Wikiquote dewikiquote https://de.wikiquote.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.4 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikiquote Wikiquote Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Diskussion:Buch 1 1108 525386 525363 2026-05-26T15:38:43Z Ulftomme 66253 525386 wikitext text/x-wiki Empfehle dringend link zu "Bibliotherapie" in der Wikipedia Was ist der Sinn des Zitats: "In den meisten Büchern steht das falsch." (Tim Bretschneider)? Das kann man IMO löschen -- [[Benutzer:Thomas|Thomas]] 23:20, 18. Okt 2004 (UTC) Habe eben zwei Zitate rausgenommen, die sich in dieser Sammlung deplatziert ausnehmen, weil sie (hetero)sexistisch sind. --[[Benutzer:Pipifaxa|Pipifaxa]] 10:25, 20. Okt. 2006 (CEST) :Ich habe ein Zitat zum Thema "Buch" gefunden, von dem ich den Urheber nicht kenne: "Von jedem Buch, ob ernst ob heiter, wird man von Tag zu Tag gescheiter!" :Genau genommen bin ich nicht einmal sicher, ob es sich um ein Zitat handelt, ich habe es auf einem Lesezeichen entdeckt. Google sagt, es ist auch an mehreren anderen Stellen im Internet zu finden, aber ich finde keinen Hinweis auf den Urheber. :Vielleicht kennt jemand von euch das Zitat, dann könnte ich es auch in diesem Artikel ergänzen. -- [[Benutzer:Baern|Baern]] 22:31, 31. Mai 2007 (CEST) ::: Tja, sorry, ohne Urheber darf das Zitat bei WQ leider nicht mehr eingestellt werden. Gruß --[[Benutzer:Toledo|Toledo]] 23:20, 31. Mai 2007 (CEST) == Urheber unbekannt == ´´ Bücher sind dickere Briefe an Freunde ´´. ´´ Ein Buch, das es nicht wert ist, es mindestens zweimal zu lesen, ist es auch nicht wert, es einmal zu lesen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:52, 30. Apr. 2025 (CEST) :´´ In einem guten Buch ist mehr drin, als der Autor hineingelegt zu haben glaubt.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:13, 12. Mai 2026 (CEST) == Zitat == ´´ Spiegel´´- Gespräch 50/23. Jon Fosse: ´´Jedes Werk, jedes Buch ist ein eigenes Universum, mit seinen spezifischen Regeln und Bedingungen. Ich entwerfe diese Universen. ... `` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:12, 22. Jul. 2025 (CEST) :Zumindest für manche Bücher gilt das Zitat von Schopenhauer ( Aus der Erinnerung ): ´´ Es ist kein Rat, als das Buch zweimal zu lesen, weil der Anfang das Ende fast ebenso voraussetzt wie das Ende den Anfang.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:17, 12. Mai 2026 (CEST) ::Siehe auch Literatur. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:28, 15. Mai 2026 (CEST) ftyd2mnsahx9fkwab9a0mkjz8ktq6ga 525388 525386 2026-05-26T15:45:22Z Ulftomme 66253 /* Zitat */ Antwort 525388 wikitext text/x-wiki Empfehle dringend link zu "Bibliotherapie" in der Wikipedia Was ist der Sinn des Zitats: "In den meisten Büchern steht das falsch." (Tim Bretschneider)? Das kann man IMO löschen -- [[Benutzer:Thomas|Thomas]] 23:20, 18. Okt 2004 (UTC) Habe eben zwei Zitate rausgenommen, die sich in dieser Sammlung deplatziert ausnehmen, weil sie (hetero)sexistisch sind. --[[Benutzer:Pipifaxa|Pipifaxa]] 10:25, 20. Okt. 2006 (CEST) :Ich habe ein Zitat zum Thema "Buch" gefunden, von dem ich den Urheber nicht kenne: "Von jedem Buch, ob ernst ob heiter, wird man von Tag zu Tag gescheiter!" :Genau genommen bin ich nicht einmal sicher, ob es sich um ein Zitat handelt, ich habe es auf einem Lesezeichen entdeckt. Google sagt, es ist auch an mehreren anderen Stellen im Internet zu finden, aber ich finde keinen Hinweis auf den Urheber. :Vielleicht kennt jemand von euch das Zitat, dann könnte ich es auch in diesem Artikel ergänzen. -- [[Benutzer:Baern|Baern]] 22:31, 31. Mai 2007 (CEST) ::: Tja, sorry, ohne Urheber darf das Zitat bei WQ leider nicht mehr eingestellt werden. Gruß --[[Benutzer:Toledo|Toledo]] 23:20, 31. Mai 2007 (CEST) == Urheber unbekannt == ´´ Bücher sind dickere Briefe an Freunde ´´. ´´ Ein Buch, das es nicht wert ist, es mindestens zweimal zu lesen, ist es auch nicht wert, es einmal zu lesen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:52, 30. Apr. 2025 (CEST) :´´ In einem guten Buch ist mehr drin, als der Autor hineingelegt zu haben glaubt.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:13, 12. Mai 2026 (CEST) == Zitat == ´´ Spiegel´´- Gespräch 50/23. Jon Fosse: ´´Jedes Werk, jedes Buch ist ein eigenes Universum, mit seinen spezifischen Regeln und Bedingungen. Ich entwerfe diese Universen. ... `` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:12, 22. Jul. 2025 (CEST) :Zumindest für manche Bücher gilt das Zitat von Schopenhauer ( Aus der Erinnerung ): ´´ Es ist kein Rat, als das Buch zweimal zu lesen, weil der Anfang das Ende fast ebenso voraussetzt wie das Ende den Anfang.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:17, 12. Mai 2026 (CEST) ::Siehe auch Literatur. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:28, 15. Mai 2026 (CEST) :::´´ Ein Buch ist ein Garten, den man in der Tasche tragen kann.`` ( Arabisches Sprichwort ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 26. Mai 2026 (CEST) 1qitjsketwr6703u75oeqhzvrfz80c9 525389 525388 2026-05-26T15:47:55Z Ulftomme 66253 /* Zitat */ Antwort 525389 wikitext text/x-wiki Empfehle dringend link zu "Bibliotherapie" in der Wikipedia Was ist der Sinn des Zitats: "In den meisten Büchern steht das falsch." (Tim Bretschneider)? Das kann man IMO löschen -- [[Benutzer:Thomas|Thomas]] 23:20, 18. Okt 2004 (UTC) Habe eben zwei Zitate rausgenommen, die sich in dieser Sammlung deplatziert ausnehmen, weil sie (hetero)sexistisch sind. --[[Benutzer:Pipifaxa|Pipifaxa]] 10:25, 20. Okt. 2006 (CEST) :Ich habe ein Zitat zum Thema "Buch" gefunden, von dem ich den Urheber nicht kenne: "Von jedem Buch, ob ernst ob heiter, wird man von Tag zu Tag gescheiter!" :Genau genommen bin ich nicht einmal sicher, ob es sich um ein Zitat handelt, ich habe es auf einem Lesezeichen entdeckt. Google sagt, es ist auch an mehreren anderen Stellen im Internet zu finden, aber ich finde keinen Hinweis auf den Urheber. :Vielleicht kennt jemand von euch das Zitat, dann könnte ich es auch in diesem Artikel ergänzen. -- [[Benutzer:Baern|Baern]] 22:31, 31. Mai 2007 (CEST) ::: Tja, sorry, ohne Urheber darf das Zitat bei WQ leider nicht mehr eingestellt werden. Gruß --[[Benutzer:Toledo|Toledo]] 23:20, 31. Mai 2007 (CEST) == Urheber unbekannt == ´´ Bücher sind dickere Briefe an Freunde ´´. ´´ Ein Buch, das es nicht wert ist, es mindestens zweimal zu lesen, ist es auch nicht wert, es einmal zu lesen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:52, 30. Apr. 2025 (CEST) :´´ In einem guten Buch ist mehr drin, als der Autor hineingelegt zu haben glaubt.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:13, 12. Mai 2026 (CEST) == Zitat == ´´ Spiegel´´- Gespräch 50/23. Jon Fosse: ´´Jedes Werk, jedes Buch ist ein eigenes Universum, mit seinen spezifischen Regeln und Bedingungen. Ich entwerfe diese Universen. ... `` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:12, 22. Jul. 2025 (CEST) :Zumindest für manche Bücher gilt das Zitat von Schopenhauer ( Aus der Erinnerung ): ´´ Es ist kein Rat, als das Buch zweimal zu lesen, weil der Anfang das Ende fast ebenso voraussetzt wie das Ende den Anfang.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:17, 12. Mai 2026 (CEST) ::Siehe auch Literatur. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:28, 15. Mai 2026 (CEST) :::´´ Ein Buch ist ein Garten, den man in der Tasche tragen kann.`` ( Arabisches Sprichwort ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 26. Mai 2026 (CEST) ::::´´ Wenn es ein Buch gibt, das man lesen will, das aber noch nicht geschrieben wurde, dann muß man es selber schreiben.`` ( Toni Morrison ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:47, 26. Mai 2026 (CEST) gl0auz0rchc4e6xk2vhsgf1uzdd299x Buch 0 5262 525387 525350 2026-05-26T15:41:39Z Ulftomme 66253 525387 wikitext text/x-wiki {{ABC|Sprichwörter und Volksmund|Bibel|Koran|Weblinks}} [[Datei:Printing4 Walk of Ideas Berlin.JPG|300px|thumb]] == Zitate == '''C''' Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker: Der Mensch braucht Orte, die gefährlich und mystisch erscheinen; Orte, die das Abenteuer ahnen lassen. HAV Literatur Kalender, Zeile um Zeile, Input-Verlag Ralf Plenz, Hamburg 2026, ISBN 978-3-930961-46-7 == A == * "Alle historischen Bücher, die keine [[Lüge]]n enthalten, sind schrecklich [[Langeweile|langweilig]]." - ''[[Anatole France]], Die Schuld des Professors Bonnard'' * "[[Anatomie]] aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lernen. Es ist eine [[Zeitverschwendung]]." - ''[[Thomas Eakins]], 1879, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 48'' * "An jeder [[Bibliothek|Privatbibliothek]] läßt sich ablesen, wann ihr Besitzer aufgehört hat, sein Geltungsbedürfnis mit Bestsellern abzusichern. Oliver Hassencamp ''555 kandierte Sätze. Aphorismen'' Nymphenburger Verlagsanstalt, München 1987, S. 69 == B == * „[[Bildung]] kommt von [[Bildschirm]]. Wenn es von Buch käme, hieße es Buchung.“ – ''[[Dieter Hildebrandt]], „Gedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?“, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4'' * "Bücher bewegen mich, sie sind es, die [[Stimmung]]en in mir erzeugen können. Sie können mich aus einer fröhlichen und unbeschwerten in eine nachdenkliche, aus einer ängstlichen in eine zuversichtliche Stimmung versetzen." - ''[[Julia Franck]], Alverde, Ausgabe Juli 2008, S. 42'' * "Bücher [[denken]] für mich." - ''[[Charles Lamb]], Essays'' * "Bücher, die wir zu unseren [[Freund]]en machen, werden uns nie zum [[Ekel]]. Sie nützen sich durch den Gebrauch nicht ab." - ''[[Ludwig Feuerbach]], Der Schriftsteller und der Mensch. In: Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268. {{GBS|GwZVAAAAMAAJ|US|PA268}}'' * "Bücher, ihr seid goldene Behälter, gefüllt mit Manna; Felsen, aus denen Honig sprudelt; Euter strotzend von der Milch des Lebens, unerschöpfliche Vorratskammern; der viergeteilte Strom des Paradieses, der die menschliche [[Seele]] labt und der durstigen Geist netzt und tränkt; fruchtbeladene Oliven, Wein von Engaddi, Feigenbäume, die keine Missernte kennen; brennende Lampen, immer in den Händen zu tragen." - ''Richard Aungerville, 1344, Philobiblon'' * "Bestimmte [[Idee]]n können nur in einem Buch wirklich ausgedrückt werden. Tiefe Ideen, komplizierte Ideen. In einem Buch können die Leute zurückgehen und vorwärts. (Originalzitat: Certain ideas can really only be expressed in a book. Deep ideas, difficult ideas. People can go back and forwards in a book.)" - ''Dennis L. Meadows, "Books discipline the thinking", In: J.E. Huffmann, A. Röper (Hrsg.), "Vom Eigensinn des Buches", Alert Verlag, Berlin 2010, S. 115)'' * "Bücher können schmerzen, können heilen und verletzten, können anleiten und befreien. Bücher werden indiziert, verbrannt, verboten und weggesperrt." - ''Erich Klein, „Bücher - Das Ende der Gutenberg-Galaxis?“, In: Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen. Herausgeber (ORF-Ö1), 09.03.2012.'' * "Bücher sind [[Wahrheit]]en inmitten von [[Lüge]]n." - ''[[Stephen King]], Es, Ullstein Verlag 2005, Widmung'' * "Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen." - ''[[Walter Benjamin]], Einbahnstraße, Rowohlt, Berlin 1928, NR. 13, I. [[s:Seite:Walter Benjamin Einbahnstrasse.pdf/34|S.&nbsp;36]]'' == D == * "Das beste Buch ist das, welches dem [[Leser]] seinen eigenen Reichtum fühlbar macht." - ''[[Waldemar Bonsels]], Menschenwege'' * "Das Buch, das in der Welt am ersten [[verbot]]en zu werden verdiente, wäre ein Katalogus von verbotenen Büchern." - ''[[Georg Christoph Lichtenberg]], Sudelbücher'' * "Das Buch ist keine nach Gutdünken zu verändernde Ware: das Auge und die Hand bestimmen Maß und Form." - ''[[Kurt Weidemann]], "Wo der Buchstabe das Wort führt, S. 219"'' * "Das [[Gras|Gräslein]] ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die [[Schöpfung]] draus und alle [[Weisheit]] wissen." - ''[[Daniel Czepko von Reigersfeld]], Monodisticha Sapientium'' * "Das [[Lesen]] fördert die Identitätsentwicklung des [[Kind]]es; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit [[Sprache]], es eröffnet die Möglichkeit, in der Parallelwelt des Buches [[Prüfung]]en zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fürchtet." - ''[[Susanne Gaschke]], Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, S. 251, ISBN 3-421-05465-7'' * "Dass Bücher alt werden können, fleckig und beschädigt, ist auch ein Produktvorteil: Indem wir sie benutzen, verändern wir sie, eignen sie uns an, 'codieren' wir sie individuell. Wir gravieren Spuren ein. Ist das nicht auch interaktiv?" - ''[[Matthias Horx]], In: Rainer Groothuis, "Wie kommen die Bücher auf die Erde?, DuMont Verlag, Köln 2000, S. 138"'' * "Dein redseliges Buch lehrt mancherlei Neues und Wahres. // Wäre das Wahre nur neu; wäre [[das Neue]] nur wahr!" - ''[[Johann Heinrich Voß]], Epigramme: Auf mehrere Bücher. In: Sämtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 290, {{GBS|DDkHAAAAQAAJ|RA2-PA290}}'' * "Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den [[Verstand]]." - ''[[Erasmus von Rotterdam]], Der Abt Antronius besucht Magdalia, 61 / Antronius'' * "Die [[Bibliothek]]en füllen sich an mit Büchern, die [[Geist]]er aber werden immer ärmer an [[Bildung]]." - ''[[Gerolamo Cardano]], Lebensbeschreibung'' * "Die Feinde der guten Bücher und des guten Geschmacks überhaupt sind nicht die Bücherverächter, sondern die [[Lesen|Vielleser]]." - ''[[Hermann Hesse]], Schriften zur Literatur I, Quelle: Volker Michels (Hrsg.): "Hermann Hesse – Lektüre für Minuten", 1971/1980, 15. Auflage, Suhrkamp Taschenbuch'' * "Die nützlichsten Bücher sind die, die den [[Lesen|Leser]] anregen, sie zu ergänzen." - ''[[Voltaire]], Philosophisches Taschenwörterbuch'' * "Dieser Falz in der Mitte und die Buchseite in ihrer rechteckigen Form. Es ist eine Methode, die Dinge aufzubewahren, indem man sie zusammenfaltet." - ''Ed Ruscha, In: miromente 29, September 2012, S. 40'' [http://www.miromente.at/index.php?id=6960] * "Die [[Welt]] ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon." - ''[[Aurelius Augustinus]], In: VORDERLANDHUS Zitig Mai 2013, S. 40'' [http://www.sozialzentrum.malang.at/site/EasyDownloadFile.php?file=362_VH%20Zitig%20Mai%202013.pdf&fileName=VH%20Zitig%20Mai%202013&exten] * "Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen." - ''[[Heinrich Heine]], Almansor'' == E == * "Eigentlich [[Leben|lebe]] ich ja noch eine ganze Weile über mein [[Tod]] hinaus […] als Figur. In Dir! Und in den Büchern." - ''[[James Krüss]], Mein Urgroßvater, die Helden und ich'' * "Ein Buch ist ja keine Drehorgel, womit uns der Invalide unter dem Fenster unerbittlich die Ohren zermartert." - ''[[Wilhelm Busch]], Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 441'' * "Ein Buch ist ein [[Spiegel]], wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein [[Apostel]] herausgucken." - ''[[Georg Christoph Lichtenberg]], Sudelbücher Heft E (215)'' * "[...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns." - ''[[Franz Kafka]] an Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, [https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22Ein+Buch+mu%C3%9F+die+Axt+sein+f%C3%BCr+das+gefrorene+Meer+in+uns.%22 S.&nbsp;28 books.google.de]'' * "Ein Buch oder auch ein [[Film]] sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass [[Schreck]]en und [[Angst]], [[Trauer]] und [[Verzweiflung]] ein Ende haben werden." - ''[[Cornelia Funke]], auf die Frage, ob phantastische Geschichten Kindern ermögliche, den Umgang mit Gefühlen zu erlernen, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184'' * "Ein Buch, wenn es so zugeklappt daliegt, ist ein gebundenes, schlafendes, [[Harmlosigkeit|harmloses]] Tierchen, welches keinem was zuleide tut. Wer es nicht aufweckte den gähnt es nicht an- wer ihm die Nase nicht grad zwischen die Kiefern steckt, den beißt's auch nicht." - ''[[Wilhelm Busch]], Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 441'' * "Eine [[Forschung]], die nichts anderes als Bücher hervorbringt, genügt nicht." - ''[[Kurt Lewin]], Action Research and Minority Problems, in: Resolving Social Conflicts; selected papers on group dynamics, G. W. Lewin (Hrsg.), Harper & Row, New York 1948, S. 203 '' * "Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen." - ''[[Mark Twain]], Following the Equator, chapter XXV'' * "Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird." - ''[[Georg Christoph Lichtenberg]], Sudelbücher, Heft E (196)'' * "Eine rechtschaffene [[Ehe]] kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar für jedermann verfaßt, aber von wenigen wirklich gefaßt und begriffen." - ''[[Adolph Kolping]], RhVB, S. 306'' * "Ein Volk, das ein wahres volksthümliches [[Bücher]]wesen besitzt, ist Herr von einem unermeßlichen Schatze." - ''[[Friedrich Ludwig Jahn]], Deutsches Volksthum, bei Niemann und Comp., Lübeck 1810, S.&nbsp;382, [http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/412 DTA]'' * "Er trug das Buch in den Schrank. Er verschloß den Schrank und zog den Schlüssel ab.<br>Nervöse Leute, hohlklingend, ohne Inhalt, die sich die [[Bildung|gebildete]] [[Gesellschaft]] benennen, haben die Angewohnheit, wenn sie zu [[Freund]]en, wohl auch zu Fremden kommen, sich zuerst auf das Bücherbrett an der Wand zu stürzen und in den Büchern zu wühlen, um eine Spitzmarke für sich zu suchen, unter mehreren Ach und Hm und Ohs! Unter dieser Spitzmarke treten sie einem dann gefaßt entgegen. Joshua öffnete die Haustüre." [[Klabund]] ''Der Rubin. Roman eines jungen Mannes'' Bouviers Bibliothek, Bonn 1986, S. 39 * "Es gibt kein [[Unmoral|unmoralisches]] Buch. Bücher sind gut geschrieben oder schlecht geschrieben. Das ist alles." - ''[[Oscar Wilde]], Das Bildnis des Dorian Gray, Vorwort'' * "Es hat noch keinen Menschen gegeben, der seine ganze [[Bibliothek]] gelesen hätte. (Nr. 194) [[Jean Paul]] ''Ideen-Gewimmel. Texte & Aufzeichnungen aus dem unveröffentlichten Nachlaß'' Hrsg. Thomas Wirtz & Kurt Wölfel Eichborn, Frankfurt a. M. 1996, S. 52 * "Es ist egal, ob ein [[Kind]] ein Buch [[Lesen|liest]], ein Audiobuch hört oder einen [[Film]] sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit [[Geschichte]]n groß werden." - ''[[Cornelia Funke]], Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186'' * "Es ist mit Büchern nicht anders als mit Menschen. Sie mögen so verschieden sein, wie sie wollen - nur stark und ehrlich müssen sie sein und sich behaupten können, das gibt die beste Kameradschaft." - ''[[Walter Flex]], Der Wanderer zwischen beiden Welten'' * "Es ist mit dem [[Lesen]] wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je [[Innigkeit|inniger]] und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muß seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen und nichts von ihm verlangen, was dieser Eigenart fremd ist." - ''[[Hermann Hesse]], Quelle: Die Welt der Bücher, Kalender aus dem Insel Verlag, 1977'' * "Es ist wichtiger, [[Mensch]]en zu [[Studium|studieren]], als Bücher." - ''[[François de La Rochefoucauld]], Nachgelassene Maximen'' * "Es [[Lesen|liest]] // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders." - ''[[Otto Ludwig]], Das Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band: Dramen. Leipzig: Grunow, 1891. S. 168. {{GBS|MlATAAAAYAAJ|US|PT175}}'' == F == * "Fragt die [[Baum (Pflanze)|Bäume]] wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher thun." - ''[[Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil]], auch in abgewandelter Form ("Fraget die Bäume, wie sie wachsen. Sie werden euch besser belehren als Bücher es tun.") häufig zitierter Ausspruch Pfeils, in seinen Werken zwar laut Karl Hasel ("Studien über Wilhelm Pfeil", 1982, S. 176) nicht belegbar. Pfeil schrieb den Satz jedoch eigenhändig unter sein um 1850 entstandenes Altersbildnis'' == G == * "Glaube mir, ich habe es erfahren, du wirst ein Mehreres in den [[Wald|Wäldern]] finden als in den Büchern; [[Baum (Pflanze)|Bäume]] und [[Stein]]e werden dich lehren, was kein [[Lehrer|Lehrmeister]] dir zu hören gibt." - ''[[Bernhard von Clairvaux]], Brief (ep. 106)'' * "Gutenberg, deine Druckpresse ist von diesem bösen Buch, ''Mein Kampf'', entehrt worden." ''[[Friedrich Kellner]], Organisator für SPD'' == I == * "...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein [[Mensch]] mit seinem [[Widerspruch]]..." - ''[[Conrad Ferdinand Meyer]], Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1. {{GBS|BNs5AAAAMAAJ|US|PA1}}'' * "Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen [[Geschenk]] eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine [[Tasse]], ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des [[Freund]]es im Augenblick eines würdigen Genusses." - ''[[Wilhelm von Humboldt]], Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103f. {{GBS|Qd0qAAAAMAAJ|PA103}}'' * "Ich habe bei [[Tag]] und [[Nacht]] über den Büchern gesessen, ganze [[Bibliothek]]en durchgelesen, auch [[Philosophie]] und fremde Sprachen getrieben, und die Bücher sind leider mein [[Gott]] gewesen." - ''[[Ludwig Harms]], zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide'' * "Ich habe den [[Radebeul]]er Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein [[Sexualität|Sex]]." - ''[[Hellmuth Karasek]], über [[Karl May]], Freuds Couch & Hempels Sofa, Köln, 2004, S. 50. ISBN 3462034332'' * "Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?" - ''[[Franz Kafka]] an Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, [https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22 S.&nbsp;27 books.google.de]'' * "Ich kann keine [[Note]]n und keine Bücher mehr lesen. Ich könnte mir natürlich Hörbücher kaufen, aber das ist mir zu blöd." - ''[[Paul Kuhn]], über seine fortgeschrittene Sehbehinderung, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6'' * "Ich persönlich kann mir ein [[Leben]] ohne [[Kunst]] [...] nicht vorstellen! wenn ich bespielsweise [[Umzug|umziehe]], dann ist für mich immer das Wichtigste was mit meinen [[Bild]]ern und meinen Büchern geschieht, alle anderen Gegenstände sind mir dabei nicht wichtig, weil sie ja ersetzbar sind." - ''[[Lothar Späth]], Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 22'' * "Ich sehe das Buch und das gedruckte Wort trotz aller Neuerungen nach wie vor als den wichtigsten und tiefgreifendsten Medienbeitrag zur gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Nur eine Gemeinschaft mit ausgeprägter [[Lesen|Lesekultur]] wird die Kraft zur Weiterentwicklung in sich tragen." - ''[[Reinhard Mohn]], Taschenbuch 150 Jahre Bertelsmann, 1985'' * "In diesem Buch, welches meine [[Erinnerung]] ist, auf der ersten Seite des Kapitels in dem der [[Tag]] beschrieben wird an dem ich dich zum ersten Mal traf, kann man die Worte lesen: »Hier beginnt ein neues [[Leben]]«." - ''[[Dante Alighieri]], Das neue Leben (La Vita Nuova), I, 1'' * "In diesem Sinne kann man solche Bücher wahrhaft erbaulich nennen, wie es der [[Roman]], moralische [[Erzählung]], [[Novelle]] und dergleichen nicht sein sollen: denn von ihnen als sittlichen Kunsterscheinungen verlangt man mit Recht eine innere Konsequenz, die, wir mögen durch noch so viel [[Labyrinth]]e durchgeführt werden, doch wieder hervortreten und das Ganze in sich selbst abschließen soll." - ''[[Johann Wolfgang von Goethe]], Schriften zur Literatur - Der deutsche Gil Blas'' * "In [[Frankreich]] gibt es nichts, das [[Ewigkeit|ewig]] ist. Diese [[Wort]]e sollten aus dem Wörterbuch der [[Franzose]]n gestrichen werden." - ''[[Napoléon III.]], nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102'''' * "In seiner Stube ohne Menschen eingeschlossen sein, auch wenn man Bücher zu Gesellschaftern hat, bringt doch auf die [[Länge]] eine gewisse [[Leere|Leerheit]] und [[Trockenheit]] des Geistes hervor." - ''[[Christian Garve]], Über Gesellschaft und Einsamkeit'' == J == * "Ja, das grenzenloseste aller [[Abenteuer]] der [[Kindheit]], das war das Leseabenteuer. Für mich begann es, als ich zum erstenmal ein eigenes Buch bekam und mich da hineinschnupperte. In diesem Augenblick erwachte mein [[Lesen|Lesehunger]], und ein besseres [[Geschenk]] hat das [[Leben]] mir nicht beschert." - ''[[Astrid Lindgren]], Das entschwundene Land. Oetinger, 1977, S.79, ISBN 3789119407'' * "Ja, ich bin genau so wie die [[Gestalt]]en in meinen Büchern. Ich bin ein ruppiger Bursche und bekannt dafür, daß ich ein Wiener Hörnchen mit den bloßen Händen zerbreche." - ''[[Raymond Thornton Chandler]], Die simple Kunst des Mordes'' * "Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrössert, desto geringer wird der Kreis von [[Mensch]]en, an deren Umgang wir Geschmack finden." - ''[[Ludwig Feuerbach]], Abälard und Heloise, 1834'' * "Jedes Buch ist ein Zwiegespräch zwischen [[Schriftsteller|Autor]] und [[Lesen|Leser]]." - ''[[Ludwig Reiners]], Stilkunst, Vorwort'' * "Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht." - ''[[Janusz Korczak]], Wie man ein Kind lieben soll - Jak kochać dziecko, 1919<!--Ersterscheinungsjahr DIESES Teils--> (Das Kind in der Familie, 1.). Deutsch von Armin Droß.'' *"Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gutes Buch zu sein. Es ist, wenn es ein gutes Buch ist, stets ein symbolisches Schauspiel von jenen Geheimnissen des Lebens und der Welt, die zu dunkel und zu schwer sind, als dass man sie so darstellen kann wie sie sind. " - ''[[Raoul Heinrich Francé]], Das Lebenswunder der Pflanze, 1941, Philosophie der Botanik S. 315'' == K == * "Kein Mensch weiß, wie er eine Büchersammlung ankauft – er hat sie und weiß keine Gründe, nur Wünsche." (Nr. 662) [[Jean Paul]] ''Ideen-Gewimmel. Texte & Aufzeichnungen aus dem unveröffentlichten Nachlaß'' Hrsg. Thomas Wirtz & Kurt Wölfel Eichborn, Frankfurt a. M. 1996, S. 121 == M == * "Man betrachte z.B. den [[Koran]]: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die [[Grundlage]] ihrer [[Moral]] und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus." - ''[[Arthur Schopenhauer]], Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17'' * "Man kann das Werden eines schlechten Buches [[Vergebung|vergeben]], dann nur den [[Armut|Ärmsten]], welche schreiben, um zu [[leben]]." - ''[[Molière]], Der Menschenfeind'' * "Meine Überzeugung, dass ich [[schreiben]] kann, setzt einen Verkehr nicht mit [[Schriftsteller]]n, sondern mit Büchern voraus." - ''[[Antonio di Benedetto]], Stille (1964), Suhrkamp, 1968, S. 23'' * "Manche Bücher geraten unverdient in [[Vergessenheit]]; unverdient ins [[Gedächtnis]] zurückgerufen wird keines." - ''[[Wystan Hugh Auden]]. Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 23'' * "Mich interessiert die [[Literatur]], nicht das Buch." - ''[[Marcel Reich-Ranicki]], Das Literarische Quartett, ZDF, zitiert in: Punkt! Das Magazin des Nordbayerischen Kuriers, 4. Februar 2005, [http://www.reich-ranicki.com/werke/58-zitate reich-ranicki.com]'' * "Millionen von Arbeitsstunden gehen jedes Jahr durch unzureichende Lehrbücher verloren." - ''[[Ludwig Reiners]], Stilkunst IV, Die Kunst zu lehren'' * "Mit [[Andacht]] lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, und du wirst lauter Wunder schauen; Mit Andacht sprich nur, und man hört dir zu andächtig; Mit Andacht bist du [[Stärke|stark]], und ohn' Andacht [[Ohnmacht|ohnmächtig]]." - ''[[Friedrich Rückert]], Die Weisheit des Brahmanen X, 98'' * "Mit einem Buch konnte man im vorigen Jahrhundert noch Völker aufrütteln." - ''[[Bernhard Grzimek]], Auf den Mensch gekommen, Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 341'' == N == [[Datei:McCutcheonNY1905.jpg|thumb]] * "Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, [[Schreiben|zu schreiben]]. Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können, aber nun bin ich überglücklich, daß ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug [[Talent]] habe, um Zeitungsartikel oder Bücher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch für mich selbst tun." - ''[[Anne Frank]], Tagebucheintrag, 4. April 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 214. Übersetzer: Anneliese Schütz'' * "Nützlicher ist ein Buch als ein wohlgebautes Haus, // als Grabbauten im Westen; // besser ist es als ein festgegründeter Turm, // als ein Denkstein im Tempel!" - ''Epilog. Nachruhm des Schreibers'' In: Altägyptische Dichtung. Ausgewählt und übersetzt von Erik Hornung. Reclam, Stuttgart 1996, S. 163. == O == * „Ohne [[Fernsehen]] kann ich leben, aber ohne [[Bücher]] nicht.“ – ''[[Elke Heidenreich]]. Aus einem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“, 25.&nbsp;Oktober 1995, S.&nbsp;15.'' == S == * "Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf, damit nichts mehr hineingeht." - ''[[Johann Georg August Galletti]], [[s:Gallettiana|Gallettiana]], 396)'' == T == * "Theorie des Buches: toter Buchstabe? Ein Sack Samenkörner." - ''André Gide: Aus den Tagebüchern 1889-1939. Übersetzung und Auswahl von Maria Schaefer-Rümelin. Deutsche Verlags-Anstalt 1961. [http://books.google.de/books?id=oZA2AAAAIAAJ&q=buchstabe Seite 53 books.google] == U == * "Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können." - ''[[Kurt Tucholsky]], "Gruppenakkord", in der "Vossischen Zeitung" Nr. 390, 20. August 1931'' * "Und schließlich gleicht der wahre [[Kritiker]] beim [[Lesen]] eines Buches einem [[Hund]]e beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen." - ''[[Jonathan Swift]], Ein Tonnenmärchen'' == V == * "Von den meisten Büchern bleiben nur [[Zitat]]e übrig. Warum nicht gleich nur Zitate [[schreiben]]?" - ''[[Stanisław Jerzy Lec]], Unfrisierte Gedanken'' * "Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte. Jedes Kind, wenn es die ersten Buchstaben auf seine Schultafel malt und die ersten Leseversuche macht, tut damit den ersten Schritt in eine künstliche und höchst komplizierte Welt, deren Gesetze und Spielregeln ganz zu erkennen und vollkommen zu üben kein Menschenleben ausreicht." - ''[[Hermann Hesse]], Quelle: Die Welt der Bücher, Kalender aus dem Insel Verlag, 1977'' == W == * "Wenn ein [[Autor]] sein Buch an ein anderes [[Medium]] abgibt, an den [[Film]] oder an die [[Bühne]], muss er den anderen [[Künstler]]n Freiraum lassen. Sonst können deren Medien nicht anfangen zu atmen." - ''[[Cornelia Funke]], über die Umsetzung ihrer Romane in Filmdrehbücher, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184'' * "Wenn ein Verfasser unbekannt, ohne Charakter und Verdienste ist, so ist das Buch nicht wert, daß die Zeit damit verdorben werde; noch mehr aber, wenn er sich großer Dinge unternimmt, berühmte Männer zu tadeln, Wissenschaften zu verbessern, und seine eigene [[Gedanke]]n der Welt anzupreisen." - ''[[Immanuel Kant]], Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VII'' * "Wenn man ein Buch nicht mit Genuß immer und immer wieder lesen kann, lohnt es sich nicht, es überhaupt zu lesen." - ''[[Oscar Wilde]], Der Verfall der Lüge / Cyril'' * "Wichtig ist, die [[Bibel]] vom Lesebuch zum [[Leben|Lebensbuch]] werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die [[Nachricht]]en von [[heute]] sind [[morgen]] schon von [[gestern]], die Bibel bleibt brennend aktuell." - ''[[Peter Hahne]], Interview in NEUES LEBEN vom 19. März 2007, veröffentlicht auf [http://www.peter-hahne.de/presse_show.php?id=130 www.peter-hahne.de]'' * "Wie anders tragen uns die Geistes[[freude]]n, // Von Buch zu Buch, von [[Blatt]] zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schön, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein würdig [[Pergament|Pergamen]] ''(Pergament)'', // So steigt der ganze Himmel zu dir nieder. - ''[[Johann Wolfgang von Goethe]], Faust I, Vers 1104 ff. / Wagner'' * "Wir dürfen Bücher [...] nicht als hochehrwürdige [[Heiligtum|Heiligtümer]] [[Verehrung|verehren]] - und alles andere zum [[Sünde|Sündenfall]] erklären." - ''[[Cornelia Funke]], über den Umgang mit modernen Medien, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186'' == Z == * "Zur [[Produktion]] eines [[Schriftsteller]]s gehören nicht nur Bücher, sondern auch [[Gedanke]]n." - ''[[Wolfgang Neuss]], Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 22'' == Sprichwörter und Volksmund == * "Ein Buch ohne Vorwort ist wie ein [[Körper]] ohne [[Seele]]." - ''[[Jiddische Sprichwörter|Jiddisches Sprichwort]]'' == Bibel == * "Der Herr erwiderte: »Ich streiche nur den aus meinem Buch, der gegen mich sündigt.«"- ''2. Mose 32,33'' * "Deshalb antworte ich: »Herr, hier bin ich! Im Buch des Gesetzes steht alles, was du mir zu sagen hast. Ich will gerne tun, mein Gott, was du von mir erwartest. Dein Gesetz ist mir ins Herz geschrieben.«" - ''Psalm 40,8'' * "Du siehst doch, wie lange ich schon umherirre! Jede Träne hast du gezählt, ja, alle sind in deinem Buch festgehalten." - ''Psalm 56,9'' * "Ich bezeuge allen, die da hören die [[Worte]] der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wir [[Gott]] zusetzen auf ihn die [[Plage]]n, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des [[Leben]]s und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist." - ''{{Bibel|Offenbarung|22|18-19|LUT1912}}'' == Koran == <small>nach Suren geordnet</small> * "Gekommen ist zu euch fürwahr ein [[Licht]] von Allah und ein klares Buch." - ''{{Koran|5|15|translation=Ahmadiyya}}'' * "Wer sandte das Buch nieder, das [[Mose]]s brachte als ein [[Licht]] und eine [[Führung]] für die Menschen […]?" - ''{{Koran|6|91|translation=Ahmadiyya}}'' == Weblinks == {{SieheAuch|[[Buchdruck]], [[Bibliothek]], [[Literatur]], [[Verlag]], [[Bücherverbrennung]]}} {{Wikipedia}}{{Wiktionary}} * [http://www.woerterbuch-uebersetzung.de Wörterbuch Übersetzung] Sprachen der Welt [[Kategorie:Thema]] [[bg:Книги — Читатели]] [[bs:Knjiga]] [[ca:Llibre]] [[cs:Kniha]] [[el:Βιβλία]] [[en:Books]] [[eo:Libro]] [[es:Libro]] [[et:Raamatud]] [[fa:کتاب]] [[fi:Kirja]] [[fr:Livre]] [[he:ספרות]] [[hr:Knjige]] [[hu:Könyv]] [[hy:Գիրք]] [[it:Libro]] [[ja:書物]] [[lt:Knyga]] [[ml:പുസ്തകങ്ങൾ]] [[nl:Boek]] [[pl:Książka]] [[pt:Livros]] [[ro:Cărți]] [[ru:Книга]] [[sk:Kniha]] [[sl:Knjiga]] [[sr:Knjiga]] [[tr:Okumak]] [[uk:Книга]] cqfll3thtzy05mmy28w373aj5zyc1qs Benutzer:AntonyFragakis 2 36551 525391 511740 2026-05-27T10:58:29Z AntonyFragakis 51098 525391 wikitext text/x-wiki {{delete|I want the local page to be deleted so that the Meta-Wiki page appears instead.}} d6fcysldbiz8xyhb12x75b3k4vu67wq Das Tagebuch 0 38012 525390 525374 2026-05-26T23:08:20Z Starfiremyst 69230 /* Original German Version */ 525390 wikitext text/x-wiki '''''[[w:Das Tagebuch|The Diary]]''''' (1977) is a children's book in the form of an eight-paged short story/comic strip written and illustrated by [[Willi Glasauer]] and published by [[Beltz & Gelberg]]. In this story, a strange-looking human/zombie-like creature shows his wife a diary with only five pages that recounts an expedition their ancestors made to prove that giants (actual human beings) exist, which explains the reason why they are so tiny. It has been translated into lots of languages, including English, French under the title ''[[Le Journal Enseveli|The Buried Newspaper]]'', Spanish, and Italian, among others. ===Original German Version=== * Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen? * Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben. * Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug. * In diesen Röhren fließt das rote Saft. * Am nächsten Morgen machte unser wissenschaftlichen Assistent, Dr. Xlaptikou eine sehr merkwürdige Entdeckung. Gleich nach dem Frühstück begann er mit Bohrungen in der Nähe des Lagers. Zunächst stieß er auf eine harte Hornschicht. In 7 höm. Tiete wurde die schicht wesentlich weicher. Die Umdrehungszahl des Bohrers erhöhte nich no stark, daß Dr. Xlaptikou schon das Kühlaggregat einsetzen wollte. Plötzlich wurde der gesamte Bohrmechanismus in die Höhe geschleudert, eine didee, rote Fontäne schoß mit gewaltigan Druck aus dem Bohrloch. Zum Glück war Dr. Xlaptikou so weit von der Stelle entfernt, daß ihm die Flüssigkeit nicht erreichte. Als er nach einigen Minuten seinen Schreck überwunden hatte, näherte er sich vorsichtig der Bohrstelle und bemerkte, daß die Oberfläche des Flüssigkeit bereits erstarrt war. In fieberhafter Eile machte unser wissenschaftliches Team Echolotmessungen. Hypothese nach den enten Messungen: Die rote Flüßigkeit wuß mit Hilfe einer unvorstellbar großen Pumpe durch ein unterirdisches Kanalsystem gepumpt werden. Dr. Xlaptikou fertigte neben stehende Zeichnung des offensichtlich sehr komplizierten Kanalsystems an, aus der hervorgeht, daß die Röhren mit zunehmender Tiefe immer dideer werden. 3. Aug. * ==External links== {{Wikipedia}} {{Commons}} nwm7dyi4pkc9pc2lg9hxaugyu4mndjq