Wikiquote dewikiquote https://de.wikiquote.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.5 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikiquote Wikiquote Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Diskussion:Tod 1 1440 525417 524504 2026-06-05T16:08:03Z Ulftomme 66253 /* Zitat */ Antwort 525417 wikitext text/x-wiki Kann jemand das hier übersetzen? -- [[Benutzer:Thomas|Thomas]] 12:39, 6. Nov 2004 (UTC) * "Ez ist ein dinc vil wunderlich, swer nâch dem tôde wirbet, daz der vil kûme stirbet, und der des tôdes nit engert, der wit vil schiere sîn gewert." *Hier ein Vorschlag: ''Es ist schon ein wunderliches Ding, wer nach dem Tode wirbt, der nur selten stirbt, und wer dem Tode auszuweichen versucht, der wird sehr schnell siner gewahr.''<BR>(Reimt sich leider nicht so wie das Original) [[Benutzer:Bullenwächter|Bullenwächter]] 17:54, 7. Nov 2004 (UTC) :* So ungefähr hätte ich das auch gelesen - aber das ergibt doch keinen Sinn! -- [[Benutzer:Thomas|Thomas]] 19:06, 7. Nov 2004 (UTC) :*Ich find schon, daß es eienn Sinn ergibt: Wer dem Tod auszuweichen versuchen wird schneller dahingerafft als derjenige, dem er so ziemlich egal ist. Und ich finde, es ist ein schönes Sprichwort, das die Hilflosigkeit des Menschen vor dem Unvermeidlichen ausdrückt.<br>Vielleicht sollte man statt "der nur selten stirbt" durch "der nicht so bald/schnell stirbt" sagen. (Hier müßte mal ein Germanist ran) - [[Benutzer:Bullenwächter|Bullenwächter]] 20:54, 9. Nov 2004 (UTC) ::* Ja, jetzt verstehe ich es auch. Aber eine adäquate Übersetzung ist nicht einfach zu finden. Hier wäre wiklich ein Germanist gefragt. :::* Wo bleiben die Germanisten, die uns diesen Spruch übersetzen können? [[Benutzer:Bullenwächter|Bullenwächter]] 08:08, 3. Dez 2004 (UTC) :::: Hier mal eine 'Reim Dich oder ich fress Dich'-Variation: Es ist ein wunderliches Ding, dass wer den Tod herruft, nicht findet hin zur Gruft, doch wer ihn sucht zu meiden, wird bald schon ihn erleiden. --[[Benutzer:213.54.57.232|213.54.57.232]] 23:30, 9. Apr 2005 (UTC) :::::Danke - die ist gut! --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 23:36, 9. Apr 2005 (UTC) * Die Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen würde ich nicht versuchen gewaltsam in Reime zu pressen, aber das ist - was mich angeht - eher eine Geschmacksfrage (ich habe Altgermanistik studiert, da ist man etwas pingeliger ;)). Nun gut: Die wörtliche Übersetzung des Spruches (von wem ist der eigentlich? Das stammt doch mit Sicherheit aus einem größeren Werk wie einem Lied oder so...) lautet: ''Es ist eine seltsame Sache, daß der, der nach dem Tod strebt, schwerlich (oder: kaum) stirbt; der, der den Tod nicht begehrt, dem wird er viel schneller gewährt''. Eure Interpretation war schon ziemlich gut. Ich würde es - je länger ich nachdenke, desto mehr Möglichkeiten fallen mir ein - u.a. so verstehen: Wem es eh schon dreckig geht und deshalb lieber sterben möchte, der wartet lange darauf, aber wer ewig leben möchte, bei dem gehts schnell mit dem Tod. Könnte man auch als ein "Ein schreckliches Leben erscheint einem unendlich lang, ein erfülltes Leben, das man noch lange führen möchte, aber viel zu kurz" verstehen. Kann aber auch im Sinne eines ''memento mori'' verstanden werden: Egal, ob du kurz oder lang leben möchtest, der Tod erwischt dich sowieso.Gruß [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Henriette_Fiebig Henriette] (hatte keine Lust mich hier extra anzumelden ;) --[[Benutzer:217.9.58.86|217.9.58.86]] 12:57, 19. Mai 2005 (UTC) ::Das ganze stammt anscheinend aus ''Konrad von Würzburg: Partonopier und Meliur'' --[[Benutzer:Timt|Timt]] 16:34, 19. Mai 2005 (UTC) ::: Dann ist es aber kein Sprichwort... Hast Du zufällig noch die Versangabe aus Partonopier und Meliur? Ich habe leider keine Ausgabe des Werkes zu Haus... oder ich suche mal im Netz. Danke Dir jedenfalls! Gruß --[[Benutzer:217.199.76.20|217.199.76.20]] 20:54, 19. Mai 2005 (UTC) (Henriette, noch immer unangemeldet ;) ---- Wer ist Christoph Reichel? --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 14:26, 17. Feb 2005 (UTC) * "Gevater-Tod stellte seine Sense in die Ecke und sprang auf den Mähdrescher, denn es war Krieg" - Christoph Reichel 2005 ---- Da mein Senf auch gewünscht wurde, gebe ich ihn also dazu: Ob ein Sprichwort dahintersteht, läßt sich so leicht nicht entscheiden. Die Romanautoren formulieren gern Sentenzen, die allgemeingültig klingen sollen. Interessant ist an dem Satz, daß er so formuliert ist, daß der Tod etwas Positives, Wünschenswertes ist. Wahrscheinlich geht es hier in der Erzählung gerade darum, daß der Romanheld am liebsten tot sein möchte - aber es klappt nicht mit dem Dahinsterben aus Liebe. Eine semantisch genaue Übersetzung könnte also so lauten: ''Es ist erstaunlich, daß der, der sich um den Tod bemüht, nur mit Mühe ums Leben kommt, aber wer sich den Tod nicht wünscht, der erhält ihn bald geschenkt.'' --[[Benutzer:217.250.150.64|217.250.150.64]] 21:18, 19. Mai 2005 (UTC) (Sigune, unangemeldet) ---- * "Das Leben ist ein Warten auf den Tod, die Welt ist das Wartezimmer." - ''[[Gina Reinhardt]]'' :Wer ist Gina Reinhardt? Vermutung, siehe [[WQ:WWNI|Punkt 13]]. --[[Benutzer:WIKImaniac|W<sub>I</sub><sup>K</sup>Imaniac]] 16:42, 24. Mai 2006 (UTC) ---- Kann sich dem mal jemand annehmen und überprüfen, ob das von Michelangelo ist? "Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich lebe in euch, und geh durch eure Träume." [[Benutzer:Regenbogen70|Regenbogen70]] 16:43, 1. Dez. 2007 (CET) ---- * "Arm ist, wer den Tod wünscht, aber ärmer, wer ihn fürchtet." - ''Sprichwort'' :Das Zitat stammt von Heinrich V: "Der ist elend, der den Tod wünscht; noch elender aber, der ihn fürchtet."[http://www.leben-tod.de/sprueche.html][http://www.selbstmord.wg.am/zitate_und_spruche.html][http://www.looki.de/forum/allgemein_f56/beruehmte_sprueche_13688_2.html][http://hausaufgabenweb.de/deutsch/kreatives/der-Tod/][http://www.politik.de/forum/showthread.php?t=60891&page=3] usw. usw. == Zitat == ´´ Wie sinnlos, durch dieses Leben zu wandern, wärs nicht die Brücke zu einem andern ´´. ( Bodenstedt ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:58, 25. Jun. 2025 (CEST) :Aus der Erinnerung. Von Angelus Silesius. ´´ Da tot mein Leben war, sei du mein Leben, Tod. Wer sagt mir, der ich beides nicht erkenne, daß ich jenes Tod und dieses Leben nenne ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:02, 25. Jun. 2025 (CEST) Da tot mein Leben war, sei du mein Leben, Tod! / Was zwingt mich, der ich beides nicht erkenne, / Daß ich dich Tod und jenes Leben nenne? ''[[Hugo von Hofmannsthal]]: Der Thor und der Tod. https://www.gutenberg.org/cache/epub/31850/pg31850-images.html; https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=296&teil=0303&seite=00000039&zoom=2 --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 18:18, 25. Jun. 2025 (CEST) :Danke. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 26. Jun. 2025 (CEST) ::´´ Der Tod ist nur der Beginn der nächsten Reise´´. ( Gerald Markel ) ( Fragebogen ´´ Junge Freiheit ´´ 7/25 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:33, 26. Jun. 2025 (CEST) :::Aus der Erinnerung. Von Carl Gustav Jung. ´´ Der Tod ist kein Verlust an Sinn, vielmehr lernt der kleine Finger seine Zugehörigkeit zur Hand erkennen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:12, 25. Jul. 2025 (CEST) ::::´´ Suche nicht den Tod; der Tod wird dich finden. Suche aber den Weg, der den Tod zu einer Erfüllung macht.`` ( Dag Hammarskjöld ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:08, 5. Jun. 2026 (CEST) == Aus der Erinnerung == Ausnahmsweise etwas länger. Ist in der englischen Wikiquote aber oft so. Letztes Gedicht von Rudolf G. Binding. ´´ Bitt Wandrer für den andern, / der mit dir könnte wandern / wär nicht auf seine Bitten / er mit dem Tod geritten. / Der Tod ließ ihn besteigen / sein Pferd und hieß ihn schweigen. / Er ritt von Trunkenheiten / zu ewgen Seligkeiten ``. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 6. Aug. 2025 (CEST) oc79og5alvesok4vq1u67zuv0sdo00v Sigmund Freud 0 17626 525418 520458 2026-06-05T19:20:14Z Jörg222 65996 /* Fälschlich zugeschrieben */ 525418 wikitext text/x-wiki [[File:Sigmund freud um 1905.jpg|thumb|Freud um 1905]] == [[w:Sigmund Freud|Sigmund Freud]] (1856–1939) == ''österreichischer Neurologe und Psychoanalytiker''<br> == Zitate mit Quellenangabe == * "Ausgangspunkt dieser Erörterungen kann der Anschein werden, daß in den Produktionen des Unbewußten [...] die Begriffe ''Kot'' (Geld, [[Geschenk]]), ''Kind'' und ''Penis'' schlecht auseinandergehalten und leicht miteinander vertauscht werden. [...] Ein sprachliches Zeugnis dieser Identität von Kind und Kot ist in der Redensart: ein Kind ''schenken'' erhalten. Der Kot ist nämlich das erste ''Geschenk'', [...] von dem sich der Säugling nur auf Zureden der geliebten Person trennt [...]. Es ist wahrscheinlich, daß nicht ''Gold-Geld'', sondern ''Geschenk'' die nächste Bedeutung ist, zu welcher das Kotinteresse fortschreitet. Das Kind kennt kein anderes Geld, als was ihm geschenkt wird [...]. Das Kotinteresse wird also zum Teil als Geldinteresse fortgesetzt, zum anderen Teil in den Wunsch nach dem Kinde übergeführt. In diesem Kindwunsch treffen nun eine analerotische und eine genitale Regung (Penisneid) zusammen." — ''Über Triebumsetzungen, insbesondere der Analerotik.'' Internationale Zeitschrift für Ärztliche Psychoanalyse, Bd. 4 (3), 1917, S. 125-30. — ''Gesammelte Werke'', Bd. 10, S. 402–10. [https://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-triebumsetzungen-analerotik.html textlog.de] * "Zunächst sind wir geneigt, den Wert des Kriteriums der Bewußtheit [...] recht herabzusetzen. Aber wir täten unrecht daran. Es ist damit wie mit unserem Leben; es ist nicht viel wert, aber es ist alles, was wir haben." - ''31. Vorlesung der Neuen Folge, Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit'', STA (Studienausgabe) 1, https://www.projekt-gutenberg.org/freud/vorles2/chap003.html * "Im Moment, da man nach Sinn und Wert des Lebens fragt, ist man krank, denn beides gibt es ja in objektiver Weise nicht; man hat nur eingestanden, daß man einen Vorrat von unbefriedigender Libido hat, und irgend etwas anderes muß damit vorgefallen sein, eine Art Gärung, die zur Trauer und Depression führt." ''Brief an Marie Bonaparte vom 13. August 1937,'' in: ''Briefe 1873–1939'', Frankfurt a.M. 1960, S. 429. (Zweite, erweiterte Auflage, 1968, S. 452.) und Lucie Freud (Hrsg.): Sigmund Freud, Briefe 1873-1939. Frankfurt/Main: 1968, [https://www.google.de/books/edition/Briefe_1873_1939_Ausgew%C3%A4hlt_und_hrsg_vo/ZWYQAQAAIAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=wehrlos%22&printsec=frontcover S. 383 google.de/books], 10. Mai 1926 an Marie Bonaparte. Häufiger zitiert als: ''„Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos“'', z.B. von Bundespräsident [[Johannes Rau]] [https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2002/04/20020408%20Rede.html am 8. April 2002 in Koblenz]. == ''Das Unbehagen in der Kultur'' (1930) == * „Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Menschen gemeinhin mit falschen Maßstäben messen, Macht, Erfolg und Reichtum für sich anstreben und bei anderen bewundern, die wahren Werte des Lebens aber unterschätzen.“ ''Das Unbehagen in der Kultur'', Leipzig IPV 1930, [https://books.google.de/books?hl=de&id=3W0rAAAAIAAJ&dq=eindrucks S. 5 books.google], erster Satz des [https://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-hilflosigkeit-ursache-religion.html Kapitels I ''Gefühl der Hilflosigkeit als Ursache des Bedürfnisses nach Religion'' bei textlog.de] * "Daß sie dem jugendlichen Menschen verheimlicht, welche Rolle die Sexualität in seinem Leben spielen wird, ist nicht der einzige Vorwurf, den man gegen die heutige Erziehung erheben muß. Sie sündigt außerdem darin, daß sie ihn nicht auf die Aggression vorbereitet, deren Objekt er zu werden bestimmt ist. Indem sie die Jugend mit so unrichtiger psychologischer Orientierung ins Leben entläßt, benimmt sich die Erziehung nicht anders, als wenn man Leute, die auf eine Polarexpedition gehen, mit Sommerkleidern und Karten der oberitalischen Seen ausrüsten würde." — ''Das Unbehagen in der Kultur'', Leizig IPV 1930, S. 117 [https://books.google.de/books?hl=de&id=3W0rAAAAIAAJ&dq=verheimlicht Fußnote 1 books.google] [http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-schuldgefuehl-preis-kulturfortschritt.html Kapitel VIII ''Schlußfolgerungen Glückseinbuße durch die Steigerung des Schuldgefühls als Preis für den Kulturfortschritt'' bei textlog.de] * "Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren Glückswünschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stützen. […] Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der [[Störung]] des Zusammenlebens durch den menschlichen [[Aggression]]s- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden." — ''Das Unbehagen in der Kultur'', Leipzig IPV 1930, Seite 136 ([http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-beherrschung-agrresions-selbstvernichtungstriebs.html Kapitel VIII ''Schlußfolgerungen: Schicksalsfrage der Beherrschung des Agrresions- und Selbstvernichtungstriebs'' am Ende bei textlog.de]) == ''Die Zukunft einer Illusion'' (1927) == * "Denken Sie an den betrübenden Kontrast zwischen der strahlenden [[Intelligenz]] eines gesunden [[Kind]]es und der [[Denken|Denkschwäche]] des [[Durchschnitt|durchschnittlichen]] Erwachsenen. Wäre es so ganz [[Das_Unm%C3%B6gliche|unmöglich]], dass gerade die [[Religion|religiöse]] [[Erziehung]] ein großes Teil [[Schuld]] an dieser relativen Verkümmerung trägt?" — ''Die Zukunft einer Illusion'', Leipzig IPV 1927. [http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-frage-illusion-vernunft.html Kapitel IX bei textlog.de] * "Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleich zum menschlichen Triebleben, und recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschafft hat. Am Ende, nach unzählig oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doch." - ''Die Zukunft einer Illusion'', Leipzig IPV 1927, [http://books.google.de/books?id=efRtAAAAMAAJ&dq=leise Seite 87] ([http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-verhaeltnis-religion-wissenschaft.html Kapitel X bei textlog.de]) == Fälschlich zugeschrieben == * "Ich kann die Gestapo jedermann aufs beste empfehlen." :*Ernest Jones, der viel dazu beigetragen hatte, dass Freud am 5. Juni 1938 mit Frau und Tochter Anna von Wien nach London ausreisen konnte, berichtet im dritten und letzten Band seiner großen Freud-Biographie, der 1957 erschien (S. 226), eine der Forderungen, die man für das Ausreisevisum an Freud gestellt habe, sei die Unterzeichnung einer Erklärung gewesen, dass man ihm seit dem "Anschluss" Österreichs jegliche Freiheit gelassen, ihm dem seinem Ruf entsprechenden Respekt gezollt und ihn in jeder Hinsicht unterstützt habe. Als der Nazi-Kommissar ihm diese Erklärung vorgelegt habe, habe Freud natürlich keine Hemmungen gehabt zu unterzeichnen, jedoch gefragt, ob er noch einen Satz hinzufügen dürfe: "Ich kann die Gestapo jedermann aufs beste empfehlen." - ''Vergl. dazu [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42623560.html Der Spiegel 16.12.1959] vor dem Erscheinen der deutschen Übersetzung. :*Diese Darstellung wurde und wird weitgehend für bare Münze genommen und meist so verstanden, dass Freud den Nachsatz auch tatsächlich in das Dokument hineingeschrieben habe, so z.B. von Katja Behling: ''Martha Freud - Die Frau des Genies'' (2002). Aufbau Taschenbuch 2007 [http://books.google.de/books?id=QYN9AAAAMAAJ&q=jedermann S. 195 books.google] oder von [[Paul Watzlawick]]: ''Menschliche Kommunikation'' (1969), Kapitel 6.42, Beispiel 7, S. 191: "Nachdem die Gestapo einmal Freud zum Lob gezwungen hatte, konnte sie nicht gut ''spontanes'' weiteres Lob ablehnen. Für die Weltöffentlichkeit [...] konnte dieses ''Lob'' nur einen vernichtenden Sarkasmus bedeuten, der die Erklärung Freuds für Propagandazwecke unbrauchbar machte." :* 1989 tauchte bei einer Versteigerung von Dokumenten zu Freuds Emigration der Originaltext auf, den Alain de Mijolla im selben Jahr unter dem Titel ''A Sale in Vienna'' im ''Journal de l'association internationale d'histoire de la psychanalyse'', vol. 8, veröffentlichte ([http://archive.is/1jxxL enotes.com]). Er lautet, von Freuds Anwalt Dr. Alfred Indra verfasst und von Freud unterzeichnet: "Ich bestätige gern, daß bis heute den 4. Juni 1938 keinerlei Behelligung meiner Person oder meiner Hausgenossen vorgekommen ist. Behörden und Funktionäre der Partei sind mir und meinen Hausgenossen ständig korrekt und rücksichtsvoll entgegengetreten. Wien, den 4. Juni 1938. Prof. Dr. Sigm. Freud." Der berühmt gewordene Nachsatz fehlt. Dass der 82 Jahre alte Freud bereit gewesen sein könnte, für einen geistreichen Sarkasmus nicht nur seine, sondern auch die Ausreise von Frau und Tochter aus Nazi-Deutschland in Gefahr zu bringen, widerspräche ohnehin jeder Lebenserfahrung (vergl. auch Bernd Nitzschke: ''Freud-Bilder''. [http://www.zeit.de/1993/41/freud-bilder/komplettansicht Die Zeit 8. Okt. 1993] und Michael Thaler: ''Die Schrift des Dr. Indra''. [http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/1413372/Die-Schrift-des-Dr-Indra Die Presse 31. Mai 2013]). == Zitate mit Bezug auf Sigmund Freud == * „Wir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer [[Kultur]], unserer [[Zivilisation]] nur eine dünne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoßen werden kann […]“ – ''[[Stefan Zweig]], Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18.'' * "Das beste bei Freud finden Sie schon bei [[Plato]]. [...] Sie täten besser daran, Spinoza zu lesen." - ''[[Jean-Paul Sartre]], Die Kindheit eines Chefs. Deutsch von Heinrich Wallfisch. In: Gesammelte Erzählungen. Rowohlt 1970. S. 240 * "Nicht die Psychoanalyse ist neu, sondern Freud. / Sowie nicht Amerika neu war, sondern Columbus. Psychoanalyse gab es immer; jeder Arzt, jeder Dichter, jeder Staatsmann, jeder Menschenkenner mußte es sein, war es unbewußt oder automatisch." - ''[[Arthur Schnitzler]]: Über Psychoanalyse. Hrsg v. Reinhard Urbach. In: Protokolle. Wiener Halbjahresschrift für Literatur, bildende Kunst und Musik, '76/2, S. 280. Zitiert nach: Helga Schiffer: Experiment und Ethik in Arthur Schnitzlers Paracelsus. In: Gerhard Kluge (Hrsg.): Aufsätze zur Literatur und Kunst der Jahrhundertwende. Rodopi, Amsterdam 1984, S. 331. * „Sigmund Freud und auch der französische Ethnologe Claude Lévi-Strauss haben uns eingehämmert, wir Menschen seien die einzigen Kulturwesen. Die Vorstellung einer tierischen Kultur war deshalb im Westen undenkbar." - [[Frans de Waal]], ''[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23786325.html Der Spiegel 33/2002]'' * "Natürlich können [[Droge]]n die künstlerische [[Arbeit]] befeuern, das weiß man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die [[Regel]] befolgt: Im [[Rausch]] schreiben, nüchtern gegenlesen." - ''[[Udo Lindenberg]], über [[Johann Wolfgang von Goethe]], Freud und [[Charles Bukowski]], Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214'' ==Weblinks== {{Commonscat}} {{Wikisource}} * https://www.freud-museum.at/de/zitate {{SORTIERUNG:Freud, Sigmund}} [[Kategorie:QS]] [[Kategorie:Person]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Österreicher]] [[Kategorie:Neurologe]] [[Kategorie:Psychoanalytiker]] [[Kategorie:1856|G Freud, Sigmund]] [[Kategorie:1939|T Freud, Sigmund]] [[Kategorie:Copyright|!1939]] ch4ktl9oqtixw54s6xro1u988isdqc0 Helmut Kaplan 0 21893 525414 506879 2026-06-05T14:40:37Z Spinoziano 18844 RIP 525414 wikitext text/x-wiki == [[w:Helmut Kaplan|Helmut Kaplan]] (1952-2026) == ''österreichischer Autor''<br> == Überprüft == <!-- Überprüfte Angaben erfolgen immer mit Quellenangabe --> * "Wir brauchen für den Umgang mit [[Tier]]en keine neue [[Moral]]. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschließen." - '' [http://www.vebu.de/tiere-a-ethik/philosophie-und-tierrechte/316-wir-brauchen-keine-neue-moral]'' * "Wenn wir also die Tiere befreien bzw. dafür kämpfen, so tun wir dies ohne Not, ohne Druck, ohne Angst, ansonsten eines Tages von den Tieren «angeklagt» oder «bestraft» zu werden. Wir handeln aus «reinem», selbstlosen, moralischen Motiven." - ''[http://www.vebu.de/tiere-a-ethik/zitate?start=2]'' * "Begründen muß man nicht, warum man [[Vegetarier]] ist, sondern warum man NICHT Vegetarier ist. Rechtfertigen muß sich derjenige, der unschuldige Lebewesen quält und umbringt, nicht derjenige, der dies NICHT tut." - ''[http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=34&Itemid=65]'' * "Wer nicht aufhört, [[Fleisch]] zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafür moralisch verantwortlich." - ''[http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=34&Itemid=65]'' * "Lesen Sie Berichte über die Experimente, die die Nazis in ihren Forschungslabors mit Juden gemacht haben, und dann lesen Sie Berichte über die Experimente, die wir heute mit Tieren durchführen. Dann fällt es Ihnen wie Schuppen von den Augen: Die Parallelen sind lückenlos. Die Berichte von Menschenversuchen und Tierversuchen sind austauschbar. Alles, was die Nazis den Juden angetan haben, praktizieren wir heute mit den Tieren! Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal können wir uns nicht daraus hinausreden, nichts gewusst zu haben." - ''[http://www.provegan.info/de/infothek/detailseite-infothek/dr-helmut-f-kaplan-philosoph-und-psychologe/]'' * ​"Die [[Diskriminierung]] aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkürlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaßen untaugliche moralische Kriterien." - ''[http://www.trufe.org/#!haben-tiere-rechte/c1xaz]'' * "Die [[Nazi]]s unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen." - ''[http://www.tierrechte-kaplan.org/blickfeld/index.html tierrechte-kaplan.org]'' * "Immer sachlich, nie persönlich, nie beleidigend - daran versuche ich mich bei der Tierrechtsarbeit stets zu halten." - ''[http://www.tierrechte-kaplan.org/kompendium/a329.htm tierrechte-kaplan.org]'' [[Kategorie:Person|Kaplan, Helmut]] [[Kategorie:Mann|Kaplan, Helmut]] [[Kategorie:Österreicher|Kaplan, Helmut]] [[Kategorie:Autor|Kaplan, Helmut]] [[Kategorie:1952|G Kaplan, Helmut]] [[Kategorie:Copyright|!9999]] [[Kategorie:Checked]] jnqsklxpf70bl63odt2vextgkix56nu Diskussion:Mensch (a-d) 1 37857 525415 524899 2026-06-05T15:38:01Z Ulftomme 66253 /* Zitate */ Antwort 525415 wikitext text/x-wiki == Zitate == Alle aus der Erinnerung. Falls keine Angabe Ursprung unbekannt. ´´ Der Mensch hat sich selber zum Haustier gemacht, das ist der Grund dafür daß ´´ ( Lichtenberg ). [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:47, 20. Mär. 2025 (CET) Das Lichtenbergzitat ist übrigens vollständig. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Wer lacht, Späße macht und sich vergnügt, erfüllt seine Rolle als Mensch ´´. ( Stefan von Jankovich ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:50, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Tiere sehen meistens traurig aus, sie sind irgendwie richtiger als Menschen ´´. ( Hermann Hesse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Der Mensch wohnt im Herzen ´´. ( Schopenhauer ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:53, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Der Mensch ist nur an der Oberfläche Mensch ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:54, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Gott hat uns das Menschsein mit großem Ernst zur Aufgabe gestellt´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET) ::´´ Nur im Kampf findet der Mensch zu sich selbst ´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:27, 4. Apr. 2025 (CEST) :::´´ Ein Mensch entwickelt sich nur, wenn er anderen seine Eigenart aufzwingen muß ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:29, 4. Apr. 2025 (CEST) ::::´´ Der Mensch ist ein Nichts gegen das All; ein All gegen das Nichts ´´. ( Pascal ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:51, 13. Mai 2025 (CEST) :::::Von unbekannt. ´´ Die meisten Menschen sehen nicht was ist, sondern was sie sehen wollen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:56, 22. Mai 2025 (CEST) ::::::Von unbekannt. ´´ Die großen Menschen aller Zeiten kamen nicht aus den hektischen, lärmenden Zentren der Zivilisation; sie kamen aus der einfachen klaren Tiefe der Natur, sie kamen aus der Wüste ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:00, 27. Mai 2025 (CEST) :::::::Von unbekannt: ´´ Daß alle großen Menschen Melancholiker waren, vom Ungenügen an der Weltwirklichkeit noch gezeichnet bis in ihre Ruhelage ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:02, 27. Mai 2025 (CEST) ::::::::´´ Der Mensch richtet sich zwischen den Extremen ein ´´. ( William Butler Yeats ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:53, 25. Jun. 2025 (CEST) Aus der Erinnerung. Von Goethe. ´´ Dem groben Menschen genügt es, daß etwas vor sich geht, der gebildete will empfinden; Nachdenken jedoch ist nur dem vollausgebildeten Menschen angenehm ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:19, 16. Jul. 2025 (CEST) Der rohe Mensch ist zufrieden, wenn er nur etwas vorgehen sieht; der gebildete will empfinden, und Nachdenken ist nur dem ganz ausgebildeten angenehm. - ''Wilhelm Meisters Lehrjahre. [http://www.zeno.org/nid/20004854462 2. Buch, 3. Kapitel zeno.org] --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 07:59, 18. Jul. 2025 (CEST) :Danke. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:01, 25. Jul. 2025 (CEST) ::Von unbekannt. ´´ Der Mensch ist auf Dauer zu Sinn nicht fähig ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:02, 25. Jul. 2025 (CEST) :::´´ Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt ´´. ( Schiller. Briefe ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 31. Jul. 2025 (CEST) ::::´´ Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren bloß; man kann getrost fast alles, was sie sagen in Anführungszeichen setzen.``. Aus der Erinnerung. Von Christian Morgenstern. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:40, 26. Aug. 2025 (CEST) :::::oder könnte. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:43, 26. Aug. 2025 (CEST) ::::::´´ Der Mensch, der sich durch die Fähigkeit, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, fast einzigartig auszeichnet, ist zugleich bemerkenswert für seine offensichtliche Abneigung, genau dies zu tun.`` ( Douglas Adams ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:38, 5. Jun. 2026 (CEST) 8ti78kqanydifmu7l21xmz3zfnepdgq 525416 525415 2026-06-05T15:47:38Z Ulftomme 66253 525416 wikitext text/x-wiki == Zitate == Alle aus der Erinnerung. Falls keine Angabe Ursprung unbekannt. ´´ Der Mensch hat sich selber zum Haustier gemacht, das ist der Grund dafür daß ´´ ( Lichtenberg ). [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:47, 20. Mär. 2025 (CET) Das Lichtenbergzitat ist übrigens vollständig. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Wer lacht, Späße macht und sich vergnügt, erfüllt seine Rolle als Mensch ´´. ( Stefan von Jankovich ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:50, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Tiere sehen meistens traurig aus, sie sind irgendwie richtiger als Menschen ´´. ( Hermann Hesse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Der Mensch wohnt im Herzen ´´. ( Schopenhauer ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:53, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Der Mensch ist nur an der Oberfläche Mensch ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:54, 20. Mär. 2025 (CET) :´´ Gott hat uns das Menschsein mit großem Ernst zur Aufgabe gestellt´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET) ::´´ Nur im Kampf findet der Mensch zu sich selbst ´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:27, 4. Apr. 2025 (CEST) :::´´ Ein Mensch entwickelt sich nur, wenn er anderen seine Eigenart aufzwingen muß ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:29, 4. Apr. 2025 (CEST) ::::´´ Der Mensch ist ein Nichts gegen das All; ein All gegen das Nichts ´´. ( Pascal ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:51, 13. Mai 2025 (CEST) :::::Von unbekannt. ´´ Die meisten Menschen sehen nicht was ist, sondern was sie sehen wollen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:56, 22. Mai 2025 (CEST) ::::::Von unbekannt. ´´ Die großen Menschen aller Zeiten kamen nicht aus den hektischen, lärmenden Zentren der Zivilisation; sie kamen aus der einfachen klaren Tiefe der Natur, sie kamen aus der Wüste ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:00, 27. Mai 2025 (CEST) :::::::Von unbekannt: ´´ Daß alle großen Menschen Melancholiker waren, vom Ungenügen an der Weltwirklichkeit noch gezeichnet bis in ihre Ruhelage ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:02, 27. Mai 2025 (CEST) ::::::::´´ Der Mensch richtet sich zwischen den Extremen ein ´´. ( William Butler Yeats ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:53, 25. Jun. 2025 (CEST) Aus der Erinnerung. Von Goethe. ´´ Dem groben Menschen genügt es, daß etwas vor sich geht, der gebildete will empfinden; Nachdenken jedoch ist nur dem vollausgebildeten Menschen angenehm ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:19, 16. Jul. 2025 (CEST) Der rohe Mensch ist zufrieden, wenn er nur etwas vorgehen sieht; der gebildete will empfinden, und Nachdenken ist nur dem ganz ausgebildeten angenehm. - ''Wilhelm Meisters Lehrjahre. [http://www.zeno.org/nid/20004854462 2. Buch, 3. Kapitel zeno.org] --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 07:59, 18. Jul. 2025 (CEST) :Danke. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:01, 25. Jul. 2025 (CEST) ::Von unbekannt. ´´ Der Mensch ist auf Dauer zu Sinn nicht fähig ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:02, 25. Jul. 2025 (CEST) :::´´ Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt ´´. ( Schiller. Briefe ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 31. Jul. 2025 (CEST) ::::´´ Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren bloß; man kann getrost fast alles, was sie sagen in Anführungszeichen setzen.``. Aus der Erinnerung. Von Christian Morgenstern. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:40, 26. Aug. 2025 (CEST) :::::oder könnte. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:43, 26. Aug. 2025 (CEST) ::::::´´ Der Mensch, der sich durch die Fähigkeit, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, fast einzigartig auszeichnet, ist zugleich bemerkenswert für seine scheinbare Abneigung, genau dies zu tun.`` ( Douglas Adams ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:38, 5. Jun. 2026 (CEST) fra7wfehs4caq92g4541gtdpz4ey0bo