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Jean Ziegler
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/* Jean Ziegler (1934-2026) */
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[[Datei:Jean Ziegler 1991.jpg|mini|Jean Ziegler (1991)]]
== [[w:Jean Ziegler|Jean Ziegler]] (1934-2026) ==
''Schweizer Politiker ([[SP]]), Soziologe und Sachbuchautor''
== Zitate mit Quellenangabe ==
* "Anders gesagt: Hunger, [[Seuche]]n, [[Durst]] und andere [[armut]]sbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang." - ''Die neuen Herrscher der Welt. Ziegler, 2003, S. 104''
* "Der Mensch als historisches [[Subjekt]] verschwindet." - ''"Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?", metall Nr. 5/2006''
* "Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln." - ''Die Lebenden und der Tod. Berlin, 1986, ISBN 3-548-35154-9''
* "Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen [[Ernährung|ernähren]]. Das heißt, ein [[Kind]], das heute an [[Hunger]] stirbt, wird ermordet." - ''We Feed the World, 2005; Artikel "Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?" metall Nr. 5/2006''
* "Es geht um [[Prinzip]]ien: [[Arbeit]]en so viel wie man kann, guten [[Glaube]]ns sein, [[Eitelkeit]] und [[Arroganz]] vermeiden. All das habe ich in Thun gelernt." - ''zu seiner Rolle als Uno-Berichterstatter [http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Dass-ich-hier-bin-ist-ein-reines-Wunder/story/10811361 www.tagesanzeiger.ch], Aktualisiert am 17. März 2009''
* "[[Geld]] produziert Geld. Geld ist ein Herrschafts- und [[Macht|Machtmittel]]. Der [[Wille]] zur [[Herrschen|Herrschaft]] ist unausrottbar. Er kennt keine objektiven Grenzen." - ''Die neuen Herrscher der Welt. München 2003, ISBN 3-570-00679-4''
[[Kategorie:Person|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Mann|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Schweizer|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Politiker|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Soziologe|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:1934|G Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Copyright|!9999]]
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/* Zitate mit Quellenangabe */ Verstorben 2026
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[[Datei:Jean Ziegler 1991.jpg|mini|Jean Ziegler (1991)]]
== [[w:Jean Ziegler|Jean Ziegler]] (1934-2026) ==
''Schweizer Politiker ([[SP]]), Soziologe und Sachbuchautor''
== Zitate mit Quellenangabe ==
* "Anders gesagt: Hunger, [[Seuche]]n, [[Durst]] und andere [[armut]]sbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang." - ''Die neuen Herrscher der Welt. Ziegler, 2003, S. 104''
* "Der Mensch als historisches [[Subjekt]] verschwindet." - ''"Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?", metall Nr. 5/2006''
* "Der Tod zwingt uns zur Bilanz. Seine einzige Überwindung ist die Überzeugung, dass wir am Ende sagen können: Ich habe mit anderen zusammen wenigstens so viel verändert, dass mehr Sinn in diese Welt gekommen ist, mehr Brüderlichkeit und mehr Liebe. Nur das kann der Sinn des Lebens sein. Deshalb müssen wir handeln." - ''Die Lebenden und der Tod. Berlin, 1986, ISBN 3-548-35154-9''
* "Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen [[Ernährung|ernähren]]. Das heißt, ein [[Kind]], das heute an [[Hunger]] stirbt, wird ermordet." - ''We Feed the World, 2005; Artikel "Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?" metall Nr. 5/2006''
* "Es geht um [[Prinzip]]ien: [[Arbeit]]en so viel wie man kann, guten [[Glaube]]ns sein, [[Eitelkeit]] und [[Arroganz]] vermeiden. All das habe ich in Thun gelernt." - ''zu seiner Rolle als Uno-Berichterstatter [http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Dass-ich-hier-bin-ist-ein-reines-Wunder/story/10811361 www.tagesanzeiger.ch], Aktualisiert am 17. März 2009''
* "[[Geld]] produziert Geld. Geld ist ein Herrschafts- und [[Macht|Machtmittel]]. Der [[Wille]] zur [[Herrschen|Herrschaft]] ist unausrottbar. Er kennt keine objektiven Grenzen." - ''Die neuen Herrscher der Welt. München 2003, ISBN 3-570-00679-4''
[[Kategorie:Person|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Mann|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Schweizer|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Politiker|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:Soziologe|Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:1934|G Ziegler, Jean]]
[[Kategorie:2026|T Ziegler, Jean]]
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Diskussion:Literatur
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Ulftomme
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Neuer Abschnitt /* Zitat */
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== Auswahl der Zitate ==
Also, die Qualität der Zitate ist ziemlich erbärmlich. Kaum eines befasst sich im Kern mit der Literatur an sich. Das Wort „Verbesserungswürdig“ ist noch untertrieben.
: Wenn Du Zitate hast, die die [[wq:Relevanzkriterien|Relevanzkriterien]] erfüllen und die auf diese Themenseite passen, und wenn diese Zitate zudem eine überprüfbare Quellenangabe besitzen - nur her damit. Auch Kritik an der bestehenden Seite ist jederzeit willkommen; wüste Pöbeleien ohne Substanz allerdings nicht. --[[Benutzer:Zimmerlinde|Zimmerlinde]] 12:03, 6. Jun. 2011 (CEST)
== Zitat ==
´´ Wenn Sie jemals ein Buch geliebt haben, wirklich g e l i e b t, dann wird es Sie in gewisser Weise verändern. Weil die Vision des Buchs, seine Welt, zumindest für eine Weile auch Ihre Welt wird. Darin liegt die Macht der Literatur´´. ( Salman Rushdie. Spiegel - Gespräch 44/23. ) [[Spezial:Beiträge/2A02:102E:E:0:0:0:0:6|2A02:102E:E:0:0:0:0:6]] 16:56, 17. Apr. 2025 (CEST)
== Zitate ==
Von unbekannt. ´´ Literatur ist Unterhaltung ´´. ´´ Literatur handelt vom Leid der Menschen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:13, 17. Apr. 2025 (CEST)
:´´ Ich glaube, jedes gute Buch ist wahr. Es ist die Wahrheit darüber, was es bedeutet, ein Mensch zu sein ´´. ( Claire Keegan ) ( Spiegel - Gespräch 40/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 29. Apr. 2025 (CEST)
::Siehe auch ´´ Buch ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:48, 30. Apr. 2025 (CEST)
:::´´ Im Grunde ist ja genau das die Aufgabe der Literatur. Da bin ich ein Romantiker. Der Sinn von Literatur ist es, daß sie es schafft, etwas zum Ausdruck zu bringen, das man auf andere Weise nicht sagen kann ´´. ( Jon Fosse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:43, 22. Jul. 2025 (CEST)
::::( ´´ Spiegel ´´ Gespräch 50/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:44, 22. Jul. 2025 (CEST)
:::::´´ Spiegel: ´´ Kann man Literatur Ihrer Meinung nach überhaupt lehren? ´´ Jon Fosse: ´´ Die technischen Aspekte des Schreibens schon, den Rest nicht. Aber je mehr jemand liest, desto besser wird seine Literatur. Auch ich habe durch Lesen gelernt und lerne bis heute ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:53, 22. Jul. 2025 (CEST)
::::::´´ Ich habe keinerlei Absichten. Wer irgendwas mit seinem Schreiben bewirken will, der schreibt keine gute Literatur. Der predigt. Das ist keine Kunst, zumindest nicht für mich. Mir geht es darum, zuzuhören und so gut und aufrichtig zu schreiben, wie es mir möglich ist ´´. ( Jon Fosse. ´´ Spiegel ´´ 50/23 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:59, 22. Jul. 2025 (CEST)
Aus der Erinnerung. Von Oscar Wilde: ´´ Es gibt keine moralische und unmoralische Literatur; es gibt nur gute und schlechte Literatur ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:16, 22. Jul. 2025 (CEST)
:´´ Spiegel ´´ 17/23. ´´ Ein Roman, also eine Fiktion, kann wahrer sein als die Wirklichkeit ´´. ( Stuckrad-Barre. Gespräch ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:15, 31. Jul. 2025 (CEST)
::´´ Ich finde, die beste Vorlage für Fiktion ist und bleibt die Wirklichkeit ´´. ( Stuckrad-Barre ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:19, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::Spiegel: ´´ Wie wird aus dem konkret Erlebten Literatur?´´ Stuckrad-Barre: ´´ Indem man sich rauszieht aus dem Getümmel, sonst ist es Journalismus. Indem man den Ort wechselt, Zeit vergehen läßt, die Emotionen rausnimmt ... ´´ [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:22, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::Stuckrad-Barre: ´´ Aber ich belästige meine Leser nicht mit einer klaren Haltung. Dieser Selbstentwurf des Schriftstellers, sich in allerlei gesellschaftliche Debatten einzumischen und Position zu beziehen, wie es dann immer heißt, das ist mir vollkommen fremd. ... Mit solchem Kram blamiert man sich nur, und, das wiegt noch schwerer, man ruiniert seine Kunst ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:28, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::::´´ Ich belehre nicht, ich erzähle ´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:30, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::::Von Lichtenberg. Aus der Erinnerung. Exakte Formulierung nicht ganz sicher. ( Sudelbücher ) ´´ Die Natur hat für den Schriftsteller nur einen Rat parat:´´ Laß laufen ´´; und was mehr als zwei Worte ist ist Katheder ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:36, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::::::´´ Wenn die Kunst der Literatur immer wieder darin besteht, das Erfahrene und das Erzählte zur Deckung zu bringen, Worte und Sätze zu finden, die das Dargestellte in der Einbildungskraft des Lesers aufscheinen lassen, als wären gar keine Buchstaben im Spiel, ist dieser Anspruch in dem Buch ... mustergültig erfüllt. `` ( Andreas Bernard ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:43, 27. Aug. 2025 (CEST)
There is no such thing as a moral or an immoral book. Books are well written, or badly written. That is all. - [[en:s:The Picture of Dorian Gray (1891)]] The Preface --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 02:41, 24. Jul. 2025 (CEST)
== Zitat ==
´´ Hochliteratur ist einfach Sprache, die bis zum äußerst möglichen Grad mit Bedeutung beladen ist.`` ( Ezra Pound ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:36, 23. Apr. 2026 (CEST)
== Wegweiser ==
´´ Das Publikum ist so einfältig, lieber das Neue als das Gute zu lesen.`` ( Schopenhauer. PuP.II.23. ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:23, 15. Mai 2026 (CEST)
== Zitat ==
´´ Reiner Bach, du entstellst nicht den Kiesel, du bringst ihn dem Auge. Näher; so seh ich die Welt, . . . , wenn du sie beschreibst.`` ( Goethe / Schiller. Xenien.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:42, 11. Jun. 2026 (CEST)
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== Zitate ==
Alle aus der Erinnerung. Falls keine Angabe Ursprung unbekannt. ´´ Der Mensch hat sich selber zum Haustier gemacht, das ist der Grund dafür daß ´´ ( Lichtenberg ). [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:47, 20. Mär. 2025 (CET)
Das Lichtenbergzitat ist übrigens vollständig. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Wer lacht, Späße macht und sich vergnügt, erfüllt seine Rolle als Mensch ´´. ( Stefan von Jankovich ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:50, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Tiere sehen meistens traurig aus, sie sind irgendwie richtiger als Menschen ´´. ( Hermann Hesse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Der Mensch wohnt im Herzen ´´. ( Schopenhauer ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:53, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Der Mensch ist nur an der Oberfläche Mensch ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:54, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Gott hat uns das Menschsein mit großem Ernst zur Aufgabe gestellt´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET)
::´´ Nur im Kampf findet der Mensch zu sich selbst ´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:27, 4. Apr. 2025 (CEST)
:::´´ Ein Mensch entwickelt sich nur, wenn er anderen seine Eigenart aufzwingen muß ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:29, 4. Apr. 2025 (CEST)
::::´´ Der Mensch ist ein Nichts gegen das All; ein All gegen das Nichts ´´. ( Pascal ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:51, 13. Mai 2025 (CEST)
:::::Von unbekannt. ´´ Die meisten Menschen sehen nicht was ist, sondern was sie sehen wollen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:56, 22. Mai 2025 (CEST)
::::::Von unbekannt. ´´ Die großen Menschen aller Zeiten kamen nicht aus den hektischen, lärmenden Zentren der Zivilisation; sie kamen aus der einfachen klaren Tiefe der Natur, sie kamen aus der Wüste ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:00, 27. Mai 2025 (CEST)
:::::::Von unbekannt: ´´ Daß alle großen Menschen Melancholiker waren, vom Ungenügen an der Weltwirklichkeit noch gezeichnet bis in ihre Ruhelage ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:02, 27. Mai 2025 (CEST)
::::::::´´ Der Mensch richtet sich zwischen den Extremen ein ´´. ( William Butler Yeats ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:53, 25. Jun. 2025 (CEST)
Aus der Erinnerung. Von Goethe. ´´ Dem groben Menschen genügt es, daß etwas vor sich geht, der gebildete will empfinden; Nachdenken jedoch ist nur dem vollausgebildeten Menschen angenehm ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:19, 16. Jul. 2025 (CEST)
Der rohe Mensch ist zufrieden, wenn er nur etwas vorgehen sieht; der gebildete will empfinden, und Nachdenken ist nur dem ganz ausgebildeten angenehm. - ''Wilhelm Meisters Lehrjahre. [http://www.zeno.org/nid/20004854462 2. Buch, 3. Kapitel zeno.org] --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 07:59, 18. Jul. 2025 (CEST)
:Danke. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:01, 25. Jul. 2025 (CEST)
::Von unbekannt. ´´ Der Mensch ist auf Dauer zu Sinn nicht fähig ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:02, 25. Jul. 2025 (CEST)
:::´´ Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt ´´. ( Schiller. Briefe ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::´´ Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren bloß; man kann getrost fast alles, was sie sagen in Anführungszeichen setzen.``. Aus der Erinnerung. Von Christian Morgenstern. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:40, 26. Aug. 2025 (CEST)
:::::oder könnte. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:43, 26. Aug. 2025 (CEST)
::::::´´ Der Mensch, der sich durch die Fähigkeit, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, fast einzigartig auszeichnet, ist zugleich bemerkenswert für seine scheinbare Abneigung, genau dies zu tun.``( Douglas Adams ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:38, 5. Jun. 2026 (CEST)
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== Zitate ==
Alle aus der Erinnerung. Falls keine Angabe Ursprung unbekannt. ´´ Der Mensch hat sich selber zum Haustier gemacht, das ist der Grund dafür daß ´´ ( Lichtenberg ). [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:47, 20. Mär. 2025 (CET)
Das Lichtenbergzitat ist übrigens vollständig. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Wer lacht, Späße macht und sich vergnügt, erfüllt seine Rolle als Mensch ´´. ( Stefan von Jankovich ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:50, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Tiere sehen meistens traurig aus, sie sind irgendwie richtiger als Menschen ´´. ( Hermann Hesse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Der Mensch wohnt im Herzen ´´. ( Schopenhauer ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:53, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Der Mensch ist nur an der Oberfläche Mensch ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:54, 20. Mär. 2025 (CET)
:´´ Gott hat uns das Menschsein mit großem Ernst zur Aufgabe gestellt´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Mär. 2025 (CET)
::´´ Nur im Kampf findet der Mensch zu sich selbst ´´. ( Montaigne ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:27, 4. Apr. 2025 (CEST)
:::´´ Ein Mensch entwickelt sich nur, wenn er anderen seine Eigenart aufzwingen muß ´´. ( Paul Valery ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:29, 4. Apr. 2025 (CEST)
::::´´ Der Mensch ist ein Nichts gegen das All; ein All gegen das Nichts ´´. ( Pascal ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:51, 13. Mai 2025 (CEST)
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::::::Von unbekannt. ´´ Die großen Menschen aller Zeiten kamen nicht aus den hektischen, lärmenden Zentren der Zivilisation; sie kamen aus der einfachen klaren Tiefe der Natur, sie kamen aus der Wüste ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:00, 27. Mai 2025 (CEST)
:::::::Von unbekannt: ´´ Daß alle großen Menschen Melancholiker waren, vom Ungenügen an der Weltwirklichkeit noch gezeichnet bis in ihre Ruhelage ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:02, 27. Mai 2025 (CEST)
::::::::´´ Der Mensch richtet sich zwischen den Extremen ein ´´. ( William Butler Yeats ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:53, 25. Jun. 2025 (CEST)
Aus der Erinnerung. Von Goethe. ´´ Dem groben Menschen genügt es, daß etwas vor sich geht, der gebildete will empfinden; Nachdenken jedoch ist nur dem vollausgebildeten Menschen angenehm ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:19, 16. Jul. 2025 (CEST)
Der rohe Mensch ist zufrieden, wenn er nur etwas vorgehen sieht; der gebildete will empfinden, und Nachdenken ist nur dem ganz ausgebildeten angenehm. - ''Wilhelm Meisters Lehrjahre. [http://www.zeno.org/nid/20004854462 2. Buch, 3. Kapitel zeno.org] --[[Benutzer:Vsop.de|Vsop.de]] ([[Benutzer Diskussion:Vsop.de|Diskussion]]) 07:59, 18. Jul. 2025 (CEST)
:Danke. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:01, 25. Jul. 2025 (CEST)
::Von unbekannt. ´´ Der Mensch ist auf Dauer zu Sinn nicht fähig ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:02, 25. Jul. 2025 (CEST)
:::´´ Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt ´´. ( Schiller. Briefe ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:51, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::´´ Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren bloß; man kann getrost fast alles, was sie sagen in Anführungszeichen setzen.``. Aus der Erinnerung. Von Christian Morgenstern. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:40, 26. Aug. 2025 (CEST)
:::::oder könnte. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:43, 26. Aug. 2025 (CEST)
::::::´´ Der Mensch, der sich durch die Fähigkeit, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, fast einzigartig auszeichnet, ist zugleich bemerkenswert für seine scheinbare Abneigung, genau dies zu tun.`` ( Douglas Adams ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:38, 5. Jun. 2026 (CEST)
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Louise Otto-Peters
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/* Zitate mit Quellenangabe */
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== [[w:Louise Otto-Peters|Louise Otto-Peters]] ( 1819-1895) ==
''deutsch-sächsische Autorin, Verlegerin und Dichterin''<br/>
<!-- bei Politikern wird ein wikilink auf die jeweilige Partei angegeben wie folgt:-->
<!-- ''nationalität(en) Politiker ([[Partei]])'' -->
<!--eigentlich: Vorname(n) Nachname (Nur bei Künstlernamen anzugeben) -->
<!--vollständig: Vorname(n) Nachname (Nur bei geläufigen Kurzformen des Personennamens anzugeben) -->
== Zitate mit Quellenangabe ==
* "Dem Reich der Freiheit werb' ich Bürgerinnen!" - ''Louise Otto-Peters: "Frauen-Zeitung" Ausgabe des 21.4.1849 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/B6XBB37RY6J67DM53JDOLR7KHSMKGA2P Deutsche Digitale Bibliothek]''
* "Mitten in den großen Umwälzungen, in denen wir uns alle befinden, werden sich die Frauen vergessen sehen, wenn sie selbst an sich zu denken vergessen!" - ''Louise Otto-Peters: "Frauen-Zeitung" Ausgabe 1 S1, 21.4.1849 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/B6XBB37RY6J67DM53JDOLR7KHSMKGA2P Deutsche Digitale Bibliothek]''
* "(..) den Einflüsterungen klügelnder Schmeichler zu glauben, welche mir einreden wollen, man habe - (weil eben noch nirgends und durch kein anderes deutsches Preßgesetz den Frauen die Führung von Redactionen verboten worden) in dem betreffenden sächsischen Preßgesetz-Entwurf auf mich speciell Rücksich genommen -- (..)" - ''Louise Otto-Peters: Abschiedswort, in : Frauen-Zeitung, 31.12.1850, S.2''
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Diskussion:Poesie
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Ulftomme
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´´ Erst die Poesie, erst die Erfindung der Dichter, kann eine tiefere Schicht, eine Art von Wahrheit sichtbar machen.`` ( Werner Herzog. ´´ Der Spiegel ``33/22.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:32, 11. Jun. 2026 (CEST)
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´´ Erst die Poesie, erst die Erfindung der Dichter, kann eine tiefere Schicht, eine Art von Wahrheit sichtbar machen.`` ( Werner Herzog. ´´ Der Spiegel ``33/22.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:32, 11. Jun. 2026 (CEST)
:Das Zitat von Lessing findet sich ähnlich bei Aristoteles: ´´ Poesie ist edler und philosophischer als Geschichte, denn Poesie drückt das Allgemeine aus, und Geschichte nur das Spezielle.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:05, 11. Jun. 2026 (CEST)
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Ulftomme
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´´ Erst die Poesie, erst die Erfindung der Dichter, kann eine tiefere Schicht, eine Art von Wahrheit sichtbar machen.`` ( Werner Herzog. ´´ Der Spiegel ``33/22.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:32, 11. Jun. 2026 (CEST)
:Das Zitat von Lessing findet sich ähnlich bei Aristoteles: ´´ Poesie ist edler und philosophischer als Geschichte, denn Poesie drückt das Allgemeine aus, und Geschichte nur das Spezielle.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:05, 11. Jun. 2026 (CEST)
::Aus der Erinnerung: ´´ Die Poesie grenzt an die Musik einerseits, die Mathematik andererseits an.`` ( Baudelairwe ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:09, 11. Jun. 2026 (CEST)
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´´ Erst die Poesie, erst die Erfindung der Dichter, kann eine tiefere Schicht, eine Art von Wahrheit sichtbar machen.`` ( Werner Herzog. ´´ Der Spiegel ``33/22.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:32, 11. Jun. 2026 (CEST)
:Das Zitat von Lessing findet sich ähnlich bei Aristoteles: ´´ Poesie ist edler und philosophischer als Geschichte, denn Poesie drückt das Allgemeine aus, und Geschichte nur das Spezielle.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:05, 11. Jun. 2026 (CEST)
::Aus der Erinnerung: ´´ Die Poesie grenzt an die Musik einerseits, die Mathematik andererseits an.`` ( Baudelaire ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 18:09, 11. Jun. 2026 (CEST)
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