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Konfuzius
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== [[w:Konfuzius|Konfuzius]] (551 v.Chr. - 479 v.Chr.) ==
''chinesischer Philosoph''
== [[w:Analekten|Analekten (Lunyu)]] == <!-- Kapitel, Vers -->
* "Achte die Geister und halte dich fern von ihnen." - ''6.22''
** Original: 敬鬼神而遠之。 - Jìng guǐ shén ér yuǎn zhī.
* "Der edle Mensch ist kein Gerät" - 2,12
* "Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreißig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fünfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit [[sechzig]] klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den Wünschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.” - ''2''
** Original: 吾十有五而志於學,三十而立,四十而不惑,五十而知天命,六十而耳順,七十而从心所欲,不逾矩。 - Wú shí yǒu wǔ ér zhì yú xué, sānshí ér lì, sìshí ér bù huò, wǔshí ér zhī tiān mìng, liùshí ér ěr shùn, qīshí ér cóng xīn suǒ yù, bù yú ju.
* "An einem edlen [[Pferd]] schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." - ''14,35''
** Original: 驥不称其力,称其德也。 Jì bù chēng qí lì, chēng qí dé yě.
* "Der Edle gewinnt [[Freund]]e durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fördert er seine Menschlichkeit." - ''12,24''
** Original:君子以文会友,以友輔仁。
* "Der [[Edel|edle]] [[Mensch]] ist würdevoll, ohne [[Überheblichkeit|überheblich]] zu sein; der niedrig Gesinnte ist überheblich, ohne [[Würde|würdevoll]] zu sein." - ''4,11 (?)''
** Original: 君子懷德,小人懷土;君子懷惠,小人懷刑。(?)
* "Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach [[Gleichheit]]. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie." - ''13,23''
** Original:君子和而不同,小人同而不和。
* "Der Herrscher soll wie der Polarstern sein. Er bleibt an einem Ort, während sich alle Sterne um ihn drehen." - ''2.1''
** Original: 為政以德,譬如北辰,居其所而眾星共之。 - Wéi zhèng yǐ dé, pì rú běichén, jū qí suǒ ér zhòng xīng gòng zhī.
* "Der sittliche [[Mensch]] liebt seine [[Seele]], der gewöhnliche sein [[Eigentum]]." - ''4,16''
** Original: 君子喻於義,小人喻於利。 Jūnzǐ yù yú yì, xiǎorén yù yú lì.
* "Einen [[Fehler]] machen und sich nicht bessern: Das erst heißt fehlen." - ''15,29''
** Original: 過而不改,是謂過矣。 Guò ér bù gǎi, shì wèi guò yǐ.
* "Einzugestehen, dass man etwas nicht weiß, ist [[Wissen]]." - ''2,17''
** Original: 不知為不知,是知也。 Bù zhī wéi bù zhī, shì zhī yě.
* "Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum [[Scheitern]]." - ''15,26''
** Original: 小不忍則亂大謀。 Xiǎo bù rěn zé luàn dà móu.
* "[[Lernen]], ohne zu [[denken]], ist eitel, denken, ohne zu lernen, ist gefährlich." - ''2,15''
** Original: 学而不思則罔,思而不学則殆。 Xué ér bù sī zé wǎng, sī ér bù xué zé dài.
* "Nie habe ich einen gesehen, der der [[Tugend]] mehr ergeben war als der [[Sinnlichkeit]]." - ''9,17'' <!-- "sex" in Übs. Charles Muller, 2004 -->
** Original: 吾未見好德如好色者也。
* "Schöne [[Wort]]e und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer [[Tugend]] einher." - ''1,3''
* "Solange die Eltern am Leben sind, sollst du keine weiten Reisen unternehmen." - ''4.19''
** Original: 父母在,不遠遊。 - Fù mǔ zài, bù yuǎn yóu.
* "Was du selbst nicht wünschest, tu nicht an andern." - ''15,23, Übersetzung Richard Wilhelm [http://www.zeno.org/nid/20009202692 zeno.org]''
: "Was du an dir selbst nicht erfahren möchtest, tue andern auch nicht an." - ''[http://www.confucius.org/lunyu/gd1523.htm confucius.org]''
:* Original: 己所不欲、勿施於人。- Jǐ suŏ bù yù, wù shī yú rén.
* "Was du selbst nicht wünschest, das tue nicht den Menschen an." - ''12,2, Übersetzung Richard Wilhelm [http://www.zeno.org/nid/20009201092 zeno.org]''
: "Was du nicht selbst erfahren willst, tu keinen andern an." - ''[http://www.confucius.org/lunyu/gd1202.htm confucius.org]''
:* Original: 己所不欲、勿施於人。- Jǐ suŏ bù yù, wù shī yú rén.
* "Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner [[Zukunft]] liegt, wird er das schon in naher [[Zukunft]] bereuen." - ''15,11''
* "Wenn drei Menschen gehen, muss einer davon mein Lehrer sein." - ''7.22''
** Original: 三人行,必有我師焉。 Sān rén xíng, bì yǒu wǒ shī yan.
* "Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?" - ''1,1''
** Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?
* "Wenn im [[Staat]]e Ordnung herrscht, ist es eine [[Schande]], ein armer und gewöhnlicher Mensch zu sein. Wenn im [[Staat]]e Verwirrung herrscht, so ist es eine Schande, reich und Beamter zu sein." - ''8,13''
* "Wer einen [[Fehler]] begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren [[Fehler]]." - ''15,29''
* "Wer kleine [[Widrigkeit]]en nicht [[Ertragen|erträgt]], verdirbt sich damit große [[Plan|Pläne]]." - ''15,26 (15,27)'' <!-- je nach Zählweise Vers 26 oder 27 -->
* "Wird man gebraucht, erfüllt man seine [[Pflicht]]. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück." - ''7,10 (7,11)'' <!-- je nach Zählweise -->
* "Wo [[Menschlichkeit]] geboten ist, steh nicht zurück - selbst hinter deinem [[Lehrer]]." - ''15,35''
* "Wer täglich verliert, wird ewig siegen." - "13,34"
== Gia Yü, Schulgespräche ==
* "Der Edle leitet mit seiner Vernunft seine Sinnlichkeit und sieht den wahren Mut in der unerschütterlichen Ausübung der Pflicht. Der Gemeine lenkt mit seiner Sinnlichkeit seine Vernunft und sieht in Rücksichtslosigkeit den wahren Mut. Darum heißt es: Wer nicht murrt, wenn er zurückgesetzt ist, dem mag man folgen, wenn er hochkommt." - ''14. Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, Quelle: Kungfutse: Gia Yü, Schulgespräche. Düsseldorf/Köln 1961, S. 57. [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens/14.+Die+Herrschaft+des+Geistes+und+die+Sinnlichkeit www.zeno.org/Philosophie]''
* "Kleinlicher Scharfsinn schadet der Pflicht, kleinliche Worte zerstören den Weg (Tao)." - ''Konfuzianische Schulgespräche, Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, 10. Kapitel Hau Scheng - Liebe des Lebens, 17. Ordnung, nicht Schärfe, [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens www.zeno.org]''
== Fälschlich zugeschrieben ==
* "Auch eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt." - ''siehe [[Laotse]]: Taoteking, Kapitel 64''
* "Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz." - ''[[Zhuangzi]]: Blütenland, Kapitel 12'' <!-- siehe etwa http://www.maschinenherz.com/maschinenherz.htm -->
== Weblinks ==
{{Commons|Category:Confucius|Konfuzius}}
* [http://www.confucius.org/lunyu/langg.htm confucius.org] - Analekten (Lunyu) auf Deutsch mit Kommentaren
* [http://www.chinese-wiki.com/Analects_of_Confucius Chinese Wiki] - Analekten (Lunyu) auf Chinesisch und Englisch
[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person|Konfuzius]]
[[Kategorie:Mann|Konfuzius]]
[[Kategorie:Chinese|Konfuzius]]
[[Kategorie:Philosoph|Konfuzius]]
[[Kategorie:551 v.Chr.|G Konfuzius]]
[[Kategorie:479 v.Chr.|T Konfuzius]]
[[Kategorie:Copyright|!-520]]
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== [[w:Konfuzius|Konfuzius]] (551 v.Chr. - 479 v.Chr.) ==
''chinesischer Philosoph''
== [[w:Analekten|Analekten (Lunyu)]] == <!-- Kapitel, Vers -->
* "Achte die Geister und halte dich fern von ihnen." - ''6.22''
** Original: 敬鬼神而遠之。 - Jìng guǐ shén ér yuǎn zhī.
* "Der edle Mensch ist kein Gerät." - 2,12
* "Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreißig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fünfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit [[sechzig]] klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den Wünschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.” - ''2''
** Original: 吾十有五而志於學,三十而立,四十而不惑,五十而知天命,六十而耳順,七十而从心所欲,不逾矩。 - Wú shí yǒu wǔ ér zhì yú xué, sānshí ér lì, sìshí ér bù huò, wǔshí ér zhī tiān mìng, liùshí ér ěr shùn, qīshí ér cóng xīn suǒ yù, bù yú ju.
* "An einem edlen [[Pferd]] schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter." - ''14,35''
** Original: 驥不称其力,称其德也。 Jì bù chēng qí lì, chēng qí dé yě.
* "Der Edle gewinnt [[Freund]]e durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fördert er seine Menschlichkeit." - ''12,24''
** Original:君子以文会友,以友輔仁。
* "Der [[Edel|edle]] [[Mensch]] ist würdevoll, ohne [[Überheblichkeit|überheblich]] zu sein; der niedrig Gesinnte ist überheblich, ohne [[Würde|würdevoll]] zu sein." - ''4,11 (?)''
** Original: 君子懷德,小人懷土;君子懷惠,小人懷刑。(?)
* "Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach [[Gleichheit]]. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie." - ''13,23''
** Original:君子和而不同,小人同而不和。
* "Der Herrscher soll wie der Polarstern sein. Er bleibt an einem Ort, während sich alle Sterne um ihn drehen." - ''2.1''
** Original: 為政以德,譬如北辰,居其所而眾星共之。 - Wéi zhèng yǐ dé, pì rú běichén, jū qí suǒ ér zhòng xīng gòng zhī.
* "Der sittliche [[Mensch]] liebt seine [[Seele]], der gewöhnliche sein [[Eigentum]]." - ''4,16''
** Original: 君子喻於義,小人喻於利。 Jūnzǐ yù yú yì, xiǎorén yù yú lì.
* "Einen [[Fehler]] machen und sich nicht bessern: Das erst heißt fehlen." - ''15,29''
** Original: 過而不改,是謂過矣。 Guò ér bù gǎi, shì wèi guò yǐ.
* "Einzugestehen, dass man etwas nicht weiß, ist [[Wissen]]." - ''2,17''
** Original: 不知為不知,是知也。 Bù zhī wéi bù zhī, shì zhī yě.
* "Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum [[Scheitern]]." - ''15,26''
** Original: 小不忍則亂大謀。 Xiǎo bù rěn zé luàn dà móu.
* "[[Lernen]], ohne zu [[denken]], ist eitel, denken, ohne zu lernen, ist gefährlich." - ''2,15''
** Original: 学而不思則罔,思而不学則殆。 Xué ér bù sī zé wǎng, sī ér bù xué zé dài.
* "Nie habe ich einen gesehen, der der [[Tugend]] mehr ergeben war als der [[Sinnlichkeit]]." - ''9,17'' <!-- "sex" in Übs. Charles Muller, 2004 -->
** Original: 吾未見好德如好色者也。
* "Schöne [[Wort]]e und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer [[Tugend]] einher." - ''1,3''
* "Solange die Eltern am Leben sind, sollst du keine weiten Reisen unternehmen." - ''4.19''
** Original: 父母在,不遠遊。 - Fù mǔ zài, bù yuǎn yóu.
* "Was du selbst nicht wünschest, tu nicht an andern." - ''15,23, Übersetzung Richard Wilhelm [http://www.zeno.org/nid/20009202692 zeno.org]''
: "Was du an dir selbst nicht erfahren möchtest, tue andern auch nicht an." - ''[http://www.confucius.org/lunyu/gd1523.htm confucius.org]''
:* Original: 己所不欲、勿施於人。- Jǐ suŏ bù yù, wù shī yú rén.
* "Was du selbst nicht wünschest, das tue nicht den Menschen an." - ''12,2, Übersetzung Richard Wilhelm [http://www.zeno.org/nid/20009201092 zeno.org]''
: "Was du nicht selbst erfahren willst, tu keinen andern an." - ''[http://www.confucius.org/lunyu/gd1202.htm confucius.org]''
:* Original: 己所不欲、勿施於人。- Jǐ suŏ bù yù, wù shī yú rén.
* "Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner [[Zukunft]] liegt, wird er das schon in naher [[Zukunft]] bereuen." - ''15,11''
* "Wenn drei Menschen gehen, muss einer davon mein Lehrer sein." - ''7.22''
** Original: 三人行,必有我師焉。 Sān rén xíng, bì yǒu wǒ shī yan.
* "Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?" - ''1,1''
** Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?
* "Wenn im [[Staat]]e Ordnung herrscht, ist es eine [[Schande]], ein armer und gewöhnlicher Mensch zu sein. Wenn im [[Staat]]e Verwirrung herrscht, so ist es eine Schande, reich und Beamter zu sein." - ''8,13''
* "Wer einen [[Fehler]] begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren [[Fehler]]." - ''15,29''
* "Wer kleine [[Widrigkeit]]en nicht [[Ertragen|erträgt]], verdirbt sich damit große [[Plan|Pläne]]." - ''15,26 (15,27)'' <!-- je nach Zählweise Vers 26 oder 27 -->
* "Wird man gebraucht, erfüllt man seine [[Pflicht]]. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück." - ''7,10 (7,11)'' <!-- je nach Zählweise -->
* "Wo [[Menschlichkeit]] geboten ist, steh nicht zurück - selbst hinter deinem [[Lehrer]]." - ''15,35''
* "Wer täglich verliert, wird ewig siegen." - "13,34"
== Gia Yü, Schulgespräche ==
* "Der Edle leitet mit seiner Vernunft seine Sinnlichkeit und sieht den wahren Mut in der unerschütterlichen Ausübung der Pflicht. Der Gemeine lenkt mit seiner Sinnlichkeit seine Vernunft und sieht in Rücksichtslosigkeit den wahren Mut. Darum heißt es: Wer nicht murrt, wenn er zurückgesetzt ist, dem mag man folgen, wenn er hochkommt." - ''14. Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, Quelle: Kungfutse: Gia Yü, Schulgespräche. Düsseldorf/Köln 1961, S. 57. [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens/14.+Die+Herrschaft+des+Geistes+und+die+Sinnlichkeit www.zeno.org/Philosophie]''
* "Kleinlicher Scharfsinn schadet der Pflicht, kleinliche Worte zerstören den Weg (Tao)." - ''Konfuzianische Schulgespräche, Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, 10. Kapitel Hau Scheng - Liebe des Lebens, 17. Ordnung, nicht Schärfe, [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens www.zeno.org]''
== Fälschlich zugeschrieben ==
* "Auch eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt." - ''siehe [[Laotse]]: Taoteking, Kapitel 64''
* "Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz." - ''[[Zhuangzi]]: Blütenland, Kapitel 12'' <!-- siehe etwa http://www.maschinenherz.com/maschinenherz.htm -->
== Weblinks ==
{{Commons|Category:Confucius|Konfuzius}}
* [http://www.confucius.org/lunyu/langg.htm confucius.org] - Analekten (Lunyu) auf Deutsch mit Kommentaren
* [http://www.chinese-wiki.com/Analects_of_Confucius Chinese Wiki] - Analekten (Lunyu) auf Chinesisch und Englisch
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[[Kategorie:Person|Konfuzius]]
[[Kategorie:Mann|Konfuzius]]
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Wolfgang Amadeus Mozart
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[[File:The Mozart Family - Wolfgang Amadeus Mozart headshot.jpg|thumb|right|Wolgang Amadeus Mozart, 1781]]
== [[w:Wolfgang Amadeus Mozart|Wolfgang Amadeus Mozart]] (1756-1791) ==
''Komponist der Wiener Klassik''
== Zitate mit Quellenangabe==
* "h: stein ist völlig in seine tochter vernart. sie ist 8 halb jahr alt, […] sie hat genie. aber auf diese art wird sie nichts. […] sie wird das nothwendigste und härteste und die hauptsache in der Musique niemahlen bekommen, nämlich das tempo, weil sie sich vom jugend auf völlig befliessen hat, nicht auf den tact zu spiellen." - ''Brief an den Vater, 23-25 Oktober 1777, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=919&cat=
* "Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten." - ''Brief an den Vater, Augsburg, den 17. Octbr. 1777 [http://books.google.de/books?id=9TtBAAAAcAAJ&pg=PA313&dq=könig books.google], [http://books.google.de/books?id=au8HAQAAMAAJ&pg=PA67&dq=könig books.google]
* "Ich hoffe nicht daß es nöthig ist zu sagen, daß mir an [[salzburg]] sehr wenig und am erzb[ischof]. gar nichts gelegen ist, und ich auf beÿdes [[Scheiße|scheisse]] – und mein lebetage mir nicht im kopf kommen liesse, extra eine reise hinzumachen, wenn nicht sie und meine schwester daselbst wären." - ''Brief an den Vater Leopold Mozart, "Vienne ce 12 de Juillet 1783", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1327&cat=
* "Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So möchte ich nicht heirathen; ich will meine Frau glücklich machen und nicht mein Glück durch sie machen. Drum will ichs auch bleiben lassen und meine goldene Freiheit genießen, bis ich so gut stehe, daß ich Weib und Kinder ernähren kann." - ''Brief an seinen Vater, "Manheim den 7ten februar 1778", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=983&cat=, http://www.zeno.org/nid/20007764634
* "[[Komponist|komponirt]] ist schon alles – aber geschrieben noch nicht." - ''Brief an seinen Vater, "Mon trés cher Pére!", "Munic ce 30 decembre 1780", während der Arbeit an Idomeneo, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1139&cat=
* "Mein liebstes Weibchen, du must dich beÿ meiner Rückunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. […] – 2:ts hat Lichnowsky mich [...] früh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte [[Potsdam]] | selbst zehren müssen; […] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t – den 4:t? – beÿ meinem liebsten weiberl; – <richte dein liebes schönstes nest recht sauber her, denn mein bübderl verdient es in der That, er hat sich recht gut aufgeführt und wünscht sich nichts als dein schönstes [...] zu besitzen. stelle dir den Spitzbuben vor, dieweil ich so schreibe schleicht er sich auf den Tisch und [zeigt] mir mit [fragen] ich aber nicht faul [geb] ihm einen derben Nasenstüber – der [bursch] ist aber nur [...] jetzt brennt [auch] der Schlingel noch mehr und läßt sich fast nicht bändigen.>" - ''Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
* "Mein [[Vaterland|vatterland]] hat allzeit den ersten anspruch auf mich." - ''Brief an den Vater vom 24. November 1781, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1210&cat=
* "was mich aber an meisten aufricht, und guts Muths erhält, ist der gedancke, daß sie, liebster Papa, und meine liebe schwester, sich gut befinden – daß ich ein Ehrlicher Teütscher bin, – und daß ich, wenn ich schon allzeit nicht reden darf – doch wenigstens dencken darf was ich will. das ist aber auch das einzige." - ''Brief an den Vater vom 29. Mai 1778, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1015&cat=
* "Wie ich [[Mannheim]] liebe, so liebt auch Mannheim mich." - ''Brief an den Vater vom 12. November 1778, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1068&cat=
* "Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation." - ''Brief an seinen Vater, 18. August 1782 [http://books.google.de/books?id=fffhIGXIrb8C&pg=PA375&dq=Vaterland books.google]
==Letzte Worte ==
* "Der Geschmack des [[Tod]]es ist auf meiner [[Zunge]], ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist." - ''[[Letzte Worte]] am 5. Dezember 1791''
== Zitate mit Bezug auf Mozart ==
* "Das [[Salzburg]]er Land ist das Herz vom Herzen Europas. [...] Das mittlere Europa hat keinen schöneren Raum, und hier mußte Mozart geboren werden." - ''[[Hugo von Hofmannsthal]], Die Salzburger Festspiele, 1919. In: Gesammelte Werke, Band 2, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 261, [http://www.zeno.org/nid/20005090741 zeno.org]''
* "Mozart ist eher zu spät, als zu früh gestorben." - ''[[Glenn Gould]], zitiert im [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488466.html Spiegel] 3/1991, "Ein Genie wird totgefeiert"''
* "Mozart ist schön, wie die [[Schöpfung]] schön ist." - ''Papst [[Benedikt XVI.]], zitiert in Hans Ulrich Gumbrecht: ''Mozartjahr'', [http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/mozartjahr-wie-der-biss-auf-eine-mozartkugel-1305802.html m.faz.net 31. Dezember 2005]
* "Mozarts [[Musik]] ist so rein und schön, dass ich sie als die innere [[Schönheit]] des [[Universum|Universums]] selbst ansehe." - ''[[Albert Einstein]] zitiert in Armin Hermann: "Albert Einstein", Piper, München 1994, zitiert in Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 225''
* "Mozart [...] scheint den [[Künstler]] par excellence, jenseits aller politischen [[Interesse]]n und jeglicher politischen [[Betätigung]], zu verkörpern: von seinem [[Werk]] [[Besessenheit|besessen]], dabei naiv und unbewußt seiner Schöpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als [[Kulisse]] seines künstlerischen [[Dasein]]s [[Wahrnehmung|wahrnehmend]]." - ''[[Aloys Greither]], Mozart. Reinbek bei Hamburg, 1962. S. 65. ISBN 3499500779''
== Weblinks ==
{{Commons|Wolfgang Amadeus Mozart}}
{{Wikisource|Wolfgang Amadeus Mozart}}
{{wikinews|Kategorie:Wolfgang Amadeus Mozart|Wolfgang Amadeus Mozart}}
[[Kategorie:Person|Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:Mann|Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:Deutscher|Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:Österreicher|Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:Komponist|Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:1756|G Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:1791|T Mozart, Wolfgang Amadeus]]
[[Kategorie:Copyright|!1791]]
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