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ROGIER
0 edel vrouwe, bi Mahoen,
Segt mi, wat wildi hebben ghedaen?
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, ghi moet haestelec gaen
Toten hertoghe van Bruuyswijc,
Ende es gheleghen in kerstenrijc,
Ende es gheheten Gloriant.
Ghi selt hem gheven in sine hant
Dese figure, den deghen fijn,
Ende segt hem, dat icse na danschijn mijn
Hebbe doen maken wel ghelijc,
Ende dat ghi comt uten rijc
Vander stat van Abelant,
Ende segt oec den hoghen wigant,
Dat ic hem bidde in rechter trouwen,
Dat hi in deere van allen vrouwen
Dese figure wille anesien.
Hem sal sere verwonderen van dien,
Wat ic daer met menen mach.
Ende segt hem, dat ic nie man en sach,
Daer ic mede deilen woude mijn lijf;
Ende segt hem oec al sonder blijf;
Dat hi es mijn vader: die hoghe baroen,
Van Abelant die rode lioen,
Ende hoert ende merct ende swijcht ende heelt,
Ende verstaet wel dat hi u beveelt,
Ende brinct mi die boetscap dan.
ROGIER
Bi minen god Tervogan,
Joncfrouwe, dese boetscap wert gedaen;
Ic wille met haesten daerwert gaen.
BRUNSWIJK
ROGIER
Mamet ende Apolijn
Die moeten bewaren die vrouwe mijn,
Die mi heeft ghesent tote hier.
Edel here, ic ben een metselgier
Eender joncfrouwen noyael ende goet.
Si bidt u op gherechter oetmoet,
Dat ghi wilt anscouwen dese figure.
Si es na die scoenste creature
Ghemaect, die men vint in eertrike,
Ende haren anschijn alsoe ghelike,
Al waer sijt selve, die vrouwe weert.
Si es van hare doghet vermeert
Ende oec van haren hoghen moet.
DIE HERTOGHE
Metselgier, nu maect mi vroet:
Wie es die joncfrou? doet mi becant.
ROGIER
Dats Florentine van Abelant,
Die edel joncfrou ende die rike.
Men vint in heydenesse niet haers gelike,
Soe noyael noch soe scone van live.
Men vinter in eertrike niet vive,
Die gheliken der vrouwen mijn.
Si en mochte niet noiaelder sijn,
Hovescher noch bat gheraect,
Ende van haren live soe volmaect
Ende haren moet soe eerlijc dracht.
En was nie man op eerde verdacht,
Soe rike noch soe hoghe gheboren,
Die hare van minnen leide te voren,
Dat si worden woude sijn wijf.
Si heeft te male een reine lijf
Ende enen vader van hoghen doen;
Dats van Abelant die rode lioen,
Es haer vader, des sijt vroet.
DIE HERTOGHE
Du best een bode ghetrouwe ende goet,
Dat hoeric herde wel ane di!
Nu staet op ende gaet met mi;
Ic sal di wel te ghemake doen.
ROGIER
Ic doet gherne, edel baroen.
DIE HERTOGHE
Nu biddic gode, diet wel vermach,
Dat hi mi late gheleven den dach,
Dat ic dese joncftou noch anscouwen moet,
Die mi dese grote vrienscap doet
Ende heeft mi die figure ghesent,
Dit anschijn, na thare gheprent.
Ay god, ende mach haer anschijn
Ghelijc deser figure sijn,
Sone saghic op eerde nie haers ghelijc.
SI ware wel weert in Bruuyswijc
Te sine ene vrouwe ende ene hertoghinne.
God, daer alle doghet es inne,
Die gheve haer altoes goeden morghen.
Ay god, wat consten dracht si verborghen
Int herte, dies benic wijs.
Si draghet van abelheiden een rijs
Boven allen vrouwen, die ic nie sach.
Ay, god die gheve haer goeden dach,
Die mi ghesent heeft desen pant.
ROGIER
O hoghe gheboren wigant,
Ic hebbe mine boetseap ane u ghedaen,
Nu willic weder keren gaen
Toter joncfrouwe Florentijn.
DIE HERTOGHE
Rogier, Rogier, nu soe moetti sijn
Goet ende ghetrouwe in alder stont
Ende draghen enen hoveschen mont;
Wat ghi hoert ende wat ghi siet,
Dat en seldi voerder vertrecken niet,
Rogier, dan men u beveelt:
Hi es te prisene die wel heelt.
Lieve Rogier, nu sijt ghetrouwe
Ende groet mi sere die scone joncfrouwe
Ende segt hare in ware dinc,
Dat nie wijf van mi en ontfinc
Groete meer dan si allene.
Maer om dat si es soe rene
Ende soe noyael van haren live,
Soe segt den edelen sconen wive,
Dat si mi houde hare reynecheit
Tot onser beiden salicheit;
Ic sal hare oec ghestadich sijn.
ROGIER
O edel here, bi Apolijn,
Si hat mi uter maten sere,
Dat ic u vraghen soude, edel here,
Of si u emmermeer soude moghen sien.
DIE HERTOGHE
Rogier, dat sal hare ghescien.
Eer dat lijdt die 7 weken,
Salic die joncfrou sien ende spreken,
Op dat mi god behout mijn lijf;
Ende groet mi sere dat edel wijf;
Die god altoes bewaren moet.
ROGIER
Nu willic gaen lopen metter spoet.
Mamet ende Apolijn
Ende Mahoen ende Jupetijn
Die moeten u gheven goeden dach.
ABELANT
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, nu doe mi ghewach:
Hebstu ghesien den hoghen man?
ROGIER
Jaic, vrouwe, bi Tervogan,
Hets een man van hogher weerde.
Ic weet wel, dat op die eerde
Sijns gelike niet en leeft
Noch die werelt binnen en heeft,
Van schoenheden noch van hoghen moede.
Hi es een man van edelen bloede,
Rijc van haven, groet van gheslachte
Ende edel gheboren van groter machte,
Ende die oec hout een rikelijc hof.
Ic en hoerde nie soe groten lof
Gheven als men gheeft Gloriant.
Hi es te male een coen wigant
Ende ontsien van allen man.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, Rogier, nu segt mi dan:
Wat groeten heeft hi mi ghesent?
ROGIER
O edel vrouwe wide bekent, Hi seide mi in ware dinc,
Dat nie wijf van hem en ontfinc
Groete meer dan ghi allene,
Ende bidt u, edel vrouwe rene,
Dat ghi hem hout u suverheit
Tot uwer beiden salicheit;
Hi sal u oec ghestadich sijn.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Segt mi, Rogier, bi Apolijn,
Ende seide hi niet, dat hi mi gerne soude sien?
ROGIER
Jahi, vrouwe, dat sal u ghescien. Noch eer liden 7 weken,
Sal hi u sien ende daer toe spreken.
Alsoe seide mi die wigant
Ende ghelovet mi in mine bant
Ende swoert bi der trouwen sijn.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Bi minen god Apolijn,
Na dien tijt soe salic wachten.
Mocht noch comen na mijn achten,
Dat mi dat noch mochte gescien,
Dat ic den hertoghe mochte anesien,
Soe waric alle sorghen vri.
Rogier, staet op ende gaet met mi;
Ghi hebt u boetscap wel bewaert.
BRUNSWIJK
GLORIANT, DIE HERTOGHE
Waer sidi, edel oem Gheraert
Van Norinandiën, hoghe haroen?
Uns raets hebbic nu wel te doen,
Edel oem, hoghe wigant.
GHERAERT
Wat segdi, neve Gloriant,
Wat sijn die dinghen die u ghebrect?
DIE HERTOGHE GLORIANT
Edel oem, dat mi int herte stect,
Dies ic niet langher en can ghehelen.
Gherechte minne doet mi soe quelen,
Dat mi costen sal mijn lijf.
Ic minne soe sere een edel wijf;
Dat ic ure, no nacht no dach,
Gherusten no gheslapen niet en mach,
Sent dat ic ierst die minne began.
GHERAERT
Dats dat ic niet en can
Gheloven, soe wats ghesciet,
Dat u edel herte verdriet
Lijdt om enech wijf die leeft,
Of die die werelt binnen heeft.
Dies en canic gheloven twint.
DIE HERTOGHE
Och edel oem, wide bekint,
Ic lide wel ende gheve mi sculdich,
Dat ic hier voermaels menechfuldich
Dommelike hebbe ghesproken.
Edel oem, dat wert nu al gewroken,
Dat ic sprac die domme woert.
Dies es vrouwe Venus op mi ghestoert
Ende heeft mi int herte gheraect,
Ende enen dienere der vrouwen ghemaect,
Ende leert mi gaen der minnen pas.
GHERAERT
Ende hoe willic gheloven das?
Ghi draghet soe hoverdeghen moet,
Ghi maket mi ende Godevaerde vroet,
Dat gheen wijf op eertrike
Soe hoghe gheboren noch soe rike,
U dochte dat uus werdich ware.
U herte dat vlieght ghelijc den are
Boven alle minnen crachte.
Het en mach niet comen in u ghedachte;
Hets al sceren dat ghi segt:
U herte soe vol hoeverde stect,
Die vrouwen en moghen ane u niet winnen.
DIE HERTOGHE
Och edel oem, wilt mi versinnen.
Dat ic soe dommelike sprac,
Dat quam daer bi, dat mi ghebrac
Wetentheit, in rechter trouwen.
Nu comic ghenaden allen vrouwen
Om ene, die mi quelen doet,
Want herte ende sin, ziele, lijf ende moet
Staet al in eenre joncfrouwen ghewelt.
GHERAERT
Wie es die joncfrou, die u dus quelt?
Gloriant neve, laet mi dat weten,
Want ic en can emmer niet vergheten
Der hogher woerden die ghi spraect.
Ende sidi nu ane ene minne gheraect,
Seker, neve, dat wondert mi!
Segt mi doch, wie se si,
Die u herte alsoe beswaert.
DIE HERTOGHE
Van Normandiën oem Gheraert,
Si heet Florentijn van Abelant,
Edel oem, coen wigant,
Ende heeft enen vader van hoghen doen.
Dats van Abelant die rode lioen,
Es haer vader, des sijt wijs.
GHERAERT
Hulpt, here god vanden paradijs!
Neve, hoe mach dat comen bi?
Dat heeft mire herten alte vri,
Om dat si woent soe verre van hier.
DIE HERTOGHE
Och, edel oem, der minnen vier
Es snelder vele dan enech ghescot.
Oem Gheraert, bi minen god,
Si heeft mi een saluut ghesent
Ende een anschijn, na thare gheprent,
Ghelijc den haren ene figure.
Si es die scoenste creature,
Die leeft onder des hemels trone.
Si ware wel weert te spannen crone,
Al waert een coninc van Vranckerijc.
Sie en es gheenre vrouwen ghelijc,
Die die sonne nu bescijnt.
Al es mijn herte van hare ghepijnt,
Seker, oem, si eest wel weert.
Si es van hare doghet vermeert
Ende oec van haren hoghen moet.
Och, edel oem, ic maects u vroet,
Minen verborghen heimeliken staet.
Nu biddic u, oem, gheeft mi raet,
Dat ic mijn lief ghewinnen mach.
GHERAERT
Gloriant neve, dien dach
En mach u nemmermeer ghescien;
Ghi moghet wel om een ander sien.
Ic sal u segghen redene waer bi:
Die rodelioen hi es soe vri
Ende een man van groter machte,
Ende die oec haet al ons gheslachte
Boven al die leven op die eerde;
Want ic versloech metten sweerde
Sinen vader voer Abelant,
Ende u vader, die coene wigant,
Versloech sinen oem Eysenbaert,
Die vroemste man, die nie ghewaert,
Ende in heydenesse gorde sweert.
Maer u vader wide vermeert
Sloech hem den hals ontwee.
Noch dede hi hem scade mee,
Daer hi noit sint omme en loech:
Twee sijnre moien kindere hi versloech,
Die uut Antiotsen waren gheboren.
Dies heeft die rodelioen noch toren,
Dat wetic wel ghewaerlike.
Al waerdi here van al kerstenrike,
Hine gave u sijnre dochter niet.
DIE HERTOGHE
Bi gode die hem crucen liet,
Oem Gheraert van Normandiën,
Ende bider maghet sente Mariën,
Ic salse hebben of bliven doot,
Al ware hi mijn viant noch alsoe groot,
Ende daer toe van hogher macht.
Behendicheit gaet voer cracht.
Ic sal ghewinnen die vrouwe rene;
Met minen properen live allene
Meinicse te halene, ans mi god.
GHERAERT
Gloriant neve, al sonder spot,
Ende hoe wildi dat leggen an?
DIE HERTOGHE
Dat salic u segghen, edel man
Van Normandiën, coene wigant.
Ic sal riden ombekant
Gelijck enen ridder van avonturen.
Der minnen pas moetic besuren;
Dat doet al Florentijn die scone joncfrouwe.
Och, edel oem, nu blijft ghetrouwe
Den goeden lande van Bruuyswijc,
Want van vromicheiden uus ghelijc,
Edel oem, nu niet en leeft.
Ic bidde u, dat ghi niet en begheeft,
Ghine sijt ghetrouwe den goeden lande
Ende verwaert al omme mijn scande;
Dies biddic u, edel oem Gheraert.
Eest dat ic doot blive op die vaert,
Soe es u verstorven dlant.
Nu blijf met gode, coene wigant,
Dese vaert moet ghevaren sijn.
GHERAERT
0 Gloriant, neve mijn,
Ic duchte, dat u dese vaert sal rouwen.
Men vint soe vele scoender vrouwen
In kerstenheit, hoghe baroen.
Hi es soe fel, die roede lioen:
Ic weet wel, kint hi u gheslachte,
Om dwonder, dat u vader wrachte
Voer Abelant onder die sine,
Hi sal u beraden pine;
Seker, neve, dit duchtic al.
DIE HERTOGHE
Nu comer af datter af comen sal,
Dese vaert moet emmer sijn gedaen.
GHERAERT
Soe moetse u te goede vergaen,
Dies biddic gode vanden trone.
Gloriant neve, dat u god lone!
Nu sijt behindich in uwen raet,
Ende uwen heimeliken staet
En seldi niemen maken cont,
Ende luttel worde in uwen mont,
Ende diè behindich ende vast;
Ende als ghi comt daer u herte op rast,
Tot Florentijn, die vrouwe goet,
Soe draght heerlic uwen moet
Ende en sijt emmer te haestich niet.
Eest dat ghi comt in enich verdriet,
Doeghet mi te wetene, neve mijn,
Ic sal seker u vader sijn
Alsoe langhe als mi god behout mijn lijf.
Maer lietti dese vaert een blijf;
Sç>e dadi als die vroede doet.
DIE HERTOGHE
Nenic, oem, om al dat goet,
Dat die sonne nu mach bescinen,
Sone latic niet, ic en sal Florentijnen
Bescouwen, dat edel wijf.
Waer es mijn ors Vaelentijf?
Ic wil gaen varen metter spoet.
Maer, edel oem, ghetrouwe ende goet,
Ic set mijn lant in uwer gheweelt,
Dat ghijt trouwen bewaren seelt,
Tote dat ic come van Abelant.
GHERAERT
O edel neve Gloriant,
God ons here moet u bewaren
Ende altoes in doghden sparen,
Waerwaert dat ghi u bekeert.
ABELANT
DIE HERTOGHE
Ay god, hoe sere mi die minne leert
Hovescheit, dat vindic nu wel.
Mijn herte stont tot allen vrouwen fel,
Eer ic minnende wert die scone.
Maer nu spannen alle vrouwen crone
In mijn herte. Dat doet allene
Florentijn die vrouwe rene,
Die mi leert gaen der minnen ganc.
O overste god, die minne u dwanc,
Dat ghi van boven neder quaemt
Ende menschelijc nature anenaemt.
Ane ene maghet, een suver wijf;
Onfingdi menschelijc lijf;
Dat ghi liet hanghen ane een hout
Sonder verdiente ende buten scout
Ende u edel herte opbreken,
Met eenre ghelavie al doersteken.
Dat dede al der minnen cracht.
Ay god, wat wonder hebdi ghewracht,
Ende al uut rechter minnen vloet!
Daer omme die haers sins sijn vroet,
Dien doerven mi begripen niet,
Dat mi die minne doet verdriet;
Want die minne es soe crechtich,
Dat si den starken god almechtich
Van den hemel neder dede dalen,
Om die scout vore ons te betalen.
Dat dede al der minnen aert,
Dat hi vercoes den edelen bogaert,
Mariën, dat edel vat,
Daet in verborghen was die scat,
Die ons allen heeft ghecocht
Ende uter ewegher pinen brocht.
O minne, du best een edel cruut,
Du best dat alder soetste fruut,
Dat god op eerde nie wassen dede.
Nu sie ic Abelant die scone stede,
Daer in dat woent die vrouwe mijn.
Maer si dunct mi besloten sijn;
Hets recht, hets twee uren in der nacht;
Ic soude gheloven dat mense wacht:
Daer goede hoede es, daer es goeden vrede.
Abelant, Abelant, wel soete stede,
Na dien dat ic niet inne en mach,
Soc willic beiden tote merghen dacb
Ende minen nacht raste hier gaen doen,
Ende Vaelentijf sal gaen weiden int groen,
Tote opgaet dat sonneschijn.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Danc hebbe Mamet ende Apolijn,
Ic sie den valke van hogher aert
Neder dalen in minen bogaert,
Daer ic soe langhe na hebbe ghewacht.
Hi heeft een teken vore hem bracht,
Daer ane dat ickene kinne.
Hi es dien ic met trouwen minne,
Dat sie ic wel ane sine ghedaen.
Nu willickene vriendelijc gaen ontfaen,
Want bi es comen te mire hant,
Een edel valke uut kerstenlant,
Van Bruuyswijc die hoghe baroen.
Ic sachen neder beten int groen
Van sinen paerde, die coene wigant.
Sijt willecome, Gloriant!
Ghi hebt beseten die herte mijn.
Ic sach u onder dat maenschijn
Ende oec verhoerdic uwe tale.
Al te hant verkindic u wale
Biden teken, dat ghi daer dracht.
DIE HERTOGHE
O Florentijn, wel scone maeght,
Sidi dit, wel edel vrouwe rene,
Soe biddic gode van Nasarene,
Dat hi beware u reine lijf.
0 Florentijn, wel scone wijf;
Wat hebbic al doer u besuert
Ende mi gheaventuert,
Eer ic hier comen ben int lant!
FLORENTIJN, DIE MAGHET
O edel hertoghe Gloriant,
Ghi sijt mi groet willlecome!
Ghi moghes wel draghen uwen roeme,
Dat ic op eerde nie man en sach,
Die mijn herte verhoghen mach
Meer dan ghi, hoghe baroen.
Maer wijst mijn vader, die roedelioen,
Dat wi hier beide vergadert sijn,
Bi minen god Apolijn,
Onser beider lijf dat ware verloren!
DIE HERTOGHE
God, die vander maghet was gheboren,
Moet onser beider hoeder sijn;
O uutvercoren Florentijn,
Spieghel boven alle wiven,
Saelt verloren moeten bliven
Dat ic hebbe doer u ghedaen?
Ic hebbe mijn lantscap laten staen
Om u te sprekene, vrouwe rene,
Ende come aldus ghedoelt allene
Ghelijc enen aermen knecht.
PLORENTIJN, DIE MAGHET
O Gloriant, dat ware onrecht,
Bi minen god Tervogan.
Hets recht, wie enen doeghden an
Ende in rechter trouwen mint,
Dat hi troest daer af ghewint,
Alsoe ic van u hebbe ghedaen.
Nu seldi oec van mi ontfaen
Al dat u edel herte begheert
In reinen aerde, ridder weert,
Al sonder eneghe doerpernie.
DIE HERTOGHE
Bider maghet sente Marie,
Florentijn wel suverlike,
Om al dat goet van eertrike
En dadic u ghene doerperheit.
Maer, edel wijf, maect u bereit
Met mi te Bruuyswijc te varen,
Want hier en es gheen langher sparen.
Vernaemt uw vader, die roedelioen,
Hi soude ons beiden lachter doen;
Soe bleven wi ewelijc ghescant.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
0 edel hertoghe Gloriant,
Bruuyswijc soudic gherne besien.
Mochte mi dat met trouwen ghescien,
So woudic varen daer ghijs begheert.
DIE HERTOGHE
0 Florentijn, vrouwe weert,
Die ic boven alle vrouwen minne,
Ic sal u maken hertoghinne
Van Bruuyswijc, den goeden lande.
Dies settic u mine trouwe te pande,
Edel wijf van hogher aert.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Soe salic met u bestaen die vaert
Boven alle man, die leven mach,
Of die ic met oghen nie ghesach,
Edel hertoghe, hoghe baroen.
Nu laet ons hier neder sitten int groen,
Tote neder gact dat maenschijn.
Dan selense alle gader slapen sijn,
Die te mijns vader hove behoren.
Dan moghen wi sonder toren
Varen sonder yemens ghemoet.
DIE HERTOGHE
O edel wijf; het dunct mi oec goet,
Want die vaec gaet mi soe an,
Dat ic niet langher ghestaen en can;
Ic moet emmer legghen mijn hoet.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Soe legghet dan neder in minen scoet
Ende slaept, hoghe gheboren wigant.
Dan selen wi rumen Abelant.
FLOERANT, DES ROEDELIOENS NEVE
Hulpe, Mamet ende Apolijn,
Hoe es die joncfrou Florentijn
Alsoe dommelijc ghesint?
En wert nie man van hare gemint,
Die in heydenesse mochten spannen crone,
Soe hoghe gheboren noch soe scoene,
Dat si haer herte daer woude legghen an!
Ende mint nu enen kerstenen man
Ende wilt met hem rumen dlant?
Soe blijft si ewelijc ghescant,
Eest dat ic swighe hier van.
Bi minen god Tervogan,
Nenic, ic saelt segghen haren vader,
Want ict ghesien hebbe al gader.
Waer sidi, hoghe gheboren baroen
Van Abelant, heer roedelioen?
Staet op, hoghe gheboren man,
Doet haestelijc u cleder an,
Ghi selt vernemen dies ghi niet en wet.
DIE ROEDELIOEN
Nu benic hier al onghelet,
Floerant neve, wat saels ghescien?
FLOERANT
O edel oem, ic hebbe ghesien
Wonder ane Florentine die scoene,
Die met rechten mochte dragen crone
Van Babeloen den soudaen.
Si leghet aerm ende aerm bevaen
In ghenen boegaert, coene wigant,
Met enen man uut kerstenlant,
Van Bruuyswijc die hertoghe vri.
Ic salse u wisen, comt met mi,
Edel wigant, wide vermeert,
Want ic hebbe hem ghestolen sijn sweert,
Daer hi leghet bi dat edel wijf;
Ende sijn ors, dat heet Vaelantijf;
Dat hebbic hem heymelijc ghenomen.
Uut Bruuyswijc soe es hi comen
Ende es een hertoghe daer van.
Nu siet, hoghe gheboren man,
Waer dat hi leghet in haren scoet.
DIE ROEDELIOEN
Ay, dat heeft mi wonder groet
Van mijnder dochter Florentijn
En was nie soe edelen Serrasijn,
Daer si haer herte wilde legghen an,
Ende leghet nu met enen kerstenen man,
Die niet en es van onser wet?
Ay, waer toe si haer heeft gheset,
Ende alsoe jammerlijc ghescant!
Bi minen god Tervogant,
Si sal daer omme berren in een vier,
Ende die hertoghe en sal niet van hier
Mi ontriden, ic en salne vanghen
Ende ane enen boem doen hanghen,
Bi minen god Apolijn.
Gawi, Floerant neve mijn,
Ende laet ons vanghen den hogen haroen!
FLOERANT
0 edel oem, dat hebben wi goet te doen,
Want hi es van wapen bloet.
FLOERANT
Staet op, hoghe gheboren ghenoet
Van Bruuyswijc, coene wigant!
Ghi selt besitten Abelant,
Die soete stede, dat scoene juweel;
Daer staet verborghen een casteel:
Daer seldi werden casteleyn.
Het staet op soe scoene pleyn,
Dat men dies ghelike niet en vint.
DIE HERTOGHE
Van gode soe moetti sijn ghescint,
Fel Sarrasijn, vul keytijf!
Bi mijnder wet, het cost u dlijf;
Dat ghi mi heden quaemt soe bi.
FLOERANT
0 edel here van herten vri,
Laet sinken uwen hoghen moet:
Hoghen roem en was noit goet.
Want ghi moet verwonnen bliven,
Ende daer toe salmen u ontliven,
Want ghi hebt die doot verdient.
DIE HERTOGHE
Ay mi, dit spel es mi ontsient,
Want ic hebbe mijn sweert verloren.
God, die vander maghet was gheboren,
Moeten bedroeven, diet mi nam
Ende al heimelijc tote mi quam,
Daer ic in groter vrouden lach.
Met rechten ic dat wel claghen mach,
Dat ic verloren hebbe minen brant.
Bi mijnder trouwen, haddicken in mijn hant,
Ghine sout mi niet vangen, fel keytijf!
DIE ROEDELIOEN
Her hertoghe, laet dese worden een blijf;
Uwen overmoet wert nu ghevelt.
Ic mene dat ghijt becopen selt,
Dat u vorders hebben ghedaen.
0 Voer Abelant sachic verslaen
Minen vader van uwer partiën;
Dat dede Gheraert van Normandiën,
Versloech den lieven vader mijn,
Ende u vader, bi Apolijn,
Versloech minen oem Eysenbaert
Ende twee ridders van hogher aert,
- Mijnder moien kindere, als ghi moget horen;
Uut Antiotsen waren si gheboren, -
Versloech u vader met sijnder ghewelt.
Ic mene, dat ghijt becopen selt,
Bi minen god Apolijn,
Ende mine dochter Florentijn
Salic leveren doen den brant.
DIE HERTOGHE
Och edel here van Abelant,
Doet met mi dat ghi begheert;
Maer Florentijn, die es wel weert
Te draghen crone voer elken man;
Want biden vader, die mi ghewan:
Si heeft te male een reine lijf;
Si en was noch noit niemans wijf;
Dat wetic wel, te gheenre uren;
Si es ene edel creature,
Sijt haers ghenadich, hoghe baroen!
DIE ROEDELIOEN
Bi minen groten god Mahoen,
Dan lietic om al die werelt niet;
Si sal daer omme bernen, wats gesciet,
Dat si nie groete van u ontfinc.
DIE HERTOGHE
Ay, gheweldich hemels coninc,
Nu bewaert dat edel wijf;
Al eest dat ic verliese mijn lijf;
Bewaert die scoene Florentijn;
Dies biddic u, werde sceppere mijn,
Dat si die doot mach ontgaen
Ende kerstenheit moet ontfaen;
Dies biddic u, moeder ende maeght,
Want si een reine herte draeght
Ende heeft te male ene edel nature,
Moeder gods, bewaert die scoene creature.
Dies biddic u, god, doer uwen oetmoet,
Want gherechte minne ons beiden doet,
Dat wi sijn in dit verdriet.
Ay god, nu en wilt vergheten niet,
Dat u die minne daer toe dwanc,
Dat ghi ane ene wigaert ranc
Onffinc menschelijc nature:
Dat was Maria, die maghet pure,
Die u ontlinc in reinen live
- Dat noit en ghesciede ghenen wive -
Ende maghdelijc ter werelt bracht;
Dat dede al die minne cracht;
Ende daer na stoerfdi die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet;
Soe brinct mi noch uut desen prisoene.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Waer sidi, Roegier, deghen coene,
Mijn lieve vrient ende ghetrouwe?
ROGIER
Ic ben hier, wel edel vrouw.
Nu segt mi, wats die raet?
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Ay Rogier, al minen toeverlaet
Die steet al te male ane di.
Och lieve Rogier, nu segt mi,
Wat seet mijn vader, die hoghe baroen?
ROGIER
Och edel vrouwe, bi Mahoen,
Hi heeft gheswoeren op sinen tant,
Dat hi sal hanghen den hoghen wigant
Ende u leveren tal ten viere;
Dat heeft hi gheswoeren also diere,
Dat mens hem wel gheloeven mach.
Dies en benic ure, noch nacht no dach,
Sonder droefheit, edel vrouwe.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Och edel Rogier, nu sijt ghetrouwe,
Want ghi hebbes wel die macht.
Ic weet wel, dat ghi den kerker wacht,
Daer die bertoghe in leghet ghevaen.
Nu wilt hem in staden staen,
Dat hi behouden mach sijn lijf.
ROGIER
Och edel uutvercoren wijf;
Doe ic dat, soe ben ic doot;
Al die werelt van goude roet
En sal mi connen ghehulpen niet.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, hulpt mi uut mijn verdriet
Ende oec den hertoghe Gloriant,
Dan selen wi rumen Abelant,
Ten lande wert van Bruuyswijc.
Rogier, ic ghelove u sekerlijc,
Ic sal ewelijc sijn u vrient.
ROGIER
Och edel vrouwe, dies hebdi wel verdient
Over meneghen tijt hier te voren.
U vader hadde eens mijn doot ghesworen;
Doen waerdi al minen toeverlaet.
Ach, nu dadic als een quaet,
Soudic dies alnu vergheten.
Al soudic in vieren werden ghespleten,
Ic sal u hulpen, wel edel wijf;
Dat ghi behouden selt u lijf
Ende oec die hertoghe van Bruuyswijc,
Want hi ontfinc mi soe vriendelijc,
Doen ic hem van u die boetscap bracht.
Ic sal daer om pinen dag ende nacht,
Edel vrouwe van herten reen;
Ic sal ontsluten die kerker steen
Ende verloessen die hoghe wigant.
ROGIER
Waer sidi, her Gloriant,
Edel hertoghe, hoghe baroen?
Comt uut desen swaren prisoen,
Want alle die slote sijn ontdaen.
DIE HERTOGHE
Wie heeft mi dese gratie ghedaen?
Rogier vrient, berecht mi dat.
ROGIER
Florentijn, dies mi bat,
Dat ic u holpe uut uwen verdriet.
DIE HERTOGHE
Ay, god die hem crucen liet,
Die moets hebben lof ende danc,
Dat ic ben uut desen swaren stanc,
Daer ic soe langhe in hebbe ghesijn.
Nu segt mi: waer es Florentijn,
Die overscoene creature?
ROGIER
O edel here, si leghet tusschen vier muren
Ghesloten ende vaste ghevaen;
Te hare soe en mach niement gaen,
Want haer vader wiltse ontliven.
DIE HERTOGHE
Dien wille sal achter bliven,
Op dat mi god behout mijn lijf;
Ic sal verlossen dat edel wijf;
Eer ic scheden sal van hier.
Och, haddic minen desterier
Valantijf metter hant
Ende mijn sweert, den goeden brant,
Soe wildic Florentijnen halen
Ende den roeden lioen betalen
Sijn huushure in rechter trouwen!
Het sal hem sekerlike rouwen,
Dat hise soe jammerlijc hout gevaen.
ROGIER
Here, ic wijls u te hulpen staen
Ende met u varen uten lande.
Mamet willic doen die scande
Dat ic wille kerstenheit nemen an.
Nu siet hier, hoghe geboren man,
Valantijf; u goede paert,
Ende uwen brant, dat goede swaert,
Daer u herte' soe sere op rast.
DIE HERTOGHE
Ay, nu haddic minen last,
Haddic Florentijne die scoene.
Lieve Rogier, dat u god loene;
Nu wijst mi die kerkersteen,
Daer in dat leghet die maghet reen.
Ic salne ontsluten ende ontdoen,
Ende werdes gheware die roedelioen,
Seker, ic gheve hem sijn payment.
ROGIER
Ay here, soe waren wi ghescent,
Worde dit hof met allen ghestoert.
Ic sal ons vele bat hulpen voert:
Ghi selt hier houden in dit groen,
Ende ic sal gaen ten roeden lioen
Ende sal hem segghen ende maken vroet,
Dat hi morghen metter spoet
Florentijn, dat edel wijf;
Sal doen dooden ende nemen dlijf.
Dies salic hem maken wijs,
Ende ghi selt hier houden in dit rijs
Ende emmer seldi op die waerden sijn.
Als men uut brinct Florentijn
Ende mense ontliven sal,
Dan seldi comen over al
Ghereden, hoghe gheboren wigant.
Bi minen god Tervogant,
Ic sal u ter hulpen staen.
Ghi selt steken ende ic sal slaen,
Ende god sal in onser hulpen sijn.
Aldus selen wij Florentijn
Verlossen, dat edel wijf.
DIE HERTOGHE
Rogier, het sal mi costen dlijf;
Ofte ic bringse uut hare noet.
Nu gaet henen met haesten groet;
Ic sal hier bliven in dit foreest.
Ay vader, sone ende heilich geest,
Nu moetti bewaren Florentijn.
ROGIER
0, Mamet ende Apolijn,
Ende Mahoen ende Tervogant,
Edel here van Abelant,
Die moeten u gheven goeden dach.
DIE ROEDELIOEN
Rogier, nu doet mi ghewach:
Hoe salic varen met Gloriant?
ROGIER
Edel here van Abelant,
Dat salic u segghen ende maken vroet:
Dat ghi morghen metter spoet
Florentijn, dat felle wijf;
Dooden selt ende nemen dlijf;
Want si hevet wel verboert,
Als ment recht na rechte coert,
Want si heeft onse gode ghescant;
Ende dan seldi Gloriant
Hanghen doen ane enen boem.
Want vernaemt Gheraert sijn oem,
Dat hi hier ghevanghen leghet,
- Here, voer waer si u gheseghet -
Soe sal hi comen met groter cracht
Ende met al sijnder macht
Ende sal ons doen grote pijn.
Daer omme duncket mi dbeste sijn,
Dat ghise beide ontllven doet.
ROEDELIOEN
Rogier, desen raet dunct mi goet.
Nu en willic beiden dach noch ure.
Gaet henen, haelt mi die scoene figure,
Florentijn, die felle pute;
Ic salse doen leiden ter poerten ute
Ende doen haer thoeft afslaen.
ROGIER
Here, dit dunct mi dbeste gedaen.
Ic salse halen, bi Apolijn.
ROGIER
Waer sidi, scoene Florentijn?
Ghi moet gaen voer den hoghen baroen,
Uwen vader, den roeden lioen.
Hi wilt met u justicie houden
Ende meint, dat u sal werden vergouden,
Dat ghi sine gode hebt ghescant
Ende dat ghi bi Gloriant
Hebt gheslapen, vri edel wijf.
Dat sal u costen u edel lijf;
Want hi hevet soe dier ghesworen.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
God, die vander maghet was gheboren
Ende sijn voetsel van haer soeghede,
Ende daer na dat hi ghedoeghede,
Datten die felle joden vinghen,
Ende aen enen cruce hinghen,
Daer hi an sterf die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet,
Die moet mine ziele ghenadich sijn.
DIE ROEDELIOEN
Nu segt mi, dochter Florentijn,
Wie mach u hier toe hebben bracht,
Dat ghi sijt aldus bedacht
Ende aenbedt enen vremden god
Ende maect met onsen gode u spot,
Ende mint daer toe enen kersten man?
Bi minen god Tervogan,
Ghi selt daer omme u lijf verliesen.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Vader, die doot willic gerne kiesen
Om den ghenen, diese doer mi ontfinc
Ende naect ane een cruce hinc
Met sinen aermen wide ontdaen,
Ende llet hem hande ende voete doerslaen
Met plompen naghelen drie.
Ghewarich god, so moetti mie
Bescermen van der hellen brant,
Ende bewaert den hertoge Gloriant,
Want hi es in pinen groet.
O edel hoghe gheboren genoet,
Hoe gerne haddic u noch ghesien
Maer en mach mi niet ghescien;
Dat doet mijnre herten alte wee.
DE HANGDIEF
Dien moghdi scouwen nemmermee,
Hoghe gheboren edel wijf;
Want ic u nu sal nemen dlijf;
Dat deert sere die herte mijn.
Och edel joncfrouwe Florentijn,
Waer toe bebdi u gheset?
Woudi noch anebeden Mamet,
Ghi sout noch wel u lijf behouden.
Het comt al touwe bi uwen scouden,
Dat ghi onsen gode aldus blameert
Ende u selven scandeleert,
Ende ghi hoghe gheboren sijt.
DIE ROEDELIOEN
Ghi gheeft haer alte langhe respijt.
Haestu ende slaet haer af thoet,
Want hare mesdaet es soe groet,
Al die werelt en holpe hare niet.
DIE HERTOGHE
Bi gode die hem crucen liet,
Dan sal niet wesen, fel tierant!
Van gode moetti sijn ghescant,
Dat ghi sijt soe putertier.
Ter quader tijt maect u van hier,
Of die duvel sal uus wouden,
Ende Florentijn sal haer lijf behouden
En tuwer scande mijn eyghen sijn.
O uutvercoren Florentijn,
Van deser doot sidi vri!
Dies danct der werder maghet Mari
Ende Rogier, den coenen wigant.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Och edel hertoghe Gloriant,
Ic dancs gode vanden troene,
Dat mi ghevallen es soe scoene,
Ende daer naest u ende Rogier.
Och edel here, laet ons van hier
Trecken, hoghe gheboren man.
DIE HERTOGHE
Florentijn, nu varen wij dan
Te minen lande van Bruuyswijc.
Mijn herte staet in vrouden rijc,
Edel wijf van hogher aert,
Nu sie ic den edelen boegaert,
Bruuyswijc dat goede lant.
BRUNSWIJK DIE HERTOGHE
O edel oem, coene wigant,
Van Noermandiën hoghe baroen,
Nu laet die poerte wide ontdoen
Ende laetse incomen met bliden sinne
Die ic met al miere herten minne,
Van Abelant die scoene Florentijn.
GHERAERT
O Glorlant, neve mijn,
Sijt willecome op desen dach,
Ende Florentijn, die ic nie en sach
Meer dan nu te deser tijt.
Mijn herte wert mi van vrouden wijt,
Dat ic u sie met ghesonden live
Comen metten edelen wive.
Nu segt mi: hoe voerdi in Abelant?
DIE HERTOGHE
Och edel oem, coene wigant,
Al slapende wardic daer ghevaen
Ende in enen kerker ghedaen,
Daer mi met rechte uut mocht verlangen,
Want aderen, padden ende slanghen
Waren daer mijn naeste ghebueren.
Maer god die gaf mi avonture,
Bi vriende hulpe, bi goeden rade,
Dat ic ben komen sonder scade
Uut den vangnesse swaer.
Het en quam nie man in selken vaer,
Maer die minne vanden edelen wive
Hielt mi altoes te live,
Dat ic hoepte, het soude beter werden.
Aldus hebic met volherden
Ghewonnen daer mijn herte op rast.
GHERAERT
Gloriant neve, ghi hebt ghepast
Der minnen boegaert leren bouwen
Maer doch en derft u niet rouwen,
Al eest u worden een deel te suere;
Ghi brinct hier ene scoene creature,
Die oec niet edelre en mochte sijn.
Al es haer vader een Sarrasijn,
Hi es een hoghe gheboren man,
Want van Babeloen die soudan
Was sijn vader, dies benic vroeder,
Ende des heren dochter was sijn moeder
Van Antioetsen, des benic wijs,
Ende oec heeft heer vader den prijs
Voer ende na in tkerstenrijc,
Sone es van vromichede sijns ghelijc
In heydenesse die wapen draght;
Daer om was ic van u versacht,
Dat u ten quaden soude vergaen.
Maer ghi hebt wel ghedaen;
Met volherdene hebdi verwonnen.
En dochte oec gheen dinc begonnen,
Dat men niet volherden en wille.
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ROGIER
0 edel vrouwe, bi Mahoen,
Segt mi, wat wildi hebben ghedaen?
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, ghi moet haestelec gaen
Toten hertoghe van Bruuyswijc,
Ende es gheleghen in kerstenrijc,
Ende es gheheten Gloriant.
Ghi selt hem gheven in sine hant
Dese figure, den deghen fijn,
Ende segt hem, dat icse na danschijn mijn
Hebbe doen maken wel ghelijc,
Ende dat ghi comt uten rijc
Vander stat van Abelant,
Ende segt oec den hoghen wigant,
Dat ic hem bidde in rechter trouwen,
Dat hi in deere van allen vrouwen
Dese figure wille anesien.
Hem sal sere verwonderen van dien,
Wat ic daer met menen mach.
Ende segt hem, dat ic nie man en sach,
Daer ic mede deilen woude mijn lijf;
Ende segt hem oec al sonder blijf;
Dat hi es mijn vader: die hoghe baroen,
Van Abelant die rode lioen,
Ende hoert ende merct ende swijcht ende heelt,
Ende verstaet wel dat hi u beveelt,
Ende brinct mi die boetscap dan.
ROGIER
Bi minen god Tervogan,
Joncfrouwe, dese boetscap wert gedaen;
Ic wille met haesten daerwert gaen.
BRUNSWIJK
ROGIER
Mamet ende Apolijn
Die moeten bewaren die vrouwe mijn,
Die mi heeft ghesent tote hier.
Edel here, ic ben een metselgier
Eender joncfrouwen noyael ende goet.
Si bidt u op gherechter oetmoet,
Dat ghi wilt anscouwen dese figure.
Si es na die scoenste creature
Ghemaect, die men vint in eertrike,
Ende haren anschijn alsoe ghelike,
Al waer sijt selve, die vrouwe weert.
Si es van hare doghet vermeert
Ende oec van haren hoghen moet.
DIE HERTOGHE
Metselgier, nu maect mi vroet:
Wie es die joncfrou? doet mi becant.
ROGIER
Dats Florentine van Abelant,
Die edel joncfrou ende die rike.
Men vint in heydenesse niet haers gelike,
Soe noyael noch soe scone van live.
Men vinter in eertrike niet vive,
Die gheliken der vrouwen mijn.
Si en mochte niet noiaelder sijn,
Hovescher noch bat gheraect,
Ende van haren live soe volmaect
Ende haren moet soe eerlijc dracht.
En was nie man op eerde verdacht,
Soe rike noch soe hoghe gheboren,
Die hare van minnen leide te voren,
Dat si worden woude sijn wijf.
Si heeft te male een reine lijf
Ende enen vader van hoghen doen;
Dats van Abelant die rode lioen,
Es haer vader, des sijt vroet.
DIE HERTOGHE
Du best een bode ghetrouwe ende goet,
Dat hoeric herde wel ane di!
Nu staet op ende gaet met mi;
Ic sal di wel te ghemake doen.
ROGIER
Ic doet gherne, edel baroen.
DIE HERTOGHE
Nu biddic gode, diet wel vermach,
Dat hi mi late gheleven den dach,
Dat ic dese joncftou noch anscouwen moet,
Die mi dese grote vrienscap doet
Ende heeft mi die figure ghesent,
Dit anschijn, na thare gheprent.
Ay god, ende mach haer anschijn
Ghelijc deser figure sijn,
Sone saghic op eerde nie haers ghelijc.
SI ware wel weert in Bruuyswijc
Te sine ene vrouwe ende ene hertoghinne.
God, daer alle doghet es inne,
Die gheve haer altoes goeden morghen.
Ay god, wat consten dracht si verborghen
Int herte, dies benic wijs.
Si draghet van abelheiden een rijs
Boven allen vrouwen, die ic nie sach.
Ay, god die gheve haer goeden dach,
Die mi ghesent heeft desen pant.
ROGIER
O hoghe gheboren wigant,
Ic hebbe mine boetseap ane u ghedaen,
Nu willic weder keren gaen
Toter joncfrouwe Florentijn.
DIE HERTOGHE
Rogier, Rogier, nu soe moetti sijn
Goet ende ghetrouwe in alder stont
Ende draghen enen hoveschen mont;
Wat ghi hoert ende wat ghi siet,
Dat en seldi voerder vertrecken niet,
Rogier, dan men u beveelt:
Hi es te prisene die wel heelt.
Lieve Rogier, nu sijt ghetrouwe
Ende groet mi sere die scone joncfrouwe
Ende segt hare in ware dinc,
Dat nie wijf van mi en ontfinc
Groete meer dan si allene.
Maer om dat si es soe rene
Ende soe noyael van haren live,
Soe segt den edelen sconen wive,
Dat si mi houde hare reynecheit
Tot onser beiden salicheit;
Ic sal hare oec ghestadich sijn.
ROGIER
O edel here, bi Apolijn,
Si hat mi uter maten sere,
Dat ic u vraghen soude, edel here,
Of si u emmermeer soude moghen sien.
DIE HERTOGHE
Rogier, dat sal hare ghescien.
Eer dat lijdt die 7 weken,
Salic die joncfrou sien ende spreken,
Op dat mi god behout mijn lijf;
Ende groet mi sere dat edel wijf;
Die god altoes bewaren moet.
ROGIER
Nu willic gaen lopen metter spoet.
Mamet ende Apolijn
Ende Mahoen ende Jupetijn
Die moeten u gheven goeden dach.
ABELANT
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, nu doe mi ghewach:
Hebstu ghesien den hoghen man?
ROGIER
Jaic, vrouwe, bi Tervogan,
Hets een man van hogher weerde.
Ic weet wel, dat op die eerde
Sijns gelike niet en leeft
Noch die werelt binnen en heeft,
Van schoenheden noch van hoghen moede.
Hi es een man van edelen bloede,
Rijc van haven, groet van gheslachte
Ende edel gheboren van groter machte,
Ende die oec hout een rikelijc hof.
Ic en hoerde nie soe groten lof
Gheven als men gheeft Gloriant.
Hi es te male een coen wigant
Ende ontsien van allen man.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, Rogier, nu segt mi dan:
Wat groeten heeft hi mi ghesent?
ROGIER
O edel vrouwe wide bekent, Hi seide mi in ware dinc,
Dat nie wijf van hem en ontfinc
Groete meer dan ghi allene,
Ende bidt u, edel vrouwe rene,
Dat ghi hem hout u suverheit
Tot uwer beiden salicheit;
Hi sal u oec ghestadich sijn.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Segt mi, Rogier, bi Apolijn,
Ende seide hi niet, dat hi mi gerne soude sien?
ROGIER
Jahi, vrouwe, dat sal u ghescien. Noch eer liden 7 weken,
Sal hi u sien ende daer toe spreken.
Alsoe seide mi die wigant
Ende ghelovet mi in mine bant
Ende swoert bi der trouwen sijn.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Bi minen god Apolijn,
Na dien tijt soe salic wachten.
Mocht noch comen na mijn achten,
Dat mi dat noch mochte gescien,
Dat ic den hertoghe mochte anesien,
Soe waric alle sorghen vri.
Rogier, staet op ende gaet met mi;
Ghi hebt u boetscap wel bewaert.
BRUNSWIJK
GLORIANT, DIE HERTOGHE
Waer sidi, edel oem Gheraert
Van Norinandiën, hoghe haroen?
Uns raets hebbic nu wel te doen,
Edel oem, hoghe wigant.
GHERAERT
Wat segdi, neve Gloriant,
Wat sijn die dinghen die u ghebrect?
DIE HERTOGHE GLORIANT
Edel oem, dat mi int herte stect,
Dies ic niet langher en can ghehelen.
Gherechte minne doet mi soe quelen,
Dat mi costen sal mijn lijf.
Ic minne soe sere een edel wijf;
Dat ic ure, no nacht no dach,
Gherusten no gheslapen niet en mach,
Sent dat ic ierst die minne began.
GHERAERT
Dats dat ic niet en can
Gheloven, soe wats ghesciet,
Dat u edel herte verdriet
Lijdt om enech wijf die leeft,
Of die die werelt binnen heeft.
Dies en canic gheloven twint.
DIE HERTOGHE
Och edel oem, wide bekint,
Ic lide wel ende gheve mi sculdich,
Dat ic hier voermaels menechfuldich
Dommelike hebbe ghesproken.
Edel oem, dat wert nu al gewroken,
Dat ic sprac die domme woert.
Dies es vrouwe Venus op mi ghestoert
Ende heeft mi int herte gheraect,
Ende enen dienere der vrouwen ghemaect,
Ende leert mi gaen der minnen pas.
GHERAERT
Ende hoe willic gheloven das?
Ghi draghet soe hoverdeghen moet,
Ghi maket mi ende Godevaerde vroet,
Dat gheen wijf op eertrike
Soe hoghe gheboren noch soe rike,
U dochte dat uus werdich ware.
U herte dat vlieght ghelijc den are
Boven alle minnen crachte.
Het en mach niet comen in u ghedachte;
Hets al sceren dat ghi segt:
U herte soe vol hoeverde stect,
Die vrouwen en moghen ane u niet winnen.
DIE HERTOGHE
Och edel oem, wilt mi versinnen.
Dat ic soe dommelike sprac,
Dat quam daer bi, dat mi ghebrac
Wetentheit, in rechter trouwen.
Nu comic ghenaden allen vrouwen
Om ene, die mi quelen doet,
Want herte ende sin, ziele, lijf ende moet
Staet al in eenre joncfrouwen ghewelt.
GHERAERT
Wie es die joncfrou, die u dus quelt?
Gloriant neve, laet mi dat weten,
Want ic en can emmer niet vergheten
Der hogher woerden die ghi spraect.
Ende sidi nu ane ene minne gheraect,
Seker, neve, dat wondert mi!
Segt mi doch, wie se si,
Die u herte alsoe beswaert.
DIE HERTOGHE
Van Normandiën oem Gheraert,
Si heet Florentijn van Abelant,
Edel oem, coen wigant,
Ende heeft enen vader van hoghen doen.
Dats van Abelant die rode lioen,
Es haer vader, des sijt wijs.
GHERAERT
Hulpt, here god vanden paradijs!
Neve, hoe mach dat comen bi?
Dat heeft mire herten alte vri,
Om dat si woent soe verre van hier.
DIE HERTOGHE
Och, edel oem, der minnen vier
Es snelder vele dan enech ghescot.
Oem Gheraert, bi minen god,
Si heeft mi een saluut ghesent
Ende een anschijn, na thare gheprent,
Ghelijc den haren ene figure.
Si es die scoenste creature,
Die leeft onder des hemels trone.
Si ware wel weert te spannen crone,
Al waert een coninc van Vranckerijc.
Sie en es gheenre vrouwen ghelijc,
Die die sonne nu bescijnt.
Al es mijn herte van hare ghepijnt,
Seker, oem, si eest wel weert.
Si es van hare doghet vermeert
Ende oec van haren hoghen moet.
Och, edel oem, ic maects u vroet,
Minen verborghen heimeliken staet.
Nu biddic u, oem, gheeft mi raet,
Dat ic mijn lief ghewinnen mach.
GHERAERT
Gloriant neve, dien dach
En mach u nemmermeer ghescien;
Ghi moghet wel om een ander sien.
Ic sal u segghen redene waer bi:
Die rodelioen hi es soe vri
Ende een man van groter machte,
Ende die oec haet al ons gheslachte
Boven al die leven op die eerde;
Want ic versloech metten sweerde
Sinen vader voer Abelant,
Ende u vader, die coene wigant,
Versloech sinen oem Eysenbaert,
Die vroemste man, die nie ghewaert,
Ende in heydenesse gorde sweert.
Maer u vader wide vermeert
Sloech hem den hals ontwee.
Noch dede hi hem scade mee,
Daer hi noit sint omme en loech:
Twee sijnre moien kindere hi versloech,
Die uut Antiotsen waren gheboren.
Dies heeft die rodelioen noch toren,
Dat wetic wel ghewaerlike.
Al waerdi here van al kerstenrike,
Hine gave u sijnre dochter niet.
DIE HERTOGHE
Bi gode die hem crucen liet,
Oem Gheraert van Normandiën,
Ende bider maghet sente Mariën,
Ic salse hebben of bliven doot,
Al ware hi mijn viant noch alsoe groot,
Ende daer toe van hogher macht.
Behendicheit gaet voer cracht.
Ic sal ghewinnen die vrouwe rene;
Met minen properen live allene
Meinicse te halene, ans mi god.
GHERAERT
Gloriant neve, al sonder spot,
Ende hoe wildi dat leggen an?
DIE HERTOGHE
Dat salic u segghen, edel man
Van Normandiën, coene wigant.
Ic sal riden ombekant
Gelijck enen ridder van avonturen.
Der minnen pas moetic besuren;
Dat doet al Florentijn die scone joncfrouwe.
Och, edel oem, nu blijft ghetrouwe
Den goeden lande van Bruuyswijc,
Want van vromicheiden uus ghelijc,
Edel oem, nu niet en leeft.
Ic bidde u, dat ghi niet en begheeft,
Ghine sijt ghetrouwe den goeden lande
Ende verwaert al omme mijn scande;
Dies biddic u, edel oem Gheraert.
Eest dat ic doot blive op die vaert,
Soe es u verstorven dlant.
Nu blijf met gode, coene wigant,
Dese vaert moet ghevaren sijn.
GHERAERT
0 Gloriant, neve mijn,
Ic duchte, dat u dese vaert sal rouwen.
Men vint soe vele scoender vrouwen
In kerstenheit, hoghe baroen.
Hi es soe fel, die roede lioen:
Ic weet wel, kint hi u gheslachte,
Om dwonder, dat u vader wrachte
Voer Abelant onder die sine,
Hi sal u beraden pine;
Seker, neve, dit duchtic al.
DIE HERTOGHE
Nu comer af datter af comen sal,
Dese vaert moet emmer sijn gedaen.
GHERAERT
Soe moetse u te goede vergaen,
Dies biddic gode vanden trone.
Gloriant neve, dat u god lone!
Nu sijt behindich in uwen raet,
Ende uwen heimeliken staet
En seldi niemen maken cont,
Ende luttel worde in uwen mont,
Ende diè behindich ende vast;
Ende als ghi comt daer u herte op rast,
Tot Florentijn, die vrouwe goet,
Soe draght heerlic uwen moet
Ende en sijt emmer te haestich niet.
Eest dat ghi comt in enich verdriet,
Doeghet mi te wetene, neve mijn,
Ic sal seker u vader sijn
Alsoe langhe als mi god behout mijn lijf.
Maer lietti dese vaert een blijf;
Sç>e dadi als die vroede doet.
DIE HERTOGHE
Nenic, oem, om al dat goet,
Dat die sonne nu mach bescinen,
Sone latic niet, ic en sal Florentijnen
Bescouwen, dat edel wijf.
Waer es mijn ors Vaelentijf?
Ic wil gaen varen metter spoet.
Maer, edel oem, ghetrouwe ende goet,
Ic set mijn lant in uwer gheweelt,
Dat ghijt trouwen bewaren seelt,
Tote dat ic come van Abelant.
GHERAERT
O edel neve Gloriant,
God ons here moet u bewaren
Ende altoes in doghden sparen,
Waerwaert dat ghi u bekeert.
ABELANT
DIE HERTOGHE
Ay god, hoe sere mi die minne leert
Hovescheit, dat vindic nu wel.
Mijn herte stont tot allen vrouwen fel,
Eer ic minnende wert die scone.
Maer nu spannen alle vrouwen crone
In mijn herte. Dat doet allene
Florentijn die vrouwe rene,
Die mi leert gaen der minnen ganc.
O overste god, die minne u dwanc,
Dat ghi van boven neder quaemt
Ende menschelijc nature anenaemt.
Ane ene maghet, een suver wijf;
Onfingdi menschelijc lijf;
Dat ghi liet hanghen ane een hout
Sonder verdiente ende buten scout
Ende u edel herte opbreken,
Met eenre ghelavie al doersteken.
Dat dede al der minnen cracht.
Ay god, wat wonder hebdi ghewracht,
Ende al uut rechter minnen vloet!
Daer omme die haers sins sijn vroet,
Dien doerven mi begripen niet,
Dat mi die minne doet verdriet;
Want die minne es soe crechtich,
Dat si den starken god almechtich
Van den hemel neder dede dalen,
Om die scout vore ons te betalen.
Dat dede al der minnen aert,
Dat hi vercoes den edelen bogaert,
Mariën, dat edel vat,
Daet in verborghen was die scat,
Die ons allen heeft ghecocht
Ende uter ewegher pinen brocht.
O minne, du best een edel cruut,
Du best dat alder soetste fruut,
Dat god op eerde nie wassen dede.
Nu sie ic Abelant die scone stede,
Daer in dat woent die vrouwe mijn.
Maer si dunct mi besloten sijn;
Hets recht, hets twee uren in der nacht;
Ic soude gheloven dat mense wacht:
Daer goede hoede es, daer es goeden vrede.
Abelant, Abelant, wel soete stede,
Na dien dat ic niet inne en mach,
Soc willic beiden tote merghen dacb
Ende minen nacht raste hier gaen doen,
Ende Vaelentijf sal gaen weiden int groen,
Tote opgaet dat sonneschijn.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Danc hebbe Mamet ende Apolijn,
Ic sie den valke van hogher aert
Neder dalen in minen bogaert,
Daer ic soe langhe na hebbe ghewacht.
Hi heeft een teken vore hem bracht,
Daer ane dat ickene kinne.
Hi es dien ic met trouwen minne,
Dat sie ic wel ane sine ghedaen.
Nu willickene vriendelijc gaen ontfaen,
Want bi es comen te mire hant,
Een edel valke uut kerstenlant,
Van Bruuyswijc die hoghe baroen.
Ic sachen neder beten int groen
Van sinen paerde, die coene wigant.
Sijt willecome, Gloriant!
Ghi hebt beseten die herte mijn.
Ic sach u onder dat maenschijn
Ende oec verhoerdic uwe tale.
Al te hant verkindic u wale
Biden teken, dat ghi daer dracht.
DIE HERTOGHE
O Florentijn, wel scone maeght,
Sidi dit, wel edel vrouwe rene,
Soe biddic gode van Nasarene,
Dat hi beware u reine lijf.
0 Florentijn, wel scone wijf;
Wat hebbic al doer u besuert
Ende mi gheaventuert,
Eer ic hier comen ben int lant!
FLORENTIJN, DIE MAGHET
O edel hertoghe Gloriant,
Ghi sijt mi groet willlecome!
Ghi moghes wel draghen uwen roeme,
Dat ic op eerde nie man en sach,
Die mijn herte verhoghen mach
Meer dan ghi, hoghe baroen.
Maer wijst mijn vader, die roedelioen,
Dat wi hier beide vergadert sijn,
Bi minen god Apolijn,
Onser beider lijf dat ware verloren!
DIE HERTOGHE
God, die vander maghet was gheboren,
Moet onser beider hoeder sijn;
O uutvercoren Florentijn,
Spieghel boven alle wiven,
Saelt verloren moeten bliven
Dat ic hebbe doer u ghedaen?
Ic hebbe mijn lantscap laten staen
Om u te sprekene, vrouwe rene,
Ende come aldus ghedoelt allene
Ghelijc enen aermen knecht.
PLORENTIJN, DIE MAGHET
O Gloriant, dat ware onrecht,
Bi minen god Tervogan.
Hets recht, wie enen doeghden an
Ende in rechter trouwen mint,
Dat hi troest daer af ghewint,
Alsoe ic van u hebbe ghedaen.
Nu seldi oec van mi ontfaen
Al dat u edel herte begheert
In reinen aerde, ridder weert,
Al sonder eneghe doerpernie.
DIE HERTOGHE
Bider maghet sente Marie,
Florentijn wel suverlike,
Om al dat goet van eertrike
En dadic u ghene doerperheit.
Maer, edel wijf, maect u bereit
Met mi te Bruuyswijc te varen,
Want hier en es gheen langher sparen.
Vernaemt uw vader, die roedelioen,
Hi soude ons beiden lachter doen;
Soe bleven wi ewelijc ghescant.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
0 edel hertoghe Gloriant,
Bruuyswijc soudic gherne besien.
Mochte mi dat met trouwen ghescien,
So woudic varen daer ghijs begheert.
DIE HERTOGHE
0 Florentijn, vrouwe weert,
Die ic boven alle vrouwen minne,
Ic sal u maken hertoghinne
Van Bruuyswijc, den goeden lande.
Dies settic u mine trouwe te pande,
Edel wijf van hogher aert.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Soe salic met u bestaen die vaert
Boven alle man, die leven mach,
Of die ic met oghen nie ghesach,
Edel hertoghe, hoghe baroen.
Nu laet ons hier neder sitten int groen,
Tote neder gact dat maenschijn.
Dan selense alle gader slapen sijn,
Die te mijns vader hove behoren.
Dan moghen wi sonder toren
Varen sonder yemens ghemoet.
DIE HERTOGHE
O edel wijf; het dunct mi oec goet,
Want die vaec gaet mi soe an,
Dat ic niet langher ghestaen en can;
Ic moet emmer legghen mijn hoet.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Soe legghet dan neder in minen scoet
Ende slaept, hoghe gheboren wigant.
Dan selen wi rumen Abelant.
FLOERANT, DES ROEDELIOENS NEVE
Hulpe, Mamet ende Apolijn,
Hoe es die joncfrou Florentijn
Alsoe dommelijc ghesint?
En wert nie man van hare gemint,
Die in heydenesse mochten spannen crone,
Soe hoghe gheboren noch soe scoene,
Dat si haer herte daer woude legghen an!
Ende mint nu enen kerstenen man
Ende wilt met hem rumen dlant?
Soe blijft si ewelijc ghescant,
Eest dat ic swighe hier van.
Bi minen god Tervogan,
Nenic, ic saelt segghen haren vader,
Want ict ghesien hebbe al gader.
Waer sidi, hoghe gheboren baroen
Van Abelant, heer roedelioen?
Staet op, hoghe gheboren man,
Doet haestelijc u cleder an,
Ghi selt vernemen dies ghi niet en wet.
DIE ROEDELIOEN
Nu benic hier al onghelet,
Floerant neve, wat saels ghescien?
FLOERANT
O edel oem, ic hebbe ghesien
Wonder ane Florentine die scoene,
Die met rechten mochte dragen crone
Van Babeloen den soudaen.
Si leghet aerm ende aerm bevaen
In ghenen boegaert, coene wigant,
Met enen man uut kerstenlant,
Van Bruuyswijc die hertoghe vri.
Ic salse u wisen, comt met mi,
Edel wigant, wide vermeert,
Want ic hebbe hem ghestolen sijn sweert,
Daer hi leghet bi dat edel wijf;
Ende sijn ors, dat heet Vaelantijf;
Dat hebbic hem heymelijc ghenomen.
Uut Bruuyswijc soe es hi comen
Ende es een hertoghe daer van.
Nu siet, hoghe gheboren man,
Waer dat hi leghet in haren scoet.
DIE ROEDELIOEN
Ay, dat heeft mi wonder groet
Van mijnder dochter Florentijn
En was nie soe edelen Serrasijn,
Daer si haer herte wilde legghen an,
Ende leghet nu met enen kerstenen man,
Die niet en es van onser wet?
Ay, waer toe si haer heeft gheset,
Ende alsoe jammerlijc ghescant!
Bi minen god Tervogant,
Si sal daer omme berren in een vier,
Ende die hertoghe en sal niet van hier
Mi ontriden, ic en salne vanghen
Ende ane enen boem doen hanghen,
Bi minen god Apolijn.
Gawi, Floerant neve mijn,
Ende laet ons vanghen den hogen haroen!
FLOERANT
0 edel oem, dat hebben wi goet te doen,
Want hi es van wapen bloet.
FLOERANT
Staet op, hoghe gheboren ghenoet
Van Bruuyswijc, coene wigant!
Ghi selt besitten Abelant,
Die soete stede, dat scoene juweel;
Daer staet verborghen een casteel:
Daer seldi werden casteleyn.
Het staet op soe scoene pleyn,
Dat men dies ghelike niet en vint.
DIE HERTOGHE
Van gode soe moetti sijn ghescint,
Fel Sarrasijn, vul keytijf!
Bi mijnder wet, het cost u dlijf;
Dat ghi mi heden quaemt soe bi.
FLOERANT
0 edel here van herten vri,
Laet sinken uwen hoghen moet:
Hoghen roem en was noit goet.
Want ghi moet verwonnen bliven,
Ende daer toe salmen u ontliven,
Want ghi hebt die doot verdient.
DIE HERTOGHE
Ay mi, dit spel es mi ontsient,
Want ic hebbe mijn sweert verloren.
God, die vander maghet was gheboren,
Moeten bedroeven, diet mi nam
Ende al heimelijc tote mi quam,
Daer ic in groter vrouden lach.
Met rechten ic dat wel claghen mach,
Dat ic verloren hebbe minen brant.
Bi mijnder trouwen, haddicken in mijn hant,
Ghine sout mi niet vangen, fel keytijf!
DIE ROEDELIOEN
Her hertoghe, laet dese worden een blijf;
Uwen overmoet wert nu ghevelt.
Ic mene dat ghijt becopen selt,
Dat u vorders hebben ghedaen.
0 Voer Abelant sachic verslaen
Minen vader van uwer partiën;
Dat dede Gheraert van Normandiën,
Versloech den lieven vader mijn,
Ende u vader, bi Apolijn,
Versloech minen oem Eysenbaert
Ende twee ridders van hogher aert,
- Mijnder moien kindere, als ghi moget horen;
Uut Antiotsen waren si gheboren, -
Versloech u vader met sijnder ghewelt.
Ic mene, dat ghijt becopen selt,
Bi minen god Apolijn,
Ende mine dochter Florentijn
Salic leveren doen den brant.
DIE HERTOGHE
Och edel here van Abelant,
Doet met mi dat ghi begheert;
Maer Florentijn, die es wel weert
Te draghen crone voer elken man;
Want biden vader, die mi ghewan:
Si heeft te male een reine lijf;
Si en was noch noit niemans wijf;
Dat wetic wel, te gheenre uren;
Si es ene edel creature,
Sijt haers ghenadich, hoghe baroen!
DIE ROEDELIOEN
Bi minen groten god Mahoen,
Dan lietic om al die werelt niet;
Si sal daer omme bernen, wats gesciet,
Dat si nie groete van u ontfinc.
DIE HERTOGHE
Ay, gheweldich hemels coninc,
Nu bewaert dat edel wijf;
Al eest dat ic verliese mijn lijf;
Bewaert die scoene Florentijn;
Dies biddic u, werde sceppere mijn,
Dat si die doot mach ontgaen
Ende kerstenheit moet ontfaen;
Dies biddic u, moeder ende maeght,
Want si een reine herte draeght
Ende heeft te male ene edel nature,
Moeder gods, bewaert die scoene creature.
Dies biddic u, god, doer uwen oetmoet,
Want gherechte minne ons beiden doet,
Dat wi sijn in dit verdriet.
Ay god, nu en wilt vergheten niet,
Dat u die minne daer toe dwanc,
Dat ghi ane ene wigaert ranc
Onffinc menschelijc nature:
Dat was Maria, die maghet pure,
Die u ontlinc in reinen live
- Dat noit en ghesciede ghenen wive -
Ende maghdelijc ter werelt bracht;
Dat dede al die minne cracht;
Ende daer na stoerfdi die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet;
Soe brinct mi noch uut desen prisoene.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Waer sidi, Roegier, deghen coene,
Mijn lieve vrient ende ghetrouwe?
ROGIER
Ic ben hier, wel edel vrouw.
Nu segt mi, wats die raet?
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Ay Rogier, al minen toeverlaet
Die steet al te male ane di.
Och lieve Rogier, nu segt mi,
Wat seet mijn vader, die hoghe baroen?
ROGIER
Och edel vrouwe, bi Mahoen,
Hi heeft gheswoeren op sinen tant,
Dat hi sal hanghen den hoghen wigant
Ende u leveren tal ten viere;
Dat heeft hi gheswoeren also diere,
Dat mens hem wel gheloeven mach.
Dies en benic ure, noch nacht no dach,
Sonder droefheit, edel vrouwe.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Och edel Rogier, nu sijt ghetrouwe,
Want ghi hebbes wel die macht.
Ic weet wel, dat ghi den kerker wacht,
Daer die bertoghe in leghet ghevaen.
Nu wilt hem in staden staen,
Dat hi behouden mach sijn lijf.
ROGIER
Och edel uutvercoren wijf;
Doe ic dat, soe ben ic doot;
Al die werelt van goude roet
En sal mi connen ghehulpen niet.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, hulpt mi uut mijn verdriet
Ende oec den hertoghe Gloriant,
Dan selen wi rumen Abelant,
Ten lande wert van Bruuyswijc.
Rogier, ic ghelove u sekerlijc,
Ic sal ewelijc sijn u vrient.
ROGIER
Och edel vrouwe, dies hebdi wel verdient
Over meneghen tijt hier te voren.
U vader hadde eens mijn doot ghesworen;
Doen waerdi al minen toeverlaet.
Ach, nu dadic als een quaet,
Soudic dies alnu vergheten.
Al soudic in vieren werden ghespleten,
Ic sal u hulpen, wel edel wijf;
Dat ghi behouden selt u lijf
Ende oec die hertoghe van Bruuyswijc,
Want hi ontfinc mi soe vriendelijc,
Doen ic hem van u die boetscap bracht.
Ic sal daer om pinen dag ende nacht,
Edel vrouwe van herten reen;
Ic sal ontsluten die kerker steen
Ende verloessen die hoghe wigant.
ROGIER
Waer sidi, her Gloriant,
Edel hertoghe, hoghe baroen?
Comt uut desen swaren prisoen,
Want alle die slote sijn ontdaen.
DIE HERTOGHE
Wie heeft mi dese gratie ghedaen?
Rogier vrient, berecht mi dat.
ROGIER
Florentijn, dies mi bat,
Dat ic u holpe uut uwen verdriet.
DIE HERTOGHE
Ay, god die hem crucen liet,
Die moets hebben lof ende danc,
Dat ic ben uut desen swaren stanc,
Daer ic soe langhe in hebbe ghesijn.
Nu segt mi: waer es Florentijn,
Die overscoene creature?
ROGIER
O edel here, si leghet tusschen vier muren
Ghesloten ende vaste ghevaen;
Te hare soe en mach niement gaen,
Want haer vader wiltse ontliven.
DIE HERTOGHE
Dien wille sal achter bliven,
Op dat mi god behout mijn lijf;
Ic sal verlossen dat edel wijf;
Eer ic scheden sal van hier.
Och, haddic minen desterier
Valantijf metter hant
Ende mijn sweert, den goeden brant,
Soe wildic Florentijnen halen
Ende den roeden lioen betalen
Sijn huushure in rechter trouwen!
Het sal hem sekerlike rouwen,
Dat hise soe jammerlijc hout gevaen.
ROGIER
Here, ic wijls u te hulpen staen
Ende met u varen uten lande.
Mamet willic doen die scande
Dat ic wille kerstenheit nemen an.
Nu siet hier, hoghe geboren man,
Valantijf; u goede paert,
Ende uwen brant, dat goede swaert,
Daer u herte' soe sere op rast.
DIE HERTOGHE
Ay, nu haddic minen last,
Haddic Florentijne die scoene.
Lieve Rogier, dat u god loene;
Nu wijst mi die kerkersteen,
Daer in dat leghet die maghet reen.
Ic salne ontsluten ende ontdoen,
Ende werdes gheware die roedelioen,
Seker, ic gheve hem sijn payment.
ROGIER
Ay here, soe waren wi ghescent,
Worde dit hof met allen ghestoert.
Ic sal ons vele bat hulpen voert:
Ghi selt hier houden in dit groen,
Ende ic sal gaen ten roeden lioen
Ende sal hem segghen ende maken vroet,
Dat hi morghen metter spoet
Florentijn, dat edel wijf;
Sal doen dooden ende nemen dlijf.
Dies salic hem maken wijs,
Ende ghi selt hier houden in dit rijs
Ende emmer seldi op die waerden sijn.
Als men uut brinct Florentijn
Ende mense ontliven sal,
Dan seldi comen over al
Ghereden, hoghe gheboren wigant.
Bi minen god Tervogant,
Ic sal u ter hulpen staen.
Ghi selt steken ende ic sal slaen,
Ende god sal in onser hulpen sijn.
Aldus selen wij Florentijn
Verlossen, dat edel wijf.
DIE HERTOGHE
Rogier, het sal mi costen dlijf;
Ofte ic bringse uut hare noet.
Nu gaet henen met haesten groet;
Ic sal hier bliven in dit foreest.
Ay vader, sone ende heilich geest,
Nu moetti bewaren Florentijn.
ROGIER
0, Mamet ende Apolijn,
Ende Mahoen ende Tervogant,
Edel here van Abelant,
Die moeten u gheven goeden dach.
DIE ROEDELIOEN
Rogier, nu doet mi ghewach:
Hoe salic varen met Gloriant?
ROGIER
Edel here van Abelant,
Dat salic u segghen ende maken vroet:
Dat ghi morghen metter spoet
Florentijn, dat felle wijf;
Dooden selt ende nemen dlijf;
Want si hevet wel verboert,
Als ment recht na rechte coert,
Want si heeft onse gode ghescant;
Ende dan seldi Gloriant
Hanghen doen ane enen boem.
Want vernaemt Gheraert sijn oem,
Dat hi hier ghevanghen leghet,
- Here, voer waer si u gheseghet -
Soe sal hi comen met groter cracht
Ende met al sijnder macht
Ende sal ons doen grote pijn.
Daer omme duncket mi dbeste sijn,
Dat ghise beide ontllven doet.
ROEDELIOEN
Rogier, desen raet dunct mi goet.
Nu en willic beiden dach noch ure.
Gaet henen, haelt mi die scoene figure,
Florentijn, die felle pute;
Ic salse doen leiden ter poerten ute
Ende doen haer thoeft afslaen.
ROGIER
Here, dit dunct mi dbeste gedaen.
Ic salse halen, bi Apolijn.
ROGIER
Waer sidi, scoene Florentijn?
Ghi moet gaen voer den hoghen baroen,
Uwen vader, den roeden lioen.
Hi wilt met u justicie houden
Ende meint, dat u sal werden vergouden,
Dat ghi sine gode hebt ghescant
Ende dat ghi bi Gloriant
Hebt gheslapen, vri edel wijf.
Dat sal u costen u edel lijf;
Want hi hevet soe dier ghesworen.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
God, die vander maghet was gheboren
Ende sijn voetsel van haer soeghede,
Ende daer na dat hi ghedoeghede,
Datten die felle joden vinghen,
Ende aen enen cruce hinghen,
Daer hi an sterf die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet,
Die moet mine ziele ghenadich sijn.
DIE ROEDELIOEN
Nu segt mi, dochter Florentijn,
Wie mach u hier toe hebben bracht,
Dat ghi sijt aldus bedacht
Ende aenbedt enen vremden god
Ende maect met onsen gode u spot,
Ende mint daer toe enen kersten man?
Bi minen god Tervogan,
Ghi selt daer omme u lijf verliesen.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Vader, die doot willic gerne kiesen
Om den ghenen, diese doer mi ontfinc
Ende naect ane een cruce hinc
Met sinen aermen wide ontdaen,
Ende llet hem hande ende voete doerslaen
Met plompen naghelen drie.
Ghewarich god, so moetti mie
Bescermen van der hellen brant,
Ende bewaert den hertoge Gloriant,
Want hi es in pinen groet.
O edel hoghe gheboren genoet,
Hoe gerne haddic u noch ghesien
Maer en mach mi niet ghescien;
Dat doet mijnre herten alte wee.
DE HANGDIEF
Dien moghdi scouwen nemmermee,
Hoghe gheboren edel wijf;
Want ic u nu sal nemen dlijf;
Dat deert sere die herte mijn.
Och edel joncfrouwe Florentijn,
Waer toe bebdi u gheset?
Woudi noch anebeden Mamet,
Ghi sout noch wel u lijf behouden.
Het comt al touwe bi uwen scouden,
Dat ghi onsen gode aldus blameert
Ende u selven scandeleert,
Ende ghi hoghe gheboren sijt.
DIE ROEDELIOEN
Ghi gheeft haer alte langhe respijt.
Haestu ende slaet haer af thoet,
Want hare mesdaet es soe groet,
Al die werelt en holpe hare niet.
DIE HERTOGHE
Bi gode die hem crucen liet,
Dan sal niet wesen, fel tierant!
Van gode moetti sijn ghescant,
Dat ghi sijt soe putertier.
Ter quader tijt maect u van hier,
Of die duvel sal uus wouden,
Ende Florentijn sal haer lijf behouden
En tuwer scande mijn eyghen sijn.
O uutvercoren Florentijn,
Van deser doot sidi vri!
Dies danct der werder maghet Mari
Ende Rogier, den coenen wigant.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Och edel hertoghe Gloriant,
Ic dancs gode vanden troene,
Dat mi ghevallen es soe scoene,
Ende daer naest u ende Rogier.
Och edel here, laet ons van hier
Trecken, hoghe gheboren man.
DIE HERTOGHE
Florentijn, nu varen wij dan
Te minen lande van Bruuyswijc.
Mijn herte staet in vrouden rijc,
Edel wijf van hogher aert,
Nu sie ic den edelen boegaert,
Bruuyswijc dat goede lant.
BRUNSWIJK DIE HERTOGHE
O edel oem, coene wigant,
Van Noermandiën hoghe baroen,
Nu laet die poerte wide ontdoen
Ende laetse incomen met bliden sinne
Die ic met al miere herten minne,
Van Abelant die scoene Florentijn.
GHERAERT
O Glorlant, neve mijn,
Sijt willecome op desen dach,
Ende Florentijn, die ic nie en sach
Meer dan nu te deser tijt.
Mijn herte wert mi van vrouden wijt,
Dat ic u sie met ghesonden live
Comen metten edelen wive.
Nu segt mi: hoe voerdi in Abelant?
DIE HERTOGHE
Och edel oem, coene wigant,
Al slapende wardic daer ghevaen
Ende in enen kerker ghedaen,
Daer mi met rechte uut mocht verlangen,
Want aderen, padden ende slanghen
Waren daer mijn naeste ghebueren.
Maer god die gaf mi avonture,
Bi vriende hulpe, bi goeden rade,
Dat ic ben komen sonder scade
Uut den vangnesse swaer.
Het en quam nie man in selken vaer,
Maer die minne vanden edelen wive
Hielt mi altoes te live,
Dat ic hoepte, het soude beter werden.
Aldus hebic met volherden
Ghewonnen daer mijn herte op rast.
GHERAERT
Gloriant neve, ghi hebt ghepast
Der minnen boegaert leren bouwen
Maer doch en derft u niet rouwen,
Al eest u worden een deel te suere;
Ghi brinct hier ene scoene creature,
Die oec niet edelre en mochte sijn.
Al es haer vader een Sarrasijn,
Hi es een hoghe gheboren man,
Want van Babeloen die soudan
Was sijn vader, dies benic vroeder,
Ende des heren dochter was sijn moeder
Van Antioetsen, des benic wijs,
Ende oec heeft heer vader den prijs
Voer ende na in tkerstenrijc,
Sone es van vromichede sijns ghelijc
In heydenesse die wapen draght;
Daer om was ic van u versacht,
Dat u ten quaden soude vergaen.
Maer ghi hebt wel ghedaen;
Met volherdene hebdi verwonnen.
En dochte oec gheen dinc begonnen,
Dat men niet volherden en wille.
[[Categorie:Middeleeuwse teksten]]
[[Categorie:Afkomstig van Project Laurens Jz Coster]]
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== Zo zou ik het doen ==
Dag Vincent, zo zou ik het doen: [https://nl.wikisource.org/w/index.php?title=Index%3ACourante_uyt_Italien%2C_Duytslandt%2C_%26c._1651_no_008.djvu&diff=186246&oldid=121035 alles in de index] en [https://nl.wikisource.org/w/index.php?title=Courante_uyt_Italien%2C_Duytslandt%2C_%26c.%2F1651%2FNummer_8&diff=186245&oldid=121060 pages index met header] haalt info op uit de index. Je mag het uiteraard terugdraaien. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 16 aug 2024 13:49 (CEST)
:Dat kan in de toekomst, maar eerst wacht ik de header kranten- en tijdschriftartikel af. Dan wordt o.a. de datum automatisch gegenereerd. Alleen jaar van uitgifte werkt niet voor kranten. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 16 aug 2024 14:03 (CEST)
::::Je hebt de [[Index:Courante uyt Italien, Duytslandt, &c. 1651 no 008.djvu|index]] niet teruggedraaid. Het grappige is dat dan ook [[Courante uyt Italien, Duytslandt, &c./1651/Nummer 8|het overzicht(sartikel)]] niet teruggedraaid had hoeven te worden: de ''getoonde header'' boven die pagina reageert op de Indexpagina, en past zich bij latere wijziging van de headerinstructie of de indexpagina spontaan aan! Er kan dus al veel werk nu gedaan worden, vooruitlopend op de wijzigingen door @[[Gebruiker:Raketsla]] in 't ''headersjabloon''. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 16 aug 2024 17:07 (CEST)
== Controle ==
Dag Vincent , het was een hele puzzel om alle bestaande artikelen van P.C. Hooft te koppelen aan de bron die van Busken Huet bleek te zijn: [[Index:Busken Huet, Litterarische fantasiën en kritieken Deel 1 (1868).pdf]] kun je kijken of dat goed gedaan is. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 aug 2024 12:03 (CEST)
:Zie ook [[Busken Huet]]; moet ik ook [[Auteur:Pieter Cornelisz. Hooft]] aanpassen? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 aug 2024 12:23 (CEST)
::Je bedoelt dat je het segment {{tt|P.C. Hooft/...}} vervangt door {{tt|Litterarische fantasiën en kritieken/Deel 1/...}}. Ja, dat kan. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 20 aug 2024 15:10 (CEST)
::::::Ik bedoel:zal ik de artikelen (op één na alle) op de pagina [[Auteur:Pieter Cornelisz. Hooft]] ook groeperen onder
:::* Teksten van P. C. Hooft in Busken Huet, ''[[Litterarische fantasiën en kritieken/Deel 1]]'' (1868), p.1-29 :
:::#...
:::#...
:::[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 aug 2024 19:35 (CEST)
::::Wacht, nu zie ik het. Het zijn gedichten die her en der in een hoofdstuk van dat boek staan en ook nog zonder titel. Dat maakt het inderdaad ingewikkeld. Misschien kun je beter met ankers werken i.p.v. losse pagina's? [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 20 aug 2024 20:04 (CEST)
:::::Alle artikelen waren al aangemaakt (!) en stonden onder P.C. Hooft. Maar het waren geen werken, slechts stukjes tekst. Het was een hele puzzel met al die losse pagina's zonder bron. Met de bron erbij is de samenhang duidelijker. Zou je het geheel naar jouw inzicht willen ombouwen met behoud/versterken van de samenhang? (''Nydighe Tijt waerom ist'' hoort er niet bij, apart te houden, staat in de canon van 2015)--[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 aug 2024 20:31 (CEST)
== Onnodige " " ==
Dag Vincent, '''" "''' zijn slechts nodig als het aangehaalde een spatie bevat. Dus in de index '''"franse pagina"''' met, en '''titelpagina''' zonder '''" "''', terwijl in de page tag '''from="1" to="1"''' gewoon '''from=1 to=1''' mag zijn. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 25 aug 2024 20:39 (CEST)
== Nieuwe gebruiker ==
Eerste bijdragen van [[Gebruiker:Ben the Bear09]], Ben the Bear is [[m:en:Bruno (bear actor)]]. Ik heb de artikelen teruggezet naar de versies vóór diens bijdragen. Het blijken een serie onvertaalde engelstalige volksliedjes te zijn, die ik meteen maar voorgedragen heb ter verwijdering. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 30 aug 2024 23:11 (CEST)
Dag Vincent, @[[Gebruiker:Ben the Bear09]] is aan zijn eerste boek begonnen, ziet er goed uit. maar de filenaam op commons moest aangepast worden (is gedaan). Kun je de serie reeds aangemaakte pagina's (2 t/m 17) Pagina:LMge022niel02 01.pdf/.. hernoemen zonder redict in Pagina:Lagerlof, Niels Holgersson's Wonderbare Reis (1917).pdf/.. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 31 aug 2024 11:10 (CEST)
:Dat wil ik wel doen, maar [[w:Wikipedia:Ga uit van goede wil|ga ook een beetje uit van goede wil]]. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 31 aug 2024 15:14 (CEST)
:Ja, hij doet god werk, maar de eerste bijdragen waren wat vreemd.--[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 31 aug 2024 17:35 (CEST)
== Nederlands schilderkunst ==
Dag Vincent, Kun je voor [[Johannes van Vloten/Nederlands schilderkunst]] naar de titels kijken en eventueel hernoemen: de gebruikte titel is ''Johannes van Vloten/Nederlands schilderkunst'', en voor de hoofdstukken ''Nederlands schilderkunst/...''; de eigenlijke titel is [[Nederlands schilderkunst van de 14e tot de 18e eeuw]]. Je zou de titels uniform kunnen maken. Ik heb alle bestaande tekst geconsolideerd onder index-pagina's. Maar de helft van de pagina's was nog ongedaan. Misschien heb je zin je werk daar af te maken. Groet [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 10 sep 2024 20:52 (CEST)
== Hernoeming zonder redirect ==
Dag Vincent, kun je de items in [[:Categorie:Vergeten liedjes]] hernoemen zonder redirect door de auteursnaam ''Boutens/'' te vervangen dooir de bundeltitel ''Vergeten liedjes/''. Mijn dank. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 15 sep 2024 10:46 (CEST)
:Lukjt het niet in één keer met de categorie? Helpt het, als je uitgaat van de old-edit https://nl.wikisource.org/w/index.php?title=Vergeten_liedjes&action=edit&oldid=189736 ? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 15 sep 2024 13:24 (CEST)
::Ja, dat is inderdaad handiger. Moment. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 15 sep 2024 13:34 (CEST)
== minder dan 5000 ==
Dag Vincent, we hebben intussen minder dan 5000 artikelen zonder scan! Een vraag: wikisource is gedefinieerd als internet e-bibliotheek, maar met al die krantenstukjes lijkt het een knipselbibliotheek. ''bron'' is een dubbelzinnig woord: op wikipedia betreft het de referentie naar de ''bron'' waar het feit vermeld staat, op wikisource betreft het 't brondocument dat in de e-bibliotheek is opgenomen als getranscludeerd e-document. Kunnen we ons op wikisource niet veel beter concentreren op boeken en originele teksten, in plaats van op al die feiten in referentie-bronnen. De bron waar het feit staat, is al voldoende ''bewaard'' wanneer de krant op commons is opgeslagen. ----[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 23 sep 2024 10:04 (CEST)
:Op [[Wikisource:Over Wikisource]] staat dat Wikisource bedoeld is voor "Originele teksten, vrij van rechten, en die reeds gepubliceerd zijn". Ik zie geen reden om dit verder in te perken. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 23 sep 2024 11:09 (CEST)
::Het is maar hoe men interpeteert, welk soort teksten relevanter zijn voor een bibliotheek, en of we ons daar op ''concentreren''. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 23 sep 2024 11:16 (CEST)
:::ok, maar je doelt neem ik aan op alle krantenartikelen zonder scan. Dat zijn er als ik het goed heb ten minste 1846. Ik wil daar wel naar kijken als je wil. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 23 sep 2024 20:06 (CEST)
::::Nee, daar doel ik niet zozeer op. Zonder scan betreft achterstallig onderhoud. Relevant is: wat lezers hopen te vinden in wikisource... Zo was ik vorig jaar verbaasd er niets in te vinden van Vondel. Toch is er in ruim een jaar veel gedaan: 3000 oude teksten voorzien van scan (zonder scan van 8000 naar 5000) en ruim 3000 nieuwe teksten (van minder dan 14.000 naar meer dan 17.000); tegenover in de 18 jaar ervoor gemiddeld nog geen 1000 artikelen per jaar. Hoe kunnen we meer leven in wikisource krijgen?
== rode links ==
Dag Vincent, kun je nakijken wat er met deze rode links en hun koppelingen aan de hand is... Vergeten aan te maken, of moeten de link-haken verwijderd worden?
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Allegrezza (1)]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/De vier tijden van ’t Jaer (1)]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Democratia (2)]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Ethica (1)]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Fama (2)]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Furore Poetico (1)]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Musen]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Ontschuldinge]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Opdracht]] (2 koppelingen)
*[[Iconologia of Uytbeeldinghen des Verstants/Rivalita (2)]] (2 koppelingen)
Misschien weet je wat te doen met [[Speciaal:GevraagdePaginas|Niet-bestaande pagina's met koppelingen]]. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 24 sep 2024 22:24 (CEST)
:Oops. Nee, die moeten allemaal nog aangemaakt worden. Er wordt aan gewerkt. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 25 sep 2024 09:05 (CEST)
== copyrightprobleem ==
Dag Vincent, er is een mogelijk copyrightprobleem: [https://www.monarchie.be/nl/algemene-gebruiksvoorwaarden-website Monarchie] staat niet-commercieel gebruik, dit slaat op alle [[Toespraken van koning Filip van België]] ... allemaal verwijderen? «Reproductie van de teksten: voor privé- of niet-commercieel gebruik, met volgende bronvermelding:
© Koninklijk Paleis, Brussel, België.» [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 26 sep 2024 12:18 (CEST)
:Ja, dat is inderdaad niet helemaal in de geest van Wikisource. Teksten moeten rechtenvrij zijn, maar ze moeten ook vanuit Wikisource zonder hobbels verspreid kunnen worden. Dus zo'n toevoeging zoals het Belgische koninklijk huis eist lijkt me niet wenselijk. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 27 sep 2024 20:15 (CEST)
::Dus die toespraken verwijderen? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 27 sep 2024 20:48 (CEST)
:::Ik zal binnenkort gebruiker Geschiedschrijver een berichtje schrijven. Eerst even kijken wat hij of zij ervan vindt. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 27 sep 2024 21:25 (CEST)
== Lintfouten ==
Dag Vincent, ik ben begonnen met corrigeren ''[[Speciaal:Linterrors]]''. Gemakkelijk was ''Lintfouten: Oud gedrag van font-tags die een link omgeven'' ({{done}}). Kun jij eens kijken naar : ''Lintfouten: Verkeerd geneste tag met andere weergave in HTML5 dan in HTML4'', dan ga ik me verdiepen in Lintfouten: Overige problemen -> ik heb systematische fouten in sjabloon:gedicht gemaakt. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 27 sep 2024 15:06 (CEST)
:Daar kijk ik ook af en toe op, en het is inderdaad soms lastig om er achter te komen wat het probleem precies is. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 27 sep 2024 20:07 (CEST)
::IK heb er nu ruim 150 opgelost: ''smaller'' of ''larger'' van vóór naar achter ''c'' of ''r'' gezet. <nowiki>{{blockcenter|{{smaller|<poem>... </poem>}}}}</nowiki> vervangen door <nowiki>{{smaller|{{gedicht|...}}}}</nowiki> scoorde ook. ''gedicht'' moet beginnen met stanza en eindigen met stanza, ertussenin alles follow. Ik heb helaas de beginstanza systematisch weggelaten. Binnen gedicht geeft ''alinea'' problemen, en misschien ''c'' ook. Wat ''grijs'' fout doet, heb ik nog niet ontdekt. Na het verwijderen van de fouten in de ''indexpagina'' moet een nul-edit gedaan worden met het hoofdnaamruimteartikel. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 27 sep 2024 20:47 (CEST)
===Leerzaam===
Van mijn fouten leer ik veel. Jij hebt één systematische lintfout: onterechte lijnspaties in vroege tag ''font'' en in latere sjabloon ''grijs.'', zie [[Speciaal:LintErrors/html5-misnesting]] Je kunt dat voorkomen door i.p.v. lijnspatie tag ''br'' te gebruiken, zie [https://nl.wikisource.org/w/index.php?title=De_Opmerker%2FJaargang_33%2FNummer_19%2FEdam%27s_museum&diff=193286&oldid=62755 dit verschil].
:Het is leuk puzzelen. Ik probeer nu te kijken hoe het uitpakt om de oude bestanden op te schonen, met name die vier manieren van <br>
Inspringing<br>
{{idt}}Inspringing<br>
{{gap|1.6em}}Inspringing<br>
:Inspringing<br>
Ik bots zelf op problemen met ''sjabloon:gedicht'' bij doorlopen over pagina's en bij insluiten van andere sjablonen (ook misnesting).
--[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 1 okt 2024 21:32 (CEST)
:Officieel moet je dan geloof ik sjabloon alinea gebruiken, maar zelf vind ik sjabloon gap handiger. Dubbele punt om in te springen zou ik niet gebruiken. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 1 okt 2024 21:46 (CEST)
::Hoe moeten we aankijken tegen de gewoonte om die inspringingen te laten vervallen in de transcriptie, zoals je in veel artikelen ziet. (We hoeven niet het niveau van een fac-similé te bereiken). Overigens krijgen die oude artikelen (ook die met jouw sjabloon:grijs) vanzelf modernere opmaakcodes op het moment dat ze aan een scan gekoppeld worden. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 1 okt 2024 22:52 (CEST)
:::Precies ja. Het gebruik van sjabloon grijs zal in de toekomst minder worden denk ik. En sjabloon idt zou eventueel vervangen kunnen worden met sjabloon gap. Iedereen doet het net even anders en daar is niks mis mee. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 2 okt 2024 08:43 (CEST)
::Het valt op dat @[[Gebruiker:Raketsla]] in de codes veel vereenvoudigingen heeft gerealiseerd, maar dat die nog niet allemaal zijn toegepast, vooral in de oude niet-scanned teksten. Dank zij bestudering lintfouten heb ik leren omgaan met sjabloon:gedicht: aan het begin '''geen start=stanza|'''; van pagina naar pagina end=follow|, start=follow|end=follow, en aan eind start=follow|end=stanza| ; verder geen insluitingen van ''c'', ''r'' of ''alinea'' , die vervang ik nu door '''gap|...em'''. Dus nu kan ik verder met (onderhoud aan lintfouten en) Da Costa en Cats, twee lange taaie teksten. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 3 okt 2024 21:15 (CEST)
== Botwerk? ==
Dag Vincent, sjabloon:idt vervangen door sjabloon:gap lijkt me botwerk: het gaat om enkele duizenden vervangingen. Kun jij iemands bot inschakelen (Romaine?)? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 3 okt 2024 21:23 (CEST)
:Je kan toch gewoon van sjabloon idt een doorverwijzing maken naar sjabloon gap. Dit zal vast hier en daar ongewenste effecten hebben, maar idt komt vrijwel alleen op naakte teksten voor. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 3 okt 2024 21:35 (CEST)
::Nee, dat is computertechnisch een inefficiente omweg, doorverwijzingen vervangen door doel-item is altijd wenselijk. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 3 okt 2024 22:18 (CEST)
:::ok, een bot kan ze allemaal in één keer vervangen. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 4 okt 2024 16:27 (CEST)
::::Zoiets laat ik aan aministrateurs over. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 4 okt 2024 18:51 (CEST)
== verouderde tag ==
Dag Vincent, tt en /tt zijn verouderd. Op [[Pagina:Tijdinghe uyt verscheyde Quartieren 1654 no 008.djvu/2]] heb je er een hele serie staan. Die hebben toch geen nut meer? Kunnen die weg? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 5 okt 2024 21:00 (CEST)
:Inderdaad, ik zie nu ook allerlei waarschuwingen bij dit element. Ik zal ter vervanging proberen het sjabloon [[en:Template:Monospace]] naar hier te kopiëren. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 6 okt 2024 12:29 (CEST)
::De tt tag schijnt vervangen te kunnen worden door de kbd tag (keybord-tag). Test: sjabloon monospace {{Monospace|t’Amsterdam}} vergeleken met kbd-tag <kbd>t’Amsterdam</kbd> --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 okt 2024 18:27 (CEST)
:::Dat ziet er in de mobiele weergave een beetje raar uit met een kader om de tekst. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 20 okt 2024 18:57 (CEST)
::::Op mijn computer zien ze er identiek uit. Vanwaar dat verschil computer/mobiel? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 okt 2024 19:24 (CEST)
:::::Het kader schijnt te voorschijn te komen als de kbd-tag binnen een CSS-style opmaak gebruikt wordt. Maar het is me nog niet duidelijk welke gevallen dat zijn. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 okt 2024 20:02 (CEST)
We kunnen net als in ws:en een sjabloon:tt als redirect naar sjabloon:monospace maken, zodat het gemakkelijk te onthouden is om i.p.v.tag tt sjaboon tt te gebruiken. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 okt 2024 22:20 (CEST)
:ja, dat is een goed idee. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 20 okt 2024 23:06 (CEST)
== Doorzoekbaar? ==
Dag Vincent, ik vind nooit een (hoofd)portaal als ik een item zoek via het "doorzoek wikisource" venster, maar ook nooit via gooigle search. Nemen zoekprogramma's geen wikisource (hoofd)portalen op in hun zoekresultaten? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 10 okt 2024 22:42 (CEST)
:Dat is een goede vraag. Het lijkt erop dat de zoekfunctie van nl.wikisource op de Hoofdnaamruimte is gericht en alle andere naamruimten lagere prioriteit geeft. Op en.wikisource is dat anders opgelost. Als je daar bijvoorbeeld [https://en.wikisource.org/w/index.php?go=Go&search=Architecture op "Architecture" zoekt], verschijnt het bijbehorende portal bovenaan. Dat is wel een opvallend verschil. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 11 okt 2024 10:13 (CEST)
::Jouw voorbeeld uit ws:en helpt me verder: Op ws:en staan in de keuze balk '''search in:''' de standaardrubrieken: Main, portal, auteur, index, translation, op ws:nl heb ik in mijn keuzebalk '''zoeken in''' na aanklikken: '''naamruimtes toevoegen''' ''hoofdportaal'' toegevoegd aan het standaardzoeken. Kan iemand de standaard ''zoeken in'' voor alle gebruikers uitbreiden met "hoofdportaal" en "auteur", zoals in ws:en? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 11 okt 2024 12:03 (CEST)
:::Wacht, ik kijk weer niet verder dan mijn neus lang is. Bij een standaard zoekopdracht op het woord "architectuur" op nl.ws krijg je [https://nl.wikisource.org/w/index.php?search=Architectuur&title=Speciaal:Zoeken&profile=advanced&fulltext=1&ns0=1&ns1=1&ns2=1&ns3=1&ns4=1&ns5=1&ns7=1&ns8=1&ns9=1&ns10=1&ns11=1&ns12=1&ns13=1&ns100=1&ns102=1 dit]. Het hoofdportaal komt dan als tweede resultaat. Dat verschilt dus niet zo heel veel van en.wikisource.
:::En in de mobiele versie wordt van dezelfde standaard zoekfunctie gebruik gemaakt. Dus de zoekresultaten daar zijn hetzelfde als die van de desktop versie, zolang je in die laatste maar een standaard zoekopdracht uitvoert. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 11 okt 2024 19:03 (CEST)
::::Bij mij stond alleen bibliotheek en gebruiker geactiveerd, ik heb nu enkele andere eraantoegevoegd. Jij hebt alle zoekruimtes geactiveerd. Overigens, ik wist niet dat er op wikisource zoveel portalen zijn. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 11 okt 2024 20:48 (CEST)
:::::ja, die knopjes heb ik altijd aanstaan bij het zoeken. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 11 okt 2024 21:01 (CEST)
== Hoe maak je een sjabloon? ==
Dag Vincent, zie [[Overleg Wikisource:Lijst van gedigitaliseerde Middelnederlandse handschriften en drukken in binnen- en buitenlandse bibliotheken#Korte url mogelijk voor MMDC ?]]. IK denk dat er een interessante korte sjabloon mogelijk is, die de pagina aanzienlijk lichter zou maken. Maar hoe maak je zo'n sjabloon? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 15 okt 2024 14:18 (CEST)
== Portalen opschonen ==
Dag Vincent, er bestaan geen ws portalen meer, alleen hoofdportalen. Dus de portaalsjablonen zijn obsoleet en [[:Categorie:Wikisource:Sjablonen portaal]] bevat meerdere elementen die verwijderd kunnen worden, of sommige eventueel hernoemd. Dat kan beter rechtstreeks door jou als expert hoofdportalen en als administrateur gedaan worden. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 22 okt 2024 17:37 (CEST)
:Dat is prima. Een aantal van deze sjablonen is niet eens meer in gebruik. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 22 okt 2024 18:49 (CEST)
== Nieuwe Tijdingen ==
Dag Vincent,
* [[Nieuwe Tijdinghen/1620/ca. 20 februari]] zou als boekje B opgenomen moeten worden in de ''inputbox'' van de zoeklijst Nieuwe Tijdinghen/1620, maar het staat naast die zoeklijst in [[Nieuwe Tijdinghen]]. Hoe werkt zo'n inputbox? Kun jij dat voor boekje B in orde maken?
*@[[Gebruiker:OudeKranten]] vult de tekst van nummers van ''Nieuwe Tijdingen'' aan, waar nog geen index voor gemaakt is. Eerst een index maken en dan de tekst op de betreffende pagina setten, heeft voorkeur en spaart werk. Ik heb geprobeerd twee ''Nieuwe tijdingen'' te uploaden, [[:File:Nieuwe Tijdinghen 1622-019.pdf]] vanaf google books en [[:File:Nieuwe tydinghen 1622-019.pdf]] vanaf uurl.kbr.be maar dat gaat allebei gebrekkig. De bijbehorende ws-artikelen zijn nu wel aan een bron gekoppeld, maar dat doe jij beter: Ik zie dat het jou wel lukt om vanaf ''Samengesteld asset | DAMS Antwerpen'' files op commons te plaatsen. Ik laat dat dus verder aan jou over, je mag mijn inbreng daarbij vervangen door jouw betere inbreng. Probeer eventueel met @[[Gebruiker:OudeKranten]] af te stemmen, dat jij eerst de indexen kunt maken van de nummers waar hij tranbscriptie-teksten voor wil invoegen.
[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 31 okt 2024 12:54 (CET)
:Geen probleem. Ik zal er na mijn vakantie zeker naar kijken. @[[Gebruiker:OudeKranten|OudeKranten]], bedankt voor uw bijdrage. De proofread extensie kan afschrikwekkend zijn, maar uw transcriptie scheelt al het nodige werk. Bedankt ook dat u dit boekje gevonden hebt. Ik heb hem duidelijk over het hoofd gezien. Groeten, [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 31 okt 2024 20:28 (CET)
::Er zijn nog 60 N.T. artikelen zonder scan... 1620 boekje B en nog 59 van de jaren daarna; die staan wel in de Inhoud onder [[Nieuwe Tijdinghen]], maar schijnen nog geen eigen categorie (per jaar) te hebben.
::Als de bronnen eenmaal op commons staan, kunnen de teksten snel op de betreffende pagina's overgebracht worden.
::Een mooi project voor de maanden nov-dec misschien? 60 uploads, 60 indexes (en circa 800 pagina's, schat ik) [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 31 okt 2024 21:17 (CET)
== Kamerjet.nl ==
Kamerjet.nl Verwijderen en maker blokkeren. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 31 dec 2024 12:56 (CET)
== Betiteling ==
Dag Vincent,
Binnenkort begin ik aan [[Index:Hamel, Verhaal van het vergaan van het jacht de Sperwer (Hoetink, 1920).pdf]]. De bestaande betiteling gebruikt voor het ''overzicht'' de titel [[Verhaal van het vergaan van het jacht de Sperwer]] maar de hoofdstukken hebben subartikeltitel [[Hendrik Hamel/...]]. Dit breekt het verband ertussen.
In de voorlopige inhoudspagina heb ik ''Hendrik Hamel/...'' aangehouden. Ook vallen de bestaande subartikelen niet samen met de inhoudsindeling van het boek. Zal ik alles omzetten naar ''Verhaal van het vergaan van het jacht de Sperwer/...'' en voor de sub-artikelen de boekinhoud volgen? Dat maakt wel hernoemingen en verwijderingen nodig. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 14 jan 2025 19:43 (CET)
:Dat is geen probleem. Ik kan het segment {{tt|Hendrik Hamel/...}} gewoon vervangen door {{tt|Verhaal van het vergaan van het jacht de Sperwer/...}} met of zonder een redirect achter te laten. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 14 jan 2025 19:48 (CET)
Dat is goeed, doe maar. Andere titel-correcties kunnen later. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 14 jan 2025 22:16 (CET)
== Correctie nodig ==
Dag Vincent, In ''Wetboek van Strafregt. Code Pénal (1867)'' is ''Code Pénal'' een subtitel die op de titelpagina tussen haken staat. Ter behoud van de geschiedenis wilde ik de eerdere titel [[Wetboek van Strafregt. Code Pénal (1867)]] hernoemen naar het reeds aangemaakte ''Wetboek van Strafregt (1867)'', (de hoofdstukken/subartikelen zijn ook zonder punt). Maar per vergissing liet ik de punt staan: ''Wetboek van Strafregt. (1867)''. Ik heb nu voorlopig [[Wetboek van Strafregt (1867)]] zonder punt geredirigeerd naar [[Wetboek van Strafregt. (1867)]] met punt. Kun je die twee fuseren? of de redirect omdraaien zodat de lange geschiedenis komt bij het artikel zonder punt. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 8 feb 2025 12:44 (CET)
:Hallo, Bedoel je zo? [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 8 feb 2025 19:11 (CET)
::Ja, prima. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 8 feb 2025 20:23 (CET)
== vandalisme ==
Te verwijderen [[Uhuis.nl]], [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 20 feb 2025 09:47 (CET)
:Nu te verwijderen [[Uhuis]] --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 21 feb 2025 09:09 (CET)
::Te verewijderen: [[Hoe wonen de mensen in de eigen tijd]] --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 14 mrt 2025 15:09 (CET)
:::Ook te verwijderen : [[Staatsregeling voor het Bataafse Volk 1798]] --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 19 mrt 2025 17:50 (CET)
== Index probleem ==
Dag Vincent, na re-upload van gewijzigde [[:File:Van Maerlant, Rijmbijbel (Hs 10B21, 1332).pdf]] werkt de Index niet meer op s:nl. Maar op s:fr kan [https://fr.wikisource.org/w/index.php?title=Livre:Van_Maerlant,_Rijmbijbel_(Hs_10B21,_1332).pdf&action=submit LIVRE:Van Maerlant, Rijmbijbel (Hs 10B21, 1332).pdf] gewoon op test geopend worden (=prévisualiser) met pagina's zichtbaar. Kun je testen of verwijderen van [[Index:Van Maerlant, Rijmbijbel (Hs 10B21, 1332).pdf]] en daarna opnieuw creeren het probleem misschien verhelpt? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 13 mei 2025 13:12 (CEST)
:Ik kan het proberen, maar zo te zien is er wat mis met de pdf. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 13 mei 2025 19:52 (CEST)
::Nee, dat had dus weinig nut. Ik krijg de foutmelding "Kan Open[[:w:en:Seadragon Software|Seadragon]] niet initialiseren; geen afbeelding gevonden". Dit heb ik zelf ook nog nooit meegemaakt. Ik zou de pdf opnieuw aanmaken en als dat niet werkt een image-only pdf uploaden? [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 13 mei 2025 20:03 (CEST)
:::Wacht even. Ik heb vandaag [[commons:File:De Tijd 1889 no 2688.pdf|deze pdf]] geupload en die wordt ook niet goed weergegeven. Dus misschien ligt het aan commons. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 13 mei 2025 20:51 (CEST)
:::''Jouw'' pdf doet het nadat ik ?action=purge achter het adres in de adresbalk geplaatst heb en purge toegepast heb. ''Mijn'' pdf doet het op andere wikisources wel, maar op nl-wikisource niet. Daar heb ik nog geen oplossing voor gevonden. Groet.
::::Het probleem is opgelost door een geb ruikster van wikisource fr. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 16 mei 2025 14:15 (CEST)
::::Superb! 🤩[[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 16 mei 2025 20:44 (CEST)
== Een nagelaten bekentenis. ==
Dag Vincent, ik kom nog eens terug op Emants ''Een nagelaten bekentenis''. De versie op wikisource, [[Marcellus Emants - Een nagelaten bekentenis (1894)]], vermeldt: uitgegeven door Van Oorschot in 1894. Maar in 1894 bestond van Oorschot nog niet, de uitgeverij is van na de oorlog. Het betreft waarschijnlijk de derde druk van 1951, herziene spelling. Maar dan zit er toch nog copyright op voor de uitgeverij? De andere versie op wikisource [[Emants/Een nagelaten bekentenis]] vermeldt: eerste druk, en is van 1894, maar die is nog niet aan een bron gekoppeld. Wel zijn er [https://books.google.nl/books?id=oJNVAAAAcAAJ scans] beschikbaar. Wat nu? De scan aan de eerste druk-versie toevoegen? En de Van Oorschotversie uit 1951 maskeren tot datum... ? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 18 mei 2025 17:21 (CEST)
:Die datum klopt inderdaad niet. Dat moet inderdaad de derde druk uit 1951 zijn. Maar volgens mij zijn beide versies auteursrechtenvrij. D.w.z. dat de hertaling inmiddels ook rechtenvrij is. De afbeelding op de voorkant is dat misschien niet, maar ik kan niet 1,2,3 achterhalen wie die gemaakt heeft, dus die kunnen we als anoniem beschouwen. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 18 mei 2025 17:41 (CEST)
[https://www.dbnl.org/tekst/_nie017195101_01/_nie017195101_01_0024.php HIER] staat vermeld :derde drukj 1951 van Oorschot. Boekomslagen hebben een eigen copyright los van de boekinhoud. Er geldt toch: <Voor anonieme werken, pseudonieme werken of werken die in opdracht zijn gemaakt, bedraagt de auteursrechttermijn 95 jaar vanaf het jaar van de eerste publicatie of 120 jaar vanaf de creatie, afhankelijk van wat het eerst komt> ? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 18 mei 2025 21:04 (CEST)
:Dat klopt. Voor commons geldt inderdaad een periode van 95 jaar voor anonieme werken, maar je kunt dan zeggen dat je het voor "lokaal gebruik" bestemd is. In Nederland geldt immers een periode van 70 jaar. Ik heb ooit eens ergens gelezen dat dat toegestaan is. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 19 mei 2025 09:39 (CEST)
::Lokaal gebruik botst met de ws licentie ''commercieel gebruik toegestaan''. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 19 mei 2025 12:30 (CEST)
:::Ja, auteursrechten is vaak een eindeloos iets. In Nederland zou het ook commercieel gebruikt kunnen worden. Tenminste, dat neem ik aan. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 19 mei 2025 15:27 (CEST)
== Opheffen beveiliging ==
Dag Vincent, nu [[De Sonnetten van Shakespeare]] gekoppeld is aan de bron, is beveiliging niet meer nodig. Kun je die opheffen? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 25 mei 2025 19:18 (CEST)
== Sjabloon Welkom ==
Dag Vincent, [[Sjabloon:Welkom]] verdient aanpassing: met name niet meer van toepassing is de alinea < ''Wie voorzichtig wil beginnen met bewerken, kan eens kijken bij de Beginnetjes of de Nog te vertalen-bronnen. Wellicht kun je een artikel daar met je expertise uitbreiden.'' > Misschien is er meer te verbeteren, o.a. te vermijden links naar buiten wikisource (die naar wikipedia, dat kan verwarrend zijn voor beginners). [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 6 jun 2025 21:38 (CEST)
:Sorry voor de late reactie. Privézaken. Ik zie dat je het al hebt aangepast. Bedankt daarvoor. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 13 jun 2025 20:14 (CEST)
== Nakijken ==
Dag Vincent, ik heb een poging gewaagd om [[Sanders & Berlage/Bij de plaat]] aan de bron te koppelen. Kun je dit nakijken en veranderen wat je wenst. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 8 sep 2025 11:27 (CEST)
:Dankjewel. Prima. Zal ik doen. Groet, [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 8 sep 2025 11:49 (CEST)
== Schouburgh ==
Dag Vincent,
Ik ben begonnen met [[De Groote Schouburgh der Nederlantsche konstschilders en schilderessen/Deel 1]] van 3 delen. Ik gebruik lange artikeltitels conform de paar titels die jij ooit aangemaakt had.
Vraag:<s> Kun je de djvu's maken en uploaden van [https://www.google.nl/books/edition/De_groote_schouburgh_der_Nederlantsche_k/Z55ZAAAAcAAJ?hl=nl&gbpv=1&dq=inauthor:%22Arnold+Houbraken%22&printsec=frontcover| Deel II]</s> (is al Index aangemaakt) <s>en [https://www.google.nl/books/edition/De_groote_schouburgh_der_Nederlantsche_k/Y9g9AAAAcAAJ?hl=nl&gbpv=1&dq=inauthor:%22Arnold+Houbraken%22&printsec=frontcover| Deel III.]</s> (pdf staat al op commons).?
Ik wil later ''Schouburg'' (Zie [[:Categorie:Schouburg]]) in alle artikeltitels vervangen door de lange naam. Ik vind ''naamrol'' niet zo'n geschikte titel, waarschijnlijk kunnen te zijner tijd die titels verwijderd worden. Maar eerst moet ik dan titels met de namen van de schilders maken, dat betekent vele honderden artikeltjes... Laat je gedachten er maar vast over gaan, of dat goed is, dan wel of je anders voorstelt. Groet [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 7 okt 2025 21:55 (CEST)
:Ja, dat ziet er goed uit. Bedankt daarvoor. Ik kan alvast kijken naar deel 2. Dan lopen we elkaar niet voor de voeten. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 8 okt 2025 09:52 (CEST)
::Jij werkt met [[sjabloon:ls]], Ik heb de gewone s gebruikt, dat gaat veel sneller en heeft geen invloed op de ''transclusie'' naar de hoofdnaamruimte. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 8 okt 2025 22:39 (CEST)
:::ok, prima. Lange s is geen halszaak. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 9 okt 2025 19:52 (CEST)
::::IK heb deel 2 gekoppeld aan de bron, met het vorderen van het proeflezen kunnen de oude delen stapsgewijs verwijderd worden, als eerste kan nu weg [[Schouburg/Deel II/Naamrol 1-18]]. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 28 okt 2025 10:46 (CET)
Dag Vincent, ik heb voor de drie delen de ''Naamlyst der schilders en Schilderessen'' gedaan, kun je nakijken of gebruikte tabelvorm goed is. Gr. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 16 nov 2025 16:37 (CET)
== Tussenstuk ==
Dag Vincen5t, er zijn veel ''tussenstukken'' per deel, in deel 1 noemt de auteur ze ''Tusschenrede'', en er past een bekonpte titel (omschrijving) bij. Voor de uniformiteit had ik het ''tussenstuk'' in deel 2 oook hernoemd naar Tusschenrede. Zie maar hoe je recht kunt doen aan uniformiteit voor de tussenstukken. ==[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 8 dec 2025 21:34 (CET)
== Te repareren ==
Dag Vincent, ik heb Schouburg/Deel II/LYST 131
hernoemd naar Pagina:De Groote Schouburgh Der Nederlantsche Konstschilders En Schilderessen 1719 vol 2.djvu/158, maar dat is fout. Kun jij dit repareren, waarschijnlijk door de hernoeming ongedaan te maken, zonder redirect achter te laten. Daarna moet pag. 158 correct aangemaakt worden als indexpagina. Sorry voor het ongemak. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 9 dec 2025 17:02 (CET)
:Hallo, als het goed is, is het nu teruggedraaid.
:En dat tussenstuk zal ik ook binnenkort fixen.
:Groeten, [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 9 dec 2025 20:17 (CET)
== De enige ==
Dag Vincent,
Roimaine en Raketsla zijn hun moderatorrechten kwijt. Jij ben de enige overgeblevene. Kun je [[:Categorie:Wikisource:Nuweg]] leegmaken? [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 13 dec 2025 13:03 (CET)
:prima. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 13 dec 2025 19:30 (CET)
::Doorverwijzing subpagina deel II resp. III naar deel 2 resp. 3 is overbodig, zodra alles met ''schouburg'' opgeschoond is. Ook de categorie kan hernoemd worden. ~~----
:::Beide pagina's zijn 15 jaar oud. Dus de mogelijkheid bestaat dat er extern naar gelinkt wordt. Vandaar dat ik de doorverwijzing voor beide weer hersteld heb. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 14 dec 2025 10:51 (CET)
== Nuweg ==
Dag Vincent, op nuweg zijn twee artikelen snel te verwijderen. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 9 feb 2026 17:09 (CET)
:OK. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 9 feb 2026 17:55 (CET)
==Spam==
Dag Vincent, de [[Gebruiker:MarkTrevino81]] heeft zijn pagina met spamreclame aangemaakt. Kun je de geschiedenis wissen, zodat er geen spam meer zichtbaar is, en als dat mag, de gebruikerspagina verwijderen. En kun je ook ''nuweg'' legen? --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 30 mrt 2026 17:22 (CEST)
:ok. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 30 mrt 2026 18:41 (CEST)
== You may be an eligible candidate for the U4C election ==
<div lang="en" dir="ltr" class="mw-content-ltr">
Greetings,
The [[m:Special:MyLanguage/Universal_Code_of_Conduct/Coordinating_Committee|Universal Code of Conduct Coordinating Committee (U4C)]] seeks candidates for the 2026 election. The U4C is the global committee responsible for overseeing enforcement of the [[foundation:Special:MyLanguage/Policy:Universal Code of Conduct|Universal Code of Conduct]]. Elections are held annually, if elected a committee member serves for two years.
This year the U4C requires candidates to hold administrator rights on at least one wiki, which is why you are being contacted as you appear to hold this right. There are other requirements, such as candidates must be at least 18 years old and may not be employed by the Wikimedia Foundation or other related chapters and affiliates. You can find more information in the [[m:Special:MyLanguage/Universal_Code_of_Conduct/Coordinating_Committee/Election/2026#Call_for_Candidates|call for candidates on Meta-wiki]]. Additionally, the committee's working language is English; some ability to communicate in English is required.
The election opens on 18 May, if you are eligible and interested you have until 10 May to submit your candidacy. There will be a week in between for candidates to answer questions from the community. Voting takes place privately in [[m:Special:MyLanguage/SecurePoll|SecurePoll]], successful candidates must receive at least 60% support. More information is available on [[m:Special:MyLanguage/Universal_Code_of_Conduct/Coordinating_Committee/Election/2026|the 2026 Elections page]], including timelines and other candidacy information. If you read over the material and consider yourself qualified, please consider submitting your name to run for the committee. If you think someone else in your community might be interested and qualified, please encourage them to run.
In partnership with the U4C -- [[m:User:Keegan (WMF)|Keegan (WMF)]] ([[m:User_talk:Keegan (WMF)|talk]]) 28 apr 2026 22:06 (CEST) </div>
<!-- Bericht verzonden door User:Keegan (WMF)@metawiki via de lijst op de pagina https://meta.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Keegan_(WMF)/test&oldid=30472432 -->
== Pagina in eigen gebruikersruimte verwijderen ==
Beste Vincent Steenberg,
Kan u als beheerder deze pagina in eigen gebruikersruimte verwijderen: [[Gebruiker:NovaSerenQuest/Kladblok]]?
Mvg, [[Gebruiker:NovaSerenQuest|NovaSerenQuest]] ([[Overleg gebruiker:NovaSerenQuest|overleg]]) 5 mei 2026 16:56 (CEST)
:geen probleem. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 5 mei 2026 17:48 (CEST)
== Paginalijst ==
Beste Vincent,
Zou je mij kunnen helpen met de Paginalijst van [[:Index:Description of Ukraine (Borysthenes) Atlas Maior NL 1664.pdf]]? Blijkbaar doe ik iets niet goed, hij zegt "Fout: er is een ongeldige interval opgegeven".
Mvg, [[Gebruiker:Nederlandse Leeuw|Nederlandse Leeuw]] ([[Overleg gebruiker:Nederlandse Leeuw|overleg]]) 31 mei 2026 17:24 (CEST)
:Hallo @[[Gebruiker:Nederlandse Leeuw|Nederlandse Leeuw]]
:Ja, dat is een terugkerende hapering. Dit kun je oplossen door:
:1. naar [[Index:Description of Ukraine (Borysthenes) Atlas Maior NL 1664.pdf]] te gaan en op het icoontje [[Bestand:View-refresh.svg|20px]] te klikken. Dit purget het bestand op commons.
:2. opnieuw naar [[Index:Description of Ukraine (Borysthenes) Atlas Maior NL 1664.pdf]] te gaan en op bewerken te klikken en de pagina vervolgens zonder wijziging op te slaan.
:[[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 31 mei 2026 17:46 (CEST)
== Te verwijderen ==
Dag Vincent, engelse tekst [[JCS 1067]] hoort niet op de Nederlandse wikisource, staat op de Engelse wikisource. Te verwijderen. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 1 jun 2026 22:57 (CEST)
:ook [[Drebbel]] hoort hier niet thuis, engelstalig wikipedia-achtig artikel. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 11 jun 2026 18:04 (CEST)
::Nu weg: [[Nederlandse vertaling van Commentarii de bello Gallico]], vandalisme. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 11 sep 2026 13:34 (CEST)
== Vertaling met hulp van AI. ==
Dag Vincent, kun je kijken wat ik aan het doen ben met [[Index:Li romans de Bauduin de Sebourc.pdf]]?
Ik heb alles voorbereid op de Franse wikisource zie [[s:fr:Wikisource:Scriptorium#Traduction ancien français avec AI]] en in mijn eigen computer, nu ben ik begonnen met kopieren/plakken in de pagina's.
Wordt zo'n vertaling met hulp van AI op nl:wikisource geaccepteerd? Wat vind je van de opmaak van de pagina's in twee talen (zie de aangemaakte eerste pagina's via ''bewerken'' met ''bewerking ter controle bekijken'') en hoe de transclusies Zang I en Zang II er uit zien. De vertalingen moeten nog handmatig nagelopen/georrigeerd worden, o.a. op de eigennamen. Ook de paginanummering is vaak verschoven en moet hersteld worden. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 10 aug 2026 21:09 (CEST)
:Hallo @[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]], Interessant idee om dit zo te doen. Dat scheelt een boel werk en hoofdbrekens. Vertalingen zijn toegestaan op nl.wikisource, dus dat is geen probleem. En zo te zien ben je de eerste die een vertaling maakt van deze tekst. Groeten, [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 11 aug 2026 10:03 (CEST)
::Kun je de mislukte [[Sjabloon:Fr-nl]] verwijderen. --[[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 12 aug 2026 12:43 (CEST)
:::Bedankt. En vraag: zal ik de twee kolommen ook zichtbaar maken in de hoofruimtepagina's, vb: eerste 2 pagina's in [[Boudewijn van Sebourg/ZANG I]]? Het is iets extra werk. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 12 aug 2026 22:49 (CEST)
::::Ja, ik zou 2 kolommen laten zien. Dan kan de vertaling beter vergeleken worden. Misschien later ook annotaties, indien nodig. Grappig dat Nijmegen genoemd wordt, maar ik begrijp dat de schrijver Henegouws was. [https://www.dbnl.org/tekst/_ver016197301_01/_ver016197301_01_0016.php Hier] een interessant stuk over Nimay/Nijmegen. Misschien jou al bekend. [[Gebruiker:Vincent Steenberg|Vincent Steenberg]] ([[Overleg gebruiker:Vincent Steenberg|overleg]]) 12 aug 2026 23:20 (CEST)
:::::Ja. Ik heb een lange lijst van ref's. Ik heb overwogen de gegenereerde glossaria toe te voegen, maar daar is wikisource niet voor bedoeld: dat zou geen 840 pagina's maar een veelvoud gaan bedragen. Ben al blij als ik de hele vertaling pagina voor pagina op wikisource krijg. Misschien een binnendoortje door niet de indexpagina's te vullen maar de 26 zangen rechtstreeks op de hoofdruimte te dumpen en vandaar te verplaatsen naar de pagina's. [[Gebruiker:Havang(nl)|Havang(nl)]] ([[Overleg gebruiker:Havang(nl)|overleg]]) 13 aug 2026 09:16 (CEST)
bpu82hs9z8sirvcwqs4ckf3fh7clj1z
Lippijn
0
25139
226610
221999
2026-09-11T10:36:03Z
Havang(nl)
4330
226610
wikitext
text/x-wiki
<pages index="Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf"from=130 to=144 fromsection=s2 header=1 prev="Esmoreit" Current="[[Lippijn]]" next="[[Gloriant]]"/>
[[Categorie:Middeleeuwse teksten]]
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Pagina:Album der Natuur 1861.djvu/341
104
43085
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2026-09-11T10:24:56Z
DoekeHellema
16849
/* Gevalideerd */
226608
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="4" user="DoekeHellema" />{{rh||DE SPINNERS ONDER DE DIEREN.|313}}</noinclude>verhevene deelen of kammen van een cocon zullen uitstrekken, en dat de afstanden van ''e'' tot ''i'' en van ''i'' tot ''m'' die tusschen deze verhevene deelen zijn. Stellen wij verder, dat de kop der rups zich in het punt ''e'' bevindt. Zij begint het eerst met den draad ''e h i'' te trekken, waaraan zij een hoek doet beschrijven bij het punt ''h'' door hem daar vast te haken en om te buigen om een harer pootjes; deze draad verhardt zich dadelijk en behoudt de daaraan gegeven hoekbuiging; daarop rigt zij op ''h i'' als grondlijn den hoek ''i k h'' op door eene dergelijke handelwijze als de vorige, waardoor de opstaande driehoek ''h i k h'' ontstaat; maar dewijl de kop van de rups zich dan regts van dien driehoek in ''h'' bevindt, en deze aan de linkerzijde in ''i'' moet zijn, om het werk te kunnen voortzetten, begeeft zij zich daarheen, tijdens deze beweging rondom den driehoek ''h i k h'' de kromme draad ''h y i'' spinnende. Op volkomen dezelfde wijze maakt zij dan den hoek ''i l m'', vervolgens op de grondlijn ''l m'' den opstaanden driehoek ''l m n l'', begeeft zich dan, de kromme lijn ''l u m'' spinnende, van ''l'' ter regterzijde des driehoeks naar zijne linkerzijde in ''m'', en gaat zoo voort te arbeiden van regts naar links, tot aan de plek waar de cocon, met hare linkerzijde, aan het blad stuit, waartegen zij gehecht is. Vervolgens begint zij van links naar regts te spinnen, ongeveer op dezelfde wijze als vroeger van regts naar links. Gesteld zijnde, dat zij aldus tot in ''l'' is terug gekomen, dan zal zij, ter zijde van den driehoek ''l m n l'' tegen de grondlijn ''l m'' aan eenen anderen driehoek ''l m n l'' spinnen, aan de eerste gelijk en evenwijdig, en dus zullen de zijden van den driehoek ''l m n l'' dubbel zijn; zij zal zich van de linker naar de regterzijde der op de lijn ''t m'' opgerigte driehoeken begeven door middel eener andere kromme lijn ''l u m'', die hol is in verhouding tot de vorige en de twee driehoeken ''l m n l'' aan elkander hecht; zij zal den draad ''m h i'' trekken en op ''h i'' eenen driehoek ''h i k h'' oprigten, die gelijk en evenwijdig is aan dien, welke er reeds was, zich dan door de kromme lijn ''h y i'' van ''h'', aan de linkerzijde, begeven naar ''i'' aan de regterzijde van de reeks der driehoeken, welke opgerigt zijn op de lijn ''r i'', waarop zij den draad ''i g e'' zal trekken en zoo voortgaan te arbeiden van links naar regts, totdat zij het punt heeft bereikt, waar de cocon, met zijne regterzijde, het blad raakt. Deze handelwijze zal nog dezelfde zijn,<noinclude></noinclude>
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Havang(nl)
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />82</noinclude><poem><ref follow=versmoert><br>''Drie daghe here'' vs. 223:<br>{{gap|4em}}Nu willie gaen drincken al ''versmoert:''<br>''Versmoert an'' vertaalt hij door ''berauscht durch Liebe zu'', verg. ''Lanseloet'' vs. 187:<br>{{gap|4em}}O Lanseloet, ende hoe ''versmoert''<br>{{gap|4em}}Soe es u herte ''ane'' Sanderijn;<br>''versmoert in'' is ''bedolven onder'', b. v. ''Beatr.'' vs. 959:<br>{{gap|4em}}Ghi sijt in sonden soe ''versmoert'';<br>''versmoort bliven'' is ''blijven steken, M. Lp.'' II vs. 2845:<br>{{gap|4em}}By hulpe gaet menighe zake voirt,<br>{{gap|4em}}Die sonder hulpe bleve ''versmoort.''</ref>Ic en weet gheen wijf van soe hogher gheboert,
Dat icker seker om gave twe peren.
{{gap|5em}}{{sp|Ghodevaert}}.
Seker, neve, dats niet dan sceren<ref>''Sceren'' d. i. ''schertsen,'' doorgaans als znw. Zeer gewoon is ''te scherne driven'' d. i. ''bespotten, misleiden; zeggen in scherne'' d. i. ''niet in ernst spreken'' zie {{asc|CLIGN.}} ''Bijdr.'' bl. 10 en ''L. Sp. Gloss.''</ref>
{{sup|145}}Mede te makene, soe wie dat hoerde,
Ende ie en hoerde nie soe domme woerde
Spreken enen hoghen man.
Seker, neve, ghi moet nochtan
Huwen om des lants profijt.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
{{sup|150}}Seker, oem, dien tijt
En sal nemmermeer man bescouwen,
Dat ie enech wijf sal trouwen,
Die nu op eertrike leeft
Of die die werelt binnen heeft;
155 Want ic hebbe soe vromen lijf,
Soudic dat legghen ane ene wijf,
Soe wario emmer buten kere<ref>''Emmer—buten kere:'' zie op ''Esm.'' vs. 160 en 357.</ref>,
Ende oec benic soe groten here
Vanden lande van Bruyswije.
{{sup|160}}En es gheen wijf op eerde mijns ghelije,
Ic wil bliven mijns selves man.
{{gap|5em}}{{sp|Ghodevaert}}.
Bi den vader die mi ghewan,
Nu en hoerdic nie soe domme tale.
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:De Groote Schouburgh Der Nederlantsche Konstschilders En Schilderessen 1719 vol 2.djvu/391
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Vincent Steenberg
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<noinclude><pagequality level="3" user="Vincent Steenberg" />{{RH|352|''Schouburgh der''|}}
{{block center/s}}</noinclude><ref follow=noot41>{{fine|''Hoogstraten'' Hist. Sch. van Dordr.}}</ref><br>{{gap}}Bysprong onder ’t woest getier;<br>Om den Oorlogsbrant te stillen,<br>En te slechten de geschillen.<br>{{gap}}„Zou ’t wel waar zyn dat men zeit:<br>{{gap}}„Noach heeft de Mest geleit<br>„(Zoo van tamme als wilde Dieren<br>„Die geen breydel kan bestieren)<br>{{gap}}„Om den wortel van den stam,<br>{{gap}}„Waar van d’eerste wyndruif kwam;<br>„Waarom ’s ook der menschen geesten,<br>„Dikwils van den aard der Beesten<br>{{gap}}„Byzet; wanneer z’ al te veel<br>{{gap}}„Wynvogt golpen door hun keel:<br>„Zelf die nuchter zyn als schapen,<br>„Worden dronken Leeu of Apen.<br>{{gap}}’T helpt niet wat <ref>{{fine|''Filip Roos'' Beestesch.}}</ref> ''Merkuur'' ook zeit.<br>{{gap}}<ref>{{fine|''Johannes Glauber'' Lants. Sch.}}</ref> ''Polidoor'' of <ref>{{fine|''Momper'' Lants. Sch. van Antw.}}</ref> ''Eervrucht'' pleit.<br><ref>{{fine|''Willem Doudyns'' Hist. Sch. van s’Gravenhagen.}}</ref> ''Diomeed'' en <ref>{{fine|''Theodoor vander Schuur''.}}</ref> ''Vrientschap'' vluchten,<br>Daar zy stoot noch slagen duchten.<br>{{gap}}<ref>{{fine|''Herman Zwanevelt'' Lants. Sch. van Woerden.}}</ref> ''Heremyt'' en <ref>{{fine|''Otto Marceus'' Kruid en Slange Sch.}}</ref> ''Snuffelaar'',<br>{{gap}}Maakten zulk een groot misbaar,<br>Dat elk toeliep om te scheiden.<br><ref>{{fine|Zie 22.}}</ref> ''Moedt'' liep d’ <ref>{{fine|''Guilhelmo van Ingen'' Hist. Sch.}}</ref> ''Eerste'' tusschen beiden.<br>{{gap}}Woede oploopentheit gestuit,<br>{{gap}}Moest dit rot ter kamer uit,<br>(Hoe zy lasteren en raazen)<br>Tegens wil den aftocht blazen.<br>{{gap}}’T wyl dat d’een werd <ref>{{fine|''Karel de Jardyn'' Beeld. Lants. en Beestesch.}}</ref> ''Bokkebaart'',<br>{{gap}}D’ander <ref name=noot52>{{fine|''Fransois Beeldema-''}}</ref> ''Aap'' genoemt, niet waart<noinclude>{{block center/e}}
{{rechts|Dat}}</noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/153
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Havang(nl)
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />83</noinclude><poem>
Seker, neve, en voeght u niet wale,
{{sup|165}}Dat ghi den vrouwen sprect soe naer<ref>''Sprect-naer'' van ''naspreken'' d. i. ''kwaad spreken van, ons te na spreken''. K{{asc|IL}}. heeft ''naespraecke'' d. i. ''achterklap, obtrectatio''.</ref>.
{{gap|5em}}{{sp|Ghodevaert}}.
Seker, Gheraert, ghi segt waer:
Den vrouwen heeft hi wel na ghesproken,
Maer het sal noch werden ghewroken,
Dat weetic wel in rechter trouwen;
{{sup|170}}Een lieflije aensien<ref>''Aensien d. i. ''aanschouwen'', hier als znw. zooveel als ''blik''.</ref> van eenre vrouwen
Sal hem noch duncken medesine<ref>''Medesine'' d. i. ''medicijn''.</ref>.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
Oem Gheraert, bider trouwen mine,
Dat en seldi gheleven<ref>''Gheleven'' d. i. ''beleven:'' zie op ''Esm.'' vs. 649.</ref> nemmermeer.
Mijn herte es vaster dan een weer<ref>''Een weer'' d. i. ''een bolwerk:'' {{asc|KIL.}} in voce ''weer, weyr, gheweer''.</ref>
{{sup|175}}Ghestelt al op mijn scone lijf.
Ic en weet op eertrike gheen wijf,
Die mi dunct dat mijns werdich ware;
Mijn herte dat vlieght ghelije den are<ref>''Are'' van ''aer'' d. i. ''arend:'' ''Mnl. Wb.''</ref>
Boven alle vrouwen minne.
{{sup|180}}Soudic dan mijn herte ende vijf sinne
Legghen an eens wijfs bedwane?
"Van gode moetic hebben ondanc
Of<ref>''Of'' d. i. ''indien:'' zie op ''Esm.'' vs. 83.</ref> dat emmermeer ghesciet.
{{gap|5em}}{{sp|Gheraert}}.
Gloriant neve, soe waert om niet,
185 Dat hoeric wel, datter ic om pine.
Maer wacht, dat u noch niet en scine<ref name=scine>''Scine'' van ''scinen'' d. i. hier niet ''schijnen'' maar ''blijken, Rein.'' v. 424:<br>{{gap|4em}}Levie een jaer, hot sal hem ''scinen,''<br>welke laatste woorden {{asc|DAVID}} ''Rijmb. Gloss'' noemt eene soort van bedreiging, ''"gij zult zien wat er van komt, gij zult het bekoopen;" in scine'' d. i.
''openbaar, duidelijk, V. d. L. O. H.'' vs. 1860:</ref>
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/154
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Havang(nl)
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />84</noinclude><poem><ref follow=scine><br>{{gap|4em}}Sine waren niet sat in ''scine''<br>{{gap|4em}}Noch droneken oec van wine;<br>hetzelfde geeft te kennen ''anscine, Carel'' vs. 309:<br>{{gap|4em}}Hi salre laten die wapen sine,<br>{{gap|4em}}Die die beste sijn ''anscine'',<br>{{gap|4em}}Die ic in seven jaren sach;<br>''doen in scine'' d. i. ''doen blijken,'' zeldzamer — zegt {{asc|HUYD.}} ''Stoke'' II bl. 170 — is ''vinden an scine'' d. i. ''gebleken vinden.'' "Bij {{asc|KIL.}} komt zoowel ''schijnbaerheid, evidentia,'' en ''schijnbaerlijk, evidenter,'' als ''schijndeugd, hypocrisis'' en derg. voor: echter heeft hij de beteekenis van ''blijk, blijkbaar'' en derg. niet
opgegeven, hetgeen teregt bevreemding baart, te meer daar hij toch ''oogenschijn, evidentia, oogenschijnig'' en ''oogenschijnlijk,'' zoowel als ''ooghblijkelijk,'' aangeeft": C{{asc|LAR.}} ''Hem. d. Hem.'' bl. 371. Zie verder {{asc|V. WIJN}} ''Aantt. Heelu'' bl. 147; ''M. Lp. Gloss.'' en ''Wb. Hooft.''</ref>
Dat ghi sprect dus dommelijc.
{{gap|5em}}~~~~~~~~
{{Gap|3em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
Ay, en mach op eertrijc
Mijns ghelijc niet gheboren sijn
{{sup|190}} Ende die ware vander naturen mijn
Ende ghelije mi van moede!
Ic en sach nie man soe rije van goede<ref>''Rije van goede: van goede'' limiteert het begrip ''rijk,'' zie op vs. 19, immers eerst in later tijd is de oorspronkelijke beteekenis van ''machtig'' in het algemeen beperkt tot ''machtig door have en goed.'' In Duitschland "verengte
sich ''reich,'' was Herrschaft, Gewalt ausdrückt erst seit dem dreizehnten Jahrhundert zu dem Begriff von Reichthum."</ref>,
Dien ic woude hebben tot enen man,
Noch amerael<ref>''Amerael'' d. i. ''bevelhebber der ongeloovigen,'' zie ''Mnl. Wb.'' en {{asc|DOZIJ}}
''Oosterl.'' in voce.<br>''Soudan'' d. i. ''sultan''.</ref> noch soudan
{{sup|195}} Noch nie man soe hoghe gheboren,
Die mi van huwelije leide te voren,
Dat ic sine minne woude draghen<ref>''Minne draghen van'' d. i, ''bemind worden door,'' evenals ''minne legghen an'' of ''lieve draghen te'' is iemand beminnen, zie ''Bloeml.'' en ''Rein. Gloss.''</ref>.
Dier ghelije hebbie horen ghewaghen
Van enen man in kerstenrije,
{{sup|200}}Ende es hertoghe van Bruyswijc
Ende van herten alsoe proeys<ref>''Proeys'' d. i. ''moedig, wakker,'' het Fransche ''preux''.</ref>
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/155
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />85</noinclude><poem>Ende van moede soe aerghelyoes<ref>''Aerghelyoes'' d. i. ''orgueilleux: Mnl. Wb.''</ref>,
Dat hi oec gheen wijf en mint.
Wi sijn beide ghelijc ghesint,
{{sup|205}}Dat segt mi mijn herte te voren,
Ende onder ene planete gheboren
Ende hebben beide gader<ref>''Gader'' d. i. ''samen'' v. d. ''gaderen'' d. i. ''verzamelen''.</ref> ene nature.
Nu salic hem sinden ene figure<ref>''Figure'' d. i. ''portretje,'' verg. mijn ''Acad. Proefschrift'' bl. 9718.</ref>,
Een beelde ghemaect na mijn anschijn<ref>''Anscijn'' d. i. ''gelaat: Mnl. Wb.''</ref>:
{{sup|210}}Eest dat wi twee ghelike sijn,
Sijn herte sal hem verwandelen<ref>''Verwandelen'' d. i. ''veranderen: D. Doctr.'' II vs. 2031:<br>{{gap|4em}}Die wise man spreet hier of:<br>{{gap|4em}}Soe wie verwandelt siju ghelof<br>{{gap|4em}}Om dat betre, dat hi dan<br>{{gap|4em}}Twint en liecht daer an;<br>te recht zegt {{asc|HUYD.}} ''Proeve;; III bl. 342, dat het woord in die beteekenis bij Ouden en Nieuwen voorkomt: verg. ''Wb. Bred.'' in voce; ''Wb. Hooft'' op vermangelen.</ref> dan.
Bi minen god Tervogan,
Ic sal horen wat hi sueght<ref>''Sueght:'' lees ''seght,'' verg. vs. 83. H{{asc|OFFMANN}} heeft hier ''soeet'', m. i.
minder juist.</ref>.
Mijn herte dat staet te hem ghevuecht<ref>''Ghevuecht'' zal wel behooren te worden veranderd in ''geweght'', verg. vs. 84 en niet in ''gheroecht,'' zooals wederom {{asc|HOFFMANN}} leest. De schrijver van het Handschrift heeft de plaats blijkbaar niet begrepen, vandaar de
verwarring.</ref>,
{{sup|215}}Om dat hi van herten es soe fier.
Waer sidi, mijn bode Rogier?
Comt tote mi, ic hebts te doen<ref>''Hebts te doen: te doene hebben'' met den tweeden nval d. i. ''noodig hebben, behoeven, Rijmb.'' vs. 22769:<br>{{gap|4em}}Maer predect dien van Israel,
Want si hebbens te doene wel;<br>''te doene sijn'' is ''noodig zijn, Ferg.'' vs. 466:<br>{{gap|4em}}Je wane grave no coninc<br>{{gap|4em}}Noit beter (nam. ''paard'') met oghen saghen<br>{{gap|4em}}Om enen ridder gewapent te draghen<br>{{gap|4em}}Ofte twee, als 't was te doene;<br>verg. {{asc|CLION.}} ''Bijdr.'' bl. 306 vlg. en 411.</ref>.
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/156
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />86</noinclude><poem>
{{Gap|6em}}{{sp|Rogier}}.
O edel vrouwe, bi Mahoen<ref>''Mahoen:'' "dans le moyen Age on disait '''Mahom'' pour ''Mahomet''", zegt {{asc|LITTRE}} in voce ''Mahométisme'', verg. ''Har. Belg.'' VI bl. 217.</ref>,
Segt mi wat wildi hebben ghedaen?
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
{{sup|220}}Rogier, ghi moet haestelec gaen
Toten hertoghe van Bruyswijc,
Ende es gheleghen in kerstenrije
Ende es gheheten Gloriant.
Ghi selt hem gheven in sine hant
{{sup|225}}Dese figure den deghen fijn,
Ende segt hem dat icse na danschijn mijn
Hebbe doen maken wel ghelijc,
Ende dat ghi comt uten rijc
Vander stat van Abelant,
{{sup|230}}Ende segt oec den hoghen wigant,
Dat ic hem bidde in rechter trouwen,
Dat hi in deere van allen vrouwen
Dese figure wille anesien.
Hem sal sere verwonderen van dien,
{{sup|235}}Wat ic daer met menen mach.
Ende segt hem, dat ic nie man en sach,
Daer ic mede deilen woude mijn lijf,
Ende segt hem oec al sonder blijf<ref>''Sonder blijf'' d. i. ''sans manquer.'' Gewone verzekeringsformule, die eig. te kennen geeft ''zonder uitblijven, zonder missen,'' dus ''voorzeker: L. Sp. Gloss.'' Vaak als stoplap gebruikt, ''D. Doctr. Gloss.''</ref>,
Dat hi es mijn vader, die hoghe baroen
{{sup|240}}Van Abelant, die rodelioen,
'Ende hoert ende merct ende swijcht ende heelt<ref>''Heelt'' van ''helen,'' hal enz. d. i. ''verbergen, voor zich houden,'' v.w. ''hale''
en ''hele'' d. i. ''stilzwijgendheid, geheimhouding.''</ref>,
Ende verstaet wel dat hi u beveelt,
Ende brinct mi die boetscap dan.
{{Gap|6em}}{{sp|Rogier}}.
Bi minen god Tervogan,
{{sup|245}} Joncfrouwe, dese boetscap wert ghedaen,
Ic wille met haesten daerwert gaen.
{{gap|5em}}~~~~~~~~
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/157
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />87</noinclude><poem>
Mamet ende Apolijn
Die moeten bewaren die vrouwe mijn,
Die mi heeft ghesent tote hier.
250 Edel here, ic ben een metselgier<ref>''Metselgier'' d. i. ''bode.'' K{{asc|IL.}} heeft nog ''messagier'' en ''messelgier'' en ''metsengier.''</ref>
Eender joncfrouwen noyael ende goet,
Si bidt u op<ref>''Op: bidden op oetmoet'' beteekent zooveel als bidden op ghenade'' d. i. ''verzoeken op grond van genade'' of, zooals {{asc|DAVID}} ''Rijmb. Gloss.'' overzet, ''op hoop van genade.'' Eene dergelijke beteekenis heeft ''bidden up horeschede,'' hetgeen niet wordt gezegd van ''een heusch, vriendelijk verzoek,'' gelijk {{asc|HUYD.}} ''Stoke'' II bl. 514 wil, maar van een verzoek, waarbij men heuschheid veronderstelt in den persoon tot wien men het verzoek richt, verg. ''L. Sp.'' en ''Rein. Gloss.'' en {{asc|BORMANS}} ''St. Christ.'' bl. 386.</ref> gherechter ootmoet,
Dat ghi wilt anscouwen dese figure:
Si es na die scoenste creature
{{sup|255}}Ghemaect, die men vint in eertrike,
Ende haren anscijn alsoe ghelike,
Al waert sijt selve die vrouwe weert;
Si es van hare doghet vermeert<ref>''Vermeert'' met ''van'' d. i. ''beroemd door: M. Lp.'' II vs. 4160:<br>{{gap|4em}}Wat is hi ''van'' sijnre consten ''vermeerret.''</ref>
Ende oee van haren hoghen moet.
{{Gap|5em}}{{sp|Die hertoghe.}}.
{{sup|260}}Metselgier, nu maect mi vroet,
Wie es die joncfrou? doet mi becant.
{{Gap|6em}}{{sp|Rogier}}.
Dats Florentine van Abelant
Die edel joncfrou ende die rike.
Men vint in heydenesse niet haers ghelike
{{sup|265}}Soe noyael noch soe scone van live:
Men vinter in eertrike niet vive
Die gheliken der vrouwen mijn:
Si en mochte niet noyaelder sijn,
Hovescher noch bat gheraect<ref>''Bat gheraect'' d. i. ''voortreffelijker,'' comp. van ''wel gheraect,'' gelijk vaak voorkomt. ''Gheraect'' zonder ''wel'' geeft ongeveer hetzelfde te kennen, ''Hem. d. Hem.'' vs. 421:<br>{{gap|4em}}Ende priset den conino dan<br>{{gap|4em}}Hoe hi es een ''gheraect'' man;</ref>,
</poem><noinclude></noinclude>
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