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Furcht
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/* Zitate */ +Sunzu [so jedenfalls nach meinem Hören] oder [in der vorgeblichen deWP angeblich] „[[w:Sunzi|Sunz_i_]]“, so kam es jedenfalls eben [mal wieder] in der [[w:Der Wächter (Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert)|TNG-Folge „Der Wächter“]], ist zudem auch [[w:Spezial:Permalink/263253877#Handlung|ebenda schon im Handlungs-Abschnitt]] genannt und kann so wohl auch auf anderen Seiten, im Netz, [wieder]gefunden werden
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[[File:Guido Reni - Massacre of the Innocents detail3 - Pinacoteca Nazionale Bologna.jpg|180px|thumb]]
== Zitate ==
* "[[Aufregung|Aufgeregte]] Gemüter zittern vor [[Hoffnung]] und Furcht." - ''[[Ovid]], Festkalender''
* "Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst." - ''[[Michel de Montaigne]], Essais Buch I, ch, 18'' (''[[Franklin D. Roosevelt]], [[s:en:Franklin Roosevelt's First Inaugural Address|Antrittsrede]], 4. März 1933'')
* "Das höchste [[Glück]] des Menschen ist die [[Befreiung]] von der Furcht." - ''[[Walther Rathenau]], Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71''
* "[…], daß diese Furcht zu irren schon der [[Irrtum]] selbst ist." - ''[[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]], Phänomenologie des Geistes''
* "Der [[Mensch]] gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine [[Hoffnung]]." - ''[[Otto Ludwig]], Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. [http://www.zeno.org/Literatur/M/Ludwig,+Otto/Erz%C3%A4hlungen/Zwischen+Himmel+und+Erde S. 485]''
* "Der wackre [[Schwaben|Schwabe]] forcht sich nit" - ''[[Ludwig Uhland]], Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. [[c:File:De Gedichte (Uhland) 345.jpg|S. 327]]''
* "Die einen bewegt die Furcht vor der [[Tyrannei]], die anderen die [[Hoffnung]] auf sie." - ''[[Lukan]], Der Bürgerkrieg''
* "Die Furcht entsteht viel früher als alles andere." - ''[[Leonardo da Vinci]], [[w:Pariser Manuskripte (Leonardo da Vinci)#Manuskript L|Manuskript L, Folio 90]]''
* "Die Furcht, nicht [[Güte]] bändigt einen [[Böse]]n." - ''[[Publilius Syrus]], Sentenzen M49''
* "Die größte Furcht empfinden die Menschen vor den Auswüchsen ihrer eigenen Einbildungskraft." - ''[[Haruki Murakami]], Nach dem Beben. Übersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, März 2005, ISBN 978-3-442-73276-0, S. 113''
* „Furcht ist der Name des Gegners, des einzigen Gegners.“ – [[w:Sunzi|Sunzi]]: [[w:Die Kunst des Krieges (Sunzi)|Die Kunst des Krieges]]
* "Für mich sind die [[Nation]]en, die [[Abtreibung]] legalisiert haben, die ärmsten [[Land|Länder]]. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene [[Kind]]. Und das Kind muss [[sterben]], weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen - nicht ein Kind mehr - und das Kind muss sterben." - ''[[Mutter Teresa]] in ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen''
* "Furcht macht [[Verächtlichkeit|verächtlich]], und [[Verachtung]] ist gefahrvoller als [[Hass|Haß]]." - ''[[Johann Jakob Engel]], Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332. {{GBS|fGs5AAAAMAAJ|PA332}}''
* "Große Furcht wird durch [[Mut|Wagemut]] vertuscht." - ''[[Lukan]], Der Bürgerkrieg''
* "Ich beeile mich, über alles zu [[lachen]], aus Furcht, einen Augenblick später darüber [[weinen]] zu müssen." - ''[[Pierre Augustin de Beaumarchais]], Der Barbier von Sevilla, oder alle Vorsicht umsonst! I, 2 (Figaro). Übersetzt von Josef Kainz. Berlin: Fontane & Co., 1907. S. 12. {{GBS|AYsNAAAAIAAJ|US|PA12}}''
* "Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen." - ''[[Ricarda Huch]], Zuversicht, in: Gedichte, Verlag von H. Haessel, Leipzig 1894, S. 143, [https://sophie.byu.edu/sites/default/files/editor_uploadsfile/texts/HuchRicarda/RicardaHuch_Gedichte.pdf Sophie Digital Library]''
* "Im [[Unglück]] finden wir meistens die [[Ruhe]] wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde." - ''[[Marie von Ebner-Eschenbach]], Aphorismen''
* "Jeder glaubt gar leicht, was er fürchtet und was er [[Wunsch|wünscht]]." - ''[[Jean de La Fontaine]], Fabeln''
* "[[Lachen]] tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen [[Glaube]]n geben. Wer keine Furcht mehr vor dem [[Teufel]] hat, braucht keinen [[Gott]] mehr […] dann können wir auch über Gott lachen." - ''[[Umberto Eco]], "Der Name der Rose"''
* "Manche Leute tragen drei [[Name]]n, als fürchteten sie sich, keinen zu [[besitz]]en." - ''[[Jean de La Bruyère]], Die Charaktere''
* "[[Nachsicht]] möge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die [[Gerechtigkeit]] aufzuwecken." - ''[[Joseph Joubert]], Gedanken, Versuche und Maximen''
* "Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu [[Hoffnung|erhoffen]] hat, bleibt immer noch etwas zu befürchten." - ''[[Michel Houellebecq]], Lanzarote''
* "Wen viele fürchten, der muss viele fürchten." - ''[[Publilius Syrus]], Sentenzen M30''
* "Wenn du dich auch nicht fürchtest, [[Einsamkeit|allein]] zu fallen, wieso maßest du dir an, allein aufzustehen? Schau: Zwei zusammen können mehr als einer allein." - ''[[Johannes vom Kreuz]], Merksätze von Licht und Liebe''
* "Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, daß man diesem Jemand [[Macht]] über sich eingeräumt hat." - ''[[Hermann Hesse]], Demian, 2. Kap. (Romanfigur Max Demian), GW Bd. 5 (Suhrkamp Verlag, 1987, S. 40)''
* "Wenn wir anfangen, unser [[Versagen]] nicht mehr so [[Ernsthaftigkeit|ernst]] zu nehmen, so heißt das, dass wir es nicht mehr fürchten." - ''[[Katherine Mansfield]], Tagebücher''
* "Wer nichts fürchtet ist nicht weniger [[Macht|mächtig]] als der, den alles fürchtet." - ''[[Friedrich Schiller]], Die Räuber I, 1 / Franz''
* "Wir sind doch thörichte [[Mensch]]en! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem [[Lächerlichkeit|Lächerlichwerden]] unsere [[Innigkeit|innigsten]], zartesten [[Gefühl]]e! Man schämt sich der [[Träne|Thräne]] und - spottet; man schämt sich des fröhlichen [[Lachen]]s und - schneidet ein langweiliges [[Gesicht]]. - ''[[Wilhelm Raabe]], Die Chronik der Sperlingsgasse. Berlin, 1897. S. 161''
* "Wo Liebe ist und [[Weisheit]], da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo [[Geduld]] und Demut, weder [[Zorn]] noch Aufregung; wo [[Armut]] und Freude, nicht Habsucht und [[Geiz]]; wo [[Ruhe]] und [[Besinnung]], nicht [[Zerstreuung]] noch Haltlosigkeit." - ''[[Franz von Assisi]], Mahnung an die Brüder''
* "Zur [[See]] sollten weder Furchtsame noch [[Tollkühnheit|Tollkühne]] gehen." - ''[[Arleigh Burke]], Vorwort zu ''Seeschlachten im II. Weltkrieg'' von G. Bennett''
== Sprichwörter und Volksmund ==
* "Den [[Hund]] der bellt, brauchst du nicht zu fürchten." - ''[[Griechische Sprichwörter|Aus Griechenland]]''
* "Der kommt nimmer in den [[Wald]], der jeden Strauch fürchtet." - ''[[Deutsche Sprichwörter|Aus Deutschland]]''
* "Ein frisch geborenes Kalb fürchtet nicht den Tiger." - ''[[Chinesische Sprichwörter|Aus China]]''
* "Furcht vor der [[Gefahr]] ist schrecklicher als die Gefahr selbst." - ''[[Afrikanische Sprichwörter|Aus Afrika]]''
* "Fürchte dich nicht vor dem langsamen [[Gehen|Vorwärtsgehen]], fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben." - ''[[Chinesische Sprichwörter#F|Konfuzius, China]]''
[[File:Stamina-Das Jüngste Gericht-Detail.JPG|thumb|200px]]
== Bibel ==
* "Darin ist die [[Liebe]] bei uns vollkommen, daß wir [[Zuversicht]] haben am [[Tag]] des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser [[Welt]]. Furcht ist nicht in der [[Liebe]], sondern die vollkommene [[Liebe]] treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit [[Strafe]]. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der [[Liebe]]." - ''1. Johannesbrief 4,17+18''
* "Denn [[Gott]] hat uns nicht gegeben den [[Geist]] der Furcht, sondern der [[Kraft]] und der [[Liebe]] und der Besonnenheit." - ''2. Timotheusbrief 1,7''
* "Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit [[Strafe]]. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe." - ''{{Bibel|1.Johannes|4|18|Luther}}''
* "Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist." - ''[[Simon Petrus]], Apg 10,34-35''
* "Was der [[Gottlosigkeit|Gottlose]] fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die [[Gerechtigkeit|Gerechten]] [[begehren]], wird ihnen [[Geben|gegeben]]." - ''[http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/sprueche.htm Sprüche] 10,24 <small>(Luther 1912)</small>''
== Koran ==
<small>nach Suren geordnet</small>
* "Allah wird es alles ans [[Licht]] bringen, wovor ihr euch fürchtet." - ''{{Koran|9|64|translation=Ahmadiyya}}''
== Weblinks ==
{{SieheAuch|[[Angst]]}}
{{Wikipedia}}{{Wiktionary}}
[[Kategorie:Thema]]
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/* Zitate */ nun eher der [[w:deutsche Sprache|hier]] wohl überlichen Aussprache folgend
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[[File:Guido Reni - Massacre of the Innocents detail3 - Pinacoteca Nazionale Bologna.jpg|180px|thumb]]
== Zitate ==
* "[[Aufregung|Aufgeregte]] Gemüter zittern vor [[Hoffnung]] und Furcht." - ''[[Ovid]], Festkalender''
* "Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst." - ''[[Michel de Montaigne]], Essais Buch I, ch, 18'' (''[[Franklin D. Roosevelt]], [[s:en:Franklin Roosevelt's First Inaugural Address|Antrittsrede]], 4. März 1933'')
* "Das höchste [[Glück]] des Menschen ist die [[Befreiung]] von der Furcht." - ''[[Walther Rathenau]], Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71''
* "[…], daß diese Furcht zu irren schon der [[Irrtum]] selbst ist." - ''[[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]], Phänomenologie des Geistes''
* "Der [[Mensch]] gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine [[Hoffnung]]." - ''[[Otto Ludwig]], Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. [http://www.zeno.org/Literatur/M/Ludwig,+Otto/Erz%C3%A4hlungen/Zwischen+Himmel+und+Erde S. 485]''
* "Der wackre [[Schwaben|Schwabe]] forcht sich nit" - ''[[Ludwig Uhland]], Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. [[c:File:De Gedichte (Uhland) 345.jpg|S. 327]]''
* "Die einen bewegt die Furcht vor der [[Tyrannei]], die anderen die [[Hoffnung]] auf sie." - ''[[Lukan]], Der Bürgerkrieg''
* "Die Furcht entsteht viel früher als alles andere." - ''[[Leonardo da Vinci]], [[w:Pariser Manuskripte (Leonardo da Vinci)#Manuskript L|Manuskript L, Folio 90]]''
* "Die Furcht, nicht [[Güte]] bändigt einen [[Böse]]n." - ''[[Publilius Syrus]], Sentenzen M49''
* "Die größte Furcht empfinden die Menschen vor den Auswüchsen ihrer eigenen Einbildungskraft." - ''[[Haruki Murakami]], Nach dem Beben. Übersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, März 2005, ISBN 978-3-442-73276-0, S. 113''
* „Furcht ist der Name des Gegners, des einzigen Gegners.“ – [[w:Sun-Tsu|Sun-Tsu]]: [[w:Die Kunst des Krieges (Sunzi)|Die Kunst des Krieges]]
* "Für mich sind die [[Nation]]en, die [[Abtreibung]] legalisiert haben, die ärmsten [[Land|Länder]]. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene [[Kind]]. Und das Kind muss [[sterben]], weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen - nicht ein Kind mehr - und das Kind muss sterben." - ''[[Mutter Teresa]] in ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen''
* "Furcht macht [[Verächtlichkeit|verächtlich]], und [[Verachtung]] ist gefahrvoller als [[Hass|Haß]]." - ''[[Johann Jakob Engel]], Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332. {{GBS|fGs5AAAAMAAJ|PA332}}''
* "Große Furcht wird durch [[Mut|Wagemut]] vertuscht." - ''[[Lukan]], Der Bürgerkrieg''
* "Ich beeile mich, über alles zu [[lachen]], aus Furcht, einen Augenblick später darüber [[weinen]] zu müssen." - ''[[Pierre Augustin de Beaumarchais]], Der Barbier von Sevilla, oder alle Vorsicht umsonst! I, 2 (Figaro). Übersetzt von Josef Kainz. Berlin: Fontane & Co., 1907. S. 12. {{GBS|AYsNAAAAIAAJ|US|PA12}}''
* "Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen." - ''[[Ricarda Huch]], Zuversicht, in: Gedichte, Verlag von H. Haessel, Leipzig 1894, S. 143, [https://sophie.byu.edu/sites/default/files/editor_uploadsfile/texts/HuchRicarda/RicardaHuch_Gedichte.pdf Sophie Digital Library]''
* "Im [[Unglück]] finden wir meistens die [[Ruhe]] wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde." - ''[[Marie von Ebner-Eschenbach]], Aphorismen''
* "Jeder glaubt gar leicht, was er fürchtet und was er [[Wunsch|wünscht]]." - ''[[Jean de La Fontaine]], Fabeln''
* "[[Lachen]] tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen [[Glaube]]n geben. Wer keine Furcht mehr vor dem [[Teufel]] hat, braucht keinen [[Gott]] mehr […] dann können wir auch über Gott lachen." - ''[[Umberto Eco]], "Der Name der Rose"''
* "Manche Leute tragen drei [[Name]]n, als fürchteten sie sich, keinen zu [[besitz]]en." - ''[[Jean de La Bruyère]], Die Charaktere''
* "[[Nachsicht]] möge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die [[Gerechtigkeit]] aufzuwecken." - ''[[Joseph Joubert]], Gedanken, Versuche und Maximen''
* "Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu [[Hoffnung|erhoffen]] hat, bleibt immer noch etwas zu befürchten." - ''[[Michel Houellebecq]], Lanzarote''
* "Wen viele fürchten, der muss viele fürchten." - ''[[Publilius Syrus]], Sentenzen M30''
* "Wenn du dich auch nicht fürchtest, [[Einsamkeit|allein]] zu fallen, wieso maßest du dir an, allein aufzustehen? Schau: Zwei zusammen können mehr als einer allein." - ''[[Johannes vom Kreuz]], Merksätze von Licht und Liebe''
* "Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, daß man diesem Jemand [[Macht]] über sich eingeräumt hat." - ''[[Hermann Hesse]], Demian, 2. Kap. (Romanfigur Max Demian), GW Bd. 5 (Suhrkamp Verlag, 1987, S. 40)''
* "Wenn wir anfangen, unser [[Versagen]] nicht mehr so [[Ernsthaftigkeit|ernst]] zu nehmen, so heißt das, dass wir es nicht mehr fürchten." - ''[[Katherine Mansfield]], Tagebücher''
* "Wer nichts fürchtet ist nicht weniger [[Macht|mächtig]] als der, den alles fürchtet." - ''[[Friedrich Schiller]], Die Räuber I, 1 / Franz''
* "Wir sind doch thörichte [[Mensch]]en! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem [[Lächerlichkeit|Lächerlichwerden]] unsere [[Innigkeit|innigsten]], zartesten [[Gefühl]]e! Man schämt sich der [[Träne|Thräne]] und - spottet; man schämt sich des fröhlichen [[Lachen]]s und - schneidet ein langweiliges [[Gesicht]]. - ''[[Wilhelm Raabe]], Die Chronik der Sperlingsgasse. Berlin, 1897. S. 161''
* "Wo Liebe ist und [[Weisheit]], da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo [[Geduld]] und Demut, weder [[Zorn]] noch Aufregung; wo [[Armut]] und Freude, nicht Habsucht und [[Geiz]]; wo [[Ruhe]] und [[Besinnung]], nicht [[Zerstreuung]] noch Haltlosigkeit." - ''[[Franz von Assisi]], Mahnung an die Brüder''
* "Zur [[See]] sollten weder Furchtsame noch [[Tollkühnheit|Tollkühne]] gehen." - ''[[Arleigh Burke]], Vorwort zu ''Seeschlachten im II. Weltkrieg'' von G. Bennett''
== Sprichwörter und Volksmund ==
* "Den [[Hund]] der bellt, brauchst du nicht zu fürchten." - ''[[Griechische Sprichwörter|Aus Griechenland]]''
* "Der kommt nimmer in den [[Wald]], der jeden Strauch fürchtet." - ''[[Deutsche Sprichwörter|Aus Deutschland]]''
* "Ein frisch geborenes Kalb fürchtet nicht den Tiger." - ''[[Chinesische Sprichwörter|Aus China]]''
* "Furcht vor der [[Gefahr]] ist schrecklicher als die Gefahr selbst." - ''[[Afrikanische Sprichwörter|Aus Afrika]]''
* "Fürchte dich nicht vor dem langsamen [[Gehen|Vorwärtsgehen]], fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben." - ''[[Chinesische Sprichwörter#F|Konfuzius, China]]''
[[File:Stamina-Das Jüngste Gericht-Detail.JPG|thumb|200px]]
== Bibel ==
* "Darin ist die [[Liebe]] bei uns vollkommen, daß wir [[Zuversicht]] haben am [[Tag]] des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser [[Welt]]. Furcht ist nicht in der [[Liebe]], sondern die vollkommene [[Liebe]] treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit [[Strafe]]. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der [[Liebe]]." - ''1. Johannesbrief 4,17+18''
* "Denn [[Gott]] hat uns nicht gegeben den [[Geist]] der Furcht, sondern der [[Kraft]] und der [[Liebe]] und der Besonnenheit." - ''2. Timotheusbrief 1,7''
* "Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit [[Strafe]]. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe." - ''{{Bibel|1.Johannes|4|18|Luther}}''
* "Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist." - ''[[Simon Petrus]], Apg 10,34-35''
* "Was der [[Gottlosigkeit|Gottlose]] fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die [[Gerechtigkeit|Gerechten]] [[begehren]], wird ihnen [[Geben|gegeben]]." - ''[http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/sprueche.htm Sprüche] 10,24 <small>(Luther 1912)</small>''
== Koran ==
<small>nach Suren geordnet</small>
* "Allah wird es alles ans [[Licht]] bringen, wovor ihr euch fürchtet." - ''{{Koran|9|64|translation=Ahmadiyya}}''
== Weblinks ==
{{SieheAuch|[[Angst]]}}
{{Wikipedia}}{{Wiktionary}}
[[Kategorie:Thema]]
1d8xh3ixyqsr33cximqym278oj7b3bc
Mosche Scharet
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2026-05-28T22:37:57Z
Ollin Masa
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text/x-wiki
[[Datei:Moshe Sharett Portrait.jpg|mini|Mosche Scharet (1952)[[Datei:Moshe Sharett signature.svg|rahmenlos|zentriert|hochkant|klasse=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift von Mosche Scharet]]]]
== [[w:Mosche Scharet|Mosche Scharet]] (1894-1965) ==
''israelischer Politiker''
<!-- == Zitate mit Quellenangabe == -->
== Zugeschrieben ==
* "Ich sagte ihm, dass es im Namen der jüdischen Öffentlichkeit meine erste Pflicht sei, ihm und durch ihn der katholischen Kirche für alles zu danken, was sie in den verschiedenen Ländern getan hat, um die Juden zu retten." - ''über Papst [[Pius XII.]], nach Ende des Krieges''
:*Englisch: ''"I told [Pope Pius XII] that my first duty was to thank him, and through him the Catholic Church, on behalf of the Jewish public for all they had done in the various countries to rescue Jews…. We are deeply grateful to the Catholic Church."'' - zitiert nach David G. Dalin: "The Myth of Hitler’s Pope", Regnery Publishing, 2005, [http://www.lewrockwell.com/woods/woods48.html Auszug auf lewrockwell.com]
== Weblinks ==
{{Commonscat|Moshe Sharett|{{PAGENAME}}}}
{{SORTIERUNG:Scharet, Mosche}}
[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Israeli]]
[[Kategorie:Politiker]]
[[Kategorie:1894|G Scharet, Mosche]]
[[Kategorie:1965|T Scharet, Mosche]]
[[Kategorie:Copyright|!1965]]
[[he:משה שרת]]
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Alfred Polgar
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2026-05-28T22:36:32Z
Ollin Masa
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text/x-wiki
[[File:Alfred Polgar Foto Max Fenichel.jpg|thumb|Alfred Polgar]]
== [[w:Alfred Polgar|Alfred Polgar]] (1873-1955) ==
''österreichischer Kritiker, Publizist und Autor''
== Überprüft == <!-- Überprüfte Angaben erfolgen immer mit Quellenangabe -->
* "Der [[Kritiker]] lässt den [[Künstler]], den er nicht versteht, das fühlen. Er behandelt ihn sehr von unten herab." - ''Kleine Schriften, Band 3. Irrlicht''
* "[[Geschichte]]n werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt." - ''Kleine Schriften, Band 3. Irrlicht''
* "Hochstapler haben meist ein vortreffliches [[Benehmen]]." - ''Kleine Schriften, Band 3. Irrlicht''
* "Ich muß über die Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: [[Wien]] bleibt Wien." - '' Die Zeitschrift DER MONAT Jahrgang 6 (1953), [https://books.google.de/books?id=mQFaAAAAYAAJ&q=schilderungen Seite 445] [https://books.google.de/books?id=mQFaAAAAYAAJ&q=wien books.google], publizierte dieses Zitat in der Rubrik "Die Autoren des Monats" wie folgt:
:''An den Schluß eines "Wiener Briefes" in der ''Süddeutschen Zeitung'', der in vielen Punkten die Schilderungen Hans Weigels in unserem Heft bekräftigt, stellt Friedrich Torberg folgende Anekdote:
::''Alfred Polgar, Doyen der österreichischen Literatur und Großmeister ihrer "kleinen Form", vielleicht ein wenig nachsichtiger geworden mit den Jahren, aber darum nicht weniger scharfsichtig, ist wieder einmal in der alten Heimatstadt zu Besuch und wurde wieder einmal befragt, wie es ihm hier gefiele.'' "Ich muß", ''sagte er,'' "über diese Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien."
:''Manchmal zitiert als:'' "[[Wien]] bleibt Wien - und das ist wohl das schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann."
* "Von andern [[Pflanze]]n unterscheiden sich [[Schauspieler]] dadurch, dass sie [[Trockenheit|eintrocknen]], wenn sie nicht in die [[Presse]] kommen." - ''Kleine Schriften, Band 3. Irrlicht''
<!-- Zitate von weniger als 70 Jahre toten Personen werden nur noch mit ordentlicher Quellenangabe zugelassen. Ohne Quellenangabe wird das Zitat gelöscht. //-->
== Zitate mit Bezug auf Alfred Polgar ==
* "Warum und zu welchem Ende studieren wir Alfred Polgar? Weil Polgar aufs Augenhärchen genau sagen kann, was er sagen will." - ''[[Kurt Tucholsky]], 1925 in der "Weltbühne"''
[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person|Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:Mann|Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:Österreicher|Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:Kritiker|Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:Publizist|Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:Autor|Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:1873|G Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:1955|T Polgar, Alfred]]
[[Kategorie:Copyright|!1955]]
[[Kategorie:Checked]]
[[pl:Alfred Polgar]]
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