlassen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事囚犯}} || xing2 shi4 qiu2 fan4 || Strafgefangene; Sträfling |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |荣誉死刑}} || rong2 yu4 si3 xing2 || Ehrenmord |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死刑判决}} || si3 xing2 pan4 jue2 || Todesurteil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事处分}} || xing2 shi4 chu3 fen1 || strafrechtliche Maßnahme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事處分}} || xing2 shi4 chu3 fen1 || (traditionelle Schreibweise von 刑事处分), strafrechtliche Maßnahme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有期徒刑}} || you3 qi1 tu2 xing2 || befristete Gefängnisstrafe, Zeitstrafe; Freiheitsentzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |处以私刑}} || chu4 yi3 si1 xing2 || lynchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |處以私刑}} || chu4 yi3 si1 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 处以私刑), lynchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事立法}} || xing2 shi4 li4 fa3 || Strafgesetzgebung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无期徒刑}} || wu2 qi1 tu2 xing2 || Lebenslange Freiheitsstrafe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無期徒刑}} || wu2 qi1 tu2 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 无期徒刑), Lebenslange Freiheitsstrafe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |成立罪刑}} || cheng2 li4 zui4 xing2 || einer Straftat für schuldig befunden werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |废除死刑}} || fei4 chu2 si3 xing2 || die Todesstrafe abschaffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事法庭}} || xing2 shi4 fa3 ting2 || Strafgerichtshof |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑事犯罪}} || xing2 shi4 fan4 zui4 || Straftat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |执行死刑}} || zhi2 xing2 si3 xing2 || hinrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |執行死刑}} || zhi2 xing2 si3 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 执行死刑), hinrichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刑法修改}} || xing2 fa3 xiu1 gai3 || Strafgesetzreform(Rechtsw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死刑执行}} || si3 xing2 zhi2 xing2 || Hinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死刑執行}} || si3 xing2 zhi2 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 死刑执行), Hinrichtung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |青少年刑法}} || qing1 shao4 nian2 xing2 fa3 || Jugendstrafrecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |无期徒刑者}} || wu2 qi1 tu2 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Strafgerichtshof, Internationaler Strafgerichtshof(Rechtsw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欧洲刑警组织}} || ou1 zhou1 xing2 jing3 zu3 zhi1 || Europol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曾被判过刑的}} || ceng2 bei4 pan4 guo4 xing2 de5 || vorbestraft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曾被判過刑的}} || ceng2 bei4 pan4 guo4 xing2 de5 || (traditionelle Schreibweise von 曾被判过刑的), vorbestraft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际刑警组织}} || guo2 ji4 xing2 jing3 zu3 zhi1 || Interpol |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦刑事犯罪局}} || lian2 bang1 xing2 shi4 fan4 zui4 ju2 || Bundeskriminalamt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |联邦刑事警察法}} || lian2 bang1 xing2 shi4 jing3 cha2 fa3 || BKA-Gesetz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被判处有期徒刑}} || bei4 pan4 chu4 you3 qi1 tu2 xing2 || zu einer Freiheitsstrafe verurteilt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被判處有期徒刑}} || bei4 pan4 chu4 you3 qi1 tu2 xing2 || (traditionelle Schreibweise von 被判处有期徒刑), zu einer Freiheitsstrafe verurteilt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国家刑事警察机构}} || guo2 jia1 xing2 shi4 jing3 cha2 ji1 gou4 || Landeskriminalamt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被判处有期徒刑八年}} || bei4 pan4 chu4 you3 qi1 tu2 xing2 ba1 nian2 || zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被判處有期徒刑八年}} || bei4 pan4 chu4 you3 qi1 tu2 xing2 ba1 nian2 || (traditionelle Schreibweise von 被判处有期徒刑八年), zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |罗马国际刑事法院规约}} || luo2 ma3 guo2 ji4 xing2 shi4 fa3 yuan4 gui1 yue1 || Rom Statut (Errichtung des ICJ) |} === 征 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远征}} || yuan3 zheng1 || Expedition, Forschungsreise |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠征}} || yuan3 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 远征), Expedition, Forschungsreise |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征程}} || zheng1 cheng2 || Anfahrt, Anreise |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征集}} || zheng1 ji2 || vereinnahmen, rekrutieren || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征收}} || zheng1 shou1 || Einzug, einziehen, erheben, Erhebung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |表征}} || biao3 zheng1 || Beschreibung, Charakterisierung, beschreiben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |免征}} || mian3 zheng1 || befreit von ... |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征求}} || zheng1 qiu2 || dringend bitten || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |应征}} || ying4 zheng1 || einberufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |應征}} || ying4 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 应征), einberufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征夫}} || zheng1 fu1 || Reisende |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征兵}} || zheng1 bing1 || Aushebung, einziehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征婚}} || zheng1 hun1 || Hochzeitsanzeige, Heitsanzeige, Heiratsinserat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征稿}} || zheng1 gao3 || Beiträge anfordern, Call for papers |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征尘}} || zheng1 chen2 || Reisestaub |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征用}} || zheng1 yong4 || enteignen, Aneignung, Beschlagnahme, Forderung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征地}} || zheng1 di4 || Boden enteignen, eine Zwangsenteignung durchführen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征服}} || zheng1 fu2 || besiegen, erobern, überwältigen, unterwerfen || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征兆}} || zheng1 zhao4 || Symptom, Anzeichen, Omen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征象}} || zheng1 xiang4 || Anzeichen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征调}} || zheng1 diao4 || behördlich requirieren, abberufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征召}} || zheng1 zhao4 || Beschlagnahme, einziehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |标征}} || biao1 zheng1 || charakterisieren, darstellen, ausdrücken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |標征}} || biao1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 标征), charakterisieren, darstellen, ausdrücken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征}} || xiang4 zheng1 || Emblem || (HSK 3.0 Band 5) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征战}} || zheng1 zhan4 || Feldzug, Kampagne, Kampf |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征候}} || zheng1 hou4 || Prognose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |性征}} || xing4 zheng1 || Geschlechtsmerkmale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征讨}} || zheng1 tao3 || auf eine Strafexpedition gehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征討}} || zheng1 tao3 || (traditionelle Schreibweise von 征讨), auf eine Strafexpedition gehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |本征}} || ben3 zheng1 || Eigenheit, eigen, selbst, eigentlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征昏}} || zheng1 hun1 || auf der Suche nach Heiratskandidaten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征}} || te4 zheng1 || Merkmal, Kennzeichen, charakteristisch || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征文}} || zheng1 wen2 || literarischer Wettbewerb |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征税}} || zheng1 shui4 || besteuern, Steuern erheben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |长征}} || chang2 zheng1 || Langer Marsch || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |長征}} || chang2 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 长征), Langer Marsch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征兵者}} || zheng1 bing1 zhe3 || Einsteller |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征学}} || xiang4 zheng1 xue2 || semantisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征學}} || xiang4 zheng1 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 象征学), semantisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有特征}} || you3 te4 zheng1 || ausgeprägt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征值}} || te4 zheng1 zhi2 || Eigenwert, Kennlinie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征召了}} || zheng1 zhao4 liao3 || aufrufen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远征号}} || yuan3 zheng1 hao4 || Xpeditions (Kreuzfahrtschiff) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠征號}} || yuan3 zheng1 hao4 || (traditionelle Schreibweise von 远征号), Xpeditions (Kreuzfahrtschiff) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远征队}} || yuan3 zheng1 dui4 || Expeditionsteam, Expeditionscorps, Expedition |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |免征税}} || mian3 zheng1 shui4 || von der Steuer befreien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |未征服}} || wei4 zheng1 fu2 || unbesiegt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |信用征}} || xin4 yong4 zheng1 || Kreditbrief (Bescheinigung zur Zahlungssicherung), Akkreditiv |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可征税}} || ke3 zheng1 shui4 || taxierbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起征点}} || qi3 zheng1 dian3 || Steuerfreibetrag; Betrag, ab dem Steuern erhoben werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |起征點}} || qi3 zheng1 dian3 || (traditionelle Schreibweise von 起征点), Steuerfreibetrag; Betrag, ab dem Steuern erhoben werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |远征军}} || yuan3 zheng1 jun1 || Expeditionskorps |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |遠征軍}} || yuan3 zheng1 jun1 || (traditionelle Schreibweise von 远征军), Expeditionskorps |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征兵令}} || zheng1 bing1 ling4 || Einberufungsbefehl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |本征值}} || ben3 zheng1 zhi2 || Eigenwert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征服者}} || zheng1 fu2 zhe3 || Bezwinger, Eroberer, Konquistador |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征收者}} || zheng1 shou1 zhe3 || Einnehmer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征性}} || xiang4 zheng1 xing4 || symbolisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征线}} || te4 zheng1 xian4 || Linie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可征服}} || ke3 zheng1 fu2 || besiegbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征码}} || te4 zheng1 ma3 || Kennzahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征碼}} || te4 zheng1 ma3 || (traditionelle Schreibweise von 特征码), Kennzahl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征婚广告}} || zheng1 hun1 guang3 gao4 || Heiratsanzeige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不被征服}} || bu4 bei4 zheng1 fu2 || unbesiegt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |免征关税}} || mian3 zheng1 guan1 shui4 || Zollfreiheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征长度}} || te4 zheng1 chang2 du4 || charakteristische Länge |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |脸部特征}} || lian3 bu4 te4 zheng1 || Gesicht, Gesichtszug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |臉部特征}} || lian3 bu4 te4 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 脸部特征), Gesicht, Gesichtszug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征向量}} || te4 zheng1 xiang4 liang2 || Eigenwertproblem, Eigenvektor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多种特征}} || duo1 zhong3 te4 zheng1 || Komplexität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |多種特征}} || duo1 zhong3 te4 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 多种特征), Komplexität |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征兵制度}} || zheng1 bing1 zhi4 du4 || Wehrpflicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征得许可}} || zheng1 de2 xu3 ke3 || Erlaubnis einholen, mit Erlaubnis(Adj, Pol) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征得許可}} || zheng1 de2 xu3 ke3 || (traditionelle Schreibweise von 征得许可), Erlaubnis einholen, mit Erlaubnis(Adj, Pol) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征求意见}} || zheng1 qiu2 yi4 jian4 || um die Meinung fragen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征求意見}} || zheng1 qiu2 yi4 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 征求意见), um die Meinung fragen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |其特征是}} || qi2 te4 zheng1 shi4 || gekennzeichnet (die dadurch...ist) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强制征兵}} || qiang2 zhi4 zheng1 bing1 || Beschlagnahme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |強制征兵}} || qiang2 zhi4 zheng1 bing1 || (traditionelle Schreibweise von 强制征兵), Beschlagnahme |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |应征入伍}} || ying4 zheng1 ru4 wu3 || verpflichten, verpflichtet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |應征入伍}} || ying4 zheng1 ru4 wu3 || (traditionelle Schreibweise von 应征入伍), verpflichten, verpflichtet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人体特征}} || ren2 ti3 te4 zheng1 || Körpermerkmale, körperliche Merkmale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非特征点}} || fei1 te4 zheng1 dian3 || Ausreißer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非特征點}} || fei1 te4 zheng1 dian3 || (traditionelle Schreibweise von 非特征点), Ausreißer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双重征税}} || shuang1 chong2 zheng1 shui4 || Doppelbesteuerung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征主义}} || xiang4 zheng1 zhu3 yi4 || Symbolismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征主義}} || xiang4 zheng1 zhu3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 象征主义), Symbolismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禁忌征候}} || jin4 ji4 zheng1 hou4 || Kontraindikation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象征性地}} || xiang4 zheng1 xing4 de5 || symbolisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特征矢量}} || te4 zheng1 shi3 liang2 || Eigenvektor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征收机关}} || zheng1 shou1 ji1 guan1 || Amt für Staatseinkünfte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征收機關}} || zheng1 shou1 ji1 guan1 || (traditionelle Schreibweise von 征收机关), Amt für Staatseinkünfte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征收费用}} || zheng1 shou1 fei4 yong4 || Gebührenerhebung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小泽征尔}} || xiao3 ze2 zheng1 er3 || Seiji Ozawa |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小澤征爾}} || xiao3 ze2 zheng1 er3 || (traditionelle Schreibweise von 小泽征尔), Seiji Ozawa |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |相似的特征}} || xiang1 si4 de5 te4 zheng1 || Konkordanz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欧拉特征数}} || ou1 la1 te4 zheng1 shu3 || Euler-Charakteristik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |歐拉特征數}} || ou1 la1 te4 zheng1 shu3 || (traditionelle Schreibweise von 欧拉特征数), Euler-Charakteristik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |部落的特征}} || bu4 luo4 de5 te4 zheng1 || Stammessystem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征夷大将军}} || zheng1 yi2 da4 jiang4 jun1 || Shōgun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征夷大將軍}} || zheng1 yi2 da4 jiang4 jun1 || (traditionelle Schreibweise von 征夷大将军), Shōgun |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生物学特征}} || sheng1 wu4 xue2 te4 zheng1 || biologische Merkmale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征税通知书}} || zheng1 shui4 tong1 zhi1 shu1 || Steuerbescheid |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |十字军东征}} || shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |十字軍東征}} || shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 十字军东征), Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不幸的象征}} || bu2 xing4 de5 xiang4 zheng1 || Pechvogel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |用象征手法}} || yong4 xiang4 zheng1 shou3 fa3 || symbolisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征求家长意见}} || zheng1 qiu2 jia1 chang2 yi4 jian4 || die Meinung der Eltern einholen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |征求家長意見}} || zheng1 qiu2 jia1 chang2 yi4 jian4 || (traditionelle Schreibweise von 征求家长意见), die Meinung der Eltern einholen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |付费征收中心}} || fu4 fei4 zheng1 shou1 zhong1 xin1 || Gebühreneinzugszentrale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |版税征收业务}} || ban3 shui4 zheng1 shou1 ye4 wu4 || Verwertungsgesellschaft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |版税征收协会}} || ban3 shui4 zheng1 shou1 xie2 hui4 || Verwertungsgesellschaft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |西班牙征服者}} || xi1 ban1 ya2 zheng1 fu2 zhe3 || Konquistador |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |个人身体特征}} || ge4 ren2 shen1 ti3 te4 zheng1 || individuelle Körpermerkmale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |個人身體特征}} || ge4 ren2 shen1 ti3 te4 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 个人身体特征), individuelle Körpermerkmale |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生物特征识别}} || sheng1 wu4 te4 zheng1 shi2 bie2 || Biometrie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生物特征識別}} || sheng1 wu4 te4 zheng1 shi2 bie2 || (traditionelle Schreibweise von 生物特征识别), Biometrie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第二次十字军东征}} || di4 er4 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Zweiter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第二次十字軍東征}} || di4 er4 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第二次十字军东征), Zweiter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第五次十字军东征}} || di4 wu3 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Kreuzzug von Damiette, Fünfter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第五次十字軍東征}} || di4 wu3 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第五次十字军东征), Kreuzzug von Damiette, Fünfter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第一次十字军东征}} || di4 yi1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Erster Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第一次十字軍東征}} || di4 yi1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第一次十字军东征), Erster Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第六次十字军东征}} || di4 liu4 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Fünfter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第六次十字軍東征}} || di4 liu4 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第六次十字军东征), Fünfter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第七次十字军东征}} || di4 qi1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Sechster Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第七次十字軍東征}} || di4 qi1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第七次十字军东征), Sechster Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第三次十字军东征}} || di4 san1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Dritter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第三次十字軍東征}} || di4 san1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第三次十字军东征), Dritter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第四次十字军东征}} || di4 si4 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Vierter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第四次十字軍東征}} || di4 si4 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第四次十字军东征), Vierter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第八次十字军东征}} || di4 ba1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || Siebter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第八次十字軍東征}} || di4 ba1 ci4 shi2 zi4 jun1 dong1 zheng1 || (traditionelle Schreibweise von 第八次十字军东征), Siebter Kreuzzug |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刘易斯与克拉克远征}} || liu2 yi4 si1 yu3 ke4 la1 ke4 yuan3 zheng1 || Lewis-und-Clark-Expedition |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |按人口统计学的分割征税}} || an4 ren2 kou3 tong3 ji4 xue2 de5 fen1 ge1 zheng1 shui4 || demografisches Splitting |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |具有资本主义特征的企业形式}} || ju4 you3 zi1 ben3 zhu3 yi4 te4 zheng1 de5 qi3 ye4 xing2 shi4 || kapitalistisch geprägte Unternehmensform(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海关代征进口环节增值税和消费税}} || hai3 guan1 dai4 zheng1 jin4 kou3 huan2 jie2 zeng1 zhi2 shui4 he2 xiao1 fei4 shui4 || vom Zoll erhobene Einfuhrumsatz- und Verbrauchssteuern (Steuerstatistik, 税收收入统计) |} === 庇 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇佑}} || bi4 you4 || beschützen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包庇}} || bao1 bi4 || jemd. decken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护}} || bi4 hu4 || jn. in Schutz nehmen, jm. Zuflucht gewähren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚庇}} || ya4 bi4 || Kota Kinabalu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞庇}} || ya4 bi4 || (traditionelle Schreibweise von 亚庇), Kota Kinabalu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护权}} || bi4 hu4 quan2 || Asylrecht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |提庇留}} || ti2 bi4 liu2 || Tiberius |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被庇护}} || bei4 bi4 hu4 || behüten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |阿庇安}} || a5 bi4 an1 || Appian |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护所}} || bi4 hu4 suo3 || Zuflucht, Zufluchtsstätte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |互相庇护}} || hu4 xiang1 bi4 hu4 || eine Hand wäscht die andere, sich gegenseitig unterstützen(Adj, Sprichw) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护九世}} || bi4 hu4 jiu3 shi4 || Pius IX. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护六世}} || bi4 hu4 liu4 shi4 || Pius VI. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护七世}} || bi4 hu4 qi1 shi4 || Pius VII. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护二世}} || bi4 hu4 er4 shi4 || Pius II. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护三世}} || bi4 hu4 san1 shi4 || Pius III. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护五世}} || bi4 hu4 wu3 shi4 || Pius V. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护八世}} || bi4 hu4 ba1 shi4 || Pius VIII. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护一世}} || bi4 hu4 yi1 shi4 || Pius I. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护十世}} || bi4 hu4 shi2 shi4 || Pius X. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇古效应}} || bi4 gu3 xiao4 ying4 || Pigou-Effekt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇古效應}} || bi4 gu3 xiao4 ying4 || (traditionelle Schreibweise von 庇古效应), Pigou-Effekt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护四世}} || bi4 hu4 si4 shi4 || Pius IV. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护十一世}} || bi4 hu4 shi2 yi1 shi4 || Pius XI. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |罗伯斯庇尔}} || luo2 bo2 si1 bi4 er3 || Maximilien de Robespierre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |羅伯斯庇爾}} || luo2 bo2 si1 bi4 er3 || (traditionelle Schreibweise von 罗伯斯庇尔), Maximilien de Robespierre |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇西特拉图}} || bi4 xi1 te4 la1 tu2 || Peisistratos von Athen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇西特拉圖}} || bi4 xi1 te4 la1 tu2 || (traditionelle Schreibweise von 庇西特拉图), Peisistratos von Athen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |埃庇米修斯}} || ai1 bi4 mi3 xiu1 si1 || Epimetheus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |庇护十二世}} || bi4 hu4 shi2 er4 shi4 || Pius XII. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欧里庇得斯}} || ou1 li3 bi4 dei3 si1 || Euripides |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |歐里庇得斯}} || ou1 li3 bi4 dei3 si1 || (traditionelle Schreibweise von 欧里庇得斯), Euripides |} === 弛 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛张}} || shi3 zhang1 || lockern und anziehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛張}} || shi3 zhang1 || (traditionelle Schreibweise von 弛张), lockern und anziehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |松弛}} || song1 chi2 || to relax, relaxed, limp, lax || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |废弛}} || fei4 chi2 || to fall into disuse (of laws, customs etc), to neglect |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不松弛}} || bu4 song1 chi2 || unverdrossen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使松弛}} || shi3 song1 chi2 || entspannen, entspannt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |松弛法}} || song1 chi2 fa3 || relaxation (alternative medicine) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛张热}} || chi2 zhang1 re4 || remittent fever |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛張熱}} || chi2 zhang1 re4 || (traditionelle Schreibweise von 弛张热), remittent fever |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |松弛下垂}} || song1 chi2 xia5 chui2 || sacken |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |肌肉松弛}} || ji1 rou4 song1 chi2 || erschlaffen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汇流排松弛}} || hui4 liu2 pai2 song1 chi2 || DE-Schiene entspannt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |肌肉松弛剂}} || ji1 rou4 song1 chi2 ji4 || muscle relaxant (medicine) |} == Sätze == === 挨 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界上许多人在挨饿。}} || shi4 jie4 shang4 xu3 duo1 ren2 zai4 ai1 e4 。|| Viele Menschen auf der Welt leiden an Hunger. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804795 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |落后就要挨打。}} || la4/lao4/luo4 hou4 jiu4 yao4 ai1 da3 。|| Wer zurückfällt kriegt Schläge. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1416194 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我的座位挨着你的座位。}} || wo3 de5 zuo4 wei4 ai1 zhao2/zhe2 ni3 de5 zuo4 wei4 。|| Mein Platz ist neben deinem. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3054556 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/bailujia bailujia] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我过了难挨的一天。}} || wo3 guo4 le5 nan2/nan4 ai1 de5 yi1 tian1 。|| Ich hatte einen schlimmen Tag. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574859 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === 刑 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们应该废除死刑。}} || wo3 men5 ying1/ying4 gai1 fei4 chu2 si3 xing2 。|| Wir sollten die Todesstrafe abschaffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1151474 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cherylting cherylting] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在新加坡,鞭刑是处置犯人的方法之一。}} || zai4 xin1 jia1 po1 , bian1 xing2 shi4 chu4 zhi4 犯 ren2 de5 fang1 fa3 zhi1 yi1 。|| In Singapore, one way to punish a criminal is to whip him or her. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/429434 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/aliene aliene] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被判處死刑。}} || ta1 bei4 pan4 chu4 si3 xing2 。|| Er wurde zum Tode verurteilt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/823007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们应该废除死刑。}} || wo3 men5 ying1/ying4 gai1 fei4 chu2 si3 xing2 。|| Wir sollten die Todesstrafe abschaffen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2077797 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被判处死刑。}} || ta1 bei4 pan4 chu4 si3 xing2 。|| Er wurde zum Tode verurteilt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/823007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法官判了他一年有期徒刑。}} || fa3 guan1 pan4 le5 ta1 yi1 nian2 you3 ji1/qi1 tu2 xing2 。|| Der Richter hat ihn zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/385511 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |许多国家已经废除了死刑。}} || xu3 duo1 guo2 jia1 yi3 jing4 fei4 chu2 le5 si3 xing2 。|| Viele Länder haben die Todesstrafe abgeschafft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/685089 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被告被判處死刑。}} || bei4 gao4 bei4 pan4 chu4 si3 xing2 。|| Der Angeklagte wurde zum Tode verurteilt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/763910 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆正在服无期徒刑。}} || tang1 mu3 zheng4 zai4 fu2 wu2 ji1/qi1 tu2 xing2 。|| Tom sitzt eine lebenslange Freiheitsstrafe ab. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8635814 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被告被判处死刑。}} || bei4 gao4 bei4 pan4 chu4 si3 xing2 。|| Der Angeklagte wurde zum Tode verurteilt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/763910 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被告被判处了死刑。}} || bei4 gao4 bei4 pan4 chu4 le5 si3 xing2 。|| Der Angeklagte wurde zum Tode verurteilt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死刑在美国的很多州都被废除了。}} || si3 xing2 zai4 mei3 guo2 de5 hen3 duo1 zhou1 dou1/du1 bei4 fei4 chu2 le5 。|| Die Todesstrafe wurde in vielen Bundesstaaten der USA abgeschafft. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333229 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === 征 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被數字征服了。}} || ta1 bei4 shu3/shuo4 zi4 zheng1 fu2 le5 。|| Er wurde von den Zahlen überwältigt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/342689 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果他們必須先學拉丁文的話,是沒有機會讓羅馬人征服世界的對吧。}} || ru2 guo3 ta1 men5 bi4 xu1 xian1 xue2 la1 ding1 wen2 de5 hua4 , shi4 mei2/mo4 you3 ji1 hui4 rang4 luo2 ma3 ren2 zheng1 fu2 shi4 jie4 de5 dui4 ba5 。|| Den Römern wäre es nie gelungen, die Welt zu erobern, wenn sie vorher gezwungen gewesen wären, Latein zu lernen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772892 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DeSha DeSha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果他们必须先学拉丁文的话,是没有时间让罗马人征服世界的对吧。}} || ru2 guo3 ta1 men5 bi4 xu1 xian1 xue2 la1 ding1 wen2 de5 hua4 , shi4 mei2/mo4 you3 shi2 jian1 rang4 luo1 ma3 ren2 zheng1 fu2 shi4 jie4 de5 dui4 ba5 。|| The Romans would never have had enough time for conquering the world if they had first been required to study Latin. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/800892 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DeSha DeSha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国王集结了军队,準备出征。}} || guo2 wang2 ji2 jie1/jie2 le5 jun1 dui4 , zhuo4 bei4 chu1 zheng1 。|| Der König sammelte die Truppen in Vorbereitung auf den Kampf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5833474 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你应该向他征求意见。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 xiang4 ta1 zheng1 qiu2 yi4 jian4/xian4 。|| Du solltest ihn um Rat fragen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1768155 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Robroy Robroy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际野生动物基金在一九六一年创办的时候,以熊猫为象征。}} || guo2 ji4 野 sheng1 dong4 wu4 ji1 jin1 zai4 yi1 jiu3 liu4 yi1 nian2 chuang1/chuang4 ban4 de5 shi2 hou4 , yi3 xiong2 mao1 wei2/wei4 xiang4 zheng1 。|| When the World Wildlife Fund was founded in 1961, it took the panda as its symbol. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766000 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他被数字征服了。}} || ta1 bei4 shu3/shuo4 zi4 zheng1 fu2 le5 。|| Er wurde von den Zahlen überwältigt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/342689 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果他们必须先学拉丁文的话,是没有机会让罗马人征服世界的对吧。}} || ru2 guo3 ta1 men5 bi4 xu1 xian1 xue2 la1 ding1 wen2 de5 hua4 , shi4 mei2/mo4 you3 ji1 hui4 rang4 luo1 ma3 ren2 zheng1 fu2 shi4 jie4 de5 dui4 ba5 。|| Den Römern wäre es nie gelungen, die Welt zu erobern, wenn sie vorher gezwungen gewesen wären, Latein zu lernen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/772892 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DeSha DeSha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我会把它看作一个征兆。}} || wo3 hui4 ba3 ta1/tuo2 kan4 zuo4 yi1 ge4 zheng1 zhao4 。|| Ich werde es als Omen ansehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9972419 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |甚至是不相信天主教的人也把教皇敬为一个象征性的领导者。}} || shen4 zhi4 shi4 bu4 xiang1/xiang4 xin4 tian1 zhu3 jiao1 de5 ren2 ye3 ba3 jiao1 huang2 jing4 wei2/wei4 yi1 ge4 xiang4 zheng1 xing4 de5 ling3 dao3 zhe3 。|| Sogar Leute, die nicht an die katholische Kirche glauben, verehren den Papst als ein symbolisches Oberhaupt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502925 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |旗是国家象征。}} || qi2 shi4 guo2 jia1 xiang4 zheng1 。|| Flaggen sind Staatssymbole. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2520860 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/europeanlanguages europeanlanguages] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆很不高兴,因为她从来不征求他的意见。}} || tang1 mu3 hen3 bu4 gao1 xing1/xing4 , yin1 wei2/wei4 ta1 cong2 lai2 bu4 zheng1 qiu2 ta1 de5 yi4 jian4/xian4 。|| Tom was unhappy because she wouldn't ask him anything. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2023764 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这份职位要求应征者有一定的英语口语表达能力。}} || zhe4/zhei4 fen4 zhi2 wei4 yao4 qiu2 ying1/ying4 zheng1 zhe3 you3 yi1 ding4 de5 ying1 yu3 kou3 yu3 biao3 da2 neng2 li4 。|| The position requires applicants to be skilled in spoken English. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/604477 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xiuqin xiuqin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |说明年夜饭的饺子是亲人团聚的象征。}} || shuo1 ming2 nian2 ye4 fan4 de5 jiao3 zi5 shi4 qin1 ren2 tuan2 ju4 de5 xiang4 zheng1 。|| This means that eating dumplings on New Year's eve is a symbol of family reunion. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/757003 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我来,我见,我征服。}} || wo3 lai2 , wo3 jian4/xian4 , wo3 zheng1 fu2 。|| Ich kam, sah und siegte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1877695 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |演说家为了征服他的听众,不惜使用他在交流课上学到的修辞技巧。}} || yan3 shuo1 jia1 wei2/wei4 le5 zheng1 fu2 ta1 de5 ting1 zhong4 , bu4 惜 shi3/shi4 yong4 ta1 zai4 jiao1 liu2 ke4 shang4 xue2 dao4 de5 xiu1 ci2 ji4 qiao3 。|| Um sein Publikum für sich zu gewinnen, griff der Redner auf die Anwendung rhetorischer Techniken zurück, die er in seinen Kommunikationskursen gelernt hatte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502998 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |} === 庇 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是鸟类庇护所。}} || zhe4/zhei4 shi4 niao3 lei4 庇 hu4 suo3 。|| Dies ist ein Vogelschutzgebiet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576810 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |朱庇特能做的,公牛做不得。}} || zhu1 庇 te2/te4 neng2 zuo4 de5 , gong1 niu2 zuo4 bu4 de2/de5/dei3 。|| Was Jupiter darf, darf das Rindvieh noch lange nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/7781697 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jiangche jiangche] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |} === 弛 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |方欲行刑}} || fang1 yu4 hang2/xing2 xing2 || They were about to carry out his sentence ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |东征埃兰 }} || dong1 zheng1 ai1 lan2 || Es gibt Strafexpeditionen nach Elam. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/_23._Jahrhundert_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在位期间(—前2306年),镇压苏美尔各地起义,并出征埃兰,至波斯海。}} || zai4 wei4 ji1/qi1 jian1 (— qian2 2306 nian2 ), zhen4 ya4 su1 mei3 er3 ge4 de4/di4 qi3 yi4 , bing4 chu1 zheng1 ai1 lan2 , zhi4 bo1 si1 hai3 。|| Während seiner Thronzeit (bis 2306 v. Chr.) unterdrückte er Aufstände in allen Teilen Sumers. Weiterhin kämpfte er mit Elam und bis zum Persischen Golf. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/_24._Jahrhundert_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前229年 - 前221年 - 秦始皇帝陆续征服六國 }} || qian2 229 nian2 - qian2 221 nian2 - qin2 shi3 huang2 di4 lu4 xu4 zheng1 fu2 liu4 guo2 || 229 - 221 v. Chr.: Qin Shi Huang Di erobert allmählich die 6 Staaten. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 1._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今非徒免于刑戮死辱也,由此为天下名士显人,以终其寿,王公大人从而礼之,此得之于学也。}} || jin1 fei1 tu2 mian3 yu2 xing2 lu4 si3 辱 ye3 , you2 ci3 wei2/wei4 tian1 xia4 ming2 shi4 xian3 ren2 , yi3 zhong1 qi2 shou4 , wang2 gong1 da4 ren2 cong2 er2 li3 zhi1 , ci3 de2/de5/dei3 zhi1 yu2 xue2 ye3 。||Nun sind sie aber nicht nur Strafe, Schmach und Tod entgangen, sondern sogar zu großen Gelehrten und berühmten Männern geworden, die ihres Lebens Tage erfüllten, auf die Könige, Fürsten und Vornehme hörten und sie auszeichneten. Das alles haben sie durch Lernen erreicht. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |此六人者,刑戮死辱之人也,}} || ci3 liu4 ren2 zhe3 , xing2 lu4 si3 辱 zhi1 ren2 ye3 ,||Diese sechs Männer waren alles Leute, die für Strafe, Schmach und Tod bestimmt zu sein schienen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百官静,事无刑,以定晏阴之所成}} || bai3 guan1 jing4 , shi4 wu2 xing2 , yi3 ding4 yan4 yin1 zhi1 suo3 cheng2 ||Die verschiedenen Beamten lassen ihre Geschäfte ruhen und verhängen keine schweren Strafen, damit der Erfolg der trüben Kraft in Ruhe erreicht werden kann. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |伤人者刑}} || shang1 ren2 zhe3 xing2 || wer einen Menschen verwundet muß körperlich bestraft werden ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |仲春行秋令,则其国大水,寒气总至,寇戎来征}} || zhong4 chun1 hang2/xing2 qiu1 ling4 , ze2 qi2 guo2 da4 shui3 , han2 qi4 zong3 zhi4 , kou4 rong2 lai2 zheng1 ||Wenn im zweiten Frühlingsmonat die für den Herbst gültigen Ordnungen befolgt würden, so würde im Lande große Überschwemmung entstehen, kalte Winde würden sich allenthalben erheben, Räuber und Waffen würden das Land überschwemmen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |寇戎来征}} || kou4 rong2 lai2 zheng1 ||Räuber und Waffen würden das Land überschwemmen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |寇戎來征}} || kou4 rong2 lai2 zheng1 ||Räuber und Waffen würden das Land überschwemmen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |夹钟之月,宽裕和平,行德去刑,无或作事,以害群生。}} || jia1/jia2 zhong1 zhi1 yue4 , kuan1 yu4 he2/he4/huo2 ping2 , hang2/xing2 de2 qu4 xing2 , wu2 huo4 zuo4 shi4 , yi3 hai4 qun2 sheng1 。||Im Monat der (Tonart) Gia Dschung ist Freigebigkeit, Segen, Eintracht und Friede am Platz. Man übe Milde und meide die Strafen. Es sollen ja keine Dinge unternommen werden, die der Menge der Lebenden schaden. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |行德去刑}} || hang2/xing2 de2 qu4 xing2 ||Man übe Milde und meide die Strafen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |戮有罪,严断刑}} || lu4 you3 zui4 , yan2 duan4 xing2 ||Die Übeltäter müssen bestraft werden und Körperstrafen in strenge Anwendung kommen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |始用刑戮}} || shi3 yong4 xing2 lu4 ||Man beginnt mit Todesstrafen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |林钟之月,草木盛满,阴将始刑,无发大事,以将阳气。}} || lin2 zhong1 zhi1 yue4 , cao3 mu4 sheng4 man3 , yin1 jiang1/jiang4 shi3 xing2 , wu2 fa1 da4 shi4 , yi3 jiang1/jiang4 yang2 qi4 。||Im Monat der Lin Dschung sind die Pflanzen in voller Entfaltung. Die Kraft des Dunkeln ist im Begriff, ihren tödlichen Einfluß zu beginnen. Man unternehme keine großen Angelegenheiten, um so die Kraft des Lichten zu stärken. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |专任有功,以征不义}} || zhuan1 ren4 you3 gong1 , yi3 zheng1 bu4 yi4 ||Nur verdienstvolle Männer werden mit Ämtern betraut, um die Pflichtvergessenen zu züchtigen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |周昭王亲将征荆}} || zhou1 zhao1 wang2 qin1 jiang1/jiang4 zheng1 jing1 ||Der König Dschau von Dschou machte sich auf, um den Staat Tschu zu bekämpfen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |專任有功,以征不義}} || zhuan1 ren4 you3 gong1 , yi3 zheng1 bu4 yi4 ||Nur verdienstvolle Männer werden mit Ämtern betraut, um die Pflichtvergessenen zu züchtigen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |故兵入于敌之境,则民知所庇矣}} || gu4 bing1 ru4 yu2 敌 zhi1 jing4 , ze2 min2 zhi1 suo3 庇 yi3 ||Darum, wenn die Heere in feindliche Länder eindringen, so sollen die Bürger wissen, daß sie Schutz genießen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |挨到西门彼得,彼得对他说:主阿,你洗我的脚麽? }} || ai1 dao4 xi1 men2 bi3 de2/de5/dei3 , bi3 de2/de5/dei3 dui4 ta1 shuo1 : zhu3 a1 , ni3 xi3/xian3 wo3 de5 jiao3 me5 ? ||13.6 Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du wäschest meine Füße? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又挨近他,说:恭喜,犹太人的王阿!他们就用手掌打他。 }} || you4 ai1 jin4 ta1 , shuo1 : gong1 xi3 , you2 tai4 ren2 de5 wang2 a1 ! ta1 men5 jiu4 yong4 shou3 zhang3 da3 ta1 。 ||19.3 und sie kamen zu ihm und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! und sie gaben ihm Backenstreiche. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |命有司,申严百刑}} || ming4 you3 si1 , shen1 yan2 bai3 xing2 || Die ritterlichen Beamten erhalten den Befehl, die Prüfung der Strafen fortzuführen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那一个就应声责备他,说:你既是一样受刑的,还不怕神麽? }} || na4/nei4 yi1 ge4 jiu4 ying1/ying4 sheng1 ze2 bei4 ta1 , shuo1 : ni3 ji4 shi4 yi1 yang4 shou4 xing2 de5 , hai2/huan2 bu4 pa4 shen2 me5 ? ||23.40 Der andere aber antwortete und strafte ihn und sprach: Auch du fürchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |请即刑焉}} || qing3 ji2 xing2 yan1 ||ich bitte, ihn sofort bestrafen zu wollen. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |25.46这些人要往永刑里去;那些义人要往永生里去。}} || 25.46 zhe4/zhei4 xie1 ren2 yao4 wang3/wang4 yong3 xing2 li3 qu4 ; na4/nei4 xie1 yi4 ren2 yao4 wang3/wang4 yong3 sheng1 li3 qu4 。||25.46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |命有司,申严百刑,斩杀必当}} || ming4 you3 si1 , shen1 yan2 bai3 xing2 , zhan3 sha1 bi4 dang1/dang4 ||Die ritterlichen Beamten erhalten den Befehl, die Prüfung der Strafen fortzuführen, damit Enthauptung und sonstige Todesstrafen stets nur die Schuldigen treffen ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |东征至于<Ort>}} || dong1 zheng1 zhi4 yu2 <Ort>||Nach Osten dehnte er seine Kriegszüge aus bis <Ort> ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |还有西庇太的儿子雅各和雅各的兄弟约翰,又给这两个人起名叫半尼其,就是雷子的意思, }} || hai2/huan2 you3 xi1 庇 tai4 de5 er2/er5 zi5 ya3 ge4 he2/he4/huo2 ya3 ge4 de5 xiong1 弟 yue1 han4 , you4 gei3 zhe4/zhei4 liang3 ge4 ren2 qi3 ming2 jiao4 ban4 ni2 qi2 , jiu4 shi4 lei2 zi5 de5 yi4 si1 , ||3.17 und Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, und er gab ihnen den Beinamen Boanerges, das ist Söhne des Donners; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界上许多人在挨饿。}} || shi4 jie4 shang4 xu3 duo1 ren2 zai4 ai1 e4 。||Manche Menschen auf der Welt leiden Hunger. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804795 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |彼得就开口把这事挨次给他们讲解说:}} || bi3 de2/de5/dei3 jiu4 kai1 kou3 ba3 zhe4/zhei4 shi4 ai1 ci4 gei3 ta1 men5 jiang3/jiang5 jie3 shuo1 :||4 Petrus aber fing an und setzte es ihnen der Reihe nach auseinander und sprach: ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我过了难挨的一天。}} || wo3 guo4 le5 nan2/nan4 ai1 de5 yi1 tian1 。||I had a hard day. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5574859 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |法官判了他一年有期徒刑。}} || fa3 guan1 pan4 le5 ta1 yi1 nian2 you3 ji1/qi1 tu2 xing2 。||Der Richter verurteilte ihn zu einem Jahr Gefängnis. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/385511 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被告被判处了死刑。}} || bei4 gao4 bei4 pan4 chu4 le5 si3 xing2 。||Der Angeklagte wurde zum Tode verurteilt. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346803 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们应该废除死刑。}} || wo3 men5 ying1/ying4 gai1 fei4 chu2 si3 xing2 。||Wir sollten die Todesstrafe abschaffen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2077797 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是大祭司和众长老都可以给我作见证的。我又领了他们达与弟兄的书信,往大马色去,要把在那里奉这道的人锁拿,带到耶路撒冷受刑。}} || zhe4/zhei4 shi4 da4 ji4 si1 he2/he4/huo2 zhong4 chang2/zhang3 lao3 dou1/du1 ke3/ke4 yi3 gei3 wo3 zuo4 jian4/xian4 zheng4 de5 。 wo3 you4 ling3 le5 ta1 men5 da2 yu3 弟 xiong1 de5 shu1 xin4 , wang3/wang4 da4 ma3 se4 qu4 , yao4 ba3 zai4 na4/nei4 li3 奉 zhe4/zhei4 dao4 de5 ren2 suo3 na2 , dai4 dao4 ye1 lu4 sa1/sa3 leng3 shou4 xing2 。||5 wie auch der Hohepriester und die ganze Ältestenschaft mir Zeugnis gibt, von denen ich auch Briefe an die Brüder empfing und nach Damaskus reiste, um auch diejenigen, die dort waren, gebunden nach Jerusalem zu führen, auf daß sie gestraft würden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |死刑在美国的很多州都被废除了。}} || si3 xing2 zai4 mei3 guo2 de5 hen3 duo1 zhou1 dou1/du1 bei4 fei4 chu2 le5 。||The death penalty had been done away with in many states in the USA. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333229 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这份职位要求应征者有一定的英语口语表达能力。}} || zhe4/zhei4 fen4 zhi2 wei4 yao4 qiu2 ying1/ying4 zheng1 zhe3 you3 yi1 ding4 de5 ying1 yu3 kou3 yu3 biao3 da2 neng2 li4 。||The position requires applicants to be skilled in spoken English. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/604477 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xiuqin xiuqin] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/NekoKanjya NekoKanjya] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国际野生动物基金在一九六一年创办的时候,以熊猫为象征。}} || guo2 ji4 野 sheng1 dong4 wu4 ji1 jin1 zai4 yi1 jiu3 liu4 yi1 nian2 chuang1/chuang4 ban4 de5 shi2 hou4 , yi3 xiong2 mao1 wei2/wei4 xiang4 zheng1 。||When the World Wildlife Fund was founded in 1961, it took the panda as its symbol. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/766000 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果他们必须先学拉丁文的话,是没有时间让罗马人征服世界的对吧。}} || ru2 guo3 ta1 men5 bi4 xu1 xian1 xue2 la1 ding1 wen2 de5 hua4 , shi4 mei2/mo4 you3 shi2 jian1 rang4 luo1 ma3 ren2 zheng1 fu2 shi4 jie4 de5 dui4 ba5 。||The Romans would never have had enough time for conquering the world if they had first been required to study Latin. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/800892 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DeSha DeSha] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我来,我见,我征服。}} || wo3 lai2 , wo3 jian4/xian4 , wo3 zheng1 fu2 。||Ich kam, sah und siegte. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1877695 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆很不高兴,因为她从来不征求他的意见。}} || tang1 mu3 hen3 bu4 gao1 xing1/xing4 , yin1 wei2/wei4 ta1 cong2 lai2 bu4 zheng1 qiu2 ta1 de5 yi4 jian4/xian4 。||Tom was unhappy because she wouldn't ask him anything. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2023764 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你应该向他征求意见。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 xiang4 ta1 zheng1 qiu2 yi4 jian4/xian4 。||Du solltest ihn um Rat fragen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1768155 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Robroy Robroy] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |说明年夜饭的饺子是亲人团聚的象征。}} || shuo1 ming2 nian2 ye4 fan4 de5 jiao3 zi5 shi4 qin1 ren2 tuan2 ju4 de5 xiang4 zheng1 。||This means that eating dumplings on New Year's eve is a symbol of family reunion. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/757003 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |甚至是不相信天主教的人也把教皇敬为一个象征性的领导者。}} || shen4 zhi4 shi4 bu4 xiang1/xiang4 xin4 tian1 zhu3 jiao1 de5 ren2 ye3 ba3 jiao1 huang2 jing4 wei2/wei4 yi1 ge4 xiang4 zheng1 xing4 de5 ling3 dao3 zhe3 。||Sogar Leute, die nicht an die katholische Kirche glauben, verehren den Papst als ein symbolisches Oberhaupt. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502925 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这是鸟类庇护所。}} || zhe4/zhei4 shi4 niao3 lei4 庇 hu4 suo3 。||Dies ist ein Vogelschutzgebiet. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576810 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/freddy1 freddy1] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弟兄们随即在夜间打发保罗和西拉往庇哩亚去。二人到了,就进入犹太人的会堂。}} || 弟 xiong1 men5 sui2 ji2 zai4 ye4 jian1 da3 fa1 bao3 luo1 he2/he4/huo2 xi1 la1 wang3/wang4 庇 li3 ya4 qu4 。 er4 ren2 dao4 le5 , jiu4 jin4 ru4 you2 tai4 ren2 de5 hui4 tang2 。||10 Die Brüder aber sandten alsbald in der Nacht sowohl Paulus als Silas nach Beröa, welche, als sie angekommen waren, in die Synagoge der Juden gingen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |门徒正围着他,他就起来,走进城去。第二天,同巴拿巴往特庇去,}} || men2 tu2 zheng4 wei2 zhao2/zhe2 ta1 , ta1 jiu4 qi3 lai2 , zou3 jin4 cheng2 qu4 。 di4 er4 tian1 , tong2 ba1 na2 ba1 wang3/wang4 te2/te4 庇 qu4 ,||20 Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt hinein; und des folgenden Tages zog er mit Barnabas aus nach Derbe. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |} == Lückentexte == === Bibel === ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/4/ Matthäusevangelium Kapitel 4] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 4.1 当时,Jesus 被圣灵引到旷野,受魔鬼的 Versuchungen。 || 4.1 Dann wurde Jesus von dem Geiste in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden;  |- | 4.2 他禁食四十昼夜,後来就饿了。 || 4.2 und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach.  |- | 4.3 那 Versucher 进前来,对他说:你若是神的儿子,可以 befehlen 这些石头变成食物。 || 4.3 Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach:  |- | 4.4 Jesus 却回答说:经上记着说:人活着,不是单靠食物,乃是靠神口里所出的一切话。 || 4.4 Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte, das durch den Mund Gottes ausgeht."  |- | 4.5 魔鬼就带他进了圣城,叫他站在殿顶上, || 4.5 Dann nimmt der Teufel ihn mit in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels  |- | 4.6 对他说:你若是神的儿子,可以跳下去,因为经上记着说:主要为你 befehlen 他的使者用手托着你,免得你的脚碰在石头上。 || 4.6 und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: "Er wird seinen Engeln über dir befehlen, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest."  |- | 4.7 Jesus 对他说:经上又记着说:不可 versuchen 主─你的神。 || 4.7 Jesus sprach zu ihm: Wiederum steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen."  |- | 4.8 魔鬼又带他上了一座最高的山,将世上的万国与万国的荣华都指给他看,对他说: || 4.8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm:  |- | 4.9 你若 niederfallen 拜我,我就把这一切都 gebe 你。 || 4.9 Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.  |- | 4.10 Jesus 说:撒但(撒但就是 Widerstand 的意思,乃魔鬼的别名),退去罢!因为经上记着说:当拜主你的神,单要事奉他。 || 4.10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."  |- | 4.11 於是,魔鬼离了 Jesus,有天使来 und dienten 他。 || 4.11 Dann verläßt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herzu und dienten ihm.  |- | 4.12 Jesus 听见约翰下了监,就退到加利利去; || 4.12 Als er aber gehört hatte, daß Johannes überliefert worden war, entwich er nach Galiläa;  |- | 4.13 後又离开拿撒勒,往 Kapernaum 去,就住在那里。那地方靠海,在西布伦和 Nephtalim 的边界上。 || 4.13 und er verließ Nazareth und kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt, in dem Gebiet von Zabulon und Nephtalim;  |- | 4.14 这是要应验先知以赛亚的话, || 4.14 auf daß erfüllt würde, was durch den Propheten Jesajas geredet ist, welcher spricht:  |- | 4.15 说:西布伦地, Nephtalim 地,就是 Küste 的路,约但河外,外邦人的加利利地。 || 4.15 "Land Zabulon und Land Nephtalim, gegen den See hin, jenseit des Jordan, Galiläa der Nationen:  |- | 4.16 那坐在黑暗里的百姓看见了大光;坐在死 Schatten 之地的人有光发现照着他们。 || 4.16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Lande und Schatten des Todes saßen, Licht ist ihnen aufgegangen."  |- | 4.17 从那时候,Jesus 就传起道来,说:天国近了,你们应当悔改! || 4.17 Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.  |- | 4.18 Jesus 在加利利海边行走,看见弟兄二人,就是那称呼彼得的西门和他兄弟 Andreas,在海里撒网;他们本是打鱼的。 || 4.18 Als er aber am See von Galiläa wandelte, sah er zwei Brüder: Simon, genannt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die ein Netz in den See warfen, denn sie waren Fischer.  |- | 4.19 Jesus 对他们说:来跟从我,我要叫你们得人如得鱼一样。 || 4.19 Und er spricht zu ihnen: Kommet mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen.  |- | 4.20 他们就立刻舍了网,跟从了他。 || 4.20 Sie aber verließen alsbald die Netze und folgten ihm nach.  |- | 4.21 从那里往前走,又看见弟兄二人,就是西庇太的儿子雅各和他兄弟约翰,同他们的父亲西庇太在船上补网, Jesus 就招呼他们, || 4.21 Und als er von dannen weiterging, sah er zwei andere Brüder: Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiffe mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze ausbesserten; und er rief sie.  |- | 4.22 他们立刻舍了船,别了父亲,跟从了 Jesus。 || 4.22 Sie aber verließen alsbald das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.  |- | 4.23 Jesus 走遍加利利,在各会堂里教训人,传天国的福音,医治百姓各样的 Krankheit und Gebrechen。 || 4.23 Und Jesus zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volke.  |- | 4.24 他的名声就传遍了 Syrien。那里的人把一切害病的,就是害各样 Krankheiten、各样疼痛的和被鬼附的、 Mondsüchtige 的、 Gelähmte 的,都带了来,Jesus 就治好了他们。 || 4.24 Und sein Ruf ging aus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm alle Leidenden, die mit mancherlei Krankheiten und Qualen behaftet waren, und Besessene und Mondsüchtige und Gelähmte; und er heilte sie.  |- | 4.25 当下,有许多人从加利利、低加波利、耶路撒冷、犹太、约但河外来跟着他。 || 4.25 Und es folgten ihm große Volksmengen von Galiläa und Dekapolis und Jerusalem und Judäa und von jenseit des Jordan.  |} ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/25/ Matthäusevangelium Kapitel 25] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 25.1 那时,天国好比十个童女拿着灯出去迎接新郎。 || 25.1 Alsdann wird das Reich der Himmel gleich geworden sein zehn Jungfrauen, welche ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Bräutigam entgegen.  |- | 25.2 其中有五个是愚拙的,五个是聪明的。 || 25.2 Fünf aber von ihnen waren klug und fünf töricht.  |- | 25.3 愚拙的拿着灯,却不预备油; || 25.3 Die, welche töricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich;  |- | 25.4 聪明的拿着灯,又预备油在器皿里。 || 25.4 die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mit ihren Lampen.  |- | 25.5 新郎迟延的时候,他们都 wurden schläfrig,睡着了。 || 25.5 Als aber der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. |- | 25.6 半夜有人 schreiend 说:新郎来了,你们出来迎接他! || 25.6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam! Gehet aus, ihm entgegen!  |- | 25.7 那些童女就都起来收拾灯。 || 25.7 Da standen alle jene Jungfrauen auf und schmückten ihre Lampen.  |- | 25.8 愚拙的对聪明的说:请分点油给我们,因为我们的灯要灭了。 || 25.8 Die Törichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen.  |- | 25.9 聪明的回答说:恐怕不够你我用的;不如你们自己到卖油的那里去买罢。 || 25.9 Die Klugen aber antworteten und sagten: Nicht also, damit es nicht etwa für uns und euch nicht ausreiche; gehet lieber hin zu den Verkäufern und kaufet für euch selbst.  |- | 25.10 他们去买的时候,新郎到了。那预备好了的,同他进去坐席,门就关了。 || 25.10 Als sie aber hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür ward verschlossen.  |- | 25.11 其馀的童女随後也来了,说:主阿,主阿,给我们开门! || 25.11 Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!  |- | 25.12 他却回答说:我实在告诉你们,我不认识你们。 || 25.12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.  |- | 25.13 所以,你们要 wachsam;因为那日子,那 Zeit,你们不知道。 || 25.13 So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.  |- | 25.14 天国又好比一个人要往外国去,就叫了仆人来,把他的家业交给他们, || 25.14 Denn gleichwie ein Mensch, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab: und einem gab er fünf Talente, |- | 25.15 按着各人的才干给他们银子:一个给了五千,一个给了二千,一个给了一千,就往外国去了。 || 25.15 einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit; und alsbald reiste er außer Landes.  |- | 25.16 那领五千的随即拿去做买卖,另外赚了五千。 || 25.16 Der die fünf Talente empfangen hatte, ging aber hin und handelte mit denselben und gewann andere fünf Talente.  |- | 25.17 那领二千的也照样另赚了二千。 || 25.17 Desgleichen auch, der die zwei empfangen hatte, auch er gewann andere zwei.  |- | 25.18 但那领一千的去 grub in 地,把主人的银子 und verbarg es。 || 25.18 Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.  |- | 25.19 过了许久,那些仆人的主人来了,和他们算账。 || 25.19 Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und hält Rechnung mit ihnen.  |- | 25.20 那领五千银子的又带着那另外的五千来,说:主阿,你交给我五千银子。请看,我又赚了五千。 || 25.20 Und es trat herzu, der die fünf Talente empfangen hatte, und brachte andere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe, andere fünf Talente habe ich zu denselben gewonnen.  |- | 25.21 主人说:好,你这又良善又忠心的仆人,你在不多的事上有忠心,我要把许多 Angelegenheiten 你管理;可以进来享受你主人的快乐。 || 25.21 Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.  |- | 25.22 那领二千的也来,说:主阿,你交给我二千银子。请看,我又赚了二千。 || 25.22 Es trat aber auch herzu, der die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben; siehe, andere zwei Talente habe ich zu denselben gewonnen.  |- | 25.23 主人说:好,你这又良善又忠心的仆人,你在不多的事上有忠心,我要把许多 Angelegenheiten 你管理;可以进来享受你主人的快乐。 || 25.23 Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.  |- | 25.24 那领一千的也来,说:主阿,我知道你是 hartes 心的人,没有种的地方要收割,没有散的地方要 sammeln, || 25.24 Es trat aber auch herzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, daß du ein harter Mann bist: du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;  |- | 25.25 我就害怕,去把你的一千银子 verbarg 在地里。请看,你的原银子在这里。 || 25.25 und ich fürchtete mich und ging hin und verbarg dein Talent in der Erde; siehe, da hast du das Deine.  |- | 25.26 主人回答说:你这又恶又懒的仆人,你既知道我没有种的地方要收割,没有散的地方要 sammeln, || 25.26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Böser und fauler Knecht! Du wußtest, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?  |- | 25.27 就当把我的银子放给兑换银钱的人,到我来的时候,可以连本带利收回。 || 25.27 So solltest du nun mein Geld den Wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, hätte ich das Meine mit Zinsen erhalten.  |- | 25.28 夺过他这一千来,给那有一万的。 || 25.28 Nehmet nun das Talent von ihm und gebet es dem, der sie zehn Talente hat;  |- | 25.29 因为凡有的,还要加给他,叫他有馀;没有的,连他所有的也要夺过来。 || 25.29 denn jedem, der da hat, wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.  |- | 25.30 把这无用的仆人丢在外面黑暗里;在那里必要哀哭切齿了。 || 25.30 Und den unnützen Knecht werfet hinaus in die äußere Finsternis: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.  |- | 25.31 当人子在他荣耀里、同着众天使降临的时候,要坐在他荣耀的宝座上。 || 25.31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen;  |- | 25.32 万民都要聚集在他面前。他要把他们分别出来,好像 Schafzucht 的分别绵羊山羊一般, || 25.32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.  |- | 25.33 把绵羊安置在右边,山羊在左边。 || 25.33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken.  |- | 25.34 於是王要向那右边的说:你们这蒙我父 gesegnet 的,可来承受那创世以来为你们所预备的国; || 25.34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, Gesegnete meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an;  |- | 25.35 因为我饿了,你们给我吃,渴了,你们给我喝;我作客旅,你们留我住; || 25.35 denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich auf;  |- | 25.36 我赤身露体,你们给我穿;我病了、你们看顾我;我在监里,你们来看我。 || 25.36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamet zu mir.  |- | 25.37 义人就回答说:主阿,我们什么时候见你饿了,给你吃,渴了,给你喝? || 25.37 Alsdann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und tränkten dich?  |- | 25.38 什么时候见你作客旅,留你住,或是赤身露体,给你穿? || 25.38 Wann aber sahen wir dich als Fremdling, und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich?  |- | 25.39 又什么时候见你病了,或是在监里,来看你呢? || 25.39 Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir?  |- | 25.40 王要回答说:我实在告诉你们,这些事你们既做在我这弟兄中一个最小的身上,就是做在我身上了。 || 25.40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.  |- | 25.41 王又要向那左边的说:你们这被 verflucht 的人,离开我!进入那为魔鬼和他的使者所预备的永火里去! || 25.41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln;  |- | 25.42 因为我饿了,你们不给我吃,渴了,你们不给我喝; || 25.42 denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht;  |- | 25.43 我作客旅,你们不留我住;我赤身露体,你们不给我穿;我病了,我在监里,你们不来看顾我。 || 25.43 ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht.  |- | 25.44 他们也要回答说:主阿,我们什么时候见你饿了,或渴了,或作客旅,或赤身露体,或病了,或在监里,不 dienen 你呢? || 25.44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnis, und haben dir nicht gedient?  |- | 25.45 王要回答说:我实在告诉你们,这些事你们既不做在我这弟兄中一个最小的身上,就是不做在我身上了。 || 25.45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan.  |- | 25.46 这些人要往永刑里去;那些义人要往永生里去。|| 25.46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.  |} === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === 第一百二十二課 第一百二十二课 dì yī bǎi èr shí èr kè Hundertzweiundzwanzigste Lektion Der Text dieser Lektion findet sich im [[s:zh:%E5%86%8A%E5%BA%9C%E5%85%83%E9%BE%9C_(%E5%9B%9B%E5%BA%AB%E5%85%A8%E6%9B%B8%E6%9C%AC)/%E5%8D%B70787|Cefu Yuangui, einer Enzyklopädie aus der Song.-Dynastie]]. ------------------------------ Die Lektion behandelt eine Geschichte über Wang Lie. [[w:zh:%E7%8E%8B%E7%83%88_(%E6%94%BF%E6%B2%BB%E4%BA%BA%E7%89%A9)|Wikipedia]] 王烈(141年-218年),字彦方,男,青州平原人,东汉末北方名士。 wáng liè (141 nián-218 nián), zì yàn fāng, nán, qīng zhōu píng yuán rén, dōng hàn mò běi fāng míng shì. Wang Lie (141 - 218 n. Chr.), Hofname Yanfang, männlich, war ein Mensch aus Qingzhou in Pingyuan, war ein am Ende der Östlichen Han-Dynastie im Norden des Reiches bekannter Gelehrter. ------------------------------ 迁善 qiān shàn Zum Guten verändern ------------------------------ 王烈字彥方以義行称鄉里 王烈字彦方以义行称乡里 wáng liè zì yàn fāng yǐ yì xìng chēng xiāng lǐ Wang Lie, Hofname Yanfang, wurde wegen seiner gerechten Taten in seinem Heimatorg gepriesen. ------------------------------ 有盗牛者 有盗牛者 yǒu dào niú zhě Es gab einen Rinderdieb, ------------------------------ 主得之 主得之 zhǔ dé zhī Der Besitzer fing ihn. ------------------------------ 盗請罪曰 盗请罪曰 dào qǐng zuì yuē Der Dieb bat um Vergebung. Er sagte: ------------------------------ 刑戮是甘 刑戮是甘 xíng lù shì gān Die Exekution (körperliche Strafen) ist süß, ------------------------------ 乞不使王彦方知也 乞不使王彦方知也 qǐ bù shǐ wáng yàn fāng zhī yě ich bitte nur darum, es nicht Wang Yanfang wissen zu lassen. ------------------------------ 烈聞之 烈闻之 liè wén zhī Lie hörte dies. ------------------------------ 使人遗布一 20-Fuß-Stück shǐ rén wèi bù yī duān Er ließ seine Leute (dem Dieb) 20 Fuß Stoff übergeben. ------------------------------ 或問其故 或问其故 huò wèn qí gù Jemand fragte nach dem Grund davon. ------------------------------ 烈曰 烈曰 liè yuē Lie sagte: ------------------------------ 盗_吾聞其過 盗惧吾闻其过 dào jù wú wén qí guò Der Dieb fürchtet, das ich von seinen Untaten höre. ------------------------------ 是有 voller Scham 惡之心 是有 voller Scham 恶之心 shì yǒu chǐ è zhī xīn Das bedeutet, er hat ein Herz voller Scham über sein böse Tat. ------------------------------ 既 in seiner Brust Scham über 惡 既 in seiner Brust Scham über 恶 jì huái chǐ è Wenn er in seiner Brust Scham über sein böse Tat empfindet, ------------------------------ 必能改善 必能改善 bì néng gǎi shàn muss er sich zum Guten ändern können. ------------------------------ 故以此 anspornen 之 gù yǐ cǐ jī zhī Darum sporne ich ihn damit (dem Stoffgeschenk) an. ------------------------------ 後有老父_重行路 后有老父担重行路 hòu yǒu lǎo fù dān zhòng xíng lù Später gab es einen alten Mann, der mit etwas Schwerem auf den Schultern die Straße entlang ging. ------------------------------ 有人代_行數十里 有人代担行数十里 yǒu rén dài dān xíng shǔ shí lǐ Es gab einen Mann, der für ihn die Last schulterte und einige Dutzend Li lang trug. ------------------------------ 欲至家置而去 欲至家置而去 yù zhì jiā zhì ér qù Erst kurz bevor sie sein Haus erreichten legte er sie ab und ging davon. ------------------------------ 問姓名不以告 问姓名不以告 wèn xìng míng bù yǐ gào (Der alte Mann) fragte nach seinem Namen, aber er teilte ihn nicht mit. ------------------------------ 顷之老父复行 qǐng zhī lǎo fù fù xíng Kurze Zeit später ging der alte Mann wieder los. ------------------------------ 失剑於路 失剑于路 shī jiàn yú lù Er verlor sein Schwert auf der Straße. ------------------------------ 有人見而守之 有人见而守之 yǒu rén jiàn ér shǒu zhī Es gab jemanden, der es sah und bewachte. ------------------------------ 至 Abend 老父見之 至 Abend 老父见之 zhì mù lǎo fù jiàn zhī Als es Abend wurde, sah ihn der alte Mann. ------------------------------ 前者代担人也 qián zhě dài dān rén yě Es war der Mann, der zuvor die Last getragen hatte. ------------------------------ 固問其姓名 固问其姓名 gù wèn qí xìng míng Er fragte hartnäckig nach dessen Namen. ------------------------------ 乃語之而去 乃语之而去 nǎi yǔ zhī ér qù Schließlich sagte er ihn und ging. ------------------------------ 老父以告烈 老父以告烈 lǎo fù yǐ gào liè Der alte Mann teilte dies Lie mit. ------------------------------ 烈使人推求 烈使人推求 liè shǐ rén tuī qiú Lie ließ seine Männer nachforschen. ------------------------------ 乃昔时盗牛人也 乃昔时盗牛人也 nǎi xī shí dào niú rén yě Es stellte sich heraus, dass es der frühere Rinderdieb war. ------------------------------ === [https://ctext.org/mengzi/zhs Mengzi] === ==== Wiederholung ==== {| class="wikitable" |- ! [https://ctext.org/mengzi/liang-hui-wang-i/zhs Mengzi, Liang Hui Wang I] !! [https://www.projekt-gutenberg.org/mongdsi/werke/titlepage.html Übersetzung Richard Wilhelm] |- | 孟子见梁 Hui 王。 || Mong Dsï trat vor den König Hui von Liang. |- | 王曰: || Der König sprach: |- | 叟不远千里而来,亦将有以利吾国乎? || Alter Mann, tausend Meilen waren Euch nicht zu weit, um herzukommen, da habt Ihr mir wohl auch einen Rat, um meinem Reich zu nützen. |- | 孟子对曰: || Mong Dsï erwiderte und sprach: |- | 王何必曰利? || Warum wollt Ihr durchaus vom Nutzen reden, o König? |- | 亦有仁义而已矣。 || Es gibt doch auch den Standpunkt, daß man einzig und allein nach Menschlichkeit und Recht fragt. |- | 王曰‘何以利吾国’? || Denn wenn der König spricht: Was dient meinem Reiche zum Nutzen? |- | 大夫曰‘何以利吾家’? || so sprechen die Adelsgeschlechter: Was dient unserm Hause zum Nutzen? |- | 士 und gewöhnliche 人曰‘何以利吾身’? || und die Ritter und Leute des Volks sprechen: Was dient unserer Person zum Nutzen? |- | 上下交征利而国危矣。 || Hoch und Niedrig sucht sich gegenseitig den Nutzen zu entwinden, und das Ergebnis ist, daß das Reich in Gefahr kommt. |- | 万乘之国, umbringen 其君者,必千乘之家; || Wer in einem Reich von zehntausend Kriegswagen den Fürsten umzubringen wagt, der muß sicher selber über tausend Kriegswagen verfügen. |- | 千乘之国, umbringen 其君者,必百乘之家。 || Wer in einem Reich von tausend Kriegswagen den Fürsten umzubringen wagt, der muß sicher selber über hundert Kriegswagen verfügen. |- | 万取千焉,千取百焉,不为不多矣。 || Von zehntausend Kriegswagen tausend zu besitzen, von tausend Kriegswagen hundert zu besitzen, das ist an sich schon keine geringe Macht. |- | 苟为后义而先利,不夺不 befriedigt。 || Aber so man das Recht hintansetzt und den Nutzen voranstellt, ist man nicht befriedigt, es sei denn, daß man den anderen das Ihre wegnehmen kann. |- | 未有仁而遗其亲者也, || Auf der anderen Seite ist es noch nie vorgekommen, daß ein liebevoller Sohn seine Eltern im Stich läßt, |- | 未有义而后其君者也。 || oder daß ein pflichttreuer Diener seinen Fürsten vernachlässigt. |- | 王亦曰仁义而已矣, || Darum wollet auch Ihr, o König, Euch auf den Standpunkt stellen: ›Einzig und allein Menschlichkeit und Recht!‹ |- | 何必曰利? || Warum wollt Ihr durchaus vom Nutzen reden? |} {| class="wikitable" |- ! [https://ctext.org/mengzi/liang-hui-wang-i/zhs Mengzi, Liang Hui Wang I] !! [https://www.projekt-gutenberg.org/mongdsi/werke/titlepage.html Übersetzung Richard Wilhelm] |- | 王曰:不为者与不能者之形何以异? || Der König sprach: Wodurch unterscheiden sich Unterlassung und Unfähigkeit in ihrer Äußerung voneinander? |- | 曰: Unter den Arm 太山以超北海, || Mong Dsï sprach: »Wenn einer den Großen Berg unter den Arm nehmen soll und damit übers Nordmeer springen |- | 语人曰:我不能, || und er sagt, das kann ich nicht, |- | 是诚不能也。 || so ist das wirkliche Unfähigkeit |- | 为长者折枝, || wenn aber einer sich vor Älteren verneigen soll |- | 语人曰:我不能, || und er sagt, das kann ich nicht, |- | 是不为也,非不能也。 || so ist das Unterlassung, nicht Unfähigkeit. |- | 故王之不王,非 unter dem Arm 太山以超北海之类也; || Damit, daß Ihr, o König, auf das Königtum der Welt verzichtet, seid Ihr nicht in der Lage eines Menschen, der mit dem Großen Berg unterm Arm übers Nordmeer springen soll. |- | 王之不王,是折枝之类也。 || Damit, daß Ihr, o König, auf das Königtum der Welt verzichtet, seid Ihr in der Lage eines Menschen, der eine Verbeugung machen soll. |- | 老吾老,以及人之老; || Behandle ich meine älteren Verwandten wie es dem Alter gebührt, und lasse das auch den Alten der andern zugute kommen; |- | 幼吾幼,以及人之幼。 || behandle ich meine jüngeren Verwandten wie es der Jugend gebührt, und lasse das auch den Jungen der andern zugute kommen; |- | 天下可运于掌。 || so kann ich die Welt auf meiner Hand sich drehen lassen |- | 《诗》云:刑于寡妻,至于兄弟,以御于家邦。 || In dem Buch der Lieder heißt es: Sein Beispiel leitete die Gattin und reichte auf seine Brüder weiter, bis es auf Haus und Land wirkte. |- | 言举斯心加诸彼而已。 || Mit diesen Worten ist gemeint: Richte dich einfach nach deinem eignen Gefühl und tue den andern darnach. |- | 故推恩足以保四海, || Darum: Güte, die weiter wirkt, reicht aus, die Welt zu schützen, |- | 不推恩无以保妻子。 || Güte, die nicht weiter wirkt, vermag nicht einmal Weib und Kind zu schützen. |- | 古之人所以大过人者无他焉,善推其所为而已矣。 || Warum die Menschen der alten Zeit den andern Menschen so sehr überlegen sind, ist einzig und allein die Art, wie sie es verstanden, ihre Taten weiter wirken zu lassen. |- | 今恩足以及 Tiere, || Nun ist Eure Güte groß genug, um sich selbst auf die Tiere zu erstrecken, |- | 而功不至于百姓者, || und doch kommt ihre Wirkung nicht Euren Leuten zugute. |- | 独何与? || Wie ist denn das nur? |- | 权,然后知轻重; || Man bedarf einer Wage, um zu erkennen, ob etwas leicht oder schwer ist. |- | 度,然后知长短。 || Man bedarf eines Maßstabs, um zu erkennen, ob etwas lang oder kurz ist. |- | 物皆然,心为甚。 || So ist's mit allen Dingen und mit dem Herzen ganz besonders. |- | 王请度之! || Ich bitte Euch, o König, es einmal zu wägen. |- | 抑王兴甲兵,危士臣, || Panzer und Waffen zu fördern, Ritter und Knechte zu gefährden, |- | 构怨于诸侯, || Übelwollen Euch zuzuziehen von seiten der Mitfürsten: |- | 然后快于心与? || braucht Ihr das, um froh zu werden in Eurem Herzen? |- | 王曰:否。 || Der König sprach: Nein. |} == Texte == === [http://museum.marcopoloproject.org/2014/02/14/are-we-simply-working-too-much-%e4%ba%ba%e7%b1%bb%e5%b7%b2%e7%bb%8f%e5%8b%a4%e5%8a%b3%e5%88%b0%e7%8a%af%e5%82%bb%e7%9a%84%e7%a8%8b%e5%ba%a6%e4%ba%86%ef%bc%9f/ the marco polo project: Are we simply working too much? (Auszug)] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从小受到“劳动神圣”的教育。记得小学一年级的时候,有一个流行的表演唱。四个孩子分别扮演小熊、小狗、小兔和狐狸。狐狸挨个儿求那几位带他玩,可是他们就是不带他,因为他不爱劳动,是个懒惰的家伙。在我们幼小的心灵中,就这样种下了劳动神圣的种子。 }} [http://museum.marcopoloproject.org/author/li-yinhe/ Li Yinhe] [http://blog.sina.com.cn/s/blog_473d53360102fdps.html Sina Blog] From my childhood, I learnt that ‘work is sacred’. I remember when I was in first grade, there was a popular singing play: four children respectively acted as the little bear, the little dog, the little bunny, and the little fox. The little fox exhorts the children to play with him one by one, but they ignore him, because he doesn’t like to work, he’s just a lazy guy. In our little minds, this is how the seeds of ‘sacred work’ were planted. ... === [https://ctext.org/liji/ens Das Buch der Riten] === ==== [https://ctext.org/liji/wang-zhi/ens Wang Zhi] ==== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 天子无事与诸侯相见曰朝,考礼正刑一德,以尊于天子。 }} Übersetzung James Legge When the son of Heaven received the feudal princes, and there was no special affair on hand, it was (simply) called an audience. They examined their ceremonies, rectified their punishments, and made uniform what they considered virtuous; thus giving honour to the son of Heaven. ==== [https://ctext.org/liji/biao-ji/ens Biao Ji] ==== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子曰:“以德报怨,则宽身之仁也;以怨报德,则刑戮之民也。” }} Übersetzung James Legge The Master said, 'They who return kindness for injury are such as have a regard for their own persons. They who return injury for kindness are men to be punished and put to death.' ==== [https://ctext.org/liji/zi-yi/ens Zi Yi] ==== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子言之曰:“为上易事也,为下易知也,则刑不烦矣。” }} Übersetzung James Legge These were the words of the Master: 'When the superior is easily served, his inferiors are easily known, and in this case punishments are not numerous (in the state).' === [https://ctext.org/analects/ens Analekte des Konfuzius] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子谓南容,“邦有道,不废;邦无道,免于刑戮。”以其兄之子妻之。 }} Übersetzung James Legge The Master said of Nan Rong that if the country were well governed he would not be out of office, and if it were ill governed, he would escape punishment and disgrace. He gave him the daughter of his own elder brother to wife. === [https://ctext.org/xiao-jing 孝经/孝經 Der Klassiker der kindlichen Frömmigkeit] === ==== [https://ctext.org/xiao-jing/ens 孝经 天子 - Filial Piety in the Son of Heaven] ==== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子曰:爱亲者,不敢恶于人;敬亲者,不敢慢于人。爱敬尽于事亲,而德教加于百姓,刑于四海。盖天子之孝也。《甫刑》云:一人有庆,兆民赖之。 }} Übersetzung James Legge The Master said, "He who loves his parents will not dare (to incur the risk of) being hated by any man, and he who reveres his parents will not dare (to incur the risk of) being contemned by any man. When the love and reverence (of the Son of Heaven) are thus carried to the utmost in the service of his parents, the lessons of his virtue affect all the people, and he becomes a pattern to (all within) the four seas. This is the filial piety of the Son of Heaven. It is said in (the Marquis of) Fu on Punishments: The One man will have felicity, and the millions of the people will depend on (what ensures his happiness)." ==== 五刑 - Filial Piety in Relation to the Five Punishments ==== ===== Vereinfacht ===== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子曰:五刑之属三千,而罪莫大于不孝。要君者无上,非圣人者无法,非孝者无亲。此大乱之道也。 }} ===== Traditionell ===== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子曰:五刑之屬三千,而罪莫大於不孝。要君者無上,非聖人者無法,非孝者無親。此大亂之道也。 }} ===== Übersetzung James Legge ===== The Master said, "There are three thousand offenses against which the five punishments are directed, and there is not one of them greater than being unfilial. When constraint is put upon a ruler, that is the disowning of his superiority. When the authority of the sages is disallowed, that is the disowning of (all) law. When filial piety is put aside, that is the disowning of the principle of affection. These (three things) pave the way to anarchy." === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-jiu/ens Yangzi Fayan -> Foreknowledge]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 井田之田,田也。肉刑之刑,刑也。田也者,与众田之。刑也者,与众弃之。 }} Englische Übersetzung siehe ctext.org == [https://zh.wikibooks.org/w/index.php?title=%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E5%AD%97%E6%AF%8D%E8%88%87%E7%99%BC%E9%9F%B3&oldid=73565 拉丁语 Kapitel 字母与发音] == === Text === 长音符号 长音符号(拉丁语:macron,来自古希腊语:μακρόν)是用来标记读音比其他元音长的元音。所有拉丁语的元音字母都可以标注长音符号,也即 Āā Ēē Īī Ōō Ūū Ȳȳ 长音符号不改变字母发音,只改变音长。古典拉丁语不使用长音符号,并且大多数拉丁语阅读不会标记长音,但是由于长音符号可能影响重音,并且在罗马诗写作中相当重要,所以在 学习中有必要记牢。 双音 双元音 有时两个紧挨的元音字母连读为一个音素,称之为“双元音”(古希腊语:δίφθογγος)。拉丁语中的双元音包括: ae oe ei ui au eu 每个双元音算做一个元音。古典拉丁语中双元音分开写成两个字母,而中世纪拉丁语中会使用复合字母æ、œ等。注意:如果两个字母中有一个带长音符号,则不能连读为双元音,必须算做两个元音,如reī包括两个元音e与ī。 双辅音 拉丁文中包括以下双辅音: qu gu su 一些从古希腊语音译的单词中还包括以下双辅音: ch来自希腊字母Χχ(Chi) ph来自希腊字母Φφ(Phi) th来自希腊字母Θθ(Theta) 每个双辅音算做一个辅音,而且绝对不能从中间分开到两个音节中。 === Übersetzung(shilfe) === Makrons Das den Phonetikwert verlängernde Zeichen ([Überstrich], Lateinisch ''makron'', kommt vom griechischen ''μακρόν'') wird benutzt um zu zeigen, dass die Aussprache gegenüber anderen Vokalen verlängert wird. Alle lateinischen Vokale können verlängert werden, dargestellt als Āā Ēē Īī Ōō Ūū Ȳȳ Makrons verändern nicht die Betonung des Buchstabens, sie ändern nur die Aussprachelänge. Im klassischen Latein benutzte man keine Makrons. Außerdem kennzeichnet die Mehrheit der Lateinischen Schriftstücke keine Länge der Aussprache. Aber weil Makrons Einfluss auf die Betonung haben können und dies in römischen Gedichte einen beträchtliche Bedeutung hat, ist es notwendig, sie beim Lernen zu berücksichtigen. Diphthonge Doppelvokale Manchmal verbinden sich zwei ähnliche Vokale zu einem Phonem, Doppelvokal genannt (altgriechisch δίφθογγος). Lateinische Doppelvokale bestehen aus ae oe ei ui au eu Alle Doppelvokale werden wie ein einzelner Vokal behandelt. Im klassischen Latein werden Doppelvokale anders geschrieben als zwei Buchstaben und im mittelalterlichen Latein benutzte man verbundene Buchstaben wie æ, œ, etc. Beachte: Wenn bei zwei Buchstaben eines ein Makron trägt, dann kann man sie nicht zu einem Doppelvokal verbinden. Man muss sie als zwei Vokale betrachten, wie z.B. reī aus den zwei Vokalen e und ī besteht. Doppelkonsonanten Die lateinische Sprache enthält folgende Doppelkonsonanten: qu, gu, su Einige aus dem griechischen transliterierte Wörter enthalten folgende Doppelkonsonanten ch kommt vom griechischen Χχ(Chi) ph kommt vom griechischen Φφ(Phi) th kommt vom griechischen Θθ(Theta) Jeder Doppelkonsonant wird als ein Konsonant behandelt. Außerdem kann er absolut nicht in der Mitte getrennt zu zwei Silben werden <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 593| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 593| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 595| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 595}} </noinclude> 3y0fxw0ucjjfyp9v7vqsdgq5zpsq3di Traktorenlexikon: Massey Ferguson MF 42 0 104080 1089695 901579 2026-08-12T13:39:51Z ~2026-35240-54 116401 1089695 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = Massey Ferguson | MODELLREIHE = 10er-Baureihe | MODELL = MF 42 | BILD = Massey Ferguson 42 - Flickr - Joost J. Bakker IJmuiden.jpg | BILDBESCHREIBUNG = Massey Ferguson MF 42 | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 1962 | PRODUKTIONSENDE = 1965 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 1.650 | LÄNGE = 2.970 | BREITE = 1.830 | HÖHE = 1.400 | RADSTAND = 1.830 | BODENFREIHEIT = 340 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.220-2.030 | SPURWEITE HINTEN = 1.320-2.230 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 2.750 | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 3.050 | BEREIFUNG VORNE = 6.00-16 ASF | BEREIFUNG HINTEN = 11-28 AS | LEISTUNG KW = 33,1 | LEISTUNG PS = 45 | NENNDREHZAHL = 2.400 | ZYLINDER = 3 | HUBRAUM = 2.502 | DREHMOMENTANSTIEG = | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Hinterradantrieb | GETRIEBE = 6V/2R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 25 | KATEGORIESORTIERUNG = }} Ein Jahr vor dem Modell MF 37 produzierte Massey Ferguson im französischen Beauvais den MF 42. Dieser MF 42 verfügte über 45 PS Motorleistung. Unterscheidungsmerkmale waren die größere Bereifung und die leistungsstärkere Hydraulik. Auf der gleichen Basis stand auch eine 470 mm schmalere Obst- und Weinbau-Variante zur Wahl. ==Motor== * Perkins, Typ: A 3-152, stehender wassergekühlter Viertakt-Dreizylinder-Reihen-Dieselmotor mit Kombination aus Direkter- und indirekter Einspritzung, Wirbelkammer-Verfahren, hängenden Ventilen, CAV-Kraftstoffpumpe, vierfach-gelagerter Kurbelwelle, zahnradgetriebener Nockenwelle, CAV-Einspritzdüsen, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, Ölbadluftfilter mit Abscheider, CAV-Düsenhalter, trockene-auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, Fünfring-Leichtmetall-Kolben, Wasserumlaufkühlung mit Thermostat und Lamellenkühler. * Bohrung = 91,44 mm, Hub = 127 mm * Verdichtungsverhältnis = 17,4:1 * Öldruck = 3,5 bis 4,5 atü * Geregelter Drehzahlbereich = 600 bis 2.300 U/min. * Max. Einspritzdruck = 120 bis 135 atü ==Kupplung== * Pedal betätigte, trockene Laycock-Einscheibenkupplung, mit 279 mm Scheiben-Durchmesser * Optional als Pedal betätigte, trockene Laycock-Doppelkupplung * Fahrkupplung mit 279 mm Scheiben-Durchmesser * Zapfwellenkupplung mit 229 mm Scheiben-Durchmesser ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes, gerade verzahntes MF-Triebwerk mit Gang- und Gruppenschalthebel * Schubradgeschaltetes Wechselgetriebe mit drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang * Zweite Gruppe mit drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang, mittels nachgeschaltetem Planetengetriebe * 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== Geschwindigkeiten mit Bereifung 11-28 AS * 1.Gang = 2,3 km/h * 2.Gang = 3,4 km/h * 3.Gang = 6,3 km/h * 4.Gang = 9,1 km/h * 5.Gang = 13,7 km/h * 6.Gang = 25,1 km/h * 1.Rückwärtsgang = 3,1 km/h * 2.Rückwärtsgang = 12,4 km/h ==Zapfwelle== * Handhebel betätigte, kupplungsabhängige Getriebezapfwelle * Stummel = 29 x 34,9 x 9,7 mm (Form-1) * 540 U/min. mit 1.706 U/min. * Oder 720 U/min. mit Nenndrehzahl * Optional als unabhängige Motorzapfwelle * Optional Riementrieb mit 228,6 mm Durchmesser und 165 mm Breite * Drehzahl = 1.337 U/min. mit Nenndrehzahl ==Bremsen== * Pedal betätigte Fußbremse, auf zwei neben den Handbremsbacken liegende Innen-Backenbremse wirkend * Zwei rechtsseitige Pedale sind als Einzelradbremse ausgebildet * Feststellbare Handbremse als Innen-Backenbremse ausgebildet, auf die Hinterräder wirkend ==Achsen== * Achtfach-verstellbare Pendel-Vorderachse Spurweiten = 1.220, 1.320, 1.420, 1.525, 1.625, 1.725, 1.830, 1.930 und 2.030 mm * Starre Hinterachse mit Kegelradgetriebe und Stirnradübersetzung Siebenfach-verstellbare Spurweite = 1.320, 1.420, 1.830, 1.930, 2.030, 2.130 und 2.230 mm ==Lenkung== * Mechanische Kugelwälz-Lenkung * 28 Kugeln (5/16") ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Hydraulischer MF-Kraftheber mit Oberlenkerregelung * Einfachwirkender Hubzylinder * Pumpenkolben-Durchmesser = 23,24 mm * Dreipunktkupplung der Kategorie I, auf Wunsch mit Kategorie II Funktionen: * Heben, Senken und Transportstellung * Schwimmstellung, Positionsregelung und automatische Tiefenregelung incl. Reaktionsregelung * Organisch verbaute Vierzylinder-Kolbenpumpe * Förderleistung = 15,9 l/min. bei 2.000 U/min. und 175 atü Betriebsdruck * Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 1.184 kg ==Steuergeräte== * Ein einfachwirkendes MF-Steuergerät ==Elektrische Ausrüstung== * 12 Volt-Einrichtung * Batterie, 12 V-96 Ah * Lucas-Lichtmaschine, Typ: C 39 P 2 * Lucas-Anlasser, Typ: 45 GRF 15 ==Maße und Abmessungen== * Länge über alles = 2.970 mm * Breite über alles = 1.830 mm * Höhe über Lenkrad = 1.400 mm * Radstand = 1.830 mm * Bodenfreiheit = 320 mm * Eigengewicht = 1.650 kg ==Bereifung== Standardbereifung: * Vorne = 6.00-16 AS Front * Hinten = 11-28 AS Optional: * Vorne = 6.00-19 AS Front * Hinten = 12-28 und 11-32 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 38,5 l * Motoröl = 5,1 l * Kühlsystem = 10,2 l * Triebwerk = 30,2 l ==Verbrauch== ==Kabine== * Fahrerstand mit gefederter Sitzschale, Traktormeter und Muschelkotflügel * Optional mit Verdeck ==Sonderausrüstung== * Riemenscheibe * Frontlader * Verdeck * Zugpendel * Gitterräder * Hitch * Halbraupen * Zwillingsbereifung * Doppelkupplung ==Literatur== * Massey Ferguson-Das Typenbuch (Albert Mößmer) Seite 70 * Ferguson-Prospekte von 1948-1964 (Klaus Bergner) Seite 148 ==Weblinks== <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}} 7zan1hdmwuh7an6dpd9wq3xebso3byk Benutzer Diskussion:Gluedrop 3 114735 1089708 1081575 2026-08-13T10:54:31Z Dirk Hünniger 48754 /* Frage zur Relativitätstheorie */ Antwort 1089708 wikitext text/x-wiki ==Umfrage-Feedback== Moin, ich bin dabei eine Umfrage vorzubereiten, um mal abzufragen, wohin die Reise bei Wikibooks gehen könnte. Im Moment macht ja jeder so eher sein eigenes Ding. Ich hätte bevor ich die Umfrage Live schalte gern ein wenig Feedback. Wenn Du Dich dazu in der Lage siehst, freu ich mich, wenn Du Dich mit diesem Eintrag beschäftigst: [[Wikibooks:Ich brauche Hilfe#Ich hätte gerne Feedback zu einer geplanten Umfrage]]. Wenn Du Zeit und Lust findest, herzlichen Dank. Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 00:08, 3. Jun. 2021 (CEST) :Hallo Gluedrop, die Umfrage ist gestartet. Ich würde mich über Teilnahme freuen, damit zukünftige Arbeiten nicht am Bedarf der Gemeinschaft vorbei gehen oder größere Unstimmigkeiten erzeugen: [[Wikibooks:Projektentwicklung/2021/Umfrage Grundsätzliche Meinungen]]. Vielleicht findest Du Zeit, auch wenn sie von einem computerskript benutzenden Weichling erzeugt wurde, der nicht mehr mit dem Rechenschieber umgehen kann, was er sehr bedauert (Im ernst, ich habe mich über den Kommentar sehr amüsiert {{Smiley|;-)}}). Viele Grüße, [[Benutzer:HirnSpuk|HirnSpuk]]<sup>[[Benutzer Diskussion:HirnSpuk|Disk]]</sup> – 13:25, 24. Jul. 2021 (CEST) ==Ritz-Methode== Könnte für den Kontext "Schwingende Objekte" interessant sein: diesen sechsseitigen Artikel hier von Dana Young aus dem Jahr 1950 habe ich gerade eben in meinen Unterlagen gefunden: [https://asmedigitalcollection.asme.org/appliedmechanics/article-abstract/17/4/448/1106520/Vibration-of-Rectangular-Plates-by-the-Ritz-Method Vibration of Rectangular Plates by the Ritz Method], siehe auch {{w|Rayleigh-Ritz-Prinzip}}. --[[Benutzer:Bautsch|Bautsch]] 17:12, 27. Jun. 2021 (CEST) :Siehe auch [https://zenodo.org/record/2318087#.YNiV3ugzbcs Ritz, Walter. (1909). Theorie der Transversalschwingungen einer quadratischen Platte mit freien Rändern.] --[[Benutzer:Bautsch|Bautsch]] 17:16, 27. Jun. 2021 (CEST) :Sowie [https://eprints.lib.hokudai.ac.jp/dspace/bitstream/2115/37736/1/6%285%29_317-386.pdf Die Eigenschwingungen und Klangfiguren der vierseitig freien rechteckigen Platte] --[[Benutzer:Bautsch|Bautsch]] 17:18, 27. Jun. 2021 (CEST) :Stoff ist da für eine große weitere Seite zu den Eigenschwingungen. Es sollte Ernst Florens Friedrich Chladni gewürdigt werden, der die stehenden Wellen von Platten als Figuren der Knotenlinien sichtbar machte. Und die Theoretiker nach ihm, Kirchhoff, Ritz,... die das alles berechenbar machten. Zum Anpfiff habe ich dieses Skript zusammengeschustert, das die Ritz-Resultate zu Grafiken macht. [[Benutzer_Diskussion:Gluedrop/ ChladniRitzSkript]] [[Datei:Chladini.Diagrams.for.Quadratic.Plates.svg|thumb|480px| Einige von Chladnis Klangfiguren]] [[Datei:Chladni_guitar.svg|thumb|400px| Chladni-Moden einer Gitarrendecke]] :Seine Originalarbeit zeigt, dass W. Ritz ein virtuoser mathematischer Physiker war. Seine Variationsmethode blühte auf nach ihm in der Quantenmechanik. Mit Rechenschieber und Kreis- und Hyperbel-Funktionstabellen produzierte er, was heutigen Weichlingen ohne Computerskripte unmöglich wäre. Ritz lieferte auch Wichtiges zu Atomspektren. Dokumentierte mit Einstein beider Meinungsverschiedenheit zur Elektrodynamik. Bis zu seinem frühen Tod akzeptierte Ritz aber nicht die Spezielle Relativität und verfolgte eine fehlerhafte, heute vergessene Theorie.--[[Benutzer:Gluedrop|Gluedrop]] 09:08, 30. Jun. 2021 (CEST) ::Ich bin durchaus sehr beeindruckt, sowohl von Ritz als auch von Gluedrop. --[[Benutzer:Bautsch|Bautsch]] 20:04, 1. Jul. 2021 (CEST) :::[[Benutzer_Diskussion:Gluedrop/ ChladniRitzSkript2]] :::Ein erweitertes zweites Skript ist angehängt. Es rechnet die Ritz-Arbeit von A bis Z nach und bestätigt, wie nahe er an den optimalen Eigenfunktionen war. Demnächst kommt mein Text, der die Theorie und die Rechenmethode verständlich(?) erklärt. --[[Benutzer:Gluedrop|Gluedrop]] 07:08, 4. Jul. 2021 (CEST) ::::Es ist schon traurig, dass Walter Ritz mit nur 31 Jahren gestorben ist... --[[Benutzer:Bautsch|Bautsch]] 16:34, 7. Jul. 2021 (CEST) == Frage zur Relativitätstheorie == Hallo Gluedrop, dank deiner Hilfe hatte ich die Sache mit der Vorstellung, dass man sich magnetische Felder als relativistische Effekte von bewegten elektrischen Feldern vorstellen kann rechnerisch halbwegs hinbekommen. Nun stelle ich mir die gleiche Frage im Bezug auf das Schwerkraftfeld. Solle es denn nicht auch solche Effekte auf bewegte Massen geben (ich nenne das mal M-Feld). Sollte dann nicht so eine Analogie da sein Elektrische Feld macht bei Bewegung Magnetisches Feld und Schwerefeld macht bei Bewegung M-Feld. Vielen Dank schon mal im voraus für deine Ideen. Viele Grüße [[Benutzer:Dirk Hünniger|Dirk Hünniger]] 09:54, 19. Feb. 2026 (CET) : In der Speziellen Relativität finden in der Tat "Vermischungen" statt. Reine E- und H-Felder werden Lorentz-transformiert im bewegten System linear kombiniert zu elektromagnetischen Feldern. Energie und Impuls werden auch linear gemischt zum untrennbaren Energie-Impus-Vektor. Ort und Zeit werden ebenfalls linear kombiniert. : Die Allgemeine Relativität ist die Gravito-Dynamik und verhält sich zur Newtons Gravito-Statik wie die Elektrodynamik zur Elektrostatik. Das Feld bekommt mehr Komponenten und hat ein Eigenleben (Wellen...). Die Statik koppelt nur an die Masse, die Gravitodynamik auch an Energien und Impulse. (So wie die Elektrostatik nur an die Ladung, die Elektrodynamik zusätzlich an die Stromdichte koppelt). Alle Felder werden bei den beliebigen Koordinatenwechseln linear "durchmischt", nach den Regeln für Tensoren. Wir brauchen den g-Tensor, die Krümmungstensoren, Energie-Impuls-Tensoren, den elektromagnetischen F-Tensor,... :Viele Grüße [[Benutzer:Gluedrop|Gluedrop]] 06:35, 22. Feb. 2026 (CET) ::Hallo Gluedrop, ::vielen Dank für deine Erklärung. Mal sehen ob ich damit noch etwas basteln werde. ::Viele Grüße [[Benutzer:Dirk Hünniger|Dirk Hünniger]] 17:21, 23. Feb. 2026 (CET) : Hallo Dirk, Bevor du nach mehr als einem Jahrhundert die Allgemeine Relativität (ART) alias Gravitationstheorie neu erfindest, hier dazu etwas Physikgeschichte aus meiner Sicht. : Ein Inertialsystem in der speziellen Relativität (SRT) hat Koordinaten, in denen massive Objekte ruhen oder sich geradlinig-gleichförmig bewegen und wo das Licht die universelle Geschwindigkeit c hat. Für die Gravitation forderte Einstein die Äquivalenz von Freiem Fall mit einem SRT-Inertialsystem, zumindest im lokalen Grenzwert. Daraus folgt schon, dass Licht im Erdfeld abgelenkt wird, denn im beschleunigt fallenden Aufzug soll es geradlinig mit c fliegen. Auf der Suche nach einem Modell, in dem alle Feldgleichungen, speziell von Maxwell, in allen möglichen Bezugssystemen gelten, lernte Einstein die damals frisch gereifte Tensoranalysis, auf der Riemannschen Geometrie aufgebaut. Sie handelt von Objekten, die über alle Koordinaten erhaben sind. Er zeigte, dass ein Gravitationsfeld sich weder als skalares noch als Vektorfeld in diesen Rahmen pressen ließ. Aber wenn die Schwerkraft in der Variation des metrischen Tensors g versteckt wird (der den Lichtkegel lokal-inertial beschreibt), war Maxwell vollends koordinaten-kovariant mit Gravitation versehen. Wenn nun alle Massenverteilungen (und auch Energien/Impulse des Maxwellfeldes) die Quellen von Gravitation sind, dann müssen Differenzialgleichugen für g her, die koordinaten-übergreifend an die Quellen ankoppeln. Analoge Quellen des elektromagnetischen Feldes sind die Dichten von Ladung und Strom; eine Kontinuitätsgleichung sichert die Ladungserhaltung. In der SRT-korrigierten Mechanik gilt aber nicht die Erhaltung der Masse (bei Kollisionen zum Beispiel Elektron + Anti-Elektron -> masselose Photonen), sondern nur die Erhaltung des Energie-Impuls-Vierervektors. Die relevanten Größen bei verteilen Massen sind die Dichten von Energie-Impuls und ihre Strömungen (Dichte allein ist nicht allgemein koordinaten-kovariant). Zusammen genommen 16 Komponenten eines Energie-Impuls-Tensors T. Daher brauchte die Welt eine Gleichung zwischen einem kovarianten Differenzialausdruck des g-Tensors und dem T-Tensor als Quelle, und die hat der Entdecker der ART nach zwei-drei Jahren Bemühungen herausgefunden. : Später wurde bewiesen, dass die Einstein-Maxwell-Gleichungen der ART die einzig möglichen nichttrivialen Tensor-Differenzialgleichungen in vierdimensionalen Räumen sind und daher mathematisch erzwungen werden. : Eine gute alte Quelle ist ein Lehrbuch der Tensoranalysis aus dem Dover-Verlag, das abschließend die ART-Gleichungen derart herleitet: [ David Lovelock and Hanno Rund: Tensors, Differential Forms, and Variational Principles; Dover Publications, 1989 ]. Nicht viele Leser:innen werden sich vermutlich bis zum letzten Kapitel durchwühlen... :--[[Benutzer:Gluedrop|Gluedrop]] 14:40, 25. Feb. 2026 (CET) ::Hallo Gluedrop ::Vielen Dank für deine Ausführungen. Ich habe zwar eigentlich genug Zeit um mich da tiefer einzuarbeiten aber im Moment nicht so die richtige Lust dazu. Ich schaue mir im Moment lieber diese Vorlesungen an https://cs50.harvard.edu/r/courses/ . Damit bin ich dann wohl im März fertig und dann werde ich schauen ob ich noch mal Zeit in das Thema ART stecke. Der Punkt ist auch dass ich da nicht so recht sehe das ich das jemals beruflich verwenden könnte. Aber trotzdem ist es schön über solche Dinge mal nachzudenken. ::Viele Grüße [[Benutzer:Dirk Hünniger|Dirk Hünniger]] 16:21, 25. Feb. 2026 (CET) :Hallo Gluedrop, :ich habe zufällig noch eine Berechnung gefunden die das geschilderte Problem richtig löst und zwar in Demtröder Experimentalphysisk (Band 2) 2. Auflage: Abschnitt 3.4.3. Seite 98 bis 100. Da wird der Leiter wie du schon richtig angedeutet hast als ruhende Protonen und mit der Driftgeschwindigkeit bewegte Elektronen angesehen und dazu eine mit einer beliebigen Geschwindigkeit bewegte Probeladung betrachtet. Dann wird in das mit der Ladung mitbewegte System transformiert und berechnet, dass die Lorentzkraft im System in der der Leiter ruht gerade die elektrische Kraft von Protonen und Elektronen des Leiters im System in dem die Probeladung ruht ist. Vielen Dank für deine Hinweise. :Viele Grüße [[Benutzer:Dirk Hünniger|Dirk Hünniger]] 12:54, 13. Aug. 2026 (CEST) snza8c82c28jpv46kz936q4aspcv639 Gödel 0 117878 1089699 1089687 2026-08-13T05:26:11Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ Zusatz 1089699 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, <span style="color:#FF6000">»''ohne jede Begrenzung gelten''«</span>; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum unbegrenzt Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Die GÖDEL-Axiome und -Definitionen werden sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch"</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit ,Nicht-Transzendentalia‘ belegt werden. Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die logische Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Logisch evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass eine spezifische ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">»''eine Abneigung gegen das Gebet hatte''«</span> und auch <span style="color:#FF6000">»''nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte''«</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Formulierung und -Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für GOTT'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, ''das Wesen'', <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, ''GOTTES'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>«</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe polytheïstisch, mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist die unbegrenzte Summe der unendlichen Vollkommenheiten''«</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''«</span>, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird; jedoch nicht ohne uns. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönenden‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die unbegrenzte Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (d.h. mit dem Begriff ,GOTT‘, als der ,Größte‘, im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und die unbegrenzte Summeneinheit und Koinzidenz der unendlichen Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Definition-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. Zusätzliche, notwendige Regeln und Gesetze werden dann ,benannt‘, wenn sie in der Kalkül-Durchführung auftreten. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">»''das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig''«</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>''«</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist wesentlich göttlich''«</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für den GOTT der Christen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> ''das Wesen dieses GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>«</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang. Theoreme und Korollare sind ,modal‘ gleichwertig. ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> möglich und formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Term :27: ,besagt‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv, d.h. ohne Widerspruch möglich, dass es positive Eigenschaften gibt''«</span>; denn die Behauptung, es sei nicht möglich, dass es positive Eigenschaften in unserer Welt gibt, führt zu einem Widerspruch, und ist daher falsch und ,unlogisch’. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften in der Welt'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''und damit auch die, die in GOTT sind''«</span>. <span style="color:#00B000">(Der 2. Beweisgang bestätigt, dass es in GOTT tatsächlich positive Eigenschaften gibt.)</span> Die ,Gleichwertigkeit‘ aller Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(ihre ,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei und sinnvoll, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren, Individuum-Variablen. Dieses Term-Element ,gilt‘ allgemein jedoch nur für positive Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, und wird sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, Eigenschaften eingesetzt werden, die, — von Natur aus —, weder positiv noch negativ sind, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen, für beliebige positive Eigenschaften, ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der positiven Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung beliebiger positiver Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, bzw. ,Transzendentalia‘, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine, von zwei Eigenschafts-Variablen, durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer positiven Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘, positiven Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten, positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, wird formal die <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> aller ,Transzententalia‘ in der Welt, und auch der ,Zusammenfall‘ aller Gegensätze in GOTT, abgebildet. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften''«</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt''«</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> und ,logisch‘ annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die GÖDEL-Erklärung zum Axiom-4 entspricht der Modal-Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der KRIPKE-Logik nach GÖDEL. <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ] '''::''' [ ├ A →├ □ A ]</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Angenommen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''ist in einem Kalkül eine Prämisse, oder darin regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span> ''abgeleitet, dann folgt in diesem Kalkül regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span>, ''dass dieses'' <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''auch ,modal‘ notwendig'' <span style="color:#4C58FF">— ,□‘ —</span> ''ist''«</span>. GÖDEL hat jedoch diese modale Notwendigkeit nur in der ,Natur‘ der positiven Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, gesehen, und mit den Aussagen im Axiom-4 expliziert ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt, nur dann sind die Axiome wahr''«</span>. Ob dieselbe modale Notwendigkeit auch auf Aussagen über Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘, die weder positiv noch negativ sind, zutrifft, ist nicht erwiesen. Hier kann nur von modaler ,Kontingenz‘ gesprochen werden, die universal, alles Seiende innerhalb der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> betrifft. Somit sind die Aussagen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''A'''‘ —</span> in der GÖDEL-Regel, nur auf Aussagen über ,positive‘ Eigenschaften eingeschränkt, und nicht allgemein gültig. Die <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ]</span> ist nur für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“ „modal wahr“</span>. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Damit hat GÖDEL ein altes <span style="color:#4C58FF">„theologisches“</span> Theorem der Vergessenheit entrissen. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ diese Theoreme damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Die Definition-2 ist nur dann <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit positive Eigenschaften, d.h. mit <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“</span>, besetzt werden. Diese Definition ist jedoch sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn ihre Variablen mit nicht-positive Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘ belegt werden, die nicht ,transzendental‘-allgemein gültig sind. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in Einem‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat in seiner syntaktischen Stellung hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften, bzw. ,Transzendentalia‘. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Weil es <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> ist, dass die Transzendentalien, bzw. die Vollkommenheiten ontologisch, — dem Sein nach —‚ alle <span style="color:#00B000">(zueinander)</span> widerspruchsfrei, und alle <span style="color:#00B000">(miteinander)</span> gleichwertig sind, ist es auch <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, dass es möglich ist, dass GOTT, — dem Sein nach —‚ da ist, <span style="color:#00B000">(d.h. existiert)</span>, der die unbegrenzte Summe aller ultimativen Transzendentalia, bzw. der unendlichen Vollkommenheiten allen Grades ist, wie es der ,christliche Glaube‘ des Erzbischofs ANSELM und seiner Anvertrauten ,annimmt‘. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz GOTTES allein ist es nicht getan. Es muss auch seine ,Möglichkeit‘, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür die Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. die Transzendentalien)</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(was im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, auch GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; das dann im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚IST‘'' <span style="color:#00B000">(aus mir selbst)</span>«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Unlogische und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel, für zwei ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikationen‘, in denen die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''GOTT ist nicht''<span style="color:#FF6000">«</span>. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' ''<span style="color:#FF6000">»</span>Es ist unmöglich, dass GOTT ist''<span style="color:#FF6000">«</span>. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als irrationalen ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den Gott der Christen''«</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es GOTT gibt''«</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist unmöglich, dass es GOTT gibt''«</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unlogisch ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und fehlerfrei. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> lrfep2uipw19rv64ypwkaqj54x5o43d 1089706 1089699 2026-08-13T10:36:40Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ :: Wesenseigenschaften:: hinzugefügt 1089706 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, <span style="color:#FF6000">»''ohne jede Begrenzung gelten''«</span>; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum unbegrenzt Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und als Wesenseigenschaften ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Die GÖDEL-Axiome und -Definitionen werden sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch"</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit ,Nicht-Transzendentalia‘ belegt werden. Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die logische Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Logisch evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass eine spezifische ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">»''eine Abneigung gegen das Gebet hatte''«</span> und auch <span style="color:#FF6000">»''nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte''«</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Formulierung und -Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für GOTT'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, ''das Wesen'', <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, ''GOTTES'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>«</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe polytheïstisch, mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist die unbegrenzte Summe der unendlichen Vollkommenheiten''«</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>. Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''«</span>, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird; jedoch nicht ohne uns. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönenden‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die unbegrenzte Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (d.h. mit dem Begriff ,GOTT‘, als der ,Größte‘, im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und die unbegrenzte Summeneinheit und Koinzidenz der unendlichen Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Definition-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. Zusätzliche, notwendige Regeln und Gesetze werden dann ,benannt‘, wenn sie in der Kalkül-Durchführung auftreten. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">»''das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig''«</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>''«</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist wesentlich göttlich''«</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für den GOTT der Christen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> ''das Wesen dieses GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>«</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang. Theoreme und Korollare sind ,modal‘ gleichwertig. ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> möglich und formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Term :27: ,besagt‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv, d.h. ohne Widerspruch möglich, dass es positive Eigenschaften gibt''«</span>; denn die Behauptung, es sei nicht möglich, dass es positive Eigenschaften in unserer Welt gibt, führt zu einem Widerspruch, und ist daher falsch und ,unlogisch’. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften in der Welt'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''und damit auch die, die in GOTT sind''«</span>. <span style="color:#00B000">(Der 2. Beweisgang bestätigt, dass es in GOTT tatsächlich positive Eigenschaften gibt.)</span> Die ,Gleichwertigkeit‘ aller Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(ihre ,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei und sinnvoll, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren, Individuum-Variablen. Dieses Term-Element ,gilt‘ allgemein jedoch nur für positive Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, und wird sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, Eigenschaften eingesetzt werden, die, — von Natur aus —, weder positiv noch negativ sind, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen, für beliebige positive Eigenschaften, ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der positiven Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung beliebiger positiver Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, bzw. ,Transzendentalia‘, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine, von zwei Eigenschafts-Variablen, durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer positiven Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘, positiven Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten, positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, wird formal die <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> aller ,Transzententalia‘ in der Welt, und auch der ,Zusammenfall‘ aller Gegensätze in GOTT, abgebildet. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften''«</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt''«</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> und ,logisch‘ annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die GÖDEL-Erklärung zum Axiom-4 entspricht der Modal-Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der KRIPKE-Logik nach GÖDEL. <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ] '''::''' [ ├ A →├ □ A ]</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Angenommen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''ist in einem Kalkül eine Prämisse, oder darin regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span> ''abgeleitet, dann folgt in diesem Kalkül regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span>, ''dass dieses'' <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''auch ,modal‘ notwendig'' <span style="color:#4C58FF">— ,□‘ —</span> ''ist''«</span>. GÖDEL hat jedoch diese modale Notwendigkeit nur in der ,Natur‘ der positiven Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, gesehen, und mit den Aussagen im Axiom-4 expliziert ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt, nur dann sind die Axiome wahr''«</span>. Ob dieselbe modale Notwendigkeit auch auf Aussagen über Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘, die weder positiv noch negativ sind, zutrifft, ist nicht erwiesen. Hier kann nur von modaler ,Kontingenz‘ gesprochen werden, die universal, alles Seiende innerhalb der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> betrifft. Somit sind die Aussagen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''A'''‘ —</span> in der GÖDEL-Regel, nur auf Aussagen über ,positive‘ Eigenschaften eingeschränkt, und nicht allgemein gültig. Die <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ]</span> ist nur für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“ „modal wahr“</span>. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Damit hat GÖDEL ein altes <span style="color:#4C58FF">„theologisches“</span> Theorem der Vergessenheit entrissen. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ diese Theoreme damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Die Definition-2 ist nur dann <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit positive Eigenschaften, d.h. mit <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“</span>, besetzt werden. Diese Definition ist jedoch sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn ihre Variablen mit nicht-positive Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘ belegt werden, die nicht ,transzendental‘-allgemein gültig sind. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in Einem‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat in seiner syntaktischen Stellung hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften, bzw. ,Transzendentalia‘. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Weil es <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> ist, dass die Transzendentalien, bzw. die Vollkommenheiten ontologisch, — dem Sein nach —‚ alle <span style="color:#00B000">(zueinander)</span> widerspruchsfrei, und alle <span style="color:#00B000">(miteinander)</span> gleichwertig sind, ist es auch <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, dass es möglich ist, dass GOTT, — dem Sein nach —‚ da ist, <span style="color:#00B000">(d.h. existiert)</span>, der die unbegrenzte Summe aller ultimativen Transzendentalia, bzw. der unendlichen Vollkommenheiten allen Grades ist, wie es der ,christliche Glaube‘ des Erzbischofs ANSELM und seiner Anvertrauten ,annimmt‘. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz GOTTES allein ist es nicht getan. Es muss auch seine ,Möglichkeit‘, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür die Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. die Transzendentalien)</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(was im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, auch GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; das dann im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚IST‘'' <span style="color:#00B000">(aus mir selbst)</span>«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Unlogische und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel, für zwei ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikationen‘, in denen die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''GOTT ist nicht''<span style="color:#FF6000">«</span>. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' ''<span style="color:#FF6000">»</span>Es ist unmöglich, dass GOTT ist''<span style="color:#FF6000">«</span>. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als irrationalen ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den Gott der Christen''«</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es GOTT gibt''«</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist unmöglich, dass es GOTT gibt''«</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unlogisch ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und fehlerfrei. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche. ---- ---- ;Fußnoten <references /> atfc8k63g6x09gc9rpxfaahkl1mapjb Gitarre: Akkorderweiterungen Bonus 0 119708 1089707 1087304 2026-08-13T10:53:33Z Mjchael 2222 /* With Or Without You (U2) unplugged */ 1089707 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom| <br> {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi Akkordfolgen}} | img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} </noinclude> == Dancing On My Own (Calum Scott) == ;Original Capo=1 <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dancing On My Own (Calum Scott)" subtitle="Begleitvorschlag / Accompanying suggestion" encoder="mjchael" } %Diskant- bzw. Melodiesaiten Diskant = { r8 g <c' e'> g <c' e'> g <c' e'> g | % C/E r8 g <b g'> g <b g'> g <b g'> g | % G/D r8 a <c' f'> a <c' f'> a <c' f'> a | % F r8 a <c' f'> a <c' f'> a <c' f'> a | % F/C \mark "4x" } %% Basssaiten, die hier nur mit dem Daumen gespielt werden. Bass = { e1 d c f } %% Akkorde \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1:/e g:/d f:/c f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2.2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-2 g c'-1 e' >1 % C < d g b g'-3 > % G < c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F/C < f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } %% Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1: g:/d f:/c f } } { %Noten \new Staff << \tempo 4 = 115 %Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" \repeat volta 4 \mergeDifferentlyHeadedOn % Noten im Diskant \Diskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \Bass >> } % Tabulatur \new TabStaff { % 2x Notenhälse bei ½ Noten verwirren. % \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \Diskant \\ % Tabulatur im Bass \Bass >> } >> \layout {} } % Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" \repeat volta 20 \Diskant \\ \repeat volta 20 \Bass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Fast alle Akkorde können wir die Grundakkorde gegriffen werden. Lediglich der Basston ändert sich.<br> Ob du F oder F/C oder beide Voicings verwenden möchtest, sei dir überlassen. == Vida La Vita (Coldplay) == ; Begleitvorschlag Die Akkordfolge ist ungewöhnlich. ; C D G Em Es erscheint so, als habe man G Em C D herumgedreht. * C und D wird hier mit Quinte im Bass gespielt. * D als Bordunakkord mit leerer G und D-Saite. * Der D ist eigentlich ein '''Dadd9add11/A'''. Jedoch wird wohl kaum jemand solch ein Akkordmonster in der Beziehung verwenden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Vida La Vita" subtitle="Coldplay - (Begleitvorschlag)" subsubtitle="45-16er in C • Rhythmus AB-5A" arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)" } %% Strumming Pattern myC = { <g, c e g c' e' > 4 4 4 8 } myD = { <a, d fis g d' e' > 8~8 4 8 4 4} myG = { < g, b, d g b g' > 4 4 4 8 } myEm = { < e, b, e g b e' > 8~8 4 8 4 4 } myDiskant = { \repeat volta 4 { \myC \myD \myG \myEm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 8 8 8 8 } down = \drummode { tomfl 4 4 4 4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1:/g \once \override ChordName.text = "D4add9/A" d/a g e:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-3 c-4 e-2 g c'-1 e'> % C/G < a,-3 d-4 fis-2 g d'-1 e'> % D/A < g,-3 b,-2 d g b g'-4> % G < e, b,-2 e-3 g b e' >1 % Em } >> \layout{} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c2.:/g s8 d8:/a s1 g2. s8 e8:m s1 }} \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 c4 \downbow % 2 c4 \downbow % 3 c8 \downbow % 4 d8~ \upbow % + 8 d4 \upbow % + d8 \upbow % + d4 \downbow % 3 d4 \downbow % 4 \break g4 \downbow % 1 g4 \downbow % 2 g4 \downbow % 3 g8 \downbow % 4 e8~ \upbow % + 8 e4 \upbow % + e8 \upbow % + e4 \downbow % 3 e4 \downbow % 4 % \mark "sim." }\addlyrics { "1" "2" "3" "4" "+" "+" "+" "3" "4" "1" "2" "3" "4" "+" "+" "+" "3" "4" } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 138 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (steel)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Viva+La+Vida+Coldplay|Viva La Vida (Coldplay)}} == Wonderwall (Oasis) == Wenn du schon das Rockdiplom gemacht hast, kannst du mit den hier verwendeten Bezeichnung [[Gitarre: Schlagmuster erarbeiten|(Rhythmus ABEB-AB6B)]] etwas anfangen und dir den Rhythmus selbständig erarbeiten. Falls du zuerst das Balladendiplom gemacht hast, nähre wir uns vom Bekannten den unbekannten Rhythmus. <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 4/4 c4^"4/4-Schlag" 4 4 4 | 4^"Westernschlag" 8 8 4 8 8 | 8^"Eisenbahnschlag" 8 8 8 8 8 8 8 } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "3" "4" "1" "2" "+" "3" "4" "+" "1" "+" "2" "+" "3" "+" "4" "+" } } >> </score> Von jedem Rhythmus wird jeweils eine Takthälfte und vom Westernschlag nochmals eine angehängt. <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 2/4 c4^"½ x 4/4" 4 | 4^"½ Western" 8 8 | 8^"½ Eisenbahn" 8 8 8 | 4^"½ Western" 8 8 | } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "1" "2" "+" "1" "+" "2" "+" "1" "2" "+" } } >> </score> Hexadezimale Bezeichnung erleichtert die weitere Beschreibung. * 4/4-Schlag = AA * Westernschlag = BB * Eisenbahnschlag = FF Diesmal wieder im 4/4-Takt. ; Rhythmus ABFB <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 4/4 c4^"A" 4 | 4^"B" 8 8 | 8^"F" 8 8 \tweak color "green" 8 | 4^"B" 8 8 | } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "3" "4" "+" "1" "+" "2" "+" "3" "4" "+" } } >> </score> So ließe sich Wonderwall schon begleiten. Von der Hälfte des Eisenbahnschlags * F = ↑↓↑↓ streichen wir den letzten Aufschlag * E = ↑↓↑- ; Rhythmus ABEB <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 4/4 c4^"A" 4 | 4^"B" 8 8 | \tweak color "green" 8^"E" 8 \tweak color "red" 4 | 4^"B" 8 8 | } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "3" "4" "+" "1" "+" "2" "3" "4" "+" } } >> </score> Von der ehemaligen Eisenbahnschlaghälfte streichen wir noch den ersten Schlag * E = ↑↓↑- * 6 = -↓↑- Würde der nicht am Taktanfang stehen, würde ich ihn als Ende vom Lagerfeuerschlag bezeichnen. ; Rhythmus AB6B mit Pause <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 4/4 c4^"A" 4 | 4^"B" 8 8 | r8 \tweak color "red" 8^"6" 4 | 4^"B" 8 8 | } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "3" "4" "+" "+" "2" "3" "4" "+" } } >> </score> Damit hätten wir die erste Hälfte der Akkordfolge, und könnten zur Not auch die zweite Hälfte so spielen. ; Rhythmus AB6B <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 4/4 c4^"A" 4 | 4^"B" 8 \tweak color "green" 8 | r8 \tweak color "green" 8^"6" 4 | 4^"B" 8 8 | } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "3" "4" "+" "1" "+" "2" "3" "4" "+" } } >> </score> Wie beim schnellen Griffwechsel wird der Akkordwechsel schon eine Achtel Note vorgezogen. Also auf dem letzten "und" des ersten Taktes. ; Rhythmus AB6B mit überbundener Note <score> << \new RhythmicStaff { \new Voice = "myRhythm" \relative { \time 4/4 c4^"A" 4 | 4^"B" 8 \tweak color "red" 8~ | \tweak color "red" 8 8^"6" 4 | 4^"B" 8 8 | } } \new Lyrics { \lyricsto "myRhythm" { "1" "2" "3" "4" "+" "+" "2" "3" "4" "+" } } >> </score> Bei überbundenen Noten erklingt nur die erste. Die zweite ist nur ein Lückenfüller, welcher die erste Note weiterklingen lässt. Man hätte die erste Note auch als Viertel schreiben können, und auf die zweite verzichten, wenn dadurch die Taktgrenze nicht verschwommen wäre. Man nutzt also überbundene Noten auch zur Strukturierung des Taktes. ; Begleitvorschlag Das Schlagmuster wird zum Üben im langsamen Achtel-Feeling notiert und vorgespielt. Es wird jedoch im Sechzentel-Feeling im deutlich schnellerem Tempo vorgetragen. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Wonderwall (Oasis)" subtitle="(Rhythmus ABEB|AB6B)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e g d' g'>8 8 8 16 16 } myG = { <g, b, d g d' g'>16 16 8 8 16 16 } myD = { < fis, a, d a d' g'>8 8 8 16 16~ } myA = { < a, e a a d' g' >16 16 8 8 16 16 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { \set chordChanges = ##t e1:m7 g2 \once \override ChordName.text = "Dadd11/F#" d1:sus4/fis s2 a1:7sus4 } } \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-1 e-2 g d'-3 g'-4 >1 % Em7 < g,-2 b,-1 d g d'-3 g'-4 >1 % G < fis,-1 a, d a-2 d'-3 g'-4 >1 % Dadd11/F# < a, e-1 a-2 d'-3 g'-4 >1 % Asus4 }>> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { \set chordChanges = ##t e1:m g1 d2 s4 d8 a8 s1 } } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 % ABEB | AB6B 4 \downbow 4 \downbow % A 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow % B 8 \downbow 8 \upbow 4 \downbow % E 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow % B | % 4 \downbow 4 \downbow % A 4 \downbow 8 \downbow 8~ \upbow % B 8 8 \upbow 4 \downbow % 6 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow % B }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 . " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 . " "3 . " "4 " "+ . " "+ " "2 . " "3 . " "4 " "+ " } >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 60 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } } <e, b, e g d' g'>1 % G >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Walking in Memphis (Marc Cohn/Cher) == ; Begleitvorschlag Der Ton D bleibt als Bordun fixiert. Aus dem C wird dadurch ein Cadd9. Anstelle des einfachen D schieben wir den C zwei Bünde weiter. Durch die offene G-Saite die ebenfalls wie ein Bordun wirkt, haben wir ein Dadd11. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Walking in Memphis" subtitle="(Marc Cohn/Cher)" subsubtitle="Ein 45-16er in G (pima) • Begleitvorschlag" arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 %Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myChords = \chordmode { \once \override ChordName.text = "Cadd9" c2:9 \once \override ChordName.text = "Dadd11" d:sus4 g e:m7 } myDiskant = { \omit StringNumber c8 e g d' d\5 fis g d' | % 1 g,8 d g d' e, e g d' | % 2 \mark "8x" } myBass = { \omit StringNumber c2 d\5 g, e, } myGuitar = { << \myKey %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" \repeat volta 32 \myDiskant \\ %% beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 32 \myBass >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { \once \override ChordName.text = "Cadd9" c1:9 \once \override ChordName.text = "Dadd11" d:9.11 g e:m7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g d'-4 > % Cadd9 < d-4 fis-2 g d'-1 > % D (Bordun) < g,-3 b,-2 d g d'-4 > % G < e, b,-2 e-3 g d'-4 >1 % Em } >> \layout{} } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } { %%Noten \new Staff \myGuitar } %% Tabulatur \new TabStaff { % \tabFullNotation \repeat volta 32 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> % \layout {} } %% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde \score { << \unfoldRepeats { \new Staff \myGuitar %% Schluss c2 } >> \midi {} } %% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small>C9 ist eigentlich Cadd9 und D ein Dadd11.</small> * {{Youtube-Suche|Walking+in+Memphis+Cher|Walking in Memphis (Marc Cohn/Cher)}} '''C C D D; G G Em Em''' (hier die höhere Version von Cher) Das Original ist für die meisten wohl zu tief zum Singen. * {{Youtube-Suche|Walking+in+Memphis+Marc+Cohn|Walking in Memphis (Marc Cohn}} == Wake Me Up When September Ends (Green Day) == ; Begleitvorschlag * Der Cm7 ist neu, aber den Zeigefinger einen Bund vor dem E zu setzen, ist nicht allzu schwer. * Es gibt noch kleine Bassläufe, die du schon im Folkdipom kennengelernt hast. * Du zählst '''1 + 2 . 3 + 4 +'''. * Beachte hier die Pause nicht weiter, sondern lasse den Ton einfach weiterklingen. Mit Pause in der Notation ist nur der Rhythmus leichter zu lesen. <score sound="1" raw="1"> \header { title = "Wake Me Up When September Ends" subtitle = "Green Day (Begleitvorschlag)" % piece = " ... " % composer = "trad." % opus = "Op.31" % source = "using different sources" arranger = "Arr.: cc.by.sa Wikibooks (mjchael)" copyright = "ccbysa de.wikibooks.org/wiki/Gitarre" % footer = " ... " } myKey = { \clef "treble_8" \time 4/4 \tempo 4 = 100 \key g \major \set Score.tempoHideNote = ##t \mergeDifferentlyHeadedOn } myChords = { \chordmode { \set chordChanges = ##t \repeat volta 2 { g1 d:/fis e:m7 g \once \override ChordName.text = "Cadd9" c:9 \once \override ChordName.text = "Cmadd9" c:m9 g } \alternative { { g1 } { g2 g4 g:/fis} } \repeat volta 2 { e1:m b:m7 c } \alternative { { g2 g4 g:/fis} { d1:/fis } } } } myDiskant = { \myKey \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \stemUp \repeat volta 2 { g,8 d <g d'> r8 g, d <g d'> d fis, d <a d'> r8 fis, d <a d'> d e, e <g d'> r8 e, e <g d'> d g, d <g d'> r8 g, d <g d'> d c e <g d'> r8 c e <g d'> d c es <g d'> r8 c es <g d'> d g, d <g d'> r8 g, d <g d'> d } \alternative { { g,8 d <g d'> r8 g, d <g d'> d } { g,8 d <g d'> r8 g, d fis, d } } \repeat volta 2 { e, e <g b > r8 e, e <g b > e b, d <a d'> r8 b, d <a d'> d c e <g c'> r8 c e <g c'> e } \alternative { { g,8 d <g b> r8 g, d fis, d } { fis, d <a d'> r8 fis, d <a d'> d } } } myBass = { \myKey % \override NoteHead #'color = #blue \repeat volta 2 { g,2 2 | fis,2 2 | e,2 2 | g,2 2 | c2 2 | c2 2 | g,2 2 | } \alternative { { g,2 2 } { g,2 4 fis, } } } myGuitar = << \myDiskant \\ \myBass >> \score { << \new ChordNames { \myChords } \new Voice { \myKey \myGuitar } \new TabStaff { \myGuitar } >> \layout { } } \score { << % \new ChordNames { \Akkorde } \new Voice { \myKey \unfoldRepeats \myGuitar \unfoldRepeats \myGuitar \unfoldRepeats \myGuitar } >> \midi { } } \paper { indent=0\mm line-width=120\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small>Danke an [https://lilypondforum.de/index.php/topic,1437.0.html Malte vom LilypondForum.de] für die Hilfe mit der Bezeichnung der Akkorde.</small> * {{Youtube-Suche|Wake+Me+Up+When+September+Ends+Green+Day|Wake Me Up When September Ends (Green Day)}} == Somebody That I Used To Know (Gotye) == ; Begleitvorschlag Siehe: [[Gitarre: Dm mit kleinem Finger|Dm mit kleinem Finger]] <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title = "Somebody That I Used To Know" subtitle= "Gotye - (Begleitvorschlag)" subsubtitle="Bossa-Nova-Rhythmus" arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \key d \minor \tempo 4 = 120 \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myShapes = { \new FretBoards { < d a-2 d'-4 f'-1 > 2 % Dm < c-3 e-2 g c'-1 e' > 2 % C < d a-2 d'-4 f'-1 > 2 % Dm < c-3 e-2 g c'-1 e' > 2 % C } } myChords= { \chordmode { d2:m c d:m c } } myDiskant = { r4 <a-2 d'-4 f'-1>8 r8 | % Dm r4 <g c' e'>8 r8 | % C r4 <a d' f'>8 r8 | % Dm r4 <g c' e'>8 r8 | % C \mark "100x" } myBass = { d4. 8 c4. 8 | % Dm C d4. 8 c4. 8 | % Dm C } % Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } \myShapes \new Staff << \myKey \clef "G_8" \mergeDifferentlyHeadedOn \myDiskant \\ \myBass >> \new TabStaff { \repeat volta 4 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> \layout {} } % Midi \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \myKey \clef "G_8" \repeat volta 20 \myDiskant \\ \repeat volta 20 \myBass >> } >> \midi {} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Du zählst 1 . 2 + 3 . 4 + * {{Youtube-Suche|Somebody+That+I+Used+To+Know+Gotye|Somebody That I Used To Know (Gotye)}} '''(Dm C)''' easy to play =Lady in Black= ; Hybrid Picking "Hybrid" bezeichnet jede Spielweise, wo Begleittechniken kombiniert werden. Hier beispielsweise eine Anschlagtechnik mit einem Picknick-Pattern. * Auf der 1 wird der Basston einzeln getupft, wie es bei den [[Gitarre:_Folkdiplom_-_Rhythmus-Variationen#Betonung|Variationen der Grundschläge]] im Folkdiplom gezeigt wurde. * Der Abschlag erfolgt mehr aus dem Handgelenk und einer Drehung des Unterarms (als wolle man eine Fliege verscheuchen). Also nicht so weit, wie bei einem gewöhnlichen Schlagmuster, so dass man schnell zum Picknick-Pattern wechseln kann. * In der zweiten Takthälfte spielen wir das [[Gitarre: Picking-Basis-Pattern|Basispattern]]. * Bei einer Akkordwiederholung können wir einen [[Gitarre:_Folkdiplom_-_Wechselbass|Wechselbass]] integrieren. * Die gezeigten [[Gitarre:_Folkdiplom_-_Hammer-On|Hammering-On]] sind optional. Die Akkordangaben beim jeweils zweiten Takt sollen dir helfen, die Töne in der Tabulatur schneller zu entschlüsseln. Üblicherweise werden solche Verzierungen wie einen Wechselbass oder Hammering On bei den Akkordnamen nicht extra kenntlich gemacht. * Jedes Hammering On und jedes Pull Off muss für jeden Akkord und jedes Picking-Pattern einzelnen geübt werden, bis man irgendwann genügend Routine und Geläufigkeit entwickelt, um solche Verzierungen spontan ins Spiel zu integrieren. Dabei lohnt es sich, diese mit einfache Picking-Pattern oder Zupfmustern zu lernen, um diese dann in anspruchsvolleren Begleitungen anzuwenden. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady in Black (Uriah Heep)" subtitle="Begleitvorschlag" encoder="mjchael" } myAm = { a,4-"p" < e a c' e'>\downbow a,8-"p" c'-"m" a-"i" e'-"a" } myAmSept = { e4 < e a c' e'>\downbow a,8 c' g16( a) e'8 } myG = { g,4 < d g b g'>\downbow d8 b g g' } myGsus = { b,4 < d g b g'>\downbow d8 b16( c')~ <g c'>8 g' } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m a:m7/e g g:sus4/b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-2 a-3 c'-1 e' >1 % Am < e, a, e-2 g c'-1 e' > % Am7/E < g,-3 b,-2 d g b g'-4>1 % G < b,-2 d g c'-1 g'-4>1 % G } >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m a:m7/e g g:sus4/b }} \new TabStaff { \tabFullNotation \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \myAm \myAmSept \myG \myGsus }\addlyrics { "1 ." "2 ." "3" "+" "4" "+" "1 ." "2 ." "3" "+" "4 e" "+" "1 ." "2 ." "3" "+" "4" "+" "1 ." "2 ." "3" "+ e 4" "+" } >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key c \major \new Voice = "guitar" { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myAm \myAmSept \myAm \myAmSept \myG \myGsus \myAm \myAmSept \myAm \myAmSept \myAm \myAmSept \myG \myGsus \myAm \myAmSept \myAm \myAmSept \myG \myAm \myAm \myG \myAm \myAmSept } } \new Voice = "BackgroundVocals" { \set Staff.midiInstrument = #"choir aahs" \unfoldRepeats \repeat volta 4 { a2 a a a a a a a g g g g a a a a a2 a a a a a a a g g g g a a a a a1 c' b a e e c c } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{clear}} = With Or Without You (U2) unplugged = ; Begleitvorschlag Der Ton D bleibt als Bordun fixiert und die E-Saiten als Bordun leer. <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="With Or Without You" subtitle="U2 (unplugged)" subsubtitle="Ein 15-64er in D • Begleitvorschlag" arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)" } myKey = { \tempo 4 = 120 %Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" } myChords = \chordmode { d1:sus2 a:sus b:m11 g:6 } myDiskant = { \omit StringNumber d8 d' a d' e' d' a d' % D2 a, d' a d' e' d' a d' % A4 b, d' a d' e' d' a d' % Bm11 g, d' g d' e' d' g d' % G6 \mark "8x" } myBass = { d4 a s4 a4 a,4 a s4 a4 b,4 a s4 a4 g,4 g s4 g4 } myGuitar = { << \myKey %% verschmilzt unterschiedliche Notenköpfe \mergeDifferentlyHeadedOn \clef "G_8" \repeat volta 32 \myDiskant \\ %% beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 32 \myBass >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \myChords } \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 e' > % D2 < a, e-1 a-2 d'-4 e' > % A4 < b,-1 d a-3 d'-4 e' > % Bm11 < g,-3 f g d'-4 e' > % G6 } >> \layout{} } %% Layout \score { << \new ChordNames { \myChords } { %%Noten \new Staff \myGuitar } %% Tabulatur \new TabStaff { % \tabFullNotation \repeat volta 32 << \myDiskant \\ \myBass >> } >> % \layout {} } %% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde \score { << \myKey \unfoldRepeats { \new Staff \myGuitar %% Schluss d2 } \unfoldRepeats { \repeat volta 32 { d1 a, b, g, } } >> \midi {} } %% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|With+Or+Without+You+U2|With Or Without You (U2)}} ;oder besser eine unplugged Version * {{Youtube-Suche|With+Or+Without+You+Covered+by+Espen+Lind+Kurt+Nilsen+Alejandro+Fuentes+Holm|With Or Without You (Cover: Lind / Nilsen / Fuentes / Holm)}} =Baustelle= {{Baustelle}} == Behind Blue Eyes == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { % title="4/4-Takt" encoder="mjchael" } %Diskant- bzw. Melodiesaiten Diskant = { r8 g b e' b g b, g | % Em r8 g d' e' d' g b, g | % G6 r8 a d' e' d' a d' a | % D2 r8 a d' e' d' a d' a | % D2 r8 a c' e' c' a c' a | % C9 r8 a c' e' c' a c' a | % C9 r8 a c' e' c' a c' a | % A9 r8 a c' f' c' a c' a | % F r8 g b g' b g b g | % G \mark "4x" } %Basssaiten, die hier nur mit dem Daumen gespielt werden. Bass = { e,1 g, d d c c a, f g, } % Layout- bzw. Bildausgabe \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m g:6 d d f g } } { %Noten \new Staff << \tempo 4 = 120 %Tempo ausblenden \set Score.tempoHideNote = ##t \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" \repeat volta 4 \mergeDifferentlyHeadedOn \mergeDifferentlyDottedOn % Noten im Diskant \Diskant \\ % Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig! \repeat volta 4 \Bass >> } % Tabulatur \new TabStaff { % 2x Notenhälse bei ½ Noten verwirren. % \tabFullNotation \repeat volta 4 << % Tabulatur im Diskant \Diskant \\ % Tabulatur im Bass \Bass >> } >> \layout {} } % Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde \score { << \unfoldRepeats { \new Staff << \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key c \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" \clef "G_8" \repeat volta 4 \Diskant \\ \repeat volta 4 \Bass >> } >> \midi {} } % unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format. \paper { indent=0\mm % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm line-width=180\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> 7j447m53e5sxmw9h5qc1c4cav91t0c7 First Responder 0 123021 1089701 1089639 2026-08-13T08:37:25Z 2ndoptimist 116642 1089701 wikitext text/x-wiki {{Regal|Medizin}} {{StatusBuch|1}} {{Buchsuche}} [[{{PAGENAME}}/ Zusammenfassung des Projekts|Zusammenfassung des Projekts]] Dieses Buch ist ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für den gesamten First-Responder-Einsatz. Als First-Responder ist man oftmals die erste Person des 3. Gliedes der Rettungskette. Aufgeboten von der Notrufzentrale, aber mit sehr unterschiedlich grossem Rucksack an Ausbildung, Erfahrung und sehr begrenzten Kompetenzen. Nebst dem unmittelbaren Leisten von lebensrettenden Sofortmassnahmen ist man auch Wegbereiter und helfende Hand für die nachfolgenden professionellen Retter. Dieses Buch versucht den Blick auf kleine und grosse Gefahren, Arbeitserleichterungen und einen Blick "über den Zaun" zu den weiteren Akteuren auf einer Szenerie zu geben, damit für den Ersthelfer und die Beteiligten das Ereignis gefahrlos, effizient und für den Patienten möglichst optimal bewältigt werden kann. Es ist keinesfalls ein Lehrbuch für die Sachen, die von den anderen Akteuren durchgeführt werden. Wo dies beschrieben wird, ist es nur erklärt, wieso es gemacht wird und was das für den weiteren Verlauf bedeuten kann. == Inhaltsverzeichnis == # [[{{PAGENAME}}/Grundlagen|Grundlagen]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Einsatzablauf|Einsatzablauf]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Besondere Situationen und Gefahren|Besondere Situationen und Gefahren]] {{Status|5}} # [[{{PAGENAME}}/Massnahmen - Ablauf und Unterstützung|Massnahmen - Ablauf und Unterstützung]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Zusammenarbeit mit weiteren Diensten|Zusammenarbeit mit weiteren Diensten]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Kommunikation|Kommunikation]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Gerätschaften|Gerätschaften]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Taktik|Taktik]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Fachbegriffe|Fachbegriffe]] {{Status|4}} # [[{{PAGENAME}}/Nachbereitung|Nachbereitung]] {{Status|0}} # [[{{PAGENAME}}/Anhänge|Anhänge]] {{Status|0}} === Kantonale und Regionale Seiten === # [[{{PAGENAME}}/Kantonale und Regionale Seiten|Kantonale und Regionale Seiten]] {{Status|8}} === Anhang === {{Buchkandidat|20260802}} [[Kategorie:Buch]] j2korsbas5yfuo0aoqoosjutndgnxdi First Responder/Besondere Situationen und Gefahren 0 123022 1089700 1089640 2026-08-13T08:17:55Z 2ndoptimist 116642 Gifte 1089700 wikitext text/x-wiki == Tiere == Das Tier ist nicht ein Patient, ein Tier ist ein Gefahrenquelle! Als First Responder kannst du in der Regel nicht beurteilen ob beispielsweise ein Pferd "brav" ist. Ein dem Halter vertrautes Tier ist nicht automatisch gegenüber Fremden ungefährlich. Verletzung, Schmerzen, Angst, Fixierung oder ungewohnte Situationen können das Verhalten eines sonst ruhigen Tieres verändern. Als First Responder sollte man nicht anfangen, ein Pferd zu streicheln oder eine Kuh wegdrücken, nur damit man besser zum Patienten kommt. === Hunde === In der Schweiz werden über 500'000 Hunde gehalten. Dass man im Rahmen eines Einsatzes mit einem kleineren oder grösseren Exemplar in Kontakt kommt ist also sehr wahrscheinlich. Wenn möglich sollte man den Hund sichern lassen, bevor der First Responder zum Patienten geht, sofern die Situation dies zulässt. Bei einem Patienten, der seinen Hund nicht selbst sichern kann, muss die Notrufzentrale entscheiden, wie mit dem Tier verfahren wird und entsprechende Einsatzkräfte aufbieten. Der First Responder sollte nicht versuchen, das Tier eigenmächtig zu fangen oder zu fixieren. ==== '''Gefahren''' ==== * Bissverletzungen * Anspringen und Umwerfen * Verteidigung des Halters oder des Territoriums * Angst- und Schmerzreaktionen * unvorhersehbares Verhalten durch Stress, Verletzung oder Krankheit * mehrere Hunde können sich gegenseitig hochschaukeln – Rudelverhalten * Hund kann den Zugang zum Patienten oder Fluchtweg blockieren ==== '''Besonders beachten''' ==== * Abstand halten und Verhalten des Hundes beobachten. * Nicht ungefragt auf den Hund zugehen oder ihn anfassen. * Nicht direkt in die Augen starren und keine hektischen Bewegungen machen. * Halter auffordern, den Hund sicher zu sichern, sofern dies gefahrlos möglich ist. * Auch ein angeleinter Hund kann beissen. * Bei einem verletzten oder bewusstlosen Halter besonders vorsichtig sein: Der Hund kann den Halter beschützen. * Einen unbekannten Hund nicht selbst sichern oder anleinen, wenn dadurch eine Gefährdung entsteht. * Bei aggressivem, freilaufendem oder nicht kontrollierbarem Hund: Abstand halten und weitere Einsatzkräfte anfordern. ==== Warnzeichen ==== Ein Hund muss nicht knurren, um gefährlich zu sein. Achtung insbesondere bei: * Erstarren / sehr steifer Körperhaltung * fixierendem Blick * aufgestelltem Fell * Zurückziehen der Lefzen * Knurren oder Bellen * angelegten oder stark nach hinten gerichteten Ohren * Rückzug in eine Ecke * starkem Hecheln/Zittern unter Stress * hektischen Bewegungen '''Wichtig:''' Schwanzwedeln bedeutet nicht automatisch "freundlich". Ein Hund kann auch unter Anspannung oder Erregung mit dem Schwanz wedeln. === Grosstiere - Herdentiere === Beispiele: Rinder / Kühe, Schafe, Ziegen ==== '''Gefahren''' ==== * Tiere können durch die Anwesenheit von Fremden unruhig werden * Herdenbewegungen können Personen umrennen oder einklemmen * Muttertiere können bei Gefahr für Jungtiere aggressiv reagieren * Eingeschlossene oder bedrängte Tiere können unberechenbar reagieren * Fluchtwege der Tiere können den Zugang zum Patienten versperren. ==== '''Grundregel''' ==== * Nicht in eine Herde hineingehen * Abstand halten und den Besitzer bzw. eine fachkundige Person hinzuziehen === Grosstiere - Fluchttiere === Beispiele: Pferde, Esel und andere grosse Huftiere. ==== '''Gefahren''' ==== * Fluchtreaktion bei ungewohnten Geräuschen, Blaulicht, Sirenen oder hektischen Bewegungen * Ausschlagen mit den Hinterbeinen * Beissen * Umrennen * Aufsteigen oder Niederdrücken * Eingeklemmtwerden zwischen Tier und Hindernis * Panikreaktionen können auch auf andere Tiere übergreifen. ==== '''Besonders beachten''' ==== * Nicht direkt hinter einem Pferd stehen * Sind Muttertiere mit Nachkommen in der Nähe besteht besondere Gefahr durch Mutterinstinkte * Nicht zwischen Tier und Wand, Fahrzeug oder anderem Hindernis geraten * Keine hektischen Bewegungen * Sirenen und Blaulicht wenn möglich auf den letzten Anfahrtsmetern ausschalten * Rettungsmittel nicht ungeordnet in unmittelbarer Nähe des Tieres ablegen * Tier nicht selbst sichern oder bewegen, wenn dafür keine Ausbildung/Erfahrung besteht ==== '''Grundregel:''' ==== * Eigenschutz * Erst den Patienten sichern, dann das Tier. Bei unklarer oder gefährlicher Tierlage Besitzer, Feuerwehr bzw. entsprechend ausgebildete Einsatzkräfte nachfordern. === Gifttiere === == Giftpflanzen == === Riesenbärklau === == Chemische Gefahrenstoffe == ''„Wenn Du es riechst, schmeckst oder es brennt – Du bist schon zu nah dran! Bei jedem Verdacht auf chemische Gefahren: Rückzug, Absperren, Zugluft schaffen, Feuerwehr nachfordern.“'' === Aufnahmewege für Gifte (Expositionswege) === Es gibt vier Hauptwege, wie chemische Stoffe in den Körper gelangen: # '''Inhalation (Einatmen):''' Aufnahme über die Atemwege (Nase, Mund, Luftröhre, Lunge). Die Lunge bietet eine riesige Oberfläche und führt Gase, Dämpfe und Stäube extrem schnell ins Blut. # '''Dermale Aufnahme (Haut):''' Viele Stoffe dringen durch die Haut (Perkutane Aufnahme) oder greifen sie direkt an. Die Haut ist kein undurchlässiges Paneel! # '''Orale Aufnahme (Verschlucken):''' Aufnahme über den Mund in den Magen-Darm-Trakt. # '''Injektion/Perkutane Verletzung:''' Aufnahme durch die Haut hindurch via Stich oder Schnitt (z. B. verunreinigte Spritzen oder Glassplitter). === Relevanz für den Ersthelfer-Eigenschutz === Für First Responder ist die Reihenfolge der Gefahr völlig anders als bei einem Unfall im Haushalt. Verschlucken spielt für den Helfer praktisch keine Rolle, es sei denn, man leckt sich versehentlich an verunreinigten Handschuhen ab. Die eigenschutz-relevanten Wege in absteigender Reihenfolge: * '''Inhalation''' ** Gase und Dämpfe sind unsichtbar, oft geruchlos (z. B. CO) und verbreiten sich rasend schnell. Man kann sie nicht „wegsehen“ oder „wegblockieren“. Ein paar Atemzüge können zum Kollaps oder Tod führen. * '''Dermale Aufnahme''' ** Flüssigkeiten (Säuren, Laugen, Lösungsmittel) können auf die Haut spritzen oder durch die Kleidung wandern. Gase können sich an der feuchten Haut oder in Schweiss lösen und in den Körper gelangen. Vielfach bemerkt man Verletzung dieser Art erst verzögert, gerad unter Stress nimmt man zum Beispiel ein Brennen von ätzender Säure auf der Haut erst wahr, wenn die Verletzung schon stark ausgedehnt oder tief ist. * '''Injektion''' ** Gefahr durch scharfe Gegenstände (Glasscherben von Chemikalienflaschen, Spritzen bei Drogennotfällen). * '''Orale Aufnahme''' ** Nur relevant, wenn Helfer mit kontaminierten Händen essen, oder trinken. Oder beim Beatmen von einem kontaminierten Patienten ohne die Verwendung der Atemmaske. === 3. Typische Gefahren an der Einsatzstelle === ==== A. Gase aus Verbrennungsprozessen (Motoren, Öfen, Brände) ==== * '''Kohlenmonoxid (CO):''' Der „stille Killer“. Geruchlos, farblos, bindet sich an das Hämoglobin viel stärker als der Sauerstoff und blockiert so den lebenswichtigen Gastransport des Sauerstoffs. Entsteht bei unvollständiger Verbrennung (Defekte Heizungen, laufende Motoren in Garagen, Brände). Schon geringe Konzentrationen führen zu Bewusstlosigkeit. * '''Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>):''' Schwerer als Luft, sammelt sich in Kellern, Gruben oder Silos an. Verdrängt den Sauerstoff (Erstickungsgefahr), führt zu Atemnot und Herzrhythmusstörungen. * ==== B. Landwirtschaftliche Gefahren (Silos, Güllegruben) ==== * '''Silogase / Gärgase:''' Beim Vergären von Silage entstehen giftige Gase. Besonders gefürchtet ist Stickstoffdioxid (NO<sub>2</sub>), das zu einem toxischen Lungenödem führt (Wirkung oft erst nach Stunden mit tödlichem Ausgang). Dazu kommt hohe CO<sub>2</sub>-Konzentration durch Fermentation. * '''Schwefelwasserstoff (H<sub>2</sub>S):''' Bei Gülle. Riecht anfangs nach faulen Eiern, betäubt aber sofort den Geruchssinn. Der Helfer wundert sich, warum es „nicht mehr stinkt“ – und bricht zusammen. ==== C. Haushaltschemikalien (Putzmittel, Laugen) ==== * '''Chlorgas (Cl<sub>2</sub>):''' Entsteht lebensgefährlich, wenn säurehaltige Reiniger (z. B. WC-Entkalker) mit chlorhaltigen Putzmitteln (z. B. Dan Klorix, Javellewasser) gemischt werden. Greift Lunge und Schleimhäute massiv an. * '''Laugen (Natronlauge etc.):''' In Abflussreiniger oder Reinigungsmittel in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Führen zu schweren, oft schmerzlosen Verätzungen der Haut und Augen (Laugen verflüssigen Gewebe). ==== D. Industrielle Gefahren (Säuren, Laugen, Lösungsmittel) ==== * '''Säuren (Schwefelsäure, Salzsäure, Flusssäure):''' Schwere Verätzungen. ''Besonderheit Flusssäure:'' Zerstört Calcium im Blut und im Gewebe, kann schon über kleine Hautstellen tödlich wirken, schmerzt anfangs oft kaum. * '''Lösungsmittel (z. B. Benzin, Aceton,''' '''Farbverdünner):''' Entfetten die Haut, machen sie durchlässig für andere Gifte. Wirken narkotisierend (Schwindel, Bewusstlosigkeit) und sind oft schwer entflammbar bis explosiv. === 4. Wie schützt man sich? === Als Firstresponder haben wir keine spezielle Chemikalienschutzausrüstung. Der Schutz muss daher primär über Distanz und das Verhalten erfolgen. ==== 1. Das A-B-C der Gefahrenabwehr ==== * '''A - Abstand halten:''' Unbekannte Substanz? Nicht rangehen! Mindestabstände wahren. * '''B - Blicken und Beobachten:''' Gibt es Nebel, Dämpfe, tote Tiere, Gerüche? Liegen zerbrochene Kanister herum? * '''C - Chemieschutz anfordern:''' Wenn man es nicht eindeutig identifizieren kann, rückt die Feuerwehr an. Ein normaler Rettungsdienst leitet den Einsatz nur bis zum Eintreffen der Spezialisten! ==== 2. Atmungsschutz ==== * '''FFP2/FFP3-Masken:''' Schützen nur gegen Partikel (Staub, Rauch), aber nicht gegen Gase und Dämpfe! Gegen Chlorgas oder CO ist eine FFP-Maske völlig nutzlos. * '''Atemschutzmaske mit Filter (z.B. ABEK-Filter):''' Ist üblicherweise nicht verfügbar. Schützt gegen bestimmte Gase, aber nicht gegen CO (dafür braucht es spezielle CO-Filter) und nicht vor Sauerstoffmangel. * '''Fazit:''' Der beste Atmungsschutz bei unbekannten Gasen ist Fenster und Türen zu öffnen (Querlüftung) und sich windabwärts zu positionieren. Bei Verdacht auf CO/CO<sub>2</sub> oder Silogase: Niemals ohne umluftunabhängigen Atemschutz (Pressluftatmer) in den Gefahrenbereich gehen! ==== 3. Haut- und Körperschutz ==== * '''Handschuhe:''' Normale medizinische Untersuchungshandschuhe (Nitril) bieten nur minimalen Splitterschutz. Gegen Lösungsmittel oder starke Säuren können sie durchscheuern oder porös werden. Bei industriellen Einsätzen sind dicke Chemikalschutzhandschuhe notwendig. * '''Kleidung:''' Arbeitskleidung bieten keinen Schutz gegen flüssige Chemikalien (sie saugen sich voll und halten den Stoff direkt am Körper). Nassraum- oder Spritzschutzanzüge (aus Kunststoff) sind erforderlich. * '''Augenschutz:''' Schutzbrille zwingend bei allen Einsätzen mit Spritzgefahr (Säuren, Laugen, Chlor). Ein Augentrauma durch Chemikalien ist eine absolute Notfall-Situation. ==== 4. Taktik: Windrichtung nutzen ==== * Gase und Dämpfe verhalten sich wie Rauch. Man muss sich immer windabwärts oder quer zum Wind aufhalten. Niemals im Wind stehen, da der Gefahrenstoff auf einen zugeweht wird. ==== 5. Dekontamination ==== * '''Ausziehen:''' Kontaminierte Kleidung sofort ausziehen (vorsichtig, nicht über den Kopf ziehen, schneiden falls nötig). * '''Wässern:''' Bei Kontakt mit Säuren, Laugen oder Reizgasen (Chlor) sofort und grossflächig mit viel Wasser spülen während mindestens 15-20 Minuten. * '''Nicht abtrocknen:''' Bei Säuren/Laugen nicht abtupfen, das reibt den Stoff nur tiefer in die Haut == Brandgase == Durch die Verbreitung von Kunststoffen (Isolierungen, Möbel, Kabel, Teppiche) in modernen Gebäuden hat sich das Brandgeschehen drastisch verändert. Der Rauch von heute ist eine hochkomplexe, chemische Todesfalle. Man spricht heute bei Bränden von der "Toxischen Trias" (CO, HCN, Phosgen/HCl). ''Die Exposition gegenüber Phosgen kann mit Stundenverzögerung tödlich wirken. Ein Eindringen in verrauchte Bereiche ist für First Responder ohne umluftunabhängigen Atemschutz (Pressluftatmer) strengstens untersagt.'' === Die toxischen Brandgase im Detail === ==== 1. Blausäure (Cyanwasserstoff - HCN) ==== * '''Woher kommt es?''' Entsteht bei der Verbrennung von stickstoffhaltigen Kunststoffen. Das betrifft fast alle modernen Möbel (Polyurethan-Schaum, wie er in Matratzen, Polstern und Teppichböden verwendet wird), aber auch Seide und Wolle. * '''Wie wirkt es?''' HCN ist ein hochgradiges Zellgift. Es blockiert die Zellatmung. Das bedeutet: Der Sauerstoff ist zwar im Blut vorhanden (die Haut ist oft leuchtend rot!), kann aber von den Organen nicht mehr verwertet werden. Der Patient erstickt innerlich. * '''Gefahr für den Ersthelfer (Eigenschutz):''' Blausäure ist extrem flüchtig, leichter als Luft und breitet sich rasend schnell aus. Schon geringe Konzentrationen führen bei ungeschützten Personen zu Schwindel, Bewusstlosigkeit und Herzstillstand. * ''Wichtig:'' Der typische Geruch nach "Bittermandeln" ist unzuverlässig! Etwa 20 bis 40 % der Menschen können Blausäure genetisch bedingt gar nicht riechen. ==== 2. Phosgen (Kohlenstoffchlorid - COCl2) ==== * '''Woher kommt es?''' Entsteht, wenn chlorhaltige Kunststoffe verbrennen. Der Klassiker ist '''PVC''' (Kabelisolierungen, Rohre, Fensterprofile, Bodenbeläge). Auch Feuerlöscher, Kältemittel (Frigene) oder Lösungsmittel können unter Hitzeeinwirkung Phosgen bilden. * '''Wie wirkt es?''' Phosgen ist das absolute Teufelszeug für die Lunge. Es führt zu einem massiven, toxischen Lungenödem (Wasser in der Lunge). * '''Gefahr für den Ersthelfer (Eigenschutz) -''' '''Latenzgefahr:''' Phosgen riecht bei niedrigen Dosen leicht nach "heuig" oder faulig, reizt anfangs aber kaum. Die tödliche Wirkung setzt oft mit einer Latenzzeit von 2 bis 24 Stunden ein. Der Helfer atmet es ein, hilft bei der Patientenversorgung, fühlt sich völlig fit, geht nach dem Einsatz nach Hause und bekommt nachts plötzlich keine Luft mehr und erstickt (vielleicht sogar im Schlaf). ==== 3. Salzsäuregas (Chlorwasserstoff - HCl) ==== * '''Woher kommt es?''' Ebenfalls aus der Verbrennung von PVC und anderen chlorhaltigen Materialien. Es ist meist der Begleiter von Phosgen. * '''Wie wirkt es?''' HCl ist ein stark ätzendes Gas. Es greift Schleimhäute, Augen und die Atemwege massiv an. Es bildet in der Lunge Salzsäure, die das Gewebe zerstört. * '''Gefahr für den Ersthelfer (Eigenschutz):''' Im Gegensatz zu Phosgen warnt HCl sich selbst. Es reizt extrem, führt zu heftigem Hustenreiz, Augenbrennen und Würgen. Die Gefahr hier ist, dass der Helfer durch den Schmerz panisch flieht, sich dabei verletzt oder – wenn er die Reizung ignoriert – schwere, dauerhafte Atemwegsschäden davonträgt. === Was bedeutet das für den Eigenschutz bei Bränden? === '''1. Der Mythos vom "nassen Tuch"''': Das in Filmen oft gezeigte Einatmen durch ein feuchtes Tuch schützt nicht vor Blausäure und Phosgen! Es filtert höchsts grobe Russpartikel. Gegen gasförmige Gifte ist es nutzlos. Es vermittelt eine falsche Sicherheit. '''2. FFP-Masken sind bei Bränden wertlos:''' Eine FFP2- oder FFP3-Maske filtert Partikel (Russ). Sie hat keinen Aktivkohlefilter und bietet keinen Schutz gegen CO, HCN, Phosgen oder HCl. Wer mit einer FFP-Maske in verrauchten Räumen geht, vergiftet sich genauso wie ohne. '''3. Die einzige Schutzmöglichkeit - Pressluftatmer (PA):''' Jeder Eindringen in eine verrauchte Umgebung (auch "nur" um schnell eine Person zu ziehen) erfordert einen umluftunabhängigen Atemschutz (Pressluftatmer) der Feuerwehr. Für Alle, die keine PA haben, gilt: ''Ohne PA geht es nicht in den Rauch!'' Die Feuerwehr muss zuerst vorgehen und den Raum rauchfrei machen (Belüften) oder die Person heraustragen, bevor die Patientenversorgung durchgeführt werden kann. '''4. Eigenschutz bei der Patientenversorgung:''' Selbst wenn der Patient schon aus dem Rauch gerettet wurde und im Freien liegt, ist er eine Gefahrenquelle. In seinen Kleidern, Haaren und vor allem in seinem Atem (er atmet die Gifte wieder aus) befinden sich HCN, Phosgen und Co. * '''Massnahme:''' Grosser Abstand zum Gesicht des Patienten beim ersten Ansprechen. Patient zügig entkleiden (Kleidung in Plastiksack werfen) und den Patienten selbst mit Sauerstoff beatmen/versorgen, damit er die Gifte ausatmet und die Umgebung nicht weiter belastet. == Elektrizität == == Explosive / brennbare Stoffe == === Treibstoffe === === Gas === hnyala98fueo3x5c97zfjm739u6j5rg