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ROGIER
Och edel uutvercoren wijf;
Doe ic dat, soe ben ic doot;
Al die werelt van goude roet
En sal mi connen ghehulpen niet.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Rogier, hulpt mi uut mijn verdriet
Ende oec den hertoghe Gloriant,
Dan selen wi rumen Abelant,
Ten lande wert van Bruuyswijc.
Rogier, ic ghelove u sekerlijc,
Ic sal ewelijc sijn u vrient.
ROGIER
Och edel vrouwe, dies hebdi wel verdient
Over meneghen tijt hier te voren.
U vader hadde eens mijn doot ghesworen;
Doen waerdi al minen toeverlaet.
Ach, nu dadic als een quaet,
Soudic dies alnu vergheten.
Al soudic in vieren werden ghespleten,
Ic sal u hulpen, wel edel wijf;
Dat ghi behouden selt u lijf
Ende oec die hertoghe van Bruuyswijc,
Want hi ontfinc mi soe vriendelijc,
Doen ic hem van u die boetscap bracht.
Ic sal daer om pinen dag ende nacht,
Edel vrouwe van herten reen;
Ic sal ontsluten die kerker steen
Ende verloessen die hoghe wigant.
ROGIER
Waer sidi, her Gloriant,
Edel hertoghe, hoghe baroen?
Comt uut desen swaren prisoen,
Want alle die slote sijn ontdaen.
DIE HERTOGHE
Wie heeft mi dese gratie ghedaen?
Rogier vrient, berecht mi dat.
ROGIER
Florentijn, dies mi bat,
Dat ic u holpe uut uwen verdriet.
DIE HERTOGHE
Ay, god die hem crucen liet,
Die moets hebben lof ende danc,
Dat ic ben uut desen swaren stanc,
Daer ic soe langhe in hebbe ghesijn.
Nu segt mi: waer es Florentijn,
Die overscoene creature?
ROGIER
O edel here, si leghet tusschen vier muren
Ghesloten ende vaste ghevaen;
Te hare soe en mach niement gaen,
Want haer vader wiltse ontliven.
DIE HERTOGHE
Dien wille sal achter bliven,
Op dat mi god behout mijn lijf;
Ic sal verlossen dat edel wijf;
Eer ic scheden sal van hier.
Och, haddic minen desterier
Valantijf metter hant
Ende mijn sweert, den goeden brant,
Soe wildic Florentijnen halen
Ende den roeden lioen betalen
Sijn huushure in rechter trouwen!
Het sal hem sekerlike rouwen,
Dat hise soe jammerlijc hout gevaen.
ROGIER
Here, ic wijls u te hulpen staen
Ende met u varen uten lande.
Mamet willic doen die scande
Dat ic wille kerstenheit nemen an.
Nu siet hier, hoghe geboren man,
Valantijf; u goede paert,
Ende uwen brant, dat goede swaert,
Daer u herte' soe sere op rast.
DIE HERTOGHE
Ay, nu haddic minen last,
Haddic Florentijne die scoene.
Lieve Rogier, dat u god loene;
Nu wijst mi die kerkersteen,
Daer in dat leghet die maghet reen.
Ic salne ontsluten ende ontdoen,
Ende werdes gheware die roedelioen,
Seker, ic gheve hem sijn payment.
ROGIER
Ay here, soe waren wi ghescent,
Worde dit hof met allen ghestoert.
Ic sal ons vele bat hulpen voert:
Ghi selt hier houden in dit groen,
Ende ic sal gaen ten roeden lioen
Ende sal hem segghen ende maken vroet,
Dat hi morghen metter spoet
Florentijn, dat edel wijf;
Sal doen dooden ende nemen dlijf.
Dies salic hem maken wijs,
Ende ghi selt hier houden in dit rijs
Ende emmer seldi op die waerden sijn.
Als men uut brinct Florentijn
Ende mense ontliven sal,
Dan seldi comen over al
Ghereden, hoghe gheboren wigant.
Bi minen god Tervogant,
Ic sal u ter hulpen staen.
Ghi selt steken ende ic sal slaen,
Ende god sal in onser hulpen sijn.
Aldus selen wij Florentijn
Verlossen, dat edel wijf.
DIE HERTOGHE
Rogier, het sal mi costen dlijf;
Ofte ic bringse uut hare noet.
Nu gaet henen met haesten groet;
Ic sal hier bliven in dit foreest.
Ay vader, sone ende heilich geest,
Nu moetti bewaren Florentijn.
ROGIER
0, Mamet ende Apolijn,
Ende Mahoen ende Tervogant,
Edel here van Abelant,
Die moeten u gheven goeden dach.
DIE ROEDELIOEN
Rogier, nu doet mi ghewach:
Hoe salic varen met Gloriant?
ROGIER
Edel here van Abelant,
Dat salic u segghen ende maken vroet:
Dat ghi morghen metter spoet
Florentijn, dat felle wijf;
Dooden selt ende nemen dlijf;
Want si hevet wel verboert,
Als ment recht na rechte coert,
Want si heeft onse gode ghescant;
Ende dan seldi Gloriant
Hanghen doen ane enen boem.
Want vernaemt Gheraert sijn oem,
Dat hi hier ghevanghen leghet,
- Here, voer waer si u gheseghet -
Soe sal hi comen met groter cracht
Ende met al sijnder macht
Ende sal ons doen grote pijn.
Daer omme duncket mi dbeste sijn,
Dat ghise beide ontllven doet.
ROEDELIOEN
Rogier, desen raet dunct mi goet.
Nu en willic beiden dach noch ure.
Gaet henen, haelt mi die scoene figure,
Florentijn, die felle pute;
Ic salse doen leiden ter poerten ute
Ende doen haer thoeft afslaen.
ROGIER
Here, dit dunct mi dbeste gedaen.
Ic salse halen, bi Apolijn.
ROGIER
Waer sidi, scoene Florentijn?
Ghi moet gaen voer den hoghen baroen,
Uwen vader, den roeden lioen.
Hi wilt met u justicie houden
Ende meint, dat u sal werden vergouden,
Dat ghi sine gode hebt ghescant
Ende dat ghi bi Gloriant
Hebt gheslapen, vri edel wijf.
Dat sal u costen u edel lijf;
Want hi hevet soe dier ghesworen.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
God, die vander maghet was gheboren
Ende sijn voetsel van haer soeghede,
Ende daer na dat hi ghedoeghede,
Datten die felle joden vinghen,
Ende aen enen cruce hinghen,
Daer hi an sterf die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet,
Die moet mine ziele ghenadich sijn.
DIE ROEDELIOEN
Nu segt mi, dochter Florentijn,
Wie mach u hier toe hebben bracht,
Dat ghi sijt aldus bedacht
Ende aenbedt enen vremden god
Ende maect met onsen gode u spot,
Ende mint daer toe enen kersten man?
Bi minen god Tervogan,
Ghi selt daer omme u lijf verliesen.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Vader, die doot willic gerne kiesen
Om den ghenen, diese doer mi ontfinc
Ende naect ane een cruce hinc
Met sinen aermen wide ontdaen,
Ende llet hem hande ende voete doerslaen
Met plompen naghelen drie.
Ghewarich god, so moetti mie
Bescermen van der hellen brant,
Ende bewaert den hertoge Gloriant,
Want hi es in pinen groet.
O edel hoghe gheboren genoet,
Hoe gerne haddic u noch ghesien
Maer en mach mi niet ghescien;
Dat doet mijnre herten alte wee.
DE HANGDIEF
Dien moghdi scouwen nemmermee,
Hoghe gheboren edel wijf;
Want ic u nu sal nemen dlijf;
Dat deert sere die herte mijn.
Och edel joncfrouwe Florentijn,
Waer toe bebdi u gheset?
Woudi noch anebeden Mamet,
Ghi sout noch wel u lijf behouden.
Het comt al touwe bi uwen scouden,
Dat ghi onsen gode aldus blameert
Ende u selven scandeleert,
Ende ghi hoghe gheboren sijt.
DIE ROEDELIOEN
Ghi gheeft haer alte langhe respijt.
Haestu ende slaet haer af thoet,
Want hare mesdaet es soe groet,
Al die werelt en holpe hare niet.
DIE HERTOGHE
Bi gode die hem crucen liet,
Dan sal niet wesen, fel tierant!
Van gode moetti sijn ghescant,
Dat ghi sijt soe putertier.
Ter quader tijt maect u van hier,
Of die duvel sal uus wouden,
Ende Florentijn sal haer lijf behouden
En tuwer scande mijn eyghen sijn.
O uutvercoren Florentijn,
Van deser doot sidi vri!
Dies danct der werder maghet Mari
Ende Rogier, den coenen wigant.
FLORENTIJN, DIE MAGHET
Och edel hertoghe Gloriant,
Ic dancs gode vanden troene,
Dat mi ghevallen es soe scoene,
Ende daer naest u ende Rogier.
Och edel here, laet ons van hier
Trecken, hoghe gheboren man.
DIE HERTOGHE
Florentijn, nu varen wij dan
Te minen lande van Bruuyswijc.
Mijn herte staet in vrouden rijc,
Edel wijf van hogher aert,
Nu sie ic den edelen boegaert,
Bruuyswijc dat goede lant.
BRUNSWIJK DIE HERTOGHE
O edel oem, coene wigant,
Van Noermandiën hoghe baroen,
Nu laet die poerte wide ontdoen
Ende laetse incomen met bliden sinne
Die ic met al miere herten minne,
Van Abelant die scoene Florentijn.
GHERAERT
O Glorlant, neve mijn,
Sijt willecome op desen dach,
Ende Florentijn, die ic nie en sach
Meer dan nu te deser tijt.
Mijn herte wert mi van vrouden wijt,
Dat ic u sie met ghesonden live
Comen metten edelen wive.
Nu segt mi: hoe voerdi in Abelant?
DIE HERTOGHE
Och edel oem, coene wigant,
Al slapende wardic daer ghevaen
Ende in enen kerker ghedaen,
Daer mi met rechte uut mocht verlangen,
Want aderen, padden ende slanghen
Waren daer mijn naeste ghebueren.
Maer god die gaf mi avonture,
Bi vriende hulpe, bi goeden rade,
Dat ic ben komen sonder scade
Uut den vangnesse swaer.
Het en quam nie man in selken vaer,
Maer die minne vanden edelen wive
Hielt mi altoes te live,
Dat ic hoepte, het soude beter werden.
Aldus hebic met volherden
Ghewonnen daer mijn herte op rast.
GHERAERT
Gloriant neve, ghi hebt ghepast
Der minnen boegaert leren bouwen
Maer doch en derft u niet rouwen,
Al eest u worden een deel te suere;
Ghi brinct hier ene scoene creature,
Die oec niet edelre en mochte sijn.
Al es haer vader een Sarrasijn,
Hi es een hoghe gheboren man,
Want van Babeloen die soudan
Was sijn vader, dies benic vroeder,
Ende des heren dochter was sijn moeder
Van Antioetsen, des benic wijs,
Ende oec heeft heer vader den prijs
Voer ende na in tkerstenrijc,
Sone es van vromichede sijns ghelijc
In heydenesse die wapen draght;
Daer om was ic van u versacht,
Dat u ten quaden soude vergaen.
Maer ghi hebt wel ghedaen;
Met volherdene hebdi verwonnen.
En dochte oec gheen dinc begonnen,
Dat men niet volherden en wille.
[[Categorie:Middeleeuwse teksten]]
[[Categorie:Afkomstig van Project Laurens Jz Coster]]
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/176
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Ghelijc enen aermen knecht.
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
O Gloriant, dat ware onrecht,
{{sup|665}}Bi minen god Tervogan,
Hets recht, wie enen doeghden an<ref>''Doochden an:'' zie boven vs. 566 en ''Esm.'' vs. 1005.</ref>
Ende in rechter trouwen mint,
Dat hi troest daer af ghewint,
Also ic van u hebbe ghedaen.
{{sup|670}}Nu seldi oec van mi ontfaen
Al dat u edel herte begheert
In reinen aerde, ridder weert,
Al sonder eneghe doerpernie<ref>''Doerpernie'' d. i. ''gemeenheid''. Evenals het volg. ''dorperheit'' wordt het
in ongunstigen zin gebruikt: zonden van allerlei soort worden aldus ge-
noemd. "Ook wordt onder dien naam in 't gemeen begrepen alles wat
tegen de eerbaarheid strijdt, hetzij in woorden of in werken." ''Ferg. vs. 3652:
{{gedicht|
Wi hadden se lief ende si ons,
Al dat wi hadden was gemene,
Het hadde geduert van kinde clene,
Sonder eneghe ''dorperheden;''}}
welk laatste vers door {{asc|HUYD.}} ''Stoke'' I bl. 633 wordt vertaald door ''in eers en deugd'', zooveel als ''in reinen aerde:'' verg. de aangehaalde plaats benevens {{asc|CLIGN.}} en {{asc|STEENW.}} ''Sp. H.'' 11 bl. 97 vlgg.</ref>.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
Bi der maghet sente Marie,
{{sup|675}}Florentijn wel suverlike,
Om al dat goet van eertrike
En dadic u ghene doerperheit.
Maer, edel wijf, maect u bereit
Met mi te Bruyswijc te varen,
{{vnr|680}}Want hier en es gheen langher sparen.
Vernaemt uw vader, die roede lioen,
Hi soude ons beiden lachter doen:
Soe bleven wi ewelije ghescant.
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
O edel hertoghe Gloriant,
{{sup|685}}Bruyswijc soudic gherne besien:
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Ghelijc enen aermen knecht.
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O Gloriant, dat ware onrecht,
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Hets recht, wie enen doeghden an<ref>''Doochden an:'' zie boven vs. 566 en ''Esm.'' vs. 1005.</ref>
Ende in rechter trouwen mint,
Dat hi troest daer af ghewint,
Also ic van u hebbe ghedaen.
{{sup|670}}Nu seldi oec van mi ontfaen
Al dat u edel herte begheert
In reinen aerde, ridder weert,
Al sonder eneghe doerpernie<ref>''Doerpernie'' d. i. ''gemeenheid''. Evenals het volg. ''dorperheit'' wordt het
in ongunstigen zin gebruikt: zonden van allerlei soort worden aldus ge-
noemd. "Ook wordt onder dien naam in 't gemeen begrepen alles wat
tegen de eerbaarheid strijdt, hetzij in woorden of in werken." ''Ferg. vs. 3652:
{{gedicht|
Wi hadden se lief ende si ons,
Al dat wi hadden was gemene,
Het hadde geduert van kinde clene,
Sonder eneghe ''dorperheden;''}}
welk laatste vers door {{asc|HUYD.}} ''Stoke'' I bl. 633 wordt vertaald door ''in eers en deugd'', zooveel als ''in reinen aerde:'' verg. de aangehaalde plaats benevens {{asc|CLIGN.}} en {{asc|STEENW.}} ''Sp. H.'' 11 bl. 97 vlgg.</ref>.
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Bi der maghet sente Marie,
{{sup|675}}Florentijn wel suverlike,
Om al dat goet van eertrike
En dadic u ghene doerperheit.
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Mochte mi dat met trouwen ghescien,
So woudic varen daer ghijs begheert.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
O Florentijn vrouwe weert,
Die ic boven alle vrouwen minne,
{{sup|690}}Ic sal u maken hertoghinne
Van Bruyswijc, den goeden lande:
Dies settic a mine trouwe te pande,
Edel wijf van hogher aert.
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
Soe salic met u bestaen die vaert,
{{sup|695}}Boven alle man, die leven mach,
Of die ic met oghen nie ghesach,
Edel hertoghe, hoghe baroen.
Nu laet ons hier nedersitten int groen
Tote nedergaet dat maenschijn;
{{sup|700}} Dan selense alle gader slapen sijn,
Die te mijns vader hove<ref>''Mijne vader hove:'' zie op ''Esm.'' vs. 13.</ref> behoren,
Dan moghen wi sonder toren
Varen sonder yemens ghemoet<ref>''Ghemoet'' d. i. ''ontmoeting:'' Floris vs. 130:<br>{{gap|4em}}Tierst dat sise vernamen<br>{{gap|4em}}Reden ai heim ''tenen ghemoete;''<br>
Lamb. V vs. 366:<br>{{gap|4em}}Met ontplokenen banieren<br>{{gap|4em}}Reden si hem ten ''ghemoete,''<br>{{gap|4em}}
Dat ''ontmoet'' was onsoete.
''Ghemoeten'' d. i. ''ontmoeten, te gemoet komen,'' hetzij met goede of met kwado
bedoeling.</ref>.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
O edel wijf, het dunet mi oee goet,
{{sup|705}}Want die vaec gaet mi soe an,
Dat ic niet langher ghestaen en can,
Ic moet emmer legghen mijn hoet<ref>''Hoet'' d. i. ''hoofd,'' v.w. in 't Mnl. ''hoetman, hoetkerk'' enz.</ref>.
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
Soe legghet dan neder in minen scoet
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/178
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Ende slaept, hoghe geboren wigant:
{{sup|710}} Dan selen wi rumen Abelant.
{{gap|6em}}~~~~~~~~~~
{{gap}}{{sp|Floerant des roedelioens neve}}.
Hulpe, Mamet ende Apolijn,
Hoe es die joncfrou Florentijn
Alsoe dommelije ghesint?
En wert nie man van hare ghemint
{{sup|715}}Die in heydenesse mochte spannen crone,
Soe hoghe gheboren noch soe scoene,
Dat si haer herte daer woude legghen an,
Ende mint nu enen kerstenen man
Ende wilt met hen rumen dlant!
{{sup|720}}Soe blijft si ewelijc ghescant,
Eest dat ic swighe hier van.
Bi minen god Tervogan,
Nenic, ic saelt segghen haren vader,
Want ict ghesien hebbe al gader,
{{sup|725}}Waer sidi, hoghe gheboren baroen
Van Abelant, heer roede lioen?
Staet op, hoghe gheboren man,
Doet haestelije u cleder an,
Ghi selt vernemen, dies ghi niet en wet.
{{gap|4em}}{{sp|Die roede lioen}}.
{{sup|780}}Nu benic hier al onghelet<ref>''Onghelet'' d. i. ''dadelijk, onverwijld.'' C{{asc|LIGN.}} ''Bijdr.'' bl. 59 handelt
breedvoerig over de Mnl. woorden van gelijke beteekenis.</ref>:
Floerant neve, wat saels<ref>''Saels volgens {{asc|DE VRIES}}; in het Handschrift staat ''saelt''.</ref> ghescien?
{{gap|5em}}{{sp|Floerant}}.
O edel oem, ie hebbe ghesien
Wonder ane Florentine die scoene,
Die met rechten mochte dragen crone
{{sup|735}} Voer Babeloen<ref>''Babeloen:'' men zou verwachten ''van Babeloen.''</ref> den soudaen.
Si leghet aerm ende aerm bevaen<ref name=Bevaen>''Bevaen'' van ''bevaen'' d. i. ''omvatten: M. Lp.'' II vs. 3264:</ref>
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/179
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|109}}</noinclude><poem><ref follow=Bevaen><br>{{gap|4em}}So sal ic, als een dom beest,<br>{{gap|4em}}U ''bevaen'' in minen armen.</ref>In ghenen boegaert, coene wigant,
Met enen man uut kerstenlant,
Van Bruyswijc den hertoghe vri.
{{sup|740}}Ic salse u wisen, comt met mi,
Edel wigant, wide vermeert,
Want ic hebbe hem ghestolen sijn sweert,
Daer hi leghet bi dat edel wijf,
Ende sijn ors, dat heet<ref>''Dat heet:'' lees ''heet'', zie op ''Esm.'' vs. 13.</ref> Vaelentijf,
{{sup|745}}Dat hebbic hem heymelije ghenomen.
Uut Bruyswije soe es hi comen
Ende es een hertoghe daer van.
Nu siet, hoghe gheboren man,
Waer dat hi leghet in haren scoet.
{{gap|4em}}{{sp|Die roede lioen}}.
{{sup|750}}Ay, dat heeft mi wonder groet
Van mijnder dochter Florentijn.
En was nie soe edelen Serrasijn<ref>''Sarrasin'' d. i. ''Sarraceen'', hier en elders in de algemeene beteekenis van ''heiden, ongeloovige,'' verg. ''Wal.'' II bl. 281.</ref>,
Daer si haer herte wilde legghen an,
Ende leghet nu met enen kerstenen man,
{{sup|755}}Die niet en es van onser wet<ref>''Wet'' d. i. ''geloof, religie. Wap. Mart.'' I vs. 826:
{{gedicht|
Of (''indien'') dat hovet van onser ''wet'' (nam. ''Kristus'')
Met scarpen dornen was beset
{{gap|1em}}Alst noch es bescreven,
Wiltu wesen een sijn let,
Magherlike drine ende et, enz.;}}
de dichter van ''M. Lp.'' vertelt III vs. 1165, dat men "gheen liefte voert en setten" moet<br>
{{gap|4em}}Dan mit luden van Kersten wette:<br>
vooral komt de beteekenis duidelijk uit in de uitdrukking ''bi miere wet'' d. i. ''bij al wat mij heilig is, per fidem meam, pro Deum fidem,'' niet te verwarren met ''na mine wete'' d. i. ''naar mijn weten, gelijk ik wel weet,'' zooals {{asc|HUYD.}} ''Stoke III'' bl. 400 heeft gedaan. Verg. ''Hor. Belg.'' IV bl. 61; ''L. Sp.'' en ''Bloeml. Gloss.''</ref>.
Ay, waer toe si haer heeft gheset<ref>''Gheset'' zie op ''Lipp.'' vs. 27.</ref>,
Ende alsoe jammerlije ghescant!
Bi minen god Tervogant,
</poem><noinclude></noinclude>
108xryovu7dnglfby1cg9u3unaaek0q
Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/180
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Havang(nl)
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|110}}</noinclude><poem>
Si sal daer omme berren<ref>''Berren'' d. i. ''branden:'' zie ''Limb.'' en ''V. d. L. O. H. Gloss.'', alwaar
ook de vorm ''barren'' die tot ''berren'' staat als ''barnen'' tot ''bernen''.</ref> in een vier,
{{sup|760}}Ende die hertoghe en sal niet van hier
Mi ontriden, ic en salne vanghen
Ende ane enen boom doen hanghen,
Bi minen god Apolijn.
Gawi, Floerant neve mijn,
{{sup|765}}Ende laet ons vanghen den hoghen baroen!
{{gap|5em}}{{sp|Floerant}}.
O edel oem, dat hebben wi goet te doen,
Want hi es van wapen bloet<ref>''Bloet'' d. i. ''ontbloot van, zonder'' hier ''van wapen bloot'' d. i. ''ongewapend,''
hetgeen ook wel door ''bloot'' alleen wordt uitgedrukt.</ref>.
{{gap|6em}}~~~~~~~~~~
Staet op, hoghe gheboren ghenoet
Van Bruyswije, coene wigant!
{{sup|770}}Ghi selt besitten Abelant,
Die soete stede, dat scoene juweel;
Daer staet verborghen een casteel,
Daer seldi werden casteleyn<ref>''Casteleyn'' d. i. ''slotvoogd, chatelain.''</ref>.
Het staet op soe scoene pleyn,
{{sup|775}}Dat men dies ghelike niet en vint.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
Van gode so moetti sijn ghescint,
Fel Sarrasijn, vul keitijf!
Bi mijnder wet, het cost u dlijf,
Dat ghi mi heden quaemt soe bi.
Floerant.
{{sup|780}}O edel here, van herten vri,
Laet sinken uwen hoghen moet:
Hoghen roem en was noit goet.
Want ghi moet verwonnen bliven,
Ende daer toe sal men u ontliven,
{{sup|785}}Want ghi hebt die doet verdient.
</poem><noinclude></noinclude>
ltloakydbz6x0woikf7yn58p6bahbjr
Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/181
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<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|111}}</noinclude><poem>
<br>
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
Ay mi, dit spel es mi ontsient<ref>''Ontsient'' d. i. ''leelijk, slecht:'' het vers beteekent hetzelfde als het zeer
gewone: ''het gaet mi uten spele''. Wat ''ontsient'' betreft, dit is het verl. deelw.
vant ''ontsienen'' d. i. ''ontluisteren, misvormen, mismaken,'' zooals uit de
door {{asc|HOFFMANN}} ''Hor. Belg.'' VI ''Gloss., Limb. Gloss.'' en {{asc|DE VRIES}} ''Mnl. Taalz.'' bl. 55 aangehaalde plaatsen blijkt, alwaar o. a. sprake is van ''een were ontsienen'' en van dingen, die iemand ''ontsienen'', en van ''hem (zich)
ontsienen'' d. i. ''onkenbaar maken:'' voeg er bij {{asc|KAUSLER}} ''Denkm.'' III bl.
209 vs. 15:
{{gedicht|
. . . . . . hets mi ''ontsient'',
Want ic hebbe hier maech no vrient,
Daer toe ben ic die aremste man
Die ye ter weerelt lijf ghewan;}}
bij {{asc|STOKE}} VIII vs. 354 komt het omgekeerde nam. ''sienen'' d. i. ''schoon wor-
den'' voor:<br>{{gap|4em}}So dat haer spel daar mede siende;<br>nog was in het Mnl. bekend ''versienen'' d. i. ''verfraaien''. Ongetwijfeld zijn de bijv. nw. ''siene'' d. i. ''schoon'' en ''onsiene'' d. i. ''leelijk'' daarmede nauw verwant, verg. ''L. Sp. Gloss.'' in voce ''zelsien'' en {{asc|HUYD.}} ''Stoke'' I bl. 104.</ref>,
Want ic hebbe mijn sweert verloren.
God, die van der maghet was gheboren,
Moeten bedroeven, diet mi nam
{{sup|790}}Ende al heimelije tot mi quam,
Daer ie in groter vrouden lach.
Met rechten ic dat wel claghen mach
Dat ie verloren hebbe minen Brant<ref>''Brant'' d. i. ''zwaard. Wal.'' vs. 446 wordt verhaald, dat de held "vergat sijn goede ''swaert''", en wat later vs. 521, dat hij, bij den kamp met het felle serpent" in diens »staërt ghewonden", eindelijk "verloste sine ene hant" en daarna "taste om sinen ''brant'' an sine side", maar bevond dat "hi was verloren."</ref>.
Bi mijnder trouwen, haddicken in mijn hant,
{{sup|795}}Ghine sout mi niet vangen, fel keitijf!
{{gap|4em}}{{sp|Die roede lioen}}.
Her hertoghe, laet dese worden een blijf,
Uwen overmoet wert nu ghevelt<ref>''Ghevelt'' van ''vellen'' d. i. ''doen vallen, ten val brengen.''</ref>.
Ic mene dat ghijt becopen selt,
Dat u vorders hebben ghedaen.
{{sup|800}}Voer Abelant sachic verslaen
Minen vader van uwer partien:
Dat dede Gheraert van Normandien,
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/182
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Havang(nl)
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|112}}</noinclude><poem>
Versloech den lieven vader mijn,
Ende u vader, bi Apolijn,
{{sup|805}}Versloech minen oem Eysenbaert
Ende twee ridders van hogher aert,
Mijnder moien kinder, als ghi moghet horen,
Uut Antiotsen waren si gheboren,
Versloech u vader met sijnder ghewelt:
{{sup|810}}Ic mene, dat ghijt becopen selt,
Bi minen god Apolijn,
Ende mine dochter Florentijn
Salic leveren doen den brant<ref>''Den brand'' d. i. ''den ''vure:'' verg. boven vs. 759 en later vs. 826, 865.</ref>.
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
Och edel here van Abelant,
{{sup|815}}Doet met mi dat ghi begheert;
Maer Florentijn, die es wel weert
Te draghen crone voer elken man;
Want biden vader, die mi ghewan,
Si heeft te male een reine lijf,
{{sup|820}}Si en was noch noit niemans wijf,
Dat wetic wel, te gheenre ure,
Si es ene edel creature:
Sijt haers ghenadich<ref>''Ghenadich:'' ''gh. sijn'' met den tweeden nval: ''Rijmb.'' vs. 16504:
{{gedicht|
Bi aventuren God hi sal
''Dijns ghenadech sijn'' voor waer.}}</ref>, hoghe baroen!
{{gap|4em}}{{sp|Die roede lioen}}.
Bi minen groten god Mahoen,
{{sup|825}}Dan<ref>''Dan'' d. i. ''dat en'' evenals het volg. ''wats'' staat voor ''wat des''.</ref> lietic om al die werelt niet:
Si sal daer omme berren, wats gesciet,
Dat sie nie groete van u ontfine.
{{gap|6em}}~~~~~~~~~~
{{gap|5em}}{{sp|Die hertoghe}}.
Ay, gheweldich hemels coninc,
Nu bewaert dat edel wijf;
{{sup|830}}Al eest dat ie verliese mijn lijf,
Bewaert die scoene Florentijn:
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/183
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Havang(nl)
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|118}}</noinclude><poem>
Dies biddic u, werde sceppere mijn,
Dat si die doot mach ontgaen
Ende kerstenheit moet ontfaen<ref>''Kerstenheit ontfaen'' zie op ''Esm.'' vs. 73, en aldaar vs. 83 over het vs. 840 volgende ''doen''.</ref>;
{{sup|835}}Dies biddic u, moeder ende maeght,
Want si een reine herte draeght,
Ende heeft te male ene edel nature,
Moeder gods, bewaert die scoene creature;
Dies biddic u, god, doer uwen oetmoet,
{{sup|840}}Want gherechte minne ons beiden doet,
Dat wi sijn in dit verdriet.
Ay god, nu en wilt vergheten niet,
Dat u die minne daer toe dwanc,
Dat ghi ane<ref>''Ane:'' even als wij nog zeggen ''iets ontleenen aan iemand'', waarin ''aan'' te kennen geeft, dat het te verkrijgen voorwerp gelegen is in een persoon en van dezen verkregen wordt, zoo "gold in het mnl. hetzelfde bij alle ww. zonder onderscheid, die op eenigerlei wijze hetzij eene ontleening van
elders, hetzij eene begeerte daarnaar of poging daartoe uitdrukten. Thans moet ''aen'' veelal door ''van'' of ''bij''', somtijds door ''op'' worden wedergegeven": ''Mnl. Wb.'', alwaar o. a. wordt aangehaald ''L. Sp.'' II 6 vs. 165:
{{gedicht|
Aen een maghet (hi) vleesch ontfinc
Ende nuwe wesen ende nuwe dinc.}}</ref> one wigaert ranc
{{sup|845}}Ontfinc menschelijc nature:
Dat was Maria, die maghet pure,
Die u ontfinc in reinen live,
Dat noit en ghesciode ghenen wive,
Ende maghdelijc ter werelt bracht:
{{sup|850}}Dat dede al die minne cracht;
Ende daer na stoerfdi die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet :
So brinet mi noch uut desen prisoene.
{{gap|6em}}~~~~~~~~~~
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
Waer sidi, Rogier, deghen coene,
{{sup|855}}Mijn lieve vrient ende ghetrouwe ?
{{gap|5em}}{{sp|Rogier}}.
Ic ben hier, wel edel vrouwe.
</poem><noinclude></noinclude>
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Havang(nl)
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|113}}</noinclude><poem>
Dies biddic u, werde sceppere mijn,
Dat si die doot mach ontgaen
Ende kerstenheit moet ontfaen<ref>''Kerstenheit ontfaen'' zie op ''Esm.'' vs. 73, en aldaar vs. 83 over het vs. 840 volgende ''doen''.</ref>;
{{sup|835}}Dies biddic u, moeder ende maeght,
Want si een reine herte draeght,
Ende heeft te male ene edel nature,
Moeder gods, bewaert die scoene creature;
Dies biddic u, god, doer uwen oetmoet,
{{sup|840}}Want gherechte minne ons beiden doet,
Dat wi sijn in dit verdriet.
Ay god, nu en wilt vergheten niet,
Dat u die minne daer toe dwanc,
Dat ghi ane<ref>''Ane:'' even als wij nog zeggen ''iets ontleenen aan iemand'', waarin ''aan'' te kennen geeft, dat het te verkrijgen voorwerp gelegen is in een persoon en van dezen verkregen wordt, zoo "gold in het mnl. hetzelfde bij alle ww. zonder onderscheid, die op eenigerlei wijze hetzij eene ontleening van
elders, hetzij eene begeerte daarnaar of poging daartoe uitdrukten. Thans moet ''aen'' veelal door ''van'' of ''bij''', somtijds door ''op'' worden wedergegeven": ''Mnl. Wb.'', alwaar o. a. wordt aangehaald ''L. Sp.'' II 6 vs. 165:
{{gedicht|
Aen een maghet (hi) vleesch ontfinc
Ende nuwe wesen ende nuwe dinc.}}</ref> one wigaert ranc
{{sup|845}}Ontfinc menschelijc nature:
Dat was Maria, die maghet pure,
Die u ontfinc in reinen live,
Dat noit en ghesciode ghenen wive,
Ende maghdelijc ter werelt bracht:
{{sup|850}}Dat dede al die minne cracht;
Ende daer na stoerfdi die bitter doot,
Om ons te bringhen in vrouden groet :
So brinet mi noch uut desen prisoene.
{{gap|6em}}~~~~~~~~~~
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
Waer sidi, Rogier, deghen coene,
{{sup|855}}Mijn lieve vrient ende ghetrouwe ?
{{gap|5em}}{{sp|Rogier}}.
Ic ben hier, wel edel vrouwe.
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Henri Ernest Moltzer, De Middelnederlandsche dramatische poëzie (1875).pdf/184
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Havang(nl)" />{{c|114}}</noinclude><poem>
Nu seght mi, wats die raet?
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
Ay Rogier, al minen toeverlaet
Die steet al te male ane di.
{{sup|860}}Och lieve Rogier, nu segt mi:
Wat seet<ref>''Seet'' d. i. ''zegt'' van ''segghen.''</ref> mijn vader, die hoghe baroen?
{{gap|5em}}{{sp|Rogier}}.
Och edel vrouwe, bi Mahoen,
Hi heeft ghesworen op sinen tant<ref>''Op sinen tant:'' gelijk bij den baard, bij de oogen, bij de borst, bij de lokken, zwoer men in de Middeleeuwen ook bij andere leden, ongetwijfeld evenzoo bij zijne ''tanden,'' hoewel mij daarvan geen andere voorbeelden bekend zijn: verg. {{asc|GRIMM}} ''Deutsche Rechtsalterthümer'' bl. 897 vlgg. en {{asc|NOORDEWIER}} ''Regtsoudh.'' bl. 427.<br>''Sweren op'' d. i. ''zweren bij'', niet ''samenzweren tegen,'' in welken zin het overigens ook voorkomt, verg. b. v. ''Floris'' vs. 3659:
{{gedicht|
Dat der (''durf'') ic wel ''op (bij)'' die heileghe moeren
Voor u ende voor al dese heren;}}
met Rijmb. vs. 13853:
{{gedicht|
Des wart tfole upten coninc gram,
Ende ''swoeren up'' hem daert af quam,}}
waarvoor in de ''Hist. Schol.:'' et facta est contra Amasiam conjuratio, enz.</ref>,
Dat hi sal hanghen den hoghen wigant
{{sup|865}}Ende u leveren sal ten viere:
Dat heeft hi gheswoeren alsoe diere,
Dat mens hem wel gheloeven mach.
Dies en benie ure noch nacht no dach
Sonder droefheit, edel vrouwe.
{{gap|2em}}{{sp|Florentijn die maghet}}.
{{sup|870}}Och edel Rogier, nu sijt ghetrouwe,
Want ghi hebbes<ref>''Hebbes'' d. i. ''hebt des''.</ref> wel die macht:
Ic weet wel, dat ghi den kerker wacht,
Daer die hertoghe in leghet ghevaen<ref>''Ghevaen'' d. i. ''gevangen''.</ref>.
Nu wilt hem in staden staen<ref>''In staden staen'' d. i. ''te hulp komen:'' wij hebben nog ''te stade komen.'' Verg. ''L. Sp.'' en ''Rijmb. Gloss.''</ref>,
{{sup|875}}Dat hi behouden mach sijn lijf.
</poem><noinclude></noinclude>
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Pagina:Lagerlof, Niels Holgersson's Wonderbare Reis (1917).pdf/373
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Ben the Bear09
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<noinclude><pagequality level="3" user="Ben the Bear09" /></noinclude>{{x-larger|{{c|XXXVII.}}
{{c|WERMELAND.}}}}
{{lijn|5em}}
Den volgenden dag nam de jongen de gelegenheid waar in
een rustuur, toen Akka op een kleinen afstand van de andere
wilde ganzen liep te grazen om haar te vragen, of het waar was,
wat Bataki hem had verteld. En Akka had het niet kunnen ontkennen.
Toen liet d ejongen de leidstergans beloven, dat zij het
geheim niet aan Maarten zou vertellen. Want de groote was
zoo dapper en edelmoedig, dat de jongen bang was, dat hij een
of ander ongeluk zou begaan, als hij de voorwaarden van den
kabouter hoorde.
En sinds dien dag zat de jongen stil en verdrietig op den ganzenrug,
liet het hoofd hangen, en had geen lust om rond te kijken.
HIj hoorde de ganzen de namen van allerlei plaatsen uitroepen,
maar hij had geen lust dat alles te zien.
"Ik zal mijn heele leven wel met de wilde ganzen moeten rondvliegen,
en dan kan ik nog meer van dit land zien dan mij lief
is," dacht hij.
Hij werd niet minder moedeloos, toen hij de ganzen hoorde
roepen, dat ze nu in Wermeland waren gekomen, en dat de rivier
die ze nu naar 't Zuiden volgden, de Klarelf was.
"Ik heb al zooveel rivieren gezien in mijn leven," dacht hij.
"Ik behoef niet eens de moeite te nemen om naar deze te kijken."
De wilde ganzen volgden de Klarelf tot de groote fabriek bij
Munkfors. Toen sloegen ze af naar 't westen naar Fryksdalen.
Eer ze nog aan het meer Fryken gekomen waren, begon het
donker te worden, en ze streken neer in een ondiep moeras in
een hoogliggend bosch.
't Moeras was wel een goed nachtkwartier voor wilde ganzen,
maar de jongen vond, dat het er guur en akelig was, en hij
wilde graag een betere slapplaats hebben. Terwijl hij nog boven
in de lucht was, had hij gezien, dat er eenige hoeven beneden<noinclude></noinclude>
gdw24lqpl520bdglil9zvabfdcqzjx3
Pagina:Lagerlof, Niels Holgersson's Wonderbare Reis (1917).pdf/374
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Ben the Bear09" /></noinclude>bij de hoogte lagen, en hij ging gauw op weg om die te zoeken.
't Was verder dan hij dacht, en hij kwam meer dan eens in
de verzoeking weer terug te keeren. Maar eindelijk werd het
bosch dunner om hem heen, en hij kwam aan een weg, die op
den zoom van het bosch aanliep. Van den weg af liep een mooie
berkenlaan naar een hoeve, en hij ging daar dadelijk op af.
De jongen kwam eerst op een achterplaats, groot als een
stadsmarkt, en met lange roode gebouwen omringd. Toen hij
die overgeloopen was, zag hij een andere plaats, waar het woonhuis
lag met een zandpad en een groot plein ervoor, een
vleugel aan beide zijden uitgebouwd, en een lommerrijken tuin
er achter. 't Hoofdgebouw was klein en onaanzienlijk, maar 't
plein was omgeven met een rij hemelhooge sorbeboomen, die
zóó dicht opeen stonden, dat ze een heelen muur vormden, en
de jongen vond, dat het was, alsof hij in een prachtige hoog
gewelfde kamer kwam. De hemel rustte mooi, bleekblauw op de
boomtoppen, de sorbeboomen waren geel met groote roode
trossen, de grasvelden waren nog wel groen, maar 't was dien
avond lichte stralende maneschijn, en die viel met zooveel glans
over 't gras, dat het wit scheen als zilver.
Geen mensch was er te zien, zoodat de jongen vrij kon rondloopen,
waar hij wou, en toen hij in den tuin kwam, merkte hij
iets op, dat hem bijna in zijn humeur bracht. Hij was in een
kleinen sorbeboom geklommen om van de bessen te eten, maar
eer hij nog een tros had bereikt, zag hij een vogelkers, die ook
vol bessen zat. Hij gleed vlug uit den stam van den sorbeboom,
en klauterde in de vogelkers, maar pas was hij daar, toen hij
een aalbessestruik ontdekte, waaraan nog lange roode trossen
hingen. En nu zag hij, dat de heele tuin vol kruisbessen, en
frambozen, en rozebottels zat. Er waren kool, wortels en rapen
op de groentebedden, bessen aan alle struiken, zaden aan de
planten en 't gras zat vol kleine aren met korrels gevuld. En
daar op het pad — hij had het zeker mis, — maar jawel! daar
lag een mooie groote appel, en glom in den maneschijn.
De jongen ging op het gras zitten met dien grooten appel
voor zich en begon er kleine stukjes uit te snijden met zijn mes.
"'t Zou toch niet zoo erg zijn je heele leven een dwergje te
zijn, als er dikwijls zoo gemakkelijk eten te vinden was als hier,"
dacht hij.
Hij zat te peinzen onder 't eten, en eindelijk dacht hij, of 't
niet goed zou zijn, als hij bleef, waar hij nu was, en de wilde
ganzen naar 't zuiden liet trekken zonder hem.
"Ik weet niet, hoe ik Maarten de ganzerik aan 't verstand
zal brengen, dat ik niet naar huis kan gaan," dacht hij. "'t Is
beter, dat ik me heelemaal van hem losmaak. Ik zou me een<noinclude></noinclude>
rbfsgjo1g0vpr4upzagc7l296t18asq
Pagina:Lagerlof, Niels Holgersson's Wonderbare Reis (1917).pdf/375
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Ben the Bear09
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Ben the Bear09" /></noinclude>wintervoorraad kunnen verzamelen, zooals de eekhoorns doen,
en als ik in een donker hoekje in den stal of in de schuur
woonde, zou ik niet dood hoeven vriezen."
Juist toen hij daaraan dacht, hoorde hij een licht suizen boven
zijn hoofd, en een oogenblik later stond er iets, dat op een klein
kort berkestompje leek, naast hem op den grond. 't Stompje
wrong en draaide zich heen en weer, en twee lichte punten bovenin
gloeiden als vuurkolen. 't Leek echte hekserij, maar de jongen
merkte dadelijk, dat het stompje een krommen bek en groote
veeren kransen om de gloeiende oogen had, en toen werd hij kalm.
"Dat is heel prettig om een levend wezen te ontmoeten," zei
hij. "Misschien wilt u me wel zeggen, hoe deze hoeve heet,
Mevrouw Katuil, en wat hier voor menschen wonen."
De katuil had dien heelen avond, zooals gewoonlijk in den
herfst op een treê van de groote ladder gezeten, die tegen het
dak stond, en naar beneden gekeken op de paden en de grasvelden,
om op ratten te loeren. Maar tot zijn verwondering
vertoonde zich geen enkel grauwvelletje. In plaats daarvan zag
hij iets, dat op een mensch leek, maar veel kleiner was, zich in
den tuin bewegen.
"Hier heb ik hem dan, die de ratten wegjaagt," dacht de katuil.
"Wat ter wereld kan dat toch zijn."
"'t Is geen eekhoorn, en geen jonge kat, en geen wezel," dacht
zij verder. "Ik meende, dat een vogel als ik, die zoolang op een
oude hoeve heeft gewoond, wel zoowat wist, wat er alzoo in de
wereld was. Maar dit gaat mijn verstand te boven."
Hij had zitten staren naar dat onbegrijpelijke, dat zich op 't
pad bewoog, tot zijn oogen gloeiden. Eindelijk kreeg de nieuwsgierigheid
de overhand, zoodat hij naar den grond gevlogen was
om den vreemde van dichtebij te bekijken.
Toen de jongen begon te spreken, boog de uil zich voorover
om hem te bekijken.
"Hij heeft geen klauwen en geen horens," dacht hij, "maar
wie weet of hij een gifttand, of nog gevaarlijker wapen heeft?
Ik moet probeeren er wat beter achter te komen, wat hij eigenlijk
is, eer ik me aan hem waag."
"Deze hoeve heet Mårbacka,"<ref>Zoo heet het ouderlijk huis van Selma Lagerlöf.</ref> zei de uil, "en hier hebben
vroeger deftige menschen gewoond. Maar wat ben jijzelf voor
een schepsel?"
"Ik denk er over om hierheen te verhuizen," zei de jongen,
zonder op de vraag van den uil te antwoorden. "Zou je denken,
dat het lukken zou?"
"Och ja, nu is er niet zooveel meer aan deze hoeve als vroeger.<noinclude></noinclude>
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Pagina:Lagerlof, Niels Holgersson's Wonderbare Reis (1917).pdf/376
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Ben the Bear09" /></noinclude>Maar je kunt het hier toch best uithouden. 't Komt er maar op
aan, waarvan je denkt te kunnen leven. Ben je van plan op rattenjacht
te gaan?"
"Goeie hemel, neen!" zei de jongen. "Er is meer kans, dat de
ratten mij opeten, dan dat ik ze kwaad zal doen."
"Het is toch niet mogelijk, dat hij zoo onschuldig is, als hij
zegt," dacht de katuil. "Maar ik geloof toch, dat ik 't eens probeeren
zal."
Hij vloog op, en 't volgend oogenblik had hij zijn klauwen
in Niels Holgerssons schouders geslagen, en pikte naar zijn oogen.
De jongen hield zijn eene hand voor de oogen, en probeerde
met de andere zich vrij te maken. Tegelijkertijd schreeuwde hij
om hulp, zoo hard hij kon. Hij voelde, dat hij in ernstig levensgevaar
verkeerde, en zei in zichzelf, dat het nu zeker met hem
was gedaan.
{{lijn|5em}}
Maar nu moet ik vertellen hoe wonderlijk het trof, dat er juist
in dat jaar, toen Niels Holgersson rondvloog met de wilde ganzen,
een mensch was, die er ove rliep te denken een boek over Zweden
te schrijven, dat geschikt zou wezen voor kinderen om op school
te lezen. Ze had er al over gedacht van Kerstmis tot den herfst
toe. Maar ze had nog geen regel geschreven, en eindelijk was ze
van al dat denken zóó moe geworden, dat ze tegen zichzelf zei:
"Dat kun je niet! Ga zitten, en schrijf sagen en verhalen, zooals
je altijd doet, en laat een ander dat boek schrijven, dat zoo leerzaam
en ernstig moet zijn, dat er geen onwaar woord in mag
voorkomen."
't Was zoo goed als uitgemaakt, dat ze 't plan zou opgeven,
maar ze ovnd toch, dat het prettig zou zijn iets moois over
Zweden te schrijven, en ze had moeite met dat werk aan anderen
over te laten. Eindelijk kwam ze op de gedachte, dat het misschien
kwam, doordat ze in een stad was en niets dan straten
en huismuren om zich heen had, dat ze niet aan 't schrijven kon
komen. Als ze naar buiten ging, waar ze bosschen en akkers
kon zien, zou 't misschien beter gaan.
Ze was uit Wermeland, en het was duidelijk, dat ze 't boek
beginnen moest met die landstreek. En allereerst zou ze vertellen
van de plaats, waar ze was opgegroeid. 't Was een klein landgoed,
dat ver van de bewoonde wereld lag, en waar veel ouderwetsche
zeden en gewoonten bewaard gebleven waren. Ze had gedacht,
dat het aardig zou wezen voor de kinderen om te hooren van de
verschillende bezigheden, die 't heele jaar door elkaar opvolgden.
Ze wilde vertellen hoe ze Kerstfeest en Nieuwjaar, en Paschen,<noinclude></noinclude>
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Pagina:Lagerlof, Niels Holgersson's Wonderbare Reis (1917).pdf/377
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Ben the Bear09
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text/x-wiki
<noinclude><pagequality level="3" user="Ben the Bear09" /></noinclude>en 't zomerfeest bij haar thuis hadden gevierd, wat ze voor meubeks
en huisraad hadden, hoe 't er in keuken en provisiekamer,
in schuren en stallen, in waschhuis en badkamer had uitgezien.
Maar als ze daarover wou schrijven, kon ze haar pen niet voortkrijgen.
Ze kon heelemaal niet begrijpen, hoe dat kwam, maar
't was zoo. Toch was 't wezenlijk waar, dat ze zich dat alles nog
even duidelijk herinnerde, alsof ze er nog midden in leefde. Maar
ze zei tegen zichzelf, dat nu ze toch naar buiten moest gaan, ze
misschien naar dat oude landgoed kon reizen, en alles nog eens
zien, eer ze erover schreef. Ze was er in jaren niet geweest, en
ze vond het wel prettig een reden te hebben er nog eens te komen.
Eigenlijk verlangde ze er altijd naar terug, waar ze ook was.
Ze zag wel, dat andere plaatsen mooier en beter waren, maar ze
vond nergens die veiligheid en gezelligheid, die ze in haar ouderlijk
huis had genoten.
Intusschen was het niet zoo gemakkelijk voor haar om thuis
te komen, als je wel denken zou, want het landgoed was verkocht
aan menschen, die ze niet kende. Ze dacht wel, datze haar
vriendelijk zouden ontvangen, maar ze wilde niet in dat oude
huis terugkomen om met vreemde menschen te praten, maar om
zich goed te kunnen herinneren, hoe 't er vroeger was geweest.
Daarom legde ze 't zoo aan, dat ze er 's avonds laat zou aankomen,
als 't werk was afgeloopen, en de menschen in huis zouden zijn.
Ze had nooit gedacht, dat het zoo wonderlijk zou zijn om thuis
te komen. Terwilj ze in den wagen zat, en naar haar oude huis
reed, was 't alsof ze bij de minuut jonger werd, en al gauw was
ze niet meer een oud mensch met haar, dat al begon grijs te
worden, maar een klein meisje met korte rokken en een lange,
vlasblonde vlecht. Terwijl ze daar zat, en alle hoeven langs den
weg herkende, kon ze zich niet begrijpen, dat alles thuis niet
meer was als vroeger. Vader en Moeder en de broers en zusters
zouden op de stoep staan om haar te ontvangen, de oude huishoudstr
zou gauw naar 't keukenvenster loopen om te zien, wie
daar aan kwma rijden, en Nera, en Freja, met nog een paar
honden, zouden komen aandraven en tegen haar opspringen.
Hoe meer ze de hoeve naderde, hoe vroolijker ze werd. Nu
was 't herfst, en er kwam een drukke tijd met allerlei werk,
maar 't was juist al dat verschillende werk, dat makte, dat het
thuis nooit vervelend was of eentonig. Ze had onderweg gezien,
dat de menschen aan 't aardappels rooien waren, en dat deden
ze ook nu bij haar thuis, zoodat er nu allereerst aardappelen
geraapt moesten worden om aardappelmeel te maken. 't Was
een zachte herfst geweest. Ze dacht er juist over, of alles al was
afgeloopen in den tuin. De kool zou nog wel buiten staan. En
zou de hop al geplukt zijn en de appels gescud?<noinclude></noinclude>
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Ben the Bear09
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<noinclude><pagequality level="3" user="Ben the Bear09" /></noinclude>en 't zomerfeest bij haar thuis hadden gevierd, wat ze voor meubeks
en huisraad hadden, hoe 't er in keuken en provisiekamer,
in schuren en stallen, in waschhuis en badkamer had uitgezien.
Maar als ze daarover wou schrijven, kon ze haar pen niet voortkrijgen.
Ze kon heelemaal niet begrijpen, hoe dat kwam, maar
't was zoo. Toch was 't wezenlijk waar, dat ze zich dat alles nog
even duidelijk herinnerde, alsof ze er nog midden in leefde. Maar
ze zei tegen zichzelf, dat nu ze toch naar buiten moest gaan, ze
misschien naar dat oude landgoed kon reizen, en alles nog eens
zien, eer ze erover schreef. Ze was er in jaren niet geweest, en
ze vond het wel prettig een reden te hebben er nog eens te komen.
Eigenlijk verlangde ze er altijd naar terug, waar ze ook was.
Ze zag wel, dat andere plaatsen mooier en beter waren, maar ze
vond nergens die veiligheid en gezelligheid, die ze in haar ouderlijk
huis had genoten.
Intusschen was het niet zoo gemakkelijk voor haar om thuis
te komen, als je wel denken zou, want het landgoed was verkocht
aan menschen, die ze niet kende. Ze dacht wel, datze haar
vriendelijk zouden ontvangen, maar ze wilde niet in dat oude
huis terugkomen om met vreemde menschen te praten, maar om
zich goed te kunnen herinneren, hoe 't er vroeger was geweest.
Daarom legde ze 't zoo aan, dat ze er 's avonds laat zou aankomen,
als 't werk was afgeloopen, en de menschen in huis zouden zijn.
Ze had nooit gedacht, dat het zoo wonderlijk zou zijn om thuis
te komen. Terwilj ze in den wagen zat, en naar haar oude huis
reed, was 't alsof ze bij de minuut jonger werd, en al gauw was
ze niet meer een oud mensch met haar, dat al begon grijs te
worden, maar een klein meisje met korte rokken en een lange,
vlasblonde vlecht. Terwijl ze daar zat, en alle hoeven langs den
weg herkende, kon ze zich niet begrijpen, dat alles thuis niet
meer was als vroeger. Vader en Moeder en de broers en zusters
zouden op de stoep staan om haar te ontvangen, de oude huishoudster
zou gauw naar 't keukenvenster loopen om te zien, wie
daar aan kwma rijden, en Nera, en Freja, met nog een paar
honden, zouden komen aandraven en tegen haar opspringen.
Hoe meer ze de hoeve naderde, hoe vroolijker ze werd. Nu
was 't herfst, en er kwam een drukke tijd met allerlei werk,
maar 't was juist al dat verschillende werk, dat makte, dat het
thuis nooit vervelend was of eentonig. Ze had onderweg gezien,
dat de menschen aan 't aardappels rooien waren, en dat deden
ze ook nu bij haar thuis, zoodat er nu allereerst aardappelen
geraapt moesten worden om aardappelmeel te maken. 't Was
een zachte herfst geweest. Ze dacht er juist over, of alles al was
afgeloopen in den tuin. De kool zou nog wel buiten staan. En
zou de hop al geplukt zijn en de appels geschud?<noinclude></noinclude>
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