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Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen
0
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1089712
1058058
2026-08-13T12:02:05Z
Mjchael
2222
/* Rhythmusstudie */
1089712
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Vorarbeiten|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Vorübungen =
==Synkopieren==
In einfachen Liedern sind die Noten meist auf den betonten Zählzeiten 1, 2, 3, 4 (siehe Tabulatur). Meist reicht es, die erste oder zweite Note um einen Achtel Notenwert zu verkürzen (Vergleiche Unterstrich im ersten Beispiel),
1 + 2 + 3 + 4 +
||-M-___-M-----M-----M----||
||------------------------||
||------------------------||
||-------D-----------D----||
||-D-----------D----------||
||------------------------||
M = Mittelfinger = Melodie
D = Daumen = Wechselbass
und alle folgenden Noten fallen auf die unbetohnten "und". Der gekürzte Achtelwert wird an die letzte Note des Taktes angehängt, damit das Zeitmaß wieder stimmt (vergleiche Unterstrich im zweiten Beispiel). Manchmal wird dieser Achtelwert erst nach zwei oder sogar mehreren Takten wieder angehängt.
1 + 2 + 3 + 4 +
||-M--M-----M-----M----___||
||---------------------(Z)||
||------------------------||
||-------D-----------D----||
||-D-----------D----------||
||------------------------||
(Z) = Zeigefinger = Akkordton
Auch wenn sich in der Melodie praktisch nur der erste Notenwert verändert hat, rücken alle nachfolgenden Noten auf unbetonte Zählteiten. Nur die erste Note des Taktes ist noch auf der 1, also auf einer Zahl, doch alle anderen Noten sind auf die unbetonten Zwischenzeiten ("und") gerückt. Dadurch ist die Melodie synkopiert.
Der so synkopierten Melodie und dem Wechselbass können nun noch einzelne Akkordtöne (hier das "Z") zugefügt werden, die nur dazu dienen das gleichmäßiche Fließen des Zupfmusters aufrecht zu erhalten.
;Der Tipp mit dem Tapp: Wippe leicht mit dem Kopf oder tippe mit dem Fuß den Takt. Bei jedem Ton auf einer Zahl wippt der Kopf nach vorn bzw. tippt der Fuß auf. Bei den synkopierten Tönen wippt der Kopf zurück bzw. der Fuß wird angehoben. So bekommst du ein besseres Gefühl für den synkopierten Rhythmus und es hilft dir auch beim Heraushören von Stücke.
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| hier das "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|hier das PDF zum "Picking_synkopieren" mit Noten und Tabulatur herunterladen}}
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
===Rhythmusstudie===
Spiele jeden Takt mehrfach hintereinander und zähle den Rhythmus laut mit.
Jeder dieser Rhythmen kann beim Melodie-Picking auftreten.
Ab Takt 16 geht es in der PDF darum, Zeige- und Mittelfinger unabhängig voneinander zu bewegen. Dieses kostet zu Anfang immer etwas nehr Konzentration, da man andernfalls gerne in gewohnte Zupfmuster zurückfällt.
Die letzten drei Takte geben ein Beispiel für die Melodieton-Verdopplung. D. h. dem Melodieton wird noch ein weiterer Akkordton hinzugefügt.
{{Audio|Picking_Rhythmusstudie.mid| hier das "Picking_Rhythmusstudie" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_Rhythmusstudie.pdf|hier das PDF zum "Picking_Rhythmusstudie" mit Noten und Tabulatur herunterladen}}
[[Datei:Picking_Rhythmusstudie.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Einführung in das Melodiepicking | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren }}
</div>
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Gitarre: Melodiepicking - Laterne
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2026-08-14T01:47:09Z
Mjchael
2222
/* Laterne */
1089741
wikitext
text/x-wiki
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{{:Gitarre/ Navi
|Einführung in das Melodiepicking
|<br />{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}
| img=Tablature music icon.svg|px=60}}
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===Laterne===
Als erstes Beispiel verwenden wir ein Kinderlied, wie man es in Liederbüchern finden könnte. Für dieses Lied benötigen wir nur einen Akkord und für die Melodie nur vier Noten! Es dürfte sich für den Einstieg kaum ein einfacheres Lied finden lassen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title = "Laterne"
% subtitle = "MeinSubtitle"
% poet = "Texter"
composer = "trad. (Kinderlied)"
% arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)"
}
myKey = {
\clef "treble"
\time 4/4
\tempo 4 = 100
%%Tempo ausblenden
\set Score.tempoHideNote = ##t
\key g\major
}
%% Akkorde
%% 4/4-Schlag
%% 1 . 2 . 3 . 4 .
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myChords = \chordmode {
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
%% Akkorde nur beim Wechsel notieren
\set chordChanges = ##t
\partial 4 s4
\myG \myG \myG \myG
\myG \myG \myG \myG
g,,1 %Schlusston
}
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\myKey
\set Staff.midiInstrument = #"trombone"
\relative c '{
\partial 4 e4 |
d2 b4 e4 | d2 b |
d4 d b e |
d2 b4 g8 b |
d4 d b g8 b |
d4 d b g8 b |
d4 8 8 e4 8 8 |
d4 d b |
\bar "|."
}
}
myLyrics = \lyricmode {
\set stanza = "1."
La -- ter -- ne, | La -- ter -- ne | Son -ne, Mond und Ster -- ne. |
Bren -- ne hell mein Licht. Bren -- ne hell mein Licht. A -- ber nur
mei -- ne lie -- be La -- ter -- ne nicht.
}
\score {
<<
\new ChordNames { \transpose g c' {\myChords }}
\new Voice = "mySong" { \transpose g c' { \myMelody }}
\new Lyrics \lyricsto "mySong" { \myLyrics }
\new TabStaff { \transpose g c { \myMelody }} %% Check
>>
\midi { }
\layout { }
}
%% unterdrückt im raw="1"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
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%% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=180\mm
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</score>
Du siehst an der Tabulatur, dass die Melodie sowohl über Melodieseiten als auch Bass-Saiten läuft. Um sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen, transponiert man die Melodie gerne so, dass sie moglichst auf den Melodie-Saiten gespielt wird, damit man den Bass und die mittleren Saiten für Akkordtöne frei hat.
Die Tonart C und G sind in der Regel meist vergleichsweise einfach spielbar. Also transponieren wir das Lied einfach nach G-Dur. Welche anderen Tonarten noch in Frage kommen, lehrt die Erfahrung.
Du greifst hier nur den G-Dur-Akkord und hebst bei Bedarf den kleinen Finger an um die E-Saite klingen zu lassen, oder du setzt ihn auf den Ton D auf der B-Saite im dritten Bund. Alle Griffweisen sollten dir im Balladendiplom einmal begegnet sein.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title = "Laterme"
subtitle = "Fingerstyle"
% poet = "Texter"
composer = "trad. (Kinderlied)"
% arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)"
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%Diskant- bzw. Melodiesaiten
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d'4 d' b e' |
d'2 b4 g8 b |
d'4 d' b g8 b |
d'4 d' b g8 b |
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\bar "|."
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La -- ter -- ne, | La -- ter -- ne | Son -ne, Mond und Ster -- ne. |
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mei -- ne lie -- be La -- ter -- ne nicht.
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Bass = {
\partial 4 s4
\myG \myG \myG \myG
\myG \myG \myG \myG
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\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
\partial 4 s4
g1
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}
{
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\tempo 4 = 120
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\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
\new Voice = "mySong" {\stemUp \Diskant}
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\Bass
>>
}
\new Lyrics \lyricsto "mySong" { \myLyrics }
% Tabulatur
\new TabStaff {
% \tabFullNotation
<<
\Diskant
\\
\Bass
>>
}
>>
\layout {}
}
% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\tempo 4 = 120
\time 4/4
\key c \major
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\\
\Bass
>>
}
>>
\midi {}
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% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
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Spiele die Melodie einmal einzeln durch. Der Wechselbass sollte dannach kein allzu großes Problem sein
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* [[Media:Picking_Laterne_sehr_einfach.mid|Picking_Laterne_sehr_einfach.mid]]
{{PDF-Version|Picking_Laterne_sehr_einfach.pdf|hier das PDF zum "Picking_Laterne_sehr_einfach" mit Noten und Tabulatur herunterladen}}
</div>
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<div class="noprint>
{{Navigation Thema
| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - Rhythmusstudie
| hochlink=#top
| vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Oh My Darling Clementine }}
</div>
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2026-08-14T01:53:00Z
Mjchael
2222
/* Laterne */
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wikitext
text/x-wiki
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{{:Gitarre/ Navi
|Einführung in das Melodiepicking
|<br />{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}
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===Laterne===
Als erstes Beispiel verwenden wir ein Kinderlied, wie man es in Liederbüchern finden könnte. Für dieses Lied benötigen wir nur einen Akkord und für die Melodie nur vier Noten! Es dürfte sich für den Einstieg kaum ein einfacheres Lied finden lassen.
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%% 1 . 2 . 3 . 4 .
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\bar "|."
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>>
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Du siehst an der Tabulatur, dass die Melodie sowohl über Melodieseiten als auch Bass-Saiten läuft. Um sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen, transponiert man die Melodie gerne so, dass sie moglichst auf den Melodie-Saiten gespielt wird, damit man den Bass und die mittleren Saiten für Akkordtöne frei hat.
Die Tonart C und G sind in der Regel meist vergleichsweise einfach spielbar. Also transponieren wir das Lied einfach nach G-Dur. Welche anderen Tonarten noch in Frage kommen, lehrt die Erfahrung.
Du greifst hier nur den G-Dur-Akkord und hebst bei Bedarf den kleinen Finger an um die E-Saite klingen zu lassen, oder du setzt ihn auf den Ton D auf der B-Saite im dritten Bund. Alle Griffweisen sollten dir im Balladendiplom einmal begegnet sein.
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% poet = "Texter"
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* [[Media:Picking_Laterne_sehr_einfach.mid|Picking_Laterne_sehr_einfach.mid]]
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2026-08-14T02:34:09Z
Mjchael
2222
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text/x-wiki
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|Einführung in das Melodiepicking
|<br />{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}
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===Laterne===
Als erstes Beispiel verwenden wir ein Kinderlied, wie man es in Liederbüchern finden könnte. Für dieses Lied benötigen wir nur einen Akkord und für die Melodie nur vier Noten! Es dürfte sich für den Einstieg kaum ein einfacheres Lied finden lassen.
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\version "2.20.0"
\header {
title = "Laterne"
% subtitle = "MeinSubtitle"
% poet = "Texter"
composer = "trad. (Kinderlied)"
% arranger = "arr: ccbysa: Wikibooks (mjchael)"
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%% 4/4-Schlag
%% 1 . 2 . 3 . 4 .
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Du siehst an der Tabulatur, dass die Melodie sowohl über Melodieseiten als auch Bass-Saiten läuft. Um sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen, transponiert man die Melodie gerne so, dass sie moglichst auf den Melodie-Saiten gespielt wird, damit man den Bass und die mittleren Saiten für Akkordtöne frei hat.
Die Tonart C und G sind in der Regel meist vergleichsweise einfach spielbar. Also transponieren wir das Lied einfach nach G-Dur. Welche anderen Tonarten noch in Frage kommen, lehrt die Erfahrung.
Du greifst hier nur den G-Dur-Akkord und hebst bei Bedarf den kleinen Finger an um die E-Saite klingen zu lassen, oder du setzt ihn auf den Ton D auf der B-Saite im dritten Bund. Alle Griffweisen sollten dir im Balladendiplom einmal begegnet sein.
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\version "2.20.0"
\header {
title = "Laterme"
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composer = "trad. (Kinderlied)"
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%Diskant- bzw. Melodiesaiten
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d'4 d' b e' |
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La -- ter -- ne, | La -- ter -- ne | Son -ne, Mond und Ster -- ne. |
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Bass = {
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% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
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Spiele die Melodie einmal einzeln durch. Die Melodie ist nur auf den Melodiesaiten G, B und E. Ignoriere vorerst die Bass-Saite. Der Wechselbass sollte dannach kein allzu großes Problem sein. Die Spielweise unterscheidet dich nicht vom Zupfen, das du im Folkdiplom gelernt hast, oder von den Picking-Pattern aus dem Balladendiplom.
<div class="noprint>
* [[Media:Picking_Laterne_sehr_einfach.mid|Picking_Laterne_sehr_einfach.mid]]
{{PDF-Version|Picking_Laterne_sehr_einfach.pdf|hier das PDF zum "Picking_Laterne_sehr_einfach" mit Noten und Tabulatur herunterladen}}
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Gitarre: Melodiepicking - Rhythmusstudie
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Mjchael
2222
/* Picking Rhythmus Studie */
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text/x-wiki
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{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
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</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung dazuzu spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl in der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter den Wechselbass. Er gibt uns nur wie ein Metronom oder das Schlagzeug den Takt vor.
Jeder Rhythmus kann und sollte auch ohne Wechselbass geübt werden
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e'4 8 8 4 8 8 | % C
e'4 8 8 4 8 8 | % Am
f'4 8 8 4 8 8 | % F
g'4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4 4 4 4 | % C
e' 4 4 4 4 | % Am
f' 4 4 4 4 | % F
g' 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
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2026-08-13T12:17:57Z
Mjchael
2222
/* Picking Rhythmus Studie */
1089715
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter den Wechselbass. Er gibt uns nur wie ein Metronom oder das Schlagzeug den Takt vor.
Jeder Rhythmus kann und sollte auch ohne Wechselbass geübt werden
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e'4 8 8 4 8 8 | % C
e'4 8 8 4 8 8 | % Am
f'4 8 8 4 8 8 | % F
g'4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4 4 4 4 | % C
e' 4 4 4 4 | % Am
f' 4 4 4 4 | % F
g' 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
8j3cmstw6o2v6ak4bnj4j5kcosxyeei
1089716
1089715
2026-08-13T12:29:41Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 00 */
1089716
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e'4 8 8 4 8 8 | % C
e'4 8 8 4 8 8 | % Am
f'4 8 8 4 8 8 | % F
g'4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4 4 4 4 | % C
e' 4 4 4 4 | % Am
f' 4 4 4 4 | % F
g' 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
gsobxt5kpscvw2wfhzd4pfv7oyd9632
1089718
1089716
2026-08-13T12:34:30Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus FF */
1089718
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e'4 8 8 4 8 8 | % C
e'4 8 8 4 8 8 | % Am
f'4 8 8 4 8 8 | % F
g'4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4 4 4 4 | % C
e' 4 4 4 4 | % Am
f' 4 4 4 4 | % F
g' 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
t762lcx8yhzzvq41aj8cbimyo3h7zou
1089719
1089718
2026-08-13T14:28:49Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus BB */ cccb
1089719
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b'4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4 4 4 4 | % C
e' 4 4 4 4 | % Am
f' 4 4 4 4 | % F
g' 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
oxcnn0venq5sfjpetqb06gqtyn41t0m
1089720
1089719
2026-08-13T14:29:33Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus BB */
1089720
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4 4 4 4 | % C
e' 4 4 4 4 | % Am
f' 4 4 4 4 | % F
g' 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
tfft33haxgrwxunvywi9its6sspiz8d
1089721
1089720
2026-08-13T14:30:33Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus AA */ cccb
1089721
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 4. 8 4. 8 | % C
e' 4. 8 4. 8 | % Am
f' 4. 8 4. 8 | % F
g' 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
3du23in273mlo8z5ricmvkr6rwlsxwe
1089722
1089721
2026-08-13T14:31:25Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 99 */ cccb
1089722
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
qllcs6naznzrsp9uiinzevx605bt2od
1089723
1089722
2026-08-13T14:41:05Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 99 */
1089723
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 2 2 | % C
e' 2 2 | % Am
f' 2 2 | % F
g' 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
a,4 f a, f | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
17zqy3qcdgr5emijar0sshvs7adls4b
1089724
1089723
2026-08-13T14:42:25Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 99 */ footer ↓
1089724
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 2 2 | % C
e' 2 2 | % Am
f' 2 2 | % F
g' 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
a,4 f a, f | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
eqj0z9xk76up6mevqjsc00c6m2kuvoy
1089725
1089724
2026-08-13T14:42:49Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 11 */ footer
1089725
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e' 2 2 | % C
e' 2 2 | % Am
f' 2 2 | % F
g' 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
a,4 f a, f | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
7mrkqgdkqjr1j9gr5rsp11xnmj7f0zl
1089726
1089725
2026-08-13T14:45:57Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 88 */ cccb
1089726
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 2 2 | % C
c' 2 2 | % Am
c' 2 2 | % F
B 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
a,4 f a, f | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
7qhq92qiicaxp2wto3hs91h0set2ogu
1089727
1089726
2026-08-13T14:46:27Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 88 */ Syntaxfix
1089727
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 2 2 | % C
c' 2 2 | % Am
c' 2 2 | % F
b 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
a,4 f a, f | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
tv9sut6lmf033q9d5wgy60r39flg6bp
1089728
1089727
2026-08-13T14:50:19Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 88 */ bass
1089728
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 2 2 | % C
c' 2 2 | % Am
c' 2 2 | % F
b 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
95ew1va785vifzu7f7jrucmvgy8epr0
1089729
1089728
2026-08-13T14:50:50Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 99 */ Bass
1089729
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 2 2 | % C
c' 2 2 | % Am
c' 2 2 | % F
b 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
1qil0sen6par5h6q9yea9jpgc7l37s5
1089730
1089729
2026-08-13T14:51:51Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus AA */ Bass
1089730
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 2 2 | % C
c' 2 2 | % Am
c' 2 2 | % F
b 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
mfle90ylhxpkqevu8712hcdsbdu65z2
1089731
1089730
2026-08-13T14:53:04Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus BB */ bass
1089731
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 2 2 | % C
c' 2 2 | % Am
c' 2 2 | % F
b 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
s3w3lngw8ppe0htcntukrcqae37kiga
1089732
1089731
2026-08-13T14:55:55Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 88 */ bass anpassen
1089732
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
Wenn der Melodieton recht tief ist, darf man den Bass anpassen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g 2 2 | % C
a 2 2 | % Am
a 2 2 | % F
g 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
pw94rx2j0bfh1lkmktvkecy8o12dj89
1089733
1089732
2026-08-13T14:57:41Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 88 */
1089733
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
Wenn der Melodieton recht tief ist, darf man den Bass anpassen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g 2 2 | % C
a 2 2 | % Am
a 2 2 | % F
g 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
cjgm9rpbi7bewmncvjhtn5ah6413d4t
1089738
1089733
2026-08-13T17:24:11Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 66 */
1089738
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
Wenn der Melodieton recht tief ist, darf man den Bass anpassen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g 2 2 | % C
a 2 2 | % Am
a 2 2 | % F
g 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden, indem man die Oause mit dem Basston verschmilzt. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
154ri2qhyc6yfneua23msnswpu5rcnh
1089739
1089738
2026-08-13T17:42:35Z
Mjchael
2222
/* Rhythmus 11 */
1089739
wikitext
text/x-wiki
<noinclude>
{{:Gitarre/ Navi|Einführung in das Melodiepicking|Kategorietitel=Rhythmusstudie|
{{:Gitarre: Melodiepicking/ Navi}}|
[[Gitarre: Melodiepicking - Vorübungen|'''{{rot|<< Vorübungen:|sienna}}''']] [[Gitarre:_Melodiepicking_-_synkopieren|synkopieren]] - [[Gitarre:_Melodiepicking_-_Rhythmusstudie|Rhythmusstudie]]|
img=Tablature music icon.svg|px=60}}
</noinclude>
= Picking Rhythmus Studie =
Wir werden demnächst gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung spielen. Dir werden alle möglichen Rhythmen begegnen, sowohl bei der Melodie als auch bei der Begleitung. Daher üben wir einmal alle wichtigen Taktmodule isoliert.
==Achtel-Feeling==
Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
=== Rhythmus 00 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 00"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 120
\set Score.tempoHideNote = ##t
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
\clef "G_8"
}
myDiskant = {
r1 | % g' G
r1 | % e'
r1 | % e'
r1 | % fis'
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d <fis, \parenthesize b,> d | % G (/F#)
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\set fontSize = #-2
\override Score.LyricText.color = red
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
%% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "(/F#)" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
\\
\unfoldRepeats \myPulse
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Allerdings beachten wir den Wechselbass für die folgenden Übungen nicht weiter. Er gibt uns nur den Takt vor, wie ein Metronom oder das Schlagzeug.
Wenn du das Rockdiplom gemacht hast, dann hast du die Rhythmen auch schon isoliert geübt. Du kannst auch nur die Melodietöne üben.
=== Rhythmus FF ===
Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, weil die Melodie recht tief ist, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus FF"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % G
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % Em
e' 8 8 8 8 8 8 8 8 | % C
fis'8 8 8 8 8 8 8 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis
e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus EE ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus EE"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 8 4 8 8 4 | % G
e' 8 8 4 8 8 4 | % Em
e' 8 8 4 8 8 4 | % C
fis'8 8 4 8 8 4 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 g e g | % C
d4 a a, a | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
% Balken nur über viertel
\myDiskant
\\
% Noten im Bass - beachte: Wiederholungszeichen ist für Midi notwendig!
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
% Tabulatur im Diskant
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus DD ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus DD"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4 8 8 4 8 | % G
e' 8 4 8 8 4 8 | % Em
e' 8 4 8 8 4 8 | % C
fis' 8 4 8 8 4 8 | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus CC ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus CC"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g' 8 4. 8 4. | % G
e' 8 4. 8 4. | % Em
e' 8 4. 8 4. | % C
fis'8 4. 8 4. | % D
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d fis, d | % G /F#
e,4 e b, e | % Em
c4 e g, e | % C
d4 a, d a, | % D
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g2 \once \override ChordName.text = "/F#" g:/fis e1:m c d
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus BB ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus BB"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c'4 8 8 4 8 8 | % C
c'4 8 8 4 8 8 | % Am
c'4 8 8 4 8 8 | % F
b 4 8 8 4 8 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus AA ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus AA"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4 4 4 4 | % C
c' 4 4 4 4 | % Am
c' 4 4 4 4 | % F
b 4 4 4 4 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
=== Rhythmus 99 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 99"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
c' 4. 8 4. 8 | % C
c' 4. 8 4. 8 | % Am
c' 4. 8 4. 8 | % F
b 4. 8 4. 8 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 g b, g | % C /B
a,4 a e a | % Am
f4 a a, a | % F
g,4 g b, g | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 88 ===
Wenn der Melodieton recht tief ist, darf man den Bass anpassen.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 88"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key c \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g 2 2 | % C
a 2 2 | % Am
a 2 2 | % F
g 2 2 | % G
\mark "4x"
}
myBass = {
c4 e b, e | % C /B
a,4 e a, e | % Am
f4 a, f a, | % F
g,4 d b, d | % g
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"1"8 "."8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"3"8 "."8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
c2 \once \override ChordName.text = "/B" c:/b a1:m
\once \override ChordName.text = "F/A" f g
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 77 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 77"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % Em
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % D
r8 e'8 8 8
r8 e'8 8 8 | % C
r8 fis'8 8 8
r8 fis'8 8 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 66 ===
Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden, indem man die Oause mit dem Basston verschmilzt. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 66"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'8 4
b,8 e'8 4 | % Em
a,8 fis'8 4
a,8 fis'8 4 | % D
c8 e'8 4
c8 e'8 4 | % C
r8 fis'8 4
r8 fis'8 4 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 55 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 55"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4 8
b,8 e'4 8 | % Em
a,8 fis'4 8
a,8 fis'4 8 | % D
c8 e'4 8
c8 e'4 8 | % C
r8 fis'4 8
r8 fis'4 8 | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 44 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 44"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
e,8 e'4.
b,8 e'4. | % Em
a,8 fis'4.
a,8 fis'4. | % D
c8 e'4.
c8 e'4. | % C
r8 fis'4.
r8 fis'4. | % B7
\mark "4x"
}
myBass = {
e,4 e b, e | % Em
a,4 d a, d | % D
c4 e c e | % C
b,4 dis b, dis | % B7
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "+"8 "."8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "+"8 "."8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
e1:m
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d c b:7
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 33 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 33"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'8 8
b,4 g'8 8 | % G
fis,4 fis'8 8
a,4 fis'8 8 | % D
e,4 e'8 8
b,4 e'8 8 | % Em
c4 e'8 8
c4 e'8 8 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 22 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 22"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 g'4
b,4 g'4 | % G
fis,4 fis'4
a,4 fis'4 | % D
e,4 e'4
b,4 e'4 | % Em
c4 e'4
c4 e'4 | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "2"8 "."8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "4"8 "."8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
=== Rhythmus 11 ===
<score sound="1" raw="1">
\version "2.20.0"
\header {
title="Rhythmus 11"
subtitle="im Diskant"
encoder="mjchael"
}
myKey = {
\tempo 4 = 80
\set Score.tempoHideNote = ##t
\clef "G_8"
\time 4/4
\key g \major
\set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
}
myDiskant = {
g,4 d8 g'
b,4 d8 g' | % G
fis,4 d8 fis'
a,4 d8 fis' | % D
e,4 e8 e'
b,4 e8 e' | % Em
c4 e8 e'
c4 e8 e' | % C
\mark "4x"
}
myBass = {
g,4 d b, d | % Em
fis,4 d a, d | % D
e,4 e b, e | % Em
c4 e c e | % C
}
myPulse = {
\repeat volta 4 \lyricmode {
\override Score.LyricText.color = red
\set fontSize = #-2
"."8 "."8 "."8 "+"8
\override Score.LyricText.color = blue
"."8 "."8 "."8 "+"8
}
}
% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
<<
\new ChordNames {
\chordmode {
g1
% \once \override ChordName.text = "/B" c:/b
d:/fis e:m c
}
}
{
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
\new Lyrics \unfoldRepeats \myPulse
\new TabStaff {
\tabFullNotation \repeat volta 4
<<
\myDiskant
\\
\myBass
>>
}
>>
\layout {
\context {
\Lyrics
\override VerticalAxisGroup.staff-affinity = ##f
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
\context {
\Staff
\override VerticalAxisGroup.staff-staff-spacing =
#'((basic-distance . 0)
(minimum-distance . 2)
(padding . 2))
}
}
}
% Midi
\score {
<<
\unfoldRepeats {
\new Staff <<
\myKey
\repeat volta 4
\myDiskant
\\
\repeat volta 4
\myBass
>>
}
>>
\midi {}
}
% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
indent=0\mm
% DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
line-width=120\mm
oddFooterMarkup=##f
oddHeaderMarkup=##f
% bookTitleMarkup=##f
scoreTitleMarkup=##f
}
</score>
<div class=noprint>
{{Audio|Picking_synkopieren.mid| "Picking_synkopieren" anhören}}
{{PDF-Version|Picking_synkopieren.pdf|Lade die Original-PDF "Picking_synkopieren"}}
</div>
[[Datei:Picking_synkopieren.pdf]]
<noinclude>
<div class="noprint>
{{Navigation Thema| zurücklink=Gitarre: Melodiepicking - synkopieren | hochlink=#top | vorlink=Gitarre: Melodiepicking - Laterne }}
</div>
</noinclude>
7pm2g7yavs96s9lecirzlfhz9ovxa25
Traktorenlexikon: Fiat 500 Special/500 Special DT
0
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1089736
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2026-08-13T16:15:16Z
~2026-44322-75
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1089736
wikitext
text/x-wiki
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK= Traktorenlexikon: Fiat |HERSTELLER= Fiat}}
{{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox
| HERSTELLER = FIAT-TRATTORI
| Modellreihe = NASTRO D'ORO
| MODELL = 500 Spezial (DT)
| BILD = Fiat 500 Spezial.JPG
| BILDBESCHREIBUNG = Fiat 500
| BAUWEISE = Blockbauweise
| PRODUKTIONSBEGINN = 1971
| PRODUKTIONSENDE = 1980
| STÜCKZAHL =
| EIGENGEWICHT = 1.880 (DT: 2.200)
| LÄNGE = 3.041
| BREITE = 1.585
| HÖHE = 2.350
| RADSTAND = 1.920 (DT: 1.955)
| BODENFREIHEIT = 459 (DT: 306)
| SPURWEITE =
| SPURWEITE VORNE = 1.320-2.015 (DT: 1.405)
| SPURWEITE HINTEN = 1.315-1.915
| WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 2.950 (DT: 4.500)
| WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 3.250 (DT: 5.100)
| BEREIFUNG VORNE = 7.50-16 ASF (DT: 8.00-20 AS)
| BEREIFUNG HINTEN = 12.4-32 AS
| LEISTUNG KW = 36,8
| LEISTUNG PS = 50
| NENNDREHZAHL = 2.500
| ZYLINDER = 3
| HUBRAUM = 2.592
| DREHMOMENTANSTIEG = 18
| KRAFTSTOFF = Diesel
| KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung
| ANTRIEBSTYP = Heck- und Allradantrieb
| GETRIEBE = 8 V/2 R oder 12 V/3 R
| HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 25
| KATEGORIESORTIERUNG =
}}
Der [[Traktorenlexikon: Fiat|Fiat]] 500 Special hat den gleichen Motor wie der 480 und der 540 Special. Nur die Leistung unterscheidet sich. Andere Einspritzpumpe oder Düsen. Im Gegensatz zum FIAT 500, war die Nenndrehzahl um 100 U/min. geringer und das trotz identischer Nennleistung.
==Motor==
* FIAT-IVECO, Typ: 8035.02.204 stehender, wassergekühlter Viertakt-Dreizylinder-Diesel-Saugmotor mit Direkteinspritzung, obenliegende Ventile, BOSCH-Kraftstoffpumpe, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, BOSCH-Reihen-Einspritzpumpe mit integriertem-hydraulischen Drehzahlregler, auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, FRAM-Ölfilter, C.A.V.-Kraftstofffilter, Vierring-Leichtmetallkolben, BOSCH-Düsenhalter, vierfach-gelagerter Kurbelwelle, BOSCH-Dreilochdüsen, FIAT-Ölbadluftfilter, zahnradgetriebene Nockenwelle, thermostatgesteuerte Wasserumlaufkühlung mit Lamellenkühler und Lüfter.
* Bohrung = 100 mm, Hub = 110 mm
* Verdichtungsverhältnis = 17:1
* Drehmoment bei Höchstleistung = 124 Nm
* Max. Drehmoment = 157 Nm bei 1.600 U/min.
* Mittlere Kolbengeschwindigkeit = 9,17 m/s
* Öldruck = 1,47 bis 3,94 bar
* Drehmomentanstieg = 18 % bei 46 % der Nenndrehzahl
* Kompressionsdruck = 25,5 bis 27,5 bar
* Geregelter Drehzahlbereich = 650 bis 2.760 U/min.
* Einspritzmenge = 54,5 mm³/Hub und 1.200 U/min.
* Einspritzdruck = 225 + 5 bar
* BOSCH- Einspritzpumpe, EP/VA 3/110 H 1300 CL
* Bosch-Einspritzdüse, Typ: DLL 141 S 662
* Bosch-Düsenhalter, Typ: KB 70 1 F-10
* C.A.V.-Kraftstofffilter, Typ: FAS
* Kühlerlüfter mit vier Blättern und 390 mm Durchmesser
==Kupplung==
* Trockene LuK-Doppelkupplung, Typ: 11/11"
Pedal-betätigte Fahrkupplung, mit 279,4 mm Scheibendurchmesser
* Handhebel-betätigte Zapfwellenkupplung, mit 279,4 mm Scheibendurchmesser
==Getriebe==
* Im Ölbad laufendes teilsynchronisiertes Gruppengetriebe, mit Zweihebelbedienung
* Wechselgetriebe mit vier Vorwärts- und einem Rückwärtsgang
* Die Gänge 3 / 4 / 7 und 8 sind synchronisiert
* Gruppengetriebe mit zwei Gruppen, in die Gruppen: L und H unterteilt
8 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge
{| class="wikitable"
|-
! GESAMTÜBERSETZUNG !!
|-
! Gruppe - L !!
|-
| 1.Gang || 256,30:1
|-
| 2.Gang || 170,35:1
|-
| 3.Gang || 116,34:1
|-
| 4.Gang || 90,07:1
|-
| 1.Rückwärtsgang || 178,38:1
|-
! Gruppe - H !!
|-
| 1.Gang || 71,19:1
|-
| 2.Gang || 47,32:1
|-
| 3.Gang || 32,32:1
|-
| 4.Gang || 25,02:1
|-
| 2.Rückwärtsgang || 49,55:1
|-
|}
* Optional mit zusätzlicher Kriechganggruppe
* Die Gänge 11 und 12 sind synchronisiert
12 Vorwärts- und 3 Rückwärtsgänge
{| class="wikitable"
|-
! GESAMTÜBERSETZUNG !!
|-
! Gruppe - K !!
|-
| 1.Gang || 791,51:1
|-
| 2.Gang || 526,07:1
|-
| 3.Gang || 359,27:1
|-
| 4.Gang || 278,14:1
|-
| Rückwärtsgang || 550,88:1
|-
|}
==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts==
"Geschwindigkeiten mit Bereifung 12.4-32 AS"
{| class="wikitable"
|-
! bei Motordrehzahl (U/min) !! 2.500
|-
! Gruppe - L ||
|-
| 1.Gang || 2,37 km/h
|-
| 2.Gang || 3,95 km/h
|-
| 3.Gang || 5,20 km/h
|-
| 4.Gang || 6,75 km/h
|-
| 1.Rückwärtsgang || 3,40 km/h
|-
! Gruppe - H !!
|-
| 1.Gang || 8,50 km/h
|-
| 2.Gang || 12,80 km/h
|-
| 3.Gang || 18,80 km/h
|-
| 4.Gang || 24,30 km/h
|-
| 2.Rückwärtsgang || 12,22 km/h
|-
|}
"Optional Kriechganggruppe"
{| class="wikitable"
|-
! bei Motordrehzahl (U/min) !! 2.500
|-
! Gruppe - K ||
|-
| 1.Gang || 0,75 km/h
|-
| 2.Gang || 1,12 km/h
|-
| 3.Gang || 1,68 km/h
|-
| 4.Gang || 2,15 km/h
|-
| 1.Rückwärtsgang || 1,07 km/h
|-
|}
==Zapfwelle==
* Handhebel-betätigte, unabhängige Motorzapfwelle, als Wegzapfwelle schaltbar
* Stummel = 1 3/8"- 6 Keile (Form-A)
* Einfach schaltbar, 540 U/min.
Übersetzungsverhältnis = 4,0:1
540 U/min. bei 2.160 U/min.- Motordrehzahl
* Übertragbare Leistung = 44,5 PS
625 U/min. mit Nenndrehzahl
* Übertragbare Leistung = 47,1 PS
* Wegzapfwelle entspricht 3,65 Zapfwellenumdrehung ein Fahrmeter
"Optional"
* Riemenscheibe mit 250 mm Durchmesser und 150 mm breite
1.300 U/min. mit Nenndrehzahl
* Riemengeschwindigkeit = 17,0 m/s
==Bremsen==
* Pedal-betätigte Band-Trommelbremse, auf die Differentialwellen wirkend, als Lenkbremse ausgebildet
* Handhebel-betätigte Feststellbremse, als Bandbremse ausgebildet, auf die Hinterräder wirkend
Max. mittlere Verzögerung = 4,3 m/s² bei 54 kg-Pedaldruck
==Achsen==
* Pendelnd-gelagerte Teleskopvorderachse
Achtfach-verstellbare Spurweite = 1.320, 1.420, 1.520 und 1.620 mm, mit Radumschlag = 1.720, 1.820, 1.920 und 2.015 mm
* Oder pendelnd-gelagerte Lenktriebvorderachse mit zentraler Gelenkwelle
Spurweite = 1.405 mm und 1.505 mm
* Starre Hinterachse mit Kegelradgetriebe und Planetenübersetzung
* Pedal-betätigte Differentialsperre
Siebenfach-verstellbare Spurweite = 1.315, 1.415 und 1.515 mm, mit Radumschlag = 1.615, 1.715, 1.815 und 1.915 mm
* Vordere Achslast = 700 kg (DT = 940 kg)
* Hintere Achslast = 1.180 kg (DT = 1.260 kg)
==Lenkung==
* Mechanisch-betätigte BURMAN-Lenkung
"Allrad-Ausführung:"
* CALZONI-Servolenkung, Typ: T 35/27
Lenkzylinder 48 mm Kolbendurchmesser und 270 mm Kolbenhub
* PLESSEY-Hydraulikpumpe, Typ: A-10 X mit 9,9 l/min. bei 95 bis 100 bar
==Hydrauliksystem und Kraftheber==
* Optional hydraulischer Regel-Kraftheber mit CONTROL-MATIC
* Einfachwirkende Hubzylinder mit 90 mm Kolbendurchmesser und 96 mm Kolbenhub
* Sicherheitsventil des Zylinders auf 196 bar eingestellt
* Dreipunktaufhängung der Kategorie I/II
"Funktionen"
* Heben, Senken, Schwimmstellung und Zugkraft- und Positionsregelung
PLESSEY-Hydraulikpumpe, Typ: C-22 X mit einer Förderleistung von 21,8 l/min. bei 167 bar und 20,6 l/min. bei 147 bar
* Leistung der Hydraulik = 7,8 PS
Max. durchgehende Hubkraft 545 mm hinter den Koppelpunkten = 1.450 kg
* Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 1.620 kg
==Steuergeräte==
* Ein doppelt-wirkendes Zusatz-Steuergerät
* Optional bis zwei einfach- oder doppelt-wirkende Zusatz-Steuergeräte
==Elektrische Ausrüstung==
"12 Volt-Einrichtung:"
* Batterien, 12 Volt-110 Ah
* MARELLI-Anlasser, Typ: MT 68 AA (12 V-4,1 PS)
* FIAT-Lichtmaschine, Typ: A 12 M 124/12/42 X (14,5 V-42 A/610 W)
* FIAT-Regler, Typ: RC 2/12 B
* C.A.V.- Thermostart, Typ: 357-10
==Maße und Abmessungen==
"Abmessungen-Standardvariante"
* Länge über alles = 3.041 mm
* Breite je nach Spurweite = 1.660 bis 2.230 mm
* Höhe über Motorhaube = 1.415 mm
* Höhe über Lenkrad = 1.553 mm
* Höhe über Schutzrahmen = 2.290 mm
* Radstand = 1.920 mm (Mit 12/3-Getriebe = 1.953 mm)
* Bodenfreiheit unter der Vorderachse = 459 mm
* Betriebsgewicht = 1.880 kg
"Abmessungen-Allradvariante (DT)"
* Länge über alles = 3.383 mm
* Breite je nach Spurweite = 1.790 bis 2.290 mm
* Höhe über Motorhaube = 1.406 mm
* Höhe über Lenkrad = 1.552
* Höhe über Schutzrahmen = 2.290 mm
* Radstand = 1.950 mm (Mit 12/3-Getriebe = 1.970 mm)
* Bodenfreiheit unter der Vorderachse = 306 mm
* Betriebsgewicht = 2.200 kg
==Bereifung==
"Standardbereifung-Heckantrieb"
* Vorne = 7.50-16 AS Front
* Hinten = 12.4-32 AS
"Optional:"
* Vorne = 6.00-16 und 6.00-19 AS Front
* Hinten = 13.6-28, 14.9-28 und 11-32 AS
"Standardbereifung-Allradantrieb"
* Vorne = 8.00-20 AS
* Hinten = 13.6-28 AS
"Optional:"
* Vorne = 8.00-24, 8.3-24 und 9.5-20 AS
* Hinten = 14.9-28, 12.4-32 und 11-32 AS
==Füllmengen==
* Tankinhalt = 54,0 l
* Motoröl = 7,5 l
* Kühlsystem = 13,0 l
* Getriebe, Hydraulik und Hinterachse = 17,5 l
* Endantrieb je 2,2 l
* Ölbadluftfilter = 0,65 l (Ab 1975 = 0,94 l)
* Lenkung = 0,39 l
* Riemenantrieb = 0,44 l
{| class="wikitable"
|-
! zu versorgende Stellen !! Füllmenge Ltr. !! Betriebsstoffe
|-
| Kühlanlage || 14 || Wasser / Frostschutz -30 C°
|-
| Kraftstofftank || 54 || Dieselöl, abgelagert und filtriert
|-
| Ölwanne, Filter und Leitungen || 11,5 || oliofiat AMBRA über 0°C: 20 W40, unter 0°C: 10 W30
|-
| Ölwanne allein || 10,5 || oliofiat AMBRA über 0°C: 20 W40, unter 0°C: 10 W30
|-
| Getriebe + Kraftheber || 19,5 || oliofiat AMBRA über 0°C: 20 W40, unter 0°C: 10 W30
|-
| Getriebe + Kraftheber DT || 22 || oliofiat AMBRA über 0°C: 20 W40, unter 0°C: 10 W30
|-
| Luftfilter || 0,95 || oliofiat AMBRA über 0°C: 20 W40, unter 0°C: 10 W30
|-
| Lenkgehäuse || 0,4 || oliofiat AMBRA 20 W40
|-
| Riemenscheibe || 0,45 || oliofiat AMBRA 20 W40
|-
| Seitliche Endantriebe je|| 4,5 || oliofiat AMBRA 20 W40
|-
| Vorderachsgehäuse DT || 3,7 || oliofiat AMBRA 20 W40
|-
| Umlaufgetr. vordere Radn.DT je|| 1,7 || oliofiat AMBRA 20 W40
|-
| Vorderradnaben || - || Fett >> grassofiat G 9 <<
|-
| Schmiernippel || - || Fett >> grassofiat G 9 <<
|-
|}
==Verbrauch==
* Kraftstoffverbrauch = 9,4 l/h oder 181 g/PSh bei 43,0 PS und 2.160 U/min.
==Kabine==
* Fahrerstand mit Schutzrahmen, gefedertem Fahrersitz incl. Kissen, Lade- und Öldruckanzeige, Fernthermometer, Traktormeter, Kraftstoffanzeige und linkem Kotflügelsitz
Optional mit Wetterdach
==Sonderausrüstung==
* Riemenscheibe
* Unabhängige Zapfwelle
* Verdeck
* Schnellgang
* Zugpendel
* Zusatz-Steuergeräte
* Zusatzgewichte
==Literatur & Weblinks==
* OLDTIMER TRAKTOR Ausgabe 10/2020, Seite 80 ff.
* ART-Testberichte.ch (Test-Nr. 25/72)
* fiatagri-info.com
* tractordata.com
* Fiat Landmaschinen-Technische Daten (Ausgabe 02/1977)
<references />
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Fiat |HERSTELLER= Fiat}}
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Traktorenlexikon: Massey Ferguson MF 65
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~2026-44651-22
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wikitext
text/x-wiki
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}}
{{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox
| HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson|Massey Ferguson]]
| MODELLREIHE = 10er-Baureihe
| MODELL = MF 65
| BILD = Red Massey Ferguson 65.jpg
| BILDBESCHREIBUNG = Massey Ferguson MF65
| BAUWEISE = rahmenlose Blockbauweise
| PRODUKTIONSBEGINN = 1958
| PRODUKTIONSENDE = 1964
| STÜCKZAHL =
| EIGENGEWICHT = 1.950
| LÄNGE = 3.335
| BREITE = 1.840
| HÖHE = 1.610
| RADSTAND = 2.138
| BODENFREIHEIT = 362
| SPURWEITE =
| SPURWEITE VORNE = 1.220–2.032
| SPURWEITE HINTEN = 1.320–2.235
| WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 3.500
| WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 3.900
| BEREIFUNG VORNE = 6.00-16 ASF
| BEREIFUNG HINTEN = 11-32 AS = ab ~ 1970: 12.4-32 AS
| LEISTUNG KW =
| LEISTUNG PS = 58
| NENNDREHZAHL = 1.980
| ZYLINDER = 4
| HUBRAUM = 3.446
| DREHMOMENTANSTIEG =
| KRAFTSTOFF = Diesel
| KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung
| ANTRIEBSTYP = Hinterradantrieb
| GETRIEBE = 6/2-Getriebe
| HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 20
| KATEGORIESORTIERUNG = Massey Ferguson MF 65
}}
Der '''MF 65''' ist ein Standardschlepper von [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson|Massey Ferguson]]. Gebaut wurde er ab 1958 an mehreren Produktionsstandorten. Er war die konsequente Weiterentwicklung des FE 35. Bereits 1961 wurde der MF 65 durch den drehmomentstärkeren [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson MF 65 Mark II|MF 65 Mark II]] abgelöst.
==Motor==
* Perkins, Typ: A 4-192 Y, stehender wassergekühlter Viertakt-Vierzylinder-Reihen-Dieselmotor mit Vorkammer-Verfahren, hängenden Ventilen, CAV-Kraftstoffpumpe, fünffach-gelagerter Kurbelwelle, zahnradgetriebener Nockenwelle, CAV-Einspritzdüsen, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, Ölbadluftfilter mit Abscheider, CAV-Düsenhalter, trockene-auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, Fünfring-Leichtmetall-Kolben, mechanischer CAV-Fliehkraftverstellregler, Wasserumlaufkühlung mit Thermostat und Lamellenkühler.
* Bohrung = 88,9 mm, Hub = 127 mm
* Verdichtungsverhältnis = 16,5:1
* Max. Drehmoment = 18,8 mkg bei 1.400 U/min.
* Kompressionsdruck = 30,5 atü
* Leerlaufdrehzahl = 500 U/min.
* Öldruck = 3,5 bis 4,2 atü
* Max. Einspritzdruck = 140 + 15 atü
* Förderleistung der Wasserpumpe = 100 l/min. mit 2.000 U/min.
* Förderleistung der Ölpumpe = 13,4 l/min. mit 2.000 U/min.
* CAV-Kraftsoffpumpe, Typ: DPA 3232 131
* CAV-Einspritzdüse, Typ: BDL 110 S 6257
* CAV-Düsenhalter, Typ: BKB 32 SD 5026
==Kupplung==
* Pedal betätigte, trockene Laycock-Doppelkupplung, Typ: Auburn
==Getriebe==
* Im Ölbad laufendes, gerade verzahntes Standard-Motor-Triebwerk
* Schubradgeschaltetes Wechselgetriebe mit separatem Schalthebel und drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang
* Zweite Gruppe mit separatem Schalthebel und drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang, mittels nachgeschaltetem Planetengetriebe
* Untersetzungsverhältnis des Planetengetriebe = 4:1
* 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge
Gesamtübersetzung:
* 1.Gang = 255,4:1
* 2.Gang = 170,3:1
* 3.Gang = 92,7:1
* 4.Gang = 63,9:1
* 5.Gang = 42,6:1
* 6.Gang = 23,2:1
* 1.Rückwärtsgang = 187,5:1
* 2.Rückwärtsgang = 46,9:1
Übersetzungsverhältnis-Wegzapfwelle:
* 1.Gang = 31,3:1
* 2.Gang = 20,5:1
* 3.Gang = 11,4:1
* 4.Gang = 7,8:1
* 5.Gang = 5,2:1
* 6.Gang = 2,84:1
* 1.Rückwärtsgang = 22,9:1
* 2.Rückwärtsgang = 5,2:1
==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts==
Geschwindigkeiten mit Bereifung 11-32 AS
* 1.Gang = 1,81 km/h
* 2.Gang = 2,72 km/h
* 3.Gang = 4,98 km/h
* 4.Gang = 7,25 km/h
* 5.Gang = 10,87 km/h
* 6.Gang = 19,92 km/h
* 1.Rückwärtsgang = 2,47 km/h
* 2.Rückwärtsgang = 9,86 km/h
==Zapfwelle==
* Handhebel betätigte, unabhängige Motorzapfwelle, als gangabhängige Zapfwelle umschaltbar
* Stummel = 29 x 34,9 x 9,7 mm (Form-1)
* Übersetzungsverhältnis = 2,78:1
* 540 U/min. mit 1.500 U/min.
* Oder 713 U/min. mit Nenndrehzahl
* Übertragbare Leistung = 51,9 PS
Umdrehungen der Wegzapfwelle (Übersetzung Zapfwelle : Rad = 8,13:1)
* 1.Gang = 63 U/min.
* 2.Gang = 96 U/min
* 3.Gang = 174 U/min.
* 4.Gang = 254 U/min.
* 5.Gang = 380 U/min.
* 6.Gang = 697 U/min.
* 1.Rückwärtsgang = 86 U/min.
* 2.Rückwärtsgang = 380 U/min.
* Optional Riementrieb mit 228,6 mm Durchmesser und 165 mm Breite
* Übersetzungsverhältnis = 1,495:1
* Drehzahl = 1.323 U/min. mit Nenndrehzahl
* Riemengeschwindigkeit = 19,9 m/s
==Bremsen==
* Pedal betätigte Scheibenbremse auf die Halbachsen wirkend
* Zwei rechtsseitige Pedale sind als Einzelradbremse ausgebildet
* Feststellbare Handbremse als Innen-Backenbremse ausgebildet, auf die Hinterräder wirkend
==Achsen==
* Pendeln gelagerte Vorderachse mit ausziehbaren Halbachsen
Spurweiten = 1.220, 1.320, 1.420, 1.525, 1.625, 1.725, 1.830, 1.930 und 2.030 mm
* Starre Hinterachse mit Kegelradgetriebe und Stirnradübersetzung
Achtfach-verstellbare Spurweite mittels Verstellräder und Radumschlag = 1.320, 1.420, 1.525, 1.625, 1.725, 1.830, 1.930, 2.135 und 2.235 mm
* Pedal betätigte, selbstausrückende Differentialperre
==Lenkung==
* Mechanische Finger-Lenkung
* Optional mit hydraulischer Lenkhilfe
==Hydrauliksystem und Kraftheber==
* Hydraulischer MF-Kraftheber mit Oberlenkerregelung
* Einfachwirkender Hubzylinder
* Pumpenkolben-Durchmesser = 23,24 mm
* Dreipunktkupplung der Kategorie I oder II
Funktionen:
* Heben, Senken und Transportstellung
* Schwimmstellung, Positionsregelung und automatische Tiefenregelung incl. Reaktionsregelung
* Organisch verbaute Vierzylinder-Kolbenpumpe
* Förderleistung = 15,1 l/min. bei 2.000 U/min. und 175 atü Betriebsdruck
* Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 1.134 kg
==Steuergeräte==
* Ein einfachwirkendes MF-Steuergerät
==Elektrische Ausrüstung==
* 12 Volt-Einrichtung
* Batterie, 12 V-96 Ah
* Lucas-Lichtmaschine, Typ: C 39 P 2
* Lucas-Anlasser, Typ: 45 GRF 15
==Maße und Abmessungen==
* Länge über alles = 3.335 mm
* Breite über alles = 1.840 mm
* Höhe über Lenkrad = 1.610 mm
* Radstand = 2.138 mm
* Bodenfreiheit = 362 mm
* Eigengewicht = 1.950 kg
==Bereifung==
Standardbereifung:
* Vorne = 6.00-16 AS Front
* Hinten = 11-32 AS = ab ~ 1970: 12.4-32 AS
Optional:
* Hinten = 14.9-28 AS
==Füllmengen==
* Tankinhalt = 50 l
* Motoröl = 6 l
* Kühlsystem = 10,2 l
* Triebwerk = 30,3 l
==Verbrauch==
* Optimaler Kraftstoffverbrauch = 170 g/PSh bei 41,3 PS und 1.400 U/min.
==Kabine==
* Fahrerstand mit gefederter Sitzschale, Amperemeter, Öldruckmesser, Traktormeter und linkem Kotflügelsitz
* Optional mit Verdeck
==Sonderausrüstung==
* Riemenscheibe
* Frontlader
* Verdeck
* Zugpendel
* Hitch
* Zwillingsbereifung
* Hydraulische Lenkhilfe
==Literatur==
* Massey Ferguson-Das Typenbuch (Albert Mößmer) Seite 67
* Ferguson-Prospekte von 1948-1964 (Klaus Bergner) Seite 188
* Massey Ferguson Einstellungen-Technische Daten-Toleranzen (F 04)
* OLDTIMER TRAKTOR Ausgabe 07/2014, Seite 8 ff.
==Weblinks==
<references />
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}}
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Traktorenlexikon: Massey Ferguson MF 65 Mark II
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wikitext
text/x-wiki
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}}
{{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox
| HERSTELLER = Massey Ferguson
| MODELLREIHE = 10er-Baureihe
| MODELL = MF 65 Mark-II
| BILD = M-F 65 Mark 2 1961.JPG
| BILDBESCHREIBUNG = Massey Ferguson MF 65 Mark II
| BAUWEISE = Blockbauweise
| PRODUKTIONSBEGINN = 1961
| PRODUKTIONSENDE = 1964
| STÜCKZAHL =
| EIGENGEWICHT = 2.075
| LÄNGE = 3.450
| BREITE = 1.840
| HÖHE = 1.610
| RADSTAND = 2.138
| BODENFREIHEIT = 360
| SPURWEITE =
| SPURWEITE VORNE = 1.220-2.030
| SPURWEITE HINTEN = 1.320-2.030
| WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 3.500
| WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 3.900
| BEREIFUNG VORNE = 6.00-16 ASF
| BEREIFUNG HINTEN = 11-32 AS
| LEISTUNG KW = 42,7
| LEISTUNG PS = 58
| NENNDREHZAHL = 2.000
| ZYLINDER = 4
| HUBRAUM = 3.445
| DREHMOMENTANSTIEG =
| KRAFTSTOFF = Diesel
| KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung
| ANTRIEBSTYP = Hinterradantrieb
| GETRIEBE = 6V/2R
| HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 20
| KATEGORIESORTIERUNG =
}}
Vor allem für Großbetriebe exportierte Massey Ferguson den in Detroit gefertigten MF 65 Mark-II nach Europa. Massey Ferguson hatte beim [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson MF 65|MF 65]] eine Leistungssteigerung mittels Direkteinspritzverfahren und größerem Hubraum erreicht. Um auf diesen Umstand hinzuweisen, wurde offiziell die Zusatzbezeichnung "Mark-II" verwendet. Davon abgesehen war er mit seinem Vorgänger weitgehend identisch.
==Motor==
* Perkins, Typ: AD 4.203, stehender wassergekühlter Viertakt-Vierzylinder-Reihen-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, hängenden Ventilen, CAV-Verteiler-Einspritzpumpe, fünffach-gelagerter Kurbelwelle, zahnradgetriebener Nockenwelle, CAV-Mehrloch-Düsen, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, Ölbadluftfilter mit Abscheider, CAV-Düsenhalter, trockene-auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, Fünfring-Leichtmetall-Kolben, mechanischer CAV-Fliehkraft-Verstellregler, Wasserumlaufkühlung mit Thermostat und Lamellenkühler.
* Bohrung = 91,44 mm, Hub = 127 mm
* Verdichtungsverhältnis = 17,4:1
* Max. Drehmoment = 23,3 mkg bei 1.260 U/min.
* Kompressionsdruck = 31,5 atü
* Leerlaufdrehzahl = 500 U/min.
* Öldruck = 3,5 bis 4,2 atü
* Max. Einspritzdruck = 175 + 15 atü
* Förderleistung der Wasserpumpe = 100 l/min. mit 2.000 U/min.
* Förderleistung der Ölpumpe = 24,3 l/min. mit 2.000 U/min.
* CAV-Einspritzdüse, Typ: BDLL 150 S 6355
* CAV-Düsenhalter, Typ: BKBL 675 D 5064
==Kupplung==
* Pedal betätigte, trockene und luftgekühlte Laycock-Doppelkupplung, Typ: Auburn
==Getriebe==
* Im Ölbad laufendes, gerade verzahntes Standard-Motor-Triebwerk
* Schubradgeschaltetes Wechselgetriebe mit separatem Schalthebel und drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang
* Zweite Gruppe mit separatem Schalthebel und drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang, mittels nachgeschaltetem Planetengetriebe
* Untersetzungsverhältnis des Planetengetriebe = 4:1
* 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge
Gesamtübersetzung:
* 1.Gang = 255,4:1
* 2.Gang = 170,3:1
* 3.Gang = 92,7:1
* 4.Gang = 63,9:1
* 5.Gang = 42,6:1
* 6.Gang = 23,2:1
* 1.Rückwärtsgang = 187,5:1
* 2.Rückwärtsgang = 46,9:1
Übersetzungsverhältnis-Wegzapfwelle:
* 1.Gang = 31,3:1
* 2.Gang = 20,5:1
* 3.Gang = 11,4:1
* 4.Gang = 7,8:1
* 5.Gang = 5,2:1
* 6.Gang = 2,84:1
* 1.Rückwärtsgang = 22,9:1
* 2.Rückwärtsgang = 5,2:1
==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts==
Geschwindigkeiten mit Bereifung 11-32 AS
* 1.Gang = 1,81 km/h
* 2.Gang = 2,72 km/h
* 3.Gang = 4,98 km/h
* 4.Gang = 7,25 km/h
* 5.Gang = 10,87 km/h
* 6.Gang = 19,92 km/h
* 1.Rückwärtsgang = 2,47 km/h
* 2.Rückwärtsgang = 9,86 km/h
==Zapfwelle==
* Handhebelbetätigte, unabhängige Motorzapfwelle, als gangabhängige Zapfwelle umschaltbar
* Stummel = 29 x 34,9 x 9,7 mm (Form-1)
* Übersetzungsverhältnis = 3,15:1
* Drehzahl = 540 U/min.
Umdrehungen der Wegzapfwelle (Übersetzung Zapfwelle : Rad = 8,13:1)
* 1.Gang = 63 U/min.
* 2.Gang = 96 U/min
* 3.Gang = 174 U/min.
* 4.Gang = 254 U/min.
* 5.Gang = 380 U/min.
* 6.Gang = 697 U/min.
* 1.Rückwärtsgang = 86 U/min.
* 2.Rückwärtsgang = 380 U/min.
* Optional Riementrieb mit 228,6 mm Durchmesser und 165 mm Breite
==Bremsen==
* Pedal betätigte Doppel-Scheibenbremse auf die Halbachsen wirkend
* Zwei rechtsseitige Pedale sind als Einzelradbremse ausgebildet
* Feststellbare Handbremse als Innen-Backenbremse ausgebildet, auf die Hinterräder wirkend
==Achsen==
* Pendeln gelagerte Vorderachse mit ausziehbaren Halbachsen
Spurweiten = 1.220, 1.320, 1.420, 1.525, 1.625, 1.725, 1.830, 1.930 und 2.030 mm
* Starre Hinterachse mit Kegelradgetriebe und Stirnradübersetzung
Verstellbare Spurweite mittels Verstellräder und Radumschlag = 1.320, 1.420, 1.525, 1.625, 1.725, 1.830, 1.930 und 2.030 mm
* Pedal betätigte, selbstausrückende Differentialperre
==Lenkung==
* Mechanische Finger-Lenkung
* Optional mit hydraulischer Lenkhilfe
==Hydrauliksystem und Kraftheber==
* Hydraulischer MF-Kraftheber mit Oberlenkerregelung
* Einfachwirkender Hubzylinder
* Pumpenkolben-Durchmesser = 23,24 mm
* Dreipunktkupplung der Kategorie I oder II
Funktionen:
* Heben, Senken und Transportstellung
* Schwimmstellung, Positionsregelung und automatische Tiefenregelung incl. Reaktionsregelung
* Organisch verbaute Vierzylinder-Kolbenpumpe
* Förderleistung = 15,1 l/min. bei 2.000 U/min. und 175 atü Betriebsdruck
* Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 1.134 kg
==Steuergeräte==
* Ein einfachwirkendes MF-Steuergerät
==Elektrische Ausrüstung==
* 12 Volt-Einrichtung
* Batterie, 12 V-96 Ah
* Lucas-Lichtmaschine, Typ: C 39 P 2
* Lucas-Anlasser, Typ: 45 GRF 15
==Maße und Abmessungen==
* Länge über alles = 3.450 mm
* Breite über alles = 1.840 mm
* Höhe über Lenkrad = 1.610 mm
* Radstand = 2.138 mm
* Bodenfreiheit = 362 mm
* Eigengewicht = 2.075 kg
==Bereifung==
Standardbereifung:
* Vorne = 6.00-16 AS Front
* Hinten = 11-32 AS
Optional:
* Hinten = 13-28 AS
==Füllmengen==
* Tankinhalt = 50 l
* Motoröl = 8 l
* Kühlsystem = 10,2 l
* Triebwerk = 30,3 l
==Verbrauch==
==Kabine==
* Fahrerstand mit gefederter Sitzschale, Amperemeter, Öldruckmesser, Traktormeter und linkem Kotflügelsitz
* Optional mit hydraulisch-gefedertem Fahrersitz, rechtem Beifahrersitz und Verdeck
==Sonderausrüstung==
* Vordere Kotflügel
* Auspuff nach oben
* Riemenscheibe
* Frontlader
* Verdeck
* Zweiter Beifahrersitz
* Zugpendel
* Hitch
* Zwillingsbereifung
* Hydraulische Lenkhilfe
==Literatur==
* Massey Ferguson-Das Typenbuch (Albert Mößmer) Seite 67
* Ferguson-Prospekte von 1948-1964 (Klaus Bergner) Seite 207
* Massey Ferguson Einstellungen-Technische Daten-Toleranzen (F 04)
==Weblinks==
<references />
{{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}}
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Mathematik für Faule: Mehr über Invoide/ Das Permutationsinvoid
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2026-08-13T22:44:48Z
Mathmensch
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wikitext
text/x-wiki
{{Satz|Die Dreierzyklen erzeugen das gerade Invoid|Es bilden die Dreierzyklen (also Elemente der Gestalt <math>(a b c)</math> eine Genmenge des geraden Invoids <math>A_n</math>.}}
{{Beweis|Ein jedes <math>\sigma \in A_n</math> lässt sich schreiben als eine Komposition einer geraden Anzahl von verschiedenen Vertauschungen. Je zwei von diesen sind endweder disjunkt oder haben eine Zahl gemeinsam. Daher folgt der Satz aus
:<math>(a b c)(a b d) = (ad)(cb)</math>
und
:<math>(ab)(ac) = (a b c)</math>.}}
{{Satz|Konjugationsinvariante Unterinvoide des Permutationsinvoids und des geraden Invoids|Für <math>n \ge 5</math> hat <math>A_n</math> keine echten, nichttrivialen konjugationsinvarianten Unterinvoide, und <math>A_n</math> ist das einzige echte, nichttriviale konjugationsinvariante Unterinvoid von <math>S_n</math>.}}
{{Beweis|Es sei nun <math>H <_{KI} A_n</math> oder <math>H <_{KI} S_n</math> gegeben. Wir wollen beweisen, dass <math>H</math> einen Dreierzyklus enthält, da ja dann (wegen <math>n \ge 5</math> zunächst durch Konjugation mit <math>\sigma \in S_n</math> gegeben durch zwei Vertauschungen, die schon zwei Elemente richtig setzen, aber in umgekehrter Reihenfolge, und dann durch zwei Vertauschungen, von denen eine das letzte Element festsetzt und die andere die beiden richtigen Elemente vertauscht) <math>H</math> alle Dreierzyklen enthält. Wegen <math>|S_n/A_n| = 2</math> (wie sich etwa aus dem ersten Noetherschen Dipfeilsatz angewandt auf das Vorzeichen ergibt) kann es kein noch größeres konjugationsinvariantes Unterinvoid geben; die Quotientengröße wäre dann ja strikt zwischen 2 und 1.
Hierzu nehmen wir ein beliebiges <math>\tau \in H \setminus \{1\}</math>.
Wir können nun <math>\tau</math> als ein Produkt disjunkter Zyklen aufschreiben. Durch folgende Methode können wir die Zyklen verkürzen:
Es sei ein Zyklus <math>(1 2 3 \ldots )</math> gegeben. Durch Konjugation vertauschen wir <math>1</math> und <math>2</math> (falls wir im geraden Invoid konjugieren, müssen wir entweder außerhalb des Zyklus ebenfalls tauschen oder für Zyklen der Länge <math>\ge 5</math> später im Zyklus, ein einsamer Viererzyklus kann wegen <math>\sgn((1 2 3 4)) = -1</math> nicht vorkommen) und nehmen dann das Produkt:
:<math>(1 2 3 \ldots )(2 1 3 \ldots )</math>
Die <math>1</math> wird an ihrem Platz belassen, und wenn der Zykel die Länge <math>\ge 4</math> hatte, ist der Rest nichttrivial, da die <math>2</math> nicht fest ist.
Auf diese Weise kriegen wir alle Zyklen von <math>\tau</math> auf die Länge <math>\le 3</math>. Jetzt machen wir eine Fallunterscheidung:
#<math>\tau</math> enthält bereits einen Dreierzyklus. Falls mehr als ein Dreierzyklus vorhanden ist, kann man vorgehen, indem man feststellt, dass <math>(1 2 3) (4 5 6) (2 1 4) (3 5 6)</math> (letztere zwei die wohl einfachste <math>A_n</math>-Konjugation der ersteren zwei) die 1 festlässt, aber nichttrivial ist, da die 3 nicht festgelassen wird. Entweder es verbleibt nur ein Dreierzyklus (und wir können die Vertauschungen durch Quadrieren entfernen), oder wir gehen zum nächsten Fall.
#<math>\tau</math> enthält noch keinen Dreierzyklus. Für den Fall <math>H <_{KI} A_n</math> ist die Anzahl der Zweierzyklen gerade. Wegen <math>(1 2) (3 4) (1 3) (2 4) = (1 4) (2 3)</math> können wir <math>\tau</math> mit einer konjugierten Version seiner selbst multiplizieren (ggf. tauschen wir zusätzlich größere Elemente) und erhalten, dass <math>\tau</math> nur aus zwei Vertauschungen besteht (oder, im Falle <math>H <_{KI} S_n</math>, falls nach der Reduktion auf die Zykluslänge <math>\le 3</math> nur eine Vertauschung übrig ist, gilt sofort <math>H = S_n</math>). Aber da <math>n \ge 5</math> gibt es noch eine Zahl, die davon nicht verwendet wird. Wenn z. B. <math>\tau = (1 2) (3 4)</math>, so können wir die zwei zur fünf konjugieren (und ggf. noch 3 und 4 vertauschen) und erhalten, falls das Ergebnis <math>\tau'</math> heißt: <math>\tau \tau ' = (1 2) (1 5) = (125)</math>.}}
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Gödel
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Santiago
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/* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::x steht für:: hinzugefügt
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wikitext
text/x-wiki
[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
{{Vorlage:StatusBuch|9}}
==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, <span style="color:#FF6000">»''ohne jede Begrenzung gelten''«</span>; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum unbegrenzt Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und als Wesenseigenschaften ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Die GÖDEL-Axiome und -Definitionen werden sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch"</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit ,Nicht-Transzendentalia‘ belegt werden.
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die logische Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Logisch evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass eine spezifische ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">»''eine Abneigung gegen das Gebet hatte''«</span> und auch <span style="color:#FF6000">»''nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte''«</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Formulierung und -Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für GOTT'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, ''das Wesen'', <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, ''GOTTES'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>«</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe polytheïstisch, mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist die unbegrenzte Summe der unendlichen Vollkommenheiten''«</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>.
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''«</span>, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird; jedoch nicht ohne uns. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönenden‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die unbegrenzte Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (d.h. mit dem Begriff ,GOTT‘, als der ,Größte‘, im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und die unbegrenzte Summeneinheit und Koinzidenz der unendlichen Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Definition-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS,
bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. Zusätzliche, notwendige Regeln und Gesetze werden dann ,benannt‘, wenn sie in der Kalkül-Durchführung auftreten.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\
\text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">»''das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig''«</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>''«</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist wesentlich göttlich''«</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für den GOTT der Christen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> ''das Wesen dieses GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>«</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang. Theoreme und Korollare sind ,modal‘ gleichwertig.
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> möglich und formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Term :27: ,besagt‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv, d.h. ohne Widerspruch möglich, dass es positive Eigenschaften gibt''«</span>; denn die Behauptung, es sei nicht möglich, dass es positive Eigenschaften in unserer Welt gibt, führt zu einem Widerspruch, und ist daher falsch und ,unlogisch’. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften in der Welt'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''und damit auch die, die in GOTT sind''«</span>. <span style="color:#00B000">(Der 2. Beweisgang bestätigt, dass es in GOTT tatsächlich positive Eigenschaften gibt.)</span> Die ,Gleichwertigkeit‘ aller Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(ihre ,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei und sinnvoll, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren, Individuum-Variablen. Dieses Term-Element ,gilt‘ allgemein jedoch nur für positive Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, und wird sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, Eigenschaften eingesetzt werden, die, — von Natur aus —, weder positiv noch negativ sind, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen, für beliebige positive Eigenschaften, ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der positiven Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung beliebiger positiver Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, bzw. ,Transzendentalia‘, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine, von zwei Eigenschafts-Variablen, durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer positiven Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘, positiven Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten, positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, wird formal die <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> aller ,Transzententalia‘ in der Welt, und auch der ,Zusammenfall‘ aller Gegensätze in GOTT, abgebildet.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span>
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften''«</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt''«</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für ,GOTT‘. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> und ,logisch‘ annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die GÖDEL-Erklärung zum Axiom-4 entspricht der Modal-Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der KRIPKE-Logik nach GÖDEL. <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ] '''::''' [ ├ A →├ □ A ]</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Angenommen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''ist in einem Kalkül eine Prämisse, oder darin regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span> ''abgeleitet, dann folgt in diesem Kalkül regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span>, ''dass dieses'' <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''auch ,modal‘ notwendig'' <span style="color:#4C58FF">— ,□‘ —</span> ''ist''«</span>. GÖDEL hat jedoch diese modale Notwendigkeit nur in der ,Natur‘ der positiven Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, gesehen, und mit den Aussagen im Axiom-4 expliziert ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt, nur dann sind die Axiome wahr''«</span>. Ob dieselbe modale Notwendigkeit auch auf Aussagen über Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘, die weder positiv noch negativ sind, zutrifft, ist nicht erwiesen. Hier kann nur von modaler ,Kontingenz‘ gesprochen werden, die universal, alles Seiende innerhalb der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> betrifft. Somit sind die Aussagen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''A'''‘ —</span> in der GÖDEL-Regel, nur auf Aussagen über ,positive‘ Eigenschaften eingeschränkt, und nicht allgemein gültig. Die <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ]</span> ist nur für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“ „modal wahr“</span>.
Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Damit hat GÖDEL ein altes <span style="color:#4C58FF">„theologisches“</span> Theorem der Vergessenheit entrissen. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ diese Theoreme damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Die Definition-2 ist nur dann <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit positive Eigenschaften, d.h. mit <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“</span>, besetzt werden. Diese Definition ist jedoch sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn ihre Variablen mit nicht-positive Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘ belegt werden, die nicht ,transzendental‘-allgemein gültig sind. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in Einem‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat in seiner syntaktischen Stellung hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften, bzw. ,Transzendentalia‘.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Weil es <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> ist, dass die Transzendentalien, bzw. die Vollkommenheiten ontologisch, — dem Sein nach —‚ alle <span style="color:#00B000">(zueinander)</span> widerspruchsfrei, und alle <span style="color:#00B000">(miteinander)</span> gleichwertig sind, ist es auch <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, dass es möglich ist, dass GOTT, — dem Sein nach —‚ da ist, <span style="color:#00B000">(d.h. existiert)</span>, der die unbegrenzte Summe aller ultimativen Transzendentalia, bzw. der unendlichen Vollkommenheiten allen Grades ist, wie es der ,christliche Glaube‘ des Erzbischofs ANSELM und seiner Anvertrauten ,annimmt‘.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span>
Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz GOTTES allein ist es nicht getan. Es muss auch seine ,Möglichkeit‘, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür die Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. die Transzendentalien)</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(was im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, auch GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; das dann im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚IST‘'' <span style="color:#00B000">(aus mir selbst)</span>«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Unlogische und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel, für zwei ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikationen‘, in denen die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''GOTT ist nicht''<span style="color:#FF6000">«</span>. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' ''<span style="color:#FF6000">»</span>Es ist unmöglich, dass GOTT ist''<span style="color:#FF6000">«</span>. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als irrationalen ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>.
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Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den Gott der Christen''«</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es GOTT gibt''«</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist unmöglich, dass es GOTT gibt''«</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unlogisch ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und fehlerfrei. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche.
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;Fußnoten
<references />
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Santiago
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==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, <span style="color:#FF6000">»''ohne jede Begrenzung gelten''«</span>; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum unbegrenzt Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und als Wesenseigenschaften ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Die GÖDEL-Axiome und -Definitionen werden sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch"</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit ,Nicht-Transzendentalia‘ belegt werden.
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die logische Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Logisch evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass eine spezifische ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">»''eine Abneigung gegen das Gebet hatte''«</span> und auch <span style="color:#FF6000">»''nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte''«</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Formulierung und -Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für GOTT'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, ''das Wesen'', <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, ''GOTTES'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>«</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe polytheïstisch, mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist die unbegrenzte Summe der unendlichen Vollkommenheiten''«</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>.
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''«</span>, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird; jedoch nicht ohne uns. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönenden‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die unbegrenzte Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (d.h. mit dem Begriff ,GOTT‘, als der ,Größte‘, im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und die unbegrenzte Summeneinheit und Koinzidenz der unendlichen Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Definition-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS,
bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. Zusätzliche, notwendige Regeln und Gesetze werden dann ,benannt‘, wenn sie in der Kalkül-Durchführung auftreten.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\
\text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">»''das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig''«</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>''«</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist wesentlich göttlich''«</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für den GOTT der Christen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> ''das Wesen dieses GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>«</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang. Theoreme und Korollare sind ,modal‘ gleichwertig.
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> möglich und formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Term :27: ,besagt‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv, d.h. ohne Widerspruch möglich, dass es positive Eigenschaften gibt''«</span>; denn die Behauptung, es sei nicht möglich, dass es positive Eigenschaften in unserer Welt gibt, führt zu einem Widerspruch, und ist daher falsch und ,unlogisch’. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften in der Welt'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''und damit auch die, die in GOTT sind''«</span>. <span style="color:#00B000">(Der 2. Beweisgang bestätigt, dass es in GOTT tatsächlich positive Eigenschaften gibt.)</span> Die ,Gleichwertigkeit‘ aller Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(ihre ,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei und sinnvoll, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren, Individuum-Variablen. Dieses Term-Element ,gilt‘ allgemein jedoch nur für positive Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, und wird sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, Eigenschaften eingesetzt werden, die, — von Natur aus —, weder positiv noch negativ sind, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen, für beliebige positive Eigenschaften, ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der positiven Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung beliebiger positiver Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, bzw. ,Transzendentalia‘, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine, von zwei Eigenschafts-Variablen, durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer positiven Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘, positiven Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten, positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, wird formal die <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> aller ,Transzententalia‘ in der Welt, und auch der ,Zusammenfall‘ aller Gegensätze in GOTT, abgebildet.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span>
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften''«</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt''«</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für ,GOTT‘. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> und ,logisch‘ annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die GÖDEL-Erklärung zum Axiom-4 entspricht der Modal-Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der KRIPKE-Logik nach GÖDEL. <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ] '''::''' [ ├ A →├ □ A ]</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Angenommen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''ist in einem Kalkül eine Prämisse, oder darin regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span> ''abgeleitet, dann folgt in diesem Kalkül regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span>, ''dass dieses'' <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''auch ,modal‘ notwendig'' <span style="color:#4C58FF">— ,□‘ —</span> ''ist''«</span>. GÖDEL hat jedoch diese modale Notwendigkeit nur in der ,Natur‘ der positiven Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, gesehen, und mit den Aussagen im Axiom-4 expliziert ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt, nur dann sind die Axiome wahr''«</span>. Ob dieselbe modale Notwendigkeit auch auf Aussagen über Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘, die weder positiv noch negativ sind, zutrifft, ist nicht erwiesen. Hier kann nur von modaler ,Kontingenz‘ gesprochen werden, die universal, alles Seiende innerhalb der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> betrifft. Somit sind die Aussagen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''A'''‘ —</span> in der GÖDEL-Regel, nur auf Aussagen über ,positive‘ Eigenschaften eingeschränkt, und nicht allgemein gültig. Die <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ]</span> ist nur für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“ „modal wahr“</span>.
Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Damit hat GÖDEL ein altes <span style="color:#4C58FF">„theologisches“</span> Theorem der Vergessenheit entrissen. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ diese Theoreme damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Die Definition-2 ist nur dann <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit positive Eigenschaften, d.h. mit <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“</span>, besetzt werden. Diese Definition ist jedoch sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn ihre Variablen mit nicht-positive Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘ belegt werden, die nicht ,transzendental‘-allgemein gültig sind. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in Einem‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat in seiner syntaktischen Stellung hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen'' <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften, bzw. ,Transzendentalia‘.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Weil es <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> ist, dass die Transzendentalien, bzw. die Vollkommenheiten ontologisch, — dem Sein nach —‚ alle <span style="color:#00B000">(zueinander)</span> widerspruchsfrei, und alle <span style="color:#00B000">(miteinander)</span> gleichwertig sind, ist es auch <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, dass es möglich ist, dass GOTT, — dem Sein nach —‚ da ist, <span style="color:#00B000">(d.h. existiert)</span>, der die unbegrenzte Summe aller ultimativen Transzendentalia, bzw. der unendlichen Vollkommenheiten allen Grades ist, wie es der ,christliche Glaube‘ des Erzbischofs ANSELM und seiner Anvertrauten ,annimmt‘.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span>
Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz GOTTES allein ist es nicht getan. Es muss auch seine ,Möglichkeit‘, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür die Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. die Transzendentalien)</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(was im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, auch GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; das dann im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚IST‘'' <span style="color:#00B000">(aus mir selbst)</span>«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Unlogische und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel, für zwei ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikationen‘, in denen die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''GOTT ist nicht''<span style="color:#FF6000">«</span>. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' ''<span style="color:#FF6000">»</span>Es ist unmöglich, dass GOTT ist''<span style="color:#FF6000">«</span>. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als irrationalen ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>.
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Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den Gott der Christen''«</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es GOTT gibt''«</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist unmöglich, dass es GOTT gibt''«</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unlogisch ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und fehlerfrei. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche.
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;Fußnoten
<references />
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Santiago
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/* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::wie z. B, rot oder schwer:: hinzugefügt
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[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
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==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, <span style="color:#FF6000">»''ohne jede Begrenzung gelten''«</span>; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum unbegrenzt Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und als Wesenseigenschaften ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Die GÖDEL-Axiome und -Definitionen werden sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch"</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit ,Nicht-Transzendentalia‘, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘, belegt werden.
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die logische Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Logisch evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass eine spezifische ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">»''eine Abneigung gegen das Gebet hatte''«</span> und auch <span style="color:#FF6000">»''nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte''«</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Formulierung und -Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für GOTT'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, ''das Wesen'', <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, ''GOTTES'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>«</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe polytheïstisch, mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist die unbegrenzte Summe der unendlichen Vollkommenheiten''«</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>.
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''«</span>, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird; jedoch nicht ohne uns. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönenden‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die unbegrenzte Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (d.h. mit dem Begriff ,GOTT‘, als der ,Größte‘, im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und die unbegrenzte Summeneinheit und Koinzidenz der unendlichen Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Definition-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS,
bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. Zusätzliche, notwendige Regeln und Gesetze werden dann ,benannt‘, wenn sie in der Kalkül-Durchführung auftreten.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\
\text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">»''das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig''«</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>''«</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist wesentlich göttlich''«</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für den GOTT der Christen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> ''das Wesen dieses GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>«</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang. Theoreme und Korollare sind ,modal‘ gleichwertig.
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> möglich und formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Term :27: ,besagt‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv, d.h. ohne Widerspruch möglich, dass es positive Eigenschaften gibt''«</span>; denn die Behauptung, es sei nicht möglich, dass es positive Eigenschaften in unserer Welt gibt, führt zu einem Widerspruch, und ist daher falsch und ,unlogisch’. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften in der Welt'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''und damit auch die, die in GOTT sind''«</span>. <span style="color:#00B000">(Der 2. Beweisgang bestätigt, dass es in GOTT tatsächlich positive Eigenschaften gibt.)</span> Die ,Gleichwertigkeit‘ aller Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(ihre ,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei und sinnvoll, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren, Individuum-Variablen. Dieses Term-Element ,gilt‘ allgemein jedoch nur für positive Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, und wird sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, Eigenschaften eingesetzt werden, die, — von Natur aus —, weder positiv noch negativ sind, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen, für beliebige positive Eigenschaften, ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der positiven Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung beliebiger positiver Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, bzw. ,Transzendentalia‘, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine, von zwei Eigenschafts-Variablen, durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer positiven Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘, positiven Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten, positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, wird formal die <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> aller ,Transzententalia‘ in der Welt, und auch der ,Zusammenfall‘ aller Gegensätze in GOTT, abgebildet.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span>
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften''«</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt''«</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für ,GOTT‘. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> und ,logisch‘ annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die GÖDEL-Erklärung zum Axiom-4 entspricht der Modal-Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der KRIPKE-Logik nach GÖDEL. <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ] '''::''' [ ├ A →├ □ A ]</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Angenommen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''ist in einem Kalkül eine Prämisse, oder darin regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span> ''abgeleitet, dann folgt in diesem Kalkül regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span>, ''dass dieses'' <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''auch ,modal‘ notwendig'' <span style="color:#4C58FF">— ,□‘ —</span> ''ist''«</span>. GÖDEL hat jedoch diese modale Notwendigkeit nur in der ,Natur‘ der positiven Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, gesehen, und mit den Aussagen im Axiom-4 expliziert ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt, nur dann sind die Axiome wahr''«</span>. Ob dieselbe modale Notwendigkeit auch auf Aussagen über Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘, die weder positiv noch negativ sind, zutrifft, ist nicht erwiesen. Hier kann nur von modaler ,Kontingenz‘ gesprochen werden, die universal, alles Seiende innerhalb der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> betrifft. Somit sind die Aussagen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''A'''‘ —</span> in der GÖDEL-Regel, nur auf Aussagen über ,positive‘ Eigenschaften eingeschränkt, und nicht allgemein gültig. Die <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ]</span> ist nur für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“ „modal wahr“</span>.
Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Damit hat GÖDEL ein altes <span style="color:#4C58FF">„theologisches“</span> Theorem der Vergessenheit entrissen. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ diese Theoreme damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Die Definition-2 ist nur dann <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit positive Eigenschaften, d.h. mit <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“</span>, besetzt werden. Diese Definition ist jedoch sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn ihre Variablen mit nicht-positive Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘ belegt werden, die nicht ,transzendental‘-allgemein gültig sind. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in Einem‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat in seiner syntaktischen Stellung hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen'' <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften, bzw. ,Transzendentalia‘.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Weil es <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> ist, dass die Transzendentalien, bzw. die Vollkommenheiten ontologisch, — dem Sein nach —‚ alle <span style="color:#00B000">(zueinander)</span> widerspruchsfrei, und alle <span style="color:#00B000">(miteinander)</span> gleichwertig sind, ist es auch <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, dass es möglich ist, dass GOTT, — dem Sein nach —‚ da ist, <span style="color:#00B000">(d.h. existiert)</span>, der die unbegrenzte Summe aller ultimativen Transzendentalia, bzw. der unendlichen Vollkommenheiten allen Grades ist, wie es der ,christliche Glaube‘ des Erzbischofs ANSELM und seiner Anvertrauten ,annimmt‘.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span>
Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz GOTTES allein ist es nicht getan. Es muss auch seine ,Möglichkeit‘, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür die Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. die Transzendentalien)</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(was im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, auch GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; das dann im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚IST‘'' <span style="color:#00B000">(aus mir selbst)</span>«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Unlogische und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel, für zwei ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikationen‘, in denen die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''GOTT ist nicht''<span style="color:#FF6000">«</span>. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' ''<span style="color:#FF6000">»</span>Es ist unmöglich, dass GOTT ist''<span style="color:#FF6000">«</span>. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als irrationalen ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>.
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Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den Gott der Christen''«</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es GOTT gibt''«</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist unmöglich, dass es GOTT gibt''«</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unlogisch ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und fehlerfrei. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche.
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;Fußnoten
<references />
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Santiago
19191
/* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ kursiv
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[[Kategorie: Buch]]
{{Regal|ort=Philosophie}}
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==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>==
<span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃
(Psalm 14,1)</div></big></span>
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>===
Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">[ sonst wäre er sicher
nicht Erzbischof von Canterbury geworden ]</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">[ kosmologischen, teleologischen etc. ]</span> Gottesbeweis“</span> —, obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>===
Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span>
Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>.
Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span>
Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>===
Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span>
::Und er fügt in Klammer hinzu ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref>
GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref>
Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, <span style="color:#FF6000">»''ohne jede Begrenzung gelten''«</span>; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese <span style="color:#FF6000">„analoge"</span> ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den unbegrenzt Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. <span style="color:#FF6000">„analog"</span>, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum unbegrenzt Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer <span style="color:#FF6000">„analogen"</span> ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden <span style="color:#FF6000">„wesentlich analog"</span> zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und als Wesenseigenschaften ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Die GÖDEL-Axiome und -Definitionen werden sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch"</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit ,Nicht-Transzendentalia‘, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘, belegt werden.
Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, <span style="color:#FF6000">„analogisch"</span> abgestuft, auf einen ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativ‘-unbegrenzten Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat.
Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,prôton kinoûn akinêton‘</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,noêseôs noêsis‘ <small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist.
Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem unbegrenzt Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die logische Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Logisch evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>.
Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die Transzendentalien, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, als Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass eine spezifische ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden.
Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>===
Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f.
Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span>
<span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia oúsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">»''eine Abneigung gegen das Gebet hatte''«</span> und auch <span style="color:#FF6000">»''nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte''«</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span>
:: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span>
Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte.
Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref>
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>===
Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Formulierung und -Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170.
Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>.
‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span>
Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann.
In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span>
Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief |11|6|LUT}})</small>)</span>
Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>===
Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>.
In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für GOTT'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, ''das Wesen'', <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, ''GOTTES'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>«</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe polytheïstisch, mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span>
<div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div>
Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''Sein ist kein reales Prädikat''«</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚ousía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span>
Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚ousía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia oúsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,oúsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist die unbegrenzte Summe der unendlichen Vollkommenheiten''«</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird.
Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">| ,aídion kai ousía kai enérgeia oúsa‘ |</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span>»''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span>
Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>.
Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':'''
<div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div>
Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small>.
Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#CC66FF">»''Ehe die Berge geboren wurden, ehe die Erde entstand und das Weltall erschaffen wurden, bist du, o GOTT, von Ewigkeit zu Ewigkeit''«</span>, <small>({{Bibel | Psalm |90|2|LUT}})</small>. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span>
Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''«</span>, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem 586 v.Ch. durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten.
Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:.
<span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird; jedoch nicht ohne uns. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span>
Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>.
Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>===
<div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div>
KANT sagt ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>.
GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span>
Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönenden‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>.
<span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie KANTS ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span>
Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS.
<div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div>
Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':'''
<span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>.
Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die unbegrenzte Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>.
Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>.
Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen.
'''Resümee :'''
Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren.
Kurt GÖDEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span>
Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span>
Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘.
Dazu der Kommentar von HEGEL ''':'''
::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span>
Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (d.h. mit dem Begriff ,GOTT‘, als der ,Größte‘, im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> perspektivisch in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘.
Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und die unbegrenzte Summeneinheit und Koinzidenz der unendlichen Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span>
Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Definition-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3.
Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS,
bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin.
===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>===
In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. Zusätzliche, notwendige Regeln und Gesetze werden dann ,benannt‘, wenn sie in der Kalkül-Durchführung auftreten.
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div>
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<small>
<math>\begin{align}
{\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\
\text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\
\text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\
{\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\
{\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\
{\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\
{\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\
\text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\
{\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\
\text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\
{\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\
\text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\
{\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\
\text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\
{\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\
{\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\
\text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\
\text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\
\text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\
\text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\
\text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\
\text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\
\text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref>
Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist.
Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">»''das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig''«</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>''«</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist wesentlich göttlich''«</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Wenn'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''für den GOTT der Christen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''steht, dann ist GOTT-Sein'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> ''das Wesen dieses GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>«</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein.
Warum es in der modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, im GÖDEL-System, ,Definitionen‘ gibt, erklärt GÖDEL formal-syntaktisch ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Definitionen dienen ja nur der kürzeren Schreibwelse und sind daher prinzipiell überflüssig.''«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 6 in seinem Hauptwerk ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I</big></span>''‘.)</span> Für die <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Interpretation und Hermeneutik seines Kalküls, sind die ,Definitionen‘ im GÖDEL-System jedoch wesentlich, und letztlich entscheidend. Erst dadurch wird sein Axiomensystem zur <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie”</span>. GÖDEL gibt selbst den hermeneutischen Hinweis dazu, wenn er über den höherstufigen Eigenschaftsbegriff <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> sagt, der nur ,indirekt‘ definiert wird, jedoch mit seinem gesamten Axiomensystem ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne, (unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span> Die Deutung dieses ,höherstufigen‘ Begriffs als ein anderes Wort für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> ergibt sich aus der <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Evaluierung, d.h. der Einordnung des GÖDEL-Systems in die ,laufende‘ <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span>, seit Menschen, sich über den Sinn der Welt und unseres Lebens in ihr, Gedanken machen. GOTT, der ,transzendent‘, — unabhängig —, zur Welt ist, ist Thema im Theorem ANSELMS, um das es ja im GÖDEL-Kalkül geht. Eine <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Hermeneutik des GÖDEL-Systems ist daher legitim, die, als ein Bemühen um ein überzeugendes Verstehen, aus dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen”</span> Vorwissen vieler Generationen schöpft.
Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS.
In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme und Korollare, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang. Theoreme und Korollare sind ,modal‘ gleichwertig.
====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\
\text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\
\text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\
\text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponendo ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\
\text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\
\text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\
\text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\
\text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\
\text{18} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\
\text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\
\text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\
\text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\
\text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\
\text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der GÖDEL-Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen GÖDEL-Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich damit sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span>
Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> möglich und formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Term :27: ,besagt‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv, d.h. ohne Widerspruch möglich, dass es positive Eigenschaften gibt''«</span>; denn die Behauptung, es sei nicht möglich, dass es positive Eigenschaften in unserer Welt gibt, führt zu einem Widerspruch, und ist daher falsch und ,unlogisch’. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften in der Welt'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''und damit auch die, die in GOTT sind''«</span>. <span style="color:#00B000">(Der 2. Beweisgang bestätigt, dass es in GOTT tatsächlich positive Eigenschaften gibt.)</span> Die ,Gleichwertigkeit‘ aller Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(ihre ,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei und sinnvoll, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>.
Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren, Individuum-Variablen. Dieses Term-Element ,gilt‘ allgemein jedoch nur für positive Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, und wird sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, Eigenschaften eingesetzt werden, die, — von Natur aus —, weder positiv noch negativ sind, wie z. B. ,rot‘ oder ,schwer‘. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen, für beliebige positive Eigenschaften, ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der positiven Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung beliebiger positiver Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, bzw. ,Transzendentalia‘, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine, von zwei Eigenschafts-Variablen, durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer positiven Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘, positiven Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten, positiven Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, wird formal die <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> aller ,Transzententalia‘ in der Welt, und auch der ,Zusammenfall‘ aller Gegensätze in GOTT, abgebildet.
Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span>
GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und die authentische <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span>
Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref>
In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen.
====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\
\text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\
\text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\
\text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\
\text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\
\text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\
\text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\
\text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\
\text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\
\text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\
\text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\
\text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\
\text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\
\text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\
\text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\
\text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\
\text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\
\text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\
\text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\
\text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\
\text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\
\text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\
\text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\
\text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\
\text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\
\text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\
\text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\
\text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\
\text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\
\text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\
\text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\
\text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\
\text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
<span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span>
Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist dann unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span>
Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften''«</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt''«</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!'''
Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für ,GOTT‘. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span>
Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen.
Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt.
Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>.
====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>====
{|class="wikitable"
|-
! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div>
|-
! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
|-
|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\
\text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\
\text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\
\text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\
\text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\
\text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\
\text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\
\text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\
\text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\
\text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\
\text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\
\text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\
\text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\
\text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\
\text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\
\text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\
\text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\
\text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\
\text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\
\text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\
\text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\
\text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\
\text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\
\text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\
\text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\
\text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span>
Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über den <span style="color:#4C58FF">[ Modus Barbara ] :: [ A → B, B → C ├ A → C ] </span>, mit dem modalen Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, als <span style="color:#4C58FF">‚B → C‘</span> im kategorischen Syllogismus, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen, d.h. transzendentalen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span>
Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> und ,logisch‘ annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die GÖDEL-Erklärung zum Axiom-4 entspricht der Modal-Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der KRIPKE-Logik nach GÖDEL. <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ] '''::''' [ ├ A →├ □ A ]</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Angenommen'', <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''ist in einem Kalkül eine Prämisse, oder darin regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span> ''abgeleitet, dann folgt in diesem Kalkül regulär'' <span style="color:#4C58FF">(├ )</span>, ''dass dieses'' <span style="color:#4C58FF">‚'''A'''‘</span> ''auch ,modal‘ notwendig'' <span style="color:#4C58FF">— ,□‘ —</span> ''ist''«</span>. GÖDEL hat jedoch diese modale Notwendigkeit nur in der ,Natur‘ der positiven Eigenschaften, alias ,Transzendentalia‘, gesehen, und mit den Aussagen im Axiom-4 expliziert ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt, nur dann sind die Axiome wahr''«</span>. Ob dieselbe modale Notwendigkeit auch auf Aussagen über Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘, die weder positiv noch negativ sind, zutrifft, ist nicht erwiesen. Hier kann nur von modaler ,Kontingenz‘ gesprochen werden, die universal, alles Seiende innerhalb der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> betrifft. Somit sind die Aussagen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''A'''‘ —</span> in der GÖDEL-Regel, nur auf Aussagen über ,positive‘ Eigenschaften eingeschränkt, und nicht allgemein gültig. Die <span style="color:#4C58FF">[ Nezessisierungsregel ]</span> ist nur für <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“ „modal wahr“</span>.
Der unbegrenzt Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Damit hat GÖDEL ein altes <span style="color:#4C58FF">„theologisches“</span> Theorem der Vergessenheit entrissen. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ diese Theoreme damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit.
Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Die Definition-2 ist nur dann <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, wenn ihre Eigenschafts-Variablen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span>, mit positive Eigenschaften, d.h. mit <span style="color:#FF6000">„Transzendentalien“</span>, besetzt werden. Diese Definition ist jedoch sofort <span style="color:#FF6000">„modal falsch“</span>, wenn ihre Variablen mit nicht-positive Eigenschaften, wie ,rot‘ oder ,schwer‘ belegt werden, die nicht ,transzendental‘-allgemein gültig sind. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in Einem‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span>
In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt''«</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">»''Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES''«</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT''«</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig als gegeben schon voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span>
Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat in seiner syntaktischen Stellung hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES; daher muss diese ,angenommene‘ Möglichkeit noch bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':'''
::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen'' <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>.
Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Entscheidend dafür ist der mathematisch-logische Beweis GÖDELS, dass der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt.
Zusammenfassung ''':'''
Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften, bzw. ,Transzendentalia‘.
Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen.
Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Weil es <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span> ist, dass die Transzendentalien, bzw. die Vollkommenheiten ontologisch, — dem Sein nach —‚ alle <span style="color:#00B000">(zueinander)</span> widerspruchsfrei, und alle <span style="color:#00B000">(miteinander)</span> gleichwertig sind, ist es auch <span style="color:#FF6000">„modal wahr“</span>, dass es möglich ist, dass GOTT, — dem Sein nach —‚ da ist, <span style="color:#00B000">(d.h. existiert)</span>, der die unbegrenzte Summe aller ultimativen Transzendentalia, bzw. der unendlichen Vollkommenheiten allen Grades ist, wie es der ,christliche Glaube‘ des Erzbischofs ANSELM und seiner Anvertrauten ,annimmt‘.
====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>====
{|class="wikitable"
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! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div>
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! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span>
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|
<small>
<math>\begin{align}
\text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\
\text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\
\text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\
\text{[RK]} &\quad \Box\; \forall x A \;\Longrightarrow\;\Box\; \forall x B\; \text{ ├ }\;\Box \; \forall x (A \Longrightarrow\; B)\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip KRIPKE-Γ-Ɐx)} \\
\text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\
\text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\
\text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\
\text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\
\text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\
\text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\
\text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\
\text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\
\text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\
\text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\
\text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\
\text{09} & \quad \Box \; \forall x (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{□ⱯxXx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\
\text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“ :[RK]} \\
\text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\
\text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\
\text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\
\text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\
\text{15} & \quad \Box \; \forall x \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{□ⱯxXx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\
\text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“ :[RK]} \\
\text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\
\text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\
\text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ &
\text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\
\text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\
\text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\
\text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\
\text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\
\text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\
\end{align}</math>
</small>
|}
Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span>
Dieser Beweisgang geht von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz GOTTES allein ist es nicht getan. Es muss auch seine ,Möglichkeit‘, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür die Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. die Transzendentalien)</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(was im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, auch GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; das dann im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚IST‘'' <span style="color:#00B000">(aus mir selbst)</span>«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>.
Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar.
Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':'''
{|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;"
|-
!colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion
|-
!<math>A</math>
!<math>B</math>
!<math>A</math> und <math>B</math>
!<math>A</math> oder <math>B</math>
!wenn <math>A</math> dann <math>B</math>
!sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math>
!entweder <math>A</math> oder <math>B</math>
|-
!W!!W
|W||W||W||W||F
|-
!W!!F
|F||W||F||F||W
|-
!F!!W
|F||W||W||F||W
|-
!F!!F
|F||F||W||W||F
|}
<span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span>
Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Unlogische und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel, für zwei ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikationen‘, in denen die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, in einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, auch mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2.
Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes.
::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref>
Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''GOTT ist nicht''<span style="color:#FF6000">«</span>. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' ''<span style="color:#FF6000">»</span>Es ist unmöglich, dass GOTT ist''<span style="color:#FF6000">«</span>. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Das Möglichkeits-Korollar-1 muss jetzt immer, wie folgt, gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist <u>widerspruchfrei</u> möglich, dass GOTT ist''«</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — wie KANT sagt —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. Jedoch in GOTT ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist ,real‘ die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>.
Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner <span style="color:#4C58FF">„axiomatischen Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als irrationalen ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>.
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Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker.
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===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>===
Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat.
Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den Gott der Christen''«</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es GOTT gibt''«</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist unmöglich, dass es GOTT gibt''«</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Mit diesen Überlegungen hat er, mit GÖDEL, bewiesen ''':''' Glaube ist nicht irrational, kein Sprung ins Unbekannte, sondern eine freie, vernünftige Entscheidung. Glaube ist rational und vertrauenswürdig.
Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unlogisch ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!'''
Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für die Erstellung eines Podcast übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und fehlerfrei. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. Der ,Schatz’ ist die <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>Βασιλεία του Θεού</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ,Basileía tou Theoú’</span>, d.h. das <span style="color:#CC66FF">»''Königtum GOTTES''«</span>, oder auch das <span style="color:#CC66FF">»''Himmelreich''«</span>. Die ,Schatzkarte’ ist der Glaube an GOTT. Die ,Schatzsuche’ ist der Weg des Glaubens in der Nachfolge JESU, der uns den Weg zeigt zum Ziel, zur Erfüllung aller unserer Sehnsüchte und Wünsche.
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;Fußnoten
<references />
jwlcl3fa0m92yckutborhumb9nlov5v
Sütterlinschrift/ Teil 9
0
120223
1089744
1069023
2026-08-14T05:29:03Z
~2026-44479-37
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typo
1089744
wikitext
text/x-wiki
[[Sütterlinschrift/ Teil 8|Teil 8]] ← '''Teil 9''' → [[Sütterlinschrift/ Teil 10|Teil 10]]
== Vergleich: Sütterlinschrift und Kurrentschrift ==
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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| [[File:Kant Suetterlin.png|thumb|400 px|Bild 1: Sütterlinschrift (Was ist Aufklärung?)]] || [[File:Kant in Sütterlin font.png|thumb|400 px|Bild 2: Kurrentschrift - der gleiche Text (Was ist Aufklärung?)]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung
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:Schriftbild für Sütterlin
:Was ist Aufklärung
:Aufklärung ist der Ausgang des Menschen
:aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
:Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich
:seines Verstandes ohne Leitung eines anderen
:zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese
:Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben
:nicht am Mangel des Verstandes, sondern der
:Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner
:ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
:Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen
:Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch
:der Aufklärung.
:---
:Immanuel Kant, 1784
|}
:[[File:SutterlinAlsace1942.jpg|thumb|300 px|Bild 3: Aufsatz: Die Schule ist aus (Sütterlinschrift)]]
:[[File:Die Gartenlaube (1887) b 018.jpg|thumb|300 px|Bild 4: Kurrentschrift: große Ober- und Unterlängen]]
:[[File:Kurrent ch.svg|thumb|130 px|Bild 5: „ch“ (dünne und dicke Linien, an- und abschwellend)]]
:Die Sütterlinschrift ist nichts anderes als eine Version der Kurrentschrift.
:Sütterlinschrift ist eine Version der Kurrentschrift für Kinder in der 1. Klasse.
:Sütterlinschrift verzichtet so weit wie möglich auf Kringel oder Schnörkel.
:Die vertikalen Linien werden bei der Sütterlinschrift möglichst genau senkrecht geschrieben.
:Die Linienstärke der Buchstaben ist bei der Sütterlinschrift konstant.
:Die Oberlänge, Mittellänge und Unterlänge sind bei der Sütterlinschrift gleich groß.
:1:1:1
:Die Sütterlinschrift ist eine Schulausgangsschrift, also als Lernschrift für die 1. Klasse gedacht. Ab der 2. Klasse kann dann jeder seine Schrift abwandeln wie er lustig ist und seine eigene persönliche Handschrift entwickeln.
:Meist wird nur einfach kurz von ''Sütterlin'' statt von ''Sütterlinschrift'' gesprochen.
:Oft wird jede Kurrentschrift - mit diesen komischen, unbekannten Buchstaben - als Sütterlin bezeichnet, was natürlich falsch ist.
:---
:Bei der Kurrentschrift sind die Oberlängen und Unterlängen wesentlich größer als die Mittellängen (2:1:2). Auch wenn man den Text nicht entziffern kann springen die eng gedrängten Buchstaben in der Mittellänge und die gelegentlichen langen Ausschläge in den ober- und Unterlängen ins Auge.
:Die Kurrentschrift ist stark nach rechts geneigt.
:Die Strichstärken sind bei einer schön geschriebenen Kurrentschrift unterschiedlich: Der erste Aufwärtsstrich wird mit ganz feiner Linie gemalt, während der folgende Abwärtsstrich wieder dick gemalt wird und nach einem Bogen der nachfolgende Aufwärtsstrich wieder dünn ist. Am liebsten soll die Strichstärke einer Linie langsam ''anschwellen''. Das geht mit einem Gänsekiel oder mit speziellen Schreibfedern, die sich durch Druck verbreitern - nicht jedoch mit den heutigen Füllern oder Kulis. <br style="clear:both;" />
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| [[File:Deutsche Kurrentschrift-2.jpg|thumb|600 px|Bild 6: Kurrentschrift: Alphabet mit vielen Schnörkeln]] || [[File:A4 liniertes Blatt für Kurrentschrift 2 zu 1 zu 2 Version 4.svg|thumb|200 px|Bild 7: Druckvorlage leeres Blatt für Kurrentschrift liniert mit gestrichelten Hilfslinien für die Neigung; 2:1:2]]
|}
:In Bild 10 und 11 wird nochmals die unterschiedliche Proportion der Ober- und Unterlänge im Vergleich zu den Mittellängen demonstriert.
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|[[File:Sütterlinschrift nn lower case 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 8]] || [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Offenbacher Lineaturen 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 9]]
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| [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Lineaturen 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 10]] || [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Lineaturen 2018-07-30 2.svg|thumb|250 px|Bild 11]]
|}
== Abweichende Großbuchstaben in Kurrentschrift ==
:Einige Großbuchstaben werden in Kurrent etwas anders geschrieben als in Sütterlin. Das stellt aber beim Lesen und entziffern von Texten kein wirkliches Hindernis dar.
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| [[File:Copperplate letter upper case A Version2.png|thumb|150 px|Bild 1d]] || [[File:Sütterlin-A.png|thumb|150 px|Bild 1e]]
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| [[File:Copperplate letter upper case P Version2.png|thumb|150 px|Bild 16d]] || [[File:Sütterlin-P.png|thumb|150 px|Bild 16e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Q.png|thumb|300 px|Bild 17a: „Q“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Q Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 17b]] || [[File:Kurrent Q.svg|thumb|150 px|Bild 17c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case Q Version2.png|thumb|150 px|Bild 17d]] || [[File:Sütterlin-Q.png|thumb|150 px|Bild 17e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent R.png|thumb|300 px|Bild 18a: „R“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe R Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 18b]] || [[File:Kurrent R.svg|thumb|150 px|Bild 18c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case R Version2.png|thumb|150 px|Bild 18d]] || [[File:Sütterlin-R.png|thumb|150 px|Bild 18e]]
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| [[File:Copperplate letter upper case S Version2.png|thumb|150 px|Bild 19d]] || [[File:Sütterlin-S.png|thumb|150 px|Bild 19e]]
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent T.png|thumb|300 px|Bild 20a: „T“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe T Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 20b]] || [[File:Kurrent T.svg|thumb|150 px|Bild 20c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case T Version2.png|thumb|150 px|Bild 20d]] || [[File:Sütterlin-T.png|thumb|150 px|Bild 20e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent U.png|thumb|300 px|Bild 21a: „U“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe U Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 21b]] || [[File:Kurrent U.svg|thumb|150 px|Bild 21c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case U Version2.png|thumb|150 px|Bild 21d]] || [[File:Sütterlin-U.png|thumb|150 px|Bild 21e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent V.png|thumb|300 px|Bild 22a: „V“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe V Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 22b]] || [[File:Kurrent V.svg|thumb|150 px|Bild 22c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case V Version2.png|thumb|150 px|Bild 22d]] || [[File:Sütterlin-V.png|thumb|150 px|Bild 22e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent W.png|thumb|300 px|Bild 23a: „W“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe W Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 23b]] || [[File:Kurrent W.svg|thumb|150 px|Bild 23c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case W Version2.png|thumb|150 px|Bild 23d]] || [[File:Sütterlin-W.png|thumb|150 px|Bild 23e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent X.png|thumb|300 px|Bild 24a: „X“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe X Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 24b]] || [[File:Kurrent X.svg|thumb|150 px|Bild 24c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case X Version2.png|thumb|150 px|Bild 24d]] || [[File:Sütterlin-X.png|thumb|150 px|Bild 24e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Y.png|thumb|300 px|Bild 25a: „Y“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Y Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 25b]] || [[File:Kurrent Y.svg|thumb|150 px|Bild 25c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case Y Version2.png|thumb|150 px|Bild 25d]] || [[File:Sütterlin-Y.png|thumb|150 px|Bild 25e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Z.png|thumb|300 px|Bild 26a: „Z“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Z Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 26b]] || [[File:Kurrent Z.svg|thumb|150 px|Bild 26c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case Z Version2.png|thumb|150 px|Bild 26d]] || [[File:Sütterlin-Z.png|thumb|150 px|Bild 26e]]
|}
== Vergleich: Großbuchstaben in Sütterlin und Kurrent ==
:Zum Vergleich noch mal nur die die voneinander abweichenden Großbuchstaben in Sütterlin und Kurrent:
:Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass diese Großbuchstaben in Kurrentschrift mit einer kleinen Welle geschrieben werden.
:Die folgenden Beispielbilder sind aber nicht ganz korrekt für die Sütterlinschrift:
:* Die Neigung müsste größer sein.
:* Die Unter- und Oberlängen müssten länger sein.
:* Die Linien müssten ganz fein beginnen und dann erst in zu einem breiten Strich anschwellen.
:---
:links: Sütterlin (Großbuchstabe), Mitte: Kurrent (Großbuchstabe), rechts: Sütterlin und Kurrent (Kleinbuchstabe)
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen F groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 1: Das „F“ hat keine Unterlänge, er reicht von der Grundlinie bis zur Oberlinie.]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen H groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 2]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen I groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 3]]
|-
| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen J groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 4]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen K groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 5]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen P groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 6]]
|-
| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen S groß und klein rund und lang.JPG|thumb|250 px|Bild 7]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen ST groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 8]] || [[File:Kurrent D.svg|thumb|250 px|Bild 9: D - Das „D“ wird ganz breit „geschmiert“.]]
|}
:[[File:Copperplate letter upper case X Version2.png|thumb|250 px|Bild 10: X]] <br style="clear:both;" />
== Fraktur ==
:Lies die Worte (aus einer Fibel von 1903)!
:[[File:Fibel worte.jpg|thumb|700 px|Bild 1]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:u ch uch B u Bu Buch
:ach da du Busch Bach
:an in den nun schon
:g ge gel gen Regen
:legen lasen Ida insel
:haha hoho holen huschen
:haschen naschen hin
:Tute gut hat hüten
:wen wischen waschen
: wachen wagen waten
:Löwe lade Lose Loch
|}
== Übung: Schulaufsatz ==
:Sütterlin
:---
:Lies den Text! Aus dem Schulheft eines 13jährigen Schülers, Februar 1942. Ab März 1943 stellte er im gleichen Heft auf die moderne deutsche Schreibschrift um.
:[[File:SutterlinAlsace1942.jpg|thumb|700 px|Bild 3: Aufsatz: Die Schule ist aus (Sütterlinschrift)]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:dessen Mund Blut quillt. Hitler hebt den
:kleinen auf und trägt ihn auf seinen
:Schultern zum Wagen. Der Kleine ist ge-
:rettet.
:F: 0 [Null Fehler]; Schr: 2 [Schrift Note 2]; N: 2 [Note ?]
:---------------------
:den 3.2.1942
:Aufsatz
:Die Schule ist aus
:Die mächtige Turmglocke hat zwölf
:geschlagen. In der Ferne heult noch eine
:Sirene ihre letzten Töhne. Lustig eilen die
:Kinder die große Tür hinaus, die sich gera-
:de geöffnet hat, um sie herauszulassen.
:Einige trennen sich gleich von der Masse
:los und, eilends, springen davon. Denn sie
:haben noch Einkäufe zu besorgen, bevor die
:Geschäfte geschlossen werden.
:Andere kommen ganz gemütlich heraus.
:Sie laufen den Marktplatz herauf und
:bleiben an einem Schaufenster stehen; sie
:bewundern die schönen Sachen die da aus-
:gestellt sind und Martha zeigt mit dem
|}
== Unleserliche Handschriften in Kurrentschrift ==
:Wer meint er kann jetzt Kurrentschrift lesen, der hat sich geschnitten.
:Wer viel schreibt, der hat oft eine unleserliche Handschrift. Das war auch früher so.
:Statt abends vier Stunden fernzusehen, hat man früher abends 10 Briefe geschrieben und Hausmusik gemacht - in gebildeten bürgerlichen und adligen Schichten.
:Es gab weder Fernsehen, Radio, Internet noch WhatsApp.
:---
:Versuche den nachfolgenden Manuskripttext zu entziffern! Die Sekretärin, die das abtippen musste, musste auch diese Schrift entziffern.
:Falls es nicht geht, dann versuche mit Hilfe der Lösung den Text zumindest stellenweise zu entziffern.
:[[File:1903 Thomas Mann Tristan Manuskript.jpg|thumb|800 px|Manuskript von Thomas Mann zu seiner Novelle ''Tristan'']]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:Tristan
:von Thomas Mann
:1.
::Hier ist Einfried, das Sanatorium! Weiß und geradlinig liegt es mit
:seinem langgestreckten Hauptgebäude und seinem Seitenflügel inmitten des weiten Gartens, der mit
:Grotten, Laubengängen und kleinen Pavillons aus Baumrinde ergötzlich ausgestattet ist, und
:hinter seinen Schieferdächern ragen tannengrün, massig und weich zerklüftet die Berge himmelan.
::Nach wie vor leitet Doktor Leander die Anstalt. Mit seinem zweispitzigen
:schwarzen Bart, der hart und kraus ist wie das Roßhaar, mit dem man die Möbel stopft,
:seinen dicken, funkelnden Brillengläsern und diesem Aspekt eines Mannes, den die Wissen-
:schaft gekältet, gehärtet und mit stillem, nachsichtigem Pessimismus erfüllt hat, hält er auf
:kurz angebundene und verschlossene Art die Leidenden in seinem Bann, — alle diese Indi-
:viduen, die, zu schwach, sich selbst Gesetze zu geben und sie zu halten, ihm ihr Vermögen ausliefern,
:um sich von seiner Strenge stützen lassen zu dürfen.
::Was Fräulein von Osterloh betrifft, so steht sie mit unermüdlicher Hingabe
:dem Haushalte vor. Mein Gott, wie tätig sie, treppauf und treppab, von einem Ende der
:Anstalt zum anderen eilt! Sie herrscht in Küche und Vorratskammer, sie klettert in
:den Wäscheschränken umher, sie kommandiert die Dienerschaft und bestellt unter den Gesichts-
:punkten der Sparsamkeit, der Hygiene, des Wohlgeschmacks und der äußeren Anmut den
:Tisch des Hauses, sie wirtschaftet mit einer rasenden Umsicht, und in ihrer extremen Tücht-
:igkeit liegt ein beständiger Vorwurf für die gesamte Männerwelt verborgen, von der
:noch niemand darauf verfallen ist, sie heimzuführen. Auf ihren Wangen aber glüht in
:zwei runden, karmoisinroten Flecken die unauslöschliche Hoffnung, dereinst Frau Doktor
:Leander zu werden...
|}
== Sehr unleserliche Handschriften in Kurrentschrift ==
:Es geht auch noch schwerer.
:Versuche den Text mit Hilfe der Lösung zu entziffern!
:[[File:Die_Gartenlaube_(1887)_b_018.jpg|thumb|800 px|Bild 1]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:Reich wie an Wasser deine Fluth [die alte deutsche Rechtschreibung hat oft "th" wo heute nur noch "t" steht]
:ist Deutschland ja an Heldenblut.“
:„So lang ein Tröpfchen Blut noch glüht,
:noch eine Faust den Degen zieht,
:und noch ein Arm die Büchse spannt,
:betritt kein Feind [Welscher ???] hier deinen Strand.“
:Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,
:die Fahnen flattern hoch im Wind:
:Zum Rhein, zum Rhein, am deutschen Rhein!
:Wir alle wollen Hüter sein!
:[Es handelt sich um die letzten beiden Strophen eines nicht ganz unbekannten Liedes: ''Die Wacht am Rhein.''
:Die Wacht am Rhein ist ein politisches Lied, welches im Deutschen Kaiserreich ab 1871 neben ''Heil dir im Siegerkranz'' die Funktion einer inoffiziellen Nationalhymne hatte. Der Text wurde 1840 von Max Schneckenburger verfasst. Erst mit der im März 1854 von Carl Wilhelm komponierten Vertonung und prominenten Aufführung bei der Silberhochzeit des späteren Kaisers Wilhelm I. gewann es an Popularität, die sich 1870/71 noch steigerte.]
|}
== Leseübungen aus einer Schulfibel ==
:Zur Abwechslung mal etwas einfaches.
:Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
|[[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Axt.jpg|thumb|300 px|Bild 1]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Baum.jpg|thumb|300 px|Bild 2]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Beere.jpg|thumb|300 px|Bild 3]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Biene.jpg|thumb|300 px|Bild 4]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Dach.jpg|thumb|300 px|Bild 5]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Drache.jpg|thumb|300 px|Bild 6]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Esse.jpg|thumb|300 px|Bild 7]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Fass.jpg|thumb|300 px|Bild 8]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Fisch.jpg|thumb|300 px|Bild 9]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Gans.jpg|thumb|300 px|Bild 10]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Glocke.jpg|thumb|300 px|Bild 11]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Hahn.jpg|thumb|300 px|Bild 12]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Igel.jpg|thumb|300 px|Bild 13]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Jagd.jpg|thumb|300 px|Bild 14]]
|}
== Scherztext in Kurrentschrift: Vorschlag für eine Rechtschreibreform ==
:Lies den Text vor!
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 1
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 01.png|thumb|700 px|Bild 1]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 1
|-
|
:'''Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung'''
:---
:'''Sechs Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung'''
:---
:Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
::beispiel: einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal schon viele graphiker und werbeleute und ganz speziell in foren zur kleinschreibung übergegangen wurde.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 2
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 02.png|thumb|700 px|Bild 2]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 2
|-
|
:zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
::beispiel: dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 3
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 03.png|thumb|700 px|Bild 3]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 3
|-
|
:driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
::beispil: das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 4
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 04.png|thumb|700 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 4
|-
|
:firter srit: g, c und ch ersetzt durch k; j und y ersetzt durch i
::beispil: iest sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aksik prosent rektsreibeunterikt könen nütslikere fäker, wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 5
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 05.png|thumb|700 px|Bild 5]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 5
|-
|
:fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü -seiken
::beispil:ales uberflusike ist iest auskemertst, di ortorafi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einike seit, bis dise vereinfakunk uberal riktik ferdaut ist. fileikt ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil, di vereinfafunk der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 6
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 06.png|thumb|700 px|Bild 6]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 6
|-
|
:6. srit: wekfal der lerseiken
::bsp: dadurkspartmanfilplats
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 7
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 07.png|thumb|700 px|Bild 7]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 7
|-
|
:Und das sagt der Fachmann dazu:
::Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen.
::Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnaezs.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 8
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 08.png|thumb|700 px|Bild 8]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 8
|-
|
:Wzou aslo ncoh Rehctshcrieberfromen?
|}
== ch, mch, nch ==
:„ch“ („c“ ohne Häkchen)
:---
:„-mch-“ oder „-nnh-“?
:---
:„-nch-“ oder „-mh-“?
:---
:Wenn vor „ch“ ein „m“ steht, so kann es Probleme bei der Erkennung geben, denn statt „mch“ (z. B. Blümchen) könnte man auch „nnh“ lesen.
:Auch:
:Wenn vor „ch“ ein „n“ steht, so kann es Probleme bei der Erkennung geben, denn statt „nch“ (z. B. Branche) könnte man auch „mh“ lesen.
:Zum Glück wird es für die alternative Lesart kein korrektes Wort in der deutschen Sprache geben.
:In der Druckversion kann man diese Zweideutigkeit umgehen, indem man das „ch“ mit einem Häkchen am „c“ schreibe, wie es für alleinstehende „c“ üblich ist.
:Aber Sütterlin (und Kurrent) ist ja eigentlich keine Druckschrift, sondern eine Schreibschrift.
:Auch in der Schreibschrift könnte man in diesen seltenen Fällen ein Häkchen an das „c“ machen oder das „c“ in „ch“ weiter weg vom vorhergehenden „m“ oder „n“ schreiben. Das ist aber nicht üblich.
:Der richtige Weg ist stattdessen in solchen Fällen das dem „c“ vorausgehende „m“ bzw. „n“ mit einem abgerundeten statt spitzen „Sägezahn“ an der Grundlinie abzuschließen und so vom nachfolgenden „c“ optisch abzusetzen.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Sütterlin Probleme mit m oder n vor ch 1.png|thumb|400 px|Bild 1]] || [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 3.JPG|thumb|400 px|Bild 2]]
|}
:---
:„-ach-“ oder „-onh-“?
:Ohne eine Rundung an der Grundlinie vor den „c“ (statt einen spitzen „Sägezahn“) könnte man beide Lesarten nicht eindeutig voneinander unterscheiden.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 1.JPG|thumb|400 px|Bild 3]] || [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 2.JPG|thumb|400 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! gedruckter Text (Bild 1-4)
|-
|
:Hänchen
:Blümchen
:Bäumchen
:Dummchen
:Sümmchen
:Männchen
:Kännchen
:Bahnchef
:Beinchen
:Branche
:---
:ach a c h - onh o n h
:schlachten
:Schacht
:Dach
:Sprache
:Macht
:Nacht
:dachte
:Bach
:Stadt Mohnheim
:Nylonhemd
:Telefonhörer
:Tonhöhe
:ozonhaltig
:tonhaltig
|}
== Frakturschrift: doppeltes mm, doppeltes nn ==
:[[File:Sütterlin doppeltes mm und doppeltes nn PD.png|thumb|300 px]]
:Doppeltes „mm“ in der Frakturschrift
:Doppeltes „nn“ in der Frakturschrift
:---
:In der Frakturschrift (NICHT in Sütterlin) wird ein doppeltes „mm“ geschrieben, indem man nur ein „m“ mit einem Querstrich über dem „m“ schreibt. Analog wird beim doppelten „nn“ verfahren. <br style="clear:both;" />
== Leseübung ==
:Auszug aus dem Sterbebuch der Häftlinge im KZ-Neuengamme - bei Hamburg.
:Lies die Namen vor!
:Es fällt auf, dass hier moderne Schrift und „alte“ Buchstaben gemischt werden.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 01.jpg|thumb|400 px|Bild 1]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 02.jpg|thumb|400 px|Bild 2]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 1
|-
|
:Lejtschenko, Witalaj
:Swieboda, Josef
:Symow, Afanesij
:Moltschanow, Alexej
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 2
|-
|
:Dettingmeijer, Arie
:van Tongeren, Lambertus
:Heutschel, Kurt
:Falschner, Heinrich
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 04.jpg|thumb|400 px|Bild 3]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 05.jpg|thumb|400 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 3
|-
|
:Ssafschew, Wladimir
:Bjeloschewskij, Juran
:Schepel, Andrej
:Butenko, Alexej
:Walko, Wassilij
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 4
|-
|
:Walko, Wassilij
:Gwosdenko, Andrej
:Müller, Lev
:Kauba, Herbert
:Baldes, Albert
:Paschiller, Otto
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 06.jpg|thumb|400 px|Bild 5]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 07.jpg|thumb|400 px|Bild 6]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 5
|-
|
:Kauba, Herbert
:Baldes, Albert
:Paschiller, Otto
:Ardanow, Grigorij
:Schefferts, Erich
:Klein, Walter
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 6
|-
|
:Scheffert, Erich
:Klein, Walter
:Selatowski, Fritz
:Becker, Hermann
:Weihrich, Rudolf
:Werth, Willi
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 10.jpg|thumb|400 px|Bild 7]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 11.jpg|thumb|400 px|Bild 8]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 7
|-
|
:Kochanowskij, Afinogan
:Malawka, Sachar
:Rosenfeld, Friedrich
:Belozkij, Hosef
:Pätzold, Erich
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 8
|-
|
:Rosenfeld, Friedrich
:Belozkij, Hosef
:Pätzold, Erich
:Gehr, Otto
:Wihl, Erich
:Theune, Alfred
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 12.jpg|thumb|400 px|Bild 9]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 13.jpg|thumb|400 px|Bild 10]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 9
|-
|
:Wihl, Erich
:Theune, Alfred
:Schäfer, Hohann
:Möller, Otto
:Stecher, Josef
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 10
|-
|
:Stecher, Josef
:Vitt, Johann
:Nothoff, Heinrich
:Schmidt, Wilhelm
:Vaalse, gen. Bracke Conrad
:Vomweg, Josef
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 14.jpg|thumb|400 px|Bild 11]] ||
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 11
|-
|
:Schmidt, Wilhelm
:Vaalse, gen. Bracke Conrad
:Vomweg, Josef
:Stoltnow, Werner
:Schmidt, Hermann
:Möcker, Ludwig
|}
== Wiederholung der „s“-Regeln ==
:langes „ſ“
:rundes „s“
:---
:Das lange „ſ“ steht immer am Wortanfang.
:Bsp.: ſie ſind ſauber
:Das lange „ſ“ steht am Anfang und im Innern von Silben.
:Bsp.: ſauſen, Haſe, haſt, Gleiſe
:Das lange „ſ“ steht in den Lautverbindungen „ſp“, „ſt“ und „ſch“.
:Bsp.: Knoſpe, faſt, Fiſch
:Wenn kein Wortschluss innerhalb einer Zusammensetzung aus sonst selbständigen Teilwörtern vorliegt, dann steht auch am Ende einer Silbe das lange „ſ“.
:Bsp.: Oſten, Weſten (Eigentlich greift hier schon die Regel für die Lautverbindung „ſt“.); Gaſſe, müſſen, faſſen (Hier am Beispiel des Doppel-„ſſ“.) - Andere Fälle mit einem „s“ am Silbenende gibt es nicht - außer noch bei den Vorsilben: aus-, raus-, heraus-, hinaus-, voraus-, los-
:Das runde „s“ steht am Wortende.
:Bsp.: Glas, es, bis, das, ſechs, Raps, Mus, Haus; Der Preis des Goldes.
:Das runde „s“ steht am Ende eines Teilwortes bei zusammengesetzten Wörtern.
:Bsp.: Haustür, Hanswurſt, Glasſammlung, Hilfsbereitſchaft, Rechtsweg, deshalb, Dienstag, Phosphor (von altgr. φωσ-φόϱος)
:Das runde „s“ steht am Ende eines Teilwortes bei zusammengesetzten Wörtern auch dann, wenn das Teilwort mit einem doppelten „ss“ entdet - es wird dann also als „ſs“ geschrieben.
:Bsp.: Expreſsgut, Einfluſsbereich
:Das runde „s“ steht am Ende von Vorsilben.
:Bsp.: Ausdauer, Disput, Transport
:Das runde „s“ steht vor Nachsilben.
:Bsp.: häuslich, Mäuschen, Bistum, Weisheit, boshaft
:Das lange „s“ steht am Ende verbunden gesprochener Vorsilben.
:Bsp.: aſſimilieren, Diſſertation, Tranſit
:Das lange „s“ steht vor verbunden gesprochenen Nachsilben:
:Bsp.: glaſig, Raſerei, Weiſung
:Ein doppeltes „ss“ kann NIE mit zwei runden „s“ hintereinander geschrieben werden. Innerhalb einer Silbe wird es mit zwei spitzen „ſ“ („ſſ“) geschrieben und am Ende eines Wortes oder Teilwortes oder eines Silbe mit einem spitzen und einem runden „ss“ („ſs“).
:Wenn ein Teilwort mit einem „s“ endet und das nachfolgende Teilwort mit einem „s“ beginnt, so schreiben wir das doppelte „ss“ mit einem runden und einem spitzen „s“ („sſ“).
:Wenn ein Teilwort mit einem doppelten „ss“ endet und das nachfolgende Teilwort mit einem doppeltes „s“ beginnt, dann haben wir drei „s“ hintereinander. Diese schreibt man mit einem langen, einem runden und wieder einem langen „s“ („ſsſ“).
:Bsp.: Erkenntniſſe, Wiſſenſchaft, Dachgeſchoſs, Dampfkeſel, Schlüſſel (Bitte vor lauter Eifer nicht vergessen, dass dich die Regeln für das lange und das runde „s“ nicht auf den Großbuchstaben beziehen.), Adreſſe, Deſſert, Dichtungsſtreifen, Dienſtleiſtungsſektor, Disſimulation, Glasſchale, Grasſamen, Ananasſalat, Gleichungsſyſtem, Kongreſsſaal, Ölmeſsſtab, genuſsſüchtig, Walnuſsſchale
:Das runde „s“ steht am Ende einer Silbe.
:Bsp.: deshalb, bisher, herausfordern, graste, boshaft, Glastür,
:Bsp.: das Häschen (Hier trifft die Regel, dass „sch“ mit langem „ſ“ geschrieben wird - also „ſch“ - nicht zu, den es ist nur eine zufällige Buchstabenverbindung von „s“ und „ch“ aus zwei verschiedenen Silben.)
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ in Zusammensetzungen vor dem anschließenden sonst selbständigen Teilwort.
:Bsp.: Empfangsgebäude, Bahnhofshalle, Eröffnungstag, Drecksarbeit, ſterbensmüde, Sterbensangſt, Wahnſinnsidee, Mordsſchreck
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ auch dann, wenn das folgende Teilwort mit einem „s“ beginnt.
:Bsp.: Aus-ſprache, Aus-ſiedler, Aus-ſtattung, Aus-ſtellung, Aus-ſage, Aus-ſchuss, Aus-ſtellung, Aus-ſprache, aus-ſchließlich, Versuchs-ſtand, das-ſelbe, Wirts-ſtube, Aus-ſicht, Eis-ſalat, Wirts-ſtube, Bims-ſtein
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ auch dann, wenn die nachfolgende Nachsilbe mit einem Konsonanten beginnt („-lein“, „-chen“, „-musn“, „-bar“ und andere seltenere Nachsilben)
:Bsp.: Häschen, Häuslein, Realismus, nachweisbar, Weisheit
:Das runde „s“ steht in den Fremdwortvorsilben „-dis“ und „-des“
:Bsp.: Desinformation, Distribution
:Das runde „s“ steht vor „k“, „m“, „n“, „w“ und „d“.
:Bsp.: brüsk, Schleswig, Mesner
:---
:Der Vorteil eines zusätzlichen runden-„s“ (zum „normalen“ langen-„s“) ist, dass bei zusammengesetzten Substantiven eindeutig die Wortgrenzen mit dem runden-„s“ markiert werden.
:Ein klassisches (wenn auch sehr abwegiges und hirnrissiges) Beispiel (und Argument) ist das Wort: Wachstube.
:Dabei gibt es zwei Möglichkeiten die Wortgrenze zu setzen:
:* Wach-Stube
:* Wachs-Tube
:Mit einem runden „s“ und einem langem „ſ“ kann man das eindeutig schreiben:
:* Wach-ſtube
:* Wachs-tube
:---
:Paradoxerweise ist nicht das runde „s“, sondern das lange „ſ“ im modernen Alphabet entfallen.
[[Sütterlinschrift/ Teil 8|Teil 8]] ← '''Teil 9''' → [[Sütterlinschrift/ Teil 10|Teil 10]]
g9andpmapzv81zo4206c55ska6v8mvz
1089745
1089744
2026-08-14T05:36:07Z
~2026-44479-37
116723
/* Scherztext in Kurrentschrift: Vorschlag für eine Rechtschreibreform */ Fehler
1089745
wikitext
text/x-wiki
[[Sütterlinschrift/ Teil 8|Teil 8]] ← '''Teil 9''' → [[Sütterlinschrift/ Teil 10|Teil 10]]
== Vergleich: Sütterlinschrift und Kurrentschrift ==
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Kant Suetterlin.png|thumb|400 px|Bild 1: Sütterlinschrift (Was ist Aufklärung?)]] || [[File:Kant in Sütterlin font.png|thumb|400 px|Bild 2: Kurrentschrift - der gleiche Text (Was ist Aufklärung?)]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:Schriftbild für Sütterlin
:Was ist Aufklärung
:Aufklärung ist der Ausgang des Menschen
:aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
:Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich
:seines Verstandes ohne Leitung eines anderen
:zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese
:Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben
:nicht am Mangel des Verstandes, sondern der
:Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner
:ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
:Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen
:Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch
:der Aufklärung.
:---
:Immanuel Kant, 1784
|}
:[[File:SutterlinAlsace1942.jpg|thumb|300 px|Bild 3: Aufsatz: Die Schule ist aus (Sütterlinschrift)]]
:[[File:Die Gartenlaube (1887) b 018.jpg|thumb|300 px|Bild 4: Kurrentschrift: große Ober- und Unterlängen]]
:[[File:Kurrent ch.svg|thumb|130 px|Bild 5: „ch“ (dünne und dicke Linien, an- und abschwellend)]]
:Die Sütterlinschrift ist nichts anderes als eine Version der Kurrentschrift.
:Sütterlinschrift ist eine Version der Kurrentschrift für Kinder in der 1. Klasse.
:Sütterlinschrift verzichtet so weit wie möglich auf Kringel oder Schnörkel.
:Die vertikalen Linien werden bei der Sütterlinschrift möglichst genau senkrecht geschrieben.
:Die Linienstärke der Buchstaben ist bei der Sütterlinschrift konstant.
:Die Oberlänge, Mittellänge und Unterlänge sind bei der Sütterlinschrift gleich groß.
:1:1:1
:Die Sütterlinschrift ist eine Schulausgangsschrift, also als Lernschrift für die 1. Klasse gedacht. Ab der 2. Klasse kann dann jeder seine Schrift abwandeln wie er lustig ist und seine eigene persönliche Handschrift entwickeln.
:Meist wird nur einfach kurz von ''Sütterlin'' statt von ''Sütterlinschrift'' gesprochen.
:Oft wird jede Kurrentschrift - mit diesen komischen, unbekannten Buchstaben - als Sütterlin bezeichnet, was natürlich falsch ist.
:---
:Bei der Kurrentschrift sind die Oberlängen und Unterlängen wesentlich größer als die Mittellängen (2:1:2). Auch wenn man den Text nicht entziffern kann springen die eng gedrängten Buchstaben in der Mittellänge und die gelegentlichen langen Ausschläge in den ober- und Unterlängen ins Auge.
:Die Kurrentschrift ist stark nach rechts geneigt.
:Die Strichstärken sind bei einer schön geschriebenen Kurrentschrift unterschiedlich: Der erste Aufwärtsstrich wird mit ganz feiner Linie gemalt, während der folgende Abwärtsstrich wieder dick gemalt wird und nach einem Bogen der nachfolgende Aufwärtsstrich wieder dünn ist. Am liebsten soll die Strichstärke einer Linie langsam ''anschwellen''. Das geht mit einem Gänsekiel oder mit speziellen Schreibfedern, die sich durch Druck verbreitern - nicht jedoch mit den heutigen Füllern oder Kulis. <br style="clear:both;" />
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Deutsche Kurrentschrift-2.jpg|thumb|600 px|Bild 6: Kurrentschrift: Alphabet mit vielen Schnörkeln]] || [[File:A4 liniertes Blatt für Kurrentschrift 2 zu 1 zu 2 Version 4.svg|thumb|200 px|Bild 7: Druckvorlage leeres Blatt für Kurrentschrift liniert mit gestrichelten Hilfslinien für die Neigung; 2:1:2]]
|}
:In Bild 10 und 11 wird nochmals die unterschiedliche Proportion der Ober- und Unterlänge im Vergleich zu den Mittellängen demonstriert.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
|[[File:Sütterlinschrift nn lower case 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 8]] || [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Offenbacher Lineaturen 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 9]]
|-
| [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Lineaturen 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 10]] || [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Lineaturen 2018-07-30 2.svg|thumb|250 px|Bild 11]]
|}
== Abweichende Großbuchstaben in Kurrentschrift ==
:Einige Großbuchstaben werden in Kurrent etwas anders geschrieben als in Sütterlin. Das stellt aber beim Lesen und entziffern von Texten kein wirkliches Hindernis dar.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent A.png|thumb|300 px|Bild 1a: „A“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe A Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 1b]] || [[File:Kurrent A.svg|thumb|150 px|Bild 1c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case A Version2.png|thumb|150 px|Bild 1d]] || [[File:Sütterlin-A.png|thumb|150 px|Bild 1e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent B.png|thumb|300 px|Bild 2a: „B“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe B Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 2b]] || [[File:Kurrent B.svg|thumb|150 px|Bild 2c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case B Version2.png|thumb|150 px|Bild 2d]] || [[File:Sütterlin-B.png|thumb|150 px|Bild 2e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent C.png|thumb|300 px|Bild 3a: „C“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe C Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 3b]] || [[File:Kurrent C.svg|thumb|150 px|Bild 3c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case C Version2.png|thumb|150 px|Bild 3d]] || [[File:Sütterlin-C.png|thumb|150 px|Bild 3e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent D.png|thumb|300 px|Bild 4a: „D“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe D Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 4b]] || [[File:Kurrent D.svg|thumb|150 px|Bild 4c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case D Version2.png|thumb|150 px|Bild 4d]] || [[File:Sütterlin-D.png|thumb|150 px|Bild 4e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent E.png|thumb|300 px|Bild 5a: „E“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe E Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 5b]] || [[File:Kurrent E.svg|thumb|150 px|Bild 5c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case E Version2.png|thumb|150 px|Bild 5d]] || [[File:Sütterlin-E.png|thumb|150 px|Bild 5e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent F.png|thumb|300 px|Bild 6a: „F“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe F Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 6b]] || [[File:Kurrent F.svg|thumb|150 px|Bild 6c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case F Version2.png|thumb|150 px|Bild 6d]] || [[File:Sütterlin-F.png|thumb|150 px|Bild 6e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent G.png|thumb|300 px|Bild 7a: „G“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe G Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 7b]] || [[File:Kurrent G.svg|thumb|150 px|Bild 7c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case G Version2.png|thumb|150 px|Bild 7d]] || [[File:Sütterlin-G.png|thumb|150 px|Bild 7e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent H.png|thumb|300 px|Bild 8a: „H“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe H Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 8b]] || [[File:Kurrent H.svg|thumb|150 px|Bild 8c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case H Version2.png|thumb|150 px|Bild 8d]] || [[File:Sütterlin-H.png|thumb|150 px|Bild 8e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent I.png|thumb|300 px|Bild 9a: „I“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe I Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 9b]] || [[File:Kurrent I.svg|thumb|150 px|Bild 9c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case I Version2.png|thumb|150 px|Bild 9d]] || [[File:Sütterlin-I.png|thumb|150 px|Bild 9e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent J.png|thumb|300 px|Bild 10a: „J“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe J Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 10b]] || [[File:Kurrent J.svg|thumb|150 px|Bild 10c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case J Version2.png|thumb|150 px|Bild 10d]] || [[File:Sütterlin-J.png|thumb|150 px|Bild 10e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent K.png|thumb|300 px|Bild 11a: „K“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe K Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 11b]] || [[File:Kurrent K.svg|thumb|150 px|Bild 11c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case K Version2.png|thumb|150 px|Bild 11d]] || [[File:Sütterlin-K.png|thumb|150 px|Bild 11e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent L.png|thumb|300 px|Bild 12a: „L“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe L Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 12b]] || [[File:Kurrent L.svg|thumb|150 px|Bild 12c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case L Version2.png|thumb|150 px|Bild 12d]] || [[File:Sütterlin-L.png|thumb|150 px|Bild 12e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent M.png|thumb|300 px|Bild 13a: „M“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe M Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 13b]] || [[File:Kurrent M.svg|thumb|150 px|Bild 13c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case M Version2.png|thumb|150 px|Bild 13d]] || [[File:Sütterlin-M.png|thumb|150 px|Bild 13e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent N.png|thumb|300 px|Bild 14a: „N“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe N Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 14b]] || [[File:Kurrent N.svg|thumb|150 px|Bild 14c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case N Version2.png|thumb|150 px|Bild 14d]] || [[File:Sütterlin-N.png|thumb|150 px|Bild 14e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent O.png|thumb|300 px|Bild 15a: „O“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe O Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 15b]] || [[File:Kurrent O.svg|thumb|150 px|Bild 15c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case O Version2.png|thumb|150 px|Bild 15d]] || [[File:Sütterlin-O.png|thumb|150 px|Bild 15e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent P.png|thumb|300 px|Bild 16a: „P“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe P Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 16b]] || [[File:Kurrent P.svg|thumb|150 px|Bild 16c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case P Version2.png|thumb|150 px|Bild 16d]] || [[File:Sütterlin-P.png|thumb|150 px|Bild 16e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Q.png|thumb|300 px|Bild 17a: „Q“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Q Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 17b]] || [[File:Kurrent Q.svg|thumb|150 px|Bild 17c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case Q Version2.png|thumb|150 px|Bild 17d]] || [[File:Sütterlin-Q.png|thumb|150 px|Bild 17e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent R.png|thumb|300 px|Bild 18a: „R“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe R Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 18b]] || [[File:Kurrent R.svg|thumb|150 px|Bild 18c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case R Version2.png|thumb|150 px|Bild 18d]] || [[File:Sütterlin-R.png|thumb|150 px|Bild 18e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent S.png|thumb|300 px|Bild 19a: „S“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe S Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 19b]] || [[File:Kurrent S.svg|thumb|150 px|Bild 19c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case S Version2.png|thumb|150 px|Bild 19d]] || [[File:Sütterlin-S.png|thumb|150 px|Bild 19e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent T.png|thumb|300 px|Bild 20a: „T“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe T Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 20b]] || [[File:Kurrent T.svg|thumb|150 px|Bild 20c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case T Version2.png|thumb|150 px|Bild 20d]] || [[File:Sütterlin-T.png|thumb|150 px|Bild 20e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent U.png|thumb|300 px|Bild 21a: „U“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe U Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 21b]] || [[File:Kurrent U.svg|thumb|150 px|Bild 21c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case U Version2.png|thumb|150 px|Bild 21d]] || [[File:Sütterlin-U.png|thumb|150 px|Bild 21e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent V.png|thumb|300 px|Bild 22a: „V“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe V Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 22b]] || [[File:Kurrent V.svg|thumb|150 px|Bild 22c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case V Version2.png|thumb|150 px|Bild 22d]] || [[File:Sütterlin-V.png|thumb|150 px|Bild 22e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent W.png|thumb|300 px|Bild 23a: „W“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe W Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 23b]] || [[File:Kurrent W.svg|thumb|150 px|Bild 23c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case W Version2.png|thumb|150 px|Bild 23d]] || [[File:Sütterlin-W.png|thumb|150 px|Bild 23e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent X.png|thumb|300 px|Bild 24a: „X“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe X Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 24b]] || [[File:Kurrent X.svg|thumb|150 px|Bild 24c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case X Version2.png|thumb|150 px|Bild 24d]] || [[File:Sütterlin-X.png|thumb|150 px|Bild 24e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Y.png|thumb|300 px|Bild 25a: „Y“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Y Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 25b]] || [[File:Kurrent Y.svg|thumb|150 px|Bild 25c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case Y Version2.png|thumb|150 px|Bild 25d]] || [[File:Sütterlin-Y.png|thumb|150 px|Bild 25e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
|-
|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Z.png|thumb|300 px|Bild 26a: „Z“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Z Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 26b]] || [[File:Kurrent Z.svg|thumb|150 px|Bild 26c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case Z Version2.png|thumb|150 px|Bild 26d]] || [[File:Sütterlin-Z.png|thumb|150 px|Bild 26e]]
|}
== Vergleich: Großbuchstaben in Sütterlin und Kurrent ==
:Zum Vergleich noch mal nur die die voneinander abweichenden Großbuchstaben in Sütterlin und Kurrent:
:Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass diese Großbuchstaben in Kurrentschrift mit einer kleinen Welle geschrieben werden.
:Die folgenden Beispielbilder sind aber nicht ganz korrekt für die Sütterlinschrift:
:* Die Neigung müsste größer sein.
:* Die Unter- und Oberlängen müssten länger sein.
:* Die Linien müssten ganz fein beginnen und dann erst in zu einem breiten Strich anschwellen.
:---
:links: Sütterlin (Großbuchstabe), Mitte: Kurrent (Großbuchstabe), rechts: Sütterlin und Kurrent (Kleinbuchstabe)
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-
| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen F groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 1: Das „F“ hat keine Unterlänge, er reicht von der Grundlinie bis zur Oberlinie.]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen H groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 2]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen I groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 3]]
|-
| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen J groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 4]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen K groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 5]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen P groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 6]]
|-
| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen S groß und klein rund und lang.JPG|thumb|250 px|Bild 7]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen ST groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 8]] || [[File:Kurrent D.svg|thumb|250 px|Bild 9: D - Das „D“ wird ganz breit „geschmiert“.]]
|}
:[[File:Copperplate letter upper case X Version2.png|thumb|250 px|Bild 10: X]] <br style="clear:both;" />
== Fraktur ==
:Lies die Worte (aus einer Fibel von 1903)!
:[[File:Fibel worte.jpg|thumb|700 px|Bild 1]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:u ch uch B u Bu Buch
:ach da du Busch Bach
:an in den nun schon
:g ge gel gen Regen
:legen lasen Ida insel
:haha hoho holen huschen
:haschen naschen hin
:Tute gut hat hüten
:wen wischen waschen
: wachen wagen waten
:Löwe lade Lose Loch
|}
== Übung: Schulaufsatz ==
:Sütterlin
:---
:Lies den Text! Aus dem Schulheft eines 13jährigen Schülers, Februar 1942. Ab März 1943 stellte er im gleichen Heft auf die moderne deutsche Schreibschrift um.
:[[File:SutterlinAlsace1942.jpg|thumb|700 px|Bild 3: Aufsatz: Die Schule ist aus (Sütterlinschrift)]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:dessen Mund Blut quillt. Hitler hebt den
:kleinen auf und trägt ihn auf seinen
:Schultern zum Wagen. Der Kleine ist ge-
:rettet.
:F: 0 [Null Fehler]; Schr: 2 [Schrift Note 2]; N: 2 [Note ?]
:---------------------
:den 3.2.1942
:Aufsatz
:Die Schule ist aus
:Die mächtige Turmglocke hat zwölf
:geschlagen. In der Ferne heult noch eine
:Sirene ihre letzten Töhne. Lustig eilen die
:Kinder die große Tür hinaus, die sich gera-
:de geöffnet hat, um sie herauszulassen.
:Einige trennen sich gleich von der Masse
:los und, eilends, springen davon. Denn sie
:haben noch Einkäufe zu besorgen, bevor die
:Geschäfte geschlossen werden.
:Andere kommen ganz gemütlich heraus.
:Sie laufen den Marktplatz herauf und
:bleiben an einem Schaufenster stehen; sie
:bewundern die schönen Sachen die da aus-
:gestellt sind und Martha zeigt mit dem
|}
== Unleserliche Handschriften in Kurrentschrift ==
:Wer meint er kann jetzt Kurrentschrift lesen, der hat sich geschnitten.
:Wer viel schreibt, der hat oft eine unleserliche Handschrift. Das war auch früher so.
:Statt abends vier Stunden fernzusehen, hat man früher abends 10 Briefe geschrieben und Hausmusik gemacht - in gebildeten bürgerlichen und adligen Schichten.
:Es gab weder Fernsehen, Radio, Internet noch WhatsApp.
:---
:Versuche den nachfolgenden Manuskripttext zu entziffern! Die Sekretärin, die das abtippen musste, musste auch diese Schrift entziffern.
:Falls es nicht geht, dann versuche mit Hilfe der Lösung den Text zumindest stellenweise zu entziffern.
:[[File:1903 Thomas Mann Tristan Manuskript.jpg|thumb|800 px|Manuskript von Thomas Mann zu seiner Novelle ''Tristan'']]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:Tristan
:von Thomas Mann
:1.
::Hier ist Einfried, das Sanatorium! Weiß und geradlinig liegt es mit
:seinem langgestreckten Hauptgebäude und seinem Seitenflügel inmitten des weiten Gartens, der mit
:Grotten, Laubengängen und kleinen Pavillons aus Baumrinde ergötzlich ausgestattet ist, und
:hinter seinen Schieferdächern ragen tannengrün, massig und weich zerklüftet die Berge himmelan.
::Nach wie vor leitet Doktor Leander die Anstalt. Mit seinem zweispitzigen
:schwarzen Bart, der hart und kraus ist wie das Roßhaar, mit dem man die Möbel stopft,
:seinen dicken, funkelnden Brillengläsern und diesem Aspekt eines Mannes, den die Wissen-
:schaft gekältet, gehärtet und mit stillem, nachsichtigem Pessimismus erfüllt hat, hält er auf
:kurz angebundene und verschlossene Art die Leidenden in seinem Bann, — alle diese Indi-
:viduen, die, zu schwach, sich selbst Gesetze zu geben und sie zu halten, ihm ihr Vermögen ausliefern,
:um sich von seiner Strenge stützen lassen zu dürfen.
::Was Fräulein von Osterloh betrifft, so steht sie mit unermüdlicher Hingabe
:dem Haushalte vor. Mein Gott, wie tätig sie, treppauf und treppab, von einem Ende der
:Anstalt zum anderen eilt! Sie herrscht in Küche und Vorratskammer, sie klettert in
:den Wäscheschränken umher, sie kommandiert die Dienerschaft und bestellt unter den Gesichts-
:punkten der Sparsamkeit, der Hygiene, des Wohlgeschmacks und der äußeren Anmut den
:Tisch des Hauses, sie wirtschaftet mit einer rasenden Umsicht, und in ihrer extremen Tücht-
:igkeit liegt ein beständiger Vorwurf für die gesamte Männerwelt verborgen, von der
:noch niemand darauf verfallen ist, sie heimzuführen. Auf ihren Wangen aber glüht in
:zwei runden, karmoisinroten Flecken die unauslöschliche Hoffnung, dereinst Frau Doktor
:Leander zu werden...
|}
== Sehr unleserliche Handschriften in Kurrentschrift ==
:Es geht auch noch schwerer.
:Versuche den Text mit Hilfe der Lösung zu entziffern!
:[[File:Die_Gartenlaube_(1887)_b_018.jpg|thumb|800 px|Bild 1]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:Reich wie an Wasser deine Fluth [die alte deutsche Rechtschreibung hat oft "th" wo heute nur noch "t" steht]
:ist Deutschland ja an Heldenblut.“
:„So lang ein Tröpfchen Blut noch glüht,
:noch eine Faust den Degen zieht,
:und noch ein Arm die Büchse spannt,
:betritt kein Feind [Welscher ???] hier deinen Strand.“
:Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,
:die Fahnen flattern hoch im Wind:
:Zum Rhein, zum Rhein, am deutschen Rhein!
:Wir alle wollen Hüter sein!
:[Es handelt sich um die letzten beiden Strophen eines nicht ganz unbekannten Liedes: ''Die Wacht am Rhein.''
:Die Wacht am Rhein ist ein politisches Lied, welches im Deutschen Kaiserreich ab 1871 neben ''Heil dir im Siegerkranz'' die Funktion einer inoffiziellen Nationalhymne hatte. Der Text wurde 1840 von Max Schneckenburger verfasst. Erst mit der im März 1854 von Carl Wilhelm komponierten Vertonung und prominenten Aufführung bei der Silberhochzeit des späteren Kaisers Wilhelm I. gewann es an Popularität, die sich 1870/71 noch steigerte.]
|}
== Leseübungen aus einer Schulfibel ==
:Zur Abwechslung mal etwas einfaches.
:Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
|[[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Axt.jpg|thumb|300 px|Bild 1]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Baum.jpg|thumb|300 px|Bild 2]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Beere.jpg|thumb|300 px|Bild 3]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Biene.jpg|thumb|300 px|Bild 4]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Dach.jpg|thumb|300 px|Bild 5]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Drache.jpg|thumb|300 px|Bild 6]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Esse.jpg|thumb|300 px|Bild 7]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Fass.jpg|thumb|300 px|Bild 8]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Fisch.jpg|thumb|300 px|Bild 9]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Gans.jpg|thumb|300 px|Bild 10]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Glocke.jpg|thumb|300 px|Bild 11]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Hahn.jpg|thumb|300 px|Bild 12]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Igel.jpg|thumb|300 px|Bild 13]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Jagd.jpg|thumb|300 px|Bild 14]]
|}
== Scherztext in Kurrentschrift: Vorschlag für eine Rechtschreibreform ==
:Lies den Text vor!
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 1
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 01.png|thumb|700 px|Bild 1]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 1
|-
|
:'''Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung'''
:---
:'''Sechs (FEHLER: In der Kurrentschrift hätte das letzte "s" in "sechses" mit einem rundes "s" geschrieben werden müssen.) Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung'''
:---
:Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
::beispiel: einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal schon viele graphiker und werbeleute und ganz speziell in foren zur kleinschreibung übergegangen wurde.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 2
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 02.png|thumb|700 px|Bild 2]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 2
|-
|
:zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
::beispiel: dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 3
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 03.png|thumb|700 px|Bild 3]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 3
|-
|
:driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
::beispil: das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 4
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 04.png|thumb|700 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 4
|-
|
:firter srit: g, c und ch ersetzt durch k; j und y ersetzt durch i
::beispil: iest sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aksik prosent rektsreibeunterikt könen nütslikere fäker, wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 5
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 05.png|thumb|700 px|Bild 5]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 5
|-
|
:fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü -seiken
::beispil:ales uberflusike ist iest auskemertst, di ortorafi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einike seit, bis dise vereinfakunk uberal riktik ferdaut ist. fileikt ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil, di vereinfafunk der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 6
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 06.png|thumb|700 px|Bild 6]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 6
|-
|
:6. srit: wekfal der lerseiken
::bsp: dadurkspartmanfilplats
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 7
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 07.png|thumb|700 px|Bild 7]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 7
|-
|
:Und das sagt der Fachmann dazu:
::Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen.
::Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnaezs.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! 8
|-
|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 08.png|thumb|700 px|Bild 8]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 8
|-
|
:Wzou aslo ncoh Rehctshcrieberfromen?
|}
== ch, mch, nch ==
:„ch“ („c“ ohne Häkchen)
:---
:„-mch-“ oder „-nnh-“?
:---
:„-nch-“ oder „-mh-“?
:---
:Wenn vor „ch“ ein „m“ steht, so kann es Probleme bei der Erkennung geben, denn statt „mch“ (z. B. Blümchen) könnte man auch „nnh“ lesen.
:Auch:
:Wenn vor „ch“ ein „n“ steht, so kann es Probleme bei der Erkennung geben, denn statt „nch“ (z. B. Branche) könnte man auch „mh“ lesen.
:Zum Glück wird es für die alternative Lesart kein korrektes Wort in der deutschen Sprache geben.
:In der Druckversion kann man diese Zweideutigkeit umgehen, indem man das „ch“ mit einem Häkchen am „c“ schreibe, wie es für alleinstehende „c“ üblich ist.
:Aber Sütterlin (und Kurrent) ist ja eigentlich keine Druckschrift, sondern eine Schreibschrift.
:Auch in der Schreibschrift könnte man in diesen seltenen Fällen ein Häkchen an das „c“ machen oder das „c“ in „ch“ weiter weg vom vorhergehenden „m“ oder „n“ schreiben. Das ist aber nicht üblich.
:Der richtige Weg ist stattdessen in solchen Fällen das dem „c“ vorausgehende „m“ bzw. „n“ mit einem abgerundeten statt spitzen „Sägezahn“ an der Grundlinie abzuschließen und so vom nachfolgenden „c“ optisch abzusetzen.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Sütterlin Probleme mit m oder n vor ch 1.png|thumb|400 px|Bild 1]] || [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 3.JPG|thumb|400 px|Bild 2]]
|}
:---
:„-ach-“ oder „-onh-“?
:Ohne eine Rundung an der Grundlinie vor den „c“ (statt einen spitzen „Sägezahn“) könnte man beide Lesarten nicht eindeutig voneinander unterscheiden.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 1.JPG|thumb|400 px|Bild 3]] || [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 2.JPG|thumb|400 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! gedruckter Text (Bild 1-4)
|-
|
:Hänchen
:Blümchen
:Bäumchen
:Dummchen
:Sümmchen
:Männchen
:Kännchen
:Bahnchef
:Beinchen
:Branche
:---
:ach a c h - onh o n h
:schlachten
:Schacht
:Dach
:Sprache
:Macht
:Nacht
:dachte
:Bach
:Stadt Mohnheim
:Nylonhemd
:Telefonhörer
:Tonhöhe
:ozonhaltig
:tonhaltig
|}
== Frakturschrift: doppeltes mm, doppeltes nn ==
:[[File:Sütterlin doppeltes mm und doppeltes nn PD.png|thumb|300 px]]
:Doppeltes „mm“ in der Frakturschrift
:Doppeltes „nn“ in der Frakturschrift
:---
:In der Frakturschrift (NICHT in Sütterlin) wird ein doppeltes „mm“ geschrieben, indem man nur ein „m“ mit einem Querstrich über dem „m“ schreibt. Analog wird beim doppelten „nn“ verfahren. <br style="clear:both;" />
== Leseübung ==
:Auszug aus dem Sterbebuch der Häftlinge im KZ-Neuengamme - bei Hamburg.
:Lies die Namen vor!
:Es fällt auf, dass hier moderne Schrift und „alte“ Buchstaben gemischt werden.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 01.jpg|thumb|400 px|Bild 1]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 02.jpg|thumb|400 px|Bild 2]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 1
|-
|
:Lejtschenko, Witalaj
:Swieboda, Josef
:Symow, Afanesij
:Moltschanow, Alexej
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 2
|-
|
:Dettingmeijer, Arie
:van Tongeren, Lambertus
:Heutschel, Kurt
:Falschner, Heinrich
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 04.jpg|thumb|400 px|Bild 3]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 05.jpg|thumb|400 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 3
|-
|
:Ssafschew, Wladimir
:Bjeloschewskij, Juran
:Schepel, Andrej
:Butenko, Alexej
:Walko, Wassilij
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 4
|-
|
:Walko, Wassilij
:Gwosdenko, Andrej
:Müller, Lev
:Kauba, Herbert
:Baldes, Albert
:Paschiller, Otto
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 06.jpg|thumb|400 px|Bild 5]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 07.jpg|thumb|400 px|Bild 6]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 5
|-
|
:Kauba, Herbert
:Baldes, Albert
:Paschiller, Otto
:Ardanow, Grigorij
:Schefferts, Erich
:Klein, Walter
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 6
|-
|
:Scheffert, Erich
:Klein, Walter
:Selatowski, Fritz
:Becker, Hermann
:Weihrich, Rudolf
:Werth, Willi
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 10.jpg|thumb|400 px|Bild 7]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 11.jpg|thumb|400 px|Bild 8]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 7
|-
|
:Kochanowskij, Afinogan
:Malawka, Sachar
:Rosenfeld, Friedrich
:Belozkij, Hosef
:Pätzold, Erich
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 8
|-
|
:Rosenfeld, Friedrich
:Belozkij, Hosef
:Pätzold, Erich
:Gehr, Otto
:Wihl, Erich
:Theune, Alfred
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 12.jpg|thumb|400 px|Bild 9]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 13.jpg|thumb|400 px|Bild 10]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 9
|-
|
:Wihl, Erich
:Theune, Alfred
:Schäfer, Hohann
:Möller, Otto
:Stecher, Josef
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 10
|-
|
:Stecher, Josef
:Vitt, Johann
:Nothoff, Heinrich
:Schmidt, Wilhelm
:Vaalse, gen. Bracke Conrad
:Vomweg, Josef
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 14.jpg|thumb|400 px|Bild 11]] ||
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 11
|-
|
:Schmidt, Wilhelm
:Vaalse, gen. Bracke Conrad
:Vomweg, Josef
:Stoltnow, Werner
:Schmidt, Hermann
:Möcker, Ludwig
|}
== Wiederholung der „s“-Regeln ==
:langes „ſ“
:rundes „s“
:---
:Das lange „ſ“ steht immer am Wortanfang.
:Bsp.: ſie ſind ſauber
:Das lange „ſ“ steht am Anfang und im Innern von Silben.
:Bsp.: ſauſen, Haſe, haſt, Gleiſe
:Das lange „ſ“ steht in den Lautverbindungen „ſp“, „ſt“ und „ſch“.
:Bsp.: Knoſpe, faſt, Fiſch
:Wenn kein Wortschluss innerhalb einer Zusammensetzung aus sonst selbständigen Teilwörtern vorliegt, dann steht auch am Ende einer Silbe das lange „ſ“.
:Bsp.: Oſten, Weſten (Eigentlich greift hier schon die Regel für die Lautverbindung „ſt“.); Gaſſe, müſſen, faſſen (Hier am Beispiel des Doppel-„ſſ“.) - Andere Fälle mit einem „s“ am Silbenende gibt es nicht - außer noch bei den Vorsilben: aus-, raus-, heraus-, hinaus-, voraus-, los-
:Das runde „s“ steht am Wortende.
:Bsp.: Glas, es, bis, das, ſechs, Raps, Mus, Haus; Der Preis des Goldes.
:Das runde „s“ steht am Ende eines Teilwortes bei zusammengesetzten Wörtern.
:Bsp.: Haustür, Hanswurſt, Glasſammlung, Hilfsbereitſchaft, Rechtsweg, deshalb, Dienstag, Phosphor (von altgr. φωσ-φόϱος)
:Das runde „s“ steht am Ende eines Teilwortes bei zusammengesetzten Wörtern auch dann, wenn das Teilwort mit einem doppelten „ss“ entdet - es wird dann also als „ſs“ geschrieben.
:Bsp.: Expreſsgut, Einfluſsbereich
:Das runde „s“ steht am Ende von Vorsilben.
:Bsp.: Ausdauer, Disput, Transport
:Das runde „s“ steht vor Nachsilben.
:Bsp.: häuslich, Mäuschen, Bistum, Weisheit, boshaft
:Das lange „s“ steht am Ende verbunden gesprochener Vorsilben.
:Bsp.: aſſimilieren, Diſſertation, Tranſit
:Das lange „s“ steht vor verbunden gesprochenen Nachsilben:
:Bsp.: glaſig, Raſerei, Weiſung
:Ein doppeltes „ss“ kann NIE mit zwei runden „s“ hintereinander geschrieben werden. Innerhalb einer Silbe wird es mit zwei spitzen „ſ“ („ſſ“) geschrieben und am Ende eines Wortes oder Teilwortes oder eines Silbe mit einem spitzen und einem runden „ss“ („ſs“).
:Wenn ein Teilwort mit einem „s“ endet und das nachfolgende Teilwort mit einem „s“ beginnt, so schreiben wir das doppelte „ss“ mit einem runden und einem spitzen „s“ („sſ“).
:Wenn ein Teilwort mit einem doppelten „ss“ endet und das nachfolgende Teilwort mit einem doppeltes „s“ beginnt, dann haben wir drei „s“ hintereinander. Diese schreibt man mit einem langen, einem runden und wieder einem langen „s“ („ſsſ“).
:Bsp.: Erkenntniſſe, Wiſſenſchaft, Dachgeſchoſs, Dampfkeſel, Schlüſſel (Bitte vor lauter Eifer nicht vergessen, dass dich die Regeln für das lange und das runde „s“ nicht auf den Großbuchstaben beziehen.), Adreſſe, Deſſert, Dichtungsſtreifen, Dienſtleiſtungsſektor, Disſimulation, Glasſchale, Grasſamen, Ananasſalat, Gleichungsſyſtem, Kongreſsſaal, Ölmeſsſtab, genuſsſüchtig, Walnuſsſchale
:Das runde „s“ steht am Ende einer Silbe.
:Bsp.: deshalb, bisher, herausfordern, graste, boshaft, Glastür,
:Bsp.: das Häschen (Hier trifft die Regel, dass „sch“ mit langem „ſ“ geschrieben wird - also „ſch“ - nicht zu, den es ist nur eine zufällige Buchstabenverbindung von „s“ und „ch“ aus zwei verschiedenen Silben.)
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ in Zusammensetzungen vor dem anschließenden sonst selbständigen Teilwort.
:Bsp.: Empfangsgebäude, Bahnhofshalle, Eröffnungstag, Drecksarbeit, ſterbensmüde, Sterbensangſt, Wahnſinnsidee, Mordsſchreck
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ auch dann, wenn das folgende Teilwort mit einem „s“ beginnt.
:Bsp.: Aus-ſprache, Aus-ſiedler, Aus-ſtattung, Aus-ſtellung, Aus-ſage, Aus-ſchuss, Aus-ſtellung, Aus-ſprache, aus-ſchließlich, Versuchs-ſtand, das-ſelbe, Wirts-ſtube, Aus-ſicht, Eis-ſalat, Wirts-ſtube, Bims-ſtein
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ auch dann, wenn die nachfolgende Nachsilbe mit einem Konsonanten beginnt („-lein“, „-chen“, „-musn“, „-bar“ und andere seltenere Nachsilben)
:Bsp.: Häschen, Häuslein, Realismus, nachweisbar, Weisheit
:Das runde „s“ steht in den Fremdwortvorsilben „-dis“ und „-des“
:Bsp.: Desinformation, Distribution
:Das runde „s“ steht vor „k“, „m“, „n“, „w“ und „d“.
:Bsp.: brüsk, Schleswig, Mesner
:---
:Der Vorteil eines zusätzlichen runden-„s“ (zum „normalen“ langen-„s“) ist, dass bei zusammengesetzten Substantiven eindeutig die Wortgrenzen mit dem runden-„s“ markiert werden.
:Ein klassisches (wenn auch sehr abwegiges und hirnrissiges) Beispiel (und Argument) ist das Wort: Wachstube.
:Dabei gibt es zwei Möglichkeiten die Wortgrenze zu setzen:
:* Wach-Stube
:* Wachs-Tube
:Mit einem runden „s“ und einem langem „ſ“ kann man das eindeutig schreiben:
:* Wach-ſtube
:* Wachs-tube
:---
:Paradoxerweise ist nicht das runde „s“, sondern das lange „ſ“ im modernen Alphabet entfallen.
[[Sütterlinschrift/ Teil 8|Teil 8]] ← '''Teil 9''' → [[Sütterlinschrift/ Teil 10|Teil 10]]
knjn5f1kjohw02ljne658c8mlubdtk8
1089746
1089745
2026-08-14T05:40:16Z
~2026-44479-37
116723
/* Scherztext in Kurrentschrift: Vorschlag für eine Rechtschreibreform */ Hinweis auf Fehler
1089746
wikitext
text/x-wiki
[[Sütterlinschrift/ Teil 8|Teil 8]] ← '''Teil 9''' → [[Sütterlinschrift/ Teil 10|Teil 10]]
== Vergleich: Sütterlinschrift und Kurrentschrift ==
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Kant Suetterlin.png|thumb|400 px|Bild 1: Sütterlinschrift (Was ist Aufklärung?)]] || [[File:Kant in Sütterlin font.png|thumb|400 px|Bild 2: Kurrentschrift - der gleiche Text (Was ist Aufklärung?)]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung
|-
|
:Schriftbild für Sütterlin
:Was ist Aufklärung
:Aufklärung ist der Ausgang des Menschen
:aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
:Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich
:seines Verstandes ohne Leitung eines anderen
:zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese
:Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben
:nicht am Mangel des Verstandes, sondern der
:Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner
:ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
:Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen
:Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch
:der Aufklärung.
:---
:Immanuel Kant, 1784
|}
:[[File:SutterlinAlsace1942.jpg|thumb|300 px|Bild 3: Aufsatz: Die Schule ist aus (Sütterlinschrift)]]
:[[File:Die Gartenlaube (1887) b 018.jpg|thumb|300 px|Bild 4: Kurrentschrift: große Ober- und Unterlängen]]
:[[File:Kurrent ch.svg|thumb|130 px|Bild 5: „ch“ (dünne und dicke Linien, an- und abschwellend)]]
:Die Sütterlinschrift ist nichts anderes als eine Version der Kurrentschrift.
:Sütterlinschrift ist eine Version der Kurrentschrift für Kinder in der 1. Klasse.
:Sütterlinschrift verzichtet so weit wie möglich auf Kringel oder Schnörkel.
:Die vertikalen Linien werden bei der Sütterlinschrift möglichst genau senkrecht geschrieben.
:Die Linienstärke der Buchstaben ist bei der Sütterlinschrift konstant.
:Die Oberlänge, Mittellänge und Unterlänge sind bei der Sütterlinschrift gleich groß.
:1:1:1
:Die Sütterlinschrift ist eine Schulausgangsschrift, also als Lernschrift für die 1. Klasse gedacht. Ab der 2. Klasse kann dann jeder seine Schrift abwandeln wie er lustig ist und seine eigene persönliche Handschrift entwickeln.
:Meist wird nur einfach kurz von ''Sütterlin'' statt von ''Sütterlinschrift'' gesprochen.
:Oft wird jede Kurrentschrift - mit diesen komischen, unbekannten Buchstaben - als Sütterlin bezeichnet, was natürlich falsch ist.
:---
:Bei der Kurrentschrift sind die Oberlängen und Unterlängen wesentlich größer als die Mittellängen (2:1:2). Auch wenn man den Text nicht entziffern kann springen die eng gedrängten Buchstaben in der Mittellänge und die gelegentlichen langen Ausschläge in den ober- und Unterlängen ins Auge.
:Die Kurrentschrift ist stark nach rechts geneigt.
:Die Strichstärken sind bei einer schön geschriebenen Kurrentschrift unterschiedlich: Der erste Aufwärtsstrich wird mit ganz feiner Linie gemalt, während der folgende Abwärtsstrich wieder dick gemalt wird und nach einem Bogen der nachfolgende Aufwärtsstrich wieder dünn ist. Am liebsten soll die Strichstärke einer Linie langsam ''anschwellen''. Das geht mit einem Gänsekiel oder mit speziellen Schreibfedern, die sich durch Druck verbreitern - nicht jedoch mit den heutigen Füllern oder Kulis. <br style="clear:both;" />
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Deutsche Kurrentschrift-2.jpg|thumb|600 px|Bild 6: Kurrentschrift: Alphabet mit vielen Schnörkeln]] || [[File:A4 liniertes Blatt für Kurrentschrift 2 zu 1 zu 2 Version 4.svg|thumb|200 px|Bild 7: Druckvorlage leeres Blatt für Kurrentschrift liniert mit gestrichelten Hilfslinien für die Neigung; 2:1:2]]
|}
:In Bild 10 und 11 wird nochmals die unterschiedliche Proportion der Ober- und Unterlänge im Vergleich zu den Mittellängen demonstriert.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|[[File:Sütterlinschrift nn lower case 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 8]] || [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Offenbacher Lineaturen 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 9]]
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| [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Lineaturen 2018-07-30 1.svg|thumb|250 px|Bild 10]] || [[File:Sütterlinschrift Kurrentschrift Lineaturen 2018-07-30 2.svg|thumb|250 px|Bild 11]]
|}
== Abweichende Großbuchstaben in Kurrentschrift ==
:Einige Großbuchstaben werden in Kurrent etwas anders geschrieben als in Sütterlin. Das stellt aber beim Lesen und entziffern von Texten kein wirkliches Hindernis dar.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent A.png|thumb|300 px|Bild 1a: „A“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe A Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 1b]] || [[File:Kurrent A.svg|thumb|150 px|Bild 1c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case A Version2.png|thumb|150 px|Bild 1d]] || [[File:Sütterlin-A.png|thumb|150 px|Bild 1e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent B.png|thumb|300 px|Bild 2a: „B“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe B Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 2b]] || [[File:Kurrent B.svg|thumb|150 px|Bild 2c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case B Version2.png|thumb|150 px|Bild 2d]] || [[File:Sütterlin-B.png|thumb|150 px|Bild 2e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent C.png|thumb|300 px|Bild 3a: „C“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe C Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 3b]] || [[File:Kurrent C.svg|thumb|150 px|Bild 3c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case C Version2.png|thumb|150 px|Bild 3d]] || [[File:Sütterlin-C.png|thumb|150 px|Bild 3e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent D.png|thumb|300 px|Bild 4a: „D“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe D Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 4b]] || [[File:Kurrent D.svg|thumb|150 px|Bild 4c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case D Version2.png|thumb|150 px|Bild 4d]] || [[File:Sütterlin-D.png|thumb|150 px|Bild 4e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent E.png|thumb|300 px|Bild 5a: „E“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe E Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 5b]] || [[File:Kurrent E.svg|thumb|150 px|Bild 5c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case E Version2.png|thumb|150 px|Bild 5d]] || [[File:Sütterlin-E.png|thumb|150 px|Bild 5e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent F.png|thumb|300 px|Bild 6a: „F“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe F Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 6b]] || [[File:Kurrent F.svg|thumb|150 px|Bild 6c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case F Version2.png|thumb|150 px|Bild 6d]] || [[File:Sütterlin-F.png|thumb|150 px|Bild 6e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent G.png|thumb|300 px|Bild 7a: „G“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe G Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 7b]] || [[File:Kurrent G.svg|thumb|150 px|Bild 7c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case G Version2.png|thumb|150 px|Bild 7d]] || [[File:Sütterlin-G.png|thumb|150 px|Bild 7e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent H.png|thumb|300 px|Bild 8a: „H“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe H Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 8b]] || [[File:Kurrent H.svg|thumb|150 px|Bild 8c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case H Version2.png|thumb|150 px|Bild 8d]] || [[File:Sütterlin-H.png|thumb|150 px|Bild 8e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent I.png|thumb|300 px|Bild 9a: „I“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe I Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 9b]] || [[File:Kurrent I.svg|thumb|150 px|Bild 9c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case I Version2.png|thumb|150 px|Bild 9d]] || [[File:Sütterlin-I.png|thumb|150 px|Bild 9e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent J.png|thumb|300 px|Bild 10a: „J“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe J Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 10b]] || [[File:Kurrent J.svg|thumb|150 px|Bild 10c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case J Version2.png|thumb|150 px|Bild 10d]] || [[File:Sütterlin-J.png|thumb|150 px|Bild 10e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent K.png|thumb|300 px|Bild 11a: „K“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe K Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 11b]] || [[File:Kurrent K.svg|thumb|150 px|Bild 11c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case K Version2.png|thumb|150 px|Bild 11d]] || [[File:Sütterlin-K.png|thumb|150 px|Bild 11e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent L.png|thumb|300 px|Bild 12a: „L“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe L Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 12b]] || [[File:Kurrent L.svg|thumb|150 px|Bild 12c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case L Version2.png|thumb|150 px|Bild 12d]] || [[File:Sütterlin-L.png|thumb|150 px|Bild 12e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent M.png|thumb|300 px|Bild 13a: „M“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe M Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 13b]] || [[File:Kurrent M.svg|thumb|150 px|Bild 13c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case M Version2.png|thumb|150 px|Bild 13d]] || [[File:Sütterlin-M.png|thumb|150 px|Bild 13e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent N.png|thumb|300 px|Bild 14a: „N“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe N Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 14b]] || [[File:Kurrent N.svg|thumb|150 px|Bild 14c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case N Version2.png|thumb|150 px|Bild 14d]] || [[File:Sütterlin-N.png|thumb|150 px|Bild 14e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent O.png|thumb|300 px|Bild 15a: „O“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe O Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 15b]] || [[File:Kurrent O.svg|thumb|150 px|Bild 15c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case O Version2.png|thumb|150 px|Bild 15d]] || [[File:Sütterlin-O.png|thumb|150 px|Bild 15e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent P.png|thumb|300 px|Bild 16a: „P“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe P Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 16b]] || [[File:Kurrent P.svg|thumb|150 px|Bild 16c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case P Version2.png|thumb|150 px|Bild 16d]] || [[File:Sütterlin-P.png|thumb|150 px|Bild 16e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Q.png|thumb|300 px|Bild 17a: „Q“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Q Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 17b]] || [[File:Kurrent Q.svg|thumb|150 px|Bild 17c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case Q Version2.png|thumb|150 px|Bild 17d]] || [[File:Sütterlin-Q.png|thumb|150 px|Bild 17e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent R.png|thumb|300 px|Bild 18a: „R“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe R Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 18b]] || [[File:Kurrent R.svg|thumb|150 px|Bild 18c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case R Version2.png|thumb|150 px|Bild 18d]] || [[File:Sütterlin-R.png|thumb|150 px|Bild 18e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent S.png|thumb|300 px|Bild 19a: „S“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe S Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 19b]] || [[File:Kurrent S.svg|thumb|150 px|Bild 19c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case S Version2.png|thumb|150 px|Bild 19d]] || [[File:Sütterlin-S.png|thumb|150 px|Bild 19e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent T.png|thumb|300 px|Bild 20a: „T“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe T Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 20b]] || [[File:Kurrent T.svg|thumb|150 px|Bild 20c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case T Version2.png|thumb|150 px|Bild 20d]] || [[File:Sütterlin-T.png|thumb|150 px|Bild 20e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent U.png|thumb|300 px|Bild 21a: „U“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe U Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 21b]] || [[File:Kurrent U.svg|thumb|150 px|Bild 21c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case U Version2.png|thumb|150 px|Bild 21d]] || [[File:Sütterlin-U.png|thumb|150 px|Bild 21e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent V.png|thumb|300 px|Bild 22a: „V“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe V Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 22b]] || [[File:Kurrent V.svg|thumb|150 px|Bild 22c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case V Version2.png|thumb|150 px|Bild 22d]] || [[File:Sütterlin-V.png|thumb|150 px|Bild 22e]]
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent W.png|thumb|300 px|Bild 23a: „W“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe W Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 23b]] || [[File:Kurrent W.svg|thumb|150 px|Bild 23c]]
|-
| [[File:Copperplate letter upper case W Version2.png|thumb|150 px|Bild 23d]] || [[File:Sütterlin-W.png|thumb|150 px|Bild 23e]]
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent X.png|thumb|300 px|Bild 24a: „X“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe X Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 24b]] || [[File:Kurrent X.svg|thumb|150 px|Bild 24c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case X Version2.png|thumb|150 px|Bild 24d]] || [[File:Sütterlin-X.png|thumb|150 px|Bild 24e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Y.png|thumb|300 px|Bild 25a: „Y“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Y Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 25b]] || [[File:Kurrent Y.svg|thumb|150 px|Bild 25c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case Y Version2.png|thumb|150 px|Bild 25d]] || [[File:Sütterlin-Y.png|thumb|150 px|Bild 25e]]
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:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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! Sütterlin und Kurrent !! Kurrent !! Kurrent
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|rowspan="2"| [[File:Sütterlin und Kurrent Z.png|thumb|300 px|Bild 26a: „Z“]] || [[File:Sütterlin Buchstabe Z Font Wiegel Kurrent CC.png|thumb|150 px|Bild 26b]] || [[File:Kurrent Z.svg|thumb|150 px|Bild 26c]]
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| [[File:Copperplate letter upper case Z Version2.png|thumb|150 px|Bild 26d]] || [[File:Sütterlin-Z.png|thumb|150 px|Bild 26e]]
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== Vergleich: Großbuchstaben in Sütterlin und Kurrent ==
:Zum Vergleich noch mal nur die die voneinander abweichenden Großbuchstaben in Sütterlin und Kurrent:
:Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass diese Großbuchstaben in Kurrentschrift mit einer kleinen Welle geschrieben werden.
:Die folgenden Beispielbilder sind aber nicht ganz korrekt für die Sütterlinschrift:
:* Die Neigung müsste größer sein.
:* Die Unter- und Oberlängen müssten länger sein.
:* Die Linien müssten ganz fein beginnen und dann erst in zu einem breiten Strich anschwellen.
:---
:links: Sütterlin (Großbuchstabe), Mitte: Kurrent (Großbuchstabe), rechts: Sütterlin und Kurrent (Kleinbuchstabe)
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
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| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen F groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 1: Das „F“ hat keine Unterlänge, er reicht von der Grundlinie bis zur Oberlinie.]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen H groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 2]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen I groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 3]]
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| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen J groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 4]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen K groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 5]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen P groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 6]]
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| [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen S groß und klein rund und lang.JPG|thumb|250 px|Bild 7]] || [[File:Schriftprobe Vergleich Sütterlin und Kurrent Versionen ST groß und klein.JPG|thumb|250 px|Bild 8]] || [[File:Kurrent D.svg|thumb|250 px|Bild 9: D - Das „D“ wird ganz breit „geschmiert“.]]
|}
:[[File:Copperplate letter upper case X Version2.png|thumb|250 px|Bild 10: X]] <br style="clear:both;" />
== Fraktur ==
:Lies die Worte (aus einer Fibel von 1903)!
:[[File:Fibel worte.jpg|thumb|700 px|Bild 1]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung
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|
:u ch uch B u Bu Buch
:ach da du Busch Bach
:an in den nun schon
:g ge gel gen Regen
:legen lasen Ida insel
:haha hoho holen huschen
:haschen naschen hin
:Tute gut hat hüten
:wen wischen waschen
: wachen wagen waten
:Löwe lade Lose Loch
|}
== Übung: Schulaufsatz ==
:Sütterlin
:---
:Lies den Text! Aus dem Schulheft eines 13jährigen Schülers, Februar 1942. Ab März 1943 stellte er im gleichen Heft auf die moderne deutsche Schreibschrift um.
:[[File:SutterlinAlsace1942.jpg|thumb|700 px|Bild 3: Aufsatz: Die Schule ist aus (Sütterlinschrift)]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung
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|
:dessen Mund Blut quillt. Hitler hebt den
:kleinen auf und trägt ihn auf seinen
:Schultern zum Wagen. Der Kleine ist ge-
:rettet.
:F: 0 [Null Fehler]; Schr: 2 [Schrift Note 2]; N: 2 [Note ?]
:---------------------
:den 3.2.1942
:Aufsatz
:Die Schule ist aus
:Die mächtige Turmglocke hat zwölf
:geschlagen. In der Ferne heult noch eine
:Sirene ihre letzten Töhne. Lustig eilen die
:Kinder die große Tür hinaus, die sich gera-
:de geöffnet hat, um sie herauszulassen.
:Einige trennen sich gleich von der Masse
:los und, eilends, springen davon. Denn sie
:haben noch Einkäufe zu besorgen, bevor die
:Geschäfte geschlossen werden.
:Andere kommen ganz gemütlich heraus.
:Sie laufen den Marktplatz herauf und
:bleiben an einem Schaufenster stehen; sie
:bewundern die schönen Sachen die da aus-
:gestellt sind und Martha zeigt mit dem
|}
== Unleserliche Handschriften in Kurrentschrift ==
:Wer meint er kann jetzt Kurrentschrift lesen, der hat sich geschnitten.
:Wer viel schreibt, der hat oft eine unleserliche Handschrift. Das war auch früher so.
:Statt abends vier Stunden fernzusehen, hat man früher abends 10 Briefe geschrieben und Hausmusik gemacht - in gebildeten bürgerlichen und adligen Schichten.
:Es gab weder Fernsehen, Radio, Internet noch WhatsApp.
:---
:Versuche den nachfolgenden Manuskripttext zu entziffern! Die Sekretärin, die das abtippen musste, musste auch diese Schrift entziffern.
:Falls es nicht geht, dann versuche mit Hilfe der Lösung den Text zumindest stellenweise zu entziffern.
:[[File:1903 Thomas Mann Tristan Manuskript.jpg|thumb|800 px|Manuskript von Thomas Mann zu seiner Novelle ''Tristan'']]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung
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|
:Tristan
:von Thomas Mann
:1.
::Hier ist Einfried, das Sanatorium! Weiß und geradlinig liegt es mit
:seinem langgestreckten Hauptgebäude und seinem Seitenflügel inmitten des weiten Gartens, der mit
:Grotten, Laubengängen und kleinen Pavillons aus Baumrinde ergötzlich ausgestattet ist, und
:hinter seinen Schieferdächern ragen tannengrün, massig und weich zerklüftet die Berge himmelan.
::Nach wie vor leitet Doktor Leander die Anstalt. Mit seinem zweispitzigen
:schwarzen Bart, der hart und kraus ist wie das Roßhaar, mit dem man die Möbel stopft,
:seinen dicken, funkelnden Brillengläsern und diesem Aspekt eines Mannes, den die Wissen-
:schaft gekältet, gehärtet und mit stillem, nachsichtigem Pessimismus erfüllt hat, hält er auf
:kurz angebundene und verschlossene Art die Leidenden in seinem Bann, — alle diese Indi-
:viduen, die, zu schwach, sich selbst Gesetze zu geben und sie zu halten, ihm ihr Vermögen ausliefern,
:um sich von seiner Strenge stützen lassen zu dürfen.
::Was Fräulein von Osterloh betrifft, so steht sie mit unermüdlicher Hingabe
:dem Haushalte vor. Mein Gott, wie tätig sie, treppauf und treppab, von einem Ende der
:Anstalt zum anderen eilt! Sie herrscht in Küche und Vorratskammer, sie klettert in
:den Wäscheschränken umher, sie kommandiert die Dienerschaft und bestellt unter den Gesichts-
:punkten der Sparsamkeit, der Hygiene, des Wohlgeschmacks und der äußeren Anmut den
:Tisch des Hauses, sie wirtschaftet mit einer rasenden Umsicht, und in ihrer extremen Tücht-
:igkeit liegt ein beständiger Vorwurf für die gesamte Männerwelt verborgen, von der
:noch niemand darauf verfallen ist, sie heimzuführen. Auf ihren Wangen aber glüht in
:zwei runden, karmoisinroten Flecken die unauslöschliche Hoffnung, dereinst Frau Doktor
:Leander zu werden...
|}
== Sehr unleserliche Handschriften in Kurrentschrift ==
:Es geht auch noch schwerer.
:Versuche den Text mit Hilfe der Lösung zu entziffern!
:[[File:Die_Gartenlaube_(1887)_b_018.jpg|thumb|800 px|Bild 1]]
<br style="clear:both;" />
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung
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|
:Reich wie an Wasser deine Fluth [die alte deutsche Rechtschreibung hat oft "th" wo heute nur noch "t" steht]
:ist Deutschland ja an Heldenblut.“
:„So lang ein Tröpfchen Blut noch glüht,
:noch eine Faust den Degen zieht,
:und noch ein Arm die Büchse spannt,
:betritt kein Feind [Welscher ???] hier deinen Strand.“
:Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,
:die Fahnen flattern hoch im Wind:
:Zum Rhein, zum Rhein, am deutschen Rhein!
:Wir alle wollen Hüter sein!
:[Es handelt sich um die letzten beiden Strophen eines nicht ganz unbekannten Liedes: ''Die Wacht am Rhein.''
:Die Wacht am Rhein ist ein politisches Lied, welches im Deutschen Kaiserreich ab 1871 neben ''Heil dir im Siegerkranz'' die Funktion einer inoffiziellen Nationalhymne hatte. Der Text wurde 1840 von Max Schneckenburger verfasst. Erst mit der im März 1854 von Carl Wilhelm komponierten Vertonung und prominenten Aufführung bei der Silberhochzeit des späteren Kaisers Wilhelm I. gewann es an Popularität, die sich 1870/71 noch steigerte.]
|}
== Leseübungen aus einer Schulfibel ==
:Zur Abwechslung mal etwas einfaches.
:Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
|[[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Axt.jpg|thumb|300 px|Bild 1]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Baum.jpg|thumb|300 px|Bild 2]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Beere.jpg|thumb|300 px|Bild 3]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Biene.jpg|thumb|300 px|Bild 4]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Dach.jpg|thumb|300 px|Bild 5]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Drache.jpg|thumb|300 px|Bild 6]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Esse.jpg|thumb|300 px|Bild 7]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Fass.jpg|thumb|300 px|Bild 8]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Fisch.jpg|thumb|300 px|Bild 9]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Gans.jpg|thumb|300 px|Bild 10]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Glocke.jpg|thumb|300 px|Bild 11]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Hahn.jpg|thumb|300 px|Bild 12]]
|-align="center"
| [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Igel.jpg|thumb|300 px|Bild 13]] || [[File:Kurrent Leseübungen aus einer Schulfibel von 1903 Jagd.jpg|thumb|300 px|Bild 14]]
|}
== Scherztext in Kurrentschrift: Vorschlag für eine Rechtschreibreform ==
:Lies den Text vor!
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 1
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:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 01.png|thumb|700 px|Bild 1]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung 1
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|
:'''Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung'''
:---
:'''Sechs (FEHLER: In der Kurrentschrift hätte das letzte "s" in "sechses" mit einem rundes "s" geschrieben werden müssen.) Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung'''
:---
:Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
::beispiel: einer sofortigen einführung steht nichts (FEHLER: "s" muss am Wortende immer rund geschrieben sein) mehr im weg, zumal schon viele graphiker und werbeleute und ganz speziell in foren zur kleinschreibung übergegangen wurde.
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 2
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:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 02.png|thumb|700 px|Bild 2]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung 2
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:zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
::beispiel: dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 3
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:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 03.png|thumb|700 px|Bild 3]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung 3
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:driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
::beispil: das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 4
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:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 04.png|thumb|700 px|Bild 4]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung 4
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:firter srit: g, c und ch ersetzt durch k; j und y ersetzt durch i
::beispil: iest sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aksik prosent rektsreibeunterikt könen nütslikere fäker, wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 5
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:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 05.png|thumb|700 px|Bild 5]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung 5
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|
:fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü -seiken
::beispil:ales uberflusike ist iest auskemertst, di ortorafi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einike seit, bis dise vereinfakunk uberal riktik ferdaut ist. fileikt ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil, di vereinfafunk der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 6
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:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 06.png|thumb|700 px|Bild 6]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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!Lösung 6
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:6. srit: wekfal der lerseiken
::bsp: dadurkspartmanfilplats
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 7
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|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 07.png|thumb|700 px|Bild 7]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 7
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|
:Und das sagt der Fachmann dazu:
::Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen.
::Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnaezs.
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
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! 8
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|
:[[File:Kurrentschrift Scherztext Vorschlag Rechtschreibreform 08.png|thumb|700 px|Bild 8]]
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:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung 8
|-
|
:Wzou aslo ncoh Rehctshcrieberfromen?
|}
== ch, mch, nch ==
:„ch“ („c“ ohne Häkchen)
:---
:„-mch-“ oder „-nnh-“?
:---
:„-nch-“ oder „-mh-“?
:---
:Wenn vor „ch“ ein „m“ steht, so kann es Probleme bei der Erkennung geben, denn statt „mch“ (z. B. Blümchen) könnte man auch „nnh“ lesen.
:Auch:
:Wenn vor „ch“ ein „n“ steht, so kann es Probleme bei der Erkennung geben, denn statt „nch“ (z. B. Branche) könnte man auch „mh“ lesen.
:Zum Glück wird es für die alternative Lesart kein korrektes Wort in der deutschen Sprache geben.
:In der Druckversion kann man diese Zweideutigkeit umgehen, indem man das „ch“ mit einem Häkchen am „c“ schreibe, wie es für alleinstehende „c“ üblich ist.
:Aber Sütterlin (und Kurrent) ist ja eigentlich keine Druckschrift, sondern eine Schreibschrift.
:Auch in der Schreibschrift könnte man in diesen seltenen Fällen ein Häkchen an das „c“ machen oder das „c“ in „ch“ weiter weg vom vorhergehenden „m“ oder „n“ schreiben. Das ist aber nicht üblich.
:Der richtige Weg ist stattdessen in solchen Fällen das dem „c“ vorausgehende „m“ bzw. „n“ mit einem abgerundeten statt spitzen „Sägezahn“ an der Grundlinie abzuschließen und so vom nachfolgenden „c“ optisch abzusetzen.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Sütterlin Probleme mit m oder n vor ch 1.png|thumb|400 px|Bild 1]] || [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 3.JPG|thumb|400 px|Bild 2]]
|}
:---
:„-ach-“ oder „-onh-“?
:Ohne eine Rundung an der Grundlinie vor den „c“ (statt einen spitzen „Sägezahn“) könnte man beide Lesarten nicht eindeutig voneinander unterscheiden.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 1.JPG|thumb|400 px|Bild 3]] || [[File:Sütterlin Problem ach vs onh 2018 2.JPG|thumb|400 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
! gedruckter Text (Bild 1-4)
|-
|
:Hänchen
:Blümchen
:Bäumchen
:Dummchen
:Sümmchen
:Männchen
:Kännchen
:Bahnchef
:Beinchen
:Branche
:---
:ach a c h - onh o n h
:schlachten
:Schacht
:Dach
:Sprache
:Macht
:Nacht
:dachte
:Bach
:Stadt Mohnheim
:Nylonhemd
:Telefonhörer
:Tonhöhe
:ozonhaltig
:tonhaltig
|}
== Frakturschrift: doppeltes mm, doppeltes nn ==
:[[File:Sütterlin doppeltes mm und doppeltes nn PD.png|thumb|300 px]]
:Doppeltes „mm“ in der Frakturschrift
:Doppeltes „nn“ in der Frakturschrift
:---
:In der Frakturschrift (NICHT in Sütterlin) wird ein doppeltes „mm“ geschrieben, indem man nur ein „m“ mit einem Querstrich über dem „m“ schreibt. Analog wird beim doppelten „nn“ verfahren. <br style="clear:both;" />
== Leseübung ==
:Auszug aus dem Sterbebuch der Häftlinge im KZ-Neuengamme - bei Hamburg.
:Lies die Namen vor!
:Es fällt auf, dass hier moderne Schrift und „alte“ Buchstaben gemischt werden.
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 01.jpg|thumb|400 px|Bild 1]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 02.jpg|thumb|400 px|Bild 2]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 1
|-
|
:Lejtschenko, Witalaj
:Swieboda, Josef
:Symow, Afanesij
:Moltschanow, Alexej
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 2
|-
|
:Dettingmeijer, Arie
:van Tongeren, Lambertus
:Heutschel, Kurt
:Falschner, Heinrich
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 04.jpg|thumb|400 px|Bild 3]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 05.jpg|thumb|400 px|Bild 4]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 3
|-
|
:Ssafschew, Wladimir
:Bjeloschewskij, Juran
:Schepel, Andrej
:Butenko, Alexej
:Walko, Wassilij
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 4
|-
|
:Walko, Wassilij
:Gwosdenko, Andrej
:Müller, Lev
:Kauba, Herbert
:Baldes, Albert
:Paschiller, Otto
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 06.jpg|thumb|400 px|Bild 5]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 07.jpg|thumb|400 px|Bild 6]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 5
|-
|
:Kauba, Herbert
:Baldes, Albert
:Paschiller, Otto
:Ardanow, Grigorij
:Schefferts, Erich
:Klein, Walter
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 6
|-
|
:Scheffert, Erich
:Klein, Walter
:Selatowski, Fritz
:Becker, Hermann
:Weihrich, Rudolf
:Werth, Willi
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 10.jpg|thumb|400 px|Bild 7]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 11.jpg|thumb|400 px|Bild 8]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 7
|-
|
:Kochanowskij, Afinogan
:Malawka, Sachar
:Rosenfeld, Friedrich
:Belozkij, Hosef
:Pätzold, Erich
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 8
|-
|
:Rosenfeld, Friedrich
:Belozkij, Hosef
:Pätzold, Erich
:Gehr, Otto
:Wihl, Erich
:Theune, Alfred
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 12.jpg|thumb|400 px|Bild 9]] || [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 13.jpg|thumb|400 px|Bild 10]]
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 9
|-
|
:Wihl, Erich
:Theune, Alfred
:Schäfer, Hohann
:Möller, Otto
:Stecher, Josef
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 10
|-
|
:Stecher, Josef
:Vitt, Johann
:Nothoff, Heinrich
:Schmidt, Wilhelm
:Vaalse, gen. Bracke Conrad
:Vomweg, Josef
|}
:{| class="wikitable" style="margin: 1em auto 1em auto; margin-left: 10px"
|-align="center"
| [[File:KZ Neuengamme Auszug aus Sterbebuch 14.jpg|thumb|400 px|Bild 11]] ||
|}
:{| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%"
|-
!Lösung Bild 11
|-
|
:Schmidt, Wilhelm
:Vaalse, gen. Bracke Conrad
:Vomweg, Josef
:Stoltnow, Werner
:Schmidt, Hermann
:Möcker, Ludwig
|}
== Wiederholung der „s“-Regeln ==
:langes „ſ“
:rundes „s“
:---
:Das lange „ſ“ steht immer am Wortanfang.
:Bsp.: ſie ſind ſauber
:Das lange „ſ“ steht am Anfang und im Innern von Silben.
:Bsp.: ſauſen, Haſe, haſt, Gleiſe
:Das lange „ſ“ steht in den Lautverbindungen „ſp“, „ſt“ und „ſch“.
:Bsp.: Knoſpe, faſt, Fiſch
:Wenn kein Wortschluss innerhalb einer Zusammensetzung aus sonst selbständigen Teilwörtern vorliegt, dann steht auch am Ende einer Silbe das lange „ſ“.
:Bsp.: Oſten, Weſten (Eigentlich greift hier schon die Regel für die Lautverbindung „ſt“.); Gaſſe, müſſen, faſſen (Hier am Beispiel des Doppel-„ſſ“.) - Andere Fälle mit einem „s“ am Silbenende gibt es nicht - außer noch bei den Vorsilben: aus-, raus-, heraus-, hinaus-, voraus-, los-
:Das runde „s“ steht am Wortende.
:Bsp.: Glas, es, bis, das, ſechs, Raps, Mus, Haus; Der Preis des Goldes.
:Das runde „s“ steht am Ende eines Teilwortes bei zusammengesetzten Wörtern.
:Bsp.: Haustür, Hanswurſt, Glasſammlung, Hilfsbereitſchaft, Rechtsweg, deshalb, Dienstag, Phosphor (von altgr. φωσ-φόϱος)
:Das runde „s“ steht am Ende eines Teilwortes bei zusammengesetzten Wörtern auch dann, wenn das Teilwort mit einem doppelten „ss“ entdet - es wird dann also als „ſs“ geschrieben.
:Bsp.: Expreſsgut, Einfluſsbereich
:Das runde „s“ steht am Ende von Vorsilben.
:Bsp.: Ausdauer, Disput, Transport
:Das runde „s“ steht vor Nachsilben.
:Bsp.: häuslich, Mäuschen, Bistum, Weisheit, boshaft
:Das lange „s“ steht am Ende verbunden gesprochener Vorsilben.
:Bsp.: aſſimilieren, Diſſertation, Tranſit
:Das lange „s“ steht vor verbunden gesprochenen Nachsilben:
:Bsp.: glaſig, Raſerei, Weiſung
:Ein doppeltes „ss“ kann NIE mit zwei runden „s“ hintereinander geschrieben werden. Innerhalb einer Silbe wird es mit zwei spitzen „ſ“ („ſſ“) geschrieben und am Ende eines Wortes oder Teilwortes oder eines Silbe mit einem spitzen und einem runden „ss“ („ſs“).
:Wenn ein Teilwort mit einem „s“ endet und das nachfolgende Teilwort mit einem „s“ beginnt, so schreiben wir das doppelte „ss“ mit einem runden und einem spitzen „s“ („sſ“).
:Wenn ein Teilwort mit einem doppelten „ss“ endet und das nachfolgende Teilwort mit einem doppeltes „s“ beginnt, dann haben wir drei „s“ hintereinander. Diese schreibt man mit einem langen, einem runden und wieder einem langen „s“ („ſsſ“).
:Bsp.: Erkenntniſſe, Wiſſenſchaft, Dachgeſchoſs, Dampfkeſel, Schlüſſel (Bitte vor lauter Eifer nicht vergessen, dass dich die Regeln für das lange und das runde „s“ nicht auf den Großbuchstaben beziehen.), Adreſſe, Deſſert, Dichtungsſtreifen, Dienſtleiſtungsſektor, Disſimulation, Glasſchale, Grasſamen, Ananasſalat, Gleichungsſyſtem, Kongreſsſaal, Ölmeſsſtab, genuſsſüchtig, Walnuſsſchale
:Das runde „s“ steht am Ende einer Silbe.
:Bsp.: deshalb, bisher, herausfordern, graste, boshaft, Glastür,
:Bsp.: das Häschen (Hier trifft die Regel, dass „sch“ mit langem „ſ“ geschrieben wird - also „ſch“ - nicht zu, den es ist nur eine zufällige Buchstabenverbindung von „s“ und „ch“ aus zwei verschiedenen Silben.)
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ in Zusammensetzungen vor dem anschließenden sonst selbständigen Teilwort.
:Bsp.: Empfangsgebäude, Bahnhofshalle, Eröffnungstag, Drecksarbeit, ſterbensmüde, Sterbensangſt, Wahnſinnsidee, Mordsſchreck
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ auch dann, wenn das folgende Teilwort mit einem „s“ beginnt.
:Bsp.: Aus-ſprache, Aus-ſiedler, Aus-ſtattung, Aus-ſtellung, Aus-ſage, Aus-ſchuss, Aus-ſtellung, Aus-ſprache, aus-ſchließlich, Versuchs-ſtand, das-ſelbe, Wirts-ſtube, Aus-ſicht, Eis-ſalat, Wirts-ſtube, Bims-ſtein
:Das runde „s“ steht als Fugen-„s“ auch dann, wenn die nachfolgende Nachsilbe mit einem Konsonanten beginnt („-lein“, „-chen“, „-musn“, „-bar“ und andere seltenere Nachsilben)
:Bsp.: Häschen, Häuslein, Realismus, nachweisbar, Weisheit
:Das runde „s“ steht in den Fremdwortvorsilben „-dis“ und „-des“
:Bsp.: Desinformation, Distribution
:Das runde „s“ steht vor „k“, „m“, „n“, „w“ und „d“.
:Bsp.: brüsk, Schleswig, Mesner
:---
:Der Vorteil eines zusätzlichen runden-„s“ (zum „normalen“ langen-„s“) ist, dass bei zusammengesetzten Substantiven eindeutig die Wortgrenzen mit dem runden-„s“ markiert werden.
:Ein klassisches (wenn auch sehr abwegiges und hirnrissiges) Beispiel (und Argument) ist das Wort: Wachstube.
:Dabei gibt es zwei Möglichkeiten die Wortgrenze zu setzen:
:* Wach-Stube
:* Wachs-Tube
:Mit einem runden „s“ und einem langem „ſ“ kann man das eindeutig schreiben:
:* Wach-ſtube
:* Wachs-tube
:---
:Paradoxerweise ist nicht das runde „s“, sondern das lange „ſ“ im modernen Alphabet entfallen.
[[Sütterlinschrift/ Teil 8|Teil 8]] ← '''Teil 9''' → [[Sütterlinschrift/ Teil 10|Teil 10]]
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Ungarisch: Thematischer Grundwortschatz: Lehnwörter/Slawische Lehnwörter
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2026-08-13T17:03:46Z
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hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch: Thematischer Grundwortschatz|
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;Lehnwörter aus slawischen Sprachen im Ungarischen
:jövevényszó - Lehnwort
:Diese Liste wurde nur unter didaktischen Aspekten erstellt, um Sprachschülern zu helfen, die eine slawische Sprache sprechen.
:Unter streng wissenschaftllichen Gesichtspunkten sind einige Wörter dabei, die aus nichtslawischen Sprachen stammen und nur über die slawischen Sprachen als Vermittler ins Ungarische gelangten. Auch sind einige Wörter dabei, bei denen kein ethymologischer Zusammenhang besteht, die aber dem entsprechenden Wort in den slawischen Sprachen sehr ähnlich klingen.
:Die Sprachgeschichte solcher etymologisch verwandten Wörter ist oft umstritten und nicht eindeutig geklärt.
:tükörszó - "Spiegelwort" (Lehnwort)
:tükör - Spiegel
:tükörforditás - Spiegelübersetzung
::(Beispiele englisch-deutsch: to make a difference - einen Unterschied machen; he was declared dead - er wurde für tot erklärt [das ist falsch, denn gemeint ist etwas anderes: sein Tot wurde festgestellt])
:Auf Spiegelübersetzungen soll hier aber nicht eingegangen werden, sondern nur auf einzelne Wörter.
:tükörszó - Das ist ein Wort oder Ausdruck, der durch die wörtliche Übersetzung eines fremden Wortes oder Ausdrucks entstanden ist.
:Bildungsregeln/Lautgesetze bei der Assimilation von fremden Wörtern in die ungarische Sprache: Der Fachmann spricht von '''Auflösung der Konsonantengruppe im Anlaut''', denn das Ungarische kennt ursprünglich keine Wörter, die mit zwei oder mehr Konsonanten beginnen. Diese Auflösung der Konsonantengruppen wurde auch bei Lehnwörtern angewendet.
:Auch in der deutschen Sprache kommen wir bei "eingewanderten" Wörtern gelegentlich an die Toleranzgrenze unserer Zungenmuskulatur, wenn zu viele Konsonanten hintereinander stehen:
:Die Aussprache von "springt" geht uns leicht über die Zunge.
:Schwerer wird es schon bei "Aleksandr" (die russ. Variante von Alexander), "Dmitr", "Brno" (Stadt: Brünn), Dnepr (Fluss) oder gar "Srpska crkva" (Serbisch: Српска црква = Serbiche Kirche);
:Die Ungarische Sprache hat eine noch viel stärkere "Aversion" gegen Konsonantenhäufungen und löst sie durch Einschub oder Voranstellung eines Vokals meist auf.
:Bei erst kürzlich übernommenen Wörtern unterbleibt diese Auflösung der Konsonantenhäufung aber oft.
:Häufige Lautregel: Wenn das ursprüngliche slawische Wort mit zwei Konsonanten hintereinanderstehenden beginnt, dann wird für das ungarische Lehnwort zwischen diese ein Vokal eingeschoben oder (seltener) davorgestellt:
:Beispiele:
:slawisch: '''sm'''et -> ungarisch: '''sz'''e'''m'''ét - Müll
:slawisch: '''kl'''ucs -> ungarisch: '''k'''u'''l'''cs - Schlüssel
:slawisch: '''kl'''ietka -> ungarisch: '''k'''a'''l'''itka - Käfig
:slawisch: '''sk'''ola -> ungarisch: i'''sk'''ola - Schule
:slawisch: '''dv'''or -> ungarisch: u'''dv'''ar - Hof
# ablak - Fenster (Altkirchenslawisch: oblokъ [oblok])
# apáca - Nonne (Bedeutungsverschiebung; ursprünglisch Lateinisch: abbas - Abt; abbātissa - Äbtissin; später: Kirchenslawisch: apaticа - Äbtissin, Nonne; Polnisch: opatka - Äbtissin; Kroatisch/Serbisch: opatija - Kloster, Abtei)
# asztal - Stuhl (Kroatisch: стол [stol], Slowenisch: stol, Russisch: стол [stol])
# bab - Bohne (Bulgarisch/Russisch: боб [bob])
# baj - Problem, Schwierigkeit, Not, Leiden; Krankheit (Serbokroatisch: boj - Kampf ???)
# Balaton - der Balaton (urslawisch *bolto = sumpfig, morastig; Russisch: болото [boloto] = Sumpf, Morast; Bulgarisch: блато [blato] = Sumpf; Serbisch/Kroatisch: blato = Schlamm, Morast; Tschechisch: bláto = Schlamm, Matsch; Slowakisch: blato = Schlamm, Morast; Polnisch: błoto = Schlamm, Morast; auch sumpfiges Gelände) - ("bolatin" - das Wort steht in der Gründungsurkunde für das Kloster Tihany, am Balaton, von 1055, der ältesten erhaltenen vollständigen Urkunde Ungarns. Die Urkunde enthält die ältesten Schriftzeugnisse in ungarischer Sprache und in einer finno-ugrischen Sprache überhaupt.)
# barack - Pfirsisch („őszibarack” = Herbst-Pfirsich; „sárgabarack” = gelbe Aprikose) (Serbisch: бресква [breska], Tschechisch/slowakisch: broskev, Kroatisch: breskva, Polnisch: broskiew, Bulgarisch: праскова [praskova] )
# bárány - Lamm (Russisch: барань [baran']) (Bedeutungsverschiebung: Hammel, Widder, Schafbock - Bulgarisch: баран [baran], Polnisch: baran)
# barát (1) - Freund (Bedeutungsverschiebung: Bruder - Slowakisch/Kroatisch: brat, Russisch/Bulgarisch: брат [brat], Serbisch: брате [brate])
# barát (2) - Mönch (Klosterbruder, Bruder) (Russisch: брат [brat] = Bruder; Polnisch: brat, Tschechisch: bratr, Bulgarisch: брат [brat])
# barázda - Furche (Bulgarisch: бразда, ???)
# bika - Bulle/Stier (Bosnisch: bik, Russisch: бык [byk], Slowenisch: bik)
# bivaly - Büffel (Bulgarisch: бивол [bivol]; Russisch: буйвол [bujvol]; Polnisch: bawół, Serbokroatisch: bivol, Tschechisch: buvol, Slowakisch: byvol; zwar slawisch vermittel, aber ursprünglich aus dem Vulgär-Latein: buvalus/bubalus; das wiederum aus dem Alt-Griechischen: βούβαλος [boúbalos])
# bodnár - Fassbinder, Böttcher (Russisch: бондарь [bondarʹ], Polnisch: bednarz, Slowakisch: bednár, Tschechisch: bednář) (das ungarisch "kádár" ist aber das gebräuchlichere Wort dafür)
# bolha - Floh (Russisch: блоха [blocha], Bulgarisch: бълхата [bălcha])
# borona - Egge (Russisch: борона [borona], Bulgarisch: брана [brana], Tschechisch/Slowakisch: brány; Polnisch. brona)
# borotva - Rasierapparat, (borotvál - rasieren), ("borotva-" - "Rasier-") - (Bedeutungsverschiebung - Bart: Slowakisch/Slowenisch: brada, Bosnisch/Serbisch/Bulgarisch: брада [brada])
# cár - Zar (Kroatisch: car, Bulgarisch/Serbisch: цар [car], Russisch: царь [carʹ])
# cékla - Rote Bete (Kroatisch: cikla, Slowakisch: cvikla, Serbisch: цвекла [cvekla], Bulgarisch: цвекло [cveklo])
# cserép - Dachziegel (Russisch: черепица [čerepica])
# cseresznye - Kirsche (Süßkirsche) (Slowakisch: čerešňa, Bulgarisch: череша [čereša], Polnisch: czereśnia, Russisch: черешня [čerešnja])
# csésze - Tasse (Russisch: чашка [časchka], Bulgarisch: чаша [čascha])
# csoda - Wunder (Bulgarisch/Russisch/Serbisch: чудо [čudo], Kroatisch: čudo, Polnisch: cud)
# csorba - saure Fleischsuppe (Bulgarisch: чорба [čorba], Kroatisch: čorba; ursprünglisch osmansich-türkisch: çorba - Suppe)
# csuka - Hecht (Serbisch: штука [štuka], Kroatisch: štuka, Bulgarisch: щука [štuka], Slowakisch: šťuka, Russisch: щука [ščuka])
# csütörtök - Donnerstag (Kroatisch: četvrtak, Slowakisch: štvrtok, Tschechisch: čtvrtek, Russisch: четверг [četverg], Bulgarisch: четвъртък [četvărtăk], Serbisch: четвртак [četvrtak])
# derék - tapfer, tüchtig, Taille, Lende (ur-slawisch *dobra / *dobrina = „gut, tüchtig, gut gebaut“; *dobrina = „Güte, gute Beschaffenheit, körperliche Tüchtigkeit“; im Altungarischen verschoben zu: „gut gebaut, kräftig, kernige Körpermitte“; schließlich konkretisiert zum Körperteil „Taille/Lende“; „derék ember“ = „ein tüchtiger, ordentlicher Mensch“; Die Bedeutung ist also eine alte Übertragung: „der gute (kräftige) Körperbereich“ → „kräftiger Mensch“ → „Taille“) („dobrina → derék“: Die Entwicklung ist alt und typisch für frühe ungarisch-slawische Kontakte: Anfangskonsonant d- bleibt. Der slawische Stammvokal „o“ wird zu ungarischem „e“. Das Suffix „-ina“ fällt weg / verschmilzt → ungarische Kürzung. „dobr- → der“ - Assimilation und Vokalangleichung. Endung „-ék“ ist eine altungarische Anpassung, typisch bei Substantivierungen.)
# dinnye - Melone (Kroatisch: dinja, Serbisch: диња [dinja], Russisch: дыня [dynja])
# drága - teuer (Russisch: дорогой [dorogoy], Slowenisch: drág, Tschechisch/Slowakisch: drahý)
# dumál - quatschen, labern, schwafeln (Bulgarisch ???
# ebéd - Mittagessen (Tschechisch: oběd, Russisch: обед [obed], Polnisch: obiad, Bulgarisch: обяд [objad])
# ecet - Essig (Slowakisch: ocot, Tschechisch: ocet, Bulgarisch: оцет [ocet] - Italienisch: aceto, - lateinische Wurzeln)
# egres - Stachelbeere (Slowakisch: egreš, Tschechisch: angrešt)
# elgázol - umfahren, überfahren, durchwaten (Bulgarisch: газя; Kroatisch ???)
# deszka - Brett (Slowakisch: doska, Russisch: доска [doska], Bulgarisch: дъска [dăska])
# galamb - Taube (Bulgarisch: гълъб [gălăb], Serbisch: голуб [golub], Russisch: голубь [golubʹ], Serbokroatisch: голуб [golub], Slowakisch: holub)
# gát - Damm, Deich, Sperrwerk (Bedeutungsverschiebung: Russisch: гать [gatʹ] - Bohlenweg im Sumpf, Damm; Polnisch: gaty - Spundwand, Damm; Kroatisch/Serbisch: gat - Kai, Anlegeplatz, Damm)
# gereblye - Rechen (Kroatisch: grabulja, Slowenisch: grablje, Russisch/Ukrainisch: грабли [grabli], Bulgarisch: гребло [greblo])
# gilista - Wurm (Bulgarisch: глист [glist], Polnisch: glista, Tschechisch/Slowakisch: hlíst - in slawischen Sprachen nur für parasitäre Würmer)
# gomba - Pilz (Bulgarisch: гъба [găba], Slowakisch: huba; Bedeutungserweiterung: Pilz/Schwamm)
# hála - Dank, Dankbarkeit, Erkenntlichkeit (Tschechisch/Slowakisch: chvála - Lob; Polnisch: chwała – Ruhm, Lob, Ehre; Russisch: хвала [chvalá] – Lobpreisung; Kroatisch: hvala – Danke; Slowenisch: hvala – Danke; Bulgarisch: хвала [chvala] – Lob, Dank - gehoben, kirchlich / literarisch)
# hiba - Fehler, Schuld, mangel, Defekt (Tschechisch: chyba - Fehler, Irrtum, Mangel; Slowakisch: chyba - Fehler, Mangel; Polnisch: chyba - wohl, wahrscheinlich, außer - Bedeutungsverschiebung; urslawisch: *xyba - Mangel, Fehler, Abweichung)
# horkol - schnarchen (Tschechisch: chrápat, Slowakisch: chrápanie, Russisch: храпеть [chrapetʹ], Serbisch: хркати [hrkati], Kroatisch: hrkanje, Bulgarisch: ??,
# iga - Joch (Russich/Bulgarisch: иго [igo])
# ikra - Kaviar (Russisch/Serbisch: икра [ikra], Kroatisch/Slowakisch: ikra)
# iskola - Schule (Kroatisch/Tschechisch: škola, Russisch: школа [škola] - ursprünglich lateinische Wurzel: schola)
# kalitka - Käfig (Slowakisch: klietka, Slowenisch: kletka, Russisch/Bulgarisch: клетка [kletka])
# kapa - Hacke (??,
# kapál - hacken (Boden) (Kroatisch: kopati, Slowakisch: kopať, Tschechisch: kopat, Bulgarisch: копая [kopaja], Russisch: ??,
# kapor - Dill (Kroatisch: kopar, Slowakisch: kôpor, Bulgarisch: копър [kopăr])
# káposzta - Kohl (Russisch: капуста [kapusta], Slowakisch/Polnisch: kapusta, Kroatisch: kupus, Serbisch: купус [kupus])
# karfiol - Blumenkohl (Kroatisch/Slowakisch: karfiol, Bulgarisch/Serbisch: карфиол [karfiol], Polnisch: kalafior)
# kása - Brei (Russisch/Bulgarisch: каша [kaša], Tschechisch: kaše)
# kasza - Sense (Slowenisch/Slowakisch/Tschechisch/Bosnisch/Polnisch: kosa, Russisch/Bulgarisch: коса [kosa])
# kazán - Kessel (Russisch/Bulgarisch/Serbisch: казан [kazan], Kroatisch: kazan, ursprünglisch aus dem Türkischen übernommen, Türkisch: kazan)
# kémény - Schornstein (Bulgarisch: комин [komin], Russisch: камин [kamin], Tschechisch/Slowakisch: komín) (Das deutsche Wort „Kamin“ kommt zwar aus dem Lateinischen caminus, aber das ungarische kémény ist älter als der deutsche Einfluss.)
# kereszt - Kreuz (Slowakisch/Slowenisch/Kroatisch: kríž, Russisch: крест [krest], Bulgarisch: кръст [krăst])
# keresztény - Christ (Bulgarisch: християнин [christijanin], Kroatisch: kršćanin, Tschechisch: křesťan, Russisch: кристиан [kristian])
# király - König (Bulgarisch: крал [kral] , Kroatisch/Slowenisch: kralj, Serbisch: краљ [kralj], Russisch: король [korolʹ], Tschechisch/Slowakisch: kráľ, Polnisch: król)
# kocsma - Kneipe (Bulgarisch: кръчма [krăčma], Serbisch: крчма [krčma], Slowakisch/Tschechisch: krčma)
# kolbász - Wurst (Tschechisch: klobása, Serbokroatisch: кобасица [kobasica], Russisch: колбаса [kolbasa])
# komló - Hopfen (Altslawisch chomъlъ [chom#l'] = Hopfen; Polnisch: chmiel = Hopfen; Lautverschiebung ch → k: kmiel und ein "o" eingefügt um die Konsonantenhäufung aufzulösen; → komiel →komló; Russisch: хмель [chmelʹ], Tschechisch/Slowakisch: chmel, Bulgarisch: хмел [chmel])
# konyha - Küche (Russisch/Bulgarisch: кухня [kuchnja], Polnisch: kuchnia, Tschechisch: kuchyně, Slowakisch: kuchyňa, Kroatisch: kuhinja)
# kosár - Korb (Bosnisch: koš, Kroatisch: koš oder košara, Tschechisch: košík)
# kovács - Schmied (Kroatisch: kovač, Slowakisch: kováč, Bulgarisch/Serbisch: ковач [kovač])
# kukorica - Mais (Kroatisch: kukuruz, Russisch: кукуруза [kukuruza], Slowenisch: koruza, Tschechisch: kukuřice)
# kulcs - Schlüssel (Kroatisch/Bosnisch: ključ, Russisch/Bulgarisch: ключ [ključ], Serbisch: кључ [ključ])
# kurva - Hure, Prostituierte (Bulgarisch/Serbisch/Ukrainisch: курва [kurva], Polnisch: kurwa, Tschechisch/slowakisch: kurva)
# kutya - Hund (Serbisch/Bulgarisch: куче [kuče], Kroatisch: kuja = Hündin, Ukrainisch: kucsu, Osmaisch: kuçukuçu) - onematopoetisch/lautmalerisch - streng genommen kein slawisches Lehnwort, da im Ungarischen unabhängig vom Slawischen entstanden
# lapát - Schaufel (Kroatisch/Slowakisch: lopata, Serbisch/Bulgarisch/Russisch: лопата [lopata], Polnisch: łopata)
# len - Flachs, Lein (Serbisch: лан [lan], Polnisch/Tschechisch: len, Slowakisch: ľan, Kroatisch: lan, Russisch/Bulgarisch: лен [len])
# mák - Mohn (Bulgarisch/Russisch/Serbisch: мак [mak], Kroatisch: mak, Slowakisch: mak)
# málna - Himbeere (Kroatisch/Slowenisch/Slowakisch: malina, Bulgarisch/Serbisch: малина [malina])
# malom - Mühle (Tschechisch: mlýn, Kroatisch: mlin, Polnisch: młyn, Serbisch: млин [mlin], Bulgarisch: мелница [melniza], Russisch: мельница [mel'niza])
# mecset - Moschee (Russisch: мечеть [mečetʹ], Slowakisch: mešita)
# medve - Bär (Kroatisch: medvjed, Tschechisch: medvěd, Slowakisch: medveď, Russisch: медведь [medvedʹ])
# mér - messen (Russisch: мерить [meritʹ], Bulgarisch: меря [merja], Kroatisch: mjera, tschechisch: změřit)
# mészáros - Fleischer (Kroatisch: mesar, Bulgarisch/Serbisch: месар [mesar], Slowakisch: mäsiar)
# mocsár - Sumpf (Slowakisch: močiar)
# munka - Arbeit (Bedeutungsverschiebung: - Altslawischen mǫka - Mühe, Plage, Qual, schwere Arbeit; heute: Russisch: мука [muka] - Qual, Leiden; Polnisch: męka - Qual, Plage; Tschechisch/Slowakisch: muka - Qual, schwere Mühsal; Bulgarisch: мъка [măka] = Leid, Mühsal) (heute Ungarisch: nicht mehr nur „Mühsal“, sondern allgemein „Arbeit“)
# néma - stumm (Serbokroatisch: нем [nem], Bulgarisch: ням [njam], Russisch: немой [nemo], Slowakisch: nemý)
# német - deutsch (Slowakisch: nemecký, Kroatisch: njemački, Russisch: немецкий [nemeckij])
# ólom - Blei (Polnisch: Ołów, Bulgarisch: олово [olovo])
# orosz - russisch, Russe (Slowakisch: ruský, Kroatisch: ruski, Bulgarisch: руски [ruski])
# pad - Sitzbank (Bedeutungsverschiebung: Russisch/Bulgarisch: под [pod] - unter) (siehe auch: padló)
# padlizsán - Aubergine (Bosnisch: patlidžan, Kroatisch: patlidžan, Russisch: баклажан [baklažan], Bulgarisch: патладжан [patladžan] - ursprünglich arabisch/türkisch)
# padló - Fußboden (Bedeutungsverschiebung: - Altslawisch: podъ = Unterlage, Basis, Boden; - Fußboden: Polnisch: podłoga; Tschechisch: podlaha; Bulgarisch: под[pod]) (siehe auch: pad)
# páfrány - Farn (Bulgarisch/Serbisch: папрат [paprat], Kroatisch: paprat, Slowakisch: papraď, Russisch: папоротник [paporotnik], Polnisch: paproć)
# pálca - Stock, Stab (Slowakisch: palica, Russisch: палка [palka])
# palota - Palast, großer Saal; Russisch: палата [palata] Saal, Kammer, Pavillon; Tschechisch: palác - Palast; Bulgarisch: палата [palata] - Palast, Residenz: Ursprung: lateinisch palātium - der Palatin (einer der sieben Hügel Roms, Sitz des Kaiserpalastes) → von dort „kaiserliche Residenz“. Über byzantinisch-griechisch palation → slawisch palata)
# pamut - Baumwolle (Kroatisch/Bulgarisch: pamuk - aus dem Türkischen: pamuk)
# pap - Pfarrer, Priester (Bulgarisch/Serbisch: поп [pop], Kroatisch: pop; : Kirchenslawisch: попъ [popŭ], eine volkssprachliche Verkürzung von попъ отецъ [pop otec] - Vater Priester; - ursprünglich altgriechisch: παπᾶς [papás] - Vater, Pfarrer)
# paprika - paprika (urgemeinslawisch = die rekonstruierte gemeinsame Vorstufe aller slawischen Sprachen - ca. 1.–7. Jh. n. Chr.: paprъ - Pfeffer; heute: Pfeffer - Polnisch: pieprz, Tschechisch: pepř, Russisch: пе́рец [perec], Bulgarisch: пипе́р [piper]; - Das heutige paprika ist nicht „Pfeffer selbst“, sondern eine frühneuzeitliche südslawische Neubildung zu papr- + -ika = „kleiner Pfeffer“; übertragen auf die neue Chilifrucht aus Amerika. Ab ca. 1500–1550 kam Chili/Paprika über Spanien und Portugal nach Europa - → Italien → Balkan → Osmanisches Reich → Ungarn; Die Osmanischer Kulturraum übernimmt das Wort als Fremdwort; Ungarisch übernahm paprika im 17. Jahrhundert. Im 18.–19. Jh. wird es in Ungarn zum Nationalgewürz. - Das slawische Wort paprika ist eine frühneuzeitliche Neubildung auf slawischer Grundlage.) - ??? Das alte slawische Wort bezeichnete Pfeffer. Das heutige Wort „Paprika“ ist eine frühneuzeitliche Neubildung auf dieser alten Pfeffer-Wurzel und wurde erst nach der Einführung der amerikanischen Capsicum-Frucht auf Chili/Paprika übertragen. ???
# pára - Dampf (Kroatisch: para, Tschechisch: pára, Russisch пар [par], Serbisch/Bulgarisch: пара [para])
# pásztor - Hirte (ursprünglich lateinisch: Hirte; Kroatisch: pastir, Russisch: пасти [pasti], Serbisch: пастир [pastir], Polnisch: pasterz
# patak - Bach (Tschechisch/Slowakisch/Slowenisch/Kroatisch: potok; /Serbisch: поток [potok]; Russich (Bedeutungsverschiebung: Strom, Fluss, Strömung): поток [potok])
# patko - Hufeisen (Kroatisch: potkovica, Slowakisch: podkova, Russisch/Bulgarisch: подкова [podkova])
# pelenka - Windel (Kroatisch: pelena, Tschechisch: plenka, Russisch: пелёнка [pelënka], Bulgarisch: пелена [pelena]
# pecsenye - der Braten (Serbokroatisch: печење [pečenje], Bosnisch: pečenje, Tschechisch: pečeně)
# pék - Bäcker (Slowenisch: pék, Kroatisch: pekar, Russisch: пекарь [pekarʹ], Serbisch/Bulgarisch: пекар [pekar])
# péntek - Freitag (Kroatisch: petak, Serbisch: петак [petak], Slowakisch: piatok, Bulgarisch: петък [petăk], Russisch: пятница [pjatniza])
# pince - Keller (Bedeutungsverschiebung: pivnica - Bierkeller, Bierkeller, Gaststube; abgeleitet von pivo = Bier) (Kroatisch: pivnica; Slowakisch: pivnica, Bulgarisch: пивница [pivniza]) (Im Ungarischen wurde aus pivnica → pince - durch Kürzung und Lautanpassung; mit der Bedeutung: allgemein Keller, Lagerraum).
# pisztráng - Forelle (Bulgarisch: пъстърва [păstărva], Kroatisch: pastrva, Serbisch: пастрмка [pastrmka], Slowakisch: [pstruh], Polnisch: pstrąg)
# polc - Regal (Bulgarisch/Serbisch: полица [polica], Russisch: полка [polka], Tschechisch: police, Kroatisch/Slowakisch: polica)
# poloska - Wanze; (auch: Abhörwanz) (Tschechisch: ploštice, Slowakisch: ploštica, Polnisch: pluskwa)
# pulyka - Pute (Bulgarisch: пуйка [pujka]; aus dem osmanisch-türkisch: pulub; evtl. Vermittlung über das Südslawische ins Ungarische)
# puska - Gewehr (Bulgarisch/Serbisch: пушка [puška], Kroatisch: puška, Slowakisch/Tschechisch: puška)
# puszta - verödet, leer (verödert: Bulgarisch/Serbisch: пуст [pust], Polnisch: opuszczony, Kroatisch: pustoš, Tschechisch/Slowakisch: pustý ; - - - ; leer: Russisch: пустой [pustoj], Polnisch: pusty)
# rab - Gefangener (Bedeutungsverschiebung: Sklave - Kroatisch: rob, Russisch: раб [rab], Bulgarisch: роб [rob]) (ungarisch: rabszolga - Sklave [wörtlich: Gefangener-Diener])
# rák - Krebs (Kroatisch/Slowakisch/Tschechisch: rak, Bulgarisch/Russisch/Serbisch: рак [rak],
# répa - Rübe (Serbisch/Russisch: репа [repa], Tschechisch: řepa)
# rizs - Reis (Serbisch: рижа [riža], Kroatisch: riža, Slowakisch: ryža, Russisch: рис [ris])
# raj - Schwarm (Kroatisch/Slowenisch/Tschechisch: roj, Slowakisch: rojiť, Serbisch: рој [roj], Russisch: рой [roj], Bulgarisch: рой [roj], Ponisch: rój)
# rozs - Roggen (Bulgarisch: ръж [răž], Kroatisch: raž, Serbisch: раж [raž], Russisch: рожь [rož'])
# rozsda - Rost (bulgarisch: ръжда [răžda], Polnisch: rdza, Slowakisch: hrdza)
# sapka - Mütze (Russisch/Bulgarisch: шапка [šapka])
# sátor - Zelt (Russisch: шатёр [šatër], Serbisch: шатор [šator] - urspünglich wohl arabisch/türkisch)
# sonka - Schinken (Tschechisch: šunka, Serbisch/Bulgarisch: шунка [šunka])
# szabad - frei (Slowenisch: svoboden, Kroatisch: slobodan, Russisch: свободный [svobodnyj], Bulgarisch: свободен [svoboden])
# szalma - Stroh (Kroatisch: sloma, Bulgarisch: слама [slama], Russisch: солома [soloma])
# szán/szánkó - Schlitten (Polnisch: sanki, Russisch: санки [sanki], Slowakisch: sane, Kroatisch: saonice, Slowakisch: sánky)
# szalonna - Speck (Slowakisch: slanina, Kroatisch: slanina, Bulgarisch. сланина [slanina],
# szappan - Seife (Kroatisch/Bosnisch/bulgarisch: sapun - ursprünglich französisch: savon)
# szemét - Müll (Tschechisch: smetí, Bulgarisch: смет [smet])
# széna - Heu (Slowakisch: seno, Kroatisch: sijeno, Russisch/Bulgarisch/Serbisch: сено [seno])
# szerda - Mittwoch (Bulgarisch: сряда [srjada], Russisch/Serbisch: среда [sreda], Kroatisch: srijeda, Slowakisch: streda, Slowenisch: sreda)
# szikla - Fels (Slowakisch: skala, Russisch/Bulgarisch: скала [skala]
# szikra - Funke (Slowakisch/Kroatisch: iskra, Russisch/Serbisch/Bulgarisch: искра [iskra])
# szilva - Pflaume, Zwetschge (Bulgarisch/Russisch: слива [sliva], Kroatisch: šljiva, Slowakisch: slivka, Sebisch: шљива [šliva])
# szita - Sieb (Kroatisch/Slowenisch/Tschechisch/Slowakisch: sito, Bulgarisch/Russisch/Serbisch: сито [sito])
# szoknya - Rock (Kroatisch: suknja, Serbisch: сукња [suknja], Tschechisch: sukně, Slowakisch: sukňa; Polnisch (Kleid): suknia; Bulgarisch (Bedeutungsverschiebung: Wolltuch): сукно [sukno])
# szolga - Diener (Polnisch: sługa, Kroatisch: sluga, Russisch/Bulgarisch/Serbisch: слуга [sluga], Slowakisch: sluha)
# szomszéd - Nachbar (Bulgarisch: съсед [săsed], Kroatisch: susjed, Polnisch: sąsiad, Russisch: сосед [sosed], Slowakisch: sused)
# szuka - Hündin (Russisch: сука [suka])
# tábor - Lager (Tschechisch: tábor, Bulgarisch: табор [tabor])
# takács - Weber (Bulgarisch: тъкач [tăkač], Russich/Serbisch: ткач [tkač], Kroatisch: tkalac, Tschechisch: tkadlec, Polnisch: tkacz)
# takácsműhely - Weberei (wörtlich: Web-Werkstatt; nur der erste Wortteil "takács" ist slawisch; für andere Begriff mit "weben, Gewebe, Webstuhl" wird das rein urungarisches Wort "sző" verwendet)
# tészta - Teig (Kroatisch: tijesto, Bulgarisch/Serbisch/Russisch: тесто [testo], Slowakisch: cesto)
# tiszta - sauber (Kroatisch: čist, Slowakisch: čisté, Russisch: чистый [čisty], Serbisch/Bulgarisch: чист [čist])
# túró - Hüttenkäse (Quark) (Tschechisch/Slowakisch: tvaroh, Kroatisch: tvorog, Russisch: творог [tvorog])
# uborka - Gurke (Slowakisch: uhorka, Tschechisch: okurka)
# udvar - Hof (Russisch/Bulgarisch: двор [dvor], Kroatisch: dvorište, Serbisch: двориште [dvorište], Slowakisch: dvore, Tschechisch: dvůr)
# unoka - Enkel (Serbisch: унук [unuk], Kroatisch: unuk, Bulgarisch: внук [vnuk], Tschechisch/Slowakisch: vnuk, Polnisch: wnuk)
# uzsonna - Zwischenmahlzeit, Vesper, Nachmittagskaffee (Russich: ужин [užin])
# vacsora - Abendessen (Slowakisch/Kroatisch: večera, Serbisch: вечера [večera], Bulgarisch: вечеря [večerja])
# veréb - Spatz (Bulgarisch: врабче [vrabče], Kroatisch: vrabac, Polnisch: wróbel, Russisch: воробей [vorobej], Tschechisch/Slowakisch: vrabec)
# vidra - Otter (Kroatisch/Slowenisch: vidra, Russisch: выдра [vydra], Tschechisch: vydra)
# vihar - Sturm (Tschechisch: vichřice, Slowakisch: víchrica, Polnisch: wicher; - - - ;Bedeutungsverschiebung: Wirbelwind: Kroatisch: vihor - Wirbel: Russisch: вихрь [vichrʹ]; Bulgarisch: вихър [vichăr] = Wirbelwind)
# villa - Gabel (Bulgarisch: вилица [vilica], Kroatisch: vilica, Slowakisch: idlička)
# zálog - Pfand, Unterpfand (Tschechisch: záloha, Kroatisch: zalog, Bulgarisch/Serbisch: залог [zalog])
# zsába - stechender Schmerz, Nervenschmerz, Neuralgie (oft als Zusammensetzung: idegzsába - Nervenschmerz, Neuralgie; derékzsába - Hexenschuss, Lumbago; arczsába - Gesichtsneuralgie, Trigeminusneuralgie; ágyékzsába - Lendenschmerz; Bedeutungsverschiebung: Kröte, Frosch - in den slawischen Sprachen: Serbisch/Bulgarisch: жаба [žaba]; Ponisch: żaba; Tschechisch/Slowakisch: žába; Kroatisch žaba)
# zseb - Tasche (Kleidung) (Bulgarisch: джоб [džob], Kroatisch: džep, Serbisch: џеп [džep] - ursprünglich wohl Türkisch: cep)
# zsidó - Jude (Kroatisch: židovska, Slowakisch: žid)
# zsír - Fett (Russisch: жир [žir])
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First Responder/Besondere Situationen und Gefahren
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2026-08-13T15:29:07Z
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wikitext
text/x-wiki
== Tiere ==
Das Tier ist nicht ein Patient, ein Tier ist eine Gefahrenquelle!
Als First Responder kannst du in der Regel nicht beurteilen ob beispielsweise ein Pferd "brav" ist. Ein dem Halter vertrautes Tier ist nicht automatisch gegenüber Fremden ungefährlich. Verletzung, Schmerzen, Angst, Fixierung oder ungewohnte Situationen können das Verhalten eines sonst ruhigen Tieres verändern.
Als First Responder sollte man nicht anfangen, ein Pferd zu streicheln oder eine Kuh wegdrücken, nur damit man besser zum Patienten kommt.
=== Hunde ===
In der Schweiz werden über 500'000 Hunde gehalten. Dass man im Rahmen eines Einsatzes mit einem kleineren oder grösseren Exemplar in Kontakt kommt ist also sehr wahrscheinlich.
Wenn möglich sollte man den Hund sichern lassen, bevor der First Responder zum Patienten geht, sofern die Situation dies zulässt. Bei einem Patienten, der seinen Hund nicht selbst sichern kann, muss die Notrufzentrale entscheiden, wie mit dem Tier verfahren wird und entsprechende Einsatzkräfte aufbieten. Der First Responder sollte nicht versuchen, das Tier eigenmächtig zu fangen oder zu fixieren.
==== '''Gefahren''' ====
* Bissverletzungen
* Anspringen und Umwerfen
* Verteidigung des Halters oder des Territoriums
* Angst- und Schmerzreaktionen
* unvorhersehbares Verhalten durch Stress, Verletzung oder Krankheit
* mehrere Hunde können sich gegenseitig hochschaukeln – Rudelverhalten
* Hund kann den Zugang zum Patienten oder Fluchtweg blockieren
==== '''Besonders beachten''' ====
* Abstand halten und Verhalten des Hundes beobachten.
* Nicht ungefragt auf den Hund zugehen oder ihn anfassen.
* Nicht direkt in die Augen starren und keine hektischen Bewegungen machen.
* Halter auffordern, den Hund sicher zu sichern, sofern dies gefahrlos möglich ist.
* Auch ein angeleinter Hund kann beissen.
* Bei einem verletzten oder bewusstlosen Halter besonders vorsichtig sein: Der Hund kann den Halter beschützen.
* Einen unbekannten Hund nicht selbst sichern oder anleinen, wenn dadurch eine Gefährdung entsteht.
* Bei aggressivem, freilaufendem oder nicht kontrollierbarem Hund: Abstand halten und weitere Einsatzkräfte anfordern.
==== Warnzeichen ====
Ein Hund muss nicht knurren, um gefährlich zu sein.
Achtung insbesondere bei:
* Erstarren / sehr steifer Körperhaltung
* fixierendem Blick
* aufgestelltem Fell
* Zurückziehen der Lefzen
* Knurren oder Bellen
* angelegten oder stark nach hinten gerichteten Ohren
* Rückzug in eine Ecke
* starkem Hecheln/Zittern unter Stress
* hektischen Bewegungen
'''Wichtig:''' Schwanzwedeln bedeutet nicht automatisch "freundlich". Ein Hund kann auch unter Anspannung oder Erregung mit dem Schwanz wedeln.
=== Grosstiere - Herdentiere ===
Beispiele: Rinder / Kühe, Schafe, Ziegen
==== '''Gefahren''' ====
* Tiere können durch die Anwesenheit von Fremden unruhig werden
* Herdenbewegungen können Personen umrennen oder einklemmen
* Muttertiere können bei Gefahr für Jungtiere aggressiv reagieren
* Eingeschlossene oder bedrängte Tiere können unberechenbar reagieren
* Fluchtwege der Tiere können den Zugang zum Patienten versperren.
==== '''Grundregel''' ====
* Nicht in eine Herde hineingehen
* Abstand halten und den Besitzer bzw. eine fachkundige Person hinzuziehen
=== Grosstiere - Fluchttiere ===
Beispiele: Pferde, Esel und andere grosse Huftiere.
==== '''Gefahren''' ====
* Fluchtreaktion bei ungewohnten Geräuschen, Blaulicht, Sirenen oder hektischen Bewegungen
* Ausschlagen mit den Hinterbeinen
* Beissen
* Umrennen
* Aufsteigen oder Niederdrücken
* Eingeklemmtwerden zwischen Tier und Hindernis
* Panikreaktionen können auch auf andere Tiere übergreifen.
==== '''Besonders beachten''' ====
* Nicht direkt hinter einem Pferd stehen
* Sind Muttertiere mit Nachkommen in der Nähe besteht besondere Gefahr durch Mutterinstinkte
* Nicht zwischen Tier und Wand, Fahrzeug oder anderem Hindernis geraten
* Keine hektischen Bewegungen
* Sirenen und Blaulicht wenn möglich auf den letzten Anfahrtsmetern ausschalten
* Rettungsmittel nicht ungeordnet in unmittelbarer Nähe des Tieres ablegen
* Tier nicht selbst sichern oder bewegen, wenn dafür keine Ausbildung/Erfahrung besteht
==== '''Grundregel:''' ====
* Eigenschutz
* Erst den Patienten sichern, dann das Tier. Bei unklarer oder gefährlicher Tierlage Besitzer, Feuerwehr bzw. entsprechend ausgebildete Einsatzkräfte nachfordern.
=== Gifttiere ===
== Giftpflanzen ==
=== Riesenbärklau ===
== Chemische Gefahrenstoffe ==
''„Wenn Du es riechst, schmeckst oder es brennt – Du bist schon zu nah dran! Bei jedem Verdacht auf chemische Gefahren: Rückzug, Absperren, Zugluft schaffen, Feuerwehr nachfordern.“''
=== Aufnahmewege für Gifte (Expositionswege) ===
Es gibt vier Hauptwege, wie chemische Stoffe in den Körper gelangen:
# '''Inhalation (Einatmen):''' Aufnahme über die Atemwege (Nase, Mund, Luftröhre, Lunge). Die Lunge bietet eine riesige Oberfläche und führt Gase, Dämpfe und Stäube extrem schnell ins Blut.
# '''Dermale Aufnahme (Haut):''' Viele Stoffe dringen durch die Haut (Perkutane Aufnahme) oder greifen sie direkt an. Die Haut ist kein undurchlässiges Paneel!
# '''Orale Aufnahme (Verschlucken):''' Aufnahme über den Mund in den Magen-Darm-Trakt.
# '''Injektion/Perkutane Verletzung:''' Aufnahme durch die Haut hindurch via Stich oder Schnitt (z. B. verunreinigte Spritzen oder Glassplitter).
=== Relevanz für den Ersthelfer-Eigenschutz ===
Für First Responder ist die Reihenfolge der Gefahr völlig anders als bei einem Unfall im Haushalt. Verschlucken spielt für den Helfer praktisch keine Rolle, es sei denn, man leckt sich versehentlich an verunreinigten Handschuhen ab.
Die eigenschutz-relevanten Wege in absteigender Reihenfolge:
* '''Inhalation'''
** Gase und Dämpfe sind unsichtbar, oft geruchlos (z. B. CO) und verbreiten sich rasend schnell. Man kann sie nicht „wegsehen“ oder „wegblockieren“. Ein paar Atemzüge können zum Kollaps oder Tod führen.
* '''Dermale Aufnahme'''
** Flüssigkeiten (Säuren, Laugen, Lösungsmittel) können auf die Haut spritzen oder durch die Kleidung wandern. Gase können sich an der feuchten Haut oder in Schweiss lösen und in den Körper gelangen. Vielfach bemerkt man Verletzung dieser Art erst verzögert, gerad unter Stress nimmt man zum Beispiel ein Brennen von ätzender Säure auf der Haut erst wahr, wenn die Verletzung schon stark ausgedehnt oder tief ist.
* '''Injektion'''
** Gefahr durch scharfe Gegenstände (Glasscherben von Chemikalienflaschen, Spritzen bei Drogennotfällen).
* '''Orale Aufnahme'''
** Nur relevant, wenn Helfer mit kontaminierten Händen essen, oder trinken. Oder beim Beatmen von einem kontaminierten Patienten ohne die Verwendung der Atemmaske.
=== 3. Typische Gefahren an der Einsatzstelle ===
==== A. Gase aus Verbrennungsprozessen (Motoren, Öfen, Brände) ====
* '''Kohlenmonoxid (CO):''' Der „stille Killer“. Geruchlos, farblos, bindet sich an das Hämoglobin viel stärker als der Sauerstoff und blockiert so den lebenswichtigen Gastransport des Sauerstoffs. Entsteht bei unvollständiger Verbrennung (Defekte Heizungen, laufende Motoren in Garagen, Brände). Schon geringe Konzentrationen führen zu Bewusstlosigkeit.
* '''Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>):''' Schwerer als Luft, sammelt sich in Kellern, Gruben oder Silos an. Verdrängt den Sauerstoff (Erstickungsgefahr), führt zu Atemnot und Herzrhythmusstörungen.
*
==== B. Landwirtschaftliche Gefahren (Silos, Güllegruben) ====
* '''Silogase / Gärgase:''' Beim Vergären von Silage entstehen giftige Gase. Besonders gefürchtet ist Stickstoffdioxid (NO<sub>2</sub>), das zu einem toxischen Lungenödem führt (Wirkung oft erst nach Stunden mit tödlichem Ausgang). Dazu kommt hohe CO<sub>2</sub>-Konzentration durch Fermentation.
* '''Schwefelwasserstoff (H<sub>2</sub>S):''' Bei Gülle. Riecht anfangs nach faulen Eiern, betäubt aber sofort den Geruchssinn. Der Helfer wundert sich, warum es „nicht mehr stinkt“ – und bricht zusammen.
==== C. Haushaltschemikalien (Putzmittel, Laugen) ====
* '''Chlorgas (Cl<sub>2</sub>):''' Entsteht lebensgefährlich, wenn säurehaltige Reiniger (z. B. WC-Entkalker) mit chlorhaltigen Putzmitteln (z. B. Dan Klorix, Javellewasser) gemischt werden. Greift Lunge und Schleimhäute massiv an.
* '''Laugen (Natronlauge etc.):''' In Abflussreiniger oder Reinigungsmittel in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Führen zu schweren, oft schmerzlosen Verätzungen der Haut und Augen (Laugen verflüssigen Gewebe).
==== D. Industrielle Gefahren (Säuren, Laugen, Lösungsmittel) ====
* '''Säuren (Schwefelsäure, Salzsäure, Flusssäure):''' Schwere Verätzungen. ''Besonderheit Flusssäure:'' Zerstört Calcium im Blut und im Gewebe, kann schon über kleine Hautstellen tödlich wirken, schmerzt anfangs oft kaum.
* '''Lösungsmittel (z. B. Benzin, Aceton,''' '''Farbverdünner):''' Entfetten die Haut, machen sie durchlässig für andere Gifte. Wirken narkotisierend (Schwindel, Bewusstlosigkeit) und sind oft schwer entflammbar bis explosiv.
=== 4. Wie schützt man sich? ===
Als Firstresponder haben wir keine spezielle Chemikalienschutzausrüstung. Der Schutz muss daher primär über Distanz und das Verhalten erfolgen.
==== 1. Das A-B-C der Gefahrenabwehr ====
* '''A - Abstand halten:''' Unbekannte Substanz? Nicht rangehen! Mindestabstände wahren.
* '''B - Blicken und Beobachten:''' Gibt es Nebel, Dämpfe, tote Tiere, Gerüche? Liegen zerbrochene Kanister herum?
* '''C - Chemieschutz anfordern:''' Wenn man es nicht eindeutig identifizieren kann, rückt die Feuerwehr an. Ein normaler Rettungsdienst leitet den Einsatz nur bis zum Eintreffen der Spezialisten!
==== 2. Atmungsschutz ====
* '''FFP2/FFP3-Masken:''' Schützen nur gegen Partikel (Staub, Rauch), aber nicht gegen Gase und Dämpfe! Gegen Chlorgas oder CO ist eine FFP-Maske völlig nutzlos.
* '''Atemschutzmaske mit Filter (z.B. ABEK-Filter):''' Ist üblicherweise nicht verfügbar. Schützt gegen bestimmte Gase, aber nicht gegen CO (dafür braucht es spezielle CO-Filter) und nicht vor Sauerstoffmangel.
* '''Fazit:''' Der beste Atmungsschutz bei unbekannten Gasen ist Fenster und Türen zu öffnen (Querlüftung) und sich windabwärts zu positionieren. Bei Verdacht auf CO/CO<sub>2</sub> oder Silogase: Niemals ohne umluftunabhängigen Atemschutz (Pressluftatmer) in den Gefahrenbereich gehen!
==== 3. Haut- und Körperschutz ====
* '''Handschuhe:''' Normale medizinische Untersuchungshandschuhe (Nitril) bieten nur minimalen Splitterschutz. Gegen Lösungsmittel oder starke Säuren können sie durchscheuern oder porös werden. Bei industriellen Einsätzen sind dicke Chemikalschutzhandschuhe notwendig.
* '''Kleidung:''' Arbeitskleidung bieten keinen Schutz gegen flüssige Chemikalien (sie saugen sich voll und halten den Stoff direkt am Körper). Nassraum- oder Spritzschutzanzüge (aus Kunststoff) sind erforderlich.
* '''Augenschutz:''' Schutzbrille zwingend bei allen Einsätzen mit Spritzgefahr (Säuren, Laugen, Chlor). Ein Augentrauma durch Chemikalien ist eine absolute Notfall-Situation.
==== 4. Taktik: Windrichtung nutzen ====
* Gase und Dämpfe verhalten sich wie Rauch. Man muss sich immer windabwärts oder quer zum Wind aufhalten. Niemals im Wind stehen, da der Gefahrenstoff auf einen zugeweht wird.
==== 5. Dekontamination ====
* '''Ausziehen:''' Kontaminierte Kleidung sofort ausziehen (vorsichtig, nicht über den Kopf ziehen, schneiden falls nötig).
* '''Wässern:''' Bei Kontakt mit Säuren, Laugen oder Reizgasen (Chlor) sofort und grossflächig mit viel Wasser spülen während mindestens 15-20 Minuten.
* '''Nicht abtrocknen:''' Bei Säuren/Laugen nicht abtupfen, das reibt den Stoff nur tiefer in die Haut
== Brandgase ==
Durch die Verbreitung von Kunststoffen (Isolierungen, Möbel, Kabel, Teppiche) in modernen Gebäuden hat sich das Brandgeschehen drastisch verändert. Der Rauch von heute ist eine hochkomplexe, chemische Todesfalle.
Man spricht heute bei Bränden von der "Toxischen Trias" (CO, HCN, Phosgen/HCl).
''Die Exposition gegenüber Phosgen kann mit Stundenverzögerung tödlich wirken. Ein Eindringen in verrauchte Bereiche ist für First Responder ohne umluftunabhängigen Atemschutz (Pressluftatmer) strengstens untersagt.''
=== Die toxischen Brandgase im Detail ===
==== 1. Blausäure (Cyanwasserstoff - HCN) ====
* '''Woher kommt es?''' Entsteht bei der Verbrennung von stickstoffhaltigen Kunststoffen. Das betrifft fast alle modernen Möbel (Polyurethan-Schaum, wie er in Matratzen, Polstern und Teppichböden verwendet wird), aber auch Seide und Wolle.
* '''Wie wirkt es?''' HCN ist ein hochgradiges Zellgift. Es blockiert die Zellatmung. Das bedeutet: Der Sauerstoff ist zwar im Blut vorhanden (die Haut ist oft leuchtend rot!), kann aber von den Organen nicht mehr verwertet werden. Der Patient erstickt innerlich.
* '''Gefahr für den Ersthelfer (Eigenschutz):''' Blausäure ist extrem flüchtig, leichter als Luft und breitet sich rasend schnell aus. Schon geringe Konzentrationen führen bei ungeschützten Personen zu Schwindel, Bewusstlosigkeit und Herzstillstand.
* ''Wichtig:'' Der typische Geruch nach "Bittermandeln" ist unzuverlässig! Etwa 20 bis 40 % der Menschen können Blausäure genetisch bedingt gar nicht riechen.
==== 2. Phosgen (Kohlenstoffchlorid - COCl2) ====
* '''Woher kommt es?''' Entsteht, wenn chlorhaltige Kunststoffe verbrennen. Der Klassiker ist '''PVC''' (Kabelisolierungen, Rohre, Fensterprofile, Bodenbeläge). Auch Feuerlöscher, Kältemittel (Frigene) oder Lösungsmittel können unter Hitzeeinwirkung Phosgen bilden.
* '''Wie wirkt es?''' Phosgen ist das absolute Teufelszeug für die Lunge. Es führt zu einem massiven, toxischen Lungenödem (Wasser in der Lunge).
* '''Gefahr für den Ersthelfer (Eigenschutz) -''' '''Latenzgefahr:''' Phosgen riecht bei niedrigen Dosen leicht nach "heuig" oder faulig, reizt anfangs aber kaum. Die tödliche Wirkung setzt oft mit einer Latenzzeit von 2 bis 24 Stunden ein. Der Helfer atmet es ein, hilft bei der Patientenversorgung, fühlt sich völlig fit, geht nach dem Einsatz nach Hause und bekommt nachts plötzlich keine Luft mehr und erstickt (vielleicht sogar im Schlaf).
==== 3. Salzsäuregas (Chlorwasserstoff - HCl) ====
* '''Woher kommt es?''' Ebenfalls aus der Verbrennung von PVC und anderen chlorhaltigen Materialien. Es ist meist der Begleiter von Phosgen.
* '''Wie wirkt es?''' HCl ist ein stark ätzendes Gas. Es greift Schleimhäute, Augen und die Atemwege massiv an. Es bildet in der Lunge Salzsäure, die das Gewebe zerstört.
* '''Gefahr für den Ersthelfer (Eigenschutz):''' Im Gegensatz zu Phosgen warnt HCl sich selbst. Es reizt extrem, führt zu heftigem Hustenreiz, Augenbrennen und Würgen. Die Gefahr hier ist, dass der Helfer durch den Schmerz panisch flieht, sich dabei verletzt oder – wenn er die Reizung ignoriert – schwere, dauerhafte Atemwegsschäden davonträgt.
=== Was bedeutet das für den Eigenschutz bei Bränden? ===
'''1. Der Mythos vom "nassen Tuch"''': Das in Filmen oft gezeigte Einatmen durch ein feuchtes Tuch schützt nicht vor Blausäure und Phosgen! Es filtert höchsts grobe Russpartikel. Gegen gasförmige Gifte ist es nutzlos. Es vermittelt eine falsche Sicherheit.
'''2. FFP-Masken sind bei Bränden wertlos:''' Eine FFP2- oder FFP3-Maske filtert Partikel (Russ). Sie hat keinen Aktivkohlefilter und bietet keinen Schutz gegen CO, HCN, Phosgen oder HCl. Wer mit einer FFP-Maske in verrauchten Räumen geht, vergiftet sich genauso wie ohne.
'''3. Die einzige Schutzmöglichkeit - Pressluftatmer (PA):''' Jeder Eindringen in eine verrauchte Umgebung (auch "nur" um schnell eine Person zu ziehen) erfordert einen umluftunabhängigen Atemschutz (Pressluftatmer) der Feuerwehr. Für Alle, die keine PA haben, gilt: ''Ohne PA geht es nicht in den Rauch!'' Die Feuerwehr muss zuerst vorgehen und den Raum rauchfrei machen (Belüften) oder die Person heraustragen, bevor die Patientenversorgung durchgeführt werden kann.
'''4. Eigenschutz bei der Patientenversorgung:''' Selbst wenn der Patient schon aus dem Rauch gerettet wurde und im Freien liegt, ist er eine Gefahrenquelle. In seinen Kleidern, Haaren und vor allem in seinem Atem (er atmet die Gifte wieder aus) befinden sich HCN, Phosgen und Co.
* '''Massnahme:''' Grosser Abstand zum Gesicht des Patienten beim ersten Ansprechen. Patient zügig entkleiden (Kleidung in Plastiksack werfen) und den Patienten selbst mit Sauerstoff beatmen/versorgen, damit er die Gifte ausatmet und die Umgebung nicht weiter belastet.
== Elektrizität ==
== Explosive / brennbare Stoffe ==
=== Treibstoffe ===
=== Gas ===
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